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Tuttlingen
Junge Schläger ermittelt
Die Täter einer gefährlichen Körperverletzung hat die Polizei Tuttlingen in Zusammenarbeit mit der Bundespolizei am Samstagnachmittag ermitteln können. Gegen 16.15 Uhr war der Polizei zunächst eine Schlägerei zwischen ca. 10 Personen in der Weimarstraße gemeldet worden. Als sie dort eintraf, konnte nur noch der Geschädigte, der eine blutende Gesichtswunde aufwies sowie eine Zeugin angetroffen werden. Wie die ersten Ermittlungen ergaben, war der Grund der Auseinandersetzung in einem Beziehungsstreit zu suchen. Die beiden Beschuldigten im Alter von 25 und 26 Jahren konnten nach der Tat von der Bundespolizei in einem Zug Richtung Singen vorläufig festgenommen werden.
Polizei sammelt Betrunkenen auf
Auf stattliche 2,15 Promille hat es am Samstagmorgen ein Betrunkener gebracht, der auf der alten Bundesstraße 311 von Neuhausen ob Eck in Richtung Tuttlingen zu Fuß unterwegs war. Die Polizei nahm den 26-Jährigen vorübergehend in Gewahrsam und lieferte ihn zuhause ab.
Versuchter Einbruch in Fahrradgeschäft
Unter dringendem Verdacht, einen Einbruchsversuch in ein Fahrrad-Fachgeschäft in der Tuttlinger Nordstadt unternommen zu haben, hat die Polizei am frühen Samstagmorgen einen 26 Jahre alten Mann vorläufig festgenommen. Die Polizei wurde durch eine aufmerksame Anwohnerin verständigt, die das Klirren einer Scheibe gehört hatte. Als die Polizei das Gebäude umstellt hatte, wurde sie auf den Tatverdächtigen aufmerksam, der flüchten wollte.
Wirt überrascht Einbrecher
Weil er sein Handy vergessen hatte, ist am Samstag gegen 3.30 Uhr der Betreiber einer Wirtschaft mit Kiosk in der Stuttgarter Straße zu seinem Betrieb zurückgekehrt. Er staunte nicht schlecht, als er zunächst aus dem Inneren seines Kiosks Gläserklirren vernahm und ihm kurz darauf ein Einbrecher vom Dach herab vor seine Füße sprang. Der Kioskbesitzer verfolgte den Täter bis zur Scala-Brücke. Dort gab dieser seine Flucht auf und konnte der Polizei übergeben werden.
Flüchtiger Fahrradfahrer
Zeugen einer Straßenverkehrsgefährdung, die sich am Freitag kurz nach 17 Uhr in der Nendinger Allee ereignet hat sucht die Tuttlinger Polizei.Eine Polizeistreife verfolgte einen Radfahrer, der am frühen Nachmittag schon durch einen Ladendiebstahl aufgefallen war. Bei der Verfolgung flüchtete der als Rauschgiftkonsument bekannte Tatverdächtige mit seinem Fahrrad zunächst durch ein Gartengrundstück, wo er beinahe ein spielendes Kind angefahren hätte. Im weiteren Verlauf der Flucht überquerte er die Nendinger Allee in Richtung Donau, ohne auf den Querverkehr zu achten und zwang dabei zwei Autofahrer zu einer Vollbremsung.Diese Autofahrer und auch die Eltern des in dem Gartengrundstück spielenden Kindes werden gebeten, sich bei der Polizei Tuttlingen, Tel.: 941-0, zu melden. Der Tatverdächtige konnte von der Polizei später auf dem Strahlenplatz gestellt werden.
Spaichingen
Frauen bestohlen
Zwei Frauen im Alter von 70 und 83 Jahren sind am Samstagnachmittag in der Europastraße 1 bestohlen worden. Sie waren mit der Haushaltsauflösung der 83-Jährigen beschäftigt und verschenkten dabei auch Gegenstände aus dem Haushalt.  Ein Paar, das sich für verschiedene Teile interessierte, entwendete vermutlich in einem unbeobachteten Augenblick aus der Handtasche der 70 Jahre alten Frau einen kleineren Bargeldbetrag, die Personalausweise der beiden Frauen sowie zwei EC-Karten.Das diebische Paar, das gegenüber den Geschädigten angab, aus Tuttlingen zu stammen wird wie folgt beschrieben: Mann:Ca. 1,70m groß, über 50 Jahre alt, dunkle Haare und dunkler Oberlippenbart, ungepflegte Erscheinung,Frau:Ca. 1,65m groß, 40-45 Jahre alt, mittelblonde, schulterlange Haare, schlank, gepflegtes Erscheinungsbild.Das Paar fuhr mit einem Auto samt Anhänger in Spaichingen vor, in dem Fahrzeug soll sich ein kleiner Hund befunden haben. Zeugen, die am Samstagnachmittag zwischen 15.00 und 16.30 Uhr im Bereich der Europastraße auf ein entsprechendes Fahrzeug oder auf das beschriebene Paar aufmerksam geworden sind, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Spaichingen, Tel.: 07424 / 9318-0, in Verbindung zu setzen.
Gosheim
17-Jähriger nach Discobesuch überfallen
Wegen Raubes hat die Tuttlinger Kriminalpolizei die Ermittlungen gegen Unbekannt aufgenommen. Wie der Polizei angezeigt wurde, ist am Freitag gegen 1.30 Uhr ein 17 Jahre alter Jugendlicher auf dem Nachhauseweg nach dem Besuch einer Disco in der Gosheimer Daimlerstraße überfallen worden.Nach bisherigem Ermittlungsstand wurde der alkoholisierte Junge von einer aus 6 bis 7 Jugendlichen bestehenden Gruppe niedergeschlagen. Die Täter nahmen dem Opfer seinen Geldbeutel ab und zwangen es zur Herausgabe der PIN seiner im Geldbeutel verwahrten EC-Karte.Im Zuge der Fahndungsmaßnahmen nach den Tätern offenbarte sich einer Streife des Polizeireviers Spaichingen ein weiterer Jugendlicher, der angab, fast im gleichen Zeitraum vor der Disco aus einer Gruppe mehrerer Jugendlicher heraus ebenfalls mit der Faust geschlagen worden zu sein. Da diesem Jugendlichen die Flucht gelang, kam es in diesem Fall zu keinen weiteren Straftaten. Die polizeilichen Ermittlungen in beiden Fällen dauern noch an.
Wehingen
Unbekannte setzen Leergut in Brand
Durch laute Geräusche ist am Samstag gegen 5.30 Uhr eine Anwohnerin in der Gosheimer Straße aus ihrem Schlaf gerissen worden. Als die Frau aus dem Fenster ihrer Wohnung schaute, bemerkte sie, dass es im Bereich des Getränkelagers eines angrenzenden Lebensmittelmarktes zu einem Brand gekommen war. Nur durch das beherzte Eingreifen eines weiteren Mitbewohners, der den Brand mit einem Feuerlöscher erstickte, kam es zu keinem größeren Schaden bzw. Brand.Die Polizei geht von einer vorsätzlichen Brandlegung durch einen unbekannten Täter aus.
Geisingen
Motorrad und Traktor stoßen zusammen
Der Fahrer eines Motorrades sowie sein Sozius sind bei einem Unfall, der sich am Freitagnachmittag auf dem Gemeindeverbindungsweg zwischen Kirchen-Hausen und Geisingen ereignet hat, verletzt worden.Der Zweiradlenker befuhr den Verbindungsweg von Kirchen-Hausen kommend in Richtung Geisingen. Dabei wurde ihm von einem Traktorfahrer, der auf den Verbindungsweg einbog, die Vorfahrt genommen.
Der am Motorrad entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 1.500 Euro.
(Polizeidirektion Tuttlingen)

„Sie verkauft Lebensgefühl, er lebt seinen Traum von der Karriere in der Politik“, schrieb erst kürzlich Dirk Grupe, Redakteur der Schwäbischen Zeitung in Weingarten.
(Joachim Umbach,. Mediendirektor des Schwäbischen Verlags, in einem Artikel über Landtagspräsident Guido Wolf in der Wochendbeilage der Schwäbischen Zeitung vom Samstag, 12. Mai mit dem Titel "Der Wolf ist ein schlaues Tier“ - Baden-Württembergs Landtagspräsident gilt nicht nur als allseits beliebter Politiker, sondern auch als begnadeter Redner)


Tische reservierter als die Gäste?
Gaukler fesseln ihr Publikum
"Lassen Sie sich was vorgaukeln“, hieß es anlässlich des 11. Gaukler-Festivals am Samstag und Sonntag in Tuttlingens Innenstadt und die Besucher nahmen Veranstalter Christoph „Stiefel“ Manz beim Wort. Obwohl das Wetter sich von seiner unfreundlichen Seite zeigte – die Eisheiligen ließen sich trotz des heißen Sommertages am Freitag nichts vorgaukeln.
(Schwäbische Zeitung. Müssen Vandalen gewesen sein, denn die Eisheiligen kommen erst in einer Woche.)
Regen kann Freude der Kinder nicht trüben
(Schwäbische Zeitung. Es trotzt der Trotz stets jedem Wetter.)
Christoph 11steigt 151-mal auf
Im April ist der an der Station des Deutschen Roten Kreuzes stationierte Rettungshubschrauber der DRF- Luftrettung 151-mal im Einsatz gewesen.
(Schwäbische Zeitung. Wer wollte dies wissen?)
Fürst von Hohenzollern stirbt im Alter von 86 Jahren
Ein einflussreicher Unternehmer und angesehener Mensch ist tot: Friedrich Wilhelm Fürst von Hohenzollern ist in der Nacht zum Donnerstag nach schwerer Krankheit im Alter von 86 Jahren gestorben. Mehr als 45 Jahre lang stand er an der Spitze der Sigmaringer Linie der Hohenzollern. Sein ältester Sohn, Karl Friedrich Erbprinz von Hohenzollern, folgt seinem Vater automatisch nach.
(Schwäbische Zeitung. Fürstelt's noch, automatisch?)
Städtetag zeichnet Krematorium aus
Das Krematorium in Villingen-Schwenningen ist vom Städtetag mit dem Gütesiegel „Kontrolliertes Krematorium“ ausgezeichnet worden.„Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung, denn sie dokumentiert, dass in Villingen-Schwenningen gute Arbeit geleistet wird und die Menschen uns vertrauen können“, erklärte Martina Storz-Osimani, Leiterin der Krematoriumsverwaltung bei der Übergabe des Qualitätsnachweises. „Dieses Siegel sehen wir aber auch als Verpflichtung, unsere hohen Standards zu wahren und weiterhin als verlässlicher Partner für die Menschen in unserer Region da zu sein.“
(Schwäbische Zeitung. Zertifizierte Asche?)
Hunderte Schafe ziehen durch Münsingen
Es war ein Blöken und Mähen: Hunderte Schafe sind am Sonntag quer durch die Münsinger Innenstadt auf ihre Sommerweiden im Biosphärengebiet Schwäbische Alb getrieben worden.
(Schwäbische Zeitung. Mäharbeiten in der Innenstadt?)
Zollitsch: Katholikentag wird zur «Zeitansage»
Der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch erhofft sich vom Deutschen Katholikentag in Mannheim eine Signalwirkung.
(Schwäbische Zeitung. Steht die Münsteruhr?)
Minister will den Erfindergeist der Fahrradfahrer wecken
In einem Ideenwettbewerb sollen die Baden-Württemberger der Landesregierung Vorschläge machen, wie das Land Fahrrad-freundlicher werden kann. Es gehe darum, den Erfindergeist der Menschen zu nutzen, sagte Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) am Samstag in Tübingen.
(Schwäbische Zeitung. Das Ding hat der Badener Karl Drais 1817 längst erfunden. Wovon will Hermann ablenken?)
)

„Er hat viele Talente“, bestätigt sein Freund und Friseur Alfons Knoblauch. Auch ihm hält Guido Wolf die Treue – und das nicht nur beim Haareschneiden.
(Joachim Umbach, Mediendirektor des Schwäbischen Verlags, in einem Artikel über Landtagspräsident Guido Wolf in der Wochendbeilage der Schwäbischen Zeitung am Samstag, 12. Mai.)


Die drei Zauberfrauen im Heiligenthäle.
(Mündlich von Tuttlingen und Möhringen.)

Zwischen Möhringen und Tuttlingen ist ein Thälchen, »Heiligenthäle« geheißen. Dort, gar nicht weit vom Duttenthal, wo die »Duttfee« oder » Dupfe« hauste, hielten sich vor alten Zeiten zwei, andere sagen drei Heidinnen auf, die Zauberei verstanden.
Die drei Frauen hatten drei wunderschöne Schimmel, die den ganzen Tag weiden und nichts ackern und nichts ziehen durften. Zu den Frauen kamen die Leute von weiter Ferne her, wenn ihnen oder ihrem Vieh etwas fehlte, und holten Heilsames.
Vorher mußten die Leute den drei weißen Rossen Ehre erweisen: niederfallen und opfern. Die Zauberfrauen konnten für Alles helfen und hatten viele, viele Kenntniß in den heilsamen Kräutern, die sie in Wald und Feld sammelten.
Ein Tröpflein aus einem Gütterchen verhalf von der Hexerei; andere Tröpflein ließen die Thiersprache verstehen, wieder andere machten, daß man Diebe und Uebelthäter sah und kannte.
(Quelle: Anton Birlinger/ M. R. Buck: Sagen, Märchen und Aberglauben. Freiburg im Breisgau 1861, S. 1.Permalink:http://www.zeno.org/nid/20004560728)


Nix verstehn?
Eine Realsatire

Menschen
„Der Wolf ist ein schlaues Tier“
Baden-Württembergs Landtagspräsident gilt nicht nur als allseits beliebter Politiker, sondern auch als begnadeter Redner
Von Joachim Umbach
Ein Wolf namens Guido zieht durchs Land. Zunächst war er in Weingarten aktiv. Dann hielt er sich in der Tuttlinger Region auf. Und jetzt ist er in Stuttgart unterwegs. Im Vergleich zu Bruno, der auch durch Süddeutschland streifte und dabei zum Problembären wurde, ist Guido bei Weitem nicht so gefährlich. Auf keinen Fall ist er ein Problemwolf. Die CDU des Landes Baden-Württemberg ist sogar der Ansicht, dass Guido Wolf ein echter Glücksfall ist. Viele andere Mitglieder des baden-württembergischen Landtages scheinen diese Einschätzung zu teilen. Immerhin erhielt Guido Wolf bei der Wahl zum Landtagspräsidenten 109 von 134 Stimmen.
(Schwäbische Zeitung. Umba, Umba, Täterä? Ein Wolf, der sich offenbar für einen Fuchs hält. Fast eine komplette Seite Lobsudelei vom "Mediendirektor" des Schwäbischen Verlags in der Wochenendbeilage. Eine unübertreffliche bühnenreife Realsatire. "Lupus est homo homini, non homo, quom qualis sit non novit": "Ein Wolf ist der Mensch dem Menschen, nicht ein Mensch, wenn man sich nicht kennt". Dieser Spruch stammt vom römischen Komödiendichter Titus Maccius Plautus (250 v.Chr.), bekannt geworden durch den englischen Staatstheoretiker Thomas Hobbes in der Kurzform "Der Mensch ist des Menschen Wolf“. Für Schlauheit steht der Wolf nicht, da kennt sich der Guido Wolf in der Mythologie bzw. Zoologie nicht gut aus. Als angeblicher Christenmensch müsste er wissen, dass der Wolf in der Bibel als das "herdenreißende, gefährliche Tier dargestellt"  wird (Wikipedia). Die Schwäz versucht wohl den Guido Wolf fast täglich und dann meist ausschließlich als "Landtagspräsident" bezeichnet, zum nächsten Ministerpräsidenten hochzuschreiben. Die Entdeckung eines bisher unbekannten politischen Talents von nun 50 Jahren? Allseits beliebt? Wo? Ist er nicht eher ein Schwätzer? Wer hat ihn begnadet?  War da nicht was bei der Spaichinger Bürgermeisterwahl? Kann es wirklich sein, dass er und Volker Kauder als CDU-Kreisvorstandsmitglieder nicht informiert, nicht beteiligt waren an dem Versuch des Kreisvorsitzenden, den Spaichinger CDU-Bürgermeister zu stürzen?)

Im Wahlkampf zuviel versprochen? Bei einem bleibt es nie.
Verein sorgt für die Basis des Hospizes
Mitglieder bestätigen Führungsduo, das eine Rochade macht – 50 Sterbende bisher begleitet
Viele Gruppen tragen die Kirchengemeinde
Muttersprachliche Gottesdienste vermitteln „religiöses Heimatgefühl“ - Gäste der Redaktion: Teil 2
(Schwäbische Zeitung. Außer Tod und Kirche nichts los in Spaichingen? Tanz einer Zeitung um ihr eigenes Totenbett.)
Stadtführer zeigen Gästen das Jahr 1564
Tourist-Info Rottweil bietet ab 13. Mai wieder Reisen in die Vergangenheit an
(Schwäbische Zeitung. Rückwärts immer.)
Gymnasium Trossingen erhält 20 Rechner
Stellvertretender Schulleiter Manfred Lang und Mate Jovic packen an: Die Schramberger Maschinenbau-Firma Kern-Liebers hat ein neues System für die rechnerunterstützte Konstruktion (CAD) eingeführt, für das seine drei bis vier Jahre alten Computer nicht schnell genug waren. So hat die Firma 100 Rechner ausgemustert und die umliegenden Serviceclubs informiert, dass diese an Bildungseinrichtungen in der Region verschenkt werden sollen.
(Schwäbische Zeitung. Die Firma seine? Ab in die Baumschule!)
Rhythmical bewirbt sich um Preis
Das Trossinger Projekt „Makalu“ ist in der Endrunde eines bundesweiten Wettbewerbs
(Schwäbische Zeitung. Wenn nicht Schule oder Karneval, bleibt in Trossigen nur Musik. Wie halten die Menschen das bloß aus?)
„Frauen haben einfach kleinere Kehlköpfe“
Sie können nicht so tief singen wie Männer, doch die Musik der Boxettes macht Lust aufs Tanzen
(Schwäbische Zeitung. Warum tut's sie's nicht, sondern schreibt?)
Muttertag – nicht nur einmal im Jahr!
...Ihr Pfarrer Gerwin Klose, Fridingen, Katholische Seelsorgeeinheit Donau-Heuberg
(Schwäbische Zeiutn.Oh,Maria!)
„Vielfalt verbindet“: Besucher erleben verschiedene Religionen
(Schwäbische Zeitung. Darum bekriegen sich Religiiionen, seit es sie gibt.)
Die Asche meiner Liebsten
Krematorium Villingen-Schwenningen erhält Gütesiegel
(Schwäbische Zeitung, Anzeige. Tod nur echt mit Zertifikat? Gab's schon früher bei Hustenbonbons.)
Ansichtssache
Breite Mehrheit ist entscheidend
(Schwäbische Zeitung. Missglücktes Kommentarversucherle. Mehrheit ist Mehrheit.)
Martinskindergarten feiert 15 Jahre Waldtag
(Schwäbische Zeitung. Zeitung im Kindergarten?)
Kinderschutzbund sucht Freiwillige
(Schwäbische Zeitung. Wofür?)
Zumkeller: In Russland wartet ein riesiger Markt
Der Heuberger Unternehmer war Teil einer Delegation – Automobilzulieferer blicken nach Osten
Eine gewisse Übersättigung hier und ein großer Hunger auf Wachstum dort: Russland ist gerade für die hiesigen Automobilzulieferer DER Wachstumsmarkt der Zukunft. Davon ist Andreas Zumkeller, Geschäftsführer von EZU Metallwaren GmbH in Königsheim (100 Mitarbeiter), überzeugt...
Begegnung in St. Petersburg (von links): Wirtschaftsminister Nils Schmid, Friedlinde Gurr-Hirsch (CDU), Andreas Zumkeller, Altkanzler Gerhard Schröder und Manuel Welte (EZU). Foto: privat
(Schwäbische Zeitung. Wann war diese Reise, vor wievielen Wochen? Wenn's um Geld geht: Schröder,noch nicht gemerkt? Der fliegt auch mnit dem Herrenknecht in der Weltgeschichte herum. Wo ist die Übersättigung hier in einem globalen Markt, hat Regina Braungart davon noch nichts gehört? Was verstehen Schmid und Gurr-Hirsch von Wirtschaft?)
Feier erinnert an Grauen in KZs
(Schwäbische Zeitung. Was gibt's da zu feiern?)
Kenner führt durch den Moorwald
Zum Naturschutzzentrum „Federsee“ führt der diesjährige Ausflug der Forstbetriebsgemeinschaft Seitingen-Oberflacht/Durchhausen.
(Schwäbische Zeitung. Hänsel und Gretel...)
Gemeinde spendet Reisig
(Schwäbische Zeitung. Wo soll's brennen?)
Sonne bringt alte Schätzchen zum Funkeln
(Schwäbische Zeitung. Wo ist sonst die Alte?)
Wolf unterstützt Tagesmüttervereine
Was im Landkreis Tuttlingen seit rund zweieinhalb Jahren erfolgreich praktiziert wird, fordert der Landesverband der Tagesmütter jetzt auch landesweit: Die Betreuung von Kleinkindern in einer Tagespflege und in einer Krippe ist gleichrangig, und das sollte sich auch bei den Elternbeiträgen widerspiegeln. Im heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Guido Wolf haben sie einen Unterstützer, der erste Erfolge verzeichnen kann.
(Schwäbische Zeitung. Wo ist der regierende Landtagspräsident?)
Leo Grimm erlebt Ohnmacht der Opposition
Der FDP-Landtagsabgeordnete will seine Partei mit Basisarbeit nach oben bringen
Von A. Lothar Häring
...Er brauchte viel Glück, um dahin zu kommen...war Grimm bester FDP-Bewerber im Regierungsbezirk Freiburg und holte das Mandat. Das auch deshalb, weil der Rottweiler FDP-Mann Dieter Kleinmann sich mutig gegen die Schließung des Krankenhauses in Schramberg ausgesprochen hatte, was ihm dort die entscheidenden Stimmen kostete.
(Schwäbische Zeitung. Kleinmann war für die Schließung des Krankenhauses, das hat ihm natürlich die Stimmen gekostet. Logisch, oder?)


Gans in den Mai - in Weilheim.:
Der einst jüngste Chefarzt hat viele Facetten
Serie Chefärzte in Tuttlingen und Spaichingen: Dr. Albrecht Dapp
Was prägt ein Leben, das sich in vielen Facetten auf die Mitmenschen ausrichtet? Dr. Albrecht Dapp (61), ärztlicher Direktor und Chefarzt der Abteilung „Medizinische Klinik“, „Diabeteszentrum“ am Gesundheitszentrum Spaichingen, blickt bei dieser Frage vor allem auf seine Familiengeschichte. Die ist einerseits geprägt vom Streben nach Bildung und Kunst, andererseits von Religion und zum Dritten durch eine Katastrophe.
(Schwäbische Zeitung. Dapp zum 1000. Das Wesen der Zeitung ist die Aktulität, nicht das Wiederkäuen.)
Gartenfreunde fahren im Sonderzug
Jahresreise führt Spaichinger zum Baden nach Slowenien
Die Gartenfreunde des Bezirksverbandes Tuttlingen haben sich bei ihrer Jahresreise überzeugen können, dass die Adria nicht nur in Italien schön ist. Mit einem Sonderzug fuhr die Reisegruppe, darunter 27 Gartenbauer aus Spaichingen, in die slowenische Hauptstadt Ljubljana.
(Schwäbische Zeitung. Sonderzug nach pm-plemplem.)
„Sorgenscheuchen“ machen satt
(Schwäbische Zeitung. Essbar?)
Maria zieht in die Kindertagesstätte Arche ein
Einen neuen „Bewohner“ haben gestern die Kinder der Kindertagesstätte Arche in Aldingen begrüßt: Mit einer Maiandacht mit Werner Bohmholt haben die Kinder eine gespendete Marienstatue in Empfang genommen.
(Schwäbische Zeitungen. Ist sie nicht mehr in Spaichingen? Passte sie nicht aufs Foto?)
Kinder entdeckendie Mathematik
Bei einem „Pädagogischen Tag“ am morgigen Samstag, 12. Mai, sollen Denkinger Grundschüler die Mathematik für sich entdecken.
(Schwäbische Zeitung. Kein Platz im Unterricht?)
Bienen wohnen bald im Hotel
(Schwäbische Zeitung. Rotlichtviertel in Denkingen?)
Im Aldinger „Amigo“ rollt der Ball wieder
(Schwäbische Zeitung. Aber nicht, wenn alle rumstehen und in die Kamera gucken.)
Theater zum Lachen
Eine Theater-Veranstaltung der besonderen Art findet morgen im katholischen Pfarrheim in Geisingen statt.
(Schwäbische Zeitungen. Im Ernst?)
Das „Haus Gottes“ feiert Geburtstag
Diakoniewerk Bethel besteht seit 125 Jahren, der Standort Trossingen seit 35
(Schwäbische Zeitung. Weiß der das?)
Siedlung ist längst keine eigene Welt mehr
Paul Klein steht beispielhaft für die gelungene Integration der Donauschwaben in Spaichingen
(Schwäbische Zeitung. Deutsche in Deutschland zu integrieren, war noch nie ein Problem.)
Die Bildsprache der Collagen spricht Bände
Anne Merkelbach stellt noch bis zum 24. Juni in der Galerie Tabak Renquishausen aus
wo soll da das problem sein?
(Schwäbische Zeitung. Wieviele kommen noch?)
Junger Verein engagiert sich seit einem Jahr erfolgreich für Kinder
Förderverein der Juraschule in Gosheim nimmt am EU-Schulfrucht-Programm „Gesundes Essen“ teil
(Schwäbische Zetung. Reingefallen, es gbt nur Essen, das schmeckt.)
Aktionskoffer soll Grenzen aufzeigen und Gewalt verhindern
Wie reagiert man auf Gewalt an Kindern? Oder besser noch: Wie beugt man ihr vor? Ein Aktionskoffer soll Pädagogen Informationen dazu an die Hand geben.
(Schwäbische Zeitung.Mit oder ohne Zertifikat?)
Er heißt Franz – und es geht ihm gut
Ob das Babyklappenbaby jemals seine Herkunft erfährt, steht in den Sternen
(Schwäbische Zeitung. Dort steht auch, warum dieser Schwabotext in der Schwäz steht.)
Polizei sucht Exhibitionisten
(Schwäbische Zeitung. Wozu?)
Interview
Krematorium: „Bürger akzeptieren das Ergebnis“
Talheims Bürgermeister Martin Hall will den Streit endgültig mit dem Bürgerentscheid klären
(Schwäbische Zeitung.Längst Asche.)
Experte fordert eine neue Kultur beim Umgang mit den Zuwanderern
Management-Berater gibt Handlungsempfehlungen für Firmen und Kommunen zu den Zukunftsthemen Migration und Fachkräfte-Sicherung
(Schwäbische Zeitung. Blabla. Jemand kein Experte?)


Wo ist das Schild auf demSpachinger Marktplatz: "Ich bin kein Kunstwerk - Bei Verwechslungen fragen Sie ihren Apotheker oder gehen zum Arzt"?
Katholische Gemeinde steht vor Umbruch
Mit dem Weggang von Pfarrer Maurer und Diakon Paulus sinkt auch der Stellenschlüssel
Die katholischen Kirchengemeinden in der Seelsorgeeinheit am Dreifaltigkeitsberg stehen vor großen Umbrüchen. Denn am 15. Juli werden beim Kolping-Gartenfest in Spaichingen Pfarrer Roland Maurer und Diakon Dr. Engelbert Paulus, in Dürbheim am 21. Juli und am 22. Juli in Balgheim verabschiedet. Das Pastoral-Team Pfarrer Maurer, Diakon Paulus und Pastoralreferent Thomas Blessing schilderte beim Redaktionsbesuch die anstehenden Umbrüche, aber auch, wo die Kirchengemeinden derzeit stehen. Wir berichten in zwei Teilen.
(Schwäbische Zeitung. Was mal mit zwölfAposteln beginnen hat, endet im Stellenschlüssel. St. Rupertsblatt. Dabei wirbt der Katholikentag mit einem Aufbruch. Noch 'ne Serie.)
Kunstprojekt lebt „Gemeinsam statt einsam“
Rupert-Mayer-Schülerinnen engagieren sich
(Schwäbische Zeitung.Fortsetzung.Bald preiswürdig?)
Rundweg bietet Naturerlebnis
Georg Schmid hat mit 20 Balgheimern einen Wanderpfad geschaffen
(Schwäbische Zeitung. In einer Kulturlandschaft.)
Hobbykunstwerke lassen die Besucher staunen
Die Ausstellung „65 +: Ein Plus für’s Hobby“ zeigt im Museum bis zum Herbst die Kreativität der Aldinger
(Schwäbische Zeitung. Wderspruch in sich.)
Hitparade der Blasmusik kommt beim Publikum gut an
Der erste „Schwandorfer Frühling“ im Bürgersaal ist ein gelungener Auftakt zum Sommerprogramm des Musikvereins gewesen.
(Schwäbische Zeitung. Per Post?)
Schmuckstücke rollen durch die Landschaft
Rallye ADAC Württemberg Historic macht morgenin Mühlheim und Neuhausen ob Eck Station
(Schwäbische Zeitung. Kugelig.)
Erstes Abi ist auch für Schule spannend
Das Gymnasium Gosheim-Wehingen steckt mitten in den ersten Abschluss-Prüfungen
(Schwäbische Zeitung. Ist doch vorher schon alles klar.)
Frauen zeigen große Neugier auf Schüßler-Salze
Expertin spricht bei „Heuberger Frauengesprächen“
(Schwäbische Zeitung. Esoterik-Expertin?)
Tuttlingen feiert eine Dekade Stadthalle
Redner blicken auf die Anfänge und die fast 1000 Kulturveranstaltungen zurück
(Schwäbische Zeitung. Wer feiert 3 Millionen Miese im Jahr?)
Klinik erhält Zertifikat
Der TÜV Rheinland hat die Qualität der Schmerztherapie am Klinikum Landkreis Tuttlingen erneut mit einem Zertifikat bestätigt.
(Schwäbische Zeitung. Bald gibt's nur noch Zertifikate statt Wände.)
Pro Gäubahn trifft sich morgen
Inzwischen sind die Bürger Pro Gäubahn im Filderdialog ebenso gesetzt wie Landtagspräsident Guido Wolf, der den Interessenverband Gäubahn vertritt. Nur durch eine Bürgerbeteiligung können die Interessen der Gäubahnanlieger vertreten und einer breiteren Öffentlichkeit dargelegt werden.
(Schwäbische Zeitung. Seit wann ist ein Landtagspräsident Interessenvertreter? Der kann doch mal berichten, was seine CDU all die Jahre zuvor versäumt hat bei der Gäubahn.)
Zum Kirchenjubiläum gibt es jetzt einen neuen Bierdeckel
Kirchliche und weltliche Gemeinde feiern in Seitingen-Oberflacht das 250-jährige Bestehen der Kirche Mariä Himmelfahrt
(Schwäbische Zeitung. Messbier?)
Konzenbergschüler erleben Buch-Premiere
Autor Werner Färber liest aus einem neuen Roman, der erst im September erscheint
(Schwäbische Zeitung. Wer?)
Bürger sollen Gartenvögel zählen
Der Naturschutzbund (NABU) Tuttlingen ruft dazu auf, vom 11. bis 13. Mai eine Stunde lang die Vögel im Garten, vom Balkon aus oder im Park zu beobachten, zu zählen und zu melden.
(Schwäbische Zeitung. Wo piept's?)
Der Arzt, der Weihnachten vorverlegt
Dr. Michael Kotzerke hat als neuer Ärztlicher Direktor des Klinikums klare Vorstellungen
(Schwäbische Zeitung. Klaro!)
Tipp des Tages
Einladung zur Deckenschau
(Schwäbische Zeitung. Schwäz mit Reklame zugedeckt?)
Lautsprecher erhöhen Sicherheit
Friedensschule erhält eine entsprechende Anlage – Hintergrund ist die Amok-Prävention
(Schwäbische Zeitung. Noch ein paar Gebrauchsanweisungen?)
Schüler gehen auf Sendung
Bei einem Workshop gestalten Gymnasiasten eine Radio-Show mit
(Schwäbische Zeitung. Schulschrottzum Zweiten...)
Löhrschüler schwitzen über den Abschlussprüfungen
Die Zehntklässler müssen noch einmal zur Höchstleistung auflaufen - Auch mündliche Tests
(Schwäbische Zeitung. ...und zum Dritten. Lesen nur noch Schüler die Trossinger Zeitung, oder hat die Neckarquelle eh schon alle Leser geholt angesichts Einfalt statt Einfall?)