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So hat Deutschland den Berliner am liebsten.
Senioren feiern ihre Fasnet ausgelassen
Beste Stimmung herrschte am Mittwochnachmittag im Edith-Stein-Haus. Verantwortlich dafür war die Senioren-Fasnet 2012, die weit über 100 Rentnerinnen und Renter anlockte.
(Schwäbische Zeitung. Wo rausgelassen? "Senioren" =  Diskriminierung Älterer. 100 = Randgruppe.)
Sabrina Wurdak stellt sich Regenbogengruppe vor
Sie ist neue Betreuerin der Selbsthilfegruppen im Kreis
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Selbsthilfezeitung?)
Schüler beweisen Techniktalent
Die Achtklässer der Schillerschule haben unter der Anleitung ihres Techniklehrers Martin Binder Trocknungsständer für die Grundschulklassen hergestellt.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Schulschrott.)
Schamanin will seelische Blockaden lösen
Die Bärenthalerin Roswitha Koch aktiviert die Selbstheilungskräfte ihrer Klienten
Die Menschen, die zu Roswitha Koch kommen, haben kein Vertrauen zu Ärzten oder sind von der Schulmedizin austherapiert. „Einige wissen nicht weiter und sind in ihrer Verzweiflung froh, wenn sie bei mir landen“, sagt sie. Tinnitus, Stressbeschwerden oder psychische Probleme sind typische Symptome der Klienten der Schamanin.
(Schwäbische Zeitung. Abrakadabra! Michael Hochheuser neuer Esoterikredakteur? Quacksalbern mit der Schwäz. Lokalzeitung als Therapieersatz für spinnerte Weiber?)
Jung kommt zu Kässalatvesper
Der CDU-Ortsverband lädt für Freitag, 24. Februar, wieder zu seinem Kässalatvesper ins „Lamm“ ein. Ehrengast und Redner ist der Konstanzer Bundestagsabgeordnete Andreas Jung. Er ist auch Vorsitzender der CDU-Südbaden.
(Schwäbische Zeitung. Steht im Mühlheimer Käsblatt. Je mehr Löcher, desto weniger Käse.)
Vorlesewettbewerb geht kommenden Montag weiter
(Schwäbische Zeitung.Pm-plemplem. Auf diese Nachricht haben die Tuttlinger gewartet.)
Vom Donautal geht es bis in die Tropen
VHS-Pilotprojekt „Waldführer – Wissen und Ausbildung“ ist ein Erfolg
Auf dem Biobauernhof Braun in Wehstetten ist jetzt das sechstägige Waldführer-Projekt der Volkshochschule zu Ende gegangen. 16 Frauen und vier Männer haben daran teilgenommen.
(Schwäbische Zeitung.Pm-plemplem. Wann geht's auf die Bäume?)
Helfer für Fasnet- umzug gesucht
Der Narrenverein Honberger sucht für den 35.Tuttlinger Fasnetumzug noch Täfeleträger und Pinverkäufer.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Helft der Fasnet aufs Fahrrad!)
Fasnet fällt (fast) aus
Die evangelischen Kindergärten blenden die fünfte Jahreszeit beinahe völlig aus
Es war ein Elternbrief, der einigen Müttern und Vätern in Trossingen sauer aufgestoßen ist. Darin wirbt Pfarrer Michael Sarembe, zuständig für die evangelischen Kindergärten, für Verständnis, dass „Fasching nicht zum Thema in unserer Kindergartenarbeit“ gemacht wird und dementsprechend „auch in unseren Einrichtungen kein Fasching gefeiert“ wird.
(Schwäbische Zeitung. Evangelische Fasnet gibt's erst im Himmel. Ist in Trossingen seit Jahrzehnten bekannt.)
Ansichtssache
Lasst die Kinder feiern!
Von Sabine Felker
Religion ist Ansichtssache und jeder darf zum Glück glauben, was er möchte. Warum aber kleine Kinder nicht Fasnet feiern dürfen - das ist nicht nachvollziehbar.
(Schwäbische Zeitung. Was macht die Frau bei einer "Zeitung für christliche Kultur und Politik"? Hat sie noch nicht mitgekriegt, dass Träger der Kindergärten die Kirche ist? Sollte mal bei Luther nachschlagen, während sie den seit Jahrzehnten bekannten Trossinger Kirchenkarnevalprotest aus dem Keller holt.)
Förderverein will Leben der Senioren verbessern
Im Dr.-Karl-Hohner-Heim setzen sich Ehrenamtliche für die alten Menschen ein - Neuwahlen bringen Veränderung
(Schwäbische Zeitung. Senioren-Diskriminierungs-Verein?)
Interview
Reichenbach ist schuldenfrei
Bürgermeister Josef Bär stellt sich erneut zur Wahl
(Schwäbische Zeitung. Planerfüllung "Interview" zum Thema "Tote Hose".)
„Heuberger Frauengespräche“ lehren die Kunst des „Nicht-Ärgerns“
Kein erhobener Zeigefinger
Froh gestimmt und mit einem Lächeln im Gesicht haben am Dienstagvormittag fast 80 Gäste das evangelische Johannes-Gemeindehaus nach den „Heuberger Frauengesprächen am Morgen“ verlassen. „Das war wieder einmal ein richtig schöner Morgen“, sagt Luzia Schätzle, seit über zehn Jahren – so lange gibt es die beliebte Reihe - eine der ältesten Stammgäste der Veranstaltung. Früher kam sie mit ihrer Schwester Elsa Schnekenburger. Nach deren Tod im letzten Jahr ist sie mit ihrer Tochter allein hier.
(Schwäbische Zeitung. Was erhebt sich sonst?)
Kommunion und Konfirmation
(Schwäbische Zeitung. Reklame, nicht als solche gekennzeichnet. Im Fasnethäs?)
Mönche leben noch heute Benedikts Regeln
Nach der Hauptversammlung des Vinzenzvereins berichtet ein Pater über Beuron
Um möglichst viel Raum für den Vortrag des Benediktinerpaters Methodius zum Thema „Die Regel des heiligen Benedikt – ein Lebensprogramm für heute“ zu haben, blieben die Regularien der Mitgliederversammlung des Vinzenzvereins kurz. Es standen auch keine Wahlen auf der Tagesordnung.
(Schwäbische Zeitung. Wer's glaubt, wird in Denkingen selig.)
Bürger dürfen Aixheims Mitte mitgestalten
LBBW und Gemeinde wollen über nächste Schritte der Ortskern-Planung informieren
(Schwäbische Zeitung. War sie bisher am Rand?)
Fußballer laden zum Laienturnier ein
(Schwäbische Zeitung. Sonst nur Profis in Aldingen?)
Neue Museumshalle ist in der Schwebe
Platz für Oldtimer und Sanitärtrakt geplant, doch die Zuschuss-Frage bereitet Sorgen
Es läuft gut im Freilichtmuseum Neuhausen. Mit der Attraktion steigen auch die Besucherzahlen. In der vergangenen Saison wurde zum zweiten Mal die 100000er-Marke geknackt. Dafür bekam Museumsleiter Walter Knittel in der Sitzung des Kreistagsausschusses für Verwaltung und Kultur Lob.
(Schwäbische Zeitung. Wer holt sie wieder runter? Lothar A. Häring, der sie schwebend entdeckt hat?)
Frau stirbt bei Horrorunfall
(Schwäbische Zeitung. Halloween in der Redaktion?)
Armut bedroht Gesundheit der Kinder
Redner bei Verleihung des Caritas-Journalistenpreises fordern Gegensteuern der Politik
(Schwäbische Zeitung. Nun Schwarzes Blatt. Warum tut die Caritas nichts dagegen?)


Der muss noch wachsen. Ähnlichkeit mit lebenden Personen auch nicht zufällig. Gibt's für 19 Euro bei Manufactum.

Wer war Pater Rupert Mayer?
Zum Silbernen Jubiläum seiner Seligsprechung stellen wir den Geistlichen in einer Serie vor
(Schwäbische Zeitung. Fritz Mattes war er nicht, darf aber weiterhin olle Kamellen ins Altpapier wickeln. Geschichtsklitterung: Rupert Mayer war Deutschnationaler, nahm begeistert am 1. Weltkrieg teil, wo er ein Bein verlor, wurde von den Bischöfen aus dem Verkehr gezogen und ins Kloster Ettal gesteckt nach mehreren Verhaftungen, damit er sich nicht weiter mit den Nazis anlegte, was er vom katholischen und politischen Standpunkt aus tat. Ist Fritz Mattes Kopierer oder Plagiator? Zumindest sollten er und die verantwortliche Redaktion wissen, dass Quellen zu nennen sind, aus denen er abkupfert. Noch vier Fortsetzungen? Wusste schon Goethe: Getretener Quark wird breit, nicht stark.)
Schüler genießen Pistenspaß
Ausfahrt der Erwin-Teufel-Schule führt nach Damüls
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Zum wiederholten Mal Winter-Schulschrott mit Bild.)
„Die vergangenen sieben Jahre sind entscheidend“
Gemeinderat Heinrich Staudenmayer reagiert auf die Stellungnahme des Ratskollegen Hermann Polzer
Zur Stellungnahme von Gemeinderat Hermann Polzer vom 8. Februar erreichte die Redaktion folgende Stellungnahme von Gemeinderat Heinrich Staudenmayer.
„Herrscht hier Willkür Herr Kollege Polzer? – Nicht der sogfältig recherchierte Artikel des Heuberger Boten erschien in meinen Augen willkürlich, sondern der Zeitpunkt der Berichterstattung und die Ansicht der Redakteurin. Diese mag nun aber jeder deuten wie er will und auch kritisch begleiten wie er will. Aber bitte sehen sie es mir nach, dass ich mich in diesen Tagen auf die Seite des erfahrenen Amtsinhabers schlage, eben aus der Erfahrung von fast achtzehn Jahren Gemeinderatstätigkeit“, so Heinrich Staudenmayer in seiner Erklärung. Und dabei seien insbesondere die vergangenen sieben Jahre entscheidend und nicht das „allergische Potential“, welches derzeit gerade sehr hoch sei...
(Schwäbische Zeitung. Die Redaktion kapiert nicht, dass sie ständig Leserbriefe zu Artikeln macht.)
MiKaDo präsentiert sich jetzt im Netz
Der Nachbarschaftshilfeverein vermittelt auf seiner Homepage nützliche Informationen
MiKaDo, der Nachbarschaftshilfeverein der Gemeinden Balgheim, Deilingen, Denkingen und Frittlingen, präsentiert sich mit einer eigenen Homepage. Rund um den Themenkreis Nachbarschaftshilfe sind unter www.mikado-nachbarschaftshilfe.de viele nützliche und wertvolle Informationen abrufbar.
(Schwäbische Zeitung.Pm-plemplem. Reklame. Neu ist, dass es jetzt eine "Region" gibt, woher diese Reklame kommt.)
Narren tun Gutes
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Lesen die Schwäz?)
Schura feiert dieses Jahr kein Dorffest
Planungen sind für den kommenden Sommer zu kurzfristig – Rat diskutiert über Straßen
(Schwäbische Zeitung. Na, endlich ein Knüller aus Trossingen mit riesigem Archivfoto. Morgen: Wieder kein Fahrrad umgefallen.)
„Ziel ist die Linderung“
Die Hospizgruppe sucht neue Mitstreiter und will Angehörige im Umgang mit Sterbenden stärken
(Schwäbische Zeitung.Nicht mal die Sterbenden haben Ruhe.)
Löhrschüler lernen Berufe kennen
In der Arbeitsagentur informieren sich die Jungen und Mädchen über Traum und Wirklichkeit der Arbeitswelt
(Schwäbische Zeitung. In der Arbeitsagentur werden Träume verwirklicht. Da sitzen soviele Träumer.)
Ansichtssache
Das Donaufest braucht Unterstützer
Von Yvonne Havenstein
Das Donaufest (wir berichteten gestern) steht vor dem Aus. Die Entscheidung der Mitglieder, den veranstaltenden Verein aufzulösen, ist verständlich, aber bedauerlich – besonders mit Blick auf die Ursache. Denn nicht finanzielle Gründe führten, wie so oft, zum Rückzug – die Stadt hat ihre Unterstützung für dieses Jahr bereits zugesagt. Das Fest scheitert an mangelnder Bereitschaft der Tuttlinger Vereine sich zu engagieren.
(Schwäbische Zeitung. Wer braucht das Donaufest, ,ja, wer braucht die Schwäz mit ihren Pseudokommentaren?)
Schwerpunkt liegt auf Energie-Einsparung
Bau-Messe ist Plattform für Hausbesitzer, Bauherren und Modernisierer?
(Schwäbische Zeitung.Pm-plemplem. Ohne solche Messen wird am meisten Energie eingespart.)
Es geht darum, den weißen Wolf zu füttern
Sabine Leduc liest über ihre Krankheit Schizophrenie – Ihr Buch bewegt viele Zuhörer
Von Regina Braungart
Mindestens die Hälfte des lange anhaltenden herzlichen Beifalls galt der Person, die andere Hälfte einem anrührenden Buch und einer perfekten Lektüre gleichermaßen: Sehr großes Interesse hat die Autorenlesung der Gosheimerin Sabine Leduc, geborene Zischka, in der Denkinger Mediathek ausgelöst, es waren sicher 60, vielleicht mehr Zuhörer, viele konnten nur auf noch eilends dazugeholten Stühlen Platz finden.
(Schwäbische Zeitung. Ist Regina Braungart auch eine gespaltene Person? Sie halbiert Beifall, scheitert beim Zählen. Was ist mit dem schwarzen Wolf?)
Lee-Ann Hayler leitet Jugendraum-Team
Im Gemeinderat Wurmlingen hat sie sich vorgestellt – Sozialfonds zieht erste Bilanz
(Schwäbische Zeitung. Sozialarbeiter-Schwemme? Warum wird die Dame verspaltig mit zweispaltigem Foto vorgestellt? Gibt's keine anderen Randthemen?)
Postautos frieren ein
Vor allem im Schwarzwald und auf der Alb blieben viele Fahrzeuge liegen – Dieseltreibstoff gefriert
(Schwäbische Zeitung. Es ist Winter.)
Caritas im Land würdigt journalistisches Engagement für Hospiz
Die Redaktion der Schwäbischen Zeitung im Landkreis Tuttlingen hat gestern Abend in Stuttgart im Haus der katholischen Kirche den dritten Preis des Caritas-Journalistenpreises 2011 bekommen. Ausgezeichnet wurde die elfteilige Serie „Hospiz am Dreifaltigkeitsberg in Spaichingen“. Regionalleiter Ludger Möllers (von links), Michael Hochheuser, Redakteur in Tuttlingen, und Regina Braungart, Redaktionsleiterin des Heuberger Boten in Spaichingen, nahmen die Urkunde aus der Hand der Diözesan-Caritasdirektoren Wolfgang Tripp und Bernhard Appel entgegen. „Das Thema Sterben und Tod ist eine Herausforderung. Die Redaktion der Schwäbischen Zeitung im Landkreis Tuttlingen ist durch die Berichterstattung einer gesellschaftlichen Verantwortung nachgekommen“, hieß es in der Laudatio der Jury. Durch die Serie hätten die Redakteure ein Gespür erwiesen für „das, was dran ist, das, was in der Luft liegt.“
(Schwäbische Zeitung. Amen. Zeitungssterben mit Schwester Regina und Bruder Ludger? Caritas ist übrigens ein Riesenkonzern der Kirche mit 507 000 Angestellten allein in Deutschland bei kritikwürdigen Arbeitsbedingungen. Im Jahr 2003 betrug der Anteil von Kirchengeldern in der Finanzierung aller Tätigkeiten von Caritas und Diakonie (Evangelische Kirche, 435 000 Angestellte) etwa 2 Prozent. Die beiden Kirchen finanzierten von den rund 37 Milliarden Euro Kosten der Einrichtungen in der Trägerschaft von Caritas und Diakonie etwa 830 Millionen Euro.)
Kreistag strebt Konsens beim Streit um die Polizei an
Die Fraktionen wollen in einer gemeinsamen Resolution „das Beste für den Kreis herausholen“
(Schwäbische Zeitung. Regiert wird in Stuttgart, nicht von der CDU und nicht von Guido Wolf.)

Kampf der Erleuchteten gegen die Mächte der Einfalt

(tutut). Dies ist die Geschichte der sieben Simpel, die mit ihrem Schicksal haderten und Erleuchtung wollten. Es ist die alte Geschichte vom Kampf der Erleuchteten gegen die Mächte der Einfalt. Der Ursprung der Geschichte liegt im Dunkeln, und so beginnt der Chronist mit den Begebenheiten auf der traditionellen Bergsitzung des Gemeinen Rates von Simplingen.
Der Simplinger Hausberg als Sitz der Dreifaltigkeit wurde in jüngster Zeit immer mehr ein Sammlungspunkt von Einfältigen (lat. simplex, vulgo: Simpel ). Und so versammelten sich die sieben Simpel wie alle Jahre wieder in luftigen Höhen, um der Einfalt zu frönen und gegen die Gruppe der Erleuchteten aufzubegehren.
Während im vergangenen Jahr die sieben Simpel noch etwas holprig hie und da hinter vorgehaltener Hand von Manipulation und Bestechlichkeit nuschelten, wagte es heuer eine Simplicissima keck, einen Erleuchteten als „Arschloch“ zu bezeichnen und empfahl sich dadurch für die nächsthöhere Rangstufe, der Zwiefalt ( lat. duplex, vulgo: Duppel ).
Diese sieben Simpel hoben nun an, einen der Ihren gegen den amtierenden Lichtträger (lateinisch: wer weiß es?) aufbegehren zu lassen. So nahm denn der Ober- Simpel all seinen Mut zusammen und klagte der Bürgerschaft sein Leid: Der Lichtträger leuchte mit seiner Fackel immer nur auf eine Seite, weshalb die Simpel immer nur im Schatten säßen. So werde nur der einen Seite Erleuchtung zuteil, während sie ihr Dasein in Dunkelheit fristen müssten. Es sei nun an der Bürgerschaft, den amtierenden Lichtträger hinfort zu jagen, und dem Ober-Simpel die Fackel der Erleuchtung zu übergeben. So wolle er die Stadt aus dem Dunkel des Primtales herausführen und allen Bürgern Erleuchtung zuteil werden lassen.
Doch herrje, wie sollte er auf Augenhöhe mit dem Lichtträger kommen, mangelte es ihm doch an der nötigen Statur und Größe. Flugs bot Polcius Pilatus, der seine Hände so oft in Unschuld gewaschen hatte, dass sie schon ganz grün waren, den verzweifelten Simpeln seine Hilfe an.  Als ursus saltans viridis ( dt.: grüner Tanzbär ) könne er als Gleicher unter den Egalen für die nötige Korpulenz sorgen. Und so bildeten die Simpel eine Allianz der Zwiefalt, die fortan den Schlaf der Erleuchteten im Gemeinen Rat von Simplingen stören sollte.
Aber der amtierende Lichtträger wusste sich zu wehren und schwang wild mit seiner Fackel der Erleuchtung. So wild, dass sich der Ober-Simpel auf der Bergsitzung die Finger verbrannte und es dem grünen Tanzbär gar übel das Fell versengte.
Getreu der Chronistenpflicht wird fortan an dieser Stelle regelmäßig über den Aufstand der sieben Simpel weiter berichtet werden.


Irgendwo hier unten stochert eine sogenannte Redakteurin mit der Stange im Nebel herum und will damit "Fakten nachspüren". Herauskommen werden wohl nur Fakes.
Einwohnerwerte sind nicht Einwohner
Kleinere Planung würde voraussichtlich nur zwei Prozent sparen
In verschiedenen Statements der Lokalpolitiker zum Jahresbeginn gab es allerlei Diskussionswürdiges. So zum Beispiel die Frage der Entwicklung der Personalkosten – ist sie wirklich so gravierend, wie von der CDU behauptet? Die Umlagen an übergeordnete Stellen wie Kreis und Land – ist Spaichingen wirklich der Zahlmeister der Nation? Ein weiteres Feld ist die alarmierende Aussage der FDP, die nicht müde wird davor zu warnen, dass die Planungen zur Kläranlage zu groß dimensioniert sind. In loser Folge werden wir den Fakten nachspüren. Heute: Die Dimensionen der Kläranlagensanierung.
(Schwäbische Zeitung. Alles ist ganz einfach: Journalistendarsteller sind keine Journalisten. Keine Ahnung, aber darüber schreiben. Geht noch mehr Unfähigkeit? Homöopathische Spuren von Journalismus sind knallharter investigativer Journalismus Braungartscher Art. Da sie nicht recherchieren will und deshalb nur mal das Landratsamt als Fundbüro ihrer verlorenengeganger beruflichen Reputation bemüht, lässt sie spüren, dass sie sich in egens angelegten Minenfeldern nicht auskennt, selbst wenn sie meint, Platzhirschkuh zu sein. )
Erneuerbare Energien sind auch Thema in Spaichingen
Experte schildert Chancen der Stadt beim Thema Windkraft und Photovoltaik
„Was ist ein mit Öl beladener Supertanker in Wirklichkeit?“ So stieg Bene Müller von der Firma Solarkomplex in seinen Vortrag ein, den die Volkshochschule in Zusammenarbeit mit dem Bund für Umwelt- und Naturschutz und dem Arbeitskreis Energie der Lokalen Agenda Spaichingen organisiert hatte.
(Schwäbische Zeitung.Pm-plemplem. Ein selbsternannter Experte in eiegener Sache, ohne daß die Leser erfahren, wer den Text produziert hat. So schafft sich Zeitung ab. Auch bei Energien gibt es kein Perpetuum mobile.)
„Transparenz und Offenheit sollten immer gelten“
CDU-Räte erwarten Antworten und sind für eine 30er-Zone am „PfiFf“
Die CDU-Fraktion im Gemeinderat sieht sich in ihrer Auffassung zur Tempo-30-Strecke in der Eisenbahnstraße bestätigt, wie sie in ihrer Pressemitteilung schreibt. „Wir haben von Anfang an darauf gedrängt, den Alleingang des Bürgermeisters in dieser Angelegenheit rückgängig zu machen“, so die CDU.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Leserbrief! Die Redaktion blickt's immer noch nicht, weil sie ein CDU-Blatt macht. Der Polzer darf auch wieder einen veröffentlichen. Da die Redaktion eh nichts zu kapieren scheint, dürfen andere das Altpapier produzieren, unabhängig vom Wahrheitsgehalt. Wer offen ist oder hat, ist meist nicht ganz dicht.)
Gegenwind, aber kein Gegenkandidat
Auch in Dürbheim wird gewählt – Alfred Pradel tritt wieder an – Frist endet am Montag
Nicht nur in der größeren Nachbarstadt Spaichingen, sondern auch in Dürbheim läuft die Bewerbungsfrist für die nächste Bürgermeisterwahl am kommenden Montag ab. Auch in Dürbheim gibt es Besonderheiten. Bürgermeister Alfred Pradel hat den Hut wieder in den Ring geworfen für die Wahl am 11. März. Aber er hat Gegenwind. Der reichte bisher aber nicht aus, einen Gegenkandidaten hervorzubringen.
(Schwäbische Zeitung. Regina Braungart bläst die Backen auf. Aberwelche?)
Graffiti-Künstler schmücken das „Amigo“ aus
Sechs eingemummte Künstler sprayen für einen Appel und ein Ei – Jugendreferat sorgt für 200 Farbdosen
(Schwäbische Zeitung. Meistens ist so etwas Sachbeschädigung. Wo gibt's im Schwäbischen Appel mit Ei?)
Leute
Im Rahmen einer kleinen Feier im Kreis der Lehrkräfte und Mitarbeiter ist die Pädagogische Assistentin Kornelia Reichl (Foto: privat) aus der Grund- und Werkrealschule Aldingen verabschiedet worden. Sie ist das zweite Schuljahr an der Aldinger Schule und wurde überwiegend in der Werkrealschule eingesetzt. Reichl wurde zum Teamteaching innerhalb des Klassenverbandes eingesetzt, betreute aber auch einzelne Schüler bei schwierigen Aufgaben. Mit dem größten Teil ihres Lehrauftrags war sie damit beschäftigt, ausländischen Kindern Deutsch beizubringen.
(Schwäbische Zeitung. Warum behalten die den Schrott nicht für sich, sondern geben ihn an die Schrottsammlung der Redaktion weiter?)
Wer kommt, macht ein Schnäppchen
Auch wenn nur wenige Besucher am Samstagnachmittag den Weg durch die klirrende Kälte zum Sportheim an der B 14 gefunden haben, lagen Thomas Ebbrecht und Heiko Lenhard von der SpVgg Aldingen mit ihrer Idee eines „Fußball-Basars“ trotzdem richtig.
(Schwäbische Zeitung. Sind sie inzwischen wieder aufgestanden?)
Bischof Fürst warnt vor Verzettelung
Anlass seines Besuchs in Gosheim ist die Dekanatskonferenz
Hoher Besuch in Gosheim – die Heilig-Kreuz-Kirche ist an einem gewöhnlichen Montagnachmittag gut gefüllt: Vor der anstehenden Dekanatskonferenz gibt es eine Andacht mit Bischof Dr. Gebhard Fürst.
(Schwäbische Zeitung. Hoch von Rottenburg kam er her. Verkündet er auch neue Mär?)
Juraschule zeichnet fleißigste Leser aus
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Was ist ein fleißiger Leser? Was hat er aufgelesen?)
Friedhof Schura bekommt neue Grabformen
Renaturierung des Schönbachs sorgt für Ärger - Pläne für das Vorhaben gibt es noch nicht
(Schwäbische Zeitung. Geht's jetzt rund?)
Löhrschüler sollen sicher durchs Netz surfen
Die Aktion „Safer Internet Day“ will Jugendliche vor den Gefahren des Internets warnen
(Schwäbische Zeitung. Es darf gelacht werden.)
Frost bringt Wasserleitungen zum Platzen
Stadtwerke Entro warnen Hausbesitzer vor den Folgen des starken Frosts - Zahl der Rohrbrüche steigt
Seit rund einer Woche bibbert die Region bei zweistelligen Minusgraden. Immer häufiger erhalten die Stadtwerke Anrufe aufgeregter Trossinger, bei denen Wasserleitungen geplatzt sind.
(Schwäbische Zeitung. In Physik gefehlt?)
Das Donaufest steht vor dem Aus
Verein kündigt Auflösung an – Veranstaltung steigt im Sommer vorerst zum letzten Mal
Es schwingt Enttäuschung mit, als Vereinsvorsitzender Thomas Hauser (DLRG) auf Nachfrage unserer Zeitung den Entschluss bekannt gibt: „Es ist schade, dass das Donaufest nicht von Vereinsseite her hochgezogen werden konnte und sich nicht mehr Vereine engagiert haben. Aber so, wie es jetzt läuft, ist die Organisation für uns nicht mehr zu stemmen. Wir werden den Donaufest-Verein Ende des Jahres auflösen.“ Ganz so endgültig klingt die Entscheidung bei Werner Diener (Akkordeon-Freunde) nicht. „Eine Auflösung ist vorgesehen“, sagt er vorsichtig, bestätigt aber: „Wenn sich die Strukturen nicht ändern, ist eine Auflösung zwangsläufig. Das Donaufest kann keine Zwei-/Drei-Mann-Veranstaltung sein.“
(Schwäbische Zeitung. Ja und, Yvonne Havenstein? Vermisst jemand was?)
Rund 110 Schüler ticken für ein Musical aus
Morgen Abend wird „Ausgetickt? Die Stunde der Uhren“ in der Aula der Gymnasien aufgeführt
(Schwäbische Zeitung. Ticketacke...)
Zeitung in der Grundschule
Wenn der Wolf ein Geißlein rettet ...
Die Klasse 4 a der Grund- und Hauptschule Nendingen trifft den Landtagspräsidenten
(Schwäbische Zeitung. Wolfs Rudel lobsudelt. Schwäz für Schwachsinnige?)
Wurmlingen investiert in Infrastruktur
(Schwäbische Zeitung.In was kann sonst investiert werden?)
Pfarrer Thomas Schmollinger wird Ministranten-Seelsorger
Dekanats-Oberministrantin Cecilia Börsig verabschiedet sich aus ihrem Amt
(Schwäbische Zeitung. Ist das eine Warnung? Pm-plemplem.)
Wolf will mit SPDgegen Reformpläne für Polizei vorgehen
„Mit Freude“ hat der CDU-Landtagsabgeordnete Guido Wolf auf den gestrigen Bericht unserer Zeitung und das Signal der Kreis-SPD reagiert, die Korrekturen für die angedachte Polizeireform fordert. „Das zeigt, dass selbst aus Sicht der SPD manches mit zu heißer Nadel gestrickt wurde“, so Wolf.In einem Brief an den SPD-Kreisvorsitzenden Fritz Buschle regt er ein gemeinsames Vorgehen in dieser Sache an und schlägt vor, sich um einen gemeinsamen Gesprächstermin bei Innenminister Reinhold Gall (SPD) zu bemühen. Landtagspräsident Wolf betont, dass auch aus seiner Sicht „die eine oder andere Veränderung in der aktuellen Polizeistruktur“ angegangen werden sollte.
(Schwäbische Zeitung. Der CDU'ler will mit der SPD gegen die SPD vorgehen. Blöd, blöder, Tut? Altpapier aus Wolfs Revier. Eine Redaktion, die es täglich schafft, ihre lächerliche Peinlichkeit zu steigern.)

Narri, Guido!

(tutut). Während ein paar Mädchen im Europa-Park gerade um die Miss-Wette stöckeln, ließen die schwäbisch-alemannischen Narren den Guido Wolf los. Doppelt geschellt hält besser, werden sie sich gedacht haben, als sie nun der politischen Neuentdeckung aus Tuttlingen zur Amtsschelle des Landtagesordnungspräsidenten auch die allen Parteien, solange sie CDU heißen,  vorbehaltene Narrenschelle verehrten. Denn die Schwarzen sind plötzlich rar geworden, an die sich die Narrinarros wie gewohnt heranschmeißen können.
Selbstverständlich packte der so Geehrte die Schelle ein und seine Dichtung aus, denn den Wolf in seinem Lauf, halten weder Schaf noch Geißlein auf.
Lange schallt's im Parke noch: Der Schellenpräsident lebe hoch! Die Moral aber von der Geschicht', die ändert an der CDU auch nichts, denn:
Schelle Sie nit selli Schelle,
selli Schelle schellt nit.
Schelle Sie an sellere Schelle,
selli Schelle schellt au nit.


Einer macht sich in Blumberg wenigstens warme Gedanken.
Guddo Wolf in der Landesregierung?
Gemeinsam gegen Fluglärm
Resolution unterzeichnet
Der Fluglärmstreit mit der Schweiz müsse noch in diesem Sommer beendet werden. Ansonsten solle die Bundesregierung einseitig eine Verordnung erlassen und so die Zahl der Landeanflüge auf den Flughafen in Zürich über deutsches Gebiet beschränken und Sperrzeiten festschreiben. Das sind zwei Kernpunkte einer Resolution, die am Montag von den Landräten der betroffenen Kreise Konstanz, Schwarzwald-Baar und Waldshut gemeinsam mit Bürgermeistern und Abgeordneten unterzeichnet wurde.
...Erstunterzeichner waren für die Landesregierung Staatssekretärin Gisela Splett (Grüne) und Landtagspräsident Guido Wolf (CDU).
(Badische Zeitung. Da kommt die Schwäz nicht mehr mit, die hat es nur bis zum Dauerlandtagspräsidenten gebracht. Die BZ befördert ihn nun sogar in die Landesregierung. Der AQ scheint in den Redaktionen den IQ längst überflügelt zu haben. Ist Aktionismus jetzt Politikersatz? Hört jemand Wolf mit seinem Rudel in Ramsauers Ministerium heulen?)
Falkner zeigt tolle Flugschau
Auf dem Dreifaltigkeitsberg präsentiert Franz Ruchlak die Kunst der Falknerei
(Schwäbische Zeitung. Geschäftemacherei - und die Schwäz mit ihren Tollitäten ist voll dabei.)
Täter schlagen und treten 20-jährigen Mann
Sonntagabend im Schalterraum – Polizei sucht Zeugen
Eine Gruppe Männer hat am Sonntagabend gegen 18 Uhr einen 20-Jährigen im Vorraum der Kreissparkasse niedergeschlagen und auf ihn eingetreten. Wie die Polizei berichtet, geschah dies völlig grundlos.
(Schwäbische Zeitung. Welche Gründe lassen Schwäz und Polizei denn zu?)
Stellungnahme: FW sind kein Block
Die Freien Wähler wehren sich gegen die Aussage, sie befänden sich in einem Gemeinderatsblock. In der Bergsitzung hat Isabella Kustermann eine Stellungnahme verlesen. Folgendes schreiben die Freien Wähler: „In der Ausgabe des Heuberger Boten vom Freitag, 27. Januar, war Folgendes zu lesen: Überschrift: ,Grüne bestätigen ihr Vorstandsteam'.Ich beziehe mich auf einen Absatz aus diesem Bericht, in dem es heißt: Ich zitiere: Es gibt einen Block: Bürgermeister Schuhmacher, FDP und Freie Wähler. Und CDU, Grün und Rot auf der anderen Seite““, so die stellungnahme Isabelle Kustermanns.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Angesichts der parteisichen, einseitigen und fehler- und lückenhaften "Berichterstattung" der Schwäz durch eine überforderte Jopurnalistendarstellerin ist wohl auch weiterhin damit zu rechnen, dass Kommunalpolitik im Lokalblatt von den Betroffenen selbst berichtet und kommentiert werden muss, wobei nicht mal der Unterschied zwischen Leserbrief und Bericht erkannt wird. Sind die Grünen denn keine Blockflöte der CDU?)
Bei Zunftmeisterempfang muss Dorn die Stimme schonen
Der Narrenmarsch erklingt auf der Kirchenorgel - Haugiebler stellen den Baum – Festredner reimen
(Schwäbische Zeitung. Wenn das alles war, warum wird dann damit Altpapier für die Tonne produziert?)
Freibad lockt über 10000 Gäste weniger
Der Schwimm-Meister berichtet: Zweiteingang kommt gut an
Im vergangenen Jahr sind deutlich weniger Menschen ins Freibad Spaichingen gekommen, als in den Jahren zuvor. Dies geht aus dem Bericht von Schwimmmeister Werner Link hervor, den er auf der Bergsitzung vorgestellt hat.
(Schwäbische Zeitung. Kennt Journalistendarstellerin Braungart nicht den Unterschied zwischen Schwimmmeister und Schwimm-Meister, weil sie selber schwimmt? Wie schafft man es, irgendwohin 10 000 Leute zu locken, damit sie nicht kommen? Alle Zahlen sind nur aussagefähig im Vergleich mit anderen Bädern. Journalismus beginnt da, wo hier der Bericht aufhört.)
Nicht Muslime, Radikale verfolgen Christen
Volker Kauder spricht über die Religionsfreiheit in der Welt und deren Bedrohung
(Schwäbische Zeitung. Also radikale Musline. Eine Jungunionistin schreibt über Pfarrer Kauder? Sind Evangelikale nicht auch radikal? Ist er Religionsexperte?)
Gedanken zum Tage
Die innere Balance finden
...In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen erholsame Sonntage.Thomas Maile, Betriebsseelsorger, Tuttlingen
(Schwäbische Zeitung. Gibt es eine Narrenredaktion der Schwäz?  Sollen die Leser total verscheißert werden?)
Spezialisten für den Innenausbau
(Schwäbische Zeitung. Reklame wiederholt nicht als Anzeige gekennzeichnet.)
Treue der Tiere rührt zutiefst
Eine Leserin aus Gosheim erzählt, wie ihr Pony und ihr Hund ihr einmal aus einer misslichen Lage geholfen haben
(BSchwäbische Zeitung. Die Bremer Stadtmusikanten nicht vergessen.)
Gullen spannen Werbebanner auf
Die Gullenzunft sowie die Gemeinde Renquishausen arbeiten mit Hochdruck an den Vorbereitungen für das bevorstehende große Ringtreffen.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem wird spannend. .Die Schwäz als privates Fotoalbum.)
Vorleser machen Lust aufs Nachlesen
Simon Hermle gewinnt Wettbewerb an der Realschule Gosheim-Wehingen
(Schwäbische Zeitung. Schulschrott. Wird auch Rechnen eingeführt?)
Lektoren stärken den „Mut zu hören“
Teilnehmer eines Besinnungstags für kirchliche Mitarbeiter analysieren Texte zum Verkündigungsauftrag
(Schwäbische Zeitung. Wer nicht hören will, muss fühlen?)
Rekordkälte lässt Tuttlingen bibbern
Minus 23,8 Grad stellen Zusteller, Autobesitzer und Feuerwehr vor neue Probleme
Von Ludger Möllers
Früh um 5 Uhr beginnt der Arbeitstag für Sinan Cinko: „Im Paketdepot starten wir und sind dann bis nachmittags um 17 Uhr unterwegs“, berichtet der junge Mann, der für den Paketdienst DPD unterwegs ist. Einer von vielen Arbeitnehmern, die trotz der Kälte ihren Job tun: „Handschuhe, warme Wäsche, viel Bewegung.“ Das Rezept des Paketzustellers scheint zu helfen: Cinko wirkt ausgesprochen gut gelaunt.
(Schwäbische Zeitung. Wann war das letzte Erdbeben, das Tut hat bibbern lassen ohne Ludger Möllers rekordverdächtigen Bericht vals Prinz Bibbi?)
Veranstaltungen beschäftigen sich mit Glaubwürdigkeit
Katholische Erwachsenenbildung stellt neues Programm vor – Kreistanzabend ist am Donnerstag
(Schwäbische Zeitung. Tanz um den Tuttlinger Stier?)
Kreis-SPD will Korrektur bei Polizeireform
Fritz Buschle hält sogar die Ansiedlung des neuen Präsidiums in Tuttlingen für sinnvoll
Am Tag, als diese Zeitung über den Widerstand der Bürgermeister gegen die geplante Polizeireform der grün-roten Landesregierung berichtete, reagierte die Kreis-SPD postwendend mit dem bekannten Reflex der Parteien: Die CDU wolle nur von Fehlern aus der eigenen Regierungsszeit ablenken, erklärte der Tuttlinger SPD-Stadtverbandvorsitzende Fabian Rothfuss per Pressemitteilung.
(Schwäbische Zeitung. Auf welche Reflexe außer auf die der CDU Loahar A. Häring noch reagiert, werden die Leser wissen, nämlich auf keine anderen. Ob die Regierung Reflexe zeigt auf Tut, darf bezweifelt werden, denn da gibt es noch ein paar wesentlich größere Kreise, die auch etwas verlieren sollen.)
Kindergärten und Schulen sollen stärker kooperieren
Erzieherinnen und Grundschullehrerinnen treffen sich zu kreisweitem Informationstag
Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es für Kindergärten und Grundschulen im Landkreis Tuttlingen? Und was können diese für Eltern und Kinder tun? Diese Fragen sollte die Fachtagung im evangelischen Gemeindehaus Tuttlingen beantworten. Veranstalter war der Arbeitskreis „Kooperation Kindergarten und Grundschule“.
(Schwäbische Zeitung. Wer unterstützt Michael Hochheuser? Warum gibt es keine Erzieher und keine Grundschullehrer?)


Kann sich hier Spaichingen die Google geben?
Narren tanzen und toben sich warm
Umzug krönt das Ringtreffen
Leise Befürchtungen, wegen der Kälte könne der Umzug zum Ringtreffen des Narrenfreundschaftsrings Schwarzwald-Baar-Heuberg weniger Zuschauer anlocken, verpufften als weiße Kondenswölkchen im klirrend blauen Himmel: Bestens gelaunt boten die Zünfte des Rings und Gastzünfte einen farbenfrohen Umzug vor tausenden von Zuschauern, darunter auch viele Kinder und Jugendliche. Es hätten ein paar mehr Musikgruppen sein können – wobei die, die spielten, tapfer gegen die Kälte anbliesen. Die gut vermummten Hästräger hatten diesmal denselben Vorteil wie die mit Ganzkörper-Fellkostümen ausstaffierten Narren am Straßenrand. Zahlreiche Stände boten Essen und Trinken, es gab keine Engpässe.
(Schwäbische Zeitung. Puff, klirr, himmelblaues Fell: Deutsch im Ganzkörperkondom für Tausende von Lesern ohne ABC-Pässe oder: Wenn Toben zur Sucht wird, siehe auch: Panikattacken.)
TSVler stützen ihren Verein
(Schwäbische Zeitung. Sonst wären sie ja wohl nicht drin.)
Beim Albverein rollieren die Wahlen
Erika Braun wird mit Geschenken in den Ruhestand verabschiedet
(Schwäbische Zeitung. Rollatoren?)
Auberlehaus ist ein Publikumsmagnet
Trossinger Heimatmuseum war 2011 vor allem bei auswärtigen Gästen ein beliebtes Ziel
Es ist eine der Touristenattraktionen der Stadt Trossingen: das Heimatmuseum Auberlehaus. Der Arbeits- und Förderkreis der Einrichtung hat in „Ritas Cafeteria“ seine Jahreshauptversammlung abgehalten. Vorsitzender Volker Neipp hatte viel Positives zu erzählen.
(Schwäbische Zeitung. Und wenn sie nicht gestorben sind, so erzählen sie noch heute vom auswärtigen Auberlehaus.)
Interview
„Die Situation der kleinen Kinos ist derzeit besonders schwierig“
Herbert Ottendörfer, Vorsitzender des Trägervereins des Kommunalen Kinos Trossingen, zum 30-jährigen Bestehen der Institution
(Schwäbische Zeitung. Geschafft: Planerfüllung Interview, obwohl die Situation der kleinen Redaktionen derzeit b esonders schwierig ist, auch wenn's niemand interessiert. Bloß nicht an die Leser denken!)
Der Anspannung folgt befreites Aufatmen
Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ soll Nachwuchs motivieren und nicht „filtern“
(Schwäbische Zeitung. Was anderswo ein paar Zeilen bringt, ist in Tut seitenfüllend. Randgruppenthema.)
Narren und Zuschauer lassen sich den Nachtumzug durch Kälte nicht verderben
Nach zögerlichem Start kommt der Lindwurm am Samstag kurz, aber heftig in Schwung – 1100 Teilnehmer feiern anschließend ausgiebig
(Schwäbische Zeitung. Sie trotzen Kälte, Hitze, Nacht und Nebel, nur nicht den Trotzburgen der Redaktionen.)
Tolle Auftritte haben leider nur wenige Zuschauer
Die Narrenzunft Lupfenhansele hat am Samstag zum Zunftball in die Festhalle Durchhausen eingeladen.
(Schwäbische Zeitung. War seine Tollität der Landtagspräsident diesmal nicht da?)
Die Kuh Yvonne büchst in Wurmlingen aus
Ortsgruppe des Albvereins organisiert einen zünftig-bunten Kappenabend
(Schwäbische Zeitung. Grenzenlose Luschtigkeit.)

Die Landesregierung hat Mitwirkungsrecht bei der Wahl 

Aus dieser Rappelkiste kommt der neue Landrat nicht. Die Klappe bleibt zu.
(tutut). Wenn der Kreis Tuttlingen im März einen neuen Landrat wählt als Nachfolger von Guido Wolf, der als CDU-MdL nun als Präsident Sitzungen des Landtags leiten darf, kann es sein, dass die Zeit der CDU-Dominenz im Landratsamt endet. Zumindest wäre es politisch logisch, nachdem die CDU ihre absolute Mehrheit im Kreistag verloren hat. Da die Bevölkerung im Gegensatz zu Bayern in Baden-Württemberg den Landrat nicht wählen darf, ist es ihrmeistens ziemlich egal, wer das Landratsamt leitet und ansonsten den Kreisgrüßaugust machen darf. Weniger bekannt sein dürfte deshalb, dass ein Landrat als Behördenchef eine gespaltene Amtsperson ist und in Doppelfunktion agiert.
Einmal ist der Landrat Beamter des Kreises. Gleichzeitig ist er aber auch Leiter der staatlichen unteren Verwaltungsbehörde. Deshalb hat das Land bei der Wahl des Landrates gewisse Mitwirkungsrechte. In derLandkreisordnung § 39, Absatz 3, heißt es:
"Der Ausschuss...legt dem Innenministerium die eingegangenen Bewerbungen mit den dazugehörigen Unterlagen unverzüglich vor. Das Innenministerium und der Ausschuss benennen gemeinsam mindestens drei  für die Leitung des Landratsamts geeignete Bewerber, aus denen der Kreistag den Landrat wählt. Können Innenministerium und Ausschuss keine drei Bewerber nennen, so ist die Stelle erneut auszuschreiben.  Dies gilt nicht, wenn der Ausschuss auf die Bennnung weiterer Bewerber verzichtet. Können sich Innenministerium und Ausschuss nach der zweiten Ausschreibung nicht einigen und deshalb dem Kreistag nicht die erforderliche Zahl von Bewerbern benennen, entscheidet die Landesregierung nach Anhörung des Ausschusses , aus welchen Bewerbern der Kreistag den Landrat wählt; dabei sind die Bewerber zu berücksichtigen, über deren Benennung sich Innenministerium und der Ausschuss nach der zweiten Ausschreibung geeinigt haben".
Um die Landratsstelle in Tuttlingen bewerben sich zwei Kandidaten, ein CDU'ler und ein Freier Wähler. Das Innenministerium hat sich bisher nicht eingemischt. Es ist im Land auch noch nie vorgekommen, dass die Landesregierung über Bewerber entschieden hat. Stellvertreter desLandrats ist der sogenannte Erste Landesbeamte. Er ist staatlicher Beamter und wird vom Innenministerium in Absprache mit dem Landrat ernannt. Er gilt als reine Repräsentanz des Staates auf der unteren staatlichen Verwaltungsebene und nimmt vor allem Aufgaben im Bereich der staatlichen unteren Verwaltungsebene und nimmt wahr. Eer kann den Landrat nicht im Vorsitz des Kreistags, wohl aber in den Ausschüssen vertreten.
Wer ein paar Jahre zurückblickt auf die Geschichte des Kreises Tuttlingen allgemein und auf die Besetzung der Spitzenpositionen im Landratsamt, wird merken, wie eng verflochten Land und Regierungspartei waren. So war Volker Kauder z.B.einige Jahre Erster Landesbeamter als staatlicher Beamter. Gleichzeitig war er auch Kreisvorsitzender der CDU. Und vom bisherigen Landrat Guido Wolf lässt sich als  CDU-MdL sicher auch nicht behaupten, dass das Eine vom Anderen streng getrennt war.


Heimkehrerdenkmal in Fürstenberg. Die Helden sind im Feld geblieben?
Studie
Facebook macht süchtiger als Alkohol und Nikotin
Soziale Netzwerke sind Teil des Alltags, zu Hause und unterwegs. Dabei zeigen sich mittlerweile bei vielen Usern von Facebook, Twitter und Google+ Symptome der Sucht.Das ständige Gefühl, immer wieder bei Facebook vorbeischauen zu wollen, könnte tatsächlich klinische Gründe haben. Eine Studie der Universität Chicago hat ergeben, dass Facebook süchtig machen kann. Das Potenzial ist sogar größer als bei Nikotin und Alkohol.Bei der Untersuchung verteilten die Forscher Smartphones an 205 Probanden zwischen 18 und 25 Jahren aus Würzburg, um ihr Bedürfnis nach Social Media aufzuzeichnen. Das taten sie, indem den Teilnehmern über 14 Stunden verteilt sieben Mal in einer Nachricht die Frage schickten, ob sie gerade Lust hätten, sich bei Facebook, Twitter oder einem anderen Netzwerk einzuloggen.
(WELT online. Gefahr! Sind Tobias Schumacher und Regina Braungart Facebook-Junkies?)
„Die Panik blockiert alles und ist übermächtig“
Silke Porath beschreibt in einem humorvollen Ratgeber ihren Kampf gegen die psychische Erkrankung
Silke Porath hat selbst unter Panikattacken gelitten. In ihrem recht humorvollen Ratgeber schildert sie, wie die Krankheit in Griff zu bekommen ist.„Keine Panik vor der Panik. Kleine Tipps gegen die große Angst. Ein persönlicher Ratgeber“ – so heißt das neueste Buch von Silke Porath. Es beschreibt recht unterhaltsam eine ganz und gar nicht lustige psychische Erkrankung. Unsere Redakteurin Regina Braungart sprach mit der 41-jährigen Autorin, die im schwäbischen Spaichingen mit ihrem Mann und drei Kindern lebt.
(Schwäbische Zeitung. Wenn Frauen zuviel schreiben. Lokalzeitung als Therapieersatz für Randgruppen?)
Lehrer kommen allein nicht mehr weiter an den Schulen
Die Grund- und Werkrealschule (GWRS) begrüßt die Aufstockung der Stelle der Schulsozialarbeiterin. Bisher ist Astrid Gauggel zu 40 Prozent im Jugendhaus und 60 Prozent in der städtischen Schulsozialarbeit beschäftigt. Und zwar an der GWRS und an der Realschule.Geplant ist, dass die Sozialpädagogin nur noch an den beiden Bad Dürrheimer Schulen Sozialarbeit macht und sich komplett aus dem Jugendhaus zurückzieht. Beides sei nicht leistbar. Im Verwaltungsausschuss sagte sie gestern: „Bad Dürrheim hat einen riesigen Bedarf an Kinder- und Jugendberatung“, sie werde aber auch künftig, als Schulsozialarbeiterin mit dem Jugendhaus kooperieren, weil dort ein Teil der von ihr an den Schulen betreuten Jugendlichen verkehrten.
(Neckarquelle. Die falschen Lehrer? Anderen Job suchen! Seit es Sozialarbeiter gibt, schaffen die sich natürlich nicht mehr ab.)
Konetschny wird wohl Militärpfarrer
Pfarrer Peter Konetschny, Chef der Seelsorgeeinheit Niedereschach, zu der auch die Gemeinde Dauchingen gehört, verlässt aller Voraussicht nach die beiden Gemeinden zum 1. September 2012 und wird Militärpfarrer.
(Neckarquelle. Staatskirche.)
Schnappschüsse: So wird an Fasnet geknutscht
An der Fasnet wird getrunken, geschunkelt, gesungen und geknutscht. Hollywoodreife Kussszenen spielen sich bei den Umzügen und in den Festhallen ab.In unserer Bildergalerie haben wir die schönsten "Wir-haben-uns-lieb-Momente" versammelt. Wir wünschen viel Spaß beim Durchklicken!
(Schwarzwälder Bote. So schafft sich Zeitung am schnellsten ab.)
Stadtwerke Tuttlingen haben eine neue Chefin
Am 16. April beginnt Dr. Branka Rogulic als SWT-Geschäftsführerin in Tuttlingen ihre Arbeit. Mit der 40-jährigen promovierten Diplom-Kauffrau hat sich der Tuttlinger Aufsichtsrat aus 45 „hochqualifizierten Bewerbungen“ nicht nur für eine äußerst erfahrene, sondern zugleich auch für eine sehr zielstrebige, selbstbewusste Frau an der Spitze entschieden.
(Schwäbische Zeitung. Die alte Chefin hieß Dieter Schaaf. Für bescheidene Schreibkünste ist eine Yvonne Havenstein bei der Schwäz immerhin Redaktionsleiterin geworden.)
Schlag trifft Halschlagader
24-jähriger Besucher einer Gosheimer Disco wird gerettet
Nur eine Notoperation in der Klinik in Tuttlingen hat einem 24-Jährigen in der Nacht zum Sonntag nach einem Angriff eines 20-Jährigen das Leben gerettet. Der Mann war in einer Gosheimer Diskothek bei einer Technoparty in Streit mit einem 20-Jährigen geraten. Aus noch nicht bekannten Gründen schlug das spätere Opfer (24) einem 20-Jährigen ins Gesicht. Der 20 Jährige nahm daraufhin ein Weizenbierglas und schlug mit diesem gegen den Kopf seines Kontrahenten...Bei diesem Schlag erlitt der 24-Jährgie eine tiefe, lebensbedrohliche Schnittwunde im Bereich der Halsschlagader.
(Schwäbische Zeitung. Schlag = Schnitt?)
Argumente fliegen und Köpfe rauchen
Beim Regionalentscheid von Jugend debattiert geht es hoch her
(Schwäbische Zeitung. Geschwätz nicht nur auf face book, sondern auch in Sigmaringen.)