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Heute große Leserumfrage: Wie war's gestern?

(tutut). Das hat er selber gemacht: Chefredakteur Groth von der Schwäbischen Zeitung ist stolz auf seinen jüngsten Einfall. "Wir starten heute, Sonntag, einmalig eine große Leserumfrage. Alle reden über Klimaschutz und Klimaveränderungen. Wir wollen es genau wissen. Die Leser sind aufgerufen, am großen Wetter-Test der Schwäbischen Zeitung mitzumachen. Rufen Sie an! Jede Lokalredaktion nimmt heute Ihre Wetterdaten entgegen. Wir wollen wissen: Wie war das Wetter gestern?"
Diese exklusive Datensammlung wird im anstehenden neuen Bericht des Weltklimarates der UNO verarbeitet. Der Schwäz-Chefredakteur ist sich sicher, "dass wir mit dieser erstmalig in Deutschland gestarteten Aktion einen neuen Meilenstein gesetzt haben, wo es bisher keinen gegeben hat. Denn nur wer das Wetter von gestern kennnt,  hat in der Zukunft eine Chance, das Wetter der Gegenwart kennenzulernen".
 
 
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Warum werden von der sogenannten professionellen Presse bei ihren jede Veranstaltung störenden  amateurhaften Auftritten immer lärmende und blitzende Kanonen eingesetzt, um Spatzenbilder zu schießen?


Wir brauchen die Tafel nicht, das wäre die richtige Meldung!
Bei der Messe ist für Sauter Musik drin
Frankfurter Schau ist als Präsentations- aber auch Verkaufsausstellung wichtig
(Schwäbische Zeitung. So was erzählt doch jeder. Nichts Genaues erfährt der Leser von Alfred Thiele nicht. Wieviele Klaviere werden denn so im Jahr verkauft, wieviele davon auf der Messe? Wo ist die Butter bei die Fische?)
Parteienstärke verschiebt sich nicht
Bürgermeisterwahlkampf hat keine großen Auswirkungen auf die Mitgliederzahlen
(Schwäbische Zeitung. Nonsensmeldung. Auch die Wochentage sind seit der Bürgermeisterwahl unverändert geblieben. Was ist mit den Abozahlen der Schwäz? Sind die durch das BM-Kabarett mit Schwester Regina steil in den Himmel gestiegen?)
Auch der Agenda-Arbeitskreis Energie stellt sein Engagement ein
Sprecherin Dr. Gabriele Polzer tritt zurück: „Kritisches Engagement nicht gewünscht“
(Schwäbische Zeitung. Tritratrulala, Polzer-Kasperle-Theater nimmer da? Die endgültige Demaskierung eitler Selbstdarsteller. Wer ist denn der AK? Dies erfährt der Leser nicht, stattdessen noch einmal ein Polzer-Abgang. Von Grundgesetz, Gemeindeordnung und gemeinschaftlichem Miteinander waren die stets meilenweit entfernt.)
Bus pendelt zum Hohenkarpfen
(Schwäbische Zeitung. Stabilisieren! Hat noch nie funktioniert, die Leute fahren doch mit eigenem Pkw. Das Museum liegt übrigens nicht auf dem Berg.)
TV Aixheim feiert gleich vier Meister
Handballer sorgen für den größten Erfolg der Vereinshistorie
(Schwäbische Zeitung. Das Wichtigste kommt erst am Schluß als Fußnote. So wird jeder Leser verjagt.)
Viel mehr als nur Laubenpieper
(Schwäbische Zeitung. Aldingen in Berlin?)
Buhl stellt sein Buch vor
Großes Interesse hat das Buchprojekt von Thorsten Buhl im Vorfeld ausgelöst. Am morgigen Sonntag, 1. April, um 14 Uhr präsentiert der Autor sein akribisch recherchiertes Buch „Vom Heuberg in die neue Welt“ im Bürgerhaus Renquishausen.Gleichzeitig wird eine Ausstellung zum selben Thema eröffnet, die bis 22. April, sonntags von 14 bis 17 Uhr zu sehen ist.Im Rahmenprogramm liest die Spaichinger Autorin Daniela Mattes am Donnerstag, 12. April, um 19.30 Uhr aus ihrem Roman „Aufbruch in die neue Welt“.
(Schwäbische Zeitung. Noch jemand ohne Sparbuch?)
VW-Leiber macht Sportkreisärztin mobil
(Schwäbische Zeitung. Bisher Barfußärztin?)
Andrang im Neuhausener Klang-Haus ist groß
Die Musikschule Klang-Haus hat sich in ihren Proberäumen im alten Rathaus in Neuhausen ob Eck jetzt einem breiten Publikum vorgestellt.
(Schwäbische Zeitung. Drang statt Musik?)
Über Ostern ist im Kloster Beuron viel los
(Schwäbische Zeitung. Hat der Hase Eier gelegt?)
Friedhofsmauer ist ein „Trauerspiel“
Buchheims Bürgermeister Hans Peter Fritz informiert Rat über Sanierungsmängel
(Schwäbische Zeitung. Lustig.)
Kreuzungen werden die ganze Nacht beleuchtet
Ortschaftsrat Stetten legt sieben Bereiche fest, in denen die Straßenbeleuchtung nicht ausgeschaltet wird
(Schwäbische Zeitung. Schlaflos in Stetten?)
Freunde des „Hauses der Barmherzigkeit“ beschließen ihre Auflösung
Der ausscheidende Vorsitzende Sigurd Quednow hat in den vergangenen 20 Jahren „ein Vorzeigeprojekt“ geschaffen
(Schwäbische Zeitung. In Salzsäure? Erbarmen!)
Der Papst ist schuld am langsamen Internet
Wie Frank Golischewski den Besuch Benedikts XVI. in Kuba erlebt hat
Von Frank Golischewski
Der Trossinger Frank Golischewski befindet sich gerade in Kuba. Für unsere Zeitung berichtet er, wie er das Land und seine Reaktionen auf den Besuch von Papst Benedikt XVI. erlebt.
(Schwäbische Zeitung. Zeitung unser im kubanischen Himmel? Dazu ein Foto vom Papst statt vom fidelen Golischewski. Hätte man auch den Saurier zeigen können.)
Der Papst ist in Kuba – und ein Trossinger war dabei
(Schwäbische Zeitung. Doppelt wird's nicht besser. War kein Trossinger dabei, als der Papst in Freiburg war?)
freibur war?)
Zeitzeugen sind zum Kaffee eingeladen
(Schwäbische Zeitung. Schnaps wäre für diese Idee besser. Nur Tote sind keine Zeitzeugen.)
Todesfall zwingt Veranstalter zum Umplanen
Andrang zu „Akkordeon grenzenlos“ des Hohner-Konservatoriums ist größer als in den vergangenen Jahren
Von Michael Hochheuser
Ein Todesfall hat den Organisatoren einen Strich durch die Rechnung gemacht: Ausgerechnet das geplante „Zugpferd“, Akkordeon-Altmeister Frank Marocco, ist Anfang März verstorben.
(Schwäbische Zeitung. Jenseitig.)
Patrick Lindner singt auf der Südwestmesse
(Schwäbische Zeitung. Und Sonja Schrecklein, Hansy Vogt und Werner Mezger machen einen Fasnetumzug.)
Lindenstraßen-Anlieger beschweren sich über Lastwägen
In der Bürgerfragestunde der Gemeinderatssitzung in Seitingen-Oberflacht kommt das Problem zur Sprache
(Schwäbische Zeitung. Wer so schreibt, sollte abwägen, ob er weiterhin wagen kann, ohne Grundschulausbildung das Wagnis einzugehen, die deutsche Sprache nicht als Laster auf eine Waage zu legen.)
AWO muss Insolvenz anmelden
Der Tuttlinger Arbeiterwohlfahrt-Ortsverein (AWO) steckt in Zahlungsschwierigkeiten und hat Insolvenzantrag gestellt.
(Schwäbische Zeitung. Hartz IV? Können die Sozis nicht einmal Verein?)
Interview
„Parteien müssen das Vertrauen zurück gewinnen“
Der Landtagsabgeordnete Hans-Peter Storz spricht über seine Arbeit, die Politik und die bevorstehende Polizeireform
Mit dem Machtwechsel vor einem Jahr gibt es keinen Abgeordneten der Regierungskoalition mehr aus dem Landkreis Tuttlingen. Der Singener Landtagsabgeordnete Hans-Peter Storz steht vor der undankbaren Aufgabe, als „Botschafter“ der grün-roten Regierung zu fungieren. Im Gespräch mit Ludger Möllers erläutert Storz, dass vor allem das Vertrauen der Menschen in die Politik sein Anliegen ist.
(Schwäbische Zeitung. Ein auswärtiger Grüner muss Bruder Ludger die Welt erklären? Tut's der regierende Landtagspräsident nicht mehr?)
Interview
„Pilotprojekt soll Migranten helfen“
Petra Demmer stellt die Veranstaltungsreihe „Bildung vernetzen – Eltern fördern“ vor
Die Stadt hat ein Bildungsprojekt gestartet, das sich speziell an Eltern mit Migrationshintergrund wendet. Diese sollen Informationen bekommen, mit denen sie die Bildung ihrer Kinder fördern können. Unser Redakteur Michael Hochheuser sprach mit Petra Demmer, die im Tuttlinger Rathaus für das Pilotprojekt zuständig ist, über die Hintergründe.
(Schwäbische Zeitung. Wer einwandert, muss zum Jagen getragen werden?)
Sonntagsläuten
Nicht für den Irrsinn…
...Doch auch im 21. Jahrhundert gibt es deutsche Waffenexporte – sehr lukrativ. Damit weltweit oben oben bleibt und unten unten – Irrsinn. Und in der Kirche? Jesus sagt dazu: „Bei euch sei es nicht so“, Markus 10...Hubert Fetzer, Pfarrer i.R., Gosheim
(Schwäbische Zeitung. Jesus sagt auch: „Denkt nicht, dass ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen; ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert". (Mt 10,34). Ausgeläutet, Herr Pfarrer?)
Schäuble setzt sich bei Brandmauer durch
Euro-Rettungsfond umfasst nun 800 Milliarden Euro – Frankreich plädierte für eine Billion
(Schwäbische Zeitung. Gänsefüßchen ausgegangen? Mit dem Rollstuhl durch die Mauer?)


Stuttgart erwachet.
Bürgerstiftung setzt auf Rückenwind
Am 17. April ist die Gründungs-Stiftersitzung - Vorstand plant Aktionen für dieses Jahr
Die Spaichinger Bürgerstiftung steht nun endgültig in den Startlöchern, denn das Vorstands-Team um Franz Schuhmacher, Renate Wenzler und Thomas Kästle hat in den vergangenen Wochen fleißig hinter den Kulissen gearbeitet. Ergebnis: am Dienstag, 17. April, findet im Rathaus die Gründungsstifter-Versammlung statt. Danach gibt es dann vom Regierungspräsidium das Stiftungssiegel, ehe die eigentliche Arbeit losgeht. Ideen sind jedenfalls bereits genügend in Planung.
(Schwäbische Zeitung. Windkraft mit Freude? Nicht der Wind ist entscheidend, sondern die Richtung. Anderswo wird in Bürgerstiftungen Geld gebunkert, und weil man damit nichts anzufangen weiß, werden Preise ausgelobt für die abstrusesten Ideen.)
JU trifft sich mit Kauder
Nachwuchspolitiker diskutieren
Knapp 50 Zuhörerinnen und Zuhörer waren der Einladung der Kreisverbände Rottweil und Tuttlingen der Jungen Union (JU) zum Abend mit dem CDU/CSU-Bundestagsfraktionsvorsitzenden Volker Kauder gefolgt. Der Vorsitzende des Kreisverbandes Tuttlingen, Martin Numberger, begrüßte die Gäste im „Engel“ zum Abend mit „dem ersten Mann in der CDU, denn Angela Merkel ist ja eine Frau“, so eine Pressemitteilung der JU.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Die JU darf sich selbst lobsudeln. Zwei Kreisvebände mit minimalsten Interesse an keineswegs dem ersten Mann der CDU - wer kommt auf so einen Quatsch? In Spaichingen hat gerade so ein Nachwuchspolitiker eine Arschbombe in seine Badewanne gesetzt.)
Leute
Mit einem erfahrenen Gastronomen hat das Keglerheim der Goldenen Sieben in Spaichingen ab dem ersten April wieder einen neuen Pächter.
(Schwäbische Zeitung. Wie der Wirt, so der Gast. Und umgekehrt.)
Wo neues Rathaus entsteht, ist noch unklar
Es stehen mehrere Varianten zur Auswahl, eine sieht einen Neubau am jetzigen Platz vor
Intensiv setzt sich der Gemeinderat Aldingen mit der Möglichkeit auseinander, das neue Rathaus im Gebiet zwischen der alten Hauptstraße und der Uhlandstraße zu bauen. Doch auch der Einwand von Gemeinderat Martin Jetter, dass das Rathaus zum Marktplatz gehöre, hat Vieles für sich.
(Schwäbische Zeitung. Ratlos.)
Deutscher Alpenverein ehrt langjährige Mitglieder
Die Bauarbeiten für das Kletterzentrum in Rottweil haben inzwischen angefangen
(Schwäbische Zeitung. Wen interessiert denn Pm-plemplem aus Rottweil? Wenn ein Chorverband in Möhringen tagt, erfährt dies auch kein Leser.)
Wissen über barrierefreies Bauen fehlt
Kreisseniorenrat, Kreishandwerkerschaft und Architektenkammer planen Fortbildung
(Schwäbische Zeitung.Unsichtbare Wände? Senioren: alt und deppert?)
Schüler enträtseln Baden-Württemberg
Zum Landesgeburtstag gibt es Spiele
Beim Aktionstag der Landeszentrale für politische Bildung in der Aldinger Erich-Fischer-Halle haben die Kinder der dritten und vierten Klassen der Grund- und Werkrealschule Aldingen vieles aus dem Land Baden-Württemberg kennengelernt.
(Schwäbische Zeitung. Wie sind die Schüler in die Halle gekommen?)
Publikum lernt Bibel neu kennen
Dass die Heilige Schrift eigentlich eine Sammlung spannender Familiengeschichten von Betrug und Irrtum, Liebe und Eifersucht, Elend und Lebenslust ist, erfährt das Publikum am Donnerstag, 26. April, ab 20 Uhr in der Gemeindehalle in Mahlstetten.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Wer kennt die Mahlstetter Bibel? Ist die nicht auch jugendgefährend und verfassungswidrig?)
Nassals verschönern seit 76 Jahren Haare
Mit einem Damen- und Herrensalon ist die Familie seit 50 Jahren in Deilingen
(Schwäbische Zeitung. Warum nicht Köpfe?)
Geschenk-Ideen zu Ostern
(Schwäbische Zeitung. Ist schon wieder Weihnachten?)
Ölhaltige Abfälle brennen im Container
Polizei betont, dass keine Gefahr für Personen bestanden habe
Aus bislang noch nicht abschließend geklärter Ursache ist in der Mittwochnacht ein Container mit ölhaltigen Betriebsmitteln in einem Umweltbetrieb in der Industriestraße in Brand geraten. Die Polizei geht davon aus, dass das Feuer einen erheblichen Sachschaden verursacht hat.
(Schwäbische Zeitung. Heißen Betriebe in Trossingen Umweltbetriebe, wenn sie die Umwelt gefährden?)
Schüler haben sich den Applaus verdient
Das Frühlingskonzert des Gymnasiums bietet abwechslungsreiche Unterhaltung im gut besuchten KonzerthausTrossingen
(Schwäbische Zeitung. Wäre auch das Gegenteil denkbar? Blabla.)
Äpfel finden bei Kindern reißenden Absatz
Die Homburgschule in Neuhausen ob Eck ist mit einem Obstfrühstück ins EU-Schulfruchtprogramm gestartet.
(Schwäbische Zeitung. Die EU verfrühstückt keine Äpfel.)
TÜV ermittelt Standorte für Windkraftanlagen
Mitglieder des Verwaltungsverbands Donau-Heuberg diskutieren die Ausweisung von Vorrangflächen
(Schwäbische Zeitung. Windmüller?)
DRK Buchheim hat einen neuen Vorsitzenden
(Schwäbische Zeitung. Auf diese Nachricht hat die Welt gewartet.)
Bis Ostern soll der Donaupegel wieder auf gewohntem Stand sein
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Nicht einmal ein Foto von der Donau kriegt die Schwäz selber hin.)
Besondere Facetten kommen ans Licht
Achter Synergietreff von ProTUT zeigt Tuttlingen aus einer ganz anderen Perspektive
(Schwäbische Zeitung. Wie man's dreht und wendet: Tut bleibt Tut. Selbst vom Mond aus.)
Die Zahl der Gurtmuffel soll sinken
Kreisverkehrswacht bekommt neues Gerät, um Wucht eines Aufpralls zu simulieren
(Schwäbische Zeitung. Mit der KVW an die Wand? Einfach weniger kontrollieren.)
Viertklässler aus Wurmlingen haben besonderen Spaß mit Ziege Mecki
Die Klassen 4a und 4b der Konzenbergschule Wurmlingen haben eine Woche zeitversetzt jeweils drei Tage auf dem Erlebnisbauernhof in Schramberg-Waldmössingen mit ihren Klassenlehrerinnen Gabriele Michelfelder und Franziska Weimer verbracht.
(Schwäbische Zeitung. Früher wurde in Schulen etwas gelernt. Heute geht's mit und um Ziegen. Wo ist der kleine Wolf?)
Interview
„Wir benötigen ständig neue Ideen“
Henry Frey vom Albverein Durchhausen über die Familienarbeit und eine neue Kooperation
(Schwäbische Zeitung. Die fehlen der Schwäz auch.)
Gesangverein freut sich über Zuwachs
Der Rietheimer Chor ehrt in der Hauptversammlung auch zahlreiche Unterstützer und Mitglieder
(Schwäbische Zeitung. Welcher nicht?)
Konzept für Klimaschutz soll entstehen
Für die Erstellung eines Klimaschutzkonzeptes soll sich die Gemeinde Rietheim-Weilheim an die Energieagentur des Kreises wenden. Dies regte der Gemeinderat in der jüngsten Sitzung an.
(Schwäbische Zeitung. Endlich auch Weltretter!)
In die Schuhe, fertig, los!
Jetzt wird es ernst: Für die 56 Teilnehmer des Gränzbote-Leserteams hat am Mittwochabend das Training für run & fun begonnen.
(Schwäbische Zeitung. Der Schwäz rennt die Zeit davon. Schuhlöffel vom Landtagspräsidenten?)
Tuttlinger talkt bei Humpis
Der „Heavy Metal Coach“ aus Tuttlingen, Rainer Biesinger, ist zu Gast in der nächsten Sendung „Humpis – der Talk“ am Samstag, 31. März, um 18 Uhr im Regio TV Bodensee. Biesinger hatte unter anderem mit dem Buch „Brainfucked“ auf sich aufmerksam gemacht.Die Sendung ist auch im Internet unter www.regio-tv.de anzuschauen.
(Schwäbische Zeitung. Humbug? Reklame für den unterirdischen Haussender.)
Polizei: Spar-Gründe gaben Ausschlag für Tuttlingen
Landesregierung will nur Anbau, auf keinen Fall aber einen Neubau – Empörung in VS über die Entscheidung
Rupert Kubon (SPD), Oberbürgermeister von Villingen-Schwenningen, hat ziemlich schockiert auf den Hinweis reagiert, Tuttlingen könnte Sitz des neuen Polizeipräsidiums werden. „Glaube ich nicht“, sagte er sichtlich getroffen. Das war am Montag.Als am Dienstag aus dem Gerücht Realität geworden war, tauchte Kubon erst einmal unter. Am Dienstagabend war er zusammen mit anderen SPD-Oberbürgermeistern zu einem Gespräch mit Innenminister Reinhold Gall (SPD) in Stuttgart. Auf der Hinfahrt sei er noch verärgert gewesen, berichtet Kubon, auf der Rückfahrt aber habe sich eine gewisse Zuversicht eingestellt.
(Schwäbische Zeitung. Nach der nächsten Wahl gibt's wieder eine neue Reform. Dann wird Tuttlingen der Nabel der Welt. Wird Lothar A. Häring glauben.)
Wolf kritisiert Grün-Rot
In seiner Eigenschaft als Abgeordneter des Wahlkreises Tuttlingen-Donaueschingen ist Guido Wolf „verärgert“ über die aktuellen Planungen der Landesregierung bezüglich der Lehrerversorgung der beruflichen Schulen im Landkreis Tuttlingen.
(Schwäbische Zeitung. Ist er nicht mehr der regierende Landtagspräsident? Seit wann hat die Schwäz den unbedeutenden Opposionsabgeordneten Guido Wolf von der CDU entdeckt?)
SZ-Serie
Ruhig werden mit Autogenem Training
Die tranceartige Entspannung hilft, Stress abzubauen
(Schwäbische Zeitung. Eine Seite Pm-plemplem, einschließlich Roman. So schafft sich Zeitung ab.)
SERC hat gegen Rosenheim wohl alle Mann an Bord
Vor dem ersten Play-off-Halbfinalspiel hat sich das Lazarett beim Eishockey-Zweitligisten gelichtet
(Schwäbische Zeitung. Eis geschmolzen, wird gesegelt?)
.)

Wilhelm II. war der letzte württembergische König

(tutut). Da steht er nun mit seinen geliebten beiden Hunden der Rasse Spitz. Er kann nicht anders. Denn er ist verbronzt auf einem Sockel vor dem sogenannten Wilhelmspalais in Stuttgart. Heute befindet sich darin die Stadtbücherei. Zu des Königreichs Endzeit  war es der Sitz des letzten Königs. Von Wilhelm II. (1891 - 1918). Der muss geahnt haben, dass die Herrscherzeiten vorbei waren und probte verhältnismäßig bescheiden den Bürgerkönig. Er war sehr beliebt und galt als volksnah. Drei Jahre nach Abdankung der Monarchie ist er im Alter von 73 Jahren in Bebenhausen gestorben, wo das abgedankte Königspaar nun als Herzogspaar Wohnrecht behielt. Die Königin, sie war die zweite Frau, hieß Charlotte. Die erste war bei einer Totgeburt gestorben.
Rührend, wie dieser Tage des Königs Denkmal mit Blumen geschmückt worden ist, wobei der Mann mit dem Hut ein Kärtchen in der Hand hält. Darauf wird gebeten, dem König die Blumen zu lassen...

 
 
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Da hat die Schwäz aber besonders schlechte Karten

(tutut). Wer eine Zeitung aufschlägt, greift immer mehr zum Lokalteil. Dies hat Dr. Carlo Imboden, gelernter Betriebswirtschaftler, Unternehmensberater und Medienforscher, der das Readerscan-Verfahren entwickelt hat, festgestellt. In einem Interview von Stefan Wirner für "drehscheibe & drehscheibeblog", herausgegeben von der Bundeszentrale für politische Bildung in Zusammenarbeit mit dem Projektteam Lokaljournalisten (PLJ), berichtet  Dr. Imboden über interessante Beobachtungen beim Leserverhalten.
Bei dem von ihm entwickelten Readerscan-Verfahren wird mit einem elektronischen Lesestift durch den Leser in der Versuchsanordnung gekennzeichnet, an welchen Stellen er aus Texten aussteigt. So kann präzise festgestellt werden, was Leser wirklich lesen. Imboden zufolge können mit diesem Verfahren genauere Befunde erzielt werden als mit Leserbefragungen. Imboden erklärt, dass noch vor sieben,acht Jahren sich herausgestellt hat, "dass die Mantelteile der Zeitungen im Durchschnitt bei Weitem mehr gelesen wurden als die Lokalteile". Infolge der wachsenden Bedeutung des Internets aber werde heute der Lokalteil intensiver gelesen als der Mantel.
Als Hauptgrund hierfür nennt Imboden in dem Interview der "drehscheibe" die Tatsache, dass gerade jüngere Leser sich Mantel-Informationen bereits am Vortag, etwa am Arbeitsplatz, aus dem Internet ziehen wie beispielsweise von Spiegel online, Welt online, faz.net usw. Je mehr sie dies täten, umso weniger würden sie am nächsten Tag eine News-Spalte im Mantelteil lesen. Je jünger die Leute seien, umso weniger läsen sie News-Spalten, die nichts anderes wiedergäben als das, was man am Vortag bereits online lesen oder in der Tagesschau erfahren konnte.
Dabei verhielten sich nicht nur jüngere Leser so, sondern inzwischen auch die Leser, die das durchschnittliche Alter eines Zeitungsabonnenten hätten, die Generation der 45- bis 55-Jährigen.  Diese hätten auch fast alle einen Internetzugang am Arbeitsplatz und entwickelten inzwischen dasselbe Rezeptionsmuster wie die Jüngeren. Sie hätten sich auch angewöhnt, schnell noch einmal in ein Newsportal hineinzuschauen und sich zu informieren, bevor sie nach Hause gingen.
Wenn das Interesse an Informationen, welche normalerweise im Mantel stehen, über das Internet befriedigt würde, gewinne der Lokalteil an Bedeutung. Untersuchungen einzelner Zeitungen hätten ergeben, dass es inzwischen Zeitungen gebe, bei denen mehr Leute direkt zum Lokalteil greifen würden als zum Mantel. Das sei ein eindeutiges Indiz dafür, was die Menschen am Frühstückstisch lesen wollten. Dabei sei es unerheblich, ob eine Zeitung bereits vorne mit dem Lokalteil beginne oder weiter hinten.
Die Verlage sollten laut Imboden sich aufgrund der neuesten Erkenntnisse bewusster werden, dass das Lokale immer entscheidender werde für die Kaufbereitschaft der Leser. Die Erosion der Abo-Bestellung finde nicht bei den Lesern in hohem Alter statt, dort nur wegen Todesfällen, sondern in der Generation zwischen 40 und 60. Denn die sage inzwischen: "Wozu brauche ich noch die Zeitung, wenn ich im Lokalen nur das abgedruckt bekomme, was zum Beispiel die Pressure Groups, die Vereine, die Feuerwehr, die Politpromis etc. diktieren? Wenn ich nur das bekomme, dann bin ich nicht mehr bereit, etwas dafür zu bezahlen".
Wer sich nun die Schwäbische Zeitung anschaut, wird merken, dass der Lokalteil qualitativ ziemlich vernachlässigt wird. Es wimmelt nur so von sogenannten pm-plemplem-Meldungen, also Pressemitteilungen, welche der Leser so oder ähnlich auch auf den websites der Absender finden kann. Das lieblose und meist unbearbeitete Abdrucken von Pressemitteilungen, wie es die Schwäz pflegt, wird ihren Lokalteil nicht retten. Hinzu kommen Alibiveranstaltungen von Pseudo-Interviews und -Kommentaren, meist vom Thema her an den Haaren herbeigezogen.
Wie in jedem Beruf bewahrheitet sich bei der Schwäz, dass mit mittelmäßigen bis schlechten Mitarbeitern keine gute Arbeit abgeliefert werden kann. Wer dann noch sich als Lokalzeitung als Kampfblatt einer Partei oder eines Kleinst- oder Mittelpolitikers geriert, der wird sein Sterben wesentlich beschleunigen. Der Ausweg, Nachrichten sich selbst zu produzieren mangels Informationen und guter Mitarbeiter im Lokalen, beispielsweise mit dem lächerlichen Versuch eines Schultests, für den sich sogar der Chefredakteur als Werber hergibt, der kann damit beim Leser nicht punkten.
Mehr als absurd ist das Unterfangen, vor lauter Verzweiflung wegen des Leserschwunds die Zeitung in der Grundschule wie Sauerbier anzudienen. Damit wird kein Leser gewonnen. Imboden: "Das Abdrucken von Vereinsmeldungen, diese Ehrungen und Jubiläen – damit stirbt die Zeitung. Es ist der Zeitpunkt gekommen, das zu verändern. Wenn es jetzt nicht passiert, dann sieht die Zukunft düster aus". Für die Schwäz sieht es da bereits ganz schwarz aus. Außer den Betroffenen interessiert sich doch kaum jemand für den Schrott aus Schule, Kindergarten, Verein im Stile von "Die Vortandschaft wurde wiedergewählt".
Die Lokalzeitung müsse im Lokalen viel relevanter werden. Das heiße, die Lokalredaktionen müssten herausfinden, was die Bevölkerung beschäftige. Deren Sorgen, Nöte, Ängste und Freuden müssten sie im Blatt aufgreifen. Diesen Wandel müsse die Zeitung schaffen.Wie soll die Schwäz dies schaffen mit ihren minimalst besetzten Redaktionen, mit ihren unerfahrenen Praktikanten und Volontären, deren Ausbildung sicherlich kaum ausreichend sein kann angesichts der produzierten schwachen Leistung.


Frühling lässt flattern seine Wäsche...
Spaichingen bleibt ein sicheres Pflaster
Polizeistatistik bringt wenig Änderungen – Gefährliche Körperverletzung nimmt deutlich ab
Ein höchst entspannt wirkender Polizeidirektor Ralf Thimm, flankiert vom Leiter des Polizeireviers, Gerhard Bitsch, und dem Sprecher der Polizeidirektion, Wolfgang Schoch, haben bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher die Polizeistatistik 2011 präsentiert. Das statistische Superjahr mit fast durchweg niedrigen Straftaten von 2010 ist 2011 ist zwar nicht erreicht worden, aber trotzdem liegen die Zahlen fast alle besser als der Zehnjahres-Schnitt.
(Schwäbische Zeitung. Rutschig ist es trotzdem. Statistik und Realität sind zwei Paar Stiefel. Allein schon durch mehr Kontrollen verändern sich Ergebnisse.)
Keine Kritik der Stadtkapelle
Wolfgang Dreher, Geschäftsführender Vorstand der Spaichinger Stadtkapelle, nimmt in einer Pressemitteilung Stellung zum Artikel „Stabwechsel beim Liederkranz - Marcel Dreiling sagt Ade“ in der Ausgabe vom 27. März.Dreher bezieht sich in seiner Stellungnahme vor allem auf folgendes Zitat über Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher: „Jedoch kritisierte er auch die Stadtkapelle, da diese sich über einen Nachwuchsmangel aufgrund von fehlender Unterstützung der Stadt beklage. Doch diese Unterstützung fehle jedoch [sic] gar nicht, da die Stadt der Stadtkapelle große Zuschüsse zusichere und auch den Dirigenten vollständig bezahle, so Bürgermeister Schuhmacher.“ Der Geschäftsführende Vorstand der Stadtkapelle schreibt in der Stellungnahme, dass sich die Stadtkapelle Spaichingen „an keiner Stelle über fehlende Unterstützung der Stadt“ beklagt habe. Ein Großteil der finanziellen Unterstützung der Stadtkapelle durch die Stadtverwaltung werde dafür genutzt, jungen Mitgliedern kostenlos ein Leihinstrument zur Verfügung zu stellen. Familien, deren Kinder Mitglied in der Stadtkapelle Spaichingen sind, würden durch diese Maßnahme finanziell entlastet.
(Schwäbische Zeitung. Nicht die Stadtverwaltung gibt der Kapelle Geld, sondern die Stadt!)
Spaichinger suchen Alternative zur Tütensuppe
Bei der AOK-Kochshow in der Stadthalle gibt es Tipps für gesunde Gerichte
(Schwäbische Zeitung. Wer und seit wann? Reklameartikel für die AOK. Gesund ist, was schmeckt und bekommt und nicht, was die AOK empfiehlt. Hat sich herumgesprochen.)
Auch alte Gewächse liefern Sauerstoff für Menschen
Hans Weber, Chef des Obst- und Gartenbauvereins Deilingen-Delkhofen, wirbt für Baumpflegekurse
(Schwäbische Zeitung. Sonst wäre die Pflanze ja tot. Wo liegt der Phantasieort Deilingen-Delkhofen?)
Markt hat seine eigenen Gesetze
Der große Flohmarkt des Schwäbischen Albvereins Aldingen in der Erich-Fischer-Halle ist in den vergangenen Jahren immer bekannter geworden. Auch diesmal zeichnete er sich durch eine besondere Atmosphäre aus. Auf Interesse stießen vor allem Dinge, die nicht sperrig sind.
(Schwäbische Zeitung. Gruscht.)
Elternarbeit wird stärker
Zusammen mit der katholischen Erwachsenenbildung und dem Landratsamt haben die Frittlinger Gemeindeverwaltung und das Leintal-Kinderhaus vereinbart, Elternarbeit im Leintal-Kinderhaus überregional zu verstärken. Am 18. Juni soll an fünf Abenden ein Kurs für Väter und Mütter von Kindern bis drei Jahren angeboten werden. Im Rahmen der Erwachsenenbildung wird „KESS - kooperativ-ermutigend-sozial-situationsorientiert erziehen“, Vätern und Müttern von Anfang an Wege zu einem entspannten und erlebnisreichen Miteinander aufgezeigt.
(Schwäbische Zeitung. Kreiskommunalkatholischer Bimbam?)
Schüler halten Trossingen sauber
(Schwäbische Zeitung. Als Gruppenfoto? Wer wirft denn Müll weg, nicht auch Schüler?)
Löhrschule steht vor großem Umbruch
Als Gemeinschaftsschule soll sie im Kampf um Schüler konkurrenzfähig bleiben
Heute endet die Anmeldefrist für die künftigen Fünftklässler an den weiterführenden Schulen in Trossingen. Zum ersten Mal können die Eltern selbst entscheiden, ob ihre Sprößlinge auf die Werkrealschule, Realschule oder das Gymnasium wechseln. Möglich gemacht hat dies die grün-rote Landesregierung, die die verbindliche Schulempfehlung abgeschafft hat.
(Schwäbische Zeitung. Programmmiertes Chaos mit dem Abstieg Baden-Württembergs als Spitzenland.)
Ansichtssache
Zu spät reagiert
Von Sabine Felker
Was die Stadt Trossingen und der Gemeinderat beschlossen haben, wirkt im besten Fall wie ein Lippenbekenntnis. Die Löhrschule soll also eine Gemeinschaftsschule werden. Um die Chance, dieses Vorhaben zu realisieren, haben Stadtverwaltung und Gemeinderat die Schule aber durch das schlechte Timing fast schon gebracht.
(Schwäbische Zeitung. Keine Ahnung, aber Nachgeplapper von ideologischem und bereits anderswo gescheitertem pädagogischem Irrtum.)
„Ein Schaf fürs Leben“ soll Beziehung der Kinder zum Buch festigen
Über ein Buchgeschenk der Lesepaten haben sich jetzt die Zweitklässler der Wilhelmschule gefreut. Liebevoll mit einer roten Schleife verziert wurden die Bücher überreicht, für viele der Kinder war es die erste eigene Lektüre überhaupt. Entsprechend groß war die Begeisterung: „Auch sonst sehr lebhafte Kinder hielten ihre Bücher sehr behutsam in den Händen und begannen vorsichtig darin zu blättern“, berichtet Lesepatin Gudrun Schumacher.
(Schwäbische Zeitung. Mäharbeit in der Klippschule mit dem Trend zum Erstbuch?)
Stadt will Polizei bei Standortfragen helfen
Präsidium braucht Platz – Beck: „Feuerwehr-Gelände ist groß genug“
Von Ludger Möllers
Wie viele Polizisten kommen nach Tuttlingen? Wann kommen sie? Welchen Platzbedarf haben die Ordnungshüter? Wird die heutige Polizeidirektion genutzt? Baut das Land ganz neu? Fragen über Fragen, mit denen sich die Stadt und die Landesregierung auseinandersetzen müssen. Nur eins steht fest: Die Polizeireform wird erhebliche Auswirkungen auf die Stadt Tuttlingen haben, die zu den großen Gewinnern der Beschlüsse zählen wird.
(Schwäbische Zeitung. Bruder Möllers lobsudelt wieder einmal. Abwarten. 12 Präsidien machen die Polizeiarbeit noch nicht besser.)
Ansichtssache
Wundersame Wende der Kreispolitik
Von A. Lothar Häring
Was haben sie geklagt, gejammert und geschimpft, die Bürgermeister des Landkreises Tuttlingen, die Kreisräte von CDU und Freien Wählern, der Landtagspräsident Guido Wolf: Die Polizeireform sei des Teufels, es drohe eine Zerschlagung funktionierender Strukturen, eine Schwächung des ländlichen Raums und der Einstieg in Großkreise. Stefan Bär, der designierte Landrat, warnte vor dem Kleingedruckten und sein Kollege von den Freien Wählern, der Denkinger Bürgermeister Rudolf Wuhrer, ließ kein gutes Haar an den Plänen von Innenminister Reinhold Gall (SPD). Der „Sicherheitspolitische Meinungsaustausch“ von Guido WolfåÊ wurde zu einer gnadenlosen Abrechnung mit Grün-Rot. Fritz Buschle, der frühereåÊ SPD-Landtagsabgeordnete, duckte sich angesichts dieses Sturms der Entrüstung kurzzeitig weg.Das war vor nicht einmal sieben Wochen. Heute sind sie alle ziemlich begeistert von sich und von der Polizeireform des SPD-Ministers. Stefan Bär konstatiert kühl: „Es gibt Gewinner und Verlierer, wir sind Gewinner.“
(Schwäbische Zeitung. Ist Lothar A. Häring Lieschen Müller? In der Politik wird gehandelt und gemauschelt. Die Rechnung wird irgendwann mal offengelegt.)
SZ-Schulcheck geht in den Endspurt
Der große Schulcheck der Schwäbischen Zeitung geht auf die Zielgerade. Noch bis zum 31. März können Sie uns online sagen, was Ihnen an Ihrer Schule oder an der Schule Ihrer Kinder gefällt. Wir wollen mit der nicht-repräsentativen Umfrage wissen, was an den Schulen vor Ort toll läuft und wo es noch Verbesserungsmöglichkeiten gibt.
(Schwäbische Zeitung. Die Schwäz ist ihre eigene nicht repräsentative Nachricht in Form von Altpapier.)
Der große Schulcheck
Machen Sie mit!
Dr. Hendrik Groth
Liebe Leserinnen und Leser,
seit zwei Wochen läuft der große „Schulcheck“ der Schwäbischen Zeitung. Noch bis zum Wochenende sammeln wir die Meinungen von Schülern, Eltern und Lehrern zum Schulalltag vor Ihrer Haustür. Ich lade Sie deshalb herzlich ein, bis zum 31. März unter www.schwaebische.de/schulcheck an einem Stimmungsbild mit zu zeichnen, das unseren Redakteuren in den kommenden Wochen als Grundlage für weitere Recherchen rund um die Schulen bei Ihnen vor Ort dienen wird.
(Schwäbische Zeitung. Der Chef persönlich steht für diesen Redaktionsmurks holder Einfalt.)
Zeitung in der Grundschule
(Schwäbische zeitung. Eine Seite zum Hütchenfalten.)
Brennende Zigarette tötet 73-Jährige
(Schwäbische Zeitung. Na also, Rauchen ist tödlich. Schreiben aber auch.)

Warum spricht der regierende Landtagspräsident wegen Gäubahn, Fluglärm usw nicht mit seinem Parteimitglied Ramsauer, der zufälligerweise Verkehrsminister in Berlin und verantwortlich ist, anstatt alle paar Tage Phrasen in der Schwäz und ähnlichen Fachzeitungen zu dreschen?


Morgens ist die Autofahrerwelt nicht mehr in Ordnung: Spaichingens Ampeln lassen schon weit vor der Stadt grüßen.
Hebräische Lieder bringen Frieden
„Shalom“ hieß es am Samstagabend in der Evangelischen Kirche: die Sängerin Esther Lorenz und der Gitarrist Peter Kuhz ließen Talmud und Hohelied, jüdische Geschichte und Geschichten mit ihrem Program „Yedid Nefesh“ (religiöses Gedicht, meist am Shabbat gesungen, wörtlich „Freund/Geliebter der Seele“) lebendig werden. Und servierten nebenbei einen kleinen Kurs in jüdischer Tradition. Schade, dass die Kirche nicht einmal halb voll war. Die, die nicht da waren, haben etwas verpasst.
(Schwäbische Zeitung. Gesangverein Israel?)
Spaichinger sollen bei Umleitung mitreden
Thema der Bürgerversammlung sind die Großprojekte der kommenden Monate
(Schwäbische Zeitung. Jeder ein Umleiter?)
Stadtgärtner verpassen Spaichingen den Frühlingsanstrich
(Schwäbische Zeitung. Mit dem Pinsel?)
Kolping-Familie plant weniger Feste
Bei einer Klausurtagung soll darüber in den kommenden Wochen entschieden werden
(Schwäbische Zeitung. Feiertage weg?)
Fußball-Damen sind Initiative des Monats
Sie haben es tatsächlich geschafft, die Damen der Hobby-Fußball-Gruppe des SV Spaichingen. Beim bundesweiten Wettbewerb „Mission Olympics“ des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) und Coca-Cola wurden die Spaichinger Fußballerinnen zur „Initiative des Monats März“ gewählt.
(Schwäbische Zeitung. Light?)
Leute
Auf ein „120-jähriges Dienstjubiläum“ haben dieser Tage die Lehrerkollegen am Gymnasium angestoßen. Diese hohe Jahreszahl teilten sich drei Lehrer: Inge Kaltenbach, Hans Kleiner sowie Georg Scherer feierten ihre jeweils 40 Jahre, die sie als Lehrer tätig sind.
(Schwäbische Zeitung. Stimmt zwar nie, denn Studenten sind keine Lehrer. Und gerechnet wird so auch nicht.
Unbekannter bricht in Garage ein
(Schwäbische Zeitung. War's kein Einbrecher?)
 19 Feuerwehrleute können jetzt funken
(Schwäbische Zeitung. Funkenfeuerwehr?)
Hospizgruppe bereichert Religionsunterricht
Anschaulich haben Margot Aicher, Barbara Imhof-Reger und Monika Berenz von der Hospizgruppe „Dasein“ den Neuntklässlern der Realschule Gosheim-Wehingen ihre Aufgaben bei der Begleitung von Sterbenden erklärt.
(Schwäbische Zeitung. Lebenshilfe durch den Tod?)
Kraftsportverein steht gut da
Nachwuchssorgen kennt der KSV nicht - Ringerzentrum am Gauger ist saniert
(Schwäbischer Zeitung. Bis er liegt?)
Die Wuschels der Trachtengruppe kommen groß raus
(Schwäbische Zeitung. Sind aber ganz klein.)
Kolpingsfamilie diskutiert über Reformen
Kirche will ihr fernstehende Menschen gewinnen
(Schwäbische Zeitung. Wie wär's mit neuem Namen: Kolpingfamilie?)
Feuerwehrleute retten 133 Menschen das Leben
Die 52 Abteilungen im Landkreis Tuttlingen haben im vergangenen Jahr 101 Einsätze mehr als 2010 geleistet
(Schwäbische Zeitung. Hat die Katastrophe jemand mitgekriegt?)
Premiere in der Schloss-Halle reißt Partygäste vom Hocker
(Schwäbische Zeitung. Wo sind die Stühle?)
Tuttlingen bekommt eines der zwölf Polizeipräsidien
Das neue Konzept steht bisher nur in groben Zügen fest, ein Projektteam soll Details bis Ende des Jahres klären
Von A. Lothar Häring
...Bis in den späten Montagabend hinein haben die Koalitionäre in Stuttgart verhandelt und gefeilscht. Und so konnten sie dann auch gestern die mit Spannung erwarteten Standorte der zwölf neuen Polizeipräsidien bekannt geben. Einzelheiten bleiben allerdings offen.Bis gestern um zwölf Uhr mittags wussten weder Oberbürgermeister, Landräte noch Abgeordnete Bescheid über die offizielle Liste...Guido Wolf sagt: „Wir haben frühzeitig auf unsere Vorzüge aufmerksam gemacht.“
(Schwäbische Zeitung. Was hat Guido Wolf vorher gewusst? Sonst hätte er sich ja nicht soweit aus dem Fenster mit den Chancen Tuttlingens gelehnt.)
Nicht alle freuen sich über die Entscheidung für Tuttlingen
Guido Wolf, Landtagspräsident: „Der Standort Tuttlingen ist zum Gewinner der Polizeireform geworden. Die emsigen Gespräche der letzten Tage und Wochen haben ihre Wirkung nicht verfehlt. Für mich persönlich ging es dabei mal wieder um die Stärkung der Raumschaft, die ich in Stuttgart vertrete. So gewöhnungsbedürftig manche aus der Polizeireform neu entstandenen regionalen Gebilde sind, so erfreulich ist das Resultat für Stadt und Landkreis Tuttlingen.“...Der FDP-Landtagsabgeordnete Leo Grimm wertet die Entscheidung als „Zentralitätsgewinn für den Landkreis Tuttlingen“. Allerdings sei es verständlich, wenn Nachbarlandkreise mit Enttäuschung und Unverständnis reagierten. Insgesamt lehne die FDP-Landtagsfraktion die Reform ab.
(Schwäbische Zeitung. Der Landtagspräsident war offensichtlich wieder auf Sitzung in Tuttlingen geleitet. War er nicht der Anführer einer Resolution gegen die Polizeireform?)
Schüler bekommen ein Jahr Zeitung durch Lesepaten
Die Aktion „Lesepate – Lesen macht uns stark“ der Schwäbischen Zeitung hat in Tuttlingen viel Anklang gefunden. Die Tuttlinger Kreissparkasse spendierte der Ludwig-Uhland- (LURS) und der Hermann-Hesse-Realschule sowie dem Gymnasium Spaichingen jetzt je zwei Zeitungs-Abos für ein Jahr. „Nicht jede Familie kann sich eine Tageszeitung leisten. Dass es die Möglichkeit gibt, die Zeitung auch in der Schule zu lesen, ist wichtig für die Bildung. Zudem finde ich, dass man das traditionelle Medium Papier bewahren muss“, begründet Michael Rosa (rechts) von der Kreissparkasse die Lesepatenschaft...
(Schwäbische Zeitung. Wenn Bildung, dann Sparkasse?)
Teilnehmer reisen sogar aus dem Libanon und Estland an
Beim neunten Karl Storz Sportevent herrscht ein internationales Flair – Miteinander steht im Vordergrund
(Schwäbische Zeitung. Gar nicht so seltene Gäste.)
Schlafdefizit macht sich jetzt bemerkbar
(Schwäbische Zeitung. Schnarchzeitung?)