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(nbz).  Der Jahrgang 1937 aus Spaichingen hat den einheimischen FDP-Landtagsabgeordneten Leo Grimm im Stuttgarter Landtag besucht. Die rund 50-köpfige Gruppe hatte dabei mit ihrem Jahrgangsvorsitzenden Kammerer an der Spitze nicht nur Gelegenheit, Informationen über das Landesparlament sozusagen aus erster Hand zu erhalten, sondern konnte auch von der Zuschauertribühne aus  eine Debatte im Landtat verfolgen.   Im Mittelpunkt standen aus aktuellem Anlass (Tag der Frau) vor allem frauenpolitische Themen. Das Foto zeigt die Spaichinger Besuchergruppe auf der Treppe im Innern des Landtagsgebäudes.


In Spaichingen sind sie auch auf Touren, bewegen sich aber nicht vom Platz.
„Schokolade ist auch nur Gemüse“
Silke Porath und Ulrike Renk haben gemeinsam ein Buch geschrieben
...In der Fortsetzung geht es weiter mit den Freundschaften der Protagonistinnen Maja und Silke, den Männern und den Kindern dieser Männer. Neu ist Karlchen, der Dackel. Die beiden Hauptfiguren ziehen zusammen und erben mit der Wohnung auch Karlchen. „Der hat die Vollmeise“, freut sich Silke Porath. Man darf gespannt sein!“
(Schwäbische Zeitung. Eingewickelt in Zeitungspapier zum Lesen für Dackel.Warum machen die nicht auf Kräuterpädagoginnen? Nur Weintrauben spüren noch die Macht der Presse.)
Erdgasleitung wird größer
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Warum nicht länger?)
„Welche Schule braucht unser Kind?“
Erziehungsexperte Professor Remo Largo gibt Spaichinger Eltern Tipps
(Schwäbische Zeitung. Wenn er es wüsste, wäre er ja nicht Experte.)
Kultur statt Wahlkampf
Wer von Wahlkampf und Politik genug hat, und am Sonntag einfach nur noch wählen gehen will, findet am Samstag und Sonntag Gelegenheit, Kultur zu genießen. An beiden Tagen gibt es Chorkonzerte.
(Schwäbische Zeitung. Entlarvend: Schwäz-Unkultur.)
Gisela Ilg ist die neue Vorsitzende
Sie löst Erika Rapp an der Spitze des katholischen Kirchenchors St. Marien Aldingen ab
(Schwäbische Zeitung. Der Knüller des Tages, eine halbe Zeitungsseite wert.)
Rotkreuzler ehren verdiente Mitstreiter
Aixheimer DRK-Ortsgruppe muss sich momentan keine Sorgen um seinen Nachwuchs machen
(Schwäbische Zeitung. Auf welchen Kreuzzügen?)
So ist's richtig
Missverständliche Aussage
Die von uns zitierte Aussage des Dürbheimer Bürgermeisterkandidaten Harry Maisner, dass die Evangelische Brüdergemeinde Rottweil Dienstleistungen innerhalb der Evangelischen Landeskirche anbietet, ist laut Kirchenrat Dr. Frank Zeeb, Referatsleiter „Theologie, Gottesdienst und Gesellschaft“ beim Evangelischen Oberkirchenrat, den wir nach einem Hinweis aus Dürbheim angefragt hatten, missverständlich. Die Brüdergemeinde sei nach ihrem Selbstverständnis sicherlich „zusätzlicher Dienstleister“ für die Evangelische Kirche, aber eben formell-rechtlich nicht innerhalb der Kirche, so Zeeb. „Auf keinen Fall wird man sie als Sekte oder Freikirche bezeichnen können, da sie ja auf dem Boden des evangelischen Bekenntnisses stehen.“ so Zeeb weiter in einer schriftlichen Stellungnahme.
(Schwäbische Zeitung. Schwester Regina = uns? Jetzt dürften es alle nicht verstanden haben. Protestantischer Eiertanz zu Ostern. Alle Kirchen sind jüdische Sekten.)
Frauen feiern Weltgebetstag
...Auch das Vaterunser wurde auf malaysisch vorgesungen. Nach dem Gottesdienst blieben die rund 100 Frauen bei Tee, Spezialitäten und angeregter Unterhaltung im Gemeindehaus.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Im islamischen Malaysia werden sie sich kringeln.)
Obst- und Gartenexperten gehen in Wehingen den Bäumen an die Krone
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Die Krönung.)
Pfarrer vergleicht „normalen“ und „christlichen“ Lebenslauf
In Renquishausen erfahren die Besucher eines Vortrags die Bedeutung von Sakramenten
(Schwäbische Zeitung. Abnorm. "Priester sind toll von starkem Getränk, sind vom Wein verwirrt. Sie taumeln von starkem Getränk, sie sind toll beim Weissagen und wanken beim Rechtsprechen", Jesaja 28,7)
Vorsorge rettet Leben
Als Darmkrebs-Betroffener will Michael Spehn, dass andere von seinen Erfahrungen lernen
(Schwäbische Zeitung. Bis zum Tod. Auf die richtige Werkstatt kommt es an.)
Auch Mechatroniker ist ein Frauenberuf
Am Weltfrauentag ist es um weibliche Mitarbeiter im Autohaus und die Nutzung der eigenen Talente gegangen
(Schwäbiasche Zeitung. Darum heißt es ja auch nicht Mechatronikerin, gell?)
Musikverein Gunningen sucht neue Spitze
(Schwäbische Zeitung. Kann auch 'ne Stumpfe sein.)
Bubble-Tea erobert Schwenningen
Das Trendgetränk kommt vor allem bei Jugendlichen an
Bubble-Tea ist derzeit vor allem bei Jugendlichen in aller Munde. Jetzt gibt es das Trendgetränk nicht nur in Großstädten, sondern auch in Schwenningen.Thi Phuong Nguyen hat in der Marktstraße „Thi's Bubbletea“ eröffnet und kann sich vor Kundschaft kaum retten.
(Schwäbische Zeitung. Muss aus dem Schwabo auch Reklame abgekupfert werden?)
Der Tuttlinger Landrat ist Chef von rund 1550 Mitarbeitern
Welche Aufgaben auf den Nachfolger von Guido Wolf zukommen
Wenn man Guido Wolf fragt, wo die Grenzen für einen Landrat in Tuttlingen seien, dann muss er erst einmal ziemlich lange überlegen. Wolf war von 2003 bis Oktober 2011 Landrat in Tuttlingen, dazu seit 2006 Landtagsabgeordneter. Inzwischen ist er aufgestiegen zum Präsidenten des Landtags von Baden-Württemberg.
(Schwäbische Zeitung.Landtagspräsident Wolf ist Lothar A. Härings tägliches Brot. Jetzt mal wieder mit Foto. Ist der Journalistendarsteller sonst auf Entzug?)
Zeitung in der Grundschule
(Schwäbische Zeitung. Wann kommt die Baumschule dran?)

Der Staatssekretär macht den Weg frei für einen Nachfolger

(tutut). In einem Schreiben an die Mitglieder und speziell an die im Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen hat der Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Ernst Burgbacher, angekündigt, bei der Bundestagswahl 2013 nicht mehr zu kandidieren.
Der Trossinger dankt den Parteifreunden, welche ihn seit 1994 fünf Mal zum Kandidaten der FDP im Wahlkreis Rottweil/Tuttlingen gewählt  und ihn seit seiner Wahl 1998 getragen und unterstützt hätten. Nun, so Burgbacher, sei der richtige Zeitpunkt gekommen, seine Entscheidung zu treffen.  Denn für die Bundestagswahl 2013 begännen die Vorbereitungen. Ab 15. Juni könnten in den Wahlkreisen die Kandidaten aufgestellt werden, am 17. November werde die Landesvertreterversammlung die Landesliste der FDP  wählen. Er wolle möglichen Kandidaten um seine Nachfolge genügend Zeit geben, sich zu bewerben.
Ernst Burgbacher betont, keineswegs die Lust an der Politik verloren zu haben, fühle sich topfit, aber er wolle gerne selbst seinen weiteren Lebensweg bestimmen. Vor allem wolle er auch in der Lage sein, einen Nachfolger nach Kräften zu unterstützen. Politik lebe auch vom Wandel, nach 15 Jahren sei es Zeit für frisches Blut und neue Ideen. Persönlich wolle er sich mit dann 64 Jahren neuen Herausforderungen stellen, ohne sich hierüber schon Gedanken gemacht zu haben.
Burgbacher verspricht den Mitgliedern, bis zum letzten Tag seines Mandats mit voller Kraft zu arbeiten und im Wahlkreis präsent zu sein. Er wede auch nach dem Herbst 2013 ein Kämpfer für die Freiheit und für den Erfolg der FDP bleiben.

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Stuttgarter Zeitung: "ein beispiellos schmutziger Wahlkampf "
(tutut). Spätestens gegenüber der Stuttgarter Zeitung hat der Herausforderer von CDU-Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher, der CDU-Kreisvorsitzende und Spaichinger CDU-Stadtverbands- und Fraktionsvorsitzende, die Maske des Biedermannes fallen gelassen. Für ein "neues Miteinander" und noch ein paar Sprüche aus der Mottenkiste der Phrasologie tritt der Junganwalt an. Wenn die Stuttgarter Zeitung nun die "Marke Spaichingen" beschreibt, welche er ebenfalls wahlkämpfend verheißt, dann kann sie an Tobias Schumacher abgelesen werden: "Ein beispielloser schmutziger Wahlkampf" (Stuttgarter Zeitung) scheint das neue Markenzeichen anzukündigen.
Der Kandidat hat sich bisher trotz mehrfacher Aufforderungen nicht distanziert von Sauereien, so muss dies wohl genannt werden, welche im Umfeld seines Wahlkampfes vorgekommen sind. Gegenüber der Stuttgarter Zeitung setzt er noch eins drauf: "Manche würden sich 'zu Opfern stilisieren', die gar keine sind', sagte Schumacher in Richtung Kastilan. Der habe ihn drei Monate lang mit Schmutz beworfen. 'Der muss sich nicht wundern' ". Wer Morddrohungen wüstester Art bekommt, stilisiert sich zum Opfer? Da ist die Kriminalpolizei ganz anderer Meinung. Von ihr wird Tobias Schumacher demnächst sicher hören.
Steckt also Tobias Schumacher selbst hinter den Morddrohungen? Hier tut sich ein Abbgrund von Demokratieverrat auf. Der Kriminalpolizei kann man nur raten: Übernehmen sie Tobias Schumacher!
Er ist sich als Anwalt erneut wohl nicht zu blöde, zum wiederholten Male Jochen Kastilan zu verleumden mittels wohl übler Nachrede. Die Neue Bürger-Zeitung im Internet gibt es seit dem 31. Januar, heute ist 10. März. Nach Tobias Schumacher sind dies drei Monate?
Was kann er außerdem nicht neben falschem Rechnen? Ist er als Jurist unfähig, gegen angeblichen "Schmutz" vorzugehen, mit dem er sich beworfen fühlt?
Spaichingen hat am Sonntag eine Bürgermeisterwahl. Wo ist angesichts solcher Äußerungen eines Kandidaten die Wahl? Verniedlicht er nicht ein verabscheuungswürdiges Vorgehen seines Fraktionskollegen Christian Kauth, wenn er gegenüber der Stuttgarter Zeitung sagt: "So etwas passiert immer , wenn der Wahlkampf in die entscheidende Phase gelangt".
Wie bitte? Wo lebt dieser Mensch? Der will Bürgermeister werden in Spaichingen? Ist die Stadt so heruntergekommen, dass dies normal ist? Herrscht der totale Sittenverfall? Tritt der Mann nicht alles mit Füßen, was zu einem normalen Miteinander in einer Gemeinde gehört?

Ausriss aus der Stuttgarter Zeitung vom Samstag. Der Autor ist kein "Blogger", sondern auch "nur" ein erfahrener langjähriger Journalist, Korrespondent der Stuttgarter Zeitung für die Region Bodensee und Oberschwaben.   
 
 

„Derzeit kein Bezug ableitbar“
Der Eintrag im Internet-Blog des ehemaligen Heuberger Bote-Redakteurs Jochen Kastilan, er habe eine Morddrohung bekommen, hat am Freitag die Wogen noch einmal hoch schlagen lassen. Der Eintrag bringt die Drohung mit dem Spaichinger Wahlkampf in Verbindung.Die Kriminalpolizei beschäftige sich jetzt mit dem Fall, schreibt Kastilan. Auf unsere Nachfrage teilt Polizeisprecher Michael Ilg Folgendes mit: „Die Kriminalpolizei Tuttlingen erhielt im Laufe des heutigen Tages Kenntnis davon, dass im Briefkasten Herrn Kastilans an seiner Wohnanschrift in Lahr ein anonymes Schreiben aufgetaucht ist.“ Das Schreiben enthalte zumindest beleidigende Inhalte, zum weiteren Inhalt des Schreibens und deren strafrechtlicher Einordnung könne die Kripo aus ermittlungstaktischen Gründen derzeit keine Stellung nehmen.„Aus dem Inhalt des Schreibens lässt sich derzeit kein Bezug zum Bürgermeisterwahlkampf in Spaichingen beziehungsweise zur Positionierung Herrn Kastilans im Vorfeld dieses Wahlkampfes ableiten“, so Ilg weiter.
(Schwäbische Zeitung. Den Vollmond angebellt? Wie meist erspart sich Schwester Regina, wohl angehende Zeitungsausträgerin der Schwäz und momentan wie eine Art Kampagnenführerin des Kandidaten anzusehend, die Recherche. Die Polizei sagt natürlich auch nicht das Gegenteil, es sei denn sie hätte den oder die Täter. Wenn sie den Text kennen würde, der sie ja nicht zu interessieren scheint, wüsste sie mehr. Aber hierzu müsste sie Journalistin sein und den Beruf ernst nehmen. Wie heißt denn der Blog? Wer ist verantwortlich? Kann sie ein Impressum nicht lesen? Nicht einmal das bekommt sie hin. Übrigens: "Ehemaliger Heuberger-Bote-Redakteur" ist lange nicht alles. Da gibt es noch ein paar andere Zeitungen und Tätigkeiten...)