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„Heute zeigen wir, was ihr alle leistet“
Bürgermeister Schuhmacher ehrt 156 Jugendsportler für ausgezeichnete Leistungen
(Schwäbische Zeitung. Schön wäre es, wenn davon einige in den nächsten Jahren beim Sport blieben.)
21-Jährige missachtet Vorfahrt
(Schwäbische Zeitung. Liegt's an Geschlecht und Alter?)
Tanzplatz soll in diesem Jahr fertig saniert werden
Das Waldfest auf dem Platz ist für den Albverein Spaichingen der Höhepunkt des Vereinsjahres
(Schwäbische Zeitung. Dann hat der Bibabutzemann wieder einen Platz.)
Wedam-Fest sprengt Gäste-Rekord
Über einen gewaltigen Besucherstrom bei ihrem Frühlingsfest haben sich die Mitarbeiter des Autohauses Wedam gefreut. Trotz eilends herbeigebrachter Tische fanden nicht alle Gäste einen Platz. „So viele Besucher hatten wir noch nie, und auch das Interesse an den Autos ist groß“, sagte Daniela Wedam, Tochter des Geschäftsführers, begeistert.
(Schwäbische Zeitung. Mehr als Autohaus.)
Auch Dürbheim hatte eine „Flugblattaffäre“
Bürgermeister Alfred Pradel und Harry Maisner ziehen Wahlkampfbilanz
(Schwäbische Zeitung.Nein, Dürbheim hat ebenfalls eine Schwäz-Affäre, weil die Zeitung keine Zeitung mehr ist, sondern offenbar nur noch als Kampagnenblatt agiert. Fakten zu nennen, wird gescheut wie vom Teufel das Weihwasser. Neue Bürger-Zeitung heißt der Blog, Schwester Regina!)
Vogelfreunde starten großen Lauschangriff auf Uhus
(Schwäbische Zeitung. Uhu als Alleskleber für offene Seiten?)
Aesculap sorgt bei Schülern für große Augen
Viertklässler der Schlossbergschule Wehingen erkunden das riesige Gelände des Medizintechnik-Unternehmens in Tuttlingen
(Schwäbische Zeitung. Operationen? Schulschrott.)
Kahlschlag in der Birkenstraße
Ein bisschen trostlos wirkt die Birkenstraße in der Trossinger Siedlung, seit die großen Birken gefällt worden sind. Nur noch die Baumstümpfe zeugen von der ehemaligen Baumreihe...Die Birken waren vielen schon lange ein Dorn im Auge
(Schwäbische Zeitung. Das ging ins Auge: jetzt Birkenstumpfstraße?)
Stellvertreter sind ein eingespieltes Team
Wenn der Bürgermeister im Urlaub oder krank ist, springen Ehrenamtliche ein
(Schwäbische Zeitung. Was wäre Trossingen ohne seine Nonsensthemen?)
Gemeinsamer Bezirk soll Notariate retten
Justizminister Stickelberger aufgeschlossen
(Schwäbische Zeitung. Wer hatte den Schlüssel?)
Bürger dürfen Umgestaltung mitentscheiden
Gemeinderat beauftragt Henner Lamm für Ortsdurchfahrt in Neuhausen ob Eck
(Schwäbische Zeitung.Gibt's keinen Gemeinderat,nur Diktatur?)
Vögel zwitschern in Fridingen
(Schwäbische Zeitung. Wer sonst?)
Schilder verweisen noch auf alte Strecke
Ein Jahr nach Fertigstellung der neuen B 311 sind die Verkehrszeichen nicht aktualisiert
(Schwäbische Zeitung. Sind die Leute Schildbürger?)
Polizei sucht in VS einen Tierquäler, der Katzen prügelt
(Schwäbsche Zeitung. Wozu brauchen sie den?)
Holzernte bringt 135 500 Euro ein
Mitglieder der Forstbetriebsgemeinschaft schlagen 1339 Festmeter
(Schwäbische Zeitung. Natur?)
Tipp des Tages
Heute feiern die Gewerkschaftsfrauen den 101. Internationalen Frauentag. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im Rittergarten. Das „Duetto Kurioso“ liefert Einblicke in die Tiefen der weiblichen Seele. Der Eintritt ist frei.
(Schwäbische Zeitung. Kurios.)
Gall macht keineZugeständnisse beiPolizeireform
Die 147 Reviere und 350 Polizeiposten im Land bleiben erhalten und werden durch zuzsätzliches Personal gestärkt. Das hat Innenminister Reinhold Gall (SPD) am Mittwoch einer Abordnung des Landkreises Tuttlingen unter Anführung von Landtagspräsident Guido Wolf erklärt. Auch für den Landkreis Tuttlingen gelte soweit Bestandsgarantie. Weitere Zusagen machte Gall allerdings nicht.
(Schwäbische Zeitung. Seit wann führt ein Landtagspräsident den Kreis Tuttlingen?)

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Massive Morddrohungen gegen Journalist und Ehefrau
(tutut). Das verkündete "neue Miteinander" in Spaichingen hat wohl eine neue Qualität, die nicht mehr zu untertreffen ist. Gegen den Journalisten Jochen Kastilan (www.grueselhorn.de/Neue Bürger-Zeitung) und seine Frau sind massivste Morddrohungen eingegangen. Da scheint ein durchgeknallter gefährlicher Irrer am Werk zu sein, der behauptet: „Du hast mein Leben ruiniert“ und dazu auf übelste Weise Beleidigungen ausstößt, welche in keine Schublade passen. Und das in Deutschland! Kommt dies jetzt alles auch aus Spaichingen?
Mit der schriftlich dokumentierten Morddrohung beschäftigen sich jetzt die Kriminalpolizei in Lahr und Tuttlingen. In diesem Zusammenhang werden von der Kriminalpolizei auch alle e-mails untersucht, welche in den letzten Wochen voller Beleidigungen und Beschimpfungen im Zusammenhang mit der Berichterstattung über den Bürgermeisterwahlkampf in Spaichingen bei der Neuen Bürger-Zeitung und beim Grüselhorn eingegangen sind.
Es wird der Kriminalpolizei kaum Mühe bereiten, die größtenteils anonym gebliebenen Verfasser ausfindig zu machen. Bei strafrechtlich relevanten Beleidigungen können die Absender mit entsprechenden Konsequenzen rechnen. Unter ihnen sind auch Leute, welche sich am Donnerstag in einer Anzeige in der Schwäbischen Zeitung für den Bürgermeisterkandidaten geoutet haben.
Selbstverständlich werden zu den Ermittlungen auch e-mails gehören, welche in diesem Zusammenhang im Internet u.a. auf facebook veröffentlicht worden sind, darunter dürfte auch eine Plattform gehören, welche von einer Redakteurin der Schwäbischen Zeitung eingerichtet worden ist und auf der ebenfalls anonym munter drauflos geschrieben worden ist.
Ohne den Ermittlungen der Kriminalpolizei vorwegzugreifen bei ihren Recherchen auf der Suche nach dem oder den Tätern, welche sich umfassend strafbar gemacht haben, muss in diesem Zusammenhang erneut die Frage an den Kandidaten gestellt werden, mit der er schon vor Tagen konfrontiert worden ist  Warum distanziert er sich nicht ohne Wenn und Aber von mutmaßlichen kriminellen Machenschaften eines CDU-Stadtrats und Mitglieds seiner Fraktion, deren Vorsitzender er ist ? Ist er darin verwickelt? Ist der Junganwalt nicht dabei, immer wieder von „Lügen“ im Grüselhorn zu reden, ohne hierfür einen einzigen Beweis beizubringen? Weiß er nicht, dass er sich damit strafbar machen kann?
Hat er vielleicht auch von dem schändlichen Versuch dieses Stadtrats gewusst, eine junge Frau mit Geld für ihren behinderten Sohn zu verlocken, dem Bürgermeister möglicherweise eine Affäre anzuhängen? Diese ist inzwischen ebenfalls auf übelste Weise beleidigt worden.
Wenn da ein junger Mann das Rathaus erobern will mit dem Versprechen, angebliche Gräben zuzuschütten und für ein neues Miteinander zu sorgen, dann ist ihm dies wohl von an Beginn seines Wahlkampfes total misslungen. Wann sind je schon einmal mehr Gräben in Spaichingen aufgerissen worden? Das fängt schon mit seinem ersten Rundschreiben an die CDU-Mitglieder an. Warum halten sich eigentlich maßgebliche CDU-Mitglieder wie Volker Kauder und Guido Wolf so bedeckt? Haben sie keine Meinung zu dem, was ihr Kreisvorsitzender tut oder was in seinem engen Umkreis geschieht?
 


 

Hotelbau in Spaichingen auf dem ehemaligen Sauter-Gelände

Straßenseite, frontal.
(tutut). Das frühere Sauter-Gebäude an der Spaichinger Hauptstraße  steht nicht länger leer, mausert sich vom häßlichen Entlein zum schönen Schwan oder verschwindet ganz. An seiner Stelle soll ein Hotel entstehen. Damit fängt die Stadt zwei "Fliegen" mit einer Klappe. Denn Hotelbetten sind in Spaichingen Mangelware. Und das leere Gebäude ist nicht gerade eine Zierde. Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher präsentierte auf seiner Wahlveranstaltung im "Kreuz" vor fast 50 Besuchern erste Entwürfe und Konzept, wie sie am Vortag schon bekannt geworden waren.

Straßenseite.
Es hat lange gedauert, um einen Investor für ein solches Projekt zu finden. Die Verhandlungen sind erst in den letzten Tagen gereift. Gerechnet wird mit Investitionen von rund 3 Millionen Euro für ein Hotel mit dem Standard von 3 bis 4 Sternen. Neben bis zu 40 Zimmern sollen Bar, Restaurant und Konferenzraum entstehen. Sowohl die Architektin Ita Gragro aus VS wie auch der Bürgermeister favorisieren einen Neubau auf dem ehemaligen Sauter-Gelände, falls einer solchen Verwirklichung anstelle der Beibehaltung des jetzigen Baukörpers nichts im Wege stünde.

Rückseite.


Anleger wollen Stadthotel bauen
Bei positiver Standortanalyse soll es noch in diesem Jahr los gehen
Das ungeliebte Gebäude des ehemaligen Klavierhauses Sauter in der Hauptstraße soll entweder komplett saniert und umgebaut werden. Die Ideenskizzen liegen vor, Waldemar Sachs aus Dunningen spricht von einem konkreten Vorhaben: Er will für eine Gruppe Investoren dort ein Spaichinger Stadthotel installieren.
(Schwäbische Zeitung. Eine gute Nachricht für Spaichingen. Nur leider wieder mal von Schwester Regina in einem grauenvollen falschen Deutsch herüberbracht ab dem ersten Satz : "entweder komplett saniert und umgebaut werden". Entweder oder: Entweder Deutsch oder Pidgin.)
Ansichtssache
Die Bürger wählen zwischen zwei Politik-Modellen
Von Regina Braungart
Der Wahlkampf geht in die Schlussphase. Ganz klar ist, dass die Bewertung dessen, was der Herausforderer Tobias Schumacher (CDU) als Wahlkampfthema gesetzt hat, die Wahl entscheiden wird: der Umgang miteinander...Nun tritt in Person von Tobias Schumacher jemand an, der die klassische Parteilaufbahn von der Jungen Union her kommend hinter sich und beachtlich viele Ämter hatte und hat...Es gab, soweit überprüfbar, keine einzige Lüge von seiner Seite in diesem Wahlkampf...Zusammengefasst: Die Bürger entscheiden zwischen einem hocheffizienten, durchsetzungsfähigen und Gruppen geschickt gegeneinander ausspielenden Bürgermeister, der gerne allein und technokratienahe agiert. Bisher durchaus zum Nutzen der Stadtentwicklung. Der aber erhebliche Defizite auf der persönlichen Ebene hat, Menschen mitzunehmen, vor allem wenn sie ihren eigenen Kopf haben.Und zwischen einem inhaltlich niedrig profilierten, aufrichtigen Sohn der Stadt, der schon mehrmals bewiesen hat, dass er zusammenführen kann – Beispiele sind der vor ein paar Jahren vor dem Auseinanderbrechen stehenden CDU-Stadtverband, oder der durch die Trainerkrise heftig gebeutelte SVS. Der das politische Geschäft versteht, aber angetreten ist, die Bürgergesellschaft in Spaichingen umzusetzen.Mal sehen, was sie wählen.
(Schwäbische Zeitung. Warum bedient sich die Schreiberin offenbar selbst der Lüge, um zu erklären, dass es "keine einzige Lüge" seitens des Kandidaten in diesem Wahlkampf gegeben habe? Kann sie nicht lesen? Ist sie so fanatisiert, dass sie in Spaichingen den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht? Noch einmal macht sie den Versuch, einen unerfahrenen und in seinem Wahlkampf blass gebliebenen Berufsanfänger, der abgedroschene Phrasen um sich wirft, zum strahlenden Hoffnungsträger der CDU hoch zuschreiben. Welches politische Geschäft versteht er denn? Das, was die Öffentlichkeit damit verbindet? Siehe das jetzt sich geöffnete Schlammloch der CDU, welcher die Felle davonschwimmen, und die ihr letztes Rückzugsgefecht versucht. Ausgerechnet der jetzt von ihr angehimmelte Kandidat, hat ihr doch noch 2007 alle Schande gesagt zu ihrem beruflichen Tun in Spaichingen. Anstatt soviel Ehre im Leib zu haben und zu gehen, ist die Schreiberin geblieben und hat sich um 180 Grad gedreht. Wo hat sie ihr Rückgrat abgegeben? Wo wählen die "Bürger "Politik-Modelle? Ein Bürgermeister stellt sich zur Wiederwahl, einer von der selben Partei, der im achten Jahr führend mit dabei ist, im Gemeinderat, und dort alles hätte umsetzen können, was er jetzt propagiert, will ihn stürzen. Das sind Menschen, aber keine Modelle. Tobias Schumacher hat bei der offiziellen Bewerbervorstellung vor über 1200 Besuchern einen etwas befremdlichen Vergleich bemüht, um das Pamphlet von Grünen-Stadtrat Hermann Polzer zugunsten seiner Kandidatur und gegen den Bürgermeister zu verteidigen. Er verwies auf die Aufstände in Nordafrika. Er hat dabei unfreiwillig darauf hingewiesen, was Meinungsfreiheit und Pressefreiheit und Zivilcourage betrifft, die Zustände in Spaichingen ähnlich denen zu sein scheinen wie in Diktaturen. Warum pöbeln Anonyme beleidigend gegen jene in Spaichingen, welche im Grundgesetz gewährte Selbstverständlichkeiten in Anspruch nehmen? Es ist erschreckend, auf welchem niedrigen Niveau  in Spaichingen reagiert wird auf Meinungen, die nicht  ins eigene Schema passen. Der Vergleich mit Nordafrika ist nicht aus der Welt. Dort kämpfen junge Menschen um mehr Arbeit und Essen und soziale Gerechtigkeit. Sie kämpfen aber keineswegs um Meinungs- oder Pressefreiheit, denn sonst würden sie nicht freiwillig fundamentalistischen Islamisten nachlaufen. An Arbeit und Essen fehlt es in Spaichingen nicht. Der Rest ist Verschweigen?)
Anzeige
Tobias Schumacher - Bürgermeister für Spaichingen!
(Schwäbische Zeitung. Da outen sich eine Menge Spaichinger, darunter die ganze Gemeinderatsfraktion der CDU, als mutmaßliche Unterstützer von unappetitlichen bis hin zu möglicherweise kriminellen Machenschaften, die den Wahlkampf ihres Kandidaten begleiten. Warum fehlt ein Christian Kauth, der sich doch so ins Zeug gelegt zu haben scheint, für seinen Fraktionsvorsitzenden? Interessant für die Öffentlichkeit zu wissen, dass die gesamte sogenannte grün-rote Fraktion geschlossen zur CDU übergelaufen zu sein scheint. Als fehlend zu vermerken sind Franz Schuhmacher und Erwin Teufel...Auch Sparkassendirektor Hermann Früh hat es nicht gewagt, sich dazuzugesellen.)
Freie Wähler widersprechen Umland-Bürgermeistern
Die Schuld an dem gespannten Verhältnis liege nicht allein in Spaichingen, heißt es in einer Stellungnahme
"Wir widersprechen den Bürgermeistern der Umlandgemeinden.“ Mit diesem Satz reagieren Heinrich Staudenmayer, Hans Reisbeck, Isabella Kustermann und Richard Wagner von den Freien Wählern Spaichingen auf die Kritik mehrerer Bürgermeister aus der Verwaltungsgemeinschaft an Spaichingens Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher.
(Schwäbische Zeitung. Wer ist jetzt wieder "sz"? Ist das das umgemodelte "pm-plemplem"? Natürlich ist der Widerspruch die Reaktion auf einen mehr als peinlichen Versuch von Umlandbürgermeistern, sich in den Spaichinger Wahlkampf zugunsten der CDU von Tobias-Schumacher, Volker Kauder und Guido Wolf einzumischen.)
Im April soll der erste Mieter einziehen
Im ehemaligen Kreissparkassen-Gebäude entstehen Gewerbeflächen und Wohnungen
Seit dem Umzug der Kreissparkasse in ihr neues Domizil am Kreisel an der Bahnhofstraße steht das ehemalige Direktionsgebäude an der Hauptstraße leer. Doch die neuen Eigentümer, die Familie Kromm, lässt im Inneren derzeit umfangreiche Sanierungs- und Umbauarbeiten durchführen. Am 1. April soll bereits der erste Gewerbebetrieb als Vermieter ins Erdgeschoss einziehen.
(Schwäbische Zeitung. "die neuen Eigentümer...lässt..." Deutsch?)
Jugendkapelle spielt für Senioren
(Schwäbische Zeitung. Diskriminierung Älterer.)
Die 80er-Jahre kehren ins Konzerthaus zurück
Die Revue „Vom Fleischkäs zur Karottenjeans“ kommt am 20. April noch einmal auf die Bühne
(Schwäbische Zeitung. Vergangen ist vergangen.)
„Nachtcafe“ beendet Glaubensreihe
Mit einem „Nachtcafe“ am Sonntag, 10.März, um 21 Uhr endet „Wer glaubt, wird satt“.
(Schwäbische Zeitung. Wer's glaubt, wird selig, aber nicht satt.)
Ansichtssache
Zweischneidiges Schwert
Von Sabine Felker
Eines muss man sich bewusst machen: Das nordkoreanische Ensemble tourt nicht zufällig durch Europa. Es ist Teil einer staatlichen Kampagne. Die Regierung des asiatischen Staates versucht offensichtlich, ihr extrem schlechtes Image aufzupolieren. Wer sein Volk hungern lässt und den Westen mit Atomwaffen verschreckt, hat verdientermaßen einen erbärmlichen Ruf.
(Schwäbische Zeitung. Mutig, mutig, endlich mal ein Thema: Gegen Nordkorea wettern, weil von dort ein paar Mundharmonikaspieler nach Trossingen kommen, aber die lokalen Balken stets übersehen.)
Jakobspilger gehen nach Kolbingen
(Schwäbische Zeitung. Weite Reise von Egesheim.)
Der letzte Schritt an die Spitze fehlt
Für Frauen hat sich im Beruf bereits viel getan, doch noch nicht in der Führungsebene
(Schwäbische Zeitung. Ist Yvonne Havenstein nur die Stumpfe der Schwäz in Tuttlingen?)
Ansichtssache
Viel erreicht, aber noch nicht alles
Von Yvonne Havenstein
Wir sind auf dem richtigen Weg. Viele Unternehmen haben erkannt, dass sie in Zeiten des Fachkräftemangels auf qualifizierte weibliche Mitarbeiter nicht verzichten können. Sie wissen, dass sie flexible Arbeitszeitmodelle bieten müssen, um Chancengleichheit zu gewähren und im Wettbewerb um die beste Kraft konkurrenzfähig zu sein.
(Schwäbische Zeitung. Wer ist "wir"? Alles oder nichts? Emanzenquatsch immer noch nicht überwunden?)
Kreisverband lässt sich Fachberater etwas kosten
Der Kreisvorsitzende der Obst- und Gartenbauvereine möchte den Versicherungsschutz verbessern
(Schwäbische Zeitung. Wie viel ist "etwas"?)
Was die Fraktionen vom neuen Landrat erwarten
(Schwäbische Zeitung. Genügen Osterhase und Weihnachtsmann nicht?)
Testkäufer bekommen Alkohol
(Schwäbische Zeitung. Sie wollten ihn doch.)

Kein Witz: Schwäz-Redakteure sollen Zeitungen austragen!
(tutut). Es war eine rhetorische Frage, mit der im Februar ein Artikel zu den Abowerbungen von Regina Braungart für die Schwäbische Zeitung betitelt worden ist: "Trägt Regina Braungart auch noch Zeitungen aus". Kein deutscher Journalist hätte geahnt, dass so etwas bei der Schwäbischen Zeitung tatsächlich Wirklichkeit wird. Die Frage ist kein Witz mehr, es ist eine Mitteilung. Da wundert es wohl nicht mehr, dass sich Redaktionsmitglieder vermutlich inzwischen zu allerlei Tätigkeiten hergeben werden, vorausgesetzt, sie retten damit ihren Arbeitsplatz. So macht also Regina Bart bereitwillig Abowerbung, zu der sich früher kein Redakteur hergegeben hätte und sich auch heute normalerweise niemand hergibt. Nun also: Zeitungsaustragen!  Ernsthaft. Für die Verluderung der Sitten gibt es bei der Schwäbischen Zeitung offenbar keine Grenzen. Siehe auch Bürgermeisterwahlkampf in Spaichingen.
Darüber schreibt der "Journalist" online:
Schwäbische Zeitung
Nachts im Ländle
Der Schwäbischen Zeitung mangelt es an Zustellern. Die eigenen Redakteure sollen beim Austragen helfen. Symptomatisch für die Wertigkeit eines Berufsstands?
Er kann schreiben, fotografieren, Seiten layouten. Und dreht bei einem Termin nebenbei noch schnell ein Video für die Website. Ein guter Lokaljournalist ist ja bekanntermaßen vielseitig einsetzbar. Eine neue Herausforderung wartet jetzt auf die Redakteure der Schwäbischen Zeitung: Sie sollen ihr frisch gedrucktes Produkt nun auch noch zu den Lesern tragen.
"Heute wenden wir uns mit einer ungewöhnlichen Bitte an Sie", heißt es in einem Schreiben an die Mitarbeiter, das über das elektronische schwarze Brett des Unternehmens verbreitet wurde. "Wir bitten Sie, auf freiwilliger Basis und zeitlich befristet im Notfall als Zusteller einzuspringen." Und das höchstens einmal pro Jahr und dann längstens für zwei Wochen.
Für die nach Schätzung des Verlags ein bis eineinhalb Stunden Arbeit gibt es 10 bis 15 Euro brutto. Dafür müssen bis 6 Uhr morgens alle Zeitungen bei den Lesern sein – bei jedem Wetter.
Dass man Zeitungszusteller nicht gerade um ihre Arbeit beneiden kann, war den meisten Redakteuren der Schwäbischen Zeitung wahrscheinlich schon vor dem Aufruf klar. Die Vorstellung, selbst nachts Zeitungen durch die Gegend zu tragen und dann am nächsten Morgen wieder am Schreibtisch in der Redaktion sitzen zu müssen, sorgte dann bei vielen auch nicht gerade für Begeisterung. "Wir haben erst gelacht und waren dann schockiert", sagte einer der Redakteure dem journalist. Er und seine Kollegen seien ohnehin schon den ganzen Tag eingespannt. "Wenn wir auch noch Zeitungen austragen müssten, könnten wir gleich unsere Wohnung kündigen."
Chefredakteur Hendrik Groth kann die Aufregung nicht verstehen. "Offensichtlich ist da einiges verzerrt bei Ihnen angekommen", antwortete er auf journalist-Anfrage. Kein Redakteur werde einen Karriere-Vorteil erzielen, wenn er Zeitungen austrage. "Jedem ist es selbst überlassen, ob er mitmacht oder nicht."
Aber kann es wirklich die Aufgabe eines Journalisten sein, bei jedem Engpass einzuspringen? "Ich sehe da einen ziemlich klaren Sittenverfall", sagt der Landesvorsitzende des DJV Baden-Württemberg, Thomas Godawa. "Diese Anfrage ist ein symptomatisches Zeichen dafür, wie die Wertigkeit von Redakteuren angesehen wird."
Wie der Verlag auf die Idee kam? Die Schwäbische Zeitung hat Schwierigkeiten, Zusteller zu finden. "Eine Umstellung auf Postzustellung führt häufig zu Abokündigungen", heißt es in dem Schreiben. Laut Alexander Bachmann, Geschäftsführer der für die Zustellung zuständigen Tochterfirma, liegt das an der geringen Arbeitslosigkeit im Verbreitungsgebiet. Sprich: Wer sich sein Geld leichter verdienen kann, wird nicht gerade Zeitungen austragen. Also sollen im Notfall auch Redakteure ran.
Einige der rund 900 Mitarbeiter konnte der Verlag offenbar überzeugen: Rund 40 Personen sind laut Bachmann innerhalb einiger Tage dem Aufruf nachgekommen.

Hier der Artikel der Neuen Bürger-Zeitung vom Februar:
Trägt Regina Braungart auch noch Zeitungen aus?
Als Redaktionsmitglied disqualifiziert sie sich durch Abowerbung

Schon in diesem Schreiben zur Abwowerbung, wofür sich in Deutschland kein Redaktionsmitglied normalerweise hergeben darf, wird massive Wahlbeeinflussung durch die Schwäbische Zeitung, Redaktion und Verlag, unternommen. Denn Regina Braungart versucht den Kandidaten Tobias Schumacher hochzuschreiben, indem es heißt: “Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher (CDU) tritt wieder an, aber schon früh zeichnete sich ein starker Herausforderer ab: Tobias Schumacher (CDU). Beide kennen die Spaichinger Verhältnisse genau: der Rathauschef seit acht Jahren, der andere von Kindheit an, in politischen und gesellschaftlichen Ehrenämtern und im Gemeinderat”…Kann sich ein Redaktionsmitglied noch dümmer aus dem Fenster lehnen?

(tutut). Eigentlich steht sie jeglichem Journalismus schon lange fern. Durch einseitige, parteiliche und tendenziöse und lückenhafte Berichterstattung hat sich Regina Braungart in der Redaktion der Schwäbischen Zeitung längst als ernstzunehmende Journalistendarstellerin disqualifiziert. Der Verlag selbst lässt nun wohl keinen Zweifel daran, dass er auf Journalismus offenbar keinen Wert legt, sondern willige Hiwis braucht, die ihm seine Geschäfte erledigen. Nicht zum ersten Mal erfüllt Regina Braungart dieses Verlagsansinnen und stellt sich als vermutlich willfährige Aboenwerberin zur Verfügung. Sie verstößt damit gegen alle journalistischen Regeln in Deutschland.
Ob es um die Leserwerbung mit alten Hüten ging, indem aus Chroniken abgeschrieben worden ist, in Spaichingen hat sich ein Fritz Mattes für solche zweifelhaften Dienste hergegeben, oder jetzt um die Bürgermeisterwahl in Spaichingen. Jedes Mal wirbt Regina Braungart mit persönlichem Text und Foto für neue Abonnenten in Sonderangeboten. Information ist dabei wohl das Letzte, wofür sich Braungart und ihre Brötchengeber interessieren. Denn was sie bisher zur Bürgermeisterwahl geliefert hat, wird journalistischen Ansprüchen nicht im geringsten gerecht. Seit Wochen schon ist das, was sie zum Thema liefert, ungenierte Wahlwerbung für einen Bürgermeisterkandidaten namens Tobias Schumacher. Offenbar erhofft sie sich im Gegenzug bei einem Erfolg stillschweigende Duldung ihrer unübersehbaren fachlichen Mängel.

Regina Braungarts Einsatz als Abowerberin ist an Peinlichkeit nicht zu überbieten. Das ist der Offenbarungseid einer Redakteurin der Schwäbischen Zeitung, die sich vermutlich für eine Journalistin hält. Um diesem Anspruch einigermaßen zu erfüllen, müsste sie zumindest die Forderungen von Landespressegesetz und Pressekodex erfüllen. Davon kann keine Rede sein.
Im Pressekodex heißt es: “Die im Grundgesetz der Bundesrepublik verbürgte Pressefreiheit schließt die Unabhängigkeit und Freiheit der Information, der Meinungsäußerung und der Kritik ein. Verleger,Herausgeber und Journalisten müssen sich bei ihrer Arbeit der Verantwortung gegenüber der Öffentlichkeit und ihrer Verpflichtung für das Ansehen der Presse bewusst sein. Sie nehmen ihre publizistische Aufgabe fair, nach bestem Wissen und Gewissen, unbeeinflusst von persönlichen Interessen und sachfremden Beweggründen wahr…Pressemitteilungen müssen als solche gekennzeichnet werden, wenn sie ohne Bearbeitung durch die Redaktion veröffentlicht werden. Recherche ist unverzichtbares Instrument journalistischer Sorgfalt. Zur Veröffentlichung bestimmte Informationen in Wort, Bild und Grafik sind mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen und wahrheitsgetreu wiederzugeben. Ihr Sinn darf durch Bearbeitung, Überschrift oder Bildbeschriftung weder entstellt noch verfälscht werden. Unbestätigte Meldungen,Gerüchte und Vermutungen sind als solche erkennbar zu machen…Die Verantwortung der Presse gegenüber der Öffentlichkeit gebietet, dass redaktionelle Veröffentlichungen nicht durch private oder geschäftliche Interessen Dritter oder durch persönliche wirtschaftliche Interessen der Journalistinnen und Journalisten beeinflusst werden. Verleger und Redakteure wehren derartige Versuche ab und achten auf eine klare Trennung zwischen redaktionellem Text und Veröffentlichungen zu werblichen Zwecken. Bei Veröffentlichungen, die ein Eigeninteresse des Verlages betreffen, muss dieses erkennbar sein”.
Im Landespressegesetz steht: “Die Presse ist frei. Sie dient der freiheitlichen demokratischen Grundordnung. Die Freiheit der Presse unterliegt nur den Beschränkungen, die durch das Grundgesetz unmittelbar und in seinem Rahmen durch dieses Gesetz zugelassen sind…Die Presse erfüllt eine öffentliche Aufgabe, wenn sie in Angelegenheiten von öffentlichem Interesse Nachrichten beschafft und verbreitet, Stellung nimmt, Kritik übt oder auf andere Weise an der Meinungsbildung mitwirkt…Die Presse hat alle Nachrichten vor ihrer Verbreitung mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf Wahrheit, Inhalt und Herkunft zu prüfen”.

In Wirklichkeit fällt Regina Braungart dadurch auf, dass sie Abowerbung für den Verlag unternimmt und dadurch Redaktionelles und Geschäftliches nicht trennt, wodurch die Anforderungen an die Presse nicht erfüllt werden. Fehlt jetzt nur noch, dass sie auch noch Zeitungen austrägt, wenn der Verlag es verlangt. Es werden in der Schwäz Pressemitteilungen veröffentlicht, ohne diese speziell zu kennzeichnen und Lesern die Quellen zu nennen. Es werden Nachrichten dem Leser vorenthalten, es werden Leserbriefe zu Artikeln umfunktioniert, es werden Meinungen. Behauptungen. Gerüchte, die von Dritten vorgetragen werden, offenbar ungeprüft veröffentlicht. Es wird lücken- und stümperhaft informiert über Anliegen von öffentlichem Interesse, man muss sich nur mal Berichterstattung zur Kommunalpolitik ansehen.
Auf der anderen Seite wird parteilich einseitig gelobsudelt, dass es selbst dem Verlag peinlich werden müsste, falls er noch eine geringe Ahnung von dem haben sollte, was Aufgabe der Presse ist. In Wirklichkeit aber werden Nachrichten gerne hausgemacht, ist die Selbstdarstellung wichtig, wichtiger als  beispielsweise der Informationsgehalt von Veranstaltungen, mit denen die Schwäz glaubt, die Leser befriedigen zu können. Die aber kriegen das Ganze nicht kostenlos, sondern zahlen einen hohen Preis für zum Teil gedruckte Sparausgaben. So wie sich die Zeitung darstellt, muss sie sich den Vorwurf gefallen lassen, dass Zensur stattfindet und Information unterdrückt wird. Mit ihrem Monopol im Kreis Tuttlingen, das noch verstärkt wird durch eigenen Rundfunk und eigenes Fernsehen, wäre es kein Wunder, wenn sich viele Bewohner als manipuliert ansehen würden.
Mal sehen, was der Deutsche Presserat und der Deutsche Journalistenverband von dem Fall Regina Braungart halten.

Gehört es zum guten christlichen Ton und dem neuen Miteinander in Spaichingen, nachts auf fremde Balkone von Frauen zu klettern und denen mit Lippenstift auf das Fenster strafrechtlich relevante Beleidigungen zu schreiben? Wo bleibt die Distanzierung des Kandidaten von solchen Machenschaften?

Sitzt  eine wohl überforderte „Journalistin“ mit im CDU-Schlammloch?
(tutut). "Flugblatt erregt die Gemüter" titelt Regina Braungart und hat offenbar alle ihre journalistische Restenergie darauf verwendet, den Nachrichtenüberbringer zu jagen, um sich ja nicht mit der Nachricht zu beschäftigen. Das passt zu dem, was wohl als Kampagne der Schwäbischen Zeitung zugunsten des Bürgermeisterherausforderers anzusehen ist. Was würde der Leser sagen, wenn er einen Wasserrohrbruch meldet, und der herbeigeeilte Klempner sich dann nur mit ihm beschäftigt, anstatt sich den Schaden mal anzusehen? Mancher, der dies nicht für möglich halten wird, nimmt aber offenbar hin, dass genauso vermutlich in einer "Zeitung" agiert werden darf, für die er dann noch eine Menge Geld bezahlt.
Haben sich die Leser der Schwäz schon einmal gefragt, warum Machenschaften rund um den Wahlkampf des Kandidaten nicht in "ihrer" Zeitung stehen? Haben sie schon einmal bemerkt, dass ihnen Nachrichten vorenthalten werden? Können sie gar nicht merken, da sie einem Monopolblatt ausgeliefert sind. Warum sind die Leser der Schwäz nicht über die drei Rundschreiben des Kandidaten an die Spaichinger CDU-Mitglieder informiert worden, als die in Umlauf gebracht worden sind? Immerhin hat der Kandidat ja die wichtigsten CDU-Ämter im Kreis inne?
Haben sich die Leser der Schwäz noch nicht gefragt, ob und welche Rolle Volker Kauder und Guido Wolf in diesem Wahlkampf spielen? Immerhin sind sie automatisch beratende Mitglieder des CDU-Kreisvorstandes.
Würde es nicht glaubwürdiger klingen, wenn der Kandidat verkünden würde, der Landtagspräsident sei Kaiser von China, als mit einer eher hilflos und fadenscheinig anmutenden Auslassung zu seinem Fraktionskollegen Christian Kauth zu reagieren, welcher mit auf Facebook dokumentiertem Text offenbar versucht hat, den Bürgermeister kompromittierendes Material zu finden? Dies klingt deshalb unglaubwürdig, weil der Kandidat zuvor, dokumentiert am 25. Februar in der Neuen Bürger-Zeitung, sich nicht von mutmaßlichen kriminellen Machenschaften des Stadtrats distanziert hat.
Stattdessen war er der Internetzeitung "eine "Menge Lügen" vor, zu denen er bis heute jeden Beweis schuldig geblieben ist. Für jemand, der Jura studiert zu haben scheint, erstaunlich. Genauso erstaunlich, wie die Verwendung des Ausdrucks "Lügen", denn ein Anwalt weiß normalerweise, was damit gemeint ist.
Wie kommt Schwester Regina darauf, dass es sich "um den Bürgermeister belastende Tonband-Aufnahmen" handelt, welche der CDU-Stadtrat zu suchen scheint? Sitzt sie mit im Schlammloch der Spaichinger CDU? Das liest sich mehr als  verdächtig. Weiß sie mehr, als auf der "Eidesstattlichen Versicherung" steht? Hat sie sich nicht kundig gemacht, was eine "Eidesstattliche Versicherung " ist? Das ist ja wohl nicht nur eine Überschrift, wie sie feststellt und dann auch noch des Lesens unkundig sein muss, wenn sie fälschlicherweise von "Eidesstattlicher Erklärung" schreibt. Wer hat ihr diesen Ausdruck eingegeben?
Was auch immer Regina Braungarts Gemüt umzutreiben scheint: Der Job einer Journalistin ist es wohl nicht. Deshalb erfahren die Leser auch nicht, was in dieser "Eidesstattlichen Versicherung" steht. Dies wäre das Mindeste an Informationspflicht, welche eine Zeitung zu erfüllen hat, wenn sie über ein Thema schreibt. Stattdessen sondert sie nur Gemütsregungen einer wohl überforderten Journalistendarstellerin ab.