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Zusätzliche Attraktionen im Freilichtmuseum

Auch ein Brauereigespann wird am Sonntag zu sehen sein.

(tutut). Wenn am Sonntag, 8. Juli,  die besten Fuhrleute aus dem Land beim Fuhrmannstag im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck bei den verschiedensten Wettbewerben mit den Kaltblutpferden ihre Kräfte messen, dann gibt es dieses Jahr parallel dazu auch ganz spezielle Vorführungen. So wird Fuhrmann Uwe Link aus Meßkirch-Langenhart gleich mit elf Pferden vor Ort sein.
Seine sechs Pferde werden von fünf Fohlen begleitet. Am Nachmittag wird er die sechs bestens ausgebildeten Kaltblüter in einem Sechserzug zusammenspannen und das Gespannfahren mit sechs Pferden demonstrieren. Dazwischen wird er das Holzrücken mit zwei Pferden zeigen und dabei einige eindrucksvolle Übungen vorführen.
Mit dabei am Fuhrmannstag ist auch wieder ein prächtiges Brauereigespann, das Fuhrmann Guido Weltin aus Überlingen am Ried mit seinen vier Süddeutschen und Schwarzwälder Kaltblütern im Viererzug durch das Museumsdorf lenken wird. Vor der Dorfschmiede des Museums wird es dampfen und qualmen, wenn die Hufschmiede zeigen, wie den Pferden von Walter Schultheiss aus Aach-Linz neue Hufeisen verpasst werden.
Landwirtschaftliche Vorführungen mit historischen pferdegezogenen Maschinen auf den Wiesen des Museumsdorfes  und zahlreiche weitere Darbietungen bereichern das Fuhrmannstagsprogramm.
Mehr Infos zum Fuhrmannstag im Museum gibt es beim Info-Service des Freilichtmuseums unter Tel. 07461/926 3205 oder auch im Internet unter www.freilichtmuseum-neuhausen.de.


Die Mohrin hat auch ihre Schuldigkeit getan.
Bahnchef kündigt Masterplan für die Gäubahn an
Selbst wenn der teilweise zweigleisige Ausbau der Gäubahn zwischen Singen und Stuttgart planmäßig verläuft, werden die Arbeiten nicht vor dem Jahr 2019 beendet sein. Eckart Fricke, der Bahnchef von Baden-Württemberg, hat deshalb bei der Verbandsversammlung des Interessenverbandes Gäubahn in Stuttgart einen Masterplan angekündigt...Landtagspräsident Guido Wolf, der Vorsitzende des Interessenverbandes, betont, die Direktanbindung sei nach Einschätzung des Interessenverbands die Grundlage aller bisherigen Ausbauplanungen. „Auch die Volksabstimmung zu Stuttgart 21 ist auf dieser Grundlage erfolgt“, nennt Wolf einen weiteren Grund der Erwartungshaltung.
(Schwäbische Zeitung.  Kommt irgendetwas nicht voran, mach' nur einen Masterplan! Oder mit Bert Brecht zu sprechen: "Ja, mach nur einen Plan, sei nur ein großes Licht! Und mach dann noch 'nen zweiten Plan, geh' n tun sie beide nicht". Steht die Zahl der alle paar Wochen neuen phantasievollen Ankündigungen zur Gäubahn nicht im umgekehrten Verhältnis zur Umwidmung als Abstellgleis mit Ringzugspielzeugeisenbahn von Herrgöttle im Süden?)
„Gipfeltreffen“ findet auf dem Dreifaltigkeitsberg statt
Bischöfliche „Kabinette“ aus Freiburg und Rottenburg tagen – Gottesdienst eröffnet Treffen
(Schwäbische Zeitung. Sind für absolutistische Regime "Kabinette" nicht nur Spielerei?)
Spaichinger Stimmen zu Rupert Mayer
Fernsehsendung beschäftigt sich mit der Seligsprechung und der Aufarbeitung
Die Eindrücke beim gemeinsamen Fest der Kirchengemeinde St. Peter und Paul und der Rupert-Mayer-Schule zum 25-jährigen Seligsprechungs-Jubiläum des „unvergessenen Seelsorgers und Kämpfers für die Wahrheit“ haben Diözesanbischof Dr. Gebhard Fürst veranlasst, eine Fernsehsendung in Auftrag zu geben, so eine Pressemitteilung...Die Aufzeichnung wird...in den verschiedenen Regionalsendern zu sehen sein: TV Südbaden (Freiburg)...Regio RV Bodensee...bwfamily.tv...Bibel TV...
(Schwäbische Zeitung. Alle Randgruppen-TV-Sender erfasst?)
Gabriel sucht den perfekten Beat
Spaichinger Rapper Gabaz plant Hip-Hop-Feature mit Phreaky Flave aus Paderborn
(Schwäbische Zeitung. Verkauft er sonst das Lokalblatt den Eskimos auf Grönland?)
Primtalwalker machen beim Nordic-Walking-Gipfel mit
Sechs Läufer aus Spaichingen gehen in Breitnau an den Start – Die Strecke ist 16 Kilometer lang
(Schwäbische Zeitung. Geht's nur am Stock?)
Bundestagsabgeordnete diskutieren mit Jugendlichen
Im Spaichinger Jugendtreff geht es um den demografischen Wandel und seine Auswirkungen
Tabea Rößner, Bundestagsabgeordnete und Sprecherin für Demografie, und Ulrich Schneider, Bundestagsabgeordneter und Sprecher für Jugendpolitik, haben dem Jugendtreff in Spaichingen einen Besuch abgestattet.
(Schwäbische Zeitung. Wer hat's geschrieben? Doch wohl die Grünen, oder? Warum erfährt das der Leser nicht, genauso wenig, ob überhaupt Jugendliche als Demografieexperten dabei waren? Übrigens: Es ist Bundestagswahlkampf. Alle vier Jahre wieder, kommen sie danieder.)
Liebhaber fiebern dem Treffen entgegen
(Schwäbische Zeitung.Traktoren-Fetischismus in Deilingen?)
„Pflegearme“ Bestattungsarten sind immer mehr gefragt
(Schwäbische Zeitung. SpieltTrossingen das Lied vom pflegearmen Tod?)
„Verhängnisvolle Fehlentscheidung“
Stadt will den Trend - weg von der Löhrschule, hin zu Realschule - stoppen
(Schwäbische Zeitung. Die Grün-Roten in ihrem Lauf, halten weder Ochs noch Trossinger auf.)
Gerard Deleye legt Ehrenvorsitz der Stadtkapelle nieder
Der Mitbegründer des Ensembles ist enttäuscht vom Verhalten des Orchesters in Italien
(Schwäbische Zeitung. Knigge kam wohl nie durch Trossingen?)
Verwaltung hat neue Pläne für Tonhallenareal
Der Technische Ausschuss berät am kommenden Dienstag über die Vermarktung des brachliegenden Geländes
(Schwäbische Zeitung. Wo bleibt das Neueste vom Mond? Da ist's, siehe unten, stehts gut abgehangen aus dem Schwarzwälder Boten.)
Buchladen und „Ihr Platz“ verlassen Einkaufszentrum
Im Schwarzwald-Baar-Center werden 1000 Quadratmeter Ladenfläche frei
Burgbacher glaubt an Sieg der Koalition
Der Staatssekretär spricht von einer „tollen Bilanz“ angesichts der Herausforderungen
(Schwäbische Zeitung. Wo? Kann man laut einem japanischem Sprichwort nicht auch an den Kopf einer Sardine glauben?)
Interview
„Maxime für uns war eine stimmige Mischung“
Stadthallen-Geschäftsführer Michael Baur über den morgen beginnenden Honberg-Sommer
(Schwäbische Zeitung. Bei 3 Millionen Euro Zuschuss für die Stadthallen wohl wurscht?)
Burgbacher erklärt die Umsetzung der E-Bilanz
Mittelstandsbeirat tagt in Berlin
Beim diesjährigen Treffen des Mittelstandsbeirats im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Berlin haben sich die Mitglieder, darunter Landesinnungsmeister Dieter Heiss aus Tuttlingen, auch mit der Umsetzung der E-Bilanz befasst.
(Schwäbische Zeitung. Haben jetzt alle verstanden?)

Am Samstag im Landtag: Einer musiziert, der andere gibt Autogramme

(tutut). Der Landtag Baden-Württembergs lädt am Samstag, 7.Juli, zum Bürgerfest ein. Dabei können die Wähler ihre beiden Abgeordneten mal von einer ganz ungewohnten Seite kennenlernen. Der eine, FDP-MdL Leo Grimm aus Spaichingen, tritt mit der FDP-Band aus, gebildet aus den sieben Abgeordneten der Fraktion. Der andere, CDU-MdL Guido Wolf aus Tuttlingen, gibt Autogramme als Landtagspräsident in seinem Arbeitszimmer.
Hintergrund des Festes ist natürlich auch der 60. Geburtstag des Bindestriches zwischen Baden und Württemberg, von der neuen Regierung intensiv zur Selbstdarstellung und für Volksspiele genutzt. Die Bürger können natürlich, wie es immer so schön heißt, hinter die Kulissen von Landtag und Abgeordnetenhaus schauen, wobei sie aber nicht zuviel erwarten sollten.
Das Programm dauert von 11 bis 17 Uhr, mit aktiver Beteiligung aller vier Fraktionen.
Aus der Pressemitteilung des Landtags:
"Beim Bürgerfest kann nicht nur das Gebäude besichtigt werden, die Besucherinnen und Besucher dürfen sogar auf den Abgeordnetensesseln im Plenarsaal Platz nehmen oder die Sitzungsglocke des Präsidenten läuten. Außerdem werden Führungen im Landtag sowie in das benachbarte Haus der Abgeordneten angeboten...Die einfachste Möglichkeit zum Meinungsaustausch mit den Abgeordneten bietet der Programmpunkt „Fragen erwünscht – Abgeordnete an ihrem Arbeitsplatz“ im Plenarsaal...
...Darüber hinaus wartet der Tag der offenen Tür mit einer Fülle von Informationen auf: über Aufgaben und Struktur des Parlaments und seiner Ausschüsse ebenso wie über die Fraktionen als Hauptakteure der parlamentarischen Arbeit. Auch die Landtagsverwaltung wird ihre Serviceleistungen präsentieren...Eine Anmeldung zum Tag der offenen Tür ist nicht erforderlich. Es wird empfohlen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.
Um das leibliche Wohl der Gäste kümmern sich in bewährter Weise 23 Lebensmittelbetriebe aus Baden-Württemberg mit vielen leckeren Spezialitäten".
Auszüge aus dem Programm
11:15 Uhr:                 Offizielle Eröffnung des Bürgerfestes durch den Landtagspräsidenten (Plenarsaal)
11:45 Uhr:                 „Frauen mischen mit“, Bürgerbeteiligung aus Frauensicht (Plenarsaal)
12:00 Uhr:                 Start der Aktion „Bienenhotel und Blumenwiese“ (vor dem Landtag)
12:20 Uhr:                 Die Fraktion Grüne präsentiert: Ein Grüner, eine Gitarre – und Sie sind der Chor (SWR Bühne)
12:45 Uhr:                 Fragen erwünscht – Abgeordnete an ihrem Arbeitsplatz (Plenarsaal)
13:10 Uhr                  Elefantenrunde – die vier Fraktionsvorsitzenden treffen aufeinander (SWR Bühne)
14:00 Uhr:                 Die CDU-Fraktion präsentiert: BW-Klick – eine Zeitreise in Bildern (SWR Bühne)
14:50 Uhr:                 Abgeordnetenband der FDP/DVP-Fraktion „Freunde der Freiheit“ (SWR Bühne)
15:30 Uhr:                 Preisgekrönte Songs des Schülerwettbewerbs live gesungen (Veranstaltungszelt)
15:40 Uhr:                 Die SPD-Fraktion präsentiert: Stadt, Land, Fluss – ein Special zum Landesjubiläum
16:00 Uhr:                 Poetry Slammer kommen zu Wort! (Plenarsaal)
Ganztägig
Sportlicher Spieleparcours für Jung und Alt im Akademiegarten, Kindermuseum exploratorium e. V. mit interaktiven Exponaten für physikalische Experimente. Die Volkshochschule Stuttgart bietet eine kostenlose Kinderbetreuung und viele abwechslungsreiche Aktivitäten für die kleinen Gäste an.
Ausführliches Programm im Internet unter: www.landtag-bw.de.


Wenn im Rathaus der einstigen heimlichen Landeshauptstadt geboxt wird, können im Rathaus der unheimlichen auch Weltkongresse stattfinden, von denen die Welt nichts weiß.
Erstklässler freunden sich mit Lamas an
Einen Spaziergang der besonderen Art haben die Erstklässler der Schillerschule unternommen. Nachdem die Elterntaxis alle Schüler samt Lehrern auf den Berg chauffiert hatten, erwartete sie dort schon Albrecht Weiß mit seinen Heuberg-Lamas.
(Schwäbische Zeitung. Wer spuckt am weitesten?)
Boxer gehen im Rathaus in den Clinch
Abteilung des SVS soll ins Untergeschoss der Stadtverwaltung umziehen
(Schwäbische Zeitung. Clinchen statt Boxen? Der Wahlkampf ist doch vorbei?)
Gymnasiasten spielen „Pinocchio“
(Schwäbische Zeitung. Die Puppenspieler von Spaichingen?)
Elf Tonnen Sand stopfen die Mauselöcher
Ende Juli startet in Aixheim die Württembergische Großfeldmeisterschaft im Handball
(Schwäbische Zeitung. Dass die noch einen Platz für mausetote Exotik gefunden haben.)
Wanderschar rastet an der Bleidenberger Hütte
(Schwäbische Zeitung. Die war es? Jede Wanderschar als Gruppenbild im Lokalblatt?)
Im Kreis könnte es zu einem Kampf um Erzieher kommen
Beim Kreisverband des Gemeindetags Baden-Württemberg steht die Ausbildung im Vordergrund
(Schwäbische Zeitung. Mit Säbel oder Pistole?)
Ehrungen
Hundefreunde feiern 50-jähriges Bestehen
59 Hundefreunde sind beim Jubiläum zum 50-jährigen Bestehen der Hundefreunde Aldingen (wir berichteten) für ihre langjährige Treue zum Verein geehrt worden. In Klammer folgt die Anzahl der Jahre.
(Schwäbvische Zeitung. Das am Montag war ein Bericht? Wer hat wann wo wen geehrt?)
Frittlinger bestehen Prüfungen
Sieben Jugendliche aus Frittlingen sind von Christina Braun auf die Prüfung „Key English Test“ der University of Cambridge (Sprachniveau A2) vorbereitet worden und haben diese vergangenen März in Stuttgart abgelegt
(Schwäbische Zeitung. Haben die dabei auch Priscilla Mollesworth aus Nether Addlethorpe  auf dem Landsitz North Cothelstone Hall von Lord und Lady Hesketh-Fortescue mit dem Jodeldiplom kennengelernt?)
"Die Liebe ist das Wichtigste“
Wehinger Künstlerin Gabi Weiss gestaltet Paramente für die Christuskirche
(Schwäbische Zeitung. Dem Foto nach vielleicht auch das Schwerste?)
Verunglückte Konzertreise sorgt für Wirbel
Stadtkapelle hat einen Auftritt in Italien abgesagt und ist frühzeitig wieder heimgereist
Das Orchester hat sich zu dem Schritt entschlossen, nachdem die Gruppe frühzeitig ihr Ferienheim verlassen musste. Einige Trossinger sollen die übrigen Hotelgäste durch erhebliche Ruhestörung belästigt haben, so die Vorwürfe.
(Schwäbische Zeitung. Wusste nicht schon Wilhelm Busch, dass Musik mit Lärm verbunden?)
Neue Anlage erleichtert Informationsaustausch
Freie Wähler loben bei ihrem Besuch der Friedensschule deren „haushaltsfreundliche Investitionsplanung“
(Schwäbische Zeitung. Außer Musik und Schule nichts in Trossingen?)
Streicher stellen sich den Experten
An der Musikschule Trossingen hat zum ersten Mal eine freiwillige Leistungsbewertungen im Fachbereich Streicher stattgefunden.
(Schwäbische Zeitung. Langt's für die Fußgängerzone?)
Liptinger Kinder tanzen sich durch Europa
(Schwäbische Zeitung. Die Welt ist klein?)
Bergfest beginnt stürmisch
Selbst ein Unwetter konnte das Vergnügen der vielen Besucher beim Bergfest des Skiclubs des SV Emmingen nicht trüben.
(Schwäbische Zeitung. Wann war's?)
Ansichtssache
Mit dem Kopf durch die Wand
(Schwäbische Zeitung. Die steht doch noch gar nicht in Emmingen-Liptingen.)
Ethikkomitee hilft aus der Ratlosigkeit
Im Schwarzwald-Baar-Klinikum geben Pflegekräfte, Ärzte, Sozialarbeiter und ein Jurist Unterstützung
(Schwäbische Zeitung. Was kümmert den Tuttlinger der Nachbarkreis? Daheim keine Probleme?)
Martina Müller springt am weitesten und gewinnt die Vereinsmeisterschaft
Die Sportwoche des TB Weilheim war ein voller Erfolg – Das Mini-Spielfest musste aufgrund des Wetters abgesagt werden
(Schwäbische Zeitung. Über der Weite der Mantel des Schweigens?)
Rockband spielt in der Kirche
„Du bist einzigartig – aber nicht allein“. So hat der Titel des Jugendgottesdienstes gelautet, welcher am vergangenen Sonntag anlässlich des U-17 Turniers in Durchhausen gefeiert wurde.
(Schwäbische Zeitung. Jesus Superstar?)
Nachgefragt
Umleitung sorgt für lange Staus
...SZ: Wie lange haben Autofahrer am Montagabend im Berufsverkehr gebraucht, um von Tuttlingen nach Spaichingen zu kommen?
(Schwäbische Zeitung. Weiß der Polizeisprecher vielleicht auch, ob ein Fahrrad umgefallen ist?)
Gäubahn-Vertreter kämpfen für Flughafen-Anschluss
Verbandsversammlung widerspricht Minister
...Bericht folgt
(Schwäbische Zeitung. Ist die Veröfftnlichung am Mittwoch kein Bericht, sondern ein Witz?)
Gegner lehnen die Einigung im Fluglärm-Streit ab
Warteraum „Rilax“ über der Baar soll bestehen bleiben
Als sich die Einigung am Montagnachmittag abzeichnete, packten die Landräte Sven Hinterseh (Schwarzwald-Baar-Kreis), Frank Hämmerle (Konstanz) und Tilman Bollacher (Waldshut) ihre Unterlagen zusammen und verließen aus Protest die Sitzung.
(Schwäbische Zeitung. Wer geht, muss auch wieder kommen.)
Parkende Lastwagen verärgern Firmen
Fahrer verbringen Wochenenden in Gewerbegebieten – Rasthof fehlt
(Schwäbische Zeitung.Nicht nur in Tuttlingen, sondern ein landesweites Problem.)

Wenn  ein Lokalblatt ankündigt, es werde n o c h berichten, müsste es da nicht richtigerweise heißen, es werde n i c h t berichten?

Die Zeitung vermittelt jüngstes Gegenwartsgeschehen in kürzester regelmäßiger Folge der breitesten Öffentlichkeit.
( Prof.Dr. Emil Dovifat, "Zeitungslehre", 1967)

Am Sonntag Fuhrmannstag im Freilichtmuseum

(tutut). Er ist einer der Höhepunkte und einer der hochkarätigsten Veranstaltungen im Jahresprogramm des Freilichtmuseums Neuhausen ob Eck: der Fuhrmannstag im Museum. Am Sonntag, 8. Juli, ist es wieder soweit, dann steht das Neuhauser Museumsdorf wieder ganz im Zeichen der mächtigen Kraftrösser.
Die besten Fuhrleute aus ganz Baden-Württemberg und aus dem Grenzgebiet der Schweiz präsentieren sich dann wieder vor einem großen Publikum.
Bereits zum 24. Mal ist das Neuhauser Museumsdorf dann Schauplatz dieser eindrucksvollen Zugpferdeschau. In den letzten Jahren hat sich dieser Aktionstag zum größten und mit über 8.000 Besuchern besucherträchtigsten Fuhrmannstag im Land entwickelt.
Im Mittelpunkt der Wettbewerbe steht dieses Mal der 1. Durchgang zu den Baden-Württembergischen Meisterschaften im Holzrücken. Auf einem schwierigen Holzrückeparcours, der den alltäglichen Herausforderungen bei der Waldarbeit mit den Pferden entspricht, scheidet sich sehr schnell die Spreu vom Weizen. Neben der Kraft der schweren Zugpferde ist hier das geschickte und feinfühlige Zusammenspiel zwischen Fuhrmann und Pferd gefragt. Gerade das fasziniert die meisten Zuschauer, ob Pferdefachleute oder Laien, immer wieder aufs Neue, welche unbändige Gewalt und Kraft da im Spiel ist und wie sensibel und aufmerksam die respekteinflößenden Vierbeiner im Gespann ihre Aufgaben lösen.
Die Stars des Tages sind dabei die schweren Zugpferde, die neben einer fast unbändigen Kraft ein immer wieder faszinierendes Feingefühl bei den zahlreichen Prüfungen an den Tag legen, ob bei der Zugleistung oder beim Hindernisfahren mit dem schweren Leiterwagen, das es so nur beim Neuhauser Fuhrmannstag noch zu sehen gibt.
Auf dem gesamten Museumsgelände sind die Kaltblüter an diesem Tag praktisch hautnah in Aktion zu erleben. Denn die Wettbewerbe werden nämlich wieder durch verschiedenartige attraktive Vorführungen landwirtschaftlicher Arbeiten von früher, wie Mähen, Heuernte, Pflügen. Hinzu kommen Hufbeschlag sowie  faszinierende Sondervorführungen mit Zugpferden im Museumsdorf ergänzt. So wird auch die Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft Baden-Württemberg dieses Jahr  mit beeindruckenden forstwirtschaftlichen Vorführungen vor Ort und wird auch über den Unfallschutz bei den Waldarbeiten informieren.
Die Wettbewerbe und Vorführungen laufen meist gleichzeitig an unterschiedlichen Stellen im Museumsgelände ab, so dass die Besucher Gelegenheit haben den ganzen Tag über Aktionen auf dem gesamten Museumsgelände zu erleben. Für Verpflegungsmöglichkeiten ist im Schafstall und auf dem ganzen Museumsgelände gesorgt. Die Siegerehrung findet gegen 17 Uhr statt. Das Museum ist von 9-18 Uhr geöffnet.
Noch mehr Infos zum Fuhrmannstag und zum Museum gibt es beim Info-Service des Freilichtmuseums unter Tel. 07461/926 3205 oder auch im Internet unter www.freilichtmuseum-neuhausen.de.


(tutut). Bei den Fernsehfallers nicht zu sehen sind die Windmühlen im Wald, die es natürlich auch überall zwischen Gütenbach und Furtwangen gibt. Aber die echten Bauern heißen ja auch nicht Fallers, und der SWR gibt den Drehort bis heute nicht preis.
Grimm bietet Vermittlung an
Abgeordneter begrüßt Dialog der VG-Gemeinderäte
(Schwäbische Zeitung. Seit Donnerstag als Grimm-PM bei der Zeitung, am Dienstag schon verschnitten im Blatt?  Eine Pressemitteilung ist keine Pressemitteilung mehr, wenn sie verschlimmbessert wird! Original seit Sonntag in der NBZ. Demnach macht der Abgeordnete schon seit Wochen den Vermittler. Warum wird eine einfache Nachricht in ihrer Aussage verfälscht?  Warum war die Zusammenkunft der Gemeideräte aus der VG in Dürbheim bisher kein Thema, obwohl sie schon am 20. Juni stattgefunden hat? Warum ist von acht Mitgliedsgemeinden die Rede, wenn es neun sind? Warum ist von einem politschen Gremium geschrieben, wenn eine VG das gar nicht ist? Warum soviel Unwissenheit in einer Redaktion über ein Thema, das die ganze Region betrifft?)
Ottfried-Preußler-Schule ist saniert
...Landtagspräsident Guido Wolf (Mitte) hat der Schule ein Bäumchen gespendet.
(Schwäbische Zeitung. Wird dies "Sonderveröffentlichung" genannt, weil es die Einweihung einer Sonderschule ist, die vor über einer Woche stattgefunden hat? Das Bäumchen haben gewisse Bürgermeister dem damaligen Landrat Wolf zum 50. Geburtstag geschenkt, der es an die kreiseigene Schule weitergab.Warum ist auf dem schlechten Foto der Hausherr der Schule, Landrat Bär, nicht zu sehen?)
Laien sollen ihre Stimme erheben
Redner Dr. Stefan Vesper ermuntert das Kirchenvolk beim Männertag
(Schwäbische Zeitung. War am Sonntagnachmittag, am Dienstag schon im Lokalblatt als das Wichtigste von Spaichingen? Haben nicht jüngst sogar Priester ihre Stimme erhoben und von Zollitsch eine aufs Dach gekriegt?)
Grundschüler werden zu Zirkusartisten
Die Projektwoche „Zirkus“ ist in Denkingen mit zwei Vorstellungen zu Ende gegangen
(Schwäbische Zeitung. Kriegen die im Zirkus Jobs?)
"Filmreifes Wochenende“ geht viel zu schnell vorbei
70 Fünf- bis 14-Jährige haben jetzt am Kinder- und Jugendzeltlager der Ortsgruppe Neuhausen des Schwäbischen Albvereins teilgenommen.
(Schwäbische Zeitung. Wann kommt das ins Kino?)
Zuschuss soll endlich das Bürgerhaus ermöglichen
Zimmern hat von den drei Immendinger Ortsteilen den größten Wunsch an das Leader-Projekt
Die Leader-Aktivitäten gehen in die nächste Phase: Ein neues „Bürgerhaus“ als Anbau an den Zimmerer Farrenstall ist das wohl ehrgeizigste Projekt, das die Gemeinde Immendingen mit Hilfe der Förderung aus dem Leader-Projekt anstoßen will. Hinzu kommt je ein Wunschprojekt der Ortschaften Ippingen und Hintschingen.
(Schwäbische Zeitung. Haben dann die Steuerzahler Deutschlands auch was von dem Projekt?)
Gartenfreunde trotzen Hitze und Regen
Das Sommerfest in der Siedlung wäre fast dem Unwetter zum Opfer gefallen
Farrenstall in Zimmern an?
(Schwäbische Zeitung. Das Wichtisgte vom Trossinger Wochenende schon am Dienstag? Trotzig getrotzt? Nur zwei Leute per Foto vorzeigbar?)
Leidenschaft für Natur ist weit verbreitet
Obst- und Gartenbauvereine der Region planen künftig gemeinsame Veranstaltungen
(Schwäbische Zeitung. Ist das nicht Kultur?)
„Die Schamgefühle der Eltern sind groß“
Die Hospizbewegung nimmt sich seit einigen Monaten dem Thema „Sterbebegleitung für Kinder“ an
(Schwäbische Zeitung. Bleibt Unfug nicht Unfug, auch wenn es vom Schwarzwälder Boten abgeschrieben wird?)
Titel lautet auf neuen Injoy-Betreiber
Um das Fitnessstudio in Villingen-Schwenningen gibt es noch viel Wirbel
(Schwäbische Zeitung. Wahnsinnig wichtig für den Kreis Tuttlingen?)
Mehr Platz für Gewerbe und Jugend
An der B14 zwischen Rietheim und Weilheim entsteht das Baugebiet „Langes Gewand II“
(Schwäbische Zeitung.Wo kommt mal die Umgehung hin, wenn das Tal zugebaut wird? Wird dann ein Tunnel gefordert?)
Interview
„Es kann so schnell wie möglich losgehen“
Fridingens neuer Bürgermeister Stefan Waizenegger über die Wahl und seine Pläne
(Schwäbische Zeitung. Nichts Wichtigeres für "Wir in der Region?")
Auf ein Wort
Gesamteuropäische Finanzpolitik ist mittelfristig richtig
(Schwäbische Zeitung. Ist er Europapolitiker? Wer ist "Wir"?)
Donaufest soll nicht sterben
Vereine sehen Stadt in der Pflicht, sich stärker für die Veranstaltung zu engagieren
(Schwäbische Zeitung. Wenn's niemand interessiert?)
Ansichtssache
Ein Fest für alle
(Schwäbische Zeitung. Wer braucht's, das Lokalblatt?)
Interview
„Bringen Sie auf jeden Fall Ihr Kind mit“
Seit 26. Juni brauchen alle Kinder einen Pass für Auslandsreisen – Sandra Tuschy vom Bürgerbüro gibt Auskunft zum Prozedere
(Schwäbische Zeitung. Wo ist Ausland?)

Warum haben die Leser des Heuberger Botens am Montag im Lokalteil nichts über die Bürgermeisterwahl in Frdingen erfahren? Merken die Leser immer noch nicht, dass sie im Kreis Tuttlingen offenbar nicht jeden Tag die ganze Zeitung kriegen für ihr Geld , weil durch Seitentausch wohl an Umfang gespart wird?

Banken allein von fünf Krisenländern haben über 9 Billionen Euro Schulden
(tutut). Es ist die Zahl des 21. Jahrhunderts, an ihr dürften EU und der Euro scheitern. Der Chef des Ifo-Wirtschaftsforschungsinstituts in München, Hans-Werner Sinn, hat sie am Montag in einem Interview mit dem Deutschlandfunk genannt: 9,2 Billionen Euro Schulden haben allein die Banken in den fünf Krisenländern Italien, Griechenland, Portugal, Spanien, Irland angesammelt. Für die sollen jetzt vor allem auch die deutschen Steuerzahler aufkommen. So haben es unisono CDU/CSU, SPD, FDP und Grüne beschlossen.
Es ist ein Irrtum zu glauben, wie beispielsweise all die Sparkassen und Volksbanken versuchen den Menschen weiszumachen, assistiert von kompetenzlosen Lokalredaktionen, es gebe gute Banken daheim und schlechte überall auswärts. Nein, auch die Sparkassen beispielsweise sind mit von der Partie, wenn Landesbanken Milliarden verzocken. Das ganze Bankensystem ist marode, riskiert aber nichts, wenn die Politik dieses Glücksspiel mit immer neuem Geld stützt, anstatt die Verantwortlichen hinter Gefängnismauern verschwinden zu lassen. Denn dann würde sich schnell etwas ändern.
Hans-Werner Sinn hat in dem Interview mal aufgezählt, was zur Zeit schon Zahl ist in Europa. Wahrscheinlich hört so etwas wieder kein Schwein, denn dem Volk genügen Brot und Spiele. Da lassen sich 6000 Leute je 2 Euro abnehmen für Sicherheitskontrollen auf einem Marktplatz, um stehend Fußball anzusehen, was sie zuhause viel bequemer hätten. Gldeichzeitig lassen sie sich einreden, dass Deutschland Topfavorit wäre, obwohl es im Fußball schon seit vielen Jahren nichts mehr gewonnen hat. Wie sollten die sich dafür interessieren, daß sie ausgenommen werden wie Martinsgänse? So weist der Ifo-Cef beidspielsweise darauf hin: "Wir haben verschiedene Mechanismen, durch die wir schon haften: zum Ersten die Kredite, die die EZB gegeben hat, die zulasten der Bundesbank gehen. Wenn da nicht zurückgezahlt wird, dann teilen sich die überlebenden Banken, Zentralbanken das brüderlich. Dann ist es der Rettungsschirm mit seinen verschiedenen Facetten, vor dem EFSF das Griechenlandpaket, dann dieser EFSF, dann der Naturkatastrophentopf der EU und dann eben neuerdings auch der ESM, der jetzt gerade letzte Woche ratifiziert worden ist vom Deutschen Bundestag. In der Summe kommt da ein Haftungsvolumen für alle Länder zusammen von 2100 Milliarden Euro auf den Tisch. Aber wenn da was schief geht, und sagen wir mal die fünf Krisenländer gehen wirklich Pleite - man muss ja heutzutage mit allem rechnen -, dann kommen auf Deutschland Haftungssummen von etwa 700 Milliarden Euro zu".
Zu den genannten 9200 Milliarden Euro erklärt Sinn: "Da liegt eigentlich schon ein Aspekt, der vielen Bürgern überhaupt nicht klar ist. Die denken, na ja, jetzt haben wir die Staaten gerettet, dann können wir da die Banken auch noch retten. Weit gefehlt! Die Bankschulden sind ja fast dreimal so groß wie die Staatsschulden. Die Staatsschulden dieser fünf Länder sind 3,3/ 3,4 Billionen, und hier reden wir über 9,2 Billionen Bankschulden. In der Summe, wenn man die Doppelzählung herausnimmt, sind das gigantische 12.000 Milliarden Euro. Nun heißt das ja nicht, dass diese Lasten dann auf irgendwen zukommen, also die Abschreibungsverluste aus den Immobilienkrediten, die in Südeuropa gegeben wurden, und aus den Unternehmenskrediten, die sind da, aber die sind natürlich nicht so groß. Nur weiß es kein Mensch und potenziell begibt man sich auf eine Schiene, wo irgendein Prozentsatz von diesen zwölf Billionen halt verlustig gehen wird. Dass das erhebliche Verluste sein werden und dass das hier nicht mit 100 Milliarden Euro getan ist, das scheint mir klar zu sein".
Was auf Deutschland zukommen werde, wisse niemand, sagt Sinn, "aber wenn wir mal sagen, von diesen Schulden sind 20 Prozent abzuschreiben, dann sind das ja schon 2,4 Billionen. Das wäre ja einmal das deutsche Sozialprodukt fast. Also das sind ja keine Peanuts mehr. Nun gut, die müssen wir ja nicht selber tragen. Die anderen Länder tragen ja mit. Aber wenn dann einer nach dem anderen fällt? Also es sind doch erhebliche Risiken für die finanzielle Stabilität der Bundesrepublik Deutschland, die man jetzt hier so einfach eingeht. Frau Merkel hat ja gekämpft wie ein Löwe bis zum Schluss, aber sie waren sich alle einig: Man wollte an das deutsche Geld heran, da stand sie ganz alleine".
Für Griechenland sieht der Ifo-Chef nur einen einzigen Weg: "Austritt, Abwertung und vielleicht später wieder einzutreten". Was die 9200 Milliarden Bankschulden in den fünf Krisenländern betrifft, wäre Deutschland automatisch mit 43 Prozent dabei, wenn die anderen nicht zahlen könnten. Das könnten auch die Deutschen nicht zahlen bei einem Bundesetat von 300 Milliarden.Sinn sieht nur einen einzigen Weg, wie die Verluste getragen werden könnten: durdch die Vermögenden,die Gläubiger dieser Schulden. Die müßten auf einen Teil ihrer Forderungen verzichten.