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Am Sonntag Information und Beratung

Foto: FLM Neuhausen

(tutut). Am Sonntag, 13. Mai, können sich die Besucher beim 8. Pflanzenmarkt im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck noch besonders informieren oder beraten lassen. Auch wer noch nicht alle Pflanzen für die neue Gartensaison besorgt hat, kann sich bei diesem Aktionstag ab 11 Uhr auf dem Dorfplatz im Neuhausener Museumsdorf entsprechend „versorgen“.
Im Mittelpunkt des Aktionstages steht die farbenfrohe Pflanzenpracht für den heimischen Garten. In Zusammenarbeit mit dem Kreisverband Tuttlingen der Obst- und Gartenbauvereine, dem Obst- und Gartenbauverein Neuhausen ob Eck sowie verschiedenen Firmen veranstaltet das Museumsdorf  unter dem Motto „Die Pracht am Haus“ den alljährlichen Pflanzenmarkt auf dem Dorfplatz.
Den ganzen Tag über präsentieren der Experten des Kreisverbandes der Obst- und Gartenbauvereine Tuttlingen, der Obst- und Gartenbauverein Neuhausen ob Eck sowie verschiedene Firmen und Anbieter gemeinsam mit dem Freilichtmuseum auf dem Dorfplatz des Museumsdorfes vielfältige Angebote und Informationen rund um die Bepflanzung eines Bauerngartens.
Auf diesem Pflanzenmarkt kann man sich kompakt informieren und Hilfestellungen und Tipps für die Bepflanzung und Pflege von Bauergartenpflanzen einholen. Vor allem aber gibt es geeignete Sämereien und Pflanzen. So werden spezielle Gemüsepflanzen präsentiert. Natürlich sind auch geeignete Stauden und Sträucher sowie Beerenpflanzen zu finden. Da dürfen auch naturnahe Produkte oder Angebote und Informationen, aber auch spezielle Gartengeräte nicht fehlen. Einige Handwerkervorführungen runden das Programm ab. Und  zur Stärkung gibt es zudem die beliebte Museumswurst aus dem Kessel.
Das Museum ist täglich außer montags von 9-18 Uhr geöffnet. Einlass ist bis 17 Uhr. Weitere Infos gibt es beim Info-Service des Freilichtmuseums, Tel. 07461/926 3205, oder auch im Internet unter www.freilichtmuseum-neuhausen.de

Vor 30 Jahren besuchte Mitterand mit Willy Brandt Spaichingen

(tutut). Mit François Hollande hat Frankreich 31 Jahre nach François Mitterand wieder einen Sozialisten zum Staatspräsidenten gewählt. Vor 30 Jahren hat dieser Mitterand Spaichingen besucht. Begleitet von Willy Brandt war er auf den Spuren seiner Flucht aus einem Kriegsgefangenenlager in Thüringen unterwegs. Diese Flucht hatte seinerzeit ausgerechnet auf dem Heuberg geendet, bei Egesheim. Danach wurde er im damaligen Gefängnis in Spaichingen inhaftiert. Eine Tafel erinnert nach daran. Ein solches Treffen  zwischen François Hollande und Spaichingen wird es aus ähnlichem Anlass nie geben. Ansonsten kann aber niemand wissen, wer sich mal wann und wo und wie begegnet.

Erinnert dies nicht  an das Märchen "Das Geißlein und die vier Wölfe" oder an den Film "Die nach dem Wolf tanzen", wie die Schwäbische Zeitung den Landtagspräsidenten den Lesern mit dessen vielfältigen Talenten allein am Samstag präsentieren kann - als der Sparkassenexperte, als der Schulleseeckeexperte, als der Ärztehausexperte, als der Ehrenbürgerexperte?


Gudido Wolf: "Wer googeln will, muss lesen können"
Literatursommer Baden-Württemberg wurde in Hausach eröffnet
...Landtagspräsident Guido Wolf wünschte sich für die Literatur-Gourmets so viele Literaturformate im Fernsehen wie es dort Kochshows gibt.
(DER GULLER. Wer lesen kann, muss nicht googeln, wer hungert, braucht Brot und betet deshalb nicht um tägliches Geschwätz.)
Interview
„Wir müssen höllisch aufpassen“
Landtagspräsident Guido Wolf sieht Sparkassen und Volksbanken durch EU-Pläne bedroht
(Schwäbische Zeitung. Der Wolf in seinem Revier.)
2000 Besucher stürmen Ärztezentrum
Blick hinter die Kulissen überzeugt – Ärzte zeigen Praxen
(Schwäbische Zeitung. Gab's Schnäppchen?)
Polizeibericht
Tuttlingen
Partygast greift Polizeibeamte an
2,15 Promille hatte ein 52-jähriger Mann, den Polizeibeamte am Samstag gegen 21.00 Uhr in Gewahrsam nahmen. Dieser hatte sich zuvor auf einer Geburtstagsfeier ungebührlich verhalten und anschließend einen Polizeibeamten anzugreifen versucht. Die Gastgeber der Feier hatten kurz zuvor die Polizei verständigt, so berichtet die Polizei, weil der 52-Jährige trotz mehrfacher Aufforderung nicht gehen wollte. Nach Aufforderung durch die Polizei verließ er mit seiner Frau die Party, lief aberplötzlich zurück und ging in drohender Haltung auf die Beamten los. Zeitgleich versuchte er durch mehrere Faustschläge einen der Beamten im Gesicht zu treffen. Die Beamten konnten ausweichen, den Angreifer überwältigen und ihn auf das Polizeirevier zu bringen, wo er seinen Rausch in einer Gewahrsamszelle über die Nacht ausschlafen musste. Zudem hat er mit einem Strafverfahren wegen Widerstands gegen Polizeivollzugsbeamte sowie Körperverletzung und einer empfindlichen Strafe zu rechnen.
Einbruch in Bäckerei
Sach- und Diebstahlsschaden in Höhe mehrerer tausend Euro haben Einbrecher in der Nacht von Freitag auf Samstag in einer Bäckereifiliale verursacht. Die Einbrecher hatten eine Türe der Filiale aufgebrochen und anschließend im Verkaufsraum Schränke und Regale nach Wertsachen durchsucht. Mit Bargeld und einem Notebook verließen die Täter die Bäckerei.
7.000 Euro Schaden im Kreisverkehr
Zwei beschädigte Fahrzeuge waren am Samstagvormittag die Folge eines Verkehrsunfalls im Kreisverkehr am Aesculap Platz. Zu dem Unfall kam es, als ein Pkw-Lenker aus der Bahnhofstraße in den Kreisverkehr ein- und gleich wieder in Richtung Wurmlingen ausfahren wollte. Hierbei übersah er eine bevorrechtigte und bereits im Kreisverkehr fahrende Pkw-Lenkerin, wodurch es zur Kollision der Fahrzeuge kam. Das Auto der Pkw-Lenkerin wurde durch die Wucht der Kollision gegen eine Betonschutzplanke gedrückt. Verletzt wurde niemand.
Brandstiftung  in leerstehendem Reihenhaus
Sachschaden an einem leerstehenden Reihenhaus in der Honbergstraße von nach ersten Schätzungen bis zu 150.000 Euro hat ein Schwelbrand am frühen Samstagmorgen verursacht. In dem angrenzenden Reihenhaus wohnhafte Nachbarn verständigten gegen 6.00 Uhr Feuerwehr und Polizei, weil der Schwelbrand eine starke Rauchentwicklung verursachte. Die Tuttlinger Wehr konnte den Schwelbrand schnell eingrenzen und löschen. Hierfür mussten jedoch insbesondere die Zwischenwände zum angrenzenden Reihenhaus abgetragen werden. Ersten polizeilichen Ermittlungen zufolge hatte der Eigentümer des älteren Reihenhauses mit seinen Söhnen am Abend zuvor in Eigenleistung Renovierungsarbeiten durchgeführt. Hierbei wurden auch Heizungsrohe verlegt, welche die Eigentümer mit einem herkömmlichen Gasbrenner miteinander verlötet hatten. Durch diese nicht fachgerecht ausgeführte Arbeit wurde an einem Holzbalken vermutlich ein Glutnest verursacht, welches sich in diesem Bereich über die Nacht zu einem Schwelbrand entwickelte. Durch diesen Brand wurden die Gebäudewände zwischen den beiden betroffenen Reihenhäusern stark beschädigt. Personen wurden nicht verletzt.
Landkreis Tuttlingen
Betrunkener Fußgänger
Wegen eines stark betrunkenen Fußgängers verständigten Verkehrsteilnehmer am Freitagabend, gegen 20.15 Uhr, Rettungsdienst und Polizei. Der 61 Jahre alte Mann war auf dem Radweg neben der Westtangente unterwegs und schob sein Fahrrad. Bedingt durch seine starke Alkoholisierung konnte er sich nur noch schwer auf den Beinen halten – Schürfwunden wiesen auf mehrfache Stürze hin. Der 61-Jährige wurde vor Ort vom Rettungsdienst versorgt. Zu seiner eigenen Sicherheit wurde er anschließend an Angehörige überstellt, die sich um ihn kümmerten.
Wehingen
Abluftrohr verursacht Feuerwehreinsatz
Durch Ablagerungen in einem Abluftrohr kam es am Freitag gegen 19.00 Uhr zu einer starken Rauchentwicklung auf einem Firmengelände, weshalb Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei in die Wengenstraße ausrückten. Der Feuerwehr gelang es schnell, die Rauchentwicklung zu lokalisieren und zu beenden. Ersten Ermittlungen zufolge verursachten die Ablagerungen in einem der Abluftrohre Verschmorungen an Kabeln, die ihrerseits in Folge den starken Rauch verursachten. Inwieweit weiterer Sachschaden entstand, steht bislang nicht abschließend fest.
Rietheim – Weilheim
Motorradfahrer leicht verletzt
Weil der Lenker eines Pkw am Freitagnachmittag einen Motorradfahrer übersehen hatte, kam es in der Hauptstraße zu einem Verkehrsunfall. Ein Pkw-Lenker fuhr in der Bahnhofstraße und wollte die Hauptstraße (Bundesstraße 14) in Richtung alter Garten überqueren. Hierbei übersah er ein bevorrechtigt heranfahrendes Motorrad. Der Fahrer des Motorrades musste stark abbremsen und stürzte hierdurch auf die Fahrbahn. Bei dem Sturz erlitt er leichtere Verletzungen und wurde durch den Rettungsdienst in das Gesundheitszentrum eingeliefert. An dem Motorrad entstand Sachschaden von etwa 1.000 Euro.
Dürbheim
Alkoholisierter Autofahrer verfehlt Kurve
Mit einem vollbesetzten Pkw und 1,24 Promille kam ein 19 Jahre alter Autofahrer am frühen Sonntag gegen 4.30 Uhr von der Fahrbahn ab und schleuderte etwa 200 Meter weit. Der 19-Jährige fuhr zur frühen Stunde mit vier weiteren Begleitern auf der Landstraße von Dürbheim in Richtung Böttingen. Zu Beginn einer Linkskurve kam er bedingt durch die erhebliche Alkoholisierung und in Folge nicht angepasster Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort fuhr er 49 Meter an der durch Natursteine befestigten Böschung entlang, wodurch die Ölwanne an dem Pkw auf- und der Motor aus der Halterung herausgerissen wurden. Trotzdem gelang es dem jungen Fahrer, den Pkw zurück auf die Fahrbahn zu lenken, wo er kurz auf die Gegenfahrbahn schleuderte und dann endgültig nach rechts von der Straße abkam. Etwa 200 Meter weiter blieb der Pkw dann neben der Fahrbahn liegen. Auf dieser Strecke hatte der 19-Jährige mehrere Leitpfosten überfahren und geringen Flurschaden verursacht. An dem Pkw entstand wirtschaftlicher Totalschaden von etwa 5.000 Euro – verletzt wurde niemand. Der 19-Jährige verständigte die Polizei und räumte ein, betrunken gefahren zu sein. Ein Alkoholtest ergab 1,24 Promille.Der Führerschein wurde sichergestellt. )
 

Spaichingen spielt im Leben Rupert Mayers offiziell keine Rolle

(tutut). Noch soviele Serienfortsetzungen ändern nichts an der nüchternen Tatsache, dass in den offiziell verbreiteten Lebensgeschichten  von Pater Rupert Mayer Spaichingen keine Rolle spielt. Das kurze Vikariat hat nicht soviel Eindruck hinterlassen, dass es für erwähnenswert gehalten wird.
Auch wenn die Domkirche St. Eberhard in Stuttgart sich als die "Heimatkirche" des Paters bezeichnet und dort im Inneren eine Gedenkstätte eingerichtet und an der Front eine Erinnerungstafel angebracht hat, weil Rupert Mayer hier getauft wurde und seine Primiz feierte, wirkte er als Geistlicher vor allem in München.
 


Flohmarkt in Spaichingen. Für Flöhe viel zu nass.
Ein Jugendfest organisiert sich selbst
„Spaichinger Pflänzle“ wächst in Facebook - Jugendliche sollen zeigen, was sie können
(Schwäbische Zeitung.Vorsicht Facebook.)
Gekocht, gebügelt und zugenäht: Hier lernt man, wie es geht
Ran an die Töpfe und aufs Pedal getreten – bei einem Informationsmittag haben sich Schüler aus Spaichingen und Trossingen die weiterführenden Erwin-Teufel-Schule angeschaut...Nach einem Jahr hauswirtschaftlicher Grundausbildung sind die Schüler fit fürs Arbeitsleben.
(Schwäbische Zeitung. Prima.)

Schule hat keinen Platz in der Schülerzeitung
Bei der Themenwahl haben die Schüler der Realschule freie Hand
(Schwäbische Zetung. Darum Schülerzeitung.)
Immer noch lebendig - Serie Teil 7
(Schwäbische Zeitung. Teil 8: Pater Rupert Mayer trifft Fritz Mattes.)
Fritz-Erler-Schule richtet Leseecke ein
(Schwäbische Zeitung.Demnächst: neuer Papierkorb.)
Vernetzung soll Vorteile für beide Seiten bringen
(Schwäbische Zeitung. Sagte die Spinne und fraß die Fliege?)
Diabetestag findet morgen statt
(Schwäbische Zeitung. Süß.)
Hypnose unterstützt andere Therapien
Der Heilpraktiker für Psychotherapie Heiko Schäfer nennt Beispiele aus seiner Praxis
(Schwäbische Zeitung. Auf dem Esoteriktrip?)
Der Konsum der Weltbevölkerung ist zu hoch
Spaichinger Schüler beschäftigen sich mit Ressourcenverbrauch und Nachhaltigkeit
(Schwäbische Zeitung. Zuviele Esser?)

Feuerwehr bereitet Gründung der Kinderabteilung vor
Beim Tag der offenen Tür am 20. Mai wird in Aldingen die Kinderfeuerwehr ins Leben gerufen
(Schwäbische Zeitung. Wasserpistolen marsch!)
Ernst Pfister ist nun Ehrenbürger der Stadt Trossingen
...Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in unserer Montagsausgabe.
(Schwäbische Zeitung. Nur noch zweimal schlafen.)
The Boxettes singen a cappella in Trossingen
(Schwäbische Zeitung. Kein Akkordeon?)
Urnen können neu bestattet werden
Als neue Urnenbestattungsform stehen auf dem Friedhof Renquishausen künftig Urnenkammern in Urnenstelen zur Verfügung.
(Schwäbische Zeitung. Wo warebn sie vorher? Keine Asche aus Talheim.)
Schlossbergschüler besuchen Wehinger Rathaus
Die Drittklässler stellen Bürgermeister Bär viele Fragen
(Schwäbische Zeitung. Das freut den Leser.)
Narren würdigen treue Mitglieder
Bei der Hauptversammlung in Wurmlingen werden drei neue Zunfträte gewählt
(Schwäbische Zeitung.6.Jahreszeit.)

Regenbogen-Kinder beginnen Fitness-Programm
Dabei entdecken sie als Piraten eine Welt aus Inseln, Höhlen, Urwald und Schiffen
(Schwäbische Zeitung. Die Politik haben die Piraten entdeckt.In Durchhausen sind sie noch im Kindergarten.)
Von Alphatierenund Problembären
...Manch einer fragte sich, warum beide Alt-Landräte fehlten. Das hatte seine Gründe: Hans Volle hatte einen lange festgelegten Privattermin in Friedrichshafen und Guido Wolf sprach zusammen mit Christoph Dahl, Chef der Landesstiftung, bei der Eröffnung des Literatursommers Baden-Württemberg in Hausach...Auch Volker Kauder war in dieser Woche für zwei bemerkenswerte Sprüche gut.
(Schwäbische Zeitung. Landratseinsetzung: ehrlich oder Spruchbeutel?)
Im Fokus soll künftig die Prävention stehen
Das Ärztezentrum Tuttlingen ist am Freitagabend offiziell eröffnet worden
Viel Prominenz ist erschienen, um das Ärztehaus in Tuttlingen offiziell in Betrieb zu nehmen – an der Spitze Landtagspräsident Guido Wolf...
(Schwäbische Zeitung. Präsiphänomenal.)
Im Luftschiff über den Bodensee
Mit einem umgebauten Zeppelin wollen Forscher bis 2013 die Atmosphäre erforschen. Ministerin Annette Schavan sagte bei einem Rundflug in Friedrichshafen, das Labor-Luftschiff leiste einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.
(Schwäbische Zeitung. Runter kommt auch sie.)

Gratulationen und Würdigungen für Ehrenbürger  Ernst Pfister

Bürgermeister Dr. Maier verliest die Urkunde für den neuen Trossinger Ehrenbürger Ernst Pfister. Neben ihm seine Frau Doris, die jeder Redner des Abends in seine Laudatio einschloss.
(tutut). "Das Schlimme und das Verwerfliche war nicht die Tatsache, dass Sie alle maßlos übertrieben haben, das ist normal", dankte Ernst Pfister die ihn preisenden Redner, "das Schlimme und Verwerfliche ist, dass mir alles gefallen hat, und ich Ihnen noch eine geschlagene Stunde hätte zuhören können". Da waren fast zwei Stunden im Dr.-Ernst-Hohner-Konzerthaus herum. Nur wenigen Bürgern wird allerdings je zuteil, was dem früheren Wirtschaftsminister und FDP-Landtagsabgeordneten widerfuhr. In, Trossingen ist er jetzt der einzige Ehrenbürger.
Vor zahlreichen Gästen aus den öffentlichen Leben und Politik und der südamerikanisch angehauchten Begleitmusik des Orchesters Hohnerklang würdigte Bürgermeister Dr.Clemens Maier die Verdienste des Trossingers Ernst Pfister  um die Stadt als Politiker und vielfach engagierten Bürgers.
Neben ihm verstärkte der einheimische Weggefährte und ebenfalls FDP-Politiker Staatssekretär MdB Ernst Burgbacher das persönliche Bild dieses Mannes, der gerade 65 Jahre alt geworden ist und sich vergangenes Jahr aus dem Landtag verabschiedet hat.
MdL Guido Wolf (CDU), in Stuttgart Landtagspräsident, brachte Pfister neben einer Laudatio u.a. eine Medaille des Landtags mit.Landrat Stefan Bär, Kreis-und Stadtrat Willy Walter und der Ehrenpräsident des Deutschen Harmonika-Verbandes, Arnold Kutzli,  gratuliertem dem neuen Trossinger Ehrenbürger ebenso und brachten auch sehr symbolisch und persönlich gemünzte Geschenke mit. Pfister gehörte u.a.nicht nur dem Gemeinderat, sondern auch dem Kreistag an, und führte den Harmonika-Verband als Präsident.

FDP-MdL Leo Grimm brachte seinem Vorgänger im Wahlkreis eine zünftige Ausstattung für die Karibik mit, reist Pfister doch gerne nach Costa Rica, wo ein Sohn beruflich tätig ist. Rechts; Elfriede Franke vom Wahlkreisbüro Grimms.
Pfisters Nachfolger im Wahlkreis als FDP-Landtagsabgeordneter, der Spaichinger Leo Grimm, ließ eine Puppe auffahren, eingekleidet in Bermuda-Shorts und einem bunten Tropenhemd, wobei die Farben Gelb und Blau wohl nicht rein zufällig dominierten. Damit bekam der Ehrenbürger die zünftige Ausstattung für seine zweite Heimat, Costa Rica, wo ein Sohn beruflich tätig ist und er sich deshalb auch gerne aufhält.
Wenn Deutschland den Supertrossinger suchen müsste, so Grimm, fiele nur einer ein: Ernst Pfister.Dieser sei ein Mensch, der sich nie um Ehrungen bemüht habe. Ehrenmann zu sein, das sei ihm stets wichtiger gewesen. Wenn der Begriff "bodenständig" auf einen Menschen zutreffe, dann auf ihn. Ernst Pfister habe neben seinem Beruf als Lehrer auch als Sportler, in der Musik  und in der Politik den Ton angegeben.Für einen Spaichinger wie ihn sei Ernst Pfister das liberale Gewissen in der Politik dieser Region und im Land gewesen. Er habe von ihm viel gelernt in ihm einen Freund gewonnen. Mit Ernst Pfister werde ein Mensch ausgezeichnet, der ein herausragendes Gesicht dieser FDP sei. In der Stadt, im Kreis und im Land.

Vor 30 Jahren war der SVS Botschafter deutschen Fußballs in Afrika

(tutut). Das gab's nur einmal, das kommt nie wieder: Vor 30 Jahren schrieb der Sportverein Spaichingen ein bisschen deutsche Fußballgeschichte in Afrika. Es war Ostern 1982, als der damalige Bezirksligist, verstärkt mit Fußballern aus Gosheim und Wurmlingen, im Senegal ein denkwürdiges Gastspiel gab, welches das größte Ereignis der Spaichinger Sportgeschichte.

Gegen wen die Nationalmannschaft des Senegals, inzwischen sogar WM-Teilnehmer und dort Sieger gegen Weltmeister Frankreich, damals gespielt hat, wird man wohl in Afrika bis heute nicht wissen. Die Zeitungen schwankten in hren Berichten zwischen Stuttgart und Württemberg und einer westdeutschen Auswahl. Der inzwischen sehr bekannte damalige deutsche Trainer Otto Pfister erwartete die gerade Weltmeister gewordene deutsche Juniorennationalmannschaft als Gegner. In Afrika gehen nicht nur manche Uhren anders. Dies muss immer beachtet werden, wenn vor allem auch hier für irgendwelche Projekte dort geworben wird.

Immerhin war es Ostern 1982 das Sportereignis im Senegal. Hierfür wurde die ganze nationale Spielrunde im Fußball ausgesetzt. Per Radio in die kleinste Hütte übertragen, Kinder wussten anschließend die Namen der Spaichinger Spieler auswendig, erwiesen sich die Gäste aus Deutschland als grandiose Botschafter des Fußballs. Dabei hättes es ja auch ein sportliches Debakel geben können, ja werden müssen.

Die Ergebnisse waren aus Spaichinger Sicht eine Sensation. 1:1 gegen die Nationalmannschaft des Senegals in Dakar auf betonhartem Boden vor über 8000 vorwiegend männlichen weißbehemdeten Zuschauern - dasLand ist vorwiegend islamisch. .Senegal spielte 90 Minuten auf das Spaichinger Tor, traf es aber nur einmal.  1:1 in Mbour  gegen den Landesmeister auf knöcheltiefem Sand. Die Zuschauer, viele hingen in angrenzenden Bäumen, waren aufgrund der Empfehlung von Dakar in ihrer Masse kaum zählbar. Diplomatischer kann so ein Fußballspiel nicht ausgehen.

Dass die Spaichinger als VIPs im Senegal herumgereicht wurden, auch innerhalb der Regierung, meist begleitet auch vom deutschen Botschafter, dafür hatte der Sponsor und Mäzen gesorgt, Textilfabrikant und Generalkonsul des Senegals, Manfred Ulmer aus Spaichingen. Zur Begleitung gehörten Ulmer-Freund Manfred Wörner, wenige Monate später deutscher Verteidigungsminister  und danach noch Nato-Generalsekretär, sowie der Rektor der Uni Konstanz, Sund, welcher mit der Uni Dakar eine Partnerschaftsabkommen unterzeichnen wollte. Ulmer war Ehrensenator der Uni Konstanz.

Inzwischen sind Politiker, Mäzen und Vorstandsmitglieder des SVS mit Vorsitzendem Frieder Schumacher an der Spitze nicht mehr unter den Lebenden. Die Verwechslung mit der Fußballmannschaft von Stuttgart passierte, weil ursprünglich auch deutsche Nationalspieler wie Hansi Müller und die Försterbrüder das Team verstärken sollten. Auch der damalige Kultusminister Meyer-Vorfelder sollte dem Tross angehören. Die Reise hatte Folgen. Ein Verein unter dem früheren Leiter der Beruflichen Schulen baute in de, Fischerdorf Joal, ausnahmsweise vorwiegend katholisch,  ein Kinderkrankenhaus auf mit Hilfe auch der Bundeswehr. Ein Projekt, dass erst nach einigen Kinderkrankheiten infolge von Zuständigkeitsproblemen in Betrieb ging.




„Sie bringen beste Voraussetzungen mit“
Innenminister Gall und Schäfer führen Landrat Bär ins Amt ein
Von A. Lothar Häring
Es war eine Premiere in mehrfacher Hinsicht: Zum ersten Mal in der Geschichte des Landkreises kam ein Innenminister nach Tuttlingen, um den Landrat einzusetzen. Umgekehrt war es für Minister Reinhold Gall (SPD) und Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer (Grünen-nah) die erste Amtshandlung dieser Art...Entschuldigen ließen sich die Alt-Landräte Hans Volle und Guido Wolf...Anton Stier, Stellvertreter des Landrats und Bürgermeister von Frittlingen, betonte,...Der Kreistag werde auch weiterhin an einem Strang ziehen.
(Schwäbische Zeitung. Ist L A.H. Kauder-nah und sonstwas fern? .Wer hängt am Strang? Hat dem Westchef der Schwäz das Buffet gut gemundet? Musste Guido Wolf dringend Präsident?)

Der Oberbürgermeister will mit dem Landrat Boot fahren
Redner der Amtseinsetzung bieten Stefan Bär eine gute Zusammenarbeit an
(Schwäbische Zeitung. Wer muss rudern?)
CDU-Stadtverband verändert sich stark
Hauptversammlung gibt neuen Funktionären Rückenwind
Große personelle Veränderungen hat die Hauptversammlung der CDU am Mittwoch im „Engel“ gebracht. Tobias Schumacher hat sein Amt als Vorsitzender in die Hände seines Gemeinderatskollegen Ralf Ellenberger übergeben...Außerdem zog sich seine Stellvertreterin Karin Pfriender...zurück,.. Für sie gewählt wurde CDU-Kreisgeschäftsführer Ulrich Braun.
(Schwäbische Zeitung. Seit wann bläst Rückenwind von vorne? Wird ein Vorsitzender nicht gewählt, sondern vom Vorgänger ernannt? Ist ein Kreisgeschäftsführer nicht auch von einem Kreisvorsitzenden abhängig, der zufällig Tobias Schumacher heißt? Worin bestehen die Veränderungen, waren die Leute nicht schon bisher da?)
Ansichtssache
Reformprozess vorantreiben
Von Regina Braungart
Es ist eine spannende Mischung an Leuten, die jetzt im Vorstand und Beirat der Spaichinger CDU engagieren. Einige, die sich früher in der Jungen Union engagierten, andere, die über den Bürgermeisterwahlkampf den Drang zum Selbermachen haben. Der Generationswechsel ist komplett vollzogen.
(Schwäbische Zeitung. Leutemischung mit einem Generationswechsel von einem 33-Jährigen zu einem Alteren? Rolle rückwärts zum Selbermachen? Gab's ja schon auf Facebook. Klappe zu,  Affe tot. Reformhaus CDU?)
Für die Religionsfreiheit ins Gefängnis
Trotz Redeverbot predigte Pater Rupert Mayer weiter – Serie Teil 6
(Schwäbische Zeitung. Keine Ahnung, aber darüber abschreiben lassen? Ist der Mann nicht schon  längst tot?)
Wenn der Mieter zum Alptraum wird
Offene Rechnungen und eine verwahrloste Wohnung machen Vermietern zu schaffen
(Schwäbische Zeitung. Auch Vermieteralpträume gibt's.)
Das neue Rathaus kommt an den Platz des alten
(Schwäbische Zeitung. Der Inhalt bleibt auch.)
Maibaum wird aufgerichtet
Laut Ortsvorsteher Albert Gruler packt bei der Aufstellung des Maibaums vor dem Aixheimer Rathaus jeder mit an, der da ist.
(Schwäbische Zeitung. Wer nicht da ist, packt ein?)
Bergwacht-Team bekommt neue Lampen
(Schwäbische Zeitung. Suchen sie damit Menschen?)
Skiläufer wollen künftig mehr Rennen fahren
(Schwäbische Zeitung. Rennen statt laufen.)
Kinder spielen die Geschichte vom Regenbogenfisch nach
39 Hohenberg-Schüler aus Fridingen entführen das Publikum mit ihrem Musical auf den Meeresgrund
(Schwäbische Zeitung. Genügt die Donau nicht?)
Kindergarten investiert 800 Euro in Erzieherinnen
(Schwäbische Zeitung. Wieviel gibt's dafür?)
Schwandorfer Frühling ist morgen im Bürgersaal
(Schwäbische Zeitung. Wer hascht ihn?)
Stadtkapelle meldet sich feurig zurück
Das Galakonzert am morgigen Samstag nimmt sich der Klänge des Balkans an
(Schwäbische Zeitung. Jedes Böhnchen gibt ein Tönchen?)
Bahnexperten sprechen über Zukunft der Schiene
Am Samstag kommen DB-Vertreter, Umweltexperten und Schienenbegeisterte zu einem Forum zusammen
(Schwäbische Zeitung. Drohen Züge ohne Schienen?)
Akkordeonisten sorgen für „Africa-Feeling“
Der Harmonikaclub Deilingen-Delkhofen glänzt beim Konzert mit Abwechslung
(Schwäbische Zeitung. Liegt der Phantasieort in Afrika?)
„Krematorium ist keine Gefahr fürs Wasser“
(Schwäbische Zeitung.In Talheim wird der Tod neu erfunden.)
Bäume stehen
(Schwäbische Zeitung. Wieviele Bäume füllen noch das Altpapier?)