Springe zum Inhalt


Einer macht sich in Blumberg wenigstens warme Gedanken.
Guddo Wolf in der Landesregierung?
Gemeinsam gegen Fluglärm
Resolution unterzeichnet
Der Fluglärmstreit mit der Schweiz müsse noch in diesem Sommer beendet werden. Ansonsten solle die Bundesregierung einseitig eine Verordnung erlassen und so die Zahl der Landeanflüge auf den Flughafen in Zürich über deutsches Gebiet beschränken und Sperrzeiten festschreiben. Das sind zwei Kernpunkte einer Resolution, die am Montag von den Landräten der betroffenen Kreise Konstanz, Schwarzwald-Baar und Waldshut gemeinsam mit Bürgermeistern und Abgeordneten unterzeichnet wurde.
...Erstunterzeichner waren für die Landesregierung Staatssekretärin Gisela Splett (Grüne) und Landtagspräsident Guido Wolf (CDU).
(Badische Zeitung. Da kommt die Schwäz nicht mehr mit, die hat es nur bis zum Dauerlandtagspräsidenten gebracht. Die BZ befördert ihn nun sogar in die Landesregierung. Der AQ scheint in den Redaktionen den IQ längst überflügelt zu haben. Ist Aktionismus jetzt Politikersatz? Hört jemand Wolf mit seinem Rudel in Ramsauers Ministerium heulen?)
Falkner zeigt tolle Flugschau
Auf dem Dreifaltigkeitsberg präsentiert Franz Ruchlak die Kunst der Falknerei
(Schwäbische Zeitung. Geschäftemacherei - und die Schwäz mit ihren Tollitäten ist voll dabei.)
Täter schlagen und treten 20-jährigen Mann
Sonntagabend im Schalterraum – Polizei sucht Zeugen
Eine Gruppe Männer hat am Sonntagabend gegen 18 Uhr einen 20-Jährigen im Vorraum der Kreissparkasse niedergeschlagen und auf ihn eingetreten. Wie die Polizei berichtet, geschah dies völlig grundlos.
(Schwäbische Zeitung. Welche Gründe lassen Schwäz und Polizei denn zu?)
Stellungnahme: FW sind kein Block
Die Freien Wähler wehren sich gegen die Aussage, sie befänden sich in einem Gemeinderatsblock. In der Bergsitzung hat Isabella Kustermann eine Stellungnahme verlesen. Folgendes schreiben die Freien Wähler: „In der Ausgabe des Heuberger Boten vom Freitag, 27. Januar, war Folgendes zu lesen: Überschrift: ,Grüne bestätigen ihr Vorstandsteam'.Ich beziehe mich auf einen Absatz aus diesem Bericht, in dem es heißt: Ich zitiere: Es gibt einen Block: Bürgermeister Schuhmacher, FDP und Freie Wähler. Und CDU, Grün und Rot auf der anderen Seite““, so die stellungnahme Isabelle Kustermanns.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Angesichts der parteisichen, einseitigen und fehler- und lückenhaften "Berichterstattung" der Schwäz durch eine überforderte Jopurnalistendarstellerin ist wohl auch weiterhin damit zu rechnen, dass Kommunalpolitik im Lokalblatt von den Betroffenen selbst berichtet und kommentiert werden muss, wobei nicht mal der Unterschied zwischen Leserbrief und Bericht erkannt wird. Sind die Grünen denn keine Blockflöte der CDU?)
Bei Zunftmeisterempfang muss Dorn die Stimme schonen
Der Narrenmarsch erklingt auf der Kirchenorgel - Haugiebler stellen den Baum – Festredner reimen
(Schwäbische Zeitung. Wenn das alles war, warum wird dann damit Altpapier für die Tonne produziert?)
Freibad lockt über 10000 Gäste weniger
Der Schwimm-Meister berichtet: Zweiteingang kommt gut an
Im vergangenen Jahr sind deutlich weniger Menschen ins Freibad Spaichingen gekommen, als in den Jahren zuvor. Dies geht aus dem Bericht von Schwimmmeister Werner Link hervor, den er auf der Bergsitzung vorgestellt hat.
(Schwäbische Zeitung. Kennt Journalistendarstellerin Braungart nicht den Unterschied zwischen Schwimmmeister und Schwimm-Meister, weil sie selber schwimmt? Wie schafft man es, irgendwohin 10 000 Leute zu locken, damit sie nicht kommen? Alle Zahlen sind nur aussagefähig im Vergleich mit anderen Bädern. Journalismus beginnt da, wo hier der Bericht aufhört.)
Nicht Muslime, Radikale verfolgen Christen
Volker Kauder spricht über die Religionsfreiheit in der Welt und deren Bedrohung
(Schwäbische Zeitung. Also radikale Musline. Eine Jungunionistin schreibt über Pfarrer Kauder? Sind Evangelikale nicht auch radikal? Ist er Religionsexperte?)
Gedanken zum Tage
Die innere Balance finden
...In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen erholsame Sonntage.Thomas Maile, Betriebsseelsorger, Tuttlingen
(Schwäbische Zeitung. Gibt es eine Narrenredaktion der Schwäz?  Sollen die Leser total verscheißert werden?)
Spezialisten für den Innenausbau
(Schwäbische Zeitung. Reklame wiederholt nicht als Anzeige gekennzeichnet.)
Treue der Tiere rührt zutiefst
Eine Leserin aus Gosheim erzählt, wie ihr Pony und ihr Hund ihr einmal aus einer misslichen Lage geholfen haben
(BSchwäbische Zeitung. Die Bremer Stadtmusikanten nicht vergessen.)
Gullen spannen Werbebanner auf
Die Gullenzunft sowie die Gemeinde Renquishausen arbeiten mit Hochdruck an den Vorbereitungen für das bevorstehende große Ringtreffen.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem wird spannend. .Die Schwäz als privates Fotoalbum.)
Vorleser machen Lust aufs Nachlesen
Simon Hermle gewinnt Wettbewerb an der Realschule Gosheim-Wehingen
(Schwäbische Zeitung. Schulschrott. Wird auch Rechnen eingeführt?)
Lektoren stärken den „Mut zu hören“
Teilnehmer eines Besinnungstags für kirchliche Mitarbeiter analysieren Texte zum Verkündigungsauftrag
(Schwäbische Zeitung. Wer nicht hören will, muss fühlen?)
Rekordkälte lässt Tuttlingen bibbern
Minus 23,8 Grad stellen Zusteller, Autobesitzer und Feuerwehr vor neue Probleme
Von Ludger Möllers
Früh um 5 Uhr beginnt der Arbeitstag für Sinan Cinko: „Im Paketdepot starten wir und sind dann bis nachmittags um 17 Uhr unterwegs“, berichtet der junge Mann, der für den Paketdienst DPD unterwegs ist. Einer von vielen Arbeitnehmern, die trotz der Kälte ihren Job tun: „Handschuhe, warme Wäsche, viel Bewegung.“ Das Rezept des Paketzustellers scheint zu helfen: Cinko wirkt ausgesprochen gut gelaunt.
(Schwäbische Zeitung. Wann war das letzte Erdbeben, das Tut hat bibbern lassen ohne Ludger Möllers rekordverdächtigen Bericht vals Prinz Bibbi?)
Veranstaltungen beschäftigen sich mit Glaubwürdigkeit
Katholische Erwachsenenbildung stellt neues Programm vor – Kreistanzabend ist am Donnerstag
(Schwäbische Zeitung. Tanz um den Tuttlinger Stier?)
Kreis-SPD will Korrektur bei Polizeireform
Fritz Buschle hält sogar die Ansiedlung des neuen Präsidiums in Tuttlingen für sinnvoll
Am Tag, als diese Zeitung über den Widerstand der Bürgermeister gegen die geplante Polizeireform der grün-roten Landesregierung berichtete, reagierte die Kreis-SPD postwendend mit dem bekannten Reflex der Parteien: Die CDU wolle nur von Fehlern aus der eigenen Regierungsszeit ablenken, erklärte der Tuttlinger SPD-Stadtverbandvorsitzende Fabian Rothfuss per Pressemitteilung.
(Schwäbische Zeitung. Auf welche Reflexe außer auf die der CDU Loahar A. Häring noch reagiert, werden die Leser wissen, nämlich auf keine anderen. Ob die Regierung Reflexe zeigt auf Tut, darf bezweifelt werden, denn da gibt es noch ein paar wesentlich größere Kreise, die auch etwas verlieren sollen.)
Kindergärten und Schulen sollen stärker kooperieren
Erzieherinnen und Grundschullehrerinnen treffen sich zu kreisweitem Informationstag
Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es für Kindergärten und Grundschulen im Landkreis Tuttlingen? Und was können diese für Eltern und Kinder tun? Diese Fragen sollte die Fachtagung im evangelischen Gemeindehaus Tuttlingen beantworten. Veranstalter war der Arbeitskreis „Kooperation Kindergarten und Grundschule“.
(Schwäbische Zeitung. Wer unterstützt Michael Hochheuser? Warum gibt es keine Erzieher und keine Grundschullehrer?)


Kann sich hier Spaichingen die Google geben?
Narren tanzen und toben sich warm
Umzug krönt das Ringtreffen
Leise Befürchtungen, wegen der Kälte könne der Umzug zum Ringtreffen des Narrenfreundschaftsrings Schwarzwald-Baar-Heuberg weniger Zuschauer anlocken, verpufften als weiße Kondenswölkchen im klirrend blauen Himmel: Bestens gelaunt boten die Zünfte des Rings und Gastzünfte einen farbenfrohen Umzug vor tausenden von Zuschauern, darunter auch viele Kinder und Jugendliche. Es hätten ein paar mehr Musikgruppen sein können – wobei die, die spielten, tapfer gegen die Kälte anbliesen. Die gut vermummten Hästräger hatten diesmal denselben Vorteil wie die mit Ganzkörper-Fellkostümen ausstaffierten Narren am Straßenrand. Zahlreiche Stände boten Essen und Trinken, es gab keine Engpässe.
(Schwäbische Zeitung. Puff, klirr, himmelblaues Fell: Deutsch im Ganzkörperkondom für Tausende von Lesern ohne ABC-Pässe oder: Wenn Toben zur Sucht wird, siehe auch: Panikattacken.)
TSVler stützen ihren Verein
(Schwäbische Zeitung. Sonst wären sie ja wohl nicht drin.)
Beim Albverein rollieren die Wahlen
Erika Braun wird mit Geschenken in den Ruhestand verabschiedet
(Schwäbische Zeitung. Rollatoren?)
Auberlehaus ist ein Publikumsmagnet
Trossinger Heimatmuseum war 2011 vor allem bei auswärtigen Gästen ein beliebtes Ziel
Es ist eine der Touristenattraktionen der Stadt Trossingen: das Heimatmuseum Auberlehaus. Der Arbeits- und Förderkreis der Einrichtung hat in „Ritas Cafeteria“ seine Jahreshauptversammlung abgehalten. Vorsitzender Volker Neipp hatte viel Positives zu erzählen.
(Schwäbische Zeitung. Und wenn sie nicht gestorben sind, so erzählen sie noch heute vom auswärtigen Auberlehaus.)
Interview
„Die Situation der kleinen Kinos ist derzeit besonders schwierig“
Herbert Ottendörfer, Vorsitzender des Trägervereins des Kommunalen Kinos Trossingen, zum 30-jährigen Bestehen der Institution
(Schwäbische Zeitung. Geschafft: Planerfüllung Interview, obwohl die Situation der kleinen Redaktionen derzeit b esonders schwierig ist, auch wenn's niemand interessiert. Bloß nicht an die Leser denken!)
Der Anspannung folgt befreites Aufatmen
Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ soll Nachwuchs motivieren und nicht „filtern“
(Schwäbische Zeitung. Was anderswo ein paar Zeilen bringt, ist in Tut seitenfüllend. Randgruppenthema.)
Narren und Zuschauer lassen sich den Nachtumzug durch Kälte nicht verderben
Nach zögerlichem Start kommt der Lindwurm am Samstag kurz, aber heftig in Schwung – 1100 Teilnehmer feiern anschließend ausgiebig
(Schwäbische Zeitung. Sie trotzen Kälte, Hitze, Nacht und Nebel, nur nicht den Trotzburgen der Redaktionen.)
Tolle Auftritte haben leider nur wenige Zuschauer
Die Narrenzunft Lupfenhansele hat am Samstag zum Zunftball in die Festhalle Durchhausen eingeladen.
(Schwäbische Zeitung. War seine Tollität der Landtagspräsident diesmal nicht da?)
Die Kuh Yvonne büchst in Wurmlingen aus
Ortsgruppe des Albvereins organisiert einen zünftig-bunten Kappenabend
(Schwäbische Zeitung. Grenzenlose Luschtigkeit.)

Die Landesregierung hat Mitwirkungsrecht bei der Wahl 

Aus dieser Rappelkiste kommt der neue Landrat nicht. Die Klappe bleibt zu.
(tutut). Wenn der Kreis Tuttlingen im März einen neuen Landrat wählt als Nachfolger von Guido Wolf, der als CDU-MdL nun als Präsident Sitzungen des Landtags leiten darf, kann es sein, dass die Zeit der CDU-Dominenz im Landratsamt endet. Zumindest wäre es politisch logisch, nachdem die CDU ihre absolute Mehrheit im Kreistag verloren hat. Da die Bevölkerung im Gegensatz zu Bayern in Baden-Württemberg den Landrat nicht wählen darf, ist es ihrmeistens ziemlich egal, wer das Landratsamt leitet und ansonsten den Kreisgrüßaugust machen darf. Weniger bekannt sein dürfte deshalb, dass ein Landrat als Behördenchef eine gespaltene Amtsperson ist und in Doppelfunktion agiert.
Einmal ist der Landrat Beamter des Kreises. Gleichzeitig ist er aber auch Leiter der staatlichen unteren Verwaltungsbehörde. Deshalb hat das Land bei der Wahl des Landrates gewisse Mitwirkungsrechte. In derLandkreisordnung § 39, Absatz 3, heißt es:
"Der Ausschuss...legt dem Innenministerium die eingegangenen Bewerbungen mit den dazugehörigen Unterlagen unverzüglich vor. Das Innenministerium und der Ausschuss benennen gemeinsam mindestens drei  für die Leitung des Landratsamts geeignete Bewerber, aus denen der Kreistag den Landrat wählt. Können Innenministerium und Ausschuss keine drei Bewerber nennen, so ist die Stelle erneut auszuschreiben.  Dies gilt nicht, wenn der Ausschuss auf die Bennnung weiterer Bewerber verzichtet. Können sich Innenministerium und Ausschuss nach der zweiten Ausschreibung nicht einigen und deshalb dem Kreistag nicht die erforderliche Zahl von Bewerbern benennen, entscheidet die Landesregierung nach Anhörung des Ausschusses , aus welchen Bewerbern der Kreistag den Landrat wählt; dabei sind die Bewerber zu berücksichtigen, über deren Benennung sich Innenministerium und der Ausschuss nach der zweiten Ausschreibung geeinigt haben".
Um die Landratsstelle in Tuttlingen bewerben sich zwei Kandidaten, ein CDU'ler und ein Freier Wähler. Das Innenministerium hat sich bisher nicht eingemischt. Es ist im Land auch noch nie vorgekommen, dass die Landesregierung über Bewerber entschieden hat. Stellvertreter desLandrats ist der sogenannte Erste Landesbeamte. Er ist staatlicher Beamter und wird vom Innenministerium in Absprache mit dem Landrat ernannt. Er gilt als reine Repräsentanz des Staates auf der unteren staatlichen Verwaltungsebene und nimmt vor allem Aufgaben im Bereich der staatlichen unteren Verwaltungsebene und nimmt wahr. Eer kann den Landrat nicht im Vorsitz des Kreistags, wohl aber in den Ausschüssen vertreten.
Wer ein paar Jahre zurückblickt auf die Geschichte des Kreises Tuttlingen allgemein und auf die Besetzung der Spitzenpositionen im Landratsamt, wird merken, wie eng verflochten Land und Regierungspartei waren. So war Volker Kauder z.B.einige Jahre Erster Landesbeamter als staatlicher Beamter. Gleichzeitig war er auch Kreisvorsitzender der CDU. Und vom bisherigen Landrat Guido Wolf lässt sich als  CDU-MdL sicher auch nicht behaupten, dass das Eine vom Anderen streng getrennt war.


Heimkehrerdenkmal in Fürstenberg. Die Helden sind im Feld geblieben?
Studie
Facebook macht süchtiger als Alkohol und Nikotin
Soziale Netzwerke sind Teil des Alltags, zu Hause und unterwegs. Dabei zeigen sich mittlerweile bei vielen Usern von Facebook, Twitter und Google+ Symptome der Sucht.Das ständige Gefühl, immer wieder bei Facebook vorbeischauen zu wollen, könnte tatsächlich klinische Gründe haben. Eine Studie der Universität Chicago hat ergeben, dass Facebook süchtig machen kann. Das Potenzial ist sogar größer als bei Nikotin und Alkohol.Bei der Untersuchung verteilten die Forscher Smartphones an 205 Probanden zwischen 18 und 25 Jahren aus Würzburg, um ihr Bedürfnis nach Social Media aufzuzeichnen. Das taten sie, indem den Teilnehmern über 14 Stunden verteilt sieben Mal in einer Nachricht die Frage schickten, ob sie gerade Lust hätten, sich bei Facebook, Twitter oder einem anderen Netzwerk einzuloggen.
(WELT online. Gefahr! Sind Tobias Schumacher und Regina Braungart Facebook-Junkies?)
„Die Panik blockiert alles und ist übermächtig“
Silke Porath beschreibt in einem humorvollen Ratgeber ihren Kampf gegen die psychische Erkrankung
Silke Porath hat selbst unter Panikattacken gelitten. In ihrem recht humorvollen Ratgeber schildert sie, wie die Krankheit in Griff zu bekommen ist.„Keine Panik vor der Panik. Kleine Tipps gegen die große Angst. Ein persönlicher Ratgeber“ – so heißt das neueste Buch von Silke Porath. Es beschreibt recht unterhaltsam eine ganz und gar nicht lustige psychische Erkrankung. Unsere Redakteurin Regina Braungart sprach mit der 41-jährigen Autorin, die im schwäbischen Spaichingen mit ihrem Mann und drei Kindern lebt.
(Schwäbische Zeitung. Wenn Frauen zuviel schreiben. Lokalzeitung als Therapieersatz für Randgruppen?)
Lehrer kommen allein nicht mehr weiter an den Schulen
Die Grund- und Werkrealschule (GWRS) begrüßt die Aufstockung der Stelle der Schulsozialarbeiterin. Bisher ist Astrid Gauggel zu 40 Prozent im Jugendhaus und 60 Prozent in der städtischen Schulsozialarbeit beschäftigt. Und zwar an der GWRS und an der Realschule.Geplant ist, dass die Sozialpädagogin nur noch an den beiden Bad Dürrheimer Schulen Sozialarbeit macht und sich komplett aus dem Jugendhaus zurückzieht. Beides sei nicht leistbar. Im Verwaltungsausschuss sagte sie gestern: „Bad Dürrheim hat einen riesigen Bedarf an Kinder- und Jugendberatung“, sie werde aber auch künftig, als Schulsozialarbeiterin mit dem Jugendhaus kooperieren, weil dort ein Teil der von ihr an den Schulen betreuten Jugendlichen verkehrten.
(Neckarquelle. Die falschen Lehrer? Anderen Job suchen! Seit es Sozialarbeiter gibt, schaffen die sich natürlich nicht mehr ab.)
Konetschny wird wohl Militärpfarrer
Pfarrer Peter Konetschny, Chef der Seelsorgeeinheit Niedereschach, zu der auch die Gemeinde Dauchingen gehört, verlässt aller Voraussicht nach die beiden Gemeinden zum 1. September 2012 und wird Militärpfarrer.
(Neckarquelle. Staatskirche.)
Schnappschüsse: So wird an Fasnet geknutscht
An der Fasnet wird getrunken, geschunkelt, gesungen und geknutscht. Hollywoodreife Kussszenen spielen sich bei den Umzügen und in den Festhallen ab.In unserer Bildergalerie haben wir die schönsten "Wir-haben-uns-lieb-Momente" versammelt. Wir wünschen viel Spaß beim Durchklicken!
(Schwarzwälder Bote. So schafft sich Zeitung am schnellsten ab.)
Stadtwerke Tuttlingen haben eine neue Chefin
Am 16. April beginnt Dr. Branka Rogulic als SWT-Geschäftsführerin in Tuttlingen ihre Arbeit. Mit der 40-jährigen promovierten Diplom-Kauffrau hat sich der Tuttlinger Aufsichtsrat aus 45 „hochqualifizierten Bewerbungen“ nicht nur für eine äußerst erfahrene, sondern zugleich auch für eine sehr zielstrebige, selbstbewusste Frau an der Spitze entschieden.
(Schwäbische Zeitung. Die alte Chefin hieß Dieter Schaaf. Für bescheidene Schreibkünste ist eine Yvonne Havenstein bei der Schwäz immerhin Redaktionsleiterin geworden.)
Schlag trifft Halschlagader
24-jähriger Besucher einer Gosheimer Disco wird gerettet
Nur eine Notoperation in der Klinik in Tuttlingen hat einem 24-Jährigen in der Nacht zum Sonntag nach einem Angriff eines 20-Jährigen das Leben gerettet. Der Mann war in einer Gosheimer Diskothek bei einer Technoparty in Streit mit einem 20-Jährigen geraten. Aus noch nicht bekannten Gründen schlug das spätere Opfer (24) einem 20-Jährigen ins Gesicht. Der 20 Jährige nahm daraufhin ein Weizenbierglas und schlug mit diesem gegen den Kopf seines Kontrahenten...Bei diesem Schlag erlitt der 24-Jährgie eine tiefe, lebensbedrohliche Schnittwunde im Bereich der Halsschlagader.
(Schwäbische Zeitung. Schlag = Schnitt?)
Argumente fliegen und Köpfe rauchen
Beim Regionalentscheid von Jugend debattiert geht es hoch her
(Schwäbische Zeitung. Geschwätz nicht nur auf face book, sondern auch in Sigmaringen.)

Große Schau der Häs und Larven beim Spaichinger Ringtreffen

Spaichinger Deichelmäuse.
(tutut). Das Treffen des Narrenfreundschaftsrings Schwarzwald-Baar-Heuberg am Sonntag in Spaichingen wurde zur großen Schau der Häs und Larven. Begleitet von gerader und schräger Musik  bewegte sich der von der Deichelmauszunft routiniert organsierte Gaudi-Wurm der paar tausend Umzugsteilnehmer durch die Stadt. Noch ein paar Tausend  mehr an Zuschauern säumten im Konfettiregen die Straßen und nutzten Rhythmen und Schabernack zur wärmenden Bewegung gegen die Kälte.

Schellennarren der Spaichinger Narrenzunft.

Spaichinger Strohhansele.

Krawalla Guggis aus Spaichingen.

Narren aus Wurmlingen.

Belauscht: die Evangelisten an der Tuttlinger Stadtkirche. 
Schwäz huldigt der CDU: Wolf und Kauder über alles
Die Woche ist um
Prominenten Glanz verliehen jüngst Landtagspräsident Guido Wolf und Messechef Roland Bleinroth dem Donaubergland-Stand auf der Tourismusmesse CMT...Mehr als 60 000 Postkarten sind laut Geschäftsführer Walter Knittel über die Theke des Stands gegangen. Bestimmt auch die eine oder andere an Guido Wolf, der damit jetzt viele Grüße aus Stuttgart in die Heimat schicken kann...
...Ein ziemlich einzigartiges Präsent hat Landtagspräsident Guido Wolf bei der Übergabe des Erweiterungsbaus des Finanzamts Tuttlingen erhalten. Behördenchef Gerolf Reis überreichte ihm die „Goldene Steuerschraube“.
...Wie wichtig Tuttlingen für Wolf geworden ist, bewies der Landtagspräsident, der am Mittwoch übrigens genau 100 Tage im Amt war, mit einer Geste: „Ich habe eine Einladung zum Empfang der Landesregierung in Brüssel ausgeschlagen, um heute mit meinem Freund Michael Beck feiern zu können.“
...Dass Tuttlingen weiter seine Heimat ist, musste Wolf am Mittwochabend klarstellen. Zuvor hatte der Tuttlinger Oberbürgermeister Michael Beck während seiner Amtseinsetzung zu Beginn der zweiten Amtszeit etwas missverständlich formuliert, Wolf habe die Kreisstadt in Richtung Stuttgart für immer verlassen. Dass sei mitnichten so, dementierte Wolf.  .
...Unter den Feiernden war auch Volker Kauder, der zwischen Euro-Krise und Rettungsschirm immer wieder Zeit findet, um an der Basis zu arbeiten. Kauder ist mittlerweile multimedial aufgestellt: „Ich nutze mit Begeisterung die iPad-App der Schwäbischen Zeitung“, gestand er. Damit ist der CDU-Politiker einer der ersten Nutzer des Digitalabos aus dem Haus Schwäbisch.Media. Mit unbequemen Folgen für seine Mitarbeiter: „Mein Büro ist immer ganz baff, wenn ich schon frühmorgens alle wichtigen Nachrichten gelesen habe.“
(Schwäbische Zeitung. CDU-plemplem? Dreht euch nicht um, der Wolf präsidiert in der Redaktion herum. Die CMT gibt's schon seit dem 22.Januar nicht mehr.  CDU-Huldigungszeitung von Untertanengeistern mit ausgebautem Rückgrat.)
Tourismus schafft 2,9 Millionen Jobs
Tourismus ist ein weit unterschätzter Wirtschaftsfaktor in Deutschland. Das zeigt eine neue Studie „Wirtschaftsfaktor Tourismus“, die gestern in Berlin vorgestellt wurde. Im Tourismus arbeiten 2,9 Millionen Menschen, er trägt 4, 4 Prozent zur Bruttowertschöpfung bei. Damit rangiert er noch vor der Automobilindustrie.
(Schwäbische Zeitung. Vor allem scheint der IQ im Tourismusgewerbe höher zu sein als in der Zeitungsbranche, denn sonst würde nicht so ein Schwachsinn verbreitet werden. Es ist Fasnet!)
„Verlieren Sie Ihre Angst vor dem Computer“
Rose Kupferschmid-Medinger zur Entwicklung der Erwachsenenbildung
Auf der Titelseite ihres Jahreskalenders 2012 ist eine entspannt ausgestreckte Katze zu sehen zusammen mit dem geschwungenen Schriftzug „Freiheit“. Rose Kupferschmid-Medinger (62) freut sich auf die neu gewonnene Freiheit im Ruhestand. Sie ist 34 Jahre lang mit der Volkshochschule verbunden gewesen, davon 22 Jahre als stellvertretende Leiterin im Kreis und parallel neun Jahre als Außenstellenleiterin in Trossingen und ab 1999 in Spaichingen. „Die Volkshochschule ist ein Spiegelbild der Gesellschaft“, sagt sie über die Entwicklung, die die Erwachsenenbildung genommen hat.
(Schwäbische Zeitung. Katzenexpertin? Wenn die VHS Spiegelbild der Gesellschaft wäre, dann sähe es schlimm aus. Eine Gesellschaft von nebenjobbenden Lehrern.)
Greifvogel-Show am Dreifaltigkeitsberg
(Schwäbische Zeitung. Wer ist da mit wem verbandelt? Dritte kostenlose Reklame für ein Geschäftsunternehmen, das Eintritt verlangt.)
Lesermeinung
Leser diskutieren über Tempo-30-Zone
Zum Thema „Tempo 30 in der Eisenbahnstraße“, dem Artikel „Tempo 30-Strecke ist rechtswidrig“ und der Ansichtssache „Herrscht hier Willkür“ in dieser Zeitung vom Donnerstag, 2. Februar, erreichten die Redaktion folgende Leserbriefe...
(Schwäbische Zeitung. Es scheint, mindestens zwei Leser haben doch noch mehr Verstand im Kopf als eine Redakteurin, welche Willkür ins Spiel brachte, um wohl als Tobias-Schumacher-Propagandistin eine Mücke zum Elefanten aufzublasen, um sich über alle Sicherheitsbedenken von Anwohnern der Eisenbahnstraße hinwegsetzend den Bürgermeister madig zu machen, nur weil der Anwohner vor Rasern schützen will, was Befehlsempfängern der Polizei und Regierungspräsidium nicht zu interessieren scheint.)
Schillerschüler trainieren erfolgreich
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Widerspruch in sich. Trainingsmeister?)
Leserbrief
Zur Berichterstattung über den Dürbheimer Gemeinderat erreichte die Redaktion dieser Leserbrief...
(Schwäbische Zeitung. Der Leserbrief legt zwei Riesenprobleme der Schwäz offen: 1. Die Redaktion ist mangels Mitarbeiter nicht in der Lage, ihrer Berichterstattung so nachzukommen, wie es die Leser erwarten dürfen, und 2. erfahren die Leser hinter dem Kürzel "pm" - was Pressemitteilung heißen soll, dem Leser aber nicht gesagt wird - nicht, wer dahinter steckt. Das ist ein Verstoß gegen das Landespressegesetz. Diesem Prinzip folgend müßte die ganze Schwäz in PM-Zeitung umgetauft werden, denn was ist noch selbstgemacht?)
Dreijähriger überfahren – Rettungshubschrauber landet mitten in der Stadt
(Schwäbische Zeitung. Dient das vierspaltige Foto eines Hubschraubers zur Wahrheitsfindung in der Berichterstattung?)
Die Kosten unterschätzen viele
Der Tierarzt Dr. Volker Heinemann gibt Tipps vor der Anschaffung eines Haustiers
(Schwäbische Zeitung. Wann berichtet Miachael Hochheuser über Tips eines Kfz-Meisters bei entsprechender Werbung natürlich über Kosten bei der Anschaffung eines Autos?)
Professor konzipiert radikale Musik
Kein gewöhnliches Konzert erwartet die Besucher am heutigen Samstag ab 15 Uhr im Donaueschinger Museum Biedermann: Drei Werke werden in drei Räumen der aktuellen Ausstellung „Back to the Roots“ drei Stunden lang live erklingen.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Laut?)
Grübler und Kombinierer sind gefragt
Zwei Gymnasiastinnen stellen sich erfolgreich den Aufgaben des Landeswettbewerbs
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Wieviele Lottospieler haben sich am Samstag in Trossingen in einem Wettbewerb um Millionen versucht?)
Kinder staunen beim Klang neuer Schellen
Schlossbergschüler schauen dem Fasnets-Handwerker Fritz Koch über die Schulter
(Schwäbische Zeitung. Neuer Traumberuf?)
Experten geben Tipps, um Gefäße frei zu halten
(Schwäbische Zeitung. Einfach Deckel drauf. Werbung für Esoteriker, pardon: Heilpraktiker?)
Arbeitskreis kämpft für Erhalt von Infrastruktur
Ausgleichsgelände für Bauprojekte sollen nicht auf landwirtschaftlichen Nutzflächen ausgewiesen werden
Der Arbeitskreis Agrar im CDU-Kreisverband Tuttlingen kann weiter auf ein bewährtes Team an der Spitze bauen. In der Hauptversammlung am Donnerstagabend in Wurmlingen wurden Vorstand und Beirat einstimmig bestätigt. Im Blickpunkt der Versammlung stand zudem das Referat des Europaabgeordneten Dr. Andreas Schwab (CDU) sowie die folgende Diskussion. Zu Gast war eine Reihe von Kollegen vom Kreisverband Rottweil.
(Schwäbische Zeitung. Ausgleichsflächen auf dem Mond gepachtet? Gibt's dort schon eine Exil-CDU?)
Hirsch-Biere werden prämiert
Die Biere der Hirsch-Brauerei aus Wurmlingen haben einen Langzeittest des Testzentrums Lebensmittel der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft DLG bestanden.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. DLG hat nichts mit Qualität zu tun. Solche Veröffentlichungen waren in der guten alten Zeit der Schwäz verboten.)
Stadt strukturiert das Jukuz neu
Es sollen mehr Stellen für die Jugendsozialarbeit geschaffen werden
Die Stadt Tuttlingen will die Jugendsozialarbeit reformieren. Laut Rolf Sauter, Leiter des Fachbereichs Familie, Bildung, Integration und Soziales, sei in den vergangenen beiden Jahren vor allem die offene und mobile Jugendsozialarbeit zu kurz gekommen.
(Schwäbische Zeitung. Seit der Sozialarbeiter erfunden worden ist, hat er natürlich kein Interesse, sich abzuschaffen.)
Der Freie Wähler will keine Parteipolitik
Landratskandidat Stefan Bär (48) setzt auf seine Erfahrung und auf den Ausgleich
...Wer ihn in den vergangenen Jahren erlebt hat und wer weiß, was er in Fridingen atmosphärisch angetroffen hat und wie es dort jetzt aussieht, der kommt schnell zu dem Schluss: All diese Attribute treffen auf ihn zu. Ziemlich viele allerdings auch auf seinen Kontrahenten, Matthias Frankenberg.Wie der CDU-Mann ist Bär zu sehr Profi, um schon im Vorfeld Angriffsflächen zu bieten.
(Schwäbische Zeitung. Lothar A. Häring kann es als offensichtlicher CDU-Propagandist nicht lassen, Reklame für den CDU-Mann zu machen, wenn er vorgibt, über den Freien Wähler zu schreiben.)


Warum haben Kirchtürme Blitzableiter, Sender und Antennen?
Neuer Verein packt Integration an
Privatinitiative holt Jugendliche mit Lern- und Betreuungsangeboten von der Straße
Sein erstes Jahr hat der neue Bildungs- und Kulturverein Spaichingen & Umgebung e.V. nun bald hinter sich. Gegründet im Frühjahr 2011 ist er bereits 50 Mitglieder stark und hat in der Hauptstraße 35 in Spaichingen ein eigenes Domizil gefunden.Vorsitzender ist der 54-jährige Diplom-Elektroingenieur Mustafa Egilmez, der heute in Tuttlingen wohnt, aber in den 90er-Jahren in Spaichingen zuhause war. Unterstützt wird er vom stellvertretenden Vorsitzenden Salih Sener aus Spaichingen, Kassierer Mizrap Akbal (30) aus Spaichingen und Schriftführer Muhsin Aydemir (49) aus Aldingen.
(Schwäbische Zeitung. Und ein? Randgruppenzeitung.)
Bergsteiger zählen 757 Mitglieder
(Schwäbische Zeitung. Wo sind die anderen?)
Die Gewinner sind gezogen
Das Duo Burstein & Legnani sorgt am Sonntag, 12. Februar, im Gewerbemuseum für eine bunte musikalische Mischung...Für das Gitarren- und Cellokonzert, das um 17 Uhr beginnt, haben sechs glückliche Leser beim Gewinnspiel des Heuberger Bote Karten gewonnen.
(Schwäbische Zeitung. Gewinner statt Gewinne? Mal was Neues.)
Die Vertriebenen kehren heim
Der letzte Teil der Serie über den Stadtteil „Im Grund“ widmet sich der Rückkehr
(Schwäbische Zeitung. Wer hat sie aus Württemberg vertrieben? Der Fritz Mattes?)
Brunchgottesdienst
Am Sonntag, 5. Februar, findet im evangelischen Gemeindehaus ein Brunchgottesdienst aus der Reihe „Um 11 bei Luther...“ statt.
(Schwäbische Zeitung. Frühstück bei Luther? Wann bietet McDonald's Gottesdienste an?)
Falkner-Flugshow
Am Sonntag, 5. Februar, und am Sonntag, 12. Februar, zeigt Falkner Franz Ruchlak seine Flugshow mit Eulen, Falken und Adlern. Beginn der Vorführung ist jeweils um 15.30 Uhr auf dem Dreifaltigkeitsberg.
(Schwäbische Zeitung. Schon die zweite ungesetzliche Reklame für eine kommerzielle Angelegenheit, die Eintritt kostet.)
Aldingen fördert Familien mit Bauwunsch
Junge Leute sollen durch günstige Bauplätze in die Gemeinde gezogen werden
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Gibt's 'nen Arbeitsplatz dazu?)
Autos fahren aufeinander
(Schwäbische Zeitung. Doppelstöckig?)
Roman
(Schwäbische Zeitung. Sonst wird die Seite Altpapier nicht voll.)
„Hunger ist oft missverstandener Durst“
Diana Motzkus bringt beim Frauenwirtschaftsforum richtiges Essverhalten nahe
(Schwäbische Zeitung. Messer und Gabel in Trossingen eingeführt?)
Realschüler erleben Jazzmusik live
Die meisterhaften Musiker sind nicht viel älter als ihr Publikum
(Schwäbische Zeitung. Musik in Trossingen! Was es nicht alles gibt.)
Polizei führt Verkehrssünder ab
(Schwäbische Zeitung. In die Hölle?)
Handwerker lernen Leben zu retten
Forum organisiert in Gosheim Kursus für Ersthelfer
(Schwäbische Zeitung. Wessen? Keine Ärzte mehr da?)
Deilingen investiert 1,5 Millionen Euro in Photovoltaik
Gemeinderat segnet den Haushaltsplan 2012 einstimmig ab - DRK-Anbau angeschaut
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Die gesegneten Verbraucher zahlen's mit hohen Stromkosten.)
Frauenfrühstück
Referentin berichtet
Frauen des Vereins „Frühstückstreffen für Frauen“ setzen sich mit dem Thema „Die Falle des Vergleichens - Anderen geht es immer besser“ auseinander und haben dazu Diplom-Sozialpädagogin Cornelia Mack eingeladen.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Da sage noch einer, Frauen haben keine Aufgaben.)

In Freiburg beklagt sich niemand über zuviel Kultur...
Baur warnt vor einem „Überangebot an Kultur“
Geschäftsführer stellt im Gemeinderat den Wirtschaftsplan 2012 der Tuttlinger Hallen vor
(Schwäbische Zeitung. Keine Angst, wo Kultur drauf steht, ist selten Kultur drin.)
OB Michael Beck fordert alle zum Mitmachen auf
Bei seiner Amtseinführung in der Stadthalle setzt das Stadtoberhaupt vor allem auf den Masterplan
...Der neue Landtagspräsident Guido Wolf hatte extra einen Neujahrsempfang der Landesregierung in Brüssel verschoben, um bei dieser erneuten Amtseinführung seines alten Weggefährten dabei zu sein. „Schultes werden ist schwer, zu bleiben gelegentlich schwerer“, sagte er und bezeichnete das Wahlergebnis als „klaren Vertrauensbeweis“. Mit einem Augenzwinkern erinnerte er an gemeinsame Lebensstationen und verriet, dass man schon während der Zeit am Sigmaringer Verwaltungsgericht visionär nach Tuttlingen geblickt habe: „Dort haben wir beschlossen, einer könnte dort ja Oberbürgermeister, der andere Landrat werden…“
(Schwäbische Zeitung. Alle rudern, einer lenkt? Redaktionsleiterin "Hofknicks" Havenstein in den Block diktiert? Die wird wohl nie kapieren, dass der Guido Wolf in Tuttlingen als CDU-MdL sein Revier hat und nicht als Landtagspräsident.)
Durchhausen imponiert Trossinger CDU
Bürgermeister Erwin Link ist stolz auf die gute Zusammenarbeit und eigene Feuerwehr
(Schwäbische Zeitung. Bescheiden.)
Villinger Narrenzeitung bringt tolle Geschichten
Die druckfrische Ausgabe wird vom morgigen Samstag an in Häusern und an Kiosken verkauft
(Schwäbische Zeitung. Ist die Schwäz jetzt in Villingen oder irrt das Redaktionsteam mal wieder im Nebel herum?)
Mann fährt Auto ohne Führerschein und mit Drogen
(Schwäbische Zeitung. Keine Kunst. Ohne Räder, das wär's.)
CDU-Mann will Mittler und Macher sein
Landratskandidat Matthias Frankenberg (43) setzt auf eigenen Stil und neue Impulse
Er hat bereits vier Landräten als Stellvertreter gedient: Hans Volle und Guido Wolf in Tuttlingen, Willi Fischer und Günther-Martin Pauli in Balingen. Und, welcher ist nun sein Vorbild? Matthias Frankenberg zögert, diese Frage ist ihm unangenehm, er will nicht schon im Vorfeld Porzellan zerschlagen, antwortet ausweichend: „Ich will niemanden kopieren.“Dann andersherum: Wer hat ihn am meisten geprägt? „Das war schon Hans Volle“, sagt der Vielleicht-Nach-Nachfolger nach einer kleinen Bedenkzeit. Nicht nur, weil es sein erster Chef gewesen sei, sondern auch „wegen seiner Persönlichkeit, seiner Erfahrung und wie er mit Menschen umgegangen ist, das war schon vorbildlich“.
(Schwäbische Zeitung. Will Lothar A. Häring einen zum Häuptling machen, dem die Indianer fehlen? Dem Leser ist's egal, der wählt nicht. Wer war noch der  letzte Landrat?)
Mehr Patienten lassen sich in Klinikum behandeln
(Schwäbische Zeitung. Nicht mehr beim Medizinmann?)

Ohne gesunde Wirtschaft keine Arbeit - und kein Geld für besondere Wünsche

Auf Gewerbeschauen ist zu sehen, was Menschen in einer Gemeinde hält, womit sie ihren Lebensunterhalt verdienen und wer dazu beiträgt, dass sie sich an Ort und Stelle wohlfühlen können und ihre Ansprüche bezahlbar sind.
(tutut). Klar, man kann sich einen Haushalt auch zusammenbetteln. Mit  Zuschüssen, Subventionen, mit dem Geld anderer Gemeinden, die sich aufs Wirtschaften verstehen, mogeln sich viele Kommunen auf sozialistische Weise durch. Haben sie genug Schulden angehäuft, können sie meist damit rechnen, dass niemand sie verkommen lässt. Die Gelackmeierten sind jene Gemeinden, die zu haushalten verstehen.  Sie zahlen die Rechnung der Bettelkommunen mit. Eine wichtige Rolle kommt dem Bürgermeister zu, wenn es darum geht, mit einer gesunden Wirtschaft der Bevölkerung das nötige Einkommen zu sichern, weil davon auch die Steuereinnahmen abhängen. Diese wiederum entscheiden darüber, was sich eine Gemeinde sonst noch so alles leisten kann. Denn allenfalls nur Grüne sind es wohl gewohnt, Geld aus der Steckdose zu beziehen.
"Finanziell leben die Gemeinden neben den Einnahmen aus der Grundsteuer und ihrem Anteil an der Einkommens- und Mehrwertsteuer zu einem Großteil von den Einnahmen aus der Gewerbesteuer und den Finanzzuweisungen von Land und Bund", stellt das Taschenbuch Baden-Württemberg der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg fest und weist auf die wichtige Rolle des "Bürgermeisters als Geldbeschaffer" hin. Ein Bürgermeister ist nicht everybodys darling, der vor lauter Harmoniesucht  die Interessen seiner Gemeinde und Bürger aus dem Blick verliert, sondern auch Wirtschaftsmanager und -förderer.  Deshalb, die Wahrheit der Binse in dem Büchlein:  "Die Gewerbesteuer fließt in der Reel nicht von allein, das gilt mehr noch für die zweckgebundenen Finanzzuweisungen von Land und Bund.  In beiden Fällen kommt es auf das Gespür, die Kontakfähigkeit, das Verhandlungsgeschick des Bürgermeisters an. Denn er ist derjenige, der hier rechtlich die Gemeinde vertritt, für sie handelt. Der Bürgermeister ist es also, dem es obliegt, Arbeitsplätze und Gewerbesteuereinnahmen bringende  Betriebe zu gewinnen sowie Finanzzuweisungen von Bund und Land einzuhandeln".
Bei projektgebundenen Finanzzuweisungen, zumal bei knappem Angebot, gelte die Regel: " Wer zuerst kommt, mahlt zuerst". Voraussetzung sei, dass der Bürgermeister das Angebot überschaue. Dazu bedürfe es eines umfassendenInformationssystems, was  eben auch heiße: "eines persönlichen Kontaktgeflechts". Nur so sei es möglich, frühzeitig alle Töpfe aufzuspüren, aus denen Geld für die Gemeinde zu holen sei, was wiederum auch voraussetze, dass ein Bürgermeister rechtzeitig bezuschussfähige Pläne präsentieren könne. Dazu brauche man aber neben einer schnell und gut arbeitenden Verwaltung beizeiten Informationen über die Zuschusskriterien.
Für einen Gemeinderat bleibe diesnbicht ohne Folgen. Wie bei internationalen Verträgen bestehe die Möglichkeit, anzunehmen oder abzulehnen, was bei der Finanzknappheit der Gemeinden oft keine echte Wahlmöglichkeit darstelle. Bei zweckgebundenen Finanzzuweisungen sind die Folgen weitreichender, denn durch den Zwang zum Eigenanteil wird der finanzielle Entscheidungsspielraum von Gemeinde und damit Gemeinderat  weiter eingeengt.
t . t":


Bis auf die Knochen: Sparkssen-Mahnmal in Spaichingen.
Tempo 30-Strecke ist rechtswidrig
Polizei hat darauf schon im April hingewiesen – Bürgermeister gibt Zahlen nicht heraus
Die Tempo 30-Anordnung in der Eisenbahnstraße entspricht nicht geltendem Recht. Das hat das Regierungspräsidium Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher, der diese als Ortspolizeibehörde erlassen hat, jetzt mitgeteilt. Die Sachbearbeiter haben die Spaichinger Anordnung geprüft, weil sich ein oder mehrere „Geblitzte“ gewehrt und Widerspruch eingelegt hatten. Bereits im April 2011 hat die Polizeidirektion in einer Stellungnahme dem Bürgermeister mitgeteilt, sie lehne ein Strecken-Tempo-30 ab und zwar aus jenen rechtlichen Gründen, die nun auch das Regierungspräsidium anführt.
(Schwäbische Zeitung. Seit wann entdeckt das Regierungspräsidium irgendwo "rechtliche Gründe". Da hätten die flächendeckend viel zu tun, wenn sie mal hinschauen würden. Die müssen wohl stets zum Jagen getragen werden. Also: Wer sind die Träger in Spaichingen?)
Ansichtssache
Herrscht hier Willkür?
Von Regina Braungart
Da nutzen alle Winkelzüge nichts: Tempo 30 geht so nicht, wie Bürgermeister Schuhmacher das angeordnet hat. Als Ortspolizeibehörde, wie er betont. Natürlich ist die Sicherheit von Menschen keine Frage einer Diskussion im Gemeinderat, da hat er sogar die Pflicht einzuschreiten. Aber wenn die Grundlage nicht stimmt? Wenn es weder deutlich mehr Fahrzeuge noch mehr Gefahr gibt?
(Schwäbische Zeitung. Planerfüllung 1: "Kommentar": Mücke aufblasen, Empörung und Entsetzen mimen, ja nicht mit der Tür ins eigene Glashaus fallen. Schaut Regina Braungart nur in den Duden, wenn sie Passendes braucht? "Willkür: Verhaltensweise, die ohne Rücksicht auf andere nur den eigenen Wünschen und Interessen folgt". Versucht sie ein Zertifikat als Meisterin der Halbwahrheiten zu erlangen? Kennt sie den wahren Sachverhalt nicht oder verschweigt sie ihn bewußt? In beiden ist sie journalistisch untragbar, vorausgesetzt, die Leser legen wert auf Information. Welche persönlichen Interessen soll ein Bürgermeister in Spaichingen in der Eisenbahnstraße verfolgen? Hat sie sich schon mal den Verkehr dort angeschaut, mit Anliegern gesprochen? Da scheint jawohl eher Willkür bei der Schreiberin zu herrschen. Ist ihr Sicherheit gleichgültig? Wieviel rechtlichen Mumpitz gibt's im Land! Übernimmt die Schwäz den ersten Toten in der Eisenbahnstraße, zusammen mit Polizei und Regierungspräsidium und ein paar Schnellfahrern? Warum macht sie sich nicht mal kundig, anstatt Haare zu spalten? Willkür herrscht in Wirklichkeit eher im Regierungspräsidium. Wer sich mit dieser überflüssigen Behörde ein bißchen auskennt, weiß das.)
Interview
„Es lässt sich nicht vermeiden, dass die ganze Stadt närrisch wird“
Am Sonntag verwandelt sich Spaichingen beim Ringtreffen des Narrenfreundschaftsrings erstmals in ein Narrendorf
Der Höhepunkt des Ringtreffens 2012 des Narrenfreundschaftsrings Schwarzwald-Baar-Heuberg ist am Sonntag der Umzug. Aber am Sonntag gibt es noch eine weitere Neuerung. Regina Braungart hat bei Organisator Christian Kauth nachgefragt.
(Schwäbische Zeitung. Planerfüllung 2: "Interview". Spaichingen ein Fall für Psychiater?)
Haushaltsreden der Fraktionen mahnen zur Ausgabendisziplin an ganz unterschiedlichen Stellen
Nach dem Anträge-Marathon in der letzten Arbeitssitzung ist es dem Spaichinger Gemeinderat in der Bergsitzung am Montag nun um die Bewertung des neuen Haushalts 2012 gegangen. Zugestimmt haben alle Fraktionen...Die Haushaltsreden in voller Länge können Sie im Internet abrufen unter www.schwaebische.de/Haushaltsreden 2012.
(Schwäbische Zeitung. Die Schwäz schafft sich ab. Woanders gibt's das kostenlos und aktueller. Warum sind Spaichinger Haushaltsreden unwichtiger als die Dürbheimer Jugendfeuerwehr? Wird gewürfelt?)
Aldinger Schäferhunde-Freunde besetzen Ämter neu
(Schwäbische Zeitung. Wer räumt?)
Trossingen bereitet sich auf die Kälte vor
Sibirienhoch Cooper kann weder Wintergriller noch Zeitungsausträger schrecken
(Schwäbische Zeitung. Zu heiß in der Redaktion?)
Oberbürgermeister Michael Beck ist offiziell im Amt
(Schwäbische Zeitung. Frage an Redaktionsleiterin Havenstein: Wann war er aus dem Amt entfernt?)
Bauträger und Stadt weisen sich Schuld zu
Birk-Areal steht vor ungewisser Zukunft – Rückschlag für die Innenstadt
„Pläne fürs Birk-Areal platzen“: Die Nachricht, dass eines der wichtigsten Innenstadt-Quartiere auf unbestimmte Zeit nicht neu gestaltet wird, schlug gestern in der Kreisstadt ein wie eine Bombe. Geplant war Wohnbebauung mit ergänzender Dienstleistungs- und Gewerbenutzung. Investitionsvolumen: zwischen 15 und 20 Millionen Euro.
(Schwäbische Zeitung. Nach der A- und H- und Arschbombe nun noch die Möllers-Bombe? Ist er geplatzt?)
Ansichtssache
Masterplan konsequent für Innenstadt nutzen
Von Ludger Möllers
Immer wieder wird – auch an dieser Stelle – das Problem der in Tuttlingen brachliegenden Areale angesprochen. Und immer wieder – Ausnahme: ehemaliges Gränzbote-Areal – ist zu vermelden, dass Pläne platzen, Investoren abspringen oder neue Probleme wie bei Hertie hinzukommen. Wie oft war das Pfauen-Areal angeblich schon fast bebaut? Welche hehren Projekte waren nicht schon für das Katharinenheim-Areal im Gespräch? Und wie oft wurde schon über die Marquardt-Fläche diskutiert? Die Liste ließe sich beliebig verlängern.
(Schwäbische Zeitung. Der Möllers wieder aufgestanden in Tuttlingens Ruinen.)
Musikverein Rietheim-Weilheim unterhält Senioren in der Gemeindehalle
Vor allem die Jugendkapelle bekommt hier die Chance, ihr Können zu zeigen – Witze und Sketche sorgen für einige Lacher
(Schwäbische Zeitung. Altersdiskriminierung.)
Sekte feiert in der Messehalle Gaddafi
Geschäftsführerin Goschmann sieht sich getäuscht, sieht aber von einer Anzeige ab
Angemeldet war eine „Familienfeier mit religiösem Charakter“, und so sah Stefany Goschmann, die Geschäftsführerin der Messe, auch keine Probleme, die Messehalle zur Verfügung zu stellen. Doch dann kamen 1800 Menschen – aus ganz Deutschland, aus der Schweiz und aus Östereich – und die feierten den libyschen Ex-Diktator Muammar al-Gaddafi und den iranischen Staatspräsidenten Mahmud Ahmadinedschad. Das hat jetzt heftige Diskussionen ausgelöst.
(Schwäbische Zeitung. Wie naiv darf eine Geschäftsführerin der Schwenniger Messe sein?)
Caritas zeichnet Redaktion aus
Für unsere elfteilige Serie „Das Hospiz am Dreifaltigkeitsberg“ im November und Dezember 2010 ist unsere Zeitung beim 23. Caritas-Journalistenpreis Baden-Württemberg mit einer „lobenden Erwähnung“ und damit dem dritten Preis bedacht worden. Damit würdigte die Jury die Arbeit der Redaktion, vornehmlich von Regina Braungart und Michael Hochheuser.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Na also, wenn sonst nicht's ist. Hat wohl mit dem Zeitungssterben zu tun.)