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Pfizer-Gate?

Vor weltweitem Beben als Auslöser eines  „Black Swan“-Events an Aktienmärkten?

An den Finanzmärkten kursieren Gerüchte, die zum Schwarzen Schwan für die Börsen taugen: „Pfizer-Gate“. Vorwurf: Betrug. Studien wurden frisiert, die Wirksamkeit des „Impfstoffs“ überhöht dargestellt, Nebenwirkungen heruntergespielt. Erste Hedge Fonds spekulieren auf den Untergang von Pfizer.

Hat der Pharmariese bei der Zulassung des Biontech/Pfizer-Impfstof­fes die Studie frisiert und dabei die Verträglichkeit und Wirksamkeit überhöht dargestellt und die Nebenwirkungen heruntergespielt? Die Tragweite dieses Betrugs hätte das Zeug zu einem weltweiten Beben und könnte ein „Black Swan“-Event an den Aktienmärkten auslösen. Der Vertrauensbruch wäre gewaltig, wenn Milliarden Menschen aus Profitgier ein „Impfstoff“ verabreicht worden wäre, der den Namen eigentlich nicht verdient.

Zunächst zu den Fakten: Die renommierte Fachzeitschrift British Medi­cal Journal (BMJ) hatte zuerst am 2. November 2021 Vorwürfe gegen Pfizer erhoben, die unter der Bezeichnung „Pfizer-Gate“ be­kannt geworden sind. Vorwürfe, die das Zulassungsverfahren des neu­artigen mRNA-Covid-19-Impfstoffs von Pfizer/Biontech betreffen.

In seinem Artikel (Übersetzung hier) berichtet das British Medical Journal über Unregelmäßigkeiten, Missstände und möglichen Betrug in der Durchführung der klinischen Zulassungsstudie für den Covid-19-„Impfstoff“ von Pfizer/Biontech. Grundlage sind Angaben einer frühe­ren Regionaldirektorin von Ventavia, ein Unternehmen, das von Pfizer mit der Durchführung der klinischen Studien beauftragt wurde. Dem­nach hat Ventavia Daten gefälscht, Patienten entblindet [An­mer­kung: sie wussten also, ob sie Impfstoff oder Placebo er­halten haben], wenig geschulte Impfärzte beschäftigt und Nebenwirkungen nur unzureichend verfolgt.

Wenn man sich zudem die jüngsten Daten der Pandemie anschaut, stellt sich gar die Frage: War der Impfstoff überhaupt wirksam? Oder ist das irgendwie nur Pech, wenn sich die Prognosen zu Wirksamkeit, Immu­nitäts­dauer, Nichtübertrag­barkeit und Sicherheit des Pfizer/Biontech-„Impfstoffs“ langsam in Luft auflösen? Oder ist hier von An­fang an, schon bei der nun fraglichen Zulassung, mit betrügerischer Absicht gehandelt worden, um sich den Zugriff auf die zig-Milliarden an Steuergeldern zu sichern, die Regierungen für die Impfstoffbeschaffung ausgegeben haben, um diese in die Kassen von Pfizer/Biontech zu leiten?

Wir zitieren aus dem BMJ-Artikel: „Die Mitarbeiter, die die Qualitäts­kontrollen durchführten, waren mit der Menge der festgestellten Probleme überfordert. Nachdem sie Ventavia wiederholt auf diese Probleme hingewiesen hatte, schickte die Regionaldirektorin Brook Jackson per E-Mail eine Beschwerde an die US Food and Drug Administration (FDA). Ventavia entließ sie noch am selben Tag. Jackson hat dem BMJ dutzende von unternehmensinternen Doku­menten, Fotos, Tonaufnahmen und E-Mails zur Verfügung gestellt.“

Welches Ergebnis brachte die von Biontech und Pfizer ange­kündigte Prüfung der Vorwürfe bislang? Nichts. Fast drei Monate Schweigen. Biontech mauert gegenüber der Öffent­lichkeit. Zahlreiche Nachfragen von Journalisten und Inves­toren bleiben unbeantwortet.

So viel zu den Fakten. Nun zu den Gerüchten am Finanzmarkt:
Wie man hört, sollen sich Londoner Hedge Fonds der Sache angenommen haben. Es stehen Schmiergeldzahlungen von Pfizer an die FDA im Raum, es soll persönliche Freundschaften zwischen Pfizer-Führungs­kräften, hohen US-Re­gierungs­beamten und FDA-Verantwortlichen geben. Schmiergeld­zahlungen nach Österreich (zur Einführung der Impfpflicht) stehen ebenfalls als Gerücht im Raum. Es geht angeblich um dreistellige Millionenbeträge, die geflossen sind.

Hier entwickelt sich hinter den Kulissen ein Wirtschaftskrimi erster Güte
Die Aktienkursentwicklungen der letzten Tage könnten diese Entwicklung erklären, vor allem den beinahe ungestoppten Verfall von Biontech.

Pfizer bald Pleite?
Es gibt einen ehemaligen Blackrock-Fondsmanager (Edward Dowd), der ernsthaft die Meinung vertritt, dass Pfizer die zweite Enron wird und nach Aufdeckung des Betrugs Pleite gehen und auf null fallen wird. Er verwies auf den CEO von One Life Insurance, der sagte, dass die Todesfälle bei Menschen im Alter von 18 bis 64 Jahren um 40 Prozent gestiegen sind und verlinkte dazu einen Artikel vom 1. Januar 2022 von The Center Square, der viral ging (und für Internetnutzer in der Europäischen Union gesperrt ist). Wie Dowd in einem Thread über diesen speziellen Artikel getwittert hat: „Die Aktuare sind dran … was werden die Wahrheitsministerien jetzt tun? Hinweis: Es ist nicht Covid. (das zum Tod führte).“ Ob der Anstieg der Sterblichkeitsraten in Indiana nun etwas mit den Corona­virus-Impfungen zu tun hat oder nicht, bleibt dahingestellt. Versicherungsmathematiker werden sich darum kümmern. Aber es hat weiter zur Diskussion beigetragen, ob diese Impfstoffe überhaupt das sind, wofür sie gehalten werden.

Einer mutmaßlich potenziell kriminellen Energie und Gier von Pfizer steht nun die „Aufklärungsgier“ von Hedge Fonds, investigativen Journa­listen und womöglich bald der Staatsanwaltschaft gegenüber. Die Main­stream­presse wagt sich (noch) nicht richtig an das Thema, bzw. hängt mit im Regierungsboot. Und die Regierung hört auf „externe Berater“ die eng mit dem Pharmakomplex verbandelt sind. Erschwerend für die Presse hinzu kommt: Meinungsfreiheit wird heutzutage ja meist nur denen zugestanden, die die moralisch „richtige“ (Regierungs-) Meinung vertreten.

Und seien wir ehrlich. Wenn es jetzt eine Spekulation auf der Welt gibt, über die die meisten nicht einmal zu sprechen wagen würden, wäre es die Wette auf den totalen Zusammenbruch des aktuellen vorherrschenden, „alternativlosen“ Impf-Narrativs.

Es wäre sogar der Super-Gau: Während über eine Impfpflicht diskutiert wird, platzt der Zulassungsbetrug und es stellt sich heraus, dass alles Fake war. Bei dem Gedanken daran, läuft es einem eiskalt den Rücken hinunter.
(Im Original erschienen bei MMnews)
(pi-news.net)

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