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Pöbelnde Russlandfans greifen in Schwenningen die Polizei an

Ausschreitungen auf dem Marktplatz - Grenzenlose Toleranz?
(tutut). Multikulti hat versagt und ist tot. Nach Ausschreitungen in VS-Schwenningen nach dem Spiel Russland-Tschechien stellt sich die Frage, wie weit die Toleranz in diesem Land noch gehen soll gegenüber einem zugewanderten Pöbel, dem in falschverstandener Toleranz nicht die notwendigen Grenzen aufgezeigt werden. Es ist Zeit, nicht weiter offenkundige Probleme unter dem Tisch zu halten. Man schaue doch bitte mal hin, wie groß der Prozentsatz jener aus dem Osten Zugewanderten  in den hiesigen Gefängnissen ist. Auch an anderen Orten wurden aus angeblichen Deutschen plötzlich Russen, die mit Feuerwerk und lärmenden Autokorsos kein Hehl daraus machten, dass Benehmen für die in einem wohl zu großzügigen Gastleberland offensichtich en Fremdwort ist.
Laut Bericht der Polzeidirektion Villingen-Schwenningen kam es nach dem EM-Vorrundenspiel Russland gegen Tschechien am Freitag ab 23.30 Uhr auf dem Schwenninger Marktplatz "durch zum Teil stark alkoholisierte Fans der Siegermannschaft zu nicht mehr tolerierbaren Ausschreitungen. Es musste festgestellt werden, dass  sich auf dem Schwenninger Markplatz ca. 200 Fans der Siegermannschaft aufhielten und lautstark feierten. Die Fans standen vorwiegend auf der Fahrbahn und stoppten jedes heranfahrende Auto.
Auf dem Marktplatz umzingelten dann plötzlich ca. 15 deutliche alkoholisierte Fans der Siegermannschaft   den Streifenwagen und wollten gewaltsam die Fahrzeugtüren öffnen. Nachdem dies misslang, schüttelten die Fans der Siegermannschaft den Streifenwagen an der Dachreling durch und grölten bedrohlich.  Ein Aussteigen der Polizisten aus dem umzingelten Streifenwagen,  um die Lage durch ein Gespräch zu beruhigen war den Polizisten unmöglich, da die Fahrzeugtüren durch die Fans mit Gewalt von außen zugedrückt wurden.  Als die Polizisten vom Marktplatz wegfahren wollten, stellten sich mehrere dieser Fans der Siegermannschaft provozierend unmittelbar vor den Streifenwagen und ein männlicher Fan brachte plötzliche eine Europalette hervor.Diese legte er unmittelbar auf die Straße,  um eine Weiterfahrt des Streifenwagens zu verhindern. Da die Situation durch diese Fans immer bedrohlicher wurde, wurde langsam Fahrt aufgenommen, die Palette umfahren und die grölenden  und pöbelnden Fans der Siegermannschaft in langsamer Fahrt passiert. Erst durch die Hinzuziehung mehrerer Streifenwagen und mit Unterstützung des Diensthundeführers entfernte sich eine Vielzahl der Fans und gegen 0.30 Uhr kehrte einigermaßen Ruhe ein. Fazit : Es hatte den Anschein, als wurde der Marktplatz trotz der erkennbaren Polizeipräsenz  von den feiernden Fans der Siegermannschaft als 'rechtsfreier Raum' angesehen. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf".