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Präventives Gurgeln

Der Todfeind der Impfstrategie von Big Pharma

Von DER ANALYST

Obwohl wir seit einem Jahr von den Systemmedien 24 Stunden am Tag mit dem Thema „Corona“ und den Infektionsschutzmaßnahmen gehirngewaschen werden, hört und liest man kaum etwas über das Thema „präventives Gurgeln“.

Bekanntermaßen verläuft eine Infektion mit Corona-Viren in den weitaus meisten Fällen entweder symptomlos oder mit nur leichten Beschwerden. Zunächst finden sich die Viren nur im Mund- und Rachenraum. Abhängig von der Immunlage kann es dann zur weiteren Ausbreitung kommen.

Aufregung über Beitrag auf „Antenne Thüringen“
Am 12.04.21 veröffentlichte „Antenne Thüringen“ einen Beitrag, in dem der Facharzt für Hygiene- und Umweltmedizin, Professor Dr. Klaus Zastrow, die Behauptung aufstellte, dass wir niemals einen Lockdown gebraucht hätten, wenn die Politik von Anfang an „präventives Gurgeln“ mit einem Schleimhaut desinfizierenden Mittel empfohlen hätte. Die Viren würden im Mund- und Rachenraum abgetötet, deshalb komme es nicht zu einer entsprechenden Viruslast, so Zastrow.

Infrage kommt hier vor allem eine Betaisodona Lösung, dabei handelt es sich um ein synthetisches Jod.

„Wenn wir die Viren jetzt schon im Mundraum abtöten, dann können Sie nichts mehr ausscheiden, dann ist Ende der Epidemie. Wir haben die Viren abgetötet, es geht um die Desinfektion der Mundhöhle. (…) ich kann dem Nächsten ins Gesicht spucken und er wird nicht mehr erkranken.“
(Professor Dr. Klaus Zastrow im Interview mit „Antenne Thüringen“)

Der Facharzt für Hygiene- und Umweltmedizin berichtete in seinem Interview mit „Antenne Thüringen“, dass die Reaktion der Politik auf seinen Vorschlag sehr verhalten war.

„Die Politik schweigt das einfach tot, Ramelow habe ich es auch geschrieben, also die wissen das alle und da fragt man sich, offenbar wollt ihr das, dass die Pandemie noch ein bisschen weitergeht“.
(Professor Dr. Klaus Zastrow im Interview mit „Antenne Thüringen“)

„Kettenbrief“ in den sozialen Netzwerken
Kurz nach der Veröffentlichung des Beitrags war in den sozialen Netzwerken folgendes zu lesen:
„In Antenne Thüringen wurde gestern Morgen ein Beispiel ausgestrahlt, das durch Gurgeln mit Lysterin, Odol, 2% Kochsalzlösung mit Zusätzen, das Coronavirus zu 100 % abgetötet wird. So könnte in kurzer Zeit die Pandemie zu Ende sein. Im Laufe des Tages hat Antenne Thüringen dazu recherchiert und sich eine 2. und 3.Meinung eingeholt. Virologen der Humboldt Uni haben das bestätigt und das auch durch mehrere Studien, die gemacht wurden, nachgewiesen. Die Vereinigung der Niedergelassenen Zahnärzte in Deutschland hat das auch bestätigt, da sie das Gurgeln schon seit Beginn der Pandemie anwenden. Sie können nachweisen, dass sich in Zahnarztpraxen in Deutschland dadurch weder ein Patient noch ein Arzt oder Mitarbeiter infiziert hat. Dieser Beitrag von Antenne Thüringen ist von der Polikik nicht gewollt, und Antenne Thüringen darf Ihn nicht mehr senden. Das alles entspricht der Wahrheit, wurde gestern zwischen 7 Uhr und 8 Uhr gesendet und mit der 2. Und 3. Meinung zwischen 16 Uhr und 17 Uhr. Bitte schnellstmöglich und so viel wie möglich weiterleiten.“

Die einzig logische Erklärung für diese Zeilen ist, dass der Beitrag kurz nach seiner Veröffentlichung aus irgendwelchen Gründen nicht mehr erreichbar war. Falls das so gewesen ist, hat die Redaktion das, nachdem der Kettenbrief viral ging, wieder rückgängig gemacht und in einer „Stellungnahme in eigener Sache“ festgestellt: „Niemand hat uns einen Maulkorb verpasst“. Eine weitere Erklärung für die Gründe des Verwirrspiels wurde nicht geliefert.

Studie über Mundspülungen aus der Drogerie
Im Interview mit „Antenne Thüringen“ berichtet die Biomedizinerin Toni Luise Meister von der Ruhr-Universität Bochum im Rahmen des umstrittenen Beitrags zudem über eine Studie, die Mundspülungen aus der Drogerie auf ihre Fähigkeit getestet hat, Corona-Viren zu inaktivieren.

Die wichtigsten Resultate:
*Die Gurgellösungen töten Virusmaterial, welches sich im Rachen frei außerhalb der Zellen befindet
*So kann das Anstecken anderer durch Husten oder Niesen weitgehend verhindert werden
*Empfohlen wird das Gurgeln 2 bis 3 Mal pro Woche
*Entweder mit Produkten auf Basis ätherischer Öle (z.B. Listerine) oder Jodbasis (z.B. Betaisodona)
*Auch möglich ist das Gurgeln mit einer Kochsalzlösung, allerdings ist dies weniger effektiv

Warum ignorieren Politik und Medien größtenteils das Gurgeln?
Das, was über diese Maßnahme im Internet zu finden war, deutet auf eine Wirksamkeit des „präventiven Gurgelns“ hin. Deshalb ist es höchst erstaunlich, dass angesichts unserer „epidemischen Notlage von nationaler Tragweite“ nicht intensive Studien zu diesem Thema betrieben werden.

Nach dem, was wir bisher wissen, dürfte ein allgemeines „präventives Gurgeln“ mit einem geeigneten Mittel eine Schneise der Verwüstung in die Infektionskette schlagen. Wenn das so ist, würde das eine drastische Reduzierung der 7-Tage-Inzidenz, der stationären Behandlungen von COVID-Patienten und eine Entlastung der Intensivstationen und damit das mögliche Ende der Pandemie bedeuten.

Gleichzeitig wäre allerdings auch die Notwendigkeit der flächendeckenden Impfungen in Frage gestellt. Und hier liegt wohl der „Hase im Pfeffer“, warum dem Thema nicht mehr Aufmerksamkeit gewidmet wird. Big Pharma will sich sicherlich nicht die Milliardengewinne aus dem weltweiten Impfgeschäft von einer vergleichsweise spottbilligen Jodlösung kaputt machen lassen.

Wenn Sie diese Methode der Prävention anwenden möchten, konsultieren Sie am besten einen Arzt oder Apotheker und fragen nach dem richtigen Mittel und der richtigen Verdünnung.
(pi-news.net)

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