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Quälereien für das aufsässige Volk

Verbrannte Erde beim Rückzug der Profiteure

Von WOLFGANG HÜBNER

Corona-Angst ist nicht länger ein sicheres Geschäft für die Profiteure im polit-medialen Komplex der Merkel-Herrschaft. Denn die Stimmung ist gekippt, die verheerenden Folgen des Lockdown-Wahnsinns sind sichtbarer, spürbarer, sie werden oder sind schon bedrohlich für viele private, berufliche und wirtschaftliche Existenzen.

Der Ruf nach dem Ende der Zwangsmaßnahmen und der Grundrechtsbeschränkungen kommt deswegen nun auch aus Teilen der Gesellschaft, in denen bislang noch gespenstische Ruhe herrschte. Und diejenigen aktiven Oppositionellen, die nach den Großkundgebungen im Sommer 2020 in Uneinigkeit und Resignation verfallen waren, schöpfen neuen Mut.

Doch sollte niemand die Entschlossenheit der Corona-Profiteure unterschätzen, ihren erzwungenen Rückzug möglichst ohne großen Gesichtsverlust, aber allerlei Quälereien für das aufsässige Volk hinter sich zu bringen. Sie werden jede Schwäche, jede Nachgiebigkeit der sehr vielfältigen Corona-Opposition dazu nutzen, möglichst viel verbrannte Erde auf diesem Rückzug zu hinterlassen. Deshalb ist es entscheidend, den Kampf um die Rückgewinnung der Vernunft und des Lebens in Deutschland unter der Losung „Sofortige Beendigung aller Zwangsmaßnahmen und umgehende Beendigung des gesetzlichen Ausnahmezustands“ zu führen.

Das sind keine maximalen, sondern überfällige Forderungen. Sie sollen verhindern, dass die andere Seite sogenannte „Lockerungen“ zeitlich beliebig streckt und dem Volk scheibchenweise als großzügige Geschenke der Regierenden verkauft. Wenn sich diese Strategie durchsetzt, wird auch das Jahr 2021 für den Großteil der Lebenden in Deutschland ein verlorenes Jahr werden.

Wer von Impfpässen für Reisen im Inland (!) schwadroniert; wer die Bereitschaft zum großen Menschenversuch mit in ihrer Langzeitwirkung völlig unerforschten Substanzen zur Voraussetzung für die „Rückgabe von Freiheitsrechten“ machen will; wer das hochkorrupte Multimilliardengeschäft mit Masken, Tests und Impfstoffen als humane Großtat zu verkaufen sucht – all denen, die das tun oder medial unterstützen, ist nicht zu trauen. Dieses Misstrauen muss kompromisslos sein.

Es wird im März zu den ersten größeren Protestkundgebungen kommen, die auch von den Repressionskräften nicht mehr völlig verhindert werden können. Diese Kundgebungen werden umso wirkungsvoller werden, wenn aus den Fehlern im Sommer 2020 gelernt wird. Deshalb sollten keine frontalen Konfrontationen gesucht werden, sondern gewaltfreie und betont lebensfreudige Nadelstiche wie zum Beispiel spontane „Masken runter!“-Aktionen an belebten Plätzen oder in Fußgängerzonen.

Die noch zögernden Teile der Bevölkerung dürfen nicht als „Schlafschafe“ beschimpft, sondern sollten mit relativ risikoarmen praktischen Beispielen ermutigt werden, ihre Ängste zu überwinden. Dann kann aus dem langsamen Rückzug der Corona-Profiteure noch eine schnelle chaotische Flucht werden.
(pi-news.net)

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