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Radikaler Gesellschaftsumbau

Grünes Wahlprogramm: Antifa und Fridays-for-Future auf Exekutivebene

Von CANTALOOP

Vielen Bürgern ist leider immer noch nicht bewusst, wie sehr das neue grüne Wahlprogramm auch ihr Leben und Wirken beeinflussen wird. Da fast alle Medien zumeist wohlwollend darüber berichteten, bleibt – wie nicht anders zu erwarten – eine dezidiert kritische Auseinandersetzung mit diesem etatistischen Machwerk weitgehend aus.

Fakt ist aber: Hinter der scheinbar harmlos aussehenden Fassade von Baerbock/Habeck kommt eine derart tiefgreifende, paternalistische Umgestaltung auf uns zu, die tatsächlich alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen könnte. Ein wahres Kontroll- und Bürokratiemonster soll entstehen, ausgerichtet an den Maximen grünlinker Herrschaftskultur. Mit deren Anwendung sie ihren ohnehin schon großen Einfluss auf Macht, Deutungshoheit sowie emotionale Befindlichkeiten im Lande weiter auszubauen gedenken.

Geniales politisches Marketing schafft eine scheinbar fehlerfreie, hmanistische Regierung
Im Kern geht es darum, dass Menschen, die sich positiv zu Gender-, Klima- und Antirassismusfragen bekennen, Privilegien erhalten, während alle anderen wahlweise besteuert, bestraft oder gesellschaftlich ausgegrenzt werden. Leistung lohnt sich künftig nicht mehr. Auch Sparen ist obsolet. Ein Grundeinkommen regelt sämtliche Bedürfnisse.

Zudem: Ausländer, deren Opferstatus nun zur Berufung wird, erhalten künftig Rechte, Mittel und Möglichkeiten, die selbst ihre kühnsten Träume weit übertreffen dürften. Das bedeutet im Ergebnis nichts anderes als Antifa, Fridays-for-Future plus den Zentralrat der Muslime zusammen auf die Exekutivebene zu heben.

Mit Empörung, Hysterie und Moral wird Stimmung gegen alles Bürgerliche gemacht
Auch wenn Vieles sicherlich nicht so heiß gegessen wie es gekocht wird, gilt es dennoch, vor diesem Propaganda-Meisterstück aus der tiefsten, grünen Dunkelkammer mit aller gebotenen Kraft und Vehemenz zu warnen – und vor allem, breitgefächert darüber zu informieren. Einen völlig neuen Staat wünschen sich diese komplett größenwahnsinnig gewordenen Bündnis-Grünen ganz unverblümt. Wobei jeder, der das nicht gut findet, bestimmt schon bald von ihren Schattenarmeen in Redaktionsstuben, Lehrerzimmern und TV-Sendeanstalten gejagt – und bis aufs Blut bekämpft wird.

Der seit jeher von ihnen verachtete Bohème, der aufgeklärte Citoyen und bürgerlich-liberale Wertschöpfer, der selbstbestimmt leben möchte, ist immer noch ihr erklärtes Feindbild. Nun haben sie, dank Merkel, möglicherweise bald die erforderlichen Mehrheiten, um ihren Öko-Kommunismus endgültig zu etablieren. Gegen jeden nur denkbaren Widerstand.

Die jungen, linksgeprägten Deutschen, zahlreiche Medienschaffende, viele Staatsbedienstete, sämtliche Alt-68er, kurzum – das tonangebende, weiblich dominierte „Juste Milieu“, und nahezu alle Migranten sind schon auf ihrer Seite. Raffiniertes Framing, Nudging ferner eine manipulative Sprache überzeugen unterdessen auch immer mehr politisch eher unbedarfte Zeitgenossen von der Richtigkeit der grünen Sache.

Ordnungspolitische Prinzipien kommen nur noch von links
Ein totalitäres Umerziehungsprogramm, mittels dessen die zukünftigen Herrschaftsträger nichts weniger als einen völlig neuen Menschentypus kreieren wollen, bildet die Grundlage. Einen perfekten Untertan, der devot und servil sämtliche staatliche Vorgaben blindlings erfüllt, brav seine Steuern bezahlt und darüber hinaus keinerlei persönliche Ambitionen und Ziele mehr hegt.

Jemand, der im Klima-Gender-Antirassimus-Kollektiv perfekt aufgeht. Darüber hinaus gilt es anzumerken: sollte das Wahlalter tatsächlich auf 16 Jahre herabgesetzt werden, so wie es grüne Pläne längst vorsehen – und gleichsam jeder zugewanderte Ziegenhirte ebenso vollumfängliche Wahl – und Lebensoptionen genießen wie die „schon-länger-hier-Lebenden“, dann wird auf ganze Dekaden keine konservativ-liberale Politik in diesem Lande mehr möglich sein! Bis endgültig alles in Schutt und Asche liegt. Wir stellen also fest: Mit Grün wird alles gut – nur nicht für jeden.
(pi-news.net)

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