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Recherchen Fehlanzeige

„Derzeit kein Bezug ableitbar“
Der Eintrag im Internet-Blog des ehemaligen Heuberger Bote-Redakteurs Jochen Kastilan, er habe eine Morddrohung bekommen, hat am Freitag die Wogen noch einmal hoch schlagen lassen. Der Eintrag bringt die Drohung mit dem Spaichinger Wahlkampf in Verbindung.Die Kriminalpolizei beschäftige sich jetzt mit dem Fall, schreibt Kastilan. Auf unsere Nachfrage teilt Polizeisprecher Michael Ilg Folgendes mit: „Die Kriminalpolizei Tuttlingen erhielt im Laufe des heutigen Tages Kenntnis davon, dass im Briefkasten Herrn Kastilans an seiner Wohnanschrift in Lahr ein anonymes Schreiben aufgetaucht ist.“ Das Schreiben enthalte zumindest beleidigende Inhalte, zum weiteren Inhalt des Schreibens und deren strafrechtlicher Einordnung könne die Kripo aus ermittlungstaktischen Gründen derzeit keine Stellung nehmen.„Aus dem Inhalt des Schreibens lässt sich derzeit kein Bezug zum Bürgermeisterwahlkampf in Spaichingen beziehungsweise zur Positionierung Herrn Kastilans im Vorfeld dieses Wahlkampfes ableiten“, so Ilg weiter.
(Schwäbische Zeitung. Den Vollmond angebellt? Wie meist erspart sich Schwester Regina, wohl angehende Zeitungsausträgerin der Schwäz und momentan wie eine Art Kampagnenführerin des Kandidaten anzusehend, die Recherche. Die Polizei sagt natürlich auch nicht das Gegenteil, es sei denn sie hätte den oder die Täter. Wenn sie den Text kennen würde, der sie ja nicht zu interessieren scheint, wüsste sie mehr. Aber hierzu müsste sie Journalistin sein und den Beruf ernst nehmen. Wie heißt denn der Blog? Wer ist verantwortlich? Kann sie ein Impressum nicht lesen? Nicht einmal das bekommt sie hin. Übrigens: "Ehemaliger Heuberger-Bote-Redakteur" ist lange nicht alles. Da gibt es noch ein paar andere Zeitungen und Tätigkeiten...)

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