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Regentschaft der Dummheit

Der flugunfähige Zweibeiner

Von THOMAS K. LUTHER

In Europa schreckt man allmählich auf, angesichts der weltweiten Verwirklichung der göttlichen Weisung – die offensichtlich religionsübergreifend wirkt: „Seid fruchtbar und mehret euch, füllt die Erde und macht sie euch untertan.“ Das Wohlwollen des Schöpfers im Rücken, erfüllt der Homo sapiens den Auftrag nach wie vor gern, besonders innerhalb eher stupider Populationen. Der federlose, flugunfähige Zweibeiner bewegt sich damit, wegen der Überproduktion von Losern, in Richtung Apokalypse. Ist die „Krone der Schöpfung“ nicht inzwischen zum dominanten Schädling des Planeten und der funktionierenden Systeme geworden? Darf man das so sagen, oder erfüllt diese Sicht den Tatbestand der Menschenverachtung und des Rassismus?

Der Duden definiert den Begriff „Rasse“ in Bezug auf die Gattung „Homo sapiens“ als Unterscheidungsmerkmal ohne Wertung. So gibt es bekanntlich Weiße und Schwarze bzw. Dunkle in unterschiedlichen Schattierungen und sogenannte Gelbe, die asiatischen Vertreter der Gattung Mensch.

Die Majorität der Dummen
Nun hat sich in den letzten 500 Jahren herauskristallisiert, dass besonders wichtige Begabungen und Talente fast ausschließlich bei den hellen Typen zu finden sind, und daher ist eine entsprechende Rangordnung entstanden. Die Natur produziert immer Vielfalt und überlässt den Varianten den Macht- und Überlebenskampf. Nur so hat sich Intelligenz entwickelt. Deshalb ist der linksgrüne Eiertanz um Rasse und Rassismus obsolet. Es geht nicht um Rasse, es zählt Klasse – also Wissen, Können, Kreativität.

Der Begriff „Rassismus“ ist eine ablenkende, dümmliche Erfindung der Protagonisten und Heilsbringer der unterentwickelten Ethnien, Schichten und Gruppen. Die Wortschöpfung soll als moraltriefende Anklage Gewinn bringen, da es den Benachteiligten meist nicht gegeben ist, Erfolg durch geistige Leistung zu generieren – das zentrale Problem aller Zukurzgekommenen. Wie sagte schon Albert Einstein: „Die Majorität der Dummen ist unüberwindbar und für alle Zeiten gesichert.“

Fromme Feingeister beschwören gern den besonderen Rang des Menschen, der angeblich von Gott nach seinem Bild geschaffen wurde – nehmen aber hin, dass es kaum Schweine-, Maikäfer- oder Kakteen-Rechte und -Würde gibt. Die einäugigen Moralapostel wollen nicht erkennen, dass Wachstum immer Grenzen hat, auch das Wachstum menschlicher Populationen. Und, dass auf massive territoriale Grenzüberschreitungen immer böse Konsequenzen folgen. Davon werden dann auch die Elfenbein-Türmler nicht verschont.

Die freie Natur kennt weder Recht, noch Würde
Noch sind unsere Global-Ethiker nur betrübt: Die heiligen Artikel unseres Grundgesetzes werden nicht überall beachtet! Objektiv betrachtet, stellen diese hehren Worte tatsächlich eine sympathische Zielvorgabe für alle Volksgemeinschaften dar und gehören gerahmt, über Gottes Thron an die Wolke genagelt. Allerdings könnte Gottvater das Paragraphenwerk persönlich abhängen, weil er sich ertappt fühlt.

Ideologiefrei betrachtet, wird deutlich: Die freie Natur kennt grundsätzlich weder Recht, noch Würde – sondern nur: Das krasse Gegenteil. Es gilt die Macht des Stärkeren, oder wirkt die überlegene Intelligenz. So funktioniert seit etwa 3,5 Milliarden Jahren ein natürliches Auswahlverfahren, das Mängel und Fehlversuche in der Artentwicklung gnadenlos aussortiert. Als bisher letzter Schub dieser Gesetzmäßigkeit gilt die Kolonialzeit vor etwa 400 Jahren, als Europäer, deren Immunsystem durch überstandene Belastungen robuster war, Krankheiten nach Übersee brachten – die Urbevölkerungen auch aufgrund überlegener Technik übel reduzierten und deren Lebensraum für gewieftere Nachfolger erschlossen.

Ursache der Höherentwicklung der Europäer könnte, neben ihrer Anpassungsfähigkeit an Klimaschwankungen und dem oft blutigen Wettbewerb der Völker, die ständige Durchmischung des Genpools sein, die nach den Neandertalern einsetzte. In diesem Zusammenhang wäre der Versuch, notleidende Intelligenz wieder „einzukreuzen“ kontraproduktiv. Doch Dr. Wolfgang Schäuble, Präsident des Bundestages, sieht darin den Ausweg „uns“ nicht in Inzucht und Degenerierung enden zu lassen. Ob er speziell seine Polit-Kaste meint, oder das gesamte deutsche Volk, bleibt offen.

Bei der Gattung Mensch fand natürliche Harmonie, im Sinne von Recht und Würde, zunächst nur innerhalb kleinerer Gruppen statt: In Familien, Clans und Stämmen mit eigenen Territorien. Diese räumliche Begrenzung verschiedener Gemeinschaften erlaubte ein relativ friedliches Leben, solange das Revier erhalten blieb und nicht von Fremden überrannt wurde. Bei Konflikten überlebten langfristig die intelligenteren Gruppen und Individuen. Diese Regel gilt noch heute. Daher ist es nachvollziehbar, dass es homogenen Verbänden große Probleme bereitet, Fremdkörper in Massen zu integrieren. Besonders dann, wenn die Neuen eigene Götter, Gesetze und Gewohnheiten mitbringen und das Leben in eigenen Gegen- oder Parallelgesellschaften bevorzugen. Lang schwelende Konflikte sind dann absehbar – bis hin, zur Ausrottung der Konkurrenz.

Die untersten, nahezu unbelehrbaren Schichten wachsen dramatisch an
Nach einer relativ kurzen Entwicklungsphase, gemessen am Alter unseres Planeten, hat Homo sapiens zwar allgemein die Führung übernommen, agiert aber schon lange auf arg differierenden Entwicklungsstufen. Auch, wenn die lateinische Bezeichnung verspricht, die Gattung Mensch sei klug, weise und vernünftig, darf man der eigenen Beurteilung vertrauen.

Fatalerweise wachsen die untersten, nahezu unbelehrbaren Schichten dramatisch. Deshalb ist es eine Illusion, der kulturelle Gleichstand wäre international zu erreichen. So ist die linke Hymne „Völker hört die Signale, auf zum letzten Gefecht“ nicht mehr als ein Abgesang der Loser-Ebenen und zugleich eine naive Phantasie, deren Zielrichtung: Die Macht dem Proletariat – zum Untergang der Menschheit führen würde, allerdings begleitet von den Fanfaren des Menschenrechts. Inzwischen geht es weniger um die Befindlichkeit benachteiligter Massen, sondern: Um das Überleben der führenden Kulturen.

Und damit richtet sich der Blick auf die beginnende Phase der Auseinandersetzung um Ressourcen, Fähigkeiten und die Zukunft jener Gemeinschaften der Menschheit, die von der Evolution protegiert wurden, ihre Modelle zu verteidigen. Ein Prozess, der seit vielen hunderttausend Jahren läuft und nicht durch abwegige Sentimentalitäten der letzten Jahre ausgehebelt wird.

Sozial-Nerds und ein abenteuerlicher Holzweg
Selbstverständlich können nicht zusätzliche Kreuzfahrtschiffe und Flieger für die 8 Milliarden Homo sapiens gebaut werden, die verständlicherweise auch mal gern die Karibik besuchen möchten. Oder Kraftfahrzeuge, für die weiter wachsende Zahl weltweit sozial Benachteiligter. Doch unsere Gutmenschen, NGO, Kirchen und auch Ärzte ohne Grenzen und Verstand scheinen davon zu träumen. Die realitätsferne Blauäugigkeit der globalen Sozial-Nerds ist ein edles, aber krankes Phänomen, eine Entgleisung der Natur – zeugt von schlichter Naivität und ist schon deshalb: Ein abenteuerlicher Holzweg.

Ein weiterer Holzweg wird erst allmählich erkannt: Unser gepriesenes Demokratisches System. Analytisch betrachtet, ist die heutige Demokratie ein hinfälliges Gebilde, weil in diesem Konstrukt kaum mehr als Schwarm-Intelligenz zum Zuge kommt. Ideologisch gefärbte Underdog-Repräsentanten vertreten die Prekären – stellen Forderungen, ohne Realitäten und globale Entwicklungen wahrzunehmen und praktikable Lösungen zu finden.

Dazu kommt: Der inzwischen angesammelte Bodensatz der europäischen Völker, der früher regelmäßig dem Kanonen-Poker zum Opfer fiel, ist kaum für die Zukunft gerüstet – und wird derzeit durch hereindrängende Loser noch vergrößert. Das damit verbundene Absinken der Durchschnitts-Intelligenz, die ohnehin deutlich unterhalb des IQ vieler Asiaten liegt, hat drastische Folgen. Zudem ist das bewährte Regulativ von Zerstörung und Wiederaufbau, das auch schlichteren Gemütern Brot und Arbeit gab, aus der Mode gekommen.

Europa vor dem Umbruch
Alle europäischen Links-Demokratien sind dabei, vor die Wand zu fahren, weil in diesem Konstrukt die Dummheit regiert und nicht die Elite.

Heute kann nur eine frei integrierte Intelligenzija das internationale Überleben eines Volkes sichern, nicht das Klientel der kauzigen Linksparteien, deren Protagonisten ihren Honig daraus saugen, abgehängte Restbestände und Schwarzfahrer zu betreuen. Völlig weltfremd – aber geflissentlich – übersieht die linke Polit-Caritas, dass die Alimentierung des unvermeidbaren Populationsüberschusses Grenzen hat, die vom Leistungsergebnis der fähigen, aktiven Gruppen abhängig sind. Und diese Menschen sind der wichtigste Posten unserer Gesellschaft.

Europa steht nicht nur wegen des Versagens der nationalen politischen Kasten vor dem Umbruch, sondern auch, wegen der unnötigen Parteifiguren-Deponie Brüssel. Europa leidet, weil hier – auf dem Westzipfel Asiens – technologische Entwicklungen kaum noch stattfinden, und: Weil industrielle wirtschaftliche Stärken auf grünen Altären geopfert werden. Die Schuldigen: Demokratische Volksvertreter – die gefährlichen, apodiktischen Polit-Amateure.

Die Blauäugigkeit der politischen Führungsetage ist nicht zu übersehen. So rächt sich, dass die Volksvertreter nicht aufgrund herausragender Fähigkeiten, ihres Fachwissens, Könnens, ihres weiten Überblicks nach oben gespült wurden, sondern durch Lavieren, glückliche Fügungen oder Partei-Seilschaften. Nicht zufällig gehören unsere Altparteien-Politiker zur Spitzengruppe derer, die über die geringste Reputation verfügen – siehe Merkel, Nahles, Roth, Hofreiter, und die Gilde der aufgebackenen SED.

Wäre das Volk schlau, hieße es Elite – und der Wert eines demokratischen Systems wäre nicht fragwürdig. Zurzeit ist der fatale Geburtsfehler der Demokratie auf einer großen Nordseeinsel zu besichtigen. Ein Weltreich ging perdue, und die letzten square yard vernichten die Dummokraten. Dort wie hier, regieren durchschnittliche Vertreter aus der Mitte der Population, nicht die geistige Elite des Volkes. Es sind meist lediglich rhetorisch auffällige Figuren aus sumpfigen Partei-Tümpeln.

Klientel-Bedienung und Gruppeninteressen, Lobbyismus und provinzielle Parteikönig*innen bestimmen das Geschäft. Und der persönliche Drang, den lukrativen Posten im Politgewerbe möglichst lange zu besetzen. Deshalb sollte unsere Parteien-Kleptokratie durch eine Ratiokratie ersetzt werden: Durch ein, von einer kooperierenden Wissenschaftlergruppe geführtes Staats-System.
(pi-news.net)

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