Springe zum Inhalt

Robert Habeck hat einen Plan

Bei Maischberger: Er ist bereit, Kanzler zu werden

Von CANTALOOP

Ein Mann, der eigenen Angaben zufolge mit Deutschland nichts anzufangen weiß – und auch Vaterlandsliebe stets (sic) „zum Kotzen“ fand, kann sich dennoch gut vorstellen, Kanzler aller Deutschen zu werden. Konsequente Widersprüchlichkeit ist bekanntlich ein grünes Alleinstellungsmerkmal.

Somit steht seinen hochtrabenden Ambitionen, geäußert in der Sendung „maischberger, die Woche“ am 7. Oktober, zumindest ideologisch gesehen, nichts im Wege. Was seine mögliche Kanzlerschaft indessen für unser Land bedeuten könnte, wurde hier und auch an anderer Stelle bereits reichlich thematisiert. Sicher ist; es bliebe kein Stein auf dem anderen.

Doch damit nicht genug; tagtäglich kommen aus seiner Richtung neue Bestrebungen hinzu, vor allem die Einwanderung, Klimadebatte sowie Verkehrs- und Wirtschaftseinschränkungen betreffend. Städte werden komplett autofrei, Flüchtlingskontingente großzügig aufgestockt, eine variable Co2-Abgabe und andere Verteuerungsmechanismen greifen. Und noch viel mehr „Gutes“ für die Bürger ist zukünftig geplant. Wohlgemerkt reden wir hier von einem durchaus realistischen Szenario.

Die Chancen, dass Habeck tatsächlich auch gewählt wird, stehen nicht so schlecht, wie es manch ein konservativ-liberaler Geist in seinem verbliebenen Optimismus vielleicht vermuten würde.

Junge Menschen in Deutschland wählen bereits mehrheitlich Grün
Jemand, der Gastronomiebetrieben in deren schlimmster Krise allen Ernstes empfiehlt, ihre Heizanlagen gegen neue auszutauschen, gleichwohl bei Pendlerpauschale und anderen politischen Grundsätzen elementare Wissenslücken aufweist, weiterhin behauptet „ein Volk gäbe es nicht“ – und darüber hinaus chinesische Effizienz schätzt, sollte sich, wäre er tatsächlich ein Mann von Format und Stil, eigentlich in vornehmer Zurückhaltung üben und sich in die Selbstreflektion zurückziehen.

Keinerlei Attitüden dieser Art offenbart unterdessen der Dichter und Kinderbuchautor Habeck, dem jedoch ein gewisses Selbstdarstellungstalent nicht abzusprechen ist. Offensiv und selbstbewusst kokettiert er mit seinen Defiziten, die bei dem Ausbau eines zukünftigen Moralstaates unter grüner Führung ohnehin keine Rolle mehr spielen dürften. Hier zählt nur noch das Gefühl. Und auch die Unterstützung von rot-links ist ihm sicher.

So gut man sich seine Partei in der Vergangenheit als zum Teil schräge Opposition, Gegenrealität und bisweilen sogar als Impulsgeber vorstellen konnte – der Gedanke an einen grünen Kanzler macht bei Lichte betrachtet nur noch eines: Angst!
(pi-news.net)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.