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Ruhe in Frieden?

Christen und Muslime nicht mal im Tod vereint

(www.conservo.wordpress.com)

Von Alex Cryso

Dass muslimische Hochzeitskorsos in aller Regelmäßig aus dem Ruder laufen, wissen wir ja bereits: Da werden ganze Routen über Stunden lahmgelegt, mit Pistolen geballert und tödliche Unfälle verursacht. Nun wird auch aus dem Beerdigungsritus ein regelrechter Bohai gemacht: Auf dem islamischen Beerdigungsfeld auf einem Friedhof in Essen-Stoppenberg, dem so genannten Hallo-Friedhof, ist eine muslimische Beisetzung erneut eskaliert. Dort wurde der Betreiber der Stätte von mehreren Clan-Mitgliedern verprügelt und als „Rassist“ bezeichnet. Das Ganze passierte vor ungefähr einer Woche, doch bereits im April dieses Jahres wurde der Friedhof schon mal zum Schauplatz von mehreren Konflikten, weil sich die Neubürger „sauer auf Störenfriede“ zeigten, so die regionale Tageszeitung. Auf Grabsteine in Moscheeform muss dennoch keiner verzichten.

Während Deutschlands Gutmenschen weiter von der längst gescheiterten „Integration“ träumen, zeigt die raue Wirklichkeit, dass die Vereinigung von Christen und Muslimen nicht mal nach dem Tod stattfinden wird. Aufgrund der „Kultursensibilität“ bieten jedoch immer mehr deutsche Friedhöfe muslimische Grabfelder an, wo die Islamisten ihre eigenen Bestattungsriten abhalten können. Vorteile für die Kulturbereicherungen: Man bleibt weiter schön unter sich und muss nicht mit dem verhassten Christen den gleichen Boden teilen. In die Grube geht es zudem ohne Sarg, wobei die rechte Seite des Leichnams nach Mekka zeigt.

Das von den Muslimen beanspruchte ewige Ruherecht soll ebenfalls bürokratisch durchgeboxt werden. Jedoch gibt es keine Grabpflege im westlich-europäischen Sinne, nicht wenige Stätten verkommen dadurch regelrecht. Hingegen kam es schon vor, dass zwei oder drei Leichen übereinander gestapelt in der gleichen Grube verbuddelt wurden. Frauen sind auf Beerdigungen zugelassen, aber nicht wirklich erwünscht, da sie zu laut weinen könnten und somit das Bild des Klageweibes abgeben. Daher bietet diese Form der deutsch-europäischen Selbstverleumdung wieder allerhand Zündstoff für ethnische, kulturelle wie ethnische Differenzen.

Wenn die Menschen aus dem Abendland die Ruhestätte ihrer Freunde und Verwandten besuchen, um dort zahlreiche christliche Feste und Gebräuche zu abzuhalten, dann könnten die Muslime dies als Beleidigung empfinden. Wie soll das also gehandhabt werden, wenn immer mehr Muslime ins Land kommen, um dadurch zwangsläufig neue Souveränitäten und gesellschaftliche Gegenströmungen zu bilden? Und die Zahl der muslimischen Bestattungen weiter ansteigen wird? Schon jetzt ist die Ditib in sehr viel Geschehen involviert.

„Muslime fordern Grab mit Abstand zu Ungläubigen – Bürgermeister kontert“, war 2017 die Titelzeile einer Tageszeitung, weil sich ein Rathauschef im Bayerischen weigerte, auf dem Friedhof ein islamisches Grabfeld einzurichten. Der Bürgermeister erlaubte sich, den Forderungen der neuen Ehrengäste nicht nachzukommen. Aufgebrachte Bürger unterstützten ihn mit wütenden Twitter-Phrasen wie „Am Hundefriedhof begraben wäre eine Lösung!“ oder „Können doch die Leichen auf eigene Kosten in der Wüste verscharren. Da ist Platz ohne Ende.“ Dabei ging fremdländische Bestattungskultur hierzulande schon sehr frühzeitig los: 1986 wurde das erste Stuttgarter Grabfeld errichtet, 1989 kam beispielsweise Hannover hinzu. In vielen Deutschen Städten geht die Zahl der Muslime mittlerweile in die Zehntausende: In Mannheim sind es wohl 30.000, in Düsseldorf um die 60.000. Tendenz überall rasant steigend. An eine friedliche Ruhe ist da längst nicht mehr zu denken – weder nach dem Tod, noch im alltäglichen Leben.

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