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Schlechtes Gutachten?

Das Spaichinger Krankenhaus  wohl vor der Schließung

Nun ist es bald weg, das Spaichinger Krankenhaus. Für einen Landrat nur ein frommer Wunsch.  Der Kreis TUT hat links auf  Grün durchgeschaltet.  Vor der Kommunalwahl eine kurze Verzögerung, nun ist der  der Mehrheitsbeschaffer im Kreistag von der einstigen "cdu" weg  und grünt für seine OB-Wiederwahl in TUT.  Den Sozialismus  in seinem Lauf  führen Ochs und Esel an,  gegen die gesunder Menschenverstand mit  dem Ziel der bestmöglichen Gesundheitsversorgung  keine Chance hat.

(tutut) - Der Kreis TUT hat's bestellt. Nun ist es da. Das Krankenhausgutachten. Es ist schlecht für die Bevölkerung, Mit vollen Backen wird das letzte Halali für das Spaichinger Krankenhaus geblasen.  Wie Landrat Bär und seine eifrigste  Begleiterin, die Spaichinger Redaktionsleiterin, im Tuttlinger Vormärz  wochenlang in die Jagdhörner und die Bevölkerung vor den Kopf stießen, kommt nun nach der Kommunalwahl  und kurzer Besinnungspause von Besinnlosen  erwartungsgemäß auf den Tisch:  "die Schließung des Spaichinger Krankenhauses".

Fehler sind dazu da, wiederholt zu werden. Irgendwann muss es doch klappen mit Sozialismus und Kommunismus bis hin zum Paradies  mit dem neuen Menschen, nachdem  der Schöpfer seine Chance hatte und pfuschte.  Größenwahn braucht Krankenhaus. Ganz, ganz großes Krankenhaus.  Denn was im Kleinen funktioniert,  muss im Großen bestens gehen.  Ist der Kreis krank, hat er  ein großes Haus in Tuttlingen, wer braucht da Spaichingen? Bloß nicht Arzt oder Apotheker fragen.

Die Beilage zur Packung, welche dem Spaichinger Gemeinderat am Dienstag  - vorsorglich im eigenen Krankenhaus -  serviert wurde, liefert das  Gutachten, welches konform geht mit  linksgrünsozialistischer Politik.  Im Krankheitsfalle hat sich die Bevölkerung gefälligst danach zu richten.  Die soll sich nicht so anstellen und etwa denken, mit Vereinsmeierei  just for show sei das Spaichinger Krankenhaus zu retten. Glaubenssache.  "Behüt Dich Gott! es wär' zu schön gewesen", heißt's im Trompeter von Säckingen. Das Gutachten des Büros Oberender aus Bayreuth,  dort halten  sie's sogar mit großer Oper, liefert den Ton zur  heimischen Komposition.

Nun brummt der Bär von Tuttlingen wie er schon immer nach dem Zeitgeist tanzt: "Das vom Kreistag beauftragte Gutachten nimmt die derzeitige Situation des Klinikums und die Gegebenheiten im Landkreis unter die Lupe, unter anderem die Ausgestaltung der Geriatrie, der Diabetologie, der Notfallversorgung und des zukünftigen medizinischen Angebotes in Spaichingen. Zusätzlich zu den medizinischen Gegebenheiten werden auch wirtschaftliche Aspekte untersucht. Dabei liegen Vorschläge des Klinikums, aber auch der Klinikinitiative Spaichingen auf dem Tisch, die in diesem Gutachten explizit untersucht werden sollen. Wenn diese auf Basis einer soliden Analyse und Bestandsaufnahme verglichen und bewertet sind, wird der Landkreis über die Empfehlungen des Gutachtens diskutieren und zeitnah entscheiden. Der Zeitplan sieht vor, dass das Gutachten Mitte September den Kreisräten präsentiert wird. Eine Entscheidung soll dann im Oktober gefällt werden. Unterdessen werden auch weiterhin Gespräche der Gutachter mit der Klinikinitiative Spaichingen stattfinden".

Warum das Ganze und was hat das mit einer bestmöglichen Gesundheitsversorgung der Bevölkerung zu tun? "Ursprünglich war geplant, die Diskussion über die künftige Ausrichtung im Jahr 2020 in aller Ruhe anzugehen. Die überraschende Kündigung des designierten Chefarztes in Spaichingen zwang uns aber zu schnelleren Entscheidungen. Die getroffene Übergangslösung für 2019 gilt längstens bis Jahresende. Sie führt zudem aufgrund der reduzierten Beschäftigung bereits heute zu einer Einschränkung der Versorgung. Wenn wir durch entsprechende Entscheidungen nicht schnell Sicherheit und klare Perspektiven für die Beschäftigten schaffen, haben wir die große Sorge, dass sich Ärzte und Pflegepersonal, die heute auf dem regionalen Arbeitsmarkt sehr stark umworben sind, umorientieren und damit das heutige Versorgungsangebot nicht wie bisher gewohnt gehalten werden kann". Ist TUT doch nicht so gut wie der Landrat immer tut? Was hat aber Spaichingen damit zu tun, wenn ein Kranker statt in der Tuttlinger Klinik im Tuttlinger Stau steht und da vielleicht sogar das Zeitliche segnet?

Nach der Auflösung des Kreises Spaichingen 1938, zufällig Maßnahme einer Diktatur, sieht es so aus, dass der Bevölkerung wiederum eine bittere Medizin verabreicht wird, welche sie  widerstandslos zu schlucken hat, da bekanntlich alternativlos. Den Gegnern des Spaichinger Krankenhauses fällt dies umso leichter, als Spaichingen enorm an politischem Gewicht verloren hat.

Von der Verwaltungsgemeinschaft Spaichingen war und ist während der ganzen Diskussion um Wohl und Wehe des Spaichinger Krankenhauses nichts zu hören. Der Spaichinger Bürgermeister, so scheint es nicht nur, hat zu viel mit sich selbst zu tun. Dabei hat er doch wie alle anderen Amts- und  Mandatsträger einen Eid geschworen. Sind diese gegen die Interessen der Bürger abgelegt und dann nicht mehr wiedergefunden worden?

Während Tuttlingen  im Schnellgang  die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung grün und regierungsfromm umkrempeln will,  besinnen sich andere Kreises auf den Gebrauch des gesunden Menschenverstandes und  steigen gerade aus dem Tempomat von Stuttgart und Berlin aus.  Wie heißt es so schön beim Klinikum Landkreis Tuttlingen?  "Der Pa­ti­ent steht bei uns im Mit­tel­punkt!" Ob sie die Mitte wieder entdecken und  zurückkehren von den  Rändern?

Post auch vom Bürger? Wo landet der Inhalt?

"Spaichingen ökonomisch nicht tragfähig"
Vernichtendes Gutachten über das Spaichinger Krankenhaus

(tutut) - Inzwischen hat das Landratsamt Tuttlingen eine Pressemitteilung zum Krankenhaus-Gutachten herausgegeben. Darin verschwindet das Spaichinger Krankenhaus als "intersektorales  Gesundheitszentrum". Immer wieder erstaunlich, wie die Wahrheit unter Neusprech umgeschrieben wird. Wozu wurde ein Gutachten angefordert und hierfür Geld ausgegeben, wenn das Ergebnis vorher offensichtlich feststand?

An den Fakten ändert sich nichts: Die Qualität der Gesundheitsversorgung hängt nicht von der Größe eines einzigen Krankenhauses ab,  einer Reparaturfabrik für Menschen, sondern von den darin arbeitenden Ärzten. Sonst wäre es ja einfach, Riesenbetriebsgebäude zu bauen und damit entsprechende wirtschaftliche Erfolge zu erwarten. Pustekuchen! Wetten, dass auch ein in der Aussage gegenteiliges Gutachten möglich wäre? Drei Büros, fünf Antworten. Entscheidend ist stets das Ergebnis auf die Frage: Wie hätten Sie's denn gern?

Auffallend ist die Euphorie - Tuttlingen über alles - mit der eine Schließung des Spaichinger Krankenhauses als alternativlos hingestellt wird. Wagner-Oper gegen Katzenmusik. Musste so übertrieben werden? Da merkt man irgendwie die Absicht und wird verstimmt. Die Leistungen des Spaichinger Kranknehauses müssen unter aller Kanone sein. Ist dort je schon ein Mensch hineingegangen und etwa lebendig wieder herausgekommen?

Die Übertreibungen, was Tuttingen betrifft, und das vernichtende Urteil über Spaichingen lassen nur einen Schluss zu:  Muss der Kreistag nicht schleunigst ein weiteres Urteil einholen? Kann das Landratsamt sich mit diesem Gutachten glaubwürdig vor die Bürger stellen und behaupten: Der Untergang der medizinischen Versorgung im Landkreis Tuttlingen ist nahe? Er heißt Spaichingen. Wer Tuttlingen retten will, muss Spaichingen schließen.

Das kann doch wohl nicht der Ernst eines nicht fachkundigen Landrats und seiner Anhänger sein! Sie müssen zurück auf den Boden der Tatsachen kommen. Und über dem schwebt ein Satz: "Der Pa­ti­ent steht bei uns im Mit­tel­punkt!".  Den, so scheint es, hat das Gutachten vergessen. Um die bestmögliche Gesuindheitsversorung imLandkreis Tuttlingen geht es. Um nicht mehr, aber auch um nicht weniger! DerLandkreis Tuttingen ist weder das Zentrum der Welt noch Baden-Württembergs. Wer sich in anderen Landkreisen umschaut, merkt: Es pressiert nicht so, wie an der Donau getan wird. Anderswo lässt man sich Zeit, bricht nichts übers Knie, achtet auf die betroffenen Bürger, ja, Beschlüsse und Gutachten werden auf einmal nochmals hinterfragt, das Nachdenken über bestmögliche Lösungen hat begonnen.  Soll dies für die Bürger des Landkreises verhindert wwerden? Haben sich der Landrat und sein Klinkums-Geschäftsführer etwas in den Kopf gesetzt, mit dem es notfalls sogar durch eine Wand gehen solle? Befürchten sie Gesichtsverlust, wenn der Kreis TUT, und das ist die Bevölkerung,  auf die Idee kommen sollte,   das Beste ist für sie gut genug  und nicht das Zweit- oder Drittbeste oder gar das Schlechteste?

Nun zur Pressemitteilung des Landratsamtes in einfachem rudimentären Deutsch:

"Gutachten zur Umstrukturierung des Klinikums Landkreis
Tuttlingen
Gutachter empfiehlt die stufenweise Zusammenführung der stationären Angebote in Tuttlingen und den Aufbau eines intersektoralen Gesundheitszentrums in Spaichingen

Das Gutachten zur Umstrukturierung des Klinikums Landkreis Tuttlingen und des Standortes Spaichingen wurde durch das beauftragte Büro Oberender aus Bayreuth vorgelegt. In einer Klausursitzung des Kreistags am 27. September stellte der Gutachter die Ergebnisse des Gutachtens und seine Empfehlungen vor.

Auftrag des Gutachters war es, die beiden von Klinikleitung und Landkreis sowie der Klinikinitiative Spaichingen vorgelegten Konzepte zur Weiterentwicklung des Klinikums Landkreis Tuttlingen auf medizinischer, organisatorischer und personeller Basis zu überprüfen und zu bewerten. Des Weiteren sollten
mögliche Entwicklungsperspektiven für den Standort Spaichingen sowie die ambulante Versorgung im Landkreis untersucht und daraus Optionen und Empfehlungen für die künftige Ausrichtung abgeleitet werden. Ziel ist es, für die Menschen im Landkreis Tuttlingen eine bestmögliche Gesundheitsversorgung anbieten und sicherstellen zu können.

Über die Vorschläge und Empfehlungen des Gutachtens wird in der öffentlichen Kreistagssitzung am 24. Oktober beraten und weitere Schritte beschlossen werden.
Aus den Ergebnissen der umfassenden Analysen leitet der Gutachter schwerwiegende medizinische und organisatorische Gründe ab, die für eine Verlagerung der stationären Angebote des Standorts Spaichingen an den Standort Tuttlingen sprechen, um das Klinikum Landkreis Tuttlingen langfristig zukunftsfähig aufstellen zu können.

Bei der Bewertung des von der Klinikinitiative vorgelegten Konzeptes äußert der Gutachter Bedenken vor allem im Hinblick auf die personelle Umsetzbarkeit. Auch ein Ausbau der stationären Diabetologie wird aufgrund der zunehmenden Ambulantisierung als schwierig eingeschätzt. Ebenso werden der angedachten Leistungssteigerung in der Geriatrie wenig Chancen zugerechnet. Insgesamt bewertet das Gutachten die Fortführung des Standortes Spaichingen unter
dem von der Klinikinitiative vorgeschlagenen Konzept als ökonomisch nicht tragfähige Lösung.

Die Analyse des Gutachtens zeigt zum einen, dass heute rund 79% der Leistungen des Klinikums Landkreis Tuttlingen bereits am Standort Tuttlingen erbracht werden, während 21% der Leistungen auf den Standort Spaichingen entfallen. Aus dem südlichen Landkreis greifen rund zwei Drittel der dort behandelbaren Patienten auf das Tuttlinger Krankenhaus zurück. Aus dem nördlichen Landkreis
gehen nur 28% der Patienten mit einer in Spaichingen behandelbaren Krankheit in das Spaichinger Krankenhaus, 22% wenden sich heute schon direkt an das Gesundheitszentrum Tuttlingen. Dies zeigt, dass sich die Bevölkerung losgelöst aller politischen Diskussionen bereits eindeutig hinsichtlich der Standorte orientiert.

Insgesamt wird auch deutlich, dass das Gesundheitszentrum Spaichingen einen geringen Anteil der Grund- und Regelversorgung übernimmt und eher den Charakter einer Fachklinik aufweist. Vor allem in den Fachbereichen Geriatrie und Konservative Orthopädie weist der Standort Spaichingen hohe Marktanteile auf, während er im Bereich der Grund- und Regelversorgung im Vergleich zum
Standort Tuttlingen nur wenige Patienten versorgt.

In der Inneren Medizin umfasst das Versorgungsspektrum am Standort Spaichingen bereits heute eine rein konservative Basisversorgung, die komplexen Krankheitsbildern nicht gerecht wird. Die internistische Versorgung stationärer Patienten konzentriert sich daher zu 80% auf den Standort Tuttlingen. Die Fokussierung auf den Tuttlinger Standort spiegelt sich auch in der internistischen Notfallversorgung und in den Einweisungszahlen durch niedergelassene Ärzte wider.

In der Geriatrie werden am Standort Spaichingen zwar Patienten aus dem gesamten Landkreis behandelt, von denen rund zwei Drittel zuvor jedoch eine Behandlung am Standort Tuttlingen erhalten haben. Dies hat einen für die Patienten belastenden Transport sowie spätere Therapiebeginne zur Folge, was sich negativ auf die Genesung und die Verweildauer auswirkt. Nach Ansicht des Gutachters könnten geriatrische Patienten am Standort Tuttlingen deutlich besser versorgt werden, da hier frührehabilitative Maßnahmen wesentlich früher begonnen und damit auch Liegezeiten zum Vorteil der

Patienten verkürzt werden können. Die Verlagerung der Geriatrie an den Standort Tuttlingen bietet zudem für die Zukunft Ausbauoptionen in spezialisierten Bereichen wie der Alterstraumatologie und der neurologisch-geriatrischen Zusammenarbeit.

Schon heute stellt die Findung von ärztlichem und pflegerischem Personal kleinere Krankenhäuser vor große Herausforderungen. Der Gutachter ist überzeugt, dass sich dieser Trend weiter verstärken und die Personalfindung für den Standort Spaichingen zusätzlich erschweren wird. Hinzu kommen gesetzlich vorgegebene Personaluntergrenzen, die in größeren Einheiten besser eingehalten werden könnten. Für eine Zusammenführung der stationären Angebote in Tuttlingen spricht nach Ansicht des Gutachters auch die flexiblere und effektivere Gestaltung von Dienstmodellen und dadurch eine Entlastung des Personals.

Darüber hinaus sprechen auch die Entwicklung des Betriebsergebnisses nach Ansicht des Gutachters für eine Verlagerung der stationären Angebote nach Tuttlingen. Durch die Bündelung von Investitionen an einem Standort, den Wegfall der Patienten- und Materiallogistik sowie Konzentrations- und Synergieeffekte sehen die Gutachter die Chance, das Jahresergebnis des Klinikums auch zukünftig zu stabilisieren. Bei einer Aufrechterhaltung des Status quo würde sich das Betriebsergebnis deutlich verschlechtern. Allerdings überwiegen die medizinischen und organisatorischen Gründe für die Verlagerung in ihrer Bedeutung für die Zukunft des Krankenhauses deutlich gegenüber den ökonomischen Gründen.

Im Bereich der Notfallversorgung sieht der Gutachter auch bei einem
Wegfall der Notaufnahme für stationäre Patienten am Standort
Spaichingen keine Nachteile für das dortige Einzugsgebiet. Der Notarztstandort und der Rettungsdienst bleiben in Spaichingen vollumfänglich erhalten. Zusätzlich soll ein weiterer Notarztstandort auf dem Heuberg eingerichtet werden. Die ambulante Notfallversorgung der Kassenärztlichen Vereinigung mit der KV-Notfallpraxis in Tuttlingen und den Fahrdiensten sowie Hausbesuchen bleibt unverändert bestehen.

Insgesamt empfiehlt das Gutachten eine Verlagerung der stationären Angebote vom Standort Spaichingen an den Standort Tuttlingen aus medizinischen, organisatorischen, personellen und ökonomischen Gründen. Durch eine Zusammenführung der stationären Angebote wird eine interdisziplinäre Vernetzung und Spezialisierung in einem leistungsfähigeren und breiter aufgestellten Klinikum ermöglicht. Vor allem im Sinne einer bestmöglichen Versorgungsqualität für die Menschen im Landkreis Tuttlingen empfiehlt der Gutachter eine
schnellstmögliche Umsetzung dieses Vorschlags.

Darüber hinaus empfiehlt das Gutachten eine Weiterentwicklung des Standorts Spaichingen im ambulanten Bereich durch den Aufbau einer neuen sektorenübergreifenden Versorgung ergänzend zum heutigen MVZ. Dafür sieht der Gutachter die Möglichkeit, ein Intersektorales Gesundheitszentrum (IGZ) am Standort Spaichingen zu etablieren, das den lokalen medizinischen Versorgungsbedarf decken kann. Mit Schwerpunkt auf allgemeinärztlichen, internistischen und hausärztlichen Angeboten soll die klassische ambulante Versorgung um eine erweiterte ambulante Versorgung (EAV) ergänzt werden. Dazu gehört auch eine bettenführende Einheit mit acht bis 15 Betten zur wohnortnahen medizinischen und pflegerischen Versorgung. Dieser Ansatz bietet die Chance, der zunehmenden Ambulantisierung gerecht zu werden. Zudem bietet er neuen Hausärzten
Anreize, im nördlichen Landkreis tätig zu werden, ohne sich selb ständig machen zu müssen und mit der Möglichkeit der flexiblen Arbeitszeitgestaltung". (Soweit die Pressemitteilung).

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