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Schwarze und Weiße sind nicht gleich!

Freiheitlicher Rechtsstaat oder grün getünchter Nanny-Sozialismus?

Von SELBERDENKER

Viele bilden sich heute schon nach dem Lesen der Überschrift eine Meinung über den nachfolgenden Text, den Autor oder das Medium. Für die meisten dieser Menschen wäre daher hier schon Schluss und PI-NEWS käme in die Schublade der Rassisten.

Wer jetzt aber noch weiterliest und kein „Antirassist“ auf der verzweifelten Suche nach Rassismus oder ein vom politischen Gegner engagierter Spitzel ist, der ist vermutlich tatsächlich noch an Diskurs oder einfach auch nur an der Meinung des Gegenübers interessiert, um sich gedanklich damit auseinanderzusetzen.

Zugegeben, das Titelbild ist provokant, Clickbait halt. Doch es zeigt lediglich eine Packung Negerküsse, wie sie vor vielen Jahren noch in den Supermärkten lag. Niemand wurde dafür kriminalisiert, niemand wurde deshalb angegriffen. Es ist eine bewußte Überzeichnung ohne negative Konotation. Ein selbstbewußter Schwarzer sollte mit sowas umgehen können, meine ich.

Es geht doch darum, ob etwas abwertend gemeint ist. Das Wort „Neger“ ist die neutrale Bezeichnung eines Menschen mit dunkler Hautfarbe, abgeleitet vom lateinischen „niger“ (schwarz). Ein Negerkuss ist ganz klar positiv assoziiert. Ein Kuss, sowie Zucker und Schokolade versprechen Genuss. So what? Weder „Neger“, noch „Negerkuss“ sind rassistische Begriffe und echten Rassismus kann man nicht durch ungeeignete Sprachverbotsanordnungen beseitigen.

Es waren in der Regel auch nicht selbstbewußte Schwarze, die die politisch korrekten Säuberungen und Verkrampfungen in den letzten Jahren herbeigeführt haben. Die Triebfeder waren linke weiße Tugendwächter ohne Humor und einige Schwarze mit Minderwertigkeitskomplexen, die durch die ihnen angebotene Opferrolle eine Aufmerksamkeit generieren wollten, die sie sonst nie im Leben bekommen hätten.

Das arme Zeitgeist-Gewächs Sarah-Lee Heinrich (PoC, Grüne)
Die Sprecherin der Grünen Jugend Sarah-Lee Heinrich hat aus ihren Mordphantasien und ihrem Hass auf Weiße keinen Hehl gemacht. Das wurde schon ausreichend kommentiert. Hier soll es kurz um das Weltbild gehen, das dahinter steht. In diesem Weltbild gibt es keinen schwarzen Rassismus. Gewalt gegen Weiße oder auch gegen Andersdenkende ist „irgendwie gerecht“. Es wird mit zweierlei Maß gemessen. Doch warum?

Weil unterschiedlichen Rassen unterschiedliche Rollen zugewiesen werden, weil nicht in Kategorien von Individuen gedacht wird, sondern in Kategorien von Kollektiven. Das Postulat der unterschiedlichen Bewertung ist exakt das Gleiche, das Ku-Klux-Klan oder Nationalsozialisten vertreten oder vertraten. Das muß jedoch überwunden werden, statt es zu verdrehen und dann neu aufzutischen. Der gestörte Zeitgeist ist das Problem, nicht seine Gewächse.

Vielleicht gewinnt Heinrich sogar irgendwann die Erkenntnis, dass sie nicht wegen ihrer Persönlichkeit gewählt wurde, sondern weil sie als schwarzes Mädchen prima ins gewünschte Bild passt und brav genau das in die Welt ruft, was sie als „armes schwarzes Mädchen“ in die Welt zwitschern soll. Sie ist noch jung.

Schwarze und Weiße sind nicht gleich
Kommen wir am Schluss zur Überschrift zurück. Sie stimmt. Schwarze und Weiße sind nicht gleich. Alle Weißen sind jedoch ebenso wenig gleich wie alle Schwarzen. Menschen sind unterschiedlich. Immer! Kommen wir endlich aus den Schubladen raus, in die man uns stecken will und machen uns locker.

Frauen gegen Männer, Schwarze gegen Weiße, Arme gegen Reiche, Homos gegen Heteros? Darum geht es nicht. Menschen sind unterschiedlich. Die drängende Frage der Zukunft wird sein, ob wir alle zusammen in einem freiheitlichen Rechtsstaat als würdige, selbstbestimmte Individuen oder in einem grün getünchten Nanny-Sozialismus als entmündigtes Kollektiv, einsortiert in Schachteln leben wollen. Die Beantwortung dieser Frage wird uns in Zukunft wirklich unterscheiden.

Lassen wir uns von dieser gemeinsamen Frage nicht ablenken.
(pi-news.net)

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