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Schweden immer gefährlicher

Polizei nennt offen No-Go-Areas

Von CHEVROLET

„Flüchtlinge“ sind nicht krimineller als Deutsche, wird den Deutschen immer gebetsmühlenartig eingetrichtert, und alle Statistiken belegen das natürlich. Also wird das stimmen, sollen die Bürger glauben. Gut, lassen wir das so stehen.

Schauen wir bei der Wahrheitssuche einfach mal nach Schweden. In Schweden ist bekanntermaßen Vieles anders, die Möbel, die Autos, das Essen, und Asperger-Kinder können sehen, was sonst niemand sieht. Und offenbar auch die „Flüchtlinge“ (die das Land so gerne loswerden möchte) sind ganz anders.

Denn durch sie und die Migranten, die es nach Schweden zieht, sieht sich das nordische Königreich mit einer Flut von Ausländern aus gewissen Ländern konfrontiert, die zu erheblicher Gewalt und Kriminalität führen. Längst hat selbst die Feuerwehr Angst in einige Stadtteile zu Einsätzen vorzudringen, weil dort ganz andere das Sagen haben.

Natürlich wird das im Gutmenschenland Schweden auch nicht offen gesagt, mehr noch, es wird versucht, eine Zensur auszuüben, aber wer genau hinschaut oder sich auch als Besucher ein wenig in Schweden auskennt, wie der Autor, weiß schnell Bescheid, wie Schweden „funktioniert“.

Wird also ein Stadtteil genannt, und man war vielleicht einmal in der Gegend, weiß man sofort, was Sache ist und wer sich da „vergnügt“.

Vor ein paar Tagen wollte die schwedische Polizei eine Liste öffentlich machen, auf der die aktuelle Situation dargestellt werden sollte, also die Namen der Stadtteile genannt werden, die als „No-Go-Areas“ gelten oder als „gefährlich“ betrachtet werden, man also auch besser meiden sollte.

Die Stadtverwaltung von Linköping im mittelschwedischen Östergötland zum Beispiel aber, deren Stadtteil Skäggetorp es auf die No-Go-Area-Liste geschafft hatte, wollte die Veröffentlichung verhindern, berichtet der schwedische Rundfunk SVT. Stadtrat Nikolas Borg schimpfte: „Die Liste dämonisiert das Viertel und schafft erst Unsicherheit“.

Davon ließ sich die Polizei jedoch nicht abhalten. „Uns ist es wichtig, die Fakten transparent darzulegen, um dann gemeinsam mit den betroffenen Bereichen dagegen angehen zu können“, so Mats Löfving von der Polizei.

Die Kommunen sorgen sich wohl um ihren Ruf, darum, dass Investoren einen Bogen um sie machen könnten und dass auch Besucher lieber fernbleiben.

Auffällig ist, dass auch kleinere Kommunen in der Liste enthalten sind, nicht nur Städte wie Stockholm und Södertälje, Göteborg oder Malmö. Auch zu finden auf der Liste des Versagens des Staates ist das kleine Kristianstad, ein 40.000-Einwohner-Städtchen im Nordosten der Provinz Skane, das Urlauber passieren, die von den südschwedischen Fährhäfen Trelleborg oder Ystad zum Beispiel zur Insel Gotland wollen. Sie fahren am No-Go-Bezirk Charlottesborg unmittelbar vorbei.

PI-NEWS-Service für Schwedenreisende
Als Service für die Leserinnen und Leser dieses Blogs, die vielleicht in diesem Jahr noch nach Schweden zum Urlaub reisen wollen, veröffentlicht PI-NEWS hier die amtliche Liste der schwedischen Polizei über die Problemregionen im Land, damit Reisende gewarnt sind.

Gefährliche Gebiete (Quelle: SVT Nyheter):
Fröslunda, Eskilstuna
Klockaretorpet, Norrköping
Lagersberg, Eskilstuna
Navestad, Norrköping
Rannebergen, Göteborg
Skogås, Huddinge
Vårby, Huddinge
Älvsjö / Solberga, Stockholm
Andersberg, Halmstad
Brandbergen, Haninge
Bredäng, Stockholm
Bäckby, Västerås
Charlottesborg, Kristianstad
Edsberg, Sollentuna
Finnsta, Upplands Bro
Gamlegården, Kristianstad
Hagsätra / Rågsved, Stockholm
Hisings Backa, Göteborg
Hässelby / Vällingby, Stockholm
Råslätt, Jönköping
Skiftinge, Eskilstuna
Sångvägen, Järfälla
Termovägen, Järfälla
Vårberg, Stockholm
Östberga, Stockholm
Jordbro, Haninge
Kronogården / Lextorp / Sylte, Trollhättan
Storvreten / Tumba

Risikobereiche:
Gårdsten, Göteborg
Holma / Kroksbäck / Bellevuegården, Malmö
Oxhagen / Varberga, Örebro
Süden, Helsingborg
Tjärna Ängar, Borlänge
Tureberg, Sollentuna
Dalhem / Drottninghög / Fredriksdal, Helsingborg
Fornhöjden, Södertälje
Hovsjö, Södertälje
Rissne / Hallonbergen, Sundbyberg

Besonders gefährliche Gebiete:
Araby, Växjö
Bergsjön, Göteborg
Husby, Stockholm
Rinkeby / Tensta, Stockholm
Skäggetorp, Linköping
Südliches Sofiel und Malmö
Alby, Botkyrka
Biskopsgården, Göteborg
Fittja, Botkyrka
Gottsunda, Uppsala
Hallunda / Norsborg, Botkyrka
Hammarkullen, Göteborg
Hjällbo, Göteborg
Hässleholmen / Hulta, Borås
Karlslund, Landskrona
Lövgärdet, Göteborg
Norrby, Borås
Nydala / Hermodsdal / Lindängen, Malmö
Rosengård, Malmö
Tynnered / Grevegården / Opaltorget, V Frölunda
Vivalla, Örebro
Ronna / Geneta / Lina, Södertälje
(pi-news.net)

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