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"Sonnenschein" in Spaichingen für mehr kleinste Kinder

Trotzdem kann Stadt ab 2013 einklagbare Unterbringung nicht voll bieten

Der städtische Kindergarten bekommt einen Anbau für weitere Plätze zur Betreuung  kleinster Kinder.
(tutut). Die Stadt Spaichingen schafft mehr Kindertagesstätten-Plätze. Hierfür bekommt der städtische Kindergarten "Sonnenschein" einen Anbau, der rund 612 000 Euro kostet. . Für jeden der zehn Plätze bekommt die Stadt jeweils 12 000 Euro. Zuschuss. Entegen der Planung von Architektin Pieper plädierte der Gemeinderat gegen ein Flachdach, zumal der Kindergarten in der Nähe der Flachdach-Schillerschule ein normales Dach hat. Auch mit dem weiteren Ausbau der Kindertagesstätten-Plätze wird die Stadt  nicht die Zahl der erforderlichen Kita-Plätze stellen können, die ab 2013 einklagbar sind, denn Ab August 2013 haben Kinder unter drei Jahren einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz, denn ab August 2013 haben Kinder unter drei Jahren einen Rechtsanspruch darauf..
Laut Hauptamtsleiter Kapp müsste die Stadt zum Stichtag rund 116 Kitaplätze für drei Jahrgänge anbieten, das sind die vorgeschriebenen 35 Prozent der betroffenen Kinder. Maximal komme sie aber nur auf 81 bei zwei eingerechneten Jahrgängen.  Momentan gebe es 40 Plätze, mit dem Anbau dann 50, weitere 10 wären sinnvoll. Hinzu kämen die vorhandenen rund 15 Kindertagesplätze. Die Frühkindbetreuung, so der Bürgermeister, entwickele sich auch zu einem wichtigen Standortvorteil einer Gemeinde.
Klar sprach sich das Gremium gegen die Unterbringung der zu erneuernden Lehrküche der Schillerschule in dem Anbau aus. Die Küche, die auch von der VHS benutzt wird, und deren Erneuerung über 300 000 Euro kostet, soll im Bereich der Schillerschule bleiben. Die Architektin kritisierte im Zusammenhang mit der Anbauplanung einige nachteilige bauliche Strukturen des Kindergartens.
Durch den Kindergartenanbau gehen auch ein paar Parkplätze verloren. In diesem Zusammenhang wies Bürgermeister Schuhmacher darauf hin, dass die Parksituation bei der Schillerschule ins Auge gefasst werden müsste nicht zuletzt auch aufgrund erheblcher Beschwerden von Anwohnern insbesondere durch Veranstaltungen in der Sporthalle der Schillerschue, aber auch durch den Kindertransport der Eltern.
 
 
 
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