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Sonntag, Leute!12.9.21

 

Wow! Da werden linksgrüne Kirchen aber Masken fallen lassen und zu sich selber Abstand halten.
Martin Luther sagt

Wir sind allzulang genug deutsche Bestien gewesen, die nicht mehr können, denn kriegen und fressen und saufen. Lasst uns aber einmal die Vernunft brauchen, dass Gott merke die Dankbarkeit seiner Güter.

Man muss nicht die Buchstaben in der lateinischen Sprache fragen, wie man soll
Deutsch reden, sondern man muss die Mutter im Hause,
die Kinder auf der Gasse, den gemeinen Mann auf dem Markt drum
fragen und denselbigen aufs Maul sehen, wie sie reden, und
danach dolmetschen, so verstehen sie es denn und merken, dass
man Deutsch mit ihnen redet.

Wenn der Bürgermeister seine Pflicht tut, werden kaum vier da sein, die ihn mögen.

Eine Lüge ist wie ein Schneeball; je länger man ihn wälzt, je grösser wird er.

Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang, der bleibt ein Narr sein Leben lang.

Pfaffen sollen beten und nicht regieren.

Für die Toten Wein, für die Lebenden Wasser: Das ist eine Vorschrift für Fische.

Es ist ein überaus gerechtes Gesetz, dass die Zauberinnen getötet werden.

Woran du dein Herz hängst, das ist dein Gott.

Von Arbeit stirbt kein Mensch, aber von Ledig- und Müßiggehen kommen die Leute um Leib und Leben; denn der Mensch ist zum Arbeiten geboren wie der Vogel zum Fliegen.

Wer im zwanzigsten Jahr nicht schön, im dreißigsten nicht stark, im vierzigsten nicht klug, im fünfzigsten nicht reich ist, der darf darauf nicht hoffen.

Furcht tut nichts Gutes. Darum muss man frei und mutig in allen Dingen sein und feststehen.

Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil.

Wer kein Geld hat, dem hilft nicht, dass er fromm ist.

Armut ist in der Stadt groß, aber die Faulheit viel größer.

Auf dieser Welt muss entweder bald gestorben oder geduldig gelebt werden.

Der Mensch bleibt närrisch bis ins vierzigste Jahr. Wenn er dann anfängt, seine Narrheit zu erkennen, ist das Leben schon dahin.

Welt ist Welt; sie liebt weder die Gerechtigkeit noch duldet sie sie.

Die Welt will betrügen oder betrogen werden, darum hat die Welt mit der Wahrheit nichts zu schaffen.

 

 

 

 

 

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