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Stuttgart: Totale Vielfalt ausgerufen

Fritz Kuhn-Stadt wird jeden Tag ein Stück bunter

In Stuttgart wurde in den Monaten November und Dezember die totale Vielfalt ausgerufen. In 220 öffentlichen Einrichtungen, den Medien, Theater, Kinos, Geschäften und bei 100 Veranstaltungen wurde auf die Bürger ideologisch eingeprügelt.

Getragen wurde die Offensive von politisch links bis linksradikal stehenden Organisationen, wie die vom Verfassungsschutz beobachteten VVN-BdA (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten), Parteien wie den Grünen, diversen kirchlichen Organisationen und Gemeinden. Reden hielten etwa der Grüne OB Fritz Kuhn und die in die Schlagzeilen gekommene Landtagspräsidentin Muhterem Aras, ebenfalls Grüne.

Vielfalt in Form des Asylrechts, anderer hier eingewanderter Kulturen und Religionen und das Tragen des Kopftuchs wurde durch die Initiatoren zu einem Menschenrecht erhoben.

In manipulativer Art und Weise wurde in einer in der ganzen Stadt ausgelegten „Vielfalt“-Zeitung behauptet, dass nur durch Vielfalt „das gesellschaftliche Zusammenleben Bestand haben“ könne. Vielfalt wurde immer in Bezug mit Menschenrechten genannt.

Die Vereinten Nationen und die Menschenrechtskonvention wurden außerdem herangezogen, um die Bemühungen hin zur totalen Vielfalt zu rechtfertigen.

Das ideologische Ziel war somit klar umrissen. Der Begriff „Vielfalt“ wurde in einen Gleichklang mit dem Wort „Menschenrecht“ gebracht. Und wer kann was gegen Menschenrechte haben?

So konditioniert wird der Stuttgarter in Zukunft den Begriff „Vielfalt“ unterbewusst auf die gleiche Ebene zu „Menschenrechten“ setzen und werten. In der Konsequenz werden so manipulierte Bürger, die Kritiker des Vielfaltswahns, als Gegner von Menschenrechten ausmachen. Eine sachliche Diskussion darüber, ob die so definierte und in unser Land einströmende „Vielfalt“ unser kulturelles, religiöses und gesamtgesellschaftliches Erbe bedrohen kann, wird dann nicht mehr möglich sein.

Eine vertiefende Spaltung der Gesellschaft ist die Folge. Eine Einteilung von Menschen, die Vielfalt pauschal gut heißen und Bürgern, die „Nazi“ genannt werden dürfen, weil sie gegen die Neudefinition des Sammelbegriffs „Menschenrechte/Vielfalt“ sind. Im Folgenden eine Dokumentation der Propaganda außerhalb und innerhalb öffentlicher Gebäude und in Stuttgarter Geschäften....Über dem schwer bewachten Weihnachtsmarkt prangt das Propaganda-Banner und wirbt für „Vielfalt“...Polizisten mit Maschinengewehren und Polizeiautos an allen Zugängen als Barrieren gegen „LKW-Angriffe“...Folgen der neuen Vielfalt zeigt nicht nur das veränderte Sicherheitskonzept, sondern auch ein Gang über den Marktplatz: Halal-Rindswurst für die Neubürger.

Aber auch in anderen Aktionen findet sich der Wahn zur zerstörerischen Vielfalt und dem Zwang alles „bunt“ zu machen wieder. In der „87 Barbecue & Bar“ in Stuttgart-Bad Cannstatt liegt beispielsweise ein Pro-Flüchtling Flyer in Massen aus:...Am Lindenmuseum steht ein großes „Welcome“-Banner flankiert von Portraits von Afrikanern und Indern. Die Museumsleitung sicherte vor kurzem in unterwürfiger Weise einer erbosten und nach Reparationszahlungen verlangenden Afrikanerin, die durch das Museum streifte zu, dass jedes Exponat, das angeblich nicht rechtmäßig erworben wäre, selbstverständlich wieder nach Afrika zurückgebracht werde. „Wir mögen´s bunt“ verkündet ein weiteres Banner neben dem „Studierendenwerk“ in der Rosenbergstraße, und so wird das Gebäude dann auch entsprechend verunstaltet..

Die Tinte war noch nicht trocken, so konnte man kurz nach Unterzeichnung des Migrationspaktes in Marrakesch auch schon UN-Aktivisten auf der Stuttgarter Haupteinkaufsmeile Königsstraße entdecken, wo sie für die Flüchtlingshilfe Gelder einsammelten, damit bis zum Familiennachzug auch jeder der Einreisewilligen gut versorgt ist.

So wird Stuttgart jeden Tag ein wenig bunter und vielfältiger und damit auch die Probleme in der Südwestmetropole. Dass hier momentan in Folge der tolerierten „Vielfalt“ immer mehr Moscheen aus dem Boden sprießen, darüber berichtete PI-NEWS vor kurzem hier. Wie mit Andersdenkenden tatsächlich umgegangen wird, und dass es da mit der Vielfalt bezüglich des Tolerierens unterschiedlicher Meinungen dann doch nicht so weit her ist, erlebten die Gegner des Migrationspaktes Anfang Dezember durch tieffliegende Bänke auf Autos und körperliche Attacken. Zudem wurde vor wenigen Tagen dem AfD-Bundestagsabgeordneten Dr. Dirk Spaniel das Vortragen einer Weihnachtsgeschichte auf einem Stuttgarter Weihnachtsmarkt per Hausverbot untersagt.
(pi-news.net)

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