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Tatsachen auf dem Kopf gestellt

CSU-Politiker Weber gibt AfD Mitschuld an Judenhass-Demos

Von MANFRED W. BLACK

Auf besonders makabre Art hat der stellvertretende CSU-Vorsitzende Manfred Weber öffentlich versucht, die Tatsachen zu den jüngsten islamischen Judenhass-Demonstrationen in Deutschland auf den Kopf zu stellen. Der Europaabgeordnete und Sprecher der „Europäischen Volkspartei“ hatte am Wochenende die AfD als mitverantwortlich für die militanten anti-israelischen Moslem-Demonstrationen bezeichnet.

Ein tief verlogener Fehltritt des „Christdemokraten“. Ist doch gegenwärtig die AfD – wenn man vielleicht teils von der FDP absieht – die einzige Partei im Deutschen Bundestag, die sich immer wieder ohne Wenn und Aber demonstrativ hinter die Verteidigungspolitik Israels gestellt hat.

Wie immer man auch grundsätzlich zur AfD steht: Diese Partei ist nie müde geworden, die linken NGOs unmissverständlich an den Pranger zu stellen, die die „vielfältigen“ Aktionen der Terrororganisationen Hamas und Dschihad materiell und medial seit vielen Jahren unterstützen.

Jörg Meuthen: „Manfred Webers Antisemitismus-Unterstellungen sind schäbig!“
AfD-Bundessprecher Jörg Meuthen wies die Vorwürfe Webers gegen die AfD scharf zurück. Gegenüber der Wochenzeitung Junge Freiheit erklärte Meuthen: „Während meine Partei fest und in aller gebotenen Klarheit an der Seite der Juden in Deutschland und Israels steht, vertritt Herr Weber jene Partei, die den derzeit sich Bahn brechenden aggressiven Antisemitismus durch ihre vollkommen unverantwortliche Politik der Öffnung der Grenzen 2015 im Zuge der Asylkrise für illegale Massenmigration überhaupt erst massiv ermöglicht hat.“

Die Unterstellungen Webers, die AfD befeuere Antisemitismus, seien schäbig, so Meuthen, der wie Weber im EU-Parlament sitzt. Hätte er Rückgrat, gestünde Weber das Versagen seiner Partei ein und würde „die Bevölkerung um Verzeihung für diese Auswüchse der Merkel’schen Politik bitten, statt die Schuld für diese Zustände auch noch auf andere abzuwälzen zu versuchen“.

Ethnische Hintergründe werden verschwiegen
In den bundesdeutschen Medien wurde zwar über zahlreiche anti-israelische und aggressive Demonstrationen berichtet. Dass auf diesen militanten Veranstaltungen offensichtlich ganz überwiegend Araber aufgetreten sind, wird jedoch von fast allen Radios, TV-Veranstaltungen, Zeitungen und Nachrichtenagenturen – wenn überhaupt – nur am Rande erwähnt.

Offensichtlich soll der Bürger hierzulande nicht beunruhigt werden – und nicht auf die Idee kommen, dass auch in Deutschland eine Islamisierung eingesetzt hat, deren Folgen schon jetzt nicht mehr eingeschätzt werden können.
(pi-news.net)

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