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Quo vadis Spaichingen? Was für eine Fete am Sonntagabend: Dorf feiert  Sieg  gegen die Stadt.  Bürgermeister der Verwaltungsgemeinschaft Spaichingen gratulieren ausgelassen ihrem Dorfkollegen Markus Hugger aus Immendingen, welcher  den Amtsinhaber Hans Georg Schuhmacher aus dem Spaichinger Rathaus verdrängt hat.  Haben sie im Eifer des Gefechts alle Warnungen in den Wind geschlagen  und eine  regelrechte  Corona-Party  gefeiert,  wie sie gerade in Berlin Mode sind trotz entsetzer Wissenschaftler? Nach Corona die Sintflut? Als es um die bestmögliche Gesundhetsversorgung der Bevölkerung ging, sind solche Bürgermeisterzusammenballungen nicht bekannt geworden.  Ist die Schließung des Krankenhauses in Spaichingen etwa auf  Zustimmung auch der Bürgermeister der VG gestoßen, obwohl dies nachteilig die ganze Bevölkerung des Kreises trifft?  Maßgeblich an diesem Beschluss beteiligt ist ja der so von den Dorfbürgermeistern Gefeierte als Vorsitzender der größten Fraktion im Kreistag, der CDU. Abgesehen davon, dass die Bürgermeister mit ihrer Feier der Bevölkerung in der Corona-Politik-Krise ein denkbar schlechtes Beispiel für Fehlverhalten abgeben, müssten Huggers Wähler in Spaichingen nun innehalten: Was haben sie gewollt, was bekommen sie? Spaichingen hat im 19. Jahrhundert schon einmal alle Hebel bis hin zum König in Bewegung  gesetzt, um nicht  zum Dorf herabgestuft zu werden, führten die Bürger  doch schon Jahre die Bezeichnung Oberamtsstadt im Schilde.  Sie versprachen sogar, Mauern und Tore zu errichten, wenn es der Stadtbezeichnung diente, in einer Zeit, da diese überall verschwanden. Schließlich geruhte der König, dem Drängen der Spaichinger 1828 nachzugeben.  Steht nun wieder Dorfleben vor der Tür?  Niveau ist keine Hautcreme!

Vom König auf den Weg gebracht:  die Stadt Spaichingen. Wo geht's jetzt hin?

(tutut) - Humor hat sie ja, die Kirche. Darauf muss erst mal jemand kommen: "Seelsorgeeinheit passt sich der 'Corona-Lage' an - Gottesdienste feiern, aber sich großzügig im Kirchenraum verteilen - pm - Die Seelsorgeeinheit 'Oberer Heuberg' passt sich ebenfalls an die Vorsorgemaßnahmen vor dem Corona-Virus an. Pfarrer Johannes Amann informierte die Gemeinden über konkrete Schutzmaßnahmen".  Hier wird der Virus platziert. Wo ist das Gottvertrauen geblieben? War nicht schon immer mehr als genug Platz in Kirchen, um ganze Bänke unter Besuchern aufteilen zu können? Corona, Corona, Corona. In der Offenbarung heißt es: "Sei getreu bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben" mit dem Versprechen "Ich komme bald; halte, was du hast, dass niemand deine Krone nehme!" Wer sagt denn, dass Glauben nicht auch Heuberge versetzt? Mutig, mutig, liebe Brüder! In Amerika hatte Trump den Sonntag zum Nationalen Gebetstag erklärt. Kann von ihm nicht mehr gelernt werden als von Papst oder gar Merkel? Etwas weniger Fakes und mehr Fakten täten Zeitungen gut, welche die Gewohnheit angenommen haben, Nachrichten hinterherzulaufen und dann anzupassen an das  Zeitgespenst. Klingt ein Leidartikel nicht wie ein verspäteter Witz, wie ein Kalauer, wenn Drehhofer  als Scherzartikel dient: "Der Schutz der Bürger geht vor". Seit wann so plötzlich? Dabei geht er nur nach als williger Knappe einer Dona Quijote. Wenn sie schon nicht die Welt retten können, dann wenigstens "Europa". Obwohl, das hilft sich längst selbst, während Deutschland handelt  wie eine stehengebliebene Uhr aus grauer DDR-Zeit. Merkel  und ihre Kamarilla haben die Amtseide abgelegt und finden sie nicht mehr. Ihre kommunistischen linksgrünen Lagerfeuer sind mit einem Schlag verlöscht. Schreibende Aktivisten  sagen noch immer die Zeit an nach Sonne und Wind: "Nicht nur Seehofer selbst fragt sich, warum die Europäische Union nicht geschlossen und koordiniert vorgeht. Tatsächlich gibt sie dieser Tage kein sonderlich gutes Bild ab – weder in der Frage der Flüchtlingspolitik und dem Umgang mit den in der Türkei gestrandeten Menschen noch aktuell in Sachen Corona". Es war einmal ein Märchen. Und da sie nicht gestorben sind, erzählen sie es immer wieder neu von hinter der Dornröschenhecke. "Seehofer musste im Alleingang handeln". Wenn das nicht die Krönung ist! Dieser setzt die CDU noch eine auf: "CDU verschiebt Nominierung der Landtagskandidaten". Worauf soll Guido Wolf nun warten? Auf Godot? Er ist doch allein zu Haus. Oder auf dem Qualitätswanderweg wie Aktivisten im Qualitätsjournalismus. Sowas hält das Volk noch aus. Es hat Geduld mit seinen Politikern. Nur in Spaichingen nicht. Die Ersatzwahl von Schuhmacher zu Hugger  im Bergrennen ums Hospiz wird nun  alles besser machen. Denn gut ist nicht gut genug. Die nächste Bilanz wird es zeigen. Wer sagt der Redaktionsleiterin  wie sie Jubel über die Bürgermeisterwahl in eigene Worte zu fassen hat? Vielleicht dass Rathaus Immendingen, das ein Bild des Kandidaten lieferte?  Hat's ihr die Sprache verschlagen? Was bleibt denn noch, wenn bei Phönix aus der Asche der CDU die  Urne kindisch durchdreht:  "'Es ist für mich wie Ostern, Weihnachten, Geburtstag – alles zusammen', sagte ein Bürger. 'Mir fehlen die Worte', ein anderer".  Spaichingen hat gewichtelt, der Nikolaus macht den Osterhasen. Da geht's ihm wie "Presse", die nicht mehr kommentieren kann, wenn's 18 Uhr geschlagen hat.  Ein schwaches Bild für eine Zeitung mt Anspruch auf "Qualitätsjournalismus". Ob sie das erklären kann?  Sie sie ist jung und blond und lächelt den Leser an: "'Angst macht Menschen egoistisch' - Die Psychologin Zrinka Sosic-Vasic erklärt, was hinter Hamsterkäufen und Ausgrenzung Infizierter steht - Eine Analyse unserer dünnheutigen Zivilisation". Sie ist Priv.-Doz. Dr. und "Institutsleitung, Aus- und Weiterbildungsinstitut für Verhaltenstherapie, Universitätsklinik Ulm, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie". Trulala! Zivilisationen kommen ud gehen, das bringen Barbaren so mit sich. Angst essen auch Seelenklempner auf. Seneca sagte ohne akademisches Zeitungsgedöns vor 2000 Jahren: "Alles, worüber wir seufzen sind Tributzahlungen an das Leben. Hoffe nicht darauf, davon befreit zu werden, und verlange es auch nicht!"

Bärenthal
Gruppen für Heuberg-Wanderpokal ausgelost
Das Los hat entschieden. Die Gruppen stehen fest. Damit steht dem Heuberg Wanderpokal nichts mehr im Weg. Denn: Am vergangenen Freitag haben die Vereinsvertreter der neun beteiligten Mannschaften aus den Heuberggemeinden die Auslosung der Gruppen im Sportheim des SV Bärenthal durchgeführt. Bereits zum sechsten Mal ist der SV Bärenthal Veranstalter und Ausrichter des Heuberg Wanderpokals am Pfingstwochenende – zuletzt 2010. ..-
(Schwäbische Zeitung. Sport und Zeitung nehmen die Realität nicht zur Kenntis. Schon mal was von Corona gehört?)

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NACHLESE
Die Schieflage im deutschen Bildungssystem
Blaukittel kleidet auch gut
Deutschland wandelt sich zum Land der Pseudo-Akademiker. Der „Bachelor“ zertrümmert das vielfach gepriesene und weltweit als Vorbild angesehene System der beruflichen Bildung „Qualified in Germany“. Zudem mangelt es an konsequenter Bildungsberatung.
Ein Kommentar von Josef Kraus
...Jeder Bachelor fühlt sich als Akademiker, und jeder Master als „Wissenschaftler“....Die Schieflagen im deutschen Bildungswesen werden damit aber immer krasser, und die Fachkräftelücke immer größer. 1996 gab es in Deutschland 267.000 Studienanfänger, jetzt sind es fast doppelt so viele, nämlich 510.000. Seit 2014 haben wir pro Jahr zudem mehr Studienanfänger als junge Leute, die eine Berufsausbildung anfangen. 2,9 Millionen Studenten bevölkern mittlerweile Deutschlands Hochschulen. Und: Derzeit haben wir 330 Berufsbildungsordnungen und 18.000 Studienordnungen.Bezeichnenderweise finden diese Expansionen vor allem in den „Diskussions“-Wissenschaften statt – darunter an rund 250 Gender-Professuren, die eher eine Beschäftigung im öffentlichen Dienst oder bei staatlich alimentierten Nichtregierungsorganisationen (NGOs) garantieren...Deutschland ist längst kein Zielland für Hochqualifizierte. Eine überbordende Bürokratie, hohe Sozialabgaben und Steuern, die im Zuge der „Klimapolitik“ immer noch weiter erhöht werden, schrecken Leistungsträger ab. Ob auch das miefige politische Klima in Deutschland ein Grund für den „braindrain“ ist, mag offenbleiben.
Deutschland ist für Leistungsträger jedenfalls wenig attraktiv. Ob das Heer an Pseudo-Akademikern dies zu kompensieren vermag, darf mit Fug und Recht bezweifelt werden.
(Junge Freiheit. Gender-Blender als Marketender auf dem kommunistischen Tender grünroter Loks.)
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Bürgermeisterkandidat Ozan Iyibas will BPE-Fragenkatalog nicht beantworten
Neufahrn: CSU-Alevit verweigert Fragen zum Politischen Islam
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Bevor wir mit der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) unsere Kundgebung am vergangenen Freitag in Neufahrn begannen, versuchte ich als Journalist für PI-NEWS ein Interview mit dem alevitischen CSU-Bürgermeisterkandidaten Ozan Iyibas über den Politischen Islam zu führen und ihm den Fragenkatalog der BPE zu übergeben, der moslemischen Bewerbern um ein politisches Amt in ganz Deutschland vorgelegt wird (Video oben). Aus guten Gründen, denn der Politische Islam fordert schließlich die Vorrangstellung des islamischen Gesetzes, der Scharia, über allen von Menschen gemachten Gesetzen.Jeder Moslem, der in unserem Land Verantwortung in einem politischen Amt übernehmen möchte, sollte sich daher klar vom Politischen Islam distanzieren. Zudem erklären, dass die Scharia in unserem Land keine Gültigkeit besitzt und niemals besitzen darf, der Koran kein Befehlsbuch sein darf und unser Grundgesetz über allem steht, was es an Bestimmungen im Politischen Islam gibt. Religion und Staat müssen strikt getrennt sein, jetzt und für alle Zeiten.Ozan Iyibas weigerte sich aber, den Fragenkatalog anzunehmen und wollte auch kein Statement zum Politischen Islam abgeben. Das kann mehrere Gründe haben: So wollte er es sich wohl nicht mit den moslemischen Wählern in Neufahrn verderben, um deren Stimmen er bei der Kommunalwahl mit Sicherheit als türkischstämmiger Alevit buhlte. Er könnte auch aus der CSU-Zentrale in München die Ansage bekommen haben, mit mir als CSU-Aussteiger, der dafür als Quittung in Bayern die Verfassungsschutzüberwachung aufgebrummt bekam, kein Gespräch zu führen. Ich hatte Iyibas zwei Wochen vor unserer Kundgebung per email das Angebot unterbreitet, sich mit uns vor Ort auszutauschen, was er aber nicht beantwortete.Iyibas dürfte mittelfristig eine andere Quittung für seine Verweigerungshaltung bekommen. Jeder Moslem, der sich nicht klar gegen den Politischen Islam positioniert, steht im Verdacht, langfristig die Bildung eines Islamischen Staates mit der Scharia als Gesetz im Kopf zu haben. Die Verpflichtung eines jeden Moslems auf die Scharia und auf die „göttlichen“ Bestimmungen des Korans ist durch den Politischen Islam unumstößlich festgelegt. Die Ablehnung der Demokratie ebenso, denn es gelten die von Allah erlassenen Gesetze, die zweifelsfrei über allen in Parlamenten verabschiedeten Gesetzen stehen.Bei der Bürgermeisterwahl hatte Iyibas mit 21,76% klar das Nachsehen gegen den Grünen Bürgermeister Franz Heilmeier, der mit 50,65% die absolute Mehrheit erreichte.Für uns ergaben sich in Neufahrn an den Parteiständen aber andere hochinteressante Gespräche: So versuchte uns ein Linker, der die Fahne der vom Verfassungsschutz überwachten „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes–Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten“ trug, eine extremistische Grundhaltung zu unterstellen.Ein anderer Linker verfolgte mich auf Schritt und Tritt mit seinem Plakat „Hass tötet“ und behauptete, dass ich mit meiner faktischen Aufklärung über den Politischen Islam den psychopathischen Killer von Hanau angestiftet hätte. Zudem beleidigte er mich als „Nazi“ und „Faschist“. Später stellte es sich heraus, dass es sich um einen Kandidaten der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ in Neufahrn handelt, der bei der Wahl für den Gemeinderat auf Listenplatz 3 stand. Sein Name: David Rusic. Sehr positiv hingegen verlief das Gespräch mit einem türkischstämmigen Migranten, der sich klar gegen den Politischen Islam aussprach. Er stimmte unseren Positionen zu, dass es eine strikte Trennung von Staat und Religion geben und der Politische Islam verboten werden müsse. Die Bürgerbewegung Pax Europa wird weiter alles tun, um diese existentiell wichtigen Maßnahmen von den politischen Verantwortlichen zu fordern. Zudem werden wir moslemische Politiker und Funktionsträger immer wieder mit dem Fragenkatalog zum Politischen Islam konfrontieren.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Kirchen machen Politik und gehen damit unter.Und die Politik macht Kirche und geht damit ebenfalls unter.
(Peter Hahne, Interview Tichys Einblck)
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Achgut.tv
Broders Spiegel: Was ist wichtig und was nicht
Video. Vielleicht muss einmal eine solche Krise kommen, um den Leuten klar zu machen, worauf es ankommt, was wichtig und was nicht wichtig ist. Und wir haben viel Zeit mit völligen Unwichtigkeiten vertan. Ich gehe auch jede Wette ein, dass es keine Urteile über die Luftverschmutzung geben wird, die die Leute zwingen werden ihre Diesel-Autos zuhause stehen zu lassen. Das und vieles andere in dieser Richtung ist passé.
(achgut.com. Merkels Kartenhaus mit Marx-Kapelle ist eingestürzt.)

Johannes Eisleben
Corona könnte den Schuldenturm kippen
Es ist überhaupt keine Frage mehr, ob der Corona großen wirtschaftlichen Schaden anrichtet, sondern lediglich wie groß dieser Schaden sein wird. Und ob man ihn begrenzen kann. Die gegenwärtige Situation könnte eine unangenehme Kettenreaktion auslösen. Welche Mechanismen kommen da in Gang? Gibt es Gegenmittel? Und so etwas wie Licht am Ende des Tunnels? Eine Analyse.
(achgut.com. Wer die Schlechtesten statt die Weisen in die Politik schickt, erntet, was er nicht will.)

Professor Kekulé bei Anne Will: Es wurde wahnsinnig viel Zeit verschlafen
Viel Zeit verschlafen hätten unsere Regierungs-Strategen im europäischen Konzert, sehr spät Schulen und Kitas dicht gemacht, statt schon, als die Kinder aus den Ferien wiederkamen (und den Virus mitbrachten), zu reagieren. Ein einziges Kind könne 3.000 Menschen infizieren, das nenne sich exponentielles Wachstum.
VON Stephan Paetow
sehr spät Schulen und Kitas dicht gemacht, statt schon, als die Kinder aus den Ferien wiederkamen (und den Virus mitbrachten), zu reagieren. Ein einziges Kind könne 3.000 Menschen infizieren, das nenne sich exponentielles Wachstum. Nun aber stehen wir „an der letzten Verteidigungslinie“ und können nur noch unsere Krankenhäuser vorbereiten auf das, was kommt..
(Tichys Einblick. Warum werden Versager noch immer weiterbeschäftgt?)

Gesundheitsamt und Lufthansa unerreichbar
Dritter FDP-Bundestagsabgeordneter positiv auf Covid-19 getestet
Von Redaktion
Nach Alexander Lambsdorff und Hagen Reinhold jetzt auch Thomas Sattelberger....
Vorwürfe machte Sattelberger dem Gesundheitsamt und der Lufthansa: Er habe versucht, das Gesundheitsamt zu erreichen, um weitere Informationen zu erhalten. Allerdings habe er telefonisch niemand erreichen können. Der Lufthansa habe er versucht mitzuteilen, auf welchem Platz er bei seinem Heimflug von Berlin gesessen habe – damit Personen, neben denen er gesessen habe, ausfindig gemacht und gewarnt werden könnten. Auch hier habe er niemand erreichen können, die Telefonleitung sei dauerbesetzt gewesen....
(Tichys Einblick. In der Lindner-Partei ist schon lange der Wurm.)

So ein Zirkus!

Corona-Risikogebiete
Bundesregierung verzichtet auf Quarantäne für Reisende
Die Bundesregierung verzichtet trotz der Corona-Pandemie weiter auf Quarantäne-Maßnahmen für Reisende aus China, Italien und dem Iran. Aufgrund des am 20. März beginnenden iranischen Neujahrsfests reisten derzeit besonders viele Menschen aus dem Land zu Verwandten nach Deutschland, berichtete der WDR.
(Junge Freihet, Wann verzichtet Deutschland auf Merkel?)

Merkel-Deutschland im Jahre 2020
Zensur: Ex-VS-Chef darf nicht vor angehenden Schlapphüten sprechen
Von TORSTEN GROß
Dr. Hans-Georg Maaßen ist als Fachanwalt für öffentliches Recht, Presse- und Medienarbeit sowie für politische Kommunikation bei der renommierten Kölner Rechtsanwaltskanzlei von Prof Dr. Ralf Höcker tätig und zählt zu den bekanntesten Experten im Bereich der Inneren Sicherheit und der geheimen Nachrichtendienste. Seine Qualifikation: Der promovierte Jurist war von 2012 bis zu seiner Versetzung in den einstweiligen Ruhestand im November 2018 Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV). Jetzt wurde bekannt, dass Maaßen als Referent für die nächste Generation von Schlapphüten für den Bundesnachrichtendienst (BND) nicht erwünscht ist.An der Hochschule für öffentliche Verwaltung des Bundes (Fachbereich Nachrichtendienste) im Herzen Berlins wird der Nachwuchs an BND-Agenten ausgebildet. Martin Wagener, Professor für Internationale Politik an dieser Hochschule, bildet die angehenden Schlapphüte aus und hat im Rahmen seiner Lehrfreiheit einen Vortrag zum Thema »Gute Nachrichten, schlechte Nachrichten – Zum professionellen Umgang mit Open Source Intelligence« geplant.Als Referent war der ehemals langjährige Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Dr. Hans-Georg Maaßen, geladen.Für öffentliche Lehranstalten in Deutschland gilt unter normalen Voraussetzung eine politische Neutralitätspflicht – normalerweise.Als Prof. Martin Wagener seinen geplanten Vortrag nebst Referenten vorschriftsmäßig bei seiner Hochschulleitung angemeldet hatte, kam hingegen prompt die Absage.Zur Begründung wurde der Lehrkraft mitgeteilt, dass nur noch Wissenschaftler als externe Referenten zugelassen seien.Ausnahmegenehmigungen seien möglich. Diese wurde im Fall von Dr. Maaßen allerdings mit deutlichen Worten verweigert. Besonders brisant: Es ist nicht das erste Mal, dass Wagener ein Vortrag untersagt wird. Mitte 2019 war eine freie Diskussion mit Journalisten für die angehenden Spione »zu brisant«.Professor Martin Wagener hat jetzt auf seiner Internetseite ausführlich zu diesem Vorgang Stellung bezogen. Er schreibt: »Anfang Februar 2020 habe ich Dr. Hans-Georg Maaßen angeschrieben und gefragt, ob er als Gastreferent in meinem Seminar zur Verfügung steht. Wir haben uns dann schnell auf das folgende Thema geeinigt: ›Gute Nachrichten, schlechte Nachrichten. Zum professionellen Umgang mit Open Source Intelligence‹. Die Veranstaltung ist vor kurzem intern untersagt worden. Dieses Mal wurde als Begründung angeführt, daß als externe Referenten nur noch Wissenschaftler zugelassen werden. Ausnahmegenehmigungen seien möglich. Diese wurde im Fall von Dr. Maaßen allerdings mit deutlichen Worten verweigert. Ich betrachte den Vorgang als weiteren Verstoß gegen die Wahrnehmung der Lehrfreiheit nach Artikel 5 Absatz 3 Grundgesetz. Es muß für einen Professor, der künftige Mitarbeiter eines Nachrichtendienstes unterrichtet, möglich sein, eine Vortragsveranstaltung abzuhalten, in der Qualitätsmerkmale der täglichen Presseberichterstattung kritisch reflektiert werden. Die Studenten hätten die Möglichkeit gehabt, jede Frage zu stellen, die sie interessiert. Mir ist es somit weiterhin nicht möglich, Diskussionsanreize zu setzen, die ich aus pädagogischer und fachlicher Sicht für sinnvoll erachte. Diese Politik wird den Dozenten ganz offen kommuniziert: Die Verantwortlichen im ZNAF wollen Ausnahmegenehmigungen nur dann zulassen, wenn sie in besonderer Weise geeignet sind, Ausbildungsziele zu erreichen. Zumindest in diesem Punkt entscheiden also nicht mehr die Professoren, sondern Mitglieder der Verwaltungsebene, welche Unterrichtsmethoden zum Einsatz kommen dürfen. Eindeutiger kann man nicht in die Lehrfreiheit eingreifen. Gerade für künftige Mitarbeiter der Auswertung wäre der Vortrag von Dr. Maaßen sicherlich sehr interessant gewesen. Er war von 2012 bis 2018 Präsident des Bundesamts für Verfas-sungsschutz und hätte aus einem reichhaltigen Erfahrungsschatz berichten können. Im vergangenen Jahr habe ich einem seiner Vorträge beigewohnt, der in der gesamten fachlichen Anlage zum Themenfeld Rechtsextremismus/Linksextremismus/Islamismus vorzüglich war. Dr. Maaßen zeichnet eine ebenso sachliche wie nüchterne Analyse aus. Mit diesem Hintergrund und auf diesem Niveau sollte er doch ein gern gesehener Gast von Vortragsveranstal-tungen der Nachrichtendienste sein. Was mich besonders irritiert: Die Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung ist de facto eine Fachhochschule. Die Vermittlung praktischer Inhalte wird für besonders wichtig erachtet. Die Entscheidung, Dr. Maaßen nicht vortragen zu lassen, ist sicherlich aus einer politisch motivierten Perspektive unter den Bedingungen des derzeitigen gesellschaftlichen Diskurses nachvollziehbar, auch wenn ich sie ausdrücklich nicht teile. Aus fachlicher Sicht ist es hingegen äußerst bedauerlich, daß auf die Expertise eines ebenso versierten wie verdienten Nachrichtendienstlers außer Dienst nicht zurückgegriffen wird.«
» Markus Krall: Die bürgerliche Revolution, 300 Seiten, 22,00 Euro
» Krall: Wenn schwarze Schwäne Junge kriegen, 200 Seiten, 17,99 Euro <<<Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen)<<
(pi-news.net)

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So genannte „Thinktanks“ und „Experten"
Bertelsmann-Stiftung und Lauterbach wollten mehr als die Hälfte der Krankenhäuser schließen
Von Josef Kraus
Wenn die Vorstellungen der Bertelsmann Stiftung und des SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach (Professor für Gesundheitsökonomie, Dr. med.!) Realität geworden wären, hätten wir vermutlich schon jetzt in Deutschland Zustände wie in Italien...Nun haben wir also „Corona“: Die Krankenhäuser müssen Operationen verschieben, und die Intensivstationen drohen aus den Nähten zu platzen. Gottlob haben wir in Deutschland (noch?) keine italienischen Verhältnisse, wo Ärzte entscheiden müssen, welche Patienten sie behandeln und welche sie sterben lassen.Aber wir hätten diese Verhältnisse, wenn die Vorstellungen der Bertels...Deutschland, deine Thinktanks! Deutschland, deine Experten!
(Tichys Einblick. Alles Makulatur, überall folgenschwere Fehlentscheidungen.)
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Quarantäne: Polizei verhindert Ausbruch von Asylbewerbern
Unter Quarantäne stehende Asylbewerber haben im thüringischen Suhl versucht, die Erstaufnahmeeinrichtung zu verlassen. Das Land Thüringen verhängte die Isolationsmaßnahme über die Einrichtung, nachdem am Freitag bei einem Asylbewerber das Coronavirus festgestellt worden war.
(Junge Freiheit. Müssen weitere Probleme importiert werden?)


Stuttgarter Schlossteichbesetzung.

Im Streit zwischen Schuhmacher und CDU ist kein Ende in Sicht
Nach Gespräch zwischen Spaichinger Bürgermeister und den Chefs der Kreistagsfraktion verhärten sich die Fronten weiter
Eigentlich sollte die Sache noch vor Weihnachten entschieden sein: Jedenfalls hatte sich Hans Georg Schuhmacher Ende Oktober 2012 im Gespräch mit unserer Zeitung diese Frist gesetzt, um zu entscheiden, ob er die CDU verlassen und in die FDP-Kreistagfraktion eintreten soll. Doch auch jetzt, zwei Monate später, ist nur eines klar: Die Fronten haben sich verhärtet. Und in gut einem Jahr finden die Kommunalwahlen statt.
(Schwäbische Zeitung. Warum nicht mal Kauder und Wolf fragen, sind die nicht hinter vorderster Front?)
Ansichtssache
Der Wink mit dem Zaunpfahl
Da rasen zwei Züge der Marke CDU mit voller Geschwindigkeit aufeinander zu – und die CDU schaut zu. Keiner fühlt sich offenbar bemüßigt, irgendetwas zu tun, um die Katastrophe zu verhindern. Bei der Bahn ist dafür der Fahrdienstleiter zuständig. Doch in dieser Partei gibt es offenbar – weder im Land noch im Landkreis Tuttlingen – keine Verantwortlichen mehr, die die Weichen stellen.
(Schwäbische Zeitung. Ist die CDU nicht selbst die Katastrophe hinter ihrem Zaun?)
Nachgefragt
„Wir haben einen Rückgang rechter Straftaten“
Die Zahl der rechtsextremen Straftaten in Baden-Württemberg ist im vergangenen Jahr gestiegen, teilte jetzt das Innenministerium in Stuttgart mit. Auch die Zahl der Gewalttaten in diesem Zusammenhang nahm zu. Redakteurin Katharina Pütz fragte bei Polizeisprecher Matthias Preiss nach, wie die Situation im Landkreis Tuttlingen aussieht.
(Schwäbische Zeitung. Sind Straftaten normalerweise nicht unrecht? Ist bei dem rechts, wo der Daumen links ist?)

Wen hat's noch verdrossen, was CDU und Grüne auf dem Holzweg für den Spaichinger Marktplatz einst beschlossen: Beton statt Bäume?
„Trinkwasser ist kein Experimentierfeld“
Verantwortliche der Hohenberggruppe erteilen EU-Plänen zur Privatisierung eine klare Absage
...Auch in Spaichinger Internetforen wird darüber diskutiert und per email der Link kräftig geteilt.
(Schwäbische Zeitung. Will die Gruppe nach Afrika übertreten? Warum noch Zeitung, wenn Redakteurinnen offenbar lieber auf Facebookstammtischen tanzen?)
CDU will Schillerschul-Schwimmbad retten
Landtagspräsident Guido Wolf hakt bei zuständigen Stellen nach
Die CDU-Fraktion im Gemeinderat will den Weiterbetrieb des Lehrschwimmbeckens an der Schillerschule genauer untersuchen und hält dabei auch nach möglichen Zuschussgebern Ausschau, heißt es in einer Pressemitteilung. Dazu hätten sich die CDU-Stadträte an den Landtagsabgeordneten Guido Wolf gewandt. Wolf seinerseits habe den neuen Kultusminister Andreas Stoch und den Präsidenten des Württembergischen Landessportbundes (WLSB), Klaus Tappeser, angeschrieben und um Unterstützung für das Schwimmbad gebeten.
(Schwäbische Zeitung. Warum hat sich der Landtagspräsident, die Lichtgestalt einer oberschwäbischen Großzeitung, sich nicht an den Schwimmeister des Landtags gewendet? Vielleicht hätte er nicht die erwarteten Absagen erhalten,wenn er um Zuschüsse für ein Löschwsserreservoir oder gar ein Feuchtbiotop in der Schillerschule nachgesuch hätte? Ein paar Frösche in der CDU aufzutun müsste dem Herrn der Ziege ja wohl möglich sein? Die CDU steht nicht allein, sind nicht auch andere  auf die Idee gekommen, das kaputte Schwimmbecken zu retten, ohne allerdings Absagen für nutzlose Schreiben zu kassieren und diese auch noch veröffentlicht zu bekommen?)

AM HAKEN: Für mehr Mobilität im Altenzentrum St. Josef in Spaichingen soll ein Außen-Fahrstuhl sorgen, weil der innere offenbar auch ein Pflegefall geworden ist.
Interview
„Der Hunger treibt die Füchse um“
Berthold Laufer vom Veterinäramt erklärt, warum die Tiere gerade viel unterwegs sind
(Schwäbische Zeitung. In anderen Jahreszeiten fliegen ihnen die Gänse ins Maul?)
Peter Burchardt bleibt Vorsitzender in Denkingen
(Schwäbische Zeitung. Sensation?)
Böttinger Skilift stellt den Betrieb ein
(Schwäbische Zeitung. Nicht nur zur Sommerszeit.)
Eine Spendenaktion, zwei Wahrnehmungen
Frank Golischewski ist enttäuscht – Stefan Halder weist Vorwürfe zurück
(Schwäbische Zeitung. Golitrossingen?)
Ansichtssache
Versunken im Ämter-Mischmasch
(Schwäbische Zeitung. Trossinger Mischt?)
Mozart behält einen kühlen Kopf beim Zickenkrieg der Sängerinnen
Skurrile Revue ist zu Gast im Konzerthaus
(Schwäbische Zeitung. Zickezacke...)
THW-Chef erhält Ehrennadel des Landes
Landtagspräsident Guido Wolf zeichnete gestern Abend Frank Göller aus
(Schwäbische Zeitung. Vertritt der regierende Landtagspräsident jetzt den Ministerpräsidenten?)
Büchner-Preisträger liest in der Stadtkirche
Arnold Stadler beschäftigt sich mit der Christus-Installation von Margaret Marquardt
(Schwäbische Zeitung. Und?)
Konrad Forster schafft eine bunte Welt
Trossinger präsentiert seine Werke ab Freitag, 1. März, im Museum Seitingen-Oberflacht
(Schwäbische Zeitung. Sonst schwarz-weiß?)
Bürgermeister beklagen Kreisel-Erlass des Landes
Bei der Kreisverbandsversammlung des Gemeindetags geht es um die Zukunft des ländlichen Raums
(Schwäbische Zeitung.Welchen?  Kunstexperten gegen Verkehrssicherheit?)
Kreis VS schafft Platz für Asylbewerber
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Aus Tut?)
 

Tuttlingen
Bewaffnet: 18-Jähriger raubt zwei Männer aus
Die Polizei hat am frühen Donnerstag  einen 18 Jahre alten Heranwachsenden wegen dringenden  Verdachts des bewaffneten Raubüberfalls auf zwei Zwanzigjährige festgenommen. Die  Tat geschah kurz vor 6 Uh.  Die beiden betroffenen Männer  setzten sich  nach durchzechter Nacht in der Unteren Vorstadt  in einen  Hausflur. Der 18-Jährige ging auf sie zu und forderte von ihnen eine Zigarette. Um die Ernsthaftigkeit seiner  Forderung  zu unterstreichen, zog er plötzlich ein Einhandmesser aus seiner Kleidung und bedrohte damit die  beiden Männer.  Anschließend  nahm sich  der Täter  den  Tabakbeutel und eine Zigarettenschachtel der beiden Männer an sich. Weil die Versuche der Geschädigten, beruhigend auf den Täter einzuwirken, fehlschlugen, entschlossen sie sich weiterzugehen  und durch Klingeln an den Hauseingängen auf ihre Lage sich aufmerksam zu machen.   Dem Täter missfiel dies, weshalb er erneut mit seinem Messer die Männer bedrohte und zugleich  versuchte, ihnen die Handys abzunehmen.  Beide Männer rannten daraufhin gemeinsam  los, um den Täter zu entkommen.   Dieser setze ihnen nach, konnte  sie aber nicht mehr einholen, denn zeitgleich traf bereits  die von Passanten kurz zuvor alarmierte Polizei  ein und nahm den 18-Jährigen fest.
Paar niedergeschlagen
Mit schweren Verletzungen  am Kopf musste am Mittwochabend ein 37 Jahre alter Mann nach einem Angriff gegen ihn und seine Begleiterin  zur stationären Behandlung in die Kreisklinik eingeliefert werden. Der Geschädigte  kehrte gegen 22 Uhr   zusammen mit seiner um  ein Jahr jüngeren Begleiterin  zu  seinem Wohnhaus in der  Stockacher Straße zurück. Nachdem sie aus dem Pkw ausgestiegen waren  trafen sie auf eine Gruppe von sechs bis acht jungen  Männern.  Nach einem zunächst verbalen Streit, dessen Grund die Polizei noch ermitteln muss, schlugen die Männer aus der Gruppe gemeinsam  auf  das  Paar ein. Hierbei wurden  beide verletzt, wobei die Attacke der Tätergruppe vorwiegend auf den Mann abgezielt war. So plötzlich wie  die Täter erschienen sind, waren   sie nach dem tätlichen Angriff wieder verschwunden. Trotz einer sofort  eingeleiteten Fahndung konnte die Tätergruppe von der Polizei, die von den beiden Geschädigten  unmittelbar nach der Tat alarmiert worden war, in der Nacht nicht ausfindig gemacht werden. Allerdings konnte   der vermutliche Anführer der Gruppe zwischenzeitlich namentlich ermittelt werden.
Spaichingen
Rauschgift aus Angst vor weiteren Ermittlungen  weggeworfen
Das ungute Gefühl, wenn ein  Streifenwagen der Polizei zufällig hinter einem herfährt, ist am Mittwoch einem  24 Jahre alten  Spaichinger zum Verhängnis geworden.  Gegen 22 Uhr fuhr dieser mit seinem Pkw  durch die Sallancher Straße,  hinter ihm ein Streifenwagen der Polizei.  Aus Angst, die Polizei könnte  ihn kontrollieren und so das von ihm im Fahrzeug  mitgeführte Rauschgift entdeckten, entschloss er sich, während der  Fahrt sich des Rauschgifts  zu entledigen. So warf er  während  der  Fahrt hintereinander  zwei  aus Alufolie bestehende Päcken  aus dem  Fahrzeugfenster, was den Polizisten, die den jungen  Mann  überhaupt nicht im „Visier“ hatten,  nicht verborgen blieb. Ob der direkt  vor ihren  Augen abspielende verdächtige Handlung neugierig geworden, entschlossen sich die Polizisten  zur Kontrolle des Wagens. In deren Verlauf  und vor allem nach dem Auffinden   der beiden zuvor  weggeworfen Päckchen , die mehrere Gramm Marihuana-Blüten enthielten, erhärtete sich der Verdacht  gegen den jungen Fahrer, dass  dieser unter Drogeneinfluss gefahren sein könnte. Deshalb  musste  er sich später  der Entnahme einer Blutprobe unterziehen.  Zudem wurde  gegen ihn wegen des Besitzes von Rauschgiften ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.  Der Tatverdächtige räumte den Besitz  von Marihuana sofort  ein, weigerte sich aber, der Polizei  seine Hintermänner zu nennen.
(Polizeidirektion Tuttlingen)