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Umvolkung ohne Ende?

Teil 2 zum 60. Jahrestag des Anwerbeabkommens mit der Türkei

Von M. SATTLER

Im ersten Teil der PI-NEWS-Serie haben wir gesehen: 60 Jahre Umvolkung bedeuten zugleich 60 Jahre zunehmender staatlicher Radikalität. Wird der Staat diese Radikalität seiner Umvolkungspolitik jemals beenden? Wird er jemals zu einer gemäßigten Form seiner Siedlungspolitik finden? Oder noch besser: Wird er seine Siedlungspolitik jemals einstellen, um den indigenen Deutschen ihr eigenes kleines Land auf der Welt zu erhalten?

Die Völkerwanderung von 2015 hatte nicht nur die Schaffung weiterer vollendeter Tatsachen zum Ziel, die noch schnellere Abdrängung der verhassten indigenen Deutschen in Richtung ethnischer Minderheit. Die Massenansiedlung von Arabern war vielmehr auch ein politischer Schachzug: Merkel und ihrer Clique ging es aus politischer Sicht vor allem darum, innerhalb der indigenen deutschen Bevölkerung endgültig die Hoffnung zu zerstören, dass Deutschland auf Dauer Deutschland bleiben wird. Die Völkerwanderung von 2015 war für Merkel & Co. daher auch ein wichtiger Schlag gegen die AfD: Die AfD lebt ja von der Hoffnung ihrer Wähler, dass Deutschland weiterhin ein Land bleiben kann, das dem besonderen politischen Schutz der indigenen Deutschen („Dem deutschen Volke“) verpflichtet ist.

Die meisten indigenen Deutschen haben nach 2015 diese Botschaft verstanden und die Hoffnung, dass Deutschland auch in Zukunft das Land der Deutschen bleiben wird, tatsächlich aufgegeben. Sie versuchen sich derzeit irgendwie im Konzept einer polyethnischen „Bunten Republik“ einzurichten und haben ihren neuen Stand als gleichrangige Bevölkerungsgruppe unter vielen anderen Bevölkerungsgruppen – Türken, Nigerianern, Afghanen – im einst eigenen Land überwiegend hingenommen. Auch mit der Tatsache, dass sie und ihre Kinder in den kommenden Jahren zur ethnischen Minderheit werden, haben sie sich abgefunden. Die neue Zukunftshoffnung der meisten indigenen Deutschen sieht nun so aus: Sie hoffen darauf, dass sie als ethnische Minderheit im eigenen Land zumindest in Frieden leben können, dass man sie und ihre Kinder also wenigstens nicht töten wird.

Dass die indigenen Deutschen in Deutschland aber künftig als Minderheit in Frieden leben können, ist keineswegs gesichert: Wie grundsätzlich alle politischen Zielsetzungen muss auch diese im Rahmen des täglichen politischen Machtspiels immer wieder neu ausgehandelt werden. Da allerdings die Zahl der in Deutschland siedelnden orientalischen Kolonisten infolge der Umvolkungspolitik stetig ansteigt und der Anteil der indigenen Deutschen entsprechend sinkt, werden auch die Karten der indigenen Deutschen in diesem Machtspiel laufend schlechter. Die oben erwähnte Hoffnung der indigenen Deutschen, in Zukunft wenigstens in Frieden leben zu können, wird folglich auch immer weniger von ihnen selbst und immer mehr von den orientalischen Kolonisten entschieden.

Parallel zum Machtzuwachs der Kolonisten steigt zudem der Machteinfluss der hinter den Kolonisten stehenden ausländischen Staaten: Wir sehen dies in Deutschland besonders deutlich im Fall der Türkei, die über ihre zahllosen Mittelsmänner innerhalb des politischen Systems in Deutschland längst in vielen Fragen mitentscheidet. Die Umvolkung führt daher nicht nur zu einer Verlagerung der Macht von den indigenen Deutschen hin zu den angesiedelten Kolonisten, sondern auch zu einer Verlagerung der Macht von der deutschen Regierung zu den hinter den Kolonisten stehenden fremden Regierungen. Ganz einfach ausgedrückt: Je mehr Türken in Deutschland, desto größer auch die Macht der Türkei in Deutschland.

Zurück nun zur Ausgangsfrage: Wird die deutsche Regierung die Radikalität ihrer Siedlungspolitik jemals beenden, wird sie sich eines Tages vielleicht sogar ganz vor der Idee einer Umvolkung Deutschlands abwenden?

Wir haben gesehen, dass infolge der Umvolkung nicht nur die Macht der Kolonisten gegenüber den indigenen Deutschen steigt, sondern auch die Macht der hinter den Kolonisten stehenden ausländischen Regierungen gegenüber der deutschen Regierung. Weder die Kolonisten noch die mit ihnen verbundenen ausländischen Regierungen aber haben ein Interesse an einer Abschwächung der Umvolkungspolitik in Deutschland. Ganz im Gegenteil: Da die Umvolkung Deutschlands ihren eigenen Machteinfluss in Mitteleuropa erweitert, haben diese ausländischen Regierungen ein ganz erhebliches Interesse an einer unveränderten Fortführung der ethnischen Kolonisationspolitik in Deutschland. Diese ausländischen Regierungen weden daher immer und mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln sowohl auf ihre Kolonien in Deutschland als auch die deutsche Regierung einwirken, um sicherzustellen, dass die Umvolkungspoltik auch in Zukunft mit unverminderter Radikalität fortgesetzt wird.

Es ist deshalb vor allem diese die Umvolkung begleitende Verlagerung innenpolitischer Macht auf ausländische Staaten – in Deutschland besonders zum Nutzen der Türkei –, die es jeder deutschen Regierung in Zukunft immer schwerer machen wird, die Umvolkung auch nur ansatzweise auszubremsen, selbst wenn sie das wollte. Jede politische Initiative einer deutschen Regierung zur Abschwächung der orientalischen Kolonisation wird stets daran scheitern, dass die Türkei – und andere orientalische Staaten mit ähnlichen Machtinteressen – dank ihrer politisch hervorragend organisierten Kolonien in Deutschland schon heute jede deutsche Innenstadt jederzeit in Flammen aufgehen lassen könnte, wenn die deutsche Regierung nur laut darüber nachdenken würde, die Umvolkungspolitik zu beenden oder zumindest auszubremsen.

Auch eine bislang nur theoretisch denkbare AfD-Regierung wird an dieser Machtlage nichts ändern können. Würde eine AfD-Regierung beispielsweise den orientalischen Familiennachzug als demographischen Haupttreiber der Umvolkung auch nur ein wenig erschweren, wäre in den Innenstädten von Köln, Hamburg, Berlin, Frankfurt, München und Stuttgart im Nu die Hölle los: brennende Häuser und Kirchen, offene Gewalt in den Straßen, jeder mag sich das Szenario selbst ausmalen. Auch eine AfD-Regierung müsste daher gegenüber der türkischen und arabischen Kolonie in Deutschland – und den hinter diesen Kolonien stehenden ausländischen Regierungen – einlenken und „um des inneren Friedens willen“ klein beigeben.

Letztlich also gibt es wenig Hoffnung. Die indigenen Deutschen werden in den nächsten Jahren wohl zur ethnischen Minderheit im eigenen Land werden. Dies wird selbst dann der Fall sein, wenn die eigene Regierung jemals den Willen haben sollte, die orientalische Kolonisation zu beenden – denn die innenpolitische Macht in Deutschland wird sich infolge der Kolonisation immer stärker auf fremde Regierungen verlagern. Ob die indigenen Deutschen als ethnische Minderheit in einem künftig orientalisierten Land wenigstens noch in Frieden leben können, – auch diese Entscheidung werden dann nicht sie, sondern andere treffen.
(pi-news.net)

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