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Unterwürfig und obrigkeitshörig

Die Deutschen wieder einmal die dumme Kuh, die geschlachtet wird

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Dunkel *)

„Frohes neues Jahr!“ möchte ich rufen, wenn ich den aktuellen Berichten der Krankenkassen folge.

Nicht nur, dass wir und jeder Einzelne über 40 Jahre lang die halbe Türkei mit unseren Krankenkassenbeiträgen finanziert haben und der deutsche Trottel schön brav immer höhere Beiträge für immer weniger Leistungen zahlen musste.

Nein, jetzt haben wir seit 2015 auch noch halb Afrika und fast alle Flüchtlinge aus den verschiedenen islamischen Ländern, welche in den Genuss der Krankenkassen kommen, die wir, wie könnte es anders sein, mit unseren Beiträgen füttern.

Nein, da muss man überhaupt nicht rassistisch und fremdenfeindlich sein, dies sind Fakten, und wir sind die, welche spätestens im nächsten Jahr dafür erneut bluten müssen – in Form von „angepassten“ Beiträgen. Dabei dürfen alle nicht vergessen: Noch  2015 verkündeten die Krankenkassen Gewinne in Milliardenhöhe.

Bis, ja, bis Frau Merkels humanitärer Imperativ im Raum stand, und heute sind es dann Milliarden Verluste, welche verzeichnet werden.

Der blöde Michel zahlt ja brav, wenn auch teilweise zähneknirschend.

Dafür gibt es ja dann wieder Talk-Shows mit den schon bekannten Einpeitschern als Experten und den entsprechenden Mitläufern, die uns alle gebetsmühlenmäßig wieder erzählen, warum und weshalb solche hohen Verluste entstehen.

Nur über den Punkt nicht, dass unsere aberwitzig hohe Aufnahme von "Flüchtlingen" dazu führt, dass unsere Krankenkassen in Rekordhöhe ausbluten.

Wer dann im Ansatz klagt, wird umgehend als Rassist denunziert, als Nazi betitelt, und man kann es kaum fassen, ein großer Teil der Bevölkerung findet es wieder einmal völlig in Ordnung, dass man ihnen ihr hart verdientes Geld in allen Richtungen erneut aus der Tasche zieht.

Während sich in Frankreich seit nunmehr Monaten die Menschen wehren und sich nicht jeden neuen Irrsinn ihrer Regierung und dessen Folgen gefallen lassen, bettelt der deutsche Michel förmlich darum, dass er täglich mehr und mehr ins Rückgrat getreten wird und noch am Boden liegend stammelt er, wie dankbar und glücklich er doch in unserem Lande lebt.

Schon in den vergangenen Jahrhunderten wurde der Deutsche als unterwürfig, und obrigkeitshörig verspottet, und daran hat sich nichts geändert. eher ist er in seiner Struktur noch unterwürfiger geworden.

Die Tragik bei diesem Verhalten ist allerdings, dass wenn er dann so in den Dreck getreten wird, wie er es ja auch in der Vergangenheit wurde, es nur eines Fingerschnippens benötigt, und er wird zum unberechenbaren Berserker.

Auch dies hat uns ja die Geschichte dramatisch gelehrt.

Warum, frage ich mich, kann der Deutsche nicht wie andere Nationen einfach laut protestieren und so auch zeigen: “Mit mir nicht mehr“?

Warum lässt er sich erst völlig in den Staub treten, bis er dann wie eine verletzte Bestie und mit letzter Kraft aufspringt und zum gefährlichsten Raubtier mutiert?

Sind dies die deutschen Gene?
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*) Michael Dunkel ist ein rheinischer, polyglotter, liberalkonservativer Literat und schreibt für conservo.

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