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Warum übernehmen wir die Sprache der Buntisten?

"Migranten“, „Flüchtlinge“, „Islamismus“, „Biodeutsche“, „türkische Community“...

Von M. SATTLER

„Migranten“, „Flüchtlinge“, „Islamismus“, „Biodeutsche“, „türkische Community“ – all dies sind buntistische Kunstbegriffe, die uns täglich eingedrillt werden, und die sich deshalb auch in unsere Sprache einschleichen. Wie aber wollen wir unsere eigenen Botschaften vermitteln, wenn wir in der Sprache des Gegners reden?

Die Propaganda der totalen Bunten Republik ist allgegenwärtig: „migrantische Menschen“, „islamistische Anschläge“, „Einheimische“, „Populisten“ oder „die Republik“, um nur einige wenige Floskeln und Kunstbegriffe zu nennen, die die stereotype, roboterhafte Propagandasprache der Buntisten prägen.

Diese dauernde Berieselung mit den immerselben Kunstausdrücken soll uns nicht nur politisch beeinflussen, die ständige Wiederholung der immergleichen Inhalte und Worte soll vor allem unsere eigene private Sprache prägen. Wer zehnmal am Tag das Wort „Migrant“ hört, gewöhnt sich zwangsläufig an diesen Begriff und neigt dazu, sich dieses Wort zu eigen zu machen. Indem wir dieses Wort aber in unsere persönliche Alltagssprache übernehmen, werden wir selbst zu Sendern der staatlichen Propaganda.

Widerstand fängt bei der Sprache an
Genau so funktionieren Diktaturen, wie wir seit Orwell wissen: Durch die millionenfache Weitergabe der Propaganda in der Alltagskommunikation durchdringt die Botschaft der Propaganda letztlich die gesamte Bevölkerung bis in die innerste Privatsphäre. Die staatliche Propaganda wird Teil unseres eigenen Denkens wie ein geistiges Gift, gegen das wir uns kaum wehren können: Unsere eigene Sprache macht uns zu geistigen Gefangenen des Systems.

Widerstand gegen das Regime der Buntisten fängt daher bei der eigenen Sprache an. Wir müssen lernen, buntistische Kunstworte in unserer eigenen Sprache konsequent zu vermeiden. Das erfordert natürlich Selbstdisziplin: Es ist ja bequemer, weil konfliktscheuer, genau wie die buntistische Propaganda beispielsweise von „Migranten“ zu sprechen. Sachlich richtig aber wäre: „Immigranten“, denn nur so wird deutlich, dass diese nach Deutschland eindringenden Personen Landesgrenzen überqueren, also nicht wie Nomaden kreuz und quer „wandern“, sondern staatsrechtlich „ein-wandern“.

Entsprechend ist es genauso richtig, in Deutschland eingebürgerte Ausländer als „Menschen mit Immigrationhintergrund“ oder „Immigrierte“ zu bezeichnen. Wir sehen allerdings schon an diesem einfachen Beispiel, wie schwer es uns fällt, die uns seit Jahren eingeprügelten Propagandaworte wieder abzulegen und durch eigene – zunächst ungewohnt klingende – Begriffe zu ersetzen. Dennoch ist die eigene sprachliche Emanzipation ein unverzichtbarer und dringend notwendiger erster Schritt, um uns selbst von der geistigen Herrschaft der Buntisten freizuschwimmen.

Die Sprache durch eigene Begriffe wie „Umvolkung“ prägen
Eine bloße Meidung von Propagandaworten reicht allerdings nicht aus, um auch eigene politische Botschaften zu vermitteln. Es muss vielmehr darum gehen, die Sprache ebenfalls durch eigene Begriffe zu prägen. Ein gutes Beispiel für einen solchen Ansatz ist das Wort „Umvolkung“, das sich aufgrund seiner besonderen sprachlichen Trefflichkeit zunächst schnell verbreitete, nach Beschwerden von Seiten der Buntisten aber schüchtern wieder zurückgenommen wurde. Dabei ist doch völlig klar: In der Sache findet ohne Frage eine politisch sowohl in Kauf genommene als auch durchaus gewollte, staatlich koordinierte und mit Milliardensummen finanzierte Umvolkung Deutschlands statt. Es ist deshalb nur konsequent und richtig, diese Tatsache entsprechend deutlich zu benennen, statt sich mit Geschwurbel („demografischer Wandel“) um diese Offensichtlichkeit herumzumogeln.

Dass der buntistische Gegner genau diese Deutlichkeit fürchtet und sich deshalb sofort gegen diese Deutlichkeit einschießt, darf dabei nicht überraschen – und natürlich schwingt der Gegner sofort die Nazikeule (angeblich haben schon die Nazis von „Umvolkung“ gesprochen). Solche politisch durchsichtigen Angriffe von Seiten des Gegners sind aber kein Grund, sofort den Schwanz einzuziehen und einen aussagestarken, zutreffenden Begriff gehorsam aus dem eigenen Vokabular zu streichen.

Ganz im Gegenteil: Wenn bereits die Nazis eine Umvolkungpolitik praktizierten, ist es gerade wichtig, in aller Deutlichkeit auf diese Gemeinsamkeiten zwischen Nazis und Buntisten hinzuweisen, auch wenn sich die Umvolkung der Buntisten gegen das eigene Volk – statt wie unter den Nazis andere Völker – richtet. Der Begriff „Umvolkung“ hat also sowohl sprachlich als auch inhaltlich seine völlige Berechtigung und sollte entsprechend selbstbewusst verwendet werden. Kein anderer deutschsprachiger Begriff beschreibt die real existierende Politik der Merkel-Clique besser als das Wort „Umvolkung“!

Mehr sprachliches Selbstbewusstsein
Mehr sprachliches Selbstbewusstsein täte uns auch bei zahlreichen weiteren Begriffen gut, bei denen wir aus Schüchternheit klare Worte vermeiden und stattdessen die Propaganda der Buntisten übernehmen. Ein gutes Beispiel für solch spachliches Duckmäusertum ist die peinliche Ersatzfloskel „unser Land“ oder „die Republik“, um das Wort „Deutschland“ zu vermeiden. Und wenn wir der Ansicht sind, dass die staatliche Ansiedlung von Millionen Türken in Deutschland den Einfluss der Türkei auf die deutsche Innenpolitik steigert, dann sollten wir nicht so weichlich von „türkischer Community“ sprechen, sondern klar und deutlich von „türkischer Kolonie“. Dann handelt es sich bei den angesiedelten ausländischen Personen – konsequent gesagt – aber auch um „Kolonisten“. Klingt vielleicht ungewohnt – trifft jedoch in der Sache das Selbstverständnis eines Großteils der in Deutschland lebenden Türken als fünfter Kolonne ihres geliebten Mutterlandes.

Noch ein paar Beispiele: Es gibt keine „Biodeutschen“, da es kein deutsches Gen gibt. Indigene Deutsche im Unterschied zu Immigrierten, also staatsrechtlich zu „Deutschen“ eingebürgerten Ausländern, sind genau das: „Indigene“. Und eine „deutsche Herkunft“ als Gegensatz zur „türkischen Herkunft“ gibt es ebenfalls nicht – die indigenen Deutschen kommen ja im Unterscheid zu allen Hergekommenen von nirgendwo her, sondern waren schon immer da. Auch das oft zu lesende Ersatzwort „Einheimische“ als Bezeichnung für indigene Deutsche ist ein reiner Propagandabegriff, um das Wort „Deutsch“ zu vermeiden – außerdem sind seit ihrer Kindheit hier lebende Türken im Grunde ebenfalls irgendwie „einheimisch“.

Solange wir die Sprache des Gegners sprechen, hat dieser schon gewonnen
Die angeblichen „Flüchtlinge“ sind in Wahrheit nur im Ausnahmefall echte Flüchtlinge (oder „Geflüchtete“), sondern weit überwiegend Leute auf der Suche nach einem angenehmeren Leben dort, wo das Gras grüner ist als daheim – wir sollten diesen Leuten deshalb auch nicht einen Titel geben, den sie nicht verdienen. Rein rechtlich gesehen sind diese Personen ganz klar „Asylanten“ (obwohl der Staat das zeitlich befristete Asylrecht als dauerhaftes Einwanderungsrecht missbraucht) und deshalb als solche zu bezeichnen. Politisch gesehen sind sie „Eindringlinge“, „Siedler“, „Kolonisten“, „Invasoren“, „sogenannte Flüchtlinge“, „zugereiste arabische Vagabunden“ und als solche ebenfalls klar und deutlich zu benennen. Falsche Höflichkeit ist bei diesen Leuten völlig fehl am Platz, da diese Leute uns zum großen Teil mit ihren Märchen von angeblich „verlorenen Pässen“ frech belügen und wir unsere falsche Höflichkeit alle teuer bezahlen müssen.

„Islamismus“ gibt es auch nicht, es gibt ja auch keinen „Christianismus“. Es gibt nur einen Islam und dessen radikalere Variante, die den Koran wörtlich nimmt und deshalb zu Recht als „islamischer Fundamentalismus“ bezeichnet werden sollte, in ihren besonders widerlichen praktischen Auswüchsen – Iran, Afghanistan, „islamischer Staat“ – klipp und klar als „Islamfaschismus“. Und das Wort „Populismus“ ist ein feindseliges, seit jeher abwertend und negativ besetztes Kampfwort, das die Buntisten gern verwenden, um Kritiker ihrer Buntisierungs- und Umvolkungspolitik zu stigmatisieren. Diese feindliche Bezeichnung dürfen wir uns niemals als Selbstbezeichnung zu eigen machen.

Wir sind aus gutem Grund „konservativ“, da „bewahrend“ statt zerstörend, wir sind „national“ denkend, was völlig in Ordnung ist, wir sind gern auch „rechts“ – na klar! –, weil rechts in jeder Kultur traditionell immer das Richtige und Gute darstellt, links immer das Falsche und Böse. Wir sind „antibuntistisch“, weil wir die Umvolkungsideologie konsequent ablehnen und dieses ganze buntistische Projekt, Deutschland in einen polyethnischen Vielvölkerstaat künstlich umzukonstruieren, für moralisch verwerflich und zudem gefährlich halten.

Solange wir die Sprache des Gegners sprechen, hat der Gegner schon gewonnen. Sagen wir also klar und deutlich, was wir denken und was wir wirklich sagen wollen. Sprechen wir unsere eigene Sprache!

Bücher zum Thema:
» Thor Kunkel: „Das Wörterbuch der Lügenpresse“
» Manfred Kleine-Hartlage: „Die Sprache der BRD – 145 Unwörter und ihre politsche Bedeutung“
(pi-news.net)

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