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Was war Silvester 2018 wirklich los?

900 Platzverweise für "Migranten" im Leipziger Hauptbahnhof

Von Vera Lengsfeld

Angeblich soll es im Osten so gut wie keine Migranten geben. Da bestünde dringender Nachholebedarf, sagen Annetta Kahane, Politiker und Medien. Wie es wirklich aussieht, schreibt Leser M.S.:

Sehr geehrte Frau Lengsfeld,

da Ihre Publikationen eine der wenigen sind, die die aktuellen Probleme in Deutschland zum Inhalt haben, möchte ich Ihnen diese Information zur Verfügung stellen:

Allein im, ja im Sie lesen richtig, Leipziger Hauptbahnhof gab es von Seiten der Bundespolizei an Silvester aufgrund von gewalttätigen „Jugendlichen“ mit sogenannten Migrationshintergründen 900! Platzverweise.

Bis auf einem kurzen und nichtssagenden Artikel in der „Leipziger Volkszeitung“ gibt es keinerlei Informationen über dieses Ereignis, was so in dieser Form bisher einmalig in Leipzig war. Der Leipziger Hauptbahnhof war bisher nie ein Bestandteil der Feiern zur Silvesternacht, aber seit einigen Jahren ist er leider der Treffpunkt von sogenannten Flüchtlingen. 900 Platzverweise lassen auf eine unglaublich große Menge von Menschen schließen die sich da erstmalig zum „feiern“ getroffen haben…

Meiner Meinung nach liegt der Verdacht nah das hier ein zweites Köln von Seiten der Bundespolizei verhindert worden ist, da es seit Jahren üblich ist das die meisten jungen Menschen aus dem Leipziger Umland zentral in der Leipziger City und insbesondere auf dem in der Nähe des Bahnhofs liegenden Augustusplatz feiern. Vielleicht ist es Ihnen ja möglich mehr Informationen dazu in einer Recherche zu erhalten.

In einem Ihrer Artikel erwähnen Sie für ganz NRW knapp 1300 Platzverweise, so das 900 alleine an einen einzigen Ort auf ein Ereignis schließen lassen, was mit Sicherheit weitaus schlimmer in den Demissionen ist, als es die LVZ in einem inzwischen nicht mehr aufzufindenden Artikel es darstellt.
M.S.
(vera-lengsfeld.de)

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