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Wege auf der Alb prämiert

Auszeichnung vom Wanderverband

Von links: Präsident Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß, Sabine Hellner (Schwäbische Alb Tourismus), Silke Schwenk (Zollernalb-Touristinfo) und Walter Knittel (Donaubergland)
(tutut). Nach dem „Donauberglandweg“ und dem „Donau-Zollernalb-Weg“ ist am Wochenende auf Deutschlands wichtigster Wandermesse „TourNatur“ nun auch der „Schwäbische Alb-Nordrandweg“, Hauptwanderweg 1 des Schwäbischen Albvereins, als dritter Wanderweg auf der Schwäbischen Alb zum zweiten Mal prämiert worden.
Der 365 Kilometer lange Weitwanderweg, der in 25 Etappen am Nordrand der Schwäbischen Alb von Donauwörth bis nach Tuttlingen führt und seit kurzem vom Schwäbische Alb Tourismus als „Albsteig“ verstärkt touristisch aufgewertet wird, wird damit vom Deutschen Wanderverband ebenfalls erneut mit dem Gütesiegel „Qualitätswanderweg Wanderbares Deutschland“ ausgezeichnet.
Projektleiterin Sabine Hellner vom Schwäbische Alb Tourismusverband sowie Silke Schwenk, Geschäftsführerin der Zollernalb-Touristinfo und Donaubergland-Geschäftsführer Walter Knittel als Vertreter der Qualitätswege auf der Alb nahmen stellvertretend für die gesamte Alb auf der Wandermesse in Düsseldorf die Urkunde entgegen. Überreicht wurde sie durch den Präsidenten des Deutschen Wanderverbandes Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß, der zugleich auch Präsident des Schwäbischen Albvereins ist.
Mit seiner über hundertjährigen Tradition ist der Nordrandweg die praktisch „die Mutter aller Wanderwege auf der Schwäbischen Alb“ und zählt zu den Klassikern in Deutschland. Vor wenigen Wochen wurde der „Albsteig“ auch in die Reihe der „Top Trails of Germany“ aufgenommen. Die Erlebnisroute garantiert neben geprüfter Wegequalität atemberaubende Panoramen und passiert beeindruckende Landschaften, Burgen, Märchenschlösser, Wasserfälle und beeindruckende Höhlen. Über 80 Kilometer des Weges für durch die Zollernalb und das Donaubergland. Auf dem höchsten Berg der Schwäbischen Alb, dem 1.015 Meter hohen Lemberg bei Gosheim im Donaubergland, trifft sich der „Nordrandweg“ mit den anderen beiden Qualitätswegen der Südwestalb, dem„Donauberglandweg“ und dem „Donau-Zollernalb-Weg“.
Der Deutsche Wanderverband legt deutschlandweite Standards für Qualitätswege fest, die nach neun Kernkriterien und 23 Wahlkriterien geprüft werden. Dazu gehören zum Beispiel ein Anteil von 35 Prozent naturbelassenen Wegebelags, eine nutzerfreundliche Beschilderung und Markierung, abwechslungsreiche Landschaft und hohes Erlebnispotenzial.
Weitere Infos und Links zu den Qualitätswegen auf der Schwäbischen Alb auch im Internet unter www.donaubergland.de.