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Weniger Tote als in einem Grippejahr?

Querdenker-Anwalt Ralf Ludwig bringt mit Sterbestatistik das Corona-Narrativ ins Wanken

Von DER ANALYST

„Ich glaube nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe.“ Dieser Spruch wird dem legendären britischen Premierminister Winston Churchill zugeschrieben. In der Tat lassen sich solche Zahlenwerke trefflich manipulieren und nicht selten steckt bei der Erstellung einer Statistik die Absicht dahinter, die Zielgruppe durch das Resultat zu manipulieren.

Dieses „Gschmäckle“ haftet derzeit besonders der Statistik über die „Corona-Toten“ an. Hier lauten die Erfassungsvorgaben des RKI (Robert Koch-Institutes) wie folgt:
„(…) Menschen, die unmittelbar an der Erkrankung verstorben sind („gestorben an“), als auch Personen mit Vorerkrankungen, die mit SARS-CoV-2 infiziert waren und bei denen sich nicht abschließend nachweisen lässt, was die Todesursache war („gestorben mit“) werden derzeit erfasst. Generell liegt es immer im Ermessen des Gesundheitsamtes, ob ein Fall als verstorben an bzw.mit COVID-19 ans RKI übermittelt wird oder nicht.“

Statistik als Mittel der Panikmache
Betrachtet man, mit welchem Aufwand von Politik und Medien seit Monaten und rund um die Uhr in der Bevölkerung Panik geschürt wird, keimt sehr schnell der Verdacht auf, dass der oben erwähnte Ermessensspielraum in Krankenhäusern und von den Gesundheitsämtern weidlich ausgereizt wird. Die derzeit kolportierten Rekordzahlen von „Corona-Toten“ sprechen eine deutliche Sprache.

Es liegt hauptsächlich an den Erfassungsvorgaben, wie das Ergebnis einer Statistik ausfällt. Allerdings gilt hier die Einschränkung, dass das nicht auf jene Zahlenwerke zutrifft, die nur ganz wenige, klar definierte und nicht interpretationsfähige Daten aufbereiten.

In diesem Bereich ist die jedes Jahr vom Statistischen Bundesamt veröffentlichte Statistik einzuordnen, in der erfasst wird, wie viele Menschen im Zeitraum eines Jahres verstorben sind und welcher Altersgruppe sie angehörten. Bei diesen Erfassungsvorgaben gibt es keinerlei Spielraum für Mauscheleien.

Wie der Teufel das Weihwasser
Diese Statistik stellt gegenwärtig die größte Gefahr für das „Corona-Narrativ“ dar, mit dem man uns derzeit die Grundrechte entzieht. Denn was bleibt von der Apokalypse übrig, wenn sich herausstellt, dass in der „großen Pandemie“ weniger gestorben wurde als in einem „Grippejahr“?

Und genau danach sieht es momentan aus. Rechtsanwalt Ralf Ludwig von den Querdenkern hat am 23. Dezember auf seinem Telegram Kanal eine interessante Grafik veröffentlicht, die verdeutlicht, dass zumindest bis zur 47. Kalenderwoche des Jahres 2020 trotz „Corona“ weniger über 60 Jahre alte Menschen gestorben sind als in den drei Jahren zuvor. Angesichts dieser Zahlen ist kaum zu erwarten, dass die Glaubwürdigkeit des „Pandemie-Narrativs“ noch aufrecht erhalten werden kann. Wenn das Zahlenwerk Anfang 2021 zeigt, dass heuer in Deutschland weniger Menschen gestorben sind als in einem „Grippejahr“, dann platzt die Corona-Mär wie eine Seifenblase.

Aus diesem Grund hängt die „Jahresabrechnung“ hinsichtlich der Anzahl der in Deutschland im Jahr 2020 gestorbenen Menschen wie ein Damoklesschwert über Politik und Medien. Es kann getrost davon ausgegangen werden, dass diese beiden Protagonisten die „nackte Sterbestatistik“ fürchten wie der Teufel das Weihwasser. Sollte sich der derzeitige Trend bewahrheiten, werden die Querdenker dieses Zahlenwerk den politischen Entscheidungsträgern in den Gerichtssälen der Republik um die Ohren hauen, wenn die derzeitige Corona-Politik dann noch fortgeführt wird.

Zudem wird sich dann zeigen, ob wir noch in einer Demokratie leben oder nicht.
(pi-news.net)

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