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Wenn das Abstrakte zum gültigen Maß wird

Radikale Minderheiten haben den Rechtsstaat gekapert

Von CANTALOOP

In einem Land, dessen Präzision, Genauigkeit und Verlässlichkeit sprichwörtlich ist – dort, wo bislang alles gemessen, verifiziert und exakt eingeordnet wurde, findet seit geraumer Zeit eine an sozialistischen Idealen orientierte Politik statt, die jedwedes Streben nach Ordnung und Struktur konterkariert. Hier, im Deutschland des Jahres 2018, ist die Staatsräson im deutlichen Gegensatz zu früheren Jahren schwammig und ungenau geworden, darüber hinaus sind wir mit sinnloser politischer Korrektheit, die fast alle Prozesse lähmt, regelrecht durchsetzt. Es wird schon seit Jahren eher „gewurschtelt“ als seriös regiert.

Recht hat derjenige Politiker, der die Medien hinter sich weiß, über eine „akzeptable“ Gesinnung verfügt, oder wahlweise am lautesten schreien kann. Alles ist beliebig interpretierbar geworden – solange es nur „links bleibt“, den Islam nicht beleidigt – und den „Flüchtenden“ dient. Demokratische Regeln, Dezenz und vor allem Fairness waren gestern. Heimtücke und Willkür kennzeichnet das Wesen dieser Linksdogmatik. Die extremistische Antifa greift aus anonymen Gruppen heraus vollkommen wehrlose Menschen an – und erfährt dennoch wohlwollende Zustimmung, auch von allerhöchsten Stellen. Dieses abartige Verhalten ist geradezu symptomatisch für unsere gewandelte Gesellschaft.

Die Zerstörung der bürgerlichen Mitte
Das gesamte „Juste-Milieu“ befindet sich zwischenzeitlich im engen Schulterschluss mit Kanzlerin und ihren vereinigten Linksparteien. Von hier aus werden nun Andersdenkende, der neue „Klassenfeind“, systematisch bekämpft. Mit allen Mitteln. Das Wohlergehen der „Flüchtlinge“ wird zur Gewissensentscheidung für jeden einzelnen Bürger. Gleich einem Binärcode; dafür oder dagegen, 0 oder 1, keine andere Option oder Differenzierung wird mehr geduldet. Von der diesbezüglich „richtigen“ Entscheidung kann unter Umständen sogar eine weitere Karriere, die körperliche Unversehrtheit oder auch die gesamte bürgerliche Existenz abhängig sein.

Dieses himmelschreiende Unrecht – gepaart mit Heuchelei und Steuergeldverschwendung größten Ausmaßes, kann demnach als gültiges „Herrschaftsprinzip“ angesehen werden. Ein einziger minderjähriger „Flüchtling“ generiert monatliche Kosten, die durchaus einem Ingenieur-Gehalt entsprechen können. Wir wissen, dass wir nicht allen helfen können und helfen mit unseren begrenzten Mitteln genau den Falschen.

Die Leiden der Zeit
Alldieweil: keinen Linken, inklusive der Kanzlerin, interessiert dies ernsthaft. Um eigene Fehler zu kaschieren, greift man einfach den politischen Gegner an und verdreht somit Ursache und Wirkung. Bestehende Gesetze können hierzulande, wie man weiß, problemlos außer Kraft gesetzt werden, sofern man nur moralisch „richtig“ handelt. Vielleicht liegen auch schon die entsprechenden „Notstandsgesetze“ in der Schublade, falls Teile der so „geknechteten“ Bevölkerung doch einmal rebellisch werden sollten.

Gleichwohl gilt: wenn die hier unberechtigt Residierenden bereits unmittelbar nach ihrer Ankunft etwas „über die Stränge schlagen“, wird grundsätzlich die Gesellschaft – besser noch die AfD, als ursächlich angesehen. Keinesfalls trifft es die wahrhaft Verantwortlichen. Und genau hier liegt die Grundproblematik.

Der „tiefe Staat“
Wenn sich das Abstrakte zur Norm wandelt, ein Land regiert wird von Menschen, denen offensichtlich jedwede Eignung dafür fehlt, dann bricht sich das Chaos und die Korruption Bahn. Warum? Weil es ganz einfach in der Natur der Sache liegt.

Im Übrigen ist dieses sinistere Zukunfts-Konzept für unser gesamtes Land bereits sehr exakt in der deutschen Hauptstadt abgebildet, wo eine elitäre Negativ-Auslese im Begriff ist, drogendealende Afrikaner, gewaltaffine Araber-Clans und Linksterroristen entgegen jeder Logik zur gültigen Normalität zu erklären. Es gibt in der Spree-Metropole, trotz des völlig aufgeblähten Beamtenapparats, in weiten Teilen bereits keine institutionelle Verbindlichkeit mehr, vielmehr macht dort ein jeder, was er gerade will.

Alleine die behördliche An- bzw. Ummeldung eines Kraftfahrzeuges kann mehrere(!) Wochen in Anspruch nehmen. Mit ein wenig „Bakschisch“ geht es unter Umständen etwas schneller. Führerscheine für Nicht-Deutsche gibt es ab 3.000 Euro. Man beauftragt somit besser gleich arabisch-türkische „Spezialisten“ mit solcherlei Anliegen. Sollte dies denn tatsächlich die Blaupause auf Bundesebene werden?

Die Dystopie
Viele Bürger, die noch über einen Rest an gesundem Menschenverstand verfügen, spüren instinktiv, dass diese gravierenden gesellschaftlichen Umwandlungen nicht spurlos an uns vorbeigehen werden. In den neu geschaffenen urbanen „Erlebniswelten“, vulgo unseren Großstädten, ist nichts und niemand mehr sicher vor Übergriffen. Freude und Ausgelassenheit sind längst perdu, gleichsam Angst und Verunsicherung gewichen. Auch die unbedarften, ausgelassenen und hippen „Partypeoples“ haben kein gutes Gefühl mehr, wenn ihnen eine Gruppe von fremdländischen jungen Männern entgegenkommt.

Dennoch wählt man, wie im Wahn, weiterhin die bekannten Grünlinksrot-Parteien, die maßgeblich verantwortlich für die derzeitigen Umstände sind und bekämpft im Umkehrschluss jene, die diese Gegebenheiten verbessern wollen. Dabei wäre es gar nicht so schwer, den Anhängern und Protagonisten des linken „Establishments“ ihre schiere Unfähigkeit und ideologische Verblendung anhand stringenter Argumentation und unter Zuhilfenahme von Fakten, Wahrheiten und Empirie um die Ohren zu hauen. Wie so etwas geht, demonstrierte vor kurzem einmal mehr Dr. Gottfried Curio von der AfD eindrucksvoll.

Wenn man retrospektiv die gesamte Menschheitsgeschichte betrachtet, so hat es noch jedes „wohlstandsverwöhnte“ Volk bitter bereut, seine Feinde zu hofieren. Man frage nur einmal die Azteken aus Mexiko. Im günstigsten Falle wurde man irgendwann „unterworfen“. In Ungünstigeren einfach ausgelöscht. Wir hofieren sie aber nicht nur, wir züchten unsere Antagonisten sogar regelrecht heran und ignorieren beharrlich jede Gefahr, die von diesen zum Teil fanatischen Muslimen ausgeht.

Geschichte wiederholt sich
Es ist demnach sehr unwahrscheinlich, dass solch eine Entwicklung für die indigenen Völker gut ausgeht. Die derzeitigen Migrantenströme „nehmen“ Deutschland schneller ein, als dies eine Invasions-Armee je könnte. Trotzdem glauben viele, insbesondere die jüngeren Deutschen, dass sich dennoch alles zum Positiven wendet, egal wie viele noch kommen mögen.

Nur in ihren eigenen Landsleuten, die sie unter dem Sammelbegriff „rechts“ subsumieren, sehen sie eine ernstzunehmende Gefahr. Das Wunschdenken ersetzt also die Realität, die Wirklichkeit wird abstrahiert. Schon jetzt wissen viele nicht mehr genau, was gut und richtig ist – sondern lassen sich im Zeitgeist treiben und schwimmen mit dem geringsten Widerstand.

Und dann spielen auch alle bewährten politischen Referenzpunkte keine Rolle mehr, die sich nun beständig verschieben. Das verzerrt unsere Wahrnehmung und lässt den gesellschaftlichen Wandel weit weniger drastisch erscheinen, als er ist.

Der politisch-orthodoxe Islam fordert das liberale Europa existenziell mindestens genauso heraus, wie es im letzten Jahrhundert der Nationalsozialismus und der Stalinismus taten.
(pi-news.net)

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