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Wenn ein Linker den Linken nicht links genug ist

Abgeordnetenbüro von Innensenator Geisel (SPD) beschädigt und mit Parolen besprüht

Von CANTALOOP

Da hat er sich doch so viel Mühe gegeben, der trotz Verwaltung des Sportressorts etwas rundlich gewordene Innensenator der Berliner SPD, Andreas Geisel. Noch nie wollte er der Antifa und deren Hausbesetzer-Umfeld wehtun, tolerierte, genehmigte und unterstützte, wo er nur konnte. Und nun das, sein eigenes Bürgerbüro im beschaulichen Karlshorst (Lichtenberg) wurde erheblich beschädigt und darüber hinaus mit unappetitlichen Parolen versehen.

Völlig konsterniert und mit herabhängenden Mundwinkeln steht er da, der moralisch stets einwandfreie Herr Senator, dessen Parteispendenaffäre ihm ebenso wenig etwas anhaben konnte, wie seine SED-Mitgliedschaft. Die einwandfreie Gesinnung trägt er stets wie eine Monstranz vor sich her.
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Dennoch muss er sich nun ebenfalls mit bekannten Berliner Gepflogenheiten auseinandersetzen und zeitgenössisch urbane Verzierungen, sowie persönliche Anerkennungen im Stile von „Du Wi….ser“, nebst anderer hipper Hausbesetzer-Kunst an seinem Abgeordnetenbüro erdulden.

„Wir bleiben alle“ – ein klares Statement der hochsubventionieren Hausbesetzer-Szene
Doch wenn wir ganz ehrlich sind, diese hübsche Aufwertung seiner Niederlassung passt vom Design her eigentlich ganz gut zu ihm und auch zum übrigen Berliner Street-Style. Schön bunt, vielfältig, kapitalismuskritisch und mit einem deutlichen Sprung in der Schüssel versehen. Ein klares Signal antifaschistischer Wertschätzung.

Er und auch die hinzugezogenen Polizeikräfte können sich das Ganze überhaupt nicht erklären, schließen aber einen politischen Hintergrund nicht aus. Tja, lieber Herr Geisel, jetzt wäre es wohl an der Zeit, einen tiefen Kotau vor den eigentlichen Herrschen der Stadt, den antifaschistischen „Öko-Gender-Haltungsmenschen“, zu vollziehen. Sicherlich bietet ihnen die „taz“ gerne ein entsprechendes Forum. Und ansonsten sind sie ja bestimmt gut versichert.
(pi-news.net)

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