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Wer steckt hinter der Schulschwänzerei?

Die 22-jährige Grüne Luisa-Marie Neubauer ist Hauptorganisatorin

(tutut) - Wissen Politiker, Schulen, Lehrer, wie leicht es schon immer war, Kinder und Jugendliche zu verführen, und sei es gegen das eigene Land und Volk?  Machen sie deshalb vielleicht sogar mit? Es ist ein Zeichen von Diktaturen, auf dieser Klaviatur zu spielen. Man muss nicht erst zu Mao und Pol Pot gehen -  wer kennt nicht Grüne, welche deren Anhänger waren -  auch in Deutschland waren es Linke, im DR wie in der DDR, welche Kinder und Jugend massenhaft für ihre Zwecke mobilisierten. Man denke nur an die Hitlerjugend, welche gegen Juden und andere "Volksfeinde" gehetzt wurden. Nun sind es wieder Linke, die es anscheinend auf die Jugend abgesehen haben, gegen Recht und Gesetz. So wird die Spaltung Deutschlands bereits in den Familien beginnen. Und Schande:  Schulen und sogar Kommunalpolitiker, natürlich auch die Gleichstrommedien,  machen mit. Aus Geschichte wird nichts gelernt, sie wird einfach geklittert und gefälscht.

Was aus einer ideologisch einseitig politisierten Jugend wird, deren Bildung auf der Strecke bleibt, lässt sich an diesem Bericht ablesen: "Urteil nach einer 1942 stattgefundenen Musterung des Jahrgangs 1925 im fränkischen Bezirk Ebermannstadt: 'Es scheint doch so zu sein, dass unmittelbar nach der nationalen Erhebung die Schulkinder vor lauter Schulferien, Staatsjugendtagen (schulfreie Sonnabende), freien Ganztagen und Halbtagen, beschränkten Stundenzahlen, sportlichen Veranstaltungen, Wanderungen, Beurlaubungen, Durchführung von Sammlungen usw. gar nicht mehr dazu gekommen sind, in erster Linie einmal richtig Schreiben und Rechnen usw. zu lernen“. (Wikipedia)

Nun zur treibenden Kraft der Schülerstreiks in Deutschland. Wikipedia: "Luisa-Marie Neubauer (* 21. April 1996 in Hamburg) ist eine deutsche KlimaschutzAktivistin. Sie ist eine der Hauptorganisatorinnen des von Greta Thunberg inspirierten Schulstreiks Fridays for Future in Berlin. Sie tritt für einen Kohleausstieg bis 2030 in Deutschland und eine Klimapolitik ein, die mit dem Pariser Klimaschutzabkommen vereinbar ist.Neubauer wuchs in Hamburg-Iserbrook auf und legte ihr Abitur am Marion-Dönhoff-Gymnasium ab. Sie begann im Wintersemester 2015/2016 ein Studium der Geografie an der Universität Göttingen]. Luisa Neubauer erhielt ein Deutschlandstipendium und ein Stipendium von der Heinrich-Böll-Stiftung. Neubauer ist Mitglied der Partei Bündnis 90/Die Grünen und bei verschiedenen nichtstaatlichen Organisationen engagiert, bei denen sie sich unter anderem für Klimaschutz, Generationengerechtigkeit und gegen weltweite Armut einsetzt. Seit 2016 ist sie Jugendbotschafterin der entwicklungspolitischen Lobby- und Kampagnenorganisation ONE. Zusammen mit anderen Studierenden erreichte sie mit der Kampagne 'Divest! Zieht euer Geld ab!', dass die Universität Göttingen künftig nicht mehr in Industrien investiert, die mit Kohle, Öl oder Gas Geld verdienen.

Zudem engagierte sie sich bereits für die Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen und die deutsche NGO 'Das Hunger Projekt'. Ab 2017 schrieb Neubauer als ONE-Jugendbotschafterin für die deutsche Ausgabe der Huffington Post. Zudem verfasste sie als Gastautorin Beiträge für verschiedene andere Onlinemagazine. 2018 nahm sie als eine von vier deutschen Delegierten am Weltjugendgipfel Y 7, einer Ergänzung des G7-Gipfeltreffens, im kanadischen Ottawa teil. Die Delegation initiierte im Oktober 2018 als Reaktion auf die geplanten Rodungen im Hambacher Forst einen offenen Brief an die Bundesregierung, in dem sie diese zur Verurteilung des Vorgehens des Energieerzeugers RWE im Hambacher Forst aufforderte und für Generationengerechtigkeit in der Klimapolitik plädierte. Der Brief wurde von 100 jungen Menschen wie den Aktivisten Ali Can und Felix Finkbeiner und der BUND-Jugendorganisation unterzeichnet.

Im Dezember 2018 war sie als Jugenddelegierte für die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen beim Weltklimagipfel in Kattowitz und traf dort unter anderem auf die Initiatorin der weltweiten Bewegung Fridays for Future Greta Thunberg. Anfang 2019 wurde sie als eine der führenden Aktivistinnen dieser Initiative in Deutschland bekannt. Die Süddeutsche Zeitung nannte sie 2019 „das Berliner Gesicht der Klimastreik-Bewegung“. Unter anderem organisierte sie in Berlin eine Demonstration, bei der sich während der Tagung der Kohlekommission mehrere tausend Teilnehmer vor dem Bundeswirtschaftsministerium und dem Bundeskanzleramt versammelten. Am Tag der Demonstration traf sie sich zusammen mit zwei anderen Vertretern der Bewegung mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und übergab der Kommission einen weiteren offenen Brief, der unter anderem die Forderung nach einem schnelleren Kohleausstieg beinhaltete. Neubauer sagte dem Wirtschaftsminister laut The Guardian, er sei ein Teil des Problems, weil er für die Industrie und nicht für die Menschen oder den Planeten arbeite.

Kontroverse
Öffentlich und medial stark rezipiert werden Flugreisen, die sie in der Vergangenheit getätigt hat: Jan Fleischhauer erwähnt Neubauer in einer Kolumne in einem Atemzug mit Katharina Schulze, der Vorsitzenden der Fraktion der Grünen im Bayerischen Landtag, und unterstellt ihr eine von ihm als für ihr Milieu typisch wahrgenommene Inkonsequenz. Diese sieht auch der FAZ-Journalist Philip Plickert; sie bestehe ihm zufolge darin, dass Neubauer als Klimaaktivistin auftrete und 'aufrüttelnde Reden auf Grünen-Parteitreffen und bei Schülerdemos' halte, dabei aber gleichzeitig einen 'mehrfach größeren CO2-Fußabdruck als der Durchschnittsbürger' habe. Auf Instagram habe sie Fotos veröffentlicht, so Pickert, die eine 'stattliche Zahl von Fernreisen nach Amerika, Asien und Afrika' dokumentierten. Politische Gegner Neubauers nahmen das zum Anlass für einen Shitstorm mit hämischen Kommentaren auf Twitter. Birgit Schmid kommentierte in der Neuen Zürcher Zeitung den Shitstorm auf jugendliche Protagonistinnen der Klima-Bewegung: „Vor allem den Klima-Mädchen schlägt im Netz eine Empörung entgegen, die ihre eigene Wut noch übersteigt. Sie sind wütend auf die Politiker, die in ihren Augen nichts tun. Diese Wut erzürnt wiederum ihre Gegner, meistens Männer.“ Für Neubauer lenkt 'Kritik an persönlichem Verhalten von größeren Problemen auf strukturell-politischer Ebene' ab, schrieb Jasmin Siebert in der Süddeutschen Zeitung. Es drücke sich darin auch ein Generationenkonflikt und eine Machtfrage aus: 'Was nutze ökologisches Verhalten im Privaten, wenn Kohlekraftwerke weiterlaufen und der Himmel voller Flugzeuge ist?' Neubauer selbst ernähre sich weitgehend vegan und fliege inzwischen seltener als früher. Zwei ihrer Geschwister, die in London leben, besuche sie mittlerweile mit dem Zug." Soweit Wikipedia.

 

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