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Widerwärtige Islamanbiederei

Wünscht Heiko Maas Moslems ein „gesegnetes“ Tierfolterfest?

Alljährlich rinnt beim islamischen Opferfest (Eid al-Adha) das Blut unzähliger grausam gequälter Tiere durch die Straßen islamischer Länder. Meist werden unter Beifallbekundungen der Schaulustigen und mit Allahu-Akbar-Geplärre, Schafe, Rinder oder Kamele im wahrsten Sinn zu Tode massakriert.

Die Tiere werden gefesselt und wehrlos gemacht dann wird ihnen bei lebendigem Leib die Kehle aufgeschlitzt, bzw. der Kopf abgetrennt. Gerne geschieht das mit stumpfen Messern, die die Qual noch verlängern.

Der Geruch des frischen Blutes und die panischen Schmerzensschreie der Tiere scheinen die Schlächter geradezu in Ekstase zu versetzen. Auch Kindern wird bei diesem Ritual das Quälen und Töten von Tieren beigebracht.

All das ist hinlänglich bekannt – auch unseren Politikern. Es hält aber zum Beispiel Bundesaußenminister Heiko Maas nicht davon ab den islamischen Barbaren anlässlich ihrer blutrünstigen Feierlichkeiten, die heuer vom 30. Juli bis 3. August stattfinden, gute Wünsche zu überbringen.

Maas twittert:

Möglich, dass in einigen Regionen etwas anders „gefeiert“ wird als sonst. Das Baden im Blut und das sich Ergötzen am Leid der Tiere wird aber bestimmt auch in diesem Jahr stattfinden. Und was heißt eigentlich „unseren Freundinnen und Freunden“? Wer ist mit „uns“ gemeint? Er und seine SPD-Islamkuschler, inkl. der Grün*Innen, für die jeder Pelzkappenträger ein Schwerverbrecher ist, die aber zu den islamischen Folterorgien an Tieren kein Sterbenswort zu sagen haben? Oder bezeichnet er im Namen aller Deutschen diese Blutbader als „Freundinnen und Freunde“, nur um sich bei der Lieblingsklientel der SPD einzuschleimen?

Unter dem Tweet finden sich erfreulicherweise viele, die Maas verbal den Marsch blasen für diese devote, ignorante Art mit dem Thema umzugehen. Solange wir aber Politiker haben, die widerwärtige islamische Rituale als Grund für Segenswünsche ansehen, werden diese Unsitten sich auch in Deutschland weiter ausbreiten – mit der Folge, dass auch wir hier demnächst in der Zeit von Eid al-Adha auf unseren Straßen knöcheltief in Blutseen geschundener Tiere waten werden. (lsg)
(pi-news.net)

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