Springe zum Inhalt

Willkommen?

Kriminalität: Deutschland zwischen offen und nicht ganz dicht

Von Albrecht Künstle

"Deutschland nicht mehr verlockend?" (Schlagzeile der Badischen Zeitung.) Migration seit 2015 um zwei Drittel gesunken, jammern Medien - auch die Kriminalität ist 2017 zurückgegangen, frohlocken dieselben.

Hier Zahlen und Fakten der letzen 5 Jahre: Schlimmer geht’s nimmer!

8.239.293 Zuzüge gab es 2013 – 2017 nach Deutschland. 5.455.857 zogen weg, also

3.023.456 Wanderungsüberschuss, teilweise als „Wanderungs-Gewinn“ geschönt.

2.033.000 nahm die Bevölkerung zu, auf 82,8 Millionen Ende 2017.

1.774.734 konnten „Asyl“ sagen und erhielten damit die Eintrittskarte für Deutschland.

2.775.843 Asylbewerberleistungen erhielten sie in diesen 5 Jahren, und

1.894.724 anschließend Hartz IV- und andere Geld- und Sachleistungen. Um …

3.982.000 mit Migrationshintergrund stieg deren Zahl an der Bevölkerung auf

19,258 Mio. Migrationshintergründler/innen, was nun 23,26 % der Bevölkerung entspricht.

4.260.000 doppelte Staatsangehörigkeiten wurden Ausländern bisher gewährt.

200.000 Nachzügler jedes Jahr, d.h. 550 täglich sollen weiterhin dazukommen, aber schon

460 Erstanträge von irregulären Asylanten täglich meldet die EU-Kommission für Deutschland

Scheinbar reicht diese „gewaltige Umvolkung“ noch nicht, weshalb darüber hinaus für ein Einwanderungsgesetz geworben wird. Und zusätzlich noch für den UN-Migrationspakt, der im Dezember unter Dach und Fach gebracht werden soll. Alles nach der Devise, die 85 Mio. müssten doch zu knacken sein, koste es was es wolle.

Was uns das alles schon gekostet hat, ist jedenfalls der innere Friede; nicht nur das „Sicherheitsgefühl„ der Menschen, sondern die Sicherheit in unserem Land schlechthin. Gelegentliche Meldungen der Medien über Messerattacken, oder wie letzte Woche eine Geiselnahme, sind nur ein Zerrbild der traurigen Realität. Hier ein paar Fakten aus der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik 2017 (die man leider nur „Verdächtige“ nennen darf, nicht Täter):

Von 823 Morden gingen 307 auf das Konto von „Nicht-Deutschen“, gemeint sind Ausländer, darunter 71 durch Asylbewerber. Auf deren Bevölkerungsanteil umgerechnet sind Ausländer 2,9 mal so straffällig, Asylbewerber sogar 32 mal so oft. Noch schlimmer verhält es sich bei Totschlag (1.884 Fälle), die 44,5 Prozent durch Ausländer erfolgten, davon 296 von Asylbewerbern. Die anteilig gewichtete Straffälligkeit liegt hier beim 3,5fachen und 58fachen von deutschen Straftätern. Es stimmt leider, was schon Doris Auerbach feststellen musste:

Täglich gibt es drei Fälle von Mord und Totschlag durch Ausländer, davon einen durch Asylbewerber!

Getoppt werden diese Zahlen bei Vergewaltigung, sexueller Nötigung und Belästigung. Ausländer taten das täglich zwischen 2,6 und 9,5 mal. Das entspricht der 2,9 bis 3,6fachen Straffälligkeit deutscher Krimineller. Gruppenvergewaltigungen sind aber nicht alltäglich, sondern geschehen nur etwa alle zehn Tage, was 6,4 mal so häufig geschieht wie bei deutschen Sittenstrolchen. Bei den Asylbewerbern liegt die Häufigkeit von Sexual-„Delikten“ um das 50fache, bei Gruppenvergewaltigung über dem 100fachen. Diese sind eigentlich ein Mittel des Dschihad – dabei hat dieser noch gar nicht begonnen.

Bei Raubüberfällen und Körperverletzung liegt die Kriminalitätsquote auch um das 3fache über uns Deutschen. Bei der Gruppe Asylbewerber beim 10fachen über dem der klassischen Ausländer, über 30 mal so hoch wie bei deutschen Kriminellen.

Nicht ganz so schlimm sieht es bei Freiheitsberaubung aus, darunter Zwangsheirat. Hier sind Ausländer nur doppelt so straffällig wie Deutsche. Wobei die meisten dieser „Deutschen“ einen ausländischen Pass besitzen, aber statistisch als deutsche Straftäter gezählt werden. Nach der PKS sollen Asylbewerber hierbei 20fach auffällig sein, während Zwangsheiraten nach Abschluss des Asylverfahrens bei den geschützten und geduldeten Ausländern fast gar nicht vorkommen soll. Hier scheint die Zuordnung der Straftaten Nicht-Deutscher auf die Ausländergruppen unstimmig zu sein. Jedenfalls spricht der erste Anschein dafür, dass die Merkel-Gäste während des Asylverfahrens noch keine Heiraten erzwingen, sondern erst danach, wenn sie einen Aufenthaltsstatus erschwindelt haben. Denn auch beim Straftatbestand Betrug glänzen die Asylbewerber mit der 23,5fachen Auffälligkeit von Deutschen. Und das ohne die deutsche Sprache zu beherrschen. Auch beim Sozialbetrug, dem Erschwindeln von Geldleistungen, sind sie uns um das 19fache voraus.

Interessant ist die PKS hinsichtlich der Herkunft bzw. Nationalität der Täter – Entschuldigung, der „Tatverdächtigen“. Hier muss die Statistik wegen des Straftatbestandes § 130 StGB einen Spagat vollführen. Um nicht Ausländergruppen beim Namen zu nennen, ist das Herkunftsland aufgeführt. Was die Polizeibeamten tagtäglich umschiffen müssen, um nicht mit dem dubiosen Volksverhetzungs-Paragraphen zu kollidieren, trifft offensichtlich auch die Statistiker der Polizei.

Und man glaubt es kaum, bei fast allen Straftaten sind Menschen aus einem vorderasiatischen Land führend, dessen Präsident Erdogan heißt. Sogar bei der Rauschgiftkriminalität sind nicht etwa Afrikaner führend, sondern die, die schon lange unter uns leben. Es wird wohl einige Zeit dauern, bis sich auch die neuen Merkel-Gäste das Wissen und die Beziehungen angeeignet haben und sich Fachkräfte auf diesem Gebiet nennen dürfen.

Schlussbemerkung: Solchen Auswertungen wie diesen wurde schon angelastet, dass die Opfer oft keine Deutsche seien, sondern selbst Ausländer. Das trifft zwar zu, aber ist es weniger schlimm, wenn in unserem (?) Land Ausländer anderen Ausländern zum Opfer fallen? Eine solche Sichtweise, interne Ausländerkriminalität zu relativieren solange keine Deutschen betroffenen sind, entlarvt sie als das, was sie anderen vorwerfen - Rassismus.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.