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Wirklich neue Männer braucht das Land

Die ehemalige deutsche Standhaftigkeit ist ein Relikt und heute ohne Bedeutung

Von Artushof

Vorbemerkung: Dieser Kommentar wurde zum Essay „Wir müssen wieder lernen, „böse“ zu sein“ erstellt und befasst sich mit dem Verlust der männlichen Wehrfähigkeit, ja, dem Männlichem als solchem.

Zum Kommentar kommt mir spontan in den Sinn, daß der deutsche Mann von heute eher einen identitätslosen „Hampelmann“ darstellt und der selbstbewussten Vulva hoffnungslos ausgeliefert ist.

Er kommt mir so vor, wie ein unglücklich gezimmerter Körper mit einem Penis der alles andere als das „starke“ Geschlecht verkörpert. Bereits die ausreichende verbale Gegenwehr des schwachen Geschlechts aktiviert eine Unterwürfigkeit, die besonders bei der jungen Generation sichtbar wird. Ich kenne im Umfeld junge Familienstrukturen, in denen die Frau von heute bestimmt, was geschieht und wann der Sex als „Durchsetzungsorgan“ Priorität hat. Der deutsche Mann von heute kuscht und hört auf seinen Schwanz.

Durchsetzungsfähige Intelligenz, ein Markenzeichen des deutschen Mannes früherer Jahre ist kaum spürbar. Konsumverhalten, Wohlgefälligkeit und die Angst vor Veränderungen gepaart mit der ideologischen Verblendung durch die Medien der Altparteien und deren Durchsetzungsorgane bis hin zu ihren Bildungseinrichtungen haben den neuen deutschen Mann geschaffen und das ist erst der Anfang.

Die sexuelle „Revolution“ schafft es bis zum heutigen Tag, daß die Einzelhaushalte in der BRD ständig zunehmen, und die von den meisten gewünschte Zweisamkeit verkümmern läßt. Der eigene Antrieb erstickt in jedem verbrauchten „Höhepunkt“. Die zunehmende Einsamkeit wird zur Normalität. Das digitale Zeitalter erreicht sein Ziel, bis in den kleinsten Winkel dieser Republik und anderswo.

Vereine, Gaststätten, gemeinsame Tätigkeiten und Hobbys verkümmern. Corona ist da ein weiteres Zugpferd auf dem Weg in die gesellschaftlich verkümmernde Bedeutungslosigkeit.

Die bestehende Identitätsproblematik zwischen Mann und Frau ist vor vielen Jahrzehnten vorbestimmt worden. Die politische Entwicklung hin zur Auflösung ethischer und moralischer Werte, die bei Leibe nichts mit prüden alten Strukturen zu tun haben, war gewollt. Klare Strukturen und gesellschaftsverträgliche „Normen“ wurden und werden weiter zerstört. Frühsexualisierung und das verleugnen der deutschen Kultur bis hin zur gewünschten Legalisierung von Sex mit Kindern oder Tieren ist nur mit energischer Gegenwehr zu verhindern. Die Stimmen dafür bleiben aber aus. Warum ist das so, warum ticken wir so, wie wir mehrheitlich ticken.

Der deutsche Mann von heute ist ein weibischer Zwerg mit Haaren auf der Brust und ausgestattet mit Gender verseuchten Hirnströmen und ohne die Fähigkeit, eine alternative Meinung standhaft zu „verteidigen“. Die ehemalige deutsche Standhaftigkeit ist ein Relikt und heute ohne Bedeutung. Standhaft sind die schwarzen nächtlichen Antifa-Horden, die wie jüngst in Amsterdam nächtlich in Aktion waren. Das dort die Einsatzkräfte gezwungen wurden, scharf zu schießen ist nicht verwunderlich. Ein Staat, der seine Bürger nicht schützt, wird nicht ernst genommen. Solche Bilder wie sie in Amsterdam zu sehen waren, sind schon lange in der BRD angekommen. Hierzulande wird die Antifa politisch unterstützt und gesellschaftlich als wertvoll integriert.

Deutschenhasser bekommen das Bundesverdienstkreuz, und kein Mensch regt sich darüber auf. Die Wähler von heute wählen mehrheitlich ihren Untergang, und die Begründung dafür findet sich teilweise im geistigen Verhalten der jungen Deutschen, die kritiklos einen Weg gehen, den ihre Eltern und Großväter als „gesellschaftlichen Selbstmord“ erkannten.

Ein Volk, dem man die eigene Identität in allen Bereichen aberkennt wird zur täglichen Hure für andere, solange bis es seine Vulva verbraucht hat.

NEC TEMERE – NEC TIMIDE
(conservo.blog)

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