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Wo sind nur all die normalen Menschen geblieben?

BRD 2020: Jetzt gilt es, die Anständigen vor den Guten zu schützen

Von CANTALOOP

„Where have all the flowers gone“. Dieser naiv-friedensbewegte Pete Seeger-Song bietet sich als Vorlage einer Adaption an die bundesrepublikanische Neuzeit an. *Where have all the normal people gone? Hierzulande, wo alles erst emotional und moralisch aufgeladen wird, bevor man sich damit auseinandersetzt, hat vieles an normativen (= so soll es sein) und gleichwohl bewährten Wirkmechanismen seine eigentliche Aufgabe verloren. Kontroverse Debatten werden früh von Rechtsextremismus-Hysterikern, Rassismus-Aposteln und Klima-Esoterikern in die gewünschte Richtung gelenkt und von politischem Feuilleton, Medienlandschaft und Systemparteien in deren Sinne amplifiziert.

Somit entsteht ein geradezu böswillig verzerrtes Trugbild der Realität. Aus gebotenem Anlass; denn selbiges ernährt schließlich viele Konfliktforscher, Diversitätsexperten und andere, zumeist dem linken Lager entstammende Migrations-Profiteure auskömmlich. Dennoch fragt man sich: wie kann es nur sein, dass die im besten Sinne „normalen Bürger“ Vieles davon als unwahr erkennen und trotzdem keinen Einspruch einlegen? Wie lange ist es her, seit der gesunde Menschenverstand als Leitlinie und Kompass ausgedient hat? Vorbei und verloren scheinen die Zeiten, als man Wahrheit und Lüge noch klar von einander trennen konnte. Einst galt; was sich zu gut anhört, um wahr zu sein, das ist meist falsch. Ein friedliches Miteinander von zusammengewürfelten Kulturen, Religionen und – man wagt es kaum noch auszusprechen – Rassen, die sog. „one-world-vision“ – funktioniert, frei nach Schopenhauer, eben nur im Wolkenkuckucksheim. Eine Klimawende mit Windrädern und Solarpanels ebenso.
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Nicht Konformismus, sondern Eigensinn macht Spaß
Über die gesellschaftlichen Querdenker macht man sich Gedanken, ob manche von ihnen vielleicht eine „rechte Einstellung“ haben könnten, während andere Extreme in allerhöchsten Ämtern sitzen. Aus gutem Grunde werden Philosophen von Rang und Format, wie beispielsweise Sloterdijk oder Safranski, im öffentlich-rechtlichen TV kaum wahrgenommen. Während scheuklappenbehaftete Etatisten wie Robert Habeck, dessen intellektuelle Eindimensionalität quasi zum Alleinstellungsmerkmal geworden ist, unendlich viel Raum und Sendezeit gewährt wird. Sicher kein Zufall. Vom Zeitgeist surfenden Ego-Ästheten Richard David Precht einmal ganz zu schweigen.

Wohin wird uns das führen? Nun, die Schlussfolgerung ist gar nicht so schwer, denn das Ziel ist bereits in Sichtweite: Anarchie, Destabilisierung, Chaos. Die Vernichtung des Staates Bundesrepublik Deutschland, inklusive der Entrechtung und Enteignung seiner Einwohner.

Divide et impera. Auf allen Ebenen spalten Politpsychopathen momentan dieses Land und machen es so perspektivisch dysfunktional. Wo gesellschaftlich kein gemeinsamer Nenner mehr gefunden werden kann, herrscht am Ende ein Staat mit nie gekannter Machtfülle. Darum geht es.

Wer schützt nun die Anständigen vor den Guten?
Längst steht die Moral über dem Gesetz. Hat man als Demokrat in Deutschland überhaupt noch die sichere Gewissheit, die Regierung auf seiner Seite zu haben? Da man diese Frage nicht explizit bejahen kann, befinden wir uns schon im „Abwicklungsprozess“. Viele vernunftbegabte Bürger flüchten sich derzeit noch in das Prinzip Hoffnung, weil nicht sein soll, was man sich nicht vorstellen mag. In der Angst vor gesellschaftlicher Stigmatisierung befürworten Menschen bekanntlich Dinge, die sie sonst strikt ablehnen würden. Diese Doktrin macht sich die vereinigte Linke natürlich zu Nutze. Dabei sind diese nicht einmal annähernd so moralisch, wie sie es gerne wären. Zudem: ein politisch normal ausgerichteter Mensch erkennt diese sozialistisch angehauchte Chimäre sofort. Wer Linken jedoch widerspricht, läuft Gefahr, politisch korrekt verprügelt zu werden. Die niederträchtige Antifa ist bereits ein Teil der Herrschaftsform geworden.

Kommen sie aus der Deckung, werte vernunftbasierte Mitbürger!
Jetzt ist für alle noch Klardenkenden der einstigen politische Mitte nicht mehr die Zeit der Ausreden. Vielmehr scheint jetzt der Moment gekommen, alle Register zu ziehen um diesen selbsternannten informellen Machtkomplex, bestehend aus aktueller Kartell-Politik und deren willfährigen Medien, wieder in die richtigen Bahnen zu lenken. Ob dies gelingen kann, bleibt fraglich.

Doch einen Versuch sollte es uns allemal wert sein. Denn in der Schlussphase der Abwicklung werden diejenigen, die partout nicht lernen wollen, gelinde ausgedrückt, in Einrichtungen zusammengefasst, die sie pädagogisch an ein staatstragendes Bewusstsein heranführen. Sprich umerzogen. Als weiterer Oppositions-Anreiz gilt: wir wissen ziemlich genau, dass das System „Öko-Links“ stets innerhalb erwartbarer Parameter funktioniert. Sie neigen dazu, auf die Fragen von morgen die Antworten von vorgestern zu geben. Denn schlussendlich sind sämtliche Protest-Parteien weder willens, noch in der Lage, Probleme tatsächlich zu lösen. Sie wollen diese nur lange genug bewirtschaften.
(pi-news.net)

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