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Zeichen gegen Homophobie

Katholische Kirche in Köln hisst Regenbogenflagge

(www.conservo.wordpress.com)

Von Klaus Hildebrandt

Offener Brief an Kardinal Woelki

(An: „Erzbistum Köln“ presse@erzbistum-koeln.de )

(Vorliteratur: https://www.journalistenwatch.com/2019/05/28/islamisierung-big-stimmbezirk/)

Sehr geehrter Herr Kardinal Rainer Maria Woelki,

Maria 2.0 und die Verherrlichung von Homosexualität und Gender scheinen mir das zurzeit einzig Wichtige und Effektive zu sein https://www.express.de/koeln/zeichen-gegen-homophobie-katholische-kirche-in-koeln-hisst-regenbogenflagge-32601430?dmcid=sm_em , um sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren und meist ganz persönlich darzustellen. Solche Leute missbrauchen die Katholische Kirche aus dem tiefen Innern heraus. Das nächste wird sein, dass sie behaupten, Maria, die Mutter Jesu sei lesbisch gewesen, „weil sie keinen Mann erkannte“. Diese Laiengremien – allen voran das Zentralkomitee der Deutschen Katholiken – taugen in meinen Augen nichts und sollten, wenn nicht abgeschafft, doch einer gründlichen Reform unterzogen werden.

Aber auch wer sich wie Sie, Eminenz, im Sommer vor 3 Jahren und schon kurz nach den schrecklichen, weltweit einmaligen Vorfällen in der Kölner Silvesternacht, an Fronleichnam auf die Domplatte stellt und an einem auf Kosten der Kirchensteuerzahler vom Mittelmeer hierher gekarrten „Flüchtlingsboot“ die Hl. Messe feiert, der ist in meinen Augen ebenso populistisch, oder sagen wir besser „politolistisch“, sollte es dieses Wort geben, aber Sie wissen schon, was ich meine. Ich empfehle dazu auch diesen auf Kath.net zu lesenden Artikel http://www.kath.net/news/mobile/68084 über den gegenwärtigen Zustand unserer Kirche. Macht Sie das nicht nachdenklich? Alles nichts Neues? „Weiter so, wir schaffen das“?

„Unsere“ Katholische Kirche ist heute zu politisch und hat zudem auch noch viel zu viel Geld. Eine arme Kirche, dafür aber unabhängige und vernünftige, wäre besser. Von der Evangelischen brauche ich erst gar nicht zu reden.

Mit freundlichen Grüßen, Klaus Hildebrandt (Rheinland-Pfalz)

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