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Zukunftsvision in zwei Teilen. Was wäre wenn?

Worst Case: Grüner Kanzler übernimmt die Regierung ab 2021 (II)

Von  CANTALOOP

Als reine Hypothese: was würde im Anschluss passieren? Habeck und sein Kabinett, die Amtskirchen, Flüchtlingshelfer, Bänkelsänger, Linksparteien und angehängten NGOs wären mit solch einem Szenario wohl ebenfalls heillos überfordert. Und direkt im Reichstag? Keiner dieser wachsweichen Hobbypolitiker hätte auch nur annähernd das Potential und den intuitiven Schneid eines Helmut Schmidt, in einer Notsituation besonnen, zielführend und professionell zu handeln. Fast keiner aus dieser politischen Laienspielgruppe hat eine militärische Erfahrung. Das links-rot-grüne trouble-shooting bestünde größtenteils wohl darin, in Panik zu verfallen, heulend davonzulaufen, bzw. anderen die Schuld zu geben.

Weisungsgebundene Polizeikräfte und selbst gut ausgebildete Bundeswehreinheiten, wie etwa das KSK, wären dadurch orientierungslos – auch angesichts der Massen von kraftstrotzenden, zum Teil kriegs- und konflikterfahrenen Männern. Unser Föderalismus-Prinzip verstärkt diese negativen Begleiterscheinungen nach Kräften. Jeder würde den anderen verantwortlich machen. Milizen entstünden, die bürgerliche Ordnung könnte nicht länger aufrechterhalten werden. Und ein von außen gesteuertes Notstandstribunal, nebst Krisenintervention müsste tätig werden. Es gäbe Ausgangssperren.

Des Weiteren wäre zu befürchten: Warlords mit eigenen Gebietsansprüchen könnten auf den Plan treten. Leitstungsträger und Akademiker verlassen scharenweise das Land, Sozialsysteme kollabieren – Unternehmen wandern ab, die Kausalitätskette schließt sich. Dennoch wären die Indigen-Deutschen zahlenmäßig immer noch in der Mehrheit. Und müssten endlich Position beziehen.

Björn-Thorben und Lea-Sophie von der Antifa, sowie auch die zahlreichen, sich selbst als mutig empfindenden Klimakämpfer von triple-F, sämtliche Gender-Beauftragten und Emanzen plus die GEGEN-RECHTS-Gepolten, die sich im Moment als so furchtbar wichtig und unentbehrlich sehen, verlören schlagartig an Bedeutung. Unweigerlich. Denn wer um das schiere Überleben ringt, den scheren synthetische Umweltdebatten und dergleichen nicht mehr. Der gesamtgesellschaftliche Fokus würde sich blitzartig auf die wirklich wichtigen Dinge einstellen. Manchmal muss man tatsächlich erst vor die Mauer laufen, um danach wieder klar denken zu können. Erst eine Krise schärft den Blick aufs Wesentliche.

Nach derzeitigem Stand der Dinge könnte genau dieses angedachte Szenario dennoch passieren – nur eben zeitverzögert. Und würde demzufolge als nicht so bedrohlich wahrgenommen. Aber mit dem gleichen Ergebnis. Am Ende bleibt von dem Deutschland, das wir kennen, nicht mehr viel übrig. Und die Verantwortlichen, so man ihrer überhaupt habhaft wird, werden sämtliche Schuld von sich weisen.

Wir, als Konservative, haben es ohnehin nur noch bedingt in der Hand. Da eine im Grunde isolierte AfD auf absehbare Zeit hin keine politischen Mehrheiten generieren kann, die FDP quasi in der Bedeutungslosigkeit verschwunden ist, unsere SPD offen mit dem Sozialismus flirtet– und die einst christliche Union sich in Teilen bereits der gottlosen Linkspartei andient, sind konservativ-liberal gesinnte Bürger im Moment parlamentarisch eher schlecht abgebildet. Eine schnelle Änderung der aktuellen Zustände ist demnach ebenfalls unwahrscheinlich.

Ein Ende mit Schrecken – oder lieber umgekehrt?
Somit könnte unsere einzige Chance womöglich darin liegen, der im Moment grausamsten Vorstellung, dem Absurdesten schlechthin, nämlich nach einem grünen Kanzler*in nachzugeben. Die Grünen gar zu wählen. Der totale Zusammenbruch käme dann vermutlich schlagartig und nicht so grausam zeitretardiert, wie im Moment. Natürlich wäre dies mit vielen Opfern verbunden – und auch an den Folgen würden wir lange arbeiten. Unser Leidensweg hat aber auch so längst begonnen. Als Allegorie: der (grünislamische) Stachel steckt längst im Fleisch. Jetzt liegt es an uns, diesen stecken zu lassen, langsam zu leiden, oder einen plötzlichen Riesenschmerz zu ertragen – und selbigen auf einmal herauszuziehen.

Der anhaltende Wohlstand und die sprudelnden Steuereinnahmen kaschieren im Moment noch Vieles. Das wird jedoch nicht für immer so bleiben. Doch letztendlich könnten nach diesem „reinigenden Gewitter“ andere Optionen für uns als Land und Volk sichtbar werden, die gleichwohl im Moment unmöglich zu erreichen sind. Selbst sture Sozialdemokraten sind läuterbar, siehe Dänemark. Es muss eben manches Mal erst schlimmer werden, bevor es besser werden kann.

Diese schlagartige, geradezu eruptiv-negative Veränderung ihres gewohnten Umfeldes könnte tatsächlich ein heilsamer Schock für viele Bürger sein, die aktuell noch in der Duldungsstarre verweilen, in ihrer Filterblase gefangen sind, oder denen es einfach noch zu gut geht. Der ultimative Weckruf gewissermaßen. Plündernde afrikanisch-arabische Horden in den Straßen, die sich das holen, von dem sie glauben, dass es ihnen zusteht, würden möglicherweise den Restverstand in so manch einem vernebelten Gehirn, selbst mitten in Kreuzberg, mobilisieren. Nahtoderfahrung sensibilisiert.

Dann wäre zu Recht die Rede von Entsetzen, Schrecken und purer Angst. Denn erst dann, wenn die Heimat fast verloren ist, vermag so manch ein Gutbürger zu erkennen, welch enormen Verlust dies darstellt. Und dass der gesinnungsethisch mustergültige Herr Habeck samt seinem Heer an „Gutmeinenden“ ihm nicht helfen wird – ja, dass man nicht einmal Gnade von ihm erwarten kann. Von der Wahrheit ganz zu schweigen.

Es gilt als gesicherte Erkenntnis, dass die Grünen und ähnlich Denkende ihre Energie aus ihrer Radikalität beziehen. Sie sind gewissermaßen der humorlose Antagonist zu den braven Bürgern, die den ganzen Laden hier am Laufen halten. Als Fundamentalopposition machen solche Positionen zweifellos Sinn. Aber ob sie sich auch dann noch treu bleiben können, wenn es um mehr geht, als nur Krawall machen, ist äußerst fraglich. Würde man der Berliner RRG-Regierung finanziell den Stecker ziehen, wäre vermutlich sofort Schluss mit linken Utopien. Gegen die normative Kraft des Faktischen hält keine Ideologie lange stand.

Es herrscht bekanntlich keine Homogenität unter den linken Gruppen, denn ähnlich, wie auch im Islam, sind sie sich untereinander oft spinnefeind. Man denke hierbei auch ihre Führer – Stalin ließ seinen einstigen Kampfgenossen Trotzki eiskalt meucheln, als er ihn nicht mehr brauchte. Dog eat dog. Aber natürlich sind nicht alle deutschen Linken derart „vernagelt“, oder gar suizidal veranlagt. Nur so „eingefahren“ und gefangen in ihrer Denkweise, auf der richtigen Seite zu stehen, dass viele von ihnen faktenbasierten Argumentationsmustern schlicht nicht mehr zugänglich sind. Ihre moralbasierten Vorstellungen sind der realen Welt entrückt. Konservatives Denken halten sie für profan und einfältig, ja regelrecht verabscheuungswürdig. Und dennoch:

Jeder Neuanfang birgt auch ungeahnte Chancen
Im Übrigen gilt die Befürchtung einer anschließenden Segregation der unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach so einem Supergau als invalide. Jeder, der das Temperament unserer islamisch geprägten Neubürger auch nur annähernd einschätzen kann, weiß, dass dies ohnehin irgendwann geschehen wird. Nur eben zeitverzögert. So wie ein selbst erlebter Horrortrip so manch einen zuvor unbelehrbaren Drogennutzer vom weiteren Konsum abhält, könnte ein derartiger Einwanderungs-Besatzungs-Tsunami vielleicht auch einen hoffnungslosen Multi-Kulti-Junkie aus dem Bionademilieu läutern, der bislang noch nicht mit den unerfreulichen Folgen einer quantitativ derart hohen Einwanderung konfrontiert war.

Auch wenn die Houllebecqsche Unterwerfung und zahlreiche andere Verschwörungsliteratur schon in diese Richtung zielt, bleibt dennoch die spannende Frage übrig: was passiert, wenn die langsam aber stetig stattfindende Einwanderung sich nicht mehr schleichend-subversiv gestaltet – sondern sich urplötzlich in einen reißenden Strom verwandelt? Bekannt ist: der Einwanderung-Katalysator schlechthin sind unsere Grünen. Sie sind omnipräsent, setzen aktuell die Themen, kontrollieren die Presse und die von linker Agenda-Wissenschaft durchsetzten Universitäten. Sie bestimmen letztendlich, wer regiert. Gleichsam verfügen sie über mehr Macht, als uns allen gut tut.

Somit haben die Öko-Sozialisten unsere Zukunft in ihren Händen, ob uns das nun gefällt, oder nicht. Aller Voraussicht nach werden sie sämtliche Migrationsschleusen öffnen, wenn sie an den Hebeln der Macht sitzen. Ob mit CDU, SPD, oder Linkspartei. Nur, um diesen Faden weiter zu spinnen, könnte eventuell auch eine Art raison d´étre, eine Existenzberechtigung der Biodeutschen angesichts der drohenden Realität zu erwarten sein? Lassen wir sie also gewähren, in 2021 die vermeintlich Guten – und bereiten uns entsprechend vor! Let it be!
(pi-news.net)

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