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Gelesen


Beide Kandidaturen ungültig?
Nächster Schultes heißt Schu(h)macher
Keine weitere Bewerbung – Los entscheidet über die Stimmzettel-Reihenfolge
Gleich mehrere große Umschläge fischte Katja Grimm am Montagabend im Beisein der Wahlausschuss-Vorsitzenden Birgit Schmid und des Schriftführers und Hauptamtsleiters Winfried Kapp aus dem Briefkasten, aber darunter war keine weitere Bewerbung für den bürgermeisterposten in der Primstadt. Die beiden Kandidaten für die anstehende Wahl sind daher der amtierende Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher (CDU) und der CDU-Kreis-und Stadtverbandsvorsitzende Tobias Schumacher. Damit dürfte auch klar sein, dass ein Wahlgang ausreicht.
(Schwäbische Zeitung. Hat Guido Wolf auf der Redoute doch nicht Schwester Reginas Vogel abgeschossen? Scheint sie noch einen zu haben, wie sonst kommt sie auf die absurde Idee, dass ein Wahlgang auf jeden Fall ausreicht? Wenn im ersten Wahlgang keiner 50 Prozent schafft, gibt es einen zweiten. Hat Tobias Schumacher keinen normalen Beruf, ist "CDU-Kreis- und Stadtverbandsvorsitzender" ein Beruf, wobei er laut Schwäz ja ankündigt, einen Posten ruhen zu lassen? Das geht zwar nicht, aber in der Schwäz geht alles, denn sie kann ja nichts. Was ist eine Stimmzettel-Reihenfolge? Da stellen wir uns mal ganz dumm und sagen: Ein Stimmzettel nach dem anderen ist eine Reihenfolge. Was sie meint, aber in Deutsch nicht ausdrücken kann, heißt: Es geht um die Reihenfolge der Namen auf dem Stimmzettel. Vergessen hat sie, dass Spachingen einen Schultes hat, der zur Wiederwahl angetreten ist. Obwohl Braungart in der Sitzung des Ausschusses anwesend war, ist ihr wohl entgangen, dass beide Kandidaten ungültige Bewerbungsunterlagen eingereicht haben könnten. Denn zu den  abgegebenen eidesstattlichen Versicherungen gehören Belehrungen über die Bedeutung der eidesstattlichen Versicherung und die strafrechtlichen Folgen einer unrichtigen oder unvollständigen eidesstattlichen Versicherung. Diese Belehrungen sind nicht erfolgt.  Ausschussmitglied Oliver Hirt hat darauf hingewiesen und nur "unter Vorbehalt" das Protokoll unterschrieben, obwohl Vorsitzende Birgit Schmid alles als "in Ordnung" bewertet habe.)
Zuschauer sind mitten im Irrenhaus
Theatergruppe des Gymnasiums begeistert das Publikum mit Dürrenmatts „Die Physiker“
(Schwäbische Zeitung. Kennt sich die Schwäz da aus? Da wundert einen nichts mehr.)
Niemann will schnelle Lösung
Die Tempo 30-Debatte soll bald beendet sein
FDP-Stadtrat Harald Niemann antwortet mit einer Stellungnahme auf die gestrige von Franz Gruler. Niemann geht es dabei vor allem um den Faktor Zeit.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Das ist keine Stellungnahme, sondern ein Leserbrief.)
Lesereise
Schokolade ist auch nur Gemüse
Silke Porath und Ulrike Renk sind auf Lesereise in Baden-Württemberg. Dabei kommen sie auch nach Denkingen und Tuttlingen. Maja Renk und Silke Porath, beide Mitte 30, sind die besten Freundinnen – trotz der großen Distanz zwischen ihnen, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Als Silke Porath den Auftrag erhält, eine Kritik über ein Hamburger Lokal zu verfassen, sehen sich die beiden endlich wieder und ganz unerwartet tauchen auch zwei interessante Männer auf. Ein Roman über das Glück, eine beste Freundin zu haben. Erstmals haben sich Silke Porath und Ulrike Renk auch schreiberisch zusammengetan.
(Schwäbische Zeitung.Pm-plemplem. Frauen, die zu sehr schreiben. Die kommen aber rum in Spaichiingen und Umgebung. Was machen die Panikattacken? Können die keine Ruhe geben mit ihren Kraut und Rüben? Warum malen sie keine Aquarelle mehr? Buchstabenwürfeln als Therapieersatz.)
Kess erziehen lernen
Katholische Erwachsenenbildung bietet einen Kurs an
(Schwäbische Zeitung. Da kommt wieder eine Sozialpädagogin als Schlaumeierin.)
Valentinstag 14. Februar
(Schwäbische Zeitung. Anzeigenschrott, nicht gekennzeichnet.)
In Frittlingen sind die Büffel los
Bunter Abend des Turnvereins am Sonntag ist ein Höhepunkt der örtlichen Fasnet
(Schwäbische Zeitung. Büffel Anton?)
Narren stellen Denkingen auf den Kopf
(Schwäbische Zeitung. Negnikned.)
Badminton-Spieler bemängeln zu kalte Sporthalle
TV ist mit 1025 Mitgliedern Aldingens größter Verein – Sieben Abteilungen berichten über Erfolge
(Schwäbische Zeitung. Bewegung!)
Egesheim bietet verlässliche Schule
Die Eltern in Egesheim und Reichenbach sind nach ihren Wünschen für eine Betreuung von Klein- und Kindergartenkindern sowie Ferienbetreuung von Grundschülern befragt worden. Nun hat der Gemeinderat sich mit den Ergebnissen der Befragung beschäftigt.
(Schwäbsche Zeitung. Pm-plemplem. Verlassen?)
Liederkranz-Vorsitzender erhält Unterstützung
Der Wehinger Gesangverein stellt seinen Vorstand breiter auf – Probenbesuch liegt bei 87 Prozent
(Schwäbische Zeitung. Harzer Roller IV?)
Baum zeugt vom Ringtreffen
(Schwäbische Zeitung. Wie heißt das Kind?)
Musik- und Tanzschulen
(Schwäbische Zeitung. Reklame, nicht gekennzeichnet.)
Interview
„Was soll die Hexenjagd auf Fasnetsfreunde?“
Zunftmeister Ralf Schräpel wundert sich über die Haltung der evangelischen Kirche
In der Fasnetszeit treffen in Trossingen zwei Meinungen aufeinander: Die evangelische Kirche lehnt das Fest ab und blendet es deshalb in ihren Kindergärten aus. Der Trossinger Ralf Schräpel, Zunftmeister der Narrenfreunde Aldingen und Erzieher in einem Kindergarten, kann dies nicht nachvollziehen. Unsere Redakteurin Sabine Felker hat sich mit ihm über seine Einschätzung des Themas unterhalten.
(Schwäbische Zeitung. Luther war für jede Hexenjagd zu haben, denn schon in der Bibel steht, dass diese wie die Zauberer vernichtet werden nüssen. "Pseudointerview" über breitgetretenen Quark als Planerfüllung. Was weiß denn schon ein Zunftmeister über das, was er da tut?)
Trossinger Autorin ist für Liebesroman-Preis nominiert
Elisabeth Büchles „Goldsommer“ ist eines von zwölf vorgeschlagenen Büchern
Der Roman „Goldsommer“ der Trossinger Autorin Elisabeth Büchle zählt zu den insgesamt zwölf Romanen, die die Vereinigung deutschsprachiger Liebesromanautoren (DeLiA) für ihren Literaturpreis 2012 nominiert hat. „Goldsommer“ ist der sechste Roman der Trossinger Autorin und Mutter von fünf Kindern, der in nur sechs Jahren veröffentlicht wurde.
(Schwäbische Zeitung. Hilfe! Noch so ein Frauenkrampf.)
Angler und Jäger bauen Unterstand
Ein Rangerdienst soll künftig das Schwarzfischen eindämmen
Die Jahreshauptversammlung der Jäger- und Fischergemeinschaft Seitingen-Oberflacht ist ruhig verlaufen. Der Jahresrückblick ergab mehr Höhen als Tiefen, was es ermöglicht, dieses Jahr ein großes Projekt in Angriff zu nehmen: einen Unterstand am Mühlbachweiher.
(Schwäbsche Zeitung. Früher gab's Feldhüter, jetzt kommen die Rangen.)
Die Konzenbergschule stellt Ganztagesangebot vor
Die vielfältigen Bildungsangebote stoßen beim Tag der offenen Tür auf großes Interesse
(Schwäbische Zeitung. Aufbewahrung ist kein Unterricht.)
Antrag von Wolf scheitert
Bei den Haushaltsberatungen im Stuttgarter Landtag hat die Landesregierung keine Mittel für örtlicherLeistungs- und Gewerbeschauen eingeplant. „Völlig unverständlich“ findet das der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Guido Wolf. Damit wurde sein im Spätsommer 2011 eingebrachter parlamentarischer Antrag, die Landeszuschüsse für örtliche Leistungs- und Gewerbeschauen zu erhalten, von der Regierungskoalition abgelehnt.
(Schwäbische Zeitung. Noch'n Gedicht. Wer ist Wolf? Regieren tun andere, während er als Landtagspräsident Fasnet macht.)
JU setzt sich für kleinere Klassen ein
Für Zündstoff hat ein Antrag der Jungen Union Tuttlingen beim jüngsten Bezirkstag der JU Südbaden in Oberrottweil gesorgt. In ihrem Papier forderten die Jungpolitiker für eine weitere Senkung des Klassenteilers zu sorgen.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Die Klassengröße ist für den Unterrichtserfolg nicht entscheidend.)
Die besten Haustier-Porträtisten bekommen Preise
(Schwäbische Zeitung.Hausmüll der Schwäz.)
Leben ist in Württemberg besonders sicher
Bilanz des Generalstaatsanwalts
Die Zahl der Strafverfahren im Südwesten geht laut dem Stuttgarter Generalstaatsanwalt Klaus Pflieger weiter zurück. "Das glaubt uns fast kein Mensch" , sagte er am Montag, viele Menschen hätten eher ein gegenteiliges Empfinden. Jedoch sei die Zahl der Beschuldigten je 10 000 Einwohner im Südwesten weiter gesunken, von 527 im Jahr 2009 auf 514 im Jahr 2010. Damit bleibe Baden-Württemberg hinter Bayern (510) das sicherste Bundesland. "Wenn es Baden nicht gäbe, wären wir besser als Bayern" , sagt der gebürtige Stuttgarter.
(Badische Zeitung. In Baden da sind die Räuber. Freiburg ist die Kriminalitätshauptstadt. Grün!)
Regierungsnarrentum
BESETZT mit grober Hexengewalt: Nicht ganz unfreiwillig hat Regierungspräsident Julian Würtenberger die Tore seines Amtssitzes, des Basler Hofs zu Freiburg, am Montag den Narren geöffnet und sich von ihnen ein Stündchen vom Regieren abhalten lassen...
(Badische Zeitung. Seine Tage sind sowieso gezählt. Kretschmann wirft ihn raus. Mit seinem Freund Wolf kann er närrisch sowieso nicht mithalten.)

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