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(tutut) - Gut, dass er sich noch erinnert, der KRÄTSCH, und die zufriedengestillte CDU nicht vergisst, die noch 2012 den Unterschied zum grünen Kommunismus kannte. Nun starten sie den dritten Versuch, wohl aus vager Erinnerung heraus, die Macht von Donau, Neckar und Rhein zurückzuholen in die Villa Reitzenstein. Der grüne MP aus Spaichingen hat nach 15 Jahren, der schwarze, Erwin Teufel, regierte von dort aus 14 Jahre, den Wecker klingeln lassen: "Auf wen können wir uns verlassen? Wer hält unser Gemeinwesen am Laufen? Das sind die ,Leisen Schaffer‘". Wer das ist, dies erklärt eine laute Schafferin wie KI: "Ein leiser Schaffer ist eine Person, die im Hintergrund wertvolle Arbeit für die Gesellschaft oder ein Unternehmen leistet, ohne dabei die öffentliche Aufmerksamkeit oder Anerkennung zu suchen.
Hier sind die zentralen Merkmale dieses Begriffs: Uneigennütziges Engagement: Diese Menschen halten soziale Systeme, Vereine oder Betriebe am Laufen, oft durch ehrenamtliche Tätigkeiten oder verlässliche Arbeit im Verborgenen. Fehlende Selbstdarstellung: Im Gegensatz zu „Lautsprechern“ drängen sie sich nicht ins Rampenlicht; ihre Leistung wird daher oft erst bemerkt, wenn sie wegfällt. Regionale Bedeutung: Der Begriff wird besonders in Baden-Württemberg gepflegt. Ministerpräsident Winfried Kretschmann nutzt ihn regelmäßig bei Neujahrsempfängen, um Menschen zu ehren, die 'das Land im Stillen zusammenhalten'. Wortbedeutung: Das Wort leitet sich vom schwäbisch-alemannischen 'schaffen' (arbeiten) ab. Ein 'Schaffer' ist jemand, der zupackt und Ergebnisse liefert. Möchten Sie wissen, wie man solche Möchten Sie wissen, wie man solche 'stillen Helden' im beruflichen Alltag besser fördern und sichtbar machen kann?" Aber, da ist KI sicher: "Nein, im eigentlichen Sinne haben leise Helden nichts mit stillen Örtchen zu tun. Es handelt sich um zwei völlig unterschiedliche Begriffe: Leise Helden (oder oft 'stille Helden')

sind Menschen, die im Verborgenen Gutes tun, Zivilcourage zeigen oder anderen in Notsituationen helfen, ohne dafür Ruhm oder Anerkennung zu suchen. Bekannt ist unter anderem die Gedenkstätte Stille Helden in Berlin, die an Menschen erinnert, die während der NS-Zeit Juden retteten. Zudem ist es der Titel einer historischen Romanreihe von Melanie Metzenthin. Das stille Örtchen ist eine euphemistische Bezeichnung für die Toilette. Der

Begriff wird verwendet, um das Thema Ausscheidung diskret zu umschreiben. Eine spielerische Ausnahme gibt es in der Kinderliteratur: Im Hörspiel 'Leos Tag – Windel, Töpfchen, Klo' wird thematisiert, warum Erwachsene so leise vom 'stillen Örtchen' sprechen, und kleine Kinder werden dabei ermutigt, als 'kleine Helden' das Sauberwerden zu meistern". Ganz so blöde scheint KI nicht zu sein, wenn sie mehr und mehr sich herusgefordert oder auf Glatteis geführt sieht und schließlich fragt: "Interessiert dich die historische Bedeutung der stillen Helden oder suchst du eher nach kreativen Wortspielen für ein Projekt?" Vielleicht mal den KRÄTSCH fragen, der als langwährendster Ministerpräsident aller Zeiten von Baden-Württemberg als THE LÄND abtritt. Ein Abtritt ist kein Wortspiel. "Ein Abtritt ist primär eine veraltete Bezeichnung für eine Toilette. Hier sind die verschiedenen Bedeutungen im Detail: Sanitärbereich: Historisch wurde das Wort für einfache Toilettenformen wie das Plumpsklo, die Latrine oder den mittelalterlichen Abort verwendet. Auf Segelschiffen bezeichnete es ein Brett mit Loch im Bereich der Galion. Berufshistorie: Im 18. und 19. Jahrhundert gab es sogenannte Abtrittanbieter, die in Städten wie Wien oder Hamburg gegen Bezahlung mobile Toiletten (Eimer unter einem weiten Mantel) bereitstellten. Abgang/Rücktritt: Das Wort beschreibt auch das Ausscheiden aus einem Amt, einer Funktion oder von einer Bühne (z. B. 'sein Abtritt von der politischen Bühne'). Architektur: Selten bezeichnet es eine kleine Stufe oder einen Absatz.Interessiert dich die geschichtliche Entwicklung der Hygiene oder suchst du nach einem spezifischen juristischen Begriff (wie der Abtretung)?" Das würde KI so passen. Sie kommt in Form und dreht den Spieß im Duell um. Genug der Wortanspitzerei. Ran an die Leidplanke des Südens mit der NOZ, der Neuen Osnabrücker Zeitung mit dem ohnmächtigen Ruf: "Wo bleibt das Merz-Machtwort? - Derzeit vergeht kaum ein Tag, an dem Unionspolitiker nicht mit Vorschlägen irritieren, die ein fehlendes Gespür für die Lebensrealität der meisten Menschen im Land signalisieren". Womit sollen sie sich denn in den Hintern beißen? "Empörung über Zahnarzt-Vorstoß". Seite 4 liefert AFP nach: "Starke Schmerzen in der Union - Mit seinem Vorschlag, Zahnarzt-Behandlungen aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen zu streichen, stößt der Wirtschaftsrat der CDU auch innerhalb der Partei auf breite Kritik". Nix wie weg noch südlicher: "Zu schön für die digitale Welt - Das Magazin 'Geo' hat die in den Dolomiten gelegene Gemeinde Sankt Magdalena zum „wohl schönsten Dorf Südtirols“ gekürt. Und der Run der Besucher auf das Dorf mit seinen rund 500 Einwohnern scheint ungebrochen zu sein". Daheim wird's eng in der linksgrünen Kirche: "Boom bei Batteriespeichern - Wie lässt sich der volatile Sonnen- und Windstrom speichern? Die Energiebranche scheint darauf eine Antwort gefunden zu haben. Batteriegroßspeicher sind die derzeit bevorzugte Lösung. Deutschlandweit werden Projekte in einer Größenordnung geplant und gebaut, die vor Kurzem noch undenkbar schien. Das hilft dem Stromnetz – und der Erfolgsrechnung der Betreiber". Glaubenssache. Wie diese:

"Darum schickt die Polizei zwei neue E-Autos auf die Autobahn - Der Audi Q6 e-tron und der BMW i5 Touring sind nach Angaben des Innenministeriums mit sogenannten Datenloggern ausgestattet, um ihre Leistung und Reichweite unter realen Bedingungen zu messen. Die durchschnittliche Reichweite liege bei rund 550 Kilometern. Die Fraunhofer-Gesellschaft begleite den zweijährigen Pilotversuch bei der Verkehrspolizeiinspektion Pforzheim wissenschaftlich". Wissen sie noch immer nichts? Frau von dpa mit einer ganzen Seite erklärt's: "Milliardenkosten, Müll und Männer beim Golfen - Fahnen in neu erreichten Gebieten hissen - das machen Männer seit jeher gern. Die US-Flaggen auf dem Mond sind längst verblasst, nun sollen neue dazukommen. Wie ist es dort - und was gibt's zu holen?" So wenig wie wahrscheinlich, wenn frau mit Moslems verhandeln will: "Reiche sucht neue Freunde in Saudi-Arabien - Das Öl-Land Saudi-Arabien soll zum wichtigen Lieferanten von klimafreundlichem Wasserstoff werden. Doch das Interesse deutscher Unternehmer reicht weit über den Energiebereich hinaus". Da ist es wieder, das absolute Disqualifikationswort: Klima. Eigentlich gibt's nichts mehr zum Weiterlesen. War da nicht was anderes? "Milliardenauftrag für Zulieferer ZF". Luschtigkeit hat auch Grenzen, frau putzt: "Saubere Fastnacht? Wenn die Narretei plötzlich zum Problem wird - Konfetti gehört für viele einfach dazu – doch in diesem Jahr steht die Fastnacht in Tuttlingen unter dem Motto 'sauber'. Neue Regeln machen das Feiern plötzlich auch zu einer Kostenfrage". Mit Pro und Contra, wer leistet sich noch eigene Meinung, wird frau zum Dreigestirn, denn Sternschnuppen gehen immer. Nummer 4 mit Aufundzu: "Anbau am Bahnhof wird abgerissen"."Supermarkt öffnet nach Modernisierung wieder". "Diese Immobilien werden jetzt zwangsversteigert". Narri! Narro! Ohne Arbeit ist alles nix. "Geänderte Öffnungszeiten während der Fasnet - Die Agentur für Arbeit Rottweil-Villingen-Schwenningen, das Jobcenter Schwarzwald-Baar-Kreis und die Familienkasse in Villingen-Schwenningen passen ihre Öffnungszeiten während der Fasnet an". Wo hat sie ihr Herz verloren? "Was macht eigentlich... Hanns-Peter Knaebel? - Zu Jahresbeginn ist hier eine der größten Kliniken Deutschlands entstanden. Das Ziel: die Spitzenposition in Europa und ein Platz unter den Top Ten weltweit. Hanns-Peter Knaebel soll diesen ambitionierten Kurs nun steuern". Hier ist dort: "Der frühere Chef des Medizintechnikherstellers Aesculap in Tuttlingen hat seinen Posten als Vorstandsvorsitzender des neuen Klinikverbunds Heidelberg/Mannheim zu Jahresbeginn angetreten. Im Interview spricht er über aktuelle Herausforderungen und gibt einen Rückblick auf die vergangenen Jahre". Wer will das wissen? Was wird nach sieben Jahren eigentlich aus dem Spaichinger Krankenhaus? Noch ein Fall für frau: "Viel Marmelade, große Gefühle: Berliner im Geschmackstest". Nicht gerollt, aber: "Bagger rutscht ab und landet im Schlamm". Bau auf unterm Dreifaltigkeitsberg: "Spaichingen will die Sportmilliarde nutzen - Die 'Sportmilliarde' des Bundes könnte dabei helfen, die Sportanlage am Unterbach umfassend zu sanieren". Auch ein Sonderfall? Sagt noch jemand politische Krise? "Arbeitsmarktdrehscheibe soll Erwerbslosigkeit verhindern - Digitaler Wandel, Künstliche Intelligenz ersetzt Arbeitnehmer - eine Initiative will den regionalen Arbeitsmarkt stärken in Zeiten tiefgreifender Veränderungen". Soll ein Dorf gerettet werden? Literaturwissenschaftlerin mit Doktor hat was: "5000 Euro für ein Bürgerprojekt - welches soll es sein? Bereits im Juni 2025 hatte im Rahmen des Modellprojekts „Unsere Gemeinde mitgestalten“ (kurz: UGemi) eine Auftaktveranstaltung stattgefunden, die die Einwohner der Gemeinde zum Mitmachen motivierte. Geleitet wurde diese Veranstaltung, wie auch die gesamte Begleitung des Projektes, vom Institut für angewandte Sozialwissenschaften der DHBW Stuttgart. Nur vier ländlich gelegene Kommunen in Baden-Württemberg wurden für dieses mit 5.000 Euro geförderte Projekt vom Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz auserkoren. Neben Steinhausen an der Rottum, Ellenberg im Ostalbkreis und Sternenfels im Enzkreis ist auch Rietheim-Weilheim für den Fördertopf vorgesehen". Dafür gibt's noch nicht enmal einen anständigen Gebrauchten. Sie lässt schon mal zählen: "'Gut gewappnet': Wahlvorbereitungen laufen auf Hochtouren -Am 8. März wird ein neuer Landtag für Baden-Württemberg gewählt. Alle Kommunen sind gefragt, die Stimmen ihrer Bürger auszuzählen und zu übermitteln. Ein erster Test verlief positiv". Auf Sonne ist ja kein Verlass: "Die Narrenzunft Denkingen feiert 2026 ihr 50-jähriges Jubiläum mit vielen Veranstaltungen das ganze Jahr über. Ein Höhepunkt ist am Freitag, 6. Februar, ein Nachtumzug". 50 Jahre lang? Erinnerungskultur: "Am Freitag in der dritten Januarwoche öffneten die Erwin-Teufel-Schule unter der Leitung von Volker Jauch und der Branchenverband Cluster Zerspanungstechnik gemeinsam die Türen für einen besonderen Berufetag". Nostalgie gendert in der hohen Musikstadt Trossingen: "Am vergangenen Montag kamen ca. 50 TeilnehmerInnen zur ersten Veranstaltung des Ortsseniorenrates im neuen Jahr. Die diesjährige Veranstaltungsreihe wurde eröffnet mit dem Thema 'Moderne Heizungstechnik heute'“. Das Wetter: "Von Süden her freundlicher ... Nach nächtlichem, teils gefrorenem Schneeregen besteht zum Berufsverkehr gebietsweise erhöhte Glättegefahr. Tagsüber fallen besonders nach Norden zu noch einzelne Schauer, doch auch hier wird es vom Hegau und Bodensee her immer freundlicher. Dank der bereits spürbar zunehmenden Strahlungsintensität der Sonne steigen die Temperaturen auf 4 bis 8 Grad, mit Föhnunterstützung örtlich sogar nahe 10 Grad".

Falsche Polizisten
Seniorin stellt Betrügern Kochtopf mit Goldbarren vor Haus in Sternenfels
Betrüger haben einer Seniorin im Enzkreis mehrere Goldbarren gestohlen. Sie gaben sich als Polizisten aus und brachten die Frau dazu, das Gold in einem Topf vor die Tür zu stellen..
(swr.de. Wählen darf die aber?)

Historischer Tiefstand
Deutsche trinken weniger Bier: Hopfenanbau am Bodensee wird schrumpfen
Die Deutschen trinken immer weniger Bier. Der Hopfenpflanzverband Tettnang rechnet damit, dass deswegen in den kommenden Jahren Anbauflächen reduziert werden müssen..
(swr.de. Sie glauben jeder blöden Werbung.)

Die Ein-Mann-Show der BW-Grünen
Grünen-Spitzenkandidat Cem Özdemir: Der Hoffnungsträger für den Machterhalt
Winfried Kretschmann wird sich nach der Landtagswahl im März 2026 aus der Politik verabschieden. Für die Grünen möchte der ehemalige Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir dessen Nachfolge antreten..
(swr.de. Noch mehr Kommunismus gegen das Land wagen. Was ist an dem Spitze?)

BW soll Spitzenreiter der Elektromobilität werden
Viel Wirtschaft, Klima oft mitgedacht: Das Programm der Grünen zur BW-Landtagswahl
Nach 15 Jahren Regierungsarbeit blicken die Grünen im Wahlprogramm auf das zurück, was sie erreicht haben. Unter dem Leitsatz "Stabil in bewegten Zeiten" wollen sie weiter regieren - unter neuer Führung von Cem Özdemir..
(swr.de. Dummes Zeug. Wer Klima sabgt, ist schon als Ahnungsloser draußen.)

Schienenersatzverkehr beendet
Zwei Wochen nach Felssturz: Züge der Kulturbahn fahren bei Calw wieder
Vor zwei Wochen stürzte ein großer Felsbrocken auf die Schienen der Kulturbahn in Calw. Seitdem war die Strecke gesperrt. Jetzt rollt der Bahnverkehr wieder..
(swr.de. Kultur bricht sich bahn gegen Natur?)

Wann ist er dran?
Gottesdienst eröffnet mehrjähriges Prüfverfahren
Jesuit im Widerstand gegen die Nazis: Alfred Delp soll seliggesprochen werden
Der in Mannheim geborene Jesuit Alfred Delp war eine Bedrohung für das Nazi-Regime. Deshalb ermordeten ihn die Nationalsozialisten. Nun könnte Delp seliggesprochen werden..
(swr.de. Aber die heutigen Linken sind heilig?)

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NACHLESE
Innenminister
„Nicht in der Lage, ausreichende Begründungen zu liefern“, sagt Dobrindt zum AfD-Verbot
... Die Hürden für ein Parteienverbot seien „zu Recht riesig groß in Deutschland.“ Darauf weise er regelmäßig hin. „Alle diejenigen, die von einem Parteienverbot sprechen, sind selber nicht in der Lage, ausreichende Begründungen dafür zu liefern“, sagte der Innenminister zudem. Der Innenminister rate dazu, die AfD politisch zu bekämpfen. Es gelte, der AfD die „Grundlage“ zu entziehen, „indem wir erkennbar aufzeigen, dass die politische Mitte in Deutschland handlungsfähig, entscheidungsbereit und bürgernah ist. In der Migrationspolitik haben wir die Wende bereits eingeleitet. Und auch in der Wirtschafts- und Sozialpolitik arbeiten wir daran, dass der notwendige Politikwechsel stattfindet, um Wohlstand und Wachstum für die Zukunft zu sichern“, sagte Dobrindt...
(welt.de. Wie wäre es mit einem Verbot zum Linksextremismus neigender Parteien, zu denen sich inzwischen auch die CDU gesellt zu haben scheint?)
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Lena Kotré zum U-Bahn-Mord in Wandsbek:
„Die Bundesregierung hat Blut an den Händen“
Die brandenburgische AfD-Landtagsabgeordnete Lena Kotré rechnet nach dem bestialischen U-Bahn-Mord in Hamburg schonungslos mit der deutschen Einwanderungspolitik der letzten Jahrzehnte ab. „Die Bundesregierung hat Blut an den Händen“, sagt die 38-jährige Mutter. Von einem Moment auf den anderen hatte ein 25-jähriger Sudanese am Freitag am U-Bahnhof Wandsbek-Markt eine völlig unbeteiligte 18-jährige Iranerin direkt vor eine einfahrende U-Bahn ins Gleisbett gerissen. Beide starben. Die junge Frau hatte keinerlei Verbindung zu dem Täter. Sie wurde zum Zufallsopfer einer Gewalttat, die die ganze Republik in Schock versetzt. Und wieder einmal stellt sich die quälende Frage: Warum musste diese junge Frau sterben?
„Diese Tat hätte vermieden werden können“
Die Antwort liegt für Kotré auf der Hand und nennt sie im Interview mit dem Publizisten Irfan Peci beim Namen: Die Migrationspolitik der letzten Jahre. „Diese Tat hätte vermieden werden können“, sagt sie unmissverständlich. Der Südsudanese sei durch ein Aufnahmeprogramm der Bundesregierung erst nach Deutschland eingeflogen worden. Er war bereits vorher strafauffällig, polizeibekannt und gewalttätig – zwei Tage vor der Tat hatte er sogar Polizisten attackiert. Trotzdem lief er frei herum. „Und dann geht er da abends über diesen Bahnsteig und eine völlig unbeteiligte Frau bezahlt das mit dem Leben. Die Bundesregierung hat Blut an den Händen. Das ist ganz klar“, sagt Kotré.
Südsudanese ist Symptom eines Systems
Es ist dieselbe Politik der offenen Grenzen und der humanitären Selbstaufgabe, die seit Jahren Menschen aus hochproblematischen Kulturkreisen ins Land holt – oft ohne ausreichende Sicherheitsprüfung und echte Integrationsperspektive. Der Südsudanese ist kein Einzelfall, sondern Symptom eines Systems, das die Sicherheit der eigenen Bevölkerung bewusst opfert. Kotré macht deutlich, worum es wirklich geht: Die Einwanderung aus bestimmten Regionen der Welt ist hochproblematisch. „Es sind eindeutig muslimisch geprägte Länder“, betont sie. „Das sind Menschen, die sind völlig anders sozialisiert worden. Die tragen ganz andere Werte mit sich und kommen hier in ein Land, in dem sie einfach inkompatibel sind.“
Islam nicht mit Christentum kompatibel
Der Islam und das christlich-abendländische Wertesystem seien nicht vereinbar, sagt sie klar. Unser Rechtssystem, unsere Vorstellung von Nächstenliebe, Gleichberechtigung und Menschenwürde – all das wurzelt im Christentum. Wer aus einem Kulturkreis kommt, in dem Frauen weniger wert sind, Andersgläubige und Homosexuelle verfolgt oder sogar getötet werden dürfen, kann hier nicht einfach integriert werden. „Das passt hier nicht her.“ Die Lösung? Keine Sprachkurse, keine Integrationsmärchen, keine weiteren „Fachkräfte“-Illusionen. Kotré fordert konsequent: „Remigration! Wir müssen Leute, die kein Recht haben hier zu sein, ausweisen – und zwar konsequent und ohne Wenn und Aber.“ Der Mord in Hamburg-Wandsbek ist kein Betriebsunfall. Er ist die logische Konsequenz einer Politik, die deutsche Sicherheit dem Multikulti-Wahn opfert. Lena Kotré spricht aus, was Millionen denken: „Es reicht!“.
(pi-news-net)

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DAS WORT DES TAGES
An unserem Leben ist alles zerbrechlich. Auf unser gebrochenes Verhältnis zurMacht kommt es an.
(Richard Salis)
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DER PODCAST AM MORGEN
Deutschland zwischen Gesinnung, Geopolitik und Größenwahn – TE-Wecker am Von Holger Douglas
,,Nach 20 Jahren Dienst – falsche Gesinnung: Bundeswehr wirft AfD-Stadtrat raus +++ Dobrindt gegen AfD: Nicht verbieten, sondern bekämpfen +++ marodes Gesundheitssystem und das 12 Milliarden-Loch: Jetzt soll der Patient zahlen +++ Grüne Illusion: Ohne China keine Energiewende +++ Witzenmann streicht Jobs: Energiewende trifft den Mittelstand +++ ADAC nach 60.000 Kündigungen: Autofahrer revoltieren und Präsident stürzt über CO2-Preis +++ Brandenburger Tor beschmiert: Täter verurteilt – Steuerzahler blecht +++ Klöckner mahnt ARD und ZDF an +++ TE-Börsenwecker: zwei Elefanten im Rohstoffladen – Glencore & Rio Tinto +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++..
(Tichys Einblick. Uneins, unrechts, unfrei.)

„Geimpfte sterben seltener!“ –
Wie logisches Denken vor der Hoffnung kapituliert
Von Kay Klapproth • In Medien und sozialen Netzwerken macht eine neue Studie zur Mortalität von Geimpften und Ungeimpften von sich reden. Aus dem Befund der Autoren, „kein Risikosignal“ für Nebenwirkungen gefunden zu haben, wurde eine implizite Lebensverlängerung für Geimpfte herausgelesen. Was hat es damit auf sich?.
(achgut.com. Wer glaubt, wird auch selig.)

„Anstieg um 50 Prozent“
Richterbund warnt vor „Asylklagewelle“ und fordert mehr Personal für Verwaltungsgerichte
Die Reformpläne von Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) zur Entlastung der Verwaltungsgerichte sind aus Sicht des Richterbunds nicht weitreichend genug. Die Pläne gingen in die richtige Richtung, sagte Bundesgeschäftsführer Sven Rebehn dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Die beschleunigenden Effekte der Rechtsänderungen dürften aber überschaubar bleiben. „Tragende Säule eines Rechtsstaatspakts von Bund und Ländern muss die personelle Verstärkung der Gerichte sein.“..
(welt.de. Antigrundgesetzministerin?)

In D nichts Neues
Merz reist in die Golfregion, die darauf wartet, was Trump gegen den Iran tut
Gestern hielt Kanzler Merz in Eschborn beim Neujahrsempfang der Deutschen Börse eine Rede zu Europas Wettbewerbsfähigkeit und Geopolitik. Heute empfängt er ab 11:11 Uhr Karnevalisten im Bundeskanzleramt. Morgen tagt das Bundeskabinett, bevor Merz nachmittagsin die Golfregion startet.
VON Fritz Goergen
(Tichys Einblick. Dort kann er abwarten und Tee trinken und nicht Bier wie bei den verlorenen Handballern.)

Rente soll priorisiert werden
„Klar, dass bis Dezember nicht alles fertig werden kann“ – Kanzleramtschef dämpft Reformerwartung
Kanzleramtsminister Thorsten Frei (CDU) hat die Erwartungen für große Reformprojekte in diesem Jahr gedämpft. Die Bundesregierung wolle zwar bis zum Ende des Jahres „die ersten großen Sozialreformen umgesetzt haben“, sagte Frei dem „Tagesspiegel“ (Dienstagsausgabe). „Klar ist aber auch, dass bis Dezember nicht alles fertig werden kann“, fügte er hinzu...
(welt.de. Merz hat doch fertig.)

Klima-Debatte
Kein Freispruch für CO2 – aber das ist keine Katastrophe
Von Uta Böttcher • Es hilft nichts, so zu tun, als wäre es nicht so: CO2 absorbiert Wärmestrahlung und ist dadurch klimarelevant. Punkt. Von einer bereits vorhandenen Sättigung kann ebenfalls nicht ausgegangen werden: Mehr CO2 in der Atmosphäre verursacht Erwärmung. Den Weltuntergang bedeutet das aber eben nicht. .
(achgut.com. Wer Klima sagt, ist draußen.)

Mecklenburg-Vorpommern
CDU schließt Kooperation mit Linkspartei nicht aus
Der CDU-Spitzenkandidat in Mecklenburg-Vorpommern ist offen für eine Zusammenarbeit mit SPD und Linken nach der Landtagswahl. Im Nordosten liegt die AfD derzeit weit vorn..
(Junge Freiheit. Wie viele Versuche haben Kommunisten?)

Politische Gewalt
Linksextremisten verurteilt – staatlich finanzierte Arbeitgeber erklären sich
Zwei Linksextremisten werden nach einem gewalttätigen Angriff verurteilt. Der eine arbeitet für eine Brandenburger Gedenkstätte, der andere in der Berliner Jugendsozialarbeit. Wie ihre Arbeitgeber reagieren..
(Junge Freiheit. Hauptsache gegen Rechts?)

Düstere, aber realistische Prognosen
Bevölkerungsexplosion in Afrika schafft unlösbare Probleme für die EU
Von Volker Seitz
Wo Entwicklung gebraucht wird, explodiert die Demografie: In Niger 6,8 Kinder je Frau, Nigeria steuert bis 2050 auf 400 Millionen Menschen zu. Ohne Jobs wachsen Armut, Hunger, Gewalt und der Migrationsdruck nach Europa. Schon 1982 warnte SPD-Mann Martin Neuffer, heute bestätigt es Demograf Reiner Klingholz..
(Tichys Einblick. Was können sie sonst tun? AQ oder IQ.)

U-Bahn-Mord von Hamburg
Warum so viele Migranten psychisch krank sind
Nach der tödlichen Tat eines Migranten in Hamburg rücken psychische Auffälligkeiten erneut in den Fokus. Studien zeigen, daß solche Fälle kein Einzelfall sind..
(Junge Freiheit. Alles normal in Deutschland?)

Hamburg
Schulbehörde fordert Lehrer auf, „nicht neutral“ zu sein
In einer Rede vor Referendaren läßt die Hamburger Bildungsstaatsrätin aufhorchen. Sie warnt vor der politischen Entwicklung in Deutschland – und richtet einen flammenden Appell an die angehenden Lehrer..Von Fintel forderte die angehenden Pädagogen dazu auf, „Haltung“ zu zeigen. Viele Menschen seien verunsichert, suchten Halt und „landen manchmal bei denen, die einfache Antworten geben, weil sie mit komplexen Antworten überfordert sind“, spielte die Staatsrätin auf die AfD an, ohne jedoch den Namen der Partei zu nennen.
(Junge Freiheit. Hauptsache links.)
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Ukrainekrieg
Roboter drängen aufs Schlachtfeld
Krieg hat schon immer technische Neuerungen hervorgebracht. Auf den Schlachtfeldern der Ukraine sind Kampfroboter keine Science- Fiction- Phantasien, sondern Realität. Was Bodendrohnen dort schon leisten, interessiert natürlich auch andere Nationen..
(Junge Freiheit. Wann werden Elefanten wieder gesattelt?)

(Symbolbild)
Zwei Eiffeltürme aus Papier:
Die Epstein-Akten und das Transparenz-Paradox
Von Gastautor Silvia Venturini
Das US-Justizministerium hat 3,5 Millionen Seiten aus den Epstein-Ermittlungen freigegeben – und ebenso viele zurückgehalten. Was die Dokumente über westliche Eliten enthüllen, ist beispiellos in Umfang und Tiefe. Von Bill Gates über die skandinavischen Königshäuser bis zur britischen Regierung: Das Netz des toten Financiers reichte weiter, als irgendjemand zugeben wollte...
(Tichys Einblick. Ist der Mensch dem Menschen ene Sau?)

Nix deutsh
Mangelnde Sprachkenntnisse: 41.000 Erstklässler sitzengeblieben
Von MANFRED ROUHS
Im Schuljahr 2024/25 mussten bundesweit rund 41.000 Grundschüler die erste Klasse wiederholen – ein Rekordwert. In vielen Grundschulen in sozialen Brennpunkten waren es mehr als 90 Prozent der Schüler, die sitzengeblieben sind. Ursache waren mangelnde deutsche Sprachkenntnisse und die zu geringe Konzentrationsfähigkeit der Schüler.
Das berichtet ausgerechnet „Correctiv“, also jenes Agitationsunternehmen, das immer wieder Kritiker der gegenwärtigen Zuwanderungspolitik als „Rechtsextremisten“ anprangert.
Wer nie eine Kita besucht hat und bis zum sechsten Lebensjahr Deutsch nur als Fremdsprache kennt, tut sich schwer damit, das Alphabet zu verstehen. „Wenn ich bei den Buchstaben ‘A wie Apfel’ lerne, aber das Wort Apfel nicht kenne, kann ich nicht lesen lernen“, zitiert „Correctiv“ die Leiterin einer Grundschule in Köln-Ostheim. Welche politischen Folgen das hat, erläutert Markus Warneke, Geschäftsführer der Wübben Bildungsstiftung, die anstrebt, Kindern unabhängig von ihrer Herkunft Bildungschancen zu verschaffen:
„Wir lassen derzeit 20 bis 30 Prozent einer Generation, die am Ende der Grundschule nicht lesen und schreiben können, durchs Raster fallen. (…) Am Ende haben dann etwa 20 Prozent keinen formalen Berufsabschluss.“
Diese Zahlen decken sich mit der aktuellen Analphabeten-Quote in deutschen Ballungsgebieten. Damit ist Deutschland wieder hinter die Alphabetisierungswerte des Jahres 1880 zurückgefallen, in dem eine Kampagne startete, die bis zum Jahr 1900 die Quote der Analphabeten in Richtung ein Prozent drückte.
Seinerzeit beheimatete Deutschland mehr Nobelpreisträger als jede andere Nation. Von solchen Verhältnissen sind wir im heutigen deutschen Bildungsnotstand meilenweit entfernt: Da kann mancher Schüler seinen Namen tanzen, hat aber Probleme mit den Grundrechenarten – und wer den Dreisatz berechnen kann, gilt als Intellektueller.
(pi-news.net)
Gewalt, Verzögerungstaktik und Täuschung
Die Verzögerungsstrategie des Iran
Von Ahmed Charai
(Englischer Originaltext: Iran's Strategy of Delay - Übersetzung: Audiatur Online)
Der Iran ist kein konventioneller Gegner, der sich an die anerkannten Regeln staatlichen Verhaltens hält. Das Regime ist auf Unterdrückung im Inland, Destabilisierung im Ausland und systematische Manipulation der Diplomatie angewiesen, um zu überleben. Seit mehr als vier Jahrzehnten verfolgt Teheran eine Strategie, die auf Gewalt, Verzögerungstaktik und Täuschung basiert. Dabei setzt es auf die Zurückhaltung des Westens, Wahlzyklen und diplomatische Ermüdung, um seine Ziele zu erreichen und gleichzeitig Konsequenzen zu vermeiden.
Die jüngste Welle von Protesten im Iran hat diese Realität mit brutaler Deutlichkeit offenbart. Diese Demonstrationen waren keine ideologischen Aufstände, die vom Ausland aus orchestriert wurden, wie das Regime behauptet. Sie haben ihre Wurzeln in den täglichen Entbehrungen. Millionen Iraner gingen auf die Strasse und forderten Freiheit, Würde, wirtschaftliche Chancen und grundlegende Dienstleistungen, die jede verantwortungsbewusste Regierung bereitstellen sollte.
Stattdessen leben sie in einem System, in dem über Jahrzehnte hinweg Milliarden von Dollar für die Finanzierung ausländischer Milizen, terroristischer Stellvertreter und regionaler Interventionen ausgegeben wurden, während die grundlegende Infrastruktur im eigenen Land weiter zusammenbricht. Krankenhäusern mangelt es an Medikamenten und Ausrüstung. Schulen und Universitäten sind unterfinanziert. Die Lebensmittelpreise sind in die Höhe geschnellt. Die Arbeitslosigkeit – insbesondere unter Jugendlichen – hat alarmierende Ausmasse erreicht und untergräbt die Hoffnung einer ganzen Generation.
Dieses krasse Ungleichgewicht zwischen ideologischen Ambitionen im Ausland und wirtschaftlicher Vernachlässigung im Inland war der Kern der Proteste. Die Reaktion des Regimes war weder Reform noch Mässigung. Es war massive Gewalt.
Laut mehreren glaubwürdigen Menschenrechtsorganisationen und internationalen Nichtregierungsorganisationen haben die iranischen Behörden während der jüngsten Unruhen mehr als 3.500 unschuldige Iraner getötet und hingerichtet. Tausende weitere wurden verhaftet, gefoltert oder sind verschwunden. Diese Tötungen waren keine spontanen Massnahmen zur Kontrolle der Massen, sondern bewusste, systematische Entscheidungen, die auf höchster staatlicher Ebene getroffen wurden. Unterdrückung ist kein politisches Versagen der Islamischen Republik – sie ist ihre Regierungsmethode.
Ein Regime, das bereit ist, seine eigenen Bürger zu massakrieren, verhält sich ausserhalb seiner Grenzen nicht plötzlich verantwortungsbewusst. Das Verhalten des Iran im Ausland spiegelt seine Brutalität im Inland wider. Durch die Hisbollah im Libanon, Milizen im Irak und in Syrien, die Houthis im Jemen und andere bewaffnete Stellvertreter hat Teheran ein Netzwerk aufgebaut, das darauf abzielt, den Nahen Osten zu destabilisieren und gleichzeitig eine plausible Leugnungsmöglichkeit zu bewahren. Diese Gruppen sind keine Verteidigungsinstrumente, sondern Instrumente der regionalen Vorherrschaft.
Präsident Donald Trump hat eine Realität erkannt, die viele Politiker lange Zeit ignoriert haben: Das iranische Regime reagiert nicht auf reine Dialogangebote. Stattdessen reagiert es auf Druck, der mit glaubwürdigen Konsequenzen einhergeht. Als sich die Proteste im Iran ausbreiteten und die Hinrichtungen zunahmen, forderte Trump die iranischen Demonstranten öffentlich auf, sich ihrer Regierung zu widersetzen, und warnte Teheran, dass weitere Tötungen amerikanische Massnahmen provozieren würden.
Die Auswirkungen waren unmittelbar. Geplante Hinrichtungen wurden ausgesetzt. Das Regime zögerte. Für ein System, das auf Einschüchterung und Angst basiert, ist dieses Zögern aufschlussreich. Es zeigte, dass Teheran angesichts realen Drucks seine Strategie überdenkt. Sobald der Druck nachlässt, geht es weiter voran.
Trump begrüsste die Aussetzung der Hinrichtungen, hob jedoch den militärischen Druck nicht auf. Er verschob die Militäraktion, aber er sagte sie nicht ab. Diese Unterscheidung zeugt von einem soliden strategischen Urteilsvermögen. Abschreckung wird nicht allein durch Erklärungen erreicht – sie wird durch Haltung, Bereitschaft und Entschlossenheit aufrechterhalten.
Derzeit verstärken die Vereinigten Staaten diese Haltung. Die Entsendung einer Flugzeugträgerkampfgruppe und zusätzlicher militärischer Ressourcen in die Region deutet auf die Vorbereitungen der USA hin. Der Iran verfügt über ein beträchtliches Arsenal an ballistischen Raketen, Drohnen, Seestreitkräften und asymmetrischen Waffen, die eine direkte Bedrohung für die US-Streitkräfte, Israel und die Verbündeten der USA am Golf darstellen. Jede militärische Reaktion muss daher entschlossen, massvoll und darauf ausgerichtet sein, die Führungs- und Kontrollfähigkeiten des Regimes zu schwächen.
Dieser Kontext erklärt auch, warum wiederholte Verhandlungen mit Teheran gescheitert sind. Das iranische Regime verhandelt nicht, um Streitigkeiten beizulegen, sondern um Zeit zu gewinnen. Vereinbarungen dienen dazu, den Druck zu verringern, das Regime intern zu stabilisieren und feindselige Aktivitäten unter neuen Auflagen wieder aufzunehmen. Zeit ist – mehr als Ideologie oder Diplomatie – die wirksamste strategische Waffe Teherans.
Trump hat zu Recht sorgfältige Vorbereitungen getroffen. Aber Vorbereitung darf nicht zu Lähmung führen. Die USA haben sowohl eine strategische als auch eine moralische Verantwortung gegenüber dem iranischen Volk, das den Preis für ein Regime zahlt, welches Raketen und Milizen Vorrang vor Krankenhäusern, Schulen und Arbeitsplätzen einräumt. Um das iranische Volk zu unterstützen, bedarf es keiner Besatzung oder rücksichtslosen Eskalation. Es erfordert vielmehr, dass man seinen Unterdrückern die Möglichkeit nimmt, ungestraft zu handeln.
In diesem kritischen Moment sollte Trump sich auf diejenigen verlassen, die das iranische Regime am besten und aus eigener Erfahrung verstehen. Mehreren Medienberichten zufolge wird Mossad-Direktor David Barnea voraussichtlich in Miami mit dem hochrangigen Trump-Gesandten Steve Witkoff und möglicherweise auch mit Trump selbst zusammentreffen. Barnea hat jahrelang die inneren Mechanismen des iranischen Regimes analysiert – seine Kommandostruktur, seine Entscheidungskultur und seine strategischen Schwachstellen. Unter seiner Führung hat der israelische Geheimdienst messbare Erfolge bei der Zerschlagung iranischer Netzwerke und der Demontage von Stellvertreter-Führungen im gesamten Nahen Osten erzielt.
Die Botschaft an Teheran muss unmissverständlich sein: Die Ära der Beschwichtigung und Verzögerung ist vorbei. Eine gezielte und glaubwürdige Reaktion auf die iranische Aggression würde nicht nur die Ambitionen des Regimes einschränken, sondern auch die Abschreckung wiederherstellen, die Verbündeten beruhigen und die Führungsrolle der USA in einer Region bekräftigen, in der Instabilität schnell von Extremisten ausgenutzt wird.
Der Iran bleibt das zentrale Hindernis für jede ernsthafte Vision von Stabilität, Integration und Wohlstand im Nahen Osten. Keine Entwicklungsstrategie kann erfolgreich sein, solange Teheran weiterhin in Unterdrückung im Inland und Gewalt im Ausland investiert. Die iranische Führung setzt – einmal mehr – auf Zeit, auf die US-Wahlen, auf Ablenkungsmanöver. Das muss jedoch scheitern. Das iranische Volk verdient eine Zukunft. Die Region verdient Stabilität. Und Trumps Führungsrolle erfordert Entschlossenheit.
(Ahmed Charai ist Herausgeber der Jerusalem Strategic Tribune und Mitglied des Vorstands des Atlantic Council, der International Crisis Group, des Center for Strategic and International Studies, des Foreign Policy Research Institute und des Center for the National Interest. Quelle: Gatestone Institute).
Leselust?

Deutschland 2050 – NOTBETRIEB:
Von Frank Hertfelder
Deutschland 2050 wird kein spektakulärer Kollaps – aber auch kein Comeback-Märchen. Dieses Buch beschreibt das Land als modernisierte, zugleich überlastete Industriegesellschaft im Dauerbetrieb: Infrastruktur wird repariert statt erneuert, Fachkräfte fehlen strukturell, Energie bleibt ein Standortproblem, und Sicherheit wird zur Systemfrage.
Der Blick geht nicht über Schlagworte, sondern über Mechaniken: welche Entscheidungen seit den 2020ern Wirkungsketten auslösen, warum Europa strategisch zwischen USA und China eingequetscht wird, wie Unternehmen reagieren (Investitionen, Standortverlagerungen, Automatisierung), und welche politischen Optionen bis 2050 realistisch sind – inklusive ihrer Konflikte und Nebenwirkungen.
„Deutschland 2050 – NOTBETRIEB“ ist ein nüchterner Realitätscheck mit konkreten Beispielen, harten Trade-offs und drei Szenarien, die nicht gefallen müssen – aber getroffen werden. (Amazon)
Gefragt
Wann feuern sie in den Altmedien ihr Personal wegen Erfolgslosigkeit?
Jenseits von Siebenbergen

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(tutut) - Ein Hecker ist er nicht, der Hagel, den sie in Ehingen an den Narrenbaum gehängt haben. Ob sich die Täter an das Heckerlied erinnert haben? "Wenn die Leute fragen, Lebt der Hecker noch? Könnt ihr ihnen sagen: Ja, er lebet noch. Er hängt an keinem Baume, Er hängt an keinem Strick. Er hängt nur an dem Traume Der deutschen Republik". Seit 2011 träumt die CDU von alten Zeiten, da kein Mensch nach ihren Werten gefragt hat, weshalb Parteigänger heute selbst keine Ahnung mehr davon haben, woran sie eigentlich hängen, wenn sie es sich im Bett grüner Kommunisten bequem gemacht haben. Mappus war der letzte Mohikaner mit dem C, dem 39 Prozent nicht genügten gegen eine linke Addition von Grünen und SPD. Inzwischen wurde diese vom Dauerministerpräsidenten KRÄTSCH durch die CDU ersetzt, denn wer sich nicht mehr seiner Werte erinnert, ist ein streichelbareres Wesen als die alten Sozis auf dem Drang ins kommunistische Paradies. Nun soll also nach Wolf und Eisenmann, wo sind sie geblieben?, die grüne Tour für Hagel kein Schaden sein? Wer provoziert da noch wie einst Kennedy die Wähler? "Frag nicht, was dein Land für dich tun kann – frag, was du für dein Land tun kannst“. Allerdings ist die Frage: Um welches Land drehen sich die Windräder gegen Natur und Mensch? Baden-Württemberg oder dessen Karikatur THE LÄND? KI, die sich inzwischen wohl schon für eine Duzfreundin hält: "Inhaltlich geht es bei der kommenden Landtagswahl am 8. März 2026 natürlich um das Bundesland Baden-Württemberg. Hier ist die kurze Einordnung für dich: Baden-Württemberg ist der offizielle Name des Staates, dessen Landtag neu gewählt wird. THE LÄND ist lediglich die seit 2021 genutzte Standort- und Werbekampagne der Landesregierung, die Fachkräfte anlocken und das Image modernisieren soll. Das ist neu bei dieser Wahl: Erstmals darfst du bereits ab 16 Jahren wählen. Zudem gibt es ein neues Wahlsystem mit Zweitstimme, ähnlich wie bei der Bundestagswahl". Zwei Stimmen sind mehr als eine, nur das Volk hat praktisch keine, denn die Einheitspartei hat immer recht. Oder wie schon die früheren Sozis sungen: Das Lied der

Partei, auch bekannt als Die Partei hat immer recht, war die Hymne der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, der führenden Partei der DDR. Bekannt wurde vor allem der einprägsame Vers "Die Partei, die Partei, die hat immer recht“. Wann erklang dieses Lied lauter als jetzt, wo auch die letzten der Art CDU THE LÄND auf Windräder umpflanzen? "Sie hat uns Alles gegeben. Sonne und Wind. Und sie geizte nie. Wo sie war, war das Leben. Was wir sind, sind wir durch sie. Sie hat uns niemals verlassen. Fror auch die Welt, uns war warm. Uns schützt die Mutter der Massen. Uns trägt ihr mächtiger Arm. Die Partei, Die Partei, die hat immer recht. Und, Genossen, es bleibe dabei. Denn wer kämpft Für das Recht, der hat immer recht Gegen Lüge und Ausbeuterei. Wer das Leben beleidigt, Ist dumm oder schlecht. Wer die Menschheit verteidigt, Hat immer recht. So, aus leninschem Geist, Wächst von Stalin geschweißt, Die Partei, die Partei, die Partei! Sie hat uns niemals geschmeichelt. Sank uns im Kampfe auch mal der Mut. Hat sie uns leis nur gestreichelt: Zagt nicht – und gleich war uns gut. Zählt denn auch Schmerz und Beschwerde, Wenn uns das Gute gelingt? Wenn man den Ärmsten der Erde Freiheit und Frieden erzwingt!" Das neue Lied für THE LÄND. Jesus' Sozialismus als grüne Männlein im Windräderwald. Auf, ihr Windkraftgemeinderäte, ein Lied, was für ein Zufall aber auch: "Sie hat uns Alles gegeben. Sonne und Wind. Und sie geizte nie. Wo sie war, war das Leben. Was wir sind, sind wir durch sie. Sie hat uns niemals verlassen. Fror auch die Welt, uns war warm. Uns schützt die Mutter der Massen. Uns trägt ihr mächtiger Arm. Die Partei, Die Partei, die hat immer recht..." Schmecksch d′r Brägel? Manche meinen noch, es sehe wie ein christliches C aus, was Communismus ist. Zeitung aber meint mit dpa: "Sechs Gründe für eine besondere Landtagswahl -
Die Landtagswahl 2026 ist die erste seit Jahren ohne Kretschmann, die erste mit Wahl ab 16 – und womöglich die unberechenbarste in der Geschichte des Südwestens". Wer's glaubt, wird der selig? Als sie Mappus wählten, bekamen sie KRÄTSCH. Botin unterm Dreifaltigkeitsberg verirrt sich auf die dritte Seite à la Bleifriedhof mit Volker Kauder, auf der 1 verkündet, den sie offenbar nicht kennt, denn hätte sie sonst vergessen, was Merkel mit ihm gemacht hat? Dafür dürfen sie dann rechts und links verwechseln und er die CDU verkennen: "Kauder warnt vor der AfD - Der ehemalige Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU im Deutschen Bundestag, Volker Kauder, befürwortet einen strikten Abgrenzungskurs seiner Partei gegenüber der AfD. 'Mit einer Partei, die kein christliches Menschenbild verfolgt, sondern ein germanisiertes entwickelt, ist eine Zusammenarbeit nicht möglich', betont der CDU-Politiker und Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Rottweil-Tuttlingen im Interview mit der Schwäbischen Zeitung". Fakt 1: Dem Bundestag gehört er nicht mehr an. "'Die AfD gefährdet den Wohlstand in unserem Land' - Merkel-Vertrauter Volker Kauder spricht Klartext: über CDU-Werte, Erbschaftssteuer, AfD-Gefahr und warum Europa unseren Wohlstand schützt. ...Ich habe immer wieder in der CDU gehört, sie müsse konservativer werden. Und ich habe dann gesagt, die CDU war nie eine konservative Partei. Niemand hat auf meine Rückfrage genau definieren können, was konservativ heißt. Die CDU muss sich darauf besinnen, was ihre Stärke ist, nämlich Politik auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes: Jeder Mensch ist Ebenbild Gottes und ausgestattet mit einer eigenen Würde. Es gab Zeiten, da war nur derjenige der wahre Mensch, der einer bestimmten Klasse oder Rasse angehört hat. Aber wir sind nicht dazu da, das Ebenbild Gottes zu verändern oder zu erziehen, sondern wir nehmen den Menschen so, wie er ist. Das bedeutet: Freiheit und Verantwortung". So muss wohl ein Evangelikaler reden. KI widerspricht ihm: "Ja, die CDU versteht sich als konservative, liberale und christlich-soziale Volkspartei der Mitte. In der politischen Wissenschaft wird sie im Mitte-Rechts-Spektrum eingeordnet. Unter dem aktuellen Parteivorsitzenden und Bundeskanzler Friedrich Merz hat die Partei ihr konservatives Profil wieder deutlich geschärft: ..." Ein Chefredakteur dieses Blattes definierte einst, was konservativ heißt: "...der immer etwas ändert, nur das Ganze nicht". Fakt 2: Merkel-Vertrauter, der von ihr entmachtet wurde, was er wohl nie verstanden hat? Da rühren zwei süßen Brei wie aus dem Märchen um. Warum nicht gleich: "Altenzentrum St. Josef wird zur Besenwirtschaft - Die Fasnet zieht auch in diesem Jahr wieder ins Altenzentrum St. Josef in Spaichingen ein. Mit einem bunten, aufwändig gestalteten und auffallenden Umzugswagen werden die Bewohner und zahlreiche Mitarbeitende beim Fasnetsumzug am 15. Februar dabei sein. Wie das Altenzentrum mitteilt, wird alles getreu dem Motto 'St. Josef grüßt aus Indien sehr – mit Freude, Tanz und Farbenmeer' gestaltet. Dazu der Ruf 'Namaste - Oho'“. Inder statt Spaichinger Kinder? Daheim geht's drunter und drüber: "Mehr Arbeitslose zum Jahresbeginn - Im Januar waren 14.028 Personen arbeitslos gemeldet, 814 Personen mehr (6,2 Prozent) als im Dezember und 601 Personen (4,5 Prozent) mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,3 Prozentpunkte auf 4,9 Prozent". Bevor die Russen kommen?: "Deilingen will den großen Stromausfall testen - Ohne Strom geht nichts. Deilingen will nun in einer Übung das Szenario eines großflächigen Stromausfalls durchspielen und die Bevölkerung sensibilisieren". Hat die sicht schon an alles gewöhnt? "Reparaturarbeiten führen zu erneutem Wasserrohrbruch - Mehrere Haushalte an der Denkinger Hauptstraße waren am Freitagvormittag von einem Wasserrohrbruch betroffen". SWarum sollten sie: "So können die Tuttlinger wählen - In Baden-Württemberg stehen Landtagswahlen an. Die Beantragung von Briefwahlunterlagen ist ab 4. Februar auf mehreren Wegen möglich". Und nun Humbahumbatäterä:"Hochschule sucht nach einem neuen Rektor - An der Hochschule für Musik in Trossingen ist die Stelle des Rektors ausgeschrieben. Die Bewerbungsfrist endet Mite Februar". Fasnet isch. Nach der "christlichen" Wahlempfehlung mit Kauder vom Wirtschaftsredaktionsleiter eine Absage: "Wie eine SPD auf Abwegen der Wirtschaft schadet - Die SPD ist nicht nur maßgeblich für den miesen Zustand der Wirtschaft mitverantwortlich. Ihre Rezepte dürften vieles noch schlimmer machen. Kritiker sprechen gar von 'Irrsinn'". Den Vizekanzler stellt ja immerhin die CDU. Ex-Priester mit dem Sport: "Sechs Jahre Ringen um eine andere Kirche". An der Leidplanke schellt er aus: "Weniger Gremien, mehr Evangelium", denn ein Ende steht mal wieder bevor: "Die Welt befindet sich im Ausnahmezustand: Autoritäre Systeme gewinnen an Einfluss, Kriege eskalieren, die Bedrohung der Schöpfung spitzt sich dramatisch zu. Die globale Lage verändert sich grundlegend. Umso irritierender wirkt eine katholische Kirche in Deutschland, die sich über weite Strecken mit sich selbst beschäftigt". Warum ist er denn nicht aktiver Priester geblieben, statt Leser mutmaßlich auch zu nerven mit Kirche, Bundeswehr, Spenden im Nahen Osten und neuerdings sogar mit Wintersport? "Mit der Synodalkonferenz kommt nicht die Zeit für weitere Selbstbeschäftigung, sondern für eine radikale Neuausrichtung auf die Menschen. Alles andere ist geistliche Arbeitsverweigerung". Na, dann mal los!

Milliardenverlust und Offshore-Ausstieg
Das EnBW-Debakel als Spiegelbild der scheiternden Energiewende
Von Holger Douglas
Wie in Baden-Württemberg Landkreise, Sparkassen und sogar die evangelische Landeskirche für ein politisches Energieabenteuer bluten müssen – und welche Rolle der grüne Finanzminister Danyal Bayaz dabei spielt....Die 1,2 Milliarden sind nun weg. Genau das macht den Vorgang hoch brisant. Denn EnBW hatte sich zuvor unter dem wohlklingenden Label „Netzausbau“ frisches Geld besorgt, nicht bei privaten Investoren, sondern bei Landkreisen, Kreissparkassen und sogar bei der evangelischen Landeskirche. Sie alle sind über das sogenannte Südwest-Konsortium mit 24,95 Prozent an TransnetBW beteiligt, dem Übertragungsnetzbetreiber der EnBW. Und sie tragen nun das Risiko mit. Private Investoren wollten das Risiko des Netzausbaus nicht tragen. Manuel Hagel, Spitzenkandidat und neuer Hoffnungsträger der CDU im Südwesten, war zuvor Sparkassen-Filialleiter in Ehingen bei Ulm; höchst unwahrscheinlich, dass er von den windigen Geldflüssen oberschwäbischer Sparkassen und Banken nichts wusste. Jetzt ruft er dazu auf: „Wir werden mehr arbeiten müssen. Wir werden länger arbeiten müssen!“
(Tichys Einblick. Hütchenspieler bekommen eins auf den Hut, das Volk aber soll sie für solche Machenschaften wählen. Wann entdecken de Medien mal wieder das Landespressegeswetz?)

Vor der Landtagswahl in BW
Pub-Quiz in Horb: So sollen Politik-Muffel begeistert werden
Wissen Sie, was in Baden-Württemberg alles erfunden wurde oder wo der Ministerpräsident wohnt? In Horb hat man sich Fragen zur Landespolitik spielerisch genähert..
(swr.de. Pubserei.)

Rituale, Gesänge und Verbeugungen
Sozialer Buddhismus: Mantren und Meditation für mehr Erfolg im Alltag?
Mehr als nur Einkehr und Versenkung: Der "soziale Buddhismus" will Orientierung für den Alltag geben. Die Teilnehmenden sind bunt gemischt - von der Künstlerin bis zur IT-Expertin..
(swr.de. Hauptsache links gegendert. Können die auch um bessere Wetterberichte beten?)

Landrat stellt Betrieb ein
Nach Pannen und Ausfällen: Schönbuchbahn fährt vorerst nicht mehr
Technische Mängel oder Softwarefehler: In den vergangenen Monaten gab es bei der Schönbuchbahn immer wieder Probleme. Jetzt zieht der Landrat von Böblingen die Reißleine..
(swr.de. Können sie denn nicht laufen?)

Mehr als sechs Jahre geschlossen
Nach Sanierungsarbeiten: Stadthalle in Heidelberg wiedereröffnet
In Heidelberg ist am Sonntag die Stadthalle wiedereröffnet worden. Der denkmalgeschützte Bau von 1903 war wegen Sanierungsarbeiten mehr als sechs Jahre lang geschlossen..
(swr.de.Tanz der verlorenen Herzen?)

Schneechaos legte Pflegeversorgung teilweise lahm
So sichern Pflegedienste im Raum Heilbronn ihre Einsätze im Schnee
Der Wintereinbruch Anfang der Woche zeigte, wie wichtig durchdachte Notfallpläne für Pflegedienste sind: Starker Schneefall machte Straßen unpassierbar und verzögerte Einsätze..
(swr.de. Wo kommt plötzlich der Winter her?)

Nach tödlichem Angriff im Saarland
Gerichtsvollzieher in BW werden mit Schutzwesten ausgestattet
Wer in BW als Gerichtsvollzieher arbeitet, bekommt ab sofort Schutzaursrüstung gestellt. Das Land reagiert damit auf einen tödlichen Angriff auf einen Vollzieher vergangenen November im Saarland..
(swr.de. Was wissen die, was das Volk nicht wissen soll?)

Skigebiet im Nebenerwerb
Wie ein Geschwisterpaar vier Skilifte in Todtnauberg am Laufen hält
Matthias Schneider und seine Schwester Andrea Brender betreiben ein kleines Skigebiet in Todtnauberg. Beide haben außerdem Landwirtschaft und Feriengäste. Im Januar ist Hochsaison..
(swr.de. Schnee von Amazon?)

Steigende Zahlen bei Suchtberatung
Handysucht nimmt zu: Wie Leon aus Freiburg seine Abhängigkeit besiegte
Stundenlang klicken, wischen, scrollen: Leon war jahrelang handysüchtig - bis er sich Hilfe bei der Suchtberatung holte. Wie ihm geht es immer mehr Menschen, Handysucht nimmt zu..
(swr.de. Wer sucht, der findet.)

Was Menschen vor der Landtagswahl BW bewegt
"Früher hatte ich einen Hass gegen ihn": Sohn von SS-Mann erzählt und warnt vor Rechtsruck
Spät im Leben fand Michael Oswald aus Stockach heraus, dass sein Vater bei der SS-Totenkopfdivision und Wachmann im KZ war. Er hat Sorge, dass die Geschichte sich wiederholen könnte..
(swr.de. Unbildung. Was können Rechte für linke Nazis?)

Nachts in der Bibliothek
Kuscheltierparty in Leinfelden: Kinder begeistert von Bücherei-Aktion
Kuscheltiere, die nachts allein durch die Bücherei in Leinfelden-Echterdingen toben - so kann man die Bibliothek mal ganz anders erleben..
(swr.de.Können sie nicht lesen?)

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NACHLESE
Teheran stuft Streitkräfte von EU-Ländern als Terrorgruppen ein
Nachdem die Europäische Union die Revolutionsgarden auf eine Terrorliste gesetzt hat, wird der Iran Armeen der EU-Staaten als „terroristische Gruppen“ einstufen. Betroffen seien alle EU-Länder, die die Aufnahme der Revolutionsgarden in die Terrorliste befürwortet hätten, kündigte Parlamentspräsident Mohammed Bagher Kalibaf am Sonntag an. „Indem sie versuchen, die Revolutionsgarden zu treffen, haben sich die Europäer eigentlich selbst ins Knie geschossen“, sagte Kalibaf vor Abgeordneten, die aus Solidarität mit der Eliteeinheit Uniformen der Revolutionsgarden angezogen hatten. Die EU habe erneut gegen die Interessen ihrer eigenen Bevölkerung gehandelt, indem sie „blind den Amerikanern gehorcht“ habe..
(welt.de. Die Welt ist ein Kasperle-Theater. Jeder ist des anderen böse Großmutter.)
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Berlin unter Feindlage
Von RAINER K. KÄMPF
Berlin hat es schwer zurzeit. Kaum ist der linke terroristische Großangriff auf die hauptstädtische Zivilgesellschaft halbwegs überwunden, macht der Reichshauptslum seinem Ehrentitel als Frontstadt schon wieder alle Ehre. Nachdem es der „Regierende“ Kai Wegner (CDU) versäumt hat, im Anschluß an das Tennis-Gate noch einigermaßen anständig zurückzutreten, steht er derzeit einer Phalanx der beiden Hauptfeinde einer geordneten urbanen Funktionalität gegenüber: dem Winter und der SPD. Der Klimawandel erweist sich als hochgradig unzuverlässig und die Erderwärmung hat Pause. Jetzt ist es kalt, alle paar Tage gibt es ein Chaos durch etwa drei Zentimeter Neuschnee und nun ist es auch noch glatt. Die Fußwege wurden zu Rutschbahnen und die Berliner brechen sich reihenweise die Gräten. Früher wäre gestreut worden. Bei Spiegelglätte vorzugsweise mit Streusalz, um das Verletzungsrisiko für die Fußgänger weitgehend zu minimieren und das funktionale städtische Leben vor vermeidbaren Behinderungen zu schützen. In Berlin geht das nicht, besser gesagt, es geht nicht auf Fußwegen. Die Fahrbahnen sind schon weitgehend eisfrei. Da dürfen die Fußgänger aber nicht hin. Sagt die Straßenverkehrsordnung. In Anbetracht der Lage wäre es allzu vernünftig, die Fußwege vom Eise zu befreien. Vorzugsweise mit Tausalz. Denkste, da sei die SPD vor. Die erlaubt das nicht. Bürgerfreundlich, wie sie sind, die Genossen, lassen sie lieber zu, daß die physische Teilnahme am Stadtleben für alte und gehbehinderte Berliner zum Abenteuer wird, an dessen Ende die Chance auf ein warmes Plätzchen in der Notaufnahme winkt. Rein intuitiv hat Wegner das gefährliche Dilemma schon irgendwie realisiert. Nur, er ist machtlos. Und so konstatiert Jan Fleischhauer absolut richtig, daß der Job als Regierender Bürgermeister zur absoluten Lachnummer degradiert wurde, während jede Anstellung als Hausmeister weitaus mehr Kompetenz erfordert und gewährt.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
.. KI nimmt bald alles ab, sogar das Denken. Wozu noch historisches Faktenwissen? Es reichen doch drei Silben: nie wieder. Mehr muss der deutsche Mensch nicht wissen. Karten lesen? Wir folgen einfach dem Navi. Und bitte möglichst kein Wettbewerb im Sport. Die Sieger demütigen nur die Verlierer. Die Ungerechtigkeit der Natur muss endlich ausgemerzt werden. Und bitte! Geistig längst zu Tode unterhalten, ist jede Form von Anstrengung von gestern. Alles, was wir brauchen, ist Gefühl. Fühlen hat das Wissen abgelöst und auch das Denken. Mitgefühl für alles und jeden, vor allem aber für unsere eigene Befindlichkeit. Und die sagt ganz klar: Arbeit fühlt sich nicht gut an...
(Wolfgang Herles, Tichys Einblick)
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Imageschaden
ADAC-Verkehrspräsident Hillebrand tritt nach Kündigungswelle zurück
Beim Automobilklub ADAC ist Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand zurückgetreten. Das berichtet die "Bild" unter Berufung auf interne Quellen. Hintergrund sei eine Kündigungswelle: 60.000 Mitglieder hätten in den vergangenen vier Wochen ihre Mitgliedschaft beendet, berichtet "Bild". Der 60-jährige Hillebrand habe demnach die Verantwortung für die Austritte und den entstandenen Imageschaden übernommen. Auslöser der Kritik seien Hillebrands Aussagen zu höheren Kraftstoffpreisen. Er hatte sich in einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ Ende 2025 für die CO₂-Bepreisung als Instrument zur Erreichung der Klimaschutzziele ausgesprochen und erklärt, es brauche Anreize, damit Autofahrer von Diesel und Benzin auf klimafreundlichere Alternativen wie das E-Auto umsteigen. Zudem warnte er demnach davor, Klimaschutzziele in Europa zu lockern..
(focus.de. Das Gedränge der Ungebildeten in der Klimahölle wird immer größer.)

Zukunft des Westens
Ground Zero Minnesota: Die Vereinigten Staaten haben den Kulturkampf angenommen
Von Thomas Kolbe
...Es ist gespenstisch still geworden um die einst euphorisch geführte deutsche Migrationsdebatte. Angela Merkels Honeymoon mit der woken, multikulturellen Einhornwelt scheint zwischen Messergewalt, kultureller Überfremdung und unter dem Eindruck des wachsenden Islam im Lande mit einem heftigen Kater zu verklingen. Den zunehmend sprachlosen Erben der Achtundsechziger gehen angesichts der beispiellosen Gewalttaten selbst im devot-linksaffinen deutschen Medienzirkus die Argumente aus...
(Tichys Einblick. Die Umweltgrünen sind längst von Kommunisten übernommen und führen nun den Kampf gegen Deutschland, im Schlepp eine CDU als buntes Muster ohne Werte.)

Ökologie von rechts
Ohne Natur keine Heimat
Naturschutz ist ein konservatives Thema. Statt die Grünen zu verlachen und demonstrativ den Bau weiterer Kohlekraftwerke zu fordern, wäre es an der Zeit, sich ernsthaft mit Ökologie zu beschäftigen. .
(Junge Frfeiheit. Wer sagt's grünen Kommunisten?)

Buchrezension
Wie man einen Waldgang unternimmt
In seinem Essay über Ernst Jüngers „Waldgang“ beleuchtet Ulrich Fröschle, wie Dissidenz im 21. Jahrhundert überleben könnte. Es geht ums Lesen – und um Jüngers Figur des Anarchen...Nicht nur benutzte Jünger schon früh Stichworte wie „Wald“ und „Dickicht“, sondern er drückte auch seine Sympathie für den Anarchisten aus, weil der sich, anders als der Kommunist, aus der Ordnung herausstelle. Der Kommunismus dagegen erschien Jünger gerade nicht als Aufstand gegen die Ordnung, sondern als ihr „letzter und langweiligster Triumph“. Später schuf Jünger für sich die Figur des „Anarchen“, der sich vor dem Hintergrund negativer Utopien wie bei Aldous Huxley und George Orwell gegen das Ansinnen wehrte, sich ständig positionieren zu sollen, Stellung nehmen zu müssen...
(Junge Freiheit. Mit Jünger könnte Deutschland doch noch älter werden.)

Neben der Spur
Was ich im ÖRR nicht sagen durfte
Von Harald Martenstein
Man darf im ÖRR gegen das AfD-Verbot sein.Unzulässig ist es dort aber, das wichtigste Argument dagegen zu nennen..
(welt.de. Etwa Demokratie?)

DER PODCAST AM MORGEN
Stemmeisen statt Streusalz: Willkommen im Klima-Berlin – TE-Wecker am 2. Februar 2026
Von Holger Dougla
+++ Warnstreik statt Winterdienst: Busse und Bahnen stehen +++ Erst Knochenbrüche, dann Bürokratie: Berlins Streusalz-Posse +++ Drei Millionen Arbeitslose – Deutschland rutscht ab +++ 165 Jahre Tradition enden: Deutscher Standort von Koenig und Bauer schließt +++ CDU-Vorstoß empört: Zahnarzt nur noch für Selbstzahler? +++ Mord in Hamburg: polizeibekannt – und dennoch frei: Fragen nach dem U-Bahn-Mord +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++..
(Tichys Einblick. Gott würfelt nicht, Deutschland verspielt sich selbst.)

Der Sonntagsfahrer: Özdemir rettet die Autoindustrie
Von Dirk Maxeiner • Nachdem die Grünen und ihre geistigen Parteigänger die Automobilindustrie erfolgreich ruiniert haben, wissen sie nun ganz genau, wie sie zu retten ist. Allen voran Cem Özdemir, der im Autoländle Baden-Württemberg Anfang März zum Ministerpräsidenten gewählt werden will..
(achgut.com. Vorher fällt in Bad Urach ein Fahrrad um.)

Dorothee Bärs spaciger Auftritt in Aachen: Zur Ritterin geschlagen
Galaktisch gut gekleidet in Aachen: Das Outfit von Dorothee Bär kam aus dem Weltall
Raumfahrtministerin Dorothee Bär ist neue Ritterin des Ordens wider den tierischen Ernst.
(bild.de)
Julia Klöckner über Ex-Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth (†88): „Ich verneige mich vor ihr“
Die Bundestagspräsidentin erinnert sich in BILD
(bid.de. Ist dies die Frauen-Power, die Deutschland braucht? Keine Gewalt! Steinmeier macht daraus einen "Staatsakt". Hat die doch mutmaßlich schon vorher mit Dutzenden Flügen zur Tochter in die Schweiz und zum Ferienhaus in den Niederlanden gemacht.)

Fehlkäufe
Berlins E-Bus-Projekt kriselt
Es ist mal wieder ein Hauptstadtdebakel: Fehlende Ladeinfrastruktur, mangelnde Reichweite und finanzielle Probleme bringen Berlins ambitioniertes Ziel einer klimaneutralen Busflotte bis 2030 in Gefahr..
(Junge Freiheit. Ohne Strom ist alles nichts.)

Überschwemmungen und Erdrutsche
Gefährliche Wetterlage im Mittelmeer: Starke Regenfälle bedrohen Urlauber
Extreme Regenmengen treffen derzeit Südeuropa und bringen Hochwasser sowie Erdrutsche. Meteorologe Jan Schenk erklärt, wie atmosphärische Flüsse das Wetter in beliebten Urlaubsregionen kippen lassen und wie lange die gefährliche Wetterlage anhält. .
(focus.de. Daheim bleiben, und Tür zu!)

Grönland-Saga: Das Ende ist noch nicht erzählt
Von P. Werner Lange • Trumps aktuelles Schweigen in Sachen Grönland kann nicht über seine Bestrebungen hinwegtäuschen, die amerikanischen Vorrechte auf der Insel auszuweiten. Vor allem hat er es auf die an Bodenschätzen reichen Gewässer vor Grönland abgesehen. Hier erheben auch die Kanadier, Russen und Chinesen Ansprüche...
(achgut.com. Der Mensch ist dem Menschen ein Kohlenklau.)

verdi-Streik
Die Straßenbahnen fahren, aber leer – dit is Berlin
Obwohl im Nahverkehr gestreikt wird, fahren die Berliner Trams quer durch die Hauptstadt, damit die Oberleitungen nicht wieder einfrieren. Aber die Türen bleiben fest verschlossen – is ja Streik! Man fasst es nicht..
(welt.de. Fängt man Angsthasen nicht mit Salzstreu auf den Schwanz?)

(BR)
Arbeitszeitdebatte
„Eine Stunde mehr Arbeit in der Woche ist wirklich nicht zu viel verlangt“, findet Söder
Die Diskussion um die Frage, ob die Deutschen zu wenig arbeiten, ebbt nicht ab. Eine Stunde mehr Arbeit pro Woche würde der Wirtschaft „enorm viel“ helfen, befindet nun CSU-Chef Markus Söder – der zudem herausgefunden haben will, wann die Deutschen besonders häufig krank seien..
(welt.de. Wer findet Söder? Dummschwätz.)

Ein Essay
Die Evangelische Kirche und die Habgier der Frommen
Die Evangelische Kirche in Deutschland steht vor einer existenziellen Herausforderung: Während die Mitgliederzahlen dramatisch sinken, wird die Kirche immer mehr zur staatlich finanzierten Institution..
(Junge Freiheit. Jesus als Vereinsmeier?)

Interview der Woche
Peter Hahne: „Deutschland zerstört sich auch ohne Putins Panzer“
Peter Hahne warnt vor dem politischen Selbstmord Deutschlands. In seinem neuen Buch „Warum macht ihr uns kaputt?“ rechnet der Bestsellerautor knallhart mit dem politischen Irrsinn unserer Zeit ab, legt Lügen, Doppelmoral und Versagen der Mächtigen schonungslos offen..
(Junge Freiheit. Gegen Fasnet hilft keine Kuttelsuppe.)

Neue Zahlen
Tausende Migranten kehren nach freiwilliger Rückkehr wieder zurück
Deutschland zahlt hohe Summen, damit Einwanderer freiwillig in ihr Heimatland zurückkehren. .. Nach ihrer freiwilligen Rückkehr können die Migranten allerdings wieder nach Deutschland einreisen. Vor kurzem gab die Bundesregierung an, daß in den vergangenen zehn Jahren mehr als 15.000 der freiwilligen Rückkehrer von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht haben. Liegt ihre freiwillige Ausreise länger als fünf Jahre zurück, müssen sie das Geld nicht zurückzahlen.
(Junge Freiheit. Geldvernichtung ein perpetuum mobile.)

Menschenkreise
Die Bedeutung der Ausreisebewegung für den Untergang der DDR
Von Vera Lengsfeld
Die Geschichte lehrt, wie man sie fälscht, ist mein Lieblings-Bonmot des Satirikers Stanisław Jerzy Lec, weil es genau meiner Erfahrung entspricht. Ich habe die DDR, ihre Opposition seit den 70er-Jahren und die Unabhängige Friedens-, Umwelt- und Menschenrechtsbewegung seit Anfang der 80er hautnah und aktiv miterlebt – den Mauerfall an der Bornholmer Straße, den Zentralen Runden Tisch, die Volkskammerzeit bis zur Vereinigung und danach den ersten gemeinsamen Bundestag. Ich habe erlebt und erlebe immer noch die vielen Lügen, die um das Ende der DDR, die Vereinigung und die geschichtliche Einordnung gesponnen werden. Ich kann nur hoffen, dass die Legenden nicht stärker sind als die historische Wahrheit. Deshalb sind Bücher wie das von Monika Lembke „Wir dulden noch viel zu viel“ so wichtig. Sie enthalten die wichtigen Körnchen Wahrheit, die eines Tages hoffentlich Allgemeingültigkeit gewinnen.
Monika Lembke müsste eigentlich so prominent sein wie Bärbel Bohley, die bekannteste Bürgerrechtlerin der DDR. Sie war zwar nicht die „Mutter der Revolution“, aber die Erfinderin des „Weißen Kreises“ von Jena, der nur sieben Sonnabende lang existierte, aber überall in der DDR Nachahmer fand und der Staatssicherheit der DDR schwer zu schaffen machte.
Lembkes war es in der DDR zu eng. Sie wollten raus. Als ihr Ausreiseantrag abgelehnt wurde, begannen die üblichen Schikanen gegen die Ausreisewilligen. In Lembkes Fall führten diese Schikanen zum Selbstmord ihres ältesten Sohnes Ingo.
In ihrer Verzweiflung sann Lembke darüber nach, wie man die Ausreise beschleunigen könnte, ohne noch schärferen Repressionen ausgesetzt zu werden. Mit einer „zusammengewürfelten Notgemeinschaft“ wurde diskutiert, man verfasste Briefe an den Staatsratsvorsitzenden Honecker und den UNO-Generalsekretär, aber kam schließlich zu der Erkenntnis, dass man selbst aktiv werden musste.
Keine Losungen, keine Transparente, keine Reden. Am Ende kam die Idee heraus, dass man an einem Sonnabend mit weißer Kleidung auf einem zentralen Platz in Jena einen Schweigekreis bilden wolle. Los ging’s am Sonnabend, dem 18. Juni 1983. Ein Dutzend Menschen, nur teilweise in Weiß, bildeten eine Stunde lang einen Kreis. In dessen Mitte lag eine Wanderkarte. Nichts passierte, man ging auseinander. Der zweite Kreis wurde am 25. Juni von 16 Teilnehmern gebildet. Wieder passierte nichts. Beim dritten Kreis mit 25 Teilnehmern am 2. Juli erschien die Volkspolizei, blieb aber entspannt. Beim vierten Kreis am 9. Juli mit 37 Ausreisewilligen passierte wieder nichts.
Das änderte sich am Sonnabend darauf, als die 45 Demonstranten von einem westdeutschen Journalisten fotografiert wurden. Die Nachricht über diese Aktion erreichte die Medien in der Bundesrepublik. Die Staatssicherheit erfuhr auf diesem Weg, dass sie ein neues Problem hat. Am nächsten Sonnabend, dem 23. Juli, war schon ganz Jena in Aufruhr. Die Nachricht hatte sich über den Westen wie ein Lauffeuer in der ganzen DDR verbreitet. Ausreisewillige aus dem ganzen Land reisten an, in anderen Städten hatten sich bereits Ausreisekreise gebildet.
Für Lembkes hatte es zur Folge, dass sie ganz schnell ihre Ausreisegenehmigung bekamen – mit der Auflage, sich von weiteren Ausreisekreisen fernzuhalten. Von der weiteren Entwicklung bekamen sie nichts mehr mit.
Beim siebten Ausreisekreis gab es Verhaftungen. Das erfuhren Lembkes erst lange nach dem Fall der Mauer bei einem Zeitzeugengespräch. Ihre Idee war zur materiellen Gewalt geworden. Die Ausreisebewegung erfasste das ganze Land und trug zu seiner Delegitimierung bei.
Die Staatssicherheit bekam die Lage nicht mehr in den Griff. Obwohl mit Lembkes im Sommer 1983 insgesamt 143 Menschen aus Jena in den Westen entlassen wurden, wurde es in der Stadt wie im ganzen Land nie wieder ruhig. Mitte der 80er-Jahre stieg die Zahl der Ausreisewilligen an wie heutzutage der Silberpreis.
Es gehört zu den bitteren Kapiteln der Geschichte der Bürgerbewegung der DDR, dass die beiden Widerstandsbewegungen nie gemeinsame Sache machten. Das lag an den Friedensgruppen, die jede Zusammenarbeit mit den Ausreisern ablehnten. Deutlich wurde das besonders im Januar 1988, als Aktive der Friedens-, Umwelt- und Menschenrechtsbewegung beschlossen, mit eigenen Plakaten zu der von der SED organisierten Liebknecht-Luxemburg-Demonstration zu gehen – und sich auch nicht davon abhalten ließen, dass an der Aktion auch Ausreiser teilnehmen würden.
Das wurde vom radikalen Teil scharf kritisiert. Die Kritik mündete im Vorwurf des Verrats, als die Staatssicherheit Massenverhaftungen vornahm und zehn inhaftierte Bürgerrechtler in den Westen abschob, teils mit DDR-Pass. Ich war damals die Einzige, die schon in einem Schnellverfahren wegen „versuchter Zusammenrottung“ zu sechs Monaten Haft verurteilt war, und die Letzte, die sich entschied, statt die Strafe abzusitzen, mit DDR-Pass ein Jahr nach England zu gehen. Prompt wurde in den alternativen Medien der DDR verbreitet, ich wäre „keine richtige Revolutionärin“. Richtige Revolutionäre hätten, Kinder oder nicht, die Strafe abgesessen.
Die Spaltung, die sich damals schon in der DDR-Opposition abzeichnete, hält bis heute an.
Was die Ausreisebewegung betrifft, wird sie nach wie vor von Historikern als wichtiger Faktor der Delegitimierung der DDR stark unterschätzt oder als Randphänomen bezeichnet.
Das macht Monika Lembkes Buch so interessant und wertvoll. Sie rückt eine Bewegung in den Fokus, deren Verdienste und Erfolge zu erkennen unverzichtbar ist, wenn man verstehen will, was die SED-Diktatur zu Fall gebracht hat.
(vera-lengsfeld.de)
Wärme macht Arbeit
Zwangseinquartierung bei Holzofenbesitzern?
Von MEINRAD MÜLLER
Bevor die Menschen in Wohnungen, die bislang mit Gas oder Fernwärme beheizt wurden, erfrieren, werden sie umgesiedelt. Sie werden zu Binnenflüchtlingen, zu einer Landverschickung der neuen Generation. Wohin werden sie umgesiedelt? Zu Menschen, die noch einen Bioverbrenner, sprich Holz- und Kohleofen, betreiben, wie die Vorfahren.
Doch nur noch rund 18 Prozent der Haushalte verfügen über einen Holz- oder Kohleofen. Wer einen solchen Ofen besitzt, weiß, was zu tun ist. Im Sommer werden Baumstämme zersägt, dann mit der Axt gespalten und zum Trocknen aufgeschichtet. Das macht man nicht aus Freude, sondern aus Erfahrung. Holz fällt nicht vom Himmel, und es brennt nur dann ordentlich, wenn man sich rechtzeitig darum gekümmert hat.
Holz vor der Hütte
Holz vor der Hütte ist kein Schmuck, sondern Vorrat. Jeder Hausbesitzer wusste früher, wie viele Kubikmeter Holz und wie viele Zentner Kohlebriketts nötig waren, um halbwegs sicher über den Winter zu kommen. Kochen ist wichtig, besonders, wenn Kinder im Haus sind.
Der Autor dieses Textes, geboren im Januar 1954 in Bayerisch-Schwaben, erinnert sich gut daran: Der Holzofen in der Küche brannte immer. Tagsüber sowieso, abends wurden große Buchenscheite nachgelegt, die morgens noch glimmten. Die Küche war der einzige beheizte Raum. Die Schlafzimmer im ersten Stock hatten keinen Ofen. Dafür gab es dicke Daunendecken. Für die ganz Kleinen und für Oma kam eine kupferne Wärmflasche eine Stunde vor dem Schlafengehen ins Bett. So haben wir Winter mit minus 25 Grad überlebt.
2026: Minus fünf Grad und nichts geht mehr
Heute reichen minus fünf Grad, und nichts funktioniert mehr. Die Oberleitungen der Berliner Straßenbahnen frieren ein, der Verkehr steht. Die Elektrobusse springen nicht an, wenn sie nicht in Hallen vorgewärmt werden. Die Batterien machen nicht mit. Auch E-Autos kommen nicht weit. Vorbei ist es mit dem Schönrechnen. Das Elektrowunder wird zum Rohrkrepierer.
Brennholz vorzubereiten ist Knochenarbeit. Statt Fitnessstudio wurde gesägt, gehackt und gestapelt. Wer klug war, tat das zwei Jahre im Voraus, denn trockenes Holz brennt besser. Zum Anzünden gab es keine chemischen Anzünder. Wir nahmen Reisig. Die Äste, die zu klein für Brennholz waren, und das Tannengrün wurden auf etwa 30 Zentimeter Länge gehackt, zu Bündeln geschnürt und ebenfalls in der Holzhütte gestapelt. Das trocknete schnell, und wenige Teile ließen sich mit einem Stück Zeitungspapier im Ofen anzünden. Schon damals gab es sinnvolle Verwendungen für die Altpapierpresse.
Zur Untermiete beim Holzofenbesitzer
Nach dem Krieg wurden Menschen, in unserem Fall aus Schlesien, einfach einquartiert. Per Bescheid. Bei uns war es Frau Dengler. Eine nette Frau, die wir vorher nicht kannten. Sie bekam ein Zimmer, lebte mit uns, aß mit uns und hütete zusammen mit der Großmutter die Kinderschar. Das war keine freiwillige Wohngemeinschaft, sondern eine Anordnung. Aber sie funktionierte.
Es würde daher nicht wundern, wenn Menschen aus kalten Wohnungen zwangsweise bei Holzofenbesitzern untergebracht würden. Sie wären Binnenflüchtlinge im eigenen Land. Eine Landverschickung, nicht aus Krieg, sondern aus Energieknappheit. Der Rucksack wäre schnell gepackt. Feldbetten würden in Zimmern und im Flur aufgestellt. Man rückte zusammen. Nicht aus Überzeugung, sondern aus Notwendigkeit.
Entschädigung
Natürlich geschähe das nicht ohne Geld. Der Staat kennt solche Regelungen. Die Entschädigung läge bei 72 Euro pro Person und Tag. Das ist der Satz, der auch bei der Unterbringung von Flüchtlingen angewandt wird. Eine einquartierte Familie mit vier Personen, untergebracht auf Feldbetten im Wohnzimmer, brächte dem Holzofenbesitzer 288 Euro pro Tag.
Man säße zusammen in der Wohnküche, näher am Herd, tränke Tee und spräche über frühere Zeiten. Über Winter, die kälter waren. Über Wohnungen ohne Zentralheizung. Über eine Zeit, in der man wusste, dass Wärme Arbeit macht. Und natürlich über politische Themen, wodurch gewiss zusätzliche Wärme entstünde …
(pi-news.net)
