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(tutut) - Bedeutet Vielfalt, dass auch jeder Spinner freien Auslauf bekommt und von der Mehrheit bewundert werden soll? "Nein, Vielfalt bedeutet weder absolute Narrenfreiheit noch eine Pflicht zur Bewunderung", sagt KI und übersieht dabei vielleicht, dass auch die Stadt von  Kannitverstan nun sich mit 500 unter Regenbogenfahne für groß hält. "Das Konzept der Vielfalt (Diversity) basiert auf demokratischen Prinzipien, Menschenrechten und klaren gesellschaftlichen Spielregeln. 1. Vielfalt ist keine Regellosigkeit - Grundrechte als Grenze: Meinungsvielfalt endet dort, wo die Rechte anderer verletzt werden (z. B. bei Volksverhetzung, Beleidigung oder Diskriminierung). Kein Freibrief für Extremismus: Demokratische Vielfalt schützt nicht das Bestreben, die Freiheitliche Demokratische Grundordnung oder die Rechte von Minderheiten abzuschaffen. 2. Toleranz bedeutet Aushalten, nicht Bewundern - Akzeptanz vs. Applaus: Vielfalt fordert, dass abweichende Lebensentwürfe oder Meinungen existieren dürfen, solange sie friedlich sind. Niemand muss diese jedoch gutheißen, bejubeln oder bewundern. Das Recht auf Widerspruch: In einer vielfältigen Gesellschaft gehört es dazu, dass unsinnige, wissenschaftlich widerlegte oder exzentrische Ansichten öffentlich kritisiert, hinterfragt oder auch ignoriert werden dürfen.  3. Der Zweck von Vielfalt - Chancengleichheit: Es geht darum, dass Menschen unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion oder Identität die gleichen Chancen erhalten. Fortschritt durch Diskurs: Der Austausch unterschiedlicher Perspektiven hilft einer Gesellschaft, Probleme besser zu lösen – erfordert aber gleichzeitig die Fähigkeit, Argumente rational zu prüfen und Unsinn als solchen zu benennen". Könnte es sein, dass sich KI unterm Regenbogen verrannt hat? "Anfang des Jahres beschloss der Kreistag eine grundlegende Reform des ÖPNV. Denn: Dieser fährt massiv rote Zahlen ein. Das jährliche Defizit liegt bei acht Millionen Euro. Von der Reform erhofft sich das Landratsamt ein bis zwei Millionen Euro Einsparungen. Dazu könnten etwa 500.000 Euro zusätzliche Einnahmen kommen, die dadurch entstehen, dass die Rufbusse effektiver eingesetzt werden.

Was verstand Perikles unter Demokrate, etwa Regierung durch Vielfalt? "Nein, Perikles verstand unter Demokratie keine 'Regierung durch Vielfalt' im modernen Sinne, sondern primär die Herrschaft der Mehrheit zum Wohle des Gesamten. Der Begriff setzt sich aus demos (Volk) und kratein (herrschen) zusammen. Seine berühmteste Definition ist uns durch den Historiker Thukydides in der sogenannten Gefallenenrede (Epitaphios) aus dem Jahr 431 v. Chr. überliefert. In seiner Rede charakterisiert Perikles die attische Demokratie durch drei fundamentale Säulen: Ausrichtung auf die Mehrheit: Die Verfassung heißt Demokratie, weil sie nicht auf eine Minderheit (wie in einer Oligarchie), sondern auf die Mehrheit der Bürger ausgerichtet ist. Gleichheit vor dem Gesetz (Isonomie): In privaten Streitigkeiten haben alle Bürger das gleiche Recht. Herkunft oder sozialer Status spielen vor Gericht keine Rolle. Leistungsprinzip (Meritokratie): Der Aufstieg in öffentliche Ämter erfolgt nach Talent und Verdienst, nicht nach Klassenzugehörigkeit oder Wohlstand. Auch Armut hindert niemanden daran, dem Staat zu dienen. Auch wenn Perikles den Begriff Vielfalt nicht im heutigen soziokulturellen Sinne nutzte, lobte er eine bestimmte Form von Vielseitigkeit und Toleranz: Liberale Lebensführung: Er betonte, dass die Athener im privaten Alltag tolerant miteinander umgehen und dem Nachbarn seine persönliche Freiheit lassen.  Der vielseitige Bürger: Er rühmte die Athener dafür, dass ein einzelner Mann sich ohne Mühe den verschiedensten
Lebensformen anpassen und dabei geistig wie körperlich gewandt agieren kann (Vielseitigkeit des Individuums). Die historische Einschränkung (Exklusion) - Die vermeintliche 'Vielfalt' der antiken Demokratie hatte im Vergleich zu modernen Systemen radikale Grenzen. Politische Mitsprache war exklusiv und betraf nur rund 10 bis 15 Prozent der Bevölkerung: Wahlberechtigt waren ausschließlich freie, volljährige Männer athenischer Abstammung. Frauen hatten keinerlei politische Rechte. Sklaven und dauerhaft ansässige Fremde (Metöken) blieben komplett von der Teilhabe ausgeschlossen. Unter Perikles wurden zudem die Diäten (Tagegelder für politische Ämter) eingeführt. Dies ermöglichte es erst recht unbemittelten Bürgern (wie den Kleinbauern), an der Politik teilzunehmen, da sie für den Zeitausfall entschädigt wurden".Bussi, Bussi, kann man da nur sagen. Obwohl, Kannitverstan aufgepasst: "Busverbindungen - Acht Millionen Euro Minus: Alles, was nicht läuft, wird radikal umgekrempelt - Schluss mit leeren Bussen: Auf Passagiere kommen etliche Änderungen zu. Fest steht nun, was gestrichen und was fortgeführt wird".  Wohl dem, der noch ein Auto hat und nicht vom Landrat durch TUT chauffiert wird. "Wie geht es ab 2029 mit dem Busverkehr im Landkreis Tuttlingen weiter? An dieser Frage tüftelt das Landratsamt bereits seit einiger Zeit. Denn: Die aktuellen Verkehrsverträge im Regionalverkehr und On-Demand-Verkehr enden".  Wer ist denn schhon auf Busse scharf? Eine Umfrage im Ortenaukreis förderte einst gebremste  Begeisterung ans Tageslicht. Ortenauer legen nur 4 Prozent ihrer Wege mit dem ÖPNV zurück."Anfang des Jahres beschloss der Kreistag eine grundlegende Reform des ÖPNV. Denn: Dieser fährt massiv rote Zahlen ein. Das jährliche Defizit liegt bei acht Millionen Euro. Von der Reform erhofft sich das Landratsamt ein bis zwei Millionen Euro Einsparungen. Dazu könnten etwa 500.000 Euro zusätzliche Einnahmen kommen, die dadurch entstehen, dass die Rufbusse effektiver eingesetzt werden".

 

Extremwetter im Südwesten
Hitze, Hagel, Hochwasser: Darum sind manche Orte immer wieder von Unwettern betroffen
Gewitter mit Hagel, Starkregen, Hochwasser oder wochenlange Trockenheit: Im Südwesten trifft Extremwetter manche Regionen deutlich häufiger als andere. Zufall ist das nicht. .
(swr.de. Wann verbietet der Verfassungsschutz extremistischen Wetterdienst?)

Drei tödliche Unfälle allein im Juli
Zahl der Motorradunfälle im Nordschwarzwald extrem angestiegen
Die Schwarzwaldhochstraße gilt als eine der beliebtesten Motorradstrecken im Land. Mit einer Verkehrskontrolle am Samstag wollte die Polizei auf die Gefahren dort aufmerksam machen..
(swr.de. Der Tod fährt auch Motorrad.)

Von der Fahrbahn abgekommen
Motorradfahrer stirbt nach Unfall im Kreis Tuttlingen
Nach einem Sturz mit seinem Motorrad ist ein 76-jähriger Mann im Krankenhaus gestorben. Er war von der Fahrbahn abgekommen und über eine Wiese geschleudert worden..
(swr.de. Nichts ist unmöglich.)

Reformen im Sozialstaat
Demo gegen Sozialabbau: Hunderte demonstrieren in Freiburg
Hunderte Menschen sind am Samstag in Freiburg auf die Straße gegangen, um gegen die Reformpläne der Bundesregierung im Sozialstaat zu protestieren. Ihr Motto: "Es reicht."..
(swr.de. Bürgergeldwehr?)

Landmarke im Naturschutzgebiet
Moderne Architektur: Konstanzer Studierende bauen Kapelle
Am Bodensee bauen Architektur-Studierende der Konstanzer HTWG eine Kapelle aus Holz. Aufgestellt werden soll sie an einem alten Wegkreuz. Auftraggeber ist ein Landwirt. ..
(swr.de. Für die Imperia? Von Geschichte wohl keine Ahnung. Neben der Kapp.)

Ohne Helm, alkoholisiert, zu zweit
Unfälle mit E-Scootern: Junge Menschen sind besonders gefährdet
Kleine Rollen, hohes Tempo: Mit E-Scootern passieren immer mehr tödliche Unfälle. Vor allem junge Menschen trifft's. Die Uniklinik Freiburg warnt vor einer unterschätzten Gefahr...
(swr.de. Alte bevorzugen Rollstuhl.)

===========
NACHLESE
Lehrerin 17 Jahre krank
„Was ich daran so großartig finde, ist dieses völlig fehlende Unrechtsbewusstsein“
Eine Lehrerin aus Duisburg war 17 Jahre lang krankgeschrieben und erhielt durchgehend ihr volles Gehalt. „Eine herrliche Glosse. Mich erinnert das an den Hauptmann von Köpenick, der die Stadtkasse geraubt hat“, sagt Kolumnist Henryk M. Broder..
(welt.de. Unterrichten oder nicht unterriichten, was kann Schülern mehr nützen?)
===========
Richard Wagners Kunst überlebt alles
Von WOLFGANG HÜBNER
Wenn ein periodisch stattfindendes Kulturereignis 150-jähriges Jubiläum feiert, ist das in dem von schweren Umbrüchen gepeinigten Deutschland etwas ganz Besonderes. Aber besonders waren Bayreuther Festspiele mit den Opern von Richard Wagner seit ihrem Anfang im Jahr 1876, als das Kaiserreich noch in vollem Glanz stand. Danach haben die Festspiele zwei Weltkriege, die Weimarer Republik, die nationalsozialistische Diktatur und bislang auch die Wagners Werk nicht sonderlich geneigte Bundesrepublik überstanden. An diesem Samstag werden die Festspiele im Jubiläumsjahr mit der Aufführung von Wagners Frühwerk „Rienzi“ eröffnet. Das ist eine Neuerung, denn bislang zählte „Rienzi“ nicht zu den zehn Opern, die der bereits 1883 gestorbene Meister der Aufführung in dem eigens für seine Werke errichteten Festspielhaus für würdig hielt. Doch wer schon so lange im Grab liegt, kann nicht mehr protestieren. Wozu auch kein Anlass bestände, denn „Rienzi“ ist eine großartige Oper. Wagners Urenkelin Katharina Wagner, seit etlichen Jahren Festspielchefin, geht mit dieser Neuerung kein Risiko ein. Sehr viel riskanter ist ihre Entscheidung, ausgerechnet den notorischen Hetzer und wagnerunkundigen Schwätzer Michel Friedman als Festredner verpflichtet zu haben. Das verdankt Friedman allein einem Thema, das mit hoher Zuverlässigkeit jedes Jahr neu aufgewärmt und, wie verkrampft auch immer, skandalisiert wird: Wagners Antisemitismus, der sich nicht in seinen Opern, aber Schriften und Äußerungen dokumentiert. Und natürlich auch der Vorliebe von Adolf Hitler für Bayreuth und die Opern des ehemaligen steckbrieflich gesuchten Revolutionärs von 1848.Antisemitismus und Hitler hätten in der bußfertigen Bundesrepublik eigentlich gereicht, um die Festspiele nach 1945 zu beenden. Dass es nicht dazu kam, ist dem nationalen wie internationalen Triumph der grandiosen Musik und Dramatik des Leipziger Genies zuzuschreiben. Sollte eines Tages nichts von dem politisch, wirtschaftlich und demografisch niedergehenden, an erbärmlicher kultureller Impotenz leidenden Deutschland übrigbleiben – Richard Wagners Kunstwerke sind und bleiben unvergängliches Welterbe, das zudem nur in deutscher Sprache gesungen werden kann. Diese Erkenntnis kann auch von den zu erwartenden Auslassungen Friedmans nicht beeinträchtigt werden. Und wie heißt es doch so schön am Ende der „Meistersinger von Nürnberg“: „Ehrt eure deutschen Meister, dann bannt ihr gute Geister…“
(pi-news.net)
**************
DAS WORT DES TAGES
Newsticker ARD: „Ein Auto ……. hat mehrere Menschen verletzt.“
Das Auto war's.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick, zum Anschlag in Berlin)
**************
Islamisten-Szene in Deutschland:
So viele Gefährder leben unter uns
Allein in Berlin gibt es 900 gewaltorientierte Islamisten
Ein Attentäter, der dem IS angehören soll, schlägt in Berlin zu: Er tötet eine Frau, verletzt weitere 25. Dabei hatten die Sicherheitsbehörden Abdul Ballout (21) auf dem Schirm. Er soll bereits früher einen Anschlag geplant haben, saß im Gefängnis. Die Sicherheitsbehörden listen ihn als Gefährder. Eigentlich höchste Alarmstufe! Und trotzdem konnte er das Attentat verüben. Wie viele Menschen gibt es in Deutschland noch, denen die Sicherheitsbehörden ähnliche Taten zutrauen?..
(bild.de. Dummheitskartell von Politik und Presse. Islam heißt das, stupids!)
„Zur Unterwerfung bereit“
Warum der Islam keine Widerrede duldet
Mit seinem neuen Buch legt der Chemnitzer Politikwissenschaftler Lothar Fritze eine gründliche Arbeit über die Grundlagen des islamischen Expansionsdrangs vor. Dass das Buch bei Jungeuropa erscheint, darf dabei als interessante Randnote gelten.Braucht es wirklich noch ein weiteres Buch über den Islam? Spätestens die Attentate vom 11. September 2001 in den USA sowie die verheerenden Anschläge in Zügen und Bussen in Madrid 2004 und London 2005 haben verdeutlicht, was eine zunehmende Islamisierung ethnokulturell vormals relativ homogener Staaten für Konsequenzen nach sich ziehen kann...
(Junge Freiheit. Verbieten. Wer den Koran nicht liest, bleibt dumm.)
Von da an ging's bergab
Abwärts nach Helmut Kohl und Gerhard Schröder
Von Gastautor
Für Thilo Schneider zeichnete sich nach Helmut Kohl und Gerhard Schröder der Niedergang der Politik-Kaste ab. Für TE zählt er die Trostlosigkeiten auf, die der Bundesbürger seither zu ertragen hat...
(Tichys Einblick. Stümper an der Macht.)

DER PODCAST AM MORGEN
Berlin Attentäter: Der Islamist, den sie kannten und nicht stoppten – TE-Wecker am 27. Juli 2026
Von Holger Douglas
+++ Anschlag in Berlin: Terror trotz Warnungen +++ Maaßen fordert Antworten: Wurden bei der Terrorabwehr falsche Prioritäten gesetzt? +++ Windrad-Rückbau: Gericht verdreifacht die finanzielle Sicherheit +++ Kanzlerchaos um Schnieder: Merz demontiert seinen Verkehrsminister +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++..
(Tichys Einblick. Schaut auf Berlin und lernt daraus.)

Die Politisierung des Wetterberichts
Die Brisanz des Klimawandels soll noch häufiger in den Medien betont werden. Dafür sorgt ein neues EU-Büro, das umstrittene Simulationen nutzt. Es verfolgt politische Ziele..
(welt.de. Alle Wetter für Dommies. Nach 3 Milliarden Jahren den Klimawandel entdeckt.)

Kommentar
„Unsere Art zu leben“ ist tot – es ist Zeit, kompromisslos zu werden
Mantraartig erklären Politiker nach islamistischen Terroranschlägen: „Wir lassen uns unsere Art zu leben nicht nehmen.“ Dabei wurde sie uns längst genommen – es ist Zeit, kompromisslos zu werden..
(apollo-news.net. Beim Barte des Propheten.)

Trauerrede
Merz über CSD-Anschlag: „Dumme Redensarten und schlechte Witze“ waren Wegbereiter der Tat
Bundeskanzler Merz hat am Sonntag bei seiner Trauerrede zum CSD-Anschlag nicht etwa den Islamismus in den Vordergrund gestellt, sondern eine allgemeine Diskriminierung, die bereits bei „schlechten Witzen“ beginne und „Teil einer solchen Gewalt“ sei. ..
(apollo-news.net. Witzbold als Kanzler?)

Der deutsche Gesinnungskatalog
Von Stefan Frank • Sie wollen wissen, was die vom Staat gepamperten NGO's so von sich selber denken? Öffentliche Kritik empfinden sie als schwer belastend und weinen gar bitterlich. Jetzt haben sie als Antwort eine Art politisches Glaubensbekenntnis veröffentlicht. Die Broschüre heißt: „Das stimmt! …so nicht. Eine Argumentationshilfe..
(achgut.com. Ist das nicht irre?)

Bilger wird Verkehrsminister
„Unwürdig”: Schnieder wirft Merz sein Amt vor die Füße
Bundeskanzler Friedrich Merz (l, CDU) und Bundesverkehrsminister
Der Bundesverkehrsminister tritt zurück. Bundeskanzler Friedrich Merz wollte ihn loswerden, holte sich bei dessen Nachfolge-Kandidaten aber einen Korb...
(focus.de. In den Korb passt Merz.)

Terror ohne Konsequenzen
Von Birgit Kelle • Verlassen können sich die Deutschen leider aktuell vor allem auf eines: Die Islamisten im Land demonstrieren ihren eigenen Tatendrang deutlich besser als die wechselnden deutschen Regierungen..
(achgut.com. Hat Merz je was gelernt?)

Reaktionen aus dem Ausland
Solidaritätsbekundungen zum CSD-Anschlag: Platitüden, Phrasen und die eigentliche Frage
Von Redaktion
Die heikle Frage, warum ein einschlägig verurteilter und als radikalisiert bekannter IS-Anhänger freikam, wird bisher vor allem von internationalen Medien gestellt – weniger von ausländischen Regierungen. Die kondolieren der "SLGBTQIA+-Community". Ross und Reiter nennen sie nicht.
(Tichys Einblick. Für die linke Blase ist das natürlich ein Anschlag von rechts. Wieviel Vielfalt braucht Deutschland noch, bis alles fällt?)

Alpha, Beta oder Greta:
Welche Generation sind wir denn gerade?
Von Roland Tichy
Wer sind wir eigentlich? Generationen-Bücher wechseln einander noch schneller ab als Klimakatastrophen. Auf die Generation Alpha (Internet-geprägt ab 2013) folgt schon Generation Beta (KI). Und dazwischen Generation Greta und Corona. Zeit, sich mit wirklichen Generationen-Schicksalen zu beschäftigen, die uns hervorgebracht haben..
(Tichys Einblick. Die Generation, die nicht bis 3 zählen kann.)

Gefährliche Nagetiere
„Dann werden wir Probleme wie im Mittelalter bekommen: Ratten, die auf der Straße rumlaufen“
Rattenbefall ist für die Wirtschaft hochgefährlich. Doch mit der Prävention per Gift ist bald Schluss. Schon werden Warnungen vor einer neuen Plage laut. Auch das Arbeitsministerium von Bärbel Bas (SPD) spielt im neuen deutschen Rattenstreit eine Rolle..
(welt.de. Passt scho.)

Terroranschlag
Nach dem CSD wird die Liebe zur „Vielfalt“ zum Stockholm-Syndrom
Der Anschlag auf den CSD erschüttert. Und er macht klar: Es passt nicht zusammen, was offiziell zusammengehören muss: Islamische Zuwanderung und Queerness sollen Ausdruck unserer „Vielfalt“ sein. Diese Liebe ist sehr einseitig. Ein Kommentar...
(Junge Freiheit. Selbst in TUT halten sich schon Minderheiten für Vielfalt.)

Pressekonferenz am Tatort
Dobrindt stuft CSD-Anschlag als islamistisch ein
Nun bestätigt Bundesinnenminister Dobrindt die neuen Erkenntnisse zum Islamisten, der den Anschlag auf den Berliner CSD verübte. Dass es einen Beifahrer gab, kann die Polizei hingegen auf JF-Nachfrage nicht bestätigen..
(Junge Freiheit.  Immer diese Dunninger Umfahrungen. Islamismus gibt es nicht, nur Islam, sagt Erdogan, Herr Soziologe.)

 

Extremwetter im Südwesten
Hitze, Hagel, Hochwasser: Darum sind manche Orte immer wieder von Unwettern betroffen
Gewitter mit Hagel, Starkregen, Hochwasser oder wochenlange Trockenheit: Im Südwesten trifft Extremwetter manche Regionen deutlich häufiger als andere. Zufall ist das nicht. .
(swr.de. Wann verbietet der Verfassungsschutz extremistischen Wetterdienst?)

Drei tödliche Unfälle allein im Juli
Zahl der Motorradunfälle im Nordschwarzwald extrem angestiegen
Die Schwarzwaldhochstraße gilt als eine der beliebtesten Motorradstrecken im Land. Mit einer Verkehrskontrolle am Samstag wollte die Polizei auf die Gefahren dort aufmerksam machen..
(swr.de. Der Tod fährt auch Motorrad.)

Von der Fahrbahn abgekommen
Motorradfahrer stirbt nach Unfall im Kreis Tuttlingen
Nach einem Sturz mit seinem Motorrad ist ein 76-jähriger Mann im Krankenhaus gestorben. Er war von der Fahrbahn abgekommen und über eine Wiese geschleudert worden..
(swr.de. Nichts ist unmöglich.)

Reformen im Sozialstaat
Demo gegen Sozialabbau: Hunderte demonstrieren in Freiburg
Hunderte Menschen sind am Samstag in Freiburg auf die Straße gegangen, um gegen die Reformpläne der Bundesregierung im Sozialstaat zu protestieren. Ihr Motto: "Es reicht."..
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Moderne Architektur: Konstanzer Studierende bauen Kapelle
Am Bodensee bauen Architektur-Studierende der Konstanzer HTWG eine Kapelle aus Holz. Aufgestellt werden soll sie an einem alten Wegkreuz. Auftraggeber ist ein Landwirt. ..
(swr.de. Für die Imperia? Von Geschichte wohl keine Ahnung. Neben der Kapp.)

Ohne Helm, alkoholisiert, zu zweit
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Kleine Rollen, hohes Tempo: Mit E-Scootern passieren immer mehr tödliche Unfälle. Vor allem junge Menschen trifft's. Die Uniklinik Freiburg warnt vor einer unterschätzten Gefahr...
(swr.de. Alte bevorzugen Rollstuhl.)

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NACHLESE
Lehrerin 17 Jahre krank
„Was ich daran so großartig finde, ist dieses völlig fehlende Unrechtsbewusstsein“
Eine Lehrerin aus Duisburg war 17 Jahre lang krankgeschrieben und erhielt durchgehend ihr volles Gehalt. „Eine herrliche Glosse. Mich erinnert das an den Hauptmann von Köpenick, der die Stadtkasse geraubt hat“, sagt Kolumnist Henryk M. Broder..
(welt.de. Unterrichten oder nicht unterriichten, was kann Schülern mehr nützen?)
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Richard Wagners Kunst überlebt alles
Von WOLFGANG HÜBNER
Wenn ein periodisch stattfindendes Kulturereignis 150-jähriges Jubiläum feiert, ist das in dem von schweren Umbrüchen gepeinigten Deutschland etwas ganz Besonderes. Aber besonders waren Bayreuther Festspiele mit den Opern von Richard Wagner seit ihrem Anfang im Jahr 1876, als das Kaiserreich noch in vollem Glanz stand. Danach haben die Festspiele zwei Weltkriege, die Weimarer Republik, die nationalsozialistische Diktatur und bislang auch die Wagners Werk nicht sonderlich geneigte Bundesrepublik überstanden. An diesem Samstag werden die Festspiele im Jubiläumsjahr mit der Aufführung von Wagners Frühwerk „Rienzi“ eröffnet. Das ist eine Neuerung, denn bislang zählte „Rienzi“ nicht zu den zehn Opern, die der bereits 1883 gestorbene Meister der Aufführung in dem eigens für seine Werke errichteten Festspielhaus für würdig hielt. Doch wer schon so lange im Grab liegt, kann nicht mehr protestieren. Wozu auch kein Anlass bestände, denn „Rienzi“ ist eine großartige Oper. Wagners Urenkelin Katharina Wagner, seit etlichen Jahren Festspielchefin, geht mit dieser Neuerung kein Risiko ein. Sehr viel riskanter ist ihre Entscheidung, ausgerechnet den notorischen Hetzer und wagnerunkundigen Schwätzer Michel Friedman als Festredner verpflichtet zu haben. Das verdankt Friedman allein einem Thema, das mit hoher Zuverlässigkeit jedes Jahr neu aufgewärmt und, wie verkrampft auch immer, skandalisiert wird: Wagners Antisemitismus, der sich nicht in seinen Opern, aber Schriften und Äußerungen dokumentiert. Und natürlich auch der Vorliebe von Adolf Hitler für Bayreuth und die Opern des ehemaligen steckbrieflich gesuchten Revolutionärs von 1848.Antisemitismus und Hitler hätten in der bußfertigen Bundesrepublik eigentlich gereicht, um die Festspiele nach 1945 zu beenden. Dass es nicht dazu kam, ist dem nationalen wie internationalen Triumph der grandiosen Musik und Dramatik des Leipziger Genies zuzuschreiben. Sollte eines Tages nichts von dem politisch, wirtschaftlich und demografisch niedergehenden, an erbärmlicher kultureller Impotenz leidenden Deutschland übrigbleiben – Richard Wagners Kunstwerke sind und bleiben unvergängliches Welterbe, das zudem nur in deutscher Sprache gesungen werden kann. Diese Erkenntnis kann auch von den zu erwartenden Auslassungen Friedmans nicht beeinträchtigt werden. Und wie heißt es doch so schön am Ende der „Meistersinger von Nürnberg“: „Ehrt eure deutschen Meister, dann bannt ihr gute Geister…“
(pi-news.net)
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DAS WORT DES TAGES
Newsticker ARD: „Ein Auto ……. hat mehrere Menschen verletzt.“
Das Auto war's.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick, zum Anschlag in Berlin)
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„Zur Unterwerfung bereit“
Warum der Islam keine Widerrede duldet
Mit seinem neuen Buch legt der Chemnitzer Politikwissenschaftler Lothar Fritze eine gründliche Arbeit über die Grundlagen des islamischen Expansionsdrangs vor. Dass das Buch bei Jungeuropa erscheint, darf dabei als interessante Randnote gelten.Braucht es wirklich noch ein weiteres Buch über den Islam? Spätestens die Attentate vom 11. September 2001 in den USA sowie die verheerenden Anschläge in Zügen und Bussen in Madrid 2004 und London 2005 haben verdeutlicht, was eine zunehmende Islamisierung ethnokulturell vormals relativ homogener Staaten für Konsequenzen nach sich ziehen kann...
(Junge Freiheit. Verbieten. Wer den Koran nicht liest, bleibt dumm.)
Von da an ging's bergab
Abwärts nach Helmut Kohl und Gerhard Schröder
Von Gastautor
Für Thilo Schneider zeichnete sich nach Helmut Kohl und Gerhard Schröder der Niedergang der Politik-Kaste ab. Für TE zählt er die Trostlosigkeiten auf, die der Bundesbürger seither zu ertragen hat...
(Tichys Einblick. Stümper an der Macht.)

 

DER PODCAST AM MORGEN
Berlin Attentäter: Der Islamist, den sie kannten und nicht stoppten – TE-Wecker am 27. Juli 2026
Von Holger Douglas
+++ Anschlag in Berlin: Terror trotz Warnungen +++ Maaßen fordert Antworten: Wurden bei der Terrorabwehr falsche Prioritäten gesetzt? +++ Windrad-Rückbau: Gericht verdreifacht die finanzielle Sicherheit +++ Kanzlerchaos um Schnieder: Merz demontiert seinen Verkehrsminister +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++..
(Tichys Einblick. Schaut auf Berlin und lernt daraus.)

Die Politisierung des Wetterberichts
Die Brisanz des Klimawandels soll noch häufiger in den Medien betont werden. Dafür sorgt ein neues EU-Büro, das umstrittene Simulationen nutzt. Es verfolgt politische Ziele..
(welt.de. Alle Wetter für Dommies. Nach 3 Milliarden Jahren den Klimawandel entdeckt.)

Kommentar
„Unsere Art zu leben“ ist tot – es ist Zeit, kompromisslos zu werden
Mantraartig erklären Politiker nach islamistischen Terroranschlägen: „Wir lassen uns unsere Art zu leben nicht nehmen.“ Dabei wurde sie uns längst genommen – es ist Zeit, kompromisslos zu werden..
(apollo-news.net. Beim Barte des Propheten.)

Trauerrede
Merz über CSD-Anschlag: „Dumme Redensarten und schlechte Witze“ waren Wegbereiter der Tat
Bundeskanzler Merz hat am Sonntag bei seiner Trauerrede zum CSD-Anschlag nicht etwa den Islamismus in den Vordergrund gestellt, sondern eine allgemeine Diskriminierung, die bereits bei „schlechten Witzen“ beginne und „Teil einer solchen Gewalt“ sei. ..
(apollo-news.net. Witzbold als Kanzler?)

Der deutsche Gesinnungskatalog
Von Stefan Frank • Sie wollen wissen, was die vom Staat gepamperten NGO's so von sich selber denken? Öffentliche Kritik empfinden sie als schwer belastend und weinen gar bitterlich. Jetzt haben sie als Antwort eine Art politisches Glaubensbekenntnis veröffentlicht. Die Broschüre heißt: „Das stimmt! …so nicht. Eine Argumentationshilfe..
(achgut.com. Ist das nicht irre?)

Bilger wird Verkehrsminister
„Unwürdig”: Schnieder wirft Merz sein Amt vor die Füße
Bundeskanzler Friedrich Merz (l, CDU) und Bundesverkehrsminister
Der Bundesverkehrsminister tritt zurück. Bundeskanzler Friedrich Merz wollte ihn loswerden, holte sich bei dessen Nachfolge-Kandidaten aber einen Korb...
(focus.de. In den Korb passt Merz.)

Terror ohne Konsequenzen
Von Birgit Kelle • Verlassen können sich die Deutschen leider aktuell vor allem auf eines: Die Islamisten im Land demonstrieren ihren eigenen Tatendrang deutlich besser als die wechselnden deutschen Regierungen..
(achgut.com. Hat Merz je was gelernt?)

Alpha, Beta oder Greta:
Welche Generation sind wir denn gerade?
Von Roland Tichy
Wer sind wir eigentlich? Generationen-Bücher wechseln einander noch schneller ab als Klimakatastrophen. Auf die Generation Alpha (Internet-geprägt ab 2013) folgt schon Generation Beta (KI). Und dazwischen Generation Greta und Corona. Zeit, sich mit wirklichen Generationen-Schicksalen zu beschäftigen, die uns hervorgebracht haben..
(Tichys Einblick. Die Generation, die nicht bis 3 zählen kann.)

Gefährliche Nagetiere
„Dann werden wir Probleme wie im Mittelalter bekommen: Ratten, die auf der Straße rumlaufen“
Rattenbefall ist für die Wirtschaft hochgefährlich. Doch mit der Prävention per Gift ist bald Schluss. Schon werden Warnungen vor einer neuen Plage laut. Auch das Arbeitsministerium von Bärbel Bas (SPD) spielt im neuen deutschen Rattenstreit eine Rolle..
(welt.de. Passt scho.)

Terroranschlag
Nach dem CSD wird die Liebe zur „Vielfalt“ zum Stockholm-Syndrom
Der Anschlag auf den CSD erschüttert. Und er macht klar: Es passt nicht zusammen, was offiziell zusammengehören muss: Islamische Zuwanderung und Queerness sollen Ausdruck unserer „Vielfalt“ sein. Diese Liebe ist sehr einseitig. Ein Kommentar...
(Junge Freiheit. Selbst in TUT halten sich schon Minderheiten für Vielfalt.)

Pressekonferenz am Tatort
Dobrindt stuft CSD-Anschlag als islamistisch ein
Nun bestätigt Bundesinnenminister Dobrindt die neuen Erkenntnisse zum Islamisten, der den Anschlag auf den Berliner CSD verübte. Dass es einen Beifahrer gab, kann die Polizei hingegen auf JF-Nachfrage nicht bestätigen..
(Junge Freiheit.  Immer diese Dunninger Umfahrungen. Islamismus gibt es nicht, nur Islam, sagt Erdogan, Herr Soziologe.)

Warum: Europa es möglicherweise nicht schaffen wird

Von Drieu Godefridi

(Englischer Originaltext: Do the Math: Why Europe May Not Pull Through - Übersetzung: Martin Christen)

Europa, wie wir es seit Jahrhunderten kennen – eine Zivilisation, die auf einer einheimischen Mehrheitsbevölkerung, einer gemeinsamen Kultur, industriellem Wohlstand und einer bestimmten Vorstellung von Freiheit und Eigentum gründet –, scheint dazu bestimmt zu sein, zu verschwinden.

Dies wird nicht in einer spektakulären Katastrophe geschehen, sondern durch eine langsame, unaufhaltsame Erosion. Sie wird durch strukturelle Trends unausweichlich gemacht, die mittlerweile zu mächtig sind, als dass sie in der verbleibenden Zeit noch umgekehrt werden könnten.

Selbst wenn in den kommenden Jahren in mehreren europäischen Ländern sogenannte "rechte" Koalitionen an die Macht gelangen sollten, die noch nie regiert haben, kann dies das kollektive Schicksal Europas nicht mehr grundlegend ändern. Das Problem ist längst nicht mehr rein politischer Natur; es ist demografisch, energetisch, ökonomisch und institutionell. Diese vier Prozesse greifen ineinander und verstärken sich gegenseitig in einem düsteren, aber erschreckend effizienten Mechanismusses.

1. Der Kollaps der einheimischen Demografie
Im Jahr 2024 lag die Gesamtfruchtbarkeitsrate in der Europäischen Union – einschließlich Migranten – bei 1,34 Kindern pro Frau und damit weit unter der Bestandserhaltungsgrenze von 2,1.

In fast allen Ländern weisen die einheimischen Europäer sogar noch niedrigere Geburtenraten auf. Die ältere Bevölkerung wächst rasch, während die Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter schrumpft und die Zahl der Rentner explodiert. Dies ist nicht bloß eine "Herausforderung", die sich mit ein wenig mehr Einwanderung bewältigen ließe; das eigentliche Fundament einer Gesellschaft bricht zusammen. Weniger europäische Kinder bedeuten weniger zukünftige Steuerzahler, weniger Innovatoren, weniger Soldaten und weniger Eltern, die die nächste Generation großziehen. Es ist ein langsamer, multifaktorieller und unerbittlicher demografischer Selbstmord.

Nehmen wir das niederländische Beispiel. Hier haben wir ein Land, das im Namen des Naturschutzes das Bauen fast im gesamten Staatsgebiet verboten hat. Gleichzeitig hat die Niederlande die Schleusen für eine Masseneinwanderung aus der Dritten Welt geöffnet. Das Ergebnis ist, dass ein halb verfallener Bungalow für eine Million Euro verkauft wird. Diese Kosten machen Wohneigentum – und oft selbst angemessene Mietwohnungen – für die überwältigende Mehrheit der jungen einheimischen Niederländer schlicht unmöglich, obwohl dies eine Grundvoraussetzung für die Familiengründung ist. Man bekommt mit 30 Jahren keine Kinder, wenn man noch bei den Eltern oder in einem überteuerten Einzimmerappartement wohnt. Eine Studie des Interdisziplinären Demografischen Instituts der Niederlande führt bis zu ein Viertel des Geburtenrückgangs auf diese Wohnraumkrise zurück, die durch Masseneinwanderung und ökologische Baubeschränkungen noch verschärft wird.

2. Demografische Dritterweltisierung
Gleichzeitig "kompensiert" die Masseneinwanderung aus Afrika, dem Nahen Osten und Südasien – wie die Linke gerne sagt – die niedrigen einheimischen Geburtenraten; allerdings nur teilweise. Im Jahr 2023 wanderten fast 6 Millionen Menschen in die EU ein, davon 4,9 Millionen aus Ländern der Dritten Welt.

Im Jahr 2025 lebten etwa 64 Millionen außerhalb der EU geborene Menschen in der Union, was etwa 14 % der Gesamtbevölkerung entspricht.

Im Jahr 2024 stammten 15 % der Lebendgeburten in der EU von Müttern, die keine Staatsbürgerinnen eines EU-Landes waren. In Deutschland, Spanien, Portugal, Luxemburg und anderen Ländern liegt dieser Wert bei über 20 %.

Eine Assimilation der Einwanderer hat nicht stattgefunden. Im Gegenteil: In mehreren Ländern beobachten wir Phänomene der Segregation, parallele Identitätsansprüche (hauptsächlich islamistischer Natur, wenn auch nicht nur) sowie steigende kulturelle und sicherheitspolitische Spannungen. Europa gelingt es nicht nur nicht, sich zu "erneuern": Es verändert sich, mutiert und verwandelt sich in etwas radikal Anderes, das langfristig weniger europäisch, weniger produktiv und weniger kohärent ist.

Die Zahl der Vergewaltigungen in Europa explodiert. Wo Kriminalstatistiken nach nationaler Herkunft verfügbar sind, zeigen sie alle eine massive Überrepräsentation bestimmter Populationen aus der Dritten Welt unter den Vergewaltigungstätern. Wer die Dritte Welt importiert, wird selbst zur Dritten Welt.

3. Eine irrsinnige Energiepolitik
Unter dem Einfluss grüner Ideologie und europäischer Politikverpflichtungen wie dem Green Deal und CO₂-Steuern hat Europa seine Energiemärkte freiwillig sabotiert. Das klarste Beispiel bleibt Deutschland mit seiner Energiewende: die Abschaltung von Kernkraftwerken, das Diktat von Solar- und Windenergie, die Explosion der Strompreise und eine beschleunigte Deindustrialisierung. Die Energiepreise werden in Europa daher strukturell höher bleiben als in Asien oder den meisten Teilen der USA. Man kann nicht ungestraft zwei parallele Stromerzeugungsnetze unterhalten und bezahlen: ein unstetiges, um den Ideologen zu gefallen, und ein reales, damit die Menschen zu Hause Licht und Wärme haben.

Die Schwerindustrie – Chemie, Stahl, Automobilbau, Glasherstellung – hat ihre Wettbewerbsfähigkeit verloren. Unternehmen verlagern ihre Standorte oder schließen ganz. Diese Politik ist nicht nur teuer; sie ist grundlegend ideologisch und selbstzerstörerisch. Sie schwächt die produktive Basis, die das gesamte System finanziert. Die USA erfinden, China kopiert, Europa reglementiert: eine Binsenweisheit, aber erschreckend treffend. Leider hat diese Binsenweisheit ihren Preis: den relativen Niedergang der europäischen Wirtschaft in einer wachsenden Welt.

In Belgien beispielsweise ist Strom dreimal so teuer wie im US-Durchschnitt und Erdgas fünfmal so teuer. Es gibt keinen einzigen Industriezweig, der auf den Weltmärkten erfolgreich konkurrieren kann, während er einen solchen Klotz am Bein mit sich herumschleppt. Billige Energie ist die Voraussetzung für alles. In Europa haben wir das vergessen. Jetzt könnte es zu spät sein.

4. Der wirtschaftliche Zusammenbruch
Die Staatsverschuldung ist in mehreren großen Ländern, darunter Frankreich, bereits außer Kontrolle geraten. Die Kosten für staatliche Renten einer alternden Bevölkerung, die universelle Gesundheitsversorgung und Sozialleistungen für Migranten explodieren und werden in den kommenden Jahrzehnten weiter explodieren. Berichte des IWF unterstreichen, dass der mit der Alterung verbundene Budgetdruck die öffentlichen Finanzen erheblich belasten wird.

Das Umlageverfahren der Rentenversicherung, das auf dem Verhältnis von Erwerbstätigen zu Rentnern basiert, wird mit dem Kollaps der einheimischen Demografie und der Last von Einwanderern, die staatliche Zahlungen und Leistungen beziehen, aber nicht zum Wirtschaftswachstum beitragen, mathematisch unhaltbar. Rechnen Sie nach. Regierungen stehen vor einer unmöglichen Wahl: Drastische Rentenkürzungen oder eine massive Erhöhung von Steuern und Sozialabgaben, was einer verstärkten Enteignung privaten Eigentums gleichkommt. Dies ist die "Lösung", die von sogenannten "Ökonomen" im Stile eines Thomas Piketty verfochten wird – und sie ist in der Wirtschaftsgeschichte immer und überall das Präludium zum kollektiven Kollaps. Kapitalismus ohne Kapital ist eine jener Illusionen verquerer französischer Theorie.

5. Die EU als ultimative Blockade
Die Europäische Union ist kein gemeinsamer Markt; sie ist ein ungewähltes, untransparentes und nicht rechenschaftspflichtiges supranationales System, das die Politik für alle Mitgliedsstaaten festschreibt. Der "Binnenmarkt" ist unvollständig, wackelig und von Ausnahmen durchsetzt. Ein belgischer Unternehmer, der sein Geschäft nach Frankreich ausweiten möchte, muss sich durch tausend rechtliche und administrative Schikanen kämpfen, die ihn davon abhalten sollen; genau das ist der eigentliche Grund für ihre Existenz: privaten Erfolg zu verhindern. In Wirklichkeit ist der europäische Markt nicht "gemeinsam"; gemeinsam sind nur die Millionen europäischen Regulierungen.

Die Vorschriften zu Migration, Asyl, Energie, Klima, Wettbewerb und staatlichen Beihilfen schränken den Handlungsspielraum der Mitgliedsstaaten massiv ein. Selbst eine nationale Regierung, die entschlossen ist, die Kontrolle über ihre Grenzen zurückzugewinnen, die Kernkraft wiederzubeleben oder die Sozialausgaben drastisch zu senken, wird an den Verträgen, den Richtlinien, dem Europäischen Gerichtshof und der Drohung finanzieller Sanktionen scheitern.

Die EU fungiert somit als permanenter Blockademechanismus gegen die radikalen Reformen, die so dringend benötigt werden.

Was "rechte" Wahlsiege verändern werden – und was nicht
In den kommenden Jahren könnten wir Wahlsiege bei nationalen Wahlen von Parteien erleben, die eine härtere Haltung bei der Einwanderung einnehmen und der erzwungenen Energiewende skeptischer gegenüberstehen. In einigen Ländern sind diese Wahlsiege bereits im Gange. Doch was werden solche Parteien konsequent ausrichten können, wenn sie mit Millionen zusätzlicher Rentner konfrontiert sind, die aus einer schrumpfenden Beitragsbasis finanziert werden müssen? Oder mit bereits eingegangenen Schuldenverpflichtungen? Oder mit europäischen Regelungen, die viele Lösungen verbieten?

Die Antwort ist einfach: Sie werden wie alle anderen gezwungen sein, den wirtschaftlichen Druck auf diejenigen weiter zu erhöhen, die noch arbeiten und sparen – durch Einkommensteuern, Vermögensteuern, Erbschaftsteuern, sonstige Abgaben und eine schleichende Inflation. Betrachten Sie den Trend bei Kapitalerträgen: Zuerst wird die Börsentransaktion besteuert. Dann die realisierten Gewinne. In den Niederlanden werden sogar unrealisierte Gewinne besteuert – also Gewinne, die gar nicht existieren und am Ende als Verluste enden könnten. Am Ende bleibt nur ein Steuerzahler übrig, der, um zu retten, was noch zu retten ist, das Land verlässt. Er entdeckt dann die Freuden der Wegzugsteuer, die ihn ziehen lässt, aber erst, nachdem sie sich einen großen Happen seines Eigentums gesichert hat.

Diese neuen "rechten" Parteien könnten hoffentlich auch das Entbürokratisieren beschleunigen, unnötige Regulierungen abschaffen, Steuern senken und Anreize für Wirtschaftswachstum schaffen.

Bis dahin läuft all dies auf eine Form der schleichenden Enteignung privaten Eigentums hinaus – die einzige Stellschraube, die übrig bleibt, wenn man sich weigert, die Tabus rund um Demografie, Einwanderung und Energie anzutasten.

Das klassische römische Beispiel
Die klassische römische Zivilisation ging nicht in einer spektakulären Katastrophe unter: Sie löste sich langsam und unsichtbar durch Erschöpfung auf. Ab dem zweiten Jahrhundert erlebten die einheimischen Römer einen Kollaps ihrer Geburtenrate – späte Heiraten, Abtreibungen, Kindstötungen und Zölibat unter den Eliten –, trotz der verzweifelten geburtenfördernden Gesetze von Augustus und seinen Nachfolgern.

Während sich das demografische Herzstück leerte, öffnete das Römische Reich seine Tore für fremde Völker – zunächst als Verbündete, Siedler und Soldaten eingeladen, später als ganze Stämme mit eigenen Anführern und Gesetzen angesiedelt. Die Assimilation, die anfangs teilweise gelang, scheiterte letztlich; die Neuankömmlinge bewahrten ihre Identität und fragmentierten das kulturelle und ethnische Gefüge des weströmischen Reiches unwiderruflich.

Gleichzeitig geriet die Produktionsmaschinerie ins Stocken: relative "Deindustrialisierung", massive Entwaldung, steigende Energiekosten, verödende Villen und ein Verlust der Wettbewerbsfähigkeit an die Peripherie. Um Renten, das Heer und die Getreideverteilung zu finanzieren, wählte Rom den klassischen Weg niedergängiger Reiche: erdrückende Steuern, Münzverschlechterung, Requisitionen und Knechtschaftsgesetze, die den Menschen an die Scholle banden.

So wurde das weströmische Reich – abgesehen von wenigen symbolischen Episoden wie im Jahr 476 – ohne eine einzige große, entscheidende Schlacht nicht erobert: Es mutierte langsam von innen heraus zu einem Mosaik aus romanisch-barbarischen Königreichen. Die klassische Zivilisation starb und wurde durch etwas anderes ersetzt. Das Frühmittelalter war nicht die Fortsetzung Roms, sondern sein Nachfolger auf den Trümmern. Das Feudalwesen hatte nichts Römisches an sich, außer dem Schutt, auf dem es entstand.

Europa, wie wir es gekannt haben – jene Zivilisation, aus der Amerika hervorgegangen ist –, sieht zum jetzigen Zeitpunkt nicht so aus, als würde es diese Krise überstehen. Es weicht etwas anderem: einer Gesellschaft, die fragmentierter, ärmer, abhängiger vom Staat, weniger frei und weniger europäisch ist. Die umliegenden Großmächte werden der Versuchung dann nicht widerstehen können, sich ihren Teil der Beute zu holen: der Maghreb, der bereits eine virtuelle Armee auf europäischem Boden hat; die imperialistische islamistische Türkei; Russland, seit tausend Jahren ein Imperium; und schließlich die Vereinigten Staaten, die es nicht zulassen können, dass die Nuklearwaffen Frankreichs und Großbritanniens in die Hände islamistischer Herrscher gelangen. Michel Houellebecqs Albtraum – ein islamistischer Präsident in Frankreich – wird höchstwahrscheinlich Wirklichkeit werden; es ist nur eine Frage der Zeit.

Dies ist weniger eine Vorhersage als eine Beobachtung. Die Trends sind da, dokumentiert, und die institutionellen Blockademechanismen sind installiert. Der Rest ist bloßes politisches Theater.

Das Europa des 21. Jahrhunderts ähnelt immer mehr dem, was Belgien im 19. Jahrhundert war: dem Schlachtfeld der es umgebenden Mächte.

(Drieu Godefridi ist Jurist (Universität Saint-Louis, Universität Löwen), Philosoph (Universität Saint-Louis, Universität Löwen) und promovierte in Rechtstheorie (Paris IV-Sorbonne). Er ist Unternehmer, CEO einer europäischen privaten Bildungsgruppe und Direktor der PAN Medias Group. Er ist der Autor von The Green Reich (2020). Quelle: Gatestone Institute)

Die bittere Wahrheit der Energiewende

Es ist eine der großen Krisen unserer Zeit: Explodierende Strompreise belasten die Industrie, treiben Werke ins Ausland und vernichten Zehntausende Arbeitsplätze. Deutschland gehört seit Jahren zu den Ländern mit den höchsten Strompreisen weltweit – lange vor dem Ukraine-Krieg oder anderen Ausreden. Das Problem ist hausgemacht.

Die Energiewende mit ihrem massiven Ausbau von Wind und Sonne sowie der ideologisch getriebene Atomausstieg haben das Fundament zerstört. Früher sorgten zuverlässige Grundlastkraftwerke – Braunkohle, Steinkohle und Kernenergie – für stabile, günstige Preise. Heute fluktuiert der „grüne“ Strom mit dem Wetter, zwingt konventionelle Kraftwerke in teure Regel- und Reservefunktion und treibt Systemintegrationskosten in die Höhe: Netzausbau, Redispatch, Ausfallvergütungen und Subventionen. Die EEG-Umlage wurde zwar abgeschafft, doch die Kosten landen nun über Steuern und Netzentgelte beim Bürger.

Die Zahlen sind eindeutig: Trotz fast verdreifachter installierter Leistung durch Erneuerbare sinkt der Verbrauch durch Deindustrialisierung, und Deutschland muss Strom importieren. Die „grünen“ Versprechen von günstigem, stabilem Ökostrom haben sich als Illusion erwiesen. Stattdessen explodieren die Kosten überall – nur nicht in den Fraunhofer-Modellen.

Die Lösung ist verblüffend einfach und sofort machbar. Deutschland muss die vorhandenen Braunkohle- und Kohlekraftwerke wieder als Grundlast einsetzen, statt sie gegen Wind und Sonne zu regeln und mit CO2-Preisen künstlich zu verteuern. Das senkt den Preis an der Börse spürbar. EEG-Vorrangeinspeisung und feste Vergütungen gehören auf den Prüfstand. CO2-Preise müssen zumindest auf ein vernünftiges Maß zurückgefahren werden. Kernenergie – Laufzeitverlängerung oder Reaktivierung – wäre der nächste logische Schritt für CO2-arme, preisstabile Grundlast.

Statt weiterer Milliarden für Gaskraftwerke und chinesische Speicher braucht Deutschland endlich ökonomische und technische Vernunft. Die Kraftwerke stehen, der Rohstoff liegt unter unseren Füßen. Wer die Braunkohle jetzt opfert, verspielt die letzte Chance auf Energieunabhängigkeit und bezahlbaren Strom. Die Altparteien haben uns in diese Krise geführt. Zeit, sie zu beenden – bevor die letzte heimische Energiequelle ebenfalls geopfert wird.
Vortrag von Marco Pino (Youtube-Kanal „Adlerauge“) am 12. Juni in Frankfurt am Main in Kooperation mit der Desiderius-Erasmus-Stiftung
(pi-nrws.net)

Poseidons Zorn
Von Wolfgang Herles

Vier Männer an Bord einer Yacht, aber der Skip ist eine Frau. Alma hat sie zu einem zweiwöchigen Segeltörn durch die Inselwelt der Ägäis eingeladen.

Es ist ein reichlich verwegenes Experiment. Denn mit allen vieren hat sie eine Rechnung offen, ihre Geschichten sind noch nicht zu Ende, die Gefühle füreinander nicht verglüht. Die Suche nach der verlorenen Zeit und die Lust auf neue Abenteuer hält sie lebendig.
Die Mythen der antiken Helden und Götter wirken wie Brennspiegel. Aber die Zeit lässt sich nicht zurückdrehen, Versäumtes nicht nachholen, Verletzungen nicht totschweigen, und Poseidon bleibt unberechenbar.

Auf engstem Raum herrscht Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Ein leichter, doch keineswegs harmloser Sommerroman. Psychothriller und virtuoses Kammerspiel, packende Sea Novel und tragikomische Reisegeschichte. (Amazon)

(tutut) - Als hätte sich nichts verändert, feiern sie nun wieder immer bessere Schulabschlüsse, obwohl in Deutschland nur ein Bildungsnotstand floriert. Wie ist solche Ignoranz zu erklären? Man stelle sich vor, früher war man nach vier Semestern schon Hauptschullehrer für alles und nach wenigen Wochen eventuell bereits Schulleiter, wie dem Autor dieser Zeilen passiert. "Die Diskrepanz zwischen den gefeierten Bestnoten im Abitur und dem realen Bildungsnotstand ist ein vielschichtiges Phänomen", meint KI. "Diese Entwicklung lässt sich auf verschiedene gesellschaftliche, politische und historische Faktoren zurückführen. Noteninflation und Systemkonformität: Schulen stehen heute unter einem enormen Erfolgsdruck. Um im bundesweiten Vergleich nicht zurückzufallen, wurden die Bewertungsmaßstäbe über Jahrzehnte hinweg schleichend angepasst. Ein gutes Zeugnis misst heute oft eher die Anpassungsfähigkeit an das System als ein tiefes, kritisches Fundament. Politisches Marketing: Bildungsministerien nutzen steigende Erfolgsquoten gerne als Erfolgsnachweis ihrer eigenen Politik. Ein Eingeständnis des sinkenden Niveaus würde politisches Versagen bedeuten. Elterlicher Druck: Der gesellschaftliche Druck auf Familien ist gestiegen, da ein hoher Bildungsabschluss als vermeintlich einzige Garantie für sozialen Aufstieg oder Statusserhalt gilt. Dies führt zu einem permanenten Einfordern guter Noten. Ihr Hinweis auf die Vergangenheit beleuchtet einen extremen Wandel in der Professionalisierung des Lehrerberufs. Die Nachkriegsära (1950er/1960er Jahre): Aufgrund des massiven Lehrermangels in der Bundesrepublik wurden sogenannte 'Kurzkurse' oder extrem verkürzte Ausbildungen an

Pädagogischen Hochschulen (PH) ins Leben gerufen. Teilweise reichten wenige Semester aus, um als Volksschullehrer eingesetzt zu werden. Die Allrounder-Rolle: Damals galt das Prinzip des Klassenlehrers, der fast alle Fächer unterrichtete. Der Fokus lag primär auf Pädagogik und Disziplin, weniger auf tiefer Fachwissenschaft. Früher Aufstieg: Wegen des rasanten Wachstums der Schulen und des Mangels an Verwaltungskräften reichte oft schon ein wenig Dienstzeit aus, um mit der Schulleitung betraut zu werden. Fazit:  Die heutige Situation unterscheidet sich fundamental von den Provisorien der Nachkriegszeit. Während damals ein quantitativer Mangel an Köpfen nach einem Systemzusammenbruch herrschte, leidet das heutige Bildungssystem unter strukturellen Problemen (Lehrermangel bei gleichzeitig gestiegenen bürokratischen und pädagogischen Anforderungen, mangelnde Digitalisierung, soziale Ungleichheit), während das Notenniveau durch veränderte Bewertungsmaßstäbe hoch bleibt".

Wer war Rupert Mayer, der vom Papst selig Gesprochene?  Wen interessiert denn ein Priester gegen linke Nazis. Also so ein Schulabschlussbericht selbstgemacht von einer nach ihm benannten katholischen Schule in Spaichingen: "Mit einer stimmungsvollen Abschlussfeier verabschiedeten sich die zehnten Klassen der RMS von ihrer Schulzeit. Unter dem Motto 'Das Ende vom Anfang' feierten die Schüler ihren Haupt-, Werkreal- bzw. Realschulabschluss und blickten zugleich voller Zuversicht in die Zukunft. Im Gottesdienst griff Pfarrer Tanneberger das Motto auf. Im Mittelpunkt standen die Themen Abschied und Neuanfang – passend zu einem Tag, an dem Erinnerungen an die gemeinsame Schulzeit und die Vorfreude auf den nächsten Lebensabschnitt eng miteinander verbunden waren. Musikalisch, festlich begleitet wurde die Feier von Herrn Speck". Wie geht Zeitung heute? "Die hier veröffentlichten Artikel wurden von Vereinen und Veranstaltern, Kirchengemeinden und Initiativen, Schulen und Kindergärten verfasst. Die Artikel wurden von unserer Redaktion geprüft und freigegeben. Für die Richtigkeit aller Angaben übernimmt der Verlag keine Gewähr". Ist das Pressegesetz abgeschafft? Rupert Mayer würde ihnen eins flöten.Er hätte ihnen was zu sagen: "Die Erneuerung des Volkes muss eine Herzenserneuerung sein, eine Umwandlung des inneren Menschen. Diese Herzenserneuerung muss bestehen in einer gründlichen Abkehr von der Gottlosigkeit, vom reinen Diesseitskult und einer herzhaften Rückkehr zum Gottesglauben, zum Geist des Christentums".

Nach elf Jahren Stillstand
Roter Heuler ist zurück: Kult-Zug von 1933 rollt wieder auf den Schienen
Er prägte einst das Stuttgarter Stadtbild wie heute die Baukräne am Hauptbahnhof - der Vorgänger der S-Bahnzüge: Jetzt heult der Rote Heuler wieder...
(swr.de. Adolf im Führerstand?)

Einschulung nach den Sommerferien
Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung: Was Eltern jetzt wissen müssen
Im September startet das neue Schuljahr in Baden-Württemberg. Dann haben Erstklässler einen Anspruch darauf, werktags acht Stunden lang betreut zu werden. Wie ist die Lage?..
(swr.de. Die DDR in ihrem Lauf hält kein Esel auf?)

Pegel dürfte weiter sinken
Niedrigwasser am Bodensee: Sinkender Pegel legt Liegeplätze für Segelboote trocken
Der Pegel des Bodensees fällt weiter: Erste Häfen laufen trocken, Segelboote müssen vorzeitig aus dem Wasser, Liegeplätze werden knapp. Wie groß das Problem ist und was es für Urlauber bedeutet..
(swr.de. Segeln mit Wind, wozu Wasser?)

Vom Coming-out zur Vorbildrolle
Queer und bei der Polizei: Karen Seiter will, dass alle Straftaten angezeigt werden können - ohne Angst
Karen Seiter ist homosexuell und arbeitet bei der Polizei in Ludwigsburg. Als Ansprechperson für gleichgeschlechtliche Lebensweisen geht es ihr vor allem um zwei Punkte..
/swr.de. Einer genügt: Endlich Schluss mit diesem Sexismus!)

Unterstützung durch Löschhubschrauber
Waldbrände in Frankreich: Baden-Württemberg bietet Hilfe an
In Frankreich stehen zahlreiche Gebiete in Flammen. Baden-Württembergs Innenminister Manuel Hagel schreibt dem Nachbarland einen Brief mit einem Angebot. ..
(swr.de. Kann er nicht telefonieren? Im Elsass ist das Feuer von Bordeaux zu riechen.)

Eine Tote und Verletzte bei CSD in Berlin
Verdächtiger soll zu islamistischer Szene gehören
Der Berliner Christopher Street Day ist abgebrochen worden, nachdem ein Fahrzeug in eine Menschenmenge gefahren war. Laut Polizei starb ein Mensch, mehrere weitere wurden verletzt. Der Fahrer ist geflüchtet. ..
(tagesschau.de. Wann machen sie sich mal kundig über Islam und anderre Religionen, die alle nichts mit ihrem Minderheitenfirlefanz zu tun haben?),

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NACHLESE
Einschüchterung, Arroganz, Versagen
Deutschlands Skandaljustiz
Von Alexander Wendt
Mit politischer Rückendeckung jagen Staatsanwälte Bürger wegen harmloser Kritik – während Schwerkriminelle oft erstaunliche Milde erfahren. Und viele Richter machen dieses Spiel mit. Ein Teil der dritten Gewalt bedroht mittlerweile ernsthaft die Demokratie...
(Tichys Einblick. Welche Demokratie?)
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Sozialstaat oder sozialer Staat?
Von WOLFGANG HÜBNER
Im Grundgesetz kommt die Bezeichnung „Sozialstaat“ im Artikel 20 (1) nicht vor. Dort heißt es lediglich: „Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.“ Daran ist zu erinnern, weil der vielzitierte „Sozialstaat“ der Gegenwart wegen der Krise des Landes von interessierter Seite zum Negativbegriff gemacht werden soll. Nicht ohne Erfolg, denn der soziale Bundesstaat hat zwei offenkundige Schwachstellen: Die Rentensubventionen und Pensionsverpflichtungen einerseits, die Versorgung von nichtdeutschen Personen andererseits. Ohne diese beiden Kostenposten, das sollte vor jeder Diskussion über den „Sozialstaat“ klar sein, müsste über Einsparungen der sozialen Leistungen für viele Millionen Deutsche überhaupt nicht diskutiert werden. Im Jahr 2025 betrugen allein die staatlichen Zuschüsse für die Rentenversicherung 121 Milliarden Euro. Die Pensionsverpflichtungen für ehemalige Beamte und Hinterbliebene kosteten den Staat rund 67 Milliarden Euro, Tendenz steigend.  Die Versorgung von Flüchtlingen, Asylanten und sonstigen nichtdeutschen Personen mit sozialen Ansprüchen belasten Bund, Länder und Kommunen geschätzt mit rund 100 Milliarden Euro. 2025 musste allein der Bund 24 Milliarden Euro dafür aufbringen. Trotz immer neuen Rekorden an Steuereinnahmen zehrt all das an der Substanz eines Staates ohne nennenswertes Wirtschaftswachstum, wachsender Schuldenlast und gigantischen Aufrüstungskosten. Massive Einsparungen am „Sozialstaat“ sollen das ausgleichen.  Wenn die Mehrheit des wahlberechtigten Volkes das hinnimmt und legitimiert, mag das auch gelingen. Allerdings nicht ohne Folgen, denn es wird vielen Menschen Geld zum bisherigen Lebensunterhalt und Konsum fehlen. Und es wird unweigerlich zu Konflikten darüber kommen, wie es um einen „sozialen Bundesstaat“ bestellt ist, in dem die Gruppe der Millionäre und Milliardäre von Jahr zu Jahr wächst. Das Ende des „Sozialstaats“ bisherigen Umfangs ändert nämlich nichts am Auftrag des Grundgesetzartikels 20 (1).
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Merz zerlegt die Union. Die SPD, obwohl sie keinen Grund dazu hat, grinst sich eins. An ihre schwachen Minister traut sich der noch schwächere Kanzler nicht heran.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Die Lage der Nation
Schwarzer Juli: Mörderische Anschläge erschüttern ganz Deutschland
Von Roland Tichy
Berlin, Trier, Augsburg, Solingen, Berlin, Frankfurt, Stade, München, Stuttgart, Mannheim, Offenburg, Ludwigshafen, Kandel, Brokstedt, Illerkirchberg, Ruhpolding, Kelkheim: Die Liste der Orte, an denen vorgeblich Schutzsuchende schwerste Gewalttaten verübt haben, wächst mit jedem Tag. Doch auf die Angriffe folgt allzu oft nur eine Demonstration gegen Rechts...
(Tichys Einblick. Links ist böse, raus damit!)

Blick zurück – nach vorn
Blackbox KW 30 – Er kann es nicht!
Von Stephan Paetow
Erst hatte er kein Glück, dann kam auch noch Spahn dazu – so wird es alsbald im Nachgang zur Kanzlerschaft von Friedrich Merz heißen...
Hatte Dr. Angela Merkel über Merz als Kanzler wirklich gesagt, er kann es nicht? Sinngemäß vielleicht, aber die Quellen finden keinen Beleg für das griffige Zitat. Weitere Nachforschungen erübrigen sich inzwischen, denn Friedrich Merz hat in den letzten Tagen selbst den endgültigen Beweis der These erbracht...
(Tichys Einblick. Merz füllt längst die Löcher, die Herrenknecht bohrt. Das wird wohl sein Angebot gewesen sein, als rt in Allmannsweier vorbeikam.)

Einschüchterung, Arroganz, Versagen
Deutschlands Skandaljustiz
Von Alexander Wendt
Mit politischer Rückendeckung jagen Staatsanwälte Bürger wegen harmloser Kritik – während Schwerkriminelle oft erstaunliche Milde erfahren. Und viele Richter machen dieses Spiel mit. Ein Teil der dritten Gewalt bedroht mittlerweile ernsthaft die Demokratie...
(Tichys Einblick. Welche Demokratie?)

Verfassungsschutzreform
Dobrindt sagt der Freiheit den Kampf an
Mit seinen Plänen für den Inlandsgeheimdienst verursacht Alexander Dobrindt einen gefährlichen Dammbruch. Statt die Demokratie zu schützen, schafft die Reform Möglichkeiten zum Missbrauch. Ein Kommentar von Hans-Georg Maaßen..
(Jungr Freiheit. Was kann denn ein Soziologe. Sollte mit der Dunninger Umfahrung üben.)

Lilium – einer der abgestürzten Träume vom ökologischen Paradies
Von Manfred Haferburg • Die Trauer über nicht realisierbare grüne Träume wird gerne von dem Gedanken begleitet, man liege Im Prinzip richtig, habe es nur falsch versucht. Wie bei vielen Projekten und Wunschwelten aus dieser Ecke. Die Geschichte ist voller gescheiterter Träume der Weltverbesserung. ..
(achgut.com. Kommunisten spinnen immer.)

EU-Zertifikatehandel
Wie sich die Stahlindustrie in ein EU-Korsett zwängt
Die geplante Aufweichung des EU-Emissionshandels bringt die Salzgitter AG in die Bredouille – denn das Vorreiter-Transformationsprojekt des Stahlkonzerns fußt nicht auf Marktlogik, sondern auf politischem Druck und Staatsgeld. Eine Analyse..
(Junge Freiheit. Die Käpsele wachsen.)

Deutschland, das Sanatorium der Radikalen
Von Ahmet Refii Dener • Während säkulare Mahner wie der Schriftsteller Aziz Nesin und die Opfer des religiösen Fanatismus in ihrer Heimat physisch vernichtet werden sollten, gewährt das demokratische Deutschland den Tätern und deren ideologischen Brüdern bereitwillig Unterschlupf und am Ende den deutschen Pass. ..
(achgut.com. Ist das nicht irre?)

Flüchtlingslobbyist scheitert mit Anzeige
Ein Erfahrungsbericht, der viel über die Instrumentalisierung des Rechtswegestaates aussagt
Von Josef Kraus
Erst Anzeige, dann Polizeibesuch, am Ende Einstellung des Verfahrens. Was bleibt, sind Anwaltskosten und die Frage, ob missliebige Journalisten durch juristischen Druck eingeschüchtert werden sollen. TE-Autor Josef Kraus berichtet, wie der Rechtsstaat zur Waffe gegen unliebsame Berichterstattung gemacht werden kann...
(Tichys Einblick. Diktatur in ihrem Lauf.)

Richard-Wagner-Festspiele
Merz, Warken, Bär, Merkel – politische Elite in Bayreuth
Die Politik spricht mit bei den Bayreuther Festspielen...
(focus.de. Fehlt nicht noch einer?)

Penzberg
Hinweisschild für muslimisches Freitagsgebet nach vier Tagen in Bayern beschmiert
Kaum aufgehängt, schon Opfer von Vandalismus: Im oberbayerischen Penzberg gibt es das bundesweit wohl erste Hinweisschild auf muslimische Gebetszeiten am Ortseingang. Nun haben es Unbekannte mit schwarzer Farbe beschmiert..
(welt. Noch 'n Problem?)

Traditionelle Rede bei „Sommeruniversität“
Orbán: In 25 Jahren wird es die EU nicht mehr geben
Von Boris Kálnoky
Seine alljährliche Rede im siebenbürgischen Tusnád nutzte Viktor Orbán, um ein Ende der „Selbstkritik” nach der verlorenen Wahl und „Widerstand” gegen „Willkürherrschaft” zu verkünden..
(Tichys Einblick. Solange noch?)

DER PODCAST AM MORGEN
Ungarn im Rachemodus: Orbán gegen Magyar – TE-Wecker am 26. Juli 2026
Von Holger Douglas
Ungarn hat Viktor Orbán abgewählt – doch der Machtkampf beginnt offenbar erst jetzt. Die neue Regierung unter Péter Magyar geht mit scharfer Rhetorik gegen die frühere Fidesz-Führung vor; erste Beamte sitzen bereits in Untersuchungshaft, selbst eine strafrechtliche Verfolgung Orbáns scheint nicht ausgeschlossen. Orbán wiederum spricht von einer neuen „Willkürherrschaft“, ruft seine Anhänger zum Widerstand auf und will Fidesz zum Sammelbecken der Opposition umbauen. Droht Ungarn eine politische Abrechnung, bei der Rechtsstaat und Verfassung unter die Räder geraten? Darüber sprechen wir mit dem Ungarn-Korrespondenten Boris Kálnoky.--
(Tichys Einblick. Scheibe für Scheibe.)

Abrechnung im Wohlfahrtsstaat
Wie die Rechte das rote Norwegen erobert
In Norwegen eilt die migrationskritische Fortschrittspartei von einem Rekord zum nächsten – und könnte mit Sylvi Listhaug bald die Premierministerin stellen. Längst wirbt sie nicht mehr nur um Stimmen aus dem Mitte-Rechts-Lager..
(Junge Freiheit. Rechts ist gut.)

„Selbstbewusstes Narrativ“
Weimer erklärt sich zum Gegenspieler der AfD
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer nimmt einmal mehr die AfD offen ins Visier. Er sieht Deutschland in einer „Phase der Kulturkämpfe“..
(Junge Freiheit. Der ist noch immer da?)

Wenn Batterien in Flammen aufgehen

Von HANS HOFMANN-REINECKE

Nachdem es der Energiewende gelungen ist, Wälder und Felder nachhaltig durch Windräder zu verunstalten, geht es nun an die Anmut unserer Städte. Bautzen, die wohl östlichste der Bundesrepublik, nahe den Grenzen zu Polen und zur Tschechei, war bislang bekannt für ihren imposanten mittelalterlichen Stadtkern. Kürzlich hat die Stadt nun mit einem neuzeitlichen Ereignis Schlagzeilen gemacht.

Niemand interessierte sich bislang für die Stromversorgung dieser romantischen Stadt, sie war einfach da: unauffällig und zuverlässig. Seit diesem Jahr kommt der Strom aber auch aus Lithium-Batterien, und die sind alles andere als unauffällig und zuverlässig. Sie sind in wenig malerischen Containern untergebracht und sie gehen öfter mal spontan in Flammen auf.

Genau das passierte zu Beginn dieser Woche in Bautzen und das „Löschen“ solch eines Brandes ist nicht einfach. Die Anlage wurde in den Berichten durch „1,5 Megawatt“ charakterisiert. Das sagt nichts über ihre Kapazität aus, nichts über die Menge an Elektrizität, die dort gespeichert ist. Die 1,5 Megawatt geben nur an, wie schnell sie ihre Energie abgeben kann.

So ein typischer Lithium-Container kann vielleicht die Energie von vier Megawattstunden speichern. Die angeblich vier Container in Bautzen brächten es also auf 16 Megawattstunden. Damit könnte man die 40.000 Einwohner-Stadt ein bis zwei Stunden mit Strom versorgen. Dann muss die Dunkelflaute beendet sein.

Die hilflose Feuerwehr
Die größte Stärke der Lithium-Batterie ist auch ihre größte Schwäche: Ihre hohe Energiedichte. Bei gleichem Gewicht und Volumen können Lithium-Batterien wesentlich mehr Energie speichern als herkömmliche Akkus, etwa die aus Blei. Viel Energie auf kleinem Raum ist eine schöne Sache, sofern wir sie unter Kontrolle haben. Falls es aber einen „Thermal Runaway“ (thermisches Durchgehen) gibt, falls die Batterie also durchbrennt, richtet sie umso mehr Schaden an, je mehr Energie sie gespeichert hat. Und das einstehende Feuer kann man nur schwer löschen, weil es kein „Feuer“ ist!

Benzin beispielsweise hat eine wesentlich höhere Energiedichte als eine Lithium-Batterie, das heißt es hat mehr Kilowattstunden pro Kilogramm. Allerdings gibt es die nur ab, wenn auch eine ganze Menge Sauerstoff mit von der Partie ist. Ohne den gibt‘s kein Feuer. Das nackte Benzin hat keine Energie und es brennt auch nicht. Daher kann ein herkömmliches Feuer gelöscht werden, indem man Sauerstoff fern hält, etwa durch eine Feuerdecke, Schaum oder Pulver. Oder natürlich Wasser.

Eine Batterie bleibt von diesen Maßnahmen unbeeindruckt, da sie keinen Sauerstoff braucht, um ihre Energie zu entfalten. Sie trägt die ganze Energie in sich. Darum können die Feuerwehrmänner in Bautzen nur hilflos zusehen und warten, bis der Spuk vorbei ist.

Der Bestseller des Autors „Grün und Dumm“, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich. Weitere Artikel und Kontakt zum Autor bei www.think-again.org.
(pi-news.net)

Kampfbefehle im Islam
Nach jedem Islam-Terror-Anschlag betonen Politiker und Journalisten immer wieder, der Islam sei eine „friedliche Religion“ und die im Namen des Islam verübte Gewalt weltweit habe nichts mit dem Islam zu tun. Liest man jedoch den Koran und betrachtet die islamische Geschichte, stellt man fest, dass radikale Muslime im Grunde nur ausführen, was der Koran vorschreibt. Denn es finden sich zahlreiche Kampfbefehle im Islam. Anbei eine zusammengefasste Version der Kampfbefehle im Koran. Und da leistet sich eine Zeitung "für christliche Kultur und Politik" noch immer eine Redakteurin ausgerechnet unterm Dreifaltigkeitsberg, "Islamkunde" habe sie studiert, die mutmaßlich verbreiten darf,  der Islam sei eine Religion des Friedens?
Sure 2, Vers 191: „Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten! Kämpft jedoch nicht gegen sie bei der geschützten Gebetsstätte, bis sie dort (zuerst) gegen euch kämpfen. Wenn sie aber (dort) gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.“ Sure 2, Vers 193: „Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und die Religion (allein) Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, dann darf es kein feindseliges Vorgehen geben außer gegen die Ungerechten.“
Sure 4, Vers 74: „So sollen denn diejenigen auf Allahs Weg kämpfen, die das diesseitige Leben für das Jenseits verkaufen. Und wer auf Allahs Weg kämpft und dann getötet wird oder siegt, dem wird Allah gewaltigen Lohn geben.“
Sure 4, Vers 76: „Diejenigen, die glauben, kämpfen auf Allahs Weg, und diejenigen, die ungläubig sind, kämpfen auf dem Weg der falschen Götter. So kämpft gegen die Gefolgsleute des Satans! Gewiss, die List des Satans ist schwach.“
Sure 4, Vers 84: „So kämpfe auf Allahs Weg – du wirst nur für dich selbst verantwortlich gemacht und sporne die Gläubigen an. Vielleicht wird Allah die Gewalt derjenigen, die ungläubig sind, zurückhalten. Allah ist stärker an Gewalt und an Bestrafung.“
Sure 4, Vers 89: „Sie möchten gern, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, sodass ihr (alle) gleich seiet. Nehmt euch daher von ihnen keine Vertrauten, bevor sie nicht auf Allahs Weg auswandern! Kehren sie sich jedoch ab, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch von ihnen weder Schutzherrn noch Helfer“.
Sure 4, Vers 95: „Nicht gleich sind diejenigen unter den Gläubigen, die sitzen bleiben – außer denjenigen, die eine Schädigung haben –, den sich auf Allahs Weg mit ihrem Besitz und ihrer eigenen Person Abmühenden. Allah hat den sich mit ihrem Besitz und ihrer eigenen Person Abmühenden einen Vorzug gegeben vor denen, die sitzen bleiben. Aber allen hat Allah das Beste versprochen. Doch hat Allah die sich Abmühenden vor denen, die sitzen bleiben,  mit großartigem Lohn bevorzugt.“
Sure 5, Vers 33: „Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), dass sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder dass ihnen Hände und Füsse wechselseitig abgehackt werden, oder dass sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe.“
Sure 8, Vers 12-13: „Da dein Herr den Engeln offenbarte: Ich bin mit euch; so festiget denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde ich Schrecken werfen. Treffet (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen die Fingerspitzen ab. Dies, weil sie Allah Trotz boten und seinem Gesandten. Wer aber Allah und seinem Gesandten Trotz bietet – wahrlich, Allah ist streng im Strafen.“
Sure 8, Vers 39: „Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und (bis) die Religion gänzlich Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, so sieht Allah wohl, was sie tun.“
Sure 8, Vers 65: „O Prophet, sporne die Gläubigen zum Kampf an! Wenn es unter euch zwanzig Standhafte gibt, werden sie zweihundert besiegen. Und wenn es unter euch hundert gibt, werden sie Tausend von denen, die ungläubig sind, besiegen, weil sie Leute sind, die nicht verstehen.“
Sure 9, Vers 14: „Kämpft gegen sie! Allah wird sie durch eure Hände strafen, sie in Schande stürzen, euch zum Sieg über sie verhelfen und die Herzen von gläubigen Leuten heilen.“
Sure 9, Vers 20: „Diejenigen, welche gläubig wurden und auswanderten und in Allahs Weg eiferten mit Gut und Blut, nahmen die höchste Stufe bei Allah ein. Und sie, sie sind die Glückseligen.“
Sure 9, Vers 29: „Kämpfet wider jene von denen, welchen die Schrift gegeben ward, die nicht glauben an Allah und an den Jüngsten Tag und nicht verwehren, was Allah und sein Gesandter verwehrt haben, und nicht bekennen das Bekenntnis der Wahrheit, bis sie den Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten.“
Sure 9, Vers 39: „Wenn ihr nicht zum Kampf auszieht, wird Allah euch mit schwerer Strafe belegen und ein anderes Volk an eure Stelle setzen.“
Sure 9, Vers 73: „Du o Prophet, kämpfe gegen die Ungläubigen und die Heuchler und sei streng gegen sie. Ihre Wohnung soll die Hölle sein.“
Sure 9, Vers 111: „Allah hat von den Gläubigen ihre eigene Person und ihren Besitz dafür erkauft, dass ihnen der (Paradies-)Garten gehört: Sie kämpfen auf Allahs Weg, und so töten sie und werden getötet. (Das ist) ein für ihn bindendes Versprechen in Wahrheit in der Thora, dem Evangelium und dem Koran. Und wer ist treuer in (der Einhaltung) seiner Abmachung als Allah? So freut euch über das Kaufgeschäft, das ihr abgeschlossen habt, denn das ist der großartige Erfolg.“
Sure 9, Vers 123: „O die ihr glaubt, kämpft gegen diejenigen, die in eurer Nähe sind von den Ungläubigen! Sie sollen in euch Härte vorfinden. Und wisset, dass Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“
Sure 47, Vers 4: „Wenn ihr auf diejenigen, die ungläubig sind, (im Kampf) trefft, dann schlagt den Hals. Wenn ihr sie schließlich schwer niedergeschlagen habt, dann legt (ihnen) die Fesseln fest an. Danach (lasst sie) als Wohltat frei oder gegen Lösegeld, bis der Krieg seine Lasten ablegt. Dies (soll so sein)! Und wenn Allah wollte, würde er sie wahrlich (allein) besiegen. Er will aber damit die einen von euch durch die anderen prüfen. Und denjenigen, die auf Allahs Weg getötet werden, wird er ihre Werke nicht fehlgehen lassen."
(Quelle: zukunft-ch.ch/ Veröffentlichung mit ausdrücklicher Genehmigung  von Stiftung Zukunft CH)