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(tutut) - Deutschland will die Welt retten und versucht dies ausgerechnet mit immer weniger Geld. Der Sozialismus wird wiederholt, denn irgendwann müsste es doch klapen mit all den Verheißungen auf dem Weg ins kommunistische Paradies. Eine falsche Rechnung. Umweltschutz kostet Geld. Sah es in dieser Hinsicht zum Vergleich in der reichen Schweiz nicht besser aus als in den armen sozialistischen Ländern? KI: "Ja, in puncto Zustand der lokalen Umwelt sah es in der reichen Schweiz historisch drastisch besser aus als in den sozialistischen Staaten des Ostblocks. Obwohl die Deutsche Demokratische Republik (DDR) 1972 als eines der ersten Länder weltweit ein eigenes Umweltministerium gründete, kollabierte das Ökosystem der sozialistischen Staaten in den 1970er- und 1980er-Jahren zunehmend. Die Ursachen für dieses massive Gefälle zwischen West und Ost lagen vor allem in den ökonomischen Systemstrukturen: Warum der Ostblock ökologisch kollabierte -

Priorität der Planerfüllung: In den sozialistischen Ländern besaß die materielle Massenproduktion absolute Priorität vor Nachhaltigkeit oder Gesundheitsschutz. Ökologische Gesetze (wie das fortschrittlich formulierte Landeskulturgesetz der DDR von 1970) wurden für Produktionsziele konsequent ausgehebelt. Extreme Ressourcenineffizienz: Durch das Fehlen von Marktpreisen und Wettbewerb fehlte den Betrieben der Anreiz zum sparsamen Umgang mit Rohstoffen. Der Ostblock wies einen der weltweit höchsten Pro-Kopf-Energieverbräuche auf, verschwendete Energie jedoch massiv durch veraltete Anlagen. Abhängigkeit von Billigenergieträgern: Aufgrund von Devisen- und Rohstoffknappheit setzten Länder wie die DDR extrem stark auf die Verbrennung einheimischer, minderwertiger Braunkohle. Die Folge war die weltweit höchste Pro-Kopf-Emission an Schwefeldioxid. Das Chemiedreieck Halle-Leipzig-Bitterfeld galt als eine der schmutzigsten Regionen Europas. Chronischer Investitionsstau: Den maroden Staatsbetrieben fehlten die finanziellen Mittel für moderne Filteranlagen, Klärsysteme oder die Modernisierung der Produktion. Umweltschäden wurden staatlich geheim gehalten, um Proteste zu unterbinden.Warum die Schweiz und der Westen besser abschnitten - Finanzielle Ressourcen: Wohlstand ermöglichte es privaten Haushalten, Unternehmen und dem Staat in der Schweiz, hohe Summen in Kläranlagen, Katalysatoren, Müllverbrennungsanlagen und die Sanierung von Gewässern zu investieren. Demokratische Kontrollmechanismen: Freie Medien, Umweltverbände und eine aktive Zivilgesellschaft konnten Druck auf Politik und Industrie ausüben, um strenge Umweltgesetze durchzusetzen. Im Ostblock hingegen wurden unabhängige Öko-Aktivisten (oft unter dem Dach der Kirche) von Geheimdiensten wie der Stasi verfolgt. Strukturwandel der Wirtschaft: Während der Ostblock an schwerer Grundstoffindustrie festhielt, wandelte sich die Schweiz frühzeitig zu einer Dienstleistungs- und Hightech-Ökonomie, was die direkten Umweltbelastungen vor Ort (Rauchgase, ungeklärte Industrieabwässer) massiv senkte.Das Paradoxon des Wohlstands (Die Kehrseite) - Aus heutiger Sicht der globalen Nachhaltigkeitsforschung muss das Bild jedoch differenziert werden: Verlagerung von Emissionen: Der saubere Zustand der Schweizer Flüsse und Luft wurde teilweise dadurch erkauft, dass rohstoff- und emissionsintensive Industrien ins Ausland verlagert wurden. Hoher Konsum-Fußabdruck: Durch den extrem hohen Lebensstandard und den damit

verbundenen Importkonsum ist der globale Ressourcenverbrauch und CO₂-Fußabdruck pro Kopf in der Schweiz bis heute überdurchschnittlich hoch. Reiche Staaten verursachen pro Einwohner global oft deutlich mehr Treibhausgase als ärmere Regionen, reinigen dafür aber ihre unmittelbare lokale Umwelt weitaus effektiver".

Woche der Demokratie
Lahrer AfD-Stadtrat Rösch darf nicht zu Veranstaltung im Alten Rathaus
Ein Vortrag über Rechtsextremismus in der Ortenau sorgt für Wirbel: AfD-Stadtrat Benjamin Rösch hatte sich angemeldet, erhielt aber eine Absage. Das sind die Hintergründe..
(Lahrer Zeitung. Links ist Wahrheit in einstiger Nazihochburg? Dort leisten sie sich heute eine Ehrentafel am Rathaus für einein der Demokratie wegen Hochverrats verurteilten Kommunistin. Wem gehört das Alte Rathaus? Demokratie ist wohl keine Lahrer Erfindung. Sitzen zur Linken Gottes?)

BW als Standort zu teuer
Neuer Ministerpräsident Özdemir räumt ein: "Es werden Jobs wegfallen"
Die Krise kostet im Autoland BW zehntausende Arbeitsplätze. Und beim Jobabbau ist kein Ende in Sicht, sagt auch der neue Regierungschef Özdemir. Was ist zu tun?
(swr. de. Woher will er das wissen? Mehr türkischen Honig braucht das Land?Kindergartenpolitik.)

Fast 80.000 Jobs seit 2019 gestrichen
Mehr als 9.000 Stellen in Metall- und Elektroindustrie in BW abgebaut
Laut Chef des Arbeitgeberverbands Südwestmetall gingen im ersten Quartal über 9.000 Stellen verloren. Seit 2019 wurden fast 80.000 Jobs abgebaut, der Trend könnte anhalten..
(swr.de. Fibt es Finderlohn?)

(Symbolbild)

Förderung für neuartige Halbleiter-Anlagen
Grünes Licht der EU: Bund darf Elektronikkonzern Zeiss mit 222 Millionen Euro fördern
Die Europäische Kommission hat Beihilfen des Bundes für die Halbleiterbranche genehmigt. 222 Millionen Euro sollen nach Oberkochen zum Optik- und Elektronikkonzern Zeiss fließen..
(swr.de. Sozialistische Planwirtschaft. Nun gehört's dem Volk.)

Nach den Warnstreiks in Baden-Württemberg
Gewerkschaft ver.di sieht Tarifrunde bei Unikliniken vor schwerwiegender Eskalation
Der Tarifkonflikt an den Unikliniken im Land verschärft sich. Die Gewerkschaft ver.di spricht von einer Eskalation und davon, dass die Arbeitgeber Streikenden drohen würden. .
(swr.de. Klappe zu oder Klapsmühle?)

Experimente bei Waldrappen am Bodensee
Mutig oder schüchtern: Wie Charaktere den Vogelzug beeinflussen
Wie entscheidet sich, welcher Vogel in einem Vogelzug die Spitze übernimmt? Das wollen Forscher am Bodensee herausfinden. Sie untersuchen den Charakter von Waldrappküken..
(swr.de.Gibt's keine häßlicheren Vögel für THE LÄND?)

Reisen am Pfingstwochenende
ADAC erwartet für das Land in den kommenden Tagen "höchste Verkehrsbelastung des Jahres"
Viele sind über die Pfingstferien unterwegs. Es wird Stau erwartet. Motorradfahrer müssen auf Sperrungen achten. Wo sie stattdessen auf ihre Kosten kommen..
(swr.de. Nur noch Flüchtlinge.)

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NACHLESE
Offizieller Lehrplan
Schüler der achten Klasse müssen „Puff für alle“ planen
Von Alexander Heiden
Im Sexualkunde-Unterricht sollen Gymnasiasten im Städtchen Kevelaer ein fiktives Bordell entwerfen – inklusive Liste aller sexuellen Vorlieben. Die Kinder sind höchstens 14 Jahre alt. Die Rektorin verteidigt die Aktion.,
(Tichys Einblick. Wer hat der ein Amt gegeben? Kein Wunder, dass Deutschland in Unbildung auf dem Zahnfleisch geht. Wie hätte sie es denn gern?)
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Selig sollen sie sein, die Armen im Geiste
Von RAINER K. KÄMPF
Mit der Dankbarkeit ist das so ein Ding. Sie ist eine Tugend, die in unserer Turbogesellschaft nur allzu oft ins Hintertreffen gerät. Dabei laufen wir Gefahr, diejenigen zu vergessen, die sich selbstlos in den Dienst unserer Sache stellen. In Zeiten konzertierter Denunziation freier Gedanken und Überlegungen ist es schon fast eine revolutionäre Tat, für die Erneuerung der Gesellschaft und derjenigen einzutreten, die genau das vorhaben. Aus diesen Gründen soll an dieser Stelle ihrer gedacht werden: Sarah! Sarah Bosetti, Leuchtturm und intellektuelles Aushängeschild des Zweiten Deutschen Fernsehens. Die Bosetti macht derzeit republikweit von sich reden, weil sie die Zeichen der Zeit erkannt hat und schlußfolgernd der AfD in Sachsen-Anhalt und darüber hinaus eine Wahlkampfhilfe angedeihen läßt, die sich wie ein Segen für die Blauen auswirken wird.Kein noch so kreatives Wahlkampfteam würde je auf solch einen genialen Einfall kommen, im Endspurt hinsichtlich der Geschäftsübernahme im Land der Frühaufsteher, diesen exzellenten Coup zu landen. Außer Sarah eben und das ZDF. So was bringt keine auch noch so optimierte künstliche Intelligenz zustande. Das muß original Schöpfung sein. Oder je nach Sichtweise eben Darwinismus. Nach dem Dafürhalten des systemischen Establishments sicher eher umgekehrter Darwinismus, unter Fachleuten auch als Negativauslese definiert, aber was soll’s: So lange es uns nützt, sind wir gern bereit, ein Auge zuzudrücken und Blondi den nötigen Hintergrund zu vermitteln, sie soll doch bitte so weitermachen. Vielleicht schreibt sie auch Soziologiegeschichte: als personifizierte Sehnsucht einer überaus dekadenten und kognitiv bescheidenen Mehrheitsgesellschaft, die bipolare Individualität als höchste Stufe des evolutionären Entwicklungsverlaufs verkennt.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Jeden Tag mindestens zwei Artikel gegen Trump und die AfD. Ist das das neue Konzept der "Welt" oder folgt man ab jetzt den ARD Vorgaben?
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Wende der Energiewende ahoi
Keine Windräder in Nord- und Ostsee mehr?
Von Holger Douglas
Die Offshore-Windradwelle dürfte zu Ende sein. Auf hoher See sind die Bedingungen extrem: Salzwasser und Elektrizität vertragen sich nicht gut, Stürme setzen den stählernen Konstruktionen zu und lassen die Standzeiten sinken. Auch hier zeigt sich wieder das Grundproblem der „Energiewende“: politisch gewollt – aber technisch, energetisch und wirtschaftlich Unsinn...
(Tichys Einblick. Die menschliche Dummheit ist unendlich, Einstein.)

„Energieschock“
EU-Kommission halbiert Wachstumsprognose für Deutschland
Die Energiepreise schießen wegen des Iran-Kriegs in die Höhe – und drücken Europas Konjunktur. Die EU-Kommission revidiert ihre Prognose für die deutsche Wirtschaft, auch die Eurozone wächst deutlich schwächer als erwartet..
(welt.de. Schrumpfköpfe brauchen weniger Platz.)

Der Brandmauer-GAU
In Sachsen könnten alle zusammen keine Mehrheit gegen die AfD haben
Von Fritz Goergen
Der Anblick dieses Umfrageergebnisses wirft den GAU der Parteienlandschaft als Menetekel an die Wand. CDU, SED-Die Linke, BSW, Grüne und SPD zusammen brächten es nur auf 42 Prozent wie die AfD allein..
(Tichys Einblick. Freiheit oder Sozialismus.)

Thorsten Frei
„Ich schaue auf Umfrageergebnisse und mache mir große Sorgen“
(welt.de. Machen statt gucken. Oder Trompete in Säckingen spielen.)

EU-VERPACKUNGSVERORDNUNG
Verpackungsrecycling: EU schafft nächstes Bürokratiemonster
Von Thomas Kolbe
Im August tritt in der EU eine neue Verpackungsverordnung in Kraft. Ein teures und schwerfälliges Compliance-Verfahren geht mit ihr Hand in Hand. Es hat den Anschein, dass nichts die Bürokratisierungsmaschine in Brüssel noch stoppen kann..
(Tichys Einblick. Verpackt sich Pack auch selbst?)

Klimapleite und Energieende
Von Manfred Haferburg • Die Klimakatastrophen-Szenarien fallen gerade zusammen wie ein Soufflé, aus dem der Dampf entweicht. Doch in Deutschland halten die Gläubigen der Klimasekte an der darauf aufbauenden ruinösen Politik bis zum bitteren Ende fest. Wie sagte der alte Richard Wagner so schön: Deutsch sein heißt, Dinge um ihrer selbst willen zu tun. .
(achgut.com. BW betet mit Özdemir?)

Fast 2000 „Islamisten“ im Stadtgebiet
Hamburgs Verfassungsschutz: Wachsam gegen Rechts, blind für Links und Islam
Von Matthias Nikolaidis
Der rechte Rand in Hamburg ist klein: 450 Personen – dagegen 1.000 Extremisten von links, und 2.000 islamisch motivierte. Aber die größte Gefahr soll von rechts kommen, so wollen es Andy Grote (SPD) und Verfassungsschützer Torsten Voß (CDU). Der Verdacht liegt nahe: Die Zahlen werden politisch aufgeblasen..
(Tichys Einblick. Links ist böse.)

CDU und Linkspartei
Wenn Daniel Günther sich durchsetzt, zerstört er die Union
Von Ulf Poschardt
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident kann sich eine Zusammenarbeit mit der Linken vorstellen – einer Partei, die sich offen antisemitisch artikuliert, in Teilen linksextrem und der militanteste Feind des Bürgertums ist..
(welt.de. Welche CDU? Die gibt es gar nicht mehr.)

Ulrike Demmer
RBB-Intendantin fordert journalistisches „Qualitätssiegel“ für „glaubwürdige“ Inhalte
RBB-Intendantin Ulrike Demmer hat eine Art „Qualitätssiegel“ für als glaubwürdig verstandenen Journalismus ins Spiel gebracht. Dieses soll öffentlich-rechtlichen Medien und ausgewählten Verlagshäusern zugutekommen. KIs sollten diese Quellen nutzen..
(apollo-news.net. Wahrheit ist, wie Goebbels einst predigte? Jura studiert. SPD. Journalist darf jeder.) Was hat Glaube mit Wahrheit zu tun?)

Kommentar
„Gut so“, dass das „einheitsbraune“ Deutschland verschwindet – Bärbel Bas hat ein brutales Zerrbild von „Vielfalt“..
(apollo-news.net. Noch eine.)

Jan Fleischhauers neues Buch
Migration: „Experten” diskutieren das Offensichtliche weg
5,8 Billionen Euro könnte uns Zuwanderung kosten. Hieß es nicht eben noch, wir bräuchten Einwanderung, um das System am Laufen zu halten? Irgendjemand hat sich verrechnet, schreibt FOCUS-Kolumnist Jan Fleischhauer in seinem neuen Buch „Du bist nicht allein”. .
(focus.de. Kennst du das Land, wo Experten regieren?)

Folgen der Zuwanderung
Das wahre Ausmaß der Migrationskosten
Einen zweistelligen Milliardenbetrag verbucht allein der Bund für die Folgekosten der Migration im vorigen Jahr. Hinzu kommen die Belastungen für Länder und Gemeinden. Für eine Asylbewerber-Gruppe steigen die Kosten spürbar..
(welt.de. Wen interessiert das Grundgesetz?)

Leistungsversprechen
Das Gerechtigkeitsempfinden in Deutschland ist aus den Fugen geraten
Ein Sozialsystem, das zum Missbrauch einlädt. Leistungsträger, die als Einnahmequelle dienen.Und ein Staat, der sich bei den Beamten Sonderregeln leistet. Es fällt immer schwerer, an das deutsche Aufstiegsversprechen zu glauben..
(welt.de. Wer hat in der DDR etwas geglaubt?)

 

Seien Sie vorsichtig. Irgendetwas stimmt hier nicht.
Firefox hat ein möglicherweise schwerwiegendes Sicherheitsproblem auf jungefreiheit.de entdeckt. Jemand, der sich als die Website ausgibt, könnte versuchen, Dinge wie Kreditkartendaten, Passwörter oder E-Mails zu stehlen. jungefreiheit.de verwendet eine Sicherheitstechnologie namens "HTTP Strict Transport Security (HSTS)", durch welche Firefox nur über gesicherte Verbindungen mit der Website verbinden darf. Daher kann keine Ausnahme für die Website hinzugefügt werden..
(Der Zensor hat gesprochen?)

 

„Erkenntnisproblem“ statt Reformen

Bundeskanzler Friedrich Merz hat am Mittwoch bei einer Veranstaltung des Verbands der Elektro- und Digitalindustrie (ZVEI) in Berlin den Bürgern mal wieder die Schuld zugeschoben. Statt die katastrophale Lage der deutschen Wirtschaft anzuerkennen, diagnostiziert er ein „Erkenntnisproblem“ bei all jenen, die seine Politik kritisieren. Die Botschaft ist klar: Das Volk versteht einfach nicht, wie gut es ihm unter Schwarz-Rot eigentlich geht.

AfD-Bundessprecherin Alice Weidel traf den Nagel auf den Kopf: „Mit beispielloser Geringschätzung attestiert der Bundeskanzler Kritikern seiner Politik nun ein angebliches ‚Erkenntnisproblem‘.“ Für die hart arbeitende Mittelschicht, die seit Monaten auf versprochene Entlastungen wartet, sei das ein zynisches Ablenkungsmanöver. Merz delegitimiere berechtigte Kritik und wälze die Verantwortung auf die Bürger ab.

Die Realität spricht eine andere Sprache. Unternehmen stellen Investitionen ein, die Industrie baut zehntausende Arbeitsplätze ab, das Geschäftsklima ist auf Corona-Tiefststand. Gleichzeitig türmen sich die Schulden, die Zinslast des Bundes nähert sich der 80-Milliarden-Grenze – Geld, das für Rente, Pflege und Infrastruktur fehlt. Strukturreformen? Fehlanzeige. Stattdessen Nebelkerzen über „Investitionen“ und „Modernisierung“, während die Steuereinnahmen sinken und die Wachstumsprognosen immer weiter nach unten korrigiert werden.

Besonders perfide ist Merz’ Umgang mit der Wohnungsnot. Millionen Zuwanderer in wenigen Jahren haben den Markt kollabieren lassen – das bestätigen sogar regierungsnahe Experten. Doch statt die Massenmigration zu stoppen und Baubürokratie radikal abzubauen, spielen Union und SPD weiter „jeder hat ein Dach verdient“ und schieben Verteilungskämpfe an. Familien, Alleinerziehende und junge Deutsche verzweifeln auf der Wohnungssuche, während der Staat weiter importiert, was er nicht versorgen kann.

Weidel fordert einen echten Kurswechsel: spürbare Steuer- und Abgabensenkungen, bezahlbare Energie, Bürokratieabbau und marktwirtschaftliche Vernunft statt ideologischer Experimente. Die Bürger haben längst erkannt, was Merz ihnen als „Erkenntnisproblem“ verkaufen will: Die Ampel hat das Land ruiniert, Schwarz-Rot liefert keine Wende, sondern nur warmen Worten und neue Schulden.
(pi-news.net)

Das Problem ist nicht das Arbeitszeitgesetz

Von Albrecht Künstle

Es ist politischer Brauch, immer neue Nebelkerzen zu werfen beziehungsweise sozusagen stets eine andere Sau durchs Dorf zu jagen. So ist es nun auch wieder mit den Arbeitszeiten in Deutschland – Stichwort Achtstundentag. Arbeitgeber behaupten, vom Achtstundentag könne nur ausnahmsweise abgewichen und dieser Zeitrahmen verlängert werden; doch die Verbandssprecher scheinen inzwischen genauso inkompetent zu sein wie Politiker. Kanzler Friedrich Merz setzte den Achtstundentag auf die Agenda – doch ausgerechnet er Merz beendete ein Koalitionstreffen nach nur sechs Stunden. “Der Postillon” legte ihm satirisch das Zitat in den Mund: “Ich bin zufrieden, dass wir überhaupt so lange durchgehalten haben… länger als sechs Stunden kann man echt nicht arbeiten. Da lässt ja auch total die Konzentration nach. Das kann man keinem zumuten.”

Doch zurück zum Ernst der Sache: Den sogenannten Achtstundentag hat es so nie wirklich gegeben – und es gibt ihn auch heute nicht in Reinform. Paragraph 3 Arbeitszeitgesetz regelt wörtlich: ”Die werktägliche Arbeitszeit der Arbeitnehmer darf acht Stunden nicht überschreiten. Sie kann auf bis zu zehn Stunden nur verlängert werden, wenn innerhalb von sechs Kalendermonaten oder innerhalb von 24 Wochen im Durchschnitt acht Stunden werktäglich nicht überschritten werden.” Eine Woche hat sechs Werktage; sechs mal acht Stunden mal 24 Wochen ergibt 1.152 Stunden, die auf bis zu 60 Wochenstunden verteilt werden können.

Teilweise unsinnige Regelungen
Paragraph 7 Arbeitszeitgesetz erlaubt darüber hinaus abweichende Regelungen von bis 12 Stunden täglich. Und das europäische Arbeitszeitrecht ermöglicht sogar Doppelwochen mit 12 Arbeitstagen in Folge, indem eine Arbeitswoche mit einem Arbeitstag endet und die Folgewoche mit einem Arbeitstag beginnt. Solche Schichtpläne findet man überwiegend im Bereich Gesundheit und Pflege. Flexibler geht es also kaum. Dass Deutschland bei der jährlich geleisteten Arbeitszeit von nur 1.335 Stunden im Jahr mit dem 129. Platz weltweit das Schlusslicht aller Industriestaaten bildet, ist anderen Umständen geschuldet – jedenfalls aber nicht dem Achtstundentag.

Bei der durchschnittlichen Wochenarbeitszeit Vollzeitbeschäftigter von rund 40 Stunden liegt Deutschland im europäischen Mittelfeld; die tatsächlich geleisteten Wochenstunden der Beschäftigten betragen aber nur durchschnittlich 35 Stunden. Der Grund: Deutschland liegt im EU-Vergleich geleisteter Arbeitsstunden mit einer Teilzeitquote von 29 Prozent auf Platz 3, was sich in der verhältnismäßig niedrigen durchschnittlichen Wochenarbeitszeit widerspiegelt. Warum weniger in Vollzeit gearbeitet wird, liegt an teilweise unsinnigen Regelungen. Wie schon an anderer Stelle thematisiert, sind dies kontraproduktive Anrechnungsvorschriften von Erwerbseinkünften beim Bezug von Witwenrenten, Bürgergeld und anderen Sozialleistungen. Hauptsächlich aber liegt es daran, dass Löhne und Gehälter mit Abgaben von teilweise über 50 Prozent belastet werden – nicht nur bei Gutverdienern, sondern auch durch die Steuerklasse V.

An ihren Taten sollt ihr sie messen!
Den überwiegend weiblichen Angehörigen in dieser “Teuerklasse V” wird suggeriert, dass sich eine höhere Arbeitszeit noch weniger lohne als die Mehrarbeit von Vollzeitbeschäftigten. Außerdem setzen viele Gutverdiener ihre Arbeitszeit herab (das Gesetz über Teilzeit, TzBfG, ermöglicht das!), um den bereits ab 70.000 Euro jährlich greifenden Spitzensteuersatz zu vermeiden. Ab diesem steuerpflichtigen Einkommen zahlen diese – neben den Sozialversicherungsbeiträgen – für jede weitere 1.000 Euro Gehalt satte 420 Euro Lohnsteuer. Die Lohnsteuer bemisst sich überdies, wie auch bei allen anderen Berufstätigen, nach dem vollen Gehalt – obwohl dieses durch den Sozialversicherungsbeitrag gemindert ist. Im Grunde werden so also auch die Sozialversicherungsbeiträge versteuert.

Die Debatte um den Achtstundentag ist ein Ablenkungsmanöver, oder eine rhetorische Spielweise von Politikern, die keinerlei Sachverstand haben. Und wer von den Abgeordneten die Hälfte der Plenarsitzungen schwänzt, sollte den Mund erst gar nicht aufmachen. Nicht an ihren Worten sollte man sie messen, sondern an ihren Taten! Doch die Zweifel am Sachverstand von Verbandssprechern der Wirtschaft nehmen ebenfalls zu, wobei sich die Frage aufdrängt, wieso es diesen Wirtschaftsvertretern anders ergehen sollte als gewissen Gewerkschaftsfunktionären auf der anderen Seite (für den letzten DGB-Bundeskongress muss man sich als ehemaliger Kreisvorsitzender fast schämen). Ich war selbst 40 Jahre meines Erwerbslebens im Arbeitsrecht unterwegs und zuletzt als Landesarbeitsrichter tätig – und habe diesbezüglich reichlich Erfahrungen gesammelt; als gelernter Personalfachkaufmann bin ich zudem auch mit den Arbeitszeitmodellen fast aller Branchen vertraut. Will sagen: Ich weiß, wovon ich rede!

Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz erstellt; zuerst hier https://ansage.org/der-angeblich-starre-achtstundentag-das-problem-ist-nicht-das-arbeitszeitgesetz/ erschienen.

Stefan Scheil
Bargeld für Hitler

Der Pünder-Vermerk und die Finanzierung der NSDAP aus dem Ausland
Das ist der Untertitel dieser neuen Arbeit des Historikers Stefan Scheil. Er geht darin einer Frage nach, die erstaunlicherweise nicht beantwortet ist: Wer finanzierte den enorm aufwendigen Parteiapparat und den teuren Wahlkampf der NSDAP in den Jahren vor der Übernahme der Regierungsgeschäfte Anfang 1933? Weder die Mitgliedsbeiträge noch die Spenden, die innerhalb Deutschlands eingeworben werden konnten, reichten auch nur annähernd hin.

Scheil stellt die These auf, daß die Nationalsozialisten umfangreiche finanzielle Unterstützung aus dem Ausland erhielten, und zwar von Konzernen, die an Aufrüstung und Kriegsvorbereitung großes Interesse hatten. Wichtiger Beleg für diese These ist der sogenannte "Pünder-Vermerk", der bisher in der historischen Forschung zur Finanzierungsfrage als unwichtug abgetan wurde. Scheil ist anderer Meinung und geht den Angaben im Pünder-Vermerk detailliert nach. (Verlag Antaios)

(tutut) - Ist nach dem heißen Krieg nicht die Front der  Verpackungen und Verschlüsse ein ebenso herausfordernder Kampfplatz für die Menschheit? Wer bekommt noch Verschlüsse auf? Und wenn dies geschafft ist, wohin mit dem vielen Müll? Frage an KI, eine Müllspezialistin. "Die Gestaltung moderner Verpackungen stellt Gesellschaft und Umwelt vor immense Hürden. Sowohl die alltägliche Handhabung als auch die anschließende Entsorgung fordern die Menschheit weltweit heraus. Das Problem der Barrierefreiheit - Viele Verschlüsse ignorieren die physischen Grenzen der Verbraucher. Mechanischer Kraftaufwand: Drehverschlüsse erfordern oft ein hohes Drehmoment. Fehlende Griffigkeit: Glatte Kunststoffe bieten Fingern zu wenig Halt. Komplexe Sicherungen: Kindersicherungen überfordern ältere Menschen oder Personen mit Arthritis.

Verletzungsgefahr: Scharfe Blechkanten von Konserven bergen hohes Schnittrisiko. Werkzeugzwang: Viele Packungen verlangen den Griff zu Schere oder Messer. Lösungsansätze für bessere Handhabung - Die Industrie entwickelt zunehmend barrierefreie Designs (Universal Design). Hebelwirkungen: Deckel mit ausklappbaren Laschen reduzieren den Kraftaufwand. Ergonomische Formen: Strukturierte Oberflächen und eckige Verschlüsse erhöhen die Griffigkeit. Perforationen: Optimierte Reißnähte erleichtern das Öffnen von Folien ohne Werkzeug. Mehrweg-Verschlüsse: Klick- und Zonenverschlüsse erlauben einfaches Wiederverschließen. Wohin mit dem Müll? STRATEGIE 1: Vermeidung und Mehrweg - Der beste Abfall ist der, welcher gar nicht erst entsteht. Unverpackt-Läden: Einkauf mit eigenen, mitgebrachten Gefäßen. Mehrwegsysteme: Standardisierte Glas- und Verbundflaschen für den permanenten Umlauf. Konzentrate: Nachfüllpacks reduzieren das Transportvolumen und Verpackungsgewicht drastisch. Großgebinde: Kauf größerer Einheiten spart anteilig Verpackungsmaterial ein. Wohin mit dem Müll? STRATEGIE 2: Recycling und Kreislauf - Wenn Verpackungen nötig sind, müssen sie im Kreislauf bleiben. Sortenreinheit: Verpackungen aus nur einem Material (z. B. nur PET) erleichtern das Recycling. Tethered Caps: Fest verbundene Deckel verhindern das separate Verschmutzen der Umwelt. Kompostierbarkeit: Echte Biokunststoffe zerfallen ohne toxische Rückstände. Moderne Sortieranlagen: Infrarotsensoren trennen Müllkomponenten heute hochpräzise".  Wann werden solche Sensoren für den Müll angeboten, der täglich in Schrift, Bild und Ton serviert wird? Wäre es nicht einfacher und umweltschonender, solche hirnigen Rawürfe einfach vorzulesen dem, der meint, sonst etwas verpassen zu können? Das mit dem Verpassen gehört inzwischen zum Alltag. Kein Zug fährt nach Nirgendwo, und wer hat schon ein paar Nuggets, um  Tropfen aus der Tankstelle zu pressen.  Die Geschichte lehrt, dass alles schon

mal anders war. "Die Kosten für das Projekt 'Ringzug 2.0' sind gewaltig in die Höhe geschossen. Ging eine Schätzung 2023 noch von Gesamtkosten von 97 Millionen Euro aus, sind es inzwischen 351 bis 354 Millionen Euro für den Landkreis Tuttlingen - ein Kostensprung um das 3,5 -fache. Deshalb wird nun nach Wegen für mögliche Einsparungen gesucht". Was auf Wegen funktioniert, wer kennt nicht seit Jahrzehnten die unangetasteten Warnschilder "Straßenschäden", müsste eigentlich doch auf  Schienen passen.  Dann wäre da noch die Erinnerungskultur. Denn falls alles de Bach na und nicht hoch geht, wie ein früherer Wirtschaftsminister optimismustizierte, dann wäre da noch eine Rechenaufgabe: "Trossingen spielt eine Sonderrolle, da die Stadt als einzige Kommune im Kreis Tuttlingen über eine sich in ihrem Eigentum befindliche Schieneninfrastruktur verfügt. Allein für das Teilprojekt auf der Strecke der Trossinger Eisenbahn liegen die Gesamtkosten mittlerweile zwischen 44 und 54 Millionen Euro - der Kreis müsste davon vier bis 5,8 Millionen Euro übernehmen". Irgendwie, so hat es den Anschein, lebt das 19.Jahrhundert wieder auf, die Eisenbahn wird neu erfunden, und dies trotz einer Weltmeisterschaft. "Dafür müsste eine Umschaltvorrichtung eingebaut werden, ohne welche die laut Trossingens Bürgermeisterin Susanne Irion 'älteste betriebsbereite elektrische Eisenbahn der Welt' nicht weiter betrieben werden könnte". Probleme über Probleme. Der Fortschritt ist eine Schnecke im Rückwärtsgang.Wäre es da nicht einfacher  aufs Auto umzusteigen? Das elektrische natürlich. Wie Sauerbier ist es im Angebot. Und fehlt der  Strom, heißt es Platz da! "Pünktlich zu Beginn der Steintäle- und der Wandersaison wurde die Sanierung des Wanderparkplatzes 'Am Antoni' in Fridingen fertiggestellt, und der neue Parkplatz neben der Bergwacht-Hütte kann wieder genutzt werden". 

Finale der Europa League
Aston Villas Doppelschlag lässt den großen Traum des SC Freiburg platzen
Ein "Traumtor-Doppelpack" kurz vor der Halbzeitpause hat dem SC Freiburg im Europa-League-Finale gegen Aston Villa (20.05.) den Zahn gezogen. Die Breisgauer zeigten über weite Phasen der ersten Häfte eine gute Defensivleistung, ein starkes Rückzugsverhalten nach Ballverlusten und machten so dem favorisierten Premier-League-Klub das Leben äußerst schwer. Ein sehenswerter Volleyschuss von Youri Tielemans (41. Minute) und ein nahezu perfekter Schlenzer von Emiliano Buendia (45.+3) sorgten dann für die 2:0-Führung der "Lions" nach der ersten Hälfte. Morgan Rogers (58.) erzielte schließlich den 3:0-Endstand zugunsten der Engländer im "Tüpras Stadyumu", dem Stadion von Besiktas Istanbul..
(swr.de. Erwartungsgemäß. Engländer haben den Fußball erfunden.)

Internationale Pressestimmen
"Die Aufgabe war viel zu groß für den Sport-Club - Aston Villa deklassiert Freiburg"
Der SC Freiburg war im Finale der Europa League gegen Aston Villa (0:3) weitgehend chancenlos. Bei den internationalen Pressestimmen werden deshalb vor allem die Engländer gefeiert..
(swr.de. Lieber holzen im Schwarzwald.)

Regierungserklärung
Özdemir erklärt Klimaschutz in Baden-Württemberg zur Wirtschaftspolitik
Baden-Württemberg ignoriert die abgesagte Klimakatastrophe und will weiter das Klima schützen. Cem Özdemir sieht nach wie vor im „Kampf gegen die globale Erhitzung die Menschheitsaufgabe des 21. Jahrhunderts“. Klimaschutz soll der Wirtschaftsförderung dienen.
VON Holger Douglas
(Tichys Einblick. Kindergarten von THE LÄND. Bildungsnotstand, wo Justiz- und Einwanderungsministerin nun Landwirtschaft macht und  Kultusministerin Landesentwicklung und Wohnungsbau als Soziologin. Leser-Kommentar: "Wer grün wählt, bekommt grün. In allen Lebensbereichen. Wer schwarz wählt, bekommt ebenfalls grün/links. Und eben Typen wie Hagel,die 'neue Generation' der CDU. Ein geleckt wirkendes Bürschchen, ohne Persönlichkeit und Profil, der vor allem 'Brandmauer' und 'niemals mit der AfD' stammeln kann. Ein Modell für die kommende Bundesregierung nach Merz? Natürlich mit der CDU unter Wüst als 'Seniorpartner', falls sie bis dorthin noch mehr Stimmen als die Grünen hat. Hagel hat gezeigt, wie man einen stattlichen Vorsprung auf Null bringt. Ist ja auch egal, die Politik bestimmen am Ende immer die Linken, ob sie nun Senior-oder Juniorpartner sind".)


Defekte Lüftung bremst Verkehr aus
Engelbergtunnel: Überleitung von A8 in Richtung Stuttgart schon wieder zu
Erst am Montag war die Überleitung von der A8 zum Engelbergtunnel geöffnet worden - jetzt ist sie erneut zu. Eine weitere Entlastung für Autofahrer rückt wieder in weite Ferne..
(swr.de. Und dafür zahlen die Deutschen eine grüne Luftsteuer.)

Women Of Tech Conference" in Stuttgart
Warum Frauen in der Technologiebranche und für Innovation wichtig sind
In Stuttgart treffen sich derzeit Expertinnen aus Forschung und Industrie zur Women of Tech Conference. Es geht darum, wie sie die Branche verändern und wie sie KI mitgestalten können..
(swr.de. Nicht nur in der Technologie.)

Landtagspräsident pfeift „Herrn Minister Hagel“ zurück –
Plenum bricht in Gelächter aus
..Für manche in der Landesregierung von Baden‑Württemberg ist die neue Rolle offenbar noch ungewohnt: Im Landtag wird Innenminister Manuel Hagel direkt ermahnt, nachdem er eine ungeschriebene Regel missachtet...Denn während Abgeordnete klatschen, dazwischenrufen und auch mal hörbar stöhnen dürfen, soll die Regierung möglichst geschniegelt zuhören: freundlich nicken, still bleiben, Hände bei sich behalten. Die Verhaltensregeln des Landtags verbieten Zwischenrufe und Unmutsbekundungen aus der Ministerriege. Doch ausgerechnet von der ersten Regierungserklärung von Ministerpräsident Cem Özdemir (Grüne) zeigte sich CDU-Mann Hagel so angetan, dass er begeistert Beifall spendete – von der Regierungsbank aus. Geräuschloses Regieren muss Grün-Schwarz noch lernen..
(swr.de. Sonst stürzen noch Mauern ein.).

Leseförderung an weiterführenden Schulen
Jedes vierte Kind kann nicht richtig lesen - so sollen Schulen die Krise stoppen
Immer mehr Kinder und Jugendliche haben Probleme beim Lesen. Schulen in Baden-Württemberg setzen deshalb jetzt auf Extra-Deutschstunden und gezieltes Lesetraining..
(swr.de. 15 Jahre GreenLÄND.)

Anträge ab Dienstag möglich
E-Auto-Förderung startet: Was merken Autohändler in BW davon?
Die Bundesregierung führt die Förderung für E-Autos wieder ein. Bis zu 6.000 Euro können Käufer maximal sparen. Was Autohändler und Kunden aus Baden-Württemberg zur Prämie sagen..
(swr.de. Verrückt ins 19. Jahrhundert.) 

Auch die Uniklinik war betroffen
Stromausfall in Freiburg: Teile der Innenstadt betroffen
In Teilen der Freiburger Innenstadt ist am frühen Donnerstagabend kurz der Strom ausgefallen. Die Ursache dafür ist noch unklar..
(swr.de. Trotz der schönen neuen Windräder?)

Unikliniken in BW betroffen
Cyberangriff auf Dienstleister: Zehntausende Daten von Klinik-Patienten gehackt
Gesundheitsdaten sind sensible Informationen. Zehntausende davon sind jetzt Cyberkriminellen in die Hände gefallen. Wer betroffen ist und wie es weitergeht..
(swr.de. Sicher unsicher.)

Ehrentag fürs Grundgesetz
Bundespräsident Steinmeier putzt Wegweiser im Biosphärengebiet Schwäbische Alb
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist in der Region unterwegs – mit einer Wanderung, mit Frühjahrsputz und Naturschutz-Aktionen. Zu Ehren des Grundgesetzes..
(swr.de. Lesen kann er es nicht?)

Wetter nach den Eisheiligen
Sonne satt und Pflanzen raus: So warm wird es an Pfingsten und in den Ferien
Die Eisheiligen haben ihrem Namen alle Ehre gemacht und Kälte nach Baden-Württemberg gebracht. Jetzt sind sie vorbei und wir blicken auf das Pfingstwochenende. Wird es jetzt warm?.
(swr.de. Unsinn. Die Eisheiligen kommen erst.)

Am 11. Juni startet die Fußball-WM
WM-Fieber statt Kauf-Frust? Warum Intersport jetzt auf den großen Fußball-Effekt setzt
Die Konsumlaune in Deutschland ist im Keller. Doch die Fußball-Weltmeisterschaft soll den Sporthandel jetzt wieder anschieben. Vor allem Intersport setzt darauf große Hoffnungen. .
(swr.de. So sehen Verlierer aus.)

Diversity Day
KI denkt in Schubladen - und zementiert so Vorurteile
Stereotype von Menschen mit Migrationsgeschichte werden von KI-Systemen verbreitet. Experten warnen vor den Risiken und empfehlen einen bewussten Umgang..
(swr.de. Der Mensch denkt, KI lenkt.)

Bayern
Grüne fordern im Landtag Toilettengerechtigkeit – auch CSU und Freie Wähler stimmen einstimmig dafür
Im Bayerischen Landtag haben CSU und die Freien Wähler für einen Antrag der Grünen gestimmt. Damit wird unter der Überschrift „Frauen müssen übrigens auch mal“ Gerechtigkeit bei der Zahl der Damentoiletten gefordert..
(apollo.news.net. Dünnschiss?)

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Nachlese
Absturz
Gastgewerbe in Deutschland: Umsatz fällt auf tiefsten Stand seit Corona
Von Redaktion
Das Gastgewerbe rutscht real auf den tiefsten Stand seit März 2022. Die Zahlen zeigen, was hohe Kosten, schwache Kaufkraft und politische Dauerlasten inzwischen aus Kneipen, Hotels und Restaurants gemacht haben..
(Tichys Einblick.Vier Jahreszeiten sind der größte Feind des Sozialismus.)
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Hamburg:
587.000 Euro für Kompostieranlagen in Dar es Salaam
Während in Hamburg Handwerker auf Aufträge warten, Schulen sanierungsbedürftig sind und Pflegeeinrichtungen um jeden Euro kämpfen, verpulvert der rot-grüne Senat großzügig Steuergelder am anderen Ende der Welt. Eine Kleine Anfrage der Hamburger AfD-Abgeordneten Peggy Heitmann hat jetzt ans Licht gebracht: Seit 2016 flossen über 587.000 Euro Hamburger Steuergeld in eine Kompostierungsanlage in Dar es Salaam, Tansania. Was mit diesem Geld tatsächlich erreicht wurde, will der Senat nicht verraten – angeblich handelt es sich um „Geschäftsgeheimnisse“ der Mabwepande Composting Management Ltd. Eine eigens bestellte Biogas-Machbarkeitsstudie für weitere 87.500 Euro Hamburger Eigenmittel sollte eigentlich im Herbst 2025 starten. Bis heute ist nichts passiert. Kein Euro ausgezahlt, kein Fortschritt, nur weitere Ankündigungen. Die 40-jährige Städtepartnerschaft mit Dar es Salaam dient offenbar als Dauerbegründung für eine Entwicklungspolitik, die vor allem eines kennt: das Abfließen öffentlicher Gelder in fragwürdige Projekte. Der Senat listet in seiner Antwort kleinere Posten auf – mal 36.000 Euro für die Kompostieranlage, mal Zuschüsse für Feuerwehr oder Botanischen Garten –, doch bei konkreten Ergebnissen und Erlösen der Anlage mauert er. Betriebsergebnisse? Geschützt. Wirtschaftlichkeit? Unklar. Stattdessen sollen 2026 noch einmal 20.000 Euro Betriebskostenzuschüsse fließen. Peggy Heitmann: „Unter dem rot-grünen Senat verkommt Hamburg zur Hauptstadt der Steuergeldverschwendung. So kann es nicht weitergehen. Wer öffentliches Geld ausgibt, muss Ergebnisse vorweisen. Entwicklungspolitische Leuchtturmprojekte am anderen Ende der Welt und mit unbekanntem Ausgang sind kein Auftrag der Hamburger Steuerzahler. Diese Mittel gehören nach Hamburg. Wir fordern die sofortige Einstellung aller weiteren Zahlungen für das Dar-es-Salaam-Projekt. Spart der Senat auch noch die in diesem Kontext durchgeführten Dienstflüge ein, ist allen zusätzlich geholfen. Hamburg hat buchstäblich genügend eigene Baustellen und die gilt es zu reparieren!“ Tatsächlich zeigt die Antwort des Senats ein erschreckendes Bild: Statt Transparenz und Erfolgskontrolle dominieren Ausreden und Geheimhaltung. Hamburger Unternehmen und Einrichtungen profitieren kaum von der Partnerschaft – die wenigen Aufträge beschränken sich auf Plakate, Hotelkosten und Kurierdienste für Jubiläumsfeiern. Es ist dieselbe ideologische Verblendung wie bei vielen anderen woken Projekten: Globaler Moralismus auf Kosten der eigenen Bürger. Während Hamburger Senat bei inneren Problemen versagt, spielt er den großen Wohltäter in Afrika.
(pi-news.net)
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DAS WORT DES TAGES
Wann kapiert es die CDU eigentlich? Warum lassen CDU Mitglieder das alles mit sich machen, obwohl sie schon lange anderer Meinung sind? Fragen über Fragen. Wenn man es denn Misere mit der AfD nennen will, was eindeutig falsch ist, gibt es nur diese Schuldigen: Die Partei mit Ihren Zielen und jedes noch verbliebenes, einzelnes Mitglied der CDU. Kein Musikverein kann mehr spielen, wenn er keine Musikanten mehr hat.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Justiz-Skandal in den USA:
Zerstört Trump die älteste Demokratie der Welt?
(bild.de. Dummes Zeug. Wer hat die Demokratie erfunden?)
„Schrecklich“
Zentrum der deutschen Minderheit in Tschechien attackiert
Die Landesversammlung der deutschen Vereine in der Tschechischen Republik hat den Vandalismusangriff auf ein deutsch-tschechisches Begegnungszentrum in Eger (Cheb) verurteilt. In der Nacht zum Mittwoch beschmierten unbekannte Täter die Schaufenster des Büros mit Hakenkreuzen. „Was geschehen ist, ist schrecklich“, sagte Landesversammlungschef Richard Neugebauer der Minderheitszeitung LandesEcho. Demnach hängt der Angriff mit den Protesten der tschechischen Regierung gegen den Sudetendeutschen Tag in Brünn zusammen..
(Junge Freiheit. Klappe auf, Affe wieder da. EUdSSR am Ende. Zurück auf Anfang.)
Exklusiv
„In vertraulicher Atmosphäre“: ZDF-Chefs laden Ministerpräsidenten nach Berlin ein, um Medienpolitik zu besprechen
Das ZDF hat Spitzenpolitiker zu einem exklusiven Abend in sein Hauptstadtstudio eingeladen, um sich in „vertraulicher Atmosphäre“ über Medienpolitik auszutauschen. Darunter waren sechs Ministerpräsidenten der Länder, die über die Zukunft des Senders entscheiden..
(apollo.news.net. Wie war das noch mit Goebbels und den Schriftleitern Oktober 1933 in Berlin? KI: "Am 4. Oktober 1933 verabschiedete das NS-Regime unter Federführung von Propagandaminister Joseph Goebbels das sogenannte Schriftleitergesetz, mit dem die Pressefreiheit in Deutschland endgültig abgeschafft und der Journalistenberuf komplett gleichgeschaltet wurde.Goebbels stellte das Gesetz am selben Tag vor Berliner Journalisten zynisch mit den Worten vor, er wolle der 'warmherzige Beschützer der deutschen Presse' sein, leitete damit jedoch die lückenlose staatliche Kontrolle aller Medieninhalte ein.")
Merz will Ukraine sofort zu „assoziiertem” EU-Mitglied machen
Wegen einer sich aus Belarus nähernden Drohne herrschte für eine halbe Stunde in Litauen Luftalarm. Die Ukraine fürchtet einen weiteren Angriff Russlands auf das Land aus Belarus. .
(focus.de.Was wird aus Ostpreußen?)

Idee für Mehrwertsteuer-Reform
Mit der 21-10-0-Formel zielt die Politik auf unseren Konsum
Was wie ein Zahlencode klingt, könnte Deutschlands größter Steuerumbau seit Jahrzehnten werden: eine höhere Mehrwertsteuer, aber keine auf Lebensmittel. Hinter der Reform lauern jedoch Probleme. .
(focus.de. Wie viele Tage hat Merz noch?)

Nutzen nahe Null
Deutschland wird demographisch umgedreht – und der Staat finanziert es
Von Matthias Nikolaidis
Deutschland im Jahr 2026: Der Ausländeranteil wächst dramatisch, der islamische Druck auch, die Bildung ist im Sinkflug. Derweil verlottern ganze Stadtteile wegen Armutsmigration. Der Staat zahlt Milliarden für genau diese Transformation. Langsam merkt es auch die Leitpresse – aber vermeidet wie immer klare Schlussfolgerungen...
(Tichys Einblick. Wie sagte  eine Dekorierte? Wer hier ist, ist das Volk.)
Staatsgeld für irgendwas
TE-exklusiv: Regierung beharrt auf Opfer-Stiftung ohne Opfer
Von Alexander Heiden
Entschädigungen für Zwangsarbeiter der NS-Zeit: Dafür wurde die „EVZ“ einst mit Milliarden Staatsknete gegründet. Heute führt die Stiftung ein Eigenleben an ihrem ursprünglichen Daseinszweck vorbei. Und das soll auch so bleiben..
(Tichys Einblick. Da es immer mehr Nazis gibt, muss es ja auch immer mehr Zwangsarbeiter geben. Schavan heißt sie, klingelt's?)
Steuergeld für Geschlechtswechsel-Werber
Von Stephan Kloss • An einer Görlitzer Oberschule hatte, wie berichtet, ein Vertreter des Dresdner Vereins für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt Gerede e.V. im Rahmen von schulischen Projekttagen Zwölfjährigen den Weg zur Geschlechtsumwandlung erklärt. Praktischerweise musste die Schule dafür nichts bezahlen. Aber wer bezahlt denn den Verein? Sie ahnen es sicher...
(apollo-news.net. Männli, Wiebli oder Lohrer?)

 

Reform der Altersvorsorge
Rentenkommission plädiert für Anhebung des Rentenalters auf 70 Jahre
Um die Rentenkassen zu stabilisieren, schlägt die Rentenkommission laut einem Medienbericht drastische Maßnahmen vor: höhere Altersgrenzen und ein sinkendes Rentenniveau. Die Empfehlungen sollen Ende Juni vorgestellt werden..
(welt.de. Wohin das führt, ist das nicht bei Merz zu sehen?)

Offshore-Verträge
In der Nordsee wird die Energiewende zum Fiasko
In der Nordsee stehen Windkraftprojekte im Wert von 50 Milliarden Euro zur Disposition. Es drohen erhebliche Folgen für Windindustrie, Arbeitsplätze, Netzkosten und Bundeshaushalt. Die deutschen Ökostrom-Ziele könnten unerreichbar werden..
(welt.de. Wo ist eine Milliarde der EnBW geblieben?)

Wie eine bildungsfremde Generation Deutschland prägen wird
Von Ahmet Refii Dener • Satte 40 Prozent der 15-Jährigen in Deutschland erreichen nicht einmal die elementarste Mindestkompetenz im Lesen und in der Mathematik. Wer nun hofft, dass es sich hierbei nur um eine temporäre Delle handelt und es bei den älteren Jugendlichen besser aussieht, betreibt gefährliche Selbsttäuschung..
(achgut.com. Alle Macht bei den Doofen.)

Schuld ist die CDU, die SPD gibt's nicht mehr
In Deutschland die Abwirtschafter, in der Welt die Aufbauer
Von Fritz Goergen
Ob die Abwirtschafter die Leute für blöd halten oder ihnen egal sind oder beides: Die Bürger sehen laufend, wofür der Parteienstaat ihre Steuern einsetzt und wofür er keines zu haben behauptet..
(Tichys Einblick. AQ statt.IQ.)

Kontrolle statt Selbstbedienung
Die gerechte Reform der Abgeordnetendiäten nach dem Leistungsprinzip
Von Don Alphonso
Wir wollen nur ihr Bestes: Unsere Volksvertreter dürfen prassen, wenn sie dem Volk dienen. Wenn nicht, haben wir Wege, sie ehrenamtlich nach Marxloh zu schicken..
(welt.de. Wie viele von denen müssten was zurückzahlen?)

Dämpfer für Dobrindt
Damaskus verweigert Ersatzpässe für abzuschiebende Syrer
Seit Ende Januar wurde kein einziger Syrer mehr aus Deutschland abgeschoben – weil die Botschaften die dafür nötigen Dokumente nicht herausgeben. Intern wird aber von neuen Schleusungswegen gewarnt..
(Junge Freiheit. Warum nimmt er nicht die Dunninger Umfahrung?)

Thüringens Ministerpräsident
„Plagiatsjäger“ erhebt neue schwere Vorwürfe gegen Mario Voigt
Obwohl dem Thüringer Ministerpräsidenten Voigt bereits sein Doktortitel entzogen wurde, gibt er nicht zu, bei seiner Arbeit geschummelt zu haben. Der „Plagiatsjäger“ Weber legt jetzt nach..
(Junge Freiheit. Deutschland, deine Plagen.)

JF-Recherche
Mischt in der Linksfraktion die Muslimbruderschaft mit?
Seit einigen Monaten wird die Linke im Bundestag von einer Muslimin außenpolitisch beraten. So weit, so unproblematisch. Doch die Frau hat mit Organisationen zu tun, die im Umfeld der Muslimbruderschaft operieren..
(Junge Freiheit. Stehen die denn im Grundgesetz?)

„Kampf gegen Desinformation“
Bundesforschungsministerium zahlt Hunderttausende Euro an „Correctiv“
Während Familienministerin Prien ab dem kommenden Jahr „Correctiv“ nicht mehr fördern will und sich deswegen mit den Grünen streitet, erhält das Medium jetzt Steuergeld durch das Bundesforschungsministerium. Und zwar deutlich mehr als durch das Programm „Demokratie leben!“
(Junge Freiheit. Wer? Forsch!)

Vorfall in Berlin
Christliches Gebet am Brandenburger Tor verboten? Jetzt reagiert die Polizei
Ein Video im Netz legt nahe, dass die Polizei kürzlich gegen christliche Beter am Brandenburger Tor durchgriff – aber erst, nachdem die Beamten erfragt hatten, ob die Beter Moslems seien. Gegenüber der JF nimmt die Polizei jetzt dazu Stellung und spricht von einer „Gefahrenerforschungsmaßnahme“..
(Junge Freiheit. Wo hilft nur Beten?)

Sie waren rechts.

Neue Broschüre veröffentlicht
Die AfD will eine Diktatur, weil sie von „Altparteien“ spricht – sagt die CDU
Die CDU bläst zum Angriff auf die AfD: eine neue Broschüre warnt vor der Rechtspartei – mit altbekannten Vorwürfen. Die AfD reagiert empört und prüft konkrete Schritte dagegen..
(Junge Freiheit. Schritte gegen Tritte?)

"Maischberger“
„Die AfD ist die deutlich größere Gefahr“ – Günther will neues Verhältnis zur Linkspartei
„Maßlos übertrieben“ – so bewertet Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Günther die Kritik seiner Partei an den Grünen und Ex-Minister Habeck. Bei „Maischberger“ zieht er auch eine klare Trennlinie zwischen AfD und Linkspartei..
(welt.de. Reicht der noch immer nicht? Diese Privatmeinung darf er haben, als MP müsste er zurücktreten und eine Hilfsschule besuchen. In der Bundesrepublik scheiterte die SED 1946 am Widerstand der West-Alliierten und der westdeutschen SPD unter Kurt Schumacher. Die SPD lehnte die Zwangsvereinigung mit der KPD ab. Daher konnte sich die SED im Westen gar nicht erst als Partei etablieren. Stattdessen agierte die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) in Westdeutschland weiter. Sie übernahm die politische Arbeit im Sinne der SED. Das Bundesverfassungsgericht verbot die KPD im August 1956 als verfassungswidrig. Auch die DDR-Jugendorganisation Freie Deutsche Jugend (FDJ) wurde im Westen verboten.)

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk
Verschwender vor Gericht – sie pochen auf mehr Geld
Von Alexander Wendt
Im Juni verhandelt Karlsruhe über eine Klage der Öffentlich-Rechtlichen: Die Sender wollen einen höheren Rundfunkbeitrag erzwingen. Kommt er nicht, dann brechen ihre bisherigen Kalkulationen zusammen..
(Tichys Einblick. Wofür? Kasperles gegendertes Tritratrulala.)

Streit um fossile Energien
UN-Vollversammlung verabschiedet Klimaschutz-Resolution – USA stimmen dagegen
Mit großer Mehrheit hat die UN eine Klimaschutz-Resolution angenommen. Sie bekräftigt die Pflicht von Staaten, fossile Energien zu reduzieren. Die USA und mehrere Staaten lehnten den Beschluss ab. Experten erwarten Folgen für Klimaklagen weltweit..
(welt.de. Deppert ohne Bedeutung. Sind Ungebildete nicht immer mehr? Kein Mensch kann Klima schützen, denn das sind lanjährige Wetterstatistiken.)

Eingeforderte Solidarität der Fleißigen

Von PROF. EBERHARD HAMER

Der Finanzminister verlangt von den „starken Schultern“ mehr Solidarität, das heißt höhere Steuerabgaben. Auch der Gewerkschaftstag stimmte in diese Forderung ein. Die Sozialisten wollen nach ihrem Zustimmungsabsturz eine neue populäre Parole und haben deshalb die Steuererhöhung für die „Reichen“ bzw. die „höheren Abgaben für die Besserverdienenden“, also Steuererhöhungen für den Mittelstand und die Oberschicht zu ihrem Programm der „sozialen Gerechtigkeit“ erklärt.

Steuerliche Wirklichkeit ist aber, dass schon jetzt die oberen zehn Prozent 50 Prozent aller Einkommenssteuer zahlen und dass die Mittelschicht oberhalb des Medianeinkommens unseren Staat und unsere Gesellschaft zu netto 80 Prozent finanziert, weil sie einerseits die Subventionen für die Oberschicht, andererseits die immer größeren Sozialleistungen an die Unterschicht zahlen muss.

Diese Zahlungen haben sich in den letzten 20 Jahren immer wieder erhöht, weil die Oberschicht mit ihren steuerlichen Wohnsitzen flexibel und deshalb zunehmend in Steueroasen ausgewandert ist, wo der deutsche Fiskus sie nicht mehr erreicht, die Unterschicht aber durch Massenzuwanderung kräftig zugenommen hat, aber zunehmend nicht mehr arbeitet, weil die Sozialleistungen netto höher als Arbeitserträge geworden sind (Grundsicherung, Asylbewerber u.a.).

Höchste Abgabenquote der Welt für den Mittelstand

Zwei Drittel unserer Bevölkerung leben deshalb mittlerweile ganz oder teilweise von öffentlichen Transferleistungen. Während also die Oberschicht sich der Besteuerung entziehen kann, wird die Unterschicht verschont, so dass der fleißige Mittelstand immer mehr, nicht nur für den Staat, sondern auch für die Randgruppen, zahlen muss – inzwischen die höchste Abgabenquote der Welt.

Schon Merkel verstand unter Solidarität der Bevölkerung einseitig, dass der Mittelstand noch „mehr Verantwortung (also mehr Zahlungen) übernehmen“ müsse und wurde dafür sogar von ihrer Mittelstandsvereinigung beklatscht. Der BlackRock-Vertreter Merz und der Alt-Sozialist Klingbeil betreiben die gleiche weitere Belastungserhöhung für den Mittelstand, wobei sich seit der von der Ampel betriebenen Deindustrialisierung und grünen Rezession die wachsenden Belastungen durch von den gleichen Regierungen ständig verschlechterte Rahmendaten (Energieverteuerung, Heizkostenhammer, Inflation, Betriebssterben durch Deindustrialisierung o.a.) zu einer Doppelquetsche auswirken, die die Existenz von hunderttausenden Selbständigen und ihren Betrieben inzwischen vernichtet, den Mittelstand seit 50 Jahren wieder reduziert – und seine Leistungsmöglichkeiten ebenso.

Der Anspruch auf „Solidarität“ des Mittelstandes für den Staat und für die Randgruppen ist also immer mehr zur Ausplünderung des Mittelstandes selbst geworden.

Auch der ethische Anspruch der Solidarität verschwindet

Die Solidarität eines Volkes gibt es nur auf ethischer Basis einer Gemeinschaft, des Gemeinsinns, des Lebens gemeinsam füreinander. Das fängt mit der Familie an, im Bezirk, im Dorf, in der Stadt und schließlich im Nationalstaat.

Schon letzteren darf man aber nicht mehr nennen, ohne vom Linkskartell der Brandmauerparteien als „rechts“ und radikal bezeichnet zu werden. Wer das Wort Vaterland – was immerhin in unserer Nationalhymne noch besungen wird – nennt, wird zum Rechtsextremisten abgestempelt. National dürfen wir nicht mehr sein. Dann gibt es auch keine nationale Solidarität mehr.

Aber auch die Familie soll nicht mehr Leitbild unserer Kultur sein. Konzerne und Sozialkassen wollen keine Mütter, sondern Arbeiterinnen und Beitragszahlerinnen und die Emanzentheorie lehnt sogar die Bindung an den Mann ab.

Wenn nicht mehr die Arbeit Lebensaufgabe und nicht mehr die Familie bzw. die Kinder Sinn des Lebens sein sollen, wenn egoistischer Lustgewinn oder die Angst vor dem Weltenende durch Klimawende die Motive menschlichen Handelns werden, dann hört jede kollektive Verantwortung für Familie, in der Gemeinde und im Staat auf. Dann geht es statt um Liebe und Hilfe für den Nächsten nur noch um Ego-Trip auf Kosten aller anderen. Dann löst sich alle Gemeinschaft und Gemeinschaftsverantwortung zum Kampf aller gegen alle in Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft auf.

Warum sollte ich Solidaritätsverantwortung übernehmen?

  • Für fremde Menschen aus fremden Völkern, die sich auf meine Kosten hier ein üppiges Leben ohne Arbeit verschaffen wollen?
  • Für Menschen, die wegen ihrer Krankheit hier nach Deutschland einwandern, um sich hier kostenlos unseres teuren Gesundheitssystems zu bedienen?
  • Für Leute, die produktive Arbeit ablehnen und sich in unproduktive – meist öffentliche – Beschäftigung flüchten?
  • Für Leute, die mich als unproduktiven Bürokraten dirigieren, kontrollieren, manipulieren wollen und dafür immer mehr Vorschriften erfinden, mit denen sie meine Freiheit begrenzen?
  • Für Leute, die zwar von mir leben, sich aber nicht meiner Kultur anpassen, sondern mich mit ihrem kämpferischen Islam unterjochen wollen?
  • Für Menschen, die mit einer ideologischen Brandmauer mein Denken, sogar mit Denunzianten kontrollieren und mich mit Gewalt unter ihre Ideologie zwingen wollen (Corona, CO2-Ideologie, die grüne Sekte u.a.)?
  • Generell für Leute, die mich immer mehr ausplündern, um selbst immer besser davon leben zu wollen?

Dafür bin ich nicht mehr solidarisch

Die von Schmarotzer-Typen eingeforderte Solidarität der Fleißigen ist nichts anderes als Ausbeutung, ist nicht ethisch begründet, sondern Räuber-Mentalität. Das gilt auch für Politiker, die die deutschen Steuerzahler – ihre Wähler – zugunsten fremder Länder, fremder Interessen oder fremder Organisationen ausbeuten, wie zum Beispiel für Aufrüstung, für das internationale Kapital, für die Korruption der Entwicklungshilfe, für fremde Ideologie (Umwelt), die Finanzierung uns nichts angehender Kriege und für fremde Bevölkerungen (Ukraine-Finanzierung, Übernahme der Ukraine-Renten) oder für die Zahlung von politischen Fremdrenten an Ausländer, die mit uns nichts zu tun haben.

Solidarität fühle ich nur mit Menschen, mit denen ich gemeinsame Ethik und Leben habe, zum Beispiel mit meiner Familie, nicht aber mit Leuten, mit denen ich keine menschlichen Bindungen, keine gemeinsame Kultur, keine gemeinsamen Interessen habe, sondern die mich sogar kulturell, politisch oder sozial bekämpfen.

Die Forderung nach „mehr Verantwortung“ ist also meistens nur Vorwand für höhere Belastung, Plünderung, Raub an meinem Einkommen oder Vermögen oder für Leute, die es sich auf meine Kosten als Dauergäste hier in Deutschland bequem machen wollen.

Vorsicht vor den Forderungen nach Solidarität! Sie meinen es meist nicht ehrlich!
(pi-news.net)

Energieeinsparung durch Reduktion des Wärmebedarfs statt durch technische Komplexität

Von David Cohnen

Die Diskussion über moderne Heizsysteme wird heute häufig von immer komplexerer Technik geprägt. Besonders Wärmepumpenanlagen mit umfangreicher Regelungstechnik, hydraulischen Systemen und wassergeführten Fußbodenheizungen gelten vielfach als zentrale Lösung zukünftiger Wärmeversorgung.

Dabei gerät ein grundlegender Zusammenhang zunehmend in den Hintergrund: Die größte und einfachste Energieeinsparung entsteht nicht durch komplizierte Heiztechnik, sondern zunächst durch die konsequente Verringerung des Wärmebedarfs selbst.

  1. Gebäudebestand als energetischer Ausgangspunkt (Modellbetrachtung)

Ein erheblicher Teil des Gebäudebestands in Deutschland stammt aus der Zeit vor Einführung moderner Wärmeschutzstandards (vor 1978). Diese Gebäude weisen im Ausgangszustand typischerweise hohe Wärmeverluste auf.

Für eine überschlägige energetische Systembetrachtung kann dieser Gebäudebestand als Hochlastbereich modelliert werden. Je nach Sanierungsgrad ergibt sich eine breite Streuung der tatsächlichen Heizlasten zwischen unsanierten und teilmodernisierten Gebäuden.

Für die nachfolgende Modellrechnung wird dieser Bestand daher vereinfachend mit einer mittleren Heizlast von etwa 150 W pro Quadratmeter angesetzt. Dieser Wert stellt keine exakte statistische Größe dar, sondern eine konservative Näherung zur Beschreibung des energetisch dominierenden Altbestands.

  1. Einsparpotenzial durch Verbesserung der Gebäudehülle

Bereits durch vergleichsweise einfache Maßnahmen wie:

  • moderne Isolierglasfenster
  • Dämmung von Außenwänden
  • Dachdämmung
  • sowie eine insgesamt verbesserte Gebäudehülle

kann der Wärmebedarf eines Gebäudes erheblich reduziert werden.

Für die Systembetrachtung wird ein energetisch verbessertes Niveau von etwa 30 W pro Quadratmeter Heizlast angenommen. Dies entspricht einem typischen Zielwert gut gedämmter Neubauten oder umfassend sanierter Gebäude.

  1. Quantitativer Effekt der Energieeinsparung

Aus dieser Modellierung ergibt sich:

  • Ausgangszustand: ca. 150 W/m²
  • verbesserter Zustand: ca. 30 W/m²

Dies entspricht einer Reduktion um etwa:

👉 80 % des Heizenergiebedarfs

Der notwendige Energieeinsatz sinkt damit auf rund ein Fünftel des ursprünglichen Wertes.

Damit wird der entscheidende energetische Effekt bereits durch die Verbesserung der Gebäudehülle erreicht – unabhängig von der eingesetzten Heiztechnik.

  1. Bedeutung im Vergleich zur Heiztechnik

Der wesentliche Vorteil dieses Ansatzes liegt darin, dass jede eingesparte Kilowattstunde dauerhaft entfällt. Energie, die aufgrund einer guten Wärmedämmung nicht verloren geht, muss weder erzeugt noch technisch bereitgestellt werden.

Im Gegensatz dazu versucht ein technisch komplexes Heizsystem häufig, die Folgen hoher Wärmeverluste durch aufwendige Technik auszugleichen. Dies führt zu höheren Investitionskosten, zusätzlicher Infrastruktur und erhöhter Systemkomplexität.

Die energetische Grundfrage verschiebt sich damit von der Heiztechnik zur Gebäudehülle.

  1. Systemischer Schlussgedanke

Die Reduktion des Wärmebedarfs wirkt unabhängig vom später eingesetzten Heizsystem. Sie vereinfacht das gesamte Energiesystem, senkt dauerhaft die erforderliche Heizleistung und reduziert damit auch die Anforderungen an die Wärmebereitstellung insgesamt.

Gerade darin liegt der entscheidende Unterschied zwischen zwei grundsätzlichen Ansätzen:

Nicht die immer komplexere Technik bestimmt die Effizienz des Gesamtsystems, sondern in erster Linie die konsequente Verringerung der Energieverluste im Gebäude selbst.