
Gelesen 12. 3. 26

(tutut) - Demokratie und Rechtsstaat sind nun mal weg, das C des Christentums ist dem C des Communism gewichen, und Politik nach Mao wird in der Ukraine geprobt: "Die politische Macht kommt aus den Gewehrläufen“. Natürliche Intelligenz ist gegangen, künstliche gekommen: "Es unterstreicht Maos Überzeugung, dass militärische Gewalt und ein starkes Militär die entscheidenden Instrumente zur Ergreifung und Sicherung der politischen Staatsmacht sind". Kriegstüchtigkeit nennen sie das hier. Die Kinder, welche gerade für Wehruntüchtigkeit demonstrierten, werden das auch noch erkennen. Stimmt es, dass politische Macht aus gewehrläufen kommt? "Das Zitat stammt ursprünglich von Mao Zedong, dem Begründer der Volksrepublik China. Er prägte diesen Satz 1938 während des chinesischen Bürgerkriegs, um die zentrale Bedeutung des Militärs für die Ergreifung und Sicherung der Staatsmacht zu unterstreichen. Ob die Aussage 'stimmt', hängt stark von der jeweiligen politischen Philosophie und dem Staatsmodell ab: 1. Die Perspektive der Gewalt (Maoismus & Realpolitik - Nach dieser Auffassung ist physische Gewalt oder die Drohung damit das letzte Mittel, um Herrschaft durchzusetzen oder umzustürzen. Militär als Basis: Laut marxistischer und maoistischer Theorie ist das Militär der entscheidende Bestandteil der Staatsmacht. Historische Beispiele: Umstürze und Revolutionen, wie die Berliner Märzkämpfe 1919, zeigen, wie bewaffnete Konflikte politische Verhältnisse gewaltsam verändern können.2. Die Perspektive der Legitimität (Demokratie & Hannah Arendt) - In modernen Demokratien wird diese Sichtweise meist abgelehnt. Hier gilt: Macht durch Konsens: Denker wie Hannah Arendt unterscheiden strikt zwischen 'Macht' (die aus dem gemeinsamen Handeln und der Zustimmung von Bürgern entsteht) und 'Gewalt' (die Macht ersetzen kann, wenn diese schwindet, sie aber

nicht erschafft). Zivilgesellschaft: Politische Macht wird hier durch Wahlen, Gesetze und gesellschaftliches Engagement (z. B. durch NGOs oder Demonstrationen) legitimiert, nicht durch Waffen. Institutionen: Der Soziologe Talcott Parsons etwa sah Macht als ein Beziehungsmuster, das auf der Erfüllung von Verpflichtungen und dem Vertrauen der Bürger beruht.Fazit: In autoritären Systemen oder während eines Bürgerkriegs kann die Aussage eine brutale Realität beschreiben. In stabilen Demokratien gilt jedoch der Grundsatz, dass Macht aus der Zustimmung des Volkes und dem Recht erwächst, während die Anwendung von Gewalt das Versagen des politischen Prozesses markiert". Könnte es sein, dass bisher in Deutschland Wichtiges übersehen wird und wieder niemand ein wichtiges Buch zur Bedienungsanleitung von Demokratie liest, diesmal von Hans Magnus Enzensberger in "Aussichten auf den Bürgerkrieg" (1993). Unsere Welt sehe sich mit Dutzenden von Bürgerkriegen und permanenter Gewalt konfrontiert. Auch in den Metropolen der Industrienation habe der molekulare Bürgerkrieg bereits begonnen. Vor diesen Konflikten versagten alle herkömmlichen Schemata und Erklärungen. Enzensbergers Versuch, dieses moralische und politische Minenfeld zu erkunden, verspreche keinen Trost, nichts Endgültiges, aber mehr Klarheit. Welche Köpfe sind noch klar, wenn sich diese in linksgrünen Gummizellen verlaufen wie gerade in Baden-Württemberg vorgeführt. Wo ist der Kaiser, der mit dem Daumen nach unten die Richtung zeigt? Diese würde er bestimmt nicht zeigen ("Porsche zieht den Konzern nach unten"), denn nun muss wieder geackert werden, da könnte ein Porsche-Traktor bei der Umwidmung des Vorgartens gute Dienste tun, wenn Hungernöte kommen. Die Uschi von der EU bläst wieder alten Wind in neue Segel wegen Atomkraft und so, die Fürze lässt sie anderen. Beispielsweise denen in THE LÄND, die vielleicht einen falschen Propheten gewählt haben trotz Jesu Warnung. Dort, wo Silberski herkommen, leisten sie schon Buße: "Die Glaubenswochen auf dem Heuberg.. unter dem Leitwort 'Mit Jesus unterwegs'". Grünkäppchen wird sich freuen: "Jagd auf den Wolf wird gestoppt". Dabei wäre er längst hin und aufgeschnitten wie im Märchen, hätten sie ihn nur gefunden. Ob's nun anderen an den Kragen geht? "Spurensuche zeigt, wo die AfD die meisten Wähler hat". Halali auch unterm Dreifaltigkeitsberg. Da stimmt selbst die Botin mit ein, nicht ohne zu demonstrieren, dass Ideologie nicht mit geschichtlichen Fakten verwechselt werden sollte. Wann klingelt's mal der Chefredaktion? Wer linke Diktaturen genossen hat wie auch das Dritte Reich eine war, warum sollte der nicht die Nase voll davon haben und lieber rechts und Deutschland wählen? Ab in die Hilfsschule! Oder beim Heiligen von Spaichingen lernen, bei Pater Rupert Mayer. War dieser Widerstandskämpfer im Dritten Reich etwa links? Wer will schon Demokratie. Lernt Bravheit wie Grundschüler in Buchheim: "Präventionstheater: 'Was du nicht willst, was man dir tu…'“ Nächstes Mal bitte richtiger wählen! Auf den Propheten kommt es an. Staatsfunk SWR weisse Bescheid: "Vergiftetes Klima - Meinung zur Regierungsbildung: Jetzt müssen sich Grüne und CDU zusammenreißen - Kurz vor der Regierungsbildung ist der Ton zwischen Grünen und CDU schärfer geworden. Nun gilt es für Özdemir, zwischen den Lagern zu vermitteln, findet Knut Bauer aus der Redaktion Landespolitik". Barack statt Barock.

Bevor das Land versinkt
Friedrich Merz verweigert jede Reform. Er muss gehen
Dieser Bundeskanzler verdankt sein Amt der SPD und den Linken, im Gegenzug verweigert er jede Reform. Er ist der Kanzler der krepierenden SPD und der SED-„Die Linke“. Er muss gehen, ehe das Land vollständig in einer Staats- und Wirtschaftskrise versinkt.
VON Roland Tichy
(Tichys Einblick. Her mit dem Grundgesetz! Fort mit dem Kommunismus! Leser-Kommentar: "Merz ist eine politische Nullnummer und als Kanzler ein historischer Fehler. Merkel hatte ihn seinerzeit schnell durchschaut und problemlos abserviert. Daß es ihm Jahre später tatsächlich gelungen ist, sich als eine Art Zombi-Kanzler zu installieren, gehört zu den größten Absurditäten dieses auf schlimme grüne Abwege geratenen Landes".)

CDU und raus bist du
Wer Ministerpräsident zu werden hat, bestimmen die Grünmedien, basta.
Özdemir muss Ministerpräsident werden. Denn die Grünmedien sind längst beim nächsten Schritt, ihren grünen Sieg zum Modell aller folgenden Wahlen bis hin zur nächsten Bundestagswahl zu stilisieren. Was sie können, weil die CDU feige ist.
VON Fritz Goergen
(Tichys Einblick. THE LÄND kann nichts. Wo sind die Baden-Württemberger? Ist das Ganze nicht ein Wahlbetrug? Wer hat die Nachrichten über VW und Porsche zurückgehalten?)

Missgeschick bei Baustelle
Stuttgart: Stromausfall in der Innenstadt wegen beschädigtem Kabel
Ein durch Bauarbeiten beschädigtes Stromkabel hat am Dienstag für mehrere Stunden Stromausfall in Teilen der Innenstadt von Stuttgart gesorgt. Auch Ämter waren betroffen..
(swr.de.Können sie nur noch Abbau?)

Debatte um Posten für Tübinger OB nach der Landtagswahl
"Kann an ihm eigentlich nicht vorbeigehen": Wieso ein potentieller Minister Boris Palmer Grün-Schwarz prägen könnte
Boris Palmer als Brückenbauer? Ein Politologe sieht im Tübinger OB den möglichen Schlüssel für pragmatische Landespolitik. Kann er seine Gegner überzeugen?..
(swr.de. Wenn Politk am Boden ist, kann jeder alles, auch ein abgehalfterter Grüner. Der Apfel fällt nicht weit vom Baum.)

Designierter Ministerpräsident
Cem Özdemir zwischen allen Stühlen
Nach der triumphalen Aufholjagd muss Cem Özdemir einen Dreifrontenkrieg führen: Gegen die eigene Partei, gegen den Koalitionspartner CDU und gegen wilde Verschwörungstheorien. Ein analytisches Portrait..
(Junge Freiheit. Hilft ein Stuhlkreis oder -gang?)

Historisch schlechtestes Ergebnis
SPD ringt nach Wahlschlappe um Zukunft: Mitglieder sollen über Neuausrichtung entscheiden
Nach der Wahlschlappe ringt die SPD um ihre Zukunft. Die Partei sei im Wahlkoma, sagte Juso-Chef Krusic. Jetzt sollen die Mitglieder über Vorsitz und Identität entscheiden..
(swr.de. Erst mal welche finden, die mit Marx ins Paradies wollen.)

Bürgermeister sind verwundert bis verärgert
Buchen bittet Nachbarn für Schulsanierung zur Kasse: "Diese Forderung ist abwegig"
Die Stadt Buchen hat für 35 Millionen Euro ihr Gymnasium saniert - und möchte nun, dass sich die Umlandgemeinden an den Kosten beteiligen. Deren Bürgermeister reagieren teilweise ablehnend..
(swr.de. Ein Bürgermeister muss nichts wissen und nichts können. Für Schulen für alle sind alle dran,nix verstehn?)

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NACHLESE
Wird ein grüner Jüngling der neue Münchner Oberbürgermeister?
Von Georg Etscheit • Eigentlich galt die Wiederwahl des Münchner SPD-Oberbürgermeisters Dieter Reiter als Formsache. Doch dann stolperte er über zwei Skandale und muss sich nun einer Stichwahl mit dem zweitplatzierten Grünen-Kandidaten Dominik Krause stellen. Wird nun dieser auf dem nächsten Oktoberfest dem bayerischen Ministerpräsidenten die erste Wiesn-Maß reichen?...Der Mann heißt Dominik Krause, ist 35 Jahre alt und studierter Physiker. Dass er ein anspruchsvolles Studium mit einem Master abschloss, ist untypisch für die Grünen, typisch dagegen, dass er noch nie einem nicht-politischen Gelderwerb nachgegangen ist, sondern sich tapfer aus der Grünen Jugend nach oben durchgeboxt hat, analog der für ihre Baerbocksche Unbedarftheit bekannten grünen Fraktionsvorsitzenden im Bayerischen Landtag, Katharina Schulze, der vor allem eins nachgesagt wird: unbändiger Machtwille...
(achgut.com. Hasen, die keine Haken schlagen können, belegen nicht nur der sieben Schwaben Brot.)
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Der Jammerchor der CDU
Von WOLFGANG HÜBNER
Wenn eine Zeitung mit dem Anspruch, eine „für Deutschland“ zu sein, am Montag ihren Leitartikel auf der ersten Seite betitelt „Das Problem der CDU heißt SPD“, dann gibt es jeden Grund, an der geistigen Verfassung des diesen Text verfassenden FAZ-Mitherausgebers Berthold Kohler zu zweifeln. Wie nur kommt dieser pensionierungsreife Russlandhasser und bevorzugte Merz-Influenzer auf die abseitige Idee, ausgerechnet die 5,5 Prozent-SPD hätte seiner geliebten CDU in Baden-Württemberg den Sieg vermasselt? Selbstverständlich war es mal wieder die selbstgeschaffene ‚Brandmauer‘, die nun die CDU in Stuttgart zwingen wird, sich mit einem grünen Chef in der künftigen Koalition abzufinden. Statt endlich das undemokratische Monster dieser angstvollen Abgrenzung in Frage zu stellen, jammert die CDU über die paar tausend Stimmen, die dem Bonusmeilen-Cem für den Sieg über den schwachen CDU-Kandidaten Manuel Hagel gelangt haben. Und weil die Merz-Partei hartnäckig begriffsstutzig ist, macht sie auch noch den peinlichen Vorschlag, Özdemir und Hagel sollten sich das Amt des Ministerpräsidenten teilen – jeder mal 30 Monate an der Spitze! Doch für solchen „Quatsch“ (Özdemir) sind die Grünen natürlich viel zu machtbewusst. Deshalb bleiben Hagel und der CDU nur eine Möglichkeit, um doch noch Ministerpräsident im Südwesten zu werden: Hagel kandidiert für das Amt, hofft insgeheim auf ein paar Stimmen von der AfD und lässt die ‚Brandmauer“ spektakulär zusammenkrachen. Doch das würde einen Politiker erfordern, der etwas riskiert. Der junge Hagel ist aber nur braver CDU-Nachwuchs, der nach einer durchweinten Nacht wieder zum gehorsamen Parteisoldat mutieren wird.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Abtreibungen müssen verboten werden. Die AfD, Bündnis C und die ÖDP müssen unterstützt werden.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick.)
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Ölpreiskrise und Irankrieg
Deutschlands Wirtschaft taumelt wie ein angeschlagener Boxer
Die explodierenden Preise für Öl und Gas treffen Deutschland in prekärer Lage. Anders als in vorherigen Energiekrisen ist die industrielle Basis bereits stark geschwächt, die öffentlichen Kassen sind leer. Es ist jetzt Zeit für einen grundlegenden Kurswechsel der Energiepolitik. Ein Kommentar von Ulrich van Suntum.
(Junge Freiheit. Ausgezählt.)

Stephans Spitzen
Sicher ist sicher
Von Cora Stephan
Merkelpoller, Zuckersteuer und Autos, die selbst lenken. Der fürsorgliche Staat warnt, reguliert und schützt vor Hass, Zucker und freiem Willen. Bei den tatsächlichen, ganz konkreten Bedrohungen hat er längst kapituliert oder wirkt erstaunlich hilflos. Sicherheit kann es nach seiner Ansicht nur geben, wenn die Freiheit abgeschafft ist..
(Tichys Einblick. Übre Rhin flüged Memme, di cheibe Memme, holi do.)

Ölkrise
„Riecht förmlich nach Abzocke“ – SPD will Spritpreiserhöhung nur noch einmal am Tag
In Österreich dürfen Tankstellen die Spritpreise nur einmal am Tag erhöhen. Die SPD kann sich das auch in Deutschland vorstellen. Justizministerin Stefanie Hubig wirft Ölkonzernen vor, die Krise „für maximalen Profit“ auszunutzen..
(welt.de. Auf Preiserniedrigung kommen die nicht anhand ihrer Wahlpleiten?)

Reformunfähig, weil reformunwillig
Sind Regierungsfehler „irreversibel“, ist Merz’ Scheitern als Kanzler „irreversibel“
Von Fritz Goergen
Nennt Merz den Atomausstiegsfehler seines Albtraums Merkel „irreversibel“, weil frühere Bundesregierungen ihn beschlossen hätten, ist sein Scheitern als Kanzler „irreversibel“..
(Tichys Einblick. Muss irre visibel sein, genügt es nicht, das zu spüren?)

Rente
Günther macht Wohlstand von längerer Arbeit abhängig
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident verlangt mehr Anerkennung als bislang für ältere Berufstätige - und fordert einen Mentalitätswandel. Nach Aussage von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) muss in Deutschland länger im Alter gearbeitet werden, damit Wohlstand erhalten bleibt. „Wir brauchen einen Mentalitätswandel“, sagte Günther im Interview des RedaktionsNetzwerks Deutschland. .
(focus.de. Dann fange er mal an, sein Land ist Nehmerland des Südens.)
Instagram, Tiktok & Co.
Führen Deutschland ohne Social-Media-Verbot „in den Abgrund“, warnt Daniel Günther
Erneut appelliert CDU-Ministerpräsident Günther eindringlich für ein Social-Media-Verbot – und nimmt die Bundesregierung in die Pflicht. Man müsse schnell handeln, die jüngere Generation habe bereits „erhebliche Schäden“ erlitten..
(welt.de. Wer? Als Privatmann darf er das, auch Asoziales.)

DER PODCAST AM MORGEN
Terroranschlag? Flammeninferno in Schweizer Postbus – TE-Wecker am 11. März 2026
Von Holger Douglas
+++ VW-Schock! 50.000 Jobs vor dem Aus – EU entdeckt plötzlich Atomkraft +++ Bus-Inferno in der Schweiz: Flammenhölle im Postbus – sechs Tote bei Busbrand in Kerzers – Terroranschlag? +++ EU: Von der Leyens Atom-Kehrtwende – Deutscher Ausstieg war ein historischer Fehler +++ Autoindustrie: VW-Schock: Gewinn bricht ein – 50.000 Jobs vor dem Aus +++ Porsche schreibt praktisch keinen Gewinn +++ Wirtschaftspolitik: Merz-Strohfeuer verpufft – Deutschlands Industrie rutscht tiefer in die Krise – eine Analyse von Thomas Kolbe +++ Luftverkehr: Lufthansa-Piloten streiken – tausende Flüge vor Ausfall +++ Handwerk stirbt, 435 Jahre Geschichte vorbei – eine der ältesten Bäckereien Deutschlands in Darmstadt schließt +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++..
(Tichys Einblick. Überall Alpenglühen?)

Arche-Sprecher
Schüler verbergen Pausenbrot an Ramadan –
„Ich finde es traurig, wie wir vor dem Islam kapitulieren“
(welt.de. BW hat sich schon verwählt unter Ausschlussnummer, nur wer schafft, braucht Kraft und darf essen.)

Agitation gegen Schwangerenberatungsstellen
Gegen das Leben und gegen die Frau: Das linke Selbstbestimmungsnarrativ
Von Anna Diouf
Wieder wurde eine Schwangerenberatungsstelle attackiert, Mitarbeiter in der Nachbarschaft verleumdet. Lebensrechtler haben sich daran gewöhnt. Sie gelten linken Aktivisten als Feinde, weil sie Frauen helfen. Das aber würde bedeuten, dass Frauen Hilfe brauchen. Und das darf gemäß linker Selbstbestimmungsrhetorik nicht sein...
(Tichys Einblick. Wer hilft linken Frauen auf einen rechten Weg?)

Islamophobie:
Warum Angst nicht ausgerottet werden kann und soll
Von Gerd Buurmann • Großbritanniens Premierminister Keir Starmer hat bei einer Rede im Rahmen eines muslimischen Fastenbrechens angekündigt, Islamophobie auszurotten. Das klingt nach Inquisition. Aber der ist es auch nicht gelungen, die Angst vor dem Christentum auszurotten. ..
(achgut.com. Wenn die Götter verrückt sein dürfen...)

JF-Exklusiv
Raub und Erpressung: So viele Verurteilte sind Ausländer
Die politische Linke behauptet immer wieder, die Polizeiliche Kriminalstatistik sei nicht repräsentativ, da es ja nur um Tatverdächtige gehe. Doch jetzt liegen der JUNGEN FREIHEIT Zahlen zu wirklich Verurteilten vor. Der Ausländeranteil ist enorm.
(Junge Freiheit. Überraschungskultur?)

Kommunalwahl Bayern
CSU nur noch bei 33 Prozent, Grüne stürzen von Platz zwei auf vier
Sechs von 96 Kommunen fehlen noch. Doch bei der Auszählung der Kommunalwahlstimmen in Bayern zeigt sich ein Trend: Die CSU verliert weiter, die Grünen brechen ein, und Freie Wähler sowie AfD kämpfen um Platz zwei..
(Junge Freiheit. Auch Bayern wird nicht an einem Tag abgebaut.)

Nicht mehr „gesichert rechtsextrem“
Verfassungsschutz Niedersachsen stuft AfD zurück
Nach einer Klage der AfD Niedersachsen gibt der Landesverfassungsschutz klein bei: Er nimmt die Hochstufung „gesichert rechtsextrem“ zurück. Die stand von Beginn an auf tönernen Füßen und schien politisch motiviert..
(Junge Freiheit. Auf und nieder.)

Neues Urteil
Keine Steuerförderung: AfD-nahe Erasmus-Stiftung scheitert vor Gericht
Die Verteilung von Steuergeldern an parteinahe Stiftungen für das Jahr 2021 war verfassungswidrig. Während andere Stiftungen das Geld dennoch behalten dürfen, wird das nun zum Argument, der AfD-nahen Erasmus-Stiftung die Unterstützung zu verweigern. .
(Junge Freiheit. UntereDemokratie?)

Bundesamt für Verfassungsschutz
Anti-AfD-Kanzlei kostet den Steuerzahler Millionen
Eine Kanzlei, die die Bundesregierung unter anderem gegen die AfD juristisch vertritt, erhält horrende Summen aus dem Steuersäckel. Wieviel davon in den juristischen Kampf gegen die AfD fließt, soll allerdings streng geheim bleiben..
(Junge Freiheit. Für oder gegen Volkswohl?)

Die Täter waren Araber
Nach Vergewaltigung einer 16-Jährigen: Berliner Jugendamt kehrt die Sache unter den Teppich
Von Matthias Nikolaidis
Neukölln heißt jetzt auch Rotherham: Ein Araber vergewaltigt eine 16-jährige Kurdin in einem Jugendzentrum, seine Kumpel belästigen sie weiter, das Jugendamt weiß davon, tut aber nichts. Keine Anzeige, kein Skandal. Doch der könnte nun kommen. Wurden muslimische Täter bewusst geschont?..
(Tichys Einblick. Ohne Recht kein Staat. Barbarisch.)

Sultanat Baden-Württemberg?
80 Prozent der Wähler bringen das einstige Vorzeige-Bundesland zum islamo-grün-woken „shithole“
Von CONNY AXEL MEIER
Am Montagmorgen erhielt ich Besuch. Mein ungarischer Nachbar László kam rüber zu uns ins Haus, ging zielsicher in unsere Küche, fand irgendwo zwei Wassergläser, holte aus dem Küchenschrank meine angebrochene Flasche Palinka (ungarischer hausgebrannter Obstschnaps) hervor, die ich immer für absolute Notfälle im Haus habe und schenkte beide Gläser randvoll ein.
„Egészségére!“ („Auf die Gesundheit“) ist der übliche Trinkspruch beim Anstoßen der Gläser und dieser Brauch wird unter den Ungarn seit dem Ende der 150-jährigen türkischen Schreckensherrschaft 1686 und der damit einhergehenden Besetzung weiter Teile des Landes praktiziert. Ursprünglich konnte man so heimlich verbliebene Mohammedaner unter den Nachkommen der zurückgebliebenen, osmanischen Besatzern identifizieren, da diese bekanntlich alkoholfrei leben müssen, wenn sie nicht in der mohammedanische Hölle landen wollen.
Ich fragte László, was denn der Anlass für diese spontane Feier sein soll. Er wäre fix und fertig, erklärte er mir. Das müsse ich verstehen. Er selbst habe über 20 Jahre in der Nähe von Stuttgart gewohnt und gearbeitet. Er hätte nie gedacht, dass das schöne Baden-Württemberg jetzt von einem türkischen Sultan regiert werden soll. Nein, nicht durch einen verlorenen Kampf gegen osmanische Soldaten, sondern demokratisch gewählt. Demokratisch! Er sei fassungslos und traurig. Sprachlos und mit Tränen in den Augen ließ er uns zurück.
Özdemir und die Islamisierung des Landes
Ich hatte die Landtagswahlen in meiner ehemaligen Heimat natürlich auch mitverfolgt, obwohl der Ausgang ja diesmal vorhersehbar war, weil das Ergebnis wegen der Brandmauer prognostisch feststand. Wie erwartet haben etwa 80 Prozent der Wähler dafür gestimmt, dass das einstige Vorzeige-Bundesland weiterhin stabil auf dem Weg zum islamo-grün-woken „shithole“ verkommt. Die feindliche Übernahme der Demokratie durch UnsereDemokratie™ sticht in Baden-Württemberg besonders deutlich ins Auge. Die Wähler haben es mehrheitlich so gewollt. Also bitte keine Klagen und keine Beschwerden in den nächsten fünf Jahren!
Die Kommunen sind pleite, die Autohersteller verzwergen, verlagern Arbeitsplätze ins Ausland und die zugehörige Infrastruktur vergammelt. Die Zulieferer schließen oder wandern ab und die Kaufkraft geht zurück. Schulbildung wird durch ökosozialistische Indoktrination und der christliche Religionsunterricht durch LGBTQ-Anbetung ersetzt. Die Natur wird durch Vogelschredder verschandelt und zerstört. Die Fernstraßen gleichen zunehmend Schlaglochpisten, falls sie nicht ohnehin Dauerbaustellen sind. Innerstädtische Fachgeschäfte schließen und werden durch Barbershops und Handyläden ersetzt. Statt Fachwissen und Fleiß sind in Buntland die Observanz einfältiger Vielfalt und Diversität und das Engagement im „Kampf gegen rechts“ ausschlaggebend für berufliches Fortkommen.
Nun ist der künftige Ministerpräsident, der „schwäbische Türke“ Cem Özdemir, sicher kein Sultan im herkömmlichen Sinne, auch kein Erdogan-Imitator, selbst wenn es im Ausland so wirkt und meine ungarischen Nachbarn aus der Ferne das auch so sehen mögen. Inwieweit er als ein typischer Vertreter der Herrschaftsideologie des Islams gilt, ist tatsächlich auch unter seinen Kritikern umstritten. Eine angebliche frühere Bemerkung, dass er ein „islamisches Deutschland“ wolle, hat Özdemir stets bestritten und ist auch nicht verifizierbar. Er selbst bezeichnet sich als „säkulären Muslim“ und plädierte 2016 schon für einen Islam, der in Deutschland verwurzelt sei. Das macht ihn nicht zum Sultan. Dennoch forderte er 2016 in einem Interview mit der Stuttgarter Zeitung: „Wir brauchen den einheimischen Islam“.
Wer braucht einen einheimischen Islam?
Ob „wir“ einen „einheimischen Islam“ brauchen, das kann jeder Leser für sich selbst entscheiden. Es gibt ein einheimisches Christentum und ein einheimisches Judentum. Beides gehört unbestritten über Jahrhunderte hinweg zur deutschen Geschichte, genauso wie es Atheisten und andere Nichtgläubige gibt. „Einheimische“ Mohammedaner gibt es in Deutschland in nennenswerter Größenordnung erst seit relativ wenigen Jahren. Die Islamisierung des Landes ist eine Folge vorsätzlich falscher politischer Entscheidungen seit der Regentschaft von Helmut Kohl. Damals hätte die Islamisierung noch aufgehalten und rückabgewickelt werden können.
Die sogenannte „Grenzöffnung“ der vormaligen Kanzlerin Angela Merkel 2015 war dann nur die logische Konsequenz der vorangegangenen Bemühungen, den Islam in Deutschland zur Staatsreligion zu machen, indem er als einzige „Religion“ Sonderrechte und staatliche Bevorzugung erhielt. Der Umbau des Rechtsstaats zur totalitären UnsereDemokratie™ ist nicht ohne die stufenweise, gesellschaftliche Anerkennung der Normen der Scharia in unserem Rechts- und Gesellschaftssystem zu erklären. Ob Özdemir nur ein „säkuläres“ Aushängeschild der Islamisierer des Landes ist, das sich mit der wachsenden islamischen Bevölkerung als „integrierter“ Vorzeige-Moslem verkaufen lässt, ist unsicher. Den Abstieg des Landes Baden-Württemberg wird er nicht aufhalten, sondern eher noch beschleunigen.
Die AfD zur Landtagswahl
Ich möchte diesen Artikel nicht abrupt beenden, ohne den Freunden der AfD in Baden-Württemberg und ihres Spitzenkandidaten Markus Frohnmaier zur Verdoppelung ihres Wahlergebnisses und ihrer Mandate zu gratulieren. Auch wenn es keinen Einfluss auf die andauernde Vorherrschaft der ökosozialistischen Einheitspartei und die anhaltende Beschallung durch ihre Propagandasprachrohre hat, so ist das Engagement der AfD-Mitglieder in einem offen freiheitsfeindlichen Umfeld bewundenswert und wichtig.
Dementsprechend wird das Abschneiden der AfD mit einem beachtlichen Rekordergebnis von 18,8 Prozent vom Bundes- und Landesvorstand als Erfolg verbucht. Die fortschreitende Islamisierung der Gesellschaft lässt sich dennoch kaum mehr aufhalten und die notwendige Remigration, um das Land zu retten, wird mit jedem Tag unwahrscheinlicher. Leider!
(pi-news.net)
„Gib mir mein Land zurück“

Patriot landet Bestseller in Spanien
Spaniens Politik bebt: Ein Influencer landet den wohl überraschendsten politischen Bestseller des Jahrzehnts – und das innerhalb von nur zwei Wochen. Der Parteigründer Luis „Alvise“ Pérez Fernández hat mit seinem Buch „Devuélveme mi país“ – auf Deutsch: „Gib mir mein Land zurück“ – gezeigt, dass man heute weder einen großen Verlag noch Mainstream-Publizisten oder finanzstarke Förderer braucht, um einen massiven Bucherfolg zu erzielen.
Kein Verlag wollte sich an das brisante Manuskript wagen. Pérez erhielt sein Werk immer wieder mit höflichen Ablehnungen zurück – ein faktischer Boykott. Doch der aus Sevilla stammende 36-Jährige gab nicht auf. Stattdessen veröffentlichte er das Buch, das es noch nicht auf Deutsch gibt, kurzerhand im Selbstverlag.
Der Erfolg kam sofort: Bereits zwei Wochen nach der Veröffentlichung entwickelte sich das Buch zum meistverkauften politischen Essay in Spanien seit über zehn Jahren. Ein außergewöhnlicher Erfolg – und ein deutliches Signal dafür, dass Autoren heute auch außerhalb etablierter Strukturen ein großes Publikum erreichen können.
Erfolg gegen das Establishment
Der Fall zeigt, dass der Ausschluss aus den klassischen Medien- und Verlagsnetzwerken längst kein Todesurteil mehr für politische Autoren ist. Im Gegenteil: Gerade die direkte Ansprache über soziale Medien und alternative Vertriebswege kann eine enorme Dynamik entfalten.
Warum trifft Pérez’ Buch einen solchen Nerv? Vor allem wegen seiner kompromisslosen Tonlage. Pérez beschreibt darin, wie sich sein Land seit der sozialistischen „Spanish Transition to Democracy“ wirtschaftlich und gesellschaftlich zugrunde richtet.
Harte Kritik an EU und Migration
Er kritisiert eine schleichende Deindustrialisierung, die wachsende wirtschaftliche Abhängigkeit von der Peripherie der Europäischen Union, hohe Jugendarbeitslosigkeit sowie die anhaltende Wohnungs- und Sicherheitskrise. Auch die Migrationspolitik der letzten Jahre wird in dem Buch scharf angegriffen.
Pérez beschränkt sich jedoch nicht auf Kritik. Er präsentiert ein politisches Programm mit radikalen Reformvorschlägen: eine der größten Steuersenkungen in der spanischen Geschichte, freien Handel ohne „Einmischung aus Brüssel“ sowie einen umfassenden Maßnahmenplan zur Kriminalitätsbekämpfung. Dazu gehören strengere Abschieberegeln und ein zentral organisiertes Hochsicherheitsgefängnis nach dem Vorbild der Politik von Nayib Bukele in El Salvador.
Politischer Durchbruch
Der publizistische Erfolg passt zum politischen Aufstieg seiner Bewegung. Pérez gründete 2023 die Anti-Establishment-Partei „Die Party ist vorbei“ („Se Acabó La Fiesta“). Bei der Europawahl 2024 gelang es der neuen Partei, drei Sitze im Europäischen Parlament zu gewinnen – getragen vor allem von einer digitalen Graswurzelbewegung und massiver Social-Media-Mobilisierung.
Auch auf regionaler Ebene konnte die Partei zuletzt deutliche Stimmenzuwächse verbuchen und rückt damit zunehmend in Konkurrenz zu etablierten Kräften – darunter das linke Regierungsbündnis „Movimiento Sumar“ von Ministerpräsident Pedro Sánchez.
Bewegung gewinnt Dynamik
Der Erfolg entwickelt inzwischen eine Eigendynamik. Immer mehr prominente Unterstützer schließen sich der Bewegung an – darunter ehemalige Sicherheitsbeamte, Unternehmer, Juristen und Politiker, die zuvor bei anderen Parteien aktiv waren.
Mit seinem Bestseller hat Pérez nun auch auf publizistischer Ebene erreicht, was ihm politisch bereits gelungen ist: Aufmerksamkeit und Einfluss außerhalb der klassischen Machtstrukturen.
(pi-news.net)
Husch husch, ins Körbchen!
Gummibärchen-Repliken mit Restbeständen an Testosteron
Von RAINER K. KÄMPF
Toxische Männlichkeit. Mein Gott, was waren das für Zeiten.
Und dann, in den 80er- und 90er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts, sollen Männer selbst, in vorauseilendem devoten Gehorsam, ihr gesellschaftlich bewährtes Rollenbild geschliffen haben. Das war doof. Den masochistischen Kick hätten sich die Kerle damals preiswerter in einem Domina-Studio holen können. Preiswerter für uns, die wir die Zeche für die verqueerte Kultur des hofierten Weicheis zahlen müssen.
Heute halten uns Frauen wie Anna Schneider den Spiegel vor und machen sich, vollkommen berechtigt, lustig über die Gummibärchen-Repliken mit Restbeständen an Testosteron.
Was ist das aber auch für eine jämmerlich weinerliche Truppe, die sich von einer grünen Kampfemanze in die Tonne treten läßt. Das ist so erbärmlich. Noch viel erbärmlicher ist aber, daß sich ein Volk einer Riege ausgesuchter Jammerlappen unterordnen will.
Der kernige deutsche Mann wurde zum Auslaufmodell. Bis zur Unkenntlichkeit verpfropft, mutierte er zu einem leicht zu führendem biegsamen Wesen, das wie Wachs in den Händen einer bigotten, feminin dominierten Gesellschaft aufwachte und nun dumm aus der Wäsche guckt.
Er wird nichtmal vermißt. Bei Bedarf jederzeit ersetzbar durch ein importiertes Überangebot an romantisch verklärten Archetypen mit dem Sex-Appeal des maskulinen Retroklassikers.
(pi-news.net)
Gefragt
Ist die CDU wählbar, solange Merkel noch in dieser Partei und nicht hinter schwedischen Gardinen ist?
Jenseits von Siebenbergen

Gelesen 11. 3. 26

(tutut) - Da gibt es nichts herumzudeuteln, Baden-Württemberg ist nicht nur zur grünen Spielwiese THE LÄND eines Spätzle-Maos geworden, sondern hat auch Marx Murks von Trier ausgeliehen, nachdem die Chinesen Wohlstand für wenige bei Ludwig Erhard abgeschrieben haben. Lehrer Hans-Ulrich Rülke hat es nun endlch geschafft, wie viele seine Vorgänger das homeland des Liberalismus auf Nimmerwiedersehen zu verlassen, ist es doch der FDP in vornehmer Zurückhaltung gelungen zu verheimlichen, den Bürgern einen Grund zu nennen, warum sie diese Aufzugspartei wählen sollten. Nur eine Partei legt ständig zu, ohne sich dicke tun zu können, sind die undemokratischen Alternativen gegen sie doch mehr hinter der sozialistischen Mauer. Nun lässt der Ehrenbürger von Bad Urach die grüne Fahne des Propheten flackern an den Windmühlen, die er schon aus Kindergärtnerzeit kennen müsste. Frage an KI: Ist der Beruf einesKindergärtners eine gute Voraussetzung für einen Politiker wie Cem Özdemir? "Cem Özdemir sieht in seiner Ausbildung zum

Erzieher (oft umgangssprachlich als Kindergärtner bezeichnet) eine wertvolle Grundlage für seine politische Karriere. Er betont regelmäßig, dass die dort erworbenen Fähigkeiten direkt auf den politischen Alltag übertragbar sind". Da hätte Hagel bei ihm etwas lernen können, damit er nicht den Part des Kindes übernommen hätte. "Warum die Erzieher-Ausbildung für die Politik nützlich ist - Laut Özdemir und allgemeinen Berufsprofilen gibt es entscheidende Parallelen zwischen der Arbeit in einer Kita und der Politik: Umgang mit unterschiedlichen Bedürfnissen: In einer Kita muss man auf Kinder eingehen, die „weinen, getröstet werden wollen oder Aufmerksamkeit brauchen“. Özdemir überträgt dies auf die Politik, in der Bürger und Interessengruppen ebenfalls sehr unterschiedliche, oft emotionale Forderungen stellen. Empathie und Einfühlungsvermögen: Diese Kernkompetenzen eines Erziehers sind essenziell, um die Sorgen der Wähler zu verstehen und Vertrauen aufzubauen. Konfliktlösung und Durchsetzungsvermögen: Sowohl im Stuhlkreis als auch in politischen Debatten geht es darum, Kompromisse zu finden und Regeln durchzusetzen. Organisation und Resilienz: Der stressige Alltag in Bildungseinrichtungen schult die Belastbarkeit und das Organisationstalent, die für Ministerämter unerlässlich sind.Özdemirs persönlicher Bildungsweg - Özdemir hat diesen pädagogischen Hintergrund konsequent weiterverfolgt: Ausbildung zum Erzieher: Abgeschlossen 1987 in Reutlingen. Studium der Sozialpädagogik: Er schloss sein Studium 1994 an der Evangelischen Fachhochschule für Sozialwesen in Reutlingen ab. Fachliche Schwerpunkte: Heute nutzt er diesen Hintergrund beispielsweise für Initiativen zur frühkindlichen Bildung und zur Regulierung von Werbung für ungesunde Kinderlebensmittel. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Özdemir seine pädagogische Herkunft als 'Schule des Lebens' betrachtet, die ihm geholfen hat, komplexe soziale Dynamiken zu navigieren und politische Kommunikation auf Augenhöhe zu führen". Da war also Manuel Hagel sozusagen sein Ziehkind. Nun sollte er sich heim zum Lahrer Betonlöwen trollen und seinen Ausflug in die Politik beenden, wie es seine Vorgängerin Eisenmann getan hat, während Guido Wolf anscheinend als Blasmusikpräsident bei der Gäubahn unabkömmlich ist. Da haben sie sogar auf der Alb Einsehen, wo einst die Verwaltungsreform nicht hinkam, so dass Einwohnerminimalisten überlebten. Kei Sünd, wenn Zweifrau schreibt und sogar ins linksextreme Blättle guckt: "Autsch - das tut richtig weh: Der kleine Ort Renquishausen, 826 Einwohner, sorgt bundesweit für Aufsehen. Warum? Vier, genau vier Wähler gaben der SPD-Kandidatin Christine Treublut ihre Stimme - macht 0,8 Prozent. Bei den Zweitstimmen waren es sogar nur drei, weshalb die Partei keinen eigenen Balken bei der Darstellung bekommt, sondern unter 'Sonstige' verschwindet. Mit 0,6 Prozent. Nirgends sonst im Land hat die SPD ein schlechteres Ergebnis. Selbst die Tierschutzpartei bekommt in Renquishausen mehr Stimmen... . Das ist auch dem Spiegel eine Nachricht wert". Wie soll sonst "Lebensqualität" gerettet werden, wo sonst nix ist? Im Gegenteil. In der Nähe empfangen sie eine Millionärin in spe. Nicht immer ist es Gold, was glänzt: "Mahlstetten will einen Empfang für Emma Aicher geben - Die Heuberg-Gemeinde ist stolz auf die sportlichen Leistungen der Skirennfahrerin, die für den Skiclub Mahlstetten startet. Ihre Erfolge sollen aber auch anders gewürdigt werden". Frau schellt aus: "Wie Bürgermeister Benedikt Buggle in der zurückliegenden Gemeinderatssitzung mitteilte, sollen die sportlichen Erfolge von Aicher im Weltcup und zuletzt bei den Olympischen Spielen, bei denen die 22-Jährige zwei

Silbermedaillen holte, von seiten der Gemeinde und dem Skiclub Mahlstetten gewürdigt werden. Dazu sollen zunächst als sichtbares Signal an beiden Ortseingängen Banner aufgehängt werden, auf denen Aicher gratuliert werde. Sofern es der Terminkalender der Sportlerin zulasse, wolle man darüber hinaus gemeinsam mit dem Skiclub einen Empfang in Mahlstetten organisieren, so Buggle. Vermutlich werde ein Termin nach dem Saisonende und vor dem Beginn der Vorbereitungen für die nächste Saison in Frage kommen". Das mit den Bannern können sie, so haben sie auch Versuche windiger Kraft abgewehrt und sind nicht Verlockungen von Subventionen linksgrüner Art verfallen. Auch wenn dies Kultur gegen Natur sein mag. Asche zu Asche, oder wie das sonst heißt: "Altes Krematrium - Kulturhaus Tuttlingen präsentiert neues Programm - Ein vielfältiges kulturelles Frühjahrs- und Sommerprogramm lädt zu Kabarett, Konzerten, szenischen Lesungen und außergewöhnlichen Showmomenten ein". Was sich "Meine Heimat" nennt, ist dagegen längst Geschichte, wo Eierwerfen auf den Osterhasen winkt. "Mitreißende Saalfasnet des TV Spaichingen - Mitreißende Saalfasnet des TV Spaichingen - Beste Stimmung in ausverkaufter Stadthalle". Kann Zeitung noch aktueller sein? Ihre Wege führen nach Stuttgart, wären sie doch nach Rom gegangen und hätten fürs Land eine Messe lesen lassen: "Nach langem Bangem: Sie haben es doch in den Landtag geschafft - Sie vertreten den Wahlkreis Tuttlingen-Donaueschingen (von links): Guido Wolf (CDU), Kay Rittweg (AfD) und Jens Metzger (Grüne)". Nur einer ist ein Rechter. ""Und was macht Niko Reith? Der FDP-Mann aus Donaueschingen war fünf Jahre lang Landtagsabgeordneter und ist, obwohl er nicht wiedergewählt wurde und durchaus enttäuscht ist, mit sich im Reinen. „Ich habe fünf Jahre lang viel gearbeitet, viel gelernt, viele Leute kennengelernt.“ Nun werde er sich wieder seinem erlernten Beruf - Versicherungskaufmann - widmen. Das bedeutet zumindest keinen Ortswechsel: Sein Versicherungsbüro ist an derselben Stelle wie sein Wahlkreisbüro". Zu spät, um dem ewigen Chef Rülke, der gerne mal Minister geworden wäre, zu sagen, wie Wahlkämpfe gewonnen werden. Nicht mit kleinen Pressemitteilungen zu Verlautbarungen anderer Parteien. Ansonsten nichts Neues in Deutschland, wie im Bund, so dasLand, wenn der Mann im GHause fehlt: "CDU auf Konfrontationskurs zu den Grünen". Kollision statt Koalition. Da darf dann auch Mann mit schwarzer Maske an die Leidplanke. Wahrheit könnte Leser nur verunsichern.

Nach Landtagswahl und Zoff mit CDU
Özdemir macht klare Ansage an Grüne Jugend: Landesinteresse vor Parteipolitik
(swr.de. Ab in die Kita, derMann vom Fach weisse Bescheid.)

Manuel Hagel bietet Rücktritt an –
CDU-Landesvorstand lehnt ab
(swr.de. Kein Glaube an Wiederauferstehung? Sie haben niemand mit dem hohen C.)

„Bin dazu gern bereit“ –
Palmer bringt sich für Ministeramt ins Spiel
Kolumnist Mathias Brodkorb analysiert bei WELT TV den Ausgang der Landtagswahl in Baden-Württemberg und empfiehlt Boris Palmer als Innenminister: „Man sollte immer das Gegenteil tun, was die Grüne Jugend fordert“, so Brodkorb. Boris Palmer (parteilos) zeigt sich bereit für neue Aufgaben. Nach dem Sieg von Cem Özdemir (Grüne) bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg bringt sich der Tübinger Rathauschef für neue politische Herausforderungen ins Gespräch..
(welt.de. Von der Kleinstadt in die große kleine Welt.)

FAQ: Umleitungen, Hinweise, Ursachen
Nach Brand im Engelbergtunnel: Was muss man zur Sperrung wissen?
Nach dem Brand im Engelbergtunnel auf der A81 gibt's in den umliegenden Kommunen wiederholt Verkehrschaos. Was Fahrer und Anwohner über die Sperrung und Umleitungen wissen sollten..
(swr.de. Dunkel ist's, kein Halbmond scheint helle.)

Lawinenabgang in den österreichischen Bergen
Schneeschuh-Wanderer aus der Region Stuttgart verunglückt tödlich in Tirol
(swr.de. Kein Schnee in THE LÄND?)

Prozessauftakt am Landgericht Mannheim
Frauen auf Uni-Toilette gefilmt, Joggerin am Neckar angegriffen: 26-Jähriger räumt mehrere Vorwürfe ein
Seit Montag muss sich ein 26-Jähriger vor Gericht verantworten - unter anderem wegen des Verdachts der Vergewaltigung. Zu Prozessbeginn räumte er fast alle Tatvorwürfe ein..
(swr.de. Immer wieder Mannheim, dort wo Schiller seine "Räuber" losließ.)

Sieben Schachteln weg
Dreister Dieb in OP-Kleidung klaut Medikamente aus Schopfheimer Krankenhaus
Die Aktion scheint gut durchdacht: Ein Mann holt sich OP-Kleidung aus dem Wäscheraum eines Krankenhauses und geht damit auf Diebestour. Doch er bleibt nicht unbemerkt..
(swr.de. Dabei steht dort das Denkmal an eine Revolution, die keine war, aber mit einem siebenfachen Erwin Teufel als schlimmer Preuße.)

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NACHLESE
Ist Linksextremismus kein Forschungsthema?
Von Wolfgang Meins • Der Linksextremismus wird in Deutschland vergleichsweise wenig erforscht. Das Thema ist unterfinanziert und nicht karriereförderlich. Da ist es doch viel dankbarer, sich dem Rechtsextremismus zuzuwenden. .
(achgut.com. Sollen die sich selbst im Spiegel betrachten? Was haben die linken Nazis mit den Rechten gemacht?)
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Stabile grüne Wohlstandsfestung Südwest
Von WOLFGANG HÜBNER
Im Grunde ist es politisch völlig egal, ob nun der grüne Schwabentürke Cem Özdemir oder der farblose CDU-Ehrgeizling Manuel Hagel in die Rolle des baden-württembergischen Ministerpräsidenten schlüpfen darf. Der eine wie der andere wird am Abwärtskurs in dem noch immer wirtschaftsstarken Bundesland im Südwesten nichts ändern können. Dort lebt ein Großteil der Wähler weiter im Wohlstandserbe der alten Bundesrepublik und hofft, davon bis zum Lebensende zehren zu können. Was danach kommt, interessiert sowieso nur eine Minderheit im vergreisenden Bundesland. Obwohl der 60-jährige „Bonusmeilen“-Cem weit bekannter und profilierter war als der 37-jährige an der „Frankfurt School of Finance & Management“ zum Kapitalkader ausgebildete Parteikarrierist Hagel, ist es eine reife Pleiteleistung der CDU gewesen, noch hinter den Grünen zu landen. Lange Zeit glaubten deren Strategen, jegliche Konflikt- und Streitvermeidung mit dem ungeliebten Koalitionspartner schläfere nicht nur erfolgreich die Wähler, sondern auch die Grünen ein und führe so zum leichten Sieg. Doch haben sie nicht damit gerechnet, dass im pietistisch geprägten Ländle ein harmloses Männerschwärmen für „rehbraune“ Mädchenaugen toxisch sein könnte. Statt diese irre feministisch-grüne Attacke auszulachen und mit Recht als sexuell verklemmt zu bezeichnen, demütigte sich Hagel mit Rechtfertigung und Entschuldigung selbst. Wer aber braucht schon solche Schwächlinge? Für Bundeskanzler Friedrich Merz und die Brandmauerpolitik der Union ist das Ergebnis in Stuttgart eine weitere verdiente Klatsche. Die AfD hat im Rahmen der Umfrageergebnisse abgeschnitten, doch wahrscheinlich unterhalb ihrer Möglichkeiten. Das lag auch an ihrem Spitzenkandidaten, der wenige Tage vor der Wahl lieber für eine Eintrittskarte von 35.000 Euro an einer rechten Tagung in den USA teilnahm als in Pforzheim oder Sindelfingen Straßenwahlkampf zu machen. Mehr wäre vielleicht mit einem härteren Konfrontationskurs gegenüber der CDU möglich gewesen. Für die im Südwesten scheintote SPD kann es inzwischen als Erfolg gelten, knapp die Fünfprozenthürde überwunden zu haben. Kein Werktätiger bei Verstand wählt noch die ehemalige Arbeiterpartei. Das Scheitern der FDP selbst in ihrem Stammland und einstiger Hochburg besiegelt die Überflüssigkeit dieser Partei; keine schlechte Nachricht. Und die überraschend ebenfalls am Einzug in den Landtag gescheiterte Linkspartei hat einen Dämpfer im Höhenflug erhalten. Am 22. März kommt wohl die nächste CDU-Schlappe in Rheinland-Pfalz. Hauptsache, die Brandmauer fällt nicht!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Was mangelnde Bildung und Blödheit angeht, sind die Grünen immer Spitze. Der Westen ruht auf 3 Säulen: griechischer Philosophie (Anerkennen und Rechte des Individuums) römischem Recht (Rechte der Staatsbürger) und christlicher Ethik (z.B., Menschenrechte, Gewissen etc..). In anderen Weltregionen gibt es das nicht als grundlegende Werte. Im Islam schon garnicht. Da sind auch „Menschenrechte“ der Scharia unterworfen. Könnte man noch stundenlang weiterschreiben. Man hat den Eindruck, dass sich bei führenden Grünen die Ignoranz noch potenziert.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Volkswagen mit Gewinneinbruch:
VW streicht 50.000 Stellen
Der Gewinn des Volkswagen-Konzerns ist im vergangenen Jahr massiv eingebrochen. Der Nettogewinn sank 2025 um 44 Prozent auf 6,9 Milliarden Euro, wie der Wolfsburger Autobauer am Dienstag mitteilte. Es ist das niedrigste Ergebnis seit der Dieselkrise 2016. Hauptgründe sind milliardenschwere Belastungen bei der Tochter Porsche, US-Zölle sowie hohe Kosten für den Konzernumbau...
(bild.de. Idiotenpolitik gegen Deutschland, mal wieder vergessen zu benennen.)

Justiz und Recht sind zweierlei
Milliarden-Schaden kein Grund für Anklage gegen Jens Spahn
Von Richard Schmitt
Die Staatsanwaltschaft Berlin hat ihre Ermittlungen gegen den früheren deutschen Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) wegen der milliardenschweren Maskenbeschaffung während der Corona-Zeit eingestellt...
(Tichys Einblick. Wer weist an, wer weist ein in diesem unseren Lande? Ja, wer denn, außer Politikern. Lauter leere Gesichter.)

Wo die Entrückten sind
Merz, Schmerz und das dröhnende Nichts aus dem Parteienstadel Berlin-Nix
Von Fritz Goergen
Erst schwiegen sie wie erstarrt, die Entrückten in Berlin, dann stellten sie alles als gar nicht so schllimm hin, und ändern wollen sie wie immer nix, denn bei ihnen ist doch alles fix. Fast eine Glosse..
(Tichys Einblick. CDU ohne Hagelversicherung? Mumien statt Mumm.)

Staatsversagen im Fall Liana
Daniela Behrens (SPD) und das Versagen der niedersächsischen Innenpolitik
Von Klaus-Rüdiger Mai
Daniela Behrens SPD.Innenministerin Niedersachsens jagt mit Eifer politische Gegner, während ihr Haus beim Schutz der Bürger total versagt. Der Fall Liana zeigt sehr deutlich, was aus einem Staat wird, der „Kampf gegen rechts“ wichtiger nimmt als Recht, Sicherheit und Verantwortung - und warum die SPD auf dem sinkenden Ast ist.
(Tichys Einblick. Wer gegen rechts ist, ist links wie die Nazis.)

Niedergegangen in Ruinen.
SPD adé
Die SPD zerfällt – und ihre Funktionäre begreifen nicht, warum
Was in Baden-Württemberg passierte, steht der Partei auch in den nächsten Wahlen bevor: sie kann froh sein, wenn sie überhaupt noch ins Parlament einzieht. Ihr laufen die alten Wähler weg. Die Arbeiterpartei heißt jetzt AfD.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Wenn Deppen in einem Land das Sagen haben, genügt einParteienblock.)

Von der Leyen:
Abkehr von Atomkraft war „strategischer Fehler“EU
Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (67) hat die Abkehr von Atomkraft als einen „strategischen Fehler“ bezeichnet. Zugleich kündigte sie am Dienstag auf einem Atomenergie-Gipfel in Frankreich künftige Risiko-Absicherungen der EU in Höhe von 200 Millionen Euro für private Geldgeber an, die in neue Atomtechnologien investieren. „Die Mittel dafür werden aus unserem Emissionshandel kommen“, sagte von der Leyen in Boulogne-Billancourt bei Paris..
(bild.de. S i e ist der Fehler. Erst Deutschland, dann die ganze EUdSSR. Der nächste heißt Merz.)

Nicht nur Öl und Gas
Durch die Hormus-Blockade droht nun eine Lebensmittelkrise
(focus.de. Wann gibt's Marken für Bio?)

Löst der Irankrieg eine weltweite Lebensmittel-Knappheit aus?
Von Stefan Frank • Durch die Straße von Hormuz gelangt nicht nur ein großer Teil der weltweiten Öl- und Gas-Transporte aus den Golfstaaten auf den Weltmarkt. Mehr als ein Drittel des globalen Stickstoffdüngers kommt aus Staaten am Persischen Golf. Die Blockade der Meerenge könnte daher gravierenden Konsequenzen für Landwirtschaft und Ernährungssicherheit haben. .
(achgut.com. Woher nun Datteln nehmen?)

„Der Krieg ist so gut wie beendet“ –
Trumps Auftritte lassen Ölpreis deutlich fallen
Donald Trump hat am Montagabend ein schnelles Ende des Iran-Krieges in Aussicht gestellt und damit den Ölpreis wieder deutlich sinken lassen. Der US-Präsident erklärte im Sender CBS: „Ich denke, der Krieg ist so gut wie beendet.“ In einer Ansprache vor republikanischen Abgeordneten in Doral in Florida fügte Trump hinzu: „Es wird ziemlich schnell vorbei sein“. Der Krieg sei „nur ein kurzer Ausflug.“..
(welt.de. Grenze nach Frankreich wieder offen?)

Corona
Bundesgerichtshof erhöht Chancen auf Entschädigung bei Corona-Impfschäden
Eine Frau will 150.000 Euro Schadenersatz, weil sie seit der Corona-Impfung taub ist. Zwei Gerichte lehnen ihre Klage ab. Doch nun gibt ihr der Bundesgerichtshof teilweise recht. Was genau steht in dem Urteil?..
(Junge Freiheit. Gerechtigkeit statt Urteile?)

Gesetzesflut und Bürokratie
Wie viel Staat kann sich Deutschland noch leisten?
Staatliche Strukturen und Institutionen in Deutschland haben ein historisch ein hohes Ansehen. Sie versprechen Ordnung und Sicherheit. Doch mittlerweile versinkt das Land in der überbordenden Bürokratie. Ein Kommentar von Jens-Peter Mickmann.
(Junge Freiheit. Ab in die Arche.)

Krieg in Nahost
Iran greift Feldlager der Bundeswehr in Jordanien an
Das deutsche Feldlager im jordanischen al-Azraq ist in der Nacht zum Montag mit ballistischen Raketen aus Iran angegriffen worden. Das berichtet der „Spiegel“. Auf dem Luftwaffenstützpunkt ist auch die US Air Force stationiert. Bisher sei nicht klar, ob die Raketen auf der Basis einschlugen oder ob Trümmerteile von zuvor durch die Flugabwehr abgefangenen Geschossen auf dem Militärgelände niedergingen. Da sich die deutschen Soldaten zur Zeit der Attacke in den Schutzräumen befanden, sei es nicht zu Personenschäden gekommen..
(welt.de. Nicht nur am Hindekusch wird Deutschland verteidigt. Wenn die daheim wüssten, dass die Bundeswehr in der ganzen Welt zuhause ist. Wo Weltreisende auf Entdeckung gehen, ist die Bundeswehr schon da.)

SPD – Partei ohne Volk
Merz macht weiter, weil er ja alles richtig macht – Grün lacht
Grün macht Rot klein. Schwarz grummelt vor sich hin. Die SPD klammert sich an Rheinland-Pfalz, schließlich regiert sie dort ja im ZDF. Am 22. März zeigt sich, was die grüne Mehrheit bei Journalisten bewirkt.
VON Fritz Goergen
(Tichys Einblick. Weiter so, die Mauer brennt.)

Kanzler gegen die Presse
Wegen der AfD: Merz geht auf Springer-Verlag los
Mit einer Attacke gegen „einzelne Verlagshäuser“ verteidigt Kanzler Merz die Brandmauer. Der „Welt“-Herausgeber hatte gesagt, die CDU könne in Baden-Württemberg den Regierungschef stellen – dafür müsse sie nur mit der AfD reden. Für Merz ein Affront..
(Junge Freiheit. Dann müsste die CDU regieren, und das kann ske schon lange nicht mehr.)

Abschaffung Ehegattensplitting
Karin Prien will Familien steuerlich deutlich stärker belasten
Von Klaus-Rüdiger Mai
Familien immer noch mehr belasten und Steuern abpressen: "Familien"ministerin Karin Prien möchte das Ehegattensplitting abschaffen, um den Staat und die grün-woke Ideologie weiter zu finanzieren. Gespielte Empörung in der CDU, die, wie immer, folgenlos bleiben wird..
(Tichys Einblick. Racheengel vor dem Paradies von Karl Murks.)

Kassierte 7.250 Euro im Monat
Huso wird trotz 147 Polizeieinträgen seit 23 Jahren nicht abgeschoben
147mal wurde der Bosnier Huso B. in 23 Jahren aktenkundig. Jahrelang erhielt die Familie des abgelehnten Asylbewerbers zudem mehr als 7.250 Euro monatlich vom Staat. Abgeschoben wurde er immer noch nicht. .
(Junge Freiheit. Wer rettet Deutschland?)

Nach Zerfall des BSW
Die Machtergreifung von Brandenburg
Vom Bürger abgewählt, kommen SPD und CDU in Brandenburg wieder an der Macht. Ihre plötzliche Mehrheit ist nicht vom Wähler legitimiert. Nun werden gar die CDU-Minister vor den Mitgliedern verheimlicht. Ministerpräsident Woidke zittert um seine Wiederwahl. Eine Analyse..
(Junge Freheit. Wo ist die Kavallerie?)
Grün-schwarzes Weiterwursteln?
Mein Blick auf die Wahl in Baden-Württemberg
Von Philipp Lengsfeld
Cem Özdemir hat die Wahl gewonnen.
Es war zwar am Ende knapper als bei der Prognose gedacht, aber 0,5% oder knapp 30.000 Stimmen ist eben auch ein Sieg.
Cem Özdemir hat das eindeutige Mandat zum Ministerpräsidenten und zur Bildung einer Regierung. Gelungen ist ihm dieser Sieg durch eine klare Abgrenzung zu den Inhalten seiner grünen Partei und durch die absolute strategische Planlosigkeit der CDU und ihres völlig überforderten Spitzenkandidaten Manuel Hagel, die die Wahl trotz Zugewinnen und starkem Ergebnis verloren haben.
Das Ergebnis der AfD Baden-Württemberg ist bei einem engagierten Wahlkampf von Markus Frohnmaier in meiner Bewertung letztlich mit 18.8% ordentlich. Bei der Ausgangslage und angesichts der riesigen Probleme in Baden-Württemberg und Deutschland hätte es zwar deutlich mehr sein können, aus meiner Sicht auch müssen, aber das ist das berühmte „water under the brigde“.
Trotzdem sollte die AfD Baden-Württemberg eine ehrliche Fehleranalyse machen. Und da sage ich klar: Markus Frohnmaier war definitiv die richtige Wahl. Aber die Strategie der AfD war aus meiner Sicht nicht konsequent genug. Mit den auch vorhandenen Schwächen des Kandidaten und der Partei (von 34 AfD-MdL im Stuttgarter Landtag werden 4 Frauen sein) hätte man offensiver und offener umgehen müssen. Dazu muss man aber weg von dem abartigen Bild der „geschlossenen Partei“ – kein Mensch will „geschlossene“ Hinterzimmerparteien, wo nach nicht nachvollziehbaren Kriterien, völlig krude Entscheidungen ausbaldowert werden. Aber insbesondere sollte sich die AfD BaWü fragen, ob die industrie- und energiepolitischen Botschaften klar und glaubhaft genug waren.
Positiv ist das Ausscheiden der FDP (die nichts!! dafür getan hat, wieder einzuziehen) und das Nichteinziehen der Linken. Und natürlich das Abstrafen der SPD.
Und war noch was? Jörg Meuthen, Alexander Mitsch und Dirk Spaniel (AfD-MdB 17-24) sind als WerteUnion BaWü in den Wahlkampf gezogen und haben 0,2% der Stimmen errungen (dieBasis 0,3%) – ich kann über dieses Verhalten nur den Kopf schütteln. Ohne Häme, aber sicherlich mit einem leichten Anflug von Bitternis ob der vertanen Chancen: Alexander Mitsch und Hans-Georg Maaßen haben ja schon rund um die Godesia-Schipperei auf dem Rhein bei Bonn alles falsch gemacht, was nur falsch zu machen geht.
Die Freien Wähler (gibt es ja außerhalb von Bayern auch noch) und das BSW haben jeweils 1,9%, bzw. 1,4% erhalten – in Summe (mit FDP und Volt) sind immer noch rund 9% der Wählerstimmen an Angebote gegangen, die auch eine gut aufgestellte dritte Kraft, ein echtes freiheitlich-konservatives Angebot, adressiert hätte – eine wichtige Erkenntnis, die von den diversen (Kleinst-)Parteivereinskönigen endlich mal begriffen werden sollte. Damit wäre das Wahlergebnis nicht völlig verändert worden, aber es hätte ein deutliches Signal an das linke Lager gesendet.
Wie sollte es in Baden-Württemberg nun weitergehen?
Auf keinen Fall darf es ein grün-schwarzes Weiterwursteln geben.
Der Merz-Kurs der vermeintlich besseren grünen Politik durch die CDU ist in Baden-Württemberg krachend gescheitert. Eine konventionelle grün-schwarze Regierung hätte zu viele Stimmen und würde sich mit hoher Sicherheit ständig blockieren – und die AfD würde es sich weiterhin in ihrer social-media-Draufhau-Oppositionsrolle bequem machen.
Cem Özdemir sollte eine Alleinregierung mit fachlicher Verstärkung von anderen Parteien aufsetzen. Eine Baden-Württemberg-Regierung. Vorbild Michael Kretschmer in Sachsen.
Ein Minister von der SPD, zwei von der CDU (würde Bildung und Wirtschaft empfehlen). Wenn Cem ganz mutig ist, holt er einen Hardliner für das Innenministeriums als positives Signal an die AfD.
Für gute Politik zur Rettung des Industrielandes Baden-Württemberg wird Özdemir bei dem Wahlergebnis immer Mehrheiten finden. Industriestrompreis sofort. Umsteuern bei Energie sofort, Stromsteuer runter, CO2-Preis weg, Technologieverbote weg, Flexibilität in der Sozialpartnerschaft zur Rettung von Industriearbeitsplätzen, echter Bürokratieabbau, Wohnungsbau, bessere Verkehrsinfrastruktur, moderne Verkehrslösungen (z.B. Tempo 40/20 statt 50/30). Gerade ein Bundesland, wie Baden-Württemberg bietet alle Möglichkeiten.
(vera-lengsfeld.de)
Feigheit vor der eigenen Courage
CDU Partei der Apparatschiks, Karrieristen und Duracell-Claqueure
Von RAINER K. KÄMPF
Baden-Württembergs CDU-Landeschef Manuel Hagel sagte am Wahlabend, der Auftrag zur Regierungsbildung liege bei den Grünen und ihrem Spitzenkandidaten Cem Özdemir.
Aha. Was ist das jetzt? Devote Bescheidenheit, einfach strunzdämlich oder die pure Feigheit vor der eigenen Courage. Wobei es damit anfangen muß, erstmal eigene Courage zu entdecken.
Man kann zu Cem Özdemir stehen wie man eben will. Wie dieser jedoch die Kanzlerunion und deren Stuttgarter Sprengel am Nasenring durch die Manege schleift, nötigt Respekt ab.
Die CDU mit ihrem Spitzenkandidaten Manuel Hagel hat bei den Zweitstimmen um 5,6 Prozent zugelegt. Um die 27.000 Stimmen fehlten wohl, um einen Wahlsieg ausrufen zu können und das Patt der Sitzverteilung im künftigen Landtag spricht Bände.
Für Vollblutpolitiker mit Kampfgeist, dem unbedingten Willen zum politischen Wechsel und einer bedingungslosen Bereitschaft, den überfälligen Ruck loszutreten, wäre das eine einmalige historische Steilvorlage.
Genau da muß das Dilemma verortet werden. Vollblutpolitiker in den Reihen der CDU? Das ist wie die Suche nach dem singenden klingenden Bäumchen. In der Partei der Apparatschiks, Karrieristen und Duracell-Claqueure ein sinnloses Unterfangen.
Hagel müßte den Mut und die dazu erforderliche Haltung hervorbringen, gegen die innerparteilichen Saboteure in der Parteizentrale aufzustehen, ihnen die Stirn zu bieten und somit klarmachen, was politische, eher noch moralische Verantwortung bedeutet und einem Politiker abverlangen muß, müßte.
In Stuttgart steht das historische Fenster weit geöffnet, nicht nur das Ländle, sondern die gesamte Republik aus der Umklammerung der bräsigen Feigheit und des schleimigen Spießertums zu befreien. Die CDU nebst ihrem sedierten Personal wird weder die Fähigkeit haben, den Zipfel des Mantels der Geschichte zu ergreifen, noch ihn überhaupt wahrzunehmen.
Und genau damit führt Cem uns allen vor, wie nackt der Haufen augenscheinlich ist. Die Union wird und muß den Weg der SPD gehen und bis dahin bleibt ihr lediglich, als das zu fungieren, wozu sie bestimmt ist: Steigbügelhalter und zugleich Fußabtreter für Männer, die bereit sind, ihre Ziele unter allen Umständen zu erreichen.
Unterm Strich als regierungsuntauglich befunden und somit verdient weggekickt. Keine gute künftige Option für die AfD, sich wahrscheinlich unwillige Versager ans Bein binden zu müssen. Somit wird es für die Alternative alternativlos sein, die absolute Mehrheit als Wahlziel auszugeben, um nicht Opfer eines erweiterten Parteiensuizids zu werden!
(pi-news.net)
