
Jenseits von Siebenbergen



(tutut) - Wenn sie dauernd von Reformen reden aber nicht machen, ist Deutschland dann ein Reformhaus, und was bedeutet dies für das Volk? "Das Wortspiel ist treffend", schließt sich KI an, "wenn in der Politik dauernd von Reformen geredet, aber wenig umgesetzt wird, könnte man Deutschland ironisch als 'Reformhaus' bezeichnen – allerdings im Sinne eines Hauses, das nur über Reformen spricht, statt als Ort für gesunde Veränderung. Historisch und praktisch hat das Wort 'Reformhaus' im deutschen Sprachraum eine feste Bedeutung, die sich humorvoll auf diese politische Si'uation übertragen lässt. Was bedeutet das Wort 'Reformhaus' eigentlich? Ein echtes Reformhaus ist ein Fachgeschäft für Naturkost und gesundes Leben. Es entstand Ende des 19. Jahrhunderts aus der Lebensreform-Bewegung. Diese Bewegung wollte das Leben der Menschen grundlegend verbessern (reformieren) – weg von Industrialisierung und ungesunder Chemie, hin zu Naturprodukten, Vollwertkost und Naturheilkunde. Im eigentlichen Sinne ist ein Reformhaus also ein Ort, der konkrete Alternativen für ein gesünderes Leben anbietet und positive Veränderungen praktisch umsetzt. Was bedeutet das 'politische Reformhaus' für das Volk? Wenn man den Begriff als Metapher für den politischen Stillstand nutzt, hat das für die Bevölkerung spürbare Folgen: Warteschleife statt Fortschritt: Das Volk konsumiert quasi nur die „Werbung“ für eine bessere Zukunft (Ankündigungen), bekommt aber das Produkt (die echte Reform in der Infrastruktur, Digitalisierung oder im Steuersystem) nicht geliefert.Reformstau: Wenn notwendige Anpassungen an moderne Gegebenheiten (wie der demografische Wandel oder die Energiewende) verschleppt werden, führt das zu einem spürbaren Substanzverlust im Alltag – etwa durch marode Straßen, langsame Behörden oder ein überlastetes Bildungssystem.Glaubwürdigkeitsverlust: Wenn das Wort 'Reform' zu oft ohne Taten genutzt wird, verliert es seine positive Bedeutung. Für die Bürger klingt es dann oft nicht mehr nach 'Verbesserung', sondern nach leeren Versprechen oder gar versteckten Kürzungen.Kurz gesagt: Ein echtes Reformhaus will das Leben durch Handeln verbessern. Ein rein politisches 'Reformhaus', das nur redet, lässt das Volk in der Vergangenheit stehen, während sich die Welt weiterdreht".

Projekt für mehr Verständnis:
Integration ist keine Einbahnstraße
Der Freundeskreis Flüchtlinge Lahr lädt im Rahmen der Interkulturellen Tage zu einem ungewöhnlichen Workshop ein – deutsche Teilnehmer sollen dabei ähnliche Erfahrungen machen wie Zugewanderte..
(Lahrer Zeitung. Wie blöd ist das denn? Ausgegerechnet ein Foto aus Lahr illustriert einen SPIEGEL-Artikel über die ablehnende Halttung gegenüber echten, deutschnn, Flüchtlingen.)

Schwarzwaldbahn zeitweise gesperrt
Bauernhaus bei Gutach brennt vollständig aus
Ein Schwarzwaldhof bei Gutach im Ortenaukreis ist in der Nacht zu Montag vollständig ausgebrannt. Zwei Bewohner wurden leicht verletzt. Auch die Schwarzwaldbahn war betroffen...
(swr.de. Kein Fest.Die Bahn fährt auch nicht, wenn ein Rain brennt.)

Sommerwetter sorgt für reges Treiben
Erstes Wasen-Wochenende: 400.000 Menschen besuchen Cannstatter Volksfest
Volle Festzelte, Sonne und ein friedlicher Start: Am Wochenende kamen viele Menschen auf den Cannstatter Wasen. Direkt daneben wurde das Landwirtschaftliche Hauptfest eröffnet..
(swr.de.Es könnte ja das letzte sein.)
Aussteller sind trotzdem zufrieden
Wassersportmesse "Interboot" lockt immer weniger Besucher
Die fünftägige "Interboot" hat in diesem Jahr nur noch rund 36.000 Besucherinnen und Besucher angelockt. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Wassersportmesse einen Rückgang verzeichnet..
(swr.de. Ohne Wasser nützt kein Boot.)
Einmalige interaktive Ausstellung mit Hotel und Vinothek
"Leuchtturmprojekt": Deutsche Weinwelt in Brackenheim eröffnet
Die Deutsche Weinwelt ist offiziell eröffnet worden. Bis Besucherinnen und Besucher die Ausstellung n Brackenheim sehen können, dauert es allerdings noch. .
(swr.de. Leuchttürme blinzeln nur. Genderei geht den Leuten auf den Wecker.)

Tiere, Traktoren und Zukunftssorgen: 102. Landwirtschaftliches Hauptfest beginnt
Einiges los dürfte am Sonntag auf dem Cannstatter Wasen sein: Dort beginnt direkt neben dem Volksfest Süddeutschlands größte Messe für Landwirtschaft. Das ist kein Zufall...
(swr.de. Was feiern Schweine?)

Besucherplus trotz Hitze
Trotz Extrem-Sommer: Kinos verspüren Aufwind
Open-Air-Kino-Rekorde, gute Filme und mehr Gäste: Die Kinos melden einen erfolgreichen Sommer - trotz Hitzeproblemen in älteren Sälen..
(swr.de. Kasperle trullert immer.)

Was junge Menschen in BW beschäftigt
Zwischen Miete, Job und Rente - Was junge Menschen über die Berliner Reformdebatten denken..
(swr.de. Ist Diktatur statt Demokratie eine Reform?)

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NACHLESE
Drei Jahre nach dem 7. Oktober
Der vermummte Selbsthass der Palästinabewegten
Warum wird ausgerechnet Israel zum Feindbild jener, die sich auf Moral, Opfer und Gerechtigkeit berufen? Nietzsche liefert einen Erklärungsansatz: Ressentiment, Sklavenmoral und ein westlicher Selbsthass, der heute den Blick auf Palästina prägt...
(Junge Freiheit. Friedrich Nietzsche: "Logisch geht es also jedenfalls nicht bei der Entstehung der Sprache zu, und das ganze Material, worin und womit später der Mensch der Wahrheit, der Forscher, der Philosoph arbeitet und baut, stammt, wenn nicht aus Wolkenkuckucksheim, so doch jedenfalls nicht aus dem Wesen der Dinge. [...] Jedes Wort wird sofort dadurch Begriff, daß es eben nicht für das einmalige ganz und gar individualisierte Urerlebnis, dem es sein Entstehen verdankt, etwa als Erinnerung dienen soll, sondern zugleich für zahllose, mehr oder weniger ähnliche, das heißt streng genommen niemals gleiche, also auf lauter ungleiche Fälle passen muß. Jeder Begriff entsteht durch Gleichsetzen des Nichtgleichen".)
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Franziska Brantner
Die Grünen reiten für den neuen Koalitionspartner in Berlin aus
Von Redaktion
Nach dem Wahlsieg der Linken in Berlin wird von vielen Demokraten die Regierungsfähigkeit der Partei angezweifelt. Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner thematisiert zwar den Antisemitismus in Teilen der Linkspartei, aber sie wirft den Kritikern vor, Spitzenkandidatin Elif Eralp zu hart anzugreifen – das kenne sie nur von Kampagnen gegen grüne Politikerinnen..
(Tichys Einblick. Einheitskommunisten, das kann nur überraschen, wer Marxisten gegen Deutschland für Demokraten hält. In THE LÄND schließt sich der Kreis mit CDU.)
US-Regierung und Elon Musk klagen gegen EU-Kommission
Von CONNY AXEL MEIER
Hat sich die EU-Kommission mit den Falschen angelegt? So jedenfalls könnte man meinen. Was war passiert? Der Staatsfunk ARD berichtete frohlockend am 5. Dezember 2025, dass die EU-Kommission wegen mangelnder Transparenz bei Werbung und Nutzerkonten eine Strafe in Höhe von 120 Millionen Euro gegen den Onlinedienst X verhängt hätte.Die Strafe wurde angeordnet, weil Menschen angesichts einer angeblich irreführenden Authentifizierung von Nutzerkonten durch den weißen Verifizierungshaken auf blauem Grund glauben könnten, „dass hinter den Konten mit den Häkchen echte […] Nutzer stehen – doch das sei nicht zwingend der Fall“.Dabei weiß jeder Nutzer von „X“, dass der blaue Haken für acht Dollar monatlich als „Premium-Abo“ käuflich zu erwerben ist. Tja, das waren noch Zeiten, als die Vorbesitzer der damals noch als „Twitter“ bekannten Plattform den blauen Haken willkürlich an bevorzugte Medienselbstdarsteller und Politiker verteilten, die fast ausschließlich dem linken, ökosozialistischen Meinungsmonopol angehörten.Seit der Abschaffung dieser Zweiklassengesellschaft und dem Einzug der Meinungsfreiheit auf „X“ dank Elon Musk sind die staatlichen und halbstaatlichen Meinungswächter völlig außer Rand und Band. Für die Neostalinisten ist es die Katastrophe schlechthin, auch andere Meinungen unzensiert zu Wort kommen zu lassen. Ihre Ausweichversuche auf Mini-Plattformen wie „Mastadon“ usw. laufen alle nur in ihre eigene kleine Blase, ohne dass es irgendwo Aufmerksamkeit, geschweige denn einen Nachrichtenwert, hervorrufen würde. Die EU-Kommission wirft dem Twitter-Nachfolger auch vor, Forschern irgendwelche Daten vorzuenthalten und geschaltete Werbung nicht transparent zu dokumentieren. Dabei ist der Quellcode von „X“ für Jedermann öffentlich einsehbar.Was hat sich also geändert? „X“ sortiert nicht mehr politisch konservative Inhalte aus, zensiert sie nicht (außer bei möglichen Straftaten) und reduziert auch nicht mehr deren Reichweite. Das ist der wahre Grund für die Einmischung der EU-Kommission. Ökosozialistische Propaganda erhält dort keine reservierte...Die EU-Strafe setzt sich so aus drei Teilen zusammen: 45 Millionen Euro für die Verifizierungshäkchen, 40 Millionen Euro für den angeblich fehlenden Datenzugang für die linken „Wissenschaftler“ und 35 Millionen Euro für die sogenannte fehlende Transparenz bei Werbung. Diese absurde Entscheidung der EU-Kommission lässt sich „X“ logischerweise nicht gefallen, zumal die Strafe nicht anhand des Umsatzes von „X“ berechnet wurde, sondern mittels des Gesamtumsatzes des Konzerns sowie des Privatvermögens des Hauptaktionärs. Sie zielt auf Elon Musk persönlich und dessen Unterstützung konservativer Kräfte ab.Der Mehrheitseigentümer von „X“ klagt seit Februar 2026 seinerseits gegen die EU-Kommission beim Europäischen Gerichtshof wegen Nichtigkeit der verhängten Strafe aus vorgenannten Gründen...Das Justizministerium der USA unter der Leitung von Todd Blanche hat jetzt erklärt, sich der Klage von Elon Musk gegen die EU-Kommission wegen Nichtigkeit anzuschließen. Dies sei in Übereinstimmung mit Außenminister Marco Rubio so abgesprochen worden. .
(pi-news.net)
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DAS WORT DES TAGES
..Also sprach Friedrich Merz nach den Wahlen in Berlin und MeckPomm: „Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen / Den Vorhang zu und alle Fragen offen.“ Er hat es natürlich nicht so schön formuliert wie das Frauenkollektiv, das Bertolt Brechts Texte geschrieben hat, sondern so: „Wir werden uns über die Konsequenzen noch lange zu unterhalten haben.“ Na, dann unterhaltet euch mal schön in der Union, bis dann im April bei den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen, im Saarland und in Schleswig-Holstein der Sack endgültig zugemacht wird...
( Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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Merz: Volkspartei „in Teilen“?
Union nur noch bei 19 Prozent – Grüne im Bund erstmals vor CDU
Von Klaus-Rüdiger Mai
Die Union bei 19 Prozent, die CDU alleine bei knapp 15. Die ehemalige Volkspartei ist nur mehr Erinnerung. Ohne schonungslose Aufarbeitung der fatalen Merkel-Ära und eine konsequente Neuausrichtung wird der Abstieg weitergehen..
(Tichys Einblick.Wer ist die CDU, was will sie, darum geht's und nicht um Merz oder wie sie auf der Resterampe heißen. Fass auf!)

Dem deutschen Volke" war mal
USA oder Libanon – wie wird das neue Deutschland?
Von Roland Tichy
Rotgrün wollte die „große Transformation“. Jetzt zeigt sie ihr Gesicht, aber anders als gedacht. Ein Land zerfällt in Minderheiten, die um Subventionen und Privilegien kämpfen – notfalls mit Gewalt. Die Berliner Landtagswahl ist eine Wendemarke der deutschen Geschichte. .
(Tichys Einblick.Nach was sieht's denn aus? Umfragen regieren nicht. )

Wahldesaster
„Kein Grund, weiterhin CDU zu wählen“: JU-Bundeschef Winkel warnt vor „Sterben“ seiner Partei
Der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Johannes Winkel, macht Friedrich Merz und mehreren CDU-Ministerpräsidenten schwere Vorwürfe. Ohne grundlegende Veränderungen werde es „keinen Grund geben, die CDU zu wählen“.,
(apollo-news.net.Der Kennt die CDU wohl auch nicht.)
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Presseclub
Auf dem Prüfstand: Wie gerecht ist der Reformkurs der Regierung?
(ard.de. Leeres Kartell-Gewäsch, kein Wort zu Milliarden, die in die ganze Welt und kommunistische Ideologien hinausgeworfen wird.
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Absichtlich nur wenig Entlastung
Der Schwindel um den Spritpreisdeckel
Ab 1. Oktober sinkt die Spritsteuer befristet. Ab Januar soll ein Preisdeckel folgen – doch eine dauerhafte Steuersenkung oder die Abschaffung der CO₂-Bepreisung schließt Bundeskanzler Friedrich Merz bislang aus. ..Eine dauerhafte Senkung der Energiesteuer (65,45 Cent pro Liter Benzin; 47,04 für Diesel) und die Abschaffung der vom letzten Merkel-Kabinett 2021 eingeführten „CO₂-Bepreisung“ (Brennstoffemissionshandelsgesetz/BEHG), die Benzin inzwischen um weitere 17 Cent und Diesel um 19 Cent pro Liter verteuert, hat der Bundeskanzler schon vor seinem Amtsantritt in der ARD-Sendung „Miosga“ völlig ausgeschlossen: ..
(Junge Freiheit. Weiß der Merz überhaupt,was erin der Politik tut in grüner Raserei?)

Wahlsieg in der Hauptstadt
So sieht das Berlin der Islamlinken aus
Von Harald Martenstein
Die Polizei soll ausgedünnt werden, es soll keine Gewerbekontrollen mehr geben, keine Messerverbotszonen, keine gezielten Personenkontrollen, keine Videoüberwachung. Und es kann noch schlimmer kommen.
(welt.de.Welches Land der Erde will Berlin geschenkt?)

Neues vom Eismeer
Von P. Werner Lange • Auf der Halbinsel Taimyr, etwa dreieinhalbtausend Kilometer von St. Petersburg entfernt, erblickt der Reisende die Küste des Nordpolarmeeres. Die unwirtliche Gegend ist Schauplatz einer enormen technischen Anstrengung und Bautätigkeit entlang der künftigen Polarroute. .
(achgut.com.Bärendreck.)

Niedersachsen
Grüner OB von Hannover wiedergewählt – AfD verliert in drei Stichwahlen
Belit Onay, der Grüne OB von Hannover, ist mit 61,5 Prozent der Stimmen wiedergewählt worden. Die Region Hannover wird derweil weiterhin von einem Sozialdemokraten geführt. In Klingbeils Heimatstadt Munster regiert nun eine Jamaika-Kandidatin. Dort und in zwei weiteren Gemeinden hat die AfD verloren...
(apollo-news.net. Moslem ist er auch. Deutschland verliert.)

Koalitionsstreit droht
Linnemann weist SPD-Pflegedeckel zurück: „Würde das Problem nicht lösen“
Von Redaktion
Die SPD will den pflegebedingten Eigenanteil im Heim auf 1.500 Euro begrenzen. Gesundheitsminister Carsten Linnemann hält den Vorschlag für Augenwischerei: Pflegebedürftige würden lediglich um 300 Euro entlastet..
(Tichys Einblick.Flaschen brauchen Käpsele.)

Menetekel Berlin
Im Ukrainekrieg geht es um Macht, im Kulturkrieg um Freiheit
Von Fritz Goergen
Wo der Staat die Bürger nicht schützt und die Ordnung in Parallelgesellschaften Clans, Imamen und Friedensrichtern überlässt, ist heute Berlin und sind andere große Städte, morgen ist es das ganze Land..
(Tichys Einblick. Kulturbanausen regieren.)
Berlin
Jugendorganisation der Linkspartei nennt Polizei „kriminellen Clan“
Nach einem Berliner Schülerprotest gegen die Wehrpflicht sorgt ein Instagram-Post der Linksjugend für Aufsehen. Die Polizei wird darin als „krimineller Clan“ bezeichnet..
(welt.de.Noch Fragen?)

Interview der Woche
Historiker Knabe warnt: „Die Linke ist nicht demokratisch“
Wie gefährlich ist die Linke? Der Historiker Hubertus Knabe warnt vor unserer Neigung, ihre wahren Absichten zu unterschätzen. Eine Ursache dafür ist die versäumte Aufarbeitung der DDR-Verbrechen. Die enthüllt er in der Neuauflage seines Buchs „Die Täter sind unter uns“..
(Junge Freiheit. Kommunismus und Demokratie sind zwei Stiefel, nur einer für den Tritt.)

Reaktionen nach der DFB-Pleite
„Wir sind keine Topmannschaft mehr, wir sind Mittelmaß“
Nach dem 0:1 gegen Griechenland fällt die Analyse von Bastian Schweinsteiger deutlich aus. Auch die Spieler und Trainer Klopp geben sich enttäuscht nach der Pleite von Augsburg..
(focus.de. Ein Trainer macht noch keine deutsche Fußballnationalmannchaft, wenn die Spieler fehlen.)

Taktische Disziplin, blindes Verständnis, Opferbereitschaft

(gh) - Wenn schon ständig von Erinnerungskulturdie Rede ist und darunter meist Unkultur verstanden wird,mit der Linksgrün linke Nazis glaubt vorführen zu können gegen Rechts, ist es Zeit, an Hochzeiten des Sports zu erinnern, welche Deutschland aus Kriegstrümmern aufsteigen ließen.
Was machte den Erfolg einer deutschen Fußballnationalmannschaft aus, die viermal Weltmeister wurde, welche Kultur stand dahinter? "Der historische Erfolg der deutschen Fußballnationalmannschaft, die viermal Weltmeister (1954, 1974, 1990 und 2014) wurde, basierte traditionell auf einer tief verwurzelten Leistungskultur, die international oft unter dem Begriff der 'deutschen Tugenden' zusammengefasst wird", gerät KI in Stimmung."Hinter diesen vier Sternstunden stand jeweils ein spezifischer kultureller und mentaler Geist: Die Kernfaktoren der ErfolgskulturKollektiver Teamgeist über Einzelstars: Das Credo 'Der Star ist die Mannschaft' prägte fast alle Epochen.
Während andere Nationen oft von der Genialität einzelner Ausnahmespieler abhingen, überzeugte Deutschland durch taktische Disziplin, blindes Verständnis und extreme Opferbereitschaft für das Kollektiv.Die Turniermannschaft-Mentalität: Deutsche Mannschaften zeichneten sich über Jahrzehnte durch immense psychische Widerstandskraft aus. Sie ließen sich von Rückschlägen in der Vorrunde nicht beirren, wuchsen mit dem Druck und riefen ihre absolute Top-Leistung punktgenau in den K.-o.-Spielen ab.Physische Robustheit und unbedingter Siegeswille: Kampfgeist, Härte gegen sich selbst und das Weitermachen bis zur allerletzten Sekunde – das sprichwörtliche 'Niemals-Aufgeben' – machten Deutschland zu einem gefürchteten Gegner, der Spiele oft in den Schlussminuten drehte.
Die vier Weltmeister-Kulturen im Wandel der Zeit: Die dahinterstehende Kultur entwickelte sich mit der Bundesrepublik Deutschland spürbar weiter:
1954: Das 'Wunder von Bern' & die Trümmer-Mentalität: Geprägt von Kameradschaft, Fleiß und dem unbedingten Willen, der jungen Nachkriegsgeneration neues Selbstbewusstsein zu schenken. Sepp Herbergers 'Elf Freunde' standen für den ehrlichen Geist des Wiederaufbaus.
1974: Die pragmatische Professionalität: Angeführt von Franz Beckenbauer vereinte dieses Team die klassischen athletischen Tugenden mit einer neuen, taktischen Reife und spielerischen Klasse. Es war die Ära des beginnenden, hochprofessionellen Spitzenfußballs.
1990: Die selbstbewusste Dominanz: Unter Teamchef Beckenbauer agierte die Mannschaft physisch überragend und mental unerschütterlich. Beflügelt vom Geist der friedlichen Revolution und der bevorstehenden Wiedervereinigung verkörperte dieses Team absolute Entschlossenheit.
2014: Die moderne Multikulti- und Wohlfühlkultur: Der Titel in Brasilien brach mit dem alten Image des reinen 'Kampffußballs'. Dahinter stand eine spielerisch hochattraktive, diverse Generation, die im eigens errichteten Quartier Campo Bahia einen harmonischen, familiären Teamgeist (die 'Männer-WG') ultivierte.
Zusammenfassend war der deutsche WM-Erfolg das Produkt aus einer Symbiose von kompromisslosem Fleiß, taktischer Akribie und einem außergewöhnlichen psychologischen Fokus, der das Team in entscheidenden Momenten über die Summe seiner Einzelteile hinauswachsen ließ.
Was muss reformirt werden?
Von David Cohnen
Die neuesten Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Berlin haben gezeigt, dass sich die Wähler zunehmend von den etablierten Parteien, also den sogenannten Parteien der Mitte, abwenden. Das ist nicht überraschend. Die Parteien der Mitte wollen von dem politischen Weg, den sie eingeschlagen haben und mit dem offensichtlich immer mehr Wähler nicht mehr übereinstimmen, nicht ablassen.
Die aus CDU/CSU und SPD bestehende Bundesregierung kommt in einigen Umfragen inzwischen nicht einmal mehr auf 30 Prozent. Sie ist damit weit von einer Mehrheit entfernt und erreicht in einzelnen Umfragen gerade einmal so viel Zustimmung wie die AfD allein.
Vor diesem Hintergrund lohnt ein Blick darauf, was die Regierung eigentlich unter Reformen versteht – zumal die Koalitionsparteien selbst bei diesen Reformen häufig nicht übereinstimmen. Nach sogenannten Einigungen werden gemeinsam gefundene Reformvorschläge immer wieder relativiert oder verändert. Besonders die SPD scheint dabei nicht selten ihre eigenen Vorstellungen durchzusetzen.
Schlimmer ist jedoch das fortwährende Ablenkungsmanöver. Während das Wahlvolk offensichtlich ganz andere Vorstellungen davon hat, was in Deutschland reformiert werden müsste, wird rund um die Uhr über die seit Jahren bekannten Probleme der Rente und der Gesundheitsvorsorge sowie über die Unterstützung beziehungsweise Subventionierung von Benzin und Diesel gesprochen.
Damit wird der Blick des Wahlvolkes auf sein Portemonnaie gelenkt: auf die Höhe der Rente, die Kosten der Gesundheitsversorgung und die Preise an der Tankstelle. Gleichzeitig wird von der entscheidenden Frage abgelenkt, welche politischen Entscheidungen und Entwicklungen überhaupt dazu geführt haben, dass Rente, Gesundheitsversorgung und Energieprodukte heute dort stehen, wo sie stehen.
Über die Folgen wird gesprochen, während die Ursachen aus dem Blick geraten.
Abgelenkt wird damit von den eigentlichen politischen Problemen: von den Folgen einer illegalen Migration, von einer finanziell überfordernden Klimapolitik, einer belastenden Heizungspolitik, einer den Bundeshaushalt überfordernden Kriegspolitik und einer Wohltätigkeitspolitik gegenüber jedermann im In- und Ausland.
Genau bei diesen Themen erwartet ein erheblicher Teil der Wähler eine Korrektur. Wird diese Korrektur nicht vorgenommen, dürften die etablierten Parteien ihre Wähler weiter verlieren und einige möglicherweise sogar unter die Fünfprozenthürde fallen. Das gilt nicht nur für die Regierungsparteien, sondern für die etablierten Parteien insgesamt.
Eine Ausnahme könnte dabei die Partei Die Linke bilden. Sie greift einen Umverteilungsansatz auf, der auch bei den Parteien der Mitte sowie in weiten Teilen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und der Presse eine erhebliche Rolle spielt, führt ihn jedoch wesentlich konsequenter weiter. Was bei anderen Parteien als schrittweise Umverteilung erscheint, wird bei der Linken zu einer grundlegenden Veränderung der Eigentums- und Wirtschaftsordnung – bis hin zu Vergesellschaftung und Enteignung.
Das kann für manche Wähler durchaus verführerisch sein. Wer weniger Miete, weniger für Benzin, weniger für Energie und überhaupt weniger für das tägliche Leben bezahlen möchte, hört gerne Versprechen, die genau dies in Aussicht stellen. Die entscheidende Frage ist jedoch, wer diese Entlastungen bezahlen soll und welche Veränderungen der Eigentumsordnung damit verbunden sind.
Betrachtet man das heutige Parteienspektrum unter diesem Gesichtspunkt, ergibt sich ein bemerkenswertes Bild. Die CDU ist ihrem historischen Selbstverständnis nach eine konservative Partei. In den vergangenen Jahrzehnten hat sie sich jedoch auf zahlreichen politischen Feldern deutlich nach links bewegt. In dieser Betrachtung bildet sie damit den Ausgangspunkt einer Entwicklung, die über die Grünen und die SPD bis zur Partei Die Linke reicht. Die Unterschiede zwischen diesen Parteien sind erheblich, doch bei Fragen der staatlichen Umverteilung und des Umfangs staatlicher Eingriffe lässt sich eine zunehmende Verschärfung erkennen. Die Linke bildet dabei die Speerspitze dieser Entwicklung.
Am anderen Ende dieses politischen Spektrums stehen AfD und BSW. Auch hier ist das Bild allerdings nicht völlig eindeutig. Während die AfD einen deutlich anderen politischen Kurs als die etablierten Parteien vertritt, nimmt das BSW eine Zwischenposition ein. Es verbindet Positionen, die sich von denen der etablierten Parteien deutlich unterscheiden, mit Vorstellungen, die es wiederum mit Teilen des bisherigen politischen Spektrums verbinden. Das Parteienspektrum lässt sich deshalb nicht als einfache Gerade darstellen. Dennoch wird eine politische Verschiebung sichtbar: Auf der einen Seite stehen Parteien, die stärker auf staatliche Umverteilung und staatliche Eingriffe setzen, auf der anderen Parteien, die diesen Kurs zumindest in wesentlichen Bereichen infrage stellen.
Die Linke bildet dabei keine Gegenbewegung zu diesem politischen Kurs. Sie greift vielmehr einen Teil der von den Parteien der Mitte und großen Teilen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und der Presse vertretenen Umverteilungslogik auf und führt ihn in wesentlich radikalerer Form weiter – bis hin zu weitreichenden Vergesellschaftungs- und Enteignungsforderungen. Wer sich von der bisherigen Politik gerade deshalb abwendet, weil er mehr staatliche Umverteilung und Eingriffe in Eigentumsverhältnisse ablehnt, wird in der Linken deshalb keine Alternative finden.
Ein erheblicher Teil der Wähler dürfte sich vielmehr von diesem gesamten politischen Spektrum zunehmend distanzieren. Er sucht nicht einfach eine andere Variante derselben Politik, sondern eine Korrektur des bisherigen Kurses. Dies alles erkennt der Wähler nach und nach, Stück für Stück. Er gibt seine Stimme deshalb nicht lediglich aus Protest gegen die etablierten Parteien anderen Parteien. Vielmehr scheinen ihn die Argumente der Opposition zunehmend zu überzeugen. Er vergleicht die politischen Versprechen mit der tatsächlichen Entwicklung und kommt offenbar immer häufiger zu dem Schluss, dass die bisherigen Parteien für die Probleme, die ihn beschäftigen, keine überzeugenden Lösungen anbieten.
Der Wähler ist dabei vielleicht nicht mehr besonders optimistisch. Er könnte sich vielmehr sagen: Wenn ohnehin vieles in den Dreck gefahren wird, versuchen wir lieber einmal etwas anderes. Vielleicht haben wir damit Glück.
Das ist eine verständliche Reaktion.
Feder- gegen Schwergewicht
Von WOLFGANG HÜBNER
Es gibt Pflichten für Staatsmänner, die unsereinen vollkommen überfordern würden: Nämlich sich 20 Minuten mit der Merz-Marionette Johann Wadepuhl an einen Tisch zu setzen, um sich dessen Tiraden über Ukraine-Unterstützung und deutsche Stärke anzuhören. Doch Russlands bewundernswert abgehärtetes diplomatisches Schlachtross Sergey Lawrow hält selbst das aus. Um allerdings am Ende festzustellen, das hätte der deutsche Außenminister auch mit einem Telefonat erledigen können.
Doch Wadepuhl hatte von seinem Kanzler sicher die Anweisung bekommen, mit der Lawrow-Begegnung in New York deutschen Wählern den Eindruck zu vermitteln, die Bundesregierung sei irgendwie gesprächsbereit gegenüber dem „ewigen Feind“ Russland. Denn soviel hat selbst Merz aus den letzten Wahlen gelernt: Die Erfolge der AfD und, wenngleich in geringerer Weise, der Wagenknecht-Partei BSW haben nicht wenig mit dem Unmut im Volk über die vielen veruntreuten Steuergeldmilliarden ins Korruptionsloch Kiew und der gefährlichen Konfrontation gegenüber Moskau zu tun.
Weder innen- noch außenpolitisch sieht es für die Merz-Regierung gut aus. Sie hat außer Schulden, Aufrüstung und sozialen Einschnitten für die Masse der Bevölkerung nichts im Angebot. Russland zu isolieren oder gar in die Knie zu zwingen, wird auch nicht gelingen. Was bleibt da mehr als durchschaubare Täuschungsversuche wie jenen des verknautschten Johann auf für ihn viel zu großer Bühne?
(pi-news.net)
Warum haben die Väter und Mütter des Grundgesetzes übersehen, dass die Wiederholung das mächtigste Instrument in der Politik ist, in diesem Fall die Wiederholung diktatorischer Maßnahmen gegen Volk und Demokratie?



(tutut) - Gehören zu einer Demokratie nicht auch Wahlen bei denen Parteien mit den meisten Stimmen politische Mitsprache erhalten sollten? "Ja, in einer repräsentativen Demokratie ist es ein grundlegendes Prinzip, dass Wahlergebnisse den politischen Willen der Wähler abbilden und Parteien entsprechend ihrem Stimmenanteil politische Mitsprache erhalten". Demokratie ist also Ansichtssache, da hat das Volk nicht hineinzureden, muss es wählen, bis von anderen Parteien außer der selbst gewählten nichts mehr übrig bleibt. "Allerdings bedeutet das in den meisten parlamentarischen Demokratien (wie z. B. in Deutschland) nicht automatisch, dass die Partei mit den meisten Stimmen auch die Regierung stellen oder alleine regieren darf. Hier sind die wichtigsten demokratischen Prinzipien, die dabei zusammenwirken: Alle Parteien, die den Einzug in ein Parlament (z. B. den Bundestag oder einen Landtag) schaffen, erhalten dort politische Mitsprache. Sie nehmen an Debatten teil, stimmen über Gesetze ab und arbeiten in Ausschüssen mit – unabhängig davon, ob sie in der Regierung oder in der Opposition sind. Auch Opposition ist eine fundamentale Form der politischen Mitsprache. Um stabil regieren und Gesetze verabschieden zu können, benötigt eine Regierung eine Mehrheit im Parlament (mehr als 50 % der Sitze). Wenn die stärkste Partei diese Mehrheit alleine nicht erreicht, muss sie Koalitionen bilden. Parteien sind frei darin, zu entscheiden, mit wem sie ein Regierungsbündnis eingehen möchten. Wenn sich andere Parteien zusammenschließen und gemeinsam eine stabilere Mehrheit ohne die stärkste Partei bilden können, ist dies absolut demokratisch und verfassungskonform. Maßgeblich ist am Ende die Mehrheit der Sitze im Parlament, nicht der Status als einzelne stärkste Kraft. Die politische Mitsprache ist also für jede gewählte Partei im Parlament garantiert". KI macht Witze, das gilt natürlich nicht, wenn eine Partei AfD heißt. Linksundemokratisch dagegen darf sie schon aus Prinzip sein. Die Regierungsbeteiligung hingegen hängt davon ab, wer eine parlamentarische Mehrheit hinter sich vereinen kann. Und wer vertritt dann das Volk. wenn sein Wille nicht zur Kenntnis genommen wird? Warum Wahlen nicht abschaffen, statt Wähler zum Narren zu halten?

Jürgen Buhl bleibt Bürgermeister von Seitingen-Oberflacht
Der Amtsinhaber setzt sich mit 80 Prozent gegen Herausforderer Andreas Langmann durch. Die Wahlbeteiligung liegt bei 55,3 Prozent.
(Schwäbische Zeitung. Nichts Neues im Reich der Windmühlen.)

Natur und Klimawandel
Hitze, Trockenheit, Brandgefahr: Hat unser Wald eine Zukunft?
Die Wälder in Baden-Württemberg geraten derzeit massiv unter Druck. Forschende testen neue Baumarten. Können sie den Wald retten? ..
(swr.de. Forsch auf die Palme gegendert)

Ameisen im Wohnzimmer
War es Betrug? Frau aus Engen verliert 2.000 Euro an unseriöse Kammerjäger
Von einem Moment auf den anderen hatte Karin Wannemacher aus Engen scharenweise Ameisen im Wohnzimmer. Sie ist verzweifelt und ruft Kammerjäger. Doch die sind offenbar Betrüger..
(swr.de. Wer die Kammer hat, sollte selbst ins Jagdhorn stoßen.)

Investition von sechs Millionen Euro
Trotz weniger Flüchtlinge wird Messe in Notunterkunft umgebaut
Die Flüchtlingszahlen sind bundesweit rückläufig. Gleichzeitig entsteht in Sindelfingen eine neue Notunterkunft für Geflüchtete. Warum?..
(swr.de. Verarschung ist das dem Volk wert?)

Übung "Red Storm Charlie"
Lidl und die Bundeswehr: Wie sich der Discounter auf Krisensituationen vorbereitet
In Hamburg proben 500 Soldaten den Ernstfall - und mittendrin die Schwarz Gruppe. Lidl, Kaufland und PreZero wollen testen, wie Lieferketten auch im Ausnahmezustand funktionieren..
(swr.de.Haben sie das nicht schon mit Corona gezeigt? Shitstorm.)

Gewerkschaften riefen zu Kundgebungen auf
Tausende Menschen in Stuttgart und Freiburg protestieren gegen Reformpläne des Bundes
Der Deutsche Gewerkschaftsbund demonstriert gegen die Sozialpolitik der Bundesregierung - unter anderem in Stuttgart und Freiburg. Er kritisiert die Vorhaben etwa bei der Rente..
(swr.de. Auf die Kamele,und ab in die Wüste.)

Reaktion auf Wahlschlappen bei Landtagswahlen
BW-CDU-Chef Hagel fordert von Merz Ende der Ankündigungspolitik
Nach Wahlniederlagen der CDU bei den vergangenen Landtagswahlen mahnt Manuel Hagel Reformen und mehr Verlässlichkeit an. Einen Kanzler- oder Kurswechsel lehnt er ab..
(swr.de. Darf der das? Selbermachen geht nicht?)

Nach Landtagswahldebakel
Andreas Glück ist neuer FDP-Landesvorsitzender
Die FDP Baden-Württemberg hat Andreas Glück zum neuen Landesvorsitzenden gewählt. Nach dem Wahldebakel soll er den Neuanfang der Partei anführen. Der Europa-Abgeordnete Glück hatte sich bereits im Sommer bei einer Mitgliederbefragung durchgesetzt. Mit ihm an der Spitze will die Landes-FDP einen Neuanfang starten. Der gelernte Chirurg löst den bisherigen Landesvorsitzenden Rülke ab..
(swr.de. Keks oder Krümel, das ist die Frage für diesen Arzt.)

Vom Schund zum Kult
75 Jahre deutsche Micky-Maus-Hefte: 81-Jähriger besitzt das allererste Heft
Ernst Heimes war sechs Jahre alt, als er sein erstes Micky Maus Comicheft bekommen hat. Zum 75-jährigen Jubiläum kramt er die Hefte von damals raus und erinnert sich an seine Kindheit.,
(swr.de.Schön für den Staatsfunk, dass er mit ihm schon 75 Jahre maust.)

Tag der Lebensmittelrettung
Foodsaver retten Reste: Protest gegen Verschwendung in Karlsruhe
Jeden Tag wandern Lebensmittel in den Müll. Foodsaver haben am Samstag mehr als drei Tonnen gerettete Lebensmittel zu einer Pyramide aufgeschichtet, um ein Zeichen zu setzen.,
(swr.de. Sind die noch zu retten?)

Beide Volksbegehren sind am Ständemehr gescheitert – Neutralitäts- und Ernährungsinitiative erleiden ein Debakel
Voraussichtlich werden beide Volksinitiativen in sämtlichen Kantonen abgelehnt. Doch in vielen Kantonen und Gemeinden sorgen lokale Vorlagen für Spannung...Selbst die SVP habe nach einem lauen Abstimmungskampf Mühe gehabt, ihre Basis zu mobilisieren, schreibt Tobias Gafafer in seinem Kommentar zur Ablehnung der Neutralitätsinitiative. Das deutliche Nein sei ein Vertrauensbeweis für den Bundesrat, der sich im Vorfeld der Abstimmung zurückgehalten hatte. Das Stimmvolk erteile einer starren, in der Verfassung zementierten Neutralität eine Absage. Es verstehe die Neutralität als flexibles, bisweilen opportunistisches Instrument, um die Schweiz durch schwierige Zeiten zu steuern – nicht als Selbstzweck..
(Neue Zürcher Zeitung. Viel Lärm um nichts.)

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NACHLESE
Schülerproteste
Linksextreme marschieren bei Demos gegen Wehrpflicht mit
Bei den Schülerdemonstrationen gegen Wehrpflicht zeigen auch Gruppen Flagge, die der Verfassungsschutz beobachtet. Die Behörde warnt seit Monaten vor linksextremer Einflussnahme..
(Junge Freiheit. Gegen Rechts und Links und alle Maschen fallen lassen.In der DDR hatten Kita-Kinder Spielzeugpanzer.)
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Deutsche Momente, September 2026
Von WOLFGANG HÜBNER
Die Merz/Klingbeil-Regierung kann vor Kraft kaum laufen. Sie will sich nämlich noch überlegen, ob sie zum G-20-Gipfel in Miami den Kanzler entsenden wird. Grund ihres Zögerns: US-Präsident Donald Trump hat den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu dem Treffen der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer eingeladen ). Ein Berliner Regierungssprecher: „Für die Bundesregierung gibt es angesichts des Kriegs in der Ukraine keine Normalität im Umgang mit Russland“. Die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen verzichtet auf ein Verwaltungsverfahren gegen den Podcaster Benjamin Berndt {ungeskriptet}. Dieser hatte in seinem Gespräch mit dem AfD-Politiker Björn Höcke die Bemerkung seines Gastes, die nationalsozialistische Kampforganisation SA habe keine Parole „Alles für Deutschland“ benutzt, nicht als „Falschaussage“ zurückgewiesen. Die Landesanstalt begründet ihren Rückzieher damit, dass Medienberichte und die öffentliche Debatte die Angelegenheit „geheilt“ hätten.In München ist ein 71 Jahre alter Rentner wegen Volksverhetzung in 22 Fällen zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt worden. Ihm wurde vorgeworfen, in sozialen Netzwerken gegen Juden und Migranten gehetzt zu haben. Nicht jeder Totschläger, Kinderschänder oder Drogenhändler wird von der deutschen Justiz so hart bestraft. Der Staatsanwalt hatte „nur“ sechs Jahre Haft gefordert. Doch die Richterin mit Namen Simone Montoya Durango erhöhte auf sieben Jahre.In Osnabrück wurde die Jugendoper „Peter van Pels“ uraufgeführt. Der im KZ Mauthausen ermordete Peter van Pels war ein Freund von Anne Frank. Der Komponist Anno Schreier hat die Musik zu dem Auftragswerk der Osnabrücker Oper geschrieben. Die FAZ schreibt: „Wie Filmmusik passt sich die Musik an jede Szene an, bringt extrovertiert Jazziges oder introvertiert Minimal-Music-Artiges.“ Die Oper soll vor allem Jugendliche erreichen. In der Kritik heißt es weiter: „Der Appell, aus der Vergangenheit zu lernen, wird am Schluss der Oper parolenhaft skandiert, eine fast aggressive Form, die trotz des richtigen Inhalts befremdlich wirkt.“
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Der Caritasverband gehört sicherlich zu den Gruppierungen der „Asyllobby", der von Merkels politischen Fehlentscheidungen deutlich profitiert hat. Insofern war es tatsächlich mal an der Zeit, Danke zu sagen.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Paradoxes Resultat der Selbstzerstörung
Volksparteien adieu
Von Wolfgang Herles
Die Union spricht nicht mehr alle Schichten, Gruppen, Generationen und Regionen an. Eine Volkspartei benötigt Profil – ohne zu polarisieren. Nicht alle müssen sie wählen wollen, aber alle angesprochen fühlen. Der CDU gelingt dies nicht mehr..
(Tichys Einblick. Kommunalpolitisch liegt die CDU schön länger im Grünen, nun auch in THE LÄND unter der Flagge des Propheten.)

DER PODCAST AM MORGEN
Deutschland zerfällt ins Stammesgruppen – TE-Wecker am 27. September 2026
Von Roland Tichy, Maximilian Tichy
Der Wahlsieg der Partei DIE LINKE in Berlin ist eine Zäsur für Deutschland. Denn obwohl CDU und SPD ihren Status als Volksparteien verlieren, tritt keine neue Volkspartei an ihre Stelle. Stattdessen setzen sich – zumindest in Berlin – Parteien durch, die Partikularinteressen vertreten. Kleine Parteien, die Wähler aufgrund ihrer ethnischen oder sexuellen Zugehörigkeit auf sich vereinen können. Das ist mehr als gefährlich für Deutschland...
(Tichys Einblick. Kunterbunt.)

Editorial
Die neueste Linke: Das Problem ist, dass es funktioniert
Nach dem gleichen Playbook gewinnt eine neueste Linke in New York und Berlin wieder Wahlen. Dahinter steht auch unverkennbar, dass es gelingt, migrantische Parallelgesellschaften politisch voll zu mobilisieren..
Max Mannhart
(apollo-news.net. Der von Hameln ist wieder unterwegs.)

Helmut Markworts Tagebuch
Radikale Linken-Flut hat die Hauptstadt Berlin überschwemmt
Wenn SPD und Grüne die Linke in Berlin an die Macht bringen, herrscht in der Hauptstadt wieder Staatssozialismus. Schuld daran ist der Osten der Stadt, gegen den der Westen nicht ankam..
(focus.de. Unsinn. Warum strebte der Osten in den Westen?)

„Der Asylkomplex“: Das Geschäft mit der Migration
Von Ahmet Refii Dener • Björn Harms hat mich mit seinem Buch „Der Asylkomplex – Wenn Steuergelder zur Beute werden“ vom ersten Moment an gepackt. Denn abseits von der meist moralisch geführten Flüchtlingsdebatte fragt er: Was geschieht, wenn immer mehr Menschen und Institutionen wirtschaftlich von jener Industrie abhängig werden, die rund um Asyl und Migration entstanden ist? ..
(achgut.com. Was lässt Kirchenglocken läuten?)

Steinmeier-Nachfolge
„Sie kann Gräben überwinden“ – EVP-Chef Weber sieht in Aigner die perfekte Bundespräsidentin
Die CSU drängt auf eine schnelle Einigung zur Nachfolge von Frank-Walter Steinmeier als Bundespräsident. Sie sieht in Ilse Aigner die perfekte Kandidatin. Allerdings spielt die CDU fünf weitere Namen. .
(welt.de.Dialekt statt Gendern?)

Der Sonntagsfahrer:
Die EU-Rettungsverordnung – Autos zu Gurken!
Von Dirk Maxeiner • Nachdem die EU-Kommission die Autoindustrie durch hirnlose aber detaillierte Regeln ruiniert hat, will sie sie jetzt durch noch hirnlosere und noch detailliertere Regeln retten. ..
(achgut.com. Die Hoffnung ist tot.)

Der deutsche Michel
Die Rolle der Kirche im Gleichnis vom Barmherzigen Samariter
Von Achijah Zorn
Kirchen inszenieren sich mit Diakonie und Caritas als barmherzige Samariter. Die folgende Nacherzählung des biblischen Gleichnisses vom Barmherzigen Samariter verdeutlicht jedoch, dass die Kirchen eine ganz andere Rolle eingenommen haben...
(Tichys Einblick. Rolling homr - nicht nur den Käse.)

JF-Videointerview
Ex-Polizeigewerkschaftschef Rainer Wendt: Parteien haben sich Staat zur Beute gemacht
Der langjährige Chef-Polizeigewerkschafter Rainer Wendt ist seit Jahren ein lautstarker Kritiker der politischen Zustände in Deutschland. Mit JF TV hat er unter anderem über sein neues Buch gesprochen..
(Junge Freiheit. Parteien sind parteiisch - Überrachung?)

Kulturpolitik in der AfD
Heidegger im Land der Frühaufsteher
Mit Heidegger, dicken Büchern und langen Zitaten will Hans-Thomas Tillschneider eine Landesidentität für Sachsen-Anhalt kreieren, die breiter aufgestellt ist als #moderndenken. Mit seinem Sound verfängt der Politiker auch bei Künstlern. Doch was taugen seine Theorien in der Praxis? .
(Junge Freiheit. Im Reich der Philosophie gibt es auch Sonnenuntergänge.)

700.000 Menschen bei Papstmesse in Paris
Als Höhepunkt seines Frankreich-Besuchs hat Papst Leo XIV. im Stadtzentrum von Paris eine große Messe mit 700.000 Teilnehmern gefeiert. Das Oberhaupt der katholischen Kirche wurde auf seiner Fahrt mit dem Papamobil über die Prachtstraße Champs-Élysées von einer riesigen Menschenmenge bejubelt...
(welt.de.Alles relativ bei 13 Millionen Einwohnern in der Metropolregion.)

Die selbsternannte „Mitte“ im Zweifrontenkrieg
Von WOLFGANG HÜBNER
Wer ist eigentlich die vielbeschworene „Mitte“ in Deutschland? Zwei glauben genau zu wissen, diese „Mitte“ zu sein: Politisch die Unionsparteien CDU/CSU und gesellschaftlich die besitzende und tonangebende Schicht. Beide sind vereint in einem aggressiver werdenden Zweifrontenkrieg: CDU/CSU, unterstützt vom grün-sozialdemokratischen Parteienblock, gegen die AfD; die Besitzenden, unterstützt von CDU/CSU und den übriggebliebenen Liberalen, gegen die linken Enteignungsdrohungen. Doch ist die Beanspruchung der „Mitte“ sowohl von den einen wie den anderen überhaupt noch gerechtfertigt?
Schauen wir näher hin: CDU/CSU sind laut Umfragen nicht mehr die stärkste politische Kraft im Land, schon gar nicht im Osten. Die Union dominiert nur noch bei den Rentnern und Pensionären, von denen es in der vergreisenden Republik allerdings viele gibt. Bei den noch im Arbeitsleben stehenden Jahrgängen, also den Leistungsträgern im Staat, liegt die AfD klar vorn. Folglich kann sich diese Partei mit einigem Recht als neue politische Mitte bezeichnen. Ausgerechnet die faktische Mitte mit „Brandmauern“ und Diskriminierung zu bekämpfen, dürfte nicht sehr erfolgsversprechend sein.
Wie steht es um den „Mitte“-Anspruch der Besitzenden und Bestimmenden? Auch nicht gut. Denn im Land der Mietermehrheit und der Mehrzahl allein vom Arbeitseinkommen ihren Lebensunterhalt bestreitenden Menschen ist die besitzende Schicht, also die Deutschen mit hohem Finanzvermögen und/oder größerem Einkommen aus Immobilienbesitz, eine Minderheit. Deren Zahl reicht nicht für den Platz in der sozioökonomischen Mitte. Und noch geringer ist die Zahl der bestimmenden Eliten und Entscheider in Wirtschaft, Medien, Kultur oder Wissenschaftsbetrieb.
Sie alle sehen sich sowohl der Enteignungsgefahr seitens der aus vielen jungen Menschen bestehenden erneuerten Linken ausgesetzt als auch der lästig empfundenen Kontrolle durch soziale Medien und modernste Kommunikationsmittel. Besitzende wie Bestimmende haben zweifellos so gut wie alle Machtfunktionen in Staat und Gesellschaft inne und werden diese Position auch unerbittlich verteidigen. Unumstritten ist ihr Status allerdings nicht mehr.
Die deutsche Rechte, die immer mehr zur neuen Mitte wird, sollte auf der Hut davor sein, sich aus verständlicher Gegnerschaft zur Linken sowohl von CDU/CSU sowie den derzeit Besitzenden und Bestimmenden im Staat zur Unterstützung der niedergehenden alten Mitte locken zu lassen. Denn es war und ist diese alte Mitte, die für die umfassende Misere in Deutschland vollverantwortlich gemacht werden muss. Naivität oder Freundlichkeit im Umgang mit den nationalen Versagern und Verderbern wird nicht belohnt, sondern nur ausgenutzt.
(pi-news.net)