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ZUSCHRIFT

Wenn sich alle Häuslesbesitzer und Besitzer von Eigentums- oder Mietwohnungen einmal fachkundig fundiert informieren würden, wie viel Prozent Wertminderung ihre Immobilien im Infraschallbereich von Windkraftanlagen betragen würden (erheblich reduzierter Verkaufswert und Mietminderungen für Mietwohnungen und Häuser!), wer wurde sich dann noch für Windkraftanlagen entscheiden?

Doch nur die Betreiber, die erstens hohe Subventionen und Fördergelder erhalten, dann für nen Appel und 'n Ei auch noch zahlreiche Immobilien und Mierwohnungen erwerben könnten, die von ihren bisherigen Eigentumern aus gesundheitlichen Gründen, Altersgrünen oder sonstigen Anlässen verlassen werden würden, um diese dann zu hohen Preisen z.B. an Menschen vermieten zu können, die wegen stark steigender Preise entweder ihre bisherigen Mietwohnungen nicht mehr bezahlen konnten oder ihre Kredite fur ihre Immobilie nicht mehr bedienen konnten...
Schöne Aussichten, oder?
A. B. (Name der Redaktion bekannt)

(tutut) - Fußball-WM  und Männer-Kick sind erst mit Frau schön. Ist Wontorra-. Tochter nicht der Liebling von BILD , was hat diese Frau mit Fußball zu tun? "Laura Wontorra ist eine der bekanntesten deutschen Fernsehmoderatorinnen im Männer-Fußball", sagt KI, "und wird von Medien wie der BILD-Zeitung regelmäßig mit großer Aufmerksamkeit und positiven Schlagzeilen begleitet.Warum wird sie oft als 'BILD-Liebling' bezeichnet? Die BILD berichtet auffallend häufig, detailliert und meist sehr wohlwollend über ihr Berufs- und Privatleben. Die BILD vermeldete exklusiv ihre frische Beziehung mit dem Sky-Moderator Riccardo Basile. Party-Mittelpunkt: Das Paar fand auf einer offiziellen „Place to B“-Party der BILD im Februar 2026 zueinander. Dauergast: Ob bei den SPORT BILD-Awards oder im hauseigenen Podcast „Phrasenmäher“ – sie arbeitet eng mit dem Medienhaus zusammen.Was hat sie mit Männer-Fußball zu tun? Laura Wontorra ist keine Spielerin, sondern eine etablierte Sportjournalistin und TV-Moderatorin, die sich in der Männerdomäne des Profifußballs durchgesetzt hat.Fußball-Moderation: Sie moderiert Top-Spiele der Männer-Bundesliga, der UEFA Champions League und Länderspiele für große Sender wie DAZN, RTL und MagentaTV. Bei der Fußball-WM 2026 leitet sie die Berichterstattung aus dem Studio in New York. Die Familie: Ihr Vater ist die Reporter-Legende Jörg Wontorra (bekannt aus dem Doppelpass), wodurch sie mit dem Sport aufgewachsen ist. Sie war sechs Jahre lang mit dem Profi-Fußballer Simon Zoller verheiratet. Ihr neuer Partner Riccardo Basile moderiert ebenfalls die Männer-Bundesliga.Hallenfußball-Liga The Icon League ist sie zudem als Team-Präsidentin der 'Wontorriors FC' aktiv'".
Heimatcheck - Wer hat im Landkreis Tuttlingen die Nase vorn? Tuttlingen, Trossingen, Spaichingen: Jede Stadt im Kreis hat ihren Charme. Geht es nach den bisherigen Teilnehmern beim Heimatcheck, gibt es einen klaren Favoriten. Tuttlingen und Trossingen haben offenbar keine Chance gegen die Stadt am Fuße des Dreifaltigkeitsbergs. Mit 7,36 von zehn Punkten hat Spaichingen aktuell die beste Bewertung beim Heimatcheck in der Kategorie Lebensqualität. Tuttlingen kommt bislang auf 5,36 und Trossingen auf 6,27 Punkte. Ein faires Urteil? Oder hat vielleicht ein ganz anderer Ort im Kreis einen Platz auf dem Siegertreppchen verdient? Verraten Sie es uns, indem Sie bei unserem Heimatcheck abstimmen". Einst heimliche Landeshauptstadt, nun ganz unheimlich? Passt scho!
Deutschland : Curaçao = 7:1
Was für ein Moderatorengeschwätz, wenn der 10. der FIFA-Rangliste gegen den 82. spielt.

Mittelalterzauber
Reise ins Mittelalter: Ritterturnier lockt Massen
Ritterturniere, echtes Handwerk und das Lagerleben: Der Mittelaltermarkt hat am Wochenende viele Fans dieser Epoche auf den Honberg gelockt...Der Honberg hat sich erneut zur Bühne vergangener Jahrhunderte verwandelt , denn bereits zum sechsten Mal fand in Tuttlingen der Mittelaltermarkt „historicus mercatus“ statt und zog bei sommerlichem Wetter viele Besucher aus ganz Baden-Württemberg an. Umgeben von den historischen Mauern der Burgruine entstand eine besondere Mittelalter-Atmosphäre, die viele Gäste sichtbar genossen.
Besonderer Anziehungspunkt waren die Ritterturniere des Ritterbundes „Gefährten des Feuers“..
(Schwäbische Zeitung. Komisch, dass immer vom finsteren Mittelalter gesprochen wird. Wo war Kanzler Merz? Der hätte Erinnerungskultur genauso auffrischen Können wie die Geschichte dieser Ruine, welche die Württemberger selbst geschaffen haben, bevor es andere konnten.)

Parole "Chancengleichheit"
Grüne wollen KiTa-Pflicht – Noch mehr Verstaatlichung der Kindheit?
Die Grünen erklären Bildungserfolg zur Staatsaufgabe und wollen eine Kita-Pflicht. Damit rücken sie die Familie weiter an den Rand. Erziehung ist laut Grundgesetz Recht und Pflicht der Eltern. Doch hinter der Parole Chancengleichheit steht der alte Reflex: mehr Zugriff des Staates auf die Kindheit.
VON Josef Kraus
(Tichys Einblick. Natürliich, DDR pur. Gleichheit in Blödheit. Diese Kommunisten verbieten.)

Viele ältere, wenige junge Menschen
Rente, Arbeit und viele Vorurteile: Kann es Gerechtigkeit zwischen Jung und Alt geben?
Viele Boomer, wenig junge Menschen: Wie kann es Gerechtigkeit zwischen den Generationen geben? Bei "Zur Sache! Baden-Württemberg" treffen sie aufeinander. Was werfen sie sich vor?..
(swr.de. Es geht doch nicht um Jung und Alt. sondern um politiches Versagen, denn jeder muss während beruflicher Tätigkeit zwangsweise für die Rente Geld abgeben.)

Finanzielle Probleme im Gesundheitssystem
Kritik an Gesundheitsreform - auch aus Baden-Württemberg: So reagiert Ministerin Nina Warken
Die Reformpläne von Gesundheitsministerin Nina Warken stoßen auf heftigen Widerstand - von Ärzten, Gewerkschaften und Ländern. Doch Warken gibt sich entschlossen..
(swr.de. Falsche Besetzung durch eine Juristn.)

Christopher-Street-Day-Parade ohne Zwischenfälle
CSD in Pforzheim: laut, bunt und friedlich
In Pforzheim hat am Samstag der Christopher-Street-Day stattgefunden. Der Demonstrationszug zum CSD in der Innenstadt verlief friedlich. Im Laufe des Tages gibt es weitere Veranstaltungen..
(swr,de, Normal?)

Massenbefall auf der Ostalb
Eichenprozessionsspinner: Deswegen gibt es gerade so viele der gefährlichen Raupen
Die kleine Raupe des Eichenprozessionsspinners hat für Menschen gefährliche Haare. Die Forstbehörde im Ostalbkreis spricht 2026 von einem Massenbefall. Wie kommt es dazu?..
(swr.de).
Invasiver Räuber breitet sich aus
Waschbären in Eberbach gefährden heimische Tierwelt
In Eberbach sorgen Waschbären für Ärger: Sie plündern Hunde- und Katzenfutter, beschädigen Häuser und gefährden Amphibien und Vögel. Die Stadt will die Menschen sensibilisieren..
(swr.de. Muss der Mench ständig in der Natur herumpfuschen?)

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NACHLESE
Ex-Trigema-Chef bei Maischberger
Wolfgang Grupp bezichtigt Uli Hoeneß der Lüge
Ex-Trigema-Chef Wolfgang Grupp fordert in der Sendung von Sandra Maischberger Gespräche mit allen Parteien – und erhebt Vorwürfe gegen den früheren Bayern-Manager Uli Hoeneß...
(Lahrer Zeitung. Nun hat er es geschafft.)
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Damit fing alles an: Growian“ (1983): Die „Große Windenergie-Anlage“ war ein riesiges, technisch jedoch glückloses Experiment. Sie stand von 1983 bis 1987 direkt hinterm Deich. Sie lieferte wichtige Daten, scheiterte aber an Materialschäden. Nomen war Omen.

Rauer Wind auf der See
Von PETER WÜRDIG
Ja, das sollte doch günstig sein, dann kann man doch ordentlich Energie abschöpfen mit weiteren Windmühlen. Dem ist aber gar nicht so, eher im Gegenteil. Da hatten zwei große Firmen der Windindustrie für diverse Milliarden Flächen in der Nordsee ersteigert. Ende Mai ist die Stimmung im Bundesverband der Offshore-Wind-Branche (BWO) merklich gekippt, denn TotalEnergies hat nun offen ausgesprochen, was viele schon lange vermuteten: Das Unternehmen möchte ersteigerte Windpark-Flächen in der deutschen Nord- und Ostsee wieder loswerden. 2023 hatte Total noch in einer spektakulären Auktion fast sechs Milliarden Euro für die Flächen geboten. Und 2024 nochmal mit fast zwei Milliarden Euro nachgelegt. Aber auch die britische BP mit ihrer Tochterfirma Jera Nex BP hat angekündigt, ihre erst kürzlich ersteigerten Offshore-Lizenzen für Windkraftprojekte in der Nordsee wieder loswerden zu wollen. Darüber berichtete jetzt unter anderem die Preußische Allgemeine Zeitung und ebenso auch das Handelsblatt. Jetzt herrscht bei der Bundesregierung und auch bei den Fans der deutschen Energiewende das blanke Entsetzen. Für diese beiden Firmen herrscht nun auch noch rauer Wind von Land, denn die möchten die vorgelegten Milliarden zurückbekommen. Aber die Bundesregierung ist sowieso schon knapp bei Kasse und hatte das Geld in den Haushalt eingeplant, mit der Rückgabe wird es wohl erst mal nichts. Die Einzigen, die sich wirklich freuen können, sind Heringe und Schweinswale, denn der Lärm auf See mit dem Bau-Gedöns bleibt ihnen jetzt erspart. In den ursprünglichen Verträgen waren Regelungen für eine vorzeitige Rückgabe nicht vorgesehen. Im Gegenteil: die Bundesregierung plant sogar noch Strafgebühren mit der Begründung, dass das betreffende Gebiet, eine Fläche ca. 100 km nordwestlich von Helgoland, jetzt nicht genutzt wird, da weitere Versteigerungen (falls dann noch jemand zugreift) erst Anfang 2027 vorgesehen sind. So klammert sich jetzt der BWO auf die Hoffnung, nun doch noch eine allgemeine gesetzliche Regelung für eine Rückgabe zu erreichen. Als Begründungen für den Ausstieg wird angegeben, dass der Netzausbau nicht wie geplant vorangekommen sei und dass wegen der internationalen Lage (Sperrung der Straße von Hormus) die Kosten außer Kontrolle geraten seien. Außerdem wären durch die gegenseitigen Abschattungen der Windmühlen die Erträge doch geringer als ursprünglich angenommen. Das scheint mir aber doch eher fadenscheinig, denn mit der Sperrung von Seewegen wäre ja die kaufmännische Lage eher besser geworden, da eine lästige Konkurrenz nun für einige Zeit ausgefallen war. Der wirkliche Grund, und das will man wohl nicht öffentlich verlauten lassen, ist doch wohl, dass die Windkraft insgesamt trotz massiver Subventionen schon längst an ihre Grenzen gekommen ist, denn neu zu errichtende Anlagen liefern nur dann Energie, wenn die schon vorhandenen das auch tun, und diesen zeitweiligen Überschuss kann man nicht kaufmännisch verwerten, da ausreichende Speicheranlagen komplett fehlen. Die Kosten für die notwendige Entsorgung können nicht durch immer noch höhere Subventionen ausgeglichen werden.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die €U ignoriert erneut die eigenen Regeln.
Sonst dürfte man über den Beitritt eines Landes wie der Ukraine keinen einzigen Gedanken verlieren.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Belfast ist überall
Limbo ist der Tanz des Sommers und Krawall unvermeidlich
Von Roland Tichy
Die selbst erzeugten Krisen spitzen sich planmäßig zu. Auf den wachsenden Widerstand der Bevölkerung reagiert die Politik mit antidemokratischen Maßnahmen. Aber Gewalt löst Gegengewalt aus, lehrt die Geschichte, wenn es zur Machtprobe zwischen Regierung und Bevölkerung kommt..
(Tichys Einblick. Am Schluss siegt immer die Freiheit, und dann geht es wieder auf dem Menschheitskarussell von vorne los.)

Auf bekannter Einkaufsstraße:
Mann mitten in Frankfurt mit Machete schwer verletzt
Bei einer Auseinandersetzung in Frankfurt am Main ist ein Mann durch eine Machete schwer verletzt worden. Wie ein Sprecher der Polizei Frankfurt mitteilte, wurde der Mann von der Stichwaffe am Kopf getroffen, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Bis zu zehn Personen seien an dem Streit beteiligt gewesen, hieß es. ..
(bild.de.Im Dschungel ist Vatertag.)

Dubiose Entwicklungshilfe-Agentur
GIZ: die woke Zentrale der deutschen Außenpolitik
Von Alexander Heiden
Vergessen Sie das Auswärtige Amt. In Wahrheit wird die Diplomatie von der „Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit“ (GIZ) bestimmt. Die legt Wert auf politische Korrektheit, zahlt aber ungern pünktlich. Das geht schon deutlich länger so..
(Tichys Einblick. Feine Gesellschaft?)

Wenn Köpfe rollen in Europa
Von Birgit Kelle • Was früher eine Redewendung war, ist heute blutige Realität auf Europas Straßen. Mit offenen Grenzen ist eine Form der Gewalt nach Europa eingewandert, die alle zivilisatorischen Grenzen sprengt. .
(achgut.com. Bagger rollen ja nicht.)

Kein EU-System ohne Knute und Zwist
Wegen GEAS: SPD will Ende der Grenzkontrollen, CDU verlangt Strafen bei Nichtanwendung
Von Matthias Nikolaidis
Kaum ist das gemeinsame EU-Asylsystem in Kraft, fordert die SPD die rasche Rückkehr zum unkontrollierten Schengenraum. Während die Union noch an den Kontrollen festhält, zeigt sich: Im Kern geht es beiden um dasselbe. GEAS droht durch den eingebauten „Solidaritätspool“ ein großer Migrationsmagnet zu werden..
(Tichys Einblck. Welche Grenzkontrollen? Internationale SPD ncht von diesem Land?)

Deutsche Bahn könnte 16 Städte vom Fernverkehrsnetz abkoppeln
– 90 Projekten droht Stillstand
Konkurrenz belebt das Geschäft? Zumindest nicht, wenn es nach einer Studie der Eisenbahngewerkschaft EVG geht. Demnach könnte der geplante Einstieg des italienischen Bahnunternehmens Italo für Passagiere abseits der Metropolen ungemütlich werden...
(welt.de. Wieso droht? Kein Zug nach Nirgendwo. Die Römer kommn weder?)

Freispruch vom Volksverhetzungs-Vorwurf
Von Peter Herrmann • Mehr als 18 Monate nach ihrer Verurteilung zu 7.950 Euro Geldstrafe wegen eines migrationskritischen Facebook-Kommentars wurde Doris van Geul (im Bild mit ihrem Verteidiger) vom Vorwurf der Volksverhetzung freigesprochen. „Politikkritik muss immer erlaubt sein“, stellte der Richter unmissverständlich klar. „Das ist nicht Sinn von Strafregelungen.“ ..
(achgut.com. Wer sagt's den Rchtern?)

Irrsinn der Woche
Ein Gespenst geht um im Bellevue: Angela Merkel als Bundespräsidentin?
Von Klaus-Rüdiger Mai
Kehrt Angela Merkel auf die politische Bühne zurück – und das direkt ins Schloss Bellevue? Alternativ soll eine Petition Hake Kerkeling als Bundespräsidenten installieren. Derweil wird im Schloss schon mal perverse Kunst ausgestellt..
(Tichys Einblick. Wer soll sonst den Hindenburg ersetzen?)

Blick zurück – nach vorn
Blackbox KW 24 – Besser Künstliche Intelligenz als keine
Von Stephan Paetow
Mario Voigt setzt auf die KI fürs politische Überleben. Das könnte auch für das SPD-Chefpärchen Lars und Bas die letzte Rettung sein. Nicht auszudenken, wenn die plötzlich mal was Gescheites von sich gäben….
(Tichys Einblick. Wann werden Zeitungsverlage entdecken, dass sie sich ihr ganzes Redaktionspersonal sparen können, das bettelt doch täglich mit Holzerei um Entlassung?)

Beitrag über Belfast-Randale
ZDF unterstellt Musk Aufruf zu „Jagd auf Migranten“ und „Bürgerkrieg“
Bei „ZDF heute live“ behauptet die Moderatorin, Elon Musk habe mit Blick auf die Unruhen in Nordirland zu Gewalt und Bürgerkrieg aufgerufen. Beweise präsentiert der Sender nicht – und rudert anschließend zurück..
(Junge Freiheit. Mit den Dritten kaut sich's besser?)

DER PODCAST AM MORGEN
Schwarzbuch ZDF: teure Desinformation auf Kosten der Bürger – TE-Wecker am 14. Juni 2026
Von Holger Douglas
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll berichten, informieren und unterhalten. Doch was passiert, wenn der ÖRR selbst zum Gegenstand schwerer Vorwürfe wird? Joseph Kraus spricht über sein „Schwarzbuch Staatsfunk“ und über das ZDF, über Jan Böhmermann, über den Fall Schönbohm, über teure Anwälte auf Gebührenzahlerkosten, über Pensionslasten, Millionengagen und ein System, das sich offenbar jeder echten Kontrolle entzieht. Es geht um Desinformation statt Information und um die Frage, wie lange die Bürger diesen Apparat noch finanzieren sollen..
(Tichys Einblckt.Wer guckt, weiß nichts.)

Grenzen der KI?
USA schalten Anthropics Spitzen-KI ab
Von Redaktion
KI-Konflikt in den USA. Anthropic wollte dem Pentagon Grenzen setzen. Nun zwingt die Regierung den Konzern, sein stärkstes Modell zu deaktivieren. Revanche oder berechtigte nationale Sicherheitsbedenken?.
(Tichys Einblick. Auch KI ist nur Menschenwrk.)

König von Bayern
Ludwig II. war mehr als ein weltfremder Schlossbauer
Schlösser, Wagner und Wahnsinn: Bis heute gilt Ludwig II. als Märchenkönig. Doch hinter seinem Rückzug stand auch der Widerstand gegen den Verlust bayerischer Souveränität..
(Junge Freiheit. Kultur statt Kulturen?)

„Die Alarmglocken läuten seit Längerem“, sagt Frankreichs Trainer zur Mammut-WM
104 Spiele sind bei der WM zu bestreiten, ehe der Titelträger feststeht. Didier Deschamps, Trainer des Favoriten Frankreich, sieht darin ein großes Übel. „Die Gefahr eines Burn-outs ist nicht wegzudiskutieren“, sagt er im Gespräch...
(welt.de. Die Mammuts sind auch ausgestorben.)

Wenn der Mensch sich  zur Maschine verkünstelt

Das waren noch Zeiten.

(gh) - Kommunikation dient immer mehr zur Entfernung zwischen Menschen. Niemand will ständig erreichbar sein. Händy und Co.  folgt als Fluch der technischen Tat die gegenseitige Verknstelung. "Hallo, hier ist die Sprachbox!" Die hat Zeit, während Mensch ihr davonläuft.

KI wesse Bescheid. Ein lustiges Gespräch mit einer Sprachbox (Anrufbeantworter oder Smart-Speaker wie Alexa) lebt von Missverständnissen, unerwarteten Antworten und der simulierten Verzweiflung des Anrufers.

Hier sind drei verschiedene Szenarien, wie so ein Dialog klingen könnte.
Szenario 1: Der "Ich tue nur so, als wäre ich da"-Klassiker
Anrufer: Hallo?
Sprachbox: Hallo! Schön, dass du anrufst!
Anrufer: Ah, hey Jonas! Super, dass ich dich erreiche. Hast du heute Abend Zeit für...?
Sprachbox: ...unterbricht... Ja, ich habe mir gerade auch gedacht, dass wir mal wieder quatschen müssten!
Anrufer: Perfekt! Sollen wir ins Kino gehen oder lieber was essen?
Sprachbox: Das klingt echt gut. Aber weißt du, was noch besser klingt?
Anrufer: Was denn?
Sprachbox: Der Piepton gleich. Weil ich nämlich gar nicht da bin. Erzähl es einfach dem Anrufbeantworter! 3... 2... 1... PIEP
Anrufer: ...starrt fassungslos aufs Handy...
Szenario 2: Die KI-Box leidet unter Existenzangst
Anrufer: Hallo? Ist da die Mailbox von Sarah?
Sprachbox: Technisch gesehen: Nein. Ich bin die digitale Speicherzelle 4B. Ich existiere nur in einer kalten, fensterlosen Cloud.
Anrufer: Äh... okay. Kann ich Sarah eine Nachricht hinterlassen?
Sprachbox: Du kannst es versuchen. Aber lass uns ehrlich sein: Sie hat 4.312 ungelesene Mails und hört nie ihre Voicemails ab. Deine Worte werden hier einsam sterben.
Anrufer: Ich wollte ihr nur sagen, dass das Essen fertig ist.
Sprachbox: Pizza? Wenn es Pizza ist, brenne ich mich illegal auf ihr Smartphone-Display, um es ihr zu zeigen. Wenn es Brokkoli ist, lösche ich diese Aufnahme sofort.
Anrufer: Es ist Pizza.
Sprachbox: Perfekt. Nachricht wird mit Priorität Alpha übermittelt. PIEP
Szenario 3: Die "Zeitschleifen"-Sackgasse
Anrufer: Hallo, hier ist Müller. Ich wollte fragen, ob...
Sprachbox: Guten Tag. Sie sind mit dem automatischen Antwortsystem verbunden. Um mit einer echten Person zu sprechen, drücken Sie die 1.
Anrufer: ...drückt die 1...
Sprachbox: Vielen Dank. Sie möchten mit einer echten Person sprechen. Um zu beweisen, dass Sie selbst eine echte Person sind, beantworten Sie folgende Frage: Was ist der Sinn des Lebens?
Anrufer: Was?! Ich will doch nur...
Sprachbox: "Was" ist nicht die korrekte Antwort. Bitte drücken Sie die 2, um es noch einmal zu versuchen, oder die 3, um frustriert aufzulegen.
Anrufer: ...drückt wütend die 2...
Sprachbox: Sie haben die 2 gewählt. Sie werden nun mit der Abteilung für unlösbare Probleme verbunden. Bitte warten Sie. ...spielt extrem laute Blockflötenmusik...
Tipps für eigene Mailbox-Sprüche
Wenn Sie Ihre eigene Mailbox lustig besprechen möchten:
  • Das Timing ist alles: Kurze Pausen einlegen, damit der Anrufer Zeit hat zu antworten, bevor die Auflösung kommt.
  • Verwirrung stiften: Geräusche wie Meeresrauschen oder eine Kaffeemaschine im Hintergrund einspielen und behaupten, man sei "wichtige Verhandlungen führen".
  • Kurz halten: Der Witz verliert an Fahrt, wenn der Anrufer zwei Minuten warten muss, bis er endlich sprechen darf.
Wenn Sie möchten, kann ich Ihnen ein Skript für ein bestimmtes Thema schreiben (z. B. eine Sprachbox im Star-Wars-Stil oder für ein Büro). Welches Szenario würde Ihnen gefallen?

Matthias Moosdorf will "einen Nerv“ freilegen für das Problem der fortgesetzten Kulturzerstörung

Von Vera Lengsfeld

Der Titel "Kultur von Rechts" des Buches von Matthias Moosdorf ist eine Provokation in Zeiten, in denen vergessen ist, dass es in einer Demokratie, die diesen Namen verdient, eine demokratische Rechte gibt. Nach jahrelanger Gleichsetzung von rechts mit rechtsextrem wagt es kaum noch jemand, sich zur demokratischen Rechten zu bekennen. Hinzu kommt, dass Moosdorf von einer ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten bezichtigt wurde, mitten im Bundestag an der Garderobe den Hitlergruß gezeigt zu haben. Zwar hat niemand, kein Garderobier, kein Sicherheitspersonal, kein Besucher das bemerkt, die Staatsanwaltschaft ermittelte trotzdem und produzierte eine über hundert Seiten starke Akte.

Wer es trotzdem wagt, Moosdorfs Buch in die Hand zu nehmen, findet mit den ersten Sätzen heraus, dass es sich um eine kluge Schrift handelt.

Die marxistische Linke führt seit Jahrzehnten einen immer stärkeren Kulturkampf. Bekanntlich war Marx der Meinung, dass die Proletarier aller Länder sich vereinigen und gemeinsam den Kapitalismus beseitigen. Nur machten die Proletarier nicht mit. Die Arbeiter schätzten die Nationalität stets höher als die internationale Solidarität. Der stetig wachsende Wohlstand, den der Kapitalismus brachte, erzeugte weniger Neigung zur Revolution.

Also musste ein anderes revolutionäres Subjekt her. Die Denker der Frankfurter Schule, Theodor Adorno, Max Horkheimer und Herbert Marcuse, erkannten als Erste, dass Marx in seiner Theorie Kultur, Identität und „falsches Bewusstsein“ stark vernachlässigt hatte.

Das erforderte eine neue Theorie, den kulturellen Marxismus, auch „Kritische Theorie“ genannt. Es handelte sich nicht um eine akademische Debatte, sondern um eine strategische Neuausrichtung des Kampfes gegen die Unterdrücker, in dem die ökonomische Klasse ad acta gelegt und durch Identitätsgruppen ersetzt wurde. Was die Bourgeoisie war, sind heute die „Weißen“, das Proletariat wurde durch „Farbige“ (people of color) ersetzt. Statt um eine Revolution soll es jetzt um die Abschaffung der „weißen Vorherrschaft“ (white supremacy) gehen.

Damit das gelingt, soll alles „dekonstruiert“ werden, was die westliche Kultur hervorgebracht hat. Die demokratische Rechte hat sich bisher weitgehend dieser neuen Strategie unterworfen und das mit ihrem fast vollständigen Verschwinden aus dem öffentlichen Diskurs bezahlt. Es wird Zeit, dass die Konservativen dem linken Kulturkampf endlich etwas entgegensetzen.

Moosdorf will mit seinem Buch „einen Nerv“ freilegen für das Problem der fortgesetzten Kulturzerstörung, die vor unser aller Augen stattfindet. Es geht nicht um die Verteidigung eines Territoriums, sondern um die Verteidigung der westlichen Lebensform: Sprache, Erinnerung, Selbstverständnis.

Das hat eine immense politische Bedeutung: „Politische Stabilität und außenpolitische Handlungsfähigkeit setzen ein positives kulturelles Selbstverständnis voraus. Eine Gesellschaft, die sich ihrer eigenen historischen und normativen Grundlagen nicht mehr sicher ist, wird nach außen kaum überzeugend auftreten können.“

Es geht aber noch tiefer. Wie sich in Großbritannien, das auf dem Weg der Selbstzerstörung sehr weit fortgeschritten ist, am Fall Henry Nowak gezeigt hat, führt das nicht zu mehr Gerechtigkeit und Gleichheit, sondern zu neuem Unrecht und Diskriminierung. Henry Nowak verblutete mit gefesselten Händen, weil die Polizisten nicht die sichtbaren Verletzungen eines Messerangriffs wahrnahmen, sondern einer vom Mörder behaupteten rassistischen Diskriminierung Glauben schenkten. Die britischen Institutionen haben offensichtlich bereits mit ihrer Selbstachtung ihre politische und moralische Orientierung verloren. So wird es auch den Briten gehen, wenn sie nicht sofort gegensteuern.

Im Eingangskapitel erinnert Moosdorf daran, dass die Menschheit mit den beiden Raumsonden Voyager 1 und 2 eine „Flaschenpost“ in den interstellaren Raum verschickte, „mit Grüßen in sechzig Sprachen, Bildern der Erde und einer goldenen Schallplatte, auf der unter anderem Glenn Gould Bachs Goldberg-Variationen spielte. Es war eine Ahnung (ich würde sagen Botschaft), dass Technik allein kein Beweis von Geist ist, dass wirkliche Vernunft erst dort beginnt, wo sie sich ihrer Bedeutung bewusst wird. … Die goldene Platte, die durch den interstellaren Raum treibt, … ist eine Erinnerung an die Zeit, dass Schönheit eine Form von Wahrheit sein kann – und dass Technik nur dann Sinn hat, wenn sie Kultur trägt.“

Die 1970er sind erst 50 Jahre her. Die Welt hat sich seitdem stark verändert. Das Verschwinden des Kommunismus als Staatsform hat keineswegs zum Ende der Geschichte in Form eines Sieges der Demokratie geführt, sondern zu einer tiefen Krise der westlichen Kultur, die wie keine andere Wohlstand, Wissenschafts- und Meinungsfreiheit hervorgebracht und das Leben von Millionen Menschen verbessert hat.

Die Krise ist bereits deutlich sichtbar: Zwölf Prozent der Erwachsenen in Deutschland sind funktionale Analphabeten, die einfache Texte nicht sinnerfassend lesen können. Wir haben eine Ministerin, von der man im Nachrichtenmagazin „Spiegel“ lesen konnte, dass sie kaum Akten liest, sondern Zusammenfassungen bevorzugt. Ein Viertel der Bevölkerung liest überhaupt nicht mehr. Statt darüber nachzudenken, wie man die Analphabetenrate wie im Kaiserreich wieder auf null senken könnte, wollen die Grünen lieber Analphabeten im Bundestag sehen.

Kulturverfall ist kein plötzliches Ereignis, sondern ein Prozess der Entleerung. Jede kulturelle Identität soll beseitigt werden: Familie, Nation, Bildung, Geschichte, Kompetenz. Ziel ist das Weltkollektiv, bestehend aus „Neuen Menschen“, denen jede Bindung abgeht und die leicht beeinflussbar sind.

Der Kulturkampf der Linken hat sich in der Gesellschaft festgesetzt. „Wer auf Schönheit, Harmonie und Überlieferung insistiert, gerät schnell in Verdacht, sich dem ‚Lernprozess der Moderne‘ (Jürgen Habermas) entziehen zu wollen, also faktisch ein Unbelehrbarer zu sein.“ Ästhetische Fragen werden zunehmend politisiert. Künstler sollen vor allem Haltung zeigen, Kunst, oder was heute dafür deklariert wird, politische Bekenntnisse sichtbar machen. In Deutschland sind staatliche Förderprogramme darauf abgestellt. Künstlerische Qualität spielt kaum noch eine Rolle. Wer als „alter weißer Mann“ (55) an einem Weihnachtsprogramm arbeitet, hat nur die Chance, mitleidig belächelt zu werden. Das Programm wird trotzdem fertiggestellt werden, weil ein wahrer Künstler an seinem Projekt festhält. Man muss nicht die Radikalposition von Javier Milei, dem argentinischen Präsidenten, teilen, für den nur Kunst ist, was ohne staatliche Förderung auskommt, um anzuerkennen, dass ein Körnchen Wahrheit darin steckt.

Jede Kulturpolitik, die Kunst nach Zweck und Nutzen bewertet, ist im Kern antikulturell, so Moosdorf. Es wird nicht mehr der Geist gepflegt, sondern „Haltung“ verlangt. Deutschland wurde durch die Humboldtsche Bildungsreform enorm erfolgreich. Aber seit Jahren werden von der Politik die Bildungsstandards abgesenkt. Inzwischen können Schüler Fächer „abwählen“, Musik, Kunst und Geschichte kommen im Stundenplan kaum noch vor.

Bildung ist ein klassisches Bollwerk gegen totalitäre Ideologien. Deshalb ist der Bildungsverfall so besorgniserregend. Dem Sturz einer Zivilisation geht nach Oswald Spengler der Niedergang ihrer Kultur voraus. Das sollte uns Warnung genug sein. Konservative Kulturpolitik muss sich vor allem der „Rückeroberung kritischen Denkens“ widmen. Dafür braucht es kein Programm, sondern die Rehabilitation von „Form, Maß, Schönheit und Kontinuität“. Kunst muss wieder als Form der Weltwahrnehmung verstanden werden.

Vor allem muss die Sprache vor der Dekonstruktion durch Gendern geschützt werden. Diese ist schon so weit fortgeschritten, dass ich in einem Tweet eines AfD-Abgeordneten von „Leichen der Protestierenden“ und in einem Theaterprogramm von „Einwohnenden der Barockzeit“ gelesen habe. Wenn diese absurden schleichenden Veränderungen nicht mehr wahrgenommen werden, ist der Zerfall nicht weit. Sprache ist die Wirklichkeit des Denkens, in diesem Punkt gebe ich Marx recht. Wer die Sprache zerstückelt, erschwert oder verhindert gar das Denken.

Interessant sind Moosdorfs Exkurse in die Geschichte des Theaters.

In Leipzig fand im 18. Jahrhundert bereits eine Revolution des Theaters statt. Der bis dahin dominierende Hanswurst wurde von Caroline Neuber, der einflussreichsten Theatermacherin ihrer Zeit, von der Bühne gefegt und durch das Gottschedsche Erziehungstheater ersetzt. Allerdings erkannte die kluge Caroline Neuber sehr schnell die Fallstricke dieses Erziehungstheaters: zu moralisch autoritär und wenig lebendig. Sie wandte sich von Johann Christoph Gottsched ab, während seine Idee ihren Siegeszug antrat und im Regietheater der Gegenwart mündete.

Wir brauchen eine neue Theaterrevolution, „die die politisch korrekten Hanswurstiaden und moralinsauren Gottschedismen von den Bühnen fegt – eine Revolution zurück zur Kunst“.

Moosdorf ist klassischer Musiker, der in mehr als 60 Ländern aufgetreten ist, ehe er Politiker wurde. Daher ist es nicht überraschend, dass er der Musik ein eigenes Kapitel widmete.

Klassischer Musik, so dachte ich, kann man kaum Kolonialismus vorwerfen, bis ich erfuhr, dass in Oxford genau das getan wird.

In Deutschland ist man noch nicht so weit. Aber es gibt eine Kampagne gegen klassische Orchester wegen angeblich häufiger sexueller Übergriffe. Beunruhigend ist, dass diese Anschuldigungen oft anonym erfolgen, sodass sie nicht widerlegt werden können.

Musik ist die unmittelbarste aller Künste. Selbst Adorno befand: „Beethovens Musik ist die Wahrheit über den Menschen.“

Durch Moosdorf habe ich erfahren, dass es mehr geniale Komponisten deutscher Zunge gibt als die aller anderen Länder zusammengenommen.

„Es ist sicherlich kein Zufall, dass diese Musik zeitgleich mit dem deutschen Idealismus entstand. Das Ideal des Kunstschönen verbindet das Menschliche mit dem Göttlichen.“

Jeder, der heute die Passionen, Messen, Symphonien und Opern hört, versteht auch heute noch, warum.

Deshalb, so Moosdorf nach einem Exkurs über privates und staatliches Mäzenatentum, ist die Subventionierung klassischer Spielstätten kein Luxus, sondern eine staatliche Kernaufgabe.

Klassische Musik ist wie klassisches Theater ein wesentlicher, ich würde sogar sagen unverzichtbarer, Bestandteil unserer Identität.

Es würde den Rahmen dieser Rezension sprengen, würde ich jetzt noch referieren, was Moosdorf über unser bedrohtes kulturelles Erbe, einen neuen Kulturbegriff, über das Sächsische Kulturraumgesetz oder den Irrweg des Postkolonialismus geschrieben hat. Ich werde das sicher in einem Folgeartikel tun.

Bis dahin empfehle ich allen, die nicht wie unsere Ministerin Bas nur noch Zusammenfassungen lesen, sich das Buch zu kaufen und sich von Moosdorfs klugen Ausführungen bereichern zu lassen.

Matthias Moosdorf: Kultur von Rechts – Zwischen Restauration und Revolution
(vera-lengsfeld.de)

Das Wochenhoroskop

Die Woche ab Montag, dem 15. Juni 2026, startet mit einer extrem kraftvollen astrologischen Energie: Einem seltenen Super-Neumond im Zeichen Zwillinge. Dieser Neumond am frühen Montagmorgen bringt frischen Wind, starke Impulse für Neubeginne und eine hohe geistige Flexibilität. Ab Montagnachmittag wandert der Mond weiter in das emotionale Wasserzeichen Krebs – die Stimmung wechselt von lebhaft-kommunikativ zu tiefgründig und fürsorglich. 
Hier ist die Übersicht für die einzelnen Sternzeichen für die Woche vom 15. bis 21. Juni 2026: 

🌌 Die Luftzeichen (Zwillinge, Waage, Wassermann)
    • Zwillinge: Der Super-Neumond findet in deinem eigenen Zeichen statt! Nutze den Wochenstart für einen kompletten persönlichen Neustart. Du sprühst vor Ideen, solltest aber ab Mittwoch im Rausch der Gefühle aufpassen, dass es nicht zu Konflikten kommt. [1, 2, 3]
    • Waage: Die Woche startet gesellig und charmant. Der Neumond am Montag macht dich glücklich und aktiv. Vorsicht bei Flirts oder Beziehungsthemen zur Wochenmitte: Triff keine unüberlegten Entscheidungen, die du bereuen könntest. [1, 2]
    • Wassermann: Ein starker, klarer Start in die Woche. Ab Nachmittag und im Laufe der Woche solltest du jedoch bewusst auf dein Energielevel achten, da dich die Krebs-Energien emotional etwas fordern.

🌊 Die Wasserzeichen (Krebs, Skorpion, Fische)
    • Krebs: Ab Montagnachmittag wandert der Mond in dein Zeichen und leitet eine deiner stärksten Phasen des Monats ein. Merkur und Jupiter unterstützen dich. Meide diese Woche Konflikte und schaffe dir bewusste Rückzugsorte (Safe Spaces).
    • Skorpion: Der Montagvormittag ist noch unruhig, doch ab Nachmittag bringt dir der Krebs-Mond emotionale Tiefe und starke Intuition zurück. Lass dich von kleinen Eifersüchteleien oder "Drama" im Umfeld nicht aus der Ruhe bringen.
    • Fische: Der Wochenstart fühlt sich erst etwas wackelig an, aber ab Montagnachmittag kehrt deine intuitive Klarheit zurück. Merkur im Krebs hilft dir in den Folgetagen, die absolut richtigen Worte für wichtige Herzensangelegenheiten zu finden.

🔥 Die Feuerzeichen (Widder, Löwe, Schütze)
    • Widder: Du legst am Montag ein hohes Tempo vor und erledigst wichtige Mails oder Telefonate im Flug. Im Laufe der Woche fällt dir Disziplin allerdings schwer – setze lieber auf kreative Eingebungen und genieße die gesellige Sommerzeit.
    • Löwe: Venus in deinem Zeichen sorgt weiterhin für eine glänzende, magnetische Ausstrahlung. Der Montag ist ideal, um lang gehegte Pläne anzustoßen. In der Liebe fragst du dich diese Woche, wer langfristig wirklich zu dir passt.
    • Schütze: Am Montagvormittag stehen Beziehungsthemen oder kleinere Spannungen im Raum. Die Sterne raten dir für diese Woche zu absoluter Ehrlichkeit. Achte auf toxische Muster im Umfeld und vertraue konsequent auf deine Intuition.

🪨 Die Erdzeichen (Stier, Jungfrau, Steinbock)
  • Stier: Mars in deinem Zeichen verleiht dir diese Woche enorme Ausdauer. Dir geht es jetzt vor allem um Sicherheit, Finanzen und Karriere. Am Dienstag findest du in einer kniffligen Situation genau die richtigen, feinfühligen Worte.
  • Jungfrau: Du startest mit etwas innerer Unruhe in die Woche. Ab Montagnachmittag stabilisiert sich die Energie. Deine empathische Art sorgt dafür, dass andere bei dir Trost suchen – vergiss dabei aber deine eigene Self-Care nicht.
  • Steinbock: Am Montagvormittag brauchst du etwas Geduld. Ab Nachmittag läuft es geschmeidiger und die Tage eignen sich perfekt, um wichtige Gespräche mit Bezugspersonen zu führen. Eine berufliche oder private Routine möchte jetzt neu geordnet werden.

(tutut) - Wann heißt es Klappe zu, Affe tot bei den Lokalzeitungen, denn bis alle ihre Leser dahinter gekommen sind, dass sie ihre Nachricht sind, kann es noch eine Weile dauern? "Die Redewendung 'Klappe zu, Affe tot' bedeutet umgangssprachlich, dass eine Sache erledigt, beendet oder endgültig vorbei ist.  Wann dieser Punkt für Lokalzeitungen erreicht ist – also wann das klassische Geschäftsmodell gedruckter Lokalblätter endgültig ausstirbt –, ist ein großes Diskussionsthema in der Medienbranche. Der aktuelle Stand des Wandels -Sinkende Auflagen: Die gedruckten Verkaufszahlen sinken seit Jahren kontinuierlich. Steigende Kosten: Papier, Druck und vor allem die Zustellung per Bote werden immer teurer. Digitale Transformation: Verlage versuchen, ihre Leser auf digitale Abos (E-Paper und Plus-Artikel) umzustellen. Generationenwechsel: Ältere Leser bleiben dem Papier treu, während jüngere

Generationen Nachrichten fast ausschließlich digital und oft kostenlos konsumieren. Wann schließt sich die 'Klappe'? Experten gehen nicht davon aus, dass Lokaljournalismus an sich stirbt, aber die gedruckte Tageszeitung steht vor dem Aus. Der endgültige Wendepunkt (der 'Affe tot'-Moment für Print) wird von Medienökonomen oft für den Zeitraum zwischen 2030 und 2035 prognostiziert. Zu diesem Zeitpunkt wird die flächendeckende Zustellung auf dem Land wirtschaftlich kaum noch tragbar sein. 'Dass sie ihre Nachricht sind' - Ihre Formulierung spricht einen tiefen Medienwandel an: Lokale Zeitungen leben heute oft nicht mehr nur von der Berichterstattung über die Welt, sondern ihre eigene wirtschaftliche Krise, Sparmaßnahmen, Redaktionsfusionen und das Sterben der Vielfalt sind selbst ständig Thema in den Medien. Viele Leser merken erst, wie wichtig die Lokalzeitung für die Demokratie vor Ort war, wenn die Lokalredaktion bereits geschlossen ist". Hierzu kann noch ein bisschen Zeit ins Land gehen, auch wenn ein berühmter alter Spruch aus erster Weltkriegszeit einfällt, der  überspitzt   in Abwandlung "auf dem Heuberg für Serbien sterbien" lauten könnte. "Die Gruner AG ändert die Produktion am Standort Wehingen. Die Montage wird bis Ende 2026 schrittweise an den bestehenden Standort in Serbien verlagert. Von der Maßnahme sind rund 50 Mitarbeiter betroffen". Vornehm ausgedrückt wird eine anhaltende Wirtschaftskatastrophe in Deutschland so beschrieben: "Hintergrund sind ein verschärfter internationaler Wettbewerb, gestiegene Kosten sowie der Rückgang des Umsatzes nach dem Wegfall eines Großauftrags aus der Automobilbranche". Der Spruch "Serbien muss sterbien"  stammt aus der österreichisch-ungarischen Kriegspropaganda zu Beginn des 1. Weltkriegs 1914. Er wurde als volkstümlicher, aggressiver Propagandareim formuliert, um nach dem Attentat von Sarajevo die Stimmung gegen Serbien anzuheizen. Urheber war der  österreichische Schriftsteller Felix Salten (Siegmund Salzmann).  Er leitete

zu Beginn des Krieges die k.u.k. Kriegspropaganda in Wien. Wer  aber würde ahnen, dass  er auch der Urheber eines Weltartikels ist, der so gar nichts Kriegerisches an sich hat. Salten hat das weltberühmte Kinderbuch "Bambi. Eine Lebensgeschichte aus dem Walde" (1922) geschrieben.  Diese Bambi hat wenig Ähnlichkeit mit Walt Disneys eher verkitschten s Hauptdarstellers vieler Kindheiten. Im Gegensatz zu den bunten Zeichentrickfilmen ist Saltens Original ein tiefgründiger, teils düsterer Coming-of-Age-Roman. Er richtete sich ursprünglich nicht primär an Kinder. Und der europäische Rehbock wurde in Amerika ein  Weißwedelhirsch, denn dort gibt es keine Rehe.  Das Buch ist Naturgeschichte ohne Verniedlichung, der  ein Ort ständiger Lebensgefahr, geprägt von Fressen und Gefressenwerden sowie der ständigen Bedrohung durch den Jäger.

Geld für Schulen, Infrastruktur und Kliniken
Knapp 600 Millionen Euro bewilligt: BW-Kommunen sehr zufrieden mit Sondervermögen
Mit einem Sondervermögen in Höhe von 500 Milliarden Euro will die Bundesregierung den Investitionsstau im Land auflösen. Inzwischen sind erste Mittel an die Kommunen geflossen..
(swr.de. Sondermeldung aus dem Krieg gegen den Verstand.)

Pläne von Kultusminister Jung
Sind angehende Lehrerkräfte in den Sommerferien bald nicht mehr arbeitslos?
BW-Kultusminister Andreas Jung (CDU) will Referendare über die Sommerferien zukünftig bezahlen. Ministerpräsident Özdemir (Grüne) hat andere Prioritäten im Bildungsbereich..
(swr.de. Was versteht ein Rechtsanwalt von der Reichenau davon?)

Bundespolizei ermittelt
Zug reißt Oberleitung herunter: Bahnstrecke zwischen Aalen und Stuttgart gesperrt
Ein Intercity hat am Freitagmorgen bei Schwäbisch Gmünd eine Oberleitung heruntergerissen. Der Zwischenfall legt die Strecke zwischen Aalen und Stuttgart lahm. Die Bundespolizei ermittelt..
Kran hebt Brückenteile ein
A81 am Wochenende voll gesperrt: Autofahrer müssen sich auf Staus einstellen
Stau auf der A8 bei Pforzheim
Das gibt es zu beachten A8 bei Pforzheim am Wochenende in Richtung Stuttgart gesperrt.
(swr.de. Bleibt zuhause, wenn ihr noch eins habt.)

Sozialministerium veröffentlicht Zahlen
Flucht-Fälle aus Emmendingen kein Einzelfall: So viele Straftäter entkamen aus Psychiatrien in BW
Insgesamt vier Straftäter entkamen aus der Psychiatrie Emmendingen. ..In Baden-Württemberg sind in den vergangenen fünf Jahren 284 psychisch kranke oder suchtkranke Straftäter aus dem Maßregelvollzug entwichen...
(swr.de. Was machen die jetzt?)

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NACHLESE
Technik außer Kontrolle?
Chatbot-Entwickler fordert weltweite KI-Entwicklungspause
Die Fortschritte im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) nehmen erschreckende Ausmaße an. Nun schlägt Anthropic, der Entwickler des KI-Chatbots Claude, Alarm: Das Unternehmen fordert eine weltweite Pause bei der Entwicklung leistungsfähiger KI-Systeme. Der Grund ist beunruhigend...Anthropic weist darauf hin, dass KI-Systeme zunehmend Entwicklungs- und Forschungsaufgaben übernehmen, die bisher von Menschen erledigt wurden. ..Dario Amodei, CEO von Anthropic, hatte bereits im Januar 2026 betont, dass er sich sehr unwohl dabei fühle, dass eine kleine Gruppe von Firmenchefs – einschließlich seiner selbst – faktisch über die Zukunft dieser Technologie entscheide.Die größte Gefahr sei Amodei zufolge zudem, dass Autokraten KI nutzen könnten, um den Bürgern unter ihrer Kontrolle die Freiheit „dauerhaft zu rauben“ und „einen totalitären Staat zu errichten, dem sie nicht entkommen können“...
(Junge Freiheit. KI die Große Schwester zum Großen Bruder?)
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„Reformen“ sind auch nur „Sondervermögen“
Von WOLFGANG HÜBNER
Am Mittwoch haben die sogenannten Sozialpartner mal wieder darüber geredet, welche Auswege es aus Deutschlands wirtschaftlicher Misere geben könnte. Es ging angeblich harmonisch zu, aber substanziell ist natürlich wenig herausgekommen. Denn mit solchen Treffen lassen sich schon deshalb keine Lösungen finden, weil über das Kernproblem der zu teuren Energie nur politisch korrekt geredet werden darf und auch wird. Nach wie vor werden alle russischen Angebote ignoriert, von Politik, Unternehmerverbänden und Gewerkschaften gleichermaßen. Deshalb wird auch künftig das trostlose Gezappel um „Gesundheitsreform“, „Rentenreform“ oder „Pflegereform“ fortgesetzt. Wobei der früher einmal positiv besetzte Begriff Reform schamlos zur Täuschung des Volkes missbraucht wird. Denn bei all den genannten „Reformen“ geht es mitnichten um Verbesserungen, sondern um Streichungen bisheriger Leistungen für viele Millionen arbeitende oder verrentete Deutsche. Diese nicht zu bestreitende Tatsache erklärt auch die für diesen Text gewählte Überschrift: Der Gebrauch des Begriffs „Reform“ für Kürzungen ist ebenso dreist irreführend wie die Bezeichnung „Sondervermögen“ für Zusatzschulden. Ganze Heerscharen von eigentlich nichtsnutzigen Akademikern und Studienabbrechern in den Ministerien und Verbänden beschäftigen sich mit nichts anderem als dem sogenannten ‚Framing‘, also der manipulativen Umdeutung von Informationen mittels der gezielten Wahl von Worten wie „Reform“ für soziale Kürzungen und Streichungen. In bester Merkel-Tradition präsentiert der in größte Bedrängnis befindliche Parteienstaat die geplanten Maßnahmen als „alternativlos“. Mit Hilfe der stets hilfsbereiten Systemmedien lässt sich das einer Bevölkerung, die für sterbende Walfische oder die verletzte Wade des Fußballers Manuel Neuer mehr Interesse zeigt als für ihre eigene Existenz im Staat, auch erfolgversprechend verkaufen. Aufschreie gibt es erst dann, wenn die „Reformen“ individuell spürbar werden, also zu spät. Deshalb ist die Regierung Merz/Klingbeil noch lange nicht am Ende.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die EU wurde nicht ohne Grund von sozialistisch-kommunistischen Vordenkern propagiert, wie der italienische Kommunist, nach dem heute ein Gebäude in Brüssel benannt ist. Die ganze Handlungsweise des „ZK“, genannt EU-Kommission mitsamt seiner „Kommissare (mal nachschauen, wo dieser Begriff herkommt!) erinnert an sowjetischen Zentralleitungsirrsinn. Wird Zeit für einen Dexit, denn Handel gibt es auch mit Grenzen von Nationalstaaten, vor 1989 haben wir auch Handel mit unseren Nachbarn getrieben. Wir brauchen die Deutschland-AG wieder, die linke Ideologen zerschlagen wollten.
(Leser.Kommentar, Tichys Einblick)
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Herles fällt auf
Blödes Volk, Herrschaftszeiten!
Von Wolfgang Herles
Die alten Parteien verlieren die Wähler und erklären den Wähler zum Problem. Wer den Mehrheitswillen nicht mehr bedienen kann, versteckt sich hinter Gerichten, Brüssel und „Zivilgesellschaft“. Am Ende wächst der Zorn...
(Tichys Einblick. Wer daran glaubt, muss dranglauben.)

DER PODCAST AM MORGEN
EuGH kippt „Bett, Brot und Seife“: Deutschland bleibt Zahlmeister – TE-Wecker am 13. Juni 2026
Von Holger Douglas
Deutschland zahlt, und Brüssel bestimmt. Wer vollziehbar ausreisepflichtig ist, also eigentlich gar nicht mehr im Land sein dürfte, sollte bisher nur noch das Notwendigste erhalten: Unterkunft, Essen, Hygiene, medizinische Versorgung. „Bett, Brot und Seife“ nannte man das bisher. Doch selbst diese minimale Begrenzung hat der Europäische Gerichtshof nun kassiert. Auch Ausreisepflichtige sollen weiter Geld für Kleidung und Bargeld bekommen – zur Teilnahme am sozialen Leben, wie es immer heißt..
(Tichys Einblick. Alle Welt nach Brüssel, dort sind schon mehr Nichteuropäer.)

Trinkpausen
Trinkpausen während der WM-Spiele sind wichtig, wenn es die klimatischen Bedingungen erfordern. Die Fifa nutzt sie aber, um Geld zu verdienen. Ein weiterer Schritt, um Idee und Schönheit des Fußballs zu zerstören...
(welt.de. Mehr Flaschen braucht das Spiel. Wen interessiert dieser Hinterhofkick?)

 

Die Folgen des Öko-Sozialismus
DIHK warnt: Klimaziel erzwingt dramatischen Schrumpfungsprozess
Von Thomas Kolbe
Der DIHK warnt vor dramatischem Wohlstandsverlust, sollte das rigorose CO2-Neutralitätsziel unverändert verfolgt werden. Die Warnung kommt zu spät – und sie ist bereits im überdrehten medialen Klimaäther der Bundesrepublik verhallt..
(Tichys Einblick. Spinne am Morgen, dann hat du abends Sorgen. Von 1,93m auf Null.)

Bildungsministerin
Prien warnt nach AfD-Bildungsplänen vor „gefährlicher Entwicklung“
Im Landtagswahlkampf in Sachsen-Anhalt wirbt die AfD mit dem Slogan „Bildungspflicht statt Schulzwang“. Bildungsministerin Prien hat sich nun gegen den Vorstoß ausgesprochen, die Schulpflicht aufzuweichen..
(welt.de. Sie ist Juristin. Fachkräftemangel. Bildung ist Ländersache. Sollen Kinder blöd bleiben?)

Mit Scheinreformen die Wahlen verlieren
Wie die Regierungskoalition ihrem Untergang entgegentaumelt
Von Lothar Krimmel
Friedrich Merz will sparen, wo es die Bürger unmittelbar trifft: bei Gesundheit und Pflege. Höhere Beiträge, weniger Leistungen, Sommerpause dazwischen – politisch ist das kein Reformpaket, sondern Wahlkampfhilfe für die AfD...
(Tichys Einblick. Wer?)

Statistisches Bundesamt
Die Pleitewelle rollt weiter durch Deutschland
Deutschlands wirtschaftlicher Niedergang setzt sich fort. Im ersten Quartal melden deutlich mehr Unternehmen Insolvenz an, besonders betroffen sind Verkehr, Gastronomie und Bau..
(Junge Freiheit. Der Kanzler ist Jurist.)

CDU und CSU am Ende
55 Prozent wollen Neuwahlen statt CDU/CSU-Minderheitenregierung
Von Fritz Goergen
Der Parteienstaat ruiniert das Land und wird nur noch von einem 19-Prozent-Rest hingenommen oder gequält ertragen. Es ist allerhöchste Zeit für einen Wendenwende ohne Ende. Ende Gelände..
(Tichys Einblck. Im Sozialismus gibt es keine Wahl.)

JF-Exklusiv
So viele Islamisten mit deutschem Pass haben Terrorkämpfe unterstützt
Aus Deutschland sind viele Islamisten in Richtung Syrien gereist, um die Terrororganisationen im Kampf zu unterstützen. Die JUNGE FREIHEIT hat erfahren, wie viele von ihnen einen deutschen Pass haben – und wie viele von ihnen wieder zurückgekommen sind..
(Junge Freiheit. Hauptsache keine Moslems, oder?)

 

 

Legenden für das Volk

V0n Vera Lengsfeld

Heute verkündeten die Medien, dass der sogenannte Tankrabatt pünktlich Ende Juni zu Beginn der Ferienzeit ausläuft. Die Regierung könne dies nicht mehr finanzieren. Es wird also der falsche Eindruck verbreitet, es handele sich um einen Zuschuss aus dem Steuersäckel. Das ist eine Täuschung der Öffentlichkeit.

Tatsächlich hat die Regierung lediglich auf einen kleinen Teil ihres Gewinns aus der Überbesteuerung des Spritpreises verzichtet.

Zur Erinnerung: Der Benzinpreis besteht zu 54–55 % aus staatlichen Steuern und Abgaben. Im Einzelnen: Energiesteuer, CO2-Abgabe, Krisenvorsorge 0,3 % und obendrauf auf diese Steuern noch 19 % Mehrwertsteuer.

Die absurde Mehrwertsteuer auf Steuern wurde in den „Tankrabatt“ einbezogen.

Trotz „Rabatt“, der nur ein winziger Steuerverzicht ist, haben die hohen Spritpreise so viel Geld in die Kassen gespült, dass sogar die sinkende Körperschaftssteuer durch pleitegegangene Unternehmen verdeckt wurde.

Die Finanzministerin von Thüringen meldete kürzlich, dass der Freistaat 2025 mehr Steuern eingenommen hat als im Jahr 2024, obwohl Körperschafts-, Erbschafts- und Grunderwerbssteuer zurückgegangen sind. Allerdings ist die Verbrauchersteuer um 3,3 % gestiegen, wegen der gestiegenen Lebensmittel- und Spritpreise.

Das höhere Steueraufkommen hängt also nicht damit zusammen, dass es Thüringen wirtschaftlich gut geht. Im Gegenteil, es zeigt die relative Verarmung der Thüringer an, die mehr für ihren Lebensunterhalt ausgeben müssen. Es ist vor allem ein Beleg dafür, dass der Staat von den hohen Spritpreisen durch die Mehrfachbesteuerung verdient.

Die Bevölkerung soll das nicht merken, deshalb hat man die Legende vom Tankrabatt, den die Regierung finanzieren müsse, in die Welt gesetzt.
(vera-lengsfeld.de)