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(tutut) - Zeitungsleser wissen mehr? Natürlich. Denen werden die Sterne vom Himmel geholt. Auch wenn wir nicht wissen, wer Friedrich Merz die Karten legt und unter welchem Stern er den Tag beginnt, große Männer der Geschichte wie er (1,93m!) hatten ihre Astrologen, welche ihnen den Weg in die Zukunft wiesen. Mehr Sternenstaub brauchen die Verlage, dann klappt's auch wieder mit den Lesern. Na, KI, Sind Horoskope nicht meistgelesene Zeitungsartikel? "Horoskope gehören in vielen Boulevardmedien, Frauenzeitschriften und Tageszeitungen tatsächlich zu den am kontinuierlichsten und am häufigsten gelesenen Inhalten, auch wenn sie in seriösen Abo-Zeitungen selten die Liste der meistgelesenen redaktionellen Hauptartikel (wie politische Berichte oder investigative Exklusivstorys) anführen.Dass Horoskope eine enorme und stabile Reichweite haben, liegt an mehreren Faktoren: 1. Hohe Klickzahlen und treue Leserschaft - Unterhaltungswert und Gewohnheit: Viele Menschen lesen ihr Horoskop nicht aus tiefem astrologischen Glauben, sondern als tägliches Ritual, zur Unterhaltung oder zur Selbstreflexion. Laut Umfragen liest ein Großteil der Bevölkerung (teilweise über 70 Prozent) zumindest gelegentlich Horoskope in Printmedien oder online.Klickbringer im Digitaljournalismus: Auf Nachrichtenportalen und den Websites von Magazinen gehören die Rubriken 'Horoskop heute' oder 'Monatshoroskop' im Lifestyle- und Unterhaltungsbereich oft zu den Traffic-Garanten. Sie erzeugen extrem verlässliche, täglich wiederkehrende Klicks, weshalb Medien kaum auf sie verzichten wollen. 2. Der psychologische Faktor:Dass diese Artikel so beliebt sind,

erklären Forschende unter anderem mit dem Barnum-Effekt (oder Forer-Effekt). Horoskope nutzen vage, allgemein gültige und oft positiv formulierte Aussagen, die fast auf jeden Menschen zutreffen. Leser beziehen diese Sätze automatisch auf ihr eigenes Leben, fühlen sich verstanden und lesen deshalb am nächsten Tag wieder rein. 3. Effizienz für die Verlage - Hinter den Kulissen zeigt sich oft, dass die Erstellung von Zeitungshoroskopen hochgradig automatisiert oder eingekauft ist. Recherchen (unter anderem von „Die Zeit“) zeigten, dass viele große Medienhäuser identische Texte von externen Astrologie-Dienstleistern nutzen oder alte Horoskope nach einiger Zeit schlicht wiederholen. Für Verlage bieten sie somit ein unschlagbares Verhältnis: minimale Produktionskosten bei maximaler, verlässlicher Reichweite. Zusammenfassend sind Horoskope vielleicht nicht die journalistischen 'Flaggschiffe' einer Zeitung, gehören aber beim breiten Publikum im Bereich Unterhaltung zu den absoluten Spitzenreitern, was die tägliche Nutzung angeht". Sternchen wie dieses von frau lassen das Daheim schon funkeln: "Neue Erkenntnisse
Wöhrdenbrücke: 'Nicht so kaputt, dass wir sie sofort sperren müssen' - Eine der zentralen Tuttlinger Brücken ist marode. Aber wie schlimm ist es? Erste Ergebnisse einer Untersuchung liegen nun vor". Mehr Kaputtnik geht immr, wer will schon  über sieben Brücken gehen?

Atommüll-Endlager
Diese Regionen im Schwarzwald sind im Fokus
Bei der Suche nach einem sicheren Atommüll-Endlager stehen auch Gebiete im Südwesten im Fokus. Worauf kommt es bei der Eignung eines Gebiets an? Und wann ist mit einer Entscheidung zu rechnen?... Etwa neun Jahre nach dem Start der Suche nach einem Standort für ein Endlager für hochradioaktiven Atommüll stellt die zuständige Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) kommenden Dienstag ihren aktuellen Arbeitsstand vor: Im Rennen sind auch mehrere große Flächen in Baden-Württemberg.......Die Gebiete in Baden-Württemberg, die die ersten Prüfschritte bestanden haben, lassen sich in drei Regionen zusammenfassen: der nördliche und südliche Schwarzwald, der Raum Ulm mit Gebieten auf der Schwäbischen Alb und Gebiete in der Kurpfalz in Nordbaden bei Heidelberg. Unter den Gebieten sind unter anderem Flächen im Alb-Donau-Kreis, zwischen Lautenbach im Ortenaukreis und Bad Wildbad im Nordschwarzwald und zwischen Alpirsbach im Kreis Freudenstadt bis in den südlichen Schwarzwald.Die genauen Gebiete sind öffentlich auf einer Karte der BGE einsehbar...
(Schwarzwälder Bote. Lieber Windräder? Qual der Übel.)

Gemeinderat im Zwiespalt
Aesculap will Straße in Tuttlingen kaufen - und droht mit Abwanderung
Das Medizintechnikunternehmen Aesculap will sich vergrößern. Dafür möchte der Mutterkonzern eine Straße in Tuttlingen kaufen - andernfalls will er die Logistik ins Ausland verlagern..
(swr.de. Demokratie nach CDU-Art?)

450 Mitarbeiter betroffen
Traditionsunternehmen Vollmer in Biberach meldet Insolvenz an
Die Maschinenfabrik Vollmer in Biberach hat Insolvenz angemeldet. So geht es nun für die Mitarbeitenden des Herstellers für Maschinen zur Holz- und Metallverarbeitung weiter...
(swr.de. MP einsam auf der Solitude.)

Wechselhaftes Wetter am Ursulatag
Vorhersage über weiße Weihnachten in BW? SWR-Wetterexperte erklärt eine alte Bauernregel
Das Wetter am 21. Oktober soll darüber entscheiden, ob wir in BW weiße Weihnachten kriegen. Wir sprechen mit SWR-Wetterexperte Michael Kost, was am sogenannten Ursulatag dran ist. .
(swr.de. Donnerwetterdienst.)

Nach Hitzesommer
Rekordjahr? Brauereien im Allgäu und in Oberschwaben steigern den Bierabsatz
Die Menschen in der Region Bodensee-Allgäu-Oberschwaben haben in diesem Jahr bisher mehr Bier gekauft als im Vorjahr. Vor allem alkoholfreie Sorten werden immer beliebter..
(swr.de. Wie viele Promille hat THE LÄND?)

Viele Webseiten in BW weiterhin offline
..Unter anderem sind noch die Seiten der baden-württembergischen Landespolizei oder die der Städte Heidelberg, Freiburg, Pforzheim, Konstanz und Ulm betroffen. Es ist aber weiter davon auszugehen, dass diese in Kürze wieder online sind..
(swr.de.Nur Offen ist nicht ganz dicht?)

„Der Bund hängt uns wie ein Bleigewicht an den Füßen“, heißt es aus der Südwest-CDU
Die schwarz-rote Koalitionskrise zieht immer weitere Kreise in die Länder: In Baden-Württemberg stürzt die mitregierende CDU in einer Umfrage ab. Das hat Auswirkungen auf ihr Bündnis mit Özdemirs Grünen..
(welt.de.Kriegt denn Hagel einen Fuß hoch?)

"Gen Z regelt" plant auch Kundgebungen in BW
Protest für Perspektive: Warum jetzt junge Menschen auf die Straße gehen
Die Bewegung "Gen Z regelt" mobilisiert im Netz junge Leute, um am 31.10. auf die Straße zu gehen. Auch in Stuttgart soll es Proteste für ein bezahlbares Leben geben..
(swr.de. Kommunistische Propaganda.)

DWD warnt vor Glätte am Wochenende
Erste Schneeflocken auf dem Feldberg - wie winterlich wird es jetzt im Schwarzwald?
Auf dem höchsten Berg im Schwarzwald sind die ersten Schneeflocken gefallen. Inzwischen sind die Gipfel wieder grün und die ersten Herbststürme stehen vor der Tür...
(swr.de. So spät?)

Soziologe erklärt
Elsass in Aufruhr - drohen ähnliche Proteste auch Baden-Württemberg?
Im Elsass eskalieren die Proteste, eine 17-Jährige erblindet auf einem Auge. Soziologe Sebastian Koos erklärt, ob die Protestwelle auf Baden-Württemberg überspringen könnte..
(swr.de. Nix verstehn? Wissen ist Macht, nicht Soziologie.)

Der französische Patient und wir
Von WOLFGANG HÜBNER
Weder Jeanne d’Arc noch Charles de Gaulle können Frankreich retten, denn beide sind schon lange tot. Auch der nächste Präsident dürfte das nicht schaffen. Denn die Lage in unserem wichtigsten Nachbarstaat ist dramatisch: Tiefgehende soziale Unzufriedenheit in großen Teilen der Bevölkerung, eine immer drückendere Schuldenlast, schwere Versäumnisse im Bildungswesen, ethnisch geprägte Unruhen mit kriminellen Gewaltausbrüchen, unüberbrückbare Gegensätze der politischen Fronten, arrogante Eliten des technokratischen Zentralstaats, der völlig gescheiterte Präsident Macron. Selbiger Macron hat in seiner Fernsehansprache am Sonntag gejammert: „Wie konnten Franzosen das Frankreich antun?“. Abgesehen davon, dass Franzosen schon öfter in ihrer Geschichte sich nicht gescheut haben, ihrem Land und Landsleuten Schlimmes anzutun, offenbart diese Frage Ignoranz und Arroganz der herrschenden Schicht. Denn auch diese jubelt gerne mit, wenn ihre fast ausschließlich aus Spielern mit migrantischen Wurzeln bestehende Fußballnationalmannschaft siegt, hat aber alles dafür getan, Schwarze und Nordafrikaner in triste Vorstädte auszulagern. Der dem Großkapital verbundene Macron gibt Unsummen für das Militär und die Atombewaffnung aus, um den ehemaligen Großmachtstatus des Landes nicht ganz zu verlieren. Den Preis dafür zahlen die sogenannten ‚kleinen Leute‘, die am Wochenende nach dem Aufruf der „Gelbwesten“ überall in großer Zahl auf die Straßen gingen. Sie haben weder gebrandschatzt noch geraubt, sondern der volksfernen Pariser Elite den Mittelfinger gezeigt: „Es reicht!“ Dieser Protest ist in der Berichterstattung der deutschen Systemmedien wie auch in den sozialen Medien fast unterschlagen worden. So richtig es ist, die verabscheuungswürdigen Gewalttaten der schwarz vermummten Linksextremen und islamischen Vorstadtjugendlichen anzuprangern – das Versagen des gehobenen französischen Bürgertums ist für die Zukunft unseres Nachbarn folgenreicher. Denn die wahrscheinliche nächste Präsidentin Marine Le Pen wird schon wegen der katastrophalen finanziellen Situation Frankreichs ein sehr unbequemer Partner Deutschlands und der EU werden. Aus Sicht der politischen Rechten hierzulande bietet das auch Chancen. Rücksichten sind allerdings von der resoluten Französin nicht zu erwarten, sie ist eine radikale Nationalistin. Die erschreckenden Ereignisse im Nachbarland werden sich in absehbarer Zeit nicht im politisch trägeren Deutschland wiederholen. Doch ist keineswegs auszuschließen, dass in einigen Jahren auch ein deutscher Kanzler fragen wird: „Wie konnten Deutsche das Deutschland antun?“. Und wenn dieser Kanzler, was Gott verhüte, einer wie Friedrich Merz sein sollte, dann muss ihm geantwortet werden: „Es wurden gigantische Schulden gemacht, um gegen Russland kriegstüchtig zu werden. Doch es wurde viel zu wenig gemacht, um den inneren Krieg zu verhindern“.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
In der deutschen Hauptstadt strebt eine linksextreme Partei an die Macht, deren Ideologie die Grundpfeiler der Bundesrepublik angreift. Sie hat kein Extremismus„problem“, der Extremismus ist ihr Erfolgsgeheimnis. Sie möchte die freie Marktwirtschaft abschaffen. Sie verachtet die Polizisten und Soldaten, die uns beschützen. Sie duldet Politiker in ihren Reihen, die besessen vom Judenhass sind. Sie vermarktet sich als politischer Verbündeter des organisierten Islamismus.
(Filipp Piatov, Politik-Vize BILD)
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Analyse
Versprechen gebrochen: Bundesregierung kann Stromanschlüsse für Unternehmen nicht garantieren
Thomas Kolbe
(apollo-news.net. Woher nehmen?)

Ausschreitungen in Italien
Meloni: „Kein Recht auf ein Verwüsten unserer Städte“
Von Richard Schmitt
Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni reagiert mit einem Video auf X auf die Gewalt in Mailand und in anderen Städten: Plünderungen und Angriffe auf Polizisten seien inakzeptabel – dazu wurde ein neues Sicherheitsdekret erlassen..
(Tichys Einblick.EUdSSR finito.)

Deutschland im Abstieg
Der beispiellose Niedergang eines einstigen Musterlandes
Verlässlich, wohlhabend, stabil: Dieses Deutschland ist Geschichte. In einem Brief an eine italienische Freundin seziert unser Autor den Abstieg des einstigen Vorzeigelands..
(welt.de. Steht schon im "Untergang des Abendlandes".)

"Stark und Stabil“
CSU im Sinkflug – Söder verwechselt Wunsch und Wirklichkeit
Von Klaus-Rüdiger Mai
Markus Söder erklärt Bayern und die CSU für „stark und stabil“. Tatsächlich fällt seine Partei auf den schwächsten Umfragewert seit drei Jahren, die AfD erreicht einen Höchststand. Doch Bayerns Ministerpräsident feiert sich weiter selbst..
(Tichys Einblick.Wie lange södert Bayern schon herum?)

DER PODCAST AM MORGEN
Witkoff nennt Putin „Menschenfreund“ – Waffenruhe bleibt aus – TE-Wecker am 22. Oktober 2026
Von Holger Douglas
+++ Witkoff bei Putin: Neue Gespräche angekündigt – kein Waffenstillstand +++ AfD-Hack: geklaute sensible Daten und Streit über Fälschungen +++ Innenministerium: Verfassungsschutz darf auch bei möglichen Verbotsverfahren alle verfügbaren Erkenntnisse nutzen +++ Schleuserverdacht im Kölner Ausländeramt +++ Frankreich: umstrittene Urteile nach den Krawallen +++ Weltklimarat in Geldnot +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++..
(Tichys Einblick.Wie hieß der Kanzler noch?)

Mit magischem Rechnen Ruinen schaffen
Von Peter Grimm • Die Linke will Berlin regieren, um endlich zu zeigen, wie der Kapitalismus niederzuringen ist. So muss man wohl die Parteivorsitzende der SED-Erben, Ines Schwerdtner, verstehen. Wenn die Partei rechnen lässt, können Entschädigungs-Milliarden gezahlt, neue Wohnungen gebaut und die Mieten niedrig gehalten werden. Wie der Versuch ausgehen wird, ist bekannt..
(achgut.com. DDR, die Wiederholung.)

Wie viel politische Positionierung verträgt das Richteramt?
Von Gastautor • Clivia von Dewitz / Wie weit reicht die politische Meinungsfreiheit von Richtern – und wo beginnt ihre besondere Verantwortung für das Vertrauen in die Unparteilichkeit der Justiz? Richter sind Bürger mit politischen Überzeugungen und genießen die Meinungsfreiheit. Eine Demokratie kann von ihnen nicht erwarten, dass sie ihre Erfahrungen aus öffentlichen Debatten heraushalten..
(achgut.com. Glaubenssache.)

DIE STEIGBÜGELHALTER
Wie Staatsökonomen den Weg in den Sozialismus weisen
Deutschlands fataler Marsch in den Sozialismus führt über die Weggabelung der Staatswirtschaft. Anstatt zur Marktwirtschaft zurückzukehren, taumelt das Land kopflos einer wirtschaftlichen Katastrophe entgegen. Staatsökonomen weisen sogar noch den Weg.
VON Thomas Kolbe
(Tichys Einblick. Woher soll Bildung kommen?)

Migrationspolitik I
Ihre Selbstkritik interessiert mich einen Dreck, Herr ARD-Chef
Nach elf Jahren Hass und Hetze gegen Kritiker der Migrationspolitik fällt dem ARD-Chef auf, sein Sender sei bei der Masseneinwanderung „nicht kritisch genug“ gewesen. Doch, das waren Sie, Florian Hager. Mehr Diffamierung unbequemer Bürger geht gar nicht. Eine Replik von Frank Hauke.
(Junge Freiheit. Sie wissen noch immer nicht, was sie tun mit dem Staatsfunk.)

Auch JF war offline
Viele Webseiten abgeschaltet: Diese Gefahr steckt hinter dem IT-Leck
Aus Sicherheitsgründen gingen viele Webseiten – von Bundesländern über die SPD bis zur JF – kurzfristig offline. Das BSI sprach eine außerordentlich hohe Warnung aus. Darum geht es..
(Junge Freiheit. Menschenwerk.)

Ausschreitungen in Frankreich
Macron meint: „Videos von Unruhen mit KI generiert“
Von Richard Schmitt
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron kritisiert bei seinem Besuch in Katar „inakzeptable wie dumme Äußerungen ausländischer Politiker“ zu den aktuellen Unruhen und Plünderungen. Auch Videoclips der Ausschreitungen seien KI-generiert gewesen..
(Tichys Einblick. Glaubt Macron eigenen Märchen?)

Halloween auf dem Platz, wo die Synagoge stand?

Vor der heutigen Synagoge. 

(gh) - Kann Freiburg noch der Regierungssitz Südbadens mit grünem Statthalter sein, wenn dort an Halloween zum Aufstand auf dem Platz der Alten Syngoge aufgerufen wird, vermutlich gegen Demokratie? KI meint: "Der Platz der Alten Synagoge ist ein zentraler Ort in der Freiburger Innenstadt. Er dient sowohl als wichtiges Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus als auch regelmäßig als Schauplatz für Demonstrationen unterschiedlichster politischer Couleur. Das deutsche Versammlungsrecht ist ein hohes Gut der Demokratie und schützt das Recht, friedlich zu demonstrieren – auch für Gruppen, die die aktuelle Regierung oder das System kritisieren.

Sollte ein Aufruf jedoch nachweislich die freiheitliche demokratische Grundordnung aggressiv-kämpferisch bekämpfen ('Aufstand gegen die Demokratie'), prüft die Stadt Freiburg als Versammlungsbehörde gemeinsam mit der Polizei und dem Verfassungsschutz im Vorfeld strenge Auflagen oder ein Verbot. Die Stadt Freiburg hat in der Vergangenheit bereits Veranstaltungen an diesem sensiblen Ort untersagt, wenn diese die Würde des Platzes verletzten. Einzelne Mobilisierungen zu Halloween oder anderen Daten, die online oder in bestimmten Kreisen zirkulieren, sind somit kein Kriterium für die formale Rolle Freiburgs als politisches und administratives Zentrum Sübadens. Bevor die Synagoge in den Jahren 1869/1870 erbaut wurde, befand sich an dieser Stelle ein Teil der mittelalterlichen und barocken Stadtbefestigung Freiburgs.

Genauer gesagt lag das Areal im Bereich des sogenannten Remparts (der ehemaligen Festungswälle). Im 17. Jahrhundert hatte der französische Festungsbaumeister Vauban Freiburg zu einer modernen Sternfestung ausgebaut. Als die jüdische Gemeinde das Grundstück im 19. Jahrhundert erwarb, mussten diese alten Befestigungsanlagen erst abgetragen und eingeebnet werden, um Platz für die Synagoge und den dazugehörigen Werderring (die heutige Ringstraße) zu schaffen. Es handelte sich zu diesem Zeitpunkt im Wesentlichen um unbebautes, freigewordenes Festungsgelände am Rande der historischen Altstadt Die ursprüngliche, Alte Synagoge in Freiburg im Breisgau wurde in der Reichspogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 von der Nationalsozialistischen SS in Brand gesetzt und vollständig zerstört.

Die Freiburger Feuerwehr wurde damals von der SA daran gehindert, das brennende Gebäude zu löschen; sie durfte lediglich ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude verhindern. Die ausgebrannte Ruine wurde kurz darauf gesprengt und Anfang 1939 komplett abgetragen. Der Zerstörung folgte die systematische Deportation und Ermordung des Großteils der damaligen jüdischen Gemeindemitglieder.Das Grundstück im Zentrum der Stadt heißt heute Platz der Alten Synagoge.Im Jahr 2017 wurde der neu gestaltete Platz eingeweiht. Ein zentrales Element ist ein großes, flaches Wasserbecken, das exakt den Grundriss der zerstörten Synagoge nachbildet.Das Mahnmal steht seit seiner Eröffnung in der Kritik. Weil das Becken wie ein herkömmlicher Brunnen flach begehbar ist, nutzen es Passanten und Kinder im Sommer regelmäßig zum Abkühlen und Baden. Viele Kritiker und jüdische Stimmen empfinden diese Zweckentfremdung als mangelnden Respekt vor der Würde des historischen Gedenkortes.

Das jüdische Gemeindeleben in Freiburg erlosch nach dem Holocaust fast vollständig und baute sich erst nach dem Krieg mühsam wieder auf. Heute verfügt die Israelitische Gemeinde Freiburg über ein neues Gemeindezentrum mit Synagoge in der Nußmannstraße, das unweit des alten Standorts liegt. Zum Schutz vor antisemitischen Anfeindungen und Drohungen beschlossen die Stadt Freiburg und der Zentralrat der Juden, dieses neue Gebäude mit einem stählernen Schutzzaun zusätzlich zu sichern".

101 links-islamische NGOs erklären europäischen Ländern den

Von CONNY AXEL MEIER

Frankreich war erst der Anfang. Italien und Albanien folgten. Am Mittwoch Griechenland. Im November soll es endlich auch in Deutschland soweit sein. Mohammedanische Invasoren wollen vereint mit den bestens organisierten linken Deutschland-Zerstörern auf Kosten der verbliebenen Steuergeldzahler eine Koalition des Grauens bilden, um die deutschen Innenstädte in Schutt und Asche zu setzen, Rathäuser, Kirchen und vor allem Synagogen abzufackeln, Schulgebäude zerstören, Straßenbarrikaden errichten, Geschäfte von Nichtmoslems plündern, Polizeibeamte töten und verletzen sowie die restlichen Bewohner terrorisieren. Alles soll zum Stillstand kommen. Nicht nur in Berlin. Überall! Nur die Moscheen bleiben verschont. Das Regierungsviertel wird abgeriegelt. Für den Schutz der Bürger ist niemand mehr zuständig.

Während die Propagandamedien uns immer noch die Märchen vom angeblich harmlosen und friedlichen „Schülerstreik“ präsentieren und das Hamburger Relotiusblatt stur behauptet, die Benennung der migrantischen Herkunft der meisten Täter sei „rassistisch“ und deren öffentliche Benennung „eine Lüge“, brennen die Innenstädte der „Ungläubigen“ und der „Ausbeuter“. Gestattet sind aus Selbstschutzgründen indes nur noch gut sichtbare Regenbogen- und Pali-Fahnen. Darauf kann man sich aber nicht verlassen.

Die Machtübernahme
Das alles geschieht mit dem Segen der Bundesregierung und den betreffenden Landesregierungen (außer Sachsen-Anhalt), zur Freude der Wähler der Mauermörderpartei und den anderen Ökosozialisten, denen die Umvolkung nicht schnell genug und die Umwandlung ihrer Städte, danach des Landes, in eine neostalinistische Kloake, bezahlt vom noch steuergeldzahlenden Michel, die einzig realistische Perspektive darstellt.

Das Ziel der neostalinistischen Machtübernahme in Europa ist sowohl im Sinne der jeweiligen Regierungen als auch der EU-Bonzen. Aus dem Dilemma der ständig steigenden Staatsausgaben zur dauerhaften Finanzierung des Ukrainekrieges, der Ersetzungsmigration, der steigenden Zinslast auf die sogenannten Sondervermögen, der Aufblähung des öffentlichen Dienstes, der vorsätzlichen Geldverbrennung für Klima-Hokus-Pokus und Gender-Gaga in aller Welt und der Islamisierung der Gesellschaft einerseits und der sinkenden Steuereinnahmen, der ausufernden Bürokratie und der zunehmenden Überwachung und Bevormundung der Bürger in allen Lebensbereichen, der Abschaffung der Meinungsfreiheit und der beabsichtigten Enteignung der privaten Ersparnisse, gibt es keinen Ausweg mehr außer einem verlorenen Krieg mit darauf folgendem Neuanfang auf niedrigstem Niveau. Das wissen die Machthaber genau und sie werden deshalb schon noch rechtzeitig ihre Goldbarren und ihre Kinder in der vermeintlichen Sicherheit des kommenden US-Exils wähnen. Wenn sie sich da mal nicht verrechnen.

Das Netzwerk des Bösen
Der US-amerikanische Mediendienst Fox-News hat 101 Organisationen im „rot-grünen“ Protest-Ökosystem identifiziert, die sich über neun Länder erstrecken, die allesamt staatlich finanziert das beabsichtigte Chaos, das in einem Bürgerkrieg, dem Untergang in einem kommunistisch-islamischen Putsch enden soll, organisatorisch, ideologisch und finanziell bewerkstelligen.

Entgegen der Propaganda werden „die meisten Gruppen von Erwachsenen geführt, mit nur 33 Organisationen – oder jeder dritte -, die von Schülern oder Jugendlichen geleitet werden. Sie repräsentieren einen Nexus der rot-grünen Allianz, die islamistische Organisationen zusammenführt, die durch die Farbe Grün und linksextreme, kommunistische und sozialistische Gruppen symbolisiert werden…“. Wenn der linke Mohr seine Schuldigkeit getan hat, wird er im dann entstehenden Kalifat nicht mehr gebraucht und kann ruhigen Gewissens seinem Ableben am Zugseil eines Baukrans entgegensehen. Die Geschichte wiederholt sich eben, wie im Fall der Machtübernahme der iranischen Mullahs 1979. Daraus haben die linksverseuchten Alt-68er nichts gelernt.

Fox-News schreibt weiter: „Die europäischen Unruhen werden auch von einem Netzwerk prokommunistischer Organisationen, darunter „BreakThrough News“, „CodePink“ und die „Partei für Sozialismus und Befreiung“ finanziert und unterstützt von Neville Roy Singham, einem in Amerika geborenen Tech-Tycoon, der in Shanghai lebt und seine Unterstützung für die „neue Weltordnung“ der Kommunistischen Partei Chinas und des chinesischen Präsidenten Xi Jinping zum Ausdruck gebracht hat.“ Da wächst zusammen, was zusammen gehört.

Insgesamt handelt es sich um ein Sammelsurium linksextremer Judenhasser, Neo-Marxisten, Alt-Maoisten, Globalisten, Pseudo-Friedensbewegten, Neostalinisten, Palästina-Aktivisten, Soros-Kostgängern, Islamverbänden, Clanmitgliedern, Kirchen, Gewerkschaften, Wohlfahrtsgeldabzocker, professionellen Schlepper und sonstigen Ganoven.

Wer sich die Namen der 101 Organisationen antun möchte, kann das auf zitiertem Fox-News-Artikel tun. Hier werden wir nur die für Deutschland relevanten Teilnehmer an der geplanten Revolution auflisten und der Leser kann sich ein eigenes Bild davon machen, was auf ihn zukommt:

• Schulstreik gegen Wehrpflicht: Deutsches Schul-Streik-Netzwerk mobilisiert für den 20. Nov.
• Die Falken: Deutsche sozialistische Jugendorganisation, die am internationalen Organisationsprozess beteiligt ist.
• Linksjugend „solid“: Jugendorganisation, die mit „Die Linke“ verbunden ist.
• DIE LINKE-SDS: Deutsche sozialistische Universitätsorganisation.
• Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend.
• Sozialistische Organisation Solidarität: Deutsche Organisation, die für den 20. Nov. mobilisiert
• Palästina-Solidarität: Französisch-jüdische Organisation, die Unterstützung für die protestierenden Studenten veröffentlicht.
• Dringlichkeit Palästina: Französische Palästina-Organisation, die protestbezogenes Material verstärkt.
• Amnesty International: Berichtet über die polizeiliche Behandlung von Minderjährigen während der Demonstrationen.
• ATTAC Frankreich: Sie verbindet die Mobilisierung mit der Spar- und Wirtschaftspolitik.
• Extinction Rebellion: Umwelt-Direktbewegung, die im Protest-Ökosystem auftritt.

Nun, wir werden sehen. Das Altparteien-Kartell setzt seine ganzen Hoffnungen auf den Erfolg der Unruhen. So könnte sich, glaubt der Kanzler, die Aufmerksamkeit von den Wahlerfolgen der AfD in letzter Zeit auf die angeblichen, sozialen Ungerechtigkeiten, ergo auf die Schuld der bösen Kapitalisten, der Trumpisten, der „Europa-Feinde“, der „Putinisten“ und der bösen „Rechtspopulisten“ abwälzen lassen, die man „zurückdrängen“ möchte. Wie immer: Trump, Putin und die AfD sind schuld.

Ob die Rechnung aufgeht?
Nur wenn Putin da mitspielt. Dann könnten die Kriegstreiber Wadephul, Hofreiter und Kiesewetter der Sonnenkönigin Vollzug melden und ihre wenig kriegsbegeisterten Untertanen mit „Hurra“ in Richtung Dnjepr schicken. Aber auf Putin können sie nicht zählen, weil das westeuropäische „shithole“ nicht mal der Erdogan haben will. Derweil beginnt das von Akif Pirinçci angekündigte „Schlachten“ und der „Krieg in unseren Städten“ (Ulfkotte) breitet sich aus. Da hilft dann auch kein AfD-Verbot mehr. Wer seine Familien bis dahin nicht in Sicherheit bringen kann, dem bleibt nur noch die Verkleidung als Moslem und die Flucht in die Moschee Ihres Vertrauens. Hoffen wir, dass das Kamikaze-Unternehmen „Krieg gegen das eigene Volk“ fehl schlägt.
(pi-news.net)

(tutut) - Was früher Schwätzer oder Marktschreier in kleinem überschaubaren Kreis waren, sind mit Hilfe neuester Ausschelltechnik sogenannte Influencer geworden, deren Werbetätigkeit ihre Wissensgrenzen erheblich übersteigen. KI stimmt zu: "Der Vergleich zwischen historischen Marktschreiern und modernen Influencern beschreibt den digitalen Wandel treffend: Durch soziale Medien wurde die Reichweite von Einzelpersonen massiv skaliert, sodass Werbebotschaften heute ein Millionenpublikum erreichen, ohne dass dahinter immer eine fundierte Fachkompetenz steht. Die moderne Technik wirkt hier wie ein gigantisches Megafon für Meinungen und Produktplatzierungen. Vom Dorfplatz in die globale Timeline: Früher war die Reichweite von Personen, die ohne tiefes Fachwissen Meinungen oder Waren anpriesen, geografisch und zeitlich stark begrenzt. Heute ermöglichen es Plattformen wie Instagram, TikTok oder YouTube, Botschaften in Sekundenschnelle weltweit zu verbreiten. Dabei lassen sich zwei

wesentliche Dynamiken beobachten: Reichweite schlägt Expertise - Im digitalen Raum entscheidet oft nicht die sachliche Korrektheit oder das Fachwissen über den Erfolg, sondern Unterhaltungswert, Charisma und die Funktionsweise von Algorithmen. Das Prinzip der Nahbarkeit: Influencer bauen eine scheinbar persönliche Beziehung zu ihren Followern auf ('parasoziale Interaktion'). Dieses Vertrauen wird im Marketing gezielt genutzt, um Produkte zu empfehlen – auch in Bereichen wie Ernährung, Finanzen oder Gesundheit, in denen die Akteure selten eine fundierte Ausbildung besitzen. Ein professionelles Geschäftsmodell: Obwohl der Begriff 'Schwätzer' die oberflächliche Natur mancher Inhalte gut einfängt, greift er rein wirtschaftlich zu kurz. Das moderne Influencer-Marketing ist eine hochgradig professionalisierte Industrie. Viele Influencer agieren als Unternehmer, die Content-Produktion, Datenanalyse und Markenführung beherrschen. Die Diskrepanz zwischen ihrer Werbewirkung und ihren tatsächlichen Wissensgrenzen ist dabei oft kein Zufall, sondern Teil eines kalkulierten Geschäftsmodells, das auf Aufmerksamkeit statt auf Expertise setzt". Mit wieviel Aufmerksamkeit aber kann noch ein Ex-Priester rechnen, der in einem Leitartikel meint, Frankreich den Islam zu verniedlichen? Pardon, dieses Thema kommt gar nicht vor. "Träum weiter, Deutschland: Politisch korrekt gegen die Wand",  heißt ein   Buch von Günter Ederer. 

Kretschmanns wohnten dort nicht
Aus Sicherheitsgründen: Özdemir zieht in Dienstvilla auf der Stuttgarter Solitude
Ministerpräsident Cem Özdemir will seine Wohnung in der Stuttgarter Innenstadt verlassen und in die Dienstvilla bei Schloss Solitude ziehen. Grund sind laut ihm vor allem Sicherheitsfragen..
(swr.de. Später auf den Württemberg?).

Hochzeit im Haus Baden
Royale Hochzeit im BW-Adel steht an: Was über das Paar bekannt ist
Leopold Erbprinz von Baden will heiraten - und zwar schon im kommenden Jahr. Das ist über die Frau an seiner Seite bekannt..
(sr.de. Dummes Zeug. Adel wurde 1919 abgeschafft.)

Umfrage zeigt erhebliche Probleme
"Dann versündigen wir uns an unseren Kindern" - Verband kritisiert Qualität der Ganztagsbetreuung
Der Ganztagsanspruch für Erstklässler ist gestartet, doch der VBE schlägt Alarm: Zu wenig Fachpersonal, ungeeignete Räume - und wachsende Probleme..
(swr.de. Komisch, was aus dem Land ohne Ganztagsbetreuung grworden war.)

Von Akrobatik bis zu Stand-up-Comedy
40 Jahre Kleinkunstpreis Baden-Württemberg: Ehrenpreis geht an das Duo Gogol und Mäx
Zeitgenössischer Zirkus, Stand-up-Comedy oder Liedermacherpoesie: Das alles bietet der Kleinkunstpreis Baden-Württemberg. Die Gewinner könnten unterschiedlicher nicht sein..
(swr.de.Wo ist große Kunst geblieben?)

Gemeinderat vor Entscheidung
Kompliziert und bürokratisch? Neustart bei Freiburger Verpackungssteuer möglich
Ein Teil des Gemeinderats will die viel diskutierte Verpackungssteuer in Freiburg vereinfachen. Viele Vorgaben sollen wegfallen. Ein Produkt soll aber weiterhin besteuert werden..
(swr.de. Abgesagt. Sollen sie sich doch eintüten.)

Soziales Engagement auf dem Prüfstand
Audi setzt Rotstift an und spart auch bei Kultur und Sport
Audi will in Zukunft auch bei Sport und Kultur im Kreis Heilbronn einsparen. Wie bei Personal und Gehältern gespart werden kann, dazu kommen die Verhandlungen erst noch..
(sr.de.Genug Kulturen und kicken können auch andere.)

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NACHLESE
Ein Land hat versagt
Frankreich verliert die Kontrolle – Macron schaut und sperrt zu
Frankreich brennt, wird planvoll ausgeraubt, doch der Regierung fallen keine Taten ein – nur Verbote und Ausgangssperren. Das tiefere Problem bleibt unangetastet: Jahrzehnte unkontrollierter Zuwanderung und ein extremes Vollzugsdefizit bei Abschiebungen. Macron hinterlässt das Chaos seiner Nachfolgerin.
VON Matthias Nikolaidis
(Tichys Einblick. Fortsetzung Deutschland.)
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Berliner Linksfront steht, Union schimpft hilflos
Von WOLFGANG HÜBNER
Es ist ganz einfach: Die linken Parteien wissen, was sie wollen. CDU/CSU hingegen wissen nur, was sie nicht wollen. Deshalb gibt es nun eine Koalition von Linkspartei, SPD und Grünen in Berlin (PI-NEWS berichtete), hingegen krampfhafte Versuche der schwer geschlagenen CDU, in Sachsen-Anhalt irgendwie Ulrich Siegmund von der AfD als Ministerpräsident zu verhindern. Die ehemalige Staatspartei der alten Bundesrepublik übt sich nur noch in dissonanten Klagegesängen, derweil übernimmt eine Passdeutsche das Ruder in der Hauptstadt. Das ist die Realität. Das wütende Geschimpfe von Friedrich Merz und Markus Söder beim Kongress der Jungen Union über eine Entwicklung, zu der beide nicht wenig beigetragen haben, wirkt nur theatralisch im schlechtesten Sinne, also lächerlich. Sollte tatsächlich jemand erwartet oder gar gehofft haben, dass sich beim Nachwuchs der Unionsparteien irgendwelche Talente zeigen könnten, so hat sich erwiesen: Diese karrieregeile Junge Union ist keinen Deut besser als ihre unheilvoll tätigen Senioren.Höhepunkt des Widerspruchsgeistes der Bonner Ansammlung von Frühvergreisten war die Aufforderung eines Delegierten, Merz möge zurücktreten, weil er immer noch nicht das Rentenpaket durchgesetzt habe. Kein Wort aus dieser missratenen Jugend zum Raubzug von Merz und Wadepuhl an den Steuerzahlern für die Selenskyj-Ukraine, kein Wort gegen die maßlose Verschuldung und ihre absehbar dramatischen Folgen für kommende Generationen: Mit dieser Jungen Union wird sich gewiss kein weiteres Linksbündnis in Deutschland verhindern lassen. Bei der AfD sollte besser heute als morgen jede Erwägung beendet werden, mit CDU/CSU in eine politisch lohnende Verbindung zu kommen. Der Machtanspruch der linken Parteien ist nur mit dem völligen Zusammenbruch der „Brandmauer“ zu stoppen. Das aber setzt zumindest die Spaltung, besser noch das Ende der Unionsparteien voraus. Verzögert sich diese Entwicklung, wird es wohl auch im Bund ein sehr unangenehmes Zwischenspiel der Linksfront geben. Die Deutschen lernen halt nur durch Schmerzen!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ihr Buch ist nicht der Pass, ihr Buch ist der Koran.
(Julian Reichelt, NIUS Live)
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Klimapolitik
PCC: Der Weltklimarat steht vor der Pleite
Kein Geld, kein Zeitplan, kein Klimabericht und der heftige Vorwurf der „Blockadepolitik“. Turbulent war die jüngste Sitzung des Weltklimarats IPCC. Dem geht das Geld der Geberländer aus.
VON Holger Douglas
(Tichys Einblick.Im Klimakterium. Zum Arzt.)

Was passiert mit den Daten?
Hackerangriff auf die AfD: Angeblich E-Mails im Internet veröffentlicht
Hackerangriff auf die AfD. Angeblich 421.000 E-Mails im Netz. Ob die Daten echt sind, ist unklar. Entscheidend wird sein, wer sie veröffentlicht hat – und wofür sie verwendet werden.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Wo nleiben die Hackebeilchen?)

Andreas Bovenschulte
SPD-Bürgermeister kritisiert Gleichsetzung von Linkspartei und AfD
Bremens SPD-Bürgermeister Andreas Bovenschulte greift Bundeskanzler Merz und CSU-Chef Söder scharf an. Die Union dürfe die Linkspartei nicht mit der AfD gleichsetzen, fordert er. 
(Junge Freiheit.Mit welcher Intelligenz setzt er sich gleich, die offenbar Probleme mit Techts und Link hat, wemm Kommunismus zur Rechten Gottes sitzt? Wie lange will Bremen noch vom Süden genudelt werden?)

Mobilisierung zum Protesttag:
Extremisten wollen Frankreich-Krawalle zu uns holen!
Aufrufe zur „Apokalypse“! Neue Bewegung setzt auf Gewalt
Die Aufrufe zu den Mega-Protesten am 31. Oktober zeigen, was die Linksradikalen wollen: Brände, Gewalt, Straßenschlachten auf deutschen Straßen...
(bild.de.In den Knast. Ist die Chefredakteurin noch nicht gefeuert?)

Bundeskanzler
„Grund sind nicht integrierte Menschen“: Merz macht Migration für Ausschreitungen in Frankreich verantwortlich
Klare Worte von Bundeskanzler Friedrich Merz: Die schweren Ausschreitungen in Frankreich führt der CDU-Politiker auf Migration und mangelnde Integration zurück. Frankreichs Präsident Macron sei zutiefst besorgt, dass sich die Unruhen auf weitere EU-Staaten ausweiten könnten.
Von Redaktion
(apollo-news.net.Null Ahnung.Wer Barbaren ins Land ruft, verliert Deutschland.)

DER PODCAST AM MORGEN
Milliardenshow bei Merz – Preisschock in den Fabriken – TE-Wecker am 21. Oktober 2026
Von Holger Douglas
+++ Investitionsgipfel: Nur eine Milliardenshow? Wie Merz den wahren Preisschock verschweigt +++ Investitions-Illusion: Wie die Energiepreise die Wirtschaft ausbremsen +++ Preisschock: Erzeugerpreise steigen drastisch an +++ große Tabaksteuer-Panne: Wenn die Regierung will früher abkassieren will, aber Klingbeil es nicht so mit Zahlen und Gesetzen hat +++ Fahrübungen am Sicherheitszaun? Märchen vom Leipziger Flughafen +++ Chaos in Frankreich: Milliardenschäden nach Unruhen – Regierung verspricht künftig mehr Polizei +++ Nach Rathausbrand in Limoges: Verdächtiger aus der radikalen Linken festgenommen +++ wieder VW-Rückruf: Brandgefahr im Akku – fast 73.000 Elektroautos müssen zur Kontrolle +++ Bescheidenheit im Porsche – Kein Rolls-Royce beim VfB Stuttgart +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++..
(Tichys Einblick. Amtsbonus ersetzt nicht Kanzler.)

Jahrelange Kooperation
Die verlogene Empörung der CDU über die Linkspartei
Die CDU erregt sich über die bevorstehende Machtübernahme der Linken in Berlin. Dabei kooperieren die Christdemokraten seit Jahren mit ihr. Die JF zeigt, wie geschmeidig die Zusammenarbeit beider Parteien in Bund und Ländern läuft..
(Junge Freiheit. C wie Communism, oder hört jemand was in Dorf und Stadt?)

Berlin
„Die SPD und die Grünen werden die ganze Zeit am Nasenring durch die Manege gezogen“
„Sondierungspapiere werden in linken Gruppen wieder klein geschreddert“, sagt Kolumnist Jan Fleischhauer zu den rot-grün-roten Verhandlungen in Berlin. „Und Frau Emde hat einen politischen Husten bekommen. So wird das weitergehen.“..
(welt.de. Die CDU hopst durch diesen Ring.)

Sondierungspapier
NGO-Gießkanne, Diversity-Programm: Rot-Grün-Rot will Berlin zur „Regenbogenhauptstadt“ machen
Rot-Grün-Rot will Berlin durch „Demokratieförderung“ zur „Regenbogenhauptstadt“ machen. Die Alimentierung linker NGOs soll „Antidiskriminierungsarbeit und Empowerment“ ermöglichen. Auch die bestehenden Gesetze sollen einem „Antidiskriminierungscheck“ unterzogen werden..
(apollo-news.net. Deutschland bezahlt diese Kita?)

Fehlerkette in Berlin
Warum Klingbeil die Rekord-Tabaksteuer für 2030 ab heute in Kraft setzt
Ohne die Hersteller zu informieren und ohne dass es passende Steuerbanderolen gibt, tritt ab heute völlig überraschend die erst für 2030 geplante Höchststeuer für Tabakprodukte in Kraft. Wie es dazu kam und was das für Folgen hat..
(Junge Freiheit. Wer hat den eingestellt?)

Frankreich gegen Frankreich
Von Edgar L. Gärtner • In Frankreich prallen drei Welten aufeinander: das christliche Erbe, die laizistische Republik und die Parallelgesellschaften der Vorstädte. Vielleicht steht am Ende nicht der Sieg einer von ihnen, sondern der Zerfall des Landes. Statt einer neuen Republik könnte ein Flickenteppich rivalisierender Gemeinschaften entstehen. .
(achgut.com. Das geht in Deutschland schneller, erst Berlin, dann die Reste.)

Bürgerkriegsähnliche Zustände
Frankreich brennt – und deutsche Medien bekämpfen lieber die falsche Meinung
Von Cora Stephan
Frankreich erlebt eine Orgie der Gewalt. Während die Regierung linksextreme Gruppen verantwortlich macht, entdecken deutsche Medien vor allem soziale Missstände und die Gefahr einer Instrumentalisierung durch Nichtlinke..
(Tichys Einblick. Der Meiner denkt vor.)

Frankfurt (Oder) CDU wütend: Hunderte demonstrieren gegen Migrantengewalt
Nach der brutalen Gewaltorgie einer Migrantenbande in Frankfurt (Oder) gehen hunderte auf die Straße. Aufgerufen hat die AfD. Die CDU ist empört und fordert stattdessen „Gespräche mit den Betroffenen“..
(Junge Freiheit. CDU sät Gewalt?)

Mecklenburg-Vorpommern
Rot-Rot-Grün schließt AfD aus Landtagspräsidium aus
Auch als stärkste Kraft im neuen Landtag Mecklenburg-Vorpommern bleibt die AfD ohne Sitz im Präsidium. Stattdessen setzen SPD, Grüne und Linkspartei ihre Kandidaten durch – und gönnen sich sehr viel Redezeit..
(Junge Freiheit. Land der SED-Zwerge ohne Berge.)

Wann kommt die nächste Eiszeit?
Von Uta Böttcher • Verhindern wir womöglich gerade die nächste Eiszeit? Den kosmischen Zyklen zufolge wäre sie wohl in 11.000 Jahren fällig. Mit verheerenden Folgen. Das eröffnet auf unseren Kohlendioxid-Ausstoß auf lange Sicht womöglich völlig neue Perspektiven. .
(achgut.com. Mal Schöpfungsgeschichte lesen.)

War meine Entscheidung für Frankreich falsch?
Von Manfred Haferburg • Der Autor bekam einst die volle Härte der DDR-Knäste zu spüren und blieb nach der Wende schließlich in seinem Traumland Frankreich. Angesichts der Ereignisse fragt er sich, ob er in Paris noch gut aufgehoben ist. Am kommenden Sonntag droht schon der nächste „Aktionstag“. .(achgut.com.Gehupft wie gesprungen.)

...und in Berlin bastelt man am Brandbeschleuniger für Deutschland

Von Vera Lengsfeld

Seit Montag, dem 19. Oktober, haben SPD und Grüne in Berlin der Linken eine Carte blanche für eine Koalitionsbildung gegeben. Weder die Clanverstrickung noch der offene Antisemitismus von großen Teilen der Partei konnten „unsere Demokraten“ davon abhalten, den linken Extremisten den Weg zur Macht zu ebnen.

Ich gebe zu, dass ich wenigstens bei der SPD noch auf ausreichenden Widerstand gehofft hatte. Immerhin haben sich Franziska Giffey, Wolfgang Thierse, Klaus Wowereit, Walter Momper und Michael Müller gegen den Pakt mit den Linksextremen ausgesprochen. Zur Berliner SPD gehören auch Peter Brandt und sein Kreis, Stefan Hilsberg, Hans Misselwitz und andere ehemalige Bürgerrechtler, die an der Gründung der SDP der DDR beteiligt waren. Die würden doch ihre Stimme einbringen? Würde Peter Brandt zulassen, dass die Partei, der sein Vater so viel Prestige verschafft hat, jetzt vor Antisemiten und kriminellen Clans in die Knie geht?

Wenn er etwas versucht haben sollte, so hat es jedenfalls nichts bewirkt.

Der Handlungsfreiraum liegt jetzt zu 100 % bei den Linken. Die haben sich schon vor dem Abschluss der Sondierungen nicht an die windelweiche Abmachung in Bezug auf Antisemitismus und Clanbeziehungen gehalten. Sie werden mit Hilfe der Basis auf ihrem Parteitag die letzten SPD-Grünen-Feigenblätter schleifen und anschließend verkünden: Wenn die Möchtegern-Koalitionspartner das nicht akzeptieren, gibt es eben keine Koalition.

Verunsicherte Bürgerliche rätseln auf X, warum SPD und Grüne das machen. Dienstwagen und Posten würde es auch mit der CDU geben. Es geht also darum, dass diejenigen, die heute in SPD und Grünen das Sagen haben, den Kurs der Linken, die Zerstörung des Westens, unterstützen.

Sollten sie nicht gestoppt werden, kommen schwere Zeiten auf Deutschland zu. Im Augenblick laufen Vorbereitungen, die französischen Krawalle nach Deutschland zu ziehen. Linken-Chefin Schwertner hat schon mit Blick nach Frankreich verkündet: So geht Widerstand.

Frankreich brennt. Es gibt bereits Ausgangssperren und die Armee soll eingesetzt werden.
In Deutschland sollen am 31. Oktober auf Initiative von „Gen Z steht auf“ große Proteste in Deutschland stattfinden. Die Polizei bereitet sich auf Ausschreitungen vor, die es so sicher geben wird, wie das Amen in der Kirche. Der Brandbeschleuniger liegt mit Hilfe von SPD und Grünen in Berlin schon bereit.
(vera-lengsfeld.de)

Wie die Hamas die Berichterstattung aus Gaza kontrolliert

Von Khaled Abu Toameh

(Englischer Originaltext: How Hamas Controls the Story Coming Out of Gaza- Übersetzung: Martin Christen)

Seit mehr als zwei Jahrzehnten hört die internationale Gemeinschaft, dass palästinensische Journalisten im Gazastreifen der Welt einen ungefilterten Bericht über die dortigen Geschehnisse liefern.

Ein kürzlich geführtes Interview mit dem palästinensischen Journalisten und Fotografen Motaz Azaiza sollte jeden, der diese Behauptung bisher unhinterfragt akzeptiert hat, zum Nachdenken bringen.

Azaiza ist keineswegs eine unbedeutende Figur. Seine Bilder aus Gaza erreichten Millionen von Menschen auf der ganzen Welt. Er wurde vom Magazin TIME zu einer der "100 einflussreichsten Persönlichkeiten" ernannt, erhielt internationale Auszeichnungen und wurde zu einer der bekanntesten palästinensischen Stimmen, die den Gaza-Krieg dokumentierten.

Das macht seine jüngsten Enthüllungen so bedeutsam.
Azaiza enthüllte Details darüber, wie Journalisten unter der Herrschaft der Hamas arbeiteten. Er beschrieb ein Umfeld, in dem Journalisten unter Druck gesetzt wurden, Kritik an der Hamas zu unterdrücken und in einigen Fällen das Filmen einzustellen, wenn Palästinenser ihre Wut auf die Terrorgruppe äußerten.

Dies sind keine Anschuldigungen eines israelischen Regierungsvertreters oder einer pro-israelischen Interessenvertretung. Es sind Geständnisse eines palästinensischen Journalisten, der durch die Dokumentation des Krieges international bekannt wurde.

Azaiza beschrieb eine WhatsApp-Gruppe namens "SMART", die von einem der Hamas nahestehenden Medienbeauftragten verwaltet wurde, der mit dem Grenzübergang Rafah zwischen dem Gazastreifen und Ägypten in Verbindung stand. Solche Strukturen stellen sicher, dass Inhalte, die unter Pressevertretern kursieren, mit den zugelassenen Botschaften übereinstimmen, bevor sie ein breiteres Publikum erreichen.

Vielleicht noch aufschlussreicher war seine Schilderung dessen, was passierte, wenn Palästinenser selbst die Hamas kritisierten. Azaiza beschrieb eine Szene, in der Menschen, die aus einem Krankenwagen stiegen, Kritik an der Hamas schrien ("Möge Gott Rache an der Hamas nehmen"), woraufhin Passanten oder Hamas-Mitglieder ihn aktiv zwangen, seine Kamera auszusschalten.

Was bedeutet das?
Wenn Palästinenser Israel die Schuld gaben, liefen die Kameras weiter. Wenn Palästinenser der Hamas die Schuld gaben, wurden die Kameras ausgeschaltet.

Azaiza sagte, dass die Hamas ein selektives Narrativ durchsetzt – indem sie den Sieg oder die Urheberschaft für militärische Handlungen beansprucht, während sie interne Schuld oder Beschwerden von Zivilisten abwehrt –, was es unabhängigen Medien erschwert, die ungeschminkte, ungefilterte Realität vor Ort zu zeigen. Er räumte ein, dass das Verlassen dieses Rahmens Journalisten heftigen Reaktionen aussetzt – einschließlich organisierter Online-Kampagnen, Vorwürfen des Verrats und physischer Einschüchterung innerhalb Gazas.

Dem internationalen Publikum wurde oft erzählt, dass die Bilder aus dem Gazastreifen ein ungefiltertes Dokument des palästinensischen Leids darstellen.

Azaizas Schilderung deutet jedoch darauf hin, dass das Bild erheblich komplizierter war: Journalisten agierten in einem politischen Umfeld, in dem Kritik an der Hamas Konsequenzen haben konnte.

Er gab offen zu, dass er anfänglich damit rang, ob er Material veröffentlichen sollte, das Palästinenser bei der Kritik an der Hamas zeigt. Er sagte, er habe noch nie erlebt, dass ein Journalist in Gaza solches Material veröffentlicht habe. Er enthüllte auch, dass er mit Unterstützung für die Hamas aufgewachsen sei und dass die Ideologie der Hamas sowie die Kultur des "Widerstands" Teil seines kindlichen Umfelds waren.

Dies ist ein bemerkenswertes Eingeständnis. Es hilft zu erklären, warum die Außenwelt aus Gaza relativ wenig über die Verantwortung der Hamas für das Leid der Palästinenser unter ihrer Herrschaft gehört hat. Es wirft auch eine offensichtliche Frage auf: Wie viel von der Berichterstattung aus Gaza wurde nicht nur dadurch geprägt, was Journalisten sahen, sondern auch dadurch, was sie zu zeigen glaubten, das ihnen erlaubt sei?

Journalismus, der unter Einschüchterung betrieben wird, kann nicht automatisch als unabhängiger Journalismus behandelt werden. Dieser Unterschied ist besonders wichtig, weil ausländische Nachrichtendienste häufig auf in Gaza ansässige Journalisten, Fotografen, Übersetzer und "Fixer" angewiesen sind, um Informationen zu erhalten, die sie selbst nicht beschaffen könnten.

Wenn die palästinensischen Journalisten unter dem Druck der Hamas arbeiten, reichen die Auswirkungen weit über die palästinensischen Medien hinaus. Der Einfluss kann internationale Medienorganisationen erreichen, die deren Material verwenden.

Ein ausländischer Korrespondent oder Redakteur, der in einem Newsroom tausende Kilometer von Gaza entfernt sitzt, glaubt möglicherweise, einen glaubwürdigen Augenzeugenbericht von einem unabhängigen lokalen Journalisten zu erhalten. Wenn der lokale Journalist jedoch dem Druck der Hamas, der Selbstzensur oder einer organisierten Überwachung unterliegt, kann das ausländische Medium unwissentlich von einem Narrativ abhängig werden, das bereits gefiltert wurde.

Auf diese Weise kann eine islamistische Terrorgruppe das internationale Informationsumfeld beeinflussen, ohne jede ausländische Zeitung oder jeden Fernsehsender kontrollieren zu müssen.

Azaizas Enthüllungen sind auch wegen seiner Aussagen über das von der Hamas angeführte Massaker vom 7. Oktober 2023 in Israel von Bedeutung. Er sagte, er habe gefilmt, wie israelische Geiseln von palästinensischen Menschenmengen geschlagen wurden, nachdem sie in den Gazastreifen entführt worden waren. Er habe sich entschieden, das Material nicht zu veröffentlichen, weil er befürchtete, dass die Veröffentlichung es Israel ermöglichen könnte, die beteiligten Personen zu identifizieren.

Dies wirft eine unangenehme Frage für die internationalen Medien auf: Wie viel Bildmaterial vom 7. Oktober und dessen Folgen wurde nie veröffentlicht, weil palästinensische Journalisten die Konsequenzen fürchteten, wenn sie zeigten, was passiert war? Darüber hinaus wirft es eine noch grundlegendere Frage nach dem Unterschied zwischen der Dokumentation von Geschichte und dem Schutz eines politischen Narrativs auf.

Azaizas Schilderung sollte daher Medienorganisationen, die seine Arbeit – und die Arbeit anderer in Gaza ansässiger Journalisten sowie von Journalisten, die über andere Terrorgebilde und deren Geldgeber berichten – genutzt haben, dazu veranlassen, ihre eigene Berichterstattungspraxis zu überprüfen. Wer lieferte die Informationen? Wer war bei der Beschaffung anwesend? Welches Material wurde nicht veröffentlicht? Wurden Journalisten unter Druck gesetzt? Wurden Interviews frei geführt? Durften Palästinenser die Hamas vor der Kamera kritisieren? Und am wichtigsten: Haben internationale Medienorganisationen Behauptungen aus einem von einer Terrororganisation kontrollierten Gebiet unabhängig überprüft?

Diese Fragen sind nicht nur wegen des Gaza-Krieges von Bedeutung, sondern auch wegen der Glaubwürdigkeit des Journalismus selbst. Azaizas Schilderung bietet eine mögliche Erklärung für eines der auffälligsten Merkmale der Berichterstattung aus Gaza: die außerordentliche Sichtbarkeit des palästinensischen Leids bei vergleichsweise geringer Sichtbarkeit der palästinensischen Wut auf die Hamas.

Azaizas Interview ist letztlich eine Warnung vor den Gefahren, das Narrativ irgendeiner Seite ungeprüft zu übernehmen. Er sagt uns, dass es hinter der Kamera eine andere Realität gab – eine Realität, in der Kritik an der Hamas vom Bildschirm verschwinden konnte, Journalisten mit Einschüchterung konfrontiert waren und ein mit der Hamas verbundenes Netzwerk half, das Narrativ zu steuern. Das sollte nicht als unbedeutende Fußnote abgetan werden. Es sollte ein Weckruf sein.

Der palästinensische politische Analyst Ahmed Fouad Alkhatib kmmentierte am 18. September:
"Motaz Azaiza, ein während des Krieges evakuierter Journalist aus Gaza, der mich persönlich angegriffen hat, sagt endlich die ungeschminkte Wahrheit. In Gaza ansässige 'Journalisten' – ob nun mit Al Jazeera, der Hamas, ausländischen Medien oder den sozialen Medien verbunden – haben sich innerhalb des Streifens systematisch selbst zensiert und die Haltung gegen die Hamas verschwiegen. Ihre Mission war es, ein Narrativ aufrechtzuerhalten, das sich ausschließlich auf Israel konzentrierte, und jegliche Abweichung, Kritik an der Hamas oder Vielfalt palästinensischer Ansichten auszulöschen. Azaiza beschreibt, wie er mit angeblichen 'Journalisten' rang, die ihre Kameras ausschalteten, wann immer Einwohner Gazas die Hamas verurteilten oder versuchten, sie für die Katastrophe verantwortlich zu machen, die sie seit dem 7. Oktober mit ihrer ruinösen Mythologie des 'Widerstands' über sie gebracht hat. Wer also die Phrase wiederholt, in Gaza seien 'mehr Journalisten getötet worden als im Zweiten Weltkrieg und in Vietnam zusammen', sollte sorgfältig darüber nachdenken, wen und was man in einem Territorium als Journalist bezeichnet, das vollständig von einer gewalttätigen extremistischen Organisation kontrolliert wird, die für schwerstes Unrecht und Repression verantwortlich ist."

Azaizas Interview beweist etwas Wichtiges: Dass der Prozess, durch den Informationen aus Gaza an die Öffentlichkeit gelangten, bei Weitem nicht so unabhängig war, wie viele annahmen. Die Situation hat sich nicht geändert, da die meisten Einwohner Gazas weiterhin unter der Herrschaft der Hamas leben. Die Frage ist nicht mehr bloß, was die Kameras zeigen. Sie lautet auch, was sie nicht zeigen.

(Khaled Abu Toameh ist ein preisgekrönter arabisch-israelischer Journalist mit Sitz in Jerusalem.Quelle: Gtestone Institute)