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(tutut)  -  "Deutsch sein heißt, eine Sache um ihrer selbst willen tun", hat Richard Wagner gesagt, kein Wunder, dass sich zwar ständig der Wind dreht, nicht aber der Deutschen ihre Windrädchen. Und Napoleon wird dem Sinn nach zugeschrieben, was "Einigkeit und Recht und Freiheit" Hohn spricht: "Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde". Was haben Richerd Wagner und Napoleon an detschen Charakterzügen besonders herausfestellt, um zu verstehen, womit Politik und ihre Medien täglich Wind machen? "Richard Wagner und Napoleon Bonaparte näherten sich dem deutschen Charakter aus völlig unterschiedlichen Perspektiven: Wagner definierte ihn aus einer romantisch-künstlerischen Innensicht, während Napoleon ihn aus einer machtpolitischen Außensicht analysiert", meint KI. "Beide arbeiteten dabei sehr spezifische Facetten heraus, was die Deutschen im Kern ausmacht. 🎨 Richard Wagner: Der deutsche Charakter als 'Tiefe und Geist'. In seiner berühmten Schrift ''Was ist deutsch?' (1865/1878) versuchte Wagner, das Wesen der deutschen Identität philosophisch zu greifen: Wagner stellte die französische „Zivilisation“ (die er als rein äußeren Schein und Formsache empfand) dem deutschen „Geist“ gegenüber. Deutsch zu sein bedeutete für ihn, eine Sache um ihrer selbst willen in maximaler Tiefe, Gründlichkeit und Ernsthaftigkeit zu betreiben. Er betonte, dass echte deutsche Kunst und Identität 'ohne die Fürsten', also direkt aus der Seele des Volkes erwächst. Deutsche Charaktereigenschaften waren für ihn Schlichtheit, Wahrhaftigkeit und eine fast religiöse Hingabe an das Schöne. Wagner sah in den Deutschen eine gewisse 'schwere Trägheit'. Diese bewahrte sie seiner Ansicht nach davor, jeden modischen Trend (vor allem aus Frankreich) sofort mitzumachen. Wenn der Deutsche aber einmal erwacht, tut er dies mit unbändiger, revolutionärer Kraft. Für Wagner neigt der deutsche Charakter dazu, die Welt nicht rein rational, sondern über Mythen, Sagen und Metaphysik zu begreifen. ⚔️ Napoleon Bonaparte: Der deutsche Charakter als 'Zersplitterung und Gehorsam' Napoleon erlebte die Deutschen während seiner Feldzüge und der Neuordnung Europas im frühen 19. Jahrhundert. Seine Einschätzungen waren pragmatisch und militärisch geprägt: Napoleon bewunderte den
deutschen Fleiß, die Disziplin und die handwerkliche wie geistige Gründlichkeit. Gleichzeitig spottete er über die politische Naivität. Er bemerkte treffend, dass die Deutschen zwar hervorragende Denker und Dichter ('Dichter und Denker') seien, ihnen aber jegliches Gespür für nationale Einheit und Machtpolitik fehle. Er stellte fest, dass die Deutschen eine tiefe Ehrfurcht vor Obrigkeit und Autorität besitzen. Napoleon nutzte diese Eigenschaft gezielt aus, indem er deutsche Fürsten im Rheinbund an sich band und deutsche Soldaten für seine eigenen Kriege rekrutierte.  Für Napoleon war der ausgeprägte Regionalismus ein zentraler Charakterzug. Die Deutschen dachten nicht als eine Nation, sondern als Bayern, Sachsen, Preußen oder Württemberger. Erst durch seine harte Fremdherrschaft triggerte er unfreiwillig das, was er zuvor vermisste: ein geeintes deutsches Nationalbewusstsein im Widerstand gegen ihn.📊 Die Charakterzüge im direkten Vergleich
Merkmal Richard Wagners Sicht Napoleons Sicht
Mentalität Tiefgründig, ernst, wahrheitssuchend Fleißig, gründlich, aber politisch naiv
Kultur & Geist Schöpferisch, mythisch, unabhängig Hervorragend in Wissenschaft/Dichtung
Obrigkeit Das Volk steht über den Herrschern Stark ausgeprägter, nutzbarer Gehorsam
Einheit Geistige und emotionale Gemeinschaft Politisch zersplittert und uneinig

Hier spielt keine Opa, sondern höchstens eine kleine Gute-Nacht-Musik: Nun, Leser wissen mehr als Zeitung. Zumindest in und um TUT herum. Dort, wo Kannitverstan Dorfheiliger ist. Und so teilt frau Sensationelles mit: "Ergebnisse sind da - Heimatcheck im Kreis Tuttlingen: So hat die Region abgestimmt - In vielen Bereichen sind die Menschen zufrieden mit ihrer Gemeinde. Doch in manchen Bereichen muss sich dringend etwas ändern". Leser für Leser, immerhin nennt sich ein Teil der Lokalberichterstattung "Meine Heimat", selbstgemacht, auch wenn es manchmal ein Niveau erreicht, welches kein Lehrer Grundschülern durchließe. Wenn Zeitung Nachricht wäre, müsste sie längst wissen, worauf es ankommt, nämlich auf Lebensrealität, und da verfinstert sich der Blick auf beworbene "Weltzentrum derv LebensqualitäT": "Den Immobilienmarkt im Kreis bewerten die Teilnehmer nur mit 5,42 Punkten - damit landet der Themenbereich auf dem vorletzten Platz. Gefragt wurde unter anderem nach der Höhe der Mieten und Kaufpreise in der Region und dem Wohnungsangebot. Die niedrigsten Bewertungen entfallen auf den Bereich Einzelhandel und Lebensmittel (5,35). Das Freitextfeld zeigt, woran es liegt: 'Mehr Vielfalt des Einzelhandels' wird hier gewünscht. 'In der Innenstadt fehlen kleine Ladengeschäfte'. Und je nach Ort wird auch das Fehlen bestimmter Geschäfte bemängelt: 'Viele Leerstände. Es fehlt ein Geschäft mit Haushaltswaren und

Sportbekleidung". Wen wundert's, dass bei solchen journalistischen Kraftanstrenungen Leser fliehen? Was hät KI von des Kreises Qualitäten? "Obwohl der Landkreis Tuttlingen als wirtschaftsstarkes 'Weltzentrum der Medizintechnik' gilt, stehen die Bewohner im Alltag vor spezifischen Herausforderungen. Daten aus regionalen Bürgerbefragungen und Strukturberichten zeigen vor allem in folgenden Bereichen deutliche Mängel: Ärztliche Versorgung (Landärztemangel): In den ländlichen Gemeinden abseits der Zentren mangelt es zunehmend an Haus- und Fachärzten. Initiativen wie die DonauDocs versuchen aktiv, dem entgegenzuwirken. Pflegekräfte und Betreuung: Es gibt ein gravierendes Defizit an Pflegefachkräften. Bis 2030 fehlen im Kreis Prognosen zufolge rund 500 Fachkräfte in der stationären und ambulanten Pflege. Öffentlicher Nahverkehr (ÖPNV): Trotz Erfolgsmodellen wie dem 3er-Ringzug klagen Bewohner abseits der Bahntrassen über lückenhafte Busverbindungen am Abend und Wochenende. Bezahlbarer Wohnraum: Durch die hohe Wirtschaftskraft und den Zuzug von Arbeitskräften ist der Wohnungsmarkt insbesondere in der Kreisstadt Tuttlingen extrem angespannt. Gastronomie und Freizeitangebote: In den vielen kleinen Gemeinden (oft unter 1.000 Einwohnern) sterben Dorfgasthöfe und Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf zunehmend aus".

Polizei hatte zuvor Hinweise auf illegale Waffen
Tödliche Schüsse in Offenburg: Verstorbene hatte mutmaßlichen Stalker mehrere Male angezeigt
Mehrfach soll die 36-Jährige vor ihrem Tod am Montag die Polizei aufgesucht und Anzeige erstattet haben. Das teilt die Polizei auf SWR-Anfrage mit. Dabei ging es auch um Stalking..
(swr.de. Na, Herr Hagel? Es handelt sich um eineb Ermorderte.)

Bootsbesitzer in Sorge
Probleme am Bodensee: Boote können nicht anlegen und Behörde spricht örtliche Bade-Warnung aus
Hitze und Trockenheit setzen dem Bodensee zu: In Lindau gibt es eine amtliche Bade-Warnung - und in Radolfzell ist für etliche Bootsbesitzer die Saison schon vorbei...
(swr.de. Sind Boote Natur?)

Schon zwei Todesopfer dieses Jahr
Bei Wind und Sturm: Wegen der Trockenheit steigt Gefahr durch Bäume und Äste
Die Hitze und kaum Regen setzen den Bäumen in der Region Stuttgart zu. Fachleute versuchen, die Gefahren durch Windbruch und Astwurf zu verringern. Das hilft aber nur bedingt. ..
(swr.de. Katastrophenfunk.)

Wind erschwerte die Löschung der Brände
Feldbrände bei Karlsruhe und Biberach: Tausende Quadratmeter verbrannt
In Rheinstetten (Kreis Karlsruhe) brannten etwa zwei Hektar Ackerfläche, bei Seekirch westlich von Biberach neun Hektar. Dort war wohl ein überhitzter Mähdrescher die Ursache..
(swr.de. Menschengemacht.)

Weltweit erste Anlage ihrer Art
Zement - aber klimafreundlich: Neue Anlage in Heidenheim vermeidet CO2-
Die Produktion von Zement zählt zu den größten CO2-Verursachern. Vier Hersteller wollen das ändern - mit einer gemeinsamen Versuchsanlage bei Heidenheim. Die wird jetzt eröffnet..
(swr.de. Wieder mal die grüne Welt gerettet.)

FAQ zur Wohnungssuche
Hohe Mieten und knapper Wohnraum: Das müssen Studierende beachten
Viele Studierende in Baden-Württemberg suchen für den Beginn des kommenden Wintersemesters eine Bleibe. Die Preise sind hoch, die Auswahl knapp - was bei der Suche zu beachten ist..
(swr. Gender-Sender.)

Freibad Müllheim verschärft Einlasskontrollen
Weil es zuletzt mehr Regelverstöße und Konflikte mit Badegästen gegeben hat, werden im Freibad in Müllheim im Markgräflerland (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald) vorläufig Ausweise und Taschen an der Tageskasse kontrolliert. Das Freibadpersonal arbeitet dabei mit einem externen Sicherheitsdienst zusammen, wie die Stadt am Dienstag mitteilte.In diesem Sommer gibt es seinen Angaben zufolge dauerhafte Hausverbote für etwa zehn Menschen. Sie gelten für die gesamte Saison. Das seien "die schwereren Fälle", bei denen die Polizei zu Hilfe gerufen worden sei, sagte Willi. Da gehe es etwa um Diebstahl und Belästigung. Weitere 15 Hausverbote seien jeweils für den Tag ausgesprochen worden. Da hätten sich die Betroffenen "kooperationswillig" gezeigt..
(swr.de. Menscheln oder baden gehen mit Kulturen?)

Neue Aufgabe für Boris Palmer – Dieses Amt soll er künftig unter Cem Özdemir übernehmen
Baden-Württembergs neuer Ministerpräsident Cem Özdemir setzt auf Boris Palmer als Mitarbeiter. Der Tübinger Oberbürgermeister soll künftig als Berater der Regierung arbeiten – mit einem klaren Auftrag..
(welt.de.Kindergarten. Als OB unterfordert?)

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NACHLESE
Kaum Konkretes, aber Fake News
Bei Lanz: Sven Schulze auf verlorenem Sessel
Markus Lanz wird keine Post von der Landesmedienanstalt bekommen. Zwar verbreitet Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) Fake News, die der ZDF-Moderator nicht korrigiert. Doch die Zensurbehörde ist nur für private und alternative Medien zuständig – der Staatsfunk darf Fake News unkontrolliert senden.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Der Tiroler macht sich lustig? Propaganda statt Nachricht,)
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Russland ist jetzt im Krieg!
Von WOLFGANG HÜBNER
Bisher hat Moskau verleugnet, was immer offensichtlicher wurde. Das ist nun vorbei. Erstmals hat Kremlsprecher Dmitri Peskow die als „Sonderoperation“ bezeichnete russische militärische Intervention in der Ukraine als „Krieg“ benannt. Bisher war diese Bezeichnung des nun über vierjährigen Kampfes in Russland streng verpönt. Das war aber schon lange nicht mehr glaubwürdig. Was höchst brisant am neuen Kurs der russischen Führung ist: Dieser Krieg bezieht sich nicht allein auf die Ukraine, sondern auch auf diejenigen Staaten, die dafür sorgen, dass Kiew überhaupt noch kriegsfähig ist – allen voran nun Hauptfinanzier Deutschland mit Friedrich Merz und Boris Pistorius.  Russlands Neubezeichnung des Konflikts kann einerseits als scharfe Warnung an Kiews engste Verbündete verstanden werden. Andererseits sind damit – zumindest vorerst – keine Kriegshandlungen mit europäischen Staaten verbunden. Und es gibt auch – zumindest vorerst – keine militärische Mobilmachung in Russland.Allerdings eskaliert der Krieg zwischen den Truppen Moskaus und Kiews immer mehr. Der große Drohnenangriff gegen Moskau seit Montagabend wird schon bald wieder eine so vernichtende Antwort der Russen bekommen, wie das in den letzten Tagen in Kiew und anderen Städten der Fall war. EU und NATO, Deutschland allen voran auch in diesen Organisationen, können zwar weiter viele Milliarden, Waffen und logistische Hilfe der Ukraine zur Verfügung stellen. Aber sie können weder den für Kiew immer schlechter werdenden Frontverlauf im Donbass verändern noch die russischen Raketen abwehren, die riesige Zerstörungen anrichten. Dass auch ukrainische Drohnen den Russen Schmerzen bereiten, ist nicht zu bestreiten. Für eine Kriegswende sind diese Attacken allerdings nicht geeignet. Ohne massive Unterstützung der USA und EU-Europa gäbe es schon längst keine Drohnenangriffe der Ukraine mehr. Insofern sind vor allem Großbritannien, Deutschland und Litauen bereits Kriegsparteien. Wie lange es sich Präsident Putin innenpolitisch leisten kann, trotz dieser Tatsache auf Vergeltungsschläge gegen Ziele in Deutschland zu verzichten, ist ungewiss. Wenn Moskau, St. Petersburg oder andere Städte schwer getroffen werden sollten, wird die Atommacht Russland gar nicht anders können als massiv zu reagieren. Der Verdacht, dass die Bundesregierung diese Gefahr bewusst eingeht, ist leider begründet. Es gibt Kräfte hierzulande und in Europa, die den Krieg mit Russland nicht scheuen wollen. In Anbetracht der geografischen Lage und der militärischen Schwäche Deutschlands ist das sowohl verantwortungslos als auch größenwahnsinnig. Doch wie anders als Größenwahn ist zu deuten, dass die Bundesregierung nun offiziell die Weltmacht China wegen angeblicher militärischer Zusammenarbeit mit Russland abmahnt?
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache; dass er überall dabei ist, aber nirgendwo dazu gehört.
(Hanns Joachim Friedrichs )
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Neue Details zum Sparhammer:
VW-Geheimpapier: Bis zu 120.000 Jobs weg!
VW plant den größten Umbau seiner Geschichte: Laut internen Geheimpapieren sollen bis zu 120.000 Stellen wegfallen. Mehrere deutsche Werke stehen auf der Kippe, Job-Garantien werden in Frage gestellt. Der Vorstand spricht von einer „existenzbedrohenden“ Lage, Absatz und Gewinn brechen ein..
(bild.de. Das Volk braucht keine Wagen.)

Termine, Zuzahlung, Dokumentation
Neue Regeln sollen Praxen, Kliniken und Patienten entlasten
Mit einer Reform will Bundesgesundheitsministerin Nina Warken das Gesundheitssystem verschlanken. Profitieren sollen sowohl Dienstleister als auch Patienten..
(focus.de. Sie ist Juristin. Warum nicht nach Frankreich schauen? Dort geht's ans Bare.)

Geldstrafe
„Vielleicht in Saudi-Arabien“ – Hotelmanager verweigern Burkini-Trägerinnen Zutritt zu Pool
Die Manager des Hotels im Bundesland Salzburg hatten den zwei Gästen erklärt, dass sie nicht mit Ganzkörper-Schwimmanzügen in die Wasserbecken dürften. Das Landesverwaltungsgericht wertet den Fall als Diskriminierung und verhängt eine Geldstrafe..
(welt.de. Die Wüste lebt im Abendland.)

Vollverschleierung
„Burka und Niqab sind Symbole des politischen Islam“
Fünf Mädchen im Alter von elf bis 13 Jahren erscheinen plötzlich in Burkas bei der „Arche“ in Frankfurt. Für Gründer Bernd Siggelkow ist das ein Warnsignal. Die Frauen in der CDU fordern ein Verbot der Vollverschleierung..
(welt.de. Wird das Mittelalter salonfähig?)

SMB International
Nächster Traditionsbetrieb fällt: Maschinenbau-Pleite trifft 160 Beschäftigte
Die Krise im Maschinenbau verschärft sich: Mit der SMB International GmbH aus Schleswig-Holstein hat nun ein weiterer Maschinenbauer mit langjähriger Unternehmensgeschichte einen Antrag auf ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung gestellt..
(apollo-news.de. Die Krise im Führerhaus des Landes.)

DER PODCAST AM MORGEN
Wärmepumpen-Schock: Wenn der Staat über Nacht den Stecker zieht – TE-Wecker am 9. Juli 2026
Von Holger Douglas
+++ Wärmepumpen-Förderung – KfW zieht den Stecker: Förderstopp über Nacht +++ EnBW warnt: Offshore-Wind wird unbezahlbar +++ Kraftwerksgesetz: Das späte Eingeständnis der Dunkelflaute +++ Grüne Bahnklage und der nächste Tempolimit-Anlauf +++ Milliarden für die Welt – AfD will Entwicklungsministerium abschaffen +++ Schock in Schongau: Zwei Mädchen bei Amoktat schwer verletzt +++ Energiewende-Wetterbericht +++..
(Tichys Einblick. Dose ohne Inhalt?)

Mit Merz in den militärisch-industriellen Komplex
Von Kai Rogusch • Die Merz-Regierung zwingt die deutsche Wirtschaft in den staatlich kontrollierten militärisch-industriellen-Komplex. Teile der Unternehmerschaft sind dafür sogar dankbar..
(achgut.com. In Planwirtschaft stört Denken.)

Einbürgerungs-Booster für Geflüchtete
Von Gastautor • Ekaterina Quehl / Die regierungsnahe Stiftung Mercator finanziert ein Projekt für schnellere Einbürgerung von Flüchtlingen. Warum gerade die Zielgruppe schneller und einfacher eingebürgert werden soll, die die Voraussetzungen vermutlich am wenigsten erfüllt, ist eine große und berechtigte Frage. .
(achgut.com. Beschissmus.)

Falsche Prioritäten
Familienpolitik gegen Familien: Prien will 350 Millionen beim Elterngeld sparen
Von Josef Kraus
Wenn das Familienministerium sparen will, könnte es das Programm „Demokratie leben!“ abschaffen und damit die Finanzierung linker NGOs beenden. Stattdessen betreibt mit Karin Prien ausgerechnet eine CDU-Ministerin konsequent Politik gegen Familien..
(Tichys Einblick. Sie ist Juristin.)

Ferat Kocak in Bundestagsdebatte
„Apollo, ‘Bild’, Nius, ‘Welt’ und JUNGE FREIHEIT hetzen den rechten Mob auf uns!“
In der Aktuellen Stunde zu den Angriffen auf Journalisten am Rande des AfD-Parteitags in Erfurt nennt der Linke-Abgeordnete Ferat Kocak die Debatte „verlogen“. Andere verurteilen die Attacken auf Reporter scharf..
(Junge Freiheit. Was wollen denn Komunisten, nix verstehn?)

Statt Islamismus
Generalstaatsanwältin sieht im Rechtsextremismus größtes Problem für Berlin
Nicht der Islamismus oder die organisierte Kriminalität, sondern der Rechtsextremismus sei die größte Gefahr in Berlin. Um sich diesem Bereich intensiver zu widmen, müssten laut Berlins Generalstaatsanwältin Koppers andere Straftaten nicht mehr unbedingt verfolgt werden..
(Junge Freiheit. Am größten ist wohl das Bildungsproblem.)

 

Hitzeschleudern statt Wunderwaffe gegen Wärme

Von Albrecht Künstle

“El Niño” heizt uns dieses Jahr angeblich wieder kräftig ein; der letzte suchte uns erst 2023/2024 heim. Wie die Weltwetterorganisation (WMO) in Genf zu wissen glaubt, begann dieses Wetterphänomen 1950 und soll in Abständen von zwei bis sieben Jahren wiederkehren. Dieses Jahr könne es bis im November dauern. Der größere Temperaturanstieg der nördlichen Erdhalbkugel, auf der sich über zwei Drittel der Landfläche des Planeten befinden, geht allerdings aufs Konto der Urbanisierung: Die Bevölkerung Europas nahm seit 1850 auf das 2,7-fache zu, die Vergrößerung der Siedlungsflächen und der Verkehrswege allerdings um ein Vielfaches davon. Hinzu kamen Industrialisierung und Elektrifizierung – mit entsprechend weit mehr künstlicher Abwärme – und dementsprechend nahm das Potenzial der Natur als Wärmeabsorber ab, während Städte zunehmend zu Glutöfen werden (hier die Bestätigung dieser verkürzten, aber treffenden Darstellung).

Die systematische Abschattung und Lüftung von Wohnungen sind das Mittel der ersten Wahl; auch, weil diese nichts kostet. Zusätzlich können simple Ventilatoren das Temperaturempfinden spürbar senken – aber bitte nur dann, wenn man sich in einem Zimmer aufhält, und auch nur dort, denn ansonsten wälzt man nur nutzlos Luft um und der Stromverbrauch von Ventilatoren – unter 100 Watt – würde in Wärme umgewandelt. Warum also nicht das tun, was in Autos längst Usus ist – eine Klimaanlage oder Wärmepumpe einbauen lassen?

Bleiben wir bei einer Luft-Luft-Wärmepumpe als Alternative zu einer Klimaanlage. Der Strom kommt in vielen Fällen von einer Photovoltaik-Anlage vom Hausdach. Eine 5-Kilowatt-Anlage benötigt eine elektrische Leistung von 1,0 bis 1,7 Kilowatt (kW), in acht Stunden Betrieb sind das also rund 11 Kilowattstunden (kWh) Strom. Also alles in Butter? Nicht wirklich; wo Sonne ist, ist oft auch Schatten, so die Redewendung. Und leider gibt es auch bei Klimageräten eine Schattenseite.

Menschengemachte Warmluft
Gehen wir einmal von einer außengedämmten Wohnung mit 100 Quadratmetern aus. Dafür nehmen wir einen Kühlbedarf von 4-6 kW beziehungsweise 40-60 Watt pro Quadratmeter an (bei älteren Gebäuden oder Dachwohnungen ist es oft das Doppelte). Diese holt aber nicht nur Luft in die Wohnung herein und kühlt diese, sondern sie pumpt die der Wohnung entzogene Wärme nach draußen. Das ist ein Problem: Zu den angenommen 5 kW Kühlleistung kommt noch die Stromaufnahme von z.B. 1,5 kW für den Kompressor hinzu.

Die nach draußen abgegebene Wärme entspricht also 6,5 kW. Das Außengerät dieser Größe bewegt in der Regel 2.000 bis 3.500 Kubikmeter Luft pro Stunde. Diese ist aber noch wärmer als die angesaugte Umgebungsluft – um 5 bis 10 Grad. Die wärmere Luft passe sich aber schnell der Umgebungsluft an und verflüchtige sich!, ist oft verharmlosend zu lesen. Bei 30 Grad Außentemperatur beträgt die ausgeblasene Luft jedoch bis zu 40 Grad.

Alles noch kein Drama? Dann rechnen wir mal weiter: In acht Stunden Betriebszeit bläst so ein Klimagerät rund 20.000 Kubikmeter heiße Luft auf die Straße und kippt sie dem Nachbar vors Haus (das Betriebsgeräusch ist dabei das kleinere Problem). Das Verhältnis jener „menschengemachten“ Warmluft zu den 250 Kubikmeter gekühlter Luft der eigenen 100-Quatratmeter-Wohnung beträgt also das 80fache Volumen. Juristisch gesehen könnte man eine Klimaanlage also, so gesehen, als ein – dann rechtswidriges – “Geschäft zu Lasten Dritter” bezeichnen. Vielleicht sollte man sie besser in “sommerliche Wärmeschleudern” umtaufen?

Grüner Ungeist
Na, dann soll sich doch mein Nachbar ebenfalls auch eine Klimaanlage installieren lassen – Problem gelöst! Tatsächlich? Dessen Anlage muss dann allerdings eine um beispielsweise ein Grad wärmere Außenluft herunterkühlen. Wenn der Nachbar aber schon eine Wärmepumpe für seine Fußbodenheizung installieren lassen hat, dann hat er diese sicherlich auch zum Herunterkühlen seiner Wohnung eingeschaltet – und selbst schon beigetragen zu einer höheren Außentemperatur! Dann wäre wiederum ich es, der hier das Recht hätte, „nachzurüsten“… und so weiter, und so fort.

Und wenn das irgendwann alle machen würden? Danach sieht es aus: Insgesamt sind in Deutschland bereits zwischen zwei und drei Millionen Luft-Luft-Wärmepumpen installiert. Auch wenn Habeck längst weg ist – es werden immer mehr (und sollen es auch werden). Der grüne Ungeist schwebt weiterhin über der schwarz-roten Bundesregierung. Übrigens: Windkraft ist für Klimaanlagen kaum von Bedeutung: Denn tagsüber reicht die Photovoltaik aus und nachts, wenn die Windräder vielleicht laufen, sind die Klimaanlagen meist ausgeschaltet.

Hier nun noch eine Matheaufgabe für Abiturienten: Wieviel Grad der „Klimakatastrophe“ gehen inzwischen auf das Konto solcher Klimageräte? Und bekämpfen diese wirklich Hitze – oder gehören sie nicht vielmehr zu deren Verursachern? Und um wieviel Grad steigt die Temperatur in Deutschland, wenn tatsächlich jährlich 400.000 Wohnungen (ungeachtet der Frage, für wen wohl) gebaut werden und diese mit Wärmepumpen auch für den Sommerbetrieb ausgestattet würden?

Dieser Artikel ist mit „KI“, mit Künstle-Intelligenz erstellt; zuerst hier https://ansage.org/hitzeschleudern-statt-wunderwaffe-gegen-waerme-das-dilemma-der-klimaanlagen/ erschienen.

Die Staatsfunker leben von ihrem früheren Ruf als unparteiische Berichterstatter

Von Vera Lengsfeld

Immer mehr Menschen wird mittlerweile klar, dass die Presse, insbesondere die öffentlich-rechtlichen Sender, eine erhebliche Mitschuld an den gegenwärtigen Verhältnissen haben, in denen man nicht mehr sicher sein kann, was wahre Begebenheit oder Propaganda ist.

Am letzten Wochenende fand in Erfurt am Rand einer „friedlichen“, aber gegen die Verfassung gerichteten Demonstration, indem man die AfD daran hindern wollte, ihre von der Verfassung vorgeschriebenen Pflichten zu erfüllen, eine Hetzjagd auf Journalisten statt, die im ZDF als „Fest der Demokratie“ gefeiert wurde und bei der das Eintreten auf am Boden liegende Menschen ausgeblendet wurde.

Ähnliche groteske Verzerrungen der Wirklichkeit finden seit Jahren statt, weil die Presse, die entweder durch Zwangsgebühren finanziert oder mit Steuergeldern alimentiert wird, ihren demokratischen Auftrag, den Regierenden auf die Finger zu schauen und Kontrolle über politische Entscheidungen auszuüben, stillschweigend an den Nagel gehängt hat. Sie ist zur inoffiziellen Regierungssprecherin verkommen.

Josef Kraus und Walter Krämer haben in ihrem Buch dafür alle nur wünschenswerten Belege zusammengetragen. Die Beweislast ist erdrückend. Seit Jahren wird gelogen, Propaganda produziert, belehrt und hinters Licht geführt. Werden die Staatsfunker beim Lügen erwischt – und das ist immer häufiger der Fall –, werden halbherzig Fehler eingeräumt und Korrekturen im versteckten Kleingedruckten veröffentlicht. Konsequenzen bleiben aus, selbst wenn faustdicke Lügen, wie die Legende von der angeblichen rechtsextremen Wannsee-Konferenz im Dezember 2023, von Gerichten als solche erklärt werden. Im Gegenteil. Die Lüge wird zu einem Kapitel in Wikipedia.

Die Propaganda-Lügen liegen inzwischen wie Mehltau über dem Land und ersticken still und effizient die Voraussetzungen für eine freie, demokratische Debatte.

Die Staatsfunker leben von ihrem früheren Ruf als unparteiische Berichterstatter. Nach dem Ende der Nazi-Diktatur lehrten die Alliierten die deutschen Journalisten, Information und Meinung klar zu trennen. Die Masse durfte aber unter neuem Vorzeichen weitermachen.

Um nur ein Beispiel zu nennen: Der laut Wikipedia SS-Mann und Kriegspropagandist Henry Nannen gründete in der Bundesrepublik u. a. eine renommierte Schreibschule für Journalisten und das Magazin stern, das bei der öffentlichen Meinungsmache eine große Rolle spielt.

Die Staatssicherheit der zweiten deutschen Diktatur saß in den Redaktionsstuben aller wichtigen Medienanstalten der alten Bundesrepublik und im Bundestag sowie in anderen Parlamenten. Der Schlüssel zur Aufklärung liegt in den Kellern unserer Archive, wird von der Politik aber unter festem Verschluss gehalten.

Während des Kalten Krieges erfüllten die Medien ihre neu erlernte Rolle noch. Zum Beispiel wurde die Rolle von Nannen vom NDR recherchiert und veröffentlicht.

Nannen ist nur einer der maßgeblich prägenden Intellektuellen der alten Bundesrepublik mit Nazivergangenheit.

In der DDR war das übrigens ähnlich. Als junge wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Akademie der Wissenschaften der DDR lernte ich Prof. Hermann Klenner kennen, Kritiker der bürgerlichen Philosophie. In jungen Jahren war Klenner Ortsgruppenführer der NSDAP Breslau, später IM der Staatssicherheit und im Alter bis 2022 im Ältestenrat der SED-Linken, was nie zu kritischen Fragen an die SED-Linke führte.

Ich habe diese Beispiele erwähnt, um zu zeigen, was wir endlich aufzuklären haben, wenn wir wissen wollen, warum die Reeducation der Medien in Deutschland nicht zu einer dauerhaften demokratischen Haltung geführt hat. Das trifft übrigens auch auf andere demokratische Institutionen zu.

In der DDR emigrierten die Insassen jeden Abend per Fernsehen in den Westen und ließen sich scheinbar objektiv informieren. In den 90er Jahren konnte ich mir kein Frühstück ohne Morgenzeitung und keinen Abend ohne Tagesschau vorstellen. Ihre Legende als objektive, unvoreingenommene Berichterstatter schützt die Staatsmedien bis heute.

Mittlerweile üben diese Medien ihre Propaganda immer unverhohlener aus. Mit Beginn der Corona-Krise, die laut dem damaligen Prince Charles die „goldene Gelegenheit“ sein sollte, die ganze Welt grundstürzend zu transformieren, begann die Aktion, die Sprache zu gendern.

Inzwischen ist der Wahn so weit, dass man, ohne mit der Wimper zu zucken, von toten Radfahrenden, Leichen der Protestierenden, Bewohnenden von Barockdörfern und sogar von Krankenschwesterinnen spricht. Was vor zwanzig Jahren noch als Anzeichen von Geistesverwirrung gesehen wurde, in zwanzig Jahren vielleicht wieder, ist heute Realität.

Im Buch von Kraus und Krämer findet man jede Menge Gründe dafür, sich endlich gegen die permanente Indoktrination zu wehren.

Josef Kraus, Walter Krämer: Schwarzbuch Staatsfunk – Desinformation statt Information, LMV 2026
(vera-lengsfeld.de)

Schuldenregierung fühlt keine Verantwortung für die Zukunft der Nation 

Von WOLFGANG HÜBNER

Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) sieht immer so leidend aus. Die Politikerin, die bei einer AfD-Regierung Deutschland verlassen will, ist offenbar keine besonders glückliche Frau. Bei der Begründung für die Reform des Elterngeldes wirkte Prien im Fernsehen besonders unglücklich.

Aber sie ist eben auch eine willige Ministerin des „Ukraine über alles“-Kanzlers Friedrich Merz und akzeptiert ihren Beitrag zur Finanzierung seines Kriegskurses, ohne mit ihrem Rücktritt die erforderlichen moralischen Konsequenzen in Zeiten immer größerer Kinderarmut zu ziehen.

Von den deutschen Wählern wird sie keinen bemerkenswerten Protest bekommen, denn die sind meist alt oder kinderlos. Und diejenigen, die den Willen zu Kindern gehabt haben, sind nicht nur in der Minderheit, sondern haben künftiges Leben trotz der hierzulande völlig unzureichenden Familienhilfen gezeugt und empfangen. Dass es ihnen nun finanziell noch schlechter geht, wird keinen Aufstand hervorrufen in einem Land, das sich damit abgefunden hat, die nichtgeborenen Deutschen mit massenhafter Einwanderung von Wirtschaftsmigranten zu kompensieren.

Karin Prien ist Mitglied einer Schuldenregierung, die keine Verantwortung für die Zukunft der Nation fühlt, sondern nur zwei Ziele hat: Gegen Russland kriegsfähig werden und die AfD weiter hinter die Brandmauer verbannen. Da letzteres bekanntlich das Herzensanliegen der Frau ist, die nicht in die Emigration flüchten will, kann das Elterngeld ruhig auch ganz gestrichen werden. In einem Land ohne Zukunft ist das ohnehin nur Verschwendung von Steuergeldern, die besser in noch mehr Rüstung investiert werden sollten.
(pi-news.net)

tutut) - Ist der Mensch nur noch eine Akte? Muss er hinnehmen, nach Aktenlage geprüft zu werden und keinesfalls nach seinem lebendigen Zustand, so dass auch das  Deutsche Volk zu einer abgelegten Akte wird und erst einmal beweisen muss, dass es existiert? Darauf muss kommen, wenn der Kandidat 0,0 Punkte vom Medizinischen Dienst erhält,  weil er angeblich nach Aktenlage pumperl gesund ist, als Akte wohlverstanden, denn wie es in ihm aussieht, geht offensichtlich eine  Gesundheitskasse nichts an. Krankheit ist abgeschafft. Wem das nicht passt, kann ja eine neue Akte schicken - oder sich gleich hinlegen. Was ist schon ein gebrochener Lendenwirbel und nun als Dreingabe eine gebrochene Schulter? Ist der Mensch nur noch eine Akte? "Die Sorge, dass der Mensch in modernen bürokratischen und digitalen Systemen auf Daten und Akten reduziert wird, berührt eine zentrale philosophische und gesellschaftliche Debatte", erklärt KI. "Moderne Staaten müssen Millionen von Prozessen standardisiert und rechtssicher bearbeiten.  Behörden entscheiden aus Gründen der Gleichbehandlung und Effizienz primär nach vorliegenden Dokumenten.: Für Betroffene entsteht dadurch oft das Gefühl, dass ihre individuelle, lebendige Lebensrealität unsichtbar bleibt.Artikel 1 des

Grundgesetzes stellt den Menschen in den Mittelpunkt, nicht das System. Gerichte und Behörden sind gesetzlich verpflichtet, den tatsächlichen Sachverhalt zu ermitteln, nicht nur die Papierform.  Jeder Bürger hat das Recht, sich rechtlich Gehör zu verschaffen und seine Situation persönlich darzustellen. Die These vom 'Volk als Akte': Ein Staatsvolk existiert rechtlich durch seine Staatsbürger, nicht durch administrative Verwaltung.  Die Souveränität geht laut Verfassung vom Volk aus, das durch Wahlen und Debatten seine Lebendigkeit zeigt. Die zunehmende Erfassung von Bürgern in Datenbanken verstärkt die Debatte, ob digitale Identitäten den realen Menschen überlagern". Damit müsste sich einmal dieser Mann beschäftigen, der aus der Trompeterstadt nach Donaueschingen gezogen ist, um OB zu werden. Nun hat er als rechte Hand von Merz die höchste Stufe auf der Karriereleiter erklommen. Der Abgrund winkt. Den Schritt wird er auch noch schaffen. C wie Communism und nicht CDU. Irgendwann klatschen sie sich zu Tode. Einer, der sich wohl für top hält.  "'Mehr als die Hälfte unseres Wohlstands verdienen wir im Ausland': Top-Politiker redet Klartext - Reformen sollen die Bürokratie bremsen und Investitionen erleichtern. Kanzleramtsminister Thorsten Frei setzt auf Vertrauen und schnellere Verfahren". Nur wer stehend stirbt, lebt länger. Wie viele Juristen braucht noch dieses Land, bis nicht nur Justizia die Binde von den Augen fällt? Weiß Botin von unterm Dreifaltigkeitsberg, die in Spaichingen einen Ehrenbürger erfunden hat,  überhaupt, was sie da von Heubergs Höhen verbreitet? In welcher Welt leben die denn? Diese Firma auf dem Heuberg mit ihren 4000 Beschäftigten ist weltweit unterwegs mit Niederlassungen auch in  Polen, China, USA und Tunesien. Nicht erwähnenswert? Schmecksch de Brägel?  "Und auch Frei warnte vor dem Schlechtreden: Im internationalen Vergleich gehe es den Deutschen sehr gut. Auch im historischen Vergleich: Wer in den 1950er-Jahren arm war, war ganz anders arm als heute. Deutschland sei das Land, das 0,25 Prozent der bewohnbaren Erdoberfläche ausmache, ein Prozent der Weltbevölkerung stelle, das 19. größte Land sei - aber die drittgrößte Volkswirtschaft. Aber: Der Wettbewerbsvorteil schwinde". Vornehm ausgedrückt. Könnte es sein, dass Politik ein Schwindel ist, wenn Versprechen vor der Wahl hinterher brechen? Einen Satz hat Frei anscheinend ehrlich ausgesprochen: "Manchmal spüre ich eine gewisse Lust am Untergang".Ruft die Donauversickerung?  Wie man Realität auch ignorieren kann zeigt ein schon sektenartiges Kollektiv aus Politik und Medien, wenn an Irrtümern des grünen Kommunismus festgehalten wird gegen jeden Verstand: "Geplant ist ein interkommunaler Windpark mit drei oder vier Anlagen auf dem Konzenberg. Auf dem Bergrücken besitzen die beiden Kommunen Tuttlingen.. und Wurmlingen sowie Forst BW Flächen, dazu kommen mehrere kleinere verstreute Parzellen Privatwald. Die geplanten Anlagen haben eine Gesamthöhe von 260 Metern und sollen 42 Millionen Kilowattstunden (kw/h) pro Jahr liefern". Wann merken die Bürger, wie sie ständig geliefert werden bei solchen Turmbauten zu Babel? Selbst KI, rechts nicht verdächtig, stellt klipp und klar fest: "Nein, die Windkraft allein wird für den zukünftigen Strombedarf in Baden-Württemberg nicht ausreichen, obwohl immer mehr Windräder aufgestellt werden. Der Strombedarf des Bundeslandes steigt durch E-Mobilität, Wärmepumpen und die Industrie so stark an, dass Baden-Württemberg laut der IHK-Stromstudie des Fraunhofer ISE auch langfristig auf massiven Stromimport aus anderen Bundesländern und dem Ausland angewiesen sein wird". Wo ist boß der Journalismus geblieben?

Zug und Auto stoßen zusammen
Schwarzwaldbahn gesperrt: Unfall an Bahnübergang bei Gengenbach endet für Autofahrer tödlich
Bei einem Unfall auf der Strecke der Schwarzwaldbahn ist bei Gengenbach (Ortenaukreis) ein Autofahrer ums Leben gekommen. ..Nach ersten Erkenntnissen war der Mann gegen 11 Uhr aus bisher unbekannten Gründen in den Gleisbereich gefahren. ..Der zweigleisige Bahnübergang war laut Polizei auf beiden Fahrbahnen halbseitig beschrankt und funktionierte ordnungsgemäß..
(swr. Ordnungsgemäß tot.)

Temperaturen über 30 Grad in Baden-Württemberg
Zweistelliger Millionenbetrag: So viel kostet ein einzelner Hitzetag die Wirtschaft
Im Juni gab es in Deutschland einen neuen Temperaturrekord. Und schon steht die nächste Hitzewelle an. In Baden-Württemberg kostet ein Hitzetag 60 Millionen Euro..
(swr.de. Blödsinn. Hitzschlag im Staatsfunk?)

Aufsichtsrat berät am Donnerstag über Sparpläne
Mögliches Aus von Audi in Neckarsulm? Widerstandskomitee plant Aktionen
Gegen eine mögliche Schließung des Audi-Werks in Neckarsulm wächst der Widerstand. Viele Aktionen sind geplant. .
(swr.de. Nur noch Draisinen?)

Teurer Sprit an Autobahnen
43 Cent mehr pro Liter Diesel: Autobahntankstellen in BW und RLP besonders teuer
Tanken an Autobahnen ist teurer als an Straßentankstellen - im Bundesschnitt gut 33 Cent pro Liter. In Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg sind die Unterschiede besonders hoch..
(swe.de. Der Merzenbecher ist zu groß.)

Energiestandort mit langer Geschichte
Strom aus Gas und Dampf: Bekommt Obrigheim ein neues Kraftwerk?
Geht es nach der EnBW, dann könnte in Obrigheim (Neckar-Odenwald-Kreis) ein großes Gas- und Dampfkraftwerk entstehen. Am Mittwoch sollen die Pläne vor Ort vorgestellt werden..
(swr.de. Rückwärts immer.)

DER PODCAST AM MORGEN
Autoindustrie: Jedes dritte Werk wackelt – TE-Wecker am 7. Juli 2026
Von Holger Douglas
+++ NATO-Gipfel Ankara: Trump macht Druck, NATO rüstet auf +++ Piëchs alte Warnung wird Wirklichkeit: Jedes dritte Werk wackelt +++ Klimaregel oder Versorgungskrise? Berlin zerlegt sich in Brüssel +++ Ölpreis runter, Nachfrage schwach: Entlastung mit Warnsignal +++ die Erfurter Bilanz: Blockaden, Angriffe, Landfriedensbruch +++ Gerichtsurteil in Paris mit Sprengkraft für Präsidentschaftswahlen in Frankreich 2027 +++ Habecks Anschlussverwendung +++ Die Zinsuhr tickt: 154.000 Euro pro Minute +++ Energiewende-Wetterbericht +++..
(Tichys Einblick. Ochsenkarren für Ochsen.)

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NACHLESE
So ein Mann wurde früher Bundespräsident
Von Erik Lommatzsch • Für jüngere Menschen ist es angesichts der tristen Gegenwart kaum noch vorstellbar, dass ins Amt des Bundespräsidenten früher zuweilen respektable Persönlichkeiten gewählt wurden. Der 50. Todestag von Gustav Heinemann ist ein guter Anlass, daran zu erinnern, wie sich unsere Maßstäbe verschoben haben..
(achgut.com. Welcher Bunbespräsident würde heute noch im Rastatter Schloss ein Freiheitsmuseum einrichten?)

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Was der Bürgerkrieg offenbart
Von RAINER K. KÄMPF
Während am Wochenende das terroristische Prekariat der vereinten woken Plebejer ungehindert in die thüringische Landeshauptstadt einmarschieren darf, um am real existierenden Subjekt den Bürgerkrieg zu inszenieren, gibt die Bundeswehr Alarm. Nicht um dem ethisch zerlodderten Mob, der die kulturelle Wiege im Herzen Deutschlands bedroht und entehrt, Einhalt zu gebieten. Soweit ist es (leider) bislang noch nicht. Auch nicht wegen der Russen. Die wurden am östlichen Flußufer der Oder noch nicht gesichtet.Der Grund ist weit trivialer und läßt doch abgrundtief in den Augiasstall Bundesrepublik blicken. Die oberste Heeresführung macht sich ernsthaft Sorgen um das Wohlergehen der Männer. Deshalb sollen die im Großraum Erfurt keine Uniform tragen. Und nach Möglichkeit die Dienstfahrzeuge verstecken. Das alles nicht wegen eines ominösen Feindes von außen. Nein! Das alles, weil die Staatsjugend in Erfurt ein „Fest der Demokratie“ feiert. Also die, zu deren Schutz und Wohlergehen die Soldaten im Ernstfall ihr Fell zu Markte tragen sollen. Die, die selbst Patriotismus und Vaterlandsliebe verabscheuen, die Nationalflagge verachten und den sogenannten Rechtsstaat als willfähriges Wirtstier zersetzen. Vor denen muß ein Soldat der Bundesrepublik Deutschland Angst haben und die Führung der Bundeswehr ruft schamlos zur Verleugnung der eigenen Truppe auf. Das ist mehr oder weniger Feigheit vorm Feind. Mit dem Unterschied, daß der Feind in diesem Fall innen steht. Und daß sich die Landser befehlsgemäß verkriechen sollen, spricht nicht für den Stolz einer gestandenen Armee. Eher einer Jammertruppe, die nichtmal den erforderlichen Rückhalt der staatlich geförderten Organisationen hat. Kein fremder Militär würde dem deutschen Landser auch nur ein Härchen krümmen, allein wegen dessen Uniform. Vielleicht sollte doch die Versetzung zur Panzerbrigade 45 „Litauen“ ins Auge gefaßt werden. Im Baltikum kann sich ein deutscher Soldat bis jetzt noch frei bewegen, ohne befürchten zu müssen, von einem Zivilistenmob gelyncht zu werden.
(pi-news.net)
 
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DAS WORT DES TAGES
Darum stehen wir alle mit in der Schuld. Wir verleugnen nicht, daß auch die Nazis unsere Brüder sind. Wir schämen uns ihres Tuns, aber wir schämen uns nicht, sie Brüder zu heißen. Können wir zu Hitlers Taten und Ende anders sagen als: 'Wehe, daß solches geschehen konnte in meinem Volke?
(Gustav Heinemann)
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DER PODCAST AM MORGEN
Stade: Sechs Tote – und die entscheidenden Fragen bleiben weiterhin offen – TE-Wecker am 8. Juli 2026
Von Holger Douglas
+++ Bluttat Stade: Fahrerin des Fluchtfahrzeuges offenbar untergetaucht +++ VW vor der Wahrheitssitzung: Der Weltkonzern verliert den Boden: 100.000 Jobs im Raum – IG Metall schweigt zum Green Deal +++ ATACMS aus Niedersachsen: Die Rüstungswende erreicht Deutschland +++ Milliarden-Deals für Rheinmetall und TKMS: Großaufträge für die deutsche Rüstungsindustrie +++ Milliardenauftrag für Kiel und Wismar: TKMS taucht groß auf +++ Le Pen bleibt im Rennen: Wahlkampf mit juristischer Fußfessel +++ EU-Digitale Überwachung im Eilverfahren durch die Hintertür +++ AfD vor der Machtfrage: Siegmund will Sachsen-Anhalt kippen – Ulrich Siegmund im TE-Gespräch +++ Energiewende-Wetterbericht +++..
(Tichys Einblick. Auch Deutsche unter den Opfern?)

6 Tote in Stade:
Vater läuft Amok in Mutter-Kind-Heim!
Alle Todesopfer waren Mitarbeiter ++ Täter festgenommen, Mutter in GewahrsamBlutbad in einer Jugendhilfeeinrichtung: Bei den Schüssen in Stade sind am Montag sechs Menschen ums Leben gekommen. Fünf Opfer starben noch am Tatort, ein sechstes erlag am Abend im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Hintergrund der Tat soll nach Angaben der Polizei ein Sorgerechtsstreit um ein drei Monate altes Baby gewesen sein. ..
(bild.de. Ist das nicht irre?)

„BetterPolice“
„Neues Verständnis von Sicherheit“: Eine mit Polizisten besetzte NGO solidarisiert sich mit „Widersetzen“
Das Anti-AfD-Bündnis „Widersetzen“ rechtfertigt Gewalt gegen Journalisten und setzt sich über Gesetze hinweg. Doch ausgerechnet die mit reichlich Polizisten besetzte NGO „BetterPolice“ solidarisiert sich mit dem Bündnis..
(apollo-news.net. Amtseid auf dem Schrotthaufe? Der Rechtsstaat ist hin.)

Migrationssteuerung
„Europa gestattet sich Flüchtlingsschutz, der weit über unser Grundgesetz hinausgeht“
Die Konservativen im EU-Parlament dringen kurz nach Inkrafttreten der Asylreform auf neue Verschärfungen. Die Union unterstützt das, die „Zeit der Naivität“ müsse enden. Vor allem ein Sonderstatus für Migranten müsse abgeschafft werden...
(welt.de. Wann lässt die CDU den Kommunismus hinter sich?)

Hohe AfD-Umfragewerte
CDU-Verband fordert Aufhebung der „Brandmauer“ – und verweist auf die Grünen
Die Brandmauer-Debatte in der Union gewinnt an Brisanz: Der Brandenburger Landesverband des CDU-Wirtschaftsflügels fordert, den Unvereinbarkeitsbeschluss zur AfD aufzuheben. Zur Begründung verweisen sie auf die Grünen..
(welt. de. Wollen sie Demokratie wagen?)

Wenn Regeln die Realität ignorieren – und Menschen daran zerbrechen

Von David Cohnen

In dieser Republik entstehen immer wieder Situationen, in denen Vorgaben, Grenzwerte oder Urteile so weit von der physikalischen Realität entfernt sind, dass sie für die Betroffenen nicht nur unlogisch wirken, sondern regelrecht zermürbend. Zwei Beispiele – Hitze in Wohnungen und CO‑Grenzwerte in Tiefgaragen – zeigen das Problem in seiner reinsten Form.

Im ersten Fall wird Mietern und Vermietern suggeriert, eine unklimatisierte Wohnung müsse bei sommerlichen Außentemperaturen unter bestimmten Richtwerten bleiben, etwa unter 26 oder 28 Grad Celsius. Diese Werte stammen aus völlig anderen Bereichen, etwa Arbeitsstättenrichtlinien, und werden ohne Rücksicht auf die physikalischen Grundlagen herangezogen. Doch die Thermodynamik ist eindeutig: Wenn es draußen über längere Zeit heiß ist, nähert sich die Innentemperatur zwangsläufig der Außentemperatur an. Ohne aktive Kühlung gibt es keinen Mechanismus, der die Wohnung dauerhaft unter der Temperatur der Außenluft halten könnte. Wer dennoch solche Grenzwerte fordert oder als Maßstab für „Mängel“ heranzieht, ignoriert die Naturgesetze – und verlangt etwas, das schlicht unmöglich ist.

Das zweite Beispiel ist noch drastischer. Für eine Tiefgarage wird ein maximaler CO‑Wert von 50 ppm verlangt, und dass dieser durch Luftaustausch mit der Außenluft eingehalten werden soll. Gleichzeitig zeigt die Messung der Umgebungsluft konstant 70 ppm CO. Damit wird schlechtere Luft in einen Raum eingeblasen, der bessere Luft haben soll. Physikalisch kann die Konzentration im Innenraum niemals unter den Wert der Außenluft sinken, wenn ausschließlich Außenluft zugeführt wird. Die Maßnahme ist also von Anfang an zum Scheitern verurteilt – und dennoch wird sie gefordert, kontrolliert und sanktioniert. Das ist nicht nur unlogisch, sondern ein direkter Widerspruch zur Realität.

Dieses Spannungsverhältnis zwischen Anspruch und Realität beschränkt sich jedoch nicht auf physikalische Fragen

Auch die Volkswirtschaft kennt Grenzen: Ein Staat kann dauerhaft nicht mehr verbrauchen, als seine Gesellschaft erwirtschaftet. Wer dauerhaft mehr ausgibt und die Lücke mit neuen Schulden schließt, lebt von der eigenen Substanz.

Die Fälle zeigen dasselbe Muster: Es werden Vorgaben oder Grenzwerte festgelegt, die von den tatsächlichen Ausgangsbedingungen und grundlegenden Gesetzmäßigkeiten abweichen. Anschließend wird so getan, als ließen sie sich durch organisatorische Maßnahmen, Verhaltensvorschriften oder finanzielle Konstruktionen erreichen. Dabei werden die physikalischen oder ökonomischen Realitäten nicht gelöst, sondern lediglich ausgeblendet. Für die Betroffenen entsteht ein Gefühl der Ohnmacht, weil sie mit Anforderungen konfrontiert werden, die unter den gegebenen Bedingungen nicht erfüllbar sind. Genau diese Diskrepanz zwischen Regelwerk und Wirklichkeit bringt Menschen „fast um ihren Verstand“.

Die Naturgesetze lassen sich nicht wegverhandeln. Doch solange Entscheidungen getroffen werden, die so tun, als wäre das möglich, wird es immer wieder zu solchen absurden Situationen kommen – und zu Menschen, die daran verzweifeln.

NATO plant weitere Hilfe von 140 Milliarden Euro für Ukraine

Von MANFRED SCHILLER

Auf dem NATO-Gipfel in Ankara/Türkei am Dienstag und Mittwoch will das Gremium eine weitere „Militärhilfe“ der EU-NATO-Partner und Kanada über 140 Milliarden Euro für den ukrainischen Präsidenten Selenskjy beschließen. Das 90 Milliarden-Paket der EU, bei dem Deutschland hauptsächlich haften wird, ist noch nicht einmal komplett ausgezahlt.

Gleichzeitig erhält die deutsche Werft TKMS einen Rüstungsauftrag über bis zu zehn Milliarden Euro für bis zu 12 nichtatomare U-Boote. Ich hatte im Februar von Wirtschaftsministerin Katherina Reiches Besuch in Kanada berichtet, unter dem Titel „Autos gegen U-Boote“ – da VW quasi im Gegenzug für rund fünf Milliarden Euro eine Gigafactory in Ontario bauen wird.

Nun ja, und die laufenden Zahlungen an die ukrainischen Freunde über rund 57 Milliarden Euro bis 2030 aus dem deutschen Steuersäckel (Aussage unserer Haushälter) habe ich noch gar nicht erwähnt. Der Spitzenkandidat der AfD in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, rechnete am Donnerstag bei Lanz vor, dass wir pro Minute 20.000 Euro in die Ukraine transferieren. Auf dem NATO-Gipfel steht das Fünf-Prozent-Ziel vom Bruttoinlandsprodukt für Militärausgaben wohl auch ganz oben auf der Agenda. Für Deutschland wären das rund 220 Milliarden Euro pro Jahr.

Die Deutschen sollen und müssen zu diesen ambitionierten Vorhaben ihrer regierenden Herrschaften natürlich einen gehörigen Beitrag leisten, das ist doch selbstverständlich! Weil die Deutschen seit Corona zuviel krank sind, wird jetzt die Attestpflicht ab dem ersten Tag eingeführt.

Die Kassen sind leer, deshalb wird die Lebensarbeitszeit schrittweise auf 70 erhöht, ebenso die Beiträgssätze zur Rentenversicherung, höhere Zuzahlungen bei Medikamenten, Kürzung beim Zahnersatz inklusive, kostenlose Mitversicherung des Ehepartners weg. Nur die Leistungen für Bürgergeld-Empfänger (von denen ca. 50 Prozent Ausländer sind) sind unantastbar, bei den zehn bis 12 Milliarden Euro jährlichen Kosten in der GKV sollte sich der deutsche Michel dann doch solidarisch zeigen; wo kämen wir denn da hin!
(pi-news.net)