
(tutut) - Ist es so, wie der englische Philosoph Thomas Hobbes im 17. Jahrhundert sich ausdrückte: "Homo homini lupus“, der Mensch ist dem Menschen ein Wolf, wobei Wölfe selten wie Menschen über einander herfallen? Dieses Bild war schon den alten Römern eingefallen. In der Komödie "Asinaria", 2. Akt, Vers 495, des Dichters Plautus heißt es: "Lupus est homo homini, non homo, quom qualis sit non novit“, ein Wolf ist der Mensch dem Menschen, kein Mensch, solange er nicht weiß, welcher Art der andere ist. Gemeint ist damit Misstrauen gegenüber Fremden, deren Charakter man noch nicht kennt.Thomas Hobbes nutzte den Begriff unter anderem im Vorwort seines Werkes De Cive, Vom Bürger, um das Verhalten von Staaten zueinander oder das Leben sogenannten Naturzustands zu beschreiben, einer Situation ohne Gesetze, Staat und Ordnung, in der jeder gegen jeden kämpft. Gibt es in der Ukraine etwa Wölfe wie im Schwarzwald? Dann wäre zu verstehen,

wie ein deutscher Kanzler deswegen herumhopst. Der Satz wird heute meist so verstanden, dass der Mensch von Natur aus bedrohlich für seinesgleichen sein kann, sobald es um Macht oder eigene Vorteile geht. Hobbes betonte jedoch auch den Gegenpart: Erst durch den Zusammenschluss der Menschen in einem Staat mit gemeinsamen Gesetzen, dem von ihm beschriebenen Leviathan, könne dieses destruktive Verhalten überwunden werden. Um die Frage zu beantworten. In der Ukrine gibt es etwa 2700 Wölfe, 1100 mehr als in Deutschland. Wau! Und wenn der Mensch ein Wolf ist, für frau muss Jurist her, Reklmeist das halbe Geschäftsleben und das Grundgesetz nicht unterm Arm: "Vor GenZ-Protesten: Was ist bei einer Demo erlaubt? Die wichtigste Regel lautet: 'Jeder darf friedlich und ohne Waffen demonstrieren', erklärt Rechtsanwalt Dr. Lukas Zeyher auf Anfrage unserer Redaktion. Eine Genehmigung benötigten Teilnehmer dafür grundsätzlich nicht. Auch ein gesetzliches Mindestalter gebe es nicht, weshalb Minderjährige ebenfalls mitlaufen dürfen".

Kein nachweisbarer Fahrfehler bei Vorfall in Schramberg
Mutter und Sohn werden von Lkw erfasst: Ermittlungen nach tödlichem Unfall eingestellt..Das Ermittlungsverfahren gegen den 54-jährigen Lastwagenfahrer nach dem tödlichen Unfall in Schramberg (Kreis Rottweil) ist eingestellt worden. Bei dem Unfall im März waren eine 29-jährige Frau und ihr drei Jahre alter Sohn auf einem Gehweg von einem Lastwagen erfasst worden und noch an der Unfallstelle gestorben. ..Das Gutachten ergab laut Staatsanwaltschaft, dass der Lastwagenfahrer kein erkennbares Risiko übersehen und keinen Fahrfehler begangen hat. Der Mann war wegen einer Erkrankung ärztlich behandelt worden; diese habe nach Einschätzung der Staatsanwaltschaft jedoch nicht zu einer Fahruntüchtigkeit geführt. Zudem ließ sich nicht nachweisen, dass der Fahrer seine Medikamente falsch eingenommen oder bekannte Zweifel an seiner Fahrtüchtigkeit ignoriert hatte..
(swr.de.Da war nichts außer zwei Tote?)

Mit hoher Leistung verbunden
Gemeinderat Ettenheim gibt grünes Licht für neues Windrad auf dem Hornbühl
249,5 Meter, 13 Millionen Kilowattstunden: Das vierte Windrad auf dem Hornbühl soll Ettenheims Stromwirtschaft deutlich verbessern. Einstimmig war Ettenheims Gremium für das neue Windrad..
(Lahrer Zeitung. Gott bläst? Himmelhoch, aber das Land bleibt windig zu Tode betrübt. Lernen die nichts? Gemenderäte können sich auch einstmmig irren.)

Hornisgrindewolf verursacht hohe Kosten -
Verhalten einzigartig
Die Maßnahmen rund um den Wolf an der Hornisgrinde im Nordschwarzwald haben nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums bisher mehr als 305.000 Euro gekostet. Das Tier ist in diesem Jahr bereits 30 Mal Menschen auf weniger als 30 Meter nahe gekommen, ohne dass es zu einer unmittelbar gefährlichen Situation kam. Versuche, den Wolf scheuer zu machen, etwa mit Paintball-Markierern, Fangversuchen und lauten Druckluft-Fanfaren, blieben erfolglos. Sein Verhalten wird als einzigartig in Deutschland und anderen europäischen Ländern beschrieben, die Wirksamkeit weiterer Schritte gilt daher als schwer prognostizierbar..
(swr.de.Man gönnt sich ja sonst nichts.)

Gen-Z-Demos am Samstag
Gen-Z-Demo in Stuttgart: CDU ist im Zweifelsfall für ein Verbot
Wenn es nach der CDU im Stuttgarter Gemeinderat ginge, würde die Demo "Gen Z regelt" am Samstag verboten. Doch die Stadt als Versammlungsbehörde sieht dafür bislang keine Gründe..
(swr.de. Schwätzen statt machen?)

Aus für Traditionsunternehmen aus Rosengarten
Produktion der Pappenfabrik Tullau wird nach fast 150 Jahren endgültig eingestellt
Rund 90 Mitarbeiter in Rosengarten und Trauchgau stehen von Mittwoch an auf der Straße. Der Insolvenzverwalter schimpft über ein "sanierungsfeindliches Gesetz" zu CO2-Zertifikaten..
(swr.de.Nicht von Pappe der Niedergang von THE LÄND.)

Bundesraumfahrtministerin zu Besuch in Stuttgart
Neuer Vorreiter: So geht Baden-Württemberg bei Raumfahrt voran
Bundesraumfahrtministerin Bär besucht das Raumfahrtunternehmen TESAT in Backnang und die Uni Stuttgart - weil BW als Raumfahrtstandort wichtig geworden ist..
(swr.de. Hoppehoppe, die Bär. Hat Politik studiert. Einst warb sie als Digitalministerin für ein Flugtaxi.)
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NACHLESE
Schwenkt Serbien auf EU-Kurs?
Zeitalter des Aufstands gegen alle Regierungen
Von Boris Kálnoky
Eine „Studentenliste” gewinnt die Wahl in Serbien. In Brüssel feiert man das „proeuropäische” Wahlergebnis. Aber auch diese Wahl ist nur ein Symptom eines neuen Zeitalters des Aufstands – gegen alle Regierungen. Von Boris Kálnoky und Tamás Devity.
(Tichys Einblick. Grüner Kindergarten. Kindergärtner werden MP im Musterländle. Bald können sie alles nicht.)
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„Schulden-Deutschland“ und
„Failed-State-Frankreich“ unter Handlungszwang
Von MARKUS BUCHHEIT
Erst hat die EU Europas Industriebetriebe mit immer neuen Klimavorgaben und bürokratischen Auflagen belastet. Jetzt entdeckt Brüssel plötzlich den Schutz des Industriestandorts. Die Rechnung für diese desaströs widersprüchliche Politik bezahlen Unternehmen und Beschäftigte. Die Zahlen sind tatsächlich alarmierend: Die deutsche Automobilindustrie verlor bis Mitte 2026 innerhalb eines Jahres rund 42.300 Arbeitsplätze – ein Minus von 5,8 Prozent. Mit etwa 691.500 Beschäftigten ist in der wichtigsten Leitbranche der bundesdeutschen Volkswirtschaft der niedrigste Stand seit 2005 erreicht. Besonders hart trifft es dabei auch die Zulieferer. Dazu kommt: Die Produktion der Autohersteller lag 2025 immer noch elf Prozent unter dem Niveau von 2019 und das obwohl im vergangenen Jahr 4,15 Millionen Pkw in Deutschland vom Band rollten. Während in Deutschland also offensichtlich Arbeitsplätze verringert werden, drängt China mit wachsender Macht auf den europäischen Automarkt. Nach den bereits 2024 verhängten Sonderzöllen auf chinesische Elektroautos hat Brüssel nun deshalb mit Peking eine Begrenzung der Hybridfahrzeugimporte auf jährlich 350.000 Fahrzeuge vereinbart. Weitere Handelsbeschränkungen könnten folgen – so etwa für Chemikalien, Kunststoffe und Ferrolegierungen. Selbst die autokratisch handelnde EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen spricht inzwischen von einem Handelsdefizit mit China von mehr als einer Milliarde Euro täglich. Für Dezember – man hat ja Zeit – kündigt die Kommission vollmundig ein neues Instrument an, mit dem der Zugang zum europäischen Binnenmarkt kurzfristig eingeschränkt werden könnte. Fast wäre man versucht zu glauben, dass es sich bei der Vorgehensweise um ein bemerkenswertes Eingeständnis handelt, wie etwa: Brüssel erkennt endlich, dass die europäische Industrie unter massivem Wettbewerbsdruck steht. Doch die hausgemachten, ohne Not selbst verursachten Auslöser dieser massiven Krise werden konsequent ignoriert. Denn was nützen Importbeschränkungen für aggressiv in die Märkte drängende Chinesen, wenn europäische Unternehmen gleichzeitig unter hohen Energiepreisen, ausufernder Bürokratie, sinnbefreiten CO2-Vorgaben und teuren Transformationspflichten leiden? Die EU-Kommission will die europäische Industrie vor Chinas Wirtschaftsmacht schützen, während sie die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Unternehmen im eigenen Binnenmarkt weiter durch die öko-sozialistischen Green Deal-Vorgaben nachhaltig schwächt. Das ist in der Tat so, als würde man gleichzeitig Gas geben und auf die Bremse treten. Immerhin scheint die wirtschaftliche Realität langsam selbst im EU-besoffenen Berlin und Paris wahrgenommen zu werden. Deutschland und Frankreich haben sich auf eine Lockerung der europäischen CO2-Vorgaben für Autos verständigt. Plötzlich wird möglich, was jahrelang als klimapolitisch undenkbar galt: mehr Spielraum für den Verbrennungsmotor und eine Abkehr von starren technologischen Vorgaben. Allerdings ist auch diese Kurskorrektur noch längst nicht endgültig beschlossen. Die Konsequenz ist aus all dem klar: Europa braucht wirksame Maßnahmen gegen nachweislich unfaire Subventionen und Wettbewerbsverzerrungen aus China. Aber weder Zölle noch Importquoten können eine vernünftige Standortpolitik ersetzen. Wenn man europäische Industriearbeitsplätze retten wollte, müsste zuerst bezahlbare Energie her. Technologieoffenheit, weniger Bürokratie und eine grundlegende Korrektur der europäischen Klima- und Industriepolitik könnten die Volkswirtschaften der europäischen Union wieder vom Joch einer planwirtschaftlich angelegten ökologischen Wirtschaftspolitik befreien. Bis zum Entfesseln von europäischer Wirtschaftskraft ist es noch ein weiter Weg, denn erstens haben die Wettbewerber nicht geschlafen und zweitens haben die bis dato eingeführten unsinnigen Regulierungen der EU-Kommission Wunden geschlagen, von denen sich zumindest die bundesdeutsche Wirtschaft vielleicht erst nach längerer Zeit erholen wird.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wann nimmt die Wirtschaft dem Moralterrorismus das Geld weg? Kunst, Wohlstand, gute Taten: Nichts rettet Audi vor dem Hass des woken Mobs. Im Schauprozess gegen Konzernchef Döllner soll die Wirtschaft auf die Linie der Nutzlosen gebracht werden.
(Don Alphonso, welt.de)
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Angriffe auf Gotteshäuser
Leipzig: Fünf Kirchen innerhalb von fünf Tagen angegriffen
Von Redaktion
Innerhalb weniger Tage werden fünf Kirchen in Leipzig beschädigt. Anderswo im Land werden Gotteshäuser verwüstet, Altäre geschändet und sakrale Gegenstände gestohlen. Deutschlands politmediale Empörungsmaschinerie bleibt auffallend still. Offenbar kommt es darauf an, wessen Religion angegriffen wird...
(Tichys Einblick. Barbaren sind unter uns,)

Fritz for President
Von Peter Grimm • Fast alle deutschen Politiker sagen, der nächste Bundespräsident müsse eine Frau sein. In den Unionsparteien gilt derzeit anscheinend Ilse Aigner als Favoritin, aber noch sind weitere Kandidaten im Spiel. Und ein Mann äußert sich nicht, obwohl alle darauf warten, nämlich Bundeskanzler Friedrich Merz. Warum wohl? .
(achgut.com.Dann wäre Steinmeier nicht der Letzte.)

Pleitewelle droht:
Reisemobil-Markt bricht drastisch ein
Der jahrelange Camping-Boom ist vorbei: Der Markt für Reisemobile und Wohnwagen bricht drastisch ein. Händler haben ihre Höfe voll mit teuren, unverkauften Fahrzeugen – und zahlen dafür Zinsen. Die Folgen sind bereits sichtbar..
(bild.de.Wohin ohne Geld, andere Länder rufen keine Migranten.)

Übrig bleibt der Sozialismus
Brandmauer statt Freiheit: Der bizarre Rückzug des CDU-Wirtschaftsrats
Astrid Hamker wollte beim „Forum Freiheit“ der Hayek-Stiftung über Deregulierung diskutieren – bis der CDU-Wirtschaftsrat absagte. Der Grund: Stunden zuvor hatte auf einem völlig anderen Podium ein AfD-Abgeordneter gesprochen. Die Brandmauer wird damit vom politischen Abgrenzungsbeschluss zum Denk- und Kontaktverbot.
VON Klaus-Rüdiger Mai
(Tichys Einblick. Merzmarxmurks.)

Deutschland in der Krise
„15 Jahre Merkel rückabwickeln“: Die brutale Abrechnung von Hans-Werner Sinn
Der frühere Ifo-Chef rechnet mit der deutschen Wirtschaftspolitik ab. Die Reformen von Schwarz-Rot hält er für bloße „Mangelverwaltung“. Er fordert eine Abkehr von der Klimapolitik, längeres Arbeiten und eine harte Aufarbeitung der Merkel-Jahre..
(Junge Freiheit.Weiß sie noch, woher?)

China modernisiert – Europa kontrolliert
Die falschen Lehren aus China – und Deutschlands Niedergang
Von Philipp Mattheis
Europa übernimmt Pekings Kontrollinstrumente – aber nicht seinen Modernisierungseifer. Fünf Thesen zu China - und Deutschlands Niedergang..
(Tichys Einblick. Immer auch eine Frage des Personals.)

Bereichsausnahme Ukraine:
Wie Deutschland für die Ukraine Schulden macht
Von Klaus-Rüdiger Mai
Weitere 70 Milliarden Euro für die Ukraine stehen im Raum. Ungarn, Tschechien, die Slowakei und Bulgarien werden nicht mitzahlen. Deutschland bleibt als Zahlmeister zurück. Die Risiken tragen einmal mehr die deutschen Steuerzahler...
(Tichys Einblick.Über die Qittung werden sich alle wundern. Hunderttausende Ukrainer in Deutschlnd schauen zu.)

Marktwirtschaft statt Gewerkschaft
Audi flieht vor deutscher Politik in die USA
Von Holger Douglas
Audi baut ein neues Werk in den USA, Georgia: Audi-Chef Döllner dankt Trump für die Unterstützung und erzürnt damit die Vorstände von VW-Betriebsräten, Gewerkschaften und SPD-Bundestagsabgeordneten. Dabei vergessen sie, dass sie das Abwandern der bedeutenden Industrie mitverantworten..
(Tichys Einblick. Wer überleben will, geht.)

DER PODCAST AM MORGEN
Schicksalswahl in Israel – Hamburger Justiz kapituliert: 5.000 Kriminelle frei – TE-Wecker am 28. Oktober 2026
Von Holger Douglas
+++ Likud vorn, Mehrheit offen: Israel droht politische Hängepartie +++ Gespräch mit Godel Rosenberg: Wer kann Israel regieren? Godel Rosenberg über die Machtfrage nach der Wahl +++ 11.600 Euro wegen Wahlplakats: Urteil gegen AfD-Abgeordneten rechtskräftig +++ Hamburg: 5.130 offene Haftbefehle und tausende Gesuchte nicht auffindbar +++ NRW-Landtag: Mails gehen, Türen dicht, Webseite down: IT-Ausfall legt Landtag weitgehend lahm +++ Kreuzfahrtschiffkarambolage „Mein Schiff 3“: Zerstörte Rettungsboote und die Frage, war es wirklich der Wind? +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++.
(Tichys Einblick. Irgendwas neu?)

Ordnung statt Klischees
Warum wir mehr Männlichkeit und Weiblichkeit brauchen
Mann und Frau haben ihre Rolle in der Gesellschaft verloren. Eine Rückbesinnung auf Männlichkeit und Weiblichkeit ist der Schlüssel zu einer heilenden gesellschaftlichen Ordnung..
(Junge Freiheit. Gelobt sei der nicht kleine Unterschied.)

„Vosgeraus Einspruch“
Warum Friedrich Merz immer verliert
Hier wird Politik fachgerecht entzaubert: Im neuen JF-Format knöpft sich Staatsrechtler Ulrich Vosgerau die beschnittenen Oppositionsrechte in Mecklenburg-Vorpommern, den Enteignungswahn in Berlin und das Debakel rund um Kanzler Merz vor..
(Junge Freiheit. Wer?)

Wieder schweres Zugunglück
Zahlreiche Tote bei Zugkollision in Spanien – erneut Zweifel an der Sicherheit der Bahn
Von Redaktion
Mindestens 39 Tote bei Toledo, 46 waren es im Januar bei Adamuz. Spaniens Bahnunglücke häufen sich. Der Verdacht mangelnder Wartung steht im Raum – und damit die Frage nach der Verantwortung der Regierung..
(Tichys Einblick. Sicherer ist wohl, wenn wie in Deutschland, oft keine Züge fahren.)








































