Springe zum Inhalt

(tutut) - In seinem 1996 erschienenen Buch „Kampf der Kulturen“ (Original: The Clash of Civilizations) beschreibt der US-Politikwissenschaftler Samuel P. Huntington den islamischen Kulturkreis als den primären und konfliktträchtigsten Gegenspieler des Westens in der Ära nach dem Kalten Krieg. Huntington sieht im Islam eine fundamentale Herausforderung für die westliche Hegemonie".Ist ja lange her und inzwischen alles vergessen.  Linke Dummextremisten versteigen sich heute sogar zur Propaganda, Islam in seinen extremsten Idiotien Rechten in die Schlappen zu schiebe, Was nicht sein kann, muss sein.  Huntington nennt laut KI zur Rolle des Islam folgende Kernpunkte: 1. Die „blutigen Grenzen“ des Islam: Huntington prägte den kontroversen Satz, dass der Islam „blutige Grenzen“ (bloody borders) und ein inhärentes Konfliktpotenzial besitze. Er argumentiert, dass islamische Gesellschaften überproportional häufig in gewaltsame Konflikte verwickelt seien – sowohl intern (Bürgerkriege) als auch extern an den Trennlinien zu anderen Kulturkreisen (wie dem Christentum, Judentum, Hinduismus oder der Orthodoxie). 2. Das Fehlen eines Führungsschiffs (Core State): Im Gegensatz zum Westen (mit den USA als Kernmacht) oder dem orthodoxen Kulturkreis (mit Russland) fehlt dem islamischen Kulturkreis laut Huntington ein dominierender Zentralstaat. Staaten wie Saudi-Arabien, der Iran, Pakistan, Ägypten oder die Türkei konkurrieren um die Vormachtstellung. Dieses Fehlen einer ordnenden Kernmacht führt laut Huntington zu chronischer Instabilität und blockiert die friedliche Beilegung interner Konflikte.3. Demografische Explosion und die „islamische Resurgenz“: Huntington verweist auf das enorme Bevölkerungswachstum in muslimischen Ländern seit den späten 20. Jahrhundert. Diese demografische Dynamik erzeuge eine große Masse an jungen Männern im Alter von 15 bis 25 Jahren. Diese Alterskohorte neigt laut seinen Analysen verstärkt zur Mobilisierung für soziale, politische oder militante Bewegungen, was die weltweite Wiederbelebung religiöser Identitäten (die islamische Resurgenz)

befeuere. 4. Unvereinbarkeit universaler Ansprüche: Der Konflikt zwischen dem Westen und dem Islam ist für Huntington unausweichlich, weil beide Religionen bzw. Kulturkreise universale Geltungsansprüche stellen. Der Westen glaubt an die universale Gültigkeit seiner Werte wie Demokratie, Individualismus und Menschenrechte. Der Islam besitzt ein tiefes Überzeugungsbewusstsein von der Überlegenheit der eigenen Lebensweise (Islamic Exceptionalism). Huntington betont: Das Problem des Westens ist nicht der islamische Fundamentalismus, sondern der Islam selbst, da dieser eine völlig andere Lebens- und Staatsordnung vorschreibt. 5. Die konfuzianisch-islamische Verbindung - Auf globaler Ebene prophezeit Huntington strategische, zweckorientierte Allianzen gegen den Westen. Er beschreibt die Entstehung einer „konfuzianisch-islamischen Verbindung“ (insbesondere zwischen China und Staaten des Nahen Ostens). Diese Zusammenarbeit basiere auf gemeinsamen Interessen beim Erwerb von Waffen, der Ablehnung westlicher Menschenrechtskonzepte und dem Ziel, die US-amerikanische Vormachtstellung zu schwächen. Rezeption und Kritik: Huntingtons Darstellung des Islam als monolithischer und inhärent aggressiver Block wird von Historikern und Soziologen scharf kritisiert. Kritiker werfen ihm vor, komplexe politische und ökonomische Probleme auf reine Religionsfragen zu reduzieren und die enormen kulturellen und politischen Unterschiede innerhalb der islamischen Welt (wie die Spaltung zwischen Sunniten und Schiiten) zu ignorieren. Wer nicht zwischen Kamel und Dromedar unterscheiden kann, weis, das Jesus in einem "fort fuhr",  während die Römer wohl in einem Alfa Romeo über die Alb brummten. "Wahrscheinlich älteste deutsche Autobahn in Baden-Württemberg aufgetaucht - Bevor die Bauarbeiten für den neuen Albaufstieg der A8 beginnen, führen Archäologen dort
Grabungen durch. Nach ihren Funden muss die Geschichte des Ortes wohl umgeschrieben werden". Jetzt ist sogar ein Video aufgetaucht, welches wohl die römische Autobahnpolizei hinterlassen hat. Solche römischen Straßen sind auch anderswo bekannt. Nur - dass die Römer Autos hatten, das  ist neu. "Was es mit der 2000 Jahre alten Autobahn auf sich hat und was an der Stelle noch entdeckt wurde, zeigt das Video oben".  Stanislaw Jerzy Lec hat recht: "Die Geschihte lehrt, wie man sie fälscht".

Mehr Nachhaltigkeit und weniger Abfälle
Second Hand statt Mülltonne: In Freiburg eröffnet ein riesiges Gebrauchtwarenkaufhaus
In Freiburg eröffnet am 8. August ein neues Gebrauchtwarenkaufhaus. Die "Fundfabrik" bietet 120.000 Second-Hand-Artikel. Viele Gegenstände stammen von Freiburger Recyclinghöfen..
(swr.de. Auch Freiburg ist verbraucht. Nachhaltigkeit gibt's nur im Wald.)

Wasserschutzpolizei Überlingen ermittelt
Zwei Menschen sterben bei Tauchunfall im Bodensee
In Überlingen sind am Sonntag bei einem Tauchunfall zwei Menschen ums Leben gekommen. Die Taucher hatten laut Polizei einen Notaufstieg aus rund 80 Metern Tiefe eingeleitet..
(swr.de. Ohne Wasser?)

TE-Sommerinterview
Club der Versager: Peter Hahne rechnet mit der CDU ab
Von Maximilian Tichy
„Die Menschen haben kein Vertrauen mehr in die Politik, weil es nur noch darum geht: Wie rette ich meine eigene Macht oder meine Partei? Warum sagen die Politiker nicht: Wie rette ich Deutschland?“ – Peter Hahne rechnet im Sommerinterview bei Tichys Einblick mit der CDU ab...
(Tichys Einblick.Wo sind die CDU'ler  aus Gemeinderäten, Kreistagen, Landtagen?)

Wo Özdemir & Co. Urlaub von der Politik machen
Die Urlaubspläne der baden-württembergischenLandespolitiker reichen von Albanien bis Südtirol... bei Ministerpräsident Cem Özdemir (Grüne) steht ein geplanter Kurzurlaub an. Das Reiseziel ist Albanien. Özdemirs Erklärung: Dort sei seine Frau Flavia Zaka aufgewachsen. "Ich freue mich darauf, Zeit mit der Familie zu verbringen und noch mehr von diesem wunderbaren Land kennenzulernen", erklärte Özdemir gegenüber dem SWR. ..
(swr.de. Und wann arbeiten sie? Endspurt für THE LÄND? Albanien und Deutschland kämpfen um den letzten Platz des Fortschritts.)
Ansturm auf Ceuta
„Das ist ein Weckruf, dass wir gewappnet sein müssen“
Unionsfraktionschef Frei verfolgt das Ziel, das individuelle Asylrecht in der EU abzuschaffen. Die Pläne der SPD für Steuererhöhungen weist der CDU-Politiker ebenso scharf zurück wie die Versuche ostdeutscher Ministerpräsidenten, die „Rente mit 63“ zu retten..
(welt.de. Was macht er gegen die Donauversickerung?)
============
NACHLESE
Bildungsniveau
„Wir beobachten einen regelrechten Sturzflug bei den Lernleistungen“
Die Bildungskrise wächst sich zu einem echten Standortrisiko für Deutschland aus, warnt Erziehungswissenschaftler Klaus Zierer. Um das zu ändern, sei eine Umwälzung auf gleich mehreren Feldern nötig..
(welt.de. Das Gleichheits-Wir des Kommunismus braucht keine Bildung. Wer hat denn Marx durchgefüttert?)
=============
Ukrainische Drohnen für Taiwan:
Droht Konflikt mit China?
Von MARIO GRÜNWALD
Der Ukraine-Krieg hat die militärische Bedeutung unbemannter Systeme grundlegend verändert. Deutschland unterstützt die Ukraine finanziell und industriepolitisch. Gleichzeitig wächst in Asien, insbesondere in Taiwan, das Interesse an ukrainischer Drohnentechnologie. Diese Entwicklung wirft die Frage auf, welche außenpolitischen Folgen eine engere Verbindung zwischen der Ukraine, Deutschland und Taiwan für die Beziehungen zu China haben könnte. Deutschland hat seine Unterstützung für die ukrainische Rüstungsindustrie in den vergangenen Jahren erheblich ausgeweitet. Neben der Lieferung eigener Waffensysteme beteiligt sich Berlin zunehmend an der Finanzierung der Produktion innerhalb der Ukraine. Berichten zufolge finanziert Deutschland unter anderem die Herstellung großer Stückzahlen ukrainischer FPV-Drohnen und unterstützt den Ausbau der industriellen Kapazitäten. Während zu Beginn des Krieges nahezu die gesamte ukrainische Produktion für den Eigenbedarf bestimmt war, diskutiert Kiew inzwischen die Waffenexporte als langfristiges wirtschaftliches Instrument. Parallel baut die Ukraine Kooperationen mit westlichen Partnern aus. So wurden zuletzt Vereinbarungen über gemeinsame Drohnenproduktion und Exporte in die USA bekannt. Im asiatisch-pazifischen Raum beobachtet Taiwan die ukrainischen Erfahrungen mit großem Interesse. Ukrainische Unternehmen suchen dort industrielle Partner, während Taiwan versucht, seine eigene Drohnenindustrie als Alternative zu chinesischen Lieferketten auszubauen. Aus zuverlässigen Quellen in Kiew wurde bekannt, dass eine Entscheidung getroffen wurde, militärische Drohnen an Taiwan zu verkaufen. Vielmehr befinden sich Kooperationen überwiegend im Bereich gemeinsamer Entwicklung, industrieller Zusammenarbeit und Lieferketten. Für China hat Taiwan höchste strategische Bedeutung. Peking lehnt jede Form offizieller militärischer Zusammenarbeit anderer Staaten mit Taiwan entschieden ab. Sollte Deutschland indirekt an einer Industrie beteiligt sein, deren Technologien nach Taiwan gelangen, könnte China dies als Teil einer westlichen Eindämmungsstrategie interpretieren. Bereits heute beobachtet China aufmerksam den Versuch Taiwans, Lieferketten für Drohnen ohne chinesische Komponenten aufzubauen. Ukrainische Technologien gelten dabei als besonders attraktiv, weil sie unter realen Gefechtsbedingungen entwickelt wurden. Wie könnte sich das auf die Beziehungen zwischen Deutschland und China auswirken? Aus politikwissenschaftlicher Sicht lassen sich mehrere denkbare Entwicklungen unterscheiden:
+ Erstens könnten sich die diplomatischen Spannungen verschärfen. China dürfte Deutschland vorwerfen, seine traditionelle Ein-China-Politik faktisch auszuhöhlen, selbst wenn Berlin keine direkten Waffenlieferungen an Taiwan genehmigen würde.
+ Zweitens wären wirtschaftliche Reaktionen denkbar. China verfügt über umfangreiche Möglichkeiten, wirtschaftlichen Druck auf europäische Staaten auszuüben. Betroffen sein könnten insbesondere deutsche Automobilhersteller, Maschinenbauer oder Chemieunternehmen mit starker Präsenz auf dem chinesischen Markt.
+ Drittens könnte Deutschland stärker in die strategische Kon+kurrenz zwischen den USA und China hineingezogen werden. Die Ukraine würde in diesem Fall nicht mehr ausschließlich als europäischer Sicherheitspartner wahrgenommen, sondern auch als Lieferant militärischer Spitzentechnologie für den Indopazifik.
Die Entwicklung der ukrainischen Drohnenindustrie ist weit mehr als eine Folge des Krieges gegen Russland. Sie verändert zunehmend internationale Rüstungsmärkte und geopolitische Machtverhältnisse. Deutschland spielt dabei eine wichtige Rolle. Sollte sich die technologische Zusammenarbeit zwischen ukrainischen Unternehmen und Taiwan weiter vertiefen, könnte Berlin indirekt in den geopolitischen Wettbewerb zwischen China und dem Westen hineingezogen werden.
(pi-news.net)
************
DAS WORT DES TAGES
Es ist kein Geheimnis, dass mich Papst Franziskus ohne eine konkrete Aufgabe in meine Heimatdiözese zurückbeordert hat. Das war äußerst schmerzhaft: Ich fühlte mich wie ein Hund, der vom Hof gejagt wurde.
(Erzbischof Georg Gänswein, welt.de)
************
Die Kluft
Der Absturz in Zahlen: Die Vermessung des ökologistischen Desasters
Von Thomas Kolbe
Der wirtschaftliche Niedergang Deutschlands setzt sich auch unter Katherina Reiche und einem CDU-geführten Wirtschaftsministerium fort. Doch mittlerweile warnt sogar die Bundesbank vor den Folgen der eigenen Politik. Zerbricht angesichts der heraufziehenden Pleite des Landes gerade das Schweigekartell der Etatisten?..
(Tichyd Einblick. Was versteht eine Chemikerin von Wirtschaft?)

Deutschland schifft ab
Jobverlust-Report Juli: Traueranzeige für die deutsche Industrie
Von Alexander Heiden
Deindustrialisierung und Wirtschaftsabsturz sind nicht nur abstrakte Begriffe. Es sind real existierende Probleme mit dramatischen Auswirkungen auf viele Millionen Menschen. TE zieht jeden Monat Bilanz..
(Tichys Einblick. Selbst der Sarg ist leer.)

Merz und Genossen: Hinter uns die Sintflut
Brandstifter werden politisch in Ceuta verschwiegen und bei den Bränden in Frankreich
Von Fritz Goergen
In diesem Sommer füllt sich das Politikloch ruhiger, weil der Bürger noch mehr in die Gartenlaube daheim oder in Übersee all inclusive flüchtet, während es beständig weitergeht mit immer noch mehr Geld verteilen und noch mehr Schulden machen: hinter uns die Sintflut..
(Tichys Einblick. Wann kommt die Taube mit dem verbrannten Ölzweig?)

Massive Attack
Palästina-Flagge bei Konzert gezeigt – Musiker festgenommen und aus Land verbannt
Die Band Massive Attack hatte die Flagge bei einem Konzert in Singapur gezeigt. Nach eigenen Angaben wurden die Musiker von der Polizei isoliert und Reisepässe vorübergehend eingezogen. Eine erneute Einreise wurde ihnen untersagt...
(welt.de. Da wäre Deutschland viel leerer.)

DER PODCAST AM MORGEN
Heute verteilt, morgen ruiniert – SPD-Rechnung an die Kinder – TE-Wecker am 4. August 2026
Von Holger Douglas
+++ Mehr EU-Geld für Marokko nach Grenzversagen von Ceuta +++ Klingbeils Schuldenstaat frisst seine Zukunft +++ SPD-Rezept gegen die Krise: Noch höhere Steuern +++ Nächster Traditionsbetrieb insolvent – 110 Arbeitsplätze in Gefahr +++ Grüner Stahl: Habecks Milliardenwette scheitert +++ Prag erklärt Klimakatastrophe für beendet +++ Dortmund verzichtet auf Klimaanlagen – Fahrgäste sitzen in der Hitzehölle +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++..
(Tichys Einblick. Wer stoppt EUdSSR-Laien?)

Paul Traxl
Augsburger Allgemeine verweigert Todesanzeige für verstorbenen AfD-Kreisrat
Die Augsburger Allgemeine hat der AfD eine Traueranzeige für einen kürzlich verstorbenen AfD-Politiker verweigert. Man „nehme generell keine Anzeigen Ihrer Partei auf“, schrieb die Redaktion als Antwort auf das Gesuch.
Von Redaktion
(apollo-news.de. Nix Demokratie? Nur kommunistische Tote sind gute Tote?)

Analyse
Außer Kontrolle
Deutsche Medien glaubten Spaniens Sozialisten – doch die Behauptung, in Ceuta sei alles unter Kontrolle, hat sich als Lüge entpuppt. Nachdem die sozialistische Regierung Spaniens verkündet hatte, dass angeblich fast alle Migranten aus Ceuta nach Marokko zurückgekehrt seien, frohlockten viele deutsche Journalisten: Sánchez sei Unrecht getan worden, er habe alles unter Kontrolle. Nach einigen Tagen zeichnet sich ein gegenteiliges Bild ab..
(apollo-news.de. Was ist an diesen Medien deutsch oder gar demokratisch?)

Gebt endlich Ceuta zurück!
Von Gastautor • Michael Rubin / Versteht Spanien die Ironie hinter der Krise von Ceuta? Spanien delegitimiert Israel zugunsten eines Staates, der zuvor niemals existiert hat, bezeichnet Jerusalem als besetzt und unterhält gleichzeitig afrikanische Außenposten, die nur deshalb bestehen, weil Spanien im wörtlichen Sinne ein „siedlerkolonialer“ Staat war und noch immer ist..
(achgut.com. Wann fordern Araber Spanien zurück?)

Steinmeier-Nachfolge
SPD-Politiker sprechen sich für Ilse Aigner als Bundespräsidentin aus
„Politische Erfahrung, menschliche Integrität und ein tiefes Verständnis für unsere parlamentarische Demokratie“: SPD-Politiker werben für Ilse Aigner als Nachfolgerin von Frank-Walter Steinmeier..
(welt.de. Warum dieses überflüssige Parteiamt nicht gleich abschaffen?)

Schuldstrafrecht oder Feindstrafrecht
„Mich wundert, dass gerade Konservative und Regierungskritiker ein Präventionsstrafrecht fordern.“ – Ulrich Vosgerau im Gespräch
Von Holger Douglas
Seit dem Anschlag auf den Berliner CSD hagelt es Kritik an der Rechtsprechung. Doch Staatsrechtler Ulrich Vosgerau warnt: Ein Umbau des Strafrechts würde Demokratie und Rechtsstaat massiv beschädigen. Zumal damit nicht nur Islamisten ins Fadenkreuz gerieten, sondern potentiell jeder, der dem Staat missfällt..
(Tichys Einblick. Die Macht rechtet.)

JF-Exklusiv
Hier werfen Vermummte Backsteine in ein AfD-Büro – Staatsschutz ermittelt
Nach Graffiti-Vandalismus und Farbbomben folgt der nächste Anschlag. Mutmaßliche Linksextremisten zerstören die Fenster der AfD-Geschäftsstelle in Hildesheim mit zwei Backsteinen. In der JF äußert sich der betroffene AfD-Politiker..
(Junge Freiheit. Warum laufen unter den Augen der Polizei noch immer Vermummte herum?)

Linke und Grüne unterstützen Initiative
Leipzig soll jährlich 20.000 Euro für die „Seenotrettung“ spenden
Die sogenannte Seenotrettung könnte kentern: Immer mehr Städte streichen die Förderung der Migrations-NGOs. Doch Leipzig will jetzt erst damit anfangen. Rechtlich ist das Ganze heikel..
(Junge Freiheit. Noch mehr DDR wagen im Tränenmeer?)

Wer Notwendiges, Erstrebenswertes und Selbstloses nicht unterscheidet, macht sich überflüssig.

Von David Cohnen

Es gibt in der letzten Zeit immer wieder unterschwellige Andeutungen und Überlegungen, der Bundeskanzler Friedrich Merz könne sich nicht mehr lange im Amt halten.

Was ist dazu zu sagen? Dass diese Gerüchte nicht aus der Luft gegriffen sind, sondern Symptom einer Regierung, die den Zusammenhang zwischen Prioritätensetzung, Ressourcenallokation und staatlicher Handlungsfähigkeit systematisch ignoriert. Die Merz-Regierung hat nicht nur keine Antworten auf die brennenden Fragen der Zeit – sie hat nicht einmal verstanden, welche Fragen überhaupt zu stellen wären.

Die 500 Milliarden Sonderschulden: Ein Lehrstück in haushaltspolitischer Selbsttäuschung

Der alte Bundestag änderte 2025, nach der bereits erfolgten Bundestagswahl, das Grundgesetz, um die verfassungsrechtliche Grundlage für ein „Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität“ in Höhe von 500 Milliarden Euro zu schaffen. Versprochen wurde eine „Investitionsoffensive“, die Deutschland „wieder flott machen“ sollte. Finanzminister Lars Klingbeil formulierte es noch eindringlicher: „Die Bagger müssen rollen.“ das-parlament

Ein Jahr später ziehen Wissenschaftler eine ernüchternde Bilanz:

  • 95 % der neu aufgenommenen Sonderschulden wurden nicht für zusätzliche Investitionen genutzt. Das Ifo-Institut beziffert, dass von den 2025 aufgenommenen 24,3 Milliarden Euro nur 1,3 Milliarden Euro tatsächlich in zusätzliche Investitionen flossen. deutschlandfunk
  • 86 % der Mittel wurden zweckentfremdet. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln kommt zu einem ähnlichen Ergebnis: Der Großteil der Gelder wurde für Ausgaben verwendet, die ohnehin im Haushalt geplant waren. deutschlandfunk
  • Das Sondervermögen dient dem Stopfen von Haushaltslöchern. Projekte wurden aus dem Kernhaushalt in das kreditfinanzierte Sondervermögen verschoben – besonders im Verkehrsbereich. Die Kredite wurden in Wahrheit nahezu vollständig zum Stopfen von Haushaltslöchern genutzt. das-parlament

Die Bundesregierung weist die Kritik zwar zurück und behauptet, „alles sei transparent" – aber die Zahlen sprechen eine andere Sprache: 95 % der mit zusätzlichen Schulden aufgenommenen Mittel wurden zweckentfremdet. das-parlament

Das ist keine Investitionsoffensive. Das ist haushaltspolitische Buchhaltungsmagie.

Der Kapazitätsengpass: Selbst wenn das Geld fließen würde – es kann nicht verbaut werden

Doch selbst wenn die Regierung ehrlich gewesen wäre und die 500 Milliarden Euro tatsächlich zusätzlich investiert hätte – es fehlt schlichtweg an der personellen und betrieblichen Kapazität, das Geld sinnvoll zu verbauen.

Das IW Köln hat die Dimensionen dieses Engpasses detailliert beziffert:

  • 10.000 Bauplaner fehlen allein für die Planung. Für die Planung der Bauprojekte aus dem Sondervermögen fehlen bereits jetzt 10.000 qualifizierte Experten.
  • 81 % der offenen Stellen für Bauingenieure sind nicht besetzbar. Es gibt schlicht keine passend qualifizierten Arbeitslosen in Deutschland.
  • Über 4.000 Tiefbau-Fachkräfte fehlen. Bereits heute sind die Kapazitäten im Tiefbau überlastet – und sollen um 18 % steigen.
  • Die Fachkräftelücke in Infrastrukturberufen beträgt 69.000–130.000. Andere Schätzungen gehen sogar von 250.000 fehlenden Fachkräften in der gesamten Baubranche aus.

Die Folge ist ein klassisches Flaschenhals-Problem: Geld ist vorhanden (oder wird aufgenommen), aber es kann nicht sinnvoll eingesetzt werden. Die Nachfrage nach Bauleistungen steigt, aber das Angebot an Kapazitäten bleibt gleich oder sinkt sogar. Die Folge: Preisanstiege, Verzögerungen und am Ende wird weniger gebaut als geplant – bei höheren Kosten.

Die strukturelle Fehlsteuerung: Deutschland bildet für die Arbeitslosigkeit

Das Problem ist tiefer als ein vorübergehender Kapazitätsengpass. Es ist ein strukturelles, bildungspolitisches und gesellschaftliches Problem, das nur durch eine grundlegende Neuausrichtung gelöst werden kann.

  • 133.900 MINT-Fachkräfte fehlen. Im März 2026 waren bundesweit 369.400 Stellen in MINT-Berufen unbesetzt.
  • 250.000–320.000 Fachkräfte fehlen im Baugewerbe. Laut Zentralverband des Deutschen Baugewerbes und DIHK-Fachkräftemonitor.
  • Gleichzeitig: Die Zahl der Beschäftigten in der Sozialen Arbeit ist zwischen 2004 und 2023 um 93,2 % gestiegen – von 966.000 auf fast 1,8 Millionen.
  • Der Beruf des Diplom-Sozialarbeiters, der vor 60–70 Jahren faktisch nicht existierte, zählt heute 375.000–486.000 Erwerbstätige mit entsprechender Qualifikation.

Das ist keine Kritik an der Sozialen Arbeit per se – sondern an einer Fehlallokation von Ressourcen, die in einer freien (etwas sozialen) Marktwirtschaft nicht zu erwarten wäre. Während systemkritische Berufe wie Bauingenieur, Tiefbauer oder Bauplaner dramatisch unterbesetzt sind, expandieren Berufsgruppen, die keinen unmittelbaren volkswirtschaftlichen Mehrwert im Sinne von Produktivität, Infrastruktur oder wirtschaftlicher Resilienz schaffen.

Ein junger Mensch, der sich zwischen einem Studium der Sozialen Arbeit und einem Bauingenieurstudium entscheidet, sieht folgendes Bild:

  • Soziale Arbeit: Gute Jobaussichten (2,3 % Arbeitslosigkeit), staatlich finanzierte Stellen, solide Arbeitsbedingungen, moderates bis gutes Gehalt.
  • Bauingenieur: Harte Arbeitsbedingungen (Baustelle, Witterung, hohe Verantwortung), moderates Gehalt (4.080–4.150 Euro Einstieg, 5.320 Euro nach 10 Jahren), aber dramatischer Fachkräftemangel und unbesetzte Stellen.

Die Anreizverzerrung ist offensichtlich: Das System belohnt Berufe, die keinen unmittelbaren volkswirtschaftlichen Mehrwert schaffen, während systemkritische Berufe unterbesetzt sind.

Das Kernproblem: Der Staat kann nicht zwischen „notwendig" und „erstrebenswert" unterscheiden

Hier gelangen wir zum Kern des Problems, das Sie in Ihrem Schluss treffend formuliert haben: Solange der Staat nicht zwischen „unbedingt notwendig" und „zusätzlich erstrebenswert" unterscheiden kann – und diese Priorisierung auch haushaltspolitisch durchsetzt – wird es keine nachhaltige Konsolidierung geben.

Die Evidenz ist eindeutig:

  • Zwei Drittel des Bundeshaushalts 2024 werden für Einkommensumverteilung, Finanzhilfen des Bundes und Altlasten absorbiert – plus auslandswirksame Zahlungen und Staatsapparat sind das vier Fünftel des Budgetvolumens.
  • Die Ausgabenschwerpunkte in den Bereichen Soziales und Finanzhilfen haben weiter an Gewicht gewonnen – während zukunftsorientierte Ausgaben (Infrastruktur, Verteidigung, Bildung) nicht ausreichend priorisiert werden.
  • Vier Fünftel des Haushalts sind „verblockt". Wenn vier Fünftel des Haushalts für Umverteilung, Finanzhilfen, Altlasten, auslandswirksame Zahlungen und Staatsapparat verwendet werden – dann bleiben nur ein Fünftel für produktive Investitionen übrig.

Das Haushaltsrecht ist hier eindeutig: § 6 BHO verlangt den Grundsatz der Notwendigkeit der Ausgaben – und § 7 BHO verlangt Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit. In der Praxis wird dieser Grundsatz aber systematisch unterlaufen: Jede Ausgabe wird als „notwendig" deklariert, ohne dass eine echte Priorisierung stattfindet.

Die Bundesregierung betont zwar, dass sie „in Zukunftsfähigkeit und Innovationskraft ebenso wie in Sicherheit und Resilienz" investiert – aber das ist keine Priorisierung, sondern eine Behauptung, dass alles gleichermaßen wichtig sei. Der Haushalt 2027 sieht zwar „Investitionen auf Rekordniveau" vor – aber gleichzeitig werden Sozialausgaben und Finanzhilfen weiter ausgebaut, ohne dass eine klare Rangfolge der Notwendigkeit erkennbar wäre.

Fazit:
Das eigentliche Problem liegt nicht darin, dass der Staat zu wenig gute Absichten hätte. Das Problem liegt darin, dass er immer weniger zwischen dem Notwendigen, dem Erstrebenswerten und dem bloß Altruistischen unterscheidet. Was zur Erfüllung seiner Aufgaben unbedingt notwendig ist, muss Vorrang haben. Was darüber hinaus erstrebenswert ist, kann nur dann verfolgt werden, wenn die dafür nötigen Mittel und Kapazitäten tatsächlich vorhanden sind. Alles, was darüber hinaus aus bloß moralischem Impuls geschieht, mag privat ehrenwert sein — privat kann jeder so selbstlos sein, wie er möchte. Staatlich wird es jedoch dann zum Problem, wenn dafür das Eigentum der Bürger in Anspruch genommen wird, als sei jede gute Absicht schon ein hinreichender Anspruch auf deren Geld. Ein Staat, der diese Grenzen nicht mehr wahrt, verliert nicht nur seine finanzielle Konsolidierungsfähigkeit, sondern auch seine innere Ordnung.

Die schwimmende Invasion – in wessen Auftrag?

Von Albrecht Künstle

Man versuche, sich einmal die Situation am fast längsten Tag des Jahres vorzustellen: Im Jahr 1944 lungerten deutsche Soldaten in Bunkern an der Atlantikküste der Normandie herum und schauten in den Himmel. Von oben lauerte Gefahr, gegen die die deutsche Luftabwehr Flak positioniert hatte. Doch schließlich fiel einem Wachhabenden auf, dass sich nicht von oben, sondern auf dem Meer immer mehr schwarze Punkte näherten. Wale? Nein, es waren Schiffe; besondere Schiffe, wie wir heute wissen: Es war die bekannte Invasion der Alliierten auf die französische Normandie mit hunderten Landungsbooten. Ähnlich muss es vergangene Woche in der spanischen Exklave Ceuta gewesen sein: Da hockt man gemütlich am Kai und blickt gedankenverloren aufs Meer. Dann nähern sich einige Punkte auf dem Meer dem Festland, dann immer mehr. Diesmal waren es auf Ceuta nur Schwimmer. relativ küstennah, die immer dichter herankamen; anders als damals aber keine 150.000 bewaffnete Soldaten, sondern „nur“ mindestens 50.000 Unbewaffnete. Dennoch überfielen sie ein relativ kleines Gebiet mit nur rund 83.000 Einwohnern. Die Einheimischen kapitulierten, indem sie die Straßen und Geschäfte notgedrungen den Angreifern überließen und sich in ihre Häuser zurückzogen.

Ich rechnete mal nach: Wenn sich diese Invasion auf die bekannten 20 Stunden beschränkte, mussten je Stunde 2.500 Eroberer in See gestochen sein. Jede Stunde benötigten diese zum Schwimmen ein Feld von 40 Meter Breite und 250 Meter Länge. Bei einer Geschwindigkeit von 1,5 km/h schwammen sie die wenige hundert Meter von der benachbarten Aufbruchszone um die Grenzanlagen herum zu den Stränden und Klippen Ceuta (bei den von öffentlich-rechtlichen Medien unterstellten “vier Stunden im Meer” hätten sie sechs Kilometer schwimmen müssen – manche mit Gepäck und sogar mitgebrachten Fahrrädern, und das bei teilweise widrigen und gefährlichen Strömungen. Eine absurde Falschbehauptung; aber auch die tatsächliche recht kurze Strecke ist beachtlich – umso mehr, als man zumindest den meisten der seit Merkel nach Deutschland eingedrungenen Zuwanderern hierzulande das Schwimmen doch erst beibringen muss; diese nordafrikanischen Invasoren jedoch beherrschten ausgezeichnet. Zwar nicht so gut wie die Haie (denen das Getümmel im Wasser, wären die Anlandenden von hoher See gekommen, wohl kaum verborgen geblieben wäre!), aber für den “Hausgebrauch” reichte es.

Frauen zuerst – über Bord?
Und jetzt meine Überlegung: Wäre unter diesen Vielen nicht der eine oder andere Bademeister zu finden gewesen? Wir erinnern uns: Wegen Mangel an ausgebildeten Bademeister-Fachkräften musste bei uns bekanntlich das eine und andere Schwimmbad bereits seinen den Betrieb einschränken. Aber nein, da muss man wohl etwas weiter denken: Aus dem massenweisen übersetzenden Booten von Afrika aus nach Kontinentaleuropa weiß man, dass der Schwund an Frauen recht auffällig ist; von ihnen kommen deutlich weniger an, als in die Boote stiegen. Woran mag das nur liegen? Bei den Bootsglücksrittern, die sich – oft ebenfalls aus Marokko oder auch aus dem benachbarten Mauretanien – gen Kanarische Inseln aufmachen, kommt es auf dem offenen Meer während der Überfahrt immer wieder zur reihenweisen Tötung und Ertränkung von angeblichen “Hexen“. Ein anderer Grund ist die Überladung: Schwimmen muss man nicht können, sobald die Boote einmal bestiegen sind; den Rest besorgen das Gesetz der Wasserverdrängung nach Archimedes und der Außenbordmotor… doch wenn der Benzinbedarf wegen Wind und Strömung falsch berechnet wird, kann es eng werden. Was also tun? Um den Wasserwiderstand zu reduzieren und damit die Reichweite zu erhöhen, muss das Boot leichter werden.

Bei der sich daher aufdrängenden Frage, wer die Seelenverkäufer prioritär verlassen muss, gilt für strenggläubige Muslime (von denen es in diesen Booten nicht wenige gibt) dasselbe, was im abendländischen Bürgertum für Evakuierungen vorgesehen ist: “Frauen zuerst” – wenn auch hier mit anderer Bedeutung. Frauen zählen vor islamischen Gerichten nur halb so viel wie Männer; stellt dort ein Mann eine Behauptung auf, bedarf es nach der Scharia mindestens zwei Frauen, um ihn zu widerlegen. Eine Frau, die über Bord geht, ist folgerichtig nur eine halbe Person. Also müssen es zwei sein, damit das Boot um einen Passagier leichter wird. Doch genug des Sarkasmus: Aus Berichten vieler Menschen, die den „großen Marsch“ auf Schiffen überlebt haben, ist bekannt, dass auch auf den Mittelmeer-Fluchtrouten oftmals Frauen “dran glauben” – darunter auffällig viele Christinnen. Jedenfalls kamen von ihnen signifikant weniger in Europa an, als in die Boote gestiegen waren. Es wäre interessant zu erfahren, wie hoch der “Ladeverlust“ im Verhältnis war; die Haie im Meer machen hierbei vermutlich keinen Unterschied; die Haie an Bord hingegen schon.

“Bademeister”-Fachkräfte mit Prioritäten
Eigentlich könnten wir in Deutschland junge Kerle, die sich bereits durch problemloser Umschwimmen von marinen Küstengrenzbefestigungen bewährt haben, ja als „Bademeister“ brauchen! Aber man stelle sich eine solche Fachkraft vor: Ein guter Muslim, der regelmäßig in die Moschee ging, und der den unterschiedlichen Wert von Männern und Frauen verinnerlicht hat, macht bei der DLRG Dienst an einem Badesee und beobachtet dann, wie ein schwimmendes Paar am Ertrinken ist. Er stürzt sich in die Fluten; wen aber soll er retten? Nach unseren Maßstäben gilt “Frauen und Kinder zuerst”, heißt es nach unseren Maßstäben. Doch welcher Maßstab gilt wohl im Islam? Und noch brenzliger wird es, wenn er zwischen islamischen und “ungläubigen“  Ertrinkenden selektieren muss; wie hier die “Triage” dann wohl ausfällt, kann sich jeder selbst beantwortet.

Was die Ceuta-Migranten anbelangt, bleibt es diesbezüglich wohl nur um Gedankenspiele, denn die meisten der tüchtigen Invasoren sollen angeblich wieder postwendend auf dem Landweg zurück nach Marokko marschiert sein. Wer’s glaubt! Unter den in Ceuta weiterhin verharrenden Migranten sind jedenfalls auffallend viele Subsahara-Afrikaner und sonstige Herkunftsgruppen – fast alles Männer –, die offenbar im Zuge der Invasion letzte Woche aus den marokkanischen Flüchtlingslagern geholt und zusammen mit etlichen amnestierten Schwerkriminellen an die Grenze gebracht wurden. 7.000 angebliche “Minderjährige“ unter ihnen will die spanische Regierung auf dem Festland aufnahmen, womit viele von ihnen dann bald schon in Deutschland “willkommen“ geheißen werden können. Und die Marokkaner? Sind sie wirklich zurück, oder wurden viele von ihnen im Geheimen doch aufs EU-Festland geleitet? Falls sie tatsächlich wieder anstandslos zurück in Marokko sein sollten, drängt sich allerdings die Frage auf: Wozu dann das Ganze? Was das ein Test? Wenn ja: Was respektive wen wollten sie eigentlich testen – und in wessen Auftrag? Es war nicht das erste Mal, dass das spanische Ceuta und Melilla von Afrikanern gestürmt wurde. Muss das wirklich sein? Wie wäre es, wenn Europa Spanien einen Deal anbietet: Spanien verzichtet auf die beiden kleinen Übersee-Exklaven, die relativ wenigen Bewohner werden aus dem EU-Haushalt entschädigt, selbst dann, wenn sie in ihrer Heimat bleiben dürfen; und im Gegenzug erklärt sich Marokko bereit, seine illegalen Landsleute zurückzunehmen, die Europa in den letzten 11 Jahren – privat und mit NGO-Unterstützung – okkupiert haben. Afrika den Afrikanern – Spanien den Spaniern  Europa den Europäern! So einfach könnte es sein.

Warum wird Marokko nicht verurteilt?

Von WOLFGANG HÜBNER

Als der Massenansturm meist junger Männer aus dem benachbarten Marokko in die spanische Enklave Ceuta vor einigen Tagen große Panik in der migrantengesättigten EU auslöste, wurde sofort heftige Kritik an Spanien und seiner sozialistischen Regierung laut. Das erschien auch nicht unverständlich, denn dem Heer der nach Europa strebenden Menschen standen nur wenige Grenz- und Polizeikräfte gegenüber. Einige EU-Staaten wie Italien taten sich mit Kritik an Madrid besonders hervor. Aus der Trump-USA und Israel waren teils hämische Kommentare zu hören.

In Deutschland wurden Ängste vor einem neuen Herbst 2015 wach. Was auffiel und immer noch auffällt: Die ausbleibende, bestenfalls sehr vorsichtige Kritik an dem Herkunftsstaat der inzwischen weitgehend wieder zurückgekehrten Massen. Dabei konnte vom ersten Moment des Geschehens kein Zweifel daran bestehen, dass niemals Zehntausende zum exakt gleichen Zeitpunkt die Grenze ohne Einverständnis oder gar Förderung der marokkanischen Behörden hätten überwinden können. Schließlich wird der nordafrikanische Staat mit harter Hand vom Regime eines autoritären Königs in Rabat regiert.

Für jeden Kommentator in den deutschen Medien müsste sich deshalb der Verdacht geradezu aufdrängen, ob die offenbar insgeheim von Marokko genehmigte Invasion politische Motive haben könnte. Bekannt sind ja die engen Beziehungen Marokkos sowohl zu den USA als auch zu Israel. Beide Staaten haben durchaus Gründe, Spanien zu schaden: Die USA wegen Madrids Weigerung, dem amerikanischen Militär Hilfe im Krieg gegen Iran zu leisten. Israel wegen der spanischen Gaza-Politik. Rachemaßnahmen der USA und Israel sind zumindest nicht auszuschließen, auch wenn diese sich bislang nicht zweifelsfrei nachweisen lassen können.

Dass aber Marokko eine üble, zynisch-tödliche Rolle in den Ereignissen gespielt hat, kann nicht bestritten werden. Die Verantwortlichen in Rabat und womöglich anderswo haben nämlich viele Menschenleben auf dem Gewissen, die jämmerlich ertrunken im Meer endeten. Trotzdem wird Marokko ein enger Freund des Westens und der EU bleiben. Denn es gilt das alte amerikanische Motto gegenüber nützlichen Diktatoren auch für das autoritäre Königreich: „Es mag ein Hurensohn sein, aber es ist unser Hurensohn.“

PS: Die heutigen Meldungen in deutschen Medien, die Invasoren seien von „Fake News“ im Internet nach Ceuta gelockt worden, sind einfach nur lächerlich, zumal sie von staatlich kontrollierten marokkanischen Stellen und Medien stammen. Für wie dumm werden wir eigentlich gehalten?
(pi-news.net)

(tutut) - In Frankreich herrscht die Sitte, vom Ende her zu feiern und nicht des Anfangs zu gedenken. Also 11. November, Ende des 1. Weltkriegs. 8. Mai, Ende des 2. Weltkriegs. Was dazwischen lag, geht niemand nichts an? Warum nicht der menschlichen Schande zu gedenken, welche sich zwischen solchen Daten ausbreitet? Was die Ukraine betrifft, arbeiten sie gerade daran,  noch  ohne Anfang und Ende. Dafür wird's mal Glaubensaetikel in neuen Büchern geben. Dieb Geschichte lehrt  ja, wie man sie fälscht. In seinem klassischen Werk „Die Kunst des Krieges“ analysiert Sunzi (Sun Tsu) 500 v. Chr, den Krieg vor allem als eine fundamentale Frage des Überlebens und des Staatswohls, greift dabei jedoch emotionale Triebkräfte wie Zorn, Überheblichkeit und Fehleinschätzungen als die gefährlichsten Ursachen für den tatsächlichen Ausbruch von Kämpfen heraus. Anders als spätere westliche Theoretiker sieht er den Krieg nicht als glorreiches Werkzeug, sondern als ein gefährliches Übel, das durch kluge Politik und präzise Kalkulation idealerweise verhindert werden sollte.  Kluge Politiker? Woher

nehmen. Hauptursachen für den Ausbruch von Kriegen sind Emotionale Fehlentscheidungen: Kriege werden oft aus Zorn, Kränkung oder persönlicher Verärgerung begonnen. Sunzi warnt eindringlich davor, da Emotionen vergehen, ein zerstörtes Reich aber niemals wiederaufgebaut werden kann. Ein Krieg bricht auch aus, wenn Staaten ihre eigenen Fähigkeiten und die des Gegners falsch einschätzen („Wenn du weder den Feind noch dich selbst kennst, wirst du in jeder Schlacht unterliegen“). Wenn ein Herrscher die Bindung zu seinem Volk verliert, entsteht interne Schwäche, die äußere Konflikte anzieht oder provoziert. Obwohl Sunzi Beutegelüste als schlechten Kriegsgrund ansieht, weiß er, dass Ressourcenknappheit und der Wunsch nach Bereicherung historisch zu Konflikten führen. Für Sunzi ist „Die höchste Form der Kriegsführung ... die Zerstörung der Pläne des Feindes; danach folgt das Durchbrechen seiner Bündnisse; erst danach kommt der Angriff auf sein Heer.“ Wahre Staatskunst besteht für ihn darin, den Widerstand des Gegners ohne einen einzigen Schwertstreich zu brechen. Ein langer, aus emotionalen Ursachen geführter Abnutzungskrieg zerstört letztlich sowohl den Sieger als auch den Verlierer wirtschaftlich und moralisch. Krieg beschränkt sich eben nicht auf Hornberger  Schießübungen oder Piff-Paff, Krieg ist Kultur. Und da haben verschiedene Kulturen ihre Eigenheiten. Man nehme einen Pädagogikprofessor, dem es gelang, Kunst mitten aufs Land zu bringe. Nun bejubelt ein Ex-Anzeihenblattler, was der einstige Chefarzt eines vor sieben  Jahren geschlossenen Krankenhauses als Nachfolger des Pädagogen einfällt: "Kunst - Eine Zumutung – vielleicht aber auch eine Entdeckung: Traditionshaus auf dem Hohenkarpfen wagt die Wende - Die Kunststiftung Hohenkarpfen geht neue, ja, radikale Wege. Die Ausstellung 'Bewegte Landschaft' setzt

nur noch am Rande aufs klassische Repertoire". Da kann Helmut Kohl selig nur warnen: "Entscheidend ist, was hinten rauskommt". Abgesehen rinmal davon, dass auf oder am Berg zwei Paar Stiefel sind. Was ist denn nun? Berg oder Tal, wie man's nimmt. Nicht nurKunstn kommt von Können. Sondern auch, für wen und welche Öffentlichkeit damit erreicht werden soll. Wer eine Bollenhutträgerin an den Hohenkarpfen pinseln lässt, der scheut auch sowas nicht: "Beuys! documenta-Teilnehmer! Installationen! Videokunst! Die beiden großen Säle nehmen nur noch vier Künstlerinnen und Künstler auf, die hierhin exemplarische Werke mitgebracht - oder im Rahmen der Vernissage sogar vor Ort erst geschaffen haben". Vorher ein Aufschlag. Eigentlich müsste sich Schreibfrau  mit der DDR auskennen, wenn sie Wundersames um Kannitverstan berichtet: "Statt mehr kommt plötzlich weniger".  Der Sozialismus  reitet den Esel. Die CDU in ihrem Lauf. "Ein Zeichen für eine allgemeine Entwicklung, unterstrich OB Michael Beck: 'Wenn wir untergehen, dann sind die anderen längst so weit'".  Wie haben das bloß Adenauer und Erhard gemacht? Ganz ohne Planwirtschaft. Die TUTler werden sich was dabei gedacht haben, als sie Beck massenhaft ihre Stimme verweigerten."Nun zeichne sich auch in der wirtschaftsstarken Stadt Tuttlingen 'die Wende' ab. Die Situation für die Firmen sei teils 'verheerend', so Beck. 'Wenn die Firmen keine Gewinne mehr machen, dann wird's düster'“. Dazu fällt dem Kartell nichts mehr ein? Auf zur Heldenschau, bevor die Donau ganz umkehrt, 

=============
NACHLESE
Kanzler in der Krise:
Diagnose: Merz-Rhythmus-Störung
Warum Friedrich Merz trotzdem lächelnd in den Urlaub geht
Was geht vor in Friedrich Merz? Dem Mann, von dem derzeit viele in der Hauptstadt sagen: Er sei bald weg. Im Spätherbst weggeputscht von den eigenen Leuten, als zehnter Bundeskanzler und zehnter Bundesvorsitzender der CDU. Trotzdem geht der Kanzler lächelnd in den Urlaub. .
(bild.de. Kann er noch was anderes? Urlaub wofür?)
==============

„Neo24.ai“ mischt die Karten im Informationskrieg neu
Von MANFRED ROUHS
Künstliche Intelligenz erobert die Welt im Sturm und verändert gerade für immer die Art, in der Menschen Informationen beschaffen und kommunizieren. Wer die Quellen vorgibt, aus denen die KI ihre Kenntnisse schöpft, setzt Leitplanken für den Trend jeder öffentlichen Debatte.Noch ist KI vor allem kosmopolitisch, hyper-kapitalistisch und multi-kulturell. Die Antworten bei Google und ChatGPT sprechen den Slang der Gutmenschen und Globalisten. Aber deren Triumph ist nicht dauerhaft gesetzt, und er ist alles andere als unangreifbar. Neo24.ai ist eine neue KI, die andere Akzente setzt. In allen neuralgischen politischen Fragen, die CO2-Debatte miteingeschlossen, bezieht sie ihre Informationen nicht von Wikipedia und CNN oder von ARD und ZDF. Sondern von Breitbart und Valeurs Actuelles sowie im deutschsprachigen Raum von PI-NEWS, NiUS, der Jungen Freiheit, Apollo News, Tichys Einblick, Signal und MMNews. Und anderen. Die Antworten werden akzentfrei in der Sprache desjenigen ausgegeben, der fragt. Mit Quellenangaben. Am Freitag hat WordPress ein Plugin zur Anbindung von Neo24 AI freigegeben. Der Connector für Neo24 AI kann jetzt von jedem, dessen Webseite auf WordPress basiert, mit wenigen Klicks installiert werden. Das ist bedeutend, weil 450 Millionen Internetseiten mit WordPress laufen – 43 Prozent aller Online-Inhalte. – Schnittstellen für den Rest des Internet werden folgen, und weil der Connector OpenSource und bei GitHub veröffentlicht ist, kann und darf jeder, der keines der großen Content-Management-Systeme verwenden mag, seine eigene Anbindung an Neo24 AI schaffen.
Was bringt das für Online-Publizisten?
Neo24.ai ist mehr als ein KI-Chat. Das System versteht den Inhalt derjenigen Internetseite, in die es eingebunden ist. Besucher können Fragen zu dem Artikel stellen, den sie gerade lesen, auf natürliche Weise ein Gespräch darüber führen und Nachfragen zu den Antworten stellen oder zu ganz anderen Themen wechseln. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Chatbot nutzt neo24.ai automatisch den Inhalt der aktuellen Seite als Kontext für die erste Frage. Wenn eine Frage über den Artikel hinausgeht, kann das System den Seitenkontext mit Allgemeinwissen und aktuellen Informationen aus dem Internet kombinieren. Jede Veröffentlichung im Internet wird dadurch zu einem Startpunkt für mehr und ist nicht mehr länger statisch. „Veraltete“ Artikel gibt es nicht mehr. Der Leser fragt zu einem alten Beitrag einfach: „Wie ging diese Sache weiter?“ Und dann wird er in weniger als einer Minuten auf den neusten Stand gebracht. Das ist keine Zauberei. Sondern die nächste Stufe der technischen Evolution – und diesmal hat das wertebewahrende politische Spektrum die Nase vorn. Signal ist die erste Seite, in der die neue Technik eingebunden ist. Viel Spaß beim Ausprobieren!
(pi-news.net)

*************
DAS WORT DES TAGES
Der CDU-Wähler hat schon sechsmal den Film Titanic gesehen und glaubt tatsächlich, das beim siebten Mmal das Schiff in New York eintrifft.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
*************

Regierungschef am Ende
Kanzlersturz: So soll der „Merz-Infarkt“ ablaufen
Die CDU heizt die Spekulation um den Kanzlersturz weiter an. Denn das Negativ-Image von Merz gilt als unumkehrbar. Alles läuft auf einen Nachfolger zu. Doch das würde zwar Probleme lösen, aber weitere schaffen. Ein Hintergrundbericht.
(Junge Freiheit. Wer liegend stirbt war schon tot.)

DER PODCAST AM MORGEN
Grenzversagen: 80.000 Migranten überfluten Ceuta TE-Wecker am 3. August 2026
Von Holger Douglas
+++ Exklusiv-Reportage: Marko Pino über die Lage in der spanischen Exklave +++ INSA-Umfrage: AfD bei 28 Prozent – CSU fällt auf historisches Tief +++ Feuergefahr durch Windkraft: Griechischer Waldbrand durch Stromleitung ausgelöst +++ Tödlicher Löscheinsatz: Zwei Piloten sterben bei Hubschrauber-Kollision +++ TE-Energiewende-Wettervericht: Verschenkter Strom am Mittag, teurer Import am Abend +++..
(Tichysn Einblick. Millionen in Deutschland.)

Ein Sumpf unfassbaren Ausmaßes
Faucis Tagebuch entlarvt den gigantischen Täuschungsapparat der Corona-Politik
Von Redaktion
Die neuesten Enthüllungen sind ein Skandal epischen Ausmaßes: Die US-Gesundheitsspitze wusste, dass die Impfstoffe das Infektions- und Übertragungsgeschehen kaum bremsten. Fauci wollte das nicht offen aussprechen, weil sonst die gesamte staatliche Impfpolitik ihre politische und juristische Grundlage verloren hätte. Das verlangt juristische Konsequenzen – auch in Deutschland..
(Tichys Einblick. Hat das nicht prima geklappt in Deutschland?)

Reformplan
Brüssel verschärft Emissionszertifikate-Zwang – und vertreibt die Industrie
Zwei Jahrzehnte EU-Emissionshandel haben Milliarden in die Institutionshaushalte gespült. Nun soll das System bis 2040 verschärft und Staatseinnahmen in obligatorische „grüne“ Subventionen verwandelt werden. Was der Wirtschaft damit droht..
(Junge Freiheit. Till Rulenspiegel eine Frau?)

Bierabsatz auf Rekordtief
So nimmt das Brauereisterben seinen Anfang
Weniger Trinker, teure Energie und Druck vom Einzelhandel: Diese Mischung zwingt immer mehr Brauereien dazu, dicht zu machen. Doch warum gibt es immer weniger Biergenießer? Und mit welchen Mitteln können Betriebe trotzdem überleben?.
(Junge Freiheit. Wassermangel.)

Das Geschäft mit der ewigen Abhängigkeit
Warum das Entwicklungsministerium seine Bilanz versteckt
Von Volker Seitz
Milliarden fließen seit Jahrzehnten nach Afrika, doch das Entwicklungsministerium verweigert eine transparente Bilanz der Ergebnisse. Botschafter a. D. Volker Seitz rechnet mit einer Hilfsindustrie ab, die Abhängigkeit zementiert - und dabei vor allem sich selbst erhält...
(Tichys Einblick. Murks mit Marx.  Immer wieder, einfach nieder.)

 

Vom Schneeballsystem zur „formellen Systemfrage“

Von RAINER K. KÄMPF

Markus Lanz und Richard David Precht gehen im neuesten Sommergespräch gemeinsam mit Juli Zeh („Jeder vernünftige Analyst hat noch nie an den mündigen Bürger geglaubt“) auf die Suche nach dem mündigen Bürger (Video oben). Auf den ersten Blick scheint das eine diffizile Angelegenheit.

Stellt sich doch eingangs die Frage: Wann ist der Bürger mündig? Sicher, wenn er auf der Grundlage einer entsprechenden Allgemeinbildung in der Lage ist, die Welt um ihn herum kognitiv zu erfassen, zu erkennen und daraus die erforderlichen Schlüsse zu ziehen.

Die absolute Horrorvorstellung für ein System, das ideologiebesessen die freie Gesellschaft demontiert und eine zunehmende autokratische Ordnung installiert. Das nicht nur unter der Duldung der Mehrheit der Bürger, sondern wieder und wieder mit deren ausdrücklicher Zustimmung.

Die zu erreichen, war kein leichter Weg. Über Jahrzehnte wurde alles dafür getan, eben das Niveau der Allgemeinbildung zu nivellieren und im gleichen Zug die Erkenntnisfähigkeit mittels der vortrefflichen Instrumente des öffentlich-rechtlichen Rundfunks einzutrüben. Die zum großen Teil gleichgeschaltete Presse war das Sahnehäubchen des Propagandaapparates.

Das System der Berliner Republik wollte und will keine mündigen Bürger. Es brauchte die stromlinienförmigen, angepaßten und leicht einzuschüchternden. Die willige und willfährige Masse zum Erhalt der eigenen Macht. Der vielbeschworene mündige Bürger stört da nicht nur gewaltig – er wird als Feind gesehen und so stilisiert. Das Instrument dazu liefert kurioserweise gerade die Etappe der deutschen Geschichte, während der die Bürger tiefer entmündigt waren denn je.

Das zutiefst perfide Geschäft, den Menschen die Fähigkeit zur freien Entscheidung auszutreiben und ihnen glauben zu machen, die oktroyierte Wahl einer zerstörerischen Kartellpolitik sei deren unbeeinflußte freie Entscheidung zum eigenen Wohl, toppt jede bisher dagewesene Strategie ähnlich ausgerichteter Schneeballsysteme.

Den Letzten beißen die Hunde, und das wären in diesem Fall die entmündigten Bürger selbst. So sein muß das nicht. Als Eva den Apfel nahm, brachte sie eine Utopie in die Welt. Diese umzusetzen, liegt an jedem selbst.

Halten wir uns an Goethes Faust und trocknen den Sumpf aus: „Das ist der Weisheit letzter Schluß: Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie erobern muß.“
(pi-news.net)

„Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft,.."

Nach jedem Islam-Terror-Anschlag betonen Politiker und Journalisten immer wieder, der Islam sei eine „friedliche Religion“ und die im Namen des Islam verübte Gewalt weltweit habe nichts mit dem Islam zu tun. Liest man jedoch den Koran und betrachtet die islamische Geschichte, stellt man fest, dass radikale Muslime im Grunde nur ausführen, was der Koran vorschreibt. Denn es finden sich zahlreiche Kampfbefehle im Islam. Anbei eine zusammengefasste Version der Kampfbefehle im Koran. Und da leistet sich eine Zeitung "für christliche Kultur und Politik" noch immer eine Redakteurin ausgerechnet unterm Dreifaltigkeitsberg, "Islamkunde" habe sie studiert, die mutmaßlich verbreiten darf,  der Islam sei eine Religion des Friedens?
Sure 2, Vers 191: „Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten! Kämpft jedoch nicht gegen sie bei der geschützten Gebetsstätte, bis sie dort (zuerst) gegen euch kämpfen. Wenn sie aber (dort) gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.“ Sure 2, Vers 193: „Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und die Religion (allein) Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, dann darf es kein feindseliges Vorgehen geben außer gegen die Ungerechten.“
Sure 4, Vers 74: „So sollen denn diejenigen auf Allahs Weg kämpfen, die das diesseitige Leben für das Jenseits verkaufen. Und wer auf Allahs Weg kämpft und dann getötet wird oder siegt, dem wird Allah gewaltigen Lohn geben.“
Sure 4, Vers 76: „Diejenigen, die glauben, kämpfen auf Allahs Weg, und diejenigen, die ungläubig sind, kämpfen auf dem Weg der falschen Götter. So kämpft gegen die Gefolgsleute des Satans! Gewiss, die List des Satans ist schwach.“
Sure 4, Vers 84: „So kämpfe auf Allahs Weg – du wirst nur für dich selbst verantwortlich gemacht und sporne die Gläubigen an. Vielleicht wird Allah die Gewalt derjenigen, die ungläubig sind, zurückhalten. Allah ist stärker an Gewalt und an Bestrafung.“
Sure 4, Vers 89: „Sie möchten gern, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, sodass ihr (alle) gleich seiet. Nehmt euch daher von ihnen keine Vertrauten, bevor sie nicht auf Allahs Weg auswandern! Kehren sie sich jedoch ab, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch von ihnen weder Schutzherrn noch Helfer“.
Sure 4, Vers 95: „Nicht gleich sind diejenigen unter den Gläubigen, die sitzen bleiben – außer denjenigen, die eine Schädigung haben –, den sich auf Allahs Weg mit ihrem Besitz und ihrer eigenen Person Abmühenden. Allah hat den sich mit ihrem Besitz und ihrer eigenen Person Abmühenden einen Vorzug gegeben vor denen, die sitzen bleiben. Aber allen hat Allah das Beste versprochen. Doch hat Allah die sich Abmühenden vor denen, die sitzen bleiben,  mit großartigem Lohn bevorzugt.“
Sure 5, Vers 33: „Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), dass sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder dass ihnen Hände und Füsse wechselseitig abgehackt werden, oder dass sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe.“
Sure 8, Vers 12-13: „Da dein Herr den Engeln offenbarte: Ich bin mit euch; so festiget denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde ich Schrecken werfen. Treffet (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen die Fingerspitzen ab. Dies, weil sie Allah Trotz boten und seinem Gesandten. Wer aber Allah und seinem Gesandten Trotz bietet – wahrlich, Allah ist streng im Strafen.“
Sure 8, Vers 39: „Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und (bis) die Religion gänzlich Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, so sieht Allah wohl, was sie tun.“
Sure 8, Vers 65: „O Prophet, sporne die Gläubigen zum Kampf an! Wenn es unter euch zwanzig Standhafte gibt, werden sie zweihundert besiegen. Und wenn es unter euch hundert gibt, werden sie Tausend von denen, die ungläubig sind, besiegen, weil sie Leute sind, die nicht verstehen.“
Sure 9, Vers 14: „Kämpft gegen sie! Allah wird sie durch eure Hände strafen, sie in Schande stürzen, euch zum Sieg über sie verhelfen und die Herzen von gläubigen Leuten heilen.“
Sure 9, Vers 20: „Diejenigen, welche gläubig wurden und auswanderten und in Allahs Weg eiferten mit Gut und Blut, nahmen die höchste Stufe bei Allah ein. Und sie, sie sind die Glückseligen.“
Sure 9, Vers 29: „Kämpfet wider jene von denen, welchen die Schrift gegeben ward, die nicht glauben an Allah und an den Jüngsten Tag und nicht verwehren, was Allah und sein Gesandter verwehrt haben, und nicht bekennen das Bekenntnis der Wahrheit, bis sie den Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten.“
Sure 9, Vers 39: „Wenn ihr nicht zum Kampf auszieht, wird Allah euch mit schwerer Strafe belegen und ein anderes Volk an eure Stelle setzen.“
Sure 9, Vers 73: „Du o Prophet, kämpfe gegen die Ungläubigen und die Heuchler und sei streng gegen sie. Ihre Wohnung soll die Hölle sein.“
Sure 9, Vers 111: „Allah hat von den Gläubigen ihre eigene Person und ihren Besitz dafür erkauft, dass ihnen der (Paradies-)Garten gehört: Sie kämpfen auf Allahs Weg, und so töten sie und werden getötet. (Das ist) ein für ihn bindendes Versprechen in Wahrheit in der Thora, dem Evangelium und dem Koran. Und wer ist treuer in (der Einhaltung) seiner Abmachung als Allah? So freut euch über das Kaufgeschäft, das ihr abgeschlossen habt, denn das ist der großartige Erfolg.“
Sure 9, Vers 123: „O die ihr glaubt, kämpft gegen diejenigen, die in eurer Nähe sind von den Ungläubigen! Sie sollen in euch Härte vorfinden. Und wisset, dass Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“
Sure 47, Vers 4: „Wenn ihr auf diejenigen, die ungläubig sind, (im Kampf) trefft, dann schlagt den Hals. Wenn ihr sie schließlich schwer niedergeschlagen habt, dann legt (ihnen) die Fesseln fest an. Danach (lasst sie) als Wohltat frei oder gegen Lösegeld, bis der Krieg seine Lasten ablegt. Dies (soll so sein)! Und wenn Allah wollte, würde er sie wahrlich (allein) besiegen. Er will aber damit die einen von euch durch die anderen prüfen. Und denjenigen, die auf Allahs Weg getötet werden, wird er ihre Werke nicht fehlgehen lassen."
(Quelle: zukunft-ch.ch/ Veröffentlichung mit ausdrücklicher Genehmigung  von Stiftung Zukunft CH)