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(tutut) - Der x-te Anschlag gegen Deutschland förderte aus der linken grünen Ecke Absurdistans wieder einmal mehr die ganze Dummheitkommunistischer Wahnvorstellungen zutage. Bis hin zu linken Purelbäumen mit denen sie Links auf rechtem Ast landeten. Dabei muss auch KI einräumen, dass der Islam nichts Gutes in seinem Schilde führt, nichts mit Demoktatie und Menschenrechten. Stellt sich der Islam über alle anderen Religiomen? "Ja, aus theologischer Sicht versteht sich der Islam als die finale, vollkommene und somit überlegene Offenbarung Gottes an die Menschheit.Während andere Religionen im Kern als verfälscht oder unvollständig angesehen werden, beansprucht der Islam, die endgültige Wahrheit für alle Menschen zu besitzen. Die letzte Offenbarung: Der Islam betrachtet sich nicht als komplett neue Religion, sondern als die ursprüngliche Religion Gottes, die durch den Propheten Mohammed vollendet wurde.Siegel der Propheten: Mohammed gilt im Islam als der letzte und oberste Prophet, dessen Botschaft die Lehren früherer Propheten wie Abraham, Moses oder Jesus korrigiert und ablöst.Korrektur früherer Schriften: Aus islamischer Sicht haben Juden und Christen ihre heiligen Schriften (Tora und Evangelium) im Laufe der Zeit verfälscht (Tahrif). Der Koran gilt als das einzig unverfälschte, direkt von Gott geschützte Wort.Der Islam teilt andere Religionen und Weltanschauungen in verschiedene Kategorien ein, was sich auch historisch im islamischen Recht (Scharia) widerspiegel. Der Islam betrachtet sich nicht als komplett neue Religion, sondern als die ursprüngliche Religion Gottes, die durch

den Propheten Mohammed vollendet wurde. Die Buchreligionen (Schriftbesitzer): Juden und Christen werden im Koran als Ahl al-Kitab bezeichnet. Sie genießen einen Sonderstatus. Historisch erhielten sie als sogenannte Schutzbefohlene (Dhimmi) das Recht, ihre Religion auszuüben, mussten jedoch Sondersteuern (Dschizya) zahlen und akzeptieren, dass der Islam die politisch und gesellschaftlich dominierende Kraft war.Polytheisten und Atheisten: Religionen ohne ein heiliges Buch (wie der Hinduismus oder animistische Glaubensrichtungen) sowie Menschen ohne Glauben werden theologisch stark abgelehnt und besaßen im klassischen islamischen Recht kaum Schutzrechte.Verbot des Abfalls vom Glauben: Während Nichtmuslime (unter Bedingungen) zum Islam konvertieren dürfen, ist Muslimen der Wechsel zu einer anderen Religion oder die Abkehr vom Glauben (Apostasie) nach traditionellem islamischen Recht strengstens untersagt und wird in manchen Ländern bis heute drakonisch bestraft.In der heutigen Praxis und im modernen interreligiösen Dialog wird dieses theologische Überlegenheitsgefühl sehr unterschiedlich gelebt: Toleranz-Verse: Viele Muslime betonen koranische Prinzipien wie "Es gibt keinen Zwang im Glauben" (Sure 2:256), um ein friedliches und gleichberechtigtes Zusammenleben in modernen, säkularen Gesellschaften zu begründen.Konservative Staaten: In einigen Ländern, die sich strikt das islamische Recht als Verfassungsgrundlage geben (z. B. Saudi-Arabien oder Iran), ist die rechtliche Überlegenheit des Islams gegenüber religiösen Minderheiten bis heute institutionell verankert". Die Faktenlage ist also klar, nur Kannitverstan scheint nichts kapieren zu wollen und macht aus Islam wieder Zweierlei: "Es darf den Islamisten nicht gelingen, das zu zerstören, was sie so sehr hassen.. Der Anschlag von Berlin war kein Blitz aus heiterem Himmel. Er war der Moment, in dem die Entwicklung sichtbar wurde, vor der Deutschlands Sicherheitsbehörden seit Monaten, ja Jahren warnen. Der Islamische Staat hat sein Territorium verloren – nicht aber seine Anhänger. Der Terror ist zurück. Anders organisiert, digitaler, einfacher. Und genau deshalb schwerer zu stoppen".Wer den Islam nicht krnnt, eventuell nicht nur in offene Messer rennt. "Wer genau hinsah, konnte die Warnzeichen lesen: die Propaganda des IS-Ablegers in Afghanistan, die Anschläge in Moskau, Mannheim und Solingen, vereitelte Attentate auf Weihnachtsmärkte, Konzerte und Fußballspiele. Die Ideologie verschwand nie. Sie wechselte nur ihre Form. Statt komplexer Terrorzellen reichen heute oft ein radikalisierter Einzeltäter, ein Transporter und ein Messer...Die offene Gesellschaft bangt". O nein, nicht dei Behörden sind schuld, das ganze Land ist schuld, weil es einerseits irgendwie das Grundgesetz verlegt hat und hereinlässt, wer nicht ins Land kommen dürfte, und zum anderen offenbar den Islam auch für eine Kirche hält, obwohl er nicht einmal als Religionsgemeinschaft gilt, sondern als Vereinsmeierei. Übrigens: Es gibt kein einziges islamisches Land, welches Demokratie und Menschenrechte in der Verfassung führt.

Klein - aber oho
Das Volk in Rottweil unterwegs
(gh) . Die letzten Römer waren es nicht, die am Samstag in der ältesten Stadt Baden-Württembergs sich versammelten. Die rund 50 Leute bildeten eine kleine Volksversammlung, einn Querschnitt von Einwohnern, denen ihr Land nicht egal. Ganz normale Menschen, frei von irgendwelchen extremistischen Tendenzen.Irgendwie verdächtig, oder? Kaum Rottweiler, aber dafür von Stuttgart bis Schramberg Demoteilnehmer, Für sich oder das Grundgesetz, das heutzutage kaum jemand unterm Arm trägt. "in der Mehrheit gutbürgerliche Mittfünfziger, die teilweise angereist waren", staunte ein Beobachter. "Des weiteren gab es vier Deutschlandfahnen, eine mit Banane, zwei Trommel, ein Ghettoblaster, ein Transparent mit in etwa dem Inhalt ihres Plakats, ein Polizeiauto und zwei Polizisten. Manche trugen Gelbwesten mit der Inschrift 'Ferchau engineering'“, einer ein Megaphon, manche Buttons mit 'B'rgeld ist gedruckte Freiheit' oder 'Russland ist nicht unser Feind“ und manche sogar Zöpfe". Apropos Römer: Wenn Landunter drohte, hatten sie den Diktator auf Zeit. Mit Rutenbündel und Axt zur Machtdemonstration. So wie sie heute noch das Tor zum Neuen Schloss in Stuttgart schmücken.

Stadt will weiter sparen
Haushaltslage in Stuttgart: Stadt meldet Rekorddefizit für 2025
Um den sogenannten Spar-Haushalt in Stuttgart mit Kürzungen in Kultur und Sozialem hat es im Winter viele Schlagzeilen gegeben. Jetzt gibt es Zahlen für das abgelaufene Jahr..
(swr.de. Sie haben ja sonst nichts.)

Kirche hält an Tradition fest
Kirchenglocken schlagen alle 15 Minuten: Anwohner klagen über schlaflose Nächte
Alle 15 Minuten, rund um die Uhr - so oft werden die Kirchenglocken in Neckartailfingen geschlagen. Das treibt den ein oder anderen Anwohner in den Wahnsinn. Die Fronten sind verhärtet...Doch die Kirche ist dagegen, der Tradition wegen. Und weil es laut Pfarrer Jonathan Dörrfuß "unheimlich vielen Menschen im Ort wahnsinnig wichtig ist, dass dieser Stundenschlag auch nachts erfolgt". Aus Gesprächen wisse er, dass es Menschen gebe, die nachts nicht schlafen könnten und in dem viertelstündigen Stundenschlag der Kirchenglocke Trost und Halt fänden..
(swr. Statt Lärmschutz Hallowach. Hat Jesus Glück grhabt.)

Landung nach 40 Minuten
Nach Blitzeinschlag: Flugzeug mit 106 Passagieren von Stuttgart nach Wien umgekehrt
(swr.de. Türken vor Wien?)

Körperverletzung
Nach schwerem Unfall auf der B27: CDU-Politiker Bareiß stand offenbar unter Drogeneinfluss – Behörden ermitteln
Die Staatsanwaltschaft Hechingen ermittelt nach dem schweren Unfall auf der B27 gegen Thomas Bareiß wegen des Verdachts, er habe unter dem Einfluss eines synthetischen Betäubungsmittels einen Unfall mitverursacht. Seine Immunität wurde bereits aufgehoben..
(apollo-news.net. Geht sonst Politik?)

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NACHLESE
Kein Problembewusstsein für Sexualisierung
Katholische Jugendarbeit: Gemeinsam zum CSD?
Von Redaktion
Ist ein gemeinsamer Besuch des CSD eine kind- und jugendgerechte Freizeitaktivität? Katholische Verbände scheinen dies zu bejahen. Der Umgang mit kritischen Nachfragen offenbart Korpsgeist und Intransparenz..
(Tichys Einblick. Wer reicht der Kirche mal die Bibel?)
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Ausländer dominieren Statistik bei Straftaten in bayerischen Freibädern
Die bayerische Staatsregierung musste auf eine Schriftliche Anfrage des AfD-Landtagsabgeordneten Franz Schmid unangenehme Zahlen offenlegen: In Freibädern und an bayerischen Seen ist die Kriminalität im Jahr 2025 weiter gestiegen. Wurden 2024 noch 1396 Straftaten registriert, kletterte die Zahl 2025 auf 1484 Fälle – ein Anstieg um sechs Prozent. Besonders alarmierend ist der Blick auf die Täterstruktur. Obwohl Ausländer in Bayern nur etwa 16 Prozent der Bevölkerung stellen, sind sie für rund 40 Prozent aller Straftaten in den Badestätten verantwortlich. Personen mit deutschem Pass, aber Migrationshintergrund, werden in der Statistik weiterhin den Deutschen zugeschlagen und verschleiern so das wahre Ausmaß. Bei Sexualdelikten fällt der Überhang noch krasser aus: 2024 lag der Anteil ausländischer Tatverdächtiger bei 59,5 Prozent, 2025 immerhin bei 44,2 Prozent. Massen- und Turboeinbürgerungen der Ampel-Regierung verzerren das Bild zusätzlich. Wie schon im Vorjahr führen Syrer die Rangliste der ausländischen Straftäter klar an. „Es reicht“, sagt Franz Schmid. „Überproportional häufig begehen ausländische Staatsangehörige, vor allem Syrer, Straftaten in bayerischen Freibädern – und es passiert nichts. Ich fordere sichere Bäder für unsere Bürger und konsequente Abschiebungen, auch nach Syrien. Jetzt!“.Während Familien, Kinder und Frauen in bayerischen Bädern zunehmend verunsichert sind, bleibt die Reaktion der Staatsregierung zaghaft. Statt klarer Konsequenzen und einer ehrlichen Debatte über die Folgen unkontrollierter Zuwanderung setzt man weiter auf Verharmlosung und Statistik-Tricks. Die Bürger spüren jedoch längst: Sicherheit in den eigenen Bädern ist kein Selbstläufer mehr, sondern wird durch falsche Politik systematisch gefährdet. In zahlreichen Freibädern herrscht inzwischen eine angespannte Atmosphäre. Eltern zögern, ihre Töchter allein ins Wasser zu lassen, und ältere Besucher meiden die Anlagen ganz. Gruppen junger Männer mit Migrationshintergrund dominieren mancherorts das Bild, pöbeln, belästigen und sorgen für Angst. Die Politik ignoriert diese Realität beharrlich und spricht lieber von „Einzelfällen“ oder „sozialen Problemen“. Dabei zeigen die Zahlen seit Jahren dasselbe Muster: kulturelle Konflikte und fehlende Integrationsbereitschaft führen zu einer Parallelgesellschaft, die sich in öffentlichen Räumen immer aggressiver ausbreitet. Bayern, einst Symbol für Sicherheit und Ordnung, verliert durch die bundesweite Migrationspolitik zunehmend seine Unbeschwertheit und Anziehungskraft.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ich bin schon lange kein Mitglied der Kath. Kirche mehr. Zu viele Dinge haben mich gestört bei dieser Institution. Als Jugendliche war ich überzeugter Pfadfinder und aktives Mitglied im Kirchenchor, über längere Zeit. Neugierig schaue ich mir von Zeit zu Zeit, den Pfarrbrief unserer Gemeinde an. Was ich da zu lesen bekomme, stellt mir die Haare zu Berge. Woke, queer, angepasst an den Staat und „ dicke dabei“ die Grusel-NGO … „Demokratie leben“! Die hat überall ihre Klauen drin und indoktriniert den „ braven und naiven Gäubigen“.Man glaubt, der Pfarrbrief ist ein linkes Blättchen!
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Erst geht der Vorsitzende, dann der Kanzler
Ritter von der traurigen Gestalt – Linnemanns Fall
Von Wolfgang Herles
Merz nimmt hin, dass Linnemann nach eigenem Bekunden kein kompetenter Gesundheitspolitiker ist und sich mitten in der Reform einarbeiten muss. Es geht dem Kanzler darum, ihn in die Kabinettsdisziplin einzubinden. Als Parteigeneral konnte Linnemann unter den Umständen, die Merz ihm gewährte, nur scheitern..
(Tichys Einblick .Warum machen sie nicht die Merkelund gebeb Merz den verdienten Tritt?)

Die Spontis – einfach unkaputtbar!
Von Wolfgang Meins • Hätte mir Anfang der 1970er Jahre jemand erzählt, dass von dem ganzen Strauß an linksextremen Gruppierungen und (Möchtegern)-Parteien heute ausgerechnet die Autonomen respektive Spontis als Sieger dastehen würden, hätte ich den für völlig verrückt erklärt. Derzeit haben sie vor allem ein Problem: Ihr Bedarf an Faschisten übersteige das Angebot bei weitem. .
(achgut.com. Die Produktion von Nazis läuft, nur die Farbe hat gewechselt.)

Bahn-Chefin
Palla kritisiert „organisierte Verantwortungslosigkeit“ im Management der Deutschen Bahn
Vorstandschefin Evelyn Palla will bei der Deutschen Bahn eine neue Leistungskultur etablieren – und übt scharfe Kritik am Management. Bislang habe man Probleme lieber erklärt statt sie zu lösen..
(welt.de. Schlimmer geht immer.)

Analyse
„Tankrabatt“, CO2-Preis und Steuerpaket: Schon wieder gerät die Inflation aus den Fugen – dank Merz
Im Juli sind die Verbraucherpreise in Deutschland so stark gestiegen wie seit langem nicht. Doch der Sprung kommt nicht überraschend: Er ist das direkte Ergebnis politischer Entscheidungen der Bundesregierung..
(apollo-news.net.Dank Friedrich Tank.)

Der schwarze Kanal
In der CDU denken sie bei Merz nur noch an Loriot
Carolin Blüchel, Jan Fleischhauer
Merz wollte mit dem Kabinettsumbau neu durchstarten. Doch sein Befreiungsschlag geriet zum Fiasko, so dass die eigene Partei rebelliert. .
(focus.de. Wie heißt Friedrichs Partei?)

Nach Anschlag
Hälfte der Bürger hält Deutschland nicht für sicher – SPD-Politiker fordert Merz zu CSD-Besuch auf
Das Sicherheitsgefühl der Deutschen ist nach dem Anschlag während des CSD in Berlin deutlich gesunken. Das zeigt eine neue Umfrage. Die Aussage, dass Deutschland ein stabiles und sicheres Land ist, wird mehrheitlich abgelehnt...
(welt.de. Karneval nicht nur der Tiere.)

CSD-Anschlag
Linke verschleiern islamistischen Extremismus
Auch wenn die Fakten zum CSD-Attentäter auf dem Tisch liegen, verdrehen und verdrängen Linke lieber die Fakten. Statt über Islamismus wollen sie lieber über „Männer“ reden. Der ÖRR hilft ihnen dabei gern..
(Junge Freiheit. Kommunismus für Dummies.)

Gesundheit in Hitze-Welle
„Hitze ist eine Klassenfrage“, sagt der Linke-Chef – und fordert „Recht auf Abkühlung“
Ausbau von Freibädern, Abkühlorte, Hitze-Kurzarbeitergeld: Die Linke fordert umfassende Hitzeschutz-Maßnahmen. Auch Grüne fordern mehr Bäume in den Städten, die SPD will „kreative Lösungen“ finden. Die AfD hingegen fordert ein Ende aller „sogenannten Klimaschutzmaßnahmen“..
(welt.de.Von Väterchen Frost noch nichts gehört?)

Selbstdemontage eines Ministers
Linnemann folgt Merz in die PR-Abgründe
Der neue Gesundheitsminister Linnemann hält schon vor Amtsantritt seine eigene Grabrede. Sein Video aus dem Adenauer-Haus wirft nicht nur Fragen nach der PR-Kompetenz der CDU auf, sondern offenbart Parallelen zur Fußballnationalmannschaft. Ein Kommentar von Robert Willacker.
(Junge Freiheit. Politik ist krank.)

Festung? Ja, bitte!
Wenn hässliche Szenen, dann bitte an den Grenzen
Von Don Alphonso
In Ceuta fand eine Invasion statt. Europa sollte es so benennen und entsprechend handeln. Ohne falsche Rücksicht auf Verräter im Inneren, die diese Invasion befördern..
(welt.de. Wer sich gegen Barbaren nicht wehrt, ist Deutschland nicht wert.)

UnsreDemokratie hat ein Gesicht
Wall of Shame: Daniela Behrens (SPD), Niedersachsens oberste Antidemokratin
Wer meint, Frauen seien die besseren Menschen, schaue auf Daniela Behrens (SPD). Sie schuf in Niedersachsen ein Verfahren, Gegner von der Wählbarkeit durch Ministerium, Verfassungsschutz und Parteileute auszuschließen. Ihr demokratiefeindliches Amtsverständnis zeigt seit Jahren denselben gefährlichen Zug.
VON Sofia Taxidis
(Tichys Einblick. Sie kann gehen und mit ihr alle Undemokraten.)

Invasion in Ceuta
Marokkos Machtdemonstration: Die Hand an der Invasionsschleuse
Von Holger Douglas
Jetzt sind es also mindestens 60.000 Migranten, die aus Marokko in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen sind. Spaniens Regierungschef Sánchez spricht von einem Angriff – es ist der größte seit Jahren. Es darf angenommen werden, dass Marokko ganz bewusst seine Menscheninvasionsschleusen öffnete...
(Tichys Einblick. Was haben sie sonst außer Menschen unterm Propheten? Spanien raus aus EU und Nato.)

Die Realität
Das Paradies für islamistische Gefährder
Von Vera Lengsfeld
Der islamistische Anschlag auf den CSD in Berlin hat zweierlei offenbart:
Keiner der Morde, die von Migranten in den letzten Jahren verübt wurden, auch nicht die vom blutigen Juli dieses Jahres, hat der Politik mehr entlockt als die üblichen Betroffenheitsphrasen. Nur die CDU-Funktionärseltern von Marius, dem „Zufallsopfer“ von Trier, die öffentlich verlangt hatten, dass sich die Migrationspolitik grundsätzlich ändern müsse, haben einen Anruf von Kanzler Merz erhalten. Über den Inhalt des Gesprächs hat die Öffentlichkeit allerdings kaum etwas erfahren.
Kurz danach erfolgte der Anschlag auf den CSD, und plötzlich überschlugen sich die Forderungen von Politikern nach Maßnahmen, die solche Attentate in Zukunft verhindern sollen. Die islamistischen Gefährder sind plötzlich ein Thema von Politik und Medien, die sich bisher einig waren, islamistische Motive möglichst auszuschließen.
Innenminister Dobrindt kündigte schnell ein paar Maßnahmen an, offensichtlich, um die Öffentlichkeit zu beruhigen. Allerdings ist seine Aktion eher geeignet, die Leute wieder einmal hinter die Fichte zu führen. Dobrindt will Fußfesseln, Präventivhaft und, dass Gefährder nicht mehr nach Jugendstrafrecht verurteilt werden sollen.
Der 21-jährige CSD-Attentäter war nicht nur polizeibekannt, sondern war im Mai wegen versuchten Anschlusses an die Terrormiliz IS zu einer Jugendstrafe verurteilt worden. Wegen der verbüßten Untersuchungshaft wurde er aber auf sogenannte Vorbewährung auf freien Fuß gesetzt.
So etwas soll laut Dobrindt in Zukunft ausgeschlossen sein. Dabei fährt ihm schon jetzt die SPD in die Parade, die keine Änderung am Jugendstrafrecht will. Die Präventivhaft könnte schon an den unterschiedlichen Polizeigesetzen der Länder scheitern. Wir dürfen gespannt sein, was überhaupt von Dobrindts Ankündigungen übrig bleibt.
Wie viele Gefährder gibt es überhaupt in Deutschland? Ein paar Hundert, sagt die Tagesschau. Sebastian Fiedler, innenpolitischer Sprecher, sagt 450–500. Der Mann ist offensichtlich schlecht informiert. Viel näher dran ist Alice Weidel, die von 9000 spricht. Höchstwahrscheinlich sind es viel mehr.
Christoph Ernst beschreibt in seinem Buch „Das Migrationsparadies“ eine Gemeinschaftsaktion der damaligen Außenministerin Baerbock und der Ex-Innenministerin Faeser, die monatlich bis zu 1000 Afghanen, vermeintliche Justizangehörige, die angeblich von den Taliban bedroht waren, nach Deutschland einfliegen ließen. Ausgesucht wurden sie von NGOs wie „Pro Asyl“, der Initiative „Kabul Luftbrücke“ und der „Neuen Richtervereinigung“. Zwar berichtete der „Cicero“ über einen Brandbrief des deutschen Botschafters in Pakistan. Statt Verfolgter stünden vor allem Scharia-Richter oder Absolventen der Koranschulen auf den Listen der NGOs.
Anscheinend nutze das Taliban-Regime die Initiative der beiden Ministerinnen, um regimetreue Islamisten in die Bundesrepublik zu schleusen. Der Botschafter appelliert an die Regierung, den Antragstellern die Einreise zu verweigern und etwaige Einzelzusagen sofort wieder zurückzunehmen. Das stieß auf politisch taube Ohren, und für die staatsnahen Medien war es kaum mehr als eine Randnotiz. Die Programme liefen weiter, auch unter der Regierung Merz.
Über die letzten zehn Jahre kamen, so kann man im „Migrationsparadies“ nachlesen, grob geschätzt zwölf Millionen Menschen nach Deutschland. Im selben Zeitraum wanderten rund sieben Millionen, überwiegend gut ausgebildete Fachkräfte, ab. Auch Altmigranten, die gut integriert waren, verließen das Land. Damit schrumpft der Anteil der Netto-Einzahler in die Sozialkassen, die überlastet sind durch die Weigerung der Regierung, die Anreize für Armutsmigration zurückzufahren.
Auch die kriminellen Migranten, die mit Strafbefehl gesucht werden, können sicher sein, dass ihr „Bürgergeld“ zuverlässig auf ihrem Konto eingeht. Debanking ist nur für Oppositionelle ein Problem, nicht für Gewalttäter.
Selbstzerstörerischer lässt sich eine Einwanderungspolitik kaum gestalten.
An dieser Stelle erinnere ich an Peter Sutherland, der als Ziel der Migration propagiert hat, die Nationen zu zerstören und homogene Bevölkerungen durch ein „kulturell und ethnisch fragmentiertes Gemisch zu ersetzen, das unfähig ist zur kollektiven Willensbildung und sich leicht in Abhängigkeit halten lässt“ (C. E.). Verschwörungstheorie? Nein, leider Realität, die sich vor unseren Augen abspielt.
Weiterführende Literatur: Christoph Ernst, „Das Migrationsparad.es“, GHV 2026
(vera-lengsfeld.de)
Was steckt dahinter?
Die Täter folgen nur dem Wortlaut von Mohammeds Koran
Von Albrecht Künstle
Nach jedem islamischen Terroranschlag diagnostizieren die obersten selbsternannten Erklär-Bären und Einordner der Politik sowie unserer Druck- und Funkmedien unisono, solche Anschläge hätten nichts, aber auch gar nicht mit dem in Wahrheit doch so friedfertigen Islam zu tun. Die Islamverbände waschen ihre Hände ohnehin in Unschuld: Den „mutmaßlichen“ Tätern gehe es nur darum, Angst zu verbreiten, die Gesellschaft zu spalten, unsere Demokratie und Freiheit anzugreifen, und so weiter. Meist werden sie für ihre Morde als nicht zurechnungsfähig (und somit also von jeglicher Schuld) freigesprochen. Das Ausbleiben von Demonstrationen dieser angeblich so friedfertigen Muslime, die sich doch eigentlich gegen die behauptete Vereinnahmung ihres Glaubens wehren müssten, zeigt, dass viele mit dem Islamverständnis der Täter wohl doch insgeheim einverstanden sind – und die vieltausendfachen zustimmenden Posts und begeisterten Lobhudeleien für den CSD-Attentäter Abdul Ballout gerade durch junge deutsche Muslime bestätigt diese Vermutung.
Was treibt diese Täter jedoch an? In alternativen Medien kann man Mutmaßungen lesen, dass sie uns entweder einfach hassen, oder auf der anderen Seite, dass sie uns nicht hassen, sondern schlicht sich selbst verwirklichen, um dem Allah ihrer Köpfe gefällig zu sein. Diese zweite These dürfte dem tatsächlichen Sachverhalt und damit der Ursache des Problems ungleich näher kommen. Ich will im vorliegenden Beitrag als Kenner des Koran versuchen, den Islam strenggläubiger Muslime grob zu analysieren. Muslime sind in ihrem normalen Leben so wenig frei von Schuld an Diesem und Jenem wie jeder von uns auch. Unsereins allerdings entschuldigt sich oder gesteht Fehler ein, ohne psychisch krank zu werden. Katholiken können nach schweren Verfehlungen reuig zur Beichte gehen; die Sündenvergebung durch einen Geistlichen entlastet die Psyche nachweislich. Begeht jemand eine Ordnungswidrigkeit oder wird gar straffällig, büßt er das mit Geld oder einer Freiheitsstrafe. So weit, so gut (respektive schlecht).
Die Last der Schuld: Viele muslimische Strenggläubige sind menschliche Wracks
Strenggläubige Muslime zweifeln aber daran, ob ihre Verfehlungen mit Verbüßung einer irdischen Strafe auch für Allah erledigt sind. Und die ständig begangenen Sünden wegen der – fast unmöglichen – Einhaltung aller täglichen Pflichten eines frommen Muslims obliegen sowieso der strafenden Hand ihres Allah. Bei Muslimen, die das Wort Allahs an seinen persönlichen Propheten Mohammed derart verinnerlicht haben, dass sie dessen “Heilige” (?) Schrift, den Koran, insbesondere mit seinen Strafbestimmungen der Scharia (begründet in Sure 45, Vers 18) über weltliches Recht stellen. Und jene, die die Schwächen von Menschen ausgeblendet haben, schleppen ihre Schuld weiter mit sich herum, insbesondere schwerere Vergehen. Viele leiden psychisch darunter – denn nach koranischem Recht kann nur Allah höchstpersönlich Sünden vergeben.
Der koranische Allah der Muslime ist aber nach dem Buchstaben des Koran „launisch“ und „listig“. Wie er die Vergehen einst im „Paradies“ bewertet, steht in seinem unergründlichen Ermessen. Muhammad gab seinen Gefolgsleuten nicht etwa wie Jesus den Rat auf den Weg: „Wem ihr die Sünden erlassen werdet, denen sind sie erlassen.“ Die Erlösung ist im Islam posthume Glückssache. Also laufen viele Strenggläubige im Islam oft als menschliche Wracks herum und vielen sieht man dies auch an, wie es Maria Schneider in ihrem Beitrag beschreibt. Und je länger sein Strafregister, desto gefährlicher wird solch ein Strenggläubiger – weil er sich ja beeilen muss, umso mehr wieder „gutzumachen“.
Und wie kann sich nun ein Strenggläubiger von seinem Ballast befreien, den er mit sich herumschleppt. Darauf gibt der medinensische Koran Muhammads eine Antwort: Indem er Nicht-Muslime, sogenannte „Ungläubige“, tötet. Am besten in organsierter Form des Dschihad, des „Heiligen Krieges“. Diese Tötungen werden im Koran sogar ausdrücklich befeuert und es wird dazu ermutigt, indem dort sinngemäß geschrieben steht: “Nicht ihr tötet, nicht euer Arm, sondern Allah führt das Schwert.” Aus einer solchen Sichtweise heraus sind dann sogar die Fehlurteile vieler deutscher Strafgerichte nur folgerichtig, wonach die Täter nicht für ihre Taten verantwortlich zu machen seien. Ich vertrete schon seit meiner ersten Beschäftigung mit dem Koran die Auffassung, dass unbedingt auch deutsche Staatsanwälte und Richter den Koran kennen sollten und ihn zumindest ebenso studieren müssten wie das Strafgesetzbuch. Doch wer weiß… vielleicht gäbe es dann noch mehr Freisprüche?
Bonuspunkte im “Paradies“ einlösen
Nun aber wird es etwas komplizierter mit dem Koran: In diesem ist als Tatwaffe das Schwert verankert, das “in den Nacken der Ungläubigen wüten” solle. Aus Gründen der Zweckmäßigkeit greifen die meisten Strenggläubigen heutzutage aufs handlichere Messer zurück, haben aber meist gezielt den Nacken beziehungsweise Hals zum Ziel und vollführen möglichst tiefe Stiche oder den glatten Kehlschnitt. Davon können allzu viele Opfer ein Lied singen – sofern sie nach den Attacken noch singen könnten.. Und wenn eine Hieb- oder Stichwaffe nicht greifbar ist, wird eben eine andere Art des Tötens gewählt.
Eben diesen Fall beschrieb ich in einem Artikel im Jahr 2019, als in meiner benachbarten Kreisstadt Offenburg ein Rentner niedergetreten wurde (und anschließend an den Verletzungen starb) – unter demselben Schlachtruf „Allahu Akbar“, mit dem kurz zuvor ebenfalls in Offenburg ein Arzt in seiner Praxis totgemessert worden war. Fünf Jahre später wurde ich für jenen Artikel von einer jungen Richterin zu drei Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt; auf das Urteil im noch laufenden Berufungsverfahren darf man gespannt sein. Ob der anklagenden, ebenfalls jungen Staatsanwältin inzwischen dämmert, wie Recht ich doch hatte – da viele Tötungen nun auch mit Kraftfahrzeugen als Tatwaffe begangen werden? Spätestens heute, sieben Jahre nach meinem Artikel und seither noch unzähligen weiteren Opfern, sollten eigentlich die letzten Gutmenschen in der Justiz erkannt haben, wie richtig die zahlreichen angefeindeten Islamkritiker mit ihren Einschätzungen und Warnungen lagen.
Warum schlagen Dschihadisten hierzulande immer öfter mit Fahrzeugen zu, so wie jetzt wieder in Berlin? Die Antwort liegt auf der Hand: Die Methode entspricht zwar nicht ganz den Regeln des Koran, ist aber in der Konsequenz wesentlich effektiver. Das Paradies ist den Tätern so oder so versprochen – aber vielleicht erhoffen sie sich umso mehr Jungfrauen, je mehr „Ungläubige“ sie mit in den Tod reißen? Das könnte auch die Erklärung dafür sein, dass Strenggläubige fortgeschrittenen Alters nicht mit Terrorakten auffallen, weil sie mit Frauen altersbedingt nicht mehr viel „anfangen“ können und dem Wollen kein Können mehr entspricht. Jedenfalls aber gilt nach ihrem Glaubensverständnis:
Je mehr Ungläubige bekämpft werden, desto mehr Punkte gibt’s auf der Waagschale des obersten Richters Allah. Das hat weniger mit Hass auf uns Nichtgläubige zu tun als mit Eigennutz für das persönliche Seelenheil. Dabei haben die wirklichen Christen unter uns sogar noch einen Bonus: Muhammad unterschied uns „Ungläubige“ in absolute und „Buchgläubige“. Christen bekamen die Chance, entweder Muslime zu werden, oder weiterhin als Christen zu leben und zu „Dhimmis“ zu werden, zu Menschen, die unter dem Islam gnädig am Leben gelassen werden, dafür aber dem jeweiligen islamischen Staat Kopfgeld bzw. Sonderabgaben zu entrichten haben. Deutschland ist bei Muslimen wohl auch deshalb besonders beliebt, weil wir aus ihrer Sicht als informelle Dhimmis die höchsten “Abgaben” an sie entrichten und ihnen sogar Vollpension gewähren.
Prädikat: Nicht reformierbar
Wer aber als total ungläubig gilt, hat in den Augen von Allahs Strenggläubigen schlechte Karten; so etwa Schwule und die gesamte LGBTQ-Gemeinde, denen von koranhörigen Frömmlern abgesprochen wird, dass es unter ihnen überhaupt Christen mit einem gewissen Sonderstatus gebe. Ich kenne persönlich unter den Gleichgeschlechtlichen einige gute Christen, nur hängen die ihre Veranlagung nicht demonstrativ zum Fenster raus wie CSD-Aktivisten ihre Geschlechtsteile. Insofern ist der Anschlag in Berlin kein Zufall: Hier wollte der Islamist besonders viele “Paradies-Punkte” sammeln – und diese zeitnah einlösen, denn wer mit dem Messer auf Polizisten losgeht, muss damit rechnen, sehr rasch im Paradies Muhammads zu landen und sein erworbenes “Guthaben” einzulösen. Vor dem Attentat bezog er nur Kopfgeld-Stütze von uns, denn in deren Warenkorb sind leibliche Freuden wahrscheinlich nicht enthalten (?); jetzt aber kann er seine jugendliche Lust endlich voll „ausleben“.
Was also tun gegen den tätlichen Gebrauch des Koran, der sich nicht reformieren und vor allem nie und nimmer demokratisieren lässt? Ich weiß es auch nicht. Viele meinen ja, der Islam hinke nur 500 Jahre hinter dem Christentum und dem Humanismus hinterher und bräuchte entsprechende Zeit, um sich zu reformieren. Da der Koran, anders als die Bibel und vor allem das Neue Testament, nicht in Gleichnissen, sondern in absoluten Anweisungen zu seinen Gläubigen spricht und Interpretationen oder Adaptionen somit fast ausgeschlossen wird, und weil es sich außerdem nicht nur um eine religiöse, sondern auch weltliche Schrift mit totalitärem Wahrheitsanspruch handelt, ist eine Entsprechung der europäischen Reformation, Aufklärung und Emanzipation im Islam auch in Zukunft mehr als unwahrscheinlich.
Dies zeigt sich auch in der Praxis: Bekannte von mir leiten eine freie Christengemeinde, die versucht, eingereiste Muslime von ihrem Glauben abzubringen und zu Christen zu machen. Von bisher acht bekehrten Muslimen ist nur einer „bei der Stange“ geblieben. Eine Person ist weggezogen, sechs nahmen das Christentum nur zum Schein an, um nicht abgeschoben zu werden; in der islamischen Fachterminologie nennt sich dies „Taqiyya“, Verstellung, einer Zwecklüge zur Täuschung, um eigene Ziele zu erreichen. Aber es ist den Versuch wert (ein Institut in Österreich ist darin erfolgreicher).
Keine Strafverfolgung von Islamkritikern wäre schonmal ein Anfang
Kanzlerin Merkel meinte, als die Probleme mit der massenweisen Zuwanderung von Muslimen zunahmen: „Nun sind sie halt mal da!“ Diese dreiste Aussage der Frau, die qua Amtseid für Schutz und Wohlergehen eines ganzen Landes verantwortlich war, machte fassungslos. Ich bin allerdings ähnlich ratlos. Es wäre ja schon einmal ein Fortschritt, wenn wenigstens nicht jene, die den Islam aus guten Gründen nicht lieben können und die Probleme mit ihm neutral-nüchtern beschreiben so wie ich, nicht als „Volksverhetzer“ ins Gefängnis gesteckt werden oder tausende Euro Strafe festgesetzt werden, um sich vom Gefängnis freizukaufen – oder wenn mutige Islamaufklärer wie Michael Stürzenberger, der in Mannheim den Angriff eines Messer-Afghanen um ein Haar mit seinem Leben bezahlt hätte (dies tat am Ende der Polizist Rouven Laur), von diesem Staat und seinen Medien nicht auch noch als “islamophob“ oder “antimuslimisch“ verleumdet würden.
Ein Hinweis zum Abschluss: In diesem Artikel wurden des einfacheren Verständnisses wegen auf die Angabe der jeweiligen Koranquellen (bis auf eine Ausnahme) verzichtet. Wer sich in die Materie vertiefen will, kann beim Autor persönlich unter der E-Mail-Adresse kuenstle.a@gmx.de eine Koran-Synopsis der vier einschlägigen Übersetzungen im PDF-Format anfordern. Die Suren sind darin ihrer Entstehungsgeschichte nach aufgeführt und beschränken sich auf den medinensischen Teil. Auf den moderateren Teil aus Muhammads Zeit in Mekka wird darin verzichtet wird, weil dieser gemäß der gebotenen chronologischen Auslegung als aufgehoben gilt. Mit meiner Übersicht lassen sich anhand von Stichworten wie etwa “töten”, oder “tötet” etliche einschlägige Passagen finden.
Vorbehalt: Falls in diesem Artikel Strafbares enthalten sein sollte, distanziere ich mich prophylaktisch von solchen Unrechtsgrundlagen bzw. der Justiz, die darin evtl. Strafbares erkennen will.
Dieser Artikel ist mit „KI“, mit Künstle-Intelligenz erstellt; zuerst hier https://ansage.org/was-wirklich-hinter-islamischem-terror-steckt-die-taeter-folgen-nur-dem-wortlaut-von-mohammeds-koran/ erschienen.
Leselust?

Inside Islam: -
Von Constantin Schreiber
Zwischen Predigt und Politik: Wie Moscheen unser Zusammenleben prägen
Was passiert dort, wo wir selten hinschauen? Der Reporter Constantin Schreiber betritt eine Welt, deren Worte und Rituale unser Miteinander leise, aber nachhaltig beeinflussen.
Moscheen sind Teil unserer Gesellschaft, doch ihre Innenwelt bleibt für viele ein Rätsel. Constantin Schreiber, erfahrener Journalist, besucht zahlreiche Gemeinden und hört Predigten, die selten nach außen dringen. Sein Report beleuchtet, wie Religion das Miteinander beeinflusst – und warum es wichtig ist, genau hinzuhören. Ein Buch für alle, die mehr über das Zusammenleben in Deutschland erfahren wollen.
Ein unverzichtbarer Beitrag zur aktuellen Debatte über Integration, Identität und das Miteinander in unserer Gesellschaft.
»Schreiber führt die Leser durch ein unbekanntes Land, durch eine Parallelwelt, in der Weihnachten als ›die größte aller Gefahren‹ gilt.« Berliner Morgenpost, Miguel Sanches
»Reichlich Stoff für die aktuelle Debatte über Integration.« dpa, Anne-Beatrice Clasmann (Amazon)
Gefragt
Wie hat es die CDU geschafft, zu einer Communistischen Deppen Union zu werden?
Lahrifahri

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(tutut) . Es ist nicht bekannt, ob Friedrich Merz irgendeine Philosophie als Wegweiser hat oder nicht der Pilger auf ewiger Suche nach den Wanderschuhen ist, die ihn über den ausgetrockneten Bodensee tragen. Aber eins ist sicher. Stoiker ist er nicht. In den Spuren Marc Aurels wandelot er nicht. Sonstv wüsste er, Sinn und Unsinn zu unterscheiden. Was kann ich änder, was nicht? An dieser Frage, welche Merz nicht einfällt, scheitert Deutschland. KI bringt die Stoa auf den Punkt: "Fokusiert wird nur das, was selbst kontrolliert werden kann; alles andere wird radikal akzeptiert. Diese Dinge liegen komplett in deiner eigenen Hand:Deine Gedanken und Meinungen. Deine Absichten und Wünsche. Deine eigenen Reaktionen auf Ereignisse. Deine Entscheidungen und Taten. Diese Dinge kannst du nicht direkt steuern und musst sie akzeptieren: Das Verhalten anderer Menschen. Das Wetter und Naturereignisse. Deine Vergangenheit und der Lauf der Zeit. Deine Gene und der finale Tod. Das Ziel dieser Lehre - Seelenruhe (Ataraxia): Weniger Stress durch das Loslassen unkontrollierbarer Dinge. Effizienz: Volle Energie für die Bereiche, in denen du wirklich etwas bewirken kannst". Wo spielt die Stoa heute eine Rolle? "Die antike Philosophie der Stoa erlebt aktuell als 'Moderner Stoizismus' eine Renaissance und spielt vor allem in der Psychotherapie, im modernen Management, im Silicon Valley sowie als alltägliche Lebensphilosophie zur Resilienzsteigerung eine zentrale Rolle. In einer von Krisen und Reizüberflutung geprägten Welt suchen Menschen gezielt nach der stoischen Gelassenheit (Ataraxie), um zwischen beeinflussbaren und unabänderlichen Dingen zu unterscheiden. 1. Psychotherapie und Mentale Gesundheit - Kognitive Verhaltenstherapie (KVT): Die moderne Psychotherapie basiert direkt auf stoischen Prinzipien. Der Begründer der rational-emotiven Verhaltenstherapie, Albert Ellis, und Aaron T. Beck nutzten das stoische Diktum von Epiktet: Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern ihre Meinungen über die Dinge.Resilienztraining: Übungen wie die Praemeditatio Malorum (das gedankliche Vorwegnehmen von Rückschlägen) werden heute im Resilienz- und Achtsamkeitstraining eingesetzt, um Ängste abzubauen. 2. Wirtschaft, Management und Spitzensport - Silicon Valley & Tech-Branche: Prominente Unternehmer und Investoren (wie Tim Ferriss) nutzen die Stoa als Betriebssystem für das Gehirn, um in einem extrem volatilen und stressigen Umfeld rationale Entscheidungen zu treffen. Führungskräfte-Coaching: Die

Selbstbetrachtungen des römischen Kaisers Marc Aurel dienen heute weltweit als Leitfaden für Krisenmanagement, stoische Führung und emotionale Selbstbeherrschung.Profisport: Trainer und Athleten in der NFL, NBA oder im Kampfsport nutzen stoische Prinzipien, um den Fokus rein auf die eigene Leistung zu lenken und Ablenkungen (wie Schiedsrichterentscheidungen oder Zuschauer) auszublenden. 3. Alltagskultur und Lebensphilosophie - Die Dichotomie der Kontrolle: Dieses Kernprinzip besagt, dass man seine Energie nur auf Dinge verwenden soll, die man direkt kontrollieren kann (eigene Handlungen, Gedanken, Reaktionen). Alles andere (Wetter, Meinungen anderer, Wirtschaftslage) gilt es zu akzeptieren. Stoic Week und Online-Communitys: Plattformen wie stoiker.net oder globale Bewegungen organisieren jährliche Events („Stoic Week“), bei denen Tausende Menschen versuchen, eine Woche lang strikt nach stoischen Tugenden (Weisheit, Mut, Gerechtigkeit, Mäßigung) zu leben.4. Politische und gesellschaftliche Ethik - Kosmopolitismus: Die Stoiker prägten den Begriff des Weltbürgertums. In Zeiten globaler Krisen (Klimawandel, internationale Konflikte) gewinnt die stoische Idee, dass alle Menschen Teil einer gemeinsamen, vernunftbegabten Weltgemeinschaft sind, wieder an Bedeutung". Wae wäre wenn, was hätten sie zu schreiben, wenn es das Wetter nicht gäbe? Dann müssten sie womöglich berichten, was ist. So aber nimmt die Katastrophe weiter ihren Lauf. Klimawandel seit 3 Milliarden Jahren gibt auch der Menschheit Pfötchen. "Jahrhundertsommer -'Die Lage ist kritisch geworden': Hitzewelle bleibt wochenlang eine Belastung - Abkühlung? Das war im Sommer 2003 ein Fremdwort. Der Jahrhundertsommer könnte seinen Titel aber in diesem Jahr los sein, meint ein Wetterexperte". Dem steckt wohl das Thermometer niicht im Allerwertesten: "Mit 39,3 Grad Celsius war es am 27. Juni so heiß wie noch nie zuvor in Tuttlingen. 'Am Donnerstag und Freitag dürfte in Deutschland wieder an etlichen Messstationen die 40-Grad-Marke überschritten werden'' meint Hieber, sodass vielleicht auch in Tuttlingen der nächste Hitzerekord aufgestellt wird". Nun spute sich, wer kann, mit Kannitverstan nach Amsterdam. KI weisse Beescheid: "Tuttlingen ist im Sommer heißer als Amsterdam. Während Amsterdam durch seine Nähe zur Nordsee ein stark maritimes, eher kühles Seeklima besitzt, erwärmt sich das kontinentaler gelegene Tuttlingen in den Sommermonaten deutlich stärker". Warum nicht gleich ab in die "untergründe", welche Botin unterm Dreifaltigkeitsberg entdeckt hat?

Meldung des Deutschen Wetterdiensts
40,2 Grad im Ortenaukreis: Hitzerekord für Juli vorläufig geknackt
Heiß, heißer - und nun über 40 Grad: Der Juli-Temperaturrekord in Baden-Württemberg ist vorläufigen Zahlen zufolge eingestellt worden. Wo wurde er geknackt?..
(swr.de. Lahrr Narrenzunft: Seira, Seira, Seirasa...Knackwurscht isch kei Servela! )

Vielfalt oder Einfalt?
Pressewanderungen
Wem gehört eigentlich der Schwarzwälder Bote? KI: "Der Schwarzwälder Bote gehört zur Neue Pressegesellschaft (NPG) in Ulm, die im Jahr 2025 die Mehrheit an der bisherigen Muttergesellschaft Medienholding Süd (MHS) übernommen hat.
Eigentümerstruktur: Haupteigentümer (82 %): Die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG (Herausgeberin der Südwest Presse) hält die Anteilsmehrheit über die Medienholding Süd GmbH. Minderheitsgesellschafter (18 %): Die frühere Muttergesellschaft, die Südwestdeutsche Medienholding GmbH (SWMH), beziehungsweise die Schwarzwälder Bote GmbH & Co. KG, ist noch zu 18 Prozent.
Einbindung: Gemeinsam mit der Südwest Presse bildet der Schwarzwälder Bote seither ein enger verknüpftes Medienhaus in Baden-Württemberg. Der Hauptsitz der Schwarzwälder Bote Mediengesellschaft mbH verbleibt in Oberndorf am Neckar".

Zahl der Hitzetoten in BW erreicht Höchststand
In Baden-Württemberg sind in diesem Sommer bereits so viele Menschen an den Folgen extremer Hitze gestorben wie in den letzten zehn Jahren nicht. Nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts (RKI) gab es bis zum 19. Juli 1.870 Hitzetote. Dabei handelt es sich der Auswertung zufolge um einen Rekordwert für die vergangenen zehn Jahre..
(swr. Glaubenssache wie Corona?)

Besonderer Sonnenuntergang erwartet
Von BW aus besonders gut sichtbar: Fast komplette Sonnenfinsternis im August
Am 12. August zeigt sich am Himmel über BW ein besonderes Spektakel: Der Mond verdeckt die Sonne zu 90 Prozent. Wo und wie man das Schauspiel besonders gut beobachten kann. .
(swr.de. Wie nennt sich tägliche Verdunkelung?)

Mediziner gibt Tipps, um sich zu schützen
Sonnenstich und Hitzschlag: Arzt warnt vor lebensgefährlichen Folgen durch extreme Hitze
Die extremen Temperaturen können für den Körper eine echte Herausforderung sein. Ein Ulmer Notfallmediziner erklärt, wie man sich vor der Hitze schützen kann..
(swr.de. Wann werden die Krankenhäuser geschlossen, die nicht einmal Ventilatoren haben?)

Migration
Lage in Ceuta – Hagel bietet Unterstützung bei Kontrollen an
In der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta haben Zehntausende die Grenze zu Spanien übertreten. Baden-Württemberg bietet dem Bund deswegen seine Hilfe bei Grenzkontrollen an..
(swr.de. Was soll der Schwachsinn? Invasion. Bundesangelegenheit. Niemand darf ins Land. Kennt er das Grundgesetz nicht?)

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NACHLESE
Besser als Faeser im Asylanten-Betüddeln
Dobrindt umsorgt Asylanten: 24,5 Millionen Euro für den NGO-Komplex
Von Matthias Nikolaidis
Die Bundesregierung gibt weiter Millionenbeträge für eine angeblich „unabhängige“ Asylberatung aus. Das Geld geht an die üblichen Verdächtigen: Sozial- und Kirchenverbände wie AWO, Caritas und Diakonie. Eine AfD-Anfrage zeigt: Weder Nutzen noch Wirkung werden evaluiert. Ein weiteres Beispiel für den teuren Asyl-NGO-Komplex...
(Tichys Rinblick. Wie viele Dunninger Umfahrungen baut dieser Soziologe noch?)
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Ceuta: Tausende Illegale dringen invasionsartig in die EU ein
Am Donnerstagnachmittag strömten tausende Illegale aus Marokko in die spanische Exklave Ceuta. Sie überwältigten die Polizei am Wellenbrecher der Stadt, teilte die Guardia Civil mit. Wie Sieger einer erfolgreichen Invasion reißen sie die Arme hoch, werfen ihre Flip-Flops in die Luft und rufen „Es lebe Spanien“. Sofort fordern sie saubere Kleidung, sowie eine Möglichkeit ihre Handys zu trocknen und aufzuladen. Schon seit Tagen herrscht Ausnahmezustand in der Stadt. Das sogenannte „Empfangszentrum“ ist den Menschenmassen nicht mehr gewachsen. Den Behörden zufolge waren bereits in den vergangen Tagen rund 1500 Eindringlinge schwimmend an der nordafrikanischen Küste angekommen. Doch der aktuelle Ansturm ist unvergleichlich, die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, unter Berufung auf spanische Medien, von 2.000 bis 3.000 Personen allein am heutigen Donnerstag. Die Guardia Civil steht hilflos daneben und scheint genauso überfordert wie die Notfalldienste. Viele Versorgungsfordernde haben aber auch nicht die Absicht sich im Auffanglager registrieren zu lassen, sie flüchten sofort. Der Strand ist voll mit Schwimmern, Flossen und Neoprenanzügen – wie auch an den Tagen zuvor und vermutlich auch morgen wieder. Diese jüngsten Invasionswellen folgen auf ein Urteil des Obersten Gerichtshofs vom 9. Juli, das die sofortige Abschiebung der Eindringlinge verhindert, die schwimmend, ohne die Grenzmauern zu überwinden ankommen. Das ist geradezu eine Einladung an alle, die in dieser Gegend nur darauf warten sich in Europa – am liebsten in Deutschland – ein Leben lang rundumversorgen zu lassen. Allerdings hat Spanien selbst auch einen großen Anteil daran. Bereits 2018 wurde damit begonnen die Grenzzäune zu Marokko teilweise abzubauen. Seit damals darf auch nicht mehr mit Gummigeschossen auf die Illegalen geschossen werden, um die Grenze zu sichern. Der Migrantenrechtsaktivist Zakaria Zarroqui erklärte, die Überquerung am Donnerstag gleiche jener im Mai 2021, wo rund 10.000 marokkanische und subsaharische Jugendliche innerhalb weniger Tage die Enklave betraten. Die Lage sei derzeit außer Kontrolle, so Zarroqui. Derartige Überfälle gab es aber auch schon vor 2021 und nicht nur in Ceuta, sondern ebenso in der spanischen Exklave Melilla. Die „Wir-schaffen-das“-Beschwörer werden vor allem eines schaffen, Europa, wie wir es kennen für immer zu zerstören. (lsg)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Justiz ist immer der erste Überläufer zur Diktatur. Das Selektionsprofil Juristerei lässt nichts anderes zu. Die Urteile korrespondieren immer mit dem Richtercharakter: Rückgratlos den Mächtigen gefallen wollen...
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Spanische Exklaven überrannt
Invasion tausender Nordafrikaner: Giorgia Meloni will Schengen aussetzen
Von Richard Schmitt
Die aktuellen Bilder vom Grenzsturm in den spanischen Exklaven Ceuta und Melilla in Nordafrika lassen erahnen, was noch auf Europa zukommen wird. Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni reagierte mit einer klaren Ankündigung auf diese erneute Asyl-Invasion..
(Tichys Einblick. Warum ist Spanien noch immer Afrika? Frau Doktorin kunterbunt.)

Der Selbstmord Europas
Invasion: Knapp 50.000 Menschen überrollen binnen 24 Stunden Ceuta
Knapp 50.000 Invasoren überrennen Ceuta binnen 24 Stunden. Einwohner verbarrikadieren Häuser und Geschäfte, während Einbrüche und Ausschreitungen den Ort erschüttern. Warum diese Bilder Linke so stören: Sie verdichten auf engstem Raum etwas zu anschaulich, was sich in Europa täglich im Stillen weiter vollzieht: die Landnahme ... mehr »
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Invasion ist Krieg. Nato im Arsch? Schießen!)

JF-Interview
Maaßen: „Viele junge Nordafrikaner nehmen Deutschland als Eldorado wahr“
Nach dem Ansturm von rund 60.000 Migranten auf Ceuta sieht Ex-Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen Parallelen zur Untätigkeit Brüssels und Berlins 2015. Auch jetzt sei die CDU „eine Partei der fortgesetzten Masseneinwanderung“..
(Junge Freiheit. Marokko den Marokkanern. Raus aus dieser Laien-EUdSSR.)

No borders, no nations längst Realität
Schengen ist tot, Angela Merkel hat Europa im Bunde mit Rotgrünen zerstört
Von Klaus-Rüdiger Mai
Die Bilder aus Ceuta und Melilla zeigen, was aus Schengen geworden ist: ein grenzenloser Raum für Invasoren und ein schutzloser Raum für seine Bürger. Die Frage ist längst nicht mehr, ob Berlin Deutschland verteidigt, sondern wie viele illegale Migranten noch ins Land gelangen werden..
(Tichys Einblick. Wider die Barbaren des Propheten.)

DER PODCAST AM MORGEN
TE-Exklusiv: Tonmitschnitt enthüllt den skandalösen Schauprozess gegen Stephan Bothe – TE-Wecker am 31. Juli 2026
Von Holger Douglas
+++ AfD Kandidaten: Wählen darf der Bürger – aber nicht mehr jeden +++ spanische Exklave Ceuta in Notlage: 2.000 Migranten in zehn Tagen – Militär wird mobilisiert +++ Obszöner CSD-Auftritt von ImmoScout24-Mitarbeiter unmittelbar neben Kind +++ 10 Millionen Kosten, zweieinhalb Jahre Betrieb: XXL-Windrad wird wieder abgebaut +++ Akku explodiert im Rucksack – 45-Jähriger gerät in Brand +++ München hebt die Wasserverbote auf – konkrete Zahlen über Angebot und Verbrauch nennt die Stadt nicht +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++..
(Tichys Einblick. Ochs oder Esel?)

Schrott-Studie erteilt Covid-Impfstoffen Absolution – und die Medien machen mit
Von Boris Kotchoubey • Anfang Juli berichteten große deutsche Medien von „Ärzteblatt“ bis „Welt“ über eine Studie, die die Wirksamkeit der Covid-Impfung endgültig bewiesen habe. Die Impfstoffe seien hocheffizient und absolut sicher und ihre Nebenwirkungen seltene, unbedeutende Anomalien. Das Problem: Der wissenschaftlicher Wert und die Beweiskraft der Studie sind gleich Null. .
(achgut.com. Schrott verträgt sich.)

Exklusive JF-Auswertung
Wie ARD und ZDF die AfD aus ihren Talkshows heraushalten
Die AfD liegt in Umfragen vorn – in den großen Polit-Talkshows von ARD und ZDF taucht sie dennoch kaum auf. Eine JF-Auswertung zeigt, welche Parteien stattdessen das deutsche Politfernsehen dominieren..
(Junge Freiheit. Unterhaltung ist ernst - oder lacht noch jemand über Clowns?)

Mecklenburg-Vorpommern
SPD versucht, AfD von Landtagswahl auszuschließen
In Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD seit Monaten klar vor der SPD von Manuela Schwesig. Nun versuchen die Sozialdemokraten, die Konkurrenz von rechts gar nicht erst zur Wahl zuzulassen. Sogar dem Wahlleiter wird das zu viel. Die JF kennt alle Details..
(Junge Freiheit. Ulbricht lebt.)

Kommunalwahlen
„Erinnert an Erdogans Türkei“: Martenstein kritisiert Ausschluss von AfD-Kandidaten in Niedersachsen
Der Journalist Harald Martenstein hat den Ausschluss von AfD-Bewerbern bei den Kommunalwahlen in Niedersachsen kritisiert. In Richtung der verantwortlichen Innenministerin Daniela Behrens (SPD) sagte er: „Das, was Sie tun, erinnert mich an Erdogans Türkei.“..
(apollo-news.net.Adolf lässt grüßen aus Dummieland.)

Von der Schutzhaft zur Präventivhaft
Falten Zitronenfalter Zitronen?
Von CONNY AXEL MEIER
Am 19. Oktober 1936 wurde der Großvater des Autors von der Dresdner Polizei in Schutzhaft genommen. Offensichtlich galt der Anwalt Ernst Wauer der damaligen Regierung als extremistischer „Gefährder“ und wurde als Staatsfeind ins KZ Sachsenhausen eingeliefert und in präventive Haft genommen, ohne dass irgend ein Gericht involviert gewesen wäre. Zuvor hatte der Jurist schon eine zweijährige Zuchthausstrafe in Einzelhaft wegen Teilnahme an einer angeblich regierungskritischen Konferenz abgesessen.
Nein, keine Tagung des „Remigration Summit“ in Portugal oder Italien, sondern eine religiöse Zusammenkunft in der damals neutralen Schweiz. Seine Schutzhaft endete abrupt im April 1945, als Churchills Soldaten in das verlassene KZ Neuengamme vordrangen, nachdem die Bewacher das Lager fluchtartig verlassen hatten, ihre SS-Uniformen gegen Zivilklamotten austauschten und im Untergangsgewirr das Weite suchten.
Halbverhungert und körperlich geschwächt überlebte mein Großvater diese „präventive Maßnahme“ zum „Schutz von Volk und Staat“. Heute erinnert an ihn ein kürzlich unter großem Tamtam verlegter sogenannter „Stolperstein“ am Dresdner Neumarkt, einer von mittlerweile etwa 400 in der Stadt. 90 Jahre nach Beginn seiner Präventivhaft hält die sächsische Landesregierung den zeitlichen Abstand zu seiner fürsorglichen Inobhutnahme nun für angemessen, einen Stein nach ihm zu benennen.
Dobrindt: Schutzhaft heißt jetzt Präventivhaft
Am 28. Februar 1933 trat die „Verordnung zum Schutz von Volk und Staat“, die sogenannte Reichstagsbrandverordnung in Kraft. Alle Artikel mit Freiheitsrechten wurden gem. Art. 48 Abs. 2 Satz 2 der Weimarer Verfassung „bis auf weiteres“ durch den Reichspräsidenten Paul von Hindenburg außer Kraft gesetzt. Der willkommene Anlass zur Abschaffung des Rechtsstaats war der sogenannte „Reichstagsbrand“ in der Nacht vom 27. auf den 28. Februar 1933, der angeblich durch den niederländischen Kommunisten Marinus van der Lubbe ausgeführt worden sein soll und der in der Folge hingerichtet wurde.
Selbst die linksverortete Wikipedia berichtet einigermaßen sachlich über die Auswirkungen dieser Verordnung:
„Zur Abwehr kommunistischer staatsgefährdender Gewaltakte wurden gemäß §1 aufgehoben:
• Artikel 114 Verbot von Beschränkungen der persönlichen Freiheit
• Artikel 115 Unverletzlichkeit der Wohnung
• Artikel 117 Brief-, Post-, Telegraphen- und Fernsprechgeheimn Artikel 118 Meinungs- und Pressefreiheit
• Artikel 123 Versammlungsfreiheit
• Artikel 124 Vereinigungsfreiheit
• Artikel 153 Recht auf Eigentum
• In § 2 wurde die Reichsregierung ermächtigt, alle zur „Wiederherstellung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung nötigen Maßnahmen“ zu treffen. Die Kreis- und Ortspolizeibehörden wurden zu Hilfsorganen der Gestapo…“
Wer von den Lesern hier an bereits geltende sowie an geplante Maßnahmen der Bundesregierung denken muß, dem sei das ausdrücklich gestattet. Die Gedanken sind noch einigermaßen frei, solange man sie nicht ausspricht. Die de-facto-Abschaffung des Informationsfreiheitsgesetzes, der EU-„Digital Services Act“, die vollautomatische Chatkontrolle, Gesetze gegen sogenannte digitale Gewalt und Klarnamenpflicht in sozialen Medien sind nur der Anfang des neostalinistischen Umbaus des vormaligen Rechtstaates zur totalitären Diktatur.
Wer sind die „Gefährder“?
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt denkt laut über die Wiedereinführung der Schutzhaft, diesmal unter dem Etikett „Präventivhaft“, für sogenannte „Gefährder“ nach. Der Terroranschlag von Berlin durch den passdeutschen Abdel Ballout bietet ihm, analog zum Reichstagsbrand, den passenden Aufhänger. Im STERN wird Dobrindt zu seiner geplanten außergerichtlichen Willkürhaft so zitiert: „Es braucht in ganz Deutschland anwendbare Präventivhaftregeln, um Gefährder aus dem Verkehr zu ziehen.“
Islamische Gefährder kann er damit nicht meinen, sonst hätte er gewaltbereite Dschihadisten schon längst ausgewiesen, abgeschoben und ließe sie nicht seit über zehn Jahren frei in unseren Städten, auf unseren Straßen und Festen ihren tödlichen „Heiligen Krieg“ gegen die „Ungläubigen“, unter Inkaufnahme zahlreicher Todesopfer, ausleben. Das würde ja die vom Steuerzahler teuer bezahlte Islamisierung des Landes behindern. Lieber finanziert die Bundesregierung weiterhin die Islamisierung, nicht nur durch Förderung der Islamverbände, sondern auch durch obskure „Deradikalisierungs“-NGOs, die schon aus Selbsterhaltungsgründen keinerlei Interesse an sinkenden Zahlen der zu betreuenden Sprenggläubigen haben.
Wer also sind die „Gefährder“, die so in „Präventivhaft“ genommen werden sollen? Das Innenministerium gibt die Antwort in ihren jährlich erscheinenden Verfassungsschutzberichten. Der aktuelle Bericht über das Kalenderjahr 2015 benennt, wie schon all die Jahre zuvor, den Rechtsextremismus schon im Vorwort auf Seite 2 als „die größte Bedrohung für unsere freiheitlich demokratische Grundordnung“. Und wer „Rechtsextemist“ ist, das bestimmt die Regierung, je nach Bedarf.
Weder Terroristen, die Stromnetze und Infrastruktur zerstören, noch Dschihadisten, die mit Autos in Menschenmengen fahren bzw. Islamaufklärer abstechen wollen, Linksextremisten, die regelmäßig Reporter verprügeln, und Messerfachkräfte sind damit gemeint. In Präventionshaft sollen also letztlich nur alle Bürger kommen, die mit der Politik der Bundesregierung nicht einverstanden sind und deshalb als „rechtsextremistisch“ gelten, weil sie bei tatsächlich demokratischen Wahlen eine Gefahr für den Machterhalt der herrschenden Klasse darstellen. Aus Platzgründen werden vorerst nicht alle rechtswählenden Staatsfeinde, sondern nur diejenigen, die sich öffentlich äußern, in ihrem eigenen Interesse hinter Mauern geschützt. Notfalls macht man es so wie in Großbritannien und leert die Gefängnisse von Gewalttätern und Vergewaltigern, um Platz zu schaffen für Kritiker der bürgerfeindlichen Politik der dortigen Regierung.
Wer sich für den Fortbestand des deutschen Volkes einsetzt, die Invasion von kulturinkompatiblen Mohammedanern und die Islamisierung der Gesellschaft ablehnt und die Remigration von ausländischen Straftätern fordert, der gilt dem ökosozialistischen Parteienblock von SED bis CSU als rechtsextremistischer Gefährder. Wer Schwachkopf-Memes, Pinocchio- und Lackaffen-Satiren postet, wird im „besten Deutschland, das wir je hatten“ (Steinmeier) ein Fall für die Staatsanwaltschaft. Wer mit der in Umfragen führenden Partei, der nach Auskunft der sogenannten Verfassungsschützer angeblich „rechtsextremen“ AfD, sympathisiert, sie wählt oder sogar für die Partei kandidiert, der wird aus der Demokratie ausgesondert und wird einfach nicht zur Wahl zugelassen. Diese Aushöhlung des Wahlrechts geschieht gerade in Niedersachsen auf Betreiben der dortigen SPD-Landesinnenministerin Daniela Behrens vor aller Augen, außer bei ARD/ZDF-Zuschauern.
Niedersachsen als Vorreiter „UnsererDemokratie“
Was richtigerweise Russland zum Vorwurf gemacht wird, ist in diesem Falle eins zu eins auf Deutschland übertragbar. Der Rechtsanwalt Markus Haintz bringt es auf „X“ auf den Punkt und zitiert wörtlich das Auswärtige Amt:
„Wenige Wochen vor der Regionalwahl in Russland haben die Behörden viele Oppositionelle von der Wahl ausgeschlossen. Gestern dann Hausdurchsuchungen und Verhaftungen bei prominenten Politikern. All das besorgt uns sehr. Russische Bürger müssen fair und frei wählen dürfen.“
Man ersetze im Text des Auswärtigen Amtes „Russland“ durch „Niedersachsen“ und „Russische Bürger“ durch „Deutsche Bürger“ und schon sind wir am Pudels Kern angekommen. Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass der Verfassungschutz die Verfassung genauso wenig schützt wie Zitronenfalter Zitronen falten, wäre er hier erbracht.
(pi-news.net)
Leselust?
Bevor der Muezzin ruft

(gh) - Wer vergessen hat, was Baden-Württemberg einmal war und nur noch das grünkommunistische LÄND kennt und daurch, wasie DDR einst war, em sei empfohlen, ein Buchvon Hans Zach in die Hand zu nehmen, bevor unter einem islamischen Ministerpräsienten die CDU den Muezzin zumGebet rufen lässt. KI erinnert:
