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(tutut) - Sind Frauen in politiscen Spitzenpositionen nicht angesichts ihrer Mitgliederzahl in Parteien übrrepräsentiert?  Manche Bilder scheinen dies widerzuspiegeln, so dass man versucht ist zu fragen: Sag mir, wo die Männer sind!  Gemessen nach ihrem Anteil  an den Parteimitgliedern sind sie in einigen Bereichen überrepräsentiert, bezogen auf ihren Anteil an der Gesamtbevölkerung jedoch eher  unterrepräsentiert. Dabei sollte allerdings nicht vergessen werden, dass Frauen und Männer verschieden ticken. Denn sonst  wäre die Menschheit wohl schnell ausgestorben gewesen. Berührt zwerden zwei verschiedene Maßstäbe der politischen Repräsentation. Betrachtet man das Verhältnis von Parteimitgliedschaft zu Spitzenämtern im Detail, ergibt sich ein Bild, nach dem  Frauen in der Minderheit sind. Ende 2024 lag der Frauenanteil an den Mitgliedern der Parteien wie diese Zahlen verdeutlichen:
• Bündnis 90/Die Grünen: 45,1 %
• SPD: ca. 33 %
• CDU: ca. 26 %
• CSU: ca. 22 %
• FDP: 20,2 %
• AfD: ca. 12 %
Was Spitzenpositionen: in der Bundesregierung betrifft, stellten im Herbstt 2026  Frauen 42,6 % der

Regierungsmitglieder in Deutschland. Gemessen am durchschnittlichen Frauenanteil über alle Parteimitglieder hinweg, der deutlich unter 40 % liegt,  ist dies ein überproportional hoher Wert, was vor allem an bewussten paritätischen Besetzungsregelungen einzelner Parteien wie SPD und Grünen liegt.  Im Bundestag liegt der Frauenanteil bei 32,4 %. In den Landesparlamenten betrug der Anteil im Durchschnitt 33,4 %. Diese Werte entsprechen in etwa dem durchschnittlichen Frauenanteil an der Gesamtmitgliederbasis der etablierten Parteien, weisen jedoch starke Unterschiede je nach Fraktion auf. Gegen das Argument einer Überrepräsentation wird in der Politikwissenschaft und von Gleichstellungsinitiativen meist der Bezug zur Gesamtbevölkerung angeführt: Da Frauen rund 51,6 % der Staatsbürger in Deutschland ausmachen, sind sie sowohl im Bundestag (32,4 %) als auch in den Landesparlamenten (33,4 %) und auf kommunaler Ebene, wo der Frauenanteil oft noch niedriger liegt, im Verhältnis zur Bevölkerung unterrepräsentiert. Auf kommunaler Ebene zeigt sich die geringste Repräsentanz: Nur rund 9 % der Bürgermeisterämter in Deutschland sind mit Frauen besetzt.Ob Frauen in politischen Spitzenpositionen überrepräsentiert sind, hängt von der Definition ab. Wer die aktive Parteibasis als Maßstab nimmt, sieht Frauen – insbesondere in Regierungsämtern – im Verhältnis zu ihrem Anteil an den Parteibüchern stark vertreten. Wer das Demokratieprinzip der Repräsentation der gesamten Bevölkerung anlegt, stellt fest, dass Frauen in den gesetzgebenden Gremien und Spitzenämtern nach wie vor eine deutliche Minderheit bilden.

Wer erinnert  sich noch an die in Pompejii?)

Gedenken an die Toten
Wenn niemand mehr da ist: Bestattungen und Trauerfeiern für einsam Verstorbene
An Allerheiligen gehen Familien gern auf die Friedhöfe, um ihren Lieben zu gedenken. Doch wer erinnert an diejenigen, die niemanden haben, der um sie trauert?..
(swr.de. Alles geht.)

Der Friedhof von morgen
Immer mehr leere Gräber in Offenburg: Feuerbestattung verändert Friedhöfe
Immer weniger Sargbestattungen führen zu ungenutzten Gräbern auf den Friedhöfen. Die Stadt Offenburg will die leeren Grabfelder künftig anders nutzen.
(swr.de. Menschen leben, solange sich jemand an sie erinnert..
(swr.de.Asche zu Asche.)

Ministerium reagiert verärgert
Verzögerung: Neue Doppelstockzüge in Baden-Württemberg kommen erst 2028
156 neue Züge hat Baden-Württemberg bestellt, doch Produktionsprobleme und das Zulassungsverfahren bremsen Alstom aus. Der Hersteller arbeitet an einem Ersatzkonzept..
(swr.de.Land am Krücken?)

Robust gegen Hitze
Hülsenfrüchte - Eine klimafreundliche Alternative zu tierischen Proteinen
Die meisten Menschen, die in ihrer Ernährung auf alle tierischen Produkte verzichten, tun dies aus Tierschutzgründen. Proteine bekommen sie etwa über Hülsenfrüchte..
(swr.de. Halali, die Bohne.)

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NACHLESE
Helds Ausblick – 7/2026
Auf der Suche nach der verlorenen Mitte
Wer die politische Unterscheidung zwischen „Mitte und Rand“ ernst nimmt, muss feststellen, dass die angeblichen Parteien der Mitte weit davon entfernt sind, ein haltbares Maß für Deutschland zu setzen.
VON Gerd Held
(Tichys Einblick. Wenn Ränder sich für Mitte halten, hat's einen Unfall gegeben.)
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DAS WORT DES TAGES
Die historischen Verdienste ehemaliger Volksparteien zählen kaum noch, wenn diese in der Gegenwart versagen und das, was sie geschaffen haben, kraftlos verkommen lassen. Parteien besitzen kein Naturrecht auf Fortbestand. Manche verschwinden einfach, andere spalten sich. Aber wo sollen bessere Parteien herkommen? Auf Reform der alten Parteien zu hoffen, wäre ebenso illusorisch wie auf neue zu hoffen. Nötig sind nicht neue Parteien, sondern andere Parteien. Vielleicht stößt aber auch die Parteiendemokratie als solche an Grenzen.
(Wolfgang Herles, Tichys Einblick)
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Frankfurts politischer Hochmut wurde bestraft
Von WOLFGANG HÜBNER
Die Bilder von der Gewalt und den Plünderungen in der Frankfurter Innenstadt gehen um die Welt. Das Entsetzen über die Ereignisse in der deutschen und europäischen Finanzmetropole am Wochenende ist groß. Der Hinweis, dass es sich bei den randalierenden Jugendlichen vorwiegend um solche mit migrantischen Wurzeln gehandelt hat, kann zumindest in Frankfurt niemand „beruhigen“, denn das ist die deutliche Mehrheit der jungen Generation in der Großstadt am Main. Wer verstehen will, warum es gerade in Frankfurt zu solchen Exzessen gekommen ist, darf nicht unterschlagen, was am 30. September 2010 mit den Stimmen von CDU, SPD, Grünen, FDP und Linken entschieden wurde: Exemplarisch für die gesamte Bundesrepublik wurde an jenem Tag im Römer das Ende der Integration vollzogen. Ersetzt wurde diese herausfordernde gesellschaftspolitische Aufgabe durch ein sogenanntes „Diversitätskonzept“, das von Ideologen des deutschfeindlichen Multikulturalismus formuliert worden war.Die schlimmen Konsequenzen dieses Konzepts sind spätestens seit der „Halloween“-Nacht 2026 offensichtlich geworden. Es gab bei der entscheidenden, für ganz Deutschland folgenreichen Abstimmung 2010 nur eine einzige kleine Fraktion, die gegen das „Diversitätskonzept“ stimmte und dazu auch eine umfassende kritische Studie unter dem Titel „Abschied von der Integration“ vorgelegt hatte: Die unabhängige Wählergemeinschaft „Bürger Für Frankfurt“ (BFF). Obwohl allen Parteien, dem Magistrat, dem Amt für Integration und den Medien Exemplare der Studie zugegangen waren, wurden alle kritischen Einwände ignoriert und der BFF-Fraktionsvorsitzende in übelster Weise angegriffen und verleumdet. Dieser damalige Politiker ist der Verfasser dieses Textes. Da Frankfurt meine Heimatstadt ist, macht es mir keine Freude und keine Genugtuung, in allen Kritikpunkten mit meinen Mistreitern recht behalten zu haben.Es ist aber unerträglich, wenn sich nach den aktuellen schweren Ausschreitungen nun gerade jene Parteien und Personen „tief besorgt“ zeigen, die sich 2010 mit Hochmut und Arroganz von der Mühsal der Integration kulturfremder Einwanderer abgewendet haben. Wer am 30. September 2010 dem abenteuerlichen „Diversitätskonzept“ zugestimmt hat, trägt politische Mitverantwortung an den Ereignissen in der „Halloween“-Nacht: CDU, SPD, Grüne, FDP, Linke und Linksextreme, die damalige Oberbürgermeistern Petra Roth (CDU), die in Frankfurt beheimateten CDU-Politiker Uwe Becker (damals Stadtkämmerer) und Boris Rhein (2006 – 2009 Magistratsmitglied, ab 2010 Staatssekretär im Hessischen Innenministerium, heute Hessischer Ministerpräsident), die damalige Integrationsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg (Grüne, später Bürgermeisterin).Sie alle werden beteuern: „Das haben wir doch nicht gewollt!“. Das mag sein. Aber sie haben das, was nun nicht nur in Frankfurt geschah, sehenden Auges riskiert. Deshalb sind sie mitverantwortlich für verletzte Polizisten, ausgeraubte Geschäfte und wüste Zerstörungen von privatem und öffentlichem Eigentum.
(pi-news.net)

BRÜSSELS KAMPF UM EIGENMITTEL
Weitere teure EU-Wegelagerei: Ab November greift die nächste EU-Paketabgabe
Von Thomas Kolbe
Man kann es nur noch als Wegelagerei bezeichnen: Der November bringt den Verbrauchern in der EU eine neue Abgabe. Mit der „Union Handling Fee“ sichert sich die EU-Kommission zusätzliche Milliarden an Eigenmitteln. Die Privathaushalte in der EU werden ausgequetscht wie Zitronen..
(Tichys Einblick. Wann wird Uschi an die CDU verpackt zurückgeschickt?)

Bilanz der Gen-Z-Nacht
Zerstörungs-Bilanz: Linksextreme und migrantische Gewalttäter kaperten Gen-Z-Proteste
Von Redaktion
Nach der Krawall- und Zerstörungsnacht macht Innenminister Dobrindt gewaltbereite linke Gruppen und Täter aus dem migrantischen Milieu verantwortlich. Er lobt den Polizeieinsatz und fordert harte Strafen. Jetzt muss sich zeigen, ob die Justiz seinen Ankündigungen Taten folgen lässt..
(Tichys Einblick. Wer hat sie reilasse?)

Gehört das Plündern nun auch wieder zu Deutschland?
Von Peter Grimm • Was war das für ein Tag, dieser Samstag? In verschiedenen Innenstädten gab es Krawalle bis hin zu Plünderungen und in Berlin stimmte die Linke bei einem Landesparteitag nahezu brav dem Koalitionskurs zu, um endlich enteignen zu können. .
(achgut.com. Ohne Rechtsstaat nichts unmöglich?)

Corona-Impfschäden: Was das Paul-Ehrlich-Institut lieber nicht wissen will
Von Gunter Frank • Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) veröffentlicht alarmierende Zahlen zu Verdachtsmeldungen bezüglich der Nebenwirkungen der Covid-Impfstoffe. Dennoch hält es an der Sicherheit der Impfungen fest, obwohl die eigenen Forschungsergebnisse dem diametral widersprechen. Anstatt die rücksichtslose Vermarktung eines Ladenhüters der Biowaffenforschung zu stoppen, nimmt man schwere Gesundheitsschäden und sogar den Tod von Bürgern weiterhin billigend in Kauf. .
(achgut.com. Wo bleibt die Corona-Aufarbeitung?)

18. Preis für CDU-Politikerin
Merkel setzt Ostdeutsche mit Syrern gleich, die drei Jahre hier sind
Der nächste Preis, die nächste Verherrlichung ihrer Migrationspolitik: Altkanzlerin Merkel mahnt, man dürfe nicht zwischen Ostdeutschen, die „erst dazugekommen“ seien, und kurz hier lebenden Migranten unterscheiden..
(Junge Freiheit. Fehlt noch einer vom Rechtsstaat?)

„Das führt in die falsche Richtung“:
Krawalle! Pistorius widerspricht Dobrindt
Zoff in der Bundesregierung nach den Ausschreitungen bei den Protesten der „Generation Z“! Verteidigungsminister Boris Pistorius (66, SPD) distanziert sich von Innenminister Alexander Dobrindt (56, CSU). Vor allem dessen Wortwahl sorgt für Widerspruch. Dobrindt hatte in BILD nach den Krawallen gewaltbereite linke Gruppen und „migrantische Chaoten“ für die Ausschreitungen verantwortlich gemacht. Im ZDF äußerte sich Pistorius nun skeptisch zu dieser Einordnung...
(bild.de. Dummschwätz. Murks mit Marx und Merz statt Deutschland? Was kann denn der Jurist?)

Aufrüstungs-Panne
Pistorius’ neue Kampfhubschrauber können nicht schießen
Die Besatzungen der neuen Bundeswehr-Kampfhelikopter des Typs H145M können im Ernstfall relativ wenig machen: Die 20-Millimeter-Munition für die Bordkanone der Hubschrauber hat noch keine Sicherheitsfreigabe erhalten.
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Hubhub.)

ubhub.)

 

Im Vorgarten die Harke gezeigt

Von RAINER K. KÄMPF

Während sich in Westeuropa und nun zunehmend auch in deutschen Großstädten (PI-NEWS berichtete) die eingefallenen Speerspitzen des Bildungsbürgertums aus dem Maghreb und dem Nahen Osten anschicken, die Machtfrage zu klären, geht Lennart Zielke in der Berliner Zeitung dem Phänomen auf den Grund, weshalb der gemeine Mitteldeutsche die Klimapartei verschmäht.

Kurz und knapp auf den Punkt gebracht: Weil die gemeine Population östlich von Werra und Elbe noch halbwegs bei Trost ist. Deshalb, nennen wir das Kind beim Namen, bekommen die Grünen im Blauen Habitat keinen Fuß in die Tür. Mehr noch, sie wird ihnen zugeschlagen. Das ist mehr als vernünftig. Es hat etwas mit Schwarmintelligenz, Resilienz und der Liebe zur Heimat zu tun.

Und mit dem Klima im Speziellen. Denn das wird hierzulande zunehmend besser unter politischem Hochdruckeinfluß und Blauem Himmel. Eine Partei oder was auch immer es sein mag, die unter der Tarnkappe „Klima“ genau das vergiftet, läuft Gefahr, als das erkannt zu werden, was sie ist: eine hochbrisante Gefahr für Land und Leute, für Politik und Gesellschaft.

Lennart Zielke beklagt in seinem Artikel, daß vormalige Bürgerrechtler den militanten Pseudoökos den Rücken kehrten. Das ist aus deren Sicht zwingend folgerichtig und beweist, daß sie es mit den Bürgerrechten ernst meinten.

Eine Partei politischer Minderleister, deren hehres Ziel es ist, Land und Umwelt zu zerstören, die sich als Steigbügelhalter derer outet, die Staat und Gesellschaft ruinieren werden, kann heilfroh sein, wenn sie lediglich gemieden und verabscheut wird.

Der oft beneidete Ossi möchte mehr als seinen Vorgarten sauber halten. Fängt aber damit an und sieht zu, daß die Landgewinnung unmöglich wird.

PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.
(pi-news.net)

Die Amerikaner bestimmen, wie Deutsch gesprochen wird

Von David Cohnen

Wie eine Sprache durch gedankenlose Übernahme fremder Sprachgewohnheiten verunstaltet wird

Man könnte meinen, die deutsche Sprache sei inzwischen Eigentum der Amerikaner. Zumindest scheint man sich in Deutschland zunehmend daran zu orientieren, wie Amerikaner sprechen, welche Begriffe sie verwenden und wie sie ihre Gedanken formulieren. Dass dabei die Eigenheiten und Bedeutungsunterschiede der deutschen Sprache verloren gehen, scheint kaum jemanden zu interessieren. Schlimmer noch: Die sprachlichen Verirrungen werden von deutschen Medien, Rundfunk- und Fernsehsendern bereitwillig übernommen und einem Millionenpublikum als selbstverständlicher Sprachgebrauch präsentiert.

Dabei wäre es eigentlich ganz einfach, sich zunächst einmal mit der eigenen Sprache auseinanderzusetzen.

Ein besonders schönes Beispiel dafür ist die Antwort auf ein ausgesprochen alltägliches Wort: „Dankeschön“.

Die deutsche Antwort darauf lautet traditionell „Bitteschön“, „Bitte sehr“ oder „Gern geschehen“. Wer allerdings den Google Übersetzer bemüht, erlebt eine bemerkenswerte Überraschung. „Bitteschön“ wird bei isolierter Eingabe mit „please“ übersetzt, „Bitte sehr“ dagegen mit „you're welcome“. Übersetzt man „you're welcome“ zurück ins Deutsche, erhält man „Gern geschehen“.

Eine weitere englische Formulierung, die in diesem Zusammenhang gebräuchlich ist, lautet „My pleasure“ oder „It's my pleasure“. Diese Wendungen werden mit „Es war mir ein Vergnügen“ übersetzt.

Hier könnte auch der Ursprung für die zunehmende Verwendung des alleinstehenden „Gerne“ im deutschen Sprachgebrauch liegen. Es besteht zumindest der Verdacht, dass eine englische Höflichkeitsformel zunehmend wörtlich in die deutsche Umgangssprache übertragen wird.

Man muss sich diese sprachliche Entwicklung einmal vor Augen führen: Während im Deutschen seit Generationen mit „Bitteschön“ oder „Bitte sehr“ auf ein Dankeschön geantwortet wird, orientiert man sich heute offenbar zunehmend an englischen Höflichkeitsformeln. Dass diese Wendungen nicht ohne Weiteres wörtlich übersetzbar sind, scheint dabei niemanden zu interessieren.

Natürlich kann ein Mensch, der Deutsch als Fremdsprache erlernt, zunächst Schwierigkeiten haben, die Bedeutung von „Bitteschön“ oder „Bitte sehr“ zu verstehen. Aber das ist kein Grund, unsere Sprache seinen sprachlichen Gewohnheiten anzupassen. Schließlich muss auch ein Deutscher, der Englisch lernt, die englischen Höflichkeitsformeln erst einmal verstehen und erlernen.

Offensichtlich hat man sich daran gewöhnt, englische Ausdrucksweisen zu übernehmen, ohne sich Gedanken darüber zu machen, ob sie überhaupt der deutschen Sprachtradition entsprechen.

Ein weiteres Beispiel ist das englische Verb „to touch“. Der Google Übersetzer liefert dafür unter anderem die deutschen Wörter „anfassen“ und „berühren“. Übersetzt man umgekehrt beide deutschen Wörter ins Englische, erhält man wiederum „touch“.

Für Amerikaner mag das ausreichen. Für die deutsche Sprache reicht es nicht.

Anfassen und berühren sind keineswegs dasselbe. Wer etwas anfasst, stellt in der Regel einen bewussten körperlichen Kontakt her. Berühren kann dagegen bereits durch einen flüchtigen, oberflächlichen Kontakt geschehen. Es handelt sich um unterschiedliche Handlungen mit unterschiedlichen Bedeutungsinhalten.

Noch deutlicher wird die Problematik bei emotionalen Empfindungen. „Ich bin berührt“ und „Ich bin gerührt“ beschreiben nicht einfach zwei beliebig austauschbare Zustände. Sie besitzen unterschiedliche Bedeutungsnuancen. Wer gerührt ist, empfindet eine emotionale Bewegung, die häufig mit Anteilnahme, Freude oder innerer Ergriffenheit verbunden ist. Wer berührt ist, kann sich emotional angesprochen oder innerlich bewegt fühlen.

Der Google Übersetzer liefert bei Eingabe des deutschen Satzes „Ich bin angefasst“ als englische Übersetzung „I am touched“.

Genau darin liegt die Problematik: Das englische Wort „touched“ wird hier als Entsprechung für „angefasst“ verwendet, obwohl im Deutschen zwischen Anfassen und Berühren eine klare Bedeutungsunterscheidung besteht. Die englische Übersetzung verwischt diesen Unterschied und macht damit eine sprachliche Gleichsetzung, die dem herkömmlichen deutschen Sprachgebrauch nicht entspricht.

Wenn nun die englische Formulierung „I am touched“ als sprachliches Vorbild für eine deutsche Ausdrucksweise dient, kann daraus die missverständliche Formulierung „Ich bin angefasst“ entstehen. Eine solche Übernahme englischer Sprachmuster trägt dazu bei, dass ungewohnte und unpassende Ausdrucksweisen Eingang in den deutschen Sprachgebrauch finden.

Damit wird ausgerechnet die sprachliche Fehlentwicklung, die wir kritisieren, durch die englische Übersetzung scheinbar bestätigt. Drei unterschiedliche deutsche Ausdrucksweisen werden auf einen englischen Begriff reduziert. Und anschließend wird dieser englische Begriff wieder als Rechtfertigung für die Verwendung der ursprünglichen deutschen Wörter herangezogen.

Diese Ausdrucksweise, dass jemand emotional „angefasst“ sei, ist mir erstmals im Zusammenhang mit Markus Lanz begegnet. Inzwischen wird sie immer häufiger verwendet. Offenbar genügt es, dass ein prominenter Fernsehmoderator eine Formulierung benutzt, damit sie von anderen übernommen und nachgeplappert wird. Dass sie dem gewohnten deutschen Sprachgebrauch nicht entspricht, scheint dabei keine Rolle mehr zu spielen.

Man kann natürlich jede sprachliche Veränderung nachträglich als neue Ausdrucksform deklarieren. Wenn etwas nur oft genug wiederholt wird, findet es irgendwann möglicherweise sogar Eingang in den Duden. Aber seit wann ist die Häufigkeit einer sprachlichen Fehlentwicklung ein Beweis für deren Qualität?

Der Duden beschreibt Sprachgebrauch. Er ist keine Instanz, die aus jeder häufig wiederholten sprachlichen Unsitte eine sprachliche Verbesserung macht.

Die Verunstaltung der deutschen Sprache beschränkt sich allerdings keineswegs auf einzelne Verben oder Redewendungen.

Ein besonders schönes Beispiel ist der Begriff „soziale Netzwerke“. Hier wurde der englische Ausdruck „Social Networks“ praktisch unverändert ins Deutsche übertragen. Dabei wäre „gesellschaftliches Netzwerk“ die treffendere Übersetzung. Das englische Wort „social“ hat nämlich nicht ausschließlich die Bedeutung „sozial“ im deutschen Sinne, sondern bezeichnet auch gesellschaftliche Beziehungen und das gesellschaftliche Miteinander.

Im klassischen deutschen Sprachverständnis besitzt das Wort „sozial“ eine ausgeprägte mitmenschliche Komponente. Es bezeichnet insbesondere das Verhältnis zu anderen Menschen, die Anteilnahme, das Zusammenleben und die Verantwortung füreinander. Ein Netzwerk von gesellschaftlichen Kontakten ist deshalb nicht automatisch ein soziales Netzwerk im deutschen Sinne.

Ein gesellschaftliches Netzwerk beschreibt dagegen ein Geflecht zwischenmenschlicher Beziehungen und Kontakte. Genau das ist gemeint, wenn von Social Networks die Rede ist.

Anstatt sich mit solchen Bedeutungsunterschieden auseinanderzusetzen und eine sprachlich angemessene deutsche Übersetzung zu wählen, hat man den englischen Ausdruck einfach übernommen. Offenbar war es wichtiger, sich dem internationalen Sprachgebrauch anzupassen, als die Möglichkeiten der eigenen Sprache auszuschöpfen.

Ähnlich verhält es sich mit Begriffen wie „Community“, „Mindset“, „Awareness“ oder „Commitment“. Für fast jeden dieser Begriffe existieren deutsche Wörter, die den gemeinten Sachverhalt verständlich und häufig sogar präziser beschreiben: Gemeinschaft, Denkweise, Bewusstsein, Aufmerksamkeit, Verpflichtung oder Engagement.

Aber offenbar gilt inzwischen: Was englisch klingt, muss modern sein. Was deutsch klingt, ist offenbar nicht mehr zeitgemäß.

Hinzu kommt die zunehmende Verwendung von Wörtern, die zwar einen lateinischen Ursprung besitzen, aber durch den englischen Sprachgebrauch in einer Häufigkeit und Selbstverständlichkeit ins Deutsche gelangen, die früher keineswegs üblich war. „Essenziell“ ist dafür ein Beispiel. Warum muss es unbedingt essenziell heißen, wenn wesentlich, entscheidend oder unverzichtbar den Sachverhalt ebenso gut oder sogar verständlicher ausdrücken?

Wie weit diese sprachliche Nachlässigkeit inzwischen geht, zeigt eine Formulierung, welche die Fernsehmoderatorin Ilmer verwendete: „Das ist essenziell wichtig.“

Offensichtlich wird nicht einmal mehr bemerkt, dass hier zwei Begriffe miteinander kombiniert werden, die im Wesentlichen dasselbe ausdrücken. Essenziell bedeutet bereits wesentlich, grundlegend oder unverzichtbar. Wenn etwas essenziell ist, muss es nicht zusätzlich noch wichtig sein. Aber offenbar reicht ein einzelnes Wort nicht mehr aus, um eine Aussage eindrucksvoll genug erscheinen zu lassen.

Es geht dabei nicht darum, jeden Fremdwortgebrauch zu verdammen. Eine Sprache lebt von Veränderungen und entwickelt sich weiter. Fremdwörter können eine sinnvolle Bereicherung sein, wenn sie tatsächlich etwas ausdrücken, wofür ein treffender deutscher Begriff fehlt. Aber genau das ist bei vielen der heute verwendeten Begriffe nicht der Fall.

Das eigentliche Problem ist die Gedankenlosigkeit, mit der sprachliche Veränderungen übernommen werden.

Besonders ärgerlich ist dabei die Rolle der deutschen Medien. Rundfunk- und Fernsehsender, die eigentlich auch eine Verantwortung für die Pflege und den angemessenen Gebrauch der deutschen Sprache haben sollten, wirken zunehmend als Multiplikatoren sprachlicher Fehlentwicklungen. Moderatoren, Journalisten und Kommentatoren übernehmen Formulierungen, ohne deren Bedeutung und Herkunft zu hinterfragen. Was heute in einer Talkshow ausgesprochen wird, findet sich morgen in anderen Sendungen und übermorgen im allgemeinen Sprachgebrauch wieder.

Der Zuschauer und Zuhörer übernimmt, was ihm täglich präsentiert wird. Eine kritische Auseinandersetzung mit der Sprache findet kaum statt.

Wenn die eigene Sprache zur Fremdsprache wird

Besonders problematisch ist diese Entwicklung für einen Teil der deutschen Bevölkerung, der in der öffentlichen Diskussion kaum Beachtung findet. Gemeint sind Menschen, die mit einem regionalen Dialekt aufgewachsen sind und sich das überregionale Hochdeutsch erst im Laufe ihres Lebens angeeignet haben. Für viele von ihnen war es keineswegs selbstverständlich, die deutsche Standardsprache sicher zu beherrschen. Sie haben sich bemüht, ihre regionale Ausdrucksweise zurückzustellen, um sich überregional verständigen und am gesellschaftlichen Leben uneingeschränkt teilnehmen zu können.

Viele dieser Menschen sind froh, endlich ein gutes Hochdeutsch zu beherrschen. Und nun werden sie mit einer Sprache konfrontiert, die sich zunehmend von dem Deutsch unterscheidet, das sie mühsam erlernt haben. Englische Rückübersetzungen, veränderte Wortbedeutungen und sprachliche Konstruktionen, die sich nicht ohne Weiteres in die deutsche Sprache einfügen, werden ihnen als selbstverständlicher moderner Sprachgebrauch präsentiert.

Das betrifft keineswegs nur die ältere Generation oder Menschen mit ausgeprägtem Dialekthintergrund. Auch jüngere Menschen und Muttersprachler, die sich im privaten Umfeld selbstverständlich im Dialekt unterhalten, müssen sich im überregionalen Sprachgebrauch mit diesen Veränderungen auseinandersetzen.

Man sollte sich einmal überlegen, was das bedeutet: Menschen haben sich über Jahre bemüht, eine gemeinsame Sprache zu erlernen, um sich unabhängig von ihrer regionalen Herkunft verständigen zu können. Und ausgerechnet die Medien, die eigentlich eine gemeinsame sprachliche Verständigungsgrundlage gewährleisten sollten, verändern diese Sprache fortlaufend durch die Übernahme fremder Ausdrucksweisen und Bedeutungen.

Ich halte es durchaus für möglich, dass ein erheblicher Teil der Bevölkerung inzwischen Schwierigkeiten hat, den sprachlichen Ausführungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk uneingeschränkt zu folgen. Eine belastbare Größenordnung müsste allerdings erst ermittelt werden. Dass solche Verständigungsschwierigkeiten existieren, lässt sich bereits im alltäglichen Sprachgebrauch beobachten.

Man begegnet immer wieder Menschen, die Wörter verwenden, die zwar modern und gebildet klingen sollen, in den jeweiligen Zusammenhang aber überhaupt nicht passen. Offenbar werden Begriffe übernommen, ohne dass ihre eigentliche Bedeutung verstanden oder ihre Eignung für den jeweiligen Zusammenhang geprüft wird. Das Ergebnis ist eine Sprache, die nicht unbedingt mehr aussagt, sondern häufig weniger verständlich wird.

Eine zusätzliche Verschärfung erfährt dieses Problem durch die sprachliche Situation der Menschen mit Migrationshintergrund.

In Deutschland leben mehrere Millionen Menschen, die selbst zugewandert sind oder einen Migrationshintergrund haben. Ein Teil von ihnen beherrscht die deutsche Sprache auch nach vielen Jahren in Deutschland nicht oder nur rudimentär. Bereits unter diesen Voraussetzungen bestehen erhebliche sprachliche und kommunikative Schwierigkeiten im alltäglichen Zusammenleben.

Eine gemeinsame Sprache ist jedoch die wichtigste Voraussetzung dafür, dass Menschen miteinander kommunizieren, Informationen aufnehmen, Sachverhalte verstehen und gesellschaftlich am Leben teilnehmen können.

Wenn nun ausgerechnet die Sprache, die diese Verständigung ermöglichen soll, fortlaufend durch fremde Sprachkonstruktionen, veränderte Wortbedeutungen und unnötige Anglizismen verändert wird, verschärft das die vorhandenen Probleme zusätzlich.

Wer ohnehin Schwierigkeiten hat, die deutsche Sprache sicher zu beherrschen, wird kaum davon profitieren, wenn vertraute deutsche Begriffe plötzlich eine andere Bedeutung erhalten oder durch englisch geprägte Ausdrucksweisen ersetzt werden. Was für den einen lediglich eine moderne Formulierung darstellt, kann für den anderen zu einer zusätzlichen Verständnishürde werden.

Man kann nicht einerseits gesellschaftliche Integration und bessere Verständigung fordern und andererseits eine Sprache fördern, die selbst für Muttersprachler zunehmend an Eindeutigkeit und Verständlichkeit verliert.

Damit wird ausgerechnet das Gegenteil dessen erreicht, was eine gemeinsame Hochsprache leisten sollte: Sie soll Menschen unterschiedlicher regionaler, gesellschaftlicher und kultureller Herkunft miteinander verbinden. Stattdessen entstehen neue Verständigungshürden, die nicht durch unterschiedliche Dialekte oder Herkunftssprachen, sondern durch eine künstlich veränderte Standardsprache verursacht werden.

Sprache ist auch ein Werkzeug des Denkens

Dabei geht es um mehr als um ein paar falsch verwendete Wörter. Sprache ist nicht lediglich ein Transportmittel für Informationen. Sie ist auch ein Werkzeug des Denkens. Wer über differenzierte Begriffe verfügt, kann Gedanken präziser formulieren und Sachverhalte genauer unterscheiden. Werden Bedeutungsunterschiede eingeebnet, geht ein Stück sprachlicher Differenzierungsfähigkeit verloren.

Man sollte sich deshalb fragen, wohin diese Entwicklung führt. Wenn selbst einfache sprachliche Unterscheidungen nicht mehr beachtet werden, wenn englische Begriffe gedankenlos übernommen und deutsche Ausdrucksweisen durch vermeintlich modernere Varianten ersetzt werden, dann ist das keine Bereicherung der Sprache. Es ist ihre schleichende Verarmung.

Das eigentlich Bedauerliche daran ist, dass viele Menschen diese Entwicklung gar nicht mehr wahrnehmen. Sie halten das, was sie täglich hören, für selbstverständlich und richtig. Wer dagegen auf sprachliche Unterschiede hinweist, gilt schnell als kleinlich, rückständig oder pedantisch.

Dabei wäre es durchaus angebracht, gelegentlich innezuhalten und sich zu fragen, ob man eigentlich noch weiß, was man sagt.

Eine Sprache muss sich entwickeln dürfen. Sie muss sich aber nicht jedem fremden Sprachmuster unterwerfen. Und schon gar nicht sollte man aus bloßer Bequemlichkeit oder gedankenloser Nachahmung ihre Eigenheiten und ihre Ausdrucksmöglichkeiten preisgeben.

Wenn wir schon nicht mehr in der Lage sind, unsere eigene Sprache angemessen zu gebrauchen, sollten wir wenigstens aufhören, uns einzubilden, wir würden sie dadurch modernisieren.

Sprache ist weit mehr als ein Mittel zur Verständigung. Sie ist ein wesentlicher Bestandteil der Kultur und der Identität eines Landes. In ihr spiegeln sich die Geschichte, die Traditionen, die Denkweise und die kulturelle Entwicklung seiner Bevölkerung wider. Wer eine Sprache mutwillig verändert, ihre Eigenheiten beseitigt und ihre gewachsenen Ausdrucksmöglichkeiten durch fremde Sprachmuster ersetzt, beschädigt deshalb nicht nur ein Kommunikationsmittel, sondern greift einen wesentlichen Bestandteil der nationalen Identität an.

Nimmt man hinzu, dass auch die historische Überlieferung und das Bewusstsein für die eigene Geschichte zunehmend an Bedeutung verlieren, ergibt sich ein noch weitreichenderes Problem. Ein Land besteht schließlich nicht nur aus seinem Staatsgebiet und seinen politischen Institutionen. Es wird auch durch seine Sprache, seine Geschichte und seine kulturelle Identität geprägt. Gehen diese Gemeinsamkeiten verloren, bleibt zwar das Land auf der Landkarte bestehen, aber es ist kulturell nicht mehr dasselbe Land. Es hat einen wesentlichen Teil seiner Identität verloren.

PS: Die Fähigkeit, Sprache differenziert zu verstehen und anzuwenden, ist eng mit kognitiven Fähigkeiten verbunden. Sprache ist nicht nur ein Kommunikationsmittel, sondern auch eine wesentliche Voraussetzung für die Vermittlung von Wissen, das Erfassen komplexer Zusammenhänge und die Entwicklung eigenständigen Denkens. Wer sich vertiefend mit der Bedeutung kognitiver Fähigkeiten für die Entwicklung von Gesellschaften beschäftigen möchte, findet dazu weitere Überlegungen in meinem Buch Kognitive Intelligenz – Die Bedeutung kognitiver Fähigkeiten für die Entwicklung von Gesellschaften.

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(tutut) - Schweigen die Lämmer, oder hat der Blitz in die Herden eingeschlagen? Ist der Vergleich des ZDF-Philosophen Richard David Precht in den Rathäusern und in der Kommunalpolitk noch nicht angekommen, dass KI deren Arbeit leicht übernehmen könnte und Deutschland ein DDRroblem in deren Endstadium hat? Klar,dass sein drastischer Vergleich in der Kommunalpolitik und den Rathäusern grundlegend anders bewertet wird, denn werhat schon die DDR erkannt, welche gerade in Berlin Wiederauferstehung feiert. Precht zog in einem Podcast-Interview einen historischen Vergleich: Er warf Deutschland vor, sich in der Verwaltung ähnlich wie die DDR in den 1980er-Jahren im Endstadium zu verhalten. Die späte DDR habe Millionen Menschen unproduktiv beschäftigt, um Arbeitslosigkeit zu kaschieren. Analog dazu behauptet Precht, dass von den rund zwei Millionen Beschäftigten in der kommunalen Verwaltung ein Großteil der Routineaufgaben problemlos durch Künstliche Intelligenz (KI) ersetzt werden könnte. Dass dies nicht passiere, liege an einer Reformunfähigkeit und dem Widerstand von Gewerkschaften, die aus Angst vor Arbeitsplatzverlusten den Status quo künstlich aufrechterhalten. Also regiet KI irgendwie Dueutschland schon lange. Die Realität in deutschen Rathäusern sei derzeit nicht von künstlicher Beschäftigung geprägt, sondern von einem massiven Mangel an Arbeitskräften und einer Überlastung der bestehenden Belegschaft, lauten Gegenargumente. . Der Vergleich mit einer DDR-Arbeitsbeschaffungsmaßnahme gehe aus kommunaler Sicht an der Praxis vorbei. Verwaltungsentscheidungen seien in Deutschland an hochkomplexe rechtliche Rahmenbedingungen geknüpft. Viele Prozesse ließen sich nicht einfach per Knopfdruck an eine KI übergeben, da gesetzliche Schriftformerfordernisse, Datenschutz (DSGVO) und rechtssichere Ermessensspielräume dies verhinderten. Kommunalpolitiker und Verwaltungsleitungen sähen KI durchaus als wichtiges Werkzeug

für die Zukunft, z.B. bei der automatisierten Erfassung von Anträgen oder KI-basierten Chatbots für Bürgeranfragen. Das Ziel sei hierbei jedoch meist die Effizienzsteigerung und Entlastung des vorhandenen Personals, nicht der radikale Abbau von Arbeitsplätzen. Viele kommunale Dienstleistungen erfordertenb mnschliche Empathie, Ermessen und soziale Kompetenz, Eigenschaften, die KI laut Kritikern und auch Precht selbst in anderen Kontexten nicht ersetzen könnte. Während Stimmen aus dem konservativen und wirtschaftsliberalen Spektrum Prechts Kritik teilen und eine künstlich aufgeblähte Verwaltung bemängeln, halten Demografen und Kommunalvertreter dagegen. Da in den kommenden Jahren die Generation der Babyboomer in den Ruhestand gehe, breche ohnehin ein erheblicher Teil des Personals in den Kommunen weg. Die Integration von KI werd in den Rathäusern daher eher als notwendige Überlebensstrategie gegen den demografischen Wandel verstanden, denn als politisch blockiertes Instrument zur Massenentlassung. Alternativen gibt es allerdings immer, wenn das Schicksal den Hobel ansetzt. Keine Krankheit, die Zeitungsschreiberinnen entgeht. Bulletins füllen Seiten, das Ende ist nie offen, denn da wartet stets  der  Sensemann, auch auf die Gesunden.  

„Gen Z regelt“
Auch Steinwerfer müssen „von der Polizei geschützt werden“: Verfassungsjuristin attackiert Hagel
Weil er Steinewerfer vor dem Verlust des Grundgesetz- und Polizeischutzes warnt, wird CDU-Innenminister Manuel Hagel von einer Verfassungsrechtlerin kritisiert. Die Juristin beanstandet sogar seine Aussage, dass ein friedlicher Verlauf der Gen-Z-Demonstrationen das beste Ergebnis wäre.
Von Redaktion
(apollo.news. net. Avanti, Dilettanti!.)

Gen Z eine linksextreme Tarnorganisation?
Wie eine Phantomorganisation Ausschreitungen ermöglicht
Von Klaus-Rüdiger Mai
Eine Organisation ohne erkennbare Führung, ein Sprecher ohne vollständigen Namen, ein Impressum in der Schweiz: „Gen Z regelt“ mobilisiert Deutschlands Jugend. Doch wer steckt wirklich dahinter?..
(Tichys Einblick. Ein Land lässt sich von jedem Häberlesverein verarschen? Was weiß KI? "'Gen Z regelt' ist nach bisheriger Berichterstattung keine klar strukturierte, transparente Jugendorganisation. Wer genau die bundesweite Bewegung steuert, ist bislang nicht abschließend geklärt".)

Problem vor allem bei Nebel
Tagfahrlicht soll Verkehr sicherer machen: Doch im Herbst kann es zur Gefahr werden
Bei Fahrten am Morgen ist im Herbst Vorsicht geboten. Denn Nebel und Dunkelheit erschweren die Sicht. Warum man sich dabei nicht auf das Tagfahrlicht am Auto verlassen sollte..
(swr.de. Augen zu?)

BaWü-First-Lady packt aus:
Die neuen Date-Regeln von Cem Özdemir
Ein Tisch für zwei, ein schöner Abend, Zeit füreinander: Für Baden-Württembergs Ministerpräsident Cem Özdemir (60, Grüne) und seine Frau Flavia Zaka (40) ist das im Alltag nicht selbstverständlich. Das Paar muss sich gemeinsame Zeit ganz bewusst nehmen. Dabei gelten sogar besondere Regeln für ihre Restaurantbesuche..
(bild.de. Die Ärmsten.Wer zwingt sie? Was tun sie für THE LÄND?)

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NACHLESE
Staatsanwaltschaft
Bereits zwei Freisprüche: Soldat muss wegen verweigerter Corona-Impfung erneut vor Gericht
Ein Bundeswehr-Oberleutnant, der sich 2022 nicht gegen Corona impfen lassen wollte, muss sich erneut wegen Gehorsamsverweigerung vor Gericht verantworten. Das Bayerische Oberste Landesgericht hat den Freispruch des 36-Jährigen aufgehoben. Zuvor hatten ihn bereits zwei Gerichte freigesprochen.
Von Redaktion
(apollo-news.net. Sie sind Juristen.)
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Bedingt satisfaktionsfähig
Von RAINER K. KÄMPF
So um 2030 soll bekanntlich der nächste große Krieg gegen Rußland geführt werden. Bis dahin geben unsere Pseudoeliten sich Zeit, die dysfunktionale bunte Republik kriegstüchtig zu machen. An sich schon ein überambitioniertes Unterfangen in der Hoffnung, Rußland wäre so entgegenkommend freundlich, sich bis dahin gedulden zu wollen. Nun haben es Kriege von jeher so an sich, daß zu deren Behufe Armeen gebraucht werden. Selbst heute noch. Um solche Armeen aufzustellen, braucht es Männer, die in der Lage sind, da mitzumachen.In der Vergangenheit wurde an Vaterlandsliebe, Patriotismus und die ehrenvolle Opferbereitschaft für die Heimat appelliert. Durchaus respektable Motive, um bei Bedarf ins Feld zu ziehen. Es gibt da nur ein klitzekleines Problem. Und zwar für den Militärischen Abschirmdienst MAD. Der nämlich macht es sich zur vornehmlichsten Aufgabe, gerade das Potential des relevanten Kanonenfutters aufzuspüren. Nicht aber, um es gezielt zu fördern und dem Kriegszweck zuzuführen, sondern davon fernzuhalten. Zumindest von der Bundeswehr, genau dann, wenn diese potentiellen Kämpfer für den buntesdeutschen Wahnwitz AfD-affin sein sollten.Bis 2030 sind es noch gut drei Jahre und bei der aktuellen Entwicklung steuert die oberste Heeresleitung auf einen Schmalspurkrieg zu, einen auf Sparflamme. Allein in Mitteldeutschland dürfte dann nur jeder Zweite wehrwürdig sein. Die Frage stellt sich allerdings, aus welchem Milieu heraus die Zweiten rekrutiert werden sollen. Am besten am Rande eines Christopher Street Days, während einer „Schüler“demo und Ähnlichem. Oder man verheizt die Bataillone der Sozialarbeiter, die bis dahin die Berliner Polizei ersetzt haben. Es ist die sprichwörtliche Quadratur des Kreises, die sich die Politruks der Bundeswehr auf die Fahne geschrieben haben.Bleibt zu hoffen, die Russen winken dann ab, weil die Woken-Heere-Ost per se nicht satisfaktionswürdig sind.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Denke, in welcher Beschaffenheit des Leibes und der Seele dich der Tod antreffen wird, sowie an die Kürze des Lebens, an den unermeßlichen Zeitraum hinter dir und vor dir, an die Gebrechlichkeit alles Stoffes.
(Marc Aurel)
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DER PODCAST AM MORGEN
Putsch in Polen, Plünderungen in Frankfurt: Ein Wochenende der Eskalation – TE-Wecker am 1. November 2026
Von Holger Douglas
Friedlicher Protest? Von wegen. Molotowcocktails auf Polizisten und ein geplünderter Waffenladen in Frankfurt. Gleichzeitig eskaliert in Warschau ein offener Machtkampf um das Verfassungsgericht: Putsch in Polen? Holger Douglas analysiert die dramatischen Ereignisse der Nacht im aktuellen TE Wecker am Sonntag..
(Tichys Einblick. Landunter.)

Der Sonntagsfahrer:
Flyover-Country Germany
Von Dirk Maxeiner • In Amerika nennt man Gegenden, über die man lieber hinwegfliegt, „Flyover-Country“. Deutschland arbeitet an seiner Aufnahme in diesen exklusiven Club. Flugzeuge meiden Berlin, die Bahn schafft die Zeit ab, Brücken sind schon vor der Eröffnung kaputt. Und Volkswagen baut seine Autos jetzt rückwärts...
(achgut.vom. Wer kann, flieht.)

Straßenschlachten
„Zerstörerische Wut gegen das Land, in dem man lebt“ – die Nacht der Krawalle
Es war der Tag friedlicher Proteste und die Nacht schrecklicher Krawalle. Bilder, wie sie sich in Deutschland kaum jemand hatte vorstellen können. Angriffe auf Polizisten, Plünderungen. Am meisten eskalierte die Lage in Frankfurt..
(welt.de.Wie angekündigt.)

EU: 1.000 Prozent Steuern für private Erfinder
Von Dushan Wegner • Ein Bauteil für 50 Cent (außerhalb der EU bestellt) kostet dich ab November 5,50 Euro. Es ist de facto eine Verhinderungs-Steuer von 1.000 Prozent, die europäische Erfinder und Bastler attackiert. Warum hasst die EU die Europäer so? ..
(achgut.com. Alle müssen Uschis Erfindungen bezahlen.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 44 – Die Roten außer Rand und Band
Von Stephan Paetow
Vor dem Parteitag der SED wacht die Polizei, während drinnen ihre Abschaffung besprochen wird. Det is Berlin. Das Volk rätselt derweil: Wer wird Millionär im Schloss Bellevue und Nachfolger von Frank-Walter Steinmeier?..
(Tichys Einblick. Links laufen lssen?)

JF-Serie
Wie die EU im Namen der „Grundrechte“ ihre Mitglieder entmachtet
Ob Kinderschutz in Ungarn oder Homo-Ehe in Polen: Die EU missbraucht ihre Grundrechtsklausel, um ihren Mitgliedern das letzte Stück Souveränität zu nehmen. Der vierte und letzte Teil der JF-Serie „Die stille Entmachtung der Nationalstaaten“...
(Junge Freiheit. Wann schauen Völker auf diesen Salat?)

Krawall-Bilanz von Dobrindt:
„Linke Gruppen und Chaoten aus migrantischem Milieu“
Innenminister fordert: Harte Strafen für die Randalierer!
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (2.v.r.) besuchte gestern Abend kurz vor Mitternacht die Einsatzkräfte auf dem Hackeschen Markt in Berlin. Neben ihm: Bundespolizei-Präsident Dieter Romann und Verfassungsschutz-Chef Sinan Selen (l.) begleiteten den Minister..
(bild.de. Recht gegen Links auf Dunninger Umgehung jetzt bei der AfD?)

Strafgesetzbuch § 86a
Wie die Justiz „Nazi-Sprüche“ verfolgt
Von Helmut Berschin
„Sprachjagd“ nach § 86a dient zur Denunziation meist im Kampf gegen Rechts. Linguistisch kann die Jagdbeute aber nur sehr gering ausfallen. Aus sprachlichen Gründen..
(Tichys Einblick. Die linken Nazis sprachen Deutsche. Wann wird die Sprache verboten?)

Gewalt, Kontrollwahn und Verfall Europas
Houellebecq rechnet mit Frankreichs Justiz und dem neuen Kontrollstaat ab
Von Redaktion
„In Frankreich entsteht die Gewalt nicht aus Unzufriedenheit, sondern daraus, dass man keine Angst mehr vor der Polizei und der Justiz hat.“ Michel Houellebecq beschreibt im Interview mit einer spanischen Zeitung den gesellschaftlichen und geistigen Verfall Europas..
(Tichys Einblick. Mit dieser EUdSSR ist kein Staat zu machen.)

Gewalt bei Massenprotesten in Frankreich
Frankreich versinkt im Protestchaos: In Paris brennen Polizisten
Von Redaktion
Frankreichs Protestwelle schlägt erneut in brutale Gewalt um. In Paris fliegen Molotowcocktails auf Polizisten, mindestens zwei Beamte geraten in Brand. Linke Parteien unterstützen die Mobilisierung, während Polizisten um ihr Leben fürchten müssen..
(Tichys Einblick. Europa brennt, bald ist Weihnachten.)

 

 

Alexis de Tocqueville warnte vor  Gefahren der Tyrannei in  der Demokratie

(gh) - Wer heute die Völkerschlachten erlebt, oft auch im Zeichen einer sogenannten Demokratie, sieht sich an einen Franzosen des 19. Jahrhunderts erinnert.  Alexis de Tocqueville sah die Demokratie als unaufhaltsamen historischen Wandel hin zu einer Gleichheit der Bedingungen, warnte jedoch gleichzeitig vor der Gefahr einer Tyrannei der Mehrheit und politischer Indifferenz. Wobei er wohl gar nicht auf die Idee kam, dass es auch eine Tyrannie der Minderheit geben könnte. Immer nur eine Frage der Macht.

In seinem bekannten Werk "Über die Demokratie in Amerika" analysierte der französische Denker die Chancen und Risiken der modernen Demokratie. Er betrachtete
die Gleichheit als Grundprinzip. Demokratie war für ihn weniger eine Staatsform, sondern ein gesellschaftlicher Zustand.

Die Demokratie breche mit den alten, starren Hierarchien des Feudalismus und Adels, in denen die Stellung des Menschen durch Geburt festgelegt war. Er warnte davor, dass eine demokratische Mehrheit die individuelle Freiheit und abweichende Meinungen unterdrücken könne. Diese Tyrannei der Mehrheit wirke oft nicht durch physische Gewalt, sondern durch sozialen Konformitätsdruck und eine herrschende öffentliche

Der Drang nach Gleichheit könne zu übertriebenem Individualismus führen, bei dem sich Bürger aus dem öffentlichen Leben in die private Sphäre zurückziehen. Wenn die Bürger politisch lethargisch würden, drohe eine schleichende Machtübernahme durch einen Despotismus, der die Menschen zwar versorge, aber ihrer Mündigkeit beraube.

Für Tocqueville ist Demokratie nicht von Natur aus stabil, sie erfordere aktive Mitwirkung. Gegensteuern lasse sich durch starke lokale Selbstverwaltung, freie Vereinigungen, Zivilgesellschaft sei ein Trainingslager für Demokratie), eine unabhängige Justiz und eine freie Presse.

Der Kampf der „Neo-Komintern“ gegen die Remigration

Von CONNY AXEL MEIER

Die „Kommunistische Internationale“, abgekürzt „Komintern“, war nie wirklich tot. Als Stalin sie 1943 pro forma auflöste, um sich den allierten Kriegspartnern als wohlgefällig zu erweisen, hörte der kommunistische Terror nicht auf. Im Gegenteil. Er nahm erst richtig Fahrt auf. Der Warschauer Pakt als stacheldrahtsozialistisches Imperium in Form einer „Diktatur des Proletariats“ hat eine Funktionärskaste hervorgebracht, deren Protagonisten sich auf Kosten der darbenden „Arbeiter und Bauern“ maßlos bereicherten und in neofeudalem Stil die eigenen Leute ausbeuteten, terrorisierten und bespitzelten.

Mit dem Ende des Warschauer Paktes war es noch nicht vorbei. Im Gegenteil. Es ist nicht so, dass sie erst jetzt wieder aufgetaucht wären. Sie waren seit 1989 noch immer durchgehend aktiv. Die SED wurde nicht verboten, sondern nur mehrfach umbenannt. Die Mauermörder machten Karriere und schafften es sogar, eine der ihren zur Bundeskanzlerin zu krönen. Stasi-Leute der zweiten Reihe machten es sich in den Behörden gemütlich und leben in Saus und Braus, während die Opfer des Kommunismus bis heute um Entschädigung kämpfen müssen. Die „Komintern“ lebt wieder und gedeiht prächtig. In Berlin werden sie demnächst zusammen mit mohammedanischen Terroristen und den Clans der „Organisierten Kriminalität“ in den Plüschsesseln des Senats die Polizei ausdünnen und ideologisch auf linken Scharia-Kurs bringen sowie die Stadt zur Plünderung freigeben, oder wenigstens das, was davon noch übrig ist.

Die Totalüberwachung, Enteignung und Entmündigung der Bürger geht schneller voran, als man Gruppenvergewaltiger und Messerstecher auf freien Fuß setzt, um Platz in den Haftanstalten zu schaffen für Majestätsbeleidiger und Remigrationsbefürworter. Noch schießen sie nicht auf Republikflüchtlinge. Ausreiseverbote, Wegzugssteuern und Kontensperren bereiten den Weg dahin. Allein die Ereignisse der letzten Tage und Stunden zeigen, wozu die neokommunistische Bagage fähig ist.

Verhaftung statt Opposition
Elf Minuten, nachdem die pseudodemokratischen Wahlen in Brasilien mit der Verkündung des Sieges des Hamas- und Hisbollah-Freundes Lula zu Ende gingen, sollte es dem unterlegenen Bolsonaro an den Kragen gehen. Er konnte sich gerade so in letzter Minute mit Hilfe der Amerikaner der Verhaftung und der Folter entziehen. Die Neo-Komintern sperrt, so man sie lässt, wieder Wahlverlierer ein, anstatt eine demokratische Opposition zu dulden.

Das selbe geschah auf ähnliche Weise in Polen, Rumänien und jetzt in Ungarn. Der politische Gegner wird nicht mehr politisch bekämpft, sondern als Feind im Krieg getötet oder kommt ins Zuchthaus. Mit der Zementierung der totalen Macht errichten sie neokommunistische Einparteienregime, die allenfalls noch pro forma zur Beruhigung des Pöbels eine oder mehrere Kartellparteien zulassen, die den ökosozialistischen Staatsumbau zur Diktatur nicht behindern, sondern aktiv unterstützen.

In Frankreich hat es selbst der aussichtsreichen Kandidatin für die Wahl zur Staatspräsidentin, Marine Le Pen, nichts genützt, sich vom Konzept der Remigration zu distanzieren und auf Abstand zur AfD zu gehen. Die dortigen Ökosozialisten möchten zusammen mit den Islamo-Linksterroristen einen demokratischen rechten Wahlerfolg gewaltsam verhindern. Le Pen soll von der Wahl ausgeschlossen oder verhaftet, bestenfalls getötet werden. Das ist ihr linker Plan. Ob er aufgeht?

In Deutschland ist das nicht mehr notwendig. Dort werden die vereinigten Ökosozialisten von CDU/CSU über die grünen und roten Kriegstreiber bis zu den Erben der Mauermörder gemeinsam dafür sorgen, dass die AfD mit allen Mitteln daran gehindert wird, den Wählerwillen umzusetzen, damit die Brandmauer nicht einstürzt und die Futtertröge der Opposition verwehrt bleiben. Notfalls soll die AfD verboten werden. Ihre Kandidaten werden jetzt schon reihenweise durch die SPD von den Wahlen ausgeschlossen. Abgeordnete der CDU, die noch Reste von Anstand besitzen, sollen mit Gewalt genötigt werden, sich zu unterwerfen. Das nennen sie dann „Unsere Werte“!

Die Remigration
Die demokratische Mehrheit der Deutschen wünscht sich die Remigration von ausländischen Straftätern, die sich illegal im Land aufhalten. Die Neostalinisten unter Klingbeil und Merz werden das nicht zulassen. Eher lassen sie das Land in Schutt und Asche versinken. Es ist unfassbar, dass abschiebepflichtige ausländische Straftäter, nach denen angeblich gefahndet wird, trotzdem von der Bundesagentur für Arbeit eine monatliche Vollkasko-Versorgung erhalten, deren Höhe sie mit ehrlicher Arbeit niemals erreichen würden.

Dafür werden fast täglich neue Steuern erfunden, um den noch arbeitenden Teil der Untertanen zu strangulieren, damit die Nomenklatura des Altparteienkartells sich Strandkörbe auf die Terrasse im Kanzleramt stellt, um dort zu überlegen, was man dem Pöbel noch alles zumuten kann.

Martin Sellner wird Einreise nach Frankreich verwehrt
Nun gibt es Leute, die diese staatliche Übergriffigkeit als Rechtsbruch kritisieren und die Remigration straffälliger Ausländer fordern, die sich illegal im Lande auf Kosten der „schon länger hier Darbenden“ durchfüttern lassen. Diese tapferen Vordenker zeigen Möglichkeiten auf, wie Remigration in der Praxis bewerkstelligt werden kann. Martin Sellner war einer von den Ersten, die das thematisiert haben. Er schrieb sogar ein Buch über „Remigration“ und wird zum Dank dafür verleumdet.

Nun sollte er am Wochenende auf Einladung einer französischen Organisation in einem Buchladen eines Pariser Vororts dazu eine Lesung halten. Ihm wurde am Pariser Flughafen die Einreise verwehrt und er selbst postwendend und willkürlich ausgewiesen. Das ist kein neues Phänomen. In Potsdam und in einem Schweizer Kanton wurde der unbescholtene Sellner ebenfalls ausgewiesen, weil er über Remigration sprechen wollte. Dass die Ausweisungen später gerichtlich als illegal bewertet wurden – geschenkt.

Paul Brandenburg in Berlin festgenommen
Am Wochenende organisiert der Arzt und Aktivist Paul Brandenburg auf Mallorca die Konferenz „Freihafen 2026″. Am Mittwoch wurde er am Flughafen Berlin festgenommen, als er sein zehnjähriges Kind begleitete (PI-NEWS berichtete). Jetzt sitzt er wegen Fluchtgefahr in Untersuchungshaft. Angeblich soll er wegen „Majestätsbeleidigung“ in zwei Fällen und „normaler Beleidigung“ des Noch-Bürgermeisters Kai Wegner in sechs Fällen angeklagt werden. Wann er wieder freikommt, entscheidet die politisierte Berliner Justiz. Die gute Nachricht ist: Die ihm initiierte Konferenz „Freihafen 2026″ auf Mallorca findet trotzdem dieses Wochenende statt!

Mittlerweile ist es für den einen oder anderen kritischen Bürger lebensgefährlich, ins eigene Heimatland einzureisen, weil man nicht wissen kann, welche Tricks angewandt und welche Fallen gestellt werden, um politisch unbequeme Zeitgenossen aus dem Verkehr zu ziehen.

Es erfordert mehr denn je Mut und Entschlossenheit, sich nicht einschüchtern zu lassen. Es gibt auch gute Nachrichten. Nach fast zwei Jahren politischer Haft, wurde der AfD-Politiker Kurt Hättasch zusammen mit drei anderen Mitgefangenen aus der Untersuchungshaft entlassen. Er wird des geplanten Staatsstreichs beschuldigt und die Generalbundesanwaltschaft ist immer noch nicht bereit, anzuerkennen, dass die sogenannten „Sächsischen Separatisten“ nur ein nutzloser Fake der Verfassungsschutzbehörden ist, um die AfD zu schwächen.

Es gibt jedenfalls bisher keinerlei Beweise im unendlich laufenden Verfahren, dass es eine terroristische Gruppe mit diesem Namen je gegeben hätte. Trotzdem sind weitere vier Angeklagte im Hochsicherheitstrakt immer noch nicht frei. Bisher vergeblich. Im ähnlich politisch inszenierten Fall der sogenannten „Rollator-Gang“ wartet anscheinend das Gericht, besser gesagt alle drei involvierten Gerichte, darauf, dass die Gefangenen in Haft ableben, bevor es zu Urteilen kommt. So ist der Eindruck mancher Beobachter.

Fazit
Eine Umkehr zu Frieden, Sicherheit und Freiheit ist weder in Deutschland noch im restlichen Westeuropa in Sicht. Der Kipppunkt zur Umwandlung unserer einstigen Demokratie über den Umweg der totalitären „UnsereDemokratie“ hin in eine islamische Diktatur ist überschritten und mittlerweile unumkehrbar. Für die Regierenden ist der einzige Ausweg aus der vertrackten Situation, den Krieg gegen Russland bis zur Selbstvernichtung zu befeuern, die Remigration zu verhindern, die Islamisierung so schnell wie möglich voranzutreiben, soviel Geld wie möglich zu verbrennen und danach das Weite zu suchen, bevor die dann entfesselten Bürgerkrieger ihnen ihre Beute streitig machen. Im Untergang feiern sie dann auf gepackten Koffern wieder Party im Luftschutzbunker des Kanzleramts. Dann kommt die Stunde Null für die Überlebenden.
(pi-news.net)