
Gelesen 6. 6. 26

Bautzen. Deutschland ist mehr als ein paar Dialekte, da gibt es noch ganz andere Sprachen, wie beispielsweise die der Sorben. Sie siedelten hier vor den Germanen.
(tutut) - Neulich in der Sonntagsrunde von Kontrafunk kam auch die Sprache auf die Sage von Krabat, die dazu diente, um Kaptalismus zu erkären. KI: "Der Kern der Erzählung - .Die Mühle: Der junge Krabat wird Lehrling in der unheimlichen Krabat-Mühle Schwarzkollm. Die Magie: Der Meister steht im Pakt mit dem Teufel und lehrt seine Burschen die Zauberei. Das Opfer: In jeder Silvesternacht muss ein Müllerbursche sterben, damit der Meister sein Leben verlängert. Die Befreiung: Nur durch die bedingungslose

Liebe einer jungen Frau (der Kantorka) kann der Fluch gebrochen werden. Sie muss Krabat mit verbundenen Augen unter den in Raben verwandelten Gesellen herauserkennen. Der gute Zauberer: In der ursprünglichen Volkssage nutzt Krabat seine Macht danach für das Gute. Er hilft den armen Bauern, macht Felder fruchtbar und legt Sümpfe trocken. Der historische Hintergrund - Hinter der Sagengestalt steckt eine echte historische Persönlichkeit: Johann von Schadowitz: Ein kroatischer Kavallerie-Offizier (* 1624; † 1704). Der Name: Aus der sorbischen Bezeichnung für Kroat (Chorwat) entstand im Volksmund der Name Krabat. Die Taten: Kurfürst Johann Georg III. schenkte ihm wegen seiner Verdienste das Gut Groß Särchen. Schadowitz besaß großes Wissen in der Landwirtschaft, half den Bauern und wirkte auf die Landbevölkerung wegen seiner Fremdartigkeit wie ein Zauberer. Bekannte Bearbeitungen - Otfried Preußler: Sein weltberühmter Jugendroman „Krabat“ (1971) fokussiert sich stark auf den düsteren Überlebenskampf gegen den Meister. Jurij Brězan: Der sorbische Nationalautor beleuchtete den Stoff in Werken wie 'Die schwarze Mühle' stärker aus Sicht der sorbischen Kultur und Identität". Im Sonntagsgespräch des Kontrafunks, der übrigens nach eigener Aussage im Jahr 2,5 Millonen kostet, wovon 1 Million hereinkommt, den Rest bringen über 180 Aktionäre auf, fungierte die Sage als Botschaft: Der Reichtum dieses Müllers galt als Hexerei, dabei habe der einfach Betriebswirtschaft gekonnt mit Bereitschaft zum Risko. Wie heute beispielsweise ein Musk. Das sei unser Wettbewerbsnachteil heute in Deutschland, dass wir verlernt hätten, Fehler zu machen, zuzulassen und die miteinzupreisen. Wir wollten immer die fertige Lösung und entwickelten uns zu Tode, während andere uns überholten. Bloß gut, dass es Zeitung gibt. Dort sind Redaktionen gerade besonders phantasiereich. O Heimat. Es muss nicht immer der Schwarzwald sein. "Freizeitaktivitäten - Tipps der Redaktion: Ausflüge im Kreis Tuttlingen - Und schwupps ist der Sommer da! Die Natur lockt, und auch andere Aktivitäten lohnen sich, finden unsere Redakteure. Hier einige Empfehlungen". Denn draußen droht das Klima: "Düstere Wetteraussichten für den Bodensee - Die Sonne macht sich aktuell weiterhin rar". Es ist nicht die Sonne!

Sorbentracht.
Für Lokalpresse
kein Thema?
(gh) - Sandra Boser (Grüne) und Volker Schebesta (CDU), beide Ortenaukreis, sind nicht mehr Staatssekretäre im baden-württembergischen Kultusministerium. Beide mussten laut KI ihre Posten im Zuge der Kabinettsneubildung verlassen, da die grün-schwarze Landesregierung angekündigt hatte, aus Kostengründen die Zahl der Staatssekretäre zu re-duzieren. Waren sie so überflüssig wie die Ministerin, die grüne Dipl.-Soziologin aus Bayern, die sich nun am Wohnungsbau probieren kann? An ihren Taten sollten sie gemessen werden. BW war in Bildung mal Spitze. Wäre dies nicht ein Thema für lokale Presse, falls es so etwas noch gäbe?

Erneuerbare Energie
Ettenheimer Windparks müssen bei Sonne und Wind immer öfter abgeschaltet werden
Windparks in Ettenheim stehen trotz Sonne und Wind immer öfter still. Die Bürgerenergie kritisiert fehlenden Netzausbau und fordert moderne Lösungen. ..
(Badische Zeitung. Nix vrstehn? Wo bleibt erneuerbares Denken?)

Ex-Porsche-Manager spricht im Rathausfoyer
Die Volkshochschule Tuttlingen und die Stadt Tuttlingen laden am Mittwoch, 10. Juni zu einem Vortrag üvwr Klimawandel und Energiewende ein. Referent ist Peter Schäfer, ehemaliger Geschäftsführer der Porsche Enggineering Group..
(Schwäbische Zeitung. 8 Euro Eintritt. Was ist daran Volk, was hoch? Grünschwätz-Propaganda. Ex und hopp? Mit 63 in den Ruhestand. Maschinenbauer. Geht es deshalb Porsche so gut, dass es keinen Platz mehr im DAX hat? Warum nicht gleich in die Kirche zum Beten?)

Großer Kampf vor großer Kulisse
SC Lahr verliert Hinspiel um Aufstieg in die Oberliga
Die Hausherren unterliegen gegen Bruchsal mit 1:2. Der Anschlusstreffer in der Nachspielzeit lässt den aufopferungsvoll kämpfenden Lahrern aber noch eine Chance fürs Rückspiel..
(Lashrer Zeitung. Glauben statt Wissen- Was sollen die in der Oberliga?)

Mieter wehren sich
Giftiges Blei: Mehr als 80 Wohnungen seit zwei Jahren ohne Trinkwasser
In Stuttgart-Zuffenhausen müssen Mieter seit mehr als zwei Jahren ohne Trinkwasser leben. Denn das Trinkwasser ist mit Blei belastet. Eine Mietergemeinschaft wehrt sich..
(swr.de. Ja, wäre das in Afrika oder in der Ukraine...)

Kein Bekenntnis im Koalitionsvertrag
Kostet das Verbrenner-Aus Jobs? Umwelthilfe-Chefin kritisiert Auto-Pläne von Grün-Schwarz
Barbara Metz von der Deutschen Umwelthilfe warnt: Nicht der Ausstieg aus der Verbrennerproduktion gefährdet Arbeitsplätze, sondern das Festhalten an dieser Technologie..
(swr.de. Vereinspropaganda statt Journalismus?)

Verein aus Gerstetten bei der Europameisterschaft
Hobby Horsing: Mit dem Steckenpferd zur EM nach Prag
Steckenpferde sind buchstäblich ihr Steckenpferd. Drei Mädchen aus Gerstetten haben sich im "Hobby Horsing" - also im Reiten auf dem Steckenpferd - für die Europameisterschaft qualifiziert..
(swr.de. In welchem Sport kann Deutschland noch mithalten?)

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NACHLESE
FOCUS Briefing
Deutschlands UN-GAU: Niemand will, braucht oder mag uns
Erstmals scheitert die Bundesrepublik mit einer Bewerbung um einen UN-Posten. Es wird Zeit, sich in Berlin mal zu überlegen, welche Rolle die Republik international überhaupt noch spielen kann... Wofür pampert man denn die halbe Welt mit Entwicklungshilfe? Apropos: Hat sich wenigstens Peru mit einem „Ja“ für die schönen Radwege bedankt, die wir früher finanzierten?..
(focus.de. Nun fehlt auch noch das Geld, um sich Gunst zu kaufen.)
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Die Linkspartei wird die SPD überflügeln
Von WOLFGANG HÜBNER
Die Linkspartei traut sich was. Denn sie ruft unter dem Motto „Es reicht!“ zu bundesweiten Straßenprotesten gegen den unterstellten „Sozialabbau“ auf. Die ersten Kundgebungen haben nach Angaben der Partei am 1. Juni bereits an 14 Orten unter Beteiligung von 4000 Teilnehmern stattgefunden. Das ist keine allzu beeindruckende Zahl, doch die ersten Montagsdemos der Linkspartei sollen nur der Auftakt für eine Kampagne sein, die sowohl die DGB-Gewerkschaften als auch die SPD unter Druck setzt. Die Chancen dafür stehen nicht schlecht. Auch für Nichtlinke wird immer deutlicher, dass die von CDU/CSU und dem Großteil der Medien geforderten „Reformen“ mit Einsparungsmaßnahmen und Verschlechterungen im Sozialbereich verbunden sind, die bei ihrer Durchsetzung Millionen Normalverdiener empfindlich belasten werden. Die an der Berliner Regierungskoalition beteiligte SPD tut sich sehr schwer, diese „Reformen“ zu verhindern, will sie doch fast um jeden Preis die Koalition nicht platzen lassen. Das nicht überzeugende Lavieren der SPD zwischen Blockade und Zustimmung mit schlechtem Gewissen will die Linkspartei ausnutzen. Architektin dieser gerade bei jungen Menschen erfolgversprechenden Politik ist die 36-jährige Ines Schwerdtner, Parteivorsitzende neben Jan van Aken. Die erst 2023 in die Partei eingetretene, in der DDR geborene, aber in Hamburg aufgewachsene linke Journalistin hat einen noch viel zu wenig beachteten Kurswechsel durchgesetzt. Die Strategie der blonden Politikerin, die sich äußerlich wie intellektuell deutlich unterscheidet von der schrillen Tattoo-Heidi: Die Linkspartei soll von einer „Partei für urbane Linksintellektuelle“ wieder zu einer Partei der Arbeiterklasse werden. Schwerdtner kalkuliert offenbar mit der Krisenhaftigkeit des Schuldenkapitalismus, der immer weniger soziale Marktwirtschaft ist, wie auch mit den Folgen der einsetzenden KI-Revolution. Diese wird viele qualifizierte Arbeitsplätze vernichten, doch sie dürfte die Einkommensverteilung noch ungleicher machen. Die SPD hat dem nichts Überzeugendes entgegenzusetzen. Aber auch die AfD sollte sich darauf einstellen, dass die soziale Frage an Bedeutung für viele Deutsche gewinnt. Zwar hat die Linkspartei deutliche Schwachstellen beim Thema Migration und der fragwürdigen Finanzierung ihrer propagierten Sozialpolitik. Doch wenn Existenzängste und Geldnot vieler Wähler zunehmen, wird das keine große Rolle spielen. Ines Schwerdtner hat beste Aussichten, neben Alice Weidel und Sahra Wagenknecht die dritte starke Frau in der deutschen Parteipolitik zu werden.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Deutschland entsendet aus dem Grünenmillieu eine selbsternannte "Expertin für Völkerrecht", die über keinen Bildungsabschluss verfügt, aber dafür an Aphasie leidet und deutliche kognitiven Einschränkungen hat, und wundert sich, dass "200 professionelle Botschafter nicht gerade neue Sympathien für Deutschland" entwickeln? Die Personalauswahl, zu der auch der Aussenpolitikdarsteller Wadepudel gehört, steht sinnbildlich für den bemitleidenswerten Zustand unseres Landes.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Rückzug aus Deutschland
Pharma-Exodus: Eli Lilly halbiert Milliarden-Investition, Boehringer Ingelheim streicht 900 Millionen Euro
Von Thomas Kolbe
Das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz von Gesundheitsministerin Nina Warken entfaltet seine volle Wirkung, noch bevor es verabschiedet wurde. Kurz nacheinander haben zwei der bedeutendsten Pharmaunternehmen der Welt angekündigt, Milliardeninvestitionen aus Deutschland abzuziehen...
(Tichys Einblick. Schwanz einziehen statt Kopf hoch.)

Reform der Pflege:
Für Kinderlose, Gutverdiener und Heimbewohner wird es teurer
Gesetzentwurf ist da!: Das soll sich bei der Pflege ändern.
(bild.de. Da ist Frankreich schon viel weiter. Wer nicht gewaltig überall privat zuzahlt und nicht den Doktor selbst spielt, muss halt früher sterben. Vielleicht aber auch nicht, wenn die Natur eine Chance kriegt.)

"Pflegereform"
Sechs Milliarden Euro Loch: Heimbewohner und Gutverdiener sollen für Pflegekrise zahlen
Von Redaktion
Gesundheitsministerin Warken (CDU) will die Milliardenlöcher der Pflegeversicherung stopfen – mit höheren Belastungen für Heimbewohner, strengeren Pflegegraden und Mehrkosten für Gutverdiener und Kinderlose...
(Tichys Einblick. Was versteht eine Juristin von unantastbarer Menschenwürde?)

Parteienstaats-Dämmerung
Kaputte Brücken, marode Straßen und Bahnlinien – und der Sozialstaat wackelt
Von Fritz Goergen
Es knirscht und knackt auf der BRD-Titanic, die Bordkapelle der Einheits-Meinungs-Medien spielt an Oberdeck der politischen Klasse zum Tanz der rundum Versorgten und gut Ausgestatteten auf Steuerzahler Kosten im Mitteldeck auf, die zugleich auch für die sozialen Drogen der im Unterdeck blechen müssen..
(Tichys Einblick. "L'amour toujours".)

Zerfallende Infrastruktur
Immer neue Wege, die Stahlproduktion aus Deutschland zu vertreiben
Von Thomas Punzmann
Die Klimapolitik hat zwar schon viel für die Vertreibung der Industrie erreicht, aber eben noch nicht alles. Die Deutsche Bahn hilft deshalb: Eisenerz, Kohle und Schrott erreichen die Stahlwerke nicht mehr zuverlässig. Erste Stahlwerke drosseln ihre Produktion..
(Tichys Einblick. Rettet die Idiokratie.)

Panik auf der BRD-Titanic
Kein deutscher UN-Sitz, Union 23 Prozent, Bonner Rheinbrücke verrottet
Von Fritz Goergen
Bonner Autobahn-Rheinbrücke wegen Einsturz-Gefahr gesperrt. Kein Platz für Berlin im UN-Sicherheitsrat. Die Hälfte der Wähler gegen die Brandmauer. Union unten auf 23 Prozent. Rotgrünrot sucht vergeblich Rettung in Masseneinbürgerungen..
(Tichys Einblick. Noch weit der Wrg zu 0,0.)

„Blamage“ in New York – Jetzt stellt das erste Bundesland Deutschlands UN-Zahlungen infrage
Nach dem Scheitern Deutschlands bei der Wahl zum UN-Sicherheitsrat stellt Hessen die hohen Zahlungen der Bundesrepublik an die Vereinten Nationen infrage. „Wenn wir künftig dort nicht den Einfluss haben, der uns zusteht, stellt sich die Frage: Warum sollten wir dann weiterhin so viel Geld in die UN investieren?“, sagte Hessens Minister für Internationales, Manfred Pentz (CDU), der „Bild“..
(welt.de. Weil immer weniger CDU wählen wollen, warum noch was für Deutschland tun? Statt des Pflichtbeitrags von rund 194,85 Millionen US-Dollar zahlt Deutschland 4,4 Milliarden Euro pro Jahr.)

Pakistan gnadenlos
Französin vergewaltigt, zwei Todesurteile bestätigt
Von Richard Schmitt
Pakistan kennt keine Gnade mit Sexualverbrechern: Die Todesurteile gegen Abid Ali alias Malhi und Shafqat Ali alias Bagga wurden bestätigt. Die Männer hatten im Jahr 2020 eine Französin auf der Sialkot-Lahore-Autobahn vor ihren drei minderjährigen Kindern vergewaltigt...
(Tichys Einblick. Recht vor Gnade. Wenn schon Islam, warum nicht von Moslems lernen? Das 5. Gebot ist nicht gegen die Todesstrafe, sondern bedeutet im hebräischen Urtext "Du sollst nicht morden". Muss keine Glaubenssache sein, zu denken, wie schnell wieder Ordnung im Land herrschte?)

DER PODCAST AM MORGEN
Sicherheitsrisiko Staat: Brücken kaputt, Behörden überfordert, Bürger wütend – TE-Wecker am 5. Juni 2026
Von Holger Douglas
+++ Bonner Brückendesaster: Region im Verkehrsinfarkt +++ Verfassungsschutz gegen Opfergedenken: Vater widerspricht +++ Islamisten an den Schalthebeln? Selens Warnung aus dem Bundestag +++ Kalifornien kippt: Der Aufstand gegen das linke Labor +++ Susanne Schröter: „Die größte rechtsradikale Bewegung ist der Islamismus“ +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++..
(Tichys Einblick. Todsichr?)

Vandalismus und Ignoranz
Christen-Feindlichkeit: Eine unterschätzte Gefahr
Von Anna Diouf
An Fronleichnam fordert der christliche Glaube Sichtbarkeit ein. Selbstverständlich ist das nicht: Auch in Europa nimmt Feindseligkeit gegenüber dem Christentum zu..
(Tichys Einblick. Ungläubige lieben den Glaubenskrieg?)

Wo der Bock Gärtner ist
Im Bundestag: Verfassungsschutz-Chef warnt vor Unterwanderung durch Muslimbrüder
Von Matthias Nikolaidis
Jetzt hat es auch der Verfassungsschutz gemerkt. Hinter verschlossenen Türen informierte Sinan Selen die Parlamentarier: Ihr seid von Muslimbrüdern unterwandert. Besonders linke Parteien stehen im Fokus – und der Staat finanziert die Radikalen durch „NGOs“ und Antirassismus-Vereine..
(Tichys Einblick. Wie viele Brüder und Schwestern sitzen im Bundestag?)

„Angemessener Lebensstandard“ als Richtschnur
Europäischer Gerichtshof verbietet Deutschland Kürzungen von Asylleistungen
Deutschland darf Asylbewerbern, die sich illegal im Land aufhalten, nicht die Leistungen kürzen, entscheidet der Europäische Gerichtshof. Für Berlin dürfte das juristischen Änderungsbedarf bedeuten..
(Junge Freiheit. Was sagt der Hühnerhof?)

Rassismus gegen Weiße
Die Wut des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf Henry Nowak
Geht es nach dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk, ist weniger die Ermordung von Henry Nowak das Problem, als vielmehr „Rechte“, die darüber reden. Diese Leute haben kein Schamgefühl mehr. Eine Abrechnung..
(Junge Freiheit. Mauern haben keine Herzen.)

Stell Dir vor…
...Franz Josef Strauß wäre heute Bundeskanzler - KI weisse Bescheid

- Starker Fokus auf High-Tech: Deutschland hätte vermutlich eine noch ausgeprägtere Ausrichtung auf Luft- und Raumfahrt, Rüstung und Großtechnologie, ähnlich wie Strauß es in Bayern mit der Förderung von MBB und Airbus vorangetrieben hat.
- Weniger Fokus auf die Energiewende: Die deutsche Energielandschaft wäre wahrscheinlich weitaus atomlastiger. Strauß war ein vehementer Befürworter der Kernenergie (z. B. Wackersdorf).
- Deregulierung: Die Wirtschaftspolitik wäre deutlich marktliberaler und unternehmerfreundlicher geprägt, mit weniger bürokratischen Auflagen für die Industrie.
- Konsequent transatlantisch und defensiv: Eine stark pro-amerikanische Außenpolitik und eine massive Stärkung der Bundeswehr stünden im Vordergrund.
- Kritischere europäische Integration: Strauß befürwortete zwar ein starkes Europa als Gegenpol zur Sowjetunion, lehnte aber eine europäische Zentralisierung ab. Ein „Europa der Vaterländer“ stünde im Fokus, vermutlich mit einer strengeren Fiskaldisziplin.
- Konservativer Wertekonsens: Gesellschaftspolitisch wäre Deutschland in Fragen von Familie, Einwanderung und innerer Sicherheit spürbar konservativer. Das Prinzip „Law and Order“ wäre bundesweit Standard.
- Geringerer Einfluss grüner Politik: Die Umwelt- und Klimaschutzpolitik hätte historisch einen schwereren Stand gehabt, was zu einer schwächeren Position der grünen Bewegung im heutigen Parteiensystem geführt haben könnte.
- Härterer Kurs gegenüber der DDR: Strauß lehnte die sozialliberale Ostpolitik vehement ab. Seine Rhetorik war stark antikommunistisch.
- Möglicher Verzug der Einheit: Helmut Kohl baute tiefes Vertrauen zu Michail Gorbatschow und George H. W. Bush auf. Strauß galt international als unberechenbarer Falke. Moskau hätte einer Wiedervereinigung unter ihm weit skeptischer gegenübergestanden.
- Der Milliardenkredit-Widerspruch: Realpolitisch war Strauß pragmatischer als in seinen Reden. 1983 vermittelte er der DDR einen Milliardenkredit. Er hätte die DDR-Führung also vermutlich wirtschaftlich unter Druck gesetzt, aber gleichzeitig als Verhandlungspartner genutzt.
- Keine „blühenden Landschaften“: Kohl agierte im Jahr 1990 emotional und visionär. Strauß hätte die wirtschaftliche Integration der DDR wahrscheinlich deutlich technokratischer, kühler und finanzpolitisch strenger durchgezogen.
- Kein Raum für die AfD: Strauß prägte den Satz, dass es rechts von der CDU/CSU keine demokratisch legitimierte Kraft geben darf. Er band das nationalkonservative Spektrum fest an die Union. Unter ihm hätte sich eine Partei wie die AfD vermutlich nie etablieren können.
- Bundesweite Ausdehnung der CSU: Um bundesweit Kanzler zu werden und den linken Flügel der CDU auszugleichen, hätte Strauß die CSU als „Vierte Partei“ auf das gesamte Bundesgebiet ausdehnen können. Das hätte das Verhältnis zur CDU dauerhaft zerstört.
- Stärkere Polarisierung: Strauß war eine Reizfigur für das linke Lager. Seine Kanzlerschaft hätte zu einer extremen Mobilisierung von SPD und Grünen geführt. Das politische Klima wäre heute blockartiger und weniger von Koalitionen der Mitte geprägt.
- Schwächung der FDP: Strauß verachtete den liberalen Koalitionspartner oft. Er hätte versucht, die FDP durch absolute Mehrheiten überflüssig zu machen oder sie an die FDP-Grenzlinie zur Bedeutungslosigkeit zu drängen.
Beifall gegen Deutschland?
Euer „Big Bang“ wird das Platzen der Blase
Von RAINER K. KÄMPF
Friedrich Merz war in Bad Saarow. Die idyllische und landschaftlich reizvolle Lage am Scharmützelsee diente wahrscheinlich nicht der Erbauung unseres so arg malträtierten Regierungschefs, sondern wohl eher als Plattform für eine stark akzentuierte Kampfansage.
Wer jedoch Mut, Enthusiasmus und politischen Weitblick erwartete, wurde schwer enttäuscht. Ausgerechnet im Osten, auf dem 11. Ostdeutschen Wirtschaftsforum, postulierte der Kanzler die Hauptstoßrichtung seiner, gelinde gesagt, arg umstrittenen Politik.
Ihm geht es in erster Linie nicht darum, den durch ihn geführten Staat so auszurichten, daß seine Wirtschaft wieder zu blühen vermag. Ganz und gar nicht. Für Merz ist das kein Maßstab. Seine Priorität, so kundgetan, ist und bleibt der Kampf gegen die einzige Oppositionspartei im Land. Es erweckt den Eindruck, er würde sich für diesen Kampf mit dem Teufel verbinden. Was heißt eigentlich würde? Sprichwörtlich heißt es doch: Wo der Teufel nicht hingeht, schickt er ein Weib. Und das ist ja schon da. Und Duz-Freundin vom Fritz zudem auch noch.
Aber lassen wir das. Es ist die alte Geschichte von Gleich und Gleich.
Nein, Friedrich Merz stellt die zweifelhafte These in den Raum, die AfD wolle in die Zeit vor Adenauer zurück. Also in die Zeit, in der schon mal, ähnlich wie heute, Unterdrückung der Meinungsfreiheit und Denunziation zum täglichen Handwerk der Herrschenden gehörten.
Die Tatsache, daß in diesem Zusammenhang dem Kanzler frenetischer Beifall gespendet wurde, läßt allenfalls darauf schließen, daß die benachbarte Neurologie nicht in vollem Umfang aufnahmefähig war. Wie dem auch sei.
Natürlich will die AfD zurück, hofft zumindest der Autor. Zu Zuständen und Lebensumständen, die dem Souverän Sicherheit, Ordnung und Rechtstaatlichkeit garantierten. Eine Zeit, in der Leistung belohnt, Fleiß respektiert und Rechtsbruch angemessen sanktioniert wurde.
Die Alten einen ruhigen Feierabend genießen durften, weil sie sich um die Zukunft der Enkel nicht sorgen mußten.
Ob denn „unser“ Staat noch handlungsfähig ist, sinniert Merz vor dem Publikum. Nein, natürlich nicht. Hochgradig dysfunktional, gerade das müßten doch Unternehmer spüren, könnte man meinen, und vor der importierten alltäglichen Rechtlosigkeit kapituliert.
Warum das Publikum Merz‘ Strategie nun abfeiert, obwohl die Anwesenden selbst feststellen, daß die eigene Belegschaft und die Kunden mehr und mehr AfD-orientiert sind, ist sicher eines der Mysterien der bundesdeutschen Blase.
Damals war es in Berlin-Schöneberg, als eine Kampfansage zum Menetekel für das dem Untergang geweihte Regime wurde. Unter diesem Gesichtspunkt stellt sich die Frage, wer hier auf dem Weg zurück ist.
(pi-news.net)
Leselust?

Macht braucht Kontrolle:-
Von Hans Herbert von Arnim
Fesselnder Bericht über den aufhaltsamen Niedergang unserer Parteiendemokratie
Die »politische Klasse« gestaltet die Regeln, die sie eigentlich zügeln sollen, selbst und oft in ihrem Sinne. Den Parteien geht es meist weniger um die Lösung der Probleme als um die Sicherung ihrer Interessen an Macht, Posten und Einkommen.
Am deutlichsten wird die Missbrauchsgefahr, wenn die Parteien ihren eigenen Status festlegen. Das hat Folgen auf allen Ebenen: für die Auswahl des politischen Personals ebenso wie für die Qualität der Politik. Die Kluft zwischen Demokratie und Wirklichkeit wächst, politisches Unbehagen breitet sich aus.
Über 40 Jahre lang hat der als »Parteienkritiker« bekannte und gefürchtete Staatsrechtler Hans Herbert von Arnim zahlreiche Fälle von Machtmissbrauch, viele unmögliche Gesetze der Parteien in eigener Sache aufgedeckt. Und er hatte durchschlagenden Erfolg: Diätenerhöhungen mussten zurückgenommen, überzogene Pensionsregelungen auf ein vernünftiges Maß reduziert, Mehrfachbezüge eingeschränkt werden, der Selbstbedienung aus der Staatskasse wurde ein Riegel vorgeschoben – vor dem Bundesverfassungsgericht hat er die Sperrklauseln bei Europawahlen gekippt, und seine Gutachten trugen zum Diäten- und zum Parteienfinanzierungsurteil bei.
Dank Arnim und einer wachgerüttelten Öffentlichkeit stießen Missbrauchs-Versuche – im Bund, auf Länderebene wie auch in der EU – auf empörten Widerstand. Doch mit den Jahren ließ die »politische Klasse« Kontrollen immer raffinierter ins Leere laufen und brachte sogar ganz offensichtlich missbräuchliche Gesetze durch.
Jetzt zeichnet Hans Herbert von Arnim die Ursachen dieser fatalen Entwicklung nach und zeigt, wie es dazu kommen konnte und warum die Öffentlichkeit müde geworden ist, dieser äußerst effektiven Aneignung der Macht durch die Parteien wirksam entgegenzutreten Er legt den Finger in die Wunde, deckt auf, woran es fehlt – und wie die notwendige Kontrolle der Macht wiederhergestellt werden kann.
Die faszinierende Bilanz eines Lebens für eine demokratische Gesellschaft. (Amazon)
Gefragt
Wann kümmern sich Lokalzeitungen wieder ums Lokalgeschehen statt um den Krankenstand Einzelner oder die Fixierung vorwiegend weiblicher Redaktionsmitglieder auf linksgrüne Extrem-Miiieus?
Lahrifahri

Gelesen 5. 6. 26

(tutut) - Geht Mann recht in der Annahme, dass Frauen einen besonderen Hang zum Kommunismus haben, liegt dies vielleicht an gewohnter Unterordnung gegeüber Herrschenden? "Nein, diese Annahme ist historisch und politikwissenschaftlich nicht korrekt, und die These einer gewohnten Unterordnung hält wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht stand", meint KI. "Tatsächlich zeigt die Wahl- und Parteienforschung ein deutlich differenzierteres Bild, das stark von Geografie und Geschichte geprägt ist. Das Wahlverhalten von Frauen im Überblick - Historischer Konservatismus: Nach Einführung des Frauenwahlrechts in Europa (Anfang des 20. Jahrhunderts) wählten Frauen über Jahrzehnte hinweg mehrheitlich konservative und christdemokratische Parteien, nicht linke oder kommunistische. Der 'Modern Gender Gap': Seit den 1980er Jahren tendieren Frauen in westlichen Demokratien eher zu Mitte-Links-Parteien (wie Sozialdemokraten oder Grünen). Dies liegt vor allem an Bildungs- und Berufserfolgen sowie dem Wunsch nach sozialer Absicherung, nicht an einer Neigung zu autoritären Systemen. Distanz zum Extremismus: In der modernen Extremismusforschung zeigt sich konstant, dass Frauen sowohl rechtsextreme als auch linksextreme Parteien (darunter orthodox-kommunistische Gruppierungen) deutlich seltener wählen als Männer.mWarum die These der Unterordnung falsch ist - Emanzipatorischer Kern: Frauen, die sich historisch sozialistischen oder kommunistischen Bewegungen anschlossen (wie Rosa Luxemburg oder Clara Zetkin), taten dies meist aus Protest gegen bestehende patriarchale und

kapitalistische Strukturen, also um Unterordnung zu bekämpfen. Doppelbelastung in Realstaaten: In realsozialistischen Staaten (wie der DDR oder der UdSSR) war die staatlich verordnete Gleichstellung oft widersprüchlich. Frauen waren zwar voll berufstätig, trugen aber weiterhin die Hauptlast der Haus- und Sorgearbeit, was im Alltag oft zu Frustration statt zu blinder Ergebenheit führte. Autoritarismus-Forschung: Studien zu autoritären Persönlichkeitsstrukturen zeigen keine höhere Anfälligkeit von Frauen für diktatorische oder hierarchische Systeme im Vergleich zu Männern". Wenn Frauen nach KI keinen besonderen Hang für Links hätten, Ausnahme die rechte AfD, warum sind es in Deutschland fast ausschließlich Frauen, die linke Parteien anführen, wie die gewendete CDU, Grüne, Linke, SPD, BSW? "Frauen führen diese Parteien an, weil der Frauenanteil in den Mitgliedschaften der politischen Mitte und des linken Spektrums in den letzten Jahrzehnten stark gestiegen ist und diese Parteien verbindliche Frauenquoten bei der Postenvergabe nutzen. Strukturelle und strategische Ursachen - Parteiinterne Frauenquoten: Grüne, Linke und SPD nutzen strikte Quotenregelungen (oft 50 Prozent) für Parteifunktionen und Wahllisten. Doppelspitzen-Modell: Grüne, Linke, SPD und BSW besetzen ihre Führung oft bewusst mit einem Duo aus Frau und Mann, was die Sichtbarkeit von Frauen verdoppelt. Demografischer Wandel: Der Anteil gut ausgebildeter Frauen in städtischen Räumen – der Kernwählerschaft von Grünen und SPD – ist massiv gewachsen. Konservative Modernisierung: Die CDU führte unter Angela Merkel und durch spätere Reformen eine schrittweise Frauenquote ein, um für weibliche Wählerschichten attraktiv zu bleiben. Wahlerhalten und politische Ausrichtung - Der 'Gender Gap': Frauen wählen statistisch gesehen tatsächlich etwas häufiger Parteien der Mitte, Grünen oder der Linken als Männer. Kein rein linkes Phänomen: Frauen führen und führten auch rechte und konservative Parteien in Europa (z. B. Giorgia Meloni in Italien, Marine Le Pen in Frankreich oder Alice Weidel bei der AfD in Deutschland). Themenpräferenz: Frauen priorisieren in Umfragen häufiger soziale Sicherheit, Bildung und Gesundheit, was thematisch starke Schnittmengen mit Programmen der Mitte-Links-Parteien hat". Interessante Perspektive, wenn Links in der Mitte liegt, Darauf kann wohl nur KI kommen. Aber was ist vorne? Sollte das nicht Zeitung sagen oder wissen Leser mehr? O Heimat! "Meinung zählt! Der große Heimatcheck! Wie lebt es sich in Ihrer Stadt oder Gemeinde? In dieser Online-Umfrage (Dauer ca. 5 Minuten) bewerten Sie verschiedene Lebensbereiche Ihrer Stadt oder Gemeinde auf einer Skala von 1 bis 10 Punkten. Am Ende haben Sie die Möglichkeit, persönliche Anregungen und Wünsche mitzuteilen. Die Umfrage ist anonym. Nach Abschluss der Umfrage haben Sie die Möglichkeit, an unserem Gewinnspiel* mit Chance auf 20x 200 € teilzunehmen".

Evangelische Nachbargemeinde hilft nach "Schock" spontan aus
An Fronleichnam: Gottesdienst in Heilbronn muss nach Brand ins Freie verlegt werden
In der Heilig-Kreuz-Kirche in Heilbronn-Böckingen hat am Donnerstagmorgen ein Baldachin gebrannt. Der Tragehimmel war eigentlich für den Fronleichnam-Gottesdienst eingeplant. Durch das Löschwasser und den Brandgeruch musste der Gottesdienst kurzfristig ins Freie verlegt werden. ..Der Baldachin, der in einem Vorraum der Kirche stand, fing Feuer. Er war an einem Halogenstrahler abgestellt. Der Baldachin der katholischen Kirchengemeinde wurde vor wenigen Jahren erst durch eine Spendenaktion für mehrere tausend Euro finanziert...Allerdings könnte die Kirche nun wochenlang nicht nutzbar sein. Das Feuer wurde mit Löschpulver gelöscht. Dadurch wurden Sitzbänke und Stühle verunreinigt. Im schlimmsten Fall auch die Orgel.
(swr.de. Himmel in Flammen. Was sagt dies?)

Auch so ist Fronleichnam möglich, alle können mitmachen, und es muss ja nicht immer Donnerstag sein.
Klimasachverständigenrat Baden-Württemberg warnt
Höhere Temperaturen sorgen für stärkere Verdunstung: Droht im Land Wassermangel?
Durch den Klimawandel verdunstet immer mehr Wasser. Der Klimasachverständigenrat Baden-Württemberg schlägt deshalb nun Alarm. Experten forschen aber bereits an Lösungen..
(swr.de. Dummheit ohne Ende. Nachtwandel.Sie wissen nicht, was Klima ist.)

Wolken in Form von Sturzbächen
Taubeneigroße Hagelkörner: Unwetter zog über Ostwürttemberg
Ein Unwetter mit Sturm und Hagel zog am Dienstagabend über Ostwürttemberg. Taubeneigroße Hagelkörner und umgestürzte Bäume sorgten für Einsätze und Behinderungen..
(swr.de. Wozu sonst Wetterberichte?)
Der dauerbeleidigte Kanzler Merz, hab’ Eier!
Die Flut an Anzeigen im Zusammen mit Bundeskanzler Friedrich Merz wegen böser Worte offenbart eine unglaubliche juristische Kleinkariertheit. Seine Vorgänger hätten die Beschimpfungen weggelächelt. Ein Kommentar von Peter Hahne.
(Junge Freiheit. Wer beleidigt wen? Warten auf den Eiermann.)

Raser ignoriert "Stopp Polizei"
17-Jähriger ohne Führerschein liefert sich Verfolgungsjagd mit Polizei durch die Ortenau
Erst ein querstehendes Polizeiauto stoppte in der Nacht auf Mittwoch eine wilde Verfolgungsjagd eines 17-Jährigen durch die Ortenau. Es ist die zweite Verfolgungsjagd binnen Tagen..
(swr.de. Mit Schein geht's? Früher gab es Rallys.)

Eilverfahren gegen Parkraumbewirtschaftung
Unmut über Parkgebühren - Physiotherapeut zieht gegen Stadt Tübingen vor Gericht
Autofahrer müssen seit September in einem Tübinger Gewerbegebiet Parkgebühren zahlen. Hartmut Schölkopf wehrt sich dagegen. OB Boris Palmer kann das Vorgehen nicht nachvollziehen..
(swr.de. Was kann er denn nachvollziehen, wie war das mit Corona?)

Regel gilt seit 2021
Bis zu 5.000 Euro Bußgeld für nicht ausgefüllte Befragung der Stadt? Bürgerin ist empört
Kürzlich flatterte bei Stuttgarter Bürgern Post von der Stadt in die Briefkästen. Sie sollen sich detailliert zu ihrer Wohnsituation äußern - sonst droht ein Bußgeld. Was steckt dahinter?.
(swr.de. Wer viel fragt und nichts weiß, auf die Hilfsschule. Wo steht im Grundgesetz, dass jeder lesen können muss?)

Verödung der Innenstädte
Der stille Tod des Einzelhandels
Von Thomas Kolbe
Eine aktuelle Analyse von Creditreform bestätigt den schleichenden Rückzug des deutschen Einzelhandels und die weitere Verödung der Innenstädte. Anscheinend gibt unsere Gesellschaft den öffentlichen Raum preis...
(Tichys Einblick. Das kommen ratlose Kommunen auf die Idee, Studenten Pläne machen zu lassen, um das Ausbluten der Stadtzentren zu beenden, anstatt dass sie merken, dass sie DDR kriegen, wenn sie Sozialismus wollen auf dem Weg ins grüne kommunistische Paradies. Mal Dir was! Leser-Kommentar: "..Wo früher Tausende in das Oberzentrum zum Einkaufen fuhren, lassen sich heute nur noch wenige Dutzend Stadtbedienstete auf dem Weg zur Arbeit (Stauzeit 7:15-8:00 und 16:30-17:30 Uhr) gängeln. Selbstverständlich ist die letzte Tempo 30-Spur mittlerweile auch noch alle 300 Meter mit beampelten Fußgängerüberwegen (Grünphase Fehlanzeige) und alle 1500 Meter mit modernsten Blitzgeräten gespickt. Da soll ich freiwillig zum Einkaufen hin? Die Rotgrünschwarze Bagage soll ich wieder wählen? Nein Danke! Ich habe Alternativen. Der Einzelhandel hätte sich vereint politisch wehren können. Hat er aber nicht. Wer schon beim Wählen Pech hat, findet es im Business wieder".)

Framing bei deutschen Medien
Von Gastautor • Ekaterina Quehl / Frenetische Artikel erweckten gerade den Eindruck, es kämen nur noch halb so viele Ausländer nach Deutschland. Die Wahrheit ist: Viele Deutsche wandern aus, so dass die Nettozuwanderungsrate bei hohen Migrationsraten sinkt. Ein typischer Fall von Framing. .
(achgut.com. Beschissmus.)

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NACHLESE
Ex-Bundesfinanzminister Christian Lindner arbeitet für die Börse Stuttgart
Der ehemalige Bundesfinanzminister hat einen weiteren Job: Das macht der 47-Jährige bei der Börse Stuttgart Group...„Europa braucht starke und innovative Kapitalmarktakteure, die technologischen Fortschritt mit regulatorischer Exzellenz verbinden“, sagt Matthias Voelkel, CEO der Börse Stuttgart Group. „Christian Lindner bringt genau diese Perspektive mit: politisch erfahren, international vernetzt und mit einem klaren Verständnis für die Zukunft des europäischen und internationalen Kapitalmarkts.“ ..
(Stuttgarter Zeitung. Seine kriegt nichts ab? Was war der nochmal?)
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Die Welt braucht dieses Deutschland nicht
Von WOLFGANG HÜBNER
Der verhinderte Weltpolitiker Johann Wadepuhl weiß um den wahren Grund der deutschen Pleite bei den Vereinten Nationen: Es war die Missgunst “unseres ewigen Feindes“ Russland. Der Frust sitzt tief, denn wie gerne hätte sich der Merz-Domestike mit dem Knittergesicht als glanzvoller Sieger im Rennen um den Platz im Weltsicherheitsrat gesehen. Doch trotz aller Milliarden, die in dieses Projekt investiert wurden, um die Konkurrenz aus den Kleinstaaten Österreich und Portugal auszustechen, muss Wadepuhl registrieren: Die Welt braucht dieses Deutschland nicht. Es war eine fast schon sadistische Pointe der Entscheidung in New York, dass die diplomatische Katastrophe ausgerechnet von Annalena Baerbock bekanntgegeben wurde, Wadepuhls unvergesslicher Vorgängerin im Amt. Selbstverständlich ist der jetzige Außenminister der Bundesregierung unfähig und auch unwillig zu erkennen, warum Deutschland bei der UN so gedemütigt wurde. Der Mann, der ohne Kanzler Friedrich Merz immer noch ein grauer politischer Kleindarsteller geblieben wäre, kann mit seinem kleinkarierten CDU-Weltbild schlichtweg nicht begreifen, was geschehen ist. Deshalb kann er nicht wahrhaben, warum ein im rasanten Abstieg begriffener US-Vasall, der zum Angriffskrieg von Amerika/Israel gegen den Iran ängstlich jede Positionierung verweigert, kein Vertrauen verdient. Und was soll die Welt mit einem Deutschland anfangen, dass nach dem verlorenen Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion von 1941 bis 1945 abermals kriegsfähig gegen Russland sein will und keine Kosten scheut, die Kiew-Ukraine fürs Russentöten zu finanzieren. Es ist auch nicht mehr unbekannt auf der Welt, wie dieses Deutschland ohne Grenzen, aber mit einer faktischen Herrschaft des Parteienstaats heuchlerisch Demokratie propagiert, in der die inzwischen stärkste Partei samt Millionen Wählern systematisch diffamiert und ausgegrenzt wird. Und wer auf dem Globus ist nicht längst müde, sich ausgerechnet von den Politikern eines Landes über Moral und Werteordnung belehren zu lassen, dessen begabteste Jugend ans Auswandern denkt oder schon in die Fremde gegangen ist? Lange Zeit ist Deutschland immer wieder in den UN-Sicherheitsrat gewählt worden, weil das Herzland Europas und Finanzier der EU wirtschaftlich so bewundernswert erfolgreich war. Auch das ist vorbei. Sexy war der zweimalige Weltkriegsverlierer nie, doch zumindest geachtet. Warum aber noch länger Achtung, wenn sich Deutschland so sehr selbst verachtet, dass es auf keinen Fall wissen will, wer das Verbrechen der Pipeline-Sprengung in der Ostsee beging? Dieser Staat verdient keinen Platz in einem Gremium, in dem über Krieg und Frieden auf dem Globus gestritten wird.
(pi-news.net)

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DAS WORT des Tages
Kann es vielleicht sein, daß Medienpräsenz und sogenannte „Umfragen“ dazu gebraucht werden, die Briefwahlergebnisse plausibel erschenen zu lassen?
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Abrissbirne
Die Deindustrialisierungskanzlerin verteidigt ihren Vernichtungsfeldzug
Die Deindustrialisierungskanzlerin tritt an der Seite von Maoist Trittin vor die Ruinen ihrer desaströsen Energiepolitik und verlangt noch immer Respekt für den Katastrophenweg, der Deutschland in den industriellen Ruin geführt hat. Keine Schimpfrede ist groß genug für diese Frau.
VON Sofia Taxidis
(Tichys Einblick.Reitet sie Erichs Ochsen und Esel? Was war mit Schäuble und Kauder? Immer noch kein Fall für die Justiz diese Frau und die CDU?)

Wettbewerb um Aufmerksamkeit
Mit Sprüchen statt Taten bewirtschaften Medien die öffentliche Vergesslichkeit
Liegt die FDP bei Forsa, erfragt vom 26. Mai bis 1. Juni bei 2.502 Personen erstmals seit dem Ende der Ampel-Koalition wieder über fünf Prozent, beweist das nur, was Kommunikations-Kundige schon immer wissen: Medienpräsenz entscheidet.
VON Fritz Goergen
(Tichys Einblick. Wie war noch die Frage, damit über 5 rauskommt?)

„Unseriös“ • „Halbseiden“ • „Auf den Geist"
Lauterbach und Strack-Zimmermann fetzen sich bei Lanz
Von Gastautor Brunhilde Plog
Die Nerven blank. Bei Markus Lanz geraten die zwei verhaltensauffälligsten Vertreter ihrer Partei aneinander. Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) und Karl Lauterbach (SPD) bekriegen und beleidigen sich aufs Übelste. Aus Angst vor der AfD und einem Fall der Brandmauer..
(Tichys Einblick. Gleich doppelt. Wie hoch ist das Schmerzensgeld für Augenzeugen beim ZDF?)

Lage ist „total verfahren“
Wenn Richter Energiepolitik machen: Der Rechtsstaat als Hebel der Deindustrialisierung
Von Holger Douglas
Für die Lockerung der Schuldenbremse und 500 Milliarden Euro Sonderschulden brauchte Merz die Stimmen der Grünen. Als Preis kam ein Klimaschutzartikel ins Grundgesetz: das Ziel, Deutschland bis 2045 klimaneutral zu machen. Staatsrechtler Vosgerau nennt das zugespitzt Deindustrialisierungsgebot..
(Tichys Einblick. Denn sie wissen nicht, was sie tun. Das hatten sie in Jura nicht, maßen sich aber fast alles an.)

„Lügenfritz“-Strafe
Der Paragraf 188 muss weg!
Von Ulf Poschardt
30 Tagessätze für einen Bürger, der Friedrich Merz als „Lügenfritz“ bezeichnet? In einem Land, in dem die Mächtigen nicht mehr kritisiert werden können, ist die Freiheit nicht gefährdet, sondern tot..
(welt.de. Ist die "Freiheit" nicht ein Buch von Merkel, und die lebt davon ganz gut?)

Das Brückendesaster
Nordbrücke in Bonn gesperrt: Der Verkehrs-Kollaps in NRW geht weiter
Von Holger Douglas
Sofortige Vollsperrung der Rheinbrücke Bonn-Nord: Bei Untersuchungen wurden irreversible Schäden festgestellt. Über die Brücke führt die Bundesautobahn 565, die die A 61, A 555 und A 59 miteinander verbindet. Das Verkehrschaos ist vorprogrammiert..
(Tichys Einblick.Ganz schön wüst.)

BILD exklusiv:
Verfassungsschutz-Chef warnt vor Unterwanderung durch Islamisten
Beim Frühstück im Bundestag hinter verschlossenen Türen
(bild.de. Was ist an Stadtbildern exklusiv? Islam heißt das, Islamismus gibt es nicht, stupid!)

Exklusiv
Antifa will AfD-Parteitag „mit massenhaften Blockaden“ verhindern – Staatsanwaltschaft sieht darin keine Straftat
Das Antifa-Bündnis „widersetzen“ kündigt offen an, den AfD-Bundesparteitag in Erfurt mit „massenhaften Blockaden“ verhindern zu wollen. Doch die zuständige Staatsanwaltschaft kann darin keinen Aufruf zu Straftaten erkennen und lehnt Ermittlungen ab.
Christopher Mang
(apollo-news.net. Hat das ihr die Antifa gesagt? Die Bildungskatastrophe ist nicht aufzuhalten, wenn linke Nazis als rechts bezeichnet werden.)
„Grundrechte der Natur“? Die nächste totalitäre Finte
Von Gastautor • Frank Bothmann / Neben Zensur, Klima-Gängelung und Verbotsbestrebungen für Parteien findet ein weiterer Prozess zur Einschränkung der Grundrechte statt – und zwar aus dem Umwelt- und Naturschutz in Form eines „Grundrechts der Natur“. Der Autor sieht hier Grenzen überschritten, die im Widerspruch zum Grundgesetz stehen. Eine Betrachtung aus langjähriger beruflicher Praxis...
(achgut.com. Wenn weg, dann weg, das Grundgesetz. Mit Marx im Paradies.)
DER PODCAST AM MORGEN
Das System kollabiert: Brauchen wir eine Regierung ohne Politiker? – TE-Wecker am 4. Juni 2026
Von Holger Douglas
Die politische Landschaft in Deutschland bebt – doch im Epizentrum scheint es längst nicht mehr um Inhalte zu gehen, sondern um nacktes Überleben und lautstarke Inszenierung. ...Steuern wir auf dänische Verhältnisse mit einem zersplitterten Parlament zu? Und könnte ein radikal neuer Ansatz – wie eine völlig parteiunabhängige Regierung aus Praktikern der freien Wirtschaft – der langersehnte Rettungsanker sein? Ein Gespräch mit Fritz Goergen von TE...
(Tichys Einblick. Sein oder so scheinen.)
TV-Kritik
„Deutschland ist im Jahr 2030 offiziell pleite“
Vom Gottseibeiuns bis zum Staatsbankrott – mit Beatrix von Storch bei Maischberger streift die Diskussion über die Wahl in Sachsen-Anhalt Endzeitphantasien. Doch an der Brandmauer wird kräftig gerüttelt, sogar von beiden Seiten. Gibt es also noch Hoffnung für Deutschland?.
(Junge Freiheit. Wer will Deutschland?)
EVP-Chef Weber bei Maischberger:
„Europa muss jetzt militärisch Weltmacht werden“
Endlich Licht am Ende des Tunnels? Manfred Weber (53, CSU), Partei- und Fraktionsvorsitzender der EVP im Europäischen Parlament, hat bei Sandra Maischberger (59) neue Hoffnung auf ein Ende des Krieges in der Ukraine geweckt. Zwar müsse man, so der Außen- und Sicherheitspolitiker, realistisch sehen, dass Putin aktuell nicht bereit sei, Frieden zu schließen: „Wir haben die Realität, dass heute Nacht die schlimmsten Angriffe auf Kiew waren seit Jahren.“ Aber, so Weber, „es gibt im Moment eine Position, die ihn zum Frieden zwingen, Frieden bringen kann, und das ist die zugewonnene Stärke der Ukraine.“..
(bild.de. In Erdkunde gefehlt? Maischberger statt Leyen, Tingltangel statt Erdkunde. Wer? "Fachhochschulreife, Wehrdienst, Studium der Physikalischen Technik an der Fachhochschule München, Diplom-Ingenieur (FH)".)
Mediendozentur der Uni und des SWR Studios Tübingen
USA-Korrespondent Elmar Theveßen spricht über "Trumps Angriff auf die Demokratie"
Theveßen leitet das ZDF-Studio in Washington. Er will als Journalist nicht nur wiedergeben, was Trump sagt und tut. Er will die Folgen verdeutlichen. Auch wenn er angefeindet wird. .
(swr.de. Noch Fragen? Ihre Demokratie.)
New York
Blamage für Wadephul: Deutschland wird kein Mitglied des UN-Sicherheitsrats
Seit Jahren versucht Deutschland, wieder nichtständiges Mitglied im UN-Sicherheitsrat zu werden. In der Generalversammlung hat die Bundesrepublik die nötige Zweidrittelmehrheit nun verfehlt. Stattdessen wurden für Europa Österreich und Portugal gewählt..
(apollo-news.net. Sie haben doch Annalena und das Geld.)
Blamage um UN-Sicherheitsrat
Jetzt ist Merz auch als Außenkanzler gescheitert
Seit fünf Jahrzehnten bewirbt sich Deutschland um einen Sitz im UN-Sicherheitsrat – jedes Mal erfolgreich. Doch ausgerechnet der selbsternannte „Außenkanzler“ scheitert. Eine Blamage für Friedrich Merz, die aber handfeste Gründe hat. Eine Einordnung..
(Junge Freiheit. Nicht erste Wahl.)
Eskalierende Einbürgerungszahlen
Ziehen Sie die Notbremse, Herr Merz!
Die Bundesrepublik hat im vergangenen Jahr so viele Ausländer eingebürgert wie noch nie. Zur „Migrationswende“, derer sich der Bundeskanzler rühmt, passt das nicht. Ein Kommentar..
(Junge Freiheit. Er kent nur noch Deutsche?)
Turbo-Einbürgerung
In Wien wollen immer mehr Ausländer den österreichischen Pass
Die Wiener Einwanderungsbehörde bekommt immer mehr Anfragen auf Einbürgerungen. Die österreichische Hauptstadt reagiert auf den Andrang – und entwickelt zwei Programme, mit denen die Verfahren noch schneller bearbeitet werden..
(Junge Freiheit. Noch ein Anschluss?)
Zürich
Zeichen gegen Meinungsfreiheit: Transaktivisten prügeln auf Megafon-Piñata ein
In Zürich haben Transaktivisten als Protest gegen eine Debatte über Transideologie symbolisch auf ein Megafon eingeschlagen. Sie wollten so ein Zeichen gegen die Meinungsfreiheit setzen..
(apollo-news.net. Was sind Aktivisten? Strauß hat sie anders genannt.)
Sorry, no jews allowed“
Deutschland 2026: Hotel in Bayern lehnt jüdischen Gast ab
Von Richard Schmitt
„Sind wir wieder in den 1930er Jahren?“, kritisiert Talya Lador-Fresher, Generalkonsulin Israels in Deutschland, die Haltung des Hotelpersonals in Lam in Bayern. Einem israelischen Gast wurde mitgeteilt, dass seine Buchung im Hotel „Zum Hirschen“ nicht erwünscht sei..
(Tichys Einblick. Schon wieder?)
THE POWER LIST 2026“
„Politischer Wille trifft auf handwerkliches Können“ – Alexander Dobrindt als „Person des Jahres“ geehrt
Wer prägt Deutschland? Wer setzt die Themen, trifft die Entscheidungen und gestaltet den Wandel in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft? Antworten auf diese Fragen sucht „THE POWER LIST 2026“ der PREMIUM-Gruppe von Axel Springer..
(welt.de. Was wird aus der Dunninger Umfahrung?)
„THE POWER LIST 2026“
„Elite“ ist kein Schimpfwort – Warum Deutschland seine Helden feiern muss ..
(welt.de. Und wenn es keine gibt, dann macht man sie eben. Schmoren im eigenen Saft.)
„THE POWER LIST 2026“
Der Mann, der nicht einfach „mal weg“ ist
In diesem Jahr erhält Hape Kerkeling im Rahmen der „POWER LIST“ den Sonderpreis für Zivilcourage. Ausgezeichnet wird seine Rede zum Jahrestag der Befreiung des KZ Buchenwald. WELT dokumentiert die Laudatio von Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU)..
(welt.de. Ist's auch komischm , das Kartell hat immer recht.)

Mit Marx zu Murks
Deutschland in der Hand von Sekten?

(gh) - Was Religionen nicht fremd ist, hat nun auch in der Politik Einzug gehalten. Ob C wie Communism oder S wie Sozalismus, links und linkisch wird Deutschland mit Marx zu Murks. KI weisse auf die Frage "Was sind Merkmale einer Sekte?" Bescheid. Wiedererkennungsmerkmale sind uunübersehbar dort, wo Merz darüber steht.
Die wichtigsten Merkmale im Überblick:
- Autoritärer Anführer: Eine charismatische Führergestalt steht an der Spitze, fordert absolute Loyalität und wird oft als unfehlbar oder göttlich verehrt.
- Strenge Hierarchie: Die Organisation ist straff von oben nach unten strukturiert; Entscheidungen der Führung dürfen nicht hinterfragt werden.
- Kritikverbot: Zweifel, kritisches Denken oder wissenschaftliche Gegenargumente sind strengstens untersagt und werden als böse oder schwach dargestellt.
- Schwarz-Weiß-Denken: Die Welt wird extrem vereinfacht aufgeteilt in Gut (die eigene Gruppe) und Böse (alle Außenstehenden, die Gesellschaft, "Ungläubige").
- Exklusivitätsanspruch: Die Gruppe behauptet, als einzige die absolute Wahrheit zu besitzen und den einzig wahren Weg zur Rettung oder Erleuchtung zu kennen.
- Einfache Antworten: Für jedes komplexe persönliche oder globale Problem wird eine verblüffend einfache Pauschallösung präsentiert.
- Soziale Isolation: Mitglieder werden dazu gedrängt, den Kontakt zu "ungläubigen" Freunden und der eigenen Familie abzubrechen, um die Bindung zur Gruppe zu maximieren.
- Love-Bombing: Neue Interessenten werden anfangs mit übermäßiger Aufmerksamkeit, Lob und Zuneigung überschüttet, um ein schnelles Zugehörigkeitsgefühl zu erzeugen.
- Totale Kontrolle: Der Alltag, die Freizeit, Finanzen, Beziehungen und teils sogar die Intimsphäre werden durch strenge Verhaltensregeln und Verbote reguliert.
- Angst und Schuld: Es wird psychischer Druck aufgebaut. Wer Fehler macht oder die Gruppe verlassen will, wird mit sozialem Ausschluss, Katastrophen oder ewiger Verdammnis bedroht".
Gehen die Opfer aus?
Brantners Furcht vor dem Homunkulus
Von RAINER K. KÄMPF
Es muß ein seltsames Gefühl sein, das die Franziska Brantner zu beschleichen scheint. Das kriecht so ganz langsam und dennoch unaufhörlich am Rücken hoch. Offensichtlich hat genau dieses die Co-Vorsitzende der Grünen erwischt. Frei nach dem Bonmot: Warte, warte noch ein Weilchen…
Vorsichtig mahnt sie jetzt an, nicht „alles und jeden unter Generalverdacht zu stellen“. Genau das aber wird mit exponentieller Beschleunigung im Land betrieben. Irgendwann wird es dann eng, wenn das Futter auszugehen droht, das die diesmal woke Revolution in Form ihrer sinnbildlichen Kinder frißt.
Georges Danton und selbst Maximilien de Robespierre könnten ein Lied davon singen. Wobei es bei den Franzosen relativ einfach war, Nachschub für die Guillotine zu organisieren, da den Hardcore-Revolutionären vorwiegend einheimische Renegaten zur Verfügung standen.
Heutzutage und hier wäre das Auswahlverfahren ungleich schwieriger. Migrantische Abstammung, Christenfeindlichkeit, importierter Antisemitismus und sexuelle Verqueerungen würden so manchen potentiellen Delinquenten vor der Kopflosigkeit bewahren.
Genau da scheint Brantner das Problem zu verorten. Irgendwann werden die Opfer ausgehen. Diejenigen, die man freiweg denunzieren darf und muß, denen man die Konten sperrt oder gleich auf die Straße setzt. Man würde nicht mehr wissen, wer zum Kadi geschliffen werden soll, weil die angeblichen Schimpfworte knapp würden.
Zu guter Letzt wäre Brantner wohl noch selbst dran, irgendwie. Das gibt ihr sicher zu denken. Inwieweit sie sich auf künstliche Intelligenz orientieren sollte, um die von ihr zu erkennen geglaubte Machtfrage zu stabilisieren, wird berechtigte Fragen aufwerfen. Egal, wie man es drehen mag: KI hat expressis verbis was mit Intellekt zu tun. Und wird sich dahingehend ausrichten…
(pi-news.net)
