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(tutut) -  Wie lange machen CDU-Mitglieder noch das Spiel mit, Kommunismus für Christentum auszugeben in der Hoffnung, Deutschland merke dies nicht, obwohl Umfragen eine andere Sprache reden? "Die Diskussion über die politische Ausrichtung der CDU und die Unzufriedenheit von Teilen der Basis oder der Wählerschaft ist ein zentrales und vielschichtiges Thema in der deutschen Politik", verlängert KI die Diskussion, ohne auf den Punkt zu kommen. "Wie lange diese internen und externen Debatten anhalten, lässt sich nicht genau vorhersagen, da politische Parteien stets versuchen, unterschiedliche Strömungen auszubalancieren. Der Vorwurf: Kritiker aus dem konservativen Lager werfen der CDU-Führung – insbesondere seit der Regierungszeit von Angela Merkel und der Phase der Großen Koalitionen – vor, traditionelle konservative Werte aufgegeben und sich inhaltlich linkeren oder sozialdemokratischen Positionen angenähert zu haben. Der Begriff 'Kommunismus' wird in diesem Zusammenhang von scharfen Kritikern meist als rhetorische Übertreibung genutzt, um eine vermeintlich zu starke Staatsorientierung zu kritisieren. Die Eigenwahrnehmung: Die CDU selbst versteht sich als Partei der Mitte, die auf dem christlichen Menschenbild basiert. Sie vereint traditionell drei Strömungen: die konservative, die christlich-soziale (Arbeitnehmerflügel) und die liberale (Wirtschaftsflügel). Aus Sicht der Parteiführung spiegeln die Entscheidungen der letzten Jahre den Versuch wider, pragmatische Lösungen für moderne Probleme zu finden, ohne die christlich-sozialen Wurzeln zu verlieren. In den letzten Jahren gab es spürbare Spannungen zwischen der Parteispitze und konservativeren Mitgliedern. Dies führte unter anderem zur Gründung von Vereinigungen wie der Werteunion, die sich mittlerweile als eigene Partei abgespaltet hat.Wahlergebnisse und Trends: Umfragen und Wahlergebnisse zeigen ein geteiltes Bild. Einerseits verlor die CDU in der Vergangenheit Wähler an die rechte und linke Flanke, wenn sie als „zu mittig“ wahrgenommen wurde. Andererseits betonen Wahlforscher, dass Wahlen in Deutschland in der politischen Mitte gewonnen werden und ein zu starker Rechtsruck moderate Wähler abschrecken könnte. Unter Friedrich Merz versucht die CDU aktuell, wieder ein klareres konservatives und wirtschaftsliberales Profil zu

zeigen, um enttäuschte Wähler zurückzugewinnen. Zukünftige Entwicklung - Wie sich die Partei langfristig positioniert, hängt maßgeblich von kommenden Wahlergebnissen und dem Erfolg des aktuellen Kurses ab. Parteien passen ihre Strategien kontinuierlich an, wenn Umfragen oder Wahlergebnisse signalisieren, dass der aktuelle Kurs von der Mehrheit der Mitglieder und Wähler nicht mehr getragen wird". Der LÄNDfunk scheint Dichtung für Wahrheit zu halten, wenn er berichtet, was wohl Phantasie ist: "'Augenhöhe' ist eines der meistgenannten Stichworte, weil die Grünen bei der Wahl nur hauchdünn vor der CDU lagen und beide Parteien im Parlament gleich viele Sitze haben. Für diese Augenhöhe hat Manuel Hagel (CDU) als neuer Innenminister einen zusätzlichen Staatssekretär bekommen - jetzt sind es drei allein im Ressort des CDU-Politikers. Und sein Haus bekommt auch die meisten der 60 zusätzlichen Beamtenstellen, die sich die neue Regierung gleich zum Start genehmigt hat". Sowas nennt sich also Entbürokratisierung. Erst einmal wird der Clan versorgt. Und er soll dann schaffen: "Boris Palmer soll bei Entbürokratisierung weiterhelfen- Beim zentralen Thema Bürokratieabbau hat die neue Landesregierung in den ersten 100 Tagen geliefert. Sie hat wie angekündigt vor der Sommerpause ein Effizienzgesetz auf den Weg gebracht. Bis Ende 2027 sollen demnach alle Berichts-, Dokumentations- und Aufbewahrungspflichten aus dem Landesrecht wegfallen. Es sei denn, es wird nachgewiesen, dass ein Gesetz weiterhin benötigt wird". In der Hitze des Heues auf grünem LÄND ist ein Wetterwechsel anscheinend unerwünscht. Mehr heißer Sommer wird erfleht: "'Ungewöhnliches' Wetter im Südwesten: Wann kehrt der Sommer zurück? Am Wochenende ist von Hochsommer in Baden-Württemberg vielerorts kaum etwas zu spüren. Doch die Abkühlung bleibt nur ein kurzes Intermezzo. Ein Tief sorgt am Wochenende für verbreitet Regen und Schauer. Es bleibt kühl und nass. Die gute Nachricht: Danach setzt sich wieder wärmere Luft durch". Mehr "Hitzetote" braucht das Land? Nun lässt es sogar die Wirtschaft  krachen, und Redaktör wagt mit ihr ein Donnerwetter: "Dass sich die Wirtschaftsbosse jetzt öffentlichkeitswirksam zu Wort melden und fordern, die bei 42 Prozent liegenden Sozialabgaben endlich zu senken, um Unternehmen und Bürger zu entlasten, ist gut und längst überfällig. Wirtschaft und Industrie müssen sich lautstark artikulieren – und dürfen dem links-grün-roten Milieu und ihrem angeschlossenen staatlich alimentierten NGO-Apparat mit ihrer nicht finanzierbaren Sozialromantik nicht weiter das politische Feld überlassen" . Gibt es noch sieben Brücken, über die sie gehen können?

Zeitungsverlag Waiblingen kauft Konkurrenzblätter
Im Rems-Murr-Kreis gehören dem Zeitungsverlag Waiblingen bald mehr Zeitungen als bisher. Der Verlag teilte mit, er übernehme die Backnanger Kreiszeitung und die Murrhardter Zeitung. Bisher haben die beiden Zeitungen der Backnanger Verlegerfamilie Stroh gehört, die nun an den Zeitungsverlag Waiblingen verkauft.Dem Verlag gehören damit bald sechs statt vier Zeitungen in der Region: "Neben Backnang und Murrhardt auch die Waiblinger Kreiszeitung, die Schorndorfer Nachrichten, die Winnender und die Welzheimer Zeitung", so der Zeitungsverlag Waiblingen.Beide Unternehmen standen jahrzehntelang in Konkurrenz zueinander, dennoch arbeiten sie seit Jahren "eng zusammen und tauschen Inhalte untereinander aus", heißt es in der Mitteilung. Im Rems-Murr-Kreis seien fast 60 Zeitungs-Journalistinnen und Journalisten im Einsatz, die Redaktion in Backnang und Murrhardt bleibe komplett erhalten. Doch die Backnanger Zeitungsdruckerei soll schließen, für die Beschäftigten werde nach sozialverträglichen Übergangslösungen gesucht...Seit Jahren kommt es auf dem deutschen Zeitungsmarkt zu Übernahmen, oft durch einstige Konkurrenten. Der Deutsche Journalistenverband (DJV) spricht von einem "nie dagewesenen Strukturwandel" in den letzten 30 Jahren und macht dafür abnehmende Abonnentenzahlen und sinkende Werbeeinnahmen verantwortlich. .
(swr.de. Ein Neues Einheitsdeutschland genügt.Wo bleibt eigentlich das Kartellamt?)

Lieber Schnitzel als Brezeln
Darum zieht es so viele Niederländer in den Nordschwarzwald
Die Niederländer sind die größte Gruppe ausländischer Touristen im Nordschwarzwald. Warum zieht es sie ausgerechnet dort hin? Eine Spurensuche...Gutes Essen darf auch bei den Niederländern im Urlaub nicht fehlen. Neben Schnitzel und Spätzle hat es ihnen auch die Schwarzwälder Kirschtorte angetan. Die Besitzerin des Café Jats in der Innenstadt von Bad Wildbad erzählt, dass sie jeden Tag nach dem "Black forest Cake" gefragt wird. Ist er doch mal ausverkauft, ziehen die Niederländer weiter - bis sie ein Stück der beliebten Torte finden..
(swr.de. Lieber hoch statt nieder.)

Rückenwind für die Reise nach Spanien
30 Waldrappe schaffen erste Etappe auf dem Weg nach Spanien
Nach tagelangem Warten sind 30 junge Waldrappe am Bodensee in Richtung Spanien gestartet. Die erste Etappe ist geschafft. Am Montag soll es weiter nach Frankreich gehen..
(swr.de. Warten Kochtöpfe schon?)

"Ich fühle mich schuldig wegen meines eigenen Verhaltens"
"Klimaangst": Wie steigende Temperaturen, Extremwetterereignisse und der Klimawandel junge Menschen psychisch belasten
Die anhaltende Hitze und ihre Folgen haben auch Auswirkungen auf die mentale Gesundheit. Vor allem junge Menschen fühlen sich zunehmend überfordert. Tipps einer Psychologin. .
(swr.de.Wer lässt sich noch vom grünen Polit- und Medienkartell ins Bockshorn jagen?)

Unfallzahlen steigen
Helmpflicht für E-Scooter: Nötiger Schutz oder "Rückschritt" in der nachhaltigen Mobilität?
In Baden-Württemberg steigen die Unfallzahlen mit E-Scootern deutlich. Die Landesverkehrswacht fordert eine Helmpflicht, das Verkehrsministerium setzt auf Freiwilligkeit..
(swr.de. Dummes Zeug. Je mehr fahren, desto mehr Unfälle. Warum werden Menschen nicht in Wattepanzer gepackt? Sterben müssen sie trotzdem, um Nachhaltigkeit geht's nur im Wald, oder wird für jeden gefällten E-Scooterer ein neuer gepflanzt?)

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NACHLESE
Immer absurde Aktionen
„Bitte keine Vergewaltigungen“: Neue Broschüre für Migranten bestätigt die Gefahren der Zuwanderung
Von Richard Schmitt
Mit einem neuen neunseitigen Aufklärungs-Heftchen für Zuwanderer bestätigt die britische Regierung die akute Problematik: Den Migranten muss offenbar auch mit einer einfach gehaltenen Broschüre erklärt werden, was in allen zivilisierten Gesellschaften nicht erlaubt ist..
(Tichys Einblick. Ist sich nix Kultur?)
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Müssen Politiker so abstoßend sein?
Von WOLFGANG HÜBNER
Im Wettbewerb um den hässlichsten CDU-Politiker gab es bislang ein hart umkämpftes Rennen zwischen Mario Voigt aus Thüringen, Philipp Amthor aus Mecklenburg-Vorpommern und Johann Wadephul aus Schleswig-Holstein. Es ist nicht leicht, sich zu entscheiden zwischen Doktor No mit der feisten Mettbrötchenwampe, dem kichernden Kindskopf der Schülerunion oder dem ukrainerettenden Knautschgesicht aus der „Tagesschau“. Doch nun hat sich mit dem Europaabgeordneten Denis Radtke aus Wattenscheid bei seinem denkwürdigen Auftritt in der ZDF-Talkshow von Markus Lanz ein ernsthafter Konkurrent ins Spiel gebracht. Der 47-jährige Radtke ist bereits seit 2017 Mitglied des Schein- und Spesenparlaments, könnte physiognomisch aber auch problemlos als 67-jähriger durchgehen. Die vielen teuren Restaurants in Brüssel und Straßburg sowie der üppige Alkoholkonsum, ohne den diese hochbezahlte politische Frühpension wohl kaum zu ertragen sein dürfte, könnten mutmaßlich gesundheitlich alarmierende Spuren auch bei einem christlichen Sozialpolitiker hinterlassen. Gerade das aber qualifiziert Radtke in seiner Partei möglicherweise für noch größere Aufgaben. Denn wer so aufrichtig nichts mehr in Wattenscheid wie in Deutschland verändern will und kann, ist in der CDU goldrichtig.
(pi-news-net)

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DAS WORT DES TAGES
Kinder müssen Respekt vor anderen Menschen und unserer Rechtsordnung lernen.
(Stefan Evers, Berliner CDU-Spitzenkandidat )
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Kosten erhöhen als Waffe?
Die Kosten des Ukraine-Krieges
Von Boris Kálnoky
Russland schraubt die operativen Kosten des Krieges für die Nato in die Höhe – jenseits des eigentlichen Schlachtfeldes..
(Tichys Einblick. Geld weg für Nichts.)

Entwicklungshilfe für Scharia?
Frauen werden ausgepeitscht – trotzdem erhält Indonesien Millionen aus Berlin
Von Richard Schmitt
Die propagierte feministische Außenpolitik dürfte in Indonesien gescheitert sein: Trotz der Zahlung gewaltiger Summen aus der Entwicklungshilfe an den muslimischen Staat werden Frauen ausgepeitscht. Ihr Vergehen: Sex außerhalb der Ehe. Allein 2024 erhielt Indonesien 356 Millionen Euro an deutschem Steuergeld...
(Tichys Einblick. Bundesregierung gegen Deutschland.)

Die CDU überlässt die Deutschen ihrem Schicksal.
Handelt entsprechend
Von Don AlphonsoF
Das Stadtbild als Zukunft: CDU-Funktionär Radtke kündigt bei Lanz den deutschen Gesellschaftsvertrag auf. Was bleibt da noch?.
(welt.de.Schöne Gesellschaft!)

Mecklenburg-Vorpommern
Schwesigs PR-Verflechtung wird zum Problem im Wahlkampf
Fast 60.000 Euro zahlte die Staatskanzlei an PR-Profis – unter anderem für Manuela Schwesigs Vorbereitung auf den Nord-Stream-Ausschuss. Pikant: Eine Mitarbeiterin der Agentur verantwortet heute die Kommunikation im SPD-Wahlkampf..
(Junge Freihei. Was kann die MP denn? Noch ein Zwergeland:  1,6 Millionen Einwohner. )

Linke plötzlich deutlich vor CDU und AfD – SPD abgeschlagen
In der Forsa-Umfrage vier Wochen vor der Berlin-Wahl hat die Linke vier Prozentpunkte Vorsprung vor CDU und AfD, die sich den zweiten Platz teilen. Für die SPD ist die Umfrage ein deutlicher Rückschlag...
(welt.de. So viele Ochsen und Esel reiten ein Volk von Dummies auf Kosten des Südens?)

Diversity, Queer, „Dragging“ – was man heute so studiert
Von Gastautor • Ekaterina Quehl / Zehn Prozent der 20- bis 24-Jährigen sind weder in Ausbildung noch in Beschäftigung. Parallel boomt das akademische Angebot in Gender und Diversity. Projekte wie Kink-Shaming, kritisches Weißsein oder „Dragging“ – ein Blick auf das aktuelle Studienangebot. Das beschäftigt die Betroffenen zwar, ob sie dem Bruttosozialprodukt zuträglich sind, darf aber als sehr offene Frage gelten. ..
(achgut.com. Weiter so.)

DER PODCAST AM MORGEN
Polizisten schlagen Alarm: Wir verlieren dieses Land – TE-Wecker am 23. August 2026
Von Holger Douglas
Polizisten berichten von Messergewalt, Clankriminalität, folgenlosen Wiederholungstaten und einer Justiz am Limit. Ihre Warnung: Der Rechtsstaat verliert seine Durchsetzungskraft.
„Wir arbeiten die Fälle ab, schreiben Berichte – und lassen sie wieder gehen.“ Ein neues Buch dokumentiert den Frust deutscher Polizisten...
(Tichys Einblick. Worauf haben sie denn einen Amtseid geleistet?)

Islam auf dem Vormarsch
Adamek warnt vor islamischer Unterwanderung der Institutionen
Millionen an Steuergeld, einflussreiche Islamverbände und Politiker, die sich aus Angst vor dem Rassismusvorwurf wegducken: Adameks „Unterwanderung“ benennt wunde Punkte. Sascha Adameks zeichnet in seinem Buch „Unterwanderung – Der Politische Islam weiter auf dem Vormarsch“ das Bild einer Verschwörung globaler islamistischer Akteure mit dem Ziel, die westlichen, im konkreten Fall deutschen, Institutionen systematisch zu infiltrieren, um die Gesellschaft langfristig nach einer konservativen Auslegung der Scharia umzugestalten. Dabei geht es dem Autor darum, zu dokumentieren, wie der politische Islam gezielt und strategisch liberale Institutionen nutzt und diese gleichzeitig über seine wahren Ziele täuscht..
(Junge Freiheit. Und sie kapieren nichts.)

Der Sonntagsfahrer: Kompetenzzentrum Neuköln
Von Dirk Maxeiner • Die Berliner CDU will „gewaltbereite und radikalisierungsgefährdete” Schüler in Spezialschulen zusammenfassen. Ich hätte da eine bessere Idee: Statt die jungen Leute mühsam umzuerziehen, muss es darum gehen ihre vorhandenen Kompetenzen zu fördern. Wer schon früh in impulsiver Konfliktlösung, informeller Eigentumsübertragung und situationsflexibler Wahrheitsfindung glänzt, verdient professionelle Förderung...
(achgut.com. Mehr Sozialarbeiter für Merz und Co.)

Dauerausstellung in Bonn
Wenn das Haus der Geschichte die Gegenwart abfeiert
Wie erzählt man die Chronologie Deutschlands, ohne ihren roten Faden zu verlieren? Die neue Dauerausstellung im Haus der Geschichte will modern, vielfältig und interaktiv sein – und lässt dabei zentrale Fragen deutscher Identität in den Hintergrund treten...
(Junge Freiheit. Geschichte geleert.)

(gh) - Ob kalt oder warm, Temperaturen ändern nichts an der hundertprozentigen Sterblichkeit des Menschen. Da muss KI sogar NI recht geben.  "Das ist vollkommen richtig. Die Sterblichkeit des Menschen liegt biologisch immer bei 100 Prozent, völlig unabhängig von äußeren Temperaturen oder dem Klima.

Kälte oder Wärme können lediglich beeinflussen, wann oder woran ein Mensch stirbt, aber niemals das grundsätzliche Ende des Lebens verhindern.
Hier ist eine kurze Übersicht, wie extreme Temperaturen akut auf unseren Körper wirken: 🥶 Extreme Kälte (Hypothermie) - Unterkühlung: Die Körperkerntemperatur fällt unter 35 Grad Celsius. Erfrierung: Gewebe nimmt Schaden.Herztod: Das Herz hört durch extreme Kälte auf zu schlagen.
🥵 Extreme Wärme (Hyperthermie) - Hitzeschlag: Der Körper kann sich nicht mehr selbst kühlen. Dehydration: Dem Körper fehlt lebenswichtiges Wasser. Organversagen: Wichtige Organe stellen durch die Überhitzung ihren Dienst ein".

Das ist vollkommen richtig. Die Sterblichkeit des Menschen liegt biologisch immer bei 100 Prozent, völlig unabhängig von äußeren Temperaturen oder dem Klima.
Kälte oder Wärme können lediglich beeinflussen, wann oder woran ein Mensch stirbt, aber niemals das grundsätzliche Ende des Lebens verhindern.
Hier ist eine kurze Übersicht, wie extreme Temperaturen akut auf unseren Körper wirken:
🥶 Extreme Kälte (Hypothermie)
    • Unterkühlung: Die Körperkerntemperatur fällt unter 35 Grad Celsius.
    • Erfrierung: Gewebe nimmt Schaden.
    • Herztod: Das Herz hört durch extreme Kälte auf zu schlagen.

🥵 Extreme Wärme (Hyperthermie)
  • Hitzeschlag: Der Körper kann sich nicht mehr selbst kühlen.
  • Dehydration: Dem Körper fehlt lebenswichtiges Wasser.
  • Organversagen: Wichtige Organe stellen durch die Überhitzung ihren Dienst ein.

Wo kann in Deutschland privatisiert werden?

Von PROF. EBERHARD HAMER (Teil 2 von 2)

In den Hoheitsbereichen, wo der Staat mit Zwang und Befehl arbeitet, kann nicht privatisiert werden. Mehr als drei Viertel aller Tätigkeiten können aber die öffentlichen Körperschaften theoretisch privatisieren.

Die größte Privatisierungsreserve haben die Kommunen, weil sie am wenigsten Hoheitstätigkeiten und am meisten Dienstleistungen und allgemeine Daseinsvorsorgeangebote unterhalten.

In den Ländern sind es etwa die Hälfte der Tätigkeiten, beim Bund nur 20 Prozent. Auf Bundesebene sind jedoch die größten in fremden, nicht im Interesse der eigenen Bürger liegenden Finanzmanipulationen (Krieg in der Ukraine, Sexualerziehung durch die Entwicklungshilfe, Ökologieausgaben u.a.).

Vor allem im unteren kommunalen Bereich läge also die größte Sanierungsmöglichkeit durch Privatisierung der öffentlichen Regiebetriebe in Produktion und Dienstleistung.

Warum wird nicht privatisiert?
Dass im hoheitlichen Bereich die teuerste Form der Bedarfsdeckung so häufig ist, liegt daran, dass eine wirtschaftliche Tätigkeit mit einer falschen Organisationsstruktur hergestellt wird:

+ In der privaten Wirtschaft kann sich ein Anbieter nur halten, wenn er vorhandenen Bedarf zielgenau bedient; – im öffentlichen Bereich existiert der Anbieter solange, wie die Politik es will.
+ Der private Anbieter kann nur überleben, wenn er die Kosten unter dem Marktpreis hält, also Gewinn erzielt und steht deshalb unter ständiger Rentabilitätskontrolle, während der Regiebetrieb zwar grundsätzlich nach dem „Kostendeckungsprinzip“ arbeiten soll, aber seine Kosten über Gebühren oder Steuern auch dann erstattet bekommt, wenn er höher im Defizit steht – solange die Politik ihn hält.
+ Der private Unternehmer muss sein Angebot nach der wechselnden Marktnachfrage richten. Bleibt diese aus, kann er nicht überleben; – die Regieproduktion und -dienstleistung wird dagegen von der nachfragenden öffentlichen Organisation bestimmt (Angebotsorientierung), die in der Regel selbst geschaffen ist und nur der politischen, nicht der Marktkontrolle unterliegt.
+ Öffentliche Regiebetriebe haben im Gegensatz zu privaten Unternehmen öffentliches Dienstrecht mit zum Beispiel Entlassungsschutz, Sanktionsbegrenzung und vor allem Interessenwahrung der in diesen öffentlichen Regiebetrieben beschäftigten Mitarbeiter (ÖTV).

Als das Mittelstandsinstitut in den 1980er-Jahren mit den Handelskammern eine Privatisierungskampagne startete, wurde der Autor plötzlich zum Feind der Gewerkschaften, „weil die Privatisierung ein Drittel unserer öffentlichen Arbeitsverhältnisse bedroht“. Sie bestätigten damit unsere empirische Untersuchung, dass der öffentliche Dienst mindestens ein Drittel überbesetzt ist, also in Leistungsbereichen ein Drittel zu viel Personal und Personalkosten hat. Deshalb wird Privatisierung auch vor allem von den öffentlichen Mitarbeitern und ihren Gewerkschaften zu verhindern versucht.

In einigen Bundesländern ist in den 1980er-Jahren gesetzlich geregelt worden, dass privatisiert werden soll, wenn sich die Unrentabilität der öffentlichen Produktion zeigt. Diese Soll-Bestimmung ist jedoch angesichts des Widerstandes von Gewerkschaften, Mitarbeitern und der SPD gegen jede Privatisierung wirkungslos geblieben. Der Autor hat deshalb ein gesetzliches Privatisierungsgebot (Zwang) verlangt, das alle öffentlichen Körperschaften dazu verpflichtet, ihre nichthoheitlichen Tätigkeiten mit Hilfe der Privatisierungsformel daraufhin zu untersuchen, ob Eigenproduktion billiger ist als der private Marktpreis, dass aber privatisiert werden muss, wenn der private Marktpreis sich als günstiger als die eigenen Produktionskosten erweist. Nur mit einer solchen Gebotsregelung wäre die Rationalisierung der öffentlichen Körperschaften durch Privatisierung erzwingbar.

Die Kommunen sind die finanziell am schlechtesten gestellten öffentlichen Körperschaften. Sie schreien nach weiteren Einnahmen für die vom Bund zudiktierten Sozialausgaben (Immigration, Bürgergeld).

Warum schreien die Kommunen mit Recht nach dem Bund, er solle ihnen die von ihm zudiktierten Aufgaben selbst finanzieren, statt dass sie erst einmal selbst versuchen, durch Privatisierung wieder finanziell Luft zu bekommen?

Die Lösung des Problems ist politisch; ökonomisch ist Privatisierung eindeutig: der öffentliche Verband bekommt die gleiche Leistung mit gleicher Qualität durch private Unternehmer ca. 30 Prozent billiger. Ein Unternehmer würde bei dieser Sachlage für seine Entscheidung nicht einmal nachdenken müssen. Die Politik jedoch fragt nicht nach Rentabilität, sondern will ihre Ideologie durchsetzen.

Glaubwürdiger würden sie nach Kostenersatz schreien, wenn sie zunächst einmal die großen Rationalisierungsreserven ihrer eigenen Ausgaben heben würden.

Wer seine eigenen Finanzquellen verschüttet, kann nicht glaubhaft nach anderen Finanzzuflüssen schreien. Wo die Ersparnismöglichkeiten von Privatisierung nicht genutzt werden, darf eigentlich keine Steuererhöhung genehmigt werden (Grund- und Gewerbesteuer).
(pi-news.net)

Glaube, Liebe, Klopp: -
Von Michael Horeni

Die spektakuläre, brandaktuelle Biographie des neuen Bundestrainers: Jürgen Klopp, wie man ihn noch nie gesehen hat
Auf seinen Schultern ruhen die Hoffnungen einer ganzen Fußball-Nation - Jürgen Klopp soll als Bundestrainer den deutschen Fußball wieder erfolgreich machen.

In diesem Buch zeigt Bestsellerautor Michael Horeni die Legende und den Mensch Jürgen Klopp, wie man ihn noch nie gesehen hat. Nicht nur den legendären Trainer, der mit seinen Emotionen ein Team mitreißt und das Stadion zum Brodeln bringt. Sondern den ganzen Klopp, den Fußballer, den Mann, den Menschenfänger mit seinem Wertekompass: Was hat ihn geprägt? Was treibt ihn an? Welche Rolle spielt sein tiefer Glaube?

Packend erzählt der renommierte Fußballjournalist Michael Horeni, wie Jürgen Klopp den Fußball und sich selbst immer wieder neu erfunden hat. Auf Basis jahrelanger Recherchen und vieler Gespräche mit Wegbegleitern und Vertrauten kommt er dabei dem Menschen, dem Motivator, der Ikone Klopp so nah wie niemand zuvor. Die definitive Biographie für alle, die sich nach mehr Leidenschaft im Fußball sehnen.
Mit zahlreichen vierfarbigen Abbildungen. (Amazon)

Wo ist Gott?

Wir Menschen stellen gern diese Frage und schauen dabei nach oben. Vor allem dann, wenn es schwierig wird. Wenn etwas geschieht, das wir nicht verstehen, wenn Unrecht passiert, wenn ein Mensch leidet. Warum lässt er das zu?
Eine ziemlich alte Frage. Und vielleicht würde Jonathan, der Engel aus der Kultserie Ein Engel auf Erden, darauf eine ziemlich einfache Antwort geben.

Er würde uns vielleicht daran erinnern, dass wir Menschen freie Wesen sind. Dass wir Entscheidungen treffen können – jeden Tag, in großen und kleinen Dingen. Und dass wir die Folgen dieser Entscheidungen irgendwann auch zu sehen bekommen. Nicht irgendwo im Himmel, sondern ganz konkret im hier und heute, in unserem Leben, in unserem Miteinander.

Wir entscheiden. Immer wieder. Und manchmal sind die Folgen unserer Entscheidungen eben nicht besonders himmlisch. Vielleicht wäre deshalb eine andere Frage hilfreicher als die ewige Frage: „Warum lässt Gott das zu?“ Eines Tages stehen wir vielleicht selbst vor der Himmelstür. Wir klopfen an und bitten um Einlass. Und was bringen wir mit? Unsere guten Vorsätze, vielleicht Entschuldigungen? Auf jedenfall all das, was aus unseren Entscheidungen entstanden ist. Alles, was wir getan und unterlassen haben. Die Menschen, die wir verletzt haben. Die Chancen, die wir vertan haben. Aber auch die guten Entscheidungen, die kleinen Gesten, die Momente, in denen wir uns für das Richtige entschieden haben.

Würde Gott uns hineinlassen? Vielleicht haben wir Glück und dürfen nochmal runter auf die Erde? Glaubst du an Reinkarnation? An Engel auf Erden?
Ich mag diese alte Kultserie aus den 80er Jahren! Ich mag den schönen GeDANKEN, vielleicht ist sie mehr als reine Unterhaltung, vielleicht WAHRheit und Inspiration!

Ich bin davon überzeugt, wir Menschen wissen genau, was richtig ist. Und trotzdem meldet sich da diese zweite Stimme. Das bequemere Ich. Die Angst. Der eigene Vorteil. Das berühmte „Das kann ich doch nicht machen“. Das sind die Momente, wo ein Engel gebraucht wird. Vielleicht einer, der plötzlich neben uns steht, einen Satz sagt, eine Tür öffnet, uns auf einen Gedanken bringt! Ich glaube Gott schickt für die ganz harten Fälle unter uns Menschen Arschengel, und allein bei dem Gedanken muss ich sofort grinsen. 😄

Die erste Folge von Ein Engel auf Erden im Deutschen „Wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt“. Im Original trug sie den Titel The Return of the Masked Rider.
Ein wunderbarer Titel, wenn man gerade über die Frage nachdenkt: Wo ist Gott? Vielleicht wäre seine Antwort manchmal erstaunlich schlicht.

Schaut doch mal rein in diese Serie. Ich freue mich auf Eure GeDANKEN unten in den Kommentaren.

(tutut) - Was würde Jesus, was würde Karl Marx als Prediger allen Menschen heute mitgeben, die Geburtstag haben? KI schlägt vor: "🕊️ Die Predigt von Jesus: Der Wert der Seele und der Nächstenliebe - Jesus würde den Geburtstag als ein Geschenk des Lebens betrachten. Er würde die Menschen daran erinnern, dass ihr wahrer Wert nicht in materiellem Besitz liegt. Kostbarkeit des Lebens: 'Seht die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht... und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie?' Ihr seid gewollt und geliebt, genau so, wie ihr geschaffen seid. Der Fokus auf das Innere: Feiert heute, aber verliert euch nicht im Konsum. Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber Schaden nimmt an seiner Seele? Die Gabe der Nächstenliebe: Das größte Geschenk, das ihr an eurem Ehrentag weitergeben könnt, ist Liebe. Teilt eure Freude mit denen, die einsam sind. Schenkt Vergebung und sucht den Frieden mit euren Mitmenschen.  🛠️Marx würde den Geburtstag weniger als spirituelles Wunder, sondern als Meilenstein im menschlichen Dasein sehen. Er würde den Tag nutzen, um das Bewusstsein für Freiheit und Gemeinschaft zu schärfen. Befreiung von der Entfremdung: Ein weiteres Lebensjahr ist vergangen. Habt ihr diese Zeit wirklich für euch und eure Liebsten gelebt, oder habt ihr eure Lebenszeit nur für den Profit anderer verkauft? Nutzt das neue Jahr, um eure Selbstbestimmung zurückzufordern. Kollektive Solidarität: Kein Mensch ist eine Insel. Euer Leben verdankt ihr der Arbeit und der Gemeinschaft unzähliger anderer Menschen – von den Bauern, die euer Festessen anbauten, bis zu den Arbeitern, die eure Geschenke herstellten. Denkt heute an sie. Veränderung der Welt: Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt aber darauf an, sie zu verändern. Nutzt das neue Lebensjahr nicht, um euch im privaten Glück einzurichten, sondern um gemeinsam für eine gerechtere Welt ohne Unterdrückung zu kämpfen.


📊 Die Botschaften im direkten Vergleich

Thema Jesus von Nazaret Karl Marx
Bedeutung des Tages Ein göttliches Geschenk des Lebens. Ein weiteres Jahr kostbarer Lebenszeit.
Der Fokus Die persönliche Seele und die Nächstenliebe. Die Befreiung von Zwängen und Solidarität.
Die Aufforderung Liebt eure Feinde und teilt euren Wohlstand. Hinterfragt das System und verändert die Welt.

Wie würde eine Geburtstagsansprache von Seneca, dessen Büste sogar  im Ulmer Münster Platz fand, lauten? "Eine Geburtstagsansprache von Seneca würde sich drastisch von heutigen Glückwünschen unterscheiden: Sie wäre kein Grund zu unbeschwertem Jubel, sondern ein feierlicher Aufruf zur moralischen Selbstreflexion und stoischen Seelenruhe. Seneca würde das Älterwerden nicht als Verlust, sondern als Reifung der Tugend betrachten und den Fokus sofort auf das höchste stoische Gut lenken: die richtige Nutzung der Lebenszeit. Hier ist der Entwurf einer solchen Rede, stark inspiriert von seinen berühmten Moralischen Briefen an Lucilius (insbesondere über die Kürze des Lebens und das Altern). 'Vom Wert eines vollendeten Tages' - Eine gedachte Geburtstagsrede des Lucius Annaeus Seneca an einen Freund: Mein lieber Freund, du feierst heute den Tag deiner Geburt. Die Menschen um dich her eilen herbei, bringen Geschenke, kränzen dein Haupt und wünschen dir „viele Jahre“. Sie tun dies in bester Absicht, doch sie erliegen einem großen Irrtum. Sie messen das Leben an seiner Länge, statt an seiner Tiefe. Lass uns diesen Tag daher anders begehen. Nicht mit lautem Jubel über die bloße Zahl der vergangenen Jahre, sondern mit einer stillen Inventur deiner Seele. Schau zurück: Wie viele der Jahre, die du heute zählst, haben tatsächlich dir gehört? Wie viel Zeit wurde dir von der Gier geraubt, wie viel von der Angst, wie viel von belanglosen Pflichten und dem Wunsch, anderen zu gefallen? Du wirst feststellen: Wir haben nicht zu wenig Zeit, sondern wir verschwenden zu viel davon. Das Leben ist lang genug, wenn man es richtig zu nutzen weiß. Manche klagen über das Grau in ihrem Haar und fürchten das Alter. Wie töricht! Das Alter ist die schönste Ernte des Lebens, vorausgesetzt, der Geist ist reif. Die heftigen Begierden der Jugend, die uns wie Tyrannen hin und her peitschten, lassen endlich von uns ab. Wir gewinnen die Freiheit zurück. Jeder Tag, der vergeht, bringt uns dem Tod näher – doch der Stoiker weiß: Der Tod ist kein zukünftiges Ereignis. Er ist das, was bereits hinter uns liegt. Jeder Teil deines Lebens, der vergangen ist, gehört bereits dem Tod. Deshalb wünsche ich dir heute nicht einfach „mehr Zeit“. Ich wünsche dir die Weisheit, die verbleibende Zeit jetzt zu besitzen. Warte nicht auf morgen, um zu leben. Morgen ist das Alibi der Unentschlossenen. Tritt heute vor den Spiegel, betrachte deine Falten nicht als Makel, sondern als Siegel deiner Siege über die Schicksalsschläge. Sei dankbar für die Jahre, aber sei noch strenger mit deiner Tugend. Wenn du diesen Abend zur Ruhe gehst, frage dich: 'Welches Laster habe ich heute bekämpft? Welchen Fehler korrigiert? Inwiefern bin ich ein besserer Mensch geworden?' Wenn du diese Frage mit reinem Gewissen beantworten kannst, dann hast du nicht nur ein weiteres Jahr überlebt. Dann hast du gelebt. Trink deinen Wein, genieße die Gemeinschaft deiner wahren Freunde, aber bleibe der Herr über deine Seele. Das Schicksal gibt, und das Schicksal nimmt. Doch ein weiser, tugendhafter Geist ist unerschütterlich.
Auf dein wohlgeordnetes Leben, mein Freund. Mögest du jeden Tag so vollenden, als wäre er dein ganzer  Lebenslauf. Kernmotive der Rede im stoischen Kontext: De Brevitate Vitae (Über die Kürze des Lebens): Seneca betont stets, dass das Leben lang genug ist, wenn man es mit Philosophie und Tugend füllt, statt es mit sinnlosem Aktivismus zu vergeuden. Das Altern
als Gewinn: Nach stoischer Auffassung befreit das Alter den Menschen von den ungestümen Trieben der Jugend und führt zur wahren Ataraxie (Seelenruhe).  Memento Mori als Lebenselixier: Die Erinnerung an die Sterblichkeit dient nicht der Depression, sondern als täglicher Weckruf, das Hier und Jetzt sinnvoll und gerecht zu gestalten". Muss man sich Sorgen machen um Botin unterm Dreifaltigkeits berg? Erst Zypern, dann Krampf gegen AFD(!), nun dies: "Abschied- Wie Bestatter trösten: Warum Vanessa Schmitt Angehörigen manchmal vom letzten Anblick abrät - Was passiert wirklich hinter den Türen eines Bestattungshauses? diese Reportage zeigt den stillen Dienst an den Toten und ein Detail, das trauernden Familien später hilft". Klar, Verlage haben's nicht leicht. Der Abschied von Lesern lässt sich in Zahlen ausdrücken. "Vieles, das Bestatter und Bestatterinnen anbieten, kann zu jeder Tages- und Nachtzeit passieren, es gibt keinen festgelegten Tagesablauf. Denn so ist das Sterben. Deshalb ist Vanessa Schmitt oder ihr Team auch 24 Stunden erreichbar". 

DFB kündigt Aufarbeitung an
35 verletzte Polizisten bei Waldhof Mannheim gegen FCK: Innenminister Hagel spricht von "keinen Fans, sondern Kriminellen"
Pyrotechnik, Ausschreitungen und etliche Verletzte - das ist die Bilanz des Pokalspiels in Mannheim. Innenminister Hagel (CDU) verurteilt die Vorfälle scharf - die Polizei zieht trotzdem eine positive Bilanz..
(swr.de. Polizisten? Hagelschaden. Was kann der denn?Seine Aufgabe wäre gewesen, das zu verhindern.)

Ortenaukreis
Sabotage stoppt Windpark-Tests auf der Hummelsebene bei Oberkirch
Nach der Sabotage an den Kabelzuleitungen des neuen Windparks bei Oberkirch laufen die Reparaturen auf Hochtouren. Trotzdem halten die Betreiber an ihrem ursprünglichen Zeitplan fest..
(Badische Zeitung. Manche lernen wohl nie dazu und mühlen weiter.)

Riesen Herausforderungen auch in BW
Hitze, Wasserknappheit und Dürre: Wie sich Landwirte an den Klimawandel anpassen müssen
Der Klimawandel stellt die Landwirtschaft vor Herausforderungen. Kühe geben weniger Milch, das Futter wird knapp - welche Konzepte gibt es?
(swr.de. Doofheit. Gibt es seit 3 Milliarden Jahren.)

Invasive Arten
Gekommen, um zu bleiben: Warum die Stadt Karlsruhe gegen Waschbären vorgehen muss
In Baden-Württemberg gibt es immer mehr Waschbären. Die invasive Art kann zum Problem werden. Karlsruhe hat Maßnahmen beschlossen und erprobt, wie man mit den Tieren umgeht..
(swr.de .Kein Platz im Zoo?)

Naturschutz und Landwirtschaft haben gemeinsames Ziel
Ausreichend Wasser für Kühe und Ziegen am Belchen – warum es hier trotz Trockenheit funktioniert
Wegen der Trockenheit gibt es fast überall auf den Weiden leere Viehtränken. Wasser muss mühsam herangefahren werden. Warum das am Belchen nicht nötig ist. .
(swr.de. Wegen der Schwebebahn?)

Ungewöhnlich tiefer Pegelstand im Sommer
Niedrigwasser am Bodensee: gefährlich für die originalen Pfahlbauten?
Beim Pfahlbau-Museum in Unteruhldingen steht fast alles auf dem Trockenen. Für die Nachbauten ist das kein Problem, doch die originalen Pfähle dürfen nicht an die Luft kommen..
(swr.de. Steinzeit geht auch anders,)

90 Prozent Migranten:
Experte: Schließt Deutschlands gefährlichste Schule!
„Brennglas einer gescheiterten Integrationspolitik“
Die Karolina-Burger-Realschule ist außer Kontrolle. Ein Drittel der Lehrer hat sich krankgemeldet. Gewalt, Vandalismus, Schlägereien sind inzwischen an der Tages(un)ordnung. Immer wieder lösen Schüler Feuer-Fehlalarme aus – als „Rache-Aktion“ gegen Lehrer und Schule. Die Probleme wurden laut Lehrerverband jahrelang von den zuständigen Behörden kleingeredet. Dazu kommt der hohe Migrationsanteil von 90 Prozent. Deshalb rät Migrations-Experte Ahmad Mansour (50) gegenüber BILD: „Ich würde die Schule vollständig schließen und die Schüler auf andere Schulen verteilen.“ 35 Jahre lang regierte in Rheinland-Pfalz die SPD, dann wurde sie von der CDU abgelöst..
(bild.de. Wo ist Deutschland?)
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NACHLESE
Mehr Bewegung am Golf, als berichtet wird
Sachsen-Anhalt droht – Schwarzrotgrünrot mauert und trottet weiter
Von Fritz Goergen
Mit der Wahl in Sachsen-Anhalt und dem, das danach passiert, steht der Berliner Republik mehr bevor als sonst bei einer Ministerpräsidenten-Wahl. Der politmediale Komplex schwankt zwischen Panik und Trott. Es ist mit Händen nicht zu fassen, mit harten Fakten nicht zu belegen, aber mit allen Sinnen zu spüren. Mit der Wahl in Sachsen-Anhalt und dem, das danach passiert, steht der Berliner Republik mehr bevor als bei jeder neuen Ministerpräsidenten-Wahl..
(Tichys Einblick. Himmel, hilf vor der Demokratie!)
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Wenn die Boeing nicht fliegen will
Von DR. HANS HOFMANN-REINECKE
Am Flughafen München gab es am 15. August einen Zwischenfall: Eine Boeing 787 der Vietnam Airlines mit Ziel Hanoi kam beim Start erst nach dem Ende der vier Kilometer langen Bahn in die Luft. Dabei wurde der Rumpf des Flugzeugs beschädigt, es blieb aber flugtüchtig und stieg auf ausreichende Höhe, um 80 Tonnen Treibstoff abzulassen, um dann wieder in München landen zu können. Bei dieser Landung gab es dann abermals Probleme, aber Personen kamen nicht zu Schaden. Wir wissen nicht, was da schiefgegangen ist. Hier soll nur beschrieben werden, was im Cockpit normaler Weise getan wird, um genau solche Havarien zu vermeiden.
Wie geht Fliegen?
Wenn die Strömung der Luft um unser Flugzeug herum genügend Auftrieb erzeugt, um sein Gewicht zu tragen, dann fliegen wir. Dieser Auftrieb hängt hauptsächlich von Größe und Gestalt der Tragflächen ab, und er nimmt mit dem Quadrat der Geschwindigkeit zu. Dreifache Geschwindigkeit brächte beispielsweise neunfachen Auftrieb – ceteris paribus. Im Reiseflug soll ein Flieger schnell sein, ca. 900 km/h, am Boden, bei Start und Landung aber möglichst langsam. Wie soll das gehen? Das funktioniert nur deshalb, weil die Luft am Boden etwa viermal so dicht ist wie oben und weil hier Auftriebshilfen, vulgo „Landeklappen“, ausgefahren werden, die für zusätzlichen Auftrieb sorgen – aber auch für mehr Luftwiderstand.
Wenn der Pilot also auf die Bahn gerollt ist – in München war das im erwähnten Fall die Bahn mit der Bezeichnung 26L, das ist die linke der beiden parallelen Bahnen mit ca. 260° Ausrichtung – und vom Tower die Freigabe „cleared for takeoff“ bekommt, dann schiebt er die Gashebel nach vorne. Die Maschine beschleunigt, und wenn sie schnell genug fürs Fliegen ist, zieht der Pilot am Steuer und man hebt vom Boden ab. Das ist bei Airlines mit ihren Boeings und Airbussen im Prinzip genauso wie bei diesen kleinen Fliegern mit einem Propeller, im Detail ist es aber doch etwas komplexer.
Mathematik vor dem Abheben
Vor dem Start wird eine ganze Menge gerechnet. Da werden das Gewicht des Gepäcks, das beim Einchecken auf eine Waage gestellt worden war, und das der Passagiere addiert, das pro Kopf pauschal mit 85 kg angenommen wird. Dazu addiert sich das Gewicht von Treibstoff und Flugzeug, und so ein voll beladener Dreamliner kommt dann vielleicht auf 250 Tonnen.Für den Start sind weiterhin Luftdruck und Temperatur von Bedeutung sowie Richtung und Stärke des Windes. Die Länge der Bahn, ihre Beschaffenheit und eine eventuelle Neigung gehen ebenfalls in die Rechnung ein, und man kommt schließlich auf Sollwerte für ein paar wichtige Geschwindigkeiten, die „V-Speeds“. Die sind immer gegen die Luft gemessen, nicht gegen den Boden. Deswegen verläuft der Start, wenn möglich, immer mit Gegenwind oder zumindest einer Komponente von Gegenwind; da kommt man dann mit weniger Anlauf auf die gewünschten V-Speeds.
Den Start abbrechen?
V1 ist die Geschwindigkeit, bis zu der man das Flugzeug noch auf der Bahn zum Stehen bringen kann, falls man das will. Etwa, weil ein Triebwerk ausgefallen ist oder weil sich bei der Steuerung der Maschine Probleme zeigen, die vor dem Start nicht entdeckt werden konnten. Das passiert alle tausend oder zweitausend Flüge vielleicht einmal. Die Geschwindigkeit V1 könnte bei dem erwähnten Flug bei 270 km/h gelegen haben. Sobald diese Marke erreicht wurde, gibt es keine Chance mehr, das Flugzeug noch auf der Bahn durch bremsen zum Stehen zu bringen – es würde über das Bahnende hinausschießen und möglicherweise großen Schaden verursachen. VR ist die „Rotation Speed“, bei der ein Pilot am Steuer zieht, um die Nase des Flugzeugs nach oben zu bringen und so den nötigen Auftrieb für das Abheben zu bekommen. Die VR könnte bei der 787 in München um die 300 km/h gelegen haben. Auch bei Geschwindigkeiten unter VR kann der Pilot den Flieger in die Luft zwingen, indem er stärker am Steuer zieht, um einen steileren Anstellwinkel zu bekommen. Dabei kann es dann allerdings passieren, dass das Heck zu weit nach unten gedrückt wird und mit dem Boden in Berührung kommt. Solche „Tail-Strikes“ sind nicht selten, und sie können mehr als nur einen „Blechschaden“ verursachen.
Nach 4 km noch zu langsam
So einen Tail-Strike hat es bei dem erwähnten Flug tatsächlich gegeben, und zwar am Ende der 4 km langen Piste. Das ist ein Indiz dafür, dass das Flugzeug auch hier noch zu langsam war, um regulär abzuheben! Es hatte seine VR noch nicht erreicht. Normalerweise braucht eine B787 nur 1,5 bis 2,0 km, um auf VR zu beschleunigen. Irgendetwas hat das Flugzeug also enorm gebremst und seine Beschleunigung behindert. Im Cockpit wurde das nicht bemerkt, obwohl es helllichter Tag war. Unter uns Privatpiloten, die mit ihren einmotorigen Maschinen auf recht unterschiedlichen Pisten unterwegs sind, gilt die Faustformel, dass man beim Start nach der Hälfte der Bahnlänge schon fast die nötige Geschwindigkeit zum Abheben erreicht haben muss. Ist das nicht der Fall, dann steigt man voll in die Bremsen. Solche Faustformeln wären auch in der zugegebenermaßen viel komplexeren Welt der Boeings und Airbusse hilfreich. Andererseits gibt es da noch den Spruch „Any landing you can walk away from is a good landing“, also dass jede Landung, nach der man noch auf eigenen Beinen gehen kann, eine gute Landung ist. In diesem Sinne haben die Piloten des kritisierten Fluges gute Arbeit geleistet: Passagiere und Crew kehrten alle wohlbehalten wieder nach München zurück.
Der Bestseller des Autors „Grün und Dumm“, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich. Weitere Artikel und Kontakt zum Autor bei www.think-again.org.
(pi-news.net)
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DAS WORT DES TAGES
Wir müssen erkennen: die lange Rede hat wie die kurze dasselbe Ziel.
(Epikur von Samos)
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Verzicht, Umkehr, Buße, Sozialismus
Apokalypse Now – aber bitte richtig
Den vier apokalyptischen Reitern (Seuchen, Krieg, Hunger, Tod) hat sich ein fünfter hinzu gesellt: die Klimakatastrophe. Zu ihnen kommen nun noch vier apokalyptische Gespenster: Verzicht, Umkehr, Buße, Sozialismus.
VON Wolfgang Herles
(Tichys Einblick. Nach und nach folgen sie alle der NBZ: Freiheit oder Sozialismus.)

Ostdeutschland ist die Avantgarde der Bundesrepublik
Von Ulf Poschardt
Die Lebenslügen der westdeutschen Eliten zerfallen jeden Tag schneller. Deshalb werden der Hass und die Ressentiments gegen den Osten immer größer..
(welt.de. Unwissenheit macht die Doofen.)

Helmholtz-Studie
Weniger Regen an der Küste, dafür zunehmend über dem Meer: Offshore-Windparks beeinflussen Niederschläge
Offshore-Windparks sorgen dafür, dass es auf dem Meer zunehmend regnet und in den Küstenregionen weniger – das hat eine aktuelle Studie ergeben. Bei einem maximalen Ausbau der Parks prognostizieren Forscher im Jahr 2025 10 bis 12 Prozent weniger Niederschläge an deutschen Küsten..
(apollo-news.net.Menschenwerk.)
Gegen Zuwanderung
Neue Jugendstudie: Deutliche Mehrheit sagt, das Boot sei voll
Von Richard Schmitt
Die oft verbreitete Aussage, junge Menschen seien für eine Fortsetzung der unkontrollierten Migration, dürfte als unwahr entlarvt sein: 65 Prozent der 16- bis 29-jährigen befragten Einheimischen sagten in der neuen Jugendstudie des Instituts t.factory, dass keine Flüchtlinge mehr aufgenommen werden sollen..
(Tichys Einblick. Vor dem Untergang. Es geht auch ohne Eisberg.)
Henryk M. Broder
„Trennung von Islam und Islamismus so willkürlich wie die zwischen Alkohol und Alkoholismus“
Zu seinem 80. Geburtstag und 40 Jahre nach Erscheinen seines Buches „Der ewige Antisemit“ zieht Kolumnist Henryk M. Broder eine ernüchternde Bilanz: „Der Kampf gegen Antisemitismus ist von einer ungeheuerlichen Hilflosigkeit gekennzeichnet.“.
(welt.de. Wenn sie wenigstens mal den Koran lesen würden und sich fragten, warum der nicht verboten ist.)
TE-Interview mit Rainer Zitelmann
„Ich werde oft gefragt, weshalb ich noch in Deutschland lebe“
Von Gastautor Sebastian Gehr.
Deutschland zerstört Wohlstand, verfolgt Kritiker und verabschiedet sich von der Marktwirtschaft. Rainer Zitelmann erlebt im Ausland nur noch Kopfschütteln und wird immer öfter gefragt, warum er diesem Land nicht längst den Rücken gekehrt hat. Rainer Zitelmann im TE-Interview mit Sebastian Gehr..
(Tichys Einblick. Wer will denn Millionen Deutsche aufnehmen?)
Migrationspolitik
33 ausreisepflichtige Migranten und 75 Polizisten im Abschiebeflug für 518.000 Euro
Deutschland schiebt weniger ab, als ausreisepflichtige Ausländer freiwillig ausreisen. Rund 9.000 Abschiebungsversuche scheitern zudem im ersten Halbjahr – trotz Millionenaufwand für Rückführungen..
(Junge Freiheit. Man gönnt sich ja sonst nichts.)

Kommentar
So stoppt ihr die AfD sicher nicht, liebe SPD
„So stoppen wir die AfD“, titelt der offizielle Account der Bundes-SPD auf Instagram. Es folgt eine wirre Rechnung und ein Aufruf zum „Haustürwahlkampf“. Der viel beschworene Kampf gegen rechts wird zur Realsatire..
(apollo-news.net. In dem Keller, wo die Marxisten hausen, ist keine AfD.)

Neue Partnerin für FDP-Politiker
Martin Hagen verliebt sich in schwangere Urlauberin
Martin Hagen ist wieder verliebt. Der FDP-Generalsekretär hat seine neue Partnerin Stephanie vor rund einem halben Jahr im Urlaub kennengelernt. Zu diesem Zeitpunkt war die 40-Jährige schwanger und hatte gerade eine schmerzhafte Trennung hinter sich, wie „Bild“ berichtet.Hagen und seine Ehefrau Anisha sind seit etwa einem Jahr getrennt. Nach rund 15 Jahren Beziehung und der Hochzeit 2011 haben sie sich entschieden, getrennte Wege zu gehen. „Nach vielen Jahren funktionierten wir zwar noch als Eltern, aber nicht mehr als Paar“, sagt er zu „Bild“...
(focus.de. Was mag nun für die FDP dabei herauskommen?)

Merz in Hürtgenwald
Auch nach der Sommerpause wollen Buhrufe und Pfeifkonzerte für Merz nicht abnehmen
Friedrich Merz will nach drei Wochen Sommerferien wieder einsteigen und wird im vom Waldbrand gezeichneten Hürtgenwald mit Pfiffen und Buhrufen empfangen. Die Kritiker kanzelt er als „Herumschreier“ ab. Anschließend liefert er, ganz in „links ist vorbei“-Manier, noch eine Klimawandel-Predigt.
VON Redaktion
(Tichys Einblick .Isch over.Pause wovon?)

„Das ist der Klimawandel!“:
Merz wendet sich nach Waldbränden in der Eifel „an alle Leugner“
Aus dem Urlaub ins Krisengebiet. Friedrich Merz (70, CDU) ist zurück aus seiner Drei-Wochen-Auszeit (u.a. Tegernsee, Bayern). Sein erster offizieller Auftritt führte den Bundeskanzler ins Waldbrandgebiet bei Hürtgenwald (NRW) in der Eifel. Dort forderte ein verheerendes Feuer vor rund einer Woche Einsatzkräfte und Einwohner über Tage heraus. Merz dankte den Einsatzkräften – trotz lautstarker Pfiffe aus der Menge...
(bild.de. Ahnungslos im Hier und Jetzt. Er ist Jurist.)


Stuttgart 21 und andere Katastrophen der Bahnplanung

Von Albrecht Künstle

Die wiederholten Verlängerungen der Fertigstellung des Bahnprojekts Stuttgart 21 sind Anlass für diesen weiteren Artikel zum Thema Bahn. Ich habe oft schon zu diesem Komplex geschrieben, mich bisher aber über einige Hintergrunddetails zurückgehalten und lieber geschwiegen – weil ich befürchtete, dass kaum jemand mir abnehmen würde, dass ich auch auf diesem Gebiet ein ausgewiesener Kenner bin. 20 Jahre lang brachte ich mich als Mitglieder der Bürgerinitiative Bahn vor Ort und in der IG Bohr am Oberrhein aktiv in die Planung des Ausbaus der Oberrheinstrecke als komplexes Teilstück der Transversalen Bahnstrecke von Rotterdam bis Genua ein; ich war der Fachmann der Bürgerinitiative für die Berechnung von Betriebsabläufen, deren Streckenkonflikte, der schalltechnischen Ausbreitungsberechnung und Dimensionierung von Schallschutzmaßnahmen zuständig.

Ebenso arbeitete ich der beauftragten Kanzlei zu, die im Auftrag der angrenzenden Kommunen die Bahnplanung und deren Alternativen rechtlich begleitete. Dabei erwarb ich eine solide Kompetenz und viele Insider-Einblicke. Infolge dessen wurde mir sogar von den Projektverantwortlichen der Bahn eine Arbeitsaufnahme angeboten, nachdem ich 2008 im Erörterungstermin einen transparenten Zug-Zeitlauf-Rechner und dessen Ergebnisse vorgestellt hatte. Anhand dessen konnte ich darstellen, an welchen Stellen die unterschiedlichen Zuggattungen bei welcher Geschwindigkeit Streckenkonflikte auslösen würden, die durch neue Gleisanlagen zu beheben wären.

Dies Ausführungen seien hier nur zum Nachweis dessen vorangestellt, dass ich weiß, wovon ich rede, und um den folgenden Ausführungen die angemessene Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Stuttgart 21 (S21) soll hier nicht verteidigt werden, im Gegenteil. Aber der Schuldige an der Misere ist in diesem Projekt nicht die Bahn. Sie wollte dieses Projekt gar nicht! Der Stuttgarter Kopfbahnhof war so leistungsfähig wie andere Kopfbahnhöfe in Deutschland auch. Nein, es war die Stadt Stuttgart, die ein Immobilienprojekt im Kopf und auf dem Reißbrett hatte, bei dem der bisherige Bahnhof im Weg war. Das Land Baden-Württemberg wollte diesem Prestigeprojekt ihrer Hauptstadt nicht nur nicht im Wege stehen, sondern beförderte es im Gegenteil noch. Und nolens, volens machten am Ende auch die Bahnplaner mit; sie hofften wohl, mit ihren „Nettigkeiten“ gegenüber den hauptverantwortlichen Initiatoren noch staatstragender zu werden.

Übrigens bestand durchaus auch ein finanzieller Anreiz für die Planung von teurem Schnickschnack – weil die Bahnplaner 18 Prozent der Bausumme erhalten. Das Nutzen-Kosten-Verhältnis des Projekts S21 war von Anfang an trotz aller Schönrechnerei bestenfalls nur leicht positiv; es hätte also besser gar nicht realisiert werden sollen. Beschlossen wurde es trotzdem – und seit nunmehr bald drei Jahrzehnten wird versucht, es zu realisieren und irgendwann fertigzustellen. Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer, ein studierter Mathematiker, saß übrigens als Mitglied in der Verhandlungskommission. Inzwischen wird geunkt, dass mit “Stuttgart 21“ gar nicht das Jahr 2021 gemeint gewesen, sondern 2100? Doch genug des Sarkasmus.

Das Tunneldesaster von Rastatt
Kommen wir an dieser Stelle von S21 nun zu einem anderen, bereits erwähnten Desaster. Ein bedeutender Teil des Ausbaus der Güterzugstrecke Rotterdam-Genua war deren Untertunnelung in Rastatt. Solche Tunnel sind heutzutage kein “Hexenwerk” mehr (auch wenn die Bohrmaschinen des heimischen Herstellers Herrenknecht nur weibliche Namen tragen…). Wir konnten damals mit der eingangs erwähnten Bürgerinitiative den Tunnel von seiner nördlichen Seite her besichtigen – wahrlich ein Paradebeispiel deutscher Ingenieurskunst. Doch der Teufel steckt im Detail:

Zwar können sich solche Monstren von zwei Seiten her durch härtestes Gebirgsstein fressen und sich in der Mitte fast zentimetergenau treffen; doch wie bohrt man einen Tunnel durch das Kiesgestein am Oberrhein? Das ist fast so wie einen Pudding an die Wand nageln. Die Lösung: Man muss ihn dazu einfrieren. Der Kies vor dem Bohrkopf wird mit riesigen Sonden fortlaufend vereist. Am Oberrhein haben wir die größten Grundwasserbestände in Europa. Hinter dem eingefrorenen Kies wird gebohrt und gleich dahinter werden die Tübbings eingesetzt, jene exakt nach dem Bogenverlauf der Röhre vorgefertigt gebogenen Betonteile, die dann hinter dem Bohrkopf von derselben gleichen Maschine eingesetzt werden – bevor der Kies wieder auftaut.

Wie kam es aber dazu, dass am 12. August 2017 die Oströhre einbrach und die darüber kreuzenden Gleise plötzlich einen Meter durchhingen? Näheres dazu siehe hier. Das Malheur passierte nur 52 Meter vor der Stelle, wo die gewaltige “Wühlmaus” eigentlich wieder das Tageslicht erblicken sollte. „Im Be-reich der Unterfahrung war mit einer bis zu −33 °C kalten Kühlflüssigkeit der Boden eingefroren worden, um ihn zu stabilisieren. Der Maschinenvortrieb auf einer Länge von 205 m in einem vollständig gefrorenen Eiskörper stellte ein Novum im maschinellen Tunnelbau dar“, wuschen die Experten ihre Hände in Unschuld. Ich dagegen hatte sofort einen anderen Verdacht: Weil es in den Monaten zuvor, vom Herbst 2016 bis Frühling 2017, sehr wenig geregnet hatte und der geringe Regenüberschuss im Sommer 2017 eigentlich noch nicht aufs Grundwasser durchgeschlagen sein konnte, rief ich einen befreundeten Hydrologen an.

Dieser recherchierte für mich, was ich geahnt hatte: Tatsächlich lag der Grundwasserstand einen halben Meter tiefer als in den Jahren zuvor. Das erscheint zwar nicht viel, aber bei einer Gradiente (Steigung) von 12 Promille am Einsturzort macht ein halber Meter über die die Länge fast 42 Meter aus – sprich: 10 Meter bis zur vorberechneten Stelle des fertigen Tunnels. Bei normalem Grundwasserstand hätte die Vereisung unter den beiden querenden Gleisen funktioniert; aber ohne ausreichendes Grundwasser gibt es kein Eis, auch wenn die Temperatur -100 Grad betragen hätte. Die Folge des Desaster: Die Tunnelbohrmaschine musste zuerst verschüttet und dann zubetoniert werden, um dem Bahnverkehr darüber wieder zu ermöglichen. Später musste sie wieder zusammen mit dem Beton herausgemeißelt werden, um den Tunnel fertigstellen zu können.

Riesiger Vertrauensverlust
Meine Erkenntnisse der Ursache der Havarie stellte ich großen Printmedien zur Verfügung, erhielt aber leider keine Rückmeldung. Entweder hatte man dort kein Interesse, meinen Indizien weiter nachzugehen – oder man  tat es, wurde jedoch – gegen viel Geld oder unter Verweis auf was auch immer? – von interessierter Stelle zum Schweigen gebracht (ein paar Tausender fallen bei einer Milliarde Schadensumme alleine bei den Eisenbahnunternehmen, plus den Kosten eines Tunnelbohrkolosses und Betonspecht-Arbeiten, kaum ins Gewicht). Ins Gewicht fiel aber das verloren gegangene Vertrauen in die Fachkompetenz von Experten aller Beteiligten wie auch in die Aufklärungsbereitschaft von Politik und „Qualitätsmedien“; der Nord-Stream-Anschlag lässt grüßen…

Abschließend noch ein Beispiel, das Kopfschütteln auslösen müsste: Sicher haben Sie, liebe Leser, als Bahnreisende schon festgestellt, wie beängstigend hoch die Lärmschutzwände auch entlang von Bahnhöfen sind. Die Anwohner klagen zunehmend, dass für sie die Sonne später aufgeht und früher unter, und dass willkommene Luftbewegung verhindert wird, vor allem im Sommer. Lärmschutzwände werden in ihrer Höhe berechnet – und gebaut – entsprechend den Schallemissionen der Anzahl verschiedener Züge und deren Geschwindigkeit. Dabei wird jedoch nach Vorschriften verfahren, die faktisch längst überholt sind: Anhaltende Züge verursachen im Stillstand kaum Lärm, und beim Herunter- und Anfahren viel weniger, als wenn ein Zug mit gleicher Geschwindigkeit durchfährt. Beim Erlass der Berechnungsvorschrift im letzten Jahrhundert kam man überein, zum Ausgleich des geringen Lärms haltender Züge das Türenknallen der alten Waggons gegenzurechnen.

Doch jetzt knallen die Türen nicht mehr, aber trotzdem werden diese Lärmschutzmonstren – die teilweise höher sind als damals die Berliner Mauer  – so berechnet, als ob alle Züge mit der geltenden Streckengeschwindigkeit durchrasen, die meist viel höher liegt als die tatsächlich gefahrenen Geschwindigkeiten. Die zu hohen Lärmschutzwände in Bahnhofsbereichen sind für alle ein Ärgernis und kosten uns Steuerzahler viel Geld. Und: Sie werden nicht von der Bahn bezahlt, sondern aus dem Bundeshaushalt. Abgeordnete und das Verkehrsministeriums machte ich auf dieses anachronistische Relikt aufmerksam; ich habe aber erhebliche, Zweifel ob sich etwas ändert.

Ich könnte die Beispiele fortsetzen, etwa mit der Bahnplanung für den Ausbau der Rheintalbahn fast vor der Haustüre, die einen ebenfalls verzweifeln lässt, weil sie mit den geänderten verkehrspolitischen Parametern nicht kompatibel ist und unnötig viel Zeit und Geld kostet. Aus der Projektbegleitung der Rheintalbahn zog ich mich zurück, weil mir die 20 Jahre zu viele schlaflose Nächte bereitet hatten. Häme liegt mir dabei fern; es ist mehr eine tiefe Enttäuschung über unser Land. Meine Erkenntnis über den Zustand der Bahn: Ich würde inzwischen sagen, sie ist das Spiegelbild Deutschlands. Nichts läuft mehr rund. Ob die neue Bahnchefin und der neue Verkehrsminister die Wende schaffen? Wohl eher nicht, wenn man an das abschreckende Beispiel der Bundesregierung und Friedrich Merz denkt…

Dieser Artikel ist mit „KI“, mit Künstle-Intelligenz erstellt; zuerst hier https://ansage.org/stuttgart-21-und-andere-katastrophen-der-bahnplanung/