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(tutut) - In Deutschland herrscht bereits seit Jahren Fastenzeit. Wohlstand muss eine große Sünde sein. Zur Belohnung winkt nun nach dem Sozialismus das kommunistische Paradies. Marx hat eine Wiedergeburt und die heißt Merz. Heute abend wird der letzte Spaß beerdigt, den das Deutsche Volk noch hatte, dann heißt es Klappe zu, alle drei Affen tot.  Was bleibt da noch am Fastnachtsdienstag, KI?  "Am Fastnachtsdienstag (auch Veilchendienstag oder Faschingsdienstag genannt) steht das feierliche Ende der närrischen Zeit im Mittelpunkt, bevor mit dem Aschermittwoch die 40-tägige Fastenzeit beginnt. Hier sind die besten Möglichkeiten, den Tag zu nutzen: 1. Letzte Umzüge und Feiern besuchen - Der Dienstag ist oft die letzte Gelegenheit, große Straßenumzüge oder Faschingstreiben in den Innenstädten zu erleben. Während viele Events bereits am Wochenende oder Rosenmontag stattfinden, gibt es am Dienstag oft lokale Höhepunkte: München: Der Tanz der Marktfrauen auf dem Viktualienmarkt ist ein traditioneller Fixpunkt am Faschingsdienstag. Straßenkarneval: In vielen Städten ziehen noch kleinere Viertelszüge durch die

Gassen.2. Traditionelles Gebäck genießen - Bevor die Fastenzeit beginnt, wird traditionell fettreich gegessen. Der Klassiker ist das im Fett ausgebackene Hefegebäck, das je nach Region anders heißt: Berliner / Krapfen: Meist mit Marmelade gefüllt und Puderzucker bestreut. Pfannkuchen / Kräppel: In Ost- und Mitteldeutschland verbreitet. 3. Abschiedsrituale am Abend (Nubbelverbrennung) - Gegen Mitternacht endet die Fastnacht symbolisch. In vielen Regionen gibt es dafür spezielle Bräuche: Nubbelverbrennung: Im Rheinland (besonders Köln) wird eine Strohpuppe (der Nubbel) verbrannt, die stellvertretend für alle während der Karnevalszeit begangenen Sünden büßen muss. Fastnachtsbeerdigung: In anderen Gegenden, wie etwa in Mainz, wird die Fastnacht symbolisch in einem Sarg zu Grabe getragen. Böög-Verbrennung: In der schwäbisch-alemannischen Fasnet wird oft ein 'Böög' oder eine Hexe verbrannt, um den Winter auszutreiben. 4. Vorbereitung auf die Fastenzeit - Viele nutzen den Dienstagabend bereits zur inneren Einkehr oder bereiten sich auf den Aschermittwoch vor. Beichte und Besinnung: Historisch war dies der Tag der Beichte ('Shrove Tuesday'), um gereinigt in die Fastenzeit zu starten. Fastenplan: Den Abend nutzen, um zu entscheiden, worauf man in den kommenden 40 Tagen verzichten möchte (z.B. Süßigkeiten, Alkohol oder digitale Medien)".

Weil Höcke doch reden durfte CSU-Bürgermeister demonstriert mit Antifa gegen AfD". Demokratieunter. 

Landtagswahl
Klimawandel: Bei den Kandidierenden im Wahlkreis Lahr gibt es dazu unterschiedliche Ansichten
Zur Landtagswahl hat die Badische Zeitung den Kandidatinnen und Kandidaten zwölf Fragen gestellt. Heute geht es um den Klimawandel. .
(Badische Zeitung. Wann laufen sie nachtwandlerisch übers Wasser von Dreisam und Schutter?)

25 Jahre Notfallseelsorge Stuttgart
Interview: Wenn der Tod einem den Boden wegzieht, gibt es Hilfe
(swr. Der Tod zwingt selbst todsicher grundsätzlich auf oder in den Boden.)

Organisiert vom Verein "Fasnacht für alle"
Sie erzeugen Kopfkino - Blindenreporter an der Fastnacht in Konstanz
Die Fastnacht ist in vollem Gange. Damit auch Menschen mit Sehbehinderung das närrische Treiben miterleben können, sind sogenannte Blindenreporter in Konstanz beim Umzug dabei. .
(swr.de. Muss das jeder sehen?)

Bauer machtlos gegen Hofkassen-Räuber
Landwirt am Limit: Immer dickere Tresore gegen Diebe
Bei Bad Rappenau wurden wiederholt Hofkassen geplündert. Die Polizei spricht von einer kleinen Serie, Landwirte müssen ihre Sicherheitsmaßnahmen immer weiter verschärfen..
(swr.de. Zu wenig Menschen?)

Kürzungen bei der Sportförderung
Strenger Sparhaushalt in Stuttgart: So hart trifft es die Sportvereine
Höhere Kosten und gekürzte Zuschüsse: Die Stadt Stuttgart spart bei ihrem neuen Haushalt auch bei der Sportförderung. Mit drastischen Folgen für den Breitensport..
(swr.de. Nach der Spitze auch Breite weg?)

AGH-Wahl 2026
Berliner Grüne fordern Aufnahme aller „Klimaflüchtlinge“
Alle sollen kommen: Die Berliner Grünen wollen 86 Millionen sogenannte Klimaflüchtlinge aufnehmen, Abschiebungen stoppen und zusätzliche Aufnahmeprogramme für Gaza und Afghanistan starten. Die Berliner Grünen haben am Wochenende auf ihrem Landesparteitag ihr Wahlprogramm für die Abgeordnetenhauswahl beschlossen und darin weitreichende Forderungen in der Migrationspolitik erhoben. Unter anderem wollen sie die Aufnahme aller sogenannten Klimaflüchtlinge sowie neue Landesaufnahmeprogramme für den Gazastreifen und Afghanistan durchsetzen. Nach dem Beschluß will sich der Landesverband künftig dafür einsetzen, daß Berlin allen „Klimaflüchtlingen“ Aufnahme gewährt...
(Junge Freiheit. Wann schellt Hagel für den Klimawandelgarten im Europa-Park?)

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NACHLESE
Zweierlei Maß
Der Frankfurter Schutzwall
Von Konrad Adam
Dresden feiert die „Hammerbande“ wie Helden. Frankfurt sperrt Bürger hinter Panzerglas. Berlin lässt die „Vulkangruppe“ laufen. Im Kampf gegen rechts gilt Härte, gegen links Verständnis. Die Ruinen des deutschen Rechtsstaats 2026..
(Tichys Einblick. Böse linke Kommunisten wie Grüne und CDU sollen THE LÄND weiter ruinieren?)
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Parlamentarismus korrumpiert immer
Von WOLFGANG HÜBNER
Die unerquicklichen Vorgänge in der AfD von Sachsen-Anhalt wären kaum zum Skandal in den Medien geeignet, wenn sie nicht ausgerechnet in der bei den Wahlen im Herbst so aussichtsreichen AfD stattfinden würden. Dass sich Beutegemeinschaften innerhalb einer Fraktion bilden, gehört zum parlamentarischen Leben einfach dazu. Diese Erkenntnis macht die Vorgänge nicht besser, aber verständlicher. Denn Parlamentarismus, insbesondere in der für Landtags- und Bundestagsabgeordneten so gut dotierten deutschen Variante, korrumpiert immer. Das tut er übrigens auch dann, wenn kein Beteiligter korrupt im strafrechtlichen Sinne handelt. Um zu verstehen, warum das so ist, bedarf es der Feststellung, dass parlamentarische Systeme zwar keineswegs die einzige Möglichkeit demokratischer Herrschaft in einem Staat bedeuten. Doch sind sie die sicherste und legitimste politische Variante, um die gegebenen sozialen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Machtverhältnisse im Kern unberührt zu lassen, ja zu garantieren. Das vom deutschen Parteienstaat so gerne und oft gesungene Hohelied auf die Demokratie ist in Wirklichkeit der Lobgesang auf einen Parlamentarismus, den sich die Parteien mitsamt den Steuereinnahmen aus dem Volk vollständig zur Beute gemacht haben. Basisdemokratische Elemente wie Volksabstimmungen und Volksinitiativen sind in diesem System nicht grundlos streng verpönt. Und erst recht werden außerparlamentarische Bewegungen nur als störend oder sogar als staatsgefährdend wahrgenommen. Die AfD hat den Parlamentarismus akzeptiert und praktiziert ihn mehr oder weniger ausschließlich im gesetzten Rahmen, Beutegemeinschaften inklusive. Lediglich die Thüringer AfD unter der Führung von Björn Höcke pflegt neben den parlamentarischen Initiativen auch auffällig oft außerparlamentarische Aktivitäten. Die jedoch wären für eine alternative Kraft zum Parteien- und Machtkartell unbedingt ratsam, um nicht im parlamentarischen Sumpf zu ersticken. Dann käme die Partei auch nicht immer wieder in beträchtliche Not, sich unter dem Druck ihrer politischen und medialen Gegner von außerparlamentarischen Aktivitäten im Vorfeld, Organisationen wie der Identitären Bewegung oder Personen wie Martin Sellner distanzieren zu sollen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ich behaupte, Integration ist immer eine Bringschuld der Emigranten, nie umgekehrt. Wenn ich soviel Geld und Mühe aufwenden muss, um jemanden zu integrieren, ist die Sache doch von vornherein zum Scheitern verurteilt. Man kann es ja auch jeden Tag auf unseren Straßen und Plätzen sehen.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Offenbarungseid der EU
Die tauben Falken oder ein Nachwort zur Münchner Sicherheits-Konferenz
Von Fritz Goergen / Thomas Punzmann
Die Münchner Konferenz hat die europäischen Nationalstaaten alleine als zu unbedeutend und zu sehr von Dritten abhängig bestätigt, um geopolitisch oder geoökonomisch in der ersten Liga spielen zu können – und die EU als unfähig, die Kräfte zu bündeln..
(Tichys Einblck. Europäisches Niveau nach Leyenart ist doch eine Hautcreme?)

Zum ABER-Kanzler gesellt sich die ABER-EU
Rubio verlangt von Merz und EU Nachdenken, doch das haben die nicht vor
Secretary Marco Rubio killte die Classe Politique européenne in München so unterkühlt, dass die das für erwärmend hielt. Seine zentrale Warnung scheinen sie überhört zu haben: Wir in Amerika werden nicht der Hausmeister des Selbstabbruchs des Westens sein.
VON Fritz Goergen
(Tichys Einblick. Ohne Brot keine Steine.)

Pleite für Eishockey-Team
US-Stars gewinnen deutlich gegen überfordertes Deutschland
(focus.de. Was können sie noch?)

DER PODCAST AM MORGEN
Gasspeicher fast leer – Krisen-Sitzung im Bundestag – TE-Wecker am 16. Februar 2026
Von Holger Douglas
+++ Gasspeicher nur noch unter 25 % gefüllt – Sondersitzung des Wirtschaftsausschusses im Bundestag +++ Vattenfall & Kernenergie: Schweden setzt auf Atom – Deutschland schaut zu +++ Baden-Württembergs Kommunen vor Haushaltskollaps +++ Analyse Autoindustrie: Elektro als Milliardengrab und Rückkehr zum Verbrenner +++ wieder Messer-Gewalt im Karneval +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++
(Tichys Einblick. Ohne Gas selber furzen.)

Warmlaufen für Bellevue?
Was plant Merkel auf dem CDU-Parteitag?
Das erste Mal seit 2018 nimmt Angela Merkel am CDU-Bundesparteitag teil. Was will sie dort? Sucht sie den Applaus-Wettkampf mit Friedrich Merz? Unser Autor sieht als Motiv eher das Bundespräsidenten-Amt.
(Junge Freiheit. Wo ist der Staatsschutz?)

Atomschutzschirm
„Weiß nicht, ob ich mich auf die beiden verlassen möchte“, sagt Spahn über Farage und Le Pen
(welt.de. Wann verlässt er endlich den Bundestag?)

Eklat in Bayern
„Sind tief erschüttert“ – Reitturnier in München aus Tierschutz-Gründen abgebrochen
(welt.de. Höcke, Höcke Reiter.)

Treffen in Erfurt
„Fatale Parallele“ zur NSDAP – Politiker und Historiker kritisieren geplanten AfD-Parteitag
(welt.de. Hysteriker.)

Fluchtversuch
Korruptions-Skandal: Selenskyjs Energieminister im Zug verhaftet
Von Richard Schmitt
Er schüttelte die Hände von Annalena Baerbock und Robert Habeck: Der ehemalige ukrainische Energieminister Herman Halushchenko (52) ist bei einem Fluchtversuch an der ukrainischen Grenze verhaftet worden..
(Tichys Einblick. Lauter Ersatzhandlungen? Immerhin - die haben sogar noch eine Grenze.)

Eine Welt ohne Putin?
Von Christian Osthold • Der Westen diskutiert über Waffen und Verhandlungen – doch der entscheidende Faktor des Krieges liegt in Moskau. Russlands politisches System kennt keine geregelte Nachfolge. Das System ist so angelegt, das sich kein potentieller Putin-Nachfolger in Position bringen kann. Das macht die Lage nicht gerade einfacher..
(achgut.com. Dann muss der Teufel alles selber machen.)

Podiumsdiskussion
Sind wir noch wir oder schon die anderen?
Wie die Zukunft des Westens aussehen soll, war ein zentrales Thema der Münchner Sicherheitskonferenz. Ein Streitgespräch zwischen Konservativen und Liberalen wie Hillary Clinton machte deutlich, wie tief gespalten die politischen Lager in dieser Frage sind.
(Junge Freiheit. Links böse, Rechts gut. Nix verstehn?)

Geopolitik
Warum Europa sich nicht überschätzen darf
Als Folge von Donald Trumps Provokationen sehnt sich Europa nach Loslösung von den bisherigen Abhängigkeiten. Doch stattdessen droht es, mit irrationalen Erwartungen im Kräftespiel der Großmächte aufgerieben zu werden. Ein Essay.
(Junge Freiheit. Wann macht Wahn Sinn?)

Quentin D.
Antifa tötet
Die Antifa prügelt in Frankreich einen rechten Demonstranten zu Tode – und die Linke hat nichts als Häme für das Opfer übrig. Wann begreift die politische Mitte, daß sich unter dem Banner „Antifaschismus“ eine skrupellose Bürgerkriegspartei formiert hat? Ein Kommentar von Karlheinz Weißmann.
(Junge Freiheit. Frankarm.)

 

Deutsche Energieversorgung leidet nicht unter Mangel an Windrädern, sondern an Zuviel davon

Von HANS HOFMANN-REINECKE

Die USA haben sich von aller Klimapolitik verabschiedet, aber Deutschland will seine Wind- und Solarenergie zügig erweitern. Die Bundesministerin für Wirtschaft, Katherina Reiche, will das bremsen. Wird sie sich durchsetzen? Dank der Erkenntnisse großer Philosophen kann man mit mathematischer Gewissheit vorhersagen, dass auch diesmal die Dummheit über die Vernunft siegen wird.

Dummheit ist gefährlicher als Bosheit
Über die Dummheit haben sich sehr kluge Menschen den Kopf zerbrochen: Schopenhauer, Machiavelli und Bonhoeffer. Das sind zwar sehr unterschiedliche Denker, aber sie alle kommen zur selben Erkenntnis: Dummheit ist gefährlicher als Bosheit. Es gibt zunächst die ganz elementare Form von Dummheit, nämlich Mangel an Intelligenz. Das aber ist nicht ihre gefährlichste Form – nennen wir diese Variante D1.

Da gibt es auch Leute, die durchaus in der Lage wären, komplexe Zusammenhänge nachzuvollziehen, die das aber vorsätzlich vermeiden. So jemand benutzt seinen Verstand stattdessen, um seine unlogische oder unwahre Behauptung zu rechtfertigen. Bald glaubt er dann selbst an seine eigenen Lügen. Falls er das tut, um sich einen konkreten Vorteil zu verschaffen, so ist er ein Betrüger. Das ist Variante D2. Die ist schlimm, aber es gibt Schlimmeres.

Die verheerendste Form der Dummheit ist die Variante D3, denn sie ist die häufigste. Da wird eine Meinung zur Überzeugung und damit zum Bestandteil der persönlichen Identität. Das mag sich durch die Zugehörigkeit zu einer Gruppe oder einer bestimmten gesellschaftlichen Schicht so ergeben haben, durch ein prägendes Erlebnis oder durch Einfluss einer Autorität. Die weitaus häufigste Ursache ist aber, dass jemand zu viel fernsieht.

Gegen D3 hilft keine noch so überzeugende Diskussion, obwohl der Betreffende durchaus intelligent genug wäre, der logischen Argumentation zu folgen. Der Kandidat vom Typ D3 lässt die eigene Meinung nicht als falsch entlarven, dagegen ist er immun. Stattdessen beleidigt er seinen Gesprächspartner durch moralische Abwertung: Leugner, Querdenker, Nazi, und meidet fortan den Kontakt mit ihm.

Erfreulicherweise gibt es natürlich auch Personen, wie Sie und mich, die zu keiner dieser drei Kategorien gehören. Die nennen wir mal R, die Realisten.

Das politische Personal
Unser politisches Personal rekrutiert sich aus den Gruppen D2 und D3. Die haben Erfolg bei der Bevölkerung, in der D3 die absolute Mehrheit hat. Da wirken dann Slogans wie: „Es gibt keinen Planet B“ oder „Klimaschutz ist alternativlos“ oder „Atomkraft ist keine Lösung“.

Ein Politiker vom Typ R hätte Schwierigkeiten, solche trivialen und falschen Behauptungen guten Gewissens hinauszuposaunen. Konkurrenten vom Typ D2 und D3 machen das jedoch mit totaler und authentischer Überzeugung.

Der größte Schwachsinn gewinnt dann spontane Zustimmung: „How dare you! You have stolen my dreams and my childhood“, kreischte Greta einst in die UN-Vollversammlung und die Staatschefs waren tief beeindruckt. Dagegen kommt ein verantwortungsvoller R-Kandidat mit einer besonnenen Rede nicht an. Deswegen sind unsere Politiker des Typen D2 und D3. Und deswegen wird dann auch bei der Entscheidung über einen weiteren Ausbau der Windkraft die „Moral“ über die Physik siegen.

Negative Preise
Die gegenwärtige deutsche Energieversorgung leidet nicht unter einem Mangel an Windrädern, sondern an einem Zuviel davon. Das liegt in der Natur der Dinge. Deren gelieferte Leistung geht mit der Windgeschwindigkeit hoch drei. Halbe Geschwindigkeit heißt ein Achtel der Leistung, doppelte Windgeschwindigkeit bringt das Achtfache (falls die Maschine da mit macht), und kein Wind heißt kein Strom, egal wie viele Windräder noch installiert werden.

Die heute installierte Windkraft würde bei landes- und seeweitem Wind von 50 km/h etwa 78 Gigawatt (GW) liefern. Das entspricht auch dem typischen deutschen Gesamtbedarf. Bei halber Windgeschwindigkeit von 25 km/h – so stark bläst es über das Jahr gemittelt – wird man nur ein Achtel von 78 GW, also knapp zehn GW bekommen. Jetzt müssen die noch existierenden Kohle- und Gaskraftwerke alles zeigen, um die fehlenden 68 GW zu liefern. Dazu müssen sie 24 Stunden am Tag einsatzbereit sein. Und noch etwas: mindestens 20 GW müssen die konventionellen Kraftwerke sowieso ständig ins Netz speisen, egal wie viel die „Alternativen“ liefern. Das ist für die Stabilität der 50 Hertz Netzfrequenz nötig.

Falls Sonne und Wind mehr liefern als die gewünschten 78 GW minus 20 GW = 58 GW, dann muss der Überschuss exportiert werden, manchmal auch zu „negativen Preisen“. Und da fallen „Re-Dispatch“ Kosten an. 2025 waren das geschätzte 5,7 Mrd. Euro, also rund 21 Millionen pro Tag. Würde man die Zahl der Windräder verdoppeln, dann hätte man bei 25 km/h Wind eine Leistung von 20 GW statt der heute gelieferten zehn GW. Das ist kein großer Gewinn. Der Überschuss aber würde sich weit mehr als verdoppeln, denn zu Zeiten, in denen heute schon zu viel produziert wird, wäre der gesamte Output der zusätzlichen Generatoren Überschuss! Die oben erwähnten Kosten für die „Verklappung“ wären dann astronomisch.

Amerika, du hast es besser
Das Ganze bekommt noch eine makabere Note, wenn man bedenkt, dass Deutschlands Beitrag zum globalen CO2-Ausstoß gerade mal zwei Prozent beträgt. Auch wenn sich das ganze Land auf den Kopf stellen würde und wenn man ab morgen nur noch Lastenfahrräder auf die Straßen ließe, auf die Entwicklung der Erdtemperatur hätte es keinerlei Effekt. Aber eine Lüge, tausendmal wiederholt, wird zur Wahrheit. Die Antwort der absoluten Mehrheit, die sich aus D2 und D3 rekrutiert, wäre klar: „Ja, das ist die mathematische Sicht auf die Dinge, aber mir ist das Klima wichtiger. Es gibt keinen Planeten B“. Die Bundesministerin für Wirtschaft, Katherina Reiche, eine diplomierte Naturwissenschaftlerin der CDU, wird also kaum Chancen haben, den weiteren Ausbau der Windenergie zu bremsen.

Die USA haben sich im Januar 2026 von der UNFCCC (United Nations Framework Convention on Climate Change) auf Nimmerwiedersehen verabschiedet, und damit auch vom IPCC und den jährlichen COP-Konferenzen. Da machen jetzt die „R“ die Politik und nicht mehr die „D“. Deutschland aber ruiniert sich weiterhin, um eine grüne Lüge zu bedienen, die keinerlei Nutzen für die Menschheit hat, außer für ein paar Windbarone und deren Konsorten.

Der Bestseller des Autors „Grün und Dumm“, und andere seiner Bücher, sind bei Amazon erhältlich. Weitere Artikel und Kontakt zum Autor bei www.think-again.org.
(pi-news.net)

Kühlperiode am Horizont: Gefahr für die Erneuerbaren Energien

Von Dr. Werner Huber

„Eine Mini-Eiszeit kommt“, so titelt ein Vortrag der englischen Sonnenforscherin und Professorin Valentina Zharkova. Ihre These ist umstritten, doch es gibt daneben auch andere Gründe, die für eine bevorstehende Abkühlphase sprechen – wenn auch nicht im Ausmaß einer „Mini-Eiszeit“.

Frau Zharkovas Vorhersage basiert darauf, dass die altbekannten 11-jährigen Sonnenfleckenzyklen seit zwei Jahrzehnten im Abnehmen begriffen sind. Damit geht auch eine leichte Abnahme der Sonnenaktivität einher. Das Zharkova-Sonnenmodell sagt nun für die nächsten Jahrzehnte eine weitere Abnahme auf Werte vorher, wie sie in der menschenfeindlichen „Kleinen Eiszeit“ zwischen 1300 und 1850 herrschten. Die meisten Klimaforscher allerdings lehnen die These ab.

Nun aber verdichten sich Indizien, dass der Fortbestand des gegenwärtigen Gunstklimas aus anderen Gründen in Frage gestellt ist. Denn das Klima kennt nicht nur den langfristigen Erwärmungstrend aus der Kleinen Eiszeit heraus – laut zahlreicher neuerer Forschungsarbeiten maßgeblich aufgrund von Sonneneinfluss -, sondern auch eine Oszillation mit einer Periodendauer von typisch 6 bis 8 Jahrzehnten. Diese Oszillation überlagert sich dem langfristigen Erwärmungstrend und moduliert ihn abwechselnd nach warm und kühl. Und nach nun gut drei Jahrzehnten Warmphase kündigt sich ihr Ende und der Beginn der kühlen Halbwelle an. Will heißen: kürzere, wolkenreichere, kühlere Sommer, längere und kältere Winter mit mehr Schnee, Frost, Eis, Hagel und Stürmen.

Die Folgen für unsere wettersensiblen Wind- und Sonne-Energien, die künftig unsere Stromversorgung zu 80 bis 90 Prozent fast alleine tragen sollen? Bisher kein Thema. Sollte es aber dringend sein: Strom ist die Lebensader unserer Existenz! Hohe Zeit also für eine kritische Analyse.

Die letzte Kühlphase war in den 1940er- bis 1970er-Jahren. Emblematisch dafür der Extremwinter 1963, der längste und kälteste seit 1830. Alles gefror, was nur gefrieren konnte: die großen Flüsse, die Küstengewässer, die Seen. Und die Sommer: ikonisch Rudi Carrells Lied „Wann wird`s mal wieder richtig Sommer“ aus dem Jahr 1975, mit dem Refrainwunsch nach einem „Sommer, wie er früher einmal war, und nicht so nass und so sibirisch wie im letzten Jahr.“ Im Winter 1978/79 in Norddeutschland die „Schneekatastrophe“ mit Schneestürmen und meterhohen Schneewehen, in denen die Züge stecken blieben: „Eisige Kälte und extreme Schneefälle stürzen den Norden ins Chaos.“ In der DDR drohte ein katastrophaler Blackout, weil die Kohle in den Kraftwerksbunkern betonhart festgefroren war. Die wenigen Kernkraftwerke liefen auf Volllast, waren die Rettung.

In den USA noch schlimmer: Serien von Eis- und Schneewintern, snow blizzards erstickten Städte wie New York und Chicago in Schnee. Benzin, Öl und Strom wurden knapp, der Notstand wurde ausgerufen. Das Gespenst einer Blitzeiszeit stieg auf, Meteorologen und Medien schlugen Alarm, ein Dokumentarfilm titelte „Die Eiszeit kommt!“ und zeigte den Planeten unter einem dicken Eispanzer.

In den 1980ern endete die Kaltphase, das Klimapendel schwang – zur Verblüffung der Eiszeit-Alarmisten – Richtung Warmphase. Diese kommt nun laut relevanter Indizien auch an ihr Ende, das Pendel beginnt wieder zurück zu schwingen nach Kühl. Diese Klimaoszillation ist über Jahrhunderte zurück nachgewiesen. Was steckt dahinter? Treiber ist die Pazifische Dekaden-Oszillation (PDO), eine strömungsbedingte Warm-/Kalt-Schwingung des nördlichen Pazifik. Über weiträumige Fernwirkungen vermittels des polaren Jet Stream wirkt die PDO auch auf den Nordatlantik, wo sie zeitverzögert die Atlantische Multidekaden-Oszillation anstößt (AMO).

Der Nordatlantik, Klimaküche Europas, befindet sich seit den 1990ern in der AMO-Warmphase, was die starke Erwärmung erklärt. Gemäß der üblichen Periodik steht in Bälde der Umschwung in die Kühlphase an. Und in der Tat sinkt laut Daten der US-National Oceanic Administration seit 2024 die bisher rekordhohe Wassertemperatur. Im Subpolar-Atlantik, auf Höhe Grönlands, fällt die Temperatur noch schneller. Dies gilt als Fingerzeig auf weitere Abkühlung des gesamten Nordatlantiks – unseres Klimaregenten.

Ob der diesmal besonders frühe Wintereinbruch in der Nordhemisphäre schon ab September 2025 und die bisherigen „Kälterekorde“ und „historischen Kältewellen“ von Nordamerika über Sibirien bis in den Fernen Osten schon ein Puzzlesteinchen in diesem Bild sind, muss sich noch zeigen. Eindeutig relevant ist aber die kürzliche Meldung über die Temperaturentwicklung der Inneren Arktis: Seit 2016 hat sie sich um 1°C abgekühlt – nicht wenig, wenn man die Erregung über die 1,5° Grad-Erwärmung seit 1900 dagegenhält.

Abkühlung von Arktis, Polarmeer und Nordatlantik: substanzielle Indizien, dass sich die seit Jahrzehnten anhaltende starke Warmphase abschwächt und einem wieder kühleren Klimaregiment Platz machen wird. Ein natürlicher Wechsel wie seit Jahrhunderten belegt. Eine verantwortungsvolle Energiepolitik muss dies vorausschauend in ihre Planungen einbeziehen. Zu rechnen ist mit frostigen, schneereicheren, längeren Wintern und kühleren, wolkenreicheren, nässeren Sommern, sowie auch mit häufigeren und heftigeren Sturmtiefs – die fürchterliche Holland-Sturmflut von 1953 und die Hamburger Sturmflut-Tragödie von 1962 sind ein Memento.

Welche Auswirkungen nun wird all dies für unsere wind- und sonne-zentrierte Stromversorgung haben? Die Frage ist existenziell angesichts der verheerenden Folgen eines Blackouts. Im Folgenden eine Kurzanalyse.

Ein raueres Klima führt bei Windrädern zu härteren Einsatzbedingungen und mehr Ausfallzeiten: durch Rotorvereisung, Stürme, härtere Laststöße, erhöhten Verschleiß der hoch belasteten Getriebe, Lager und Aggregate, Materialermüdung durch extreme Temperaturschwankungen, erhöhte Rotorkanten-Erosion durch mehr Regen-, Graupel- und Hagelschlag. Aktuelle Meldung aus dem frostigen Finnland: die Windstromerzeugung „fast zum Erliegen gekommen“ durch Rotorvereisung; selbst dünnes Eis führt zu Unwuchten und Abschaltungen.

Bei Offshore-Windrädern werden sich die jetzt schon gravierenden Ausfallprobleme aufgrund der extremen Einsatzbedingungen noch verschärfen: Dauerbelastung durch Wellenschlag, Salzkorrosion, Stürme, daneben noch gefährlichere Wartung und Reparatur. Windräder schalten sich bei Sturmstärke ab, was tagelang andauern kann.

Insgesamt mehr Stillstand, geringere Anlagenlebensdauer und Rentabilität. Große Windanlagen-Bauer wie Siemens Energy und General Electric kumulieren seit Jahren riesige Verluste bis über 10 Milliarden aufgrund technischer Probleme durch die harten Beanspruchungen. Raues Klima wird dies noch verschärfen.

Und die Photovoltaik? Auch sie verlöre Ertrag und Rentabilität, durch längere Wolkenbedeckung, durch Schnee und Eis. Die im Winter regelmäßig auftretenden Dunkelflauten – kein PV-Strom, kein Wind-Strom – würden also noch häufiger. Und damit das Blackout-Risiko. Wobei bei den oft deutschlandweiten Flauten auch eine Vervielfachung der Windräder nichts nützen würde.

Verschärfend kommt hinzu, dass in harten Wintern der Strombedarf drastisch steigen wird, zumal angesichts der Elektrifizierung unseres Lebens. Beispiel Wärmepumpe: Mit sinkender Temperatur fällt die Leistungszahl und steigt der Stromverbrauch – um typisch das Doppelte bei Frost (-10 Grad) gegenüber milden +5 Grad. Oder Beispiel E-Auto: Bei Kälte schnellt der Energieverbrauch in die Höhe. So müssen etwa der Innenraum und die enorm schwere Batterie beheizt werden. Bei typischen Pendlerfahrten schlägt das heftig zu Buche: Im NCAP-Test (23 Kilometer) stieg laut ADAC der Verbrauch bei -7 Grad gegenüber + 23 Grad um durchschnittlich 70 Prozent, beim VW ID.5 sogar um 107 Prozent.

Fazit: Bei rauerem Klima wird das jetzt schon fragile Wind- und Sonne-Stromsystem noch fragiler. Und trifft zusätzlich auf massiv höheren Bedarf. Bekanntlich ist zur Blackout-Vermeidung eine ganze Flotte von bis zu 71 Reserve-Gaskraftwerken nötig (laut Bundesnetzagentur) – ein ungeheures Verlustunternehmen, ein Schildbürgerstreich, für den die Bürger und die Wirtschaft geradestehen müssten. Die Realisierbarkeit schwebt wegen zahlloser Probleme zwischen Hoffen und Utopie.

Und jetzt noch zu schlechter Letzt: Der Bundesrechnungshof, flankiert von Fachprofessoren, sieht schon jetzt die Stromversorgung mittelfristig gefährdet – aufgrund Wind-/Sonne-Lastigkeit. Trotzdem folgt die Politik dem grünen Kurs des noch weiteren massiven Ausbaus. c in dem sich Ungutes verbirgt.

>>>Zum Autor: Dr. Werner Huber ist Physiker. Seine Bücher umfassen ein Themenspektrum von Kulturgeschichte bis zur Zukunft unserer Gesellschaft. Für Klima-Wahrheit recherchierte er auch zurückgehaltene Informationen, die ein neues Licht auf Klimawandel und Klimakampagne werfen.
(vera-lengsfeld.de)

 

Inside Bundestag: -
Von Joana Cotar

Was passiert hinter den Kulissen des Bundestages? Wenn Kameras und Mikrofone ausgeschaltet sind? Wie werden Entscheidungen getroffen und wie leicht macht es der Bundestag seinen Abgeordneten, sich selbst zu bevorteilen? Und warum gelingt es auch neuen Parteien nicht, das System aus Lobbyismus und Korruption zu umgehen?

Fast acht Jahre war Joana Cotar Mitglied des Deutschen Bundestages - zunächst für die AfD, nach ihrem Parteiaustritt dann fraktionslos. In ihrem schonungslos ehrlichen Buch öffnet sie die Türen zu einem System, das von Machtkalkül, Privilegien, Fraktionszwängen und einer beunruhigenden Entfremdung vom Bürger geprägt ist.

Sie schildert alltägliche Absurditäten aus dem parlamentarischen Betrieb und zeigt, wie Parteibuch-Karrierismus und Willkür demokratische Prozesse aushöhlen. Und sie zeigt, wie leicht es das Bundestagssystem jedem Abgeordneten macht, sich selbst Vorteile zu verschaffen.

Zugleich entwickelt sie konkrete Ideen, wie ein politischer Neuanfang aussehen könnte, der Verantwortung statt Selbsterhalt ins Zentrum rückt. Joana Cotar legt einen Insiderbericht vor, der sprachlos macht - aber auch Mut für eine Erneuerung. (Amazon)

(tutut) - Was ist rosig am Rosenmontag? "Das Wort 'rosig' am Rosenmontag ist ein kleiner sprachlicher Irrtum – denn mit der Blume hat der Name ursprünglich gar nichts zu tun", weisse KI Bescheid. "Hier sind die zwei 'rosigen' (oder eher rasanten) Fakten zur Herkunft: Der 'rasende' Montag: Die wahrscheinlichste Wurzel liegt im mittelhochdeutschen Wort 'rosen', was so viel wie 'rasen', 'toben' oder 'lustig sein' bedeutet. Der Rosenmontag ist also wortwörtlich der 'rasende Montag', an dem die Narren völlig ausgelassen feiern. Die goldene Papst-Rose: Eine andere Theorie führt zum Rosensonntag (Laetare). An diesem Sonntag mitten in der Fastenzeit weihte der Papst traditionell eine goldene Rose. Als sich 1823 in Köln das 'Festordnende Comité' gründete, nannte es sich nach seinem jährlichen Sitzungstag 'Rosenmontagsgesellschaft', was schließlich auf den gesamten Tag und den Rosenmontagszug (Wikipedia) überging.Wirklich 'rosig' sind heute höchstens die Wangen der Jecken nach ein paar Kölsch oder die Laune bei den großen Umzügen in Köln, Düsseldorf und Mainz".In der aktuellen Karnevalssaison 2026 ist der Rosenmontag am 16. Februar. Bezüglich 'Rosis' gibt es zwei wahrscheinliche Kontexte:Rosis Amüsierlokal (Dresden): In der Dresdner Neustadt findet traditionell eine große Rosenmontagsparty statt. Details zu spezifischen Veranstaltungen für 2026 werden oft kurzfristig über die offizielle Website oder soziale Medien bekannt gegeben. Historischer Club Rosis (Berlin): Der bekannte Club Rosi’s in Berlin-Friedrichshain, der für seine alternativen Partys bekannt war, wurde bereits 2018 geschlossen. Hier finden keine Veranstaltungen mehr statt.Informationen zum Rosenmontag 2026 - Datum: Montag, 16. Februar 2026. Status: Es ist kein gesetzlicher Feiertag, aber in Karnevalshochburgen wie Köln oder Mainz bleiben viele Geschäfte und Betriebe geschlossen. Alternative in Karlsruhe: Die wirkstatt veranstaltet am 16.02.2026 eine „konfettifreie“ Balkan- und Gypsyparty im jubez Karlsruhe als Alternative zum klassischen Karneval.Suchst du nach einer speziellen Rosi oder einem Event in einer bestimmten Stadt?" Sie kann auch anders heißen. Narri! Narro!

Windräder, ja oder nein? Spaichingen überlässt die Entscheidung anderen
Die Stadt hält die Füße still. Erst wenn sich der Nachbarort für Windkraft entscheiden sollte, würde auch sie wieder aktiv werden. Die Stadt Spaichingen wird zum jetzigen Zeitpunkt nicht proaktiv in Sachen Windkraft auf dem Zundelberg werden. Das gab Bürgermeister Markus Hugger in der jüngsten Gemeinderatssitzung als Beschluss aus nicht-öffentlicher Sitzung bekannt..."Hausen soll die Richtung vorgeben“..
(Schwäbische Zeitung. Kopfsache für die Füße? Lokalberichterstattung als Erinnerungskultur? Nach einer Woche im Blatt, was vor 14 Tagen stattfand, und ein Gemeinderat, der sich zu einem sehr umstrittenen Thema meinungshalber disqualifiziert, einschließich Medium und Amt. Was ist das für eine Einstellung seitens der Führung einer Verwaltungsgemeinschaft, zu sagen, ein kleines Dorf soll die Richtung vorgeben? Übernimmt eine wohl Ex-CDU die Rolle grüner Kommunisten?)

Islam, Kirche und Glaube im AfD-Wahlprogramm
Von Achijah Zorn
Die AfD positioniert sich in Baden-Württenberg auf interessante Weise gegenüber dem Islam, den Kirchen und dem christlichen Glauben. Alle große Kirchen und auch viele Freikirchen warnen vor der AfD. Ich selber habe in einer Freikirche in einem Gottesdienst erlebt, wie die junge Sängerin des Musikteams ihr Mikrofon am Wahlsonntag dazu gebrauchte, die Gemeinde anzuflehen, „auf keinen Fall die AfD zu wählen“. Die AfD scheint eine gefährliche antichristliche Schwefelpartei zu sein..
(Tichys Einblick. Hölle geht auch ohne Fegefeuer.)

Dokumentation
In einer Brandrede rechnet der Publizist Harald Martenstein am Thalia Theater in Hamburg mit den Plänen eines AfD-Verbots ab. Die JF dokumentiert seine Ansprache ungekürzt..
Wir sprechen hier also in einer Art Schauprozess über das Verbot einer Partei, die im Westen Deutschlands von 20 Prozent der Menschen gewählt wird und im Osten von 35 bis 40 Prozent. Mit anderen Worten, wir reden über das Ende der Demokratie und ihre Ersetzung durch etwas anderes. Die Meinung großer und immer noch wachsender Teile der Bevölkerung soll für die Politik in Zukunft keine Rolle mehr spielen. Wie soll das neue System eigentlich heißen? Gelenkte Demokratie? Unsere Demokratie? Bestimmt fällt Ihnen ein schönerer Name ein...
(Junge Freiheit. Dagegen drei Demokratieunser.)

EnBW in der Krise
Deutschlands Energiepolitik bleibt viel Wind um nichts
Vom Kernenergie-Aus zu Windparks: EnBW pumpt Milliarden in Offshore-Projekte wie Mona und Morgan. Das Ganze ist zutiefst unwirtschaftlich. Am Ende zahlt der Bürger. Nicht nur die deutsche Atompanik nach der Fukushima-Katastrophe, sondern auch der EnBW-Skandal um den damaligen Ministerpräsidenten Stefan Mappus brachte die Grünen 2011 in Baden-Württemberg an die Macht. Der CDU-Landeschef hatte ohne Zustimmung des Parlaments für 4,7 Milliarden Euro Anteile der Energie Baden-Württemberg AG vom französischen Konzern EDF zurückgekauft. In den folgenden Jahren nutzten die Grünen als Regierungspartei Aktienanteile des „Ländles“, um EnBW in ein radikales Energiewende-Unternehmen zu verwandeln. Allerdings mit entscheidender Hilfe der schwarz-gelben Merkel-Koalition in Berlin: 2011 wurden EnBW zwei Cashcows abgeschaltet – die beiden Reaktoren in den AKW Philippsburg I und Neckarwestheim I. 2019 folgten Philippsburg II und 2023 Neckarwestheim II...
(Junge Freiheit. Scheinbar Ahnungslose und Ungebildete in kommunalpolitischen Vertretungen laufen noh immer einer grünen Pest hinterher.)

Sicherheitsbericht des Innenministeriums
Mehr Fälle von Gewalt in Beziehungen in BW erfasst
Bedrohen, schlagen, kontrollieren - häusliche Gewalt kann viele Formen annehmen. Die Zahlen steigen seit Jahren, doch auch die Dunkelziffer bleibt laut Landeskriminalamt hoch..
(swr.de. Je weniger Strom, desto weniger Licht.)

Fastnachtsumzug
Elf Verletzte bei Konfetti-Explosion in der Schweiz
Im schweizerischen Le Châble ist es am Samstag auf einem Festwagen eines Fastnachtsumzuges zu einer Explosion gekommen. Auf dem Wagen war den Angaben zufolge eine Konfetti-Kanone installiert. Schweizer Medienberichten lag die Ursache in einem fehlerhaften Gerät..
(welt.de. Da ist Tuttlingen ja noch einmal davongekommen.)

Von der Ortenau nach Westafrika
Lamins Haus in Gambia brennt ab - seine Kollegen in Rust: "Wir fliegen ihm hinterher und helfen!"
Eine beeindruckende Reise und eine Überraschung: Fünf Männer einer Baufirma aus Rust sind nach Gambia geflogen. Die Mission: das abgebrannte Haus ihres Kollegen wieder aufbauen..
(swr.de. Es muss nicht immer Ukraine sein.

Tier kommt Menschen zu nahe
"Hornisgrinde-Wolf": Wie es zur Abschuss-Erlaubnis kam
Den Wolf erlegen oder verschonen: Erneut wird ein Gericht entscheiden. Viele kritisieren, dass der Abschuss droht. Wurden beim "Hornisgrinde-Wolf" alle anderen Mittel ausgeschöpft?.
(swr.de. Der Mensch bringt sich auch aus der Ferne um.)

Was Menschen vor der Landtagswahl BW bewegt
Ehepaar sorgt sich wegen Standortwahl: Neue Erstaufnahmeeinrichtung soll bis zu 1.800 Geflüchtete aufnehmen
(swr.de. Invasionen sind Krieg.)

BW-Innenminister will härtere Strafen
Nach Raser-Unfällen: "Lebenslänglich für lebensgefährlich" - Strobl fordert Führerschein-Entzug
Wer wiederholt durch Raserei auffällt, soll seinen Führerschein für immer abgeben müssen, so der BW-Innenminister. Zuletzt waren in Ludwigsburg zwei Frauen getötet worden..
(swr.de. Warum ist beim Adolf niemand auf diese Idee gekommen?)

Teil einer weltweiten Bewegung
One Billion Rising: 200 Menschen tanzen in Freiburg gegen Gewalt an Frauen
Trotz Regen(s!) kamen in Freiburg 200 Menschen zusammen, um mit einem Tanzflashmob ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen. Die Aktion ist Teil einer weltweiten Kampagne..
(swr.de. Kleine Welt an der Dreisam.)

Hobby-Aquaristiker gelingt Kunststück
Nemo-Nachwuchs erobert Freiburger Mundenhof
Findet Nemo? Ab sofort im Freiburger Tiergehege Mundenhof. Denn einem Hobby-Aquaristiker ist es gelungen, 40 noch winzige Clownfische zu züchten: Die neuen Stars im Aquarium..
(swr.de. Es grünt so grün.)

"Wir haben fast keine Vorwarnzeit"
Starkregen: Deswegen fordert eine Stadt ihre Bürger auf, jetzt aktiv zu werden
Anders als Hochwasser kann Starkregen überall und plötzlich auftreten. Die Folgen sind oft zerstörerisch und teuer. Wie ist man gut vorbereitet? Welche Maßnahmen empfehlen Experten?.
(swr.de. Kein Konfetti an der Donau und anderswo!)

Gefährliche Situationen entlang der Talheimer Umzugsstrecke
Kinder wegen Bonbons und Lollis vor Wagen "geschubst": Wütende Hästräger nach Faschingsumzug
Nach dem Faschingsumzug in Talheim ist Kritik am Verhalten der Zuschauer laut geworden. Vor allem Eltern müssten mehr auf Regeln und die Sicherheit ihrer Kinder achten..
(swr.de. Bomben statt Bonbons?)

Junge Ulmer wollen die Freiheit schützen und feiern
Demonstration für Demokratie auf Ulmer Münsterplatz
Rund 500 Menschen haben am Sonntag in Ulm für Demokratie demonstriert. Dazu aufgerufen hatten junge Menschen, die finden, dass vieles in Deutschland "ganz gut funktioniert"....Prominentester Redner ist der Ulmer Oberbürgermeister Martin Ansbacher. "Demokratie ist mehr als ein politisches System", erklärt das Stadtoberhaupt, "es ist eine innere Haltung." Doch die Demokratie stehe derzeit weltweit unter Druck, und die Gesellschaft in Deutschland sei massiv verunsichert, weil einige versuchen würden, die Demokratie auszuhöhlen und zu bekämpfen. "Umso wichtiger ist es, dass Menschen bereit sind, wie hier, für die Demokratie einzustehen."..
(swr.de. Noch ein Demokratieunser. Der OB hat da nichts verloren. Ein Fall für Martenstein.)

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NACHLESE
Medienbericht
Tausende Gewalttaten und Sexualverbrechen an Bahnhöfen und in Zügen
In Zügen und auf Bahnhöfen hat es im vergangenen Jahr einem Medienbericht zufolge Tausende Gewaltdelikte gegeben. Dazu gehörten mehr als 980 Messer- und rund 2200 Sexualdelikte, die aktenkundig sind, wie die „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf Zahlen der Bundespolizei berichtet. Registriert wurden demnach insgesamt 5660 Gewaltdelikte gegen Polizeivollzugsbeamte der Bundespolizei im Bahnbereich. Im Jahr 2024 seien es rund 5500 gewesen..
(welt.de. Immer noch zu viele Züge nach Nirgendwo?)
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Hamburg: Harald Martenstein entlarvt Nazi-Keule gegen AfD
Harald Martensteins Auftritt am Freitag vor dem theatralen Tribunal „Prozess gegen Deutschland“ in Hamburg, das die AfD liquidieren soll, war ein Schlag ins Gesicht der linken Heuchler. Hier wird nicht eine verfassungsfeindliche Vereinigung gejagt, sondern es soll eine Partei kaltgestellt werden, die im Westen 20 Prozent und im Osten 35 bis 40 Prozent der Bürger hinter sich hat. BILD-Kolumnist Martenstein fragt zurecht: Wie nennen wir das neue System? „Gelenkte Demokratie“? „Unsere Demokratie“? Oder ehrlicher: autoritäres Linksregime mit Schauprozess-Charme?„Kampf gegen Rechts“ heißt in Wahrheit Kampf gegen das Volk. Rechts und links sind seit 1789 die Grundachsen der Demokratie. Rechts steht für Marktwirtschaft, Familie, Tradition, Liebe zum eigenen Land – genau das, wofür Adenauer, de Gaulle, Thatcher und Reagan gekämpft haben. Wer das heute verbieten will, ist ein Feind der freiheitlichen Ordnung. Für ein Verbot der AfD braucht es den Beweis, dass die AfD die FDGO aktiv beseitigen will – also Meinungsfreiheit abschaffen, Grundrechte entrechten, Konkurrenzparteien verbieten. Genau das wollen aber viele der heutigen Verbotsschreier selbst. Martenstein entlarvt die Nazi-Keule meisterhaft. Er zitiert Franz Josef Strauß: „Rote Ratten in ihre Löcher jagen“, Schluss mit Schuldkult, bedingungslosem Gehorsam. Skandalös? Sicher. Aber Strauß war Kanzlerkandidat und saß mit Willy Brandt im Kabinett – er war kein Nazi, sondern ein Rechter. Martenstein weiter: AfD-Wähler wollen keinen neuen Führer. Sie wollen wieder Normalität. Also kontrollierte Migration, funktionierende Schulen, Sicherheit wie 2010, Wirtschaft ohne eine grüne Deindustrialisierung. Das zu fordern ist kein Extremismus. Das zu verbieten schon. Martensteins Fazit trifft den Kern: Die Trennlinie verläuft nicht zwischen „links gut, rechts böse“. Sie verläuft zwischen Rechtsstaat und autoritärem Machtmissbrauch. Wer friedliche Opposition mundtot machen will, steht auf der falschen Seite. „Unsere Demokratie“ entpuppt sich als das Gegenteil von Demokratie: als Herrschaft derer, die das Volk nicht mehr fragen wollen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
„Höcke ist zweimal verurteilt worden, weil er die SA-Parole „Alles für Deutschland“ öffentlich verwendet hatte.“ Nicht einfach nur den Mainstream reproduzieren ! Obwohl man im manipulierten Internet erst einmal nur die NS Variante findet. Ki: „Parole „Alles für Deutschland“: Es handelt sich hierbei um eine sozialdemokratische Parole, die im Kontext der Weimarer Republik von Organisationen wie dem Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold genutzt wurde, um die Demokratie zu verteidigen. Schröder hats gebraucht und auf einem CDU Plakat war es auch mal zu finden. Außerdem „Deutschland du Stück Sch**ße“ geht klar aber „Alles für Deutschland“ als anderes Extrem ist verboten, weil vor 80 Jahren das mal „missbraucht worden ist“. Es geht nur darum unter jedem Umstand der Konkurrenz zu schaden, damit man weiterhin an der Macht bleiben kann.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Lage der Nation mit Roland Tichy
Jetzt kommt die Zensur: Der Fahrplan in die Diktatur
Europa steuert auf ein neues Zensurzeitalter zu: Mit DSA, Medienfreiheitsgesetz, Demokratie-Schutzschild und Chatkontrolle wird die Meinungsfreiheit systematisch eingeschränkt. Roland Tichy zeigt, wer die treibenden Kräfte sind – und wie staatliche Institutionen zu Instrumenten politischer Überwachung umgebaut werden.
VON Roland Tich
(Tichys Einblick. Führer befehlen, Volk folgt. So haben sie es in Deutschland wohl am liebsten. Sind Fleischerhaken schon bereit?)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 7 – Nachrichten aus der Anstalt
Von Stephan Paetow
Dr. Marco Rubio versuchte in München das laut dem Philosophen Dieter Bohlen Unmögliche: Mach einem Bekloppten klar, dass er bekloppt ist. Der Ton macht die Musik, und das, was der US-Außenminister Marco Rubio seinem Publikum auf der Münchner Sicherheitskonferenz zu sagen hatte, trug er im klassischen Andante vor, langsam genug zum Mitschreiben und schnell genug, um keinen wichtigen Punkt auszulassen. So erfuhr das Publikum, welches bei uns gemeinhin als Elite bezeichnet wird, dass die Massenmigration unsere westlichen Gesellschaften destabilisiert habe, die Deindustrialisierung eine törichte Entscheidung war, und unsere Menschen verarmen, weil wir zahllose Gesetze erlassen, um einen Klima-Kult zu besänftigen. Im Grunde empfahl Rubio wie einst Helmut Schmidt allen unter roten und grünen Visionen Leidenden: Sie sollten zum Arzt gehen..
(Tichys Einblick. Sind Ärzte denn nicht die Ursache dieser Krankheiten?)

Deutschlands Wasserstoff-Krise
"Der Wasserstoff-Hochlauf ist wie eine heiße Kartoffel fallengelassen worden"
Grüner Wasserstoff für Deutschland: Ein Land soll Drittel des Bedarfs liefern
Die Zukunft des Wasserstoffs ist ungewiss. Experten sehen politische Fehler.„Leider ist der Wasserstoff-Hochlauf vielerorts wie eine heiße Kartoffel fallengelassen worden - auch von der Politik. Wir müssen die Kartoffel wieder aufnehmen.“..
(focus.de. Nach der Hindenburg ein neuer Luftballon?)

Indubio: Die Narren der Politik
Von Achgut.tv • Am Karnevalssonntag wird es närrisch und politisch. Gerd Buurmann spricht mit seinen Gästen über die Münchner Sicherheitskonferenz, über die Narren der Politik – von Friedrich Merz bis Donald Trump – und über die Frage, was der Karneval ist oder sein sollte. Zu Gast sind der Herausgeber der Achse des Guten, Fabian Nikolay und die Kulturredakteurin Ilka Hein..
(achgut.vom. Büttenreden im Gerede.)

„Ehrgeiziges Programm“
„Bitten, Ausschank zu unterlassen“ – Merz verhängt für CDU-Parteitag zeitweise Alkohol-Verbot
Bundeskanzler Merz ordnet für den Beginn des CDU-Parteitags am Freitagabend einen Ausschank-Stopp für alkoholische Getränke an. Grund sei das „ehrgeizige Programm“. Die Bewirtung soll erst „nach Abschluss der Sitzung“ starten..
(welt.de. Keine Prozente für alle.)

Münchner Sicherheitskonferenz
Merz hat gezeigt, dass er der Kanzler ist
(welt.de. Wovon? Tritratrulala. Hugh, er hat gesprochen.)

Der Sonntagsfahrer: Auf dem Mojib-Latif-Highway
Von Dirk Maxeiner • Die Esten fahren über die zugefrorene Ostsee, Eisbrecher kämpfen gegen die Gasmangellage, die Amerikaner halten CO2 nicht mehr für gesundheitsschädlich, der NRW-Finanzminister tauscht sein E-Auto gegen einen Diesel. Die Wirklichkeit bricht auf der Überholspur über uns herein. .
(achgut.com. Mehr Macht gegen die Doofen?)

Brandmauer
„Erwarten, dass das respektiert wird“ – Klingbeil verbittet sich US-Einmischung im Umgang mit AfD
US-Außenminister Rubio hat die AfD in seiner Münchner Rede nicht erwähnt. Lars Klingbeil (SPD) geht aber am Rande der Konferenz auf die Haltung der US-Regierung zur größten Oppositionspartei ein – und richtet deutliche Worte in Richtung Amerika..
(welt.de. Wer?)

Reformvorstoß
Die Erbschaftsteuer-Pläne des DIW sind nur ein Marketing-Gag
Die Wirtschaft läuft bereits Sturm gegen die Pläne der SPD zur Erbschaftssteuer. Jetzt bringt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung eigene Vorschläge ein. Am Ende entpuppen sich diese als Mogelpackung. Ein Kommentar von Reiner Osbild.
(Junge Freiheit. Lange Nasen, kurze Beine.)

Tichys Einblick 03-2026
Der Zensur-Bauplan von Berlin und Brüssel
Von Redaktion
Berlin und Brüssel ziehen die Schlinge zu. Heraus kristallisiert sich der totale Zensur- und Kontrollstaat. Die exklusive Recherche von Tichys Einblick zeigt, wie viel Brüssel und Berlin bereits umgesetzt haben und was in den letzten Zügen zur Vollendung steht - und jedem Bürger den Mund verbieten und sogar kritische Information verhindern soll..
(Tichys Einblick. Irgendwann muss das doch klappen mit Marx statt Murks.)

Kampf Narrativ gegen Realität geht weiter
UK: Aufklärung zu Grooming Gangs - Wenn der Staat kneift, übernehmen Bürger und Restore UK
Erst Jahrzehnte wegsehen, jetzt die Opfer ausladen: Die nationale Grooming-Gang-Enquiry entkernt sich selbst. Während Labour beschwichtigt, wächst die Gegenöffentlichkeit. Restore-UK-Politiker Rupert Lowe eröffnet eine Parallel-Untersuchung und bringt den Skandal mit Wucht zurück in die Aufmerksamkeit
VON Matthias Nikolaidis
(Tichys Einblick. Deutschland ein Verein.)

„Wollen starke Verbündete“
Washington kann auch Zuckerbrot
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz warteten alle gespannt auf die Rede von Marco Rubio. Der US-Außenminister knüpfte zwar an die Kritik von JD Vance ein Jahr zuvor an. Vor allem aber beschwor er die europäisch-amerikanischen Gemeinsamkeiten. Eine Analyse..
(Junge Freiheit. Zum Hasenfang genügt Salz auf die Schwänzchen.)

Russischer Oppositioneller
Wadephul: Haben Beweis für Ermordung Nawalnys
Deutschland und vier weitere europäische Staaten sind sich sicher: Der Kreml hat Putins Widersacher Alexey Nawalny umgebracht. Dafür gebe es nun den Beweis, enthüllt Außenminister Johann Wadephul auf der Münchner Sicherheitskonferenz..
(Junge Freiheit. Was ist mit den Morden in Deutschland?)

Anklage wegen Beleidigung
Darf man Strack-Zimmermann ein „Stück Scheiße“ nennen?
FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann zeigt hunderte Bürger im Monat an. Einer davon ist ein verarmter Rentner aus Berlin. Vor Gericht beruft er sich auf die Meinungsfreiheit. Die JF war im Verhandlungssaal dabei..
(Junge Freiheit. Immer eine Frage der Macht.)

 

 

 

 

(tutut) - Was ist rosig am Rosenmontag? "Das Wort 'rosig' am Rosenmontag ist ein kleiner sprachlicher Irrtum – denn mit der Blume hat der Name ursprünglich gar nichts zu tun", weisse KI Bescheid. "Hier sind die zwei 'rosigen' (oder eher rasanten) Fakten zur Herkunft: Der 'rasende' Montag: Die wahrscheinlichste Wurzel liegt im mittelhochdeutschen Wort 'rosen', was so viel wie 'rasen', 'toben' oder 'lustig sein' bedeutet. Der Rosenmontag ist also wortwörtlich der 'rasende Montag', an dem die Narren völlig ausgelassen feiern. Die goldene Papst-Rose: Eine andere Theorie führt zum Rosensonntag (Laetare). An diesem Sonntag mitten in der Fastenzeit weihte der Papst traditionell eine goldene Rose. Als sich 1823 in Köln das 'Festordnende Comité' gründete, nannte es sich nach seinem jährlichen Sitzungstag 'Rosenmontagsgesellschaft', was schließlich auf den gesamten Tag und den Rosenmontagszug (Wikipedia) überging.Wirklich 'rosig' sind heute höchstens die Wangen der Jecken nach ein paar Kölsch oder die Laune bei den großen Umzügen in Köln, Düsseldorf und Mainz".

Islam, Kirche und Glaube im AfD-Wahlprogramm
Von Achijah Zorn
Die AfD positioniert sich in Baden-Württenberg auf interessante Weise gegenüber dem Islam, den Kirchen und dem christlichen Glauben. Alle große Kirchen und auch viele Freikirchen warnen vor der AfD. Ich selber habe in einer Freikirche in einem Gottesdienst erlebt, wie die junge Sängerin des Musikteams ihr Mikrofon am Wahlsonntag dazu gebrauchte, die Gemeinde anzuflehen, „auf keinen Fall die AfD zu wählen“. Die AfD scheint eine gefährliche antichristliche Schwefelpartei zu sein..
(Tichys Einblck. Hölle geht auch ohne Fegefeuer.)

Dokumentation
In einer Brandrede rechnet der Publizist Harald Martenstein am Thalia Theater in Hamburg mit den Plänen eines AfD-Verbots ab. Die JF dokumentiert seine Ansprache ungekürzt..
Wir sprechen hier also in einer Art Schauprozess über das Verbot einer Partei, die im Westen Deutschlands von 20 Prozent der Menschen gewählt wird und im Osten von 35 bis 40 Prozent. Mit anderen Worten, wir reden über das Ende der Demokratie und ihre Ersetzung durch etwas anderes. Die Meinung großer und immer noch wachsender Teile der Bevölkerung soll für die Politik in Zukunft keine Rolle mehr spielen. Wie soll das neue System eigentlich heißen? Gelenkte Demokratie? Unsere Demokratie? Bestimmt fällt Ihnen ein schönerer Name ein...
(Junge Freiheit. Dagegen drei Demoratieunser.)

Fastnachtsumzug
Elf Verletzte bei Konfetti-Explosion in der Schweiz
Im schweizerischen Le Châble ist es am Samstag auf einem Festwagen eines Fastnachtsumzuges zu einer Explosion gekommen. Auf dem Wagen war den Angaben zufolge eine Konfetti-Kanone installiert. Schweizer Medienberichten lag die Ursache in einem fehlerhaften Gerät..
(welt.de. Da ist Tuttlingen ja noch einmal davongekommen.)

Von der Ortenau nach Westafrika
Lamins Haus in Gambia brennt ab - seine Kollegen in Rust: "Wir fliegen ihm hinterher und helfen!"
Eine beeindruckende Reise und eine Überraschung: Fünf Männer einer Baufirma aus Rust sind nach Gambia geflogen. Die Mission: das abgebrannte Haus ihres Kollegen wieder aufbauen..
(swr.de. Es muss nicht immer Ukraine sein.

Tier kommt Menschen zu nahe
"Hornisgrinde-Wolf": Wie es zur Abschuss-Erlaubnis kam
Den Wolf erlegen oder verschonen: Erneut wird ein Gericht entscheiden. Viele kritisieren, dass der Abschuss droht. Wurden beim "Hornisgrinde-Wolf" alle anderen Mittel ausgeschöpft?.
(swr.de. Der Mensch bringt sich auch aus der Ferne um.)

Was Menschen vor der Landtagswahl BW bewegt
Ehepaar sorgt sich wegen Standortwahl: Neue Erstaufnahmeeinrichtung soll bis zu 1.800 Geflüchtete aufnehmen
(swr.de. Invasionen sind Krieg.)

BW-Innenminister will härtere Strafen
Nach Raser-Unfällen: "Lebenslänglich für lebensgefährlich" - Strobl fordert Führerschein-Entzug
Wer wiederholt durch Raserei auffällt, soll seinen Führerschein für immer abgeben müssen, so der BW-Innenminister. Zuletzt waren in Ludwigsburg zwei Frauen getötet worden..
(swr.de. Warum ist beim Adolf niemand auf diese Idee gekommen?)

Teil einer weltweiten Bewegung
One Billion Rising: 200 Menschen tanzen in Freiburg gegen Gewalt an Frauen
Trotz Regen(s!) kamen in Freiburg 200 Menschen zusammen, um mit einem Tanzflashmob ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen. Die Aktion ist Teil einer weltweiten Kampagne..
(swr.de. Kleine Welt an der Dreisam.)

Hobby-Aquaristiker gelingt Kunststück
Nemo-Nachwuchs erobert Freiburger Mundenhof
Findet Nemo? Ab sofort im Freiburger Tiergehege Mundenhof. Denn einem Hobby-Aquaristiker ist es gelungen, 40 noch winzige Clownfische zu züchten: Die neuen Stars im Aquarium..
(swr.de. Es grünt so grün.)

"Wir haben fast keine Vorwarnzeit"
Starkregen: Deswegen fordert eine Stadt ihre Bürger auf, jetzt aktiv zu werden
Anders als Hochwasser kann Starkregen überall und plötzlich auftreten. Die Folgen sind oft zerstörerisch und teuer. Wie ist man gut vorbereitet? Welche Maßnahmen empfehlen Experten?.
(swr.de. Kein Konfetti an der Donau und anderswo!)

Gefährliche Situationen entlang der Talheimer Umzugsstrecke
Kinder wegen Bonbons und Lollis vor Wagen "geschubst": Wütende Hästräger nach Faschingsumzug
Nach dem Faschingsumzug in Talheim ist Kritik am Verhalten der Zuschauer laut geworden. Vor allem Eltern müssten mehr auf Regeln und die Sicherheit ihrer Kinder achten..
(swr.de. Bomben statt Bonbons?)

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NACHLESE
Medienbericht
Tausende Gewalttaten und Sexualverbrechen an Bahnhöfen und in Zügen
In Zügen und auf Bahnhöfen hat es im vergangenen Jahr einem Medienbericht zufolge Tausende Gewaltdelikte gegeben. Dazu gehörten mehr als 980 Messer- und rund 2200 Sexualdelikte, die aktenkundig sind, wie die „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf Zahlen der Bundespolizei berichtet. Registriert wurden demnach insgesamt 5660 Gewaltdelikte gegen Polizeivollzugsbeamte der Bundespolizei im Bahnbereich. Im Jahr 2024 seien es rund 5500 gewesen..
(welt.de. Immer noch zu viele Züge nach Nirgendwo?)
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Anschlag auf Polizeirevier –
Sachsens Innenminister ignoriert linksextreme Straftaten
Von LINDA AMON
Es wird immer grotesker! Da beschmieren mutmaßlich Links­extremisten Häuser in Naunhof bei Leipzig und sprühen die linke Hass-Parole ACAB auf das Gebäude des örtlichen Polizei­reviers – doch Innenminister Armin Schuster sieht „Rechte“ am Werk. Weil er darin „Kennzeichnungen nationalsozialistischer Organi­sationen“ zu erkennen glaubt… „Das Kürzel ACAB steht für All Cops are Bastards – zu Deutsch: alle Polizisten sind Bastarde – und das ist nicht die Sprache von Patrioten“, erklärt der AfD-Landtagsabgeordnete Jörg Dornau. Vor allem aber: „Zur NS-Zeit benutzte man definitiv keine englischen Slogans.“ Was hier passiert, passt ins allgemeine Lagebild: Wenn Linke Straftaten begehen, wird das – ebenso wie bei Migranten – weitgehend bagatellisiert, am liebsten gleich ganz vertuscht. „Und in diesem Fall steht der Innenminister nicht mal hinter seinen Polizisten, deren oberster Dienstherr er ist“, so AfD-Politiker Dornau. „Schuster zeigt hier klar, wo seine Prioritäten liegen. Immerhin sprach er schon auf Demonstrationen, bei denen hinter ihm die Antifa-Flagge wehte.“ Zum Thema hatte der Abgeordnete eine Anfrage an die Staatsregierung gestellt: „Welche Kennzeichen in Verbindung zu verfassungswidrigen Organisationen wurden in Naunhof, insbesondere am örtlichen Polizeirevier, in der Nacht vom 4. zum 5.12.2025 aufge­bracht?“, wollte er wissen. Und: „Welchem politischen Lager werden die aufgesprühten Kenn­zeichen in Verbindung zu verfassungswidrigen Organisationen, zugeordnet?“ Die Antwort dürftig bis ausweichend: „Im Rahmen von Straftaten festgestellte Symbole werden grundsätzlich nicht wiedergegeben, da dies Täterwissen offen­legen und den Urhebern eine ungewollte öffentliche Plattform bieten würde…“, redet man sich heraus. Jörg Dornau: „Da drängt sich der Verdacht auf, dass die Staatsregierung gar nicht so genau wissen will, wer dahinter steckt“.
(pi-news-net) -- Anm.: Was hat dieser Schuster in Südbaden gelernt?)

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DAS WORT DES TAGES
„Höcke ist zweimal verurteilt worden, weil er die SA-Parole „Alles für Deutschland“ öffentlich verwendet hatte.“ Nicht einfach nur den Mainstream reproduzieren ! Obwohl man im manipulierten Internet erst einmal nur die NS Variante findet. Ki: „Parole „Alles für Deutschland“: Es handelt sich hierbei um eine sozialdemokratische Parole, die im Kontext der Weimarer Republik von Organisationen wie dem Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold genutzt wurde, um die Demokratie zu verteidigen. Schröder hats gebraucht und auf einem CDU Plakat war es auch mal zu finden. Außerdem „Deutschland du Stück Sch**ße“ geht klar aber „Alles für Deutschland“ als anderes Extrem ist verboten, weil vor 80 Jahren das mal „missbraucht worden ist“. Es geht nur darum unter jedem Umstand der Konkurrenz zu schaden, damit man weiterhin an der Macht bleiben kann.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Deutschlands Wasserstoff-Krise
"Der Wasserstoff-Hochlauf ist wie eine heiße Kartoffel fallengelassen worden"
Grüner Wasserstoff für Deutschland: Ein Land soll Drittel des Bedarfs liefern
Die Zukunft des Wasserstoffs ist ungewiss. Experten sehen politische Fehler.„Leider ist der Wasserstoff-Hochlauf vielerorts wie eine heiße Kartoffel fallengelassen worden - auch von der Politik. Wir müssen die Kartoffel wieder aufnehmen.“..
(focus.de. Nach der Hindenburg ein neuer Luftballon?)

Indubio: Die Narren der Politik
Von Achgut.tv • Am Karnevalssonntag wird es närrisch und politisch. Gerd Buurmann spricht mit seinen Gästen über die Münchner Sicherheitskonferenz, über die Narren der Politik – von Friedrich Merz bis Donald Trump – und über die Frage, was der Karneval ist oder sein sollte. Zu Gast sind der Herausgeber der Achse des Guten, Fabian Nikolay und die Kulturredakteurin Ilka Hein..
(achgut.vom. Büttenreden im Gerede.)

„Ehrgeiziges Programm“
„Bitten, Ausschank zu unterlassen“ – Merz verhängt für CDU-Parteitag zeitweise Alkohol-Verbot
Bundeskanzler Merz ordnet für den Beginn des CDU-Parteitags am Freitagabend einen Ausschank-Stopp für alkoholische Getränke an. Grund sei das „ehrgeizige Programm“. Die Bewirtung soll erst „nach Abschluss der Sitzung“ starten..
(welt.de. Keine Prozente für alle.)

Münchner Sicherheitskonferenz
Merz hat gezeigt, dass er der Kanzler ist
(welt.de. Wovon? Tritratrulala. Hugh, er hat gesprochen.)

Der Sonntagsfahrer: Auf dem Mojib-Latif-Highway
Von Dirk Maxeiner • Die Esten fahren über die zugefrorene Ostsee, Eisbrecher kämpfen gegen die Gasmangellage, die Amerikaner halten CO2 nicht mehr für gesundheitsschädlich, der NRW-Finanzminister tauscht sein E-Auto gegen einen Diesel. Die Wirklichkeit bricht auf der Überholspur über uns herein. .
(achgut.com. Mehr Macht gegen die Doofen?)

Brandmauer
„Erwarten, dass das respektiert wird“ – Klingbeil verbittet sich US-Einmischung im Umgang mit AfD
US-Außenminister Rubio hat die AfD in seiner Münchner Rede nicht erwähnt. Lars Klingbeil (SPD) geht aber am Rande der Konferenz auf die Haltung der US-Regierung zur größten Oppositionspartei ein – und richtet deutliche Worte in Richtung Amerika..
(welt.de. Wer?)

Reformvorstoß
Die Erbschaftsteuer-Pläne des DIW sind nur ein Marketing-Gag
Die Wirtschaft läuft bereits Sturm gegen die Pläne der SPD zur Erbschaftssteuer. Jetzt bringt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung eigene Vorschläge ein. Am Ende entpuppen sich diese als Mogelpackung. Ein Kommentar von Reiner Osbild.
(Junge Freiheit. Lange Nasen, kurze Beine.)

Tichys Einblick 03-2026
Der Zensur-Bauplan von Berlin und Brüssel
Von Redaktion
Berlin und Brüssel ziehen die Schlinge zu. Heraus kristallisiert sich der totale Zensur- und Kontrollstaat. Die exklusive Recherche von Tichys Einblick zeigt, wie viel Brüssel und Berlin bereits umgesetzt haben und was in den letzten Zügen zur Vollendung steht - und jedem Bürger den Mund verbieten und sogar kritische Information verhindern soll..
(Tichys Einblick. Irgendwann muss das doch klappen mit Marx statt Murks.)

In Wuppertal: Karneval-Streit!
Drei Männer in Linienbus niedergestochen.
In dem Bus des Ersatzverkehrs der Deutschen Bahn waren Samstagnacht kurz nach 23 Uhr zwei Karnevalsgruppen in Streit geraten. Daraufhin zückte der polizeibekannte Deutsche aus Wuppertal ein Messer, griff die Männer an und stach zu. Der Busfahrer hielt daraufhin sofort an, der Angreifer flüchtete. Der Messerstecher konnte aber noch in Tatortnähe von der Polizei festgenommen werden. .
(bild.de. Deutschland wie es sich entleibt.)

Kampf Narrativ gegen Realität geht weiter
UK: Aufklärung zu Grooming Gangs - Wenn der Staat kneift, übernehmen Bürger und Restore UK
Erst Jahrzehnte wegsehen, jetzt die Opfer ausladen: Die nationale Grooming-Gang-Enquiry entkernt sich selbst. Während Labour beschwichtigt, wächst die Gegenöffentlichkeit. Restore-UK-Politiker Rupert Lowe eröffnet eine Parallel-Untersuchung und bringt den Skandal mit Wucht zurück in die Aufmerksamkeit
VON Matthias Nikolaidis
(Tichys Einblick. Deutschland ein Verein.)

„Wollen starke Verbündete“
Washington kann auch Zuckerbrot
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz warteten alle gespannt auf die Rede von Marco Rubio. Der US-Außenminister knüpfte zwar an die Kritik von JD Vance ein Jahr zuvor an. Vor allem aber beschwor er die europäisch-amerikanischen Gemeinsamkeiten. Eine Analyse..
(Junge Freiheit. Zum Hasenfang genügt Salz auf die Schwänzchen.)

Russischer Oppositioneller
Wadephul: Haben Beweis für Ermordung Nawalnys
Deutschland und vier weitere europäische Staaten sind sich sicher: Der Kreml hat Putins Widersacher Alexey Nawalny umgebracht. Dafür gebe es nun den Beweis, enthüllt Außenminister Johann Wadephul auf der Münchner Sicherheitskonferenz..
(Junge Freiheit. Was ist mit den Morden in Deutschland?)

Anklage wegen Beleidigung
Darf man Strack-Zimmermann ein „Stück Scheiße“ nennen?
FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann zeigt hunderte Bürger im Monat an. Einer davon ist ein verarmter Rentner aus Berlin. Vor Gericht beruft er sich auf die Meinungsfreiheit. Die JF war im Verhandlungssaal dabei..
(Junge Freiheit. Immer eine Frage der Macht.)

Auf Sicherheitskonferenz
„Die Basis für Faschismus“: Brantner holt zum Rundumschlag gegen Trump und die AfD aus
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz hat Franziska Brantner ihre Redebeiträge genutzt, um Donald Trump und die AfD zu attackieren. Es gehe um die Zerstörung der Demokratie und der Wahrheit, warnte die Grünen-Chefin. Das sei „die Basis für Faschismus“..
(apollo-news.net. Jahrelang, ach, hat sie Politik studiert. Und nichts verstanden?)

Führungsanspruch von Merz ziemlich großmäulig und verhängnisvoll

Von WOLFGANG HÜBNER

Es ist keine Überraschung, dass Bundeskanzler Friedrich Merz die Gelegenheit der sogenannten „Sicherheitskonferenz“ in München dazu genutzt hat, seinen Kurs der Feindschaft gegenüber Russland, der Militarisierung und des Führungsanspruchs Deutschlands in Europa zu dokumentieren. Trotz miserabler Umfragewerte ist der CDU-Politiker entschlossen, als der Kanzler in die bundesdeutsche Geschichte einzugehen, der gegenüber Russland ins Risiko zu gehen bereit ist. Stolz hat er in München verkündet: „Wir haben Moskau ungeahnte Verluste und Kosten aufgezwungen“.

Damit ist sein in Frankfurt schreibender Chefideologe und Russenhasser Berthold Kohler natürlich ebenso einverstanden wie mit dem kaum verhüllten Anspruch des Kanzlers auf eine hervorgehobene Rolle Deutschlands in Europa: „Der Kanzler setzt darauf, dass es genügend Europäer gibt, die endlich erkennen, was die Stunde geschlagen hat … Wie schwer das den Völkern, ihren Parteien und Politikern fällt, kann man freilich auch schon in Deutschland verfolgen.“

Es muss deshalb mit allen Mitteln dafür getrommelt werden, die Bereitschaft für Konfrontation und Kriegsbereitschaft in Europa, insbesondere in der bislang eher friedensorientierten Bundesrepublik, zu steigern. Dazu tragen auch Bundeswehrspitzen wie Brigadegeneral Frank Pieper bei, derzeit Direktor für Strategie an der Führungsakademie der Bundeswehr. Pieper fordert ganz aktuell taktische Atomwaffen für Deutschland. Doch diese Äußerung und auch die forschen Töne von Merz werden historisch bedingt in nicht wenigen europäischen Ländern sehr gemischte Reaktionen hervorrufen.

Zudem wird auch im Ausland nicht unbekannt sein, dass die Wehrfreudigkeit der jungen Generation Deutschlands gering ist. Der Führungsanspruch von Merz ist deshalb ziemlich großmäulig, gleichwohl aber verhängnisvoll, weil er samt seinen Wadepuhls, Kiesewetters und medial massiv unterstützt, das Land innenpolitisch immer weiter in Richtung Militarisierung drängen. Merz kann das ohne jeden ersichtlichen Widerstand aus der Sozialdemokratie tun, ein neuer Schandfleck in der langen SPD-Geschichte. Umso wichtiger ist es zu verhindern, dass auch noch in der AfD Leute wie der unsägliche Rüdiger Lucassen in die gleiche Kerbe hauen.
(pi-news.net)

China ist in Kanadas Arktis eingebettet

Von Gordon G. Chang

(Englischer Originaltext: China Is Embedded in Canada's Arctic - Übersetzung: Martin Christen)

"Russland ist ohne Frage eine Bedrohung in der Arktis", sagte der kanadische Premierminister Mark Carney diesen Monat beim Weltwirtschaftsforum in Davos. "Russland begeht zweifellos viele schreckliche Taten."

Doch trotz all dieser Gräueltaten kann Russland Kanada ohne seinen Partner nicht ernsthaft gefährden. Carney hatte China im April letzten Jahres während einer Debatte im Vorfeld der Bundestagswahlen ohne zögern als die größte Sicherheitsbedrohung für sein Land bezeichnet. In Davos vermied er es jedoch, über die Gefahr zu sprechen, die China für sein Land darstellt.

Auch seine Außenministerin Anita Anand zeigte sich in Davos zurückhaltend. Als Journalisten sie nach der größten Bedrohung für Kanada fragten, nannte sie keinen konkreten Staat.

Carney lag von Anfang an richtig: Die größte Bedrohung für Kanada ist China.

Vor seiner Reise nach Davos war der kanadische Premierminister nach Peking gereist, wo er einem Handelsabkommen zustimmte und von einer "neuen Weltordnung" sprach.

Er sprach außerdem von einer "neuen strategischen Partnerschaft zwischen Kanada und China, getragen von gegenseitigem Respekt, Gleichberechtigung und beiderseitigem Nutzen, um beiden Völkern mehr positive Ergebnisse zu bringen".

Einige Beobachter meinen, Carney sei tatsächlich überzeugt, dass sein Land sich enger an China anlehnen sollte. Andere wiederum glauben, seine Reise in die chinesische Hauptstadt sei lediglich ein taktisches Manöver gewesen, um US‑Präsident Donald Trump dazu zu bewegen, von seinen zunehmend bedrohlich klingenden Handelsdrohungen abzurücken. In beiden Fällen jedoch spielt der kanadische Regierungschef eine reale Gefahr für Kanada herunter – insbesondere in der Arktis.

Am nördlichsten Punkt der Erde arbeiten Russland und China eng zusammen.

Im Jahr 2024 führten die chinesischen und russischen Streitkräfte erstmals gemeinsame Patrouillenflüge in der Nähe Alaskas durch. Chinesische Bomber starteten und landeten dabei auf einem russischen Luftwaffenstützpunkt.

Ebenfalls erstmals waren im vergangenen Sommer chinesische Forschungs‑U‑Boote unter dem arktischen Eis unterwegs. China untersucht und kartiert inzwischen systematisch die arktischen Gewässer, um seinen U‑Booten künftig sowohl die Navigation als auch das Entziehen vor Ortungssystemen zu erleichtern.

China wird in wenigen Jahren in der Lage sein, bewaffnete U‑Boote bis zum Nordpol zu entsenden. Dort wären sie in unmittelbarer Nähe potenzieller nordamerikanischer Ziele.

Zudem patrouilliert China inzwischen auch mit Küstenwachschiffen in der Arktis – Schiffe, die zwar in zivilem Weiß gestrichen sind, aber in ihrer Bauweise eher grauen Marinefregatten ähneln.

Peking hat Kanada schon seit Langem im Visier und beschränkt seine bedrohlichen Aktivitäten nicht auf die Meere.

"Während sich die meisten Diskussionen über China und die Arktis auf maritime Fragen konzentrieren, arbeitet Peking seit Jahren daran, auch an Land Beziehungen zwischen Menschen aufzubauen – etwa zu kanadischen First Nations, die über riesige Landflächen verfügen oder diese kontrollieren", erklärte Cleo Paskal von der Foundation for Defense of Democracies diesen Monat gegenüber Gatestone. "Die Chinesen sprachen dabei über Gemeinsamkeiten, einschließlich der Möglichkeit, dass man 'verwandt' sei, da die ersten Kanadier über die Beringstraße aus Asien gekommen seien."

Im Herbst 2008, berichtet Paskal, reisten mehr als zwei Dutzend Häuptlinge und Vertreter der First Nations nach China. Der Leiter der Delegation, Chief Calvin Helin, sagte dazu: "Auf dem Niveau empfangen und betreut zu werden, wie wir es wurden, ist kaum zu glauben und wirklich historisch."

Historisch? Ja. Unglaublich? Nein.

China hat in einer Reihe von Ländern gezielt die indigene Bevölkerung umworben, um sich dort einen Fuß in der Tür zu verschaffen und anschließend Einfluss auszuüben oder Gemeinschaften gegeneinander auszuspielen. Kanada gehört zu diesen Zielstaaten.

"Ottawas Vernachlässigung seiner arktischen Bevölkerungsgruppen besteht seit Langem – genau solche Situationen sind es, in denen China gedeiht", sagt Paskal.

Es sind diese Bevölkerungsgruppen, die das Rückgrat der kanadischen Verteidigung in den arktischen Gebieten bilden, die 40 % der Landesfläche und über 70 % der Küstenlinie ausmachen. Dort stützt sich Ottawa auf die rund 5.000 Mitglieder starken Canadian Rangers, eine paramilitärische Einheit, die sich aus Inuit, Dene, Cree, Anishinaabe, Métis und anderen Bewohnern der abgelegenen nördlichen und küstennahen Regionen zusammensetzt.

Wie Charles Burton vom Thinktank Sinopsis gegenüber Gatestone erklärt, stellt Ottawa den Canadian Rangers lediglich eine "unzureichende Ausrüstung für die harschen Bedingungen zur Verfügung, etwa veraltete Gewehre und Schneemobile für Patrouillen über ihr riesiges, gefrorenes Territorium".

"Kanada gehörte über Jahre hinweg zu den NATO‑Staaten mit den niedrigsten Verteidigungsausgaben und stellte vor den jüngsten Zusagen nur etwa 1,4 % des Bruttoinlandsprodukts bereit", betonte Burton, Autor des soeben erschienenen The Beaver and the Dragon: How China Out-Maneuvered Canada's Diplomacy, Security, and Sovereignty ("Der Biber und der Drache: Wie China Kanadas Diplomatie, Sicherheit und Souveränität ausmanövrierte"). "Kanadas Unterfinanzierung resultiert aus Selbstzufriedenheit nach dem Kalten Krieg, der Abhängigkeit von den USA und der Priorisierung sozialer Programme gegenüber der militärischen Verteidigung."

Kanadas zentrales Problem in der Arktis ist nicht eine unzureichende Finanzierung, sondern eine gefährliche Blindheit. Bis 2020 haben die chinesischen und kanadischen Streitkräfte am CFB Petawawa, einem Armeestützpunkt in Ontario rund 170 Kilometer nordwestlich von Ottawa, für den Winterkrieg gemeinsam trainiert.

Kanadas riesige Arktisregion bleibt unverteidigt, und die politischen Führungskräfte des Landes können heute nicht offen über die Quelle der Bedrohung sprechen.

Diese Zurückhaltung ist auch für die USA ein Problem: In weiten Teilen der Arktis bildet Kanada die erste Verteidigungslinie Amerikas.

(Gordon G. Chang ist der Autor von Plan Red: China's Project to Destroy America ("Plan Rot: Chinas Projekt zur Zerstörung Amerikas"), Distinguished Senior Fellow des Gatestone Institute und Mitglied dessen Beirats. Quelle:Gatestone Institute)