
Gelesen 21. 4. 26

(tutut) - Tatort Deutschland. Die Beschreibung lieferte Günter Ederer bereits 2000 mit "Die Sehnsucht nach einer verlogenen Welt - Unsere Angst vor Freiheit, Markt und Eigenverantwortung" - Über Gutmenschen und andere Scheinheilige". Nun haben sie auch den passenden Kanzler als Gefolge von Sozialisten und Kommunisten dazu. Es mutet fast wie biblische Prophetie an, wenn der Autor feststellt: "Als das Rohmanuskript fertig geschrieben war, stellte ich mit Erschrecken fest, dass es gut ein Drittel länger geworden war, als wir verabredet hatten. Und trotzdem hatte ich das Gefühl, bei weitem nicht alle Beispiele beschrieben zu haben, in denen das, was uns vorgegaukelt wird, und die Wirklichkeit weit auseinander klaffen. Ich hätte weiterschreiben mögen, immer weiter. Die Flut von Bildern aus der Vergangenheit und Gegenwart, die den ewigen Kampf zwischen Freiheit und Knechtschaft zeigen, will, einmal ins Bewusstsein gerückt, einfach nicht mehr abebben". Was will Ederer uns mit diesem Buch sagen und hat es noch heute Aktualität? KI: "In seinem Buch kritisiert der Wirtschaftsjournalist Günter Ederer die deutsche Gesellschaft und Politik für ihre Flucht in den Fürsorgestaat.Kernbotschaften des Buches - Ederer argumentiert, dass die Deutschen aus Furcht vor der eigenen Freiheit und Eigenverantwortung eine 'organisierte Verantwortungslosigkeit' bevorzugen. Seine Hauptthesen umfassen:Kritik am Wohlfahrtsstaat: Er sieht im ausufernden Sozialstaat und dem Ruf nach 'Gleichheit' statt 'Freiheit' die Ursache für gesellschaftliche Stagnation. Angst vor dem Markt: Die Gesellschaft klammere sich an ideologische Sicherheiten und Bürokratie, anstatt die Chancen einer freien Wettbewerbswirtschaft zu nutzen. Prophezeiung von Krisen: Ederer

analysierte bereits damals Probleme wie den Rentencrash, die Staatsverschuldung, die Kostenexplosion im Gesundheitswesen und den Bevölkerungsrückgang. 'Gutmenschen' und Scheinheiligkeit: Er wirft moralisierenden Akteuren vor, durch ideologische Scheuklappen notwendige Reformen zu blockieren.Aktualität heute - Obwohl das Buch vor über 20 Jahren veröffentlicht wurde, wird es in Rezensionen und im Handel oft noch als aktuell eingestuft.Bestätigte Trends: Viele der von ihm beschriebenen 'existenziellen Probleme', wie die demografische Krise des Rentensystems oder die steigende Staatsverschuldung, sind heute akuter denn je. Dauerbrenner der Debatte: Die Grundsatzdiskussion darüber, wie viel Staat der Einzelne braucht und wie viel Eigenverantwortung zumutbar ist, bleibt ein zentraler Streitpunkt der deutschen Politik. Kritik an der Klimadebatte: Ederer selbst bleibt als Publizist aktiv und überträgt seine Thesen zur 'Weltuntergangsangst' und Ideologiekritik heute verstärkt auf die aktuelle Klimapolitik".Schulgeld - 'Es ist fast schon brutal': Baden-Würrtemberg macht Paul das Leben schwer - Paul arbeitet in seinem Traumberuf. Aber um den überhaupt ausüben zu können, musste er erstmal jede Menge Geld bezahlen. Baden-Württemberg gehört zu den letzten Bundesländern, in denen die Schüler noch für ihre Physiotherapie-Ausbildung zahlen müssen. Für Paul und viele andere ist das finanziell kaum zu stemmen. Deshalb gehen sie nun auf die Straße". Die tägliche Krankheit gibt's bestimmt: "Grüner Star - Durch einen Zufall bekommt sie die Diagnose und der Behandlungsmarathon beginnt. Grüner Star ist die zweithäufigste Ursache für Erblinden. Doch Kontrollen können viel verhindern. Eine pensionierte Augenärztin erzählt, wie ein

Zufallsbefund ihr Leben veränderte". Und wenn er nicht mehr auf dem Dach sitzt und alle Fäden in der Hand hält, gibt es ja andere, ohne diese Wäsche kommt Zeitung nicht aus: "Trigema-Chefin Bonita Grupp über kranke Mitarbeiter: 'Wir müssen dringend wieder dahinkommen, dass...' - Karenztage und kürzere Lohnfortzahlung würden den Arbeitsalltag vieler verändern. Befürworter verweisen auf 128 Milliarden Euro Produktionsausfall im Jahr 2023. Auch das Textilunternehmen Trigema hat mit Auswirkungen der Politik zu kämpfen. Jüngsten sozialpolitischen Forderungen aus Teilen der Union und des Arbeitgeberlagers zufolge sollen Karenztage bei Krankschreibungen eingeführt werden, die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall gekürzt und der Acht-Stunden-Tag abgeschafft werden. Außerdem soll die gesetzliche Rente den Ideen einiger zufolge nicht länger die zentrale Säule der Altersabsicherung bleiben. Auch Bonitas Vater hat sich über kranke Mitarbeiter geäußert. Zu sehen sind seine Aussagen oben im Video". Was bleibt? Daheim rettet ein 1200-Einwohner-Dorf die Alb nicht mehr: "Endgültiges Aus - Projekt gescheitert: Lange geplantes Pflegezentrum wird nicht gebaut - Geplant wurde zuerst ein Seniorenkonzept, dann ein Pflege- und Gesundheitszentrum. Nun wird aus beidem nichts. Daran scheitert es". Wer will des Rätsels Lösung wissen? "Bereits seit 2019 gibt es in Kolbingen Pläne für eine altersgerechte Einrichtung für Senioren. Unter der Bezeichnung Seniorenkonzept wurde anfangs mit Bürgerbeteiligung geplant. Laut Bürgermeister Christian Abert, der das Projekt nach seinem Amtsantritt 2021 von seinem Vorgänger übernahm, 'war aber relativ schnell klar, dass der Bürgerentscheid nicht wie geplant umsetzbar ist'“. Aufundzu geht anders: ""Supermarkt - Der neue Edeka ist noch gar nicht fertig, da plant der Betreiber schon den nächsten - Das künftige E-Center an der Weimarstraße in Tuttlingen nimmt immer mehr Gestalt an. Derzeit wird am Parkdeck gearbeitet. 'Wir hängen dem Zeitplan wegen der Schlechtwettertage im Winter noch etwas hinterher', sagt Holger Milkau, der mehrere Edeka-Märkte im Kreis Tuttlingen betreibt. 'Aber wir versuchen, die wieder reinzuholen'". Kein Hahn kräht schöner oder danach: "Kleinkunstpreis - Artisten-Trio 'Tridiculous' sahnt bei der Tuttlinger Krähe doppelt ab - Das Artisten-Trio aus der Hauptstadt setzte sich im Finale des Tuttlinger Kleinkunstpreises gegen elf andere Acts durch und holte die mit insgesamt 16.000 Euro Preisgeld dotierte bronzene Trophäe. Den zweiten Preis der Jury sicherte sich das Liedermacher- und Geschichtenerzähler-Duo 'Riedel und Meister' alias Susanne Riedel und Lukas Meister. Den Sonderpreis der Jury ergatterte das Akrobatik-Paar 'Chris und Iris' (Iris Pelz und Christopher Schlunk). Auch beim Votum des Publikums hatten 'Tridiculous' die Nase vorn und heimsten auch noch den Publikumspreis ein". Wie pflegte Clown Charlie Rivel zu rufen: "Akrobat schööön“. Wem TUT spanisch vorkommen sollte. Charlie Rivel (1896–1983) war ein weltberühmter spanischer Clown und Akrobat. Als einer der bedeutendsten Clowns des 20. Jahrhunderts verband er Trapezkunst mit Komik und Musik. Sein rotes Kostüm und sein markanter Ruf machten ihn zur Legende. Gehört dies nicht auch schon zur Kleinkunst, zum politischen Kabarett, wenn der Staatsfunk SWR ausruft als gäbe es Freibier : "Wenn Bürger an der Energiewende verdienen können. Die Energiewende voran bringen, dabei die Bevölkerung ins Boot holen und den Finanzen des Ortes etwas Gutes tun? In Bingen im Kreis Sigmaringen zeigt sich, wie es gehen kann. Dort ist der neue Windpark mit acht Windrädern am Wochenende eingeweiht worden. Die Windräder sollen jährlich so viel Strom liefern können, wie er für rund 57.000 Menschen ausreicht. Das Besondere: Nicht nur, dass das locker für jeden Einwohner in der Gemeinde reicht - die Menschen vor Ort können daran sogar verdienen. Über die Betreiberfirma können sie ihr Geld über acht Jahre direkt beim Windpark anlegen. Dafür verspricht ihnen die Firma sechs Prozent Zinsen. Mit dem Risiko, dass das Geld bei einer Insolvenz des Windparks verloren gehen würde". Kikeriki im Zonenrandgebiet. EUdSSR kräht auf dem Mist: "EU-Modell - Strompreiszonen werden für den Verbraucher zum Milliardengrab - Deutschland soll in Strompreiszonen aufgeteilt werden, um die Solar- und Windkraft zu integrieren. Was die Überlegungen für den Strommarkt konkret bedeuten". (Junge Freiheit)

Mehrere Fälle in Baden-Württemberg
Störche nisten auf Achterbahnen und Strommasten: Kann man überhaupt etwas dagegen tun? In Baden-Württemberg gibt es immer wieder Fälle von Störchen, die an gefährlichen Orten nisten. Laut Storchenexperte Stefan Eisenbarth kann man sie kaum davon abhalten..
(swr.de.Ist Klappern sein Handwerk?)

Marktplatz wird zur Sport-Arena
Weltrekordversuch in Reutlingen: Schafft es die Stadt beim Mäxle-Tischtennisspiel?
Zwei Versuche sind wegen schlechtem Wetter fehlgeschlagen. Dieses Mal muss es klappen! Der Weltrekord im Tischtennis-Rundlauf soll nach Reutlingen kommen. Etwa 600 Leute sind nötig. ..
(swr.de. Früher waren sie Bundesliga, nun Rummelpingpong?)

Gewalt in Heidelberger Straßenbahn
Jugendliche randalieren in Straßenbahn – Fahrgast krankenhausreif geschlagen
Eine Gruppe Jugendlicher soll in einer Straßenbahn in Heidelberg randaliert und einen Mann schwer verletzt haben. Die Polizei sucht nun Zeugen und wertet Videoaufnahmen aus..
(swr.de. Kein Herz?)

Obst und Gemüse zuerst betroffen
Sprit ist schon teurer - ziehen jetzt die Lebensmittel nach?
Wenn sich im Irankrieg nichts ändert, könnten Lebensmittel bald teurer werden. Damit rechnet ein Heilbronner Professor. Doch nicht bei allen Produkten ändert sich der Preis sofort...
(swr.de. Am deutschen Unwesen muss die Welt genesen.)

Nachhaltigkeit auf dem Wasser
Erste Ladesäule für Elektroboote am Bodensee eröffnet
Auf dem Bodensee in Langenargen ist die erste Ladesäule für elektrisch angetriebene Schiffe in Betrieb gegangen. Sie soll das elektrische Bootfahren attraktiver machen. .
(swr.de. Gründummschwätz, Nachhaltigkeit gibt's nur im Wald. Liefern Sonne und Wind nicht?)

Angespannte Finanzlage bei Kommunen, Corona, Klinikverbund
Landrat Dallinger zum Amtsende im Interview: "Irgendwann ist auch mal gut"
Stefan Dallinger war 16 Jahre lang Landrat des Rhein-Neckar-Kreises. Nun geht er in den Ruhestand. Trotz großer Herausforderungen blickt er zufrieden auf seine Amtszeit zurück..
(swr.de. Besser geht nicht?)

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NACHLESE
Soziale Medien
Sprudelwasser ist „rechts“, Fahrradfahren „links“ – der Trend, alles politisch zu werten
Hobby bis Kleidung: Auf TikTok wird gerade alles als „links“ oder „rechts“ gelesen. Selbst banalste Alltagsentscheidungen gelten plötzlich als politische Haltung. Alles nur ein Witz – oder steckt doch Wahrheit darin?..
(welt.de. Das Asoziale am Sozialen vergessen? Wer nicht durchblickt: Rechts ist gut, Links böse. Muss jeder Schrott veröffentlicht werden?)
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Proletarier und Kommunisten
...Die Kommunisten unterscheiden sich von den übrigen proletarischen Parteien nur dadurch, dass sie einerseits in den verschiedenen nationalen Kämpfen der Proletarier die gemeinsamen, von der Nationalität unabhängigen Interessen des gesamten Proletariats hervorheben und zur Geltung bringen, andrerseits dadurch, dass sie in den verschiedenen Entwicklungsstufen, welche der Kampf zwischen Proletariat und Bourgeoisie durchläuft, stets das Interesse der Gesamtbewegung vertreten. Die Kommunisten sind also praktisch der entschiedenste, immer weitertreibende Teil der Arbeiterparteien aller Länder; sie haben theoretisch vor der übrigen Masse des Proetariats die Einsicht in die Bedingungen, den Gang und die allgemeinen Resultate der proletarischen Bewegung voraus. Der nächste Zweck der Kommunisten ist derselbe wie aller übrigen proletarischen Parteien: Bildung des Proletariats zur Klasse, Sturz der Bourgeoisieherrschaft, Eroberung der politischen Macht durch das Proletariat. Die theoretischen Sätze der Kommunisten beruhen keineswegs auf Ideen, auf Prinzipien, die von diesem oder jenem Weltverbesserer erfunden oder entdeckt sind. Sie ist nur allgemeine Ausdrücke tatsächlicher Verhältnisse eines existierenden Klassenkampfes, einer unter unsern Augen vor sich gehenden geschichtlichen Bewegung. Die Abschaung bisheriger Eigentumsverhältnisse ist nichts den Kommunismus eigentümlich Bezeichnendes. Alle Eigentumsverhältnisse waren einem beständigen geschichtlichen Wechsel, einer beständigen geschichtlichen Veränderung unterworfen. Die Französische Revolution z.B. schate das Feudaleigentum zugunsten des bürgerlichen ab. Was den Kommunismus auszeichnet, ist nicht die Abschaung des Eigentums überhaupt, sondern die Abschaung des bürgerlichen Eigentums. Aber das moderne bürgerliche Privateigentum ist der letzte und vollendetste Ausdruck der Erzeugung und Aneignung der Produkte, die auf Klassengegensätzen, auf der Ausbeutung der einen durch die andern beruht. In diesem Sinn können die Kommunisten ihre Theorie in dem einen Ausdruck: Aufhebung des Privateigentums, zusammenfassen...
(Karl Marx, Friedrich Engels, "Manifest der Kommunistischen Partei")

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DAS WORT DES TAGES
Man sieht überdeutlich, was die drei Parteien Grüne, SPD und Union von „freiheitlich-demokratischer Grundordnung halten: Nämlich nichts.
Deshalb gehören diese drei Parteien verboten – da sie aktiv als Teil von Regierungen Grundgesetz und darin enthaltene Freiheiten untergraben und defacto bekämpfen.
(Leser-Kommentar,Tichys Einblick.)
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Bullshit-Medien im Land der irren Narrative
Deutschland – ein Irrenhaus oder langatmiges Kabarett?
Von Roland Tichy
Geht es nur mir so? Die Politik des Landes ähnelt immer mehr dem, was man politisch komplett unkorrekt ein Irrenhaus nennen kann: Nichts ist, was es scheint. Der Rest: Bullshit. Krampf, Unsinn. Leben wir im Irrenhaus oder sind wir zwangsverpflichtete Zuschauer im Kabarett?..
(Tichys Einblick. Ausweise genügen nicht, wo bleibt der IQ-TÜV für Uschi und Konsorten? Es klapst die Mühle an der rauschenden Spülung.)

(Ausriss Schwäbische Zeitung, 1.3.25)
„Correctiv“
Die Märchenerzähler und der Sündenfall des Journalismus
Von Ulf Poschardt
Mit einer in zentralen Bestandteilen erdichteten Geschichte hat "Correctiv" maximalen politischen Schden angerichtet. Für den deutschen Journalismus ist es an der Zeit, aus den eigenen Fehlern zu lernen.
(welt.de. Immerhin Mut zum Menungswechsel.)
In eigener Sache
Der „Correctiv“-Kollaps und die Blamage der selbsternannten Qualitätsmedien
Von Redaktion
Als die staatlich mitfinanzierte Plattform 2024 mit Falschbehauptungen eine gewaltige Kampagne lostrat, übernahmen viele Redaktionen die Desinformation blindlings. Aber eben nicht alle: ein Hinweis in eigener Sache....herrschte erst einmal Funkstille. Und dann mit Zeitverzug: ein merkwürdiger Beitrag, in dem das ARD-Hauptstadt-Studio aus der Urteilsbegründung des Berliner Gerichts zitiert, wobei es wesentliche Passagen weglässt, etwa die Feststellung, die Behauptung des „Masterplans“ zur Vertreibung von Staatsbürgern sei „aus der Luft gegriffen“. Dafür lässt die ARD einen Vertreter von „Correctiv“ umfangreich zu Wort kommen, der sein „Unverständnis“ über die Gerichtsentscheidung zu Protokoll geben darf. Aus der Pressemitteilung der Anwaltskanzlei Höcker, die das Urteil erstritt, zitiert der Sender dagegen kein einziges Wort...
(Tichys Einblick. Auch die NBZ wurde von Correctiv juristisch angegriffen, wie es überhaupt sehr schwierig in der BRD geworden ist, normale journalistische Pressearbeit zu betreiben, die mutmaßlich nicht mehr Ziel eines offensichtlichen Polit- und Medienkartells zu sein scheint.)

MOTRA-Studie
Gute Zeitung, schlechte Zeitung
Forscher im Auftrag der Bundesregierung sammeln Daten über angeblich gefährliche Zeitungen – auch die JF ist dabei. Wieso jedoch schon die Art und Weise, wie diese Auflistung zustande kommt, problematisch ist, erläutert Werner Sohn...Im Auftrag der Bundesregierung beobachtet ein Konsortium aus insgesamt neun Instituten mit Hunderten von Mitarbeitern seit 2019 unter der Federführung des Bundeskriminalamts das Radikalisierungsgeschehen in der Bundesrepublik. Das Projekt heißt MOTRA, kurz für „Monitoringsystem und Transferplattform Radikalisierung“. Der 2026 erschienene jüngste Band (MOTRA-Monitor 2024/25) übersteigt mit gut 50 Bearbeitern, neun Herausgebern und 22 Sachbeiträgen auf knapp 600 Seiten den bisherigen Ausstoß noch einmal...
(Junge Freiheit. Zeitung heißt Nachricht. Um Propaganda geht es. Das Allerneueste Deutschland.

Raketen auf Europa
Von Chaim Noll • Die vielleicht erste positive Wirkung des Irankriegs ist, dass man die Gefahr nun nicht mehr leugnen kann, dass der Westen gezwungen ist, einzugreifen und endlich seine technologische und militärische Überlegenheit ins Spiel zu bringen. Dies gilt auch für Europa, denn iranische Raketen könnten auch Berlin, Zürich, Paris oder Rom erreichen. .
(achgut.com.Fliegende Teppiche waren einmal.)

Barcelona
„In Abstimmung mit dem Bundeskanzler“: Klingbeil nahm als Vizekanzler an linker Konferenz teil
Vizekanzler Lars Klingbeil nahm am Wochenende in Barcelona an zwei linken Konferenzen teil. Die Teilnahme an einem Treffen erfolgte in offizieller Funktion. Bei einer zweiten Veranstaltung griff er antifaschistische Rhetorik auf und sprach von „Genossen“..
(apollo-news.net. C wie Communism. CDU die Genießerpartei?)

Welchen Sozialismus möchten's denn?
Good cop Merz und bad cop Klingbeil – die Sozialismus-Karawane zieht weiter
Von Fritz Goergen
Die Begründung ist zerstört, Demokratie sei die bessere Staatsform, weil in ihr der Machtwechsel friedlich möglich wäre. In der BRD ist der Machtwechsel durch Wahlen de facto ausgeschlossen. Es geht nicht mehr um Freiheit oder Sozialismus, sondern nur noch um welchen Sozialismus..
(Tichys Einblick. Ochs und Esel stehen bereit. 13 Prozent Marxjünger sind die Mehrheit.)

SPD will Grenzkontrollen auslaufen lassen
(welt.de. Damit die Welt besser hereinlaufen kann?)

Caren Miosga
„Im Moment verwalten wir hier weitestgehend den Niedergang“, sagt Spahn
Bei „Caren Miosga“ diskutieren die Gäste über hohe Preise und wenig Zuversicht in Deutschland. Für Pendler sei die Situation „ziemlich brutal“, sagt Jens Spahn vor dem Hintergrund des Tankrabatts – und zeichnet zugleich ein düsteres Bild für den Standort D...
(welt.de. Pendler von Talkshow zu Show. Wo er recht hat, hat er recht.)

Paragraf 188 Strafgesetzbuch
Polizei meldet Rekordzahlen: Ermittlungen wegen Politikerbeleidigung erreichen Höchststand
Binnen zwei Jahren haben sich die Ermittlungszahlen wegen Politikerbeleidigung nahezu verdoppelt – während Teile der Union die Strafnorm infrage stellen, verteidigen die Grünen den umstrittenen Paragrafen gegen „populistische Argumente“ von „rechtsextremen Kräften der AfD“..
(apollo-news.net. Klappe zu, dann Affe rot.)

Geld für die mit den richtigen Meinungen, Knast für die anderen
Von Stefan Frank • Der neue "Sicherheitsreport" der Amadeu Antonio Stiftung warnt: „Jeden dritten Tag werden Engagierte und Demokratieprojekte angegriffen“. Gefürchtet wird aber nicht um die Sicherheit des gemeinen Bürgers, sondern um die der zahlreichen Pfründe, mit denen der NGO-Komplex ausgehalten wird. Kritiker sollen es am besten mit der Polizei zu tun bekommen. .
(achgut.com. Vereine regieren das Land und nennen dies Demokratie.)

Beamtenbesoldung
Gehaltsplus für Beamte fällt offenbar geringer aus
Weniger Ausgaben als geplant: Die Bundesregierung dämpft ihre Reform der Beamtenbesoldung. Vor allem in den oberen Besoldungsgruppen sind Abstriche vorgesehen..
(welt.de. Womit haben die das verdient?)

Tierschutz
Der Wolf, der Wal und das Wir
Wolf und Wal im Fokus: Zwei Tierdramen zeigen, wie emotional und widersprüchlich Naturschutz in Deutschland geworden ist. Und vor allem: wie infantil unsere Gesellschaft ist..
(Junge Freiheit. Kinder brauchen Märchen.)

Shopping-Deal mit FOCUS online
Asiatisches Messerset inklusive Schärfer für nur 99,99 Euro
(focus.de. Scharf.)

US-Marine entert iranisches Frachtschiff –
Iran droht mit Vergeltung
Die US-Navy hat einen iranischen Frachter im Golf von Oman geentert. Irans Militär wirft den USA „bewaffnete Seepiraterie“ vor – und kündigt an, bald zurückzuschlagen. Für die Ölpreise heißt das nichts Gutes. Mehr im Liveticker..
(welt.de. Wer hat den Krieg gewonnen?)

Volksbefragung
Zwei Drittel der Bürger in NRW stimmen für Olympia-Bewerbung – eine Stadt fällt raus
..Insgesamt beteiligten sich rund 1,4 Millionen Menschen an der Abstimmung, das ist rund ein Drittel der Teilnahmeberechtigten. Nur in Herten wurde das erforderliche Quorum verfehlt..
(welt.de. Das Volk sind sie?)

78 Jahre Israel
Wäre die Welt ohne Israel ein besserer Platz?
Von Godel Rosenberg
Israel, der Staat der Juden, unter Dauerbeschuss. Nicht nur militärisch, sondern vor allem moralisch. Wie sich ein verzerrtes Weltbild in den Köpfen der Links-Woken im Westen festgesetzt hat, die von Fakten nichts wissen wollen..
(Tichys Einblick. Zwei Weltkriege haben auch Deutschland nicht geschafft.)

Uckermark und Barnim
Vorerst wieder kein Landrat für die AfD in Brandenburg
In der Uckermark verliert der AfD-Kandidat nicht nur die Wahl gegen die CDU-Amtsinhaberin. Er sieht sich auch einer Klage von Heino gegenüber. Im Barnim schafft es der AfD-Bewerber in die Stichwahl gegen den SPD-Landrat..
(Junge Freiheit. Dafür gewinnen sie Umfragen.)

Was von der Klimahegemonie bleibt
Bankrott der grünen Ideologie
In Zeiten von Trumps Parole „Drill, baby, drill“ scheinen grüne Klimautopien zunehmend antiquiert. Woran werden wir uns erinnern, wenn wir an die Zeit von Windrädern und Solardächern zurückdenken? Ein Abgesang von Felix Dirsch..
(Junge Freiheit. Noch singen sie im Grünen aus dem letzten Loch.)

Keine Volkskirchen mehr
Zerstörung christlicher Symbole
Von Ronald G. Asch
Geht Deutschland und Europa durch Vandalismus und geistige Amnesie das kulturelle Erbe des Christentums verloren? Und welche Bedeutung hat das für unsere Gesellschaft?..
(Tichys Einblick.Barbarei.)

Gesundheit!
Frankreich geht es schon schlechter - Wollen wir französische Verhältnisse?

Eine Billion Euro für 9 Prozent
Der große Selbstbetrug der Energiewende
Von David Cohnen
In der Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und großer Teile der Presse wird regelmäßig von „rund 50 Prozent erneuerbarer Energien“ gesprochen. Technisch korrekt bezieht sich diese Zahl jedoch ausschließlich auf den Stromverbrauch. Der unaufmerksame Zuhörer oder Leser versteht sie hingegen fast zwangsläufig als Anteil an der gesamten in Deutschland verbrauchten Energie – also an Strom, Wärme, Industrie und Verkehr zusammen –, was vermutlich auch so verstanden werden soll. Ebenso versteht der Zuhörer oder Leser unter „erneuerbaren Energien“ häufig nicht fossile Energie insgesamt, was ebenfalls vermutlich so beabsichtigt ist.
Tatsächlich liegt der Zuwachs „erneuerbarer“, nicht fossiler Energien in den letzten 25 Jahren bei lediglich rund 9 Prozent des gesamten Energieverbrauchs. Diese Zahl wurde kürzlich in einer Talkshow von Markus Lanz genannt, an der neben dem Moderator Markus Lanz auch die Professorin für Energiewirtschaft und Energiepolitik Claudia Kemfert sowie der Volkswirt und Journalist Michael Bröcker teilnahmen. Sie verdeutlicht, welchen tatsächlichen Beitrag Wind- und Solarenergie als neu hinzugekommene Energiequellen zum Gesamtenergieverbrauch in Deutschland leisten.
Diese 9 Prozent sind zudem nicht kontinuierlich verfügbar. Sie erfordern Reservekraftwerke in praktisch gleicher Leistung, um das Netz stabil zu halten – überwiegend fossil betriebene Reserven. Die „erneuerbaren Energien“ ersetzen damit keine fossile Erzeugung, sondern ergänzen sie unter hohem zusätzlichem Aufwand.
Kosten der Energiewende
Die Kosten dieses bescheidenen Fortschritts sind enorm. Carsten Linnemann (CDU) nannte wiederholt 500 Milliarden Euro für die Energieumstellung der letzten 25 Jahre (vor allem EEG-Förderkosten der Stromwende).
Hinzu kommen die privaten und öffentlichen Ausgaben für die Wärmewende – Einbau von Wärmepumpen, Heizungsumrüstungen und Gebäudesanierungen –, die mit 300 bis 600 Milliarden Euro beziffert werden. Bei einem realistischen Mittelwert von 450 Milliarden Euro ergibt sich eine Gesamtbelastung von rund 950 Milliarden Euro.
Hochrechnung und zukünftige Kosten
Die Hochrechnung auf eine vollständige Energieumstellung macht die tatsächlichen Dimensionen erst sichtbar. Bei rein linearer Fortschreibung des bisherigen Tempos (9 Prozent in 25 Jahren) würde eine vollständige Umstellung rechnerisch mehrere Jahrhunderte in Anspruch nehmen. Diese vereinfachte Betrachtung ist keine Prognose, verdeutlicht jedoch die enorme strukturelle, zeitliche und wirtschaftliche Tragweite des Vorhabens.
Selbst unter günstigeren Annahmen bleibt die Größenordnung gewaltig. Die Energiewende ist kein kurzfristiges Investitionsprojekt, sondern ein tiefgreifender Umbau nahezu aller Bereiche von Wirtschaft und Infrastruktur, der mit erheblichen finanziellen Belastungen verbunden ist.
Unabhängige Studien beziffern die Gesamtkosten der Energiewende bis 2045/2050 – je nach Methodik und Abgrenzung – auf etwa 4,8 bis 13,3 Billionen Euro kumuliert. Diese Spannbreite verdeutlicht nicht nur Unsicherheiten in den Annahmen, sondern auch die erhebliche wirtschaftliche Dimension, die mit dieser Transformation verbunden ist.
Zusätzliche Kostentreiber und strukturelle Herausforderungen
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Materialknappheit bei Kupfer, seltenen Erden und anderen strategischen Rohstoffen
• steigende Anforderungen und massive Investitionen beim Netzausbau
• Aufbau einer umfassenden Speicher- und Wasserstoffinfrastruktur
• anhaltende Inflation und steigende Produktionskosten
• zunehmender Fachkräftemangel
Diese Faktoren führen dazu, dass die wirtschaftlichen Belastungen weiter zunehmen können. Insbesondere die letzten Schritte hin zu einer weitgehend „erneuerbaren Energieversorgung“ gelten als überproportional anspruchsvoll, da hier nicht nur zusätzliche Kapazitäten geschaffen, sondern auch Versorgungssicherheit, Netzstabilität und Systemintegration dauerhaft gewährleistet werden müssen.
Fazit
Für nur 9 Prozent mehr „erneuerbarer Energien“ am Gesamtverbrauch hat Deutschland bereits fast eine Billion Euro aufgewendet. Die Hochrechnung auf 100 Prozent zeigt: Die öffentliche Darstellung suggeriert einen weitaus größeren Erfolg, als tatsächlich erreicht wurde.
Das eigentliche Problem – und die eigentliche Rechnung – liegt nicht hinter uns, sondern noch vor uns. Das Ziel einer vollständigen Umstellung auf „erneuerbare Energien“ bedeutet nämlich die Elektrifizierung aller Sektoren und damit den Ausbau von Wind- und Solarenergie von 9 auf 100 Prozent sowie den Hochrüstung der Reservekraftwerke von derzeit rund 20 auf 100 Prozent der benötigten Leistung.
Diese Reservekraftwerke sollen perspektivisch mit „grünem“ Wasserstoff betrieben werden. Dessen umfangreiche Herstellung, ein etwaiger Import – sofern überhaupt realisierbar – sowie der Aufbau der gesamten Infrastruktur, von Elektrolysekapazitäten über Speicher bis hin zu einer umfassenden Transport- und Verteilkette, sind jedoch mit erheblichen technischen, wirtschaftlichen und logistischen Belastungen verbunden.
Selbst unter optimistischen Annahmen gehen Studien davon aus, dass hierfür zusätzliche Investitionen in Billionenhöhe erforderlich sein könnten. Diese würden die ohnehin bereits erheblichen finanziellen Belastungen der Energiewende nochmals deutlich ausweiten und die Gesamtkomplexität der Transformation weiter erhöhen.
Hinzu kommt eine grundlegende Unsicherheit: Ob eine umfassende Umstellung auf Wasserstoff in der erforderlichen Größenordnung jemals technisch zuverlässig und zugleich wirtschaftlich tragfähig umgesetzt werden kann, ist derzeit offen.
Bei einem nominalen Bruttoinlandsprodukt von derzeit rund 4,5 Billionen Euro und angesichts massiver, ungelöster volkswirtschaftlicher Krisen in der Rentenfinanzierung, dem Bildungssystem, der unkontrollierten illegalen Migration mit ihren enormen Folgekosten sowie zahlreichen weiteren strukturellen Baustellen ist diese Politik schlicht volkswirtschaftlich unverantwortlich. Eine Billion bereits ausgegeben für gerade einmal 9 Prozent realen Fortschritt – und nun sollen weitere 5 bis 13 Billionen folgen? Das ist keine Energiewende mehr, das ist ein systematischer Raubbau am deutschen Wohlstand, der die Wettbewerbsfähigkeit zerstört, den Mittelstand stranguliert und zukünftige Generationen mit untragbaren Schulden und Abhängigkeiten belastet. Diese irreführende Schönrechnerei muss endlich aufhören.
Reiche for Kanzler!
Video
Von Vera Lengsfeld
Sehen Sie hier mein Gespräch mit Dirk Maxeiner von der Achse des Guten zur Causa Reiche.
https://www.youtube.com/watch?v=dQthjmdxYsk
Gefragt
Wofür zahlt der Staat Steinmeier 1000 Euro mehr im Monat, während Arbeirgeber ihren Mitarbeitern 1000-Euro-Prämien schenken sollen?
Lahrifahri

Gelesen 20. 4. 26

(tutut) - Müsste nicht der 20. April verboten werden, da vor allem Deutsche an diesem Datum auf schlimme Gedanken kommen und der Ruf nach einem Retter aus Krisen ertönen könnten? Gab es schon einmal in der Geschichte einem Volk die gewohnte Sprache zu nehmen und durch eine andere zu ersetzen, weil irgendwelche Übeltäter sie verwendet haben? KI: "In einer Demokratie ist das Verbot eines Datums oder einer gesamten Sprache aufgrund ihrer Nutzung durch Übeltäter rechtlich kaum möglich und historisch meist ein Zeichen von Unterdrückung. 1. Ein Verbot des 20. April?Ein Kalenderdatum als solches kann in Deutschland nicht verboten werden. Das Grundgesetz garantiert die Meinungsfreiheit (Art. 5 GG), solange keine Straftaten begangen werden.Rechtliche Grenzen: Verboten sind nicht Tage, sondern konkrete Handlungen wie die Verwendung verfassungswidriger Kennzeichen oder Volksverhetzung (§ 86a, § 130 StGB). Gedankenfreiheit: 'Schlimme Gedanken' oder der Wunsch nach einem 'Retter' sind moralisch oder politisch kritisierbar, aber solange sie nicht in verfassungsfeindliche Taten umschlagen, sind sie durch die Gedankenfreiheit geschützt. Prävention: Statt Verboten setzt der Staat auf politische Bildung und den Schutz der freiheitlich demokratischen Grundordnung, etwa durch Instrumente wie den Entzug staatlicher Finanzierung für verfassungsfeindliche Parteien.2. Sprachverbote in der Geschichte - Die Idee, eine Sprache zu ersetzen, weil sie von Verbrechern genutzt wurde, ist historisch meist ein Werkzeug von Kolonialismus oder totalitären Regimen – nicht von Demokratien.

Umerziehung und Kolonialismus: In der Geschichte gab es Versuche, Völkern ihre Sprache zu nehmen, um sie zu assimilieren. Ein bekanntes Beispiel ist Hawaii, wo 1896 Englisch als einzige Schulsprache vorgeschrieben und die hawaiianische Sprache verboten wurde. Ähnliches geschah bei indigenen Völkern in Nordamerika oder Australien. Totalitäre Einflüsse: Regime wie die Nationalsozialisten haben die Sprache nicht abgeschafft, sondern instrumentalisiert und umgedeutet (Euphemismen wie 'Schutzhaft'), um ihre Ideologie zu verankern. Demokratischer Umgang: Nach 1945 wurde im deutschen Sprachraum nicht die Sprache gewechselt, sondern eine kritische Auseinandersetzung mit der 'Sprache des Unmenschen' (LTI – Lingua Tertii Imperii) geführt, um belastete Begriffe zu identifizieren.Ein generelles Sprachverbot würde die Identität und Kultur eines ganzen Volkes kollektiv bestrafen, was völkerrechtlich und menschenrechtlich als Form des kulturellen Genozids gewertet werden kann". Ist die immer noch verbreitete Genderei nicht ein Anschlag auf die Sprache und deren Umwandlung in allgemeine Begriffsverwirrung? "Das Thema Gendern wird in der Tat sehr leidenschaftlich diskutiert. Die Kritik, die Sie ansprechen, teilen viele Menschen: Sie empfinden Gender-Sonderzeichen (wie das Sternchen oder den Doppelpunkt) als künstliche Eingriffe, die den Lesefluss stören und die Grammatik unnötig verkomplizieren. Hier sind die zwei Hauptperspektiven, die in dieser Debatte oft aufeinanderprallen: Die Kritiker: Sie sehen im Gendern eine Ideologisierung der Sprache [2, 5]. Das 'generische Maskulinum' (z. B. die Leser) wird hier als neutrale Form verstanden, die alle einschließt. Die Umwandlung in Formen wie Lesende oder Leser:innen empfinden viele als Begriffsverwirrung, die die Klarheit und Ästhetik des Deutschen zerstört. Die Befürworter: Sie argumentieren, dass Sprache unser Denken formt. Wenn nur die männliche Form genutzt wird, entstehen im Kopf oft auch nur männliche Bilder ('Gender Data Gap'). Ziel ist es, durch sichtbare Sprache für mehr Gerechtigkeit und Inklusion zu sorgen, auch wenn dies eine Umgewöhnung erfordert.Der aktuelle Stand: Während viele Institutionen und Medienhäuser Gendersprache nutzen, zeigen Umfragen regelmäßig, dass eine Mehrheit der Bevölkerung sie ablehnt. Auch Sprachwahrer wie der Rat für deutsche Rechtschreibung haben sich bisher gegen die Aufnahme von Sonderzeichen in das offizielle Regelwerk ausgesprochen, da sie die Verständlichkeit und Barrierefreiheit einschränken können.Es bleibt also ein Spannungsfeld zwischen dem Wunsch nach gesellschaftlichem Wandel und dem Bedürfnis nach einer beständigen, klaren Sprache".

Nach historischer Wahlschlappe
SPD in BW stellt sich neu auf: Was ist der Weg in die Zukunft der Arbeiterpartei?
Die SPD Baden-Württemberg will sich erneuern. Im Juni soll eine neue Parteispitze gewählt werden. Dafür plant die Partei nun eine Mitgliederbefragung..
(swr.de. Umgefallen? Was hat die SPD mit Arbeit zu tun? Murks mit Marx.)

Experten untersuchen Fischkadaver
Tote Karpfen im Bodensee bei Friedrichshafen: Gibt es eine natürliche Ursache?
Im Uferbereich des Bodensees bei Friedrichshafen wurden tote Fische entdeckt. Untersuchungen laufen, doch vieles deutet auf natürliche Ursachen hin. Was steckt dahinter?.
(swr.de.de. Jeder Fischesser ein Experte?)

Hinweise auf geplanten Auftritt von Martin Sellner
Duldet die AfD in Baden-Württemberg Extremisten?
Die AfD präsentiert sich als Partei der bürgerlichen Mitte und grenzt sich offiziell von Extremisten wie der Identitären Bewegung ab. Verstöße dagegen haben nicht immer Folgen..
(swr.de. Linkspopulismus ist nicht extremistisch?)

Podcast zu lokalen Themen
"Östringen inside" - Wie zwei junge Frauen das Ortsblatt neu erfinden
Weg vom staubigen Ortsblatt, hin zu einem neuen Format: In Östringen gibt es jetzt eine digitale Version. Zwei motivierte Frauen erfinden in einem Podcast das Dorfblättchen neu..
(swr.de. Können die kein Deutsch? Geschwätz ist Geschwätz.)

Anwohner klagte gegen die Stadt
Wegfall von Parkplätzen in Freiburg: Verwaltungsgericht weist Klage ab
Ein Anwohner klagte, weil die Stadt Freiburg in seiner Straße Parkplätze gestrichen hat. Nun wurde die Klage abgewiesen. Beendet ist der Rechtsstreit damit aber noch nicht..
(swr.de. Wer will denn in Freiburg parken?)

Guter Rückhalt in der Bevölkerung
Windpark in Bingen wird eingeweiht - Bürger können sich einkaufen
Acht Windräder werden in Bingen (Kreis Sigmaringen) an diesem Wochenende eingeweiht. Am neuen Windpark kann nicht nur die Gemeinde verdienen - auch Bürger können Geld anlegen..
(swr.de. Die übrigen finanzieren das. Religiöse Glaubenssache.)

"Sie scheißen alles zu"
Boris Palmer ist für den Abschuss der Nilgänse in Tübingen
Nilgänse sorgen in Tübingen für Ärger. Die invasive Art verdrängt heimische Enten. Oberbürgermeister Boris Palmer will die Gänse loswerden - im Zweifel durch Abschuss...
(swr.de. Für jeden Scheiß ein Schuss? Auch 'ne Möglichkeit. Dann muss er aber aufpassen.)

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NACHLESE
Keine Kernkraft, keine Kohle – kein Gas?
Von der Krise zur Depression – keine Energiewende in Sicht
Von Frank Hennig
Der klimaideologisch begründete Hass auf unsere einheimischen Energierohstoffe, die reaktionäre 80er-Jahre Anti-Atompolitik und blinder Glaube an den Ökostrom haben uns in ein prekäres globales Abhängigkeitsverhältnis unserer Energieversorgung geführt. Es gibt keinerlei Anzeichen politischen Willens der Regierungsparteien, Änderungen herbeizuführen..
(Tichys Einblick. Triumpf der Idiokratie, ein Volk, nicht reich, verführt.)
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Bei „Reformen“ genau hinschauen!
Von WOLFGANG HÜBNER
Es wäre falsch zu behaupten, im deutschen Gesundheitswesen gäbe es nichts zu reformieren. Zum Beispiel bei der Finanzierung der verursachten Kosten von Menschen, die nie etwas ins Sozialsystem eingezahlt haben. Das müsste nämlich vollständig aus den Steuereinnahmen geschehen. Der nützliche Nebeneffekt: Der Staat würde gezwungen, sich sehr genau zu überlegen, wen, warum und wie lange er Menschen außerhalb der Sozialsysteme subventionieren wolle, ohne sich finanziell noch mehr zu übernehmen als das ohnehin schon der Fall ist. Sollte das bei der beabsichtigten „Gesundheitsreform“, die faktisch eine großangelegte Einsparmaßnahme sein wird, nicht zum verordneten politischen Rezept gehören, wäre diese Reform nicht glaubwürdig und folglich abzulehnen. Es lohnt also der nähere Blick auf die vorgesehenen Maßnahmen, die Millionen Deutschen im System der gesetzlichen Krankenversicherung deutlich belasten werden. Ähnliches Misstrauen ist angeraten bei den zu erwartenden Vorschlägen einer Fachkommission für die „Rentenreform“. Nicht zuletzt auch deshalb, weil die Mitglieder solcher Kommissionen fast ausschließlich aus Menschen bestehen, die nicht gesetzlich, sondern weit komfortabler privat versichert sind. Und die keine Rente im Ruhestand beziehen werden, sondern deutlich höhere Pensionen. Da bekanntlich das materielle Sein das individuelle gesellschaftlich Bewusstsein mit zu bestimmen pflegt, sind Mitglieder von Kommissionen für Gesundheit oder Renten mit großer Sicherheit nicht potentiell Betroffene der Maßnahmen, die sie vorschlagen. Ihre Entscheidungen werden auch davon geprägt.
(pi-mews.net)

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DAS WORT DES TAGES
Gott ist widerlegt, der Teufel nicht.
(Friedrich Nietzsche)
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Die V. Internationale in Barcelona
Klingbeils Komintern 2.0 kämpft gegen die Demokratie
Von Barcelona weht ein totalitäres Lüftchen nach Deutschland: Dort traf sich die linke Internationale – mit dabei Lars Klingbeil. Nicht als SPD-Vorsitzender, sondern als Vizekanzler, wie er selbst dokumentiert, reiste Klingbeil dorthin. Dass er nicht zwischen Regierungs- und Parteiamt unterscheidet, zeigt, wie gefährdet die Demokratie durch die Wiederkehr des Kommunismus ist. ..
VON Klaus-Rüdiger Mai
(Tichys Einblick. Verrückter geht's nicht. Einen Vizekanzler gibt es nicht. Verrat an Deutschland.)

Linken-Treffen in Barcelona
SPD-Chef Klingbeil sagt der „globalen Rechten“ den Kampf an
Bei einem Treffen in Barcelona haben linksgerichtete Staats- und Regierungschefs aus zahlreichen Ländern ihren Zusammenhalt zum Schutz der Demokratie vor Rechtspopulisten beschworen, unter den Teilnehmern war auch Bundesfinanzminister und Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD). Der spanische Regierungschef Pedro Sánchez warnte am Samstag beim vierten sogenannten „Treffen zur Verteidigung der Demokratie“ vor „Angriffen auf das multilaterale System“, vor einer Untergrabung des Völkerrechts und „einer gefährlichen Normalisierung des Einsatzes von Gewalt“...
(welt.de. Demokratie links? Kann Springer nicht Links und Rechts unterscheiden? Links böse, Rechts gut. 100 Millionen Tote reichen nicht? Was erlauben Merz! Ist er auch Kommunist, denn früher war die CDU rechtskonservativ und er müsste nun Klingbeil entlassen.)

Salvinis Heimspiel
Mailand: Europas Konservative formieren sich
Von Giovanni Deriu
Matteo Salvini mobilisiert Zehntausende und attackiert Brüssel. Auf der Piazza del Duomo inszeniert der Lega-Chef den Anspruch der konservativen Parteien auf ein anderes Europa. „Senza paura“, ohne Angst, ist das Motto, mit dem die europäischen Konservativen die Macht erobern wollen..
(Tichys Einblick. Merz als Weltkleinkind in der Mitten?)

Jörg Dittrich
„Unredliche Idee“: Handwerk fordert sofortigen Stopp der 1.000-Euro-Prämie
Von Redaktion
Handwerkspräsident Jörg Dittrich fordert die Streichung der geplanten „Entlastungsprämie“. Der Staat wälze damit die Verantwortung auf die ohnehin stark belasteten Betriebe ab. Er fürchtet zudem um den sozialen Zusammenhalt – „das letzte, was wir jetzt brauchen“...
(Tichys Einblick. Wer Hobel wählt, kiegt Späne.)

Redefreiheit
Wenn legale Meinungen bei Meldestellen landen
Meldestellen als Machtinstrument: Bei zahlreichen Portalen können Bürger vermeintliche Fälle von „Hass und Hetze“ melden. Doch prominente Beispiele zeigen, dass auch völlig legale Meinungen ins Visier geraten..
(Junge Freiheit. Wie Demokratie aussieht, muss auch niemand wissen.)

DER PODCAST AM MORGEN
„Zensursulas“ neue Internetschranke: Die EU-Passkontrolle im Netz – TE-Wecker am 19. April 2026
VON Holger Douglas
Freies Internet lebt davon, dass der Zugang grundsätzlich offen ist. Die EU will dieses Prinzip umdrehen: Zugang nur noch nach Nachweis. Unter dem Etikett „Kinderschutz“ baut Brüssel die nächste digitale Schranke: erst Ausweis, dann Zugang...Heute heißt es Altersnachweis. Morgen digitales Wallet, Plattformpflichten und noch mehr Zugangskontrollen. Das freie Netz verschwindet nicht auf einen Schlag, sondern scheibchenweise. Und wir müssen im TE-Wecker auch noch einmal an „Zensursula“ erinnern...
(Tichys Einblick. Wer stoppt Uschi?)
EU scheitert auch an Überwachung
Von der Leyen blamiert: Alters-Kontroll-App floppt
Von Richard Schmitt
Peinlich für die Europäische Kommission und Ursula von der Leyen: Nur wenige Stunden nach der Präsentation ihrer neuen Altersverifikations-App steht das Projekt massiv in der Kritik. IT-Sicherheitsexperten äußern erhebliche Zweifel an der technischen Reife und Sicherheit der Anwendung..
(Tichys Einblick. Brüssler Stumpfsinn.)

Blick zurück – nach vorn
Blackbox KW 16 – Gaga statt Maga?
Von Stephan Paetow
Diese Frage spaltet Amerika: Ist Donald Trump verrückt oder ein Meisterschüler des alten Sun Tsu (Die Kunst des Krieges)? Bei uns ist alles eine Nummer kleiner. Wir müssen uns mit billigen Gauklertricks der Regierung abspeisen lassen...Der Iran gibt die Straße von Hormus frei, dafür blockiert nun der Donald den Schiffsverkehr. Außerdem will er in „gemächlichem Tempo“ in den Iran einrücken, wenn der ihm nicht das dortige angereicherte Uran übergibt. Wird am Wochenende weiterverhandelt (Trump) oder rückt er gemächlich ein? Das wissen wir am Montag..
(Tichys Einblick. 1000 und 1 Umnachtung.)

Robert Habeck in Berkeley
Vom Minister zum Schreibdozenten – und plötzlich ergibt alles Sinn
..Wir können nur ahnen, wie sich ein Student fühlen mag, der in Berkeley einige Zehntausend Dollar pro Semester hinblättert, um dann herauszufinden, dass sein Creative-Writing-Professor Robert Habeck heißt. Im Tandem mit seiner Frau Andrea Paluch unterrichtete der ehemalige Vizekanzler an der kalifornischen Eliteuni jetzt ein Seminar mit dem Titel „Writing Together – How We Did It“, also: „Gemeinsam schreiben – Wie wir das geschafft haben“. Die Anspielung auf Nietzsche ist unüberhörbar. Der Philosoph unterteilte sein Buch „Ecce Homo“ in Kapitel wie „Warum ich so weise bin“, „Warum ich so klug bin“ oder „Warum ich so gute Bücher schreibe“. Selbstbeschreibungen, die auch einem Robert Habeck behagen mögen, obwohl dazugesagt werden muss, dass Nietzsche alsbald dem Wahnsinn verfiel. Böse Zungen behaupten, dass der damalige Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister das schon hinter sich habe, etwa bei der Einführung des Heizungsgesetzes oder bei dem sturen Festhalten an der Abschaltung der letzten Kernkraftwerke..
(welt.de. Wer hat ihm seine Reden de Bach na geschrieben?)

Krieg in Nahost
Iraner bedrohen TUI-Schiff: "Werden schießen und euch zerstören"
Hormus-Sperre als Hebel gegen Sanktionen
Während der Feuerpause zwischen Israel und dem Libanon öffnet der Iran am Freitag die Straße von Hormus. Am Samstagmorgen machen sie die Öffnung wieder rückgängig. Das TUI-Kreuzfahrtschiff "Mein Schiff 4" ist nach Angaben der Sicherheitsfirma Vanguard Tech beim Durchqueren der Straße von Hormus von iranischen Revolutionsgarden bedroht worden. Das Schiff war ohne Passagiere unterwegs. Die Revolutionsgarden hätten laut dem Kapitän gesagt: "Wir führen einen Einsatz aus, wir werden schießen und euch zerstören." In der Nähe der "Mein Schiff 4" sei ein Einschlag gemeldet worden, Schäden gab es nicht. Mittlerweile sind "Mein Schiff 4" und "Mein Schiff 5" von TUI Cruises und die "MSC Euribia der Schweizer Gesellschaft MSC wieder auf dem Weg nach Europa. Die Schiffe seien am Samstag im Konvoi durch die Meerenge vor dem Iran gefahren, sagte ein MSC-Sprecher...
(focus.de. Mehr Meer kennen die nicht? Was pfuschen eigentlich die Amis gegen den Iran herum?)

Der schwarze Kanal
Correctiv-Urteil: Was vom "Masterplan" übrig bleibt
Millionen gingen gegen angebliche Remigrations-Pläne der AfD auf die Straße. Sie wurden offenbar getäuscht. FOCUS-Kolumnist Jan Fleischhauer kritisiert vor allem den Umgang der Medien mit der Correctiv-Recherche. Vor zwei Jahren ging ein Aufschrei durchs Land. Nach der Veröffentlichung der Recherche von Correctiv zum angeblichen "Geheimplan gegen Deutschland" gingen rund drei Millionen Menschen gegen rechts auf die Straße. Viele Medien sprangen auf den Zug auf. Heute weht ein anderer Wind. Das Landgericht Berlin II geht davon aus, dass Leser durch die Darstellung eines "Masterplans" in die Irre geführt wurden. Ein Plan zur Ausbürgerung Deutscher mit Migrationshintergrund ließ sich nicht belegen. Im Podcast "Der schwarze Kanal" wird FOCUS-Kolumnist Jan Fleischhauer deutlich: "Ohne den Spiegel, ohne die Süddeutsche, ohne dpa und ohne die Zeit wären die drei Millionen nicht auf die Straße gekommen." Die Dynamik sei erst durch die breite mediale Verstärkung entstanden. Mit dem heutigen Wissen erkenne man, "wie da manipuliert wurde". ...Die schärfste Kritik des Kolumnisten richtet sich deshalb nicht nur an Correctiv, sondern an die Medien. Viele hätten die Geschichte erst "zum Riesenthema gemacht, ohne eben mal ganz genau hinzugucken". ..
(focus.de. Ob Rattenfänger von Hameln oder Hammel in einer Herde, die Masse läuft gerne Führern hinterher. Danach hat niemnd was gewusst, obwohl eres hätte wissen können, nicht wahr, ihr Bürgermeister, Landräte und andere Volksvertreter?)

Fridays for Future
„Erneuerbare Energien verteidigen“ – Neubauer mobilisiert Tausende zu Demos gegen Reiche
Bis zu 80.000 Demonstranten wollen die Veranstalter mobil gemacht haben: In Berlin und anderen Großstädten wurde am Samstag für die Energiewende und gegen Ministerin Katherina Reiche protestiert.In mehreren Großstädten haben Menschen gegen die aktuelle Energiepolitik der Bundesregierung protestiert. In Berlin versammelten sich nach Polizeiangaben rund 9000 Demonstranten.
Die Veranstalter selbst wollen deutschlandweit 80.000 Teilnehmer gezählt haben, offiziell bestätigt ist dies nicht. .
(welt.de. No future für die Doofen und das Kartell. Was ist mit den restlichen 84 Millionen? Gehüpft und gespringert. Siehe oben.)

Rauchzeichen der Klimakämpfer
Zahnloser Mittelstand sucht Schulterschluss mit der Bundesregierung
Von Thomas Kolbe
Auf dem Zukunftstag des Mittelstandsverbands BVMW in Berlin legen Funktionäre und Regierungsvertreter demonstrativ ihren Streit bei. Mit der allgemein schlechten Verfassung der Welt ist ein gemeinsamer Feind schnell identifiziert. Ideologische Infantilisierung und Harmoniesucht ergeben eine toxische Mischung...
(Tichys Einblick. Nazis und Sozis lieben Planwirtschaft.)

Ukraine
„Perfekter Sturm in der Fraktion“ – Jetzt bröckelt Selenskyjs Machtbasis
Der Machtkampf zwischen Präsident Selenskyj und dem ukrainischen Parlament spitzt sich zu. Seine Fraktion blockiert unbeliebte Schlüsselgesetze, sein Berater droht Abgeordneten mit Schlägen. Inzwischen herrscht im Parlament Angst, überhaupt abzustimmen..
(welt.de. Merz-Kumpel? Dann braucht Deutschland keine Fende mehr.)

„Gute Lobby, schlechte Lobby“ – wie die deutsche Energiepolitik zugunsten einer Branche verbogen wurde
Während Fridays for Future gegen „fossile Lobbyisten“ mobilisiert und Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche in die Kritik gerät, bleibt ein zentraler Teil der Realität weitgehend ausgeblendet: Ausgerechnet im Namen der Energiewende hat das Erneuerbare-Energien-Gesetz ein System geschaffen, das Milliarden verteilt, Renditen absichert – und eine neue, politisch bestens vernetzte Lobby hervorgebracht hat...
(apollo-news.net. Am deutschen Verwesen soll die Welt genesen.)

Ab 1. Mai
Amsterdam verbietet Werbung für Fleisch und fossile Energien – kommt das auch nach Deutschland?
Ab dem 1. Mai tritt in der niederländischen Hauptstadt Amsterdam ein Werbeverbot für Fleisch und Produkte, die fossile Energien benötigen, in Kraft. Das Verbot wurde von der Partei GroenLinks vorangetrieben, die auch die Bürgermeisterin der Stadt stellt...
(apollo-news.net. Von Amsterdam nach Tuttlingen, Kannitverstan wird es schon schaffen.)

Satire
Der Sonntagsfahrer: Die Berliner Müll-Tour
Von Dirk Maxeiner • Um Deutschland besser zu verstehen und sich nachhaltige Gedanken zu machen, sollen Berlin-Touristen beim Einsammeln von Müll tiefe Einblicke in die deutsche Gesellschaft erleben. Eine prima Idee, die ausbaufähig ist und noch viel konsequenter umgesetzt werden sollte. ..
(achgut.com. Wird der Rest des Landes dann vor Berliner Müll verschont?)

Nüchternheit bleibt auf der Strecke
Papst Leo XIV. und Donald Trump und irdische Erlösungssehnsüchte
In den Dunkelheiten der täglichen Nachrichten sehnen sich viele nach Erlösung. Papst Leo XIV. malt den Menschen populistisch im Geiste von John Lennons „Imagine“ eine friedliche und harmonische Welt vor Augen, in der das Böse sich in Wohlgefallen auflöst. Trump inszeniert sich populistisch als Supermann, der mit brutal-harter Hand das Böse niederkämpft und so die Welt erlöst. ..
VON Achijah Zorn
(Tichys Einblick. Engel und Teufel, es war schon immer so seit dem Paradies, das nächste soll kommen.)

Krieg in Nahost
„Weit von einer Einigung entfernt“ – Iran sieht große Differenzen bei Verhandlungen mit USA
Am 28. Februar begannen die USA und Israel, den Iran anzugreifen. Führungsfiguren des Regimes in Teheran wurden ausgeschaltet. An der Staatsspitze folgte Modschtaba Chamenei auf seinen getöteten Vater Ajatollah Ali Chamenei. Mittlerweile gilt eine Waffenruhe. Am Freitag kündigte der Iran an, die wochenlange Blockade der Straße von Hormus aufzuheben, doch am Samstag hob das Militär das Vorhaben auf. ..
(welt.de.War da nicht Krieg - oder alles Simulation?)

Nikolassee
Kurzzeitiger Stromausfall in Berlin – 1314 Haushalte wieder versorgt
Rund drei Monate nach dem tagelangen Stromausfall im Berliner Südwesten ist in einem Teil des damals betroffenen Gebiets erneut der Strom ausgefallen. Die Störung in Nikolassee konnte laut des Netzbetreibers Stromnetz Berlin GmbH jedoch zeitnah behoben werden. Gegen 23.35 Uhr waren nach Angaben eines Sprechers alle 1314 betroffenen Haushalte wieder am Netz. ..
(welt.de. Dunkel war's, wann werden sie helle?)

Queerbeauftragter Ludger Schepers
Katholische Kirche: Gottes Plan ist queer
Kurswechsel der Kirche? Der Essener Weihbischof Ludger Schepers ist seit 2023 der Queerbeauftragte der katholischen Kirche. Nun korrigiert er Gottes „Schöpfungsplan“...Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) hat einen Queerbeauftragten – und seit der Osterwoche weiß das nun auch ganz Deutschland. Denn am Dienstag nach dem Fest forderte der nichts weniger als einen Kurswechsel der Kirche. Beziehungsweise er verkündete ihn gleich selbst. Gegenüber der katholischen Nachrichtenagentur KNA erklärte Ludger Schepers: „Die Vielfalt menschlicher Identitäten, ob homo-, trans- oder intergeschlechtlich“, sei „kein modernes Konstrukt“, sondern vielmehr „Teil des Schöpfungsplans“. Hingegen warnte er vor dem „Irrweg“ einer Rückkehr zu alten Geschlechterbildern, die er als patriarchale Strukturen definierte...
(Junge Freiheit. Wo bleibt das Kreuz?)

Redefreiheit
Wenn legale Meinungen bei Meldestellen landen
Meldestellen als Machtinstrument: Bei zahlreichen Portalen können Bürger vermeintliche Fälle von „Hass und Hetze“ melden. Doch prominente Beispiele zeigen, dass auch völlig legale Meinungen ins Visier geraten..
(Junge Freiheit. Orwell war ein Waisenknabe.)

Mittendurch?
Messias müssen wir selbst sein!
Von RAINER K. KÄMPF
In Zeiten der Krise, des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Abstiegs, kommen tatsächlich Leute auf die Idee, die unsinnige Diskussion nach der imaginären politischen Mitte wieder aufzuwärmen. Man setzt noch einen drauf, und sehnt sich nach einem Messias. Das ist von vornherein unsinnig, weil der Messias vor 2000 Jahren alles andere als mittig war. Der hat polarisiert bis zur letzten Konsequenz.
Das Schwafeln von einer „Mitte“ machte sich breit, nachdem Willy Brandt 1972 auf dem Dortmunder Wahlparteitag der SPD, woher soll der Unsinn auch kommen, die schwammige Zielsetzung formulierte und in Umlauf brachte. Seitdem geht dieser Begriff in Deutschland nicht nur um, sondern zieht es, wie alle feststellen können, permanent nach unten.
Selbst die Bundeszentrale für Politische Bildung meint zu diesem Thema:
„Eine politische Mitte zu definieren, erscheint aus ähnlichen Gründen problematisch, zumal sie sich im Rahmen des gesellschaftlichen und politischen Wandels inhaltlich kaum festmachen lässt.“
Inhaltlich kaum festzumachen. Genau dieser Umstand macht die Idee einer politischen Mitte so beliebig wie billig. Dahinter kann alles und nichts versteckt werden. Die Protagonisten legen sich nicht fest, alles ist willkürlich zu interpretieren, und geht dann was schief, wie meistens, ist der Verursacher kaum dingfest zu machen. Weil eben die Mitte keine Konturen hat. Die herbeiphantasierte Komfortzone für Weicheier, Feiglinge und Hasardeure auf Kosten der Gesellschaft.
Ob Deutschland einen Messias braucht oder nicht, sei dahingestellt. Was es dringend braucht, sind Politiker und Macher, die sich nicht unpositioniert durchlavieren wollen, sondern Männer und Frauen, die einer Konfrontation nicht aus dem Weg gehen und sich klipp und klar bekennen.
Die neue Marschrichtungszahl muß uns konsequent und unbeirrt gegen den Strom führen. Alles andere landet über kurz oder lang ganz weit links. Also da, wo das gesamte systemkonforme Establishment zu verorten ist.
Es braucht Politiker mit Ecken und Kanten, Sturköpfe, die nicht „Everybodys Darling“ sein wollen, sondern aus der Konfrontation mit dem politischen Gegner die Kraft und Zuversicht schöpfen, Deutschland aus dem Tal der Tränen herauszuführen.
Denen man zweifellos abkauft, daß sie sich für eine Erneuerung einsetzen, den rechten Weg beschreiten und das Land zurückführen zu den Werten einer konservativ geprägten Gesellschaft, die einst die sichere und geliebte Heimat aller Deutschen garantierte.
Den messianischen Glauben, die Hoffnung und die erforderliche Tatkraft auf dem Weg dahin, sollten wir uns allerdings bewahren!
(pi-news.net)
Die „Regeln“ anpassen!
Der Phantasie sind dabei keine demokratischen Schranken mehr gesetzt
Von CONNY M. MEIER
Wenn die „Regeln“ den Vertretern UnsererDemokratie™ nicht passen, dann werden sie eben angepasst. Es ist wie beim Kartenspiel. Es wird gelogen und betrogen, um zu gewinnen. Notfalls werden die Spielregeln mitten im Spiel geändert, damit die „Falschen“ nicht gewinnen können. Wenn das Ergebnis die Herrschenden nicht zufriedenstellt, wird eben so lange „gewählt“ oder die Verfassung geändert, bis es den Kakistokraten gefällt und das gewünschte Resultat dabei herauskommt. Beispiele gefällig?
Im Europäischen Parlament wird die mehrfach abgelehnte Vorlage zur unsäglichen Chatkontrolle fast jeden Monat erneut in leicht geänderter Form wieder zur Abstimmung gestellt, wenigstens solange, bis noch ein paar Abgeordnete „gewonnen“ werden könnten, die erpressbar, bestechlich oder beides sind. Falls dies dennoch nicht möglich ist, so will der Bundeskanzler die Chatkontrolle „national“ umsetzen. Etwas, was in anderen Zusammenhängen behauptet wird, nicht möglich wäre, nämlich „nationale Alleingänge“, zum Beispiel bei der Grenzsicherung und der Migrationspolitik.
In Thüringen hat 2020 die damalige Bundeskanzlerin (CDU) von Südafrika aus die demokratische Wahl des Kandidaten Thomas Kemmerich (FDP) zum Ministerpräsidenten rückgängig gemacht, um stattdessen einem Kommunisten namens Bodo Ramelow (SED-LINKE) ins Amt zu verhelfen.
In Rumänien wurde 2024 die ordnungsgemäße Wahl zum Staatspräsidenten durch die EU-Oligarchen mit Hilfe eines willfährigen „Gerichts“ rückgängig gemacht und der Gewinner der Wahl vom zweiten Wahlgang, der parteilose Calin Georgescu, ausgeschlossen und verhaftet.
Im rheinland-pfälzischen Ludwigshafen wurde der aussichtsreiche AfD-Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl, Joachim Paul, durch den SPD-dominierten Wahlausschuss freihändig die Wählbarkeit aberkannt. Der SPD-Landesinnenminister und das mehrheitlich von der SPD besetzte Landesverfassungsgericht halten das für „demokratisch“ regelkonform. Von einer Verhaftung Pauls sah man bisher ab.
Ebenfalls in Rheinland-Pfalz möchte nun die bereits abgewählte ökosozialistische, de-facto Blockparteienkoalition mithilfe des alten Landtags nachträglich die Landesverfassung ändern, um die AfD-Opposition im künftigen Landtag daran zu hindern, einen lange überfälligen Corona-Untersuchungsausschuss einzusetzen (PI-NEWS berichtete).
In Ungarn hat der Wahlsieger vom vergangenen Sonntag erklärt, dass für ihn die Erwartungen des Volkes nach der Wahl nichts mehr wert sind, sondern „in Bezug auf die Migration ‚müssen die Regeln so angepasst werden, dass sie den Erwartungen der Europäischen Union entsprechen’“. Wie sollen die Regeln angepasst werden? Im Stil von Friedrich Merz. Die Ungarn werden es demnächst am eigenen Leib spüren. Als Erstes will er alle seine Feinde, oder wen er dafür hält, verhaften lassen und die Nachrichtensendungen des öffentlich-rechtlichen Fernsehens abschalten und seinem leiblichen Bruder unterstellen.
Im März 2025 wurde ebenfalls von einem bereits abgewählten Bundestag die Verfassung geändert, um die verfassungsgemäße Schuldenbremse weitgehend aufzuheben und es der Klingbeil-Regierung mit dem Erfolgsgaranten Merz zu ermöglichen, gigantische Schulden für die Militarisierung und die Infrastruktur aufzunehmen. Nur etwa fünf Prozent der zusätzlichen Kredite wurden für Infrastrukturmaßnahmen ausgegeben. Der große Rest wurde zum Stopfen der Haushaltslöcher, für die Ukraine und zur weltweiten Klimarettung ausgegeben.
Im Regeln ändern haben die Deutschen reichlich Erfahrung. Das Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933 gab den damals Herrschenden die Macht, den Reichstag aufzulösen und per Notverordnung bestehende Gesetze auszuhebeln und neue Bestimmungen zu erlassen. Die kaiserlichen Kriegskredite 1914 zur Herstellung der „Kriegstüchtigkeit“ des Deutschen Reiches wurden von fast allen Parteien des damaligen Blockparteienstaates begrüßt. Das Volk wurde zwar nicht befragt, zog aber – mit „Hurra“-Propaganda aufgehetzt – in den mörderischen Weltkrieg.
Auch 1933 gab es Deutsche, die meinten, „So schlimm wird es schon nicht kommen“. Es kam schlimmer. 1938 dachten dieselben „Deutschen“, es sei eine gute Sache, wenn „der Jude“ mal „zurechtgestutzt“ werde. 1942 glaubten viele Deutschen, es wäre doch richtig, „das „Gesindel“ in Konzentrationslager zu stecken und „arbeiten“ zu lassen. Es endete in Millionen ermordeter Juden und der Verfolgung, Verhaftung und Ermordung anderer gesellschaftlich unerwünschter Gruppen. Genauso wünschen sich heutzutage manche grünverstrahlte Ökosozialisten, dass die Opposition gegen ihre Politik nicht auf demokratische Weise bekämpft werden soll, sondern durch die Vernichtung der Gegner. Auch jetzt gewinnen schon wieder diejenigen Aufwind, die aus Selbstschutzgründen behaupten: „So schlimm wird es schon nicht kommen.“ Eines ist klar. Die Geschichte lehrt: Es wird noch schlimmer kommen.
Der immer noch bei erstaunlichen 19 Prozent der Bürger populäre Kriegskanzler Friedrich Merz hat nun anlässlich des aktuellen Bettelbesuchs des Clowns aus Kiew öffentlich das verkündet, was seit 2021 im Wesentlichen die deutsche Außen- und Innenpolitik bestimmt.
Die Bedürfnisse der Ukraine sind dem Kanzler viel wichtiger als die Bedürfnisse des deutschen Volkes, dessen Nennung mittlerweile schon so verpönt ist, dass es schon als „rechtsextremistischer Verdachtsfall“ gilt. Die Regeln werden eben immer dann angepasst, wenn die Realität nicht dem staatlich verordneten Wunschdenken entspricht. Der Phantasie sind dabei keine demokratische Schranken mehr gesetzt.
(pi-news.net)
