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(tutut) . Wenn schon Stich, aber  das können Drohnen normalerweise nicht, sondern Liebe, dann aber richtig. Wären Menschen in Deutschland Bienen. wer wären dann die Drohnen, wer die Arbeiterinnen und wer die Königin? KI weisse immer eine Anwort, aber die kann wie stets auch falsch sein. "Wenn wir Deutschland metaphorisch als einen riesigen Bienenstock betrachten, lässt sich die Struktur unseres Landes erstaunlich gut auf die drei Bienenwesen aufteilen. Hier ist eine spielerische, aber treffende Zuordnung basierend auf den realen Aufgaben im Bienenstaat: 🛠️ Die Arbeiterinnen: Die Berufstätigen und Steuerzahler - Im Bienenstock machen die Arbeiterinnen über 90 % des Volkes aus. Sie halten den Laden am Laufen, beschaffen Nahrung und pflegen die Brut. Wer sie sind: Die arbeitende Bevölkerung, Angestellte, Handwerker, Pflegekräfte und Selbstständige. Die Parallele: Sie erwirtschaften das Bruttoinlandsprodukt (den "Honig"), zahlen Steuern und halten die kritische Infrastruktur des Landes am Leben. Ohne sie bricht das System sofort zusammen.💤 Die Drohnen: Die Nutznießer und Spezialisierten - Drohnen
sind die männlichen Bienen. Sie arbeiten nicht, sammeln keinen Nektar und haben keinen Stachel. Ihre einzige Aufgabe ist die Fortpflanzung (die Paarung mit einer Königin), danach sterben sie oder werden im Spätsommer vertrieben ("Drohnenschlacht"). Wer sie sind: Eine Mischung aus der reinen Erbengeneration (die von fremder Arbeit lebt), Passiv-Aktionären und im ironischen Sinne manchen Bürokraten, die viel verwalten, aber scheinbar wenig messbaren Nutzen für die "Honigproduktion" beisteuern. Die Parallele: Sie konsumieren die Ressourcen des Stocks, ohne direkt an der täglichen Versorgung mitzuwirken, sind aber für bestimmte Systemfunktionen (wie Kapitalfluss oder Weitergabe von Vermögen) fest eingeplant. 👑 Die Königin: Das Grundgesetz und der Staat - Die Königin ist nicht die 'Diktatorin' des Stocks, sondern sein biologisches Zentrum. Sie trifft keine täglichen Entscheidungen, aber sie hält durch ihre Hormone (Pheromone) das Volk zusammen und sorgt für den Fortbestand. Wer sie ist: Nicht eine einzelne Person (wie der Bundeskanzler), sondern das Grundgesetz und die staatliche Ordnung. Die Parallele: Die Politik und die Verfassung geben den Rahmen vor, der alles zusammenhält. Wenn die 'Königin' schwach ist oder stirbt, verliert das Volk die Orientierung und der Stock verfällt ins Chaos". Dann gibt es statt Bienen- Kunsthonig, KI sei Dank.
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NACHLESE
Wir haben keinen Torwart
Mit dieser Kolumne wollte ich Hoffnung und gute Laune versprühen. Doch nach der Leistung gegen Ecuador fehlt selbst mir der Glaube. Wir haben viele Probleme, aber das größte steht zwischen den Pfosten und heißt Manuel Neuer....Also fassen wir zusammen: Ein schlechter Torwart, eine unsichere Abwehr und ein Mittelfeld, das weder Ruhe und Spielwitz ausstrahlt noch Torchancen kreiert, machen wenig Hoffnung. Dazu vorn mit Kai Havertz ein Stürmer, der auch im dritten Spiel nichts von seiner angeblichen Klasse aus der Premier League andeuten konnte. Nur auf Deniz Undav zu hoffen, der irgendwann reinkommt und irgendwie ein Tor macht, ist zu wenig.Also fassen wir zusammen: Ein schlechter Torwart, eine unsichere Abwehr und ein Mittelfeld, das weder Ruhe und Spielwitz ausstrahlt noch Torchancen kreiert, machen wenig Hoffnung. Dazu vorn mit Kai Havertz ein Stürmer, der auch im dritten Spiel nichts von seiner angeblichen Klasse aus der Premier League andeuten konnte. Nur auf Deniz Undav zu hoffen, der irgendwann reinkommt und irgendwie ein Tor macht, ist zu wenig...
(Junge Freiheit. Wir haben auch keine Mannschaft und keinenTrainer.)
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EU-Klimapolitik pfeift auf Wissenschaft
Die EU-Kommission lässt sich nicht beirren: Während 44 Autoren des Weltklimarats (IPCC) ihr Extremszenario offiziell zu Grabe tragen, hält die EU an ihren darauf aufbauenden Maßnahmen fest, wie eine Anfrage des EU-Abgeordneten Markus Buchheit (AfD) ergab. Follow the science? Dieses Postulat der Klimaszene scheint offenbar nur für Weltuntergangsvisionen zu gelten. Korrigieren die Wissenschaftler aber ihre Prognosen, spielt das keine Rolle. Erst vor Kurzem, am 7. April, erklärten 44 Autoren des Weltklimarats (IPCC) unter Prof. Detlef van Vuuren das bislang klimapolitisch maßgebliche Extremszenario RCP 8.5 (Representative Concentration Pathway 8.5) – eine Erwärmung von bis zu 5,7 °C bis 2100 – offiziell für „unplausibel”. Das wahrscheinlichste Szenario geht nunmehr von einem verbleibenden Anstieg von rund 1,1 °C bis 2100 aus. Auf das RCP 8.5 stützen sich jedoch zentrale Rechtsakte, Handelsverträge und Regelungen der EU. Auf eine Anfrage des AfD-EU-Abgeordneten Markus Buchheit stellt die EU-Kommission in aller Deutlichkeit klar, dass sie nicht gedenke, die Verordnung über das Europäische Klimagesetz und die Rechtsvorschriften, die dem Ziel für 2030 zugrunde liegen, zu überarbeiten. Auch die Nachhaltigkeits- und Klimaklauseln von Freihandelsabkommen, die darauf basieren, sollen nicht neu bewertet werden. Stattdessen herrscht große Selbstsicherheit: Die Korrekturen seien „ein Hinweis darauf, dass die Klimapolitik und der Einsatz innovativer Technologien den Anstieg der weltweiten Treibhausgasemissionen verlangsamt haben“. „Gefährliche Auswirkungen“ würden sich nur dann verhindern lassen, wenn die Klimapolitik konsequent weiterverfolgt wird – Wissenschaft hin oder her. Für Markus Buchheit ist dies bedenklich: „Die EU stützt ihre Klimamaßnahmen im weitesten Sinn wesentlich auf die Annahmen des IPCC. Da dessen Schreckensszenario nun entfällt, müssten auch die Maßnahmen überdacht werden. Sich dem zu verweigern, ist aber ein Beleg für klimaideologische Verbohrtheit.“ Statt einem blinden „Weiter so“ fordert Buchheit daher eine schnellstmögliche, vollständige Überprüfung aller Klimamaßnahmen der EU, die sich durch alle Politikfelder ziehen.
(pi-news.net)
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DAS WORT DES TAGES
Wir haben doch schon lange keine richtige Nationalmanschaft mehr, sondern eine dem Zeitgeist angepasste bunte Truppe. Wen wundert's.
Leser-Kommentar, welt.de)
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Weitere 50.000 Stellen sollen weg:
Neuer Sparhammer bei VW!
Die nächste Spar-Bazooka bei VW bahnt sich an! Europas größter Autobauer plant einen beispiellosen Kahlschlag. Volkswagen will in den nächsten Jahren weltweit bis zu 100.000 Arbeitsplätze streichen – das wäre eine Verdopplung des bisherigen Abbauziels. Aktuell beschäftigt der Konzern rund 657.000..
(bild.de. Kein Volk, kein Wagen.)

Wahn um gestreckten Arm

Von WOLFGANG HÜBNER

Wenn unsereiner seine morgendlichen Gymnastikübungen macht, gibt es immer wieder kurze Momente, in denen der linke oder rechte Arm angewinkelt nach oben gestreckt wird. Sollten mich streng antifaschistisch gesinnte Nachbarn dabei beobachten und gar fotografieren, dann hätten sie Beweismaterial für meine alltägliche Einübung des sogenannten „Deutschen Grußes“. Der hatte bekanntlich zwölf Jahre im vergangenen Jahrhundert zusammen mit einem mehr oder minder lautstarken Bekenntnis eine besondere Bedeutung.

Weil diese zwölf Jahre zwar längst vergangen, aber laut ungeschriebener Staatsräson nie vergessen und vergeben werden dürfen, ist es nicht ungefährlich, das zu tun, was ich da in der Frühe des Tages tue. Zwar ist das angewinkelte Strecken des linken oder rechten Armes im Privatbereich nicht strafbar, aber bei einem ehemaligen rechtslastigen Kommunalpolitiker wie mir zumindest irgendwie verdächtig.

Wenn aber vor sechs Jahren auf einer privaten Grillparty ein wichtiger AfD-Politiker in Sachsen-Anhalt spaßeshalber den linken Arm nach oben gereckt hat, so soll aus jenem von einem Foto dokumentierten Moment nun kurz vor der Landtagswahl in diesem Bundesland ein politischer Skandal zum Schaden der in Umfragen weit führenden Partei konstruiert werden. Das beweist zum einen, dass die Verzweiflung der politischen Konkurrenz fast schon bemitleidenswert ist.

Und da diese Lächerlichkeit geradezu gierig von den Systemmedien aufgegriffen wird, kann zum anderen das Geschehen ohne Übertreibung als Symptom von nationalem Wahn begriffen werden. Der bedürfte einer intensiven psychologischen Dauerbehandlung, gäbe es einen Wunderheiler, der sich diesem hoffnungslosen Fall tollkühn zu widmen bereit wäre. Deutscher Wahn hat einst zum „Deutschen Gruß“ geführt. Aber deutscher Wahn ist es auch, der selbst dessen offensichtliche Verulkung mit dem falschen linken Arm auf einer Grillparty vor sechs Jahren zur Staatsaffäre aufblasen will.
(pi-news.net)

 

Hitze, Klimaanlagen und die übersehene Thermodynamik

Von David Cohnen

Ausgangspunkt dieser Überlegungen war die Aussage:

„Der Staat sollte nicht nur E-Autos subventionieren, sondern auch Klimaanlagen. Krankenhäuser und Altenheime sollten gekühlt werden.“

Betrachtet man diese Aussage zunächst isoliert, erscheint sie plausibel. Niemand wird ernsthaft bestreiten, dass Operationssäle, Intensivstationen oder andere medizinische Bereiche auf eine kontrollierte Raumtemperatur angewiesen sind. Auch bei Pflegeeinrichtungen kann die Frage des Hitzeschutzes eine wichtige Rolle spielen.

Interessant wird die Diskussion jedoch dann, wenn man die Argumentation auf die allgemeine gesellschaftliche Entwicklung ausweitet. In den vergangenen Jahren wird in den Medien immer häufiger darauf hingewiesen, dass Wärmepumpen nicht nur heizen, sondern im Sommer auch kühlen können. Ebenso wird die Installation von Klimaanlagen zunehmend als sinnvolle Antwort auf steigende Temperaturen dargestellt.

Dabei fällt auf, dass häufig nur die unmittelbare Wirkung im Innenraum betrachtet wird. Der Gedanke lautet vereinfacht:

„Draußen ist es heiß. Drinnen wird es durch die Klimaanlage angenehm kühl.“

Physikalisch betrachtet endet die Betrachtung an dieser Stelle jedoch zu früh.

Eine Klimaanlage erzeugt keine Kälte. Sie transportiert Wärme von einem Ort zu einem anderen. Die Wärme, die aus einem Gebäude entfernt wird, erscheint außerhalb des Gebäudes erneut. Hinzu kommt die Antriebsenergie für Kompressoren, Ventilatoren und andere technische Komponenten. Die Gesamtwärmeabgabe nach außen ist daher sogar größer als die aus dem Gebäude abgeführte Wärmemenge.

Dies ist kein ideologischer Standpunkt, sondern eine unmittelbare Folge der Thermodynamik.

Solange man einzelne Gebäude betrachtet, erscheint dieser Effekt unbedeutend. Problematisch wird die Betrachtung jedoch dann, wenn Millionen Menschen dieselbe technische Lösung gleichzeitig anwenden.

Man stelle sich eine typische Reihenhaussiedlung vor. Jedes Haus verfügt über eine Wärmepumpe, deren Außengerät auf der Terrasse oder unmittelbar am Gebäude installiert wurde. An heißen Sommertagen werden die Anlagen nicht zum Heizen, sondern zum Kühlen eingesetzt.

Jede einzelne Anlage transportiert Wärme aus dem Gebäude nach draußen. Die Außengeräte geben diese Wärme an genau jene Umgebung ab, in der sich die Bewohner aufhalten möchten: auf Terrassen, Balkonen und in kleinen Gärten.

Je heißer es draußen wird, desto höher wird die Kühllast der Gebäude. Je höher die Kühllast, desto mehr Wärme wird von den Außengeräten abgegeben.

Die Frage lautet daher nicht, ob dieser Effekt existiert. Die Frage lautet vielmehr, welche Auswirkungen er bei einer flächendeckenden Anwendung haben wird.

Aus der Industrie und Kraftwerkstechnik sind vergleichbare Zusammenhänge seit langem bekannt. In einer Turbinenhalle wurde beispielsweise festgestellt, dass Turbinen am Ende einer Luftströmung deutlich höheren Temperaturen ausgesetzt waren als Turbinen am Beginn der Halle. Die Ursache lag darin, dass die Luft auf ihrem Weg durch die Halle kontinuierlich Wärme aufnahm. Die nachfolgenden Maschinen arbeiteten dadurch unter ungünstigeren Bedingungen.

Erst nachdem jede Turbine mit eigener Frischluft versorgt und die erwärmte Luft gezielt abgeführt wurde, konnte das Problem gelöst werden.

Zwar ist eine Wohnsiedlung keine geschlossene Turbinenhalle, das zugrunde liegende Prinzip bleibt jedoch identisch: Wärmequellen beeinflussen ihre Umgebung, und die Temperatur eines Gebietes hängt entcheidend von den Möglichkeiten des Luftaustausches ab.

Genau deshalb beschäftigen sich Stadtplaner seit Jahrzehnten mit Frischluftschneisen und Belüftungskorridoren. Städte erwärmen sich nicht nur durch die Sonneneinstrahlung selbst, sondern auch durch die Speicherung von Wärme in Asphalt, Beton und Gebäuden sowie durch technische Wärmequellen aller Art.

In diesem Zusammenhang erscheint es widersprüchlich, wenn einerseits vor städtischen Hitzeinseln gewarnt wird, andererseits jedoch die flächendeckende Klimatisierung von Wohngebäuden als naheliegende Lösung dargestellt wird.

Die zusätzliche Wärmeabgabe verschwindet nicht. Sie wird Teil desselben urbanen Systems, dessen Überhitzung bereits beklagt wird.

Hinzu kommt ein weiterer Aspekt, der in der öffentlichen Diskussion häufig vernachlässigt wird: die Bauweise der Gebäude.

Traditionell werden Wohnhäuser in Deutschland überwiegend massiv errichtet. Wände aus Ziegel, Beton oder Kalksandstein verfügen über eine hohe Wärmespeicherfähigkeit. Sie reagieren träge auf Temperaturänderungen und können Hitzespitzen über viele Stunden oder sogar Tage abpuffern.

Anders verhält es sich bei zahlreichen nordamerikanischen Leichtbauhäusern. Dort führt die geringe Speichermasse dazu, dass Gebäude sehr schnell auf Außentemperaturen reagieren. Wird die Kühlung abgeschaltet, steigen die Innentemperaturen rasch an.

Die massive Bauweise besitzt daher einen erheblichen Vorteil: Sie verzögert die Aufheizung der Innenräume und reduziert den Bedarf an aktiver Kühlung.

Darüber hinaus existieren zahlreiche Maßnahmen des passiven Wärmeschutzes:

außenliegender Sonnenschutz,
Dachüberstände,
Verschattung durch Bäume,
begrünte Dächer,
Nachtlüftung,
helle Fassaden,
reduzierte Versiegelung von Flächen.

Solche Maßnahmen verhindern die Entstehung von Wärmeproblemen, anstatt deren Folgen technisch zu bekämpfen.

Dies bedeutet nicht, dass Klimaanlagen grundsätzlich abzulehnen sind. In Operationssälen, Intensivstationen und anderen sensiblen Bereichen sind sie oftmals unverzichtbar. Auch für besonders gefährdete Menschen können sie notwendig sein.

Problematisch wird jedoch die Vorstellung, die massenhafte Klimatisierung von Wohngebäuden sei eine einfache und folgenlose Antwort auf steigende Temperaturen. Eine solche Sichtweise betrachtet lediglich den Komfort im Innenraum. Sie blendet jedoch die Auswirkungen auf das Umfeld, das Mikroklima und die Wärmebilanz ganzer Stadtquartiere aus. Die eigentliche Herausforderung besteht daher nicht darin, möglichst viele Klimaanlagen zu installieren, sondern Gebäude und Städte so zu gestalten, dass Kühlung möglichst selten erforderlich wird.

Wer über Hitzeschutz spricht, sollte deshalb nicht ausschließlich über Klimaanlagen sprechen. Er sollte ebenso über Stadtplanung, Begrünung, Verschattung, Belüftung und intelligente Bauweisen sprechen.

Andernfalls besteht die Gefahr, dass eine technische Lösung propagiert wird, die zwar das Problem im Wohnzimmer löst, gleichzeitig aber zur Verschärfung desselben Problems außerhalb des Hauses beiträgt.on

 

 

Köln: Antifa-Mob verwüstet AfD-Stand

Ein Mob von ca. 30 vermummten Antifa-Aktivisten hat am Samstag gegen 9:06 Uhr im Kölner Stadtteil Porz einen gerade erst aufgebauten AfD-Informationsstand gestürmt und ein Bild der Verwüstung angerichtet.

Kaum waren die AfD-Mitglieder fertig mit dem Aufbau am City Center, fiel die Meute über den Stand her. In Sekundenschnelle wurden Prospekte und Werbematerialien zerfetzt, Tische umgeworfen, Farbe verspritzt und der nagelneue Baldachin-Schirm niedergerissen. Die Täter hängten sich regelrecht daran und brachen ihn entzwei – ein Schaden von rund 1000 Euro allein hier. Dann waren sie so schnell verschwunden, wie sie gekommen waren. Zurück blieb ein Trümmerfeld.

AfD-Mitglied Dirk Spelsberg, der den Stand mit betreute und die Tat dokumentierte, schildert den Überfall so: „Wir hatten gerade aufgebaut, dann kam die Horde. Fünf Minuten später die Polizei. Es war wie in einem Film – wie bei einem Banküberfall. Sowas Schlimmes habe ich noch nie erlebt. Alle hatten medizinische Masken auf, junge Leute. Die hat man beauftragt, uns zu stören. Wir werden unseren Stand in Zukunft ohne Polizeischutz nicht mehr aufbauen. Es ist schlimm genug, dass wir unsere demokratische Tätigkeit nur unter Polizeischutz ausüben können.“

Aufgrund der gemachten Fotos gelang es den Beamten, am Porzer Krankenhaus zwei oder drei der Täter, die noch Farbe an den Fingern hatten, zu stellen. Ob es zu weiteren Festnahmen kommt, bleibt abzuwarten. Eine Pressemitteilung der Polizei Köln liegt noch nicht vor, auch die lokalen Zeitungen Kölner-Stadtanzeiger, Kölnische Rundschau und Express glänzen bislang durch Nicht-Berichterstattung.

Rollkommando-Überfälle der Antifa wie dieser sind kein Einzelfall. Sie sind Ausdruck eines linksextremen Klimas der Einschüchterung, das in Teilen Kölns angesichts wachsender AfD-Umfragewerte offenbar toleriert wird. Während AfD-Mitglieder und -Sympathisanten friedlich für ihre Positionen werben, antwortet die Antifa mit Gewalt und Zerstörung. Dass Bürger, die sich demokratisch engagieren, inzwischen Polizeischutz benötigen, um Flyer zu verteilen, ist ein Armutszeugnis für den Rechtsstaat.
(pi-nws.net)

(tutut) -  Wer dient den Menschen mehr, die Philosophie der Stoa oder der Marxismus?  KI will sich nichts verscherzen angesichts linksgrüner Gedankenpolizei und sagt: "Die Frage, ob die Stoa oder der Marxismus den Menschen mehr dient, lässt sich nicht eindeutig beantworten, da beide Systeme völlig unterschiedliche Ziele verfolgen: Die Stoa dient dem Individuum durch innere Widerstandskraft, während der Marxismus  der Gemeinschaft durch die Veränderung gesellschaftlicher Strukturen dienen will. Die Stoa ist eine antike Lebensphilosophie. Sie konzentriert sich auf das, was der Einzelne selbst kontrollieren kann. Ziel: Innerer Frieden, Seelenruhe (Ataraxie) und emotionale Unabhängigkeit. Kernprinzip: Akzeptanz des Schicksals und Kontrolle der eigenen Reaktionen. Nutzen: Sie stärkt die psychische Widerstandskraft (Resilienz) in Krisen. Kritik: Sie neigt dazu, ungerechte äußere Zustände und politische Missstände einfach hinzunehmen. Der Marxismus ist eine gesellschaftspolitische und ökonomische Theorie. Er will die materiellen Lebensbedingungen aller Menschen grundlegend verbessern. Ziel: Eine klassenlose Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung. Kernprinzip: Veränderung der wirtschaftlichen Verhältnisse durch kollektives Handeln. Nutzen: Er bekämpft systemische Armut, soziale Ungerechtigkeit und Ausbeutung. Kritik: Historische Umsetzungsversuche führten oft zu Totalitarismus und dem Verlust individueller Freiheiten.

Direkter Vergleich
Kriterium Stoa Marxismus
Ansatzpunkt Das Individuum (Innenwelt) Die Gesellschaft (Außenwelt)
Hauptwerkzeug Selbstbeherrschung und Vernunft Revolution und Systemwechsel
Freiheitsbegriff Geistige Unabhängigkeit von äußeren Umständen Befreiung von materieller Not und Ausbeutung
Umgang mit Leid Das Leid durch Einstellungsänderung ertragen Die Ursachen des Leids aktiv beseitigen
Fazit
  • Die Stoa dient dem Menschen am besten auf der persönlichen Ebene, indem sie Werkzeuge gegen Stress, Angst und Schicksalsschläge liefert. Der Marxismus dient dem Menschen (theoretisch) am besten auf der strukturellen Ebene, indem er gerechtere Lebensbedingungen für die breite Masse fordert". Theorie und Praxis, Die Stoa hat sowohl den Menschen der Antike geholfen wie immer mehr auch jetzt, während der Marxismus bis heute in der Praxis versagt, denn Menschen sind nicht gleich. Kommunistische Gleichmacherei durch Zwang hat bisher über 100 Millionen Tote gekostet. Will die CDU des Merz noch einen Versuch wiederholen?  Alles Müll - oder was? Wo könnte Detschland stehen, wenn das Volk nicht zu Müllsmmlern degradiert worden wäre. Zumindet iist das eine Beschäftigung in Zeiten wachsender Beschäftigungslosigkeit. Und wird dann auch noch belohnt für Fütterung von Müllfressautomaten durch Pfänderspiele. So versucht  wie am Müll klebend das Mitglied einer Chefredaktion, Ex-Anzeigenblattler, praktisch über eine Müll-Bundesliga aufzuklären: "Ranking - Eine Stadt in Baden-Württemberg ist fast die Müllhochburg Deutschlands - Die Kosten für den Abfall hängen nicht nur stark davon ab, wie viel Müll im Haushalt anfällt, sondern auch wo man wohnt: Mancherorts sind die Gebühren nahezu dreimal so hoch wie anderswo". Das ist so, wie Kartelljournalisten normalerweise über Windmühlen schreibem,statt Don Quijotes Spiren zu folgen. Denn ob Windrädle oder Mülltönnle,
  • Sinn oder Unsinn dieses Getues wäre für Frage und nicht, wo die meisten Toren linksgrün ins Kraut schießen. An dieem deutschen Wesen wird die Welt nicht genesen. Alles Müll. Warum nicht mal den Verstand einschalten? Dann hätte Journalismus eine Chance und mal nachgeschlagen, was im "Lexikon der populären Irrtümer" steht, nämlich: "Das moderne Sortieren von Haushaltsabfällen (Normalmüll, Biomüll, Kunststoff, Papier, Bunfglas, Weißglas...) ist nach Meinung vieler Experten weit weniger sinnvoll, zumindest in der ewzessiven Weise , wie es manche Umweltfreunde heutzutage praktizieren als die meisten Müllsortierer glauben". Zusammenfassend hält das Lexikon fest: Mülltrennung ist zwar ein wichtiges Werkzeug für den Umweltschutz, doch der populäre Glaube an eine „saubere, perfekte Kreislaufwirtschaft“ weicht drastisch von den ökonomischen und technischen Realitäten der Entsorgungsindustrie ab. Mülltrennung ist übrigens nicht auf dem Mist des 20.Jahrhundert gewachsen. Damit fingen sie in Berlin schon 1907 an. Wann haben sie damit aufgehört, Herr Merz?
  • Marx hat einen längeren Bart als Marc Aurel. 
  • Das Grünen-Grundsatzprogramm und Erinnerungen an die Sowjetunion
    Von Gastautor • Ekaterina Quehl / „Kommunistische Wurzeln“ bei den Grünen? Diese Aussage hat mich inspiriert, das Grundsatzprogramm der Partei genauer zu lesen. Was dabei herauskam, lässt aufhorchen. Zumindest bei Menschen, die den Kommunismus nicht nur vom Hörensagen kennen. ,
    (achgut.com. In welcher Klippschule haben heutige CDU-Chefs geschlafen, die in der SED Ehrenplätze bekämen?)
  • Der größte Hirsch der Welt
    Elche kommen nach Deutschland zurück – in diesen Regionen leben sie
    ..Die meisten Elche werden aktuell im Osten Deutschlands gesichtet. Besonders Brandenburg gilt als eine Art „Hotspot“: Erst Mitte Juni 2026 meldeten Wildtierexperten dort einen Rekord von mindestens fünf gleichzeitig durch das Bundesland streifenden Elchen. Sichtungen gab es unter anderem im Oder-Spree-Kreis, im Barnim, in der Nuthe-Nieplitz-Region und bei Grünheide. Aber auch in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und teilweise in Bayern sind die Tiere inzwischen unterwegs...
    (bild.de. Lahr vergessen? Dort warnt ein Schild.)
  • Staatsverschuldung
    Geld „für alles Mögliche“: Özdemir will Sondervermögen für den Umbau der Tierhaltung einsetzen
    Der neue Regierungschef von Baden-Württemberg, Cem Özdemir, fordert vom Bund eine Initiative, um Geld aus dem Sondervermögen für den Umbau der Tierhaltung in Deutschland einzusetzen. Man habe „Geld für alles Mögliche“...
    (pollo-news.de. Nichts ist unmöglich im Kindergarten. Geld, das nicht da ist, für Tiere.)
  • Hitze
    „Im Mittelmeer haben wir derzeit Wassertemperaturen, die jenseits von Gut und Böse sind“
    Deutschland ächzt unter der Hitze. Sven Plöger ist einer der bekanntesten Meteorologen des Landes. Der Experte erklärt das aktuelle Wetterphänomen und gibt eine Prognose für die kommenden Sommerwochen...
    (welt.de. Reitet der nicht schon lange die Apocalypse? In einem Dorf wie Frittlingen waren sie beeindruckt. Dabei macht Hitze doch frei.)
  • Sieben Autos haben am Mittwochmorgen in Bühl gebrannt.
    Polizei ermittelt wegen Brandstiftung Sieben Autos in Bühl nach Brand völlig zerstört
    Mindestens drei Autos zerstört
    Brand in Rastatter Parkhaus: Modehaus musste geräumt werden
    (swr.de. Wer will keine Autos?)
  • Nach bundesweitem Ausfall
    Funkstörung im Zugverkehr behoben: Hälfte der Güterzüge steht noch still
    Eine Funkstörung hat am Dienstagabend den Zugverkehr in ganz Deutschland zum Erliegen gebracht. Später teilte die Deutsche Bahn mit, dass die Störung beseitigt wurde..
    (swr.de. Funkt's mit der Südtirolerin nicht?)
  • Barrierefreiheit
    SWR erweitert barrierefreies Angebot
    Hauptausgaben von „SWR Aktuell BW“ und „SWR Aktuell RLP“ ab 24. Juni täglich in Deuscher Gebärdensprache..
    (swr.de. Gibt's auch Rauchzeichen?)
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    NACHLESE
    Das verlogene Erschrecken über die Linke
    Von Peter Grimm • Die Genossen SED-Erben wurden auf ihrem Parteitag mit so mancher wirren Aussage auffällig. Gerade als die CDU in Fahrt kam, sich Die Linke zur demokratischen Partei schönzureden, muss sie nun empört tun und zur Aktuellen Stunde über die Linksaußen-Partei in den Bundestag rufen...Trotz aller Verjüngung der Mitgliedschaft, trotz der vielen neuen westdeutschen und migrantischen Genossen lässt sich das SED-Erbe nicht einfach ad acta legen. Nicht nur wegen der vielen Verbrechen der zweiten deutschen Diktatur, die die SED-Machthaber zu verantworten haben. Es gibt auch weitere interessante Kontinuitäten in Taktik und Auftritt der Partei, egal ob sie nun PDS, Linkspartei oder Die Linke hieß. Ohne das materielle und organisatorische SED-Erbe würde es diese Partei nicht geben.,,
    (achgut. com. C wie Communism.)
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  • Hamas outet ihre „Journalisten“:
    Terror im Pressekostüm
    Gazas Terrorgruppen haben eingeräumt, was Israel von Anfang an sagte: Viele der angeblich von der IDF getöteten „Journalisten“ waren aktive Kämpfer. In ihren Nachrufen auf Telegram-Kanälen geben Hamas und Palästinensischer Islamischer Dschihad (PIJ) nun reihenweise die wahren Identitäten ihrer Gefallenen preis – und blamieren damit westliche Medienorganisationen und „Menschenrechts“-Gruppen auf ganzer Linie. Ein besonders anschauliches Beispiel ist Ahmed Abu Eisha. Am 10. Juli 2025 tötete eine israelische Drohne ihn in Nuseirat. Das Komitee zum Schutz von Journalisten (CPJ) und Kollegen feierten ihn als „höflichen, konfliktvermeidenden“ Reporter von Palestine Today mit Doktortitel, der nur friedlich recherchiert habe. Kurz darauf vermeldete der militärische Arm des PIJ: Abu Eisha war Kommandeur der „Zentralen Informationseinheit“ der Zentralbrigade – also in Aufklärung und Terrorlogistik aktiv. Solche Enthüllungen kommen inzwischen fast täglich. Die „Times of Israel“ fand unter Hunderten PIJ- und Hamas-Nachrufen mehrere Namen, die zuvor als unschuldige Journalisten oder Zivilisten vermarktet worden waren. Das CPJ strich stillschweigend bereits acht solcher Fälle aus seiner Liste, darunter Mohammed Nasser Abu Huwaidi („militärische Medieneinheit“) und Yaqoub Anan al-Bursh (Hamas-Bataillon). Die einst 276 Namen umfassende „Journalisten“-Liste schrumpfte auf 259 – ohne große Erklärung. Ähnlich bei Maysara Salah vom Hamas-nahen Quds-Netzwerk oder Hussam al-Adlouni. Alle wurden zunächst als harmlose Medienleute betrauert, später als Terror-Kämpfer enttarnt. Dennoch führen andere Aktivisten-Datenbanken wie „Stop Murdering Journalists“ sie weiter als reine Opfer – mit der naiven Begründung, man wolle nicht „entscheiden, wer Journalist ist“. Hauptsache, die palästinensische Seite sagt es. Eine Studie des Meir Amit Intelligence Centers kommt zum Schluss: Etwa 60 Prozent der als Journalisten gemeldeten Getöteten hatten klare Verbindungen zu Terrorgruppen. Israel hat mehrfach dokumentiert, dass Al-Jazeera-Reporter gleichzeitig Hamas-Mitglieder waren und sogar Scharfschützenangriffe planten. Das altbekannte Muster: Terroristen missbrauchen Presseausweise als Schutzschild, während westliche Organisationen wie CPJ, UNESCO und die Foreign Press Association reflexartig Israel verurteilen. Sobald die Terrorgruppen selbst die Kämpfer outen, wird es plötzlich still. Die hohe Zahl getöteter „Journalisten“ diente monatelang als moralische Keule gegen die jüdische Selbstverteidigung – nun entpuppt sie sich zunehmend als Propagandablase. Wer Pressearbeit als Tarnung für Raketenlogistik und Aufklärung nutzt, gefährdet echte Journalisten. Die Verantwortung liegt bei jenen, die Uniform und Pressweste gleichzeitig tragen – und bei den westlichen Helfern, die dieses Spiel willig mitspielen.
    (pi-news.net)
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    DAS WORT DES TAGES
    Haben sie dort wirklich nichts Wichtigeres zu tun?
    (Schwanauer Unternehmr Martin Herrenknecht an die Verwaltung, welche wieder Blumenkübel in einer Straße aufstellen will, welche der größte Arbeitgeber hat wegräumen lassen. Im Falle eines Falles droht er nun mit einer Teilverlegung seines Unternehmens nach Rust.)
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  • Statt für Radwege in Peru
    Ohne Entwicklungshilfe werden die deutschen Krankenhäuser sterben
    Mit dem Sparpaket von Gesundheitsministerin Nina Warken droht den Kliniken eine Pleitewelle – noch bevor der erforderliche Umbau der Kliniklandschaft abgeschlossen ist. Denn der braucht Zeit und Geld. Nationale Aufgaben müssen Vorrang haben vor Ausgaben für das Ausland. Jeder Euro kann nur einmal ausgegeben werden, das gilt auch für... mehr »
    VON Lothar Krimme
    (Tichys Einblick. Sie ist Juristin.)
  • Bis zu 770 Euro mehr im Monat:
    Rechnen Sie hier aus, wie viel Kapitalrente für Sie rausspringt
    Die Renten-Kommission hat ihre Reformvorschläge offiziell vorgestellt. Kernziel: Alle Renten sollen langfristig deutlich steigen – und um Hunderte Euro höher liegen als ohne Reform! Erfahren Sie nur mit BILDplus, wie viel Kapitalrente für sie rausspringt. .
    (bild.de. Springer hüpft fürs Kartell.Und woher kommt das Geld, das in den Kasten springt? Und nun alle beten. Merz ist ein Zauberer.)
  • Die notorische Trickserin
    Geheime Chats mit Selenskyj: Ermittlungen gegen von der Leyen
    Von Richard Schmitt
    Die EU-Kommission weigert sich, Journalisten Zugang zu brisanten Textnachrichten aus einem geheimen Gruppenchat zu gewähren – nun hat die EU-Ombudsfrau Teresa Anjinho eine formelle Untersuchung eingeleitet. In dieser Gruppe chattete Ursula von der Leyen auch mit Wolodymyr Selenskyj..
  • (Tichys Einblick. Noch immer kein Fall für die Justiz?)

Linksterrorismus
USA: 450 Jahre Haft für Antifa-Terroristen
450 Jahre Haft für eine Antifa-Terroristen in Texas. US-Gerichte sprechen von Terrorismus. Während Linksextremisten in Deutschland oft milde davonkommen, setzt die amerikanischen Justiz deutliche Zeichen.
VON Thomas PunzmanG
(Tichys Einblick. Gibt es jetzt Demos gegen Rechts in Deutschland, wo die neue RAF tobt?)

Hitze
„Im Mittelmeer haben wir derzeit Wassertemperaturen, die jenseits von Gut und Böse sind“
Deutschland ächzt unter der Hitze. Sven Plöger ist einer der bekanntesten Meteorologen des Landes. Der Experte erklärt das aktuelle Wetterphänomen und gibt eine Prognose für die kommenden Sommerwochen...
(welt.de. Reitet der nicht schon lange die Apocalypse? In einem Dorf wie Frittlingen waren sie beeindruckt. Dabei macht Hitze doch frei.)

Massive Beitragserhöhung
Wirtschaftsinstitut IMK: Rentenreform kostet hunderttausende Jobs und Wirtschaftswachstum
Das gewerkschaftsnahe Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) kommt zu dem Ergebnis, dass die Beitragserhöhung im Zuge der Rentenreform 250.000 Jobs kosten könnte. Die Bundesregierung würde das Wirtschaftswachstum weiter schwächen..
(apollo-news.net. Wer hat anderes erwartet?)

Nach Faschismus-Vorwurf
„Sie haben hier gar nichts zu sagen“ – Bundestag debattiert hitzig über die Linke und AfD
Im Bundestag wird Pantisanos Vorwurf einer „faschistischen Politik“ der CDU diskutiert. Unionspolitiker weisen den Vorwurf zurück, Linken‑Chefin Schwerdtner verteidigt ihren Vorsitzenden – und liefert sich einen Schlagabtausch mit der AfD..
(welt.de. Gehüpft mit Springer. In einem anderen Land.)

Noch höhere Beiträge für die Rente?
Das Rentendesaster der Zahnärzte als Modell für die geplante Zwangskapitalrente des Bundes?
Von Thomas Punzmann
Kapitalrente klingt zunächst nicht schlecht. Tatsächlich bedeutet es nichts anderes als noch mehr Zwangsabgaben. Die Politik versucht auch hier mit Taschenspielertricks davon abzulenken, dass sie nicht daran denkt, Probleme tatsächlich lösen zu wollen. Warum kann nicht jeder selbst steuerbefreit für seine Altersversorgung sparen?.
(Tichys Einblick. Das WIRre ist das Irre.)

Kein Rettungsring für die Rente
Von Annette Heinisch • Mit allerlei Nebelkerzen hat die Bundesregierung die Empfehlungen ihrer Rentenkommission gefeiert. Doch die ändert nichts am untauglichen System und ist eine Verweigerung der Rettung der Rente. Dabei kann man wissen, wo die Rettungsringe zu finden sind. .
(achgut.com. Nebel des Grauens.)

Aufregung in Kiel
Frau wird wegen Deutschland-Trikots auf Festival abgewiesen – Veranstalter entschuldigt sich
„Kurz nach unserer Ankunft kam ein Sicherheitsmann auf mich zu und ..forderte mich auf, mein Deutschland-Trikot auszuziehen, es umgedreht zu tragen oder die Nationalsymbole darauf abzudecken“, zitieren die „Kieler Nachrichten“ eine Betroffene. Der Mitarbeiter habe dies damit begründet, „es sei eine linke Veranstaltung, daher seien Nationalflaggen und ‑symbole nicht geduldet“, heißt es weiter. Daraufhin habe sie mit ihrer Begleitung das Areal verlassen. „Die Erfahrung auf dem Muddi Markt hat mich mit Kopfschütteln zurückgelassen“, sagt sie...
(welt.de. Links ist nicht Deutchland, Rechts ist gut.)

Regulieren, regulieren, regulieren
Jugendverbot und KI – eine undurchdachte Beziehung
Von Fritz Goergen
Jenseits des unerträglichen Mülls im Netz müssen junge Leute vor allem auch lernen, KI intelligent zu nutzen. Denn keine KI kann liefern, was vorher nicht durch I – menschliche Intelligenz – in KI gelandet ist. Lernen nicht aussperren, kann die Devise nur sein..
(Tichys Einblick. KI ohne I geht nicht.)

Kritik an Generalsekretär Hagen
Ex-FDP-Justizministerin nennt die JF „No-go-Terrain“
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger distanziert sich vom Gespräch des FDP-Generalsekretärs mit der JUNGEN FREIHEIT. Für sie gebe es „Grenzen der Kommunikation“ – andere verteidigen Martin Hagen..
(Junge Freiheit. Die FDP weiß inzwischen was No-go bedeutet.)

Pressefreiheit
Angriffe auf Journalisten kommen vor allem von Linksextremen und Ausländern
Immer öfter werden in Deutschland Journalisten angegriffen, seit 2023 haben sich die Zahlen mehr als verdoppelt. Was oft ignoriert wird: Rechte Tatverdächtige spielen dabei kaum eine Rolle..
(Junge Freiheit. Justiz vergessen? Links ist böse, will weder Meinung noch Freiheit.)

JF im Visier
Staatsminister Weimer will niedersächsischen Medienpranger nicht kritisieren
Immer wieder betont Kulturstaatsminister Weimer, wie wichtig ihm die Pressefreiheit sei. Doch wenn konservative und libertäre Medien durch Niedersachsens rot-grüne Landesregierung an einen Rechtsextremismus-Pranger gestellt werden, hält der Politiker seinen Mund..
(Junge Freiheit. Ist er noch immer da? Der war doch mal WELT-Chefredakteur.)

Mit dem Kanzler ohne Larmoyanz aus dem Wohlstand herauskommen

Von CONNY AXEL MEIER

Selbst einem Kanzler, der seit seiner Wahl im zweiten Anlauf praktisch jedes einzelne Wahlversprechen gebrochen und ins Gegenteil verkehrt hat, entwischt mal, ob aus Versehen oder nicht spielt keine Rolle, sein perfider Zukunftsplan für das deutsche Volk, das nicht mehr so genannt werden darf. Ohne Not gibt der von manchen Zeitgenossen „Lügenkanzler“ genannte Deutschlandzerstörer ohne Umschweife zu, was sein tatsächliches Vorhaben zum Umbau der Gesellschaft beinhaltet.

Beim Tag der Familienunternehmer am 12. Juni in Berlin hielt Merz eine aufschlußreiche Rede vor den versammelten Familienunternehmern, um ihnen klar zu machen, dass in einer ökosozialistischen Zukunft, wie er sie sich zusammen mit dem Blockparteienkartell vorstellt, für privates Unternehmertum praktisch kein Platz mehr sein wird, da Wohlstand aus Unternehmertum seiner Agenda der Umgestaltung der Gesellschaft im Wege steht. Neben den üblichen Plattitüden ist die folgende Passage seiner Rede bemerkenswert, gibt sie doch Aufschluss darüber, was wir von der Bundesregierung zu erwarten haben:
„Meine Damen und Herren, es ist so – das sage ich ohne jede Larmoyanz –: Eine wohlhabende Gesellschaft zu verändern, ist viel schwieriger, als ein Land nach Krieg und Zerstörung wieder aufzubauen. Das, was wir uns vorgenommen haben umzusetzen, erfordert Veränderungsbereitschaft aus dem Wohlstand heraus bzw. vielleicht aus einer Wohlstandsillusion heraus.“

Vom Wohlstand Abschied nehmen
Der mit Abstand beliebteste Bundeskanzler aller Zeiten erklärt also „ohne Larmoyanz“, dass er darauf hinarbeiten will, das Land grundsätzlich „aus dem Wohlstand heraus“ zu führen. Wohin will er das Land führen? In Armut, Verzweiflung und letztlich in die Vernichtung der deutschen Kultur und der Gesellschaft? In die Abschaffung des deutschen Volkes und des Landes, wie wir es von unseren Vorfahren ererbt haben? Dass er darüber nicht traurig, sondern im Gegenteil darüber erfreut ist, zeigt seine sinngemäße Aussage, dass er nicht wehleidig sei und auch nicht dazu neige, über die beabsichtigte Abschaffung Deutschlands in Tränen auszubrechen, also sich „ohne Larmoyanz“ wünscht, die Wohlstandsvernichtung des Landes als Grundvoraussetzung für die gewünschte gesellschaftliche Zerstörung aller Lebensgrundlagen nicht nur zu akzeptieren, sondern aktiv zu befördern.

Diese Kernaussage ist insoweit interessant, als dass er erstmals betont, dass der erwünschte, sozialistische Gesellschaftsumbau schwerlich ohne einen Krieg mit größtmöglicher Zerstörung möglich sei. Deshalb steuert das Brandmauerkartell auch zielgerichtet auf einen kommenden Krieg zu, der möglichst viel Wohlstand, Sicherheit, Geld, Waren und Infrastruktur vernichten und zahlreiche Menschenleben kosten wird. Die Strategien der EU und der NATO sind darauf ausgerichtet, bis 2030 bereit zu sein, den offenen Krieg mit der Atommacht Russland zu führen. Das ist kein Geheimnis und wird vom Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius im Wochentakt auf allen Kanälen wiederholt. Dass die Trump-Administration von dieser Idee wenig begeistert ist und darauf besteht, dass die Europäer den Krieg, so sie ihn denn tatsächlich führen wollen, selber bezahlen sollen, ist nachvollziehbar.

Die Amerikaner führen nur Krieg, wenn sie davon ausgehen können, am Krieg prächtig Geld zu verdienen und die Aktien der Rüstungsindustrie steigen lassen (siehe Iran). Der Proxikrieg der Ukraine gegen den als Agressor definierten russischen Feind, der einen „unprovozierten Angriffskrieg“ führe, kommt den US-Amerikanern nur noch insoweit gelegen, dass sie ihren Waffenschrott, der aus dem kalten Krieg übrig geblieben ist, nun teuer an die noch zahlungskräftigen Europäer verkaufen können, die ihn wiederum de facto kostenlos oder durch Fake-Kredite finanziert, an Selenskyj und seine Banditen weiterreichen und das Kickback in die eigenen Taschen stopfen.

Über die Kriegstüchtigkeit in den Untergang
Die angestrebte Kriegstüchtigkeit bis zum Jahr 2030 auf Kosten des Wohlstands der Bevölkerung ist die Vorstufe dessen, was Merz als notwendig erachtet, um die Gesellschaft, wie gewollt, in eine ökosozialistische Diktatur umzuformen. Das geschieht unabhängig davon, ob der Kriegsfall tatsächlich in den nächsten fünf Jahren eintritt oder auch nicht. Der Krieg findet vorerst nicht gegen eine ausländische Atommacht statt, sondern gegen das eigene Volk.

Die erzwungene „Veränderungsbereitschaft“ des zunehmend islamisierten Volkes hin zu Wohlstandsvernichtung durch Steuern, Abgaben, Sozialmissbrauch, Masseninvasion kulturinkompatibler Mohammedaner, Verschwendung öffentlicher Gelder im In- und Ausland für Krieg und Klimagedöns, für die Bereicherung von Diktatoren, Politikern, Blackrock & Co. und sonstigen Kriminellen sowie Transenförderung hat dort ihre Grenzen, wo der Wert des Dollars und des Euros ins Bodenlose fallen. Das ist es, was sie „sich vorgenommen haben“, wie Merz es formuliert, wenn er ausnahmsweise mal nicht die Unwahrheit sagt.

Aufschlussreich ist der Schlußsatz der Merz’schen Rede bei den verängstigten Familienunternehmern: „Gehen Sie davon aus, dass ich fest entschlossen bin, es mit Ihnen zusammen trotz aller Widrigkeiten zu erreichen.“ Der Zusammenbruch ist in vollem Gange. Zunehmend schließen Familienunternehmer ihre Betriebe, weil sie mit den sich absichtlich verschlechternden politischen Rahmenbedingungen nicht mehr fertig werden. Sie bringen ihr Vermögen, soweit noch möglich, in Sicherheit. Manche verlassen das Land.

Deutschland wird zu einem verarmten Drittweltland
Arbeitsplätze fallen so im großen Stil weg. Internationale Konzerne schließen ihre Betriebe in Deutschland und verlagern Arbeitsplätze ins Ausland. Der sogenannte „Fachkräftemangel“ ist ein Schauermärchen, weil analphabetische Fachkräfte aus Mohammedanistan keine Verwendung am Arbeitsplatz finden und sie die Rundum-Vollversorgung als Bürgergeldempfänger vorziehen. Selbst abgelehnte „Asylbewerber“ bleiben meist dauerhaft dem Steuerzahler erhalten, dank „Pro Asyl“ und anderen linken steuergeldverbrennenden Schmarotzern.

Es wird noch etwa zehn Jahre in Anspruch nehmen, um das Ziel der Regierung, das ehemalige Deutschland zu einem verarmten Drittweltland zu machen, zu realisieren. Mit Krieg geht es zwar deutlich schneller. Das Ergebnis dürfte aber ähnlich sein. Putin kann sich Zeit lassen. Um Panzer gen Osten fahren zu lassen, bräuchte es sanierte Brücken und Straßen. Die Fabriken für die Herstellung von Drohnen gegen russisches Territorium haben keinerlei Bestandsgarantie. Die Stromversorgung und die Zufuhr von Treibstoffen gerät dann auch ohne Krieg immer öfter ins Stocken. Die Leute sollen hungern. So soll ihnen der Rechtspopulismus ausgetrieben werden. Das ist es, was Merz „Wohlstandsillusion“ nennt, aus der heraus die „Gesellschaft verändert“ werden soll. Der Alptraum soll also wahr werden.
(pi-news.net)

Die kontraproduktive Frauenförderung der SPD

Von Vera Lengsfeld

Das jüngste Vorhaben der SPD, für das angeblich schon Unterschriftenlisten in der Bundestagsfraktion oder sogar der ganzen Partei kursieren, ist ein Gesetz, das die Parität von Frauen in den Parlamenten sichern soll.

Dieser Beitrag zur Frauenemanzipation hat nur einen kleinen Haken, den auch die Kritiker dieser Aktion übersehen haben: Die SPD ist die Partei mit dem Slogan: „Transfrauen sind Frauen. Punkt.“

Da sich heutzutage Männer per Sprechakt zur Frau erklären können, stehen ihnen dann die Frauenplätze auf den Wahllisten zu.

Das hat in der Praxis schon funktioniert. Ich erinnere an den bayerischen Landtagsabgeordneten der Grünen, den es in den Bundestag zog. Er erklärte sich zur Frau und wurde prompt auf einem Frauenplatz gewählt.

Das Paritätsgesetz ermöglicht, dass sich Sprechakt-Frauen, also biologische Männer, auf den Frauenplätzen bewerben und gewählt werden.

Schlimmstenfalls könnte das dazu führen, dass Transfrauen den Anteil biologischer Frauen in den Parlamenten sogar verringern, weil kein Wahlgremium es wagt, Sprechakt-Frauen nicht zu wählen, aus Angst, als transphob abgestempelt zu werden.

Ist den SPD-Frauen, die das Paritätsgesetz unterstützen, das wirklich nicht klar?
(vera-lengsfeld.de)