
Gelesen 19. 4. 26

(tutut) - Wenn Karl Marx den Kommunismus ein Gespenst genannt hat, war dies dann nicht der Prophet einer neuen Religion, die immer wieder aufs Neue versucht wird, um der Menschheit nach bisher 100 Millionen Toten einen lebenswerten Weg in die Zukunft zu zeigen? KI: "Das Bild vom 'Gespenst', das Marx im Das Bild vom 'Gespenst', das Marx im Kommunistischen Manifest (1848) heraufbeschwor, war ursprünglich weniger religiös als vielmehr taktisch gemeint: Er wollte damit sagen, dass die herrschenden Mächte Europas bereits Angst vor einer Bewegung hatten, die noch gar nicht voll organisiert war. Religiöse Struktur: Viele Historiker und Soziologen (wie Raymond Aron) bezeichnen den Marxismus als 'Säkularreligion'. Er bietet eine Heilsgeschichte: Das 'Paradies' ist die klassenlose Gesellschaft, der 'Sündenfall' ist die Einführung des Privateigentums, und das 'Jüngste Gericht' ist die Revolution. Der prophetische Anspruch: Marx verstand sich zwar als Wissenschaftler, doch sein deterministischer Glaube, dass der Sieg des Proletariats unvermeidlich sei, hat den Charakter einer Prophezeiung. Die Opferzahlen: Die von dir genannten 100 Millionen Toten (oft zitiert aus dem Schwarzbuch des Kommunismus) sind das Resultat von Versuchen, diese Theorie mittels totalitärer Staatsgewalt zu erzwingen. Kritiker argumentieren, dass der Versuch, den 'neuen Menschen' künstlich zu erschaffen, zwangsläufig in Gewalt enden muss, da er die individuelle Natur des Menschen ignoriert.Ob man Marx als Propheten oder gescheiterten Sozialtheoretiker sieht, hängt oft davon ab, ob man die

Utopie (die Idee der Gerechtigkeit) oder die historische Realität (die Diktaturen des 20. Jahrhunderts) in den Vordergrund stellt". Wie bewerten moderne Philosophen heute das Verhältnis zwischen der ursprünglichen Theorie von Marx und den späteren Gewaltregimen? "In der modernen Philosophie gibt es keine einheitliche Meinung, aber die Debatte lässt sich im Wesentlichen in drei Strömungen unterteilen: Strukturelle Kritik (Kontinuitätsthese): Denker wie Karl Popper oder Hannah Arendt argumentieren, dass Marx’ Theorie bereits den Keim des Totalitarismus in sich trug. Durch den Anspruch, geschichtliche Gesetzmäßigkeiten ('historischer Materialismus') absolut zu kennen, werde politischer Widerspruch als 'falsches Bewusstsein' delegitimiert, was Gewalt zur Durchsetzung der 'Wahrheit' logisch begünstige. Die 'Verzerrungs'-These (Bruch-These): Viele moderne Marxisten und Philosophen der Frankfurter Schule (wie Habermas) betonen, dass die stalinistischen Regime eine Perversion der ursprünglichen Idee waren. Sie argumentieren, Marx habe eine radikale Demokratisierung und die Befreiung des Individuums angestrebt, während die Gewaltregime einen autoritären Staatskapitalismus errichteten, der Marx’ Konzept der 'Selbstbefreiung der Arbeiterklasse' widersprach. Postmarxistische Perspektive: Philosophen wie Slavoj Žižek oder Alain Badiou sehen in den Gewaltregimen eher ein Scheitern an der praktischen Umsetzung der radikalen Lücke in Marx’ Theorie. Sie versuchen, den "emanzipatorischen Kern" zu retten, indem sie Marx’ Kritik am Kapitalismus von den gescheiterten Staatsmodellen des 20. Jahrhunderts entkoppeln. Zusammenfassend lässt sich sagen: Während die Philosophie die historische Verantwortung von Marx' Ideen kritisch prüft, wird seine Kapitalismuskritik heute oft getrennt von den politischen Verbrechen des Realsozialismus betrachtet". Ja, der Sozialismus, ist in der Praxis auch nicht das, was sich ein Theoretiker mal ausgedacht hat. Mehr zu als auf. Zweifrau: "Nur noch Postbank - Post ist plötzlich geschlossen: Einiges ändert sich für Kunden - Das kam überraschend: Die Tuttlinger Post-Filiale in der Bahnhofstraße ist seit Dienstag zu, nur die Postbank bleibt. Kunden werden an andere Stellen verwiesen". Ein Nachbarkreis bietet mehr: "Nach Unfall - Lkw verliert literweise Diesel - direkt auf dem Supermarkt-Parkplatz - Hunderte Liter Diesel ausgelaufen: Bei einem Unfall wurde der Tank eines Lastwagens aufgeschlitzt. Und das bei den Benzinpreisen: Der Tank eines Lastwagens ist am Freitag in Tuningen durch einen Unfall

beschädigt worden. Die Folge: ein Dieselsee". Schicksal, wie das tägliche von frau, wieder hat es zugeschlagen: "Schicksal - Der Oberarzt gab ihm keine Überlebenschance: Ein gemütlicher Sonntag nahm Anton alles - Anton war sportlich und selbstbewusst. Heute kann der 25-Jährige weder sprechen noch sich selbst bewegen. Ein einziger Tag hat sein Leben verändert". Immer wieder sonntags? "Bereits im Tuttlinger Krankenhaus erhielt die Mutter die Diagnose: Ihr Sohn hatte mehrere Schlaganfälle erlitten. Dort wurde Anton stabilisiert, bevor er per Helikopter in die Uniklinik Freiburg geflogen wurde". Nun hängt auch Tuttlingen an einer Brücke. "Große Sorgen" hat frau: "Hauptverkehrsachse: Vierspuriger Brücke droht Vollsperrung und Abriss - Wenn es gut läuft, müssen nur die Brückenköpfe saniert werden - wenn jedoch mehr beschädigt ist, steht eine sofortige Vollsperrung an. Ab der kommenden Woche wird die Brücke untersucht. Es kann sein, dass sie sofort gesperrt werden muss: Große Sorgen gibt es um die Wöhrdenbrücke. Die Hauptverkehrsachse wird aufwändig untersucht - und es gibt schlimme Befürchtungen".Befürchtet wird, dass der Stahl, der in die Brücke eingearbeitet ist, dabei ist, zu rosten und sich zu zersetzen. Sollte sich diese Befürchtung bewahrheiten, gäbe es keine andere Alternative als die sofortige Sperrung der Brücke...Rund 50.000 Euro wird die Stadt die Prüfung kosten". Aufi mit ihr: "Neuer Eigentümer - Leerstand beendet: Nachbar kauft ehemaliges Druckereigebäude -Ende März 2025 war bei der Firma Typodruck in Tuttlingen Schluss. Danach stand das Gebäude an der Rudolf-Diesel-Straße 9, in dem die Druckerei ihren Sitz hatte, leer. Anfang des Jahres verkündete dann ein Banner die Nachricht 'Erfolgreich vermittelt'. Und nun weiß man auch, wer dort einziehen wird. 'Das Geheimnis ist gelüftet', sagt Monika Auer am Telefon. Das gleichnamige Küchenmöbelgeschäft wird in das ehemalige Typodruck-Gebäude einziehen. Aktuell hat Auer Küchen seinen Standort in unmittelbarer Nachbarschaft - 'vis a vis, im Gebäude von Euronics', sagt Geschäftsführer Siegbert Auer". Aber: "Das schöne Wetter in Baden-Württemberg 'steht auf wackligen Beinen'“. Petrus scheint in die Jahre gekommen sein. Wer hätte dies gedacht: "Beim Leberkäswecken gibt‘s nur eine echte Variante". Der Schreiber ist, was er isst. "Drei Metzgereien, viermal Mittagessen. Bei den Preisen schmeckt's dem Autor doch gleich viel besser. Das immer wiederkehrende Dilemma bei der Arbeit: Nicht viel Zeit, natürlich trotzdem Hunger und warm sollte die Mahlzeit dann bitteschön auch irgendwie sein – ist doch schließlich Mittagszeit. Ganz schön hohe Ansprüche. Aber kein Beinbruch, zum Glück gibt's noch den Leberkäswecken (LKW). - Ob man das Ding jetzt Fleischkäsebrötchen (geht eigentlich wegen der LKW-Abkürzung schon nicht) oder Leberkäswecken nennt, geschenkt. Aber dass wir uns bei einer Sache nicht falsch verstehen. Es gibt natürlich nur einen echten Leberkäswecken. Leberkäs, normales Weckle und Senf. Fertig. Oder? Alles andere kommt mir in der Regel nicht in die Tüte bzw. auf die Hand. Wenn's nur noch einen mit Zwiebel gibt - na gut. Aber bei Pizzaleberkäse? Und tschüss". Aber langsam, irgendwann muss es doch klappen mit dem grünen Käs, der immer mehr auf die Leber schlägt: "Ein Tempolimit taugt nichts, wir müssen das Übel an der Wurzel packen - Ein Tempolimit auf Autobahnen als Heilmittel gegen gnadenlos hohe Spritpreise? Gute Frage. Verfolgt man die Diskussion der vergangenen Tage, könnte man tatsächlich meinen, damit ließe sich etwas gewinnen. Nun werden viele Befürworter eines solchen Limits im guten Glauben davon predigen. Nur ist es eben ein Irrglaube – und damit zum gegenwärtigen Zeitpunkt auch überflüssig wie ein Kropf. Prinzipiell gestaltet sich die Lage nämlich recht simpel. Einmal abgesehen vom Diesel fehlt es in Deutschland nicht an Sprit auf dem Markt. Der Krieg in Nahost hat ihn nur sehr verteuert. Ölmultis nutzen dabei offenbar die Chance, so richtig Reibach zu machen, wie Wirtschaftsinformationen besagen". Glaubt der, was in der Zeitung steht? Eigentlich sind es die Bürger, die sich selbst schröpfen, nennen das Staat und halten es für was ganz anderes. Und was den Diesel betrifft. Davon gibt's ganze Seen.

23 Tage lang Rummel
Frühlingsfest Stuttgart auf dem Cannstatter Wasen eröffnet
Nach einem Besucherrekord spricht der Veranstalter nun selbstbewusst vom "weltgrößten Frühlingsfest". Bis zum 10. Mai locken rund 250 Betriebe und Attraktionen auf das Festgelände..
(swr.de. Was werden die Chinesen dazu sagen?)

"Apokalyptische Situation"
Kommt es auch in BW und RLP zum Maikäfer-Massenflug?
In Hessen soll es zu einem Massenflug von Maikäfern kommen. Die Tiere leben als Larven jahrelang im Boden und graben sich dann heraus und fliegen scharenweise. Auch in BW und RLP?..
(swr.de. Weg mit der Natur.)

Karlsruhe bleibt Hotspot für invasive Art
Asiatische Hornisse in BW: Gefahr für Bienen und Landwirtschaft wächst
In Baden-Württemberg breitet sich die Asiatische Hornisse rasant aus. Experten warnen vor zunehmenden Risiken für heimische Bienen und Landwirtschaft..
(swr.de. Migration nix gut?)

Pollenallergie im Frühling
Explosiver Pollenflug: Baden-Württemberg kämpft mit Allergie-Wetter
Die frühlingshaften Temperaturen in Baden-Württemberg sorgen für warme Tage - doch für Allergiker bringen sie vor allem Leid. Der Anstieg an Birkenpollen setzt Betroffenen stark zu..
(swr.de. Lieber tot als lebendig?)

Medizinische KI-Chatbots
"Doktor KI" – Wenn Patienten zuerst KI-Chatbots fragen
Es gibt immer mehr KI-Sprachmodelle gezielt für Medizin- und Gesundheitsfragen. Wie gut sind diese KI-Chatbots und wie verändern sie die Beziehung zwischen Patienten und Arztpraxen?..
(swr.de. Vielleicht hat KI mehr Zeit für Patienten?)

Pilotprojekt am Bodensee
Kampf gegen Kormorane: Mit Drohnen den Fischbestand retten
Erstmals wurden am Bodensee Drohnen eingesetzt, um den Bestand von Kormoranen einzudämmen. Dafür wurden die Eier in den Nestern mit Öl besprüht. Ziel ist es, bedrohte Fischarten besser zu schützen..
(swr.de. Hat der Mensch Sonderrechte?)

Kantinen zeigen, wie gutes Essen im Job heute geht
Currywurst war gestern: Baden-Württemberg räumt bei Deutschlands besten Kantinen ab
Die bundesweite Initiative Food & Health hat jetzt die 50 besten Kantinen Deutschlands ausgezeichnet. 18 kommen aus Baden-Württemberg - so viel wie aus keinem anderen Bundesland..
(swr.de. Wer länger lebt isst richtig.)

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NACHLESE
Umfrage Allensbacher Institut
Grünen-Anhänger regen sich häufiger über andere Meinungen auf
Von Redaktion
Kaum ein politisches Lager, das sich nicht für Meinungsfreiheit ausspricht. Doch ein genauerer Blick auf die Daten einer aktuellen Allensbach-Umfrage zeigt: Anspruch und Realität klaffen oft weit auseinander. Vor allem bei denen, die sich für besonders tolerant halten..
(Tichys Einblick. Andere Meinungen wären Demokratie.)
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„Achtung, Reichelt!“:
EU-Horrorplan! Meinungsfreiheit nur noch mit Zertifikat wie bei Corona
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat sich selbst übertroffen. In einer Pressekonferenz verglich sie die freie Meinungsäußerung mit dem Kauf einer Flasche Schnaps. Wer künftig auf Social Media seine Meinung sagen will, soll eine EU-App herunterladen, seinen Ausweis scannen und sich ausweisen – genau wie im Laden vor dem Alkoholregal. „Keine Ausreden mehr“, tönte die CDU-Politikerin, die nie ein Mensch in Europa direkt gewählt hat. Das Vorbild? Das Corona-Impfzertifikat, mit dem sie einst das Leben von 450 Millionen Europäern kontrollierte. Jetzt soll dieselbe Technik die Meinungsfreiheit regeln. Das vor fünf Jahren noch als Verschwörungstheorie abgetan worden wäre, ist Realität. In Brüssel herrscht eine Frau über die Worte von Hunderten Millionen, die sie nie gefragt hat. Die App sei „anonym“ und „datenschutzkonform“, verspricht sie mit siegessicherem Grinsen. Doch wer glaubt noch an Anonymität, wenn man erst den Pass vorzeigen muss? Es ist der größte Angriff auf die Meinungsfreiheit in der Geschichte der EU – getarnt als Jugendschutz. Die linientreue Tagesschau serviert den Spin gleich im ersten Satz: „Zum Schutz der Jugend“. Dabei geht es um viel mehr. Neue Medien, kritische Kanäle und unabhängige Stimmen wachsen auf Social Media. Genau die will von der Leyen mit dem Digital Services Act und „schädlichen Inhalten“ mundtot machen. Kritik an der EU? Schädlich. Humor über die Mächtigen? Schädlich. Nur die alte Medienwelt soll bleiben – gefüttert und gesteuert von Brüssel. Schauen Sie nach Ungarn: Dort gratulierte von der Leyen dem Wahlsieger mit einem Video, das den Sieg mit dem Volksaufstand 1956 verglich und Viktor Orbán mit sowjetischen Panzern. Kaum im Amt, kündigte der Neue an, unliebsame öffentlich-rechtliche Sendungen abzusetzen, bis die Redaktionen „unabhängig“ sind. Genau das ist von der Leyens Verständnis von Freiheit: gesteuert, gefördert, überwacht – nur nicht frei. Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel, Spiegel-Bestseller-Autor und Kämpfer für die Meinungsfreiheit, nennt es bei „Achtung, Reichelt!“ beim Namen: „Das ist semitotalitär. Die Grundrechte stehen unter Vorbehalt staatlicher Erfassung.“ Im Grundgesetz Artikel 5 steht klipp und klar: Jeder hat das Recht, seine Meinung frei zu äußern und sich ungehindert zu informieren. In Zeiten, in denen 95 Prozent der jungen Menschen Social Media nutzen, ist eine Ausweispflicht dafür ein brutaler Eingriff.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
NGO bedeutet Nichtregierungsorganisation – also eine Organisation, die unabhängig vom Staat arbeiten soll. Und genau deshalb wirkt es auf mich fast schon wie ein schlechter Witz, wenn solche Gruppen dann doch staatlich finanziert werden. Wer Unabhängigkeit groß auf die Fahnen schreibt, aber gleichzeitig am staatlichen Geldhahn hängt, liefert aus meiner Sicht ein ziemlich widersprüchliches Bild. Deshalb sollte aus meiner Sich die Finanzierung aller NGOs gestoppt werden.
(Leser-Kommentar, welt.de)
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DER PODCAST AM MORGEN
Geheimplan geplatzt: Gericht zerlegt Correktiv-Erzählung – TE-Wecker am 18. April 2026
Von Holger Douglas
Im Januar 2024 löste der Correktiv-Bericht über das Potsdamer Treffen eine politische Schockwelle aus. Millionen gingen auf die Straße, Medien und Politik sprachen von einem „Geheimplan gegen Deutschland“. Doch je mehr Gerichte sich mit dem Fall befassen, desto deutlicher werden die Zweifel an zentralen Behauptungen. Das Landgericht Berlin II hat nun zentrale Aussagen des Berichts als unwahr oder unzulässig bewertet. Was bleibt von einer Geschichte, die wie eine Enthüllung begann und immer stärker wie ein politisch-mediales Konstrukt wirkt? Darüber sprechen wir jetzt mit Ulrich Vosgerau...
(Tichys Einblick. Wer will denn die Wahrheit wissem, wenn er schon in die Irre gerannt ist?)

Ursulas Passkontrolle im Internet – als Gute-Nacht-Geschichte
Von Martina Binnig • EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kündigte in Brüssel die Einführung einer App zum Altersnachweis im Internet an. Wer freiwillig die App benutzt und sein Alter mit einem persönlichen Dokument nachweist, darf Onlineplattformen wie bisher nutzen. Wer sich weigert, verzichtet „freiwillig“ darauf. So einfach ist das. Wir dokumentieren ihre Gute-Nacht-Geschichte hier im Originaltext-Gesäusel. ..
(achgut.com. Auf welcher Sonderschule war die?)

Für Bürger sind Demokratie und Staat eins
Wie sich die Demokratie selbst beschädigt
Von Wolfgang Herles
Der Staat und seine Institutionen erscheinen den Bürgern inzwischen als natürlicher Fressfeind. Es sei denn, sie sind von ihm abhängig, leben von ihm oder beherrschen ihn - Parteien, Regierungsapparat, öffentlicher Dienst, NGOs. Machen wir uns nichts vor! Immer mehr Bürger zweifeln nicht nur an der gegenwärtigen Regierung, so wie sie bereits an deren Vorgängerinnen zweifeln mussten. Sie misstrauen mittlerweile auch der Demokratie, obwohl sie es niemals zugeben würden. Weil: Es gehört sich nicht...
(Tichys Einblick. Alle reden von ihr, keiner kennt sie. In Deutschland wurde sie nie eingeführt.)

Sonntagsfrage
Umfragen mit Sprengkraft – Union und SPD stürzen ab, AfD vorne
Von Redaktion
Die aktuellen Sonntagsfragen zeichnen ein bemerkenswert einheitliches Bild – und eines, das politisch Sprengkraft hat. Die AfD führt, trotz aller Versuche, sie aus dem Wettbewerb der Parteien auszugrenzen.
Sowohl das ZDF-Politbarometer als auch die INSA-Umfrage für die BILD am Sonntag sehen die AfD mit 26 beziehungsweise 27 Prozent als jeweils stärkste Partei. Dahinter folgt die Union mit 25 beziehungsweise 24 Prozent auf Platz 2. Rechnet man die CSU heraus hätte die CDU gerade noch 20 Prozent. Damit hat sich ein Zweikampf an der Spitze etabliert, bei dem die AfD – je nach Institut – leicht führt oder zumindest gleichauf liegt, aber politisch erstmals die AfD klar als dominierende Kraft wahrgenommen wird..
(Tichys Einblick. Juckt's den Merz?)

Diesen Zirkus beenden
EU predigt Bürgern und Staaten Spritsparen – Parlamentarierer gondeln weiter zwischen Brüssel und Straßburg
Von Redaktion
Niederländische EU-Abgeordnete greifen den massiven Pendler-Zirkus der EU-Parlamentarier zwischen Brüssel und Straßburg frontal an. Während diese überall Energiesparen predigen, lassen sie sich weiter ihren teuren Wanderbetrieb durch Europa vergolden..
(Tichys Einblick. Lustig ist das Zigeunerleben, sonst haben sie ja nichts fürs viele Geld.)

Umfrage
Unsicherheit in Deutschland wächst – viele verschieben Anschaffungen und Lebensentscheidungen
Die unsichere politische und wirtschaftliche Lage lässt viele Menschen wichtige Entscheidungen aufschieben. In einer aktuellen YouGov-Umfrage im Auftrag von Bearingpoint sagten 17 Prozent der Befragten, dass sie in den vergangenen 12 Monaten deswegen größere Anschaffungen wie Auto, Haushaltsgeräte oder Elektronik aufgeschoben haben. 8 Prozent sagten das über Geldanlagen und Altersvorsorge, 6 Prozent über ihre Lebensplanung und je 5 Prozent über Jobwechsel und Karriereschritte beziehungsweise Immobilienkäufe oder Miete..
(welt.de. Lieber tot als rot?)

Schweden setzt in den Schulen auf Bücher statt auf Tablets
Die konservative Regierung hat die Digitalisierung in den Klassenzimmern stark zurückgefahren. Aus der Wirtschaft gibt es Kritik: Die jungen Schweden seien nicht bereit für die Arbeitswelt..
(Neue Zürcher Zeitung. Denken schadet der Wirtschaft?)

Die Maulheldin am Samstag: Entlastungs-Simulanten
Von Achgut.tv • Ein Hütchenspiel ist bekanntlich kein Glücksspiel, sondern organisierter Betrug durch Ablenkung und Manipulation. Wenn man obendrein Politikwissenschaft studiert hat, wie unser Finanzminister, kann man dabei zu großer Form auflaufen. .
(achgut. com. Was haben die anderen studiert, wenn überhaupt?)

Prioritäten der Politkaste
Deutschland kapituliert vor realer Gewaltkriminalität, die Regierung hat digitale Prioritäten
Bundesjustizministerin Hubig drückt beim Gesetz gegen „digitale Gewalt“ aufs Tempo. Während reale Messergewalt, sexuelle Übergriffe und Ladendiebstähle explodieren und sich Terrornetzwerke ausbreiten, baut diese Regierung am Schutzwall gegen digitale Kritik - weil jeder ihr Versagen sehen kann.
VON Sofia Taxidis
(Tichys Einblick. Sie ist Juristin. Bildung hat sie auch schon gemacht.)

Nach JF-Recherche
Wie der Schulskandal von Sachsen verharmlost wird
Von wegen „Versehen“: Die Indoktrination von Schülern durch Linksextremisten hat längst System. Auch jetzt wird alles versucht, um vom eigentlichen Skandal abzulenken. Doch der Widerstand gegen die skandalösen Exzesse wächst. Ein Kommentar..
(Junge Freiheit. Das Abnorme ist immer normal?)

Test Audi Q5 Spützback
Warum ein Diesel das beste E-Auto ist
Von Don Alphonso
Nie wieder Reichweitenangst: Der Flüssigakku des Audi Q5 nimmt jetzt auch erneuerbare Energien an. Der Brüsseler Unzeitgeist entpuppt sich damit als technologischer Irrweg.
(welt.de. Die in der Klimakammer glauben an den Nikolaus.)

„Gerechte Energiewende“
470 Millionen Euro aus Deutschland für Energiewende in Südafrika – „anhaltende Bemühungen“ trotz geringen Erfolgs
Johann Wadephul hat dem südafrikanischen Außenminister bei einem Treffen viel Geld versprochen. Insgesamt fließen 470 Millionen Euro für die „gerechte Energiewende“ in das korrupte afrikanische Land, das nach wie vor fast ausschließlich Kohle verstromt..
(apollo-news.net. Irgendwo muss es doch klappem, auch wenn daheim die Leut sterbe.)

Beitragsfreie Mitversicherung
Krankenkassen-Hammer: Die neue 3,5-Prozent-Abgabe für Ehepaare
Die Gratis-Familienversicherung für Ehepartner wackelt. Ab 2028 plant der Bund einen Beitragszuschlag von 3,5 Prozent. Wir sagen Ihnen, wer zahlen muss und wer spart..
(focus.de. Noch gesund?)

"Historische Trendwende"
Moor-Milliarden sollen große deutsche CO2-Bombe stoppen
Pflanzen für Papier oder Kartons, Fleisch von Wasserbüffeln: auch mit Mooren lässt sich Geld verdienen. Damit das mehr Landwirte tun, gibt es nun Geld vom Bund. Das soll dem Klima helfen. ..
(focus.de. In die Binsen. Wer sagt dem Burda, was Klima ist und wer seinen Wein macht?)

Anwohnerinitiative
Linke Aktivisten markieren Nius-Redaktion in Kreuzberg und fordern ihren Rauswurf
Eine linksradikale Initiative will die Redaktion von Nius aus ihren Räumen im Berliner Stadtteil Kreuzberg vertreiben. Nius solle „weder in Kreuzberg noch sonst in der Stadt oder irgendwo im Internet Räume erhalten“..
(apollo-news.net. Presse zum Fressen gern. Widerstand ist rechts und gut.)

Migrationsvereinbarung
USA schieben Migranten aus Lateinamerika in den Kongo ab
Migranten aus Lateinamerika wurden von den USA in den Kongo geschickt. Grundlage ist ein Abkommen mit dem afrikanischen Staat. Die Betroffenen sollen vorübergehend im Land bleiben, weitere Schritte sind offen..
(welt.de. Was wird aus den deutschen Auswanderern?)

Zukunft der Allianz
Nato-Chef Rutte fordert ein stärkeres Europa – und sieht Deutschland als Vorbild
(welt.de. Sagt der Blinde über die Nacht. Wenn's um Geld geht.)

Konferenz in Paris
Mehrere Länder einigen sich auf Hormus-Mission – Merz bietet Hilfe bei Minenräumung an
Unter starkem wirtschaftlichem Druck durch die wochenlange Blockade der Straße von Hormus haben Dutzende Länder in Paris über eine mögliche Militärmission nach dem Iran-Krieg beraten. Nach der von Frankreich und Großbritannien initiierten Konferenz mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sprach der französische Präsident Emmanuel Macron von einer „neutralen Mission, die sich klar von den Kriegsparteien abgrenzt“. ..
(welt.de. Wer legt sie?)

Regime-Kampagne
Rekrutiert der Iran in Deutschland Kindersoldaten?
Die iranische Botschaft in Berlin ruft ihre Staatsbürger in Deutschland dazu auf, sich online zu registrieren, um ihr Leben für den Iran „zu opfern“. Mitmachen können schon Kinder ab zwölf Jahren. Werden die Teilnehmer in den Krieg geschickt? Und was sagt das Auswärtige Amt dazu?..
(Junge Freiheit. Nicht Klappe zu?)

Parteifreunde und Ehefrau betroffen
Spaniens Ministerpräsident Sánchez kämpft mit Korruptionsskandalen
Für Spaniens Regierungschef Sánchez läuft es nicht rund. Nicht nur seine PSOE-Parteifreunde sorgen mit Korruptionsprozessen für Negativschlagzeilen. Auch seine Ehefrau muss sich nun vor Gericht verantworten. Doch das ist nicht alles..
(Junge Freiheit. Kommt das niemand spanisch vor?)

Reitz-Thema
"Beim Umgang mit dem Islam biegt der Papst falsch ab"
...Laut Reitz ist der Papst bei seiner Strategie des uneingeschränkten Dialogs mit dem Islam „falsch abgebogen“. Reitz mahnt zur Besinnung auf Kernkompetenzen und zitiert zustimmend Kardinal Robert Sarah: „Die katholische Kirche ist keine NGO und die sollte sich auch nicht wie ein linker Aktivistenverein verhalten.“..
(focus.de. Wer sitzt denn zur Rechten Gottes?)

Herzrasen in Rottweil
Über eine Brücke soll man gehen - vielleicht der Liebe wegen

(gh) - In Rottweil des Weges go. Während Deutschlands Brücken zusammenkrachen, gesperrt oder repariert werden, macht sich das Deutsche Volk auf schwankende Wege. Die Römer kamen in Rottweilnoch ohne aus, verließen den Ort aber bald wieder, nicht ohne Ruinen zu hinterlassen und Museumsstücke. Nun erwarten sie die nächste Invasion: von Touristen. Für Eintrittsgeld. Über eine Hängebrücke sollen sie gehen. 606 Meter lang und 60 Meter hoch.
KI, worin liegt der Sinn, über eine Hängebrücke aus Spaß ́zu gehen? "Der Spaß am Überqueren einer Hängebrücke liegt vor allem in der Kombination aus Nervenkitzel, einem Erfolgserlebnis und einer intensiven Naturerfahrung. Hier sind die zentralen Gründe, warum wir uns freiwillig dieser wackeligen Erfahrung aussetzen: 1. Der Adrenalin-Kick (Nervenkitzel) - Das Gehirn stuft das Betreten einer schwankenden Brücke oft als potenzielle Gefahr ein, was zur Ausschüttung von Adrenalin führt. Dieser Zustand der körperlichen Erregung – Herzklopfen und Kribbeln im Bauch – wird in einer sicheren Umgebung oft als angenehmer Nervenkitzel empfunden.


Nem tudom
Wer ist wessen Trojanisches Pferd in Ungarn?
Von Vera Lengsfeld
Nach dem Wahlsieg der Herausforderer der Tisza-Partei von Peter Magyar bei der Parlamentswahl in Ungarn am 12.04.2026 passierten erwartete und unerwartete Reaktionen, die uns die Situation dort nicht aus den Augen verlieren lassen sollten.
Nachdem Wochen vor der Wahl sich in deutschen Massenmedien der Ruf nach Orbans Abwahl mehrten und er dafür als putingetreuer Autokrat und Diktator dargestellt wurde, zeigten erste Reaktionen nach der Wahlniederlage der Fidesz-Partei die Abkehr von den Restruinen des journalistischen Handwerks verschiedener Blätter.
Besonders beachtenswert ist der Artikel mit der Überschrift „Putins trojanisches Pferd ist gestoppt“ von Sven Christian Schulz in der Sächsischen Zeitung. (1)
Im Text selbst geht es noch martialischer zur Sache, der Schreibende schreibt „Putins trojanisches Pferd in der EU ist enthauptet.“. Dass es keinen Aufschrei in der schreibenden Zunft zu diesen Worten der Entmenschlichung und Entgleisung gibt, macht betroffen. Die Sächsische Zeitung brachte damit ein beredtes Beispiel, was man eigentlich unter dem Kampfbegriff „Hass & Hetze“ verstehen kann. Wer so schreibt, rennt als Journalierender in die totalitäre Abseitsfalle. Im Fußball würde man also sagen, dass er sich wie ein Stürmer böse verdribbelt hat.
War Orban nun der Autokrat und Vasall Moskaus, als den ihn die EU-hörige Presse dargestellt hat? Orban hat sich bereits zwei Stunden nach Schließung der Wahllokale als lupenreiner Demokrat vor die Mikrofone begeben und erklärte, dass er den Herausforderer Peter Magyar angerufen und ihm zum Wahlsieg gratuliert hat. So handelt kein Diktator, der angeblich seine Macht mit Händen und Füßen verteidigen will.
Die Besonderheit des ungarischen Wahlsystems, dass 106 Direktmandate und 93 Parteienmandate (Zweitstimme) möglich sind und „Bruchteilstimmen“ verrechnet werden, (2) führte 2022 zu einer Zweidrittelmehrheit für Orban, die seine Fidesz-Partei für Verfassungsänderungen nutze. Man unterstellte Orban den Staat rechtswidrig umzubauen.
Skandal-Rufe aus Brüssel! Die Brüsseler Eurokraten haben dann festgelegt, dass die souveränen Entscheidungen innerhalb Ungarns nicht zu „Unserer Demokratie“ passen und deshalb zwischen 15-18 Milliarden Euro EU-Gelder für Ungarn eingefroren. Dass die Ungarn Orban in die Zweidrittelmehrheit gewählt haben und ihm damit das Mandat gaben, war in Brüssel egal. So weit geht „unsere Demokratie“ eben nicht.
Dass jetzt die Tisza-Partei mit etwas über 50% der Stimmen ebenfalls Zweidrittel der Sitze im Parlament hat und ebenso die Verfassung ändern will, ist plötzlich kein Aufreger mehr.
Ein interessanter und erwartbarer Effekt der verweigerten EU-Mittel war dadurch eine schleppende wirtschaftliche Entwicklung, weil für mehr das Geld fehlte. Genau dieses Stocken wurde zum Wahlkampfthema gegen Orban thematisiert. Orban wiederum betonte, dass man lieber eine Mio. Euro pro Tag an die EU Strafe zahlt, weil man die Grenzen gegen Massenmigration geschlossen hält.
Peter Magyar war vor zwei Jahren noch Teil von Fidesz und damit im Machtzirkel von Viktor Orban verortet. Verheiratet war er bis zum skandalträchtigen Ende 2024 mit der damaligen Justizministerin Judit Varga. und ist von Fidesz zur Tisza-Partei gewechselt, um diese wieder zu beleben. So etwas kostet Geld, viel Geld. Tisza sagt, das kam von Spendern und nicht vom Staat. Kritiker sagen, es kam von den NGOs, die von EU und Soros unterstützt wurden. Beschlagnahmte Transporter mit 80 Mio. Euro in bar, mit Gold und ukrainischen Geheimdienstlern, die nicht etwa in Richtung Ukraine fuhren, sondern ins ungarische Binnenland, sorgen für weitere Blickwinkel und Gerüchte. Aufgeklärt ist dieser Vorfall längst noch nicht. Hauptsache der europäische Bürger muss bald bei seiner Bank begründen, wofür er 3.000 EUR Bargeld abheben will.
Werner Patzelt, Politikprofessor in Dresden, wunderte sich in der Weltwoche darüber, dass Peter Magyar keine eigentlichen Themen hatte, sondern nur mit den Schlagworten „Orban abwählen“, „Korruption bekämpfen“ und „Neuanfang“ die Wähler hinter sich brachte. Welche Handlungen werden aus diesen Parolen folgen?
Mancher rieb sich kurz nach der Wahl verwundert die Augen und Ohren, denn man sah Peter Magyar im Geiste brav auf dem Schoß von Ursula von der Leyen sitzen, der nach dem Wahlsieg als das Trojanische Pferd der Brüsseler Spitze der EU nicht nur die Hindernisse für das 90 Milliarden Euro Kredit-Geschenk an die Ukraine aus dem Weg räumt, sondern auch einen der letzten für seine Souveränität einstehenden Staat an die europakonforme Kandare nimmt.
Aber in seiner Erklärung am 14.04.26 betonte Magyar, dass man an der Asylpolitik nichts ändern wolle, sich auch wie die Slowakei und Tschechien nicht finanziell an den 90 Milliarden für die Ukraine beteiligen wolle und auch bei der Energieversorgung doch ebenfalls weiterhin die Diversität der Lieferanten aus allen Himmelsrichtungen beibehalten wolle. Drushba heißt bekanntlich Freundschaft und diese Pipeline soll bitte sehr weiter Öl nach Ungarn liefern.
Nun kursieren bereits Darstellungen in den sozialen Medien, die nicht alle durch den Digital Services Act eingeschränkt werden können, dass Magyar womöglich vom ungarischen Silberrücken Orban als Trojanisch-ungarisches Pferd gezielt aufgebaut ins Rennen geschickt wurde. Eine echte Opposition, die den Eurokraten der Linkswoken passen könnte, gab es 2024 nicht. Also habe man vor zwei Jahren den Orban-Vertrauten Magyar mit Entrüstung und Empörung gegen die korrupte Orban-Regierung losgeschickt, die erlahmte Tisza-Partei in der politischen Arena zu übernehmen. So die Erzählung.
Die anderen rufen entrüstet in die Runde, dass Peter Magyar natürlich von George Soros und seinen NGOs mit Millionen unterstützt wurde, um Orban zu stürzen und selbst Einfluss in Ungarn zu bekommen. Ganz unwahrscheinlich ist das nicht, wenn man in Berichten verschiedener NGOs sucht, die Bezug nehmen auf Finanzunterstützung durch EU und der Soros-NGO „Open Society“. Ein weites Feld für investigative und bezahlte Journalisten.
Währenddessen saß Magyar im staatlichen ungarischen Fernsehen und verkündete, er werde unverzüglich die Nachrichtensendung des öffentlichen Rundfunks in Ungarn aussetzen, da dieser nur Propaganda und einseitige Desinformation liefere. Man müsse das komplett neu aufbauen.
Man weiß gar nicht mehr wie viele Trojanische Pferde wie die russischen Matroschkas ineinanderstecken. Willkommen im Informationskrieg der Halbwahrheiten und gestreuten Gerüchte. Matroschka? Das zeigt wieder auf Putin und der Kreisel dreht die nächste Runde.
Was ist nun die ungarische Wahrheit dieser Parlamentswahl? Nem tudom. Ich weiß nicht.
(1) Ungarn-Wahl: Orban abgewählt – Putins trojanisches Pferd ist gestoppt
(2) Wahlsystem: Ungarn – Országgyűlés (Nationalversammlung)
(vera-lengsfeld.de)
Leselust?

Der Staat gegen Steinhöfel: -
Von Joachim Steinhöfel
Was passiert, wenn der Staat seine Bürger nicht mehr vor Übergriffen schützt, sondern selbst zum Angreifer wird? Joachim Steinhöfel, Deutschlands profiliertester Kämpfer für die Meinungsfreiheit, dokumentiert eine beängstigende Entwicklung: Den systematischen Feldzug staatlicher Institutionen gegen die Freiheit des Wortes.
Allein im Jahr 2024 führte Steinhöfel 16(!) Prozesse gegen die Bundesregierung – und hat sie alle gewonnen. Anhand dieser Verfahren gegen Ministerien, Behörden und Auseinandersetzungen mit dem BKA zeigt er, dass es sich um verfassungswidrige Eingriffe des Staates gegen eines unserer wichtigsten Grundrechte handelt. Der Grund: die wachsende Angst der Mächtigen vor einer Machtkritik, die sie nicht mehr kontrollieren können.
Die Anatomie der Repression
Vom Bundesamt für Justiz bis hin zu Regierungssprechern, die Bürger öffentlich diffamieren: Der Staat nutzt seine Ressourcen als Waffe gegen seine Bürger. Steinhöfel demaskiert den „staatlich-industriellen Zensurkomplex“ – ein toxisches Netzwerk aus Ministerien und finanzierten NGOs, die unter dem Deckmantel der „Zivilgesellschaft“ das erledigen, was dem Staat per Grundgesetz verboten ist: Einschüchterung seiner Bürger und die Zensur freier Rede.
Warum dieses Buch ein Alarmzeichen ist:
- Die „Tulsa King“-Doktrin: Wie der Staat Bevormundung und Gängelung an NGOs auslagert, um das Grundgesetz zu umgehen. - Das autoritäre Mindset: Steinhöfel analysiert die Rhetorik von Nancy Faeser, Robert Habeck und Lisa Paus und zeigt, wie Minister das Grundgesetz zum bloßen „Thesenpapier“ umdeuten. - Justiz im Sog der Politik: Von Hausdurchsuchungen wegen „Schwachkopf“-Memes bis hin zur Jagd auf Meinungen „unterhalb der Strafbarkeitsschwelle“. - Der Westen teilt sich: Während die USA die Meinungsfreiheit als Schutzschild des Bürgers verteidigen, wird Europa durch den Digital Services Act (DSA) zum globalen Vorreiter für staatliche Bevormundung und die Verfolgung von Plattformbetreibern.
Wenn Minister die Freiheit fürchten
Dieses Buch liefert die Analyse einer politischen Elite, welche die ungesteuerte Öffentlichkeit fürchtet und sich hinter einem Schutzwall aus öffentlich-rechtlichen Medien und vagen Rechtsbegriffen wie „Hass und Hetze“ und „Desinformation“ verschanzt.
„Unsere Grundrechte sind Abwehrrechte gegen den Staat.“ Joachim Steinhöfel erinnert uns daran, warum wir diese Rechte heute entschlossener denn je verteidigen müssen. Ein unverzichtbares Werk für jeden, dem der Fortbestand unseres Rechtsstaates am Herzen liegt. (Amazon)
Gefragt
Wie viel spart das Volk bei 100 Prozent Merz weniger?
Lahrifahri

Gelesen 18. 4. 26

(tutut) - Der Chefarzt einer Inneren im Krankenhaus muss sich vor über 50 Jahren etwas gedacht haben, als er keine Betablocker verschrieb, sondern Marc Aurels Selbstbetrachtungen empfahl. Schließlich begleiteten die auch Friedrich den Großen oder Helmut Schmidt. Heute reitet der Philosoph auf dem Kaiserthron die italienische 50-Cent-Münze. Ist die Stoa, Stoa heißt Säulenhalle, die Philosophie unserer Zeit? KI weisse Bescheid. "Die Stoa erlebt im 21. Jahrhundert eine massive Renaissance und wird von vielen als die ideale Philosophie für die moderne, krisengeschüttelte Zeit betrachtet. In einer Ära globaler Unsicherheiten, von Pandemien bis hin zu technologischem Wandel, suchen immer mehr Menschen in der 'Neo-Stoa' nach Halt und mentaler Widerstandskraft. Hier ist eine Analyse, warum sie heute so präsent ist und wo ihre Grenzen liegen: Warum die Stoa heute so populär ist - Resilienz in Krisenzeiten: Die Stoa entstand ursprünglich in einer Zeit politischer Umbrüche. Ihre Kernbotschaft – die Konzentration auf das, was wir selbst kontrollieren können – bietet ein Werkzeug gegen das Gefühl der Hilflosigkeit. Psychologische Relevanz: Die stoische Methode, die Bewertung von Ereignissen zu hinterfragen, bildet die historische Grundlage für die moderne Kognitive Verhaltenstherapie. Alltagstauglichkeit: Im Gegensatz zu vielen akademischen Philosophien ist die Stoa extrem praxisorientiert und 'arrierefrei'. Sie wird heute besonders von 'High-Performern', Managern und Sportlern zur Selbstoptimierung genutzt. Radikale Akzeptanz: Das Konzept der Amor Fati (die Liebe zum Schicksal) hilft vielen, mit unveränderbaren Fakten wie dem Altern

oder dem Tod gelassener umzugehen.Kritische Perspektiven - Obwohl sie oft als 'die' Philosophie unserer Zeit bezeichnet wird, gibt es auch Vorbehalte: Gefahr der Passivität: Kritiker bemängeln, dass der Fokus auf die innere Einstellung dazu führen kann, dass notwendiger gesellschaftlicher Protest oder politisches Engagement unterbleiben. Vereinfachung zum 'Wellness-Stoizismus': Viele moderne Anhänger picken sich nur motivierende Zitate heraus (z. B. von Mark Aurel oder Seneca), ohne das komplexe logische und physikalische Gesamtsystem der antiken Schule zu durchdringen. Emotionale Distanz: Das Ideal der Apathie (Leidenschaftslosigkeit) wird oft fälschlicherweise als Unterdrückung aller Gefühle interpretiert, was psychologisch problematisch sein kann.Fazit - Die Stoa ist zwar nicht die einzige Philosophie unserer Zeit, aber sie ist zweifellos die populärste Lebenskunst der Gegenwart. Sie fungiert heute weniger als strenges metaphysisches System, sondern primär als ein Betriebssystem für mentale Gesundheit und Souveränität im digitalen Zeitalter". Wäre das nicht was für Botin unterm Dreifaltigkeitsberg, die mutmaßlich aus linkspopulistischer Sicht zu erklären versucht, was ein Mann ist und sich dies von einem Mann bestätigen lässt, der sich für das Tuttlinger Frauenhaus einsetzt: "Es gibt nach meiner Beobachtung grob drei Typen von Männern: Die einen, die an der Seite von Frauen stehen, und manche dafür, wie im Iran, ihr Leben riskieren. Die anderen, die Frauen eine untergeordnete Rolle zuschreiben und die Dritten, denen das egal ist, die aber gern die Privilegien annehmen" . Die muss es ja wissen. Da fällt hierzu wohl der bekannte Werbespruch "Wie der Schreiner kann’s keiner“ zu einer Stadt ein, die einst die Welt möblierte: "Jubiläum: 100 Jahre Schreinerkunst in Spaichingen - Die Steidle GmbH & Co. KG feiert 100 Jahre Firmengeschichte. Das Unternehmen präsentiert auf rund 400 Quadratmetern Küchen in unterschiedlichsten Stilrichtungen. Beim Tag der offenen Tür am 18. April können Interessierte das Küchenstudio besichtigen". Aufundzu, aufwärts und abwärts, wie das Leben so spielt dort, wo Kulturen wachsen und manchmal Kultur auf der Strecke bleibt. "Abschiebung der Azubis - 'Dann können wir zusperren' - Familienunternehmen befürchtet das Schlimmste - Die Syrer Abdulkadir Rumi (links) und Malek Knaas wissen nicht, ob sie angesichts der Rückführungspläne der Bundesregierung ihre Ausbildung im Elektrobetrieb in Schlier beenden können". Wie das Leben so spielt, halten manche es für Tragik,

denn es gibt kein Schlupfloch, schon gar nicht in zunehmender menschlichsozialer Krise, die natürlicherseits nur ein Ende kennt, mal früher, mal später: "Große Anteilnahme ... Nach dem tragischen Unfall in Leutkirch, bei dem ein 19-Jähriger tödlich verunglückte, ist die Anteilnahme riesig. Für die Familie wurden bereits mehr als 18.000 Euro gespendet". Und dann auch dies noch: "Nachfolge geregelt - Kult-Dönermann gibt nach 33 Jahren seinen Imbiss ab". Wenigstens nicht den Löffel. Anderswo wird's knapper, hat das niemand bemerkt? "Standortpolitik - Lebensqualität hui, Schienenanbindung pfui: So bewerten Unternehmen die Region als Wirtschaftsstandort - Eine Standortumfrage soll aufzeigen, wo der Schuh drückt - und wo die Region bei der Zufriedenheit der Betriebe punkten kann. Die Ergebnisse sprechen eine eindeutige Sprache". Ja, Zeitungsleser wissen mehr. Und lassen sich das gesagt sein, was offenbar schon Männerkennerin von unterm Berg wusste, nun eine Juristin: "Gesundheit - 'Gelebte Frauenpolitik': Warken verteidigt Reformpläne - Die Gesundheitsministerin plant ein großes Sparpaket. Im Zuge dessen will sie auch die beitragsfreie Mitversicherung von Ehepartnern abschaffen. Aber nicht nur aus finanziellen Gründen". Elend schaut sie ja manchmal schon drein. Nicht nur sie, wenn Mangelwirtschaft planlos wirkt: "Sparpläne werden konkret: Gutverdiener sollen mehr für Krankenkasse zahlen". Wer noch Arbeit gibt, legt eins drauf: "Maßnahme wegen hoher Spritpreise - Wer die 1000-Euro-Prämie kriegt, muss noch lange darauf warten". Sie nicht? "Besoldung - 3,5 Milliarden Euro: Bund plant mehr Gehalt für Beamte". Nach dem Sondervermögen nun die Sondermenschen? Einerseits und andererseits, das gefällt einem Ex-Anzeigenblattler gar nicht. "Ärger um fette Gehaltserhöhung für Beamte ist groß, doch das Problem liegt woanders -Vorab: Der Oberste Gerichtshof hat gesprochen. Die Politik setzt ein Urteil um. So funktioniert unser Rechtsstaat. Dieses Mal profitieren Beamte. Ihre Gehälter müssen den Gehältern in der freien Wirtschaft entsprechen. Also dürfen sich Beamte über einen Geldsegen von zusätzlichen 3,5 Milliarden Euro freuen. Sei es ihnen gegönnt. Andererseits: Der Staat schröpft die Bürger immer mehr. Kranken- und Rentenversicherung, Steuern, Medikamente – alles soll teurer werden. Nur beim Staat sind keine Sparanstrengungen erkennbar. Im Gegenteil: Der Staatsapparat wird seit Jahren aufgebläht. Damit muss Schluss sein!" Wer ist denn der Staat? Schluss mit den Bürgern? "Sparen könnte die Bundesregierung beispielsweise bei 38 Parlamentarischen Staatssekretären (Rekord), die zirka 24.000 Euro pro Monat verdienen. Jeder dieser Staatssekretäre kostet den Steuerzahler rund 500.000 Euro pro Jahr, weil die Stellen mit Personal, Fahrer und Büro ausgestattet sind". Ein Schuft, der dabei an sie denkt: "Rasanter Anstieg - Rente reicht nicht: Immer mehr Senioren über 65 müssen weiter schuften".

Unmut im Bauausschuss
Stadt Ettenheim will Flächen für Windräder streichen
In Ettenheim gibt es viele Areale, auf denen Windparks entstehen könnten – zumindest, wenn es nach dem Regionalverband südlicher Oberrhein geht...Interessiert nahmen die Mitglieder des Bauausschusses zur Kenntnis, dass im gesamten Verbandsgebiet nach der ersten Beteiligungsrunde von den geplanten Vorranggebieten insgesamt 43 gestrichen, 88 verkleinert und 52 Gebiete unverändert geblieben sind und der Gesamtumfang der Windenergiegebiete derzeit bei 2,09 Prozent liegt..
(Lahrer Zeitung. Wann beschäftigt sich das linksgrüne Kartell mit der Frage über Sinn oder Unsinn der gescheiterten ideologischen "Energiewende"?)

Kita in Villingen stellt Insolvenzantrag
Nach zwei Jahren Konflikt: Stadt und Kita streiten um Millionenbeträge
Stadt und Kita geben sich gegenseitig die Schuld und streiten seit Jahren um Millionenbeträge. ..Der "Kikripp gGmbH" geht das Geld aus - und daran sei vor allem die Stadt schuld, sagt Prokurist Marius Neininger. "Die Kita wird seit zwei Jahren von der Stadt sehr kurz gehalten", sagte er im Interview. Aus seiner Sicht hätten gekürzte Zuschüsse und ausstehende Zahlungen in Millionenhöhe die Einrichtung in die Insolvenz getrieben. Insgesamt gehe es um einen Streitwert von mehr als zwei Millionen Euro, so Neininger. "Uns ist schlicht die Liquidität ausgegangen."..
(swr.de.Kümmert sich die Stadt nicht um Kinder?)

Beschäftigte an mehreren Standorten betroffen
Sensorenhersteller Sick aus Waldkirch streicht 500 Stellen in der Region
Der Sensorenspezialist Sick aus Waldkirch hat angekündigt, 500 Stellen zu streichen. Betroffen davon sind mehrere Standorte des Unternehmens in Südbaden..
(swr.de.Wann spart der Staatsfunk?)

Land will für letztes Kitajahr zahlen
Grün-Schwarz will verpflichtendes letztes Kitajahr einführen
Die neue Landesregierung in Baden-Württemberg plant ein verpflichtendes letztes Kitajahr. Das Land will die Kosten übernehmen - zur Freude der Kommunen...
(swr.de. Gibt die Brauerei im Schwarzwald so viel her? Nur einer zahlt immer.)

Diskussion um Gaskraftwerke
EnBW hat Lobbyregister-Eintrag versäumt - war es ein Versehen?
Der baden-württembergische Energieversorger EnBW steht in der Kritik, Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) Informationen gegeben zu haben, ohne diesen Vorgang im Lobbyregister einzutragen. Dabei ist das gesetzlich vorgeschrieben. Einen entsprechenden Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" habe die EnBW dem Medium bestätigt, teilte das Unternehmen dem SWR mit. Die Infos seien zwar mit der "Lobbyregisternummer" versehen gewesen. Allerdings habe man es versäumt, dies fristgerecht bis Ende März im Lobbyregister einzutragen. ...Seit längerem gibt es eine politische Diskussion, zu welchem Anteil welche der beiden Alternativen zum Einsatz kommen soll, wenn es bei Wind- und Sonnenenergie zu einer Flaute kommt.
(swr.de. Sonne und Wind koschten?)

Kürzere Kneipen-Öffnungszeiten
Neue Sperrzeiten in Heidelberger Altstadt: Was gilt wann, wo und warum?
Seit Jahren gibt es Streit um den Lärmpegel in der Heidelberger Altstadt. Ab Freitag gelten deshalb deutlich strengere Sperrzeiten. .
(swr.de. Wer hat dort was verloren?)

Nachfolger für van Aken
Pantisano will Linken-Chef werden
...Der 46-jährige Bundestagsabgeordnete aus Stuttgart bewirbt sich damit auf dem Parteitag im Juni um die Nachfolge des Noch-Vorsitzenden Jan van Aken..
(tagesschau.de. Wann werden die Kommunisten verboten?)

(Symbolbild)
Waren es Stahldiebe?
Mysteriös: Tübinger Eiffelturm verschwunden
Wer hat den Eiffelturm geklaut? Diese Frage beschäftigt die Tübinger Polizei. Ein rund drei Meter hoher Nachbau des Turms ist verschwunden. Aber wie und warum? Ein rund vier Meter hoher Eiffelturm-Nachbau aus Stahl ist aus einem öffentlichen Garten in Tübingen verschwunden. Wie und warum ist ein Rätsel. Der Eiffelturm war auf einem Podest festgeschraubt - zwischen Blumentöpfen und Gemüsehochbeeten. Der Turm war ein Blickfang in Tübingen, zeitweise war er sogar beleuchtet. Aufgestellt hatten ihn Sophie Eenhuis und ihr Mann vor einer alten Halle des ehemaligen Tübinger Güterbahnhofs. Am Donnerstagabend fiel ihr auf: Der Eiffelturm ist weg. ..
(swr.de. Hat Palmer mal nicht aufgepasst?)

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NACHLESE
Regierung gegen Deutschland
Deutsches Steuerzahlergeld für die Welt
Von Klaus-Rüdiger Mai
Während die Menschen im eigenen Land verarmen, Familien geschröpft und Beitragszahler bis zum letzten Tropfen ausgeplündert werden, verteilt die Regierung Klingbeil-Merz weiter deutsche Steuergelder, Milliarden über Milliarden, in alle Welt und treibt das eigene Land immer tiefer in Schulden und Verfall. Das muss enden..
(Tichys Einblick. Der Wurm im eigenen Land fällt jeden Bettpfosten.)
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Der untaugliche Versuch am untauglichen Objekt
Von RAINER K. KÄMPF
Es geht mal wieder um eine „Geheimtagung“, wie die Berliner Zeitung berichtet. Diesmal nicht in Potsdam, sondern in Berlin-Karlshorst. Die fand am 26. März dieses Jahres statt und zwar genau im Museum Berlin Karlshorst, in dem Gebäude, in dem am 8. Mai 1945 das Dritte Reich kapitulierte. Wie in jedem Jahr rückt das historische Datum ran und das russophobe kriegsaffine Establishment nähert sich dem Stadium der Hyperventilation. Es steht zu befürchten, daß sich unverbesserliche Russenfreunde mit Diplomaten und abgesandten Vertretern der damaligen Siegermacht treffen, im Gedenken solidarisieren und Freundschaft und Kameradschaft zum Ausdruck bringen. Das muß anders werden, denken sich die Karlshorster Geheimbündler unter der Teilnahme des Ukrainischen Instituts in Deutschland, und trafen sich just in der Absicht, den Umgang mit der Geschichte umzuinterpretieren und umzuwidmen. Umgewidmet werden sollen vor allem Denkmale. Die kann man nicht so einfach stürzen, weil diese Gott sei Dank durch das Abkommen über Kriegsgräberfürsorge vom 16. Dezember 1992 zwischen Deutschland und der Russischen Föderation geschützt werden. Diese „Fachkonferenz“ stellt sich einer Mammutaufgabe. Es wird ein kolossales Unterfangen, die Geschichte verfälschen zu wollen. Gerade bei den Älteren, die baujahrbedingt nicht durch das buntesdeutsche Bildungssystem intellektuell phlegmatisiert wurden, wird es nicht leicht, eine russophobe Grundhaltung zu implementieren. Bei den Ossis schon gar nicht. Die wuchsen auf mit Stadtbildern, in denen die Russen als Besatzer alltäglich waren. Anders als heute fühlte sich aber niemand bedroht, und gehaßt haben wir Kolja auch nicht. Im Gegenteil, als heranwachsende Jungs damals nahmen wir gern Kontakt auf, weil mitunter eine Papirossa abfiel, und Jahre später lag man sich zuweilen nach mehreren Sto Gramm in den Armen. Dieses System, das, abscheulich heruntergekommen, heute den Haß auf Rußland zelebriert, hat ausgerechnet dem auserkorenen Haßobjekt seine parasitäre und gesellschaftszerstörende Existenz zu verdanken. Zumindest im gesamtdeutschen Rahmen. Friedrich Merz könnte niemals als Kanzler eines geeinten Deutschland das Volksvermögen an die Russenfeinde in Kiew verschleudern und mit denen eine Waffenbruderschaft zementieren ohne die Supermacht, die während des Kalten Krieges mit dafür stand, daß Europa die friedlichste Epoche seiner Geschichte erleben durfte. Geschichtsrevisionismus ist der letzte verzweifelte Versuch der pathologisch Dummen, sich auf dem Weg aus der Realität in die eigene hohle Komfortzone retten zu wollen. Es wird nicht funktionieren!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die da herumkreischen werden zum größten Teil Befürworter von der Merkel-Zuwanderungspolitik sein. Angeführt von diesem Politmonster haben sie gemeinsam Deutschland an den Abgrund gebracht. Es ist zu spät. Nach Frankreich fällt Deutschland und dann die EU. Hurra!
(Leser-Kommentar, welt.de)
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IW-Konjunkturumfrage
Trübe Aussichten für 2026: Jedes dritte Unternehmen will Stellen streichen
Von Redaktion
Unternehmen in Deutschland rechnen mit Produktionsrückgängen, wollen weniger investieren und bauen Stellen ab: Fast jede dritte Firma will noch im laufenden Jahr Arbeitsplätze abbauen. Laut IW-Studie befindet sich die deutsche Wirtschaft in der längsten Krise seit 20 Jahren...
(Tichys Einblick. Isch overlocked.)

Umfrage
AfD ist im ZDF-„Politbarometer“ erstmals stärkste Kraft – Unzufriedenheit mit Regierung wächst
Die AfD ist im ZDF-„Politbarometer“ erstmals stärkste Kraft. Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, käme die CDU/CSU laut Forschungsgruppe Wahlen nur noch auf 25 Prozent (minus 1 Prozentpunkt im Vergleich zu Ende März). Die AfD läge unverändert bei 26 Prozent.
Die SPD würde nur noch zwölf Prozent (minus 1) erreichen und damit auf ihren Tiefstwert in dieser Umfrage fallen. Damit hätte Schwarz-Rot keine parlamentarische Mehrheit mehr..
(welt.de. Wer die Macht hat, braucht weder Mehrheit noch Umfragen.)

Investitionsoffensive sieht anders aus
Das nackte große Merz-Klingbeil-Täuschungsmanöver – wie das „Sondervermögen“ an den Kommunen vorbeigeht
Von Redaktion
Die Bundesregierung verkauft ihr schuldenfinanziertes „Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität“ als gewaltigen Investitionsschub. 100 Milliarden Euro – das klingt nach Aufbruch. Die Realität ist ernüchternd: Nur ein geringer Bruchteil dieses Geldes kommt überhaupt dort an, wo tatsächlich gebaut, saniert und modernisiert wird: in den Kommunen..
(Tichys Einblick. Immer wieder Beschissmus.)

Sozialpolitik
Beamten-Pensionen sind mehr als doppelt so hoch wie reguläre Renten
Obwohl die Renten in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen sind, liegen sie immer noch massiv unter den Pensionen von ehemaligen Beamten. Neue Zahlen der Bundesregierung zeigen das Ausmaß...
(Junge Freiheit. Kuschen lohnt sich.)

Wie nimmt man wem die Wurst vom Brot
Merz-Losung: mehr Steuern immer, weniger nimmer
Von Fritz Goergen
Die heimliche Steuererhöhung auf Arbeit und Fachkräfte und Unternehmen soll 2027 19,7 Milliarden Euro eintreiben. "Gutverdiener" abzocken und Leistungen bei allen kürzen. – Steuereintreiber-Trick: "Gutverdiener" zahlen für Wurstbrötchen mehr und auf die Wurstbrötchen kommt bei allen weniger Wurst..
(Tichys Einblick. Politiker sitzen dem Volk auf der Pelle, das ihnen Wurst ist.)

Meinungsfreiheit
Die Luft für Christen wird dünner
In Finnland wird eine Christin wegen „Hassrede“ verurteilt, in Deutschland ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen zwei christliche YouTuber: Die Freiheit von Gläubigen in Europa gerät zunehmend unter Beschuss. Die Gefahr kommt dabei aus zwei Richtungen. Ein Kommentar..
(Junge Freiheit. Vom Kopf her wird's wohl nicht sein.)

Interview mit Werner Patzelt
Machtwechsel in Ungarn: Brüssel stürzt seinen letzten Gegner
Von Maximilian Tichy
Viktor Orbán wurde abgewählt – trotz eines Wahlsystems, das ihm lange stabile Mehrheiten gesichert hat. Der Umschwung kommt nicht plötzlich, sondern ist das Ergebnis wachsender Unzufriedenheit – und massiver Interventionen der Europäischen Kommission in die Innenpolitik Ungarns. Maximilian Tichy im Gespräch mit dem Politikwissenschaftler Werner J. Patzel..
(Tichys Einblick. Zuckerbrot und Peitsche fangen immer.)

0,5 Prozent
Bundesregierung halbiert Wachstumsprognose und rechnet mit deutlich höherer Inflationsrate
Die Bundesregierung halbiert wegen des Iran-Kriegs ihre Wachstumserwartung für 2026 auf 0,5 % und rechnet mit einer deutlich höheren Inflationsrate..
(apollo-news.de. Die Kandidaten haben Null Punkte.)

Morning Consult
Internationale Befragung: Friedrich Merz unbeliebtester Regierungschef weltweit
Bundeskanzler Friedrich Merz gilt laut Morning Consult derzeit als der unbeliebteste Regierungschef unter den untersuchten Demokratien: Nur 19 Prozent sind mit seiner Arbeit zufrieden, 76 Prozent lehnen sie ab..
(apollo-news.net. Das ist Spitze!)

Reiche for Kanzler!
Von Achgut.tv • Vera Lengsfeld im Gespräch mit Dirk Maxeiner über ihre ehemalige Fraktionskollegin Katherina Reiche und deren energiegeladenen Aufprall auf die “Gurkentruppe" (Lengsfeld) des Kabinnetts. Es wird weiterhin daran gearbeitet die Wirtschaftministerin loszuwerden, aber die Sache könnte auch ganz anders ausgehen. ..
(achgut.com. Gurken muss man wurken.)

Deutschland in der Krise
Kaum wächst der Druck, greift Klingbeil wieder zum Steuergeld
An großen Reformworten spart der Finanzminister seit Wochen nicht. Doch kaum kann er zeigen, dass er nicht mehr jedes Problem mit Steuergeld löst, verfällt er in alte Muster. Für die teuren Entlastungspakete gibt es auch in Washington Kritik...
(welt.de. Was hat er denn gelernt? Steuermann nicht.)

19 Prozent mehr seit 2020
Bürgergeld-Mieten steigen rasant: Jahrelanges Politikversagen zahlt sich aus
Von Matthias Nikolaidis
Die Mietkosten für Bürgergeld-Empfänger sind 2025 stärker als in den Vorjahren gestiegen. Der Staat finanziert immer teureren Wohnraum, während das Bauen weiter erschwert wird. Ein teures Politikversagen von SPD und Union über Jahrzehnte..
(Tichys Einblick. Alles aus dem gleichen Topf vom Tropf, dem Bürger.)

Soziale Leistungen
„Ausgaben fast vervierfacht“ – Bund und Länder planen radikale Einschnitte bei Leistungen für Kinder
Eine Arbeitsgruppe von Bund, Ländern und Gemeinden hat eine mögliche Streichliste für die Kinder- und Jugendhilfe erstellt. 8,6 Milliarden Euro sollen damit gespart werden. Vor allem beim Thema Unterhalt stehen demnach drastische Kürzungen an...
(welt.de. Inder statt Kinder? Da kennen sich hohe Gehaltsempfänger aus?)

Kabinettsbeschlüsse
Wir brauchen Blut, Schweiß, Tränen und harte Reformen
Auf die schwerste Energiekrise seit Jahren reagiert Kanzler Merz mit wirkungslosen Mogelpackungen. Ein echter Staatsmann hätte die Chance genutzt, notwendige Reformen einzuleiten. Ein Kommentar vom JF-Chefredakteur Dieter Stein.
(Junge Freiheit. Was ist an Merz falsch?)

"Maybrit Illner“
„Der größte strategische Partner in Europa ist ganz sicher Deutschland“, sagt Selenskyj
Selenskyj bezeichnet Deutschland als wichtigsten strategischen Partner in Europa. In der Sendung „Maybrit Illner“ wird deutlich: Die Ukraine ist längst nicht mehr nur Empfänger von Hilfe, sondern zunehmend aktiver Akteur in der europäischen Sicherheitsarchitektur...
(welt.de. Ist Merz Deutschland?)

JF-Exklusiv
Steuer-Millionen versickern im Integrationsverein einer SPD-Politikerin
Die SPD Hannover könnte in einen waschechten Korruptionsskandal verwickelt sein. Es geht um familiäre Netzwerke, viel Steuergeld und Immobilien. Und um Integration. Eine JF-Recherche..
(Junge Freiheit. Das Geld ist doch nicht weg.)

Lebensschutz-Demo
Marsch für das Leben: Chef der Bischofskonferenz verweigert Grußwort
Für Samstag mobilisieren Lebensschützer wieder zum Marsch für das Leben nach München. Einige katholische Bischöfe schicken Grußworte – aber der Chef der Bischofskonferenz zieht es vor, zu schweigen. Mit welcher Begründung?..
(Junge Freiheit. Wer das ewige Leben predigt, bestellt keine Grüße.)

Frau als Bioreaktor
Zwei Väter und ein Baby – große Freude in den Medien
Von Redaktion
Das ist der Stoff, der Herzen rührt: Der bekannte Virologe Hendrik Streeck meldet sich mit einer Nachricht, die sonst kaum vorkommt. keine verpatzte Reform, kein Streit, keine Krise, sondern große Freude über ein Kind mit dem Ehemann. Gibts auch eine Mutter?..Der CDU-Abgeordnete und Virologe ist gemeinsam mit seinem Mann Vater geworden. Ein Sohn, geboren in den USA, wo nun noch Papiere zu regeln sind, bevor die neue Familie nach Deutschland zurückkehren kann...Die wahre Story liegt dahinter und geht unter: Leihmutterschaft ist in Deutschland verboten. Auch für Politiker sollen früher Gesetze gegolten haben.
(Tichys Einblick. Eva oder Maria? C wie christlich?)

Irrweg korrigieren
Frankreich kippt Umweltzonen: Senat und Nationalversammlung beerdigen Macrons Autofahrer-Schikane
Von Redaktion
Frankreich räumt mit einem Prestigeprojekt aus der Macron-Ära auf: Nationalversammlung und Senat haben die Abschaffung der Umweltzonen beschlossen. Ein System der Gängelung, das vor allem Pendler und kleine Leute traf..
(Tichys Einblick. Angekommen in der Welt?)

Unterstützung für den Sudan
„Ich habe keine Hoffnung, dass das Geld bei den Richtigen ankommt“
WELT-Kolumnist Henryk M. Broder bezweifelt die Wirksamkeit der Hilfsgelder in Höhe von insgesamt 1,5 Milliarden Euro für den Sudan. „Es ist ja so, als würde ihr Haus brennen und sie kommen mit einem Kindereimer und wollen löschen.“..
(welt.de. Im Eimer muss doch was drin sein.)

Schnecken im Garten
Wie Sie die Schädlinge effektiv vertreiben
Schnecken im Gemüsebeet sind richtig ärgerlich. Manchmal beschädigen sie die Ernte sogar so stark, dass man sie nur noch wegwerfen kann. Lesen Sie hier, was gegen die lästigen Tiere hilft...
(focus.de. Dalli, dalli.)

Über eigene Verhältnisse
Muss uns erst ein Crash zu echten Reformen zwingen?
Von PROF. EBERHARD HAMER
„Es geht uns doch so gut!“. Die Wähler sehen deshalb nicht, dass wir in einem künstlich aufgeblähten Finanzballon leben, der jederzeit platzen kann. Sie sehen nicht, dass wir nicht nur selbst mit 2,9 Milliarden Euro überschuldet sind, sondern zusätzlich die Bürgschaft für ca. 2,8 Billionen Euro Schulden der schwachen Euroländer übernommen haben, davon 900 Milliarden aufgelaufener Target-Schulden für gelieferte Exporte, die wir auch nie mehr bezahlt bekommen.
Sie sehen nicht, dass die südlichen Euronationen weit über eigene Verhältnisse leben, aber dennoch erzürnt sind, wenn die Nordeuropäer Solidität von ihnen verlangen. Mangels Reformen sinken sie ständig weiter wirtschaftlich ab und können nur noch durch kriminelle EU-Umverteilung vor dem Bankrott bewahrt werden. Ebenfalls sehen sie nicht, dass das „üppige Geld“ nur künstlich geschaffenes Kontogeld der EU-Zentralbank ist, das zu Niedrigzinsen an die Schuldnerländer verteilt wird, um deren Konkurs aufzuhalten, dass aber dadurch die Finanzblase immer größer, immer gefährlicher und ihr Platzen immer wahrscheinlicher wird.
Den deutschen Wählern werden diese gefährlichen Fehlentwicklungen durch die herrschende Politik und ihre Medien vernebelt. Es wird ihnen vorgegaukelt, dass es dabei nicht mehr um nationale Wohlfahrt, sondern um globale Klimarettung gehe und dass Schulden gar nicht schlimm, sondern eigentlich „Vermögensfonds“ seien, weil man frei darüber verfügen könne.
Migrationskosten werden geschönt
Es wird ihnen vorgegaukelt, dass man deshalb mit Niedrigzins und Bürgschaften nationale Zusatzverschuldung in Kauf nehmen könne, um die europäischen und internationalen (USA) Pleitestaaten noch eine Weile liquide zu erhalten. Es wird ihnen vorgegaukelt, dass man gegen die internationale Armut durch unbegrenzte Aufnahme aller Armen in unser Sozialsystem „internationale Solidarität“ beweisen müsse.
Ferner wird ihnen vorgegaukelt, dass man auch das Weltklima durch Verzicht auf die billige Atom- und Russenenergie, dagegen durch teure ökologische Zwangsmaßnahmen und Ökosteuern (CO2) zu retten versuchen müsse und dass die Zeiten nationaler Souveränität vorbei seien, vielmehr durch globale Herrschaft der Hochfinanz und ihrer internationalen Behörden (EU) ersetzt werden müsse.
Dabei scheuen sich die Regierung und ihre Medien nicht, der Bevölkerung die Folgen etwa der Schuldenorgie für die Renten, für die Ersparnisse und das Währungssystem vorzuenthalten oder zu verschweigen. Ebenso werden die Migrationskosten geschönt und nicht mehr thematisiert. Die Leute sollen nicht beunruhigt werden. Wahlen sollen nicht gestört werden. Deshalb wird auch in Wahlkämpfen über Reformen erst gar nicht geredet.
Reformen nur durch „Zwangsentzug“
Wer dagegen über die großen Crash-Risiken (Spekulations- und Schuldenblase, Geldbetrug, Überlastung der Sozialsysteme oder die Kriegslust der USA) redet, wird von der Presse als Verschwörungstheoretiker, Miesmacher oder „rückständig“ abgetan. Und wer die Gefahren der Massenzuwanderung nennt, gilt gar als „Nationalist“ oder sogar „Rassist“. Die herrschende Elite aus Weltfinanz, ihrer politischen Gefolgschaft und ihren Medien wollen „weiter so“, wie ein Drogensüchtiger, der sich vor dem Entzugsschock fürchtet und durch weitere Drogen immer wieder „Zeit zur Lust“ gewinnen will.
Die Crash-Theorie zeigt dagegen, dass echte Reformen falscher Entwicklungen selten durch politische Vorsorge und Vernunft, sondern regelmäßig durch markterzwungene Crashs, Krisen und Zusammenbrüche erzwungen worden sind: So die preußischen Reformen nach dem Zusammenbruch 1806, die politischen Reformen nach den beiden Weltkriegen und die Finanzreformen nach den Finanzexplosionen 1923 und 1929 und 1947.
Ebenso wie ein Drogensüchtiger nur durch Zwangsentzug geheilt werden kann, können auch polische und wirtschaftliche Systeme offenbar nur durch Marktzwang von Crash und wirtschaftlichem Zusammenbruch zu Reformen gezwungen und geheilt werden.
Macht der Marktkräfte
Erst wenn Staaten, Unternehmen und Privatleute kein Geld mehr haben, erkennen sie, dass sie bisher in einer Finanzblase gelebt haben. Wenn Mitarbeiter entlassen und arbeitslos werden, sich keinen Urlaub mehr leisten, die Mieten nicht mehr zahlen können und wenn sie ihr Vermögen verloren haben, wären sie für eine notwendige korrigierende Wirtschaftskrise bereit. Und erst dann erkennen sie auch, dass die Parteien sie betrogen haben, dass Schuldenorgien und Massenzuwanderung kein Wohlstandsprogramm, sondern ein Verarmungsgrund waren.
Und weil diese Fehlentwicklungen politisch nicht rechtzeitig zurückgedreht wurden, kann nur ein harter wirtschaftlicher, politischer und sozialer Zusammenbruch die Menschen zu Vernunft, zu Reformen zwingen, wieder zu einem neuen soliden Finanz- und Währungssystem, zur Ausweisung der arbeitsscheuen Sozialimmigranten, zum Zusammenschnitt (wie nach dem Kriege) des erstickenden Gesetzesgeflechtes oder zur Absenkung des übermäßigen Abgaben- und Umverteilungssystems (ein Drittel Leistungsträger ernähren zwei Drittel Transferempfänger).
Wo Vernunft nicht ausreicht, muss eben die Macht der Marktkräfte die Scheinwelt zusammenschlagen. Wie auch in der Natur nur Winter und Frost einen neuen Frühling bringen, haben in der Geschichte meist erst Krisen und Zusammenbrüche falsche, nicht lebensfähige Strukturen zerstört und neuen politischen und wirtschaftlichen Aufschwung erzeugt.
Wiederaufbau wie nach dem letzten Weltkrieg
Das Herumgeeiere der schwarz-rot-bunten Sozialisten um die Schuldenfolgen der Inflation und Teuerung, um die Immigrationsfolgen von Kriminalität, Wohnungsknappheit und Mietenverteuerung, über das Zusammenbrechen der Sozialsysteme vor dem Ansturm von Millionen, die ohne selbst zu leisten Leistungen verlangen oder die durch unser immer dichteres Gesetzesnetz und die ausufernde Bürokratie schwindende individuelle Freiheit wird mit Ablenkdiskussionen über steigende Abgaben oder sinkende Leistung vernebelt. Selbst die Reformvorschläge der Opposition werden durch eine politische Brandmauer verhindert. So werden wir nie zu wirklichen politischen Reformen kommen.
Bleibt also nur die Hoffnung, dass die Marktkräfte stärker werden als der politische Missbrauch, dass das politische Totalversagen möglichst bald zu einem wirtschaftlichen Totalzusammenbruch von Währung und Wirtschaft und daraus zu einem wirtschaftlichen Zwang zu Totalreformen führt, wie dies nach den beiden Weltkriegen gewesen ist.
Noch hat Deutschland genügend Einheimische, die den Wiederaufbau nach dem letzten Weltkrieg mitgeleistet oder erlebt haben. Noch sind die Eigenleistung ablehnenden Sozialschmarotzer in der Minderheit und noch haben wir eine Kultur, die Selbstverantwortung und Arbeit für eigenen Unterhalt voraussetzt, statt wie im Islam die Männer in den Teehäusern sammelt und den Frauen die Arbeit überlässt.
„Der Markt lässt sich nicht betrügen!“
Noch wäre Deutschland reformfähig, wenn unsere Regierung reformwillig wäre und den Mut auch zu unpopulären Reformen hätte. Noch könnten wir freiwillig über die Reformschritte entscheiden. Für 2029 schon haben die EU, die EZB und unsere Zentralbanken den Übergang zur digitalen Währung vorbereitet, was nichts anderes heißt als Währungsreform, Abwertung und Vernichtung von Geldwert – also Zwangsreform. Dazu hat die EU eine neue Behörde AMLA (in Frankfurt) gegründet, die auch unser Sachvermögen erfassen und für die Plünderung vorbereiten soll.
Der Zusammenbruch unserer Scheinwelt von Schulden „Vermögensfonds“ und dem angeblich reichen Land wird also von den internationalen Tätern längst vorbereitet. Wenn wir Reformen nicht selbst gestalten, werden sie uns international oder von den Marktkräften aufdiktiert.
Man kann zwar Wähler betrügen, aber nicht den Markt. Die Ökonomen wissen: „Der Markt lässt sich nicht betrügen!“ Die Korrektur kommt entweder gewollt oder ungewollt zwangsläufig. Demokratie setzt eigentlich voraus, dass man den besten Weg gemeinsam diskutiert und ein Kompromiss gefunden wird. Solange wir aber mit Brandmauer jeden Kompromiss verhindern, schalten wir die demokratischen Konsensmöglichkeiten aus und machen uns für den bittersten Weg der Zwangskorrektur schuldig.
(pi-new.net)
Kerosin wird knapp
Urlaubsflüge bald gestrichen?
Von MEINRAD MÜLLER
Vorbei mit „schnell mal kurz“ nach Malle, Ibiza, London oder Mallorca. Der Treibstoff für die Flugzeuge geht zur Neige. Der vorerst letzte Kerosintanker aus dem Persischen Golf erreichte am 9. April Rotterdam. Danach reichen die bestehenden Reserven in Europa voraussichtlich nur noch drei bis vier Wochen.
– SAS: Die skandinavische Airline hat für April bereits rund 1000 Flüge gestrichen – vor allem kürzere und weniger rentable Verbindungen.
– Lufthansa: Die Lufthansa prüft die Stilllegung von bis zu 40 Flugzeugen, besonders ältere, treibstoffintensive Maschinen, und bereitet sich auf deutliche Einschnitte im Sommer vor.
– EasyJet: Die günstigen Treibstoffverträge laufen Ende Sommer 2026 aus. Danach drohen spürbar höhere Ticketpreise, vor allem auf Mittelmeer-Routen. Die Nachfrage ins östliche Mittelmeer ist bereits gedämpft.
– Ryanair: Ryanair-Chef Michael O’Leary warnt: Bei anhaltendem Konflikt drohen ab Mai/Juni Versorgungsprobleme. Im schlimmsten Fall müssten zehn bis 25 Prozent der Flüge im Sommer gestrichen oder die Kapazität stark reduziert werden. Besonders Großbritannien ist gefährdet.
Andere Billigflieger wie „Wizz Air“ verschieben bereits Kapazitäten und prüfen Kürzungen.
Die Zeit der 29,80-Euro-Flüge gehört wohl bald der Vergangenheit an. Dieser Luxus ist vorbei. Länder, die stark vom Tourismus abhängig sind (wie Spanien, Griechenland, Portugal oder Zypern), werden leiden. Hotels, Restaurants und ganze Regionen spüren die Auswirkungen zuerst. Am Ende beißen den Letzten die Hunde.
Und im Bayerischen Wald, an der Ostsee oder an den über 2000 mecklenburgischen Seen soll es ja auch schön sein. Diese Ziele erreicht man ganz entspannt mit dem Deutschlandticket für umgerechnet zwei Euro pro Tag. Da sage doch einer, der Vater Staat sorge sich nicht um seine Schäfchen…
(pi-news.net)
