
Gelesen 22. 4. 26

(tutut) - Wer selbst nichts weiß, macht der Umfragen? Welchen Wert haben diese denn, wenn schon am nächsten Tag eine neue Sau durchs Dorf läuft? KI: "Das ist eine pointierte Sichtweise, die einen wunden Punkt trifft. Man muss hier zwei Seiten unterscheiden: Warum man fragt (Der Nutzen) - Umfragen sind für Entscheider oft weniger ein Wissensersatz als vielmehr ein Navigationssystem. Wer Produkte verkauft oder Politik macht, will wissen, wo die Leute gerade stehen. Der Wert liegt darin, Trends und Stimmungen messbar zu machen, statt nur zu raten.Das Problem mit der 'neuen Sau' (Die Kurzlebigkeit) - Du hast völlig recht: Wenn Umfragen nur tagesaktuelle Emotionen abgreifen (sogenannte 'Flashpolls'), sind sie oft schon wertlos, bevor sie ausgewertet sind. Diese Art von Umfragen dient häufig mehr der Unterhaltung oder der Schlagzeilengenerierung als der echten Erkenntnis.Der eigentliche Wert entsteht erst durch: Langzeitstudien: Wenn man sieht, wie sich Einstellungen über Jahre (nicht Tage) verändern. Repräsentativität: Wenn nicht nur die lauteste Gruppe im Netz gefragt wird, sondern ein echter Querschnitt. Kurz gesagt: Umfragen wissen nichts über die Zukunft, aber sie sind ein Thermometer für die Gegenwart – auch wenn das Fieber morgen schon wieder ein anderes sein kann". Werden politische Entscheidungen heute zu sehr von kurzfristigen Umfragewerten statt von festen Überzeugungen geleitet? "Das ist eine der zentralen Debatten der modernen Politikwissenschaft. Ob Entscheidungen tatsächlich mehr von Umfragen als von Überzeugungen getrieben sind, lässt sich aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten: Gründe für den Trend zu Umfragen (Populismus & Realpolitik) - Der 'Dauerwahlkampf': Durch soziale Medien und 24/7-Nachrichtenzyklen stehen Politiker unter permanentem Rechtfertigungsdruck. Umfragetiefs werden sofort als Vertrauensverlust interpretiert, was Parteien zu schnellen Kurskorrekturen zwingt. Erhalt der Macht: In knappen Mehrheitsverhältnissen können schon wenige Prozentpunkte über Sieg oder Niederlage entscheiden. Das verleitet dazu, unpopuläre, aber langfristig notwendige Reformen aufzuschieben. Professionalisierung: Parteien nutzen heute Data Science und Fokusgruppen, um Botschaften exakt auf die Stimmung im Land zuzuschneiden. Das wirkt oft eher wie Marketing als wie politische Führung.Argumente für die Rolle von Überzeugungen - Große Krisen: In Phasen wie der Pandemie oder bei sicherheitspolitischen Zeitenwenden (z.B. Ukraine-Krieg) treffen Regierungen oft Entscheidungen, die zunächst extrem

unpopulär sind oder gegen die Mehrheitsmeinung verstoßen, weil sie sie für alternativlos halten. Ideologische Kernthemen: Trotz Umfragedruck halten Parteien oft an Grundwerten fest (z.B. Klimaschutz bei den Grünen oder Marktwirtschaft bei der FDP), selbst wenn dies kurzfristig Wählerstimmen kostet. Das Dilemma der Demokratie - Einerseits sollen Politiker den Willen des Volkes repräsentieren (was Umfragen messen), andererseits haben sie ein freies Mandat, um nach bestem Wissen und Gewissen zu handeln. Wenn Umfragen das Handeln dominieren, spricht man oft von 'getriebener Politik'; fehlen sie völlig, wirkt Politik oft abgehoben und elitär. Fazit: Es gibt eine spürbare Verschiebung hin zur Taktik, doch am Ende scheitern meist jene Politiker, denen jedes erkennbare Profil fehlt – denn Wähler suchen trotz allem nach Verlässlichkeit". Wenn nicht einmal das Wetter dies schafft vor lauter Klima: "Hier brauchen die Baden-Württemberger jetzt einen Regenschirm -
Graues, nasses und überraschend kühles Wetter naht. Glücklicherweise ist aber Besserung in Sicht". Das dürfte ihm wohl egal sein: "Spargelbauer verrät: So muss der Spargel aussehen, damit er richtig gut schmeckt". Ihnen könnte er velleicht im Hals steckenbleiben: "Automobilzulieferer vom Bodensee - Keine Perspektive: ZF macht ein ganzes Werk dicht -Der Zulieferer ZF schließt sein Werk im österreichischen Lebring.

Die Produktion soll ins Ausland verlagert werden, mehr als 300 Mitarbeiter sind betroffen". Ist Österreich nicht genug Ausland? Sinn oder Unsinn, dies ist bei Geschriebenem oft die Frage,die Wahrheit findet auf dem Platz statt, und die Leute interessieren sich dafür, wusste Sepp Herbergwr, weil sie wissen wollen, wie es ausgeht. Für Ex-Anzeigenblattler war wohl der Wunsch Vater des Ergebnisses. "Ich entschuldige mich bei allen Bayern-Fans: Das war großer Mist! - Wenn man Unsinn schreibt, sollte man es zugeben. Chefredaktionsmitglied Robin Halle hatte Borussia Dortmund am 05.02.2026 zum Deutschen Meister gekürt. Jetzt kriecht er zu Kreuze". Und es wird mutmaßlich nicht der Schwarzwald sein, wenn es um den "Albaufstieg" aufwärts geht. Berlinkorrespondentin sieht ein Problem, das oft auf Fahnen steht und fleht: keine Gewalt. "Vor allem Frauen sind gefährdet: Das würde Deutschland sicherer machen ... Die polizeiliche Kriminalstatistik zeigt weniger Verbrechen. Aber gerade Frauen können sich trotzdem nicht sicher fühlen..." Sie sind aber seit 2011 noch immer an der Macht in ihrem LÄND, da scheinen sich mal wieder Wähler verschrieben zu haben: "Umfrage: Mehrheit sieht Atomausstieg kritisch - In Deutschland wurden alle Atomkraftwerke abgeschaltet. Mehr als die Hälfte hält den Atomausstieg vor drei Jahren für einen Fehler. Trotzdem will nur eine Minderheit die Kernkraft zurück". Drei Jahre erst? So shnell kann das mit dem Vergessen gehen. In Berlin ght die Sonne auf: "Klima - Abkehr vom Öl? Schneider hofft auf Fortschritt in der Krise...Umweltminister Karsten Schneider erwartet vom aktuellen Energiepreisschock einen Schub für den Klimaschutz. 'Die Klimapolitik liefert die Lösungen, damit die nächste fossile Energiekrise weniger weh tut', sagte der SPD-Politiker kurz vor Beginn des Petersberger Klimadialogs in Berlin. Dort beraten ab heute mehr als 30 Staaten, wie die Überhitzung der Erde gebremst werden kann. Zentrales Thema ist der Umstieg von klimaschädlichen Energien wie Öl, Kohle und Gas auf Erneuerbare – auch mit Blick auf den Iran-Krieg". Wann werden er und andere linksgrüne Ideologen lernen, was Klima ist? "'Wir müssen unabhängiger werden von teurem und unsicherem Öl und Gas', betonte Schneider. 'Die große Mehrheit der Menschheit verbindet der Wunsch, nicht länger Opfer der Entwicklungen an der Straße von Hormus zu sein'“. Jetzt geht's los, aber nicht in Berlin: "Erfolgreicher Auftakt der Nachtwächter-Saison in Möhringen". Die Frage aller Fragen aber gendert der Staatsfunk: "Gestiegene Produktionskosten - Warum sind heimische Erdbeeren aktuell so viel teurer als im Supermarkt? Für eine kleine Schale Erdbeeren aus Baden-Württemberg müssen Kundinnen und Kunden vier Euro zahlen. Im Supermarkt gibt es sie günstiger. Woran liegt das?"

Verlegung von Arbeitsplätzen ins Ausland
Rolls-Royce Power Systems: Betriebsrat sieht tausende Jobs in Gefahr
Der Betriebsrat von RRPS fürchtet einen massiven Stellenverlust, weil das Unternehmen Jobs ins Ausland verlegen will. Der Vorstand widerspricht bei einer Betriebsversammlung..
(swr.de. Vorher blind?)

Mond dieses Mal kein Störfaktor
Morgen Chance besonders hoch: Lyriden-Sternschnuppen erreichen Höhepunkt
In der Nacht vom 22. auf den 23. April erreichen die Lyriden ihr Maximum. Können wir die Sternschnuppen in Baden-Württemberg beobachten? Und wenn ja, wann und wo am Himmel?..
(swr.de. Verfassungsgemäß.)

AfD will Regierungsoption vorbereiten
AfD-Landesfraktionschef umgarnt CDU und will in fünf Jahren in BW mitregieren
Der neu gewählte AfD-Fraktionschef Rothweiler sieht die aktuelle Legislaturperiode als Übergangsphase und fordert von der CDU eine Zusammenarbeit mit seiner Partei..
(swr.de. Wann merken CDU-Mitglieder, dass sie Kommunisten sind?)

Polizei München ermittelt
Vermutlich abgesprochen: Massenschlägerei vor VfB-Spiel beim FC Bayern
Rund 1.000 Personen waren laut Münchner Polizei an den Ausschreitungen vor dem Heimspiel des FC Bayern gegen den VfB Stuttgart beteiligt. Ermittler fanden unter anderem Vermummungsgegenstände..
(swr.de. Zu wenig los auf dem Platz?)

Tatverdächtiger auf der Flucht
Gewalttat im Hotel: Zwei Menschen in Ummendorf lebensgefährlich verletzt
Die Polizei im Kreis Biberach fahndet nach einem Mann, der zwei Menschen in einem Hotel in Ummendorf lebensgefährlich verletzt haben soll. Offenbar kennen sich Täter und Opfer..
(swr.de. Deshalb?)

Übung in der Oberrheinebene
Bundeswehr im Großeinsatz: 900 Soldaten trainieren bei "Orange Road"
So viel Militär war lange nicht im Großraum Karlsruhe unterwegs. Bundeswehrsoldaten üben ab Montag den Ernstfall. Höhepunkt ist der Bau einer Schwimmbrücke über den Rhein bei Speyer. ..
(swr.de. Können sie nicht schwimmen?)

(Symbolbild)
Feuer in den Quadraten
Brand in Shisha-Bar in Mannheimer Innenstadt
In einem Gebäude in der Mannheimer Innenstadt hat es am Dienstagmorgen gebrannt. Offenbar war das Feuer in einer Shisha-Bar ausgebrochen, und der Brand hatte sich auf mehrere Stockwerke ausgeweitet. Der Brandort befindet sich in den R-Quadraten in der Nähe des Mannheimer Marktplatzes. Insgesamt sind nach bisherigen Angaben der Feuerwehr 12 Menschen verletzt worden, drei davon mussten ins Krankenhaus. .
(swr.de. Shisha Volkstümlich?

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NACHLESE
Gewaltstatistik
29.000 Messerangriffe pro Jahr in Deutschland
Während die Gesamtkriminalität sinkt, steigen Mord, Sexualdelikte und Gewalt weiter an. Vor allem Messerangriffe eskalieren. Innenminister Dobrindt stellt heute die Statistik vor. Täglich rund 80 Messerangriffe hat die Polizei 2025 registriert. Das geht aus der neuen Polizeilichen Kriminalstatistik hervor, die Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) am Montag vorstellen wird. Insgesamt wurden etwa 29.000 Fälle erfasst. Besonders häufig kommen Messer bei schweren Gewalttaten zum Einsatz. In rund vier von zehn Fällen von Mord und Totschlag verwenden die Täter eine Stichwaffe...
(Junge Freiheit. Statt eines Soziologen, man denke nur an die Dunninger Umfahrung, sollte da ein anderer ran.)
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Putins Dilemma
Von WOLFGANG HÜBNER
Das Geschehen im Krieg gegen den Iran hat die Entwicklungen im Ukrainekrieg in den Hintergrund rücken lassen. Dabei ist von diesem blutigen Konflikt in Osteuropa einiges zu vermelden, was gerade die Deutschen interessieren und auch beunruhigen dürfte. Vor allem die Tatsache, dass sich der innenpolitisch so glücklose wie unpopuläre Kanzler Friedrich Merz zum europäischen Hauptgegner Russlands aufgeschwungen hat, der mit deutscher Finanzkraft und massiver Militärunterstützung nicht nur einen Sieg Moskaus verhindern will. Vielmehr soll die Kiew-Ukraine eine fortwährende schwerbewaffnete Gefahr an Russlands Unterleib werden. Dabei setzt Merz zusammen mit den englischen, französischen und anderen europäischen Verbündeten auf eine aggressive Ausweitung der in den letzten Monaten erfolgreichen Drohnenattacken gegen Ziele tief im russischen Territorium. Dagegen hat Moskaus Militär bislang kein wirksames Mittel gefunden, wovon brennende Raffinerien und Energiedepots zeugen. Auch an der Front im Donbass tut sich kaum mehr etwas. Gab es bis vor einigen Monaten darüber ausführliche Berichte bei „Russia Today“ (RT), so sind diese auffällig verschwunden.Nun hat vor einigen Tagen das russische Verteidigungsministerium eine mit genauen Adressen versehene Liste von Standorten ukrainischer Unternehmen in Europa und ausländischer Firmen veröffentlicht, die nach russischer Darstellung Drohnenkomponenten „für Angriffe auf russisches Territorium“ herstellen. Hintergrund dieser Veröffentlichung ist, dass mehrere europäische Länder wie Deutschland, Norwegen und Italien in den vergangenen Tagen gegenüber der Ukraine signalisiert haben, die Produktion und Lieferung von Drohnen deutlich hochfahren zu wollen. Das russische Verteidigungsministerium warnte vor „unvorhersehbaren Folgen“. Die erhöhte Drohnenproduktion sei ein „bewusster Schritt, der zu einer drastischen Eskalation führt“ – und zwar „auf dem gesamten europäischen Kontinent“. Dmitrij Medwedew, stellvertretender Leiter des russischen Sicherheitsrates, äußerte in einem Beitrag auf der Onlineplattform X die Warnung: „Wann es zu Angriffen kommt, hängt davon ab, wie es weitergeht. Schlaft gut, liebe europäische Partner!“ Doch die angesprochenen „europäischen Partner“ dürften sich von solchen Drohungen nicht sonderlich beeindrucken lassen, vertrauen sie doch, im Gegensatz zu US-Präsident Donald Trump, auf die NATO-Beistandspflicht nach Artikel 5. Sollte Russland zum Beispiel Raketenattacken gegen Drohnenhersteller in Deutschland unternehmen, würde Merz, der bewusst eine hochriskante Ukrainepolitik betreibt, sich nicht nur auf Artikel 5 berufen, sondern als Kriegskanzler mit der Ausrufung der Notstandsgesetze auch endlich „durchregieren“ können. Der russische Präsident Wladimir Putin kennt als Jurist und Stratege die Gefahren eines solchen Präventivangriffs sehr genau. Aber er kann auch unmöglich hinnehmen, immer größere Teile seines riesigen Reiches von ukrainischen Drogenschwärmen aus europäischer Fabrikation gefährden zu lassen. Und immer nur Drohungen verbreiten, auf die keine Taten folgen, macht Russland zum Papiertiger, den niemand mehr ernst nimmt. Putins Dilemma ist offensichtlich. Doch wenn er nicht kapitulieren will, muss er schon bald – wie auch immer – ins Risiko gehen. Das aber könnte gerade für Deutschland unabsehbare Folgen haben.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
(Mahatma Gandhi)
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Bittere Wahrheit vom Kanzler:
Gesetzliche Rente bald „nur noch Basisabsicherung“
Kanzler Friedrich Merz (70, CDU) rüttelt an einem der sensibelsten Themen der Deutschen – der Rente! Beim Empfang zum 75. Geburtstag des Bankenverbands machte er am Montag klar: So wie bisher kann das Rentensystem nicht ewig weitergehen. Er sprach aus, was bald auf die Rentner zukomme: „Die gesetzliche Rentenversicherung allein wird allenfalls noch die Basisabsicherung sein für das Alter“, sagte Merz – und legte direkt nach: „Sie wird nicht mehr ausreichen, auf Dauer den Lebensstandard zu sichern.“..
(bild.de. Die glauben seine Märchen? Seine Rente ist sicher. Das Kartell ruiniert Deutschland am Stock. Wo bleibt die Polizei?)

Bei Russland vor vier Jahren noch anders
UN-Skandal: Deutschland nominiert Irans Terrorregime für Gremium zu Menschen- und Frauenrechten mit
Deutschland hat das mörderische Terrorregime des Iran im UN-Wirtschafts- und Sozialrat mit für ein Gremium nominiert, das über Menschen- und Frauenrechte berät. Auf dem Höhepunkt des anschließenden Shitstorms versucht sich das Auswärtige Amt nun aus dieser skandalösen Verantwortung herauszureden...
VON Matthias Nikolaidis
(Tichys Einblick. Wann besucht die Polizei morgens um 6 das Kanzleramt?)

Nach "Diktatorin" weitere Kritik
Ex-EU-Ratspräsident Michel attestiert von der Leyen Machtmissbrauch und autoritären Führungsstil
Von Redaktion
Charles Michel zerlegt Ursula von der Leyen und attestiert ihr autoritäre Führung und Machtkonzentration. Nach der „Diktatorin“-Zuschreibung von Kaja Kallas folgt damit der nächste schwere Hieb auf von der Leyen. Auch aus der EU-Spitze wächst der Vorwurf, Brüssel entgleite jedes institutionelle Gleichgewicht..
(Tichys Einblick. Falls, was konnte die je für Deutschland oder Europa?)

Gesundheitsreform
„Sozialstaat mit Beitragsgeldern finanziert“ – Ärzte und Kliniken entsetzt über Warkens GKV-Pläne
Ärzte, Kliniken und Sozialverbände kritisieren die geplante Gesundheitsreform der Bundesregierung. Sie warnen vor Belastungen für das System, längeren Wartezeiten und einer möglichen Verschlechterung der medizinischen Versorgung..
(welt.de. Sie ist Juristin.)

Die EU bleibt ein Feind der Demokratie
Von Gastautor • Norman Lewis/ Von Ungarn bis Rumänien sind Wahlen in Europa mittlerweile beispiellosen Einmischungen aus Brüssel ausgesetzt. Orbán hingegen hat seine Niederlage als vorbildlicher Demokrat eingestanden....Hätte Orbán gewonnen, wäre dies als Beweis dafür angeführt worden, dass die ungarische Demokratie nicht richtig funktioniere. So wurde der Vorwand für die Europäische Kommission, das Exekutivorgan der EU, geschaffen, in die Wahl einzugreifen.Im Rahmen des Gesetzes über digitale Dienste hat sich Brüssel die Befugnis vorbehalten, jeden Online-„Informationsraum“ im Wahlkampf zu überwachen und einzugreifen. Die Kommission bezeichnet dies als ihren neuen „Europäischen Schutzschild für die Demokratie". Während der ungarischen Wahl aktivierte die Kommission einen Teil dieses Schutzschildes, den sogenannten „Krisenreaktionsdienst für Medienfreiheit", was es ihr ermöglichte, Medienplattformen zu zwingen, „gemeldete“ Inhalte ohne ordentliches Verfahren zu entfernen...
(achgut.com. Auch Mao oder Gaddafi plapperten von Demokratie. Sie ist jedem das Seine.)

DER PODCAST AM MORGEN
Deutschland im freien Fall: Fabriken weg, Schulden rauf, Merz macht weiter – TE-Wecker am 21. April 2026
VON Holger Douglas
+++ Hannover Messe: Industriepräsidenten rechnen mit Berlin ab – Deutschland nicht mehr wettbewerbsfähig +++ Nächster Standort-Schlag: MANN+HUMMEL will Werk in Speyer schließen +++ Berlin lebt auf Pump: Rechnungshof warnt vor Schuldenstaat +++ Kerosin vorerst gesichert: Kein Engpass, aber Alarm am Himmel +++ Dobrindt zur Kriminalstatistik: 29.000 Messerstraftaten – harte Kern der Statistik +++ Washington stoppt Paris: Der Streit um X wird Freiheitsfrage +++ Michel zerlegt von der Leyen: Machtgriff im Herzen der EU +++ TE-Energiewende-Wetterbericht: Tags Sonne, abends Stromlücke, Kemfert will mehr Windräder +++..
(Tichys Einblick. Ohne Fallschirm.)

Manager
Ex-Siemens-Chef Joe Kaeser will „mit einer Minderheitsregierung das Land durchschütteln“
Der Manager Joe Kaeser übt scharfe Kritik an der Bundesregierung, insbesondere an der SPD. Die Partei bremse das Handeln des Kanzlers aus, weshalb die Union den Mut aufbringen müsse, „mit einer Minderheitsregierung das Land durchzuschütteln“...
(apollo-news.net. Ob Rütteln und Schütteln ein Pfläumlein herabfallen lässt, vielleicht liegen ja schon alle unten?)

Gewalt in Deutschland
Ausländer in der Kriminalstatistik: Nur die halbe Wahrheit
Mehr Mord und Totschlag, mehr Vergewaltigungen. Die Polizeiliche Kriminalstatistik ist ein innenpolitischer Offenbarungseid. Auch, weil viele Täter gar nicht in Deutschland sein dürften. Dabei tut die Regierung schon alles, um das wahre Ausmaß der Ausländerkriminalität systematisch zu vertuschen. Ein Kommentar.
(Junge Freiheit. Ohne Kommentar.)

Politischer Zugriff auf X scheitert:
USA blockieren Frankreich: Justizministerium stoppt Zugriff auf Musk-Plattform X
Von Redaktion
Washington verweigert Paris jede Unterstützung bei Ermittlungen gegen X. Das US-Justizministerium spricht offen von politischer Verfolgung und einem Angriff auf die Meinungsfreiheit durch Frankreich..
(Tichys Einblick. Schon lange keine Revolution mehr.)

Aorta und Gefäße trifft es zuerst
Ab dem 50. Lebensjahr altert Ihr Körper schneller
Die Alterung des Körpers ist ein natürlicher und unausweichlicher Prozess. Studien zeigen, dass wir ab dem 50. Lebensjahr besonders stark altern. Woran das liegt. Eine Studie aus der Fachzeitschrift "Cell", durchgeführt von Wissenschaftlern der Chinesischen Akademie der Wissenschaften, brachte im Herbst 2025 Klarheit: Ab etwa dem 50. Lebensjahr setzt in vielen Organen ein spürbarer Alterungsschub ein. Besonders früh betroffen sind ausgerechnet die Blutgefäße – also genau die Strukturen, die alle anderen Körperregionen versorgen...
(focus.de. Dann isch over. Auch die Überlebenden müssen sterben, weiß Konfuzius.)

Warnsignale aus Peking
„Sollte Taiwan fallen, war es das mit unserem Wohlstand“
China will die demokratische Insel unterwerfen, darauf bereitet sich die Armee seit Jahren vor. Doch in Deutschland wird diese Bedrohung immer noch verdrängt..
(focus.de. Mehrheit ist Mehrheit.)

Trumps Krieg gegen Iran
Teheran droht den USA „auf dem Schlachtfeld neue Karten auszuspielen“
Am Mittwoch läuft die von Donald Trump verkündete Waffenruhe aus. In Washington herrscht Unklarheit, ob es Verhandlungen gibt und wer an diesen überhaupt teilnimmt. Der US-Präsident beharrt darauf, keinen Zeitdruck zu spüren. Doch der Iran sendet eindeutige Signale an die Amerikaner...
(welt.de. Bekanntermaßen hat sich mal jemand zu Tode gemischt.)

Meterhohe Wellen erwartet
Heftiges Erdbeben erschüttert Japan – Katastrophenschutz spricht Tsunami-Warnung aus
(welt.de. Was wird Deutschland nun abschalten?)

Lebensschutz
Tausende Teilnehmer beim Münchner Marsch fürs Leben
In der bayerischen Landeshauptstadt haben sich am Samstag wieder Lebensschützer versammelt, um für ungeborene Kinder zu demonstrieren. Die Veranstalter sind zufrieden. Doch es gab auch linke Störaktionen..
(Junge Freiheit. Leben oder Tod.)

Zerstörung privater Altersvorsorge
Finanzministerium beschneidet Altersvorsorge: Zollfreilager für Silber und Sachwerte beendet
Von Redaktion
Ein Schreiben des Finanzministeriums beendet leise Elemente der privaten Altersvorsorge. Wer über Zollfreilager in Sachwerte wie Silber investierte, verliert die Grundlage. Der Staat greift immer gieriger zu, während er sich selbst bei der Verschwendung von Steuergeldern nicht begrenzt..
(Tichys Einblick. Wer braucht denn sowas im goldigen Paradies?)

Ludwig-Erhard-Gipfel
Nach den Skandalen um die von Kulturstaatsminister Weimer gegründete Media Group wird es peinlich: Beim bald beginnenden Ludwig-Erhard-Gipfel will sich niemand von Rang und Namen blicken lassen. Das war’s wohl mit dem „deutschen Davos“...
(Junge Freiheit. Er ist noch immer da.)

Der SPIEGEL gegen NIUS
Von Joachim Nikolaus Steinhöfel • Der SPIEGEL hat am 20. April 2026 mit einer Kultur-Titelstory und sieben Autoren gegen das Portal NIUS ausgeholt. Der Artikel soll isolieren und adelt damit unfreiwillig. Er soll einen Wettbewerber kleinmachen und dokumentiert vor allem, dass dieser Wettbewerber längst nicht mehr klein ist und man den Konkurrenten sehr ernst nimmt. .
(achgut.com. Wer steht nun an der Wand, wo sind sie hin die einst Großen im Land?)

JF-Undercover
Wie Klimaradikale um Unterstützer und Verständnis kämpfen
In Heidelberg verzocken sich die Klimaradikalen, weil kaum jemand ihre Satire-Demo gegen Zement versteht. Doch es zeigt sich, dass das Geflecht aus Klima-NGOs und anderen linken Akteuren immer noch aktiv ist. Die JF war undercover dabei..
(Junge Freiheit. Kaltes Herz verloren?)

Weg von demokratischen Wurzeln?
Uns bleibt die klare Entscheidung
Von RAINER K. KÄMPF
Sie ist wieder da: die sozialistische Internationale. Von der Angst getrieben, bald auf dem letzten Loch pfeifen zu müssen, wurden in Barcelona die Reihen geschlossen, um nichts weniger als die Demokratien zu verteidigen.
Es geht offensichtlich ans Eingemachte, also treibt die versammelten „sozialistischen Staats- und Regierungschefs“ die Furcht vor Rechtspopulisten, die deren entarteten Demokratiesurrogaten an die noch und leider real existierende Existenz wollen.
Ein sehnsüchtig erwarteter Umstand, an dem lang genug von den begabten Teilen der jeweiligen Wählerschaften gearbeitet wurde. Infolge dessen stand das Treffen der Verteidiger linker Experimente unter dem folgerichtigen Motto „Schutz der Demokratie vor Rechtspopulisten“.
Das Oxymoron an sich. Eine Gesellschaft, die demokratische Wurzeln für sich in Anspruch nimmt, kann nicht umhin, mit Populisten zu leben. Im Gegenteil: Sie bereiten die Grundlage für Verfahren, die eben demokratisch populär sein sollen und müssen. Übrigens von links und rechts gleichermaßen berechtigt und zwingend erforderlich.
Jede andere Bestrebung führt einen Staat weg von demokratischen Wurzeln und geht einher mit zwangsläufig die Freiheit einschränkenden Prozessen, die unweigerlich diktatorische Komponenten erkennen lassen. Eine logische Schlußfolgerung, die in der Praxis den Horizont UnsererDemokraten™ scheinbar nie erreichen wird.
Die Tatsache, daß im Verteidigungskampf der Internationalen Roten gerade der Vize(?)kanzler der Bundesrepublik Deutschland, Lars Klingbeil (SPD), die Neuauflage der Interbrigaden in Spanien forciert, verspricht für uns zu Hause nichts Gutes.
Deutlich und akzentuiert sagen sie uns von Barcelona aus weltweit den Kampf an. So sei es denn. Wir nehmen ihn auf, es bleibt keine andere Wahl. Es bleiben halt nur die nationalen rechten Populisten, die mit der Aufgabe konfrontiert sein müssen, dem sich verstärkt international formierenden linken Allmachtsanspruch entgegenzustellen.
Während der Kanzler für die Ukraine kämpft und sein Vize die Neuauflage der linken Weltrevolution inszeniert, entscheiden wir uns für das Vaterland!
(pi-news.net)
Selektive Empörung
Wenn die Hisbollah angreift
Von Majid Rafizadeh
(Englischer Originaltext: Selective Outrage: When Hezbollah Attacks - Übersetzung: Martin Christen)
Einmal mehr scheinen große Teile der internationalen Gemeinschaft – von den Vereinten Nationen bis hin zu wichtigen europäischen Regierungen – entweder nicht willens oder nicht in der Lage zu sein, sich der grundlegenden und unbequemen Realität zu stellen, dass die jüngste Eskalation der Feindseligkeiten nicht mit Israel begann. Sie begann mit der Hisbollah.
Dieses Schweigen – oder bestenfalls selektive Eingeständnis – als ohne Provokation Raketen auf Israel abgefeuert wurden, steht in scharfem Kontrast zu der sofortigen Empörung, wenn Israel reagiert. Dieses Ungleichgewicht ist nicht nur unehrlich; es verzerrt das grundlegende Verständnis dafür, wie Konflikte dieser Art einzuordnen sind.
Man muss mit der einfachen, aber entscheidenden Tatsache beginnen, dass es zum Zeitpunkt des Beginns der aktuellen Eskalation keinen aktiven, groß angelegten Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah gab. Israel sah sich jedoch direkten Bedrohungen und Angriffen in einer breiteren Konfrontation mit Iran ausgesetzt. Genau in diesem Moment – als Israel unter Druck stand – entschied sich die Hisbollah zu handeln. Das Timing spiegelt eine kalkulierte Entscheidung wider, eine zweite Front gegen Israel zu eröffnen, mit der klaren Absicht, den Druck auf seine Verteidigung zu erhöhen.
Was würde irgendein anderes Land tun, wenn es von einem Feind angegriffen wird und plötzlich Raketenangriffe auf seine Städte und Ortschaften erfolgen? Würde es einfach in den Himmel starren und zusehen.
Vermutlich würde kein Staat – weder in Europa, Asien noch auf dem amerikanischen Kontinent – eine solche Situation tolerieren. Die scheinbare Erwartung, dass Israel, kleiner als der US‑Bundesstaat New Jersey (rund 22.000 km²), solche Angriffe ohne eine entschlossene Reaktion hinnehmen solle, ist nicht nur unrealistisch; sie steht grundlegend im Widerspruch zu dem weltweit anerkannten Verständnis von Souveränität und Selbstverteidigung.
Die Hisbollah ist nicht irgendeine unabhängige Kraft, die isoliert handelt. Sie wurde – nach eigener Aussage – von der Islamischen Republik Iran gegründet, ist mit ihr verflochten und von ihr abhängig.
"Die Hisbollah entstand im Zuge der Islamischen Revolution Irans von 1979", so der Nahost‑Experte Hussain Abdul‑Hussain, "als Teil eines Versuchs, in einem von Milizen zerrissenen Libanon einen islamischen Staat zu errichten."
Die Waffen, die Finanzierung und die strategische Ausrichtung der Hisbollah sind ausdrücklich mit Tehran verküpft. Eine solche Beziehung verwandelt die Handlungen der Hisbollah von spontanen, isolierten Vorfällen in Bestandteile einer umfassenderen regionalen Strategie. Wenn die Hisbollah handelt, ist sie nicht einfach eine lokale Terrorgruppe, die taktische Entscheidungen trifft – sie ist eine Verlängerung der geopolitischen Agenda einer Regionalmacht.
Bei der Betrachtung von Waffenstillständen oder diplomatischen Vereinbarungen – etwa wenn Iran einen Waffenstillstand akzeptierte, während die Hisbollah ihre Angriffe fortsetzte – zeigt der Gegensatz deutlich, dass jeder Waffenstillstand, der Irans mächtigsten Stellvertreter nicht einhegt, unvollständig bleibt. Er ermöglicht es, den Konflikt auf indirektem Wege, durch die Hintertür, fortzuführen, während lediglich der Anschein von Deeskalation gewahrt wird. Solche Vereinbarungen sind weitgehend wertlos.
Israels Reaktion muss daher in diesem breiteren Kontext verstanden werden.
Israel sah sich anhaltendem Raketenbeschuss aus dem Libanon und der Präsenz einer schwer bewaffneten Gruppe an seiner Grenze gegenüber – in Verletzung der Resolution 1701 des UNO‑Sicherheitsrats, die einstimmig vom Libanon verlangte:
"drei Grundsätze – keine ausländischen Kräfte, keine Waffen für nichtstaatliche Milizen und keine von der Zentralregierung unabhängige Autorität – als entscheidend für einen dauerhaften Frieden im Libanon. Diesen Grundsätzen lag die Erkenntnis zugrunde, dass zwar der Zustrom von Waffen an terroristische Gruppen wie die Hisbollah die unmittelbarste Bedrohung für die Stabilität im Libanon darstellt, der wahre Schlüssel zu einem langfristigen Frieden jedoch eine gestärkte und handlungsfähige Zentralregierung in Beirut ist."
Nichts davon ist natürlich eingetreten. Stattdessen hat die Hisbollah im Grunde die Kontrolle über den Libanon übernommen, ihre Dominanz über Militär und Medien gefestigt und sich ein Vetorecht über das libanesische Kabinett gesichert. Die Hisbollah positionierte sich entlang der kurzen, 80 Kilometer langen Grenze des Libanon zu Israel und stationierte rund 150.000 Raketen, die auf israelische Städte und Ortschaften gerichtet sind.
Israel handelte nach dem Angriff wenig überraschend, um die Bedrohung zu neutralisieren. Kritiker konzentrieren sich manchmal auf das Ausmaß der israelischen Operationen, doch allein das Ausmaß ist kein gültiger Maßstab für eine Bewertung. Die relevante Frage lautet: Hat ein Staat das Recht, sich gegen eine bewaffnete Gruppe zu verteidigen, die ihn angreift und offen seine Vernichtung anstrebt? Nach jedem konventionellen Verständnis internationaler Beziehungen lautet die Antwort: ja.
Die operativen Taktiken der Hisbollah ähneln denen der Hamas und anderer terroristischer Gruppen: Sie betten ihre militärische Infrastruktur in zivile Gebiete ein – verstecken Waffen, Kommandozentralen und operative Mittel in dicht besiedelten Wohnvierteln. Diese Positionierung schafft bewusst ein tragisches und beabsichtigtes Dilemma. Da die militärischen Ziele der Hisbollah in Wohnhäusern, Krankenhäusern und Schulen innerhalb ziviler Bevölkerungszentren liegen, birgt jeder Versuch, sie auszuschalten, die tragische Möglichkeit, Zivilisten unvermeidlich zu gefährden. Es ist eine Strategie, die bewusst darauf ausgelegt ist, Israels Reaktionen einzuschränken und internationale Gegenreaktionen gegen Israel zu erzeugen.
Der Einsatz militärischer Infrastruktur innerhalb einer Zivilbevölkerung verstößt gegen das humanitäre Völkerrecht und stellt ein Kriegsverbrechen dar, wenn dadurch Zivilisten bewusst gefährdet werden. Die Verantwortung für diese Kriegsverbrechen liegt eindeutig bei der Hisbollah im Libanon und der Hamas in Gaza, die sie bewusst orchestriert haben. Jegliche daraus resultierenden Opfer können nicht außerhalb dieses Kontextes beurteilt werden.
Die weltweiten Reaktionen jedoch – ungeachtet der tatsächlichen Verantwortlichen, wie geplant – folgen einem vorhersehbaren und beunruhigenden Muster. Die ersten Aggressionsakte der Hisbollah oder der Hamas erhalten keinerlei Aufmerksamkeit oder werden zweideutig dargestellt. Sobald Israel reagiert, jedoch, verschiebt sich das Narrativ dramatisch und verwandelt sich in die Behauptung: "Es begann alles damit, dass er zurückschlug!" Darauf folgen Sympathie für die falschen Klagen, weitverbreitete Verurteilung Israels, das angegriffen wurde, und selbstgerechte, fehlgeleitete Forderungen nach Zurückhaltung.
Dieses Muster kehrt Ursache und Wirkung um und konzentriert sich auf die Reaktion, während die Aggression heruntergespielt oder ignoriert wird. Ein solcher Ansatz trägt nicht zum Frieden bei; er verewigt auf subtile Weise die Verdrehung der Fakten. Möglicherweise gibt es Akteure, die nicht wollen, dass das Ergebnis des Konflikts mit den Fakten übereinstimmt.
Seit fast 80 Jahren sieht sich das kleine Israel offenen und anhaltenden Bedrohungen seiner Existenz durch die meisten der 57 Mitglieder der Organisation für Islamische Zusammenarbeit ausgesetzt, die mit Unterstützung Russlands und eines Großteils Europas agieren. Die jüngsten Angriffe aus dem Libanon – die neben der Hamas-Front im Süden eine zweite Front im Norden Israels eröffnet haben – sind ein Zustand, den kein Land tolerieren kann. Die Erwartung, Israel solle sich geschlagen geben, ist nicht nur unrealistisch, sondern widerspricht auch den für alle anderen Nationen geltenden Normen.
2024 brach die Hisbollah den Waffenstillstand mit Israel und griff 2025 auf Geheiß des Iran an. Israels Reaktion entspricht dem Vorgehen jedes souveränen Staates angesichts von Angriffen auf sein Territorium und seine Zivilbevölkerung.
Soll eine sinnvolle Diskussion über Stabilität im Nahen Osten stattfinden, muss sie mit einer ehrlichen Anerkennung dieser Realitäten beginnen. Andernfalls werden die internationalen Reaktionen das Problem weiterhin falsch darstellen, indem sie die Reaktionen kritisieren, während sie deren Ursachen übersehen – und so eher zum Konflikt als zu seiner Lösung beitragen.
(Dr. Majid Rafizadeh ist Politikwissenschaftler, an der Harvard University ausgebildeter Analyst und Vorstandsmitglied der Harvard International Review. Er hat mehrere Bücher über die US‑Außenpolitik verfasst. Er ist erreichbar unter dr.rafizadeh@post.harvard.edu. Quelle: Gatestone Institute)
Leselust?

Wenn das Denken die Richtung ändert: - von Ulli Kulke (Hrg.), Reinhard Mohr (Hrg.), & 12 mehr
Wir ändern uns - auch im Denken. Wolf Biermann hat dafür die knappste Formel gefunden: "Ich bin immer häufiger nicht mehr meiner Meinung." Dieses Staunen über sich selbst ist der Ausgangspunkt dieses Buches.
Die Herausgeber Ulli Kulke und Reinhard Mohr versammeln zwölf Autorinnen und Autoren, fast alle geprägt von 68, linken Milieus oder der grünen Bewegung. Sie fragen sich, wie es dazu kam, dass sie heute nicht mehr von der Revolution träumen und nicht mehr an den Sozialismus glauben; dass sie den Staat weder verteufeln noch vergöttern; dass Marktwirtschaft, parlamentarische Demokratie und Rechtsstaat für sie zu den großen Errungenschaften zählen; und dass ihnen die Freiheit so wichtig ist, dass sie auf betreutes Denken und Sprechen gut verzichten können.
Erzählt wird anschaulich und persönlich: von Irrtümern und Kurskorrekturen, von Widersprüchen, von komischen und bitteren Momenten. Denn kaum etwas ist schwerer, als sich von einem vertrauten Weltbild zu lösen, das zur geistigen und emotionalen Heimat geworden ist. Warum also tut man das? Gab es einen Moment, der alles drehte? Oder viele kleine Anstöße - in der Uni, im Beruf, im Privatleben?
Vielleicht war es auch nur Rudi in der WG, der 1977 den Parmaschinken aus dem Kühlschrank nahm und billige Bierwurst zurücklegte: eine lächerlich-kleine, doch sprechende Ungerechtigkeit im selbstverwalteten Kollektiv. Wie hält man den Abschied von der alten Gruppe aus, den Verlust von Freunden? Glaubt man danach an gar nichts mehr - oder bildet sich heimlich eine neue Blase, in der Kritik an Ideologien selbst zur Ideologie wird?
Über allem schwebt die Rede vom "Rechtsruck". Anders als in Frankreich, wo "la Gauche" und "la Droite" seit jeher zwei feste Größen sind, hat sich hierzulande in den letzten Jahren eine bequeme Gleichung eingebrannt: Wer nicht links oder wenigstens grün ist, gilt als rechts. Und wer rechts ist, steht schnell unter dem Verdacht, eigentlich rechtsradikal zu sein - also Nazi.
Diese Abkürzung ersetzt kein Argument. Darauf antworten Ulrike Ackermann, Henryk M. Broder, Mathias Brodkorb, Monika Gruber, Antonia Grunenberg, Hubert Kleinert, Monika Maron, Harald Martenstein, Dieter Nuhr, Andreas Rebers, Samuel Schirmbeck und Peter Schneider mit ihren eigenen Geschichten: offen, konkret, widerspruchsbereit - und der Wirklichkeit zugewandt. Spannend wie ein Roman liest man, wie aus Erfahrungen Einsichten werden. Nicht als Bekenntnis, sondern als ehrliche Bilanz. (Amazon)
Jenseits von Siebenbergen

Gelesen 21. 4. 26

(tutut) - Tatort Deutschland. Die Beschreibung lieferte Günter Ederer bereits 2000 mit "Die Sehnsucht nach einer verlogenen Welt - Unsere Angst vor Freiheit, Markt und Eigenverantwortung" - Über Gutmenschen und andere Scheinheilige". Nun haben sie auch den passenden Kanzler als Gefolge von Sozialisten und Kommunisten dazu. Es mutet fast wie biblische Prophetie an, wenn der Autor feststellt: "Als das Rohmanuskript fertig geschrieben war, stellte ich mit Erschrecken fest, dass es gut ein Drittel länger geworden war, als wir verabredet hatten. Und trotzdem hatte ich das Gefühl, bei weitem nicht alle Beispiele beschrieben zu haben, in denen das, was uns vorgegaukelt wird, und die Wirklichkeit weit auseinander klaffen. Ich hätte weiterschreiben mögen, immer weiter. Die Flut von Bildern aus der Vergangenheit und Gegenwart, die den ewigen Kampf zwischen Freiheit und Knechtschaft zeigen, will, einmal ins Bewusstsein gerückt, einfach nicht mehr abebben". Was will Ederer uns mit diesem Buch sagen und hat es noch heute Aktualität? KI: "In seinem Buch kritisiert der Wirtschaftsjournalist Günter Ederer die deutsche Gesellschaft und Politik für ihre Flucht in den Fürsorgestaat.Kernbotschaften des Buches - Ederer argumentiert, dass die Deutschen aus Furcht vor der eigenen Freiheit und Eigenverantwortung eine 'organisierte Verantwortungslosigkeit' bevorzugen. Seine Hauptthesen umfassen:Kritik am Wohlfahrtsstaat: Er sieht im ausufernden Sozialstaat und dem Ruf nach 'Gleichheit' statt 'Freiheit' die Ursache für gesellschaftliche Stagnation. Angst vor dem Markt: Die Gesellschaft klammere sich an ideologische Sicherheiten und Bürokratie, anstatt die Chancen einer freien Wettbewerbswirtschaft zu nutzen. Prophezeiung von Krisen: Ederer

analysierte bereits damals Probleme wie den Rentencrash, die Staatsverschuldung, die Kostenexplosion im Gesundheitswesen und den Bevölkerungsrückgang. 'Gutmenschen' und Scheinheiligkeit: Er wirft moralisierenden Akteuren vor, durch ideologische Scheuklappen notwendige Reformen zu blockieren.Aktualität heute - Obwohl das Buch vor über 20 Jahren veröffentlicht wurde, wird es in Rezensionen und im Handel oft noch als aktuell eingestuft.Bestätigte Trends: Viele der von ihm beschriebenen 'existenziellen Probleme', wie die demografische Krise des Rentensystems oder die steigende Staatsverschuldung, sind heute akuter denn je. Dauerbrenner der Debatte: Die Grundsatzdiskussion darüber, wie viel Staat der Einzelne braucht und wie viel Eigenverantwortung zumutbar ist, bleibt ein zentraler Streitpunkt der deutschen Politik. Kritik an der Klimadebatte: Ederer selbst bleibt als Publizist aktiv und überträgt seine Thesen zur 'Weltuntergangsangst' und Ideologiekritik heute verstärkt auf die aktuelle Klimapolitik".Schulgeld - 'Es ist fast schon brutal': Baden-Würrtemberg macht Paul das Leben schwer - Paul arbeitet in seinem Traumberuf. Aber um den überhaupt ausüben zu können, musste er erstmal jede Menge Geld bezahlen. Baden-Württemberg gehört zu den letzten Bundesländern, in denen die Schüler noch für ihre Physiotherapie-Ausbildung zahlen müssen. Für Paul und viele andere ist das finanziell kaum zu stemmen. Deshalb gehen sie nun auf die Straße". Die tägliche Krankheit gibt's bestimmt: "Grüner Star - Durch einen Zufall bekommt sie die Diagnose und der Behandlungsmarathon beginnt. Grüner Star ist die zweithäufigste Ursache für Erblinden. Doch Kontrollen können viel verhindern. Eine pensionierte Augenärztin erzählt, wie ein

Zufallsbefund ihr Leben veränderte". Und wenn er nicht mehr auf dem Dach sitzt und alle Fäden in der Hand hält, gibt es ja andere, ohne diese Wäsche kommt Zeitung nicht aus: "Trigema-Chefin Bonita Grupp über kranke Mitarbeiter: 'Wir müssen dringend wieder dahinkommen, dass...' - Karenztage und kürzere Lohnfortzahlung würden den Arbeitsalltag vieler verändern. Befürworter verweisen auf 128 Milliarden Euro Produktionsausfall im Jahr 2023. Auch das Textilunternehmen Trigema hat mit Auswirkungen der Politik zu kämpfen. Jüngsten sozialpolitischen Forderungen aus Teilen der Union und des Arbeitgeberlagers zufolge sollen Karenztage bei Krankschreibungen eingeführt werden, die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall gekürzt und der Acht-Stunden-Tag abgeschafft werden. Außerdem soll die gesetzliche Rente den Ideen einiger zufolge nicht länger die zentrale Säule der Altersabsicherung bleiben. Auch Bonitas Vater hat sich über kranke Mitarbeiter geäußert. Zu sehen sind seine Aussagen oben im Video". Was bleibt? Daheim rettet ein 1200-Einwohner-Dorf die Alb nicht mehr: "Endgültiges Aus - Projekt gescheitert: Lange geplantes Pflegezentrum wird nicht gebaut - Geplant wurde zuerst ein Seniorenkonzept, dann ein Pflege- und Gesundheitszentrum. Nun wird aus beidem nichts. Daran scheitert es". Wer will des Rätsels Lösung wissen? "Bereits seit 2019 gibt es in Kolbingen Pläne für eine altersgerechte Einrichtung für Senioren. Unter der Bezeichnung Seniorenkonzept wurde anfangs mit Bürgerbeteiligung geplant. Laut Bürgermeister Christian Abert, der das Projekt nach seinem Amtsantritt 2021 von seinem Vorgänger übernahm, 'war aber relativ schnell klar, dass der Bürgerentscheid nicht wie geplant umsetzbar ist'“. Aufundzu geht anders: ""Supermarkt - Der neue Edeka ist noch gar nicht fertig, da plant der Betreiber schon den nächsten - Das künftige E-Center an der Weimarstraße in Tuttlingen nimmt immer mehr Gestalt an. Derzeit wird am Parkdeck gearbeitet. 'Wir hängen dem Zeitplan wegen der Schlechtwettertage im Winter noch etwas hinterher', sagt Holger Milkau, der mehrere Edeka-Märkte im Kreis Tuttlingen betreibt. 'Aber wir versuchen, die wieder reinzuholen'". Kein Hahn kräht schöner oder danach: "Kleinkunstpreis - Artisten-Trio 'Tridiculous' sahnt bei der Tuttlinger Krähe doppelt ab - Das Artisten-Trio aus der Hauptstadt setzte sich im Finale des Tuttlinger Kleinkunstpreises gegen elf andere Acts durch und holte die mit insgesamt 16.000 Euro Preisgeld dotierte bronzene Trophäe. Den zweiten Preis der Jury sicherte sich das Liedermacher- und Geschichtenerzähler-Duo 'Riedel und Meister' alias Susanne Riedel und Lukas Meister. Den Sonderpreis der Jury ergatterte das Akrobatik-Paar 'Chris und Iris' (Iris Pelz und Christopher Schlunk). Auch beim Votum des Publikums hatten 'Tridiculous' die Nase vorn und heimsten auch noch den Publikumspreis ein". Wie pflegte Clown Charlie Rivel zu rufen: "Akrobat schööön“. Wem TUT spanisch vorkommen sollte. Charlie Rivel (1896–1983) war ein weltberühmter spanischer Clown und Akrobat. Als einer der bedeutendsten Clowns des 20. Jahrhunderts verband er Trapezkunst mit Komik und Musik. Sein rotes Kostüm und sein markanter Ruf machten ihn zur Legende. Gehört dies nicht auch schon zur Kleinkunst, zum politischen Kabarett, wenn der Staatsfunk SWR ausruft als gäbe es Freibier : "Wenn Bürger an der Energiewende verdienen können. Die Energiewende voran bringen, dabei die Bevölkerung ins Boot holen und den Finanzen des Ortes etwas Gutes tun? In Bingen im Kreis Sigmaringen zeigt sich, wie es gehen kann. Dort ist der neue Windpark mit acht Windrädern am Wochenende eingeweiht worden. Die Windräder sollen jährlich so viel Strom liefern können, wie er für rund 57.000 Menschen ausreicht. Das Besondere: Nicht nur, dass das locker für jeden Einwohner in der Gemeinde reicht - die Menschen vor Ort können daran sogar verdienen. Über die Betreiberfirma können sie ihr Geld über acht Jahre direkt beim Windpark anlegen. Dafür verspricht ihnen die Firma sechs Prozent Zinsen. Mit dem Risiko, dass das Geld bei einer Insolvenz des Windparks verloren gehen würde". Kikeriki im Zonenrandgebiet. EUdSSR kräht auf dem Mist: "EU-Modell - Strompreiszonen werden für den Verbraucher zum Milliardengrab - Deutschland soll in Strompreiszonen aufgeteilt werden, um die Solar- und Windkraft zu integrieren. Was die Überlegungen für den Strommarkt konkret bedeuten". (Junge Freiheit)

Mehrere Fälle in Baden-Württemberg
Störche nisten auf Achterbahnen und Strommasten: Kann man überhaupt etwas dagegen tun? In Baden-Württemberg gibt es immer wieder Fälle von Störchen, die an gefährlichen Orten nisten. Laut Storchenexperte Stefan Eisenbarth kann man sie kaum davon abhalten..
(swr.de.Ist Klappern sein Handwerk?)

Marktplatz wird zur Sport-Arena
Weltrekordversuch in Reutlingen: Schafft es die Stadt beim Mäxle-Tischtennisspiel?
Zwei Versuche sind wegen schlechtem Wetter fehlgeschlagen. Dieses Mal muss es klappen! Der Weltrekord im Tischtennis-Rundlauf soll nach Reutlingen kommen. Etwa 600 Leute sind nötig. ..
(swr.de. Früher waren sie Bundesliga, nun Rummelpingpong?)

Gewalt in Heidelberger Straßenbahn
Jugendliche randalieren in Straßenbahn – Fahrgast krankenhausreif geschlagen
Eine Gruppe Jugendlicher soll in einer Straßenbahn in Heidelberg randaliert und einen Mann schwer verletzt haben. Die Polizei sucht nun Zeugen und wertet Videoaufnahmen aus..
(swr.de. Kein Herz?)

Obst und Gemüse zuerst betroffen
Sprit ist schon teurer - ziehen jetzt die Lebensmittel nach?
Wenn sich im Irankrieg nichts ändert, könnten Lebensmittel bald teurer werden. Damit rechnet ein Heilbronner Professor. Doch nicht bei allen Produkten ändert sich der Preis sofort...
(swr.de. Am deutschen Unwesen muss die Welt genesen.)

Nachhaltigkeit auf dem Wasser
Erste Ladesäule für Elektroboote am Bodensee eröffnet
Auf dem Bodensee in Langenargen ist die erste Ladesäule für elektrisch angetriebene Schiffe in Betrieb gegangen. Sie soll das elektrische Bootfahren attraktiver machen. .
(swr.de. Gründummschwätz, Nachhaltigkeit gibt's nur im Wald. Liefern Sonne und Wind nicht?)

Angespannte Finanzlage bei Kommunen, Corona, Klinikverbund
Landrat Dallinger zum Amtsende im Interview: "Irgendwann ist auch mal gut"
Stefan Dallinger war 16 Jahre lang Landrat des Rhein-Neckar-Kreises. Nun geht er in den Ruhestand. Trotz großer Herausforderungen blickt er zufrieden auf seine Amtszeit zurück..
(swr.de. Besser geht nicht?)

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NACHLESE
Soziale Medien
Sprudelwasser ist „rechts“, Fahrradfahren „links“ – der Trend, alles politisch zu werten
Hobby bis Kleidung: Auf TikTok wird gerade alles als „links“ oder „rechts“ gelesen. Selbst banalste Alltagsentscheidungen gelten plötzlich als politische Haltung. Alles nur ein Witz – oder steckt doch Wahrheit darin?..
(welt.de. Das Asoziale am Sozialen vergessen? Wer nicht durchblickt: Rechts ist gut, Links böse. Muss jeder Schrott veröffentlicht werden?)
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Proletarier und Kommunisten
...Die Kommunisten unterscheiden sich von den übrigen proletarischen Parteien nur dadurch, dass sie einerseits in den verschiedenen nationalen Kämpfen der Proletarier die gemeinsamen, von der Nationalität unabhängigen Interessen des gesamten Proletariats hervorheben und zur Geltung bringen, andrerseits dadurch, dass sie in den verschiedenen Entwicklungsstufen, welche der Kampf zwischen Proletariat und Bourgeoisie durchläuft, stets das Interesse der Gesamtbewegung vertreten. Die Kommunisten sind also praktisch der entschiedenste, immer weitertreibende Teil der Arbeiterparteien aller Länder; sie haben theoretisch vor der übrigen Masse des Proetariats die Einsicht in die Bedingungen, den Gang und die allgemeinen Resultate der proletarischen Bewegung voraus. Der nächste Zweck der Kommunisten ist derselbe wie aller übrigen proletarischen Parteien: Bildung des Proletariats zur Klasse, Sturz der Bourgeoisieherrschaft, Eroberung der politischen Macht durch das Proletariat. Die theoretischen Sätze der Kommunisten beruhen keineswegs auf Ideen, auf Prinzipien, die von diesem oder jenem Weltverbesserer erfunden oder entdeckt sind. Sie ist nur allgemeine Ausdrücke tatsächlicher Verhältnisse eines existierenden Klassenkampfes, einer unter unsern Augen vor sich gehenden geschichtlichen Bewegung. Die Abschaung bisheriger Eigentumsverhältnisse ist nichts den Kommunismus eigentümlich Bezeichnendes. Alle Eigentumsverhältnisse waren einem beständigen geschichtlichen Wechsel, einer beständigen geschichtlichen Veränderung unterworfen. Die Französische Revolution z.B. schate das Feudaleigentum zugunsten des bürgerlichen ab. Was den Kommunismus auszeichnet, ist nicht die Abschaung des Eigentums überhaupt, sondern die Abschaung des bürgerlichen Eigentums. Aber das moderne bürgerliche Privateigentum ist der letzte und vollendetste Ausdruck der Erzeugung und Aneignung der Produkte, die auf Klassengegensätzen, auf der Ausbeutung der einen durch die andern beruht. In diesem Sinn können die Kommunisten ihre Theorie in dem einen Ausdruck: Aufhebung des Privateigentums, zusammenfassen...
(Karl Marx, Friedrich Engels, "Manifest der Kommunistischen Partei")

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DAS WORT DES TAGES
Man sieht überdeutlich, was die drei Parteien Grüne, SPD und Union von „freiheitlich-demokratischer Grundordnung halten: Nämlich nichts.
Deshalb gehören diese drei Parteien verboten – da sie aktiv als Teil von Regierungen Grundgesetz und darin enthaltene Freiheiten untergraben und defacto bekämpfen.
(Leser-Kommentar,Tichys Einblick.)
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Bullshit-Medien im Land der irren Narrative
Deutschland – ein Irrenhaus oder langatmiges Kabarett?
Von Roland Tichy
Geht es nur mir so? Die Politik des Landes ähnelt immer mehr dem, was man politisch komplett unkorrekt ein Irrenhaus nennen kann: Nichts ist, was es scheint. Der Rest: Bullshit. Krampf, Unsinn. Leben wir im Irrenhaus oder sind wir zwangsverpflichtete Zuschauer im Kabarett?..
(Tichys Einblick. Ausweise genügen nicht, wo bleibt der IQ-TÜV für Uschi und Konsorten? Es klapst die Mühle an der rauschenden Spülung.)

(Ausriss Schwäbische Zeitung, 1.3.25)
„Correctiv“
Die Märchenerzähler und der Sündenfall des Journalismus
Von Ulf Poschardt
Mit einer in zentralen Bestandteilen erdichteten Geschichte hat "Correctiv" maximalen politischen Schden angerichtet. Für den deutschen Journalismus ist es an der Zeit, aus den eigenen Fehlern zu lernen.
(welt.de. Immerhin Mut zum Menungswechsel.)
In eigener Sache
Der „Correctiv“-Kollaps und die Blamage der selbsternannten Qualitätsmedien
Von Redaktion
Als die staatlich mitfinanzierte Plattform 2024 mit Falschbehauptungen eine gewaltige Kampagne lostrat, übernahmen viele Redaktionen die Desinformation blindlings. Aber eben nicht alle: ein Hinweis in eigener Sache....herrschte erst einmal Funkstille. Und dann mit Zeitverzug: ein merkwürdiger Beitrag, in dem das ARD-Hauptstadt-Studio aus der Urteilsbegründung des Berliner Gerichts zitiert, wobei es wesentliche Passagen weglässt, etwa die Feststellung, die Behauptung des „Masterplans“ zur Vertreibung von Staatsbürgern sei „aus der Luft gegriffen“. Dafür lässt die ARD einen Vertreter von „Correctiv“ umfangreich zu Wort kommen, der sein „Unverständnis“ über die Gerichtsentscheidung zu Protokoll geben darf. Aus der Pressemitteilung der Anwaltskanzlei Höcker, die das Urteil erstritt, zitiert der Sender dagegen kein einziges Wort...
(Tichys Einblick. Auch die NBZ wurde von Correctiv juristisch angegriffen, wie es überhaupt sehr schwierig in der BRD geworden ist, normale journalistische Pressearbeit zu betreiben, die mutmaßlich nicht mehr Ziel eines offensichtlichen Polit- und Medienkartells zu sein scheint.)

MOTRA-Studie
Gute Zeitung, schlechte Zeitung
Forscher im Auftrag der Bundesregierung sammeln Daten über angeblich gefährliche Zeitungen – auch die JF ist dabei. Wieso jedoch schon die Art und Weise, wie diese Auflistung zustande kommt, problematisch ist, erläutert Werner Sohn...Im Auftrag der Bundesregierung beobachtet ein Konsortium aus insgesamt neun Instituten mit Hunderten von Mitarbeitern seit 2019 unter der Federführung des Bundeskriminalamts das Radikalisierungsgeschehen in der Bundesrepublik. Das Projekt heißt MOTRA, kurz für „Monitoringsystem und Transferplattform Radikalisierung“. Der 2026 erschienene jüngste Band (MOTRA-Monitor 2024/25) übersteigt mit gut 50 Bearbeitern, neun Herausgebern und 22 Sachbeiträgen auf knapp 600 Seiten den bisherigen Ausstoß noch einmal...
(Junge Freiheit. Zeitung heißt Nachricht. Um Propaganda geht es. Das Allerneueste Deutschland.

Raketen auf Europa
Von Chaim Noll • Die vielleicht erste positive Wirkung des Irankriegs ist, dass man die Gefahr nun nicht mehr leugnen kann, dass der Westen gezwungen ist, einzugreifen und endlich seine technologische und militärische Überlegenheit ins Spiel zu bringen. Dies gilt auch für Europa, denn iranische Raketen könnten auch Berlin, Zürich, Paris oder Rom erreichen. .
(achgut.com.Fliegende Teppiche waren einmal.)

Barcelona
„In Abstimmung mit dem Bundeskanzler“: Klingbeil nahm als Vizekanzler an linker Konferenz teil
Vizekanzler Lars Klingbeil nahm am Wochenende in Barcelona an zwei linken Konferenzen teil. Die Teilnahme an einem Treffen erfolgte in offizieller Funktion. Bei einer zweiten Veranstaltung griff er antifaschistische Rhetorik auf und sprach von „Genossen“..
(apollo-news.net. C wie Communism. CDU die Genießerpartei?)

Welchen Sozialismus möchten's denn?
Good cop Merz und bad cop Klingbeil – die Sozialismus-Karawane zieht weiter
Von Fritz Goergen
Die Begründung ist zerstört, Demokratie sei die bessere Staatsform, weil in ihr der Machtwechsel friedlich möglich wäre. In der BRD ist der Machtwechsel durch Wahlen de facto ausgeschlossen. Es geht nicht mehr um Freiheit oder Sozialismus, sondern nur noch um welchen Sozialismus..
(Tichys Einblick. Ochs und Esel stehen bereit. 13 Prozent Marxjünger sind die Mehrheit.)

SPD will Grenzkontrollen auslaufen lassen
(welt.de. Damit die Welt besser hereinlaufen kann?)

Caren Miosga
„Im Moment verwalten wir hier weitestgehend den Niedergang“, sagt Spahn
Bei „Caren Miosga“ diskutieren die Gäste über hohe Preise und wenig Zuversicht in Deutschland. Für Pendler sei die Situation „ziemlich brutal“, sagt Jens Spahn vor dem Hintergrund des Tankrabatts – und zeichnet zugleich ein düsteres Bild für den Standort D...
(welt.de. Pendler von Talkshow zu Show. Wo er recht hat, hat er recht.)

Paragraf 188 Strafgesetzbuch
Polizei meldet Rekordzahlen: Ermittlungen wegen Politikerbeleidigung erreichen Höchststand
Binnen zwei Jahren haben sich die Ermittlungszahlen wegen Politikerbeleidigung nahezu verdoppelt – während Teile der Union die Strafnorm infrage stellen, verteidigen die Grünen den umstrittenen Paragrafen gegen „populistische Argumente“ von „rechtsextremen Kräften der AfD“..
(apollo-news.net. Klappe zu, dann Affe rot.)

Geld für die mit den richtigen Meinungen, Knast für die anderen
Von Stefan Frank • Der neue "Sicherheitsreport" der Amadeu Antonio Stiftung warnt: „Jeden dritten Tag werden Engagierte und Demokratieprojekte angegriffen“. Gefürchtet wird aber nicht um die Sicherheit des gemeinen Bürgers, sondern um die der zahlreichen Pfründe, mit denen der NGO-Komplex ausgehalten wird. Kritiker sollen es am besten mit der Polizei zu tun bekommen. .
(achgut.com. Vereine regieren das Land und nennen dies Demokratie.)

Beamtenbesoldung
Gehaltsplus für Beamte fällt offenbar geringer aus
Weniger Ausgaben als geplant: Die Bundesregierung dämpft ihre Reform der Beamtenbesoldung. Vor allem in den oberen Besoldungsgruppen sind Abstriche vorgesehen..
(welt.de. Womit haben die das verdient?)

Tierschutz
Der Wolf, der Wal und das Wir
Wolf und Wal im Fokus: Zwei Tierdramen zeigen, wie emotional und widersprüchlich Naturschutz in Deutschland geworden ist. Und vor allem: wie infantil unsere Gesellschaft ist..
(Junge Freiheit. Kinder brauchen Märchen.)

Shopping-Deal mit FOCUS online
Asiatisches Messerset inklusive Schärfer für nur 99,99 Euro
(focus.de. Scharf.)

US-Marine entert iranisches Frachtschiff –
Iran droht mit Vergeltung
Die US-Navy hat einen iranischen Frachter im Golf von Oman geentert. Irans Militär wirft den USA „bewaffnete Seepiraterie“ vor – und kündigt an, bald zurückzuschlagen. Für die Ölpreise heißt das nichts Gutes. Mehr im Liveticker..
(welt.de. Wer hat den Krieg gewonnen?)

Volksbefragung
Zwei Drittel der Bürger in NRW stimmen für Olympia-Bewerbung – eine Stadt fällt raus
..Insgesamt beteiligten sich rund 1,4 Millionen Menschen an der Abstimmung, das ist rund ein Drittel der Teilnahmeberechtigten. Nur in Herten wurde das erforderliche Quorum verfehlt..
(welt.de. Das Volk sind sie?)

78 Jahre Israel
Wäre die Welt ohne Israel ein besserer Platz?
Von Godel Rosenberg
Israel, der Staat der Juden, unter Dauerbeschuss. Nicht nur militärisch, sondern vor allem moralisch. Wie sich ein verzerrtes Weltbild in den Köpfen der Links-Woken im Westen festgesetzt hat, die von Fakten nichts wissen wollen..
(Tichys Einblick. Zwei Weltkriege haben auch Deutschland nicht geschafft.)

Uckermark und Barnim
Vorerst wieder kein Landrat für die AfD in Brandenburg
In der Uckermark verliert der AfD-Kandidat nicht nur die Wahl gegen die CDU-Amtsinhaberin. Er sieht sich auch einer Klage von Heino gegenüber. Im Barnim schafft es der AfD-Bewerber in die Stichwahl gegen den SPD-Landrat..
(Junge Freiheit. Dafür gewinnen sie Umfragen.)

Was von der Klimahegemonie bleibt
Bankrott der grünen Ideologie
In Zeiten von Trumps Parole „Drill, baby, drill“ scheinen grüne Klimautopien zunehmend antiquiert. Woran werden wir uns erinnern, wenn wir an die Zeit von Windrädern und Solardächern zurückdenken? Ein Abgesang von Felix Dirsch..
(Junge Freiheit. Noch singen sie im Grünen aus dem letzten Loch.)

Keine Volkskirchen mehr
Zerstörung christlicher Symbole
Von Ronald G. Asch
Geht Deutschland und Europa durch Vandalismus und geistige Amnesie das kulturelle Erbe des Christentums verloren? Und welche Bedeutung hat das für unsere Gesellschaft?..
(Tichys Einblick.Barbarei.)

Gesundheit!
Frankreich geht es schon schlechter - Wollen wir französische Verhältnisse?

Eine Billion Euro für 9 Prozent
Der große Selbstbetrug der Energiewende
Von David Cohnen
In der Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und großer Teile der Presse wird regelmäßig von „rund 50 Prozent erneuerbarer Energien“ gesprochen. Technisch korrekt bezieht sich diese Zahl jedoch ausschließlich auf den Stromverbrauch. Der unaufmerksame Zuhörer oder Leser versteht sie hingegen fast zwangsläufig als Anteil an der gesamten in Deutschland verbrauchten Energie – also an Strom, Wärme, Industrie und Verkehr zusammen –, was vermutlich auch so verstanden werden soll. Ebenso versteht der Zuhörer oder Leser unter „erneuerbaren Energien“ häufig nicht fossile Energie insgesamt, was ebenfalls vermutlich so beabsichtigt ist.
Tatsächlich liegt der Zuwachs „erneuerbarer“, nicht fossiler Energien in den letzten 25 Jahren bei lediglich rund 9 Prozent des gesamten Energieverbrauchs. Diese Zahl wurde kürzlich in einer Talkshow von Markus Lanz genannt, an der neben dem Moderator Markus Lanz auch die Professorin für Energiewirtschaft und Energiepolitik Claudia Kemfert sowie der Volkswirt und Journalist Michael Bröcker teilnahmen. Sie verdeutlicht, welchen tatsächlichen Beitrag Wind- und Solarenergie als neu hinzugekommene Energiequellen zum Gesamtenergieverbrauch in Deutschland leisten.
Diese 9 Prozent sind zudem nicht kontinuierlich verfügbar. Sie erfordern Reservekraftwerke in praktisch gleicher Leistung, um das Netz stabil zu halten – überwiegend fossil betriebene Reserven. Die „erneuerbaren Energien“ ersetzen damit keine fossile Erzeugung, sondern ergänzen sie unter hohem zusätzlichem Aufwand.
Kosten der Energiewende
Die Kosten dieses bescheidenen Fortschritts sind enorm. Carsten Linnemann (CDU) nannte wiederholt 500 Milliarden Euro für die Energieumstellung der letzten 25 Jahre (vor allem EEG-Förderkosten der Stromwende).
Hinzu kommen die privaten und öffentlichen Ausgaben für die Wärmewende – Einbau von Wärmepumpen, Heizungsumrüstungen und Gebäudesanierungen –, die mit 300 bis 600 Milliarden Euro beziffert werden. Bei einem realistischen Mittelwert von 450 Milliarden Euro ergibt sich eine Gesamtbelastung von rund 950 Milliarden Euro.
Hochrechnung und zukünftige Kosten
Die Hochrechnung auf eine vollständige Energieumstellung macht die tatsächlichen Dimensionen erst sichtbar. Bei rein linearer Fortschreibung des bisherigen Tempos (9 Prozent in 25 Jahren) würde eine vollständige Umstellung rechnerisch mehrere Jahrhunderte in Anspruch nehmen. Diese vereinfachte Betrachtung ist keine Prognose, verdeutlicht jedoch die enorme strukturelle, zeitliche und wirtschaftliche Tragweite des Vorhabens.
Selbst unter günstigeren Annahmen bleibt die Größenordnung gewaltig. Die Energiewende ist kein kurzfristiges Investitionsprojekt, sondern ein tiefgreifender Umbau nahezu aller Bereiche von Wirtschaft und Infrastruktur, der mit erheblichen finanziellen Belastungen verbunden ist.
Unabhängige Studien beziffern die Gesamtkosten der Energiewende bis 2045/2050 – je nach Methodik und Abgrenzung – auf etwa 4,8 bis 13,3 Billionen Euro kumuliert. Diese Spannbreite verdeutlicht nicht nur Unsicherheiten in den Annahmen, sondern auch die erhebliche wirtschaftliche Dimension, die mit dieser Transformation verbunden ist.
Zusätzliche Kostentreiber und strukturelle Herausforderungen
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Materialknappheit bei Kupfer, seltenen Erden und anderen strategischen Rohstoffen
• steigende Anforderungen und massive Investitionen beim Netzausbau
• Aufbau einer umfassenden Speicher- und Wasserstoffinfrastruktur
• anhaltende Inflation und steigende Produktionskosten
• zunehmender Fachkräftemangel
Diese Faktoren führen dazu, dass die wirtschaftlichen Belastungen weiter zunehmen können. Insbesondere die letzten Schritte hin zu einer weitgehend „erneuerbaren Energieversorgung“ gelten als überproportional anspruchsvoll, da hier nicht nur zusätzliche Kapazitäten geschaffen, sondern auch Versorgungssicherheit, Netzstabilität und Systemintegration dauerhaft gewährleistet werden müssen.
Fazit
Für nur 9 Prozent mehr „erneuerbarer Energien“ am Gesamtverbrauch hat Deutschland bereits fast eine Billion Euro aufgewendet. Die Hochrechnung auf 100 Prozent zeigt: Die öffentliche Darstellung suggeriert einen weitaus größeren Erfolg, als tatsächlich erreicht wurde.
Das eigentliche Problem – und die eigentliche Rechnung – liegt nicht hinter uns, sondern noch vor uns. Das Ziel einer vollständigen Umstellung auf „erneuerbare Energien“ bedeutet nämlich die Elektrifizierung aller Sektoren und damit den Ausbau von Wind- und Solarenergie von 9 auf 100 Prozent sowie den Hochrüstung der Reservekraftwerke von derzeit rund 20 auf 100 Prozent der benötigten Leistung.
Diese Reservekraftwerke sollen perspektivisch mit „grünem“ Wasserstoff betrieben werden. Dessen umfangreiche Herstellung, ein etwaiger Import – sofern überhaupt realisierbar – sowie der Aufbau der gesamten Infrastruktur, von Elektrolysekapazitäten über Speicher bis hin zu einer umfassenden Transport- und Verteilkette, sind jedoch mit erheblichen technischen, wirtschaftlichen und logistischen Belastungen verbunden.
Selbst unter optimistischen Annahmen gehen Studien davon aus, dass hierfür zusätzliche Investitionen in Billionenhöhe erforderlich sein könnten. Diese würden die ohnehin bereits erheblichen finanziellen Belastungen der Energiewende nochmals deutlich ausweiten und die Gesamtkomplexität der Transformation weiter erhöhen.
Hinzu kommt eine grundlegende Unsicherheit: Ob eine umfassende Umstellung auf Wasserstoff in der erforderlichen Größenordnung jemals technisch zuverlässig und zugleich wirtschaftlich tragfähig umgesetzt werden kann, ist derzeit offen.
Bei einem nominalen Bruttoinlandsprodukt von derzeit rund 4,5 Billionen Euro und angesichts massiver, ungelöster volkswirtschaftlicher Krisen in der Rentenfinanzierung, dem Bildungssystem, der unkontrollierten illegalen Migration mit ihren enormen Folgekosten sowie zahlreichen weiteren strukturellen Baustellen ist diese Politik schlicht volkswirtschaftlich unverantwortlich. Eine Billion bereits ausgegeben für gerade einmal 9 Prozent realen Fortschritt – und nun sollen weitere 5 bis 13 Billionen folgen? Das ist keine Energiewende mehr, das ist ein systematischer Raubbau am deutschen Wohlstand, der die Wettbewerbsfähigkeit zerstört, den Mittelstand stranguliert und zukünftige Generationen mit untragbaren Schulden und Abhängigkeiten belastet. Diese irreführende Schönrechnerei muss endlich aufhören.
Reiche for Kanzler!
Video
Von Vera Lengsfeld
Sehen Sie hier mein Gespräch mit Dirk Maxeiner von der Achse des Guten zur Causa Reiche.
https://www.youtube.com/watch?v=dQthjmdxYsk
