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War Migration von Anfang an politische Absicht?

Von David Cohnen

Viele Bürger sehen in den Aussagen von Bärbel Bas vom 21.5.2026 eine Bestätigung dessen, was sie seit Jahren kritisieren: dass Migration nicht nur humanitäre Hilfe war, sondern auch mit einem politischen Gestaltungsanspruch verbunden ist. Für diese Menschen stellt sich deshalb die Frage, ob man nicht von einer politisch gewollten Migrationspolitik sprechen muss – zumindest in dem Sinne, dass die Zusammensetzung der Bevölkerung sich durch politische Entscheidungen deutlich verändert hat.

Die jüngsten Aussagen von Bärbel Bas haben etwas sichtbar gemacht, das viele Menschen in Deutschland seit Jahren spüren, benennen und kritisieren – und wofür sie lange Zeit ausgegrenzt, diffamiert oder als „rechts“ abgestempelt wurden. Bas hat Aussagen getroffen, die viele Kritiker der etablierten Migrationspolitik als Bestätigung ihrer langjährigen Analyse verstehen: dass es bei der massiven Zuwanderung nicht allein um Asyl, Schutz oder Kriegsflüchtlinge ging, sondern auch um gesellschaftliche Veränderung.

Bärbel Bas:

  • „Wir brauchen die Menschen, die zu uns kommen. Auch als Fachkräfte, ja – aber wir brauchen sie auch für die Vielfalt in unserer Gesellschaft, und das ist genauso wichtig.“
  • Migration dürfe nicht „auf den wirtschaftlichen Aspekt reduziert“ werden; Deutschland müsse „kulturell die Bereicherung annehmen“.
  • „Wir wehren uns auch gegen dieses sogenannte Einheitsgrau, ich würde es sogar -braun“
  • „Auch wenn manche sich danach sehnen – so ist es halt nicht mehr, und das ist auch gut so.“
  • „Wir müssen unsere vielfältige Gesellschaft verteidigen.“
  • „Es braucht Offenheit, Neugier und Austausch in beide Richtungen.“ (Offizielle BMAS-Darstellung des Aktionstags)

Die offene Gesellschaft werde „als Bedrohung diffamiert“. „Auch das kennen wir leider aus der Vergangenheit – gerade aus der deutschen Geschichte.“ Diese Sätze sind eindeutig. Sie sind kein Versprecher, keine Randbemerkung, kein Missverständnis. Sie wirken wie ein klares Bekenntnis. Ein Bekenntnis zu einer Politik, die Migration nicht nur verwaltet, sondern gesellschaftliche und kulturelle Veränderung ausdrücklich als positiven Wert begreift. Genau das haben viele Menschen seit Jahren kritisiert – und genau dafür wurden sie vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk, von großen Medienhäusern und vom politischen Mainstream marginalisiert.

Wer darauf hinwies, dass die Migrationspolitik der letzten Jahrzehnte nicht nur humanitäre Motive hatte, sondern tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen herbeiführen sollte, wurde als „Verschwörungstheoretiker“, „Rechter“ oder „Ewiggestriger“ abgetan. Doch nun sagt eine Bundesministerin offen, dass Vielfalt ein politisches Ziel ist und Homogenität unerwünscht. Damit scheint sich zu bestätigen, dass dies genau jene Analyse ist, die zuvor tabuisiert wurde.

Gleichzeitig sieht es so aus, als würden die öffentlich-rechtlichen Medien diese Aussagen kaum aufgreifen. Kein Brennpunkt, keine Talkshow-Debatte, keine kritische Einordnung. Ein politisches Bekenntnis dieser Tragweite – und nahezu völliges Schweigen. Viele Bürger empfinden genau dieses Schweigen als Teil des Problems: Die Themen, die sie bewegen, werden nicht offen diskutiert, sondern gefiltert, entschärft oder ignoriert.

Die politischen Entwicklungen spiegeln diese Entfremdung wider. Die SPD ist in Umfragen auf das Niveau der Linkspartei von 11% abgesackt. Die CDU, die unter ihrem Kanzler in migrationspolitischen Fragen oft unklar und widersprüchlich agiert, verliert an Profil. Sie liegt momentan je nach Umfrageinstitut bis zu sieben Punkten hinter der AfD. Einerseits hatte der Kanzler ursprünglich harte Worte gefunden, andererseits wird seine Politik von vielen Wählern als faktische Unterstützung der SPD-Linie wahrgenommen. Ob dies aus Überzeugung oder aus taktischen Gründen geschieht, bleibt offen. Die aktuellen Umfragewerte deuten jedoch darauf hin, dass diese Strategie viele Wähler nicht überzeugt.

Bärbel Bas scheint damit indirekt zu bestätigen, dass die Mainstream-Parteien nicht gewillt sind den Migrationszustrom nach Deutschland zu stoppen.

Viele Menschen scheinen das Muster längst erkannt zu haben. Sie sehen, dass ihre Sorgen nicht ernst genommen wurden. Sie sehen, dass Kritik nicht diskutiert, sondern moralisch abgewehrt wurde. Und sie sehen nun in den Aussagen einer führenden SPD-Politikerin eine Bestätigung dessen, was Kritiker seit Jahren sagen: dass Migration nicht nur humanitäre Hilfe war, sondern auch ein politisches Transformationsprojekt.

Gibt es ein demokratisches Mandat für tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen dieser Art, ohne eine breite gesellschaftliche Einbindung? Und in welchem Rahmen ist Kritik daran legitim, ohne stigmatisiert zu werden?

Die Umfrageergebnisse scheinen darauf hinzudeuten, dass immer mehr Menschen genau diese Fragen stellen. Die Rede von Bärbel Bas könnte sich als Wendepunkt erweisen – nicht weil sie etwas grundsätzlich Neues gesagt hätte, sondern weil sie offen ausgesprochen hat, was zuvor oft nur indirekt thematisiert wurde.

Die Positionen zur Migration und zur gesellschaftlichen Entwicklung, die der politische und gesellschaftliche Mainstream sowie der öffentlich-rechtliche Rundfunk seit Jahrzehnten vertreten, werden von weiten Teilen der Bevölkerung jedoch zunehmend und vielfach vehement abgelehnt.

Wirtschafts-“Weise“: Umbau des Sozialsystems, aber kein Ende der  Klimapolitik

Von Albrecht Künstle

Man stelle sich vor, ein Arzt diagnostiziert bei einem Patienten eine zunehmende Muskelschwäche und verordnet statt einem Aufbaupräparat und körperlicher Betätigung – eine Diät. Einen ähnlichen Eindruck hatte man, als die sogenannten Wirtschaftsweisen ihr „Frühjahrsgutachten“ vorstellten, jedenfalls, wenn man die Medienberichte verfolgte. „Teure Energie schwächt die deutsche Wirtschaft“ war eine der Schlagzeilen. Deshalb fordern die unendlich Weisen nun: „Sozialsystem umbauen!“ Nun braucht man für die Feststellung, dass unser Sozialstaat aus dem Ruder läuft, keine teuren Wirtschaftsweisen. Dass stellte auch wiederholt schon das ifo-Institut fest, das auf 500 unterschiedliche Sozialleistungen kam.

Wie ich schon an anderer Stelle ausführte, ist dieses System kaum noch finanzierbar. Ein Beispiel ist „Bürgergeld“ an Nicht-Bürger: Artikel 20 Grundgesetz, Absatz 1 („Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat“) wird inzwischen als Freibrief für jede soziale und unsoziale Wohltat bemüht. Die Sozialleistungen stiegen dabei auf ein Rekordniveau: „Ausgeuferter Sozialstaat verschlingt 751 Milliarden Euro“, wird etwa hier treffend zusammengefasst . Wobei es teilweise auch anders aussieht: Die im europäischen Vergleich niedrigen Renten können kaum weiter abgemagert werden.

Doch eigentlich lenken die Wirtschaftsweisen mit ihrer “Expertise” von etwas wesentlich Gravierenderem ab – nämlich von der verfehlten Energiepolitik und ihren katastrophalen Folgen. Die Kurzfassung des Frühjahrsgutachten besagt eingangs lediglich: “Hohe Energiepreise bremsen die konjunkturelle Erholung. Die Weltwirtschaft (jedoch) hat sich im vergangenen Jahr robust entwickelt – trotz der seit mehr als einem Jahr erhöhten handelspolitischen Unsicherheit. Im Prognosezeitraum dürften die protektionistische US-Handelspolitik und die infolge des Iran-Kriegs stark gestiegenen Preise fossiler Energieträger die Weltkonjunktur allerdings dämpfen. Der Sachverständigenrat rechnet für die Jahre 2026 und 2027 mit einem Wachstum des globalen Bruttoinlandsprodukts (BIP) von jeweils 2,3 Prozent. … Die deutsche Wirtschaft entwickelt sich schwach… Der stark gestiegene Ölpreis dürfte im Jahr 2026 eine Verschlechterung der Terms of Trade für Deutschland bedeuten.“ Aha. Nun wird die Schuld also, wie zuvor dem Ukrainekrieg, dem Irankrieg angelastet. Doch der mit dem “Weltklima” begründete, schon vor vielen Jahren angezettelte Energiekrieg gegen das eigene Land wird geflissentlich ausgeblendet.

Abgeräumtes Weltuntergangsszenario
Diese “Weisen aus dem Abendland” hätten besser einmal von den „Weisen aus dem Morgenland“ gelernt: Letztere hatten immerhin aus der realen Bewegung der Sterne zutreffend eine planetare Konjunktion ausgemacht – den sogenannten “Stern von Bethlehem” – und sind diesem gefolgt. Unsere Wirtschaftsweisen hingegen hätten weitaus mehr Möglichkeiten, aus Daten und Fakten – etwa der Dynamik und Entwicklung von Wirtschaftsdaten – die richtigen Schlüsse zu ziehen. Stattdessen folgen sie lieber anderen “Sternen” oder gar ideologischen Schwarzen Löchern. Diese Herrschaften sollten aber nicht nur publizieren, sondern ab und zu auch einmal lesen: Beispielsweise die sensationelle Meldung, dass der Weltklimarat IPCC nun sein eigenes Weltunteruntergangsszenario, auf dessen Grundlage in Deutschland Gesetze, Verfassungsgerichtsurteile und sogar Grundgesetzänderungen durchgesetzt wurden, als völlig „unplausibel“ – also falsch – zurückgezogen hat. Man musste eingestehen, dass es so viel fossile Energie auf dem Globus gar nicht gibt, dass selbst deren komplette Verwertung eine Klimakatastrophe auslösen könnte.

Nun bestünde die Möglichkeit – nein, es wäre sogar dringend geboten –, unsere Energiepolitik einer sofortigen Revision oder wenigstens Korrektur zu unterziehen und wieder auf ökonomisch und ökologisch gesunde Füße zu stellen. Denn das “Null-CO2-Ziel” einer vollständigen “Dekarbonisierung” ist nicht nur physikalisch unerreichbar, sondern wirtschaftlich verheerend. Zumal der Strombedarf aufgrund der boomenden Kommunikationstechnologie, des Streaming-Unwesens, der KI-Technik mit immer mehr Bedarf an Rechenzentren, der vollständigen Elektrifizierung des Verkehrs und vielen anderen Verbrauchssteigerungen eine Entwicklung, die allein mit regenerativen Energien niemals gedeckt werden kann; im Tagesverlauf nicht, und übers Jahr gesehen (geschweige denn global) noch weniger. Die Zerstörung unserer AKWs und Kohlekraftwerken, die unwiederbringliche Flutung von Kohlegruben, die Sprengung und Demontage von Gasleitungen, die Ächtung von Erd-/Heizöl und Treibstoffen, teure Fernwärme statt billiger Gasleitungen zu den Verbrauchern für dezentrale Gasheizungen – all das ist schon heute kaum mehr bezahlbar.

Den Irrweg sofort beenden!
Doch dazu kein Wort der “Weisen”. Die „Energiewende“ wird weiterhin fehlgesteuert und mit weiteren Milliarden-Subventionen für Stromproduzenten von Solar- und Windparks am Bedarf vorbei vergoldet – zu Lasten der Steuerzahler und der Wirtschaft. Die Verbraucher können sich kaum aus dem Staub machen, die Wirtschaft umso mehr. Und das tut sie auch: Die Unternehmen suchen sich weltweit Standorte mit moderaten Energiepreisen. Von alldem ist im 275-seitigen Frühjahrsgutachten der Wirtschaftsweisen nichts zu finden. Das Wort „Energie“ kommt darin zwar 12 Mal vor – doch nur als Lamento über die Höhe der Energiepreise. Aber auch „Weise“ können nicht alle Zusammenhänge durchschauen (Normalsterbliche zuweilen schon eher). Zur Ehrenrettung Ersterer: Die „Weisen aus dem Morgenland“ waren Sterndeuter und Astronomen, hatten aber von Energiepolitik mit Sicherheit ebenfalls keine Ahnung.

Nachdem schon die „Weisen“ des Weltklimarates zugaben, dass sie irrten, sollte nun auch die Politik ihren Irrweg beenden und eine andere Richtung einschlagen. Ich möchte dieses sehr wichtige Problem aus Platzgründen nicht vertiefen; hier findet man es überaus kompetent aufgezeigt (man sollte sich diesen Beitrag von Ute Böttcher zumindest bis zu den erklärenden Graphiken anschauen) Welche finanziellen Dimensionen die verfehlte “Energiewende” hat, zeigte sich an der Nacht- und Nebelaktion der einem staatsstreichartigen Einführung des Artikels 143h ins Grundgesetz vom am 22. März 2025, beschlossen vom einen Monat zuvor abgewählten Bundestag im Rahmen der vom wortbrüchigen Merz zu verantwortenden „Sondervermögen“ (ergo Sonderschulden). Der Wortlaut dieser Ergänzung: “Der Bund kann ein Sondervermögen mit eigener Kreditermächtigung für zusätzliche Investitionen in die Infrastruktur und für zusätzliche Investitionen zur Erreichung der Klimaneutralität bis zum Jahr 2045 mit einem Volumen von bis zu 500 Milliarden Euro errichten.“ Und wenn man dem Gesetzgeber eine Finanzwaffe in die Hand gibt, benutzt er sie auch – wie die leidliche Erfahrung zeigt. Dass dieses Geld anschließend weitgehend zum Stopfen von Haushaltslöchern verpulvert wurde, macht diesen Skandal noch größer.

Das alles wird die Wirtschaft nicht beflügeln, sondern ihr eher schaden. Manager und Politiker können das Weite suchen, wenn ihr Experiment scheitert; doch von der steuerzahlenden, immer weiter schrumpfenden Leistungsbevölkerung können das die wenigsten. Was deren Nachkommen einmal tun werden? Bergsteiger wissen, es ist leichter einen Berg zu erklimmen, als wieder von ihm herabzusteigen. Das gilt auch für den Schuldenberg. Die Enkel werden es als Wähler in der Hand haben, was aus ihrem Land einmal werden soll. Vielleicht aber auch nicht – wenn es stimmt, dass Wahlen eh nichts ändern können…

Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz erstellt; zuerst hier https://ansage.org/wirtschafts-weise-umbau-des-sozialsystems-aber-kein-ende-der-wirtschaftsschaedlichen-klimapolitik-trotz-ruecknahme-des-ipcc-szenarios/ erschienen.

(tutut) - Sind Straßen in Deutschland abgeschafft, seit Politik ständig irgendwas auf irgendwelche Wege bringt?  Inzwischen wächst nur die Zahl der Schilder für Straßenschäden. Manche von ihnen dürften schon unter Denkmalschutz in diesem unseren Lande herumstehen. Da die Ränder meist unbefestigt sind, empfielt es sich, die Mitte zu benutzen. Wo Politik meint, unterwegs zu sein, wenn sie in Wirklichkeit links gegen Rechts marschiert. Das deutsche Narrenschiff hat linke Schlagseite. Ändert sich etwas, wenn links Kapitäne und Steuerleute erklären, sie wären die Mitte? KI: "Eine politische Kurskorrektur oder eine veränderte Wahrnehmung der Wähler lässt sich allein durch das sprachliche Umetikettieren einer linken Position zur 'Mitte' in der Regel nicht erzwingen. Strategische Absichten der Umbenennung - Wählermaximierung: Parteien versuchen, die breite, wahlentscheidende Mitte der Gesellschaft anzusprechen. Entradikalisierung: Eigene, als links wahrgenommene Positionen sollen für bürgerliche Schichten anschlussfähig werden. Diskursdominanz: Wer die Definitionshoheit über die 'Mitte' besitzt, kann politische Gegner leichter als 'extrem' framen. Reale Auswirkungen und Grenzen - Glaubwürdigkeitsverlust: Wenn die konkrete Politik (z. B. Steuererhöhungen, Migrations- oder Energiepolitik) links bleibt, durchschauen Wähler das neue Etikett als reine Rhetorik. Wählerabwanderung: Das Ausbleiben realer Kursänderungen führt oft zu einer weiteren Stärkung des konservativen und rechten Oppositionslagers. Wahrnehmungsverschiebung: Langfristig kann sich das politische Koordinatensystem verschieben, wenn Medien und Institutionen das neue Framing übernehmen. Vertrauenskrise: Die Diskrepanz zwischen Eigendarstellung ('Mitte') und erlebter Realität ('linke Schlagseite') verstärkt die Polarisierung und die Politikverdrossenheit". Also mittendurch, damit  rechts und zur Linken halbe Wrstchen zur Seite hinken. Wenn alles nicht hilft, gibt's noch dies, es lebe der Sport: "Unter dem Motto 'Sport trifft Kirche' lud der Sportkreis Tuttlingen e.V. in Kooperation mit der AOK Tuttlingen zur GIB 4.0 Veranstaltung – Gesundheit braucht Bewegung zur Maiandacht an der Lourdesgrotte in Bubsheim ein. Treffpunkt war an der St. Jakobus Major- Kirche in Bubsheim. Die über 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden von der Sportkreisvorsitzenden Margarete Lehmann begrüßt und von der Frauenkommission mit Maibowle und Knabbergebäck bewirtet".   Wie's ausgegangen ist, wer gewonnen hat? "Bei der Einkehr in der 'raube' gab es zum Kaffee leckere Kuchen und Torten, natürlich selbst gebacken. Dankesworte gingen vom Sportkreis Tuttlingen und der Frauenkommission an die Gemeindereferentin Sylvia Straub für die feierliche Andacht, an Käthe Knupfer für die Bewirtung in der Traube, an die Sportvereinsfrauen fürs Kuchenbacken und an die Sportvereinler, die extra Sitzbänke an der Lourdesgrotte aufgestellt haben".
Urlaubsgefühl ohne Reisen:
Offenburger Redakteure geben Ausflugstipps
Für alle Daheimgebliebenen hat unsere Redaktion sechs Ausflugstipps zusammengestellt, die sich in den Pfingstferien prima von Offenburg aus unternehmen lassen. Viel Spaß! .
(Offenburger Tageblatt. Kann KI das nicht besser, wozu noch Redaktion?)

Ein Lagebericht aus den Weinbergen
Der Klimawandel stellt alles auf den Kopf: Die Rebenblüte rund um Offenburg bricht alle Rekorde..
(Badische Zeitung. Prost, Nachtwandel.)

Radeln fürs Klima
Stadtradeln 2026: Offenburg holt den Gesamtsieg im Ortenaukreis
Mit über 455.000 Kilometern sichert sich Offenburg den ersten Platz bei der Radel-Aktion im Landkreis. Das Schiller-Gymnasium holt den Sieg in der Schulwertung. Insgesamt sparten die Ortenauer über 382 Tonnen CO2 ein..
(Badische Zeitung. Denn sie wissen nicht, was Klima ist. Wer hilft ihnen?)

Kunstsammlung
In der Skulpturenallee des Europa-Parks steht nicht ein einziges Werk einer Künstlerin
Spazierende in der Skulpturenallee des Europa-Parks können sich an Natur und Kunst erfreuen. Doch eines fehlt komplett: Künstlerinnen. Warum dies ein Symptom eines größeren Problems ist. ,
(Badische Zeitung. Frau im Genderwahn?)

Der Sonntagsfahrer:
Sie standen vor Straßburg
Von Dirk Maxeiner • Noch im April verkündete Ursula von der Leyen, man müsse wegen der Nahostkrise „die Elektrifizierung Europas beschleunigen“. Und jetzt haben die EU-Kommissare keinen Bock mehr auf ihre Elektrodienstwagen, weil sie beim Nachladen zu lange Däumchen drehen müssen. Aber es gibt für alles eine Lösung!..
(achgut.com. Volk unter Strom, wenn nicht, wird es verbrannt.)

Rohstoffe im Land
Ressourcen in BW: So gut sind wir in diesen Bereichen selbst versorgt
Medizin, Energie, Lebensmittel, Know-how und Baustoffe: Wichtige Ressourcen, die in BW benötigt werden, sind hier auch vorhanden. Wie gut können wir uns selbst versorgen?.
(swr.de. Ist schon wieder Krieg?)

Unwetter am Sonntag Gewitter, Platzregen und Hagel in BW - tödlicher Unfall durch Aquaplaning
(swr.de. Nichts Neues unter der Sonnenblume.Klimaschutz kann Özdemir  nicht?)

Nichtraucherschutzgesetz in Baden-Württemberg
Rauchverbot ausgeweitet: Diese Regeln gelten ab 1. Juni
Baden-Württemberg verschärft das Rauchverbot. Auch E-Zigaretten sind dann betroffen. Welche Regeln gelten dann?..
(swr.de. Grüner Kindergarten. Dafür qualmt Ukraine.)

Playmobil-Ausstellung im Murgtal
Schwarzwald Marie geht in Baiersbronn auf Weltreise
Bollenhut und Tracht: Die Schwarzwald Marie ist eine der erfolgreichsten Playmobil-Figuren überhaupt. In Baiersbronn reist sie durch detailreiche Landschaften einmal um die Welt..
(swr.de. Die Puppenspieler vom Kinderland.)

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NACHLESE
Schlapphüte desinformieren
Bayerische Spione stolpern durchs Internetz und verraten sich dabei selbst
In einem zweijähriges Gerichtsverfahren hat sich TE gegen das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz durchgesetzt: Eine angeblich bedrohliche russische Desinformationskampagne entpuppt sich als dilettantischer Versuch der Verfassungsschützer, das Internet zu analysieren. Nur zur Verleumdung und Beschmutzung reicht es, und auch das nur halb.
VON Roland Tichy
...Aber so einfach ist das nicht. So nahm das Amt auf Druck von TE und anderen genannten Medien wie Berliner Zeitung, Alexander Wallasch und Junge Freiheit die ursprüngliche Formulierung zurück. Und bequemte sich zur Aussage: „Das BayLfV unterstellt explizit nicht, dass die Verantwortlichen der hier aufgelisteten Webseiten russische Propaganda verbreiten oder in Kenntnis darüber sind bezw. es gutheißen, dass ihre Inhalte im Rahmen der ‚Doppelgänger‘-Kampagne weiterverbreitet werden“. Es blieb schon etwas hängen...
(Tichys Einblick. Hüte des Grundgesetzes?)
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Porto: Europas Patrioten fordern Rückführung illegaler Ausländer
600 Migrationskritiker, Rechte und Patrioten aus ganz Europa versammelten sich am Samstag in der portugiesischen Hafenstadt Porto zum 2. Europäischen Remigrations-Gipfel „RESUM26“. Statt unverbindlicher Debatten standen konkrete Strategien zur Rückführung illegaler Ausländer in ihre Heimatländer im Mittelpunkt. Die Stimmung war kämpferisch, die Entschlossenheit greifbar. Organisiert wurde die Konferenz von der italienischen Gruppe „Azione, Cultura, Tradizione“, die damit zum zweiten Mal nach der Premiere in Mailand erneut ein starkes Zeichen gegen die Masseneinwanderung setzte.Prominentester Gast war der ehemalige Grenzschutzkommandeur der United States Border Patrol, Gregory Bovino. Bekannt wurde er im Zusammenhang mit deren entschlossenen Auftreten in Minneapolis. Im Gespräch mit dem DeutschlandKURIER (Video oben) übte der 56-Jährige scharfe Kritik am europäischen Umgang mit der illegalen Migration. Statt endloser Bürokratie und Scheinlösungen brauche es endlich Massenabschiebungen, die konsequente Durchsetzung geltenden Rechts und die Rückführung all jener ohne Bleiberecht. Bovino warnte eindringlich vor den verheerenden Folgen einer Politik, die den eigenen Völkern die Zukunft raubt. Einer der Hauptredner des „RESUM26“ war Martin Sellner, Mitbegründer der Identitären Bewegung Österreichs. Mit klaren Worten (Video hier) machte er die Strategie des Gipfels deutlich: „Unsere Mission ist es, Klarheit in eine der prägenden Fragen unserer Zeit zu bringen. Unser Ziel ist die Sicherung der ethnokulturellen Kontinuität der europäischen Nationen. Wir beginnen gerade erst richtig und ebnen den Weg zur Remigration.“  Auch die AfD war mit mehreren Parlamentariern vertreten. Die brandenburgische Landtagsabgeordnete Lena Kotré rief zur europaweiten Vernetzung auf: „Das rechte Vorfeld muss in ganz Europa massiv unterstützt werden!“. Der stellvertretende Bundessprecher Kay Gottschalk betonte gegenüber dem DeutschlandKURIER (Video hier): „Remigration wird unsere Sozialsysteme retten!“. Die Massenzuwanderung bringe Schulen, Sozialkassen und die innere Sicherheit zunehmend an den Rand des Zusammenbruchs. Nur eine grundlegende Wende könne den Sozialstaat und die Handlungsfähigkeit Deutschlands langfristig sichern. Die niederländische Aktivistin Eva Vlaardingerbroek warb energisch für den „Save Europe Act“ – eine Initiative, die eine Million Unterschriften sammeln will, um Remigration endlich auf die europäische Agenda zu setzen. „Wir finanzieren das aus eigener Tasche, als echte Graswurzel-Bewegung“, betont Vlaardingerbroek. Sie ruft patriotische Parteien auf, die Initiative massiv zu unterstützen. Für sie ist die Masseneinwanderung die größte existenzielle Herausforderung des Kontinents. „Es geht um das Überleben unserer Völker und Heimatländer“, so Vlaardingerbroek (Video hier). Ein besonderer Moment: Identitären-Sprecher Maximilian Märkl war in München am Flughafen an der Ausreise gehindert worden. Trotz dieser Schikane erreichte er noch rechtzeitig Porto. Bei seiner Ankunft auf dem Remigrationskongress brandete tosender Applaus auf. Seine Botschaft war klar: „Man kann mir nicht verbieten, mit anderen Europäern über die wichtigsten Fragen unserer Zeit zu diskutieren“, erklärte der IBD-Bundessprecher (Video hier). „Wir brauchen eine starke Jugendbewegung, die an der Spitze steht und unser Land wachrüttelt“, so Märkl. Ohne konsequente Remigration drohe ein Schreckensszenario. Deshalb setze er alles auf dieses Ziel.  Der Remigrations-Gipfel in Porto hat gezeigt: Der Widerstand wächst. Während Altparteien und Mainstream-Medien weiter verharmlosen, organisieren sich Patrioten immer stärker. Und das nicht nur europaweit, sondern auch weltweit. Die Forderung ist unmissverständlich: Remigration jetzt – für die Zukunft unserer Völker!
(pi-news.net)
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DAS WORT DES TAGES
Auf uns kommen brutale Verteilungskämpfe zu
Boris Palmer weigert sich, nur für eine einzige Ehrung eine Rollstuhlrampe mit 6 Grad Neigungswinkel für 1200 Euro zu bauen. Die Empörung ist riesig. Doch der Tübinger Rampenstreit ist nur ein sanfter Vorbote kommender Konflikte.
(HaraldMartenstein. welt.de)
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Ex-SPD-Vorsitzende
„Rechtzeitig vor der nächsten Bundestagswahl“: Esken fordert baldiges AfD-Verbot und warnt mit Verweis auf Goebbels
Die frühere SPD-Chefin Saskia Esken dringt auf ein AfD-Verbotsverfahren und will, dass die Partei "rechtzeitig" vor der nächsten Bundestagswahl verboten wird. In einem Videobeitrag zieht sie dabei auch eine direkte Linie von der NS-Zeit und Joseph Goebbels zur AfD..
(apollo-news.net. Bildungskatastrophe hat Namen. Wenn sie in den Spiegel gucken würde, was könnte sie da sehen? Nazis waren links wie sie. Sozis waren deren Konkurrenten. Stauffenberg war rechts, und Rechts ist gut.)
Papst Leo XIV. und die entwaffnete KI
Von Peter Winnemöller • Mit Magnifica Humanitas legt Papst Leo XIV. eine Sozialenzyklika für das digitale Zeitalter vor. Der Papst warnt vor einer Technik, die den Menschen zum Datensatz macht, und fordert eine Künstliche Intelligenz, die Würde, Gerechtigkeit und Frieden die. nt. Die Technik müsse dem Menschen dienen..
(achgut.com. Der Papst kann wohl auch nicht 1 und 1 zusammenzählen. Zurück ins Mittelalter? Jetzt soll der Vatikan sogar mit grünem Strom klimaneutral werden. Dem lieben Gott traut er wohl nicht. Die Bibel liest er auch nicht, über Klima und so?)

Laut Medienbericht
Rentenbeitrag soll 2028 stärker steigen als bislang erwartet
Die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV) rechnet einem Zeitungsbericht zufolge mit einem stärkeren Beitragsanstieg im Jahr 2028 als bisher angenommen. Der Beitragssatz für Arbeitnehmer und Arbeitgeber müsse 2028 von derzeit 18,6 Prozent auf 19,9 Prozent steigen, berichtete die „Bild“-Zeitung (Montag) unter Berufung auf interne DRV-Zahlen..
(welt.de. Springr weiß was. Solange gibt's diese "Regierung" noch?)

DER PODCAST AM MORGEN
OB-Wahl Görlitz: CDU-Mann gewinnt gegen AfD-Kandidaten – TE-Wecker am 1. Juni 2026
Von Holger Douglas
+++ Görlitz: CDU-Oberbürgermeister gewinnt gegen AfD-Kandidaten +++ Tunnelbauer Herrenknecht an Bas: Kurswechsel oder Rücktritt +++ Kippe aus, Bürokratie an: Baden-Württemberg regelt das Freibad +++ Hamburg sagt wieder Nein: Olympia scheitert am Bürgerwillen +++ Wenn es endlich warm wird, blüht in vielen Berichten wieder der Klimakollaps +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++..
(Tichys Einblick. Am Schluss gewinnen fast immer die anderen, was regen sie sich so über die AfD auf?)

Ernüchterndes Selbsturteil
Bericht deckt auf: Sonderschulden nicht investiert, sondern verfrühstückt
Von Richard Schmitt
Es sollte Deutschland aus dem Investitionsstau reißt: 500 Milliarden Euro für moderne Schulen, sichere Brücken, schnelle Schienen und klimaneutrale Energie. Ein aktueller Bericht des Finanzministeriums zeigt allerdings: Die Umsetzung enttäuscht..
(Tichys Einblick. Mischter statt Minister?)

Worüber Eliten nicht reden wollen
Imam warnt seit Jahren vor Islamismus in Europa
Von Giovanni Deriu
Rom steht im Propagandabild radikaler Islamisten für mehr als eine Stadt. Rom ist Symbol für die christliche Zivilisation Europas. Während Europas Elite beschwichtigt und die Gefahr herunterspielt, warnt ein französischer Imam vor dem politischen Islam – und lebt dafür seit Jahren unter Polizeischutz..
(Tichys Einblick. Religionskriege sind auch Kriege. Warum Türken vor Wien, wenn sie überall drin sind?)

Kontrollverlust
Frankreich: PSG-Sieg löst die erwartete Gewalt aus –„Ausschreitungen bisher ungekannten Ausmaßes“
Von Matthias Nikolaidis
Nach dem Champions-League-Sieg von Paris Saint-Germain werden Frankreichs Städte zum Schlachtfeld von Ausschreitungen. An immer mehr Orten randalieren Hunderte, und niemand muss mehr sagen, wer sie sind. Sie greifen Polizei und öffentliches Eigentum an. Es ist eine Kampfansage, die nichts mehr mit Fußball zu tun hat...
(Tichys Einblick. Frankarm. Tagesschau: "In Paris wurde der Champions-League-Sieg von PSG ausgelassen gefeiert". )

Ein Hauch von Kuba
Immobilien: Bundeskabinett öffnet Pforte zu leichteren Enteignungen
Von Thomas Kolbe
Kommunen sollen künftig ungenutzte und nicht sanierte Immobilien leichter enteignen können. Mit dieser strategischen Linie versucht die Politik, die Symptome des darbenden Immobilienmarktes zu bekämpfen, den sie selbst schwer beschädigt hat..
(Tichys Einblick. DDR noch immer nicht kapiert?)

AI Act
Die KI-Chance nutzen
Bei einem EU-Festakt fordert Altkanzlerin Angela Merkel, KI noch stärker als ohnehin schon zu regulieren. Ein Irrweg, der den Deutschen teuer zu stehen kommt. Ein Kommentar von Florian Müller.
(Junge Freiheit. Es war besonders teuer, Merkel für das zu halten, was die CDU vorgab.)

Vertraue keiner Maschine
KI kann Muster erkennen – aber nicht verstehen
Hunderte Milliarden Dollar fließen in den KI-Boom – und dennoch könnte die große Wette des Silicon Valley scheitern. Die Urteilskraft des Menschen kann die Technik nicht ersetzen..
(Junge Freiheit. Außer Merkel?)

Wahlprogramm beschlossen
Berliner AfD will stärkste Kraft werden
Wohnungen für Berliner, mehr Sicherheit in der Stadt und der Anspruch, stärkste Partei zu werden. Die Hauptstadt-AfD beschließt ein ambitioniertes Wahlprogramm und kürt Kristin Brinker zur Bürgermeisterkandidatin. Über Amtsinhaber Kai Wegner fällt sie ein vernichtendes Urteil...
(Junge Freiheit. Wollen ist nicht Können.)

Wer links ist, steht wohl über dem Gesetz
Linksextremistischer Terror: Verlaufen die Ermittlungen im Sande?
Von Klaus-Rüdiger Mai
Linksextremisten verüben in Deutschland immer gravierendere Terroranschläge – anscheinend ohne nennenswerten Fahndungsdruck zu spüren. Es drängt sich der Eindruck auf, dass der Kampf gegen Gewalt von links bei den Verantwortlichen in Politik und Exekutive nicht gerade priorisiert wird..
(Tichys Einblick.Kommunismus oder Freiheit, das ist die ewige Frage. Auf die Tarnkappen kommt es nicht an, sondern auf das, was darunter steckt.)

Kommentar zum Länderspiel
So macht uns die Nationalelf endlich (!) WM-Lust
Es geht doch! Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft überzeugte im letzten Testspiel vor dem Abflug in die USA. Gegen Finnland gab es einen deutlichen 4:0-Sieg..
(focus.de. Sache mit Haken. Na also, es geht doch. Es gibt Gegner, gegen die Deutschland noch gewinnen kann. Wen interessiert sowas?)

FDP: Totgeburt statt Wiedergeburt

Von WOLFGANG HÜBNER

Die sogenannten bürgerlichen Kräfte im Parteienstaat sind in einem elenden Zustand. Die CDU ist mit Ukraine-Kanzler Friedrich Merz gestraft, bei Markus Söder von der der CSU ist nicht nur der Bart, sondern auch der Lack ab nach den Kommunalwahlen in Bayern. Und die verzweifelt in Szene gesetzte Neubelebung des Politzombies FDP bot nur das Seniorenduell zwischen Alkoholfreund Wolfgang Kubicki (74) und Rüstungslobbyistin Marie-Agnes Strack-Zimmermann (68). Das ist die Dame, die korrekt zu benennen und zu charakterisieren Strafanzeigen und teure Strafbefehle zur Folge hat.

Dass die allzeit kriegsfähige Politikerin gut 40 Prozent Stimmen bei der Kampfabstimmung gegen Kubicki erhielt, lässt auf zweierlei schließen: Fast die Hälfte der Parteitagsdelegierten ist in einem Stadium stark verminderter Zurechnungsfähigkeit. Und Kubicki ist nicht nur wegen seines Alters eine ungeliebte Notlösung mit baldigem Verfallsdatum. Seine Rivalin hat auch bereits angekündigt, der neue FDP-Vorsitzende stehe unter ihrer strengen Beobachtung. Was als „liberale“ Wiedergeburt geplant war, ist also nur eine keineswegs bedauerliche Totgeburt geworden.

Wer soll die Kubicki-FDP unter Aufsicht Strack-Zimmermanns auch brauchen? CDU/CSU bestimmt nicht, denn auch nur ein Prozent mehr für den ehemaligen langjährigen Koalitionspartner macht die Union noch schwächer gegenüber der AfD. Vielleicht Unternehmer, Zahnärzte, Apotheker, Hoteliers, FAZ-Herausgeber oder Spielhallenbetreiber? Aber es gibt nicht genug davon, um ausreichend Masse bei Wahlen zu garantieren. Und für illusionären ideologischen Liberalismus ist bei den doktrinären Grünen durchaus Platz, wenn auch nicht in der ersten Reihe.

Die verbliebenen FDP-Anhänger sollten sich allerdings nicht grämen: Der Niedergang ihrer Partei geht dem Niedergang des Parteienstaats nur zeitlich voraus. Insofern hat die FDP sogar die Funktion einer (ungewollten) Avantgarde. Union und SPD sind längst auf der gleichen Spur ins politische Abseits, daran ändert die Brandmauer nichts mehr. Denn die einzige Perspektive, die sie der Masse der Deutschen anbieten können, sind als „Reformen“ getarnte Verschlechterungen samt ruinöser Militarisierung.
(pi-news.net)

Historischer Bruch auf mehreren Ebenen

Von Gastautorin Ekatherina Quehl

„Die GenZ sei die erste Generation der modernen Geschichte, deren kognitive Fähigkeiten hinter ihrer Vorgängergeneration zurückfielen“ – mit dieser Warnung stellte der Neurowissenschaftler und Bildungsexperte Jared Horvath die Ergebnisse neuer internationaler Studien bei einer Anhörung im US-Senat vor.

„Lese- und Schreibfähigkeiten, Rechenfertigkeiten, Aufmerksamkeit und das abstrakte Denkvermögen haben trotz steigender Schulbesuchsquoten abgenommen“, schreibt Horvath in seiner Stellungnahme. Er weist auf die PISA-Studie und zwei weitere internationale Studien, die Kompetenzen in Mathematik und Naturwissenschaften (Trends in International Mathematics and Science Study) sowie die Kompetenzen im Bereich der Lesefähigkeit (Progress in International Reading Literacy Study) der Schüler messen, hin.

Dieser bedauerliche Trend begann ab Mitte der 2000er Jahre. Zuvor waren die jüngeren Generationen immer schlauer als die älteren.

„Während des größten Teils des 20. Jahrhunderts verbesserte sich die kognitive Leistungsfähigkeit über Generationen hinweg stetig. Das war vor allem auf den erweiterten Zugang zu formaler Bildung und eine verbesserte Unterrichtsqualität zurückzuführen.“ Seit Mitte der 2000er Jahre stagniere dieser Trend und kehrte sich schließlich in vielen westlichen Ländern um, so Horvath.

Was passiert, wenn die GenZ über schlechtere kognitive Fähigkeiten verfügt als Generationen zuvor?
Seit Beginn der Moderne lebten unsere Gesellschaften mit dem Selbstverständnis, dass jede nächste Generation gebildeter, kompetenter und technologisch fortschrittlicher wird als die vorherige. Kinder sollten ihre Eltern übertreffen und genau darauf beruht der Fortschritt.

Wenn es sich aber tatsächlich bewahrheiten sollte, dass die Generationen Z und Alpha (geboren zwischen 2010 und 2025) schlechtere kognitive Fähigkeiten als ihre Eltern haben, wäre das ein historischer Bruch auf mehreren Ebenen. Am Anfang würden wir das wahrscheinlich gar nicht bemerken, denn die Automatisierung vieler gesellschaftlicher Prozesse, digitale Hilfsmittel und all die technischen Systeme prägen inzwischen unseren Alltag.

Individueller geistiger Rückschritt
Wenn Jugendliche immer mehr Aufgaben in ihre „externen Hirnregionen“ wie Smartphones verlagern, dann bedeutet das nicht nur, dass sie sich schlechter konzentrieren, lesen und schreiben können. Es heißt auch, dass ihre Gehirne verlernen, wie man lernt. Schon jetzt können viele Kinder und Jugendliche nicht mal analoge Uhren lesen – etwas, was einem so elementar vorkommt wie etwa das Schuhebinden. Wenn ein Gehirn die meiste Zeit Informationen nur noch in Form von Reizen und kleinen Fragmenten aufnimmt, was macht dann der Verstand mit komplexen Zusammenhängen, Widersprüchen und Argumentationen? Googeln oder ChatGPT fragen, ob der Freund rechtes Gedankengut hat, weil er Sprudelwasser trinkt?

https://x.com/freespechnow/status/2056449838196113554?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E2056449838196113554%7Ctwgr%5E616a665f0a9a7ed822e73427285d4df4bf037702%7Ctwcon%5Es1_c10&ref_url=https%3A%2F%2Fekaterina-quehl.com%2Fnaechster-halt-idiocracy%2F

https://x.com/godwins_q/status/1997087964510253436?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1997087964510253436%7Ctwgr%5E616a665f0a9a7ed822e73427285d4df4bf037702%7Ctwcon%5Es1_c10&ref_url=https%3A%2F%2Fekaterina-quehl.com%2Fnaechster-halt-idiocracy%2F

Technologie
Zwar sind GenZ und Alpha die ersten Digital Natives, also die Generationen, die mit Smartphones und Co. aufwachsen und diese intuitiv benutzen können, entscheidend ist jedoch die Frage, ob sie überhaupt verstehen, wie diese Systeme funktionieren und warum sie sie brauchen. Ja, die Vorgänger-Generationen verstehen das wahrscheinlich zum großen Teil ebenfalls nicht, aber sie haben – hoffentlich – noch andere Gründe, warum sie diese Technologien nutzen und wissen noch, wie sie den Alltag auch ohne WLAN und vollen Akkus meistern können. Die Welt könnte sich zu einem Konstrukt voller hochkomplexer Technologien entwickeln, die sich selbst um ihre eigene Entwicklung kümmern, während der Mensch darauf angewiesen sein wird, alltägliches Wissen – etwa wie man Spiegeleier brät – bei ChatGPT zu erfragen.

Und dann?
In der Kult-Komödie „Idiocracy“ gelten die Protagonisten – ein oberflächlicher Bibliothekar bei der Armee und eine Prostituierte – als die klügsten Menschen der Welt, nachdem sie nach einem 500 Jahre langen Schlaf in einer völlig verblödeten Zukunftsgesellschaft auf einer Müllhalde aufwachen. Wenn sich die Entwicklungen der heutigen GenZ und Alpha tatsächlich so fortsetzen, würden sie wahrscheinlich aus Sicht zukünftiger Generationen als intellektuelle Eliten gelten – einfach, weil sie noch wussten, dass ein Kugelschreiber keine schreibende Kugel war, sondern ein Stift und Wasserkocher kein Beruf.
(vera-lengsfeld.de)

Der letzte Mensch: -
Von Francis Fukuyama

Auf welche Weltordnung steuern wir zu? Die liberale Demokratie steckt in der Krise, nach einer langen Phase der Demokratisierung sind wir wieder in einer Welt der Macht angelangt, bedingt vor allem durch autoritäre Bewegungen, technologischen Wandel, Neoliberalismus und Identitätspolitik.

Mit seinen Gedanken zur Lage der Welt zeigt Francis Fukuyama, warum das freiheitliche Denken für die westlichen Gesellschaften im 21. Jahrhundert alternativlos ist. Vor allem aber macht er deutlich, warum wir für die Freiheit kämpfen müssen, wollen wir ihr Überleben sichern und das Risiko einer autoritären Weltordnung eindämmen.

Ein inspirierend persönliches Buch mit politischer Weitsicht, von einem der einflussreichsten Denker unserer Zeit. (amazon)

In der Woche vom 01. bis 07. Juni 2026 stehen die Sterne ganz im Zeichen von Rückzug, emotionaler Tiefe und dem Loslassen von Kontrolle. Merkur und Venus wandern in das Sternzeichen Krebs, was unsere Gedanken und Gespräche nach Heimat und Intimität suchen lässt. Gleichzeitig sorgt der abnehmende Mond für eine Phase, in der wir den Dingen am besten einfach ihren Lauf lassen sollten.
Die wichtigsten kosmischen Tendenzen der Woche
    • Kommunikation & Gefühle: Der Wechsel von Merkur und Venus in den Krebs lenkt den Fokus auf das Innenleben, Familie und enge, vertraute Runden.
    • Das Motto der Woche: Geduld und Vertrauen zahlen sich jetzt aus. Probleme lösen sich am ehesten, wenn man nichts erzwingt. [1, 2, 3]

Die Sternzeichen im Überblick

Sternzeichen [1, 2] Wochentendenz ab 1. Juni 2026 Empfehlung der Sterne
Widder Höhere Ordnung ruft zur Besinnung. Überzeugungen und Traditionen hinterfragen.
Stier Phase der inneren, souveränen Ruhe. Mit Sanftheit vorgehen, Kraft richtig dosieren.
Zwillinge Der Engel der Balance hält den Spiegel vor. Nach Gleichgewicht und Verbundenheit suchen.
Krebs Klare Absichten und Entschlossenheit dominieren. Den Kurs halten, auch bei Gegenwind.
Löwe Licht der Erneuerung bringt Hoffnung. Dem Prozess vertrauen und an das Gute glauben.
Jungfrau Einladung zum Genießen und Gestalten. Aus fremden Angelegenheiten heraushalten.
Waage Alles läuft glücklich und nach Wunsch ab. Kleinigkeiten genießen, Sorgen vertagen.
Skorpion Tiefe Erkenntnisse durch schwierige Themen. Freiwillig getragene Ketten jetzt ablegen.
Schütze Wichtige Impulse liegen unter der Oberfläche. Auf die leisen Zwischentöne hören.
Steinbock Große, positive Wende zeichnet sich ab. Beweglich bleiben und die Dynamik nutzen.
Wassermann Radikale, aber befreiende Veränderungen. Altes ohne stabiles Fundament einstürzen lassen.
Fische Träumerische Phase voll verborgener Strömungen. Der Intuition mehr vertrauen als nackten Fakten.

In der Woche vom 01. bis 07. Juni 2026 stehen die Sterne ganz im Zeichen von Rückzug, emotionaler Tiefe und dem Loslassen von Kontrolle. Merkur und Venus wandern in das Sternzeichen Krebs, was unsere Gedanken und Gespräche nach Heimat und Intimität suchen lässt. Gleichzeitig sorgt der abnehmende Mond für eine Phase, in der wir den Dingen am besten einfach ihren Lauf lassen sollten. [1, 2]
Die wichtigsten kosmischen Tendenzen der Woche
    • Kommunikation & Gefühle: Der Wechsel von Merkur und Venus in den Krebs lenkt den Fokus auf das Innenleben, Familie und enge, vertraute Runden.
    • Das Motto der Woche: Geduld und Vertrauen zahlen sich jetzt aus. Probleme lösen sich am ehesten, wenn man nichts erzwingt. [1, 2, 3]

Die Sternzeichen im Überblick

Sternzeichen [1, 2] Wochentendenz ab 1. Juni 2026 Empfehlung der Sterne
Widder Höhere Ordnung ruft zur Besinnung. Überzeugungen und Traditionen hinterfragen.
Stier Phase der inneren, souveränen Ruhe. Mit Sanftheit vorgehen, Kraft richtig dosieren.
Zwillinge Der Engel der Balance hält den Spiegel vor. Nach Gleichgewicht und Verbundenheit suchen.
Krebs Klare Absichten und Entschlossenheit dominieren. Den Kurs halten, auch bei Gegenwind.
Löwe Licht der Erneuerung bringt Hoffnung. Dem Prozess vertrauen und an das Gute glauben.
Jungfrau Einladung zum Genießen und Gestalten. Aus fremden Angelegenheiten heraushalten.
Waage Alles läuft glücklich und nach Wunsch ab. Kleinigkeiten genießen, Sorgen vertagen.
Skorpion Tiefe Erkenntnisse durch schwierige Themen. Freiwillig getragene Ketten jetzt ablegen.
Schütze Wichtige Impulse liegen unter der Oberfläche. Auf die leisen Zwischentöne hören.
Steinbock Große, positive Wende zeichnet sich ab. Beweglich bleiben und die Dynamik nutzen.
Wassermann Radikale, aber befreiende Veränderungen. Altes ohne stabiles Fundament einstürzen lassen.
Fische Träumerische Phase voll verborgener Strömungen. Der Intuition mehr vertrauen als nackten Fakten.