Springe zum Inhalt

Gelesen


Irgendwo hier unten stochert eine sogenannte Redakteurin mit der Stange im Nebel herum und will damit "Fakten nachspüren". Herauskommen werden wohl nur Fakes.
Einwohnerwerte sind nicht Einwohner
Kleinere Planung würde voraussichtlich nur zwei Prozent sparen
In verschiedenen Statements der Lokalpolitiker zum Jahresbeginn gab es allerlei Diskussionswürdiges. So zum Beispiel die Frage der Entwicklung der Personalkosten – ist sie wirklich so gravierend, wie von der CDU behauptet? Die Umlagen an übergeordnete Stellen wie Kreis und Land – ist Spaichingen wirklich der Zahlmeister der Nation? Ein weiteres Feld ist die alarmierende Aussage der FDP, die nicht müde wird davor zu warnen, dass die Planungen zur Kläranlage zu groß dimensioniert sind. In loser Folge werden wir den Fakten nachspüren. Heute: Die Dimensionen der Kläranlagensanierung.
(Schwäbische Zeitung. Alles ist ganz einfach: Journalistendarsteller sind keine Journalisten. Keine Ahnung, aber darüber schreiben. Geht noch mehr Unfähigkeit? Homöopathische Spuren von Journalismus sind knallharter investigativer Journalismus Braungartscher Art. Da sie nicht recherchieren will und deshalb nur mal das Landratsamt als Fundbüro ihrer verlorenengeganger beruflichen Reputation bemüht, lässt sie spüren, dass sie sich in egens angelegten Minenfeldern nicht auskennt, selbst wenn sie meint, Platzhirschkuh zu sein. )
Erneuerbare Energien sind auch Thema in Spaichingen
Experte schildert Chancen der Stadt beim Thema Windkraft und Photovoltaik
„Was ist ein mit Öl beladener Supertanker in Wirklichkeit?“ So stieg Bene Müller von der Firma Solarkomplex in seinen Vortrag ein, den die Volkshochschule in Zusammenarbeit mit dem Bund für Umwelt- und Naturschutz und dem Arbeitskreis Energie der Lokalen Agenda Spaichingen organisiert hatte.
(Schwäbische Zeitung.Pm-plemplem. Ein selbsternannter Experte in eiegener Sache, ohne daß die Leser erfahren, wer den Text produziert hat. So schafft sich Zeitung ab. Auch bei Energien gibt es kein Perpetuum mobile.)
„Transparenz und Offenheit sollten immer gelten“
CDU-Räte erwarten Antworten und sind für eine 30er-Zone am „PfiFf“
Die CDU-Fraktion im Gemeinderat sieht sich in ihrer Auffassung zur Tempo-30-Strecke in der Eisenbahnstraße bestätigt, wie sie in ihrer Pressemitteilung schreibt. „Wir haben von Anfang an darauf gedrängt, den Alleingang des Bürgermeisters in dieser Angelegenheit rückgängig zu machen“, so die CDU.
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Leserbrief! Die Redaktion blickt's immer noch nicht, weil sie ein CDU-Blatt macht. Der Polzer darf auch wieder einen veröffentlichen. Da die Redaktion eh nichts zu kapieren scheint, dürfen andere das Altpapier produzieren, unabhängig vom Wahrheitsgehalt. Wer offen ist oder hat, ist meist nicht ganz dicht.)
Gegenwind, aber kein Gegenkandidat
Auch in Dürbheim wird gewählt – Alfred Pradel tritt wieder an – Frist endet am Montag
Nicht nur in der größeren Nachbarstadt Spaichingen, sondern auch in Dürbheim läuft die Bewerbungsfrist für die nächste Bürgermeisterwahl am kommenden Montag ab. Auch in Dürbheim gibt es Besonderheiten. Bürgermeister Alfred Pradel hat den Hut wieder in den Ring geworfen für die Wahl am 11. März. Aber er hat Gegenwind. Der reichte bisher aber nicht aus, einen Gegenkandidaten hervorzubringen.
(Schwäbische Zeitung. Regina Braungart bläst die Backen auf. Aberwelche?)
Graffiti-Künstler schmücken das „Amigo“ aus
Sechs eingemummte Künstler sprayen für einen Appel und ein Ei – Jugendreferat sorgt für 200 Farbdosen
(Schwäbische Zeitung. Meistens ist so etwas Sachbeschädigung. Wo gibt's im Schwäbischen Appel mit Ei?)
Leute
Im Rahmen einer kleinen Feier im Kreis der Lehrkräfte und Mitarbeiter ist die Pädagogische Assistentin Kornelia Reichl (Foto: privat) aus der Grund- und Werkrealschule Aldingen verabschiedet worden. Sie ist das zweite Schuljahr an der Aldinger Schule und wurde überwiegend in der Werkrealschule eingesetzt. Reichl wurde zum Teamteaching innerhalb des Klassenverbandes eingesetzt, betreute aber auch einzelne Schüler bei schwierigen Aufgaben. Mit dem größten Teil ihres Lehrauftrags war sie damit beschäftigt, ausländischen Kindern Deutsch beizubringen.
(Schwäbische Zeitung. Warum behalten die den Schrott nicht für sich, sondern geben ihn an die Schrottsammlung der Redaktion weiter?)
Wer kommt, macht ein Schnäppchen
Auch wenn nur wenige Besucher am Samstagnachmittag den Weg durch die klirrende Kälte zum Sportheim an der B 14 gefunden haben, lagen Thomas Ebbrecht und Heiko Lenhard von der SpVgg Aldingen mit ihrer Idee eines „Fußball-Basars“ trotzdem richtig.
(Schwäbische Zeitung. Sind sie inzwischen wieder aufgestanden?)
Bischof Fürst warnt vor Verzettelung
Anlass seines Besuchs in Gosheim ist die Dekanatskonferenz
Hoher Besuch in Gosheim – die Heilig-Kreuz-Kirche ist an einem gewöhnlichen Montagnachmittag gut gefüllt: Vor der anstehenden Dekanatskonferenz gibt es eine Andacht mit Bischof Dr. Gebhard Fürst.
(Schwäbische Zeitung. Hoch von Rottenburg kam er her. Verkündet er auch neue Mär?)
Juraschule zeichnet fleißigste Leser aus
(Schwäbische Zeitung. Pm-plemplem. Was ist ein fleißiger Leser? Was hat er aufgelesen?)
Friedhof Schura bekommt neue Grabformen
Renaturierung des Schönbachs sorgt für Ärger - Pläne für das Vorhaben gibt es noch nicht
(Schwäbische Zeitung. Geht's jetzt rund?)
Löhrschüler sollen sicher durchs Netz surfen
Die Aktion „Safer Internet Day“ will Jugendliche vor den Gefahren des Internets warnen
(Schwäbische Zeitung. Es darf gelacht werden.)
Frost bringt Wasserleitungen zum Platzen
Stadtwerke Entro warnen Hausbesitzer vor den Folgen des starken Frosts - Zahl der Rohrbrüche steigt
Seit rund einer Woche bibbert die Region bei zweistelligen Minusgraden. Immer häufiger erhalten die Stadtwerke Anrufe aufgeregter Trossinger, bei denen Wasserleitungen geplatzt sind.
(Schwäbische Zeitung. In Physik gefehlt?)
Das Donaufest steht vor dem Aus
Verein kündigt Auflösung an – Veranstaltung steigt im Sommer vorerst zum letzten Mal
Es schwingt Enttäuschung mit, als Vereinsvorsitzender Thomas Hauser (DLRG) auf Nachfrage unserer Zeitung den Entschluss bekannt gibt: „Es ist schade, dass das Donaufest nicht von Vereinsseite her hochgezogen werden konnte und sich nicht mehr Vereine engagiert haben. Aber so, wie es jetzt läuft, ist die Organisation für uns nicht mehr zu stemmen. Wir werden den Donaufest-Verein Ende des Jahres auflösen.“ Ganz so endgültig klingt die Entscheidung bei Werner Diener (Akkordeon-Freunde) nicht. „Eine Auflösung ist vorgesehen“, sagt er vorsichtig, bestätigt aber: „Wenn sich die Strukturen nicht ändern, ist eine Auflösung zwangsläufig. Das Donaufest kann keine Zwei-/Drei-Mann-Veranstaltung sein.“
(Schwäbische Zeitung. Ja und, Yvonne Havenstein? Vermisst jemand was?)
Rund 110 Schüler ticken für ein Musical aus
Morgen Abend wird „Ausgetickt? Die Stunde der Uhren“ in der Aula der Gymnasien aufgeführt
(Schwäbische Zeitung. Ticketacke...)
Zeitung in der Grundschule
Wenn der Wolf ein Geißlein rettet ...
Die Klasse 4 a der Grund- und Hauptschule Nendingen trifft den Landtagspräsidenten
(Schwäbische Zeitung. Wolfs Rudel lobsudelt. Schwäz für Schwachsinnige?)
Wurmlingen investiert in Infrastruktur
(Schwäbische Zeitung.In was kann sonst investiert werden?)
Pfarrer Thomas Schmollinger wird Ministranten-Seelsorger
Dekanats-Oberministrantin Cecilia Börsig verabschiedet sich aus ihrem Amt
(Schwäbische Zeitung. Ist das eine Warnung? Pm-plemplem.)
Wolf will mit SPDgegen Reformpläne für Polizei vorgehen
„Mit Freude“ hat der CDU-Landtagsabgeordnete Guido Wolf auf den gestrigen Bericht unserer Zeitung und das Signal der Kreis-SPD reagiert, die Korrekturen für die angedachte Polizeireform fordert. „Das zeigt, dass selbst aus Sicht der SPD manches mit zu heißer Nadel gestrickt wurde“, so Wolf.In einem Brief an den SPD-Kreisvorsitzenden Fritz Buschle regt er ein gemeinsames Vorgehen in dieser Sache an und schlägt vor, sich um einen gemeinsamen Gesprächstermin bei Innenminister Reinhold Gall (SPD) zu bemühen. Landtagspräsident Wolf betont, dass auch aus seiner Sicht „die eine oder andere Veränderung in der aktuellen Polizeistruktur“ angegangen werden sollte.
(Schwäbische Zeitung. Der CDU'ler will mit der SPD gegen die SPD vorgehen. Blöd, blöder, Tut? Altpapier aus Wolfs Revier. Eine Redaktion, die es täglich schafft, ihre lächerliche Peinlichkeit zu steigern.)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.