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Wir sind Bier und haben deshalb im kalten Winter nichts zum Anziehen. Schöne Aussichten!
Job Sharing und Tempo 10 lösen Probleme
In der Schmotzigen-Sitzung übernimmt Prinzessin Diana souverän das Ruder
Prinzessin Diana ist eine echte Bürgermeister-Alternative: Charmant, gewitzt, und sie hat das Spaichinger Prinzip am Ende eines Beratungspunkts in der Schmotzigen-Sitzung sofort begriffen: „Es gibt solche Meinungen und solche Meinungen, und jetzt beschließ ich einfach, dass wir den Antrag ablehnen.“ Die Sitzordnung war natürlich auch etwas aufgemischt. Die prinzlichen Kinder senkten den Altersschnitt erheblich, Harald Niemann setzte sich auf Boemkes Platz und der Schultes selbst vertrat Leopold Grimm.Es war eine der kürzesten Schmotzigen-Sitzungen seit langer Zeit, und das lag nicht am fehlenden Wein. Der floss nämlich reichlich. Und auch was zu Essen gab es für die zahlreiche Zuhörerschaft.
(Schwäbische Zeitung. Der Schwäz sei ein Tralala. Foto mit Bürgermeister, der aber unerwähnt bleibt.)
3500 Hästräger springen durch die Straßen
Von 11 bis 21 Uhr sind am Sonntag Straßen gesperrt
(Schwäbische Zeitung. Wie hoch? Pm-plemplem.)
Jugendliche trinken zu viel
Polizei hat am „Schmotzigen“ viel zu tun
(Schwäbische Zeitung. Früh übt, wer diese Tage gesund überstehen will.)
Kirchenchor von St. Michael singt zu Ostern eine Messe
Bei der Hauptversammlung wirbt Vorsitzender Kuthbert Fetzer für den monatlichen Ausgang
(Schwäbische Zeitung. Wo sind die eingesperrt?)
Frau missachtet Vorfahrt
(Schwäbische Zeitung. Dürfen sonst nur Männer!)
Leute
Drei junge Lehrerinnen haben an der Aldinger Schule ihre schulische Ausbildung zum zweiten Staatsexamen begonnen.
(Schwäbische Zeitung. Sonst noch irgendwo Lehrlinge?)
150 Narren ziehen alten Holzpflug durch Fridingen
(Schwäbische Zeitung. Stimmt, das sind Narren.)
Hindenburgplatz soll bald anders heißen
Mögliches Parkdeck an neugestaltetem Areal in Mühlheim ist vom Tisch
...Der Hindenburgplatz könnte im Zuge der Neugestaltung auch einen neuen Namen bekommen. Gemeinderat Gerhard Haas hatte in einer früheren Sitzung bereits eine Namensänderung angedacht. Kaltenbach und Stadtarchivar Ludwig Henzler sagten dazu, dass der Hindenburgplatz vor 1933 als „Marktplatz“ bekannt gewesen sei und die Umbenennung in „Hindenburgplatz“ am 20. April 1933 eine Verfügung der Nationalsozialisten gewesen sei. Im Übrigen sei er die einzige politische Namensgebung in Mühlheim.
(Schwäbische Zeitung. Regieren die Nazis bis heute? Mal im Gemeinderatsprotokoll nachschauen. Waren sicher Mühlheimer, die das beschlossen haben, wie andernorts auch. Gab's keine Nazis in Mühlheim, 12 Jahre lang? Wichtiger wäre, sich mit der Person Hindenburgs zu beschäftigen, Spaichingen hat ihm auch immern noch eine Straße gewidmet.  Ist er es wert oder nicht, das ist die Frage!)
Aschermittwoch
(Schwäbische Zeitung. Ihrer Zeit voraus mit Reklame, die nicht gekennzeichnet ist.)
Nordkoreaner besuchen Trossingen
Das erste Mundharmonika-Ensemble von Pyöngyang gibt im März hier ein Konzert
Martin Häffner, Stadtarchivar und Leiter des Deutschen Harmonikamuseums, hat schon so manches hochkarätige aber auch außergewöhnliche Konzert auf die Beine gestellt. Nachdem im vergangenen Jahr ein Inuit seine Leidenschaft für die Trossinger Instrumente bei einem Konzert unter Beweis gestellt hat, besucht nun ein Ensemble aus Nordkorea die Baar.
(Schwäbische Zeitung. Womit haben die Trossinger das verdient?)
Umfrage
„Briefmarkensammeln verbessert die Allgemeinbildung“
(Schwäbische Zeitung. Es ist Fasenet, und der Interviewplan musste erfüllt werden. Bildet Lecken?)
Opfer vergessen Überfall nicht
In kurzer Zeit ereignen sich vier Raubüberfälle - Psychische Folgen halten lange an
(Schwäbische Zeitung. Sicheres Tuttlingen.Polizeireform muss her!)
Glockenläuten
Seilschaften?
...Diakon Roland Keinert, kath. Klinik- u. Altenheimseelsorger
(Schwäbische Zeitung. Heiliger Bimbam. Eher schreibt ein Kamel eine Glosse als ein Redakteur hebt mal die Flosse.)
Wolf, Bär und Mäuse tanzen um die Wette
Bei den Wehinger Narren geht es tierisch zur Sache – Helium macht Mäusestimmen
...Allerdings zeigte der – sonst so gewiefte – Landtagspräsident nur mäßige Kenntnisse aus dem Micky-Mausleben. Guido Wolf musste sich belehren lassen, dass die Lieblingswurst von „Pluto“ eben nicht der Schübling, sondern eine Blutwurst sei...Mit einem Loblied auf die technischen und menschlichen Vorzüge der Heuberger zog er seinen Kopf buchstäblich wieder aus der Schlinge.
(Schwäbische Zeitung. Wolf und Schwäz wackeln mit den Schwänzchen um den Landtagspräsidenten herum, überall, wo drei geißige Narren in seinem Namen auf Schanze gehen.)
Kauder zu Wulff-Nachfolge: „Jetzt keine Spielchen!“
CDU-Abgeordneter und Fraktionschef berät Angela Merkel – Burgbacher will breiten Konsens
Eigentlich hatten die Bundestagsabgeordneten Volker Kauder (CDU), Ernst Burgbacher (FDP) und Landtagspräsident Guido Wolf (CDU) für dieses Wochenende schon Fasnets-Veranstaltungen, Hintergrundgespräche oder schlicht Freizeit geplant. Was man als Politiker eben so tut, wenn das politische Leben weitgehend ruht, aber die Narretei, Freunde oder die Familie rufen.
(Schwäbische Zeitung. Bruder Ludger merkt es mal wieder nicht: Sie tun doch, was sie geplant hatten. Merkel hat Kauder im Kittel. Mancher, den er in Tuttlingen von der CDU für wichtig hält, ist ein Wichtel. Wenn Kauder wirklich Merkels Beraterwäre, hätte sie ihn schon längst hinausgeschmissen nach nun zwei Präsidentenflops. Und "Noch'n-Gedicht-Wolf" ist zwar Landesgrüßaugust, aber auf den häuslichen Brauchtumsmessen auch nur MdL unter Narren.)
„Der Rücktritt des Bundespräsidenten war überfällig“
Hiesige Politiker hatten den Schritt Christian Wulffs schon länger erwartet
(Schwäbische Zeitung. Hinterher ist jeder schlau.)
Umfrage
„Er hat sich ans Amt geklammert“
Auch die Mehrheit der Bürger im Landkreis Tuttlingen hat eine eindeutige Meinung zum Rücktritt des Bundespräsidenten. Wir haben einige Stimmen eingesammelt.
(Schwäbische Zeitung. Nur so geht Planerfüllung, ein umgefallenes Fahrrad macht das Altpapier nicht voll.)

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