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Hat der Landrat die Hand auf dem Lichtschalter des Spaichinger Krankenhauses?

(tutut) - Es war der 3. Oktober 2014, als erstmals ein "Tag der Wahrheit" initiiert wurde. Dieser Aufruf galt allen weisungsgebundenen Journalisten, "in Lügenstreik zu treten", Kriegstreiberdienst zu verweigern, keine Propaganda mehr zu verbreiten und einen Tag lang nur nach bestem Wissen und Gewissen objektiv zu berichten - oder zu schweigen. Seither sind die Nasen länger und die Beine noch kürzer, Denk- und Sprachlosigkeit größer  geworden überall in den Redaktionen voll Überflüssiger, die sich selbst freigesetzt haben, ohne es zu merken mangels Vergleichsmöglichkeit im Einheitsbrei.  Pinnocchio und seine Brüder sind fast überall die Chefredaktöre. Wie am ersten "Tag der Wahrheit" hatte die Wahrheit bis heute auch an allen nächsten Tagen keine Chance, obwohl für einen richtigen Journalisten jeder Tag ein "Tag der Wahrheit" sein muss, denn sonst singt er nur gegen Brot das Lied des Verlegers. Macht aber nichts, denn das Problem gleichgeschalteter Auslaufmedien erledigt sich selbst in dem Moment, da der letzte Leser das 100-Prozent-Angebot ausschlägt, in Zeitung zu gucken ohne zu bezahlen.   Dann landet sie als Beifang in Wartezimmern, neben Bauchwehrundschau, Autoclubtreppenliftreklame und Letzter-Wille-Formular. Niemand hat die Absicht, die Wahrheit zu verbreiten? Dann ist  der Weg frei für die freie Presse mit ehrlichem Journalismus. Die abnehmende Leserschar, die noch glaubt, zum Frühstück die Heiligen des Mittelalters  und die Toten der letzten Tage auf Papier serviert bekommen zu müssen, stirbt selbst und hinterlässt keine Lücke, die zu füllen. Wer Digitalisierung sagt, gibt Zeitung wieder eine Chance, aber anders, als er meint.  Nachricht braucht seriöse und vertrauenswürdige Handwerker, die ihren Beruf gelernt haben und nicht nur Hiwis, Marktschreier  und Lastesel für Reklamezettel von Obrigkeiten jeglicher Art sind.  Der Weizen muss wieder getrennt werden vom Staub der Spreu, den die Blattbläser jener von Irgendwasmitmedien alle Sinne vernebelnd in die Luft blasen. Offenbar halten  falsche  Journalisten es für möglich,  das Gesellschaft funktionieren kann ohne ein Mindestmaß an Wahrheit. Wenn in allen  Berufen und Lebensbereichen so gedacht und gehandelt würde, wäre die Menschheit schon lange ausgerottet.  Der Krug ist nicht zerbrochen, welcher täglich über Land getragen wird als Zeitung.  Er ist leer.  Passend zu des Kaisers neuen Kleidern. Will denn noch jemand  die Wahrheit hören, wenn  die meisten Menschen sie jetzt schon nicht mehr ertragen können?

Spaichingen
„Ziel ist ein ambulantes Gesundheitszentrum“
Regina Braungart
Redaktionsleiterin
Die angekündigte Klinikschließung in Spaichingen wirft zahlreiche Fragen nach dem Warum auf. Einige Fragen sind bereits beantwortetet, andere aber noch nicht. Hier Antworten auf weitere Fragen an Landrat Stefan Bär...
(Schwäbische Zeitung. Fakes und Fakes:  Wer hat  beschlossen, das Klinikum in Spaichingen zu schließen?  Da es diesen Beschluss nicht gibt, zuständig ist der Kreistag, verbreitet die Bloggerin von Spaichingen Unfug. Versteht die Schwäbische Zeitung sowas als Journalismus? Gute Nacht, "Presse"!  Der Landrat befiehlt eine "angekündigte Klinikschließung", und der Kreistag und der Kreis folgen? Hat die "Redaktionsleitung" zusammen mit einem Landrat Demokratie, Rechtsstaat und alles was damit zusammenhängt abgschafft? Leben sie in einer Parallelwelt? Ist das Volksverarschung? Wozu finden dann noch Wahlen statt, die sowieso zu nichts führen, denn sonst wären sie ganz abgeschafft. Oder ist das Ganze nur dümmliches Gelaber mangels Durchblick? Wo bleiben Recherche und Information? )

„Handys verschlucken die Dinge der Welt“
Treffpunkt ökumenischer Neujahrsemfang in Tuttlingen: (von links) Landrat Stefan Bär, Tuttlingens Oberbürgermeister Michael Beck, Referent Christian Nürnberger, der evangelische Dekan Sebastian Berghaus, CDU-Politiker Volker Kauder und der katholische Dekan Matthias Koschar...„Soziale Medien ermöglichen heute jedem, das zu tun, was bisher den klassischen Medien vorenthalten war: Informationen um die Welt zu schicken.“ Jeder könne jetzt rezensieren, jeder könne kommentieren. Im Idealfall übe diese „fünfte Gewalt im Staat“ eine Kontrollfunktion aus. Doch sie sei schwer zu fassen, anarchisch und nicht dem Recht unterworfen....
(Schwäbische Zeitung. "Es geschieht nichts Neues unter der Sonne", Prediger 1,9.  Primitive EU-Wahlwerbung. Achtes Gebot! Oder ist das unbekannt? Was für ein Schmarren! Auf die Nachricht kommt es an, die ist Zeitung, und nicht, ob sie per Internet oder reitenden Boten verteilt wird. Alles vergessen? Seit es Menschen gibt, sind die sozial oder asozial. Jeder kann sich seinen Teil wählen, auch die sechs Männer auf dem Gruppenbild, die ihre Beinkleider vorführen -  ohne Dame. Was wissen die über Scheinheilige? Wo war der Moslem? Der "Publizist", warum wird das nicht erwänt?, istverheiratetmit der ZDF-Nachrichtenmoderatorin Petra Gerster. Wiki sagt über ihn: "Seine politischen Ansichten fußten auf einem sozialdemokratisch-christlichen Fundament, weshalb er zu einem Verfechter jeglicher Emanzipationsbestrebungen insbesondere der Frauen geworden sei...2012 wurde Christian Nürnberger in seiner Heimat als Bundestagskandidat der SPD für den Wahlkreis Roth und Nürnberger Land nominiert. Mit dem ihm von der Partei zugewiesenen Listenplatz 33 war jedoch ein Einzug in den Bundestag von vornherein ausgeschlossen". Auf welcher Politik fußte eigentlich Jesus? War der Sozi? Da hat doch alles nix mit Nix zu tun! Kriegen die Kirchen nichts Eigenes mehr zusammen? Halleluja!)

Herrenknecht: Merkel-Treffen lief "sehr gut"
Der Austausch zwischen Unternehmer Martin Herrenknecht und Bundeskanzlerin Angela Merkel hat wie geplant diese Woche stattgefunden... Der CDU-Mann und Unterstützer der Partei war von Kanzlerin Merkel zu einem Gespräch nach Berlin eingeladen worden, nachdem der Schwanauer massive Kritik an der Wahl von Merkels Nachfolgerin Annegret Kramp-Karrenbauer als Parteivorsitzende geäußert hatte..."Das Gespräch und die Atmosphäre waren sehr gut", lässt Martin Herrenknecht über einen Firmensprecher mitteilen... Herrenknecht hatte zuvor, auch bundesweit im "Focus", eine "Agenda 2035" für die Bundesrepublik gefordert, für eine Verbesserung von Infrastruktur, Bildung und anderen politischen Themen...
(Lahrer Zeitung. Jetzt ist er im Kanzleramt und sie bohrt?)

Fasnacht soll Welterbe werden:
Ortenauer Narren in Brüssel
Baden-Württembergs Europaminister Guido Wolf und EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger bekommen Besuch: Die Narren, darunter auch welche aus der Ortenau, wirbelten am Donnerstag durch die Landesvertretung von Baden-Württemberg in Brüssel. Die Narrenvereinigung macht sich für die Anerkennung als Welterbe stark: Eine 90-köpfige Delegation der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte (VSAN), besuchte am Donnerstag ....
(Miba-Presse. Residiert Minister für Gedöns jetzt in Brüssel? Will die Dritte Welt sowas erben und Fasnacht machen? Was sagt der Muselmann dazu?)

Kinder-Indoktrination
Kinder-Uni Heilbronn lehrt, was für ein böser Mann Donald Trump ist
Von Dr. Sebastian Sigler
Eine "Migrations-Historikerin" bringt Kindern Antiamerikanismus bei. Bei der Heilbronner Kinder-Uni erklärt sie den demokratisch gewählten 45. US-Präsidenten zum Unmensch, zum Rassisten und zum Anti-Demokraten...Und sie bekamen so einiges zu hören, denn Dr. Maria Alexopoulou von der Universität Mannheim war eigens angereist...Der US-Präsident halte die Menschen, die südlich der USA lebten, überwiegend für Verbrecher, ließ sich Frau Dr. Alexopoulou vernehmen. Trump habe bereits im Wahlkampf den Bau einer neun Meter hohen Mauer entlang der 3.144 Kilometer langen Grenze zum Nachbarland Mexiko angekündigt. Dabei kämen die Menschen doch all nur aus der Not heraus! Zehn Prozent der US-Bürger stammten in Wirklichkeit von dort. Und sie hätten viel zum Aufbau der USA beigetragen, das wusste die Frau Dr. aus Mannheim ganz genau, denn sie ist Migrations-Historikerin. Wobei diese Disziplin in der Geschichtswissenschaft ziemlich neu ist. Oder unbekannt. Oder beides....Und in Amerika gebe es, so erzählt die Frau Dr. Alexopoulou den bislang gutgläubigen Kindern, schon immer lange eine ganz, ganz schlimme Diskriminierung... gegen farbige Menschen, die einst aus Afrika als Sklaven nach Amerika verschleppt wurden, gegen Minderheiten. Und natürlich auch gegen Homosexuelle und Frauen. Schon immer!... ...vielleicht waren Kinder dabei, deren Eltern oder Großeltern deshalb aus der DDR geflüchtet waren, weil sie ihre Kinder vor solcher Indoktrination schützen wollten.
(Tichys Einblick. Komunistische VEB-Parteischulung in BW? Wann werden Demokratie-Plagiate verboten? Revanchiert sich Kretschmann gegen seine einstige Aussperrung als Erz-Kommunist? Erschreckend an der Veranstaltung sind nicht nur Fakes,sondern das das ganze eine Gemeinschaftswerk ist von "Akademie für Innovative Bildung und Management Heilbronn-Franken in Kooperation mit der Heilbronner Stimme und der Hochschule Heilbronn". Presse? Fehlanzeige! Dafür Fakes noch und noch. So seien Trumps Großeltern illegal aus Deutschland in die USA eingewandert. Dort ist niemand an strengster Kontrolle vorbeigekommen, wenn er nur einen Husten hatte. Und dann leistet sich die "Zeitung" auch noch sowas: "Sie warnte aber trotz aller Slapstick-reifen Auftritte Trumps, 'nicht nur über ihn zu lachen'. Es handle sich um eine 'sehr gefährliche Person'. Man könne nur hoffen, dass das demokratische System der USA stärker sei als er - und niemand im Saal einmal zum Flüchtling wird". Mitsolchen Medien ist Deutschland verloren. Niedriger geht Hochschule nicht mehr. Noch eins sollten ahnungslose Leser wissen: Die Dieter-Schwarz-Stiftung ist eine gemeinnützige GmbH, die sich aus Ausschüttungen der beiden Unternehmen Lidl Stiftung und Kaufland Stiftung um die Schwarz-Gruppe finanziert, jeweils mit Sitz in Neckarsulm. Ihr Tätigkeitsschwerpunkt liegt im benachbarten Heilbronn. Geschäftsführer der gGmbH sind der ehemalige Präsident der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Reinhold Geilsdörfer und Silke Lohmiller. Vorsitzender der Gesellschafterversammlung ist der ehemalige Rektor der Universität Mannheim und Wissenschaftsminister des Landes Baden-Württemberg Peter Frankenberg". Noch Fragen? Ah  ja, was werden die Amerikaner sagen, wenn sie solche US-Feindschaft in Heilbronn erfahren? Ob Lidl seine Versuche, auf dem dortigen Markt  zu landen, dann nicht einstellen  kann?)

Drei Verletzte in Kirchheim unter Teck
Mann fährt mit SUV in Menschengruppe
Mit seinem SUV ist ein Mann am späten Samstagabend in eine Personengruppe gefahren. Zwei Männer wurden dabei verletzt. Eine weitere Person verletzte sich, als sie dem Fahrzeug ausweichen wollte.Zuvor gab es offenbar einen Streit zwischen den Beteiligten, so ein Polizeisprecher zu BILD.Der Täter ist demnach Inhaber eines Lokals, bei dem eine Scheibe eingeworfen wurde. In seinem SUV machte er sich auf die Suche nach den mutmaßlichen Angreifern. Er habe Verdächtige verfolgt, steuerte laut Polizei an der Alleenstraße auf die Gruppe zu und fuhr zwei Männer an. Die drei Männer wurden bei der Attacke glücklicherweise nur leicht verletzt. ....kamen aber nicht ins Krankenhaus..Terror schlossen die Behörden als Motiv aber aus.
(bild.de. Blödsinn. Die Tat  ist nicht das Motiv. Terror ist Terror, nicht nur islamischer!)

Linke Feier "gestört"
Mannheim-Neckarstadt (ots) - Am Samstag führte die Polizei Mannheim mit Unterstützungskräften des Polizeipräsidiums Einsatz einen Sondereinsatz anlässlich der Eröffnung des "Ewwe Longt´s - Linkes Zentrum Mannheim" durch. Das "Ewwe Longt´s" sollte gegen 14 Uhr eröffnet werden. Just zu dieser Zeit fand sich eine in etwa zehnköpfige Gruppe von Andersdenkenden vor dem Zentrum in der Kobellstraße ein. Vor dem Veranstaltungsraum und an der Ecke Kobellstraße/ Uhlandstraße entwickelten sich Streitigkeiten zwischen den beiden Lagern, die in einer Auseinandersetzung mündeten. Aus der 10-köpfigen Gruppe heraus wurde auf Besucher des Linken Zentrums Pfefferspray gesprüht, ein 21-Jähriger Besucher des "Ewwe Longt´s" wurde hierbei verletzt. Außerdem wurde an der Ecke Kobellstraße/ Uhlandstraße ein bengalisches Feuer gezündet. Einsatzkräfte, die von dem Geschehen Kenntnis nahmen, versuchten sofort nach Erkennen der Auseinandersetzung zu intervenieren, worauf die 10-köpfige Gruppe teilweise zu Fuß flüchtete. Während der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten die Einsatzkräfte neun Personen kontrollieren, die nach ersten Erkenntnissen aus der geflüchteten Personengruppe stammten. Bei den Kontrollen wurden zwei Pfeffersprays beschlagnahmt, außerdem wurde teilweise Passivbewaffnung mitgeführt. Den Personen wurde ein Platzverweis erteilt, eine Person wurde zur Personalienfeststellung zum Polizeirevier Mannheim-Neckarstadt verbracht. Die neun kontrollierten Personen waren nach derzeitigem Kenntnisstand im jugendlichen bzw. heranwachsendem Alter. Die Kriminalpolizeiinspektion 6 übernahm die Sachbearbeitung und ermittelt nun u.a. wegen gefährlicher Körperverletzung und Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz.
Im Nachgang kam es nach bisherigem Kenntnisstand zu keinen weiteren Vorfällen, bzw. Störungen der Veranstaltung.
(Polizeipräsidium Mannheim)

Verkehrsbehinderungen erwartet
Sanierung Salierbrücke: Darauf müssen sich Autofahrer einstellen
Ab Montag wird die Salierbrücke zwischen Hockenheim und Speyer zwei Jahre lang gesperrt und saniert. Autofahrer sollten sich genau ansehen, wie sie noch fahren können.
(swr.de. Lieber schwimmen?)

Nachts wird es bitterkalt
Die Nächte in der kommenden Woche werden laut Deutschem Wetterdienst (DWD) besonders frostig. Kleinere Seen könnten wohl zufrieren.
(swr.de. Fällt die Heizung im SWR aus?)

Diesel-Befürworter gehen in Stuttgart auf die Straße
Gelbwesten-Demo auch in Deutschland
Während in Stuttgart am Samstag der fünfte Feinstaubalarm der Saison begann, gingen Gegner der Diesel-Fahrverbote auf die Straße. Rund 700 Demonstranten zählte die Polizei. Sie kritisierten das grün geführte Landes-Verkehrsministerium und nannten die Fahrverbote auf Plakaten „Enteignung“. Im Gegensatz zu den Gelbwesten in Frankreich, blieb der Protest in Stuttgart friedlich.
(bild.de. Gesunder Menschenverstand gegen verirrte Fundamentalisten. In Frankreich demonsriert der Volk, wobei sich gewalttätige Chaoten anhängen. Hier weiß das Volk nicht, dass es das Volk ist.)

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NACHLESE
DLD-Konferenz in München
Post-Chef Appel: Jeder Job könnte in 15 Jahren wegen Maschinen verschwinden
Arbeitnehmer müssen sich Deutsche-Post-Chef Frank Appel zufolge darauf einstellen, dass ihre Jobs in absehbarer Zeit von Maschinen übernommen werden könnten. Das sagte Appel auf der von Hubert Burda Media organisierten Innovationskonferenz DLD in München. "Ist man jung, gibt es unabhängig davon, welchen Beruf man sich aussucht, keine Garantie, dass er in 10 bis 15 Jahren noch existiert", sagte Appel.. Es ist definitiv nicht mehr möglich, dass man 50 Jahre lang in einem Unternehmen im selben Job bleiben kann." Ein Ausweg sei lebenslanges Lernen - dafür müsse aber das Bildungssystem grundlegend umgestaltet werden. Vor allem Systeme auf Basis künstlicher Intelligenz können den Menschen in immer mehr Berufen ablösen. Das können zum Beispiel Chatbots statt Call-Center-Mitarbeitern sein, oder Software, die in Anwaltskanzleien automatisch Unterlagen prüft. Fachleute warnen schon seit einiger Zeit, dass damit mit der Zeit dramatische Verschiebungen auf dem Arbeitsmarkt drohen...
(focus.de. Die Dritte Welt macht es doch vor: Manna regnet vom Himmel, ohne im Paradies Deutschland, das zur vierten Welt wird, eine Hand zu rühren außer zum Aufhalten. Dann sind in den Naturparks und Nationalparks  - welchen Sinn sollen sie sonst haben? - die Sammler und Jäger mit Messer, Keule und Speer unterwegs, um eine Mahlzeit für das Lagerfeuer zu fangen. Nach dem Teddybär und dem multikulturellen Tausch "my castle is your castle" wird arbeitsfreier Gutmensch zum Appetithappen, für echte Bären und Wölfe.)
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Sonderparteitag
Eine lustlose, erschöpfte CSU. Danach Saalflucht
Die CSU hat Markus Söder zum neuen Parteivorsitzenden gewählt. Der 52-Jährige erhielt 87,4 Prozent der Stimmen Söder übernimmt den Parteivorsitz von Horst Seehofer, der die CSU gut zehn Jahre geführt hatte. Kurz vor dem großen Moment ziehen sich Horst Seehofer und Markus Söder in die Künstlergarderobe zurück. Dort, wo sich sonst Akrobaten, Musiker, Sänger, Schauspieler auf ihren Auftritt in der kleinen Olympiahalle in München vorbereiten, stimmen sich nun der alte und der baldige neue Parteichef der CSU ein. Das passt ja auch irgendwie. Als Politiker stehen sie ebenso auf einer Bühne, müssen mitreißen, ihr Publikum davon überzeugen, dazubleiben, wiederzukommen. Gemessen daran war die CSU-Show ein Misserfolg. Nach zehn Jahren hat die Partei einen neuen Vorsitzenden gewählt. Markus Söder erhielt ohne Gegenkandidaten 84,72 Prozent der Stimmen. Es ist ein Ergebnis, mit dem er zufrieden sein muss. CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer sprach in ihrem Grußwort später von einem „sehr, sehr ehrlichen Ergebnis“...Nach der Wahl Söders flüchteten denn auch viele Delegierte, zu viele. Einer der Dageblieben stellte kurz nach 15 Uhr einen Antrag, die Beschlussunfähigkeit festzustellen. So endete dieser Erneuerungs-Parteitag unrühmlich mit der Erkenntnis, dass die CSU nichts mehr beschließen kann...
(welt.de. Nur ehrlich währt am längsten. Wer heute in der Politik ist, kann morgen schon Straßenkünstler sein und tun, was er immer getan hat: Kreidebilder von toten Heiligen malen. In Bayern verstehen sie es wenigstens, Lustschlösser auf Steuerzahlerkosten zu bauen. Es wird immer einen Bismack oder eine anderen Hering namens Angela  geben,  der  Vorschuss für den Sandkasten stiftet. )

Moritz Mücke
Zwei Jahre Präsident Donald Trump
Donald Trump ist heute am 20. Januar zwei Jahre im Amt. Bislang hat er weder einen Krieg angezettelt noch die USA in eine Diktatur verwandelt. Überhaupt ist vieles von dem nicht eingetreten, was seine Gegner prophezeiten. Diejenigen, die ihm Unwahrheiten vorwerfen, produzierten in der gleichen Zeit allerdings selbst eine Reihe von Fake-News, besonders begeistert in Deutschland.
(achgut.com. Fake Nr.1 ist, das Trump Deutschland regiert, während Berlin meint, aus seiner Hühneraugenhöhe was zu sagen haben.)

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DAS WORT DES TAGES
Wir haben es mit einer noch nie da gewesenen Serie an Frauenmorden zu tun. Und diese Frauenmorde machen mich wirklich fassungslos...Die Tat in Wiener Neustadt wurde von einem Syrer begangen. Die Tat in Amstetten von einem Mann mit türkischen Wurzeln. Die jüngste Tat am Wiener Hauptbahnhof von einem Mann mit afrikanischen Wurzeln. Und ich darf auch erinnern an den tragischen Fall im Dezember 2018 in Steyer, wo ein 17-jähriger Afghane seine 16-jährige Freundin niedergestochen hat und zwar im eigenen Zimmer. Aber auch der Fall vor zwei Tagen...ein Kosovare sticht auf seine Frau ein, die sich von ihm scheiden lassen will – spricht Bände und wir müssen hier ganz klar hinschauen, wir dürfen die Augen davor nicht verschließen...Die Migrationsströme in den letzten Jahren haben auch Wertehaltungen zu uns importiert, wie etwa Antisemitismus, radikaler Islamismus und damit verbunden auch ein Frauenbild, das von uns ganz klar abgelehnt wird, das mit unserer Wertehaltung nichts zu tun hat. Ich sage, es ist mehr noch, es ist damit verbunden eine völlige Entwertung der Frau. Eine Situation, wo die Frau vom Subjekt zum Objekt wird, wo der Mann über sie verfügt und wo es immer mehr zu extremen und schweren Gewaltverbrechen kommt bis hin zu den Morden in den letzten Tagen und Wochen....Menschen, die sich in dieser schrecklichen Wertehaltung wohl bestätigt fühlen. Und ich sage ganz klar, wir müssen dagegen entschieden auftreten, dem entgegentreten. Denn offensichtlich ist die Hemmung gegenüber Frauen verletzend bis hin zum Mord vorzugehen, gesunken. Grund dafür ist hier ein kultureller Bruch, den wir nicht akzeptieren werden.
(Innenstaatssekretärin Karoline Edtstadler, Österreich, auf einer Pressekonferenz zusammen mit zwei Ministerinnen nach vier Frauenmorden in Österreich)
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Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Evangelische Spaßbremsen
Die evangelische Kirche von Mitteldeutschland ist fest entschlossen sich in eine finale Bußgeldstelle zu transformieren. Man fordert ein Tempolimit, um Autoabgase einzusparen. Ich empfehle zusätzlich an der Schlosskirche zu Wittenberg den Nachhaltigkeitskatalog des Umweltbundesamtes festzunageln und zeitgleich ein Tempolimit für Kirchenaustritte einzuführen.
(achgut.com. Kein Jesus, der Händler seines Namenszum Tempel hinausjagt. Die müssen das wissen, denn sonst würden sie sich seiner erinnern.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 3 – Zur Lage der Nation(en)
Von Stephan Paetow
Über die Leuchten Evelyn und Heiko im TV, einen 97-Jährigen, der ins Auto stieg, und den Haushalts-Fachmann Wolfgang Schäuble. Wo war bloß Robert Habeck? Nichts ist in diesen Tagen so faszinierend wie das Zappen von einer Öffentlich-Rechtlichen-Polit-Talkshow ins RTL-Dschungelcamp. In dem einen Format glänzt der deutsche Außenminister mit seinen Kenntnissen in Neuerer Geschichte – die EU ist ein großes Friedensprojekt – nie gab es seither einen Krieg in Europa („Doch, Balkan“, wird er von einem Österreicher korrigiert). Und im anderen verortet eine Dschungel-Kandidatin die „Volkskammer“ irgendwo „früher“, bei Adolf Hitler.... Die Kenntnisse der Dschungel-Kandidatin Evelyn im weiten Feld der Physik („Wie soll sich Flüssigkeit bei Kälte ausdehnen, wenn die Flasche zu ist?“) lassen sich frappierend mit Heikos Grundkenntnissen der Wirtschaft („Niemandem wird etwas weggenommen, um Integration zu finanzieren“) vergleichen und einmal mehr wollen wir ausrufen: Ein Hoch auf die sozialdemokratischen Bildungsreformen! Hoch die rot-grüne Pädagogik!...
(Tichys Einblick. Zumindest Bumschule sollten Politiker vorweisen können vor dem Gang ins Dschungelcamp. Aber wer kriegt sowas ins Grundgesetz?)

Grüne
Der Öko-Jetset ist beleidigt
Der Jahreswechsel bot für viele Menschen Anlaß für gute Vorsätze, gewagte Neuanfänge und geläuterte Besserung. Die Partei der „Grün*Innen“ aber stolperte zum Start ins politische Jahr 2019 die Stufen der Entzauberung bis in den Keller der harten Tatsachen hinunter. Zurück bleibt ein aufgescheuchter Haufen ehemaliger grüner Medien-Lieblinge.
(Juge Freiheit. Die sind und waren immer im Keller. Das Volk ist dorthin nachgerückt.)

Warfen Steine und bepöbelten Passanten
Einsatz gegen Jugendliche: Warum es immer wieder am Bahnhof Gelsenkirchen kracht
Am Hauptbahnhof in Gelsenkirchen musste die Polizei am Samstagabend zu einem Großeinsatz anrücken. Denn eine Gruppe von 20 bis 30 Jugendlichen, laut Polizei überwiegend mit Migrationshintergrund, hatte dort randaliert, Straßenbahn-Mitarbeiter angegriffen und Passanten angepöbelt.
(focus.de. Wer sagt, dass das "Jugendliche" sind?  Anderswo sind das Familienväter. Ohne Recht regieren Räuberbanden. Warum sind Bahnhöfe nicht für Reisende reseviert, wie es früher üblich war?)

Polizei Würzburg
Vier afghanische Tatverdächtige in Untersuchungshaft – nach Gewaltdelikten setzen Polizei und Justiz Unruhestifter in Haft
Nachdem eine Gruppe junger Männer in den vergangenen Monaten mehrfach an Körperverletzungsdelikten im Würzburger Stadtgebiet beteiligt gewesen war, hat die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Würzburg erwirkt, dass der Anführer und drei weitere Mitglieder der Gruppe in Untersuchungshaft gesetzt wurden....Die Tatverdächtigen hatten hierbei häufig aus einer Gruppe heraus Geschädigte, bei denen es sich meist um Landsleute handelte, angegriffen. Die vier Beschuldigten waren hierbei durch ihr Aggressionspotential aufgefallen. Aufwändige Vernehmungen mit Dolmetschern, währenddessen die beteiligten Personen meist widersprüchliche Angaben machten oder jede Aussage gegenüber der Polizei grundsätzlich verweigerten, stellten die Ermittler vor die Herausforderung, die komplexen Zusammenhänge in der Gruppe zu klären. Denn das erklärte Ziel von Polizei und der Staatsanwaltschaft Würzburg war es nicht nur die einzelnen Straftaten zu klären, sondern auch die Struktur der Gruppe aufzudecken und den Anführer zu identifizieren, um letztendlich der Reihe von Straftaten ein Ende zu setzen....
(focus.de. Der Staat hat seie Existenzberechtigung verloren, wenn er nicht für Sicherheit der Bevölkerung sorgen kann. Ist es leichter einheiische Bevölkerung zu drangsalieren von Staats wegen, beispielsweise mit fragwürdigen "Polizeikontrollen" und Aktionismus?  Es genügt doch nicht, Leuten vorzuwerfen, da sie im Besitz eines Handy sind, hätten sie während des Fahrens it Handy telefoniert, ohne es aber gesehen zu haben und an Fakten nicht interessiert zu sein. Wo bleibt die Anzeige wegen Vergewaltigung?  Noch immer felen aber Ermittlungen gegen die Verantwortlichen des Chaos im abgeschafften Deutschland!)

59 Quadratmeter pro Kopf
Blockieren große Wohnungen: Wie Rentner die Wohnungsnot in Deutschland anheizen
In Deutschland fehlt es nicht nur an Wohnungen, sondern auch an Wohnraum. Sieben Prozent der Deutschen wohnen in zu kleinen Wohnungen, wie eine neue Studie ermittelt. Gerade ältere Menschen haben dagegen oft eine zu große Wohnung.
(focus.de. Nun reicht's, linksradikale "cdu"! Jetzt wird gegen die Älteren in diesem Land gehetzt, die Platz machen sollen für mutmaßliche junge Barbaren aus der Dritten Welt, die ihre Völker und Familien feige im Stich lassen. Warum gehen die Hereinwinker der Illegalen nicht in deren Herkunftsländer, um dort alles besser zu machen? Sind die ebenso feige?)

Von Integration und anderen Märchen
Gewisse Teile der Bevölkerung akzeptieren leichtsinnig fremde Traditionen. Dies könnte dazu führen, dass wir unsere eigenen verlieren.
In Binningen plant der Verband islamischer Kulturzentren den Bau einer Moschee mit zwei Gebetsräumen sowie einem Internat für Buben. Im betreffenden Zentrum müssen Mädchen und Knaben ab dem Alter von fünf Jahren getrennt bleiben, und um dies zu erreichen, sind nicht nur gesonderte Gebetsräume, sondern sogar separate Treppenhäuser vorgesehen. Als Verbandszweck werden die Unterweisung im islamischen Glauben und eine möglichst gute Integration aufgeführt.Wer Buben und Mädchen strikte trennt, trägt nichts zur Integration bei, sondern zementiert ein Frauenbild, welches den Werten eines säkularen Staates zuwiderläuft und nicht mit der Schweizerischen Bundesverfassung vereinbar ist. Die neuste Einfältigkeit ist der aktuelle Aufruf zum ersten «Welt-Kopftuch-Tag». Dabei sollen nicht-muslimische Frauen ermuntert werden, am 1. Februar 2019 das islamische Kopftuch auszuprobieren und dabei ein Zeichen für Toleranz und Freiheit setzen. Vermisst wird im Gegenzug ein «Welt-Badekleid-Tag», wo muslimische Frauen ermutigt werden, an einem bestimmten Tag im Sommer ein Gartenbad aufzusuchen und dort in Badebekleidung völlig befreit einen sonnigen Tag zu verbringen. Dies würde nicht nur ein starkes Zeichen setzen, sondern wäre zugleich Lackmustest für die männlichen Familienmitglieder in Sachen Integration. Die Bürger vieler westeuropäischer Staaten und auch bei uns in der Schweiz stellen sich zunehmend die Frage: Weshalb nur dürfen Zuwanderer ihre Integration weitgehend selbst gestalten, ohne Sanktionen befürchten zu müssen, dies mit zweifelhafter Unterstützung durch flüchtlingsaffine Politiker und Parteien?...
---Autor Markus Melzl ist ehemaliger Kriminalkommissär und Sprecher der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt.---
(Basler Zeitung. Weg mit der europäischen Kultur! In die Wüste auf die Palmen!)

Internationale Umfrage
Populismus weltweit auf dem Rückzug – außer in Deutschland
Weltweit hat der Populismus seinen Zenit überschritten. Das zeigt eine internationale Umfrage. Demnach wollen die meisten Völker internationale Kooperation und sind offen für Migration. Ausgerechnet die Deutschen scheren aus.
Am Montag machen sich ein paar Tausend Spitzenmanager auf, um im Schweizer Hochalpendorf Davos am Weltwirtschaftsforum (WEF) teilzunehmen – und selten war die Stimmung vorher so schlecht. „Auf der Suche nach einer globalen Architektur“ heißt das Motto der Veranstaltung bezeichnenderweise.Doch nun warten die Davos-Organisatoren mit einer beruhigenden Nachricht auf: „Die globale Weltöffentlichkeit bevorzugt multilaterale Kooperation, ist offen für Zuwanderung und weist den Gedanken zurück, dass nationale Interessen am besten auf Kosten anderer verfolgt werden“, heißt es...
(welt.de. Hat Relotius einen neuen Job? Was für ein hanebüchener Krampf! Nur in Deutscandsoll es Politiker geben,ausgerechnetdort, wo sie sich Politker abgemeldet und im Kittel von Merkel verstehkt hben? Jeder Poltiker ist ein Populst, ist aber wohl zu hoch für die schrumpfende kleine deutsche Welt mit ihrer Dritten. Will sie mit Soros in Davos feiern?)

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VORSICHT, VERARSCHUNG!
Gerd Landsberg
Städte und Gemeinden warnen:
AfD-Erfolg führt zu enormen "Wohlstandsverlusten"
Der Deutsche Städtetag und der Städte- und Gemeindebund haben mit Blick auf die diesjährigen Landtagswahlen vor einem Erstarken der AfD gewarnt. Mit dem von der AfD vertretenen Motto „Grenzen dicht – wir können alles national lösen“ würden die Deutschen „gravierende Wohlstandsverluste“ erleiden. Der Deutsche Städtetag und der Städte- und Gemeindebund haben mit Blick auf die diesjährigen Landtagswahlen vor einem Erstarken der AfD gewarnt. In der politischen Auseinandersetzung müsse deutlich herausgestellt werden, „dass der Wohlstand in Deutschland maßgeblich von unserer offenen Gesellschaft in einem gemeinsamen Europa getragen wird“, sagte der Städtebund-Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg dem „Handelsblatt“ (Montagsausgabe).
(focus.de.Volksverarschung durch Fakes. Primitivste EUdSSR-Reklame. 70 Milliarden im Jahr für illegale meist straffällie falsche "Flüchtlinge" über nicht vorhandene Grenzen, dafür ist die AfD verantwortlich? Das sagt "cdu"-Mitglied Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer sowie Geschäftsführendes Präsidialmitglied des Deutschen Städte- und Gemeindebundes.)
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Rassismus
Kann man noch nach Deutschland reisen?
Es gibt ein Problem, das das gute Image Deutschlands beschädigt: Rassismus gehört zum Alltag dazu. Urlauber verunsichert das. Und die deutsche Reisewirtschaft sieht sich zu einer nie da gewesenen Aktion veranlasst...Erstmals rufen die führenden neun Verbände – vom Deutschen Tourismusverband (DTV) über die Deutsche Zentrale für Tourismus und den Deutschen Reiseverband (DRV) bis zum Deutschen Hotel- und Gaststättenverband – gemeinsam zu Weltoffenheit, Vielfalt und Toleranz auf, in sozialen Medien unter dem Hashtag #JaZuWeltoffenheit.„Tourismus und Fremdenfeindlichkeit schließen sich aus“, heißt es in dem Appell, Reisen überwinde Grenzen und verbinde Menschen, „ganz egal welcher Herkunft, Religion, Weltanschauung, sexueller Orientierung oder welchen Geschlechts“.
(welt.de. Was für ein Blödsinn! Welches Land der Welt beschmutzt sich täglich selbst? Deutschland-Hetze? Geht's noch! Lassen die Deutschen ihr Land miesmachen und schauen weiter zu? Zieht Rassismus so viele Ausländer an? Sind die alle pervers? Katzenvirus! Oder wie lässt sich sonst dummer "Journalismus" erklären? Wird hier jemand festgehalten?)

VIDEO-STATEMENT DES BERLINER AFD-POLITIKERS
Nicolaus Fest: Regierung missbraucht den VS für parteipolitische Zwecke
Diese Woche erklärte der oberste Verfassungsschützer Thomas Haldenwang die AfD zum „Prüffall“. Haldenwang ist Nachfolger von Hans-Georg Maaßen. Das war jener aufrecht Beamte, der es wagte der Regierung Merkel zu widersprechen, als diese, zur Ablenkung von einem Mord an einem Deutschen in Chemnitz durch einen Asylbewerber, schnell mal „Hetzjagden und einen „rechten Mob“ erfand und damit eine ganze Stadt denunzierte. Maaßen war ein Freund der Wahrheit. Er sah keine Hetzjagden in Chemnitz und er sah auch keine Gründe die AfD vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen. Deshalb musste er weg. Das hat Ralf Stegner, Vizechef von Merkels Koalitionspartner SPD, öffentlich bestätigt.Maaßen musste gehen, um den Weg frei zu machen für eine Überwachung der AfD. Oder mit anderen Worten: Damit Frau Merkel und ihre Regierung den Verfassungsschutz für rein parteipolitische Zwecke missbrauchen können. Da trifft es sich gut, dass Maaßens Nachfolger Thomas Haldenwang – Überraschung! CDU-Mitglied ist. Und Haldenwang liefert, was Merkel erwartet. Er verkündete prompt, die AfD sei ein „Prüffall“. Wohlgemerkt, er sagte nicht: Die AfD er sagte nicht, die AfD wird überwacht. Denn gegen die Überwachung könnte die AfD klagen und die Aussichten zu obsiegen wären sehr, sehr gut. Haldenwang verkündete lediglich, dass man prüfe. Gleichzeitig wurde ein Gutachten des Verfassungsschutzes an mehrere Medien durchgestochen. Ist das nicht ein Zufall? Die Bekanntgabe, die AfD sei ein Prüffall, ist ein Novum und eine klare Verleumdung. Es ist so als ob Steuerbehörden bekannt geben würden, sie überprüften gerade, sagen wir – Wolfgang Schäuble wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung in der Cum-Ex-Affäre. Oder gäbe als die Staatsanwaltschaft bekannt, sie überprüften den schon erwähnten SPD-Vize Ralf Stegner, dessen Sohn nach Zeitungsberichten Mitglied der Antifa ist, wegen Kontakten zu offen verfassungsfeindlichen und kriminellen Vereinigungen. (Weiter im Video von Nicolaus Fest.)
(pi-news.net)

Ehrlichkeit, die man in D. vermißt
Mordserie in Österreich: Drei Regierungsfrauen sprechen Klartext
Von Alexander Wallasch
Die Österreichische Integrationsministerin: „Es ist ein Faktum, dass wir ohne die Migrationskrise vom Sommer 2015 nicht diese Form an Gewalt an Frauen hätten.“ Pressekonferenz am 17. Januar 2019 mit Bundesfrauenministerin Juliane Bogner-Strauß und Integrationsministerin Karin Kneissl zu „Gewalt und Opferschutz“ und „Maßnahmen der österreichischen Bundesregierung für mehr Frauensicherheit.“  Juliane Bogner-Strauß erklärt zunächst, warum sie die Integrationsministerin Kneissl dazu gebeten hat: Wenn es um mehr Sicherheit für Frauen ginge, dann sei das notwendig geworden. Deshalb sei die Innenstaatssekretärin Karoline Edtstadler ebenfalls mit dazu gebeten worden. Hier auszugsweise im Originalton wiedergegeben:...
Tichys Einblic. Siehe auch "DAS WORT DES TAGES".)

AfD-Abgeordneter spricht Klartext
Hampel nennt private Seenotretter im Mittelmeer „Schleuserbanden“
Von LUPO | Selten hat ein deutscher Politiker zum Schlepper- und Schleuserunwesen im Mittelmeer deutlichere Worte gefunden wie Armin Paul Hampel von der AfD. Beim Antrag der Linken im Bundestag, die Zusammenarbeit mit der libyschen Küstenwache einzustellen, platzte Hampel der Kragen. In Richtung Linke sagte er: „Die Schlepperbanden mit diesem kriminellen Hintergrund fahren mit den Schiffen hinaus, und dort warten schon die anderen Schleuserbanden, nämlich genau die Organisationen, die Sie hier gerade erwähnt haben. Es sind Schleuser – nichts anderes. Mit einem Unterschied: Ihre Schleusergruppen werden von Spendern und vom Steuerzahler bezahlt.“ Der niedersächsische MdB kritisierte damit insbesondere die deutschen Nichtregierungsorganisationen Sea-Watch und Sea-Eye, die mit ihren spendenfinanzierten Schiffen einen Pull-Faktor für Migranten darstellen und diese verleiten, sich in seeuntüchtige Gummiboote zu setzen und ihr Leben zu riskieren. Die Schleusergruppen an Land kassierten zwischen 1000 und 2000 Dollar pro Flüchtling. Das sei aber auch der einzige Unterschied, erklärte der AfD-Redner. Hampel: Wir reden hier nicht mehr über Hunderttausende oder Millionen, sondern kommen in Einnahmen von Milliarden hinein.“ Hampel nannte die Folgen: „Und was passiert, wenn Sie in Libyen oder anderswo Menschen mit einem Milliardenvermögen haben? Diese Menschen haben Sie in wenigen Jahren an den Schalthebeln der Politik in diesen Ländern sitzen. Dann müssen Sie sich mit kriminellen Regierungen im Nahen Osten auseinandersetzen.“ Nach Hampels Überzeugung werde umgekehrt ein Schuh draus: Die europäische Operation „Sophia“ (u.a. Bundesmarineeinsatz gegen Schleusernetzwerke im Mittelmeer, d.Red.) müsse gestärkt und die libysche Küstenwache unterstützt werden. Die Botschaft müsse lauten: „You will never make your way to Europe. –Wenn diese Botschaft angekommen ist, wird der Strom nach Libyen und anderswo sehr schnell versiegen, weil sie wissen, dass sie keine Chance haben, über das Mittelmeer nach Europa zu kommen, und erst recht keine Chance, dort zu bleiben.´“ Den Menschen vor Ort, und zwar mit einer wirklich vernünftigen Entwicklungshilfe, zu helfen sei die alternative Strategie. Der Antrag der Linken Antrag diene nur einem: „Kriminelle reich zu machen und Ihre Schleuserfreunde von den Hilfsorganisationen ebenfalls zu beschäftigen.“ Das lehne die AfD ab.
(p-news.net)

Neues von den Germanen (2):
Warum sie aus den Lehrplänen fast verschwunden sind
In nur noch vier Bundesländern stehen die Germanen ausführlicher in den Lehrplänen für den Geschichtsunterricht. Wie es so weit kommen konnte, erklärt der Historiker Lars Deile im Interview.
Sie haben kürzlich einen Vortrag mit dem Titel „Die Germanen sind verschwunden“ gehalten. Ihre These beruht auf einem Blick in die Geschichts-Schulbücher vom Kaiserreich bis ins 21. Jahrhundert. Was ist passiert?
Lars Deile: Mir ist aufgefallen, dass es in den neuen Lehrplänen sehr still geworden ist um die Germanen. Sie kommen tatsächlich fast nicht mehr vor. Vier von sechzehn Bundesländer thematisieren sie noch explizit, sechs weitere eher am Rande, meist im Vergleich zum Römischen Reich. In sechs Bundesländern, vor allem in den neuen, kommen die Germanen überhaupt nicht mehr im Lehrplan vor...
(faz.net. Da Deutschland und die Deutschen abgeschafft sind, müssen auch die Germanen weg, sonst stimmt das mit den schon immer hier herrschenden Islamern nicht.)

 

Für eine Allianz zur Rettung  Europas

Von Soeren Kern

Englischer Originaltext: Italy Building Anti-EU Axis, Übersetzung: Stefan Frank

"Heute beginnt eine Reise, die in den kommenden Monaten weitergehen wird, für ein anderes Europa, für eine Veränderung der Europäischen Kommission, der europäischen Politik, die in ihren Mittelpunkt das Recht auf Leben, auf Arbeit, auf Gesundheit und Sicherheit stellt, all das, was die europäischen Eliten verneinen, die von [dem ungarischen Milliardär und Philanthropen George] Soros finanziert und von Macron vertreten werden", sagte der stellvertretende italienische Ministerpräsident und Innenminister Matteo Salvini.

"Sowohl Präsident Macron als auch Frau Merkel haben sich enttäuscht über den Anstieg des Populismus und Nationalismus und Europas Herumeiern angesichts von Problemen wie dem Klimawandel und der Massenmigration geäußert ...", schreibt The Times.

"Das Einzige, was ich über die europäischen Wahlen mit Sicherheit weiß, ist, dass die Sozialisten und Kommunisten in Brüssel immer weniger werden – sie haben schon genug Schaden angerichtet", so Matteo Salvini.

Italiens Innenminister Matteo Salvini steht an der Spitze von Bestrebungen, eine gesamteuropäische populistische Allianz zu bilden, um es im Kampf um die Zukunft der Europäischen Union mit dem proeuropäischen Establishment aufzunehmen. Das Ziel ist es, die Souveränität von nicht gewählten Bürokraten in Brüssel zurückzugewinnen und wichtige Befugnisse der EU zurück an die nationalen Regierungen zu übertragen.

Deutschland und Frankreich, die selbsternannten Wächter der europäischen Integration, reagieren auf die Herausforderung mit einem ambitionierten Gegenentwurf, um die Europäische Union zu einer "entschlosseneren Macht auf der Weltbühne" zu machen.

Der Showdown, der droht, die Europäische Union zwischen euroskeptischen Nationalisten und eurofreundlichen Globalisten zu spalten, wird in den kommenden Wochen und Monaten – im Vorfeld der Wahlen zum Europäischen Parlament Ende Mai – an Hitze gewinnen.

Während eines Besuchs in Warschau am 9. Januar sagte Salvini, der derzeit mächtigste Politiker Italiens, dass Populisten aus Italien und Polen einen "europäischen Frühling" entfachen und ein "neues Gleichgewicht" bilden sollten, um den Einfluss Deutschlands und Frankreichs im Europaparlament zurückzudrängen:
"Das Europa, das im Juni geschaffen werden wird, wird anders sein als das heutige, das von Bürokraten gemanagt wird. In Europa hat man immer von einer französisch-deutschen Achse gesprochen. Wir bereiten ein neues Gleichgewicht und eine neue Energie in Europa vor. Es wird einen gemeinsamen Aktionsplan geben, der Europa frisches Blut injiziert, neue Stärke, neue Energie. Polen und Italien werden die Protagonisten dieses neuen europäischen Frühlings sein, dieser Wiedergeburt echter europäischer Werte, mit weniger Bürokratie und mehr Arbeit und mehr Familie, und vor allem anderen: mehr Sicherheit."

Salvini versucht, einen neuen politischen Block – "Allianz der Souveränisten" genannt – zu bilden, der Nationalisten und Populisten aus ganz Europa umfassen und sich an den bevorstehenden Wahlen zum Europaparlament beteiligen soll. Das Ziel ist es, nationale Souveränität zurückzugewinnen, indem die politische Zusammensetzung des Europäischen Parlaments geändert wird und in der Folge dann auch die EU-Exekutive, die Europäische Kommission und schließlich der Europäische Rat, wo die nationalen Führungen der Länder die wichtigsten EU-Entscheidungen treffen.

Die Mitglieder des überstaatlichen EU-Parlaments organisieren sich wie in nationalen Parlamenten nach ideologischen Fraktionen. Derzeit gibt es acht solcher Gruppen im Europäischen Parlament. Die größte von ihnen ist die rechts von der Mitte stehende Europäische Volkspartei (zu deren wichtigsten Pfeilern die CDU der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel gehört), gefolgt von der Progressiven Allianz der Sozialisten und Demokraten, der Gruppe der Europäischen Konservativen und Reformer sowie der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa (ALDE). Die jüngste Entscheidung der Partei des französischen Präsidenten Emmanuel Macron, En Marche, sich ALDE anzuschließen, könnte diese nach den Wahlen im Mai zum zweitgrößten Block im Europäischen Parlament machen. Bislang ist sie der viertgrößte.

In Polen traf sich Salvini mit Ministerpräsident Mateusz Morawiecki, Innenminister Joachim Brudziński und Jarosław Kaczyński, dem einflussreichen Führer der regierenden Partei für Recht und Gerechtigkeit (PiS), die derzeit Teil der Gruppe Europäische Konservative und Reformer (ECR) ist. Wenn die 18 Abgeordneten der britischen Konservativen, die derzeit noch der ECR angehören, nach dem Brexit ausscheiden, droht die ECR auseinanderzubrechen, und die PiS stünde dann ohne eine Fraktion dar. Es ist unwahrscheinlich, dass sie sich der Europäischen Volkspartei anschließen wird, weil dieser bereits Polens größte Oppositionspartei, die Bürgerplattform, angehört. Folglich könnte die neue, von Salvini geführte Gruppe, für die PiS eine attraktive Option sein.

Salvini hat bereits die populistischen Parteien Frankreichs und der Niederlande – Marine Le Pens Nationale Sammlungsbewegung (ehemals Front National) und Geert Wilders' Partei für die Freiheit – überzeugt, sich seiner Gruppe anzuschließen. Sollten nun auch noch die PiS und die in Österreich mitregierende FPÖ hinzukommen, könnte Salvinis Allianz der Euroskeptiker auf bis zu 150 Sitze im Europaparlament kommen. Damit wäre sie die drittgrößte Fraktion und hätte merklichen Einfluss auf die EU-Gesetzgebung.

Die Fidesz-Partei (Ungarische Bürgerallianz) des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán bleibt weiterhin Teil der Europäischen Volkspartei, die sich gegen Forderungen gestellt hat, ihn wegen seiner euroskeptischen und gegen Einwanderung gerichteten Ansichten rauszuwerfen. Orbáns Sprecher Zoltan Kovacs begrüßte Salvinis Pläne, eine populistische Allianz zu gründen:
"Die Warschau-Rom-Achse ist eine großartige Entwicklung, mit der große Hoffnungen verknüpft sind. Ich würde es gerne sehen, wenn Europa eine politische Kraft rechts von der EVP hätte, eine Rom-Warschau-Achse, die in der Lage ist, zu regieren, Verantwortung zu übernehmen und sich der Einwanderung zu widersetzen."

Orbán ist jedoch nicht willens, die Europäische Volkspartei zu verlassen. Einige Beobachter glauben, dass er geneigt ist, bei der EVP zu bleiben, weil diese ihn als die einflussreichste Gruppierung im Europäischen Parlament vor Vergeltungsmaßnahmen seiner Widersacher aus dem Pro-EU-Lager schützt.

Jedenfalls haben sich sowohl Salvini als auch Orbán dafür ausgesprochen, eine "Anti-Einwanderungs-Achse" zu schaffen, die darauf zielt, der Pro-Migrations-Politik der Europäischen Union etwas entgegenzusetzen. Bei einem Treffen in Mailand am 28. August gelobten die beiden, mit Österreich und der Visegrad-Gruppe – dazu gehören die Tschechische Republik, Ungarn, Polen und die Slowakei – zusammenzuarbeiten, um sich der Pro-Migrations-Gruppe von EU-Ländern zu widersetzen, die von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron angeführt wird.

Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz sagte Salvini:
"Wir stehen auf der kontinentalen Ebene kurz vor einem historischen Wendepunkt. Ich bin erstaunt über die Abstumpfung einer politischen Linken, die nur noch existiert, um andere zu bekämpfen, und die glaubt, dass Mailand nicht Gastgeber für den Präsidenten eines europäischen Landes [Ungarn] sein soll, so, als wenn die Linke die Autorität hätte, zu entscheiden, wer das Recht hat, zu reden und wer nicht – und sich dann wundert, dass sie keiner mehr wählt."

"Dies ist das erste in einer langen Reihe von Treffen, um die Geschicke zu wenden, nicht nur die Italiens und Ungarns, sondern des ganzen europäischen Kontinents."

Orbán fügte hinzu:
"Bald werden europäische Wahlen stattfinden, und vieles muss sich ändern. Im Moment gibt es in Europa zwei Seiten: Die eine wird von Macron geführt, der die Massenmigration unterstützt. Die andere wird von Ländern geführt, die ihre Grenzen schützen wollen. Ungarn und Italien gehören zur letzteren."

"Ungarn hat gezeigt, dass wir Migranten auf dem Land stoppen können. Salvini hat gezeigt, dass Migranten auf See gestoppt werden können. Wir danken ihm dafür, dass er Europas Grenzen schützt."

"Migranten müssen zurück in ihre Länder geschickt werden. Brüssel sagt, dass wir das nicht können. Sie haben auch gesagt, dass es unmöglich sei, Migranten auf dem Landweg zu stoppen, doch wir haben das geschafft."

"Salvini und ich, wir scheinen das gleiche Schicksal zu teilen. Er ist mein Held."

Deutschland und Frankreich antworten auf diese Herausforderung, indem sie auf noch mehr europäische Integration setzen. Wie die Londoner Times am 10. Januar berichtete, schicken sich Merkel und Macron an, einen Vertrag, das sogenannte "Aachener Abkommen", zu unterzeichnen, der "eine neue Ära der Integration bringen" soll, indem er eine "gemeinsame Verteidigungs-, Außen- und Wirtschaftspolitik schmiedet, eine nie dagewesene Zwillingspartnerschaft, die als Prototyp für die Zukunft der Europäischen Union betrachtet wird".

Weiter schreibt The Times:
"Regionen beiderseits der französisch-deutschen Grenze werden dazu ermuntert, 'Eurodistrikte' zu bilden, in denen die Wasser-, Elektrizitäts- und Nahverkehrsnetze verschmolzen werden. Berlin und Paris werden Gelder bereitstellen, um Anreize für solche grenzüberschreitenden Gebiete zu schaffen, zu denen auch gemeinsame Krankenhäuser, Strukturentwicklungspläne oder Umweltprojekte gehören könnten. Einige Politiker sehen hierin einen Testballon für die zukünftige Integration der EU."

"Beide Länder werden Lobbyarbeit leisten, damit Deutschland einen ständigen Sitz im Weltsicherheitsrat erhält, neben den Siegermächten des Zweiten Weltkriegs Frankreich, den USA, China, Russland und Großbritannien."

"Frankreich und Deutschland beabsichtigen zudem, in Brüssel mit einer Stimme zu sprechen und vor entscheidenden Treffen der Europäischen Union eine gemeinsame Position festzulegen, um die EU auf diese Weise zu einer entschlosseneren Kraft auf der Weltbühne zu machen. Zu einer Zeit, wo die liberale Ordnung weltweit bedroht ist, soll das Abkommen signalisieren, dass Frankreich und Deutschland die Werte des Multilateralismus hochhalten. Sowohl Präsident Macron als auch Frau Merkel haben sich enttäuscht über den Anstieg des Populismus und Nationalismus und Europas Herumeiern angesichts von Problemen wie dem Klimawandel und der Massenmigration geäußert ..."

"Das kurze Dokument wird am 22. Januar in Aachen unterzeichnet werden, dem alten deutschen Kurort an der Grenze zu Belgien und den Niederlanden. Noch am gleichen Tag sollen die beiden nationalen Parlamente es ratifizieren."

"Die Ortswahl hat eine hohe Symbolkraft. Aachen, in Frankreich bekannt als Aix-la-Chapelle, war unter Karl dem Großen die Hauptstadt des Frankenreichs und wechselte in der Geschichte oft zwischen deutscher und französischer Herrschaft."

"Nach außen gedrungene Textpassagen des Aachener Abkommens beschreiben eine 'Harmonisierung' von Wirtschaftsvorschriften und die Koordination der Wirtschaftspolitik zwischen den Staaten, geleitet von einem Expertenrat."

"Der Text spiegelt den Wunsch Macrons wider, den Konsens zwischen Frankreich und Deutschland zu nutzen, um die EU zu einer wichtigeren globalen Macht zu machen."

"Die beiden Regierungen werden ihrem Einverständnis Ausdruck geben, 'vor wichtigen europäischen Treffen regelmäßige Konsultationen auf allen Ebenen durchzuführen, gemeinsame Positionen einzunehmen und gemeinsame Stellungnahmen abzugeben.' ... Sie werden sich für eine starke und effektive gemeinsame Außen- und Verteidigungspolitik einsetzen und die Wirtschafts- und Währungsunion vertiefen."

"Es legt den Grundstein für einen französisch-deutschen Verteidigungs- und Sicherheitsrat, der als 'politische Lenkungsgruppe' agieren wird, bei dem jede Seite die andere beeinflusst. ... An der militärischen Front legt das Abkommen das Ziel fest, eine 'gemeinsame Kultur und gemeinsame Einsätze' in Übersee anzustreben."

Es ist sicher, dass das Aachener Abkommen in beiden Ländern auf beträchtliche Opposition stoßen wird. In Frankreich, das von der "Gelbwesten"-Protestbewegung erschüttert wurde, hat Marine Le Pen den neuen Vertrag als ein "unausgewogenes Diktat Deutschlands" zurückgewiesen. In Deutschland beschrieb der AfD-Vorsitzende Alexander Gauland ihn als "Erosion unserer nationalen Souveränität".

Was die Haltung zu Salvini betrifft, ist die AfD gespalten. Während hochrangige AfD-Politiker ihn ob seiner Unterstützung der nationalen Souveränität und seiner Opposition gegen Massenmigration gepriesen haben, hat Alice Weidel, die AfD-Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag, scharf die Finanzpolitik der italienischen Regierung kritisiert:

"Rom [hat] bereits einen kaum mehr abzutragenden Schuldenberg von 2,3 Billionen Euro aufgetürmt. Wohlhabende Italiener transformieren ihr Vermögen längst ins Ausland. ..."

"Wo die EU Italiens Haushaltsentwurf ablehnt, poltert Innenminister Salvini: "Niemand wird auch nur einen Euro von diesem Haushalt, aus den Taschen der Italiener nehmen." Dabei übersieht er offenbar, dass Italien ohne den Tropf der EU längst insolvent wäre. Wie ist es da den Europäern zu verkaufen, wenn zukünftig 400.000 bis 500.000 Italiener frühzeitig in Rente gehen können, es ein Grundeinkommen und eine Flattax geben soll? Das sind Wohltaten eines Sozialstaats, von denen andere Mitgliedsstaaten nicht zu träumen wagen. ..."

"Das Median-Vermögen der italienischen Haushalte liegt bei stattlichen 240.000 Euro, während es in Deutschland nur 66.000 Euro sind. Italien gewährt Steuerhinterziehern Amnestie, kennt kaum Vermögensabgaben und hat eine lächerliche Erbschaftssteuer. Stattdessen verlässt man sich auf die europäische Solidarität oder darauf, dass die EZB die Anleiheschulden annulliert. Damit wäre Deutschland einmal mehr Zahlmeister. Die spinnen, die Römer!"

Ähnlich sieht es Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz. Er twitterte:
"Ich habe kein Verständnis für den Budgetvorschlag, der von #Italien nach #Brüssel eingemeldet wurde. Wir werden sicherlich nicht für die #Schulden und populistische Wahlversprechen anderer bezahlen."

"Spätestens seit der #Griechenland-Krise ist klar, dass die Überschuldung gefährlich ist. Zudem zahlen sozial Schwache und Arme den höchsten Preis für diese Politik. Daher haben wir in Österreich auch die #Schuldenpolitik nun endlich beendet und einen Budgetüberschuss nach Brüssel gemeldet."

"Wir erwarten uns daher von der italienischen Regierung, dass die bestehenden Regeln eingehalten werden. Die Maastricht-Kriterien gelten für alle."

Salvini hatte die Idee eines gesamteuropäischen Netzwerks nationalistischer Parteien zuerst im Juli 2018 ins Gespräch gebracht, nachdem seine Lega-Partei eine Koalitionsregierung mit dem früheren Erzrivalen, der Anti-Establishment-Bewegung Fünf Sterne (M5S) gebildet hatte:

"Um [die italienischen Wahlen] zu gewinnen, mussten wir Italien einen, nun müssen wir Europa einen. Ich denke an eine 'Liga der Ligen von Europa', die alle freien und souveränen Bewegungen zusammenbringt, die ihre Völker und ihre Grenzen verteidigen wollen."

Salvini arbeitet nun an einem gemeinsamen Zehn-Punkte-Programm, dessen Details noch ausstehen. Während einer gemeinsamen Pressekonferenz in Warschau, führte Salvini aus:
"Ich habe dem PiS-Vorsitzenden Jarosław Kaczyński einen Pakt für Europa vorgeschlagen und beabsichtige, auch anderen diesen Vorschlag zu unterbreiten, einen Pakt für Europa, einen Vertrag mit spezifischen Verpflichtungen, ein Zehn-Punkte-Programm, das auf dem Modell des Vertrags basiert, den wir in Italien unterzeichnet haben. Dieses Übereinkommen würde uns erlauben, die Differenzen zwischen Parteien und geografischen und kulturellen Traditionen zu überwinden. Ich möchte eine gemeinsame Allianz derer, die Europa retten wollen. Das erste Ziel ist vor allem das nächste Europäische Parlament ..."

"Wir bereiten ein gemeinsames Programm vor, das dann anderen Parteien und Völkern in Europa vorgeschlagen werden wird und auf bestimmten Themen basiert, wie Wirtschaftswachstum, Sicherheit, die Familie, Europas christliche Wurzeln – Themen, die einige in Brüssel leugnen ..."

"Wir haben im Europäischen Parlament eine Reise der Ideen begonnen, die anders sein wird als das Duopol von Sozialisten und Mitte, das Europa immer regiert hat. ... Das Einzige, was ich über die europäischen Wahlen mit Sicherheit weiß, ist, dass die Sozialisten und Kommunisten in Brüssel immer weniger werden – sie haben schon genug Schaden angerichtet. ..."

"Wenn wir die EU ändern wollen, müssen wir ambitioniert sein – groß denken. Unser Ziel ist es, in allen europäischen Ländern präsent zu sein und mit anderen souveränistischen Kräften zusammenzuarbeiten. ... Ich weiß, dass es vielen Ländern ein Interesse an Wandel gibt. Dies ist eine historische Chance: Es ist an der Zeit, die französisch-deutsche Achse durch eine italienisch-polnische Achse zu ersetzen."
(Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Quelle: Gatestone Institute)

Ökoextremisten im Aufwind: Veganer fordern Fleischverbot

Von L.S.GABRIEL

Deutschland das Land der Verbote und Repressalien. Der Diesel wurde bereits erfolgreich abgewrackt, ein ganzer Industriezweig mit ihm – ein Sieg der Hysterie über Realität und Vernunft. Noch ist dieser Irrsinn nicht verdaut, da keimt schon die nächste linke Vernichtungsidee auf – Fleischverbot! Basis dafür ist eine bisher nicht einmal veröffentlichte Studie des Max-Planck-Instituts in Mainz, über die das ARD-Magazin Monitor berichtete. Dem Bericht zufolge gäbe es rund 120.000 Feinstaubtote pro Jahr in Deutschland und damit ein ähnliches Gesundheitsrisiko wie das Rauchen.

Die Hauptschuld trägt allerdings nicht etwa der eben für den Feinstaub zum Tod verurteilte Diesel, sondern die nun als nächstes zu dämonisierende Landwirtschaft – präzise meint man damit die Massentierhaltung. Der Landwirt als Massenmörder! Das ist natürlich für alle Nahrungsmittelhysteriker und Pflanzenesser unter den von der Natur zum Allesfresser bestimmten Menschen im wahrsten Sinn des Wortes ein gefundenes Fressen. Wollen doch die Ökonazis uns schon seit vielen Jahren das Fleisch madig machen. Zum Teil erfolgreich waren sie ja, ganz im Sinne der islamischen Halalgesellschaft, hiermit schon beim Schweinefleisch, das in vielen Kantinen, Schulen und auch Gastwirtschaften nicht mehr angeboten wird.

„Verursacherbetriebe“ müssen geschlossen werden
Nun fordert die Vegane Gesellschaft Deutschland Musterklagen für Fleischverbote bzw. ein Verbot der landwirtschaftlichen Massentierhaltung. Wer A sagt und gerichtliche Fahrverbote durchsetzt, müsse auch B sagen und Fleischverbote durchsetzen, so die Ökofaschisten. „Verursacherbetriebe“ müssten geschlossen werden.

„Da der meiste Feinstaub aus der Massentierhaltung stammt, begrüßen wir Musterklagen, die die Verursacher-Betriebe dicht machen und den Beginn von Fleischverboten. Alles andere wäre angesichts der Diesel-Fahrverbote ja geradezu unehrlich und inkonsequent“, so Christian Vagedes, Vorsitzender der Veganen Gesellschaft Deutschland, in einer Pressemitteilung. Die angebliche neue Ursache für eine seit Jahren über dem Grenzwert liegende Belastung seien Ammoniak-Emissionen, die vor allem bei der Ausbringung von Gülle entstünden. Damit sei die Massentierhaltung der größte CO²-Verursacher, der Hauptgrund für das Meeressterben, die Vernichtung der letzten Regenwaldflächen und mitverantwortlich für den Welthunger. Es müsse jetzt eine „vegane Wende“ geben. Pflanzliche Ernährung müsste massiv gefördert und alle nichtveganen Produkte vom Markt genommen werden, heißt es.

Damit wird nun also die nächst Sau und mit ihr auch alles andere Fleischvieh, am liebsten wohl bis zum Tod, durchs Dorf getrieben. Menschen an sich erzeugen im Übrigen auch CO² und wenn die alle nur noch Gras essen, werden sie noch mehr „umweltmordende“ Flatulenzen produzieren. Also, wie geht’s weiter? Wer oder was ist als nächstes dran?
(pi-news.net)

Es war CSU-Parteitag

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Seehofer ging – halb zog es ihn, halb sank er hin

19. Januar 2019: Es war Parteitag. CSU-Messe, Krönungsmesse, Hochamt. Warum wollen mir heute diese sonst gängigen Begriffe zu dieser Veranstaltung nicht einfallen?

Dazu gibt es nur eine Erklärung: Haupttagesordnungspunkt war der Rücktritt Seehofers und die Wahl des neuen Parteivorsitzenden Markus Söder. Welch eine Überraschung! Obwohl – an den wundgescheuerten Ellbogen des lieben Parteifreundes Markus wäre zu erkennen gewesen, wie verkrampft, aber auch wie zäh sich der neue Herrscher an den Vorsitz herangerobbt hatte.

Der Schlußspurt fiel ihm leicht. Versehen mit den inzwischen ebenso verbissen erkämpften und schließlich ergatterten Insignien eines Ministerpräsidenten des Freistaates Bayern war seine Wahl zum Parteichef letztlich nur noch eine Formsache, die ihn mit 87 Prozent der abgegebenen Stimmen ins Amt hievte. Markus I., von Gottes Gnaden Herrscher aller Bajuwaren – und Franken, muß man hinzufügen; denn dieser Stamm pflegt seine eigene Kultur.Der Parteitag ging mehr oder weniger geräuschlos über die Bühne. Für alte Parteihasen deutlich ersichtlich: Lustlosigkeit überwog. Sie war mit den Händen zu greifen. Auch daran festzumachen, daß kurz nach der Wahlhandlung der Saal sich so leerte, daß ein Delegierter den Antrag auf Überprüfung der Beschlußfähigkeit stellte. Und siehe da, sie war dahin. Klappe zu, Parteitag zu Ende. Eine unrühmliche Geschichte, aber irgendwie symbolisch für den abgedrehten Horst Seehofer.

Als er seine kaum begeisternde Abschiedsrede gehalten hatte, hielt der Applaus sich in bemühten Grenzen. Pflichtapplaus eben. Und das für einen Mann, der zehn Jahre Parteichef war – länger als Edmund Stoiber. Ein letzter Gruß ohne Würde. Was etwas über Seehofer verrät. „Geliebt“ – war er nie.

Trotzdem hätte er einen besseren Abschied verdient gehabt. Aber dem war wohl Söder vor. Seehofers Abschied wirkte von Anfang an lieblos inszeniert, halbherzig durchgeführt, und selbst die Momente, die womöglich ehrlich warm gemeint waren, ließen den Beobachter eher kalt.

Auch ein glanzloser Höhepunkt (welch eine Regie denkt sich so was aus?): Die Dankesrede für Seehofer hielt Angelika Niebler. ??? Wer? Sie ist Europaabgeordnete, 15 Jahre jünger als Seehofer, weder als enge Weggefährtin noch als echte Vertraute bekannt. Sie dankte vor allem dafür, daß Seehofer sich auch für Frauen eingesetzt habe. Einfach irre!

Dann durfte Generalsekretär Markus Blume auch etwas sagen: „So leicht kommst du nicht davon.“ Und Seehofer bekam etwas für seine Eisenbahnspielereien geschenkt. Da wird er wohl seinen Lebensabend im Keller verbringen und seine Modelleisenbahn ans Laufen bringen dürfen. Auch ein Geschenk mit starker Symbolkraft.

Der nicht gerade als Scherzbold bekannte Ex-Vorsitzende versuchte es mit Humor. Er könne ja doch noch zurückkommen – und war so ziemlich der einzige, der darüber lachen konnte. Es klang nach einem Mann, der nicht wirklich loslassen will. Das aber dürfte ihm Söder noch einmal deutlich klargemacht haben, nämlich, daß er gehen mußte.

Der Ehrenvorsitzende

Was macht man in einem solchen Falle, der sich mit einigem Anstand nur still und geräuschlos lösen läßt? Man ernennt den Abgehakten zum Ehrenvorsitzenden – und aus ist. Söder selbst hatte ihn zum Ehrenvorsitzenden vorgeschlagen – eine Ehre, die bisher nur Theo Waigel und Edmund Stoiber erfuhren. Es ist eine große Auszeichnung – verliehen für die Ahnengalerie, aus der es kein Zurück gibt.

Der oft bissig scherzende Söder hatte einen drauf: Ob nicht in der Satzung stehe, daß Seehofer jetzt nicht mehr Parteivorsitzender werden könne. Die Antwort, wenn es eine gab, war nicht vernehmbar.

Ein Hauch von Scheinheiligkeit waberte durch den Saal – ein Gefühl, das man in der CSU immer wieder erleben durfte. Hart, aber wahr: Söder und Seehofer gehen ohne Versöhnung auseinander. Die Partei beklatscht den neuen starken Mann, läßt aber den alten starken Mann fallen.

Nach Vorbild der CDU: Parteitag soll Erneuerung einläuten

Für die CSU ging es übrigens auf dem Parteitag um weit mehr als nur um die Neuwahl des Parteichefs, was aber lustlos abgearbeitet wurde: Er markiert mit der Verabschiedung entsprechender Leitanträge den Startpunkt in das Europawahljahr und läutet offiziell auch die strukturelle Erneuerung ein: Bis zum Herbst will die CSU die Parteireform abgeschlossen haben – sie will „moderner, jünger, weiblicher und dynamischer“ werden. Eine Kommission unter Leitung von Generalsekretär Markus Blume soll dazu bis Oktober konkrete Vorschläge machen.

Genau wie die CDU hatte die CSU sowohl im Bund als auch in Bayern zuletzt kräftige Wahlschlappen hinnehmen müssen und letztlich sogar die absolute Mehrheit im bayerischen Landtag verloren. Ohne Zweifel, die Verantwortung dafür trägt Horst Seehofer, der dadurch viel Rückhalt in seiner Partei verlor.

Ein Déjà-vue

Nun also soll alles anders werden. Wie denn das? Neuer Mann, neues Glück, oder was?

Das kommt mir doch irgendwie bekannt vor. War es nicht der unglückliche Ex-Generalsekretär der CDU, der taube Peter, der ebenfalls verkündet hatte, die CDU solle „moderner, jünger, weiblicher“ werden? Das Ergebnis dieser Art Verrenkungen kann man an den jeweiligen Wahlergebnissen im Bund und in den Ländern betrachten: Aderlaß in allen Bereichen: Die CDU schrumpft, die CSU folgt. Amen.

Immer wieder Fasching

Von Joachim Ringelnatz

Wenn der Fasching kommt, wird viel verboten.
Aber manches wird auch andrerseits erlaubt.
Dann wird nicht nur Dienstboten,
Nein auch Fürstenhäusern entstammten
Damen oder Frauen von Beamten
Die Unschuld geraubt.

Jeder läßt was springen.
Viel ist los.
Und vor allen Dingen
Beine und Popos.

Wenn sich Masken noch einmal verhüllen
Mit Phantastik, Seide, Samt und Tüllen,
Zeigt sich sehr viel Fleisch und sehr viel Schoß.
Daß wir, eh' wir heimwärtsschwanken,
Unsern steifen Hut zerknüllen
Im Gedanken:
Hätten wir die Hälfte bloß!

Also brechen wir auf!
Ach nein, bleiben wir noch,
Bis an ein Loch.
Schließlich löst sich alles doch
In Papier auf.

Man vertrollt sich lärmlich,
Wendet sich erbärmlich,
Jedermann ein abgesetzter Held.

Draußen Sturm. Es hetzen
Über Dächer kalte Wolkenfetzen
Unterm Mond. Wir setzen
Uns ins Auto, fröstelnd vor dem letzten Geld.

Kostümball-Gedanken

Von Joachim Ringelnatz

Es wechseln die Moden,
Aber der Hosenboden
sitzt sinngemäß
Immer unterm Gesäß.

Bunt stimmt viel froher
Als beispielsweise Grau.
Aber viel sowiesoer
reizt der Busen der Frau.

Das nächste Mal gedenke ich
Als ganz Nackter mitzumachen.
Und auch dies Kostüm verschenke ich.
Nur damit die Leute lachen.