Guten Tag!

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Wann werden in Spaichingen Satteldächer und Giebel verboten und rückgebaut, damit das Stadtbild  in der Hauptstraße sich einer flachen Politik noch besser anpasst? 

Freundeskreis der NBZ trifft sich

Reisekosten-Erinnerung – Zusammenkunft am Mittwoch zur üblichen Zeit

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(tutut) – Zur Erinnerung: Am Mittwoch, 31. August, trifft sich wie üblich der weiterhin gewachsene Freundeskreis der NBZ. Freunde einer freien und unabhängigen Presse, die guten kostenlosen und frei zugänglichen Journalismus einem bezahlten schlechten Journalismus mit Lücken und Lügen vorziehen, werden gebeten, für den geplanten Jahresausflug die Reisekosten zu begleichen, soweit noch nicht geschehen.

Ansonsten muss aus Termingründen und angesichts eines zur Verfügung stehenden nur kleinen Platzkontingents die weitere Teilnahme an der bevorstehenden fünften Etappe des auf mehrere Jahren verteilten exklusiven Ausflugs gestrichen werden. Aus reiserechtlichen Gründen ist dabei leider mit einer Vertragsstrafe zu rechnen, deren Höhe und Folgen noch nicht absehbar sind, die aber zum Erhalt des Freundeskreises entsprechend seinen Statuten unabdingbar sind. Freie Plätze ohne Gegenleistung stehen nicht mehr zur Verfügung.

Europa geht baden

Aggressive islamische Intoleranz im Krieg gegen Toleranz

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(tutut) – Jetzt wollen sie es wissen. Die illegalen Einwanderer fühlen sich stark genug, mit aller Intoleranz gegen ein tolerantes Europa Krieg zu führen. Der Kontinent geht baden, alle Errungenschaften des Abendlandes drohen gegen einen aggressiven Islam auf der Strecke zu bleiben. Es ist eine konzertierte Aktion unter Allahs Schleierhaftigkeit. Moslemische Frauen im Burkini, , die sonst nichts zu melden haben unter ihren Herrn und Meistern, versuchen, Europa mit dem Bade auszuschütten, überzeugt von zahnloser Beißhemmung der Einheimischen, während die Männer noch andere Register aufziehen, um sich Respekt zu verschaffen.

Der Angriff geschieht auf breiter Front und allen Ebenen. Monokultur gegen Multikultiträumereien. Deutschland wird dabei aber nicht Buntland, sondern Schwundland. Grenzenlos für jeden, ob Barbar oder  Zar. Die Masse macht’s, dass alle Zurückhaltung aufgegeben und eine Maske der Anpassung abgenommen wird. Hervor kommt, was immer da war und keineswegs kompatibel ist mit anderen Kulturen oder Religionen, geschweige mit den Menschenrechten. Die Bedienungsanleitung steht nun mal im Koran, während die Kirchen ihre, die Bibel, zurücknehmen mussten, da intolerant.

Wer nun ausgerechnet Juristen das Steuer in die Hand gibt, damit diese Haarspaltereien betreiben und sich zu Volkstribunen erhöhen können, Frankreich hat sich auch gerade wieder baden lassen, der sollte rechtzeitig Wege nach Plötzensee zustellen. Denn für Juristen ist wohl noch kein rechtes Maß erfunden worden.

Europa ist nicht Orient, Europa ist nicht Afrika. Europa hat wohl vergessen, was es ist. Und so konnte wohl passieren dass Bildungsferne und Gutmenschen, vielleicht hat nix oder doch etwas miteinander zu tun, den Kontinent am deutschen Wesen genesend offen und damit nicht ganz dicht allen, die wollen, zur Beute hingeworfen haben. Das war der CDU ein neunminütiger Klatschorgasmus wert. Seither liegt das Land im Koma.

Da Religionen ihren Alleinvertretungsanspruch aufgeben, wenn sie tolerant werden (müssen), sind Katholiken und Protestanten aus ihren Gruften gestiegen, seit Allah zum Sturm auf Europa ruft. Vielleicht bleibt ja noch ein Plätzchen, falls die Karawane aus dem Morgenland ihren Stern kriegt. Die Chancen stehen nicht schlecht, denn das deutsche Tor der Einfalt ist nicht zuzubekommen. Im Land der Ahnungslosen sind deshalb Mauerblümchen die Taktgeber. Toleranz ist, wenn Fremde, die man nicht eingeladen hat, zu dulden sind, auch im eigenen Wohnzimmer, das für das deutsche Volk ja Deutschland ist. Toleranz ist, wenn Dritte Welt zur Kulturbereicherung erklärt wird.

Toleranz ist, wenn sich illegale Eindringlinge aus Ländern, wo es noch nie demokratische Verhältnisse oder Menschenrechte gab, sich hier ausbreiten und zuhause fühlen dürfen. Das ist nach dem Willen der politischen Kamarilla Toleranz. Wehe aber, es sollte jemand Anstoß nehmen an unkontrollierter Masseneinwanderung im Zeichen der Gesetzlosigkeit, der wird die ganze Härte der aufgegebenen Gesetze erfahren, denn Intoleranz wird in diesem Land nicht geduldet. Der darf sich aussuchen, ob er Volksverhetzer, Nazi, Rechtsextremist, Merkel-Gegner ist oder alles zusammen. Für jeden Intoleranten gibt es ein Kröpfchen. Die Toleranten aber liefern ins Töpfchen, aus dem sich die Welt bereichern darf. Freundschaft! Merkel ist die Partei, das hat sie gelernt. Und die Partei hat immer recht. Welche? Die Einheitspartei Deutschland. Die trägt Hosenanzug und Burkini.

Gelesen

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Alles hat mal ein Ende.

Walter Scheel und die Musikstadt
Walter Scheel, der im Alter von 97 Jahren verstorbene FDP-Politiker und ehemalige Bundespräsident, ist während seiner politischen Laufbahn auch zwei Mal in der damaligen „FDP-Hochburg“ Trossingen zu Gast gewesen.
(Schwäbische Zeitung. Mit dem gelben Wagen? Gab es nicht noch ganz andere Leute, für die Trossingen ebenfalls eine Hochburg war?)

Alle singen Lumpenlieder
Eine Neuauflage des Lumpenliedersingens des Handharmonika-Clubs Möhringenes hat es am Samstag vor der Alten Schule Möhringen gegeben.
(Schwäbische Zeitung.Passt scho.)

Frau in Toilettenanlage angegriffen
Konstanz (ots) – Beim Verlassen der Toilettenanlage in der Unterführung der Marktstätte hat am Sonntag, gegen 03.00 Uhr ein unbekannter jüngerer Mann eine Frau angegriffen, sie am Hals gepackt, ihr das Kleid nach oben gezogen und versucht, sie zurück in die Toilette zu schieben. Aufgrund der Gegenwehr der Frau ließ der Täter von ihr ab und flüchtete in Richtung Seeufer. Täterbeschreibung: Maximal 23 Jahre alt; zirka 170 cm groß; schlank; hochgestellte Haare; dunkler Teint (kein Schwarzafrikaner); sprach in unbekannter Sprache; trug weißes T-Shirt mit Aufdruck und eine lange blaue Jeans; Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Konstanz, Tel. 07531/995-0, zu melden.
(Polizeipräsidium Konstanz)

Historischer Nachbau
Schindeln schlagen für vorgestern
Mittelalter-Romantiker bauen in Meßkirch ein Kloster für Zeitreisende. Eile ist nicht geboten – bis 2066 ist noch Zeit. Was steckt hinter der Idee?…In diesem Sommer hilft auch eine Gruppe junger syrischer Flüchtlinge beim Schindelnschlagen und Holzfällen für die Klosteranlage. Die erlebnispädagogische Exkursion der Flüchtlinge ist in Kooperation mit dem Jugendhilfeprojekt „Mutpol“ des Landratsamtes Tuttlingen entstanden. „Wir wollen Jugendliche sinnvoll beschäftigen, sie mal ein paar Stunden vom Smartphone wegbringen, Sozialkompetenz fördern und zeigen, was Teamgeist bewirken kann“, sagt Sozialarbeiter Marian Knoblauch. „Auf diesem Gelände lassen sich sogar Autisten gut beschäftigen.“…In diesem Sommer werden die 20 Festangestellten von zehn Ehrenamtlichen und etwa 15 Jugendlichen unterstützt. Doch mit so wenigen Handwerkern wird sich die große Abteikirche nicht bauen lassen. Geschäftsführer Hannes Napierala rechnet damit, dass er in 15 Jahren die Zahl der Mitarbeiter mindestens verdoppeln muss, wenn er mit dem Kirchenbau vorankommen will…Das kann nur gelingen, wenn das Projekt zu einem Besuchermagnet wird. Aus dem EU-Programm Leader gab es eine Anschubfinanzierung von 450.000 Euro, die Stadt stockte den Betrag auf eine Million auf. Das jährliche Defizit wird bis 2018 mit Geldern aus dem Meßkircher Stadthaushalt ausgeglichen. Danach muss sich das Projekt finanziell selbst tragen. Mindestens 100000 Besucher müssen dazu in den Wald bei Meßkirch kommen. 2014 zählten die Mitarbeiter 36.200, im vergangenen Jahr waren es 48.000 und allein in der ersten Hälfte dieses Jahres schon 40.000 Mittelalter-Touristen. „Wir haben einen Plan, aber es kann unvorhersehbare Ereignisse geben. Eigentlich ist das wie bei jedem Start-up“, sagt Napierala. Er hofft langfristig sogar auf 180.000 Besucher im Jahr. Nur wenn die Besucherzahlen noch deutlich steigen, wird sich die Aufstockung des Personals für den Bau der großen Kirche überhaupt finanzieren lassen. Der Trend zur Popularisierung und zur Romantisierung des Mittelalters verschafft dem Projekt zusätzlich Zuspruch. Meßkirch nennt sich zwar stolz „badischer Geniewinkel“, weil Martin Heidegger ein Kind der Stadt ist. Verglichen mit anderen baden-württembergischen Städten hat die 8000-Einwohner-Stadt mit einer schwachen Gewerbestruktur aber nicht die Kraft, den Campus Galli über Jahrzehnte zu subventionieren.   
(faz.net. Die Beteiligten sind alle von vorgestern, nur das dabei gegrillte Geld ist von heute und stammt vom Steuerzahler. Erlebnispädagogik zur Bespaßung von illegalen Immigranten? Was die Stadt da macht mit einem sinnlosen und wohl nie fertigen Projekt, grenzt das nicht schon an Veruntreuung? 2 663 Euro Pro-Kopf-Verschuldung Ende 2015. Wenn so im Mittelalter gebaut worden wäre, gäbe es heute keine alten Klöster zu besichtigen. Eher ein Till-Eulenspiegel- als ein Geniestreich!)klostergalli

Eine teure Totgeburt: Campus Galli. 

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A656 Mannheim-Heidelberg
Zwei Jahre im Schneckentempo
Autofahrer zwischen Mannheim und Heidelberg müssen jetzt Geduld haben: Nach der Vollsperrung in der Nacht zum Montag ist die A656 jetzt zwei Jahre lang streckenweise einspurig.
(swr.de.Ein abgeschafftes Land kann nichts mehr.)

Kritik an Staatshilfe für Wanderkarten
Agrarminister Hauk sichert Wandervereinen trotzdem weiter Unterstützung zu
(Schwäbische Zeitung. Nachrichten aus Absurdistan.)

Anti-Drohnen-Demo bei Africom in Stuttgart
Friedenskonzert verursacht Staus
Wegen einer Demo vor den Toren der Kelley-Baracks ist es am Montagmorgen zu Verkehrsbehinderungen in Stuttgart gekommen.
(Stuttgarter Zeitung.Friedverkehr.  Sind die sieben Schwaben ständig auf Hasenjagd?)

Unterbringung in Stuttgart
Flüchtlinge wollen oft nicht umziehen
Rund 2400 Flüchtlinge ziehen in den Monaten Juli, August und September innerhalb Stuttgarts um. Bei manchen sorgt das für Unmut…vor allem bei Flüchtlingen, deren Wohnraum sich verkleinert…Ein Mann beispielsweise habe sogar die Halle II der Schleyerhalle, in der er mit 450 Menschen unter einem Dach lebte, nicht verlassen wollen. Die Unterkunft wird im September aufgegeben. Der Flüchtling habe dann eine Verlegung innerhalb des Bezirks gefordert,..Im Fall einer ehemaligen Schule in der Gorch-Fock-Straße in Sillenbuch kommt das Sozialamt aber dem Wunsch der Flüchtlinge und Ehrenamtlichen nach, die Menschen nicht in einen Systembau in Untertürkheim zu verlegen…Was nicht ins neue Zimmer passt, haben die Bewohner zurückgelassen. „Wir haben auch säckeweise Kleidung vor der Tür stehen gehabt, die aus unserer Kleiderkammer stammte“, erzählt der pädagogische Heimleiter Norbert Wetsches von der Arbeitsgemeinschaft Dritte Welt (AGDW). Sainab S., eine Frau aus Gambia, gehört zu den ehemaligen Flüchtlingen aus der Dessauer Straße…einen Teil ihrer Möbel musste die Mutter einer Zweieinhalbjährigen und eines Babys zurücklassen. „Ich habe Kopfschmerzen, mir geht es nicht gut“, sagt Sainab S.,..Sainab S. muss sich damit abfinden, nun mit 24 Menschen auf einem Flur zu leben, mit denen sie Gemeinschaftstoiletten, Gemeinschaftsduschen und eine Gemeinschaftsküche teilt. Sie versteht nicht, warum das Wasser der Duschen so schnell automatisch ausgeht und was der Schalter in der Küche soll, der alle paar Minuten gedrückt werden muss, wenn man verhindern will, dass die Herdplatten kalt werden – eine Brandschutzmaßnahme…„Wir müssen Sicherheitsaspekte berücksichtigen“, sagt der Sozialamtsleiter Stefan Spatz….Er sieht es zudem „teilweise mit Sorge“, dass Flüchtlinge sich beim Sperrmüll Möbel organisieren und diese den gestellten vorziehen. „Unsere Matratzen sind schwer entflammbar“, erklärt er…
(Stuttgarter Zeitung. Ein Komfort wie in Gambia kann Stuttgart natürlich keiner 22-jährigen politsch Verfolgten mit zwei Kindern bieten. Armes Deutschland. Auch in Stuttgart lernt man es wohl nie, das es hier keine „Flüchtlinge“ gibt, sondern nur illegale Immigranten.)

Freiburg-Wiehre: Mehrere Streifen müssen Auseinandersetzung unter Frauen beenden
(ots) – Eine Auseinandersetzung körperlicher Natur unter mehreren Frauen wurde gestern, 28.08.2016, gegen 19:00 Uhr durch die Schwimmeisterin des Lorettobades gemeldet.Mehrere Streifen des Polizeireviers Freiburg-Süd mussten beim Eintreffen etwa 15 aufgeregte Frauen voneinander trennen. Zwei Gruppen seien miteinander in Streit geraten, es sei zu einer Ohrfeige und im Anschluss zu diversen Beleidigungen untereinander gekommen.
Die Stimmung der Damen war dermaßen aufgeheizt, dass das angeordnete Verlassen der Örtlichkeit nur unter Polizeiaufsicht stattfinden konnte. Der konkrete Ablauf der Auseinandersetzung konnte vor Ort nicht geklärt werden, allerdings kam es zu keinen sichtbaren Verletzungen.
(Polizeipräsidium Freiburg)

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DER HAMMER DES TAGES

Ühlingen-Birkendorf. Vom Biber gefällter Baum fällt auf die Straße, zwei Fahrzeuge beschädigt
(ots) – Ein kurioser Verkehrsunfall hat sich am Samstag kurz nach 01.00 Uhr auf der Landstraße zwischen Witznau und Ühlingen ereignet. Ein Biber hatte kurz vor Riedersteg einen neben der Straße stehenden Baum derart angenagt, dass er auf die Fahrbahn stürzte. Der fallende Baum fiel auf einen in Richtung Ühlingen fahrenden VW, der 56 Jahre alte Fahrer kam mit dem Schrecken davon, allerdings wurde der Pkw so stark beschädigt, dass er abgeschleppt werden musste. Eine 22 Jahre alte Frau, die mit ihrem Dacia ebenfalls dort unterwegs war, konnte dem auf der Straße liegenden Baum nicht mehr ausweichen und fuhr in diesen hinein…
(Polizeipräsidium Freiburg)

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Freiburg-Weingarten: Mann bedroht Kindergeburtstag mit (unbrauchbarer) Maschinenpistole
(ots) – Die üblichen Geräusche eines Kindergeburtstages brachten einen Mann in Freiburg-Weingarten am Samstag, 27.08.2016, gegen 18 Uhr, derart in Rage, dass er schreiend eine Maschinenpistole aus dem Fenster hielt, auf die feiernde Gruppe zielte und die Waffe durchlud. Die alarmierten Polizeibeamten nahmen den stark alkoholisierten Mann in Gewahrsam und konnten in der Wohnung tatsächlich eine unbrauchbar gemachte Maschinenpistole des Typs Kalaschnikov feststellen und beschlagnahmen. Der Beschuldigte wurde bis zur Ausnüchterung in den Gewahrsamseinrichtungen des Polizeireviers Süd untergebracht, ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung wurde eingeleitet.
(Polizeipräsidium Freiburg)

FDP total von der Rolle?
Kern: Kultusministerin will beim islamischen Religionsunterricht ihre Hausaufgaben nicht machen
FDP-Fraktion fordert mehr Studienplätze für islamische Theologie und eine Erhebung des Bedarfs an islamischen Religionslehrern
Angesichts des Mangels an islamischen Religionslehrern in Baden-Württemberg warf der bildungspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Timm Kern, der grün-schwarzen Landesregierung unverantwortliche Untätigkeit vor. Kern wörtlich: „Der grün-schwarze Unwillen, angesichts des offensichtlichen Mangels an islamischen Religionslehrern tätig zu werden, ist mit Händen zu greifen. Aus einer Stellungnahme der Landesregierung zu einem Antrag der FDP-Fraktion (Landtags-Drucksache 16/294) geht hervor, dass am Tübinger Zentrum für Islamische Theologie jedes Wintersemester nur 20 Studienanfängerplätze für islamische Religionslehre zur Verfügung stehen. Da es zum kommenden Wintersemester 2016/17 aber 77 Bewerberinnen und Bewerber für diese Plätze gibt, ist auch die Behauptung hinfällig, dass es an Interesse an einer Tätigkeit als Lehrerin oder Lehrer für islamischen Religionsunterricht mangele. Die Landesregierung will offenbar davon ablenken, dass sie ihre Hausaufgaben nicht machen will. Die FDP-Fraktion fordert die Landesregierung auf, das Versäumte umgehend nachzuholen und die Zahl der Studienplätze am Tübinger Zentrum für Islamische Theologie entsprechend dem Bedarf zu erhöhen. Auch sollte gewährleistet sein, dass die 160 Bewerberinnen und Bewerber für das Studienfach Islamische Theologie an einer Pädagogischen Hochschule zum Wintersemester 2016/17 einen Platz erhalten.“…Nach Auffassung der FDP-Fraktion sei es eine der derzeit wichtigsten bildungs- und integrationspolitischen Aufgaben des Landes, ein flächendeckendes Angebot an islamischem Religionsunterricht zu schaffen, der mit dem Grundgesetz im Einklang steht und von in Deutschland ausgebildeten Lehrerinnen und Lehrern erteilt wird. Kern wörtlich: „Ziel ist nicht zuletzt, islamistischen Hasspredigern in den Hinterhöfen den Boden zu entziehen. Die Einrichtung des Zentrums für Islamische Theologie an der Universität Tübingen, an dem seit dem Wintersemester 2011/12 Lehramtsstudenten islamische Theologie studieren, wurde von den Freien Demokraten in der damaligen CDU/FDP-Landesregierung maßgeblich vorangetrieben. Gleiches gilt für den Modellversuch zum islamischen Religionsunterricht, dessen Ausbau die FDP-Landtagsfraktion gefordert und beständig unterstützt hat.“…
(FDP-Landtagsfraktion. FDP total von der Rolle. Auch wenn Kern katholischer Religionslehrer ist, was im Grunde nicht zu einer liberalen Partei passt, aber was ist an der FDP noch freiheitlich, sollte er doch wenigstens auf Trennung von Religion und Staat bestehen. Vor langer Zeit war das sogar ein Wahlkampfthema der FDP, die sich inzwischen verkrümelt hat als Partei. Weiß  Kern nicht, dass islamischer Religionsunterricht gar nicht möglich ist, weil Islam keine Kirchenrelgion ist, sondern ein absolutistisches politisches System,  aus vielerlei nicht kompatiblen Richtungen besteht, welche sich gerade im Nahen Osten die Köpfe einschlagen? Diese FDP-Forderung ist ein politischer Offenbarungseid. Warum liest Kern nicht den Koran, dann wüsste er, dass der Islam grundgesetzwidrig ist und verboten werden müsste, aber nicht auch noch staatlicherseits unterrichtet. Nur die dümmsten Kälber lehren ihre Metzger selber.)

Niedersachsen
AfD-Chef Meuthen mit gefrorener Torte attackiert
Mutmaßliche Linksextremisten haben AfD-Chef Jörg Meuthen im niedersächsischen Hittfeld mit einer gefrorenen Torte attackiert. Das Geschoß habe den Politiker am Hinterkopf getroffen und leicht verletzt, berichtete ein Zeuge auf Facebook.
(Junge Freiheit. Wer sachst denn: niedriger geht nicht. Sturmtruppe der Linkspolitik? Hatten wir schon einmal.)

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„Sommerinterview Merkel“
Basta-Kanzlerin lächelt in ARD die Kritik einfach weg – doch einmal wird sie motzig
(focus.de. Warum wird Nix aus dem Sommerloch gesendet?)

Fast 9000 Flüchtlingskinder sind in Deutschland verschwunden
(focus.de. Wohin sind die Medien verschwunden, die solchen Unfug von „Flüchtlingskindern“ verzapfen aus einem Land, das auch verschwunden ist?)

Brüssel
Bombe detoniert vor Polizeigebäude
Außerhalb eines Polizeigebäudes in Brüssel ist eine Bombe explodiert. Das berichten belgische Medien. Nach ersten Informationen gibt es keine Todesopfer.
(focus.de. EU-Hauptstadt Spiegelbild des ganzen Ladens.)

Grünen-Chefin gegen Steuersenkungen
Die Haushaltsüberschüsse müssten in Investitionen und den Schuldenabbau fließen, fordert Simone Peter. Rufe nach Steuersenkungen aus der Union lasse sie an deren „Finanzkompetenz zweifeln“.
(faz.net. Wer nicht an der Kompetenz einer 8,4-Prozent-Partei zweifelt, die das Land wohl abschaffen will, dem  ist nicht zu helfen.)

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DER WITZ DES TAGES

Führende CDU-Politiker wollen Merkel auch 2017 als Kanzlerkandidatin
Bisher hatten CDU-Führungspolitiker es vermieden, Merkel mit öffentlichen Erklärungen zu bedrängen. Jetzt sprechen sich Bouffier, Laschet und Kramp-Karrenbauer in der F.A.Z. deutlich für eine weitere Legislaturperiode aus. Auch die Bundeskanzlerin selbst hat sich geäußert.
(faz.net. Haben die einen Führerschein?)

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Merkel will CDU-Vorsitz mit Kanzlerkandidatur verknüpfen
Die Kanzlerin plant offenbar, den Parteitag über beide Ämter abstimmen zu lassen. Ein strategischer Schachzug: Wer sie dann nicht wählt, schmälert die Aussichten der CDU im Wahlkampf drastisch.
(welt.de.Wenig logisch. Wer sie wählt, wählt die AfD und schwächt die CDU. Die Niederlagen in BW und Rheinland-Pfalz schon vergessen? Will die CDU ganz abgeschafft werden wie die SPD?)

Seit 9/11 bekriegen die Islamisten den Westen
Von Dr. Rafael Seligmann
Es ist Zeit, den Kopf zu heben und die Wirklichkeit wahrzunehmen, sagt Rafael Seligmann, den Tichys Einblick unter seinen Kolumnisten herzlich begrüßt. Diese Woche jährt sich der Beginn des Zweiten Weltkrieges. Der Waffengang forderte mehr als fünfzig Millionen Tote, zuletzt wurden Kernwaffen gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt. Verständlich, dass dieser Krieg die beteiligten Völker traumatisiert hat…Die Angst vor Krieg auf eigenem Territorium, verbunden mit dem schier unbegrenzten Zerstörungspotential von atomaren Waffen, hat Zentraleuropa mehr als sieben Jahrzehnte einen Waffengang erspart. Eine nie gekannte Ära des Friedens im Herzen unseres Kontinents. Die Kehrseite des langen Friedens sollte dennoch nicht unerwähnt bleiben: der Pazifismus breiter Gesellschaftskreise im Westen. Dass die Erhaltung des Friedens ihren Preis hat, wussten bereits die Römer, wie die Formel: „Si vis pacem para bellum“ beweist. Die Kriegs-Abschreckungsbereitschaft geht in langen Friedensphasen verloren – Beschwichtigungsmentalität schleicht sich ein. Beschwichtiger verstehen sich selbst als Verständigungspolitiker…Wenn der Strauß seinen Kopf in den Sand steckt, erspart er sich den  Anblick der Wirklichkeit. An der Realität ändert er dadurch freilich nichts. Es wird Zeit für die westlichen Demokratien zur Kenntnis zu nehmen, dass der militante Islam spätestens seit dem 11. September die freiheitliche Gesellschaft mit einem unbarmherzigen Feldzug überzieht – ob man diesen Dschihad nennt oder nicht, ist unwesentlich. Der Angriff gegen den Westen wird von politischen Opportunisten wie Russlands Präsident Putin und seinem islamistischen türkischen Kollegen Erdogan mit Schadenfreude und mit der gewaltsamen Verfolgung eigener Interessen begleitet. Es ist für die friedens-verwöhnten freiheitlichen westlichen Gesellschaften und ihre Politiker höchste Zeit, den Kopf zu heben und sich ein ungeschminktes Bild der Wirklichkeit zu machen. Die demokratische Welt besitzt das wirtschaftliche, technische und wissenschaftliche Potenzial, die Auseinandersetzung mit den Islamisten und ihren Helfershelfern mit Leichtigkeit zu bestehen. Dieses Ringen wird jedoch nicht durch die Nennung des höheren Bruttoinlandsprodukts entschieden, sondern vor allem durch die Entschlossenheit, seine Werte zu verteidigen. Notfalls mit Gewalt.
(Tichys Einblick. Die Straußenfarm Deutschland hat sich zur islamischen Zone erklärt und streitet sich allenfalls noch über das zu tragende Religioten-Häs und Merkels Kittel. „Sun Tsu: „Das Wichtigste in einer militärischen Unternehmung ist der Sieg, nicht das Durchhaltevermögen“.)

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DER AMBOSS DES TAGES

Feminismus – heute so, morgen andersrum
Ist Euch mal aufgefallen, wie wendehalsig, prinzipienlos, willkürlich, beliebig, wechselhaft, konstenzlos, modeabhängig, ansagenfolgig und vor allem kindisch Feminismus ist?…Plötzlich aber ist Akzeptanz des Burkini politisch gewünscht und opportun, und was macht man? Man erklärt das zum „Emanzipationswerkzeug”, und schon rennt die dämliche feministische Meute in die andere Richtung…Ich war mal in Dubai in einem großen Spaßbad, so mit Rutschen, Wellenbad und so. Und habe dort den Mann (!), der die Burkinis dort verkauft, gefragt, warum ich draußen in der Schlage am Eingang so viele verschleierte Frauen, drinnen aber so viele im Bikini oder engen Badeanzug und nur wenige im Burkini gesehen habe. Wo die denn alle hingegangen wären. Es gibt nämlich dort einen Liegestuhlbereich nur für Frauen, von außen uneinsehbar (außer mit Google Maps), für Männer strengstens verboten. Und just, als ich vorbeikam, stand die Tür offen, weil sie da gerade kurz gewischt haben. Komplett leer. Niemand drin. Wie das käme, wollte ich fragen. Nun, erklärte mir der Mann, die seien ja nicht blöde. Auch die Verschleierten kämen her, um Spaß zu haben. Draußen Schleier, drinnen Bikini. Sei kein Widerspruch, sondern ortsüblicher Ausdruck der Befreiung der Frau. Sie sähen das dort zunehmend moderner, und es verbreite sich die Auffassung, soll jeder machen wie er/sie glücklich wird. Deshalb sähe man drinnen viel weniger Burkinis als draußen Verschleierte in der Kassenschlange standen. Man sei hier, um zwei, drei Stunden zu plantschen. Mal so, mal so. Dort gilt es als Befreiung, das Ding abzulegen, hier wird es als Emanzipationswerkzeug verkauft, als: Das ist jetzt feministisch-politisch korrekt, das habt Ihr jetzt zu fordern!…
(danisch.de. Bauknecht weiß, was Frauen wünschen.)

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Tag der offenen Tür mit Trend zur Internationalität
Trotz der hochsommerlichen Temperaturen sind auch dieses Jahr viele Bürgerinnen und Bürger zum Tag der offenen Tür gekommen. Obgleich noch in den Sommerferien gelegen, gab es nach ersten Daten knapp 100.000 Besuche. Der Tag der offenen Tür wird auch bei ausländischen Besuchern Berlins immer beliebter. So konnte die Bundesregierung neben Gästen aus dem ganzen Bundesgebiet auch viele Besucher unter anderem aus Frankreich, der Schweiz, den Niederlanden, Großbritannien, den USA, Brasilien, China, Japan, Indien und sogar Vietnam willkommen heißen. Die Bundesregierung hatte am 27. und 28. August 2016 wieder ihre Pforten geöffnet. Die diesjährigen thematischen Schwerpunkte – Migration und Integration, Digitale Agenda, Energiewende, Verbraucherschutz und Gesundheit – fanden viel Interesse. Austeller und Experten freuten sich über intensive Gespräche mit den Besucherinnen und Besuchern.
Treffen der Bundeskanzlerin mit Jérôme Boateng
Wie in den Vorjahren zählte der traditionelle sonntägliche Rundgang der Bundeskanzlerin durch ihr Amtsgebäude und die dazu gehörigen Gärten zu den beliebtesten Attraktionen. Als besonderen Bühnengast begrüßte die Kanzlerin Fußball-Nationalspieler Jérôme Boateng. Die Kanzlerin würdigte nicht nur seine sportlichen Erfolge, sondern auch sein gesellschaftliches Engagement. Auch in den Ministerien nutzten zahlreiche Bundesministerinnen und Bundesminister die Gelegenheit zum Dialog mit dem Publikum.
(bundesregierung. de. Hat sie jetzt nur noch Boateng – worin lag dessen sportlicher Erfog? – als Gesprächspartner auf ihrer Bühne? Merkel vor, noch ein Tor! Oder Törin? Gaffen ist der Deutschen liebster Sport. 100 000 Schafe und eine Hirtin. Gab es auch genug Winkelemente?)merkelpeng

Staatsakt.

Islamunterricht
Religiöse Grundversorgung im Klassenzimmer
Nordrhein-Westfallen will mit dem Islamunterricht jungen Muslimen eine Alternative zu Predigern in Hinterhof-Moscheen bieten. Um nicht von einzelnen Gruppen wie Ditib abhängig zu sein, hat Nordrhein-Westfalen einen Beirat eingesetzt – und erntet Lob…
(faz.net. Der Staat als Gegen-Imam. Geht’s noch verrückter?)

„Viele Passanten haben uns applaudiert“
Am vergangenen Sonnabend kletterten bis zu neun Aktivisten der „Identitären Bewegung Deutschland“ auf das Brandenburger Tor. Dort entrollten sie unter anderem ein Transparent mit der Forderung „Sichere Grenzen – sichere Zukunft“.
(Junge Freiheit. Pro Deuschland-Aktionen gelten als rechts und sind unerwünscht in einem von Linken abgeschafften Land.)

Europol warnt vor islamistischen Terroranschlägen
Die europäische Polizeibehörde Europol hat vor Attacken des „Islamischen Staats“ auf Europa gewarnt. Die Terrororganisation habe eine „strategische Entscheidung“ getroffen, den Kontinent anzugreifen, um von ihren Gebietsverlusten abzulenken, sagte Europol-Chef Rob Wainwright. Vor allem Rückkehrer aus den Kriegsgebieten stellten eine Gefahr dar.
(Junge Freiheit. Erst haben sie Deutschland, dann die ganze Welt?)

Mehr als 1.800 zerstörte Wahlplakate in Berlin
CDU, NPD und AfD haben im aktuellen Berliner Wahlkampf um das Abgeordnetenhaus am meisten unter Vandalismus zu leiden. Bis zum 25. August wurden insgesamt 1.864 entwendete oder beschädigte Wahlplakate gezählt, teilte die Polizei auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT mit.
(Junge Freiheit. Linke Plakatlaus?

Türkischer Einmarsch in Syrien
Erdogan verschafft dem IS eine Atempause
Die türkische Armee kämpft mit ihrer Offensive in Syrien gegen die kurdische YPG-Miliz – den wichtigsten Verbündeten der USA im Kampf gegen den IS.
(spiegel.de.Jetzt unterstützt die Bundeswehr IS?)

Union und SPD werfen sich Versagen in Flüchtlingspolitik vor
Die Abrechnung von SPD-Chef Sigmar Gabriel mit der Flüchtlingspolitik der Kanzlerin sorgt für Empörung beim Koalitionspartner CDU. Die Sozialdemokraten keilen zurück
(faz.net. Wenn das die Merkel wüsste, die würde sicher alle wieder rausschicken.)

Übergriff an Neujahr
Keine Haft nach sexueller Nötigung
Eine junge Frau feiert Silvester an der Reeperbahn. Sie bekommt K.o.-Tropfen, wird sexuell missbraucht. Der Angeklagte, ein junger Afghane, erhält eine Bewährungsstrafe…Die Strafkammer hielt es am Montag für erwiesen, dass der etwa 19 Jahre alte Flüchtling am Neujahrsmorgen eine gleichaltrige Frau angriff, verletzte und sexuelle Handlungen an ihr vornahm…Er sei erst zwei Monate vor der Tat nach Deutschland gekommen, geschickt von seinem Vater in Kabul. Dort sei er schon im Alter von 14 Jahren mit einer 15-Jährigen verheiratet worden und habe zwei Kinder…  Die Staatsanwaltschaft hatte ein Jahr und zehn Monate Haft auf Bewährung gefordert, der Verteidiger Freispruch.Als Bewährungsauflage soll der Afghane 120 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten und weiter mit der Jugendgerichtshilfe kooperieren. Zu der jungen Frau, die als Nebenklägerin im Gerichtssaal saß, sagte die Richterin: „Ich hoffe, dass Sie eines Tages dieses Geschehen vergessen können und ohne Scheu und Angst vor Menschen leben können.“
(faz.net. Mit 19 Jugendlicher, wenn er mit 14 schon verheiratet war und zwei Kinder hatte? Das ist kein „Flüchtling“, sondern ein illegaler straffälliger Immigrant. Wie soll er sich jetzt bewähren? Kann noch jemand solche Justiz ernst nehmen? Warum stehen nicht die vor Gericht, die ihn ins Land gelassen haben? Warum wird er nicht sofort ausgewiesen? Opfer interessieren Justiz nicht?)

Die CDU und ihre gebrochenen Wahlkampfversprechen
Ein Jahr vor der Bundestagswahl hat der Wahlkampf begonnen. CDU und CSU werben mit dem Versprechen von Steuersenkungen. Nicht zum ersten Mal. Doch bislang hatten die Steuerzahler nie etwas davon.
(welt.de. Es wird gekaudert.)

Bademoden-Debatte
Wie sich der Burkini im Selbstversuch anfühlt
Im Berliner Wedding gehört der umstrittene Burkini zum Alltag. Aber wie verändert das Schwimmkostüm einen Freibad-Nachmittag? Unsere Autorin hat es getestet, bei 30 Grad Außentemperatur.
(welt.de. Blödpresse? So etwas hat hier nichts verloren.)

Homosexuelle sind für die CSU jetzt Leitkultur
Ein Schritt in Richtung „Ehe für alle“: Die CSU öffnet sich in ihrem Grundsatzprogramm mehr denn je für Schwule und Lesben sowie alternative Familienformen. Die Partei setzt sich damit von der AfD ab
(welt.de. Haben sie schon einen Leitochsen?)

Turkmenischer Präsident
Ein Despot zu Besuch im Kanzleramt
Angela Merkel trifft sich in Berlin mit dem turkmenischen Präsidenten. Zu Gast ist ein studierter Zahnarzt mit Vorliebe für Tee, Pferde und goldene Statuen, der von Menschenrechtsorganisationen scharf kritisiert wird.
(faz.net.Ihr Umgang sagt alles: sie is lam.)

Gefragt

Unterscheiden sich die Deutschen  von 1933 bis 1945 von denen von 2016 –  und warum nicht?

Gesagt

Der Mensch, der gar nichts liest, ist immer noch besser informiert als der Mensch der nur Zeitung liest.
(Walter Scheel, ehemaliger Bundespräsident)

Guten Tag!

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Neben dem Spaichinger Freibad  ein  See von Autos. Warum gibt’s in der Saison keine Pendellinie zwischen Stadt und Schwimmbad?

Deutschland in Dauerkrise

Versorgungsnot: Im Merkel-Zeitalter sind Geist und Verstand knapp geworden

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Wohl dem, der noch hat: Die Mark ging, Marken kommen. Wie heißt es im jüngsten Gesetzentwurf  des Agrarministeriums: „Eine Versorgungskrise ist ein Szenario, in dem bis zu 80 Millionen Menschen über den freien Markt keinen Zugang zu Lebensmitteln mehr haben und daher hoheitlich versorgt werden müssen“. Erstaunlich, dass das Volk weiter  vor sich hindumpft, und die staatseigenen und staatshörigen Medien Erbsenzählerei  für  Notvorräte betrieben und nicht fragen, wie dicht  Deutschland vor dem Untergang steht.

(tutut) – Immer mehr Köpfe, aber immer weniger drin. Im Merkel-Zeitalter sind Geist und Verstand knapp geworden. Damit dies nicht so auffällt, wird Deutschland zur Dauerkrise erklärt. Denn Enge und Mängel verwalten, das hat die fälschlicherweise zur Bundeskanzlerin gewordene ehemalige FDJ-Agitprop-Funktionärin gelernt. Deshalb wird den Bundesbürgern soviel wie noch nie abgenommen, rund 70 Prozent machen inzwischen Steuern und Abgaben aus. Ergebnis: Katastrophenvorspiel. Immer noch zuviele Deutsche nehmen von der Kanzlerin eingeladenen illegalen Eindringlingen aus der Dritten Welt den Platz weg. Die Politik aber handelt. Denn die Versorgungskrise ist da. Irgendwo vor der Tür wie Ostern oder Weihnachten.

So meldet Reuters: „Die Bundesregierung regelt die Versorgung der Bürger mit Lebensmitteln im Falle einer schweren Krise neu. ‚Eine Versorgungskrise ist ein Szenario, in dem bis zu 80 Millionen Menschen über den freien Markt keinen Zugang zu Lebensmitteln mehr haben und daher hoheitlich versorgt werden müssen‘, heißt es in einem vom Agrarministerium ausgearbeiteten Gesetzentwurf, der der Nachrichtenagentur Reuters vorliegt. Eine solche Krise sei zwar unwahrscheinlich, sie könne aber nicht vollständig ausgeschlossen werden: In Betracht kämen eine kriegerische Auseinandersetzung, ein großflächiger Stromausfall, eine Pandemie oder ein Terroranschlag mit großflächiger Freisetzung radioaktiver Strahlung.

Extremwetterlagen, technische Störungen, Naturkatastrophen oder die Freisetzung von Gefahrstoffen dürften dagegen nach Einschätzung der Experten nicht zu einer Versorgungskrise führen. ‚Derartige Ereignisse konnten seit Bestehen der Bundesrepublik stets mit den Mitteln des Katastrophenschutzes bewältigt werden‘, heißt es dazu in dem Entwurf, der derzeit in der Ressortabstimmung zwischen den Ministerien ist und auch vom Bundesrat genehmigt werden muss. Der Entwurf enthält wie bisher Ermächtigungen, mit denen die Regierung Regeln zur Produktion und Zuteilung von Lebensmitteln erlassen kann. Neu sind Befugnisse, die den Behörden im Notfall die Beschlagnahmung von Bauernhöfen und anderen Lebensmittelbetrieben ermöglichen sollen“.

Die Regierung komme mit der Neuregelung Forderungen des Bundesrechnungshofes nach. Dessen Prüfer hätten 2011 gerügt, dass die in ihren Ursprüngen noch aus der Nachkriegszeit stammenden Vorgaben zum Umgang mit einer Versorgungskrise Schwachstellen enthielten. Der Rechnungshof mahnte unter anderem die Erarbeitung aktueller Krisenszenarien an. Außerdem plädierten die Prüfer dafür, ein Gesamtkonzept mit einheitlichen Regelungen für militärische und zivile Krisenfälle zu erlassen. Bisher existieren zwei separate Gesetze. Zudem soll die staatliche Bevorratung von Lebensmitteln überprüft und neugeordnet werden.

Auch dies sei eine Forderung des Bundesrechnungshofes. Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung sei bisher einerseits zuständig für die sogenannte Zivile Notfallreserve aus Reis, Erbsen, Linsen und Kondensmilch, die in einer Krise vor allem in Ballungsräumen bei der Versorgung der Menschen mit mindestens einer täglichen Mahlzeit helfen solle. Außerdem verwalte die Anstalt die Bundesreserve Getreide mit Weizen, Roggen und Hafer, die in der der Nähe von Mühlen gelagert werden. So soll im Krisenfall die Versorgung mit Mehl und Brot aufrechterhalten werden.

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Bald wird’s vielleicht soweit sein: Dann müssen andere Mächte in ein Vakuum einmarschieren, und die Bevölkerung kann sich wieder  an Zuteilung gewöhnen. Denn irgendwann wird die Selbstbedienung durch Völkereinwanderung in Deutschland  in einer Sackgasse enden, weil das Wirtsvolk ausgesogen ist.

Wirksamstes Mittel zur Vorsorge sei allerdings die ‚Vorratshaltung durch die Privathaushalte‘, heiße es in dem Entwurf. Empfehlungen zur privaten Vorratshaltung seien auch seit langem Teil des Zivilschutzkonzeptes, dessen Neufassung Bundesinnenminister Thomas de Maiziere kürzlich vorgestellt habe.

Muss Deutschland wieder mit einem Bauernkrieg rechnen? Sogar während des 1. und des 2. Welkrieges sind Buernhöfe nicht beschlagnahmt oder staatlich bewirtschaftet worden. Das hat erst die DDR fertiggebracht. Die hatte die kommunistische Wahnvorstellung, dass der Staat einen Bauernhof besser bewirtschaften könne als ein Landwirt. Merkel scheint den Kommunismus nur von der Theorie zu kennen, Marxismus-Leninismus musste sie ja lernen, aber offensichtlch dessen Ende verschlafen, denn demonstrieren hat sie ja wohl niemand gesehen. Enteignungen, Dirigismus, Spitzelei und einsame Führerentschlüsse wie die Abschaltung der Kernkraftwerke und der Türkeideal, das kennzeichnet das für Deutschands Untergang verhängnisvolle Merkel-Zeitalter.

An die Zeit des Bauernkriegs erinnert das folgende Lied: „Wir sind des Geyers schwarzer Haufen“, Lieder dieser Art sind stets aktuell.Irgendwo und irgendwann.

Wir sind des Geyers schwarzer Haufen

Wir sind des Geyers schwarzer Haufen, heia hoho,
und wollen mit Tyrannen raufen, heia hoho.

Refrain: Spieß voran, drauf und dran,
setzt auf’s Klosterdach den roten Hahn!

Wir wollens dem Herrn im Himmel klagen, kyrieleys,
daß wir den Pfaffen nicht dürfen totschlagen, kyrieleys.

Uns führt der Florian Geyer an, trotz Acht und Bann,
den Bundschuh führt er in der Fahn‘, hat Helm und Harnisch an.

Als Adam grub und Eva spann, kyrieleys,
wo war denn da der Edelmann? kyrieleys.

Des Edelmannes Kindelein, heia hoho,
das schicken wir in die Höll’ hinein, heia hoho.

Des Edelmannes Töchterlein, heia hoho,
soll heute uns’re Buhle sein, heia hoho.

Nun gilt es Schloß, Abtei und Stift, heia hoho,
uns gilt nichts als die Heil’ge Schrift, heia hoho.

Das Reich und der Kaiser hören uns nicht, heia hoho,
wir halten selber das Gericht, heia hoho.

Ein gleich’ Gesetz das wollen wir han’, heia hoho,
vom Fürsten bis zum Bauersmann, heia hoho.

Wir woll’n nicht länger sein ein Knecht, heia hoho,
Leibeigen, frönig, ohne Recht, heia hoho.

Bei Weinsberg setzt es Brand und Stank, heia hoho,
gar mancher über die Klinge sprang, heia hoho.

Sie schlugen uns mit Prügeln platt, heia hoho,
und machten uns mit Hunger satt, heia hoho.

Geschlagen ziehen wir nach Haus, heia hoho,
uns’re Enkel fechten’s besser aus, heia hoho.

Gelesen

säulenschuraaugust

Werden in Schura langwierig antike Säulen rekonstruiert?

Aldingen: 74-jähriger Landwirt von herabstürzenden Heuballen getötet
(ots) – Am Samstagabend wurde ein 74-jähriger Landwirt auf seinem Anwesen von herabfallenden gepressten Heuballen getroffen. Die Ballen begruben den Mann unter sich. Trotz sofortiger Bergung durch seinen 62-jährigen Bruder starb der 74-Jährige noch am Unglücksort. Die Heuballen waren nach oben aufgestapelt worden. Zum Zeitpunkt des Unfalls waren die beiden Männer damit beschäftigt, weitere Heuballen zu lagern. Dabei geriet der „Heuballenturm“ in Schieflage und stürzte um.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Ungewöhnlicher Familienausflug mit 70 Teilnehmern
Aldinger Flüchtlinge und ihre Helfer fahren am Sonntag an den Bodensee
(Schwäbische Zeitung. Eiapopeia. Dieser Bericht von Redaktionsleiterin Regina Braungart ist an Naivität nicht zu übertreffen. Naivität scheint auch maßgeblich die sogenannten „Helfer“ auszuzeichnen. Dass mit einer unkontrollierten Völkereinwanderung dem Land massiv geschadet wird, merken die nicht? Oder ist es gewollt, illegale Immigranten, die straffällig geworden sind und nicht im Land sein dürften, nun auf Kosten der Steuerzahler leben, nachdem sie mehrere sichere Länder durchquert haben, ständg falsch als „Flüchtlinge“ zu bezeichnen? Propaganda statt Information!)
Zwischen Eierlauf und Sackhüpfen wird Integration gelebt
(Schwäbische Zeitung.Noch eine Kulturbereicherung – in Tuttlingen.)

Fernöstliche Behandlung mit westlichen Kräutern
(Schwäbische Zeitung. Wie lange gedenkt das Blatt, diese  Heilpraktikerreklame noch fortzusetzen? Ist das nicht ein bisschen fragwürdig?)

Als das Korn auf dem Feld verfaulte
(Schwäbische Zeitung. Sind die Kartoffeln auf dem Foto nicht zu große Körner? Warum leben all die Trossinger nicht mehr, die es vor 200 Jahren gab? Was ist passiert? Wie sind die Trossinger Dinos ausgestorben – oder sie sind es gar nicht, sondern schreiben heute solche  Artikel?)

In der Ortsdurchfahrt Schramberg rollt der Verkehr langsamer
Ein neues Tempolimit auf der Ortsdurchfahrt Schramberg soll helfen, die Grenzwerte im Luftreinhalteplan einzuhalten: Ab 1. November sind auf dem unteren Stück der Oberndorfer Straße maximal 30 Stundenkilometer erlaubt.
(Offenburger Tageblatt. Warum rollt er überhaupt, nachdem Schramberg schon Sperrzone geworden ist? Würde Evakuierung nicht mehr bringen?)

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Schramberg: Was soll  in einem Kessel  Kunterbuntes rollen?

Gutach
Kurios: Neuer Wohnmobilstellplatz hatte keine Baugenehmigung
Landratsamt stellt Bau des kleinen Gutacher Campingsplatzes vorerst ein. Samuel Reichert versteht die Welt nicht mehr: Das Landratsamt hat den Bau seines kleinen Campingplatzes hinter dem Gasthaus »Engel« eingestellt…Die Gemeinde habe ihm signalisiert, dass er mit dem Bau beginnen könne. »Der Bürgermeister hat ja selbst einem Vertreter der Presse mitgeteilt, dass er über den Baubeginn schreiben könne«, so Reichert. Der Wohnmobilstellplatz sei ja bereits in mehreren Guides und Campingführern aufgeführt – und das schon vor seiner Zeit…die Bauarbeiten seien bis auf Kleinigkeiten abgeschlossen, jetzt müsse nur noch Gras drüberwachsen, und das wachse auch ungenehmigt…Bürgermeister Eckert ist derzeit noch im Urlaub. Sein Stellvertreter Peter Wälde sieht »nicht das Riesenproblem«, es müsse nun halt ein Bauantrag gestellt werden. »Wenn das Vorhaben außerhalb des Bebauungsplans liegt, sind Gespräche notwendig«, so Wälde. Aber grundsätzlich wolle ja auch die Gemeinde diesen Wohnmobilstellplatz…Samuel Reichert beteuert: »Ich wäre niemals auf die Idee gekommen, schwarz zu bauen, ich dachte, es sei alles in trockenen Tüchern«…
(Offenburger Tageblatt. Warum noch Bauanträge stellen? Da Deutschland sich abschafft und überall Recht gebrochen wird und Wohngebiete für andere Kontinente selbst in Gewerbegebieten entstehen, warum werden da nur noch Deutsche mit Paragraphen belästigt? Der Schwarzwald ist auch nicht mehr zu retten, denn der verkommt zum Massenrummelplatz, geschmückt nur noch von Solaranlagen auf alten Höfen und .Windmühlenspießen auf den Höhen. O Schwarzwald, o Heimat, wie  bist du hin?)

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Michael Theurer hat geheiratet
(tutut) – Michael Theurer, Ex-MdL, Horber Stadtrat und Kreisrat, Landesvorsitzender der FDP. Europaparlamentarier und Spitzenkandidat der FDP für die Bundestagswahl, hat am Wochenende in Horb seine langjährige Lebenspartnerin Dr. med. Dipl.-Mol.-Med. Antje Giede-Jeppe, Erlangen,  geheiratet. Sie gehört .der FDP Erlangen an und hat auch schon für den dortigen Stadtrat kandidiert.

FV-Nachwuchs bezwingt den Deutschen Meister
Ravensburgs Fußball-B-Junioren gewinnen gegen Bayern Münchens Frauen mit 2:1
(Schwäbische Zeitung. Die Frauen wollen in allem gleich sein? Welche Quote ist notwendig, um gegen männliche Kicker eine Chance zu haben? Es gibt noch viel deutlicher Ergebnisse von solchen Vergleichen. Wie hat mal jemand gesagt: „Frauenfußball ist wie Pferderennen mit Eseln“. Hier ein paar Spielergebnisse:2003
B-Jugend-Mannschaft vom VfB Stuttgart – Fußball-Nationalmannschaft der Frauen 3 : 0, Herren-Mannschaft des Teltower FC (Landesklasse) – Damen-Mannschaft von Turbine Potsdam (Bundesliga-Meister) 10 : 3 (7:2), 3. Senioren-Mannschaft vom Fortuna Seppenrade (Kreisliga) – Frauen-Mannschaft vom 1. FC Köln (Bundesliga) 3 : 0, U16 Eintracht Frankfurt – Fußball-Nationalmannschaft der Frauen 2 : 0, U15  Fortuna Düsseldorf – Frauen-Mannschaft vom FCR 2001 Duisburg, mehrfacher Bundesliga-Vizemeister und Pokalsieger,  11 : 0)

Experten schlagen Alarm
Roboter vernichten Millionen Jobs – eine Region trifft es besonders hart
Roboter werden in den nächsten Jahren bestimmte Berufe auslöschen. Zu diesem Ergebnis kommen neue Studien. Millionen Menschen verlieren in Deutschland ihren Job. Besonders eine Region trifft es besonders hart…Von 100 Stellen, die Künstliche Intelligenz oder Automatisierung abschaffen, werden nur fünf durch die Robotertechnik ersetzt, berichtet die „Welt“…Eine andere Studie der ING Diba sieht sogar in den nächsten zehn Jahren über 18 Millionen Jobs in Gefahr…Demnach müssen Taxifahrer, Kuriere, Postboten und Rezeptionisten um ihren Beruf fürchten. Auch Jobs, die keine spezielle Fachausbildung oder Studium benötigen, verschwinden in den nächsten Jahren von der Bildfläche… Wirtschaftsexperten …beobachten, wie die Industrie zunehmend nach hoch qualifiziertem Personal in der Informationstechnik sucht. Die Fachkräfte sind mittlerweile in der Lage, Künstliche Intelligenz schneller weiterzuentwicklen…“Robotik ist ein wichtiges Zukunftsthema“, betont etwa die Deutsche Post. Das Unternehmen beschäftigt derzeit mehr als 100.000 Angestellte in der Brief- und Paketzustellung und will in den nächsten Jahren auch Roboter einsetzen, um Mitarbeiter zu entlasten. Tatsächlich zählt Joblift immer mehr Stellenausschreibungen, die mit Automatisierung und Künstlicher Intelligenz zusammenhängen. Im Monat August waren es etwa 13.600 Jobangebote. Allein in der Robotertechnik suchen Firmen wie Bosch, BMW, DLR, Ferchau, Eisenmann und Fraunhofer aktuell nach 1447 Angestellten.Darunter sind viele Softwareentwickler, wissenschaftliche Mitarbeiter, Doktoranden oder Robotik-Ingenieure…rechnet damit, dass in den nächsten zehn Jahren über 805.000 neue Stellen entstehen…Etwa 30 Prozent der Ausschreibungen kommen von Autobauern und Zulieferern. Auch im Schienenverkehr und in der Luft- und Raumfahrt suchen viele Firmen aktuell nach Spezialisten.
Norddeutschland trifft es besonders hart…Etwa die Hälfte der ausgeschriebenen Stellen kommt aus Süddeutschland. Auf Städteebene führt München mit 141 Stellen. Es folgt Berlin mit 86, Stuttgart mit 72, Augsburg mit 47 und Frankfurt am Main mit 32 veröffentlichten Jobs. Hingegen werden keine Spezialisten in Norddeutschland und in ländlicheren Regionen gesucht. „Die zunehmende Automatisierung der Industrie könnte die regionalen sowie die mit dem Ausbildungsgrad zusammenhängenden Unterschiede auf dem deutschen Arbeitsmarkt beträchtlich verschärfen“, schreiben die Forscher von Joblift.
(focus.de. Unfug. Alarm, Vernichtung: Die Zukunft eines hochtechnisierten Landes liegt nicht in Briefträgern und Hilfsarbeitern. Kommt da eine von Gutmenschen verwillkommnete Masseneinwanderung von Ungelernten und Analphabeten richtig?)

Blödeln verboten
Sogar ein satirischer Kommentar zur Aufforderung der Bundesregierung, sich Lebensmittelvorräte anzulegen, der besagte, dass man auch Schnaps und Kippen bräuchte, wurde von der Maas-Facebook-Meinungspolizei gelöscht. Warum benutzt man eigentlich noch Facebook?
(danisch.de. Ist das keine Kulturbereicherung? Auf den richigen Maas kommt es an?)

vorratgesperrt

(politplatschquatsch.com. Wenn es schon Internet gegeben hätte, hätte Maos Kulturrevolution vielleicht so ausgesehen?)

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DER HAMMER DES TAGES

Kauder verspricht Entlastung in Höhe von 15 Milliarden Euro
Der Fraktionschef der Union kündigt für die nächste Legislaturperiode eine Steuersenkung in Höhe von 15 Milliarden Euro an. Vor allem Familien und Bezieher von kleinen und mittleren Einkommen sollen profitieren.
(faz.net. Nicht einmal Glaubenssache. Das ist die primitivstmögliche Wahlwerbung. Viel nehmen, wenig zurückgeben. Hinterher muss und will sich niemand daran halten. Wie oft hat der sich schon versprochen? Warum werden 50 bis 60 Milliarden im Jahr für illegale Eindringlinge ausgegben? Was verspricht er sich davon? Kannitverstan!)kannitverstankauder

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Umfrage
Hälfte der Deutschen lehnt vierte Amtszeit Merkels ab
(faz.net.Nur?)

Europa steht vor einem Stresstest seiner Grenzen
Noch immer kommen Flüchtlinge über den gefährlichen Seeweg. Frontex-Direktor Fabrice Leggeri will legale Wege nach Europa schaffen. Außerdem wird er die Schwachstellen an deutschen Grenzen testen
(welt.de. Schon wieder ein Willkommensruf für Unerwünschte. Hat er noch Platz in seinem Vorgarten? Was hat Europa mit Illegalen Immigranten aus der Dritten Welt zu schaffen?)

Gabriel kritisiert Merkels Flüchtlingspolitik
Merkels Satz „Wir schaffen das“ kommt nicht überall gut an. Nun äußert sich auch der Vizekanzler in einem Interview kritisch über die offenherzige Asylpolitik der Kanzlerin.
(n-tv.de. Wer? Da es keinen Vizekanzler gibt, wer ist der? Von wo aus beobachtet er aus unsicherer Distanz die „Flüchtlingspolitk“ oder „Asylpolitik“, um nicht die Wahrheit über illegale straffällige Immigranten zu sagen? Nennt er weiterhin Kritiker dieses Chaos Pack?)

„Ich bin auch Kanzlerin der Deutschtürken“
Angela Merkel bekennt sich im ARD-Sommerinterview zu den hier lebenden Türken, mahnte aber auch deren Integrationsarbeit an. Die Frage nach einer vierten Amtszeit muss die Kanzlerin auch beantworten.
(welt.de. Nein, das ist sie nicht! Die hat von nichts Ahnung. Dann muss sie sich ein anderes Land suchen. Sie ist Kanzlerin der Deutschen, aber nicht von Deutschtürken, was auch immer das sein soll. Warum tritt sie nicht abund stellt sich wegen ihrer zahlreichen Rechtsbrüche dem Gericht?)

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DER AMBOSS DES TAGES

Zuwanderung
Europas brodelnde Banlieue
Die Migration aus dem Nahen Osten und Nordafrika wird in den nächsten Jahren 
dramatisch zunehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine brisante Studie, die das wahre Ausmass der Flüchtlingskrise dokumentiert. Viele Grossstädte der Welt kennen das Problem, und die wenigsten Bürgermeister haben bislang eine Lösung dafür gefunden: reiche Viertel, die neben armen Quartieren liegen. Hier luxuriöse Villen, dort heruntergekommene shantytowns. Top-Jobs und teure Limousinen neben Arbeitslosigkeit und Eselskarren. Gegensätze, die Neid und böses Blut erzeugen. Meist sind die Menschen in den besseren Gegenden arriviert und älter. Sie vertrauen dem Rechtsstaat und auf die Polizei, die ­ihnen Gewalt und Konflikte vom Leibe halten sollen. In den Slums hingegen regiert die Jugend…
(Die Weltwoche. Europa ruft die überzählige ungebildete Jugend der Dritten Welt, anstatt sich erst einmal um eigene Probleme wie hohe Arbeitslosigkeit zu kümmern und sich zu schützen gegen Asien und Afrika. Muss denn reingelassen werden, wer rein will? Hat Europa sich aufgegeben? Totale Kapitulation! Europa braucht den Diktator auf Zeit, wie ihn einst die Römer in Notzeiten gerufen haben. Der muss zuerst einmal das Asylgesetz abschaffen, das zur illegalen Einwanderung missbraucht wird und als Asylschwindel unter „Flüchtlingskrise“ die betroffenen Bürger belügt und betrügt.)

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Eine kritische Bestandsaufnahme
Die Islamkonferenz ist gescheitert
Die Bundesregierung klammert sich verzweifelt an die Islamkonferenz. Doch die ist in den Augen des Chefs der Kurdischen Verbände Deutschlands, Ali Ertan Toprak, längst gescheitert. Hauptverantwortung dafür trägt aus seiner Sicht die Ankara-gesteuerte DITIB. Seit zehn Jahren führt der Staat einen Dialog mit dem, was er unter dem organisierten Islam versteht: in der Islamkonferenz. Und wo stehen wir nun, nach zehn Jahren Dialog in Deutschland? Keinen Schritt weiter als zu dem Zeitpunkt, als der Dialog begann. Die Positionierung der von der Türkei finanzierten DITIB ist eindeutig. Sie identifiziert sich nicht mit der Bundesrepublik Deutschland, sondern mit der Erdogan-Türkei. Was aber sollte Deutschland bewegen – was hat Deutschland bewogen, Vertreter einer Religionsgemeinschaft anzuerkennen, die sich nicht diesem Land, sondern einem ausländischen Staat, einem ausländischen Staatsführer verpflichtet fühlen? Dennoch hat man in der Islamkonferenz so getan, als habe man es mit Organisationen zu tun, die ihr Interesse darauf richten, die Lebensbedingungen muslimischer Deutscher und nicht muslimischer Türken zu verbessern.So darf es niemanden wundern, dass sich die in der Islamkonferenz vertretenen Islamverbände unter der Führung der an die türkische Religionsbehörde gekoppelten DITIB bis heute einer ehrlichen Debatte über unsere demokratische, säkulare Weltordnung verweigern. Stattdessen verstecken sie sich hinter ihrer durch das Grundgesetz nicht gedeckten Interpretation einer Religionsfreiheit, die an die Stelle des Individualanspruchs des Einzelnen einen kollektivistischen Gruppenanspruch setzen. Dabei – um dieses explizit zu unterstreichen – schreibt unser Grundgesetz fest, das jener Artikel 4 ein ausschließliches Individualrecht ist. Dem einzelnen steht es frei, in seiner Privatheit zu glauben, was er will – und diesem seinem privaten Glauben nach seinen Regeln zu dienen. Dabei spielt es am Ende keine Rolle, ob das Objekt der Verehrung Gott, Allah, Buddha oder selbst Fliegendes Spaghettimonster genannt wird. …Statt sich der Erkenntnis zu stellen, dass Exzesse wie sie der selbsternannte „Islamische Staat“ über die Glaubensgemeinschaft der Eziden, aber auch über chaldäische Christen, schiitische Iraker und selbst liberale, sunnitische Kurden bringt, ohne den Islam, ohne Mohamed und Koran nicht denkbar wären, belässt man es bei halbherziger Distanzierung und einem vorgeblichen: „Das hat mit dem Islam nichts zu tun“! Welch eine Verlogenheit! Welch ein Selbstbetrug, sich den Gründen und Ursachen dieser Menschenverachtung nicht stellen zu wollen! Die professionellen Islamverbände aber tauchen ab. Sie tragen in keiner Weise zum gesellschaftlichen Zusammenhalt unserer Gesellschaft bei…Doch der Staat scheut bis heute die Konfrontation mit diesen Islamverbänden und trägt damit maßgeblich zur Untergrabung unseres Wertekanons bei. …Über 80 Prozent der Muslime sind nicht in den Verbänden organisiert und werden nicht von diesen repräsentiert! Wenn der deutsche Staat nicht gewillt ist, seine muslimischen Kinder und Schüler vor dem Einfluss und der Indoktrination ausländischer Staaten und erzreaktionärer Ideologien zu beschützen, wie dieses längst durch die Beteiligung der DITIB an den Lehrplänen an immer mehr Schulen der Fall ist, dann müssen sich die Muslime in Deutschland die Frage stellen, ob sie in der Konsequenz nicht den von türkisch-islamistisc­h beeinflussten staatlichen Islamunterricht in Deutschland boykottieren. Gründen ablehnen und deren Wirkungskreis sie verlassen haben.
(Tichys Einblick. Keine Kommune kümmert sich um das, was islamische Verbände tun. Dass deren Treiben bereits in  islamischen Staaten gehörenden Gebäuden und dem dazugehörenden Gelände stattfindet, wird so wenig beachtet, wie im Gegensatz dazu solche Verbände auch noch von Kommunen gefördert werden in der falschen Annahme, Islam sei eine Kirche, obwohl er nicht auf dem Boden der Verfassung steht.)

BAMF-Chef
Burkas und „liederliche Kleidung“ lehnt Weise ab
Rund 300.000 Zuwanderer bis Jahresende, darunter nur wenige Akademiker: Frank-Jürgen Weise erwartet hohe Kosten für die Integration in den Arbeitsmarkt. Kopftücher findet der BAMF-Chef in Ordnung.
(welt.de. Was passt ihm am Grundgesetz nicht? Illegale Immigranten unter Asylgesetz findet er auch in Ordnung, genauso wie seltsame falsche Asylerklärungen durch seine Behörde? Warum soll Deutschland Leute integrieren,die nicht integriert werden können und die niemand braucht? Ist nicht auch er überflüssig? Schafft das Merkel nicht alleine?)

Heiligsprechung am 4. September
„Muss die wahren Taten sehen“: Autor offenbart dunkle Seite von Mutter Teresa
Mutter Teresa war eine „Verbündete des Status Quo“: Das sagte der Autor Tariq Ali schon vor mehr als 20 Jahren und kritisierte ihre Kampagne gegen Verhütung und Abtreibung in Indien. Ihre Heiligsprechung am 4. September findet er lachhaft.  „Die meisten Heiligsprechungen sind lächerlich, aber diese hier ist auch dumm“, sagt Ali in einem Email-Interview der Deutschen Presse-Agentur. „Dieser Papst (Franziskus), der normalerweise sehr intelligent ist, muss die wahren Taten dieser albanischen Schwester kennen“, sagt der Autor und verweist auf den Film „Hell’s Angel“ („Höllenengel“) über Mutter Teresa, den er 1994 mit seinem 2001 verstorbenen Kollegen Christopher Hitchens drehte.In der umstrittenen Dokumentation prangern die beiden mangelhafte medizinische und soziale Betreuung in Mutter Teresas Heimen für Arme und Sterbende in der indischen Stadt Kolkata (früher: Kalkutta) an, wo die viel gepriesene Wohltäterin einen „Todes- und Leidenskult“ geschaffen habe…Der britische Sender BBC hatte erstmals 1969 über das Wirken Mutter Teresas in Kolkata berichtet. Seitdem habe die „profane Verquickung von kitschigem Medienrummel und mittelalterlichem Aberglauben eine Ikone geschaffen …, die bisher nur wenige infrage zu stellen gewagt haben“, meinte der überzeugte Atheist Hitchens in der Dokumentation. Auch sei sie Konflikten mit Politikern aus dem Weg gegangen, die ihre Arbeit feierten, aber andernorts in militärische Konflikte verwickelt waren, oder deren Verbündete in Entwicklungsländern Gräueltaten verübt hätten...
(focus.de. Die Faktenlage ist klar. Warum nimmt der Papst nicht Kretschmann? Auf einen Heiligen mehr oder weniger kommt es nicht an, ist alles Götzendienst.)

Friedrich zu Gabriels Stinkefinger
„Mir geht es bei dem ganzen linken Pack genauso“
In der Diskussion um Sigmar Gabriels Stinkefinger gegen Neonazis meldet sich Hans-Peter Friedrich zu Wort. In einem Tweet äußert der Ex-Innenminister Verständnis – mit bemerkenswerter Begründung.
(spiegel.de. Was ist daran bemerkenswert?)

Zensur
Angst vor offener Debatte
Erdoğan läßt Facebook einfach sperren. In Deutschland sind subtilere Maßnahmen notwendig, da hier dem Staat und seinen Behörden enge Grenzen auferlegt sind. Hier machen „Nichtregierungsorganisationen“ dort weiter, wo Staatsbeamte nicht hetzen dürfen.
(Junge Freiheit. Blockwarte- und Denunziantenstadl.)

Mann attackiert Pärchen mit Messer – 66-Jährige erlitt lebensgefährliche Verletzungen
Am Samstagabend gegen 19.20 Uhr randalierte ein Mann am Kanalufer an der Lindner Straße und belästigte die sich dort aufhaltenden Personen. Im weiteren Verlauf attackierte er ein Pärchen und stach mit einem Messer auf die 66-jährige Frau und den 57-jährigen Mann ein. Dabei erlitt die Frau lebensgefährliche und der Mann schwere Verletzungen. Der 57-jährige konnte den Täter trotz seiner Verletzungen noch überwältigen. Unterstützt wurde er dabei von einem Mitglied der Feuerwehr und einem Polizeibeamten, die sich privat auf einem angrenzenden Sommerfest aufhielten.Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen 26-jährigen Deutschen aus Duisburg, der ohne festen Wohnsitz ist. Nach Angaben des Geschädigten soll der Beschuldigte bei der Tatbegehung „Allahu akbar“ gerufen haben.
(focus.de. Was ist das für ein „Deutscher“?)

Top-Ökonom rechnet mit hohen Kosten
Ifo-Chef glaubt nicht daran: „Kein zweites Wirtschaftswunder durch Flüchtlinge“
Vor rund einem Jahr nahm die Flüchtlingskrise ihren Lauf. Nach dem Schließen der Balkanroute entspannte sich die Situation an der deutschen Grenze. Nun stellt sich die Frage, wie der Arbeitsmarkt die Flüchtlinge integrieren kann.
(focus.de.Die kommen doch nicht zum Arbeiten, können ja nichts. Das hätten sie zuhause auch versuchen können.)

Deutschlands Studenten wollen zum Staat
Der öffentliche Dienst ist für Studenten noch mehr zum Traumberuf geworden, wie aus einer neuen Studie hervorgeht, die der F.A.Z. vorliegt. Warum bloß sehnen sich so viele danach, Beamten zu werden?
(faz.net. Ziel Pension und sicherer Arbeitsplatz. Faul und bequem?)