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(tutut) - Was die Oma noch wusste, in diesem Fall sind  die Römer die Omas der westeuropäischen Zivilisation, ist den urigsten Enkeln*innen verlorengegangen. Wann werden heute mal, beispielsweise in einer Gemeinderats-, Kreistags-, Landtags- oder Bundestagsrede Schlagzeilen produziert? So müssen die Medienschaffenden alles selber machen. Kein Wunder, das Berichte und Kommentare Sülze sind, direkt aus der überlagerten Konservendose eines Zentralkomitees. Frisch umettikiert, so wie es auch Parteien machen, die verschiedenfarbiges Blech verwenden, aber immer mit dem selben Inhalt. Deshalb ist aus Politik Dosenwerfen geworden, immer auf  die eine, welche sich noch nicht mit alternativlosem Einheitsbrei füllen lässt. Was für die großen Büchsen gilt, muss aber für die kleinen nicht gelten. Dauergrinsen früh gescheiterter Pöstlesammler ersetzt auch in Zeiten der Maskenbälle nicht das Mundaufmachen. "Am Anfang war das Wort", so fängt auch "Rhetorik für Dummies" an.Es müsste Pflichtlektüre für jeden Ortsrumsteher sein, der es wagt, nicht auf die vielbeschworene Zukunft kommender Generationen zu warten, sondern sich von allgemein verordneter Langeweile weg der Gegenwart zuwendet. Ob in Politik oder Medien, Populismus ist ihr Handwerk. Wenn sie es können. Wer nicht, der flüchtet ins Linksgrüne und wettert gegen rechte Populisten. Das sind immer die anderen, deren Meinung weder politisch korrekt ist, noch hinter  dem Sprachbrett vor dem Kopf Genderwütiger so zerhackt wurde, dass es Zahnlosen per Schnabeltasse zugeführt werden kann. Natürlich hat Gerede in der Öffentlichkeit noch lange nichts mit öffentlicher Rede oder gar Schlagfertigkeit zu tun. Zwar werden Dauerplappermäuler von links eher ihre Gullys treffen, selbst wenn sie radebrechen, als der geschliffenste Rhetoriker, wenn der es wagt, nicht die bestellte Botschaft zu liefern. Auf das Wie kommt es an, nicht auf das Was. Es gibt nur eine Ausnahme und die heißt Merkel. Sie ist zum Deutschlandkult erklärt worden, sie kann reden und machen oder auch nicht, was sie will, die Klatschhäschen sind aufgezogen. Wer sie nachahmt, fliegt allerdings auf die Nase. Es könnte mit Satire verwechselt werden. Kittel aber sind humor- und charismalos. Wer so schlecht redet wie eine Kanzlerin, muss andere Qualitäten haben. Findet sie jemand, oder sind sie nur ein Gerücht? Leider widerspricht die Praxis aller Theorie. Schon Gustave Le Bon musste in seiner "Psychologie der Massen" feststellen, dass am ehesten die Erfolglosen in der Politik Erfolg haben. Das die  Mittelmäßigen beliebt sind, weiß auch die Binse. Allein die Wiederholung macht's bei Merkel. Wer kann sich noch erinnern, dass es auch mal Kanzler gab? "Der Redner, der die Massen zu behandeln weiß, führt sie nach Belieben". Mehr als die Macht der Gewohnheit braucht Merkel nicht. Reden würden nur aufwecken. Obama sagte: "Yes we can!" Dafür bekam er den Friedensnobelpreis und führte viele Kriege. Trump sagte: "America first!", und macht, was er ankündigte. Merkel sagte: "Wir schaffen das!", und Deutschland geht ab unters Sofa. Geliefert wie bestellt. Mehr wird von ihr und dem Land nicht bleiben. Zuschauer ersetzen keinen Bühnenauftritt. Es sind oft nur wenige Worte, die eine Rede berühmt machen, zum Schlagwort einer Epoche, eines Ereignisses werden. Es würde oft schon genügen, wenn es bei Volksvertretern zu einem Wort reichte, und wäre es auch nur die Wortmeldung.  Problem erkannt. Was ist die Lösung? Dr.Eckart von Hirschhausen: "Shit happens. Mal bist  Du die Taube, mal bist Du das Denkmal".  Warum nicht  im  Schlagabtausch  den oder die andere nach dem Namen  fragen - bei all den Abständen zwischen Maskierungen, wenn es fürs Miteinander sowieso Bußgeldkataloge gibt.

Hirnverbrennung oder Lichtaufgang?

Tuttlingen
Polizei wirft ein Auge auf Radfahrer
(Schwäbische Zeitung. Das linke oder rechte?)

Von Mirbachs Kampfansage: „Ich sage Euch, es wird blutig werden“
Es klang ein bisschen, als zögen die Kommunalpolitiker von Villingen-Schwenningen in eine Schlacht: „Ich sage Euch, es wird blutig werden!“, kündigte der Fraktionssprecher der Grünen, Joachim von Mirbach, am Donnerstagabend während der Nominierungsversammlung für die Landtagskandidatin 2021 Martina Braun an. Villingen-Schwenningen laufe Gefahr, bald nicht mehr Villingen-Schwenningen zu sein, „sondern Roth-City“. Wie ein Abrissbagger walzten er und die CDU beispielsweise im Zuge der aktuellen Sparbemühungen die Bildungs- und Kulturlandschaft in der Stadt nieder, führte von Mirbach aus und forderte die Grünen auf, „zu kämpfen“, Leserbriefe zu schreiben, ihren Unmut kundzutun und für den Erhalt von Einrichtungen wie dem Theater am Ring oder der Galerie einzustehen...
(Schwabo in der Schwäbi. Fortsetzung grüner  Politik mit Krieg? Zeitungsmanipulation mit Leserbriefen? Alte Masche, machen die damit? Hat der CDU'ler noch kein grünes Herz? Weniger Bildung geht doch gar nicht in Merkels Einheitspartei. Marschiert jetzt Antifa mit Grüner Jugend auf?)
Esken & Walter-Borjans
„War für uns selbstverständlich, uns als Teil der Antifa zu empfinden“
(welt.de. Siehe oben.)

In den Wald geflüchtet
Polizei jagt Jäger, der mit Pfeil und Bogen bewaffnet ist und vier Polizeibeamte bei Kontrolle entwaffnet hat
Oppenau (ots) - Die Fahndung nach dem verdächtigen 31-Jährigen dauert derzeit unter Einbindung von Spezialkräften weiter an. In diesem Zusammenhang kann es im Bereich Oppenau zu einigen Straßensperrungen kommen. Derzeit findet in und um Oppenau ein größere Polizeieinsatz statt. Mehrere Streifenbesatzungen fahnden aktuell nach einem mit Tarnmustern bekleideten, bewaffneten Mann. Hierbei ist auch ein Polizeihubschrauber im Einsatz.Die Polizei warnt alle Personen, die sich derzeit in und um Oppenau aufhalten, sich dringend nach Hause zu begeben. Es ist noch nicht abschließend geklärt welche Gefahr von dem Bewaffneten ausgeht. Der deutsche Staatsangehörige ist nach ersten Erkenntnissen ohne festen Wohnsitz und in der Vergangenheit bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten, unter anderem wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz. Den Beamten des Polizeireviers Achern/Oberkirch wurde Sonntagvormittag ein verdächtiger Mann gemeldet, der sich an einer Hütte im Bereich Oppenau aufhalten würde. Der mit Tarnmustern bekleidete Mann soll hierbei unter anderem Pfeile und einen Bogen mit sich geführt haben. Eine anschließende Kontrolle des Verdächtigen brachte ans Licht, dass er darüber hinaus auch ein Messer sowie eine Pistole bei sich trug. Es gelang ihm auf noch nicht abschließend geklärte Art und Weise, die Beamten massiv zu bedrohen und sogar zu entwaffnen, bevor er im dortigen Wald die Flucht ergriff. Derzeit fahndet ein Großaufgebot nach dem Mann. Die Polizei warnt Personen rund um Oppenau vor dem Verdächtigen und bittet, sich möglichst zu Hause aufzuhalten. Es kann bislang nicht genau beurteilt werden, ob sich der Bewaffnete möglicherweise in einer psychischen Ausnahmesituation befindet und welche Gefahr von ihm ausgeht. Am späten Montagabend  teilte die Polizei ergänzend mit:  Die Ermittlungen der Beamten der Kriminalpolizei sind mittlerweile vorangeschritten. Offenbar wurde der 31-Jährige gegen 9.30 Uhr durch vier Polizisten einer Kontrolle unterzogen. Im Zuge der Überprüfung soll sich der Verdächtige zunächst kooperativ gezeigt haben. Plötzlich und für die Beamten völlig unvermittelt zog er eine Schusswaffe und bedrohte die Ermittler, sodass diesen keine Zeit blieb, auf die gefährliche Situation zu reagieren. Er soll sie sodann massiv bedroht haben, ihre Pistolen abzulegen. Dem kamen die Beamten nach. Anschließend ergriff er vermutlich mit den Dienstwaffen die Flucht. Bei dem Vorfall wurde glücklicherweise keiner der Beteiligten verletzt.Die polizeilichen Maßnahmen im Bereich Oppenau dauern weiterhin an. In diesem Zusammenhang dürfte es im Verlauf des Montagmorgens zu Einschränkungen im Straßenverkehr kommen
(Polizeipräsidium Offenburg)

Hochhausdschungel?
88-Jähriger mit Machete verletzt
Lahr (ots) - Nach ersten Erkenntnissen war am Samstagnachmittag ein 43-jähriger Mann im Hochhaus in der Kruttenaustrasse auf den ehemaligen Partner seiner Freundin getroffen und hat ihn mit einer Machete verletzt. Nach dem Angriff konnten die Frau und der Verletzte aus dem Gebäude fliehen, der bewaffnete Mann blieb in der Wohnung und auf dem zugehörigen Balkon. Ein Großaufgebot von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst waren im Einsatz, als gegen 17.45 Uhr der Angreifer widerstandslos festgenommen werden konnte. Der 88-jährige Verletzte musste im Klinikum Lahr behandelt werden. Die Hintergründe, warum es gegen 15 Uhr zu dem Streit gekommen war, sind aktuell Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
(Polizeipräsidium Offenburg)

Zwei von drei Gaststätten sehen sich durch Corona-Krise in ihrer Existenz gefährdet
Eine Wirtschaftsumfrage zeichnet ein düsteres Bild für die deutsche Wirtschaft. Jedes fünfte deutsche Unternehmen sieht sich in seiner Existenz bedroht. In der Gastronomie scheint die Aussicht noch pessimistischer zu sein.
(Badische Zeitung. Merkel heißt nicht Corona! Fakes statt Fakten.)

Das Verkleinern von Schamlippen ist Trend in der Intimchirurgie
Schönheits-OPs gibt es auch im Genitalbereich – etwa das Verkleinern von Schamlippen. Das ist eine der am häufigsten durchgeführten Operationen in diesem Bereich. Ist das alles Unsinn?
(Badische Zeitung. Es wird eng für Deutschland. Schrumpft jetzt alles, nicht nur Zeitungen?)

BZ-Veranstaltung
"Wein-Fass-Bar" dieses Jahr online
Die beliebte "Wein-Fass-Bar" der Badischen Zeitung und der Kaiserstühler Jungwinzer wird am 15. August im Internet übertragen.
(Badische Zeitung. Statt Zeitung? Sprudelt es dann aus dem Computer?)

Was ist mit ihm?

Das Erbe der Kelten soll zum Aushängeschild des Landes werden
(Badische Zeitung. Linksgrüne Bildung unterirdisch! Völlig von der Rolle. Zurück zum Barbarentum? Warum nicht die Alemannen, die sind noch da?)

Neue Vorschrift geplant
Eisenmann will Burkas an Schulen verbieten
Die CDU-Kultusministerin will den Schulen Rechtssicherheit geben, falls doch einmal ein Schüler mit Vollverschleierung auftaucht. Die Grünen tun sich schwer mit dem Verbot, wollen aber letztlich zustimmen.
(Stuttgarter Zeitung. Was unternimmt sie gegen Penisfutterale von Neuguinesen? Kultministerin. Und Schüler*innen? Die dürfen?)

Nächste Gewaltparty der Zerstörung
Wieder Hundertschaften der Polizei in Stuttgart im Einsatz: Neue Randale, neue Ausflüchte
Die Polizei war auch an diesem Wochenende mit 200 Mann im Einsatz. Chaotische Zustände führten erneut zu Festnahmen, dieses Mal von elf Personen.
VON Alexander Wallasch
Das muss man sich erst einmal vorstellen wollen: Horst Seehofer entschuldigte die verspätete Präsentation seines Verfassungsschutzberichtes gerade erst damit, dass er sich noch um die Aufarbeitung der Krawalle in Stuttgart hätte kümmern müssen, aber die Gewaltparty der Zerstörung geht auch an diesem Wochenende einfach weiter. Der oberste Zuständige für die Sicherheitsarchitektur des Landes blamiert sich einmal mehr bis auf die Knochen, sieht aber keinerlei Veranlassung, endlich seinen Hut zu nehmen und jemanden den Vortritt zu lassen, der eventuell noch etwas dienstbeflissener sein könnte. Falls es so einen überhaupt noch gibt. Vielleicht will ja der grüne Otto Schily noch mal ran, denn der hatte es besser gemacht als Horst Seehofer heute. ..
(Tichys Einblick. Wie viele grüne No-Go-Areas braucht Baden-Württemberg? Wann werden Strobl und Wolf, Pat und Patachon von der CDU, wegen mutmaßlich erwiesener Unfähigkeit abgelöst? Sandmännchen breiten derweil in BW Märchen von Kriminalstatistiken aus. )

Ermittlungen zur Krawallnacht in Stuttgart
Polizei betreibt Stammbaumforschung der Tatverdächtigen
Bei den Ermittlungen zu den Randalen in Stuttgart interessiert sich die Polizei offenbar auch für die Stammbäume der Tatverdächtigen. Es gibt Kritik daran, wohin das überhaupt führt. Auch der Landesdatenschutzbeauftragte prüft den Vorgang.
(Stuttgarter Zeitung. Werden auch Baumschulen gesucht?)

Wohlfühl-Wetter für den Gemeinen Holzbock
Zecken-Alarm in Baden-Württemberg
Sie lauern im Unterholz und an Wegrändern - und lieben es warm und feucht: Zecken. Kein Wunder, dass sie nun besonders aktiv sind. Aufpassen lohnt.
(Stuttgarter Zeitung. Welche Insektenrasse?)

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NACHLESE
Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 28 – Die Union bittet zur Damenwahl!
Von Stephan Paetow
Lieber Frauen-Union als Werte-Union, sagen einstimmig Annegret, Angela, Annette und Ursula. Fritze Merz macht sich überflüssig. Aus der SPD heute: Elfi Scho-Antwerpes und Ralf Stegner ...Was soll nur aus der CDU/CSU werden, wenn Angela Merkel nicht mehr dabei ist? Wenn Annegret im Saarland nur noch Herrn Karrenbauer kommandiert und Röschen (Ursula von der Leyen) vielleicht für immer in Brüssel (oder sonstwo im Ausland) bleibt? Sollen etwa wieder Männer. ..? „Bloß nicht!“, sagte Annette Widmann-Mauz von der Frauen-Union (wie Werte-Union, nur ohne Werte) und brachte eine 50-Prozent-Frauenquote für Mandatsträger und Postenjäger auf den Tisch. Annegret war sofort dafür, und auch Angela Merkel hat sich bereits entschieden und „viel telefoniert“, damit ist die Sache also beschlossen. Wie immer schwierig ist es mit dem Kleingedruckten und muss den Delegierten auf dem Parteitag im Dezember noch erklärt werden. Nein, es müssen nicht so viele Männer die Partei verlassen, bis der Herren-Anteil 50% beträgt (derzeit 74%). Nein, das heißt nicht, dass nur noch Pärchen antreten dürfen (sozialdemokratisches Erfolgsmodell). Außerdem gilt fifty fifty erst ab 2025 – wer weiß, ob’s dann die CDU noch gibt...
(Tichys Einblick. Wenn Amazonen ein Land ruinieren, ist kein Platz mehr für Männer.)
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Verfassungsschutzbericht – wie ZDF und Co. manipulieren
Von Boris Reitschuster
Wer am Donnerstag die Nachrichten las, hörte oder schaute, musste unweigerlich zu einem dramatischen Schluss kommen: Dass Deutschlands größtes Problem der Rechtsextremismus ist. Die Art und Weise, wie der neue Verfassungsschutzbericht in Berlin vorgestellt wurde und wie ihn die meisten Medien verbreiten, ist anders als mit „Framing“ nicht mehr zu bezeichnen: Mit dem Versuch, das Denken der Menschen in eine gewisse Richtung zu lenken. Dabei wird der eigentliche Bericht auf dreiste Weise verdreht und entstellt, ja in Bereichen sogar auf den Kopf gestellt. Aber der Reihe nach. Exemplarisch für die Verwandlung von Journalismus in Propaganda war die Berichterstattung in den Abendnachrichten um 19 Uhr im ZDF (in anderen öffentlich-rechtlichen Sendern möglicherweise auch, aber ich habe mich heute auf diese Sendung und Nachrichtenportale im Internet konzentriert, nachdem mich ein Leser empört darauf aufmerksam gemacht hat.). „Hetzen, verletzen, töten – immer mehr Extremisten werden in Deutschland zu Tätern, die meisten kommen aus dem ganz rechten Lager“ – mit diesen Worten begann die Sendung. Das ist genau das Gegenteil von dem, was im Vorwort des Verfassungsschutzberichtes steht: “Insgesamt ist die Zahl der Gewalttaten im Bereich der ‘Politisch motivierten Kriminalität (PMK) – rechts‘ im Berichtsjahr zwar gesunken.” Weiter steht in dem Bericht: “Die Zahl linksextremistisch motivierter Straftaten hat im Jahr 2019 erheblich zugenommen.” Und weiter: “Wurden im Vorjahr 4.622 Delikte erfasst, stieg die Zahl im Berichtsjahr um knapp 40 % auf 6.449, davon 921 Gewaltdelikte (2018: 1.010).”<<<Weiterlesen auf reitschuster.de
(vera-lengsfeld. de. Ansichts- und Glaubenssache. Der Islam und Fassungslosigkeit gehören zu Deutschland.)

Mehr Hass, mehr Hetze, mehr Tote – Wie wehrhaft ist unsere Demokratie?
Der aktuelle Verfassungsschutzbericht gibt Anlass zur Beunruhigung: Die Gewaltbereitschaft nimmt zu. Während vom Rechtsextremismus noch immer die größte Gefahr ausgeht, steigt die Anzahl der Straftaten aus dem linken Spektrum. Wer ist für diese Entwicklung verantwortlich?
(ard-Presseclub. Halbe Wahrheiten sind ganze Lügen.)

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DAS WORT DES TAGES
Ich bin gerade in Dänemark. Auch hier gibt es keine Maskenpflicht beim einkaufen. Das habe ich eben getan, weil wir im Ferienhaus Selbstversorger sind. Als ich aus dem Laden kam, standen dort 2 PKW mit Gütersloher Kennzeichen und einer mit Warendorfer Kennzeichen. Ich möchte die Menschen nicht stigmatisieren, aber ein komisches Gefühl war es trotzdem. Und auch auf dem Weg hierher sah ich mehrere. Es ist absurd, in Niedersachsen, SH,MV, Bayern etc. dürfen diese Menschen nicht beherbergt werden, aber hierher ist überhaupt kein Problem? Evtl. Infektionsketten sind so nicht mal mehr im Ansatz nachvollziehbar.
(Leser-Kommentar auf welt.de)
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Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Tatütata, die Feuerwehr ist da
Ich weiß nicht mehr, wie wir darauf kamen, auf jeden Fall sagte er zu mir: „Ich betrachte die Arbeit für Achgut.com als Dienst an der Allgemeinheit." Und dann fügte er hinzu: „So wie andere, die wöchentlich ein paar Stunden bei der freiwilligen Feuerwehr helfen. Es brennt ja überall."....Zum Schluss nur zwei Beispiele für Notrufe, die uns dieser Tage erreichten, ohne dass wir einen Löschzug rausschicken konnten. Da wäre beispielsweise der ägyptische Spion als Laus im Pelz von Steffen Seibert und seiner Kanzlerin...Erstens handelt es sich dabei nicht um Spionage, sondern um Entwicklungshilfe. Trotz der Enttarnung hat Deutschland den Ägyptern 80 Millionen Euro Schulden erlassen. Damit die sich künftig bessere Agenten leisten können. Zweitens.. Ägypten sucht laut Tagesspiegel „den Weg zwischen Islam und Demokratie“ – das Verhältnis zwischen „Verfassung und Religion sowie die wirtschaftliche Modernisierung des Landes gehören nach wie vor zu den ungelösten Herausforderungen des Landes“... Ich vermute, die Ägypter wollen das gleiche herausfinden wie die meisten Deutschen: Gibt es da in Berlin einen großen und verdeckten Plan oder sind die einfach nur bescheuert?.. Die angesprochenen „wirtschaftlichen Herausforderungen des Landes“ liegen hierzulande ja im Zuständigkeitsbereich des Wirtschaftsministers Peter Altmaier. Aktuell bestehen sie in einer vorhersehbaren Massenpleite, unter anderem wegen der Umsatzeinbrüche in Handel und Konsum. Wer geht schon mit Maske shoppen?...Der deutsche Wirtschaftsminister führt blanken Nonsense als Bedingung für das Ende der Maskenpflicht an...
(achgut.com. Es sind nicht immer Martinshörner,die manche aufgesetzt haben.)

Am Sonntag ins Koma geprügelt - am Freitag gestorben
Frankreich: „Masken-Verweigerer“ erschlagen Busfahrer
Von EUGEN PRINZ
Wie die WELT berichtete, verstarb vorgestern im Krankenhaus ein französischer Busfahrer, der letzten Sonntag von „Fahrgästen“ (O-Ton WELT), ins Koma geprügelt worden war.Der 59-Jährige fuhr für einen Verkehrsverbund im Département Pyrénées-Atlantiques. Vergangenen Sonntag verweigerte der Busfahrer an einer Haltestelle in der Ortschaft Bayonne nahe der Grenze zu Spanien mehreren Männern die Mitfahrt, da sie weder einen Mundschutz getragen hatten, noch im Besitz eines gültigen Fahrscheins waren.
Aus dem Bus gezerrt und totgetreten
Die Zurückgewiesenen stürmten in den Bus, griffen sich den Fahrer, warfen ihn auf die Straße und verprügelten ihn an der Haltestelle derart, dass bei seiner Einlieferung ins Krankenhaus aufgrund der massiven Schläge und Tritte gegen den Kopf bereits der Hirntod eingetreten war. Wie die Tochter des Tatopfers mitteilte, wurden in Übereinstimmung von Familie und den behandelnden Ärzten am Freitag die lebenserhaltenden Maßnahmen beendet.Die Tat sorgte in Frankreich für für ein großes Medienecho und Entsetzen bei der Bevölkerung. Am vergangenen Mittwochabend versammelten sich in Bayonne rund 6000 Teilnehmer zu einem Trauermarsch für den Busfahrer und seine Angehörigen. Nach Berichten in der französischen Presse wurden inzwischen vier Tatverdächtige ermittelt und festgenommen. Der Ermittlungsrichter erließ gegen jeden von ihnen einen Haftbefehl und zwar gegen einen 22- und einen 23-Jährigen wegen versuchten Totschlags, gegen die beiden anderen wegen unterlassener Hilfeleistung.Warum hier nur wegen „versuchten“ Totschlags ermittelt wird, entzieht sich sowohl der Kenntnis als auch dem Verständnis des Autors.
Ethnischer Hintergrund wird auch in Frankreich vertuscht
Ebenso entzieht sich dem Verständnis des Autors, warum in den französischen Mainstream-Medien der ethnische Hintergrund der Tatverdächtigen beharrlich verschwiegen wurde (in den deutschen sowieso). Statt dessen war von „Masken-Verweigerern“ die Rede.Hier hilft allerdings die offizielle Facebook-Seite der französischen Polizeiausbilder und Gendarmerie-Trainer weiter..
Dank an die Moslems
Zweimal ein Mohamed (bzw. Mohammed), dann noch ein Moussa und ein Sélim. An dieser Stelle ein herzliches „Dankeschön“ des Autors an die Menschen aus dem islamischen Kulturkreis, dass sie sich beharrlich weigern, ihren Kindern ortsübliche Vornamen zu geben. Auf diese Weise wird man diese Zuwanderer auch dann noch von den autochthonen Bewohnern eines Landes unterscheiden können, wenn sie bereits in zweiter oder dritter Generation die Staatsangehörigkeit des jeweiligen Landes besitzen. Das schafft Wahrheit und Klarheit über den ethnischen Hintergrund von Gewalttätern. So oder so.
Kommentar:
Was lernen wir aus der Berichterstattung über dieses abscheuliche Verbrechen? Den Franzosen geht es auch nicht anders, als uns. Auch bei ihnen vertuschen die Medien den ethnischen Hintergrund der Tatverdächtigen von Gewalttaten, wenn es sich um Zugewanderte handelt. Und die Franzosen sind auch nicht klüger als wir. In Dijon laufen Tschetschenen mit Kriegswaffen auf der Straße herum und liefern sich Bandenkriege mit den Nafris. Und was wählen die Franzosen? Die Grünen! Die einzigen, die in Europa noch nicht ihren Verstand verloren haben, sind die ehemaligen Ostblockstaaten.
(pi-news.net)

Henryk M. Broder
Gerechtigkeit für Lamya Kaddor!
Am 13. Juli wird vor dem Duisburger Amtsgericht ein Prozess fortgesetzt, der vor über einem Jahr vertagt werden musste, weil die Vertreterin der Staatsanwaltschaft es versäumt hatte, Beweismittel vorzulegen. Die Verhandlung ist öffentlich, allerdings hat das Gericht die Höchstzahl an Zuschauern auf 12 festgelegt. Diese müssen auch einen „Mund-Nasen-Schutz tragen, der Mund und Nase bedeckt“, wobei „der oberhalb der Nase befindliche Gesichtsteil, insbesondere die Augen, nicht bedeckt sein“ dürfen. Justiz in Zeiten der Corona-Pandemie...Ich kann nicht sagen, dass ich mich auf den Termin freue, zumal ich ein Versprechen brechen werde, das ich letztes Jahr gegeben habe – nie wieder vor einem Gericht zu erscheinen, das sich von Frau Kaddor vorführen lässt...Ich kann nur versprechen, dass RA Steinhöfel und ich alles tun werden, um den Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis für Frau Kaddor zu machen, so wie die Schlacht von Waterloo zu einem unvergesslichen Tag der napoleonischen Party- und Eventszene wurde...
(achgut.com. Und das in einem "Unrechtsstaat!")

Soziale Netzwerke
Digital ausgelöscht
Bücherverbrennungen finden in unseren Tagen geräuschlos und auf Knopfdruck statt. Im Zeitalter der Digitalisierung bedarf es keiner lodernden Scheiterhaufen mehr. Durch die sozialen Netzwerke schwappt gerade die nächste große Löschwelle. Und zahlreiche Firmen setzen Facebook unter Druck.
(Junge Freiheit. Jeder wird asozialisiert.)

Mittel zur Täuschung der Ungläubigen und zur Verbreitung des Islams
Taqiyya – das erlaubte Verstellen und Lügen im Islam
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
In der zehnten Folge der neuen Videoserie „Islam Kompakt“ der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) geht es um die Taqiyya, das erlaubte Lügen im Islam, wenn es der Täuschung der „Ungläubigen“ und der Verbreitung des Islams dient. Taqiyya wird umfangreich in sogenannten „Dialog“-Veranstaltungen angewendet, bei denen moslemische Repräsentanten eine vermeintliche „Friedlichkeit“, „Frauenfreundlichkeit“ und „Demokratiefähigkeit“ des Islams vortäuschen. Auf diese Weise soll der Islam eine höhere Akzeptanz erfahren, damit ungehindert Moscheen gebaut werden können, Stadtteil um Stadtteil unter moslemische Kontrolle kommt und die Scharia schleichend eingeführt wird, bis man im Endziel die weltliche Herrschaft über das Land erreicht hat.Das arabische Wort Taqiyya bedeutet „Furcht“ oder „Vorsicht“. Im Islam bedeutet das Prinzip Taqiyya, dass Moslems in Gefahrensituationen ihren Glauben verheimlichen dürfen.Laut Koran dürfen sich Moslems eigentlich keine Ungläubigen zu Freunden oder Beschützern nehmen (Sure 5, Vers 51). In Sure 3 Vers 28 wird Moslems aber eine Ausnahme gewährt, wenn sie sich vor Ungläubigen fürchten. Dann dürfen sie sich verstellen und Freundschaft vortäuschen: „Die Gläubigen sollen nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Schutzherren nehmen. Wer das tut, hat überhaupt nichts mit Allah gemeinsam, es sei denn, daß ihr euch durch dieses Verhalten vor ihnen wirklich schützt.“ Allah, der Gott des Islams, wird im Koran zudem als „der größte Listenschmid“ bezeichnet (Sure 3, Vers 54), der Listen gegen die Ungläubigen anwendet. Moslems werden in mehreren Koranversen auch dazu aufgefordert, Ungläubige zu überlisten (Sure 20, Vers 64 und Sure 52, Vers 42). Solche Listen wenden Moslems häufig an, wenn sie versuchen, den Islam gegenüber Ungläubigen zu verharmlosen, damit es der Verbreitung ihrer Religions-Ideologie dienlich ist. Dies geht von Verfälschungen über Täuschungen bis hin zu Lügen. So behaupten Moslems oft, Islam bedeute Frieden. Das ist aber falsch. Islam bedeutet Unterwerfung, und zwar unter den Willen Allahs und sein Gesetz, die Scharia. „Frieden“ heißt auf arabisch vielmehr „salam“, und den gibt es im Islam nur im Paradies, wo keine Ungläubigen sind, und auf Erden erst dann, wenn der Islam überall Staatsreligion ist und alle Ungläubigen unterworfen sind. Zuvor ist die Welt in das Haus des Islams, wo Moslems bereits herrschen, und das Haus des Krieges, in dem noch die Ungläubigen an der Macht sind, unterteilt.Eine beliebte Lüge ist auch, dass im Islam angeblich das Töten verboten sei. Hierzu wird der 32. Vers der 5. Koransure unvollständig wiedergegeben und zudem verschwiegen, dass dieser Vers ursprünglich aus dem Talmud stammt und sich nur auf Juden bezieht. Zudem lassen Moslems den anschließenden Vers 33 weg, in dem das Töten jener Ungläubigen befohlen wird, die Allah und seinen Gesandten „befehden“. Es ist völlig absurd zu behaupten, dass es im Islam ein Tötungsverbot gebe, schließlich befinden sich im Koran an 27 Stellen klare Tötungsbefehle. Über diesen wichtigen Aspekt hat die BPE ein zusätzliches Video veröffentlicht:Funktionäre von islamischen Organisationen gaukeln Christen in sogenannten „Dialog“-Veranstaltungen regelmäßig einen vermeintlich „modernen“ und „fortschrittlichen“ Islam vor, weswegen Islamkritiker diese Treffen auch zutreffend als „DiaLÜG“ bezeichnen.Die sogenannte „Islamkonferenz“, die die Bundesregierung seit 2006 mit Vertretern islamischer Organisationen durchführt, ist ebenfalls eine absolute Farce. Die dort behandelten Themen wie Trennung von Staat und Religion, Demokratie oder Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau widersprechen den ideologischen Grundsätzen des Islams fundamental. Die meisten moslemischen Funktionäre nehmen an diesen Sitzungen nur teil, damit ihre Verbände irgendwann den Status als Religionsgemeinschaft erhalten, was ihnen weitgehende Rechte einräumen würde. Hierzu täuschen sie eine angebliche Offenheit gegenüber diesen Themen an, die von der islamischen Lehre in Wahrheit komplett abgelehnt werden. Die Karikatur von Götz Wiedenroth ist absolut zutreffend:DITIB-Funktionäre behaupten fälschlicherweise immer wieder, dass ihr Islamverband und die angeschlossenen rund tausend Moscheegemeinden in Deutschland nichts mit der türkischen Regierung zu tun hätten. Damit wollen sie verschleiern, dass die DITIB direkt der türkischen Religionsbehörde DIYANET und damit dem türkischen Staat sowie ihrem immer diktatorischer agierenden Präsidenten Erdogan untersteht und von dort auch mit Imamen, Predigten und Lehrinhalten versorgt wird.
Täuschungs-Propaganda „Liebe für alle, Hass für keinen“
Großangelegte Propaganda-Aktionen von moslemischen Organisationen wie beispielsweise der Ahmadiyya mit ihrem Slogan „Liebe für alle, Hass für keinen“ sind ebenfalls auf dem Prinzip der Taqiya aufgebaut. Im Koran ist nie von Liebe für Andersgläubige die Rede, sondern vielmehr von Abgrenzung und Härte. Barmherzigkeit gilt nur für Moslems untereinander: „Mohammed ist der Gesandte Gottes. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig zueinander.“ (Sure 48, Vers 29). Nicht einmal die Freundschaft mit Ungläubigen wird Moslems gestattet (Sure 5, Vers 51), sondern vielmehr ihre Bekämpfung: „O ihr, die ihr glaubt, kämpft gegen jene, die euch nahe sind unter den Ungläubigen, und lasset sie euch hart vorfinden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“ (Sure 9, Vers 123). Außerdem werden Ungläubige im Koran als „schlechteste Geschöpfe“ (Sure 98, Vers 6) und „schlimmste Tiere“ (Sure 8, Vers 55) diffamiert, die von Allah verflucht sind (Sure 9, Vers 30).Mit der Friedenstaube und dem „Liebe“-Slogan wollen die Ahmadiyya die Ungläubigen eindeutig hinters Licht führen und in vermeintliche Sicherheit wiegen, damit sie in aller Ruhe ihr 100-Moscheen-Projekt realisieren und letztlich alle anderen Religionen besiegen können, so wie es der Koran und ihre Kalifen auch unmissverständlich fordern.
Flächendeckende Taqiya-Veranstaltungen
Flächendeckend führen Moslems Taqiya-Veranstaltungen in Kindergärten, Jugendzentren, Schulen, Universitäten und Moscheen durch, um der Bevölkerung systematisch ein positives Bild des Islams vorzugaukeln, was in keinster Weise mit der Realität übereinstimmt. Damit soll die ungestörte Ausbreitung des Islams gesichert werden.Der deutsche Staat unterstützt dies auch noch indirekt. So werden im Rahmen des Schulunterrichtes immer öfter verpflichtende Moscheebesuche organisiert. Imame und andere moslemische Vertreter indoktrinieren die Schüler dort mit positiver Propaganda über den Islam.Auch die deutsche Verwaltung und die Behörden, insbesondere die Polizei, werden regelmäßig mit Taqiya-Veranstaltungen überzogen, damit sich an möglichst vielen Stellen der gefälschte Eindruck verfestigt, der Islam habe mit all den realen Erscheinungen wie Gewalt, Raub, Körperverletzung, Terror und Tötung nichts zu tun.Das beste Gegenmittel zur Taqiya ist das Wissen über die islamische Ideologie. So ist die Taqiya von Moslems nur so gut und fruchtbar, wie die Unwissenheit ihrer Gegenüber über den Islam. Deswegen kommt der Aufklärung der Bevölkerung eine ganz entscheidende Bedeutung zu.
(pi-news.net)

Der unwiderstehliche Reiz der Freiheit – Dankesrede auf dem 3. Neuen Hambacher Fest

Von  Vera Lengsfeld

Lieber Herr Otte, liebe Freunde, sehr geehrte Damen und Herren,

zuallererst möchte ich sagen, wie glücklich ich bin, hier sein zu dürfen. Nicht nur der schönen Umgebung wegen. Prof.Otte hat diesen wunderbaren Ort nun schon zum dritten Mal zu einem magischen Freiheitsort gemacht. Danke!

Wir befinden uns im Jahre 2020 nach Chr. Ganz Deutschland ist von den politisch-korrekten Ideologen besetzt… Ganz Deutschland? Nein! Ein von unbeugsamen Deutschen bevölkertes Dorf hört nicht auf, den Eindringlingen Widerstand zu leisten. Das Leben ist nicht leicht für die politisch-korrekten Ideologen, die als Besatzung in den befestigten Lagern Weltoffenheit, Toleranz, Inklusivität, Buntheit und Vielfalt liegen… Sie haben noch die Macht, aber sie zittern, denn sie fürchten Widerspruch und Argumente. Sie schießen mit immer größeren Verbalkanonen auf wirklichen oder auch nur vermeintlichen Widerspruch, aber sie treffen nicht, denn die Gedanken sind frei, sie fliegen vorbei und die Legionäre wissen nie, wo sie sich niederlassen und ihre Wirkung entfalten.

Nein, ich habe keine Lust, über die Mächtigkeit unserer Gegner und ihre immer perfider werdenden Methoden zu klagen, denn sie haben sich längst ad absurdum geführt. Sie erinnern mich an die Ritter des 14. Jahrhunderts, deren einzige Innovation es war, ihre Rüstung immer mehr zu verstärken, um sie unverwundbarer zu machen. Das Ergebnis war, dass so ein gepanzerter Ritter, wenn er vom Pferd fiel, unfähig war, wieder aufzustehen. Bei Bodengefechten musste er von einem oder zwei Pagen gestützt werden, denn wenn er hinfiel, kam er ohne fremde Hilfe nicht mehr auf die Beine. Von da an ging es mit dem Rittertum zu Ende.

Was sagt uns das, in Bezug auf die Kämpfe, die wir in den Zeiten von Corona bestehen müssen? Der Sänger Wolf Biermann hat das in der DDR-Diktatur so formuliert: „Du lass dich nicht verhärten, in dieser harten Zeit, die allzu hart sind brechen, die allzu spitz sind stechen und brechen ab zugleich. Du lass Dich nicht verbittern, in dieser bittren Zeit… lass dich nicht erschrecken, in dieser Schreckenszeit, das wollen sie doch bezwecken, dass wir die Waffen strecken, noch vor dem großen Streit“.

Nein, wir wollen die Waffen nicht strecken und uns nicht aus Angst vor dem Virus von unseren Mitmenschen entfremden lassen.

Wenn die Geschichte eins lehrt, dann, dass keine Diktatur ewig währt. Das ist die unsterbliche Botschaft der Friedlichen Revolution von 1989, als eine bis an die Zähne bewaffnete atomare Supermacht und ihre Vasallen praktisch über Nacht verschwanden, weil ihr massenhaft die Legitimation entzogen wurde. Damals wurde eine politische Klasse, die eben noch unbesiegbar schien, ihrer Macht beraubt. Das hat die Herrschenden in den westlichen Demokratien keineswegs erfreut. Die haben richtig geschlussfolgert, dass ihnen ein ähnliches Schicksal blühen könnte.

Deshalb wurde alles getan, die Bedeutung und vor allem die Botschaft der Friedlichen Revolution herunterzuspielen. Das Problem war, dass die Diktaturen des 20. Jahrhunderts ihre Machtmittel: Lager, Gefängnisse und Ermordung ihrer Gegner gründlich delegitimiert hatten. Es musste nach subtileren Unterdrückungsinstrumenten gesucht werden. Da fand sich im Nachlass der Diktaturen manch Brauchbares.

Als wir am Abend des 2. Januar 1992, das war der Tag, an dem die Stasiakten geöffnet wurden, nach einem Tag Lektüre vor der Gauck-Behörde auf der Straße standen und uns über die Maßnahme- und Zersetzungspläne der Staatssicherheit austauschten, sagte Bärbel Bohley, die bekannteste Bürgerrechtlerin der DDR, zu mir, dass sie sicher sei, dass die Stasiakten von allen Möchtegern-Herrschern genau studiert werden würden. Wir würden es in Zukunft mit der Anwendung der von der Stasi entwickelten Zersetzungsmethoden zu tun haben. Bohley hat recht behalten. Die Blaupause für den heutigen Umgang mit Andersdenkenden ist tatsächlich in der Anleitung zur Zersetzung von „feindlich-negativen Elementen“, das waren Leute wie Bohley und ich, heute abwechselnd Rechte, Verschwörungstheoretiker, Rassisten oder Nazis genannt werden. Wie absolut sinnentleert diese Begriffe sind, sieht man schon daran, dass inzwischen laut Grüner Jugend Klimaleugnung auch rassistisch ist.

Das zeigt aber genau die Schwäche der Politisch-Korrekten. Wer so substanzlos ist, muss die Debatte fürchten wie der Teufel das Weihwasser. Also halten wir und nicht mit Beteuerungen auf, kein Rassist oder Nazi zu sein, sondern hauen wir ihnen ihre Absurditäten um die Ohren.

Wir haben keine öffentliche Debatte mehr. An ihre Stelle ist ein verqueres, aber dafür todernstes Spektakel getreten. Vor unser aller Augen geraten die Maßstäbe der Beurteilung, die Standards, aus den Fugen.

Dietrich Bonhoeffer hat zu seiner Zeit eine ähnliche Erfahrung gemacht:
„Die große Maskerade des Bösen hat alle ethischen Begriffe durcheinandergewirbelt. Dass das Böse in der Gestalt des Lichts, der Wohltat, des geschichtlich Notwendigen, des sozial Gerechten erscheint, ist für den aus unserer tradierten ethischen Begriffswelt Kommenden schlechthin verwirrend; für den Christen, der aus der Bibel lebt, ist es gerade die Bestätigung der abgründigen Bosheit des Bösen.“

Die Ideologen, die keine, schon gar keine guten, keine guten Argumente haben, versuchen mit Verweis auf Identität, Gefühl und das persönliche Empfinden recht zu bekommen. Das gelingt, weil es eine folgsame Schar von willigen Helfern gibt, die sich allzu gern an die gerade ausgegebenen Parolen schmiegen. Sie handeln in Anlehnung an das Hegelsche Diktum, wenn die Tatsachen nicht mit der Theorie übereinstimmen – umso schlimmer für die Tatsachen. Wer auf der vermeintlich richtigen Seite steht, für den gibt es nur eine Ursache für den Klimawandel, aber dafür 60 oder mehr verschiedene Geschlechter. Da solche Behauptungen sichtbar nicht mit der Realität übereinstimmen, müssen sie irgendwie manifest gemacht werden. In der Geschlechterfrage sind nun die Niederlande vorangegangen. Das Geschlecht soll nicht mehr im Personalausweis stehen. Die CDU, die sich zur linken Zeitgeistpartei verbogen hat, ist gerade nicht ganz auf der Höhe des Zeitgeistes. Sie will eine Frauenquote von 50% einführen. Da fragt am sich bang, wo bleibt die Gerechtigkeit für die anderen Geschlechter? Wenn schon Quote, dann bitte für alle 60 oder mehr Geschlechter!!

Die neue Konformität, die sich unter dem Deckmantel der Political Correctness ausbreitet, ist einerseits alarmierend. Andererseits ist beruhigend, dass, wer die Konfrontation von Ideen verhindert, dies aus Angst vor der Schwäche des eigenen Standpunkts tut. Deshalb versuchen die politisch-korrekten Schwächlinge die freie Rede mit aller Macht zu unterdrücken. Freiheit, allen voran Meinungsfreiheit, ist aber die Essenz jeder Demokratie, die diesen Namen verdient. Wenn die Meinungsfreiheit abgeschafft ist, sterben auch alle anderen Freiheiten. Wir können das aktuell gerade beobachten, wie die Bewegungs- und Reisefreiheit drastisch eingeschränkt wird. Mit dem Abstandsgebot wird der zwischenmenschliche Kontakt unterbunden.
Außerdem wird die politisch erzeugte Corona-Krise ausgenutzt, um den Ungeist der politischen Korrektheit weiter in die Gesellschaft zu treiben. Dieser Ungeist metastasiert sich gerade durch Universitäten, den Kulturbetrieb, Redaktionsstuben bis hin in die Politik. Die Öffentlich-Rechtlichen Moderatoren bemühen sich um eine gendergerechte Sprache. Jetzt wird sogar in den Nachrichten das Gendersternchen mitgesprochen: Hörer innen. In Behördenpapieren und in Zeitungen wird das Gendersternchen zum Alltag. Was können, was müssen wir dagegen tun?

Im Grunde müssen wir das Einfache tun, was manchmal schwer zu machen ist. Wir müssen unsere emanzipatorischen Errungenschaften verteidigen. Wir müssen darauf bestehen, uns in unsere eigenen Angelegenheiten einzumischen. Es gibt nur einen öffentlichen Debattenraum, den dürfen wir nicht aufgeben. Die Standards der Debatte sind in Anlehnung an die Theorien John Stuart Mills und das Theorem des «Marktplatzes der Ideen» (Richter Oliver Wendell Holmes) in den Verfassungen der Länder der freien Welt verankert worden: Die freie Debatte über alle Themen dient der Wahrheitsfindung. Freie Debatte meint den Prozess der Kollision unterschiedlichster Meinungen, gleichgültig ob diese provokant, verletzend oder falsch empfunden werden. In der Debatte werden die Argumente gegeneinander abgewogen. Am Ende findet sich idealerweise, aber nicht zwingend, ein Kompromiss. Diesen Prozess der Erkenntnisgewinnung gibt es seit Aristoteles. Er ist maßgeblich vom Logos, also von Rationalität bestimmt.

Im politisch-korrekten Dogma verhält es sich umgekehrt: Hier steht die Wahrheit in Form der Doktrin bereits fest, weshalb Debatten unterbunden werden. Der Debattenraum wird im Namen dieser Ideologie immer weiter verengt. Ein Mittel dazu sind Einführung immer neuer Verbote, dieses oder jenes Wort nicht mehr zu benutzen, für nicht korrekt erklärte Begriffe zu vermeiden. Am Ende erscheint die Doktrin als einzig neuer zulässiger Meinungskorridor. Wir erleben hier einen Prozess, den schon Nietzsche in seiner «Genealogie der Moral» beschrieben hat. Er bezeichnete es als «creatio ex nihilo» der moralischen Begriffe. Der politisch-korrekte Moralist hat seine Vorurteile verinnerlicht. Ausgehend von diesen Vorurteilen wird diktiert, welches die „guten“ Kollektive (LGBT, Frauen, Black lives, marginalisierte Gruppen) und schlechte Kollektive (alte weiße Männer, Personen rechts von links) sind. Das entscheidet dann über Zulassung zur öffentlichen Debatte. Inzwischen wird aber immer häufiger gesagt, dass man mit Angehörigen der Schlechten Kollektive gar nicht mehr reden soll. Abweichende Äußerungen werden mit der latenten Androhung von Shitstorms oder Karrierenachteilen sanktioniert. Das führt zu einer Narkotisierung des Debattenraums und einer Omertà der Intellektuellen.

Inzwischen werden die Grenzen so eng gezogen, dass es auch Mitglieder der guten Kollektive trifft.

Kürzlich hat es in Kanada eine marxistische Feministin erwischt.

An der Universität von Alberta wurde Kathleen Lowrey, Professorin für Anthropologie an der gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät, aufgrund anonymer Beschwerden gefeuert.

Lowrey, eine bekennende Marxistin und radikale Feministin hatte folgende „radikale und extremistische“ Ansichten geäußert: Frauen sind Frauen, Männer sind keine Frauen, denn sie haben keine Vagina und können nicht gebären. Als ihre Studenten das hörten, fühlten sie sich „unsicher“ und wagten es nicht mehr Anthropologie als Hauptfach zu wählen.

Lowreys Verhängnis war, dass sie eine genderkritische Feministin ist. Sie glaubt nicht daran, dass Geschlechter nur Konstrukte seien. Was gestern noch common sense im Feminismus war, dass es Frauen gibt, die benachteiligt werden, gilt heute bei den „Progressiven“ als transphob und muss bestraft werden.

Damit sind die Politisch-Korrekten im geistigen Stalinismus angelangt. Unter Stalin wurde die Kommunistische Partei permanent von allen gesäubert, die es nicht schafften, sich der jeweiligen neuen Parteilinie, die manchmal der alten direkt widersprach, anzupassen. Diese geforderte Anpassung des Denkens an immer neue Dogmen hat der Literaturnobelpreisträger Czesław Miłosz als den Prozess des «Verführten Denkens“ bezeichnet. Inzwischen gibt es das verführte Denken auch in den westlichen Demokratien. Es nahm seinen Ausgang in den Universitäten, dem Ort des Geistes par excellence.

Ähnlich hat auch die Idee des Kommunismus in intellektuellen Zirkeln an den Universitäten ihren Ausgangspunkt genommen. Im Gegensatz zum Verführten Denken in den Diktaturen funktioniert das heute ganz ohne äusseren Zwang. Vor allem bei den Jungen. Eine verhätschelte Wohlstands-Generation, vermeidet die Kollisionen mit unangenehmen Ideen und scheint auch ihren Anspruch aufgegeben zu haben, überhaupt etwas zu lernen. Die politischen Repräsentanten dieser Generation vermuten Kobolde in Batterien, halten das Stromnetz für einen Speicher, kennen den Unterschied zwischen Brutto und Netto nicht und glauben, dass sie die Wirtschaft am Laufen halten, wenn sie mit ihren Diäten einkaufen gehen.

Die Political Correctness ist keine revolutionäre Bewegung, wie früher zum Beispiel die Jakobiner, sondern eine Staatsdoktrin. Politisch-Korrektes Denken ist Obrigkeitsdenken. Es tarnt sich allerdings mit einem Opfergestus. Stets ist der Politisch-Korrekte bereit, sich selber als Ober-Opfer auszurufen. So ist dann alles, was man für die Tugend tut, aus dem Geist der angeblichen Notwehr gespeist. Damit wird inzwischen sogar gut Geld verdient. Aus dem Hundert-Millionen-Topf des Familienministeriums werden alle möglichen und unmöglichen Gruppen alimentiert. – Wer hypersensibilisiert ist, weiß, aus welchen Verfehlungen sich Kapital schlagen lässt. Sobald man einen neuen Missstand entdeckt hat, kann man einen Förderantrag stellen. Sexistisch ist, wer nachts an der Bar das Aussehen einer Journalistin lobt, und rassistisch, wer wissen will, wo jemand mit dunkler Hautfarbe denn herkommt.

Die Dynamik der Political Correctness bringt es mit sich, dass der Hunger nach Feinden die Nahrung der Tugendwächter ist. So brauchen sie ständig Nachschub an selber provozierten Angreifern, die mangels ständiger Verfügbarkeit auch mal erfunden werden müssen. Die Amadeu-Antonio-Stiftung, geleitet von der Stasiinformantin Annetta Kahane, fordert in einer Handreichung dazu auf, lieber ein Vergehen zu viel, als eins zu wenig zu melden. Der von unseren Zwangsgebühren gemästete Komiker Jan Böhmermann ruft per twitter zum Sperren missliebiger Accounts auf. Inzwischen hat das Denunziantentum ein Ausmaß erreicht, das die Stasi in den Schatten stellt. In Zeiten von Corona gelangte es zu ungeahnter Blüte. Die Betreiberin eines kleinen Modegeschäfts verriet mir beim Kleiderkauf, dass sie schon dreimal von Nachbarn angezeigt wurde, weil sie ihre Kundinnen maskenlos Kleider probieren ließ.

Die Situation ist zwar ernst, aber nicht hoffnungslos. Es gibt Auswege aus diesem ideologischen Grabenkampf. Die Werkzeuge müssen wir nicht neu erfinden, sie liegen bereit, wir müssen sie nur nutzen. Unsere schärfste Waffe ist das Grundgesetz. Wir müssen es nicht nur verteidigen, sondern seine Einhaltung immer wieder einfordern. Für wie gefährlich es angesehen wird, zeigt, dass es inzwischen polizeilich untersagt wird, allein mit einem Grundgesetz in der Hand auf einem öffentlichen Platz zu stehen. Man entfalte damit „Versammlungscharakter“. Öffentlich zum Mitnehmen ausgelegte Grundgesetze werden von der Polizei konfisziert. Also ist es eine gute Idee, immer ein Grundgesetz mit sich zu führen. Es gibt sie sogar als Miniaturbuch.

Demokratie ist immer nur so gut, wie die Demokraten, die bereit sind, sie zu verteidigen. Jeder hat eine Stimme, die er einsetzen kann. Demokratie stirbt, wenn sich niemand mehr für ihre Grundlagen einsetzt. Sie kann nur überleben, wenn es genügend Menschen gibt, die sie vor Aushöhlung schützen. Auch wenn hundert Personen der gleichen Meinung sind, ist es Aufgabe der Meinungsfreiheit, dem einzigen Abweichler Gehör und Schutz zu verschaffen. Meinungsfreiheit ist das Recht auf Gehör des Andersdenkenden, nicht das Privileg des Mächtigen.

Die Mehrheit hat nicht immer recht. Das bewiesen Kopernikus und Galilei, die zu ihrer Zeit als Einzelne gegen den scheinbar übermächtigen Zeitgeist standen. Wir brauchen keine Mitläufer, sondern Bürger, die gelernt haben, selbst zu denken und zu entscheiden. Die Geschichte lehrt, dass David Goliath besiegt.

In diesen Tagen wird der Philosoph Immanuel Kant als angeblicher Rassist angegriffen, weil er, der vermutlich nie Afrikaner gesehen hat, sich falsche Vorstellungen von ihnen machte. Dagegen bleibt der wirklich widerliche Rassist und Antisemit Karl Marx verschont. Warum wohl? Für den Marxisten sind die Menschen, sie benutzten gern den entlarvenden Begriff Menschenmaterial, eine geistlose, formbare Masse. Kant dagegen ermunterte alle, den Mut zu haben, sich des eigenen Verstandes zu bedienen.

Deshalb wird er von den Politisch-Korrekten als Gefahr angesehen und soll ausradiert werden.

Haben wir den Mut, uns des eigenen Verstandes zu bedienen, selbst zu denken, zu hinterfragen, zu widersprechen.

Nach Ende der DDR, als sich die Machthaber als lächerliche Figuren entlarvten – ich erinnere nur an Stasi-Chef Mielkes „Ich liebe doch alle Menschen“, war es den meisten Mitläufern hochnotpeinlich, vor denen den Kotau gemacht zu haben. Die heutigen Politiker sind nicht einen Deut besser als die Machthaber der DDR. Es ist ebenso peinlich, ihnen hinterher zu laufen. Ja, es ist unbequem, stehen zu bleiben, wenn alle das Knie beugen. Und ja, es kann unangenehme Konsequenzen nach sich zu ziehen. Aber wer es wagt, wird schnell feststellen, dass die Freiheit, die man sich nimmt, von unwiderstehlichem Reiz ist und unendlich gut tut.
(vera-lengsfeld.de)

Nur Mut!

Von einem Freund habe ich heute diese Anzeige  per Mail erhalten. Unter dem Betreff:

„Wäre das nicht was für Dich?"

Testament Flüchtlinge

Den Kommentar meiner Ehefrau, da politisch nicht korrekt, kann ich leider nicht veröffentlichen.

Anmerkung NBZ
Wikipedia: "Der Verein wurde als Deutsche Stiftung für UNO-Flüchtlingshilfe 1980 in Bonn gegründet. Ein Aufruf des UNHCR (United Nations High Commissioner for Refugees) für Flüchtlinge in Somalia war Gründungsimpuls. Als internationale Organisation kann der UNHCR in Deutschland keine steuerbegünstigten Spenden entgegennehmen. Die Gründung als Verein, der dann als gemeinnützig anerkannt wurde, löste das Problem. In den ersten Jahren wurde die Vereinsarbeit vollständig ehrenamtlich geleistet. Mit zunehmenden Finanzmitteln wurde eine Geschäftsstelle mit hauptamtlichen Mitarbeitern eingerichtet. 2004 wurde der Verein in UNO-Flüchtlingshilfe e.V. umbenannt. Daneben wurde eine Stiftung gegründet, die UNO-Flüchtlingshilfe-Stiftung, um die Arbeit der NGO zur Unterstützung der Flüchtlinge langfristig zu sichern. Ziel der NGO ist es, ist es, das Leben von Flüchtlingen zu schützen und dazu beizutragen, dass Flüchtlinge ein menschenwürdiges Leben führen und ihr Schicksal wieder in die eigene Hand nehmen können. (1) Die Mobilisierung der Zivilgesellschaft für die finanzielle Unterstützung der weltweiten, lebensrettenden Einsätze des UNHCR zählt zu den zentralen Aufgaben. (2) Darüber hinaus werden Projekte für Flüchtlinge in Deutschland finanziell unterstützt. Hier liegt der Fokus der Projektförderung darauf, Geflüchtete durch Beratung und Betreuung, z. B. in den Bereichen Rechts- und Asylverfahren oder Gesundheitsförderung, in einem selbstbestimmten Leben zu unterstützen. Besonders Schutzbedürftige, wie etwa Frauen, Kinder, Ältere und Menschen mit Behinderung sind am schwersten von Flucht und Vertreibung betroffen, deshalb werden Projekte für diesen Personenkreis, sowie Projekte in strukturschwachen Gebieten, bevorzugt gefördert. (3) Aufgabe der UNO-Flüchtlingshilfe ist außerdem, mit Informationsarbeit über Flucht, Fluchtschicksale und Fluchtursachen und zahlreichen Maßnahmen in der Öffentlichkeitsarbeit, z. B. der Mobilisierung von Schulen, zur Sensibilisierung der Zivilgesellschaft beizutragen. Beiträge der Mitglieder, insbesondere aber Spenden der Zivilgesellschaft von Einzelpersonen und Unternehmen haben im Jahr 2017 ermöglicht, dass die Arbeit des UNHCR mit 21 Mio. Euro und Projekte für Geflüchtete in Deutschland mit 1 Mio. Euro unterstützt werden konnten. Der NGO wird seit 2003 das DZI-Spendensiegel zuerkannt.Darüber hinaus ist der Verein Mitglied der von Transparency International Deutschland initiierten Initiative Transparente Zivilgesellschaft. Der ehrenamtliche Vorstand der UNO-Flüchtlingshilfe wird von der Mitgliederversammlung gewählt. Seit 2010 ist Bernd Schlegel Vorstandsvorsitzender. Stellvertretende Vorsitzende sind ebenfalls seit 2010 Bernhard von Grünberg und seit 2018 Rita Kühn, Geschäftsführerin von profamilia NRW. Dem Aufsichtsrat gehörten Dominik Bartsch, Günter Burkhardt, Wolfgang Grenz, Martin Schmidt, Serdar Yüksel und Ioanna Zacharaki an. Als hauptamtlicher Geschäftsführer ist Peter Ruhenstroth-Bauer tätig.Traditionell übernimmt der Bundestagspräsident die Schirmherrschaft für den Verein. Seit November 2017 ist Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble Schirmherr der UNO-Flüchtlingshilfe.Von 2005 bis 2017 war dies Norbert Lammert. Vorsitzende des ehrenamtlichen Vorstandes war von 1998 bis 2010 Editha Limbach. Prominente Unterstützer sind unter anderem die Schauspieler Angelina Jolie, Cate Blanchett, Friederike Kempter und Benno Fürmann, der Schriftsteller Khaled Hosseini sowie die Moderatorin Khadra Sufi".

Die Pest - Eine Phantasie

Von  Friedrich Schiller

Gräßlich preisen Gottes Kraft
Pestilenzen, würgende Seuchen,
Die mit der grausen Brüderschaft
Durchs öde Tal der Grabnacht schleichen.

Bang ergreifts das klopfende Herz,
Gichtrisch zuckt die starre Sehne,
Gräßlich lacht der Wahnsinn in das Angstgestöhne,
In heulende Triller ergeußt sich der Schmerz.

Raserei wälzt tobend sich im Bette -
Giftger Nebel wallt um ausgestorbne Städte,
Menschen - hager - hohl und bleich -
Wimmeln in das finstre Reich.

Brütend liegt der Tod auf dumpfen Lüften,
Häuft sich Schätze in gestopften Grüften -
Pestilenz sein Jubelfest.
Leichenschweigen - Kirchhofstille
Wechseln mit dem Lustgebrülle,
Schröcklich preiset Gott die Pest.

Alle Menschen, welche sich nicht auf irgend ein Waffenhandwerk verstehen – Mund und Feder als Waffen eingerechnet – werden servil: für solche ist die christliche Religion sehr nützlich, denn die Servilität nimmt darin den Anschein einer christlichen Tugend an und wird erstaunlich verschönert.
(Friedrich Nietzsche)

(tutut) - "Lesedauer" 5 Minuten. Sie schaffen das. Tag für Tag wird es ein bisschen weniger. Trotzdem fragen sich Bäume, ob sie Druckfehler sind, müssen sie sich doch für Nachrichten verbalken, für die auch Splitter genügen. So kommt es, dass die wichtigste Nachricht für Spaichingen aus einer Gemeinderatssitzung vom Montag  Zeitungsleser einer  Albprawda erst am Samstag untergeordnet erreicht. "Corona-Ausfälle: Gemeinderat setzt Rotstift an - Nachtragshaushalt – 2,5 Millionen Euro weniger Gewerbesteuer als angenommen".  Mit Rotstiften schreiben Stifte. Wenn das nicht Überforderung ist!   ein paar weitere Ausfälle kommen dazu. Als es noch Zeitungen gab,  war darüber schon dienstags zu lesen. Viel wichtiger ist da, dass im "Heidengraben" Bürger gegen sich selbst protestieren, sind es doch immer die anderen, die sich nicht an Tempo 30 halten. Auch der neue Bürgermeister schafft nicht mehr als der alte und tut ebenfalls nicht, was die Gemeindeordnung fordert. Ist erste Bürgermeisterpflicht, dafür zu sorgen, dass Bürger nicht wissen sollen, dass nicht Corona schuld ist an einer Pest, die es nicht gegeben hat, sondern Politik und Medien? So erfahren Leser selbst nach Ende der Woche vom Anfang nicht, wie der Rathausmann, der vom armen Dorf kam, gepriesen wird er von Zeitungsfrau in höchsten Lobeshymnen, von  Spaichingens Reichtum schwärmt. Wenigstens eine Neugkeit, mit der niemand in Spaichingen rechnen konnte. Schade, dass der gerühmte Einwohnerfleiß, denn ohne Arbeit ist bekanntlich alles  nichts,  die Stadthalle nicht verlassen konnte, da §41b der Gemeindeordnung, der Gesetzeskraft hat, offenbar unbekannt ist oder ignoriert wird. "Die in öffentlicher Sitzung des Gemeinderats oder des Ausschusses gefassten oder bekannt gegebenen Beschlüsse sind im Wortlaut oder in Form eines zusammenfassenden Berichts innerhalb einer Woche nach der Sitzung auf der Internetseite der Gemeinde zu veröffentlichen". Ein Fall für die Rechtsaufsicht im Landratsamt. Oder guckt die vorbei beim Treiben der  Rathäuser?  Ist sowas auf der website der Stadt Spaichingen etwa mehr als ein Scherzartikel?  "Spaichingen profitiert von Finanzzuweisungen an die Kommunen - 9.07.2020 - Das Finanzministerium hat eine Liquiditätssicherung bei den Kommunen im Rahmen der Finanzzuweisungen nach dem Finanzausgleichsgesetz bereitgestellt. Spaichingen erhält 210.000 Euro mehr als ursprünglich geplant. Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, in seinem Schreiben vom 08.07.2020 informierte der CDU-Landtagsabgeordneter Guido Wolf MdL Bürgermeister Markus Hugger über den aktuellen Gemeindefinanzausgleich:  'Sehr geehrter Herr Bürgermeister Hugger, lieber Markus,..."  Geht's noch, Herr Hugger, CDU mit grünem Herz und CDU-Fraktionsvorsitzender im Kreistag?  Spachingen ist doch nicht Immendingen!  Wie sollen die Bürger  erfahren, was mit ihnen los ist? Politiker sind offenbar die schlechtesten Informanten, selbst wenn sich "pm" um sie bemüht als Selbermacher: "Gemeinden wollen die Krise im Schulterschluss meistern - Bürgermeister und Ortsvorsteher des Landkreises Tuttlingen erarbeiten Empfehlungen für die Kommunen". Hohoho! Seit wann haben Ortsvorsteher etwas zu sagen, außer, was ihnen Bürgermeister als Weisungen erteilen? Verursacher einer Krise sind deren Auflöser? "In der Wehinger Schlossberghalle hat die Kreisverbandsversammlung des Gemeindetags Baden-Württemberg getagt. Unter Einhaltung der Abstandsregeln trafen sich die Bürgermeister und Ortsvorsteher im Landkreis Tuttlingen, so eine Pressemitteilung". Komisch, dieser "Gemeindetag" kommt in der Gemeindeordnung gar nicht vor. Haben die nicht auch das Wichtigste übersehen in eventuellen Allmachtsträumen? Das Hauptorgan einer Gemeinde ist der Gemeinderat und nicht ein Bürgermeister. Man muss einfach nur ein bisschen selber denken und nicht gleich einem Pastoralreferenten mit offenbar wenig Gottvertrauen folgen, der ebenfalls Corona instrumentalisiert: "Gerade die Corona-Krise hat uns Menschen eindrücklich vor Augen geführt, dass unsere menschliche Existenz beschränkt ist. Am Anfang war das Toilettenpapier, die Trockenhefe, die sozialen Kontakte, dann viele Nerven im Homeschooling begrenzt". Dabei gibt es doch auch Zeitungspapier und die Tonne. "Wir Menschen haben Grenzen". Das hätte er mal der "Christin" Merkel sagen sollen. Damals, als der "Unrechtsstaat" eingeführt wurde. Komme nur niemand auf die Idee, auf diesem Maskenball Deutschland wieder nüchtern zu werden und all die Nackten mit ihren neuen Kleidern zu sehen. Ihnen muss geholfen werden: "Was die Corona-Krise mit dem Arbeitsmarkt im Kreis macht - Viele Firmen nehmen Kurzarbeit in Anspruch und verhindern damit stärkeren Anstieg der Arbeitslosigkeit". Eine Schreiberin weiss Bescheid. Eine andere ruft "Böser Blumendieb!", ein Lehrling jagt eine böse Blume, denn gut ist Natur nur, wenn sie Kultur ist. "Herbstzeitlose ist ein Problem für Landwirte - Neben der Blume sind aber auch Ausgleichsmaßnahmen schwierig beschwert sich ein Ehepaar".  Fakes des Tages dürfen natürlich nicht fehlen: "Ansprechpartner für junge Geflüchtete in Ausbildung - Baris Abak unterstützt Azubis pm". So jung, und schon politisch verfolgt!  "Über 440 Menschen aus 22 Ländern sind derzeit bei Handwerksbetrieben in der Region auf dem Weg in eine neue berufliche Zukunft". Glaubenssache. hätten sie zuhause leichter und billiger habn können, wenn man nur an die Schleuserbezahlung denkt. Noch die Wahrheit der Binse, "Baden auf eigene Gefahr", etwas Bibabutzeman, "Der Goldschakal geht um", Vergangenheit statt Gegenwart: "Die Kelten haben ihre Spuren hinterlassen – Nun fördert das Land fünf Hotspots mit mehreren Millionen Euro". Ob sie es noch von Barbaren weg bis zu den Römern schaffen? Die Germanen sind ja Ä. Schurkenstaaten überall: "Corona-Rekord in den USA - Präsident Trump streitet mit seinem Berater Fauci". Ein bisschen "Christliche Kultur und Politik" darf auch sein: "Erdogan macht Hagia Sophia zur Moschee - Türkei beschließt Umwandlung – Empörung in Athen und bei russischorthodoxer Kirche". Moschee war die schon mal. Da Islam zu Deutschland gehört, bitte nicht daran denken, dass das eine Kirche ist,  und der Orient christlich war. Da eine Leid artikelnde ahnungslose Schreiberin über "islamistische und nationalistische Wähler" Erdogans nicht vom Fach simpelt, sollte sie sich erst einmal bei Erdogan selbst kundig machen: "Es gibt keinen Islam und Islamismus. Es gibt nur einen Islam. Wer etwas anderes sagt, beleidigt den Islam..Der Begriff ’gemäßigter Islam‘ wird wieder aufgebracht. Die Erfindung des 'gemäßigten Islam' gehört dem Westen. Es gibt keinen gemäßigten oder radikalen Islam; es gibt nur den einen Islam. Das Ziel der Verwendung solcher Begriffe ist es, den Islam zu schwächen“.  Das mit der Kirche muss ihr auch noch jemand erklären, davon weiß sie offenbar auch nichts. Erst denken, dann schreiben! Die 5 Minuten sind um. Geht doch.

Corona-Krise trifft Stuttgarter Autobauer hart
Über 15.000 Stellen fallen "auf jeden Fall" bei Daimler weg
Daimler muss in der Corona-Krise sparen, so viel stand schon fest. Nun stellte Personalvorstand Porth klar: Das wird auch noch mal mehr Arbeitsplätze kosten - mindestens 15.000.
(swr.de. Systemwechseljahre einer grün-rot-schwarzen Kanzlerin.)

Mehrere Polizisten leicht verletzt
Erneut Auseinandersetzungen in Stuttgart - elf Festnahmen, ein Schwerverletzter
Knapp drei Wochen nach den Krawallen in der Stuttgarter Innenstadt hatten die Beamten erneut viel zu tun. Die Bilanz der Nacht: mehrere verletzte Beamte, mehrere Festnahmen und ein Schwerverletzter...
(swr.de. Strobl und Wolf merken nichts? Immer noch auf Party im Event?

Event, Event, nicht nur ein Lichtlein brennt.

Vorsorgen, Beobachten, Warnen
So bereiten sich die Krankenhäuser in BW auf eine zweite Coronawelle vor
(swr.de. Ist Verblödung eine Dauerwelle?)

Angebot in den Sommerferien
Abo-Besitzer fahren in Baden-Württemberg im Nahverkehr kostenlos
(swr.de. Ferien wofür? Wer fährt mit Merkelmaulkorb irgendwohin?)

DFB-Präsident im exklusiven Interview
Mehr Nachhaltigkeit im Fußball? Die Corona-Krise ist für Keller "eine Chance".
(swr.de. Wer macht dem Staatsfunk sowas streitig? Geschwätz. Nachhaltigkeit herrscht im Fußball bereits, die "Mannschaft" ist im Rückwärtsgang keinen Pfifferling mehr wert, wen interessiert noch Kicken ohne Publikum? Gibt's beim Wein-Keller auch nur noch Flaschen gucken?)

Nürnberger Grüne fordern Extra-Badetag für Transsexuelle
Die Stadtratsfraktion der Nürnberger Grünen hat einen gesonderten Badetag für Trans- und Intergender-Personen in der fränkischen Stadt gefordert. So gebe es bislang nur sehr wenige Bademöglichkeiten für trans- und intergeschlechtliche Menschen in Deutschland.
(Junge Freiheit. Heiß oder kalt? Soll Nürnberg wieder was bewegen?)

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NACHLESE
Mohr, Mauritius, Mauretanien
Berliner Namensposse
Die Posse um die Umbenennung eines U-Bahnhofs setzt sich fort. Ein Berliner Traditionsname muss offenbar weg. Was an seine Stelle treten soll, weiß inzwischen keiner mehr. Hauptsache, man kann noch ein Stück Geschichte mehr abräumen.
VON Matthias Nikolaidis
...Das Wort »Mohr«, das heute für so viel Anstoß in der postkolonialen Gemeinde sorgt, war ursprünglich die Selbstbezeichnung eines Berbervolkes in Nordafrika, von dem auch das Königreich Mauretanien seinen Namen erhielt. Die Römer machten aus dem Gebiet zwei Provinzen, die etwa dem heutigen Algerien und Marokko entsprechen. Die nach Spanien eingedrungenen Mauren waren dasselbe Volk, nachdem es islamisiert und arabisiert worden war. Und noch die etwas weiter südlich gelegene Islamische Republik Mauretanien leitet ihren Namen vom selben Berberstamm ab. Man weiß nicht, ob das Land seinen Namen behalten darf oder will. Man hat noch nichts Gegenteiliges gehört...
(Tichys Einblick. Ist gegen Kulturbanausen und Barbaren kein Kraut in Deutschland gewachsen? focus.de: "Werden wir dümmer? Intelligenzforscher erklärt, warum unser IQ seit Jahren sinkt". Sollte sich jeder selbst einen Reim darauf machen.Und dann gibt es ja noch laenderdaten.info/iq-nach-laendern.php: "Oftmals noch überraschend, aber wissenschaftlich inzwischen nachgewiesen ist, dass ein wärmeres Klima einen merklich schlechten Einfluss auf den Intelligenzquotienten hat. Mit einem durchschnittlichen IQ von 100 Punkten steht Deutschland in diesem Ranking auf Platz 15. Mit 108 Punkten erreichen die Einwohner in Singapur den höchsten Intelligenzquotienten weltweit. Der letzte Platz mit gerade noch 56 Punkten wird von Äquatorialguinea belegt".)
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Michael Mross im Gespräch mit dem Energieexperten Michael Limburg (EIKE)
Kohle-Ausstieg: Schilda im Bundestag – Blackout programmiert
Die Regierung beschließt den Kohle-Ausstieg. Woher der Strom jedoch dann kommen soll, ist nicht beschlossen. Schilda im Bundestag. Blackout vorprogrammiert.Energieexperte Michael Limburg vom Europäischen Institut für Klima & Energie (EIKE) hält einen Blackout in den nächsten Jahren für sehr wahrscheinlich. Er selber habe bereits Vorkehrungen getroffen mit einem Notstromaggregat, schildert er im Interview mit Michael Mross.Derweil steigt der Stromverbrauch immer mehr. Denn allein die Umstellung auf Elektromobilität bedeutet, dass 20 Großkraftwerke zusätzlich ans Netz müssen.Wind und Solar sind – jeder weiß es – völlig unzuverlässige Stromlieferanten. Die Netz-Eingriffe mehren sich dramatisch. Ohne sie würde das Stromnetz schon längst zusammengebrochen sein. Eine Tendenz, die in Zukunft noch weiter zunehmen wird. Bedeutet: irgendwann kommt es zum totalen Zusammenbruch des Stromnetzes.Die Abhängigkeit Deutschlands in Zukunft von ausländischem Strom hält Limburg für einen Skandal. Eine Nation, die sich nicht mehr selbstständig mit Energie versorgen kann, ist dem Untergang geweiht. Man kann nicht notwendigerweise davon ausgehen, dass man Strom aus dem Ausland bekommt, wenn man ihn braucht. Auch von daher ist der Blackout nur eine Frage der Zeit.Davon unabhängig geht die Diskussion um CO2 weiter. Auch wenn der grüne politisch-mediale Komplex CO2 als „Klimawandler“ propagiert, ist nach wie vor das Gegenteil richtig. CO2 macht nur 0,04 Prozent der Luft aus. Andere Einflussfaktoren könnten wichtiger sein, wie z.B Sonnenfleckenaktivität oder Wasserdampf. Letzlich gilt jedoch: Klima ist nicht prognostizierbar, weil es sich dabei um ein chaotisches, hochkomplexes, nichtlineares System handelt. Bedeutet: Rückschlüsse auf Einflussgrößen und deren Bedeutung für Endzustände sind nicht berechenbar.
(Im Original erschienen auf MMnews)
(pi-news.net)

Vorbild Kirche
Zentralkomitee der deutschen Katholiken lobt CDU-Frauenquote
Die Vizepräsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Claudia Lücking-Michel, hat die CDU-Frauenquote von 50 Prozent gelobt. Die CDU habe erkannt, daß sie die Parteiarbeit für Frauen attraktiver gestalten müsse.
(Junge Freiheit. Dann kann sich die Kirche unter Päpsten, Bischöfen und Priestern weiterhin vor Frauen drücken. Kannitverstan?)

Wo ist die Werte-Gemeinschaft?
Berlin paktiert mit Muslimen gegen Israel
Von Godel Rosenberg
Der Wortlaut der aktuellen Presseerklärung des Auswärtigen Amtes im Nachtrag zur Videokonferenz zwischen Berlin, Paris, Kairo und Amman stammt aus dem Stehsatz des vorherigen Jahrhunderts. Copy/Paste seit Jahrzehnten. Und was hat es gebracht? Berlin redet gerne und oft von Reformen. Die Merkel-Regierung hat die Energie gewendet, schließt Kernkraft- und Kohlewerke, nimmt fast grenzenlos Schulden schon vor Corona auf, vertreibt den Pkw-Verkehr aus Ballungsgebieten und legt damit an Hand an die Industrienation Deutschland, verteidigt den Euro gegen manche Widerstände, öffnet die Landesgrenzen fast für alle und jeden, kümmert sich weltweit um Gletscher und das Abschmelzen der Pole, sorgt sich um das Weltklima und die Tierarten zwischen Galapagos und Australiens Great Barrier Reef. Aber im Nahen Osten soll alles alles beim alten bleiben. Berlin will offenbar nicht zur Kenntnis nehmen, dass Israel stärkste Wirtschafts- und Militärmacht im Nahen Osten ist....Gegen Israel geht im Nahen Osten nichts, mit Israel fast alles...
(Tichys Einsicht. Was wird von einer DDR 2.0 erwartet? Gehört Berlin zu Deutschland?)

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DAS WORT DES TAGES
Es ist lobenswert, wenn Menschen in der heutigen Zeit noch bereit sind anderen zu helfen. Wenn ich aber höre und lese wie dringend die Tafel Spenden benötigt, komme ich zu der Meinung, in Deutschland hat die Politik die große Gruppe der armen Menschen vergessen. Deutschland will Europa und die Welt retten, hat aber im eigenen Land viele Menschen, die Hilfe benötigen, gerade z.Z. in der Corona-Pandemie, nicht beachtet.
(Leser-Kommentar, focus.de)
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Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Selbstbetrug unter Journalisten: Wenn Medien einfach eine Welt erfinden
Glaubt man einer neuen, nachrückenden Generation von Journalisten, dann denkt die Jugend von heute queer, grün und gender-gerecht. Wie sich zeigt, ist das ein großer Irrtum – mit ernsten Folgen für Politik und Medien...Ich glaube, dass sich aus dem Ende für die politisch korrekten Jugendmagazine etwas Grundsätzliches ableiten lässt. Das Aus für „Bento“ und „Ze.tt“ ist aus meiner Sicht nicht nur eine Niederlage für eine bestimmte Form des journalistischen Aktivismus: Es lässt ganz prinzipiell Rückschlüsse zu auf die Attraktivität von politischen Angeboten, denen angeblich die Zukunft gehört. Wenn man die Grüne Jugend ein Magazin erstellen ließe, sähe es ziemlich genau so aus wie die von „Spiegel“ und „Zeit“ ersonnenen Millennial-Ausgaben. In anderen Redaktionen heißen die Ressorts „Wirtschaft“, „Politik“ oder „Leben“. Hier nennen sie sich „Gerechtigkeit“, „Inklusion“ und „Gefühl“. ....Die 30- bis 35-Jährigen, die jetzt in die Redaktionen drängen, beherrschen alle das Vokabular des akademischen Milieus, dem sie entstammen, eine Mischung aus Politsoziologendeutsch und Befindlichkeitssprache, die stets ein wenig geschwollen klingt, aber eben auch sehr bedeutend und vor allem wahnsinnig einfühlsam...Ich habe noch nie einen Leitartikel-Schreiber getroffen, der nicht selbstverständlich davon ausging, dass der geneigte Leser als Erstes den Blick auf seinen donnernden Kommentar richten würde,.. Nur weil ein Thema auf dem Strategiekongress der Jusos ein Riesenhit ist, heißt nicht, dass es auch die Wähler begeistert. ... Wurde lange genug gestritten, fällt unweigerlich der Satz, dass die Diskussion zeige, wie wichtig das Thema sei. Man nennt das einen Zirkelschluss. Er kann bei Leuten, die auf das Interesse des Publikums angewiesen sind, kreuzgefährlich sein.
(focus.de. Erfindung? Die leben da, seit sie Irgendwasmitmedien treiben und das Qualitätsjournalismus nennen. Sie stellen sich vor, sie machten Zeitung, und merken nicht:  keiner guckt  hin.)

Morde, Vergewaltigungen und Messerattacken
Ausufernde Ausländerkriminalität: Wo bleibt der Aufschrei des Mainstreams?
Von STEFAN SCHUBERT
Die Mainstream-Medien nehmen für sich stets und monopolartig in Anspruch, auf der richtigen Seite zu stehen. Die sarkastische Bezeichnung als naiver, realitätsverleugnender »Gutmensch« wird im linksgrünen Milieu sogar versucht als erstrebenswert umzudeuten. Doch welche menschenverachtende Ideologie sich tatsächlich hinter der Maske der »Guten« versteckt, wird dieser Tage wieder deutlich.Während die »richtigen« Opfer durch die »richtigen« Täter bis über jede Schamgrenze politisch instrumentalisiert werden, werden Opfer durch importierte Gewalttäter, durch Asylbewerber und sogenannte Flüchtlinge, vollkommen empathielos als Einzelfälle abgeheftet und wenn es irgendwie geht, verschwiegen und vertuscht. Die Hierarchisierung von Opfern, die Medien und Politik ohne jeden Widerspruch aus den eigenen Reihen jeden Tag vornehmen, belegt die zynische Menschenfeindlichkeit der herrschenden Klasse.Den toten George Floyd kennt mittlerweile die gesamte Welt. Um dem Fall des mehrfach vorbestraften Berufsverbrechers den richtigen Spin zu geben, werden im Mainstream dessen kriminelle Vergangenheit, Gefängnisaufenthalte und Straftaten – wie der bewaffnete Raubüberfall auf eine schwangere Frau – nahezu verschwiegen. Floyd wird dazu einzig auf seine schwarze Hautfarbe reduziert, genauso wie der Polizist allein wegen seiner weißen Hautfarbe zum Rassisten gestempelt wird. Es liegt einem fern die nicht erträglichen Bilder der Festnahme zu relativieren, sondern es gilt auf jegliche fehlende Ermittlungsergebnisse hinzuweisen. So war der Polizist mit einer Asiatin verheiratet, und sein Kollegenkreis bei dieser Festnahme und im Revier besteht aus allen Ethnien und Hautfarben, die in den USA anzutreffen sind.Diese Fakten stellen ein Arbeitsumfeld und personellen Hintergrund dar, der an die sofortige »Rassisten-Stigmatisierung« zweifeln lässt. Nun sind gewiss auch brutale- bis sadistische Polizisten in den USA anzutreffen, genauso wie zahllose ehemalige GI‘s im Polizeidienst, die durch Kriegseinsätze im Irak und Afghanistan verroht und/oder traumatisiert sind. Es würde den Autor nicht verwundern, wenn dieser Polizist auch in der Vergangenheit mit gewalttätigen Einsätzen aufgefallen wäre. Sollten sich darunter auch weiße Geschädigte befinden, würde die gesamte Argumentation des Mainstreams und der Antirassismus-Ideologen in sich zusammenfallen. George Floyd wäre demnach nicht durch einen rassistischen Polizeieinsatz gestorben, sondern durch einen brutalen Sadisten. Diese Feststellungen, dieses Urteil, steht aber allein dem betreffenden US-Gericht zu, auf keinem Fall jedoch deutschen Mainstream-Journalisten, die mit ihren Vorverurteilungen und Spekulationen linksextremen Polizeihassern und gewalttätigen Migrantenbanden eine scheinbare Legitimation für Plünderungen, Angriffe auf Polizisten und bürgerkriegsähnliche Ausschreitungen liefern.
»Wer gegen die Ermordung von Weißen protestiert gilt als Rassist«
Das perfide Messen der Eliten mit zweierlei Maß kann man in Europa, im Angesicht der zerstörten Sicherheitslage durch eine unkontrollierte Masseneinwanderung aus meist muslimischen Herkunftsstaaten, mittlerweile jeden Tag beobachten. George Floyd aus Minneapolis kennt wie beschrieben die ganze Welt, doch haben Sie die Namen von James Furlong, Joe Ritchie-Bennet und David Wails schon einmal gehört? David war ein Wissenschaftler und James ein Geschichtslehrer. Alle drei Männer wurden Ende Juni in einem Park bei London von einem libyschen Asylbewerber mit einem Messer regelrecht abgeschlachtet, drei weitere Männer wurden zudem verletzt. Die Gruppe der weißen Engländer soll, laut Zeugenaussagen, als homosexuelle Gruppe, die lachend und gesellig auf der Wiese des Parks zusammensaßen, leicht zu erkennen gewesen sein. Die gesamte Vorgehensweise des muslimischen Täters weist auf einen islamistischen Terroranschlag hin, in der auch der weit verbreitete Schwulenhass in der islamischen Welt eine entscheidende Rolle einzunehmen scheint.Nach anfänglicher Leugnung eines islamistischen Terroranschlages, der Mainstream verbreitete dazu einmal mehr die Mär von einem psychisch Kranken, legten sich die Ermittlungsbehörden jedoch zeitnah fest und ordneten dieses Blutbad als Terroranschlag ein.Obwohl das linksgrüne Milieu stets für sich in Anspruch nimmt, der einzig wahre Vertreter von Homosexuellen zu sein, gab es jedoch keine Sondersendungen bei Anne Will, keine Titelgeschichten im Spiegel, bei der Süddeutschen oder dem Zentralorgan der Gutmenschen, der Zeit. In deren perfidem Weltbild handelte es sich offenbar zwar um die »richtigen« Opfer (Homosexuelle), doch um den »falschen« Täter, einen muslimischen Asylbewerber. Dazu bildete sich in dem Fall eine Gesamtlage um Hintergrundbegriffe wie: eine islamische, gewaltaffine Sozialisation des libyschen Täters und allgemein in der islamischen Welt, unkontrollierte Masseneinwanderung, Staatsversagen bei Asyl und Abschiebungen (der Terrorist stellte bereits 2012 einen Asylantrag), die Gefahren des Islam und die Kausalitäten von Islam, Terror und Gewalt. Jedes einzelne dieser Stichworte stellt für die Eliten aus Medien und Politik ein absolutes Ausschlusskriterium dar, was automatisch dazu führt, dass die politisch korrekte Selbstzensur eintritt und über diese barbarischen Mordtaten nicht in angemessener Weise und einzig faktenbasiert berichtet wird.Wer etwas anderes behauptet oder gar in einem Buch mit Rechercheergebnissen belegt, wie der Autor im aktuellen Buch Sicherheitsrisiko Islam – Kriminalität, Gewalt und Terror: Wie der Islam unser Land bedroht, der wird zumindest als Populist diffamiert und/oder totgeschwiegen. Und neuerdings ist hierbei sogar eine perfide Steigerung zu beobachten, wer nämlich gegen diese bestialische Ermordung von drei homosexuellen Weißen protestiert, der wird nun kurzerhand zum Rassisten erklärt und seiner beruflichen und finanziellen Existenz beraubt.Dieses Exempel wurde an einem Engländer statuiert, der ein Flugzeug mit einem Banner über ein Fußballstadium kreisen lies, wo lediglich eine Selbstverständlichkeit zu lesen war: »White Lives Matter«.Was an dem Hinweis, dass auch weiße Menschenleben zählen, rassistisch sein soll, ist wahrscheinlich nur in einem vollkommen links-ideologisierten Kopf nachzuvollziehen.
Gewaltwelle durch Asylbewerber – Schweigen im Mainstream
In den letzten Tagen kam es in Deutschland zudem zu einer regelgerechten Gewaltwelle von meist muslimischen Asylbewerbern, doch den Mainstream-Medien waren auch diese Bluttaten und Gerichtsverhandlungen keine Titelgeschichten wert.In Leipzig stand der Schwerkriminelle Asylbewerber Hamid A. (47), unter anderem wegen Kindesmissbrauchs, abermals vor Gericht. Dieses Mal wurde er wegen der brutalen Vergewaltigung einer schwerhörigen 83-jährigen Seniorin zu vier Jahren Haft verurteilt. Der Asylantrag war bereits 1999 abgelehnt worden und der vermutlich vom Steuerzahler ausgehaltene Asylbetrüger befindet sich noch immer im Land und begeht Straftat um Straftat, zum Nachteil derer, die schon länger hier leben.Nachfragen oder gar Vorwürfe und Kritik wegen dieses Staatsversagens muss die Politik von den regierungskonformen Massenmedien nicht befürchten.Am helllichten Tage metzelte ein polizeibekannter afghanischer Asylbewerber (37) seine zehn Jahre jüngere Frau mit einem Messer nieder, weil diese sich von ihm trennte. Der Mord geschah in einem unter anderem mit Schulkindern vollbesetzten Linienbus. Eine grundsätzliche Diskussion über importierte Gewalt, Islam und millionenfachen Asylmissbrauch (Artikel 16a GG) löste auch diese Barbarei nicht aus. Wenn überhaupt schrieben Mainstream-Medien ein Artikel, wo der islamische Ehrenmord als Beziehungstat bagatellisiert wurde.In Sachsen standen der Syrer Mohammed K., sein Sohn Alaa K. und der Libanese Ayman Z. vor Gericht. Diese hatten am Heiligabend an der Geschenkausgabe erst auf ein Pärchen eingeschlagen und den Gemeindehelfer Mike W. anschließend mit einem mitgeführten Messer lebensgefährlich verletzt. Alaa K. rammte dem Deutschen mit voller Wucht sein Messer in den Oberkörper und verletzte dabei dessen Lunge und Milz. Die starken Blutungen und die verletzten Organe lösten eine Lebensgefahr aus. Eine Notoperation rettete das Leben des Gemeindehelfers. Trotz der Lebensgefahr und der Wucht des Messerstoßes weigerte sich das Gericht in Aue einen »Tötungsvorsatz« zu erkennen und verurteilte die drei Muslime nicht wegen versuchten Mordes oder Totschlags, sondern der Messerstecher erhielt lediglich eine Bewährungsstrafe wegen Körperverletzung.
» Schubert: Die Destabilisierung Deutschlands, 336 Seiten, 9,99 Euro – » Udo Ulfkotte: Vorsicht Bürgerkrieg!, 308 Seiten, 9,99 Euro
(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).
(pi-news.net)

Leopold Vogt, Gastautor
Schlachthöfe: Von wegen “früher war alles besser”
Es ist eine weit verbreitete Ansicht, dass “früher alles besser war”. Besonders in der sehr emotional geführten Debatte um die Erzeugung unseres Essens wird dieses Motiv ständig bemüht, so wird auch jetzt ein Zurück zu den alten, dezentralen Schlachthäusern propagiert. Denn die Realität sieht momentan anders aus: Ein großer Teil des konsumierten Fleisches stammt aus zentralen, großen Einrichtungen, die täglich tausende Tiere verarbeiten, Tönnies zum Beispiel produziert nach eigenen Angaben 850 Tonnen Schweinefleisch pro Tag und erreicht damit 27 Prozent Marktanteil. Doch warum sind einzelne Schlachthöfe so groß, warum scheint die Branche so zentralisiert ausgerichtet? Die Antwort mag erstaunen: weil es zivilisatorisch sinnvoll bis notwendig schien, das Schlachtgeschehen in Städten zu zentralisieren – aus gutem Grund...
(achgut.com. Wer die Vergagenheit nicht kennt, hat keine Ahnung von der Gegenwart.)

Sind Frauen grundgesetzwidrig  sexgleicher?

Elisa David
Giffeys Mondlandung
Vor Kurzem hat Franziska Giffey eine nationale Strategie zur Gleichstellung von Frauen und Männern vorgestellt. Wir erleben so etwas wie die zweite Mondlandung – nur machen dieses Mal die Frauen den Schritt, der die Menschheit (mehr oder weniger) beeinflussen wird. Und anders als bei der Mondlandung machen wir dieses Mal keinen Schritt nach vorne, sondern einen zurück.
(achgut.com. Dass die Giffey noch immer in der Regierung sitzt, ist das kein Wunder? Wie weit stößt sie 7,26 Kilo?)

Wann schmeißen die Grünen ihn wegen Korrektheit raus?

TE-Interview 08-2020
Boris Palmer: Keine Partyszene, sondern Gewaltbereite mit Migrationsvordergrund
Schweigen über Herkunft der Täter: „Das hat etwas von des Kaisers neuen Kleidern“.
VON Redaktion
..Der Grünen-Politiker Boris Palmer hält es für falsch, die jungen Gewalttäter von Stuttgart, die vor drei Wochen plündernd durch die Innenstadt gezogen sind und sich Straßenschlachten mit der Polizei lieferten, als Jugendliche der Party- und Eventszene zu bezeichnen. Jeder habe sehen können, dass es sich überwiegend um junge Migranten gehandelt habe, die offenbar die Polizei als gemeinsamen Feind ansehen...
(Tichys Einblick. Landeskorrespondentin einer baden-württembergischen Zeitung dürfte der nicht machen. Die brauchen Fakes statt Fakten.)

Ein Dialog
Der Rassist und das Rasseweib
Von Wolfgang Herles
„Früher haben sich so gut wie alle CDUler ungeniert als Schwarze bezeichnen lassen. Heute will das niemand mehr. Schwarz zu sein, gilt in der CDU fast schon als parteischädigend. Um nicht zu sagen als rassistisch.“ „Warum hat die CDU eigentlich neben der Frauenquote nicht gleich auch noch eine People-of-Colour-Quote beschlossen?“ beschwert sich Selma, die Frau, mit der ich am liebsten streite. „Wieder eine Gelegenheit verpasst, Vorreiter zu sein, statt immer nur Nachzügler.“ Selma zieht ein Gesicht. „Kann es sein, dass wir gerade aneinander vorbei reden?“...
(Tichys Einblick. Wenn überhaupt noch jemand zu reden wagt, scheint in diesem Land noch nicht alles verloren.)

Exodus
30 Prozent der deutschen Katholiken erwägen Kirchenaustritt
Von Gastautor
Eine Erhebung im Auftrag der "Tagespost" hat nach dem Austrittswillen der Gläubigen gefragt. 30 Prozent der Katholiken erwägen einen Austritt, etwas mehr als jeder Zweite (54 Prozent) will Kirchenmitglied bleiben...
(Tichys Einblick. Warum also nicht gleich zu den Grünen und ihren Göttern und Kobolden?)