OB Salomon nur auf 2. Platz

Am 6.Mai zweiter Wahlgang in Freiburg notwendig

freiburgwahl

(Quelle: Stadt Freiburg)

Freiburg : Oberbürgermeister Salomon unterliegt in erster Wahlrunde
..Sieger ist der 33 Jahre alte Martin Horn, der von der SPD unterstützt wird. Horn erhielt 34,7 Prozent, der 57 Jahre alte Salomon nur 31,3 Prozent. Die ehemalige grüne und nun unabhängige Stadträtin Monika Stein bekam 26,2 Prozent. …Die CDU hatte keinen eigenen Kandidaten aufgestellt, prominente Freiburger CDU-Mitglieder hatten aber zur Wahl Salomons aufgerufen. Der SPD-Kandidat Horn schnitt auch in bürgerlich-ländlichen Stadtbezirken, die früher als CDU-Hochburgen und später als die Salomons galten, überraschend gut ab…Salomon und auch die CDU hatten die Wechselstimmung in der viertgrößten Stadt Baden-Württembergs offenbar unterschätzt. Die Ergebnisse in den Stadtbezirken zeigen, dass Salomon nur in mehrheitlich bürgerlich Bezirken wie Herdern oder Günterstal vorliegt, selbst im ökologischen Vorzeigestadtteil Vauban bekam Horn 24,3 Prozent, Salomon nur 21,4 Prozent….Sollte Stein zur Wahl Horns aufrufen, womit in Freiburg gerechnet wird, dürften Salomons Chancen auf eine dritte Amtszeit äußerst gering sein….Als möglicher Nachfolger des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne) dürfte Salomon nun wohl ausscheiden…
(faz.net. 16 Jahre sind für jeden Bürgermeister genug. Danach kommt nichts mehr außer teurer Denkmalpflege zur Selbstdarstellung.)

Gelesen

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Die Asiaten sind allen anderen Welten voraus. Sie verplempern ihre Zeit nicht und lassen Mühlen Gebete drehen. Das neueste Modell dürfte diese „solarbetriebene FENGSHUI siddhratan Tibetische Gebetsmühle“ sein,  da übernimmt die Sonne die Arbeit. Und so funktiniert das, bei Amazon für 22,49  Euro zu haben: „Die gautam Buddha wird Sie schützen vor Schäden und helfen abzuwehren schlechten CHI, das bringt die Unfälle. Der lachende Buddha-Figuren hilft dabei Geschirr Good Fortune während staving Bad Luck, Harmony fördert und take Away Querelle lings, absorbiert negative und gehen von verheißungsvollen Energien, Stress und bieten Peace of Mind entfernen“.

(tutut) – Dieses Lied ertönt immer. Mal leiser, mal lauter: Der zunehmende Fachkräftebedarf als Wachstumshemmnis und politische Aufgabe. Gerade war es mal wieder soweit. Die Medien haben sofort die alten Gebetsmühlen (siehe oben ein neues Modell) gedreht. Man glaube aber bitte nur der Statistik, die man selbst gefälscht hat. Auf der einen Seite sprechen gewisse linke Kreise von einem „zunehmenden Fachkräftemangel als Wachstumshemmnis“, auf der anderen Seite sollen in Deutschland bis 2025 über 6 Millionen Erwerbspersonen weniger zur Verfügung stehen. Werden deshalb millionenfach „Spezialisten“ aus der Dritten Welt angelockt, die sich dann als das herausstellen, was sie nur sein  können, vor allem unbrauchbar? Mit solcher Zuwanderung wird ein vermeintlicher Fachkräftemangel nicht behoben. Weniger Einwohner  bedeutet weniger Erwerbstätige. Trotzdem propagiert Links mehr Wachstum. Wie verträgt sich dies mit den Zielen für mehr Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Ökologie, um gewisse Schlagworte zu verwenden? O ja, eine Regierung tut eine Menge, damit die Wirtschaft auch weiterhin Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt findet. Sie  will durch verschiedene Maßnahmen die Attraktivität der beruflichen Ausbildung erhöhen. Sie will die berufliche Weiterbildung durch mehrere Initiativen stärken. Sie will etwas tun für die Qualifizierung von Ungelernten und Angelernten.Sie setzt sich für die Anerkennung zusätzlich erworbener Kompetenzen von Arbeitnehmern ein.  Sie kümmert sich um die Sicherung von Fachkräften auch im Handwerk. Sie will eine stärkere Erwerbsbeteiligung von Frauen. Sie möchte, dass ältere Menschen länger im Arbeitsleben bleiben können.Sie setzt auf den Zuzug von Fachkräften aus dem In- und Ausland. Das ist wirklich  ist eine ganze Menge, was die Regierung für den Fachkräftebedarf in Baden-Württemberg tut. Jede Regierung tut das oder sagt, dass sie es tut. Wenn jede Regierung das sagt, warum wird dann überhaupt noch gewählt? Wenn von Fachkräften und einem eventuellen Mangel gesprochen wird, fragt sich, von welchen Fachkräften wird überhaupt gesprochen? Sind die Fachkräfte im  produzierenden Gewerbe gemeint? Sind die Fachkräfte im Dienstleistungsbereich gemeint? Sind die Fachkräfte in Handwerk, Gewerbe, Industrie gemeint? Könnte es sein, dass es Bereiche gibt, die überversorgt sind, zu Lasten anderer? Woher, zum Beispiel, kommt der Boom der Sozialarbeiter? Braucht wirklich die kleinste Dorfschule einen Schulsozialarbeiter, wenn sie was auf sich hält? Und wenn sich Politiker sich um Senioren für den Arbeitsmarkt stark machen: Wie wollen Sie das den älteren Menschen hier plausibel erklären, dass im Nachbarland Frankreich eine sozialistische Regierung wieder die Rente mit 60 eingeführt hatte, woran auch Muttis Liebling nicht rüttelt? Wer ausländische Zuwanderer will, muss auf Leistung von ihnen setzen und nicht auf Sozialhilfe für sie. Fachkräftemangel ist ein alter Hut. Den hat es  schon immer gegeben. Wirtschaft ist auch gewissen Zyklen unterworfen. Nachfrage und Angebot sind nicht immer im Gleichgewicht. Der echte Fachkräftemangel aber wird kommen! Der deutet sich bereits an. Den bekommt das Land, wenn die Kinder dem von der grün-roten Regierung eingeführten und von der grün-schwarzen weitergeführten Schulsystem entronnen sind und eine Aus- oder Weiterbildung beginnen wollen.Dann wird den Kindern und Jugendlichen das fehlen, wofür Baden-Württemberg bisher bekannt ist: eine Spitzenschulbildung. Sie ist die Grundlage jeder guten Fachkraft.
zeitungsrollen

Waldbesitzer aufgepasst – der Borkenkäfer fliegt!
(Landratsamt Tuttlingen. Wenn’s der Bombardierkäfer wäre…)

KVBW startet Telemedizin-Projekt im Landkreis Tuttlingen
Versicherte der Gesetzlichen Krankenkassen aus dem Landkreis Tuttlingen können sich ab 16. April 2018 telemedizinisch beraten und behandeln lassen.
(Landratsamt Tuttlingen. Mit oder ohne Kartenlegen?)

Guido Wolf
Mit dem Europaausschuss des Bundesrats in Paris. Wir haben dort intensiv mit unseren Kollegen aus dem französischen Senat und Beratern von Präsident Macron diskutiert und eine Erklärung zur Zukunft Europas verabschiedet. Natürlich ging es um die Erneuerung Europas und die Vertiefung der deutsch-französischen Partnerschaft. Auch wenn wir in einigen Punkten unterschiedlicher Auffassung waren: die Begeisterung unserer Gesprächspartner für Europa, diese große Leidenschaft, hat mir sehr gefallen. Danke an unsere französischen Freunde für diesen spannenden und offen Austausch!
(facebook.com/GuidoWolfinfo/. Versteht der überhaupt, was er da schreibt? Wo ist die Gäubahn? Wer hätte das gedacht: Wolf „erneuert Europa“! Was sagt der Schöpfer dazu? Wahnsinn!)

Trossingen
Solwegschule organisiert Kabarett
Der Schwarzwälder Kabarettist und SWR-Schauspieler Martin Wangler alias „Fidelius Waldvogel“ macht auf seiner Heimat.tour 2018 am 22. Juli Halt in Trossingen. Organisiert wird die Veranstaltung von der Solwegschule – für alle Beteiligten eine ganz neue Erfahrung.Am Freitag war der Künstler an der Schule zu Gast, um den Jungen und Mädchen der Hauptstufe 2 zu erläutern, was Theater, Schauspiel und Kabarett sind und wie man ein Fest organisiert – zunächst mal am Beispiel Geburtstagsparty. …
(Schwäbische Zeitung. Staatsfunkschauspieler unter der Elchschaufel? Was gibt’s außer Schule und Kindergarten noch in Trossingen? Girlie-Jounalismus?)

Deilingen sucht Wohnraum für Anschlussunterbringung
Die Gemeinde Deilingen hat bisher 14 Asylbewerber im Rahmen der Anschlussunterbringung untergebracht. Am 18. April wurde der Gemeinde vom Landratsamt Tuttlingen mitgeteilt, dass weitere acht Personen aufgenommen werden müssen. Hierzu sucht die Gemeinde Deilingen dringend Wohnraum. Gerne würde die Gemeinde ein weiteres Gebäude anmieten. Die bisher untergebrachten Asylbewerber werden vom Helferkreis aus der Gemeinde unterstützt.
(Schwäbische Zeitung. Wer will das? Wer hat die ins Land gelassen auf Kosten der Steuerzahler? Sind das nicht illegale Immigranten? In welchem deutschen EU-Land sind sie verfolgt worden? Wie lange lässt sich die Bevölkerung sowas zumuten?)

Shqiponja prüft den SV Spaichingen
In der Kreisliga C Schwarzwald, Staffel 3, prüft KF Shqiponja Tuttlingen den Spitzenreiter SV Spaichingen.
(Schwäbische Zeitung. Spaichinger Fußball groß im internationalen Geschäft?)

Michael Bastian berichtet über Zeit in den USA
Wie sich die Kirche in den USA von der in Deutschland unterscheidet, hat der evangelische Pfarrer Michael Bastian den Gästen beim Seniorennachmittag in Schura erzählt.
(Schwäbische Zeitung. Wer ist der amerikanische Jesus?)

tutklimawandel

(Stadt Tuttlingen. Früher war’s das Wetter, heute ist’s der „Klimawandel“,  und wenn morgen die Welt untergeht, pflanzt der OB übermorgen in Israel ein Bäumchen.)

Prügelei auf Geburtstagsparty
WurmlingenEin 18-jähriger Gast einer Geburtstagsparty musste mit erheblichen Gesichtsverletzungen am Sonntag, gegen 2.15 Uhr, mit dem Rettungsdienst ins Klinikum eingeliefert werden. Nach bisherigen Ermittlungen geriet der 18-Jährige am Waldgrillplatz „Hölzle“ auf einer Geburtstagsfeier mit zwei Personen (18 und 19 Jahre alt) in Streit. In der Folge traktierten die Beiden das spätere Opfer mit Faustschlägen ins Gesicht. Die Polizei in Tuttlingen hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Villingen-Schwenningen
Die B 523 jetzt doch oben auf der Liste
Ein großer Fortschritt ist am Freitag bei der Regionalkonferenz im Regierungspräsidium Freiburg 0erzielt worden: Planungsbeginn für die B 523 ist nun im ersten Halbjahr 2020.
(Schwäbische Zeitung. Fertig für die ersten Kamelkarawanen?)

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Frau schlägt Ehemann mit Müsli-Schale bewusstlos
Eine 53 Jahre alte Frau hat in Mannheim ihren Mann mit einer Müsli-Schale bewusstlos geschlagen. Die Polizei wurde laut einer Mitteilung von der 14-jährigen Tochter des Paares alarmiert, die den Streit in der Nacht zum Sonntag in ihrem Kinderzimmer hörte und den Notruf wählte. „Als die Streife gegen 23.30 Uhr in der Wohnung im Stadtteil Wohlgelegen eintraf, lag der zuvor wütende Ehemann regungslos am Boden“, schrieben die Beamten weiter. Seine Frau hatte nach einem verbalen Streit zu der Porzellan-Schale gegriffen….
(Schwäbische Zeitung.Hat’s ihm nicht geschmeckt?)

Katakomben-Krach beim HSV
„Hoffentlich steigen die ab!“
Böse Vorwürfe und Kabinentür demoliert: Wie Freiburg komplett die Nerven verlor
Die „Hamburger Morgenpost“ berichtet, dass Freiburg-Stürmer Nils Petersen (29) auf dem Weg in die Kabine vor Wut in Richtung HSV brüllte: „Hoffentlich steigen die ab!“  SC-Präsident Fritz Keller (61) witterte sogar eine Verschwörung des HSV mit den Schiedsrichtern, giftete: „Wenn es eng wird, stehen sie zusammen. Das war schon immer so! Das war schon in Karlsruhe so!“ …Freiburg-Trainer Christian Streich (52): „Es ist fast jede Woche das gleiche. Aber ich bin daran gewöhnt. Ich gewöhne mich daran Woche für Woche, weil ich nichts anderes machen kann. Das einzige, was man machen kann, ist ruhig zu bleiben.“ Ruhig blieb bei den Freiburgern aber fast keiner!
(bild.de. Warum widmen sich Streich und Ko. nicht dem Fußballspielen? Zuviel grünes Geschwätz schadet nur.)

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NACHLESE
„Ein europäisches Asylrecht muss kommen“
Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble ist überzeugt, dass die Verteilung der Flüchtlinge in der EU nicht ohne Weiteres gelingt. Die Deutschen warnt er davor, den Bedenken der Osteuropäer mit Arroganz zu begegnen.
(welt.de. Niemand will ein Land „Europa“. Was nützen Recht und Gesetz, Dublin und Schengen, wenn eine Diktatorin aus eigener Macht als seine Chefin sie mit Füßen tritt und aus „Europa“ eine „Dritte Welt“ macht? Schäuble muss gehen. Nach Hause. Als ein Abgeordneter, dessen Wahlkreis an Frankreich grenzt, hat von der EU-Realität nichts verstanden. Er hat Bundestagssitzungen zu leiten, ansonsten sich aus  Politik und Rassenlehre rauszuhalten. Genug des Unsinns zum Schaden Deutschlands!)
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Zweitschlechtestes Ergebnis der Geschichte:
SPD wählt Nahles mit 66 Prozent zur Partei-Chefin
Andrea Nahles ist zur neuen SPD-Vorsitzenden gewählt worden. Sie bekam 414 der 624 gültigen Stimmen, damit 66,35 Prozent, Lange bekam 172 Stimmen. Es ist zwar eine klare Mehrheit, aber kein gutes Ergebnis für Nahles.
(focus.de. Elend führt die Not.)

Nur 66,35 Prozent! für Parteivorsitzende
Ihr Name ist Andrea Nahles – das neue/alte Trumm SPD
VON PETER BARTELS
Die Walküre mit den gelben Zähnen ist die neue/alte Chefin der Sozis. Mit einem fast “historisch miesen Ergebnis” wurde sie zur Vorsitzenden gewählt: 66,35 Prozent! Nur Lafontaine war mal schlechter: 62 Prozent. Der giftet heute aus dem Ohrensessel bei der SED-LINKEN…Dabei hätte die “Fresse” extra Mutti mitgebracht. Nein, nicht die Mutti aus der Uckermark, die Mutti aus der Eiffel – ihre richtige Mutti. Kurz bevor das Ergebnis bekannt gegeben wurde, bibberte der Phoenix-Paladin noch: “Nahles ist in der SPD keine geliebte Generalsekretärin, aber alles unter 70 Prozent wäre ein Dämpfer. Zumal auch die letzten Umfragen für die SPD mau waren – unter 20 Prozent …”. Der Herr der korrekten Mikros verschwieg höflich die 17 Prozent, die INSA letzte Woche ermittelte. Als dann die hübsche Genossin Nora ganz in Rot mit schwarzen Leggins die erbärmlichen 66,35 Prozent verlas, verschlug es dem Paladin betröppelt die Stimme. Und auch der Beifall im Genossen-Rund hielt sich in Grenzen. Das Gesicht aus der Eiffel blässelte , wie kurz vor der Mondfinsternis … Klar, was ist diese mickrige Zahl schon gegen die 100 Prozent von Martin Schulz?! Andererseits: “Genosse Gott” gegen kleines dickes Gör – das ist ja auch ein Unterschied, gelle?! Aber so sind die Rest- und Reste-Sozis nunmal: Dass Messias Martin die SPD ins größte Wahldebakel der Parteigeschichte laberte … Gebrochenen Versprechen nachdem seine letzte, die vorletzte Stunde der SPD geschlagen hatte – Merkel? Nie! Minister? Nieee! Genossen, in welchem Jahrhundert war das denn? Also: “Mein Name ist Andrea Nahles … Ich bin 47 Jahre alt … Ich habe eine Tochter … Ich bin katholisch. Und ein Arbeiterkind, muß ich noch mehr sagen? Dann strahlte sie vor Selbstgefälligkeit: “Hallo,Mama!” Und danke für die Bildung, “die ich dank euch und den Genossen genossen habe …” 20 lange Semester Politik und Germanistik, zehn Jahre die Füße unter Maurermeister Papis Tisch. Da kann man schon mal Mami zulächeln…Zur Magisterin reichte es jedenfalls dann doch noch mit dem Grundsatzthema “Der Liebesroman in der Serie”. Schnief. Zur Doktorin als “Literaturwissenschaftlerin” schon nicht mehr. Scheiß Politik!! Nun ja, sie hatte zum Glück schon mal in der Schülerzeitung als Berufswunsch “Hausfrau oder Bundeskanzlerin” angeben. Also bitte, Genossen. Mehr als Lehrer sind die meisten von euch ja auch nicht geworden. Gut, der eine oder andere Schwule wurde auch Oberstleutnant, oder so. Heute also sollte es durch die gläserne Decke der SPD gehen . Und sie soll dank einer Partei-Mumie namens Heidemarie Wiczorek-Zeul nach 155 Jahren in der SPD auch offen bleiben: Danke, Heidi, danke allen Frauen … Ich bin 30 Jahre in der SPD, die Partei ist in meinen Träumen immer meine Heimat gewesen … Sie hat immer mehr als das Machbare gemacht … Jetzt geht es um Gerechtigkeit …Gerechtigkeit”. Weisse Bescheid, alter Genosse, der Du längst resigniert zur AfD geflüchtet bist, weil du von diesen Geniesser-Genossen, den Oberlehrern, Sandalen-Sozis und angelernten Politologen rechtschaffen die Schnauze voll hast. Weil sie dir dein Deutschland genommen haben und nehmen werden. Von der Wiege bis zur Bahre: “Gerechtigkeit”- womit dich der vergottete Martin über den Wasser schon im Wahlkampf verjagte. Weil er die müdseligen und testosterongeladenen Neudeutschen aus dem Morgenland dem Abendland wertvoller als Gold verkaufen wollte. “Gerechtigkeit”, die nicht mal dazu reicht, den Rentnern die Pfandflaschen zu ersparen, sie an der “Tafel der Gammel-Genüsse” vor den gierigen Sozialschnorrer aus Syrien zu schützen. Du bist nicht allein, Genosse Sozi. Jeder dritte AfD-Wähler hatte mal Willy Brandt oder Helmut Schmidt gewählt. Mindestens. Vielleicht hätte die SPD mit Simone Lange, Oberbürgermeisterin von Flensburg, eine Chance gehabt zu überleben. Immerhin wollte fast jeder dritte Sozi sie als Parteichefin. Lassen wir die 38 Enthaltungen mal in der Neutralen Ecke. Simone, die schmallippige Kripopolizisten aus dem Osten hätte sich vielleicht sogar erinnert, welche Sorgen die Menschen in Datsche und Laube wirklich haben. Sorgen, wovon die Genossen in den Karossen längst keine Ahnung mehr haben. Also auch keine Angst. Prösterchen, Murks und Merkel! Das “EXPERTEN”der Brüllerin, die Merkel nach Wahl prompt versprach “ab Montag gibt’s auf die Fresse”, 70 bis 80 Prozent versprochen hatten, je nun. Sieg ist Sieg. Adenauer wurde sogar mit nur einer Stimme (seiner!) erster Kanzler der Republik. Und blieb es viele, viel Jahre. Also genoss die Matrone strahlend und unverdrossen das übliche Abgreifen der Genossen. Sogar der schwule Kevin gratulierte linkisch, aber links korrekt. Danach lauschte er, an das D der riesigen S P D-Leuchtbuchstaber gelehnt, dem Mann mit den vielen “Haaren im Gesicht” (Gabriels Töchterchen). Und tat, was er wenig später auch ins Mikro brüllte – er laberte. Und äffte Gabriels Töchterchen nach: “Der 12jährige Sohn meines Freundes sagte gestern nach den Fernseh-Nachrichten: ‘Papa, ich habe Angst vor Krieg …’ Stellt Euch das vor, Genossen, ein Kind! Das hat mich aufgewühlt, ein Kind denkt an Krieg …” Bevor er wieder mal über sich wieder anfing, fielen ihm zum Glück “seine”  Koalitionsverhandlungen ein: Wir haben da Akzente gesetzt, ehhh, Europa … Offenheit, eeeh, “Gerechtigkeit”. Jaaa, Olaf, Andrea, Siegmar auch … Eigentlich soll alles nach ICH klingen. Die Plumpabacke mit den Gelben Zähnen dankte generös aus voller Bluse: “Solidarität, Martin!”
(pi-news.net)

Neue SPD-Chefin
Alleinerziehend, 50 Prozent schwerbehindert: Ihr Schicksal machte Nahles zur Kämpferin
Die 47-Jährige ist heimatverbunden, alleinerziehende Mutter – und eine Kämpfernatur, wie ihre nicht immer leichte Lebensgeschichte zeigt.
(focus.de. Katholisch, liiert, verheiratet, getrennt. 20 Semester. Wofür qualifizieren „spd“-Quoten? Mitleidswahl?)

Airbus-Manager warnt Bundesregierung vor Kauf von US-Kampfjets
Die Bundeswehr liebäugelt damit, die deutschen Tornado-Bomber durch Kampfflugzeuge made in USA zu ersetzen. Das passt dem Chef der Airbus-Rüstungssparte nicht. Europa müsse seine Souveränität bewahren.
(welt.de. Witzbold, der nicht liefern kann, weshalb Deutachland geliefert ist mit einer Feldherrin, die auch nicht kann.)

Eliten fördern Umvolkung Deutschlands
Das Verwaiste Volk
Von RENATE S.
Die klassische Definition von Waisen lautet: Waisen haben keine Beschützer, sie sind verlassen und den Gefahren der Welt schutzlos ausgeliefert, sie fristen ein trübsinniges, liebloses Leben ohne Zukunftsaussichten.Sind die Deutschen ein verwaistes Volk — den Gefahren der Welt ausgeliefert, ohne Grenzen, ohne Beschützer und ohne Zukunftsaussichten? Ein deutscher Bundespräsident vertraute 2014 anläßlich seiner Indienreise der Weltöffentlichkeit an, dass die Deutschen immer weniger werden, und dann sagte er: „Deshalb warten wir auch auf Menschen aus anderen Teilen der Welt, die bei uns leben und arbeiten wollen. Darauf freuen wir uns schon.“ Gauck freut sich über Inder, und Claudia Roth freut sich, so wird berichtet, wenn die Straßen in Deutschland in einem Meer aus türkischen Fahnen „ertrinken“. Von den Vertretern der migrationistischen Parteien hat jeder sein persönliches Steckenpferd. Bei Bundeskanzlerin Merkel tippen viele auf Syrer, aber auch Afrika liegt gut im Rennen. Spaß beiseite. Genau betrachtet ist das alles nichts Neues. Denn die deutschen Eliten, früher Landesväter genannt, waren mit ihren deutschen Untertanen noch nie so recht zufrieden. Irgendetwas machen die Deutschen in den Augen ihrer herrschenden Eliten immer falsch. Zum Beispiel was die Bevölkerungszahl betrifft — entweder sind es den Eliten zu viele Deutsche oder zu wenig Deutsche. Entweder erzählen die Eliten den Deutschen, dass sie ein „Volk ohne Raum“ seien, das im Osten Europas Siedlungsgebiete zur Sicherstellung seiner Ernährung und seines Geburtenüberschusses „erschließen“ müsse. Oder aber die Eliten erzählen den Deutschen, dass sie ohne die Zuwanderung von Ausländern aussterben werden. „Ohne Zuwanderer“, so rufen die Eliten der treudoofen deutschen Bevölkerung zu, „hat dieses Land keine Zukunft.“ Und das in einem Land, das mit rund 230 Menschen pro qkm zu den dicht besiedeltsten Flächenstaaten gehört. Der Rückgang der Bevölkerungszahl wird als ein demographisches Schreckgespenst genutzt, mit dem den Bürgern Angst eingejagt werden soll. Wäre ein Rückgang der Bevölkerungszahl wirklich nachteilig? Für die Eliten auf jeden Fall, denn diese hätten dann weniger Steuergelder für ihre migrationistische Weltpolitik zur Verfügung. Und überhaupt — was genau passiert mit Ländern, die dem ihnen unterstellten, angeblich dringenden Bedarf an Fremdländern nicht folgen? Gibt es empirische Belege, dass Länder mit anhaltend niedriger Geburtenrate in irgendeiner Weise implodieren, von der Landkarte verschwinden, wirtschaftlich zusammenbrechen, oder gesellschaftlich ins Chaos abdriften, z.B. mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen?
„Ohne Zuwanderer hat dieses Land keine Zukunft“
In diesem Sinn sagte Ursula von der Leyen 2008 über Migrantenkinder: „Ein Blick auf die demographische Entwicklung zeigt, wie sehr wir diese Kinder brauchen. In 20, 30 Jahren erwarten wir von diesen Kindern, daß sie innovativ und verantwortungsbewußt dieses Land tragen.“
Sind Migrantenkinder unsere Zukunft?
Cottbus im Januar 2018: Wie die Polizei mitteilt, wollte kurz nach 16 Uhr ein 51-Jähriger aus Cottbus mit seiner 43-jährigen Ehefrau das Einkaufszentrum Blechen-Carré betreten, als sie von drei syrischen Jugendlichen im Alter von 14, 15 und 17 Jahren angegriffen wurden. Die syrischen Jugendlichen verlangten den Vortritt, berichtet die Polizeisprecherin. Zudem hätten sie verlangt, die Frau solle ihnen Respekt bezeugen. Als die Frau dies ablehnte, hätten die Jugendlichen den Ehemann angegriffen. Zwei von ihnen griffen den Mann tätlich an und versuchten ihn, zu Fall zu bringen. Ein weiterer aus der Gruppe zog ein Messer.
Sind Migrantenkinder unsere Zukunft?
Köln im Januar 2018: Ein 40-jähriger Kölner wurde nach Verlassen der U-Bahn von „mutmaßlichen Nordafrikanern“ mit Bierflaschen, Fausthieben und Fußtritten beinahe totgeschlagen – er muss intensivmedizinisch behandelt werden.
Sind Migrantenkinder unsere Zukunft?
Herford im Januar 2018: Ein 46-jähriger wurde von einer Gruppe von neun Jugendlichen „mit dunklem Teint“ im Alter zwischen 16-18 Jahren umzingelt und angegriffen und durch Tritte und Schläge verletzt.
Sind Migrantenkinder unsere Zukunft?
Eberswalde, Brandenburg im Februar 2018: Vier 19-jährige Syrer schlugen auf einen 43-jährigen Mann mit „mit Händen und Füßen ein“ und traten auf ihn ein, als er am Boden lag, weil dieser seine 14-Jährige Tochter beschützen wollte.
Sind Migrantenkinder unsere Zukunft?
„Wie bringt man das Kunststück fertig, den Leuten zu erklären, daß schon wieder ein unschuldiger Deutscher von deutschhassenden ‘Menschen mit Migrationshintergrund’ totgeschlagen wurde, und suggeriert gleichzeitig genau das Gegenteil?“, fragt Akif Pirincci und weiß die Antwort: „Vielleicht macht man es so wie der Bundespräsident Gauck in seiner Weihnachtsrede: ‘Sorge bereitet uns auch die Gewalt in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben’? Also einfach frech lügen?“
Sind Migrantenkinder unsere Zukunft?
München im Januar 2018: Am Montag wurde ein 31-Jähriger Mann in München von fünf Männern verfolgt und quer durch ein Stadtviertel geprügelt. Ein 16-jähriger Afghane mit Wohnsitz in München, sowie ein 27-jähriger Afghane mit Wohnsitz im noblen Gräfelfing wurden festgenommen.
„Nicht einmal ein Milliardär mit dem Aussehen eines Ryan Gosling hat so viel Selbstbewußtsein wie ein Türke oder Araber, der einem Deutschen am Bordstein das Hirn aus dem Schädel tritt“, sagt Pirincci.
„Ohne Zuwanderer hat dieses Land keine Zukunft“, sagen die politischen Eliten.
Sind Migrantenkinder unsere Zukunft?
Brauchen wir Migranten, weil wir sonst aussterben?
Oder brauchen wir Migranten, damit wir aussterben?
Fragen über Fragen.
Cem Özdemir scheint eine Antwort auf diese Fragen zu haben: „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“
Aber, es gibt sie doch auch, die gut integrierten und erfolgreichen Migranten, also jene, die die Gesellschaft bereichern. Bundesminister Schäuble jedenfalls fühlt sich bereichert. „Für uns“, sagt Schäuble, „sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt. Schauen Sie sich doch mal die dritte Generation der Türken an, gerade auch die Frauen! Das ist doch ein enormes innovatorisches Potenzial!“ Warum Schäuble die Mitglieder einer Religion, die Juden und Christen als Ungläubige bezeichnet, als Bereicherung empfindet, ist sein Geheimnis. Aber in einem hat er recht. Ja, da ist enormes Potential vorhanden. Innovativ. Eines dieser erfolgreichen Migrantenkinder ist M. Walid Nakschbandi, Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE, deutscher Staatsbürger afghanischer Herkunft. Dieser soll an die Deutschen gerichtet gesagt haben: „Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, daß bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt… Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozeß lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.“
Enormes innovatorisches Potential auch bei Çigdem Akkaya, der stellvertretenden Direktorin des Essener Zentrums für Türkeistudien. Diese soll gesagt haben: „Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.“ Und sie soll gesagt haben: „Minarette gehören künftig zum Alltag.“
Außerdem ist da Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, die auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 deutschen Anwohnern in Frankfurt laut Augenzeugen den Deutschen gegenüber innovativ erwidert haben soll: „…dann wandern Sie aus!“
Ein verwaistes Volk
Die Deutschen sind ein verwaistes Volk. Aber sie sind nicht das einzige Volk in Not. Es gibt auch andere Völker in Not. Die Frage ist, an wen man sich in der Not wendet. In Israel ist das folgende Lied zum Hit geworden.
    „Wir sind Gläubige, die Kinder von Gläubigen,
    Und wir haben niemanden,
    auf den wir uns verlassen können,
    niemanden außer unserem Vater,
    unserem Vater, der im Himmel ist.“
Man könnte dieses Lied als ein Lied des Widerstands betrachten, wenn man bedenkt, dass Juden wie Christen im Islam als Ungläubige bezeichnet werden. Aber vor allem ist es ein Lied des Glaubens und der Hoffnung. Und kein Mensch kann ohne Hoffnung auch nur eine Minute überleben.
(pi-news.net)

widerstandflag

Doppelte Einkreisung
Demoskopische Brand(enburg)-Meldung für den Parteienstaat: SPD 23, CDU 23, AfD 22
Von Fritz Goergen
Alles spricht dafür, dass die Parteien der Berliner Republik-Führung eine Niederlage nach der anderen erleben. Außer Luxemburg, keine 600.000 Einwohner (kleiner als Bremen) steht politisch in keiner einzigen wichtigen Frage ein Mitgliedsland der EU, wohl auch keines in ganz Europa, an der Seite der Berliner Republik-Führung….Aus der Geschichte könnten die Agierenden und ihre Büchsenspanner wissen, dass man mit Geld keine Freunde gewinnt, sondern im Gegenteil Feinde erwirbt, weil Abhängigkeit Antipathie gebiert, nicht Sympathie….auf dem „besten“ Wege, innenpolitisch eingekreist zu werden: von Landesregierungen, die sich gegen die Berliner Republik-Führung ausrichten. Aktuelles Signal ist die demoskopische Momentaufnahme in Brandenburg, die sich für die Parteien der Berliner Republik-Führung wahrscheinlich eher verschlechtern als verbessern wird. …spricht auch alles dafür, dass der Berliner Republik-Führung nach und nach Landesregierungen gegenüberstehen, die der Politikrichtung der Bundestags-Weiter-So-Front nicht mehr folgt. Draußen isoliert und drinnen. Doppelte Einkreisung.
(Tichys Einblick. Die mit der Blockflöte kennt nur ein Instrument.)

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Hund sollte man sein – oder Affe
300’000 Menschen forderten die Begnadigung des Killerhundes Chico. Den jährlich 300 Millionen misshandelten Kindern wird hingegen wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Von den allermeisten Medien und der Öffentlichkeit kaum beachtet, hat das UNO-Kinderhilfswerk Unicef einen Bericht vorgelegt, der dokumentiert, dass weltweit rund 300 Millionen Kinder Opfer von Gewalt werden. Drei Viertel aller Kinder von zwei bis vier Jahren erleben körperliche oder verbale Gewalt durch ihre Erziehungsberechtigten. Alle sieben Minuten stirbt ein Jugendlicher zwischen 10 und 19 Jahren einen gewaltsamen Tod, in Konfliktländern des Nahen Ostens und in Lateinamerika. Schätzungsweise 15 Millionen Mädchen zwischen 15 und 19 haben laut dem Bericht bereits sexuelle Gewalt erlitten. In 28 Ländern mit verfügbaren Daten gaben 90 Prozent der Mädchen an, dass sie ihre Peiniger kannten….Dazu kommen die Opfer von Terror und Kriegsgewalt, in erster Linie Frauen und Kinder….Als kürzlich ein Staffordshire-Terrier-Mischling eine 52-jährige Frau und ihren 27-jährigen Sohn zu Tode biss, rollte eine Welle der Solidarität durch das Land. Mehr als 300’000 Menschen forderten in Onlinepetitionen, dass Chico gerettet werden solle. Der Präsident des Deutschen Tierschutzbundes forderte für den bedrohten Hund «eine Chance auf Resozialisierung». Vor dem Veterinäramt in Hannover wurden «Free-Chico»-Transparente geschwenkt. Nachdem der Mischling trotz aller Proteste schliesslich eingeschläfert wurde, veröffentlichte die Stadt eine Pressemitteilung, die im Ton an eine Resolution des UNO-Sicherheitsrates erinnerte:……Der Einwand wird sicher kommen, hier würden Äpfel mit Birnen verglichen und extreme Einzelfälle verallgemeinert. Mag sein. Tatsache ist aber leider, dass sowohl in den Medien als auch in den öffentlichen Reaktionen Menschenquälerei weniger Beachtung oder gar Empörung findet als Tierquälerei…
(Basler Zeitung. Eine „Erklärung“ zur Enführung von Rechtsstaatlichkeit in Deutschland haben nur halb so viele unterschrieben. Wie viele demonstrieren gegen Merkel? Gegen die Abschaffung Deutschlands? 100, 200? Die Deutschen sind auf den Hund gekommen, degeneriert, wie ein Bundestagspräsident sagt. Politiker ausgenommen? Fängt Degeneration nicht in den Köpfen an? Bei „Gutmenschen“ ohne Wertmaßstäben?)
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Was ist Identitätspolitik?
Von Ronald G. Asch
Die kulturwissenschaftliche Scholastik der Linken abzulehnen, ist schlimmste Ketzerei und führt geradewegs auf den geistigen Scheiterhaufen, der in den USA auch ein wirklicher sein kann, weil dann die universitäre Karriere rasch beendet ist. Wenn man das Programm der heutigen postmodernen und postmarxistischen Linken auf einen Nenner bringen will, dann ist es der der Identitätspolitik. Die Politik konzentriert sich nicht mehr auf die vermeintliche Befreiung der sozial Schwachen oder gar der mythischen Arbeiterklasse, sondern auf ganz spezifische gesellschaftliche Opfergruppen, die nicht über ihr Einkommen oder durch sozialen Status definiert sind, sondern durch zugeschriebene soziale Merkmale, also durch ethnische Identität, Geschlecht und Hautfarbe zum Beispiel – nichts, was man im Laufe des Lebens erworben hat. Hinzu tritt noch die sexuelle Orientierung,…wobei der bei der heutigen Linken vorherrschende radikale Konstruktivismus grundsätzlich dahin tendiert, sexuelle Orientierung als eine Form der freiwilligen Selbstinszenierung zu betrachten. Die Identitätspolitik ist in den USA entstanden … breitet sich aber zunehmend in dem Maße nach Europa aus, wie die linken Parteien ihre alte Machtbasis in der Arbeiterschaft und den Gewerkschaften verlieren und sich eine neue Klientel suchen müssen…..
Mark Lilla, The Once and Future Liberal: After Identity Politics, New York 2017, 145 S.
Amy Chua, Political Tribes: Group Instinct and the Fate of Nations, New York 2018, 293 S.
(Tichys Einblick. Die Ohnmacht der Klugen ist die Macht  der Doofen. Sie füllen das Vakuum in den Köpfen mit dem leeren Stroh ihrer Dreschmaschinen.)

Editorial
Frauenquote
Nein danke….
Von Roger Köppel
An einer Diskussionsveranstaltung musste ich mich kürzlich gegen giftige Anfeindungen zum Thema Frauenquote zur Wehr setzen. Mein Gegenüber wurde mit der sachlichen Feststellung nicht fertig, dass es meiner Ansicht nach keine systematische Diskriminierung von Frauen in der Schweiz gebe, höchstens in Einwanderermilieus, die einem spät­mittel­alterlichen Verhaltenskodex folgen und von unserem Sozialsystem durch Fürsorgeleistungen an der Integration gehindert werden. Ich bleibe dabei: In der Schweiz wird keine Frau daran gehindert, Karriere zu machen oder ihren beruflichen Ehrgeiz auszuleben….Natürlich kann es vorkommen, dass in einer Firma Frauen allgemein oder bestimmte Frauen geschnitten, gemobbt, diskriminiert werden. Wie man kürzlich an der Universität Zürich gesehen hat, wird so auch gegen Männer vorgegangen, die das falsche Parteibuch haben. Das ist abzulehnen, aber Leute, die sich diskriminiert, zu wenig geschätzt oder gefördert wähnen, haben in der Regel die Möglichkeit, ihr Glück anderswo zu suchen. Niemand wird gezwungen, in einem Umfeld zu arbeiten, das ihn ungerecht, also nicht leistungsgemäß, behandelt. Es braucht keinen Staat, der Zwangsquoten für Frauen oder andere mutmassliche Opfergruppen durchsetzt.
(Die Weltwoche. Nur Frauen, die nicht ihren Mann stehen können, fordern die Quote.)

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Interview mit israselischem Sender
Merkel beklagt „neue Formen des Antisemitismus“ durch Flüchtlinge
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat neue Formen des Antisemitismus in Deutschland beklagt. Dem israelischen Nachrichtensender „Channel 10 News“ sagte sie: „Wir haben jetzt auch neue Phänomene, indem wir Flüchtlinge haben oder Menschen arabischen Ursprungs, die wieder eine andere Form von Antisemitismus ins Land bringen.“…Antisemitismus habe es aber leider auch schon vor der Ankunft der vielen Flüchtlinge in Deutschland gegeben, fügte Merkel hinzu. Kein jüdischer Kindergarten, keine Schule, keine Synagoge könnten ohne Polizeischutz sein. „Das bedrückt uns“, betonte sie im Gespräch mit dem Korrespondenten Dor Glick…
(focus.de. Merkel und die „Flüchtlingslüge“. Glaubt der noch irgendein Mensch? Wann distanziert sich die „CDU“ von ihr, oder hat da niemand mehr Ehrgefühl? Eigenes Nest beschmutzen. Frechheit. Sie hat, nicht wir! Sie ist verantwortlich seit 12 Jahren für das Chaos in Deutschland und Europa! Wann kümmert die sich um Deutschland und bricht nicht dauernd Recht und Amseid?)
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Umkämpfte Diskurshoheit
Die Hegemonie kippt
Der Verleger Wilhelm Hopf hat seine Unterschrift unter der „Erklärung 2018“ zurückgezogen. Die Entscheidung erfolgte unter Druck von Alt-Achtundsechzigern, die darum bemüht sind, ihre Diskurshoheit zu verteidigen. Denn die Realität verschiebt die Kräfteverhältnisse.
(Junge Freiheit. Sich selbst verlegt. Ob er sich wieder findet?)

Wegen Nachwuchsmangels
Keine Ausbildung notwendig: Die Deutsche Post bietet jetzt 2172 Euro Einstiegsgehalt
Immer weniger junge Menschen wollen Postbote werden. Auf den Mangel an Bewerbern reagiert die Deutsche Post nun mit einem verlockenden Angebot: ein Anfangsgehalt von 2172 Euro. Angehende Postboten müssen außerdem auch keine umfassende Ausbildung mehr machen. Die Betriebsräte halten von diesen Neuerungen nichts.
(focus.de. System Politik, System Bundeswehr, System Merkel, System Unbildung, System Deutschland.)

Mann bedrohte Sicherheitskräfte
„Präzise Drohungen“: Touristen-Insel Mont-Saint-Michel evakuiert
Die bei Touristen beliebte Felseninsel Mont-Saint-Michel in der Normandie ist vorsorglich evakuiert worden. Polizisten riegelten das Unesco-Kulturerbe am Sonntag ab, nachdem ein Unbekannter Sicherheitskräfte bedroht hatte.
(focus.de.Terror in Europa, wieso das?)saintmichel

AfD-Anfrage – Sozialverbände warnen vor „unerträglicher Lebensfeindlichkeit“
Mit „Kleinen Anfragen“ für Aufregung zu sorgen, ist nicht die reine Lehre des Parlamentarismus. Doch die AfD hat mit einer Frage an die Bundesregierung zu Schwerbehinderten in Deutschland nahezu alle Sozialverbände gegen sich aufgebracht.
(welt.de.Ist was? Wo ist das Problem? Bei der Wohlfahrtsindstrie? In GB beispielsweise sind etwa 3% aller Neugeborenen von pakistanischen Eltern. Sie stellen aber mehr als 30% der Patienten mit behandlungsbedürftigen Erbkrankheiten dar. Studie der Universität Birmingham ergab, dass 60 Prozent der Todesfälle und schweren Erkrankungen bei Kindern verhindert werden könnten, wenn Inzest beendet würde. Ist Aufklärung durch AfD-Anfrage  nicht das Gegenteil von Lebensfeindlichkeit? Inzest ist in Deutschland verboten. Ist da was?)

Zahlreiche Tote nach Selbstmordanschlag in Kabul
Nach Behördenangaben sind bei einem Selbstmordanschlag auf ein Wählerregistrierungszentrum in der afghanischen Hauptstadt Kabul am Sonntag mindestens 31 Menschen getötet worden.
(Stuttgarter Zeitung. Wer holt die Bundeswehr zurück? Oder probt die das Mittelalter?)

Das Schweigen im Pressewalde
Drah di net um, oh, oh, oh … Der Leser ist so dumm, bum, bum, bum
Von PETER BARTELS
Früher war auf dem deutschen Presse-Planeten viermal jährlich richtig Remmidemmi. Alle drei Monate pinkelte jeder lauthals und zynisch jeden an, der ein paar Leser verloren hatte. Heute verlieren alle. KRACHEND! Doch heute ist Schweigen im Pressewalde … Früher, also gestern, verhöhnte der SPIEGEL die BILD-Zeitung, wenn Sonne, Schnee oder Sturmflut, Streik oder Preiserhöhung (!) die 5-Millionen-Auflage im letzten Quartal angeknabbert hatte … Oder der STERN die ewige Tante BUNTE, wenn eine Prinzessin eine halbe Million “Schmerzensgeld” von BURDA wollte … Oder die linke inzwischen tote Tussi FRANKFURTER RUNDSCHAU den klassisch konservativen FAZ-Fest piesackte. Heute? Drah di net um, oh, oh, oh … Der Leser ist so dumm, bum bum bum … Heute hackt keine Krähe der anderen ein Auge aus. Weil ALLE siechen, auf dem Mainstream Merkel hinterher kriechen, längst vor sich hinsterben. Sie sterben, weil keiner ihrer Chefredakteure so klug ist wie die Krähen. Wenn die Rabenvögel nämlich merken, dass sie was falsch machen, ändern sie Taktik und Strategie bei der Futtersuche. Journalisten von heute? Die lügen ihrem Verleger immer noch mit Stanzen wie “Internet”, “Zeitungssterben” oder “Zeitenwende” und verlogener “Moral” die Hucke voll. Und verlangen mehr Geld, also Werbung. Taktik, Strategie ändern? Logik? Fakten? Womöglich schreiben, wofür der Leser das Blatt bezahlt? Was ER lesen will, nicht die Freundin des Chefredakteurs, Merkel und die anderen Wegelagerer an den Fleischtöpfen der Demokratie? Oder die Gutmenschen dieser Welt? Ich, Chefredakteur von Gender und der Genossen Gnaden, hier stehe ich, ich kann nicht anders. Ich will nicht, ich darf nicht anders, glaub ich jedenfalls … Und wüßte ich, dass morgen der letzte Leser stiften geht, so “pflanzte” ich doch heute noch in vorauseilendem Gehorsam mein Glaubensbekenntnis in meinen Kommentar, meinen Leitartikel: Gegen Putin… und die Leser. Gegen Trump und die Leser. Gegen Orban und die Leser … Aber für Merkel – gegen die Leser. Für Koran und Kopftuch, aber gegen Kreuz und Christen. Homo Ludens? Nein, die unerklärliche Lust der Lemminge auf den Tod … Das in die Matrix der Chefredakteure von heute gebrannte Credo heißt: Ich liebe sie doch alle, die da raffselig und geladen zu uns gekommen sind. Und überhaupt: Lachte nicht einst selbst ein Schnulzen-Vagabund namens Fred Bertelsmann: “Meine Welt ist bunt …”? Und alle lachten mit! Ergo reimen die Chefredakteure und ihre Gender-Genossen/Innen von heute gläubig bis fanatisch den ewigen Refrain der krebsrot keifenden Antonias: Sooo lacht mir noch heute, immer ein GRÜNER Grund … Bis in den Abgrund-Schlund! Sie alle haben nicht mit dem dummen Leser gerechnet – bum, bum, bum. Der hat einfach keinen Bock mehr, die tägliche Prügel auch noch zu bezahlen:
SPIEGEL Minus 8,8 % (77.071) noch 531.376 (früher “ewig” 900.000)
    STERN Minus 12,6 % (46.788) noch 323.829 (früher “ 1,200.000)
    DIE ZEIT Minus. 2,9% (12.019) noch 401.107 (früher “ 500.000
    BUNTE Minus 6,9 % (21.853) noch 292.932 (früher “ 1,300.000)
    HÖRZU Minus 4,1 % (37.985) noch 893.185 (früher “ 1,800.000)
    GALA Minus 4,9 % ( 5,683) noch 109.480. (früher “ 430.000)
Wohin das Auge des Auguren schweift – überall (!) Auflagen-Abgründe. Überall Endzeit. Wenn’s ums Geld geht, wird offenbar selbst der deutsche Penner wach. Er kauft und liest einfach nicht mehr. Auch und besonders die früheren regionalen Massenblätter. Die waren einst so gut wie alle in die Schlacht gegen BILD geworfen worden. Und sie waren erfolgreich, so lange die Chefredakteure ohne Furcht und Fakenews waren. Heute? Heute plappern selbst diese ”Blödies” dumpf: An unserem Wesen muß die Welt genesen: Rettet die griechischen Millionäre … Raus mit der Kernkraft … Rein mit den Sozial-Schnorrern … Die Quittung der angeblich doch immer tumben Leser?
    BZ, Berlin Minus 12,5 % (10.208), nur noch 71.399 (früher “ewig” 350.000)
    MoPo, HH, Minus 14,2 % (6.709) nur noch 42.057 (früher “ 200.000)
    EXPRESS, Köln/Bonn 12,4 (9.790) nur noch 69.173 (früher “ 300.000)
“Herr, wenn es nun aber noch zehn Gerechte gibt” … schacherte Abraham dereinst mit seinem Gott. Die göttliche Antwort: Um der zehn Gerechten Willen werde ich Sodom verschonen … Seine Engel fanden dann doch nur Abrahams Verwandten Lot, seine Frau, die beiden Töchter. So ging Sodom und Gomorrha in Rauch auf… Gutenberg würde heute unter den “gerechten” Zeitungen tatsächlich auch nicht viel mehr finden:
    TZ-München plus 0,6 % (607) noch 100.276!
    Tagesspiegel plus 0,4 % (410) noch 93.284!
Aber der Tagesspiegel ist schon eine Mogelpackung, “HERR”; da haben die Herr/Innen Verleger/Innen die Auflage der “Potsdamer Neueste Nachrichten” flugs dazu gemauschelt. Wie BILD seine erbärmlich wegbrechende Auflage seit Jahren mit der grünen Fußball-BILD, der BZ und den “Sonderverkäufen”, also verschenkten Bordexemplaren hochtrickst, damit man Friede wenigstens noch mit knapp über 1 Million trösten kann. Ob die 300.000 ONLINE-BILD die Auflage da schon mitstützen müssen, ist bei SPRINGER nur Flurfunk. Anderswo ist man längst ehrlicher … “Herr”, der offenbar letzte “Gerechte” im Zeitungswald, der TZ-Verleger, der Herr Ippen, macht solche Taschenspielertricks nicht mit. Noch nicht? Seufz!! Von Abraham bis Ippen: “Es gibt nichts Neues unter der Sonne”. Salomon. Vor mindestens 3000 Jahren
(pi-news.net)

Jobcenter durften Rechnungen nicht prüfen
100 Millionen Euro für Flüchtlingsunterkünfte: BRH prüft dubiose Zahlungen an Berlin
Der Bundesrechnungshof prüft Zuschüsse des Bundes an das Land Berlin für die Unterbringung von Flüchtlingen. Um möglichst viel Geld abzugreifen, wies der Berliner Senat die Jobcenter an, Landesrechnungen in voller Höhe zu erstatten – ohne sie zu prüfen. Es geht um mehr als 100 Millionen Euro.
(focus.de. Wer stellt Berlin unter Zwangsverwaltung? Da ist ja wohl nur Jux und Dollerei.)berlinbären

350 Millionen für den Irak
Loser Müller will irakischen Losern helfen
Immer wieder, zwischen den Zeilen. scheint durch, warum Flüchtlinge in Deutschland sind. Und es wird erkennbar, dass auch diejenigen es wissen, die stur behaupten, es ginge denen nur um Schutz vor Verfolgung und Tod. Wenn letzteres zuträfe und ein Flüchtling würde aus Deutschland in den befriedeten Irak zurückkehren, was würde seine Frau, Schwester oder Mutter oder seine Kinder dann sagen, wenn sie ihn treffen? „Oh Ali, wie schön, dass du noch lebst und wieder gesund zu uns zurückgekommen bist.“ In etwa wohl das. Und wie sieht die tatsächliche Reaktion aus? „Ali, warum hast du uns die ganze Zeit nicht nachgeholt? Hast du denn jetzt wenigstens ordentlich Geld in der Tasche?“ Wahrscheinlich nicht. Ali wird als Loser dastehen, nicht als Geretteter, den Frau und Kinder (die mit Allahs Hilfe auch so im Irak unbeschadet davonkamen) glücklich in die Arme schließen können. Das war nicht die Erwartung der dort Gebliebenen, sondern Geld, wenigstens jetzt. Doch das hat Ali nicht. Weil Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) das weiß, worauf es ankommt, nimmt er jetzt jede Menge deutsches Steuergeld in die Hand, um den 10.000 Ausreisepflichtigen (von 240.000 Irakern in Deutschland) ein samtenes Aufschlagen in der alten Heimat zu ermöglichen. 350.000.000 Euro deutsches Steuergeld sollen wenigstens die wenigen Ausreisepflichtigen ermuntern, wieder zurückzukehren:
*    Mit den irakischen Behörden und der Wirtschaft sollen Ausbildungs- und Beschäftigungsangebote vor Ort geschaffen werden. Bis zu 10.000 Iraker sollen dabei unterstützt werden, wieder in ihrer Heimat Fuß zu fassen. Geplant ist, zwei Migrationsberatungszentren in dem kriegsgeschundenen Land zu eröffnen. Man wolle den Irakern ein Angebot machen, freiwillig zurückzukehren und nicht als „Loser“, betonte Müller.*
Der Rest, 230.000 weitere Iraker in Deutschland, hat kein Interesse daran, dorthin zurückzukehren, wo das Wetter zu heiß und die Arbeit zu schwer ist. Jedenfalls hat man noch nichts über einen bevorstehenden Massenexodus aus Deutschland vernehmen können. Die Gewinner des All-inclusive-Daueraufenthaltes werden den Teufel tun, jetzt als Loser zurückzukehren. Da helfen auch Müllers Steuergeschenke nichts.
(pi-news.net)

Demokratie braucht den Diktator auf Zeit

Vom alten Rom lernen, heißt Deutschland retten zu lernen

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Rutenbündel mit Axt am Neuen Schloss in Stuttgart. Machtssymbol des Diktators.

(tutut) – Ist Artikel 20 des Grundgesetzes nur im Zeichen von Rute und Axt möglich? Wie sonst kann Deutschlands Abschaffung gestoppt werden? Das alte Rom hatte als sehr wirkungsvolle Einrichtung eine Diktatur auf Zeit. Symbol dieser absoluten Macht was das Rutenbündel mit Axt.  So wie es beispielsweise vor dem Neuen Schloss in Stuttgart prangt.  Ob Finanzdisaster,  besinnungs- und bedingungslose Kapitulation oder  Völkereinwanderung: Die Merkelregierung fährt Deutschland nach Meinung vieler kompetenter Beobachter und Kritiker an die Wand. Längst müsste der nationale Notstand ausgerufen werden. Mit Notablösung der Regierung, denn wie die letzte Bundestagswahl gezeigt hat, führen Wahlen zu nichts, außer weiter in den Untergang.Bevor Schlimmeres passiert und sich die ganze Welt über den Leichnam dieses Landes hermacht? So etwas passiert, wenn ein Volk sich bluffen lässt durch eine Kanzlerin,eine Regierung und ein Parlament, welche nur ein Plagiat zu sein scheinen.  Das Volk hat sich längst wie einst
in der DDR in seine private Datsche und seinen Schrebergarten zurückgezogen und lässt sich von wie gleichgeschaltet wirkenden Medien eine Scheinwelt vorgaukeln.

Den römischen Diktator auf Zeit zeichnete das Rutenbündel mit der Axt aus, das Fascis. Fasces waren das Amtssymbol der höchsten Machthaber des Römischen Reiches und wurden diesen von ihren Amtsdienern (Liktoren) vorangetragen, weshalb sie auch Liktorenbündel genannt werden. In neuerer Zeit wurde das Symbol in Staaten verwendet, die sich auf das alte Rom berufen, etwa von den Vereinigten Staaten von Amerika, dem republikanischen Frankreich sowie dem faschistischen Italien. Die amerikanische Stadt Cincinnati hat dem römischen Diktator Lucius Quinctius Cincinnatus, um 519 v. Chr. bis 430 v. Chr. ein Denkmal gewidmet und sich nach ihm benannt.  Sie machten ihn zum
Musterbeispiel für Bürgertugend.

Wenn jetzt hier die Frage eines Diktators auf Zeit aufgeworfen wird, dann ist das keine Spinnerei, sondern eine ernsthafte Alternative zu einer alternativlosen Politikverweigerung, welche zur Zeit die total heruntergewirtschaftete „CDU“ mit Blockflöten der restlichen Parteien vorspielt. Politik-Professor Theodor Eschenburg hat bereits 1969 in einem Spiegel-Interview den Diktator auf Zeit ins Gespräch gebracht. Eschenburg meinte, von Zeit zu Zeit lande Demokratie in einer Sackgasse. Um da heraus zu kommen, müssten die eigenen Spielregeln aufgegeben werden: „In der Demokratie sind die Parteien abhängig von periodisch wiederkehrenden Wahlen. Dadurch werden sie zu populären Maßnahmen gedrängt, die unter Umständen das Staatsganze belasten, oder zur Unterlassung von unpopulären Maßnahmen, die notwendig sind. So entsteht gleichsam eine Schuttanhäufung, eine Reformstagnation. Deshalb, so habe ich gesagt, bräuchte die Demokratie in Abständen gewissermaßen eine Diktatur auf Zeit, um den Schutt zu beseitigen. Man könnte von Aufräumungsdiktatur sprechen. Aber die, so habe ich gesagt, kann es nicht geben“, betont er in diesem Interview, sich auf eine Rede in Heilbronn beziehend, ich wollte durch ein absurdes Beispiel das Problem illustrieren“.

Jedes Herrschaftssystem trage seine eigene Gefährdung in sich. In der Verfassungsentwicklung könnten tendenziell demokratische und tendenziell autoritäre Phasen einander ablösen. Eine Große Koalition sollte gleichsam die Funktion einer Aufräumungsdiktatur übernehmen. Eschenburg nannte das Grundgesetz weitgehend überholungsbedürftig. Man könne nicht Demokratie wollen und die systembedingte Umständlichkeit ihrer Entscheidungsprozesse verdammen. Dennoch sei er für eine
Totalrevision der Verfassung. Die Gefahr sei, dass die Verfassung ihren inneren Zusammenhang verliere. Auf die Dauer müsse sie durch sukzessive Einzeländerung zu einem Flickenteppich werden.

Der Fall, den Eschenburg anspricht, ist längst gekommen. In Artikel 146 heißt es zum Beispiel: „Dieses Grundgesetz verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist“. Nach der Wiedervereinigung hätte das Volk eine Verfassung verabschieden müssen. Geschehen ist bis heute nichts. Was 1969 in den Interview angesprochen wird, ist heute aktueller denn je. Es müsste eine verfassunggebende Versammlung mit anschließendem Volksentscheid über deren Verfassungsentwurf veranstaltet werden. Stattdessen stümpert eine Kanzlerin im Grundgesetz herum und liest daraus die
Verpflichtung Deutschlands, der ganzen Welt grenzenloses Asyl geben zu müssen.

Eine Gesamtrevision einer Verfassung in normalen Zeiten, also ohne revolutionären Anlaß, sei, anders als man vielleicht annehme, so Eschenburg, keine neue Erfindung. Die Schweiz hat das im 19. Jahrhundert gemacht, Dänemark 1953. Theodor Heuss habe sogar 1959 in einem Brief die Frage gestellt, ob in modernen Zeiten eine Verfassung
nicht alle fünf oder zehn Jahre überprüft werden müsste. Wir könnten uns an den Erfahrungen dieser Länder orientieren. Eschenburg zählt die dringendsten Probleme aus seiner Sicht auf, welche es auch heute noch sind: Einmal die Finanzreform; dann die Übertragung von Kompetenzen in der Bildungspolitik auf den Bund. Es gehe um Regierungs-, Parlaments-und Beamtenreform, eventuell auch um die Justizreform. Außerdem sei die Frage der Einführung plebiszitärer Elemente zu diskutieren. Heute
müsste wohl noch hinzugefügt werden, dass das Recht auf Asyl präzisiert werden sollte, wenn eine Kanzlerin auf den absurden Gedanken kommt, dass Deutschland unbegrenzt aufnahmefähig sein könnte.

Inzwischen hat sich herausgestellt, dass eine Regierung ohne Kontrolle durch ein Parlament Diktatur ist. Was die gerade macht und zulässt kann nur als Schaden für das Land bezeichnet werden. Um diesen abzuwenden, bietet Artikel 20 des Grundgesetzes dem Volk das  Recht, eine solche Regierung zu beseitigen. Wenn andere Mittel nicht genügen,ist Gewalt hierzu nicht ausgeschlossen.

Cincinnatus wurde von den Römern, vor allem von den adligen Patriziern, als Held des alten Roms und Symbol der Einfachheit und Tugend betrachtet. George Washington nahm ihn sich ebenfalls zum Vorbild, deutschstämmige Offiziere des Amerikanischen
Unabhängigkeitskrieges gründeten kurz vor dem Ende des Krieges die Society of the Cincinnati, der sich auch Washington anschloss, um die Ideale der Unabhängigkeitsbewegung zu bewahren. Die Stadt Cincinnati in Ohio ist nach der Bruderschaft benannt. Von Cincinnatus hat auch Cincinnato in Italien seinen Namen.

Was Eschenburg, ein Liberaler, auf den sich die falschen Liberalen der heutigen FDP besonnen müssten, 1969 in dem Interview mit dem Spiegel angedacht hat und dabei größtenteils zu Schrott erklärt, was momentan den sogenannten Achtundsechzigern angedichtet wird, wenn er Zweifel dieser Art äußert: „Ich bin mir gar nicht so sicher, oh diese massiven Störungen, die wir an den Universitäten erleben, mit dem Demonstrationsrecht noch gedeckt werden können. Der Verfassungsgeber und auch der Gesetzgeber haben kaum an solche Fälle gedacht. Augenblicklich warten wir auf die höchstrichterliche Entscheidung, was Demonstrationsrecht ist. Oder nehmen Sie die Abhängigkeiten im Bereich der Presse, da wird doch auch ganz rüde verfahren. Nehmen Sie einen Fall, der nicht gerade eine rare Erscheinung ist: Da läßt ein Oberbürgermeister den Chefredakteur kommen und sagt zu ihm, hören Sie mal, wenn Sie über dieses oder jenes berichten, werden Sie nicht mehr eingeladen und nicht mehr informiert. Das genau ist gesellschaftliche Abhängigkeit!“

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Cincinnati in den USA hat dem römischen Diktator Lucius Quinctius Cincinnatus, um 519 v. Chr. bis 430 v. Chr., ein Denkmal gewidmet und sich nach ihm  als Musterbeispiel von Bürgertugend benannt. 

Hat sich seither etwas geändert? Es ist alles nur noch schlimmer geworden. Ist Antfa durch das Demonstrationsrecht gedeckt? Welcher Oberbürgermeister hat es noch nötig, einen Chefredakteur antanzen zu lassen? Der sitzt doch praktisch schon in dessem Vorzimmer. Ist eine „Kanzlerin“ nicht Leiterin der wichtigsten Verlage und Sender im Land? Gilt nicht auch verschlimmbessert, was der Politik-Professor 1969 über das Parlament gesagt hat: „Wir haben viel zu viele Hinterbänkler. Es ist unbestreitbar, daß die großen Parlamente sich nicht arbeitsteilig entlasten, sondern gerade behindern. Ich kenne kein einziges Parlament der Welt, das die Zahl seiner Abgeordneten um einen einzigen herabgesetzt hätte. Aber mit der Reduktion allein ist es nicht getan. Sie müssen vor allem den parlamentarischen Hilfsdienst ausbauen. Ein einzelner Abgeordneter ist doch heute gar nicht in der Lage, einen komplizierten Verwaltungsvorgang zu durchleuchten. Das Parlament, und das heißt hier: die Opposition, muß wieder kontrollfähig werden. Würde die Voraussetzung für eine wirksame Opposition auf lange Sicht fortfallen, dann müßte man sich tatsächlich nach einer neuen demokratischen Konstruktion umsehen. Es reicht eben nicht, dem Oppositionsführer ein Gehalt zu zahlen. Was er braucht, ist ein Computer und ein Expertenapparat, der ihn von der Ministerialbürokratie unabhängig macht….“

Idee des Diktators 1920er Jahre in Byern aufgegriffen
Der Diktator als ein mit weitgehenden Vollmachten ausgestattetes politisches Amt mit zeitlicher Befristung in der Zeit der Römischen Republik konnte selbst nicht für Taten während seiner Amtszeit belangt werden. Es scheint, in Deutschöand gibt es dieses Amt bereits, ohne dass das Volk davon weiß. Des bisher gibt es keine Justiz, die die gegen „Bundeskanzlerin“, ja sogar gegen Bürgermeister oder Landräte, wegen mutaßlicher Rechtsbrüce ermittelt. Die Amtszeit eines römischen Diktators, der nur in besonderen Situationen berufen wurde, war auf maximal sechs Monate begrenzt. Außerdem war seiner vollständigen Amtsbezeichnung oft die spezielle Aufgabe beigefügt, die er zu lösen hatte. Erst gegen Ende der Römischen Republik gab es Versuche, die maximale Amtszeit von sechs Monaten zu verlängern, zunächst bei Sulla und schließlich bei Gaius Iulius Caesar, dessen Amtszeit denn auch die Wende in der römischen Verfassungsgeschichte von der Magistratsherrschaft hin zur Herrschaft einer einzelnen Person brachte und  wie sie dann unter Augustus als Prinzipat verwirklicht wurde. Im 20. Jahrhundert wurde die ursprüngliche Idee des Diktators als unbegrenzt bevollmächtigter Amtsträger für kurzfristige Ausnahmesituationen sogar in Deutschland aufgegriffen, im Bayern der 1920er Jahre, unter der Bezeichnung eines Generalstaatskommissars. Was hindert Deutschland, nach dem Diktator auf Zeit zu rufen, um das Land zu retten. Denn es ist in mit der „Demokratie“  in einer Ausnahmesituation.

Akif Pirinçci: Das Kopftuch ist der neue Bikini

„Wissenschaftliche“ Islam-Propaganda in der ZEIT

DIE ZEIT ist unter den deutschen Mainstreammedien das pathologisch besessenste, wenn es darum gilt, den Geist der Islamisierung, Entzivilisierung, Bestialisierung und der Abschaffung Deutschlands in die Köpfe ihrer Leser als willkommene Naturgewalt und zu Freudentränen rührendes Gottesgeschenk zu penetrieren. Gefühlt zwei Drittel der Artikel auf ZEIT-Print, ZEIT Online und ZEIT CAMPUS widmet sich um das Wohl und Wehe der Moslems, ihren obskuren Bräuchen und überhaupt der Ausländerartigen, vornehmlich wenn sie illegal ins Land eingedrungen sind, und um die X-für`n-U-Machung ihrer bisweilen hieb- und stichfesten Dankbarkeitsbezeugungen gegenüber ihrem Gastland.

Die ZEIT war es auch, die 2015, als die Grenzdämme auf Befehl von „oben“ brachen, an vorderster Linie und in Brüllstärke kundtat, daß Deutschland nun mehr einem Intelligenz-Vulkanausbruch und einer Facharbeiter-Explosion teilhaftig werden würde. Bis sich schon ein paar Monate später am Silvester herauskristallisierte, daß kein geringer Teil dieser Vulkanier tatsächlich etwas von ihrem Fach verstanden, aber anders als gedacht. Selbst Chefredakteur Giovanni di Lorenzo entschuldigte sich später öffentlich dafür, daß sein Blatt am Anfang der Analphabeten-Flut aus Shitholenistan wie unter Regierungsauftrag und im Wahn frei erfundene Scheiße über die Gut-, wenn nicht sogar Besserartigkeit der neuen Messerchirurgen verbreitet habe.

Das alles ist umso bizarrer, weil der etwas ältere typische ZEIT-Leser sich von der Restbevölkerung, die vornehmlich irgendwelche Frauen für irgendwelche Bauern sucht, akademisch und finanziell deutlich abhebt und mit der Klientel der Koran- und Buschmenschen nix am Hut hat. Zu einem Berührungspunkt beider Lager kommt es nur, wenn man dem Zeiti ein Asylbetrügerheim vor seine mit hundert Jahre alten Holzdielen veredelte Nase bauen will. Da wird er fix zum Wutbürger, und er rebelliert total intellektuell, daß sein fetter Oberstudienrat-Arsch in so unmittelbarer Nähe zu den Ärschen mit den drei Ehefrauen im minderjährigen Alter wohl kaum zu deren Integration beitragen würde. Womit er natürlich recht hat, zumal wenn er selber minderjährige Töchter hat.

Nichtsdestotrotz läuft es in Zeiten der einstürzenden Auflagenzahlen im Vergleich zu den Konkurrenz-Print-Produkten noch super für die ZEIT, weil ihre Leser weiterhin auf der Pazifikinsel „Redwinebelt“ leben, statt die U-Bahn die Mercedes-C-Klasse zur Arbeit benutzen und als Lordsiegelbewahrer des Grundgesetzes in den Kommentarspalten stets was von „Menschenwürde“ und so ebbes faseln dürfen. Und das ziemlich rechthaberisch wie man es von Amateur-Juristen gewöhnt ist. Di Lorenzos öffentliche Beichte, daß man es mit der Moslem-Huldigung auch übertreiben könne, ist längst vergessen. Die komplette Redaktion ist wieder in den alten Trott verfallen und greift nach jedem Strohhalm, um auch die zarteste Kritik an der geradezu komödiantisch rückschrittlichen und bisweilen nicht so komödiantisch tödlichen Mohammed-Sekte zum Schweigen zu bringen.

Solch ein Strohhalm, den keine Sau kennt, ist eine gewisse Juliane Kanitz. Sie wird am 11. April in einem Video auf ZEIT Online mit dem Titel „Da gucken wieder alle auf dem Spielplatz“ als Islamwissenschaftlerin vorgestellt und erklärt uns allen Ernstes, daß die Moslem-Eltern ja gar nicht wollen, daß ihre kleinen Töchter Kopftuch tragen. Wenn man der Frau ein bißchen nachgoogelt, erfährt man, daß die schlaue Juliane ihr Lebtag nicht richtig gearbeitet hat. Vielmehr hopste sie mit dieser Migrations-und-Islam-Scheiße vornehmlich im universitären Bereich bei staatlichen Geschwätzbuden rum und kassierte dafür lecker Steuerkohle. Ihre Vorträge hießen unter anderem „Kopftuch und Raumwahrnehmung“ – Tusch! Oder „Hijab als Schönheitspraktik“ – Tusch!

Die Frage ist, wer braucht die Erkenntnisse solcherlei „Wissenschaftler/innen“ überhaupt? Wozu sollen sie gut sein? Wo ist der Mehrwert für uns? Was haben wir davon, wenn einwandfrei geklärt worden ist, daß Mohammeds Kamel nicht einen, sondern zwei Höcker hatte und was dem einen Moslem sin Uhl, dem andern Moslem sin Nachtigall ist? Tatsache ist, daß es sich um Glaubensangehörige handelt, die im Durchschnitt nicht sehr produktiv sind und in moderne Leistungsgesellschaften wie die unsrige weder von ihrer Denke und Lebensweise noch von ihrem erwirtschafteten Ertrag her hineinpassen. Übersetzt auf die Energiewirtschaft verhält sich der ganze Moslem-Wissenschaftszirkus etwa so, als würden sich sämtliche Forschungen zur Energiegewinnung um die Funktionsweise von 1000 Jahre alten Windmühlen in Holland drehen.

In ihrem Video tut Juliane auf ganzer Linie nur Schwachsinn kund. Man kann schwer beurteilen, ob sie dabei bewußt lügt oder an den Driß wirklich glaubt, weil ihre Glaubensfestigkeit ja direkt mit dem monatlich einfliegenden Staatsgeld auf ihr Bankkonto korrespondiert. Gleich am Anfang offenbart sie ein technisches Detail zur Kleinkind-Kopftuch-Frage, auf das wirklich niemand gekommen wäre:
„Es ist total schwierig, jemanden zum Kopftuchtragen zu zwingen, weil er geht in die nächste Ecke und zieht es aus.“

Das ist wirklich ein Hammerargument. Das einzige, was daran nicht stimmt, ist die Sache mit der „nächsten Ecke“. Wie weit muß diese nächste Ecke vom familiären Umfeld oder von der Moslem-Community, wo jeder jeden kennt, entfernt sein, damit ein kopftuchhassendes achtjähriges Mädchen, das auf Druck ihrer Moslem-Eltern das Scheißding überziehen muß, ihre Haare zeigen und sich auf Westlich umkleiden kann ohne in Schwierigkeiten zu geraten? Wie war das damals mit der Hitlerjugend; konnte auch jeder Pimpf die Uniform „in der nächsten Ecke“ einfach so ablegen? Und wie ist es mit der Selbstdressur zum Kopftuch aus Angst, Onkel oder Bruder könnten einen doch an einer falschen „Ecke“ kopftuchlos erwischen? Ist es nicht vielmehr so, daß alle Mädchen in der Pubertät die Wirkung ihrer weiblichen Reize manchmal sogar bis an die Grenze der Geschmacklosigkeit austesten wollen, und bestimmt nicht scharf darauf sind, in der verrücktesten hormonellen Phase ihres Lebens diese Reize zu verstecken? Erzähl das deiner Oma, Juliane.

Während die Kamera einen versifften Türkenmarkt zeigt, der wie ein einziger Wühltisch aussieht und wo fast nur Bekopftuchte rumwatscheln, lügt Juliane aus dem Off weiter:
„Viele Familien sind nicht glücklich, weder bei Kindern, wenn sie mit dem Thema ankommen, weil sie genau wissen, da gucken wieder alle auf dem Spielplatz.“

Echt jetzt? Wo liegt denn dieser ominöse Spielplatz, auf dem Kopftuchmädchen unter den wie irre Kinder produzierenden Bio-Deutschen wie Fremdkörper wirken und nur für Kopfschütteln sorgen – neben Schloß Neuschwanstein oder was? Und die Mädchen, die erst im Spielplatz-Alter sind, kommen die tatsächlich bei den Eltern an und bitten sie Kopftuch tragen zu dürfen? Anderseits sind Geisteskrankheiten unter Kindern gar nicht mal so eine Seltenheit. Da Julchen ihre Interviews offenkundig mit Aliens vom Moslem-Planeten „Allah-X23“ gleich hinter Alpha Centauri gemacht hat, müssen wir es ihr so abnehmen. Aber bei uns auf der Erde, speziell im noch halb islamisierten Deutschland, sind die Gebärfreudigsten keine anderen als die Moslems. Und deren Kinder tummeln sich in übergroßer Zahl auf Spielplätzen und in Schulen, so daß dort eher ein kleiner deutscher Blondschopf für ein pikiertes Erstaunen sorgen würde als ein Kopftuchmädchen. Ich frage mich, ob Juliane sich diese Profi-Lügerei in anstrengenden Lehrgängen angeeignet hat oder einfach ein Naturtalent ist.
„Viele muslimische Frauen, mit denen ich gesprochen hab, finden die Sexualisierung, die jetzt stattfindet, wenn den Kinder Ohrringe gestochen werden, wenn ihnen Bikinis angezogen werden. Wozu braucht ein kleines Kind Bikini? Genausowenig wie ich ein Kopftuch brauche.“

Ich übersetze das mal, weil Juliane arge Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache hat, obwohl sie angeblich einen Dr. besitzt. Sie meint, genauso absurd wie der Vorwurf, daß ein kleines Mädchen, das Ohrringe und im Schwimmbad einen Bikini trägt, dadurch zum Sexualobjekt gemacht würde, so abwegig sei es auch, anzunehmen, daß ein Mädchen, das gezwungen ist, den ganzen Tag mit Kopftuch rumzulaufen, dadurch in irgendeiner Weise sexualisiert würde. Dieses Sexualisierungs-Argument kann auch nur den Ungläubigen einfallen. Das Kopftuch hat mit Sex gar nix zu tun. Es dient lediglich dazu, daß sich die Augen eines Mannes nicht jäh verdrehen und milchig werden, er nicht eine Spontanerektion bekommt, wodurch sein Schwanz brutalst steif ein Loch durch den Hosenschlitz nach Außen reißt, und er das Mädchen nicht auf der Stelle vergewaltigt, wenn es vor ihm ohne Kopftuch dasteht. So einfach ist das. Von Sex keine Spur. Juliane erklärt anschließend, warum schon kleine Mädchen geil auf das Kopftuch sind:
„Wenn Frauen ihren Töchtern erlauben, eins zu tragen, dann ist es in der Regel eben auch zum Gebet. Manchmal passiert es dann, daß die Töchter sagen, nach der Moschee oder nach dem Gebet, sie möchten es nicht mehr ausziehen oder sie möchten es ausprobieren, wie das ist, sie möchten es anbehalten. Und wenn die Mutter dann nein sagt, ist sie in der schwierigen Position. Wenn ich meiner Tochter verbiete, Nagellack zu tragen, oder wenn ich meiner Tochter verbiete, sich die Haare zu färben, kann ich sagen, du bist ein kleines Mädchen, das sind, ähm, ich würde vielleicht andere Worte gebrauchen, aber das sexualisiert dich und ich möchte nicht, daß du dich in deinem jungen Alter wie eine Frau kleidest.“

Tja, schwer zu sagen, was Julchen jetzt wieder meint. So wie ich es verstehe, hat Kopftuch und Verschleierung weder mit Religion noch mit affenartigen Männern, die durchdrehen und übelst abzuspritzen anfangen, wenn sie einer Frau in normaler Kleidung ansichtig werden, etwas zu tun. Es ist so ein Mutter-Tochter-Ding. Kennt man ja, wenn die eigene Tochter mit 11 Jahren plötzlich tief ausgeschnittene Hotpants trägt. Das ist bei den Moslems nicht anders, nur mit dem Unterschied, daß deren Töchter durch die ständige Beterei total kirre auf die Kopftücher werden. Und wenn Sie an diese Megascheiße glauben, glauben Sie auch, daß Jesus Christus im nächsten Teil von „The Fast and the Furious“ Vin Diesel ersetzen wird. Es ist nicht nur grotesk, sondern ganz klar ein Verbrechen, wie hier das Steinzeitgebaren von Mitgliedern eines Steinzeitkultes, das in eine moderne Gesellschaft hineingehört wie Arsen in Latte Macchiato, als kulturelle Vielfalt dargestellt und verharmlost wird. Das ganze Video ist in Wahrheit nichts anderes als schamlose Reklame für Frauenverachtung.

Am Ende ihres Geseires jauchzt Juliane ob der Bereicherung, daß sich in Deutschland inzwischen ein „migrantischer Modestil“ entwickelt habe. Wie muß ich mir das vorstellen? Tragen jetzt viele Frauen Kimonos und die Herren einen Stetson? Ach nein:
„Das heißt, die Frauen kaufen ihre Kleider bei H&M und bei C&A und islamisieren diese (…) Das heißt, es wird mit langen Ärmeln versehen oder mit `nem Unterkopftuch, bei H&M gekauftes Tuch aufgepeppt (…) Hierzu werden eigene Ansätze entwickelt, Alltagsarrangement in Bezug auf Mode, die ganz große Integrationsleistung darstellt.“

Ich weiß nicht, ob du das Wort Mode buchstabieren kannst, Juliane, aber das ist keine eigenständige Mode, sondern der übliche Moslemmurks. An moderne Konfektionskleidung werden Lappen drangenäht, damit die Moslemfrau weiterhin bekopftucht oder verschleiert bleiben kann. Schon gar nicht ist es eine Integrationsleistung, wenn frau das Bild des öffentlichen Raumes des Gastlandes sukzessive in das des eigenen Herkunftslandes verwandelt, aus dem sie eben wegen des Islam-Gedöns´ abgehauen ist. Das nennt man nicht Integration, sondern Umvolkung.

So manch einer wird nun fragen, weshalb sich der kleine Akif überhaupt mit dieser völlig bedeutungslosen Ameise der Migrationsindustrie beschäftigt, die diesen Quatsch mit Soße vielleicht nur deshalb von sich gibt, weil sie für richtige Arbeit ungeeignet ist. Doch ich wollte an diesem Beispiel nur zeigen, wie die Mainstreammedien nicht nur im Großen die Umwandlung Deutschlands zu einem vom schlimmsten Aberglauben, von Sex-Psychosen dummer und archaischer Männer und von einer irrationalen Angst-und-Verbotskultur geprägten und immer brutaler werdenden Failed State propagieren, sondern nach der Steter-Tropfen-höhlt-den-Stein-Methode auch im Kleinen. Die Übergänge zwischen staatlichem Handeln, dem Medialem und der kultureller Identität werden immer unschärfer, alle ziehen in Sachen Islamisierung an einem Strang. Der Grund für das zeitlupenträge Abgleiten der Deutschen in die Hölle ist jedoch weder eine Juliane Kanitz noch die ZEIT noch die Kopftuchmädchen. Es ist der Umstand, daß sie es sich gefallen lassen, sich dagegen nicht wehren. Vielleicht wollen sie es so. (Im Original erschienen bei der-kleine-akif.de)
(pi-news.net)

Heute im Angebot

Für Messerfachkräfte in deutschen  Landen?

messerkatalog

Norma (oben) und Lidl  bieten ab heute Messer verschiedener  Art an. Wie ist das gemeint, seit das Messer in Deutschland  zu einer tödlichen Waffe  in einem mutmaßlichen Bürgerkrieg geworden ist? Sollen sich Messerfachkräfte angesprochen fühlen oder sind diese Messer  auch zur Verteidigungsaufrüstung gedacht für und gegen wen auch immer?  Was ist erlaubt, was verboten? Welche Messer sind laut deutschem Waffenrecht verboten? Vollständig verboten sind:  Fallmesser,  Faustmesser (Ausnahme: Inhaber einer jagdrechtlichen Erlaubnis),  Butterflymesser, Springmesser (Automatik-Messer)  deren Klinge nach vorne herausschnellt, oder deren Klinge über 8,5 cm lang ist, oder deren Klinge zweischneidig geschliffen ist oder deren Klinge eine Rückenschneide besitzt. Alle anderen Springmesser bleiben erlaubt. Verboten: Hieb- und Stoßwaffen, die ihrer Form nach geeignet sind, einen anderen Gegenstand vorzutäuschen oder die mit Gegenständen des täglichen Gebrauchs verkleidet sind (z.B. Gürtelmesser, Füllfederhalter oder Spazierstöcke, die innen eine Klinge in sich bergen). Trageverbot: Seit April 2008 gilt in Deutschland ein öffentliches Trageverbot für bestimmte Messer:  Klappmesser mit Arretierung und einhändig auszuklappender Klinge, feststehende Messer mit einer Klingenlänge über 12 Zentimeter,  Messer, die aufgrund ihrer Bauart als Hieb- und Stichwaffe eingestuft sind (das betrifft vor allem Dolche und Springmesser).
Alle diese Messer darf man nicht zugriffsbereit bei sich tragen, sondern nur in einem „verschlossenen Behältnis“ wie einem Rucksack oder einer Aktentasche.  Es gibt aber umfangreiche Ausnahmen vom Verbot, die immer dann greifen, wenn man einen „anerkannten Zweck“ geltend machen kann. Dazu gehört zum Beispiel die Nutzung eines Messers im Beruf, bei der Jagd oder im Zusammenhang mit der Brauchtumspflege.  Das Gesetz wird in den deutschen Bundesländern und in einzelnen Verwaltungsgebieten sehr unterschiedlich ausgelegt. Vom Trageverbot sind auf jeden Fall nicht betroffen: alle Klappmesser mit Zweihand-Bedienung beim Öffnen, alle Klappmesser ohne Klingenarretierung, feststehende Messer mit einer Klingenlänge unter 12 Zentimeter (sofern diese nicht als Waffe eingestuft sind). Die Begrenzung der Klingenlänge auf zwölf Zentimeter gilt nur für feststehende Messer, nicht für Klappmesser.

Am Pressemarkt nichts Neues

ePaper weiter im Plus – Weniger Verkäufe gedruckter Ausgaben

Zeitungleserblind

(ivw) – Zu Jahresbeginn 2018 ist die Entwicklung der Gesamtverkäufe von Zeitungen und Zeitschriften am deutschen Pressemarkt in allen Printgattungen rückläufig. Bei genauerer Betrachtung, so IVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V.) laut einer  Pressemitteilung,  ist das Bild differenzierter: Der Auflagenrückgang der Tageszeitungen bleibt im Rahmen der zurückliegenden Quartale. Die seit dem 2. Quartal 2016 weitgehend stabilen Gesamtauflagen der Wochenzeitungen müssen aktuell höhere Verluste hinnehmen. Für die Publikums-, Fach- und Kundenzeitschriften sind deutlich gestiegene Verlustraten zu verzeichnen. Der Absatz elektronischer Ausgaben von Presseerzeugnissen steigt weiter an: ePaper stellen in allen Printgattungen wachsende Anteile an den Gesamtverkäufen.

Tageszeitungen
Die Tageszeitungen einschließlich der Sonntagsausgaben und aktuellen Sonntagszeitungen verkauften im ersten Quartal des laufenden Jahres durchschnittlich pro Erscheinungstag 15,72 Mio. Exemplare gegenüber 16,69 Mio. Stück im 1. Quartal 2017. Mit einem Minus von aktuell 5,81 Prozentpunkten bewegt sich der Auflagenverlust zu Jahresbeginn 2018 auf annähernd gleichem Niveau wie im ersten Jahresviertel 2017. Die Auflage digitaler Ausgaben der Tagespresse entwickelt sich ungebrochen positiv: Ihr Absatz steigt weiter im 1. Quartal 2018 stark an auf auf 1,28 Mio. täglich verkaufte ePaper-Exemplare und liegt damit um 20 Prozent über dem Vorjahresergebnis  (1/2017: 1,07 Mio. ePaper-Verkäufe).

Wochenzeitungen
Die Gesamtverkäufe der Wochenzeitungen sind zum Jahresbeginn 2018 im direkten Vergleich zum Vorjahr mit 1,64 Mio. Exemplaren um 3,87 Prozent gesunken (1/2017: rund 1,71 Mio. verkaufte Stücke). Im direkten Jahresvergleich hat sich der Absatz von ePaper-Ausgaben der Wochenzeitungen in den letzten fünf Quartalen mit Wachstumsraten bis fast 50 Prozent stetig erhöht und liegt aktuell bei 0,11 Mio. Exemplaren (1/2017: 0,08 Mio. verkaufte Stücke – ein Plus von 40,65 Prozent).

Publikumszeitschriften
Im 1. Quartal 2018 liegt die verkaufte Auflage der Publikumspresse mit 87,16 Mio. Exemplaren um rund 6 Prozent unter dem Vorjahresergebnis (1/2017: 92,76 Mio. Stück). Im 3. Quartal 2017 hatten sich die Gesamtverkäufe der Publikumspresse im direkten Jahresvergleich mit einem Minus von nur 1,84 Prozent vorübergehend stabiler gezeigt. In den übrigen drei Quartalen des zurückliegenden Jahres lagen die Rückgänge jeweils unter 5 Prozent.

Fachzeitschriften
Die verkaufte Auflage der Fachzeitschriften sinkt im 1. Quartal 2018 gegenüber dem Vorjahresergebnis um 9,57 Prozent auf 9,38 Mio. Stück (1/2017: 10,37 Mio.); gegenüber dem Vorquartal fällt der Rückgang mit einem Minus von 6,65 Prozent (4/2017: 10,04 Mio. verkaufte Stücke) geringer aus. Für die verbreitete Auflage der Fachzeitschriften ist im Jahresvergleich ein moderaterer Rückgang zu verzeichnen (1/2018: 18,52 Mio. gegenüber 19,70 Mio. Stück in 1/2017 – ein Minus von 6,00 Prozent).

Kundenzeitschriften
Die Kundenzeitschriften müssen im 1. Quartal 2018 Auflagenverluste bei ihren Gesamtverkäufen hinnehmen, die im direkten Jahresvergleich um 5,69 Prozent auf aktuell 35,82 Mio. abgesetzte Exemplare zurückgehen. Hintergrund dieses Rückgangs bildet das Ausscheiden von vier Kundenzeitschriften einer Krankenkasse aus der Auflagenerhebung der IVW, die im 4. Quartal 2017 zusammen noch rund 2,11 Mio. Exemplare zu den Gesamtverkäufen beisteuerten und deren Erscheinen inzwischen eingestellt ist. Die Gesamtverbreitung der Kundenzeitschriften ist zu Jahresbeginn 2018 um rund 10 Prozent auf nunmehr 45,23 Mio. Exemplare gesunken (die Vergleichszahlen aus 1/2017: 50,27 verbreitete und 37,97 Mio. verkaufte Exemplare von Kundenzeitschriften).

Gesagt

Seehofer fordert…
(Bundesinnenminister. Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung bis zur bayerischen Landtagswahl.)

Sonntag, Leute!

erdeschavan

Heute ist „Tag der Erde“.

Wenn der Mensch die Erde schätzet…

        Wenn der Mensch die Erde schätzet,
        Weil die Sonne sie bescheinet,
        An der Rebe sich ergötzet,
        Die dem scharfen Messer weinet,
        Da sie fühlt, daß ihre Säfte,
        Wohlgekocht, die Welt erquickend,
        Werden regsam vielen Kräften,
        Aber mehreren erstickend:
        Weiß er das der Glut zu danken,
        Die das alles läßt gedeihen;
        Wird Betrunkner stammelnd wanken,
        Mäß’ger wird sich singend freuen.
       (Johann Wolfgang Goethe)