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SpaichingenUmleitung17geschäfte

(tutut)Da haben die Spaichinger noch einmal Glück gehabt. Für 15 000 Euro gab’s  gleich zwei Kunstwerke. Einem Verein und der Schaffenskraft der Steuerzahler sei Dank. Denn zu einer Schreiberin Leid ist was passiert: „Der Kunstmarkt rotiert...Ein Bild, dessen Echtheit noch nicht einmal zweifelsfrei bewiesen ist, wechselt für die sagenhafte Summe von 450 312 500 Dollar den Besitzer. Ist der Kunstmarkt irre? Ja“. Noch einmal Glück für Spaichingen: Sein Kunstwerk ist echt. Jeder, der wollte, konnte bei der Anfertigung zuschauen, wie um es gerungen wurde. Ohne „Nervenkrieg um Jamaika“, eine Insel im Ententeich macht unterm Berg den Primstädtern schon genug zu schaffen, während sie einer „Allianz für Kohleausstieg“ schon lange gelassen zusehen. Denn überall verzichten die Bürger auf Kohle und überlassen sie Nächsten aus der Ferne. Schön, dass dabei die Luft immer reiner wird, seit „Grüne und CDU sich auf Landesfonds zur Luftreinhaltung“ geeinigt haben. Die Kehrwoche war einmal, jetzt wird  samstags die Luft gesiebt, dass es fein staubt. Wer das kann, der verkauft auch Indern italienische Salami als deutsche vom Bodensee. Wo ist das Problem? Wollten die keine echte aus Italien, sondern mit Made aus Germany? Ist nun mit mehr verfolgten Schützlingen aus Indien zu rechnen auch im Kreis Tuttlingen? Flucht zur Wurst?  Einer, der das im Bild festhalten will, muss sich beeilen. Als „Jäger der verborgenen Orte“ wird er es mit seiner Kamera immer schwerer haben, Orte im Land überhaupt zu erreichen. Nichts als Barrieren. Alle Dörfer und Städte heißen „Umleitung“. Das ist oberste Kriegslist. Kein Feind würde sich da zurechtfinden. Und wenn, dann halten ihn Schlaglöcher und Brückenruinen auf, falls er nicht sowieso im Stau stecken bleibt. Währenddessen nimmt der ganz normale Wahnsinn mit Ochs und Esel seinen Lauf. „14 Sponsoren aus der Region haben ihren Werbeplatz bekommen, so dass das Fahrzeug von der Spaichinger Frühförderstelle für mobile Tätigkeiten in den Kindergärten des Landkreises im Rahmen der Kooperationsarbeit genutzt werden kann“. Kapiert? Rätsel gibt allerdings diese Schlagzeile auf: „Denkinger Dorftheater steht wieder an“. War das mal unterbrochen? Wer noch nie was von einem „heiligen Otmar“ gehört hat, kennt Durchhausen nicht, das Dorf mit der Kirche „Zu den Heiligen Engeln“. Um einer verrückten Welt zu entfliehen, genügt es allerdings schon, am kindgerechtem betreuten Lesen in Trossingen teilzunehmen. Was gibt es Schöneres als „entspannte Kommunikation“? Nur Radfahren ist schöner, aber: „Nicht das Auto verdammen“. Noch wird es gebraucht als Sündenbock, bis andere Böcke durchs Dorf nach Jamaika getrieben werden. Fällt da noch jemand die Gäubahn ein? Wie lange hat sich einer um sie gekümmert, bis sie als Kümmerling verkümmert ist, so wie eine Lichtgestalt  als Leuchtturm solange herumgeknipst hat und jeder rief: mehr Licht! Nun fährt sogar schon Freiburg Tuttlingen das Donauwasser ab und lässt die Gäubahn, die einstige Madrigale zwischen Sizilien und Ostsee vergessen. Die  BZ  meldet:Zum Fahrplanwechsel erhält Freiburg nach über zehn Jahren wieder einen Direktzug nach Mailand. Fünf Stunden soll die Fahrt mit dem 250 km/h schnellen Euro-City-Express dauern„.  Der Bummelzug aus Tuttlingen hat es zwar viel näher bis Mailand, braucht dafür aber länger: 5 Stunden 20 Minuten ist die schnellste Fahrt. Wenn das kein Fortschritt ist!  Wer allerdings das Auto nimmt, muss wissen, wie er es vor dem Klima rettet: „Der Winter naht und es ist knackig kalt. Ihr Auto ist dann von einer Eisschicht überzogen? So bekommen Sie es schnell wieder frei!“ Ja, was wäre ein Gränzbote ohne Genzwertiges.

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Alles Kunst, alles, echt und alles billig.

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Auch wenn Tribünen gesperrt und Hallen saniert werden müssen, so kümmert sich die Stadt Spaichingen selbst doch um die wahren Sportevents auf ihrer website. 

Staatsanwaltschaft Freiburg ermittelt Fehler bei Flüchtlingsunterbringung
Im Fall Hussein K. hat die Staatsanwaltschaft Freiburg Ermittlungen gegen die private Jugendhilfeeinrichtung „Wiese“ eingeleitet. Im Raum steht der Verdacht des Abrechnungsbetrugs.Seit 2015 kümmert sich die Jugendhilfeeinrichtung „Wiese“ in enger Zusammenarbeit mit den Sozialämtern Freiburg und Breisgau-Hochschwarzwald um 120 unbegleitete minderjährige Geflüchtete. So organisierte sie auch die Anschlussunterbringung des mordverdächtigen Hussein K. bei einer Freiburger Arztfamilie. Weil dafür offenbar eine zu hohe Leistung abgerechnet wurde, ermittelt nun die Staatsanwaltschaft.Die Wiese GmbH selbst spricht von einem Formfehler. Man habe die Hilfearten „Betreutes Jugendwohnen“ und „Erziehungsstelle“ verwechselt. Für letzteres hätte eine Fachkraft zusammen mit Hussein K. wohnen müssen….Laut BZ widerspricht das Landesjugendamt „Wiese“ – Pflegemutter von Hussein K. sei nicht geeignet gewesen…
(swr.de. Fehler? Skandal! Ist nicht der Staat verantwortlich für den Merkel-Murks im Land gegen Grundgesetz und Strafgesetze? Das sind keine „Flüchtlinge“! Damit fängt der ganze teure Unfug schon an! Lug und Trug. Einzelfall? Handelt es sich vielleicht um Abgründe von Landesbetrug am Steuerzahler? Wann wird mal ermittelt gegen alle Verantwortlichen? Ist ein Justizminister auch nicht mitverantwortlich?)

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NACHLESE
Vertagung nach nächtlichem Verhandlungsmarathon
Maximaler Druck, kein Schlaf: Merkels Last-Minute-Strategie für Jamaika ist gescheitert
Die geschäftsführende Bundeskanzlerin Angela Merkel gilt als erfahrene und Gipfel-gestählte Verhandlerin – mit einer Stärke dafür, lange Nachtsitzungen erfolgreich durchzustehen. Eine ähnliche Strategie wandte Merkel auch bei den Jamaika-Gesprächen an. Aber die Nachtsitzung verlief anders als erhofft.
(focus.de. Gilt Schlafentzug nicht als Folter? Nachts mit Merkel vor der Insel im fliegenden Holländer?  Wer wünscht sich denn sowas? Erich?)
„Bin extrem frustriert“:
Kubicki fällt vernichtendes Urteil über Jamaika
Fünfzehn Stunden Verhandlungsmarathon und am Ende gibt es trotzdem noch keine Einigung. Die Reaktionen der Sondierer auf die Vertagung waren sehr unterschiedlich. Doch vor allem Kubickis Reaktion zeigt: Die Stimmung bei den Parteien ist angespannt.
(focus.de. Wer verhandelt da eigentlich? Über Deutschland als Merkels Resterampe? Glaubt Kubicki sich selbst nicht, wenn er sagt: „Die Welt ist verrückt!“ Selber schuld, wenn da ein paar Leute FDP und Grüne und CDU gewählt haben.)
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NRW: 15-Jährige von Asylanten vergewaltigt
Ahlen/Münsterland: Im Ahlener Stadtteil Dolberg soll ein 25-jähriger Mann eine 15-Jährige vergewaltigt haben. Nach Auskunft von Polizeipressesprecher Peter Spahn hat sich der Übergriff offenbar am Mittwochabend gegen 22.30 Uhr auf einer Parkbank ereignet. Das Mädchen und der Asylbewerber kannten sich laut Polizeipressesprecher. Noch am Mittwochabend habe die Minderjährige die Tat der Polizei gemeldet und angezeigt, berichtet Spahn. Der 25-jährige Mann sei festgenommen worden und befinde sich in Untersuchungshaft. Ob der Tatverdächtige in dem Übergangswohnheim für Asylbewerber am Hermesweg in Dolberg lebt, konnte der Polizeipressesprecher nicht sagen. Stadtpressesprecher Frank Merschhaus sagte auf Anfrage, dass der Mann dort wohne. Die Jugendliche werde durch den Opferschutz der Polizei betreut, sagte Spahn. Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt von der zuständigen Staatsanwaltschaft Münster hatte auf Anfrage gesagt, dass die Kreispolizeibehörde in Warendorf Auskunft erteile. Diese hatte zu dem Fall bis Dienstag keine Mitteilung herausgegeben, weil es sich bei dem Opfer um ein minderjähriges Mädchen handelt. Spahn betonte, dass da der Opferschutz besonders groß geschrieben werde. In dem rund 3500 Einwohner zählenden Dorf Dolberg ist der Übergriff derzeit das Gesprächsthema.
Stuttgart-Untertürkeim: Polizeibeamte haben am Donnerstag (09.11.2017) einen 33 Jahre alten Mann in Stuttgart-Untertürkheim festgenommen, der verdächtigt wird, am Sonntag (05.11.2017) eine 31-Jahre alte Frau in Weilimdorf vergewaltigt zu haben. Die 31-Jährige kannte den Mann offenbar flüchtig und ließ sich von ihm am Sonntag (05.11.2017) gegen 08.00 Uhr nach einem Diskothekenbesuch offenbar zunächst nach Hause begleiten und nahm ihn dann mit in ihre Wohnung. Dort wurde der Tatverdächtige nach derzeitigem Kenntnisstand sexuell zudringlich. Obwohl die 31-Jährige die Zudringlichkeiten eindeutig abgelehnt und sich dagegen gewehrt haben soll, ließ der 33-Jährige offenbar nicht von seinem Vorhaben ab und soll sich an der Frau vergangen haben. Schließlich gelang es der 31-Jährigen, aus ihrer Wohnung zu entkommen und bei Nachbarn Hilfe zu suchen. Dem Tatverdächtigen gelang vor Eintreffen der alarmierten Polizei die Flucht. Kriminalpolizeiliche Ermittlungen führten auf seine Spur. Die Festnahme erfolgte am Donnerstag (09.11.2017) gegen 07.30 Uhr in Untertürkheim. Auf Grund des zwischenzeitlich seitens der Staatsanwaltschaft Stuttgart erwirkten Haftbefehls gegen den 33 Jahre alten Gambier erfolgte am Donnerstag (09.11.2017) die Vorführung beim zuständigen Richter, der Haftbefehl erließ….
(pi-news.net)

J-Day dauert länger
maybrit illner: Ahnungslosigkeit und faule Kompromisse
Diese Nacht verkauften die Journalisten als J-Day – als Tag des Jamaika-Durchbruchs. Die ARD vertrieb uns die Wartezeit mit dem Bambi, aber gerade als ein „Rassismus ist schei..e-Bambi“ vergeben wurde, zwang uns die Chronistenpflicht zu Illner – natürlich pflichtgemäß mit dem J-Day als Thema.
VON Stephan Paetow
Nun sei die Festlegung auf diese Nacht als Nacht der Entscheidung nichts weiter als ein üblicher Merkel’scher Taschenspielertrick, erklärte der Journalist Robin Alexander, den wir übrigens aus der Schar der folgsamen Merkel-Truppe herausnehmen müssen. Der Welt-Redakteur ist eine der rühmlichen Ausnahmen, dessen Freude an Fakten einer blinden Gefolgschaft im Wege steht. Eine solche Termin-„Inszenierung hat ja ein paar mal geklappt“, erinnerte der Autor des Buches „Die Getriebenen“, und sei jedes Mal „von allen Schauspielern mitgetragen“ worden….
(Tichys Einblick. Jetzt muss Merkel wohl zu härteren Drogen greifen. Statt Rum ist Wodka dran, gepresst und verkorkst aus Kartoffeln der Uckermark, vefeinert durch Spreewaldgurken.)

Prominenter Physiker warnt:
Stephen Hawking: Wir müssen die Erde verlassen!
(faz.net. Friedhöfe voll?)

Antisemitismus
Kein arabischer Rassismus auf deutschem Boden!
Ein Frankfurter Gericht akzeptiert, dass Kuwait Airways einen israelischen Staatsbürger nicht transportiert. Es ist ein Skandal, denn unser Grundgesetz verbietet Diskriminierung.
(welt.de. Diskriminieren Gerichte nicht auch Deutsche? Woher nehmen sie trotz Abschaffung des Rechtsstaats die Berechtigung?)

Wölfe: Umweltschützer mahnen zur Sachlichkeit
Nur wenige Wölfe in Deutschland zeigen ein auffälliges Verhalten. Schäfer und andere Tierhalter dürften aber von der Politik nicht alleingelassen werden, fordert der Nabu.
(Schwäbische Zeitung. NGO sind Glaubensgemeinschaften, was haben die mit Sachlichkeit zu tun?)

Netzwerkdurchsetzungsgesetz
Die Säuberungswellen laufen an
Die auch ohne NetzDG mögliche Ahndung von Straftaten zeigt, daß es den Befürwortern dieses Gesetzes nicht um die Bekämpfung von Straftaten in sozialen Medien geht, sondern um die Zurückgewinnung der Herrschaft über den politischen Diskurs. Bei den „Sondierungsgesprächen“ von Union, Grünen und FDP heißt es derweil, man wolle das NetzDG „durch eine Neuregelung weiterentwickeln“.
(Junge Freiheit. Ohne Rechtsstaat keine Meinungs- und Pressefreiheit. Wer sind Deutschlands Feinde?)

AchtungMesser

Innerhalb weniger Tage mehrere Angriffe
Brutale Messerattacken schocken Köln
Von MARKUS WIENER
Klingenstadt Solingen – das war einmal. Heute ist eindeutig Köln die Messerstadt Nummer Eins im Westen. Am schönen Rhein wird nicht nur fröhlich gezecht, sondern auch rücksichtslos zugestochen bis der Arzt kommt. Seit Jahren häufen sich im öffentlichen Raum brutale Messerattacken aus nichtigen Anlässen oder schlichter Habgier. Die polizeilichen Täterbeschreibungen klingen oft ähnlich: jüngerer Südländer gesucht, arabisches Aussehen, gebrochenes Deutsch … Nicht nur alteingesessene Kölner fragen sich da: Wen haben wir bzw. unsere etablierten Politiker da eigentlich alles ins Land gelassen? Jüngste Beispiele der beängstigenden Entwicklung: Innerhalb weniger Tage gab es gleich zwei scheinbar grundlose Messerattacken auf belebten Plätzen: An Allerheiligen  wurde ein 53jähriger gehbehinderter Mann mitten auf dem zentralen Pariser Platz in Köln-Chorweiler vor dem Abgang zur U-Bahnstation von einem „jungen Südländer“ niedergestochen. Der ca. 20jährige flüchtige Tatverdächtige rammte gegen 22.30 Uhr dem am Rollator gehenden Opfer von hinten ein Messer in den Schulterbereich. Das Opfer schwebte zwischenzeitlich in Lebensgefahr, befindet sich jetzt aber zum Glück auf dem Weg der Besserung. Ganz ähnlich erging es wenige Tage später einem 28jährigen Mann beim Karnevalsauftakt am 11.11. in Köln-Mülheim: Auf dem Weg zum zentralen Wiener Platz lief eine dem Opfer  unbekannte Person von hinten kommend auf den 28-Jährigen zu. Unvermittelt rammte der Täter seinem Opfer ein Messer heftig in den Oberschenkel. Anschließend flüchtete der Messerstecher in Richtung Stadtgarten. Der Geschädigte verlor aufgrund des hohen Blutverlustes immer wieder das Bewusstsein. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde er schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert, Lebensgefahr besteht zum Glück inzwischen ebenfalls nicht mehr. Der etwa 30 Jahre alte flüchtige Tatverdächtige hat in diesem Fall nach Angaben der Polizei ein arabisches Aussehen. Sowas hat es immer schon gegeben? Alles keine Frage der Nationalität oder „kulturellen Prägung“? Die Kölner Polizeimeldungen legen zumindest eine andere Deutung nahe. Der Eindruck, dass manche Tätergruppen wesentlich schneller mit Messern und anderen lebensgefährlichen Waffen zur Hand sind, als es früher in mitteleuropäischen Breitengraden üblich war, ist wohl nicht aus der Luft gegriffen. Doch wer im linksliberalen Köln so etwas offen  anspricht, der erntet nicht nur im Stadtrat schnellmal ein lautes „Pfui“ oder „Rassist“ …
(pi-news.net)

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FAZ: „Merkel – Ein Rückblick“
Merkel 1999 in der FAZ: „Die Partei muss laufen lernen“ – Und 2017?
Einst wurde Merkel von der FAZ hochgejubelt – Wird sie jetzt von der Zeitung für Deutschland zum Abschuss freigegeben?
VON Josef Kraus
(Tichys Einblick. Sie hat der „CDU“ Beine gemacht und ihre verloren, nun ist alles ausgelaufen. Nach Jahren der Huldigung und Jubelberichte zeigt die FAZ jetzt plötzlich Merkel die Tür: Professor Wolfgang Streeck, ehemaliger Direktor am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln, schreibt „Merkel – Ein Rückblick“. Finis Merkel? Wieder mal ein „kluger Kopf“ hinterm Blatt?)
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Brexit-Verhandlungen:
Juncker zu May: „Die Uhr tickt“
(faz.net.Und er?)

Deutsche Sicherheitspolitik
Bundeswehrverband warnt vor kritischem Zustand der Armee
Zu wenige Fahrzeuge, kaum einsatzbereite Hubschrauber, Flugzeuge und Schiffe sowie eine unzureichende Ersatzteillage – die Bundeswehr ist „nur bedingt einsatzbereit“, heißt es seitens des Deutschen Bundeswehrverbands. Zwischen politischem Anspruch und Wirklichkeit lägen Lichtjahre. In einem Maßnahmenkatalog fordert der Verband nun ein Umdenken.
(Junge Freiheit. Viel Geld, viel Schrott. Täuscht den Feind.)bundeswehrfliegertauben

Die Tauben haben das Sagen.

Kritische Anmerkungen zur BVerfG-Rechtsprechung betr. den »ethnischen Volksbegriff«
Wer schützt die Verfassung vor Karlsruhe?
Das gescheiterte Verbotsverfahren gegen die NPD zeigte vor allem eines: Der Volksbegriff in der neuen, bunten, vielfältigen Bundesrepublik wird unter Generalverdacht gestellt. Plötzlich ist jeder, der ein „deutsches Volk“ als Grundlage Deutschlands behauptet, potentieller Verfassungsfeind! Die Verfassungsrichter in Karlsruhe passen ihre Urteile also zusehends der herrschenden Politik an. Deren Kennzeichen ist die Auflösung aller identitären Strukturen – Ehe, Familie, Volk, Gott usw. Die AfD muss hier klar Stellung beziehen. Denn alle verantwortlichen Politiker leisten schließlich den Eid auf Deutschland und müssten eigentlich zum Wohle des deutschen Volkes handeln. Und das Volk ist kein „Konstrukt“ von irren Rechten. Das Volk ist der Souverän! Auch das macht die neue Studie des konservativ-freiheitlichen Instituts für Staatspolitik (IfS) mehr als klar. „Wer schützt die Verfassung vor Karlsruhe?“ fragen die Autoren vielleicht ein wenig provokant – und treffen mit dieser Frage doch ins Schwarze! Denn was passiert hier, wenn das Volk geleugnet wird? Wenn vorgegeben wird, dass jeder einzelne Mensch ein einzelner Mensch ist, ohne Verbindungen, ohne Loyalitäten, ohne Vaterland?
Was passiert, ist jedenfalls von Karlsruhe gedeckt: Es werden die Rechte des Einzelnen künstlich gegen die Rechte der Gemeinschaft in Stellung gebracht. Das führt am Ende zu einer Auflösung aller Institutionen, in denen der Mensch über Jahrhunderte Halt finden konnte. Diese Rechtsprechung ist aber, so die IfS-Studie, weder mit der Entstehungsgeschichte, noch mit dem Geist des Grundgesetzes, noch mit der bisherigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts in Einklang zu bringen.
Doch diese Entwicklung, das Volk als rechtes Konstrukt zu verbrämen, steht nicht alleine. 2015 wurde klar: Deutschland, das ist ein Land ohne Grenzen. Und: Deutschland, das ist das Land ohne (Staats-)Volk! Wenn es beides jedoch nicht mehr gibt, ist die Bahn frei für Multikulti und Islamisierung, dann gibt es keinen Souverän mehr, der dies verhindern könnte.
Wirklich freie Bahn? Hoffentlich nicht. Wer sich dem demokratischen Erbe Deutschlands verpflichtet weiß, muss, so das IfS, die Beseitigung des Volkes und seiner Souveränität bekämpfen. Da ausgerechnet die Volksgegner und damit Grundgesetzgegner aber über politische, mediale und juristische Dominanz verfügen, kommt es zur bizarren Situation, dass die Verteidiger des Volkes und der Verfassung als Verfassungsfeinde gebrandmarkt werden. Das muss an jedem abprallen, auch wenn’s schwerfällt. Man muss weitermachen, auch wenn Diffamierung durch den „Verfassungsschutz“ viele Islamkritiker und aufrechte Patrioten bedrängt.
Und: Man hat immer mehr Weggefährten, die sich nicht beirren lassen von den schmutzigen Beleidigungen und Verdächtigungen. Das Sagbare weitet sich aus unter den normalen Menschen, viele Leute akzeptieren die Politik der Herrschenden nicht weiter ohne jeden Widerspruch. Die Legitimation der Volksabschaffer schwindet.
In der IfS-Studie wird klargestellt, dass Schwinden kein sofortiger Prozess ist, sondern mühsam:
    *Wann die bröckelnde Legimitätsfassade, hinter der die Herrschenden ihr rechts- und verfassungswidriges Vorgehen zu Lasten des Souveräns verbergen, in sich zusammenfällt, wissen wir nicht.*
Doch der Zeitpunkt wird kommen, ist sich das Institut sicher:
     *Bis zu diesem Zeitpunkt bleibt es Aufgabe des geistigen und politischen Widerstands, alles dafür zu tun, dass der Souverän aufwacht, bevor er endgültig besiegt wird.*
Dieses Fazit soll Mahnung und Auftrag zugleich sein. Noch ist es nicht zu spät. Die vorliegende IfS-Studie leistet dabei ihren positiven Teil zur Aufklärung der Gegenöffentlichkeit. Sie bündelt Fakten, Infos und Hintergründe auf 30 kompakten Seiten, mit allen relevanten Quellen zur eigenen Weiterarbeit an diesem so wichtigen Thema des Souveräns: und das ist nunmal das deutsche Volk!
Bestellinformation:
» Institut für Staatspolitik: „Wer schützt die Verfassung vor Karlsruhe?“ (5 €)
(pi-news.net)

Merkels „dankbare“ Gäste
Falkenfels: MuFl–Unterkunft zu Kleinholz verarbeitet
Von EUGEN PRINZ
Letzten Samstag (11.11.) alarmierte eine in der Unterkunft für unbegleitete minderjährige Asylbewerber in Falkenfels (Landkreis Straubing-Bogen/Niederbayern) angestellte Betreuerin die Polizei, weil eine Gruppe von Merkels jungen Gästen in dem Heim alles kurz und klein schlägt. Die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Niederbayern schickte mehrere Polizeistreifen zu der Flüchtlingsunterkunft. Vor Ort wurde festgestellt, dass das komplette Inventar der Einrichtung zu Kleinholz verarbeitet worden war. Zu diesem Zweck hatten sich die jungen Wilden dem Vernehmen nach mit Ketten und Holzlatten ausgerüstet. Da auch sämtliche Fenster eingeschlagen worden waren, musste die Freiwillige Feuerwehr Falkenfels anrücken, um das Anwesen mit Verschalungen zu sichern.Bei den „dankbaren“ Gästen handelt es sich um einen 15-jährigen und drei 16-jährige afghanische Asylbewerber. Sie werden in dem Heim betreut, weil sich ihre Erziehungsberechtigten nicht im Inland befinden, heißt es in der polizeilichen Pressemitteilung im schönsten Amtsdeutsch.Man könnte auch sagen, die ganze Sippe hat zusammengelegt, die Reise  finanziert und wartet nun darauf, in einigen Jahren mit monatlichen Überweisungen beglückt zu werden. Diese Erkenntnis verdanken wir dem ehemaligen Bundeswehrarzt Dr. Reinhard Erös, der seit vielen Jahren in Afghanistan lebt, die dortige Sprache spricht und als Experte für dieses Land gilt. In einem Interview (Min. 5:15) mit dem Lokalsender TVA Regensburg, zerstört er die gutmenschlichen Vorstellungen von den armen Verfolgten aus Afghanistan. Das heißt, arm mögen sie schon sein, aber nicht verfolgt.Dieses Schicksal wird möglicherweise auch uns noch blühen, denn ein minderjähriger unbegleiteter Flüchtling (MuFl) kostet den Steuerzahler monatlich 5250 Euro. Da darf er aber keine Krankheiten, psychische Auffälligkeiten oder sonstige Beschwerden mitgebracht haben. Einzelfälle sind bekannt, wo die Guten mit monatlich 70.000 Euro zu Buche schlagen. Ja, Sie haben richtig gelesen und diese Info stammt von Horst Seehofer höchstpersönlich. Doch zurück nach Falkenfels.Im Rahmen der polizeilichen Absuche der Unterkunft konnte einer der 16-jährigen Randalierer in seinem Zimmer angetroffen und festgenommen werden.Die anderen drei Afghanen flüchteten in einen angrenzenden Wald, nicht ohne vorher noch die Windschutzscheibe eines vor der Unterkunft parkenden Polizeiautos einzuschlagen. Die Polizei forderte weitere Verstärkung an und durchsuchte mit starken Kräften das Waldstück. Dort konnten die Randalierer schließlich gestellt und festgenommen werden. Die vier Kandidaten, Deutschlands vielversprechende Zukunft, verbrachten die Nacht in einer Arrestzelle der Polizei, mussten aber dann nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Regensburg nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder aus dem Gewahrsam entlassen werden. Da die Unterkunft in Falkenfels infolge der Bemühungen unserer afghanischen Gäste vorerst unbewohnbar ist, wurden sie vom zuständigen Jugendamt auf andere Unterkünfte verteilt….Auslöser für ihre Protestaktion war nach ersten Aussagen ihre Unzufriedenheit mit der Unterbringungssituation. Dies ist auch nachvollziehbar, denn wie aus den Fotos hervorgeht, hatten ihre Desktop Computer noch altmodische Röhrenmonitore anstelle von Flachbildschirmen. Das geht gar nicht. Allerdings stellt sich die Frage, was der Streifenwagen mit der Einrichtung zu tun hatte. Wahrscheinlich muss man das als Kollateralschaden der Unmutsäußerung einstufen.Der angerichtete Sachschaden beträgt nach momentanem Stand mindestens 20.000 Euro. Die Kosten des Polizei- und Feuerwehreinsatzes nicht mitgerechnet, versteht sich.Kommentar: Die Bilder lassen trotz der Zerstörungen erkennen, dass es sich vorher um eine sehr schöne, gut ausgestattete und wohnliche Einrichtung gehandelt hat. So manche allein erziehende deutsche Mutter, die mit ihrem Kind von Hartz IV lebt, würde sich alle zehn Finger danach ablecken, so wie diese afghanischen Asozialen untergebracht zu werden. Dass Vater Staat für sie und ihr Kind monatlich 5250 Euro aufbringt, davon kann die allein erziehende Mutter ohnehin nur träumen. Was muss eigentlich noch passieren, damit endlich einmal ein Umdenken stattfindet?
(pi-news.net. Warum werden illegale Merkelgäste nicht landesüblich untergebracht? Deutsche Zivilisation schient sehr unpassend zu sein.)

Islamist verbeitet aus der Haft heraus Propaganda
Ein als Gefährder eingestufter Häftling soll in Berlin aus dem Gefängnis heraus islamistische Propaganda auf Facebook verbreiten. Die SIcherheitsbehörden gehen davon aus, daß der 27 Jahre alte Mann aus dem Libanon „jede Gelegenheit für einen Anschlag/Angriff auf Ungläubige nutzen will“.
(Junge Freiheit. Da wird zugeguckt?)

Rassismusvorwürfe13
Universität Leipzig prüft dienstrechtliche Schritte gegen Professor
…Hintergrund sind Rassismusvorwürfe gegen den Jura-Dozenten Thomas Rauscher…Rauscher hatte auf dem Kurznachrichtendienst Twitter Anfang der Woche geschrieben: „Wir schulden den Afrikaner und Arabern nichts. Sie haben ihre Kontinente durch Korruption, Schlendrian, ungehemmte Vermehrung und Stammes- und Religionskriege zerstört und nehmen uns nun weg, was wir mit Fleiß aufgebaut haben.“ Zudem hatte er mit Blick auf die Demonstrationen zum polnischen Unabhängigkeitstag kommentiert: „‘Ein weißes Europa brüderlicher Nationen’. Für mich ist das ein wunderbares Ziel.“ Sachsens Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (SPD) kritisierte die „ausländerfeindliche Meinung von Rauscher“…. Am Donnerstag sprengten Mitglieder des „Sozialistisch-Demokratischen Studierendenverbands“ unter dem Motto „Rauscher, rausch ab“ eine Vorlesung des Professors….
(Junge Freiheit. Grundgesetz weg, Rechtsstaat weg, es gilt eine Diktatur gegen Meinungsfreiheit?)

Merkelgedankenfrei

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Aus den Feuilletons
Gleich mehrere Interpretationen der Kanzlerin
Von Burkhard Müller-Ullrich
„Das Ende von Merkel!“ oder „Mit Merkel kann es gar nicht weitergehen!“ – So in etwa klingen die Experten von FAZ und ZEIT und übertreffen sich in der Formulierung der Begründungen. Allerdings nicht ohne „Aber“.Noch sind die jamaikanischen Schwampel-Verhandlungen in vollem Gang, aber das Feuilleton weiß schon: Es ist aus! „Die Ära Merkel geht zu Ende“, schreibt in der FAZ der emeritierte Kölner Soziologe Wolfgang Streeck. Und in der ZEIT stellt sein in Kassel lehrender Kollege Heinz Bude fest, „daß die Ära von Angela Merkel vorbei ist, jedenfalls wenn man darunter die Dominanz eines Politikstils des Abschleifens von Ecken und Kanten, des Ausgleichens widerstrebender Ziele und der pragmatischen Bewältigung unversehens auftauchender Probleme und Gefahren besteht.“ Das ist nett gesagt, aber wer die rosafarbene Muttibrille ab- und stattdessen das scharfe Rückblicksglas von Wolfgang Streeck aufsetzt, der kann von pragmatischer Problembewältigung nicht viel erkennen. Stattdessen: eine Folge jäher Positionswechsel, die den Vertrauenshaushalt des Staates extrem belasten. Streeck lässt die wesentlichen und wohlbekannten Punkte vom Atomausstieg bis zur Grenzöffnung Revue passieren und wendet sich dann einem gerade für uns Journalisten heiklen, ja schmerzhaften Aspekt zu, und der Presseschauer liest diesen außergewöhnlich langen Text, der eine ganze Zeitungsseite füllt, geradezu mit angehaltenem Atem. Zum einen, weil hier im Feuilleton der FAZ der frühere Feuilletonchef der FAZ, Patrick Bahners, für einen vor Jahresfrist gegen Streeck und pro Merkel geschrieben Artikel gewissermaßen zurückgeohrfeigt wird, und zwar mit der Formulierung, er habe da „eine für die Hochzeit der Ära Merkel nicht untypische Interpretation der Rolle des politischen Journalisten als Panegyriker“ an den Tag gelegt. Zum anderen, weil er den ganzen Affentanz unserer „substanzentleerten und deshalb sentimentalisierungsbedürftigen deutschen Postdemokratie“ um Willkommenskultur und ihr Gegenstück, die AfD, in der gruseligen Einhelligkeit von Medien, Schulen, Universitäten, Jugendverbänden, Kulturschaffenden und Klerikern aller Art als intellektuellen Totalausfall kritisiert…Der Autor analysiert allerdings auch genau, wie dieser Dressurakt funktioniert, nämlich indem alle heiklen Themen zu AfD-Themen erklärt wurden, über die man nicht sprechen durfte. „Antifa als politische Bazooka“, nennt das Streeck und führt aus: „Dabei speist sich die Existenz der AfD als Partei mehr als erwartet aus der Substanz von CDU und CSU. Um die Blutung zu stoppen, hatte Merkel die wichtigste moralische Ressource des Landes, das Erschrecken vor seinen historischen Verbrechen, ebenso bedenken- wie letztlich erfolglos eingesetzt – verbraucht zu Zwecken politischer Machterhaltung um den Preis einer Trivialisierung von Faschismus und Rassismus.“…Bloß: wenn irgendwo eine rechte Veranstaltung stattfindet, gehen die anderen Parteien mit allen parlamentarischen Mitteln dagegen vor. Darüber schreibt die WELT natürlich keine süffisanten Artikel…
(deutschlandfunkundkultur.de. Die Feuilletons sind der letzte Platz, wo Merkel zu vermuten sein müsste. Hat man in den Medien Hoffnung, dass dort niemand liest, später aber gesagt werden kann, wir haben es immer gewusst? Die politischen redaktionen bleiben ihrer blinden Propaganda treu beim Tragen der Schleppen von Merkels neuen Kleidern.)
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Kritische Gedanken zum Volkstrauertag

kriegmundharmonika

Nur wer die eigenen Opfer ehrt, ehrt alle Opfer

Von WOLFGANG HÜBNER

Am kommenden Sonntag steht der diesjährige Volkstrauertag auf dem Kalender. In allen deutschen Städten und vielen Gemeinden werden Gedenkfeiern an die Millionen Opfer der Kriege stattfinden. Und wie fast in jedem Jahr werde ich am Sonntag in meiner Stadt Frankfurt am Main in die traditionsreiche Paulskirche gehen, um an der örtlichen Gedenkfeier teilzunehmen. Ich erwarte allerdings, dass ich wie in all den Vorjahren die Paulskirche mit einem Gefühl der Unzufriedenheit verlassen werde. Denn wieder einmal wird das Gedenken an die Kriegstoten des eigenen Volkes geradezu krampfhaft verbunden werden mit einem Gedenken an die Opfer aller Kriege und Bürgerkriege auf der ganzen Welt. Und wieder einmal weiß ich dann: Das überfordert mich, aber bestimmt nicht nur mich.

Eigentlich kann ich an diesem besonderen Tag ganz konkret nur an meinen Onkel Wilhelm denken, obwohl ich diesen nie kennen lernen durfte. Der Stiefbruder meiner Mutter ist nämlich im Alter von 19 Jahren am 31. Dezember 1942 „auf einem Zerstörer im Nordmeer vor dem Feind gefallen“, wie es in dem Wehrpaß handgeschrieben steht, den ich seit vielen Jahren aufbewahre. Am Zeitpunkt des Todes meines Onkels war ich noch nicht geboren. Aber sein Schicksal und seine Briefe an die Eltern, meine Großeltern, haben entscheidend bei mir dazu beigetragen, später den Wehrdienst zu verweigern und den Ersatzdienst im Krankenhaus zu leisten.

Das Schicksal des kurzen Lebens meines Onkels Wilhelm ist tragisch verbunden mit dem Schicksal von Millionen gefallener deutscher Soldaten und den hunderttausenden Opfern des Bombenkriegs und der Vertreibung. Indem ich des toten Onkels gedenke, vermag ich auch all dieser Menschen aus meinem Volk ehrend gedenken. Und es gelingt mir sogar, mich an diesem Tag der deutschen Kriegstoten des Ersten Weltkriegs und des Krieges von 1870/71 zu erinnern, weil ich mich mit diesen Kriegen und ihren Ursachen wie Folgen in den letzten Jahren intensiver beschäftigt habe.

Nicht einmal ein Tag nur für die deutschen Opfer
Was mir allerdings trotz aller Reden und Beschwörungen an jedem Volkstrauertag ehrlich gesagt nicht und immer weniger möglich ist, das ist das Gedenken an alle Opfer aller Kriege und Bürgerkriege dieser Welt in einer Weise zu empfinden, die auch eine echte Emotion in mir auslöst. Denn ich fühle mich von einem so umfassenden Gedenken völlig überfordert. Früher habe ich das noch hingenommen, aber nun will ich das nicht mehr tun. Ich will einfach nicht mehr akzeptieren, dass jedes Volk, das Opfer in den unseligen Kriegen der Vergangenheit zu beklagen hatte, an einem Tag im Jahr seiner Opfer in besonderer Weise gedenkt und sie damit ehrt, jedoch das deutsche Volk, das so große Opfer in drei Kriegen bringen musste, das Gedenken an die eigenen Opfer Jahr um Jahr geradezu verstecken soll, damit nur niemand auf die Idee kommt, damit wäre auch die Rechtfertigung der Hitler-Barbarei verbunden.

Unerträglicher Hochmut
Mein im Nordmeer für immer versunkener Onkel Wilhelm hat sich 1941, im Alter von gerade 18 Jahren, nicht freiwillig zum Kriegsdienst gemeldet, weil er der Hitler-Barbarei, sondern weil er seinem Land dienen wollte. Das mag uns Heutigen schwer verständlich sein. Aber nur unerträglicher Hochmut der glücklichen Nachgeborenen könnte uns ein Verhalten verurteilen lassen, das  mit dem noch so jungen Leben bezahlt werden musste. Dazu mögen andere fähig sein, ich nicht. Wahrscheinlich bin ich auch deshalb nicht fähig, es ohne inneren Widerspruch zu ertragen, Jahr um Jahr in der Paulskirche oder wo auch immer in Deutschland am Volkstrauertag einem so umfassenden Gedenken, Mahnen und Appellieren beizuwohnen, dass meine echten Empfindungen betäubt statt geweckt werden.

Ich bin es nun leid, das noch länger zu verschweigen. Denn ich bin sicher: Nur wer aufrichtig und emotional ergriffen der Kriegsopfer des eigenen Volkes ehrend gedenkt, der kann auch der Kriegsopfer aller anderen Völker gedenken und damit diese ehren. Wir Deutsche haben nicht nur das Recht, sondern auch die patriotische Pflicht, diejenigen nicht zu vergessen, die in den drei Kriegen der Nation ihr Leben verloren. Nur wenn wir das tun, werden wir auch wissen und angemessen respektieren, wie es ist, wenn Franzosen, Engländer. Amerikaner, Russen oder Polen sich ihrer Kriegstoten erinnern.

Der Charakter eines Volkes
Am kommenden Sonntag muss ich wieder gutgemeinte oder penetrant gutmenschliche Reden in der Paulskirche über mich ergehen lassen. Dann werde ich innerlich abschalten und mich an meinen Onkel Wilhelm erinnern sowie an meine an den Volkstrauertagen der fünfziger Jahre bei Radioübertragungen stets weinende Großmutter. Und ich werde an einen Ausspruch von General Charles de Gaulle denken, der sinngemäß gesagt hat, den Charakter eines Volkes könne  man daran ermessen, wie es mit seinen Gefallenen verlorener Kriege umgehe. Wir heutigen Deutschen hätten diesen Charaktertest leider sehr zu fürchten.
Wolfgang Hübner.

(PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der 71-jährige leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.)
(pi-news.net)

Eine sich zersetzende Zivilisation

Innerlich gebrochen: Frankreich  beraubt sich seiner Identität

Von Giulio Meotti

(Englischer Originaltext: France: A Decomposing Civilization
Übersetzung: Daniel Heiniger)

Die Behörden und Eliten Frankreichs zerreißen Stück für Stück das historische, religiöse und kulturelle Erbe des Landes, so dass am Ende nichts mehr übrig bleibt. Eine Nation, die ihrer Identität beraubt ist, wird feststellen müssen, dass ihre innere Kraft gebrochen ist.

Das Martyrium von Pater Jacques Hamel in den Händen der Islamisten ist bereits in Vergessenheit geraten; der Ort des Massakers wartet noch immer auf einen Besuch von Papst Franziskus als Zeichen des Mitgefühls und der Achtung.

Frankreich im Zeichen des Gedenkens an die Opfer der Terroranschläge vom 13. November 2015: Was wurde in den zwei Jahren seit den Anschlägen erreicht?

Die französischen Behörden gewähren den mehr als 2.500 Opfern der Dschihad-Angriffe in Paris und Saint-Denis eine Entschädigung in Höhe von 64 Millionen Euro. Wichtige Siege wurden auch durch Anti-Terror-Kräfte errungen. Nach einer Umfrage der Wochenzeitung L‘ Express wurden in den letzten zwei Jahren 32 Terroranschläge vereitelt, 625 Schusswaffen beschlagnahmt, 4.457 Dschihadistenverdächtige durchsucht und 752 Personen unter Hausarrest gestellt. Aber der allgemeine Eindruck ist der eines „von innen her fragilen“ Landes.

Der spanische antifaschistische Journalist Manuel Chaves Nogales flüchtete 1939 nach Frankreich, wo er den Zusammenbruch der Französischen Republik unter dem deutschen Angriff erlebte. Sein Buch, die Todesangst Frankreichs, hätte auch heute geschrieben werden können. Nogales schrieb, während die deutschen Soldaten durch Paris marschierten, strömten die Franzosen aus den Kinos, „zur rechten Zeit für den Apéritif im Bistro“.

Nachdem im vergangenen Monat in Marseille zwei französische Mädchen von einem Islamisten ermordet wurden, schreibt der Kommentator Mathieu Bock-Côté, dass Frankreich „einen Prozess des nationalen und zivilisatorischen Zerfalls erlebt, den die Behörden zu begleiten und moderieren beschlossen haben, ohne zu behaupten, ihn zu bekämpfen und zu beseitigen, als sei er unvermeidlich“. Er scheint es richtig verstanden zu haben.

Die Sicherheit der Franzosen ist nicht mehr gewährleistet
Der vorige französische Präsident François Hollande versuchte nicht einmal, wiedergewählt zu werden; sein Nachfolger, Emmanuel Macron, weigert sich, über den Islam zu sprechen und scheint die permanente Kapitulation vor Angst und Krisensituationen zu akzeptieren. Die französische Armee versäumte es, Raqqa, Syrien, wie sie nach den Anschlägen versprochen hatte, zu befreien. „Frankreich wird ISIS zerstören“, sagte Hollande nach dem Gemetzel in Paris, aber es waren die amerikanischen und kurdischen Streitkräfte, die die Hauptstadt des islamischen Staates de facto befreit haben. 15.000 französische Islamisten werden heute von den französischen Geheimdiensten überwacht. Einstweilen sind in den letzten zehn Jahren 40.000 Juden aus Frankreich geflohen.

Die Sicherheit der Franzosen ist nicht mehr gewährleistet. Islamistische Gewalt kann überall ausbrechen, gegen Uniformierte und gegen Nicht-Uniformierte. Alle französischen Bürger sind jetzt Ziele in einem Krieg, in dem für islamistische Terroristen alles erlaubt ist.

Im französischen Parlament werden „islamo-linke“ Stimmen immer frecher. Die politische Klasse lenkt sich mit „inklusivem Schreiben“ in der Schule ab, mit In-Vitro-Fertilisation für Singles und Schwule und sofort zu zahlenden Geldstrafen für „sexistische“ Belästiger. Kein französischer Terrorist, der nach Syrien ging, um Köpfe abschneiden, verlor seine Staatsbürgerschaft. Die Zeitschrift Charlie Hebdo erhält neue Todesdrohungen; keine größere französische Publikation brachte ihre Solidarität mit ihren ermordeten Kollegen zum Ausdruck, indem sie islamische Karikaturen druckte. Die Angehörigen der Opfer veröffentlichten Bücher mit dem Titel Ihr werdet meinen Hass nicht kriegen („Vois n’aurez pas ma haine“) . Viele der französischen Intelligenzia wurden wegen angeblicher „Islamophobie“ vor Gericht gezerrt.

Inzwischen wurde keine islamistische Enklave innerhalb der säkularen Republik zurückerobert, und nur 19 salafistische Moscheen wurden geschlossen.

Das französische Parlament hat es vor kurzem für dringlich gehalten, der Politikerin Marine Le Pen die Immunität zu entziehen, nachdem sie Fotos von ISIS-Opfern, darunter auch die des US-Journalisten James Foley, getwittert hatte. „Daesh ist DAS HIER!“ schrieb sie in einem Posting, das die Fotografien begleitet und verwendet das arabische Akronym für ISIS. Ein Land, das 250 Morde von ISIS erlitten hat, hat einer bereits unter Polizeischutz stehenden Führerin den politischen Schutz entzogen, weil sie Bilder von Opfern von ISIS verbreitet und damit die Tür für ihre Strafverfolgung geöffnet hat.

Weg mit den Kreuzen
Französische Richter sind nun damit beschäftigt, christliche Symbole aus der Landschaft zu entfernen: Im vergangenen Monat wurde in Ploërmel angeordnet, dass das Kreuz über einer Statue von Papst Johannes Paul II. wegen angeblicher Verletzung der Trennung von Kirche und Staat entfernt werden müsse.

Die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo hat kürzlich den Hauptweihnachtsmarkt der Stadt wegen mangelnder Eleganz verboten. Die Behörden und Eliten Frankreichs zerreißen Stück für Stück das historische, religiöse und kulturelle Erbe des Landes, so dass am Ende nichts mehr übrig bleibt. Aber eine Nation, die ihrer Identität beraubt ist, wird feststellen müssen, dass ihre innere Kraft gebrochen ist. Samuel Pruvot, Journalist bei Famille Chrétienne („Christliche Familie“), sagte kürzlich, dass das Christentum in Frankreich bald „in Museen“ zu finden sein werde.

Die französische Kultur ist seit zwei Jahren von der „Stimmung des Endes der Welt“ geprägt. Intellektuelle von links und rechts haben Essays über den „Selbstmord Frankreichs“, seine „Dekadenz“ und seine „unglückliche Identität“ veröffentlicht. Das sind brillante und wichtige Einblicke in die aktuelle Situation der französischen Gesellschaft. Frankreich muss jetzt über die Trauer hinausgehen. Es muss Stärke zeigen – den Willen zu siegen.

Frankreich muss jetzt beginnen, den ideologischen Krieg zu kämpfen, der nach den Verhaftungen und der Beschlagnahme von Waffen der wichtigste ist. Wenn Frankreich das nicht tut, wird der 13. November 2015 als der Tag in Erinnerung bleiben, an dem Frankreich, wie der Soziologe Shmuel Trigano sagte,“die Opfer geopfert hat, um den Kampf gegen die Mörder zu vermeiden“.

(Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio, ist ein italienischer Journalist und Autor. Quelle: Gatestone Institute)

Gefragt

Wussten Sie, dass Google zum Stichwort „Weihnachtszauber“  2,56  Millionen Einträge hat, zu „Winterzauber“ aber nur über 984 000?

Gelesen

schrambergfotos

Jahresschluss. Wenn weg, dann weg. 

(tutut)Flaute bei der grünen Welle? Ist sie zu rot für Linksabbieger? Haben sich die grünen Blätter und Funker zu sehr auf ihre Navigation verlassen? Es scheint, sie haben sich im grünen Wald verirrt und suchen nun nach den Bäumen, die ihre Blätter sommers wie winters nicht verlieren, trotz verschriebener und versprochener Klimakatastrophe. „Enttäuschung über Merkels Klima-Rede – Umweltschützer kritisieren vage Aussagen der Bundeskanzlerin zur Kohle“. Kriegen die nicht genug Kohle, obwohl sie sich Mandate anmaßen, in die sie niemand gewählt hat? Kommt doch alles von fleißigen arbeitsamen Zwergen direkt in die Steckdose! Ebenso enttäuscht stimmt ein Chefredakteur ein Klagelied an und beweint sein Leid artikelnd über Rastafaris aus Berlin in der Karibik. Offenbar soll eine 8,9-Prozent-Partei einem erdichteten Wählerauftrag gemäß Restdeutschland regieren, wo Rechtsstaat und Ordnung auf der Strecke geblieben sind. „Erst das Land, dann die Partei“? Wie kommt er darauf? Erst war die Partei weg, dann das Land. Über sogenannte „Jamaika-Sondierungen“ nur einen Gedanken zu verschwenden, ist genauso absurd wie grüne Welle vor roter Ampel  oder Christbaumkugeln ohne Baum. Aus welchen Drehbüchern für welche Systeme stammt ein Satz wie „Der Eindruck verfestigt sich, dass kleinkarierte Parteipolitik die Oberhand vor staatspolitischer Verantwortung gewinnt“? Wer ist denn der Staat, Herr Chefredakteur? Väterchen Frost und Mutti Angela oder machen nicht die Staatsbürger selbst den Staat, im Gegensatz zu Diktaturen, wo alle für einen oder eine werkeln müssen? Aus „staatspolitischer Verantwortung“, die keine Parteien mehr kennt? Vielleicht guckt ein staatspolitischer Schreiber ja mal in seinen Lokalteil und lässt auch herein, wer vor der Tür steht. „Weihnachten ist nicht mehr weit“. In Spaichingen hat eine Redaktion den Kalender entdeckt. Krippelein wollen sie bauen. Gibt’s auch genug Jesuskindlein? Mit den Denkinger Streitgebetstagen, obwohl auch dort Weihnachten nicht sehr weit ist,  tun sich noch Bürgermeister und Gemeinderat schwer. Auf einmal üben die meinungslos Enthaltung, nachdem eine Rätin Recht bekommen hat gegen einen Rausschmiss. Wie pflegte eine Kanzlerin zu sagen: „Haben wir doch auch den Mut zu sagen, dass wir Christen sind, haben wir doch den Mut zu sagen, dass wir da in einen Dialog eintreten, haben wir dann aber doch bitteschön auch die Tradition, mal wieder in einen Gottesdienst zu gehen oder bisschen bibelfest zu sein und vielleicht auch ein Bild in der Kirche noch erklären zu können“. Recht hat sie!  Muss denn ein Schultes alles alleine machen?

—————–AchtungFragezeichen

„Wie wenig wir doch voneinander wissen“
Interessierte besuchen die Spaichinger Fatih-Moschee
Den Islam hautnah kennenlernen – das konnten die Teilnehmer der diesjährigen Rottweiler Reihe Religionen in der Fatih-Moschee in Spaichingen. Die Katholische und die Evangelische Erwachsenenbildung hatte zusammen mit DITIB Türkisch-Islamische Gemeinde Rottweil dazu eingeladen.Die Sonne war gerade untergegangen, und so kamen die Besucher direkt zum Freitagsgebet in der Moschee an. Nach dem Gebet führte Akin Eski, Dialogbeauftragter der Gemeinde, die Gruppe durch die Moschee und beschrieb in anschaulicher Weise den Glauben, das Leben und den Alltag im Islam. Viele Fragen wurden gestellt, „auch ein Zeichen dafür, wie wenig wir doch voneinander wissen, wie fremd wir uns sind“, so Frido Ruf, Leiter der Erwachsenenbildung…
(Schwäbische Zeitung.Stehen die Kirchen nicht auf dem Boden des Grundgesetzes? Zweifel sind angebracht, wenn sie mt dem Islam flirten! Denn der ist laut Koran  und Scharia  und durch Ablehnung der Menschenrechte wohl kaum vereinbar mit der Verfassung. Ahnungslose bei nicht so Ahnungslosen, denn die wissen, was sie wollen. Wieviel Unbildung erlaubt das Land? Nie was von Geschichte erfahren, von islamischen Eroberungen und Kreuzzügen, von Christenverfolgung, von Terrorismus im Namen Allahs, vom Koran und von der Bibel? Keine Macht den Doofen, sonst ist Deutschland verloren. Offenbarungseid von Unwissenden nennt sich „Erwachsenenbildung“? Ist das nicht Kita? Warum wird mit so einer Veröffentlichung gegen Landespressegesetz und Pressekodex  verstoßen? Hanebüchene Fakes sind keine Fakten! Da helfen keine Pillen. Irgendwann ist Schluss mit Lustig: setzen, 6! Eine Zumutung.)

GESCHÄFTsSWERBUNG AUF KOSTEN DES STEUERZAHLERS?
Fachgeschäfte organisieren den ersten „Crazy Friday
Mehr als 30 Läden machen mit am 24. November und gewähren 30 Prozent und mehr Rabatt
Zum ersten „Crazy Friday“ laden die Spaichinger Fachgeschäfte am Freitag, 24. November, ein. Gut 30 Läden bieten auf einen Teil ihres Sortiments 30 Prozent und mehr Rabatt. Bei verlängerten Öffnungszeiten bis 20 Uhr kann man einkaufen und anschließend in den teilnehmenden Gastronomiebetrieben einkehren….
(Schwäbische Zeitung. Nix Deutsh? Warum nicht auf Basarisch? Rabatt auf was? Muss jeder Unfug nachgemacht werden? Das ist „Marketing“? Aber sich wegen der Baustelle um Verkehrslenkung zu bemühen, ist zuviel der Anstrengung? Ist es Aufgabe des Steuerzahlers, für Angebote von Spaichinger Geschäften Reklame zu machen? Sollte da nicht wegen möglichen Verdachts der Veruntreuung ermittelt werden, wenn es da heißt: „In einem Flyer, der auch auf der Homepage des Gewerbe- und Handelsvereins (www.ghvspaichingen.de) zum Download bereit steht, sind alle Rabattaktionen der teilnehmenden Händler und Gastronomiebetriebe zusammengefasst„. Damit verstößt auch die  „Zeitung“ gegen Trennung von Redaktion und Anzeige, oder ist nur vergessen worden, „Anzeige“ darüber zu schreiben? Ein bisschen zuviel „crazy“ in Spaichingen!)

Schreibschrift aus Lehrplänen gestrichen
Lehrerin warnt vor Handschrift-Fiasko: Unsere Kinder verdummen in der Schule
Das Erlernen einer Schreibschrift ist in immer mehr Bundesländern nicht mehr vorgesehen. Das Ergebnis: Die Hälfte aller Jungen und fast ein Drittel aller Mädchen haben Probleme beim Handschreiben.
(focus.de. Ist Volksverblödung nicht Regierungsziel?)

Baum stürzt auf fahrendes Auto – zwei Menschen sterben
Dies teilte die Polizei am Donnerstag zu dem Unfall auf einer Kreisstraße zwischen Sindelfingen und Stuttgart mit.
(focus.de. Ist nichts mehr sicher in diesem Land?)

Gemeindetag lehnt Familiennachzug ab
Das Land muss sich nach Überzeugung des Gemeindetags beim Bund dafür stark machen, dass der Familiennachzug für Flüchtlinge weiter ausgesetzt wird. Die Integration der bereits im Land lebenden Flüchtlinge sei noch lange nicht abgeschlossen, sagte Verbandspräsident Roger Kehle am Donnerstag in Balingen (Zollernalbkreis). Es fehlten jährlich 65.000 Wohnungen im Land ebenso wie Kitaplätze, Erzieher und Lehrer. Die Eingliederung der Flüchtlinge in die Gesellschaft müsse Schritt für Schritt erfolgen und auch der Situation in den Herkunftsländern Rechnung tragen.
(swr.de.Ist ihr doch egal! 1. sind das keine „Flüchtlinge“, Gemeinden verstoßen gegen Grundgesetz und Strafgesetze, und 2. sollen die zurück nach Hause und nicht in die sozialen Hängematten, oder sind  Moslems zu integieren?)

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NACHLESE
Soziale Dividende:
Griechenland schenkt 3,4 Millionen Bürgern jeweils mehr als 200 Euro zu Weihnachten
Griechenland hat seine Wachstumsziele so stark übertroffen, dass rund ein Drittel der Bevölkerung nun ein Weihnachtsgeschenk bekommt. Auch Rentner und Energieversorger sollen profitieren.
(focus.de. Ist das nicht phantastisch? Wie im Märchen. Denn womit wollen die wachsen, die haben doch gar keine Wirtschaft und kein Geld. Hat Merkel zuviel rübergeschickt, trotz gegensätzlich verbreiteter Lügen?)cdu-plakat-euro-1999
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AfD intensiviert im Zusammenhang mit Wahl von Glaser ihre Islamkritik
Alice Weidel: „Der Islam ist mit dem Grundgesetz unvereinbar“
Von MICHAEL STÜRZENBERGER
Solange Albrecht Glaser nicht als Vizepräsident des Deutschen Bundestages gewählt ist, hat die AfD ein enormes Druckmittel in der Hand, um den Islam über die Medien permanent frontal zu kritisieren. So bekräftigte die Fraktionsvorsitzende Alice Weidel, dass der Islam eine politische Ideologie und keine Religion sei. Demzufolge dürfe das Prinzip der Religionsfreiheit nicht für Moslems gelten. Prinzipiell stehe die AfD aber selbstverständlich für dieses grundgesetzlich verbriefte Recht ein, aber eben nicht für eine Ideologie, die unvereinbar mit unserer Verfassung sei. Die Bild berichtet: *Es gehe um die Frage: „Ist der Islam eine Religion, die die Trennung von Staat und Religion akzeptiert und mit unserer Verfassung zu vereinbaren ist? Herr Glaser verneint das. Ich verneine das auch“, sagte Weidel der WELT mit Blick auf eine Äußerung des AfD-Kandidaten für das Amt des Bundestags-Vizepräsidenten, Albrecht Glaser. Glaser hatte erklärt, dass die Religionsfreiheit nicht für Muslime gelte, da der Islam eine politische Ideologie und keine Religion sei. Man könne daher nicht zwischen Muslimen und Islamisten unterscheiden.*
Es gibt keinen Unterschied zwischen dem Islam und dem künstlich erfundenen Begriff „Islamismus“, zwischen gläubigen Moslems und „Islamisten“. Diese faktisch begründeten Erkenntnisse, die im Übrigen seit Jahrhunderten bekannt sind und erst seit dem apokalyptischen Terror-Anschlag vom 11. September mit enormem Druck der etablierten Politik und Mainstream-Medien unterdrückt werden, werden jetzt über die Bundestagsabgeordneten der AfD per Massenmedien in die Bevölkerung getragen und sorgen damit für den nötigen öffentlichen Druck, um Bewegung in die erstarrte Diskussion zu bringen. Am Ende wird diese Ideologie tabulos auf den Prüfstand gestellt und die notwendigen Maßnahmen zu ihrer Entschärfung oder eben Entfernung getroffen werden. So stellt Alice Weidel zutreffend fest:
* Es müsse jedoch hinterfragt werden, „was hier mitten in Deutschland unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit abläuft“. Sämtliche Islamverbände in Deutschland hätten sich bis heute nicht öffentlich von der Scharia distanziert. „Wo die Scharia praktiziert wird, gibt es keine Trennung von Staat und Religion, keine Gleichberechtigung von Mann und Frau, keine Religionsfreiheit für Nicht-Muslime.“*
Das Abschwören auf die Scharia wird der erste Baustein zur Entschärfung des Islams sein. Diese enorm wichtige politische Maßnahme versuchte der alevitische Islamkritiker Dr. Aydin Findikci schon 2010 in der Münchner CSU zu thematisieren, was damals allerdings von den islamophilen „Christ“-Sozialen abgewürgt wurde, die lieber mit dem verfassungsschutzbekannten Imam Bajrambejamin Idriz kollaborierten, um das vom Öl-, Gas- und Dollarschweren Terror-Staat Katar finanzierte Islamzentrum zu realisieren. Im Mai 2013 forderte der bayerische Landesverband der Aleviten dann öffentlich den Scharia-Verzicht, was Imam Idriz umgehend scharf kritisierte. Solange sich fast alle Bundestagsabgeordneten der Alt-Parteien den Fakten zum Islam verschließen und die Wahl Albrecht Glasers verweigern, offenbaren sie damit nicht nur ihre völlige Unkennntis über diese brandgefährliche totalitäre Ideologie, sondern stellen damit auch ein permanentes Sicherheitsrisiko für unser Land dar. So hat die AfD völlig Recht, weiterhin auf der Wahl von Albrecht Glaser zu beharren, wie es auch das Domradio meldet:
* Unterdessen will die AfD-Bundestagsfraktion ihren Kandidaten für das Amt des Bundestagsvizepräsidenten, Albrecht Glaser, im Dezember erneut zur Wahl stellen. Die Fraktionsvorsitzende Alice Weidel sagte dem Evangelischen Pressedienst (epd) am Rande einer Fraktionssitzung, es sei klar, dass Glaser noch einmal antreten solle. Die AfD-Fraktion muss dafür einen weiteren Wahlgang im Bundestag beantragen, dem alle Fraktionen zustimmen müssen.*
So oder so – die Debatte um den Islam nimmt Fahrt auf
(pi-news.net)

Kindersex powered by Islam
Indien: Muslimischer Mädchenhandel in Hyderabad
Von SARAH GOLDMANN
Letzten Sonntag lief im „Weltspiegel“ (ARD) ein Beitrag, der es in sich hatte: „Verkauft, missbraucht, verstoßen: Minderjährige Mädchen als Sexsklavinnen“. Es ist ein Bericht, in dem fast jeder Satz einen Skandal offenbart:
Skandal, dass Eltern ihr elfjähriges Kind als „Ehefrau“ für 800 Euro verkaufen,
– dass der „Ehemann“ aus dem Oman 75 Jahre alt ist,
– dass er das Kind drei Wochen lang im Hotel vergewaltigt, ohne dass die Eltern sich nach dem Befinden von Tochter und „Schwiegersohn“ erkundigen,
– dass ein „korrupter“ Imam die Trauung vollzieht,
– dass der indische Staat den Muslimen Sonderrechte einräumt, eben Hochzeiten selbst zu beurkunden, und damit dem Missbrauch (?) Tür und Tor öffnet,
– dass der Staat auch die „Schnellscheidung“ nach muslimischem Recht anerkennt und außerhalb seines Zivilrechts stellt.
Ein Skandal, dass die „tief religiösen“ Menschen ihre Töchter quälen lassen und sich dabei durch die Expertisen von „islamischen Friedensrichtern“ beruhigen lassen, alles geschehe im Einklang mit dem Koran.
Und schließlich ein Skandal, dass es offensichtlich kaum einen Moslem wirklich juckt, von so etwas zu hören, jedenfalls gibt es keine Kunde von muslimischen Massendemonstrationen, die die Praktiken als unislamisch oder Beleidigung ihres Glaubens verurteilen würden….
Kleiner Nachtrag von PI: Wir hatten die Redaktion des Weltspiegel gebeten, uns eben diesen Text zur Sendung zukommen zu lassen, um ihn hier (ohne weiteren Kommentar) auch schriftlich wiederzugeben. Das wollten sie nicht so gern. Unser Angebot, einen kritischen Beitrag der ARD zu veröffentlichen, und noch lobend zu erwähnen, war ihnen dann wohl zu unheimlich. Lieber schwelgen sie selbstmitleidig in der selbst geschaffenen Blase, „Rechtspopulisten“ würden sie dauernd zu Unrecht verdammen. Sie schwiegen also auf unsere Anfrage, so wie die Moderatorin der Sendung, der eine Abmoderation bei so viel Unrecht nicht über die Lippen gehen wollte.
(pi-news.net. Hat ja wohl nix mit Nix zu tun, so wenig wie Merkel mit Islam, den sie zu Deutschland geholt hat.)

Scheinheilige Linke
„Steuern zahlen nur Idioten und Arme“
Von Rainer Zitelmann
„Steuern zahlen nur Idioten und Arme“ behauptet Jakob Augstein in „Spiegel-Online“. Der Artikel trägt die Überschrift: „Zur Hölle mit den Reichen“. Eines von vielen Beispielen für Fake News, denn tatsächlich ist genau das Gegenteil richtig: Arme zahlen in Deutschland überhaupt keine Einkommensteuer. Und 50 Prozent der Steuerpflichtigen bezahlen nur 5,5 Prozent der Einkommensteuern. Dafür sind sie aber Bezieher zahlreicher Transferleistungen, die von den Besserverdienenden finanziert werden. Unter dem Strich erhalten sie aus der Steuerkasse also mehr als sie einzahlen…
(Tichys Einblick. Als Millionär muss er es ja wissen. Hat er Narrensteuerbefreiung?)

Mängel bei der Bundeswehr
„Unfassbare Zustände“: Mehr als die Hälfte der Leopard-2-Panzer nicht einsatzbereit
Von den 244 Kampfpanzern des Typs „Leopard 2“ der Bundeswehr sind offenbar lediglich 95 einsatzbereit. Das geht laut Medienbericht aus einer Übersicht des Verteidigungsministeriums hervor. Für über ein Drittel der Fahrzeuge fehlen demnach Ersatzteile. Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Wolfgang Hellmich, nannte die Zustände „unfassbar“.
(focus.de.Leyes Resterampe? Erwiesene Unfähigkeit? )panzereierbecher

So geht’s doch auch! Ist das keine gute Tarnung? Panzer als Toastschneider und Eierbecher. Für nur EUR 11,95 bei Amazon zu kriegen.

Kampf der Geschlechter
SPD-Gleichstellungsexpertin verirrt sich im Gender-Wald
Was war das doch für eine unkomplizierte Welt als die Menschheit noch aus Männlein und Weiblein bestand und jeder auch wußte, durch welche Tür er gehen mußte, wenn er auf dem stillen Örtchen sein natürliches Bedürfnis erledigen wollte. Doch heute, in Zeiten von Gender-Gaga und Intersexuellen-Toiletten, ist die Lage etwas vertrackter. Da kann auch einer Expertin schon mal schwindlig werden.
(Junge Freiheit. Sind Gleichstellungexpertinnen nicht Ungleichheitsbeweis gegen das Grundgesetz?)

Posse um MDR-Party
Von „Reichsbürgern“ und Geisterjägern
Geisterseher haben es auch nicht leicht. Auf Schritt und Tritt wähnen sie Dämonen und finstere Mächte am Werk. Für derart Besessene ist eine Halle nicht einfach eine Halle und ein Vermieter nicht einfach ein Vermieter, sie müssen auf Schritt und Tritt zwanghaft böse Geister wittern. Wie die Antifa im sachsen-anhaltinischen Helbra…Man mag über Leute, die glauben, die Bundesrepublik Deutschland wäre kein Staat und existierte gar nicht, ja denken, was man will. An Obskurantismus stecken die „No Halgida“-Antifanten und ihre publizistischen Verbündeten die „Reichsbürger“ jedenfalls locker in die Tasche. Nimmt man ihr Geraune wörtlich, müßte man vermutlich jeden Saal als kontaminiert betrachten und abreißen, in dem mal eine AfD-Veranstaltung stattfand. Oder wenigstens vor weiterer Nutzung einen Antifa-Hohepriester reinschicken, der einen zünftigen Exorzismus veranstaltet…
(Junge Freiheit. Mit zunehmender Unbildung breitet sich bei Linksversifften der Aberglaube aus.)

Gedenkpolitik
AfD lehnt Denkmal für polnische NS-Opfer ab
Der stellvertretende AfD-Fraktionschef im Bundestag, Peter Felser, hat sich gegen ein Denkmal für polnische Opfer des Nationalsozialismus in Berlin ausgesprochen. Ihrer werde „bereits ausreichend und angemessen anderweitig gedacht“, sagte Felser. Hintergrund ist eine Initiative der beiden ehemaligen Bundestagspräsidenten Rita Süßmuth (CDU) und Wolfgang Thierse (SPD).
(Junge Freiheit. Liegt’s am Alter?)

Der autoritäre Staat
Jamaika: Rasendes politisches Handeln ohne Bürger und Parlament
In den „Sondierungsgesprächen“ und Koalitionsverhandlungen werden Festlegungen getroffen, die den Deutschen Bundestag binden sollen. Es wird Zeit, dass der Kommando-Parlamentarismus wieder durch einen Bundestag ersetzt wird, der seine Aufgaben wahr nimmt.
VON Roland Tichy
….Das neue Narrativ lautet, die Normen der Einwanderer, deren Familien man ja jetzt nachholen will, nur nicht in Frage zu stellen. Die Ureinwohner und Steuerzahler sollen sich anpassen. Es ist der autoritäre Nanny-Staat, wie ihn die schwarzen, grünen wie roten Sozialdemokraten so lieben und immer weiter ausbauen. Freiheit zählt nicht beim rasenden Tun der Koalitionäre. Sie gestalten das Land um wie einen Sandkasten, denn nur sie wissen, was dem Bürger frommt.
(Tichys Einblick. Diktatorin Merkel und ihre Hiwis der Blockparteien geben Deutschland als konzertierte Aktion der Ungebildeten den Rest.)

MerkelStop

Einwandererschüler kosten jährlich 4,5 Milliarden Euro
Neben dem geplanten Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung an Grundschulen, gerät jetzt ein weiterer milliardenschwerer Kostenpunkt in den Fokus. Schüler aus Einwandererfamilien verursachen in Deutschland Kosten von 4,5 Milliarden Euro pro Jahr, heißt es in einer Studie des Bildungsforschers Klaus Klemm. Dies sei mehr als die neue Bundesregierung im ersten der kommenden vier Haushalte für Bildung zusätzlich ausgeben will.
(Junge Freiheit. Ja, sind denn das nicht Facharbeiter und Akademiker? Wieviel Doofheit braucht das Land, bis ein IQ von 90 erreicht ist? Wer zuhause mit Allah nichts auf die Reihe bringt, schafft hier mehr?)

Jamaika-Sondierungen
„Uns eint die Verantwortung für die Zukunft unseres Landes“
Mit dem Willen zur Kompromissbereitschaft sind Union, FDP und Grüne in die entscheidende Runde der Sondierungen für eine Jamaika-Koalition gegangen. „Ich glaube, es kann gelingen,“ sagte Kanzlerin Merkel.
(welt.de. Hahaha! Da hat das Land nichts zu lachen. Was für eine Truppe.)

Islamistischer Gefährder reist trotz Fußfessel aus
Trotz elektronischer Fußfessel ist ein islamistischer Gefährder vom Hamburger Flughafen ins Ausland geflogen. Der „Spiegel“ und der „Bayerische Rundfunk“ berichten, der 35-jährige Syrer Hussein Z. habe letzten Monat ungehindert ein Flugzeug bestiegen….Die nächste Ortung sei erst am Flughafen Athen gelungen….Demnach war Z. 2015 als Flüchtling nach Deutschland gekommen. Der Generalbundesanwalt ermittele gegen ihn wegen des Verdachts auf Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung. Nach Informationen des „Spiegel“ meldete sich Z. kurz vor seiner Abreise beim Staatsschutz in Würzburg und sagte, er wolle seinen erkrankten Sohn aus dem türkisch-syrischen Grenzgebiet abholen. Zwei Tage später sagte er, er sei nun in der Türkei.
(n-tv.de. Ein Land ein Tollhaus?)

Attacken gegen Jamaika
Die CSU macht denselben Fehler noch einmal
Es ist nicht das erste Mal, dass CSU-Chef Seehofer auf Kompromisslosigkeit setzt, um seine Ziele zu erreichen. Allerdings hat er damit zuletzt nicht besonders gute Erfahrungen gemacht….Sein Gegner ist jetzt nicht Angela Merkel, sondern es sind die Grünen – mit dem Unterschied, dass Seehofer dieses Mal die Rolle des Angreifers anderen überlässt, vor allem seinem Generalsekretär Andreas Scheuer und CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt….Wahrscheinlich hat die CSU einen Plan. Es scheint allerdings derselbe zu sein wie im Wahlkampf. Derselbe, der schon einmal nicht funktioniert hat.
(n-tv.de. Der Fehler ist immer derselbe: Der bayerische Löwe landet stets als Bettvorleger, deshalb kann ihn niemand mehr ernst nehmen. In der Politik geht es darum, die Interessen des deutschen Volkes zu vertreten und nicht die einer ehemalgen DDR-Kommunistin.)

Aussetzer bei „Exclusiv“
Wer oder was hat RTL fest in der Hand?
Von Henryk M. Broder
Das ist eine bemerkenswerte Premiere: Im RTL-Fernsehen wurde in einer Klatsch- und Promi-Sendung die Religionszugehörigkeit einer Unternehmer-Familie thematisiert. Bitte?
(welt.de. Wann brennen die ersten Hexen und Hexer wieder auf Scheiterhaufen?  Merkels Bigottesstaat?)

Ein Affentanz ums Klima

Wie bringt man Rot-Grüne in Wut? Sagen Sie einfach „CO2“ oder „Diesel“!

(www.conservo.wordpress.com)?

Von Peter Helmes

Grüne Ideologie bestimmt den Tenor der „Klima-Diskussionen“ – auch und erst recht beim derzeitigen Bonner „Klimagipfel“ (siehe auch: https://conservo.wordpress.com/2017/11/04/mammutkonferenz-mit-hendricks-mumpitz-klimawahn-versus-bewahrung-der-schoepfung/). Es wird weiter so getan, als könne man das Wetter überlisten. Und der ganze Affentanz von bis zu 25.000 Teilnehmern ist natürlich weitgehend „klimaneutral“. Als „Beweis“ ziehen die Veranstalter ausgerechnet Trinkflaschen heran.

Ja, ja, Sie haben richtig gelesen. Man kriegt eine (bunte) Wasserflasche zum Um- oder an den Gürtel-Hängen und kann damit sooft Wasser auffüllen, wie man will. Unter der Überschrift „Weltklimakonferenz ist umweltfreundlich“ wollen die Organisatoren der Bonner Weltklimakonferenz damit „…Maßstäbe in Sachen Umweltfreundlichkeit setzen.“

So wurden viele der 25.000 Besucher tatsächlich mit eigenen Wasserflaschen versorgt.  „…Diese können an 50 Brunnen kostenlos mit Trinkwasser gefüllt werden. Allein dadurch wollen die Veranstalter über eine halbe Millionen Plastikbecher einsparen. Weitere Umweltmaßnahmen sind der Einsatz von Mehrweggeschirr, Leihfahrrädern und Elektro-Shuttles. Die Veranstalter planen auch nach dem Ende der Weltklimakonferenz aus den Teppichböden Kleidung, Schuhe und Autofußmatten zu produzieren…“

(Quelle: https://www.swr.de/swraktuell/rp/koblenz/bonn-weltklimakonferenz-ist-umweltfreundlich/-/id=1642/did=20600252/nid=1642/snt50v/index.html)

Ehrlich, Leute, manchmal darf man sich schon veräppelt und verhohnepiepelt fühlen. Das soll also die Weltklimakonferenz „umweltfreundlich“ machen? Reine Symbolpolitik! Denn die Hauptklimabelastungen werden erst gar nicht angesprochen, nämlich die immensen Umweltschädigungen durch Hin- und Herreisen zum Konferenzort usw. – aus aller Welt und in alle Welt. Oder haben die alle Flügel, so daß sie keinen Treibstoff brauchen? Oder: Für wie blöd hält man uns?

Aber das nur am Rande. Wichtiger sind die harte Fakten und das Gegackere, das sich aus falschen „Tatsachen“ speist. Die „Fachleute“ – so sie solche sind – irren sich nämlich immer wieder, ihre Prognosen sind falsch. Aber es hilft nichts, wie in der Kirche verkünden sie ihre Weisheiten und verwirren ihre „Gläubigen“. Die links-grünen Ideologen bauschen jeden Lufthauch zu ihrem Vorteil auf und suggerieren, ihr Glaube könnte Berge versetzen. (Grüne) Ideologie siegt über Wissen, Logik und Vernunft, wie das Folgende zeigt:

Die immer wiederkehrende CO2-Lüge

Im Netz fand ich einen interessanten Beitrag „zu den unumstößlichen Fakten“: Nur 0,038 Prozent CO2 sind in der Atmosphäre enthalten; davon produziert die Natur 96 Prozent, den Rest, also nur vier Prozent, der Mensch. Das sind dann vier Prozent von 0,038 Prozent, also 0,00152 Prozent.

Der Anteil Deutschlands hierbei sind 3,1 Prozent. Damit beeinflußt Deutschland mit gewaltigen 0,0004712 Prozent des CO2 in der Luft.

Wer sich mit CO2 einmal ganz seriös beschäftigt, diesem wunderbaren, Leben spendenden Gas, erkennt rasch, daß die CO2-Lüge nur einigen wenigen nützt. Die Erde pendelt derzeit lediglich die kleine Eiszeit vor 150 Jahren aus. Die elliptische Laufbahn der Erde um die Sonne ist nämlich nicht ganz zentrisch! Dämmert’s?“ (gefunden auf Dr. Peter Wiesels Facebook-Seite, leider ohne Autorenname).

Zum Batterie-Problem:

E-Autos: Bei der Produktion einer Batterie für ein Elektrofahrzeug entstehen rund 8 Tonnen CO2. Wenn Batterie kaputt ist, muß diese entsorgt werden, nochmal 5-6 Tonnen CO2. Macht summa summarum ca 14 Tonnen. Ein neuartiger Diesel-Pkw produziert auf 200.000km Laufleistung rund 7 Tonnen CO2. Tesla Batterien z. B. liegen in der Herstellung bei 9-17 Tonnen CO2 bei der Herstellung.

 

Auf der Seite von Dr. Peter Wiesel folgt ein weiterer interessanter Bericht zur Diesel-Problematik

(Peter Wiesel: „Ob Sie ein Diesel-Auto haben oder nicht, lesen Sie ihn. (…) Es ist eine sehr gute Analyse, die aufzeigt, wie unsere Politiker (und die Grünen) uns eine Show vorspielen“):

„Das Verpönen des DIESEL betrifft nur die PKW! Die LKW, Busse sowie der Schiffsverkehr sind dabei ausgeschlossen!

„Paranoide Schizophrenie“

Um den Grad der Paranoia der virulentesten Gegner des DIESEL-Fahrzeugs zu lokalisieren, ist es notwendig, die Daten der maritimen Industrie aufzuweisen, die gezeigt haben, daß unter Berücksichtigung der Größe der Motoren und der Qualität des verwendeten Kraftstoffs die 5 größten Frachtschiffe der Welt die Umwelt genauso viel verschmutzen wie die gesamten 760 Millionen Autos unseres Planeten.

Gemeint sind diese Containerschiffe, die uns mit Produkten beliefern, die in unseren nach China verlagerten Produktionsstätten hergestellt werden, welche jeweils 10.000 Tonnen Treibstoff für einen Hin- und Rückfahrt zwischen China und Europa verbrauchen.

Diese lächerlichen  Schiffe sind nur ein Teil einer Flotte von 3.500, zu denen die 17.500 Öltanker noch hinzugefügt werden müssen, welche einen Teil der 100.000 Schiffe ausmachen, die über die Meere kreuzen.

Um die maritime Domäne nicht zu verlassen, erinnern wir uns daran, daß die französische Yachtflotte etwa 500.000 Einheiten beträgt, darunter 5.000 Yachten über 60 Meter, und daß der Durchschnitt dieser Yachten etwa 900 Liter Kraftstoff in nur einer Stunde verbraucht, während 24% der französischen Haushalte, welche mit Öl heizen, Schwierigkeiten haben, ihren Tank für den Winter zu füllen.

Um auf dem Weg der paranoiden Schizophrenie fortzufahren, betrachten wir die gesamte Fischereiflotte und die 4,7 Millionen schweren Lastwagen im Transit durch Frankreich, oder die Tausenden von Flugzeugen, die den Himmel kreuzen und deren Verbrauch pro Passagier und pro zurückgelegtem km 3 mal schädlicher für das Klima ist als das Auto.

Um diese kleine Geschichte zu vervollständigen, dürfen wir das unverzichtbare landwirtschaftliche Gebiet nicht vergessen, in dem der durchschnittliche Energieverbrauch bei 101 Liter Heizöl bzw. Diesel pro Hektar beträgt.

Aber keine Panik, Herr Hulot wird auf jeden Fall den Planeten retten, indem er eine neue Steuer auf die jetzigen DIESEL-Fahrzeuge installiert … und unsere Automobilindustrie noch ein wenig mehr schwächt, welche die Arbeitslosigkeit einen weiteren Schritt erhöht…

Sie verstehen ja sicher: Indem Sie eine Steuer auf den Diesel bezahlen, wird dieser die Umwelt nicht mehr verschmutzen … es sei denn, Sie empfinden, daß man Sie wirklich für einen Deppen hält!

Es beweist auch, daß Journalisten von der Regierung gekauft werden können, damit wir unsere Mäuler halten und um bei uns eine Gehirnwäsche zu betreiben.

Einen schönen solaren Tag noch…!