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Die Woche wird nicht reichen, um Schule nachzuholen. Piep, piep, piep, alle haben die Grünen lieb. Ein jeder so schlecht er kann. Da sinn se dabei, dat is prima. IHK heißt Industrie- und Handelskammer, nicht etwa Internationale der Hilfs-Kommunisten, und auch wenn die Geschichte bis ins Mittelalter zurückreicht, hat doch jedes Wort , jeder Begriff seine Bedeutung. So bedeutet Nachhaltigkeit dem Wald etwas, aber  für die Wirtschaft Stillstand. Eine Woche wird zu verschmerzen sein angesichts schon seit über zwei Jahren Ausnahmezustand in Politik und Medien und ihnen angeschlossenen Sekten, aber eins sollten sich die Wochner und Wöchnerinnen mit ihrer Nachhaltigkeitsmissgeburt merken:  Sie haben sich im Bioshärenreservat  von Grün-Sprech verirrt. Nachhaltigkeit ist  nichtz nur ein Betriebswirtschaftliches Prinzip aus der Forstwirtschaft, also so viel Hieb wie Neuanpflanzung. Die Natur dagegen kennt nur Evolution, Veränderung. Wäre es anders, lebten noch die Dinos, aber keine Menschen. 

Alles Ukraine - oder was? sparda-b.de "Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf Bankkunden in Deutschland
Aktuelle Informationen - Wir von der Sparda-Bank Berlin verurteilen in aller Schärfe den Angriff Russlands auf die Ukraine. Wir sind zutiefst besorgt darüber, dass die russische Regierung die Grenzen eines souveränen Landes und somit die Friedensordnung in Europa in Frage stellt. Wir stehen geschlossen an der Seite der Bundesregierung, der Europäischen Union und allen Partnern, die sich für Demokratie und Frieden einsetzen. Unsere Gedanken sind bei den Menschen in der Ukraine. Die Auswirkungen auf die Kapitalmärkte sind zum jetzigen Zeitpunkte schwer abzuschätzen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Sie in dieser Zeit mit allen notwendigen Informationen zu begleiten. Hier finden Sie einen Überblick, was gerade in der Finanzwelt passiert und welche Auswirkungen der Angriff auf die Ukraine darauf hat". Kann sich angesichts des frechrotzigen und jeden Anstand vermissenden Auftretens von ukrainischen Offiziellen in Deutschland  jemand vorstellen, wie es sein könnte, die als direkte Nachbarn zu haben? Was haben sie denn geschafft in über 30 Jahren seit Auflösung der UdSSR, dass sie nun dauernd auf Betteltour sind und mutmaßlich andere Länder in ihren Krieg hineinziehen wollen? Haben Deutsche keine Ehre mehr im Leib?

(tutut) - "Gerade auch in Deutschland ist der Eindruck nicht von der Hand zu weisen, dass die Medien hier mit ganz engen Korsetts, mit ganz engen Unterhosen unterwegs sind, und diese Meinungskorridore, Verständigungsterritorien breiter Debatte, werden immer kleiner. Es gibt schon Streit, eine Art Hysterie der Form, man streitet auf irgendwelchen Nebenschauplätzen, aber über grundlegende unterschiedliche Positionen wird kaum diskutiert. Schauen Sie mal in die Zeitungen hinein, da gibt es nur eine Sicht auf diesen Ukraine-Krieg. Nachdem wir jetzt die reine Autobahn, die Einbahn gehabt haben bei Corona, die Weltwoche ist die Gegenthese, das Gegenteil dieser Art von Publizistik". Welches Medium in Deutschland kann so was behaupten wie der Schweizer Roger Köppel mit der täglichen "Weltwoche Daily Deutschland“? Man, meist frau, hat nicht nur keine Meinung, sondern sagt sie auch nicht, weil die Sprache fehlt. Montesquieu hatte sie noch wie auch andere französische Moralisten, und aus dessen Werk findet Köppel Zitate bei einem Journalisten, welcher sich diesen Namen einst durch seine Arbeit verdiente, was heutzutage fast unmöglich geworden ist in einer Medienlandschaft des Flach- und Schwachsinns. Montesquieu habe zwei wichtige Dinge gesagt in Sachen Krieg: 1.Die offensichtlichen Ursachen nicht mit den tieferen Ursachen verwechseln und 2. diejenigen, die ihn ausgelöst haben, nicht mit denjenigen verwechseln, die ihn unvermeidlich gemacht haben. Köppel: "Das ist Realismus, das ist das Gegenteil von dem, was man in Deutschland, Österreich liest, das ist reiner Moralismus". Wie Schuppen aus den Haaren fallen da die Wort des weisen Vorsitzenden Woh Tsu ein: "Wenige haben Gedanken, doch alle haben Meinung" ein, wenn frau aus Berlin korrespondiert  mit der Zeitung für alle  mit  grünem Kommunismus für jeden aus THE ÄLÄND des Liberalismus mit der Sonne des Lächeln, dass 10 Prozent wurscht sind, Hauptsache regieren, denn das ist das A jederPolitik als Wissenschaft. Das O kommt dran, wenn es zu spät ist. "Die Grünen als Königsmacher - In Nordrhein-Westfalen ist ein schwarz-grünes Bündnis am wahrscheinlichsten - Modell macht Schule".  De Bach na für alle, das ist offenbar die Losung mit dem großen C wie Communism. Losgelöst von allem, das noch nach Verstand aussieht. "Mona Neubaur hatte Dringlicheres zu tun. Die erfolgreiche nordrhein-westfälische Grünen-Vorsitzende musste am Montag nach Berlin reisen, um zusammen mit Bundes-Chef Omid Nouripour die Fragen der Hauptstadtpresse zu beantworten. Da stand sie dann auch, trotz ihres großen Wahlerfolges sehr ernsthaft und konzentriert, vielleicht schlicht übernächtigt".  Ein 10-Prozent-Aschenbrödel. "Wäre sie statt in den Osten in Richtung Süden gefahren, hätte sie in Baden-Württemberg Zeugin der Arbeitsabläufe in einer grün-schwarzen Koalition werden können. Dort trafen sich am Montag, einen Tag nach der wichtigsten Wahl in Deutschland in diesem Jahr, die Fraktionsspitzen von Grünen und CDU zur Klausur, um gemeinsam über die richtigen Antworten auf die großen, globalen Krisen zu beraten". Wie sehen Siegerinnen in NRW aus?  Wikiedia: "1996 bestand Neubaur am katholischen St.-Bonaventura-Gymnasium in Dillingen an der Donau ihr Abitur und beendete 2003 an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ihr Studium als Diplom-Pädagogin (Erziehungswissenschaften, Soziologie und Psychologie). Danach war sie bis 2007 Referentin für Öffentlichkeitsarbeit/PR beim Ökostromanbieter Naturstrom AG. Von dort wechselte sie zur Heinrich-Böll-Stiftung NRW, in deren Geschäftsführung sie 2010 aufstieg und der sie bis 2014 angehörte". Es grünt so grün. "Grüner wird's nicht!"   heißt der Ampelschimpf, wenn alles schläft.  "Neubaur hätte auch etwas lernen können im Südwesten: Wie die Zusammenarbeit von Parteien funktionieren kann, die politisch ganz weit auseinander waren und in vielen Themen noch sind. Als die baden-württembergischen Grünen, nach der Landtagswahl 2016 noch stärker als 2011, einen Partner an der Seite zum Regieren brauchten, einigten sie sich mit der CDU auf eine Art Zweckbündnis. Fünf Jahre später war daraus schon fast eine Liebesheirat geworden". Was frau so unter Liebe versteht. Politische. "Grün-Schwarz oder Schwarz-Grün - die Farbreihenfolge ist vor allem für die beteiligten Parteien interessant. Auffallend ist jedoch, dass sich diese Kombination vor allem in den Bundesländern als langlebig erweist, wo man es nicht unbedingt erwartet hätte".  Linkssozialistische Einheitsparteien regieren 12 Jahre, manchmal auch 40 bis zum Untergang.  Rechenkunst, politisch, versteht sich, der Berliner Schwäbin: "Dem nächsten Ministerpräsidenten in Düsseldorf muss es gelingen, den Klimaschutz voranzutreiben, ohne die Wirtschaft abzuwürgen. Wo da die jeweiligen Schmerzgrenzen sind, wird von den Parteien sehr unterschiedlich bewertet. Sicher ist: Die Grünen werden dabei selbstbewusst mitreden - in Anbetracht der Verdreifachung ihres Wahlergebnisses am Sonntag".  Frag nicht, was Klima ist, nimm den Kehrbesen, wenn's regnet.  Wem das unglaublich vorkommt, hier hat sie noch eine Zeugin: "Interview:  'Für die Koalition im Bund werden die Zeiten unruhiger' - Die Politikwissenschaftlerin Julia Reuschenbach zum Wahlergebnis in Nordrhein-Westfalen...Dem nächsten Ministerpräsidenten in Düsseldorf muss es gelingen, den Klimaschutz voranzutreiben, ohne die Wirtschaft abzuwürgen. Wo da die jeweiligen Schmerzgrenzen sind, wird von den Parteien sehr unterschiedlich bewertet.. Noch nicht in Stein gemeißelt ist hingegen, dass der neue Regierungschef wirklich Hendrik Wüst heißen wird. Denn rein rechnerisch wäre, wie im Bund, auch eine Ampel-Koalition von SPD, Grünen und FDP möglich". Die Hoffnung stirbt zuletzt. Und die Demokratie? Liegt im Grünen, wo Gras zu Heu wird. Die Siegerin der Wahl mit gefühlten 150 Prozent: "'Wir haben vor der Wahl gesagt, dass wir als demokratische Partei für alle anderen demokratischen Parteien gesprächsbereit sind', sagte Mona Neubaur am Montag bei ihrem Besuch in der Parteizentrale der Grünen in Berlin. Die Botschaft, die kurz zuvor im Konrad-Adenauer-Haus in ein Mikrofon gesprochen wurde, klang ähnlich. 'Ich werde mit einem Gesprächsangebot auf alle demokratischen Parteien, die im Landtag vertreten sind, zugehen', sagte der nordrhein-westfälische CDU-Chef Wüst nach einer Sitzung des CDU-Bundesvorstands in Berlin beim gemeinsamen Auftritt mit dem Parteivorsitzenden Friedrich Merz". Demokratie ist schon lange ins allgemeine Gerde geraten, hat ihre Schuldigkeit verloren. Nur Muht, heilige Kühe schlachten, ein Wink mit Vollpfosten für 20-Prozent-Sieger: "Schwarz-Grün als neues Bündnis der Mitte? So richtig wohl scheinen sich bei diesem Gedanken weder Grüne noch Unionspolitiker zu fühlen. Doch für die Christdemokraten in Nordrhein-Westfalen ist es sehr viel einfacher, diesen Weg zu gehen - verprellen sie doch keine Koalitionäre in Berlin. Im Gegenteil: Sollte ihnen der Gegenentwurf zur Ampel im Bund gelingen, wäre das für sie ein angenehmer Nebeneffekt des Wahlsieges".  C wie Communism. Unter "christlicher Kultur und Politik" orakelt und artikelt das Leid: "Die Exotik ist verflogen - Die CDU gibt sich nach ihrem Wahlsieg in Nordrhein-Westfalen alle Mühe, ein schwarz-grünes Bündnis als alternativlos darzustellen. Das ist natürlich nicht der Fall. Die Ampel ist nicht vom Tisch, und auch eine Große Koalition ist rein rechnerisch möglich. Aber Hendrik Wüst, der einmal als sehr konservativer Jungpolitiker gestartet ist, umwirbt die Grünen als Partner in einem 'modernen Zukunftsbündnis'“.  Lust auf Zukunft  führt oft zurück zur Hinterbank.  Wie sieht die Praxis aus neben all dem grünen Froschgequake frei nach Woh Tzu ("Abgründe erklären Gipfe")?  Eine Landeskorrespondentin aus dem abgewickelten Paradies über neue Normalität:  "Lehrermangel trifft viele Schulen - An den Schulen im ländlichen Raum können viele Lehrerstellen nicht besetzt werden. Doch wie groß der Personalmangel speziell auf dem Land ist, kann das Stuttgarter Kultusministerium nicht beziffern".  Bis jetzt hat sich nur eins gezeigt, eine große Nummer ist die grüne Dipl.-Soziologin aus Bayern als Kultusministerin nicht. Ohne ihn aber keine Zeitung, obwohl er schon mehrfach gestorben ist, feiert er immer wieder Auferstehung. Papier ist geduldig. "Waldbesitzer erhalten Hilfen - Agrarminister Özdemir will Bundesgesetz reformieren". Sein Mai ist gekommen, die trojanischen Pferde schlagen aus. So geht Nachhaltigkeit. Oder ist's Ökobio?  Aktueller als Zeitung geht nichts, denn sie ist "Meine Heimat": "Dem Frieden die Hand reichen - Erfolgreiche Benefizveranstaltung - Die Katholische Erwachsenenbildung und die Initiatorin Birgit Leibold blicken dankbar auf eine gelungene und sehr erfolgreiche Benefizveranstaltung am 28. April im Gemeindehaus St. Josef in Tuttlingen zurück".  Ist ja erst 17.Mai. Endlich hilft jemand der armen reichen Katholischen Kirche.  Hierzu noch Bekenntnisse von Literaturwissenschaftlerin: "Raus aus der Kirche? Auf keinen Fall! - Diese Katholiken erzählen, warum sie der Kirche treu bleiben - auch in schwierigen Zeiten". Kunst ist Putinik: "Die Textilkünstlerin Tatjana Golder aus Baden-Baden hat den Kunstpreis der Donaueschinger Regionale gewonnen und bei ihrer Rede den russischen Präsidenten kritisiert".   Manche sterben nie und kriegen keine Totenruhe: "Die Stimmen sind verstummt - Nachkommen von KZ-Häftlingen berichteten zum Gedenktag im Eckerwald".  Frau macht aus geflohener Frisörin bleibende Hoffnung - "Firmen hoffen auf Nachwuchs aus Ukraine - Auszubildende könnten Lücke füllen, doch vorher heißt es: Deutsch lernen".  Angesichts der Wirklichkeit - "Aussichten für die Wirtschaft in Europa trüben sich ein - Die EU-Kommission muss nicht nur ihre Vorhersage für das Wachstum nachbessern, sondern auch die Erwartungen an der Preisfront", gibt ein Redaktör  gleich zweimal den Höhlenforscher: "Grotte erinnert an den Tod der kleinen Maria - Marienmonat Mai: Die Geschichte der Lourdes-Grotte auf dem Spaichinger Friedhof" und "Eine der schönsten Lourdes-Grotten der Region - Die Anlage mit Fels und Quelle im Wald bei Bubsheim ist über 100 Jahre alt und wurde mehrfach neu gestaltet". Bevor noch jemand die Frage stellt: Woher kommt der Begriff grottenschlecht?, nichts wie weg. Wie, das erklärt frau: "Wo das Neun-Euro-Ticket gilt - Ab 1. Juni wird der ermäßigte Tarif eingeführt - Doch vieles ist noch unklar - Hier eine Übersicht über die Dinge, die man im Tuttlinger Landratsamt - bislang - darüber weiß". Auch er weiß nicht alles: "Landrat schreibt an Gesundheitsminister Lauterbach - Stefan Bär setzt sich in dem Brief für die Umsetzung der 'Modellkommune Pflege' ein", vielleicht aber könnte ihn interessieren, was frau schreibt: "Wie Eisbären beim Energiesparen helfen - 'Green Nudging' soll ohne Zwang und Verbote umweltfreundliches Verhalten fördern".   Oder doch lieber "Den Laubwald effektiv fördern"?  Die Blätter fallen wie gedruckt. Neugierig geworden?   pm-wissen.com: "Die Kröte, mundartlich auch Grott genannt, wurde im Mittelalter mit dem Teufel in Verbindung gebracht. Ist das der Ursprung vom Wortgebrauch 'grottenschlecht'?  Ob grottenschlecht, grottenfalsch, grottenhässlich – 'grotten-' dient einer ganzen Reihe von Wörtern als negative Verstärkung: 'Grottenschlecht' ist eindeutig mehr als nur 'schlecht'. Naheliegende Erklärung: Hinter dieser Wortschöpfung steht das Bild einer gruseligen Grotte. 'Grotte' kommt vom griechischen »Krypta« – und dieses Wort bezeichnete ursprünglich eine verborgene unterirdische Höhle, in der man die Gebeine der Toten ablegte. Sie stellte also eine Art Filiale der Unterwelt dar. Doch was in der Antike die Menschen zum Schaudern brachte, tat es in späteren Zeiten immer weniger. Im Gegenteil: Die Grotte – ein natürlicher oder künstlich hergestellter Hohlraum in einem Felsen – wurde in der Vorstellung der Menschen zum Ort, an dem sich Liebende trafen oder auserwählten Kindern die Jungfrau Maria erscheinen konnte..."  Immer daran glauben, nix hat mit Nix zu tun! "Denn der Begriff 'kleine Grott' ('kleine Kröte') wird im Schwäbischen wiederum als Kosename für ein hübsches kleines Mädchen gebraucht".

Auf Feldbetten in der Mühlau-Halle:
Ukraine-Flüchtlinge suchen eigene Wohnungen
„Essen, Trinken, Schlafen, Sicherheit“ – das sind die Grundbedürfnisse der Menschen aus der Ukraine, die Florian Rieß aufzählt, wenn sie in Tuttlingen ankommen. Seit Freitag ist erstmals auch die Mühlau-Halle mit Geflüchteten belegt, 14 an der Zahl. Eine zweite Sammelunterkunft hat die Stadt in einer Wohnung über dem SWT-Café in der Rathausstraße 4 eingerichtet. ..
(Schwäbische Zeitung. Gefühlsdusseli. Ja, wenn frau wüsste, was "Flüchtlinge" sind, und was die Gesetze dazu sagen! "Eigene Wohnungen". Noch was?)

So ging's echten Flüchtlingen, Deutschen in Deutschland! Das untere Foto stammt vom  Lahrer Karneval.. Alles heutige Getue ist falsches Theater und mutmaßlich durch kein Recht gedeckt.  

Wahl nach Grundstücksaffäre
Tilman Petters bleibt Baubürgermeister von Lahr
Mit 21 Ja-Stimmen von insgesamt 30 Wahlberechtigten fiel das Votum der Stadträte am Ende deutlich aus. ..Hinter Petters liegt keine einfache Zeit. Im Jahr 2017 soll er bekanntlich 42 000 Euro zu wenig an die Stadt für sein privates Baugrundstück in Sulz gezahlt haben. Eine entsprechende Bewertung der Gemeindeprüfungsanstalt hat das Freiburger Regierungspräsidium Anfang Mai zwar bestätigt, gleichzeitig aber auch festgestellt, dass Petters keinen Einfluss auf die Preisbildung hatte. Vielmehr sei ein Rechenfehler der Verwaltung Ursache für den Fehlbetrag in der Stadtkasse. ..
(Lahrer Zeitung. Es war keine "Wahl", ein Geschmäckle bleibt. "Deutlich" sieht anders aus.)

Bürgermeister wider Willen
Im August zweiter Anlauf
Seit Montagabend haben die Schwanauer Gewissheit: Alexander Schindler, der bei der Bürgermeisterwahl die absolute Mehrheit erhielt, wird sein Amt nicht antreten. Bereits zwei Wochen vor der Wahl hatte der 43-jährige Ruster Amtsleiter seine Kandidatur aus gesundheitlichen Gründen zurückgezogen...Laut Gemeindeordnung muss innerhalb von drei Monaten eine Neuwahl erfolgen. Die Frist startete ab dem Zeitpunkt, ab dem Schindler das Amt ablehnte. Demnach muss die Neuwahl in Schwanau spätestens im August vollzogen werden...
(Lahrer Zeitung. Es gehört schon seltsames Politikverständnis dazu, jemand zu wählen, der aus verständlichen Gründen (Krankheit) einen Rückzieher gemacht hat. Wird das Niveau der Kandidaten fürs Rathaus immer schlechter?  Angesichts der dort Amtierenden könnte was dran sein.)

Schule in Gegenbach geräumt
Polizei spricht von "Bedrohungslage" durch Schüler
Gengenbach - Am Dienstagnachmittag ist in einem größeren Polizeieinsatz die Geschwister-Scholl-Schule geräumt und abgesperrt worden. Offensichtlich war ein Schüler Mitschülern in "bedrohlicher Weise" gegenübergetreten, auch mit einem Messer. Später meldete sich der Schüler beim Polizeiposten Gengenbach.

"Wir müssen schneller werden"
Kretschmann: Zu viel Bürokratie gefährdet Industriestandort Deutschland
Ministerpräsident Kretschmann (Grüne) hat vor den Risiken der wuchernden Bürokratie in Deutschland gewarnt. Die Schuld daran sieht er vor allem beim Bund.
(swr.de. Seine Balken sieht er nicht, er turnt aber täglich darauf herum, um Steinbeis rückwärts zu überholen.)

Sorge vor Corona-Welle im Herbst
BW, Hessen und Bayern fordern erneut eine allgemeine Impfpflicht ab 60
Nach dem Scheitern der allgemeinen Impfpflicht im April fordern nun drei Gesundheitsminister vom Bund einen neuen Vorschlag für eine altersgebundene Impfpflicht.
(swr.de. Politische Nullnummer von Ahnungslosen. Anmaßung. Keiner der drei Minister ist vom Fach.Womit und wogen? Warum nicht gegen den Tod impfen, denn der ist noch immer sicher. Nichts kapiert, wenn sie Medizinern ins Handwerk pfuschen wollen.)

Lockerungen in Europa
Kommentar: An Corona-Maskenpflicht in Deutschland festzuhalten, ist richtig
In Deutschland gilt in Öffentlichen Verkehrsmitteln weiter Maskenpflicht. SWR Wissenschaftsredakteur David Beck findet: Die Maske nervt vielleicht manche, aber wir brauchen sie.
(swr.de. Propaganda. Wer hat ihm das gesagt? Ist er Wir? Den SWR braucht auch niemand, außer er sich selbst. Wer ist der "Experte" des SWR? Vor drei  Jahren stellte ihn der Sender vor: "14.05.2019, Porträt David Beck - journalistischer Volontär - Mit 32 bin ich natürlich nicht der jüngste in der Gruppe (sondern der älteste), aber nach den ersten paar Wochen im Volontariat ist mir klar, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Vor dem Volo ... war ich mal Biologe. Danach habe ich bei den Privaten verschiedene Unterhaltungsformate gedreht und geschnitten. Bei Kaffee oder Tee habe ich erste Erfahrungen beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk gemacht.Warum Journalismus? Weil ich da Bock drauf habe! Mein „erstes Mal“…... war ein Beitrag über Kaffeefahrten mit O-Tönen von Betroffenen und Archivmaterial. Der SWR ist für mich ….. gerade jetzt, als Teil des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, überlebenswichtig für die Demokratie in Deutschland und Europa.Ich kann nicht ohne… Abwechslung. #funfact In der Gruppe bin ich das einzige Vorwendekind und kann als einziger nicht die Zunge rollen. Zufall? Ja. Wahrscheinlich schon". Irgendwas mit Medien. Noch Fragen?)

Landesregierung will wichtigen Wirtschaftszweig stärken
Baden-Württemberg stellt Tourismus-Kampagne vor: für Vorteile bei den "eigenen Leuten" werben
(swr.de. LÄNDLÄR tanzen mit dem KÄRÄTSCH? Mit Fahrrad oder zu Fuß?)

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Peter Grimm
Die Wahl der 55,5 Prozent
Ganz Nordrhein-Westfalen hat gewählt. Ganz Nordrhein-Westfalen? Nein! Eine kleine Minderheit von 44,5 Prozent der Wahlberechtigten hat ihre Stimme nicht abgegeben.
Also im Westen nichts Neues? Nicht einmal eine solche Fehleinschätzung der Demoskopen, es stünde ein Kopf-an-Kopf-Rennen der Spitzenkandidaten von CDU und SPD an, ist neu.  Das Statement von 44,5 Prozent Nichtwählern wird inzwischen einfach ignoriert. Die besorgten Stimmen früherer Jahre ob der gesunkenen Wahlbeteiligung sind verstummt oder werden nicht gehört. Jetzt wird die traurige Zahl der Wahlbeteiligung allenfalls nebenher kurz erwähnt. Dabei – so stand es hier schon vor einer Woche nach der Schleswig-Holstein-Wahl – ist es eine verheerende Aussage dieser Wahlberechtigten über die Demokratie, wenn sie in solchen Größenordnungen nicht mehr abstimmen...
(achgut.com. Vertreter in eigener Sache brauchen kein Volk.)

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NACHLESE
45,5 Prozent gingen nicht zur Wahl
Der grüne Parteienstaat
Von Fritz Goergen
Die Perspektive einer Allparteienregierung in Bund und Ländern unter moralischer Führung der Grünen ist die bisher totalste Ausformung des deutschen Parteienstaats.
Thilo Sarrazin progostiziert der ganzen Bundesrepublik eine Allparteienregierung in Bund und Ländern unter moralischer Führung der Grünen: mit einem grünschwarzen Machtzentrum in Stuttgart, Düsseldorf und Kiel statt in Berlin; weil die Grünen so die Bundesratsmehrheit organisieren können. Das ist eine kluge strategische Analyse. Aber sie kommt wie auch die gegenteilige taktische Sicht von INSA-Chef Hermann Binkert, dass es für die Grünen hochgefährlich wäre, die Ampel in Berlin durch Schwarzgrün in Düsseldorf zu konterkarieren, über die Parallelgesellschaft der Oberklasse von Medien, Politik und ihrer organisierten „Zivilgesellschaft“ nicht hinaus.
(Tichys Einblick. Das ist spezialjournalistisches Kleinklein. Es gilt immer nur der Besitz der Macht, wie es Mao-KRÄTSCH auf den Punkt gebracht hat. Anders funktioniert die menschliche Gesellschaft und das Rudelwesen nicht. Ein Führer. Auf dessen System kommt es an, und da gibt es keine Parteien mehr, sondern den grünen kommunistischen Block. Waging the Dog. 10 oder 11 Prozent Grüne regieren das Land. Die anderen haben mangels Programm nichts zu bieten. Alles nachzulesen in Mein Krampf der zu allem Bereiten. Natur, Landschaft, Umwelt hat die noch nie interessiert. Der Gottesstaat von Münster geht auch im Großformat. Oettinger warnoch nicht so weit, als er flapsig den Krieg vermisste. Eine Revolution steht aus, die gab's noch nicht.)
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Grenoble: Grüner Bürgermeister will grünes Licht für Burkinis
Von MANFRED W. BLACK
Heiße Debatten sind in Frankreich zu Beginn der Badesaison erneut über Burkinis entbrannt. Im Blickpunkt der landesweiten Diskussionen steht derzeit die Großstadt Grenoble. Dort will der linksgrüne Bürgermeister Éric Piolle zukünftig beim Baden in Badeanstalten Burkinis zulassen. Die geplante neue Regelung ist verpackt in scheinheilige Formulierungen. Denn offiziell heißt es dort vieldeutig, in Zukunft sollen die Menschen in Bädern tragen dürfen, was sie wollen. In Wirklichkeit geht es – wie schon oft in den Jahren zuvor – um die Frage: Soll es künftig muslimischen Frauen gestattet sein, im Burkini öffentliche Schwimmbäder zu benutzen.
Alle sollen „bedeckt“ baden dürfen
Éric Piolle hat schon öfter im ganzen Land Schlagzeilen gemacht. So will er seine Stadt bis 2030 autofrei machen. Und noch in diesem Jahr soll Grenoble die „grüne Hauptstadt Europas“ werden. Sein neuester Plan für Schwimmbäder: Er will sämtliche Bekleidungs-Vorschriften für Frauen abschaffen und sowohl Oben-ohne-Baden als auch Ganzkörper-Badeanzüge zulassen. Piolle erklärte gegenüber dem Nachrichtensender France Info: „Wir wollen, dass öffentliche Angebote für alle zugänglich sind, wir wollen, dass alle ‚oben ohne‘ baden können, sowohl Frauen wie Männer, und dass alle bedeckt baden können, Frauen wie Männer.“ Der Bürgermeister sagte der Tageszeitung Le Figaro, es sei unerheblich, „ob es ein körperbedeckender Badeanzug ist zum Schutz vor der Sonne oder aus religiösen Gründen, das geht uns nichts an“. Den Begriff Burkini vermeidet Piolle gern.
Kritiker als „gewalttätig“ verleumdet
Piollle verstieg sich angesichts der heftigen Diskussionen über dessen Textil-Projekte sogar zu der Behauptung, die gegenwärtigen Debatten über Burkinis seien geprägt „von extremer Gewalt“. Dass es tatsächlich bei den aktuellen Auseinandersetzungen darum geht, ob sich die Behörden den Forderungen islamischer Kreise beugen sollen, grünes Licht für Burkinis in Badeanstalten zu geben, verschweigt das Stadtoberhaupt geflissentlich. Jedem Frankreichkenner ist klar: Sollten Burkinis in Schwimmbädern in Zukunft erlaubt sein, werden Muslime flugs lautstark fordern, dass das Oben-ohne-Baden strikt verboten wird – besonders muslimische Frauen könnten sich ja ob der nackten weiblichen Oberkörper von Andersgläubigen diskriminiert fühlen. Unklar ist überdies, ob es überhaupt viele Frauen in Frankreich gibt, die „oben ohne“ schwimmen gehen wollen.
Schützenhilfe für den politischen Islam
Konservative und liberale Kritiker Piolles pochen dagegen auf eine strikte Trennung von Staat und Religion. Sie vermuten hinter dem Plan Piolles das Vorhaben, die Islamisierung in der Gesellschaft zu fördern.Der konservative Gegenspieler des Bürgermeisters im Stadtrat von Grenoble, Alain Carignon, spricht von einer nicht legitimen Schützenhilfe für den politischen Islam. Er verlangt notfalls ein Referendum unter der Stadtbevölkerung.In einem Aufruf von eher konservativ ausgerichteten Bürgern heißt es dazu: „Eine Änderung der Baderegeln würde Forderungen eines politischen Islams erfüllen, das heißt einer totalitären und radikalen Ideologie.“ Mit dem Koran hätten Burkinis gar nichts zu tun, den Burkini-Befürwortern gehe es um eine sexistische Ideologie – nämlich um die Unterwerfung der Frau.Eine Ablehnung von Burkinis sei keineswegs islamfeindlich. Sonderansprüche einzelner Gruppen könnten in der Gesellschaft nicht über die freiheitlichen Grundprinzipien der Republik gestellt werden.
Paris kritisiert grünen Politiker
Die Sprecherin der liberalen Regierungspartei LREM (La République en Marche), Prisca Thévenot, erklärte, das Vorhaben Piolles widerspreche grundlegenden republikanischen Werten. „Wer ein Schwimmbad betritt, muss sich an Regeln halten.“ Eine der wichtigsten Regeln Frankreichs sei „die Laizität und die Gleichheit vor dem Gesetz“. Auch der zuständige Präfekt im Regierungsbezirk Isère, Laurent Prévost, will die neuen Burkini-Vorschriften verhindern. Er kündigte gerichtliche Schritte an, sollte es tatsächlich eine Genehmigung für das Tragen von Burkinis in den öffentlichen Bädern Grenobles geben. Der Präfekt, dessen Behördensitz sich in Grenoble befindet, folgt damit dem Pariser Innenminister Gérald Darmanin (LREM), der offenbar ebenfalls nicht gewillt ist, Burkinis in Badeanstalten zuzulassen.
Der Staatsrat ist gegen Burkini-Verbote
Bereits im Sommer 2016 hat es in Frankreich heftige Kontroversen um Burkinis gegeben. In einigen Kommunen wurden damals Burkini-Verbote verhängt. Doch der Staatsrat (Conseil d’État) – eine Art höchstes Verwaltungsgericht in Frankreich – hatte erklärt, ein kommunales Burkini-Verbot, wie es damals an der Côte d’Azur erlassen worden war, sei rechtswidrig. Seither berufen sich französische Gemeinden und Städte auf Sicherheits- und Hygieneanforderungen, wenn es den Kommunen darum geht, Ganzkörper-Bekleidungen weiterhin an Stränden und in Bädern zu verhindern.
(pi-news.net)

Exklusiv
Wahlen in Berlin ungültig? Dieses Protokoll zeigt das ganze Chaos
TE liegen die Protokolle aus den Wahlbüros zur Abgeordnetenhaus- und Bundestagswahl in Berlin vor – wir werden in den nächsten Tagen die wichtigsten Erkenntnisse daraus veröffentlichen. Hier zeigen wir für einen Wahlkreis beispielhaft, wie groß und flächendeckend die Ungereimtheiten sind.
VON Max Mannhart, Marco Gallina
(Tichys Einblick. Wenn Wahlen was bedeuten würden, wären sie verboten.)

Fridays for Future
Klimademonstrationen halfen den Grünen bei den Wahlen 2019–2021
Von Redaktion
Fridays-for-Future wirkten mit an den großen Wahlerfolgen der Grünen seit 2019. Je stärker die Klimaprotestbewegung in einer Region ist, desto größer waren dort die Stimmengewinne für die Grünen. Kinder beeinflussten dabei offenbar ihre wählenden Eltern.
(Tichys Einblick. Damals dabei, jetzt kleben Habeck und Baerbock in derRegierungfest.)

Grüne und Linke fordern
Für die Ukraine: Neuer Feiertag in Berlin
Höhepunkt der Symbolpolitik: Der ukrainische Nationalfeiertag soll auch in Berlin offizieller Feiertag werden. Das wollen die regierenden Grünen und Linken. Am 24. August könnte es zum ersten Mal so weit sein.
(Junge Freiheit. Wann dreht der Süden Berlin den Geldhahn zu? Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen.)

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DAS WORT DES TAGES
Es gibt eine Knappheit der Arbeit und Arbeitsmittel, eine zivilisatorische Knappheit. Diese Knappheit ist allerdings erheblich milder als die Knappheit in einer Welt ohne materiell-technische Zivilisation. Das klingt sehr nüchtern, aber es geht hier letztlich um große, kostbare Errungenschaften. Es geht um grundlegende Güter, an denen die Existenz von Menschen hängt – auch ihre Motivation zu Arbeit und Engagement. Es geht um Gedeih und Verderb von Städten und Landschaften, von ganzen Ländern und Gesellschaften. Die Bedeutung eines erreichten zivilisatorischen Niveaus wird in verheerenden Preisrevolutionen schlagartig sichtbar: Auf einmal gerät das, was man stillschweigend als sicher glaubte, ins Wanken.
(Gerd Held, achgut.com)
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Stephan Kloss
Amtliche Täuschung bei Sachsens Impf-Meldeportal?
Seit die „einrichtungsbezogene Impfpflicht“ gilt, müssen Arbeitgeber in Medizin und Pflege ungeimpfte Mitarbeiter melden. Das Sozialministerium forderte dazu die Nutzung eines Meldeportals und tat so, als wäre auch das verpflichtend. Ist es aber nicht, sagt die Datenschutzbeauftragte.
(achgut.com. Gegen was impfen die denn?)

Der Westen lernt nicht
EU klammert sich an neuen Iran-Deal – während Teheran Europäer einsperrt
Sowohl die EU als auch US-Regierung unter Joe Biden klammern sich trotz Demütigungen amerikanischer Diplomaten und iranischer Maximalforderungen an die Hoffnung auf einen neuen Iran-Deal.
VON Sebastian Thormann
(Tichys Einblick. Gleichheit ist kein Naturgesetz.)

Impfpflicht
Lauterbach: CDU ist schuld an Corona-Toten
Die Panikmache geht weiter. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) spricht nun von „vermeidbaren Toten“, die es wegen des Scheiterns der Impfpflicht geben werde. Und daran „trägt die Union die Schuld“. Auch für künftige Corona-Beschränkungen macht er CDU und CSU verantwortlich. Die beiden Parteien fordern nun eine Entschuldigung...
(Junge Freiheit. Auch Richtlinien eines Kanzlers können Hinrichtung des gesunden Menschenverstandes bedeuten.)

Nur 20 Prozent der Ackerfläche genutzt
Der Hunger in Afrika ist weniger Kriegs- und Klimafolge als menschengemacht
Von Volker Seitz
Die wichtigste Ursache für Hunger wird nie genannt. Der Klimawandel und der Ukrainekrieg sind schlicht zweitrangig gegenüber dem Wachstum der Bevölkerung. Nur eine rasche Einschränkung des Bevölkerungswachstums wird in vielen Ländern Afrikas die Zunahme des Hungers verhindern...Die rasanten Bevölkerungszuwächse werden von vielen autoritären Herrschaftssystemen in Afrika weitgehend ausgeblendet – und Entwicklungshilfeorganisationen schweigen.
(Tichys Einblick. Wann lernen Länder in Afrika verantwortliche Politik? Allesauch eine Frage des Intelligenz-Einsatzes, von dem sich Deutschland gerade auch verabschiedet.)

Hartz-IV-Leistungen
Landkreise schlagen Alarm bei Sozialhilfe für Ukraine-Flüchtlinge
Die Landkreise schlagen Alarm beim geplanten Anspruch auf Hartz-IV-Leistungen für Flüchtlinge aus der Ukraine. Das berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Ukraine-Flüchtlinge sollen nach Plänen der Bundesregierung ab dem 1. Juni von Jobcentern Leistungen nach Sozialgesetzbuch II erhalten können.Doch die schnelle Umsetzung könnte an der Bürokratie scheitern. Grund sei ein Mangel an Spezialpapier, sagte der Präsident des Landkreistags, Reinhard Sager, den Funke-Zeitungen: „Die Bundesdruckerei kann derzeit nicht genügend fälschungssichere Dokumentenvorlagen ausliefern, auf denen die Ausländerbehörden ihre Fiktionsbescheinigungen ausstellen.“...
(epochtimes.de. Mutmaßliche Illegale aus einem armen herunter gewirtschafteten Land werden offizielle Sozialhilfeempfänger? Politik der Verrücktheit.)

 

 

Scholz steht an vorderster Stelle für die eskalierenden materiellen und sozialen Konsequenzen des Krieges

Von WOLFGANG HÜBNER

Die Wahlpleiten der SPD in Schleswig-Holstein am 8. Mai und in Nordrhein-Westfalen am 15. Mai werden nicht die letzten gewesen sein, wenn die Partei weiter in Berlin mit Grünen und FDP koaliert, um den Kanzler zu stellen. Die Unzufriedenheit von SPD-Wählern wird noch ganz andere Ausmaße annehmen, wenn die materiellen und finanziellen Folgen des transatlantischen Kriegskurses in der Ukraine künftig viel spürbarer werden.

Denn diese Folgen können die Stammwähler von CDU, Grünen und auch der FDP (vorerst!) besser abfedern als viele derjenigen der SPD. Und geben sich die drei „bürgerlichen“ Parteien offen kriegerisch, so kann das die SPD nur verdruckst tun und ist damit für all die Sesselmilitanten in den gleichgeschalteten Medien leicht angreifbar, an Hohn fehlt es ja dort jetzt schon nicht.

Da helfen auch eilfertige Scholz-Sprüche wie „Putin soll/darf/wird den Krieg nicht gewinnen“ wenig, im Gegenteil. Richtig ist: Die SPD hätte auch in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen mit großer Sicherheit besser, ja sogar siegreich die Wahlen abgeschlossen, wenn sie sich eindeutig gegen die Deutschland massiv selbstschädigenden Sanktionen sowie gegen Waffenlieferungen in die Ukraine ausgesprochen hätte. Doch das wäre selbstverständlich das Ende der Kanzlerschaft von Scholz und das Ende der Ampel-Regierung gewesen. Natürlich weiß die SPD-Führung das auch, hofft aber den Krieg und seine Folgen irgendwie aussitzen zu können.

Beim Krieg mag das gelingen, bei den Folgen nicht. Für die antirussischen Parteien CDU und Grünen ist es vortrefflich, dass die SPD und Kanzler Scholz an vorderster Stelle für die eskalierenden materiellen und sozialen Konsequenzen des westlichen Kriegskurses verantwortlich gemacht werden dürften. Deswegen werden sich ihre Bemühungen, Scholz zu stürzen, auch sehr in Grenzen halten.

Wofür hat man schließlich die deutsche Sozialdemokratie, wenn nicht dafür, wie bei Hartz IV, die unsoziale Drecksarbeit zu verrichten? Und die jetzige SPD-Führung ist bereit dazu – koste es, was es wolle. Denn aus ihrem Dilemma kommt diese Partei schon deshalb nicht heraus, weil sie das gar nicht will.
(pi-news.net)

Von der Neuen Demokratie zum Sozialismus

Von Mao Tse-tung

Die Basis der demokratischen Diktatur des Volkes ist das Bündnis der Arbeiterklasse, der Bauernschaft und des städtischen Kleinbürgertums, in erster Linie aber das Bündnis zwischen der Arbeiterklasse und der Bauernschaft, denn diese beiden bilden 8o bis 9o Prozent der Bevölkerung Chinas. Der Imperialismus und die reaktionäre Kuomintang- Clique wurden hauptsächlich durch die Kraft der Arbeiterklasse und der Bauernschaft gestürzt.

Der Übergang von der Neuen Demokratie zum Sozialismus hängt vor allem vom Bündnis dieser beiden Klassen ab. Der Klassenkampf, der Produktionskampf und wissenschaftliches Experimentieren - das sind die drei großen revolutionären Bewegungen für den Aufbau eines mächtigen sozialistischen Landes; sie sind eine sichere Garantie, daß die Kommunisten imstande sind, frei von Bürokratismus zu bleiben, den Revisionismus und den Dogmatismus zu vermeiden und für immer unbesiegbar zu sein; sie geben die zuverlässige Gewähr, daß das Proletariat im Bündnis mit den breiten Massen der Werktätigen die demokratische Diktatur ausüben kann.

Andernfalls, wenn man Grundherren, Großbauern, Konterrevolutionäre, üble Elemente und anderes Gezücht überall hervorkriechen läßt, wenn unsere Kader durch die Finger schauen, viele von ihnen sogar keine Trennungslinie zwischen uns und dem Feind ziehen, sich mit dem Feind zusammentun, von ihm korrumpiert, zersetzt und demoralisiert werden, und wenn dann unsere Funktionäre ins feindliche Lager hineingezogen sind und sich die Feinde in unsere Reihen eingeschlichen haben, ja sogar viele Arbeiter, Bauern und Intellektuelle der bald weichen, bald harten Taktik des Feindes erliegen, dann wird unvermeidlich in nicht langer Zeit - in einigen Jahren oder in einem Dutzend Jahren, höchstens in einigen Jahrzehnten - die konterrevolutionäre Restauration das ganze Land erfassen, die marxistisch-leninistische Partei wird sich in eine revisionistische, in eine faschistische Partei verwandeln, und ganz China wird die Farbe wechseln.

Die demokratische Diktatur des Volkes verfügt über zwei Methoden. Den Feinden gegenüber bedient sie sich der Methode der Diktatur, das heißt, für eine notwendige Zeitspanne gestattet sie ihnen nicht, sich politisch zu betätigen, zwingt sie, die Gesetze der Volksregierung zu befolgen, körperliche Arbeit zu leisten, und erzieht sie durch Arbeit zu neuen Menschen. Den Volksmassen gegenüber wendet sie umgekehrt nicht die Methode des Zwangs an, sondern die der Demokratie, das heißt, sie muß ihnen die politische Betätigung gestatten, zwingt sie nicht, das oder jenes zu tun, sondern führt mit demokratischen Mitteln eine Erziehungs- und Überzeugungsarbeit unter ihnen durch.
(Aus "Worte des Vorsitzenden Mao Tse-tung")

Filmkritik zu „Stasikomödie“ von Leander Haussmann – Wie Putin sich die DDR-Opposition vorstellte

Von Gastautor Philipp Lengsfeld

Letzte Woche hatte ich die Ehre der Weltpremiere der „Stasikomödie“ von Leander Haussmann in Berlin beizuwohnen. Der Film hat mich erst sehr wütend und dann relativ traurig gemacht. Und dies liegt nicht daran, dass der als Dramedy, also als Mischung aus Drama und Komödie, charakterisierte, recht lange Film weder besonders komisch, noch besonders dramatisch ist. Sondern daran, dass ich die Abrechnung von Leander Haussmann mit der DDR-Opposition weder nachvollziehen noch akzeptieren kann. Obwohl oder gerade weil ich nachgeboren bin, aber eben einige Protagonisten als ein Kind der Szene persönlich kenne, in den Endachzigern und danach erlebt habe: Leander Haussmanns Darstellung des freien unangepassten Künstler- und Oppositionsmilieus im Prenzlauer Berg als einseitig oder opiniated zu charakterisieren, wäre doch zu milde.

Haussmann kreiert ein Panoptikum aus Loosern, Posern und überspannten, unsympathischen, attraktiven jungen Frauen, gesteuert von der Stasi.

Den Plot können wir uns hier sparen (ist aber Teil der ausführlicheren Version, die ich auf meiner Webseite veröffentliche).

Haussmann verfolgt drei Hauptthemen, die trotz des vielen, teilweise sehr detailgetreuen und bunt-unterhaltsamen Beiwerks stark durchschimmern und die eine kruder als die nächste ist.

Erstes Thema: Der politische Teil der von Haussmann offenbar nicht wirklich geschätzten Künstler-Szene war von A bis Z von der Stasi gesteuert, bzw. erfunden.

Und zwar nicht etwa mit Hilfe von zur Zusammenarbeit verführten oder gezwungenen Inoffiziellen Mitarbeitern (IMs) (so stellt es sich ja die Realität der an Spitzeln nicht gerade armen DDR-Künstler- und Oppositionsszene dar) – nein, Haussmanns erster historischer Beitrag zur Umschreibung der Vorgeschichte der Friedlichen Revolution ist der Kniff, dass die Szene in Wahrheit von vorausgewählten und ausgebildeten hauptamtlichen Stasis unterwandert und gesteuert wurde.

Protagonist ist Offiziersanwärter Ludger Fuchs, der „sich aus was weiß ich für Gründen“ (Biermann) für eine Karriere bei der Mielke-Firma interessiert. Er wird erwählt die Rolle des Hauptagenten zu spielen. Dass er letztlich nur die #2 ist, weiß er da noch nicht, aber Ludger wird eh als politisch etwas unbedarft gezeichnet. Neben diversen weiteren kleineren Spitzelfiguren und den hauptamtlichen Kumpeln, die ihn immer im Einsatz bzw. seinem Doppelleben assistieren müssen, ist die große Haussmann-Stasi-Lenkungs-Pointe aber, dass die Frau, die Ludger auf Befehl des Ministers im Verlauf der Handlung heiraten muss, und offenbar eine politische Anführerin der Szene, die eigentliche Trumpfkarte der Stasi ist.

Zweites Haussmann-Thema ist für mich eine glasklare Frauenfeindlichkeit – alle vier zentralen Frauenfiguren sind negativ gezeichnet. So entpuppt sich die alte Nachbarin, Typ vermeintlich knurrig-sympathische Urberlinerin, als hauptamtliche Stasi-Blockwärterin, die z.B. systematisch die Post des gesamten Hauses ausspioniert.

Besonders deutlich wird dies aber bei der Zeichnung der beiden Frauenfiguren, zwischen denen der Hauptheld steht, bzw. hin und her gerissen wird.

Da ist zunächst die Frau, der seine Sehnsucht gilt, die Nachbarin im Hinterhaus von schräg gegenüber, Typ hocherotische, geheimnisvolle Französin. Und natürlich liiert und zwar mit dem trottligen Vollbartjugendfreund des Jungoffiziers. Will aber, Achtung! femme fatale, O-Ton „8 Ehemänner“ und interessiert sich nur für das Talent eines Mannes (eines der vielen Klassikerzitate von Haussmann – dieses stammt aus dem 1984er „Amadeus“ von Milos Forman).

Jungoffizier und Schriftsteller-in-spe Ludger Fuchs käme bei ihr sogar zum Zuge, denn als sie sein Berichts-Gedichte-Roman-Geheimwerk, an dem er ständig rumlaboriert, in die Finger bekommt, erkennt sie es zu seinem Erstaunen nicht etwa als das, was es ist – nämlich das jämmerliche Ergebnis seines Agentenkundschafter-Doppelleben, sondern hält es für ein geniales literarisches Werk („voller menschlicher Beobachtungen“). Mit diesem Werk („Der streunende Kater“) wird der Agent später als Schriftsteller bekannt und berühmt – es wird nicht weiter ausgeführt, aber den Westen scheint Haussmann noch stärker zu verachten, als die Oppositionsszene der DDR.

Der Jung-Stasioffizier wird von der schönen Französin also als wahrhaftes Genie identifiziert. Das ist ihre einzige Stärke, denn ansonsten ist sie oberflächlich, promigeil, unzuverlässig und wohl auch ein bisserl dumm und damit definitiv eigentlich der tiefen Sehnsucht des Haupthelden nicht wirklich würdig.

Etwas anders liegt der Fall bei der zweiten Frau, die Ludger bei seinem ersten Einsatz gleich intim kennenlernen durfte (für wirr-saftige Details muss ich auf Langfassung verweisen). Diese offensive Oppositionelle stellt sich ja am Ende ebenfalls als hauptamtliche Stasiagentin raus. Und zwar, als die Bessere, Perfidere von den beiden, denn sie führt nicht nur die Bürger an der Nase herum (egoistisches Vordrängeln an diversen Schlangen wird gerne durch Aufwiegeln der Bürger gegen den Staat verschleiert), täuscht nicht nur alle niederen Staatsschergen und alle Oppositionellen, sondern auch ihren zukünftigen Mann und hindert ihn durch Schwangerschaft an der Dekonspiration.

Das ist alles tatsächlich genauso perfide gedacht, wie es sich anhört.

Mit etwas Abstand gestehe ich dem Regisseur aber eine Art Doppel-Salto-Ironie zu: Bis zu dieser Analyseebene wirkt der Film nämlich fast wie der Blick von Major Putin aus Dresden in einer Sonderanalyse für seine Vorgesetzten in Moskau Mitte Ende der 80ziger: Die Frauen sind die eigentlichen Bösen, die Stasi hat letztlich aber doch alles im Griff und geplant.

Aber das wäre vielleicht in den Zeiten der vulgären-misogynen, hochaggressiven russischen Propagandaattacken auf die jungen Oppositionsfrauen in Belarus und Russland („alles Schlampen, Alkoholikerinnen und mediengeil“) doch zu einfach angesichts der unbestrittenen Erfolge der Frauen in der DDR-Opposition. Sie haben den weitaus größeren Anteil der Aktivitäten gestemmt, aber eben gerade nicht in den verkopften Künstlerkreisen in Prenzlauer Berg, sondern in den anderen Bezirken von Ostberlin und vor allem in den Oppositionszentren außerhalb der Hauptstadt. Die Generalabrechnung und Denunziation ist hoffentlich von Haussmann nicht wirklich ernst gemeint und wahrscheinlich auch nicht sein Niveau.

Seine Stasikomödie ist letztlich eine Schauermärchen-Fantasie voller versuchter Doppelbödigkeit: Ich habe jedenfalls den starken Verdacht, dass Leander Haussmann noch einen „So-könnte-es-auch-gewesen-sein-Schritt“ weiter gehen wollte. Ich denke, dass Leander Haussmann in der vierten weiblichen Hauptfigur, der Vorzimmerdame des Stasiministers, die eigentliche Drahtzieherin des gesamte Plots angelegt hat – ob er sich eine Art, die „wahre Geschichte der IM Erika“-Persiflage als Sequel-Option aufhebt, werden wir sehen, wundern würde es mich jedenfalls nicht (In 1984, das von Haussmann natürlich in dem Kontext auch zitiert werden muss, machen sich übrigens die Agenten des Wahrheitsministeriums auch immer viel älter als sie wirklich sind – also Vorsicht vor vorschnellen Entlastungsschlüssen!).

Bleibt aber doch noch meine Trauer, nach der doch relativ schnell verrauchten Wut: Und die liegt an dem dritten Leitmotiv.

Das dritte, leicht lächerlich-weinerliche Grundthema von Haussmann scheint mir zu sein: Die Männer sind die Guten und im Grunde die eigentlichen Opfer (und hier bin ich mir nicht sicher, ob Haussmann wirklich noch im Märchenparabelhaften bleibt):

Ist der Stasiminister noch wenigstens semi-mielkemäßig, also vielleicht doch eher ein Mörder, als ein Opa-Ehe-Familienglück-Anbahner-Kumpel, so ist der Leiter der Abteilung und Führungsoffizier des ungewollt-zum-Schriftsteller-Star-gestolperten-Jungoffiziers der absolut unbestrittene eigentliche Held des Films (und das liegt nicht nur an Henry Hübchen). Und übrigens auch der Einzige, der Profi genug ist, wenigstens tatsächlich einer Sache richtig ein Ende zu machen – in dem Falle seinem Leben, denn er zündet sich eine Zigarette am offenen Gasherd an, wahrscheinlich merkte er da, dass auch er nur eine Schachfigur in Erikas perfidem Plan war?

Auch seine drei Stasi-Kumpel sind im Grunde ganz in Ordnung – der eine findet im Einsatz sogar zu Gott und wird nach der Wende Pfarrer.

Aber besonders deutlich wird das dritte Sujet in der Darstellung der Hauptfigur, die ja zumindest in der Theorie Sascha Anderson oder anderen bekannten männlichen IMs nachempfunden sein müsste: Er ist das eigentliche Opfer.

Gegen seine Begabung zum Schriftsteller verurteilt, gegen seine Leidenschaft an die falsche Frau gekettet (verstärkt durch Kinder und Enkel) und dann noch politisch total naiv, denn er hat die Agentin im eigenen Bett nicht durchschaut. Und trauert einer Frau nach, die es im Grunde auch nicht wert war. Und dass dies alles vielleicht letztlich von einer Scheinsekretärin im Ministerium erdacht und gelenkt wurde, die noch ganz andere Pläne mit dem Land hat, davon weiß er erst recht nichts.

Ein wahrhaft tragisches ostdeutsches Mannesschicksal? Irgendwo zwischen Faust und Müller? Oder die Offenbarungen des Leander Haussmann?? Nein, letztlich doch eben eine Märchengeschichte: Ludger als der Glückskind-Pechvogel – der Mann, der das falsche Leben im richtigen führt.

Habe ich mich jetzt zu einem verkappten Lob des Films verstiegen? Hat Haussmann auch bei mir Sympathien für die gebeutelte Verräter-Biographie wecken können?

Dies wäre doch wohl zu viel der Ehre für den Film, der letztlich für mich einfach total verquast ist: Ein echtes Produkt deutscher Kulturförderung mit freundlicher Unterstützung von Bundes- und Landesstasibeauftragten die, das werden sie sich auf Nachfrage wohl zu Gute halten, nicht richtig wussten, wem sie hier bei was eigentlich geholfen haben – hier verschwimmt sicherlich auch beim Regisseurs das Spielen mit seinen Figuren in Realität und Märchenfiktion.

Falls Sie den Film jetzt unbedingt sehen wollen, machen Sie dies schnell, lange wird sich das Werk in den Kinos wohl nicht halten. Start 19. Mai.

Die Langversion dieser Rezension erscheint auf der Seite des Autors: Lengsfeld-Mitte.de
(vera-lengsfeld.de)

 

 

Zwischen Gatgebern und Gast herrscht oft ein gespaltenes Verhältnis, kein Wunder, dass von einem gespaltenen Deutschland die Rede ist, seit Gäste von Politik und Medien nicht nur wie gerufen kommen, aber kaum wieder gehen, selbst wenn sie müssten. Auf beiden Seiten sind allgemeine menschliche Umgangsregeln verlorengegangen, welches Dorf, welche Stadt wagt noch auf die Ortsende-Tafel mit Abschiedsbild zu schreiben: "Schön, dass sie unsere Gäste waren"?, obwohl der Gast oft  ein Problemmensch ist,  was Sprichwörter und Zitate aus aller Welt  beweisen. Vor allem in Deutschland, wo alles Deutsche fremd sein muss, wird der Gast, was ursprünglich "Fremdling", "Fremder, Auswärtiger, Zugereister“ bedeutet, ins Gegenteil verkehrt und, da er nun hier ist, zum Volk gerechnet. Wikipedia: "Ein Gast (Mehrzahl Gäste) ist allgemein eine zum vorübergehenden Bleiben eingeladene oder willkommene Person, die einen Besuch macht oder ihren Urlaub verbringt. Während einerseits Fremden Gastrecht zu gewähren war bis hin zu einer Gastfreundschaft, galt es andererseits vorsichtig zu sein, denn Fremde konnten feindliche Absichten hegen. In der Regel hält sich ein Gast immer nur für eine begrenzte Zeit beim Gastgeber auf". Dass das Verhältnis aber oft nicht regelkonform ist, zeigen Äußerungen wie diese: Ohne Gäste keine Feste...Richten sie sich häuslich ein, werden Gäste keine Gäste mehr sein... Gastfreundschaft ist der Höflichkeit geschuldet, der Gast ist immer nur geduldet...Wenn ungebetene Gäste auftauchen, werden sie oft die Gastfreundschaft missbrauchen...Schlimmer als Einsamkeit: ungebetene Gäste... Nicht jeder, der kommen will, ist willkommen...Ungeladener Gast ist eine Last. Mancher bringt Freude, wohin er auch geht, ein anderer, wann immer er geht.(Oscar Wilde) Bei langen Besuchen nimmt die Höflichkeit ab.(China) Wenn der Gast ankommt, ist er ein Fürst, wenn er sich setzt, ein Gefangener; und wenn er geht, ein Dichter. (Arabien) Es ist kein Wunder, wenn der Kuckuck in fremde Nester legt, wäre aber eins, wenn er es ins eigne täte. (Russland)
Der Zustrom von Gästen zerstört die Gastfreundschaft. (Jean-Jacques Rousseau) Am Schlimmsten ist eine Lüge, die eine halbe Wahrheit ist. Wenn wir z. B. Menschen in unser Haus bitten, während wir sie hinwünschen, wo der Pfeffer wächst. - Wer andere besucht, soll seine Ohren und Augen öffnen, nicht den Mund. (Tansania) Nach drei Tagen ist der Platz des Gastes vor dem Tor. (Ungarn) Der Gast ist einem lieb – bis zu drei Tagen. (Persien) Ein Gast zu ungelegener Zeit ist schlimmer als ein Tatarenüberfall. (Nikolaj Gawrilowitsch Tschernyschewski, russischer Schriftsteller, als Verfechter radikal-sozialistischer Ideen 1862 verhaftet und 1864-1883 in sibirischer Verbannung) O Abu Huraira, besuche die Leute seltener, dann wirst du beliebter! (Mohammed) Ungebetene Gäste gehören unter den Tisch. (Deutsches Sprichwort) Wie schade, daß ihr endlich geht. (Griechenland) Oft zu Gast, Wird bald zur Last. (Jüdisches Sprichwort) Ich finde es beinahe natürlich, daß wir an Besuchenden mancherlei auszusetzen haben, daß wir sogleich, wenn sie weg sind, über sie nicht zum liebevollsten urteilen; denn wir haben sozusagen ein Recht, sie nach unserm Maßstabe zu messen. Selbst verständige und billige Menschen enthalten sich in solchen Fällen kaum einer scharfen Zensur. (Johann Wolfgang von Goethe)

Willst andern du erscheinen
Als gern geseh'ner Gast,
Komm nie mit Klag' und Weinen,
Wie sehr du Grund auch hast.

Ob auch dein Herz sich härme,
Befolg' der Sonne Rat,
Die sendet Licht und Wärme
Auch wenn zerstört die Saat.

Kein Mensch mag gerne wissen,
Was still ein Fremder trug,
An Leid und Kümmernissen
Hat jeder selbst genug.
(Angelika von Hörmann (1843 - 1921), bedeutendste Tiroler Dichterin ihrer Zeit)

 

 

 

(tutut) -  Stimmt's - oder war es nur stimulierend, was Umfragen vor einer Wahl  von bereits gefallenen Würfeln berichteten, als könnten sie orakeln? Woran liegt es, dass es immer öfter daneben geht, je näher das Ziel rückt? In ihrem "Lexikon der polulären Irrtümer" gehen Walter Krämer und Götz Trenkler der Behauptung nach: "Zu heiklen Themen können Umfragen nur falsche Resultate liefern" und stellen fest: "Mittels moderner Interviewmethoden, den sogenannten 'randomized response'Techniken, kann man heute den Befragten auch peinliche Wahrheiten entlocken. Wie viele Eltern schlagen ihre Kinder?  Wie viele Bundesbürger sind dem Alkohol verfallen? Wie viele Frauen betrügen ihre Männer? Auf solche und verwandte Fragen geben wir bei der folgenden Prozedur viel lieber als bei einer direkten Frage eine wahre Antwort:Deroder die Interviewte wählt zufällig und hinter ihrem Rücken des Interviewers aus mehreren Fragen eine aus. Nur eine der Fragen ist von eigentlichem Interesse, die übrigen sind harmlos,etwa 'Trinken Sie lieber Tee als Kaffee?' oder 'Waren Sie  schon einmal in Italien?'"  Ein Kollektivverhalten lasse sich sich trotzdem aus den Antworten mit großer Sicherheit ermitteln. Dann muss doch wohl ein Geheimnis stecken hinter Prognosen wie zunehmender Kopf-an-Kopf-Rennen oder noch besser: Das Rennen ist offen,  häufig von lokalen Medien verwendet, welche selbst Rennen beispielsweise zwischen Bürgermeisterkandidaten veranstalten und es dabei mit keinem ihrer Pferdchen verderben wollen oder - was eher zu vermuten ist - wirklich keine Ahnung haben.  Wikipedia nennt ein Beispiel für die "randomized response" 'Techniken: "Man will den Anteil der Bevölkerung, der schon einmal unter Alkoholeinfluss Auto gefahren ist, bestimmen. Jeder Befragte (dieser wird rein zufällig aus der Bevölkerung ausgewählt) bekommt drei Karten vom Befrager. Jede Karte ist mit einer Frage versehen, wobei zum Beispiel die erste Karte die Frage 'Sind Sie schon einmal unter Alkoholeinfluss Auto gefahren?', die zweite Karte die Frage 'Ist hier ein schwarzes Dreieck zu sehen?' (wobei hier kein schwarzes Dreieck zu sehen ist) und die dritte Karte ebenfalls die Frage 'Ist hier ein schwarzes Dreieck zu sehen?' (wobei hier in der Tat ein schwarzes Dreieck zu sehen ist) enthalten. Der Befragte bekommt alle drei Karten verdeckt ausgehändigt. Ohne dass der Fragende die Karten sieht, zieht der Befragte eine der Karten und beantwortet diese lediglich mit 'Ja' oder 'Nein'. Der Interviewer weiß jetzt nicht, welche der Fragen der Befragte beantwortet hat. Somit hat der Befragte keinen Grund, bei dieser Umfrage unwahr zu antworten.
Angenommen, es werden 3000 Personen befragt, wobei davon 1200 Personen mit 'Ja' geantwortet haben (auf welche Frage sich diese Antwort bezieht, spielt hier keine Rolle). Im Durchschnitt hat davon rund ein Drittel, also ungefähr 1000 Personen, die Karte mit dem schwarzen Dreieck gezogen und wahrheitsgemäß mit 'Ja' darauf geantwortet. Weitere 1000 Personen wiederum zogen die Karte ohne Dreieck (und haben daher mit 'Nein' geantwortet). Ebenfalls ungefähr 1000 Personen zogen die Karte mit der Alkoholfrage, der nun die verbleibenden 200 'Ja'-Antworten zugeteilt werden können. Daher lässt sich sagen, dass etwa 200 (also 20 %) von 1000 befragten Personen schon einmal unter Alkoholeinfluss Auto gefahren sind'". Oder auch nicht. Leser, Hörer, Seher  glauben nach Umfragen mehr. Auch eine Nachricht.  Wie war's, warum hatte der Mond Blackout? Weil Deutschland das Licht ausgeht.  Nun muss er wieder an der Stange durchs Dorf getragen werden.  Berlinkorrespondentin Leid artikelnd aus NRW, wo sich die größte Partei das Scheinangebot einer Wahl schenkte,weil es sowieso nichts zu wählen gibt, alle Regale leer sind: "Auch Scholz hat verloren". Etwa sein Herz auf dem Ball der einsamen Grünen?  "Die großen Gewinner dieses Sonntags sind die Grünen. In der Rolle als Königsmacher können sie mitentscheiden, wer neuer Regierungschef wird, an ihnen kommt keiner vorbei. Bitter ist dieser Tag für die FDP. Die Liberalen wurden im prognostizierten Kopf-an-Kopf-Rennen von CDU und SPD zerrieben und mussten, gleichauf mit der AfD, um den Wiedereinzug ins Parlament fürchten". Wenn Rechnen ausfällt, ist alles möglich. 11 Prozent regieren Deutschland mit einem Kinderladen, 10,2 Prozent blenden beim Schlüssellochblick in alte Löcher:  Die Liberalen wurden im prognostizierten Kopf-an-Kopf-Rennen von CDU und SPD zerrieben und mussten, gleichauf mit der AfD, um den Wiedereinzug ins Parlament fürchten." Es darf geschunkelt und gelacht werden. Helauf! "Für die SPD ist die NRW-Wahl ein klares Signal: Einmal hü und einmal hott zu sagen, so wie Scholz in der Frage von Waffenlieferungen, kommt beim Wähler nicht gut an. Das erklärt auf der anderen Seite den Höhenflug der Grünen. Die Partei profitierte auch vom Rückenwind aus Berlin, von der klaren Krisenkommunikation von Ministern wie Robert Habeck und Annalena Baerbock". Die Ukrainer sind lustig, die Ukrainer sind froh, sie verlassen ihr Häuschen und warten hier auf den nächsten Westfälischen Frieden. 

Grüne Einfalt ist, wenn Zwerge  Riesengebirge anbrüllen - "Özdemir kritisiert Indiens Exportstopp für Weizen" - wenn Geheimnisse des Glaubens frau ins Wanken geraten trotz lauten Pfeifens aus dem Wald der verlorenen Blätter - "Die große Unbekannte - Schwere Nebenwirkungen nach Covid-Impfungen sind nach den Zahlen des Paul-Ehrlich-Instituts selten. Doch womöglich werden sie nur selten gemeldet. Betroffene fühlen sich nicht ernst genommen". Wer will schon nix Genaues wissen?  Man hört ja Allerlei, Suchmeldungen  pflastern das Land:  "Mangel an Fachkräften erreicht Rekordniveau - Der Fachkräftemangel in Deutschland hat im ersten Quartal dieses Jahres trotz der Belastungen der Wirtschaft durch die Corona-Pandemie und den Ukraine-Krieg Rekordniveau erreicht. Im März sei die Zahl der offenen Stellen, für die es rechnerisch bundesweit keine passend qualifizierten Arbeitslosen gab, auf den neuen Höchstwert von gut 558 000 gestiegen, berichtete das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (Kofa) des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) am Samstag". Corona, Krieg - und das alles noch im plötzlichen Klimawandelausbruch. Daheim gibt's Wichtigeres für den, der nicht Internet hat und sich trotzdem anfeuchten will. Vierfrau sagen Bescheid, war sonst nichts los am Wochenende: "Sprung ins - wirklich! - kühle Nass - Die Freibäder haben geöffnet - Teils hält sich die Freude in Grenzen, denn einige heizen weniger - ein Überblick". Da macht der Leser plumps! Bis zum nächsten Kopf-an-Kopf-Rennen beim Nichtschwimmer-Tauchen.

Wo hat die Donau ihren Anfang? Zwei Städte in der Region streiten sich darüber mit Hingabe
(Schwäbische Zeitung. Wenn's keine oder knifflige Probleme gibt, werden alte Hüte aus Furtwangen und Donaueschingen aufgesetzt. Entscheidend ist, was vorne rauskommt. Der wahre Anfang kann nur in TUT sein, denn vorher haut der Fluß zum Bodensee ab.)

Essen allein macht nicht glücklich:
Starkoch Vincent Klink spricht über weitere Vorlieben
Starkoch Vincent Klink betreibt in Stuttgart das Sterne-Restaurant „Wielandshöhe“. Viele kennen ihn auch aus Fernseh-Formaten wie ARD-Buffet und Kochkunst. Klink ist Autor mehrerer Bücher, Mitte Mai erscheint sein neuestes mit dem Titel „Ein Bauch spaziert durch Venedig“. Am Sonntag, 29. Mai, kommt er nach Tuttlingen, um daraus zu lesen.
(Schwäbische Zeitung. Frau plaudert aus dem Kochtöpfchen.)

Sanierung des Villinger Münsters kostet Millionenbetrag
Auf das Münster "Unserer Lieben Frau" kommen umfangreiche Sanierungsmaßnahmen zu...."Es geht hier um einen Millionenbetrag", macht der Verwaltungsbeauftragte deutlich. Wie hoch die Kosten genau werden, sei bislang "die große Unbekannte".Im Zusammenhang mit der Finanzierung werde man voraussichtlich nicht nur an die Stadt herantreten, sondern – wie auch beim Glockenprojekt – die Bevölkerung um Spenden bitten. Die Arbeiten dürften in seinen Augen nicht vor 2024 beginnen, in drei Abschnitte unterteilt sein und insgesamt drei Jahre dauern.
(Schwarzwälder Bote. Die reiche Katholische Kirche wieder auf Betteltour. Auf Kosten anderer mit vollen Hosen stinken.)

11 Bewerber in Schwanau
Bürgermeisterwahl im 1. Durchgang entschieden
Absolute Mehrheit für Kandidaten, der zurückgezogen hatte - Neuer Anfang auf Los?
(gh) - Wegen Krankheit hatte Alexander Schindler (43) , Umweltamtsleiter in Rust, seine Bewerbung zur Bürgermeisterwahl in Schwanau (Ortenaukreis) zurückgezogen. Nun bekam er am Sonntag trotzdem im ersten Durchgang die absolute Mehrheit unter elf Kandidaten. Innerhalb einer Woche muss er sich entscheiden, ob er die Wahl annimmt. Wenn nicht, muss die Wahl von vorne beginnen mit neuer Ausschreibung. Wahlberechtigt waren 5752 Schwanauer, die Beteiligung lag bei nur 52,6 Prozent, auf Schindler entfielen 1711 Stimmen (57,8 Prozent). Der Zweite  hinter dem "Sieger" kam auf nur 9,2 Prozent.


Hofmann gewinnt in Offenburg
Speerwerfer Johannes Vetter wird bei Heimspiel Zweiter
Bei seinem vierten Start in Offenburg hat der Mannheimer Speerwerfer Andreas Hofmann am Sonntag zum vierten Mal gewonnen. Johannes Vetter, der weltweite Dominator der vergangenen beiden Jahre, kam bei seinem Heim-Wettkampf auf Platz zwei...Vetter legte vor, sein dritter Versuch landete erst nach 85,64 Metern – womit er lange das Klassement anführte. Doch im fünften Durchgang konnte Hofmann, der nach Ellenbogen-OP eine lange Leidenszeit hinter sich hat, kontern. Der Rekordsieger und Meeting-Rekordhalter in Offenburg schleuderte den 800-Gramm-Speer auf 86,52 Meter. Es war die Siegerweite am Sonntag, Vetter gelang kein weiterer Wurf.
(Lahrer Zeitung. Der Speer, auch ein Wegwerfartikel?)

Frauenstreit der Auslöser
Massenschlägerei auf Spielplatz auch mit Messern
21 Streifenwagen im Einsatz
Backnang (ots) - Am Samstag gegen 19.30 Uhr kam es zu einer Schlägerei auf dem Spielplatz Plattenwald, an der sich mindestens 35 Personen aktiv beteiligten. Soweit bislang verifiziert werden konnte, war zunächst ein verbaler Streit zwischen zwei weiblichen noch unbekannten Personen vorausgegangen. Es solidarisierten sich um die rivalisierenden Frauen nun mehrere Personen aus den jeweiligen Lagern, woraufhin es zu einem Handgemenge kam. Die Lage eskalierte nun, und die Personen verletzten sich gegenseitig mit Fußtritten und Faustschlägen. Es wurde auch eine Person mit einem langen Ast und zwei Personen mit einem Messer verletzt. Bei der Auseinandersetzung wurden auch neutrale anwesende Personen involviert, die sich zur Streitschlichtung eingemischt hatten. Der Rettungsdienst war zur Versorgung der Verletzten mit drei Teams und zwei Notärzten im Einsatz. Die Verletzten wurden in Krankenhäuser verbracht. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Drei Tatverdächtige im Alter von 31, 38 und 50 Jahren wurden nach dem Vorfall mit zur Polizeidienststelle mitgenommen. Die Männer konnten nach Abschluss der notwendigen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt werde. An dem Abend waren zur Lagebewältigung 21 Polizeistreifen im Einsatz.
(Polizeipräsidium Aalen)
Rund 80 Menschen prügelten sich...Massenschlägerei auf Spielplatz in Essen
Ein Kinderstreit am Sandkasten endete in einer wüsten Massenschlägerei! Großeinsatz der Polizei am Samstagabend in Essen. Zeugen hatten über Notruf 110 mitgeteilt, dass sich bis zu 80 Personen prügeln. Eine Polizeisprecherin: „Die Kollegen bestätigten die Lage dann über Funk, forderten Verstärkung an.“ Weitere Streifenwagen, auch aus Nachbarstädten, rasten zu dem Tumult im Ortsteil Steele. Ein Mann (20) musste ins Krankenhaus – bei dem Streit hatte er offenbar Schnittverletzungen an der Hand davongetragen. Darüber hinaus waren einige Leichtverletzte medizinisch versorgt worden...Nach ersten Erkenntnissen hatten sich zwei Familien mit Migrationshintergrund nach dem Streit ihrer Kleinen in die Haare bekommen. Auf Beschimpfungen folgten wohl erste Handgreiflichkeiten, dann eskalierte die Situation.
(bild.de. Geht's bunt in Deutschland?)

Initiative "Letzte Generation"
Klimaaktivisten blockieren Straßen in Stuttgart, Karlsruhe und Freiburg
(swr.de. Wenn die Politik das nicht stoppt, soll sie abtreten. Das hat weder mit Klima noch mitAktivismus zu tun, das ist grüne Dummheit im Kommunismus.)

Hochschule bekommt Millionen für Mobilitätsprojekt
Die Hochschule Karlsruhe bekommt für ein Forschungsprojekt zum Thema nachhaltige Mobilität eine Millionenförderung von Bund und Ländern. Das auf fünf Jahre angelegte Projekt der Hochschulen Karlsruhe und Offenburg soll Ideen für Mobilität und Energiewende am Oberrhein erarbeiten. Beide erhalten 14,5 Millionen Euro. Gesucht werden Lösungen für den ländlichen Raum. Wege zur Arbeit oder zum Einkaufen sollen verkürzt oder vermieden werden. Fußverkehr, E-Bikes, ÖPNV oder Sharing-Angebote sollen stärker genutzt werden.
(swr.de. Grüner Mist auf Steuerzahlerkosten. Sollten die nicht erst was lernen?)

Pfullingen
Festakt mit Kretschmann: Schwäbische Alb bleibt Biosphärengebiet
(swr.de .Schließlich hat er Biolehrer gelernt.)

Aktionswoche an Freiburger Hochschulen
Studierende und Alkohol - ab wann trinke ich zuviel?
(swr.de. Merken Grüne das nicht selbst?)

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Gerd Held
Inflation? Destruktion! Warum alles teurer wird
Die gegenwärtige Teuerungswelle kommt nicht von irgendeiner „Geldpolitik“, sondern von einer Produktivitäts-Zerstörung, die die realen Kosten der gesamten Volkswirtschaft immens steigert....Die gegenwärtige Energie-Preiswelle ist die logische Konsequenz einer Politik, die mit extremen Drohkulissen arbeitet. Gleich drei „größtmögliche Gefahren“ sind nun präsent: eine atomare Kraftwerkskatastrophe, eine drohende Überhitzung des Planeten, eine Weltkriegsgefahr durch einen „wahnsinnigen“ Diktator. Doch der Extremismus der beschworenen Gefahren hat wenig mit den Tatsachen und viel mit Gefühlen und Vermutungen zu tun. Die so erzeugten Maximalgefahren sind einer sachlichen Abwägung nicht zugänglich...
(achgut.com. Erst hat der Verstand eine Krise, dann siegt die Dummheit durch Quote.)

Wahlsieger Wüst
Vom Reservemann zum Schwergewicht – in nur sieben Monaten
Unerwartet deutlich gewinnt die CDU mit Ministerpräsident Hendrik Wüst die NRW-Wahl. Wüst sieht sich als klarer Wahlsieger und will die nächste Regierung führen: „Die Menschen haben uns ganz klar zur stärksten Kraft gemacht. Das ist der Auftrag, eine künftige Regierung zu bilden“...Die Entscheidung im bevölkerungsreichsten Bundesland mit 18 Millionen Einwohnern, einem Viertel der deutschen Gesamtbevölkerung und einem Fünftel des gesamten Bruttoinlandsprodukts, wird traditionell als „kleine Bundestagswahl“ gesehen und schlägt größere Wellen nach Berlin als andere Bundesländer. Der Wahlausgang zwischen Rhein, Ruhr und Weser sagt generell auch etwas aus über die Gesamtverfassung der Parteien...
(welt.de. Der Sieger hat 20 Punkte. So sehen Verlierer aus in Politik und Medien der Scherzartikelbranche.)

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NACHLESE
Roger Letsch
Frau Fester opfert ihre Jugend
Es ist schon einige Wochen her, dass Emilia Fester von den Grünen mit ihrer schrillen Antrittsrede im Bundestag in der medialen Wahrnehmung nach oben gespült wurde. Den erwartbaren Shitstorm für ihr peinliches mit Schwindeleien garniertes Aufstampfen scheint sie jedenfalls gut überstanden zu haben, denn vom Coverfoto des gerade erschienenen Spiegel-Biopic blickt sie, als hätte der Fotograf gerufen „…und jetzt mal unerschrocken gucken“. Der Titel des Textes lässt aufhorchen. Da heißt es: „Letztlich opfere ich auch meine eigene Jugend für diesen Job“... Das klingt alles wie die Freude über ein gewonnenes Preisausschreiben und nicht wie der Erstkontakt mit einem politischen Monsterbetrieb, der den Steuerzahler jedes Jahr eine Milliarde Euro kostet. ...war es zu allen Zeiten das Bestreben der Jugend, endlich als erwachsen und ernsthaft wahrgenommen zu werden, bemüht sich Fester, vor kindlicher Begeisterung zu sprühen...
>>Dieser Beitrag erschien zuerst auf Roger Letschs Blog Unbesorgt.
(achgut.com. Kinder an der Macht. Was würde aus der grünen Jugend, wenn es nicht den Steuerzahler gäbe?)
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John Mearsheimer: Die wahren Verlierer dieses Krieges sind die Ukrainer
John Joseph Mearsheimer ist ein US-amerikanischer Politikwissenschaftler an der University of Chicago.
Meiner Meinung nach befinden wir uns in einer sehr gefährlichen Situation. Ich denke, die Wahrscheinlichkeit eines Atomkriegs ist sehr gering, aber die Wahrscheinlichkeit muss nicht hoch sein, damit ich wegen der mit dem Einsatz von Atomwaffen verbundenen Konsequenzen wirklich Angst habe.So oder so glaube ich, dass die Russen diesen Krieg gewinnen werden. Fragen Sie sich, für wen mehr auf dem Spiel steht, für die Russen oder für die Amerikaner? Den Amerikanern liegt nicht so viel an der Ukraine. Wir haben deutlich gemacht, dass wir nicht einmal bereit sind, für die Ukraine zu kämpfen, also ist sie für uns nicht so wichtig.Für die Russen – das haben sie deutlich gemacht – ist dieser Konflikt mit der Nato eine existenzielle Bedrohung. Das Gleichgewicht der Entschlossenheit ist meiner Meinung nach zugunsten der Russen verschoben. Wenn wir uns auf der Eskalationsleiter nach oben bewegen, werden sich meiner Einschätzung nach die Russen durchsetzen. Die Frage ist nun, wer diesen Krieg verliert. Ich denke, dass es für die USA keine große Rolle spielt, ob wir in dem Sinne verlieren, dass die Russen in der Ukraine die Oberhand gewinnen.Ich denke, die wahren Verlierer dieses Krieges sind die Ukrainer. Wir haben uns stark dafür eingesetzt, sie zu einem westlichen Bollwerk an den Grenzen Russlands zu machen, obwohl die Russen deutlich gemacht haben, dass dies für sie inakzeptabel sei. Wir haben einen Stock genommen und dem Bären ins Auge gestochen. Jetzt wehrt sich der Bär und ist daran, die Ukraine zu zerreißen. Wir sind wieder da, wo wir angefangen haben: Wer trägt die Verantwortung dafür? Tragen die Russen die Verantwortung dafür? Das glaube ich nicht. Es steht ausser Frage, dass die Russen die Drecksarbeit machen. Ich möchte diese Tatsache nicht verharmlosen, aber die Frage ist, was die Russen dazu veranlasst hat, dies zu tun. Meiner Meinung nach ist die Antwort sehr einfach: die Vereinigten Staaten von Amerika.
(Auszug aus diesem zwei Monate alten Video von Prof. John Mearsheimer in Englisch mit 445.000 Aufrufen bei Youtube, das jetzt von der Weltwoche hier aktuell übersetzt wurde! PI-NEWS hat Mearsheimer schon mehrmals verlinkt, unter anderem hier! Haben sich aber nicht die USA seit zwei Monaten schon mehr in den Sieg verbissen? k.)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
„Verantwortungsloses Geschwätz“ ist allerdings kein Alleinstellungsmerkmal von Frau Baerbock, sondern, leider muss man sagen, zum Markenzeichen vieler prominenter, bundesdeutscher Politiker geworden. Merkels „Scheitert der Euro, scheitert Europa“ würde ich ebenso dazu rechnen, wie Heiko Maas‘ „……..es wird niemandem etwas weg genommen………..die Milliarden werden erwirtschaftet“. Die Beispiele ließen sich beliebig fortsetzen. Aber was nützt es? Denn mit dem Absenken des allgemeinen Bildungsniveaus durch die 68-er Bildungsreformen und linke Schulpolitik ist die Sensibilität für die Wahrnehmung von Geschwätz in der Bevölkerung stark gesunken.
(Leser-Kommentar, Tichys Einblick)
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Achgut.tv
Broders Spiegel: Ein letztes Mal am Montag
Dies ist die letzte Ausgabe von Broders Spiegel, mit einem Blick auf die Folgen der Inflation und die Illusion, der Staat könnte Probleme lösen, die er selbst auch schon vor dem Ukraine-Krieg mit geschaffen hat. Broder macht natürlich weiter: Schon am Freitag.
(achgut.com. Alles Psycho, immer sich selbst als Lösung des Problems anbieten, das manfraudiv ist.)

Königsmacher in Nordrhein-Westfalen
Landtagswahl in NRW: Die Grünen dominieren auf allen Ebenen
Von Redaktion
(Tichys Einblick. Von Ebenen keine Rede, tief unter den Graswurzeln im grünen Zwergenreich.)

Wahlbeteiligung im Tiefflug
Die Mär von der Rückkehr der Volksparteien
Nach den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und NRW wird von der „Rückkehr der Volksparteien“ gesprochen. Doch ein Blick auf die dramatisch sinkenden Wahlbeteiligungen widerlegt das. Gestern sank sie auf ein Rekordtief von 55,5 Prozent. Zusammen erreichen SPD und CDU nur ein Drittel.
(Junge Freiheit. Medien brauchen Märchen.)

Weiterer Migrant schuldunfähig?
Auch Aachener Bahn-Messerstecher soll „psychisch krank“ sein
Der Iraker, der am Freitag fünf Menschen in einem Zug bei Aachen niederstach, habe die Tat aufgrund eines „psychotischen Erlebnisses“ begangen, meint die Staatsanwaltschaft. Dabei ist der Attentäter als „Prüffall Islamismus“ registriert. Der Fall steht beispielhaft für viele.
(Junge Freiheit. Nie nach der Wahrheit fragen!)

Alle Messermörder schuldunfähig?
Von MANFRED ROUHS
Die Zahl der Fälle, in denen Männer mit Zuwanderungshintergrund auf andere Menschen einstechen und diese dadurch töten oder verletzen, scheint immer mehr zuzunehmen. Wie kann das sein? Warum sind das so viele? Und was bedeutet das für unser aller Sicherheit? Der 31-jährige Bahn-Messerstecher von Aachen wandert in die Psychiatrie. Das meldet der „Spiegel“. Mit dem Islam hat die Tat des Irakers nichts zu tun, weiß das Blatt: „Als Ursache sei mit großer Wahrscheinlichkeit ein psychotisches Erleben des Beschuldigten anzunehmen. Hinweise auf einen Terrorhintergrund oder eine religiöse Radikalisierung des Verdächtigen hätten sich nicht ergeben, betonte die Staatsanwaltschaft.“ Nicht viel anders sieht es aus mit dem Messerstecher von Würzburg, der drei Menschen getötet hat. „Stimmen in seinem“ Kopf zwangen dem Somalier nach seinem eigenen Bekunden die Tat regelrecht auf. Auch er sei schuldunfähig, meldet die „Welt“. In der Wohnung des 27-jährigen Syrers, der im vergangenen Winter in der Oberpfalz vier Menschen mit Messerstichen verletzt hat, wurde zwar ein Propagandavideo des Islamischen Staates gefunden, wie der „Bayerische Rundfunk“ berichtete. Aber auch dieser Täter gehört mittlerweile zu den „immer mehr Schuldunfähigen“, mit denen wir in Deutschland mittlerweile leider zu tun haben, wie uns ebenfalls der „Bayerische Rundfunk“ wissen lässt. Auch im Verfahren gegen den 23-jährigen Cayan K. aus Hilden, der auf einen 25-jährigen eingestochen hat, geht es um die Einweisung in die Psychiatrie. Das berichtet die „Bild“-Zeitung. Was haben alle Fälle gemeinsam? – Die Täter sind männlich, relativ jung, migriert und muslimisch. Das scheint irgendwie eine gute Voraussetzung zu sein, um in Deutschland seine Zurechnungsfähigkeit im rechtlichen Sinne einzubüßen. Wie wäre es, wenn wir ab sofort keine Verrückten mehr nach Deutschland einreisen lassen? Besser an der Grenze untersuchen als nach der ersten Tat! Aber da werden ja bislang noch nicht einmal von jedem Einreisewilligen auch nur die Personalien aufgenommen …
(pi-news.net)