„Generation Gender“

Quoten, Kameras und Gleichmacherei

Von NADINE HOFFMANN*

Jede Generation braucht ihren Gott. Dieser ist im besten Sinne gesellschaftsfördernd; man will leisten, erschaffen, nützlich sein. Dann kamen die 68er und brüllten ihren Zerstörungswillen als neue Zeitrechnung in die Mikrofone. Durch amoralische Rücksichtslosigkeit und nicht nur verbale Aggression bissen sie sich in Institutionen und hievten sich, fleißig gewählt durch unreflektierte Jünger, auf dicke Posten, wo sie wie die Maden im Speck von der Schaffens- und Steuerkraft der Bürger zehren. Etwas anderes war auch nicht deren Ziel, schauen Sie in den Bundestag!

Ihr Nachlass ist mindestens eine halbe Generation verwirrter wie wohlstandsverwahrloster Kinder und Kinderinnen und Jungmenschen, die sich im Wust linksgrüner Pseudowissenschaften vollkommen verlaufen haben. Jugendliche, die glauben wollen, dass ihre schuftenden Eltern und diese ominöse, nichtvirtuelle Masse namens Gesellschaft, ihnen ein „anerzogenes Geschlecht“ aufgezwungen hätten. Und dass dieses „soziale Geschlecht“ sich von ihrer Biologie unterscheide. Es zum einen also nur legitim wäre, Mutter, Vater, Familie und Gemeinschaft abzulehnen, so wie Grüne Deutschland hassen; es zum anderen revolutionär wäre, das Vorhandensein der beiden Geschlechter zu leugnen und dafür 67 andere als existent zu wissen. Zwischen denen X jetzt fröhlich je nach Lust und Laune auswählen könnte, wie im Supermarkt an der Fleischtheke, oder meinetwegen vor dem riesigen, bunten Regal veganer Sojaschokoriegel.

Damit solch ein Unsinn in den Hirnen überhaupt nistet, mussten die linksgrünen Visionäre natürlich erst einmal den Boden geistiger Unfruchtbarkeit bereiten, indem sie gerissen alles Gewachsene und Wertvolle verpönten und auf das Nichts dann Etiketten mit wohlklingenden Versprechungen klebten. Eifrig unterstützt von betuchten und bornierten Schreibtischtätern, die sich nicht selten Journalisten nennen. Ideologie wurde zu Wissenschaft umgedichtet und Vernichtungsdrang zu Humanismus. Wie in der Werbung, laut angepreist, der Käufer fällt auf diese Reklame herein.

Und weil dieser ideologische Schwachsinn über alle Kanäle in die Köpfe der Menschen gestrahlt wird, weil die schweigende Mehrheit der linksgrünen Entkernung keinen Widerstand leistet und da nicht zuletzt jeder Andersdenkende an den öffentlichen Pranger puritanischer Politkorrektheit gestellt wird, gibt es kaum noch Luft zum Atmen für die Heranwachsenden. Kaum noch Raum, um die ureigene Körperlichkeit zu erfahren, ohne dass irgendein mediengeiler Marktschreier der Genderindustrie sich durch diese Form von Selbstbewusstsein diskriminiert fühlt. Kaum noch mentale Freiheit in den Schulen und Universitäten.

Um herauszufinden, wer man/frau ist, um zu erfahren, nicht was es zu können und zu wollen gibt, sondern was man kann und will. Was der anziehende Unterschied zwischen den Geschlechtern bedeutet. Und dass Körper, Geist und Seele eine Einheit bilden. Dass Gleichmacherei, selbst wenn sie in über 60 Genderschubladen daher kommt, das Gegenteil von Individualismus bedeutet. Dass Gleichberechtigung, dass Entfaltung nichts mit Genderstudies und „Forschungen“ männerhassender Scheinfeministinnen zu tun hat.

Diejenigen Mutigen, Aufrechten, die sich trotz des Zeitgeistes ihren Teil am Leben nehmen, sich entwickelt haben und sich nicht dem Genderterror beugen, werden ausgegrenzt und diffamiert; es fehlen im Grunde nur noch die Heugabeln.

Deswegen irrt eine Legion orientierungsloser, manipulierter oder ganz einfach denkfauler Jungbürger durch Deutschland, auf der Suche nach dem passenden Körper für ihr gefühltes Geschlecht donnerstags so gegen drei. Pseudofrauenrechtlerinnen, deren Liebe nur für die egomane Zurschaustellung nackter Brüste reicht und die es auf einen hochdotierten Posten in einer Genderanstalt abgesehen haben. Die Hauptsache, es ist immer eine Kamera in Reichweite, wenn es nur die eigene für Youtube ist.

Quotenaufsteigerinnen und Quotenchefinnen, die endlich mal über Männer herrschen wollen, werden agitiert. Schüler, die Steinewerfen für sportliche Betätigung und „Deutschland verrecke“ für geistige Höchstleistung halten. Ungepflegte Misanthropen machen sich zu Wortführern einer „besseren Generation“, die die Wirklichkeit genauso wenig wahrhaben will wie Seife. Dauertalkshowgäste, die den Zuschauer mit ihrer sexuellen Orientierung nerven, flimmern über die Bildschirme.

Berufssichbeleidigtfühlende, die alles und jeden mit ihren Darkroom-Stories aus Berliner Szeneclubs penetrieren, sind die neuen „Helden“. Eine Schar sich androgyn gebender Gockel wird zur Mode erklärt. Bloß nichts darstellen, was auf dem Index bunter Diktatoren steht. Alles ist „gut“, so lange es nicht strahlend weiblich oder stolz männlich ist. Niemals etwas „Herkömmliches“ sein. Denn männlich und weiblich wäre ja furchtbar biologisch, altmodisch und langweilig, beziehungsweise „gesellschaftsstrukturell bedingt“.

Jeder Junge Alternative-Kreisvorstand hat mehr Sexappeal als diese verbissene Ansammlung „Geschlechtsneutraler“.

Und die bittersüße Ironie will es, dass diese Gendergläubigen und mit ihr die Macher dieses Irrtums die angebliche Höherwertigkeit als Lüge offenbaren. Sie sind nicht besser, nicht klüger oder nachhaltiger. (Wie nachhaltig sollte das Negieren geschlechtlicher Zugehörigkeit auch schon sein? Etwa in der Form, dass die „neuen Bürger“ nicht mehr geboren werden, aber über das Mittelmeer geholt, mittels Leihmutterschaft und Reagenzgläsern erzeugt werden müssen?) Nein! Die GenderverfechterInnen sind – ob sie sich lediglich scheinheilig für das Besetzen bestalimentierter Posten einsetzen oder sich allen Ernstes vor den Genderaltar werfen – weder geistig noch körperlich frei, nicht besser, sie sind gefangen in einer Ideologie der Realitätsverweigerung. Sie kämpfen nicht gegen Stereotypen, sie sind selbst Hörige dieser, denn sie verneinen ideologiefreie Individualität und selbstbewusstes Sein.

Im Glauben, Männer wären per se schlechtere Menschen, Machos, fällig für die staatliche Umerziehung, machen sie aus Jungs Menschen, die nicht sensibler sind, sondern Memmen ohne Kompass, die keinen Nagel in die Wand bekommen. In ihrer gendergestörten Hybris, Frauen dürften unter keinen Umständen „nur“ Mütter sein wollen, zwingen sie diese gleich nach der Geburt in die Mühlen des Arbeitsmarktes, ohne Möglichkeit die Kindesentwicklung der frühen Jahre zu bestimmen (das mit voller Absicht).

Aber echtes Lebendigsein kommt nicht von außen durch selbstgerechten Gleichmacherwahn, schon gar nicht durch das Diffamieren von Tatsachen wie der Wirkung diverser Hormone, der Anziehungskraft von Unverfälschtheit oder der Verschiedenartigkeit der Geschlechter. Menschlichkeit lässt sich nicht erzwingen, sie muss sich entfalten. Wahre Wissenschaft findet nicht das, was sie finden will, sie ist ergebnisoffen, sie ist neutral im Gegensatz zur „Forschung“ von Genderneutralitätslehrstühlen.

Männer und Frauen unterscheiden sich, das ist kein Werturteil, es ist Fakt. Wer das durchideologisiert und weltfremd abstreitet, zeigt keinen geistigen Fortschritt. Wem wirklich an der sexuellen und mentalen Entwicklung eines Menschen gelegen ist, presst die Pubertierenden nicht in geschlechtslose Schablonen und vermarktet nicht Selbsthass als Ichfindung. Das Geschlechtsleben eines Menschen ist schließlich kein Labor für linksgrüne Experimente. Wer wirklich humanistisch denkt, steht den Naturwissenschaften und der Geschichte nicht feindlich gegenüber, der begleitet die Entwicklung mit Bildung. Wo sich Individualität wirklich findet, hat ideologische Entwertung und „Sozialismus auf Geschlechtsebene“ keinen Platz.
*Im Original erschienen auf afd-thueringen.de
(pi-news.net)

Islamaufklärung

Was die Scharia vorschreibt: Das Gleiche wie die zehn Gebote?

Von NONIE DARWISH

Der Islam wurde 600 Jahre nach dem Christentum geschaffen, nicht um der Bibel zuzustimmen, sondern um sie anzuzweifeln; nicht um mit dem “Volk des Buches” — Juden und Christen — zusammen zu leben, sondern, um dies zu ersetzen.

Beim Lesen des islamischen Scharia-Gesetzes merkt man unschwer, dass die islamischen Werte “eine grundsätzliche Rebellion gegen die Zehn Gebote” sind.

Die Unvereinbarkeit
Der Islam verletzt die Anweisung “Du sollst nicht morden”, weil Allah den Muslimen den Befehl gibt, die Feinde Allahs zu töten; der Himmel [Anm. im Gegensatz zur Hölle] ist Muslimen nur dann garantiert, wenn sie im Dschihad töten und/oder getötet werden.

Der Imam Feisal Abdul Rauf, von der „Ground Zero Moschee“, schrieb erneut einen äußerst unrichtigen Artikel, in dem die Amerikaner für ihre angebliche “Karikatur” des islamischen Gesetzes, der Scharia, getadelt werden, wobei er behauptet, diese stelle keine Bedrohung des amerikanischen Rechts dar. In seinem Artikel “Die törichte amerikanische Furcht vor dem Scharia Gesetz” leugnet er die Unvereinbarkeit der Scharia mit den US-Gesetzen und der US-Verfassung. Ach ja, tatsächlich?

Imam Rauf versucht sogar, die Verantwortung für die Scharia-Amputationen und Steinigungen den biblischen Zehn Geboten zuzuschieben.

Imam Raufs Artikel ist irreführend, um das Mindeste zu sagen — insbesondere hinsichtlich der Zehn Gebote. Denn die Scharia ist nicht nur mit dem westlichen Rechtssystem unvereinbar, sondern ist das direkte Gegenteil der westlichen Werte; die Scharia verletzt alle zehn der Zehn Gebote.

Man kann islamische Gesetzesschriften nicht lesen, ohne zur Schlussfolgerung zu gelangen, dass die islamischen Werte ihrem Wesen nach “eine Rebellion gegen die Zehn Gebote” sind.

Der Islam kennt wenig Respekt für menschliches Leben — seien es Muslime oder Nicht-Muslime. Zuallererst verletzt der Islam das Gebot “Du sollst nicht morden.” Denn die Scharia bestraft mit Hinrichtung u.a. Blasphemie und das Verlassen des Islam, was als Sünde gegen Allah gilt. Deshalb ist im Islam verboten, Muslime anzuklagen, die Apostaten (Menschen, die den Islam verlassen haben) töten; ebenso Eltern und Großeltern, die ihre Nachkommen töten. Allah gebietet den Muslimen, die Feinde Allahs zu töten, und das Paradies ist Muslimen nur dann garantiert, wenn sie im Dschihad töten und/oder getötet werden.

Die Bedeutung von Ehebruch und ehelicher Treue ist total unterschiedlich. Denn Treue wird von der Frau unter Androhung der Todesstrafe erwartet, aber Männer haben in dieser Hinsicht eine Menge Spielraum. Die Folge sind Polygamie und Zeit-Ehen für muslimische Männer. Daher gilt die Ehe im Islam nicht als ein Bündnis der Treue zwischen einem Mann und einer Frau.

Und was Diebstahl betrifft, so nimmt der Islam Diebstahl nur dann ernst, wenn ein Muslim einen anderen Muslim bestiehlt. Tatsächlich sind im Islam Töten und Stehlen verknüpft: denn wenn im Dschihad Nicht-Muslime getötet werden, werden die Muslime mit deren Eigentum belohnt, mit deren Häusern, deren Geschäften, deren Frauen und Kindern; das alles wird als legitimes Raubgut und als Kriegsbeute betrachtet. Manche Menschen behaupten, das habe keine Geltung mehr. Aber versuchen Sie einmal das nahöstlichen Christen und Juden zu erzählen, deren Eigentum und Land geraubt, und deren Häuser von Muslimen übernommen wurden.

Auftrag zum Kampf gegen die Menschen
Ein führender Imam, Yasir Qadhi, der Professor am Rhodes College in Memphis, Tennessee, USA ist, sagt: “Die Muslime haben das Recht, das Eigentum der schmutzigen Christen und Juden an sich zu nehmen.” Qadhi wird vom New York Times Magazine als “einer der einflußreichsten konservativen Kleriker im amerikanischen Islam” beschrieben.

Qadhi rechtfertigt Diebstahl von Juden und Christen als “ein Mittel um [Anm.: islamischen] Monotheismus im Land zu errichten.” Er zitiert Mohammed: “Ich habe den Auftrag zum Kampf gegen die Menschen, bis sie [Anm.: zum Islam] übertreten” und er erklärt, falls “sie dies nicht tun, dann ist deren Leben und Eigentum halal [freigegeben zur Übernahme] durch Muslime.”

Was die Wahrhaftigkeit in der Scharia betrifft, so hat der Islam wiederum viele Lücken, wie beim Diebstahl; denn das islamische Scharia Gesetz stellt klar fest, dass Lügen eine Verpflichtung sein kann, wenn dies dem Vorteil des Islam dient.

Was Genügsamkeit und das Begehren des Hauses und der Frau deines Nachbarn betrifft, so nutzt der Islam wiederum das Begehren, um die Muslime zum Ausüben des Dschihad zu locken.

Das gesamte Konzept des Dschihad ist eine dreiste Verletzung des Zehnten Gebotes: denn es bedeutet Unterwerfung der Nicht-Muslime und Wegnehmen ihres Besitzes.

Islamische Schriften teilen uns mit, dass Mohammed nicht nur die Besitzeigentümer seiner nicht-muslimischen Feinde begehrt hat. Als er die Ehefrau seines adoptierten Sohnes Ali begehrte, hatte er eine Offenbarung, die es für Ali rechtmäßig und heilig machte, sich von seiner Frau scheiden zu lassen, und für Mohammed sie zu heiraten.

Das Zehnte Gebot — Du sollst nicht deines Nachbarn Haus begehren, du sollst nicht deines Nachbarn Frau begehren, noch seinen Knecht oder seine Magd, noch seinen Ochsen, noch seinen Esel, noch irgendetwas, was deines Nachbarn ist — ist islamischen Wertvorstellungen völlig fremd; die islamischen Schriften sind voller Beispiele dafür, dass Allahs Feinden deren Besitzungen, Häuser, Eigentum, Handelsgüter, Frauen und Kinder weggenommen wurden.

Das amerikanische Volk ist überhaupt nicht dumm, weil es Gegner der Scharia ist. Sogar die vorgeblich wohlwollenden Gesetze der Scharia bezüglich Ehe und Scheidung, die der Imam Rauf als religiöse Rechte bezeichnet, zerstören völlig das Recht einer Frau auf Scheidung und das Sorgerecht für ihre Kinder.

Die Annahme der Scharia in den Vereinigten Staaten würde das westliche Konzept der Ehe völlig verändern, indem Polygamie erlaubt wird, das Schlagen von Ehefrauen, weibliche Genitalverstümmelung, Vergewaltigung und das Heiraten von Kindern.

Jegliches Rechtssystem, das eine Nation regiert, und das exportiert wird, muss genauestens untersucht werden. Ein paralleles Rechtssystem anzunehmen, würde die tatsächliche Freiheit für viele Menschen zunichte machen, weil sie möglicherweise zur Anwendung gezwungen wären. Und es wäre eine grobe Fahrlässigkeit gegenüber den amerikanischen Bürgern, gegen deren Freiheit, und vor allem gegen die Fähigkeit gleiche Gerechtigkeit vor dem Gesetz zu erhalten.

Scharia ist der Grund, warum es ein Todesurteil gegen diese Autorin gibt, ebenso wie für Salman Rushdie und für andere, aufgrund von Redefreiheit und Apostasie; und sie ist der Grund, warum ich mein Heimatland, Ägypten, nicht besuchen kann, oder irgendein Land, in dem Muslime in der Mehrheit sind.

Nein, Imam Rauf, Furcht vor der Scharia ist nicht “töricht”; sie ist die scharfsichtigste, dringendste Furcht, die irgendwer, der um die Freiheit besorgt ist, haben kann.

(Nonie Darwish, geboren und aufgewachsen in Ägypten, ist Autorin von “Vollkommen Unterschiedlich: Warum ich Biblische Werte anstelle Islamischer Werte gewählt habe”.Quelle: Gatestone Institute.)

Gelesen

miste17

Ene, mene Miste…

(tutut) –  Wie lange mag ein Tuttlinger Redaktionsleiter gesucht haben, bis er das falsche Wort gefunden hat? Vermutlich gar nicht. Das haben „Journalisten“  von „Presse“ heutzutage einfach drauf. Deshalb ist es nur eine Frage der Zeit, bis Software auch in Deutschland sich der Mühsal der Schreibenden annehmen und in der normalerweise für Schwerkapierende gedachten sogenannten einfachen Sprache simplen Sachverhalt übersetzen wird. „Regionalzug nach Ulm knallt in Gelenkbus„. Sowas darf heute noch ein Redaktionsleiter sich gegenüber seinen Lesern erlauben. Das sollte mal ein Drittklässler in einem Aufsatz probieren! Mag ja sein, dass es Hochbegabte gibt, welche die dritte Klasse überfliegen dürfen. Aber wird denen Redaktionsleiter gleich in die Wiege oder in die Kita gelegt? Und worin besteht der Unterschied, wenn ein Zug in einen Bus knallt, aber ein Auto in ein anderes Auto kracht, um die meistverwendete Formel A zu benutzen? Ist der Knall der Feind des Krachs? Oder wird knallend und krachend nur von Knall auf Fall bzw. Fall auf Knall geschrieben? Eine Spaichinger Redaktionsleiterin dagegen macht vor, wie es geht, so zu schreiben, dass Unverständliches keine Rätsel mehr aufgibt, sondern einfach unverständlich bleibt. „‚Herrenloses‘ Auto auf der Hauptstraße gibt Rätsel auf“. Das ist sowohl politisch wie auch normal unkorrekt. Geschieht hier am Beispiel eines Autos Frauendiskriminierung? Herr hat Auto. Dame fährt bei. Dies sind geschlechterspezifische Zuordnungen, welche durch Frauenbeauftragte längst überwunden geglaubt waren. Politisch korrekt: Auto ohne Herrchen und Frauchen allein auf der Spaichinger Hauptstraße. Damit ist das „Rätsel“ von Bild und Text aber nicht gelöst. Da fängt es erst an. Es hat das Zeug dazu, in Spaichingen das früh sich geöffnete Sommerloch gleich mit einer Gurke zu füllen, wobei der Ph-Wert der Gurkensäure noch zu bestimmen sein wird. Dabei könnte  die DNA der Nachricht kollidieren mit der DNA einer Lokalzeitung. Was mit der Wahrheit der Binse harmlos aber falsch beginnt – „Autos gehören auf die Straße – daran gibt es keinen Zweifel“, weil all die Autos auf Parkplätzen, in Garagen und Werkstätten diskriminiert werden, entpuppt sich auf den zweiten Satz als Reisebericht aus Molwanien, aus der molwanischen Prawda, um Verwechslungsgefahr mit der Alb-Prawda auszuschließen. Denn: „Aber mit Fahrer und nicht einfach so herrenlos herumstehend“. Während also Autos, die auf der Spaichinger Hauptstraße einfach so herumstehen, einem Fahrer gehören müssen, scheinen die fahrenden wohl weiblich fixiert zu sein. Nach langer Bedenkzeit, denn der Tag der Erscheinung ist Dienstag, das Erlebnis hatte die Spaichinger Redaktionsleiterin aber schon „am späten Freitagnachmittag“ – es wird ja wohl kein Damaskuserlebnis gewesen sein, wenngleich sie dort schon auf dem Wege war – überkam sie dies: „Denn da stand sicher 15 Minuten lang in aller Seelenruhe zur besten Stoßzeit ein schmuckes weißes Auto auf Höhe der Bäckerei herum, es bildete sich eine Schlange“. Ein Griff mitten in den dunklen ländlichen Raum. Ein Abenteuer. Jetzt kann es sich der Leser heraussuchen und rätseln: Auf welcher Bäckereihöhe fliegen zur besten Stoßzeit herrenlose Autos ohne Fahrer in Spaichingen, die sich in Schlangen verwandeln? War es die im Lokalblatt sonst meistgenannte Bäckerei, die aus Gründen des Pressepodex ungenannt bleiben muss? Oder soll gerade des Fairhandels wegen nicht Reklame für eine andere Bäckerei gegen die am liebsten genannte  getrieben werden? Oder könnte gar die Ruhe der Autoseelsorgeeinheit in Spaichingen gestört werden? Das herrenlose Auto, um das andere herumfahren müssen infolge einer Gegenverkehrslücke, entpuppt sich dann noch polizeilich als fahrerlos. Das ist nichts Besonderes,  denn eine grüne Kanzlerin teilt schon in Argentinien Sondererlaubnisse für Autos mit Fahrer aus. Aber wo blebt die Antwort auf die Rätselfrage? Wozu  gibt es in Spaichingen eine Redaktionseiterin? Hierzu: Sie ist selbst des Rätsels Lösung und damit gleichzeitig ein neues mit einem Fall von griechischen Exorzismus: „Kein Notfall, kein Drama, keine plötzliche Amnesie: Der völlig entgeisterte Fahrer kam aus dem Olympia – dort hatte ein Passant um einen ‚Unterleg-Aschenbecher‘ gebeten – und nahm zur Kenntnis, dass sein Gefährt schön langsam mehrere Meter vom Parkplatz sich sanft in den Verkehrsfluss eingereiht hatte und dann stehen blieb“. Nix verstehn? Bei Risiken und Nebenwirkungen „(abra)“ fragen. Die Antwort weiß: (kadabra). Darin steckt des Pudels Knall! Warum nicht gleich Gott anrufen? Der „ist dort, wo Menschen nach ihm fra­gen“. In Denkingen. Damit wäre auch dieses Rätsel gelöst. Denn überall ist Afrika. Sogar mitten in der Grundschule Hausen. Die Kleinen können nie früh genug wissen, wer da kommt.

Dem Peinlichen ist nichts peinlich Kehl  schafft es, eine Peinlichkeit noch zu steigern.Brücke soll an Helmut Kohl erinnern – Die ‚Passerelle‘ zwischen Kehl und Straßburg soll künftig auch den Namen des früheren deutschen Bundeskanzlers tragen“ blattelt es.  Ist er nicht genug geschändet worden? Müssen jetzt alle Kehler und Straßburger auch noch auf ihm herumtrampeln? Während landauf und landab Straßennamen der Schande ausgelöscht werden, einem Zeitgeist gehorchend, will Kehl ein neues Gespenst einstellen. Lernen die nie etwas aus  Geschichte? Dass die Freiburger nichts dazulernen, haben sie ihrer grünen Gesinnung geschuldet. Wenigstens zum Luther-Jubiläum müsste ihnen ein Morgenstern aufgehen: Die Frage der BZ kann daher nicht lauten: „Gibt es bald eine liberale Moschee in Freiburg?“ Sondern: Brauchen wir einen zweiten Dreißigjährgen Krieg in Europa? Diesmal mit islamischer Keilerei? Ob die Badener merken, die die Geschwindigkeit nicht erfunden haben, dafür ein Fahrrad feiern, das zu Fuß geht, wann ein Museum kein Museum mehr ist? Aus dem Landesmuseum in Karlsruhe verschwinden die wertvollsten Stücke. Wann erklärt Kretschmann die Bude zur Chefsache, bevor sie ganz weg ist?

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PERLEN VOR DIE LESER
Andrang vor der Stadtpfarrkirche ist groß
60 junge Akteure führen in Spaichingen das Kindermusical „Martin Luther“ auf
(Schwäbische Zeitung. Nach den Thesen mit Musik gegen Peter und Paul. Dieser Martin!)

Freitag ist Sommerfest der Flüchtlingshilfe
Zu einem Sommerfest lädt die Flüchtlingshilfe Spaichingen am kommenden Freitag ab 16 Uhr in den Hof des Heimes Hauptstraße 50 ein. Dabei werden die dort wohnenden Familien zusammen mit unmittelbaren Nachbarn und allen, die Interesse haben, feiern. Geplant sind ein gemeinsames Büfett mit internationalen Speisen, Getränke und einer Clowneinlage von Harry Zapp, Jonglage und eventuell Musik, und natürlich jede Menge Gelegenheit zum Gespräch und Kennenlernen…
(Schwäbische Zeitung. Denn sie wissen nicht, was sie tun? Wer hilft den Helfern, denn haben sie nicht am dringendsten Hilfe nötig?)

Busse sollen auch auf dem Land stündlich fahren
Regierung bringt Änderung im Busverkehr auf den Weg – Harte Verhandlungen mit Kreisen und Unternehmern
(Schwäbische Zeitung. Wohin?)

Keine Ermittlungen wegen Kretschmann-Video
Die Veröffentlichung eines Läster-Videos von Baden-Württembergs Regierungschef Winfried Kretschmann (Grüne) zieht keine strafrechtlichen Ermittlungen nach sich. Eine Prüfung des Sachverhalts durch die Staatsanwaltschaft Stuttgart habe ergeben (…), dass es keinen Anlass zur Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gebe, teilte ein Behördensprecher am Dienstag mit. In dem Mitschnitt zieht Kretschmann im Gespräch mit einem Bundestagsabgeordneten mit deutlichen Worten über den Beschluss der Grünen her, von 2030 an nur noch abgasfreie Autos neu zuzulassen. Unter anderem spricht er von „Schwachsinns-Terminen“.
(Schwäbische Zeitung. Schlimm, wenn irgendwo über etwas berichtet wird, das war und nicht, was wahr erscheinen soll?)

„Ehe für alle“: Merkel öffnet sich
(Schwäbische Zetung. Wer will die?)
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Blitz fra Palermo e Rottweil – Mafia mit Drogen und Waffen in der Stadiongaststätte?
Rottweil. Die Stadiongaststätte mit ihrem Chef Placido Anello, 52, hatte offenbar direkte Kontakte zur Drogenmafia in Sizilien. Zusammen mit 19 anderen wurde Anello verhaftet. Er habe 4 Millionen Euro angehäuft. In Palermo wurden eine Villa, zehn Wohnungen und dreißig Girokonten beschlagnahmt.  Während man bei uns über die große Mafia-Razzia der italienischen und deutschen Polizei letzte Woche zwar lesen konnte, standen aber wie üblich keine Namen dabei. Die Italiener genieren sich nicht so, und die Zeitungen dort schreiben alles.  Namen und Fotos kein Problem! Anello hat auch das „Zafferano“ in VS-Schwenningen…
(Rottweil Blog. De haben ja wohl noch eine Presse.)

Guido Wolf
Diese Woche diskutierten wir bei der Justizministerkonferenz in Rheinland-Pfalz Fragen eines starken und modernen Rechtsstaats. Die „Deidesheimer Erklärung“ gibt richtige und wichtige Antworten…
(facebook.com/GuidoWolfinfo/ Will er das Volk verhöhnen oder vararschen? Wo ist der Rechtsstaat geblieben? Wann äußert er sich zu seiner eventuellen Verantwortung am Terroranschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt? Er lässt sich vor dem Hambacher Schloss fotografieren und scheint keine Ahnung von Geschichte zu haben, so wenig wie sein Personal, das auf dem Weg zur Gesinnungsjustiz ist.)

Bürokratie-Posse
Das Sterben der Luftkurorte
318 Gemeinden in Deutschland haben sich das Prädikat Luftkurort erarbeitet. In ihnen ist die Luft nicht besser als in vielen anderen Städten, dafür haben sie ein Ortsbild nach Vorschrift. Ein Glücksfall für Liebhaber deutscher Bürokratie….Luftkurorte sind Orte nach Vorschrift. Gemäß der Deutschen Heilbäderverordnung sollen sie „ihre gute Luftqualität in verstärktem Ausmaß Kurgästen zur Verfügung stellen.“ Die Orte „richten sich dazu mit ihrer Infrastruktur an dem gesundheitsorientierten Gast aus“….Neben guter Luft müssen die Kureinrichtungen der Orte leicht und barrierefrei erreichbar sein, es darf keinen Durchgangsverkehr geben, dafür „parkähnliche Ruhesphären“ in einem „gepflegten Ortsbild“ mit „aufgelockerter Bebauung“.Neben Sportanlagen, Liegewiesen und Spielplätzen sollen „Räume zur Mediennutzung mit Internetzugang, eine zertifizierte Touristeninformation, kurunterstützende Speisenangebote mit Diätberatung, Hotels mit mehr als hundert Betten“ vorhanden sein – und vieles andere… Gemeinden beantragen die Genehmigung bei Behörden in ihrem jeweiligen Bundesland, dort entscheiden bis zu vier Ministerien gemeinsam über die Anerkennung. Gefordert werden unter anderem Gutachten medizinischer, hygienischer, verkehrskundlicher, bäderkundlicher, klimatologischer, bioklimatologischer und hydrologischer Art, sie kosten gewöhnlich gut 10.000 Euro. Besonders der Deutsche Wetterdienst profitiert, er benötigt für seine Prüfung meist ungefähr ein Jahr. Teurer als die Zertifikate kommen die Gemeinden die erforderlichen Investitionen in Kurhäuser, Bäder, Fußgängerzonen, Beleuchtungen, Parks und andere Luftkurortausstattungen. Oft wären Ausgaben von vielen Millionen Euro notwendig, um vorgeschriebene Gebäude und Wege zu bauen oder sie renovieren zu lassen….In den vergangenen Jahren gingen kaum noch Anträge bei den Behörden ein. Derzeit liegt nur in Sachsen ein Gesuch vor: Die Stadt Altenberg möchte einen Stadtteil als Luftkurort anerkennen lassen. Trotz der Bewerbungsflaute melden Luftkurortsachverständige Konjunktur, denn alle zehn Jahre müssen bestehende Luftkurorte nachweisen, dass sie die Anforderungen noch erfüllen. Deutschland erlebt ein Luftkurortsterben. Fast alle Bundesländer berichten, dass Orte ihre Lizenz nicht verlängert haben…
(spiegel.de.  Wenn Kurhäuser ein Loch im Dach haben, kommt ein Justizminister vorbei und bringt einen Brief, in dem steht, dass der Steuerzahler Geld zum Flicken des Lochs spendet. Manchmal.)

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SONNTAGSUMFRAGE
AFD UND GRÜNE KÄMPFEN UM DAS SCHLUSSLICHT
Mit Selbstbeschäftigung und Versteckspiel überlässt die AfD der linken Parteikamerilla Merkels die Deutschen und das politische Feld  mit 91,5 Prozent. Da kann sich sogar Schulz eie Lachnummer mit „Ehe für ale“ leisten. Merkel lacht mit. Und die Wet lacht weiter über Deutschland, wo sich die Dritte Welt in jeder Beziehung ausbreitet.
INSA: CDU: 37 Prozent. SPD: 26, Linke: 10, FDP: 9, AfD: 8,5, Grüne: 6,5.

Er sandte auch eine Botschaft an die Familie
Trauerfeier für Kohl: Prälat offenbart unbekannte Facette des Altkanzlers
Einen Staatsakt für Helmut Kohl gibt es in der Hauptstadt nicht. Das politische Berlin fand trotzdem einen würdigen Weg, Abschied vom Alt-Bundeskanzler zu nehmen.
(focus.de. Tot, toter, Kohl. Auf dem Bild dazu kaut nicht Merkel, sondern Kauder am Finger! Nimmt er dies ihr auch ab?)

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NACHLESE
Gleichgeschlechtliche Ehen
Lesbisches Paar lud sie ein – Kanzlerin berichtet von „einschneidendem Erlebnis“
Bundeskanzlerin Angela Merkel ist von dem klaren Nein der CDU zur Ehe für alle abgerückt. In einer Veranstaltung mit der Zeitschrift „Brigitte“ sagte Merkel am Montagabend in Berlin, sie wünsche sich eine Diskussion, die „eher in Richtung einer Gewissenentscheidung geht“.
(focus.de. Zur neuen Geschicht eund neuen erdkunde nun auch noch die neue Biologie: Männle oder Weible – eine Frage des Gewissens. Es scheint, wo andere eins haben, st bie ihr die Leere von Marxismus-Leninismus. Wer oder was ist Merkel? Wie pflanzen sich Gleichgeschlechtliche fort? Wie die Schnecken?)

Klaus Kelle zur Ehe für alle:
„Angela Merkel schert es nicht, was ihre Partei denkt“
Die CDU Angela Merkels wird weiter entkernt. Oder wie soll man verstehen, was die Vorsitzende da gerade wieder auf den Weg gebracht hat? Höchstes Gremium der Partei ist ein Bundesparteitag. Er trifft Personalentscheidungen, er legt die programmatischen Linien fest. Zwei Mal musste sich ein CDU-Bundesparteitag mit der Frage, Homoehe oder nicht? beschäftigen. Beide Male entschieden die Delegierten mit großen Mehrheiten gegen die Aufweichung des traditionellen Eheverständnisses. Für die Christlich Demokratische Union ist eine Ehe die auf lebenslangen Bestand ausgerichtete Verbindung von einem Mann und einer Frau. Auch heute noch. Angela Merkel wischt das locker vom Tisch. Gleichgeschlechtliche Partnerschaften müssen gleiche Rechte haben. Nur weil ein Paar anders liebt, darf es in der Gesetzgebung keine Nachteile erfahren. Das ist in Deutschland auch genau so geregelt. Aber deshalb ist die Verbindung zweier Männer eben nicht automatisch eine „Ehe“…Die Christlich Demokratische Union, die Partei, die eindeutig auf einem christlichen Menschenbild gegründet wurde, sie stand immer klar und eindeutig zur Ehe aus Mann und Frau und zur Familie aus Mann, Frau und Kindern. Das partnerschaftliche Lebensmodell, das auch heute noch die überwältigende Mehrheit der Menschen in Deutschland lebt.
Die CDU hebt für die bevorstehende Abstimmung im Deutschen Bundestag den Fraktionszwang auf – das garantiert eine sichere Mehrheit pro „Homoehe“. Wieder ist ein Kernthema erledigt, in der modernen Volkspartei der Mitte. Denn Ehe und Familie gehören bei einer Partei unbedingt dazu, die sich auf christliche Traditionen beruft. Die Kanzlerin macht somit vor der Bundestagswahl Machtpolitik, denn nun sind SPD, FDP, Linke und Grüne ab September wieder uneingeschränkt koalitionsfähig, um Merkel ins Amt zu bringen – für was auch immer. Wenn man keinen politischen Streit mehr führt, kann man mit jedem koalieren. Nur der demokratische Prozess bleibt auf der Strecke, wenn es keinen Wettstreit unterschiedlicher Auffassungen mehr gibt. Denken Sie an Atomausstieg, Flüchtlingskrise und andere Themen. Es ist nach Doppelpass und Homeehe eindeutig, dass Frau Merkel sich keinen Deut darum schert, was ihre Partei denkt. Und noch viel weniger, was ihre Wähler wünschen. „Diese Frau zerstört eine funktionierende Gesellschaft und die sie tragenden Familien“, darf ich hier ohne Namensnennung aus einer der Zuschriften zitieren, die mich heute erreichten. –Klaus Kelle ist Kolumnist und Medienunternehmer. Der gelernte Journalist hat in 30 Jahren Berufstätigkeit u. a. für Medienhäuser wie Axel Springer, Gruner & Jahr und den norwegischen Schibsted-Konzern gearbeitet. Heute schreibt er politische Kolumnen und Kommentare für Zeitungen und den Blog www.denken-erwuenscht.com.
(focus.de. Mit Merkel zerstören ihre Mitläufer in der CDU wie Kauder, Schäuble, Teufel, Wolf die Partei. Und die CDU-Mitglieder schauen schweigend zu, wie eine Ex-Kommunistin die Siegesfahne des Sozialismus voranträgt? Ist das nicht Verrat an der CDU, an Deutschland, an vielbeschworenen Werten, von denen nichts mehr geblieben ist? Was für eine Schande für das Land!)
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Er sandte auch eine Botschaft an die Familie
Trauerfeier für Kohl: Prälat offenbart unbekannte Facette des Altkanzlers
Einen Staatsakt für Helmut Kohl gibt es in der Hauptstadt nicht. Das politische Berlin fand trotzdem einen würdigen Weg, Abschied vom Alt-Bundeskanzler zu nehmen.
(focus.de. Tot, toter, Kohl. Auf dem Bild dazu kaut nicht Merkel, sondern Kauder am Finger! Lässt sie jetzt kauen?)

„Interventionistsiche Linke“
Beim Thema Linksextremismus fehlen Özdemir die Worte
Sie geben vor, gegen Rassismus, rechte Hetze und Fremdenfeindlichkeit zu kämpfen. Sie demonstrieren, organisieren Aktionskonferenzen, veröffentlichen Broschüren. Ihr Name: „Aufstehen gegen Rassismus!“. In dem Bündnis arbeitet unter anderem Cem Özdemir mit der linksextremen „Interventionistischen Linken“ zusammen. Der richtige Partner für den Grünen-Chef?
(Junge Freiheit. Nicht jeder Sozialarbeiter ist ein Schlaule. Auch die Nazis waren Sozis.)

Kritik an NetzDG
„Die freie Meinungsäußerung bleibt auf der Strecke“
Die CSU-Bundestagsabgeordnete Iris Eberl hat scharfe Kritik am geplanten Netzerkduchsetzungsgesetz (NetzDG) der Großen Koalition geäußert. Auch im überarbeiteten Entwurf bleibe der Eingriff in die Meinungsfreiheit bestehen, warnte Eberl gegenüber der JUNGEN FREIHEIT. Kritik an Justizminister Heiko Maas (SPD) kam auch vom CDU-Rechtsexperten Alexander Hoffmann.
(Junge Freiheit. Wenn weg, dann weg. Das ganze Grundgesetz ist fort. Wer wird denn am Unwichtigsten herummeckern, Hauptsache Job, Familie, Haus, Auto, Fernseher, Urlaub – wer braucht Meinungs- und Pressefreiheit. Merkel hat’s in der DDR gelernt. Nur der Auslandsurlaub hat gefehlt. Das war der Systemfehler.)

Null Qualitätskontrolle
Spiegel: Die Schmach eines einst großen Nachrichtenmagazins
„Amerikas gefährliche Manipulatoren“ lautet der Titel eines SPIEGEL-Artikels online und print. Doch er ist kein Dokument eines seriösen Journalismus, sondern des politischen Aktivismus als journalistische Verirrung.
(Tichys Einblick. Jedem Verlag seine Lachnummer.)

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Schulz will Bundestag noch in dieser Woche über Ehe für alle abstimmen lassen
Die SPD bilanziert am Vormittag ihre Zusammenarbeit mit der CDU in der Großen Koalition. Parteichef Schulz und die SPD-Ministerriege wollen ihre Regierungsarbeit der vergangenen Jahre beurteilen.
(focus.de. Merkel können alle haben. Was für  Probleme hat der Mann?)

merkelfahne

Es geht um „Kinder für alle“
Bei der „Ehe für alle“ will Merkel keinen Fraktionszwang
Von Alexander Wallasch
Die Abgeordneten des Hohen Hauses will Merkel in Sachen „Ehe für alle“ nach ihrem Gewissen abstimmen lassen: Weil es für sie eine Gewissensache ist oder als eine Art Interimsdemokratie? Weil Schulz ihr einen „Anschlag auf die Demokratie“ vorwarf? Angela Merkel spürte nach eigenem Bekunden so etwas wie eine emotionale Erregung und erinnerte sich für den Moment an die deutsche Verfassung. Ergebnis: Die Abgeordneten des hohen Hauses dürfen in Sachen „Ehe für alle“ nach Merkels Gnaden nach ihrem Gewissen entscheiden. Die Kanzlerin von Deutschland führt also eine Art Interimsdemokratie ein, weil ihr das Herz so weh tut? Oder doch eher, weil Martin Schulz in seiner 23-Prozent-Verzweiflung von einem „Anschlag auf die Demokratie“ sprach und dabei das System Merkel meinte? Und noch viel mehr, weil die möglichen Koalitionspartner der nächsten Legislaturperiode, SPD, FDP und Grüne, die „Ehe für alle“ zur Bedingung einer Regierungszusammenarbeit gemacht haben? Daran erinnert, dass die Verfassung Koalitionszwänge eigentlich verbietet, hatte sich Angela Merkel jüngst auf einer Veranstaltung der alten westdeutschen Frauenzeitschrift Brigitte in Berlin. „Ich möchte die Diskussion mehr in die Situation führen, dass es eher in Richtung einer Gewissensentscheidung ist, als dass ich jetzt per Mehrheitsbeschluss irgendwas durchpauke“, erklärte Merkel auf dem Podium richtungsweisend im typischen Merkelradebrech. Von der Kanzlerin belohnt mit ihrer Anwesenheit bei Brigitte wurde wohl auch eine herzige Geschichte aus 2014, als die bei Gruner und Jahr erscheinende Zeitschrift einen Artikel veröffentlichte mit der Headline: „60 Dinge, die Sie noch nicht über Angela Merkel wussten.“ Da hieß es beispielsweise: „Die kleine Angela fing sehr früh an, zu sprechen. Und sehr spät an, zu laufen. – Die kleine Angela lernte erst mit fünf Jahren, einen Berg hinunterzugehen. –  Die kleine Angela spielte Blockflöte. Die kleine Angela wollte Eiskunstläuferin werden. Oder Ballerina. – Die kleine Angela sammelte Blaubeeren, um ihr Taschengeld aufzubessern. Vier Mark pro Kilo. – Der größte Mist, den die kleine Angela gebaut hat, war, mit dem neuen Trainingsanzug aus einem Westpaket in eine harzige Baumhöhle zu kriechen. – Worum Angela Merkel Männer beneidet: 1. Dass sie besser Holz hacken können. 2. Dass sie tiefere Stimmen haben.“ Es geht also um die „Ehe für alle“. Jene Ehe für alle, über die Angela Merkel noch 2013 sagte: „Ich sage Ihnen ganz ehrlich, dass ich mich schwertue mit der kompletten Gleichstellung (…) Ich bin unsicher, was das Kindeswohl anbelangt.“ Also nichts mit dem vollen Adoptionsrecht. Aber eben das ist ja Bestandteil der „Ehe für alle“ mit allen Rechten und Pflichten… ..Ja, demnächst also herzige Selfies mit Kanzlerin auf dem Christopher Street Day.
Passiert ist es auf der Brigitte-Veranstaltung mit anschließenden Zuschauerfragen. Dort schilderte Angela Merkel ihre persönlichen Erfahrung aus ihrem Wahlkreis Vorpommern-Rügen, wo sie wohl Kontakt mit dem einfachen Volk hatte und leibhaftig einem lesbischen Paar mit acht Pflegekinder gegenüberstand. Wenige Monate vor der Bundestagswahl erklärte Angela Merkel gezeichnet von den Rügener Eindrücken: Wenn der Staat einem homosexuellen Paar Kinder zur Pflege gebe, „kann ich nicht mehr ganz so einfach mit der Frage des Kindeswohls argumentieren. Das sind Dinge, die mich sehr beschäftigen.“ Beschäftigen hätte sie sich vielleicht zunächst einmal damit sollen, wie es sein kann, dass der Staat guten Gewissens acht Kinder in die Obhut eines einzigen Paares legt….wenn bei acht Pflegekindern eine wohl ordentliche Summe zusammenkommen dürfte (Grundpauschale gemäß gem. §§ 27, 33 und 39 SGBVIII pro Kind je nach Alter zwischen 745 und 913 Euro)…Es gibt heute in Deutschland viele heterosexuelle Eltern, die auf die Adoption eines Kindes warten. Eltern, die in den überwiegenden Fällen keine bekommen können, also hier quasi schicksalhaft den homosexuellen Paaren gleichgestellt sind, denen es aus sich heraus ebenfalls nicht gegeben ist. Nein, es gibt keinen Überschuss an adoptionsfähigen Kindern. Die Frage der „Ehe für alle“  – allein bezogen auf das Adoptionsrecht – ist so mindestens in diesem Punkt Natur. Schwierig wird es nur, wenn zukünftig Adoptionsentscheider mit einer Diskriminierungsklage rechnen müssen,…Wer Pflegevater oder -mutter werden darf, muss dafür oft auch von Berufs wegen besonders qualifiziert sein. Ein Anruf beim Landkreis Vorpommern-Rügen ergab ein durchaus differenziertes Bild. Wenn es sich bei dem von Frau Merkel gemeinten Paar um jenes handeln würde, an das die Dame der Pressestelle am Telefon gerade denke, dann wäre eine der Pflegmütter wohl sogar mal Frau des Jahres im Landkreis gewesen. Und dann würden einige der gepflegten Kinder sogar einer besonderen Pflege bedürfen….
(Tichys Einblick. Frackzwang? Merkel hat sprechen gelernt? Wann? Die deutsche Verfassung hat sie wohl nicht gelesen, aber vermutlich deshalb abgeschafft, weil sie für sie vermutlich wie ungelesen Bücher „diffamierend“ und „nicht hilfreich“ ist.)
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Ex-SPDler zu Gast bei AfD-Kundgebung in München
PI-NEWS-Interview mit Guido Reil
Auch wenn die Medien derzeit alles daran setzen, die AfD bei der Bundestagswahl im September unter die Fünfprozenthürde zu drücken (siehe die einseitige ARD-Doku „Wahlkampf, Machtkampf, AfD“ und die Tatsache, dass seit Monaten kein AfD-Politiker mehr in TV-Talkshows eingeladen wird), gibt es bundesweit Infostände und Wahlveranstaltungen der jungen Partei, die es lohnt, etwas näher beleuchtet zu werden. So zum Beispiel der Auftritt des Ex-SPDlers Guido Reil aus Essen am 20. Juni im Münchener Arabellapark, bei dem er die bayerischen Zuhörer mit einer fulminanten, frei gehaltenen Rede mit sich riss. GEZ, Pressefreiheit, Zuwanderung, Flüchtlinge, Staatsmedien – alle aktuellen Themen wurden von Reil angesprochen.
PI-Reporter Michael Stürzenberger hatte am Rande der Veranstaltung Gelegenheit, Reil zu diversen Themen und auch zu seinen weiteren Ambitionen als Politiker zu interviewen. Auf die Frage, ob man ihn demnächst im Bundestag sehen werde, sagte er: „Also ich bin noch relativ jung für einen Politiker. Irgendwann wird mal eine Wahl kommen, wo ich auch im Parlament sitzen werde. Das wird jetzt nicht die Bundestagswahl sein. Ich bin Direktkandidat und – bei meinem Sinn für Realität – das Mandat werde ich nicht holen.“ Auf Stürzenbergers Nachfrage, ob für ihn auch eine Kandidatur für den AfD-Bundesvorstand in Frage käme, antwortete Reil: „Also grundsätzlich bin ich ja angetreten, etwas zu verändern. Und das kann ich auch nicht nur, wenn ich schöne Reden halte. Irgendwann muss ich auch mal in Verantwortung kommen und diese Verantwortung übernehmen wollen. Und ich bin bereit dazu.“…
(pi-news.net. Die Schmuddelkinder aus Medien und sogenannter Parteien scheuen natürlich wie der Teufel das eihwasser aes, was mit Grundgesetz, Demokratie, Freiheit und Sicherheit zusammenhängen könnte und drängen sich deshalb in eine „Ehe für alle“ als Merkels allerlei mit grüner Soße.)

Beamte tanzte mit Pistole auf dem Tisch
Wilde Party-Exzesse bei Hamburg: Berliner Polizisten von G20-Gipfel heimgeschickt
Wegen skandalösen Benehmens sind zahlreiche Berliner Polizisten, die zum G20-Gipfel in Hamburg waren, zurückgeschickt worden. Das bestätigte die Hamburger Polizei am Dienstag. Es habe in einer Unterkunft in Schleswig-Holstein „unangemessenes Verhalten“ von Berliner Polizeikräften gegeben, die dort im Rahmen der Unterstützung für den G20-Gipfel in Hamburg untergebracht waren.
(focus.de. Was haben die auf einmal gegen Kulturbereicherung?)

„Das Gewicht der EU schwindet“
Österreichs Verteidigungsminister warnt vor „schleichender Islamisierung“ des Balkans
Österreichs Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil betrachtet die Entwicklung im Balkan mit „großer Sorge“. Grund ist der wachsende Einfluss der Türkei und Saudi-Arabiens in den Südosteuropäischen Ländern.
(focus.de. Zuhause noch ohne?)

Deutschland ist das größte Ziel der neuen Völkerwanderung
Ein EU-Report bestätigt, dass sich die Bundesrepublik in den letzten Jahren zum mit Abstand größten Magneten für Migranten entwickelt hat. Für unseren Wohlstand muss das nicht schlecht sein.
(welt.de. Wer hat das gemerkt? Wieso auch, der Wohlstand kann nicht schlecht werden, er ist schon weg und wandert zu anderen Völkern. Wer schreibt sowas? Droht Entlassung?)

Islamische Befindlichkeiten
„Kulturelle Missverständnisse“ in Polen
An der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule in Berlin-Moabit gibt es eine AG (Arbeitsgemeinschaft) „Erinnern“, die an die Verfolgung europäischer Juden erinnern soll. Zu diesem Zweck (ein Schelm, wer Böses dabei denkt) erschien es den Verantwortlichen notwendig, dass die Schüler ein aufwändiges Reiseprogramm absolvieren sollten. Sie fuhren deshalb innerhalb von zwei Jahren nach Israel, Spanien und Frankreich und jetzt auch nach Polen, zum Erinnern. Während die muslimischen Schüler sich in Israel, Spanien und Frankreich ungestört erinnern konnten, gab es in Polen dabei Probleme. Denn auch Polen können sich gut erinnern, die Geschichte hat es mit sich gebracht, dass sie sich gut erinnern, an wenige gute und an viele schlechte Zeiten. Und noch mehr: Polen arbeiten überall in Europa hart, weil ihnen ihre Regierung nicht das geben kann, was sie laut Merkel den sogenannten „Flüchtlingen“ zukommen lassen soll. Sie sehen dann im westlichen Ausland, wie der Islam wütet und unschuldige Menschen gezielt massakriert. Beim Anschlag in Berlin war ein Pole das erste Opfer. Die Polen wissen, woher der Terror kommt, haben aber noch nicht gelernt, dass der islamische Terror nichts mit dem Islam zu tun hat. Und so kam es zu Missverständnissen auf beiden Seiten, als die Reisegruppe Polen bereiste, die muslimischen Mädchen waren am Kopftuch zu erkennen.
Kein Missverständnis ist es sicher, wenn jemand bespuckt wird. Und wenn derjenige, der spuckt, dazu auch noch etwas ruft, sind das wahrscheinlich Beleidigungen. Wenn eine Muslima beleidigt wird, duckt sie sich nicht weg, wie Deutsche. Sie schimpft über die Nazis und Rassisten, die ihr da gerade begegnet sind, so jedenfalls in Deutschland. Die „Nazis“ ließen sie dieses Mal weg, das geht nur schwer in Polen, sie ließen es bei „Rassisten“. Dass die muslimischen Schülerinnen aber ihre eigenen Vorurteile mitbrachten und ihrerseits rassistisch auftraten, ist auch möglich. Die ZEIT beschreibt einen Vorfall wie folgt: „Muslimische Schüler der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule aus Berlin-Moabit sind auf einer Reise nach Polen mehrfach rassistisch beleidigt, bedroht und angegriffen worden. Das berichtet das polnische Nachrichtenportal Wirtualna Polska unter Berufung auf die Schüler und die polnische Zeitung Fakt.Demnach wurde eine kopftuchtragende Schülerin nach eigenen Angaben am 21. Juni im ostpolnischen Lublin bespuckt und beleidigt. Freunde der Muslima, die ihr helfen wollten und Streifenpolizisten auf den Vorfall aufmerksam machten, wurden demnach ignoriert. Als sie ein weiteres Kommissariat aufsuchten, um den Übergriff zu melden, seien sie für ihre Beschwerde ausgelacht worden, sagte Magdalena Zagórska, eine in Deutschland geborene Polin, die der Reisegruppe als Übersetzerin diente“. Es mag gut sein, dass die Schüler, die „auf den Vorfall aufmerksam machen wollten“, dies auf Deutsch versuchten, das aber normale Streifenpolizisten in Polen nicht mehr beherrschen, als die Schüler die polnische Sprache. Oder sie sprachen Englisch, dann aber so gut oder schlecht, wie man es eben auf einer Berliner Gemeinschaftsschule lernt. Vielleicht wurden sie also nicht „ignoriert“, sondern einfach „nicht verstanden“….Als die muslimischen Schülerinnen sodann auf ein (weiteres??) Kommissariat gingen, hatte sich die Möglichkeit einer Verfolgung des Spuckers auch nicht weiter verbessert. Sollten die Polizisten ein Phantombild anfertigen lassen…Der Grad der muslimischen Verletztheit und die tatsächlichen Möglichkeiten der Verfolgung gingen im Falle des Spuckers weit auseinander. Vielleicht „grinsten“ die polnischen Polizisten wegen der Naivität der Kinder, die meinten, hier wegen ihres muslimischen Glaubens Sonderrechte bei der Strafverfolgung erhalten zu können….Hier sollten die muslimischen Mädchen sich „erinnern“, dass nicht alle Menschen auf der Welt so verbiestert sind wie die Mitglieder bestimmter auserwählter Glaubensgemeinschaften. Es gehört darüber hinaus nicht zu den guten Sitten in Polen, wenn man in Geschäften, kleinen Läden zumal, so laut mit dem Handy telefoniert, wie es in Deutschland unter Türken, Arabern und anderen Muslimen in der Öffentlichkeit üblich geworden ist. Wenn Deutsche aus Feigheit (oder Klugheit) nichts dagegen sagen, heißt das nicht, dass man sich überall so daneben benehmen kann…
(pi-news.net.Kann manchmal kann ja auch ein exotischer Auftritt als Diskriminierung von Gastgebern angesehen werden? Muss Deutschland optsch orientalische Züge als Zeichen von Integration annehmen?)

Sprache spiegelt Denken
SPD-Regierungsprogramm – Ohne Deutsche
Von Gastautor Helmut Berschin
Sachlich bringt das eben beschlossene Programm der SPD nichts Neues; überraschend ist aber ein sprachliches Merkmal: Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands vermeidet das Wort Deutsche….Titel: „Es ist Zeit für mehr Gerechtigkeit: Zukunft sichern, Europa stärken “. Umfang: 88 Seiten. Sprache: Deutsch. …Das SPD-Programm wendet sich an die Mitglieder der Partei, die „Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten“, und darüber hinaus an alle Staatsbürger. In Frankreich bezeichnet man diese als Franzosen, in Großbritannien als Briten, in den USA als (US)-Amerikaner. Und in Deutschland? Hier sind es Deutsche, aber im SPD-Programm werden sie nur einmal namentlich genannt, in der Forderung nach „Erleichterung der Stimmabgabe für Deutsche im Ausland“. Ein Sprachforscher von einem anderen Stern, der anhand des SPD-Programms untersuchen müsste, wie die Bewohner des Landes Deutschland heißen, käme zu dem Ergebnis: Der Volksname (Ethnikon) ist Mensch(en). In der Tat: Das Wort kommt 118-mal vor, pro Seite ein- bis zweimal.Das Programm nennt den Menschen an sich ‒ „Sicherheit ist ein zentrales Bedürfnis der Menschen“ ‒ und bestimmte Menschengruppen, insgesamt siebenundzwanzig. Am häufigsten sind junge Menschen (18-mal) sowie alle Menschen und Menschen mit Behinderung  (jeweils 11-mal). Daneben treten u.a. auf:
‒  Menschen ohne Abitur
‒  intergeschlechtliche Menschen
‒  geflüchtete Menschen
‒  schutzsuchende queere Menschen
‒  Menschen mit familiären Einwanderungsgeschichten
‒  Menschen im globalen Süden
Mit alle Menschen ‒ „Wir wollen, dass alle Menschen an der Rendite der Energiewende teilhaben“ ‒ sind meistens nur die Menschen in Deutschland gemeint, also rund 1 Prozent der Weltbevölkerung…Gibt es Ersatzwörter? Am ehesten die Formel Bürgerinnen und Bürger (25-mal), die hier allerdings nicht „deutsche Staatsbürger“ bedeutet, sondern „Einwohner in Deutschland“. Zehn Prozent dieser Einwohner sind Ausländer, aber das Wort wird im Programm nur dreimal verwendet, und zwar im Zusammenhang mit Kriminalität:  Zum Beispiel will die SPD „Ausländerinnen und Ausländer, die schwere Straftaten begehen“ ausweisen. Ein Deutschland ohne Deutsche, bewohnt vom Volk der Menschen ‒  wie ist diese Sprachwelt des SPD-Regierungsprogramms 2017 zu erklären? :…hat vielleicht in den letzten neunzehn Jahren ein Sprachwandel stattgefunden, der das Wort Deutsche verdrängte ‒  ähnlich wie den DDR-Bürger, der heute nur noch im geschichtlichen Rückblick vorkommt? Eindeutig nein: Die digitale Analyse großer Textmengen zeigt, dass pro 1 Million Wörter rund 1.400-mal der Volksname Deutsche(r/n) vorkommt ‒  und das ziemlich konstant seit 1950. Fazit: Zu den hundert häufigsten Wörtern gehört dieser Name nicht, aber zu den tausend häufigsten, also zum Grundwortschatz der deutschen Sprache. Das tendenzielle Nullvorkommen von Deutschen im SPD-Programm liegt nicht am allgemeinen Gebrauch des Wortes. Der Text ist vielmehr in einer politischen Sondersprache geschrieben, worauf  auch ein sofort auffallendes sprachliches Merkmal hinweist: Das grammatische „Gendern“. Darunter versteht man die Verwendung der maskulinen + femininen Form zur Bezeichnung gemischtgeschlechtlicher  Personengruppen: ….Neben diesen politischen Routineformeln bietet das SPD-Programm auch Neubildungen wie Pendlerinnen und Pendler oder für Haustiere fachkundige Halterinnen und Halter. ..Durch das Gendern soll eine Personengruppe, die Frauen, plakativ hervorgehoben werden. Beim Menscheln hingegen lässt man eine andere Gruppe unauffällig verschwinden: die Deutschen, die sich im Gattungsbegriff Menschen auflösen. …SPD-Regierungsprogramm ..vertritt ein typisch deutsches Anliegen, das schon Goethe auffiel. In seinem Nachlass fand sich ein undatierter Zettel mit der Notiz: Gerechtigkeit Eigenschaft und Phantom [= Trugbild] der Deutschen. Goethe erfand auch für die Urheber von Trugbildern ein ‒  heute vergessenes ‒  Wort, das für die Verfasser des Programms gut passen würde: Nebler.
(Tichys Einblick. Nebler werfen Nebelkerzen. Eugen Roth: „Ein Mensch erhofft sich fromm und still, dass er einst das kriegt, was er will. Bis er dann doch dem Wahn erliegt, und schließlich das will, was er kriegt“. Schulz‘ Untergang mit Programm.)

„Ehe für alle“
Steinbach: Merkel opfert Grundsatzposition der CDU
Die aus der CDU ausgetretene Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach hat Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Frage der Homo-Ehe Prinzipienlosigkeit vorgeworfen. Es sei erschreckend, wie schnell Merkel dem linken Zeitgeist nachgebe. Kritik kam auch aus der AfD.
(Junge Freiheit. Was für ein Häberlesverein, diese CDU.)

Deutsche Helfer dabei: „Flüchtlinge“ stürmen französische Grenze
Mehrere Hundert Asylsuchende haben unter der Begleitung von deutschen „Flüchtlingshelfern“ versucht, über die Grenze bei Ventimiglia nach Frankreich zu gelangen. Zuvor wurde ein illegales Camp geräumt. „Es waren Deutsche und Schweizer dabei, die die „Flüchtlinge“ begleitet haben“, sagte ein Carabinieri-Sprecher der JUNGEN FREIHEIT.
(Junge Freiheit. Es handelt sich um Kriminelle. Für deutsche Justiz ist das offenbar das Volk.)

Köpping bedauert Abwanderung von Einwanderern
Sachsens Integrationsministerin Petra Köpping (SPD) hat das angeblich ausländerkritische Klima für die Abwanderung vieler „Flüchtlinge“ aus dem Freistaat verantwortlich gemacht. „Manche gehen, weil sie das Gefühl haben, hier nicht bleiben zu können“, sagte Köpping am Dienstag. Daran müsse Sachsen dringend arbeiten.
(Junge Freiheit. De sollen auch nicht bleiben. Was ist das für eine „Politikerin“? Amtseidbruch?)

Hippie-Bewegung
Krankhafte Weigerung, erwachsen zu werden
Vor 50 Jahren feierten die Hippies den „Sommer of Love“. Im Vordergrund standen die Ablehnung bürgerlichen Zwangs, von Haarschnitt und Zähneputzen bis zu Militärdienst und Anerkennung fremden Eigentums. Mit der Hippiebewegung wurden in die Gesellschaft Werthaltungen einer Subkultur eingeschleppt, die eine nachhaltig negative Wirkung entfalteten.
(Junge Freiheit.Kulturentreicherung auf Kosten anderer.)

Asylpakt
EU nimmt Türkei mehr Flüchtlinge ab als vereinbart
Die EU-Staaten nehmen der Türkei fünf Mal so viele Asylsuchenden auf wie im Flüchtlingspakt mit Ankara vereinbart. Das geht aus jüngsten Zahlen der EU-Kommission hervor. Für jeden Flüchtling, der wieder in die Türkei zurückgeschickt wurde, wurden fünf andere in die EU umgesiedelt.
(Junge Freiheit.Irre.)

G20-Soko ermittelt
Unbekannte lockern Radmuttern von Polizistenautos
Unbekannte Täter haben in den vergangenen Tagen die Reifen mehrerer Privatautos von Polizisten beschädigt und Radmuttern gelöst. Die Ermittler schließen ein politisches Motiv und einen Zusammenhang mit dem G20-Gipfel im Juli nicht aus. Die Soko „Michel“, die für das Treffen der Regierungschefs zuständig ist, hat den Fall übernommen.
(Junge Freiheit. Krieg gegen Deutschland.)

DJV-Vorsitzender wettert gegen „KÖLN UNZENSIERT
Die für ein nonkonformes lokales Nachrichtenblog überraschend hohen Zugriffszahlen von KÖLN UNZENSIERT lassen  bei der etablierten Konkurrenz in der Domstadt offenbar die Nerven durchgehen. Der politische Mainstreamblog Report-K hat nun sogar den Bundesvorsitzenden des Deutschen Journalistenverbandes (DJV), Frank Überall, aufgeboten, um zu erklären, warum das von Pro Köln herausgegebene neue Nachrichtenblog so gefährlich sei. Überall, der sich auch als Mitarbeiter beim Rotfunk WDR verdingt(e), liefert natürlich prompt und gewohnt einseitig: „Das ist eine politische Agitationsseite, die mit Journalismus nichts zu tun hat. Dass ich direkt diesen Eindruck habe, liegt aber daran, dass ich mich mit der sogenannten Pro-Bewegung schon seit langem beschäftige und deshalb direkt erkenne, wer der Absender dieser Botschaften ist. Für unbedarfte Leserinnen und Leser kann das Portal schon so aussehen, als ob es sich um ein journalistisch-redaktionelles Produkt handelt. Das ist bewusst irreführend“, meint Überall zu der unerwünschten Gegenöffentlichkeit, obwohl auf KÖLN UNZENSIERT für jeden klar ersichtlich dargelegt wird, um welche Art Informationsangebot es sich hier handelt. Zurecht verweist deshalb auch der Pro-Köln-Vize und gelernte Journalist Markus Wiener in einer Stellungnahme gegenüber Report-K auf die „völlige Transparenz“ der Blogbetreiber. So heißt es in der Rubrik „Über unseren Blog“ auf KÖLN UNZENSIERT wörtlich: „KÖLN UNZENSIERT ist ein regionaler politischer Nachrichtenblog, der von der Bürgerbewegung PRO KÖLN herausgegeben wird. Unser Anspruch ist es, unbequeme und heikle Themen aufzugreifen, die ansonsten von den etablierten Kölner Medien verschwiegen würden. Dazu gehört auch die politische Arbeit von Pro Köln, die von der Lügen- bzw. Lückenpresse systematisch ausgeblendet wird“. Dem Erfolg des neuen Blogs hat das offensichtlich keinen Abbruch getan. Und so legt Frank Überall in moralisierender Wächterratsmanier noch einen drauf: „Der Aufschrei der Anständigen bleibt im Netz in der Tat allzu häufig aus. Das Gemeinschaftsgefühl scheint bei Demonstrationen auf der Straße größer zu sein. In sozialen Netzwerken mit Kommentaren Hass-Postings zurückzuweisen, ist anstrengend – vielen offenbar zu anstrengend. Das gehört zu einer wehrhaften Demokratie aber auch dazu. Der Umgang mit einem angeblichen Nachrichtenblog ist da aber noch schwieriger …“,
(pi-news.net. Von wecher Art „Journalisten“ will der DJV ein „Verband“ sein? Die Zeiten sind vorbei, dass dessen Mitglieder noch den Anspruch erheben können, Journalisten zu sein, so wenig, wie „Presse“ noch mit Presse zu tun hat. Nur viele Leser scheinen noch immer wild entschlossen zu sein, sich desinformieren zu lassen.)

Gefragt

Wie konnten Erwin Teufel, Franz Schuhmacher, Volker Kauder,  Guido Wolf und Roland Ströbele als CDU-Apparatschiks solange geheimhalten, dass sie offenbar lupenreine linksgrünextremistische Sozialisten sind? Haben sie etwa als Schläfer auf die Erweckung durch eine ehemalige kommunistische FDJ-Agitprop-Funktionärin – wo befinden sich deren Stasiunterlagen? – gewartet? Oder hat es ihnen in parteiischem CDU-Untertanengeist die Sprache verschlagen  und folgen sie nun schweigend und belämmert einem 75-jährigen Anführer Wolfgang Schäuble  in Baden-Württemberg in die Bundestagswahl, welcher  den Islam  in seinem Konfirmandenkinderglauben  anscheinend als vorbildliches neues politisches System entdeckt und empfohlen hat? Wo haben die alle ihre Amtseide entsorgt? Beteiligen sie sich jetzt auch mit  der  Vorsitzenden und ihren Blockflöten  an der Abschaffung der Ehe, deren Werte  von CDU-Repräsentanten wie Merkel,  Seehofer und auch Wolf entgegen dem von ihnen vorausgetragenen hohen C  sowieso keinen  sonderlich hohen Stellenwert einnehmen?

Gesagt

Ich werde keinen Koalitionsvertrag unterschreiben, in dem die Ehe für alle nicht verankert ist.
(Martin Schulz,  SPD-Vorsitzender. Er  hat schon einen Kofusionsvertrag wie alle anderen Linken unterschrieben. Die CDU ziert sich noch bis nach dem Wahltag.)

Integration: Fake-Wort des Jahrzehnts

Die mächtigste Versagerin der Welt

Von Vera Lengsfeld

Wie kann es dazu kommen, dass die schlechteste Kanzlerin seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland sich anschickt, scheinbar unangefochten zum vierten Mal Bundeskanzlerin zu werden, obwohl ihr Versagen allen deutlich vor Augen stehen müsst? Wer sehen kann, der sieht die verheerenden Folgen des deutschen Sonderweges in der Klimaschutzpolitik. Man findet kaum noch einen Flecken Land, der nicht von Windrädern verschandelt oder von riesigen Sonnenkollektoren-Flächen bedeckt ist. Und das ist erst ein Drittel des geplanten Ausbaus der „Erneuerbaren“, der ungebremst vorangetrieben wird, obwohl die vorhandene Netzkapazität schon jetzt nicht mehr ausreicht.

Jeder weiß, dass wir hunderttausende junge Männer im Land haben, von denen wir nicht wissen, wer sie sind. Das vereinte Europa, ein Ergebnis der Friedlichen Revolution von 1989/90, liegt in Trümmern. Der deutsche Sonderweg in der Flüchtlingsfrage hat es gespalten. Die Eurorettung und die Griechenlandkrise sind zum Dauerthema geworden, weit entfernt von einer Lösung. Das sind nur die Hauptpunkte der verfehlten Politik von Angela Merkel.

Alles das ist nicht neu. Bereits vor Jahren wurden von Cora Stephan und Gertrud Höhler bis heute gültige kritische Analysen des Merkelschen Politikversagens vorgelegt. Kürzlich haben Robin Alexander und Josef Schlarmann fundamentale Beiträge hinzugefügt. Allen Büchern ist gemeinsam, dass sie die Bestseller-Listen gestürmt haben, aber von den gleichgesinnten Medien fast ignoriert wurden.

Es ist zu befürchten, dass es Philip Plickerts „Merkel – eine kritische Bilanz“ ebenso gehen wird. Das wäre dann ein weiterer Beweis für die bewusste Realitätsblindheit der Medien.

Normalerweise ignoriere ich Sammelbände, um einen solchen handelt es sich. Aber dieser ist eine Ausnahme. Nicht nur, weil es Plickert gelungen ist, namhafte Autoren zu gewinnen, sondern weil jeder Beitrag die Merkel-Misere aus einem anderen Blickwinkel beleuchtet, auch aus solchen, die bisher weniger Beachtung fanden. In der Gesamtschau ist die Politik-Pleite der Kanzlerin noch größer, als auf den ersten und zweiten Blick.

Für alle, die schon immer gern wissen wollten, wer die Frau hinter der Kanzlerin ist, eine Episode, die ganz am Ende des Buches steht; Brigadegeneral a. D. Erich Vad flog mit der Kanzlerin im Hubschrauber nach Kunduz. Die Reise ist geheim, auf Grund der Sicherheitslage war von ihr dringend abgeraten worden. Während des Landeanflugs knallt es , die Maschine wird erschüttert, rauchende Tauschkörper werden ausgestoßen, der Pilot geht zu waghalsigen Ausweichmanövern über, weil der Hubschrauber möglicherweise beschossen wird.

Merkel bleibt die ganze Zeit ruhig und gefasst und absolviert nach der Landung ihr Programm in Kunduz ungekürzt. Trotz der Verehrung, die Vad der Kanzlerin seitdem entgegenbringt, ist sein Fazit, was die Auswirkungen ihrer Politik auf die Bundeswehr betrifft, vernichtend.: mangelhafte Einsatzfähigkeit, gravierende Materialprobleme, Personalmangel, Nachwuchsprobleme. Die Hälfte aller Bundeswehrliegenschaften weisen erhebliche Mängel auf, 10% sind nicht mehr nutzbar. Das ist nur der Beginn einer langen Liste, die aus Platzgründen nicht vollständig aufgeführt werden kann. Nur in einem scheint das Verteidigungsministerium Spitze zu sein: im illoyalen Durchstechen interner Papiere an die Medien.

Seither hat sich die Lage noch dramatisiert, denn Vads Artikel wurde vor den „Säuberungen“ der Verteidigungsministerin von der Leyen geschrieben. Die Bundeswehr ist ruiniert, mit unabsehbaren Folgen. Boris Kálnoky beschreibt in seinem Beitrag, wie Merkel Deutschlands Ansehen in Osteuropa verspielt hat. Deutschland ist wieder der gefürchtete Nachbar aus alten Zeiten: mächtig, hysterisch und unberechenbar. „Merkel …wurde zum Inbegriff überheblich moralisierender Inkompetenz am Steuer des mächtigsten Landes in Europa“.

Nur das Wissen, dass Kanzlerkandidat Schulz die schlimmere Alternative wäre, lässt Merkel als das „kleinere Übel“ erscheinen. Als Reaktion auf die „Flüchtlingspolitik“ von Merkel ist in Osteuropa ein neuer Machtblock, die „Visegrád-Gruppe“ entstanden, deren wirtschaftliche Dynamik ihren Einfluss in der EU mit jedem Jahr steigen lässt. Merkel bekämpft diese Gruppe, der sich immer mehr Staaten Osteuropas annähern, statt sie zu ihrem Verbündeten zu machen.

Sie klammert sich stattdessen an Frankreich, dessen Handelsvolumen mit Deutschland geringer ist, als das mit den Visegrád-Staaten und das wirtschaftlich dem Bankrott entgegenschwächelt.

Merkels Willkommenspolitik wird von Michael Wolffsohn und Rafael Seligmann nach wie vor begrüßt, allerdings fällt auch hier die Bilanz am Ende ernüchternd aus. Seligmann weist auf die Problematik muslimischer Einwanderung hin und sieht die skandinavischen Staaten als warnende Beispiele. In Schweden und Norwegen seien Juden in den Großstädten vielfach Ziel von Verunglimpfungen und Bedrohungen.

Außerdem entlarvt er Merkels Doppelzüngigkeit in der Israel-Frage. Vor der Knesset sagt sie, die Sicherheit Israels sei „Staatsräson meines Landes“ und für sie „nicht verhandelbar“. Als die ständigen Mitglieder des UNO-Sicherheitsrates plus Deutschland aber gegen den ausdrücklichen Willen Israels ein Atom-Abkommen mit Teheran schlossen, verhandelte Merkel sehr wohl über die Sicherheit Israels und ließ jede Initiative vermissen, das Existenzrecht des jüdischen Staates im Abkommen festzuhalten.

Michael Wolffsohn kritisiert das „naive Wunschdenken“, alle Flüchtlinge zu Neubürgen machen zu wollen. Mit den Flüchtlingen hätte man die Konflikte des Orients importiert, denn auch mögliche Terroristen aus Nahost oder Nordafrika wären als „Menschen in Not“ deklariert worden.

Thilo Sarrazin analysiert in gewohnter kühler Sachlichkeit die „Fluchtursachen“, die in erster Linie in den attraktiven Sozialleistungen für alle bestehen, die es über die deutsche Grenze schaffen und das Wort „Asyl“ aussprechen. Trotz großzügigster Auslegung wurde im Jahr 2016 nur für 0,3 Prozent der Antragsteller das Recht auf Asyl zugesprochen. Trotzdem können fast alle bleiben. Sobald das Wort „Asyl“ ausgesprochen ist, wird der Ankömmling zu einem Subjekt des deutschen Rechts mit allen Ansprüchen an den Sozial-und Rechtsstaat. Ein Heer von Anwälten ernährt sich gut mit Einsprüchen gegen Ablehnungsbescheide. Gut die Hälfte aller Verwaltungsrichter arbeitet nur noch für Asylverfahren.

Durch die Sozialleistungen, die auch bei Ablehnungen weiter gezahlt werden, wird eine Anspruchsmentalität erzeugt. Nur wenige „Neubürger“ werden es auf den ersten Arbeitsmarkt schaffen. Der Drang nach Deutschland wird erst nachlassen, wenn im letzten afrikanischen Dorf klar ist, dass eine Ankunft im Land nicht mehr automatisch zum Bleiberecht führt.

Necla Kelek stellt fest, dass Integration das Fake-Wort des Jahrzehnts ist, „die einzige Lüge, für die es eine eigene Bundesbeauftragte gibt. Ein Amt, dessen aktuelle Leiterin beständig daran arbeitet, Deutschland die Identität zu nehmen“. Mit Merkels Unterstützung. Es geht den Migranten um die Durchsetzung von Gruppenrechten. Die Regierung lässt sie gewähren. „Die Frage, wie wir gemeinsam leben wollen und was wir dafür tun müssen, blieb auf der Strecke“.

Einen anderen Aspekt beleuchtet Roland Tichy in seinem Beitrag. Die Bildungs- und Forschungspolitik ist ein Steckenpferd der Kanzlerin, die sich gern bei Laborbesuchen ablichten lässt. Trotzdem ist das Bildungsniveau in den zwölf Jahren ihrer Kanzlerschaft stetig gesunken und auch in der Forschung und ihrer Umsetzung verliert Deutschland immer mehr an Boden. Zwar wurde der MP3-Format in Deutschland erfunden, aber das erste Abspielgerät wurde in den USA hergestellt.

Tichy geht der Frage nach, ob die von Merkel ins Werk gesetzte Energiewende dem Apollo-Programm der USA oder dem Lyssenkoismus der Sowjetunion ähnelt. Er kommt zu dem niederschmetternden Ergebnis, dass die Energiewende ein ideologisches Projekt ist, das einhergeht mit der gesellschaftlichen Ausgrenzung von andersdenkenden Wissenschaftlern und einer „Korrumpierung von Wissenschaft und Wirtschaft: Angelockt durch die gewaltigen Subventionen lenken Industriekonzerne ihre Aktivitäten in diesen Bereich, wohl wissend, dass in Deutschland der Schaden mit jeder gebauten Anlage zunehmen“ wird.

Am Schluss noch ein Blick aus Amerika. Christopher Caldwell untersucht Merkels Verhältnis zu drei amerikanischen Präsidenten.

Als Präsident Bush auf den Irak-Krieg zusteuerte, der von der Regierung Schröder abgelehnt wurde, erschien von der deutschen Oppositionsführerin Merkel ein Gastkommentar in der „Washington Post“, indem sie die Argumente für den Irak-Krieg leidenschaftlich verteidigte. Bush schloss sie daraufhin für immer in sein Herz.

Merkel hatte nach Caldwell keine wirkliche Vorstellung von der Welt und der Weltordnung, bevor Barack Obama an die Macht kam. Seitdem wurden ihre Ansichten den seinen immer ähnlicher. Obama und Merkel bildeten ein Paar, „ein Tandem, das glaubte, eine neue Weltordnung aufbauen zu können, wie Reagan und Thatcher so ein Paar waren, oder Mitterand und Kohl gemeinsam Europa gestalteten.“ Aber die Partnerschaft Merkel/Obama brachte kein eigenes Projekt hervor, sondern bestimmte lediglich den Zeitgeist für ein Jahrzehnt. „Die Merkel-Obama-Position „ist offenkundig, dass staatliche Grenzen irgendwie inhärent, ungerechtfertigt und überholte Relikte einer vor-globalen Welt seien. Merkel ist aber nicht die „Anführerin der freien Welt“, wie einige halluzinieren, sondern höchstens eine wichtige Vertreterin einer Art von gemanagten politischem Transnationalismus“.

Als der Friedensnobelpreisträger aber Libyen angriff, um den Diktator Muammar al Gaddafi zu beseitigen, machte die Regierung Merkel nicht mit. Das war nicht Merkels Entscheidung, sondern einer der seltenen Momente, wo sich FDP-Chef und Außenminister Guido Westerwelle gegen die Kanzlerin durchsetzte. Westerwelle sollte postum Recht behalten. Nach dem Sturz Gaddafis versank das Land in Chaos und Bürgerkrieg, die IS konnte sich festsetzen und der zerfallende Staat eröffnete ein Tor zur Massenmigration nach Europa, die den Kontinent seit 2015 destabilisiert.

Was Donald Trump betrifft, so war Merkel seine unfreiwillige Wahlkampfhelferin. Ihre Politik hat ihn indirekt beflügelt. Über seinen berechtigte Forderung, Deutschland solle sich gemäß der Vereinbarung mit 2% seines Budgets an der Finanzierung der Nato beteiligen, wird es noch einiges Tauziehen geben. Denn Deutschland will, dass seine Flüchtlingskosten auf die 2% angerechnet werden. Die Beziehung zu Trump wird angespannt bleiben.

Gibt es denn von 12 Jahren Merkel nichts Gutes zu berichten? Doch! Unter ihrer Ägide wurde die verfassungsrechtliche Schuldenbremse eingeführt, die aber erst demnächst in Kraft treten soll. Ihren Stresstest hat sie also noch vor sich und es bleibt abzuwarten, ob es der Schuldenbremse geht, wie der Bail-Out-Klausel oder dem Dublin-Abkommen, die entsorgt wurden, als sie bei dem nächsten politischen Wendemanöver störten.
Philip Plickert, „Merkel – Eine kritische Bilanz“
(vera-lengsfeld.de)

„Flüchtling“ = Fake-News

Unser Land – neu und politisch unkorrekt buchstabiert

(www.conservo.wordpress.com)

Von Inge Steinmetz

Auf Angela Merkels FB-Seite und in der BILD-Zeitung „buchstabiert A.M. unser Land“.

Hier meine Version!!!

A – Asylmissbrauch ; Amtseid – eine inhaltsleere Hülle, da sowieso niemand zur Rechenschaft gezogen wird!

B – Blockflöten – Begriff für Menschen, die alles absegnen, was die ELITE ihnen auftischt und nicht merken dass sie sich damit selbst ins Aus pfeifen

C – stand mal für christlich, heute verraten gerade die christlichen Kirchen ihre Schäflein, liefern sie den Metzgern ans Messer!!!

D – stand mal für Deutschland, das Land der Dichter und Denker, heute für das Land der Dummköpfe, die sich all das nehmen lassen, was mühevoll von zig Generationen aufgebaut wurde

E – wie Evangelischer Kirchentag, Politveranstaltung, um die gutgläubigen Christen für politische Zwecke zu missbrauchen

F – das Wort Flüchtling gleichzusetzen mit Fake-News, kein Wort wurde in den letzten zwei Jahren mehr missbraucht!

G – Germoney, das Land in dem jemand, der seinen Pass entsorgt und nie etwas einbezahlt hat, mehr erwarten kann, als der, der 47 Jahre hart gearbeitet und immer treu und brav in die Kassen eingezahlt hat

H – hate speech , auch eine Art andere mundtot zu machen, aber bitte die, die einem nicht in den Kram passen

I – Illegalität wird zur Normalität! Wie schön, dass auf Flughäfen der Pass kontrolliert wird und alle anderen Grenzen sind für jedermann geöffnet!!!

J – stand mal für Judikative, Justiz, was daraus geworden ist, kann man täglich sehen, wenn Urteile „im Namen des Volkes“ gefällt werden. Recht haben heißt nicht Recht bekommen

K – K.H.ne – einmal Stasi – immer Stasi

L – früher einmal die Legislative, die Institution, die in einem Staat die Gesetze beschließt. Heute ein Haufen gleichgeschalteter Linker, die sich gegenseitig die Immunität schützen

M – Marionetten im Maas-Anzug

N – nationale Grenzen, sind mit einem Handschlag von einer Person ausradiert worden!!!

O – offene eigene Grenzen, gegen die man nichts tun kann, aber weltweit wird die Bundeswehr eingesetzt, um andere Grenzen zu schützen!

P – Parlament, früher ein Ort an dem sich Regierung und Opposition gefetzt haben; Political Correctness – Minderheiten bestimmen, was die Mehrheit zu sagen hat

Q – Querdenker unerwünscht,

R – Rothschild und Consorten bestimmen das Weltgeschehen

S – Soros, der Mann der Deutschland und Europa am Boden sehen will, der die „Flüchtlinge“  vielleicht mit Handys ausrüsten lässt, der sich mit der politischen „ELITE“ trifft

T – Terrorgefahr, vor ein paar Jahren ein Fremdwort in Deutschland, heute MÜSSEN wir damit halt leben

U – U.v.d.L., die Frau, die in einfachen Hauptsätzen ihre Politik erklären muss, damit das dumme Volk es versteht und zwischen den BH`s und Umstandsuniformen der SOLDATINNEN und SOLDATEN wühlen lässt!

V – Vereinigte Staaten von Europa – vereinigt in der Uneinigkeit, danke Frau Merkel !

W – Waffengewalt auf jedem Weihnachtsmarkt und bei jeder Großveranstaltung, Waffenlieferungen in sämtliche Länder der Erde, aber keine Waffen, um die eigene Grenze zu sichern!

X – x-mal gebraucht eine Kanzlerin den Spruch „aus Illegalität muss Legalität werden“ und KEINER geht auf die Barrikaden???? Wo gibt es so etwas noch einmal, weltweit???

Y – Yes we can – auf Deutsch – WIR SCHAFFEN DAS

Z – Zäune haben nur vor dem Kanzleramt einen Sinn, dort können sie „DAS AMT“ schützen, eine Grenze ist laut Kanzlerin nicht mit Zäunen zu schützen, sie muss es wissen, lebte ja lange Zeit hinter einem!

(Quelle: https://www.facebook.com/inge.steinmetz.54/posts/1694662940561114)