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Vorfahrt dem Leben!

(tutut) - Dreh dich nicht um! Nachtkrabb geht Nacht und Tag herum. "Angst essen Seele auf" und Mensch mit Haut und Haar. Die Retter des Horrors sind in Sicht. Nun wird durchgedreht, durch den Kakao oder den Fleischwolf? Das ist die Frage über Sein oder Nichtsein. Gegen den Albtraum kommt Hilfe aus dem Weltraum. Als kleine grüne Frauchen. Oder zumindest aus einem Kanzleramt. Mit Marx, Lenin auf Gespensterfahrt des Sozialismus. Es muss nicht das "Manifest der Kommunistischen Partei" sein, für Deutschland reicht auch "Weltherrschaft für Anfänger - das Handbuch für angehende Diktatoren". Die Wiederholung der Wiederholung macht's. Mehrmals täglich, von morgens bis morgens. Eigentlich sollten es alle kennen, aber ein "Nie wieder!" muss einfach probiert werden, bis es endlich klappt mit dem Paradies. Wenn nicht auf Erden, vielleicht dann im Himmel. "Eignen Sie sich zum Weltherrscher? Die mächtigsten Menschen sagen die dümmsten Dinge. Wie haben sie es bloß so weit nach oben geschafft? Und wie können sie sich dort halten? Dieses Handbuch zeigt, wie jeder Möchtegern-Diktator seinen Weg zur Weltherrschaft finden kann und gibt Antworten auf die drängendsten Fragen". An erster Stelle: "Wie unterbindet man Meinungs- und Pressefreiheit?" Danach "Wie organisiert man einen Putsch?" Auch wichtig: "Wie gründet man eine Religion?" und "Wie regiert man ein Land?" Ganz wichtig: "Wie kommt man am Schluss ungeschoren davon?" Und nun in medias res oder wie der Lateiner sagt: los! Die neuesten Zeitungen von gestern, eine Spätauslese, damit jeder bekommt, was er zu kriegen hat für sein Geld. "Corona-Pandemie macht Kinder unglücklich - Tübinger Studie belegt Verlust der Lebensqualität - Warnung vor Wechselunterricht". Der Kinderschreck ist nicht Corona, Angela oder Winfried heißt er, damit alles seine Richtigkeit hat im seltsamen Lügenspiel. Erfinder*innen mal bei Seite, sie versuchen ja wegzuräumen, was sie angerichtet haben als Zauberlehrlinge, aber nicht in den Griff bekommen. Die einen, die reinemachenden Helden erhalten Belohnung: "Klinikmitarbeiter bekommen bis zu 1500 Euro Corona-Prämie - Als Dank für ihren Einsatz während der Corona-Pandemie können Mitarbeiter in 69 Krankenhäusern im Südwesten jetzt bis zu 1500 Euro Pflegeprämie bekommen. Das Land stocke die Bundesmittel von rund 20 Millionen Euro für Baden-Württemberg um 10 Millionen auf, teilte Sozialminister Manne Lucha (Grüne) am Donnerstag in Stuttgart mit". Den Gruß vom hart arbeitenden Steuerzahler hat er vergessen. Das Manna der Linksgrünen tropft vom Himmel. Und wie Loriot schon sagte, "Es saugt und bläst der Heinzelmann, wo Mutti sonst nur blasen kann", da steht der Abschafferin von Weihnachten nun wieder ein Tsunami in den Weg, es wäre doch gelacht, wenn sie nicht auch Lawinen stoppte. "Streit um Skisaison eskaliert - Kanzlerin Merkel für Schließung aller Gebiete in Europa". "Kritik an Plänen für Weihnachten - Die Kanzlerin kann nicht aus ihrer Haut". Der Anschlusszug steht in TUT, endlich wäre freie Fahrt fürs Lokale, aber lieber machen sie daraus einspaltig klein eine Spielzeugeisenbahn, schließlich könnte es sich mutmaßlich ja um ein Kapitel aus "Weltherrschaft für Anfänger" handeln, wenn ein OB platziert wird: "Ab sofort: OB Beck sagt Wochenmarkt ab...Ferner werden am Freitag alle Sport- und Freizeitanlagen dicht gemacht". Haben die TUT'ler ein Glück, Wintersport dürfen sie noch. Wenn sie könnten. "Es ist eine Katastrophe“. Wer rettet den OB? "Im Landkreis Tuttlingen geht die Kurve durch die Decke“. So was gab es einst nur auf Jahrmärkten, wenn Todes-Motorradfahrter im Käfig ihre Runden drehten - und nicht im Hühnerstall von Oma. Wer nicht glaubt, wie Merkel bis zum Bürgermeister sich um die Rettung Deutschlands kümmert, der muss wissen, was passieren kann, denn draußen wartet Corona. Ein Überlebender: "Interview: 'Ich hatte ständig das Gefühl, als würde ich ertrinken' - Ein 44-Jähriger ist nach einer schweren Covid-19-Erkrankung wieder genesen - Gut geht es ihm noch nicht". Dazu gleich noch Wink mit dem Nachtkrabb: "Klinik-Ärzte erzählen: Zähe Behandlung, Rehabilitation braucht Zeit". Undf was ist mit dem jährlich 240 000 Krebstoten? Überhaupt mit fast 1 Million Toten? Gerade dann, wenn die Katastrophe schon als Elefant mitten im Zimmer steht, will ein Dorfschultes nicht mehr auf Ewigkeit  im  Rathaus bleiben? Demokratie hin oder her, einem Redaktör ist's zu schwör, dass, wie der Prediger sagt, alles seine Zeit hat: Weinen und Lachen. "Schaden für Gemeinde ist enorm - Jetzt hat Konstantin Braun die Konsequenzen gezogen und die Brocken in Kolbingen hingeworfen. Wirklich überraschen dürfte das niemanden. Auch wenn der amtierende Bürgermeister nicht jedem passte und Braun auch politische Fehler gemacht hat: Zu agressiv und penetrant waren zuletzt die Angriffe seiner Gegner im Gemeinderat und in der Gemeinde gegen ihn, die zudem oft auch ohne Rücksicht auf Diskussionskultur und Anstand vorgetragen wurden. Dass dieser tiefe Riss, der quer durch die Gemeinde Kolbingen geht, nicht mehr zu kitten war, hat Konstantin Braun schmerzhaft erkennen müssen". Jetzt ist er wieder da, überall diese Warnschilder wie bei der "Ölspur". Ein Riss geht durch Deutschland, durch die USA, durch die Welt, durch das All. Gegen Demokratie mit verschiedenen Meinungen hilft nur die Einheitsmeinung, unfrei aus politischem Einheitsblock. "Nach 34 Jahren hat Braun entschlossen, sich das nicht weiter anzutun". Das haben sie nun davon: bald einen neuen Bürgermeister. Katastrophe. Dies nicht genug, nun wird in TUT genau hingesehen: "Aufkleber aus der Neonazi-Szene - Neue Sticker an Pfosten und Mülleimern aus dem rechtsextremen Spektrum - Strafrechtlich schwer zu belangen". Links geht's geradeaus! An der Prim verzellt die kleine Welt auch was, mitten in einer imaginären Welle: "Spaichinger Geschäfte: Der Advent fällt nicht aus - Mit einem Adventskalender sollen Rabatte und Aktionen geboten werden - Am 1. Dezember öffnet das erste 'Türchen'“. Wem ein deutsches Virus nicht genügt, der sucht es in der Ferne: "Hautnah das Corona-Phänomen Korea erlebt - Der Spaichinger Andreas Kustermann ist mit seinem Auslandsemester 'mitten in die Pandemie reingerauscht'“.  Wo bleibt die Corona-Botschaft von der Rückseite des Mondes? Sachen gibt's, dabei sollen doch alle zuhause bleiben. Da wird's aber immer ungemütlicher im linksgrünen Biedermeier der Spießer: "Schläge gegen den Rechtsstaat - Gewalt und Beleidigungen gegen Polizisten nehmen zu - Nun warnt auch der Ravensburger Polizeichef Uwe Stürmer vor einer gefährlichen Entwicklung". Eine Stimme seiner Herren. Seehofer hat's doch schon vor fast fünf Jahren gesagt: Der Unrechtsstaat regiert, nach Augustinus sind's Räuberbanden. Oder doch Aktivisten? Das sind eigentlich alle ohne Mandat, aber mit der Lizenz zum Mitregieren, wo Parlamente maskiert den Abstand machen vom Volk. "Tierschutzaktivisten für Sonderbehörde - Nach dem Schlachthof-Skandal in Biberach, dem dritten in drei Jahren im Südwesten, fordern Tierschützer und Tierärzte Reformen bei den Betriebskontrollen". Was ist bloß mit dem lieben Herrgöttle von Biberach geschehen? Des Artiklers Leid mündet in einem Satz, an dem ganze Generationen vom Kannitverstan-Clan nun Kopfzerbrechen haben: "In der Weltwirtschaftskrise haben Zocker den Ruf des sogenannten Finanzkapitalismus ruiniert, als sie die Welt mit hochspekulativen Wertpapieren an den Rand des Ruins führten. Nicht erst seitdem kritisieren Politiker, Philosophen und Aktivisten die grundsätzliche Logik der Finanzmärkte: Dass Investoren, Anleger, Sparer, die auf der Suche nach Renditen für ihr Kapital sind, sich an Unternehmen beteiligen und diese so zu nicht nachhaltigem Handeln zwingen, bei dem die nächste Quartalsbilanz im Mittelpunkt steht und eben nicht der langfristige Unternehmenserfolg geschweige denn das von Finanzlobbyisten immer wieder angeführte Gemeinwohl". Die Lösung wird verraten: Corona! Was sonst? Um einen Impfstoff zu entwickeln, braucht's Geld. Warum sagt er's nicht gleich. Sowas nennt sich Marktwirtschaft. Die aber endet in diesem unseren Lande.

Meinung: Ein letzter Warnschuss
Matthias Jansen
Redaktionsleiter
Es musste etwas passieren: Deshalb haben der Oberbürgermeister und die Tuttlinger Verwaltung richtig gehandelt, den Wochenmarkt am Freitag abzusagen....Es musste gehandelt und ein Zeichen gesetzt werden. Einfach nur die Hände in den Schoß legen und abwarten, kann angesichts hoher Infektionszahlen nicht richtig sein...Und dann ist da noch eine andere Frage: Wie ist dem wilden Treiben im privaten Bereich, wo sich die Menschen weiter zusammenrotten, beizukommen? Diese Frage muss auch mal diskutiert werden....
(Schwäbische Zeitung. Kannitverstan entschuldigt doch nicht alles! Auch Qualitätsjournalisten sollten ein paar journalistische Regeln kennen, und dazu gehört zumindest, vor dem Schreiben selbst informiert zu sein. Fakten und nicht Fakes. Nachbeten von Behördenpropaganda ist kein Journalismus in Zeiten hysterischer Corona-Panikmache. Indiskutabel, wenn ständig positive Tests, die nichts aussagen, mit Krankheit und Tod gleichgesetzt werden. Soll das seriös sein? Was für ein Menschenbild hat eine "Zeitung für christliche Kultur und Politik", wenn von "wildem Treiben" und "zusammenrottenden Menschen" geschrieben wird? In welcher Welt lebt dieser Blogger? Will das Medienhaus so Kunden halten bzw. gewinnen?)

Verbotene Prostitution in Tuttlinger Hotel  Fünf Ausländerinnen angezeigt
Tuttlingen (ots) -
Bei einer Schwerpunktkontrolle in einem Hotel in der Keltenstraße hat die Polizei bordellähnliche Verhältnisse vorgefunden. Beamte der Schutz- und Kriminalpolizei trafen dort am Donnerstag fünf Frauen an, die offensichtlich der Prostitution nachgingen. Nachdem bei der Polizei in den vergangenen Tagen mehrere Hinweise auf verbotene Prostitution eingegangen waren, rückten am Donnerstag gegen 15 Uhr mehrere Beamte in der Keltenstraße an. Dabei trafen die Polizisten auf drei Frauen mit rumänischer und zwei Frauen mit spanischer Staatsangehörigkeit. Bei der Überprüfung wurde Bargeld aufgefunden, das mutmaßlich aus den käuflichen Liebesdiensten stammt. Dieses wurde sichergestellt. Zudem konnte eine kleine Menge an Betäubungsmitteln aufgefunden werden. Die Frauen werden nun nicht nur wegen der illegalen Prostitution und des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz angezeigt, sondern auch wegen Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz. Aufgrund der Pandemie mussten Prostitutionsstätten jeglicher Art ihre Tätigkeit einstellen. Die Kriminalpolizei hat hinsichtlich der eingegangenen Hinweise und der festgestellten Verstöße die weiteren Ermittlungen übernommen.
(Polizeipräsidium Konstanz)

Auf Negativrekord folgt ein leichter Lichtblick bei den Infektionszahlen für den Kreis Tuttlingen
Nach 88 gemeldeten Neuinfektionen am Donnerstag - seit Krisenbeginn der Höchstwert - hat das Gesundheitsamt Tuttlingen am Freitag bei 28 Menschen eine Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus gezählt (Stand 12 Uhr). Ein Signal, dass den Landrat Stefan Bär ein wenig hoffnungsvoller auf das Infektionsgeschehen blicken lässt. Angespannt bleibt dieses trotzdem.
(Schwäbische Zeitung. Und täglich zählt das Murmeltier, Ein Fall für Volontärin. Fakes statt Fakten: Positive Tests sind weder Krankheit noch Tod, das ist nix! Wer erklärt's dem Landrat?)

Landesregierung verkündet neue Regeln am Sonntag
Noch sind nicht alle Details zu den neuen Corona-Regeln für den Dezember bekannt. Die baden-württembergische Landesregierung will diese am Sonntag bekannt geben.
(Miba-Presse. Galgenfrist für Corona. Kriegt das Virus jetzt Angst vor Kretschmann?)

Stiftung soll Ausstellung zu historischem Flugzeug betreiben
Jahreslanges Tauziehen um die "Landshut" endet
Die Stadt Friedrichshafen begrüßt die Entscheidung des Bundes, ein Museum zur Lufthansa-Maschine "Landshut" mit 15 Millionen Euro zu finanzieren. Eine Stiftung soll den Gedenkort betreiben.
(swr.de. Mogadischu am Bodensee? Niemand braucht so was. Hat der Steuerzahler zu viel Geld, um zu erinnern, was extremistische Linke sind? Kapiert haben es noch  viele nicht. Warum nicht den Flughafen unter Denkmalschutz stellen, der kostet nur. )

Corona-Tests
Hinweis auf Interessenkonflikt bei leitendem RKI-Mitarbeiter
Mitten in der zweiten Welle der Corona-Pandemie muss sich das Robert-Koch-Institut mit einem möglichen Interessenkonflikt in den eigenen Reihen auseinandersetzen: Ein leitender Mitarbeiter ist auch Gesellschafter einer Firma, die Corona-Tests mit entwickelt hat. Zu den Aufgaben des RKI gehört es, die nationalen Teststrategien zu erarbeiten – es gibt also Überschneidungen zwischen der Arbeit des Instituts und der Firma.Wie der Berliner Senat auf Anfrage des Abgeordneten Marcel Luthe (parteilos) Anfang November bestätigte, ist RKI-Fachgebietsleiter Heinz Ellerbrok gleichzeitig Gesellschafter der Firma GenExpress Gesellschaft für Proteindesign. Das RKI ist seit mehr als 20 Jahren Kunde des Unternehmens, erklärt die Sprecherin des Instituts. Seit 2005 arbeitet die Firma laut Auskunft des Senats auch in geringem Umfang für die Charité. Das Unternehmen arbeitet nach eigenen Angaben eng mit der Firma TIB Molbiol zusammen, die Anfang dieses Jahres gemeinsam mit dem Virologen Christian Drosten einen der ersten PCR-Tests auf Covid-19 entwickelt hat.Ellerbrok leitet beim RKI den Fachbereich „Public-Health-Laborunterstützung“. Zu dessen Aufgaben gehört es laut Selbstbeschreibung des RKI auf dessen Internetseite unter anderem, „Best practices“ für Qualitätsmanagement und Biosicherheit zu erarbeiten und Forschungsvorhaben zur Stärkung des internationalen Gesundheitsschutzes zu unterstützen. ...
(welt.de. Interessenkonflikt. Hohoho! "Freier Presse" schon länger bekannt. Was ist los mit dem Merkel-Regime? Schmecksch den Brägel? Spätmerker? Hat der Banker seinen Betrieb mit der von einem Tierarzt geleiteten Behörde nicht im Griff? Da es keine erste Welle gibt, wo kommt jetzt eine zweite her?)

Unzuverlässige Corona-Tests
Polymerase Circus Rotation (PCR)
Ein portugiesisches Gericht sprach vor wenigen Tagen ein Urteil, das hoffentlich auch auf andere Länder Einfluss nehmen wird
Von Rüdiger Pötsch
...Niemand kann per Dekret für krank oder ansteckungsgefährdend erklärt werden, schon gar nicht aufgrund eines Labortests, der nicht von einem Arzt interpretiert wurde. Andernfalls ist die Grenze zur unrechtmäßigen Berufsausübung überschritten....Einerseits antwortet die Berliner Senatsverwaltung auf die Anfrage des Abgeordneten Marcel Luthe, dass PCR-Tests nicht in der Lage seien, eine Infektion im Sinne des Infektionsschutzgesetzes (§ 2 IfSG) festzustellen, und sagt damit klar „A“. ...Man testet munter weiter, nimmt falsche Ergebnisse in Kauf und buchtet weiter unschuldige Gesunde ein. Die total „hirnrissige“ Begründung hierfür klingt so: weil mit dem PCR-Test das Vorhandensein von SARS-CoV-2-Viren oder deren Bruchstücken nachgewiesen wird. „Das Vorhandensein dieser Viren korreliert [!!!] mit einer Infektion mit diesen Viren. Diese Infektion ist relevant für die Überlegungen zum Infektionsschutz.“...Das portugiesische Berufungsgericht in Lissabon hat am 11. November in einem Urteil zum Ausdruck gebracht, dass es den Covid-PCR-Test für unzuverlässig hält, und hat deshalb auch die darauf begründeten freiheitsberaubenden Maßnahmen aufgehoben. Schon lange gibt es an den von der WHO gepushten Drosten-PCR-Tests erhebliche Zweifel; und vor allem Unverständnis dafür, dass Ergebnisse dieser Tests – wie bei uns – für behördliche Entscheidungen von Quarantäne bis Lockdown herangezogen werden... „Wie sich körperlich viele für krank halten, ohne es zu sein, so halten umgekehrt geistig sich viele für gesund, die es nicht sind.“ Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799)
(eigentümlich frei. Wann stoppt ein Gericht ein nicht verfassungsmäßiges diktatorisches Corona-Regime von Merkel und Ko. gegen die Bundesrepublik Deutschland?)

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NACHLESE
Corona-Debatte
Merkel im Bundestag: Einschüchterung und Angstmache statt Konzepten
Wenn es stimmt, wie Merkel sagt, dass der Kollaps des Gesundheitssystems drohe, dann müssen sofort Ideen her, wie man reagieren wird, wenn die getroffenen Maßnahmen nicht wirken. Doch leider Fehlanzeige!
VON Georg Gafron
Der 1989 von Terroristen ermordete Deutsche Bank-Chef Alfred Herrhausen prägte einen für alle Zeiten gültigen Satz: „Die größten Probleme entstehen immer dann, wenn ein Gedanke nicht konsequent zu Ende gedacht wurde“. Diesen nicht so seltenen Fehler begeht gerade die Frau, die zwar nicht die mächtigste der Welt ist, wie manche bar jeder Kenntnis behaupten, aber mit Sicherheit die Mächtigste dieser Republik. Gebetsmühlenartig hat Bundeskanzlerin Merkel auch jetzt wieder in ihrer Regierungserklärung im Bundestag die Notwendigkeit der Corona-Bestimmungen mit der Begründung beschworen, dass bei einem weiteren Anstieg der Infektionsrate der Zusammenbruch unseres Gesundheitssystems bevorstehe.Dabei fällt einem unwillkürlich die martialische Drohung ein: „Friss oder stirb!“. Entweder es wird das gemacht, was ich sage – eben weil es ohne Alternative ist – oder die Welt geht unter. Für eine Staatsführerin ist ein solches Gerede ihres Amtes unwürdig und im Kern voller Verachtung für ihre Untertanen. Offensichtlich ist sich Merkel der Bedeutung ihrer Worte nicht mehr bewusst...
(Tichys Einblick. Wo ist dasärztliche Bulletin über den Gesundheitszustand der Kanzlerin, den zu erfahren das Volk ein Recht hat?)
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Fördergelder für den „Kampf gegen Rechts“
Die nächste Gesinnungs-Milliarde
Kurt Zach
Eine satte Milliarde will die Regierung für den „Kampf gegen Rechts“ lockermachen, bei dem CDU und CSU mittlerweile stramm voranmarschieren. Sollten die Unions-Opportunisten jedoch glauben, sich mit ihrer Spendierfreude aus der Schußlinie nehmen zu können, haben sie sich geschnitten. Die linke „Antirassismus“- und Einwanderungslobby will den ganzen Kuchen, ihr Feind ist die bürgerliche „Mitte der Gesellschaft“. Solange die nicht vollständig kapituliert hat, geht der ideologische Bürgerkrieg weiter. Die Basis für den nächsten Angriff ist gerade, mit freundlicher Unterstützung der Abzuschaffenden, wieder etwas breiter geworden.
(Junge Freiheit. Der linksgrüne Wolf frisst das rechtskonservative Schwarzkäppchen mit dem grünen Schürzchen und dem grünen Herzelein, so wie es Sozialistenbrauch ist, schon bei Lenin, Hitler und Ulbricht.)

Kolja Zydatiss
Ausgestoßener der Woche: Harald Martenstein
Der Journalist wurde letzten Sonntag symbolisch mit einer Schere aus dem Tagesspiegel entfernt und einer Mülltonne überantwortet. Zur Schau gestellt wurde das Ganze auf Twitter. Martenstein ist beim Tagesspiegel ein regelmäßiger und von vielen Lesern geschätzter Kolumnist. Und ebenjene Zeitung belohnte die Aktion mit einem Herzchen. Und der Deutsche Journalistenverband (DJV) auch!
(achgut.com. Qualitätspresse ist Qualitätspolitik. Total meinungsbefreit. Gefährlich wird's inzwischen schon, falls jemand Vorfahren hat, die mal mit Kolonialismus zu tun hatten, vielleicht im 16.Jahrhundert, wie nun einem toten Kinderbuchautoren in GB passiert. Und wer zählt nicht Karl den Großen, den Sachsenschlächter oder gar Adam und Eva mit ihren missratenen Söhnen zu seinen Vorfahren?)

Anabel Schunke
Leaks aus dem Lehrerzimmer
Das Buch „Leaks aus dem Lehrerzimmer“ der jungen Lehrerin Katha Strofe hat es in sich. Der Leser erfährt, dass es Schulen in Deutschland gibt, in denen Kinder nur noch verwahrt und nicht mehr unterrichtet werden. Darüber hinaus lernt er, wie man es fertig bringt, ein ganzes Buch über das Elend an deutschen Schulen mit hohem Migrantenanteil zu schreiben, ohne in die Verlegenheit zu geraten, die politischen Ursachen dieses Elends zu benennen.
(achgut.com. Können die drei Affen denn schreiben, während sie ihre Hände ganz woanders haben? Schulen brauchen Pädagogen und nicht nur Lehrer*innen.)

Die missachtete Risikoanalyse
Corona-Politik: Ignorierte Warnungen werfen Fragen auf
Von Georg Gafron
Schon 2013 lag der deutschen Regierung und dem Parlament eine umfangreiche Expertise für den Fall einer Pandemie vor. Ganz offensichtlich haben die Regierenden vorhandene Warnungen und Empfehlungen für den Fall einer Pandemie missachtet. Die Folge ist Verunsicherung.
(Tichys Einblick. Die wissen genau, was sie tun. So eine Chance kriegen sie nie wieder, dem Untertan die Obrigkeit zu machen.)

Islam
Mordfall Samuel Paty: Frankreichs Justiz verdächtigt Schüler der Mittäterschaft
Frankreichs Justiz hat drei Schüler der Mittäterschaft im Fall des getöteten Lehrers Samuel Paty beschuldigt. Sie sollen den Pädagogen gegenüber dem späteren Täter identifiziert haben. Ein Moslem hatte Paty ermordet und anschließend enthauptet.
(Junge Freiheit. Früh übt.)

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DAS WORT DES TAGES
In „einem offenen Brief“ an Patricia Schlesinger, Intendantin des RBB, den „zahlreiche Kulturschaffende und Initiativen unterzeichneten“, beklagte sich die Gruppe „Black Womxn Matter“, der Kabarettist Dieter Nuhr habe „die gesamte Schwarze Community und Menschen anderer Hautfarbe in Deutschland beleidigt“. Nuhr hatte behauptet, ein Buch, das den Rassisten in uns auskehren helfen will, sei „in den USA ein Riesenrenner“ gewesen. Dabei ist das Buch „der deutschen Journalistin“ da nicht einmal erschienen! Ja, Freunde! Geht das schon wieder los? Der RBB will nun „ein Austausch- und Präsentationsformat entwickeln, um gemeinsam darüber nachzudenken, wo man unter der Überschrift ‘Satire‘ genauer hinschauen müsse“.Auf jeden Fall sollte der RBB auf Satire-Live-Formate verzichten – außer bei der Schlagernacht. Keine Satire: Vor Abschiebungen ist die Nachtruhe zu beachten!
(Stephan Paetow, Tichys Einblick)
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Hamed Abdel-Samad in der NZZ:
Die Islamverbände erzählen den Politikern nur Märchen
Seit 9/11 waren westliche Medien und Politiker verzweifelt auf der Suche nach positiven Beispielen gelungener Integration von muslimischen Gemeinden. Im Jahr 2008 sprachen die deutschen Medien beispielsweise vom «Wunder von Marxloh». Gemeint war eine prachtvolle türkische Moschee, die mit 3 Millionen Euro aus deutschen Steuergeldern und EU-Mitteln in Duisburg-Marxloh subventioniert wurde.Ein Denkfehler aus dieser Zeit setzt sich bis heute in der europäischen Islam- und Integrationspolitik fort: Man glaubt, Muslime seien durch den organisierten Islam besser integrierbar. Man hofft darauf, die Islamverbände würden dem Staat bei der Bekämpfung der Radikalisierung junger Muslime helfen. Dabei waren und sind die islamischen Organisationen ein Teil des Problems.Der türkische Moschee-Verband Ditib bekam damals das Geld, nachdem er versprochen hatte, in der Moschee Sprachkurse für Frauen durchzuführen und Arbeitsplätze für junge Muslime in der wirtschaftlich schwachen Region zu schaffen. Doch kaum war die Moschee vollendet, entliess Ditib die Frauenbeauftragte und sagte die Sprachkurse ab; Projekte wurden keine realisiert. Das alles hatte keine Konsequenzen für Ditib. Die Gläubigen beteten in der Moschee auf Kosten der Steuerzahler, sie huldigten Erdogan und seiner AKP.Der politische Islam arbeitet in Europa mit der gleichen Salamitaktik, die den Islamisten in der Türkei zur Machtergreifung verholfen hat. Dieses säkulare Land hat eine Kehrtwende vollzogen in Richtung einer religiösen Diktatur… (Sehr lesenswerte Fortsetzung dieses Artikels von Hamed Abdel-Samad in der Neuen Zürcher Zeitung, 26.11.2020, mit über 100 Kommentaren)
(pi-news.net)

Bürgerliche Reserve oder Solidarischer Patriotismus?
Die AfD vor ihrem 11. Bundesparteitag in Kalkar
Von ROBERT ANDERS
Am Samstag beginnt der mit Spannung erwartete 11. Bundesparteitag der AfD in Kalkar. Spannend ist das politische Ereignis nicht wegen der Corona-Zwänge und auch nicht wegen der hysterisch-einschüchternden Debatte der AfD-Feinde um ein mögliches Parteiverbot. Das sind nur, wenngleich lästige, Begleiterscheinungen der auf dem zweitägigen Parteitag anstehenden Debatte über den Weg, den die AfD in der Sozial- und Rentenpolitik einschlagen will. Wer sich der dunklen Wolken bewusst ist, die keineswegs nur durch die Viruskrise über der Ökonomie der westlichen Demokratien und damit auch über Deutschland immer tiefer hängen, kann nicht verkennen, dass es bei diesem Thema um nicht weniger geht als um die Zukunft der Partei. Vereinfacht gesagt geht es darum, ob die AfD sich weiterhin als bürgerliche Reserve und als potentieller Koalitionspartner von Union und FDP verstehen will. Oder ob die Partei mit Blick auf eine sehr wahrscheinliche Zukunft eher in die Richtung geht, die Benedikt Kaiser in seinem gleichnamigen Buch „Solidarischer Patriotismus“ als Erfolg versprechend schildert (siehe auch sein aktueller Artikel auf sezession.de zum Thema). Zwar steht in Kalkar weder die eine noch die andere Wegrichtung zur Entscheidung, dazu ist es auch noch zu früh. Doch dass es einmal so weit sein wird und es dann auch zu einer inhaltlich-strategischen Spaltung der Sammelpartei AfD führen könnte, ist programmiert durch die Veränderungen in Gesellschaft und Ökonomie, die in den kommenden Jahren dramatische Ausmaße annehmen dürften. Vorerst dürfte aber der Leitantrag des Vorstands zur Rententhematik eine Mehrheit finden, der einen Kompromiss zwischen den Parteilagern beinhaltet. Die Folgen der Viruskrise, der Digitalisierung und die astronomisch hohe Staatsverschuldung werden unweigerlich Konsequenzen haben. Diese sind mit der Frage verbunden, wen sie am härtesten treffen werden, wen sie eher verschonen könnten und wer sogar von ihnen profitieren wird. Auf jeden Fall, diese Prognose ist nicht gewagt, wirft das mit aller Sprengkraft die sogenannte „Soziale Frage“ auf. Kaiser hat sein Buch mit dem etwas provokativen Untertitel „Die soziale Frage von rechts“ versehen. Das wird denjenigen in der AfD gar nicht schmecken, die sich nicht als „Rechts“, sondern als bürgerlich-konservativ oder national-konservativ einstufen. Das sind auch jene Kräfte in der Partei, die auf eine Regenerierung jener sozialen Marktwirtschaft hoffen, der die Deutschen zweifellos ihren Massenwohlstand verdanken. Zudem könnten die notwendigen Nachwahlen für den Bundesvorstand zeigen, welche innerparteilichen Folgen die Auseinandersetzungen um den Co-Bundesprecher Jörg Meuthen, der Maskenverweigerer auf dem Parteitag „ohne Ansehen der Person“ streng ahnden will, haben werden. Es kann sogar sein, wie Kenner der AfD vermuten, dass die Personaldiskussionen einmal mehr die inhaltlichen Debatten in den Hintergrund drängen. Es wird deshalb nicht unwesentlich sein, welche Delegierten den Weg nach Kalkar unter den erschwerten Corona-Bedingungen überhaupt antreten. Für Spannung ist auch in dieser Beziehung gesorgt.
(pi-news.net)

Protest gegen Ausbau der A49
Dannenröder Forst: Linksradikale blockieren mehrere Autobahnen
Linksradikale Unterstützer der Waldbesetzer des Dannenröder Forstes haben am Freitag morgen den Verkehr auf mehreren Autobahnen in ganz Deutschland lahmgelegt. In dem Waldstück in Hessen griff ein Linksradikaler Polizisten mit einem Enterhaken an.
(Junge Freiheit. Extremismus. Das ist kriminell. Dieser einäugige Staat hat seine Existenzberechtigung verloren, weil er nicht für die Sicherheit der Bürger sorgt.)

Hohe Wellen in Thüringen
Ramelow: Staatsanwaltschaft beantragt Aufhebung der Immunität
Von MANFRED W. BLACK
Das gibt es nicht alle Tage, dass eine Staatsanwaltschaft beantragt, die Immunität des eigenen Regierungschefs aufzuheben. Aber in einem Bundesland, wo die Partei die Linke regiert, ist offenbar fast alles möglich.Tatsächlich hat jetzt die Staatsanwaltschaft Erfurt die Aufhebung der Immunität von Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow beantragt. Grund ist eine schwere Beleidigung: Im Thüringer Landtag soll Ramelow Mitte Juli dem AfD-Abgeordneten Stefan Möller – von der Regierungsbank aus – den „Stinkefinger“ gezeigt haben. Außerdem wird dem Landes-Regierungschef vorgeworfen, er habe Möller als einen „widerlichen Drecksack“ beschimpft – und „dies später vor laufender Kamera wiederholt“ („MDR“). Daraufhin hatte der AfD-Volksvertreter Anzeige erstattet. Im Verlauf der hitzigen Parlamentsdebatte vom Juli über die künftige Aufbewahrung und den Zugang zur wissenschaftlichen Erforschung der Akten der rechtsextremen Gruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) hatten Abgeordnete aus den Regierungsfraktionen zumindest indirekt gefordert, dass die AfD vom Verfassungsschutz „beobachtet“ werden müsse. Darauf hatte Möller der Linken „Verbindungen zum linksextremen Gewaltmilieu“ vorgeworfen und dabei auch auf die Tatsache angespielt, dass Ramelow einst für kurze Zeit durch das Bundesamt für Verfassungsschutz „beobachtet“ worden ist.
Linken-Chef „entschuldigt“ sich mit vieldeutigen Worten
Nun erklärte Ramelow gegenüber der „FAZ“, seine Angriffe auf Möller seien ein „nicht zu entschuldigendes Verhalten“ – verbunden mit einer „inakzeptablen Wortwahl“. Aber er reagiere nun mal „bei diesem Thema“ besonders sensibel. Allerdings stehe er „nicht außerhalb oder über dem Gesetz“, daher habe er die Abgeordneten des Immunitätsausschusses im Landtag darum gebeten, dem Antrag der Staatsanwaltschaft stattzugeben.
Ramelow hatte sich später auch über „Twitter“ entschuldigt. Mit eigenartigen Worten, die verraten, dass seine Entschuldigung so richtig ernst wohl nicht gemeint ist. „Gleichwohl werde ich meine antifaschistische Grundhaltung niemals von der AfD instrumentalisieren lassen“, zitierte ihn der „MDR“.
Die CDU laviert ein wenig
Was in einem „alten“ Bundesland oder auf Bundesebene kaum vorstellbar ist: Die „Thüringer Allgemeine“ berichtete, dass sich die CDU-Fraktion im Thüringer Parlament für die Aufhebung der Immunität Ramelows ausgesprochen hat. Mario Voigt, der Fraktionsvorsitzende, sagte: „Provokationen von Links und Rechts schaden unserem Land.“ Voigt sprach der „Thüringer Allgemeinen“ zufolge freilich dann einen Satz, der durchaus mehrdeutig zu interpretieren ist: „Selbstverständlich muss die Immunität des Ministerpräsidenten aufgehoben werden, wenn dies zur Aufklärung nötig ist.“ Der AfD-Abgeordnete Stefan Möller sagte der „FAZ“, er stehe zu seinen Bemerkungen in der Landtagsdebatte. Er warte bis heute vergeblich auf eine Entschuldigung Ramelows. Der Abgeordnete bekräftigte, er habe in der Parlamentsdebatte „lediglich Fakten berichtet“. Und es sei nun mal die Wahrheit, „dass Ramelow vom Bundesamt für Verfassungsschutz beobachtet worden ist“.Was Möller nicht ausdrücklich aufzeigte: Das Bundesverfassungsgericht hat 2013 die Beobachtung Ramelows durch den Verfassungsschutz verboten. Begründung der Richter: „Der Linken-Politiker sei keiner antidemokratischen Bestrebung verdächtig“ („FAZ“).
Kein Geringerer als Gysi vertritt Ramelow
Bodo Ramelow lässt sich wegen der Beleidigungsvorwürfe von Gregor Gysi vertreten – Rechtsanwalt und Bundestagsabgeordneten der Linken. Pikant: Gysi ist von mehreren Personen mehrfach vorgeworfen worden, er sei in DDR-Zeiten informeller Mitarbeiter des Staatssicherheitsdienstes gewesen. Sollten die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Gera zu einer Anklage führen, könnte das Gerichtsverfahren mitten in den nächsten Thüringer Wahlkampf fallen. Am 25. April soll es in Thüringen nämlich Neuwahlen geben. Ramelow wird hier wiederum als Spitzenkandidat der Linken antreten, er will Ministerpräsident bleiben.Ein Verfahren gegen den linken Spitzenpolitiker ist deswegen nicht ungefährlich. Ein Gerichtsprozess könnte zwar „bei seiner Anhängerschaft für Furore sorgen“ („FAZ“). Doch es könnte auch etliche bürgerliche Wähler verschrecken, die bei der letzten Wahl für Ramelow gestimmt haben.
(pi-news.net)

"Der größte Schwindel, der je an einer ahnungslosen Öffentlichkeit verübt wurde“

Von Vera Lengsfeld

Seit es Covid 19 gibt, wird diskutiert, was es mit dieser „Pandemie“ auf sich hat. Eine sehr ernst zu nehmende Stimme ist dabei der Pathologe und CEO eines Biotech-Unternehmens, das COVID-Tests herstellt, Dr. Roger Hodkinson. Dieser Spezialist sagte Regierungsbeamten in Alberta während einer Zoom-Konferenzschaltung, dass die aktuelle Coronavirus-Krise „der größte Schwindel ist, der je an einer ahnungslosen Öffentlichkeit verübt wurde“.

„Es gibt eine völlig unbegründete öffentliche Hysterie, die von den Medien und Politikern angetrieben wird, es ist empörend, dies ist der größte Schwindel, der jemals einer ahnungslosen Öffentlichkeit angetan wurde“. Mit fatalen Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft.

Mein Leser B. B. ist der Auffassung, dass folgende Überlegung zeigt, dass es wirklich so ist.

Man stelle sich vor, es läge eine Situation vor, bei der von 100.000 Personen 100 Personen wegen Corona Grippesymptome haben, die anderen aber keine Symptome und auch keine Belastung mit Corona-Viren haben. Die folgende Rechnung zeigt das Ergebnis des PCR-Tests an dieser Personengruppe:

Wie zu sehen, weist dann der PCR-Test 1.098 Personen als mit Coronaviren belastet aus. (999 + 99)

Von diesen 1.098 Personen sind 999 Personen wegen der 1% Falsch-Rate fälschlich als mit Coronaviren belastet ausgewiesen. 99 Personen von den 100 in Realität mit Coronaviren infizierten Personen werden durch den Test richtig erkannt.

Der Anteil der mit PCR-Test fälschlich ausgewiesenen Personen (999) von allen positiv Getesteten Personen (1.098) liegt in der Tat bei 91%. Je größer der Anteil der Symptomlosen ist, um so größer ist die Zahl der fälschlich als mit Coronaviren belastet ausgewiesen.

Die Folgerung muss sein, dass keine symptomlosen Personen mehr mit PCR zu testen.

Solange symptomlose Personen mit PCR getestet werden, taugen die Ergebnisse nicht zur Begründung von Maßnahmen.

Juristen mögen beurteilen, ob daraus ein Straftatbestand entsteht.
(vera-lengsfeld.de)

Einwanderungsgesellschaft soll mittels Grundgesetzänderung Staatsziel werden

Von CANTALOOP

Auch wenn diese Meldung durch den derzeit grassierenden Corona-Hype im Moment etwas untergeht – so ist der am letzten Wochenende über die digitale Bühne gegangene Parteitag der Grünen durchaus noch eine Meldung wert. Zahlreiche „bemerkenswerte“ Grundsatzprogramme wurden dort mit großen Mehrheiten beschlossen. Um es auf einen simplen Nenner zu bringen: wer beabsichtigt, den Deutschen als Nation, Kultur und Wirtschaftsmacht den größtmöglichen Schaden zuzufügen, für den bildet dieses Konzept fortan die ideale Grundlage.

Folgende Dispositionen wurden verpflichtend vereinbart: Eine bedingungslose Einwanderung ohne Kontingentbeschränkungen – und vollkommen losgelöst vom tatsächlichen Bedarf. Keine unmenschlichen Abschiebungen mehr. Schnelle und unbürokratische Einbürgerung sowie Familiennachzug. Sofortiges Wahlrecht für die Neubürger, plus sukzessiver Absenkung des Wahlalters – und dergleichen mehr.

Der einvernehmliche Tenor lautet; die Einwanderungsgesellschaft solle „in Zukunft noch pluraler werden, als sie es im Moment schon ist“. Auch Begrifflichkeiten wie beispielsweise „unerlaubte Zuwanderung“ gibt es fortan nicht mehr. Aufgrunddessen wird eine Grundgesetzänderung im weitesten Sinne angestrebt.

Konsequentes Streben nach Macht
Doch die grünen Visionen gehen noch wesentlich weiter: Ein Grundeinkommen, die sogenannte Garantiesicherung, die an keinerlei Verpflichtung mehr gebunden ist und jedem zusteht, wird zukünftig das nach Ansicht der Partei-Delegierten ungerechte Hartz IV ersetzen. Im Grundsatzprogramm bekräftigen die digital aufgeladenen Grünen zudem die Forderung nach 100 Prozent erneuerbaren Energien, verbunden mit dem zeitnahen Ausstieg aus allen fossilen Ressourcen. Die Landwirtschaft muss ökologisch umgebaut werden, im öffentlichen Verkehr soll die Bahn gestärkt, auf den Straßen mehr Platz für Radfahrer geschaffen werden. Automobile, bzw. der Pkw-Individualverkehr an sich könne nach und nach reduziert werden. Es gehe darum, kollektive Verkehre zu entwickeln und Fahrrad-Städte zu bauen. Auf Industrie-Einzelinteressen darf angesichts der dramatischen Klimasituation keine Rücksicht mehr genommen werden.

Die grüne Schocktherapie
Im Gegenzug werden Volksabstimmungen zu wichtigen Themen, wie sie von vielen Bürgern zwischenzeitlich erwünscht sind, kategorisch ausgeschlossen. Dies würde gemäß Robert Habeck „die Gesellschaft noch weiter spalten“. Zusammenfassend kann man konstatieren, dass wir als Volk mit den Grünen in Regierungsverantwortung, wie es ab 2021 sehr wahrscheinlich der Fall sein wird, schlimmen Zeiten entgegen sehen.
(pi-news.net)

Wenn in einem Haus in einem Stockwerk zwischen zwie Mietparteien ein Neubau stattfindet, für wen gilt dann ein psychischer Ausnahmezustand, für den, der baut oder die, welche mutmaßlichem Lärmterror ohne Beachtung der Mittags- und sogar der Sonntagsruhe und allen Folgen von Wohnen auf einer Baustelle  ausgesetzt sind? Ob das mit Corona oder gar dem Katzenvirus zu tun haben könnte?

Es kriselt und kreiselt - vergiss Weihnachten!

(tutut) - Jeder kennt das: Man kann sich mal verhören, das Ergebnis schleppt man Jahre mit sich herum, und wundert sich, wenn dem Original begegnet wird, und dieses etwas völlig anderes ist als dieser Ohrwurm, der einen schon ein Leben lang begleitet. Axel Hacke, seit 2000 freiberuflich Kolumnist und Schriftsteller, vorher Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung, heute oft nur Alpenprawda genannt, hat aus solchen Hörfehlern ein Büchlein gemacht. "Seit ich das erste Mal darüber schrieb, wie sehr Menschen Liedtexte falsch verstehen - wie etwa in eines Lesers Ohren Matthias Claudius ' Zeile 'der weiße Nebel wunderbar' zu 'der weiße Neger Wumbaba' wurde (Anm: der Buchtitel) und so eine unvergessliche, radikal poetische Traumgestalt entstand, bin ich der Meinung: Im Grunde versteht kaum ein Mensch je einen Liedtext richtig, ja Liedtexte sind überhaupt nur dazu da, falsch verstanden zu werden. Aufgabe eines Liedtextes ist es, den Menschen Material zu liefern, damit ihre Phantasie wirken kann". Mit Schreibfehlern geht das nicht, auch wenn oft Phantasie oder reine Absicht dahinter steckt, dass hinten rauskommt, was vorne gedacht wurde, trotzdem aber nicht das Papier oder die Digitalisierung wert ist, mit denen es zu Kunden transportiert wird. Was will ein Chefredakteur sagen, meint er wirklich, was er schreibt, wenn Volksvertreter sich und nicht ein Volk vertreten und daneben stehen, wenn ein im Grundgesetz nicht vorgesehene Versammlung von 16 Landesfürsten unter einer Kanzlerin 85 Millionen Menschen Isolation seit März verordnen, ohne dass dies von einem Virus, welches weder die Pest noch ein anderes Unheil ist, honoriert wird, die Ohnmacht von Qualitätsjournalismus aber als Offenbarungseid eines Berufsstandes verkündet: "Gefragt ist eigene Verantwortung - Die Todeszahlen steigen, die Infektionsraten gehen in Deutschland nicht wie gewünscht zurück. Viele Menschen, die eine Covid-19-Erkrankung überstanden haben, berichten von üblen Langzeitfolgen. Gesund sind zahlreiche Genesene noch lange nicht. Weltweit kämpfen Ärzte gegen die heimtückische Viruserkrankung, Regierungen versuchen mal mit Appellen, mal mit Verboten die Infektionsketten zu unterbrechen". Hörfehler, Lesefehler eines Vorlesers? Wo hat er das von einer Kanzlerin prophezeite Unheil gesehen? Bei Visionen empfahl ein Kanzler einst den Arztbesuch. Wo sind die Fakten? Spielt der Leser keine Rolle mehr, wenn Medien wie ferngelenkte Tischleindeckdichs wirken? Von welcher Welt schreibt er, wenn es nach Märchen aus 1000 und 1 Nacht klingt: "Auch wenn die Einschränkungen in der Bundesrepublik für jeden Einzelnen ärgerlich sind: Lockerungen würden jetzt nur dazu führen, dass der wirtschaftliche Schaden in wenigen Wochen und Monaten ausufert. Von den gesundheitlichen und sozialen Folgen erst gar nicht zu sprechen". Hat er irgendwas mit dem Grundgesetz und den darin enthaltenenen Menschenrechten missverstanden? "Es gibt weder ein Menschenrecht aufs Böllern noch auf die ausgelassene Feier, die zur überproportionalen Virusverbreitung führt. Die Übernahme von persönlicher Verantwortung für das Wohl des anderen muss die Maxime der kommenden Wochen sein". Erst einmal lesen, und dann weiter im Liedtext! Bis dahin spinnen die "Europäer" die immer absurder werdenden Maschen ihrer Netze, welche sie über einen Kontinent voller Grenzen ausbreiten, worunter die Menschen kaum noch Luft bekommen. Wer erklärt's, wenn jenseits des Rheins ein Macron die Merkel macht und noch ein paar Pfund politische Stümperei drauflegt und die Duldsamkeit von Menschen gegenüber Horror weiter auf die Spitze treibt? Ohne Passierschein darf kein Haus für eine Stunde bis höchstens 1 Kilometer weit verlassen werden! Ohne französische Regierungserlaubnis ist für Deutsche die Rheinüberquerung tabu. "Gefragt ist eigene Verantwortung". Tusch! Narrhallamarsch! In diesen Tagen von Pest und Cholera, "Etwas mehr Kontakte an Weihnachten - Bund und Länder verlängern aber Teil-Lockdown - Einigung bei neuerlichen Finanzhilfen", wird ein Lichtlein unterm Scheffel hervorgezogen, denn auf sowas hat eine verrückte Welt gewartet: "Der Blutritt öffnet sich für Frauen - Seit gut 500 Jahren gibt es den Blutritt in Weingarten, er gilt als die größte Reiterprozession Europas. Bislang war die Teilnahme am Freitag nach Christi Himmelfahrt männlichen Reitern vorbehalten". Warum? Ging es allein ums Reiten? Warum haben Frauen dann keinen eigenen Ritt für wen auch immer hingekriegt? "Das Ende der Ausgrenzung - Weingartener Kirchengemeinderat öffnet den Blutritt für Frauen - Gruppen sollen selbst entscheiden dürfen - Dekan und Blutreiter Ekkehard Schmid sieht die Öffnung als große Chance für Reformen in der Kirche". Hohoho! Wenn's darum geht, da können sie noch lange warten, eher ist die Kirche ganz weg, aber Papst und Priester sind und werden nicht m/f/div, was immer sie auch meinen zu sein. Oder schaffen sie es mit dem linksgrünen Marsch durch die Institutionen: "Frauen sind die Stützen der Kirche - Seelsorgeeinheit Lemberg führt neue Kirchengemeinderäte ein - Die meisten sind weiblich". Eine Sensation wenigstens, eine, meldet Spaichingen aus seiner Kirchenwelt. Die seit Ewigkeit gesuchte Seele ist entdeckt: "Musik soll im Advent die Seele berühren - Geistliche Abendmusiken am ersten und zweiten Advent in der Stadtpfarrkirche St. Peter und Paul". Ist "pm" zu trauen? Oder doch nur ein gedruckter Hörfehler? Der Zeitungsrest - wer rettet die Bäume?  - lädt zum Schweigen darüber ein. Irgendwann zieht Corona auch als Witz nicht mehr, vor dem sich die Welt in die Hose lacht. Statt Silvesterraketen solche Scherzartikel? "Landtag erhöht nach Störaktionen im Bundestag Sicherheitsvorkehrungen". Dabei steht an der Tür doch schon "Besetzt": "Polizei soll gegen 'Querdenker' durchgreifen - SPD und Grüne kritisieren Umgang mit Demonstrationen - Landesinnenminister Strobl warnt vor Radikalisierung". Meint er etwa sich? Es klapst eine Mühle am Schwarzwälder Bach. Oder, um mit Axel Hacke daneben zu hören: "Holger, Knabe im lockigen Haar, schlafe in himmlischer Ruh'! - Was man Weihnachten alles zu hören bekommt". Da bleibt dann nur noch, medienlike: "Oh Tannenbau, oh Tannenbaum, wie grinsen deine Blätter..."

Ab sofort: OB Beck sagt Wochenmarkt ab und lässt Sportanlagen sperren
Angesichts der hohen Corona-Zahlen - vor allem im Stadtgebiet Tuttlingen - hat Oberbürgermeister Michael Beck mit sofortiger Wirkung den Tuttlinger Wochenmark abgesagt. Ferner werden am Freitag alle Sport- und Freizeitanlagen dicht gemacht...
(Schwäbische Zeitung. TUTOT? Massensterben?  Panik auf der Titanic der Donauversickerung. Verstehen der OB und die Schreiberin eigentlich, was sie da machen?  Sollten sie sich über Corona nicht erst einmal selbst informieren, bevor sie in das Leben der Bürger wie hysterisch eingreifen? Worin besteht ihre Kompetenz? Herrschen jetzt in Deutschland Bürgermeister-Diktaturen? Ist der Gemeinderat, der das Sagen hat,  abgemeldet? Mit rund 16 Prozent der Wahlberechtigten hinter einem OB ein tollkühnes Unternehmen.)

Wettlauf ums nackte Leben in TUT?

Aus politischen und persönlichen Gründen: Kolbingens Bürgermeister Braun legt sein Amt nieder
Politischer Paukenschlag in Kolbingen: Bürgermeister Konstantin Braun legt sein Amt überraschend nieder. Wie er im Amtsblatt mitteilt, will er er das Amt des Bürgermeisters, das er seit dem 1. Mai 1986 innehat, zum 31. Januar 2021 zurückgeben. Bürgermeister Braun begründet seinen Entschluss im Mitteilungsblatt folgendermaßen: „Der Schritt fällt mir nicht leicht. Jedoch: politisch und persönlich kann und möchte ich den jetzt praktizierten Umgang, die kommunalpolitische Denkweise und die beabsichtigte Ausrichtung für die Zukunft nicht vertreten und mittragen. ... Ich habe versucht, glaubwürdig, sachkundig und verlässlich zu handeln und hoffe, Sie konnten es spüren.“ ...
(Schwäbische Zeitung. Er stellt sich sebst ein schlechtes Arbeitszeugnis aus. "Ich habe versucht..." Ein Bürgermeister mehr als Beweis, dass die Amtszeit auf 16 Jahre begrenzt sein sollte. Nicht das Alter ist ein Problem!)

Ministerin macht sich Sorgen um Einzelhandel
Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) erklärte heute: "Der stationäre Einzelhandel muss vor dem Kollaps bewahrt werden. Entscheidend ist nun, dass die Betriebe sehr rasch die notwendige finanzielle Unterstützung erhalten, um die Umsatzeinbrüche ausgleichen zu können." Insbesondere die Beschränkung der maximalen Kundenanzahl in Ladengeschäften treffe eine ohnehin bereits stark angeschlagene Branche hart. "Es ist zu befürchten, dass die Umsätze noch stärker als zuvor in den Onlinehandel abwandern."
(swr.de. Es darf gelacht werden. Wie heißt die Wirtschaft, für die sie zuständig ist, etwa "Krone"?)

Studie der Universitäten Tübingen und Luxemburg
Corona mindert die Lebensqualität von Kindern
(swr.de. Und von den Erwachsenen ebenso. Schneewittchen mit den 16 Zwergen heißt nicht Corona.)

Freiburg Sternsinger trotz Corona unterwegs
(swr.de. Betteln muss sein für die arme reiche Kirche.)

Badische Landeskirche feiert 200. Geburtstag
(swr.de.Vorher alles Heiden?)

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NACHLESE
„Todeszahlen sind so hoch, als würde jeden Tag ein Flugzeug abstürzen“, sagt Söder
„Wir dürfen keine Zeit verlieren. Die Todeszahlen sind aktuell so hoch, als würde jeden Tag ein Flugzeug abstürzen“, soll Söder laut „Bild“ in der Runde gesagt haben. Bereits vor Sitzungsbeginn sprach sich Söder für strenge Kontaktbeschränkungen auch über Silvester aus – anders als von den meisten Ländern angestrebt. „Denn Weihnachten ist das Fest der Familie, Silvester natürlich mehr das Fest der Freunde“, sagte der CSU-Chef im ARD-„Morgenmagazin“. Ihm sei lieber, dass man über den Jahreswechsel konsequenter sei als über Weihnachten....Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach hat eingeräumt, dass der derzeitige Teil-Lockdown die Corona-Infektionszahlen bei Weitem nicht so senkt wie erwartet. „Er wirkt etwa halb so stark, wie wir gerechnet haben“, sagte Lauterbach am Mittwochmorgen im ARD-„Morgenmagazin“. Grund dafür seien neue Infektionsherde etwa in Schulen...
(welt.de. Papiertiger im Papierflieger. Rund 240 000 Krebstote im Jahr. Was tut die Politik dagegen? Die sich jeden Tag selbst disqualifizieren. Ist Fliegen nicht schöner als auf die Nase fallen? Wie viele Bayern passen in ein unbemanntes Ufo der CSU? Sie wissen nicht mehr, was sie reden, was sie tun, haben sie noch nie gewusst. Politik ist krank, Inkompetenz hat mehr Namen nur diese zwei. Gesund ist dies für das Land nicht. Leser-Kommentar: Wenn du meinst es geht nicht blöder, kommt ein Spruch von Markus Söder.)
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Merkel wirbt für Schließung aller Skigebiete in Europa
Vor dem Deutschen Bundestag hat Bundeskanzlerin Angela Merkel die Pandemie-Beschlüsse von Bund und Ländern verteidigt. Eine „Trendumkehr“ sei noch nicht erreicht. Sie will sich für ein europaweites Verbot von Ski-Urlauben einsetzen.
(welt.de. Das geht sie einen Scheißdreck an! Größenwahn.  Sitzt sie schon? Und sonst so? Seit sie schmerzhaft auf den Hintern gefallen ist, hasst sie auch Skifahren? Es wird immer blöder, was die "Richtlinien der Politik" betrifft. Ihr "Europa" ist die EUdSSR. Wer gibt ihr Erd-, Geschichts- und Naturkunde?)

"Bekämpfung der SARS-Cov2-Pandemie"
Beim „Corona-Gipfel“ herrschen Willkür und Intransparenz
Von Fritz Goergen
Warum können die paar Hände voll Herrschender, die hier diktieren, so handeln? Weil die überwiegend schweigenden Abgeordneten sie gewähren lassen, und weil die Einheitsmedien sie unterstützen, statt sie zu kritisieren. ...Und warum können die paar Hände voll Herrschender, die das diktieren, so handeln? Weil die Einheitsmedien sie unterstützen, statt zu kritisieren. Und weil nicht zuletzt wegen des Verhaltens dieser Einheitsmedien die in den Parlamenten sitzenden, überwiegend schweigenden und sich so selbst entmächtigenden Abgeordneten die Herrschenden gewähren lassen. Karriere causa.
(Tichys Einblick. Wenn Politiker noch Politiker wären, wäre der Morbus Merkel längst DDR-Geschichte auf dem Abraum des Bolschewismus.)

Der wahre Umfang der Corona-Wirtschaftspleiten
Von Christian Demant. Durch die umfangreichen Corona-Einschränkungen sind viel mehr Unternehmen – oder ganz allgemein gesprochen Marktteilnehmer – betroffen als in der Öffentlichkeit dargestellt. Das für diese sogenannte Novemberhilfe eingesetzte Geld, ist das der Steuerzahler, mit dem ansonsten leistungsbereite Bürger für ein staatlich verordnetes Nichtstun bezahlt werden. Wir sehen im Moment nur die Spitze des Eisberges...Bereits der erste Lockdown ab März zwang eine Vielzahl von Unternehmen in existenzielle Krisen...Wenn die exportorientierten Mittelständler kaum noch Neukunden akquirieren können und die Bestandskunden sich allmählich mangels persönlicher Kundenpflege anderen internationalen Anbietern zuwenden, dann wird in nicht allzu ferner Zukunft nur noch auf Halde produziert werden. Immerhin liegen hierzu schon Erfahrungswerte vor, denn Milch- und Butterberge beispielsweise wurden in der Vergangenheit ja auch schon von der EU bezuschusst und abgeräumt. ...
<<<Christian Demant ist Dipl.-Ing. Technische Kybernetik, arbeitet als Unternehmensberater und schreibt Fachbücher. Christian Demant war Mitte Mai an Corona erkrankt und ist sich der Gefährlichkeit der Krankheit bewusst.
(achgut.com. Unterwasserpolitik eines Merkel-Regimes auf Tauchstation.)

Markus Vahlefeld
Heilige Umnachtung: Das Käßmann-Phänomen
Margot Käßmann sagt, dass niemand ein Recht aufs Weihnachtsfest im großen Familienkreis habe. Das Phänomen Margot Käßmann ist neben allen politischen Implikationen ein Phänomen, das man am besten unter „deutschem Kitsch“ zusammenfassen könnte. Es ist diese Mischung aus paradiesischer Sehnsucht, triefender Sentimentalität, verschrobenem Denken und schlechtem Geschmack...Die Bedford-Strohmisierung der protestantischen Kirche hat in den letzten Jahren Scharen von Gläubigen aus der Kirche getrieben. Aber das stört die wohlgenährten Kirchenfunktionäre nicht, denn natürlich wissen sie, dass, wenn die Kirchensteuergelder nicht mehr so üppig fließen, halt der Staat einspringen wird. Sein moralisches Sturmgeschütz würde er niemals ungefüttert lassen und schon gar nicht unter einer Kanzlerin, die selbst einem systemkonformen protestantischen DDR-Pfarrhaus entspringt...
(achgut.com. Wo bleibt der Ruf nach Quote am Kreuz?)

NATIONALMANNSCHAFT
Weg frei für einen Neuanfang – Warum Joachim Löw gehen sollte
Joachim Löw muss sich demnächst beim DFB für die desaströsen Leistungen der Nationalmannschaft seit dem WM-Aus 2018 verantworten. Aber er muss nicht einmal persönlich vor Ort sein. Dieses “No-Go des Jahres” ist nur noch der Tropfen auf den heißen Stein. Löw sollte endlich gehen.
VON Alexander Kuszka
...Doch jetzt sollte man beim DFB Nägel mit Köpfen machen, um auch den Fans wieder ein wenig Hoffnung zu geben und den weltbekannten Spruch von England-Stürmer Gary Lineker wieder aufleben zu lassen: „Fußball ist ein einfaches Spiel: 22 Männer jagen 90 Minuten lang einem Ball nach, und am Ende gewinnen die Deutschen.“
(Tichys Einblick. Wie soll er ohne Kopf und Beine gehen? Niemand hat die Absicht, Deutschland gewinnen zu lassen, schließlich ist der Vertrag von Verseilles zu erfüllen. Sport ist abgeschafft.)

Maßnahmenpaket in Milliardenhöhe
Lambrecht: Rechtsextremismus ist größte Bedrohung für Deutschland
Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) hat nach dem Beschluß eines milliardenschweren Maßnahmenpakets gegen Rechtsextremismus gefordert, das Thema zur Chefsache zu machen. Die AfD habe eine Teilschuld daran, daß das Phänomen in Deutschland zugenommen habe.
(Junge Freiheit. Muss Inkompetenz Deutschland regieren, sollte nicht auch ein bisschen Bildung Beilage sein?)

Katharina Schulze und Gesinnungsgenossinnen
Gemachte Quotenfrauen
Die Quote kommt. Künftig sollen durch sie Frauen verstärkt in die Vorstände von Unternehmen kommen. Besonders laut jubeln darüber Vertreterinnen der Grünen, allen voran Ricarda Lang und Katharina Schulze. Letztere dient allerdings als warnendes Beispiel dagegen.
(Junge Freiheit. Quote schlägt Grundgesetz, Kichererbse Kopf.)

Kritik an Homosexuellen
Gericht verurteilt Pastor Latzel wegen Volksverhetzung
Das Bremer Amtsgericht hat am Mittwoch den evangelischen Pastor Olaf Latzel wegen Volksverhetzung verurteilt. Die Richterin Ellen Best sah es als erwiesen an, daß der Geistliche in einem Eheseminar zu Haß gegen Homosexuelle angestachelt habe.
(Junge Freiheit. Bestimmte Völkersignale mutmaßlich nicht beachtet? Wird nun die Bibel verboten? )

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DAS WORT DES TAGES
Die CDU ist heute eine Schimäre. Sie hat mit der Partei Adenauers oder Kohls nur noch den Namen gemein. Inhaltlich wurde sie in den Merkel-Jahren komplett entleert und mit rot-grünen Versatzstücken gefüllt. Deshalb wird die Partei jetzt hilflos von den Grünen vor sich hergetrieben. An vielen Orten macht sie nicht mal mehr Wahlkampf. Was soll sie den Wählern auch sagen?
(Vera Lengsfeld, Bürgerrechtlerin, Ex-CDU-MdB, CDU-Mitglied, Autorin)
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Sidney Powell "lässt die Krake los"
Georgia: 96.600 Stimmen gefälscht?
In Georgia hat die Anwältin Sidney Powell eine 104-seitige Klageschrift eingereicht, nach der mindestens 96.600 gefälschte Stimmen zu verwerfen sind. Danach sollen alle Dominion-Wahlmaschinen konfisziert und überprüft werden (PI-NEWS berichtete). Powell hatte sich über „Millionen von Stimmen“ beklagt, die durch manipulierte Wahlsoftware von Trump zu Biden transferiert wurden, und von „ausländischer Einmischung“ unter anderem aus Venezuela, Kuba, China und Deutschland gesprochen.Powell hatte mehrmals davon gesprochen, „die Krake von der Leine zu lassen.“ Spekulationen im Internet nährten die Vermutung, es handele sich dabei um ein Cyberspionage-Programm des Verteidigungsministeriums, das nun genutzt werde, um möglicherweise kriminellen Wahlbetrug aufzuspüren.Powells prominentester Mandant, der Ex-Sicherheitsberater General Mike Flynn, das erste Opfer der Spygate-Verschwörung gegen das Trump-Team, wurde am Mittwoch offiziell von US-Präsident Donald Trump begnadigt. Während die Mainstream-Medien sich kategorisch weigern, die zahlreichen Vorwürfe zu untersuchen, konnte das Trump-Team diese Woche außerdem einige wichtige juristische Siege einfahren. In Pennsylvania, Michigan und Arizona begannen am Mittwoch Anhörungen zu möglichem Wahlbetrug.In Pennsylvania stoppte Richterin Patricia McCullogh die Zertifizierung der Wahlergebnisse auf Antrag der Trump-Kampagne, die über 600.000 Stimmen anzweifelt, die nach dem offiziellen Ende der Abstimmung eingegangen sind. Die demokratische Staatssekretärin Kathy Boockvar, die von Republikanern der Behinderung beschuldigt wird, will in Berufung gehen.In Georgia gab das Berufungsgericht dem Antrag des Trump-Anwaltes Lin Wood statt, um die Zertifizierung des Wahlergebnisses zu überprüfen.In Wisconsin legte die konservative NGO Amistad Project Beschwerde gegen die Zertifizierung der Wahlergebnisse ein, da sie 150.000 gefälschte Stimmen ausfindig gemacht hätten.In Nevada ordnete Richter James Russell eine Anhörung zu Vorwürfen des Wahlbetrugs für den 3. Dezember an. Bis zu 15 Zeugen von Wahlbetrug sollen aussagen.In Arizona beantragte die Vorsitzende der Republikaner, Kelli Ward, eine Überprüfung der Briefwahlstimmen und Unterschriften.
US-Präsident Donald Trump gab am Mittwoch per Video-Schalte eine umjubelte Rede an das Publikum in Pennsylvania: „Wir haben die Beweise. Wir haben die Zeugen. Jetzt brauchen wir nur einen Richter, der sich das unvoreingenommen ansieht. Das wird unser Meisterstück!“
(pi-news.net)

„Wahlenthüllungen von biblischem Ausmaß“
Black Friday für Biden?
Von PETER BARTELS
Es ist wie vor dem Gewitter: Alle Wasser sind Blei. Kein Blatt rührt sich. Keine Grille zirpt. Kein Vogel piept. Die Welt hält den Atem an: Bundesanwältin Sidney Powell kündigt in Amerika „Wahl-Enthüllungen von biblischem Ausmaß“ an. Max Erdinger präzisiert auf JouWatch: „Ende dieser Woche, Freitag, 27.11.2020“. Denn gegen die „Sieger“ bei Nacht und Nebel, „die US-Demokraten, erhärtet sich stündlich der Verdacht, sie könnten … den größten Wahlbetrugs-Skandal der neueren Geschichte zu verantworten haben“. Was nicht nur unsereiner und die meisten der acht Millionen Leser von PI-NEWS befürchten. Da kann der weise Ex-Feuilleton-Fürst des (früheren!!) SPIEGEL, Matthias Matussek noch so knirschend zagen: „Trumps wahrscheinliche Niederlage wird mit wütender Weißglut gefeiert, und die linken Versöhner und Friedensstifter schlagen Listen vor, um die 70 Millionen Trumpwähler dauerhaft aus der zivilisierten demokratischen Gesellschaft auszuschließen.“ Seinereiner Erdinger und unsereiner bleiben unbeirrt: „Da gibt es etliches … die personellen Querverbindungen zwischen „Dominion Voting Systems“ und der „Clinton Foundation“ … den Parteien, Parlamenten, Mark Malloch-Brown (britischen Oberhaus), Marc Zuckerberg (Facebook), Jack Dorsey (Twitter)“. Die stundenlang in der Nacht gestoppten Wahlcomputer, die von der „Michigang“ angekarrten Lastwagen voller Wahlbriefe, natürlich nur für Biden, die den in Michigan haushoch führenden Trump plötzlich in die Jauche tunkten.
Freiheit oder Biden?
Last but not least, das brüllende Schweigen der Biden-Journaille hierzulande, von weiter hinten verdruckst verbuddelten kleinen Meldungen abgesehen, wie „Trump zweifelt immer noch das Wahlergebnis an“ … Oder heute BILD, Seite 3: „Trump lädt Biden (endlich) ins weiße Haus“.Erdinger haut brachial altbayerisch auf den Lucas: „Das alles läuft auf diese „Verschwörungstheorie“ hinaus: Die ganze Welt steht an einem Scheidepunkt. Demokratie und individuelle Freiheit stehen global mit Donald Trump – und genauso fällt beides mit Joe Biden … samt seiner Polit-Entourage in Brüssel und weltweit.“ Um dann zum gallebittersten aber herrlichsten Corona-Gleichnis des Jahres zu kommen: „Meine Frau hat einen Arbeitskollegen, der jemanden kennt, dessen Großmutter mit 95 Jahren jämmerlich am Virus verstorben ist, obwohl sie doch nur Krebs, Diabetes und Asthma hatte“.
Herz aus der Hose
Okay, nur was für Leute mit gesundem Menschenverstand, also Klima-, Windkraft-, E-Auto- und Corona-Leugner. Aber eben auch für immer mehr German Angsthasen, die immer öfter die Backen zusammenkneifen, das Herz aus der Hose holen und trotzig NEIN murmeln. Inzwischen schon ein paar Millionen. Natürlich murren sie nicht in die Mikros der „unabhängigen“ Meinungsmacher von Leipzig bis Dortmund; spätestens beim Staatsfernsehen wären sie sowieso weg gesiebt worden; denn noch bleibt der Algorithmus der Macht sakrosankt.Eher fällt Miraculix der Himmel auf den Kopf, als dass der Auftraggeber ein nicht insinuiertes Umfrageergebnis geliefert bekommt: Bis 500 Befragte? Schublade x … Bis 1000 Befragte? Schublade Y … Bis 2000? 3000? Kein Problem, nur etwas teurer, weil ein paar Schubladen mehr aufgezogen werden müssen. Unerhörte Unterstellung? Aber ja doch, rechte „Verschwörung“ sogar!! Wie die Popen und der Po der Messdiener. Weiße Bescheid, lieber Gott? Eben!!
Ghostbuster der Pandemie
Und so schreibt der Erdinger Max, Nennneffe von Ludwig Thoma, auf Jouwatch unbeirrt weiter: „Die US-Demokraten sind so etwas wie die amerikanischen Ghostbuster der Pandemiebekämpfung“. Der PI-NEWS-Autor ergänzt: Die BRD-Allparteien-Macht SIND DIE PANDEMIE!! Und die EU. Freitag also das „politische Erdbeben biblischer Ausmaße“. Der Jouwatch-Bayer ist sicher: „Die Zukunft wird … trumphell. Ab nächster Woche geht die Sonne im Westen auf.“ Der PI-NEWS-Autor: Wenns für die linken Demokraten schief geht, wirds für Merkel und ihre linke Corona zappenduster: Black Friday für Biden…
(pi-news.net)

Kommentar
Deutsche «Schliessungsdiskussionsorgie»: Es wäre falsch, das Skifahren in der Schweiz oder in Österreich zu verbieten
Aus Deutschland und anderen europäischen Ländern kommt Druck, die Skigebiete im Alpenraum bis Mitte Januar geschlossen zu halten. Aber der Wintertourismus hat eine Chance verdient.Die Skipiste ist zum neuen Kampfgebiet für die «richtige» Corona-Politik geworden. In Deutschland drängen führende Politiker wie Bundeskanzlerin Merkel oder der bayrische Ministerpräsident Söder darauf, dass im ganzen Alpenraum die Skigebiete über die Weihnachtsferien zubleiben. ...Nach dem ersten Lockdown im Frühling hatte Kanzlerin Merkel das Wort von der «Öffnungsdiskussionsorgie» geprägt: Die Lockerungen gingen ihr zu schnell. Jetzt könnte man umgekehrt von einer «Schliessungsdiskussionsorgie» sprechen. Neu an ihr ist, dass man anderen Ländern sagen will, was sie zu tun oder zu lassen haben... Die Druckversuche sind nicht nur anmassend, sie sind auch falsch. In der Corona-Pandemie hat sich mittlerweile hinreichend klar gezeigt, dass das Infektionsgeschehen auf lokaler Ebene bekämpft werden muss und kann. Gegenwärtig beweist dies etwa der Schweizer Föderalismus. Die besonders betroffenen Westschweizer Kantone haben schärfere Corona-Beschränkungen erlassen als die Deutschschweizer, und sie haben die Fallzahlen dadurch wieder deutlich heruntergebracht. Wissen und Handeln vor Ort sind entscheidend. In Deutschland verkennt man wohl, dass Österreichs Regierung sehr wohl gehandelt hat. ..Natürlich wird die deutsche Politik ihren Bürgern faktisch verbieten können, nach Österreich oder in die Schweiz in die Skiferien zu fahren, auch wenn die dortigen Skigebiete offen bleiben. Quarantänelisten reichen dazu als Hebel aus. ..Die deutsche Politik sollte sich wieder auf ein liberales Leitprinzip besinnen: So viele Freiheiten wie möglich und nur so viele Einschränkungen wie nötig.
(Neue Zürcher Zeitung. Grökaz  will der Welt ihren Marxismus-Leninismus aufdrängen, mit dem sie Physik-Doktor wurde. Leserkommentar: "Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel hat den Übernamen Mutti. Vielleicht ist das kein Zufall. Sie behandelt die Bürger wie Kinder, die man an die Hand nehmen muss. Skifahren ist kein Problem, was die Ansteckung anbelangt. Nach Ischgl weiss man, dass Après-Ski das Problem ist. Das wissen die Verantwortlichen in den Skigebieten, Bars schliessen, sinnvolles Schutzkonzept. Angela Merkel, die deutsche Regierung soll den Mitbürgerinnen und Mitbürgern ohne Alarmismus erklären, auf was man in den Skiferien achten soll. Wir müssen noch einige Zeit mit dem Virus leben, alles kontrollieren zu wollen, erscheint zwanghaft, totalitär, ja fast anmassend".)