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Wenn der schwarze Specht erst auf den hohlen und nicht den grünen Baum klopft, ist's zu spät.

(tutut) - "Der letzte schöne Herbsttag". Nun kommt der Weltuntergang. In Tuttlingen. Ein allerletzter Leserknips. Zum Abschied sagt eine Bloggerin von Spaichingen laut Servus. War die Einschätzung vor der Wahl, wie meist bei Bürgermeisterwahlen, wenn es darum geht, eine Zeitungsrelameaktion daraus zu machen, "nicht hilfreich", wie eine "cdu"-Kanzlerin zu sagen pflegt über Ungelesenes, so ist die Erklärung der Wahl danach nur eine Bestätigung, dass "Presse" nicht Presse ist. Denn sie soll informieren und kommentieren und sich nicht selbst in die Manege stellen. Der Kandidat hat in Gosheim haushoch gewonnen gegen die Kandidatin. Wer vorher und hinterher was anderes berichtet, hat entweder das Ergebnis nicht verstanden oder will es nicht. "Tradition ist das Zünglein an der Waage", Was will "Redaktionsleitung",  wie sie auf Großplakat in Spaichingen hängt, damit sagen? Will sie den Gosheimern mitteilen, sie hätten falsch gewählt? Dann hat sie noch nicht mitbekommen, zu welchen Leistungen die Gosheimer fähig sind. Wie will jemand Lokalzeitung machen, von dem anzunehmen ist, dass er selbst nach 18 Jahren das Lokale möglicherweise nicht kennt? Auf einmal versucht die Schreiberin ihr Unerklärliches zurechtzurücken mit wenig Achtung vor dem Souverän, dem Bürger, und dem deutlich siegenden Kandidaten. 65 zu 34 Prozent! Für dieses Ergebnis ist keine Waage nötig, geschweige deren Zünglein. Mannsein ist ebenso eine Tradition auf dem Heuberg wie Frausein. Kann sie in der Bibel nachlesen, kommt sie doch von einer "Unabhängigen Zeitung für christliche Kultur und Politik". Weiß sie das nicht? Je mehr sie nach Ausflüchten sucht, dass ein Kandidat gewonnen hat, weil er Mann ist, und nicht eine Frau verloren hat mit einem vom Blatt unbeachteten Handikap, nämlich andernorts als Bürgermeisterin gewählt schon bei Halbzeit zu gehen, desto peinlicher und falsch wird es. "Es war strukturell kein ganz ausgewogenes Verhältnis zwischen André Kielack und Susanne Irion: Er, vernetzt in den politischen Strukturen des Landkreises, vertraut mit der Mentalität und politischen Kultur des Heubergs, unterstützt durch eine starke Hausmacht bei den Veranstaltungen. Sie, von außerhalb kommend, die Entwicklung der politischen Kultur eher aus dem Ballungsraum um Stuttgart betrachtend, unterstützt von Verwandten und Freunden, darunter der eine oder andere Polit-Profi, aber ohne Hausmacht". 65 zu 34! Hinterher empfiehlt es sich, zu schweigen, wenn man vorher den Lesern schon nicht reinen Wein einschenkt und sogar den Fauxpas begeht, Reklame für zwei Kandidaten zu schreiben, noch bevor die Bewerbungsfrist abgelaufen ist. "Im Mittelpunkt standen ganz klar Sachfragen". Was Politik allgemein ist und eine Bürgermeisterwahl insbesondere, nämlich eine Persönlichkeitswahl, hat die Bloggerin von Spaichingen wohl nicht drauf, aber sie ist wenigstens so ehrlich, dies den Lesern mitzuteilen. Genügt sowas für "Redaktionsleitung"? Würde ein Sportredakteur über zwei Mannschaften so schreiben, wenn eine haushoch gewonnen hat: "Beide Kandidaten waren sehr stark, Gosheim hatte zwei Rosinen zum Rauspicken im Angebot. Mit großer Zuversicht, dass, egal wie es ausgeht, die Gemeinde gut fahren wird. Fachlich waren beide sehr gut - ebenbürtig. Kielack hat mit seiner lockeren, humorvollen, bodenständigen und daher vertrauteren Art aber mehr Wähler angesprochen". Ist das nicht gut: "Mehr!" Die Gosheimer haben nicht eine Rosine gewählt, sondern den Kuchen. Der in den Augen der Wähler Bessere hat gewonnen. "Das ist Demokratie", aber nicht, ideologisch-feministisches Geschwurbel, mit  dem Lesern und Wählern suggeriert werden soll, dass Frau verloren hat, weil sie Frau ist und über die wahren Qualitäten von zwei Kandidaten hinweggesehen wird. "Und doch ist diese Wahl auch das Zeichen für einen Umbruch zwischen modernem und traditionell-patriarchalem Demokratieverständnis". Männerdemokratie gegen wahre  (Frauen)demokratie? Was für ein linksgrüner Populismus! Nichts verstanden! Den Abpfiff nicht gehört? Dann also weiter so? "Der Heuberg ist eine traditionsbewusste und immer noch männerdominierte Region. Die Ratsgremien sind zu großen Teilen männlich. Man stürzt sich nicht mit Hurra in neue Strukturen. Diese werden langsam angepasst. Die Chefinnen, die weiblichen Vereinsvorsitzenden, setzen sich erst Stück für Stück in den Betrieben durch. Eine so starke Bürgermeister-Kandidatin mit so viel Dynamik erlebt zu haben, hat sicher die eine oder andere Sicht verändert".  Gegen wen? 65 zu 34!  Sowas nennt sich Deklassierung. Vielleicht mal die Brille wechseln und nicht züngeln!

Nach Bauhaus nun Barack. Wo ist der Unterschied? Unser Dorf soll nicht schöner werden.

Villingen-Schwenningen
Kein Aufmarsch mit historischen Waffen
Die Historische Bürgerwehr von Villingen ist sauer: Obwohl der Verein eine dauerhafte Erlaubnis zum Tragen seiner historischen Waffen in der Öffentlichkeit hat, verbot das Ordnungsamt den Aufmarsch mit Gewehren am Wahlsonntag auf dem Münsterplatz. Anderswo seien sie der Stolz und das Aushängeschild historischer Städte. In Villingen-Schwenningen aber werde die Historische Bürgerwehr von Villingen von der Verwaltung weder wertgeschätzt noch ernstgenommen, sagt der Kommandant der historischen Bürgerwehr, Hans-Joachim Böhm....Das Fass zum Überlaufen brachte die Ankündigung eines Gebührenbescheids: Die Bürgerwehr soll für diesen Bescheid in Kürze auch noch 50 Euro bezahlen. Die Verwaltung begründet ihren abschlägigen Bescheid damit, dass es sich bei der geplanten Aktion nicht um einen Akt des Brauchtums handele. Böhm kann da nur müde lächeln: Es gebe in Baden-Württemberg 53 historische Bürgerwehren, in Baden-Südhessen 21. Und "in nahezu allen diesen Gemeinden ist es Brauchtum, dass die Bürgerwehr bei solchen Gelegenheiten auftritt", erzählt er und schlussfolgert: "Also ist es doch Brauchtum!"...Doch weil man dem Gewählten am Wahlabend gerne gratulieren wollte und kein gesteigertes Interesse an einem Eklat vor dem Wahltag hatte, biss man in den sauren Apfel und gab sich dem Gelächter der Zuschauer preis: "Wenn man so halbnackt, ohne Gewehr, rumlaufen muss, dann wird man zum Gespött der Leute"...Hoffend blickt der Kommandant der Historischen Bürgerwehr in Villingen daher dem Wechsel an der Stadtspitze entgegen: Jürgen Roth habe sich am Wahlabend bei der in Folge des Waffenverbots improvisierten Zeremonie erkundigt: "Haben Sie’s Gewehr jetzt dabei?" Böhm habe verneint, Roth habe entgegnet: "Hätten Sie’s doch mitgebracht..." "Das ist eindeutig ein Zeichen, dass sich da was ändert", meint der Kommandant hoffnungsvoll.
(Schwarzwälder Bote. Die Bürgerarmee muss mit der Zeit gehen. Heute sind Messer üblich. In roten Rathäusern weiß man das nicht.)

Tuttlingen
Titel Fairtrade-Stadt für zwei Jahre vergeben
(Schwäbsche Zeitung. Vergeben die Bürger jeden Unfug?)

Freundschaften die ewig halten
Zu einem fröhlichen Abschlussabend haben sich Schüler, Gasteltern und Lehrer des Realschul-Austausches mit dem Collège Camille Claudel aus Marignier in der Trossinger Realschule am Freitag getroffen.
(Schwäbische Zeitung. Manchmal halten die sogar ein paar Wochen.)

„Zeit, um Trübsal zu blasen, habe ich nicht“
Beide Kandidaten haben sich erfolgreich den Bürgern präsentiert. André Kielack hatte am Ende die Nase vorn... Die Uhr dreht sich weiter:...
(Schwäbische Zeitung. Wenn die Spaichinger Bloggerin dichtet, kriegt ein neuer Bürgermeister eine Riesennase, und Uhren rotieren statt der Zeiger.)

Ex-Dekan Markus Erhart drohen vier Jahre Gefängnis
Im Prozess gegen den Lahrer Ex-Dekan Markus Erhart in Mannheim hat der Staatsanwalt vier Jahre Haft gefordert. Erharts Verteidiger plädierte auf drei Jahre und neun Monate.Erhart habe "das Geld verprasst und auf großem Fuß gelebt", sagte Staatsanwalt Holger Hofmann. Geld, das er sich mit erfundenen Rechnungen, Belegen und Projekten erschlichen, oder, wie es Erhart einmal selbst zugegeben hatte, das er "geklaut" hat. Vom Ursulinenkonvent in Mannheim, vom Caritasverband Lahr und aus der Bar-Kasse seiner ehemaligen Pfarrgemeinde. Insgesamt beläuft sich der Schaden auf mehr als 220 000 Euro. Tatsächlich hat der Ex-Dekan kirchliche Institutionen noch um viel mehr Geld betrogen, doch ein Teil der Taten ist verjährt, in anderen Fällen fehlen die Zeugen....
(Lahrer Zeitung. Ausgehandelt. Warum schweigen die Lahrer Lämmer? Haben sie ein Gelübde getan und nur weg- und zugeschaut oder sind alle blind und haben nichts gesehen, was jedem hätte auffallen müssen? Hat die Katholische Kirche hier nicht ein Sittengemälde vorgführt, welches nach Aufklärung ruft, gerade auch in Lahr selbst? Niemand verantwortlich in dieser Kirchengemeinde, oder gibt es die gar nicht mehr, seit sie "Seelsorgeeinheit"  heißt? Wer soll sich da noch eingeladen fühlen?)

21 Streifenwagenbesatzungen haben Probleme, Platz zu räumen
Karlsruhe (ots) - Nur unter Hinzuziehung von mehreren Streifenwagenbesatzungen gelang es der Polizei am frühen Sonntagmorgen, gegen aggressive Gruppierungen am Europaplatz in Karlsruhe vorzugehen. Der Platz musste geräumt werden. Insgesamt kam es zu 23 Platzverweisen. Sechs Personen wurden in Gewahrsam genommen. Gegen 01.15 Uhr wurden der Polizei mehrere kleinere Auseinandersetzungen auf dem Europaplatz bekannt. Als die ersten Beamten vor Ort einschritten, heizte sich die Stimmung vor allem auch gegen die Polizeikräfte auf. Unter anderem kam es zu Beleidigungen und Drohgebärden. Selbst als insgesamt 21 Streifenwagenbesatzungen, darunter auch Polizeihundeführer, hinzugezogen wurden, beruhigte sich die Stimmung zunächst nicht und den Anordnungen von Platzverweisen kamen viele der rund 80 Anwesenden nicht nach. Der Platz wurde schließlich geräumt. 23 Mal wurden Platzverweise erteilt. Sechs Personen kamen in Polizeigewahrsam. Ein 17-Jähriger und ein 18-Jähriger wurden jeweils von einem Polizeihund gebissen, da sie sich trotz mehrfacher Warnung und Anweisungen nicht entfernten, beziehungsweise absichtlich und provozierend auf den Diensthund zugingen. Sie waren beide laut Atemtest mit 1,24 Promille und 1,8 Promille alkoholisiert. Ein weiterer Jugendlicher musste aufgrund seiner Streitsucht sowie übelsten Beleidigungen gegenüber den Polizisten ebenfalls in Gewahrsam genommen werden. Die verständigte Mutter weigerte sich später, ihren mit knapp einem Promille alkoholisierten 15-jährigen Sohn aus dem Gewahrsam abzuholen. Der Europaplatz wurde nach den Maßnahmen gegen 02.45 Uhr von der Polizei wieder freigegeben.
(Polizeipräsidium Karlsruhe)

MdL Berg (AfD):
"Landesregierung sorgt mit Abbau von Polizeiposten für höhere Kriminalität"
Eine Studie des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) zeigt auf, dass die Schließungen von lokalen Polizeiposten zu mehr Kriminalität führen. „Die Landesregierung sorgt mit ihrer Zentralisierung und dem Abbau von Polizeiposten und -revieren für mehr Wohlfühlzonen für Diebe und Einbrecher. Sogar Kleinkriminelle trauen sich größere Delikte zu, wenn die Abschreckung durch Polizeipräsenz vor Ort wegfällt. Der Prozess der Zentralisierung muss schnellstmöglich umgekehrt werden, um diesen Trend durch wiederkehrende Polizeipräsenz vor Ort zu stoppen“, erklärt dazu der AfD-Landtagsabgeordnete und innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Lars Patrick Berg. Eine Zunahme von bis zu 17 Prozent bei Autodiebstählen sowie Wohnungs- und Kellereinbrüchen bei Gemeinden ohne Polizeipräsenz vor Ort sei nicht hinnehmbar. Hier müsse dringend gegengesteuert und die Zahl der Polizeiposten in Baden-Württemberg wieder erhöht werden. Anderenfalls drohe ein regelrechtes Aufblühen der Kriminalität.

Nachtragshaushalt für Baden-Württemberg beschlossen
Geldsegen in BW: Landesregierung stockt Haushalt auf
Wohin mit den vielen Steuereinnahmen in Baden-Württemberg? Die Landesregierung will zwei Milliarden Euro mehr für Schulen, den öffentlichen Nahverkehr und Asylrichter ausgeben.
(swr.de. Das ist Raub und kein Segen. Was sollen Asylrichter? Für wen?)

Rauchverbot in Autos soll kommen
Rauchen im Auto, wenn Kinder und Schwangere mitfahren, soll verboten werden. Baden-Württembergs Gesundheitsminister Manfred Lucha (Grüne) hat sich mit seiner Initiative durchgesetzt, wie das Ministerium am Montag mitteilte. Die Gesundheitsminister der Länder nahmen seinen Vorschlag mit 14 Stimmen an, zwei Länder enthielten sich. Nun soll die Bundesregierung das entsprechende Verbot einführen. In Österreich gibt es bereits seit Mai ein ähnliches Verbot.
(swr.de. Grüne Schreckschrauben. In welchen Autos? Ist hier Österreich? Schön wär's, denn dann gäbe es Grenzkontrollen.)

Umfrage zur Zeitumstellung
Baden-Württemberger wollen einheitliche EU-Zeit
Die Zeitumstellung haben viele Baden-Württemberger satt: Mit 78 Prozent sind laut einer Umfrage so viele Bürger wie noch nie gegen das Drehen an der Uhr.
(swr.de.Blödsinn. Auch in der EU gibt es verschiedene Zeiten.)

Wetterwechsel in Stuttgart
Feinstaub-Alarm endet Dienstagnacht
(swr.de.Weiß das der Feinstaub?)

AfD-MdL Pfeiffer:
"Palästinakonflikt in Deutschland fortgeführt"
Der Böblinger AfD Landtagsabgeordnete Harald Pfeiffer begrüßet das Entfernen des sogenannten Palästinänserkomitees aus der Adressdatei des Internetauftrittes der Stadt Stuttgart. Gleichzeitig betont er: „Es ist für mich erschreckend, dass der Palästinakonflikt in so beachtlichem Umfang in Deutschland fortgeführt und für eine israelfeindliche Agitation bis hin zum Antisemitismus missbraucht wird.“ „Das Palästinakomitee in Stuttgart betreibt mit seinen Boykottaufrufen nichts anderes als eine Neuauflage der Nazi – Propaganda 'Kauft nicht bei Juden'.“ Antisemitismus in Deutschland steige im Gleichschritt mit der Wandlung unserer Gesellschaft hin zum Islam erschreckend schnell an.Pfeiffer befürchtet, „dass die Stuttgarter Adressdatei im Internet keinen Einzelfall darstellt und insbesondere auf kommunaler Ebene eine Unterstützung bis hin zur Tolerierung des palästinensischen sowie auch des linken Antisemitismus weit verbreitet ist“. Erst kürzlich ist bekannt geworden, dass der Mannheimer Oberbürgermeister Peter Kurz (SPD) seinen Amtskollegen aus Hebron im Rahmen eines kommunalen Projekts für Entwicklungszusammenarbeit in Mannheim empfing und diesem eine Projektfördersumme von rund 210.000 Euro überreichte. Bei dem Leistungsempfänger handelte es sich um einen verurteilten Terroristen, der wegen eines Terroranschlages auf Talmudschüler in Israel verurteilt und kurze Zeit später freigepresst wurde. „Die Schutzbehauptung, man wisse nichts, ist für mich schlichtweg unglaubwürdig und inakzeptabel. Würde man vollkommen zu Recht den betriebenen Aufwand zur Zurückdrängung des Antisemitismus in der rechtsnationalen Szene auf das ganze politische Spektrum ausweiten, wäre mir wohler.“ Wenn aber im Rahmen der „#unteilbar-Demonstration“ vergangenes Wochenende in Berlin vor 250.000 Menschen 2 Redner vom sogenannten „ Internalistischen Bündnis“ unbehelligt die Zerstörung des Staates Israel fordern können, ist das kein kollektiver Winterschlaf mehr, sondern ein wohlwollendes ignorieren und einsetzende Blindheit.“ so Pfeiffer abschließend.

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NACHLESE
„Lonely Planet“-Ranking
Deutschland gehört zu den zehn besten Reiseländern der Welt
Jedes Jahr veröffentlicht der Reiseführer „Lonely Planet“ die Liste der besten Reiseländer des kommenden Jahres. Deutschland landet 2019 ganz weit vorne. Der Hauptgrund, warum die Bundesrepublik angesagt sein soll, dürfte überraschen...liegt Deutschland auf Platz zwei, hinter Sri Lanka...Als Gründe, warum Deutschland ausgerechnet 2019 besucht werden sollte, werden in dem Reisebuch unter anderem das 30. Jubiläum des Mauerfalls und vor allem der 100. Jahrestag der Gründung des Bauhauses genannt...
(welt.de. Fakes! Es ist das beste. Die ganze Dritte Welt kommt und kriegt kostenlos "All Inclusive Urlaub". Das gibt's nur einmal auf der Welt. Alles muss rein! Wenn weg, dann weg. Nummer 2 in der Dritten Welt, das ist schon was. Kennt jemand das Bauhaus? Das sind nicht die Baracken, welche als Kleinkalkutta nun auch in Dörfern entstehen. Für die Nichthierhergehörenden, aber Immerhierbleibenden. Bis zum Kanzlerinnenende. Bauhaus ist ein Medienluftballon. Die Bauhaus-Idiologie, ihre Macher waren vor den Nazis in die USA geflohen, wird von Architekturkennern als "niederdrückend, unmenschlich, kalt" empfunden.)
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Politik-PR als Demo verkleidet
Von Dushan Wegner
Riesige Demonstrationen gegen den Brexit - aber sollten halbstaatlich finanzierte Demonstrationen eine Volksabstimmung kippen? Wer steckt dahinter? Siebzehnhundertneunundachtzig. – Wenn heute Kinder gefragt werden, wofür »1789« steht, werden sie auf »Anzahl von Genders« tippen, aber früher hat man in der Schule gelernt, dass am 14. Juli 1789 (einem Dienstag, übrigens) berühmterweise die Bastille erstürmt wurde... Es ist schon ein feiner, regelmäßiger Zufall: Wann immer globalistisch-postdemokratische Strippenzieher ein besonderes Anliegen haben, bilden sich rasch und wie aus dem Nichts riesige Demonstrationen, die exakt dieses Anliegen fordern. In Deutschland hatten wir zuletzt den »wirsindmehr«-Aufmarsch (»Die Mehrheit liegt selten richtig, aber oft falsch«) und kurz vor den Wahlen den »Unteilbar«-Mob (»5 Mark und Bratwurst – wenn das System zur Demonstration ruft«). Islamisten und Israelfeinde marschieren an der Seite von Linken, Hauptsache sie marschieren. ...Eine halbe Million gegen den Brexit – Es war einer der größten Protestzüge in London seit Jahren:...Reden wir nicht drum herum: Diese plötzlich auftretenden Demonstrationen richten sich regelmäßig gegen demokratische Werte. Ich weiß nicht, ob ich es gruselig oder absurd finden soll, wenn beispielsweise letztens in Berlin dagegen demonstriert wurde (siehe welt.de, 7.10.2018), dass deutsche Juden sich ihre Parteimitgliedschaft frei aussuchen,...Wie üblich steckt auch hinter dem Londoner Pro-Globalisten-Aufmarsch eine Organisation, von der Sie noch nie gehört haben – und, ich wage eine Prognose, von der Sie auch später nie wieder hören werden. Diesmal heißt der Initiator: »People’s Vote«... Ich glaube keiner einzigen Demonstration (mehr), wenn sie wie aus dem Nichts kommt und für die Interessen von Globalisten und Postdemokraten eintritt... .. es sind Propaganda-Events, angeheizt von außerdemokratischen Akteuren.---Dieser Beitrag erschien zuerst auf dushanwegner.com.---
(Tichys Einblick. Die "Psychologie der Massen" ist eine Bedienungsanleitung, die immer funktioniert. Die Massen wollen auch die totale Demonstration. Millionen Fliegen können sich nicht irren. Die Masse denkt nicht, sie wird gelenkt. Auch eine "Landesgartenschau" ist eine Demo.)

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DAS WORT DES TAGES
„Deutschland ist Scheiße, Deutschland ist Dreck, gib mir ein Like gegen Deutschland.“
(„Feine Sahne Fischfilet“, linksextremistische Band, hoffiert vom Bundespräsidenten und anderen Kulturabschaffenden Deutschlands wie u.a. von einem Berliner Kultursenator (Linke, vormals SED), einem "spd"-Außenminister (vormals Justizminister), Staatsfunk ZDF...)
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Asylpolitik
Seehofer-Erlaß führt zu drei Zurückweisungen
Die von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) erlassene Wiedereinreisesperre für abgelehnte oder bereits in einem anderen EU-Land registrierte Asylbewerber zeigt kaum Wirkung. Bislang habe es erst drei solcher Zurückweisungen an der Grenze zu Österreich gegeben.
(Junge Freiheit. Seehofer, Söder und Merkel. Auf Spurwechsel.)

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Fall Khashoggi
Merkel: Derzeit keine weiteren Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien
(welt.de. Warum diese Aufregung? Bei Morden durch Moslems in Deutschland wird doch stets zu Besonnenheit aufgerufen und gegen rechts demonstriert. Freiburg, Offenburg, Kandel undundund.)
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Augsburg:
Pole vergewaltigt Neunjährige auf Schultoilette
GöggingenAm Dienstag gegen 12.50 Uhr wurde die Polizei von der Schule am Wittelsbacher Park informiert, dass sich dort ein Mann unberechtigt aufhält, der eine Schülerin belästigt habe. Bei einer sofortigen Nachschau konnte daraufhin ein 21-jähriger Pole aus dem Landkreis Augsburg angetroffen werden, der von einem Lehrer festgehalten wurde. Bei der ersten Sachverhaltsüberprüfung stellte sich dann heraus, dass der 21-Jährige in dem Schulgebäude eine neunjährige Schülerin angesprochen hatte und mit ihr anschließend in die Mädchentoilette ging. Hier kam es dann - ersten Ermittlungen zufolge – offenbar zu einem sexuellen Missbrauch. Als das Mädchen um Hilfe schrie, reagierte eine Mitschülerin umgehend und verständigte einen Lehrer. Dieser griff sofort ein, überwältigte den Mann und hielt ihn bis zum Eintreffen der alarmierten Polizeistreifen fest.
Der 21-Jährige wurde anschließend in den Polizeiarrest eingeliefert und wird nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Augsburg nach Erhärtung des im Raum stehenden Sexualdelikts dem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Die Neunjährige wurde unmittelbar nach dem Vorfall schulpsychologisch betreut und ihre Eltern verständigt.
(Polizei Schwaben Nord)

Geistig Behinderte von Iraner und Afghane vergewaltigt
Mainz (ots) - Gegenüber der Polizei gab die geistig beeinträchtigte Geschädigte an, im Laufe der vergangenen Woche einen 47-jährigen Iraner kennengelernt zu haben. Mit diesem habe sich die junge Frau am Abend des 16.10.2018 verabredet. In einer Grünanlage soll es dann zu einer Vergewaltigung gekommen sein, an der auch ein Bekannter des Iraners, ein 18-jähriger Afghane beteiligt gewesen sein soll. Am Mittwochmorgen suchte das Opfer einen Arzt auf, welcher sofort an die Uniklinik verweist. Dort wird eine körperliche Untersuchung veranlasst, eine Betreuung gewährleistet und die Polizei benachrichtigt. Aufgrund der Angaben des Opfers sowie umfangreicher Ermittlungen gelang es der Kriminalpolizei Mainz, die beiden Tatverdächtigen zu identifizieren und bereits am Freitag festzunehmen. Der 47-jährige Iraner ist zurückliegend bereits wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz, gefährlicher Körperverletzung sowie Diebstahl polizeilich in Erscheinung getreten. Wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz saß er zu Beginn des Jahres fünfeinhalb Monate in Haft. Er reiste 2016 in das Bundesgebiet ein und verfügt über eine Aufenthaltsgestattung. Er wurde in der Nähe seiner Meldeanschrift festgenommen. Der 18-jährige afghanische Staatsangehörige ist im September 2015 als sogenannter unbegleiteter, minderjähriger Flüchtling in das Bundesgebiet eingereist. Sein Asylantrag wurde im Februar dieses Jahres abgelehnt. Er verfügt über eine befristete Aufenthaltserlaubnis. Der 18-Jährige ist bereits wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz, Körperverletzung sowie einer "Schwarzfahrt" polizeilich in Erscheinung getreten. Er konnte in Bad Kreuznach festgenommen werden.
(Polizepräsidium Mainz)

Rentenniveau ungewiss
Experte fordert: Renteneintrittsalter muss bis 2060 auf 69 Jahre steigen
Die aktuellen gesellschaftspolitischen Diskussionen um ungleiche Einkommens- und Vermögensverteilung sowie Altersarmut haben den Dauerbrenner Rente wieder auf die politische Tagesordnung gebracht. Ein Blick in die Zukunft.
(focus.de. Klar, niveaulos. Der Experte ist "CIO Multi Asset Europe bei Allianz Global Investors". Oder so. Wer keine 69 wird, muss vorher alles zurückzahlen.)

In Frankreich kann eingekauft werden, was auf der anderen Rheinseite zur Straftat wegen unerlaubten Waffenbesitzes führt. Das nennt sich EU.

Gewalt im Klassenzimmer
Frankreich: Schwarzer Schüler hält Lehrerin Waffe an den Kopf
Im Pariser Vorort Créteil kam ein 15-jähriger Schüler am Donnerstagmorgen zu spät zum Unterricht ins Lycée Édouard-Branly. Der Jugendliche, der als schwieriger Schüler bekannt war, wollte nun verhindern, dass seine Fehlstunden festgehalten würden. Um das durchzusetzen hielt er seiner Lehrerin eine Waffe an den Kopf und forderte: „Du schreibst bei mir: anwesend, nicht abwesend!“ Als die Lehrerin sich zu ihm umdrehte, um das mit ihm zu sprechen herrschte er sie an: „Drehen Sie den Kopf nach vorne!“
Vermutlich ein Mitschüler, der nun auch als Mittäter gilt, filmte die Szene mit und so entstand ein schockierendes Bilddokument über die Verhältnisse, wie sie wohl in vielen anderen Klassenzimmern europaweit mittlerweile vorzufinden sind. Im Hintergrund hört man jemanden lachen und ein anderer Klassenkamerad stellt sich ins Bild und zeigt den Stinkefinger. In Folge hält er der Lehrerin noch entgegen, dass sie selbst schuld sei an dieser Situation. Klar, schließlich ist sie den Anweisungen des schwarzen heranwachsenden Herrenmenschen nicht nachgekommen. Später stellte sich heraus, es habe sich um eine Softairwaffe mit Druckluftsystem und Kunststoffpadronen gehandelt. Für die Lehrerin war das aber in der Situation nicht ersichtlich, sie hatte wohl Todesangst. Die Frau meldete den Vorfall später im Rektorat und reichte Klage ein. Da war das Video aber auch schon im Internet verbreitet worden. Die Lehrerin, die aus Schulkreisen als eher schüchtern und wohl auch schon „abgestumpft“ beschrieben wird ist seither in psychologischer Betreuung. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron twitterte am Samstagabend seine Bestürzung in die Welt, und dass so etwas „inakzeptabel“ sei. Er selber hat aber wohl vor kurzem mit Aufnahmen von seiner herzlichen Nähe zur schwarzen Verbrecherklientel dieser Gruppe noch mehr Mut gemacht ihrer Gewaltaffinität freien Lauf zu lassen. Einer der jungen Schwarzen, mit denen er posierte war gerade aus dem Knast entlassen worden, wo er wegen Raubes einsaß. Kurz nach der Fotosession mit dem Präsidenten wurde der Verbrecher wegen Drogenbesitzes und Widerstands gegen die Polizei erneut zu einer Haftstrafe verurteilt. Der bewaffnete Schüler vom Gymnasium Édouard Branly wurde in Untersuchungshaft genommen, ist aber mittlerweile wieder auf freiem Fuß. Die Schule darf er bis auf Weiteres aber nicht mehr betreten, er wurde vom Unterricht suspendiert. Im November soll er einem Jugendrichter vorgeführt werden. Bei einer Verurteilung wegen schwerer Gewaltausübung drohen ihm bis zu dreieinhalb Jahre Gefängnis. Der Jugendliche sagte der Polizei, es sei nur „Spaß“ gewesen. Auch seine Eltern haben offenbar kein Unrechtsbewusstsein und erklären die Sache für „aufgebauscht“. (lsg)
(pi-news.net)

Gewalt an Schulen
Frankreichs Lehrer brechen ihr Schweigen
Französische Lehrer starten ihre #MeToo-Bewegung: Hunderte brechen das Schweigen und berichten über Gewalt von Schülern gegen Lehrer, die seit Jahren in Frankreichs Schulen unter den Teppich gekehrt wird.
(welt.de. Solche Zustände bald auch in Deutschland?)

Aiwanger will mit Freien Wählern Alternative zur AfD werden
Bei der Bundestagwahl vor einem Jahr kamen die Freien Wähler nur auf 1,0 Prozent. Bei den Wahlen in Hessen am Sonntag sieht ihr Vorsitzender Hubert Aiwanger nach dem Erfolg in Bayern deutlich bessere Chancen – auch in Abgrenzung zur AfD.
(welt.de. Ein Kommunalwahlverein aus Bayern auch schon in Merkels Kitteltasche?)

Deutsche schwer enttäuscht von Merkels Diesel-Kurs
Die meisten Bundesbürger sind einer Umfrage zufolge unzufrieden mit Angela Merkels Krisenmanagement im Dieselskandal.
(welt.de. In neun Jahren gibt's wieder Trabi.)

Warum laufen Deutschlands Eliten Hass-Punkern hinterher?
„Feine Sahne“: Der Fisch stinkt vom Kopf her
Von DAISY
Die linksradikalen Hass-Punker von Feine Sahne Fischfilet mit ihren gewaltverherrlichenden und menschenverachtenden Texten erhielten zu Recht Auftrittsverbot im Bauhaus Dessau. Doch jetzt eine irre Rolle rückwärts. Das Anhaltinische Theater in Dessau, als Ersatz-Auftrittsort auserkoren und bislang ebenfalls auf Verbotslinie, knickt ein, wirft sich in den Staub und leistet Abbitte für seine „Fehlentscheidung“, den Hass-Botschaftern zunächst den Auftritt ebenfalls verwehrt zu haben. Zwei weitere Bauhaus-Stätten in Berlin und Weimar bieten den Punkern zusätzlich Ersatz-Asyl in Berlin und Weimar. Nur noch das Bauhaus Dessau bleibt bei seinem Nein. Allerdings mit der tranigen Begründung, die Rechten machten sonst zu viel Rabatz. Fällt auch noch diese Bastion? An den gewaltaffinen Texten der mecklenburgischen Band gegen Polizei und Staat besteht nach wie vor kein Zweifel... Auch das neue Album lässt im Hass nicht nach....Dennoch sind Deutschlands linke Eliten rein närrisch auf Feine Sahne, eine Auswahl:
Das ZDF wollte das neueste Hass-Album in Dessau auf Kosten der Zwangsgebührenzahler promoten.
Bundespräsident Steinmeier empfahl auf Facebook ein Sahne-Konzert in Chemnitz und verlieh damit quasi das staatlich legitimierte Siegel, dass linke Hassparolen unter Kunst zu verbuchen sind, das heißt, erlaubt sind, wenn sie von der richtigen Seite kommen. Auch mancher Chefredakteur bemüht die Kunstfreiheit zur Beruhigung seines Gewissens.
Der Berliner Kultursenator Lederer (PDS), Vorsitzender des Bauhausverbundes, bietet untertänigstes Asyl an
Zu den Fans von Feine Sahne gehört Außenminister Maas (SPD), ebenso wie Kulturstaatsministerin Grütters (CDU)
Und die beflissenen Demokratiewächter von der Presse ducken sich: Bedenken wie von der Staatskanzlei Sachsens Anhalts gehen im Getöse unter.
In Zeiten, in denen bereits harmlose Äußerungen auf Facebook oder Twitter zum Sperren des Accounts führen, wenn nicht gar zu polizeilicher und staatsanwaltlicher Verfolgung, wird ganz offensichtlich ein gewaltaffiner Freiraum nach links offeriert. Von oben geduldet und honoriert. Das Geschehen lässt sich auf einen Punkt bringen: Der Fisch stinkt vom Kopf her. Beispiele für das zeitweilige mentale Irrsein ganzer Eliten finden sich etliche in der Geschichte. Die Inquisition gehört dazu. Vom Teufel ist heute dagegen alles, was im Verdacht steht, rechts zu sein. Reflexartig wird dann das (linke) Gute unterstützt, und sei es auch noch so abwegig. Eine Phase des kollektiven Abdriftens findet sich in den früheren 70ern, als es modern war, „progressiv“ zu sein. Der hannoversche Professor Kentler beispielsweise schickte bewusst obdachlose Jungen zu pädophilen Pflegevätern. Als Kentler-Experiment bekannt, vom Jugendamt genehmigt. Das war progressiv. Wer dem nicht folgte, war reaktionär, ein Spießer. Und wurde für vogelfrei erklärt. Linke Netzwerke unterstützten sich gegenseitig. Akzeptanz der Pädophilie gehörte zeitweise auch zu den Grünen. Die mediale Unterstützung durch „progressive“ Magazine war an der Tagesordnung. Die Zeiten ändern sich, Themen und Inhalte wechseln, die Muster sind weitgehend die gleichen geblieben. Es genügt heute, „links-progressiv“ zu sein, dann gehört man zu den Guten. Vera Lengsfeld schreibt: "So wird Linksradikalismus hoffähig gemacht. Abzuwarten bleibt, wie die echten Fans der sahnigen Fische es finden, dass ihre Combo staatstragend wird".
(pi-news.net)

„Die bisherige CDU/CSU wird die Erschütterungen nicht überstehen“
Globalisierung und Migration: Für Deutschland werde es keine politische Stabilität mehr geben – mit allen Folgen für Europa, prognostiziert der Historiker Dan Diner.
(welt.de. Die bisherige CDU gibt es nicht, dafür die kommunistische "idu", und die ist die Erschütterung.)

Es geht um Betrugsvorwürfe
Mohammad Abo R.: Kölner Geiselnehmer war schon in Syrien als Krimineller bekannt
Er stürmte vor gut einer Woche eine Apotheke am Hauptbahnhof der Domstadt, als er seine Geisel verbrennen wollte, wurde Mohammad Abo R. durch Spezialeinsatzkräfte der Polizei niedergeschossen, nach wie vor ist sein Motiv unklar. Entgegen seiner Aussagen gegenüber Nachbarn, war er nicht nur in hierzulande, sondern bereits auch in seiner Heimat straffällig geworden.
(focus.de. Auch illegale Grenzübertritte sind ein Verbrechen. Gibt es auch legale Illegale?)

WUNDER oder PLUNDER?
19 Prozent! Jetzt jagen die GRÜNEN die Union!
Von PETER BARTELS
Was macht fast jeden Autofahrer zum Michael Schuhmacher? Die Grüne Welle! Für sie gibt er an der Kreuzung oft noch bei Dunkel-Gelb Gas. Bloß den Anschluss nicht verpassen … Um die wunderbare PI-NEWS-Story von Wolfgang Hübner zu zitieren, die gestern durchs Netz raste (sogar von Jouwatch geklaut wurde, ohne gequotet zu werden): „Der Mensch will mitgerissen werden von der großen Welle namens Trend“. Offenbar: Auf der Straße geht’s um Sekunden, die den möglichen Verlust des „Lappens“ nicht wert sind. In der Politik vergisst „man/frau oben auf der Welle, welche grüne Haifische darunter lauern“. Hübner nennt das Phänomen „Massenpsychologisch“. Schlichter: Die Todessehnsucht der Lemminge. Geschwollener: Die Quadratur des Kreises subkutaner Manipulation. Bei BILD geht das so: Als nicht mehr unterm Deckel zu halten war, dass die AfD 18 Prozent hat (gefühlt 28%), wurde gemeldet: AfD überholt SPD (17%). Jetzt haben die GRÜNEN angeblich 19 Prozent (gefühlt 8,9%). Aber die Lieblinge der gottlosen Götter in Politik und Presse halten sich natürlich nicht erst piefig mit der immer toteren SPD auf. BILD enthusiastisch: „Umfrage-Hammer! Grüne greifen Union an“.
Ouuups? Merkels Messdiener haben doch „noch“ 26 Prozent, die GRÜNEN aus „Schweinedeutschland“ aber erst 19 Prozent!! Angriff?? Wäre doch noch ein ziemlich weiter Weg ins Land wo Milch und Honig fließen!?! Natürlich geht’s nur darum, das dösende Volk in die schwarz-grüne Republik einzulullen. Motto: Wir hatten doch sogar schon mal Rot-Grün. Immerhin haben da ein roter Cohiba-Nassauer und ein grüner Bullen-Treter mit der Agenda 2010 Merkel gleich dreimal die Kanzler-Krone gesichert. Jetzt also Schwarz/GRÜN. Na und? Wäre das nicht endlich ein Ruck? Ein Ruck zur Ruhe? Denn Mutti würde bleiben … Et kütt wie et kütt … Hübners „massenpsychologisch“ zu Ende gedachte deutsche Seele; was ist das Schlechte an Englands Queen? Dass die Deutschen keinen Kaiser mehr haben, der seinen Mantel über Bier, Bauch und Ball hält.Erst die Bundesklatsche vor einem Jahr, dann die brutale Bayern-Watschen. Schon läuteten die Glocken von Nagasaki die Atomisierung der „großen“ Parteien ein. Und jetzt Gott erbarm, die Hesse komme … Da musste die Merkel-Meute ran. Stalinorgel an allen Fronten. Weil die AfD längst das Kainsmal der Paria-Partei hat, muss man die nicht mehr sooo fürchten. Aber da die SPD selbst bei doppelster Buchführung nicht mal mehr für die treuesten FORSA-Freunde glaubwürdig zu retten ist, m u s s GRÜN ran. Und das Wunder nahm seinen Lauf: GRÜNES Wetterleuchten: Bayern-Trend: GRÜN 15%. Bayern-Wahl: GRÜN 17,5%. Jetzt INSA: GRÜN 19%!! Grünes Wunder oder Presse-Plunder? Nein, diesmal wurde der Marsch durch die Demoskopie-Institutionen nur sorgsamer vorbereitet: Deutschlandtrend, FORSA, endlich auch INSA, die letzten Meinungsforscher, die sich in nacheilendem Gehorsam den Meinungs-Machern unterwarfen. Und so konnte der Horizont aus heiterem Himmel immer grüner werden. Von der Alpenpravda bis zur „Aktuellen (ARD/ZDF) Kamera“ hatten ja alle klammheimlich daran gearbeitet. Hauptsache, die AfD konnte bei 18 Prozent unter Kontrolle gehalten werden. Für einen Ausgestoßenen glaubwürdig gedeckelt genug. Aber eben auch noch gefährlich genug, um die Wähler mit der latenten German Ängst in die Arme der GRÜNEN zu treiben. Ohne dass die Meinungs-Macher ihr Gesicht verlieren. Schweinedeutschland hin, mieses Stück Scheisse her. „Et hätt noch emmer joot jejange“ … Jetzt also rauf zu den Sternen, BILD: „Im aktuellen INSA-Meinungstrend gewinnen die Grünen zwei Punkte, kommen mit 19 Prozent auf einen neuen Höchstwert, greifen die Union an. Denn die verliert einen halben Punkt und landet jetzt bei 26 Prozent.“ Und: „Auch die FDP, jetzt bei neun Prozent, verliert einen halben Punkt. Die AfD gibt einen ganzen Punkt ab und liegt bei 17 Prozent. SPD (15 Prozent) und Linke (10,5 Prozent) halten ihre Werte aus der Vorwoche.“ Dann zeigt „Schäl“ Blome, was er bei Rudis Nennsohn „Tünnes“ Augstein gelernt hat, deutet in die von Merkel und Meute gewünschte Richtung: „Eine Jamaika-Koalition aus CDU/CSU, Grünen und der FDP erreicht zusammen 54 Prozent“… Hört einer Merkels grünen Kuschel-Klopps Altmaier schmatzen? Endlich am Ziel jahrelanger Fress-Qualen in der Pizza-Connection! Und so lässt der BILD-„Schäl“ auch INSA-Chef Hermann Binkert in die richtige Richtung schnappatmen: „Nur noch sieben Punkte liegen zwischen Union und Grünen. Die Grünen haben die SPD hinter sich gelassen, jetzt fordern sie die Union heraus.“ … Und BILD lässt die Philister fragen: „Wie schaffen die Grünen den Höhenflug?“ Und die Pharisäer antworten: „Die Grünen sind im Gegensatz zur SPD nicht Teil der Großen Koalition und bieten für Wähler, die einen liberalen Flüchtlingskurs wollen, die beste Alternative zur Regierungspolitik“. „Liberaler Flüchtlingskurs“?? Waren nicht gerade (auch in BILD) 81 Prozent der Deutschen gegen die Flüchtlings-Fluten, die Deutschland melken, messern, Mädchen flachlegen? Was kümmert den Schäl das dumme Geschwätz von gestern!! Die Leser sind eh weg: „Außerdem herrscht eine Antistimmung gegenüber der GroKo“, lenkt BILD schnell ab. Und zaubert zum Glück gleich den passenden Politikwissenschaftler aus der Schublade: Professor Uwe Jun von der Universität Trier: „Wir haben zurzeit eine Stimmung gegen die Regierungsparteien in Berlin.“… Das hat zwar mit dem „liberalen Flüchtlingskurs“ nichts zu tun, lenkt aber noch besser ab. Und hat auch noch den Vorteil, dass es sogar stimmt. Und damit‘s noch stimmiger stimmt, darf der gute, alte Professor Heinrich Oberreuter (75), Politologe von der Uni Passau, die finale Nebelkerze zünden: „Die Zeit der großen Volksparteien neigt sich ihrem Ende zu. Die Prozesse werden weitergehen, weil sich auch die Gesellschaft weiter differenziert.“Auch nix verstanden? Macht nix. Gehirnwäsche soll man nicht verstehen. Nur alles „richtig“ machen: Schwarz-GRÜN wählen. Damit sich nix ändert im neuen Deutschland Germoney…
(pi-news.net)

 

Manager des VfL Wolfsburg wird politisch

Der Fußball, und hier insbesondere die Bundesliga, gerät mit selbstgestrickter politischer Agitation immer mehr ins Abseits. Ein schlimmes Foul leistete sich jetzt der Manager des VfL Wolfsburg, Jörg Schmadtke.

In der aktuellen Stadionzeitung „Unter Wölfen“ tönte er über die AfD: „In meinen Augen ist diese Partei nicht wählbar.“

Damit reiht sich der VW-Club ein in die Bundesligavereine Eintracht Frankfurt und Werder Bremen, in denen AfD-Wähler ebenfalls nicht erwünscht sind.

Wie üblich in solchen Fällen selbsternannten Blockwarttums, äußert sich auch hier der VfL-Geschäftsführer höchst widersprüchlich und pharisäerhaft. AfD-Wähler seien beim VfL falsch, er würde ihnen nicht die Hand geben, man sollte aber trotzdem auf sie zugehen, um sie zurückzugewinnen:
Schmadtke auf die Frage, ob AfD-Wähler in der VW-Arena willkommen sind:
„Ich würde ihn nicht per Handschlag begrüßen, weil seine und meine Grundprinzipien nicht zu vereinbaren sind. Wenn man auf die Umfragen schaut, dann kann man allein schon statistisch aber nicht ausschließen, dass AfD-Sympathisanten unsere Spiele besuchen, ohne dass wir das überhaupt wissen. Letztlich steht es einem Klub nicht zu, an der Stadionkasse politische Meinungen auszusieben. Um zu verdeutlichen, wie der VfL zu dem Thema steht, verweise ich deshalb lieber auf unsere Werte. Toleranz, Weltoffenheit, Respekt – wer sich damit nicht identifizieren kann, und das gilt offenkundig für die Anhänger dieser Partei, der ist beim VfL Wolfsburg falsch. [..] Es kommt meiner eigenen politischen Gesinnung sehr nah, dass man sagt: Mit denen wollen wir nichts zu tun haben. Allerdings hat man als Fußballverein auch eine Integrationsfunktion und sollte deshalb immer lieber auf Menschen zugehen als sie auszuschließen.“

Zweifellos ist es auch einem Fußball-Manager gestattet, eine politische Meinung zu haben und diese zu vertreten. Politische Zu- und Abneigungen sind aber privat zu äußern und gehören grundsätzlich nicht aufs öffentliche Spielfeld. Vor allen Dingen dann nicht, wenn sich die Vorwürfe und Unterstellungen eines schlüssigen Beweises entziehen. Schmadtke nimmt Mitglieder, Fans, Zuschauer und Spieler in negative Mithaftung. Dazu hat er kein Mandat.

Die zunehmende Unsitte in der professionellen Liga, Menschen wegen ihrer politischen Meinung auszugrenzen, wird sich rächen. Denn wohin soll das führen? Gibt es bald politische Abteilungen im Verein? Blockwarte für Mitglieder? Damit spaltet er die Vereine und leistet gleichzeitig einer gesellschaftlichen Spaltung Vorschub. Will er am Ende Stasi-Vereine á la DDR-Dynamo? Gesponsert von Leuten wie Mielke höchstpersönlich? Es genügt, wenn er sich auf den sportlichen Bereich konzentriert. Er ist nicht der oberste Blockwart seines Vereins.

Die AfD wird seit der Bundestagswahl durch 92 demokratisch gewählte Abgeordnete vertreten und stützt sich auf sechs Millionen Wähler, darunter viele Fußballfans. Darüber hinaus wird sie durch ein Vielfaches an AfD-Mandatsträgern in Landes- und Kommunalparlamenten repräsentiert, einschließlich deren millionenfachen Wählerschaft. Wollen Schmadtke und andere Vereine all diese Fans ausschließen, weil sie AfD wählen? Selbstverständlich stehen diese bis zum Beweis des Gegenteils auf dem Boden des Grundgesetzes und sind damit keine Rassisten.

Es steht den Vereinen grundsätzlich vielleicht frei, selbst zu entscheiden, wer Mitglied sein darf und wem Eintritt in die Stadien gewährt wird. Dabei sollten die Vereine aber nicht übersehen, dass erhebliche öffentliche Gelder fließen, um die Sicherheit des Spielbetriebs zu gewährleisten. Man denke nur an die jeweils eingesetzten Heerscharen von Polizei- und Ordnungskräften. Die vom VfL-Manager geschmähten AfD-Wähler finanzieren u.a. den Wolfsburger Profi-Fußball mit, werden aber von diesem beschimpft und ausgegrenzt. Das geht gar nicht.

Schmadtke sollte sich bei den von ihm beleidigten Fans öffentlich entschuldigen. Sonst hat er die Rote Karte verdient. (RB)
(pi-news.de)

Christen nach der Scharia zum Tode verurteilt

Von Majid Rafizadeh

(Englischer Originaltext: Christians Sentenced to Death Under Sharia Law
Übersetzung: Daniel Heiniger)

Als Reaktion auf die jüngsten Missbräuche gegen Christen hat Amnesty International einen Aufruf zu "dringenden Maßnahmen" gestartet. Die Organisation hat das iranische Regime aufgefordert, "die Verurteilungen und Strafen von Victor Bet-Tamraz, Shamiram Isavi, Amin Afshar-Naderi und Hadi Asgari aufzuheben, da sie ausschließlich aufgrund der friedlichen Ausübung ihres Rechts auf Religions- und Glaubensfreiheit, Meinungs- und Vereinigungsfreiheit durch ihren christlichen Glauben erfolgt sind". Es gibt jedoch weit mehr Geschichten über christliche Verfolgung im ganzen Iran als nur diese vier.

Es ist wichtig, zu verstehen, dass in Ländern, die nach der Scharia geführt werden, die Verfassung des Landes den islamischen Gesetzen untergeordnet ist. Wenn der radikale Islam an die Macht kommt, wird jeder Artikel in der Verfassung von der Einhaltung der Scharia abhängig gemacht. Die in der Verfassung versprochenen Rechte werden damit hinfällig.

Es genügt nicht, zu hoffen, dass die Christen eines Tages ihren Glauben im Iran ohne Angst vor Verfolgung oder Tod ausüben können; die Weltgemeinschaft muss handeln, um sicherzustellen, dass das iranische Regime zu seiner eigenen Verfassung steht und seinen christlichen Bürgern gleiche Rechte und Schutz bietet.

Häufig lassen schiitische islamische Prediger und Führer verlauten, dass der Islam das "Volk des Buches", was sich auf Christen und Juden bezieht, anerkennt. Diese Behauptung klingt so, als ob der Islam Christen und Juden den gleichen Status und Respekt gibt wie ihren muslimischen Kollegen.

Dieses Argument wurde kürzlich bestätigt, als der Präsident der Islamischen Republik Iran, Hassan Rouhani, behauptete, dass "Christen die gleichen Rechte haben wie andere". Mit dieser Bestätigung könnte man leicht davon ausgehen, dass Christen im Iran relativ sicher sind. Doch sind sie das?

In Reden und auf dem Papier erwecken diese Worte wahrscheinlich den Eindruck, dass Christen nicht nur im Iran willkommen sind, sondern auch gleiche Rechte und Schutz genießen. Die alltäglichen Erfahrungen der Christen im Iran erzählen jedoch eine ganz andere Geschichte.

Gewalt gegen und Verfolgung von Christen haben nach dem Scharia-Gesetz im Iran deutlich zugenommen. Ein aktueller Fall dokumentiert die traumatischen Erfahrungen von Pastor Victor Bet-Tamraz und seiner Frau Shamiram Issavi, ethnisch assyrischen Christen, sowie Amin Afshar Naderi und Hadi Asgari, die vom Islam zum Christentum konvertierten. Sie alle wurden vom Revolutionsgericht in Teheran zu insgesamt 45 Jahren Gefängnis verurteilt. Trotz der Behauptungen des Iran, dass sie gleiche Rechte und Schutz genießen, werden sie die Freiheit vielleicht nie wieder sehen.

Welches schreckliche Verbrechen müssen sie begangen haben, um eine so harte Strafe zu rechtfertigen? Sicherlich sollte es mehr sein, als bloß dass sie Christen sind? Schließlich hatte der iranische Präsident deutlich gemacht, dass Christen gleichberechtigt sind. Zu den mehrdeutigen Anschuldigungen gehörten vage Begriffe wie "illegale kirchliche Aktivitäten" und die "Bedrohung der 'nationalen Sicherheit'".

Warum sollte es im Iran eine Feindseligkeit gegenüber Christen geben, die die Art von Verfolgung vorantreiben könnte, der diese vier ausgesetzt sind? Auch wenn die Christen einen sehr kleinen Teil der Bevölkerung ausmachen, wurden sie nach dem Scharia-Gesetz des Iran immer als Bedrohung für die "nationale Sicherheit" angesehen. Die Gesamtbevölkerung des Iran liegt nach verschiedenen Schätzungen bei rund 80 Millionen, von denen 117.000 bis 3 Millionen Christen sind.

Die internationale Gemeinschaft hat kürzlich den Machtmissbrauch gegen Christen im Iran zur Kenntnis genommen. Der jüngste Bericht von Amnesty International wies darauf hin, dass "Christen im Iran allein wegen ihres Glaubens Opfer von Schikanen, willkürlicher Verhaftung und Einkerkerung, unfairen Prozessen und Gefängnis wegen Anschuldigungen gegen die nationale Sicherheit geworden sind". Doch die Gräueltaten gegen sie gehen weiter.

Es sei darauf hingewiesen, dass vor der islamischen Revolution fundamentalistische muslimische Führer den Christen im Iran versprochen hatten, dass sie die gleichen Rechte wie muslimische Bürger haben würden, um Unterstützung und Macht zu gewinnen. Sie versicherten den Christen auch, dass sie ihren Glauben frei ausüben könnten. Infolgedessen unterstützten viele Christen die muslimischen Führer, in dem Vertrauen, dass sie die ihnen versprochene Freiheit genießen würden. Stattdessen wurde nach der islamischen Revolution jeder, der nicht an die islamistischen und revolutionären Ideale der Scharia-Theokratie glaubte, zum Feind. Noch vor kurzem erklärte der iranische Präsident:

"Unsere Revolution war siegreich, als wir alle zusammen waren... Alle iranischen Rassen, alle iranischen Religionen, Schiiten und Sunniten, Muslime, Christen, Juden und Zoroastrier - wer immer an die Verfassung glaubt, das sind unsere Kriterien. Er ist ein Revolutionär und er muss respektiert werden."

Leider werden die Christen im Iran überhaupt nicht respektiert.

Viele Christen werden wegen grundloser Anschuldigungen wie "Verbreitung von Propaganda gegen die Islamische Republik zugunsten des Christentums" inhaftiert. Die Organisation "Artikel 18", die die Religionsfreiheit fördert und nach Scharia-Recht verfolgte Christen unterstützt, schrieb am 9. August 2018 auf Twitter:

Ein #Christen-Paar hat berichtet, dass ein Gericht in Boushehr sie und 10 weitere #iranische Christen wegen "Verbreitung von Propaganda gegen die Islamische Republik zugunsten des Christentums" zu je einem Jahr Gefängnis verurteilt hat. Diese Gruppe von christlichen Bekehrten wurde am 7. April 2015 in Haft gesetzt.

Über ihre Freigabe liegen noch keine Informationen vor.

Die Unterdrückung hört hier aber nicht auf. Ein weiteres christliches Paar, das sich vom Islam bekehrt hat, wurde kürzlich ebenfalls wegen "Orientierung auf das Land des Christentums" angeklagt, so Mohabat News. Auch wenn den Christen gesagt wurde, dass sie das Recht haben, ihre Religion auszuüben, werden sie dafür verhaftet und gefoltert.

Pastor Youcef Nadarkhani wurde 2010 wegen "Abfall vom Glauben" zum Tode verurteilt, weil er vom Islam zum Christentum konvertierte. Auf erheblichen Druck von Rechts- und Menschenrechtsgruppen kassierte ein Gericht in einem Wiederaufnahmeverfahren die Anklage der Apostasie, die das Todesurteil trug. Das Wiederaufnahmeverfahren endete mit einem Schuldspruch wegen "Missionierung von Muslimen", doch er wurde zu der Gefängnisstrafe verurteilt, die er bereits verbüßt hatte, und entlassen.

Im Jahr 2016 wurde Nadarkhani des "Handelns gegen die nationale Sicherheit" beschuldigt. Er wurde außerdem des Zionismus und der Missionierung beschuldigt. Am 6. Juli 2017 wurde er zu 10 Jahren Gefängnis und weiteren zwei Jahren im Exil in Nikshahr (Südiran) verurteilt. Er durfte Berufung einlegen und war auf Kaution frei, als die Polizei am 22. Juli 2018 Nadarkhanis Haus überfiel und ihn ins Evin Gefängnis brachte. Ihm werden 10 Jahre seines Lebens gestohlen werden, nur weil er seinen Glauben praktiziert hat.

Das American Center for Law & Justice in Washington, D.C., hat eine Petition für die Freilassung von Nadarkhani eingereicht. Bis zum 2. Oktober haben mehr als 112.000 Menschen die Petition unterzeichnet. Die ACLJ wies darauf hin, dass "die Handlungen des Iran gegen seine eigene Verfassung verstoßen, die Religionsfreiheit und mehrere internationale Menschenrechtsabkommen garantiert". Er bleibt jedoch im Gefängnis.

Wenn der radikale Islam an die Macht kommt, wird jeder Artikel in der Verfassung von der Einhaltung der Scharia abhängig gemacht. Die in der Verfassung versprochenen Rechte werden damit hinfällig. Die Christen im Iran, die glaubten, dass sie durch die Unterstützung der islamischen Revolution Schutz und Gleichberechtigung erhalten würden, leben jetzt stattdessen in ständiger Angst. Nur ein erhöhter Druck der internationalen Gemeinschaft kann einen Wandel im Iran herbeiführen, der diesen unschuldigen Menschen einen gewissen Schutz vor den brutalen Akten bieten könnte, denen sie ausgesetzt sind.

Es genügt nicht, zu hoffen, dass die Christen eines Tages ihren Glauben im Iran ohne Angst vor Verfolgung oder Tod ausüben können; die Weltgemeinschaft muss handeln, um sicherzustellen, dass das iranische Regime zu seiner eigenen Verfassung steht und seinen christlichen Bürgern gleiche Rechte und Schutz bietet.

(Majid Rafizadeh ist ein in Harvard ausgebildeter Wissenschaftler und Mitglied des Advisory Board der Harvard International Review, einer offiziellen Publikation der Harvard University. Quelle: Gatestone Institute)

(tutut) - Wenn eine lokale Redaktörin aus dem Alltag von Girlie und Gonzo ausbrechen will, landet sie genau als - Girlie bei Gonzo. So wie die besten Bücher die nicht geschriebenen sind, ist oft kein krampfhafter Glossenversuch besser als ein Knopfdruck an der Schrottpresse. Genügen denn nicht schon Züge an der Spülung, um "Merkel warnt vor 'linken Experimenten'" gurgeln und "Trumps Tanz auf dem Vulkan" als Artikelleid durch den herbstlichen blätterlosen Wald rauschen zu lassen, so ruft es aus TUT nach der "Würde des Menschen" beim FC Bayern, in Saudi-Arabien und Mexico. Wenn schon das Grundgesetz nach dessen Abschaffung zur Lokalglosse wird, dann hätte in der Redaktion begonnen werden müssen, um es wieder zu finden. Vorher aber ist die Würde des Lesers erste Pflicht. Wer sich auf den Jahrmarkt abgehobener Eitelkeiten wagt, sollte sich auskennen im Geschäft der Händler und Geschwätz der Unterhändler, denn es sind immer weniger, welche nicht auf das Produkt achten, das sie bezahlen. Früher ab es in Zeitungen, die etwas auf sich hielten, sowas wie Blattkritik. Hält das Produkt, was der Kundschaft versprochen wird? Ist es aktuell, umfassend und wahrhaftig? Mit der Aktualität geht's doch schon los, wenn täglich Digitalisierung gepredigt, aber selbst nicht verstanden wird. Die Papierzeitung ist out! Wer würde sich denn noch nachts eine Wagenladung Steintafeln mit dem Neuesten von vorgestern vor das Haus als Zeitung stellen lassen? Auf das, was hinten rauskommt, was drauf und drin steht, kommt es an, nicht auf Vergangenheit oder Zukunft, sondern auf das Heute. Jetzt wird gelebt und gelesen! Alte Hüte lassen sich nicht einmal zum Tagesgeschwätz aufbereiten. Seit wann müssen im Zeitungsgewerbe Bilder von Redaktionsmigliedern Nachrichten ersetzen? Täte es eine Punktesammelaktion nicht auch statt einer neuen Barmherzigkeitswelle vor Weihnachten à la trocken Brot für den ländlichen Raum: "Gesprächsstoff". Vermutlich ist damit nicht der Biss in den Teppich gemeint, eher schon ein zwanghafter verzweifelter unfreiwilliger Versuch, selbst dieser Gesprächsstoff zu werden. Das hat aber was mit Sprechen zu tun, nicht mit Lesen, müsste also richtigerweise Lesestoff heißen. Deutsche Sprache, schwere Sprache. Die Würde des Lesers ist immer antastbar. Gerade auch mit Gesprächsthemen! Stehen, was dies anbelangt, Lokalblätter schon mit dem Rücken zur Plakatwand? Der Kommunikationswissenschaftler Otfried Jarren stellt in einer Untersuchung über die Lokalzeitung fest, was vorher schon bekannt war: "Die lokale Berichterstattung sei weitgehend von ökonomischen und politischen Eliten dominiert; berichte oberflächlich und berücksichtige kaum Hintergründe und/oder übergeordnete Zusammenhänge; personalisierte Geschehnisse und vernächlässige politische Strukturfragen; sei in der Tendenz eher kritiklos und konfliktscheu; betreibe keine zur Partizipation anregende Informationsaufarbeitung und Informationspräsentation; zeige nur eine geringe Bereitschaft zur lokalpolitischen Kritik; übernehme Presseinformationen von organisations- und konfliktstarken lokalen Institutionen ohne eigene Recherche ('Verlautbarungsjournalismus')".  Eine Studie der Universität Trier zur Qualität der Leistungen des Lokaljournalismus aus diesem Jahr bestätigt dies. Im Rahmen dieser Erhebung wurden 18.000 Artikel verschiedener Lokalzeitungen sowie Lokalausgaben überregionaler Medien oder Boulevardzeitungen ausgewertet, die daraufhin anhand mehrerer Faktoren, aus denen sich Rückschlüsse auf die Gesamtqualität der Berichterstattung ziehen lassen, kategorisiert und entsprechend einzelner Parameter indexiert wurden. Konkret zeigt sich, dass Lokalzeitungen "mehr Hintergründe liefern, Leser und Leserinnen mehr beteiligen und sich mehr kritische Berichterstattung erlauben" sollten. Außerdem nehme die wahrgenommene Qualität eines Mediums zu, je größer ein solches Lokalblatt sei; eine „Metropolzeitung“ etwa, die eine Region mit mehr als 500.000 Einwohnern bediene, könne sich der Studie entsprechend differenzierteren Journalismus leisten, als eine Kleinstadt- oder Landzeitung, die in verhältnismäßig größerer Abhängigkeit zu ihrer – absolut gemessen – kleineren Leserschaft stehe, von der bei zu kritischer Abbildung eines Sachverhaltes womöglich ein existenzbedrohend großer Teil wegfallen könnte. Auch die Angst, Sympathien von Werbekunden oder Lokalpolitikern zu verlieren, spiele eine entscheidende Rolle in der Strategie, sich in brisanten Themen eher zurückzuhalten. Nicht selten stünden aufgrund der überschaubaren Redaktionsgröße auch einfach zu wenig Ressourcen zur Verfügung, um sich einem Thema in hinreichender Form widmen zu können. Das wäre Gesprächsstoff: in den Redaktionen. Aber dort herrscht nackte Angst um den Job. Irgendwas mit Medien, kann das nicht schon jede und jeder? Aber: Zeitung hat nicht den Clown zu machen, beispielsweise für Bürgermeisterwahlen, sondern über die Clowns zu schreiben. Wer so tut, als wäre  zwischen zwei Kandidaten in Gosheim alles offen, obwohl der erste Wahlgang schon einen überlegenen Sieger  bringt, der hat sein Ziel als Zeitung verfehlt und macht sich als "Presse" unglaubwürdig.   Noch mehr Clowns braucht das Land nicht.

„Solange ich gesund bin, werde ich weiter Blut spenden“
23 Blutspender sind am Donnerstagabend von Bürgermeister Clemens Maier im Großen Sitzungssaal des Trossinger Rathauses für ihre Bereitschaft zu regelmäßigen Spenden geehrt worden.
(Schwäbische Zeitung. DRK-Lobbyist im Rathaus?)

Trossingen
„Man kann über alles Witze machen“
Özcan Cosar begeistert in ganz Deutschland sein Publikum, wenn er die deutschen und die türkischen Befindlichkeiten unter die Lupe nimmt.
(Schwäbische Zeitung. Dafür hat Erdogan extra Zimmer bereit.)

Landesfeuerwehrtag 2023 in Tuttlingen
(Schwäbische Zeitung. Vorher fliegt der OB zum Integrationsbeirat der kleinen grünen Männchen auf den Mars.)

Im Kreis Sigmaringen gibt es die meisten Komasäufer
Wo trinken die meisten Kinder und Jugendlichen in der Region so viel Alkohol, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen? Auffällig sind unter anderem die Ostalb und Ravensburg.
(Schwäbische Zeitung. Albträumer. Wie wär's mit Abtrieb?)

Flughafen Friedrichshafen bekommt Geld vom Land
Der Flughafen Friedrichshafen bekommt eine Million Euro als Darlehen vom Land. Das erklärte Thomas Dörflinger, Verkehrsexperte der CDU-Fraktion, am Montag in Stuttgart... Der Bodensee-Airport schreibt rote Zahlen. Ein Grund für die andauernden Verluste sei die hohe Zinslast der Schulden von etwa 20 Millionen Euro...Das Land hält 5,74 Prozent am Flughafen, also gewährt es anteilig ein Darlehen von einer Million Euro...Das Gesellschafterdarlehen sei nur der erste Schritt, um mit dem Memminger Flughafen auf Augenhöhe zu kommen, erklärt ein Flughafensprecher...Das Land soll 7,5 Millionen in die Sicherheitsinfrastruktur, etwa in den Tower, investieren...
(Schwäbische Zeitung. Warumn nicht gleich aus dem Fenster werfen, gehört ja dem Steuerzahler, anstatt Millionen weitere Millionen hinterherfeuern, sonst gibt es ja keine Probleme?)

Landesbeauftragter bei Herbstsynode in Bad Herrenalb
"Antisemitismus bedroht gesamte Gesellschaft"
Der Antisemitismus-Beauftragte des Landes warnt davor, das Thema zu verharmlosen. Vor der badischen Landessynode in Bad Herrenalb (Kreis Calw) sagte er, Antisemitismus sei eine Bedrohung für die gesamte Gesellschaft.
(swr.de.Böcke gärtnern? Besteht die gesamte Gesellschaft aus Semiten? Noch nicht, aber bald, wenn es mit Merkels offenen Jahren so weiter geht.)

Steinmeier und Macron bei Konzert im Straßburger Münster zu Gast
Die Straßburger Innenstadt wird am 4. November zum Hochsicherheitstrakt: Dann treffen Bundespräsident Frank Walter Steinmeier und Emmanuel Macron im Münster aufeinander. Beide sind Gäste eines deutsch-französischen Violin-Konzerts. Anlass ist der 100. Jahrestag der Beendigung des Ersten Weltkrieges am 11. November. Beide Präsidenten wollen mit ihrem Besuch ein Zeichen für die deutsch-französische Freundschaft setzen. Zu hören sind Werke von Debussy und Beethoven. Das Konzert wird auf eine Großbildleinwand auf den Platz vor dem Münster übertragen. (as/we)
(Miba-Presse. Warum immer wider diese geschichtsvergessenen Klitterungen und Fälschungen, denen sich Deutsche in Frankreich auf Siegesfeiern gegen Deutschland ungebildet ahnungslos unterwerfen? Es gibt zwischen Ländern keine Freundschaften, nur gemeinsame Interessen.)

Die antigrüne Autowelle.

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NACHLESE
Seit 2013 verdoppelt
Trotz Dreck-Luft: Nachfrage nach SUVs explodiert - Grüne sind sauer
Trotz ihres höheren Spritverbrauchs bleiben die höhergelegten, breiteren und schwereren SUVs und Geländewagen Renner. Die Anzahl der Neuzulassungen der Sport Utility Vehicle (SUV) in Deutschland ist 2017 gegenüber 2013 um 112 Prozent in die Höhe geschnellt.
(focus.de. Wehe wenn sie an der Macht sind, die grünen Revolutionsgarden, welche für sich die Weisheit mit der Abrissbirne reserviert haben. Denn Unbildung ist der Ungebildeten Ziel. Wer Katastrophen predigt, darf sich nicht wundern, wenn das Volk sich mit Geländewagen vom Acker macht.)
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Pro-Atom-Demo in München
Nun geht es für den „Nuclear Pride“ auf die Straße
Bisher wehrten sich Demonstranten mit allen Mitteln gegen weiteren Atomstrom. Doch auf einmal fordern Klimaaktivisten in München genau das Gegenteil – die Rückkehr zur Kernenergie. Und berufen sich auf Berechnungen des Weltklimarats.
(welt.de. Nur Deutschland will mit "cdu"-Merkel zurück in die Höhle. Nicht nur Multkulti ist gescheitert, sondern auch das Girlie-Experiment  mit Quote gegen die Gleichheit. Frauen sind Frauen und nicht durch Genderwahn die besseren Männer.  Die 7,25-Kilo-Kugel und Mülleimer warten noch. )

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DAS WORT DES TAGES
Solche Menschen wählt man nicht.
(Angela Merkel. Wann nehmen sich Einheitspartei und Wähler ihre Aufforderung zu Herzen?)
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Über zunehmende Absurditäten
Der Schlaf der Vernunft
Von Gastautor René Zeyer
Abgesehen von der völligen Humorlosigkeit – immer ein Warnsignal – haben diese neuen Bewegungen, mit denen sich das Justemilieu ein überschaubares Koordinatensystem über eine immer undurchschaubarere Welt legen will, die Eigenschaft, immer rigider, absoluter, rechthaberischer, am Schluss kreischend hysterisch zu werden... Drei US-Wissenschaftler wollten wissen, bis zu welcher Absurdität sie gefälschte, vermeintlich wissenschaftliche Artikel zum Thema Feminismus treiben konnten, die dann in angesehenen Zeitschriften veröffentlicht werden sollten. Ergebnis: Sie fanden keine Grenzen des Absurden. Die drei Forscher Helen Pluckrose, James A. Lindsay und Peter Boghossian verfassten insgesamt 20 Beiträge. Darunter ein Paper, dessen Kernaussage ist, dass ein masturbierender Mann, der sich dabei eine Frau vorstellt, die ihm dafür nicht ausdrücklich die Erlaubnis erteilt hat, eine «metasexuelle» Gewalt gegen sie ausübt. Oder eine angebliche Untersuchung in Hundeparks, bei der aus empirischen Daten geschlossen wird, dass man Männer ähnlich wie Hunde trainieren sollte, damit sie nicht vergewaltigen. Oder ein feministisch umgeschriebenes Kapitel aus Hitlers «Mein Kampf».... ..Nachdem ihnen eine Zeitung auf die Schliche gekommen war, musste das Trio diesen Versuch frühzeitig abbrechen. Aber vorher waren diverse solcher Gaga-Artikel, teilweise mit euphorischen Kommentaren der Gutachterinnen versehen, in US-Wissenschaftsblättern rund um die Gender-Forschung erschienen....
(Tichys Einblick. Unter Verblödeten ist der Barbar König. Man lese Zeitung, höre Staatsfunk. )

Da sollte man auch mal drüber nachdenken:
Die Weltbevölkerung steigt immer weiter.
Alle schreien sie, dass wir Klimaerwärmung, Plastikvermüllung, CO2 und so weiter haben.
Afrika ist der einzige Kontinent, der den Bevölkerungsanstieg nicht in den Griff bekommt.
Entwicklungshilfe-Minister Gerd Müller und Studenten der TU Berlin jubeln Bill Gates zu, der seine Milliarden dafür ausgibt, die Gesundheitsversorgung in Afrika zu verbessern, damit dort mehr Leute aufwachsen....
(danisch.de. Denken bleibt den Pferden überlassen, der größeren Köpfe wegen. Andrea Nahles ist die Frau, die sie Pferd nnenen können. Denn sie will mit anderen Parlamentariern mit der Gründung des „Arbeitskreises Pferd“ im Deutschen Bundestag die Bedeutung von Pferden für Wirtschaft, Freizeit und Kultur würdigen. „Fast vier Millionen Reiterinnen und Reiter gibt es in Deutschland. Ich bin eine davon“, sagte Andrea Nahles der „Bild am Sonntag“. „Parlamentarier sollen den Kontakt zu allen Teilen der Gesellschaft haben“, betonte Nahles. „Pferde sind wunderbare Tiere, sie begleiten uns Menschen seit Jahrtausenden.“ Ob sie jetzt das Pippi-Langstrumpf-Lied wiehert?)

„Herz statt Hetze“
10.000 Gegendemonstranten bei Pegida-Jubiläum
Das Pegida-Bündnis feiert in Dresden seinen vierten Jahrestag. Zeitgleich findet eine Demonstration für Toleranz statt, zu der viel mehr Teilnehmer kommen. Auch der sächsische Ministerpräsident zeigt sich auf der Straße.
(welt.de. Die Intoleranten sagen, sie sind die Toleranten. Amtsträger haben neutral zu sein und nicht gegen das Grundgesetz zu demonstrieren.)

Deutschland als Sammelbecken für Flüchtlinge aus anderen EU-Staaten
Täglich 460 Erstanträge auf Asyl in Deutschland
Von EUGEN PRINZ
Die Regierungspolitiker und deren willige Helfer bei den Medien werden nicht müde zu betonen, dass die Flüchtlingskrise vorbei sei und man die Situation jetzt im Griff habe. „Es kommen ja kaum noch welche“, ist der Standardsatz.Als Grundlage dieser Aussage dienen die Zustände von 2015 mit einer knappen Million unter chaotischen Verhältnissen ins Land geströmten kulturfremden Menschen. Dass angesichts der Folgen des Zustroms von 2015 und 2016 jeder weitere Flüchtling eine zusätzliche Belastung der Stabilität unseres Landes darstellt, wird ausgeblendet.
Ausmaß der illegalen Migration nach Deutschland wird unterschätzt
Wie die WELT berichtet, geht aus einem aktuellen internen Bericht der EU-Kommission hervor, dass das Ausmaß der illegalen Migration in die Bundesrepublik unterschätzt wird. „Deutschland erfährt kontinuierlich einen hohen Zugang von irregulären Migranten, wobei täglich 460 Personen erstmalig einen Asylantrag stellen“, heißt es in dem Bericht. Ein großes Problem sei das Ausmaß der Wanderungen innerhalb der Europäischen Union. Bei einem Datenabgleich wurden innerhalb einer Woche in Deutschland 1098 Fälle von Asylsuchenden festgestellt, die bereits in einem anderen Mitgliedsland einen Asylantrag gestellt hatten. Zudem wurden in Frankreich und Deutschland zahlreiche Asylbewerber identifiziert, die sich nach dem Passieren der Außengrenze in ihr „Wunschland“ durchgeschlagen hatten, um erst dort einen Asylantrag zu stellen.Halten wir also fest: Die einen schlagen sich gleich nach Deutschland durch, die anderen stellen zunächst im EU-Erstaufnahmeland einen Asylantrag, seilen sich anschließend dort ab und lassen sich in Deutschland dann erneut, oft unter einer anderen Identität, als Asylbewerber registrieren, weil hier die Sozialleistungen am höchsten sind. Auf diese Weise nimmt Deutschland jedes Jahr kulturfremde und oft bildungsferne Fremde auf, deren Anzahl der Dimension einer Großstadt entspricht. Einer Großstadt, die nicht gebaut wird, weshalb sich die Lage am Wohnungsmarkt noch weiter verschlechtert.Und was unternimmt die Bundesregierung dagegen? Sie schließt mit den Ersteinreisestaaten Rückführungsabkommen ab, die uns für jeden Zurückgewiesenen auch noch die zig-fache Anzahl anderer Flüchtlinge einbringen.
Mathematisches Modell sagt Katastrophe für Deutschland voraus
Aus dem chaotischen Flüchtlings-Tsunami von 2015 ist nun also ein Förderband geworden, das ähnlich der Golfstrom-Pumpe einen stetigen und gleichmäßigen Zustrom garantiert. Diesen Zustand verstehen unsere Politiker als „geordnete Verhältnisse“. Dass diese Verhältnisse Europa das Genick brechen werden, wurde inzwischen anhand mehrerer mathematischer Modelle an Universitäten in diversen europäischen Staaten schlüssig dargestellt. Fast alle dieser Modelle verschwanden aus politischen Gründen in der Schublade. Eines ist jedoch verfügbar. Über die schockierenden Ergebnisse der Berechnung wird PI News in Kürze berichten. Wir werden das Modell auch verlinken, so dass jeder, der über die entsprechenden Kenntnisse verfügt, versuchen kann, es zu widerlegen.
(pi-news.net)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Die EU zerbröselt
Video. Die EU taumelt noch mehr als die Bundesregierung, doch es fällt nicht so auf. Die Beschwörung von Brexit-Horrorszenarien wirkt auch nicht mehr so recht. Übrigens: Wenn in Brüssel die Lichter ausgehen, machen die Europäer eben ohne die Nomenklatura friedlich weiter. Auch Menschen und Waren passierten die Grenzen schon vor Junker & Co. Und sicher auch nach.
(achgut.com. Europa braucht die EU nicht, aber die EU Deutschland als Geldesel.)

Der verständliche Luxus des SPD-It-Girls
Sawsan Chebli: Geld spielt keine Rolex
Von REALSATIRE
Jetzt schlägt´s aber 13! Nicht einmal eine Rolex gönnt man ihr. Nachdem bekannt wurde, dass Sawsan Chebli, das „palästinastämmige“, islamische und vollintegrierte It-Girl der SPD einen 7.300 Euro Edel-Chronometer (Modell: Datejust 36) am Handgelenk trägt, schnappt das Netz über. Soviel gehässige Kommentare. Dabei fing Sawsan mal ganz unten an, twittert sie allen Neidhammeln entgegen: "Wer von Euch Hatern hat mit 12 Geschwistern in 2 Zimmern gewohnt, auf dem Boden geschlafen&gegessen, am Wochenende Holz gehackt, weil Kohle zu teuer war? Wer musste Monate für Holzbuntstifte warten? Mir sagt keiner, was Armut ist. #Rolex". Auf der Stufe des Flaschensammelns und Tafelanstehens blieb sie nicht stehen, nachdem sie 2001 in die SPD eintrat. 2014 griff ihr Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) unter die Arme. Da war er noch Außenminister und machte die süße Sawsan zu seiner Vize-Sprecherin, als erste Muslimin im Außenministerium. Aus dieser Zeit stammt auch ein Foto mit der Luxus-Uhr, das jetzt als Stein des Anstoßes im Netz auftauchte und offensichtlich authentisch ist. Denn Sawsan reagiert allergisch über so viel unbegründeten Neid. „Ich würde sie ja sofort verschenken und mit ihr meine Schuhe und Klamotten und überhaupt alles, was ich habe, wenn wir dann allein regierten“, warf sie den hämischen Kommentatoren an den Kopf. Worauf ziemlich unverschämt zurückgetwittert wurde: „Hätte Sawsan diese Uhr nicht am Arm, würde die SPD längst alleine regieren“. Später dann nahm sich Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) der 40-Jährigen mit den Kulleraugen, den pechschwarzen Haaren und dem Schönheitsfleck auf der Wange an und machte sie 2016 zur „Bevollmächtigten des Landes Berlin beim Bund“ und beamteten Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales. Als solche kann man natürlich unmöglich eine billige Swatch tragen. Geld spielt heute keine Rolex mehr. Schröder trug schließlich auch Brioni und paffte Zigarren. Heute ist er vermutlich Millionär von Putins Gnaden.So stieg Mancher in der SPD auf. Die Zustimmungswerte gingen parallel dazu runter. Vielleicht dämmert es den Genossen bald, was die Stunde geschlagen hat. Man muss dazu keine Rolex haben.
(pi-news.net)

Stickoxid-Grenzwerte
Kurz vor der Hessen-Wahl zieht Merkel den Diesel-Joker
Mit einer Hauruck-Aktion will die Bundesregierung Fahrverbote in Städten verhindern, in denen die NOx-Grenzwerte nur wenig überschritten werden. Zum Beispiel in Frankfurt. Ein Wahlkampf-Manöver für die Hessen-CDU, das auf Dauer wenig bringen dürfte.
(welt.de. Die Krautundrüben-Populistin Merkel auf dem blauen Bock hat's gegeben, die Alternativlose  kann es wieder nehmen, heile, heile Pippi Merkel ohne Grenzen. Die Nahles sitzt noch auf dem toten Pferd.)

Wenn an der Migration gespart wird
Studie: Integrationsstress macht syrische Flüchtlinge psychisch krank
Von PLUTO
Deutsche Patienten, gesetzlich oder privat versichert, bekommen manchmal erst in drei Monaten einen Termin beim Augenarzt. Solange brauchen „Flüchtlinge“ auf ärztliche Hilfe nicht zu warten: In der Erlanger Hartmannstraße gibt es eine Spezialambulanz für Geflüchtete. Dort werden Betroffenen Kriseninterventionen und ambulante Gruppentherapien in deutscher und arabischer Sprache angeboten. Das tut auch Not, denn jeder dritte syrische Flüchtling ist psychisch erkrankt, hat eine Studie der Erlanger Uni ergeben. „Wir haben festgestellt, dass sich Zuwanderer oft zuerst auf die Integration in das neue Land konzentrieren und dass psychische Beschwerden mit der Zeit zunehmen“, erklärt Prof. Dr. (TR) Yesim Erim, Leiterin der Psychosomatischen und Psychotherapeutischen Abteilung des Universitätsklinikums Erlangen. „Wenn Geflüchtete aber nach ihrer Migration sofort günstige Lebensumstände und positive Zukunftsaussichten vorfinden, kann sich das vorteilhaft auf ihre psychische Gesundheit auswirken – auch das hat unsere Studie gezeigt.“ „Dass Flüchtlinge überdurchschnittlich oft unter psychischen Beschwerden leiden, haben mehrere Untersuchungen bestätigt“, so Erim. „Unklar war aber bisher, inwiefern bestimmte Faktoren die psychische Gesundheit beeinflussen – etwa die Länge des Aufenthalts und der Aufenthaltsstatus in Deutschland, die Lebensbedingungen der Geflüchteten oder die Dauer und Umstände ihrer Flucht.“ Wissenschaftler um die Uni-Professorin identifizierten für ihre Untersuchung 518 erwachsene syrische Flüchtlinge in Erlangen, die eine Aufenthaltserlaubnis besitzen; 200 von ihnen nahmen schließlich an der Studie teil. Die Forscher interessierten sich vor allem für posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS), Depressionen und die generalisierte Angststörung sowie für Faktoren, die nach der Migration nach Deutschland zum Tragen kommen – etwa den Aufenthaltsstatus oder die allgemeinen Lebensumstände der Zuwanderer. Die große Mehrheit der Studienteilnehmer (75,3 Prozent) hat selbst Traumatisches erlebt oder ist Zeuge traumatischer Ereignisse geworden. Mehr als jeder Zehnte (11,4 Prozent) zeigt Symptome einer PTBS. Moderate bis schwere Depressionen wurden bei 14,5 Prozent der Flüchtlinge festgestellt, moderate bis schwere Formen der generalisierten Angststörung bei 13,5 Prozent. Bei etwas mehr als 30 Prozent der Teilnehmer fanden die Forscher Hinweise für mindestens eine der genannten psychischen Erkrankungen. Prof. Erim: „Wir stellten fest, dass schwere Formen von PTBS eher bei solchen Flüchtlingen auftreten, die schon älter sind und deren Aufenthaltserlaubnis nicht mehr so lange gültig ist. Depressionen fanden wir eher bei jüngeren Flüchtlingen, die eine verhältnismäßig kurze Flucht hinter sich haben. „Unsere Ergebnisse verdeutlichen, dass syrische Flüchtlinge in Deutschland eine extrem verwundbare Bevölkerungsgruppe sind – vor allem, wenn sie viele traumatische Ereignisse erlebt oder beobachtet haben“, fasst Yesim Erim zusammen.
(pi-news.net. Haben sie vergessen zu untersuchen, inwieweit der Islam traumatische Erlebnisse durch menschenrechtswidrige Praxis auslösen könnte, vor allem auch bei falschen "Flüchtlingen", die nicht hier sein dürften?)

Ramin Peymani
Grünes Hauptquartier: Öffis im Wahlkampfmodus
Zusammen mit den Journalisten geben die Grünen in jeder Regierung den Ton an, an der sie beteiligt sind (und oft auch darüber hinaus). Der öffentlich-rechtliche Rundfunk sitzt immer am Koalitionstisch. Es regiert sich entspannt, wenn man über eigene Medien verfügt, ohne sie besitzen zu müssen.
(achgut.com. Redaktionen sind außen und innen grün wie unreifes ungenIeßbares Obst.)

Thomas Rietzschel
Saudi Arabien, der Islam und die praktizierte Barbarei
Die praktizierte Rachejustiz offenbart das hässliche Gesicht eines Islam, auf dessen ideologischem Fundament der saudiarabische Staat unverändert steht. Dass Haftbefehle und Todesurteile inzwischen per Smartphone und PC übermittelt werden, ändert nichts an den archaischen Verhältnissen.
(achgut.com. Gehört zu Merkeldeutschland.)

US-Präsident kündigt konkrete Schritte an
Nationaler Notstand! Trump alarmiert Armee wegen Migranten-Gruppe aus Mittelamerika
Seit Tagen droht und poltert Donald Trump, um Tausende Migranten aus Mittelamerika auf ihrem Weg in die USA zu stoppen. Doch die Menschen lassen sich nicht aufhalten. Nun kündigt der US-Präsident konkrete Schritte an.
(focus.de. Wie bitte? Im Gegensatz zur Kapitulation Deutschlands, obwohl das Grundgesetz dagegen ist, ist eine Armee dazu da, um Angriffe gegen das Land abzuwehren.Die Poltergeister sitzen in Redaktionen. Sie sollten mal die amerikanische Verfassung lesen! Die Regierung hat für Glück und Sicherheit des Volkes zu sorgen und nicht für das Gegenteil wie im "Unrechtsstaat" Deutschland. Illegale Grenzverletzer sind Kriminelle.Leistet der deutsche Staat ihnen nicht noch Beihilfe?)

Brave Routine unter Ahabs Fuchtel
Warum lassen sich die Deutschen benutzen?
Von SELBERDENKER
Angesichts des unverändert destruktiven Kurses von Regierung und Altparteien fragen sich viele kritische Zeitgenossen verzweifelt, warum der deutsche Souverän diesen gefährlichen Dilettanten mit üppigem Staatssalär nicht entschlossen genug ins Ruder greift. Der deutsche Souverän hatte und hat in einer repräsentativen Demokratie die Möglichkeit dazu, seit es die AfD gibt. Doch das Schiff Deutschland ist weiterhin auf gefährlichem Kurs.
Ein Vergleich mit dem Roman "Moby-Dick" bietet sich an: Kapitän Ahab verfolgt gnadenlos Interessen, die nicht im Sinne des Schiffseigners liegen. Zur Durchsetzung dieser Interessen ist er bereit, die Sicherheit des Schiffes und seiner Besatzung zu riskieren. Nun ist die Regierung Merkel nicht Kapitän Ahab. Ahab setzt sein eigenes Leben aufs Spiel, die feinen Herrschaften in Berlin stauben ab und riskieren nur unsere Sicherheit. Es ist auch unwahrscheinlich, dass Merkel allein eigenen Interessen folgt. Die meisten Puppenspieler hängen selbst an Fäden. Doch dass hier Politik zum Nachteil der Deutschen und nicht zu ihrem Wohle gemacht wird, dürfte einer Mehrheit der Landsleute inzwischen eingeleuchtet sein. Deutschland ist längst Selbstbedienungsladen fremder Menschen und fremder Interessen geworden. Warum der deutsche Souverän das immer weiter mit sich machen lässt, ist ein Mysterium.Hier soll zumindest der Versuch gemacht werden, sich diesem Mysterium zu nähern.
„Gerade wir als Deutsche“
Wo es doch angeblich das deutsche Volk nicht gibt, wird es immer dann dennoch ins Feld geführt, wenn es darum geht, ihm neue Zumutungen abzuverlangen. Die Begründung ist immer Hitler. „Gerade wir als Deutsche“ sollen wegen Hitler mit unseren Steuergeldern einen „Euro retten“, den wir nie bestellt haben, in Afghanistan die „Sicherheit verteidigen“ oder eine beispiellose illegale Invasion wahlloser, kulturfremder Menschenmassen im eigenen Land bewältigen – und das auch noch selbst finanzieren? Die Deutschen sind nicht dumm, doch sich so etwas bieten zu lassen, erfordert schon eine große Portion Selbstverachtung, zumindest Kurzsichtigkeit oder?
Ist es das negativ besetzte „Deutschsein“ an sich, dass viele Deutsche so belastet, dass sie es beseitigen wollen? Wollen sie ihre scheinbar genetisch geerbte Schuld „abbezahlen“, indem sie irgendwelche Banken retten, die Kriege anderer führen oder wahllos irgendwelche möglichst fremden Glücksritter alimentieren? Wollen sie gar zerstören, was sie so belastet? Deutschland bis zur Unkenntlichkeit neutralisieren? Es hört sich irre an, doch was die meisten Deutschen sich bieten lassen, IST irrational. Die Gründe, warum sie es sich bieten lassen, müssen es ebenfalls sein, oder? Ich bin Deutscher im Jahr 2018. Ich will nicht die Welt erobern. Ich will sie aber auch nicht ernähren müssen und irgendwann meine einzige Heimat verlieren.
Ignoranz aus Bequemlichkeit?
Nun muss man nicht immer in der Tiefe der Psyche graben. Andere Erklärungen für unser Mysterium liegen näher. Jeder ist sich selbst der Nächste. (Das gilt auch für Frauen.) Aufmucken kostet Energie, ist unbequem. Es ist viel einfacher, als Schaf mit den Wölfen zu heulen oder mit den Wölfen in Schafspelzen zu blöken. Das hat auch den Vorteil, dass man selbst nicht zuerst gefressen wird, sondern die geschwärzten oder angebräunten Schafe, die abseits stehen. Die Wölfe teilen die Schafe gerne in Gruppen ein, lassen sie dann gegeneinander kämpfen, weil die Macht der Schafe sonst zu groß wäre. Viele Schafe wehren sich nicht, weil sie Angst haben. Doch an der Wahlurne ist man allein mit seinem Stift – und doch wählt man wieder die Wölfe. Ist es eine andere Sorte von Bequemlichkeit? Ist es die geistige Bequemlichkeit? Was hielt Hitler so lange an der Macht? Was hat schon im ersten Weltkrieg deutsche und französische Menschen wie die Schafe in Massen auf die Schlachtfelder von Verdun getrieben? Einschüchterung, ja. Doch es war auch die Trägheit der braven Massen, die leichte Manipulierbarkeit, die Führergläubigkeit, die Effektivität von plumper und subtiler Propaganda. Das alles hat auch die DDR-Führung genutzt. Das alles wirkt in Merkel-Deutschland wieder.
Massensuggestion
Judenhass gab es in allen möglichen Gesellschaften immer. Deshalb müssen aber nicht alle Gesellschaften antisemitisch sein. Suggeriert man jedoch einen Zustand der Gewissheit darüber, dass alle sich darüber einig sind, dass Juden schlechte Menschen sind, dann hat man eine antisemitische Gesellschaft geschaffen. Massensuggestion ist vielfältig einsetzbar und eine unheilvolle Waffe in den Händen derer, die die Macht dazu besitzen, sie einzusetzen. Noelle-Neumanns Schweigespirale tut ihr Übriges, um die öffentliche Meinung dann in die gewünschte Richtung zu treiben: Die AfD ist böse, es kam ja im Fernsehen und stand doch in der Zeitung und „laut neuesten Umfragen“ ist sie auch böse. Auch der gern verwendete Narrativ der „breiten, gesellschaftlichen Bündnisse“ setzt genau hier an. „Breite, gesellschaftliche Bündnisse“ gibt es permanent gegen die AfD, gegen PEGIDA, gegen die Identitäre Bewegung – immer gegen Abweichler vom behaupteten „Konsens“, gegen den einzigen echten politischen Gegner. Dass solche „breiten Bündnisse“ zumeist nur aus Profiteuren der Herrschaftsriege, Profiteuren ihrer Politik bestehen, fällt allerdings kaum auf, interessiert auch nicht, wenn auch noch das Gefühl der moralischen Überlegenheit zum Bier gleich mitgeliefert wird. Das Mysterium, warum die Deutschen Kapitän Ahab und seine Profiteure noch nicht zum Teufel geschickt haben, konnte hier nicht geklärt werden. Es bleibt. Vielleicht regt der Text jedoch zur Diskussion oder zum Widerspruch an.
(pi-news.net)

Kriminalität: Deutschland zwischen offen und nicht ganz dicht

Von Albrecht Künstle

"Deutschland nicht mehr verlockend?" (Schlagzeile der Badischen Zeitung.) Migration seit 2015 um zwei Drittel gesunken, jammern Medien - auch die Kriminalität ist 2017 zurückgegangen, frohlocken dieselben.

Hier Zahlen und Fakten der letzen 5 Jahre: Schlimmer geht’s nimmer!

8.239.293 Zuzüge gab es 2013 – 2017 nach Deutschland. 5.455.857 zogen weg, also

3.023.456 Wanderungsüberschuss, teilweise als „Wanderungs-Gewinn“ geschönt.

2.033.000 nahm die Bevölkerung zu, auf 82,8 Millionen Ende 2017.

1.774.734 konnten „Asyl“ sagen und erhielten damit die Eintrittskarte für Deutschland.

2.775.843 Asylbewerberleistungen erhielten sie in diesen 5 Jahren, und

1.894.724 anschließend Hartz IV- und andere Geld- und Sachleistungen. Um …

3.982.000 mit Migrationshintergrund stieg deren Zahl an der Bevölkerung auf

19,258 Mio. Migrationshintergründler/innen, was nun 23,26 % der Bevölkerung entspricht.

4.260.000 doppelte Staatsangehörigkeiten wurden Ausländern bisher gewährt.

200.000 Nachzügler jedes Jahr, d.h. 550 täglich sollen weiterhin dazukommen, aber schon

460 Erstanträge von irregulären Asylanten täglich meldet die EU-Kommission für Deutschland

Scheinbar reicht diese „gewaltige Umvolkung“ noch nicht, weshalb darüber hinaus für ein Einwanderungsgesetz geworben wird. Und zusätzlich noch für den UN-Migrationspakt, der im Dezember unter Dach und Fach gebracht werden soll. Alles nach der Devise, die 85 Mio. müssten doch zu knacken sein, koste es was es wolle.

Was uns das alles schon gekostet hat, ist jedenfalls der innere Friede; nicht nur das „Sicherheitsgefühl„ der Menschen, sondern die Sicherheit in unserem Land schlechthin. Gelegentliche Meldungen der Medien über Messerattacken, oder wie letzte Woche eine Geiselnahme, sind nur ein Zerrbild der traurigen Realität. Hier ein paar Fakten aus der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik 2017 (die man leider nur „Verdächtige“ nennen darf, nicht Täter):

Von 823 Morden gingen 307 auf das Konto von „Nicht-Deutschen“, gemeint sind Ausländer, darunter 71 durch Asylbewerber. Auf deren Bevölkerungsanteil umgerechnet sind Ausländer 2,9 mal so straffällig, Asylbewerber sogar 32 mal so oft. Noch schlimmer verhält es sich bei Totschlag (1.884 Fälle), die 44,5 Prozent durch Ausländer erfolgten, davon 296 von Asylbewerbern. Die anteilig gewichtete Straffälligkeit liegt hier beim 3,5fachen und 58fachen von deutschen Straftätern. Es stimmt leider, was schon Doris Auerbach feststellen musste:

Täglich gibt es drei Fälle von Mord und Totschlag durch Ausländer, davon einen durch Asylbewerber!

Getoppt werden diese Zahlen bei Vergewaltigung, sexueller Nötigung und Belästigung. Ausländer taten das täglich zwischen 2,6 und 9,5 mal. Das entspricht der 2,9 bis 3,6fachen Straffälligkeit deutscher Krimineller. Gruppenvergewaltigungen sind aber nicht alltäglich, sondern geschehen nur etwa alle zehn Tage, was 6,4 mal so häufig geschieht wie bei deutschen Sittenstrolchen. Bei den Asylbewerbern liegt die Häufigkeit von Sexual-„Delikten“ um das 50fache, bei Gruppenvergewaltigung über dem 100fachen. Diese sind eigentlich ein Mittel des Dschihad – dabei hat dieser noch gar nicht begonnen.

Bei Raubüberfällen und Körperverletzung liegt die Kriminalitätsquote auch um das 3fache über uns Deutschen. Bei der Gruppe Asylbewerber beim 10fachen über dem der klassischen Ausländer, über 30 mal so hoch wie bei deutschen Kriminellen.

Nicht ganz so schlimm sieht es bei Freiheitsberaubung aus, darunter Zwangsheirat. Hier sind Ausländer nur doppelt so straffällig wie Deutsche. Wobei die meisten dieser „Deutschen“ einen ausländischen Pass besitzen, aber statistisch als deutsche Straftäter gezählt werden. Nach der PKS sollen Asylbewerber hierbei 20fach auffällig sein, während Zwangsheiraten nach Abschluss des Asylverfahrens bei den geschützten und geduldeten Ausländern fast gar nicht vorkommen soll. Hier scheint die Zuordnung der Straftaten Nicht-Deutscher auf die Ausländergruppen unstimmig zu sein. Jedenfalls spricht der erste Anschein dafür, dass die Merkel-Gäste während des Asylverfahrens noch keine Heiraten erzwingen, sondern erst danach, wenn sie einen Aufenthaltsstatus erschwindelt haben. Denn auch beim Straftatbestand Betrug glänzen die Asylbewerber mit der 23,5fachen Auffälligkeit von Deutschen. Und das ohne die deutsche Sprache zu beherrschen. Auch beim Sozialbetrug, dem Erschwindeln von Geldleistungen, sind sie uns um das 19fache voraus.

Interessant ist die PKS hinsichtlich der Herkunft bzw. Nationalität der Täter – Entschuldigung, der „Tatverdächtigen“. Hier muss die Statistik wegen des Straftatbestandes § 130 StGB einen Spagat vollführen. Um nicht Ausländergruppen beim Namen zu nennen, ist das Herkunftsland aufgeführt. Was die Polizeibeamten tagtäglich umschiffen müssen, um nicht mit dem dubiosen Volksverhetzungs-Paragraphen zu kollidieren, trifft offensichtlich auch die Statistiker der Polizei.

Und man glaubt es kaum, bei fast allen Straftaten sind Menschen aus einem vorderasiatischen Land führend, dessen Präsident Erdogan heißt. Sogar bei der Rauschgiftkriminalität sind nicht etwa Afrikaner führend, sondern die, die schon lange unter uns leben. Es wird wohl einige Zeit dauern, bis sich auch die neuen Merkel-Gäste das Wissen und die Beziehungen angeeignet haben und sich Fachkräfte auf diesem Gebiet nennen dürfen.

Schlussbemerkung: Solchen Auswertungen wie diesen wurde schon angelastet, dass die Opfer oft keine Deutsche seien, sondern selbst Ausländer. Das trifft zwar zu, aber ist es weniger schlimm, wenn in unserem (?) Land Ausländer anderen Ausländern zum Opfer fallen? Eine solche Sichtweise, interne Ausländerkriminalität zu relativieren solange keine Deutschen betroffenen sind, entlarvt sie als das, was sie anderen vorwerfen - Rassismus.