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Fährt das mit Denkinger Albantrieb?

(tutut) - Zeitungssterben? War einmal. Zeitung ist mausetot. Leser zahlen Abschaffungsprämien. Wer sich selbst zur Nachricht macht, hat aufgehört Zeitung zu sein. Wirklich schade um die Bäume, wenn seitenweise Papier für sowas verschwendet wird: "Kein Wunder, dass aus Friedrichshafen, wo am Donnerstag das Bodensee Business Forum (BBF) der 'Schwäbischen Zeitung' abgehalten wurde, mahnende Worte kamen. Zu einem gemeinsamen Eintreten 'gegen die, die Europa kaputt machen wollen', hat Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn im Graf-Zeppelin-Haus aufgerufen. Gegen Herausforderungen wie den Brexit, mangelnde Rechtsstaatlichkeit und Populismus sei ein Aufschrei nötig". Graf Zeppelin und der Graf von Luxemburg, kann Operette mit der Fischerin vom Bodensee noch schöner sein? Fehlt nur noch Graf Bobby. Wer will da noch aktuelle, umfassende und wahrhaftige Nachricht von der Welt, wenn für Geld auch Leserbetreuung und -pflege zu kriegen ist? Von der Wiege bis zur Bahre und im Jenseits. Vor allem jenseitig mutet an, was als Sturm aus dem Wasserglas dem Volk ins Gesicht geblasen wird. "Vernetzt, ganz ohne zu verzweifeln - Das 2. Bodensee Business Forum offenbart sich als nahbarer Gegenentwurf zu den üblichen Debattierclubs". War was? Aber ja! Zwerge werfen wirklich lange Schatten, wenn die Sonnenblume der Häfler im bunten Schwäbischen Meer ertrinkt. "Spätestens bei der Eröffnung des Büffets sehen die 450 Besucher des 2. Bodensee Business Forums (BBF) dann doch, dass der Kongress im Graf-Zeppelin-Haus etwas zutiefst Schwäbisches ist - denn es gibt Spätzle. Der Grünen-Politiker Cem Özdemir lädt sich zwar was anderes auf den Teller, über dessen Ränder man nicht erst seit den Zeiten der Digitalisierung hinausblicken sollte. Aber auch er ist als Deutscher mit türkischen Vorfahren Ausdruck einer Vielfältigkeit, die nicht nur das BBF selbst ausmacht an diesem Herbsttag im Gewand des Hochsommers, sondern auch für den Erfolg einer Wirtschafts- und Kulturregion steht, an der selbst hochrangige Politiker, Unternehmer und Publizisten nicht vorbeikommen". Wozu also noch Zeitung? Friedrichshafen liegt an der Spree. Hat daran denn jemand gezweifelt? Am Bodensee steppt der Bär, wenn Teddys dort geworfen werden. Deutschland schafft sich ab, warum nicht auch Zeitung? Der ganze Kladderadatsch ist "eindrücklich nachzulesen im Programmheft, das sich mit 35 Sprechern als Who's who eines Kongresses präsentiert, der auch locker in Berlin hätte stattfinden können, in Stuttgart sowieso. Dass er genau das aber eben nicht tut, macht das Bodensee Business Forum besonders". Locker vom Hocker, wir sind wer! Zeitung war gestern. Nur "spd" hat "Die Lust am Untergang" und wird durch ihr Leid artikelt, während Merkel gerade versucht, Merkel zu retten mit "weiter Streit um Flüchtlinge", ihre eigene Erfindung, für die sie kein europäisches Patent bekommt. Der Rest ist vor und nach dem Totentanz mit Heimbetreuung, während Lokalzeitung mitten im Sommer über den Bodensee reitet: Direkt aus dem Archiv macht eine Glocke heiligen Friedensbimbam, die "Seniorenunion des Landkreises Tuttlingen" bringt aus dem Elsass eine Lektion neuer französischer Geschichte mit - haben die alle in der Schule gefehlt?  Der Hartmannsweilerkopf ist eine nationale französische Gedenkstätte, die dem Verteidigungsministerium untersteht. Hier hat Frankreich Deutschland angegriffen! Die Hochkönigsburg war als mittelalterliche Ruine 1899 ein Geschenk von Schlettstadt an den deutschen Kaiser, und der hat dort eine Phantasieburg bauen lassen, die 1908 eingweiht  wurde und heute zu den meistbesuchten Touristenzielen in Frankreich zählt. Für die Veröffentlichung von Quatsch - stammt's nicht von einem Ex-Lehrer? -  ist nicht die Seniorenunion verantwortlich,  sondern die Redaktion! Recherchiert die nicht?  Sonst wüsste sie, dass die Seniorenunion das Altersheim der "cdu" ist und keine Einrichtung ds Landkreises. Und so ein Satz ist nicht nur Unfug, sondern als Geschichtsfälschung ein Skandal: "Nach dem Siebzigerkrieg wurde die Ruine von Kaiser Wilhelm zum protzigen Prunkbau als Symbol der damaligen deutschen Herrschaft über das eroberte linksrheinische Gebiet ausgebaut".  Wer keine Ahnung von der Geschichte des Elsasses hat, sollte lieber zuhause bleiben!  Nicht mehr lange, und der Landkreis führt wohl folgerichtig in seinem linksgrünen Sozialismus die Jugendweihe ein. Denn wenn er sich schon mehr und mehr als Oberlehrer ohne Obergrenzen ins Leben der Bürger einmischt, und das ohne Mandat, dann darf es bei der Neuerfindung des Erntedankfestes durch eine "Ernährungsberaterin" nicht bleiben. Also weiter so: "Denkingen kümmert sich um Artenvielfalt", die wird sicher am Sonntag unterm Schirm des Justizministers vorgeführt, Rietheim-Weilheim hat vom Scheitern der "Energiewende" noch nichts mitbekommen und macht's jetzt selbst: "Räte befürworten Umweltförderprogramm". Da das Geld knapp wird im armen Deutschland der Dritten Welt kümmert sich die Trossinger Redaktion um Skandale wie "Wenn das Geld für die Klassenfahrt fehlt", während Tuttlingen schon gegen den Winter kämpft und "Schneeräumer sucht". Die Rotarier erfahren von einem "Führungskräftetrainer", dass sie "Effizienz erhöhen und kürzer arbeiten" sollen. Ach ja, unter "Kurz berichtet" war noch Alltägliches, kaum erwähnenswert: "53-Jähriger in Steinheim am Albuch nach Messerstichen gestorben...Der 46-jährige mutmaßliche Täter wurde kurz darauf festgenommen". Wieder mal Mann gegen Mann. Mannomann! Die Welt ist Pippi Langstrumpf. Kalkutta liegt am Bodensee. Oder schon an der Donau?  Mutter Teresa macht Zeitung und Spätzle.

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DAS WORT DES TAGES
Der Dekan verweist dabei auf eine Plakat-Aktion der AfD, die in Bayern für eine islamfreie Schule warb: "Jeder, der den sozialen Frieden will, muss erstaunt darüber sein, dass Menschen mit einem hohen Schulabschluss auf solche Ideen kommen", sagt Berghaus, der den Rechtsruck der Partei ablehnt. Die Kirche setze sich für einen freundschaftlichen Austausch zwischen Christen und Muslimen ein. Auch die Ausgrenzung von Menschen sei mit den kirchlichen Werten nicht vereinbar.
(Sebastian Berghaus, Evangelischer Dekan, Tuttlingen, laut Schwäbische Zeitung. Ahnungslos im Donautal der Ahnungslosen. Was will er noch "einen freundschaftlichen Austausch zwischen Christen und Muslimen", wenn der Islam die Vernichtung der "Ungläubigen" vorschreibt, zu denen auch Juden und Christen gehören? Wie hält er's mit der Bildung, der Dekan? Will der etwa Islam-Schulen?)
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Kannitverstan? Die Welt ist kunterbunt und vielfältig.

Gutes aus dem Garten
Der Herbst zieht ein ins Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck
Es ist wieder Erntezeit, auch im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck. Passend zu dieser Jahreszeit kann man am Samstag, dem 29. September, von 14.00 bis 17.00 Uhr Gutes aus dem Garten einkochen. Gemeinsam mit Ingrid Kümpflein können die Kursteilnehmer verschiedene Früchte und Beeren der Museumsgärten verarbeiten und einkochen. Ob Marmelade, Gelee oder Chutney – es wird auf jeden Fall lecker! Die Kursgebühr beträgt 25,00 Euro pro Person, Eintritt, Gläser und Zutaten sind inklusive. Eine Anmeldung unter 07461 926 3204 oder info@freilichtmuseum-neuhausen.de ist erforderlich.
Wie war das Lehrerleben früher auf dem Dorf? Wie lief der Unterricht ab, wenn die Schüler auf den Feldern mitarbeiten müssen? Solche und noch viele weitere Fragen beantwortet der Dorfschulmeister am Sonntag, dem 30. September, ab 10.30 Uhr. In dieser offenen Führung für alle berichtet der Lehrer aus seinem Alltag im Schul- und Rathaus. Denn der Dorfschulmeister hat durch seinen Beruf tiefe Einblicke in das Dorfleben: Er kennt sowohl den Museumsschultes als auch den Pfarrer, sorgt sich um die Hütekinder und natürlich um seine Schüler. Diese Führung ist offen für alle Museumsbesucher, Sie müssen lediglich den Museumseintritt zahlen. Aufgrund begrenzter Kapazitäten ist eine Voranmeldung unter 07461 926 3204 oder info@freilichtmuseum-neuhausen.de erforderlich.

Winfried Kretschmann in Kanada
Provinzpremier zeigt Ministerpräsident kalte Schulter
Eklat wegen eines millionenschweren Windparks: Ministerpräsident Winfried Kretschmann wollte in Kanada eigentlich mit dem Provinzpremier Ford über Klimaschutz reden. Doch der verweigert sich dem Gespräch. Das wohl bedeutendste politische Treffen für den baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne) bei seinem Besuch in Kanada ist ins Wasser gefallen. Der neue Premierminister der Provinz Ontario, Douglas Ford, sagte das für Donnerstag geplante Gespräch mit Kretschmann kurzfristig ab.... „Ich bedauere sehr, dass Premierminister Ford leider nicht mit mir sprechen kann“, sagte Kretschmann am Donnerstag in Toronto. „Ich bedauere das insbesondere deswegen, weil es ein handfestes Problem gibt.“ Das Windparkprojekt White Pines eines deutschen Investors könne in Kanada nicht fertig gebaut werde, weil das Parlament das Projekt gestoppt habe....Dem Vernehmen nach hat Ford als Bedingung für ein Treffen mit Kretschmann gefordert, dass das Windkraftprojekt nicht thematisiert wird. Dazu soll Kretschmann aber nicht bereit gewesen sein. Der populistisch-konservative Ford hatte nach seiner Wahl für den Stopp des fast fertiggestellte Windparkprojekt des Bremer Projektentwicklers WPD gesorgt.... Der deutsche Generalkonsul in Toronto, Thomas Schultze, sagte am Donnerstag: „Wir können auch in Kanada nicht sicher sein, dass populistische Politiker von uns als selbstverständlich wahrgenommene Dinge nicht in Frage stellen.“
(Stuttgarter Zeitung. So geht Provinz! Die linken Populisten sagen, die anderen sind rechts und dshalb Populisten. Da bleibt jeder richtige gesunde Menschenverstand auf der Strecke. Was geht eigentlich den Ex-Maoisten Kretschmann aus der Provinz die kanadische Provinz an? Warum reist er nicht nach Panama? )

Rülke: Wann wacht Landesregierung in Sachen DITIB endlich auf?
Bund erwägt Beobachtung durch den Verfassungsschutz, Land kooperiert und spendet Geld
Zur Diskusion um eine Beobachtung von DITIB durch den Verfassungsschutz sagte der Vorsitzende der FDP/DVP Fraktion, Dr. Hans-Ulrich Rülke:
„Wann wachen die Herren Kretschmann, Strobl und Lucha endlich auf? Auf Bundesebene wird eine Beobachtung von DITIB durch den Verfassungsschutz erwogen, weil Mitglieder der dem türkischen Präsidenten Erdogan treu ergebenen Organisation demokratie- und integrationsfeindlich agieren. In Baden-Württemberg aber kooperiert die Landesregierung mit DITIB gerade in Fragen von Integration, Religions- und Sprachunterricht. Projektbezogen erhalten DITIB-Organisationen sogar Geld von Grün-Schwarz. All das muss endlich beendet werden.“

Tiererlebnispark Bodelshausen gekündigt
Albkamele suchen Quartier
Vor zwei Jahren ist die Kamelkarawane auf ihren Hof zwischen Hechingen und Bodelshausen gezogen. Mit Pfleger Rolf Müller und vielen weiteren Tieren. Jetzt müssen sie wieder weg.100 Tiere sind es insgesamt. Vier Kamele, 20 Strauße, drei Schweine, etliche Ziegen, Schafe, Hunde, Hasen und Wellensittiche und Bienen. Fünf Hektar haben die Kamele zwischen Hechingen (Zollernalbkreis) und Bodelshausen (Kreis Tübingen) zur Verfügung. Das ist deutlich mehr Auslauf, als das Gesetz vorschreibt, betont Geschäftsführer Rolf Müller, aber so möchte er das auch fortführen.
(swr.de. Warum nicht in den Nationalpark? Der Pfleger ist auch ein Tier?)

Escape from California
Hadmut
Hat sich was mit Wunderland.
Der Sozial- und Qualitätssender Fox News meint, dass die Leute inzwischen aus Kalifornien flüchten. Von Firmen wie Apple die Mieten ins Absurde getrieben, der Rest kaputtgelinkst: Hohe Steuern, ständiges Industriebashing.Scheint, als kippe da gerade der Staat. Weil die Mittelschicht zwischen Öbszön-Geld-Kapitalismus und linker Politik zerrieben wird. San Francisco war mal eine der schönsten Städte der Welt. Als ich das zweite Mal da war, gab mir der Hotelier schon einen Stadtplan mit eingezeichneten No-Go-Areas. Inzwischen wohl großflächig zugekackt.Wohlgemerkt: Kalifornien ist eine der wenigen großen Geldmaschinen der USA, die alleine sind in der Weltrangliste der Volkswirtschaften schon ziemlich weit oben. Wenn Kalifornien zusammenklappt, haben die ein Problem.
(danisch.de. Schöne neue Welt der Grünen. Von dort aus hat gerade Ödnisbauer Kretschmann mit Regierungspresswerk gegen Deuschland und Europa scharf geschossen.)

Bewaffnter Raubüberfall auf 54-Jährigen am Spaichinger Bahnhof
Spaichingen (ots) - Ein 54-jähriger Mann ist am Donnerstag gegen 23.40 Uhr am Spaichinger Bahnhof von drei bislang unbekannten Männern angegangen worden. Der 54-Jährige fuhr mit dem Bus von Weilheim nach Spaichingen und stieg am Bahnhof aus. Im Bereich des Fahrradständers wurde er mit einer Pistole bedroht. Unter Vorhalt der Waffe forderten die Täter das Handy und Bargeld. Mit einer Beute von ein paar Euro und dem Smartphone des Opfers flüchtete das Trio. Die Täter konnten wie folgt beschrieben werden: Täter 1: etwa 175 Zentimeter groß, trug graues Kapuzenshirt Täter 2: etwa 175 Zentimeter groß, dunkel gekleidet, trug Käppi Täter 3: etwa 175 Zentimeter groß, dunkel gekleidet. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, oder Personen die Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich mit dem Kriminalkommissariat Tuttlingen (Tel.: 07461 941-0) in Verbindung zu setzen.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Unverletzt: Bergwacht birgt Gleitschirmflieger aus Baum
Spaichingen (ots) - Wegen eines Flugfehlers ist am Donnerstag gegen 18.10 Uhr ein 53-jähriger Gleitschirmflieger abgestürzt und in einem Baumwipfel hängen geblieben. Zeugen meldeten den weit sichtbaren roten Gleitschirm in den Bäumen. Die Beamten des Polizeireviers Spaichingen stellten den Gleitschirmflieger samt Fluggerät in rund 15 Metern Höhe fest. Die angeforderte Bergwacht befreite den Mann aus seiner misslichen Lage und konnte ihn unverletzt auf den Boden zurückbringen. Nach bisherigen Ermittlungen driftete der Gleitschirmflieger unmittelbar nach dem Start von der Rampe in die Bäume ab.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

77-Jährige mit Rollator beraubt
Trossingen (ots) - Eine Seniorin ist am Donnerstag in der Schulstraße von zwei dreisten Dieben beklaut worden. Gegen 23.10 Uhr war die 77-jährige Frau mit ihrer 71-jährigen Bekannten auf dem Nachhauseweg. Die 71-Jährige führte einen Rollator bei sich. Im Korb des Rollators befanden sich die Handtaschen der beiden Frauen. Von hinten näherten sich zwei junge Männer. Einer der beiden ergriff blitzartig die Handtasche der 77-jährigen Frau und entleerte den Inhalt auf dem Gehweg. Der Täter ergriff sofort die Ledergeldbörse. Mit einer Beute von rund 100 Euro flüchtete das Duo in Richtung Schmutterstraße. Die beiden Rentnerinnen beschrieben die beiden Täter als etwa 20 bis 30 Jahre alt und 175 bis 180 Zentimeter groß. Beide trugen eine dunkle Hose. Ein Täter trug einen grauen Kapuzenpulli. Der andere Täter, ein dunkles Oberteil und eine schwarze Kappe. Hinweise nimmt der Polizeiposten Trossingen (Tel.: 07425 33866) entgegen.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Streit mit Afrikanern bei "Taschengeldausgabe"
Sechs Streifenwagen zu "Asylunterkunft"
Donaueschingen (ots) - Am Donnerstag ist es in der Asylunterkunft in der Friedhofstraße zu einem Polizeieinsatz mehrerer Streifenbesatzungen gekommen. Gegen 10.50 Uhr kam es zwischen den Angestellten des Sicherheitsunternehmens und zwei Schwarzafrikanern zu einer Rangelei. Die beiden Personen waren mit den Formalitäten bei der Taschengeldausgabe nicht einverstanden. Ein Security-Mitarbeiter wurde bei der Auseinandersetzung leicht verletzt. Eine Türverglasung ging zu Bruch. Der Vorfall wurde zunächst als größere Schlägerei mit rund 40 Personen gemeldet. Mit 6 Streifenbesatzungen und einem Polizeihundeführer rückte die Polizei an und konnte so Schlimmeres verhindern.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Demonstration verläuft friedlich - Gegen Grundgsetz?
Donaueschingen (ots) - Die Gruppe OAT-VS (Offenes Antifaschistisches Treffen Villingen-Schwenningen) hat am Donnerstag, im Zeitraum zwischen 18 Uhr und 19.30 Uhr, vor dem Gasthaus Ochsen demonstriert. Hintergrund war die zum gleichen Zeitpunkt in der Gaststätte stattfindende Parteiversammlung der Partei "Alternative für Deutschland". Die Veranstaltung verlief friedlich.
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

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NACHLESE
Brinkhaus gegen Kauder
Kampf um den Fraktionsvorsitz: Am Dienstag geht es auch um Merkels Autorität
In der Unions-Fraktionsfraktion kommt es am Dienstag zu einer Kampfkandidatur um den Spitzenposten: Der Finanzexperte Ralph Brinkhaus fordert Amtsinhaber Volker Kauder heraus. Keiner wagt vorherzusagen, wie das ausgeht. Die Kanzlerin hat sich festgelegt: Sie setzt weiter auf Kauder. Die Abstimmung über zwei Politiker ist damit auch eine Machtprobe Merkel. Wie entscheiden die Abgeordneten?
(focus.de. Diktatur oder Demokratie? Werden schon Wetten angenommen? Wer kann sonst Platzanweiser? Liebt sie denn nicht alle, am meisten aber sich? Fußball ist spannend, weil man oft nicht weiß wie es ausgeht. Aber Merkel? Das Volk sind  14 und hat in Immendingen versucht, gegen sie zu demonstrieren. Gibt's in der "idu" etwa mehr Volk als Autorität?)

Deal mit der Ausländerbehörde
Freigelassener Polizistenmörder entgeht Abschiebung - und bezieht Geld vom Staat
15 Jahre saß ein Libanese in Berlin im Gefängnis, nachdem er wegen des Mordes an einem SEK-Beamten zu lebenslanger Haft verurteilt worden war. Nun kam der Mann frei und sollte eigentlich in seine Heimat abgeschoben werden. Doch offenbar hat er einen Deal mit den Behörden geschlossen – und kann bald nach Deutschland zurückkehren. Seine Familie bekommt derweil Kindergeld.
(focus.de. Ist ihr und dem Volk das egal?)
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LACHNUMMER-QUOTE
GroKo-Krise
Merkel will „tragfähige Lösung“ zu Maaßen im Laufe des Wochenendes
„Wir haben Vertrauen verloren, statt es wiederherzustellen“: Andrea Nahles wünscht eine Neuverhandlung der Beförderung des bisherigen Verfassungsschutz-Präsidenten Hans-Georg Maaßen. Angela Merkel will übers Wochenende „die Lage neu bewerten“.
(welt.de. Nicht nur die Welt ist verrückt.Auch die Pipi Langstrumpfs sind's. Volksverarschung durch Merkels große Konfusion. Der Katzenvirus ist's! Hinrichtungslinien einer Kanzlerin. Jetzt gehen nur noch Wasser- oder Feuerprobe.)

Kommentar zur Maassen-Affäre
Was soll man dieser Regierung noch glauben?
Was Andrea Nahles am Freitag als politischen Geistesblitz hingelegt hat, ist so eine atemberaubende Rolle rückwärts, dass man dazu kein Wort mehr verlieren kann.Was Horst Seehofer, nun machen wird, weiß man (wie so oft) nicht....Eine Regierung, deren Entscheidungen nicht einmal 48 Stunden Bestand haben.Die Bundesregierung selbst – das Presseamt – hatte die Einigung in der Personalie Maaßen verkündet. Also nicht irgendwer, sondern die Stimme der Kanzlerin...Wie soll man dieser Regierung im Großen glauben, was sie im Kleinen nicht halten kann?Die vergangenen Tage werfen ein katastrophales Licht auf die GroKo. Sie hat unter Beweis gestellt, dass sie sich nicht bei den kleinsten Dingen einigen kann. Dass ihr Wort nichts wert ist.
(bild.de. Wer beendet den Merkel-Schrecken ohne Ende?)

Nahles, Seehofer und Merkel wollen zu Maaßen nachverhandeln
Die „Dreier-Bande“ und ihre erbärmliche Politik
Von JUPITER
Der Brandbrief von Andrea Nahles an die Parteichefs von CDU und CSU liegt im Wortlaut vor. Darin bittet die SPD-Parteivorsitzende Angela Merkel und Horst Seehofer darum, nochmals über die Causa Maaßen zu verhandeln. Sonst müsse man – so steht es zwischen den Zeilen – die Koalition für gescheitert erklären. Erbärmlich: Merkel und Seehofer stimmen Nachverhandlungen ohne Gegenwehr zu. Es ist ein Schreiben zwischen flehendem Bitten und verstecktem Drohen. Man spürt: So formuliert nur jemand, wenn die eigenen Leute mit gezogener Waffe hinter ihm stehen. Um die Peinlichkeit und Absurdität der neuerlichen Situation zu erfassen, ist es sinnvoll, noch einmal die wesentlichen Stationen des Schmierentheaters Revue passieren zu lassen. Es begann damit, dass die SPD ohne zwingende Not meinte, aus der Causa Maaßen Profit schlagen zu müssen, um die wachsende AfD-Neurose vor den Landtagswahlen in Bayern und Hessen mit einem Befreiungsschlag zu bekämpfen. Die glücklose Parteichefin Nahles ließ sich dabei treiben von Leuten ohne Verantwortung aber großer Klappe wie dem Jusovorsitzenden Kevin Kühnert und lief höchstes Risiko. Ohne Netz und doppelten Boden, ohne Plan B in der Tasche sollte die Ablösung Maaßens gefordert werden mit der Drohung, ansonsten die Koalition zu verlassen. Dies vor der bekannten Tatsache, dass die Union weitgehend hinter Maaßen stand und dieser von Innenminister Seehofer persönlich gestützt wurde. Nur politische Anfänger lehnen sich soweit aus dem Fenster.Man traf sich gleich zweimal zu Krisengipfeln. Die Ergebnisse, auf die sich Nahles einließ, waren personell durchdekliniert, einvernehmlich gefasst und wurden sogar verschriftlicht, wie Seehofer später genüsslich betonte. Der Abzug Maaßens bei gleichzeitiger Beförderung hätte zur Not noch als SPD-Erfolg gewertet werden können. Die Entlassung eines SPD-Staatssekretärs Gunther Adler im Gegenzug ist jedoch nur mit taktischer Unfähigkeit, mangelnden politischen Gespür oder schlicht Überforderung von Nahles erklärbar. Einen Spitzengenossen in dieser prekären Situation zu opfern, musste an der SPD-Basis wie Verrat ankommen. Nahles zeigt mit ihrem Brief, dass sie nicht mehr Chuzpe, nicht mehr taktisches Geschick, nicht mehr politisches Gespür und parteiinternes Durchsetzungsvermögen und Rückgrat hat als ihr Vorgänger Martin Schulz. Sie knickt in ihrer Not ein und lässt sich Briefe diktieren. Gleich zu Beginn scheut sie nicht vor billigen Behauptungen zurück und nimmt die Koalition gleichsam mit in Sippenhaft: „Die durchweg negativen Reaktionen aus der Bevölkerung zeigen, dass wir uns geirrt haben. Wir haben Vertrauen verloren, statt es wiederherzustellen.“ Frage: Welche „Reaktionen aus der Bevölkerung“ meint sie? Wieso haben CDU und CSU Vertrauen verloren? Um vom eigenen Versagen abzulenken, wird die erlittene Niederlage auch auf CDU und CSU projiziert und das Gerechtigkeitsempfinden „vieler Menschen“ bemüht, die mit dem Verhandlungsergebnis nicht einverstanden sein sollen. Hat Andrea Nahles etwa inzwischen Umfragen in Auftrag gegeben, die noch keiner kennt? Dann kommt die in Watte gepackte Drohung: „Wir müssen deshalb noch einmal zusammenkommen, um gemeinsam darüber zu beraten.“ Im Klartext: Wenn ihr mir nicht die Chance gebt, dass ich heil aus der Sache herauskomme, falle ich und ihr fallt mit. Denn dann ist die Koalition zuende.
(pi-news.net)

Union auf Rekordtief, AfD überholt SPD
...Im Aufwind ist in der Umfrage von Infratest dimap für das ARD-„Morgenmagazin“ die AfD, die sich an der SPD vorbei auf den zweiten Platz verbessert. ...Die CDU/CSU verlor einen Prozentpunkt und erreichte nur noch 28 Prozent. ...Die SPD verlor ebenfalls einen Prozentpunkt auf 17 Prozent. Die AfD konnte um zwei Prozentpunkte auf nun 18 Prozent zulegen. Die Grünen erzielten 15 Prozent (plus ein Prozentpunkt), die Linke unverändert 10 Prozent und die FDP 9Prozent (plus ein Prozentpunkt)....
(welt.de. Soll eine allein regierende "idu"-Kanzlerin das jucken? Morgen sind keine Wahlen. Weiter Märchen lesen wie "45 Prozent sind eine Groko".)

Union-Spitzenpolitiker tadeln Maaßen-Deal
Laute Kritik aus den eigenen Reihen: Für Unionsfraktionsvize Linnemann ist Maaßens Beförderung nicht vermittelbar. Julia Klöckner spricht angesichts des schwachen Umfrageergebnisse von einem Weckruf. Und Thomas Strobl nennt diese „ein Desaster“.
(welt.de. Der typische Schwiegersohn: Umfrage sind Desaster, aber nicht Verein und die Vorsitzende. Der blickt's wohl nie, seit er sich in die Politik hat verirren lassen. Merkt der ganze Hof nicht, dass er nur Merkels Staffage und von ihr ausgehalten ist?)

Ein Skandal in Dresden
Die Weltoffenen schotten sich ab
Von Klaus-Rüdiger Mai
Vom Workshop „Echokammern und Filterblasen: rechte Vernetzung über Social media“ wurde die Dresdner Buchhändlerin Susanne Dagen, die sich ordnungsgemäß eingetragen hatte, ausgeschlossen.Im Deutschen Hygiene-Museum Dresden wurde eine Tagung zum Thema. „DIE NEUE MITTE? Rechte Ideologien und Bewegungen in Europa“ vom 17. bis zum 19. September veranstaltet... Veranstaltet wurde die Tagung – und in diesem Fall ist die vollständige Aufzählung zwar ermüdend, aber wichtig, weil es zum Skandal gehört – vom Deutschen Hygiene-Museum Dresden in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung, dem Mercator Forum Migration und Demokratie an der TU Dresden, dem Institut für Kommunikationswissenschaft der TU Dresden, dem TRAWOS-Institut der Hochschule Zittau/Görlitz, dem Kulturbüro Sachsen e.V. und der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen....Dass bei dieser Tagung Referenten der umstrittenen und mit beträchtlichen Steuermitteln unterstützten Amadeu-Antonio-Stiftung auftraten, gehört schon zum festen Bestandteil dieser Veranstaltungen....
(Tichys Einblick. Wird das Prinzip einer Diktatur in Deutschland trotz mehrer Lehrstückenoch immer nicht verstanden? Das Fass steht links, aus dem der Bartel trinken muss. Der Krug ist längst zerbrochen mitsamt dem Brunnen.)

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Zahlungen an Ex-Bundespräsidenten
„Lebenslange Vollausstattung“ – Rechnungshof kritisiert horrende Ausgaben
Der Bundesrechnungshof kritisiert die Ausgabenregelung für Alt-Bundespräsidenten. Diese würden sich nicht an die Grundsätze von Ordnungsmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit halten. In einem 44 Seiten umfassenden Prüfbericht kritisiert die Behörde, bei den Ex-Staatsoberhäuptern habe sich ein Automatismus „lebenslanger Vollausstattung“ entwickelt, zitiert die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf den Bericht... So stünden die Kosten für die Einrichtung und Unterhaltung der Büros der Altbundespräsidenten in keinem Verhältnis zum Nutzen: Je Bundespräsident außer Dienst variierten dabei die Ausgaben zwischen 900.000 Euro und 2,3 Millionen Euro, zitiert die Zeitung aus dem Rechnungshofbericht. Beispielsweise sei das Büro eines Altbundespräsidenten, dessen Name in dem Bericht nicht genannt wird, 268 Quadratmeter groß und koste 89.000 Euro Miete im Jahr. Die Ex-Staatsoberhäupter seien „nur durchschnittlich 2,6 Tage pro Monat im Büro wirklich anwesend und verrichteten dort häufig ausschließlich private Tätigkeiten. Laut Gesetz sollten zudem die Reisen von Altbundespräsidenten eigentlich nicht aus Steuergeld bezahlt werden. Doch tatsächlich habe das Präsidialamt „sämtliche geltend gemachten Reisekosten“ erstattet, heißt es – auch für Privatreisen. Der Rechnungshof fordere den Bundestag deshalb nun auf, den Ex-Präsidenten klare und strengere Regeln zu geben...Kritisiert werde auch, dass häufig in „hochpreisige Hotels“ abgerechnet würden. In einem Fall sei für die Sekretärin ein Zimmer für 320 Euro pro Nacht abgerechnet worden. Derzeit sind noch drei Alt-Bundespräsidenten am Leben: Joachim Gauck, Christian Wulff und Horst Köhler.
(welt.de. Mehr als ein Sechser im Lotto. Verlottert. Und das ohne Vorbildung! Kann das nicht die Queen mitübernehmen, ist ja auch von deutschem Blut? Zumindest hat sie Königin gelernt.)
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Mehr als zwei Promille im Blut:
Bettina Wulff muss sich wegen Trunkenheit am Steuer verantworten
Bettina Wulff, die Frau des ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff, muss sich wegen Trunkenheit am Steuern verantworten. Gegen die 44-Jährige wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet...Zunächst hatte die "Neue Presse" berichtet. Der Zeitung zufolge soll Wulff am Montag mit ihrem Auto in Burgwedel einen Baum geschrammt haben.
(focus.de. Konnte der Baum nicht aufpassen?)

Verdurstet doch
Wahrheit ist wie Wasser
Von Dushan Wegner
Ist Ihnen auch schon aufgefallen, wie praktisch jedes politische Ereignis angeblich »der AfD nutzt«?! Liebe »gute« Parteien und Journalisten: Wenn das Aussprechen der Wahrheit »den Falschen« nutzt, dann stimmt etwas mit »den Richtigen« nicht...Die meisten politischen Meldungen in Deutschland lassen sich heute in eine von drei Gruppen einsortieren: Vor allem in regierungsnahen Medien liest man: Es läuft alles super und bis auf ein paar Nazis lieben alle die Kanzlerin, wie diese neue Studie von Stiftung X belegt. Es ist Gewalt in den Straßen der »Brennpunkte«, Menschen werden dort überfallen und manchmal getötet, Frauen werden bedrängt und die Aktiven vor Ort (Soziologen, Lehrer, Polizisten) schlagen Alarm – wenn sie es nicht längst aufgegeben haben. Die Regierungskoalition hat zugleich jeden Anstand fallengelassen, die Parteien drehen sich um sich selbst und ihre eigenen Geschäfte, man liefert weiter Waffen an Staaten, die auf Menschenrechte spucken, die Parteien interessieren sich für nichts mehr außer Pöstchenverteilung und Machterhaltung – nur in einem sind sie sich einig: Die AfD ist schlimm. Trump ist auch schlimm, aber die AfD ist besonders schlimm. Egal, was in Deutschland passiert, ob Morde oder politische Mauscheleien, man hört immer schnell die Mahnung: »Das nutzt bestimmt wieder den Populisten, den Rechten, der AfD« – und man hat oft nicht einmal Unrecht damit....----Dieser Beitrag erschien zuerst auf dushanwegner.com..
(Tichys Einblick. Die Schlimmen sagen eben immer, die anderen sind die Schlimmen und rufen in ihrer Besinnungslosigkeit zur Besonnenheit auf.)

Thilo Sarrazin
Der Sommer unseres Missvergnügens
Der zweitheißeste Sommer in Deutschland seit Beginn der Wetteraufzeichnungen neigt sich seinem Ende zu. Dürre Felder und abgemagerte Kühe beherrschten die Fernsehbildschirme. Das Sommerloch wurde mit Spekulationen darüber gefüllt, wie die deutschen Bauern für ihre Ernteausfälle entschädigt werden könnten. Die Bundesregierung zeigte sich großzügig, 50 Prozent der dürrebedingten Ausfälle wurden den Bauern ersetzt. Aber auch um Mütter und Rentner kümmerte sich die fürsorgliche Bundesregierung unmittelbar nach der Sommerpause....Scheinbar mit Erfolg hatte man eine spätsommerliche Agenda mit lauter finanziellen Wohltaten fern von den leidigen Flüchtlings- und Migrationsfragen gesetzt. ...Mit den Chemnitzer Ereignissen und der Folgedebatte ist jedenfalls der Versuch von CDU, CSU und SPD gescheitert, das Einwanderungsthema aus den Landtagswahlkämpfen in Bayern und Hessen herauszuhalten. Es dominiert stärker denn je. Wo Gefahren drohen, gibt es bekanntlich unterschiedliche Wege, damit umzugehen:...Man kann Gefahren aber auch bis zur Leugnung verniedlichen und ihre offene Debatte möglichst verhindern. Bei Unternehmen führt das schnell in die Insolvenz. Anders in der Politik: Dort ist die Leugnung von Gefahren und die Verschiebung von Debatten auf ein anderes Gleis häufig ein erfolgreiches Geschäftsmodell für Klientelpolitik und Sicherung des Machterhalts. Das ist leider seit 2005 zum überwiegenden Weg deutscher Politik geworden. Erleichtert wird dies durch den anhaltenden Wirtschaftsboom und die vollen öffentlichen Kassen. Man darf neugierig sein, wie lange der Wähler dies noch honoriert.
---Zuerst erschienen in der Zürcher Weltwoche
(achgut.com. Es zählt die gefühlte Merkel auf der grünen Wiese und nicht die Realität von DDR 2.0. der Ochsen und Esel.)

„Wir sind entsetzt“-Aufruf
Kulturschaffende stellen sich gegen Seehofer
„Wir sind entsetzt“ – das steht in einem Brief von zahlreichen Künstlern, der den Rücktritt von Bundesinnenminister Horst Seehofer fordert. Zu den Unterzeichnern gehören viele Prominente.
(welt.de. Kulturschaffende gab's in der DDR. Mehr als eine Wählerstimme haben die auch nicht. Haben sie KultUr? Für was halten die sich? Wer hat sich über die noch nicht entsetzt? Hugo Balder, der mit den Ausziehmädchen,  auch mal wieder in den Irgendwasmitmedien. Stimme im Forum: "Bei der Tagesschau wurde die Meldung auch auf die Webseite gesetzt und die Kommentierung der Meldung sogleich unterbunden. Die 'Kulturschaffenden' dort wissen genau, warum.)

Schmähen ist nicht nachhaltig
Der SPD-Mann mit dem schon lange verlorenenen Anstand
Von Tomas Spahn
Der Schmäher aus Passion erlebt nun wohl die Aufhaltsamkeit seiner Karriere. Als Peter Harry Carstensen im Sommer 2009 die Landeskoalition mit der SPD in Schleswig-Holstein für beendet erklärt hatte, seufzte er wenig später in kleiner Runde erleichtert auf. Das „Beste an diesem Entschluss“ sei es, dass er nun „nicht mehr ständig die F… dieses Stegners sehen“ müsse. Dieser Mann sei unerträglich, unkooperativ, von Ideologie und Missgunst zerfressen, humorlos bis in die Haarspitzen. ...Ralf Stegner gilt als Vertreter des linken Flügels der SPD. Korrekt übersetzt müsste dieses wohl heißen, dass er ein Linksradikaler ist, den es aus Karriereerwägungen in die Sozialdemokratie getrieben hat....Wer sehen wollte, wie sich einer ohne jeden Anstand ständig im Ton vergreift und seine Missachtung jeglicher Regeln des Zusammenlebens offenbart, der durfte sich am 20. September im Morgenmagazin der ARD beglücken lassen.... Man möge sich den Wortlaut des Ralf Stegner zu Hans Georg Maaßen auf der Zunge zergehen lassen: … denn er hat wirklich Schaden an der Demokratie angerichtet durch sein Hochpäppeln der Rechtsextremisten dort in Chemnitz, und er hatte ja auch schon im Kontext mit der NSU-Mordserie oder mit seinen freundschaftlichen Gesprächen mit der AfD-Spitze oder mit dem, was er über Amri im Deutschen Bundestag nicht an Wahrheit gesagt hat, schon ganz schön viel angerichtet, hat viel auf dem Kerbholz. Der kann nicht Verfassungsschutzchef bleiben. Dafür hat die SPD gesorgt und wer dafür nicht geeignet ist, ist erst recht nicht geeignet, Staatssekretär im Innenministerium zu werden. … Andrea Nahles hat dafür gesorgt, dass Herr Maaßen entfernt wird.“...
(Tichys Einblick. Immerhin hat Stegner in Emmendingen Abitur gemacht, neun Jahre studiert, war Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Ministerium für Arbeit, Soziales, Jugend und Gesundheit des Landes Schleswig-Holstein ein. mit "Theatralische Politik made in USA. Das Präsidentenamt im Spannungsfeld von moderner Fernsehdemokratie und kommerzialisierter PR-Show" wurde er 1992 an der Universität Hamburg zum Dr. phil. promoviert. Von 1994 bis 1996 leitete er den Stab der Sozialministerin von Schleswig-Holstein, Heide Moser. Usw.)

Nach Attacken auf Polizei in Essen
„Es muß sich was zum Wohle der Polizisten ändern“
Polizisten werden immer öfter im Einsatz von Gewalttätern verletzt. Um sich dagegen zu schützen, besuchen viele Beamte in ihrer Freizeit Einsatztrainings von externen Anbietern – auf eigene Kosten. Einem Bielefelder Polizisten drohen deswegen nun Disziplinarmaßnahmen. Sein Trainer ist wütend und kritisiert die Polizeiausbildung.
(Junge Freiheit. Warum nicht aus der Vergangenheit lernen? Wie kann jemand Polizist sein in einem Land, in dem ein ehemaliger Maoist, der Berufsverbot hatte, nun oberster Chef ist? Oder in einem anderen Bundesland, wo sogar der Mnisterpräsident aus der Nachfolgpartei der SED kommt?)

Gewalt an Berufsschule
Rumäne verprügelt Mitschüler wegen Bitte, Deutsch zu sprechen
Im Fall der Körperverletzung an einer Berufsschule im niedersächsischen Hameln sind neue Details bekannt geworden. Ein Rumäne hatte seinen deutschen Mitschüler krankenhausreif geschlagen, weil der ihn gebeten hatte, in einem klasseninternen Chat Deutsch zu schreiben. Die Stellungnahme der Schule sorgte für Empörung....Die Berufsschule hatte bereits am 12. September auf ihrer Homepage eine Stellungnahme unter dem Titel „Kommunikation gelingt, wenn man dieselbe Sprache spricht“ zu dem Vorfall veröffentlicht. Darin heißt es unter anderem: „Mißverstanden wurde das offensichtlich von dem jugendlichen Autor, der am Mittag statt diesem Wunsch nachzukommen, körperliche Gewalt einsetzte.“ Die Stellungnahme sorgte in den sozialen Netzwerken für Unverständniß und empörte Reaktionen. (ag)
(Junge Freiheit. Geht's noch an so einer Schule?)

Thüringen
Flüchtlingsverein: Wo sind die Steuergelder geblieben?
Die Thüringer Landesregierung will über 120.000 Euro Fördermittel von einem Flüchtlingsverein zurückfordern. Der Grund: Es wurden für das Geld keine Verwendungsnachweise erbracht. Das ist nicht das erste Mal, daß der Verein Akzeptanz! aus Gera skandalträchtige Schlagzeilen produziert. Sogar die Staatsanwaltschaft ermittelt.
(Junge Freiheit. Zustände!)

Linientreu: Gehirnwäsche und Gehirngraphik
BILD Dir MEINE Meinung: Hurra, jeder Vierte will Merkel!
Von PETER BARTELS
„Das Wichtigste immer zuerst!“ … Diese steinalte Journalistenregel wird bei der sterbenden Bildzeitung auf den Kopf gestellt. O-Ton: „Jeder vierte (24 Prozent) wünscht sich, dass Angela Merkel nach einer Neuwahl Bundeskanzlerin bliebe. Dann … Schwurbel, Schwafel, Schniefel … 56 Prozent sind dagegen.“ Hurra, wir leben noch! Nach dem Lachanfall, die bittere Pointe: Der Wunsch ist der Redigiergriffel des Hauptschriftleiters. BILD Dir MEINE Meinung: Merkel darf nicht weg. Die scheiß Wahrheit muss dann doch leider geschrieben werden. Über die Hälfte (56%) sagt: Merkel muss weg!! Arme Friede … Doch demnächst Earl Grey mit Jens „Jenny“ Spahn?? Alice Weidel wäre hübscher?? Weiß der Henker, ob die überhaupt Zeit hätte für tea time five o‘clock … Dabei hat BILD für den INSA-Meinungstrend-SPEZIAL „am 18.September 2018 insgesamt 1040 Bürgerinnen und Bürger“ befragen lassen (von 61,9 Millionen insgesamt)!! BILD hätte auch um die 2000 befragen können. Oder 3000. Dann wäre das Ergebnis womöglich etwas besser gewesen. Leider auch viel teurer. Im übrigen: Die legendären Tübinger Wickert Institute kamen sogar mit 500 Angerufenen aus. Damals hießen die Abgefragten sogar noch Wähler, nicht „Bürger und Bürgerinnen“, wie in der DDR. Naja, der SPIEGEL ertappte „Wickert“ irgendwann, irgendwie beim Flunkern. Das war’s. Aber damals war das Magazin ja auch noch das „Sturmgeschütz der Demokratie“, während die Postille heute ja längst zum Postillon der Plautze/n im Reichstag verelendet ist … Wie auch immer: INSA aus Leipzig ist natürlich viel besser als Wickert jemals war. Leider auch seriöser. Und immer öfter nicht so „political correct“, wie BILD-Politchef Nikolaus „Schäl“ Blome es gern hätte. Zum Glück darf er sich auf PHOENIX dafür trotzdem von seinem Partner, Jakob „Tünnes“ Augstein weiter backpfeifen lassen. Und der Nenn-Sohn und Erb-Millionär des richtigen (Rudolf) Augsteins ist bekanntlich SAchsens größter Nazi-Exorzist, vom Blut seiner Demokratie-Opfer noch roter als Rot geworden. Wie BILD auch, natürlich ohne Blut. Und weil die neue Umfrage wieder nicht sooo prickelnd ist, werden die Fakten eben auf den Kopf gefaked. „Schon“ im dritten Absatz knirscht das Blatt: Knapp jeder zweite Wähler (49 Prozent) ist für Neuwahlen, (nur) jeder dritte Wähler (33%) ist dagegen. Dann muß aber INSA-Chef Blinkert doch etwas blink-blink machen: „Die Wähler von CDU/CSU sind mehrheitlich g e g e n Neuwahlen.“ Donnerwetter, wählt die wirklich noch jemand?? In Bayern kann die CDU eh nicht. Und die CSU? Mit Hängen und Würgen werden sich die letzten Unentwegten zur GroKo-Wahlkabine schleppen … Aber dann, Gott erbarm, die Hesse komme? Etwa wegen Volker Bouffier, Merkels Buffo mit Putzlappen für Muttchens Gäste-Klosett’s?? Das walte Allah … Natürlich weiß Blink-Blink auch gleich mundgerecht, w e n die 1040 stellvertretend für 61,9 Million wählen würden: Genauuu … eine Ke-ni-a-Koalition: CDU/CSU, SPD und GRÜNE. Zottel Antonia Hofreiter könnte jedenfalls endlich seinen Dienst-Diesel fahren, natürlich mit GRÜNEM Sprit: Hybrid. Oder Mais-Benzin. Afrika kommt ja jetzt hierher. Und hier verputzen die Ebonys bekanntlich am liebsten „Hamburger“, gut, wenn’s grad keiner sieht, vernaschen sie hier auch zu gerne mal Hamburgerinnen. Aber nur, gelegentlich, also täglich. Leider verraten weder Blink-Blink noch BILD, wieviel Prozent „Kenia“ eigentlich ist … Ist auch egal, CDU-Silberblick übt ja schon im Land der Schwarzbunten mit Muttis GRÜNEM Wuschelkopf. Sogar die Champagner-Sozen (früher SPD) üben mit … Eines weiß INSA dann aber fast so genau, wie BILD-Blohme „Tünnes“ befielt: Nur 17 Prozent wünschen sich die AfD an der Regierung (22 % die SED-LINKE, 27 % die FDP). Und dann feiert das Blatt wieder Oscar-Verleihung rückwärts: „And the Loser is …“: Angela Mer-ke-llll!!! „Jeder Vierte (24%), glaubt noch, dass (sie) nach einer Neuwahl Kanzlerin bliebe.“ Pssst: 56 Prozent über-haupt- nicht (INSA)! Schnief: „Nur die Wähler der Union (59 zu 24 Prozent) „wünschen sich“ … das Merkel Kanzlerin bleibt. Die Mehrheit der anderen Parteien ist strikt dagegen. BILD Dir meine Meinung: Sogar die dann folgende Graphik bringt „Merkel first“ aber schon mal mit GRÜNEM Balken: Ja, Kanzlerin: 23,9% … Nein, Merkel muss weg: 56,4 … Kartoffeln? Korinten? Kuhfladen? Jedenfalls hat BILD kein Prozent-Zeichen mehr übrig für diese Klatsche; Dialektischer Marxismus geht also auch als Graphik … Finale: „Glauben Sie, dass nach Neuwahlen eine andere Koalition als die Große Koalition zwischen SPD, CDU und CSU entstehen würde?“, fragte INSA für BILD. Antwort der 1040 (für 61,9 Mio): 45,4 % sagen „ja“, 28,3 % trotzen tapfer mit „Nein“. Und eines weiß BILD dank INSA ganz genau: Nur jeder Fünfte (20 Prozent) glaubt, dass die AfD eine regierungsfähige Koalition auf „Bundesebene“ eingehen könnte. 72 Prozent der AfD-Wähler glauben dummerweise genau das. Aber: Lügeln INSA und BILD nicht zurecht? Wen, bitteschön, sollte die AfD denn auch krönen von der CDU? Frau Jens „Jenny“ Spahn etwa? Wähler-FlurFunk: Lieber ganz alleino, als mit diesem schwulen „Heino!“ … Österreich? Die FPÖ hat immerhin den netten Christen Kurz. Seufz! Tu felix Austria – glückliches Österreich!
(pi-news.net)

Amnesty International
Venezuela: Sozialisten richten Tausende in den Armenvierteln hin
Von Rainer Zitelmann
Venezuelas Staat und Militär haben nach einem Bericht von Amnesty International in den vergangenen Jahren Tausende Menschen in den Armenvierteln hingerichtet - ohne Gerichtsverfahren. Wo bleibt der Aufschrei in den Medien, wer demonstriert in Deutschland? Zwischen 2015 und Juni 2017 kam es nach dem Bericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty International zu mehr als 8.200 außergerichtlichen Hinrichtungen. Opfer seien vor allem Jugendliche und junge Männer in städtischen Armenvierteln gewesen.„Venezuela erlebt eine der schlimmsten Menschenrechtskrisen in der Geschichte des Landes“, sagt Erika Guevara-Rosas, Direktorin für die Region Amerika bei Amnesty International. „Die Liste der völkerrechtlichen Verbrechen gegen die eigene Bevölkerung wächst. Anstatt eine wirksame Politik zum Schutz der Menschen und zur Reduktion der Gefahren einzuführen, versuchen die Behörden mit Kriegsrhetorik die übermäßige und oftmals tödliche Gewalt durch Polizei und Militär zu rechtfertigen.“...Gibt es einen Aufschrei in den deutschen Medien, wie dies mit Sicherheit bei entsprechenden Menschenrechtsverletzungen von einem rechten Regime der Fall wäre? Demonstrieren Linke und Grüne für „internationale Solidarität“ mit den Armen in Venezuela, die hungern? Plötzlich sind sie ziemlich ruhig geworden...
(Tichys Einblick. Die linken Sozialisten fressen ihre Kinder.)

 

Für "korrektes Verhalten" bekommen die Menschen Punkte 

Von Gordon G. Chang

(Englischer Originaltext: China's 'Digital' Totalitarian Experiment
Übersetzung: Daniel Heiniger)

Chinas "Sozialkredit"-System, das jeder Person eine ständig aktualisierte Punktzahl basierend auf beobachteten Verhaltensweisen zuordnet, soll das Verhalten steuern, indem es der regierenden Kommunistischen Partei die Möglichkeit gibt, Strafen zu verhängen und Belohnungen zu verteilen. Der ehemalige stellvertretende Direktor des Entwicklungsforschungszentrums des Staatsrates sagt, dass das System so verwaltet werden sollte, dass "diskreditierte Menschen bankrott gehen".

Beamte verhinderten, dass Liu Hu, ein Journalist, einen Flug buchte, weil er eine niedrige Punktzahl hatte. Laut der von der Kommunistischen Partei kontrollierten Global Times hatten die Behörden per Ende April 2018 die Menschen daran gehindert, 11,14 Millionen Flüge und 4,25 Millionen Hochgeschwindigkeitszugreisen zu unternehmen.

Chinesische Beamte nutzen die Listen zu mehr als nur zur Einschränkung des Zutritts zu Flugzeugen und Zügen. "Ich kann kein Grundstück erwerben. Mein Kind kann nicht auf eine Privatschule gehen", sagte Liu. "Du spürst, dass du die ganze Zeit von der Liste kontrolliert wirst."

Chinesische Führer sind seit langem von dem besessen, was Jiang Zemin 1995 "Informatisierung, Automatisierung und Intelligentisierung" nannte, und sie stehen erst am Anfang. Wenn man bedenkt, welche Möglichkeiten sie ansammeln, könnten sie, so das Argument, Widerstand praktisch verunmöglichen. Die Frage ist nun, ob das immer trotzigere chinesische Volk die allumfassende Vision von Präsident Xi akzeptieren wird.

Chinas Präsident Xi Jinping ist nicht nur ein autoritärer Führer. Er glaubt offensichtlich, dass die Partei die absolute Kontrolle über die Gesellschaft haben muss, und dass er die absolute Kontrolle über die Partei haben muss. Er bringt China zurück zum Totalitarismus, während er nach Mao-ähnlicher Kontrolle über alle Aspekte der Gesellschaft sucht. (Foto von Lintao Zhang/Getty Images)

Bis 2020 planen die chinesischen Behörden, dass rund 626 Millionen Überwachungskameras im ganzen Land installiert sind. Diese Kameras werden unter anderem Informationen in ein nationales "Sozialkreditsystem" einbringen.

Dieses System, wenn es in vielleicht zwei Jahren eingeführt ist, wird jeder Person in China eine ständig aktualisierte Punktzahl zuweisen, die auf beobachteten Verhaltensweisen basiert. Beispielsweise führt eine unachtsame Strassenüberquerung, die von einer dieser Kameras aufgezeichnet wird, zu einer Verringerung der Punktzahl.

Obwohl die Beamten hoffen könnten, unachtsame Strassenüberquerungen zu reduzieren, scheinen sie weitaus unheilvollere Ambitionen zu haben, wie z.B. die Sicherstellung der Übereinstimmung mit den politischen Ansprüchen der Kommunistischen Partei. Kurz gesagt, es sieht so aus, als ob die Regierung entschlossen ist, das zu schaffen, was der Economist als "den ersten digitalen totalitären Staat der Welt" bezeichnet.

Dieses Sozialkreditsystem wird, sobald es perfektioniert ist, sicherlich auch auf ausländische Unternehmen und Einzelpersonen ausgedehnt werden.

Derzeit gibt es mehr als ein Dutzend nationaler schwarzer Listen, und etwa drei Dutzend verschiedene Lokationen haben experimentelle Systeme zur Bewertung von Sozialkrediten in Betrieb. Einige dieser Systeme sind kläglich gescheitert. Andere, wie das in Rongcheng in der Provinz Shandong, gelten als erfolgreich.

Im Rongcheng-System beginnt jeder Einwohner mit 1.000 Punkten und wird aufgrund seiner wechselnden Punktzahl von A+++ bis D eingestuft. Das System hat das Verhalten beeinflusst: Als unglaubliches Novum für China halten Autofahrer an Zebrastreifen für Fußgänger.

Die Autofahrer halten an Zebrastreifen deshalb an, weil die Bewohner dieser Stadt, wie Foreign Policy berichtete, das Sozialkreditsystem "angenommen" haben. Einige mögen das System so sehr, dass sie Mikrosozialkreditsysteme in Schulen, Krankenhäusern und Nachbarschaften eingerichtet haben. Sozialkreditsysteme beantworten offensichtlich ein Bedürfnis nach dem, was Menschen in anderen Gesellschaften als selbstverständlich ansehen.

Doch kann das, was auf Stadtebene funktioniert, auf ganz China ausgeweitet werden? Mit dem technologischen Fortschritt und der Erweiterung um Datenbanken werden die kleinen Versuchsprogramme und die nationalen Listen schließlich zu einem landesweiten System zusammengeführt. Die Regierung hat bereits mit dem Aufbau ihrer "integrierten geteilten Betriebsplattform" ("Integrated Joint Operations Platform") begonnen, die Daten aus verschiedenen Quellen wie Kameras, Identifitätskontrollen und "WLAN-Schnüfflern" zusammenfasst.

Wie wird also das Endprodukt aussehen? "Es wird keine einheitliche Plattform sein, auf der man seine ID eingibt und eine dreistellige Punktzahl erhält, die über das eigene Leben entscheidet", sagt Foreign Policy.

Trotz der Zusicherungen des Magazins ist diese Art von System genau das, von dem chinesische Beamte sagen, dass sie es wollen. Schließlich sagen sie uns, dass der Zweck der Initiative darin besteht, "den Vertrauenswürdigen zu erlauben, überall unter dem Himmel zu wandeln, während es den Diskreditierten schwer gemacht wird, überhaupt nur einen Schritt zu tun".

Chinesische Beamte nutzen die Listen jedoch auch, um mehr als nur den Zugang zu Flugzeugen und Zügen einzuschränken. "Ich kann kein Grundstück erwerben. Mein Kind kann nicht auf eine Privatschule gehen", sagte Liu. "Du spürst, dass du die ganze Zeit von der Liste kontrolliert wirst."

Das System soll das Verhalten steuern, indem es der regierenden Kommunistischen Partei die Möglichkeit gibt, Strafen zu verhängen und Belohnungen zu verteilen. Und das System könnte am Ende unerbittlich sein. Hou Yunchun, ein ehemaliger stellvertretender Direktor des Entwicklungsforschungszentrums des Staatsrates, sagte auf einem Forum in Peking im Mai, dass das Sozialkreditsystem so verwaltet werden sollte, dass "diskreditierte Menschen bankrott gehen". "Wenn wir die Kosten für die Diskreditierung nicht erhöhen, ermutigen wir diskreditierte Menschen, an ihrem falschen Verhalten festzuhalten", sagte Hou. "Das zerstört den ganzen Standard."

Nicht jeder Beamte hat eine solche nachtragende Haltung, aber es scheint, dass alle diese Annahme teilen, wie der taubenhafte Zhi Zhenfeng von der Chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften sagte, dass "diskreditierte Menschen Rechtsfolgen verdienen".

Präsident Xi Jinping, der letzte und vielleicht einzige Schiedsrichter in China, hat deutlich gemacht, wie er über die Verfügbarkeit von zweiten Chancen denkt. "Einmal unzuverlässig, immer eingeschränkt", sagt der chinesische Herrscher.

Was passiert dann mit einem Land, in dem nur denjenigen, die den Vorschriften entsprechen, erlaubt ist, in ein Flugzeug zu steigen oder mit Rabatten für staatliche Dienstleistungen belohnt zu werden? Niemand weiß es genau, denn noch nie zuvor war eine Regierung in der Lage, jeden ständig zu bewerten und dann ihren Willen durchzusetzen. Die Volksrepublik war noch sorgfältiger bei der Führung von Akten und der Rangordnung der Einwohner als die früheren chinesischen Regierungen, und Rechenleistung und künstliche Intelligenz geben Chinas Beamten nun außergewöhnliche Möglichkeiten.

Peking ist fast sicher, dass das Sozialkreditsystem, das seine Wurzeln in Versuchen der Kontrolle inländischer Unternehmen hat, auch auf ausländische Unternehmen ausgedehnt wird. Erinnern wir uns daran, dass die chinesischen Staats- und Regierungschefs in diesem Jahr die Reisebranche der Welt übernommen haben, indem sie Hotelketten und Fluggesellschaften gezwungen haben, Taiwan als Teil der Volksrepublik China zu zeigen, womit sie ihre Entschlossenheit demonstriert haben, einzuschüchtern und zu bestrafen. Sobald das Sozialkreditsystem funktionsfähig ist, wäre es ein kleiner Schritt, Nicht-Chinesen in dieses System einzubeziehen und Xis technisch motivierten Totalitarismus auf die ganze Welt auszudehnen.

Das dominante Narrativ in den liberalen Demokratien der Welt ist, dass die Technologie den Totalitarismus begünstigt. Es ist sicherlich wahr, dass Hardline-Systeme ohne Einschränkung durch Datenschutzbedenken besser in der Lage sind, Daten zu sammeln, zu analysieren und zu nutzen, die einen entscheidenden Vorteil bei der Anwendung künstlicher Intelligenz bieten könnten. Eine demokratische Regierung mag in der Lage sein, eine No-Fly-Liste zu erstellen, doch keine könnte jemals auch nur in die Nähe kommen, Xi Jinpings Vision eines Sozialkreditsystems zu implementieren.

Die chinesischen Führer sind seit langem besessen von dem, was der damalige Präsident Jiang Zemin 1995 "Informatisierung, Automatisierung und Intelligentisierung" nannte, und sie stehen erst ganz am Anfang. Angesichts der Möglichkeiten, die sie ansammeln, könnten sie, so das Argument, Widerstand praktisch verunmöglichen.

Technologie könnte sogar liberale Demokratie und freie Märkte "obsolet" machen, schreibt Yuval Noah Harari von der Hebräischen Universität Jerusalem im The Atlantic. "Das Haupt-Handicap autoritärer Regime im 20. Jahrhundert - der Wunsch, alle Informationen und Kräfte an einem Ort zu bündeln - kann im 21. Jahrhundert zu ihrem entscheidenden Vorteil werden", schreibt er.

Es steht außer Frage, dass die Technologie den chinesischen Einparteienstaat in die Lage versetzt, Menschen sehr wirksam zu unterdrücken. Beweisstück A für dieses Vorgehen ist natürlich das Sozialkreditsystem des Landes.

Dennoch werden Chinas Kommunisten wahrscheinlich zu weit gehen. Die bisherigen Erfahrungen des Landes mit Sozialkreditsystemen deuten darauf hin, dass die Beamten ihre eigenen schlimmsten Feinde sind. Ein frühes Experiment zum Aufbau eines solchen Systems im Kreis Suining in der Provinz Jiangsu war ein Misserfolg:
"Sowohl Einwohner als auch staatliche Medien haben es wegen seiner scheinbar unfairen und willkürlichen Kriterien verurteilt, wobei eine staatliche Zeitung das System mit den 'Zertifikaten für gute Bürger' verglich, die von Japan während der Besetzung Chinas im zweiten Weltkrieg ausgestellt wurden."

Das Rongcheng-System war erfolgreicher, weil sein Umfang relativ überschaubar war.

Xi Jinping wird nicht so zurückhaltend sein wie die Beamten von Rongcheng. Er glaubt offensichtlich, dass die Partei die absolute Kontrolle über die Gesellschaft haben muss, und er muss die absolute Kontrolle über die Partei haben. Es ist einfach unvorstellbar, dass er in das nationale Sozialkreditsystem, wenn es zusammengefügt wird, keine politischen Kriterien aufnehmen wird. Bereits versuchen chinesische Beamte, künstliche Intelligenz zu nutzen, um Anti-Partei-Verhalten vorherzusagen.

Xi Jinping ist nicht nur ein autoritärer Führer, wie oft gesagt wird. Er bringt China zurück zum Totalitarismus, da er nach Mao-ähnlicher Kontrolle über alle Aspekte der Gesellschaft sucht.

Die Frage ist nun, ob das immer trotzigere chinesische Volk die allumfassende Vision Xis akzeptieren wird. In den letzten Monaten sind viele auf die Straße gegangen: Lkw-Fahrer, die wegen Kosten und Gebühren streiken, Armeeveteranen, die für ihre Renten marschieren, Investoren, die Regierungsbüros blockieren, um Geld von Betrügern zurückzubekommen, Muslime, die Moscheen schützen, um deren Abriss zu stoppen, und Eltern, die gegen die Geißel der verfälschten Impfstoffe protestieren, unter anderem. Chinesische Führer denken offensichtlich, dass ihr Sozialkreditsystem diese und andere Äußerungen der Unzufriedenheit stoppen wird.

Hoffen wir, dass das chinesische Volk nicht letztlich entmutigt wird. Angesichts der Breite der Ambitionen der Kommunistischen Partei hat jeder, ob Chinese oder nicht, ein Interesse daran, dass der digitale Totalitarismus in Peking scheitert.

(Gordon G. Chang ist der Autor von "The Coming Collapse of China" und ein Distinguished Senior Fellow des Gatestone Institute. Quelle: Gatestone Institute)

Gewalt gegen Bürger ist Gewalt „gegen rechts“

Von Peter Helmes

Jahrzehnte lang, erst recht seit dem unseligen Jahr 2015, dem Startjahr der Merkelschen Willkommenskultur, machen uns Medien, Altparteien, Gewerkschaften, Kirchen – ja überhaupt alle Menschen, die „gut“ sind – mit aller Kraft weis, daß diese Republik von „bösen Rechten“ bedroht sei. Linke „Böse“ gibt es ja nicht. So einfach ist das,

Leider kenne ich niemanden, der sich einmal der Mühe unterzogen hat, die volkswirtschaftlichen Schäden aufzuzeigen, die von rechten und linken Radikalen zu verantworten sind. Wenn ich z. B. dann an die Exzesse bei Großveranstaltungen wie G20 usw., Autoabfackel-Aktionen der Antifa, an die Fassadenzerstörungen, an die Boykotte von Geschäften und Gaststätten usw. usw. denke, dann beschleicht mich die Gewißheit, daß „rechts“ noch ein wenig Nachholbedarf besteht, um mit den Linken Schritt halten zu können.

Noch deutlicher wird dies im Bereich der Körperverletzung und der (fahrlässigen?) Tötung, also der geballten physischen und psychischen Gewaltanwendung durch Linke.

Gleichzeitig gelingt es den Gutmensch-Propagandakräften immer wieder, die „öffentlichte Meinung“ solcherart zu manipulieren, daß solche Greuel schon ex ovo nur „rechts“ sein können, weil Linke keine Greueltaten begehen. Und wenn bei deren Umtrieben mal jemand zu Schaden kommt, ist er selbst schuld; denn er hat nicht die „richtige“ Gesinnung, sondern nur die „rechte“. Capito? Die veröffentlichte Meinung diktiert den Diskurs, aus dem dann die (angebliche) „öffentliche Meinung“ entsteht.

Wenn ich ohne Arg morgens die Gazetten aufschlage oder anderen Medien zuhöre, wird die oben beschriebene „öffentliche Meinung“ zur Gewißheit. Täglich grüßt das Murmeltier namens „die bösen Rechten“. Ausnahmen werden nicht gestattet.

Doch „Schlimmes von links“

Man mag sich deshalb meine außerordentliche Überraschung vorstellen, als mir eine Meldung in die Stube flatterte, die alles bis hierhin Gesagte konterkariert. „Report München“ (Bayerischer Rundfunk/BR /(https://www.br.de/fernsehen/das-erste/sendungen/report-muenchen/videos-und-manuskripte/autonome-berlin-100.html) ) berichtete am 11.09. geradezu Ungeheures, nämlich „Schlimmes von links“.

Da kommt gar der Berliner SPD-Innenexperte Tom Schreiber zu Wort. Der BR dazu: „…Sein Büro in Treptow-Köpenick. Geschützt wie eine Festung. Panzerglas, Kameras, Bewegungsmelder. Seit Jahren kämpft Schreiber gegen Extremismus und linke Gewalt. Er zeigt uns die Antwort auf seine Anfrage zur Rigaer Straße an das Berliner Abgeordnetenhaus. Seit 2010 sind von dort 288 Gewalttaten verübt worden!…“

Hohe Gewaltaffinität

Besagter SPD-Innenexperte äußert weiter:

„Sie  (gemeint sind die Linksradikalen/PH) zeichnet sich in der Tat so durch eine hohe Gewaltaffinität aus. Es ist zum Stück weit auch Terror im Kiez, der da stattfindet. Das heißt also, Menschen, die sich offensichtlich dagegen auflehnen, werden bedroht und zwar tatsächlich bedroht. So viele Dinge werden gar nicht mehr öffentlich, weil die Menschen eingeschüchtert sind und Angst haben.“

In der Sendung heißt es z. B. auch:

Eine linke Gewaltwelle neuer Dimension

„Abfackelte Autos. Bedrohung von Anwohnern. Brutale Straßenschlachten. Ein Klima der Angst. Oft Alltag rund um die besetzten Häuser der Rigaer-Straße im Berliner Kiez Friedrichshain (…)

Linksradikale bedrohen mitten in Berlin Justizbeamte, Politiker, Polizisten und auch ganz normale Bürger. Das Zentrum der Autonomen: Die besetzten Häuser in der Rigauer Straße. Für viele mittlerweile eine No-Go-Zone – die Angst geht um. (…) Der Höhepunkt: Ende August. Ein Justizgebäude wird gestürmt. Mitten am Tag. In Schöneberg. Ein Dutzend Links-Radikaler bedroht einen Referatsleiter. Der leitet die Ermittlungen gegen zwei in U-Haft sitzende Autonome. Ihre Szenenamen: Isa und Nero. Aus dem Umfeld der Rigaer Straße 94. Der einer soll einen Passanten schwer verletzt, der andere den Piloten eines Polizeihubschraubers geblendet haben. Bei den Autonomen gelten sie als Helden… (…) Nachfrage beim rot-rot-grünen Senat. Der Regierende Bürgermeister will kein Interview geben. Auch nicht der grüne Justizsenator…“

Tom Schreiber, der schon erwähnte SPD(!!!)-Innenexperte, gibt eine Antwort:

„Hier hat der Senat, auch das Abgeordnetenhaus, eine hohe Verantwortung, deutlich zu sagen: Wir sagen nein. Das geht nicht, das geht zu weit.“

Der BR zum Schluß der Sendung:

„Schreiber will sich von den Linksautonomen nicht einschüchtern lassen. Und nicht dulden, daß es mitten in Berlin weiter rechtsfreie Räume gibt.“

—–

Mehreres ist an dem Vorgang bemerkenswert:

    • Das alles gilt nicht nur für Berlin, sondern gehört in vielen deutschen Städten zum Alltag
    • Selten genug liest man in den Medien etwas über linke Gewalt – weshalb diese Reportage besonders begrüßenswert ist
    • Mit dieser Reportage in der Hand läßt sich jedes Geschrei über „rechte Gewalt“ konterkarieren
  • Ein Skandal ist, wie sich verantwortliche Politiker verhalten: Mit wenigen rühmlichen Ausnahmen geben sie die drei japanischen Affen nach Kung-tse (Konfuzius), (Lun Yu. Gespräche / „Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen“): „Was nicht dem Gesetz der Schönheit (= angemessenes Verhalten) entspricht, darauf schaue nicht; was nicht dem Gesetz der Schönheit entspricht, darauf höre nicht; was nicht dem Gesetz der Schönheit entspricht, davon rede nicht; was nicht dem Gesetz der Schönheit entspricht, das tue nicht.“
  • Man hört auch nichts über Konzepte der staatlichen Organe, wie dem linken Terror begegnet werden kann – ganz im Gegenteil zu rechtsextremen
  • Und schließlich bleibt die Frage, warum gerade (und immer noch) linke Gruppen, Grüppchen und Verfassungsfeinde mit immensen Summen aus den Staatshaushalten bedient werden.

Konsequenzen „gegen links“

Vielleicht gibt uns ja der Innenminister eine Antwort. Er hat ja jetzt wohl – nach Lösung der causa Maaßen – den Kopf freier für Konsequenzen „gegen links“.

Wir werden wohl warten dürfen.

Eine kurze Geschichte vom gefährlichen ostdeutschen Wechselwähler

Endlich hat uns die Leipziger Volkszeitung erklärt, warum die AfD in Sachsen immer mehr Stimmen einfangen kann. Die Wähler sind einfach zu blöd!

Um diese tiefgreifende Aussage zu ermitteln, wurde der „Große LVZ Stimmungstest in Sachsen“ veranstaltet, bei dem es abschließend um den „gläsernen Wähler“ ging. Dabei zeichnete sich bei der AfD-Anhängerschaft „ein recht deutliches Bild ab: <…> Der Bildungsgrad ist häufig geringer als bei den Sympathisanten anderer Parteien. Abschlüsse von der achten bis zur zehnten Klasse überwiegen deutlich.“

Damit können wir nun also endlich verstehen, warum in einem Bundesland, in dem regionale wie internationale Firmen die gut ausgebildeten Fachkräfte schätzen und Schüler bei Pisa-Vergleichen seit Jahren Spitzenplätze belegen, der rechte, verblödete Mob in Chemnitz, Dresden und Bautzen auf die Straße geht. Dem geneigten Wähler aus der gebildeten, interessierten und aufgeklärten Mitte werden genügend fadenscheinige Anleitungen geliefert, warum er sich bei den anderen Parteien wohler fühlen kann als bei den Doofen.

Nun ja, als gefährlicher ostdeutscher Wechselwähler möchte ich deshalb einen Blick in meine Privatsphäre zulassen. In den vergangenen Jahren habe ich je nach Kommunal-, Landtags- oder Bundestagswahl meine Stimme auf unterschiedliche Parteien verteilt, immer nach dem Grundsatz: Denen traue ich im jeweiligen Kontext am meisten zu. Einzig die ‘Linke’ hat sich mit ihrer Vorgeschichte disqualifiziert.

Dennoch steht Marx in meinem Bücherregal. Gleich neben Nietzsche, Kant und Aristoteles. Als Atheist ist es für mich eine Frage der Allgemeinbildung die Bibel, den Koran und ‘Die vier edlen Wahrheiten’ gelesen zu haben. Lange bevor Thilo Sarazin sich des Themas annahm, faszinierte mich das Buch ‘Versiegelte Zeit’ von Dan Diner, in dem er den „augenfälligen Stillstand in der islamischen Zivilisation“ anhand arabischer Quellen untersucht.

Mich interessieren andere Kulturkreise und wenn ich mich dort aufhalte, bin ich nicht als Missionar des Teutonentums unterwegs. Dies erwarte ich aber ebenso von Gästen in Deutschland. Meist klappt das auch. Haben Sie schon einmal einen Japaner gesehen, der sich über eine Haxe hermacht? Ein großes Vergnügen auf allen Seiten.

Die Ressourcenverschwendung unserer Umwelt bereitet mir ebenso Sorge wie der Zustand unseres Bildungssystems, der Exekutive und der Justiz. Weitere Themen lassen sich reichlich ergänzen. Meine Informationsquellen sind neben dem (noch fast) freien Internet ‘Die Zeit’ und die ‘Junge Freiheit’.

Mehr als mir lieb ist, beschäftige ich mich, als gefährlicher ostdeutscher Wechselwähler, mit der Frage: Wo mache ich bei der nächsten Wahl mein Kreuz, wenn ich den Stillstand in der deutschen Politik beenden will.
Ein Wähler aus Leipzig
(vera-lengsfeld.de)

Rettet die Bäume vor Borkenkäfer und Papier! Wie es gehen kann, wurde mit Hilfe der Grünen an der Prim bei Spaichingen gezeigt. 

(tutut) - Wollte der Leser nicht schon immer mal wissen, was eine "Unabhängige Zeitung für christliche Kultur und Politik" ist? Voilà, hier ist die Stimme der Reaktion. Von  Links gegen Rechts, oder was der Chefredakteur nach seiner Daumenlage für richtige Richtung hält. Christliche Glaubensache. "Schwere Zeiten für die EU" artikelt er sein Leid für ein Monstrum EUdSSR und folgt stramm den Spuren eines Gewesenen, dem österreichischen Ex-Kanzler von der SPÖ, welcher auf den saftigen Weiden eines falschen Parlaments der EU grasen will und sein Erbe mit dem "europäischen" verwechselt. Und er teilt die  linkspopulistisch extreme Propaganda eines Alt-68er, des  mit Berufsverbot belegten Mao-Kommunisten Kretschmann, der als grüner Ministerpräsident Baden-Württembergs  aus Kalifornien Unkenrufe nach Hause schreiben ließ und damit das Gastrecht eines Landes verletzte, dessen Präsident Trump heißt. Und so populistisiert also ein Chefredaktör aus Ravensburg selbst, was sonst meist schreibenden Frauen überlassen wird: "...Dem ist zustimmen. Aber es bleibt auch festzustellen, dass die Demokraten aller politischen Farben verzweifelt nach Wegen suchen, wie sie der Propaganda von rechts etwas entgegensetzen können". Die linken Populisten ins Töpfchen, alles Demokraten, obwohl linke Demokratie nicht geht, die bösen rechten ins Kröpfchen. So sieht Pippi Langstrumpfs Welt von den Ravensburger Türmen wie vom Kanzlerinnenamt aus. Eine Watschn kriegen dazu auch die demokratischen Wähler von GB mit: "Wie dramatisch die Auswirkungen sein können, zeigt der Kampf um die Deutungshoheit des Brexit, der als Jahrhundert-Irrtum bezeichnet werden kann. Obgleich die verheerenden Fakten über die Auswirkungen des EU-Austritts Großbritanniens auf dem Tisch liegen, gelingt es den Befürwortern weiterhin, die Kritik an ihren Märchenerzählungen mit Schmähungen von rationaler Politik zurückzuweisen". Alles Fakes, nur ich nicht! Ich bin Fakt! Wahlen abschaffen, wenn nicht richtig und damit nicht links gewählt wird wie ein Chefredakteur der Schwäbi vorgibt?  Denn: "Und sie machen weiter. Italiens rechtsextremer Innenminister Matteo Salvini veröffentlicht aus einer vertraulichen Sitzung den von ihm provozierten Wutausbruch des luxemburgischen Außenministers Jean Asselborn. Salvini will, wo und wie immer er kann, die EU diskreditieren. Schwere Jahre liegen vor dem Kontinent". Armes Luxemburg! Wie hat es Deutschland doch so schön. Das lässt sich sogar die Geografie neu schreiben. In Ravensburg. Die EU wird zum Kontinent. Ab in die Grundschule! Wie hat der alte Holzmichel, pardon: Konrad Adenauer, geweissagt: "Die Lage war noch nie so ernst". Die EU hat Ischias. Wer konnte dies erahnen. Der Kontinent zittert vor der Propaganda von rechts: "14 Demonstranten gegen Angela Merkel - Zum Merkel-Besuch in Immendingen hat sich am Dienstag auch eine Anti-Merkel-Demo angekündigt". Wehret den Anfängen. Nicht auszudenken, es wären 15 oder gar 16 gewesen! Dann wäre die schöne Schau der Kaiserin bei "Kaiserwetter" gestört gewesen, als Angela mit dem Auto ins Manöver zog. Da mutet es tollkühn an, wenn der Tuttlinger Redaktonsleiter verzweifelt aus Immendingen fragt: "Wo sind die Bürger?" Ja, weiß er das denn nicht? Für wen macht er "Zeitung?" Das sind die, welche die Rechnung bezahlen! 14 waren ja schon mal da.  Auch die Nothelfer haben so angefangen. "Angemeldet hatte die Demonstration der AfD-Kreisverband Rottweil-Tuttlingen unter dem Titel 'Gegen Frau Merkel und ihre Politik'. Dem Aufruf war auch die NDP in Villingen-Schwenningen gefolgt". Ja, es sind "schwere Zeiten für die EU" in TUT und für Kannitverstan. Demo geht ganz anders. In Spaichingen, wo die linken Grünen ganz offiziell Bäume umlegen lassen, man denke nur an die Ufer der Prim, hat sich jetzt eine konzertierte Aktion der Volkserziehung gebildet: "Bäume als Lunge der Stadt - Unter dem Titel 'Unser Leben mit den Bäumen' lädt die Spaichinger Volkshochschule in Kooperation mit dem Heuberger Boten am Samstag, 6. Oktober, zum Streifzug durch die Stadt ein. Diplom-Forstwirt Stefan Schnee wird die Führung leiten und erklären, wie frühere Generationen mit Bäumen umgegangen sind, wie die Biologie der Bäume funktioniert und welche Aufgaben sie beim Filtern der Stadtluft übernehmen... Die Führung kostet 15 Euro, Mitglieder zahlen 14 Euro, AboKarten-Inhaber des Heuberger Boten erhalten zehn Prozent Rabatt". Erfährt dann die Menschheit auch, dass ohne das von Links verfolgte Co2 kein Baum leben könnte? Bäume sind wohl rechts. Ist's bald wieder soweit: "Als die Geistlichkeit noch die Bildung kontrollierte". Manche Gegenden profitieren noch heute davon und sagen, dass sie christlich sind. Bildung ist, wenn so gerechnet wird: "Tuttlinger Frauenhaus ist mit 108 Prozent belegt". Selbst Schulz lässt sich toppen! Prozent statt Quote?  Der Weltuntergang findet täglich statt: "Jahrhundertkatastrophe für den Wald - Borkenkäfer breitet sich im Kreis aus, Jungkulturen sterben ab - Millionenschaden befürchtet". Wer rettet die Natur vor der Natur? Oder wenigstens die Bäume vor der "Zeitung", das müsste doch zu schaffen sein. Seit dem Waldsterben gibt's  aber gar keinen Wald mehr, ätsch, Borkenkäfer!

Heutzutage lässt sich das Volk noch im Museum finden.

Interview:
"Meine Aussagen sind sehr gefährlich"
AfD-Aussteigerin Franziska Schreiber kommt am Donnerstag nach Tuttlingen
Sie war Vorsitzende der Jungen Alternative in Sachsen und Teil des radikalen Flügels der AfD. Im Jahr 2017 stieg Franziska Schreiber aus der Partei aus. Knapp ein Jahr später veröffentlichte sie nun ihr Buch "Inside AfD: Der Bericht einer Aussteigerin", das sie am Donnerstag in Tuttlingen vorstellt. Unser Volontär Sebastian Heilemann hat vorab mit der Autorin gesprochen...
(Schwäbische Zeitung. Hohoho! Volontärssache. Da will eine ein Buch verkaufen und in Talkshows herumsitzen als Kronzegin gegen die AfD. Die Realität ist doch viel einfacher: Sie war Vertraute von Petry. Wenn weg, dann weg. Mit 28 scheint sie weder Berufsausbildung noch Studienabschluss zu haben. Am 19. September untersagte das Landgericht Halle ihr Verbreitung gewisser Behauptungen in ihrem Buch. David Begrech nannte in einer Buchkritik in "Der Freitag" (Anmerkung: Linkes Blatt mit Jakob Augstein als Verleger und Chefredakteur) ihre Enthüllungen weder exklusiv noch unbekannt und „Erfahrungen, Enttäuschungen und Entscheidungen“ so dargestellt, „dass der Einstieg in das rechte Milieu plausibel und sinnstiftend erscheint.“ Dieser würde mit dem „Verweis auf die eigene vormalige Naivität, die Umstände und Gelegenheitsstrukturen des eigenen Handelns“ reduziert. Auch inhaltlich bliebe Schreiber ein „nicht nur emotional-persönlich begründeten Bruch mit Ideologie und Praxis des skizzierten Milieus“ schuldig wie viele vor ihr. Was „in den Medien als Enthüllung durchgeht“, sei im Kern keine. Sie schildere „die Machtkämpfe rund um den Prozess der Radikalisierung der AfD zutreffend“, aber ordnet sie „politisch unzureichend“ ein. Zu sehr stünden „bei ihr die Charaktereigenschaften führender AfD-Funktionäre im Vordergrund.“ Eine politische Auseinandersetzung könne dies „nicht ersetzen.“ Etwa zur Mitte des Buches würde zudem klar, „dass die Autorin das Wechselwirkungsverhältnis zwischen neurechten Netzwerken und der AfD weder überblickt noch politisch einordnen kann.“ Noch Fragen, TUT? Wen interessiert das? Volontärssache.)

Spaichingen
Katholische Gemeinde begrüßt elf neue Ministranten
Schon am Einzug der 28 Ministranten mit Pfarrer Robert Aubele ist deutlich geworden, dass an diesem Gottesdienst etwas besonders war – die Aufnahme von elf neuen Ministranten:...
(Schwäbische Zeitung. Liest niemand mehr Zeitung? Die Kirche hat ein Kinderproblem! Dienstagausgabe: "Bischof bestürzt über Missbrauch - Elf Kleriker hat die Erzdiözese Rottenburg-Stuttgart seit 2002 mit dienstrechtlichen Konsequenzen belegt, weil sie sexuelle Übergriffe oder Missbrauch an Kindern begangen haben. Das teilte Bischof Gebhard Fürst am Montag mit. Demnach gab es seit 2002 rund 150 Vorwürfe Betroffener, ein Großteil der Beschuldigten ist bereits tot. 'Ich bin bestürzt über die große Anzahl der Taten und der Täter, aber auch über die Last der Schuld in unserer Kirche', so Fürst". Sage niemand, er oder sie hätten es nicht gewusst!)

Tuttlingen
„Heimat“ künstlerisch betrachtet
Etwa 40 Kreative aus dem Landkreis sind der Einladung des Landratsamts gefolgt: Für eine Themenausstellung haben sie den Begriff „Heimat“ in ihre jeweilige künstlerische Sprache umgesetzt...In seiner Laudatio beleuchtete der Trossinger Kunsthistoriker Ferdinand Messner den Wandel des Heimatbegriffs ...Zudem ließe uns die weltweite Migration nach einer eigenen Identität in Bezug zu unserer engeren Umgebung suchen. ...Heimat sei stattdessen „an Menschen und Tätigkeiten gebunden, die wir uns selbst aussuchen, wie beispielsweise unseren Freundeskreis.“ Der Einzelne versuche „seinem Leben durch aktive Einbindung in einen größeren Zusammenhang Sinn zu verleihen“.....Als „schrecklich schöne Musik“ hatten Stimmkünstlerin Lara Süß und Komponist Peter Hoch aus Trossingen die musikalische Umrahmung der Vernissage angekündigt. Betörende Klänge aus „alten und neuen Heimaten“ wurde geboten.
(Schwäbische Zeitung. O Heimat! Schmarren. Auch das Landratsamt ist zur linken Umerziehungsanstalt geworden. Heimat gibt es nicht in der Mehrzahl, auch wenn der Bundesgrüßaugust diese kürzlich erfunden hat.)

„Segelfliegen macht den Kopf frei“
Am kommenden Wochenende feiert die Segelfluggruppe Spaichingen-Aldingen ihr 90-jähriges Bestehen. Redakteur Michael Hochheuser sprach mit Walter Streicher (66) von der Gruppe...
(Schwäbische Zeitung. Verschreibt's der Arzt? Unnachahmlich, diese "Weitblicker-Interviews"!)

Gutes Gefühl für Gosheim
Wer beerbt den langjährigen Gosheimer Bürgermeister Bernd Haller? Kurz vor Ende der Bewerbungsfrist am Montag, 24. September, haben bisher zwei Kandidaten den Hut in den Ring geworfen: der Dürbheimer Andre Kielack und Susanne Irion aus Kirchheim unter Teck. ...Heute: Susanne Irion. Mein Traumberuf war immer Bürgermeisterin“, sagt Susanne Irion. Ihren Traum hat sich die 33-Jährige bereits erfüllt: Seit 2014 ist sie Ortsoberhaupt in Holzmaden im Landkreis Esslingen...Im Mai heiratete sie den Trossinger Tobias Irion, Geschäftsführer einer Tuttlinger Firma. Und mit ihm möchte sie gemeinsam in der Musikstadt leben. Deshalb hat sie bei vergangenen Bürgermeisterwahlen in der Region die Augen offen gehalten. Und bei Gosheim zugeschlagen und sich „bewusst für diese Bewerbung entschieden“...
(Schwäbische Zeitung. Kopf oder Gefühl? "Zugeschlagen?" Ist Schlussverkauf in Rathäusern? Bevor für Kandidaten Wahlkampf gemacht wird, sollte vielleicht fairerweise die Bewerbungsfrist abgewartet werden. Ist das Gonzo-Journalismus? Mit 33 Jahren schon nach vier Jahren den Bürgermeisterposten wechseln und dann auch nicht im Ort wohnen wollen: Ist das nicht eher Hobby als Ernst? Ist so ein Thema für einen Redaktör zu schwör? "Mit 16 absolvierte sie ihr erstes Schülerpraktikum im Ministerium bei Annette Schavan, mit 21 trat sie in die CDU ein. 'Im Studium habe ich mich besonders für Bürgermeisterwahlen interessiert'. 'Dann schnupperte sie Landespolitik beim CDU-Landesverband in Hamburg und studierte für ihre Diplom-Arbeit akribisch die Wahlkampfauftritte von Bürgermeisteranwärtern". Schrieben die Stuttgarter Nachrichten 2014, nachdem sie in Holzmaden gewählt worden war."Doch wie lange wird sie dort bleiben, bis der Ehrgeiz aufsteigt? 'Mit heute 28 Jahren werde ich noch rund 40 Jahre arbeiten, ob davon alle in Holzmaden, weiß ich wirklich nicht“. Wie es nun aussieht, soll schon nach vier Jahren Schluss sein. Was sagt das? Dem Redaktör nichts? Wie steht's denn mit Kindern? Wird vielleicht mehr und mehr ein Geheimnis enthüllt, dass für Amtsträger  im Rathaus gar nicht so recht sein dürfte: Braucht man überhaupt Bürgermeister, vor allem in kleinen Orten, deren  wichtigste Aufgaben außerhalb erledigt werden, was selbst bei Gosheim mit 3800 Einwohnern der Fall ist?)

Oettinger: Brüssel wartet auf verantwortungsvolle Regierung
EU-Kommissar Günther Oettinger hat die erneuten Zerwürfnisse innerhalb der Großen Koalition kritisiert. Er könne seinen europäischen Kollegen in Brüssel Probleme wie den aktuellen Streit um Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen nicht mehr erklären, sagte Oettinger in einer Rede beim Bodensee Business Forum am Donnerstag in Friedrichshafen. „Wir in Brüssel warten auf eine verantwortungsvolle Regierung in Berlin“, sagte er. Stattdessen gebe es Streit mit „unwürdigen Tönen aus München gen Berlin in Sachen Migration“. Oettinger forderte, dass die Menschen sehr viel stärker für die europäische Werteordnung kämpfen müssten als bisher. „Mit parlamentarischer Demokratie und sozialer Marktwirtschaft waren wir lange erfolgreich.“....„Von der Grenze zur Dekadenz sind wir nur noch ein paar Schritte entfernt - es geht uns sehr gut, sogar zu gut.“ Das Bodensee Business Forum steht in diesem Jahr unter dem Motto „Vernetzen statt verzweifeln: Zukunftsvisionen für ein neues Europa“. Oettinger nannte Digitalisierung, eine gemeinsame europäische Außenpolitik und eine gemeinsame europäische Friedensarmee als zentrale Punkte, um die EU zu stärken.
(Schwäbische Zeitung. Friedensarmee! Hohoho! "1984": "Krieg ist Frieden. Freiheit ist Sklaverei. Unwissenheit ist Stärke." Ist Oettinger deshalb von Stuttgart nach Brüssel versetzt worden? Oder weil man von ihm dort nichts erwarten muss? Entsprechend redet er Stuss und bringt die EU mit Europa durcheinander. Einen Scheiß haben die zu erwarten! Von der EUdSSR ist nichts mehr zu erwarten, deshalb macht er ja die Fliege und will einen Job in der Wirtschaft. Warum nicht im Europa-Park? Dort macht ein ehemaliger Minister schon seit ahren Kartenkontrolleur. Auf Veranstaltungen der Schwäbi herumzureden bringt's halt nicht.Wer nimmt Blödeln ernst? Warum muss das dpa schreiben? Kann das Blatt es nicht mal selbst?)

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NACHLESE
Sie stimmte selbst zu
"Finde das schwer erträglich" - SPD-Chefin Nahles irritiert mit TV-Auftritt zu Maaßen-Beförderung...Am Mittwochabend sagte sie im "heute-journal": "Ich finde das schwer erträglich, und ich halte das auch für falsch"...
(focus.de. Vor politischen Geisterfahrerinnen wird gewarnt. Haben Frauen keinen Rückwärtsgang?)
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15 Meter stürzte der Journalist in die Tiefe
„Damit nichts passiert“
Innenminister appelliert an die Aktivisten im Hambacher Forst
Nach dem Tod eines Mannes im Hambacher Forst fordert NRW-Innenminister Reul die Aktivisten auf, ihre Baumhäuser freiwillig zu verlassen. Die Baumhäuser seien gefährlich. Bisher ist die Räumung des Waldes weiter gestoppt.
(welt.de. Seit wann gibt's "Journalisten" auf Bäumen? Wie nennt ein Innenminister Kriminelle? Wer hat illegales Bauen und Campieren im Wald erlaubt? Weil der Rechtsstaat weg ist?)
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Arbeitsbühnen-Verleiher zieht seine Geräte aus Hambacher Forst ab
Nach dem Tod eines Mannes am Mittwoch zieht der Arbeitsbühnen-Verleiher seine Geräte aus dem Hambacher Forst ab. Die Kripo sieht keine Anzeichen für eine Straftat, NRW-Innenminister Reul (CDU) appellierte an die Waldbesetzer.
(welt.de. Vor mutmaßlich lauter Straftaten sieht die Polizei eventuell keine Straftat? Unrechtsstaat?)

Hermann Detering
Der „Anstand“ und der Aufstand der Neo-Spießer
Unmittelbar nach dem Krieg hatte das Wort „Anstand“ unter den kritischeren Geistern eine eher schlechte Presse. Der Begriff war, zumal bei jenen, die in der Nazi-Zeit Haft, Verfolgung und Schlimmeres erfahren mussten, gründlich desavouiert. Geschichtsvergessenen Geistern wie Campino ist offenbar noch nicht einmal klar, was sie daherreden.
(achgut.com. Wer keine Erinnerung hat, treibt Erinnerungskult.)

Unterschiedliche Einschätzung der Medien zu unrechtmäßigen Asylanerkennungen
Wie die dpa den BAMF-Skandal mit Fake News schrumpfen lässt
Nur ein paar „Flüchtigkeitsfehler“?
„Der Skandal ist eher zu einem Skandälchen geschrumpft“, freute sich der in Bremen erscheinende „Weser-Kurier“. Gemeint waren die Vorgänge in der dortigen Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), wo es offenkundig drunter und drüber ging und wo Asylanerkennungen wie Persilscheine vergeben wurden. Geschrumpft war jedoch nichts. Durch eine gezielte Falschberichterstattung der staatsnahen Deutschen Presse-Agentur (dpa) wurden die Vorgänge im BAMF für weitgehend erledigt erklärt, obwohl der Skandal in Wirklichkeit immer größer wird. Systemmedien wie dem „Weser-Kurier“ war die von dpa inszenierte plötzliche Wende natürlich höchst willkommen. Die BAMF-Affäre hatte das Vertrauen vieler Bürger in den Rechtsstaat erschüttert. Während jeder Falschparker und GEZ-Verweigerer in Deutschland rigoros bestraft wird, konnten die Anwälte Irfan C. und Cahit T. in 550 bisher bekannten Fällen Mandanten in „nicht rechtskonform“ verlaufenen Verfahren Asyl verschaffen...Grundlage des Berichts ist eine „Anfrage der Deutschen Presse-Agentur“ beim BAMF. Weiter heißt es: „Bei etwa 2.700 und damit bei mehr als jedem fünften (21 Prozent) Verfahren wurden Mängel bei der Bearbeitung festgestellt, die auf ein Fehlen der gebotenen Sorgfalt hinweisen.“ Wörtlich bezeichnet dpa die Mängel und das Fehlen der gebotenen Sorgfalt als „Flüchtigkeitsfehler“. ...Zeitungen, Radiosender, Internetportale und das Staatsfernsehen griffen die Nachricht freudig auf....Es stehen also 145 Fälle bei der dpa. Der „Spiegel“ meldet hingegen 2.695 Fälle. Die dpa verbreitet Fake News.
(ef-magazin.de. Frisch gepresst ist nicht immer Bekömmlichkeit, an den  Früchten ist sie zu erkennen.)

Tausende Polizisten im Einsatz
„Übertrieben, lächerlich“: Salzburger genervt von Sicherheitsvorkehrungen bei EU-Gipfel
Der EU-Gipfel bringt den Alltag der Salzburger gehörig durcheinander. Plätze sind gesperrt, Busse fahren nicht ihre gewohnten Haltestellen an, kommen zu spät oder gar nicht, und Polizisten prägen das Stadtbild: Viele Salzburger ärgern sich über die strengen Sicherheitsvorkehrungen.
(focus.de. Worin besteht für Politiker das Sicherheitsrisiko? Warum sind die trotz modernster Kommunikationstechniken noch immer wie im Mittelalter mit Ross und Reiter unterwegs? Weil Telefongespräche optisch nicht für die Aktuelle Kamera taugt?)

Migration aus Afrika
Den Begriff „Rassismus“ vermeiden Chinas Sozialwissenschaftler
Pekings Botschaft an Afrika lautet: Wir sind eine Familie. Dort wächst das Interesse, im traditionellen Nichteinwanderungsland China zu studieren oder zu arbeiten. Doch viele Chinesen haben Probleme mit Hautfarbe und Kultur der neuen Mitbürger.
(welt.de. Ist natürliches Verhalten Rassismus? Deutschland ist nicht die Welt.)

Muhamet S. aus Bad S.
Bad Soden: Schon wieder ein bestialischer Mord!
Von JOHANNES DANIELS
Deutsche sind laut Horst Seehofers aktueller Polizeistatistik mindestens so kriminell wie kriminelle Migranten, insbesondere was brutale Kapitalverbrechen und Messermorde anbelangt. Denn Deutschland war noch nie so sicher wie seit September 2015, als Millionen „friedfertige“ Anhänger der „Religion des Friedens“ fast legal ins Land strömten.Einen weiteren Beweis für die untrügliche Statistik des „Wahrheitssystems“ (ZDF) treten die wenigen regionalen Mainstreammedien vom Main an, die überhaupt wagen, über folgende kleine „Auseinandersetzung“ zu berichten. Bei einem Streit auf einem Parkplatz ist letzten Freitag in Bad Soden-Salmünster (Main-Kinzig-Kreis) ein 19 Jahre alter Deutsch-Marokkaner getötet worden. Als mutmaßlicher Täter wurde ein Jugendlicher im Alter von 17 Jahren festgenommen, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen „Deutschen“, wie Staatsanwalt Dominik Mies unverzüglich in einer anberaumten Pressekonferenz kundtat. Die Tat hätte jedoch keinen „fremdenfeindlichen Hintergrund“. Diese Aussage macht leicht stutzig. Auch, dass sich nicht bereits 65.000 „trauernde“ AntiFa-Aktivsten in Bad Soden eingefunden haben, um gemeinsam mit den hardcore-Feine-Sahne-Fischfilet-Fans FW Steinmeier und Heiko Maas beim beschwingten #Blutkonzert-Camping mit Campino linksradikale Hass-Parolen „gegen rechte Gewalt“ durch den Main-Kinzig-Kreis zu grölen. Die Fake-FAZ titelte vor zwei Tagen systemkonform: „JUNGER DEUTSCHER IN U-HAFT“ . Todesursache nach Streit klar: Deutsch-Marokkaner erstochen! Weitere Details zu den Hintergründen wurden nicht bekannt. Bei dem Opfer handelt es sich um einen Deutsch-Marokkaner. Bereits vor vier Tagen schwurbelten die Lügen-FAZkes:
„Der 17 Jahre junge Tatverdächtige sitzt in Untersuchungshaft. Er schweige bislang zu den Vorwürfen, sagte der Sprecher. Die Ermittler werfen dem Deutschen Totschlag vor. Die beiden Jugendlichen sollen demnach auf einem Parkplatz in der Stadt im Main-Kinzig-Kreis wegen eines Mädchens aneinander geraten sein. Weitere Details zu den Hintergründen wurden nicht bekannt. Bei dem Opfer handelt es sich um einen Deutsch-Marokkaner“. Die recherchefaulen FAZ-„Investigativ-Journalisten“ müssten sich von ihren klimatisierten Büroräumen im Frankfurter Westen immerhin 14,2 Km (!!) mit dem klimatisierten Taxi nach Bad Soden aufmachen, um Näheres aus der Bevölkerung zu erfahren. Kein Wunder, dass die FAZ-Auflage seit 1998 um 40 Prozent eingebrochen ist und PI-NEWS gemeinsam mit jouwatch mittlerweile mehr Seitenaufrufe im Netz als die linkspopuläre FAZ hat – bei doppelt langer Verweildauer.
„Deutscher“ Mörder war bereits zwei Stunden nach der Tat ermittelt
Der brutale Mörder, der Albaner Muhamet S. (17), wurde bereits zwei Stunden nach der Tat gefasst, der ganze Main-Kinzig-Kreis wusste am Tag nach der Bluttat über die albanische Täterherkunft inoffiziell Bescheid. Die vertuschte Nachricht verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Am Freitag um 22.40 Uhr hatten sich die beiden jungen Männer in der beschaulichen Kurstadt im Kinzigtal auf einem dunklen Parkplatz am Bahnhof getroffen. Kurz zuvor hatte der Deutsch-Marokkaner Sala-Edine R. seine Ex-Freundin Marie (17), angerufen – im Gespräch kam es dann „zum Streit“. Der neue „Stecher“ der 17-Jährigen, Muhamet S., griff zum Hörer, der heißblütige MihiGru-Albaner forderte sein Opfer dann zur letalen „Aussprache“ auf – bei der in den einschlägigen Kulturkreisen gerne mittels Messer stichhaltig argumentiert wird. Der 17-jährige Albaner lief nach Zeugenangaben mit einem Messer bewaffnet in die Bahnhofstraße. Laut Ermittlern kam es dann zunächst zu einer „Prügelei zwischen den Männern“. Dann rammte Muhamet S. seinem Opfer unvermittelt mehrfach die Klinge in Hals, Schlüsselbein und Arme. Auf dem Parkplatz beim Bahnhof verblutete der 19-Jährige. Mord-Ermittler konnten aufgrund der verräterischen Handy-Verbindungen den albanisch-stämmigen Täter um 1:00 Uhr nachts festnehmen. Der verräterische Medien-Code: „kein fremdenfeindliches Motiv“ (KFMo). Der ertappte Messerstecher sitzt jetzt vorläufig in U-Haft in der JVA Rockenberg wegen Totschlag-Verdachts. Oberstaatsanwalt Dominik Mies: „Der Beschuldigte macht von seinem Schweigerecht Gebrauch.“ Der beste Freund des Opfers: „Ich kenne Sala, seit ich fünf Jahre alt bin, war mit ihm in der Grundschule. Er war ein guter Mensch, ein Herzens-Mensch. Er war lange mit Marie zusammen. Es ist entsetzlich, dass er wegen so etwas sein Leben verloren hat. Er wurde eiskalt umgebracht!“ Sala arbeitete als Strandwärter am Kinzig-Stausee und war bekannt und beliebt. Die deutsche Oma des Toten: „Dass er jetzt im Gefängnis sitzt, bringt mir meinen Enkel nicht wieder. Sala war so ein hilfsbereiter, liebevoller Mensch.“....
Main-Kinzig-Kreis – weiterer deutscher Mord am Reiterhof
Währenddessen erschüttert zur selben Zeit ein weiterer brutaler Mord den früher mondänen Main-Kinzig-Kreis. Auf einem großzügigen Reiterhof in Schöneck-Büdesheim ist eine Frau tot aufgefunden worden. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus, wie die Staatsanwaltschaft Hanau mitteilte. Die 51 Jahre alte Bianca Hensel, Leiterin des Pferdehofs „Am Buchwald“, sei leblos von einer Bekannten entdeckt worden – nach der Spurensuche und der Obduktion sprechen die Ermittler von einem Gewaltverbrechen – ohne weitere Details zu nennen. ...Die Glocken des Todes läuten Tag und Nacht und immer lauter in Deutschland.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wir müssen noch viel lernen, um das Richtige zu tun.
(Angela Merkel alias Mrs. Chance Gärtner. Sie!!  Zu spät zum Üben. Die notwendigen Schulen hat sie verpasst.)

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Sanktionen
Nach US-Drohung: VW zieht sich aus dem Iran zurück
Der deutsche Autobauer Volkswagen hat seinen Rückzug aus dem Iran angekündigt. Damit reagiert der Konzern auf Sanktionsdrohungen der US-Regierung gegen Firmen, die mit dem Land weiterhin Geschäfte machen.
(Junge Freiheit. Kein VW für Allah und selbsternannte Propheten?)

„Vor drei Jahren als rechtsradikal verurteilt“: Kurz wirbt für neue harte Linie gegen Flüchtlingsboote
Der EU-Gipfel in Salzburg beschäftigte sich mit zwei großen Themen: Brexit und Migration. Auf der Abschlusspressekonferenz hat Bundeskanzler Sebastian Kurz unmissverständlich klar gemacht, wie er sich den Umgang mit Bootsflüchtlingen vorstellt: Sie sollen erst gar nicht nach Europa kommen.
(focus.de. Merkel will doch wohl die EU fluten, gegen allen Verstand, oder?)

Einwanderung
Ramelow: „Wir müssen die Flüchtlinge nicht abschieben“
Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linkspartei) hat sich gegen Abschiebungen ausgesprochen und gefordert, weitere Einwanderer aufzunehmen. „Wir müssen nicht über Flüchtlinge reden, sondern über Zuwanderung. Wir müssen nicht Menschen abschieben, sondern anwerben“, sagte Ramelow.
(Junge Freiheit. Maske ab. SED-Nachfolge will den Kommunismus siegen sehen. Mit neuem Volk und "Flüchtlingslügen".)

Manipulierte Asylbescheide
Wohl doch kein Skandälchen
Zwei interne Prüfberichte beweisen: Der Bremer Bamf-Skandal um zu Unrecht erteilte Asylbescheide war gravierender als behauptet. Die Bremer Amtsleiterin habe „jahrelang massiv gegen geltendes Recht, Sicherheitsvorgaben und hausinterne Anweisungen verstoßen“, heißt es unter anderem. Jüngsten Medienberichten zufolge galt der Skandal vor allem als aufgebauscht.
(Junge Freiheit. Wer bestimmt die Hinrichtungslinien für dieses Land?)

Dort draußen ist das Leben
Welten trennen die EU von der Welt
Von Fritz Goergen
Die einen wollen den Klimawandel, der seit Urzeiten das Leben auf der Erde im Ergebnis zum Besseren von immer mehr Menschen veränderte, durch Konferenzen und Papiere aufhalten. Die anderen nutzen ihn. Eugen Sorg schreibt in der Basler Zeitung: »Kein anderer Politiker Europas ist in seinem Land so beliebt wie Orban. Die Wirtschaft boomt, Arbeitskräfte sind gesucht. Und ein kleines, aber wichtiges Detail: Juden können mit Kippa und Kaftan durch Budapest spazieren, ohne Angst zu haben, bespuckt oder geschlagen zu werden. Anders als in Brüssel, Paris oder Berlin ist in der ungarischen Hauptstadt in den letzten Jahren keine antisemitische Gewalt mehr registriert worden. Es gibt kaum muslimische Migranten im Land.« Sorg: »Im Gegensatz zum ungarischen Regierungschef ist die EU-Kommission nicht demokratisch legitimiert. Die 27 Kommissare werden von ihren Regierungen ernannt, die immer öfter nur eine Minderheit der Bevölkerung repräsentieren.«....
(Tichys Einblick. Gibt es einen Unterschied zwischen Klimawandlern und Nachtwandlern in Deutschland?)

Wo mag denn nur unsere Angela sein?
Von Vera Lengsfeld
Die „Europäische Lösung“, die Kanzlerin Merkel immer wieder ins Feld geführt hat, um die 2015 durch den damaligen Innenminister de Maizière veranlasste Grenzöffnung für Migranten ohne Papiere nicht rückgängig zu machen, ist beim jüngsten Gipfeltreffen in Salzburg endgültig gescheitert. Die anderen EU-Staaten lehnen weiter eine Verteilung von Merkels Gästen auf ihre Länder ab. Selbst Merkels bester Verbündeter Jean-Claude Juncker hat das bereits vor dem Treffen zugeben müssen, dass eine Änderung der „Flüchtlingspolitik“ nötig sei. Die Europäische Politik bewegt sich eindeutig weg von Merkels Vorgaben.Ist sie deshalb auf dem Abschluss-Foto nicht mehr zu sehen? In früheren Aufnahmen, die bei ähnlichen Gelegenheiten gemacht wurden, stand sie in der Mitte der ersten Reihe, später auch mal weiter hinten. Auf diesem Foto ist sie nicht zu sehen. Weil sie bereits frustriert abgereist ist, weil Europa ihr nicht mehr folgen will, oder weil sie ihren Namen nicht mit dem Verhandlungsergebnis verbunden sehen möchte?Wer auf den Gedanken kommt, sie sei gar nicht dabei gewesen, der schaue sich dieses Foto an:..
Fazit: Die ehemals „stärkste Frau Europas“ hat ihren Kredit verspielt. Nur in Deutschland hält ihr links-grünes Klientel noch in Treue fest zu ihr, weil sie dessen politische Agenda durchsetzt, ohne Rücksicht darauf, was diese Politik in Deutschland anrichtet.
(vera-lengsfeld.de)