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Nur echt mit der Fahne.

(tutut) - Nur Schwabolesen ist schöner? Was will die Schwäbi damit sagen, wenn sie nicht nur einzelne Artikel, sondern manchmal ganze Seiten aus VS übernimmt? Ist TUT zu klein für Papierverarbeitung? Muss deshalb eine "Interkulturelle Woche mit viel Programm" aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis das Grundgesetz vergessen lassen, welches sich das "Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben hat für die Bundesrepublik Deutschland" und nicht etwa für ein neues Libanon mitten in Europa, weil "mit den Aktionen das Kennenlernen und Zusammenkommen von Menschen unterschiedlicher Kulturen und Herkunft gefördert werden soll"? In diesem täglich von Politik, Polizei und Justiz gebrochenen Grundgesetz steht nicht, dass alle, die hier leben, das Volk sind, wie wahrheitswidrig eine "cdu"-Kanzlerin behauptet, die mit Deutschen und Deutschland große Probleme zu haben scheint, kommt sie doch aus einer anderen, untergegangenen, Republik. Dass auch so genannte Alternative hierzu keine Alternative sind, sondern im Lokalblatt entgegen sonstiger Gepflogenheiten viel Platz eingeräumt bekommen, wenn sie mutmaßlich als Kronzeugen gegen die eigene Partei aufgerufen werden können, bezeugt der einzige AfD-Stadtrat in Tuttlingen, der verkünden darf: "'Ich bin kein Parteisoldat' - AfD-Stadtrat Peter Stresing wehrt sich gegen Kritik an seiner 'Ja-Stimme' zur Seebrücke". Er wollte einfach nur hundertprozentig wie alle anderen sein und nicht alternativ durch eigenes Denken auffallen. Wozu also AfD wählen, wenn auch wie bei allen anderen dem Volk ein X für ein U vorgemacht wird über falsche Flüchtlinge, Asylbewerber, fehlende Grenzen und illegale Immigranten? Für wen also hat er sich in den Gemeinderat wählen lassen? Um die AfD unglaubwürdig zu machen? Apropos Gaubwürdigkeit. Was will ein Blatt damit sagen: "Bauprojekte hängen von Zuschüssen ab - Für die Autofahrer im Landkreis Tuttlingen sind die Einschränkungen überschaubar". Gehören Schilder mit der Aufschrift "Straßenschäden", gesperrte Brücken, Baustellenbarrieren an jeder Ecke und ein verschwundenes Gleis der Gäubahn zu einer intakten Verkehrsinfrastruktur, die größtenteils aus dem 19. Jahrhundert stammt? Was ist unter "Zuschüssen" zu verstehen, wenn vom Geld der Steuerzahler die Rede ist und dieser sich fragt, wohin all sein schönes Geld fließt? Der Bundesverkehrsminister scheint aus dem Land Schilda machen zu wollen: "Höhere Strafen, neue Schilder... Minister Scheuer plant neue Regeln". Auch mehr Geld etwa für  Seebrücken wie neuerdings an der Donau, obwohl  sie normalerweise nur von der Ostsee bekannt sind? Zu solchen Kümmerlichkeiten passt ein "KümmererProgramm", wobei nicht die Aktivitäten eines Landtagsdabgeordneten und Ministers für Gedöns aus TUT gemeint sind: "Das Wirtschaftsministerium setzt sein erfolgreiches 'Kümmerer-Pro-gramm' zur Integration von Geflüchteten in Ausbildung für alle Neuzugewanderten fort und investiert dafür 3,6 Millionen Euro für 42 'Kümmerer'-Vollzeitstellen ab 2020. Auch die Industrie- und Handelskammer Schwarzwald-Baar-Heuberg mit den Landkreisen Rottweil und Tuttlingen, Schwarzwald-Baar-Kreis wird profitieren. Sie erhält eine Fördersumme in Höhe von 86 000 Euro und eine Kümmerer-Stelle". Da stehen auch Nicht-Partei-Soldaten sofort stramm, und Zeitungen ist sowas eine Meldung wert, kommt sie doch von "pm". Das ist Wirtschaft, darauf einen "Kümmerling"! Wirtschaftsministerien waren immer eine Domäne der FDP,  ein Fall für Lehrer. Der Landesvorsitzende strebt gerade wieder in die Regierung, selbst unter grüner Bettdecke. Und schon gibt es Neues aus der Partei. Wer erinnert sich noch an einen FDP-Bundesabgeordneten aus einem Nachbarlandkreis? Hier ist er im Schwabo: "Hochstapler stalkt Bundestagsabgeordneten - Der Mann soll über FDP-Politiker Unwahrheiten verbreitet haben". Was ist daran nun Wahrheit? "Nachdem er am Mittwoch über seinen Fall im Internet berichtet hatte, glühte bei dem FDP-Politiker der Draht". Offline? Heiß geht's auch woanders her bei der Zeitung. "Krematorium öffnet Türen für Leser - 18 Interessierte erfahren wie eine Feuerbestattung funktioniert". Neulich in der Kläranlage waren es nur 10. Sterben Leser vor den Zeitungen? In Afrika wird noch mehr gestorben, dafür gibt es aber auch viel mehr Geburten. Das Bevölkerungswachstum ist das Problem dieses Kontinents. Warum ausgerechnet die Katholische Kirche im sonst protestantischen Trossingen sich um Geburten in Uganda kümmert, sollte sie mal den Trossingern erklären. Denn Fakt in dem armen Land ist: "Die Fruchtbarkeit betrug im Jahr 2012 6,4 Kinder/Frau. Dies lag auch daran, dass nur 18 % der verheirateten Frauen Zugang zu modernen Verhütungsmitteln hatten" (Wikipedia).  Mit Aufklärung hat's die Katholische Kirche nicht so, oder? Wenn schon Erbauliches, dann von der Richtigen, das Sommerloch muss unendlich tief sein: "Schavan wirbt für Forschung in Ulm - Die frühere Bildungsministerin Annette Schavan hat sich dafür ausgesprochen, trotz der Entscheidung pro Münster die Batterieforschung in Ulm voranzutreiben". Forsch die Frau, die ihren Doktorrang verlor und mit Merkelhilfe im Vatikan als Botschafterin landete. Einer anderen droht ähnliches Ungemach: "Giffey zu Rücktritt bereit - Ministerin gibt Amt auf, wenn sie ihren Doktortitel verliert". Im Gegensatz zur Schavan hat die ja wenigstens Studienabschlüsse. Dass ein Turm in fremden Revieren wildert, hier geht es nicht um Schach, ist neu. "Der Lembergturm aus einer neuen Perspektive...Creed Covone und seine Freundin Elisabeth hatten zum Aufstieg auf den Heuberg-Turm eine Drohne im Handgepäck dabei..." Noch steht der "Heuberg-Turm" bei Ettenheim im Ortenaukreis. Oder? Mal nachschauen.

Da wird, wie in der Politik,  ein Zwerg Riese und ein Hügel Berg, denn erst ab 300 Metern Höhe ist  ein Berg ein richtiger.

Warum viele Geschäfte in der Innenstadt leerstehen
Mit der Sanierung der Fußgängerzone hat die Verwaltung die Grundlage für eine lebendige Innenstadt geschaffen.
(Schwäbische Zeitung. Wer findet den Fehler? Wartet TUT auf die Niederlassung eines orientalischen Basars?)

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Diese Abgeordneten verdienen am meisten dazu
Sie sind Redner, Autoren, Berater oder Mitglieder in Aufsichtsräten - mehr als jeder vierte Bundestagsabgeordnete verdient neben seiner Parlamentstätigkeit noch etwas dazu. .. Mehr als jeder vierte Bundestagsabgeordnete hat noch einen Nebenjob...Diese Tätigkeiten werfen mitunter lukrative Nebeneinkünfte ab, wie nun der „Spiegel“ und das Portal „abgeordnetenwatch.de“ gemeinsam recherchierten. 202 von 709 Abgeordneten haben demnach zurzeit Nebeneinkünfte – mehr als 2018, als noch jeder fünfte Abgeordnete Nebeneinkünfte anmeldete. Auf der Liste der bestverdienenden Abgeordneten tauchen bekannte Namen wie Peter Ramsauer (CDU), Gregor Gysi (Linke) und Christian Lindner (FDP) im oberen Feld auf. Doch an der Spitze steht der eher unbekannte CSU-Politiker Sebastian Brehm. Seine Einkünfte belaufen sich auf rund 1,4 Millionen Euro. Er arbeitet als Steuerberater... Unter den Top 20 sind auch Gregor Gysi (Platz 12), dessen Mindest-Einkünfte mit 342.000 Euro angegeben werden, dicht gefolgt von Christian Lindner (Platz 14) mit 311.500 Euro...Bei FDP-Chef Lindner sind fast ausschließend Vorträge als Nebentätigkeiten angegeben, deren Honorar in die Stufe 3 (7000 bis 15.000 Euro) fällt...Sigmar Gabriel, der regelmäßig für den Holtzbrinck-Verlag schreibt, zu dem die „Zeit“, der „Tagesspiegel“ und das „Handelsblatt“ gehören. Mit 15.000 bis 30.000 Euro sind seine monatlichen Einkünfte aus dieser Tätigkeit angegeben. Der frühere Unions-Fraktionschef Volker Kauder berät einen Bergbaukonzern und erhält dafür monatlich zwischen 3500 und 7000 Euro.... Insgesamt haben Bundestagsabgeordnete seit der Bundestagswahl 2017 laut den Berechnungen mindestens 16,5 Millionen Euro für ihre Nebentätigkeiten erhalten – wahrscheinlich aber noch mehr. Denn die zehnte Einkommensstufe (mehr als 250.000 Euro) ist ja nach oben offen.
(welt.de  Kauder bei Schneewittchen und den sieben Zwergen? Baut er  Berge,  hält er Vorträge auf Dreifaltigkeits-, Heu- und Schramberg? Was sollen die sonst machen, im Bundestag gibt es ja nichts mehr zu tun. Wer will schon Volksvertreter sein für Taschengeld. Sind deren Vorträge eigentlich Zwangsanhörungen? Oder gibt es dafür Freiwillige?)
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Nicht nur der Nikolaus füllt Stiefel.

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NACHLESE
Reise nach New York
Jetzt ist Greta Thunbergs Segeltrip nicht mehr sauber
Aktivistin Greta Thunberg hatte angekündigt, mit einer Rennyacht möglichst klimaneutral zum Gipfel nach New York reisen zu wollen. Doch jetzt wird bekannt, wie das Boot zurückkommen soll. Damit ist die ursprüngliche CO2-Rechnung obsolet.
(welt.de. TV-Show aus Aktivistin Pippi Langstrumpfs Welt. Sie können es nicht lassen, über diesen Quatsch zu schreiben und sich selbst unglaubwürdig als "Presse" und "Journalisten" zu machen.)
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"Und trotzdem würde ich immer sagen, dass es richtig war..."
Merkels Lügengeschichte in Stralsund zur Invasion von 2015
Von M. SATTLER
Bei ihrem jüngsten Auftritt in Stralsund verbreitete Merkel wieder ihre üblichen Lügen zur arabischen Massenansiedlung von 2015 (im Video ab 1:40 min). Die Wahrheit über diese Massenansiedlung sei hier noch einmal zusammengefasst. Von dieser Frau lassen wir uns keine Märchen erzählen! In Stralsund gab Merkel zum wiederholten Mal ihre Story von der angeblichen Notlage 2015 zum Besten, ohne dass auch nur ein einziger Teilnehmer der Veranstaltung einen Schuh nach ihr warf. Wörtlich sagte sie: „Und trotzdem würde ich immer sagen, dass es richtig war, dass wir in einer humanitären Ausnahme- und Notsituation geholfen haben.“ Damit knüpfte sie erneut an das Propagandamärchen an, das ihre Regierung den Deutschen seit 2015 unaufhörlich einzuhämmern versucht, dessen ständiges Wiederkäuen – steter Tropfen höhlt den Stein – mit zunehmendem Zeitabstand aber leider auch immer mehr manipulative Wirkung zeigt. Die übliche Merkelsche Lügengeschichte zur Invasion von 2015 geht wie folgt: Es war einmal in der Zeit des syrischen Bürgerkriegs, da gab es in den Flüchtlingslagern der UNO eine große Notsituation, die Menschen hatten nicht mehr genug zu essen. Darauf machten sich die syrischen Flüchtlinge auf ihrer Suche nach Nahrung und Sicherheit über Tausende von Kilometern auf den Weg. Deutschland hat diesen Menschen in ihrer Not helfen müssen, und die Grenze zu Österreich war sowieso offen. Anschließend hat Merkel dank ihrer großartigen Verhandlungsfähigkeiten einen Deal mit Erdogan ausgehandelt, der seither die Außengrenze der EU bewacht. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.Diese ganze Saga ist reine Propaganda und von A bis Z frei erfunden. Die wahre Geschichte sei hier noch einmal kurz dargestellt, auch um den subtilen Einflüssen der raffinierten staatlichen Lügenpropaganda auf die eigene Erinnerung vorzubeugen:
1. Die angebliche Notlage 2015: Der syrische Bürgerkrieg begann bekanntlich bereits 2011 und nicht erst 2015, als er seinen Höhepunkt längst hinter sich hatte. Von Anfang an wurden zivile Flüchtlinge aus Syrien, die in die angrenzenden Nachbarländer Türkei, Libanon und Jordanien flohen, in den Flüchtlingslagern der UNO durch das UNO-Hilfswerk UNHCR sowie weitere internationale und lokale Hilfsorganisationen, einschließlich der Organisationen des Roten Kreuzes und Roten Halbmonds, professionell versorgt. Das ist auch kein Wunder, da sowohl das Rote Kreuz als auch der UNHCR leistungsstarke Organisationen mit Tausenden von Mitarbeitern und dreistelligen Millionenbudgets sind, die weltweit Hunderttausende von Flüchtlingen seit Jahrzehnten routiniert betreuen. Auch 2015 gab es keinerlei Versorgungsengpässe, weder bei den Syrien-Flüchtlingen noch den sonstigen Flüchtlingen, um die sich der UNHCR gemeinsam mit anderen Organisationen damals weltweit kümmerte. Und selbst wenn es solche Versorgungsengpässe aus irgendwelchen Gründen gegeben haben sollte, hätte der UNHCR binnen Stunden von den zahllosen Geberländern der UNO die nötigen Millionensummen organisieren können, um die Versorgung umgehend wieder herzustellen. Die angebliche Versorgungsnotlage 2015 ist deshalb nichts als eine frei erfundene Lügengeschichte unseres Merkelschen Schurkenstaats.
2. Die angeblichen syrischen Flüchtlinge: Auch wenn die Staatssender ARD und ZDF im Herbst 2015 durch geschickte Bildmanipulation versuchten, bei ihrem Zielpublikum den Eindruck zu erwecken, da kämen tatsächlich echte Flüchtlinge, einschließlich Frauen und Kinder, kamen in Wahrheit keineswegs die für echte Flüchtlingsströme aus Kriegsgebieten typischen Flüchtlingsfamilien, sondern in erster Linie junge Männer. So groß scheint also die angebliche Not nicht gewesen zu sein, wenn so viele junge Männer bereit waren, ihre Kinder, Frauen, Mütter und Väter in den UNO-Lagern zurückzulassen. Es kamen auch nicht überwiegend syrische Männer, wie uns ARD und ZDF damals vorlogen, sondern Männer aus allen Teilen der arabischen Welt, vom Irak bis nach Marokko, die sich in betrügerischer Absicht als Syrer ausgaben. Außerdem kamen jede Menge männliche Trittbrettfahrer von sonstwoher, die die Gelegenheit beim Schopf ergriffen, völlig unkontrolliert nach Europa zu gelangen. Merkel holte 2015 also keineswegs echte syrische Flüchtlinge, sondern überwiegend junge Abenteurer aus aller Herren Länder, die wir seither mit 50 Milliarden Euro pro Jahr (!) durchfüttern müssen.
3. Die angebliche Verpflichtung Deutschlands: Deutschland war 2015 durch keine einzige Rechtsgrundlage verpflichtet, all diese eindringenden Leute aufzunehmen. Die damals vielzitierte Genfer Flüchtlingskonvention verpflichtet ausschließlich die vom militärischen Geschehen nicht betroffenen Nachbarstaaten von Kriegsregionen zur Aufnahme von Kriegsflüchtlingen, im Fall Syriens also die Türkei, Jordanien und Libanon. Diese drei Staaten haben ihre Verpflichtungen aus der Genfer Konvention seit Ausbruch des syrischen Bürgerkriegs 2011 immer erfüllt und wurden, wie es das internationale Regelwerk seit Jahrzehnten vorsieht, von der UNO dabei nach Kräften unterstützt. Auch die verschiedenen EU-internen Vereinbarungen zum Asylrecht (Dublin etc.), die eine Zuständigkeit des Ankunftslands vorschreiben, sahen keine Aufnahmeverpflichtung für Deutschland vor. Das Asylrecht des deutschen Grundgesetzes als eine weitere angebliche Rechtsgrundlage galt und gilt bekanntlich sowieso nur für politische Flüchtlinge und deshalb von vornherein nicht für Kriegsflüchtlinge. Und um die Deutschen vor ihrem Staat wirklich zuverlässig zu schützen und jeden staatlichen Missbrauch dieses grundgesetzlichen Asylrechts juristisch wirklich auszuschließen, verbietet das Grundgesetz in Artikel 16a sogar ganz ausdrücklich und völlig unmissverständlich die Anwendung des deutschen Asylrechts bei Einreisen aus EU-Ländern, also auch aus Österreich. Es gab und gibt für Merkels Siedlungspolitik also keinerlei Rechtsgrundlage, diese Politik ist nichts als staatliche Willkür. Seehofer hatte daher vollkommen recht, als er in Bezug auf Merkels verbrecherisches Regime von einer „Herrschaft des Unrechts“ sprach.
4. Merkels angeblicher Deal mit Erdogan: Im oben geschilderten Staatsmärchen fallen Merkel gleich zwei Heldenrollen zu: Sie rettet erst die „Flüchtlinge“ und dann rettet sie Europa vor den „Flüchtlingen“ durch ihren Deal mit Erdogan. Der innere logische Bruch dieser Erzählung sei hier einmal dahingestellt (wenn diese Leute im ersten Teil der Story „Flüchtlinge“ sind, denen wir helfen müssen, warum gilt das nicht mehr im zweiten Teil der Story?). Fakt ist: Der Massenandrang junger Vagabunden aus aller Welt endete Anfang 2016 nicht wegen des „Deals“ zwischen Merkel und Erdogan, sondern weil Mazedonien bereits im Februar 2016 auf Betreiben Österreichs und Ungarns die Grenze zu Griechenland schloss und die Schlepper ihrer zahlenden Reisekundschaft seitdem nicht mehr die Durchreise nach Zentraleuropa garantieren konnten. Wir erinnern uns auch: Merkel hat damals im Februar 2016 lautstark gegen die Grenzsschließung durch Mazedonien protestiert! Erst nach (!) der Grenzsschließung Mazedoniens und dem Aus der Balkanroute reiste Merkel dann urplötzlich in die Türkei, um in letzter Sekunde noch eine große Show für das deutsche Publikum abzuziehen und so aus ihrer Nummer wieder halbwegs rauszukommen. Die Milliarden, die sie für ihren angeblichen „Deal“ mit Erdogan in die Türkei schickte, waren niemals dafür gedacht, dort Schulen für Syrer zu bauen oder den EU-Grenzschutz auf die türkische Seite der Ägäis zu verlagern, sondern nichts als ein Handgeld für einen faschistoiden Potentaten, damit er bei dieser Show einer um ihren Ruf bemühten deutschen Kanzlerin mitmacht und auf dem Foto ist. Alles Lüge also. Die bittere politische Wahrheit ist: Der syrische Bürgerkrieg bot Merkel 2015 einen willkommenen humanitären Vorwand, ein seit Jahrzehnten umstrittenes innenpolitisches Thema, den Aufbau der totalen Bunten Republik, zur finalen Entscheidung zu bringen und die ohnehin laufende Umvolkung durch rasche Ansiedlung von Millionen orientalischen Ausländern unumkehrbar abzuschließen. Die in dieser Massenansiedlung zum Ausdruck kommende Radikalität zur Schaffung vollendeter Tatsachen, begleitet von offenen Rechtsbrüchen, war immer ein Markenzeichen der Merkelschen Epoche: Wir erkennen diese immer selben Handlungsmuster in Merkels Euro-, Energie- und Umvolkungspolitik. Ganz genau wie in der Euro- und Energiepolitik ging es daher auch bei ihrer arabischen Massenansiedlung von 2015 darum, über eine radikale, schnell wirkende und unumkehrbare Maßnahme jahrzehntelange Diskussionen ein für allemal zu beenden, den Deutschen jede Hoffnung auf eine Wiederherstellung einstiger Verhältnisse zu nehmen und so letztlich auch jeden Willen zu innenpolitischer wie innerparteilicher Opposition zu brechen.
(pi-news.net)

Wie die ZEIT die Abschaffung der Familie und die Kollektivierung der Kinder propagiert
Von Klaus-Rüdiger Mai
Diese von der ZEIT dargestellte Utopie hat, würde sie in die Tat umgesetzt, das Potential zu einem großen Menschheitsverbrechen. Wir werden Augenzeuge, wie in der westlichen Welt ein neuer Furor ausbricht, der Furor der Selbstzerstörung – und wenn wir nicht aufpassen und uns wehren, auch dessen Opfer. Nichts Geringeres steht inzwischen auf dem Spiel als unsere Kultur, die Art und Weise, wie wir leben. Die mittlerweile herrschende Ideologie, die an Universitäten von unseren Steuergeldern gefördert und finanziert und die von Medien den Lesern und Zuschauern in unterschiedlich starken Dosen verabreicht wird, lautet Dekonstruktivismus. Diese Ideologie wurde aus fragwürdigen Vorstellungen des Marxismus und des Poststrukturalismus zusammengebraut und schließlich im Genderismus und in der Identitätspolitik noch einmal banalisiert und vulgarisiert, wobei das Wunder darin besteht, dass es gelungen ist, den Dekonstruktivismus noch einmal zu banalisieren...Die ZEIT behauptet, dass es sich hierbei um eine Utopie handele, und Utopien das Problem besäßen „unser normales Vorstellungsvermögen“ zu überschreiten. An diesem intellektuell so erbärmlichen Satz ist alles falsch. ... Wer Hand an die Familie legt, der will keine Freiheit und keine Demokratie, der will eine Erziehungsdiktatur. Wehret den Anfängen...
(Tichys Einblick. Aus Journalisten werden Kommunisten. Katzenvirus oder Hirnwurm?)

Trickserin und Täuscherin
2021: Tritt Merkel doch wieder an?
Von MARCUS
Seit Merkel erklärt hat, keine weitere Kanzlerschaft anzustreben, lassen wir sie in Ruhe. Wie schön für sie. Aber wieso glauben wir ihr eigentlich? Wieso glauben wir dieser raffinierten Trickserin, dass ihr angeblicher Rücktritt auf Raten nicht nur wieder ein nächster taktischer Schachzug ist und sie am Ende nicht doch noch für eine fünfte Kanzlerschaft antritt? Aktuell fordert Merkel die Wiederaufnahme der staatlich organisierten Menschenschleuserei über das Mittelmeer. Das klingt nicht so, als hätte sie tatsächlich Ambitionen, ihr Zerstörungswerk allmählich abebben zu lassen und sich zurückzunehmen. Im Gegenteil: Kaum wittert sie angesichts der ins Schwanken geratenen italienischen Regierung Morgenluft, stößt sie sofort in die offene Flanke. Da ist sie also wieder, Merkel, die alte politische Schlange, die geduldig auf der Lauer liegt, aber dann bei der ersten sich bietenden Gelegenheit blitzschnell zuschlägt. Wieso glauben wir ausgerechnet dieser Meisterin der politischen Tricks und Finten, dass sie ihren angekündigten Rückzug auf Raten wirklich ernst meint? Seit 14 Jahren werden wir von diesem Weib regiert, und in diesen Jahren haben wir wieder und wieder die immergleiche Erfahrung gemacht: Merkel kann man nicht trauen. Was sie heute sagt, gilt morgen schon nicht mehr. Sie lügt nach Belieben, ohne mit der Wimper zu zucken. Und sie ist eine äußerst gerissene Taktikerin.Da man also bei Merkel niemals weiß, woran man ist, könnte ihr Plan so aussehen: Nach ein paar schlechten Wahlergebnissen in diesem und letzten Jahr erklärt sie zwar mitten in der Legislaturperiode ihren Rückzug, um ihren Gegnern etwas Wind aus den Segeln zu nehmen. Bis zum versprochenen Rückzug sind es aber noch zwei Jahre hin, also ändert sich für sie selbst eigentlich gar nichts, außer dass niemand mehr „Merkel muss weg““ vor ihrem Fenster schreit. Was für eine komfortable Regierungssituation! Wirklich verzichtet hat Merkel bis jetzt ja nur auf den CDU-Parteivorsitz. Das ist allerdings nur ein Scheinverzicht, da sie in der CDU weiter die Fäden in der Hand hält, egal wer unter ihr Parteivorsitzender ist. Dies gilt umso mehr, seit sie im Kabinett sogar formal auch Chefin der sogenannten Parteivorsitzenden ist. Die aktuelle Lage ist also: Merkel ist weiterhin Kanzlerin und zugleich Chefin der Parteivorsitzenden. Wo genau ist in dieser Konstellation der Rückzug auf Raten? Die ganze Sache könnte doch auch so weitergehen: Die CDU wird auch im nächsten Jahr 2020 in den Umfragen weiter schwächer werden, vielleicht sogar unter 20 Prozent fallen. Da Merkel aber nicht mehr Parteivorsitzende ist und deshalb bequem auf andere zeigen kann, wird man die Schuld bei AKK oder sonstwem suchen, der nach AKK unter Merkel Parteivorsitzender der CDU sein wird. Merkel wird wie eine Heilige über diesen Misserfolgen ihrer Partei schweben und in aller Gemütlichkeit weiter ihre Paraderolle als Kanzlerin spielen. Anfang 2021 wird sich der stetig weiter ramponierten CDU dann nur noch die Aussicht auf eine Juniorpartnerschaft unter den Grünen bieten – die Kanzlerschaft wird in Gefahr sein. Der Ruf nach einem Retter wird sich erheben. Wen wird die Funktionärsschicht der CDU 2021 also als Kanzlerkandidaten aufstellen? Aus den eigenen Reihen wird das niemand sein, weil auch der nächste Parteivorsitzende nach AKK ein fauler Kompromiss sein und die CDU auf Landesebene keinen einzigen durchschlagenden Wahlsieg mehr erzielen wird. Niemand also wird die CDU 2021 mit dem nötigen Schwung glaubhaft zur Kanzlerschaft führen können. Außer einer einzigen Person: Angela Merkel. Kurz vor Schluss wird die um ihre Posten bangende Funktionärsschicht der CDU deshalb Merkel, die größte Kanzlerin aller Zeiten, beknieen, doch noch mal anzutreten, ein letztes Mal nur. Und sie wird natürlich „Nein“ sagen. Aber dann wird die Presse losheulen und von der staatspolitischen Verantwortung faseln, und Mütter mit Kinderwagen werden im ZDF davon schwärmen, wie gut es ihnen unter Merkel doch ging und was das für eine tolle Zeit war unter der geliebten Kanzlerin. Wochenlang wird keine einzige Talkshow gesendet werden, in der nicht darüber sinniert wird, wie wichtig gerade in diesen schwierigen Zeiten, die wir 2021 ohne Frage haben werden, eine erfahrene Führungsperson an der Spitze sei, die doch jede Krise bisher grandios gemeistert habe und wie schlimm es für Deutschland sei, dass Merkel ja leider, leider nicht mehr zur Verfügung stehe, um das Land zu retten. Und ganz am Ende, eine Woche vor dem eigentlich endgültigen Rücktrittsdatum, wird Merkel bei Maischberger dann mit ganz, ganz leiser Stimme erklären, voller Demut sei sie nun doch noch einmal, ein wirklich allerletztes Mal, zum Dienst an Deutschland bereit, und das Publikum im Studio wird begeistert aufspringen und elf Minuten lang klatschen. Und dann wird der Horror auch ab 2021 für die nächsten vier Jahre weitergehen, und wir alle werden uns fragen, warum wir so naiv und leichtgläubig waren, diese raffinierte und gefährliche Frau jemals nur einen einzigen Tag in Ruhe gelassen zu haben.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöten? Ich kann das nicht verstehen! Und selbst wenn sie Sorgen und Nöte haben, dann haben sie noch lange nicht das Recht, mit "Heil Hitler" durch die Straßen zu laufen.
(Elfriede Handrick, Vorstandsmitglied SPD Wustermark, Brandenburg)
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Peer Ederer
Populäre Fleischirrtümer (2): Falschalarm Rinderfurz
Was für eine Horrorvorstellung! Die Kühe furzen die Klimakatastrophe herbei. Den Eindruck könnten in diesen Tagen die verängstigten Menschen gewinnen, wenn sie die täglichen Nachrichten der Weltretter hören. Aber keine Angst: So einfach ist es nicht. Zweiter Teil unserer Serie über populäre Fleischirrtümer.
(achgut.com. Fahren oder nicht fahren, lassen,sondern darauf einen lassen.)

Industrie-Präsident warnt vor AfD-Wahl
Statt Wahlkampf: Der BDI-Chef hätte eigentlich genug zu tun
Industrie-Präsident Dieter Kempf hat vor einer Wahl der AfD in Brandenburg und Sachsen gewarnt. Dabei hätte Kempf genug zu tun, die deutsche und die EU-Politik zu kritisieren: Euro-Rettungs- und Nullzinspolitik, teure Energiewende und Klimahysterie bergen tatsächlich die Gefahr einer Deindustrialisierung.
(Junge Freiheit. Unsere Herzen brechen nicht. Die Industrie war immer vorne mit dabei. )

René Zeyer
Ciao, Euro? Die deutsche Schräglage
Target2 ist eine Art Ausgleichssystem zwischen den immer noch existierenden nationalen Notenbanken. Deutschland ist hier Gläubiger von einer runden Billion. Und Italien ein Schuldner einer runden halben Billion. Und wie jeder weiß: Bei solchen Beträgen sitzt nicht der Gläubiger, sondern der Schuldner am längeren Hebel. Das haben sie in Berlin aber offenbar immer noch nicht begriffen.
(achgut.com. Auch kleine Tiere saugen große aus.)

Verlust des öffentlichen Raumes
Wir alle zahlen die Zeche
Anabel Schunke
Der Verlust des öffentlichen Raumes vollzieht sich nicht nur punktuell im Rahmen größerer Ereignisse wie der Kölner Silvesternacht 2015/16, sondern im Alltag eines jeden Bürgers. Die Zahl der Orte, die man meidet, steigt. Das Gefühl eines Verlustes von Sicherheit und Heimat wächst.
(achgut.com. Deutschland ohne Deutsche.)

News-Redaktion
Chinesische Wissenschaftler warnen vor globaler Abkühlung
Ein Team chinesischer Wissenschaftler hat zyklische, natürliche Klimaveränderungen untersucht und warnt vor einem Temperatursturz, der uns unvorbereitet treffen könnte. Die Studie reiht sich in eine Serie neuerer wissenschaftlicher Arbeiten ein, die ein Licht auf Nicht-Menschliche-Klimafaktoren werfen.
(achgut.com. Dann wird halt statt gegen den Sommer gegen den Winter demonstriert. Beiben noch Frühling und Herbst.)

Gender-Zensur in Großbritannien
Werbeaufsicht verbietet Spots wegen „Geschlechterstereotype“
Die britische Werbeaufsichtsbehörde ASA hat zwei Werbespots wegen Geschlechterstereotypisierung verboten. Betroffen sind der Lebensmittelhersteller Mondelez und der Autobauers VW. Man müsse an die „kummulativen Effekte“ denken, die solche Spots auf die Zuschauer hätten, warnt die Behörde.
(Junge Freiheit. Viele, viele bunte Geschlechter.)

Kandidatur von Joachim Wundrak
Die unsichtbare Armee
Die Kandidatur des Generals a.D. Joachim Wundrak für den Oberbürgermeisterposten in Hannover zeigt eine Absetzbewegung von den etablierten Parteien bei Polizei und Militär. Vor allem die Bundeswehr leidet unter fehlender Rückendeckung und Anerkennung. Kostenlose Bahnfahrten für Soldaten sind daher ein richtiges Signal.
(Junge Freiheit. Jeder Zug fährt nach Nirgendwo.)
Joachim Wundrak
Ex-General: Merkel schleift die Grundfesten Deutschlands
Der frühere Bundeswehrgeneral Joachim Wundrak hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vorgeworfen, das Fundament Deutschlands zu untergraben. Ihre Politik sei „absichtsvoll gegen die Interessen unseres Staates und Volkes gerichtet“, warnte der langjährige Berufssoldat im Interview mit der JUNGEN FREIHEIT.
(Junge Freiheit. Das sagen schon lange viele. Merkel interessiert's nicht, und andere bewundern ihre neuen Kleider.)

„Blackfacing“
Volksfest in Hessen: Mohrenfigur ruft Empörung hervor
Im hessischen Biedenkopf ist ein Volksfest wegen Rassismusvorwürfen unter Beschuß geraten. Unter dem Hashtag „RassismusalsTradition“ attackierten Linke den Grenzgang in den sozialen Netzwerken. Ein Mitglied der Jusos Hessen Nord störte sich an der Figur eines Mohren aus dem Festumzug. Mehrere Videos auf Twitter mit dem Hashtag und Appellen, sie zu verbreiten, zeigten am Donnerstag Wirkung...Wenig Verständnis für solche Sitten hat der junge Sozialdemokrat Liban Farah. „Das ist der schlimmste Fall von rassistischem Blackfacing in Deutschland!“ Deshalb forderte er unter anderem den Hessischen Rundfunk, die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Zeit, Tagesschau und Spiegel Online auf, darüber zu berichten...
(Junge Freiheit. Beginnt jetzt Jagd auf Afrikaner? Kein Kraut dagegen gewachsen, obwohl jeden Tag Zeitungen von Kräuterweiblein voll geschrieben werden?)

Polizei tappt im Dunkeln
Gewalttäter flieht aus Bochumer Gefängnis
Ein 42-jähriger Straftäter überwindet eine fünf Meter hohe Mauer des Bochumer Gefängnisses. Dafür nutzt er seine Stellung als Sportwart in der JVA aus. Mit Spürhunden und Hubschraubern sucht die Polizei jetzt nach dem Mann - bisher erfolglos. Der Serbe saß wegen gefährlicher Körperverletzung, Diebstahls und schweren Raubes in der JVA. Er habe noch eine Haftstrafe bis 2021 zu verbüßen, hieß es weiter. ...Der 42-Jährige sei für die Wartung der Geräte in der Turnhalle zuständig gewesen und dabei nicht permanent überwacht worden. Wahrscheinlich sei er am Donnerstagabend über ein Oberlicht im zweiten Stock auf ein Vordach gesprungen, von dort in den Innenhof gelangt und dann über die Mauer geklettert. In diesem Bereich gebe es keine Kameraüberwachung...
(n-tv.de.Warum musste der sich so viel Mühe machen? Hätte er nicht von vornherein vor dem Gefängnis bewahrt werden oder zumindest als Freigänger behandelt werden können?)

Verfassungsgerichtshof Leipzig
AfD darf zur Landtagswahl nur mit 30 Listenkandidaten antreten
Die AfD darf zur Landtagswahl in Sachsen nur mit 30 Listenkandidaten antreten. Das entschied der Verfassungsgerichtshof. Ursprünglich hatte die AfD 61 Kandidaten nominiert, wegen formaler Mängel wurden aber nicht alle zugelassen.
(welt.de.Von Merkel lernen, heißt regieren lernen ganz ohne Abgeordnete.)

Klimawende
7.600 Milliarden fürs Klima
Von Fritz Vahrenholt / Roland Tichy
Angela Merkel hat eine weitere Verschärfung des Klimaziels ausgerufen – Deutschland soll CO2-neutral werden. Die Kosten dafür betragen bis 2035 das Doppelte der Wirtschaftsleistung eines ganzen Jahres. Welcher Haushalt kann 1.000 Euro im Monat extra aufbringen? Für Angela Merkel sind es nur wenige Worte: „Wir wollen bis 2050 klimaneutral sein.“ In der andächtigen Stimmung auf dem Evangelischen Kirchentag in Dortmund, wo die Bundeskanzlerin sie sagte, folgte darauf Beifall der Gläubigen. Kein Wunder: Schließlich hatte der frühere investigative Journalist Hans Leyendecker als Präsident des Kirchentages ex cathedra verkündet: „Wer nicht anerkennen will, dass der Klimawandel menschengemacht ist, hat beim Kirchentag nichts zu suchen.“ Es geht also nicht mehr um wissenschaftliche Prüfung, sondern um ein neues Glaubensdogma – wer will da noch Zweifel wagen, wenn er nicht Galileo Galilei heißt? Die Kanzlerin konnte sich in der Einigkeit wärmen, die Religion dem Herz bietet... 2003 als Oppositionsführerin..schilderte sie im Interview mit Hugo Müller-Vogg ihren „Deutschland-Albtraum“ folgendermaßen: „Jeder besitzt eine Windmühle und glaubt sogar noch, er tue etwas für die Umwelt, vergisst aber die hohen Subventionen.“ Merkel sorgt dafür, dass ihr damaliger Albtraum Wirklichkeit wird. Aber dann ist sie ja längst nicht mehr Kanzlerin.
(Tichys Einblick.Wären Diskussionen über Flüge zum Mars nicht realistischer statt Bildungskatastrophen vorzuführen? Klar ist, dass nur ein schon toter Wald auf CO2 verzichten kann.)

Furkan-Gemeinschaft
Hamburger Verfassungsschutz warnt vor Moslem-Demo
Der Hamburger Verfassungsschutz hat vor einer islamischen-Demonstration in der Hansestadt (Islamisten, wie hier geschrieben, gibt es nicht) gewarnt. Die für Sonnabend geplante Kundgebung unter dem Motto „Freiheit für Alparslan Kuytul“ sei „keine harmlose Demo für einen in der Türkei verhafteten Menschen, sondern es stecken Moslems dahinter“.
(Junge Freiheit. Guckt der Verfassungsschutz zu. Sind das alles Deutsche, denn nur Deutsche dürfen laut Grundgesetz demonstrieren?)

81-seitige McKinsey-Studie über Ausreisepflichtige kostete 47 Millionen

Von MANFRED ROUHS

Wer selbst nichts kann, braucht Berater. Die Bundesregierung braucht viele Berater, und gleiches gilt für die Bundesbehörden, so auch für das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Das BAMF hatte die bekannte Unternehmensberatung McKinsey damit beauftragt, Optimierungspotenziale bei der Rückführung von Asylbewerbern in ihre Herkunftsländer zu ermitteln. Deren gibt es viele. Nach entsprechenden Recherchen bei der Behörde lieferte McKinsey 2016 einen 100-seitigen Bericht ab, von dem nach Abzug von Deckblättern und Leerseiten genau 81 mit Text beschriebene Seiten übrigbleiben. Kostenpunkt für diese Studie: 47 Millionen Euro. Macht 580.000 Euro für jede der 81 Seiten.

Außer diesem Bericht stand den 47 Millionen Euro, das muss betont werden, kein anderer Wert gegenüber. Keine Schulung von Behörden-Mitarbeitern. Keine „Vollversion“ des Berichts. Nichts zum Anfassen. Nur die 100 Seiten PDF-Datei, von denen 19 der Dekoration dienen.

Es versteht sich von selbst, dass das BAMF den Bericht geheimhalten wollte. Dessen Preisgabe würde die „öffentliche Sicherheit“ gefährden, hieß es zur Begründung. Das mochte der Internetblog „Frag den Staat“ so nicht stehen lassen, klagte gegen das BAMF und gewann. Die Behörde wurde gerichtlich gezwungen, das 47 Millionen Euro teure Werk von McKinsey mit der Öffentlichkeit zu teilen. Hier ist es.

Nun erfahren wir also spektakuläre Internas der Asylbehörde, wie z.B.: „Die große Mehrheit der Ausreisepflichtigen, die sich in Deutschland aufhält, reist derzeit nicht aus.“ – Schau an. Wer hätte das gedacht?

Milliarden für Geduldete
Immerhin erfahren wir Zahlen. So kostete der Verbleib ausreisepflichtiger Asylbewerber in Deutschland im Jahr 2016 den Steuerzahler monatlich 145 Millionen Euro. Macht drei Milliarden jährlich. Tendenz steigend. Da erscheinen die einmalig 47 Millionen für McKinsey geradezu günstig. Mutig ziehen die Berater sogar eine Schlussfolgerung: „Angesichts der Höhe der direkten Kosten wäre es finanziell von Vorteil, in die Rückführung und insbesondere in die freiwillige Rückkehr von Ausreisepflichtigen zu investieren, um die Dauer des Aufenthalts in Deutschland zu verkürzen.“ – Ja, von Vorteil wäre das wohl …

McKinsey zählte im Sommer 2016 zum Zeitpunkt der Untersuchung 215.000 Ausreisepflichtige. In 140.000 Fällen handelte es sich um abgelehnte Asylbewerber. 50.000 waren „irreguläre Migranten“, die sich ohne oder mit falschen Papieren nach Deutschland eingeschlichen haben und Asyl beantragten, als sie aufflogen. 20.000 Ausreisepflichtige waren Straftäter oder Gefährder. 5.000 Personen hatten bereits in einem anderen EU-Land einen Asylantrag gestellt („Dublin-Fälle“).

Dienst nach Vorschrift
75 Prozent der Ausreisepflichtigen waren behördlich geduldet, meist ohne triftigen Grund. Davon verschleierte allerdings gut ein Viertel ihre Herkunft, so dass unklar war, wohin sie abzuschieben seien. Regelmäßig aber blieben diese Menschen in Deutschland, weil sie hier ein passables Auskommen durch das Asylbewerberleistungsgesetz hatten und den Behörden der Schneid und der politische Rückhalt fehlte, um sie auszuweisen.

Was werden spätere Generationen von Deutschen wohl von uns denken, wenn sie auf unsere Zeit zurückblicken? Ich nehme an, sie werden uns bemitleiden. Und jene, die uns heute regieren und verwalten, werden sie für verrückt erklären.

Zurecht, wie die McKinsey-Studie beweist, nach der sich viele Asylbewerber schlicht nur deshalb in Deutschland aufhalten, weil den Behördenmenschen kein gescheiter Grund einfällt, um auf die Verlängerung ihrer Duldung zu verzichten:
*** Auf Grund knapper Personalressourcen haben die Mitarbeiter der Ausländerbehörden häufig nur wenig Zeit, das Vorliegen eines Abschiebungshindernisses zu beurteilen. In Folge werden vor dem Ablauf stehende Duldungen teilweise auf Basis einer lediglich oberflächlichen Einschätzung verlängert, selbst wenn das Abschiebungshindernis voraussichtlich zeitnah entfallen wird.***
(pi-news.net)

Wer Afrika helfen will, muss aufhören überall Rassismus zu wittern

Von Ramin Peymani auf Liberale Warte

Es war ein einzelner Satz, der die rund um die Uhr lauernden Wachposten alamierte. Ausgesprochen hatte ihn gedankenlos einer, der bisher als Erfolgsunternehmer und Leitfigur eines der beliebtesten Traditionsvereine des deutschen Fußballs eher von Wohlwollen begleitet war. Einer von hier, einer von uns, einer mit geradem Rücken. So kennen Millionen Schalker Fans ihren Aufsichtsratsvorsitzenden Clemens Tönnies, der sich in der Nordkurve mit einem Becher Bier in der Hand genauso wohl fühlt wie im VIP-Raum bei Lachs und Kaviar.

Seit fast zwei Jahrzehnten bestimmt der 63-Jährige maßgeblich die Geschicke des Revierclubs der Kumpel und Malocher. Bekannt ist Tönnies aber auch, weil er ein europaweit erfolgreiches Familienunternehmen mit Milliardenumsätzen und über 16.000 Mitarbeitern führt. In dieser Funktion war er am 1. August beim „Tag des Handwerks“ in Paderborn aufgetreten, einer Großveranstaltung mit mehr als 1.500 geladenen Gästen. Dort fiel der verhängnisvolle Satz, den sich die meisten von uns verkniffen hätten, wissend, dass sich eine ganze Industrie darauf stürzen wird, die so gar nichts mit ehrlichem Handwerk zu tun hat, dafür aber umso mehr mit unproduktiver Nabelschau und moralischer Selbstbefriedigung. „Dann würden Afrikaner aufhören Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn’s dunkel ist, Kinder zu produzieren“, formulierte Tönnies reichlich flapsig, um zu begründen, warum es sinnvoller sei, Kraftwerke in Afrika zu bauen als über eine deutsche CO2-Steuer zu diskutieren. Der Vorschlag ist vernünftig: Nichts könnte dem afrikanischen Kontinent mehr helfen als Investitionen in die Infrastruktur. Und nichts ist so wirkungslos für das Weltklima wie eine zusätzliche Steuer in Deutschland.

Wir müssen die Umwelt in jenen Teilen der Welt retten, in denen man weder Wissen noch Werkzeuge im Kampf gegen die Umweltverschmutzung besitzt

Clemens Tönnies hat recht, wenn er eine ehrliche, offene Debatte darüber fordert, was der Umwelt nutzt. Nicht das Klima müssen wir retten, schon gar nicht in Deutschland, sondern die Umwelt, vor allem in jenen Teilen der Welt, in denen die Menschen weder Wissen noch Werkzeuge besitzen, um ihre Umweltverschmutzung zu reduzieren. Hierzulande hat es die Klimaindustrie in wenigen Jahren geschafft, die Diskussion in eine lukrative Richtung zu treiben. Wo bereits maximale Anstrengungen für saubere Flüsse und Seen unternommen worden sind, wo die Luft so rein ist wie nie zuvor, wo Recycling und Abfallbewirtschaftung perfektioniert worden sind, ist mit dem Thema Umweltschutz kaum noch etwas zu holen. Schon gar nicht für die Partei, die mal für eine saubere Umwelt angetreten war. In diesem optimierten System bedarf es der Schimäre „Klimaschutz“, um neue Umsatzbringer zu etablieren. Dass das Geld dabei vorwiegend vom Staat kommt, weil es zumeist gar keinen Markt für die Produkte der Klimaindustrie gibt, stört die Abkassierer nicht, so sehr sie sich ansonsten als Hüter des Guten aufspielen, denen Moral über alles geht. Der „Klimaschutz“ ist in den Stand einer Religion erhoben worden, die in Deutschland inzwischen mehr Anhänger hat als die beiden großen Kirchen zusammen. Ein genialer Schachzug, entzieht sich eine Religion doch jeder objektiven Betrachtung. Wer sich gegen sie stellt, ist automatisch im Unrecht. Es gilt die Religionsfreiheit. Eigentlich gilt nach wie vor auch die Meinungsfreiheit. Eigentlich. Denn erwünscht ist diese nur noch dort, wo politisch opportunen Botschaften zur Verbreitung verholfen wird.

Bevölkerungswachstum und Wohlstand sind eng miteinander verknüpft – es ist nicht rassistisch, auf massive Probleme afrikanischer Länder hinzuweisen

Clemens Tönnies hat einen dummen Satz gesagt. Dumm deshalb, weil er in seiner Formulierung den darauf wartenden Hohepriestern einen Ansatz dafür geliefert hat, einen grundrichtigen Gedanken im Keim zu ersticken. Klüger wäre wohl gewesen: „Dann würden die Afrikaner ihre Anstrengungen beim Umweltschutz erhöhen und sich ihre Geburtenraten auf ein wohlstandsförderndes Maß einpendeln.“Auch ein solcher, an sich unangreifbarer Satz hätte die politisch Korrekten auf den Plan gerufen. Doch er hätte weit weniger zum redaktionsübergreifenden Rassismusvorwurf mit tagelangen Schlagzeilen getaugt. Um die Inhalte dessen, was der Schalker Aufsichtsratschef gesagt hat, ging es indessen nie. Wer es ernst meint mit dem Klima- (oder besser: Umweltschutz), hätte den Impuls aufgegriffen, den Tönnies gegeben hat. Bevölkerungswachstum und Ökologie sind eng miteinander verknüpft. Darauf hinzuweisen, dass die meisten afrikanischen Länder hier ein massives Problem haben, ist keinesfalls rassistisch. Wenn Deutschlands Klimahüpfer mehr wären als manipulierbare Marionetten, gingen sie statt für den Rückfall in vorindustrielle Zeiten für eine weltweit koordinierte Entwicklungshilfe auf die Straße, die vor Ort Stabilität schafft und Menschen eine Perspektive bietet. Es gibt Länder in Afrika, die diesen Prozess erfolgreich bewältigt haben, etwa Botswana und Ruanda. Doch uns läuft die Zeit davon. Alle, die Clemens Tönnies an den Pranger stellen, sollten sich fragen, warum sie die kostbare Zeit mit Rassismusspielchen verschwenden, statt Lösungen voranzutreiben. Wahrheit tut weh. Doch wer sie bekämpft, schadet Mensch und Natur. Und vielleicht irgendwann sogar dem Klima.
(vera-lengsfeld.de)

Bei der Fahrt durch die ländliche sächsische Provinz fällt auf, dass sämtliche Wahlplakate unzerstört sind. Mit anderen Worten: Die AfD-Wahlwerbung wird nicht demoliert. Die sind im Osten noch nicht so weit. Auf einem SPD-Plakat steht die Forderung "Grundrechte durchsetzen!" Nanu, denke ich versonnen, werden die Sozis plötzlich normal? Ich hatte mich bloß verlesen. Tatsächlich steht dort: "Grundrente durchsetzen!"
(Michael Klonovsky, michael-klonovsky.de/acta-diurna)

Gewusst wie! Auto? Es gibt immer einen Weg aus der Krise. 

(tutut) - "Eigenbericht". Mit diesem Hinweis zeigten früher Zeitungen, dass sie nicht nur aktuell, umfassend und wahrhaftig sein wollten und veröffentlichten, was als Nachrichten aus aller Welt in Redaktionen hineinschneite, sondern, dass sie auch selbst aktiv wurden, beispielsweise durch investigative und recherchierte Berichterstattung. Niemand wäre auf die Idee gekommen, Zirkus selbst zu machen in der Manege, statt über Zirkus zu schreiben. Es scheint wohl nicht nur, dass Zeitungen vor schier unlösbaren Aufgaben stehen, Leser mit bedrucktem Papier zu versorgen oder per Internet zu informieren über das, was gerade nicht los ist, dies aber dann obergrenzenlos tun. Was also ist wichtiger als eine große Messerstecherei unter Moslems mitten in Tuttlingen zwischen Syrern und einem Kosovaren, was einspaltig zum kleinen belanglosen Nachschlag wird, nicht als Eigenbericht, sondern als "pz"-Polizeimeldung: "Messerstiche: Zwei Haftbefehle erlassen - In der Nacht von Donnerstag auf Freitag in der vergangenen Woche ist es in der Tuttlinger Innenstadt zu einem Gewaltdelikt gekommen, bei dem einem 28-jährigen Mann mehrere Stichverletzungen zugefügt wurden. Das Opfer musste daraufhin in einer Spezialklinik notversorgt werden. (wir berichteten.) Im Laufe der Ermittlungen wurden drei Tatverdächtige im Alter zwischen 21 und 28 Jahren vorläufig festgenommen...." Sowas ist wichtiger, gekennzeichnet durch Länge und Platzierung: "SPD-Info-Mobil steht auf Marktplatz - pm - Das Info-Mobil der SPD-Bundestagsfraktion steht am Freitag, 16. August, von 13 bis 15 Uhr auf dem Tuttlinger Marktplatz vor dem Rathaus. Unter dem Motto 'Gekommen, um zu hören' stehen die SPD-Betreuungsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter sowie die umweltpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion Gabi Rolland für Gespräche zur Verfügung. Im Vorfeld traf sich der SPD-Vorstand zum Klimagespräch. Dabei berichtet Fraktionsvorsitzender Hellmut Dinkelaker über den Vorstoß von Dieter Müller, auf dem Wochenmarkt Plastiktüten zu verbieten und seiner Anfrage an die Verwaltung, was das Pariser Klimaabkommen für Tuttlingen konkret bedeutet. .."  Wo bleibt der Eigenbericht? Der ist in Symbolzeitungen nicht zu übersehen.  Selbst die Redaktion ist der Leser und macht sich zur Zeitung: "'Das ist eine Hommage an alte Autos'  - 'SZ öffnet Türen': Leser nehmen bei Helmut Weber historische Fahrzeuge unter die Lupe". Und: "Wie unser Abwasser sauber wird - Bei der Aktion 'SZ öffnet Türen' lernt Besuchergruppe die Abläufe im Tuttlinger Klärwerk kennen - Es riecht manchmal etwas streng. Das ist bei den Substanzen, die vom Klärwerk Tuttlingen verarbeitet werden, aber auch nicht anders zu erwarten. Der Geruch sei aber kein Vergleich zu früher, sagt Betriebsleiter Rolf Buschle, der zehn Lesern unserer Zeitung im Rahmen der Aktion SZ öffnet Türen die Abläufe der Betriebsstätte erklärt".  Auf der katholischen Alp findet sich ebenfalls Zeitung, mit Umstandsdeutsch: "Ein Barock-Juwel auf dem Heuberg... Am Tag vor Mariä Himmelfahrt ist die Kirche Mariä Himmelfahrt, die barock ausgestattete Pfarrkirche von Egesheim, im Mittelpunkt einer Führung in der Reihe 'Die SZ öffnet Türen' gestanden..."  Hoffentlich steht sie noch immer im Dorf. Das tägliche Säule darf trotz Anwandlungen einer Umweltministerin, die Geschwätzwissenschaften studiert hat, in Spaichingen ebenfalls nicht fehlen:  - Action gibt es in den Räumen des Jugendreferats, aber auch beim Bouldern in der Halle". Es gibt aber auch Schwerverständliches von der Redaktionsleiterin persönlich wie "Dermatologin hat einstweilen Recht bekommen... Aber ausgestanden ist die Sache nicht" oder unübersetzt und unkommentiert eine "pm" vom Regierungspräsidium: "Umgehungsplanung geht in neue Runde..." 60 Jahr' und noch kein bisschen weise die Umgeherei. "Im Rahmen des Scoping-Verfahrens stimme das Regierungspräsidium mit den umweltrelevanten Trägern öffentlicher Belange, den Umweltverbänden sowie den betroffenen Gemeinden frühzeitig Rahmen, Inhalt, Umfang, Methoden und Detailtiefe der umwelttechnischen Untersuchungen ab. Das Verfahren basiere auf einer zuvor durchgeführten Planungsraumanalyse und bilde die Grundlage für die weiteren umwelttechnischen Untersuchungen und die erforderliche Umweltverträglichkeitsprüfung, so die Mitteilung". Kannitverstan? Der ist wie immer, Zeitungsleser Nr. 1. Und so wird er leiden mit einem Artikler, der klagt: "Greta-Hysterie schadet nur", während das Blatt mit Titel und Innenansichten ihn gnadenlos im Regen stehen lässt mit Verrücktheiten um ein krankes Schwedenkind und dabei eine millionenschwere Geschäftsidee ausspart, die dahinter steckt. Denn das wäre ja Zeitung. Stattdessen jubelt linksgrüne dpa: "Thunberg lebt das Ideal eines klimabewussten Menschen vor: Sie ernährt sich vegan und verzichtet wegen der Treibhausgas-Emissionen von Flugzeugen auf das Fliegen....Die 16-Jährige hat das Asperger-Syndrom, eine milde Form des Autismus... Sie spricht in der Regel sehr leise, findet aber immer wieder klare Worte..."  Menschen mit gesundem Verstand auf den Wecker gehend haben Medien in Deutschland sie gemacht, was dpa für "berühmt" hält.  So scheut man sich nicht, einem offenbar für verblödet gehaltenen Volk den letzten Cent aus der Tasche zu ziehen, bevor das Land ganz weg ist. "Kommunen wollen Maut auf jeder Straße - Gemeindetagspräsidenten im Süden fordern Abgabe für alle - und einen Anteil am Geld". Wie oft sollen die Bürger noch ihre Straßen bezahlen und dafür Mängelschilder bekommen? "Zu wenig Platz für Straftäter in Psychiatrien - Minister Lucha will als Notlösung Container aufstellen". Hat also Henryk M. Broder doch recht? "Deutschland ist ein Irrenhaus". Noch eine Klopsin: "In Baden-Württemberg ist bezahlbarer Wohnraum knapp". Ärmstes Land von Welt?  Zum Dessert ein Stich, Bienenstich: "Volksbegehren für Artenschutz darf starten -  Aktion 'Rettet die Bienen' sammelt ab Ende September Unterschriften - Bauern besorgt". Die Welt ist verrückt, sie will Maoam oder zumindest dies, wer hätte das von sich gedacht, wenn es nicht in der Zeitung stünde: "Verbraucher für die Ampel - Viel Zuspruch für farbiges Nährwert-Logo Nutri-Score". Wie stellte ein Redaktionsleiter mit zehn Lesern  in der Tuttlinger Kläranlage fest: "Es riecht manchmal etwas streng". Nein, die Welt stinkt!  Deshalb wird noch immer so viel Papier verbraucht. Rettet die Bäume!

Schlechtes BW-Abschneiden beim INSM-Bildungsmonitor
Eisenmann: "Nicht sinnvoll, Eltern zum Ganztag zu zwingen"
So schlecht war Baden-Württemberg beim Bildungsmonitor noch nie - das Land ist auf Platz sechs abgerutscht. Besonders der mangelnde Ausbau von Ganztagsplätzen sorgt für Kritik an der Landesregierung.
(swr.de. Dafür ist die Verantwortliche als "Spitzenfrau" das letzte Aufgebot der "cdu".)

LKW auf dem Weg zum Windpark bei Wolfach
Schwertransporter stürzt Abhang hinab
Ein Schwertransporter ist Mittwochabend bei Wolfach im Ortenaukreis einen Abhang hinunter gestürzt. Der Beifahrer wurde schwer, der Fahrer leicht verletzt.Der Schwertransporter war auf dem Weg zum Windpark auf der Schondelhöhe.
(swr.de. Sie können es nicht lassen. Was hat der im Wald verloren?)

Öffentliche Gelder in Baden-Württemberg
"Ungereimtheiten" bei Christoph Sonntags Demokratie-Projekt?
Die Demokratie-Workshops des Kabarettisten sind mit Geld aus dem Sozialministerium bezahlt worden. Nun hat Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) mögliche Ungereimtheiten eingeräumt.Das geht aus einer parlamentarischen Anfrage hervor, die dem SWR vorliegt. In den vergangenen zwölf Monaten hat das Sozialministerium rund 211.000 Euro gezahlt: für Workshops mit Jugendlichen zum Thema Demokratie. Die Firma von Christoph Sonntag und die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg haben sie durchgeführt... Christoph Sonntag hat außerdem eine weitere Firma beauftragt, die Workshops durchzuführen. Nämlich die Firma seiner Ehefrau - mit der er inzwischen in Scheidung lebt. Sozialminister Lucha sieht hierin eine mögliche Ungereimtheit - er schließe eine personelle und finanzielle Verflechtung nicht aus,.. Die Landeszentrale für politische Bildung prüft zurzeit noch, welches Geld wann wohin geflossen ist. Das Projekt ist Ende Juli ausgelaufen und nicht verlängert worden.
(swr.de. Kunst nach Geld, das gefällt - aber nicht jedem ein Weckle mit Geschmäckle.)

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NACHLESE
Bildungsmonitor 2019
Sachsen auf Platz eins, und es gibt ein neues Schlusslicht
Der alte Sieger ist auch der neue – Sachsen belegt den ersten Rang beim Bildungsmonitor 2019 vor Bayern und Thüringen. Auf sie folgen das Saarland, Hamburg und Baden-Württemberg.Berlin ist neues Schlusslicht im Bildungsvergleich, unmittelbar hinter Bremen und Brandenburg. Im Vorjahr lag Bremen auf dem letzten Platz...
(welt.de. Linksgrün geht auch ohne Bildung, je weniger, desto mehr.)
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Hat sich Sachsens MP Kretschmer zu folgenschweren Aussagen provozieren lassen?
“Die Grünen werden mit in der Regierung sein und ihr werdet kotzen!”
Von EUGEN PRINZ
Am 1. September wird in Sachsen ein neuer Landtag gewählt. Daher ist der Wahlkampf jetzt in seiner heißesten Phase. Die AfD hat in den letzten Wochen stark an Boden gewonnen, ist nun stärkste Kraft in Sachsen und liegt laut dem BILD Sonntagstrend mit 24 Prozent zwei Punkte vor der CDU. Die LINKE kommt in der letzten Umfrage auf 16 und die SPD auf 12 Prozent, knapp vor den GRÜNEN mit 11 Prozent. Für die CDU geht es jetzt ums Ganze und in einer solchen Zeit muss sogar der Ministerpräsident auf die Straße, um das Wahlvolk von den Qualitäten der Merkel-Partei zu überzeugen.Nach Informationen von PI NEWS war Ministerpräsident Michael Kretschmer gestern vormittag auf dem Wochenmarkt in Stollberg im Erzgebirge am Wahlkampfstand des Direktkandidaten der CDU, Rico Anton, im Einsatz.Und jetzt wird es interessant. Ein lokaler Blog berichtet, dass sich der sächsische Ministerpräsident in einer hitzigen Diskussion mit Bürgern zu einigen entlarvenden Aussagen von höchster politischer Brisanz verstiegen haben soll. Sollte die Schilderung zutreffend sein, hatte er wohl seine Emotionen durch den Wahlkampfstress nicht mehr vollständig im Griff.
Gesprächsprotokoll laut dem Blog „Patriotenpost“
***Auf die Frage, warum sich die sächsische CDU nicht die CSU als Beispiel nimmt und sich von der „Bundes CDU“ lossagt, entgegnete er, dass er dies doch macht. Es müsste den Leuten doch klar sein, dass er sich klar gegen die Kanzlerin stellt und führte als Beispiel sein Treffen mit Putin an. Eine weitere Frage war, inwiefern die CDU bereit wäre, mit der AfD als Juniorpartner eine Regierung nach der Wahl zu bilden. Die freundliche Stimmung des Herrn Kretschmer schlug sofort um. Ob man es nicht verstanden hätte, dass man nichts mit Nazis zu tun haben will. Der Bürger fragte nun, ob es nicht eine Verharmlosung des Naziregimes ist, wenn man pauschal alle AfD-Politiker und -Wähler als Nazis beschimpft. Herr Kretschmer meinte hierzu, dass Leute, welche mit Höcke in einer Partei sind und diese wählen, nichts anderes als Nazis sind. Als Gegenargument brachten die Bürger, dass doch auch Merkel in der CDU ist und Kretschmer sich doch dann logischerweise von der CDU distanzieren müsste. Kretschmer meinte hierzu, dass er bewusst keinen Wahlkampf mit Merkel macht und diese auch nicht einlädt, da er von Ihrer Politik nichts halte und somit seine Distanzierung zur Bundes-CDU klar zum Ausdruck kommt. Das Gespräch wurde nun von Seiten des Ministerpräsidenten hitziger, die Bürger blieben ruhig und sachlich. Auf die Nachfrage, dass eine etwaige Koalition mit der AfD doch besser wäre, als das Risiko „Rot Rot Grün“ in Sachsen zu haben, sagte Kretschmer patzig und mit leicht aggressivem Ton: “Die Grünen werden mit in der Regierung sein und ihr werdet kotzen”***
Folgenschwere Aussage
Sollten diese Aussagen so getroffen worden sein, würde das Folgendes bedeuten: Für Sachsens Ministerpräsident Kretschmer sind 22 Prozent der Sachsen Nazis, weil sie nach den gegenwärtigen Umfrageergebnissen die AfD wählen würden. Damit stellt sich Kretschmer auf eine Stufe mit Sigmar Gabriel, der Teile der Sachsen als Pack bezeichnet hat und dem ehemaligen Bundespräsidenten Joachim Gauck, der den Osten als Dunkeldeutschland sieht. Es steht für den sächsischen Ministerpräsidenten Kretschmer schon jetzt fest, dass die Grünen in der nächsten sächsischen Landesregierung mit am Koalitionstisch sitzen werden. Die CDU wird sich zum Machterhalt und um eine Regierungsbeteiligung der AfD zu verhindern, einer Koalition mit den Grünen nicht verschließen, wohl wissend, was für einen Schaden diese Partei anrichtet. Kretschmer ist sich dessen bewusst, dass große Teile der konservativen Wähler in Sachsen – auch CDU-Anhänger – eine Regierungsbeteiligung der Grünen äußerst negativ aufnehmen würden („…ihr werdet kotzen“). Sind die angeblichen Aussagen des Ministerpräsidenten verifizierbar? Nun stellt sich die Frage, ob Michael Kretschmer diese Aussagen tatsächlich so getroffen hat. PI NEWS ist es gelungen, den relevanten „Info-Stand Gesprächspartner“ des sächsischen Ministerpräsidenten ausfindig zu machen. Es handelt sich um Thomas D. aus Niederdorf. Dieser bekräftigte gegenüber PI NEWS die Richtigkeit der Schilderung des Streitgesprächs auf dem „Patriotenblog“. Eine unterschriftlich bestätigte Erklärung darüber liegt der Redaktion vor. Thomas D. ist auch zur Abgabe einer diesbezüglichen Eidesstattlichen Versicherung bereit.

Ein „Rechtsextremist“ als Quelle
Bei dem Gespräch mit PI-NEWS wies er gleich als erstes offen darauf hin, dass er vom sächsischen Verfassungsschutz als Rechtsextremist eingestuft wird. Grund genug für den Verfasser dieses Artikels, genauer nachzufragen. Thomas D. war eigenen Angaben zufolge nie Mitglied der NPD oder einer anderen extremistischen Partei und ist auch nicht vorbestraft. Die Einstufung des langjährigen CDU- und FDP-Wählers als Rechtsextremist erfolgte lediglich, weil er im Jahr 2017 an mehreren Veranstaltungen teilgenommen hatte, an denen auch Rechtsextremisten beteiligt waren. PI-NEWS konnte das durch Einsichtnahme in ein entsprechendes Antwortschreiben des sächsischen Verfasssungsschutzes auf ein Auskunftsersuchen von Thomas D. verifizieren. Ansonsten kann das ehemalige CDU-Mitglied, das für seine Partei früher sogar kurzzeitig im Gemeinderat saß, nach eigenen Angaben auf eine vorbildliche Vergangenheit verweisen: Thomas D. war von 2006 bis 2010 Bundeswehrsoldat und nahm in dieser Zeit am Afghanistaneinsatz teil. Dafür erhielt er die Einsatzmedaille der ISAF und das Ehrenkreuz der Bundeswehr in Silber. Der Autor, der bisher mit Rechtsextremisten noch keine Erfahrungen sammeln konnte, hat sich Staatsfeinde immer anders vorgestellt.
Wenn der Sachverhalt nicht angreifbar ist, greife die Quelle an
Eine alte Regel in der politischen Auseinandersetzung lautet: Wenn der Sachverhalt nicht angreifbar ist, dann greife die Quelle an. Es steht zu erwarten, dass genau das in diesem Fall geschehen wird. Daher hat PI-NEWS auch noch mit einer Zeugin gesprochen, die Teile der Unterhaltung – leider nicht alles – mitgehört hat. Das, was sie gehört hat, stützt die Behauptung von Thomas D. PI-NEWS hat den sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer um eine Stellungnahme zu diesem Vorfall gebeten. Sollte er sich zur Sache äußern, werden wir seine Stellungnahme in voller Länge auf PI-NEWS veröffentlichen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
In einem SPIEGEL-Beitrag von Eugen Gerstenmaier von 1964 finden sich diese bemerkenswerten Sätze: „Mit der Geldwirtschaft westlichen Typs, mit Lohntüte, Erfolgsrechnung und Profit, ist die Mehrheit der schwarzen Afrikaner noch nie in Berührung gekommen. Die archaischen Sozialformen von Großfamilie und Stamm kennzeichnen heute noch die afrikanische Gesellschaft und damit das Bild der afrikanischen Staaten.“ Daran hat sich in den Gegenden Afrikas, die ich kennenlernen durfte, bis heute nichts geändert. Der EH, dem es gelingt, das wenigstens ansatzweise in einem begrenzten Rahmen zu durchbrechen, darf sich glücklich preisen.
(Ullrich Drechsel, Entwicklungshelfer)
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Peer Ederer
Populäre Fleischirrtümer (1): Falschalarm Krebs
Fleisch ist böse und soll jetzt auch noch besteuert werden. Doch stimmen die Behauptungen überhaupt? 2015 machte eine Warnung der WHO Schlagzeilen: Fleisch sei krebserregend. Seit 2018 liegt der dazugehörige wissenschaftliche Bericht vor. Wer die 500-Seiten-Abhandlung liest, stellt fest: Beweise sind darin nicht enthalten. Dies ist der Beginn einer fünfteiligen Serie über die populärsten Fleisch-Irrtümer.
(achgut.com. Der Mensch ist ein Irrläufer der Evolution.)

Air Tuerkis
Kampf gegen Rechts als Lehre aus der DDR, Herr Steinmeier?
Der Bundespräsident lud ins Schloss Bellevue Zeitzeugen anlässlich des Jahrestags des Mauerbaus ein. Im Verlauf der Diskussion wurde als Lehre aus der DDR vor allem der „Kampf gegen Rechts“ gezogen. Aber war die DDR nicht eine sozialistische Diktatur? Und müsste die Devise nicht heißen „Nie wieder Sozialismus“? Ich stellte als Schüler diese Frage aus dem Publikum...Was war denn die DDR? Eine sozialistische, eine linke Diktatur. Die Linke ist an vielen Regierungen in Deutschland beteiligt unter anderem auch in Koalition mit der SPD. Und jetzt meine Frage an Sie oder auch alle die, die sehr heldenhaft erstritten haben, dass wir in Demokratie und Freiheit leben können. Ist es nicht entscheidend, auch gegen diesen neuen Sozialismus anzukämpfen? Müssen wir uns nicht vielmehr auch damit beschäftigen? Und diese Lehre aus der DDR ziehen: Nie wieder Sozialismus. Dankeschön...Beantwortet wurde meine Frage nicht.
(achgut.com. Faschisten sagen, sie sind Antifaschisten. Wer gegen Rechts kämpft, ist links.Was sonst? Die alten Nazis waren links, die neuen sind links.)

Tote bei Anschlag auf Militärstützpunkt in Somalia
Bei einem Anschlag mutmaßlicher Kämpfer der islamistischen Terrormiliz Al-Shabaab auf einen Armeestützpunkt in Somalia sind mindestens zehn Menschen getötet worden. Zwei Selbstmordattentäter hätten sich am Mittwoch bei dem Stützpunkt etwa 70 Kilometer südlich der Hauptstadt Mogadischu in zwei Autos in die Luft gesprengt, sagte Ahmed Guhad, ein hochrangiges Mitglied des Militärs.
(Kleinezeitung.at)
Tote bei Selbstmordanschlag im Tschad
(epd). Bei einem Anschlag im Tschad hat eine Selbstmordattentärin fünf Menschen mit in den Tod gerissen. Wie der französische Auslandssender RFI am Mittwoch meldete, wurden zudem viele Menschen verletzt. Die Frau zündete dem Bericht zufolge in der Stadt Kaiga-Kindjira am Tschad-See in der Nacht einen Sprengstoffgürtel im Hof eines Gebäudes.
(evangelisch.de. Hat alles nix mit Nix zu tun, nur lauter Einzelfälle. )

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Vorbild China?
„Ein Land, eine Partei“ – Bundestagszeitung schwärmt vom funktionierenden Einparteienstaat
Von Dr. habil. Aloysius Hingerl
Zum 70. Jahrestag der kommunistischen Volksrepublik China erschien jetzt eine Sondernummer der Bundestagszeitung "Das Parlament". Bis auf wenige Fußnoten eine Lobeshymne auf „das erste sozialistische System, das funktioniert“. BILD berichtet über diese Ausgabe der Bundestagszeitung und kommentiert zutreffend: »Besonders infam kommt der Artikel „Ein Land, eine Partei“ daher. China habe sich als „erfolgreichster Einparteienstaat der Geschichte“ erwiesen und sei „das erste sozialistische System, das funktioniert“. In einem anderen Artikel wird das System der totalen Überwachung und Bewertung von Menschen groß und breit als „Super-Schufa“ verharmlost. Erst im letzten Absatz des halbseitigen Artikels wird vor einer „autoritären Nutzbarkeit“ der weltweit einmaligen Sammlung von persönlichen Daten gewarnt.« Der Bürger fragt sich, was ist aus einer ehemals seriösen Zeitung, früher herausgegeben von der Bundeszentrale für politische Bildung, geworden. Haben da Redakteure geschrieben, die dem Einparteienstaat, der Herrschaftsform der Kommunistischen Partei Chinas, als erfolgreicheres System das Wort reden wollen?...
(Tichys Einblick. Steht das Ding schon unter Beobachtung des Verfassungsschutzes?)
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Köpenickiade im Luxuskaufhaus
Alsterhaus: Falscher Scheich narrt deutsche Angestellte
Von Gastautor Dr. Manfred Schwarz
Ein angeblicher Scheich – in Begleitung dreier vermeintlicher Ehefrauen, die Burkas trugen – hat Angestellte des Hamburger „Alsterhauses“ drastisch vorgeführt: Grenzenlos unterwürfig ertragen die deutschen Bediensteten auch schlimmstes frauen- und schwulenfeindliches Verhalten.....Gesellschaftlichen Masochismus hat es nur bei den Untertanen der Preußenzeit, des „NS-Reiches“ oder der „DDR“ gegeben? Nein, politischer Masochismus ist auch heute sehr weit verbreitet. Nur ganz anders – in ganz neuen Kleidern.
(Tichys Einblick. Nach neuer Rassenlehre nur noch eine Köterrasse?)

Scharfe Kritik der Jüdischen Gemeinde
Niedersächsische CDU fordert Verbot von betäubungslosem Schächten
Der Landesverband der Jüdischen Gemeinden in Niedersachsen hat die CDU scharf für ihre Forderung kritisiert, betäubungsloses Schächten zu verbieten. „Die Pläne der Christdemokraten sind ein Affront, den wir nicht akzeptieren werden – das wird unseren entschiedenen Protest auslösen“, sagte ihr Vorsitzender, Michael Fürst.
(Junge Freiheit. Stehen "Religionen" mit antiken Riten über deutschem Gesetz?)

250. Geburtstag Napoleons
Wie die Figur einer seltsam kostümierten Vergangenheit
Runde Geburtstage historischer Persönlichkeiten regen zu Vergleichen mit anderen Protagonisten der Geschichte an. Im Fall Napoleons, der ganz Europa mit Kriegen überzog, drängt sich dabei immer wieder Hitler auf.
(Junge Freiheit. Die Deutschen hängen sich selbst ans Kreuz für die Sünden und Sünder der Welt.)

Neues Buch über den Fall Eva Herman
Die Geburtsstunde der Lügenpresse
Es ist müßig, darüber zu diskutieren, wieso unsere deutsche Presse zur Rotpresse mutierte. Man kann darüber streiten, wann und wie genau das passierte. Man muss es aber nicht. Viel wichtiger ist doch, was man aus der Geburt der Lügenpresse lernen kann und was das mit den Menschen macht, die ihr Opfer werden. Beispiel: Eva Herman. Ihr bzw. der medialen Hetzjagd gegen sie ist ein Buch gewidmet worden – Peter Mersch: „Die Geburtsstunde der Lügenpresse“. Jeder, ob er sich für Herman als Person interessiert oder nicht, sollte die „Lektion Herman“ nachvollziehen und daraus lernen. Was war geschehen? Eva Herman war einst beliebte Tagesschausprecherin. Kollektives Mobbing der Massenmedien führte sie ins Nirvana der Opposition. Außergewöhnlich war, mit welcher Unerbittlichkeit und Grausamkeit die Aktivitäten der vereinigten Journalistenwelt durchgezogen wurden. Das „rückwärtsgewandte“ Familienmodell wurde im Zuge des Skandals um Herman grundsätzlich zerlegt. Seitdem gilt die bunte Patchworkfamily als Ideal für die deutsche Gesellschaft! Mit Herman wurde also mehr abgeräumt als nur eine Person, auch wenn es für sie natürlich besonders schmerzhaft wurde. Das Problem ist aber weitreichender, wie der Autor Peter Mersch herausragend veranschaulicht. Die präsentierten Daten lassen einen Angst und Bange werden … Mersch zeigt – weit über den Fall Herman hinausweisend – wie der Konformitätsdruck die Journalisten leitet. Es kommt zu einem Verlust von Meinungsvielfalt und demokratischem Leben. Gleichschaltung der Medien führt gemeinsam mit der Schweigespirale zu einer Bekämpfung abweichender Positionen, was wiederum mit einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht vereinbar ist. Mersch zeigt aber auch, dass problematische Gerichtsurteile der journalistischen Heerschar oftmals freie Bahn gegen die Meinungsfreiheit verschaffen. Das heißt letztlich auch: Exekutive, Judikative und Legislative sind einträchtig verbunden gegen „Abweichler“ wie Herman und Co. Für betroffene Personen sind die Konsequenzen hart und verheerend. Wenn man das große Ganze daher ändern möchte, damit wieder Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Meinungsfreiheit in unserem Vaterland herrschen, muss man ganzheitlich an die Probleme herantreten, sie analysieren und dann entschlossen bekämpfen. Dafür aber benötigt man zunächst Fakten an die Hand. Peter Merschs Buch „Die Geburtsstunde der Lügenpresse“ gibt sie uns.
(pi-news.net)

„Buntheit“ wird zum Synonym für Spaltung in Deutschland

Von SELBERDENKER

Man hat uns allen einen GEZ-Finken in den Nacken gesetzt, der uns „qualitätsjournalistisch“ einträllern soll, was richtig und was falsch, was gut und was böse ist. Man zwingt uns auch noch, diesen Vogel auf eigene Kosten zu füttern, obwohl er bereits viel zu fett ist. Merkels fette Finken wird man so leicht nicht los. Man kann sie jedoch kritisieren, ignorieren und gelegentlich seine eigene Birne benutzen. Leider gelingt dies immer noch zu Wenigen.

„Vielfalt und Buntheit“?
Das konstruierte Dogma dieser Zeit ist die „bunte Gesellschaft“. Eine weitere, gern bemühte Vokabel der herrschenden Zunft ist „Vielfalt“. Dass etwas vielfältig oder bunt ist, bedeutet noch lange nicht, dass es automatisch gut oder richtig ist. Doch ist die Ratio wohl nur störend, wo die reine Emotion kurzfristiges Wohlbefinden verspricht. Buntheit und Vielfalt sind in dieser Zeit positiv besetzte Begriffe. Deshalb werden sie verwendet.

Doch was sie uns da als „Vielfalt und Buntheit“ unterjubeln, ist gesellschaftlich zerstörerisch. Es gibt kulturelle Bereicherung, es hat schon immer Zuwanderung gegeben. Doch neue Farben können nur bereichernd sein, wenn sie sich in das bestehende Bild respektvoll einfügen. Das muß maßvoll mit dem Pinsel geschehen. Über dem Gemälde Deutschland werden jedoch weiterhin wahllos Eimer mit den immer gleichen Farben ausgekippt, was uns dann von den Herrschenden und deren Profiteuren als große politische Kunst verkauft wird. Das erzeugt Dissonanzen und spaltet die Gesellschaft – in Migranten und Einheimische, in Befürworter und Gegner dieses Vorgehens.

LGBT
Bunt ist auch die Fahne der „LGBT-Bewegung“. Sie geben vor, sich zum Beispiel für das Wohl und die Akzeptanz von Homosexualität einzuetzen. Durch ihre provozierenden Aktionen erreichen sie aber das genaue Gegenteil. Sie schaffen sich, im Namen aller Homosexuellen, weitere Gegner, was zum Nachteil der meisten Homosexuellen ist. Die wollen in der Regel, wie die meisten Menschen, einfach nur in Ruhe ein normales Leben führen. Politisierung und Ideologisierung von Homosexualität führt nur zu vordergründiger, ideologisch erzwungener Akzeptanz. Echte Toleranz ist gut, sie muss jedoch freie Entscheidung bleiben, die ganz ohne den gutmenschlichen Zeigefinger auskommt. Sex sollte Privatsache sein. Wo Sexualität zum Event wird, hört sie jedoch auf, Privatsache zu sein.

Wer sich mit seiner sexuellen Orientierung ausdrücklich schmückt, seine Andersartigkeit betont, darf sich auch nicht wundern, wenn er oder sie als „nicht normal“ wahrgenommen wird. Die LGBT-Bewegung führt nicht zu mehr Akzeptanz, zu keiner Normalisierung im Umgang mit denen, die sie zu vertreten vorgibt. Sie vertieft die Gräben, fördert die gesellschaftliche Spaltung in Heteros und Anderssexuelle, in Leute mit ablehnender und Leute mit befürwortender Haltung. Moralischer Zwang führt niemals zu Toleranz.

„Burn borders – not coal“
„Verbrennt Grenzen – nicht Kohle“ ist ein aktueller Slogan der Linksbunten. Ein völlig blödsinniger Zusammenhang, ja. Doch es scheint niemanden mehr zu stören. Es lacht auch niemand mehr. Die spalterische Intention linksbunter Ideologien wird auch deutlich, wenn man die Verknüpfung von Themen sieht, die wirklich nichts miteinander zu tun haben. Da wird die Verbrennung von Grenzen statt der Kohleverstromung gefordert. Wie sollen offene Grenzen eine ebenfalls ideologisierte Energiepolitik rechtfertigen? Reiner Schwachsinn ist mittlerweile breit akzeptierte Staatsdoktrin geworden.

Offene Grenzen, Linksradikalismus im engen Verbund mit medial forcierter Klimapanik. Alles wird noch vermengt mit offener Kinderfeindlichkeit. Dialog? Unerwünscht! Auch hier ist das Ergebnis wieder destruktive gesellschaftliche Spaltung: Gutmenschen gegen Einwanderungskritiker. „Klimaretter“ gegen kritische Befürworter von Energiesicherheit und wirtschaftlicher Stabilität. Freiwillig Kinderlose gegen Familien.

„Buntheit“ wird zum Synonym für Spaltung
Wenn das Volk damit beschäftigt wird, dass jeder gegen jeden kämpft, dann lässt es sich leichter beherrschen, hält still bei Zumutungen. DIVIDE ET IMPERA – diese Methode kannten schon die alten Römer. Es ist wieder die Methode derer, die sich heute Linke oder Progressive nennen.

Während wir uns gegenseitig bekriegen, merken wir nicht, dass sich eine herrschende Kaste und von ihnen wahllos ins Land geholte illegale Glücksritter auf unsere Kosten bereichern. Wir sollen es auch nicht merken, denn es ist nicht die Sorte Bereicherung, die wir uns wünschen können. Wir können sie uns wohl auch nicht mehr lange leisten…
(pi-news.net)