D‘ Bächle na

In Freiburg geht’s drunter und drüber – Haben alle den Verstand verloren?

baechlegeistfrei

(tutut) – Die Schramberger fahren „De Bach na“. Freiburg geht „d‘ Bächle na“. Es scheint, in dieser Stadt haben alle den Verstand verloren. Ein Fußballtrainer ist das letzte Aufgebot, dabei geht es nicht um Tore, sondern um Toren. Aber dies auseinander zu halten, schafft wohl niemand mehr. Irendwann werden sie sich zu Tode demonstriert haben in Freiburg, das weder sauber noch glatt ist. Es geht drunter und drüber. Freiburg ist keine Idylle, sondern  ein Zentrum der Gewalt. Linker Gewalt. Sozialistischer Gewalt. Deshalb haben sie es wohl so besonders scharf mit dem Nationalsozialismus. Ertappt? Denn Kriminalität ist Gewalt, egal ob gegen Menschen oder Sachen. In Freiburg ist die Gewalt in der Hand der Straße und nicht des Rechts, des Staates. Der hat sich begrünt und abgemeldet. Medien haben es ihm gleichgetan. Alle zusammen leben in einer Eiapopeia-Welt, abseits der Realität. Der Mythos Freiburg ist nur eine Spinnerei.

Der Homo Freiburg ist seiner wichtigsten Sinne beraubt, ihm fehlen alle Instinkte, welche das Überleben in einer Bio-Welt erst ermöglichen. Und so lässt er sich auch noch verbal prügeln, wenn er schon seine Tracht empfangen hat. Vergleichbar mit einer örtlichen Fahrstuhlfußballmannschaft, welcher das Geschäft wohl über Tore und Punkte geht. Hauptsache Linksfüßler, so wie die ganze Stadt linke Schlagseite hat.  Freiburg ist zu offenen Stadt geworden unter grüner Flagge, die nicht wohl nur zufällig auch religiöse Bedeutung hat. Eine Stadt freigegeben zur Plünderung. Das war immer so im Krieg. Deutschland ist mitten im Bürgerkrieg. Regiert in Freiburg die Dummheit?

Das aber ist kein Thema. Und auch nicht, was fremde Trupps in der Stadt anrichten. Viel wichtiger ist, was Fremde über die schon länger hier Anwesenden denken. Und so hat Freiburg jetzt nur noch ein Thema: Möge niemand so denken wie jene, welche für Denkverbote streiten. Denn der mutmaßliche Sexualmord an einer deutschen Studentin durch ein mutmaßliches afghanisches Kind hat aber auch gar nichts mit „Flüchtlingen“ zu tun, wie das Bundesfamilienministerium und ein Chor der Gutmenschen  singt. Und mit dessen Pflegefamilie schon gar nicht. Was hat die eigentlich gepflegt, seit ihr das Kind überlassen worden ist? Und der Landkreis hat wieder einmal, wie stets, wenn in seinem Verantwortungsbereich Schlimmes passiert ist, nichts damit zu tun? Und eine auf vielen Gruppenfotos im Bezirk  stets grinsende Regierungspräsidentin ist auch nicht betroffen? Dann ist ja alles in Ordnung. War was?

Wer aber steht denn alles hinter einem mutmaßlichen schrecklichen afghanischen Mordbuben? Waschen alle Verantwortlichen in Politik, Polizei und Justiz ihre Hände in Unschuld? Könnte die Studentin nicht noch leben, wenn ein illegaler krimineller Immigrant nicht verbotenerweise in Freiburg wäre? Wer hat ihn seitens der Polizei ins Land gelassen und gegen Strafgesetze verstoßen? Wer in der Justiz hat die Augen zugemacht und diese Straftat nicht geahndet, sondern möglicherweise Beihilfe geleistet? Keine Ermittlungen? Was ist am Kaiserstuhl passiert? Noch immer keine Ahnung? Schauen Minister wie Strobl und Wolf dem fremden und befremdlichen Treiben in diesem Land zu? Haben sie noch Muskelkater vom Merkel-Klatschen: 11 Minuten und 15 Sekunden. Etwa im Kopf?

Könnte die Studentin noch leben, wenn es in Freiburg eine Presse gäbe, die die Öffentlichkeit nicht im Nebel ließe, sondern ab und zu mit der Stange darin herumstochern würde? Kein Nebelhorn aber war in Freiburg zu hören, welches rechtzeitig die Bevölkerung vor Kollisionen gewarnt hätte. Jetzt ist Freiburg in die Dreisam gefallen. Das ist so schlimm, als wäre es ein Brunnen. Dort na fließen alle Bächlein. Die grüne Revolution frisst wie alle Revolutionen ihre Kinder. Und sie sind selbst daran schuld. So will es das in ein Umerziehungslager umgebaute Land.

Aber dieses Land  braucht keine linken Spinner, die auf Kosten anderer leben, sondern Menschen, die für dieses Land arbeiten. So schreibt Anabel Schunke auf Tichys Einblick: „Maria L. ist also nicht nur das Opfer dieses afghanischen Gewalttäters aus einer verrohten Kultur. Sie ist ebenso Opfer einer von linker Ideologie durchsetzten Wohlstandsgesellschaft, die ihr jegliche Schutzmechanismen abtrainiert hat, die sie zum Opfer hergerichtet hat. Die sie hat glauben lassen, sie hätte etwas gut zu machen. Die sie sich hat in Sicherheit wiegen lassen, wo es angesichts dieser Wahnsinns-Politik keine Sicherheit mehr gab. Sie ist Opfer im archaischen Sinn: Den Götzen hingeworfen“. Wer ist das nächste Opfer, wer das übernächste?

Gelesen

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Klein, aber mein: Eiszeit in Spaichingen.

(tutut) – Der Stachel sitzt im Oberzentrum tief. Das popelige Tuttlingen hat, politische Korrektheit verpflichtet, das Polizeipräsidium bekommen. Warum, das hat bis heute niemand zu erklären geschafft. Ein Guido Wolf hat’s gelobt. Musste deshalb das Schulamt nach Konstanz? Das Ganze wieder auf korrekte Beine zu stellen, unternimmt jetzt Villingen-Schwenningen mit korrekten Begründungen, welche vorher schon nicht falsch waren.Das scheint auch der Tuttlinger Lokalblattredaktion einzuleuchten, denn die bringt diese Nachricht gleich doppelt. Oder ist’s als Warnung gedacht, es könnte ans Eingeweckte gehen und scheinbar schlafende Geister wecken? Das Behörden gleich welcher Art vor allem gegen das Aufwecken etwas haben und nicht für Bürger da sind, sondern gegen sie Besitzstände zu verteidigen haben, das merkt jeder, falls er mal mit so einer Behörde zu tun hat. Konnte deshalb vermutet werden, die Stadt Tuttlingen habe etwas für Baugeschädigte übrig? „Mir gäbet nix“, musste eine Schreinerei erfahren. Dabei hat das doch nichts mit Spenden, sondern mit Entschädigung zu tun. Es gibt Städte, die verstehen Bürgernähe anders. Die heißen aber nicht Tuttlingen.

Worum geht’s beim Völkerball? Manfrau schießt sich mit einem Ball gegenseiitig aus dem Feld. Kennt eine Schreiberin offensichtlich nicht, deshalb  macht sie daraus „Völkerverständigung“ zwischen Achtklässlern der Spaichinger Realschule und sogenannten „Flüchtlingen“, welche illegale Immigranten sind. Solange beharrlich über solche Illegalen und einen im Land stattfindenden mutmaßlichen Asyl-Schwindel von „Flüchtlingen“ geschrieben wird, kann nicht von „Presse“ in diesem Land und von „Journalismus“ gesprochen werden. „Politische Korrektheit“ ist alles andere als korrekt. Solcher inkorrekten Systemschreiberei führt sich offenbar auch eine Trossinger Redaktion verpflichtet, die meldet, „rund 20 Flüchtlinge wohnen in Grubäcker“, nämlich „zwei Familien und mehrere Gambier“. Soll draus geschlossen werden, dass die in Nachbarländern politisch verfolgt werden? Oder halten auch Schulen,Bürgermeisterämter, Landratsämter nichts von Grundgesetz und deutschen Gesetzen? Sind Amtseide zu Meineiden geworden? Früher hat so etwas funktioniert, wenn die Masse belohnt worden ist und deshalb still gehalten hat. Heute wird ihr immer mehr weggenommen, aber beispielsweise ein MdB Volker Kauder sagt, niemand habe weniger, und die Masse hält auch still. Aber schon Perikles hat erkannt: Stille Bürger sind schlechte Bürger. Völkerball!

Als die Menschen aus dem Paradies geworfen wurde, folgte Arbeit als Strafe auf dem Fuß. Und so scheint es, seither sind Mensch und Arbeit etwas, das nicht zusammengehört. Zumindest, wenn ein Betrieb daran etwas ändern will und sich zusammen mit der AOK auf die Fahne schreibt: „Arbeit und Mensch sollen harmonieren“. Workshop heißt der dazu ausersehene Job. „Ergonomie am Arbeitsplatz“ stand anscheinend nicht auf dem Schöpfungsplan. Die AOK ist ja auch auf der Erde und nicht im Himmel erfunden worden. Und Geld kostet sie auch.

Seit der Balgheimer Bürgermeister mehr zu tun bekommen hat, als Bürgermeister auch in Mahlstetten, ist er an Energie, nicht nur an deren Wende, kaum zu bremsen.Jetzt hat er sich sogar „Seniorenarbeit“ vorgenommen, nachdem sich der  Wind als himmlisches Kind auf der Alb nicht so nach seinem Willen dreht. „Senioren“ sollen in „vertrauter Umgebung leben“. Hat denn jemand vor, ältere Menschen ihres Alters wegen auszuquartieren?

Warum wird aus einem Leserbrief ein Artikel, wenn jemand vom Tuttlinger BUND für die gescheiterte chaotische und sündhaft teure „Energiewende“ Reklame macht? Haben Mandatlose Vorfahrt in dieser Gesellschaft und dürfen ihre Weltphilosophie als besondere Wahrheit verkaufen? Geht es da nicht eher um Sektierertum von Berufsweltrettern? Könnte da nicht ein Ständeschlendern auf dem Trossinger Weihnachtsmarkt heilsam sein. Des Bürgermeisters Wunsch wird Massen sicher Befehl sien, denn der „freut sich auf viele Begegnungen“. Einfach mal aufeinander zu gehen, wann schon sonst hat der baden-württembergische Mensch die Chance, anderen zu begegnen? Meistens sind andere im Weg angesichts der überdichten Besiedelung.

Politischer Korrektheit ist natürlch Auschwitz verpflichtet, und damit tut man in Deutschland Geschichte unrecht. „Aus der schrecklichen Geschichte von Auschwitz lernen“ sollen Jugendliche. Das ist politische Korrektheit und Indoktrinierung statt Geschichtsunterricht. Menschheitsgeschichte ist mehr als Auschwitz. Aber bitte nicht mit dem immer selben Holzhammer auf den selben Knopf, nur weil es den die Macht Habenden gerade volkspädagogisch als förderungswürdig gefällt. Ein Grüner war es, der mit dem Ausruf „Nie wieder Auschwitz!“ Deutschland in den Krieg im Kosovo ziehen ließ. Und dort sitzt Deutschland heute noch. Hat jemand aus dieser Geschichte etwas gelernt? In wievielen Kriegen ist der selbsternannte Friedensapostel Deutschland gerade verwickelt? Weiß das jemand? Wieviele Völkermorde gab es im 20. Jahrhundert? Muss Auschwitz zum Grund einer Dauererpressbarkeit eines Landes werden? Ja, es wäre wünschenswert, aus Auschwitz würde wirklich die ganze Welt etwas lernen und sich nicht Deutschland als Reich des Bösen zum Alibi machen für jede Schandtat.

Deshab ist besonders wichtig, dass junge Menschen alles über den Nationalsozialismus erfahren, soweit es ihnen zumutbar ist. Also nicht, dass das auch ein Sozialismus ist, an den heute geglaubt werden soll und Antifaschisten nur umbenannte Faschisten sind. Damit sie aber wissen, wer Nazi ist, muss das der Jugend von denen gesagt wwrden, die echt Bescheid wissen. Und wer ist das in einer Ausstellung im Freiburger Augustinermuseum? Die BZ meldet’s und merkt nicht einmal, was für einen Stuss sie verbreitet: „Und wie könnte das besser gelingen, als wenn das von Jugendlichen für Jugendliche geschieht?“ Freiburg ist anders. Aber wohl nicht mehr zu retten.

Dass der Südwesten viel Wind macht, ist nicht neu. Während die Zahl der neu aufgestellten Windkraftanlagen stark gewachsen sei, jeder merkt es auf seiner Stromrechnung, ist die Bildung auf der Strecke geblieben. Und das ist gut so. Sonst können die Menschen selber rechnen, schreiben und lesen. Wofür aber braucht das Land dann noch eine grün-schwarze Regierung? Der dauerreisende Multiminister Wolf macht eh alles alleine, seit er in Fahrt ist.

Warum wird Deutschland, so wie es ist, auf einmal in Frage gestellt? Schon befleißigen sich Journalistendarsteller, den Zeigefinger zu erheben, politischer Korrektheit verpflichtet, und „April, April!“ zu rufen. Einer massenhaften Zuwanderung wegen wird entdeckt, dass es an Wohnungen fehlt für Asien und Afrika. Darauf konnte ja niemand kommen. Also: Habt Euch nicht so, ihr Deutschen, gebt Euer geliebtes Baurecht den Hasen. Hat nicht eine Kanzlerin gsagt, das Land werde nicht wiederzuerkennen sein? Sie arbeitet daran. Es wäre doch gelacht, wenn das Baurecht einem Weg zurück in die Höhle im Wege stünde!

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Ein Schatten fällt auf Merkel
Die Idylle im südbadischen Freiburg ist dahin. Der Sexualmord an der 19jährigen Studentin Maria L. löst national und international ein großes Echo aus – denn der am vergangenen Wochenende festgenommene mutmaßliche Täter ist ein junger, 2015 illegal nach Deutschland eingereister Afghane….Maria L….gibt der Konsequenz einer verantwortungslosen Asylpolitik unter CDU-Bundeskanzlerin Angela Merkel symbolhaft Name und Gestalt. Der Mord trifft eine Stadt ins Herz, die sich als Mustermetropole des guten Gewissens, bunter Weltoffenheit, urbaner Liberalität versteht, Parade-Hochburg der Grünen, hier unangefochten stärkste Partei, die seit 2002 den Oberbürgermeister stellt. Natürlich empfing Freiburg die euphemistisch pauschal „Flüchtende“ titulierten, meist aber illegalen Einwanderer mit besonders weit geöffneten Armen…Aus dem „Refugees welcome“-Sommermärchen wurde jetzt ein Alptraum…Und Angela Merkel? Sie hält stoisch an ihrem Kurs der Politik unkontrollierter Grenzen fest. Vor die jüngsten Bilder von ihr propagandistisch auf Bühnen gerufener und ihr huldigender Flüchtlinge schiebt sich düster der Schatten der nachts an der Dreisam ermordeten Studentin.
(Junge Freiheit. Es ist Merkels Schatten, der auf das Land fällt. Hat sich nicht jeder mitschuldig an diesem Mord gemacht, der Gesetze ignoriert und massenhafte Invassion illegaler Immigranten ermöglicht aus Politik, Polizei und Justiz?)

120 Afrikaner gegen einen Marokkaner
Sigmaringen
Am Donnerstagabend wurden Polizeibeamte zwei Mal in die Landeserstaufnahmeeinrichtung in der ehemaligen Graf-Staufenberg-Kaserne gerufen. Gegen 21.30 Uhr setzte ein 19-jähriger Marokkaner bei Streitigkeiten plötzlich Tränengas ein, wodurch auch unbeteiligte Schwarzafrikaner betroffen wurden. In der Folge wollten 120 Schwarzafrikaner dem 19-Jährigen Repressalien zufügen, da einer ihrer Landsmänner Reizungen erlitten hatte. Der 19-Jährige weigerte sich gegen eine Verlegung innerhalb der LEA, worauf er schließlich von Polizeibeamten in Beseitigungsgewahrsam genommen wurde. Bei der Suche nach dem Reizstoffsprühgerät konnten auch leere Minigriptütchen zur Verpackung von Betäubungsmitteln und bei seiner Durchsuchung in seiner Kleidung knapp ein Gramm Marihuana aufgefunden werden. Ob ein erheblich alkoholisiert bewusstlos auf dem Boden liegender 30-Jähriger dem 19-Jährigen eine Abreibung verpassen wollte und sich der 19-Jährige mit dem Pfefferspray wehrte, blieb in der Nacht unklar, da die Beteiligten schwiegen. Der 30-Jährige wurde, nach einem Notarzteinsatz, ins Kreiskrankenhaus gebracht. Gegen 23.45 Uhr mussten Polizeibeamte Sicherheitsdienstkräfte unterstützen, weil es bei der Umlegung von drei beteiligten Marokkanern zu Konflikten zwischen zwei 20 und 37-Jährigen mit weiteren Personen im neu zugewiesenen Zimmer kam, weil diese die beiden nicht wollten und begründeten schon untereinander genügend Konflikte lösen zu müssen.
(Polizeipräsidium Konstanz)  – Merkel sowie Polizei und Justiz sei Dank gibt es solche vielfältige Buntheit im Land, auf die bei Einhaltung von Gesetzen als kuturelle Bereicherung verzichtet werden müsste.)
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Zweifel an „PoliScan Speed“
Ungenaue Tempo-Messung: Gericht macht vielen Autofahrern Hoffnung
… In einer richtungsweisenden Entscheidung hat das Amtsgericht Mannheim nämlich am 29. November festgestellt, dass Geschwindigkeitsmessungen mit dem Messsystem „PoliScan Speed“ nicht verwertbar sind. (Az. 21 OWi 509 Js 35740/15Es) handelt sich hierbei um ein Geschwindigkeits-Messgerät auf Laser-Basis, das auch Fotos anfertigt. Sowohl die mobile Version, als auch feststehende Anlagen (die bekannten, runden, schwarz-grauen Säulen) sind derzeit in der BundesrepublikGehe zu Amazon für weitere Produkt-Informationen! im Einsatz.Mehrere Oberlandesgerichte hatten (ohne offensichtlich einmal konkret zu hinterfragen, ob dies richtig sei) Messungen mit dieser Anlage als sogenanntes “standardisiertes Messverfahren“ qualifiziert. Daher wurden solche Messungen von zahlreichen Amtsgerichten als korrekt “durchgewunken“. Das Amtsgericht Mannheim hinterfragte nun die Ergebnisse mithilfe des Sachverständigen Roland Bladt. Dieser kam zu dem Ergebnis, dass die Messwertbildung nicht der Bauartzulassung des Geräts entspreche, da in dieser klar und eindeutig festgehalten ist, dass außerhalb des Messbereichs (20 bis 50 Meter) detektierte Objektpunkte bei der Messwertbildung nicht berücksichtigt würden. Festgestellt wurde aber, dass im Vorfeld und Nachfeld des Messbereichs durch die Anlage ebenso Rohdaten erfasst werden, die auch in die Messwertbildung einfließen. Die Messwertbildung erfolgt also definitiv außerhalb dessen, was in der Bauartzulassung durch die Physikalisch Technische Bundesanstalt (PTB) festgelegt wurde
(focus.de. Sauerei mit Säule? Durchwinken scheint in Deutschland Hauptsport zu sein von Politik, Polizei und Justiz.)radarbalgheim

„Islamistisch motiviert“
Zwei Jugendliche wegen möglicher Anschlagspläne in Deutschland festgenommen
Wegen des Verdachts eines geplanten Anschlags auf eine öffentliche Einrichtung im Landkreis Aschaffenburg sind in Mannheim und Aschaffenburg zwei Jugendliche festgenommen worden. Die beiden sollen geplant haben, sich für den Anschlag Schusswaffen zu besorgen.
(focus.de. Islam ist islamistisch, oder ist katholisch nicht christlich? Das ist  gehupft wie gesprungen. Diese armen traumatisierten „Jugendlichen“. Sind sie nicht schon 35?)

Guido Wolf
Heute mit Kunstturn-Olympiasieger Fabian Hambüchen bei der Einweihung der „Fundorena“ im Familienhotel Feldberger Hof.
(facebook. Hat sich der Justizminister von der Rechtmäßigkeit der Turngeräte überzeugt?)

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Banden aus Ost-Europa
Einbrecher verspottet Polizei – und erklärt, wieso sie keine Chance hat
Allein im letzten Jahr wurden mehr als 167.000 Einbrüche registriert. Ein Großteil davon geht auf Einbrecherbanden aus Ost-Europa zurück. Gefasst werden allerdings nur die wenigsten Täter. Ein Einbrecher erklärt, warum das so ist. in Mitglied einer polnischen Einbrecherbande erklärte gegenüber dem Norddeutschen Rundfunk, woran das liegt. „Die Polizei? Das ist nur Zufall, wenn sie einen erwischen. Sie haben keinen Plan, wie sie an Einbrecher wie uns herankommen.“ Der Mann zog selbst jahrelang mit seiner Bande durch Deutschland. Während dieser Zeit kannte die Gang die verschiedenen Strategien der Polizei. Sie wussten stets, wo Kontrollen stattfanden und Straßensperren errichtet wurden. So war es einfach, sie zu umgehen, erklärt der Pole. Für die Ermittler ist die Arbeit schwierig, weil sich die Einbrecher in Banden organisieren und meist arbeitsteilig vorgehen.
(focus.de. Wer sie ins Land lasst, darf sich nicht wundern, dass sie grenzenlos machen, was sie wollen.)

Fast 400 Flüchtlinge stürmen spanische Exklave Ceuta in Marokko
Nach der Schließung der Balkanroute wagen immer mehr verzweifelte Flüchtlinge die gefährliche Reise über das Mittelmeer.
(focus.de. „Flüchtlinge“? Lügenpresse? Wer ist da verzweifelt? Die Schleuser? Was machen die Spanier immer noch in Afrika? Warum nicht Bude zu und europäische Grenzen dicht!)

Obszönitäten und Pöbeleien
Tatort Bahnhof Dormagen: Immer mehr Frauen beschweren sich über bedrohliche Zustände
Am Bahnhof in Dormagen häufen sich Beschwerden von Frauen über obszöne Kommentare und Pöbeleien. Sie fühlen sich von der Situation vor Ort bedroht. Die Stadt will mehr Kontrolleure einsetzen. Auch in anderen Städten gab es in den vergangenen Tagen ähnliche Übergriffe.
(focus.de. Deutsche ohne Land. Dormagen ist überall. Merkel sei Undank. Bürgerkrieg.)

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NACHLESE
Linksradikaler als Staatssekretär in Berlin nominiert
Die Berliner Senatorin für Stadtentwicklung, Katrin Lompscher (Linkspartei), hat den früheren Stasi-Mitarbeiter Andrej Holm als Staatssekretär für Wohnen nominiert. Das Bundeskriminalamt hatte 2006 gegen ihn wegen Mitgliedschaft in der kriminelle Vereinigung „militante gruppe“ ermittelt. Zudem begann Holm 1989 eine Ausbildung im Stasi-Wachregiment „Feliks Dzierzynski“ und wollte später zur Stasi.
(Junge Freiheit. Heute hat die DDR als DDR II Berlin, was ihr während der Mauer nie gelungen ist, morgen gehört ihr ganz Deutschland.)
Aus Rücksicht auf Flüchtlinge
Chor verzichtet auf christliche Weihnachtslieder
Der Chor einer christlichen Schule in Sarstedt hat bei einem Weihnachtskonzert aus Rücksicht auf moselmische Kinder auf kirchliche Weihnachtslieder verzichtet. Statt dessen sangen die Schüler unter anderem ein DDR-Weihnachtslied.
(Junge Freiheit. Morgen kommt Väterchen Frost, und dann Kinder wird’s was geben? Mit Volksverblödung kann nie früh genug in diesem ehemaligen Land begonnen werden.Haben die Merkel so verstanden mit ihren Blockflötenkonzert?)
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ICON Studie
Schaden Eltern mit der Weihnachtsmann-Lüge ihren Kindern?
Noch zwei Wochen bis zur Bescherung. Millionen Kinder warten auf den Weihnachtsmann oder das Christkind. Forscher streiten: Ist die Mär gut für das Vertrauensverhältnis zwischen Eltern und Kindern?
(welt.de. Aber in den Religionsunterricht müssen die Kinder? Und wenn das Fliegende Spaghettimonster doch Gott ist? Was sagt die Studie über den Osterhasen?)

Freiwillige Rückkehr
Bund investiert 150 Millionen in Ausreise von Asylbewerbern
Die Bundesregierung will die freiwillige Ausreise von abgelehnten Asylbewerbern fördern. Dafür stellt sie 150 Millionen Euro in den nächsten Jahren bereit. Das sei günstiger als lange Asylverfahren.
(welt.de. Belohnung von Straftätern. Eine Woche später wieder da zur nächsten Gelddabholung? )

Haushalt
Hier fließen die Steuergelder in Strömen
Sparsam wie eine schwäbische Hausfrau wollte die Kanzlerin mit ihrer Regierung sein. Die Realität sieht ganz anders aus. Der Bundesetat wächst deutlich. Diese Minister profitieren davon besonders.
(welt.de. Merkel kennt doch keine, sonst wüsste sie, dass die schwäbische Hausfrau in schwäbischen Einkaufszentren unterwegs ist.)

Nigeria
Selbstmord-Attentäterinnen reißen mindestens 30 Menschen in den Tod
Bei zwei Selbstmordanschlägen sind in Nigeria am Freitag nach Angaben der Armee mindestens 30 Menschen getötet worden. Zwei Frauen hätten sich auf einem gut besuchten Markt in Madagali in die Luft gesprengt, sagte ein Armeesprecher der Nachrichtenagentur AFP.Zahlreiche weitere Menschen seien verletzt worden. Der Armeesprecher machte die Islamistengruppe Boko Haram für den Doppelanschlag verantwortlich.
(focus.de. Islam gehrt zu Nigeria. Hat sicher nichts damit zu tun.)

Kisslers Konter
Debatte über Gewalt durch Flüchtlinge:
Realität lässt sich nicht verdrängen
Auch Asylbewerber und Flüchtlinge begehen Gewalttaten. Politik und Medien dürfen diese nicht bagatellisieren. Realität lässt sich nicht dauerhaft verdrängen. Nur wenn die Politik diese widrigen Realitäten benennt, kann sie durch Schmerz und Schock hindurch einer besseren Zukunft den Weg bahnen.
Von Alexander Kissler
Wenn schon „Hamlet“, dann bitte richtig. Dass die CDU-Vorsitzende sich bei ihrer Essener Parteitagsrede auf den Dänenprinzen von der traurigen Gestalt berief, mochte noch angehen… Besser aber hätte zu jenem Land, dessen Nutzen zu mehren sie schwur, ein anderer Satz des Shakespeare‘schen Helden gepasst: „Es ist was faul im Staate Dänemark.“ Faul und morsch ist hier so manches, immer mehr wird die Realität zur schärfsten Kritikerin der Realpolitik. Ist es aber ein Wunder, dass Potemkin als Ausstatter der Innenpolitik reüssiert, wenn im Kopf der Kanzlerin die Frage wabert, ob die Mehrheit der Staatsbürger Menschen sind, „die schon länger hier leben“ (Merkel am 20. November) oder „Menschen, die schon immer hier in Deutschland leben“ (Merkel am 6. Dezember)? …Dummerweise lässt sich die Sprache, nicht aber die Realität zurechtbiegen. Realität ist, dass „die Zunahme von gewaltsamen Übergriffen“ durch zugewanderte Ausländer „leider keine Einzelfälle sind. Sie verändern vielmehr das Alltagsleben in Deutschland spürbar, vom sommerlichen Schwimmbadbesuch bis zur abendlichen S-Bahn-Fahrt.“ Realität ist die starke Zunahme von „Körperverletzungen, begangen durch Flüchtlinge in Bayern“, mit syrischen und afghanischen Haupttätern. Realität ist, knapp jenseits der Grenze, die Zunahme der „Zahl der Vergewaltigungen durch Asylbewerber“ im Jahresvergleich um 133 Prozent, wobei abermals Syrer und Afghanen besonders auffällig wurden. Schlimme Zahlen sind es, harte Sätze, die niederzuschreiben und auszusprechen nicht leichtfällt. Doch genau vor dieser Entscheidung stehen weite Teile der politischen wie der medialen Klasse: Ob sie ihre vertraute Sprache retten um den Preis der Realitätsbeugung – oder ob sie die widrigen Realitäten benennen und gerade so, durch Schmerz und Schock hindurch, einer besseren Realität den Weg bahnen… Die Ermordung der Freiburger Studentin muss darum relativiert und eingeebnet werden. An der perversen Tat interessiert weniger deren Aufklärung als die Auswirkung auf das gute Lebensgefühl. So wird das Opfer statt des Täters zum Störfall…Das Kapitalverbrechen wird als Anschlag auf die linke Moralhoheit betrachtet. Mehr Egozentrik, mehr Schuldumkehr, mehr Instrumentalisierung geht kaum…Nein, hier sollte gezeigt werden, dass bei nicht-deutschen Tätern journalistische Rücksichtnahmen walten, weil deutsche Opfer die Erzählung vom humanitären Imperativ stören…Von der Kanzlerin sind keine Lernfortschritte zu erwarten. Die Realität lässt sich in der digitalen Ära nicht kanalisieren. Sie bricht sich Bahn. Es ist zu viel faul im Staat der hier Lebenden, als dass sich alle Ungereimtheit in moderne Regierungslyrik übersetzen ließe…
(focus.de. Wann werden Politik, Polizei und Justiz zur Verantwortung gezogen für Verdacht des Hochverrats, Amtsmeineid, Rechtsbeugung, Strafvereitelung im Amt, Beihilfe zu Straftaten?)

AfD soll nicht auf den Kirchentag
Der Vorsitzende der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Bonn, Siegfried Eckert, hat gefordert, AfD-Politiker grundsätzlich vom Deutschen Evangelischen Kirchentag auszuschließen. Hintergrund ist ein Beschluß des Kirchentagspräsidiums, wonach „niemand wegen seines Parteibuches aus- oder eingeladen“ wird.
(Junge Freiheit. Könnten die AfD’ler nicht mit Abzeichen gekennzeichnet werden auf dieser wohl grünen Veranstaltung? Die AfD muss ja nicht auf jedem Kasperletheater tanzen.)

Afrikaner rastet vor Gericht aus
Ein afrikanischer Asylbewerber hat nach seinem Prozeß im Landgerich einen Stuhl Richtung Richterbank geworfen. Die Justizwachtmeister konnten den Rasenden stoppen. Urteilsverkündung im Prozeß gegen einen Afrikaner, der vor einem Jahr seinen Mitbewohner aus der Flüchtlingsunterkunft mehrfach mit Schwertern angriff. Mit den Worten: „I kill you“, zog er beim letzten Angriff die Waffe aus einem Regenschirm, spaltete seinem Opfer die Schädeldecke und verletzte es lebensbedrohlich. Motiv der Schwertangriffe: Der Afrikaner soll gefürchtet haben, daß seine Drogengeschäfte aufzufliegen drohten. Der angeklagte Afrikaner behauptete vor Gericht, erst 16 zu sein. Eine spätere Altersbestimmung stellte klar, daß er über 21 Jahre alt ist. Er wurde deshalb nach Erwachsenenstrafrecht wegen versuchten Totschlags zu sechseinhalb Jahren verurteilt.
(Junge Freiheit. Wie alt ist das  afghanische Kind in Freiburg?)

Integration & Doppelpass
Worüber in einer Demokratie geredet werden muss
Es gibt Erfolgsgeschichten gelungener Integration. Aber zur Wahrheit gehört auch: Ganze Zuwanderergruppen wachsen nicht in unsere Gesellschaft hinein, sondern entwickeln sich aus ihr heraus.
(welt.de. Welche Gesellschaft?)

„Kein Flüchtling, sondern ein Krimineller“
Verurteilter Silvester-Grapscher: „König der Taschendiebe“ nach Marokko abgeschoben
Taoufik M. hat sich als „König der Taschendiebe“ einen Namen gemacht. Der Asylbewerber aus Marokko war zudem der erste Angeklagte nach den Silvester-Übergriffen in Düsseldorf und galt in der Stadt als Schlüsselfigur der organisierten Bandenkriminalität. Nun hat seine kriminelle Karriere in der Rheinmetropole ein Ende gefunden.
(focus.de. Ein Gangster, aber Asylbewerber. Damit automatisch ein Krimineller? Straffällig auf jeden Fall, neue Definition für „Asylbewerber“? In wieviel Tagen ist der wieder da? Wie lange wird dann wieder zugeschaut?)

Gefragt

Es ist keine Schande, von nichts Ahnung zu haben, aber müssen solche Leute dann trotzdem darüber reden oder schreiben?

Flüchtlingswahnsinn in der Kommunalpolitik

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Kein Geld?

6.230 € pro Monat für jeden UMA – Politiker vertreten die Bürger nicht mehr

(www.conservo.wordpress.com)
Von Georg Martin *)

„UMA“ steht im Amtsdeutsch für „unbegleitete minderjährige Ausländer“. Dem deutschen Bürger und Steuerzahler verschlägt es einfach nur noch die Sprache angesichts der nachfolgenden Situationsbeschreibung in den Kommunen zum Thema “Flüchtlinge“ bzw. „Asylanten“.

Für die stationäre rundum-sorglos-Betreuung von UMA´s wurden in der Kommune im Jahr 2016 durchschnittlich 5.400,- € pro Monat und pro Asylant bzw. Wirtschaftsasylant an Mehraufwendungen (d.h. zusätzlich zur Flüchtlingspauschale i. H. v. z.Zt. 833 €/Monat) in den kommunalen Haushalten budgetiert und verausgabt. Das sind täglich durchschnittlich 180 € mehr bzw. 208 € insgesamt pro UMA. Nach Aussage der Kommune (Zitat) „sei das aber eher knapp bemessen, so seinen etwaiger Krankheitskosten in diesen Beträgen noch nicht enthalten, diese kämen also gegebenenfalls noch hinzu“.

Im trockenen Paragraphendeutsch begründet sich das wie folgt:“Bei diesen überplanmäßigen Kosten zur stationären Betreuung von UMA´s handelt es sich um unabweisbare Mehraufwendungen, sowohl in sachlicher als auch in zeitlicher Sicht“.

Weiter: „Solche sachlichen (und zeitlichen) Unabweisbarkeiten liegen vor, wenn ein dringendes sachliches Bedürfnis zur Erfüllung der Aufgaben im Haushaltsjahr besteht (gemäß §§ 27 ff. SGB VIII).“ Dieser „hochintellektuelle“ Begründungssatz begründet sich also faktisch in sich selbst, wie z.B. der Satz „Es muß regnen, weil z.Zt. Wasser vom Himmel fällt“.

Diese skandalöse Situation ist nun also aufgrund der Merkelschen „Willkommemskultur“ 2015 in ganz Deutschland grob fahrlässig und selbstverschuldet eingetreten. Jedoch nicht für deutsche Bürger, sondern für Ausländer. Die Kommunen vor Ort, die dieses regierungsverschuldete Finanz-Desaster ausbaden müssen und das Merkelsche „Wir schaffen das“ im Befehlsmodus („Zuweisungen“!) auf „Biegen-und Brechen“ gegen den Willen der Mehrheit der völlig düpierten Bevölkerung umzusetzen haben, hoffen nun, dass sich das Land auch wirklich an diesen „unplanmäßigen Mehraufwendungen“ beteiligt. Aber, „wer das glaubt, wird selig“.

Soweit also die regierungsamtliche Behörden- und Begründungssprache. Halten wir also nochmals fest: 5.400 € Mehraufwendungen pro Monat oder 64.500 € pro Jahr und pro UMA über die „Flüchtlingspauschale“ i. H. v. 10.000 € pro Jahr oder 833 € pro Monat und pro UMA hinaus. Das macht in Summe über 6.230 € pro Monat oder 74.800 € pro Jahr … für einen einzigen UMA, für einen einzigen jungen Ausländer, weil er vorgibt ein junger Kriegsflüchtling zu sein!

Na, wenn das keine Bombengeschäft ist, keine tolles „Sozial-Konjunkturpaket“, für alle humanheuchlerischen Profiteure dieser hausgemachten Flüchtlingskrise zu Lasten der deutschen Arbeitnehmer und Steuerzahler, besser wohl dummen Arbeitssklaven! – „Merkel sei Dank!“

Wem bisher noch nicht vor Wut und Ärger die Zornesröte ins Gesicht geschossen ist und wem der Blutdruck noch nicht in Richtung 180 gestiegen ist, dem sei plakativ folgendes dazu vor Augen geführt:

Während also pro Monat für die rundum-sorglos-Betreuung von sogenannten unbegleiteten minderjährigen Ausländern, die mehrheitlich Wirtschaftsasylanten und zu 90 % vor Testosteron strotzende junge Männer sind, die möglicherweise auch noch ohne oder mit gefälschtem Pass oder mit falschen Altersangaben eingereist sind, großzügigst bereitgestellt werden, ist für die einheimische stark malträtierte Bevölkerung kein Geld mehr vorhanden!

* Während Millionen deutscher Rentner trotz 40-jähriger Berufstätigkeit unterhalb der Armutsgrenze von rund 980 € pro Monat leben müssen, während Millionen Niedriglohnempfänger einen Zweitjob benötigen, um ihre Familien ernähren zu können,

* während sich junge deutsche Familien oft aus finanziellen Gründen kein zweites Kind leisten können,

* während es in Deutschland rund 400.000 Obdachlose gibt,

* während jedes zehnte Kind in Deutschland unterhalb der Armutgrenze leben muss,

* während rund 200.000 Bürger ihren Strom nicht mehr bezahlen können,

* während arme alte Menschen in Deutschland Mülleimer nach leeren Flaschen und nach essbaren Lebensmittel durchwühlen,

* und während in Deutschland massenhaft öffentliche Gebäude, Turnhallen, Schwimmbäder, Sportstätten, Straßen usw. verrotten,

* während all dieser skandalösen Zustände verballern die Kommunen auf Geheiß der Bundesregierung ganz locker und ohne Skrupel 6.230 € pro Kopf und pro Monat für junge überwiegend männliche Ausländer, von denen man nicht einmal genau weiß, ob sie überhaupt hier sein dürften.

Wann werden diese verantwortungslosen und pflichtvergessenen Politiker der Regierung Merkel, die in den Ländern und die in den Kommunen von der Bevölkerung zur Rechenschaft gezogen und bei den nächsten Wahlen mit Schimpf und Schande aus ihren Rathäusern verjagt?

Diese unverantwortlichen Politiker vertreten zweifelsfrei die einheimische deutsche Bevölkerung nicht mehr, sie vertreten ihre Bürger nicht mehr, die sie im Vertrauen gewählt haben und die jeden Monat von ihnen sehr gut bezahlt werden. – Die Politik hat sich verselbständigt, es herrschen Zustände wie in einer Diktatur.

Bürger Deutschlands: Wir, das Volk, müssen diese skandalösen Zustände schnellstmöglich beenden und diese verantwortungslosen Politiker zum Teufel jagen! Denkt an diese skandalösen Zustände bei den nächsten Wahlen und wählt diese pflichtvergessenen und selbstsüchtigen Parteibonzen ab, wählt das durch-und-durch morsche politische Establishment in Deutschland ab.
*) Dipl. Ing. Georg Martin ist freischaffender Firmenberater und seit langem Kolumnist bei conservo
(www.conservo.wordpress.com)

Gelesen

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Lokalblatt.

(tutut) – Ist sie noch auszuhalten, diese Weihnachtsschreiberei, die noch vor der Weihnachtsbäckerei kommt? Wahrscheinlich nur so wie aus Trossingen berichtet wird: Als „Internatio­nales Adventskonzert mit Comedy-Einlagen“. Durch „Zeit und Raum“ ging es da  mit einem Ensemble, in dem „acht Nationen“ vertreten waren, die es noch zu geben scheint, während eine Gastgebernation sich gerade abzuschaffen hat – oder so. Mit einer Posaune aus Babylon und nicht Jericho, so dass Trossingen noch einmal Glück gehabt hat, sonst wäre wohl nichts mehr übrig. Da dem Ganzen Kultstatus bescheinigt wird, muss es furchtbar schlecht gewesen sein, aber gerade deshalb begeistert haben.

Interviw muss sein, auch wenn Fragen und Antworten sich die Waage halte mit einem Informationswert Null. Da will doch eine Redakteurin tatsächlich von der Polizei wissen, wieviele „Reichsbürger“ es gebe. Kennt sie keinen, woher will sie denn wissen, was sie fragt? Ihr Kenntnisstand scheint der zu sein, den sie anfangs nennt: „In Bayern schoss vor einigen Wochen ein so genannter Reichsbürger auf Polizisten und tötete einen Beamten“. In Peking ist ein Sack Reis umgefallen, wieviele Reissäcke gibt es im Kreis Tuttlingen? Dies ist natürlich nicht gefragt worden. Wer wüsste schon die Antwort. Nach dem Artikel ist vor dem Artikel. Da wird erklärt, was Reichsbürger sein sollen. Auskunft gibt ausgerechnet „tagesschau.de“, wo man normalerweise direkt befragt antworten würde: Tuttlingen ist eine regionale Angelegenheit, frage niemand, wo das liegt. Vermutlich in einer Dunkelziffer mit acht Reichsbürgern oder mehr oder weniger. Nichts Genaues weiß jetzt der Leser auch nicht, geschweige denn die Schreiberin. Ein Reichsbürger hat einen Polizisten erschossen. Warum wird nicht der Jägerverband befragt? Denn jede Menge  Waffen im Haus hatte der Mann nicht als „Reichsbürger“, sondern als Jäger. Vielleicht weiß jemand dort, wieviele Menschen es gibt, welche glauben, das Deutsche Reich habe nicht aufgehört zu existieren? Das wäre mal ein Thema! Wie souverän ist die Bundesrepublik Deutschland? Dazu könnten Verfassungrechtler etwas sagen. Hat nicht sogar ein Bundesfinanzminister gesagt, Deutschland sei seit Mai 1945 zu einem Zeitpunkt souverän gewesen? Wer ein bisschen mehr wissen will, kann „Beuteland – Die systematische Plünderung Deutschands seit 1945“ lesen, von Dr.phil. Bruno Bandulet. Namhafter Politiker (CSU),  Journalist, Autor.

Berichtenswert sind normalerweise immer Anlässe, über die nicht oder kaum berichtet wird. Der Gewerbepark Take-off hat eine neue Geschäftsführerin. Was war mit dem alten Geschäftsfhrer? Warum ist der weg? „In bestem Einvernehmen“ habe man sich auf sein Ausscheiden verständigt. Wenn alles bestens ist, geht’s die Öffentlichkeit nichts an, wie’s drinnen aussieht? Oder erfährt eine Lokalredaktion nichts Lokales, außer durch Diktat? Ahnungslos im Donautal der Ahnungslosen? Dann probiert man’s halt mit einer anderen Antwort? „Polizei geht von acht Reichsbürgern aus“. Darum geht es nicht im Gewerbepark? Warum dann? Leser, frag etwas Gescheiteres. Mit einem Miserenminister geantwortet: „Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern“. Also frage nicht!

Wann spricht sich am Trossinger Gymnasum herum, dass Wahlkampf von Parteien nichts in der Schule verloren hat? Oder ging es um Biologie, als die CDU-MdB ohne Wahlkreis, Kordula Kovac aus Wolfach, im Bundestag als Spezialistin für die Kirschessigfliege aufgetreten, Politik aus ihrer Sicht zum Besten gegeben hat?

Das Verhalten des Ortenaukreises ist ein Skandal. Wer die Dritte Welt nach Deutschland importiert, hat die Verantwortung für sie zu übernehmen. Sind es Merkels Gäste, die ohne irgendwelche Versicherungen ins Land gelassen werden, unter Bruch aller Gesetze, dann hat sie persönlich zu haften. Nun ist zum zweiten Mal, mindestens was die öffentliche Wahrnehmung betrifft, ein Verkehrsunfall mit einem radelnden illegalen Immigranten passiert. Aufgefahren mit einem Rad ohne offenbar funktionierende Bremsen auf das Heck eines haltenden Pkw. Ergebnis: Der unschuldige Einheimische bleibt auf dem Schaden von rund 3000 Euro sitzen. Das sollte mal ein Deutscher irgendwo im Ausland probieren! Die Reaktion des Kreises, der im Gegensatz beispielsweise zum Kreis Rastatt keine Haftpflichtversicherung für die Illegalen abschließt, klingt laut Offenburger Tageblatt fast wie eine Verhöhnung der einheimischen Bevölkerung: »Der Ortenaukreis schließt für Asylbewerber keine Haftpflichtversicherungen ab. Das Haftpflichtrisiko ist auch für einen beträchtlichen Teil der deutschen Bevölkerung nicht abgesichert, beispielsweise von Leistungsberechtigten nach SGB II. Von einem nicht versicherten und zahlungsunfähigen Dritten geschädigt zu werden, ist demnach leider allgemeines Lebensrisiko.« Ähnlich sehe es die Landesregierung: Asylbewerber sollten nicht anders behandelt werden wie Sozialleistungsempfänger.  Sind das denn keine Akademiker und Fachkräfte? Zudem sollte nicht der Eindruck erweckt werden, dass von dieser Personengruppe für ihre Umgebung ein besonderes Gefahrenpotenzial ausgehe. Deshalb fördere das Land Versicherungen für Flüchtlinge nicht. Wie bitte? Risiken und Nebenwirkungen des von Merkel angerichteten Chaos werden ausgeblendet? Der Kreis Rastatt sehe die Versicherung der Immigranten als Beitrag zum „sozialen Frieden“. Dem hätten sich auch die meisten Gemeinden angeschlossen im Zuge der von ihnen verantworteten Anschlussunterbringung. Bevorzugen andere Landkreise, Gemeinden  und das Land etwa einen asozialen Weg? Wer den Schaden hat, braucht für den Rechtsweg nicht mehr zu sorgen, denn zu holen ist ja nichts bei diesen Dauergästen.

Wohin grünes linkssozialistisches Regime führt, zeigen wachsender Verlust von Natur und Land. Grün ist nicht die Farbe der Hoffnung, sondern das Gegenteil. Das Land wird vor allem aber Oberrhein knapp, Bauern beklagen Landnahme, es fehlt Wohnraum. So geht Politik, die Anarchie ähnelt. Deutschland wird abgeschafft, Opa Kretschmann ist nicht der Biedermann, als den ihn viele gewählt haben. Haben alle sein Vorleben vergessen? Dafür darf die CDU als Witz herhalten. Da wird tatsächlch gemeldet, die Sdwest-CDU gewinne  an Einfluss. Nur weil Strobl Merkels untaugliche Abschiebeaufforderung gegen Merkel eingebracht hat? Es darf gelacht werden, denn funktionieren kann es nicht und soll es auch nicht. Aber der schwarze Geisbock  zieht sich das Wolfsfell der AfD über, und schon halten alle Merkel für das rettende Rotkäppchen. Und schon singt der Stuttgarter CDU-Fraktionsvorsitzende: „Der Wolf ist tot“! Warum? Ganz einfach: „Die AfD ist keine normale Partei“. Woher diese Erkenntnis stammt? Das weiß die AfD: „Unterirdisch“! ET, das ist sicher, war’s aber nicht.
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Ditib
Türkische Imame spionieren in Deutschland für Erdogan
Der Verein Ditib betreibt fast 1000 Moscheen in Deutschland. Er schickt Imame nach Deutschland – die ihre Freitagspredigten aus Ankara bekommen. Nun wurden bisher unbekannte Umtriebe bekannt.
(welt.de. Überraschung? Bleibt die Moschee weiterhin Dorf?)

Belästigung von Frauen
Die Unterwerfung hat doch längst begonnen
Wir Frauen wollten uns nach der Kölner Silvesternacht nicht einschränken in unserer Lebensart und weltoffen bleiben – und doch haben wir unser Leben verändert. Die Unterwerfung hat längst begonnen.
(welt.de. Der weltweite Aufschrei der Frauen hat bisher noch keinen Siebenschläferin aus dem Winterschlaf geweckt.)

So verloren sind die Deutschen am Hindukusch
Die Bundeswehr berät und trainiert die afghanische Armee – die Afghanen sollen künftig selbst für Sicherheit im Land sorgen. Ein klarer Auftrag, und doch ein Auftrag ohne jede Aussicht auf Erfolg.
(welt.de. Immerhin verteidigen sie nicht Deutschland, sondern sich selbst am Hindekusch. Wissen sie nicht, wo ihr Zuhause ist?)

Das Böse verschwindet, wenn wir die Augen zumachen
Bei Maischberger: Alles nur gut gemeint
Von Alexander Wallasch
Bei Maischberger wird der Tod einer „Biodeutschen“ durch die Hand eines 17-jährigen Asylsuchenden diskutiert. Nein, Frau Merkel ist nicht schuld. Sie hat nicht den Mörder hereingelassen, sondern syrische Akademikerfamilien. Wie Statistiken irreführen. Tatsächlich scheint doch irgendwann dieser point of no return erreicht, der Moment, wo man einfach keine Lust mehr hat aufzuschreiben, was man hört, weil das, was erzählt wird, der einhundertste Durchgang des immer selben Vortrages ist, den man doch schon in den vergangenen zwölf Monaten analysiert und seziert hat mit dem in den allermeisten Fällen immer gleichen Ergebnis: Die Fakten laufen vor der Willenserklärung davon. Eine erste Erkenntnis: Die so geschmähten Gutmenschen sind in Wahrheit Gutmeiner. ..Worum gings? Um die Steigerung von Köln, um den Freiburger Mord an einer „Biodeutschen“, wie Gesine Schwan alle Nicht-Ausländer oder Migranten nennt, begangen von einem 17-Jährigen Asylbewerber, der wohl schon ein Jahr hier in Deutschland weilt. Redaktionelles Ziel des Abends, die Empörung in der Bevölkerung in die richtigen Kanäle zu lenken: gegen sich selbst, na klar, gegen das Schwan’sche Biodeutsche. Was für eine böse Frau das eigentlich ist. Wer in so einem Alter so selbstgefällig mit dem Herausforderungen der Zukunft umgeht, Herausforderungen, die nicht mehr die eigenen sein werden, der wirkt einfach unsympathisch, besserwisserisch, belehrend, der nervt nur noch in x-ter Wiederholung. Biodeutscher – das ist ein neuer Rassismus, weil er ein biologische Prägung vorgibt, die es halt nicht gibt. Aber Rassisten sind eben immer nur die anderen…Und dann wird die Leiermühle auch schon angeschoben: Ausländer seien nicht krimineller als Bio-Deutsche. Asylsuchende sind im selben Maße mehr oder weniger straffällig, …Wie immer wird unterschlagen, dass seit einem Erlass des Bundesinnenministers seit 2009 die ethnische Herkunft von Tätern nur noch in Einzelfällen zugelassen wird. Die Statistik zeigt keine ethnischen Täter, also gibt es sie nicht, stöhnt der Gutmeiner. Wenn ich mir die Hand vor die Augen halte, dann sehe ich nichts und dann ist da nichts. Wir sind längst wie Kinder. Das Entsetzliche verschwindet, wenn wir nur die Augen fest genug zudrücken…Da wird weiter tapfer gut gemeint…Ja, es fühlt sich auf der Straße, da wo es passiert, deutlich anders an. Das haben auch die immer wieder zitierten hunderte von Frauen erfahren, die in Köln Silvester feierten, auch der Vorfall kommt bei Maischberger zur Sprache…Alles nur gut gemeint. Und diese so wunderschöne Willkommenskultur sei ja auch da gewesen!..Nein, junge kriminelle Männer, Analphabeten wurden nicht interviewt,..Warum wir Ihnen das hier wieder und wieder erzählen? Weil es unsere leidige Aufgabe bleibt, diesem ewig grüßenden Murmeltierschwachsinn immer wieder etwas entgegenzusetzen, einfach um klar zu stellen, dass wir noch da sind. Dass wir aufpassen und weiter zuschauen, auch wenn es manches Mal so entsetzlich schwer fällt. Und Maischberger dafür keinen Platz hat.
(Tichys Einblick. Statistiken treiben’s solange, bis jeder in den Brunnen bricht. Muss jetzt sogar der Trainer des SCF den Hindukusch an der Dreisam verteidigen?)

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NACHLESE
„Nicht die Mehrheit“
Kardinal Woelki: Hetze im Netz muß bestraft werden
Kardinal Rainer Maria Woelki hat strengere Gesetze gegen sogenannte Hetze im Internet gefordert. „Wir brauchen auch eine Gesetzgebung und Justiz, die Haß-Exzesse im Netz unterbindet“, schrieb Woelki. Staatsanwaltschaften müßten „digitale Angriffe und Mordaufrufe konsequent verfolgen“.
(Junge Freiheit. Halleluja. Fürchtet ihn nicht! Wer? Was predigt der denn? Ist er da nicht as erster dran? Oder weiß er nicht, welche Hetze und Mordaufrufe in der Bibel stehen? Wann entfernt der  Papst diesen Mann  aus dem Liebesdienst?)
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Vergewaltigungen durch Asylwerber steigen rasant
Die Zahl der Vergewaltigungen durch Asylbewerber ist 2016 in Österreich um 133 Prozent gestiegen. Das ergab eine Anfrage der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ). Während im Vorjahr 39 Asylbewerber als Tatverdächtige festgestellt wurden, waren es bis Ende September bereits 91.
(Junge Freiheit. Verstehen die nicht, was Kulturbereicherung ist?)

Kanzlerin ohne Kleider
Wenn die Mächtigen sich zu allem Überfluß als die Besten darstellen, als Vorbilder, die frei von Sünde sind, wird das Volk mißtrauisch. Ob unter Kaisern oder Kanzlerinnen, den Großkopfeten hat der einfache Mensch immer eines voraus: den scharfen Blick dafür, ob der Kaiser oder die Kanzlerin nun Kleider trägt oder nicht.
(Junge Freiheit. Die hält das für DDR-FKK im Lichthemd.)

Gefragt

Wie lange will sich die CDU noch eine Vorsitzende leisten, die wie ein störrisches Kind in der Trotzphase im Porzellanladen tobt?