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Wer stoppt Dummheit?

(tutut) - Fakes, Fakes, Fakes. Womit wird die Ware Zeitung angepriesen? "Länder wehren sich gegen Kürzung der Flüchtlingsmittel - Strobl und Lucha kritisieren Scholz-Pläne - Deutsche bei Zuwanderung gespalten". Wer kauft, wer liest sowas? "Flüchtlinge"! Das ist ein Totschlagwort. Illegale meist straffällige Immigranten sind keine. Noch ein Ladenhüter, oder wer nimmt sowas ab, eine der täglichen "Umfragen". Diesmal von der "Friedrich-Ebert-Stiftung". "spd".  "Demnach halten mehr als zwei Drittel der Deutschen (68 Prozent) die Regierung in der Flüchtlingspolitik für nicht handlungsfähig. Zugleich stehen die Deutschen der Zuwanderung von Fachkräften mehrheitlich positiv gegenüber". Tusch! Narrhallamarsch! Sind Analphabeten "Fachkräfte"? Das wär's. Wo bleibt Zeitung, die aktuell, umfassend und wahrhaftig ist? Daran ändert Propaganda für die "Umfrage" nichts. Ist das Information? "Es geht um den Zusammenhalt - Umfragen sollte man nie überbewerten. Oft sind sie so formuliert, dass der jeweilige Auftraggeber gut dabei wegkommt. Bei der Migrations-Studie der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung ist das etwas anders. Denn die Antworten der Befragten sind eine Fundamentalkritik an der Fähigkeit der Regierung, Probleme zu lösen". Wie waren denn die Fragen? Weiß der Leidartikler was? Wer kennt noch die Maus, die brüllte? Komisch, wie kommt man auf sowas? "Maas warnt US-Botschafter - Außenminister verbittet sich Einmischung Grenells". Der wird doch nichts über dessen  Freundin gesagt haben? Die Richt- und Hinrichtungslinien bestimmt eine andere. Wo ist gerade Merkel? "Kampf um den Kinderteller". Das ist der Aufmacher des Tages. Endlich erfährt Deutschland, warum Kinder Schule schwänzen. Die haben Hunger! Nicht nach Bildung, denn die fehlt ihren Unterstützern auch. Wie auch Rechtsverständnis. "Klammeräffchen Tolga ist da". Sowas wollen Leser lesen. Und dann nichts wie weg. Zeitung ist "Service für unser Leser". Eine ganze Seite "Information, Unterhaltung & Shopping". Denn "Abonnenten haben's besser". Das sind Fakten, Fakten, Fakten! Und das Personal des Spaichinger Krankenhauses fragen: "Klinik-Mitarbeiter freuen sich über Gutachten". Was wissen die, was sonst nimand weiß, außer vielleicht die "Redaktionsleiterin" Spaichingen? Die lässt schreiben zum wiederholten Male: "'Nichtstun nervt' - Marianne Epple äußert sich noch einmal". Das ist eine Grüne, die ihren Einsatz offenbar in der Kreistagssitzung verpasst hat. Nun nervt sie.  Erst ist der Landrat mit dem zerbrochenen Krug in den Brunnen gefallen,  weil er auf dem Trockenen saß,   dann  hat  "Redaktionsleiterin"  dies nicht mitgekriegt, weil sie hinter ihm stand, und  nun irrt sie  weiter im Grünen  umher und  sieht die Heilkräuter nicht,  welche der Kreistag  seinem Vorsitzenden  zum  Tee gereicht hat als Trank der frommen Denkensart.  Irgendwann muss bei ihm und seinem Hof doch mal die Botschaft der Kreistagssitzung  ankommen: Die Bürger haben Anspruch auf die bestmögliche Gesundheitspolitik!    Vorbildlich in Haltung und Gesinnung Denkingen. "'Tage der Vielfalt' für Menschen mit und ohne Behinderung werden vom 5. bis 12. April im Bürgerhaus Denkingen gefeiert. Dazu gehört auch eine Fotoausstellung 'Einzigartig' über Kinder mit dem Down-Syndrom....Veranstalter der 'Tage der Vielfalt' im Bürgerhaus sind die Gemeinde Denkingen, das Landratsamt Tuttlingen, die Mediathek Denkingen sowie die Gruppe One X More & Happy". Hat nix mit politischer Korrektheit zu tun? Wie schnell wird Vielfalt zu Einfalt! Was bleibt dann? Vielleicht ein Bürgermeister in Trossingen, der nach dem Vermisstsein in der Kreistagssitzung als FWV-Fraktionsvorsizender nun an der Heimatfront kämpft: "Interview: 'Wir versuchen, die Eltern zu entlasten' - Bürgermeister Clemens Maier weist Kritik zurück, Trossingen habe zu teure Kindergärten". Dann doch wohl lieber "Information, Unterhaltung & Shopping". Und nicht den Leser fragen.

Rathausmitarbeiter in Schramberg niedergestochen
Am Mittwochnachmittag ist im Schramberger Rathaus ein Mitarbeiter der Stadtkämmerei niedergestochen worden. Laut Angaben der Polizei wurde der Mann bei dem Angriff erheblich verletzt. Die Beamten konnten einen Tatverdächtigen festnehmen. Der Mann soll offenbar um die 30 Jahre alt sein.. Mehr ist noch nicht bekannt..
(Schwarzwälder Bote. Früher waren Redaktionen in der Lage, mehr Informationen zu melden.)

TUTTLINGEN WEG
Land erhält ein 13. Polizeipräsidium

Die Abgeordneten des Landtags stimmten am Mittwoch mehrheitlich für entsprechende Korrekturen der Polizeireform. Nur die SPD stimmte gegen die Änderungen. Das sogenannte Polizeistrukturgesetz 2020 sieht vor, dass in Ravensburg und Pforzheim zwei neue Präsidien entstehen, während das Präsidium in Tuttlingen zum Ende 2019 wegfallen soll. Die neuen Polizeipräsidien seien zwingende Korrekturen, sagte Innenminister Thomas Strobl (CDU) am Mittwoch...Bereits im Juli vergangenen Jahres war bekanntgeworden, dass die geplanten Korrekturen mindestens 120 Millionen Euro kosten sollen - statt der 72 Millionen Euro, von denen zunächst die Rede gewesen war. Man stehe zu den Kosten, sagte der Grünen-Innenpolitiker Hans-Ulrich Sckerl. Man schließe mit den Änderungen eine Lücke im Nordschwarzwald und stelle die Polizei am Bodensee besser auf. Die SPD kritisierte, dass der Gesetzesentwurf Wahlversprechen vor Ort geschuldet sei. Der langwierige Prozess sei unnötig gewesen und habe viel Unruhe in die Polizei gebracht.
(focus.de. Wolf und Kauder sind keine Wacht an der Donau.)

Tuttlinger Oberbürgermeister sagt Besuch in DITIB-Moschee ab
Eigetlich wollten Oberbürgermeister Michel Beck und Vertreter aus dem Gemeinderat ein Zeichen setzen. Am Tag gegen Rassismus wollten sie die Tuttlinger Moschee besuchen. Doch daraus wird nun nichts. Weil es dauerhaft keinen Kontakt zu dem türkischen Verein DITIB gebe, will die Stadt nun den Kontakt abbrechen. Bei DITIB löste die Nachricht Überraschung aus.
(Schwäbische Zeitung. Warum besucht er Erdogan nicht direkt? Sind Informationsdefizite von Politkern nicht erschreckend? Was verstehen die eigentlich unter "Rassismus"? Ist Islam eine Rasse? Warum ist "Köterrasse" für Deutsche kein Rassismus?)

Recht auf Weiterbildung
Oberkirchs OB Braun wehrt sich gegen Kritik an Nebenjob
Die Heftigkeit der Kritik an seiner Nebentätigkeit hat Oberkirchs Oberbürgermeister Matthias Braun überrascht. Braun hat sich neben seiner beruflichen Tätigkeit zum Diplom-Sachverständigen für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken, für Mieten und Pachten fortgebildet und mittlerweile mit einem Partner ein Immobilienbewertungsbüro gegründet. Das stieß bei vielen Bürgern auf Unverständnis...
(Miba-Presse. Gegen was will er ("cdu") sich wehren? Dass er zu wenig Arbeit hat und noch mehr verdienen muss? Wie lautet die Botschaft? Bürgermeister sind nicht ausgelastet. Oder sie verdienen nicht genug. Da inzwischen das kleinste Kaff hauptamtliche Bürgermeister sucht und der guten (Über)bezahlung wegen auch findet, ehrenamtlich ist's weniger interessant, sollte überlegt werden, ob es nicht genügt, Bürgermeister grundsätzlich ehrenamtlich zu beschäftigen, denn Kompetenzen irgendwelcher Art sind ja keine Amtsvoraussetzung für Politiker. Auf das Personal kommt es an, auf dessen Qualifikation und passende Delegierung.)

Vorläufig Wahlrecht für betreute Menschen
Der baden-württembergische Landtag hat am Mittwoch zum kommunalen Wahlrecht für Menschen mit einem Betreuer beraten. Vorläufig soll das Wahlrecht auch für sie gelten.
(swr.de. Wer betreut wird, ist nicht mehr eigenständig. Wie soll er dann Wahlrecht ausüben können?)

Freiburg
Kein großflächiges Lkw-Fahrverbot
Auf Bundesstraßen zwischen der A5 und der A81 ist kein Lkw-Fahrverbot möglich. Das ist die Antwort des Regierungspräsidiums Freiburg auf einen Antrag des Gemeinderates. Die Freiburger Kommunalpolitiker hatten vom Regierungspräsidium verlangt, dass ein großflächiges Lkw-Durchfahrtsverbot erlassen wird. Nach eingehender Prüfung komme ein solches Fahrverbot aber weder aus Gründen der Luftreinhaltung noch nach den Kriterien des Straßenverkehrsrechts in Betracht, lautete jetzt die Antwort der Landesbehörde. Außerdem sei eine Sperrung unzulässig, da der Grenzwert von Stickstoffdioxid nicht auf der gesamten Strecke zwischen A5 und A81 überschritten werde. Insofern bestehe keine Rechtsgrundlage für ein solches Durchfahrtsverbot. Auch ein Nachtfahrverbot komme nicht in Frage. Die Antwort des RP´s ging an Freiburgs Oberbürgermeister Martin Horn, der den interfraktionellen Antrag des Freiburger Gemeinderates weitergeleitet hatte.
(swr.de. Ist Freiburg exterritorial im günen Himmel?)

Modisches aus Rottenburg
Jogginghosen gehören auf die Couch
Die Kreuzerfeld-Realschule verbietet „Freizeitkleidung“ im Unterricht. Andere Rottenburger Schulen sehen derzeit keinen Bedarf für eine schriftliche Kleiderordnung. Ein Dreivierteljahr war die neue Regelung in Vorbereitung, seit sechs Wochen ist sie nun in Kraft: Die Ziffer 13 in der neuen Schulordnung der Kreuzerfeld-Realschule. Sie lautet: „Wir kleiden uns in der Schule angemessen. Unsere schulische Kleidung unterscheidet sich von unserer Freizeitkleidung.“ Elternvertreter haben an der Formulierung mitgewirkt, die Gesamtlehrerkonferenz hat darüber abgestimmt...Bei vielen Jugendlichen sind derzeit Jogginghosen beliebt. Um sie ging es auch in einer großen Schulversammlung zur Einführung der neuen Schulordnung....Im Unterricht seien Jogginghosen eben nicht „angemessen“.....Im Unterricht sind Basecaps abzunehmen, sagt Peter Scheiger vom Sankt-Meinrad-Gymnasium...
(Schwäbisches Tagblatt. Haben die was gegen bunte Vielfalt? Was ist mit fliegenden Teppichen, Kopftüchern, Messern, sind die etwa auch unerwünscht?)

Rauchzeichen aus dem Dschungelcamp
Von Josef-Otto Freudenreich
Die Aufregung ist groß beim SWR. Der alte Intendant geht und die Nachfolge wird erstmals ohne Parteibuch geregelt. Das verstört die CDU, die den Sender bisher als ihren Erbhof betrachtet hat....Der damalige Gewinner Boudgoust tritt (vorzeitig) ab, und plötzlich tauchen Personen mit Aussicht auf der Bühne auf, die nicht auf dem CDU-Ticket reisen....In Stuttgart haben sich die Grünen breit gemacht, ihr Übervater Winfried Kretschmann hat schon bekundet, dass er nix gegen eine Frau hätte....In Mainz sind Sozis, Grüne und die FDP an der Macht, Ministerpräsidentin Malu Dreyer wünscht sich eine SPD-Intendanz, und so fand sich eine zwölfköpfige Kommission zusammen, die jetzt einen voll ausbalancierten Wahlvorschlag präsentiert....Ins Rennen gehen Stefanie Schneider, 57, Landessenderdirektorin in Stuttgart, und Kai Gniffke, 58, Chefredakteur ARD-aktuell in Hamburg. Erstere war die einzige Frau in der 15-köpfigen Bewerberschaft und damit zum Hundertjährigen des Frauenwahlrechts gesetzt. Zudem gilt sie als Grün-nah, was sich in ihrer bisherigen, solide abgeleisteten Amtszeit, nicht bemerkbar gemacht hat, weshalb gerne auf Vergangenes verwiesen wird. ...Der zweite Kandidat wird als Aushängeschild des "Ersten" gepriesen, hat in Mainz studiert und als SWR-Reporter gearbeitet, über die deutsche Arbeiterbewegung bei Iring Fetscher promoviert ("Genosse Dr. Quarck"), unterstützt von der Ebert-Stiftung. Seitdem hat er den SPD-Stempel an der Backe. Von den Gremienmännern wird Gniffke in den höchsten Tönen gelobt, er sei formidabel, Bundesliga und absoluter ARD-Insider, wie gemalt für den SWR, der unter den Anstalten, obwohl die zweitgrößte, keinen Glanz verstrahlt. Im gleichen Atemzug wird der regional verankerten Schneider der "Glamour-Faktor" abgesprochen. Weil Charly Geibel, 77, der unerschütterliche Kämpfer für Freiheit und Demokratie (und Mitglied im SWR-Landesrundfunkrat), sich nicht vorwerfen lassen will, im Hinterzimmer zuhause zu sein, wird er am kommenden Freitag, dem 23. März, einen Antrag im Rundfunkrat stellen. Er will, dass die Mitglieder unter vier Kandidaten auswählen können, nicht wie ursprünglich vorgesehen nur unter zweien.... Wie erläutert, gehen Schneider und Gniffke nicht als Schwarze durch, was Leute wie CDU-Fraktionschef Wolfgang Reinhart wohl als historischen Affront begreifen. ... Weiter im Rennen ist noch Andreas Cichowicz, 57, SPD-verdächtig, NDR-Chefredakteur in Hamburg, gebürtiger Plochinger und Berufsanfänger am Neckar ("Vaihinger Kreiszeitung" und SDR), Studioleiter in Johannesburg und Kairo, "Weltspiegel"-Moderator und verantwortlich für den Rechercheverbund NDR, WDR und "Süddeutsche Zeitung"....Das Büro an der Neckarstraße bietet einen Blick wie kaum ein anderes, ist großzügig geschnitten (circa 80 Quadratmeter) und das Gehalt mit rund 330 000 Euro jährlich auskömmlich bemessen...Aber halt, da ist noch einer. Clemens Bratzler, Grün-verdächtig, ein Jungspund in der Runde mit seinen 46 Jahren, einer, der zum ersten Mal erfährt, dass Jugend kein Vorteil sein muss. Egal, wen man fragt, die Antwort ist immer dieselbe: guter Mann, aber zu jung, soll sich frühestens in fünf Jahren nochmals bewerben....Der Abgang eines Intendanten, der drei Jahre vor Ablauf seiner Amtszeit in Rente geht, wäre eine gute Gelegenheit, seine Motivlage auszuleuchten...Da lohnt es sich, mit einem Mann zu reden, der einen richtig dicken Hals hat. Mit Günther-Martin Pauli, dem Mitglied im SWR-Verwaltungsrat und Sprecher des schwarzen Freundeskreis. Der Landrat von Balingen hat einen eigenen Kopf, nicht den von Parteifreund Reinhart, und fürchtet jetzt vor allem eines: die Stich-Krankheit. "Es geht nicht ums Dschungelcamp und nicht um die Bachelor-Wahl", schimpft er ins Telefon, "es geht um die Wahl eines Intendanten". ....Und dabei hätte Pauli eine wunderbare Lösung gehabt: Christine Strobl, 47, die Tochter von Wolfgang Schäuble, die Beste von allen. Sie hätte für ihn und viele andere alles mitgebracht. Das richtige Geschlecht (weiblich), die richtige Partei (CDU), den Stallgeruch (Spielfilmchefin SWR), die nationale Karriere (Degeto-Chefin) – nur nicht den richtigen Mann. Das ist Thomas Strobl, der stellvertretende Ministerpräsident. Sie hat da wohl eine gewisse Unverträglichkeit gespürt, zwischen den beiden Jobs, und abgesagt, was sie ehrt. Auf die Frage, ob das Problem nicht mit einem Rücktritt des Mannes zu lösen gewesen wäre, lacht Pauli und vermutet, dass sich viele CDU-Mitglieder darüber gefreut hätten.
(kontextwochenzeitung. Müssen Intendanten altersmäßig Programm und Hörerschaft entsprechen zwischen Seniorennachmittag, betreutem Wohnen und Pfegeheim?)

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NACHLESE
Planwirtschaft
Ausverkauf Autoindustrie
Von Holger Douglas
Des VW-Chef Forderung deckt sich erstaunlicherweise mit den Plänen von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. Der will Milliarden für eine neue Batteriefabrik verpulvern mit der Begründung: Es müsse doch eine Richtungsentscheidung getroffen werden. Im Zentralkomitee? VW Chef Herbert Diess haut mächtig auf den Putz: Er droht nach Informationen der Welt am Sonntag aus dem Verband der Deutschen Automobilindustrie (VDA) auszusteigen. Denn ihm, Diess, passe die Strategie der sogenannten »Technologieoffenheit« des VDA überhaupt nicht. Entwicklung und Förderung von Fahrzeugen mit Brennstoffzellen und Gasantrieben müssten eingestellt werden, meinte Diess, denn das überfordere die Branche. Alle Kräfte müssten sich auf die Durchsetzung des Batterie-Autos konzentrieren....Ein linksgrünes Freudengedicht: Hurra, wir schlachten die deutsche Autoindustrie!
Viel Geld vom Staat also auf der einen Seite, auf der anderen Seite sparen, Kosten senken, Angestellte entlassen – das Rezept von VW-Chef Diess. Auf breiter Front schlagen jetzt die Folgen der Krise bei Diesel und Benziner in der Autoindustrie durch.... Hier in der Autoindustrie verbirgt sich so viel sozialer Sprengstoff wie in kaum einem anderen Bereich. Vielleicht kann ja jemand mal im Raumschiff Berlin Bescheid sagen – falls das jemanden dort interessiert.
(Tichys Einblick. Nach Kraft durch Freude nun freud- und kraftlos: linksgrüner grauer Sozialismus. Trabi go East!)
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Nichts geht über Vielfalt und Buntheit.

„Unvermittelt eingestochen“
Berlin-Alexanderplatz: Messermord „aus dem Nichts“
Von JEFF WINSTON
Berlin-Alexanderplatz ist das „Stichwort“ für fatale Messerattacken, Mord und misslungene Merkel-Massen-Migration. Am Montagabend wurde ein Mann direkt auf dem Gehweg der Karl-Marx-Allee in der Nähe des Alexanderplatzes brutal niedergestochen. Er konnte gerade noch den Notruf wählen und kurz über die Attacke berichten, ehe er zusammenbrach und an seinen schweren Messer-Verletzungen starb.
„Offenbar völlig aus dem Nichts“
Das 26-jährige Opfer war am Montagabend kurz nach 22 Uhr an der Karl-Marx-Allee in Richtung Alexanderplatz unterwegs. Dort kam ihm ein unbekannter Mann entgegen, wie der „Geschädigte“ noch einem Polizisten der Leitstelle übermitteln konnte: „Aus dem Nichts, ohne Vorwarnung, Ansprache oder Streit, soll der Fremde ihn mit einer Stichwaffe angegriffen und schwer verletzt haben“. Eine Polizeisprecherin: „Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war der Mann bereits nicht mehr bei Bewusstsein.“ Die Beamten begannen sofort mit Reanimationsmaßnahmen, Rettungskräfte der Berliner Feuerwehr und ein Notarzt übernahmen kurz darauf. Fast eine Stunde rangen die Mediziner um das Leben des Messeropfers, vergeblich. Zunächst war sowohl die Identität des Täters als auch des Opfers unbekannt, letztere ist laut Polizei aber mittlerweile geklärt, der Ermordete stammt offenbar nicht aus Berlin. Da seine Angehörigen noch nicht über den Tod des Mannes unterrichtet worden seien, wolle man sich nicht zu Einzelheiten äußern, so die Berliner Polizei. Nach der Attacke flüchtete der Gewalttäter.
„Völlig im Dunkeln“
Ob der 26-Jährige Opfer eines Raubüberfalls wurde und wer für die Tat verantwortlich ist, ist noch unklar. Man gehe davon aus, dass das Opfer den Täter nicht kannte, erklärte eine Polizeisprecherin. Die Hintergründe lägen noch völlig im Dunkeln. Eine Mordkommission habe die Ermittlungen aufgenommen. Die Karl-Marx-Allee ist eine Prachtstraße aus DDR-Zeiten und verbindet den zentralen Alexanderplatz mit Berlin-Friedrichshain, beide Bereiche des bunten Berlins werden auch von Touristen (noch) stark frequentiert. Neben nichts ahnenden Touristen ist die Shithole-Gegend, in der Vermieter nach dem Willen den Linksgrünen für einen Euro „zwangsenteignet“ werden sollen, auch bei Drogenhändlern und „Relocation-Neubürgern“ sehr beliebt. Die Karl-Marx-Allee macht ihrem Massenmord-anstiftenden Namensgeber in jeder Beziehung alle Ehre: Man gebe nur „Messer“ und „Alexanderplatz“ bei google ein!
„Ethnische Konflikte“ am Alex, dem ehemaligen „Wohnzimmer Berlins“
Im Oktober 2012 wurde der couragierte Jonny K. am Berliner Alexanderplatz zu Tode geprügelt, er wollte anderen von gewalttätigen Berliner Neubürgern Attackierten helfen. Der 20-jährige Thaideutsche gilt seitdem als Symbol für die eskalierende Gewalt an einem der gefährlichsten Orte der deutschen Hauptstadt. Sogar die ansonsten politisch korrekte System-Postille „taz“ rätselte, ob vielleicht ein „ethnischer Konflikt“ austragen worden sei: Die sechs Täter waren hauptsächlich türkischer Herkunft. Jonny K. war zusammen mit dem Afrodeutschen Gerhard C. und zwei gebürtigen Vietnamesen unterwegs. Die Jugendgerichts-Sanktionen für Onur U., Bilal K., Osman A. und Melih Y. fielen durchaus milde aus. Einige der Intensivtäter waren kurze Zeit später wieder in U-Haft wegen weiterer Delikte. Auch sechs Jahre später hat sich an der dramatischen Situation in Berlins Mitte nichts geändert, wie ein Pressebericht von „tag24“ an EINEM willkürlichen Tag verdeutlicht:
*** „Berlin – Erneut sind in Berlin Männer bei Messerattacken schwer verletzt worden und wieder gehört der Alexanderplatz zu den Tatorten. Nahe des gleichnamigen U-Bahnhofs wurde ein Mann bei einer Auseinandersetzung niedergestochen. Der Schwerverletzte wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Am Tatort wurden Spuren gesichert. Eine Mordkommission ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, stach ein 24-jähriger Bekannte auf den jüngeren Mann ein. Bereits in der Nacht zum Donnerstag waren junge Männer bei einer Auseinandersetzung durch Messerstiche verletzt worden, wie TAG24 berichtete […] In den vergangenen Tagen hatte es mehrere Angriffe mit Messern sowie verletzte Menschen gegeben. Am Dienstag war ein 14-Jähriger im S-Bahnhof Alexanderplatz aus einer vierköpfigen Gruppe heraus beschimpft und mit einem Messer attackiert worden. Einer der Täter soll dem Jugendlichen in den linken Arm gestochen haben. Die Polizei nahm später zwei 18-Jährige und einen 15-Jährigen fest. Am Montagnachmittag verletzte ein 14-jähriger Jugendlicher in Friedrichsfelde einen 16-Jährigen bei einem Streit mit einem Messer lebensgefährlich. Der Täter soll mehrfach auf den anderen eingestochen haben. Ein weiterer Jugendlicher wurde leicht verletzt worden, als er versuchte, den Streit zu schlichten. Der Täter wurde von der Polizei festgenommen.“***
Tag24 folgert daraus messerscharf: „Die Serie an Messer-Attacken zeigt, dass immer verstärkter Jugendliche zur Tätergruppe zählen“.
Berlin-Alexanderplatz: Massenmigration ist Messermigration.
(pi-news.net)

Mädchen in christlicher Jugendeinrichtung Zinnowitz ermordet
„Fremdeinwirkung“: 18-Jährige auf Usedom erstochen
Von JOHANNES DANIELS
Schreckliche Bluttat auf der idyllischen Urlaubsinsel Usedom. Eine junge Frau (†18) wurde ermordet in ihrer Wohnung in Zinnowitz (Mecklenburg-Vorpommern) entdeckt: „Das Mädchen war offenbar Stichverletzungen erlegen“, teilte das Polizeipräsidium Neubrandenburg am Mittwochvormittag mit. Die Leiche des Mädchens wurde am Dienstag gegen 21 Uhr in ihrer Wohnung an der Waldstraße gefunden, sie soll nach Auskunft der Anwohner allein dort gelebt haben. Den Angaben nach stammt sie aus der Region....
16.000 Straftaten im Landkreis
Laut Ostsee-Zeitung registriert die Polizei allein im Landkreis Vorpommern-Greifswald im Jahr über 16.000 Straftaten. Gestiegen sind seit 2016 die „Straftaten gegen das Leben“ (neun Fälle). Dazu gehören Mord, versuchter Mord, Totschlag und fahrlässige Tötung ohne Verkehrsunfälle. Auch bei sexuellem Missbrauch, Vergewaltigung und sexueller Nötigung wurden seit 2016 deutlich mehr Fälle erfasst. Gestiegen ist auch die Zahl von Straftaten wie Raub, Körperverletzung und räuberische Erpressung (2.308 Fälle). Deutlich erhöht hat sich laut Polizeisprecher Axel Falkenberg der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen auf 1.046 Personen. Der Anteil der polnischen Staatsangehörigen ist dabei ganz leicht rückläufig. Von den Zuwanderern aus Nicht-EU-Ländern wurden 468 als Tatverdächtige ermittelt. Die „Usedomer Bäderbahn“ ist seit 2015 ein beliebter Umschlagplatz für die zunehmenden Drogengeschäfte, die Polizei registrierte im Landkreis Vorpommern-Greifswald mit über 600 Rauschgiftdelikten so viele wie noch nie.Aus der Kriminalitäts-Statistik: „Touristen fühlen sich auf Usedom sehr sicher. Sie informieren sich vor ihrem Urlaub über die Kriminalitätslage.
(pi-news.net)

Italien unter Schock
Mailand: Senegalese wollte 51 Schulkinder im Bus verbrennen
Von JOHANNES DANIELS
Ein senegalesischer Busfahrer ist in San Donato Milanese im Osten von Mailand festgenommen worden, nachdem er am Mittwoch einen Schulbus mit 51 Schülern an Bord zunächst entführt und dann in Brand gesteckt hat. Mit seiner Tat habe der „Schutzbedürftige“ gegen die „Einwanderungspolitik“ von Matteo Salvini protestieren wollen. Alle italienischen Bambini und zwei Erwachsene konnten sich geistesgegenwärtig selbst retten, 14 Schüler der Scuola Vailati di Crema wurden ins Krankenhaus eingeliefert. Der Terrorist, Ousseynou Sy – ein 47-jähriger sunnitischer Senegalese – hatte zunächst die italienischen Kinder auf senegalesisch („hassanyyia-arabisch“) beschimpft, mit einem Küchenmesser bedroht und dann größere Mengen Benzin im Schulbus verschüttet: „Das reicht, die Todesfälle im Mittelmeer müssen gestoppt werden“, rief er den Schülern vor seiner Tat zu.
Brandanschlag auf Kinder
Laut Polizeiangaben habe er weiter gerufen: „Lass uns nach Linate fahren, heute kommt niemand lebend raus“. Einer der Schüler rief die Carabinieri an, die daraufhin beschlossen, das Fahrzeug zu rammen, um die Kinder zu retten. Der Anhänger der „Religion des Friedens“, Ousseynou Sy, stand in der Vergangenheit schon wegen diverser Delikte wie Trunkenheit am Steuer und sexuellem Missbrauch von Kindern vor Gericht.Auf einem weiteren erschütternden Amateurvideo hört man das verzweifelte Schreien der verängstigten Kinder, denen der Senegalese auch alle Telefone abgenommen hatte, damit sie keine Hilfe mehr rufen können, wie italienische Medien berichten. Eines vergaß er allerdings in seinem religiösen Eifer … Der 47-jährige Busfahrer, der seit 2004 die italienische Staatsbürgerschaft besitzt, hatte den Auftrag, die Kinder nach einem Ausflug in die Schule zurückzuführen. Er änderte jedoch plötzlich wohl nach einer göttlichen Eingebung den Fahrplan und machte sich auf den Weg nach Mailand. Dabei attackierte das westafrikanische Goldstück die Kinder mit einem Messer und entführte den Bus in Richtung des Mailänder Flughafens Linate. Laut den Schülern wollte der Fahrer gegen die Einwanderungspolitik der italienischen Regierung protestieren. „Schluss mit den Toten im Mittelmeer!“, soll der islamische Terrorist wiederholt auf schwer verständlichem Italienisch krakeelt haben. Autos der Carabinieri blockierten sodann den Bus. Während die Kinder gerade noch vor dem „Geflüchteten“ flüchten konnten, steckte der Fahrer den Schulbus in Brand. Der festgenommene Senegalese wurde vorerst in ein Krankenhaus eingeliefert.
Merkel: Bus- und LKW-Führerscheine für Muslime mit Steuergeld
„Warum fährt so eine Person einen Schulbus?“, fragte der geschockte Innenminister und Lega-Chef Matteo Salvini in einer ersten Erklärung. Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU, hatte sich dagegen für eine schnelle Integration von „Flüchtlingen“ in den Transport-Arbeitsmarkt ausgesprochen, insbesondere als LKW- und Bus-Fahrende: „Wir haben neulich im Kabinett diskutiert, dass das Umschreiben einer syrischen Fahrerlaubnis in eine deutsche 500 Euro kostet. Und natürlich hat ein Flüchtling nicht sofort 500 Euro. Also hilft da vielleicht ein Darlehensprogramm. Wenn man dann verdient, kann man diese 500 Euro zurückzahlen, es werden überall Kraftfahrer gesucht“, erklärte die kinderlose „Mutti“ in einem Interview mit dem Staatssender rbb-Inforadio. Warum wohl? Das war allerdings noch vor dem Terroranschlag eines „Strenggläubigen“ am Berliner Breitscheidplatz. Italien steht unter Schock, in deutschen Mainstream-Medien wird bislang nur vereinzelt über den Terrorakt an Kindern berichtet. Und wenn, dann nur mit bezeichnendem Titel wie BILD: „Mann fackelt Schulbus ab! Kinder fliehen in Panik“. Die „Qualitätsmedien“ diskutieren derweil, ob die Buswerbung der Firma Edeka „politisch korrekt“ sei, oder sich die Zielgruppe „diskriminiert“ fühle.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Das Wort Idiot leitet sich vom griechischen ἰδιώτης (idiotes) her, das in etwa „Privatperson“ bedeutet. Es bezeichnete in der Polis Personen, die sich aus öffentlichen-politischen Angelegenheiten heraushielten und keine Ämter wahrnahmen, auch wenn ihnen das möglich war. In der Attischen Demokratie, die auf informierten und aktiven Bürgern (Politai) beruhte, waren die Idiotai wenig geschätzt. Man wurde als Idiotes geboren und blieb es, wenn nicht Erziehung und Bildung den politische bewussten Bürger schufen (Tocqueville).Wer sich während der Volksversammlungen öffentlich dem Nichtstun widmete, wurde bestraft.Ins Lateinische als idiōta entlehnt, verschob sich die Bedeutung des Wortes hin zu „Laie“, auch „Pfuscher“, „Stümper“, „unwissender Mensch“. Später wurde der Begriff allgemein auf Laien oder Personen mit einem geringen Bildungsgrad angewandt. Nikolaus von Kues (Cusanus) lässt in einigen seiner späteren Schriften eine idiota genannte Hauptfigur, die als Laie bzw. Nicht-Spezialist gekennzeichnet wird, die eigentliche im Text entwickelte Position vortragen, teilweise im Gespräch mit unterschiedlichen Gelehrten. Ähnlich wie andere Renaissance-Theoretiker wendet sich Cusanus damit implizit, andernorts auch ganz explizit, gegen die theoretischen Spitzfindigkeiten scholastischer Spezialisten: “A dialecticis libera nos, Domine” (deutsch: „Befreie uns, Herr, von den Dialektikern“), heißt es in seiner Verteidigungsschrift De docta ignorantia.In der Medizin und Psychologie war „Idiotie“ als Diagnose bestimmter Formen geistiger Behinderung bis ins frühe 20. Jahrhundert gebräuchlich, ist aus der heutigen medizinischen Nomenklatur aber vollständig verschwunden.
(Wikipedia)
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Kein Rabatt wegen „völkisch-nationalistischer Züge“
VW fährt AfD massiv an den Karren
Von LUPO
VW will der AfD in Niedersachsen keine Sonderkonditionen für ein Fraktionsfahrzeug gewähren. Begründung: Das Programm der Alternativen trage „völkisch-nationalistische Züge“. Die AfD stehe konträr zu grundlegenden Werten des Volkswagen-Konzerns, heißt es aus der niedersächsischen Zentrale in Wolfsburg. Hallo? Ist hier die Rede von den „Werten“ eines des weltweit größten Autobauers? Spricht hier ein Saulus, der sich zum Paulus gewandelt haben will? Oder nur ein bigotter Pharisäer? Volkswagen sitzt auf ganz hohem Werte-Ross. Kleiner Faktencheck:
VW steht seit Herbst 2018 für den bisher größten Diesel/Abgas-Skandal in der Geschichte der Automobilindustrie. In weltweit etwa elf Millionen VWs wurde eine illegale Software eingebaut, die gute Abgaswerte vorgauckelte. In Amerika wurde auch noch zur Ankurbelung der Geschäfte mit einem besonders sauberen „Clean-Diesel“ geworben.
Die ursprüngliche VW-Abgas-Affäre war Auslöser einer der größten Krisen in der Automobilindustrie. Sie führte konzernintern zu Rücktritten, in Amerika zu Verhaftungen, Schuldanerkenntnissen und Strafzahlungen in Milliardenhöhe, in Deutschland zu vielfachen Hausdursuchungen und Ermittlungsverfahren.
Der Abgas-Skandal befeuerte die Feinstaubdiskussion in deutschen Städten und führte zu drohenden Schließungen kompletter Innenstädte für Dieselfahrzeuge.
Opfer der mutwilligen Manipulationen sind unzählige Dieselbesitzer, deren Fahrzeuge praktisch über Nacht massiv an Wert verloren.
Scheichs halten Milliarden
Die Scheichs haben Milliarden bei VW angelegt. Das Scheichtum Katar hält 14,6 Prozent der Anteile, im 20köpfigen Aufsichtsrat sitzen gleich zwei Vertreter des Landes.
In Katar ist der Islam Staatsreligion, die Scharia die Hauptgesetzgebung. Homosexualität ist verboten.
Frauenrechte, das Recht auf freie Meinungsäußerung, Menschenrechte sind in Katar eingeschränkt.
Der Religionsaustritt gilt als ein Kapitalverbrechen.
In Katar gibt es die Todesstrafe.
Bigottes Verhalten
Und dieser Konzern will sich zum Richter darüber aufschwingen, wem er seine mickrigen Rabatte gewährt und wem nicht? Der AfD sei gedankt, das bigotte Verhalten des VW-Konzerns aufgedeckt zu haben. Ansonsten sei den Alternativen empfohlen, künftig auf Sonderkonditionen jeglicher Art zu verzichten.
(pi-news.net)

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Top Secret
Hadmut
Es heißt, die Prophetin Greta würde am 17.5. ein Wunder vollbringen und auf Usedom Müll sammeln, aber noch niemand wüsste davon. Wird dann in 2000 Jahren in der Bibel so stehen wie Speisung der 5000 oder Wasser in Wein. Oh, seht! Ein Zeichen! Sie hat eine Plastiktüte genommen. So lasset es uns ihr gleichtun! Falls es stimmt: Wie doof muss man eigentlich sein, um eine 16-Jährige importieren zu müssen, um auf die Idee zu kommen, Müll einzusammeln?
(danisch.de. Halleluja!)
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Erkundung eines seltsamen Landes
Das neue Deutschland ist staatsgläubig, hypersozial und ökogläubig
Von Hugo Müller-Vogg
Ein Deutsch sprechender Fremder in einem fernen Land hat sich mit der politischen oder wirtschaftlichen Lage der Bundesrepublik noch nie beschäftigt. Doch nach konzentriertem digitalem Medienkonsum ist er überzeugt, Deutschland verstanden zu haben. Sein Deutschland-Bild in sieben Kapiteln...Kapitel 1: Das soziale Deutschland...Kapitel 2: Das staatsgläubige Deutschland...Kapitel 3: Ein Land im Umwelttaumel...Kapitel 4: Land der ausgebeuteten Frauen...Kapitel 5: Land mit den meisten „Superreichen“...Kapitel 6: Land mit seltsamen Medien...Kapitel 7: Ein übelgelauntes Volk, dem es gut geht...Was den Mann aus dem fernen Land am meisten wundert: Bei fast allen internationalen Vergleichen steht Deutschland in Bezug auf Wirtschaftskraft und Lebensqualität gut da. Er kann deshalb nachvollziehen, dass es so viele Menschen aus fernen Ländern hierher zieht. Was er aber nicht verstehen kann: dass die Deutschen trotz objektiv – immer noch – guter Daten so gerne jammern und klagen.
(Tichys Einblick. Kannitverstan? Der Weltuntergang steht in der Tür. Der deutsche Teil. Mit sieben Plagen.)

UN-Migrationspakt
Bindender als gedacht
Auch auf EU-Länder, die dem UN-Migrationspakt ausdrücklich nicht zugestimmt haben, soll der Pakt nach dem Willen der EU-Kommission nun Anwendung finden. Österreich hat dagegen bereits protestiert. Damit ist auch klar: Alle Beteuerungen, der Vertrag sei unverbindlich, waren nichts als falsche Versprechungen.
(Junge Freiheit. Wer EUdSSR wählt, ist selbst schuld.)

Nach Bränden
Post zieht hunderte Streetscooter vorläufig aus dem Verkehr
Nach Bränden bei zwei Elektro-Lieferwagen vom Typ Streetscooter hat die Post zeitweise rund 460 der selbstproduzierten Fahrzeuge aus dem Verkehr gezogen. Auslöser der Brände seien offenbar fehlerhafte Verschweißungen im Bereich der Batterien gewesen, sagte ein Postsprecher am Mittwoch in Bonn... Laut Post waren im November vergangenen Jahres zwei der insgesamt rund 9000 Streetscooter der Post-Flotte in Singen in Baden-Württemberg und Teuchern in Sachsen-Anhalt in Brand geraten. Personen kamen nicht zu Schaden, doch wurden Sendungen zerstört...Probleme mit dem Streetscooter hat es schon zuvor gegeben. ..Den Aussagen zufolge gab es Ausfälle des Fahrzeugs, die im zweistelligen Prozentbereich gelegen haben sollen. Auch hätten einige Postboten wegen der Leichtbauweise des Fahrzeugs auf freien Strecken Angst vor Unfällen...Problematisch ist die Situation zudem, weil es an manchen Orten bei der Post keine Alternative mehr zu den Elektrowagen gibt. ...
(welt.de. Murks in Germany das neue Markenzeichen. Alternativlos. Wann spannt Merkel die Pferde an?)

Gesinnungsterror im besten Deutschland, das wir je hatten

Von Vera Lengsfeld

Der Kreis der Themen, über die hierzulande nicht mehr geredet werden darf, erweitert sich immer mehr. Nun ist es auch nicht mehr opportun, die grassierende, blutige Christenverfolgung auf der Welt zu thematisieren.

Obwohl nach Angaben von Open Doors in den letzten drei Wochen allein in Nigeria 120 Christen regelrecht abgeschlachtet wurden, scheint die Katholische Kirche in Deutschland kaum das Bedürfnis zu haben, das Leid ihrer bedrängten Glaubensbrüder zur Kenntnis zu nehmen.

Wie kath.net berichtet, hat es der Pfarrer einer kleine Gemeinde im Bistum Münster abgelehnt, in seiner Kirche eine Veranstaltung mit der hoch angesehenen und mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichneten Ordensschwester Hatune Dogan zu machen.

Die Veranstaltung war ursprünglich für den 22. März im Saal des Pfarrzentrums Anna Katharina in Coesfeld angesetzt. Ein parteiloser örtlicher Unternehmer hatte die Sache organisiert und finanziert. Nachdem der zuständige Pfarrer ursprünglich zugesagt hatte, machte er plötzlich einen Rückzieher, behauptete auch gegenüber den Medien, dass man abgesagt habe, weil man keine Veranstaltung mit der Schwester Dogan und der AfD (!) durchführen wolle.

Als Begründung gab er an, er hätte „was in Wikipedia gelesen“. Sofort gab es eine Kampagne gegen den Unternehmer, nicht nur in den sozialen Netzwerken, sondern auch in den örtlichen Medien.

Es reicht inzwischen offenbar aus, mit der AfD in Verbindung gebracht zu werden, um mit einer Kampagne überzogen zu werden. Das kennt man sonst nur aus den unseligen Zeiten der Hexenverfolgung, wo die bloße Behauptung genügte, um im Feuer zu enden.

Wir dürfen froh sein, dass es in heutigen Zeiten nur noch ein mediales Fegefeuer ist und beten, dass es dabei bleibt.

Den vollständigen Bericht finden Sie hier: .kath.net/news/mobile/67346
“So eine Gesinnungsterrror gab es wohl zuletzt in der Nazizeit”
(vera-lengsfeld.de)

Manufaktur Glashütte: Mitarbeiter-Workshops gegen Rechts

Der Luxusuhrenhersteller NOMOS-Glashütte in Sachsen tickt links. Damit die linke Gesinnung sich auch nachhaltig in den Gehirnen der Mitarbeiter verfestigt, bietet der Betrieb nun, angeblich wegen „rechter Ausschreitungen“ in Sachsen beunruhigt, Indoktrinationsworkshops gegen Rechts an. Gerade rechtzeitig vor den Kommunalwahlen im Mai, wo einer der Geschäftsführer des Betriebes für einen grünen Stadtratsposten kandidiert und vor den Landtagswahlen Anfang September.

Glashütte-Uhren sind zwar nicht immer wirklich schön, aber dafür für den deutschen Normalverdiener kaum erschwinglich. Dennoch oder gerade deshalb leistet sich der „Made in Germany“-Betrieb einen hauseigenen Gesinnungskodex, der die politische Einstellung der Mitarbeiter nicht als Privatsache ansieht. Als Begründung halten offenbar angeblich „besorgte“ Kundenanfragen aus aller Welt her, worin um Auskunft gebeten worden sein soll, ob diese deutschen Uhren nicht gar von einem Nazi zusammengebaut würden, so Geschäftsführerin Judith Borowski.

In Wahrheit geht es aber wohl darum, dass nicht alle im Betrieb tätigen Menschen freudig Beifall klatschten, als 2015 zu Beginn der inszenierten „Flüchtlingskrise“, der Slogan „Wir ticken international“ zur Agenda wurde. Auch habe es „Ressentiments“ gegen „Geflüchtete“ gegeben.

Nomos-Firmengründer Roland Schwertner: „Das hat uns damals zu denken gegeben. Einfach, weil wir als Unternehmen auf Demokratie und Freiheit angewiesen sind. 1989 wurde hier in Sachsen die Demokratie erkämpft, und deshalb hat uns das so sehr erschrocken damals, dass bei den Bundestagswahlen die Rechtspopulisten hier so gut abgeschnitten haben.“ Einen möglichen Grund für die negative Einstellung gegenüber der Invasion sieht Schwertner aber nicht mit gesundem Menschenverstand darin, dass diese gewaltige und auch gewalttätige „Internationalität“ dafür verantwortlich ist, dass bei uns jetzt Vergewaltigung zum Alltag und Messermorde zu einer von den Deutschen zu integrierenden Kultur gehören, sondern wie es das Merkelsystem vorgibt, im vermeintlichen Neid der „Abgehängten“.

Glashütte zähle zu den wohlhabendsten Kommunen in Ostdeutschland. Vielleicht sei der Grund, „dass da, wo es vielen sehr gut geht, viele auch abgehängt werden“, so Schwertner gegenüber dem Deutschlandfunk.

„Sorgen und Ängste“ – alles Phobiker! – der Mitarbeiter anzusprechen sei initial für die Installierung der Umerziehung Workshops gewesen. Und: Hurra! Rund ein Drittel der Beschäftigte hat schon teilgenommen. Mit Erfolg, wie sich zeigt. Der Leiter der Werk- und Uhrenmontage erzählt, er habe beim Antirassismustraining gelernt zuzuhören und Vorurteile abzubauen.

Toll, wenn einem die Firma endlich beibringt, dass Zuhören ganz gut ist. Leider hat der gute Mann offenbar nicht begriffen, dass es hier nur darum geht, den „richtigen“ Botschaften zu lauschen. Dafür gibt er auch gleich ein Beispiel: Nach der Eröffnung eines „Flüchtlingsheimes“ in Glashütte habe man gehört, dass Kinder nun nicht mehr allein zur Schule gehen könnten, „wenn die Leute aus den Flüchtlingsheimen dann hier sind“. Jetzt weiß er: Das ist „totaler Quatsch“.

Zur Verstärkung des linken Umdenkprozesses lief auch kürzlich der grüne Parteichef Robert Habeck in Glashütte auf, will Präsenz zeigen und wünscht sich, mehr Unternehmen, die „Flagge zeigen gegen Rechts“.

Die Workshops sollen noch bis zu den Landtagswahlen Anfang September fortgesetzt werden.

Vermutlich werden noch viele weitere Mitarbeiter der Manufaktur zur "Umerziehung" antreten, schließlich will man ja seinen Job behalten und nicht auch einmal zu den „Abgehängten“ gerechnet werden. (lsg)
(pi-news.net)

Wollen sie  per Gesetz  helfen, Israel zu eliminieren?

Von Peter Baum

(Englischer Originaltext: Ireland's Raw Bigotry, Übersetzung: Daniel Heiniger)

Irlands Gesetzesvorschlag, der die Einfuhr von Waren aus israelischen Gemeinden außerhalb der Waffenstillstandslinien von 1949 verbietet, trifft ironischerweise nicht nur mit der Verabschiedung eines Antrags des US-Senats zur Verhinderung von anti-israelischen Boykotten zusammen, sondern stellt auch einen Verstoß gegen europäisches Handelsrecht dar.

Diese irischen "Humanisten" scheinen sich auch nicht um das Leid der Bewohner der Palästinensischen Autonomiebehörde und des Gazastreifens zu kümmern, die weiterhin unter groß angelegtem Missbrauch und Verfolgung durch ihre eigenen despotischen Führer leiden.

Unterdessen werden andere Nationen, die sich tatsächlich schwerer Menschenrechtsverletzungen, Kriegsverbrechen und ethnischer Säuberungen schuldig gemacht haben - wie Syrien, Iran, China, Nordkorea, Türkei und Russland, um nur einige zu nennen - von irischer Empörung und Gesetzen verschont. Wenn es bei dem irischen Anti-Israel-Gesetz wirklich um die Achtung der Menschenrechte ginge, würden diese anderen Staaten sicherlich dem gleichen Gesetzesvorschlag unterworfen werden, vor allem wenn man bedenkt, dass Palästinenser von den Vollstreckern des syrischen Präsidenten Bashar Assad im Laufe des syrischen Bürgerkriegs getötet, ohne Prozess verhaftet oder gefoltert und eingekerkert wurden.

Irlands Gesetzesvorschlag scheint es weniger darum zu gehen, Palästinensern tatsächlich zu helfen, ein besseres Leben zu führen, als vielmehr darum, Israel zu eliminieren.

Die Parlamentarier der Republik Irland zeigen eine beispiellose Feindseligkeit gegenüber Israel, die unter den anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union ihresgleichen sucht - was zur Frage nach Irlands langer, geschmackloser Geschichte des Antisemitismus einlädt, die eindeutig dem oft benutzten Vorwand vorausgeht, den Staat Israel zu hassen.

Die "Control of Economic Activity (Occupied Territories) Bill 2018" - unterstützt von den republikanischen und nationalistischen politischen Parteien von Fianna Fáil, Sinn Fein und Independents - würde die Einfuhr von Waren aus israelischen Gemeinden außerhalb der Waffenstillstandslinien von 1949 (Westjordanland, Ostjerusalem und die Golanhöhen) verbieten. Die irische Gesetzgebung fällt ironischerweise nicht nur mit der Verabschiedung eines Antrags im amerikanischen Senat zur Verhinderung von Boykotten gegen Israel zusammen, sondern stellt auch einen Verstoß gegen europäisches Handelsrecht dar.

Noch beunruhigender ist die Kombination aus Unwissenheit und Antisemitismus, die von den Promotoren des Gesetzes gezeigt wird und die sich in ihrer Sichtweise der palästinensisch-israelischen Konfliktursachen sowie der Konflikte auf der ganzen Welt zeigt.

Während sie ihren Zorn und ihre Bigotterie Israel widmen - in dem alle Religionen und Rassen vor dem Gesetz gleichberechtigt behandelt werden - ignorieren diese selbsternannten irischen Menschenrechtssuchenden die Palästinensische Nationalcharta und die Hamas-Charta. Die Nationalcharta fordert die Auflösung Israels und die Hamas-Charta die Vernichtung aller Juden, nicht nur der Israelis. Diese irischen "Humanisten" scheinen sich auch nicht um das Leid der Bewohner der Palästinensischen Autonomiebehörde und des Gazastreifens zu kümmern, die weiterhin unter weitreichendem Missbrauch und Verfolgung durch ihre eigenen despotischen Führer leiden.

In der Vergangenheit hat der Antisemitismus in Irland immer knapp unter der Oberfläche geschwebt. Leider steigt er manchmal über die Oberfläche. Nehmen wir zum Beispiel die Gedenkstätten für zwei Nazi-Mitarbeiter, Sean Russell in Dublin und Tom Barry in Limerick.

Wie kann es sein, dass solche Denkmäler aufgestellt werden? Warum schweigt die Europäische Union?

Bloße 74 Jahre nach dem Holocaust sollten sich die irische Regierung und die irische Bürgerschaft gründlich schämen, Islamisten und politische Parteien zu unterstützen, deren Manifeste im Kern die Vernichtung der Juden zum Ziel haben, und - parallel dazu - zu versuchen, die einzige Demokratie im Nahen Osten zu delegitimieren.

Irlands Gesetzesvorschlag scheint es also weniger darum zu gehen, Palästinensern zu helfen, ein besseres Leben zu führen, als vielmehr darum, Israel zu eliminieren.

(Peter Baum, stellvertretender Vorsitzender der New Fair Reporting, hat seinen Sitz in Großbritannien. Quelle: Gatestone Institute)

Wohl dem, der sich einreden könnte, die Kultur sei imstande, eine Gesellschaft gegen die Gewalt zu feien. Schon vor dem Anbruch des zwanzigsten Jahrhunderts haben die Künstler, die Dichter und die Theoretiker der Moderne das Gegenteil bewiesen. Ihre Vorliebe für das Verbrechen, für den satanischen Outsider, für die Zerstörung der Zivilisation ist notorisch. Von Paris bis Sankt Petersburg kokettierte die Intelligenz des fin de siècle  mit dem Terror.
(Hans Magnus Enzensberger, in "Aussichten auf den Bürgerkrieg", 1993)

(tutut) - "Sozialarbeit an den Schulen boomt". Ist das nicht genial? An den Schulen wimmelt es von Sozialarbeitern, und die Schüler stehen auf der Straße und kämpfen mit Don Quijote gegen das Wetter, denn was Klima ist, können sie nicht wissen, das hatten sie ja nicht. Deshab werden sie auch nicht gegen Windmühlen zu Felde ziehen, wie der Ritter aller Verwirrten, "bisher stehen 49 Windräder in der Region", so schreibt's der Schwabo in der Schwäbi, da müssen es wohl noch ein paar mehr  werden im grünlinken Land mit "cdu"-Beifang. "Seit 2012 hat sich die Zahl der Stellen für Schulsozialarbeiter im Südwesten von 800 auf aktuell rund 1800 mehr als verdoppelt - und die Steigerung soll weitergehen. Laut Experten liege das an den Schülern, die immer mehr Probleme mit in die Schule bringen. Weiterer Faktor sei, dass sich das Land seit 2012 wieder finanziell beteiligt. Die Kommunen als Schulträger fordern vom Land, ein Drittel der Kosten wie versprochen zu tragen. Wegen Personalkostensteigerung seien es aktuell 20 bis 25 Prozent".  Den Steuerzahler fragt niemand, wie sie sein Geld rauswerfen sollen.  Religionen brauchen Vorbeter, sonst glaubt ihnen niemand. "Es hat sich etwas verändert in Baden-Württemberg: Waren Sozialarbeiter an Schulen früher ein Signal für Probleme, sind sie heute ein Gütesiegel". Nun haben alle Probleme. Der Dichterfürst vom Bodensee hatte einst dem letzten CDU-Ministerpräsidenten, der noch erinnerungswert ist, zum 60. ein Gedicht kredenzt: "Seine Schürze ist grün, und das ist keine politische Farbe / er ist der Gärtner, der erste des Landes, er kennt den Boden und pflegt ihn auf Gedeih und gegen Verderb". Nun ist aus einem blühenden Land ein grünes geworden. Unter grüner Decke wuchern die Sozialarbeiter. Der Täter ist immer der Gärtner. Seine Zwerge hinter den sieben Bergen brauchen keine Schule mehr. Durch Diktat vergreist. Politik liest sich heute von Amts wegen so: "Im Rahmen der Fortschreibung des Klimaschutzgesetzes schlägt das Umweltministerium, wie aus einer Sitzungsvorlage hervorgeht, vor, landesweite Ausbauziele über das Integrierte Energie- und Klimaschutzkonzept vorzusehen, verbunden mit einem Planungsauftrag an die Regionen zur Regionalisierung der landesweiten Ausbauziele, etwa für Windenergie und für Photovoltaik. Die Verbandsverwaltung habe seit Vorliegen der im Jahr 2012 fertiggestellten 'Potenzialanalyse der verfügbaren erneuerbaren Energieträger' für die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg die Entwicklung des Ausbaus der erneuerbaren Energien, darunter auch die Strombereitstellung über die Windkraft, über eigene Datenauswertungen festgehalten. Für die Jahre 2016 und 2017 laufe die Datenerhebung momentan. Diese soll dann in die Gremien kommen". Das ist Zeitung aus der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg. Unterm Strich heißt dies: grüner Strom kostet Weltspitze! "Gewinnerregion" nennt sich das. Ist noch offen, wer der Gewinner und der Verlierer ist? Wer das Volk und seine Sozialarbeiter sind, die nicht nur grüne Schützen tragen? Wer's noch immer noch nicht versteht, dem wird weiter geholfen mit Geschwurbel, dass niemand mehr seinen Kopf findet: "Vortrag: Digitale Städte und Regionen -  pm - Steffen Braun, Zukunftsstadtgestalter und Leiter des Forschungsbereichs Stadtsystem-Gestaltung am Fraunhofer-Institut, hält im Rahmen des neuen vhs-Semesterthemas 'Schöne digitale Welt?' am Donnerstag, 21. März, 19 Uhr, einen Vortrag im Innovations- und Forschungs-Centrum. Er berichtet über die kommunalen Entwicklungen im Rahmen der Landesstrategie 'digital@bw' und darüber, wie das Land Baden-Württemberg Verwaltungen, Kommunen und Landkreise bei der bürgernahen und digitalen Transformation der Städte unterstützt". Wer noch immer nicht weiß, was Digitalisierung ist, nun schlägt ihm die Stunde des Nimmerleinswissenstag. Während sich die Tuttlinger noch mit Stau oder Nichtstau der Donau abmühen und zwischen Hochwasser und Versickerung schwimmen, erfahren sie nun ihre Zukunft, VHS sei Dank: "Er geht dabei insbesondere auf Tuttlingen ein und gibt Perspektiven für 2030. Ergänzend zum Vortrag findet deshalb auch am Donnerstag und Freitag, 21. und 22. März, der zweitägige Workshop 'Digital.Labor', von 9 bis 18 Uhr statt. Gemeinsam mit Mitarbeitern des Fraunhofer-Instituts und Mitarbeitern der Stadt entwickeln die Teilnehmenden Konzepte für aktuelle digitale Fragestellungen der Stadt Tuttlingen". Kapiert? Dann wissen nun alle, wie's Kannitverstan gegangen ist. In Zeiten des Wahns, es grünt so grün, helfen sich die Spaichinger mit Singen und Gesinnung: "Freundschaft vertreibt die Traurigkeit - Jugendchor singt ein Musical von Ausgrenzung und Versöhnung". Politisch korrekt. Nix Wacht am Rhein oder Wind im Westerwald. Probleme haben immer die anderen: "Ein 37-jähriger Mann soll in einer Straßenbahn in der niederländischen Großstadt Utrecht am Montagmorgen drei Menschen erschossen haben. Fünf weitere Fahrgäste wurden verletzt, drei von ihnen befinden sich laut Polizei in kritischem Zustand". Das hat nix mit Islam zu tun, denn "Motiv des Utrecht-Täters gibt Rätsel auf". Richter werden's richten. Die machen alles, auch Politik: "Gericht verhandelt Klage um Stickstoffdioxid-Grenzwert in Reutlingen". Kannitverstan? Das ist der erste Sozialarbeiter der Welt.  Der Prototyp  von Ahnungslosigkeit als Gütesiegel. Sie reißen sich darum:  Der Kauder hat es, die Stadt Tuttlingen meldet es: "'Botschafter unserer Stadt im besten Sinne des Wortes.  Und der Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag sei nicht nur ein Tuttlinger, der in Berlin Karriere gemacht hat. Vielmehr habe Kauder trotz des faszinierenden Aufstiegs bis an die Spitze der Bundespolitik die Stadt nicht vergessen, in der seine politische Karriere begann. Folglich pendelt Kauder regelmäßig zwischen Tuttlingen und Berlin, nimmt Termine in seiner Bürgersprechstunde im Hauptbahnhof ebenso gewissenhaft wahr wie Gespräche mit der Bundeskanzlerin".

Schwab stellt Nachbesserungen in Aussicht
Der EU-Abgeordnete Andreas Schwab ist bezüglich der Medizinprodukteverordnung in Gesprächen und will sich im Interesse der Unternehmen für Nachbesserungen einsetzen.
(Schwäbische Zeitung. Wer? Gewählt will er werden. Was hat er in den vergangenen fünf Jahren gemacht?)

Spaichingen
Kabarett-Bundeskanzlerin trifft den Zahn der Zeit
Dass unsere Bundeskanzlerin eine vielbeschäftigte Frau ist, wissen wir. Dass sie jedoch soweit geht, eine professionelle Doppelgängerin zu engagieren, die ihr einen Teil der Arbeit abnimmt, war bislang nicht bekannt. Wie aufregend und anstrengend der Job eines solchen Doubles sein kann, bewies in der Aula des Gymnasiums die Kabarettistin Marianne Schätzle in ihrem Programm „Früher war nix to go“...
(Schwäbische Zeitung. Das redlich bemühte Original ist nicht zu toppen. 87 Prozent lieben die Kanzlerindarstellerin.)

Verwaltungsgerichtshof gibt Klage der Deutschen Umwelthilfe statt
Gericht verlangt Diesel-Fahrverbote in Reutlingen
Reutlingen kommt wohl um Fahrverbote nicht herum. Der Verwaltungsgerichtshof jedenfalls hat entschieden, dass das Land seinen Luftreinhalteplan für die Stadt überarbeiten muss.Das Gericht geht nach eigenen Angaben davon aus, dass die von der Stadt Reutlingen und vom Land erarbeiteten Vorschläge zur Luftreinhaltung nicht ausreichen.
(swr.de. Grüne Luft.)

Programm der baden-württembergischen Landesregierung Weniger Hass:
20 Millionen für mehr Zusammenhalt
Vereine stärken, Dörfer attraktiver machen, Respekt im Internet: Unter anderem dafür will die baden-württembergische Landesregierung einstehen. Und investiert einiges. Mit diversen Projekten will die grün-schwarze Landesregierung den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Baden-Württemberg fördern. Dazu nimmt sie innerhalb von zwei Jahren rund 20 Millionen Euro in die Hand. Damit wolle man "Spaltungstendenzen" entgegenwirken, sagten Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) und Innenminister Thomas Strobl (CDU) am Dienstag in Stuttgart. Beispielsweise sollen junge Menschen für zivilgesellschaftliche Führungsaufgaben qualifiziert und die Attraktivität des Freiwilligen Sozialen Jahrs (FSJ) erhöht werden.
(swr.de. Volles linksradikales Programm mit einem Totschlagwort. Der andere kann gar nicht Recht haben, denn Meinung ist besetzt und Meinungsfreiheit abgeschafft. Linke Ideologen verunglimpfen jeden, der Fakten ausspricht und nicht Fakes folgt. Ein System wird totalitär, wenn ihm die Argumente ausgehen. Das ist von der CDU geblieben: Blinddarm der Grünen. Vereint im "Hass" von "Hassern" auf angeblich "Hassende". Abgesang einer viertklassigen Kamarilla beim Aufrichten einer Diktatur von Proleten?)

Politiker wollen Wölfe schärfer verfolgen
Die umweltpolitischen Sprecher von CDU und CSU in Bund und Ländern fordern ein viel härteres Vorgehen gegen Wölfe. Man brauche in Anlehnung an Frankreich die Festlegung auf einen maximalen Bestand von 500 "Individuen" in Deutschland, heißt es in einem Papier, das die Unionspolitiker in Stuttgart beschlossen haben. Laut Bundesumweltamt gebe es derzeit deutschlandweit 750 Wölfe....
(swr.de. Was geschieht mit dem Paten Guido Wolf - oder hat er keine Patenschaft übernommen, sondern wie gewohnt nur angekündigt, solange die von Pappe waren?)

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NACHLESE
Problem beim Grenzschutz
Hunderte Möglichkeiten, Deutschland illegal zu betreten
„Wir sind offen wie ein Scheunentor“: Polizei-Experten fordern eine bessere Sicherung der deutschen Westgrenze zu Belgien und den Niederlanden. Das Dreiländereck mit NRW sei ein Brennpunkt illegaler Zuwanderung und grenzüberschreitender Kriminalität.
(welt.de. Wie naiv ist das denn? Volksverblödung. in Land ohne Grenzen ist kein Land. Illegale Grenzübertretungen sind Straftaten. Ein Staat ohne Recht ist eine große Räuberbande. Sagt Augustinus. Die AfD ist die einzige Partei, die gegen den Unrechtsstaat ist. 87 Prozent aber wollen ihn.)
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In Wolfsburg
Premiere beim DFB:
Nationalmannschaft spielt erstmals in genderneutralem Stadion
Der DFB feiert beim Testspiel der Nationalmannschaft in Wolfsburg gegen Serbien eine Premiere. Erstmals tritt eine deutsche Auswahl in einem genderneutralen Stadion an. Dabei setzt der Verband Vorschläge aus einem Workshop zum Thema "Queere Fans im Stadion" um. Einem Bericht des europäischen Netzwerks "Queer Football Fanclubs" zufolge macht der DFB das beim Testspiel der Nationalmannschaft in Wolfsburg gegen Serbien möglich. Dabei sollen zwei Vorschläge umgesetzt werden, die am 14. Januar bei einem Workshop zum Thema "Queere Fans im Stadion" erarbeitet worden sind. Die Stadionbesucher können selbst wählen, ob sie sich bei der Eingangskontrolle von männlichem, weiblichem oder diversem Stadionpersonal kontrollieren lassen möchten. Außerdem bietet der DFB erstmals neben Herren- und Damen-Toiletten auch Unisex-Toiletten an, um der Vielfalt geschlechtlicher Identität gerecht werden zu können. Zu diesem Zweck wurden die Volunteers sowie die Ordner speziell geschult. Ziel ist es, dass das Stadionpersonal etwaige Rückfragen, beispielsweise wegen der Toiletten, beantworten und allen Stadiongästen "entsprechendem Respekt und Freundlichkeit" begegnen kann.
(focus.de. Ist der 1. April vorverlegt worden auf den 20. März? Ist das nicht irre? Und das in der "Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben". Ende des Fußballs in Deutschland. Für wen spielt jetzt die deutsche Fuballnationalmannschaft? Wer gibt ihr Asyl?)
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Jetzt auch mit Fuß- und Kopfballaballa?

Thomas Rietzschel
Brüssel: Wer aussteigt, ist vogelfrei
Wie eine Sekte bedroht die EU Angehörige, die austreten wollen, mit unabsehbaren Konsequenzen. So wie die Kommunisten gern Schauprozesse veranstalteten, um jene abzuschrecken, die mit dem Gedanken eines Parteiaustritts spielten, droht den Briten nun das Höllenfeuer, weil sie nicht von Brüssel aus regiert werden möchten.
(achgut.com. Eine Sekte gegen das Böse in der Welt, das da Deutschland heißt.)

Wolfgang Röhl
FAZ: Kritisier‘ die EU, und raus bist du
Personalien im Medienbetrieb zeigen manchmal politische Richtungsentscheidungen an. In der FAZ wurde jetzt ein Herausgeber gekegelt, der wohl schon länger nicht mehr ins Konzept passte. „Die Grundlage für eine weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den anderen Herausgebern war nicht mehr gegeben“. Auf Deutsch, der Mann tickt in wesentlichen Fragen nicht so wie wir, weshalb er bitte die Fliege zu machen hat...Wikipedia-Eintrag.."Steltzner gilt als EU-Skeptiker. Im Zuge der Euro-Krise hat er sich immer wieder kritisch über die Europäische Union geäußert. Am 27. Mai 2014 schrieb er in einem Kommentar: „Und in den Zahlerländern herrscht die Sorge, dass die Hilfe zu einem Fass ohne Boden werden könnte, während sich das Sparen wegen der Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank nicht mehr lohnt. Europa wird von immer mehr Bürgern weniger als Versprechen, sondern als Bedrohung wahrgenommen.“ Steltzner vertrat als FAZ-Herausgeber hauptsächlich wirtschaftsliberale Positionen....
(achgut.com. Kluge Köpfe unerwünscht. Es gilt das gebrochene und gestammelte Wort einer Kanzlerin?)

Titus Gebel
Warum Demokratien scheitern
Gesellschaftsordnungen, die bereits konstruktionsbedingt gegen das Prinzip „Wer zahlt, bestimmt“ verstoßen, haben keine dauerhaften Überlebenschancen. Denn wenn die Mehrheit der Nicht- oder Wenigzahler regelmäßig darüber entscheidet, was mit den Beiträgen der Vielzahler passiert, werden sich Letztere schließlich von jener Ordnung abwenden.
(achgut.com. Churchill: "Das beste Argument gegen die Demokratie ist ein fünfminütiges Gespräch mit einem durchschnittlichen Wähler".)

Wann tritt Drei-Wetter-Taft zurück?
Ursulas Ziernieten
Es gibt eine kleine Meldung dieser Tage, die eigentlich ausreichen sollte, Ursula von der Leyen in unruhiges Fahrwasser zu bringen und die mit der Restaurierung der Gorch-Fock zusammenhängt.Bekanntlich wird das Schulschiff der Marine noch, doch noch oder schon wieder in der Elsflether Werft an der Mündung der Hunte in die Unterweser restauriert. Jetzt wurde bekannt, dass im Zuge der Restaurierung dabei (unechte) Ziernieten verbaut wurden, Kosten 100.000 Euro. Für einen deutschen Rentner wäre das eine erkleckliche Summe, die ein beschauliches Lebensende garantieren würde, ohne Flaschen sammeln zu müssen oder am Sonntag Werbeblättchen zu verteilen. Für die Gorch-Fock sind es Peanuts. Die Renovierung der Gorch-Fock sollte ursprünglich zehn Millionen kosten. Jetzt werden allein elf Millionen für das Ausdocken veranschlagt. In einem zweiten Schritt soll das Schiff dann „hochseetauglich“ gemacht werden. Kosten dafür „maximal 48 Millionen Euro“. „Damit ist festgelegt, dass das Gesamtprojekt den Kostenrahmen von 128 Millionen Euro nicht übersteigen darf“, sagte von der Leyen. 128 Millionen, Stand März 2019. Was sind da schon 100.000? Aber: Wer achtet eigentlich für die Bundeswehr darauf, was wann an der Gorch-Fock renoviert wird? Wer rechnet mit spitzem Bleistift nach, ob Kosten gerechtfertigt sind oder nicht? Das kann die Ministerin nicht selber machen, sie sollte aber in der Lage sein, jemanden dafür abzustellen. Oder gibt es keine Ministerialbeamten mehr? Für solche, ihre, Aufgaben, die Organisation eines Ministeriums, braucht es auch keine Berater, dafür aber eine kompetente Leitung des Ministeriums, einen Minister oder eine Ministerin. Die Ziernägel sind nur ein Symptom, auch die Gorch-Fock ist es nur. Die Probleme der Bundeswehr sind gigantisch, nicht nur der desolate Zustand der Ausrüstung, der Waffen, mit denen unsere Soldaten kämpfen sollen. Die Ziernägel stehen dabei sinnbildlich für eine Ministerin, die lediglich ihre Frisur in Ordnung halten kann, nicht aber die Verteidigung eines ganzen Landes.
(pi-news.net)

Chaim Noll
Der masochistische Reflex
Nach dem Massaker von Christchurch in Neuseeland beginnt im fernen Deutschland die Maschinerie der Schuldzuweisungen zu arbeiten. Es geht darum, aus dem feigen Anschlag eines uns allen unbekannten, Tausende Kilometer fernen, bisher gleichgültigen Menschen eine Affäre zu machen, die „uns alle betrifft“.
(achgut.com. Der Katzenvirus arbeitet.)

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DAS WORT DES TAGES
Lassen Sie uns unser Leben als Nation führen.
(Le Drian, fanzösischer Außenminister. April, April, "Europa" niemand will.)
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Schlimmste Erinnerungen werden wach
Befördern Funktionäre der Kirche die Spaltung der Gesellschaft?
Von Klaus-Rüdiger Mai
Beide Kirchen scheinen die Antifa für eine Unterabteilung der Diakonie und das Wüten von Linksextremisten bspw. in Hamburg während des G20 Gipfel 2017 für einen besonders beschwingten Evangelischen Kirchentag zu halten. Nicht nur die Kirchenfunktionäre der Kirche von Berlin, Brandenburg und Oberschlesien sehen politische Gefahren einzig im Rechtspopulismus und im Rechtsextremismus, nicht aber im Linkspopulismus und Linksextremismus, sondern auch die Funktionäre der Evangelischen Kirche Hessen-Nassau. ..
Anders ist es nicht zu erklären, weshalb sowohl in der jüngsten Handreichung für die Wahl der Gemeindeältesten der EKBO und der Orientierungshilfe Rechtspopulismus Kirchenvorstände der Ev. Kirche Hessen-Nassau vom Dezember 2018 im Zusammenhang mit menschenverachtendem Verhalten, Äußerungen und Handlungen nicht Links- und Rechtsextremismus gleichermaßen als gesellschaftliches Problem benannt werden. Es hat den Anschein, dass die Funktionäre beider Kirchen den Linksextremismus als eine lässliche Sünde und sie linke Gewalt gegen das, was sie für rechts halten, als gerechtfertigt ansehen. Wie hört man oft von ihnen, wer schweigt, stimmt zu....
(Tichys Einblick. "Wir sind alle kleine Sünderlein,'s war immer so, 's war immer so. Der Herrgott wird es uns bestimmt verzeih'n,'s war immer, immer so. Denn warum sollten wir auf Erden schon lauter kleine Englein werden? Wir sind alle kleine Sünderlein, 's war immer so, 's war immer so. Englein können wir im Himmel sein,'s war immer so, immer so".)

„Equal Pay Day“
Wirtschaftsminister Altmeier: „Ich bin Feminist“
(Junge Freiheit. Wenigstens behauptet er nicht, Politiker zu sein.)

"Fridays For Future"-Demo
Aufstand der Fruchtzwerge
Von Henryk M. Broder
In Erfurt gerät unser Autor in eine "Fridays for Future"-Demo. Er fragt sich, was das für eine Revolution ist, die von denjenigen gepriesen wird, gegen die sie sich richtet? Und was das für von höchster Stelle gepriesene Revolutionäre sind? Es waren erstaunlich viele Jungen und Mädchen da, die zu der Alterskohorte gehörten, für die Danone die Fruchtzwerge erfunden hatte. Immer wieder riefen, nein, schrien sie: „Wir sind hier und wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut!“ Diejenigen, an die sich diese Botschaft richten sollte, standen derweil am Rande der Kundgebung und schauten ihren Sprösslingen mit dem gleichen Ausdruck des Stolzes zu wie Eltern, die ihre Kinder zum Casting für eine Playbackshow begleiten. Gleichzeitig fielen mir ältere Menschen wie die „Grandmas for Future“ auf und ein Mann in einer gelben Outdoorjacke, der ein Plakat hochhielt, auf dem weiß auf schwarz zu lesen war: „Wachstum + Globalisierung = Mord“. Versuchten da vielleicht betagte DKP-Kader die Jugendbewegung zu unterwandern?..
(welt.de. Bekloppte und Bescheuerte haben die Mehrheit.)

Klimapolitik
Göring-Eckardt vergleicht Greta Thunberg mit Propheten
Die Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Katrin Göring-Eckardt, hat die schwedische Klimaschützerin Greta Thunberg mit Propheten verglichen. Propheten schauten nicht etwa weit in die Zukunft, sondern beobachteten die Gegenwart genauer, so die Politikerin mit Blick auf die Aussagen der Schülerin.
(Junge Freiheit. Unvergleichlich ungebildet. Noch Fragen zu den Grünen oder der Kirche, denn nach einem Pfarrer ist sie nun mit einem  Vizepräsidenten des Kirchenamtes der EKD liiert. Mit ihren 10  Geboten haben die es nicht so. )

Bildung
Einwanderer auf Niveau von Hauptschülern
Die mit der Flüchlingskrise nach Deutschland gekommenen Einwanderer lösen in einem sprach- und wissensunabhängigen („kulturfairen“) Intelligenztest etwa genauso viele Aufgaben wie hiesige Hauptschüler. Dem Fachkräftemangel kann so nur wenig entgegengesetzt werden.
(Junge Freiheit. Das stellt hiesigen Hauptschulen aber ein schlechtes Zeugnis aus.)

Kubicki fordert Ausweisung von US-Botschafter Grenell
Diplomatie: Kubicki fordert Ausweisung von US-Botschafter Grenell
Nach erneuter Kritik des US-Botschafters Grenell verlangt FDP-Vize Wolfgang Kubicki die Ausweisung des Diplomaten. Deutschland dürfe sich "dieses unbotmäßige Gebaren aus Gründen der Selbstachtung nicht gefallen lassen".
(spegel.de. Wer? "Die Welt ist verrückt", hat er gesagt. Müssen dann alle mitmachen? Deutschland ist nicht souverän, dafür besetztes Land.)

Rückkehr von Russlanddeutschen in die alte Heimat
Einmal Deutschland und zurück!
Von Viktor Heese
Auch die Rückkehr von tausenden Russlanddeutscher in die alte Heimat ist dem Mainstream peinlich. Statt die Motive der Auswanderer zu erfragen, beschimpfen die Systemadvokaten sie als „Versager“ und „Putin-Versteher“.
Wurden die über neun Millionen Heimatvertriebenen, Flüchtlinge, Aussiedler und Spätaussiedler die längste Zeit korrekt bezeichnet, so fingen nach 1992 und später in der Merkel-Ära die Verdrehungen an. Ab 2005 wurden Aussiedler einfach in „Bundesbürger mit Migrationshintergrund“ umfirmiert. Man warf uns in einen Topf mit den „Willkommensmigranten“. Die fleißige deutsche Bürokratie erfand dann noch die Unterscheidung in Migranten mit (erste Generation) und ohne eigene Migrationserfahrung (unsere Kinder). So funktioniert die deutsche Gründlichkeit. Welche konkrete Migrationserfahrung ich als Ostpreuße 1972 damals auf der Zugfahrt von Marienburg in den „gelobten Westen“ gemacht haben soll, bleibt mir bis heute schleierhaft... Mit den Auswanderern bekommt auch die Geschichte eine neue Chance, besonders mit Russland, mit dem Deutschland tausendjährige Beziehungen – von der Hanse im 12. Jahrhundert bis zum regen deutsch-sowjetischen Handel in den späten 1980er Jahren – unterhält. Ein wichtiger Bestandteil dieser Beziehungen war stets der „Export des deutschen Humankapitals“ in den Osten, also eine leistungsorientierte Ansiedlung deutscher Auswanderer im riesigen Zarenreich. Die Russlanddeutschen sind die Nachkommen dieser Auswanderer, die unter den Sowjets stark gelitten und ihre nationale Identität fast verloren hatten. Wenn gegenwärtig Tausende von ihnen dennoch in ihr Geburtsland zurückkehren, so ist das einerseits ein Armutszeugnis für den Merkelismus und andererseits ein klares Signal, dass das kapitalistische Russland wieder offen und attraktiv als Einwanderungsland ist...
--Dieser Artikel erschien zuerst auf finanzer.eu.
(eigentümlich frei. Analphabeten der Dritten Welt kommen, hochqualifizierte Deutsche flüchten in die Erste Welt.)

Macron bringt alle gegen sich auf
Gelbwesten, Akt 18: Gewaltorgie in Paris
Von Kai Horstmeier
Rund 1.500 gewaltbereite Randalierer des sogenannten „Schwarzen Blocks“ seien aus ganz Europa angereist, und tatsächlich fanden sich unter den im Laufe des Tages 237 Festgenommenen auch Deutsche und Belgier. „Sie wollen die Republik zerstören.“ So brachte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron seine Sicht auf die Gewaltorgie auf der Pariser Prachtstraße Champs-Élysées am Samstag auf den Punkt. Das seien keine Demonstrationen, diese Leute nähmen das Risiko zu Töten in Kauf... Gilles Platret, Sprecher der „Républicains“, sagte, die Regierung liefere ein Bild des „Verfalls“. Man dürfe sich keinen Präsidenten leisten, der angesichts der nationalen Lage zum Wintersport fahre, und auch keinen Innenminister, der in Diskotheken auf Frauenfang gehe: „Macron und seine Minister sind nicht in der Lage, die republikanische Ordnung wiederherzustellen“, so Platret... Paris, die Bilanz: 5.000 Polizisten und Gendarmen waren am Samstag im Einsatz, ihnen standen nach Angaben des Innenministeriums 10.000 Gelbwesten gegenüber. Unter ihnen rund 1.500 gewaltbereite Randalierer des sogenannten „Schwarzen Blocks“, schätzt Innenminister Castaner...Gut 80 Geschäfte wurden auf den Champs-Élysées vandaliert oder geplündert. Darunter eine brennende Bank, über der sich Wohnungen befinden...Insgesamt zählte das Innenministerium 32.300 Gelbwesten bei den Protesten in Frankreich, die jetzt in den vierten Monat gehen....
(Tichys Einblick. Frankreich ist weit weg, deshalb wird der dortige Volksaufstand in Deuschland noch immer noch nicht wahrgenommen, weil geglaubt wird, was in der Zeitung steht, und dort steht ja nichts.)

PI-NEWS-Interview mit dem Direktor des Middle East Forums in Berlin
Daniel Pipes: AfD, FPÖ und Fidesz sind die Zukunft Europas
Von COLLIN MCMAHON
Der US-Islamexperte Daniel Pipes hat vergangene Woche Berlin besucht und sich mit alternativen Medien – unter anderem PI-NEWS – und der AfD getroffen. Der renommierte konservative jüdische Vordenker warnt im exklusiven PI-NEWS-Interview vor den Gefahren des radikalen Islam und setzt seine Hoffnung in die neuen konservativen Parteien in Europa.
Daniel Pipes promovierte 1978 an der Harvard University in Geschichte und hat 16 Bücher und unzählige Artikel geschrieben. Schon sein Vater Richard Pipes war richtungsweisender Akademiker, der als Russland-Experte Ronald Reagan half, den Eisernen Vorhang zum Einsturz zu bringen. Pipes gründete 1994 den Thinktank „Middle East Forum“, mit dem er für verfolgte Islamkritiker auf der ganzen Welt kämpft. Schon seit 2005 traf er Geert Wilders und half ihm später juristisch und finanziell, vergangenes Jahr schuf er mit den #freetommy Demos eine landesweite Bewegung in UK und half Tommy Robinson aus dem Gefängnis. Obwohl er ein profunder Kenner des Nahen Ostens ist, arabisch liest und viel dort unterwegs ist, wird Daniel Pipes in der Mainstreampresse ohne Beweise als „Islamhasser“ diffamiert. Dabei hat er viele Kollegen und Verbündete in der islamischen Welt, und tritt für einen gemäßigten Reform-Islam ein. Dies unterscheidet ihn von fundamentalen Islamkritikern wie Geert Wilders oder Tommy Robinson, die mitunter dem Islam die Reformfähigkeit absprechen. Trotzdem kämpft er mit erheblichem Einsatz für deren Recht auf freie Meinungsäußerung. Auf dem Weg zu einer Konferenz in Budapest, die von Viktor Orbán ausgerichtet wird, wollte Pipes nun die neuen konservativen Kräfte in Berlin und Wien besuchen. Er verwendet selber den Begriff „zivilisatorisch“ statt „rechts“ oder „populistisch“, denn es gehe diesen Parteien im Wesentlichen um den Erhalt der westlichen Zivilisation. Pipes sieht diese Parteien wie die AfD, FPÖ und Fidesz als die Zukunft Europas und glaubt, sie werden in 15 Jahren Europa dominieren. Nach ihm gibt es vier verschiedene Modelle, wie dies passieren wird:
1.) Das ungarische Modell, in dem eine zivilisatorische Partei die Regierung und das ganze Land dominiert, inklusive Medien und Wirtschaft, wie das Viktor Orbán in Ungarn macht (eine für Pipes nicht ganz unproblematische Situation).
2.) Das italienische Modell, in dem eine zivilisatorische Partei mit einer links-anarchistischen Partei wie die Fünf Sterne Bewegung die Regierung bildet – ein ebenfalls problematisches Modell. Das deutsche Pendant wäre die Sympathie, die viele sozial eingestellte AfD-Anhänger für Sahra Wagenknecht und den Linkspopulismus der „Aufstehen!“-Bewegung empfinden.
3.) Das österreichische Modell, eine Koalition aus altkonservativen und zivilisatorischen Parteien, wie die ÖVP/FPÖ-Regierung in Wien. In Deutschland würde dies z.B. einer Koalition zwischen Werte-Union, CSU und AfD entsprechen. Dieses Modell findet Pipes für Deutschland in 15 oder 20 Jahren am wahrscheinlichsten.
4.) Die altkonservativen Parteien kopieren die Positionen der zivilisatorischen Parteien und verdrängen sie, wie dies die Republikaner in Frankreich oder Mark Rutte der VVD in den Niederlanden versuchen.
Die Hoffnung, dass die Probleme der islamischen Masseneinwanderung irgendwann von selber verschwinden, teilt Pipes nicht. Vielmehr seien nun drei zunehmend schwierige Herausforderungen zu meistern: Der erste Schritt, die Grenzen zu sichern, sei der einfachste, wie Matteo Salvini in Italien gezeigt hätte. Wer seine Grenzen schützen will, der könne dies auch. Der zweite Schritt, die Illegalen, Kriminellen und Terroristen auszuweisen, sei schon bedeutend schwieriger: „Salvini hat angekündigt, 500.000 Illegale ausweisen zu wollen. Ich weiß nicht, wie er das schaffen will“, so Pipes. Die dritte und größte Herausforderung seien aber die Passdeutschen, die bereits Staatsbürger seien, aber sich beharrlich weigerten, sich zu integrieren und letztendlich eine schleichende Islamisierung des Abendlandes darstellten. „Unser größtes Problem ist nicht Gewalt und Terror, denn dagegen kann man etwas tun“, so Pipes. Es sei die friedliche, schrittweise Veränderung des Gesellschaft, die viel gefährlicher sei. Hier sehe er auch keine Lösung in Sicht: „Ich bin pessimistisch, was das angeht.“ Kontaktscheue mit der AfD oder FPÖ habe Pipes als amerikanischer Jude nicht. Er sieht diese Parteien als natürliche Verbündete Israels und der Juden in Europa. In seinem jüngsten, lesenswerten Aufsatz „Europas Juden gegen Israel“ spricht er von einer „Schlacht, bei der der mächtige Staat Israel und die kleine und schrumpfende jüdische Gemeinde Europas gegeneinander stehen.“ Diese Schlacht finde „in vielen europäischen Ländern statt, wo ausnahmslos um dasselbe Thema gestritten wird: was die Presse als rechtextreme, populistische, nativistische oder nationalistische Parteien bezeichnet – und die ich zivilisatorische Parteien nenne (weil sie in erster Linie anstreben, die westliche Zivilisation zu erhalten).“ Israels Führung dagegen betrachte diese Parteien mittlerweile „als ihre besten Freunde in Europa, während Europas jüdisches Establishment … sie als unverbesserlich antisemitisch darstellt, sogar eine Rückkehr zu den faschistischen Diktaturen des zwanzigsten Jahrhunderts vermutet.“ Pipes kritisiert die Anführer der jüdischen Gemeinde in Europa, die zur Massenzuwanderung schweigen und ihre kollektive Feindseligkeit auf zivilisatorische Parteien lenkten, nur weil diese jüdischen Vertreter „weiter respektiert, ihren Zugang zur Regierung behalten und von den Mainstream-Medien nett behandelt werden wollen.“ Parteien wie die AfD und FPÖ betrachten laut Pipes Israel als „moralischen Waffenbruder und Verbündeten“ gegen den Islamismus. „Sie zeigen das durch die Bekämpfung von Antisemitismus, den Bau von Holocaust-Museen, Verurteilung des Iran-Deals, Drängen auf die Verlegung der Botschaften nach Jerusalem, von Israels Sicherheitsdiensten lernen und Israels Interesse innerhalb der Europäischen Union schützen. Geert Wilders aus den Niederlanden lebte ein Jahr lang in Israel und besuchte das Land seitdem Dutzende Male. Dass Europas Juden dort sicherer leben, wo Zivilisationisten strenge Kontrollen für Migration anordnen, verstärkt nur die israelische Wertschätzung; wie Evelyn Gordon festhält, „berichteten Ungarns 100.000 Juden 2017 nicht einen einzigen Übergriff, während Britanniens 250.000 Juden 145 solche meldeten.“ Pipes‘ Besuch in Berlin zeigt schon Wirkung: Als am Donnerstag alle Regierungsparteien gegen FDP und AfD stimmten, die das israelfeindliche Abstimmungsverhalten der Merkel-Regierung in der UNO verurteilen wollten, schrieb Pipes auf Twitter: #Germany's parliament voted yesterday on a resolution to vote favorably to Israel at the UN. 1 member out of 398 in the government coalition (2 circles on left) voted in favor. 89% of #AfD & 86% of FDP voted in favor. Me: Merkel just talks, AfD delivers..
Der Historiker Michael Wolffsohn zitierte sogleich seinen Tweet in der Bild-Zeitung:
[…] 89 Prozent der AfD-Parlamentarier haben sich auf die Seite des Jüdischen Staates geschlagen. Damit liegen sie sogar noch vor der FDP als Antragstellerin. „Merkel redet, die AfD liefert“, twitterte der namhafte amerikanisch-jüdische Nahost-Experte, Prof. Daniel Pipes. Das ist, wenngleich überspitzt, leider wahr. „Dank“ jener Abstimmung wird man fortan die AfD nicht mehr pauschal als antisemitisch, antiisraelisch oder antizionistisch bezeichnen können, ohne der Unglaubwürdigkeit bezichtigt zu werden, denn: Wer selbst im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. […]
Dem ist nichts hinzuzufügen.
(pi-news.net)