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Allgemeine grünkommunistische Volksverblödung: Das Auto abschaffen und Autofahrer suchen!  "Die Truckerkrise - Experten warnen vor Versorgungslücken, weil auch hierzulande Zehntausende Lkw-Fahrer fehlen - Der Job ist jedoch schwer und leidet unter seinem schlechten Ruf" widmet die Schwäbische Zeitung eine ganze dritte Seite einem Kindermärchen, denn wer wollte nicht Brummi-Fahrer werden? Zur Zeit versucht gerade Roger Köppel, Chef der Schweizer Weltwoche und SVP-Nationarat, mit einer Bereisung Großbritanniens und täglichen Berichten auch für Deutschland auf "Wochenblatt daily de" mit Märchen deutscher Gleichstrommedien über GB aufzuräumen, wo es dann u.a. heißt: "In Großbritannien spielen sich seit Wochen abenteuerliche Szenen ab, die Supermarktregale leeren sich schneller, als sie sich füllen, lange Autoschlangen bilden sich vor den Tankstellen, sofern diese überhaupt öffnen, denn vielerorts fehlt es an Sprit. Die Versorgungsengpässe sollen noch Monate andauern und entstehen, weil es an Lastwagenfahrern mangelt, was nicht zuletzt am EU-Austritt liegt. Die Bilder von der Insel, die wie aus einem Katastrophengebiet anmuten, sorgen hierzulande für Kopfschütteln und auch Schadenfreude, gemäß 'selber Schuld, ihr wolltet ja den Brexit'. Diese Häme kommt in der Logistikbranche jedoch kaum auf, dazu sind die eigenen Probleme viel zu ähnlich". Komisch nur, dass Köppel, vor Ort, solche Bilder gar nicht sieht und bestätigen kann, sondern feststellt, dass Medien und ihre Konsumenten in Deutschland offenbar Märchen glauben sollen. Wäre ja schlimm, wenn Deutschland auf den Dexit käme.

Deutschland - ein Spiel. Verbaerbockt.

(tutut) - Weltmeister Deutschland hat's verbaerbockt in der Bundestagswahl und nicht die Nachtseite bedacht. Nun heißt's zurück auf Los in der Kreisklasse.  Nach Kohls Mädchen sitzt nun eine Neue in der ersten Reihe, obwohl sie ihre Nichtversetzung schriftlich hat. Den selbstgemachten Knoten der Erderwärmung löst sie mit einem Dreh am Gashahn. So geht Klima: Bibbern für die Weltrettung. Wer Kanzlerkandidatin kann ohne alles, wozu braucht's da einen Lebenslauf, die kann auch Abkanzler gegen Putin, noch bevor das Ampellämpchen glüht. Baerbock statt Barbarossa. Aus dem Geschäft der Händler tönt das Geschwätz der Unterhändler im "Handelsblatt": "Vor Koalitionsverhandlungen  - Baerbock provoziert SPD: 'Nord Stream 2 die Genehmigung verwehren' - Grünen-Chefin Baerbock fordert, der Ostseepipeline zunächst keine Betriebsgenehmigung zu erteilen. Ihr potenzieller Koalitionspartner SPD reagiert prompt – mit heftigem Widerspruch".  Und das ohne Narrenschiff, denn diese Flotte steckt fest im Bodensee, wo Leichtmatrosen  Admiral spielen auf mehreren Seiten Seeschlacht, auch wenn sie nicht könnten, wenn sie wollten und dürften, denn die gab's einmal oder nie, die kommen nicht mehr raus aus dem Klimanotstand an Deutschlands südlichstem Zipfel. Endlich was los in der toten Hos', wenn Zeitung sich selbst zur Nachricht macht. "Oettinger fordert Einheit gegenüber China - Ex-EU-Kommissar und Experten kritisieren mangelnden Fokus auf Volksrepublik". "Kampf um eine neue Weltordnung - Norbert Röttgen, Leon Hahn und Ursula Münch sprechen über die Zukunft der EU". "Aufruf zum weltweiten Kampf gegen die Pandemie - Ex-Minister Töpfer fordert mehr Impfstoff für Afrika - Stiko-Chef Mertens erwartet Ende der Corona-Maßnahmen bis Sommer 2022". So was nennt sich "Aufbruch am See - Auf dem Bodensee Business Forum werden im Jahr eins nach dem Pandemie-Jahr 2020 trotzig die Zukunftsthemen verhandelt - Und Schnittchen am Stiel gegessen".  Die Reiter übern Bodensee laufen in Friedrichshafen im Graf-Zeppelin-Haus über trockenes Wasser. Deutschland - ein Spiel.  Fürs politische Roulette im Berliner Casino   aber fehlt das Geld: "Finanzen als Streitpunkt - Schwierige Verhandlungen über Ampelkoalition starten - SPD, Grüne und FDP steigen an diesem Donnerstag in konkrete Verhandlungen über die Bildung einer Ampelkoalition ein. Vor allem bei den Finanzen droht es, schwierig zu werden. Grünen-Chef Robert Habeck versicherte zwar, es werde 'nicht am Geld scheitern, um Deutschland klimaneutral zu machen'“. Auf zur grünen Wüste. Mit beschränkter Haftung meldet frau das artikelte Leid als Wahrheit der Binse: "Für die Bürger wird es teuer... wer das Sondierungspapier genau liest, merkt, dass den Bürgern in den kommenden Jahren viel abverlangt wird. Im Dokument wird ein anstehender großer 'Transformationsprozess' beschrieben. Es ist von 'Brüchen' und 'Enttäuschungen' die Rede, ähnlich wie sie einst die DDR-Bürger erlebten. Die Ampelkoalition hat sich zum Ziel gesetzt, das schier Unmögliche möglich zu machen: Klimaschutz, schnelles Internet, zuverlässiges Bus- und Bahnnetz, stabile Renten - und das alles sozial verträglich".  Mit Till Eulenspiegel als Kanzler geht das.  Sie haben ihn gewählt. Sein Esel spricht. "IA"! "Für die Bürger ist aber klar: Sie werden sich auf einiges gefasst machen müssen. Einen Vorgeschmack darauf bekommen die Menschen derzeit an der Zapfsäule, beim Heizen und im Supermarkt".  Das ist das Hauptgericht! Den Wagen in den Dreck zieht der Ochs. Zu Scherzen aufgelegt ist trotzdem immer einer. Wenn Deutschland glaubt, mehr geht nicht, zündet der Bayer sein Licht der Wiederholung, und sie glauben es ihm einfach nicht: "Innenminister kritisiert EU-Flüchtlingspolitik - Seehofer hält Asylsystem für gescheitert - Er will mehr Druck auf Belarus und Griechenland.  Die Zahl der Zuwanderer nach Deutschland hat in den vergangenen Wochen massiv zugenommen von durchschnittlich 200 bis 300 Menschen am Tag auf 925 am 18. Oktober. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) sprach am Mittwoch in Berlin von einer Verdrei- bis Vervierfachung in der letzten Zeit, die Situation könnte sich weiter dynamisch entwickeln, wenn politisch nicht gegengesteuert werde". Der Mann meint es stets ernst, irgendwann muss Deutschland doch das Lachen vergehen: 2016: "Wir haben im Moment keinen Zustand von Recht und Ordnung. Es ist eine Herrschaft des Unrechts“. Und 2018: "Aber die Migrationsfrage ist die Mutter aller politischen Probleme in diesem Land. Das sage ich seit drei Jahren. Und das bestätigen viele Umfragen, das erlebe ich aber auch in meinen Veranstaltungen. Viele Menschen verbinden jetzt ihre sozialen Sorgen mit der Migrationsfrage".  Dabei zieht das abgewählte Merkel-Regime noch alle Register der Politik für Lieschen Müller: "Das Bundesentwicklungsministerium plädiert für einen Ausbau des Klimaschutzes in den Entwicklungs- und Schwellenländern. 'Wir haben das nötige Wissen, das technische Know-how, diese Herausforderungen zu bewältigen. Notwendig ist eine entschlossene globale Anstrengung', teilte das Ministerium zur Veröffentlichung des 16. entwicklungspolitischen Berichts der Bundesregierung mit".  Rückwärts immer: "Bund und Länder besiegeln Vereinbarung für besseren Schutz der Moore". Ist das politisch korrekt? Weltrettung geht immer: "Bund und Länder wollen Moore künftig besser erhalten und wiedervernässen, damit sie einen größeren Beitrag zu mehr Klimaschutz leisten können". Das Moor hat seine Schuldigkeit getan. Alle Leichen ab in den Keller!

"Die Mutter aller politischen Probleme in diesem Land".

Ohne Photovoltaik kein Klimaschutz: Gemeinden spielen alle Möglichkeiten durch
Klimaschutz, Energiewende, erneuerbare Energien – niemand kommt an diesen Themen vorbei. Auch die Gemeinden nicht. „Wir haben ja auch eine Vorbildfunktion“, sagt Jörg Kaltenbach, Bürgermeister von Mühlheim, wo gerade geprüft wird, wo Photovoltaikanlagen entstehen könnten. In Wurmlingen ist man schon ein bisschen weiter.
(Schwäbische Zeitung. Warum stellt frau nicht die Frage: Wie wär's mit Bildung, statt mit antwissenschaflicher Hokuspokusreligion? Wer baut weltraumhohe Mauern um TUT?)

„Geld allein schießt keine Tore": Laut Christian Keller bremst Trugschluss Amateurligen aus
Der scheidende Geschäftsführer des Zweitligisten SSV Jahn Regensburg, Christian Keller, verlässt den Verein nach acht erfolgreichen Jahren. Der Bruder des Trainers beim SC 04 Tuttlingen, Andreas Keller, hinterlässt einen wirtschaftlich wie sportlich gut aufgestellten Profiverein. Der Geisinger trainierte selbst vor Jahren den SC 04 und hat immer noch beste Kontakte in die Heimat...
(Schwäbische Zeitung. Ohne Geld ist alles nix. Warum sollte ein guter Fußballer in der Landesliga herumgurken, wenn es woanders um mehr geht und mehr gibt?)

Kreis Tuttlingen
Narrenchefs heizen Vorfreude auf die Fasnet an
Die Fasnet darf nicht schon wieder ausfallen: Da sind sich alle Zünfte einig. Die Politik hat bereits Unterstützung zugesagt, Feiern zu ermöglichen. Nur planen längst nicht alle mit Vollgas.
(Schwäbische Zeitung. Genossen, auf zum staatlichen Volkskarneval, gelacht wird, wenn's Merkel und Kretschmann gefällt!)

Nach Sturm in der Ortenau
Viele Orte ohne Strom
Sturmtief Ignatz hat auch im Ortenaukreis seine Spuren hinterlassen..
(Lahrer Zeitung. Das Wetter war's, nicht das Klima in Kalkutta.)

Hoch zu Ross durch die Stadt
Polizei setzt Reiterstreife in Lahr ein
Sicherheit : Lahrer Revier erhält tierische Unterstützung / Patrouille in der Innenstadt
(Lahrer Zeitung. Fortschritt im Wilden Westen von BaWü, Gäule haben die größeren Köpfe.)

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DER WITZ DES TAGES
Bayern-Trainer Julian Nagelsmann wird trotz vollständigem Impfschutz positiv auf das Coronavirus getestet. (focus.de. Trotz vollständigen Impfschutzes. Kanniverstan ist der Eigentor mit dem Impfmurks. Alle Ungeimpften seien vor den Geimpften gewarnt!)
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Jeder 3. auf Intensivstationen mit Impfung: Wie gefährlich ist Corona für Geimpfte?
Die Corona-Zahlen steigen - und nicht nur die bei den Ungeimpften. Das Robert-Koch-Institut meldet von Woche zu Woche mehr Impfdurchbrüche.
(focus.de. Spahndemie. Ein Banker als Gesundheitsminister.)

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NACHLESE
Erdgaslieferungen aus Rußland
Baerbock will Nord Stream 2 nicht in Betrieb nehmen
Grünen-Chefin Annalena Baerbock macht Rußland für die hohen Gaspreise mitverantwortlich und will die russische Gaspipeline Nord Stream 2 vorerst nicht in Betrieb nehmen. Man dürfe sich von Rußland nicht erpressen lassen, betont sie.
(Junge Freiheit. Wer? Grünwittchen der Kobolde. Wird das Scholz-Regime ein Kinderladen - Demokratie abgelöst durch Idiokratie in Reinkultur von Ungebildeten wider allem Verstand? Die Grünen wurden als Rache des Sozialismus mit dem Trojanischen Pferd "Bündnis 90" im Westen auf die Weide geführt.)
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Bei Erkältung: Fragen Sie Ihren Hund oder Ihre Katze!
Von DR. GERD REUTHER
Unsere Haustiere haben keine Angst, sich bei ihren Artgenossen anzustecken. Sie vertrauen ihrem Geruchs- und Geschmackssinn und ihren natürlichen Schutzmechanismen. Und sie wissen, dass es gefährlicher ist, ein nasses Fell zu bekommen und kalt zu werden. Auch wir bekommen häufiger eine Atemwegsinfektion ohne Fremdkontakt. Schon vor „Corona“ war bekannt, dass sich für nicht einmal die Hälfte der Erkältungskrankheiten eine Ansteckungsquelle ermitteln lässt. Es sind die ständig in und auf uns vorhandenen Mikroorganismen, die unter ungünstigen Bedingungen zu Krankheitssymptomen führen können. Gesichtsmasken, Abstand und Desinfektionsorgien verhindern gar nichts. Ein infektfreies Leben gibt es nicht einmal in einer sterilen Umgebung.Und wenn es Sie erwischt hat, dann brauchen Sie keinen Arzt oder Apotheker. Ein warmes Bett, heißer Tee und Geduld reichen aus. Wirksame Medikamente gibt es entgegen aller pharmazeutischen Propaganda weiterhin nicht. Gefährlich wird es nur, wenn Ärzte Kortison, Antibiotika und Fiebersenker verordnen.Niemand muss fürchten, bei einer Erkältung zu ersticken. Nach Luft ringende Menschen infolge einer Atemwegsinfektion sind eine Erfindung der medizinischen Propaganda. Schließlich gilt nicht umsonst eine Lungenentzündung bei alten Menschen als Freund oder Freundin, die ein angenehmeres Ableben ermöglicht als auf andere Weise. Jedenfalls tausendmal besser als auf irgendeiner Intensivstation. Unsere Haustiere wissen, dass es ihre Nasen sind, die sie informieren und schützen. Nur wir haben dies inzwischen vergessen und glauben, dass man seine körpereigene Abwehr mittels Injektion giftiger Substanzen trainieren kann. Nein, das stete Training erfolgt über Haut und Schleimhäute im echten Leben und nicht durch injizierte künstliche Substanzen. Schon gar nicht, wenn diese nicht aus der Natur, sondern aus einem PC stammen. Ein Erbgutschnipsel, ein einzelnes Protein oder eine Bakterienleiche ersetzen keinesfalls den Kontakt mit lebendigen Mikroorganismen. Unsere körpereigene Abwehr benötigt „Vollkost“, um uns am Leben zu erhalten. Impfungen als Schutzgarantie gegen Krankheiten sind der große pharmazeutische Betrug, der mit „Corona“ zum verpflichtenden Ritual gemacht werden soll. Deren Schutzwirkung ist aber genauso irrational wie das religiöse Versprechen eines Weiterlebens nach dem Tod. Beweise für deren Nutzen gab es in der Impfgeschichte nie. Aber es floss immer viel Geld. Und es ging immer um die Beherrschung anderer Menschen. Denken Sie daran, dass sich bei „Covid“ daran nichts geändert hat.
<<Dr. med. Gerd Reuther ist Facharzt für Radiologie und Publizist. Wechselwirkungen zwischen Medizin und Gesellschaft sind seit seinem Rückzug aus dem Arztberuf zu seinem Hauptthema geworden. Die kritische Analyse unseres Gesundheitssystems „Der betrogene Patient“ war 2017 ein Spiegel-Bestseller und gilt seither als Referenzwerk für die Medizinkritik. 2018 erschien „Die Kunst, möglichst lange zu leben“ und 2021 eine kritische Geschichte der europäischen Medizin unter dem Titel „Heilung Nebensache“. Interviews mit ihm wurden im Internet millionenfach aufgerufen.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Unter den Religionen müsste der Bolschewismus eher dem Mohamedanismus zugerechnet werden als dem Christentum oder dem Buddhismus..Mohamedanismus und Bolschewismus sind praktisch auf das Gesellschaftliche orientiert, nicht auf das Spirituelle, und ganz damit beschäftigt, das Reich dieser Welt zu gewinnen.
(Bertrand Russell, Philosoph, Mathematiker, Religionskritiker, Logiker, Literaturnobelpreisträger)
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Deutsch-polnische Grenze
Kollabiert die Sicherheit an deutschen Grenzen? Bundespolizisten fordern feste Grenzkontrollen
Nach dem Brandbrief des Chefs der Bundespolizeigewerkschaft hat die Diskussion um einen besseren Grenzschutz an den östlichen Landesgrenzen Fahrt aufgenommen. Der Bundesinnenminister will angeblich handeln, doch andere Akteure bremsen. Klar ist: Die Migranten sollen künftig noch schneller registriert und auf alle Länder verteilt werden.
VON Matthias Nikolaidis
(Tichys Einblick. Invasion ist Krieg. Ein Staat, der die Sicherheit von Land und Leuten nicht bieten kann, hat keine Existenzberechtigung.)

Roger Letsch
Stromlos glücklich – energetische Märchenspiele beim SWR
So schön wird der Blackout! In einem TV-Experiment schaut ein Filmteam einer Familie zwölf Tage beim Bewältigen des Alltags ohne Strom zu. Sehr realistisch ist die Simulation allerdings nicht...
(achgut.com. Ohne Strom kein SWR. Wie machen die Staatsstromer das? Leser-Kommentar: "Wir unterhalten uns 2021 über Dinge, die in Deutschland seit fast 200 Jahren kein Thema mehr waren. Schuld sind die zig Millionen dummen Wähler jener Parteien, die aus Atom und Kohle ausgestiegen sind. Es war doch klar, dass man mit Mittelaltertechnologien wie Windmühlen (Windräder) kein (Noch-) Industrieland versorgen kann, das zudem noch auf E-Moblität umsteigen will. Wahrscheinlich dominieren diese Wähler auch bei den aktuellen Käufern von Notstromaggregaten. Aber einfach mal im Kopf 1 und 1 zusammenzählen können oder wollen sie nicht. Es fällt mir immer schwerer, nicht in die Misantrophie abzugleiten".)

Treten Sie endlich wieder in die Pedale!
Sportmediziner räumt mit E-Bike-Irrtum auf
Alle Welt spricht von Bewegungsmangel, der schlimme Krankheiten zur Folge hat. Das muss sich ändern. Ein Lösungsansatz ist naheliegend: Wir sollten alle wieder selber in die Pedale treten, statt auf motorisierte Unterstützung in Form von E-Bikes zu setzen, sagt Sportmediziner Matthias Marquardt.
(focus.de. Radler werden von Mofas gefahren und fördern die Unfällzahlen.)

Lindner will – aber kann die FDP überhaupt Finanzminister?
Seit Jahren definiert sich die FDP wie keine zweite Partei über Steuern und Haushalt. Doch den Finanzminister stellte sie nur zweimal. Die Amtszeit des letzten endete 1966. Der Parteichef will das nun ändern – und eine für SPD und Grüne unangenehme Rolle einnehmen.
(welt.de. Lindner kann nicht. Und die FDP?)

BDI-Präsident Russwurm
So soll Deutschlands Industrie klimaneutral werden
Deutschland soll klimaneutral werden. Um das zu schaffen, muss aber die Industrie mitspielen. Wie genau das funktionieren soll, erklärt BDI-Präsident Siegfried Russwurm..
(welt.de. Ohne Baumhochschule?)

Insa-Umfrage
Mehrheit in Nordrhein-Westfalen lehnt Öffentlich-Rechtliche ab
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat ein ramponiertes Ansehen an Rhein und Ruhr. Rund zwei Drittel der Einwohner von Nordrhein-Westfalen wünschen sich laut einer Umfrage die Abschaffung oder Einschränkung von ARD und Co. Das liege auch an den Skandalen des WDR, glaubt die AfD.
(Junge Freiheit. Die Mehrheit wähltdiedoch und schaltet sie ein.)

Freiheitlicher Rechtsstaat oder grün getünchter Nanny-Sozialismus?

Von SELBERDENKER

Viele bilden sich heute schon nach dem Lesen der Überschrift eine Meinung über den nachfolgenden Text, den Autor oder das Medium. Für die meisten dieser Menschen wäre daher hier schon Schluss und PI-NEWS käme in die Schublade der Rassisten.

Wer jetzt aber noch weiterliest und kein „Antirassist“ auf der verzweifelten Suche nach Rassismus oder ein vom politischen Gegner engagierter Spitzel ist, der ist vermutlich tatsächlich noch an Diskurs oder einfach auch nur an der Meinung des Gegenübers interessiert, um sich gedanklich damit auseinanderzusetzen.

Zugegeben, das Titelbild ist provokant, Clickbait halt. Doch es zeigt lediglich eine Packung Negerküsse, wie sie vor vielen Jahren noch in den Supermärkten lag. Niemand wurde dafür kriminalisiert, niemand wurde deshalb angegriffen. Es ist eine bewußte Überzeichnung ohne negative Konotation. Ein selbstbewußter Schwarzer sollte mit sowas umgehen können, meine ich.

Es geht doch darum, ob etwas abwertend gemeint ist. Das Wort „Neger“ ist die neutrale Bezeichnung eines Menschen mit dunkler Hautfarbe, abgeleitet vom lateinischen „niger“ (schwarz). Ein Negerkuss ist ganz klar positiv assoziiert. Ein Kuss, sowie Zucker und Schokolade versprechen Genuss. So what? Weder „Neger“, noch „Negerkuss“ sind rassistische Begriffe und echten Rassismus kann man nicht durch ungeeignete Sprachverbotsanordnungen beseitigen.

Es waren in der Regel auch nicht selbstbewußte Schwarze, die die politisch korrekten Säuberungen und Verkrampfungen in den letzten Jahren herbeigeführt haben. Die Triebfeder waren linke weiße Tugendwächter ohne Humor und einige Schwarze mit Minderwertigkeitskomplexen, die durch die ihnen angebotene Opferrolle eine Aufmerksamkeit generieren wollten, die sie sonst nie im Leben bekommen hätten.

Das arme Zeitgeist-Gewächs Sarah-Lee Heinrich (PoC, Grüne)
Die Sprecherin der Grünen Jugend Sarah-Lee Heinrich hat aus ihren Mordphantasien und ihrem Hass auf Weiße keinen Hehl gemacht. Das wurde schon ausreichend kommentiert. Hier soll es kurz um das Weltbild gehen, das dahinter steht. In diesem Weltbild gibt es keinen schwarzen Rassismus. Gewalt gegen Weiße oder auch gegen Andersdenkende ist „irgendwie gerecht“. Es wird mit zweierlei Maß gemessen. Doch warum?

Weil unterschiedlichen Rassen unterschiedliche Rollen zugewiesen werden, weil nicht in Kategorien von Individuen gedacht wird, sondern in Kategorien von Kollektiven. Das Postulat der unterschiedlichen Bewertung ist exakt das Gleiche, das Ku-Klux-Klan oder Nationalsozialisten vertreten oder vertraten. Das muß jedoch überwunden werden, statt es zu verdrehen und dann neu aufzutischen. Der gestörte Zeitgeist ist das Problem, nicht seine Gewächse.

Vielleicht gewinnt Heinrich sogar irgendwann die Erkenntnis, dass sie nicht wegen ihrer Persönlichkeit gewählt wurde, sondern weil sie als schwarzes Mädchen prima ins gewünschte Bild passt und brav genau das in die Welt ruft, was sie als „armes schwarzes Mädchen“ in die Welt zwitschern soll. Sie ist noch jung.

Schwarze und Weiße sind nicht gleich
Kommen wir am Schluss zur Überschrift zurück. Sie stimmt. Schwarze und Weiße sind nicht gleich. Alle Weißen sind jedoch ebenso wenig gleich wie alle Schwarzen. Menschen sind unterschiedlich. Immer! Kommen wir endlich aus den Schubladen raus, in die man uns stecken will und machen uns locker.

Frauen gegen Männer, Schwarze gegen Weiße, Arme gegen Reiche, Homos gegen Heteros? Darum geht es nicht. Menschen sind unterschiedlich. Die drängende Frage der Zukunft wird sein, ob wir alle zusammen in einem freiheitlichen Rechtsstaat als würdige, selbstbestimmte Individuen oder in einem grün getünchten Nanny-Sozialismus als entmündigtes Kollektiv, einsortiert in Schachteln leben wollen. Die Beantwortung dieser Frage wird uns in Zukunft wirklich unterscheiden.

Lassen wir uns von dieser gemeinsamen Frage nicht ablenken.
(pi-news.net)

Was fehlt bei der Neuaufstellung der CDU?

Von Gastautorin Annette Heinisch

Aufarbeitung ist angesagt, „schonungslose Analyse“ – der Deutschlandtag der Jungen Union (JU) soll eine Abrechnung sein. JU – Chef Tilmann Kuban kritisiert die schlechte Wahlkampagne und moniert, dass die Union aus eigener Schwäche verloren habe. https://www.n-tv.de/politik/Junge-Union-rechnet-mit-CDU-und-CSU-ab-article22869500.html Sein wohl prägnantester Satz: „Die Lage der Union kann man nicht anders als beschissen bezeichnen“. https://www.welt.de/politik/deutschland/article234456246/Tilman-Kuban-Lage-der-Union-kann-man-nicht-anders-als-beschissen-bezeichnen.html

Johannes Winkler, der Chef der NRW–JU, kritisiert nicht nur Laschet, sondern auch Söder. Wer so nachtrete wie dieser, solle besser nicht über Stilfragen reden. Den schlechten Zustand der Union spricht auch er an und führt ihn auf Merkels „asymmetrische Demobilisierung“ zurück. Diese habe die CDU „systematisch destabilisiert und entkernt“. https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/cdu-politiker-kritisieren-kanzlerin-scharf-tag-der-merkel-abrechnung-77977890.bild.html

Das ist richtig, konnte man in der Presse seit Jahren nachlesen.

Die Feststellung von Merz, dass die Union ein insolvenzgefährdeter, schwerer Sanierungsfall ist, entspricht inhaltlich der Bewertung von Kuban.

Drollig waren die Absetzbewegungen des Bundesgesundheitsministers Jens Spahn von Merkel. Er meinte, Formulierungen wie „alternativlos“ dürften nicht mehr vorkommen, auch Parteitagsbeschlüsse müssten umgesetzt werden. https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/cdu-politiker-kritisieren-kanzlerin-scharf-tag-der-merkel-abrechnung-77977890.bild.html

Da er aber genau diese Politik als Minister der Regierung Merkel mitgetragen hat und verantwortlich ist für eine Corona–Politik, die selbst Anhänger als nicht gelungen bezeichnen, dürfte Spahn nicht derjenige sein, dem die Wähler Vertrauen entgegenbringen.

Laschet und Brinkhaus hingegen wollen das Wahlergebnis zwar nicht schönreden https://www.tagesschau.de/inland/ju-deutschlandtag-laschet-101.html , Brinkhaus nennt es sogar „vernichtend“.https://www.welt.de/politik/deutschland/article234469330/Brinkhaus-lobt-SPD-Hat-im-Wahlkampf-gestanden-wie-ein-Block.html

Sie sehen die Lage der Union aber nicht als so dramatisch an, Brinkhaus hält sogar die Kanzlerschaft Merkels für einen großen Erfolg. Beide meinen, mit Kritik am Gegner sei es getan. Wer keine grundlegenden Fehler sieht, hält natürlich auch eine Neuausrichtung nicht für erforderlich. Weiter wie bisher, heißt die Devise, nur handwerklich vielleicht etwas geschickter.

Klare Spaltung
Damit offenbarte das Deutschlandtreffen der JU erneut die Spaltung der CDU:
Teile der Partei und viele Beobachter konstatieren eine große inhaltliche Leere der CDU, die kein Konzept für das Land hat. Keiner weiß, warum er sie wählen soll, denn es mangelt ihr an eigenem Profil und Positionen. Die Union hat sich in den letzten 16 Jahren ausschließlich um ihren eigenen Machterhalt gekümmert, die Probleme des Landes hat sie nur notdürftig „auf Sicht“ behandelt, gelöst hat sie keines. Das fällt ihr nun auf die Füße, denn sie hat zutiefst das Vertrauen der Wähler verloren.

Andere Teile der Partei sehen sich nach wie vor auf einem guten Weg und wollen genau diesen Weg munter weitergehen, zwar mit anderen Personen aber sonst „the same procedure as every year“.

Aus deren Sicht war im Prinzip alles gut, die Positionen prima, nur der Wahlkampf müsse besser werden.

Die CDU wird sich entscheiden müssen. Der bisherige Ansatz eines „sowohl als auch“, der von keinem prominenter verkörpert wurde als dem Kanzlerkandidaten Armin Laschet, der gerade wegen seiner vermittelnden Art zum Kanzlerkandidaten gekürt worden war, ist krachend gescheitert. Ebenso krachend gescheitert ist die Merkel – Politik. Diese wird von anderen Parteien glaubwürdiger vertreten.

Bekanntlich kann man Probleme niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind. Das wusste nicht nur Einstein, das sagt auch die Lebenserfahrung. Das Vertrauen der Wähler zurückzugewinnen dürfte ein langer und mühsamer Weg sein. Zwei Voraussetzungen müssen dafür zwingend erfüllt sein.

Erstens muss die Einsicht in die Notwendigkeit des Spurwechsels für Wähler erkennbar sein. Tut die Union zerknirscht, ruft ein lautes „mea culpa“, macht dann jedoch weiter wie bisher, wirkt sie unbelehrbar. Zweitens muss das Signal, dass die Lektion gelernt wurde, durch entsprechendes Personal glaubhaft vertreten werden.

Ob die CDU einen solchen Neuanfang schafft, ist fraglich. Vor allen Dingen fällt auf, welche Themen nicht angesprochen wurden. So bleibt unklar, wohin die Reise gehen soll.

Elefanten im Raum
Es wird viel über das Verfahren gesprochen, mit dem der neue Vorsitzende gewählt werden soll, nicht aber über das nötige Profil der Führung. Falls eine klare Abwendung vom Merkel – Kurs bezweckt wird, kann ein glaubhafter Neuanfang nur mit Köpfen gelingen, die über einen hohen Bekanntheitsgrad verfügen, aber gerade nicht als Gefolgsleute Merkels. Hier nun liegt das Problem: Haben die Unionisten, auch die, die bisher das Sagen hatten oder auch die Mitläufer, genügen Selbsterhaltungstrieb, um einen solchen Wandel zuzulassen?

Inhaltlich wurde keine Neupositionierung angedacht. Andere zu kritisieren ist leicht. Aber welche innovativen Pläne zur Energiewende, zur Wirtschafts – und zur Sicherheitspolitik hat denn die CDU? Dass die Energiesicherheit gefährdet ist, ist bekannt, zudem treibt die Regierung bewusst und zielgerichtet die Energiepreise in die Höhe. Die Folgen für die Mittelschicht sind gravierend, für Ärmere fatal. Mittlerweile hat selbst Gabor Steingart erkannt, dass der Atomausstieg ein Fehler war https://www.focus.de/politik/gastkommentar-von-gabor-steingart-dd_id_24334566.html. Wo bleibt die Diskussion in der CDU?

Die Industrie schreit Alarm wegen der Vernachlässigung des ländlichen Raums, d. h. des Raums, in dem die meisten KMUs ihren Sitz haben. https://www.welt.de/wirtschaft/article234451550/Deutsche-Industrie-kritisiert-Vernachlaessigung-des-laendlichen-Raums.html

Aufgrund der grünen Politik fehlt es an ausreichenden Autobahnen und sonstigen Fernverkehrswegen, Baustellen kommen hinzu. Die Bahn ist ein Sanierungsfall, der Güterverkehr findet zunehmend auf der Straße statt. Das alles hat enorme negative Folgen https://www.welt.de/wirtschaft/article234121014/Logistik-Probleme-Das-sind-Folgen-unserer-maroden-Infrastruktur.html, Waren kommen nicht zeitgerecht an, die Kosten explodieren.

https://www.welt.de/wirtschaft/article234438216/Logistikbranche-Kosten-explodieren-was-das-fuer-Verbraucher-bedeutet.html

Alles das sind Beispiele drängender Probleme. Was sagt die CDU dazu außer Lobgesänge auf die erfolgreiche Regierung Merkel?

Dass Deutschland als Automobilstandort gezielt von der Politik kaputt gemacht wird, ist nicht nur für Tausende von Arbeitsplätzen eine Gefahr, https://www.rnd.de/wirtschaft/deutschland-als-automobil-standort-gefaehrdet-deutsche-autozulieferer-schreiben-brandbrief-BFUZRYCZQHTQVDIJN36U6CASRA.html?utm_medium=Social&utm_source=Facebook&fbclid=IwAR3n0wGeRBI4IgdCAF0CJK9hm5zCaH07DGjQOrboJCt18naZqBdVMqrYdFY#Echobox=1634222413
sondern in der Folge auch für unser soziales Netz, speziell für die Rente. Ohne Einzahler in die Rente gibt es keine Auszahlung und ohne sprudelnde Steuereinnahmen kann auch der bisher schon hohe steuerfinanzierte Zuschuss zur Rente nicht bezahlt werden. Schulden aber will man nicht machen. Belasten wir jedoch die Bürger um einen soliden Staatshaushalt zu bekommen, bedeutet dies hohe Zahlungen an die EU und dass selbst dann, wenn die Bürger der anderen Staaten weniger Steuern zahlen und höhere Privatvermögen haben als die Deutschen. Wo bleiben die Ideen, wie man das in den Griff bekommen soll?

Und was ist geplant, um neue Migrantenströme einzudämmen und illegal hier befindliche Ausländer abzuschieben? Diese Fragen werden gerade wieder hochaktuell, weil die Zahlen der aus Belarus illegal die Grenze Überquerenden stark steigen. https://www.morgenpost.de/politik/inland/article233565713/Polizei-4300-Migranten-ueber-die-Belarus-Route-seit-August.html

Last but not least: Was ist mit der Corona – Politik, dem Riesen – Elefanten im Raum, über den alle dröhnend schweigen. Auch bei den Sondierungsgesprächen der „Ampelmännchen“ war das Thema offenbar irrelevant. Das aber geht an der Lebenswirklichkeit vieler Bürger komplett vorbei. Die möchten wissen, wann wir endlich wieder normal leben können. Die Methode „vertrösten“ zieht nicht mehr.

Alles Fragen, die nicht gestellt wurden. Antworten, die fehlen.

Zu wissen, dass man sich ändern muss, zu ahnen, dass es eine drastische Kehrtwende sein muss, reicht nicht. Kritische Selbstreflexion ist zweifellos notwendig, aber den Worten müssen Taten folgen.
(vera-lengsfeld.de)

Energiekrise: Hilfe, der Winter kommt – und der Frust wächst!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Alle reden vom kommenden Winter und meinen die Energiepreise, die so teuer sind wie ewig nicht mehr. Im Hintergrund läuft der Streit zwischen Frankreich und Deutschland über die Rolle der Kernenergie. Paris drängt darauf, die Kernkraft als ‚grüne‘ Energieform einzustufen. Der französischen Position schlossen sich Polen und mehrere andere mittel- und osteuropäische Länder an, die beim Ausstieg aus der Stein- und Braunkohle in einer Übergangsphase auch die Gasenergie als klimafreundlich anerkennen lassen wollen.

Zahlreiche EU-Staaten versuchen bereits, besonders ärmere Haushalte zu entlasten. Die Steuerungsmechanismen der EU treiben die Preise für fossile Brennstoffe in die Höhe, während nicht ausreichend in erneuerbare Energien investiert wird. In Verbindung mit zu wenig Wind und zu viel Regen beschränkt das die Produktion. Gleichzeitig läuft eine Diskussion darüber, welche Energieproduktion als nachhaltig gelten kann. Eigentlich sollten die Regeln längst feststehen. Aber die beiden schwierigsten Fragen sind weiterhin offen: Was soll mit Gas und mit Atomenergie passieren?

Die einsame Entscheidung der deutschen Regierung, genauer: Merkels, nach dem Atomunfall von Fukushima 2011, die Kernkraftwerke bis 2022 stillzulegen, hat die Energiekrise angeheizt. Sonnenenergie und Wasserkraft sollen mehr Strom liefern. Doch die Rechnung ist nicht aufgegangen. Jetzt werden in Europa Gaskraftwerke in Betrieb genommen, sie sind etwas sauberer als Kohlekraftwerke. Mit anderen Worten, wenn es eng wird, gerät das Ziel des Klimaschutzes in den Hintergrund. Aber die Atomenergie ist eine zuverlässige Technologie und sollte Teil der Lösung sein.

Und es zeigt sich wieder mal, daß es gefährlich ist, energiepolitische Entscheidungen zu treffen, die von grünen Lobbys diktiert werden und den Argumenten von Experten widersprechen. Die Folgen einer solchen Politik sind katastrophal: Erschreckend hohe Energiepreise bedrohen die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie und den Alltag der Bürger. In einigen Ländern herrscht große Panik.

Angesichts hoher Kostensprünge beim Heizen und Tanken rücken Preisbremsen für viele Haushalte in den Blick. Die Verbraucherzentralen fordern nun die amtierende Bundesregierung auf, noch direkt Vorarbeiten für ein höheres Wohngeld in die Wege zu leiten, um vor allem Menschen mit geringen Einkommen zu unterstützen.

In der Diskussion sind daneben auch Steuerentlastungen. Dabei geht es über die akute Preiskrise hinaus um grundsätzliche Weichenstellungen, um eher steigende Energiepreise für mehr Klimaschutz sozial abzufedern. Der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), Klaus Müller, forderte eine Erhöhung des Wohngelds, „damit niemand in diesem Winter frieren muß“. Auf die Höhe eines Aufschlags legten sich die Verbraucherschützer nicht fest. Es sollte ein genauer Blick darauf geworfen werden, wie sich die Preise im November entwickeln, sagte Müller. Mit „signifikanten Weitergaben“ an die Kunden sei dann wohl im Dezember, Januar, Februar zu rechnen.

Zur Zeit bleibt nur die Hoffnung, daß die hohen Gas- und Strompreise bald wieder sinken. Die europäischen Behörden haben wenig Mittel in der Hand; denn bei Gas liegt die Abhängigkeit von Importen bei 90 Prozent. Wie machtlos die EU ist, wurde zuletzt deutlich, als die Kommission ihre Werkzeugkiste vorstellte. Gemeinsame Gaseinkäufe, Studien für größere Vorräte, mehr erneuerbare Energien – das alles sind Maßnahmen, die keine kurzfristige Erleichterung bewirken. Wir können nur auf einen milden Winter hoffen – und auf den guten Willen des russischen Präsidenten Wladimir Putin, der mit kaum verhüllter satanischer Freude an der Preisschraube dreht.

Russland ist mitverantwortlich, da es kaum zusätzliches Erdgas liefert. Das nährt den Verdacht, damit wolle das Land Druck auf eine schnelle Inbetriebnahme der Gas-Pipeline Nordstream 2 machen. Die russische Regierung betont indes, man liefere nach den bestehenden Verträgen das Maximum. Die ganze Wahrheit wäre aber zu sagen, mehr sei nur nach Aushandlung neuer Abkommen möglich.

Der Hauptgrund für die enorm steigenden Preise ist vielfältig: Teilweise „schuld“ ist die Pandemie, hinzu kommt das Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage durch das abrupte Herunter- und Herauffahren der Wirtschaft. Aber ein Grund ist auch die Energiewende. Die Preise für Gas, Strom und Benzin steigen rasant an und belasten Verbraucher wie Unternehmen zunehmend. Die Verbraucherpreise in Deutschland haben inzwischen den Höchststand seit 28 Jahren erreicht. Mit 4,1 Prozent liegt die Teuerung so hoch wie seit 1993 nicht mehr und übersteigt erstmals seitdem die Vier-Prozent-Marke.

Weitere Gründe für die hohen Preise liegen zum einen in der wirtschaftlichen Erholung der Staaten nach der Corona-Krise. Die starke Nachfrage treibt die Rohöl- und Gaspreise in die Höhe. Zudem hat der kalte zurückliegende Winter Lagerbestände geleert. Die bereits hohen Energiepreise treffen gerade jetzt auf die Gespräche zur Regierungsbildung und die Bemühungen, die Klimaschutzziele zu erreichen, was ganz sicher zu weiteren Preiserhöhungen führen wird. Unter anderem der Preis auf den CO2-Ausstoß verteuert fossile Brennstoffe weiter. Außerdem sind in Deutschland seit Januar durch die Einführung der CO2-Bepreisung 25 Euro je Tonne Kohlendioxid fällig, das beim Verbrennen von Diesel, Benzin, Heizöl und Erdgas entsteht.

Angesichts stark gestiegener Energiepreise will die EU-Kommission einen gemeinsamen Gas-Einkauf der Staaten prüfen. Man werde untersuchen, ob so ein Vorgehen den Ländern Vorteile bringe, erklärte die Kommission am Mittwoch (13.10.2021) in Brüssel. „Die aktuelle Lage ist außergewöhnlich, der Energie-Binnenmarkt hat uns aber 20 Jahre genutzt“, sagte Energie-Kommissarin Kadri Simson. Sie stellte eine sogenannte Toolbox mit Werkzeugen vor, die EU-Länder anwenden können, ohne gegen die europäischen Wettbewerbsregeln zu verstoßen.

Unter anderem schlägt die Kommission direkte Zahlungen, Steuererleichterungen und Subventionen für kleine Unternehmen vor. Sie erwägt aber auch mittelfristige Reformen, um den europäischen Energiemarkt auf lange Sicht robuster zu machen. Auch soll die Konstruktion des europäischen Energiemarktes unter die Lupe genommen werden. Die mittelfristigen Maßnahmen der „Toolbox“ sollen bei einem EU-Gipfel noch im Oktober besprochen werden. Langfristig sollen Investitionen in erneuerbare Energien für stabile Preise und mehr Unabhängigkeit sorgen.

Der „Green Deal“ – Europas Kampf gegen den Klimawandel (Begrenzung der Erderwärmung) – ist für die EU die eines der Top-Themen. Der Green Deal soll dazu beitragen, dass Europa im Jahr 2050 erster klimaneutraler Kontinent wird. Um das zu schaffen, müssen bisherige Klimaziele verschärft werden. Und das wird teuer!

Die Politik könne Preise drosseln, die Frage sei aber, ob sie das sollte, sagte Götz Reichert, Wirtschafts- und Energieexperte am Centrum für Europäische Politik am 13.10.2021 im Dlf. „Die Politik sollte kurzfristige Härten abfedern – insbesondere für einkommensschwache Haushalte.“ Seiner Ansicht nach aber wäre es „gefährlich“, ständig an der Preisschraube zu drehen. Es gebe ein Spannungsfeld zur Klimapolitik, die ja eben auf steigende Preise für fossile Energien setze. „Und das ist ja auch politisch so gewollt“, sagte Reichert.

Dieser Lenkungseffekt über lange Zeit sei von den politisch Verantwortlichen in Deutschland und in Europa beabsichtigt, um mehr für den Klimaschutz zu tun. Europa solle aber gemeinsam Gas einkaufen, um als Block einen günstigeren Preis zu zahlen. Aloys Prinz, Finanzwissenschaftler von der Universität Münster, erwartet für 2020 und 2021 steigende Energiepreise. Prinz machte am 5.10.2021 im Deutschlandfunk die Nullzinspolitik der EZB für die Lage mitverantwortlich. Es zeigten sich jetzt die wahren Folgen dieser Politik.

Der Ökonom Jens Südekum sieht in der hohen Inflation im Energiebereich ein „temporäres Phänomen“, verursacht durch Sondereffekte, u.a. die temporäre Mehrwertsteuersenkung, die nun zurückgenommen wurde. Auch der Internationale Währungsfonds (IWF) gehe derzeit davon aus, daß die Inflationsrate wieder zum Vor-Pandemie-Niveau von unter zwei Prozent zurückkehren werde. Südekum sprach von „deutlich entspannten Inflationsraten“ ab Mitte 2022.

Er warnte zudem vor Panikreaktionen – verfrühte geldpolitische Maßnahmen wie Zinserhöhungen durch die EZB seien vorerst nicht nötig. Das würde die Situation nur verschlimmern.
Küchenhilfe Katrin weiß Bescheid

Südekum schlug vor, eine „große Rücklage“ in Deutschland einzurichten, solange die Schuldenbremse noch außer Kraft gesetzt sei. Eine solche Rücklage könne „für alles Mögliche“ verwendet werden. Unter anderem ließe sich damit der zusätzliche Ausgabenbedarf in Deutschland von rund 75 Milliarden pro Jahr für Investitionen und die Klimawende auffangen. Denn auch die Mehreinnahmen durch eine globale Mindeststeuer reichten dafür nicht aus. Im Folgejahr könnte die „große Rücklage“ dann aufgelöst werden.

Der gemeine Verbraucher bleibt einigermaßen ratlos zurück. Sein Blick ins eigene Portemonnaie wird zunehmend trüber. Gegenüber einer Politik, die offensichtlich die Sorgen und Nöte der Bürger nicht spürt, macht sich ohnmächtige Wut und Enttäuschung breit. Und die Aussicht auf eine mehrheitlich „grün“ akzentuierte Politik vertieft die Sorgen.

Die Angst vor wachsender „Energiearmut“ in Europa wächst und befördert Forderungen, dem kurzfristig mit Heizkostenzuschüssen und Energiesteuersenkungen zu begegnen.

 

 

Wer nicht raucht, stirbt auch. Frischwärts ins Jenseits. Der Grabstein bekommt ein Zertifikat:  Er hat nicht geraucht. Er war sogar geimpft, trug Maske und achtete immer auf Abstand, wie es sich auch nach dem Tod auf einem Friedhof gehört. Vor allem Politiker werden gerne zu Pfeifenrauchern des Jahres gekürt, nicht zu verwechseln mit den Pfeifen unter Politikern. Die letzte Wahl fand 2018 statt und kürte eine Frau. Sonja Kirchberger. Seither scheint den Männern auch diese Domäne keinen Spaß mehr zu machen. 2013 war's ein Norbert Lammert, falls sich noch jemand an den erinnert. Wenn nicht, ist's auch egal. Früher hielten sich sogar Bundeskanzler an Pfeifen fest, was nicht persönlich gemeint ist. Tabak und Politik gemeinsam ist die Angstmacherei vor dem Tod. Seit den Menschen das Rauchen verleidet wird, übernehmen Viren im Staatsauftrag  das Geschäft mit der Angst vor der Natur.

(tutut) - Als sie noch Politredaktionsleiterin war, bekannte sie per Anzeige: "Fake News? Hätte ich Märchen schreiben wollen, wäre ich Kinderbuchautorin geworden". Das mit den Märchen hat sie wohl nicht verstanden, obwohl die 68er lange schon vorbei sind und linksgrüne Politik aus deren sozialistischer Mottenkiste stammt. Die Brille ist offenbar nicht nur optischer Schmuck: "Damit Sie klar sehen, schauen wir genauer hin". Was eine schreibende Kollegin in der WELT 2012 verbreitete, wird sie nicht kennen, sonst wüsste sie, dass Märchen kein Kinderkram sind, aber auch nicht Thema eines Studiums von "Deutsch als Fremdsprache, Politik und Verfassungsrecht". Wer Fake News mit Märchen gleichsetzt, für den scheint Deutsch Fremdsprache geblieben zu sein. Dabei lauten die News der Kollegin von der  WELT ganz anders: "Traurige Zeiten waren das, als Schneewittchen draußen bleiben musste. Als Rumpelstilzchen und der gestiefelte Kater in den Kinderzimmern ebenso unerwünscht waren wie all die anderen Botschafter eines vermeintlich reaktionären Weltbildes. Schwarze Pädagogik sei das, was die Märchen propagierten, überkommene Moralvorstellungen. Und außerdem seien sie so schrecklich grausam. Nein, den Kindern, die lernen müssten, sich in einer antiautoritären Gesellschaft zurechtzufinden, könne man diese Geschichten nicht zumuten. Zum Glück sind diese Zeiten längst vorbei. Spätestens mit Bruno Bettelheims Erkenntnissen, die er in Deutschland 1977 in seinem Buch 'Kinder brauchen Märchen' veröffentlicht hat, bekamen die Bedenken der 68er-Pädagogen so viel Gegenwind, dass sich Eltern und Erzieher wieder trauten, die alten Geschichten vorzulesen". Und die hatten und haben es in sich, auch wenn politische Korrektheit gerade dabei ist, mit dem Hackebeil der Zensur darin herumzupfuschen, wobei es nicht um den Deppenapostroph, sondern  um Sprachverhunzung  durch Gendern geht. "Märchen, schrieb der US-amerikanische Psychoanalytiker, wüssten viel von den Nöten eines Heranwachsenden und breiteten gute Lösungswege aus. Dabei waren die von Jacob und Wilhelm Grimm gesammelten Geschichten, die sie am 20. Dezember 1812 erstmals als 'Kinder- und Hausmärchen' herausgaben, gar nicht für Kinder gedacht. Liebesgeschichten waren es, teilweise mit einer so eindeutigen Erotik, die keine Zweifel daran aufkommen ließ, dass Rapunzel und ihr Prinz im Turm Sex hatten, bevor die Zwillinge kamen. Die Grimm-Brüder haben die Märchen erst jugendfrei gemacht. Das ist einerseits bedauerlich, weil sie so für Erwachsene uninteressanter wurden. Andererseits war die Öffnung der Märchenwelt für Kinder das Beste, was den Kleinen passieren konnte".  Was wollte die Anzeigende denn sagen, damit Leute Zeitung kaufen?  "Damit Sie klar sehen, schauen wir genauer hin".  Und was kommt dabei aus dem nicht nur geologischen Flachland Berlin heraus für die Welt? "Ohne Fantasie gäbe es keine Märchen, aber ohne Märchen hätten wir auch keine Fantasie. Märchen malen Bilder in Kinderköpfen. Und sie pflügen die Seele, damit auf ihr etwas wachsen kann von dem, was der Mensch zum Leben braucht. Die Zuversicht zum Beispiel, dass es immer eine Lösung gibt, mag die Situation auch so ausweglos erscheinen wie die Gefangenschaft im Bauch eines Wolfes". Was unterscheidet nun ein Märchen von einem Leidartikel der Fantasie- und Humorlosigkeit? Erwachsene brauchen Märchen! Sonst bekommen sie, wofür sie bezahlen: "Das Virus im Blick behalten - Spahn hat ja völlig zu Recht eine Debatte darüber angestoßen, wie viel Notlage durch die Pandemie noch gegeben ist. Dabei geht es nicht nur um medizinische Fragen, sondern auch um Freiheitsrechte und die Rolle der Parlamente. Die Demokratie und das Verhältnis der Bürger zum Staat haben unter der Corona-Krise gelitten. Umso dringlicher ist es, zur Normalität zurückzukehren, wenn das Risiko vertretbar ist". Hat sie das Gruseln gelernt und lehrt es nun weiter ohne Ende, so wie auch das Klima in den Medien herumhüpft, damit tritratrulala ein politjournalistisches Kasperletheater allgemeiner Begriffsverwirrung diesseits und jenseits der Berge fortgesetzt werden kann, falls sie nicht gestorben sind?  Das Märchen von einem Banker, der Gesundheitsminister ist, muss weitergehen, auch wenn die Hinterbank winkt.  Die Mär von der Geschichte einer Berlinkorrespondentin: "Derjenige, der lieber eine FFP2-Maske als eine Rotznase im Gesicht hat, wird sie eben auch künftig in überfüllten Bussen und Zügen tragen - Pflicht hin oder her". Kennt sie nicht einmal den Unterschied zwischen Maske und Maske? FFP2 ist eine "Arbeitsmaske", sollte vom Arzt angepasst und kontrolliert werden,  wurde aber von Politik und Medien dem Volk aufgesetzt, während der Operateur in der Klinik eine medizinische Maske trägt, welche inzwischen auch ohne Aufklärung und ohne Pandemie den Menschen als nicht notwendiges Übel  weiterhin aufgesetzt wird.  Hier nun könnten Medien helfen: "Das ist vielleicht die größte Botschaft der Märchen: dass es nichts Traurigeres gibt, als keinen Sinn in seiner Existenz zu finden – und nichts Tröstlicheres als die Tatsache, dass jeder eine Aufgabe hat in diesem Abenteuer, das Leben heißt und manchmal wie ein Märchen ist". Es muss ja nicht immer gruselig sein. Auch nicht von einem, der auszog,  Kulturrevolution zu lehren und nun als dankbare fünfte Gewalt einen Chefredakteur und eine Landeskorrespondentin zu findet: "Kretschmann bietet Vermittlung an - Südwest-Regierungschef hofft auf Wende im Handelsstreit zwischen EU und der Schweiz". Noch ein Außenpolitiker*in? Dabei steht die wahre Nachricht des Grauens daneben: "Land plant Windräder auch im Altdorfer Wald - 1000 weitere Windräder, wie hier auf der Schwäbischen Alb, sollen in Baden-Württemberg im Staatsforst entstehen - so will es die grün-schwarze Landesregierung, um die Energiewende voranzutreiben". Den Tod mit Toten vertreiben. Ein Kretschmann darf das mit der Ideologie des grünen Kommunistmus, da kennen die von der Zeitung für "christlichen Kultur und Politik"  nichts, wenn der Ex-Lehrer Reklame für Kindermärchen macht: "Bei der Windkraft wollen wir zumindest eine Halbierung der Zeit von der Idee bis zur Umsetzung erreichen. Das ist ambitioniert, aber es ist unbedingt notwendig und deshalb mache ich das gerade zur Chefsache". Niemand da, der näher hinschaut und darüber schreibt, wenn Don Quijote Windmühlen aufstellt? Es ist nämlich schon Weihnachten mit Tatütutut. Kindische brauchen Märchen, aus dem Goldenen Buch: "Stadt spendet Löschfahrzeug an SZ-Aktion... Ali Tatar hat sich am Dienstag in das Goldene Buch der Stadt Tuttlingen eingetragen. Zuvor war dem Gouverneur der Provinzhauptstadt Dohuk in der Autonomen Region Kurdistan symbolisch der Schlüssel für ein 29 Jahre altes Löschfahrzeug übergeben worden". Ein  weiteres "Flüchtlingsmärchen" von täglich verbreiteten: "In der Provinz Dohuk leben 600 000 bis 700 000 Flüchtlinge, vor allem der religiösen Minderheit der Jesiden zugehörig, die 2014 vom Islamischen Staat vertrieben worden waren. ..Die Schwäbische Zeitung hilft seit 2016 den Geflüchteten durch die Weihnachtsspendenaktion 'Helfen bringt Freude'“. Karl May hat "Durchs wilde Kurdistan" geschrieben, ohne ebenfalls wie in seinen anderen Märchen dort gewesen zu sein. Als das alles aufflog,  war er zwar ein gemachter Mann, wurde aber zum  Mystiker und Weltretter, ein früh vollendeter Grüner: Wie sagte noch der frühere ZDF-Moderator Hanns Joachim Friedrichs: "Das hab' ich in meinen fünf Jahren bei der BBC in London gelernt: Distanz halten, sich nicht gemein machen mit einer Sache, auch nicht mit einer guten, nicht in öffentliche Betroffenheit versinken, im Umgang mit Katastrophen cool bleiben, ohne kalt zu sein. Nur so schaffst du es, dass die Zuschauer dir vertrauen, dich zu einem Familienmitglied machen, dich jeden Abend einschalten und dir zuhören". Da ist eine Schreiberin in Spaichingen schon viel weiter als die TUT-Zeitungsspendenfeuerwehr. Sie weiss Bescheid, was aus einem geplanten Biergarten ohne Bäume wird: "Das Projekt wird trotzdem wunderschön werden". Wer braucht da noch weiter Zeitung von gestern durch Absurdistan?

Filz im Schwarzwald
Bollenhut und Windkraft-Bashing
Von Jürgen Lessat|
Im Schwarzwald ticken die Kuckucksuhren noch anders. Während die Ampel-Sondierer in Berlin den schnellen Ausbau der Windkraft wollen, wird am Schluchsee Front gemacht. Hauptdarsteller auf einem Geheimtreffen ist der Tunnelbohrer Martin Herrenknecht. Über der Einladung prangt fett "Save the Date": Am 29. Oktober 2021 ab 15 Uhr wird Martin Herrenknecht im Kurhaus Schluchsee auftreten. Wie zuletzt Anfang des Monats in einem "Handelsblatt"-Interview wird der König der Tunnelbohrmaschinen dort Tacheles reden. "Schützt den Schwarzwald! Stoppt den grünen Windkraft-Wahnsinn!" ist sein Vortrag überschrieben, was Schlimmes befürchten lässt, die Faktentreue des 79-jährigen Firmenpatriarchen und CDU-Mitglieds betreffend. Herzlich lädt die Hochschwarzwald Tourismus GmbH gemeinsam mit einem Verein namens Landschafts- und Naturschutzinitiative, kurz LANA, zu Herrenknechts Auftritt ein. Im Anschluss an die "Keynote" des rastlosen Unternehmers aus dem badischen Schwanau sollen "ausgewählte Teilnehmer über alternative Lösungswege zum Ausbau von erneuerbaren Energiequellen im Schwarzwald" diskutieren..."Die Pläne der derzeitigen Landesregierung in Stuttgart sehen die Errichtung von mehr als 1.000 industriellen Windkraftwerken vor. Dazu wird der Staatswald freigegeben. Dies bedeutet für den Tourismus in unserem weltberühmten Schwarzwald eine einschneidende Änderung des Landschaftsbildes", nennt das Schreiben die Stoßrichtung der Veranstaltung. Man freue sich, mit dem "namhaften Industriellen Dr. Martin Herrenknecht einen Mitstreiter für unsere gemeinsame Sache gefunden" zu haben...
(kontextwochnzeitung. Wer die Schwarzwald-Vermühlung im Zuge einer gescheiterten ideologischen unwissenschaftlichen "Energiewende" mit immensen Folgen für die deutsche Wirtschaft und die Energieversorgung Deutschlands nicht mitmachen will, betreibt  für linksgrünen Wahnsinn "Windkraft-Bashing" und nimmt nicht zur Kenntnis, dass Bio, "gesunde Ernährung" und  Windkraft Projekte der alten linken Nazis waren. Soll ein weltweit erfolgreicher Ingenieur zu einer Angelegenheit, die nicht nur Technik betrifft, sondern auch Natur und Landschaft  im Gegensatz zu Weltuntergangs-Apolyptikern keine Meinung haben dürfen zur grünen Abschaffung Deutschlands?)

CDU-Minister für Wiederwahl von Strobl
Landesminister der CDU sprechen sich für eine Wiederwahl von Thomas Strobl als Landesvorsitzenden aus. "In Zeiten großer Dynamik und auch Unsicherheit ist es wichtig, für politische Kontinuität im Land und Stabilität in der Regierungskoalition zu sorgen." Dafür stünde CDU-Landesvorsitzender und stellvertretender Ministerpräsident Thomas Strobl, teilte Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) am Mittwoch in Stuttgart mit..
(swr.de. Als was? Schwiegersohn? Weiter so mit Nix und Niederlagen. Wozu braucht eine nicht mehr vorhandene CDU einen Vorsitzenden? Weil die Ministerin ihr Ämtle trotz Dubai behalten durfte?)

Hauk verteidigt umstrittenen Standort
Landesregierung gibt weitere Flächen für Windräder frei
Die grün-schwarze Landesregierung hat fünf Flächen für Windkraftanlagen im Staatswald des Landes ausgewiesen. Dort sollen künftig bis zu 90 neue Windräder gebaut werden, auf einer Fläche von 1.870 Hektar..Er nehme die Energiewende ernst, so Forst- und Landwirtschaftsminister Peter Hauk (CDU). Deshalb sei dieser erste Aufschlag zügig erfolgt.
(swr.de. Im Ernst? Schwarzer Förster im grünen Wald. "Energiewende"-Murks kennt er nicht?)

Mit mehreren Messerstichen getötet
Heidelberg: Mordprozess gegen Jugendlichen hat begonnen
Der Fall hat ganz Deutschland schockiert: Ein damals 14-Jähriger soll im Februar einen 13-Jährigen in Sinsheim ermordet haben. Am Mittwoch hat in Heidelberg der Prozess begonnen..
(swr.de. Das ist so Brauch unter Badens Jugend, wenn es um ein Mädchen geht. Journalismus scheint beim Staatsfunk ein Fremdwort zu sein. Beide Jungen stammen aus türkischen Familien, wofür aber als wichtiger Hinweis in einem langen Bericht kein Platz ist.)

OB-Wahl 2022 in Tübingen
Konkurrenz für Boris Palmer: Grüne wollen über Urwahl abstimmen
Nach zahlreichen streitbaren Äußerungen ist Boris Palmer in Tübingen als OB nicht mehr unumstritten. Für die Wahl 2022 muss er sich wohl erst in einer Urwahl gegen einen grünen Gegenkandidaten durchsetzen.
(swr.de. Kann ihm wurscht sein, oder haben die Grünen Demokratie für TÜ abgeschafft?)

Giftige Luft über Stuttgart?
Wetterdienst warnt vor Verschwörung um Vulkanwolke aus La Palma
Könnten giftige Vulkanwolken von La Palma nach Nordosten über die Region Stuttgart ziehen? Offenbar mehren sich solche Ängste – der Deutsche Wetterdienst hat eine klare Antwort.
(Stuttgarter Zeitung. Unmöglich, da die Deutschen CO2-Steuer bezahlen. Wenn interessiert, was der DW sagt, sonst wüssten doch alle, was Klima ist. )

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Neue Stolpersteine in Lahr geben acht weitere Anstöße zum Gedenken
Am Montag hat der Bildhauer Gunter Demnig in Lahr acht neue Stolpersteine zum Gedenken an Opfer des Nazi-Terrors verlegt. Oberbürgermeister Markus Ibert bekräftigte seine Unterstützung der Stadtverwaltung für die ehrenamtliche Initiative...Der Mann mit dem großen Hut klopft routiniert einen messinggekrönten Quader in das vorgesehene Loch, während der Oberbürgermeister betont, Stolpersteine seien "keine Grabsteine", sondern kleine Mahnmale, die an das unmenschliche "System von Ausgrenzung, Denunziation und Diffamierung...
(Badische Zeitung. Ahnunglos stolpert Lahr durch seine Geschichte. Selbst der OB schließt sich an und weiß offenbar nicht,dass Lahr schon vor 1933 eine nationalsozialistische Hochburg war, wo nun anscheinend globale Sozialisten den Ton angeben, und das Rathaus sich mit einer während der Weimarer Republik wegen Hochverrats verurteilten Kommunistin schmückt. Die, welche keine Erinnerung haben, erinnern sich und andere. Wenn's so wäre, müsste ihnen heute angesichts aufstrebenden grünen Kommunismus was auffallen. Kultur des Vergessens nach sozialistischer Art, die Betroffene wie Äpfel und Birnen gleichsetzt.  Wie ist das mit der "Unterstützung der Stadtverwaltung für die ehrenamtliche Initiative" gemeint? Bringt ein Schreiber Verwaltung und Stadt durcheinander, unterstützt der OB die Verwaltung als ehrenamtliche Initiative, oder wurde die Erinnerung an die deutsche Sprache verloren? Übrigens: Die Stadt München lehnt diese Art des "Gedenkens" ab und folgt damit der Vorsitzenden der JüdischenKultgemeinde Charlotte Knobloch.  Aus Sicht der Holocaust-Überlebenden würden die Opfer durch sie erneut mit Füßen getreten; sie könnten bespuckt, verschmutzt, geschändet werden. 'Würdiges Gedenken muss auf Augenhöhe stattfinden'“.)

"Stolpersteine" müssen keine "Künstler"-Anfertigung sein.

Vereinigte Staaten
New York verbannt Jefferson-Statue aus Stadtrat
In New York soll die Statue des US-Gründervaters Thomas Jefferson aus dem Stadtrat verschwinden. Grund für die Maßnahme ist, daß der dritte Präsident der Vereinigten Staaten ein Sklavenhalter war. Noch ist unklar, wo das Denkmal künftig stehen soll.
(Tichys Einblick. Die USA, die gibt es gar nicht, so wenig wie Bielefeld. Anderswo, wie beispielsweise in Lahr, äffen sie in Unkenntnis der Geschichte die Römer nach, die Sklavenhalter waren und bauen ihnen zur Landesgartenschau 2018 ein Haus, über dessen Sanierungsbedürftigkeit die Römer sich totgelacht hätten, wenn nicht rechtzeitig die Alemannen sie vertrieben hätten.)

Der Lahrer Versuch, geschichtsvergessen eine Römerhütte zu bauen und den Spruch irgnorierend: "When in Rome, do as the Romans do".

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Robert von Loewenstern
Die Qual nach der Wahl
Wer sind die wahren Gewinner der Bundestagswahl? Warum standen sie bereits im März fest? Was war die große Lüge? Wie geht’s weiter? ... Entschieden haben nicht 46.838.765 mehr oder weniger volljährige Bundesbürger, sondern nur acht, deren Namen kaum jemand kennt: Stephan Harbarth, Andreas Paulus, Susanne Baer, Gabriele Britz, Yvonne Ott, Josef Christ, Henning Radtke und Ines Härtel. Das gendergerecht ausgewogene Grüppchen nennt sich Erster Senat des Bundesverfassungsgerichts und fasste am 24. März 2021 einen Beschluss, dessen Tragweite und praktische Konsequenzen den meisten Schonlängerhierzahlenden nicht im Ansatz bewusst sein dürfte. Seitdem gibt es keine Diskussion mehr, kann es keine mehr geben. Die oberste Instanz in Deutschland verfügte einstimmig und verbindlich: Deutschland muss das Weltklima „schützen“. Komme, was wolle. Daran ist jede künftige deutsche Regierung gebunden. .. Gewaltige Reduktionen des CO2-Ausstoßes werden erforderlich, zwingend und von jedem Freitagshüpferchen einklagbar. Aus der Nummer kommen wir nicht raus...
(achgut.com. Die Todesstrafe in Deutschland ist abgeschafft, aber nicht die für Deutschland.)

Eine Medien-Story
BILD, BamS und Glotze wieder auf Linie für die Regierung
Von Laszlo Trankovits
..Der Fall Reichelt ist, politisch oder gar historisch betrachtet, kaum mehr als eine Fußnote. Aber die verschiedenen Facetten dieses Skandals scheinen symptomatisch für die wachsenden Gefahren einer freien und demokratischen Gesellschaft zu sein.Es geht kaum noch um Gesetze, Spielregeln und Augenmaß, sondern um eine fast willkürliche Emotionalisierung und Moralisierung. Das sind die bewährten Waffen der Linken in ihrem Kulturkampf der westlichen Demokratien. Dank ihres enormen Erfolgs in der jüngeren Geschichte können sie sich einen fast hemmungslosen Umgang mit Begriffen und Interpretationen leisten. ..
(Tichys Einblick. Neusprech beschreibt Parallelwelten des realen Kommunismus.)

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NACHLESE
Ergebnis Meinungsumfrage
Selbst die Jugend möchte Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre nicht
Von Max Roland
Auf Basis eines angeblichen Regierungsauftrages der jungen Generation will die Ampel das Wählen ab 16 Jahren bundesweit einführen. Doch die große Mehrheit der Deutschen hält davon nichts - und selbst junge Leute sind nicht dafür. SPD, Grüne und FDP stehen in den Startlöchern für’s Regieren. Ein Prestigeprojekt der Ampel: das Wählen ab 16. Der angebliche, gemeinsame Regierungsauftrag der Jugend verpflichte dazu, Minderjährigen eine Stimme zu geben, lautet die Legende. Jens Teutrine, Chef der FDP-Jugend „Junge Liberale“, forderte dafür vor kurzem noch die Unterstützung der Union für dieses Vorhaben ein: „Für eine Partei, die für sich selbst als Volkspartei bezeichnet, aber bei Erstwählern lediglich 10 Prozent erzielt, wäre Wahlalter 16 ein wichtiges Zeichen der Wertschätzung, des Respekts und des Ernstnehmens junger Menschen.“ Doch die Bevölkerung ist nicht überzeugt.
(Tichys Einblick. Irrsinn Junger Pioniere. Mit über 20 vor dem Jugendgericht, weil unreif, aber mit 16 für das Land verantwortlich, da grün in allen Belangen.)
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1,2 Mio. Euro abkassiert: Hiannick Kamba und der Tod im Kongo
Von MANFRED ROUHS
Hiannick Kamba war noch vor wenigen Jahren eine Fußballhoffnung des FC Schalke 04. Er spielte in der A-Jugend mit Manuel Neuer und Benedikt Höwedes, kickte auch für den westfälischen Verbandsligisten VfB Hüls. Dann war er angeblich tot – gestorben in seiner alten Heimat, dem Kongo. Da verschwinden immer wieder mal Leute, so dass zunächst keine Zweifel an der Todesnachricht aufkamen, die seine Frau der Lebensversicherung auftischte. Die zahlte 1,2 Millionen Euro.Der VfB Hüls veröffentlichte seinerzeit einen sehr engagierten Nachruf: „Er vertrat die Ideen und Werte unseres Vereins wie nur wenig andere. Sein Ableben wird eine große Lücke hinterlassen. Fraglos ist Hiannick ein herber sportlicher Verlust für uns, vorrangig wird er uns allerdings als Mitmensch fehlen.“ Im Jahr 2020 tauchte der Mitmensch Hiannick dann wieder im Ruhrgebiet auf. Zuvor hatte er sich bei der deutschen Botschaft in Kinshasa gemeldet und mitgeteilt, er sei entführt worden. – Auch solche Sachen passieren gelegentlich im Kongo. Seine Erzählung ist kaum zu beweisen, aber auch schwer zu widerlegen. Nichtsdestotrotz stehen seit dem 18. Oktober 2021 Hiannick Kamba und seine Frau, die mit der Versicherung abgerechnet und die 1,2 Millionen Euro entgegengenommen hat, in Essen vor dem Landgericht. Das berichtet die „Bild“-Zeitung. Der Vorwurf lautet auf „schweren Betrug“, der mit bis zu zehn Jahren Haft bestraft werden kann.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Zahlreiche hilfsbereite Männer und Frauen im Westen wollen die Flüchtlinge heimisch machen und rügen ihre Mitbürger dafür , dass sie sich nicht ausreichend engagieren, Geld an wohltätige Organisationen spenden und die Diskriminierung abbauen.Sie setzen Regierungen unter Druck, an Minderheiten nicht die Verhaltensmaßstäbe westlicher Gesellschaften anzulegen. Sie wollen den Minderheiten helfen, ihre Kultur zu bewahren, und verhindern, dass ihre Religion einer kritischen Überprüfung unterzogen wird. Aber ich glaube, dass ihr gut gemeinter Aktionismus heutzutage Teil des Problems ist, das sie lösen wollen. Um es ganz offen zu sagen: Ihre Bemühungen, Muslimen und anderen Minderheiten zu helfen, schlagen fehl, weil die Verfechter des Multikulturalismus den Übergang in die Moderne hinausschieben oder bestenfalls verlängern, indem sie so tun, als könne man an Stammesnormen festhalten und gleichzeitig ein erfolgreicher Staatsbürger sein.... Was da in mitfühlende Worte verpackt wird, ist in Wahrheit eine grausame Form von Rassismus, umso grausamer, weil er in süßliche Worte der Rechtschaffenheit gekleidet wird.
(Ayaan Hirsi Ali)
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Die Union Populaire Républicaine (UPR, Republikanische Volksunion‘ ist (noch) eine französische souveränistische politische Kleinpartei, die im März 2007 von dem ehemaligen Spitzenbeamten François Asselineau gegründete wurde. Sie ist weder rechts noch links eingestuft und  vertritt in erster Linien den  „Frexit“, Austritt Frankreichs aus der EU, der Eurozone und der NATO.

„Frexit“-Sehnsucht
Frankreichs EU-Skepsis nimmt enorm zu – selbst in der Regierung
Die Entscheidung des polnischen Verfassungsgerichts wirkt wie ein politisches Erdbeben, dessen Auswirkung bis nach Frankreich zu spüren sind. Seit das Warschauer Verfassungsgericht beschlossen hat, dass Teile der Verträge der Europäischen Union der polnischen Verfassung widersprechen, stellen sich mehr und mehr französische Politiker hinter die Nachbarn im Osten Europas. In Frankreich, das muss man dazu sagen, hat der Wahlkampf bereits begonnen. Die Herausforderer von Präsident Emmanuel Macron, der seit seinem Amtsantritt 2017 für eine engere Verschmelzung der EU-Staaten plädiert und eine stärkere Integration durch eine gemeinsame Verschuldung vorangetrieben hat, positionieren sich rechts wie links als Verfechter eines Europas der Nationen und fordern mehr nationale Unabhängigkeit.
(welt.de. Deutschland bleibt im Bunker bis zum Untergang.)

Klimaneutrales Deutschland – „Es wird nicht am Geld scheitern“, sagt Robert Habeck
Der Weg zu einem klimaneutralen Land sei finanzierbar, so Grünen-Chef Robert Habeck bei „Markus Lanz“. Er spricht von rund 50 Milliarden Euro jährlich an notwendigen Investitionen. Details zur Finanzierung nennt er vor den Ampel-Verhandlungen nicht.
(welt.de. Vorher frisst Verstand Seele auf. Was hat ein Kinderbuchautor in der Schule gelernt? "Wer spinnt, versetzt Satzzeichen". Ohne Klima kein Deutschland.)

Uwe Jochum
Impfen: Papst verstrickt sich tief in innere Widersprüche
Der Papst proklamiert die Corona-Impfung als einen „Akt der Liebe“. Das mag man sehen wie man will, aber die Herstellung mittels Zelllinien abgetriebener Embryonen müsste nach den eigenen Maßstäben des Vatikan des Teufels sein – ist es aber offenbar nicht.
(achgut.com. Da er in der Bibel nicht vorkommt, kann er doch glauben und machen,was er will.)

Schützt man so sich und andere?
Karl Lauterbach mit Handy am Ohr auf der Autobahn erwischt
SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach wurde dabei gefilmt, wie er auf der Autobahn mit Handy am Ohr telefonierte. Kein sonderlich solidarisches Verhalten, finden viele Nutzer im Netz. Lauterbach selbst verglich Missachter der Straßenverkehrsordnung an anderer Stelle jüngst mit Impfverweigerern.
VON Redaktion
Ein Amateurvideo, das die Bild-Zeitung veröffentlicht hat, zeigt Karl Lauterbach am Steuer eines Smarts auf der A4 – der SPD-Gesundheitsexperte fährt einhändig – denn mit der rechten Hand hält er sein Handy ans Ohr und telefoniert. Auf dem rechten Fahrstreifen soll er so langsam gefahren sein, dass LKWs sich über Lichthupe beschwerten...
(Tichys Einblick. Wie steht's mit seiner Gesundheit?)

Opferrolle als Geschäftsmodell
Jasmina Kuhnke „muss“ (mit ihren eigenen Worten) ihre Teilnahme an der heute beginnenden Frankfurter Buchmesse absagen. Sie hätte eigentlich als „Überraschungsgästin“ [!] bei der ARD-Buchnacht auftreten sollen. Dort wollte sie ihr Romandebüt „Schwarzes Herz“ vorstellen.„Zum Nachteil für die Präsenz meines Buches“, sagt Kuhnke, könne sie nun nicht teilnehmen. Zu verdanken sei das dem Messestand des Verlags Jungeuropa.In ihrer Stellungnahme adressiert die 39jährige „Schwarze Frau“ („schwarz“ bewußt großgeschrieben, um gegen Unterdrückung zu protestieren) erbost und verbittert nicht nur die verantwortlichen Veranstalter, sondern auch die nichtbetroffenen „Verleger*innen“ und „Autor*innen“. Wörtlich: „Ihr duldet, dass Nazis gemeinsam mit euch ausstellen! Ihr duldet, dass Menschen wie ich deshalb nicht teilnehmen können. Ihr duldet, dass Menschen mit sichtbarer Migrationshistorie durch die Präsenz von Nazis auf dieser Messe gefährdet werden!“ Moment mal. Um wen handelt es sich, hier wie dort? Was ist überhaupt vorgefallen?
Jasmina Kuhnke ist eine 1982 in Hagen geborene Frau, Tochter einer Europäerin und eines Afrikaners. Über ein Studium oder eine Ausbildung ist nichts bekannt. Populär wurde sie als „Internetaktivistin“ unter dem Pseudonym „Quattromilf“. Der Ausdruck „Milf“ kam vor Jahrzehnten in den USA auf und bedeutet „Mom I´d like to fuck“, ist also ursprünglich eine Vulgärbezeichung für eine als begehrenswert empfundende Frau, die bereits Kinder hat. Kuhnke hat vier („quattro“) Kinder aus mutmaßlich zwei Beziehungen.Vor allem auf Twitter sorgte sie immer wieder durch aggressive Einlassungen und echte Hassbotschaften für Furore. Nur ein Beispiel aus jüngerer Zeit: Im vergangenen September schrieb sie: "Ich finde ja, privilegierte weiße Deutsche sollten sterilisiert werden, um die Umwelt zu schonen!“ Kuhnkes kalten Hass bekommen immer wieder auch Abweichler aus den (so empfundenen) eigenen Reihen zu spüren. Etwa Fatima Keilani, Tochter einer Deutschen und eines Jordaniers, die Anfang 2021 im Tagesspiegel einen wohlabgewogenen Text über ein quasioktroyiertes Opfer-von-Rassismus-Gefühl geschrieben hatte und daraufhin von Kuhnke (die sich in Keilanis Text wiederzufinden glaubte) wüst beschimpft wurde.Angeblich durch Rechtsextremisten war im Februar 2021 die Wohnadresse der Kuhnke-Familie im Zusammenhang mit Morddrohungen veröffentlicht worden. Da die Polizei aber nach Klärung der Sachlage keinen Grund sah, ihr Personenschutz zu stellen, entschloß sich Kuhnke umzuziehen. Die alte Wohnung war nebenbei durch den Kinderzuwachs wohl auch etwas knapp geworden. Die Amadeu-Antonio-Stiftung bot an, um Spenden dafür zu werben. Im April wurde innerhalb des ersten Kampagnentages das Spendenziel von 50.000 Euro weit übertroffen.Wie weit das Geld gereicht haben mag? Kuhnkes Ehemann Björn (ausgerechnet!) Mannel arbeitet in Diensten der Öffentlich-Rechtlichen.Nun also der eigene Buchversuch. Die Autorin (oder das literarische Ich) kündigt diese teilautobiographische Geschichte im Buch selbst als eine Art „Sextape“ an, und warnt vor Beginn: „Dieser Roman enthält explizite Darstellungen körperlicher, psychischer und sexualisierter Gewalt, Rassismus, Sexismus und Misogynie, diskriminierende Sprache und Beschimpfungen, chronische und psychische Krankheiten und Konsum von Alkohol und Drogen. Bitte achten Sie beim Lesen auf sich, da diese Inhalte belastend und retraumatisierend sein könnten.“ In der Tat – in der vom Verlag zur Verfügung gestellten Leseprobe geht es gleich um das von afrikanischstämmigen Menschen angeblich so oft erduldete „in die Haare gegriffen“ bekommen, um den „demütigenden Akt“ des „F***“ mit einem Typen mit der „Ausstrahlung eines vollgekoksten Zuhälters.“ Interessanterweise wird andererseits daraufhingewiesen, dass das Manuskript von einem „Sensivity Reading“-Coach auf Herz und Nieren geprüft wurde. Victoria Linnea, eine weitere „Woman of Color“ hat den Text auf „anstößige Bezeichnungen“, gerade im Hinblick auf Hautfarbe, durchgesehen.Wer will das lesen? Das ist die interessante Frage. Wie könnte man den Verkauf dieses Werkes befördern? Vielleicht… durch einen Skandal? Lässt sich ein solcher denn einfach so hervorzaubern? Unter bestimmten Bedingungen…. ja. Schauen wir, was der ebenfalls einschlägig „aktivistische“ Linken-Bundestagsabgeordnete Niema Movassad twittert: "Nazis haben wiederholt mit Mord gedroht. Es ist verständlich, wenn sie die Buchmesse absagt, weil dort Nazis sind, die ihr gedroht haben.." Informierte Medienkonsumenten wissen, daß das Gegenteil richtig ist: Für Verlage wie Antaios, Manuscriptum und Junge Freiheit war die Buchmesse über Jahre zu einem Spießrutenlaufen geworden, ihre Veranstaltungen wurden gewaltsam gestört und torpediert. Der 2016 gegründete Verlag Jungeuropa aus Dresden ist zum zweiten Mal Messegast. Im Gepäck hat der von hochengagierten jungen Leuten geführte, unabhängige Verlag auch Bücher aus prominenten Federn, etwa die „Theorie der Diktatur“ des bekannten französischen Philosophen Michel Onfray und „Kulturkampf. Moralischer Universalismus oder Selbstbehauptung“ von Professor Lothar Fritze, dem ehemaligen Leiter des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung. Verkaufsschlager und ein Überraschungserfolg ist im laufenden Jahr „Europa Power Brutal“ von John Höwer, ein Buch, das über die „Szene“ hinaus gepriesen wurde und schon jetzt als Kultroman gilt. Als Neuerscheinung präsentiert Jungeuropa „Gegen den Liberalismus. Die Gesellschaft ist kein Markt“ von Alain de Benoist, dem Vordenker der europäischen Neuen Rechten. Am Messestand also: die Tapferen. Auf allen Kanälen: Quattromilf, die von ihrem Geschäftsmodell „Opfer“ einfach nicht lassen kann…
(pi-news.net)

Muezzin-Ruf
Lindner: „Wir haben die Freiheit der Religionsausübung, und dazu gehört auch das“
Im Gespräch mit der BILD äußert sich FDP-Chef Christian Lindner positiv über das Experiment des Muezzin-Rufs in Deutschland. Die Rechtslage, nämlich die Freiheit der Religionsausübung, gebiete das. Man müsse zu einem „guten Miteinander“ kommen. Die neuen Partner bei den Grünen freut’s.
VON Marco Gallina
(Tichys Einblick. Ein Ahnungsloser wie er leibt und lebt. Bildungsprobleme. Wäre die FDP noch eine Partei mit irgendwelchen Werten, müsste längst ein Parteiausschlussverfahren laufen. Das Grundgesetz scheint er nicht zu kennen, sonst wüsste er, dass Religinsfreiheit dort aufhört, wo andere dadurch betroffen sind. Was ist mit Geschichte und Relgion? Allesvergessen? Leser-Kommentar: "Grüner als die Grünen selbst. Lindner ist von allen Opportunisten im deutschen Polit-Schmierentheater der schamloseste – und das will was heißen! (Oder kommt er doch erst nach Ralph Brinkhaus?")

 

Von diesem Erneuerer ist keine inhaltliche Neuausrichtung zu erwarten

Von Vera Lengsfeld

Wer noch Illusionen hatte, dass die CDU aus ihrer Wahlniederlage etwas lernen würde, der sollte sie nach dem Bundestreffen der Jungen Union begraben. Scheiden tut weh, ist aber manchmal unabdingbar. Nein, dieses Scheiden macht nicht, dass mir das Herze lacht, war die Union doch das Erfolgsgeheimnis hinter der alten Bundesrepublik und der Vereinigung. Die ist Geschichte. Wir leben bereits in einem andern Land, allzu Viele haben es nur noch nicht gemerkt.

Kurz nach der verdienten Wahlniederlage fielen bei den Jungen markige Worte: CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak kündigte „eine brutal offene Fehleranalyse“ an. Wenn er das ernst gemeint hätte, wäre er ohne Wenn und Aber zurückgetreten, denn er war maßgeblich mitverantwortlich für die realitätsferne Wahlkampagne. Tilmann Kuban, der Chef der Jungen Union, wollte „keinen Stein auf dem anderen lassen“.

Damit meinte er anscheinend nur das Personaltableau. Das die Union an ihrer Inhaltsleere, am Verlust ihres Markenkerns gescheitert ist, haben die Verantwortlichen nicht erkannt. Es soll weitergehen wie bisher, nur mit „frischen, unverbrauchten Köpfen“. „Jünger und weiblicher“ solle die CDU werden, diese Melodie kennt man seit den Tagen des schon vergessenen Generalsekretärs Peter Tauber. Von notwendiger Kompetenz ist nicht die Rede.

Ich kenne die Weise, ich kenne den Text,
Ich kenn’ auch die Herren Verfasser;
Ich weiß, sie tranken heimlich Wein
Und predigten öffentlich Wasser,

sagt der kluge Heinrich Heine in Deutschland, ein Wintermärchen.

Auf die CDU übertragen heißt das, sie verkünden öffentlich eine Fehleranalyse und sind heimlich dabei, ihre Posten zu sichern.

Neuanfang mit „frischen, unverbrauchten Gesichtern“? Die Gastredner auf dem JU-Treffen, die sich dafür in Stellung brachten, sind die alten Barden.

Friedrich Merz erklärte die CDU zu „einem „insolvenzgefährdeten, schweren Sanierungsfall“, zollte aber dem Sondierungspapier der „Fortschrittskoalition“ seinen „Respekt“, statt es, wie es notwenig gewesen wäre, auseinanderzunehmen und dem grünen Größenwahn den Realitätsspiegel vorzuhalten. Von diesem Erneuerer ist keine inhaltliche Neuausrichtung zu erwarten.

Noch-Gesundheitsminister Jens Spahn, der für alle fatalen Fehlentscheidungen und Skandale der fatalen Corona-Politik mitverantwortlich ist, hat „Lust“, sich an der Erneuerung zu beteiligen. Allerdings fehlt jede selbstkritische Analyse. Ohne die Aufarbeitung der Corona-Politik kein Neuanfang. Norbert Röttgen, der auch da war, steht für die bruchlose Fortsetzung der Merkel-Politik.

Und Armin Laschet? Der hat seiner Partei den letzten Bärendienst erwiesen. Mit großer Geste hat er alle Schuld auf sich geladen: „Wir haben ein bitteres Ergebnis erzielt. Nichts lässt sich schön reden. Die Verantwortung trage ich als Vorsitzender und Kanzlerkandidat. Den Wahlkampf, die Kampagne habe ich zu verantworten und sonst niemand.“ Damit hat er den entscheidenden Grund geliefert, dass keine wirkliche Fehleranalyse mehr stattfinden muss. Er hat sich persönlich aus der Schusslinie gebracht und wurde dafür von Kuban prompt als „starker Charakter“ gelobt.

Wer geglaubt hat, Laschet als Kanzler hätte eine Politik der Vernunft eingeschlagen, dem wurde sein Irrtum unmissverständlich vor Augen geführt. Das rot-grün-gelbe Sondierungspapier sei „in Ordnung“, man müsse die künftige Regierung an ihren Taten messen. Im Abgang versucht Laschet noch, die Union auf die Merkel-Linie einzuschwören und dafür zu sorgen, dass möglichst alle Punkte des rot-grün-gelben Abbauprogramms Deutschland durchgesetzt werden. Die Opposition der Union müsse „staatstragend“ sein, „Extreme bekämpfen“, sich nicht zum „Populismus“ verleiten lassen. Sie soll sich also mit der Stützung der Regierung und der Bekämpfung der andern Oppositionsparteien im Bundestag beschäftigen. Das ist es, was Laschet unter „Politik mit Charakter“ versteht und wovon er glaubt, dass damit die nächsten Wahlen wieder zu gewinnen seien. Sofort nach seiner Rede wurde von verschiedenen Unionspolitikern zur „Geschlossenheit“, also zum Ende der Debatte aufgerufen.

Die einzige Stimme, die man als „frisch“ bezeichnen könnte, kam von Carsten Linnemann, der auch über eine notwendige inhaltliche Neuausrichtung der CDU sprach. Aber auch Linnemann hütet sich vor allzu klaren Worten. Er bringt statt dessen die Abstimmung der Basis über den neuen Parteivorsitz ins Spiel. Die wird vom Establishment mit allen Tricks verhindert werden. Schließlich sei der Parteitag mit über tausend Delegierten, fast ausschließlich Parteifunktionäre, auch so etwas wie die Basis.

Selbst wenn der Basisentscheid überraschend stattfinden sollte, käme mit großer Wahrscheinlichkeit Friedrich Merz als neuer Vorsitzender heraus. Mit Merz wird es keine inhaltliche Neuorientierung geben. Der Untergang der CDU wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit fortsetzen. Die Frage ist nur, wie lange das Sinken dauern wird. Je länger es sich hinzieht, desto schwerer wird es sein, die bürgerliche Restvernunft unseres Landes in Stellung zu bringen.
(vera-lengsfeld.de