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(tutut) - Was hilft eine erzwungene Masernimpfung, wenn der Katzenvirus den gesunden Menschenverstand zerstört? Macht sich darüber ein Chefredakteur Gedanken außer abstruse Thesen angeschlagen an seiner Küchentür, wenn er als Wüterich in Jens Spahns Namen auftritt. Das ist der mit Ehe für alle und Mann bei der Bunten, die da nicht Zeitung heißt. Bunt sind sie alle wie Konfetti. Leicht ist dabei der Überblick zu verlieren über die wichtigen Dinge im Leben. Denn die Zeitung stirbt noch vor dem Wald. Wissenschaftler, das sind die, welche mit einem Blick aus dem Fenster sagen können, welches Wetter draußen herrscht, haben festgestellt, dass der Katzenvirus, Toxoplasma gondii, die Selbstmordneigung zu erhöhen scheint. da stellt sich schon die Frage, ob ein ganzes Volk dadurch zum Massenselbstmord angetrieben werden kann oder etwa zur Metamorphose in ein anderes Volk, bestehend aus schon länger hier Lebenden und gerade erst Angekommenen, was letztlich auf das gleiche hinauskommt. Das Gefährliche an diesem Katzenvirus ist seine normalerweise Ungefährlichkeit. Ratten allerdings flüstert er ein, sie seien Katzen. Und so wechselt der Parasit seinen Wirt, weil er sich offenbar nur in Katzen wohlfühlt. Was ihm aber nicht genügt. Und so ist der Katzenvirus auf den Mensch gekommen, und dieser meint,  dass ihm die Stunde schlägt. Nun ist aber nicht die Welt verrückt und Deutschland ein Irrenhaus, sondern, wer Zeitung liest, muss feststellen: Ja, es stimmt, überall abstruse Thesen. Es sind nicht die Masern! So wenig wie die Nachtigall eine Lerche ist oder  Romeo und Julia diverse Möglichkeiten in Betracht gezogen haben auf ihrem Balkon. Es häufen sich allerdings die Studien, die auch bei infizierten Menschen Verhaltensveränderungen feststellen oder meinen, Ursache für neue deutsche Kulturen zu entdecken.  Man denke nur an jene, die sich ohne Erinnerungen dauernd erinnern. Wiedergeburten sind ja nichts Neues im menschlichen Glauben. Wer war nicht schon Ratte oder Katze? Bisher hat die Forschung dem Auf- und Untergang führender Zivilisationen aus Sicht des Katzenvirus noch keine bis wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Dabei ist das Risiko hoch, dass die ganz Menschheitsgschichte neu geschrieben werden muss. Wer hätte bis vor kurzem sich noch vorstellen können, dass die Wiege Afrkas im Allgäu stand bzw. aus dem Holz jenes Baumes gezimmert war, von dem ein Affe heruntergeklettert ist? Irgendwann wird man dann auch wissen, wie die Löcher in den Allgäuer Käse kommen. Amerikaner haben entdeckt, dass in Europa bis zu 95 Prozent der Menschen mit dem Katzenvirus infiziert seien, in den USA nur 22,5 Prozent, was den Unterschied zwischen Super- und Ohnmacht erklärt. Britische Wissenschaftler meinen, dass der Parasit im Gehirn die Ausschüttung des Neurotransmitters Dopamin erhöht, die Amis aber machen den Gehirngast verantwortlich für Entzündungen mit Schäden und erhöhtem Selbstmordrisiko. Der tschechische Forscher Dr. Jaroslav Flegr geht allerdings davon aus, dass der Katzenvirus die Kontrolle über den Menschen übernimmt und nicht etwa umgekehrt. Denn wenn der Parasit das Verhalten von Nagetieren verändern kann, warum sollte das dann bei Menschen nicht so sein? Durch Tests von Menschen mit und ohne Toxoplasmose fand er heraus, dass infizierte Männer eher dazu bereit waren, Regeln zu brechen und misstrauischer, neidischer und rechthaberischer zu werden, während Frauen sich genau gegenteilig verhieltn: Sie waren herzlicher, offener und anständiger. Was bedeutet dies nun, auf die Politik in Deutschland übertragen oder auf das, was noch dafür gehalten wird? Es könnte vieles erklären, aber nicht alles. Ein Land in der Hand von Parasiten? Unvorstellbar vorstellbar.

Nächtlicher PKW-Brand erfordert Feuerwehreinsatz
In der Nacht von Freitag auf Sonntag kam es im Bereich der Europastraße zu einem Verkehrsunfall in dessen Folge ein PKW in Brand geriet.
(Schwäbische Zeitung. In Spachingen sind die Nächte lang.)

18 Plätze, 18 Kandidaten und trotzdem möchte die evangelische Kirche für Tuttlingen bei der Wahl am 1. Dezember eine Wahlbeteiligung von mindestens 25 Prozent erreichen.
(Schwäbische Zeitung. Eine Nichtwahl nach der anderen. Was proben die da in Tuttlingen?)

Bus und Laster kommen sich zu nahe
(Schwäbische Zetung.  Sündenpfuhl in Trossingen?)

"Altbacken und langweilig" - Eisenmann kritisiert CDU
Susanne Eisenmann hat ihre eigene Partei heftig kritisiert. Es fehle inhaltliches Profil und sie wirke oft altbacken, sagte die baden-württembergische CDU-Spitzenkandidatin.
(zdf.de. Hat sie in den Spiegel geguckt? Warum werden Stumpfe von Parteien zu Spitzenkandidaten ernannt? Jetzt plappert sie, eine Dilettantin aus der Bildungsschlucht, die nicht einmal Schulschwänzer stoppt, dem Fraktionsvorsitzenden nach. Sind sie beide nicht die Partei? Sollten sie nicht liefern? Warum kommt da nichts? Jetzt merken sie, dass sie seit einiger Zeit schon im Fehlstart für eine Landtagswahl 2021 übertreten haben und stellen als ewige Mitläufer fest, ihre CDU gibt es gar nicht mehr. Hätten sie schon 2016 merken müssen, als eine Lichtgestalt sich zum Glühwürmchen verpuppte und der CDU die größte Niederlage aller Zeiten bescherte.)

Krabbeltiere als Zutaten
Mudauer Bäcker backt Insektenbrot
Grillen, Heuschrecken, Mehlwürmer: Was anderswo das Gesundheitsamt auf den Plan rufen würde, verarbeitet Siegfried Brenneis zu einer seiner Spezialitäten: Insektenbrot. Eklig oder lecker?... Zehn Prozent gefriergetrockenete und geröstete Insekten enthalten sie. Flügel und Beine werden vorher entfernt...
(swr.de. Wenigstens könnn sie nicht davonfliegen oder -laufen. Deutschland wird auf  lausige Zeiten vorbereitet.)

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NACHLESE
Burkhard Müller-Ullrich
Hundert Aufrechte - Französische Wissenschaftler gegen Meinungsterror
Die Meinungsfreiheit ist in allen westlichen Ländern bedroht. Vor allem an den Universitäten. Das liegt vor allem an der Unentschiedenheit der Führung: immer „klare Kante“ auf den Lippen gegen rechts, doch klammheimliche Sympathie selbst mit ganz links. In Frankreich gibt es jetzt einen vom „Figaro“ veröffentlichten Aufruf, der die Missstände klar benennt....Dass linke und grüne Sturmtruppen in Deutschland nicht zögern, mit Gewalt oder Androhung derselben den zivilisierten Meinungsaustausch zu verhindern, zeigte sich gerade im Zusammenhang mit dem geplanten Klimakongress in München. In Stuttgart versucht ein „Bündnis gegen rechts“ eine Podiumsdiskussion im Gästehaus der Universität zu unterbinden. In Köln wurde vor wenigen Monaten eine Veranstaltung mit Vera Lengsfeld erst vom Neptunbad und dann vom Studio Dumont trotz anfänglicher Zusagen storniert, nachdem dort „Aktivisten“ interveniert hatten. Aber auch in anderen Ländern greift der grün-links-feministisch motivierte Meinungsterror um sich. In Frankreich haben jetzt mehr als hundert Wissenschaftler und Intellektuelle einen Aufruf zum Schutz der Meinungsfreiheit gegen Drohungen und Angriffe linksextremistischer Gruppen im „Figaro“ veröffentlicht. ...Viele von ihnen haben in letzter Zeit am eigenen Leib erfahren, wie es ist, wenn man vom Mob am Reden gehindert wird.
(achgut.com. Terror im Unrechtsstaat. Ist die Bundeswehr nicht dazu da, solchen Angriff abzuwehren?)
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Volkstrauertag
„Wohl dem, der seiner Väter gern gedenkt“
Den Deutschen ist die Fähigkeit abhanden gekommen, sich als ein „Volk“ und über die Zeit dauernder, identifizierbarer Verband zu verstehen. Endsprechend verblassen die Erinnerung an die Verdienste und Opfer früherer Generationen. Am Volsktrauertag zeigt sich dies im besonderen Maße... Wenn die offiziellen Verlautbarungen am Volkstrauertag das deutsche Leid nicht einebnen ins Allgemein-Menschliche, dann enden sie regelmäßig mit einer Selbstanklage, die tatsächlich eine Anklage ist: eine Anklage der Toten, die keinen Verteidiger mehr finden. Man sollte die tief demoralisierende Wirkung dieses Vorgehens nicht unterschätzen und sich auf das besinnen, was nach dem Ersten Weltkrieg als Zweck des Volkstrauertags bestimmt worden war: im Gedenken an die Gefallenen ein Aufruf „zu segensreicher Arbeit an unseres Volkes und unseres Vaterlandes Zukunft“.
(Junge Freiheit. Allgemeine geistige Verwahrlosung  und  Verlotterung. Konrad Adenauer:  "Das deutsche Volk hat trotz der Untaten des Nationalsozialismus, die es in seiner übergroßen Mehrheit heute erkennt und verabscheut, einen Anspruch darauf, nicht allein nach dieser Epoche seiner Geschichte beurteilt zu werden". - "Einer Anregung nachkommend, teile ich mit, dass die von mir in meiner Rede vom 3. Dezember 1952 vor dem Deutschen Bundestag abgegebenen Ehrenerklärung für die Soldaten der früheren deutschen Wehrmacht auch die Angehörigen der Waffen-SS umfasst, soweit sie ausschließlich als Soldaten ehrenvoll für Deutschland gekämpft haben".)

Ein Ausblick in das Jahr 2030
Schneechaos im Erneuerbaren- Energien-Land
Von EUGEN PRINZ
Ein intelligenter Mensch, dessen Name hier unerwähnt bleiben soll, hat die Themen Energiewende und Elektromobilität zu Ende gedacht. Sie lesen hier das Ergebnis dessen, was den Politikern der Altparteien schon vor langer Zeit abhanden gekommen ist: Der gesunde Menschenverstand, der einem in die Lage versetzt, die Dinge zu Ende zu denken. Elektrokalypse-Winter 2030, heftige Schneefälle und Kälte haben ganz Deutschland erfasst. Photovoltaik eingeschneit, Windräder wegen Sturms abgeschaltet, Kohlekraftwerke gibt es nicht, die Gasversorgung schwächelt. Verbrennungsmotoren, Ofenheizungen, offenen Kamine, Motor -Sägen, -Schneefräsen etc. sind verboten. Auf den Autobahnen kilometerlange Staus von Elektrofahrzeugen, denen über Nacht der Strom ausging. Die elektrifizierten Rettungsdienste sind davon ebenfalls betroffen. Selbst bei besserem Wetter können sich die KFz nicht mehr aus eigener Kraft weiterbewegen, sondern müssen einzeln abgeschleppt werden, was aber selbst die Bundeswehr mangels einsatzfähiger Fahrzeuge nicht bewältigen kann. Elektrische Bagger und Radlader können nicht mehr ans Netz oder sind nur wenige Stunden einsatzbereit. Mangels Nachfrage produzieren Raffinerien weder Benzin noch Diesel, die es nur noch in Gefahrgutausgabestellen in geringen Mengen gibt. Die Bundesregierung requiriert alle noch einsatzfähigen Oldtimer mit Verbrennungsmotor. Mit der alten Technik Vertraute sind Mangelware im Ruhestand. Lediglich Russland und der Iran könnten noch solche Fahrzeuge und Brennstoffe liefern, was aber wegen des durch Strommangel und Schneemassen zusammengebrochenen Schienenverkehr und Einspruch der USA unmöglich ist. Gesundheitsversorgung, Schulen, Lebensmittelversorgung und Industrieproduktion funktionieren nicht mehr. In sauberster Luft feiern frierende und hungernde Mitteleuropäer die erfolgreiche Energiewende, natürlich ohne Feuerwerk, Alkohol oder gar eine gegrillte Bratwurst, es sei denn diese ist vegan. Soweit der Ausblick in die Zukunft Deutschlands.Gruselig, nicht wahr? Noch gruseliger: Es ist darin kein Denkfehler zu finden…
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Die Freiheit, meine Faust zu schwingen, hört da auf, wo die Nase meines Nächsten anfängt. Und wo diese Nase ist und wie groß, das bestimmen dann die Grünen. Und zwar nicht nach rationalen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Maßstäben, sondern nach ideologischen Dogmen. Man predigt das hohe Lied von Europa, will dann aber ausschließlich in Deutschland ökoradikaler sein als alle. Das schwächt Deutschland? Egal, man definiert einfach einen neuen Wohlstandsbegriff! Und leisten muss man auch nichts mehr, Freibier (bedingungsloses Grundeinkommen) für alle!!! Da machen wir einfach neue Schulden, ist ja billig im Moment. Umgesteuerte Zuwanderung in die Sozialsysteme? Erst mal alle her, das klappt schon irgendwie, ist ja schön bunt. Wir haben es ja. Wer das zahlt? Na die, die arbeiten. Denen geht es ja sowieso zu gut, deswegen sagen uns die Grünen, was ökologisch untermauerter Wohlstand zu sein hat. Und die Wohlstandskinder der Wohlstandseltern, die das wählen, reisen erst mit Papas Simsalabim-Karte um die Welt, sind dann aber voll gegen Klimakiller, und beruflich machen sie was mit Medien oder mit Refugees. Oh jeh oh jeh...
(welt.de, Leser-Kommentar im Forum)
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Auch auf dem Friedhof der E-Mobile wächst Gras.

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Elon und die Weihnachtsgans
„Deutsch sein heißt Dinge um ihrer selbst willen zu tun“, meinte dereinst Richard Wagner, obwohl es damals noch keine Elektroautos gab. Sie machen in diesem Lande derzeit weder ökonomisch noch ökologisch Sinn, passen aber ins neudeutsch-grüne Narrativ vom Fortschritt. Es gibt daher wahrscheinlich kein Land, dessen politische Führung sich von Tesla-Gründer Elon Musk so leicht ausnehmen lässt, wie die in Deutschland. ... Nicht weit vom BER-Friedhof soll der grüne Geist in einem elektrischen Tesla gen Himmel fahren, sprich eine „Giga-Factory“ entstehen. ...Im Aufblasen hat Brandenburgs Politik ja auch bisher schon gigamäßiges zu bieten, ich erinnere an das Zeppelin-Projekt Cargolifter mit der größten Traglufthalle der Welt. Es waren zwar keine Marsraketen, aber immerhin Lasten-Zeppeline, die die politische Phantasie in eine Umlaufbahn beförderten, 2002 aber unsanft landen ließen. Der Touch-Down erfolgte in Form einer spektakulären Pleite und mit dem Verlust von 77 Millionen Euro an Subventionen durch das Land Brandenburg alleine für die Traglufthalle, weitere staatliche Subventionen und Bürgschaften nicht mit eingerechnet...
(achgut.com. Ein Land für Till Eulenspiegel.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 46 – Bauen Genossen nach dem BER nun eine Tesla-Fabrik?
Von Stephan Paetow
So viel Aufregung war in Brandenburg nicht mehr seit Margot und Erich Honecker von der ersten deutschen demokratischen Republik in Wandlitz residierten. Landeschef Dietmar Woidke, SPD, hat auf die Schnelle sein Englisch aufpoliert und blitzartig eine Task Force gegründet. An ihm soll es nicht liegen, dass sich Elon Musk, die Lichtgestalt aus Amerika, nicht wie zuhause fühlt in seinem Bundesland, dem die Agentur Scholz & Friends erst kürzlich den griffigen Slogan erfand: „Brandenburg. Es kann so einfach sein.“...Die Boulevard-Presse jubelt jedenfalls schon „Tesla baut Autofabrik vor den Toren Berlins“ und bevor die Klimakinder wieder heulen – für die 300 Hektar Kiefernwald („niedriger Qualität“), die abgeholzt werden müssen, will Tesla das Anpflanzen der dreifachen Menge Bäume woanders zahlen. Dafür und noch für dies und das will der US-Konzern die übliche Förderung beantragen, „einige hundert Millionen Euro“ oder „ein paar Milliarden“ – jedenfalls sollen schon Ende 2021 die ersten Teslas vom Band rollen. So schnell wäre in Deutschland noch nie eine Industriefabrik entstanden, sagt der Woidke stolz. Als seine rechte Hand wirkt übrigens Kathrin Schneider. Die Infrastrukturministerin bringt als Krisenmanagerin am (Flughafen) BER allerhand Erfahrungen mit. (Lachen Sö nöcht, Pfeiffer! Sö sönd albern!) Wegen dieser großartigen Neuigkeit für den Elektrostandort Deutschland müssen die geplanten Beiträge über den abgefackelten Tesla, dessen Besitzer seit fünf Wochen niemanden findet, der das E-Wrack entsorgen kann, sowie über den Tesla, der beim Stromladen Feuer fing, leider entfallen....
(Tichys Einblick. Stromer.)

Die kleine Welt der grünen Kosmopoliten
Von Roger Schelske. Es gibt nichts Provinzielleres, sozial Homogeneres und in gewissem Sinne Deutscheres als das grüne Milieu. Wer einem Einwanderer klar machen möchte, was typisch deutsch ist, sollte ihn nicht in ein Bierzelt bringen oder auf einen Weihnachtsmarkt, sondern auf einen grünen Parteitag, wie er gerade stattfindet. Die Geschichte von den grünen Kosmopoliten ist deshalb barer Unsinn....Völlig grotesk wird es, wenn man bedenkt, dass die angeblichen Globalisierungsgewinner mehrheitlich ihr Einkommen und ihren gesicherten Beschäftigungsstatus dem Staat – sprich: dem Nationalstaat – verdanken. All die Lehrer, Sonstwas-Beauftragten und ÖR-Redakteure, die zur treuesten Klientel der Grünen gehören, gerieren sich als Globalisten nicht etwa deshalb, weil sie von der Entgrenzung profitieren, sondern weil sie dank Verbeamtung, Pensionsgarantie und einer dicken Erbschaft produktiverer Vorfahren von ihren Folgen verschont bleiben....
(achgut.com. Grüne Wiesen sind Gänseweiden.)

Neulich vor der katholischen Kirche
Von Snorre Martens Björkson. Die Winterszeit ist gespickt mit Feiertagen, die eigentlich gemütlich stimmen sollen. Doch allzu gerne greift gerade um St. Martin, Nikolaus und Weihnachten herum eine moralisch aufgeladene Besserwisserei um sich, die die europäische Geschichte erst umschreiben und dann verschwinden lassen will....Ob es Aufgabe der Schulen ist, Brauchtum aufrechtzuerhalten, ist die eine Frage, sicher darf man sich aber schon angesichts derartiger Posts fragen, warum der Schule es immer weniger gelingt, die einfachsten historischen Grundlagen zu vermitteln. Dass daran gearbeitet wird, Europa kulturell zu entkernen, empfinde sicher nicht nur ich so...
(achgut.com. Eine verrückte Welt hat verrückte Gschichten.)

Freie Presse

Manfred Haferburg
Gau im Illusionsreaktor (5) – Schlechter als Uruguay
Deutschland feiert sich gerne als Musterschüler im Klimaschutz und als ökologischer Vorreiter. Das stimmt nicht. Nur gut 60 Prozent des versprochenen CO2-Einsparziels wurde erreicht. International schneidet der selbsternannte Vorreiter Deutschland beim Thema Energiewende schlechter ab als beispielsweise Uruguay und Malaysia. Das zeigt der neue globale Energiewende-Index.
(ach.gut.com. Wie schön ist's auch in Panama. Wann besucht Merkel ihr Grundstück in Paraguay?)

Unbestrafte Verbrechen
Der späte Triumph der Stasi
Die Friedliche Revolution vor 30 Jahren befreite auch die Gefangenen im Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen. Doch von den Betreibern wurde kein einziger bestraft. Sie freuen sich, dass in der heutigen Gedenkstätte neuerdings ein anderer Wind weht.
VON Hubertus Knabe
Es gibt Bilder, die brennen sich für immer ein ins Gedächtnis. Bei mir ist es das triumphierende Gesicht des einstigen Gefängnischefs von Hohenschönhausen, Siegfried Rataizick. Am Tag, nach dem mir Berlins Kultursenator Klaus Lederer im September 2018 mit zitternden Händen die Kündigung überreicht hatte, stand der ehemalige Stasi-Oberst vor seiner einstigen Wirkungsstätte. Er wollte sich den Auszug des in Stasi-Kreisen so verhassten Direktors der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen persönlich ansehen....
(Tichys Einblick. Welcher Richter stand nach dem Krieg vor Gericht? Was ist heute aus dem Paragrafen für Hochverrat geworden?)

Ablenkung von der illegalen Massenmigration
Warum die irre Klimapanik von der EU geschürt wird
Es ist grotesk, wie verzweifelt die europäische Politik versucht, vom zentralen Problemkreis des heutigen Europas, also der Völkerwanderung und ihren katastrophalen Folgen, abzulenken. Dabei hat die Politik (der EU und vieler Staaten) ja diese schlimmen Fehlentwicklungen selbst verschuldet. Sei es durch die totale Freizügigkeit innerhalb der EU, sei es durch das Zulassen der Massenmigration aus Afrika und Asien. Zugleich werden die Querverbindungen zwischen den beiden dominierenden Themen Migration und Klimapanik immer deutlicher.Es kann jedenfalls längst kein Zweifel mehr bestehen: Die Klimapanik wird von der EU und von vielen europäischen Medien ganz gezielt auch deshalb geschürt, um vom eigenen Versagen bei der Migration abzulenken. Motto: Wenn wir jetzt schon die ganze Erde retten müssen, können wir uns doch nicht mehr um Kleinigkeiten wie der Migration und eventuell dabei begangene Fehler kümmern. Wir haben jetzt wichtigere Aufgaben. Zugleich verwenden die Welcome-Propagandisten immer öfter das Wort „Klimaflüchtlinge“ ganz gezielt, um die – gegenwärtige! – Massenmigration durch die prophezeiten – künftigen! – Klima-Veränderungen zu rechtfertigen. Dieses Wort ist überhaupt eine der miesesten Lügen und Untergriffe der Migrations-Befürworter. Denn mit absoluter Sicherheit ist bisher kein einziger Migrant wegen des Klimas in Asien oder Afrika nach Europa „geflüchtet“. Vielmehr sind alle entweder in der Hoffnung auf Jobs und die üppigen Sozialleistungen Europas gekommen, oder um den chaotischen politischen Zuständen und den, meist mit dem Islam zusammenhängenden, Bürgerkriegen in ihrer Heimat zu entkommen. In Europa halten sich derzeit nach Berechnungen des Pew Research Center inzwischen schon zwischen 3,9 und 4,5 Millionen illegal gekommener Migranten auf. Diese gewaltige Summe bedeutet einen Weltrekord. Dennoch gibt es keine einzige Maßnahme der EU, um wenigstens einen Teil davon wieder nach Afrika und Asien zurückzubringen… (Fortsetzung des EU-kritischen Artikels bei Andreas Unterberger!)
(pi-news.net)

Neues Asylsystem für Europa
Seehofers Kraftakt
(welt.de. Will ihn denn jemand?  Wer Grundgesetz und Strafgesetze ignoriert und den Unrechtsstaat proklamiert, wäre der nicht ein Fall für die Justiz?)

Gesellschaftsumbau
Worum es bei der Aufnahme von „Kinderrechten” in das Grundgesetz wirklich geht
Von Klaus-Rüdiger Mai
Das eigentliche Motiv, das hinter der Kampagne der Aufnahme von „Kinderrechten” in das Grundgesetz steht, ist die „Familie gänzlich überflüssig“ zu machen. Wieder einmal kommt die CDU der SPD, dem Sachwalter eines rotgrünen Gesellschaftsumbaus, entgegen, weil Bundeskanzlerin Angela Merkel diesen Umbau von jeher nach Kräften unterstützte. De facto wird Deutschland rotgrün regiert,...und schließlich die Vorbereitung, die auf Hochtouren laufen, Kinderrechte in das Grundgesetz aufzunehmen, sind alles keine Projekte der Mitte, der arbeitenden und leistungserbringenden Mehrheit der Gesellschaft, die nach dem Chef der Bundeszentrale für politischen Bildung, Thomas Krüger, die größte Gefahr für die Gesellschaft darstellt. Für die leistungserbringende Mehrheit der Gesellschaft hatte die CDU – und auch die SPD – einmal Politik gemacht. Long, long ago. Die SPD ergrünte in der „Enkelgeneration“, die CDU unter der Kanzlerin Merkel...Eine CDU, die dem Vorschub leistet, die das ermöglicht, wäre keine bürgerliche, sondern eine linke Partei.
(Tichys Einblick. Welche CDU? Sprecher geben schon Vermisstenanzeigen auf. Ein Land ohne Kompass im Irrgarten verrückter Bolschewisten. Am Kirchturm von Münster erinnern noch Käfige an frühere Experimente.)

Alle haben die Absicht, das Volk einzumauern. 

 

Hört bitte endlich auf, Deutsche als Nazis zu diffamieren!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Dunkel *)

Für mich ist es langsam unerträglich geworden, täglich von allen Seiten den Vorwurf und die Anklage hören zu müssen, viele Deutsche wären erneut nichts weiter als Nazis, Judenhasser und fremdenfeindlich.

Wie können Medien und Politiker ihr eigenes Land so diffamieren? Wie darf es sein, dass Teile in Deutschland in Kauf nehmen, das angeblich so hässliche Deutschland wieder auferstehen zu lassen, nur um einer eigenen Ideologie zu folgen, die alles daran setzt, Deutschland und Europa aufgehen zu lassen, in eine wie auch immer geartete Multiwelt ohne eigene Konturen?

Ich bin nicht gegen Flüchtlinge oder überhaupt gegen Fremde.

Ich bin jedoch sehr wohl dagegen, wenn Menschen, die zu uns kommen und Schutz suchen, uns ihre Lebensweise förmlich aufzwingen wollen, ihre Ideen und Lebensart durchsetzen wollen um jeden Preis, auch um den des freien, offenen Lebens.

Ich bin sehr dagegen, wenn ich konfrontiert werde mit Aggressionen, mit brutaler Gewalt und mit hetzerischen Parolen, welche gegen unser Land gerichtet sind.Ich begreife es nicht, dass wir hier in einem so freien Land, welches sich das Ansehen und die Akzeptanz über Jahrzehnte neu und hart erkämpfen musste, uns heute wegen einer fundamentalen, radikalen Religion beugen soll.

Dass jede berechtigte Kritik, sowohl von liberalen Muslimen und besonders dann, wenn sie von Deutschen kommt, unterdrückt und mit massiven Angriffen quittiert wird. Und jede Chance, die Themen offen zu benennen, durch Medien und Politiker verweigert und unterdrückt wird.

Anstatt ganz klar unsere Lebensart zu verteidigen, unsere Freiheit nicht zu verkaufen und alles daran zu setzen, für unser liberales Verhalten zu kämpfen, wird es leichtfertig und verantwortungslos einfach preisgegeben, mit dem fadenscheinigen Argument, wir müssten doch Toleranz üben.

Was ist das denn für eine Toleranz, wenn wir fröhlich zusehen sollen, wie andere Kulturen unsere Gesellschaft verachten, mittelalterliche Strukturen hier etablieren und Sitten einführen, die nur Unterdrückung und das Recht des Stärkeren anerkennen?

Was hat es mit Toleranz zu tun, wenn fremde Kulturen ganze Stadtteile übernehmen und alles, was nicht ihren Sitten entspricht, ausgrenzen?

Ist es wirklich tolerant, wenn Hass gegen unser Leben gepredigt wird, wenn Frauen dieser Kulturen nicht mit uns in Kontakt treten dürfen, Kinder dieser Kulturen angehalten werden, sich von uns, den Gastgebern fern zu halten?

Zeugt es von Toleranz, wenn wir seelenruhig zusehen, wie Frauen und Mädchen aus unserer Lebensart beleidigt und beschimpft werden? Dafür oft auch noch mit gewalttätigen Mitteln?

Anstatt diese Dinge beim Namen zu nennen, ihnen Einhalt zu gebieten und mit harten Gesetzen dagegen zu halten, werden lieber große Teile der deutschen Bevölkerung als Hasser verurteilt, als ausländerfeindlich an die Wand gestellt.

Es wird schlicht in Kauf genommen, dass sich mit diesen Argumenten die Zerstörer unseres Landes bemächtigen und sie als Totschlag-Argumente einsetzen und sogar von den Medien Rückendeckung erhalten.

Was haben so viele hier in Deutschland Lebende getan, dass sie so von den Medien und Politikern angegriffen und beschimpft werden?

Ich fühle mich dann verraten und ausgegrenzt in meinem Land. Ich hasse keine Fremden. Ich lasse mich aber auch nicht von ihnen unterdrücken und terrorisieren.

Dafür habe ich mich nicht Jahrzehnte ducken müssen, weil ich Deutscher bin und alleine dadurch Beurteilung erhielt.

Dafür, dass jetzt Menschen kommen, die alles daran setzen, unser freies Leben gegen ideologische Sklaverei ersetzen zu wollen. Das signalisieren mir oftmals Kaftan, Kopftuch und Moschee in unserem Land.

Für diese Entwicklung habe ich mich nicht so viele Jahre demütigen lassen, weil ich ja der hässliche Deutsche war.
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*) Michael Dunkel ist ein rheinischer, polyglotter, liberalkonservativer Literat und schreibt für conservo.

Gedanken zum vierten Jahrestag der islamischen Anschläge in Paris

Von Gastautor Dr. Wolfgang Hintze

Nur Vergesslichkeit?

Ja, da war tatsächlich “was”! Am 13. November 2015 fand in Paris der nach Madrid 2004 größte islamisch motivierte Anschlag auf europäischem Boden statt.

Die deutschen Medien sahen offenbar keinen Anlass, an das Ereignis zu erinnern. Vielleicht sahen sie, anders als bei nicht enden wollenden Berichten über Honkong und das Amtsenthebungsverfahren gegen Trump, “keine überregionale Bedeutung”.

Aber vielleicht wissen sie auch einfach, dass eine “unvorsichtige” Bewertung dieses Ereignisses erhebliche negative Konsequenzen haben kann. Der Journalist Matthias Matussek etwa hatte kurz nach dem Anschlag und zwei Monate nach Merkels Grenzöffnung gesagt „Ich schätze mal, der Terror von Paris wird auch unsere Debatten über offene Grenzen und eine Viertelmillion unregistrierter junger islamischer Männer im Lande (in) eine ganz neue frische Richtung bewegen“, was prompt seinen Rauswurf als Redakteuer des Springer-Blattes “Die Welt” nach sich zog.

Was war passiert?
Erinnern wir uns also mit Wikipdia
Die Terroranschläge am 13. November 2015 in Paris waren koordinierte, islamistisch motivierte Attentate an fünf verschiedenen Orten. Nach Angaben der französischen Regierung wurden 130 Menschen getötet und 683 verletzt, darunter mindestens 97 schwer. Außerdem starben sieben der Attentäter in unmittelbarem Zusammenhang mit ihren Attacken. Zu den Anschlägen bekannte sich die terroristische Vereinigung „Islamischer Staat“ (IS).

Die Angriffsserie am Freitagabend richtete sich gegen die Zuschauer eines Fußballspiels im Stade de France, gegen die Besucher eines Rockkonzerts im Bataclan-Theater sowie gegen die Gäste zahlreicher Bars, Cafés und Restaurants. Es handelte sich um mehrere Schusswaffenattentate, ein Massaker mit Geiselnahme sowie sechs Detonationen, die von Selbstmordattentätern mit Sprengstoffwesten ausgelöst wurden.

Auf Netflix gibt es darüber eine höchst ergreifende dreiteilige Dokumentarserie mit dem Titel “13. November: Angriff auf Paris” (frz. mit dtsch. Untertiteln), die in ihrer Detailliertheit nichts für schwache Nerven ist, aber das ganze Ausmaß dieses Massakers zeigt.

Irritierende Reaktionen
Die Reaktionen vieler, vor allem junger, Menschen auf diesen Terror hatte mich sehr verblüfft. Statt Wut auf die Täter und Entschlossenheit zur Gegenwehr gab es ratloses und ergriffenes Zusammensein bei Kerzenschein, eine Art Party der “soumission”.

Der “Welt”-Autor Philip Kuhn schrieb dazu am ersten Jahrestag des Anschlages:
Nach dem Anschlag auf das „Bataclan“ vor einem Jahr gab es kaum Wut, keine Auflehnung, keine Entschlossenheit. Niemanden, der ankündigte, irgendetwas verändern zu wollen. Warum war da kein Kampfesmut?
und er erzählt
… schließlich landete ich bei Bekannten ein paar Straßen weiter. Schon im Hofeingang hörte ich Technomusik aus der Wohnung. Drinnen feierten glückliche, entrückt wirkende Menschen. Ich war perplex. Keine Spur von Trauer, von Stille oder von Innehalten. Stattdessen ein Dutzend aufgekratzter Mittdreißiger.

„Wir müssen das Leben jetzt erst recht feiern“, sagten sie. Man dürfe auf keinen Fall Muslime ausgrenzen. Genau diese Spaltung zwischen Muslimen und Nichtmuslimen hätten die Attentäter ja gewollt.

Seltsam, dass diese “aufgekratzten Mittdreißiger” genau wissen, was die Attentäter gewollt haben, anstatt die Attentäter selber zu Wort kommen zu lassen (wie etwa hier und hier). “Sie würden nämlich etwas von “Ungläubigen” hören, die man laut Koran zu beseitigen habe. Auch könnten diese Menschen sich einmal erkundigen, was eigentlich genau bei einer so genannten “Radikalisierung” vor sich geht und was diese mit dem Islam zu tun hat.

Was lernen wir?
Das ganze Ausmaß des Terroranschlages von Paris wird deutlich, wenn man sich klar macht, dass die Opferzahlen der Terroranschläge der beiden rechtsextremen Täter, Anders Breivik und des Christchurch Killers Brenton Tarrant, zusammen genommen noch unter denen von Paris bleiben.

Wer sich objektiv und ideologiefrei über Terror-Anschläge informieren möchte, sei in diesem Zusammenhang auf die Globale Terrorismus-Datenbank verwiesen.

Schließlich müssen wir erkennen: Wegschauen und Verschweigen nützt nichts, es geht weiter, siehe hier, hier und ganz aktuell hier, und man wird das Gefühl nicht los, dass die Beherzigung von Matusseks Anmerkung für das Land besser gewesen wäre.

Nehmen wir also den 13. November zum Anlass und gedenken aller Opfer von Terror, aber vergessen wir auch nicht die Täter und ihre jeweiligen menschenverachtenden Ideologien.
(vera-lengsfeld.de)

Die 4.006 Palästinenser, von denen die Europäer nie gehört haben

Von Bassam Tawil

(Englischer Originaltext: The 4,006 Palestinians the Europeans Have Not Heard Of,
Übersetzung: Daniel Heiniger)

Die in syrischen Gefängnissen festgehaltenen Palästinenser machen sich wahrscheinlich nicht allzu viele Sorgen darüber, ob eine von Juden hergestellte Flasche Wein von den Europäern mit einem Etikett versehen wird oder nicht.

Die Europäer, die nie aufhören, den Rest der Welt zu moralisieren, sind jedoch anderer Meinung: Sie scheinen Produkte aus Siedlungen als gefährlicher wahrzunehmen als die repressiven und brutalen Maßnahmen der syrischen Behörden gegen Palästinenser.

Die Palästinensische Autonomiebehörde und ihr Präsident, Mahmoud Abbas, sind inzwischen zu sehr damit beschäftigt, Kritiker auf Facebook zu jagen, um den Palästinensern in Syrien Beachtung zu schenken.

Aus ihrer Sicht ist es für die internationale Gemeinschaft viel besser, ihre Zeit damit zu verbringen, Hass über Israel und die Juden auszuschütten; schließlich dient das zumindest den Palästinensern in ihrem eigentlichen Projekt der Delegitimierung und Zerstörung des einzigen freien und demokratischen Staates der Region.

Da alle Augen auf die jüngsten Spannungen im Gazastreifen gerichtet sind, wo palästinensische Terrorgruppen als Vergeltung für die israelische Ermordung des islamischen Dschihad-Kommandanten Bahaa Abu al-Ata Raketen auf Israel abgefeuert haben, ist die Zahl der in Syrien getöteten Palästinenser seit Beginn des Bürgerkriegs im Jahr 2011 auf 4.006 gestiegen.

Die Notlage der Palästinenser in Syrien ist jedoch für die palästinensischen Führer im Westjordanland und im Gazastreifen, die nach wie vor von der Zerstörung Israels besessen sind, kein Problem. Die internationale Gemeinschaft, einschließlich der Vereinten Nationen und Menschenrechtsorganisationen, ist ebenfalls eindeutig nicht am Leiden der Palästinenser in Syrien – oder einem beliebigen anderen arabischen Land –interessiert.

Die 4.006 in Syrien getöteten Palästinenser wurden nicht von Israel ins Visier genommen; das ist offensichtlich Grund genug für die internationale Gemeinschaft und die UNO, wegzuschauen.

Die Europäer denken offensichtlich, dass sie alle Zeit der Welt haben, um sich um Lebensmittel aus israelischen Vororten zu sorgen, jedoch keinerlei Zeit, irgend eine Sorge um die brutalen Todesfälle von mehr als 500 Palästinensern pro Jahr in Syrien in den letzten sieben Jahren zum Ausdruck zu bringen.

Anstatt auf die steigende Zahl der Todesopfer von Palästinensern in Syrien aufmerksam zu machen, hat der Europäische Gerichtshof diese Woche entschieden, dass die Mitgliedstaaten die Einzelhändler verpflichten müssen, Produkte, die in israelischen Siedlungen hergestellt wurden, mit speziellen Etiketten zu kennzeichnen.

Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs hilft den Palästinensern in Syrien in keinster Weise. Diesen Palästinensern ist es scheißegal, ob die Europäer Produkte aus Siedlungen besonders kennzeichnen oder nicht. Was sie wirklich kümmert, ist, am Leben zu bleiben – ein Ziel, bei dem sie es sehr schätzen würden, wenn die Menschen in Europa es vorantreiben würden, indem sie ihnen helfen, ihren Job zu behalten, anstatt sich auf Debatten über Verpackungen zu konzentrieren.

Was, zum Beispiel, tut der Beschluss des Europäischen Gerichtshofs, um den Fall von drei Palästinensern ans Licht zu bringen, die im Oktober zu Tode gefoltert wurden, während sie in einem syrischen Staatsgefängnis inhaftiert waren? Die drei, die als Said Mustafa Amarin, Ziad Lutfi Amarin und Fadi Fuad Al-Sotari identifiziert wurden, wurden vor einigen Jahren von den syrischen Behörden verhaftet. Ihr Tod führt dazu, dass die Zahl der Palästinenser, die in den letzten acht Jahren infolge von Folterungen in syrischen Gefängnissen getötet wurden, auf 611 steigt, so ein aktueller Bericht.

Nach Angaben der Action Group For Palestinians of Syria (AGPS) wurden im Oktober bei verschiedenen Gewaltausbrüchen in Syrien weitere acht Palästinenser getötet.

Diese Opfer wussten wahrscheinlich nichts vom Schritt des Europäischen Gerichtshofs, Produkte aus Siedlungen zu kennzeichnen – aber sie könnten noch am Leben sein, wenn die Europäer ihre Aufmerksamkeit auf die Gräueltaten gelenkt hätten, die das syrische Regime gegen Palästinenser verübt, anstatt zu versuchen, Produkte zu blockieren, nur weil sie von Juden hergestellt wurden, die friedlich in ihren Gemeinden im Westjordanland leben. Die Europäer haben jedoch bewiesen, dass die einzigen Palästinenser, die ihnen wichtig sind, diejenigen sind, die im Westjordanland und im Gazastreifen leben und für deren "Leiden" irgendwie Israel die Schuld in die Schuhe geschoben werden kann.

Der Europäische Gerichtshof hätte den Palästinensern einen größeren Dienst erwiesen, wenn er entschieden hätte, dass die syrischen Behörden den Aufenthaltsort von 329 Palästinensern bekanntgeben müssten, die in den letzten Jahren in Syrien vermisst wurden. Das Gericht hätte den Palästinensern auch einen größeren Dienst erwiesen, wenn es entschieden hätte, dass die syrischen Behörden 1.768 Palästinenser freilassen müssten, die schon jahrelang in syrischen Gefängnissen schmachten.

Auch den palästinensischen Führer scheint das Leid ihres Volkes in Syrien tödlich egal zu sein. Als die Zahl der Todesopfer 4.000 überschritt, stritten sich die Führer der Palästinensischen Autonomiebehörde und der Hamas immer noch darüber, ob sie neue und längst überfällige Präsidentschafts- und Parlamentswahlen abhalten sollten. Die beiden Parteien streiten seit mehr als 10 Jahren, und das Einzige, worüber sie sich einig zu sein scheinen, ist die Unterdrückung ihrer lokalen arabischen Gegner.

Details wie 4.000 Palästinenser, die durch die syrischen Schlächter gestorben sind, sind, so scheint es, zu klein, um die Aufmerksamkeit der palästinensischen Führer zu erregen. Die Hamas scheint zusammen mit ihren Verbündeten im islamischen Dschihad entschlossen, den Kampf gegen Israel fortzusetzen, unabhängig davon, welchen Preis die Palästinenser im Gazastreifen dafür zahlen müssen. Die Palästinensische Autonomiebehörde und ihr Präsident, Mahmoud Abbas, sind inzwischen zu sehr damit beschäftigt, Kritiker auf Facebook zu jagen, um den Palästinensern in Syrien Beachtung zu schenken.

In zwei Monaten wird Abbas 85 Jahre alt. Der Präsident der PA scheint entschlossen, bis zu seinem letzten Atemzug an der Macht zu bleiben. In der vergangenen Woche haben seine Fatah-Funktionäre öffentlich erklärt, dass Abbas ihr einziger Kandidat bei Präsidentschaftswahlen sein wird, falls und wann immer sie stattfinden. Eine solche Ankündigung hätte ohne die Zustimmung von Abbas nicht erfolgen können. Abbas ist also zu sehr damit beschäftigt, an der Macht zu bleiben, um festzustellen, dass sein Volk, insbesondere die in Syrien und im Gazastreifen lebenden Menschen, damit beschäftigt sind, ihre Tage damit zu verbringen, in die Läufe von Maschinengewehren zu starren, die von anderen Arabern auf sie gerichtet sind.

Die eindeutig antisemitische europäische Beschäftigung mit dem Kampf gegen Produkte aus Siedlungen – schließlich kennzeichnen sie keine Produkte aus China, obwohl dieses Tibet besetzt hält – anstatt das Leben der Palästinenser zu retten, muss Abbas und Hamas begeistern. Wie kommt es, dass es für den Präsidenten der PA und für die Hamas nicht im Geringsten peinlich ist, wenn Araber Palästinenser töten? Aus ihrer Sicht ist es für die internationale Gemeinschaft viel besser, ihre Zeit damit zu verbringen, Hass über Israel und die Juden auszuschütten; schließlich dient das zumindest den Palästinensern in ihrem eigentlichen Projekt der Delegitimierung und Zerstörung des einzigen freien und demokratischen Staates der Region.

(Bassam Tawil ist ein muslimischer Araber mit Sitz im Nahen Osten. Quelle: Gatestone Institute)

Überall ist er nahe

Sag mir, bevor ich schlafen gehe: »Es kann sein, dass du nicht mehr aufwachst.« Sag mir, wenn ich wieder aufgestanden bin: »Es kann sein, das du nicht mehr zum Schlafen kommst.« Sag mir, wenn ich das Haus verlasse: »Es kann sein, dass  du nicht zurückkommst.« Sag mir, wenn ich wiederkehre: »Es kann sein, dass  du nicht mehr ausgehst.« Du bist im Irrtum, wenn du denkst, bloß bei einer Seereise sei das Leben nur durch eine dünne Wand vom Tod getrennt: An jedem Ort ist der Abstand gleich gering. Nicht überall zeigt sich der Tod so nahe, aber uberall ist er genauso nahe.
(Seneca)

 

(tutut) - Der Weihnachtszirkus kommt!  Mit altem Programm.  Zeitung und Leser in der Manege. Journalisten wollen sie sein. Warum fliehen sie dann aus ihrem Beruf und bekämpfen nicht die Fluchtursachen der Leser? Wenn ein Chefredakteur nichts verstanden hat, was dann? Zeitung heißt Nachricht. Und die ist nicht der Zirkus, sondern Bericht und Kommentar über den Zirkus. Die alljährliche Weihnachtsbettelei einer Zeitung u.a. auch noch für die Katholische Kirche muss sich fragen lassen, was daran Presse sein soll? Wie eine Lawine stürzt es seitenweise auf die Leser ein, die Zeitung abonniert oder gekauft haben. Propaganda statt Information. "'Helfen bringt Freude' startet - Spendenaktion will Fluchtursachen bekämpfen". Falsch, ganz falsch. Wer lesen kann, der lese im kleinen Lokalteil eher zufällig und versteckt die Fakten, an denen Geschaftelhuberei als the same procedure as every year gar nichts ändert: "Als größtes Problem sieht er den Bevölkerungsanstieg, denn das Wachstum von einer Milliarde Menschen in nur zwölf Jahren sei das Kernproblem. Dieser bedrohlichen Zunahme in den armen Ländern müsse man unbedingt entgegentreten. Den bekannten Maßnahmen wie Verbesserung von Bildung und Anhebung des Lebensstandards konnte aber auch er kein neues Patentrezept hinzufügen". Diese drei Sätze aus einem Bericht eines Vortrags in Gosheim vor der Sektion Rottweil/Tuttlingen des „Wirtschaftsrats Deutschland“ führen das ganze Spendenbrimborium ad absurdum. Vor allem die Länder Afrika, größtenteils islamisch, sind selbst schuld an ihrer armseligen Situation. Jede Woche sind es 1 Million Menschen mehr! Sie aus dieser Lethargie herauszuholen damit  sie zur  Selbstverantwortung gelangen, ist ihre ureigene Aufgabe und nicht Spendensammeln im Namen christlicher Kirchen in Deutschland oder anderswo. Mit Geld, das andere verdienen müssen, ist  Afrika nicht zu helfen. Im Gegenteil. Die unverantwortliche Bevölkerungsexplosion führt zur Flucht aus der Eigenverantwortung und dann in Länder, die sich wie Deutschland zur Aufgabe gemacht haben, die Welt zu retten, indem sie die Dritte rufen und hier lebenslang alimentieren. Dies führt zur Flucht der Deutschen aus Deutschland. Leidartikelnd schüttelt ein Chefredaktur die Spenenbüchse: "Unterstützen statt zuschauen...denn immer mehr syrische Kurden flüchten in die Autonome Region Kurdistan im Nordirak, wo immer noch weit über 1,1 Millionen Menschen, die meisten von ihnen sind Jesiden, ihr Leben in Flüchtlingslagern fristen. Die kurdischen Behörden in der Provinz Dohuk unternehmen viel, um zu helfen, doch sie kommen an ihre Grenzen....Für diese Ziele spenden seit Jahren die Leserinnen und Leser der 'Schwäbischen Zeitung' großzügig... Für Ihre Unterstützung bedanke ich mich schon jetzt. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten". Das soll Journalismus sein? im Lokalteil wird entsprechend nachgefasst. Alles vergessen, was alarmlaut in Journalismusreklame versprochen wird als Fakten gegen Fakes? Zirkus gegen Zirkus - so wird das nichts. Daran ändert sich nichts, wenn es immer mehr tun. Die Evangelische Kirche in Trossingen will eines der reichsten Unternehmen in Deutschland mit einer Stiftung retten, was wohl mit Geld zu tun hat. Auf Abwegen unterwegs ist ein Heimatverein in Spaichingen, der "organisiert zum neunten Mal ein Krippenbauseminar", so dass sich niemand wundern kann, wenn es heißt: "Psychologische Beratung soll weitere Stelle erhalten - Kreisausschuss für Soziales und Gesundheit empfiehlt auch stärkere Unterstützung für Wohnungslosenhilfe". Ein evanglischer Pfarrer mit Doktor verirrt sich in den Volkstrauertag, - kann er nicht bis zum Totensonntag warten? -  propagiert  linksgrüne Politik und kennt offenbar keine Fakten: "Dass wir seit 1945 im Frieden leben mit unseren europäischen Nachbarn, erscheint vielen als eine unumstößliche Selbstverständlichkeit. Warum also sollte ein ganzes Volk - das deutsche - an diesem Tag Trauer tragen?" Mit dem "Erinnern" hat er's, und doch sagt er einleitend: "Die Jüngeren werden kaum noch eine Bedeutung mit diesem Namen verbinden. Zu lange ist es her, seit die Großeltern in der Nazi-Diktatur groß geworden, und die Großväter als junge Soldaten in den Krieg gezogen sind".  Was für ein Stuss! Wo ist seine Botschaft? Fällt ihm als Pfarrer nichts mehr ein? Ach ja, ein bisschen Zeitung gibt es auch: "Rumoren in der Südwest-CDU wird lauter - Fraktionschef Reinhart nennt eigene Partei 'inhaltlich insolvent'“. Er sagt, die Verpackung ist leer, darf sogar ein Interview geben: "Viele können nicht mehr erkennen, wofür die CDU steht“. Die Macht ist weg. War das alles? Was macht er dann da noch mit einer CDU-Totenwache im Bett der Grünen, während die bekämpfte AfD die neue CDU ist mit deren altem Programm? "Wir brauchen Ideen, mit denen wir Menschen neu überzeugen wollen". Er und die Redaktörin kommen nicht zur  Sache. Sie sollen nicht menscheln, er sollte  erklären, warum die CDU nicht mehr an der politischen Willensbildung des Volkes, das ja wohl noch immer ein deutsches sein soll, mitwirkt. Sie soll das berichten. Es ist eine CDU-Kanzlerin und langjährige Vorsitzende, die aus der kommunistischen Kälte des Ostens kommt und dem Volk den Laufpass gegeben hat. Ferdinand Knauss hat dieses Herummenscheln in der Politik in "Tichys Einblick" auf den Punkt gebracht: "Wenn Regierungspolitiker keine Bürger mehr kennen und diese selbst es auch nicht besser wissen, geht mit der Demokratie etwas grundsätzlich schief".

Politik schweigt
Linker Terror: Brandanschlag gegen Thyssenkrupp in Fellbach
Am 8. November verübten Linksextremisten in Fellbach bei Stuttgart einen Brandanschlag mit Molotowcocktails auf einen Firmenkomplex der Thyssenkrupp Schulte GmbH. Scheiben im Eingangsbereich wurden zerstört, außerdem brannte es.Das könnte daran liegen, dass hier die Täter/Opfer- Konstellation den Meinungsmachern nicht genehm war und daher die Meldung nur in den Regionalspalten der örtlichen Tageszeitungen zu finden war.
Lange Terrorliste gegen deutsche Firmen – Etablierte Politik schweigt
Auf dem linksextremistischen Blog „Herz des Krieges – War starts here“ wird deutschen Firmen unverhohlen mit Gewalt gedroht. Als Grund wird hier der Konflikt der Türkei mit den Kurden genannt.Mit dem Anschlag in Fellbach rühmten sich die Täter auf dem linksterroristischen Blog Indymedia durch ein Bekennerschreiben.
Eingang Thyssenkrupp Schulte Fellbach.Trotz Drohungen und Listen mittels derer deutschen Firmen unverhohlen Gewalt angekündigt wird, sprechen Behörden und die betroffenen Firmenbosse von keiner Bedrohungslage. Ob es daran liegt, dass die Gewalttäter „nur“ Linke sind?! Was im umgekehrten Fall los wäre, muss hier nicht ausgeführt werden: Sondersendungen, sehr „bunte“ Demos gegen Rechts etc.
Vandalismus: Plakatwand Kärcher in Schwaikheim durchschlagen.
Im Umfeld Antifa-Aufkleber und ACAB-Schriftzüge.Wenige Tage zuvor griffen ebenfalls Linksextremisten das deutsche Traditionsunternehmen Kärcher Futuretech GmbH an und zerstörten mit Hämmern Scheiben der Firma. Die Täter schrieben dazu in ihrem Bekennerschreiben gleichfalls auf Indymedia: „Selbst wenn hier nur Staubsauger ausgestellt werden, sollten wir die Kosten für die nicht-militärischen Bereiche der Kriegsprofiteure in die Höhe treiben… Mit Hämmern schlugen wir die Scheiben von einem Büro der Kärcher Group ein.“
Kein Platz für Terror
Aktivisten, denen nicht nur die angedrohte, sondern die schon im wahrsten Sinne des Wortes aufgeflammte Gewalt nicht gleichgültig ist, zeigten sich in dieser Woche vor den Werkstoren betroffener Unternehmen und entrollten ein Banner mit der Aufschrift: „Kein Platz für Terror“.Was nur im Sinne der Belegschaften sein kann. Sorgt doch der Angriff auf Thyssen und Kärcher einerseits bei den Beschäftigten für ein Gefühl der Unsicherheit und verursacht andererseits auch hohe Kosten, Sicherheit für Unternehmen und Angestellte wieder herzustellen. So wurden als Folge des nächtlichen Angriffs und der anhaltenden Drohungen an mehreren Standorten extra Sicherheitsmitarbeiter eingestellt. Auch die Kosten für die Beseitigung der Schäden durch den Brandanschlag auf Thyssen und den Angriff auf Kärcher wird über Umlagen letzten Endes die jeweilige Belegschaft tragen müssen.
Linksextremisten auch innerhalb der Werkstore
Es lohnt sich auch ein Blick auf die Täter und deren Netzwerke zu werfen. So sind die der linksterroristischen Antifa, der PKK und der YPG zuzuordnenden Täter eng mit Vertretern etablierter Gewerkschaften wie der IG-Metall und Parteien links der Mitte verflochten. Gemeinsame Auftritte bei Demonstrationen von Antifa, Linkspartei, Grüne, MLPD und ausländischen terroristischen Gruppen wie der PKK sprechen hier gerade in jüngster Zeit eine mehr als deutliche Sprache.
IG-Metall-Gewerkschaftssekretär im Schulterschluss mit der Antifa
Der für seine Kontakte in linksradikale Kreise bekannte politische Sekretär der IG-Metall, André Kaufmann, verteilt, wie es heißt, zusammen mit der Antifa deren Flyer und zeigt sich auch gerne öffentlich mit Tim Neumann von der Antifa Rems-Murr (Tarnbezeichnung: Zusammen gegen Rechts) und dem Demofotografen und linksradikalem Blogbetreiber Alfred Denzinger aus Rudersberg-Schlechtbach (Foto der drei Herren im verlinkten Artikel).Tim Neumann, der Sprecher von „Zusammen gegen Rechts“, ist außerdem im verlinkten PI-NEWS-Artikel mit Megafon und Schirmmütze als Teilnehmer einer Blockadeaktion gegen die AfD und als Antifa-Aktivist zu sehen...Wie PI-NEWS erfuhr, steht Kaufmann, in dessen Arbeitsbereich die Firma Kärcher im Rems-Murr Kreis fällt, mit der Unternehmensleitung aufgrund seiner Verstrickungen mit der linksextremistischen Szene auf Kriegsfuß. Hausverbote standen für Kaufmann schon im Raum. Kaufmann in Verbindung mit den jüngsten Anschlägen zu sehen, ist selbstverständlich rein spekulativ. „Offene Rechnungen“ werden in linksextremen Kreisen natürlich immer rein nach rechtsstaatlichen Regeln und Normen beglichen. Wer das glaubt, hofft an Heiligabend sicherlich auch auf das Erscheinen eines großen dicken Mannes mit Bart. Angesichts der offengelegten Missstände kann es ein „weiter so“ nicht geben. Wer so unverhohlen wie André Kaufmann keinerlei Berührungsängste mit linken Gewalttätern zeigt, verspielt jegliches Vertrauen, das notwendig ist, um rechtschaffende Arbeitnehmer glaubhaft vertreten zu wollen und Gesprächspartner von Firmen zu sein.
(pi-news.net)

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NACHLESE
Karneval in Köln
Kabelbinder-Attacke wohl „lebensgefährliche Juxerei“ unter Freunden
Seit vergangener Woche suchte die Polizei nach einem Unbekannten, der einem Mann im Karnevals-Trubel einen Kabelbinder um den Hals gelegt und zugezogen hatte. Offenbar handelte es sich um einen kruden Scherz unter Freunden.
(welt.de. Scherzartikel statt Journalismus? Kabelbinder sind im Karneval ja ganz normal.)
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Videokommentar von Markus Gärtner
Der Mythos der objektiven ARD
Von MARKUS GÄRTNER
Die ARD hat mal wieder metertief in die Trickkiste der Propaganda gegriffen. „Das Gerede von der fehlenden Meinungsfreiheit an den Hochschulen“, so wurden wir am Donnerstag auf skandalöse Weise in der Sendung „Kontraste“ belehrt, „es ist ein Mythos“. Die Beweisführung für diesen Unsinn bewegte sich auf dem Niveau eines Neuntklässlers. Eingangs der Sendung wurden wir darüber aufgeklärt, dass „im Land der Dichter und Denker … offenbar einige Denker nicht mehr ganz dicht“ seien. Versehen wurde diese polemische Aussage mit dem Hinweis, dass in deutschen Hörsälen „viel Mumpitz“ zu hören sei. Das war die Steilvorlage für das, was in dem völlig einseitigen und unprofessionellen Beitrag folgte: Kurzportraits von drei Wissenschaftlern, die so bescheuert und durchgeknallt dargestellt wurden, dass man nur eine Schlussfolgerung ziehen konnte: wenn solche Leute sowas sagen dürfen, dann muss ja alles paletti sein in punkto Meinungsfreiheit. Den Evolutionsbiologen Ulrich Kutschera ließ man etwas gegen Schwule sagen. Gezeigt wurde auch ein Abwasser-Experte mit einem Hang zu „Verschwörungen“ sowie der Politikwissenschaftler Martin Wagener, der um ganz Deutschland herum gerne eine Mauer bauen würde und dessen Buch der BND durchleuchtet hat. Heraus kam das eingangs zitierte Fazit. In dem ganzen Beitrag kam nicht ein einziger Kritiker jener Zustände an unseren Hochschulen vor, deren wachsende Denkverbote im April diesen Jahres der Deutsche Hochschulverband mit dem Hinweis beklagt hatte, widersprechende Meinungen müssten „respektiert und ausgehalten werden. Differenzen zu Andersdenkenden sind im argumentativen Streit auszutragen – nicht mit Boykott, Bashing, Mobbing oder gar Gewalt“. Das Mobbing des AfD-Mitbegründers und Volkswirtschaftlers Bernd Lucke bei dessen Antrittsvorlesung an der UNI Hamburg im Oktober wurde in dem Beitrag am Anfang kurz gezeigt. Von den vielen Fällen an deutschen Universitäten, wo Redner und Diskussionsteilnehmer ausgeladen oder gar nicht erst eingeladen wurden und Professoren wegen geplanter Referate erheblich unter Druck gesetzt wurden, wurde kein weiterer gezeigt. Macht nichts. Denn in dem Buch „Die Freiheit der Wissenschaft und ihre Feinde“ mit einem Vorwort vom Präsidenten des Deutschen Hochschulverbandes Bernhard Kempen kann man das alles nachlesen. Das Team von Kontraste scheint dieses Buch übersehen oder ignoriert zu haben. Kempen warnt in seinem Vorwort: „Fakten und Lehrmeinungen zu diskreditieren, weil sie nicht den eigenen Überzeugungen entsprechen, rührt aber an der Substanz der Institution Universität“. Das hört sich doch ganz anders an als in dem Kontraste-Beitrag, wo die Einschränkung der Meinungsfreiheit an den Universitäten schlicht, banal und verlogen zum „Mythos“ erklärt wird. Und für so etwas zahlen wir im Jahr mehr als acht Milliarden Euro Zwangsgebühren.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Deshalb unterstütze ich auch Ursula von der Leyen, die sagt: Europa muss der erste klimaneutrale Kontinent auf der Welt werden. Das ist eine Mission, die wir haben und mit der wir unseren Beitrag leisten können, um die Nachhaltigkeitsziele wenigstens in diesem Bereich zu erfüllen.
(Angela Merkel, Bundeskanzlerin. Mit der Bildungsfreiheit klappt es bei ihr ja schon.)
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Henryk M. Broder
Bischof Bedford-Strohm stellt falsche Ideen zur Rede
„Wenn im Bundestag und in den Landtagen vertretene Parteien rechtsradikale Ideen in ihren Reihen dulden, dann disqualifizieren sie sich im demokratischen Diskurs… Wir werden die zur Rede stellen, die Rechtsradikalen Deckung geben, auch dann, wenn sie selbst nicht so denken…" Sagt der Ratsvorsitzende der EKD, Bischof Bedford-Strohm...Gegenüber den Sündern in den eigenen Reihen, die Kindesmissbrauch getrieben haben, war die Kirche weitaus generöser. Die meisten bekamen eine zweite Chance. Aber das waren ja keine Rechtsradikalen.
(achgut.com. Die Kirchen heulen immer mit den linken Wölfen.)

Bundeskunstscheune
Neues aus der Bananenrepublik: Das Kulturforum Berlin wird zum Mahnmal der Merkelzeit
VON Wolfgang Herles
Ästhetische Zerstörung einer Stadt, provinzieller Größenwahn, Filz, Willkür und Blödheit in Vollendung - also der Zustand der deutschen Demokratie unter der flackernden Sonne des Spätmerkelismus....Von einer echten Bananenrepublik unterscheidet sich die Bundesrepublik nur noch dadurch, dass genügend Geld da zu sein scheint, um den geistigen Verfall zu finanzieren. Der unsterbliche Satz aus der Serie Kir Royal, den Mario Adorf als Fabrikant Haffenloher zu Reporter Baby Schimmerlos spricht, lässt sich mühelos paraphrasieren: "Ich scheiß dich so was von zu mit meinem Geld".
(Tichys Einblick. Der Steuerzahler lässt sich mit dem eigenen Geld zuscheißen und klatscht auch noch Beifall.)

Gott würfelt nicht - aber die Grünen.

Jürgen Braun: Grüne wie Claudia Roth sind eine Schande für dieses Parlament
Der Bundestag hat am Donnerstag erstmals einen Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen mit dem Titel „30 Jahre UN-Menschenrechtskonvention – Kinderrechte weltweit schützen und verwirklichen sowie internationales Engagement verstärken“ beraten. Für die AfD-Fraktion hielt dazu der baden-württembergische Abgeordnete Jürgen Braun eine Rede, die es in sich hatte.Er warf den Grünen vor, die Familien zu spalten und Kinder und Eltern gegeneinander aufbringen zu wollen. Braun wörtlich: „Das aber ist das typische Kennzeichen von totalitären Diktaturen, auch und gerade in Deutschland. Zwei deutsche Diktaturen haben Kinder gegen Eltern aufgebracht. Zwei deutsche Diktaturen haben Kinder politisch missbraucht. Die totalitäre grüne Weltuntergangssekte treibt dieses schreckliche Spiel weiter. Sie machen Kindern Angst vor dem Weltuntergang – das ist Ihr Geschäft.“ Wenn es nach den Grünen gehe, solle sich der Staat immer stärker in funktionierende Familien einmischen. „Das ist das Ziel der Grünen. Den geschützten Raum für die Entwicklung des Kindes wollen die Antragsteller nicht“, so Braun. Vielmehr sei der Antrag der Grünen sogar grundgesetzwidrig, denn nach Artikel 6 sind die Rechte der Kinder über die Rechte der Familien geschützt. Neue Kinderrechte würden dieses Grundrecht im Wesensgehalt verändern, was nach Artikel 19 nicht erlaubt ist. Wörtlich heißt es dort: „In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden.“ Und dann knüpfte sich Jürgen Braun noch die Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth vor und den Antisemitismus der Grünen. Er verwies auf einen Artikel in der Jerusalem Post mit dem Titel „Wie die deutschen Grünen den iranischen Antisemitismus salonfähig gemacht haben“. In dem Artikel ist ein Foto von Claudia Roth, mit Kopftuch, geduckt unter den Bildern von Ayatollah Khomeini und anderen radikalen Judenhassern zu sehen. Braun: „Eilfertig und unterwürfig begrüßte sie einen der schlimmsten Feinde Israels, Larijani. Genau dieser Larijani leugnete auf der Münchner Sicherheitskonferenz den Holocaust ganz ungeniert.“Und weiter: „Die Grünen – die Partei der ganz, ganz großen Heuchelei! Und alle Parteien hier im Hohen Hause – außer der AfD – alle sind in Koalitionen Partner dieser Grünen Partei des Antisemitismus. Grüne wie Claudia Roth gehören zum parlamentarischen Arm der internationalen Feinde Israels – eine Schande für dieses Parlament. Wenn unliebsame Ausschußvorsitzende für Petitessen abgewählt werden können – wenn nach Ihrer Ansicht das Grundgesetz so eine Willkür erlaubt, dann ist die sofortige Abwahl der Abgeordneten Roth als Vizepräsidentin nicht nur möglich, sondern zwingend.“
(pi-news.net)

Unbeabsichtigte Klarheit
Die grünen Verfassungsschützer
Von Dr. habil. Aloysius Hingerl
Es geht Habeck nicht um den Schutz des Grundgesetzes, das als Verfassung gedeutet wird, sondern um die Machtfrage. Auf BILD online ist über die Rede von Robert Habeck nicht nur zu lesen, dass es eine „Bewerbungsrede! Für den Weg der Grünen in die Bundesregierung oder sogar ins Kanzleramt” war, sondern auch: „Wir leben in der besten und freiesten Republik, die es jemals gab. Verteidigen wir diese Republik, damit sie nicht von rechts abgeräumt wird. Werden wir Verfassungsschützer!“...
(Tichys Einblick. Die Grünen stehen so auf dem Boden des Grundgsetzes, dass es unter ihren Füßen zerbröselt.)

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Asypolitik
Grenzen zu und durch
Im Tollhaus der deutschen Asylpolitik geht es drunter und drüber. Anführer des Narrenreigens ist derzeit Bundesinnenminister Horst Seehofer. Einst angetreten, um die „Herrschaft des Unrechts“ zu beenden, ist der Ex-CSU-Chef heute nicht nur Stabilisator und williger Vollstrecker des fortdauernden Merkelschen Willkommensputsches, er erweitert die Architektur des institutionalisierten Rechtsbruchs auch noch laufend um neue groteske Anbauten.Mit jedem Tag, den der Bundesinnenminister länger im Amt bleibt, erhöht er seine Chancen, als tragikomischer Tanzbär in die GroKo-Annalen einzugehen. Seehofers Parade-Lachnummer ist die Ankündigung von diesmal aber nun wirklich wirksamen Einreisekontrollen an den deutschen Grenzen. Eben erst hat er sie wieder zum besten gegeben. „Knallhart-Plan zeigt Wirkung!“ pries ihn getreulich die Bild-Zeitung...Was da zu tun ist, ist seit 2015 klar: Grenzen schließen und jeden zurückweisen, der ohne Papiere oder aus einem sicheren Drittland hereinwill. Die aberwitzigen Verrenkungen, mit denen sich die Verantwortlichen um diese an sich einfache Aufgabe drücken, sind nicht zum Lachen: Die Bundesregierung betreibt fortgesetzten Rechtsbruch und Arbeitsverweigerung zum dauerhaften Schaden des Landes und seiner Bürger.
(Junge Freiheit. Müsste Seehofer nicht vor sich selbst geschützt werden?)
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Auch Deutschland stimmte zu
UN-SCHANDE!
Acht Resolutionen gegen Israel
… und keine einzige gegen andere Staaten
Auch Deutschland macht mit bei diesem UN-Skandal! Bei sieben der acht Resolutionen stimmten die Vertreter Deutschlands gegen Israel. Enthaltung: ein Mal. Votum gegen die israel-feindlichen Anträge: Fehlanzeige!
(bild.de. Ja, so war'n sie's und sind's die DDR-Blockflöten mit der 3. Welt. Deutschland-Schande.)

Oops, she did it again
Tina Hassel beim Grünen-Parteitag: Applaus, Applaus für Robert Habeck
Von Redaktion
Tina Hassel, Leiterin des ARD-Hauptstadtstudios, twittert überschwänglich vom Grünen-Parteitag. Ihre Begeisterung für den Vorsitzenden Robert Habeck ist wie seit Anbeginn unübersehbar....Auch auf dem aktuellen grünen Parteitag lässt Tina Hassel nun ihrer Begeisterung freien Lauf. So wenig journalistische Distanz fällt auch in diesem Jahr aufmerksamen Zuschauern und Twitter-Folgern auf.
(Tichys Einblick. Frauen und irgendwas mit Medieninnen - der Wahnsinn!)

Leak chinesischer Dokumente
„Wir dürfen absolut keine Gnade zeigen“, befahl Xi
Die „New York Times“ spricht vom „bedeutendsten Leak aus dem Innern der Kommunistischen Partei seit Dekaden“. Ein 400-Seiten-Dokument zeigt, wie schonungslos die chinesische Führung gegen die Minderheit der Uiguren vorging.Im Konflikt mit der muslimischen Minderheit der Uiguren hat die chinesische Regierung rund 900.000 Menschen in Umerziehungslagern inhaftiert. Das geht aus rund 400 Seiten interner Dokumente der chinesischen Regierung hervor, die die „New York Times“ von einem Vertrauensmann zugespielt bekommen und ausgewertet hat.
(welt.de. Zeigt nicht das Beispiel Deutschland, dass es auch anders geht nach Kreuzzügen, Türkenlouis und Prinz Eugen?)