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reitertutbankleer

Wilde Tuttlinger Reiter als Wacht an der Donau. No public is viewing.

(tutut)Vorne wird ein Blatt am deutschen Baum besungen, das ein paar Seiten später fällt und vom Wind des Kommunismus verblasen wird. Zum Leid eines Artiklers ist doch „die Soziale Marktwirtschaft für die Wertschöpfungsketten in einer globalen, digitalen Welt noch nicht gerüstet“. Wer sich da wie Kannitverstan  vorkommen muss, liegt richtig, denn nur Kannitverstan kann sowas geschrieben haben in der Medienwelt der  Girlies und Gonzos. Die Auflösung: Ochs und Esel in ihrem Lauf zum Kommunismus hält noch noch niemand auf. Oder: „Chiron-Mitarbeiter müssen mehr arbeiten – 1,25 Stunden zusätzlich pro Woche – Gegenleistung: 30 Millionen Euro für neues Werk in Neuhausen“. Ist das dann Ihres? Jüngst wurde des 17. Juni gedacht, früher war das ein Feierhochtag der CDU. Seit die DDR ihre Wiedererweckung unter Führung der „CDU“ erlebt, ist der 17. Juni ganz rechts. Denn ein Volksaufstand wäre das letzte, was im Zuge einer Abschaffung Deutschlands noch in die Quere kommen dürfte. Soziale Marktwirtschaft? Sozialismus muss genügen! Die Infrastruktur passt scho. „4000 Schritte“ am Tag will der Landrat geh’n. Über zwei Brücken wird das nicht gescheh’n. Für die hat jetzt ein Minister für Gedöns Geld herangeschafft. „Brückensanierung im Landkreis gefördert – Erstmalig unterstützt das Land Baden-Württemberg die Landkreise und Kommunen bei der Sanierung von Brücken in deren Baulast. Hierfür legte die Landesregierung einen kommunalen Sanierungsfonds auf. ‚Ich freue mich sehr, dass zum Startschuss des Programms gleich zwei Projekte aus dem Landkreis Tuttlingen mit dabei sind‘, sagte Guido Wolf MdL in einer Pressemitteilung. So dürfe sich der Landkreis Tuttlingen als Träger der Vorhaben über die Förderung der Instandsetzung der Eltabrücke in Wurmlingen (K 5920) sowie über die Unterstützung für den Ersatzneubau der Brücke über den Katzenbach bei Aixheim (K 5909) freuen“. Da das Land nur kostet und ein Minister-MdL ebenfalls, und Esel kein Geld scheißen, bleibt nur einer, dem viel genommen und wenig zurückgegeben wird: der Steuerzahler. Im Mittelalter hieß das Raubrittertum, heute Kommunismus oder Paradies der Werktätigen auf Erden. Ein Versuch in Deutschland ist untergegangen, der nächste bald geschafft. Gelernt ist gelernt, denn was anderes kennt sie ja nicht, die Retterin der Welt. Deshalb tropft die Leidklage aus allen Artikeln: „Die Kluft zwischen einer großen Mehrheit, der es gut geht und einer Minderheit, die sozial absteigt, nimmt zu. Früher konnte dies durch mehr Umverteilung ausgeglichen werden. Dies stößt an Grenzen, weil nicht mehr alle großen Gewinne im Inland besteuert werden können“. Nur Gleichheit kann Gerechtigkeit sein. Erst wenn alle Trabi fahren zur heimischen Platte, ist das neue Paradies erreicht. Vorher aber soll noch die UN mit 68,5 Millionen „Flüchtlingen“ und Macron gerettet werden, gegen Grundgesetz und Flüchtlingskonvention und Restmenschenverstand. Auch Bayern muss über den Neckar gehen und BW-MP folgen in den Abgrund: „Kretschmann rät Bayern zu Schwarz-Grün“. Gleichheit! Freundschaft! Murks! Und Prost. Der Spaichinger Gemeinderat verleiht seinem Gewerbemuseum einen Flügel. Damit kann es zwar nicht fliegen, aber Steuern der Bürger verspielen für jene, die meinen, sich ein paar nette Musikstunden machen zu müssen auf Kosten anderer. Was ein Bildungs- und Kulturzentrum sein soll, das kriegt Spaichingen später. Erst muss es  mal in die Wäsche der  Museumsleiterin schauen. Die zeigt Kultur aus der Unterhose! Dazu passt ein Gedicht der Bloggerin von Spaichingen: „Klo am Bahnhof bringt Reisenden Erleichterung“. Ist das nicht ein schöner Zug von Spaichingen? Wenn der hält auf Gleis 3, ist’s nur eine Brücke bis zur Erleichterung. Dort könnte dann ja auch der neue 26 000-Euro-Flügel klimpern. Zum Stuhlgang. Entscheidend ist, was hinten rauskommt. Dann heißt die Steinzeithütte heute eben Mehrgenerationenhaus.

kannitverstanmarktwrtschaft

Landkreis will noch internationaler werden
Einen Zwischenbericht zum „Netzwerk Internationales“ hat die Bildungsbeauftragte Lynn-Katrin Haug am Mittwochnachmittag in der Sitzung des Ausschusses für Soziales und Gesundheit des Tuttlinger Kreistags gegeben. Das Ziel des Netzwerks, das ein Kooperationsprojekt von Landkreis und Volkshochschule darstellt, ist es, die internationale Ausrichtung des Landkreises zu fördern….
(Schwäbische Zeitung. Tanderadei. Mehr Afrika oder Kalkutta? Worin besteht die Kompetenz dieser „Bildungsbeauftragten“?)

„Lasst uns jeden Morgen vors Werkstor ziehen“
Von Josef-Otto Freudenreich (Interview)
Bei Zeitungen zu arbeiten, ist heute kein Vergnügen mehr. Dort Betriebsrat zu sein noch viel weniger. Thomas Ducks hat den Job zwölf Jahre lang gemacht, zuletzt als BR-Vorsitzender bei der Medienholding Süd, zu der die „Süddeutsche Zeitung“ sowie die StZN gehören. Der 57-Jährige sagt, er müsse da jetzt raus. Während des Gesprächs klingelt immer wieder das Mobiltelefon. Die Urabstimmung über den nächsten Journalistenstreik steht in dieser Woche (20.-22.6.) an. „Es sieht gut aus“, sagt Ducks in der Kontext-Redaktion, beide Gewerkschaften, verdi/dju und Deutscher Journalistenverband djv, könnten mit breiter Zustimmung rechnen. Denn der Frust sei groß. Verständlicherweise. Der Verlegerverband BDZV weigert sich auch nach der sechsten Verhandlungsrunde, ein Angebot zu machen, das über der Inflationsrate liegt. Ducks‘ eigene Gemütslage ist ebenfalls verbesserungsfähig. Beim kommenden Streik ist er aber noch dabei.
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???Es war schon immer schwierig, mit Menschen zusammen zu kämpfen, die sich als Individualkünstler verstehen.
!!!Das ist im Journalistenberuf weit verbreitet – wie übrigens auch die vermeintliche Lizenz zur Selbstausbeutung oder die Vorstellung, persönlich der Leserschaft rund um die Uhr verpflichtet zu sein. Ich muss den schreibenden KollegInnen immer wieder sagen, dass sie heute in erster Linie einmal abhängig Beschäftigte sind wie jede andere Berufsgruppe auch. Dass sie keinen Sonderstatus haben. Manche meinen, sie seien von immenser Bedeutung, sowohl für das Unternehmen wie für diese Republik. Dies einmal etwas selbstkritischer und nüchterner zu betrachten, wäre schon sehr hilfreich.
???Wenigstens dem Ego tut’s gut.
!!!Bitte sich nichts vormachen. Es ist ja schön zu glauben, man sei bedeutsam und mache etwas Bedeutsames. Aber das ist Quatsch. Die Wahrheit ist: jeder ist austauschbar.
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(kontextwochenzeitung. Kriegen Rache und Frust der „Journalisten“ nicht Leser und Auflagen zu spüren?)

Insgesamt 10.000 Münzen
Spektakulärer Silberschatz aus dem Mittelalter gefunden
Nun Verfahren wegen Unterschlagung
Wie das Landeskriminalamt (LKA) Baden-Württemberg am Mittwoch mitteilte, waren vergangenen Sommer ein 22-Jähriger und ein 28-Jähriger im Raum Ellwangen auf Schatzsuche mit einer Sonde. Eigentlich durchstöberten sie das Gebiet nach Munition und Militär-Gegenständen, doch zufälligerweise stolperten sie über 10.000 Silbermünzen aus dem Spätmittelalter. Bei dem Fund handelte es sich um einen der größten Schätze seiner Art in Baden-Württemberg, das Landesamt für Denkmalpflege spricht von einem „archäologischen Fund von besonderer wissenschaftlicher Bedeutung“. Dem Gesetz nach hätten die beiden glücklichen Finder den Schatz eigentlich binnen vier Tagen bei den Behörden melden müssen. Doch das haben sie nicht getan – und stattdessen die Münzen unter sich aufgeteilt. Erst Monate später habe einer der beiden Männer den Fund gemeldet. Das Landesamt für Denkmalpflege schaltete sofort das LKA ein, das wiederum die Wohnungen der beiden durchsuchte. Dort entdeckten die Behörden auch noch Keramikfragmente und einen Ring aus Bronze. Die Staatsanwaltschaft Ellwangen hat nun ein Ermittlungsverfahren wegen Unterschlagung eingeleitet…
(focus.de. In BW gilt das „Schatzregal“: „Bewegliche Kulturdenkmale, die herrenlos sind oder die so lange verborgen gewesen sind, daß ihr Eigentümer nicht mehr zu ermitteln ist, werden mit der Entdeckung Eigentum des Landes, wenn sie bei staatlichen Nachforschungen oder in Grabungsschutzgebieten entdeckt werden oder wenn sie einen hervorragenden wissenschaftlichen Wert haben“.)

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NACHLESE
Rückzug aus UN-Menschenrechtsrat – US-Botschafterin Haley: „Rat macht Menschenrechte zum Gespött“
Nach dem Austritt der USA aus dem Menschenrechtsrat kritisiert die US-Botschafterin bei der UNO, Nikki Haley diesen scharf.  Die USA wollten nicht länger dieser „heuchlerischen und eigennützigen Organisation“ angehören, welche „die Menschenrechte zum Gespött machen“, sagte Haley bei einer Pressekonferenz mit US-Außenminister Mike Pompeo in Washington.Die Ankündigung erfolgte nach Kritik von UN-Menschenrechtskommissar Zeid Ra’ad al-Hussein an der umstrittenen US-Praxis an der Grenze zu Mexiko, bei der Kinder von Einwanderern von ihren Eltern getrennt werden. Haley und Pompeo versicherten am Dienstag jedoch, die Entscheidung zum Austritt aus dem Menschenrechtsrat sei nach monatelangen Bemühungen um Reformen des Gremiums erfolgt.“Diese Reformen waren nötig, um den Rat zu einem ernsthaften Verfechter für Menschenrechte zu machen“, sagte Haley. Der Rat sei „zu lange ein Beschützer“ von Ländern gewesen, die gegen Menschenrechte verstoßen hätten. Es sei nun klar, „dass unsere Rufe nach Reformen nicht beachtet wurden“. „Die anhaltende und gut belegte Voreingenommenheit des Rates gegenüber Israel ist skrupellos“, sagte Pompeo. „Seit seiner Gründung hat der Rat mehr Resolutionen zur Verurteilung Israels verabschiedet als gegen den Rest der Welt zusammen“. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu begrüßte den US-Austritt aus dem UN-Gremium. Der Rat sei eine „voreingenommene, feindselige, antiisraelische Organisation, die ihren Auftrag zum Schutz der Menschenrechte verraten“ habe…
(focus.de. Wenn ein Muslim UN-Menschenrechtskommissar ist, dann muss der Bock auch Oberster Gärtner aller Gärtner sein. Islamische Länder kennen die Menschenrechte nicht an. Bezeichnend ist, dass ein gewisser Herr Steinmeier diesem „Kommissar“ zu dessen Ernennung 2014 gratuliert hat. Wer sich die Glückwünsche zum islamischen „Zuckerfest aus Regierungskreisen anschaut, u.a. auch vom Außenminister und aus dem linken Block, der muss sch fragen, ob da nicht eventuell die alten linken nationalen Sozialisten in ihrer zweckdienlichen Islamanbiederung Nachfolger gefunden haben.)

Warum Europa dem amerikanischen Beispiel folgen sollte
Amerika zieht sich aus dem UN-Menschenrechtsrat zurück – eine überfällige Entscheidung. Das Gremium schützt Menschenrechtsverletzer und nimmt Formen von institutionellem Antisemitismus an. Die EU-Staaten sollten Trumps Entscheidung folgen. Nicht alles, was die Trump-Regierung tut, ist falsch. Der am Dienstag verkündete Rückzug der USA aus dem UN-Menschenrechtsrat ist einer der Fälle, in dem der US-Präsident vollkommen richtig liegt. Der im Jahr 2006 neu gegründete Menschenrechtsrat ist eine einzige Peinlichkeit und eine Veranstaltung, der es vor allem darum geht, wichtige Menschenrechtsverletzer zu schützen und Israel an den Pranger zu stellen.Die Nichtregierungsorganisation UN-Watch, die dem Treiben der Autokraten und Diktatoren in der UN auf die Finger schaut, hat eine niederschmetternde Statistik zusammengetragen für die ersten 10 Jahre des Rates zwischen 2006 und 2016. So wurde Israel mit weitem Abstand am häufigsten vom Rat verurteilt, ganze 68 Mal, das war mehr als dreimal so viel wie etwa das völkermordende syrische Regime ertragen musste, das auf Platz zwei liegt und nur 20 Mal verurteilt wurde.Ein Land wie Nordkorea, das die schlimmsten Gulags der Welt führt, wurde gar nur neun Mal an den Pranger gestellt, Iran nur sechs Mal. Bekannte Menschenrechtsverletzer wie China, Algerien, Russland, Somalia, Türkei, Venezuela oder Simbabwe wurden in den ersten zehn Jahren gar nicht belangt…..Es reicht, sich die aktuelle Zusammensetzung des Rates anzuschauen, um zu verstehen, wie dieser anhaltende UN-Skandal organisiert wird. Darin sitzen derzeit Staaten wie Afghanistan, Angola, Burundi, China, Kuba, Kongo, Ägypten, Äthiopien, Irak, Katar, Ruanda, Saudi- Arabien, die Vereinigte Arabische Emirate und Venezuela. Alle diese Staaten werden von der Nichtregierungsorganisation „Freedom House“ als nicht-freie Staaten kategorisiert. Und wenn Autokraten und Diktatoren bestimmen, was Menschenrechtsverletzungen sind und was nicht, dann kann man sich als Menschenrechtsrat am besten gleich selbst abschaffen….Die in Menschenrechtsfragen sehr entschieden agierende amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley hat dem Menschenrechtsrat im vergangenen Jahr noch eine Chance gegeben, sich zu reformieren. Die amerikanischen Bemühungen wurden aber laut Haley gerade von autoritären Regimen blockiert. „Russland, China, Kuba und Ägypten haben alle versucht, unsere Reformbemühungen im vergangenen Jahr zu unterminieren“, sagte Haley….Die Amerikaner sind auch nicht die einzigen, die die Institution in diesen Tagen scharf kritisieren. Am Montag hatte etwa auch der britische Außenminister Boris Johnson bekannt gegeben, dass Großbritannien in Zukunft gegen jede Entschließung des Rates stimmen werde, wenn dieser weiterhin eine antiisraelische Passage in alle Entschließungsanträge einbringe. Tatsächlich beinhaltet inzwischen jedes Beschlussdokument des Rates „Programmpunkt sieben“ mit einer Verurteilung Israels….Das zeigt, dass der Menschenrechtsrat vor allem dazu dient, gewisse Staaten wie Israel an den Pranger zu stellen und schwere Menschenrechtsverletzer mit einer guten Lobby unter den Autokratien und Diktaturen der Welt zu schützen.
(welt.de. Gehört die EU nicht schon dem Islam an  mit dauerndem Rechts- und Menschenrechtsbruch? Für Deutschland kein Thema, außer der Schande?)
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Deutschland – die kranke Frau Europas
Merkel: die teure Kanzlerin
Von Roland Tichy
Merkels Flüchtlingspolitik steigert sich immer weiter zu immer neuen Fehlentwicklungen: Jetzt werden sinnlose und schädliche EU-Budgets finanziert, um schöne Fotos zu produzieren. Deutschland ist politisch die kranke Frau Europas. Wer gedacht hatte, Seehofer setze Merkel unter Druck und ihre Kanzlerschaft sei in Gefahr sieht sich getäuscht. Mit einer Reihe schmutziger Deals versucht sie sich aus der Affäre zu ziehen – es ist der teuerste Kanzler, den Deutschland je hatte. (mit Kanzlerin wird man der Dramatik der Lage nicht mehr gerecht.) Der Begriff Kuhhandel trifft es nicht mehr – hier geht es um die Zerstörung der Grundlagen des Landes zur Rettung des eigenen Amts. Dabei geht es bislang nur um die Durchsetzung geltenden Rechts:…. Denn das ist der Deal: Frankreich „unterstützt“ Merkels „europäische Lösung“ – verspricht eine Stärkung der EU-Außengrenzen, will Libyen stabilisieren und klar, Fluchtursachen bekämpfen….Dafür also schiebt Deutschland einen mehrstelligen Milliardenbetrag ein sogenanntes Euro-Budget, um Frankreichs Reformen zu finanzieren….Dafür wird sie allerdings von einem großen Teil der Medien, insbesondere dem öffentlich-rechtlichen TV bejubelt…Merkel und ihre Medien haben die Beschönigung einer katastrophalen Lage zur hohen Kunst entwickelt….Negative Aspekte der Einwanderung werden ausgeblendet. Koste es, was es wolle. …
(Tichys Einblick. Warum schickt sie niemand zum Arzt? Die Bürgermeisterin des Bergdorfs Bolsterlang in Bayern wird „wegen Nähe zu ‚Reichsbürgern‘ vom Amt suspendiert“. Dabei exitiert völkerrechtch das Deutsche Reich weiter. Es war Wolfgang Schäuble, der gesagt hat, dass Deutschand seit 1945 nicht soverän ist. Gleichzeitig behautet er, dass der Islam zu Deutschland gehört und heißt Moslems als Bereicherung für ein degenerierendes Deutschland willkommen. Und der Mann ist noch immer Bundestagspräsident! Bürgermeister von Bolsterlang mit 1069 Einwohnern dürfte er wohl kaum sein angesichts seiner Äußerungen, die dann wohl auf mutmaßliche Verfassungswidrigkeit zu überprüfen wären.)

macronschminkemerkel

Scharfe Töne wegen Eurozonen-Budget:
Söder will Merkel zur Rede stellen
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder ist gegen die Schaffung eines gemeinsamen Finanzbudgets für die Eurozone und will Kanzlerin Angela Merkel (CDU) deswegen zur Rede stellen. „Wir können jetzt nicht zusätzliche Schattenhaushalte auf den Weg bringen oder versuchen, die Stabilität der Währung aufzuweichen“, sagte der CSU-Politiker am Mittwoch kurz vor einem Treffen mit dem österreichischen Kanzler Sebastian Kurz in Linz. Er warnte Merkel davor, europäische Finanz- und Asylpolitik zu vermischen. Es könne nicht sein, dass die Kanzlerin versuche, andere europäische Länder mit finanziellen Zusagen zu einer Zusammenarbeit in Asylfragen zu bringen. „Beides sind zwei unterschiedliche Bereiche. Es braucht ein klares Rechtsstaatsprinzip“, stellte Söder klar. Die CSU verlange die Einberufung des Koalitionsausschusses, sagte Söder.
(focus.de. Sie reden auf ihrem Bettvorleger, sie macht Handlungsreisen als Geldbriefträger.)

Wiedereinreise-Wahnsinn
Terroristen durften ganz legal zu uns kommen
Es ist ein handfester Skandal in der deutschen Asylpolitik, doch die Kanzlerin will nichts davon gewusst haben, ihr neuer Innenminister auch nicht. Aber Horst Seehofer ist auch erst wenige Monate im Amt und zog gestern die Notbremse.Der Fakt: Selbst abgelehnte und abgeschobene Asylbewerber, für die ein offizielles Wiedereinreiseverbot besteht, kommen einfach zurück nach Deutschland und beantragen hier dann legal noch einmal Asyl! Und werden NICHT abgewiesen! Hunderttausende Deutsche machen jedes Jahr in Tunesien Urlaub – und uns soll es nicht möglich sein, den islamistischen Gefährder Sami A. (41) wieder in seine Heimat abzuschieben, weil es dort zu gefährlich sein soll?…Merkel: „Und dass wir bis jetzt, dann, wenn eine Wiedereinreisesperre verfügt wurde (…), dass da diese Wiedereinreise möglich ist, das habe ich erst jetzt bei der vertieften Diskussion überhaupt zur Kenntnis genommen.“..
(bild.de. Wer nimmt diese Politiker noch zur Kenntnis? Selber schuld! Da können doch gleich die drei berühmten Affen das Land regieren.)dreifaffenfiguren

Sachsen
Neun sexuelle Übergriffe: Polizei nimmt Syrer fest
Die Polizei Dresden hat einen Syrer festgenommen, der für eine Serie sexueller Übergriffe verantwortlich gemacht wird. Der 33 Jahre alte Mann soll zwischen Februar und Juni 2018 neun Frauen sexuell belästigt haben, teilte die Polizei am Dienstag mit….Eine von ihnen erkannte den Asylsuchenden am vergangenen Sonntag wieder, als er ihr in der Dresdner Neustadt begegnete.
(Junge Freiheit. Gehört zu Merkel?)

Abstimmung in Hannover
Niedersachsen erhält neuen Feiertag
Niedersachsen bekommt einen neuen gesetzlichen Feiertag. Am Dienstag hat sich der Landtag für den Reformationstag, den 31. Oktober, entschieden. 100 der 137 Abgeordneten folgten in der Abstimmung dem Vorschlag der schwarz-roten Landesregierung.
(Junge Freiheit. Muss es ein DDR-Feiertag sein? Da am 31. Oktober Luther aber keine „Thesen“ an eine Kirchentür plakatiert hat, hätte auch der Geburtstag der Queen gepasst. Warum nicht das Zuckerfest?)

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Was sich seit 2006 verändert hat
„Schland“ hat seine Unschuld verloren: Rechte haben Deutschlands WM-Stimmung vergiftet
Die Einstellung gegenüber der Nationalmannschaft ist ein Spiegelbild der Stimmung im Land. War 2006 alles super, ist 2018 alles schlecht. Rechte Hetze hat jegliche WM-Euphorie vergiftet – das wirkt sich auch auf das DFB-Team aus.
(focus.de. Ist das nicht irre? Wer kämpft Deutschland nieder? Sind die Linken jetzt die Rechten? Sind Erdogan-Kicker deutsche Vorzeigenationalspieler? Fakes, Fakes, Fakes, bloß nicht nach Fakten fragen! Deshalb kandidert Markwort wohl für die FDP in Bayern.)

Einfach gedacht
Seehofer versus Merkel? Nur ein Einreisestopp kann Basis bilateraler Gespräche sein
Von Alexander Wallasch
Möglicherweise ist es ja völlig naiv, den einfachsten Weg zu denken: Deutschland schützt seine Grenzen – notfalls auch entgegen EU-Verordnungen – und lehnt die Einreise von Asylbewerbern zunächst kategorisch ab.Worum geht es eigentlich im Streit zwischen Merkel und Seehofer? Wozu ist Merkel bereit und was möchte Seehofer – unabhängig von irgendwelchen Ultimaten? Im Wesentlichen sind es drei Formen des Grenzübertritts außereuropäischer Ausländer, die hier so erbittert verhandelt werden: Es kommen Migranten zurück, deren Asylantrag bereits abgelehnt, die abgewiesen bzw. abgeschoben wurden. Die zweite Gruppe sind Asylbewerber, die auf der anderen Seite der Grenze bereits einen Asylantrag gestellt haben. Und drittens kommen Migranten, die nach Selbstbekunden nirgendwo in EU-Europa als Asylbewerber registriert wurden. Angela Merkel möchte mindestens die zweit- und drittgenannte Gruppe unbehelligt einreisen und Asyl beantragen lassen, ließe aber über die erste Gruppe mit sich reden….Wenn die Deutschen die Deppen und Goldesel Europas sein wollen, hätten sie die Kanzlerin damit beauftragt. Aber so ein Auftrag existiert nicht. Das ist es, was Seehofer der Kanzlerin möglicherweise mitteilen wollte. Auf jeden Fall ist es das, was er ihr mitzuteilen hat. Alles andere ist Flickschusterei.
(Tichys Einblick. Besteht ein Deppenland nicht aus Deppen? Ist Merkel möglicherweise die einzige, die das weiß und danach handelt? Alle Macht nimmt’s den Doofen?)

Die EU und das Internet
Zum Schutz der Konzerne – gegen die Freiheit
Im Schatten des WM-Spektakels laufen Politiker zu Höchstform auf. Ein neues Gesetz zur Regulierung der Freiheit des Internets wird vorbereitet. Ganz im Interesse großer Verlage, die die digitale Wende verschlafen haben, wird möglicherweise ein neues Werkzeug geschaffen, das auch zur Beschneidung der Meinungsfreiheit taugt….Vor allem Abgordete der EVP, der Christdemokraten und Konservativen, haben sich von Springer, Bertelsmann, Burda Medien und Co einlullen lassen. Doch insbesondere der Upload-Filter ist eine essenzielle Gefahr für die Freiheit des Internets, die seit Jahren massiv beschnitten wird.Artikel 13 schafft nämlich ein weiteres Instrument, um Kritik an den europäischen Regierungen zu unterbinden. Wenn die Unternehmen erst Upload-Filter für Urheberrechtsverletzungen implementiert haben, warum sollten sie dann nicht auch dazu gezwungen werden, diese gegen Kritiker von Merkel und Macron einzusetzen?
(Junge Freiheit. Welche Meinungsfreiheit? China, China, China, Iran, Iran, Iran! Nazi, Nazi, Nazi – ist er wieder da?)

Polizeiaufgebot überwältigt „Psychisch Verwirrten“ aus Sri Lanka in WWF-Manier
„Messer-Mann“ versetzt Münchner Teddybären-Hauptbahnhof in Panik
Von MAX THOMA
Im Zuge der unkontrollierten Merkel-Messereinwanderung bedrohte „ein Mann“ am Dienstagmorgen Passanten und Fahrgäste mit einem 13-cm-Fleischermesser in der Münchner Bahnhofshalle. Also genau da, wo einst die Münchner ihre „Flüchtlinge“ begeistert mit Teddybären empfangen haben. Sofort gingen mehrere Notrufe über die potenzielle Bedrohungslage bei der Polizei ein.Beamte der Bundes- und Landespolizei machten sich auf den Weg und konnten den Verdächtigen nach ihrem Eintreffen am Bahnsteig 21 „schnell erkennen“, was mittlerweile bei der derzeitigen Integrations-Gemengelage am Münchner Hbf nicht mehr so einfach ist. Sie forderten den Mann auf, die Waffe auszuhändigen und sich auf den Boden zu legen. Er reagierte jedoch weder auf Polizei-Anweisungen in Bayerischer, deutscher noch englischer Sprache. Weil ein Angriff des Aggressors nicht ausgeschlossen werden konnte, sprühten ihm die Polizisten wiederholt „Tierabwehrspray“ ins Gesicht. Doch auch hier erfolgte keine Reaktion, sodass die Beamten den Mann schließlich überwältigten und fixieren mussten. Sie brachten ihn zu Boden und entwaffneten ihn. Anschließend nahmen sie ihn vorübergehend mit zur Dienststelle, wo seine Personalien festgestellt wurden. Dem Mann wurde dann laut Polizeibericht sein Küchenmesser mit einer 13 Zentimeter langen Klinge abgenommen. Wie die Polizei messerscharf herausfinden konnte, stammt der 32-Jährige ursprünglich aus Sri Lanka und „studiere“ in Polen!!Eigenen Aussagen nach war der „Studierende“ auf dem Weg nach Frankreich, von wo aus er nach Kanada fliegen wollte….
(pi-news.net)

Wien-München
Söder sieht Kurz als Verbündeten im Konflikt mit Merkel
Von Redaktion
Bayern und Österreich haben eine gemeinsame Überzeugung und Haltung in der Migrationspolitik, sagte Söder.„Diejenigen, die im Jahr 2015 die Grenzen geöffnet haben, haben es verschuldet, dass es heute Grenzkontrollen gibt und die Situation vielleicht noch schlimmer wird“, sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz heute bei einem Treffen mit Ministerpräsident Markus Söder und: „So unangenehm es ist, wenn es in Deutschland Streit gibt und keine gemeinsame Linie in der Regierung, so positiv ist es, dass jetzt eine Bewusstseinsänderung vieler auf europäischer Ebene eintritt.“ Söder setzt in der Migrantionspolitik „große Hoffnung“ auf die Ratspräsidentschaft Österreichs in der Europäischen Union….Entschlossen handeln sei nötig für eine Wende in der Asyl-Politik: „Wir brauchen eine Wende in der Zuwanderungspolitik.“
(Tichys Einblick. Fast drei Jahre schon hält die „CSU“ in Treue fest zu Merkel  und tut es noch immer.)

Neue Balkanroute
Tausende sitzen in bosnischen Grenzorten fest
Auch in der Grenzstadt Velika Kladušasitzen seit etwa einem Monat tausende Einwanderer fest, die über die kroatische Grenze weiter in den Schengenraum nach Slowienien wollen. Die Hilfsbereitschaft sei groß, erzählen Einheimische. Viele Migranten indes wollen nicht in Bosnien und Herzegowina bleiben und haben klare Ziele.
(Junge Freiheit. Was wollen Drittweltländler in der EU? Was haben sie noch zu bieten, wenn selbst zu Hause alles  zu wenig war? Wer sie nach Europa lockt ist Feind Europas und vor allem Deutschlands. Ist das nicht Hochverrat?)

Rudi Michel, Harry Valérien, Marcel Reif helft!!
Claudia, die Shitstorm-Queen der Moslem-Männchen
Von PETER BARTELS
„Kommen Sie näher, kommen Sie ran – hier werden Sie genauso besch …, wie nebenan!“ … Wie die durch das Taschentuch umwickelte Mikro, Zähne und Nase gepresste Stimme der Kirmes-Koberin vom “Großen Los“, so hört sich Claudia Neumann an… Ihre Stimme zerschneidet seit zwei Jahren jedes Fußballspiel wie ein Zwiebelschälmesser die Glasplatte. Die Mutti-Matrone mit dem Charme eines abgestandenen Bieres, nasalt für die ZDF-Moslem-Männchen Fußball. Und seitdem werden die deutschen Fans jedesmal um die allerletzte Freude gebracht, die sie noch haben in diesen schrecklichen Merkel- und Moslem-Zeiten. Jetzt wieder bei der WM in Russland. Und jedesmal tobt ein Shitstorm in Orkanstärke: Claudia Neumann (54) ist die ungekrönte Shitstorm-Queen der WM. Gut, die Zeiten von Rudi Michel oder Harry Valérien sind lange vorbei. Und Marcel Reif, der beste unter den Lebenden, macht längst auf Rente. Und so werden die Zuschauer von unfaßbaren Schwätzern wie Schwimmauge Bela Rethy oder „Körper-Freunden“ gequält. Allesamt „Fußball-Professoren“, die jedes Spiel mit ihrem Taktik-, Strategie- und Messi-Müll bis zum Abschalten zerlabern. Klar, alle sind um Klassen besser als „Mannschafts“-Trainer Jogi Löw. Was nicht viel heißt, wie der Fußball-Fachmann weiß. Also etwa 30 Millionen. Männer, klar, auch immer wieder mal dralle bis pralle Mädchen darunter. Gottseidank, bei manchen Spielen ist ja nicht mal mehr der Ball rund … Aber so lange die Erde eine Kugel ist, wird der Fußball Männersport sein. Egal, wie braun die Lesben am Spielfeldrand beim Frauenfußball sind. Auch wenn sie inzwischen vor fast- oder halbleeren Stadien mit Permanent Make up und strammen Schenkeln sogar WM-Spiele trippeln. Ob Bundesliga, Championsleague, Europa- oder Weltmeisterschaften – 95 Prozent der „Schlachtenbummler“ sind Männer!! Und das wird sich so wenig ändern wie die Tatsache, dass Schwule jemals mehr als 1,5 bis 3 Prozent der Menschheit ausmachen oder Kinder gebären. Es sei denn, GRÜN und Gender drehen auch den lieben Gott um …. Gender hin, GRÜNE her: Ist Frau wirklich schon Mann, wenn sie im Bundestag die Hände in die Hosentaschen steckt und sucht, was da nicht baumeln kann? … Ist Frau wirklich schon Mann, wenn sie sich in der Muckibude den Busen weghantelt, bis sie wie die Monster-Schwester von Schwarzenegger aussieht? … Ist Frau wirklich schon Mann, wenn sie im Boxring der Gegnerin die Nase platt schlägt, die grünen Augen blau, das schöne Gesicht zur blutigen Visage poliert? … Haben Merkel und Gender- GRÜNEN die Männer wirklich schon so verweibischt, dass jetzt Frauen Herren-Hosen tragen müssen?? Ja, ja, schon manche Walküren im alten Rom wollten unbedingt den Feldherren erklären, wie Krieg geht … Anwältinnen dem Richter vorkeifen, wer verurteilt werden muß, wer nicht … Ja, sogar in der Arena wollten sie ihren Mann stehen – mit Gladio, Pilum und de mortuis nil nisi bene … Aber das war eigentlich schon in der dekadenten Abenddämmerung des Weltreichs, als die Republik faul und gefräßig in den Armen hunderttausender Ausländer zu versinken begann … Und ob ein paar hundert Jahre vorher die sagenhaften Amazonen sich tatsächlich den blanken Busen abschnitten, um im Galopp besser mit Pfeil und Bogen schießen zu können, ist bis heute nicht belegt.Die Fußballreporterin Claudia Neumann IST leider belegt. Seit der EM vor zwei Jahren darf sie dank Moslem-Männchen gnadenlos den Fußball-Männern auf den Sack gehen. Mit Sätzen, wie diesen: “Ball rollt, Spiel läuft, jetzt müssen nur noch die Beine in Bewegung geraten…” Merkel-Sprech? Nahles-Bätschi? Nein, nur Claudia Neumann, geschehen an einem Samstag, 18 Uhr im ZDF: Wales gegen Slowakei. Claudia zum ersten… Im selben Länderspiel, Claudia zum zweiten: “Ramsey spielt auch mal gern mit der Hacke”… Uuund zum dritten: „Bei den Wallisern steht Wayne Hennessy im Tor…“. Tat er dann leider nicht. Aber zum Glück soufflierte das Herr/In Souffleuse den richtigen Namen aus dem OFF. So konnte Claudia korrigieren: “Verzeihung, ich mein natürlich Danny Ward …” Als einer der Spieler dann in der 3. Minute fast ein Tor schoss, staunte die Dame: “Mannomann, geht das hier los!” Immerhin, sie hatte nicht Frau-o-frau gesagt …Schwamm drüber über so fachfrauliche Perlen wie einen Elfer, der für sie “keiner war“, nur für die Redaktion und den Rest der Welt. Kann ja alles mal vorkommen beim “ersten Mal”. Da haben’s bekanntlich manchmal auch Männer schwer, wenn sie nicht gerade mit einem Merkel-Messer nachhelfen. Und schließlich hat Carmen Thomas, die ZDF-Ur-Oma des Sportstudios, sogar aus Schalke 04 Schalke 05 gemacht. Gut, seitdem ist sie wenigstens Legende.Jetzt also Russland gegen die Saudis. Und die Russen zeigten den einstigen Wüstenfüchsen, wie man Wüstensöhne jagt: 5 zu 0, statt Jogi Özils erbärmlichem 2 zu 1 in der WM-Vorbereitung, wovon auch noch eins die höflichen Saudis als Geschenk ins eigene Tor legten … Ein gequälter ZDF-Zuschauer schrieb: “Claudia Neumann ist so mitreißend wie die Tanzgruppe des Schwarzwälder Seniorenheims.” Ein anderer: Warum? Warum? Warum? Wieder diese Neumann?? Ich will Spielzüge kommentiert haben, keine monotone Stimme, die einem sämtliche Lebensläufe erzählt.Und schon vor Anpfiff des Spiels Argentinien gegen Island (1:1) befand einer: Spiele mit der strunzdummen Claudia Neumann werde ich mir nicht ansschauen, weil ich dann das kalte Kotzen kriege. Wieder ein anderer: Würde ja gerne, aber nicht mit der Guste, bei der Stimme krieg ich Ohrenkrebs… Oder: Boa, die Olle nervt… Der Orkan ebbte auch bei Japan gegen Columbien (2:1) nicht ab. PI-NEWS könnte die Leser damit für den Rest des Monats rund um die Uhr quälen … Typisch die Reaktion des Zwangs-TV mit seinen dem Zuschauer abgepressten Milliarden Zwangsgebühren: “Ein Männerspiel aus grundsätzlichen Erwägungen nicht von Frauen kommentieren zu lassen, wäre ein überholtes Weltbild.” Hier tragen die Männlein ihr Röckchen. Ob beim Fernsehen oder in der Politik: Schnauze und Gehorchen!! WIR sagen, was GUT für EUCH ist. Und wenn ihr nicht pariert, machen wir uns ein neues Volk. Natürlich mit Röckchen. Ganz einfach …Ein Kaufmann, der sein Grünzeug ums Verrecken nicht los wird, schmeißt es in den Mülleimer. Fernsehen, Presse, Politik? Zuschauer, Leser, Wähler friss, bis Du kotzt, läufst und in der Laube piepst. Zahlen musst Du trotzdem.
Die Freiheit, die SIE meinen …“
(pi-news.net).

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„Turnvater
Berliner Bezirk fordert Umbenneung des Jahn-Sportparks
Der Berliner Bezirk Pankow fordert die Umbenennung einer Sportanlage, die den Namen von Turnvater Jahn trägt. Der antinapoleonische Befreiungskämpfer und spätere Paulskirchenabgeordnete Friedrich Ludwig Jahn sei ein „bekennender Antisemit“ gewesen. Sein Name passe nicht zu dem geplanten „Inklusionssportpark“.
(Junge Freiheit. Wann werden die  Katholische und die Evangelische Kirche verboten? Das waren und sind die schlimmsten Antijuden.)

Mit großer Mehrheit
Gesetz verabschiedet: Wer Flüchtlingen in Ungarn hilft, dem drohen nun Gefängnis
Das ungarische Parlament hat mit großer Mehrheit ein Gesetzespaket angenommen, das die Strafverfolgung von Flüchtlingshelfern ermöglicht. Die von der rechtskonservativen Regierung ausgearbeitete Vorlage, die auf die „Organisatoren illegaler Migration“ abzielt, erhielt am Mittwoch 160 Stimmen, nur 18 Abgeordnete des Parlaments in Budapest stimmten dagegen
(focus.de. Würden in Deutschland da nicht Tausende von Politikern, Polizisten und Justizbeamten sitzen?)

Kindergartenkinder müssen zum Zuckerfest
Gelsenkirchen: Städtischer Kindergarten betreibt Islam-Propaganda
Während christliche Feste in Deutschland (insbesondere von Lehrern, Erziehern und anderen Multiplikatoren) in Schulen und Kindergärten entweder „kultursensibel“ verpackt oder umgetauft oder gleich ganz abgeschafft werden, wird in Richtung des Islam der umgekehrte Weg beschritten. „Religiöse“ Feste, die es vorher für Christen hierzulande gar nicht gab, weil es eben muslimische Feste sind, werden ihnen nun nahe gebracht, selbst Moscheebesuche werden unter Androhung von Strafen auch von Kindern erzwungen, deren Eltern das aus Glaubensgründen nicht gerne sehen.Besonders perfide ist ein Beispiel dieser Art aus Gelsenkirchen. Im städtischen Kindergarten am Uteweg wurden Kinder gezwungen, das „Zuckerfest“ der Muslime zu feiern. Ein Beispiel, wie bereits die Kleinsten mit einem faschistoiden Kult konfrontiert werden, ohne dass sie in der Lage wären, sich kritisch damit auseinanderzusetzen. Ziel ist es, bereits bei den kleinen Kindern Akzeptanz zu schaffen, für eine Religion der Barbarei.Ganz offensichtlich, so unsere Quelle, wurden die Eltern der Kleinen nicht in einem Elternbrief gefragt, ob sie einer Teilnahme ihrer Kinder an der kultischen Handlung des Zuckerfestes überhaupt zustimmen. Es gab einen informellen Aushang. Das Zuckerfest ist als Abschluss des Ramadan wesentlicher Bestandteil des muslimischen Fastenmonats und des muslimischen Glaubens. Die Eltern wurden lediglich im Aushang informiert, dass dieses Abschlussfest für die Kleinen stattfindet, gefragt wurden die Eltern nicht. Dies ist nicht der einzige Aspekt, der kritisch hinterfragt werden muss.Nehmen wir das Essen, das die Kinder dort zu sich nehmen mussten. Sofern es auch Fleisch enthielt, muss man davon ausgehen, dass die Tiere zu Allahs Wohlgefallen unter entsetzlichen Schmerzen geschlachtet (geschächtet) wurden. Den Tieren wird üblicherweise und entgegen dem deutschen Tierschutz bei vollem Bewusstsein die Kehle durchgeschnitten, während dazu islamische Gebete gemurmelt werden. Den Kindern wird so schon in jungen Jahren beigebracht, dass dies nicht schlimm sein kann, wo doch alles so nett und lustig zugeht. Derjenige, der diese Grausamkeit als Allahs Anweisung empfangen haben will, der „Prophet“ Mohammed, hatte zudem so seinen eigenen Bezug zu Kindergartenkindern oder Kindern im entsprechenden Alter. Er „ehelichte“ Aisha, als sie sechs Jahre alt war, kaufte sie also wohl ihrem Alten ab, wenn man davon ausgeht, das ein Mädchen in dem Alter sich noch nicht für einen Ehemann interessiert. Diese Aisha wurde später seine Lieblings“frau“, also ein Mädchen in einem Alter, wie es auch die Mädchen im städtischen Kindergarten in Gelsenkirchen aufweisen, bevor sie zur Schule kommen. Geschlafen hat der Mohammed da allerdings noch nicht mit seiner Aisha. Das tat er „erst“, als sie neun war, was der dritten Klasse Grundschule bei uns entspricht. Ein solcher „Glaube“ widerspricht nicht nur unserem Grundgesetz, unseren guten Sitten, dem Wohlergehen von Mädchen und Frauen, er widerspricht überhaupt jeder menschlichen Kultur, die diesen Namen verdient. Es ist unsittlich, Kinder, insbesondere Mädchen, an diesen Glauben unkritisch heranzuführen. Und es ist eine Missachtung der Glaubensfreiheit der Eltern dieser Kinder, wenn sie vorher nicht gefragt werden, ob sie einer Teilnahme zustimmen.
(pi-news.net)

39-Jährige erleidet bei Mordversuch „erhebliche Verletzungen“
Krefeld: Helikopter-Fahndung nach Steinigungsversuch
Von DAVID DEIMER
Die „Verwerfungen“ des historisch einzigartigen Experiments an der deutschen Bevölkerung können mitunter auch – sehr archaisch – mit Steinen erfolgen: In der Nacht zu Mittwoch hat ein Mann in Krefeld eine 39-jährige Fußgängerin an der Ecke Kölner Straße/Virchowstraße überfallen und schwer verletzt. Nach einer ersten Großfahnung konnte die Polizei einen Tatverdächtigen festnehmen, ist aber noch nicht sicher, ob es sich dabei um den Täter handelt. Die Ermittlungen gehen daher zur Stunde weiter.Die Frau aus Düsseldorf war gegen 1.30 Uhr zu Fuß zu einer Bekannten unterwegs und telefonierte mit einer Freundin, als sie plötzlich von hinten attackiert wurde. Ein Unbekannter fing an, die Frau zu würgen und sie dabei auf eine Grünfläche zu zerren. Die Frau wehrte sich heftig und rief laut um Hilfe. Eine aufmerksame Zeugin, die die verzweifelten Schreie der Frau gehört hatte, informierte die Polizei. Bevor die Beamten eintrafen, „rastete der Angreifer aber offenbar total aus“ (Express) und „rammte“ seinem Opfer mehrfach einen oder mehrere Steine ins Gesicht. Eine Sonder-Einsatztruppe suchte mit Polizeihunden und einem Hubschrauber nach dem Täter. In Tatortnähe konnte wenig später ein tatverdächtiger Mann festgenommen werden. Die Düsseldorferin erlitt dabei erhebliche Verletzungen und wurde – wie derzeit viele deutsche Frauen – auf die Intensivstation gebracht. Wie die Polizei berichtet, schwebt sie aber derzeit nicht in Lebensgefahr….
(pi-news.net)

Seehofer wirft Merkel schlechten Stil in der Koalition vor
Bundesinnenminister Horst Seehofer hat Bundeskanzlerin Angela Merkel schlechten Stil im koalitionsinternen Umgang vorgeworfen. Anlass für Seehofers Tadel in der „Passauer Neuen Presse“ waren Merkels Vereinbarungen mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron über die Reform der Eurozone: Diese seien „nicht mit uns besprochen und abgestimmt worden“, sagte Seehofer. „Es ist kein guter Stil, wenn man solch wichtige Vereinbarungen trifft und die CSU nicht beteiligt. Das geht nicht.“ Ob die CSU die Vereinbarungen der Kanzlerin mit Frankreich mit trage, werde sie erst nach einer Sondersitzung des Koalitionsausschusses am Dienstag entscheiden, sagte Seehofer. „Erst wenn wir das alles genau wissen, sehr präzise, wieviel jeder einzelne Vorschlag kostet, dann können wir das beurteilen und entscheiden.“ Dass die CSU als Regierungspartei bei Absprachen zur EU-Reform berücksichtigt werde, „darf man doch eigentlich erwarten“, sagte Seehofer. „Jetzt werden wir die Beteiligung und Beratung nachholen. Wenn das nicht rechtzeitig geschieht, muss das nachträglich geschehen.“
(focus.de. Stil? Miau auf dem Bettvorleger? Die letzten Tage einer Diktatorin? Wie lange lässt sich das deutsche Volk noch sowas bieten wie diese Ex-Kommunistin? )

Gewalt im öffentlichen Nahverkehr
Berlin: Bundespolizei verhängt Waffenverbot in S-Bahnen
Die Bundespolizei hat für das kommende Wochenende in Berliner Bahnhöfen und S-Bahnen ein Waffenverbot verhängt. Ein Großaufgebot von Polizisten werde zu diesem Zweck Personen kontrollieren. Es ist das erste Mal, daß es ein solches Verbot in der Hauptstadt gibt.
(Junge Freiheit. Es herrscht Krieg.)

Die meisten Asylbetrüger wollen „weiterreisen“

Sommerzeit – Reisezeit! Spanien begrüßt 2000 Mann starke Einfallstruppe

Spaniens neue sozialistische Regierung unter Ministerpräsident Pedro Sánchez befindet sich im Glücksrausch der Flutung Europas mit kultureller Bereicherung aus Afrika.

Das Land, das auch den Grenzzaun zu Marokko entlang der Invaions-Einfallsstore Ceuta und Mellila „entschärfen“ will, nahm seit vergangenem Freitag insgesamt rund 2000 illegal nach Europa eindringende sogenannte „Flüchtlinge“ auf. 630 davon waren mit dem deutschen Schlepperschiff „Aquarius“ der Invasionsbefördungsorganisation „SOS Mediterranee“, das davor an Italiens Küsten abgewiesen worden war, angekommen.

Italiens Innenminister Matteo Salvini erklärte zum neuen Kurs der Abweisung sogenannter Rettungsschiffe, Italien wolle nicht länger „Komplize im illegalen Einwanderungsgeschäft“ sein.  Er werde auch künftig NGO-Schiffen die Einfahrt in italienische Häfen verbieten, teilte Salvini am Samstag via Facebook mit.

Ganz anders Spanien, dort gab es ein erfreutes Begrüßungskomitee. Sandra Louven vom Handelsblatt ist auch ganz außer Atem vor Glück:
*    Es gab wohl nie zuvor ein solches Willkommens-Kommando für Flüchtlinge und Migranten in Spanien. Hunderte von Journalisten und 2300 Helfer empfingen am frühen Morgen das erste der zwei Helfer-Schiffe, das Flüchtlinge und Migranten des Rettungsschiffes „Aquarius“ über 1500 Kilometer weit durch das Mittelmeer transportiert hatte.*

Mittlerweile sind allein seit Freitag weitere rund 1400 Ballastexistenzen in Valencia  eingetroffen und zum Durchwinken nach Germoney „aufgenommen“ worden. Die Versorgungssuchenden wurden aus mehr als 70 Booten eingesammelt. Spanien kann aber leicht aufnahmefreudig sein, denn bleiben wollen die meisten der Zudringlinge nicht in dem Land. Denn in Spanien erhält auch die frisch eingetroffene Invasionstruppe nur für maximal 18 Monate Sozialleistungen, das Land bietet auch kaum Unterkünfte und schon gar nicht in luxuriösem Stil wie das Beuteland Deutschland an.

Zwischenstation wird dann aber vorerst mal Frankreich sein, dass man dahin wolle, habe etwa die Hälfte der Neo-Plus-Europäer bereits bekundet.

Aber auch die vorerst in Spanien Bleibenden werden mit ziemlicher Sicherheit weiterreisen ins Land, wo Toleranzzwang und Dummheit regieren.
(pi-news.net)

Infrastruktur mangelhaft

afriastadt16

Verkehr in Afrika oder Roulette béninoise

Von Volker Seitz

Transport in Afrika geschieht per Auto, Lkw, Mofa, Fahrrad – oder zu Fuß. Frauen balancieren Säcke, Schüsseln oder Bananenstauden auf dem Kopf. Motorradtaxis findet man in fast allen Ländern, in Kampala, Uganda, heißen sie Bodaboda, Zemidjan in Benin. Taxi Brousse, „Buschtaxis“ in Westafrika, sind häufig kreativ bunt bemalt. Die Platzauslastung hat Vorrang vor Sicherheit. Die Straßen sind schlecht und schmal. Die Abgase der vielen Fahrzeuge verpesten die Luft und machen krank. Umweltschutz ist nur in wenigen Ländern wie Ruanda ein Thema.

Da es meist keine öffentlichen Verkehrsmittel gibt, gehören Minibusse als Sammeltaxis zu den typischen preiswerten Massentransportern in Afrikas Städten. Unübersehbar beherrschen sie den Straßenverkehr. Der Preis wird vor Fahrtantritt ausgehandelt. Der technische Zustand der Fahrzeuge ist oft „schrottreif“. Das Gedränge im überladenen Innenraum groß. Ziegen und Schweine werden aber meist auf dem Dach festgezurrt. Die Fahrer halten sich mit ihrer halsbrecherischen Fahrweise selten an Verkehrsregeln. Aufgemalte christliche oder islamische Segenssprüche sollen vor Unfällen schützen. In Lagos haben die Wagen den Spitznamen: „Danfo“ – „Komm raus und prügel dich!“

Auch in Südafrika und anderen Ländern haben Sammeltaxis Spitznamen wie „Kwela-Kwela“, in Tansania „Dala Dala“, in Kenia und Uganda „Matatu“, „Tanka tanka“ in Gambia, „Chapa“ in Mosambik, „Car rapide“ im Senegal, „Gbaka“ in der Côte d’Ivoire, „Tro Tro“ in Ghana (Tro Tro ist aus der Sprache der Akan entlehnt und bedeutet wörtlich drei-drei und bezieht sich auf den früheren Fahrpreis), „Poda Poda“ in Sierra Leone, „Magbana“ in Guinea.

Die 55 afrikanischen Staaten sind untereinander kaum miteinander verbunden. Nur in Ostafrika gibt es ein einigermaßen dichtes Infrastrukturnetz unter den Staaten rund um Kenia. Das wird auch weiter ausgebaut. Nur drei Städte in Afrika sind regional gut zu erreichen: Nairobi in Kenia, Johannesburg in Südafrika und Lagos in Nigeria. In vielen Staaten fehlt aber der Wunsch, sich gemeinsam zu organisieren und über politische Grenzen hinweg miteinander verbunden zu sein.

Bestechungsgelder und stundenlange Wartezeiten
Innerafrikanische Schranken und die Tatenlosigkeit der Machteliten kosten wichtige Marktanteile. Vereinbarungen mit den unmittelbaren Nachbarn werden nach Untersuchungen des südafrikanischen Instituts IDAS nicht umgesetzt. Hohe Bestechungsgelder und stundenlange Wartezeiten an Kontrollpunkten bremsen den Handel. Innerafrikanische Grenzformalitäten sind bürokratisch, kostspielig und langsam. Viele afrikanische Länder handeln deshalb mehr mit Europa, China und den USA als mit ihren direkten Nachbarn. Ökonomische und politische Strukturen müssten stärker auf die benachbarten Regionen ausgerichtet werden und weniger auf den Weltmarkt, zumal es für den Weltmarkt so gut wie keine wettbewerbsfähigen Industrien gibt.

Afrikanische Länder leiden auch unter unzureichenden Transportsystemen, veranschaulicht durch verfallende Straßen und veraltete Fahrzeuge, die vom Rest der Welt ausgesondert wurden. Nur Südafrika importiert keine Gebrauchtwagen. Altautos aus Westeuropa werden zuerst in Osteuropa angeboten – was dort nicht mehr zu gebrauchen ist, wird nach Afrika verschifft.

Anlaufhafen ist meist die Cote d’Ivoire, von wo die Autos weiter nach Nigeria, Ghana und andere Länder gebracht werden. Der kenianische Hafen Mombasa versorgt Ostafrika mit Gebrauchtwagen aus Japan. Die Sicherheit von Verkehrsmitteln wird laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in vielen afrikanischen Ländern vernachlässigt. Todes- und Unfallraten sind hoch, Mängelstatistiken – sofern es sie gibt – weisen Defizite aus. Es sind vor allem die technischen Standards der Fahrzeuge, die Möglichkeit, Führerscheine zu kaufen, das Fehlen der Fahrerschulung und eine kaum stattfindende Verkehrsaufsicht, die das Unfallrisiko mit bestimmen.

Es wird schicksalsergeben hingenommen, dass es bei Unfällen kaum funktionierende Rettungssysteme gibt. Dies alles trifft vor allem die Armen. Jedes Auto wird gefahren, bis es wirklich überhaupt nicht mehr fährt oder bei einem der zahlreichen Unfälle zu einem Totalschaden wird. Die Fahrzeuge bleiben dann einfach am Straßenrand liegen und verrosten. Für Schrotthändler aus Europa wären viele Staaten Afrikas ein Paradies.

Der Beniner Künstler Romuald Hazoumè thematisiert Transport und Fatalismus in seinem künstlerischen Video „Roulette béninoise“, also eine Art „Russisches Roulette“, ein Glücksspiel auf Leben und Tod im Straßenverkehr. Hier ist es der Benzin-Schmuggel von Nigeria nach Benin, für den die Moped-Fahrer – bis zu 300 Liter Benzin werden in aufgeblasenen Kanistern auf einem Moped transportiert! – täglich ihr Leben riskieren. 1.500 FCFA verdient solch ein Fahrer pro Tag, keine zwei Euro. (Vgl. „Romuald Hazoumè“, Buchpublikation von Daniela Roth, 2013, Kapitel „Roulette béninoise.)

44 Fahrzeuge pro 1.000 Einwohner
Bei der letzten Umfrage durch die Wirtschaftsprüfer Deloitte im Jahre 2014 wurden in Afrika nur 42,5 Millionen Fahrzeuge für über 1 Milliarde Menschen gezählt. Die Motorisierungsrate war in diesem Jahr 44 Fahrzeuge pro 1000 Einwohner. Äthiopien hat eine Motorisierungsrate von 2 Fahrzeugen auf 1000 Einwohner. Der globale Durchschnitt liegt bei 182. Neue Automobile werden vor allem in Nord- und Südafrika gebaut. 2015 wurden ca. 1,55 Millionen Neuwagen auf dem Kontinent – 80 Prozent  in Südafrika, Ägypten, Algerien und Marokko – gekauft oder registriert. Zu Südafrika schreibt Robert Kappel in „afrika süd 2/2018“: „Von besonderer Bedeutung ist die Automobilindustrie, die mit 7,5 Prozent einen gewichtigen Beitrag zum Bruttosozialprodukt leistet und ca. 110.000 Arbeitskräfte beschäftigt. Das Wachstum der Autoproduktion lag weit über dem durchschnittlichen industriellen Wachstum des Landes…. Doch die Automobilindustrie stellt eine große Ausnahme dar.“

Es gibt auch bescheidene Fortschritte in anderen Staaten:
Kenia: Volkswagen produziert nach einer Pause von vier Jahrzehnten seit 2016 wieder VW Polo Vivo nahe Nairobi in Kenia. Das Werk produziert jährlich bis zu 1000 Autos im CKD-Verfahren. (Completely knocked down). Als CDK Verfahren wird eine Methode der Herstellung und Vermarktung von Kraftfahrzeugen bezeichnet, bei welcher Komponenten und Baugruppen angeliefert und z.B. in Kenia zum fertigen Fahrzeug zusammengesetzt werden. VW hat noch 2018 eine Verdoppelung der Produktion und die Fertigung eines zweiten Modells, möglicherweise einen kleinen Geländewagen, in Aussicht gestellt. Der Polo Vivo ist laut Volkswagen das meistverkaufte Auto in der Subsahara-Region. Auch Toyota, Nissan und Peugeot haben in Kenia Werke.

Ruanda: Anfang Mai 2018 rollten die ersten Fahrzeuge vom Band. Die Bauteile kommen aus Südafrika und werden in Ruanda montiert. Volkswagen verspricht, bis zu 1.000 Arbeitsplätze zu schaffen. Varianten des Polo, Passat und des Geländewagens Teramont sind geplant. Trotz moderner Straßen sind Privatautos Luxus. Auf 11,5 Millionen Menschen kommen gerade mal 200.000 Fahrzeuge. Volkswagen hat mit der Regierung einen Vertrag über Shuttle-Angebote in Kigali: Carsharing, Ride Hailing (Mitfahrgelegenheiten), bestellbar und bezahlbar per App, unterwegs auf festen oder individuellen Strecken, preislich angesiedelt zwischen Bussen und Taxen, unterschrieben. Als ersten Schritt setzt VW 400 bis 600 Fahrzeuge im so genannten Community Carsharing ein.

Namibia: Die Kompakt-SUV Peugeot 3008 und Opel Grandland X werden ab dem zweiten Halbjahr 2018 auch in einem Montagewerk in Walvis Bay von den Bändern laufen. Sie werden für den Markt der Südafrikanischen Zollunion/SACU (Botswana, Lesotho, Namibia, Südafrika und Swasiland) produziert. Grundlage ist ein Joint-Venture zwischen dem französischen PSA-Konzern und der Namibia Development Corporation (NDC). Angepeilt wird ein Jahresausstoß von 5.000 Fahrzeugen bis 2020. Die Fahrzeuge werden im SKD-Verfahren („Semi Knocked Down“) gefertigt, d.h. die Fahrzeuge werden vormontiert aus dem PSA Werk in Socheaux/Frankreich angeliefert und die fehlenden Teile vor Ort angebracht.

Über die wenig bekannte (industrielle) Fertigung von Automodellen und Automobilen in Kenia, Ghana und Uganda habe ich bereits berichtet. Nur auf Ruandas Straßen fahren keine Rostlauben, nirgendwo stehen die in Afrika sonst üblichen Autowracks. Die Straßen der Hauptstadt und das Fernstraßennetz sind in gutem Zustand. In Kigali sind am Abend die Straßen beleuchtet. Die Fahrzeuge werden alle sechs Monate technisch überprüft. Es dürften keine Autos aus Europa eingeführt werden, die älter als sieben Jahre sind.

(Volker Seitz war von 1965 bis 2008 in verschiedenen Funktionen für das deutsche Auswärtige Amt tätig, zuletzt als Botschafter in Kamerun, der Zentralafrikanischen Republik und Äquatorialguinea mit Sitz in Jaunde. Er gehört zum Initiativ-Kreis des Bonner Aufrufs zur Reform der Entwicklungshilfe und ist Autor des Buches „Afrika wird armregiert“. Das Buch ist beim Verlag vergriffen. Die aktualisierte und erweiterte Taschenbuchausgabe wird am 21. September 2018 bei dtv erscheinen. Volker Seitz publiziert regelmäßig zum Thema Entwicklungszusammenarbeit mit Afrika und hält Vorträge.)

Denunziantenstadl

Jan Böhmermanns willige Helfer mobben Familie von Mordopfer Susanna

Von Vera Lengsfeld

Nachdem der Ziegendichter Böhmermann mit seinem Erdogan-„Gedicht“ voll ins Klo gegriffen hat und sich das Wohlwollen der von der TAZ gekürten „Retterin der westlichen Werte“ Angela Merkel beinahe verscherzt hätte, bemüht er sich eifrigst, wieder ein führendes Mitglied im Club der politisch Korrekten zu werden.

Dabei scheut er wirklich vor nichts zurück. Seine von ihm ins Leben gerufene Denunziations-Initiative „Reconquista Internet“, die im Rahmen der „No Hate Speech“- Kampagne des Europarates mit Steuergeldern u.a. vom Bundesfamilienministerium, Bundesjustizministerium, Bundesaußenministerium, die Antidiskriminierungsstelle des Bundes, die Bundeszentrale für politische Bildung und des Integrationsbeauftragte der Bundesregierung finanziert wird, hetzt jetzt gegen die Familie der grausam ermordeten Susanna.

Das Vergehen? Die Familie hat auf Facebook regierungskritische Posts geteilt, u.a. das Video der verhinderten Schweigeminute im Bundestag. Dass Böhmermanns Hetzer eine Familie jagen, die so viel Leid erdulden und dann noch ertragen musste, wie unsere Volksvertreter bar jedes Mitgefühls nicht einmal ein stilles Gedenken an eine ermordete 14-jährige zugelassen haben, zeigt, dass es der Linken nicht um Humanität geht. Sie wissen gar nicht, was das ist. Sie kennen auch kein Mitgefühl, jedenfalls nicht mit den Opfern ihrer verheerenden Fehlentscheidungen.

Die propagierte „Mitmenschlichkeit“ ist nur das Vehikel, mit dem ihr ideologisches Ziel, die endgültige Gleichmachung der Menschheit, erreicht werden soll.

Während Merkels „Flüchtlingspolitik“ den Rechtsstaat zersetzt, die staatlichen Institutionen untergräbt und die Bürger schutzlos macht, treiben die Böhmermanns den Keil, der die Gesellschaft zersprengen soll, immer tiefer.

Leider müssen wir befürchten, dass der Krieg gegen alles, was von den humanitären Totalitaristen als Gegner angesehen wird, bis zum bitteren Ende geführt wird. Alle Kraft für den Endsieg der Menschlichkeit!
(vera-lengsfeld.de)

Gelesen

puppebalkon

Glaubensfreiheit auch für Spinner!

(tutut)Es gibt nicht nur Miserenminister, welche die Bevölkerung hinter einer Dornröschenhecke nicht stören wollen und deshalb statt für Information zu sorgen, sich lieber selbst verstecken: „Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern“. Kannitverstan kann das auch, wenn er Zeitung macht.  Es könnte die Bevölkerung ja verunsichern, wenn sie erfährt, dass in einem Land, wo das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland nur den Deutschen erlaubt, zu demonstrieren, Ausländer nicht nur ihre Streitigkeiten austragen, sondern dies auch auf kriminelle Weise tun. Wie stellt man sowas dar, damit möglichst wenige Leser Notiz nehmen von dem, was sich in Albstadt zugetragen hat?  Der Inhalt eines Busses wird in einen Kleinwagen gestopft. Was sind also 75 Zeilen? Ein Einspalter! Der kriegt noch ein unauffälliges Dächle: „Mon­tagsaktionen: Mutmaßliche Störer ermittelt“. Gab’s da was bei Aldi oder Lidl, was Konkurrenz nicht gefiel? Wer’s genau wissen will, der muss schon lesen und kriegt nur einmal ganz nebenbei einen Joker, und der sagt: „Bei der Montagsaktion am 5. Februar, deren Teilnehmer ihre Solidarität mit den Kurden im nordsyrischen Afrin bekundeten, tauchte eine mehrköpfige Störergruppe auf, die lautstark die sofortige Abschaltung der Lautsprecher gefordert habe. Einzelne Teilnehmer wurden in bedrohlicher Manier angegangen, so die Polizei. Ziel der Störer sei die Auflösung der genehmigten Kundgebung gewesen. Um die Teilnehmer einzuschüchtern, stieß die Gruppe Bedrohungen aus, beleidigte und provozierte. Die Männer kündigten an, bei der nächsten Veranstaltung mit einer weitaus größeren Personenanzahl zu erscheinen, wenn nicht sofort Schluss sei. Vier Wochen danach traten drei dieser Störer gegen Ende der nächsten Montagsaktion zum selben Thema in Ebingen wieder auf. Der Ablauf der Störungsaktion sei ähnlich wie vier Wochen zuvor verlaufen“. Türken sind gegen eine Demo von Kurden gewalttätig vorgegangen. Wie ist sowas möglich in Deutschland? Wer erlaubt solche Demos? Und wenn man schon mal dabei ist, warum gehören zu Demos inzwischen meist auch Gegendemos? Steht’s so im Grundgesetz? Oder hängt das vielleicht von den jeweiligen Sympathien der Verantwortlichen in Behörden ab? Um noch das Ergebnis von Monatsaktionen der Polizei – haben die vor Ort nichts gesehen? – nach den Montagsaktionen mitzuteilen, hier die Zeitung: „Die Veranstalter der Montagsaktion erstatteten Anzeige bei der Polizei. Die Kriminalpolizei Rottweil/Staatsschutz und die Staatsanwaltschaft Hechingen übernahmen die Ermittlungen. Nach aufwändigen Recherchen konnten drei mutmaßliche Täter im Alter von 18 bis 20 Jahren ermittelt werden. Durch die Staatsanwaltschaft Hechingen wurden bei dem Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Hechingen  Durchsuchungsbeschlüsse erwirkt. Laut Polizei konnten etliche Beweismittel und Tatbekleidung beschlagnahmt werden. Die Ermittlungen dauern an“. Sachen gibt’s, die gibt’s gar nicht. Zum Beispiel auch dies: „Klimaziele weit verfehlt – Umweltministerin Schulze mahnt zu mehr Engagement“. Erst pfuscht Gott, denn der hat das Klima nicht geschaffen, dann kommt linke Frau Schulz und zeigt dem Mensch wo’s langgeht, da er in Deutschland einfach „zu lange stehen geblieben ist“  trotz Vorreiterei. Fehlt wohl ein Navi. Wie dem „CSU“-Vorsitzenden, der in Berlin Innenminister macht und nun das ganze Leid von Artiklern as Ravensburg um die Ohren kriegt: „Denn ein Kabinett, in dem der Innenminister seiner Kanzlerin derart die Loyalität versagt, kann auf Dauer nicht funktionieren. Das Dilemma ist: Sollte Angela Merkel vorzeitig von Bord gehen, profitieren die Populisten. Eine Situation, die von der CSU skrupellos herbeigeführt wurde. Denn würde die Christsozialen nur die Sorge um den Rechtsstaat antreiben, hätten sie nicht gleich zum Halali auf die Kanzlerin geblasen…In der Sache hat Horst Seehofer die Krise nicht entschärft. Sein betont entspannter Auftritt und die Art, wie er Merkel gönnerhaft 14 Tage Zeit einräumte, um seine Forderung zu erfüllen, waren schlicht dreist“. Noch dreister allerdings ist es, sowas zu schreiben und Lesern vorzulegen, nachdem dieser Herr Seehofer bereits vor über zwei Jahren Jahren mitgeteilt hat, dass aus dem sogenannten Rechtsstaat ein Unrechtsstaat geworden ist und damit einem ebenfalls aus Bayern stammenden Papst recht gibt, der im Bundestag mit Augustinus Klartext gesprochen hat: „Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“. Ist das Kanzleramt vielleicht das Wirtshaus im Spessart, pardon: Gästehaus an der Spree? Passt scho: „Fatale Inszenierung“ – von der Kanzlerin und ihren Medien. Und wer hätte dabei sowas gedacht: „Politiker werden immer häufiger Opfer – Fast alle zwei Tage werden Amts- und Mandatsträger im Südwesten angegriffen“. Die tun doch gar nichts! Und kennen tut sie auch niemand. Da wird es aber Zeit, das Volk abzuschaffen, damit es seine Vertreter nicht weiter stören kann beim Dornröschenschlaf. Und bitte ja auch nicht das schrumpfende Volk der Zeitungsleser verunsichern, beispielsweise mit einem Regionalverband, der „Orte wachsen“ lassen  will. Denn es wird enger im dicht besiedelten Baden-Württemberg. Warum? Das schreibt Kannitverstan nicht aus dem Schwabo ab, denn der will’s auch nicht wissen. Deshalb muss mal wieder Peter Scholl-Latour herhalten, der war Journalist und hat gesagt, was heute im Zuge allgemeiner Verhüllung unter Kopflappen verborgen bleiben muss: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst zu Kalkutta!“ Also, damit sich niemand rausredenkann: Kalkutta legt nicht am Ganges, sondern an Donau und Neckar! Und dort waltet nicht Mutter Teresa, sondern Mutti Angela.

sene7

Senegal – Polen = 2:1 — Senegal – Spaichingen = 1:1 (1982)

bwstreifenUntergetaucht:
13 offene Haftbefehle gegen Linksextremisten in Baden-Württemberg
In Baden-Württemberg warten derzeit 13 Haftbefehle gegen Linksextremisten auf Vollstreckung. Sie richten sich gegen insgesamt 11 Personen, die sich aktuell dem Zugriff der Behörden entziehen. Das ergibt sich aus der Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage des innenpolitischen Sprechers der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, Lars Patrick Berg (AfD). Die Delikte, wegen derer die Personen eine Freiheitsstrafe oder Untersuchungshaft erwartet, reichen von Diebstahl über Beleidigung und Landfriedensbruch bis hin zu Körperverletzung. „Wie alle Extremisten stellen auch Linksextremisten eine erhebliche Gefahr dar, sei es für das Eigentum oder die Gesundheit Andersdenkender“, erklärt dazu Lars Patrick Berg. Analog zu den 18 offenen Haftbefehlen gegen Rechtsextreme, über die im April infolge einer Grünen-Anfrage landesweit berichtet wurde, müsse auch hier eine Sensibilisierung für die Problematik stattfinden. Dasselbe gelte auch für 14 offene Haftbefehle gegen ausländische Extremisten, welche die Landesregierung in ihrer Antwort ebenfalls auflistet. Berg dazu:  „Jeder Extremist ist Mist und die Bevölkerung hat ein Recht darauf, über die Entwicklungen im gesamten Spektrum des Extremismus informiert zu werden. In diesem Sinne habe ich diese ergänzende Anfrage gestellt und appelliere an die anderen Parteien im Landtag, auch dieses Problemfeld endlich gebührend ernst zu nehmen.“

Noch nie so viele Delikte dieser Art“
Serie von Sexualstraftaten erschüttert Freiburg
Eine Serie von Sexualstraftaten sorgt in Freiburg für Unruhe in der Bevölkerung. „Nach meiner Kenntnis hatten wir innerhalb von zweieinhalb Wochen noch nicht so viele Delikte dieser Art, die uns bekannt geworden sind“, sagte Polizeisprecher Dirk Klose im Schwarzwäler Bote zu der Vergewaltigungs- und Übergriff-Serie….
Klose rät Frauen, die Präventionstipps der Polizei zu berücksichtigen. Das Referat für Prävention im Polizeipräsidium Freiburg empfiehlt Frauen, gut beleuchtete Wege zu benutzen, nicht zu viel Alkohol zu trinken sowie im Notfall laut „Nein“ zu sagen und zu schreien.Vorwürfe gegen die Polizei wies Klose zurück. „Ich denke nicht, daß es da unsererseits oder seitens der Stadt Versäumnisse gibt. Wir sind alle auf der Straße unterwegs und machen unsere Hausaufgaben.“
(Junge Freiheit. Was nützen Hausaufgaben, wenn in der Prüfung versagt wird? Polizei ist Diener ihrer grün-schwarzen Herren, und die haben Probleme mit dem Rechtsstaat.)

Rülke: Als Merkel-Versteher sind dem Ministerpräsidenten wohlfeile Worte lieber als der Blick auf die Realität
So lange keine europäische Lösung existiert, muss nationale Handlungsfähigkeit bewiesen werden, auch mit Zurückweisungen an der Grenze
Zur Meldung, Ministerpräsident Kretschmann unterstütze im Asylstreit Bundeskanzlerin Merkel, die Alternative zu einem europäischen Einigungsprozess sei höchst unattraktiv sagte der Vorsitzende der FDP/DVP-Fraktion, Dr. Hans-Ulrich Rülke:
„Natürlich unterstützt Ministerpräsident Kretschmann als Merkel-Versteher die Position der Bundeskanzlerin. Ihm sind ja auch wohlfeile Worte lieber als der Blick auf die Realität. Seit 2015 ist Deutschland in der Flüchtlingspolitik weitgehend isoliert. Es war die von Kretschmann unterstützte Politik der Bundeskanzlerin nach dem Motto, das Boot ist nie voll, die die europäischen Partner vor den Kopf stieß und die Behörden überforderte. Das Ergebnis kann man im BAMF-Skandal, in der Zunahme der gerichtlichen Asylverfahren und den Schwierigkeiten bei der Rückführung erkennen. Angesichts dieser Probleme und der nicht erkennbaren Lösung der Migrationsfrage auf europäischer Ebene muss man auf nationaler Ebene Handlungsfähigkeit beweisen, auch mit Zurückweisungen an der Grenze.“

Kretschmann stützt Merkel im Asylkonflikt
Im Asylstreit stellt sich Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) auf die Seite von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und damit gegen die CSU.
(swr.de. Gegen Deutschland und gegen das deutsche Volk. Der Feind ist Grün.)

Islamischer Religionsunterricht wird kein Regelfach
Islamischer Religionsunterricht bleibt in Baden-Württemberg zunächst ein Modellprojekt und wird nicht zum Regelfach. Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) sprach am Dienstag bei einer Pressekonferenz in Stuttgart von „sehr schwierigen Gesprächen“ mit den vier islamischen Verbänden. Mit ihnen solle jetzt weiter über provisorische Lösungen gesprochen werden.
(swr.de. Wer bringt ihm bei, dass Islam keine Religion ist, sondern mutmaßlich verfassungswidrig? Hat der MP auch was gegen Grundgesetz und Menschenrechte?)

Auf Wiedervorlage
Der ganz alltägliche Asyl-Wahnsinn
von Felix Krautkrämer
…..Jüngstes Beispiel: Der Fall eines 38 Jahre alten Nigerianers im badischen Pforzheim. Mitte März hatte das Regierungspräsidium seine Ausweisung angeordnet. Doch als Polizisten den Afrikaner und seine Familie zur Abschiebung bringen wollen, wehrt sich dieser. Zuerst mit Worten, dann mit einem Messer.
Wiedereinreise nach Abschiebung
Den Polizisten gelingt es mit Hilfe ihrer Dienstwaffen und eines Polizeihundes den Asylbewerber zu überwältigen. Er wird aufs Revier gebracht und in eine Zelle gesteckt. Dort bescheinigt ihm ein Arzt die Haft- und Reisefähigkeit. Kurz darauf sitzt der Nigerianer mit seiner Frau und den drei Kindern in einem Flugzeug in Frankfurt. Ziel: Toulouse. Schließlich war Frankreich auf seiner Asylroute schon eine Station gewesen,… Doch nur zwei Tage nach seiner Abschiebung erscheint der Nigerianer wieder in der Landeserstaufnahmestelle in Karlsruhe mit seiner Familie. Dort erhält er – routinemäßig – eine Duldung….Das war Mitte März. Mittlerweile hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge laut der Pforzheimer Zeitung bei den zuständigen Stellen in Frankreich einen Antrag auf eine erneute Überstellung gestellt….
(Junge Freiheit. Das deutsche Volk wird verarscht von einer „Europa-Kanzlerin“.)

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NACHLESE
Prüfungs-Eklat in Hohenheim
Noch mehr Prüfungs-Abbrecher mit gleichem Attest – was passiert mit dem Arzt?
48 Studenten der Stuttgarter Universität Hohenheim haben mitten in einer Prüfung den Saal verlassen
…Nun sind es nicht nur mehr Abbrecher als bisher angenommen, es werden auch weitere Atteste unter die Lupe genommen….Klar ist nun: 37 legten demnach noch am gleichen Tag eine Krankmeldung vor. 11 weitere Atteste wurden später eingereicht und deshalb entsprechend der Prüfungsordnung nicht berücksichtigt. Die Bescheinigungen des Arztes sind beinahe wortgleich. Die Hochschule korrigierte ihre Angaben: Es waren demnach nicht 250 Prüflinge, sondern lediglich 202. Der prozentuale Anteil der Abbrecher ist also noch höher als angenommen. Damit habe ein Viertel der Teilnehmer die Klausur nicht beendet….Es seien entweder Schwindel und Sehstörungen oder Übelkeit und Erbrechen diagnostiziert worden.Auch stellt sich die Frage, ob der Arzt mit System fälschte. Denn die Uni sieht weitere 103 vom selben Arzt im Vorfeld von Klausuren der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften ausgestellte Atteste kritisch. Die betroffenen Studenten wurden dem Sprecher der Universität Florian Klebs zufolge schriftlich aufgefordert, dazu Stellung zu beziehen. Darunter sind auch 49 bereits anerkannte Prüfungsrücktritte….Laut „Stuttgarter Zeitung“ gebe es derzeit keine Pläne seitens der Universität Hohenheim, den Arzt anzuzeigen. Bislang seien auch keine Hinweise bekannt, wie sich die Ärztkammer in dieser Causa verhält. Entscheidend dürfte sein, ob der Arzt die Atteste nach „besten Wissen und Gewissen“ ausstellte und somit der Berufsordnung entsprach. Eine Stellungnahme von den Prüflingen gibt es bis dato noch nicht. Nach dem massenhaften Prüfungsabbruch erhalten die verbliebenen Studenten eine zweite Chance. Weil der Abgang von mehr als zehn Prozent der Absolventen aus der laufenden Grundlagenprüfung Finanzwissenschaften viel Lärm verursacht habe, könnten rund 154 Studenten jetzt wählen, ob sie diese im Herbst wiederholen wollten, sagte Klebs. Das habe der Prüfungsausschuss beschlossen. Klebs vermutet hinter dem Abbruch der Studenten im zweiten und dritten Semester Prüfungsangst und nannte den Vorgang ein „völliges Novum“…..Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) stellte sich hinter die Maßnahmen der Universität gegen die Abbrecher. Die Hochschule könne nicht zulassen, dass ein mögliches drohendes Scheitern in der Prüfung auf diese Weise umgangen werde. …Nach Auskunft der Psychosozialen Beratung für Studierende (PBS) des Studierendenwerks Heidelberg steigen die Beratungszahlen unter anderem wegen Prüfungsängsten jährlich….Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft Stuttgart ergibt sich aus den Vorgängen kein strafrechtlich relevanter Tatbestand…
(focus.de. Hohoho! Alles im normalen Bereich. Die baden-württembergische Bildungsseuche. Haben die Verantwortlichen auch Atteste? Mal nach Katzenvirus und Rinderwahnsinn suchen! Oder haben Studenten ihren Dr.grün in der Kita verpasst?  Wie sind sie auf die Hochschule gekommen? AQ statt IQ? Zum Traumberuf Sozialarbeiter muss es doch auch ohne reichen.)
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Gemeinsame Asylpolitik
Auf Dauer setzt auch Macron auf Abschottung
Am Dienstag kommt der französische Präsident mit seinem Kabinett zur Regierungskonsultation nach Meseberg. Im Streit mit der CSU steht er zur Kanzlerin. Er ist ihr Retter – allerdings nur mittelfristig.
(welt.de.Keine Ahnung von Frankreich! Ob die Macron zurück ins Land lassen? Auch De Gaulle  ist von dort schon mal geflohen nach Baden-Baden. Können Merkel gleich mitnehmen, einer allein braucht länger, um Frankreich abzuschaffen. Deutschland ist schon weg.  Mit 7,2 Millionen Moslems schon vor Frankreich mit 5 Millionen. Wie rühmte sich ein deutscher Oberbürgermeister gegenüber seinem französischen Partnerstadt-Kollgen, als der mitteilte, sie hätten 26 Migranten aufgenommen: „Und wir haben 960 Flüchtlinge!“ Sind eigentlich die Telefonverbindungen gekappt, dass „Gipfel“ in der Welt herumirren? Wenn Medien aufhören würden, über diese Zirkusse inhaltsleer zu „berichten“, wäre Schluss mit der Stümperei.)Wie viele französische Löcher will Merkel mit deutschen Milliarden stopfen?

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Meinungsumfrage
CSU würde bei Trennung von CDU zweitstärkste Kraft
…Die CSU würde einer Umfrage zufolge bei einem Antreten in ganz Deutschland 18 Prozent der Stimmen erhalten und damit zweitstärkste Kraft hinter der CDU werden. Wie die am Dienstag veröffentlichte Erhebung ergab, würde die größere Schwesterpartei bundesweit auf 22 Prozent kommen, wenn sie auch in Bayern wählbar wäre. Den dritten Platz belegt demnach die SPD mit 17 Prozent, gefolgt von der Linkspartei (12 Prozent), der AfD (11 Prozent), den Grünen (10 Prozent) und der FDP (6 Prozent)…
(welt.de. 85 Prozent Kommunisten. Gehupft wie geprungen. Deutschland ist abgeschafft. Gestorben an Blödheit oder am Katzenvirus. Oder an beiden.)
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Augen zu und durch klappt oft nicht
Merkel auf dem Weg nach Waterloo
Der EU-Rat am Monatsende hat das Zeug, Merkels Waterloo zu werden, den Sieg knapp vor Augen mitten in die Niederlage.
VON Fritz Goergen
Der EU-Rat am Monatsende hat das Zeug, Merkels Waterloo zu werden, den Sieg knapp vor Augen mitten in die Niederlage. Merkel glaubt sich ihrem Ziel nah, das zu EU-Recht zu machen, was ihrer ganz persönlichen Einwanderungspolitik entspricht. Gelänge ihr das, was nicht sicher ist, weil dazu die Zustimmung des EU-Rats nötig ist, fände sich Deutschland in der Situation wieder, dass sich außer ihm und Luxemburg niemand in der EU dran hielte. Oder läuft ihr Zwei-Wochen-Trick darauf hinaus, die Dublin-Regel so zu ändern, dass alle Migranten direkt nach Deutschland dürfen? Da lachten sich alle anderen ins Fäustchen….
(Tichys Einblick. Irrtum! Das Wunschdenken klappt bisher schon nicht. Merkel ist noch nicht einmal auf Elba, sondern vor Moskau.)

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SONNTAGSUMFRAGE
INSA:    CDU/CSU: 29 Prozent, SPD: 19,  AfD: 16,  Grüne: 11,  Linke: 10, FDP: 8.
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Abstieg
Strategie-Desaster Merkel: Quittung für die CDU
Von Klaus-Rüdiger Mai
Der Blick auf die Bundestags-Wahlergebnisse seit 1947 lohnt: Die Union ist wieder da, wo sie anfing: bei 31 Prozent – damals war die SPD allerdings praktisch gleich stark: mit 29,2….Die Zahlen zeigen es: 40 % der Stimmen für die CDU wären möglich, wollte die CDU wieder CDU sein, Deutschland-Partei, Wirtschaftspartei, Partei der inneren Sicherheit, Partei Konrad Adenauers, Partei Ludwig Erhards, Partei Helmut Kohls und nicht die Partei Göring-Eckardts, Hofreiters und Habecks. Doch das wird mit Merkel, AKK und Altmaier nicht zu machen sein….
(Tichys Einblick. Dass in der Verpackung Kommunismus steckt, haben Mitglieder und Wähler noch immer nicht mitbekommen.)

Fragwürdiges Demo-Bündnis
Alerta, Alerta: Kein Büro für Bremer AfD-Politiker
Oppositionelle werden bedroht, körperlich angegriffen, ihre Wohnhäuser und Büros beschmiert. Nein, hier geht es nicht um die Behandlung der Opposition in irgendeinem diktatorischen Staat. Hier geht es um die Verhältnisse in Deutschlands kleinstem Bundesland Bremen.
(Junge Freiheit. Ist ein Unrechtsstaat keine Diktatur?)

„Dossier zur Roma-Frage“
Salvini will Zigeuner zählen und ausweisen lassen
Italiens Innenminister Matteo Salvini (Lega) hat angekündigt, die in Italien lebenden Sinti und Roma zählen und wenn möglich ausweisen zu lassen. „Ich bereite im Ministerium ein Dossier zur Roma-Frage vor“, sagte Salvini am Montag. „Ich möchte Aufklärung haben, um zu sehen wer, wie und wie viele.“
(Junge Freiheit. In Deutschland gilt noch immer ein Urteil des Bundesgerichtshofs über Zigeuner. Vergessen?)

Massenschlägerei in Duisburg
Rumänen-Clans gehen vor Polizeipräsidium aufeinander los
Die Duisburger Polizei hat am Samstag eine Massenschlägerei zweier rumänischer Familien-Clans beendet. Bei der gewalttätigen Auseinandersetzung seien Macheten, Eisenstangen, Golfschläger und Messer sichergestellt worden. Da sich die Szenen vor dem Polizeipräsidium abspielten, seien die Beamten schnell vor Ort gewesen.
(Junge Freiheit. Man tut Rumänen keinen Gefallen, wenn Zigeuner nicht beim Namen genannt werden.)

Einwanderer und Linke besetzen Häuser
„We are here“, um zu bleiben
In Amsterdam besetzen abgelehnte Asylbewerber zusammen mit Linksradikalen Schulgebäude und Wohnungen. In aller Regel kündigen die überwiegend afrikanischen Männer von „We Are Here“ ihr Kommen an, die Bewohner verlassen dann „freiwillig“ ihre Häuser und Vermieter dulden dies. Die Politik findet kein geeignetes Mittel dagegen, obwohl 2010 eigens ein Gesetz dagegen beschlossen worden war.
(Junge Freiheit. Invasion mit Plünderung.)

AchtungMesser

Zwei Frauenmorde in Barsinghausen in exakt zwei Monaten
Anna-Lena T.: Tatverdächtiger aus der Dominikanischen Republik
Von JOHANNES DANIELS
Im Mordfall an der 16-jährigen Anna-Lena T. aus Barsinghausen bei Hannover wurde am Montag Abend ein 24-jähriger Tatverdächtiger vorläufig festgenommen. Der Verdächtige habe die deutsche und die dominikanische Staatsangehörigkeit, teilte die Polizeidirektion Hannover mit. Zeugenhinweise und weitergehende Ermittlungen hatten zu dem Mann geführt. Es werde nun überprüft, ob sich der Tatverdacht gegen den 24-jährigen „Dominikaner“ erhärtet…Die 16-jährige war zuvor mit ihrer Freundin auf dem Stadtfest im benachbarten Ronnenberg. Mit dem Zug fuhren sie anschließend zurück nach Barsinghausen und wollten am Bahnhof noch weitere Freunde treffen. Hier wurde Anna-Lena gegen 1 Uhr nachts zuletzt lebend gesehen, ihre Handy-Verbindung wurde um 1.30 Uhr unterbrochen…Die Obduktion der 16-jährigen Anna-Lena ergab: „Eine massive Gewalteinwirkung gegen den Kopf“ ist die Todesursache. Gemäß Ermittlungsstand kam es nach dem Mord zu keinem Sexualdelikt.Peter K., der die 16-Jährige am Sonntag entdeckte, schilderte, dass Anna-Lena von der Brust abwärts nackt gewesen sei…
Genau zwei Monate zuvor: Mord an „Anka“ Veronika B. an der gleichen Stelle
In der Nähe der Adolf-Grimme-Grundschule in Barsinghausen wurde am 17. April bereits Veronika B. (55) brutal ermordet….„Anna Lena war eine gute Freundin von mir“, sagt Lucy, die selbst vor wenigen Wochen einem Angriff knapp entkommen konnte, wie sie erzählt. Am 23. Mai war Lucy auf dem Weg zur Schule als sie gegen Viertel vor Zehn von einem Unbekannten festgehalten wurde. Lucy konnte sich jedoch befreien und weglaufen. Seitdem leben sie und ihre Mutter in Angst. „Lucy hatte überall Quetschspuren am Oberarm“, berichtet Andrea K. Noch am selben Tag haben Mutter und Tochter bei der Polizei Anzeige erstattet und eine detaillierte Personenbeschreibung abgegeben. Passiert ist seitdem nichts – bis zum tragischen Tod von Anna Lena.Die Geduld von Andrea K. ist nun am Ende. Sie fühlt sich nicht ernst genommen. „Es hätte auch Lucy treffen können“, sagt die besorgte Mutter und weint. Die „Neue Presse“ erkundigte sich daraufhin bei der Polizei Hannover nach dem Vorfall und stieß zunächst auf Ahnungslosigkeit.
Hannover: Frau stirbt nach Messerangriff
Der Leichenfund am Sonntag in Barsinghausen war auch das zweite Gewaltverbrechen, zu dem die Kripo am Wochenende in der Region Hannover gerufen wurde. Am Samstag war eine Frau in der Oststadt von Hannover gestorben, nachdem „ein Mann“ sie mit mehreren Messerstichen verletzt hatte. Der mutmaßliche Täter Bülent I. floh umgehend nach der Tat und konnte erst am Abend in Bielefeld festgenommen werden. …am Montag Mittag wurde er einem Richter vorgeführt. Dieser ordnete an, dass der türkischstämmige 57-Jährige vorerst in Untersuchungshaft genommen wird…..
(pi-news.net)

Angehörige von Berlin-Anschlag
„Lächerlich und peinlich, was uns die Bundesregierung anbietet“
Einige Angehörige der Opfer des Terroranschlags in Berlin sind überrascht, wie gering ihre monatliche Rente ausfällt. Das Verfahren zur Ermittlung des Anspruchs kritisiert eine Betroffene als entwürdigend und tagesformabhängig.
(welt.de. Von nicht mehr hier Lebenden war nie ihre Rede.)

Wenn Drehhofer, Söder, Dobrindt sich trauen würden
Vor diesem Gespenst hat Merkel Angst …
Von PETER BARTELS
Das Gespenst hat die Farben Schwarz, Blau, Cyan. Es könnte die GRÜNE Merkel aus der deutschen Politik streichen: WENN die CSU bundesweit antreten würde, wäre sie schlagartig zweitstärkste Partei in Deutschland …INSA, die besten Meinungsforscher hierzulande, jagen eine Schockwelle durch die deutschen Herrschafts-Eliten. Das Leipziger Institut ermittelte (für BILD): Die CSU würde (trotz Drehhofers drittem Dreher) aus dem Stand zweitstärkste Partei werden: 18 Prozent! Die Halbmond-Partei C-DU würde auf 22 Prozent abstürzen. Sie wäre damit der SPD (17%) hechelnd auf den Fersen beim finalen Weg in den Pfuhl der Geschichte. Aber … auch die cyanblaue AfD sackt danach ab: “Nur” noch elf statt 16 Prozent, fünf Prozent weniger … Die LINKEN wären sogar ein Prozent besser (12 Prozent), die GRÜNEN immerhin “noch” ein Prozent schlechter (zehn Prozent). Für den großmäuligen Rosstäuscher FDP wäre mit sechs Prozent kaum noch “ein Stuhl da”… Hallejuja! Nun muss man natürlich wissen, dass Merkel schon jetzt lügelnd die dicken Backen aufbläst, wie vorher Honecker mit seiner SED: Tatsächlich schwafelt die FÜHRERIN aus dem Berliner Bunker immer noch und wieder, wie einst der FÜHRER bis zuletzt … vom ENDSIEG – in EU-ropa. Das “Volk folge ihr” ja immer noch – mal mit 33, mal mit 32, auf jeden Fall über 30 Prozent: “Wir sind unangefochten die stärkste Kraft in Deutschland.” Nun ja, das glaubte der Volksgenosse Führer auch. Sogar noch als Stalin längst die Rote Fahne auf dem Brandenburger Tor flattern ließ. Merkel verschweigt bei ihrer “Endlösung” aber ungeniert, dass die bayerische CSU der CDU längst 6,6 Prozent “Schminke” für die ewige Prozent-Schummelei zuliefert. Die Halbmond-Partei C-DU allein hat seit der letzten Wahl längst nur noch zwischen 24, 25, 26 Prozent. Nackt eben, ohne die bayerische Rauten-Kotze. Und das ist kein schöner Anblick, so oder so. Was also tun, fragte der ewige Zauder-Zeus-el die jüngeren Lederhos’n der CSU? Die blubberten natürlich sofort los: Hic Rhodus, hic salta!! Doch Drehhofer legt den Bauch in Falten und verschwafelte (wie immer) diesmal sogar Luther um: “Hier stehe ich zwar, aber ich kann nicht anders… Ich habe der Äntschela doch noch den letzten Tango längst versprochen…“
Alles fließt … Sie lispelt längst sicherheitshalber schon von Richtlinien-, er von Ministerkompetenz. Wobei SIE damit wieder nur einen weiteren Beweis liefert, dass sie 2015 die islamischen Invasoren bewusst und gezielt die deutschen Grenzen fluten ließ… Weil SIE eben mit GRÜN und ROT von Anfang an die Umvolkung wollte, frei nach Bertolt Brecht: “Dann machen wir uns eben ein anderes Volk”… Und der Absturz der AfD, w e n n die Bajuwaren kommen oder kämen, wäre drastisch. Erstens unterschätzt selbst INSA die zornige Faust in der Tasche … Zweitens: Elf Prozent für eine neue Partei ist immer noch sensationell. Drittens: WENN die erstarkten Bayern den Kreuzug für den Islam wieder fortsetzen würden, wie Markus Söder schon vor Jahren knödelte (“Der Islam gehört zu Bayern”), wie sich sicher nicht nur der Petr Bystron von AfD erinnert, bekäme die AfD bei der allernächsten Gelegenheit 53 Prozent … … und Merkels zwischenzeitliche Allparteien-Regierung eine Montagsdemo nach der anderen. Diesmal aber von Hamburg bis München, von Frankfurt/Oder bis Frankfurt/Main. Und diese Deutschen würden die CDU-Watschelente und die SPD-Plattfüssin vor sich hertreiben – geteert und gefedert.
(pi-news.net)

Bericht des Verteidigungsministeriums
Geplante Fregatten werden später fertig und teurer
Das Verteidigungsministerium hat eingeräumt, daß sich die Auslieferung der geplanten Fregatten im Herbst weiter verzögern könnte. Laut einem internen Mängelbericht, drohe eine abermalige Verschiebung. Demnach müßten Probleme mit der Steuerung, dem Radar und der falschen Munition behoben werden.
(Junge Freiheit. Genügt der Fährendienst für Afrika noch nicht?)

Null Aufrichtigkeit
Der Merkel-Schwindel
Von Stephan Paetow
In einer ausweglosen Situation zwischen europäischen „Freunden“, heimischer Asylindustrie und die Fakten nach Gusto präsentierenden Medien ist eine echte Lösung der Migrationsprobleme nicht in Sicht. Die Zahlen der „EU-Asylagentur“ EASO entlarven die Lage beim europäischen Migrationsmanagement. So wurden 2017 in Deutschland 222.560 Anträge registriert, 128.850 Asylanträge in Italien gestellt und knapp 100.000 in Frankreich. Mit Abstand folgt Griechenland mit 58.650 Asylsuchenden. Das bedeutet, dass die mehr als 200.000 nach Deutschland Eingereisten unkontrolliert durch Europa nach Deutschland kamen. Mit wahrscheinlich freundlicher Unterstützung durch Griechenland, Italien und Frankreich. Noch schlimmer die Zahlen von 2016: Deutschland mit 745.155 Asylgesuchen, gefolgt von Italien mit 122.960. Insgesamt hatten damals 1,3 Millionen Migranten Asyl gesucht. Diese Zahlen belegen einerseits die Überforderung oder Dreistigkeit der EU-Partnerländer und zeigen andererseits, dass Seehofers Forderungen am Hauptproblem vorbei gehen: den ungeschützten EU-Außengrenzen.Die Zahlen zeigen zugleich, dass Merkels wie auch immer erträumte „europäische Lösung“ überhaupt keine Lösung sein kann….
(Tichys Einblick. Lügenbeutel gehören zu Deutschland. Einfach mal die Immunität Merkels aufheben und sie vor Gericht stellen! Wäre ein Beweis für den Rechtsstaat.)

machenlabern

Hemdenwechsel!

Falsche Zahlen – Trump twittert weitere Unwahrheiten über deutsche Kriminalstatistik
US-Präsident Donald Trump hat Deutschland erneut auf Twitter unterstellt, unter steigender Kriminalität durch Zuwanderung und Migration zu leiden. „Die Kriminalität ist in Deutschland um zehn Prozent gestiegen, seit Migranten ins Land gelassen wurden“, schrieb er am Dienstag auf Twitter. Dazu ergänzte er in Klammern: „Die Offiziellen wollen über diese Verbrechen nicht berichten.“…
(welt.de. Kommt dieser deutsche Jargon nicht bekannt vor? Trump ist näher an den Fakten als deutsche „Statistiken“. Der hat die richtigen Zahlen. Wie lange wollen Merkel-Medien noch ihr Spiel gegen Deutschland treiben?)

„Du nennst mich Präsident!“ – Macron weist Teenager zurecht
Mit einem „Alles klar, Manu?“ sollte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron nicht begrüßt werden. Das stellte nun ein Schüler fest – als ihn Macron vor laufender Kamera abkanzelte. Der Jugendliche reagierte kleinlaut.
(welt.de. Der hat’s nötig. Er darf duzen?)

Gestern Abend tobten sich nach einem Kick mal wieder Russen aus mit Lärm, Schüssen, Päperei, Hupenkorso. Ist die Polizei damit überfordert oder muss das so sein in einem abgeschafften Deutschland, wo sich alles aufgelöst hat?