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Die Pest
Eine Phantasie

Von Friedrich Schiller

Gräßlich preisen Gottes Kraft
Pestilenzen, würgende Seuchen,
Die mit der grausen Brüderschaft
Durchs öde Tal der Grabnacht schleichen.

Bang ergreifts das klopfende Herz,
Gichtrisch zuckt die starre Sehne,
Gräßlich lacht der Wahnsinn in das Angstgestöhne,
In heulende Triller ergeußt sich der Schmerz.

Raserei wälzt tobend sich im Bette –
Giftger Nebel wallt um ausgestorbne Städte,
Menschen – hager – hohl und bleich –
Wimmeln in das finstre Reich.

Brütend liegt der Tod auf dumpfen Lüften,
Häuft sich Schätze in gestopften Grüften –
Pestilenz sein Jubelfest.
Leichenschweigen – Kirchhofstille
Wechseln mit dem Lustgebrülle,
Schröcklich preiset Gott die Pest.

Das wäre für eine alternativlose CDU die knackige Alternative gewesen! (Screenshot koelnerkarneval.de)

(tutut) - Sie haben die Erwartungen erfüllt. Mehr ist nicht drin in Zeitung.  Wolfgang Herles, der ehemalige ZDF-Spitzenjournalist,  vergriff sich einmal auf Tichys Einblick zu der Feststellung: "In der Politik dagegen zählt noch immer Hierarchie mehr als Können, blinde Gefolgschaft mehr als Überzeugungskraft, Filz mehr als intelligentes Zusammenspiel. Ein Parlament ist leider kein Orchester, ausschließlich besetzt mit Könnern. Deshalb setzten sich auch fast nur Frauen durch, die wie Männer lärmen, sich wie Männer unterwerfen und wie Männer intrigieren. Dagegen hilft keine Quote". Er nannte ein Beispiel: "Die drei wichtigsten Positionen auf Partei-, Bundes- und EU-Ebene werden von Frauen besetzt. Sagen wir es, wie es ist: Dieses Frauentriumvirat, beziehungsweise Triumfeminat ist eine Katastrophe: ADM, AKK, UvL. Es spricht nichts dafür, noch mehr Frauen dieser Art in Spitzenämter zu wählen". Während die 26 Prozent Frauen in der CDU aber noch mehr davon wollen, so die Forderung der Frauen Union, hat die Partei dem Höhepunkt von Fastnacht und Karneval zustrebend nun die Qual, erst virtuell, dann mit Brief ohne Siegel, aus einem Dreigestirn den Trabi Mond neben der Sonne Merkel zu entdecken. Hoffnungslosigkeit mit drei Namen: "Spannung bei den Christdemokraten - Laschet, Merz oder Röttgen? - Mehrheit der Deutschen hält alle drei für nicht kanzlertauglich". Merkel hat diese drei Männer schon vor längerer Zeit auf die Tribüne ausgemustert, nun würdigt sie zwei von ihnen die Gnade ihres Blickes.  In der AH. Einer von drei Verlieren wird gewinnen.  Als handelte es sich nicht um einen Flohmarkt der Politik, wo es bei der CDU heißt,  alles muss raus, artikelt  zum Leid eine Schreiberin: "Der Neue wird es schwer haben".  Nun ist aber Januar und nicht Mai, und erst im März spannt der Bauer seine Rößlein an. "Die gute Nachricht zuerst: Am Samstagmittag werden die Christdemokraten wissen, wer künftig ihr Vorsitzender sein wird: Armin Laschet, Friedrich Merz oder Norbert Röttgen. Sie haben lange gewartet auf diese Entscheidung, von der Wohl und Wehe einer Partei abhängen".  Nun sind es schon so wenige Mitglieder, dass die Wahl auch in der Besenkammer Platz fände: "Die Delegierten wählen im Wohnzimmer ihren neuen Chef". Wehe, denn die Heilerin geht und hinterlässt einen Scherbenhaufen. Am Schluss kriegt Qualitätsjournalistin doch noch die Kurve:  "Allerdings: Teil des Erfolgs der CDU ist der unbedingte Wille zur Macht, dem parteiinterne Querelen im Zweifelsfall immer untergeordnet wurden". Wie in Baden-Württemberg sichtbar, ist Macht alles, Ohnmacht ohne Werte aber nix. Der Grüne Kretschmann hat den Punkt genauer getroffen, wo ein Dreigestirn herumschwurbelt. Zweiter Versuch weiblicher Medienmacht: Nun ist der Winter selbst dran, Merkels Unheil.  Zwei lokale Schreiberinnen neutralisieren sich in Meinungslosigkeit, nachdem das Klima inzwischen als Kinderkram weggetanzt und geschwänzt wurde: "Pro & Contra - Wunderschön oder einfach nur lästig?" Wer's genauer sagen will, schickt der Redaktion*in einfach Fotos.  Die sind für die Katz,  weshalb da wohl so viele Hunde herumhopsen. So viel verkorkste und verzapfte Sinnlosigkeit kann einen Schneemann nicht erschüttern. Wann kommt die Quote der nicht nur schreibenden Schneefrauen?  "Der Winter sorgt für Chaos - Bäume brechen unter Schneelasten - B 523 Richtung Autobahn gesperrt - Friedhöfe dürfen nicht betreten werden".  Zeit für den Winterhilfsdienst.  Heldinnen in den Bauhof! Vor 2000 Jahren  schon empörte sich Seneca: "Von wem aber stammt die Behauptung, die Natur habe die Frauen böswillig behandelt und ihnen wenig Raum gegeben für die Entwicklung positiver Eigenschaften? Sie haben, glaube mir, die gleiche Energie und, wenn sie nur wollen, die gleiche Befähigung zu einem ehrbaren Leben; Schmerz und Anstrengung können sie, wennsie sich daran gewähnt haben, ebenso gut ertragen".  Möchten, Können, Wollen - da beißt sich  die  Katze in den Schwanz wie eine virtuelle Samstagspartei und schaut nach Spaichingen, wo ein Schreiber das Ungeheuer von Loch Prim entdeckt hat, bisher aber noch unsichtbar: "Offenbar hat sich ein Biber oder ein anderes gewässerbewohnendes Nagetier in der Prim angesiedelt. Die Spuren sind jedenfalls eindeutig, besonders hinter der Kläranlage und in Richtung Aldingen". Vielleicht ist's auch nur ein Trossinger Dino auf der Flucht?  "Die derzeitigen Schneemassen haben in Trossingen am Freitag für einige Probleme gesorgt. Umgestürzte Bäume machten eine Vollsperrung der B 523 Richtung Autobahn nötig, die Stadt verbietet bis auf Weiteres Friedhofsbesuche und auch im Wald droht Spaziergängern Gefahr durch Schneebruch". Bleibt zuhause! Wer's noch immer nicht kapiert hat, was soll Mutti Frost noch anrichten?  Hier läutet die Alarmglocke: "Der Bleib-zu-Hause-Appell -
Bundespräsident Steinmeier ruft im Anti-Corona-Kampf Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu mehr Homeoffice auf".  Denn die Pandemie gibt's. "Rückschlag in Sachen Impfstoff - Pfizer liefert vorerst weniger Corona-Vakzin - Bund-Länder-Gipfel zu härteren Maßnahmen wird vorgezogen". Aus dem Haus Burda:  "Deutschland überschreitet Marke von zwei Millionen Fällen - 1039 Tote an einem Tag":  Normalerweise sind es nur rund 2700. Hier ist sie zuletzt gesehen worden, die Spahndemie: in der Erwin-Teufel-Schule in Spaichingen. Es gibt aber Überlebende.  "ETS: Entlassfeier unter Pandemiebedingungen - Erwin-Teufel-Schule verabschiedet Mechatroniker, Industrie- und Zerpanungsmechaniker". Wer noch mehr lesen, statt vespern will: "Nicht Brötchen + Quark, Solidarität macht stark - Stiefels Buchladen".  Das ist doch mal ein Wort. Dagegen läutet ein Doktor-Pfarrer auf der Suche nach der "verlorenen Leichtigkeit" nicht an. Freundschaft! Mehr war nicht drin.

Pandemie! Die weiße Flagge ist gehisst.

Erster Lotto-Millionär in diesem Jahr aus Lahr
Der erste Lotto-Millionär in diesem Jahr in Baden-Württemberg kommt aus Lahr. Bei der Ziehung der Lotterie Eurojackpot am Freitag landete der noch unbekannte Tipper einen Gewinn von mehr als 1,1 Millionen Euro, wie die Staatliche Toto-Lotto GmbH in Stuttgart mitteilte. Der Glückspilz aus Lahr verzeichnete die fünf Gewinnzahlen 10, 19, 32, 36 und 46. Mit der 4 stand auch eine der beiden Zusatzzahlen der europäischen Lotterie auf seiner Spielquittung. Den Gewinntopf der zweiten Klasse teilt sich der Tipper aus Lahr mit sechs weiteren Teilnehmern. Der Neu-Millionär gab seinen Spielschein anonym in einer Annahmestelle ab.
(swr.de. Damit lassen sich die hohen Schulden der Stadt nicht tilgen.)

Hochbetagte scheinen besonders gefährdet
Norwegen: 23 Tote nach Impfung mit dem Vakzin von Pfizer/Biontech
Die norwegische Gesundheitsbehörde meldet den Tod von 23 Menschen. Sie starben kurze Zeit, nachdem sie die erste Dosis des Corona-Vakzins von Pfizer/Biontech erhalten hatten.Alle Betroffenen waren über 80 Jahre und lebten in Altenheimen. Nach der Verabreichung der ersten Dosis des Impfstoffes verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand rapide und sie verstarben. Bei 13 der 23 Hochbetagten ist die Autopsie inzwischen abgeschlossen. Das Ergebnis: Sie verstarben an den Nebenwirkungen des Impfstoffes. Die bisherigen Untersuchungen lassen vermuten, dass die typischen Begleiterscheinungen des Impfstoffes bei alten Menschen mit schlechter Gesundheit zu schwersten Reaktionen führen können.Die norwegische Gesundheitsbehörde kommt zu dem Schluss, dass die Vorteile einer Corona-Impfung für Personen, die ohnehin nur noch eine kurze Lebensspanne haben, nur marginal oder irrelevant sein könnten.
Binsenweisheiten aus China
Chinesische Experten raten dazu, gebrechlichen alten Menschen den Impfstoff von Pfizer/Biontech nicht mehr zu verabreichen.Ein chinesischer Immunologe wies zudem darauf hin, dass es jetzt zu Todesfällen kommen würde, weil der eilig von Pfizer/Biontech entwickelte Corona-Impfstoff zuvor noch keiner so großen Anzahl von Menschen verabreicht worden ist. (hsg)
(pi-news.net)

Tamara Wernli
Söderteska aktuell: Queen Markus spricht zum Volk
Video. Corona ist mindestens so schlimm wie ein Weltkrieg und 50 Atombomben zusammen. Wir müssen die Inzidenz auf Null bringen, nur bei Null steckt sich keiner mehr an. Null ist die neue Normalität. Ihr müsst eure Masken lieben. Die verschärften verschärften Maßnahmen müssen weiter verschärft werden.
(achgut.com. Scheren- und Messerschleifer sind an der Front.)

Deutschland multikriminell
Hamburg: 55 Prozent Ausländeranteil im Knast
Von MANFRED ROUHS
Die meisten Gefängnisinsassen in Hamburg sind Ausländer. Das ergibt sich aus der Antwort des Senats auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft. Den offiziellen Angaben zufolge liegt der Ausländeranteil bei den Gefängnisinsassen der Hansestadt bei 55 Prozent. Ihr offizieller Bevölkerungsanteil liegt bei 17 Prozent. Häftlinge türkischer und arabischer Herkunft mit deutschem Pass sind in dieser Statistik nicht ausweisbar. Sie gelten als Deutsche.
Die Inhaftierung ausländischer Straftäter kostet die Hansestadt den Angaben zufolge jedes Jahr 70 Millionen Euro. Von den 1023 Ausländern in Haft sind 136 Türken, 115 Polen, 69 Afghanen, 50 Rumänen, 48 Serben, 41 Albaner, 37 Algerier und 32 Iraner. 420 sind Mehrfach-Täter, in 416 Fällen ist die Ausweisung der Straftäter nach der Haftverbüßung vorgesehen, die aber keineswegs immer auch durchgeführt wird. Nach Afghanistan beispielsweise wird nach wie vor nur in Ausnahmefällen abgeschoben.Dirk Nockemann, 62, Bürgerschaftsabgeordneter, Hamburger Landesvorsitzender der AfD und gleichzeitig deren innenpolitischer Sprecher, sieht die schöne neue Welt des Multi-Kulturalismus durch diese Zahlen entzaubert. Er mahnt politische Konsequenzen aus der Kriminalitätsentwicklung in der Hansestadt an: „Die linksgrünen Wunschträume einer multikulturellen Idealgesellschaft treffen auf die bittere Realität. Verurteilte ausländische Straftäter haben ihr Gastrecht verwirkt und müssen schnellstmöglich abgeschoben werden.“
(pi-news.net)

Manfred Haferburg
Blackout mit schönen Garniervorschlägen
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz gibt via Twitter Handreichungen für den Fall eines Blackouts. Man empfiehlt ein festliches Dinner im Kerzenschein. Das ist ungefähr so wie eine Einladung zu einer rauschenden Ballnacht auf der Titanic – nach dem Untergang. Lesen und sehen sie selbst auf welch irre Ideen deutsche Ämter mittlerweile kommen.
(achgut.com. Wer hat im "Irrenhaus Deutschland" anderes erwartet?)

Erik Lommatzsch
Nachträglich zum CSU-Geburtstag
Wenn die Werktätigen des Politik- und Medien-Kombinats dieser Tage nicht vom Corona-Virus reden, dann sprechen sie vom Parteitag der CDU und dem neuen Vorsitzenden. Der Geburtstag der Schwesterpartei CSU ging da ein wenig unter, deshalb soll es wenigstens hier einen kleinen Gruß geben, nachträglich zum 75. Jubiläum. In den jüngeren Jahren der Partei hatte sie nicht nur bessere Wahlergebnisse, sondern auch beeindruckendere Auftritte zu bieten.
(achgut.com. Franz Josef Strauß: "Ich erhebe seit Jahr und Tag meine Forderung, dass wir endlich aus dem Schatten Hitlers, aus dem Dunstkreis des Dritten Reiches heraustreten, dass wir den Kreidekreis einer lähmenden Vergangenheit verlassen müssen. Geht es weiter wie bisher, dann wird man in hundert Jahren noch sagen, die Deutschen dürfen, weil sie einen Hitler gehabt haben, dies nicht denken, jenes nicht sagen, ein Drittes nicht tun. So werden wir nie die Freiheit für Deutschland auf friedlichem Wege, die Freiheit für Europa erreichen“.)

Neuer Adenauer gegen CDU-Sozialismus gesucht
Merz, Röttgen oder Laschet: Eine bittere Wahl der Qual
Der Neue müsste wie ein neuer Adenauer in der damals halbsozialistischen CDU um die richtigen Entscheidungen kämpfen. Wer glaubt, es genüge, dem grünen Zeitgeist den Arm zu reichen, irrt. Es geht um nichts anderes, als dem grünen Zeitgeist in den Arm zu fallen.
VON Wolfgang Herles
..Worum es geht? Um nicht weniger als um das Ende des Merkel-Regimes. Um die Ertüchtigung der Demokratie in Deutschland. Um die Zurückgewinnung der Zukunftsfähigkeit dieses Landes...
(Tichys Einblick. Verloren ist verloren, im Unrechtsstaat regieren Räuberbanden, die fressen keine Demokratiekreide.)

Migrationshintergrund wird „positives Einstellungsmerkmal“
Berlin plant Migrantenquote im öffentlichen Dienst
Von MANFRED ROUHS
Für Behördengänge in Berlin werden künftig türkische und arabische Sprachkenntnisse von Vorteil sein. Denn wer mag schon mit seinem Sachbearbeiter in einer Fremdsprache wie Deutsch kommunizieren, die er notgedrungen erlernt hat, um den deutschen Pass zu erwerben? Bislang sind „nur“ 12 Prozent der Berliner Verwaltungsmitarbeiter in der vorteilhaften Situation, sich einen Zuwanderungshintergrund zuschreiben zu dürfen. Künftig sollen es stattdessen so viele sein, wie ihr Anteil in der Bevölkerung ausmacht. Das sind aktuell 35 Prozent. So berichtet es der „Tagesspiegel“. In der Berliner Polizei ist diese Quote bereits übererfüllt. Hier liegt der Migrantenanteil bei 38 Prozent. Das erscheint auch durchaus schlüssig: Was tut man sinnvollerweise mit einer Institution, mit der man ständig Ärger hat? – Richtig: Reingehen und sie kapern. Katarina Niewiedzial, Integrationsbeauftragte des Landes Berlin, wertet die Quote als äußeres Zeichen eines Paradigmenwechsels, der sich jetzt auch sprachlich vollziehen soll: Weg von der Idee einer oft kulturell und sprachlich überfordernden „Integration“, hin zu einer „Migrationsgesellschaft“. Dieser Logik folgend, könnte der übernächste Schritt die Infragestellung von Deutsch als Amtssprache sein. Denn falls um uns herum alles so schön bunt wird, warum sollten wir dann noch offiziell ausschließlich in Deutsch eine Verständigung suchen? Das Gesetz für die Quote ist bereits auf dem Weg. Im September wird es von der rot-rot-grünen Mehrheit im Berliner Abgeordnetenhaus verabschiedet. Und ab dem Herbst 2021 werden dann nicht nur bei der Berliner Verwaltung, sondern ganz offiziell auch bei den Verkehrsbetrieben, der Müllabfuhr und allen anderen öffentlichen Unternehmen so lange bei gleicher Qualifikation Bewerber fremder Herkunft bevorzugt eingestellt, bis das Soll erfüllt sein wird. Nur bei der Polizei ist das nicht nötig, denn die hat ja auch ohne Gesetz den Plan um drei Prozent übererfüllt.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ich höre in letzter Zeit immer öfter von Leuten, die aus purer Verzeiflung einfach nur noch wegwollen... Nur... Wohin denn? Die ganze Welt ist bescheuert geworden..... Vermutlich muss man sogar auf einer einsamen Insel auf den Malediven inzwischen eine Maske tragen und darf nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr an den Strand - auch wenn da niemand ist (außer Ordnungshüter). Ich bin absolut verzweifelt... Ich gehe eh schon nur noch 1x die Woche aus dem Haus zum Einkaufen , weil ich mit dem bisherigen Masken schon keine Luft und sehr schnell Kopfschmerzen bekomme (1. meine Lunge ist in Ordnung, 2. mir egal, ob es vom Kopf kommt, es macht mich krank, das ist der springende Punkt) - mit den FFP2 ist's dann ganz aus. Und ich bin mir sicher, dass selbst wenn's den Angestellten egal ist was man trägt, es nicht lange dauert, bis besorgte Bürger einen alle Nase lang anquatschen, warum man denn keine FFP2-Maske trägt. Dabei heißt es doch immer, die normalen schützen die anderen, FFP2 die anderen und zusätzlich den Träger. Wenn es um den Schutz von anderen geht - ok. Aber über MEINEN Schutz will immer noch ich - und nur ich! - entscheiden! Und eigentlich dürfte sich keiner beschweren, der selbst eine FFP2-Maske trägt. Es wird aber im Gehorsamsstaat Deutschland passieren, spätestens 10 min. nachdem die Verordnung gilt. Zum K.... 🙁
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Corona-Irrsinn
Skandalisierung einer Übersterblichkeit, die es nicht gibt
Von NADINE HOFFMANN
Kontaktverbot, Bewegungsradius und Impfpflicht durch die Hintertür, daraus speist sich inzwischen der Corona-Irrsinn. Die zum Schaden der Gesellschaft handelnden Akteure haben sich dabei ein Gebäude aus unbrauchbaren Daten und Panikmache aufgebaut, das sie mit Grundrechtseinschränkungen und Bußgelddrohungen aufrechterhalten. Ein Pieks der Realität bringt diese Hysteriehütte zum Platzen.Von Übersterblichkeit, Millionen Toten und Leichenbergen war bereits im Frühjahr die Rede. Diese Horrormeldungen wurden dann mit der „Zweiten Welle“ erneuert. Was aber wirklich Unheil brachte, war und ist die Politik der Altparteien selbst. Überforderung, Ahnungslosigkeit und Despotismus prägen das Agieren der Bundes- wie Landesregierung. Sarkastisch könnte man sich freuen, dass mit „Corona“ die Grippe ausgelöscht wurde, denn von der hört man nichts mehr. Dabei hat sie stets die letzten Jahre Opfer gefordert, ohne dass ein ganzes Land in den Lockdown-Wahn getrieben wurde. Es gehört dabei auch zum Kabinett der Corona-Kuriositäten, dass mitten in der Krise Bestattungsunternehmen ihre Mitarbeiter auf Kurzarbeit setzen müssen oder Insolvenz anmelden. Wie kann das sein, wo man uns doch mit Bildern – etwa aus Italien – millionenfache Todesfälle beschwor? Nun, Bestatter sagen in verschiedenen Berichten und Gesprächen, dass sie über das Jahr 2020 verteilt keine signifikante Erhöhung der Sterbefälle zu verzeichnen hatten, über die Monate verteilt seien die Zahlen gleichgeblieben. Auffällig sei jedoch, dass ein großer Teil der Todesscheine, die als Ursache „Corona“ dokumentierten, für Verstorbene aus Senioren- und Pflegeheimen und Krankenhäusern ausgestellt wurden. Wobei es in vielen Fällen keine Autopsie gegeben zu haben scheint. Und dass die Mehrheit dieser an oder mit Corona Gestorbenen über 70 Jahre und älter ist.Was Bestatter auch berichten ist, dass Pressevertreter gezielt Aufnahmen von „vielen Toten“ machen wollen, um das Narrativ der Regierenden und ihr eigenes zu stützen. Das ist geschmacklos und schäbig, entspricht aber weitgehend einer Medienlandschaft, die aus ihrer Feigheit eine Haltung macht, die in Wirklichkeit eine gebückte, das Einkommen sichernde Rückgratlosigkeit ist. Mit Mitteln wie der Inszenierung gestapelter Toter oder Särge, die die Bürger zur Impfung bewegen sollen. Und trotz dieser Verbots- und Einschränkungsorgie steigen die Inzidenzen, noch so ein Kuriosum. Die große Gefahr für Ältere entspricht indes wissenschaftlichen Meldungen, zum Beispiel der von Prof. Dr. med. Matthias Schrappe, der Corona als Erkrankung vor allem betagter Menschen sieht. Das bringt uns zu einem großen Versagen der Altpolitik: Noch immer ist diese Risikogruppe nicht ausreichend geschützt, stattdessen wird die gesamte Gesellschaft herunter reguliert. Spezielle Einkaufszeiten für Senioren, Taxischeine und Ausflüge von Pflegegruppen würden „den Alten“ in den Heimen ein Stück Würde zurückgeben. Die Politik hat sich jedoch dazu entschlossen, sie vom Leben abzuriegeln. Und so versterben sie nicht im Beisein von Verwandten oder Freunden, sondern alleine. Und gelten dann als „Corona-Tote“ in den Papieren für die Bestattungsunternehmen. Die dann Anfragen erreichen bezüglich einer Übersterblichkeit und nach der Möglichkeit einer entsprechenden Bildstrecke. Ja, es ist makaber. So makaber wie Bestattungsfirmen, die mitten in der Pandemie in die Pleite rutschen. Oder wie ein Kindergeburtstag, der durch die Polizei aufgelöst wird (hier greift der Staat übrigens durch und riskiert „unschöne Bilder“, es sind ja auch nur die schon länger hier Lebenden). Diese Corona-Krise zeigt uns nicht nur, wie weit die Altparteien gehen, um ihre Agenda zu festigen, sondern auch, wie wenig wissenschaftlich und vernünftig die Politik agiert. Es ist in Wahrheit eine Krise der Politik. Die deutsche Wirtschaft, die Kultur, das soziale Leben sind weitgehend stillgelegt, die Menschen werden mit Verordnungen malträtiert. Rodelverbot, Kontaktverbot, Tanzverbot. Es ist diese repressive und unsinnige Politik, die verboten sein sollte. Immerhin: Man kann sie abwählen.
(pi-news.net)

Corona-Zwangsmaßnahmen: Nach der Verschärfung ist vor der Verschärfung

Von DER ANALYST

„Winterzeit ist Virenzeit – die Natur lässt sich nicht überlisten“, so lautete der Untertitel eines Beitrags zum Thema „Wellenbrecherlockdown“, der am 10. Dezember auf PI-NEWS erschienen ist. Bereits damals sagte der Autor voraus, dass sich die Natur von den Corona-Zwangsmaßnahmen relativ unbeeindruckt zeigen wird.

In dem genannten Artikel stellte der Verfasser die Frage, wie die Verantwortlichen wohl reagieren werden, wenn sich abzeichnet, dass selbst ein „harter Lockdown“ nicht dazu geeignet ist, die Infektionszahlen in dieser Jahreszeit auf das gewünschte Maß zu drücken.

Das „Seuchenkabinett“
Inzwischen wissen wir es. Wir wissen, dass die sogenannte „Bund-Länder-Konferenz“, ein Konstrukt, das im Grundgesetz nicht vorgesehen ist und dem Föderalismusgedanken der Väter unserer Verfassung diametral entgegensteht, nicht lernfähig ist:
LOCKDOWN WIRKT NICHT – VERSCHÄRFEN
VERSCHÄRFUNG WIRKT NICHT – WEITER VERSCHÄRFEN
WEITERE VERSCHÄRFUNG WIRKT NICHT- NOCH STRENGERER LOCKDOWN
NOCH STRENGERER LOCKDOWN WIRKT NICHT – EIN „MEGALOCKDOWN“ MUSS HER

Und genau an diesem Punkt sind wir jetzt. Wie bei allen bisherigen Verschärfungen wird auch dieses Mal das Volk „schonend“ auf die neuen Grausamkeiten vorbereitet, indem Leitmedien wie die BILD bereits im Vorfeld veröffentlichen, was geplant ist.

Angeblich aus Furcht vor der „britischen Corona-Variante“ und einem damit verbundenen Anstieg der Fallzahlen wie in Großbritannien und Irland will die Bundeskanzlerin Merkel nun „Kräfte mobilisieren“, um eine solche Entwicklung in Deutschland zu vermeiden.

Die BILD schreibt:
Dazu will die Bundeskanzlerin bereits in der kommenden Woche, möglicherweise am 20. Januar, eine Ministerpräsidentenkonferenz mit den Regierungschefs der Länder abhalten, um über eine neue Verschärfung der Maßnahmen zu beraten – den MEGA-LOCKDOWN!

Folgende Maßnahmen sind im Gespräch:
Einstellung oder Reduzierung des öffentlichen Nah- und Fernverkehrs
Komplette Ausgangssperre
Komplette Homeoffice-Pflicht
Landesweite FFP2-Masken-Pflicht

Dieser „Megalockdown“ soll dann voraussichtlich (!) bis Ende Februar dauern. Das bringt uns zu der Frage, was dann als nächstes noch kommt, wenn der Megalockdown mit Verlängerung und noch „schärferen Verschärfungen“ auch nicht wirkt – was zu erwarten ist.

„Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“ Dieses Wort stammt von keinem geringeren als Albert Einstein. Wenn er heute noch am Leben wäre, müsste man unterstellen, dass er diesen Ausspruch auf das Seuchenkabinett gemünzt hat.

Merkel die treibende Kraft
Treibende Kraft hinter all den Verlängerungen und Verschärfungen der Zwangsmaßnahmen ist immer Bundeskanzlerin Merkel. Wer geglaubt hat, dass nach der Energiewende, der Griechenlandrettung und der Flüchtlingskrise ihr Schadenspotential für dieses Land ausgeschöpft sei, der sieht sich nun getäuscht.

Wenn diese Frau irgendwann einmal endlich gegangen ist, wird sie eine wirtschaftliche und gesellschaftliche Trümmerlandschaft mit einer in weiten Teilen psychisch verkrüppelten Bevölkerung hinterlassen. Suizide, Alkoholabusus, häusliche Gewalt, Agonie in den Altenheimen und Vergrößerung des Bildungsnotstandes inbegriffen.

Aber andererseits darf man nicht vergessen, dass Merkel nicht durch einen Militärputsch an die Macht gekommen ist und in demokratischen Wahlen immer wieder aufs Neue als Kanzlerin bestätigt wurde. Es muss also doch etwas dran sein, an dem Spruch, dass jedes Volk die Regierung hat, die es verdient.
(pi-news.net)

Auch das noch: Ergebenheitsadresse an die Partei- und Staatsführung!

Von Vera Lengsfeld

Nachdem Ministerpräsident Michael Kretschmer am vergangenen Wochenende vor seiner Haustür Kritikern seiner Corona-Politik zwanzig Minuten Rede und Antwort gestanden und dabei keine schlechte Figur gemacht hat, wird nun, was für die Politik ein Plus hätte werden können, durch völlig überzogene Gegenpropaganda ins Gegenteil verkehrt. Nicht nur, dass sich Politiker verschiedener Parteien echauffiert haben, dass die Bürger, die sie vertreten sollen, so hautnah Rechenschaft verlangten, statt sich damit zu begnügen, dass ihre Proteste ungehört verhallen oder besser gesagt, gelöscht werden. Nun gibt es auch noch eine Ergebenheitsadresse von Bürgern aus Kretschmers Heimatgemeinde, die peinlich an überwunden geglaubte Zeiten erinnert.

Der Brief beginnt mit dem Ausdruck eines fatalen Demokratieverständnisses:
„…mit zunehmendem Unverständnis und in großer Ablehnung stehen wir den Äußerungen und Aktionen der Coronaleugner, Querdenker und anderen Kritikern der staatlichen Regeln zur Eindämmung der Pandemie gegenüber. Wir können und wollen nicht mehr schweigend hinnehmen, wie Bürger des Landes Sachsen, aus unserer Sicht eine Minderheit, sich lautstark Gehör verschaffen mit immer neuen verbalen Attacken, Demonstrationen und anderen Unternehmungen“.

Es geht den empörten Mitbürgern Kretschmers also nicht um die Ablehnung einer Aktion, die übrigens, so weit ich das gesehen habe, überaus friedlich war und keiner Kretschmer zu nahe kam, oder Eier geworfen hat, wie es Helmut Kohl in Halle geschah, sondern um die Verdammung jeglicher Kritik an den Maßnahmen der Politik.

Dann fahren sie fort: „Es ist gut in einem Land zu leben, in dem der Schutz und die Erhaltung des Lebens oberste Priorität haben und auch die betagten Bürger geschützt werden, deren Lebensleistung ein wesentlicher Grund für unseren heutigen Wohlstand ist. Wir begrüßen Ihr Bemühen, die Lage in den medizinischen Einrichtungen und Krankenhäusern beherrschbar zu halten“.

Damit wird allen Kritikern indirekt unterstellt, sie wären gegen den Schutz des Lebens. Allerdings hätten sich die Briefeschreiber fragen können, warum die Politik, also auch Kretschmer, über ein halbes Jahr lang so gut wie nichts für den Schutz der besonders betroffenen Alters- und Pflegeheime getan haben und warum stattdessen die Grundlagen unseres heutigen Wohlstandes gefährdet werden durch Lockdown-Maßnahmen, deren Unwirksamkeit mit jedem Tag offensichtlicher wird.

Und was ist mit denen, die in der Corona-Krise nicht die notwendige medizinische Behandlung bekommen, weil Intensiv-Betten für Corona-Patienten frei zu halten für die Kliniken lukrativer ist, als sie mit Krebspatienten zu belegen? Was ist mit den 20 geschlossenen Krankenhäusern im letzten Jahr? Gehört das nach Meinung der Briefeschreiber zu dem Bemühen, die medizinische Lage beherrschbar zu halten?

Ihnen sei bewusst, so die Briefeschreiber, dass „nicht alle Maßnahmen und Entscheidungen richtig sein können“. Warum wollen sie dann jegliche Kritik daran unterbinden?

„Wir schätzen es, dass Politiker sich von Wissenschaftlern beraten lassen und ihre Entscheidungen in Absprache mit ihnen treffen und dann an ihnen festhalten“, heißt es weiter. Damit wird bejubelt, dass die Beratung mit Wissenschaftlern höchst einseitig ist, weil nur die Stimmen gehört werden, die ins politische Konzept passen. Gut finden diese Bürger, dass an den Maßnahmen festgehalten wird, statt ihre ständige kritische Überprüfung zu fordern, besonders, wenn sie fatale Konsequenzen für die wirtschaftliche Existenz von Hunderttausenden haben. So reagieren Untertanen, keine Bürger.

Am Ende wird es putzig:
„Wir hoffen sehr, dass diese Krankheit uns Sachsen und die ganze Bevölkerung unseres Landes nicht spaltet und der innere Frieden verloren geht. Wir wünschen uns einen sachlichen und offenen Umgang mit allen Bürgern“.

Nicht die Krankheit spaltet Sachsen und das Land, sondern der politische Umgang mit ihr. Und wer bitte sind „alle Bürger“, wenn man zu Beginn des Schreibens alle Kritiker aus der Gemeinschaft der Anständigen ausgeschlossen hat? Sollen die ab in die Psychiatrie, wie es im Frühjahr in Sachsen bereits geplant war?

Zur Erinnerung: In Sachsen wurde geplant, dass jene, die sich den Corona-Quarantäne-Anordnungen widersetzen, notfalls in psychiatrischen Krankenhäusern untergebracht werden können. Über das Vorhaben hatte der MDR berichtet.

Unter Berufung auf das Sozialministerium meldete der Sender, dass Quarantäne-Verweigerer in vier psychiatrischen Krankenhäusern weggesperrt werden könnten. Es waren insgesamt 22 Zimmer freigeräumt worden, in den Kliniken Altscherbitz, Arnsdorf, Großschweidnitz und Rodewisch. Nur wegen heftiger Proteste wurden diese Pläne auf Eis gelegt. Es ist keineswegs sicher, dass sie nicht wieder aus der Schublade geholt werden könnten. Solche Ergebenheitsadressen, wie die hier zitierte, die in sächsischen Zeitungen hoch gelobt wurde, könnten den Weg dafür bereiten.
(vera-lengfeld.de)

Widerstand gegen die neue "Weltordnung ist angesagt

(www.conservo.wordpress.com)

Von Dieter Farwick, BrigGen a.D. und Publizist

Wenn man sich mit dem „Great reset “ befasst, den das Weltwirtschaftsforum in max. 9 Jahren durch eine „Große Transformation“ der Menschheit vollenden will, wird man an „Glückverheißungen“ der Geschichte erinnert. Sie haben ein gemeinsames Ergebnis gebracht: Sie sind alle gescheitert.

Der „neue Mensch“, der im Mittelpunkt der „vierten friedlichen Revolution“ stehen soll, wird bereits seit Jahren „gezüchtet“ – auch in den Jugendorganisationen des WEF.

Die Gruppe der „young global leaders“ durchläuft einen jahrelangen Ausbildungs-, Erziehungs- und Auswahlprozess. Als Zwischenergebnis sollen ausgewählte junge Frauen und junge Männer auf Führungspositionen in der Politik, in Wirtschaft und Handel und in ausgesuchten Bereichen der Wissenschaft vorbereitet werden.Aus rund 1000 Vorschlägen werden jährlich 100-150 Personen ausgewählt, die dann das auf fünf Jahre ausgelegte Führungsprogramm absolvieren.

Das sind in der Summe über 1300 Personen. Die „Schwabzöglinge“ sind der Organisation loyal ergeben.

Dieser Gruppe – der „Class 2020“ – gehören aus Deutschland u.a. Annalena Barebock und Jens Spahn an. Sie werden von den Alumni – ihren Mentoren – betreut.

Von Seiteneinsteigern ist keine Rede.

Es entsteht eine Art Sekte.

Als „strategische Partner“ firmieren u.a. die Deutsche Bank, die Deutsche Post, die Pharmakonerne AstraZeneca, Novartis und Pfizer wie auch Facebook, Google, Goldman Sachs, George Soros, Mc Kinsey oder Microsoft sowie die Bill und Melinda Gates Stiftung. Ein „who is who?“ in der Großfinanz und der Großen Spender.

Diese Leistung von Schwab muss man anerkennen. Es zeigt jedoch auch, welches Kapital und welche politische Power und welch politischer Einfluss zum Einsatz kommen.

Die wesentlichen Ziele in der „neuen Weltordnung“ werden offen kommuniziert:
Schon 2016 hatte das WEF für die Welt im Jahre 2030 seine Vision zusammengefasst

1. Die Menschen sind besitzlos. Güter sind kostenlos oder werden vom Staat geliehen.

2. Die USA als führende Führungsmacht wird abgelöst– eine Handvoll Länder wird dominieren.

3. Organe werden nicht transplantiert, sondern gedruckt

4. Der Fleischkonsum wird minimiert werden.

5. Massive Vertreibung von Menschen wird stattfinden mit Milliarden von Flüchtlingen.

6. Zur Begrenzung von CO2-Ausstoß wird global ein exorbitanter Preis festgelegt.

7. Die Menschen können sich darauf vorbereiten, zum Mars zu fliegen.

8. Das westliche Wertesystem wird bis zum Zerreißen belastet.

Wenn man dieses „8-Punkteprogramm“ im Jahre 2016 einem seriösen Politikwissenschaftler zur Begutachtung vorgelegt hätte, hätte dieser Wissenschaftler das Schreiben zerrissen oder als „Schwachsinn“ zurückgegeben.

Noch heute könnte das WEF-Programm schnell ad acta gelegt werden, wenn sich die Welt nicht dramatisch weitergedreht hätte.

Leider hat es das WEF geschafft, sich außerhalb der Radarschirme zu einem mächtigen Imperium zu entwickeln mit ca. 800 Büros in den meisten Metropolen der Welt mit ca. 1000 zahlungskräftigen Konzernen und großen Firmen, die das WEF mit Mitgliedsbeiträgen und zusätzlichen Spenden im mehrstelligen Millionenbereich finanziell tatkräftig unterstützen.

Für erfolgreiche Wirtschaftsbosse oder Spitzenpolitiker ist es eine Ehre, auf der Jahrestagung die wichtigste Rede – die key note speech – zu halten. Diese Chance nutzte Xi Jinping, der chinesische Alleinherrscher, sich in Abwesenheit von Donald Trump, der in diesen Tagen in sein Präsidentenamt eingeführt wurde, als „Hüter des freien und fairen Welthandels“ zu empfehlen.

Die wohlerzogenen Persönlichkeiten aus aller Welt schüttelten nicht ihre Köpfe, sondern spendeten großen Beifall.

Seitdem hat Xi Jinping sein Land in großen Schritten in vielen Bereichen an die Weltspitze geführt. Seine Gesamtstrategie „one belt – one road“ ist eine umfassende Welteroberungsstrategie mit vielen Erfolgen, chinesische Brückenköpfe in vielen Ländern an strategisch wichtigen Transportknotenpunkten und Handelslinien zu gründen.

In Deutschland heißt der Brückenkopf Duisburg, ein wichtiger Umschlaghafen für Güter, die von hier in etliche Länder Europas transportiert werden. Den Ausbau dieses weltumspannenden Netzes unterstützte China mit Krediten zu marktüblichen Zinsen, die in Folge von einigen Kreditnehmern nicht mehr bedient werden konnten. Xi Jingping übernahm großzügig die Fertigstellung der Projekte – mit chinesischem Personal.

Gewaltfreier Widerstand ist angesagt.

Deutschland muss beweisen, dass es eine „wehrhafte“ Demokratie ist. Wehret den Anfängen!

China ist für Schwab die Blaupause für seine „ neue Weltordnung“. Wer möchte in einem Land chinesischer Prägung leben? Es sind nur noch neun Jahre bis 2030 – dem Zieljahr der vollzogenen „vierten industriellen Revolution“, das in Deutschland Millionen Menschen in Gefängnissen oder Umerziehungslagern verbringen werden.

Wir müssen den Preis für China in die Höhe treiben.

Sollte China sich aus eigenem Interesse von Prof. Schwab trennen, würde dessen „Glückverheißungskampagne“ scheitern.

# Politischer Widerstand

Deutschland muss im Kampf gegen Schwabs Absichten Verbündete in Europa und in der Welt finden.
Verbot von Veranstaltungen, in denen für die „neue“ Weltordnung geworben wird
Die Parteien müssen gezwungen werden, ihre Haltung zu Schwabs „ neuer Weltordnung“ vor den Bundes- und Landtagswahlen öffentlich klarzustellen.
Die Konten von chinesischen Unterstützern sind einzufrieren.
Werbungsauftritte von Schwabunterstützern sind zu verbieten.
Deutsche Firmen und Individuen müssen Mitgliedsbeiträge und Spenden für das WEF offenlegen.
Chinesische Firmen dürfen sich nicht an deutschen Firmen beteiligen.
Der Verfassungsschutz muss eine neue Abteilung „ WEF und China“ aufbauen.
Der Staat muss sensitive Aktivitäten von Schwabprotagonisten unterbinden und deren Anteile an deutsche Firmen zurückkaufen.
Deutsche Firmen müssen ihre Abhängigkeit von China innerhalb von drei Jahren deutlich herunterfahren – besonders in der Automobilindustrie.
Veranstaltungen von Schwabs Protagonisten in Gaststätten und öffentlichen Einrichtungen sind zu verbieten.
Druck auf Singapur, die Veranstaltung des WEF im Mai 2021 zu verbieten oder erneut zu verschieben – auch mit Blick auf die Coronapandemie.
Ausschluss von China bei Olympischen Spielen und internationalen Wettkämpfen wegen der permanenten groben Verletzungen der Menschenrechte besonders in Hongkong und gegen die muslimischen Uiguren im Westen Chinas.

# Privater, gewaltfreier Widerstand
Jeder Staatsbürger hat das Recht und die Pflicht, sich gegen die Absichten von Schwab zu wehren – mit Leserzuschriften, mit der Teilnahme an Demonstrationen gewaltfreier Art und der Teilnahme an Veranstaltungen, die der Verwirklichung von Schwabs und Chinas Absichten dienen.
Verzicht auf Reisen nach China.
Keine Beschäftigung von Chinesen und bekannten Anhängern Schwabs

Was kommt auf uns zu?
Das Umsetzen der Ziele von Schwab wird mehrstellige Millionen von Menschen entwurzeln und/oder „versklaven“.

# Die Führung bildet eine besondere Klasse von rd. 3000 Superreichen – wie z.B dem Amerikaner Bill Gates, und herausragenden politischen Persönlichkeiten – wie z.B. Antonio Guterres, der GenSek der Vereinten Nationen, der mit seinem Stab und der EU-Kommission bereits die Migrationsabkommen der VN und der EU mitgestaltet hat.

In einer „Umvolkung“ sollen sich alle „Menschenrassen“ miteinander mischen. Eine nationale Identität wird mit der Zerstörung der Nationalstaaten verschwinden.

Das ist schon lange die Absicht des jetzigen belgischen EU- Vizekommissars Jan Timmermans, dem Stellvertreter der EU-Präsidentin von der Leyen, die sich lobend zu der Initiative Schwabs geäußert hat – wie auch die Bundeskanzlerin bei ihren wiederholten Auftritten in Davos.

Es ist noch nicht erkennbar, wie sich die „großen“ Religionen verhalten werden, wenn sich Spannungen zu Konflikten verschärfen.

In der Coronapandemie werden sich soziale Probleme verschärfen.
Die wiederholten „harten“ Lockdowns in fast allen Ländern der Welt haben diese bereits dramatisch verändert.

In Deutschland gehen unabhängige Experten davon aus, dass in Deutschland ein Tsunamie an Pleiten bereits in der ersten Hälfe 2021 erfolgen wird.

Die deutsche Regierung hat Unsummen zur Rettung von Großunternehmen – wie z.B „TUI“ und Lufthansa, bislang rd.15 Milliarden Euro – investiert, während kleine und mittlere Unternehmen bis heute – Mitte Januar 2021 – noch auf das zugesagte Geld für November 2020 warten.

Eine Verlängerung des derzeitigen „harten“ Lockdowns bis kurz vor Ostern, von der bereits heute von Politikern und Wissenschaftlern gesprochen wird, kann auch Olaf Scholz nicht mehr abfedern. Solches Vorprellen ist unverantwortlich. Die Glaubwürdigkeit der Spitzenpolitiker wird weiter leiden, wenn diese kurz nach einem gemeinsamen Beschluss in der Bildung einen weiteren Flickerlteppich entstehen lassen. Bereits heute – 13. 1.2021 – werden Bürgerrechte ohne Parlamentsbeteiligung eingeschränkt.

So wirken die „ Lockdowns“ im Sinne von Schwab und seinen Anhängern. Der Mittelstand und damit die Mittelschicht werden zielstrebig zerstört. Und damit verschwinden die Nationalstaaten, die sich in der bald einjährigen Pandemie überwiegend bewährt haben.

Wer übernimmt die Aufgabe, die Milliarden Menschen zu führen und ihr „Wohlergehen“ auf einem erträglichen Niveau zu halten?

Die schon vorhandenen internationalen Institutionen – wie die VN und die EU – stehen nicht in dem Ruf, wichtige Probleme für die Menschen befriedigend zu lösen.

Zu den jetzigen „unlösbaren“ Problemen kommen neue hinzu.
Die sind mit demokratischen Mitteln nicht mehr zu lösen. Es folgen unausweichlich unmenschliche Diktaturen auf dem gesamten Globus. Gewinner sind die schon bestehenden Diktaturen. Sind die nicht abschreckend genug?

Eine wie auch immer geartete Führung wird aus der Gruppe der 3000 Superreichen kommen, die Milliarden Menschen in bald 200 Staaten führen sollen.

Meine Phantasie reicht nicht aus, mir das vorzustellen.

Das gilt auch für das nächste Problem:
Verzicht auf Eigentum
„Eigentum verpflichtet“. Dieser Artikel unseres Grundgesetzes wird ersatzlos gestrichen.

Der Staat versorgt die Bürger mit den Gütern und technischen Ausstattungen, die er (!!) für notwendig erachtet – von der Bekleidung über die Wohnverhältnisse bis hin zur Bezahlung von Arbeit. Private Automobile wird es nicht geben. Daher müsste man im Blick auf das Jahr 2030 im „System Schwab“ alle wissenschaftlichen Untersuchungen zu Verkehrsproblemen nach 2030 sofort einstellen.

Die Einstellung von Kohleförderung wird vorzeitig beendet – vor 2036, dem in Deutschland geplanten Termin.

Die „Energiesicherheit“ wird noch unsicherer, als sie heute bereits ist.

Die meisten Bürger haben sich Eigentum erarbeitet oder geerbt. In aller Regel gehen sie sorgfältig damit – auch um es den eigenen Kindern zu vererben.

Über die Belegung – sprich Einquartierung – von Eigenheimen und Wohnungen wird das „System“ entscheiden.

Meine Generation kann sich noch an zwangsweise „Einquartierungen“ erinnern.

Kinderzimmer mit eigener Nasszelle wird es nur noch für Funktionäre geben – auf Zeit.

Sollte man daher bereits heute sein Eigentum verkaufen, um noch ein paar Jahre eines Wohlstandes zu genießen?

Lohnt es sich, vor 2030 auszuwandern? Wohin ? Das „System Schwab“ will weltumfassend gleiche Lebensbedingungen schaffen.

Muss es so kommen?
Was kann die Menschheit noch ändern oder retten?
Das Zeitfenster soll ab 2030 plus eventuelle Verzögerung geschlossen werden. Bis dahin wird es noch drei Bundestagswahlen geben. 2021 ist ein wichtiges Datum.

Das WEF-Abkommen soll bereits im Mai 2021 in Singapur verabschiedet werden.

Starke Staaten sollten für eine Terminverlegung sorgen.

Fernreisen zum Treffen in Singapur im Mai 2021 sollten erschwert werden. Jede Fernreise dorthin sollte mit zwei Aufenthalten – bei Ein- und Ausreise – in der Quarantäne verbunden werden, ohne Ausnahmen auch für Wirtschaftsbosse und Spitzenpolitiker.

Vor den Bundestagswahlen im September 2021 müssen die an der Wahl beteiligten Parteien klare Auflagen befolgen.

Es gibt nur noch einen Ausweg:
Das „ System Schwab“ muss scheitern – je eher, desto besser.

Die Rettung aller Menschen vor dem größenwahnsinnigen „Verbrechen der Menschheit“ sollte aller Anstrengungen wert sein.

Dazu gehört, dieses Projekt und seine Protagonisten nicht als Spinnerei abzutun, sondern als existentielle Herausforderung und als menschliche Vernichtungsmaschine zu brandmarken.

Rückfahrkarten in die heutige fehlerhafte, aber auszuhaltende Welt gibt es nicht.

Wann fordern Männer zur Gleichstellung eine Quote, oder ist von allen gewollt, dass beispielsweise manche Lokalzeitungsredaktion in der Personalbesetzung (Schwäbische Zeitung Kreis TUT in drei Redaktionen: 10 Frauen : 5 Männern) schon Grundschulen ähnelt, obwohl Lokalpolitik nicht gerade zu den herausragenden weiblichen Interessengebieten gehört?

Sieg in Stichwahl gegen Merz
Laschet ist neuer CDU-Vorsitzender
Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet wird als Nachfolger von Annegret Kramp-Karrenbauer neuer CDU-Chef. Der 59-Jährige setzte sich am Samstag auf dem digitalen CDU-Parteitag in einer Stichwahl gegen Ex-Unionsfraktionschef Friedrich Merz durch. Die Entscheidung muss noch formal per Briefwahl bestätigt werden...Laschet bekam 521 Stimmen, Merz 466 Stimmen. Es wurden 991 Stimmen abgegeben, vier Delegierte enthielten sich. Im ersten Wahlgang war Merz auf 385 Stimmen gekommen, Laschet auf 380 Stimmen. 224 Stimmen entfielen auf Norbert Röttgen, der damit auf dem dritten Platz landete und somit aus dem Rennen war...
(welt.de. Passt scho zum "Welt-Nichts-Tag". Merz der ewige Verlierer, ein weiterer Schlag in die Bedeutungslosigkeit für die Strobl-"cdu"in Baden-Württemberg. Wann treten die schwarz-grünen Zwerge zurück? Nun wird ein katholischer Bistumsredakteur die "cdu" hinrichten. Merkel gewinnt immer, wenn nicht, wird das falsche Ergebnis korrigiert. Durch die Briefwahl kann nun alles anders kommen. Leser-Kommentare: "Deutschlands Niedergang ist besiegelt!" "CDU, das war's für mich. Ihr kapiert es einfach nicht, lebt weiter in eurer Blase. Da bleibt dem Wähler nicht mehr viel an Alternativen. Die Nestwärme der Merkel-Treuen wird nur von kurzer Dauer sein". "Nach 40 Jahren , oft nur mit schmerzverzerrtem Gesicht und geballter Faust CDU Wähler, war es das. Eine Katastrophe für Deutschland, meine Kinder so sie in Deutschland bleiben tun mir leid". "Zum wievielten Male hat Merz jetzt gegen Frau Merkel verloren? Und was viel wichtiger ist, hat er es jetzt endlich verstanden, was er falsch macht?" "Jetzt ist die CDU nicht mal mehr aus taktischen Gründen wählbar.'Was fällt, das soll man auch noch stoßen' (Friedrich Nietzsche".)

Laschet CDU-Chef
Laschet gewinnt nach schwacher Rede, Spahn hilft unerlaubt.
Das Ergebnis zeigt einen Sieg für Armin Laschet mit 521 Stimmen gegen 466 für Merz - die Regie des Parteitags hat gewirkt. Die Reden waren allesamt enttäuschend.
VON Tomas Spahn
Das Ergebnis zeigt einen Sieg für Armin Laschet mit 521 Stimmen gegen 466 für Merz - die Regie des Parteitags hat gewirkt. Die Reden waren allesamt enttäuschend...Es ist die schlechteste Rede der drei Bewerber – so schlecht, dass Laschets Tandemfahrer Jens Spahn sich genötigt sieht, in der Fragestunde nach den Kandidatenreden seinem untergehenden Kumpel mit einer Lobeshymne zur Seite zu springen. Die zur Neutralität verpflichtete Parteitagsleitung lässt diese Hilfsaktion zu – überaus fragwürdig, wenn ausdrücklich nur Fragen an die Bewerber gestellt werden dürfen...
(Tichys Einblick. Schwätzer können nicht reden, was sollen die denn sagen?)

Merkel hat Merz zur Strecke gebracht
Die große Jagd aus dem Kanzleramt gegen den Favoriten der Mitgliedsbasis, den bürgerlichen Bewerber Friedrich Merz, war erfolgreich. Der Weiter-so-Kandidat der Regierungschefin wird neuer CDU-Vorsitzender. Sein Name ist Armin Laschet.
VON Olaf Opitz
Ungewollt komisch erklärt dabei Heiner Koch, Erzbischof von Berlin, eine Weissagung in einem Satz, was viele Bürger und CDU-Mitglieder an der Basis von Angela Merkels Regierungsweise halten: „So weiß sich die Bundeskanzlerin von einer Schar von Dienerinnen und Dienern umgeben, die sich sogar als solche – als Minister – bezeichnen.“ Genau darum geht es seit Jahrzehnten in der CDU – Angela Merkel dienen vom Minister bis zum Kreisvorsitzenden und dem CDU-Chef...
(Tichys Einblick. FDJ-Agitprop funktioniert von der Basis bis zum Top.)

Kommentar zur Wahl des neuen CDU-Vorsitzenden
Laschet macht Merkel den Abschied leichter
Von WOLFGANG HÜBNER
Die CDU-Delegierten haben sich mit Mehrheit so entschieden, wie das Bundeskanzlerin Angela Merkel, die FAZ und die Grünen am liebsten wollten, nämlich für Armin Laschet. Zudem kann die AfD erleichtert sein, dass es Friedrich Merz auch im zweiten Anlauf nicht geschafft hat, die erhoffte Ausgangsposition für die Kanzlerkandidatur zu bekommen. Ob diese nun allerdings kampflos Laschet zufallen wird, darf bezweifelt werden. Denn sowohl Coronaminister Jens Spahn als auch Coronaprofiteur Markus Söder werden die Wahl des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten als gute Chance betrachten, selbst Kanzlerkandidat zu werden.

Das abermalige Scheitern von Merz beseitigt auch die allerletzten Illusionen derer, die noch immer auf eine etwas konservativere Kurswende der CDU hofften. Laschet hingegen ist der sicherste Garant für die Weiterführung von Merkels Linkskurs. Und genau diesen Kurs hat die Delegiertenmehrheit mit der Wahl Laschets unterstützt. Die linken Medien werden das zu würdigen wissen. Merz hingegen hätten sie subtil oder offen bekämpft, wenngleich aus den falschen Gründen. Doch das ist nun kein Thema mehr. Das nächste Thema wird vielmehr sein, was der machtgeile Söder unternehmen wird, um nun Laschet die Kanzlerkandidatur streitig zu machen.

Das Publikum kann sich jedenfalls schon auf einige recht unchristliche Manöver im Machtkampf der C-Union einrichten. Ob am Ende Spahn der lachende Dritte sein kann, wird vom Verlauf des weiteren Corona-Geschehens abhängen. Für die politische Rechte in Deutschland ist klar: Mit Laschet an der CDU-Spitze geht es eindeutig in Richtung Koalition mit den Grünen. Zwar hätte auch Merz diese Koalition gesucht, aber nicht ganz so willig und biegsam wie der Mann, den sie im Westen wegen seiner Multikulti-Affinität nicht ohne Grund „Türken-Armin“ nennen.

Die zweifellos große Enttäuschung unter jenen CDU-Mitgliedern und Anhängern, die auf Merz gesetzt hatten, mag zu Abspaltungen und der Gründung einer neuen Partei führen, die sich zusammen mit dem Meuthen-Flügel der AfD als eine Art Traditions-CDU formieren könnte. Allerdings ist das Sitzfleisch der sich als konservativ missverstehenden Parteileute in der Union sehr ausgeprägt. Und Laschet wird es bestimmt nicht versäumen, gutmütig auch mal ein bisschen nach „rechts“ zu blinken, um eine solche Entwicklung zu vereiteln.

Höchst zufrieden ist jedenfalls Angela Merkel. Zwar wird sie von dem schwammigen Leichtgewicht Laschet so wenig halten wie von seiner Vorgängerin AKK. Doch Merz abermals verhindert zu haben, lässt sie dieses Wochenende vergnügt ihre strapazierten Fingernägel knabbern.
(pi-news.net)

Der beste der drei
Von Sabine am Orde
Armin Laschet könnte der Versöhner sein, den die CDU braucht. Für Schwarz-Grün aber wird es nicht einfach: Klimapolitisch ist er ein Hardliner. Die CDU hat sich dagegen entschieden, sich einem Risikokandidaten anzuvertrauen und nach rechts abzubiegen. Das ist eine gute Nachricht. Mit dem unberechenbaren Friedrich Merz, dem Mann mit viel Ego und wenig Empathie, der rechts Stimmen gewinnen will und dafür bereit ist, die Mitte der Gesellschaft zu spalten, hätte sich die Partei in sehr unsicheres Fahrwasser gestürzt. Kurzfristig mag eine geschwächte CDU für Linke attraktiv sein und sie von grün-rot-roten Mehrheiten träumen lassen. Langfristig aber ist eine stabile konservative Kraft, die populistischen Verlockungen widersteht, wichtig für die hiesige Demokratie..
(taz.de. Auf allen Augen blind. Hauptsache linksgrün. Was für ein Fake: eine linksgrünradikale undemokratische CDU als "stabile konservative Kraft" zu bezeichnen.)