Martin Schulz und die Domplatte

Ein Dampfplauderer als  „gefährlicher Gegner“

(www.conservo.wordpress.com)

Noch nie hat die SPD so einen Versager ins Rennen um die Kanzlerschaft geschickt wie Martin Schulz. Der Typ ist so was von realitätsfremd, dass man das Gefühl hat, er würde noch im Europaparlament hocken und Brüsseler Spitzen klöppeln.

„Der SPD-Vorsitzende und Kanzlerkandidat Martin Schulz hat eine breite Mobilisierung seiner Partei angemahnt: „Wenn wir am 24. September eine Wahlbeteiligung von 65 Prozent haben, wenn wir also unsere Leute nicht mobilisieren, dann haben wir ein Problem“, sagte Schulz der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Samstagsausgabe). Damit spielte Schulz auf die Wahlbeteiligung in Nordrhein-Westfalen an, wo sie nur knapp über 65 Prozent lag. Die SPD müsse die „inhaltliche Zuspitzung auf Bundesebene“, die er mit Blick auf die drei vergangenen Landtagswahlen „ausgesetzt“ habe, wieder aufnehmen, so Schulz.

Er bestritt im Gespräch mit der F.A.Z., dass das von ihm gesetzte Thema soziale Gerechtigkeit im Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen nicht gezogen habe. Die Wahlanalysen zeigten, dass es darum nicht gegangen sei. „Da ging es um die Kölner Domplatte, die Staus und G8.“

Im Herbst gehe es nicht um die Domplatte, „sondern um die Frage, wo wir Deutschland hinführen“. Schulz sieht es als Vorteil für die SPD, wenn CDU und CSU glaubten, die drei Landtagswahlen dieses Jahres seien schon die „Vorentscheidung für den Herbst“ gewesen. Sie seien bittere Niederlagen für die SPD, sagte Schulz, aber es sei falsch, sie als Vorentscheidung zu sehen.

„Das sollen die anderen ruhig denken.“ Es bleibe dabei, dass die SPD stärkste Kraft werden wolle. Schulz gestand ein, dass in Nordrhein-Westfalen der „Schulz-Effekt“ einen „Merkel-Effekt“ in Gang gesetzt habe.

Auf eine entsprechende Frage sagte er: „Ganz sicher ist es so, dass die politischen Wettbewerber in CDU und CSU gesehen haben: Da ist ein gefährlicherer Gegner als bisher. Deshalb haben sie die Reihen geschlossen.“ Das sei für ihn aber nicht schlecht.“ (dts)

Sorry, Herr Schulz, aber genau um diese Domplatte geht es. Denn die gibt es – auch Dank Ihrer Partei – mittlerweile überall in Deutschland. Sie ist das Symbol für die katastrophale Entwicklung geworden, unter der immer mehr Bürger leiden. Da muss man sich einfach mal die Polizeimeldungen anschauen.

Aber sei’s drum. Der SPD-Kanzlerkandidat kann ruhig weiter so einen Blödsinn von sich geben, denn das erhöht die Wahlbeteiligung zu Gunsten der anderen! (Quelle: www.journalistenwatch.com)

Gelesen

spaichstrahlt

Ein Stern, den niemand kennt.

(tutut) – Wenn’s die CDU ist in Spaichingen, darf die mit einem Artikel, der auch ein Leserbrief ist und nicht die Kriterien einer „pm“ – Pressemitteilung erfüllt,  das wird wohl eine Redaktionsleiteirn nie lernen oder kann es die Chefredaktion auch nicht? –  auf einen Leserbrief hauen: „Nachhaltige Planung wichtiger als Selbstverwirklichung„. Getroffen bellt? Das geht ja mal schon gar nicht. Wer ist die „CDU-Fraktion“? Namenlos? Was macht eigentlich so die Vorsitzende? Quote? Wenn schon Politik des Schwarzen Lochs, dann aber richtig. Nachhaltig geplant. Sagt zwar nichts, höchstens soviel wie „je tiefer das Loch, desto plumps“ oder „das ist draußen wie vor der Tür“, aber es muss stimmig sein, ohne zu stimmen. Nachhaltig ist, wenn ein Baum gefällt und an seiner Stelle ein neuer gepflanzt wird.Oder wenn ein Betrieb mit 700 Arbeitsplätzen aus Spaichingen wegzieht und an seiner Stelle ein neuer mit 700 Arbeitsplätzen aufmacht. Wie weit ist da die nachhaltige Planung der  CDU Spaichingen entwickelt? Gibt es die CDU überhaupt noch oder nur auf einem Blatt am lokalen Anschlag? Ist das Ende der Selbstverwirklichung noch nicht erreicht, wenn eine Partei sich vom Wählerauftrag verabschiedet mangels Kompetenz, denn gibt es da inzwischen nicht schon Kompetenzprobleme bei der Abhaltung von Jahreshauptversammlungen? Müssen bezahlte auswärtige Gutachten Kommunalpolitik ersetzen, weil das Hauptorgan der Gemeinde von einer Mehrheit blockiert wird? Was hat die Stadt davon, wenn die Schwarzen die weiße Flagge hissen und erklären, das muss so? Nachhaltigkeit ist Stillstand, ist Dino und Ammonit. Fossilien. Wo wäre ein nachhaltiges Spaichingen? Planung bedeutet Entwicklung, Fabrik statt Ziegenstall, und das ist das Gegenteil von Nachhaltigkeit in der gerade die CDU nach dem Fällen des letzten Baumes stehengeblieben ist. Wie groß ihr Interesse an der Stadt und ihrer Bürger ist, hat sie das nicht gerade durch komplette Abwesenheit der Fraktion beim Wirtschaftssverein demonstriert?  Da geht’s ihr wie den Kirchen, die hoffen auch, dass niemand in Spaichingen etwas merkt, wenn sie eiskalte „Ökumene“ als „heißes Eisen“ in einem Vortrag anbieten und in ihrer milliardenschweren Armut auch noch um „Spenden“ bitten. Hoffen die immer noch, dass die Basis nicht merkt, dass es Ökumene gar nicht geben kann? Die Katholische Kirche muss sie ausschließen, denn keine Religion kann auf ihre verkündete eigene Wahrheit verzichten und die Möglichkeit einräumen, andere könnten sie ebenfalls haben. Aber es gibt sie noch, die „tolle Aussicht„, vielleicht nicht in, aber auf einem Zeitungsblatt. 90 Leser haben sie wandernd genossen. Die letzten ihrer Art? Ja, wenn Zeitung nachhaltig wäre, aber darauf nimmt Zeit keine Rücksicht, denn die ist auch nicht Mitglied der CDU.

Ist Zeitung noch Zeitung? Noch immer schmückt sich Journaille mit solchen Titeln. Aber was drauf steht ist nicht drin.  Ob  Leser überhaupt noch  die Absicht merken und verstimmt sind, wenn „Presse“ sich den Anschein gibt, über eine AfD-Veranstaltung mit Höcke aus Thüringen in Möhringen zu berichten? Das Wissen, was Aufgabe der Presse und  als Berichterstattung zu verstehen ist, scheint in Redaktionen entweder verloren gegangen zu sein, abgeschafft oder nie bekannt. Propaganda hat Information abgelöst. Antistimmung gegen Korrektheit und für „politische Korrektheit“. Brav, brav. Gibt’s dafür schon Fleißbildchen? Dabei wäre es doch so einfach, die brühmten sechs W zu erfüllen: Wer? Was? Wann? Wo? Wie? Warum? Und falls die Galle überläuft oder Stimmung wie allgemein in den Medien üblich gegen die AfD gemacht werden muss, dann gibt es hierfür den Kommentar. Viel zu einfach? Also: Stimmung, Stimmung, Stimmung, Hauptsache nicht nach dem Leser fragen, denn das schreibende Volk scheitert ja schon  beim Zählen der sogenannter Demonstranten.

Kretschmanndiesel

Kostenübernahme für Flüchtlinge
Landkreistag fordert hohe Nachzahlungen
Die Landkreise appellieren an Innenminister Thomas Strobl (CDU), sie nicht alleine auf den Kosten für die Flüchtlingsunterbringung sitzen zu lassen. Den meisten dürften Nachzahlungen zustehen.
(swr.de.Falsche „Flüchtlinge“, echtes Geld – des Steuerzahlers!)

POLIZEI
Gruppen gehen in Gaststätte aufeinander los – tumultartige Szenen, sieben Festnahmen, elf Streifen im Einsatz
LörrachIn den frühen Morgenstunden des Sonntags gingen in einer Lörrach Gaststätte zwei Gruppen aufeinander los und lieferten sich eine größere Schlägerei. Die Polizei musste mit einem Großaufgebot eingreifen und wurde dabei von Türstehern unterstützt. Insgesamt waren elf Streifen samt Diensthundeführern aller umliegenden Dienststellen im Einsatz. Beim Eintreffen der ersten Streifen gegen 3.20 Uhr herrschten tumultartige Szenen. Eine unüberschaubare Anzahl von Personen war in die Schlägerei verwickelt, mittendrin die Türsteher. Mit deren Unterstützung und rigorosem Vorgehen gelang es der Polizei, die Konfliktparteien zu trennen und auf Distanz zu bringen. Sieben Beteiligte wurden vorläufig festgenommen. Dabei wurde eine Beamtin von einer 28-Jährigen beleidigt. Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei kam es zunächst auf der Tanzfläche zu einem Disput, der letztlich eskalierte. Wie viele Personen verletzt wurden, steht noch nicht fest. Offenbar flog auch ein Stuhl.
Zwei Schwerverletzte bei Schlägerei – Eisenstange als Schlagwerkzeugach LörrachVon großer Brutalität geprägt war eine Schlägerei am frühen Sonntagmorgen in der Innenstadt. Der Polizei wurde kurz vor 5 Uhr mitgeteilt, dass in der Spitalstraße eine größere Schlägerei im Gange sei. Daraufhin wurden alle verfügbaren Streifen zusammengezogen und fuhren zum Ort des Geschehens. Dort wurden keine Personen angetroffen, worauf Diensthundeführer den näheren Bereich absuchten. Hierbei wurde beim Karstadt-Parkhaus ein blutüberströmter junger Mann entdeckt und sofort der Rettungsdienst angefordert. Im weiteren Verlauf sichteten die Beamten einen weiteren Verletzten und drei Männer, von denen zwei mit Taxis wegfahren wollten. Die Verletzten wurden umgehend ins Krankenhaus gebracht und drei Tatverdächtige vorläufig festgenommen. Diese waren nach Angaben von Zeugen an der Schlägerei beteiligt und agierten dabei besonders brutal. So sollen sie mit einer Eisenstange auf einen 29-Jährigen eingeschlagen und gegen dessen Kopf getreten haben, als das Opfer bereits am Boden lag. Die Polizei fand bei der Absuche des Tatortes eine Eisenstange und stellte sie sicher. Bei den Beteiligten handelt es sich um fünf Männer im Alter zwischen 21 und 29 Jahren unterschiedlicher Nationalitäten. Mehrere von ihnen sind in der Schweiz gemeldet.
Unverantwortliches Verhalten – Mutter schickt abends 12-jährige Tochter zum Einkaufen über die Grenze
Lörrach/Basel Am Samstag, kurz nach 22.30 Uhr, wurde der Polizei mitgeteilt, dass an der S-Bahn Haltestelle in der Nordstadt ein kleines Mädchen steht. Es sei alleine, habe nur ein dünnes Kleidchen an und übermäßig viel Einkäufe bei sich. Eine Streife kam vor Ort und fand die Mitteilung bestätigt. Die Bekleidung der 12-Jährigen entsprach nicht den herrschenden Außentemperaturen, zudem hatte das Mädchen viel zu viele Einkäufe dabei. Die Streife brachte das Mädchen zum Revier und verständigte die in Basel/CH wohnhafte Mutter. Deren Antwort verschlug den Beamten fast die Sprache: die Frau zeigte keinerlei Einsicht, vielmehr kritisierte das Mitnehmen ihrer Tochter zur Wache. Die Mutter kam trotzdem nicht umhin, ihre Tochter auf dem Polizeirevier in Lörrach abzuholen. Aufgrund des Verhaltens der Mutter wurden die zuständigen Familienbehörden informiert.
Radfahrer während einer Fahrradtour gestorben
Oberried – Am Sonntag gegen 13 Uhr war eine Gruppe von circa 20 Fahrradfahrern bei Oberried im Bereich Rappeneck unterwegs, als ein 46-jähriger Radler aus der Gruppe plötzlich stürzte. Der Mann ist nachfolgend gestorben. Derzeit gibt es keine Hinweise, die für eine Fremdneinwirkung beim Sturzgeschehen sprechen würden.
Diebstahl eines Rasenmähroboters
Freiburg  – Bereits am 17.05.2017, gegen 23.00 Uhr, überstiegen unbekannte Täter einen Gartenzaun im Rosenweg und entwendeten den bei der Arbeit befindlichen selbstfahrenden Rasenmäher. Das Gerät des Herstellers „Stiga“, Typ „Autoclip 228s“, hat einen Wiederbeschaffungswert von ca. 2000 Euro.
Junger Mann nach Verfolgung zu Fuß von mehreren Personen beleidigt und verprügelt – Iraker festgenommen
Freiburg-WeingartenAm 14.05.2017, gg. 4 Uhr, war nach derzeitigem Ermittlungsstand eine Gruppe Jugendlicher/Heranwachsender in Freiburg-Weingarten zu Fuß unterwegs, als zwei Heranwachsende, die nicht zur Gruppe gehörten, eine Heranwachsende aus der Gruppe verbal provozierten. Als die weiteren Mitglieder der Gruppe der jungen Frau verbal halfen, entfernten sich die Provokateure, kamen dann aber mit einer Verstärkung von rund zehn Personen zurück. Die Gruppe Jugendlicher/Heranwachsender lief daraufhin weg, zerstreute sich und wurde von den Personen zu Fuß verfolgt. Einer der Flüchtenden wurde von Verfolgern eingeholt, zu Boden gebracht, beschimpft, getreten und geschlagen. Nach derzeitigem Sachstand kam hierbei auch ein Holzpfosten zum Einsatz. Einer der Täter konnte durch die hinzugerufenen Polizeikräfte festgenommen werden. Es handelt sich hierbei um einen 18-jährigen Mann aus dem Irak. Zwischenzeitlich sind der Polizei zwei weitere Personen aus der Tätergruppe bekannt. Es handelt sich hierbei um zwei junge Männer im Alter von 22 und 23 Jahren, von denen einer aus dem Irak und einer aus der Arabischen Republik stammt.
Grapscher belästigt Jugendliche
Lörrach – Am Donnerstagabend erfuhr die Polizei von einem Vorfall mit sexuellem Hintergrund im Grüttpark. Opfer eine 15-Jährige, die nach eigenen Angaben kurz vor 19.30 Uhr mit dem Fahrrad durch den Park fuhr. Im Bereich der Bahnbrücke (Höhe Kaufland/Bläsimatt) fuhr ein Fahrradfahrer neben sie. Der Radler soll dem Mädchen zugezwinkert und nach einem Date gefragt haben. Plötzlich begrapschte er die 15-Jährigen, in dem er ihr an den Po fasste und anschließend davonradelte. Die Jugendliche fotografierte den Mann von hinten, fuhr nach Hause und informierte die Eltern. Danach ging man zur Polizei. Die sucht nun nach dem Täter, der wie folgt beschrieben wurde: afrikanische Erscheinung, ca. 30 – 40 Jahre alt, ca. 1.80 m groß, schlank, kurze, schwarze, zum „Igel“ hochgegelte Haare, schwarzer Vollbart, gelbes T-Shirt, kurze, blaue Hose, benutzte altes, klappriges Damenfahrrad.
Versuchter Raub auf Motorradgeschäft
Freiburg-StühlingerAm Samstag, 20.05.2017, gg. 17 Uhr 15 betrat eine bislang unbekannte, maskierte Person mit vorgehaltener Schusswaffe ein Motorradgeschäft im Stadteil Freburg-Stühlinger. Als der Angestellte die Waffe als mögliche Spielzeug-Pistole erkannte, flüchtete die maskierte Person zu Fuß in Richtung Technisches Rathaus. Die Personenschreibung wurde zwischenzeitlich wie folgt konkretisiert/aktualisiert: männlich, ca 20 bis 30 Jahre alt,
ca. 175 bis 180 cm groß, arabischer Akzent,
(Polizeipräsidium Freiburg)

Ligue 1
Nach neun Jahren ist Racing Straßburg wieder ganz oben
Der Traditionsfussballverein Racing Straßburg ist nach sportlichen und finanziellen Abstürzen zurück in der ersten Fußballliga…Die Fans haben den Straßburger Fußballklub Racing in den neun Jahren seit dessen Abstieg aus der ersten Liga und dem Sinkflug bis auf Oberliganiveau nicht aufgegeben. Tausende drängten sich am Samstagabend zur offiziellen Siegesfeier auf dem Kléber-Platz in der Straßburger Innenstadt. „Der Aufstieg stand wie ein Berg vor uns, wir haben es geschafft“, bekannte Klubpräsident Marc Keller erleichtert.
(Badische Zeitung.Die Partnerstadt Stuttgart hat es gleichzeitig geschafft. Wer erinnert sich noch an den gebürtigen Straßburger Gilbert Gress (Jahrgang 1941)? Er spielte für Racing, war danach ab 1966 der erste Franzose in der Bundesga beim VfB, wurde französischer Nationalspieler. 1970/71 kehrte Gress nach Frankreich zurück und wurde mit Olympique Marseille zweimal französischer Meister. Von 1973 bis 1975 spielte er wieder für Racing, wechselte dann für ein Jahr zu Neuchâtel Xamax in die Schweizer Nationalliga A und beendete dort 1976 seine Spielerkarriere. Danach war er als Trainer in Frankreich und in der Schweiz tätig, u.a. auch als französischer und Schweizer Nationaltrainer.)racing

(Screenshot)

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Zahl der Asylsuchenden senken
Dänische Volkspartei regt Grenzzaun zu Deutschland an
Die Dänische Volkspartei hat sich für einen Grenzzaun zu Deutschland ausgesprochen. Davon überzeugt habe die Partei eine Reise zu den Grenzanlagen in Ungarn, sagte ihr EU-Parlamentarier Anders Primdahl Vistisen. „Wenn die Deutschen ein Problem damit haben – dann müssen sie eben ihre eigenen Grenzen sichern.“
(Junge Freiheit. Was hilft sonst gegen das afrikanisch-orientalische Niemandsland? Nur ein Limes!)
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Streit um Schäubles Steuermilliarden – Wie bekommen die Bürger ihr Geld zurück?
Anne Will – „Morgen“, Kinder, wird’s was geben!
Vor jeder Wahl dieselbe Leier. Kita, Bildung, Infrastruktur, blablabla. Vergessen Sie diese Nebelkerzen! Es geht nur um Ihr Geld. Der Staat nimmt mehr ein als je zuvor – und was ist mit Kita, Bildung und Infrastruktur? Offensichtlich nicht viel.
Von Stephan Paetow
…..Alle Beteiligten hielten sich an die (unausgesprochene?) Abmachung, die größte zusätzliche finanzielle Belastung der jüngsten Zeit, die „Flüchtlinge“, mit keinem Wort zu erwähnen. Geld für „Kita“ klingt doch gleich viel netter, wärmer. Auch von „Europa“ oder „Schulden“ sprach auch niemand. Da könnte ja der Bürger aufwachen.
(Tichys Einblick. Ein Wort ersetzt jede Talkshow: Volksverblödung.Politiker, die dort herumsitzen, vertreten nur sich, aber nicht die, die  sie gewählt haben.)

Sigmar Gabriel fordert Schuldenschnitt für Griechenland
Der SPD-Chef fordert eine konkrete Zusage über einen teilweisen Schuldenerlass für Athen. Deutschlands Steuerzahler müssten dann für die Griechen einstehen. Bisher scheitert das am Widerstand von Finanzminister Wolfgang Schäuble.
(welt.de. Schnappi? Wer nimmt den noch ernst? Ganz außen irgendwo?)

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NACHLESE
Unruhe in der SPD
Schulz will Wahlprogramm präsentieren – doch kurz vorher muss er absagen
Erhöhter Beratungsbedarf in der SPD beim Wahlprogramm: Die ursprünglich für diesen Montag angesetzte Präsentation der Kerninhalte, mit denen Kanzlerkandidat Martin Schulz in die heiße Wahlkampfphase ziehen will, ist kurzfristig verschoben worden.
(focus.de. Totenunruhe gibt es? Erst wird ein Kanzlerkandidat gekürt, dann sucht der ein Programm? Dann wird der verschobene Termin  doch wieder anberaumt. Die Medienmeute lässt sich ja beliebig herumschieben. Grenzen zu, Sicherheit, Freiheit statt Islam, das ist das Bürgerprogramm, aber nicht das von Merkels Einheitsblock, dem auch die SPD angehört. Wer also wählt sowas?)schulzprogramm
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Pressekonferenz mit Generalsekretärin Katarina Barley
Die SPD will zentrale Punkte ihres Wahlprogramms vorstellen. Endgültig beschlossen wird es allerdings erst auf einem Parteitag im Juni. Katarina Barley zu den abschließenden Beratungen…
(welt.de. Wieviele Pleiten verantwortet die schon? Die kann’s nicht.)

Missglückte Eckpunkte-Vorstellung
Bankrotterklärung! SPD stellt banale Wahlpläne vor – Schulz ist nicht mal dabei
Die Sozialdemokraten schienen wie befreit. Mit Martin Schulz sahen sie den Weg frei ins Kanzleramt. Nach dem verstolperten Start ins Wahljahr aber scheint der SPD nichts mehr zu gelingen.
(focus.de. Schreibt eine Merkelanbeterin, bei der findet sie immer alles toll.)

AfD-Spitzenkandidatin
Alice Weidel und viele Fragen zu ihrem Lebenslauf
Die Spitzenkandidatin der AfD wird als neuer Superstar inszeniert: jung, dynamisch, erfolgreich. Aber stimmt das auch? Von der Unternehmensberaterin gibt es nur lückenhafte Lebensläufe.
(welt.de. Gibt es eine Akte „Erika“ und wo ist die? Wer weiß was über Lücken einer Kanzlerin?)

Spielt den notorischen Hassern der Bundeswehr in die Hände
Von der Leyen gibt die Bilderstürmerin
Von Josef Kraus
Werden Kasernennamen wie die des Wehrmachtsgenerals und Widerstandskämpfers „Henning von Tresckow“ in Frage gestellt oder hundert Generälen vor einer Dienstbesprechung mit der Ministerin die Mobiltelefone abgenommen, muss es schlimm um vdL stehen. Aus der Sozialpsychologie kennen wir das Dilemma einer jeden Führerfigur: Einerseits muss sie die Normen, die die von ihr geführte Gruppe konstituieren, am überzeugendsten vorleben, andererseits hat sie die meisten Freiheiten, sich von diesen Normen zu entfernen. Charismatische oder zumindest clevere Führerpersönlichkeiten schaffen diesen Spagat. Die Inhaberin der Befehls- und Kommandogewalt über die Bundeswehr, Ursula von der Leyen, schafft ihn nicht. Dazu ist sie ständig – in welchen Ministerämtern auch immer – zu sehr auf ihrem oft genug auch fotografisch inszenierten „top-gun“-Egotrip. Auf der Strecke bleibt das, was sie zur Identifikationsfigur von 180.000 Untergebenen machen könnte, ja müsste: der unbedingte Einsatz für die Funktionsfähigkeit der Bundeswehr und die Fürsorge für die ihr anvertrauten Soldaten und deren Ansehen in der Gesellschaft.Nun hat sich „vdL“ sogar weit von den Grundsätzen der Inneren Führung entfernt. Innere Führung: Dieses Prinzip gilt seit ihrer Gründung am 5. Mai 1955 für die Bundeswehr. Es ist abgeleitet aus dem Leitbild vom Soldaten als mündigem Staatsbürger in Uniform…Ob die amtierende Verteidigungsministerin „vdL“ dies in ihrem hyperaktiven Eifer gegen alles, was mit Wehrmacht zu tun hat, mitbedacht hat? Ob sie weiß, dass die Bundeswehr auch im Bewusstsein von 99,99 Prozent ihrer Untergebenen nicht in der Tradition der Wehrmacht steht, aber von untadeligen Soldaten der Wehrmacht aufgebaut wurde? Ob es ihr bewusst ist, dass für die Innere Führung die Vorgesetzten eine Schlüsselrolle spielen, weil sie nur so als Vorbild fungieren können? Und ob ihr bewusst ist, dass all dies für sie als oberste Vorgesetzte, in Friedenszeiten als Inhaberin der Befehls- und Kommandogewalt über die Streitkräfte, auch gilt? Nein, ganz offenbar ist ihr dies nicht bewusst. Wahrscheinlich fehlt es ihr an dem, was sie markig von ihren Soldaten einfordert: an historischer und politischer Bildung und am Wissen um die Grundlagen der Inneren Führung sowie deren Internalisierung…
(Tichys Einblick. Da sie Bildung nicht vorweisen kann, hält sie Einbildung dafür und murkst zusammen mit ihrer CDU-Chefin ein ganzes Land ab.)

Rechtsextremismus
In dieser Regierungsstudie wurden sogar Gesprächspartner erfunden
Neuer Ärger um die Studie zu Rechtsextremismus im Osten: Mehrere der Befragten existieren nicht – unter ihnen: angebliche Stadträte. Und auch ein mysteriöser Mauer- und Monarchie-Befürworter wird zitiert.Sozialforschung ist schön, macht aber viel Arbeit. Die wuchs den Gesellschaftswissenschaftlern des Göttinger Zentrums für Demokratieforschung offenbar über den Kopf, als sie im Auftrag der Ostbeauftragten der Bundesregierung, Iris Gleicke (SPD), eine qualitative Studie zum Rechtsextremismus in Ostdeutschland anfertigten. Und dabei Gesprächspartner auflisteten, die es gar nicht gibt. Die jungen Wissenschaftler hatten keine empirische Untersuchung in allen ostdeutschen Bundesländern durchgeführt, sondern 2016 knapp 40 Interviews mit meist linken Politikern und Aktivisten aus Zivilgesellschaft und Wissenschaft geführt; außerdem einzelne Gespräche mit Bürgern aus zuwanderungsfeindlichen Hotspots in Freital, Heidenau und Erfurt. Damit hat die Studie wenig Aussagekraft für die Zustände in anderen ostdeutschen Regionen…
(welt.de. Göttingen gibt’s? Aber politisch korrekt ist doch wohl die „Regierungsstudie“, so wie die Regierung selbst, oder existiert die auch nicht, ein Verdacht, der sich täglich allerdings bestärkt. Na also, stimmt doch alles! Oder sollte etwa was anderes herauskommen? Übrigens: Steht die „Ostbeauftragte“ schon vorm Maas-Gericht oder ist da Stockach zuständig?)

Ein Selfie, das mal nicht für Diskussionen sorgt: Angela Merkel am Montag mit Schülern der Kurt-Tucholsky-Oberschule in Berlin
Angela obenauf
Nach den gewonnenen Landtagswahlen ist Angela Merkel so guter Dinge wie lange nicht mehr. Ihre CDU gewinnt weiter an Rückhalt – und die Kanzlerin kann einen entspannten Personenwahlkampf vorbereiten.
(faz.net. Halleluja! De FAZ kann ohne kluge Köpfe weiter primitivste Merkelpropaganda verbreten. Tucholsky rotiert im Grab. Was lernen die da eigentlich? Warum ist der Name noch nicht weg? Die Welt der Torheit ist so schön, wenn da der böse Trump nicht wäre, der tägliche Unhold aller gleichgeschalteten deutschen Medien.)

Macron auf Truppenbesuch
Ein Europäer durch und durch
Macron besucht französische und deutsche Soldaten in Mali. Auch am Rande der Sahara denkt der junge Staatschef europäisch.
(faz.net. Da lachen die Hühner. Mali ist Europa.)

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EZB-Politik kostet deutsche Sparer 436 Milliarden Euro
Die Zinsausfälle durch die lockere Geldpolitk werden teuer für die deutschen Sparer, hat die DZ-Bank berechnet. Die Ersparnisse bei Krediten fallen insgesamt deutlich niedriger aus.
(faz.net. Wen juckt’s, bleibt ja noch das Leben, wenn das Geld weg ist. Hauptsache, der Stadt wirtschaftet so gut, dass es niemand was kostet und die illegale Dritte mit 60 Milliarden im Jahr auch noch ausgehalten wird.)
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„Es geht ums Überleben“
Als Flüchtling nach Deutschland gekommen, nun Prostituierter
(welt.de. Illegaler Immigrant ist er, kein „Flüchtling“. Warum nicht korrekt berichten?)

Schwimmbäder sind Deutschlands neue Konfliktzonen
Ob Sonderwünsche von Musliminnen oder Spannern, die andere Badegäste mit dem Mobiltelefon fotografieren: In deutschen Schwimmbädern brechen mehr Konflikte denn je auf. Doch über pauschale Handyverbote herrscht Streit.
(welt.de. Alles abschaffen, das Land ist schon mal weg. Brauchen Merkels Gäste nicht mehr Wüstenschiffe? Ist Deutschland nicht von Afrika nur geliehen? Hat das nicht so ählich ein gewisser Herr Müller von Merkels Hof ausgedrückt?)

Live, in Primetime – und parallel
Muss das sein? 5 ARD-Anstalten zeigen gleiche Silbereisen-Show – Sprecher feiert es
Schlager-Fans dürfte es freuen – und Helene Fischer ebenso: Gleich fünf ARD-Anstalten werden die Show „Schlager des Sommers“ von Florian Silbereisen übertragen. Und zwar gleichzeitig. Was nach einer zweifelhaften Programmentscheidung klingt, begeistert zumindest einen Sendersprecher, der die ARD prompt zum Urheber des Schlagerbooms hochjubelt.
(focus.de. Das muss. Dann darf Große Schwester Merkel auch gleichzeitig auf zehn Sender.)

Donald Trump
Wunschdenken deutscher Journalisten
Seit Tagen spekulieren deutsche Medien faktenbefreit über ein mögliches Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump. Selbst Kongreßabgeordnete der Demokraten erwägen dies derzeit kaum. Denn die politischen Konsequenzen wären unabsehbar.
(Junge Freiheit. Merkel vor Gericht wäre realer und notwendiger, aber danach fragt niemand.)

Bildersturm bei der Bundeswehr
Alles muß raus
Bei der Umsetzung des von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) angeordneten Bildersturms in Bundeswehrkasernen gehen die jeweiligen Kommandeure offenbar mit preußischer Gründlichkeit vor. Nach der Devise „Sicher ist sicher“ werden selbst unverfängliche Erinnerungsgeschenke getilgt.
(Junge Freiheit. Uniformen aus, Waffen weg!)

Wismar
Türken vergewaltigen 13-Jährige in deren Elternhaus
Zwei türkische Männer stehen im Verdacht, bei Wismar eine 13-Jährige vergewaltigt zu haben. Sie sollen sich Zutritt zu ihrem Zuhause verschafft und sich dort an dem Mädchen vergangen haben. Die AfD fordert deswegen nun eine offene Diskussion über das Problem Einwanderer-Kriminalität.
(Junge Freiheit. Ist das nicht Kulturbereicherung?)

Wahlprogramm
„Pakt für das Zusammenleben“: Grüne fordern Alternative zur Ehe
Die Grünen haben eine Alternative zur Ehe vorgeschlagen. Dieser „Pakt für das Zusammenleben“ (PaZ) solle nicht nur Liebespaaren offenstehen, sondern allen Formen von Zweierbeziehungen, „die gegenseitig Verantwortung füreinander übernehmen“. Verantwortung füreinander werde heute „vielfältig gelebt“.
(Junge Freiheit. Verwirrt und verirrt? Ist das nicht lösbar für Wähler?)

Innere Sicherheit
Münchner Polizei geht Einbrecherclan ins Netz – Täter waren Mädchen
Die Münchner Polizei hat eine europaweit agierende Einbrecherbande ausgehoben. Dabei handelt es sich um eine Großfamilie, deren Mitglieder in zahlreichen deutschen Städten für Wohnungseinbrüche verantwortlich sind. „Wir gehen davon aus, daß diese Gruppierung in Deutschland während der Dauer der Ermittlungen für nahezu jeden fünften Einbruch in Frage kommen kann“, sagte der Leiter des Kommissariats 51 der Münchner Polizei, Reinhold Bergmann.
(Junge Freiheit. Wer lässt die ins Land?)

Koblenz
Umweltverband warnt vor AfD als neuer NSDAP
Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) fürchtet, die AfD will – wie einst Hitler und die NSDAP – die Demokratie abschaffen. In einem offenen Brief fordern die selbsternannten Natur- und Demokratieschützer den Koblenzer Oberbürgermeister deshalb auf, der AfD keine Halle zu vermieten.
(Junge Freieit.Bildungskatastrophe. Die haben keine Ahnung, dass nationale  Sozaisten Linksextremisten waren. Das sind Feinde Deutschlands und der Verfassung. Dabei hat Merkel mit ihren Blockflöten längst Verfassung und Demokratie abgeschafft. Jung und Dumm folgen ihr.)

Maas „gegen Rechts“
Das hat das Grundgesetz eigentlich nicht verdient
Am 23. Mai jährt sich zum 68. Mal die Verkündung des Grundgesetzes. Ausgerechnet an diesem Tag stellt Justizminister Heiko Maas sein neues Buch vor. Eine „Strategie gegen Rechts“. Was soll das?
(welt.de. Wieviele Millionen Opfer hat Links bisher gekostet? Merkel und Leyen in den Spuren von Mao?)

Gefragt

Hat es in je in Deutschland einen Kanzlerkandidaten gegeben, welcher von der politischen Front  ferngehalten werden muss, weil sonst Untauglichkeit auffällt?

Gesagt

Trump-Phobie = Medienseuche von der roten Liste, mitverantwortlich für die Ausrottung des deutschen Journalismus.
(Dr.  Eisenbart)

Guten Tag!

solartänzer

Was sich bewegt, lebt. Solarenergie kann nützlich sein, sie lässt auch kleine Puppen tanzen. 

Hat CH von D nichts gelernt?

Minister a.D. Otto Schily: Energiewende ein Desaster

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„Die aktuelle deutsche Energiepolitik verstößt gegen alle marktwirtschaftlichen Grundsätze.“

(tutut) – Bei geringer Wahlbeteiligung haben die Schweizer am Sonntag für ein Energiegesetz gestimmt, welches mittelfristig den Ausstieg aus der Atomenergie bedeuten soll. Kurz vor der Wahl hat der frühere Bundesinnenminister Otto Schily, einst Gründungsmitglied der Grünen, danach SPD,  in einem Schreiben an Nationalrat und  Bundesrat a.D. Dr. Christoph Blocher (SVP) ein vernichtendes Urteil über die deutsche sogenannte Energiewende abgegeben in der Hoffnung, dass die Schweiz nicht dem deutschen Beispiel folgen werde. In dem Brief heißt es u.a.:

„Wie Sie wissen, halte ich die sogenannte ‚Energiewende‘ in Deutschland sowohl unter wirtschaftlichem, finanziellem, ökologischem, sozialem und klimapolitischem Vorzeichen für ein Desaster. Es wäre sehr zu bedauern, wenn die Schweiz sich für ein ähnliches Modell entscheiden würde“. Die Kritik in Deutschland nehme inzwischen auch zu, es werde „aber leider wohl noch eine Weile dauern, bis hierzulande erkannt wird, dass ‚der Kaiser unbekleidet ist'“. Die aktuelle deutsche Energiepolitik verstoße diametral gegen alle marktwirtschaftlichen Grundsätze, sei mit  immensem Subventionsaufwand verbunden, der inzwischen mehr als 25 Mrd EUR jährlich verschlinge und sich weiter erhöhen werde.

Schily: „Die Kosten müssen die Verbraucher aufbringen, deren Stromrechnung von Jahr zu Jahr steigt. Wegen des Vorrang-Prinzips zu Gunsten von Photovoltaik-Anlagen und Windrädern können die traditionellen Kraftwerke nicht mehr rentabel betrieben werden. Die Energie versorger werden gleichwohl in einigen Fällen gezwungen, die Kraftwerke in Betrieb zu halten, um eine bedarfsgerechte Stromversorgung zu gewährleisten, weil die Photovoltaik-Anlagen und die Windräder phasenweise nicht ausreichend Strom produzieren. Umgekehrt speisen die Photovoltaik-Anlagen und die Windräder bei bestimmten Wettertagen zu viel Strom ins Netz, was wiederum zu großen technischen Problemen und zusätzlichem erheblichem finanziellen Aufwand führt. Die Energiewende ist überdies sozial äußerst ungerecht, weil die unteren Einkommensschichten für die subventionierten Gewinne der Betreiber von Photovoltaik-Anlagen und von Windparks aufkommen müssen. Der Ausbau der Windenergie-Anlagen hat in Deutschland zu weitflächiger Zerstörung von alten Kulturlandschaften und zu enormen Schäden in der Vogelwelt geführt. Diese Zerstörung nimmt immer größere Ausmaße an“.

Der ehemalige deutsche Bundesinnenminister stellt fest, die steuerbegünstigten Investitionen in der Solarwirtschaft in Deutschland seien nahezu ausnahmslos gescheitert und hätten  sich als enormes Verlustgeschäft herausgestellt. Es müssten Milliardenbeträge abgeschrieben werden. Siemens, Bosch, CSG Solar, Sontor und So-Ion, dann Odersun, Sovello, Q-Cells sowie unzählige andere quer verteilt über die Republik hätten aufgegeben, als letztes Unternehmen in diesen Tagen habe Solarworld Insolvenz anmelden müssen. Die Hoffnungen, die Energiewende werde Arbeitsplätze schaffen, habe sich auf diese Weise als trügerisch erwiesen, im Gegenteil, durch die hohen Stromkosten in Deutschland gingen Arbeitsplätze verloren. Die Energiewende, auch das sollte nicht übersehen werden, habe bei den großen Energieversorgern zu einer Kapitalvernichtung in erheblicher Größenordnung geführt.

Auch auf die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands werde sich die Energiewende in der längerfristigen Perspektive nachteilig auswirken. Zur Erreichung der klimapolitischen Ziele leiste die Energiewende in Deutschland keinen nennenswerten Beitrag, im Gegenteil, die Abschaltung der klimaneutralen Atomkraftwerke verbunden mit einer stärkeren Nutzung der Kohlekraftwerke wirke sich eher zum Nachteil aus.
Schließlich habe sich Deutschland mit der Energiewende von der technischen Weiterentwicklung der Nukleartechnik und damit von den sich in dieser Hinsicht bietenden vielversprechenden Perspektiven abgekoppelt. Schilys Hoffnung am Schluss des Briefes haben die dortigen Wähler nicht erfüllt, wenn er schreibt: „Vor diesem Hintergrund hoffe ich, dass das Schweizer Volk, das sich immer wieder als weitaus vernünftiger und weitsichtiger als Deutschland bei vielen Entscheidungen erwiesen hat, Ihr Land davor bewahren wird, die weitreichenden energiepolitischen Fehler der deutschen Energiewende zu wiederholen“.

JA 58,2 % – WAHLBETEILIGUNG 43 %
Zur Annahme des Energiegesetzes
Den Schalmeienklängen der Energie-Lobbyisten erlegen
Das deutlich angenommene Energiegesetz macht das Energiesystem der Schweiz teurer, weniger versorgungssicher und auch nicht umweltfreundlicher. Die Lobbyisten haben ganze Arbeit geleistet.Damit musste man rechnen: Bei der Energievorlage sind die Schweizer Stimmbürger und Stimmbürgerinnen den raffinierten Schalmeienklängen der breit abgestützten Phalanx der Profiteure erlegen. Das Energiegesetz ist mit deutlicher Mehrheit angenommen worden. Die Politik interpretiert den Entscheid als Bestätigung ihrer eingeschlagenen «Energiestrategie 2050». Und die Befürworter wiegen sich in der vermeintlichen Genugtuung, sie hätten den Weg zu einem umweltfreundlicheren Energiesystem geebnet und gleichzeitig noch einen Schlussstrich unter das leidige Kapital Atomkraft gezogen. Die Vorlage hätte die demokratische Legitimierung der Energiestrategie der Schweiz sein können – sie ist es nicht….Nun werden die einzelnen Fördermittel ausgebaut und das Heer der Profiteure verbreitert. In Umkehrung des Sprichworts «Erst die Arbeit, dann das Vergnügen» werden zuerst Präsente nach links und rechts verteilt, deren Kosten erst später beglichen werden müssen…
(Neue Zürcher Zeitung. Von Deutschland nichts gelernt!

Nürnberger Stadtmauer soll weg!

Gesinnung wichtiger als Bildung, Innovation, Charakter und Haltung

Von Vera Lengsfeld

Eine „Künstlergruppe“, die sich „Noris ohne Mauer“ nennt, hat auf ihrer Internetseite ein Manifest mit einem Ultimatum an die Stadt Nürnberg veröffentlicht. Bis zum 30. Mai solle sie beginnen, die historische Stadtmauer abzureißen, ab 1. Juni wolle man selbst Hand anlegen. Bezeichnenderweise wird nicht der Abriss der Tribüne gefordert, auf der sich Touristen drängeln, um einmal auf dem Platz von Hitler auf das Gelände des Reichsparteitags zu blicken.

Was ironisch und provokant daherkomme, lässt BR24 uns wissen, habe einen durchaus ernsten Hintergrund. Schließlich hätte Nürnberg vor, sich als Kulturhauptstadt Europas zu bewerben. Die Stadt beschäftige sich aber lieber mit der Vergangenheit, „als gegenwärtige kulturelle Strömungen wahrzunehmen“. Davon zeuge der Beschluss, die Stadtmauer zu restaurieren.

Die „gegenwärtige kulturelle Strömung“ verlangt, die Vergangenheit zu entsorgen, wurzellos zu werden und damit ein Beitrag zur „Vervielfältigung der Vielfalt“ (Aydan Özoğuz) zu leisten. Das reiche kulturelle Erbe unseres Landes steht dem im Wege. Deshalb wollen die von BR24 liebevoll so genannten „Kulturaktivisten“ eben dieses Erbe loswerden.

Diese Erbe stehe für „Kleingeist, Kleinmut und die Engstirnigkeit“. Man fragt sich, wie Deutschland es da zu einer der innovativsten Nationen der Welt bringen konnte, deren zahlreiche Erfindungen ein Segen für die Welt wurden.

Es hätten schon viele Künstler aus Verzweiflung über die Stadtmauer Nürnberg verlassen. Vielleicht sollten die Kulturaktivisten ihnen folgen.

Wo deren Forderungen enden können, könnte man am Beispiel China studieren. Dort wurden zwischen 1966 und 1976 während der „Kulturrevolution“ systematisch historische Hinterlassenschaften vernichtet: Bibliotheken zerstört, Bilder verbrannt, Mauern und Denkmäler abgerissen. Heraus kam nicht die vom großen Führer Mao versprochene schöne neue Welt, sondern ein Chaos, in dem das Kulturleben und die höhere Bildung fast völlig zum Erliegen kamen. Die Universitäten hielten von 1966 bis 1978 keinen normalen Lehrbetrieb ab. Die Entstehung einer neuen Bildungsschicht zu vermeiden und Klassenkampf zu propagieren, erschien wichtiger als Wissensvermittlung.

Im Kern gibt es die Forderung, die „gegenwärtigen kulturellen Strömungen“ zu propagieren, statt Wissen zu vermitteln, an deutschen Universitäten auch schon. Kürzlich wurde die TU in Berlin von Studenten besetzt, die sich gegen die „Ökonomisierung“ der Lehre, sprich gegen ein zweckgerichtetes Studium aussprachen. Weil in Deutschland immer mehr Wert auf die richtige Gesinnung, als auf Bildung, Innovation, Charakter und Haltung gelegt wird, befindet es sich längst auf dem absteigenden Ast. Nur der Anspruch, der Welt, koste es, was es wolle, ein Vorbild zu sein, ist ungebrochen. Diese Hybris treibt immer neue, immer giftigere Blüten und ist dabei, den Zusammenhalt unserer Gesellschaft zu zerstören.
(vera-lengsfeld.de)

„Der wichtigste Prophet“

Nicht nur in NRW: Schulen sind längst Brutstätten der Islam-Verbreitung

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Islamkonformen Unterricht kritisiert: Christliche Lehrerin aus Vorzeige-Schule in NRW hinausgemobbt

„Niemand wünschte mir frohe Weihnachten und einen guten Rutsch, ich bekam auch keine Gelegenheit, es jemandem zu wünschen, weil ich schlichtweg ausgegrenzt wurde“. „Die Wilhelm-Busch-Realschule ist als „Zukunftsschule NRW im Netzwerk Lernkultur und individuelle Förderung“ ausgezeichnet worden. Seit 2013 arbeiten die Realschullehrerin Frau K. und die Lehrerin für Sonderpädagogik, S. L., mit anderen Schulen aus Dortmund, Hagen und Bochum im Netzwerk zusammen. Hauptziel ist es, die Inklusion, also das gemeinsame Lernen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Förderbedarf, voranzubringen und zu optimieren.“

So steht’s im Einleitungstext der Website einer Realschule, die sich offenbar voll dem linken Zeitgeist unterworfen hat. Und dafür mit zahlreichen Jubelartikeln durch die Linkspresse und Auszeichnungen seitens des linken politischen Establishments ausgezeichnet wurde. Mit Speck fängt man eben Mäuse.Neben der Einführung eines genderistisch orientierten (und damit völlig unwissenschaftlichen) Unterrichts ist auch die „Inklusion“ ein typisch linkes Projekt. Damit wird der Illusion nachgegangen, dass geistig schwache und/oder behinderte Schüler mit den Anforderungen einer normalen Schule dann klarkommen, wenn sie in das normale Schulsystem und den normalen Unterricht einbezogen werden.

Ein Unding. Denn dies bedeute de facto, dass der Unterricht sich zwangsläufig am Niveau der Schwächsten orientieren muss. Lernbehinderte und/oder geistig zurückgebliebene Kinder sind nun mal unfähig, höhere Anforderungen in Algebra, im Dreisatz, Logarithmusaufgaben oder schwierige Textaufgaben in Deutsch oder Englisch zu bewältigen.

„Linke verwechseln schon immer Gleichheit vor dem Gesetz mit der biologisch-psychologischen Gleichheit aller Menschen. Letztes ist ein ideelles Wunsch-Konstrukt“. (M. M.)

Der typische links-ideologische Ansatz ist der, dass alle Menschen gleich seien. Gleich in ihren Fähigkeiten in ihren Anlagen in ihren erblichen Voraussetzungen. Wer also im Leben oder in der Schule intellektuell oder von seiner Begabung her nicht klarkommt, der wurde eben nicht so gefördert wie jemand, der damit klarkommt.

Ein wissenschaftlicher Unfug, der gleichwohl eines der fundamentalen sozialistischen Axiome ist. Denn Gleichheit gibt es nirgendwo in der Natur. Keine zwei Pflanzen derselben Spezies sind gleich, keine zwei Tiere derselben Tierart, und kein Mensch gleicht dem anderen.

Bis heute hat es kein Musiker geschafft, was Mozart als kleinem Jungen gelang: Er hörte sich eine 2-stündige Symphonie an, begab sich nach Hause, und schrieb diese Symphonie in sämtlichen Partituren wieder. Ohne einen einzigen Fehler.

Schulische Inklusion: Mit D-Zugtempo in die bildungspolitische Zweitklassigkleit
Inklusion bedeutet de facto die Zerstörung des deutschen Bildungswesens, was bis noch nicht allzulanger Zeit eines der besten der Welt war. Und in welchem die einzige Ressource, die wir Deutsche haben, gebildet und gefördert wurde: Intelligenz, Kreativität und Genialität. Doch kommen wir zum vorliegend Fall:
Mich erreichte vor einigen Wochen ein Brief einer verzweifelte deutschen Lehrerin, die, so ihre Darstellung, von ihren Kollegen der Wilhelm-Busch-Realschule hinausgemobbt wurde, nachdem sie auf mehrfache proislamische Propaganda im Ethikunterricht hingewiesen habe.

Ein Fall der zeigt, dass – neben Medien und Politik – sich vor allem das deutsche Schulwesen in den Händen der Linken befindet. Wer nicht mitmacht beim islamophilen Kurs, wer Flagge zeigt und seine eigene Kultur verteidigt, wird erledigt. Das ist linker Rassismus pur. Auf einer Schule, die sich rühmt, eine Schule „ohne Rassismus“ zu sein.

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Christliche Lehrerin aus „Schule ohne Rassismus“ gemobbt, weil sie den proislamischen Unterricht zur Sprache brachte
(Im April 2017, Verfasser der Redaktion bekannt)

Christliche Schulbegleiterin von Kollegen der Wilhelm-Busch-Realschule aus der Schule gemobbt, als sie den islamkonformen Unterricht kritisierte. Im vorliegenden Fall geht es um die Erfahrung einer Schulbegleiterin in NRW, die ein lernbehindertes Förderkind in der Mittelstufe der Wilhelm-Busch-Realschule zu Dortmund begleitet hat. Neben einer erschreckend hohen Migrantenquote vornehmlich aus dem türkisch-arabischstämmigen Milieu sowie der damit unvermeidlich mit einhergehenden Islamverharmlosung hatte die Begleiterin im „Ethik-Unterricht“ ein Erlebnis der besonderen Art in einer Schule, die sich von der linksdurchtränkten lokalen Presse gern als „Schule für Courage und Schule gegen Rassismus“ feiern lässt, ein Projekt der Gender- und Multikulti-Ideologen:

Nach meinen Erfahrungen wurde mir schnell klar, dass diese Werbung Teil einer Fassade ist, die hauptsächlich auf dem Image der angeblich so heilen Multikultiwelt aufgebaut ist, die in der links- ideologisch verbrämten Gesellschaft gut ankommen soll. Die von Realschulrektor C. K. geleitete Schule wirbt mit dem Motto „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. An vielen Stellen hängen Schilder und Banner mit diesem ideologisch anmutenden Slogan und andere, mit komplementären Inhalten, sind teilweise von den Schülern erstellt, um an Freundlichkeit und gegenseitigen Respekt zu erinnern.

Die Schüler haben keine festen Klassenräume
Auffällig ist, dass den einzelnen Schulklassen keine Räume zugeteilt sind, die von den Klassen- und Fachlehrern aufgesucht werden, um den Unterricht abzuhalten, sondern die Schüler müssen sich stets vor jedem neuen Unterricht vor anderen Räumen versammeln (neben Biologie, Chemie, Physik) die von den jeweiligen Lehrern und Lehrerinnen quasi „verwaltet“ werden.

Es kommt vor, dass Schüler innerhalb eines Vormittags während ihrer 5 Minuten Pausen von einem Ende des Gebäudes zum anderen wandern müssen. Meiner Einschätzung nach soll in den Schülern mittels dessen eine Bringschuld aufgebaut werden, um sie auf eine alltägliche Unterordnung bzw. Bittstellung einzustimmen.

„Gefühl, in einem Gefängnis zu sein“
Intensiviert wird dies durch die Hochsicherheitstüren, die von außen nicht ohne Schlüssel geöffnet werden können. Oft habe ich erlebt, dass angeklopft werden musste, bevor der Gong zur Einleitung der nächsten Unterrichtsstunde ertönte, da manche Lehrkräfte die Türen bereits kurz vorher geschlossen hatten. Ich hatte das Gefühl, in einem Gefängnis zu sein.

Einschub von Michael Mannheimer:
Die Rassimus-Keule ist der Nachfolger der Nazikeule

Wenn sich eine Schule schon „Schule ohne Rassismus“ nennt (übrigens ein Projekt der Linksextremistin und Ex-Stasi-Agentin Kahane), dann weiß man als kundiger Beobachter; Diese Schule ist in der Hand Linker.

Denn die „Rassismus-Keule ist der Nachfolgebegriff für die Nazikeule, die sich längst abgenutzt hat und in vielen Ländern, die mit dem Nationalsozialismus nichts zu tun hatten, nur schwer anwendbar ist.

Aber den Vorwurf des Rassismus kann man überall erheben, wo Weiße leben. Denn um diese Rasse geht es allein. Obwohl nichtweiße Rassen mindestens, wenn nicht sogar weitaus rassistischer sind als die weiße.

Im Licht betrachte ist es nämlich genau umgekehrt: Keine Kultur ist weniger rassistisch als die weiße. Wenn dem nicht so wäre, dann möge man mir erklären, warum alle Welt ausgerechnet in die Länder der Weißen einwandern will. Warum Deutschland seit Jahren die Beliebtheitsskala der weltweiten Länder anführt (UN-Umfrage). Warum so gut wie alle Moslems nach Europa, Kanada oder in die USA wollen.

Rassismus ist vor allem eine Sache der Linken und des Islam. Beide Ideologien sind zutiefst rassistisch orientiert: Bei den Linken ist das Ziel des Rassismus die eigene (weiße) Rasse. Beim Islam zielt dieser gegen alle Nichtmoslems.

Wenn also Schulen sich damit rühmen, eine Schule „ohne Rassismus“ zu sein, so ist etwas faul in dieser Schule. Denn in den meisten deutschen Schulen gibt es Rassismus, wenn überhaupt, vor allem von seinen der moslemischen in Richtung der deutschen Schüler.

Damit ist die „Rassismus“-Keule wie die Nazikeule nichts anderes als ein linker Kampfbegriff, der vom eigenen linken Rassismus ablenken soll.

Infos zur Wilhelm-Busch-Realschule
http://www.schule-ohne-rassismus.org/startseite/
Die Berliner Bundeskoordinationsstelle verleiht die Auszeichnung: http://www.wbr- do.de/index.php/schuleohnerassismus.html
Die Stadt Dortmund zeigt sich stolz: https://www.dortmund.de/de/leben_in_dortmund/nachrichtenport al/alle_nachrichten /nachricht.jsp?nid=265472
Und auch die linke „RuhrNachrichten“ ist begeistert:
http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/Wilhelm- Busch-Realschule- Weltkriegs-Veteran-berichtet-Jugendlichen-von- Kriegserfahrungen;art2577,2012583

Regiment wie auf einem Kasernenhof
Seitens der Lehrer und Lehrerinnen habe ich insgesamt ein Regiment mit harschem Tonfall wahrgenommen, der an einen Kasernenhof denn eine Schule erinnerte.
Der proislamische Kurs mancher Lehrer war unübersehbar
Aber nicht alle Unterrichte waren so. Da war der Musik- und Ethikunterricht der Dorothea G., die z.B. ihre Querflöte mitbrachte, wenn Schüler Geburtstag hatten, um ihnen ein Geburtstagsständchen zu spielen, eine Ausnahme. Sie herrschte auch keine Schüler an und schien aus sich selbst heraus etwas souveräner, ohne dieses teilweise übertriebene Machtgehabe vieler Lehrer an dieser Schule. Sie hatte mir anfangs sogar das „Du“ angeboten.

Frau G. meinte es gut, wirklich gut, vor allem mit muslimischen Kindern, möglicherweise auch, weil es die Vorweihnachtszeit war und sie mohammedanische Schüler auch „mitnehmen“ wollte, sodass sie sich nicht ausgegrenzt fühlen sollten (Vermutung meinerseits).

So zeigte sie vollstes Verständnis dafür, dass Muslime, für die Jesus auch wichtig ist, in Jesus Christus aber nicht den Sohn Gottes sehen, sondern lediglich einen (!) Propheten.

Deutsche Ethiklehrerin: „Mohammed war ein sehr weiser Mann“
Sie betonte dies mehrfach, besonders den unbestimmten Artikel „einen“ Propheten, denn „es gibt ja ganz viele Propheten“, so ihre Worte. Dabei vergaß sie nicht zu erwähnen, dass Mohammed von allen Propheten der wichtigste ist, setzte aber auch hinzu, dass das für die Muslime so sei. Sie sprach ganz lieb darüber, auch dass Mohammed ein ganz besonderer Mensch war…

„Mohammed war ein sehr weiser Mann“, wusste sie feierlich zu erzählen. Was mich daran seltsam berührte, war die Tatsache, dass sie dies mehrfach sagte und es scheinbar genoss, dass Jesus (für die Muslime) nur ein Prophet gewesen sein soll.

Das bedeutet, dass sie in der Beschreibung Jesus Christi von dem ausging, was er aus mohammedanischer Sicht nicht ist und nahm somit die mohammedanische Sichtweise ein. Warum nicht von dem ausgehen, was Jesus aus christlicher Sicht  ist, nämlich der Sohn Gottes?

Ethiklehrerin stellt im Unterricht Mohammed über Jesus
Mit der Aussage, „Mohammed ist der wichtigste Prophet“, setzte sie sozusagen noch eins drauf, indem sie Mohammed über Christus stellte. Als gläubiger Mensch ist das für mich eine Anmaßung und zudem Gotteslästerung! Damit stellt sich Frau G. eindeutig in die Reihe der Islam-Anbiederer und macht – den Sohn und den himmlischen Vater leugnend – einen Kotau vor der Schlange Islam mit Mohammed als netten Onkel und verhöhnt das Christentum und damit unser westlich-kulturelles Erbe.

Ob sie dies wissentlich und beflissentlich tat oder tut (ich gehe davon aus, dass sich an dieser Praxis nichts geändert hat und vielleicht auf Anweisungen hinsichtlich der Ethikunterrichtsinhalte) oder aus gutmenschlicher Naivität heraus, wusste ich nicht zu sagen.

Ich fragte sie am Ende der Stunde, nachdem die Kinder bis auf „meinen“ Jungen den Klassenraum verlassen hatten, ob sie einen Koran besitzt bzw. ob sie die christenfeindlichen Suren im Koran kennt.

Sie schaute mich verwundert an, zog ihre Schultern hoch, schaute zur Seite auf das Klassenbuch, in das ja noch eine Eintragung gemacht werden musste, sammelte Papiere ein und signalisierte, dass sie keine Zeit hatte.

„Wieso?“ fragte sie scheinbar sanftmütig, was das denn mit dem Unterricht zu tun hätte?

Ich versuchte, kurz die christenfeindlichen Suren anzusprechen und zitierte als Beispiel einen Teil der Sure 5, Vers 17, die ich im Laufe der Zeit auswendig gelernt habe. In ihr spiegelt sich Allahs Legitimation zum Vernichtungswillen gegenüber Christen und der Hass wider: …

„Sprich: Wer vermochte wohl etwas gegen Allah, wenn Er den Messias, den Sohn der Maria, seine Mutter und jene, die allesamt auf der Erde sind, vernichten will?“
und fügte hinzu, dass so etwas auf mich eine beunruhigende Wirkung hat, nebst der Aussage, Jesus sei nur ein Prophet unter vielen gewesen. Gott – oder sollte man sagen Allah sei Dank kam in diesem Augenblick eine Kollegin und sie konnte der Sache ausweichen, indem sie sich ihr zu- und mir abwandte.

„Seit meinem Hinweis auf den islamkonformen Unterricht wurde ich von den Kollegen gemobbt“
Einige Tage später bis zum letzten Schultag vor den Weihnachtsferien wurde ich von den Kollegen, in deren Unterrichten ich zugegen sein musste, unfreundlich behandelt und in einem Fall sogar aus dem Unterricht ausgeschlossen mit der Begründung, es hätte etwas mit dem Jungen zu tun, den ich betreute; eine Englischlehrerin wollte den Jungen nicht in ihrem Unterricht dabei haben, er würde nur stören, woraufhin uns ein separater Raum aufgeschlossen wurde, darin sollte ich mich dem Jungen einzeln zuwendene(!).

Dies ist aufgrund der Aufsichtspflichtregelungen ausdrücklich nicht erlaubt! Die Schule hat somit auch noch ihre Aufsichtspflicht verletzt. Dies erfuhr ich von meinem Arbeitgeber, einer Agentur, den ich nach dem täglichen Mobbing, welches mir auf dieser Schule widerfuhr, bat, mich versetzen zu lassen.

Am letzten Schultag bekam ich Anfeindungen von Seiten anderer Lehrer zu spüren in Form von sarkastischen, niederträchtigen Sprüchen, die auf (angebliche) Verfehlungen angesetzt waren und mir zu verstehen geben sollten, wie inkompetent ich sei, dies insbesondere von der zuständigen Förderlehrerin, die auch des öfteren im Unterricht meiner Kollegin G. zugegen gewesen war…

Niemand wünschte mir frohe Weihnachten und einen guten Rutsch, ich bekam auch keine Gelegenheit, es jemandem zu wünschen, weil ich schlichtweg ausgegrenzt wurde. Ich vermute im Nachhinein einen Zusammenhang zwischen dem Gespräch mit Frau G. und dem nachfolgenden Mobbing.
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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger.