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Christen nach der Scharia zum Tode verurteilt

Von Majid Rafizadeh

(Englischer Originaltext: Christians Sentenced to Death Under Sharia Law
Übersetzung: Daniel Heiniger)

Als Reaktion auf die jüngsten Missbräuche gegen Christen hat Amnesty International einen Aufruf zu "dringenden Maßnahmen" gestartet. Die Organisation hat das iranische Regime aufgefordert, "die Verurteilungen und Strafen von Victor Bet-Tamraz, Shamiram Isavi, Amin Afshar-Naderi und Hadi Asgari aufzuheben, da sie ausschließlich aufgrund der friedlichen Ausübung ihres Rechts auf Religions- und Glaubensfreiheit, Meinungs- und Vereinigungsfreiheit durch ihren christlichen Glauben erfolgt sind". Es gibt jedoch weit mehr Geschichten über christliche Verfolgung im ganzen Iran als nur diese vier.

Es ist wichtig, zu verstehen, dass in Ländern, die nach der Scharia geführt werden, die Verfassung des Landes den islamischen Gesetzen untergeordnet ist. Wenn der radikale Islam an die Macht kommt, wird jeder Artikel in der Verfassung von der Einhaltung der Scharia abhängig gemacht. Die in der Verfassung versprochenen Rechte werden damit hinfällig.

Es genügt nicht, zu hoffen, dass die Christen eines Tages ihren Glauben im Iran ohne Angst vor Verfolgung oder Tod ausüben können; die Weltgemeinschaft muss handeln, um sicherzustellen, dass das iranische Regime zu seiner eigenen Verfassung steht und seinen christlichen Bürgern gleiche Rechte und Schutz bietet.

Häufig lassen schiitische islamische Prediger und Führer verlauten, dass der Islam das "Volk des Buches", was sich auf Christen und Juden bezieht, anerkennt. Diese Behauptung klingt so, als ob der Islam Christen und Juden den gleichen Status und Respekt gibt wie ihren muslimischen Kollegen.

Dieses Argument wurde kürzlich bestätigt, als der Präsident der Islamischen Republik Iran, Hassan Rouhani, behauptete, dass "Christen die gleichen Rechte haben wie andere". Mit dieser Bestätigung könnte man leicht davon ausgehen, dass Christen im Iran relativ sicher sind. Doch sind sie das?

In Reden und auf dem Papier erwecken diese Worte wahrscheinlich den Eindruck, dass Christen nicht nur im Iran willkommen sind, sondern auch gleiche Rechte und Schutz genießen. Die alltäglichen Erfahrungen der Christen im Iran erzählen jedoch eine ganz andere Geschichte.

Gewalt gegen und Verfolgung von Christen haben nach dem Scharia-Gesetz im Iran deutlich zugenommen. Ein aktueller Fall dokumentiert die traumatischen Erfahrungen von Pastor Victor Bet-Tamraz und seiner Frau Shamiram Issavi, ethnisch assyrischen Christen, sowie Amin Afshar Naderi und Hadi Asgari, die vom Islam zum Christentum konvertierten. Sie alle wurden vom Revolutionsgericht in Teheran zu insgesamt 45 Jahren Gefängnis verurteilt. Trotz der Behauptungen des Iran, dass sie gleiche Rechte und Schutz genießen, werden sie die Freiheit vielleicht nie wieder sehen.

Welches schreckliche Verbrechen müssen sie begangen haben, um eine so harte Strafe zu rechtfertigen? Sicherlich sollte es mehr sein, als bloß dass sie Christen sind? Schließlich hatte der iranische Präsident deutlich gemacht, dass Christen gleichberechtigt sind. Zu den mehrdeutigen Anschuldigungen gehörten vage Begriffe wie "illegale kirchliche Aktivitäten" und die "Bedrohung der 'nationalen Sicherheit'".

Warum sollte es im Iran eine Feindseligkeit gegenüber Christen geben, die die Art von Verfolgung vorantreiben könnte, der diese vier ausgesetzt sind? Auch wenn die Christen einen sehr kleinen Teil der Bevölkerung ausmachen, wurden sie nach dem Scharia-Gesetz des Iran immer als Bedrohung für die "nationale Sicherheit" angesehen. Die Gesamtbevölkerung des Iran liegt nach verschiedenen Schätzungen bei rund 80 Millionen, von denen 117.000 bis 3 Millionen Christen sind.

Die internationale Gemeinschaft hat kürzlich den Machtmissbrauch gegen Christen im Iran zur Kenntnis genommen. Der jüngste Bericht von Amnesty International wies darauf hin, dass "Christen im Iran allein wegen ihres Glaubens Opfer von Schikanen, willkürlicher Verhaftung und Einkerkerung, unfairen Prozessen und Gefängnis wegen Anschuldigungen gegen die nationale Sicherheit geworden sind". Doch die Gräueltaten gegen sie gehen weiter.

Es sei darauf hingewiesen, dass vor der islamischen Revolution fundamentalistische muslimische Führer den Christen im Iran versprochen hatten, dass sie die gleichen Rechte wie muslimische Bürger haben würden, um Unterstützung und Macht zu gewinnen. Sie versicherten den Christen auch, dass sie ihren Glauben frei ausüben könnten. Infolgedessen unterstützten viele Christen die muslimischen Führer, in dem Vertrauen, dass sie die ihnen versprochene Freiheit genießen würden. Stattdessen wurde nach der islamischen Revolution jeder, der nicht an die islamistischen und revolutionären Ideale der Scharia-Theokratie glaubte, zum Feind. Noch vor kurzem erklärte der iranische Präsident:

"Unsere Revolution war siegreich, als wir alle zusammen waren... Alle iranischen Rassen, alle iranischen Religionen, Schiiten und Sunniten, Muslime, Christen, Juden und Zoroastrier - wer immer an die Verfassung glaubt, das sind unsere Kriterien. Er ist ein Revolutionär und er muss respektiert werden."

Leider werden die Christen im Iran überhaupt nicht respektiert.

Viele Christen werden wegen grundloser Anschuldigungen wie "Verbreitung von Propaganda gegen die Islamische Republik zugunsten des Christentums" inhaftiert. Die Organisation "Artikel 18", die die Religionsfreiheit fördert und nach Scharia-Recht verfolgte Christen unterstützt, schrieb am 9. August 2018 auf Twitter:

Ein #Christen-Paar hat berichtet, dass ein Gericht in Boushehr sie und 10 weitere #iranische Christen wegen "Verbreitung von Propaganda gegen die Islamische Republik zugunsten des Christentums" zu je einem Jahr Gefängnis verurteilt hat. Diese Gruppe von christlichen Bekehrten wurde am 7. April 2015 in Haft gesetzt.

Über ihre Freigabe liegen noch keine Informationen vor.

Die Unterdrückung hört hier aber nicht auf. Ein weiteres christliches Paar, das sich vom Islam bekehrt hat, wurde kürzlich ebenfalls wegen "Orientierung auf das Land des Christentums" angeklagt, so Mohabat News. Auch wenn den Christen gesagt wurde, dass sie das Recht haben, ihre Religion auszuüben, werden sie dafür verhaftet und gefoltert.

Pastor Youcef Nadarkhani wurde 2010 wegen "Abfall vom Glauben" zum Tode verurteilt, weil er vom Islam zum Christentum konvertierte. Auf erheblichen Druck von Rechts- und Menschenrechtsgruppen kassierte ein Gericht in einem Wiederaufnahmeverfahren die Anklage der Apostasie, die das Todesurteil trug. Das Wiederaufnahmeverfahren endete mit einem Schuldspruch wegen "Missionierung von Muslimen", doch er wurde zu der Gefängnisstrafe verurteilt, die er bereits verbüßt hatte, und entlassen.

Im Jahr 2016 wurde Nadarkhani des "Handelns gegen die nationale Sicherheit" beschuldigt. Er wurde außerdem des Zionismus und der Missionierung beschuldigt. Am 6. Juli 2017 wurde er zu 10 Jahren Gefängnis und weiteren zwei Jahren im Exil in Nikshahr (Südiran) verurteilt. Er durfte Berufung einlegen und war auf Kaution frei, als die Polizei am 22. Juli 2018 Nadarkhanis Haus überfiel und ihn ins Evin Gefängnis brachte. Ihm werden 10 Jahre seines Lebens gestohlen werden, nur weil er seinen Glauben praktiziert hat.

Das American Center for Law & Justice in Washington, D.C., hat eine Petition für die Freilassung von Nadarkhani eingereicht. Bis zum 2. Oktober haben mehr als 112.000 Menschen die Petition unterzeichnet. Die ACLJ wies darauf hin, dass "die Handlungen des Iran gegen seine eigene Verfassung verstoßen, die Religionsfreiheit und mehrere internationale Menschenrechtsabkommen garantiert". Er bleibt jedoch im Gefängnis.

Wenn der radikale Islam an die Macht kommt, wird jeder Artikel in der Verfassung von der Einhaltung der Scharia abhängig gemacht. Die in der Verfassung versprochenen Rechte werden damit hinfällig. Die Christen im Iran, die glaubten, dass sie durch die Unterstützung der islamischen Revolution Schutz und Gleichberechtigung erhalten würden, leben jetzt stattdessen in ständiger Angst. Nur ein erhöhter Druck der internationalen Gemeinschaft kann einen Wandel im Iran herbeiführen, der diesen unschuldigen Menschen einen gewissen Schutz vor den brutalen Akten bieten könnte, denen sie ausgesetzt sind.

Es genügt nicht, zu hoffen, dass die Christen eines Tages ihren Glauben im Iran ohne Angst vor Verfolgung oder Tod ausüben können; die Weltgemeinschaft muss handeln, um sicherzustellen, dass das iranische Regime zu seiner eigenen Verfassung steht und seinen christlichen Bürgern gleiche Rechte und Schutz bietet.

(Majid Rafizadeh ist ein in Harvard ausgebildeter Wissenschaftler und Mitglied des Advisory Board der Harvard International Review, einer offiziellen Publikation der Harvard University. Quelle: Gatestone Institute)

(tutut) - Wenn eine lokale Redaktörin aus dem Alltag von Girlie und Gonzo ausbrechen will, landet sie genau als - Girlie bei Gonzo. So wie die besten Bücher die nicht geschriebenen sind, ist oft kein krampfhafter Glossenversuch besser als ein Knopfdruck an der Schrottpresse. Genügen denn nicht schon Züge an der Spülung, um "Merkel warnt vor 'linken Experimenten'" gurgeln und "Trumps Tanz auf dem Vulkan" als Artikelleid durch den herbstlichen blätterlosen Wald rauschen zu lassen, so ruft es aus TUT nach der "Würde des Menschen" beim FC Bayern, in Saudi-Arabien und Mexico. Wenn schon das Grundgesetz nach dessen Abschaffung zur Lokalglosse wird, dann hätte in der Redaktion begonnen werden müssen, um es wieder zu finden. Vorher aber ist die Würde des Lesers erste Pflicht. Wer sich auf den Jahrmarkt abgehobener Eitelkeiten wagt, sollte sich auskennen im Geschäft der Händler und Geschwätz der Unterhändler, denn es sind immer weniger, welche nicht auf das Produkt achten, das sie bezahlen. Früher ab es in Zeitungen, die etwas auf sich hielten, sowas wie Blattkritik. Hält das Produkt, was der Kundschaft versprochen wird? Ist es aktuell, umfassend und wahrhaftig? Mit der Aktualität geht's doch schon los, wenn täglich Digitalisierung gepredigt, aber selbst nicht verstanden wird. Die Papierzeitung ist out! Wer würde sich denn noch nachts eine Wagenladung Steintafeln mit dem Neuesten von vorgestern vor das Haus als Zeitung stellen lassen? Auf das, was hinten rauskommt, was drauf und drin steht, kommt es an, nicht auf Vergangenheit oder Zukunft, sondern auf das Heute. Jetzt wird gelebt und gelesen! Alte Hüte lassen sich nicht einmal zum Tagesgeschwätz aufbereiten. Seit wann müssen im Zeitungsgewerbe Bilder von Redaktionsmigliedern Nachrichten ersetzen? Täte es eine Punktesammelaktion nicht auch statt einer neuen Barmherzigkeitswelle vor Weihnachten à la trocken Brot für den ländlichen Raum: "Gesprächsstoff". Vermutlich ist damit nicht der Biss in den Teppich gemeint, eher schon ein zwanghafter verzweifelter unfreiwilliger Versuch, selbst dieser Gesprächsstoff zu werden. Das hat aber was mit Sprechen zu tun, nicht mit Lesen, müsste also richtigerweise Lesestoff heißen. Deutsche Sprache, schwere Sprache. Die Würde des Lesers ist immer antastbar. Gerade auch mit Gesprächsthemen! Stehen, was dies anbelangt, Lokalblätter schon mit dem Rücken zur Plakatwand? Der Kommunikationswissenschaftler Otfried Jarren stellt in einer Untersuchung über die Lokalzeitung fest, was vorher schon bekannt war: "Die lokale Berichterstattung sei weitgehend von ökonomischen und politischen Eliten dominiert; berichte oberflächlich und berücksichtige kaum Hintergründe und/oder übergeordnete Zusammenhänge; personalisierte Geschehnisse und vernächlässige politische Strukturfragen; sei in der Tendenz eher kritiklos und konfliktscheu; betreibe keine zur Partizipation anregende Informationsaufarbeitung und Informationspräsentation; zeige nur eine geringe Bereitschaft zur lokalpolitischen Kritik; übernehme Presseinformationen von organisations- und konfliktstarken lokalen Institutionen ohne eigene Recherche ('Verlautbarungsjournalismus')".  Eine Studie der Universität Trier zur Qualität der Leistungen des Lokaljournalismus aus diesem Jahr bestätigt dies. Im Rahmen dieser Erhebung wurden 18.000 Artikel verschiedener Lokalzeitungen sowie Lokalausgaben überregionaler Medien oder Boulevardzeitungen ausgewertet, die daraufhin anhand mehrerer Faktoren, aus denen sich Rückschlüsse auf die Gesamtqualität der Berichterstattung ziehen lassen, kategorisiert und entsprechend einzelner Parameter indexiert wurden. Konkret zeigt sich, dass Lokalzeitungen "mehr Hintergründe liefern, Leser und Leserinnen mehr beteiligen und sich mehr kritische Berichterstattung erlauben" sollten. Außerdem nehme die wahrgenommene Qualität eines Mediums zu, je größer ein solches Lokalblatt sei; eine „Metropolzeitung“ etwa, die eine Region mit mehr als 500.000 Einwohnern bediene, könne sich der Studie entsprechend differenzierteren Journalismus leisten, als eine Kleinstadt- oder Landzeitung, die in verhältnismäßig größerer Abhängigkeit zu ihrer – absolut gemessen – kleineren Leserschaft stehe, von der bei zu kritischer Abbildung eines Sachverhaltes womöglich ein existenzbedrohend großer Teil wegfallen könnte. Auch die Angst, Sympathien von Werbekunden oder Lokalpolitikern zu verlieren, spiele eine entscheidende Rolle in der Strategie, sich in brisanten Themen eher zurückzuhalten. Nicht selten stünden aufgrund der überschaubaren Redaktionsgröße auch einfach zu wenig Ressourcen zur Verfügung, um sich einem Thema in hinreichender Form widmen zu können. Das wäre Gesprächsstoff: in den Redaktionen. Aber dort herrscht nackte Angst um den Job. Irgendwas mit Medien, kann das nicht schon jede und jeder? Aber: Zeitung hat nicht den Clown zu machen, beispielsweise für Bürgermeisterwahlen, sondern über die Clowns zu schreiben. Wer so tut, als wäre  zwischen zwei Kandidaten in Gosheim alles offen, obwohl der erste Wahlgang schon einen überlegenen Sieger  bringt, der hat sein Ziel als Zeitung verfehlt und macht sich als "Presse" unglaubwürdig.   Noch mehr Clowns braucht das Land nicht.

„Solange ich gesund bin, werde ich weiter Blut spenden“
23 Blutspender sind am Donnerstagabend von Bürgermeister Clemens Maier im Großen Sitzungssaal des Trossinger Rathauses für ihre Bereitschaft zu regelmäßigen Spenden geehrt worden.
(Schwäbische Zeitung. DRK-Lobbyist im Rathaus?)

Trossingen
„Man kann über alles Witze machen“
Özcan Cosar begeistert in ganz Deutschland sein Publikum, wenn er die deutschen und die türkischen Befindlichkeiten unter die Lupe nimmt.
(Schwäbische Zeitung. Dafür hat Erdogan extra Zimmer bereit.)

Landesfeuerwehrtag 2023 in Tuttlingen
(Schwäbische Zeitung. Vorher fliegt der OB zum Integrationsbeirat der kleinen grünen Männchen auf den Mars.)

Im Kreis Sigmaringen gibt es die meisten Komasäufer
Wo trinken die meisten Kinder und Jugendlichen in der Region so viel Alkohol, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen? Auffällig sind unter anderem die Ostalb und Ravensburg.
(Schwäbische Zeitung. Albträumer. Wie wär's mit Abtrieb?)

Flughafen Friedrichshafen bekommt Geld vom Land
Der Flughafen Friedrichshafen bekommt eine Million Euro als Darlehen vom Land. Das erklärte Thomas Dörflinger, Verkehrsexperte der CDU-Fraktion, am Montag in Stuttgart... Der Bodensee-Airport schreibt rote Zahlen. Ein Grund für die andauernden Verluste sei die hohe Zinslast der Schulden von etwa 20 Millionen Euro...Das Land hält 5,74 Prozent am Flughafen, also gewährt es anteilig ein Darlehen von einer Million Euro...Das Gesellschafterdarlehen sei nur der erste Schritt, um mit dem Memminger Flughafen auf Augenhöhe zu kommen, erklärt ein Flughafensprecher...Das Land soll 7,5 Millionen in die Sicherheitsinfrastruktur, etwa in den Tower, investieren...
(Schwäbische Zeitung. Warumn nicht gleich aus dem Fenster werfen, gehört ja dem Steuerzahler, anstatt Millionen weitere Millionen hinterherfeuern, sonst gibt es ja keine Probleme?)

Landesbeauftragter bei Herbstsynode in Bad Herrenalb
"Antisemitismus bedroht gesamte Gesellschaft"
Der Antisemitismus-Beauftragte des Landes warnt davor, das Thema zu verharmlosen. Vor der badischen Landessynode in Bad Herrenalb (Kreis Calw) sagte er, Antisemitismus sei eine Bedrohung für die gesamte Gesellschaft.
(swr.de.Böcke gärtnern? Besteht die gesamte Gesellschaft aus Semiten? Noch nicht, aber bald, wenn es mit Merkels offenen Jahren so weiter geht.)

Steinmeier und Macron bei Konzert im Straßburger Münster zu Gast
Die Straßburger Innenstadt wird am 4. November zum Hochsicherheitstrakt: Dann treffen Bundespräsident Frank Walter Steinmeier und Emmanuel Macron im Münster aufeinander. Beide sind Gäste eines deutsch-französischen Violin-Konzerts. Anlass ist der 100. Jahrestag der Beendigung des Ersten Weltkrieges am 11. November. Beide Präsidenten wollen mit ihrem Besuch ein Zeichen für die deutsch-französische Freundschaft setzen. Zu hören sind Werke von Debussy und Beethoven. Das Konzert wird auf eine Großbildleinwand auf den Platz vor dem Münster übertragen. (as/we)
(Miba-Presse. Warum immer wider diese geschichtsvergessenen Klitterungen und Fälschungen, denen sich Deutsche in Frankreich auf Siegesfeiern gegen Deutschland ungebildet ahnungslos unterwerfen? Es gibt zwischen Ländern keine Freundschaften, nur gemeinsame Interessen.)

Die antigrüne Autowelle.

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NACHLESE
Seit 2013 verdoppelt
Trotz Dreck-Luft: Nachfrage nach SUVs explodiert - Grüne sind sauer
Trotz ihres höheren Spritverbrauchs bleiben die höhergelegten, breiteren und schwereren SUVs und Geländewagen Renner. Die Anzahl der Neuzulassungen der Sport Utility Vehicle (SUV) in Deutschland ist 2017 gegenüber 2013 um 112 Prozent in die Höhe geschnellt.
(focus.de. Wehe wenn sie an der Macht sind, die grünen Revolutionsgarden, welche für sich die Weisheit mit der Abrissbirne reserviert haben. Denn Unbildung ist der Ungebildeten Ziel. Wer Katastrophen predigt, darf sich nicht wundern, wenn das Volk sich mit Geländewagen vom Acker macht.)
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Pro-Atom-Demo in München
Nun geht es für den „Nuclear Pride“ auf die Straße
Bisher wehrten sich Demonstranten mit allen Mitteln gegen weiteren Atomstrom. Doch auf einmal fordern Klimaaktivisten in München genau das Gegenteil – die Rückkehr zur Kernenergie. Und berufen sich auf Berechnungen des Weltklimarats.
(welt.de. Nur Deutschland will mit "cdu"-Merkel zurück in die Höhle. Nicht nur Multkulti ist gescheitert, sondern auch das Girlie-Experiment  mit Quote gegen die Gleichheit. Frauen sind Frauen und nicht durch Genderwahn die besseren Männer.  Die 7,25-Kilo-Kugel und Mülleimer warten noch. )

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DAS WORT DES TAGES
Solche Menschen wählt man nicht.
(Angela Merkel. Wann nehmen sich Einheitspartei und Wähler ihre Aufforderung zu Herzen?)
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Über zunehmende Absurditäten
Der Schlaf der Vernunft
Von Gastautor René Zeyer
Abgesehen von der völligen Humorlosigkeit – immer ein Warnsignal – haben diese neuen Bewegungen, mit denen sich das Justemilieu ein überschaubares Koordinatensystem über eine immer undurchschaubarere Welt legen will, die Eigenschaft, immer rigider, absoluter, rechthaberischer, am Schluss kreischend hysterisch zu werden... Drei US-Wissenschaftler wollten wissen, bis zu welcher Absurdität sie gefälschte, vermeintlich wissenschaftliche Artikel zum Thema Feminismus treiben konnten, die dann in angesehenen Zeitschriften veröffentlicht werden sollten. Ergebnis: Sie fanden keine Grenzen des Absurden. Die drei Forscher Helen Pluckrose, James A. Lindsay und Peter Boghossian verfassten insgesamt 20 Beiträge. Darunter ein Paper, dessen Kernaussage ist, dass ein masturbierender Mann, der sich dabei eine Frau vorstellt, die ihm dafür nicht ausdrücklich die Erlaubnis erteilt hat, eine «metasexuelle» Gewalt gegen sie ausübt. Oder eine angebliche Untersuchung in Hundeparks, bei der aus empirischen Daten geschlossen wird, dass man Männer ähnlich wie Hunde trainieren sollte, damit sie nicht vergewaltigen. Oder ein feministisch umgeschriebenes Kapitel aus Hitlers «Mein Kampf».... ..Nachdem ihnen eine Zeitung auf die Schliche gekommen war, musste das Trio diesen Versuch frühzeitig abbrechen. Aber vorher waren diverse solcher Gaga-Artikel, teilweise mit euphorischen Kommentaren der Gutachterinnen versehen, in US-Wissenschaftsblättern rund um die Gender-Forschung erschienen....
(Tichys Einblick. Unter Verblödeten ist der Barbar König. Man lese Zeitung, höre Staatsfunk. )

Da sollte man auch mal drüber nachdenken:
Die Weltbevölkerung steigt immer weiter.
Alle schreien sie, dass wir Klimaerwärmung, Plastikvermüllung, CO2 und so weiter haben.
Afrika ist der einzige Kontinent, der den Bevölkerungsanstieg nicht in den Griff bekommt.
Entwicklungshilfe-Minister Gerd Müller und Studenten der TU Berlin jubeln Bill Gates zu, der seine Milliarden dafür ausgibt, die Gesundheitsversorgung in Afrika zu verbessern, damit dort mehr Leute aufwachsen....
(danisch.de. Denken bleibt den Pferden überlassen, der größeren Köpfe wegen. Andrea Nahles ist die Frau, die sie Pferd nnenen können. Denn sie will mit anderen Parlamentariern mit der Gründung des „Arbeitskreises Pferd“ im Deutschen Bundestag die Bedeutung von Pferden für Wirtschaft, Freizeit und Kultur würdigen. „Fast vier Millionen Reiterinnen und Reiter gibt es in Deutschland. Ich bin eine davon“, sagte Andrea Nahles der „Bild am Sonntag“. „Parlamentarier sollen den Kontakt zu allen Teilen der Gesellschaft haben“, betonte Nahles. „Pferde sind wunderbare Tiere, sie begleiten uns Menschen seit Jahrtausenden.“ Ob sie jetzt das Pippi-Langstrumpf-Lied wiehert?)

„Herz statt Hetze“
10.000 Gegendemonstranten bei Pegida-Jubiläum
Das Pegida-Bündnis feiert in Dresden seinen vierten Jahrestag. Zeitgleich findet eine Demonstration für Toleranz statt, zu der viel mehr Teilnehmer kommen. Auch der sächsische Ministerpräsident zeigt sich auf der Straße.
(welt.de. Die Intoleranten sagen, sie sind die Toleranten. Amtsträger haben neutral zu sein und nicht gegen das Grundgesetz zu demonstrieren.)

Deutschland als Sammelbecken für Flüchtlinge aus anderen EU-Staaten
Täglich 460 Erstanträge auf Asyl in Deutschland
Von EUGEN PRINZ
Die Regierungspolitiker und deren willige Helfer bei den Medien werden nicht müde zu betonen, dass die Flüchtlingskrise vorbei sei und man die Situation jetzt im Griff habe. „Es kommen ja kaum noch welche“, ist der Standardsatz.Als Grundlage dieser Aussage dienen die Zustände von 2015 mit einer knappen Million unter chaotischen Verhältnissen ins Land geströmten kulturfremden Menschen. Dass angesichts der Folgen des Zustroms von 2015 und 2016 jeder weitere Flüchtling eine zusätzliche Belastung der Stabilität unseres Landes darstellt, wird ausgeblendet.
Ausmaß der illegalen Migration nach Deutschland wird unterschätzt
Wie die WELT berichtet, geht aus einem aktuellen internen Bericht der EU-Kommission hervor, dass das Ausmaß der illegalen Migration in die Bundesrepublik unterschätzt wird. „Deutschland erfährt kontinuierlich einen hohen Zugang von irregulären Migranten, wobei täglich 460 Personen erstmalig einen Asylantrag stellen“, heißt es in dem Bericht. Ein großes Problem sei das Ausmaß der Wanderungen innerhalb der Europäischen Union. Bei einem Datenabgleich wurden innerhalb einer Woche in Deutschland 1098 Fälle von Asylsuchenden festgestellt, die bereits in einem anderen Mitgliedsland einen Asylantrag gestellt hatten. Zudem wurden in Frankreich und Deutschland zahlreiche Asylbewerber identifiziert, die sich nach dem Passieren der Außengrenze in ihr „Wunschland“ durchgeschlagen hatten, um erst dort einen Asylantrag zu stellen.Halten wir also fest: Die einen schlagen sich gleich nach Deutschland durch, die anderen stellen zunächst im EU-Erstaufnahmeland einen Asylantrag, seilen sich anschließend dort ab und lassen sich in Deutschland dann erneut, oft unter einer anderen Identität, als Asylbewerber registrieren, weil hier die Sozialleistungen am höchsten sind. Auf diese Weise nimmt Deutschland jedes Jahr kulturfremde und oft bildungsferne Fremde auf, deren Anzahl der Dimension einer Großstadt entspricht. Einer Großstadt, die nicht gebaut wird, weshalb sich die Lage am Wohnungsmarkt noch weiter verschlechtert.Und was unternimmt die Bundesregierung dagegen? Sie schließt mit den Ersteinreisestaaten Rückführungsabkommen ab, die uns für jeden Zurückgewiesenen auch noch die zig-fache Anzahl anderer Flüchtlinge einbringen.
Mathematisches Modell sagt Katastrophe für Deutschland voraus
Aus dem chaotischen Flüchtlings-Tsunami von 2015 ist nun also ein Förderband geworden, das ähnlich der Golfstrom-Pumpe einen stetigen und gleichmäßigen Zustrom garantiert. Diesen Zustand verstehen unsere Politiker als „geordnete Verhältnisse“. Dass diese Verhältnisse Europa das Genick brechen werden, wurde inzwischen anhand mehrerer mathematischer Modelle an Universitäten in diversen europäischen Staaten schlüssig dargestellt. Fast alle dieser Modelle verschwanden aus politischen Gründen in der Schublade. Eines ist jedoch verfügbar. Über die schockierenden Ergebnisse der Berechnung wird PI News in Kürze berichten. Wir werden das Modell auch verlinken, so dass jeder, der über die entsprechenden Kenntnisse verfügt, versuchen kann, es zu widerlegen.
(pi-news.net)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Die EU zerbröselt
Video. Die EU taumelt noch mehr als die Bundesregierung, doch es fällt nicht so auf. Die Beschwörung von Brexit-Horrorszenarien wirkt auch nicht mehr so recht. Übrigens: Wenn in Brüssel die Lichter ausgehen, machen die Europäer eben ohne die Nomenklatura friedlich weiter. Auch Menschen und Waren passierten die Grenzen schon vor Junker & Co. Und sicher auch nach.
(achgut.com. Europa braucht die EU nicht, aber die EU Deutschland als Geldesel.)

Der verständliche Luxus des SPD-It-Girls
Sawsan Chebli: Geld spielt keine Rolex
Von REALSATIRE
Jetzt schlägt´s aber 13! Nicht einmal eine Rolex gönnt man ihr. Nachdem bekannt wurde, dass Sawsan Chebli, das „palästinastämmige“, islamische und vollintegrierte It-Girl der SPD einen 7.300 Euro Edel-Chronometer (Modell: Datejust 36) am Handgelenk trägt, schnappt das Netz über. Soviel gehässige Kommentare. Dabei fing Sawsan mal ganz unten an, twittert sie allen Neidhammeln entgegen: "Wer von Euch Hatern hat mit 12 Geschwistern in 2 Zimmern gewohnt, auf dem Boden geschlafen&gegessen, am Wochenende Holz gehackt, weil Kohle zu teuer war? Wer musste Monate für Holzbuntstifte warten? Mir sagt keiner, was Armut ist. #Rolex". Auf der Stufe des Flaschensammelns und Tafelanstehens blieb sie nicht stehen, nachdem sie 2001 in die SPD eintrat. 2014 griff ihr Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) unter die Arme. Da war er noch Außenminister und machte die süße Sawsan zu seiner Vize-Sprecherin, als erste Muslimin im Außenministerium. Aus dieser Zeit stammt auch ein Foto mit der Luxus-Uhr, das jetzt als Stein des Anstoßes im Netz auftauchte und offensichtlich authentisch ist. Denn Sawsan reagiert allergisch über so viel unbegründeten Neid. „Ich würde sie ja sofort verschenken und mit ihr meine Schuhe und Klamotten und überhaupt alles, was ich habe, wenn wir dann allein regierten“, warf sie den hämischen Kommentatoren an den Kopf. Worauf ziemlich unverschämt zurückgetwittert wurde: „Hätte Sawsan diese Uhr nicht am Arm, würde die SPD längst alleine regieren“. Später dann nahm sich Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) der 40-Jährigen mit den Kulleraugen, den pechschwarzen Haaren und dem Schönheitsfleck auf der Wange an und machte sie 2016 zur „Bevollmächtigten des Landes Berlin beim Bund“ und beamteten Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales. Als solche kann man natürlich unmöglich eine billige Swatch tragen. Geld spielt heute keine Rolex mehr. Schröder trug schließlich auch Brioni und paffte Zigarren. Heute ist er vermutlich Millionär von Putins Gnaden.So stieg Mancher in der SPD auf. Die Zustimmungswerte gingen parallel dazu runter. Vielleicht dämmert es den Genossen bald, was die Stunde geschlagen hat. Man muss dazu keine Rolex haben.
(pi-news.net)

Stickoxid-Grenzwerte
Kurz vor der Hessen-Wahl zieht Merkel den Diesel-Joker
Mit einer Hauruck-Aktion will die Bundesregierung Fahrverbote in Städten verhindern, in denen die NOx-Grenzwerte nur wenig überschritten werden. Zum Beispiel in Frankfurt. Ein Wahlkampf-Manöver für die Hessen-CDU, das auf Dauer wenig bringen dürfte.
(welt.de. Die Krautundrüben-Populistin Merkel auf dem blauen Bock hat's gegeben, die Alternativlose  kann es wieder nehmen, heile, heile Pippi Merkel ohne Grenzen. Die Nahles sitzt noch auf dem toten Pferd.)

Wenn an der Migration gespart wird
Studie: Integrationsstress macht syrische Flüchtlinge psychisch krank
Von PLUTO
Deutsche Patienten, gesetzlich oder privat versichert, bekommen manchmal erst in drei Monaten einen Termin beim Augenarzt. Solange brauchen „Flüchtlinge“ auf ärztliche Hilfe nicht zu warten: In der Erlanger Hartmannstraße gibt es eine Spezialambulanz für Geflüchtete. Dort werden Betroffenen Kriseninterventionen und ambulante Gruppentherapien in deutscher und arabischer Sprache angeboten. Das tut auch Not, denn jeder dritte syrische Flüchtling ist psychisch erkrankt, hat eine Studie der Erlanger Uni ergeben. „Wir haben festgestellt, dass sich Zuwanderer oft zuerst auf die Integration in das neue Land konzentrieren und dass psychische Beschwerden mit der Zeit zunehmen“, erklärt Prof. Dr. (TR) Yesim Erim, Leiterin der Psychosomatischen und Psychotherapeutischen Abteilung des Universitätsklinikums Erlangen. „Wenn Geflüchtete aber nach ihrer Migration sofort günstige Lebensumstände und positive Zukunftsaussichten vorfinden, kann sich das vorteilhaft auf ihre psychische Gesundheit auswirken – auch das hat unsere Studie gezeigt.“ „Dass Flüchtlinge überdurchschnittlich oft unter psychischen Beschwerden leiden, haben mehrere Untersuchungen bestätigt“, so Erim. „Unklar war aber bisher, inwiefern bestimmte Faktoren die psychische Gesundheit beeinflussen – etwa die Länge des Aufenthalts und der Aufenthaltsstatus in Deutschland, die Lebensbedingungen der Geflüchteten oder die Dauer und Umstände ihrer Flucht.“ Wissenschaftler um die Uni-Professorin identifizierten für ihre Untersuchung 518 erwachsene syrische Flüchtlinge in Erlangen, die eine Aufenthaltserlaubnis besitzen; 200 von ihnen nahmen schließlich an der Studie teil. Die Forscher interessierten sich vor allem für posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS), Depressionen und die generalisierte Angststörung sowie für Faktoren, die nach der Migration nach Deutschland zum Tragen kommen – etwa den Aufenthaltsstatus oder die allgemeinen Lebensumstände der Zuwanderer. Die große Mehrheit der Studienteilnehmer (75,3 Prozent) hat selbst Traumatisches erlebt oder ist Zeuge traumatischer Ereignisse geworden. Mehr als jeder Zehnte (11,4 Prozent) zeigt Symptome einer PTBS. Moderate bis schwere Depressionen wurden bei 14,5 Prozent der Flüchtlinge festgestellt, moderate bis schwere Formen der generalisierten Angststörung bei 13,5 Prozent. Bei etwas mehr als 30 Prozent der Teilnehmer fanden die Forscher Hinweise für mindestens eine der genannten psychischen Erkrankungen. Prof. Erim: „Wir stellten fest, dass schwere Formen von PTBS eher bei solchen Flüchtlingen auftreten, die schon älter sind und deren Aufenthaltserlaubnis nicht mehr so lange gültig ist. Depressionen fanden wir eher bei jüngeren Flüchtlingen, die eine verhältnismäßig kurze Flucht hinter sich haben. „Unsere Ergebnisse verdeutlichen, dass syrische Flüchtlinge in Deutschland eine extrem verwundbare Bevölkerungsgruppe sind – vor allem, wenn sie viele traumatische Ereignisse erlebt oder beobachtet haben“, fasst Yesim Erim zusammen.
(pi-news.net. Haben sie vergessen zu untersuchen, inwieweit der Islam traumatische Erlebnisse durch menschenrechtswidrige Praxis auslösen könnte, vor allem auch bei falschen "Flüchtlingen", die nicht hier sein dürften?)

Ramin Peymani
Grünes Hauptquartier: Öffis im Wahlkampfmodus
Zusammen mit den Journalisten geben die Grünen in jeder Regierung den Ton an, an der sie beteiligt sind (und oft auch darüber hinaus). Der öffentlich-rechtliche Rundfunk sitzt immer am Koalitionstisch. Es regiert sich entspannt, wenn man über eigene Medien verfügt, ohne sie besitzen zu müssen.
(achgut.com. Redaktionen sind außen und innen grün wie unreifes ungenIeßbares Obst.)

Thomas Rietzschel
Saudi Arabien, der Islam und die praktizierte Barbarei
Die praktizierte Rachejustiz offenbart das hässliche Gesicht eines Islam, auf dessen ideologischem Fundament der saudiarabische Staat unverändert steht. Dass Haftbefehle und Todesurteile inzwischen per Smartphone und PC übermittelt werden, ändert nichts an den archaischen Verhältnissen.
(achgut.com. Gehört zu Merkeldeutschland.)

US-Präsident kündigt konkrete Schritte an
Nationaler Notstand! Trump alarmiert Armee wegen Migranten-Gruppe aus Mittelamerika
Seit Tagen droht und poltert Donald Trump, um Tausende Migranten aus Mittelamerika auf ihrem Weg in die USA zu stoppen. Doch die Menschen lassen sich nicht aufhalten. Nun kündigt der US-Präsident konkrete Schritte an.
(focus.de. Wie bitte? Im Gegensatz zur Kapitulation Deutschlands, obwohl das Grundgesetz dagegen ist, ist eine Armee dazu da, um Angriffe gegen das Land abzuwehren.Die Poltergeister sitzen in Redaktionen. Sie sollten mal die amerikanische Verfassung lesen! Die Regierung hat für Glück und Sicherheit des Volkes zu sorgen und nicht für das Gegenteil wie im "Unrechtsstaat" Deutschland. Illegale Grenzverletzer sind Kriminelle.Leistet der deutsche Staat ihnen nicht noch Beihilfe?)

Brave Routine unter Ahabs Fuchtel
Warum lassen sich die Deutschen benutzen?
Von SELBERDENKER
Angesichts des unverändert destruktiven Kurses von Regierung und Altparteien fragen sich viele kritische Zeitgenossen verzweifelt, warum der deutsche Souverän diesen gefährlichen Dilettanten mit üppigem Staatssalär nicht entschlossen genug ins Ruder greift. Der deutsche Souverän hatte und hat in einer repräsentativen Demokratie die Möglichkeit dazu, seit es die AfD gibt. Doch das Schiff Deutschland ist weiterhin auf gefährlichem Kurs.
Ein Vergleich mit dem Roman "Moby-Dick" bietet sich an: Kapitän Ahab verfolgt gnadenlos Interessen, die nicht im Sinne des Schiffseigners liegen. Zur Durchsetzung dieser Interessen ist er bereit, die Sicherheit des Schiffes und seiner Besatzung zu riskieren. Nun ist die Regierung Merkel nicht Kapitän Ahab. Ahab setzt sein eigenes Leben aufs Spiel, die feinen Herrschaften in Berlin stauben ab und riskieren nur unsere Sicherheit. Es ist auch unwahrscheinlich, dass Merkel allein eigenen Interessen folgt. Die meisten Puppenspieler hängen selbst an Fäden. Doch dass hier Politik zum Nachteil der Deutschen und nicht zu ihrem Wohle gemacht wird, dürfte einer Mehrheit der Landsleute inzwischen eingeleuchtet sein. Deutschland ist längst Selbstbedienungsladen fremder Menschen und fremder Interessen geworden. Warum der deutsche Souverän das immer weiter mit sich machen lässt, ist ein Mysterium.Hier soll zumindest der Versuch gemacht werden, sich diesem Mysterium zu nähern.
„Gerade wir als Deutsche“
Wo es doch angeblich das deutsche Volk nicht gibt, wird es immer dann dennoch ins Feld geführt, wenn es darum geht, ihm neue Zumutungen abzuverlangen. Die Begründung ist immer Hitler. „Gerade wir als Deutsche“ sollen wegen Hitler mit unseren Steuergeldern einen „Euro retten“, den wir nie bestellt haben, in Afghanistan die „Sicherheit verteidigen“ oder eine beispiellose illegale Invasion wahlloser, kulturfremder Menschenmassen im eigenen Land bewältigen – und das auch noch selbst finanzieren? Die Deutschen sind nicht dumm, doch sich so etwas bieten zu lassen, erfordert schon eine große Portion Selbstverachtung, zumindest Kurzsichtigkeit oder?
Ist es das negativ besetzte „Deutschsein“ an sich, dass viele Deutsche so belastet, dass sie es beseitigen wollen? Wollen sie ihre scheinbar genetisch geerbte Schuld „abbezahlen“, indem sie irgendwelche Banken retten, die Kriege anderer führen oder wahllos irgendwelche möglichst fremden Glücksritter alimentieren? Wollen sie gar zerstören, was sie so belastet? Deutschland bis zur Unkenntlichkeit neutralisieren? Es hört sich irre an, doch was die meisten Deutschen sich bieten lassen, IST irrational. Die Gründe, warum sie es sich bieten lassen, müssen es ebenfalls sein, oder? Ich bin Deutscher im Jahr 2018. Ich will nicht die Welt erobern. Ich will sie aber auch nicht ernähren müssen und irgendwann meine einzige Heimat verlieren.
Ignoranz aus Bequemlichkeit?
Nun muss man nicht immer in der Tiefe der Psyche graben. Andere Erklärungen für unser Mysterium liegen näher. Jeder ist sich selbst der Nächste. (Das gilt auch für Frauen.) Aufmucken kostet Energie, ist unbequem. Es ist viel einfacher, als Schaf mit den Wölfen zu heulen oder mit den Wölfen in Schafspelzen zu blöken. Das hat auch den Vorteil, dass man selbst nicht zuerst gefressen wird, sondern die geschwärzten oder angebräunten Schafe, die abseits stehen. Die Wölfe teilen die Schafe gerne in Gruppen ein, lassen sie dann gegeneinander kämpfen, weil die Macht der Schafe sonst zu groß wäre. Viele Schafe wehren sich nicht, weil sie Angst haben. Doch an der Wahlurne ist man allein mit seinem Stift – und doch wählt man wieder die Wölfe. Ist es eine andere Sorte von Bequemlichkeit? Ist es die geistige Bequemlichkeit? Was hielt Hitler so lange an der Macht? Was hat schon im ersten Weltkrieg deutsche und französische Menschen wie die Schafe in Massen auf die Schlachtfelder von Verdun getrieben? Einschüchterung, ja. Doch es war auch die Trägheit der braven Massen, die leichte Manipulierbarkeit, die Führergläubigkeit, die Effektivität von plumper und subtiler Propaganda. Das alles hat auch die DDR-Führung genutzt. Das alles wirkt in Merkel-Deutschland wieder.
Massensuggestion
Judenhass gab es in allen möglichen Gesellschaften immer. Deshalb müssen aber nicht alle Gesellschaften antisemitisch sein. Suggeriert man jedoch einen Zustand der Gewissheit darüber, dass alle sich darüber einig sind, dass Juden schlechte Menschen sind, dann hat man eine antisemitische Gesellschaft geschaffen. Massensuggestion ist vielfältig einsetzbar und eine unheilvolle Waffe in den Händen derer, die die Macht dazu besitzen, sie einzusetzen. Noelle-Neumanns Schweigespirale tut ihr Übriges, um die öffentliche Meinung dann in die gewünschte Richtung zu treiben: Die AfD ist böse, es kam ja im Fernsehen und stand doch in der Zeitung und „laut neuesten Umfragen“ ist sie auch böse. Auch der gern verwendete Narrativ der „breiten, gesellschaftlichen Bündnisse“ setzt genau hier an. „Breite, gesellschaftliche Bündnisse“ gibt es permanent gegen die AfD, gegen PEGIDA, gegen die Identitäre Bewegung – immer gegen Abweichler vom behaupteten „Konsens“, gegen den einzigen echten politischen Gegner. Dass solche „breiten Bündnisse“ zumeist nur aus Profiteuren der Herrschaftsriege, Profiteuren ihrer Politik bestehen, fällt allerdings kaum auf, interessiert auch nicht, wenn auch noch das Gefühl der moralischen Überlegenheit zum Bier gleich mitgeliefert wird. Das Mysterium, warum die Deutschen Kapitän Ahab und seine Profiteure noch nicht zum Teufel geschickt haben, konnte hier nicht geklärt werden. Es bleibt. Vielleicht regt der Text jedoch zur Diskussion oder zum Widerspruch an.
(pi-news.net)

Kriminalität: Deutschland zwischen offen und nicht ganz dicht

Von Albrecht Künstle

"Deutschland nicht mehr verlockend?" (Schlagzeile der Badischen Zeitung.) Migration seit 2015 um zwei Drittel gesunken, jammern Medien - auch die Kriminalität ist 2017 zurückgegangen, frohlocken dieselben.

Hier Zahlen und Fakten der letzen 5 Jahre: Schlimmer geht’s nimmer!

8.239.293 Zuzüge gab es 2013 – 2017 nach Deutschland. 5.455.857 zogen weg, also

3.023.456 Wanderungsüberschuss, teilweise als „Wanderungs-Gewinn“ geschönt.

2.033.000 nahm die Bevölkerung zu, auf 82,8 Millionen Ende 2017.

1.774.734 konnten „Asyl“ sagen und erhielten damit die Eintrittskarte für Deutschland.

2.775.843 Asylbewerberleistungen erhielten sie in diesen 5 Jahren, und

1.894.724 anschließend Hartz IV- und andere Geld- und Sachleistungen. Um …

3.982.000 mit Migrationshintergrund stieg deren Zahl an der Bevölkerung auf

19,258 Mio. Migrationshintergründler/innen, was nun 23,26 % der Bevölkerung entspricht.

4.260.000 doppelte Staatsangehörigkeiten wurden Ausländern bisher gewährt.

200.000 Nachzügler jedes Jahr, d.h. 550 täglich sollen weiterhin dazukommen, aber schon

460 Erstanträge von irregulären Asylanten täglich meldet die EU-Kommission für Deutschland

Scheinbar reicht diese „gewaltige Umvolkung“ noch nicht, weshalb darüber hinaus für ein Einwanderungsgesetz geworben wird. Und zusätzlich noch für den UN-Migrationspakt, der im Dezember unter Dach und Fach gebracht werden soll. Alles nach der Devise, die 85 Mio. müssten doch zu knacken sein, koste es was es wolle.

Was uns das alles schon gekostet hat, ist jedenfalls der innere Friede; nicht nur das „Sicherheitsgefühl„ der Menschen, sondern die Sicherheit in unserem Land schlechthin. Gelegentliche Meldungen der Medien über Messerattacken, oder wie letzte Woche eine Geiselnahme, sind nur ein Zerrbild der traurigen Realität. Hier ein paar Fakten aus der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik 2017 (die man leider nur „Verdächtige“ nennen darf, nicht Täter):

Von 823 Morden gingen 307 auf das Konto von „Nicht-Deutschen“, gemeint sind Ausländer, darunter 71 durch Asylbewerber. Auf deren Bevölkerungsanteil umgerechnet sind Ausländer 2,9 mal so straffällig, Asylbewerber sogar 32 mal so oft. Noch schlimmer verhält es sich bei Totschlag (1.884 Fälle), die 44,5 Prozent durch Ausländer erfolgten, davon 296 von Asylbewerbern. Die anteilig gewichtete Straffälligkeit liegt hier beim 3,5fachen und 58fachen von deutschen Straftätern. Es stimmt leider, was schon Doris Auerbach feststellen musste:

Täglich gibt es drei Fälle von Mord und Totschlag durch Ausländer, davon einen durch Asylbewerber!

Getoppt werden diese Zahlen bei Vergewaltigung, sexueller Nötigung und Belästigung. Ausländer taten das täglich zwischen 2,6 und 9,5 mal. Das entspricht der 2,9 bis 3,6fachen Straffälligkeit deutscher Krimineller. Gruppenvergewaltigungen sind aber nicht alltäglich, sondern geschehen nur etwa alle zehn Tage, was 6,4 mal so häufig geschieht wie bei deutschen Sittenstrolchen. Bei den Asylbewerbern liegt die Häufigkeit von Sexual-„Delikten“ um das 50fache, bei Gruppenvergewaltigung über dem 100fachen. Diese sind eigentlich ein Mittel des Dschihad – dabei hat dieser noch gar nicht begonnen.

Bei Raubüberfällen und Körperverletzung liegt die Kriminalitätsquote auch um das 3fache über uns Deutschen. Bei der Gruppe Asylbewerber beim 10fachen über dem der klassischen Ausländer, über 30 mal so hoch wie bei deutschen Kriminellen.

Nicht ganz so schlimm sieht es bei Freiheitsberaubung aus, darunter Zwangsheirat. Hier sind Ausländer nur doppelt so straffällig wie Deutsche. Wobei die meisten dieser „Deutschen“ einen ausländischen Pass besitzen, aber statistisch als deutsche Straftäter gezählt werden. Nach der PKS sollen Asylbewerber hierbei 20fach auffällig sein, während Zwangsheiraten nach Abschluss des Asylverfahrens bei den geschützten und geduldeten Ausländern fast gar nicht vorkommen soll. Hier scheint die Zuordnung der Straftaten Nicht-Deutscher auf die Ausländergruppen unstimmig zu sein. Jedenfalls spricht der erste Anschein dafür, dass die Merkel-Gäste während des Asylverfahrens noch keine Heiraten erzwingen, sondern erst danach, wenn sie einen Aufenthaltsstatus erschwindelt haben. Denn auch beim Straftatbestand Betrug glänzen die Asylbewerber mit der 23,5fachen Auffälligkeit von Deutschen. Und das ohne die deutsche Sprache zu beherrschen. Auch beim Sozialbetrug, dem Erschwindeln von Geldleistungen, sind sie uns um das 19fache voraus.

Interessant ist die PKS hinsichtlich der Herkunft bzw. Nationalität der Täter – Entschuldigung, der „Tatverdächtigen“. Hier muss die Statistik wegen des Straftatbestandes § 130 StGB einen Spagat vollführen. Um nicht Ausländergruppen beim Namen zu nennen, ist das Herkunftsland aufgeführt. Was die Polizeibeamten tagtäglich umschiffen müssen, um nicht mit dem dubiosen Volksverhetzungs-Paragraphen zu kollidieren, trifft offensichtlich auch die Statistiker der Polizei.

Und man glaubt es kaum, bei fast allen Straftaten sind Menschen aus einem vorderasiatischen Land führend, dessen Präsident Erdogan heißt. Sogar bei der Rauschgiftkriminalität sind nicht etwa Afrikaner führend, sondern die, die schon lange unter uns leben. Es wird wohl einige Zeit dauern, bis sich auch die neuen Merkel-Gäste das Wissen und die Beziehungen angeeignet haben und sich Fachkräfte auf diesem Gebiet nennen dürfen.

Schlussbemerkung: Solchen Auswertungen wie diesen wurde schon angelastet, dass die Opfer oft keine Deutsche seien, sondern selbst Ausländer. Das trifft zwar zu, aber ist es weniger schlimm, wenn in unserem (?) Land Ausländer anderen Ausländern zum Opfer fallen? Eine solche Sichtweise, interne Ausländerkriminalität zu relativieren solange keine Deutschen betroffenen sind, entlarvt sie als das, was sie anderen vorwerfen - Rassismus.

Bald darf jeder, der will, ganz legal kommen

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Kornowski (Ohne Umschweife*)

Wenn es auch gern von Regierung und Presse vertuscht wird, so kommen sie doch weiterhin kontinuierlich über die Grenze: die illegalen Migranten. Und darunter sehr viele, die schon in einem anderen Land registriert wurden. Nach noch geltendem Recht dürfte keiner von ihnen bei uns Asyl beantragen. Doch man windet sich und weicht den Problemen aus. Die FDP wirft der Regierung vor, noch kein Konzept für eine europäische Lösung gefunden zu haben, und die Grünen fordern jetzt schon, „auf legale Migration zu setzen“.

Wieso eigentlich diese Hast? Am 11. Dezember soll in Marrakesh der UN Global Compact for Migration von allen Staaten unterschrieben werden – abgesehen von den wenigen vernünftigen Ländern wie USA, Australien, Ungarn, Dänemark, vielleicht auch Österreich und Polen. Dann wird Merkels Wunsch zur Wirklichkeit, nämlich „Illegales in Legales“ zu verwandeln. Dann darf jeder kommen, der will. Dann ist kein Asyl mehr nötig.

Keiner muss mehr einen Grund angeben, wieso er gerade nach Deutschland will. Es reicht, dass er das einfach möchte, ob es nun die deutschen Werte, die Kultur, die Landschaft oder vielleicht gar unsere Sozialsysteme sind, das ist völlig egal. Migranten haben ein Recht zur Migration. Einheimische müssen auf ihre Rechte hingegen verzichten. „Zum Wohle des deutschen Volkes“ gehört spätestens dann endgültig der Vergangenheit an… https://www.welt.de/…/Asylbewerber-Illegale-Migration-nach-… —- Quelle: *) https://www.facebook.com/ohne.umschweife1/

Merkel will nichts mehr über ihre Untaten hören

Von L.S.GABRIEL

Beim kürzlich abgehaltenen CDU-Landesparteitag in Thüringen ließ Deutschlands Herrscherin einmal mehr ganz ungeniert ihren Allmachtswillen raus und forderte ein Ende der parteiinternen Zeterei über ihren Willkürakt von 2015, Deutschland mit der Gewalt und dem Elend der Welt zu fluten.

Es gebe zwar Probleme in der Migrationspolitik, relativierte sie die Gewalt und den Terror, den ihre Entscheidungen für Deutschland brachten, sieht stattdessen „riesige Fortschritte“.

„Wenn wir uns für den Rest des Jahrzehnts damit beschäftigen wollen, was 2015 vielleicht so oder so gelaufen ist und damit die ganze Zeit verplempern, dann werden wir den Rang als Volkspartei verlieren“, will sie sich künftig jede weitere Debatte darüber verbitten. Statt innerhalb ihrer eigenen Partei kritisiert zu werden, fordert sie von ihren CDU-Untertanen ein Sonntagsgesicht, das Optimismus ausstrahlen solle und verlangt von den Anwesenden ein entsprechendes Zeichen zu setzen, „für Zukunftsoffenheit, für Optimismus, für Mut“. „Nur dafür werden wir gewählt, für nichts anderes. Die Menschen wollen von uns, dass wir mit Zuversicht in die Zukunft blicken, ohne uns die Welt schön zu malen.“ Angst sei ein schlechter Ratgeber.

Angst ist ein Schutzmechanismus des Individuums und lässt sich, wenn sich Mord- und Totschlag all überall in Deutschland und zu jeder Zeit erwarten lassen, schlicht nicht abstellen. Die Menschen haben nun mal Angst! Das will die vor sich selbst über jeden Zweifel Erhabene aber gar nicht sehen. Die Deutschen sollten gefälligst mit Freude und einem „optimistischen“ Lächeln auf dem Gesicht ins nächste Messer fallen.

Egal, die braven anwesenden Parteischafe dankten ihr mit stehenden Ovationen.

Einschwören auf Führerin-Linie auch im Saarland
Beim Parteitag der Saarländischen CDU bestärkte sie am Freitag erneut ihre Demontage Deutschlands und ihren Kurs für Europa und warnt vor „wachsendem Nationalismus“. „Ich glaube, dass wir in einer Zeit leben, in der es wieder sehr viel um Haltung und Überzeugungen geht – darum, nicht falsche Kompromisse zu machen, nicht einfach mal so ein bisschen wegzuhören.“ Es beginne mit dem Gedanken, dass es viel schöner wäre, alleine zu sein und keine Kompromisse machen zu müssen. „Dann kommen Vorurteile. Dann werden Vorurteile ausgesprochen. Und aus den Vorurteilen, die ausgesprochen werden, werden irgendwann Taten. Deswegen kann ich nur sagen: Wehret den Anfängen“, so die Kanzlerin, die sich beim „Nicht-Weghören“ wohl an DDR-Zeiten erinnert, wo besser gut „zugehört“ wurde.

„Wenn wir unsere Interessen vertreten wollen, dann können wir das nur in Europa. Und deswegen muss dieses Europa geschützt, gepflegt und weiterentwickelt werden. Nur wenn es Europa auf Dauer gut geht, geht es Deutschland auf Dauer gut“, insistierte sie. Also, alles für Europa, nichts für Deutschland.

Natürlich beschwor sie auch noch einmal unsere ewige Schuld.

Ein Gustostück ihrer Überheblichkeit und ihres Machtanspruches lieferte Merkel aber schon Mitte vergangener Woche in ihrer Regierungserklärung. Wo sie unter dem Mäntelchen der „Inneren Sicherheit“ ungeniert Sanktionen für missliebige Parteienmeinungen forderte:
„Innere Sicherheit beginnt – wie es das Wort schon sagt – natürlich erst einmal zu Hause. Sie ist aber nachhaltig heute nur noch international sicherzustellen. Kein Staat kann das alleine gewährleisten. Er kann nicht allein gewährleisten, dass Wahlmanipulatoren oder Cyberkriminelle nicht agieren, denn die machen vor Grenzen nicht halt.“

Ach nein, welche Grenzen, denn bitte? Grenzen nur da, wo es der Deutschlandzerstörerin schmeckt.

Und weiter:
„Wir wollen zudem Leitlinien für den Umgang mit Parteien schaffen, die in ihren Kampagnen aktiv Desinformation betreiben. Und das bedeutet in letzter Konsequenz auch, in solchen Fällen über finanzielle Sanktionen nachzudenken. Denn Politik bedeutet Verantwortung: Wer sich nicht an die demokratischen Spielregeln Europas hält, der kann auch nicht erwarten, von der Europäischen Union Mittel zur Parteienfinanzierung zu erhalten. Auch das ist wehrhafte Demokratie.“

Wer also nicht für sie und ihre Zerstörer-Eliten ist, ist gegen sie und soll nun ganz offen und ohne Scham mundtot gemacht werden.

Zudem solle in Europa die Löschung illegaler Inhalte auf Internetseiten deutlich vereinfacht werden, verkündete sie. Was „illegal“ ist bestimmen dann linke Zersetzer in den Löschzentralen, die offenbar noch mehr Handlungsspielraum im Kampf um die Meinungshoheit erhalten sollen.

Diese Frau ist schlicht machttrunken und bösartig, was man ihr nicht vorwerfen kann ist Hinterhältigkeit, sie ist von sich so überzeugt, dass sie ihre Bösartigkeit ganz offen auslebt. Scham, Anstand und Eidtreue kannte sie sowieso noch nie.
(pi-news.net)