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Schulschwänzen: ZDF will Gesetzesverstöße nicht sehen

Von Vera Lengsfeld

In Deutschland herrscht Schulpflicht. Diese Schulpflicht wird mit aller Härte des Rechtsstaates durchgesetzt, wenn es sich um Eltern handelt, die ihre Kinder selbst unterrichten wollen. Notfalls mit Drohung des Entzugs des Sorgerechts. Oder um Eltern, die ihre Kinder einen Tag vor Ferienbeginn mit auf ihre Urlaubsreise nehmen wollen. Dann fängt die Polizei „Schulschwänzer“ auf dem Flughafen ab.

Ganz anders sieht es aus, wenn landesweit zum Schulschwänzen aufgerufen wird, um für „Klimaschutz“ zu hüpfen. Dann regt sich kaum Widerspruch, außer einiger zaghafter Einwände von Kultusministern. Der Rechtsstaat setzt das Gesetz in diesem Fall nicht durch. Wieder einmal hebelt die angeblich höhere Moral das Gesetz aus. Die damit verbundene Erosion des Rechtsstaates wird entweder schulterzuckend in Kauf genommen, oder gar geleugnet.

So antwortete das ZDF auf die Frage eines Zuschauers, ob es nicht ein Hofieren von Gesetzesbruch sei, zustimmend zum Aufruf zu freitäglichem Schulschwänzen zu berichten, folgendermaßen:

Sehr geehrter Herr …,
vielen Dank für Ihre E-Mail an das ZDF.

Der Protest von Schülern gegen den Kohleabbau ist ein Ereignis, über das wir berichten, weil es die Zuschauer interessiert. Dabei sind es das Bündnis “Fridays for Future” (Freitage für die Zukunft) und die Grüne Jugend gewesen, die Schüler in ganz Deutschland dazu aufgerufen haben, für einen stärkeren Klimaschutz auf die Straße zu gehen. Von einem Gesetzesverstoß der beteiligten Schüler wegen Schulschwänzens kann im Übrigen die Rede nicht sein.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Zuschauerservice

Ganz gefangen in ihrer Arroganz der Macht, hat es das ZDF natürlich nicht nötig zu begründen, warum Schulschwänzen in einigen Fällen ein Problem, das polizeilich verfolgt werden muss, im Falle eines landesweiten Aufrufs zum Schulschwänzen aber legal ist.
Es sind solche Doppelstandards, die das Vertrauen in die Medien und in den Rechtsstaat aushöhlen und den Kitt, der bisher unsere Gesellschaft zusammengehalten hat, rapide zerbröckeln lassen.

Langsam scheint sich das auch bis zur Regierung herumzusprechen, denn unsere Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) besteht inzwischen auf der Einhaltung der Schulpflicht. Dass Schülerinnen und Schüler sich gesellschaftlich für Klima- und Umweltschutz engagierten, begrüße sie zwar, trotzdem gelte die Schulpflicht. „Auch unterstützenswertes Engagement gehört in die Freizeit und rechtfertigt nicht das Schulschwänzen“, sagte sie wörtlich. Ob das ZDF das gehört hat?
(vera-lengsfeld.de)

Neues Modell: Amsel ohne.

(tutut) - "Serie Unser Müll". An was haben sie dabei gedacht? An Papier? An Druckfehler? "Unabhängige Zeitung für christliche Kultur und Politik". Der Leser - ratlos. Eine Vikarin - ratlos mit einem Psalm beim "Sonntagsläuten: Freies Solo". Irgendwie jung vergreist: "Manche Dinge im Leben liegen wie ein unüberwindbares Gebirge vor mir". Es kommt, wie es immer kommt, aus dem Zusammenhang gerissen ein halber oder ein ganzer Satz: "Du stellst meine Füße auf weiten Raum". Sinn macht's erst so: "Ich freue mich und bin fröhlich über deine Güte, dass du mein Elend ansiehst und kennst die Not meiner Seele und übergibst mich nicht in die Hände des Feindes; du stellst meine Füße auf weiten Raum. HERR, sei mir gnädig, denn mir ist angst! Mein Auge ist trübe geworden vor Gram, matt meine Seele und mein Leib. Denn mein Leben ist hingeschwunden in Kummer und meine Jahre in Seufzen. Meine Kraft ist verfallen durch meine Missetat, und meine Gebeine sind verschmachtet. Allen meinen Bedrängern bin ich ein Spott geworden, eine Last meinen Nachbarn und ein Schrecken meinen Freunden. Die mich sehen auf der Gasse, fliehen vor mir". Müssen da nicht die Alarmglocken schrillen? Was ist los in der Kirche, wenn eine junge Vikarin solches alttestamentarische Klagelied Davids singt, der historisch eine Art Ortsrumsteher war? Christliche Kultur? Wie steht's damit: "Frühere Kulturen verzögern Bauprojekte - In Tuttlingens Baugrund finden sich immer wieder Spuren von Römern und Alemannen". Die Tuttlinger waren nicht die Ersten. Sie werden nicht die Letzten sein. Wie viele Kulturen haben sie noch selbst, die sie feiern? Fremde Bräuche. In Spaichingen droht "Redaktionsleiterin" schon mit dem Kehraus jenen, die nach Brauchtum fragen sollten: "Fasnet verbindet, auch wenn sich in manchen Orten die Gralshüter des Brauchtums statt als Schellennarren eher als Bürstenbinder verkleiden sollten. In Spaichingen funktioniert die Freundschaft, und jetzt hat der Narrenbaum eine neue Gestaltung erfahren. Die Fahnen wurden wieder von allen Kindergärten bunt und lustig bemalt. Darunter aber können - ähnlich wie beim Maibaum (Maybaum?) - Passanten die verschiedenen Fasnetsfiguren bewundern, und zwar ganz unabhängig, ob sie zur Narrenzunft gehören oder nicht". Ja, "auf die Bäume, ihr Affen", hat mal respektlos ein ehemaliger Schweizer Manager alternatives Leben gepredigt. Baum und Zeitung. Noch sind sie eins. Wenn's gegen das Fällen geht. "Baum zeigt Spaichinger Larven". Wenn die sich entpuppen, wird's dann ein Borkenkäfer? Oho und so: "Der Jugendchor ist mehr als nur singen... Das diesjährige Stück spielt in der Tierwelt, es geht unter anderem um Mobbing und Versöhnung. 'Und auch um böse Zauberei', verrät Kohler. Die Musikpädagogin leitet seit rund acht Jahren den Chor, normalerweise arbeitet sie mit Kindergarten-Kindern an der Musikschule Trossingen, neben dem Jugendchor leitet sie außerdem den Projektchor in Aldingen". Wo ist die Nachricht? Wer fragt danach an einem Fasnetssamstag in der Stunde des Volontärs? Saubloder ist dran,  für den Rest gibt's auch Verwendung, Heiler sei Dank: "Kardamom kann auch den Schweinebraten aufpeppen". Da graust's dem Moslem! Im Falle eines Falles gibt's ja noch das Spaichinger Krankenhaus und die vielen Pro-Stimmen, auch aus der Wirtschaft. Als Zeitung wird das Ganze zur Zettelwirtschaft. Ordnung müsste sein. "Kultur" kriegt auch zwei Blatt, ist er große Rest Unkultur? "Auf dem Heuberg gibt es viele weiße Flecken". Schon wieder Reichsnotstandsgebiet, diesmal fürs Handy. Der Kreis TUT ein löchriger Käse. Und da wundern die sich, wenn sie  Arzt oder Apotheker fragen. Mit der Natur ist nicht zu spaßen: "Pannen zu Wasser und in der Luft -
Außenminister Maas reist mit Ersatzmaschine zurück - Fehler auch bei der 'Gorch Fock'". Die Erde haben sie vergessen. Was können Sachen dafür, wenn das Personal fehlt. Wo ist Merkel, die Richtlinie von allem? Hat bekanntlich alternativlos nix mit Nix zu tun. Auch damit nicht: "Afghanistan-Soldaten zweifeln - Gut jeder Zweite hält Bundeswehrmission für nutzlos". Da, wo sie mal von der Sowjetunion was hätten lernen können, haben sie lieber verloren. Die bisher 18 Jahre (!) Krieg, angefangen von den rot-grünen Friedensaposteln, hätten normalerweise für drei Weltkriege gereicht. Die Kosten liegen nach Schätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) schätzt bei einem "realistischen Szenario“ zwischen 26 und 47 Milliarden. Zu viele Spesen. Schon 2009 meinte das Volk in einer repräsentativen Befragung, dass die Bundesregierung umfassend und ehrlich über den Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan informiert. 69 % der Befragten befürworteten einen möglichst schnellen Abzug der deutschen Streitkräfte; 27 % sprachen sich für eine Fortsetzung des militärischen Engagements aus. Das war vor zehn Jahren. Nach dem Volk fragt ja niemand. "Serie Unser Müll"? Wie wär's mit "Barbi" und "Palmer"?  Über die wissen Zeitungsleser jetzt mehr. Wollten sie das? "In die Ecke, Bürste, Bürste! Seid's gewesen!"

Besen braucht Spaichingen, da nützen keine Bürsten  mehr.

Neufra
Frontalzusammenstoß auf B14: ein Toter, drei Schwerverletzte
Rottweil-Neufra (ots) - Zu einem Verkehrsunfall, bei dem sich ein junger Mann tödlich verletzt hat und drei andere Personen schwer verletzt wurden, kam es am Samstag auf der Bundesstraße 14 bei Neufra. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen war der 25- jähriger Fahrer auf der B14 in Richtung Spaichingen unterwegs. Aus ungeklärter Ursache kam er kurz vor der Bahnüberführung bei Neufra auf die Gegenspur und stieß dort mit einem anderen Wagen zusammen. Durch die Kollision wurde der 25-Jährige im Auto eingeklemmt und so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen erlag. Seine 26-jährige Beifahrerin erlitt durch den Unfall schwere Verletzungen. Das Ehepaar, das im entgegenkommenden Wagen unterwegs war, wurde ebenfalls eingeklemmt und verletzt. Der 54-jährige Mann und seine 52-jährige Frau wurden durch Helfer der Feuerwehr aus ihrem Auto befreit. Alle drei Verletzten wurden zur weiteren medizinischen Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht. .. Die beiden Wagen des Herstellers Daimler wurden erheblich beschädigt...Der Schaden an beiden Fahrzeugen liegt nach ersten Schätzungen bei etwa 70.000 Euro. Ein Renault, der hinter dem Ehepaar in Richtung Rottweil unterwegs war, fuhr unmittelbar nach dem Unfall durch das Trümmerfeld und wurde ebenfalls beschädigt..
(Polizeipräsidium Tuttlingen)

Tunnelvortrieb zwischen Ober- und Untertürkheim stockt
S21-Tunnelbauer kämpfen gegen massiven Wassereintritt
Seit einigen Wochen sind die Ingenieure für den S21-Tunnel zwischen Ober- und Untertürkheim mit einem Problem konfrontiert: Täglich dringen zweieinhalb Millionen Liter Grundwasser in den Tunnel ein.
(swr.de. Murks in Germany.)

Ärger über Gäubahn
„Wir Schweizer fühlen uns verdeppert“
Der Schaffhausener Nationalrat Thomas Hurter bemängelt die Qualität, die Verlässlichkeit, die lange Fahrzeit von Stuttgart nach Zürich – und kritisiert die deutsche Bahn und Politik.
Schaffhausen - Statt schneller geht es auf der Gäubahn zwischen Stuttgart und Zürich von Jahr zu Jahr langsamer voran. Jetzt platzt den Schweizern allmählich der Kragen. „Wir sind nicht zufrieden“, sagt der Verkehrspolitiker Thomas Hurter von der Schweizerischen Volkspartei (SVP). Am liebsten wäre es ihm, die Schweiz könne die Strecken im Grenzgebiet übernehmen... Ehrlich gesagt sind wir sehr unglücklich. Ich wohne in Schaffhausen und sehe: Die Qualität ist schlecht. Die Verlässlichkeit ist schlecht. Die Fahrzeit von Stuttgart nach Zürich dauert viel zu lange. Dabei müsste die Verbindung zwischen zwei solchen Metropolen hervorragend sein. Die Strecke ist von der Distanz her prädestiniert für den Zugverkehr... Wir können mithelfen, dass das Zugmaterial erneuert wird. Drei Stunden Fahrtzeit haut doch niemanden vom Hocker. Seit 1996 gibt es die „Vereinbarung von Lugano“ zwischen der Schweiz und Deutschland, wonach die Fahrtzeit Zürich-Stuttgart auf zweieinviertel Stunden reduziert werden soll. Dafür müsste man sich wenigstens das Thema Neigetechnikzüge noch einmal anschauen... Ich hatte das Gefühl, dass die Deutsche Bahn etwas ratlos ist. Sie hat zu viele Probleme und zu viele Hüte auf, so dass sie ganz vergisst, dass sie eine Bahngesellschaft ist. Dazu kommt, dass die Politik zu wenig bereit scheint, das Bahnnetz zu verbessern...
(Stuttgarter Zeitung. Solange Guido Wolf den kümmerlichen Gäubahnvorsteher auf seinem Abstellgleis macht, wird sich nicht gekümmert.)

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NACHLESE
Gastbeitrag im FOCUS
"Viele Werte auf der Strecke geblieben": Maaßen-Abrechnung mit der CDU
Mit deutlichen Worten kritisiert der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, die Politik der CDU scharf und wirft ihr die Aufgabe wichtiger Werte vor..„Der Partei trat ich bei wegen bestimmter Werte. Und das waren und sind keine konservativen oder rechten Werte, sondern die Werte der CDU. In den vergangenen Jahren sind viele dieser Werte auf der Strecke geblieben.“...
(focus.de. Wen juckt's? Glaubenssache. Die CDU als rechte konservative Partei war Fortsetzung des Zentrums, welches Steigbügelhalter Hitlers machte, hatte nie Werte außer der Macht. Seit diese weg ist, ist auch die CDU fort. Vezweifelt suchen nun versprengte Reste der "cdu" in einem dunklen Raum eine schwarze Katze, die nicht drin ist.)
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Niemand hat ein Wahrheitsmonopol
Nichts als die Wahrheit. Und die Wahrheit der Geschichte.
Von Wolfgang Herles
Der große jüdische Geschichtsphilosoph Theodor Lessing hat Geschichte als „Sinngebung des Sinnlosen“ bezeichnet, als einen heilsamen Akt der Selbsttäuschung....Und doch ist Trump nicht halb so unfähig wie jener George W. Bush, der unter Anleitung von Cheney und Rumsfeld den Orient im Zeichen einer Lüge in die Luft jagte... Neu ist, dass der Begriff „Wahrheit“ derzeit völlig entwertet wird... Jede der vielen Wahrheiten ist relativ. Selbst die historische Wahrheit später einmal wird nicht objektiv sein. Die historische Wahrheit, die sich durchsetzt, ist die Wahrheit der Sieger. Der alte Fritz war nicht bloß eine Leuchte, sondern ein Kriegstreiber. Der eiserne Kanzler Bismarck hat Krieg gegen Deutsche geführt, Königgrätz ist sein Triumph und ein Desaster der deutschen Geschichte, der Ausgangspunkt eines Weges, der zu Hitler führte. Robert Blum und die gescheiterten 48er Revolutionäre dagegen, verbannt in eine Fußnote. Recht gehabt, aber nicht Recht bekommen... Und Kohl: Nicht Euro-Kanzler, sondern „Kanzler der Einheit“ ist das Etikett, das ihm bleibt. Obwohl man trefflich darüber streiten könnte, ob er oder Merkel größeren Schaden angerichtet haben. Die historische Wahrheit ist am Ende von Geschichtsklitterung nicht mehr zu unterscheiden....
(Tichys Einblick. Henry Ford: "Geschichte ist Quatsch". Das ist die Wahrheit. Jedem die seine.)

Marcus Ermler
DDR-Aufarbeitung: Klitterkurs mit Anetta
Die Fachtagung „Der rechte Rand der DDR-Aufarbeitung“ der Amadeu Antonio Stiftung unter Mitwirkung der großen Vorsitzenden Anetta Kahane war so etwas wie ein Treffen von DDR-Reichsbürgern, die ihre ganz eigene verschwörungstheoretische und geschichtsglättende Sicht auf die DDR verbreiten. Es fielen irre Sätze.
(achgut.com. Was ist aus einer irren Republik zu erwarten? Außer, dass es Menschen gibt, die hier erzählen, dass drüben alles ganz normal war.Für sie. Kein Wunder, dass die es hier auch so haben wollen. Wer wählt sowas?)

Henryk M. Broder
Die Freiheitsstatue legt nach
Das Bild, mit dem Katarina Barley für den Equal Pay Day wirbt, könnte auch als Illustration für Dr. Freuds letzte Worte dienen: „Die große Frage, die ich trotz meines dreißigjährigen Studiums der weiblichen Seele nicht zu beantworten vermag, lautet: Was will eine Frau eigentlich?" – Jetzt wissen wir es. Sie will mehr.
(achgut.com. Sie weiß nur nicht, wovon.)

Gastautor
Kohleausstieg 2038: Ja, mach nur einen Plan!
Von Pieter Cleppe. Deutschland plant für 2038 seinen Kohleausstieg. Deutschland will auf zwei Hochzeiten tanzen – die Atomkraft loswerden und gleichzeitig auf die Kohle verzichten. Das wird seinen Preis haben. Wie dichtete schon Bert Brecht: Ja, mach nur einen Plan! Sei nur ein großes Licht! Und mach dann noch’nen zweiten Plan. Gehn tun sie beide nicht.
(achgut.com. Überall Leuchttürme, nur Licht geben sie nicht.)

Wolfram Weimer
Venezuela: Die Strategin der Diktatur
Cilia Flores ist nicht bloß die Frau des Diktators. Sie gilt als mächtige Strippenzieherin und Strategin des Regimes. Die Politik in Venezuela wird immer mehr ihrer eisernen Haltung zugeschrieben. Sie weiß, dass ihr mit dem Ende des Folterregimes Tod oder Gefängnis droht. Darum hat sie sich entschlossen, grimmig durchzuhalten und ihren Maduro durch die Volksaufstände zu führen
(ach.gut.com.In ihrem Untergang opfern Diktatoren Länder und Völker. Sie schaffen sie ab.)

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DAS WORT DES TAGES
Die Religion ist eine Art geistiger Fusel, in dem die Sklaven des Kapitals ihre Menschenwürde und ihren Anspruch auf eine halbwegs menschenwürdige Existenz ersäufen.
(Wladimir Iljitsch Lenin)
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Mutter und vier Kinder sterben bei Hausbrand
Bei einem verheerenden Brand in einem Nürnberger Wohnhaus sind eine Frau und vier kleine Kinder ums Leben gekommen. Die 34-Jährige und drei Kinder im Alter von vier, fünf und sieben Jahren starben am frühen Samstagmorgen in dem Haus. Ein Säugling erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen. Vier weitere Erwachsene konnten sich selbst aus dem Gebäude retten und wurden laut Polizei mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Nach Angaben von Nachbarn soll es sich bei den Toten um eine Mutter und ihre Kinder handeln. Demnach wohnte in dem Einfamilienhaus eine neunköpfige Familie...
(n-tv.de. ??????)

Reimond Hoffmann (AfD) für das Arcadi-Magazin in Budapest
Darum ist Orbans Kampagne gegen Juncker und Soros genial
Von REIMOND HOFFMANN
Man kann in Budapest kaum zehn Meter laufen – an jeder Ecke stehen die Plakate. Der Deutschlandfunk schreibt von einem „Hetzplakat.“ Die ungarische Regierung bildet den Multimilliardär George Soros und EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker darauf ab. Worin genau soll die Hetze bestehen? In der Unterschrift steht „Auch Sie haben das Recht zu erfahren, was Brüssel plant.“ Dieser Satz ist ja wohl unfraglich und sollte Konsens sein in einer selbsterklärten Brüsseler Demokratie. Etwas kleiner wird sinngemäß abgedruckt: „Sie (Brüssel) wollen die verpflichtende Asylquoten einführen. Schwächen wollen sie die Grenzschutzmöglichkeiten der Mitgliedsstaaten. Mit Migrantenvisa möchten sie die Einwanderung vereinfachen.“
Orban hat mit Juncker und Soros noch ein Hühnchen zu rupfen
Soros wird auf Ungarisch mit „sch“ gesprochen – also Schorosch. Oft nennen die Ungarn ihn auch einfach als György (wie Djördji gesprochen), Schwartz, seinen Geburtsnamen. Soros ist der Finanzier der linksaußen geprägten „Stiftung für Offene Gesellschaft“ (Open Society Foundation). Diese finanziert beispielsweise das ultralinke Journalisten-Projekt „Correctiv“. Diese hatten auch schon Arcadi im Visier. Auch die von der Stasi-Frau gegründete „Amadeu-Antonio-Stiftung“ führt die „Stiftung für Offene Gesellschaft“ als „Partner“ auf. Soros versucht mit seinen Mitteln das gesellschaftliche Klima in Europa und Ungarn zu ändern – sein Traum ist eine linksliberale Refugees-Welcome-Gesellschaft. Soros‘ Stiftung gibt Mittel für Projekte wie „Liberties“, das natürlich auch mit der Parole „Welcome Refugees“ arbeitet, dem pauschalen Masseneinwanderungsschlagwort. Das Projekt „Liberties“ behauptet beispielsweise, dass die Inhaftierung von illegalen Einwanderern „keinen Platz in einer demokratischen Gesellschaft“ haben soll. Natürlich ist die Inhaftierung von Eindringlingen eine Möglichkeit, um die Grenze zu schützen. Damit ist der dritte Satz des Plakats der ungarischen Regierung bereits belegt. Die Kampagne ist eine späte Rache an Juncker. Juncker steht kurz vor dem Ende seiner Amtszeit als Kommissionspräsident. Doch Orban hat ein gutes Gedächtnis. 2015 hat ihn Juncker mit „Der Diktator kommt“ begrüßt. Danach hat er ihn geohrfeigt. Doch auch sonst ist Juncker keiner Konfrontation mit dem ungarischen Ministerpräsidenten aus dem Weg gegangen. So spricht er sich im September 2018 für „legale Einwanderungswege in die EU“ aus. Ebenfalls sollten die Asylbewerber auf die unabhängigen Staaten wie Ungarn und Polen verteilt werden. Damit werden Satz drei und vier von Orbáns Plakat bestätigt. Es wird klar, Juncker will Europa noch weiter mit Zuwanderung fluten und die Ureinwohner minorisieren. Orbán hat eine geniale Kampagne losgetreten, die weltweit von den Medien rezipiert wird. Er schafft es mit der Wahrheit zu provozieren, denn diese tut weh – von Berlin bis nach Brüssel.
(Im Original erschienen im Arcadi-Magazin)
(pi-news.net)

Freiheit statt Framing
„Framing“ statt „Lügenpresse“?
Von Helmut Berschin
Die ARD hat ihre „moralische Weltsicht“ übertrieben, und sie wird Millionen unwilliger Gebührenzahler nicht zurückgewinnen mit den Werbesprüchen, die das Framing Manual vorschlägt....
Die ARD ist der verlängerte Arm des Bürgers
Wir nehmen jeden ernst
Unsere Redakteure strengen sich für die Bürger an
und so weiter. Stattdessen empfehle ich als Linguist: Freiheit statt Framing!
(Tichys Einblick. Oder wie sein Kampf sagt: "Jede Propaganda hat volkstümlich zu sein und ihr geistiges Niveau einzustellen nach der Aufnahmefähigkeit des Beschränktesten unter denen, an die sie sich zu richten gedenkt. Damit wird ihre rein geistige Höhe um so tiefer zu stellen sein, je größer die zu erfassende Masse der Menschen sein soll. Handelt es sich aber, wie bei der Propaganda für die Durchhaltung eines Krieges, darum, ein ganzes Volk in ihren Wirkungsbereich zu ziehen, so kann die Vorsicht bei der Vermeidung zu hoher geistiger Voraussetzungen gar nicht groß genug sein.Je bescheidener dann ihr wissenschaftlicher Ballast ist, und je mehr sie ausschließlich auf das Fühlen der Masse Rücksicht nimmt, um so durchschlagender der Erfolg. Dieser aber ist der beste Beweis für die Richtigkeit oder Unrichtigkeit einer Propaganda und nicht die gelungene Befriedigung einiger Gelehrter oder ästhetischer Jünglinge".)

„Framing Manual“ der ARD
Latent totalitär
Das „Framing Manual“ der ARD hat zu scharfem Gegenwind auch durch große Verlagshäuser geführt. Doch bei dem Sender ist man sich keines Skandals bewußt. Der ganze Vorgang beweist, wie stark die Verantwortlichen des öffentlich-rechtlichen Senders der Wirklichkeit entrückt sind. Ein Kommentar von Nicolaus Fest.
.. Tatsächlich beweist das „Framing Manual“ einmal mehr, wie weit sich die ARD von ihren Aufgaben entfernt hat. Schon der Begriff „Framing“ hätte die Verantwortlichen skeptisch machen müssen. Denn er bedeutet nicht nur „Rahmung“ im Sinne kontextueller Einbindung, sondern auch doppeltes Spiel und Hinters-Licht-Führen. Das ist selbst in Zeiten der Lückenpresse noch immer das klare Gegenteil von Journalismus. Wer auf den Gedanken kommt, ein „Framing Manual“ zu bestellen, wer den Auftrag abzeichnet, das Ergebnis erörtert, verteilt oder nutzt, hat in einem journalistischen Haus nichts zu suchen. Das dürften bei der ARD ziemlich viele sein.Die Reaktionen der ARD bestätigen diesen Eindruck: Der Senderverbund ist innerlich verwahrlost. Er kennt seine Ziele nicht und auch nicht die journalistischen Grenzen, die man nicht überschreitet..
(Junge Freiheit. Sollen Skandalsender sagen, sie sind der Skandal?)

Inflationsausgleich berücksichtigen
„Wenn wir Qualität halten wollen“: ARD-Chef fordert Erhöhung des Rundfunkbeitrags
Die Höhe des Rundfunkbeitrags ist immer wieder Gegenstand von Diskussionen. Der amtierende ARD-Chef könnte die Debatte nun neu befeuern. In einem Interview forderte er, den Betrag von 17,50 Euro anzuheben. Nur so könne die Qualität des Programms gesichert werden.
(focus.de.Hohoho! In welcher Parallelwelt lebt der? Schlechter kann es nicht mehr werden.

Eichstätt
Parken für (fast) alle
Schilder für Frauenparkplätze haben nach einem Urteil in der Stadt Eichstätt nur Empfehlungscharakter. Deshalb sind diese nun pink statt blau. Bei den Verantwortlichen der Stadt werden sie sich noch wundern, welche Tore sie mit dieser Farbwahl aufgestoßen haben.
(Junge Freiheit. Schwarzrosa Funken?)

Wer übernimmt das Einparken?

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Debatte um Schüler-Proteste
Klima-Demos begeistern Merkel und Barley:
Nun wird sogar an Wahlrecht gerüttelt
Die Weltgemeinschaft kommt beim Kampf gegen die Erderwärmung nur langsam voran. Viele junge Menschen gehen deshalb auf die Straße. Während ihrer Schulzeit. Katarina Barley plädiert nun sogar für eine Herabsetzung des Wahlalters..Justizministerin Katarina Barley (SPD) lobte die Demonstranten ausdrücklich."Dass die Jugendlichen jetzt für den Klimaschutz demonstrieren und sich so engagieren, ist doch großartig. Das räumt mit dem Vorurteil auf, dass junge Leute nicht aktiv genug wären und sich nicht politisch engagieren", sagte sie der "Passauer Neuen Presse". "Diese Proteste, bei denen Schülerinnen und Schüler Freitag für Freitag für ihre Zukunft auf die Straße gehen, verdienen hohen Respekt: Solche jungen Leute wünschen wir uns." Sie plädierte in diesem Zuge für das Wahlrecht ab 16 statt bislang 18 Jahren. "Wir sollten ein Wahlrecht ab 16 Jahren einführen", forderte die Justizministerin gegenüber der Zeitung...Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich hinter die wöchentlichen Schülerdemonstrationen für mehr Klimaschutz gestellt. "Ich unterstütze sehr, dass Schülerinnen und Schüler für den Klimaschutz auf die Straße gehen und dafür kämpfen", sagte die CDU-Politikerin in ihrem am Samstag veröffentlichten Videopodcast. "Ich glaube, dass das eine sehr gute Initiative ist." Die Klimaschutzziele seien nur erreichbar, wenn es Rückhalt in der Gesellschaft gebe...
(focus.de. Nur die dümmsten Kälber wählen Linksgrün selber. Alle Glaubwürdigkeit im Eimer.Oder sind Merkel und Barley nicht mehr im Amt? Aufmarsch der Merkeljugend. Ein Irrenhaus von Rechtsbrechern. Deutschland deine Dummköpfe? Auf dem linksradikalen Tripp. Wie einst im DR und in der DDR. Wahlrecht für Unreife. Dann müssen sie auch ihre Schulen und Infrastruktur selbst bezahlen und mit 16 in den Erwachsenenknast. Sowas kann Merkels Unrechtsstaat einführen.)
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4-Tage-Woche
Politikschwänzer Angela Merkel und Katarina Barley feiern Schulschwänzer
Von Alexander Wallasch
Kinder nehmen sich Schulfrei am Freitag, und schon sind sie politisch: Jetzt werden die Schüler umarmt, bis ihnen die Luft wegbleibt. Und das ganz ohne Durchblick. Da möchte man die Freitagsschulschwänzer doch gleich wieder in Schutz nehmen vor den Tentakeln dieser politischen Vereinnahmungskrake namentlich aus dem Kanzleramt und dem Justizministerium, wenn Angela Merkel und Katarina Barley jede für sich dem Engagement der deutschen Nachfolger der Greta Thunberg ihren vergifteten Segen erteilen. Katarina Barley scheint gar die Felle der SPD wieder auf sich zurückschwimmen zu sehen und fordert eine Herabsetzung des Wahlrechts schon für 16-Jährige...Wer sich aus politischem Kalkül auf die Jüngsten stürzt, wer wie Barley die knochige Hand vom Sterbebett der Sozialdemokratie nach den Kindern ausstreckt, der muss es sich spätestens hier gefallen lassen, dass in diesem Kontext an die Jugendarbeit der beiden deutschen Diktaturen erinnert wird.
(Tichys Einblick. Könnte es sein, dass das Land an einem Abgrund von Hochverrat steht oder ist es schon einen Schritt weiter? 100 Jahre Frauenwahlrecht. Was ist daraus geworden? )

Fortsetzung folgt: nennt sich jetzt Europa tanzt gegen das Klima.

Video-Statement des Berliner AfD-Politikers
Nicolaus Fest: VS-Chef Haldenwang ist nun selbst ein Prüffall
Das Verwaltungsgericht Köln hat entschieden: Die Einstufung der AfD als „Prüffall“ durch den Verfassungsschutz ist rechtswidrig. Für die öffentliche Bekanntmachung, so das Gericht, fehle jede Rechtsgrundlage. Sie sei ein schwerer Eingriff in den Wettbewerb der Parteien. Und damit in die Demokratie. Das ist mehr als nur eine schallende Ohrfeige für den neuen VS-Chef Thomas Haldenwang. Er ist nun selbst Prüffall. Denn er und sein Amt haben schwer versagt, und nicht nur in rechtlicher Hinsicht. Denn auch persönlich ist Haldenwang als VS-Chef ungeeignet. (Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest)
(pi-news.net)

Heulauluja!
Meenz bleibt Meenz? Nein! Nur noch „Betreutes Lachen“ …
Von PETER BARTELS
Wolle mer se reinlasse? Wir müssen … Auch wenn schon wieder 600.000 Zuschauer weggelaufen sind. Im Vergleich zu „davor“ sogar 1.000.000 … Zu „früher“ 5.000.000 … Millionen!! Aber das störte den fetten Oberpfaffen nicht die Bohne. Er brüllte und schwitzte sich trotzdem heuchelnd die Seele in die Hölle, dass selbst der liebe Gott rot wurde vor Scham … Hinderte den selbstgefälligen linken Laberling der „Fastnachtsthemen“ nicht im Geringsten daran, Wahlkampf zu machen, dass selbst Goebbels neidisch geworden wäre! Helauluja! Das „Betreute Lachen“ ist im Karneval angekommen. Die Luftballons fielen trotzdem wieder von der Saaldecke … Natürlich „jubelte“ Merkels Meute trotzdem anderntags verkniffen: „5,81 Millionen Zuschauer … Fast 1,6 Millionen mehr, als beim bisherigen Karnevals-Spitzenreiter, der Mädchensitzung aus Köln. Sogar den Tagessieg konnte das Erste „einstreichen“: Mit 15,0 Prozent knapp vor dem ZDF: 14,7 Prozent.“ … Tätä Tätää Tätäää! Im Zweiten lief ein dicker, alter Sack von „Staatsanwalt“ … Auf RTL gab’s Trampolin, auf SAT1 Bülent Ceylan, auf Pro7 die gefühlt 1001. Wiederholung von „Indianer Johns“ … Seufz, lasse mer se rein:
Die Herrschaftselite im Schloßsaal war fast vollzählig: MiniPrä*in Malu Dreyer … Lady in Black, „Pumuckl“ Kramp-Karrenbauer … Lady in Blau mit EU-Sternchen, Andrea Banales, SPD … Weinkönigin Julia Klöckner, CDU … Multikulti-Glubschi Katharina Barley, SPD (Mutter Deutsche, Vater Brite, Ehemann Holländer) … Und der „Zwillingsbruder“ vom Meßdiener, CDU-Trumm Peter Altmaier, schwitz!! MiniPrä Volker Bouffier wurde allseits bedauernd vermißt. „Zum ersten mal seit Jahren!“ Heulauluja!! Dann nur noch die Eumel von Gevatter Goebbels:
• „Draussen steht Moguntia, wolle mer se reinlasse?“ drohte brüllend der Präsident mit dem roten Kaplan-Käppche. Die Elite wollte. Johannes Bersch, ein auf griechische Göttin geschminkter Bengel mit blondem Bart und güldenen Korkenzieherlocken, stand als „Moguntia“ (lateinisch für Mainz) in der römischen Kampfwagen-Bütt, mußte Verfassungsschützer Maaßen „gewissermaaßen“ bis zum maßlosen Erbrechen durch den Kakao ziehen …
• Sagte: Der „Spiegel“ (Titel: Lagerfeld-Zopf) ist die neue BILD für Intellektuelle … Merz, der menschgewordene Mundwinkel der Kanzlerin … AKK der Pumuckl aus dem Saarland … Karrenbauer klingt immerhin nach Wirtschaftskraft, Wagenknecht wie Gewerkschaftsmitglied … Nahles: Fachkräftemangel ist in der Politik am größten …. Die Bahn hat nur 4 Probleme: Frühling, Sommer, Herbst und Winter … Im Hambacher Forst leben die Menschen noch auf Bäumen … Aber gut, dass man dem Riesen RWE mal was dagegensetzt … 11.000 Arbeiter? Wähler? Zuschauer? Die Grünen hatten JA gesagt zur Braunkohle? Pssst …
• Sagte: Seit der Gorchfock wissen wir, dass von den sieben Kindern von Verteidigungsministerin von der Leyen nur 1 geplant war; Gorchfock: geplant 10 Millionen Reparaturkosten, geschafft 135 Millionen … Flüchtlinge tragen die teuersten Uhren und Smartphones? Ja, alles Kölner, die nach Mainz flüchten … Uuund: Der Pessimist sagt: Schlimmer gehts nicht, der Optimist: O doch…Lach! Lach! Lach!
Ganz auf Goebbels eingestimmt hatte schon ein „Protokoller“ namens Erhard Grom: Er habe im Katalog eines schwedischen Möbelhauses einen Lampenschirm mit dem Namen „Söder“ gefunden. Wer hätte gedacht, dass die KZ-Kunst ausgerechnet im Heja-Land überlebt hat?! Bevor auch die Glorreichen Zwei endlich ihrem Gevatter Goebbels huldigen können, darf noch einer todesmutig den Klimawandel wegen Hitze im Sommer, Schnee im Winter anrempeln: Wir haben früher Sommer und Winter gesagt! … Andy Ost, ein offenbar kastrierter Musik-Therapeut mit Bart, blauem Karo und Gitarre, säuselt sopran: „Wo gehobelt wird fällt Spahn … Putin gibt freiwillig die Krim zurück, weil er Kramp-Karrenbauer nicht aussprechen kann … Nahles ist der Vulkan aus der Eiffel …
Die Raute kommt …
Zwischendurch immer wieder die Drohung des roten Kaplans: Wolle mer se … Je nun, er muß. Schließlich kommt Angela Merkel, Kittelschürze, rotes Jäckchen, gelbe Gummistiefel. Double Florian Sitte macht die Raute, berlinert: Abschied auf Rauten … Wahlschlappen von Hessen und Bayern … … Sozen lagen bei 15%, jeder Eierlikör hat mehr, und der hat EIER … Joschka Fischer war auf Drogen, Anton Hofreiter nur auf RÜGEN … Wir haben Deutschland sicherer gemacht: Kein russischer Panzer darf wegen Dieselfahrverbot mehr in deutsche Innenstädte … Fünf Flaschen im Weinkeller, sind relativ wenig, im KABINETT relativ viel …
Dann Helmut Schlösser als AKK: Natürlich kann ich Kanzlerin, Nahles meint ja auch, sie kann SPD-Vorsitzende … Dann „Lehrer“ Detlev Schöner wehmütig über die Meenzer Karnevalslegende Ernst Neger: „Neger darf man ja nicht mehr sagen, also „Ernst vom Dach“ … Andrea Nahles kriegt die SPD auf 5 Prozent runter … sonst singt sie wieder! Da lachte sogar Spätzle-Türke Özdemir unterm Schäferhut … Dann aber: Wenn man schon nicht die Rente erhöht , hoffentlich erhöht man wenigstens Flaschenpfand …
Anchorman first …
Lach! Bei derartigen „Kokolores“ wird der rot-grüne Beifall im Saal ziemlich überhörbar. Die Zwei müssen Goebbels aus der Gruft holen. Lars Reichow first, „Anchorman der Fastnachtsthemen im Elften“: Fassnacht ist Frieden, Freundschaft, Demokratie … Der Unterschied zwischen Mainz und Washington? In Mainz regiert der Narr auf Zeit … Kniefall nach Hessen: Volker Bouffier: Grüße ihn herzlich … Tempo 120, ich verzichte mal auf das Wortspiel mit dem Namen von Verkehrsminister Scheuer … Was Gesunder Menschenverstand ist, lasse ich mir von einem CSU-Mann nicht erzählen …
Dann der eitle Clown pur: Bundeswehr, Gewehre, die zurückschießen … Fregatten, die untergehen … U-Boote, die nicht untergehen, Vogelnester in Panzerrohren, Militärbüstenhalter frisch von der Leinen … 4 Gigabyte – Herr Altmaier, ich geb‘ nachher einen aus … Weniger Essen … Kindesmißbrauch in der Kirche, der Teufel kam wieder mit einer Enzyklika davon … Trump kann sich nur zwei Sätze merken … Krimineller US-Notstand … schwachsinniger Brexit … Ich liebe die Engänder, weil sie gut Englisch können … Glückwunsch an Andrea Nahles, es geht aufwärts … Die meisten Menschen wissen nicht, wann Aschermittwoch ist … Die (psychisch behinderte) Sechzehnjährige „Greta sollte Friedensnobelpreis kriegen“ … Wahlkampf für EU-ropa: Macht! Unbedingt! Mit!
Zwischendurch, „einfach mal eben aus dem Hut“ (das Mikro lag nur zufällig so rum auf ihrem Tisch!) das Meenzer Mädsche Margit Sponheimer, rote Stiefelsche: „Am Rosenmontag bin ich geboren …“ Inzwischen vor 76 Jahren. Man sah’s dem tieeefen Dekolletés leider an, Margitsche … Zwischendurch Immer wieder eifrig in den Bildschirm eingeblendet, Selfies von feiernden Meenzer Narren aus Nashville Tennessee, Glasgow, Oldenburg-Baltrum oder so… Schließlich eine weiße, gaaanz dezent auf Neger geschminkte Tanztruppe – schöne Frauen als ZEBRA mit Pferdeschwanz, Leo- und Goldlame-Ganzteiler. Natürlich weiße Tänzer mit ebenfalls dezent dunkel getöntem „Teint“, Ethno-Fummel, Buschtrommel …
Rote Kaplan second …
Andreas Schmitt (56), SPD-Ratsmitglied, Eisenbahn im Keller, Meßdienergewand, Size: Viermann-Zelt, rotes Kaplan-Käppchen auf schweißnasser Kürbis-Kugel. Das ganze Elend: Quadratisch, plauzig, grauenhaft, Typ brüllender Kühlschrank: Andreas – Amok: Bayern-Fußballer (Ribéry): Wer Blattgold frißt, soll sich was schämen (oder dem Mainzer Fresssack was abgeben?) … Jogi Löws Fußballer sollen sich an den Handballern ein Beispiel nehmen …
Dann heulte sich der Obermeßdiener, mit den vielen Orden auf rotem Laberlätzchen, zur eigenen und der Verzückung der Narren-Elite im Saal von der „Nazifratze der AfD-Baggage“ … zu „Alitsche Weidelsche“, die wegen ihrer Spendenaffäre (Kohl: nie zurückgezahlte 3 Mio Mark, Weidel zurückgezahlte 130.000 Euro) nun doch nicht Eva Braun werden könne … Obama hätte Osama nicht zum Verteidigungsminister gemacht, wie Trump, wenn er könnte … Schluß-Keucher: O Herr, schick Verstand … Wagt euch nicht, die Lindenstraße abzusetzen … Bravo Australien, das habt ihr gut gemacht (Knast für den Kardinal, wegen Kindesmißbrauch!) Brausender Beifall der Atheisten im Schloßsaal, der Meßdiener brüllte: Einen hab ich noch: Was du heute kannst entkorken, das verschiebe nicht auf morkken …“
Die Mächtigen tanzten längst besoffen zwischen den Tischen … Die Ballons fielen von der Decke … Die Mainzer Hofsänger knödelten: „So ein Tag …“. Vorher ein Dieter Thomas SPECK, ein Florian Bügeleisen. Einer schreit: Geh doch zu Netto ! Nein, Clown, auf‘s Klo. Zum Kotzen …
(pi-news.net)

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Über den Klima-Schutz in die politische Abhängigkeit

Von CANTALOOP

Eine Metapher zum Nachdenken. Einst hatte, im vermutlich größten literarischen Vermächtnis, das die Deutschen in Form des Faust 1 von ihrem Dichterfürsten Goethe erhielten, das betörende Gretchen den etwas labilen Dr. Faustus begeistert und gleichsam verwirrt. Nun bahnt sich eine Neuauflage dieser Tragödie an, allerdings mit anderen Dimensionen, Vorzeichen und vor allem in Realität.

Es ist die kleine, schnuffelige Klima-Greta aus dem heimeligen Bullerbü-Land, mit dem drolligem Mützchen und den selbstgestrickten Handschuhen. So scheu, besorgt und schutzbedürftig. In Person dieser allegorischen Grünen-Tochter kulminieren sämtliche jemals erdachten Projektionen aller Umweltbewegten auf einmal. Und alle Kreise schließen sich. Diese wirklich starke und wiedererkennbare Symbolik könnte nur noch übertroffen werden, wenn anstelle des schwedischen Gretchens eine ebenso süße, kleine – vielleicht sogar syrische Aishe oder Fatima mit hübschem Kopftüchlein – fortan die Galionsfigur der Klima-Besorgten abgäbe.

Agit-Prop aus der psychedelischen Mottenkiste
Diesen Greta-Effekt mit exakt dieser Wirkung hätte in der Tat keine PR-Agentur der Welt besser hinkriegen können. Doch Vorsicht, denn wie es die alte Faustregel schon besagt: wenn etwas so gut ist, dass man es eigentlich kaum glauben kann – dann ist es meist erfunden!

Chapeau, werte Klima-Hysteriker aus Nord und Süd. Dieser geniale Coup, der gewissermaßen mehrere Fliegen mit einer Klappe schlägt, verdient in der Tat anerkennende Würdigung. In Zukunft wird man sich an dieser Meisterleistung orientieren müssen, wenn man gedenkt, die juvenilen Bevölkerungsschichten zu begeistern. Oder in soziologisch eingefärbtem „Neusprech“ ausgedrückt: „Die betrübten Kinderchen, die so furchtbare Angst vor der Zukunft haben, dort abholen möchte, wo sie gerade stehen“. Und diese Furcht habt ihr ihnen eingeflößt, ihr Kompost-Kommunisten. Denn selbst die unbedarftesten unter den deutschen Schülern kennen nun ihre Feindbilder ganz genau.

Simple Botschaften über eine heile Welt
Neben all den „Rechten“ sind dies nun: die Kohle, der Feinstaub und natürlich der Diesel. Tragischerweise sehen sie eine der wirklich eklatantesten Bedrohungen ihrer Freiheit und Sicherheit, den radikalpolitischen Islam in all seinen Facetten, eher als eine Art Friedensbewegung an.

Zweifellos auch das Verdienst unserer grünbewegten Öko-Aktivisten, die in schönfärberischer Schwärmerei über Friede, Freude und Eierkuchen geflissentlich vergessen, dass sämtliche neuzeitlichen Errungenschaften vieler Denker, Philosophen und Wissenschaftler im Islam nur eine sehr untergeordnete – bis gar keine Bedeutung besitzen. Von Frauenrechten einmal ganz zu schweigen.

Aber das ist ja alles nicht so wichtig. Wenn wir uns nur alle „liebhaben“ und die Neubürger bloß nicht kritisieren. Das mögen diese nämlich überhaupt nicht. Klima hin oder her.

Raffinierte Psycho-Tricks
Nie zuvor ist es einer politischen Gruppierung gelungen, weiten Teilen einer Bevölkerung deren liebgewonnene Heimat, ihre Wurzeln und Herkunft als schlecht, ausgrenzend und ewiggestrig auszulegen. Somit schufen sie Kohorten desorientierter junger Menschen mit hybriden Identitäten. Die als Heimatlose sinnbildlich weder Vergangenheit noch Zukunft haben. Sich gleichwohl mit nichts mehr richtig identifizieren können und ihr Heil demzufolge in Konsum und Zerstreuung suchen. Und entsprechend anfällig für Öko-Propaganda sind, denn Grünlinks weiß offenbar ganz genau, wie wenig das kritische Urteilsvermögen von Adoleszenten ausgeprägt ist.

Keine Herkunft – keine Zukunft
Entwurzelte Menschen, die fortan als frei manövrierbare und kapitalistisch verwertbare Verfügungsmasse dienen können. Beliebig austauschbar gegen jedes andere, aber gleichwertig konditioniertes Individuum. Woran sollen sie sich denn auch noch orientieren? Ein Perma-Regen widersprüchlicher Informationen und Ansichten, der im Minutentakt auf uns niederprasselt, kennzeichnet das „moderne Leben“. Ein unermüdlich dissonantes Plätschern – durch die Sozialen Medien zum Crescendo der Verwirrung anschwellend.

Einem Volk seine Grenzen zu nehmen, ist ein Zeichen der praktischen und zugleich symbolischen Unterwerfung. Dass sie sich ihrer Herkunft und Identität schämen, vollzieht den Kotau dann endgültig. Leider sind dies schwer zu durchschauende Wirkmechanismen raffinierter und suggestiver Manipulation, die als Aushängeschild hehre Themen wie Klimaschutz und Gleichheit aller Menschen wie eine Monstranz vor sich hertragen. Wenn man so will: grüne Verhaltensökonomie. Greta wirkt eben sehr ambivalent!

Conclusio
Somit gilt: alles richtig gemacht, ihr selbsternannten Weltenretter. Denn hier kommt nun endlich die erwartete Rückendeckung all eurer Agitationen sowie die Prokura für Weitere. Und dies sogar von allerhöchster Stelle.

Ein Mensch, der aber nicht(s) ist, außer die Summe künstlich fabrizierter und zwangsverabreichter Lifestyle-Sedativa, kann sich selbst nicht (er)kennen – und den anderen auch nicht. (Ye Zal)
(pi-news.net)

Salzburgs Weihbischof i.R. Laun im PI-NEWS-Interview

Von MICHAEL STÜRZENBERGER

Andreas Laun war von 1995-2017 Weihbischof von Salzburg, bis er auf eigenen Wunsch in den Ruhestand ging. Im Interview mit PI-NEWS kritisierte er bei der Konferenz „Islamischer Antisemitismus“ am 13. Februar 2019 in Wien den Islam deutlich. Dabei verglich er den Koran mit Hitlers „Mein Kampf“ und den bekanntlich gefälschten „Protokollen der Weisen von Zion“. Wenn man mit den beiden letztgenannten Büchern die Grenze überschreiten würde, drohte wegen Wiederbetätigung die Festnahme, bei ersterem nicht. Dies verwundere angesichts des Inhalts doch sehr, zumal Moslems damals dem Hitler auch Truppen geschickt hätten.

Laun beschreibt, wie er selbst von eigenen katholischen Bischofskollegen angemahnt wurde, den „Propheten“ einer Weltreligion nicht zu kritisieren. Was ihn doch sehr wundere, schließlich habe Mohammed selber Kriege geführt und Menschen ausgerottet. Das müsse man doch noch sagen dürfen. Er bezeichnet es schlicht als „Dummheit“, dass kirchliche Funktionäre dies alles öffentlich verschweigen und den Islam gar noch in Schutz nehmen.

Auch während seiner Amtszeit als Weihbischof hat sich Andreas Laun nicht den Mund verbieten lassen. So wandte er sich laut Wikipedia schon 2005 gegen einen EU-Beitritt der Türkei, unter anderem, da das Land überwiegend moslemisch sei und die kulturelle Geprägtheit des Landes nicht in die Europäische Union passe.

2016 sprach Laun vor der Stichwahl zur österreichischen Präsidentschaft eine Wahlempfehlung für den FPÖ-Kandidaten Norbert Hofer. Dessen Ansichten seien „vernünftig und in Ordnung“, so wie das „Angebot“ sei, könne man nur Hofer wählen und „beten für ihn und Österreich“. Laun bezeichnete Alexander Van der Bellen als „links-extremen Kandidaten“.

Nach dem islamischen Terroranschlag in Saint-Étienne-du-Rouvray stellte Laun fest, dass der Koran Passagen enthalte, die „solche Taten bejahen und sogar empfehlen“ würden, auch wenn viele Moslems „solche Stellen nicht ernst“ nähmen und sie nicht befolgten. Er forderte, Christen sollten aufhören, den Islam „schönzureden“ oder so zu tun, als sei der Islam eine friedliebende Religion. Der Islam habe sich „von Anfang an mit Feuer und Schwert ausgebreitet“.

Am 11. November 2015 schrieb der Weihbischof in einem Artikel für kath.net, dass „jeder Muslim ein potentieller Schläfer“ sei:
***Deswegen gilt auch bei Muslimen: Bestimmte Elemente ihrer muslimischen Lehren, die natürlich völlig zu Recht einem Nicht-Muslim Angst machen, wenn man sie ernst nimmt und zu Ende denkt. Sie müssen „geklärt“ und unschädlich gemacht werden. Tut man dies nicht, bleibt jeder Muslim ein potentieller „Schläfer“, das heißt ein Mensch, der irgendwann die islamische Lehre wörtlich nehmen und dann zum gefährlichen Dschihadisten werden kann. Was dieses notwendige Reformprogramm (Irshad Manji: „für einen aufgeklärten Islam“) betrifft, sollten alle zusammenarbeiten: Natürlich in erster Linie die Muslime selbst, aber auch die Juristen des Staates und auch Gelehrte aus den Reihen der Christen und Juden! Es wäre ein großer Gewinn für alle Beteiligten!*** http://www.kath.net/news/52827

Damit benutzte er eine vergleichbare Formulierung wie Buchautor und Referent Nassim Ben Iman, der nur statt „Schläfer“ das Wort „Terrorist“ verwendete, was aber vergleichbar ist, denn das eine ist die unmittelbare Vorstufe zum anderen. Für die gleiche Aussage bekam ich eine Woche später, am 18.11.2015, vom Amtsgericht in Graz vier Monate Haft auf Bewährung und 960 Euro Geldstrafe aufgebrummt.

Der mutige Salzburger Weihbischof trug mit seiner ungeschönten Einschätzung maßgeblich zur Aufklärung über die Gefährlichkeit des Islams bei:
*** Was ist der Islam? Eine Religion, die im 6. Jahrhundert begonnen und im 7. Jh. ihren Siegeszug angetreten und dabei ganz Nordafrika bis nach Spanien hinein eingenommen hat. Die historischen Belege beweisen es und der Koran bekennt es ohnehin: Der große Sieg über die Christen wurde errungen mit Feuer und Schwert, also gewaltsam! (..)

Nein, reden und denken muss man über den Islam und seinen Gründer Mohammed, über seine Lehren und was sich aus dieser Religion dann ergibt, wenn ihn Menschen ernst nehmen und nach seinen Lehren handeln. Wirklich drängend werden diese Fragen vor allem dann, Muslime auch in Europa eine politische Mehrheit erlangt haben werden!

An diesem Punkt angelangt darf man in die Überlegung einbeziehen, wie auch heute im Namen von Islam und Mohammed gemordet, gequält und vergewaltigt wird, wie westliche Medien täglich berichten! Und man beachte: Diese Dinge werden nicht getan, obwohl die Täter Moslems sind, sondern weil sie es sind und sie sich dem Buchstaben nach meistens tatsächlich auf Mohammed und den Koran berufen können!

Persönlich gefragt: Warum sollte ich mich nicht fürchten und sehr besorgt sein, wenn ich damit rechnen muss, in einem muslimisch gewordenen Europa, wenn nicht verfolgt, so doch mindestens als Bürger zweiter Klasse behandelt zu werden? Man spricht nicht von „Haifischphobie“, wenn jemand nicht in einem Wasser schwimmen geht, in dem diese Tiere leben! Wer es doch tut, ist nicht tierliebend, sondern dumm!***

Hier der gesamte Artikel von Andreas Laun aus kath.net. Am 19. November 2015 nahm er auch an der denkwürdigen Talksendung von Servus TV mit dem Titel „Terror im Namen Allahs: Wer stoppt die Gotteskrieger?“ teil, worüber ich bei PI-NEWS berichtete. Der Salzburger Weihbischof stellte damals fest:
*** „Moslems haben den Islam und Mohammed im Gepäck, und das ist die Zeitbombe, das ist das Gefährliche. Die Schläfer waren auch normale Menschen, ganz nett, und eines Tages haben sie den Befehl bekommen: Jetzt sprengen wir die Türme da in Amerika in die Luft. Wenn ein Moslem sich bekehrt zu dem, was im Koran drinsteht – und das kann man nicht leugnen, das steht alles drin – dann ist er gefährlich. Dann ist er nämlich bereit, mir den Hals abzuschneiden. (..) Koran, Hadithe, Vorbild Mohammed ist wahnsinnig gefährlich.“***

Bischof Laun fragte in der Sendung die Moslemin Amani Abuzahra, Integrationsbeauftragte der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, ob sie bereit wäre, vor laufender Kamera zu sagen, dass manches, was Mohammed getan hat, schwere Verbrechen waren. Und dass die Mordstellen im Koran nicht das Wort Gottes, sondern falsch sind.

Abuzahra wand sich wie ein Vampir, dem gerade Knoblauch vors Gesicht gehalten wird. Auf ganz blöd fragte sie den Bischof, „welchen Koran“ er denn gelesen habe. Man würde diesen nicht verstehen, wenn man des Arabischen nicht mächtig sei. Typische Moslem-Taqiyya, wenn sie die Grausamkeit des Korans nicht zugeben wollen.

Ein weiterer Talkgast war auch der Soziologe und Buchautor Michael Ley, dessen neues Buch „Islamischer Antisemitismus“ jetzt der Anlass für die Podiumsdiskussion in Wien war. 2015 in der T“alk im Hangar 7″-Sendung sagte er:
*** „Wenn die Terroristen von Paris Verbrecher waren, war auch Mohammed ein Verbrecher, denn sie taten das Gleiche wie er. Jeder, der halbwegs denken kann, stellt den Islam unter Generalverdacht.“***

Den Hass des Islams gegenüber Juden beschrieb er deutlich:
*** „Der Koran ist viel judenfeindlicher als die Bibel. Es gibt 19 Aufrufe zur Tötung von Juden. Es gibt auch Aufrufe zur Tötung von Christen. Wer behauptet, der Koran sei friedlich, hat ihn entweder nie in die Hand genommen oder ist ein Lügner.“***

Österreich ist in der Aufklärung über den Islam viel weiter als Deutschland, zumal jetzt Vizekanzler Heinz-Christian Strache das Thema mit der Forderung nach einem Verbot des Politischen Islams zur Chefsache gemacht hat. ...
(pi-news.net)

Die 22-jährige Grüne Luisa-Marie Neubauer ist Hauptorganisatorin

(tutut) - Wissen Politiker, Schulen, Lehrer, wie leicht es schon immer war, Kinder und Jugendliche zu verführen, und sei es gegen das eigene Land und Volk?  Machen sie deshalb vielleicht sogar mit? Es ist ein Zeichen von Diktaturen, auf dieser Klaviatur zu spielen. Man muss nicht erst zu Mao und Pol Pot gehen -  wer kennt nicht Grüne, welche deren Anhänger waren -  auch in Deutschland waren es Linke, im DR wie in der DDR, welche Kinder und Jugend massenhaft für ihre Zwecke mobilisierten. Man denke nur an die Hitlerjugend, welche gegen Juden und andere "Volksfeinde" gehetzt wurden. Nun sind es wieder Linke, die es anscheinend auf die Jugend abgesehen haben, gegen Recht und Gesetz. So wird die Spaltung Deutschlands bereits in den Familien beginnen. Und Schande:  Schulen und sogar Kommunalpolitiker, natürlich auch die Gleichstrommedien,  machen mit. Aus Geschichte wird nichts gelernt, sie wird einfach geklittert und gefälscht.

Was aus einer ideologisch einseitig politisierten Jugend wird, deren Bildung auf der Strecke bleibt, lässt sich an diesem Bericht ablesen: "Urteil nach einer 1942 stattgefundenen Musterung des Jahrgangs 1925 im fränkischen Bezirk Ebermannstadt: 'Es scheint doch so zu sein, dass unmittelbar nach der nationalen Erhebung die Schulkinder vor lauter Schulferien, Staatsjugendtagen (schulfreie Sonnabende), freien Ganztagen und Halbtagen, beschränkten Stundenzahlen, sportlichen Veranstaltungen, Wanderungen, Beurlaubungen, Durchführung von Sammlungen usw. gar nicht mehr dazu gekommen sind, in erster Linie einmal richtig Schreiben und Rechnen usw. zu lernen“. (Wikipedia)

Nun zur treibenden Kraft der Schülerstreiks in Deutschland. Wikipedia: "Luisa-Marie Neubauer (* 21. April 1996 in Hamburg) ist eine deutsche KlimaschutzAktivistin. Sie ist eine der Hauptorganisatorinnen des von Greta Thunberg inspirierten Schulstreiks Fridays for Future in Berlin. Sie tritt für einen Kohleausstieg bis 2030 in Deutschland und eine Klimapolitik ein, die mit dem Pariser Klimaschutzabkommen vereinbar ist.Neubauer wuchs in Hamburg-Iserbrook auf und legte ihr Abitur am Marion-Dönhoff-Gymnasium ab. Sie begann im Wintersemester 2015/2016 ein Studium der Geografie an der Universität Göttingen]. Luisa Neubauer erhielt ein Deutschlandstipendium und ein Stipendium von der Heinrich-Böll-Stiftung. Neubauer ist Mitglied der Partei Bündnis 90/Die Grünen und bei verschiedenen nichtstaatlichen Organisationen engagiert, bei denen sie sich unter anderem für Klimaschutz, Generationengerechtigkeit und gegen weltweite Armut einsetzt. Seit 2016 ist sie Jugendbotschafterin der entwicklungspolitischen Lobby- und Kampagnenorganisation ONE. Zusammen mit anderen Studierenden erreichte sie mit der Kampagne 'Divest! Zieht euer Geld ab!', dass die Universität Göttingen künftig nicht mehr in Industrien investiert, die mit Kohle, Öl oder Gas Geld verdienen.

Zudem engagierte sie sich bereits für die Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen und die deutsche NGO 'Das Hunger Projekt'. Ab 2017 schrieb Neubauer als ONE-Jugendbotschafterin für die deutsche Ausgabe der Huffington Post. Zudem verfasste sie als Gastautorin Beiträge für verschiedene andere Onlinemagazine. 2018 nahm sie als eine von vier deutschen Delegierten am Weltjugendgipfel Y 7, einer Ergänzung des G7-Gipfeltreffens, im kanadischen Ottawa teil. Die Delegation initiierte im Oktober 2018 als Reaktion auf die geplanten Rodungen im Hambacher Forst einen offenen Brief an die Bundesregierung, in dem sie diese zur Verurteilung des Vorgehens des Energieerzeugers RWE im Hambacher Forst aufforderte und für Generationengerechtigkeit in der Klimapolitik plädierte. Der Brief wurde von 100 jungen Menschen wie den Aktivisten Ali Can und Felix Finkbeiner und der BUND-Jugendorganisation unterzeichnet.

Im Dezember 2018 war sie als Jugenddelegierte für die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen beim Weltklimagipfel in Kattowitz und traf dort unter anderem auf die Initiatorin der weltweiten Bewegung Fridays for Future Greta Thunberg. Anfang 2019 wurde sie als eine der führenden Aktivistinnen dieser Initiative in Deutschland bekannt. Die Süddeutsche Zeitung nannte sie 2019 „das Berliner Gesicht der Klimastreik-Bewegung“. Unter anderem organisierte sie in Berlin eine Demonstration, bei der sich während der Tagung der Kohlekommission mehrere tausend Teilnehmer vor dem Bundeswirtschaftsministerium und dem Bundeskanzleramt versammelten. Am Tag der Demonstration traf sie sich zusammen mit zwei anderen Vertretern der Bewegung mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und übergab der Kommission einen weiteren offenen Brief, der unter anderem die Forderung nach einem schnelleren Kohleausstieg beinhaltete. Neubauer sagte dem Wirtschaftsminister laut The Guardian, er sei ein Teil des Problems, weil er für die Industrie und nicht für die Menschen oder den Planeten arbeite.

Kontroverse
Öffentlich und medial stark rezipiert werden Flugreisen, die sie in der Vergangenheit getätigt hat: Jan Fleischhauer erwähnt Neubauer in einer Kolumne in einem Atemzug mit Katharina Schulze, der Vorsitzenden der Fraktion der Grünen im Bayerischen Landtag, und unterstellt ihr eine von ihm als für ihr Milieu typisch wahrgenommene Inkonsequenz. Diese sieht auch der FAZ-Journalist Philip Plickert; sie bestehe ihm zufolge darin, dass Neubauer als Klimaaktivistin auftrete und 'aufrüttelnde Reden auf Grünen-Parteitreffen und bei Schülerdemos' halte, dabei aber gleichzeitig einen 'mehrfach größeren CO2-Fußabdruck als der Durchschnittsbürger' habe. Auf Instagram habe sie Fotos veröffentlicht, so Pickert, die eine 'stattliche Zahl von Fernreisen nach Amerika, Asien und Afrika' dokumentierten. Politische Gegner Neubauers nahmen das zum Anlass für einen Shitstorm mit hämischen Kommentaren auf Twitter. Birgit Schmid kommentierte in der Neuen Zürcher Zeitung den Shitstorm auf jugendliche Protagonistinnen der Klima-Bewegung: „Vor allem den Klima-Mädchen schlägt im Netz eine Empörung entgegen, die ihre eigene Wut noch übersteigt. Sie sind wütend auf die Politiker, die in ihren Augen nichts tun. Diese Wut erzürnt wiederum ihre Gegner, meistens Männer.“ Für Neubauer lenkt 'Kritik an persönlichem Verhalten von größeren Problemen auf strukturell-politischer Ebene' ab, schrieb Jasmin Siebert in der Süddeutschen Zeitung. Es drücke sich darin auch ein Generationenkonflikt und eine Machtfrage aus: 'Was nutze ökologisches Verhalten im Privaten, wenn Kohlekraftwerke weiterlaufen und der Himmel voller Flugzeuge ist?' Neubauer selbst ernähre sich weitgehend vegan und fliege inzwischen seltener als früher. Zwei ihrer Geschwister, die in London leben, besuche sie mittlerweile mit dem Zug." Soweit Wikipedia.