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Der Riese der Baar, der Lupfen, über Dampf.
In eigener Sache
Liebe Leserinnen, liebe Leser!
Unsere Zentralredaktion erhält heute Zuwachs, über den ich mich sehr freue. Mit Blick auf den Internationalen Tag der Kinderrechte am 21. November übernehmen zwölf Schülerinnen und Schüler aus der Region in einer deutschlandweit einzigartigen Aktion für einen Tag die Ressorts unserer Zentralredaktion...Die Chefredaktion, die Ressortleiter und die etatmäßigen Redakteure treten für einen Tag ins zweite Glied, stehen dem journalistischen Nachwuchs aber selbstverständlich als Assistenten mit Rat und Tat zur Seite...
Hendrik Groth, Chefredakteur
(Schwäbische Zeitung. Lokalblatt als Kasperletheater? Ist daran etwas neu?)
„Der Frieden ist ein großes Geschenk“
CDU-Bundestagsfraktionsvorsitzender Volker Kauder redet am Volkstrauertag in Tuttlingen
(Schwäbische Zeitung. Peinlicher Wahlkrampf zum Volkstrauertag? Seit wann gibt's was geschenkt? Für Kauders? Hätte der Fraktionsvorsitzende Volker nicht schweigen können nach des Fraktionsbruders Siegfried blamablen Auftritt? Stil ist nicht seine Sache?)
Zuschauer lachen Tränen
Comedian Nico Semsrott begeistert eine volle Gymnasiumsaula.
(Schwäbische Zeitung. Spaichinger Höhepunkt zum Volkstrauertag?)
Freizeit im Skiwinter
Evangelische Kirchengemeinde lädt ein
(Schwäbische Zeitung. IN welchem Stall?)
Die Klangschönheit des handgefertigten Klaviers
(Schwäbische Zeitung. Gibt's auch Klaviere aus dem Automaten?)
Musikverein gibt ordentlich Gas
Jahreskonzert in Balgheim zum Thema „Auto“
(Schwäbische Zeitung. Gasbläser?)
Im Dobel: Whiskey für die Westernhelden
Klamotten, Büchsen und Munition der Westernparodisten „kosten größtenteils ein Schweinegeld“
Wer am Samstag nicht beim Westernschießen im Aixheimer Schützenhaus an der Schafhalde 1 war, hat einiges verpasst. Ob Konföderierte oder Nordstaatler, ob Trapper, Fallensteller, Goldgräber oder Rinderbaron, ob Doc Hollyday oder Wyatt Earp, sie alle waren wieder in ihrem Element.
(Schwäbische Zeitung. Lustiger Salut zum Volkstrauertag?)
Kurt Szofer löst Josef Dorn ab
Vorstandswechsel beim Narrenfreundschaftsring Schwarzwald-Baar-Heuberg
(Schwäbische Zeitung. Zum Volkstrauertag?)
Aldinger Rathaus-Neubau wird teurer als erwartet
Gemeinderat toleriert zu hohe Grabsteine in Aixheim
(Schwäbische Zeitung. Ist's nicht auch ein großer Bürgermeister?)
Weihbischof spendet 80 jungen Leuten das Sakrament der Firmung
(Schwäbische Zeitung. Eins von zwei solcher Gruppenfotos.St.Ludgers Batt?)
Der Schneelaufverein ist eine Familie
(Schwäbische Zeitung. So klein im großen Trossingen?)
CDU-Stadtverband lädt zum neunten Suppensonntag ein
(Schwäbische Zeitung. Sollen die Trossinger die CDU-Suppe mit auslöffeln? Hieß so etwas früher nicht mal Eintopfsonntag?)
Bravo-Rufe für Sinfonieorchester der Hochschule
Dirigent Sebastian Tewinkel verwandelt Konzerthaus in ein Nordmeer-Biotop
(Schwäbische Zeitung. Genügt das Aquarium in der Volksbank nicht?)
Show, Akrobatik und nackte Luxuskörper
Sportgala des TV Wurmlingen vor vollem Haus begeistert auf ganzer Linie
(Schwäbische Zeitung. Gibt es eine Narrenzeitung, die so etwas toppen kann? Krümmt sich da nicht jeder Wurm?)
Talheimer schaffen sich eine Diskussionsgrundlage
(Schwäbische Zeitung. Ein gutes Vesper?)


Die Kleine Freiheit in Dunningen.
Bräunlingen
Kauders Flucht führt ins politische Aus
Am Ende war Siegfried Kauder einfach weg, plötzlich verschwunden. Die stillose Flucht des Bundestagsabgeordneten und Kreisvorsitzenden nach seiner Niederlage bei der Nominierungsversammlung setzt noch ein Ausrufezeichen hinter das Votum der Mitglieder, die Thorsten Frei so klar den Vorzug gegeben haben.
(Südkurier. Kam er er da nicht her? Haben die CDU'ler nicht zu lange gebraucht, um den Mann kennenzulernen?)
Tuttlingen
Unbekannter Vandale beschädigt neun geparkte Autos
Ein unbekannter Täter hat in der Nacht von Samstag auf Sonntag neun Autos, die allesamt in der Stockacher Straße geparkt waren, beschädigt. An allen betroffenen Autos wurden mit brachialer Gewalt die Außenspiegel abgerissen beziehungsweise weggetreten.  Der entstandene Sachschaden beläuft sich mehrere Tausend Euro. Vom Täter der Sachbeschädigungen fehlt bislang jede Spur.
(Polizebericht. Vielleicht war's doch ein Tuttlinger, da die Vandalen ausgestorben sind?)
Donaueschingen
Ein kräftiges Santé auf den Beaujolais Nouveau
(Schwarzwälder Bote. Da krümmt sich jeder Weinkenner bei solchem Gesöff.)
Mit Gummiboot bis ans Schwarze Meer
Vom zweiten Teil ihrer ungewöhnlichen Reise mit dem Schlauchboot auf der Donau von Bratislava bis zum Eisernen Tor berichteten die beiden Bräunlinger Abenteurer Bernhard Hauser (links) und Albert Frey bei der Kolpingfamilie in Donaueschingen.
(Schwarzwälder Bote. Kann niemand mehr etwas für sich behalten?)
Markt mit fairen Produkten beliebt
Bis zum Samstag hat der faire Geschenkemarkt im Foyer der Donauhallen wieder geöffnet. Dieses Jahr ist der Markt, der zum siebten Mal stattfindet, aus Termingründen eine Woche früher", erklärte Ulrike Bräuer-Higel vom Weltladen...Oberbürgermeister Thorsten Frei lobte die Arbeit des ehrenamtlichen Weltladenteams, das es seit 1980 in der Stadt gibt.
(Schwarzwälder Bote. Fair statt gut? Gilt das auch in der Politik, im Sport, im Leben?)
Engelhaftes Winterwunderland entsteht auf dem Heuboden
Die Allmendshofener haben dank Angelika Maier für einen Tag einen eigenen Weihnachtsmarkt. Am Freitag, 23. November, ab 17 Uhr entführt die junge Frau zum vierten Mal ins "engelhafte Winterwunderland" in der Riedstraße 17 an.
(Schwarzwälder Bote. Kann sie auch fliegen?)
Hüfingen
An jeden Adventssonntag öffnet sich ein Türchen
Die Pfarrgemeinde St. Georg in Mundelfingen entwickelt sich mit neuen Ideen und Konzepten permanent weiter, um gut vorbereitet in die ab 2015 bestehende katholische Seelsorgeeinheit HüfingenBräunlingen zu gehen.
(Schwarzwälder Bote. Wer kommt heraus? Wieviele Kompanien hat so eine Einheit?)
Friedensdekade läuft wieder
Am letzten Sonntag begann die diesjährige Ökumenische Friedensdekade. Sie dauert immer bis zum Buß- und Bettag. In diesem Jahr steht sie unter dem Motto "Mutig für Menschenwürde".
(Schwarzwälder Bote. Frieden zwischen Katholiken und Protestanten?)
Anton Knapp peilt beruhigt vierte Periode an
Anton Knapp kann seiner Wiederwahl am Sonntag, 9. Dezember, als Hüfinger Bürgermeister für die vierte Amtsperiode in Ruhe entgegensehen. Bis zum Bewerbungsschluss hat sich kein weiterer Kandidat gemeldet. Der zweite Wahltag am 23. Dezember kann somit entfallen.
(Schwarzwälder Bote. Wäre nicht Unruhe Bürgerpflicht? Warum wird noch "gewählt"? Trotzdem kann ein anderer Bürgermeister werden, ist ein zweiter Durchgang möglich.)
Vitalität durch Kinesiologie
Zu einem Vortrag zum Thema „Entspannung und Vitalität durch Kinesiologie“ lädt Doris Schafbuch am Mittwoch, 28. November, um 19 Uhr in den „Kunstpunkt“ in der Hauptstraße 16 ein. Die 48-jährige Arzthelferin aus Hüfingen lässt sich seit zwei Jahren am Meridianum-Institut für Gesundheit und Kinesiologie zusätzlich ausbilden und hat bereits neun Kurse abgeschlossen.
(Südkurier. Wissenschaftlich keine Wirkung nachzuweisen. Quacksalberei?)
Hüfinger Landfrauen treten kürzer
(Südkurier.Und treffen trotzdem?)
Blumberg
Nach dem Schlaf geht’s ohne Brille
Brillen können gut aussehen und sind je nach Marke sogar Statussymbol. Wer die Sehhilfe jedoch täglich tragen muss, der wäre wohl recht erfreut über bequeme Alternativen. Eine solche bietet seit wenigen Tagen der Blumberger Optikermeister Bernd Hörenz in seinem Geschäft an der Leo-Wohleb-Straße.
(Schwarzwälder Bote. Optiker überflssig? Gibt's in Blumeberg auch noch andere Geschäfte, die etwas anbieten, ohne den Anzeigenteil zu strapazieren?)
Mit Hermann Barth durch Indien
Einen interessanten Nachmittag erlebten die St. Gallus-Senioren um ihre Vorsitzende Inge Fluck im Gasthaus "Zur Frohen Einkehr" bei Marlene.
(Schwarzwälder Bote. Senioren haben's nicht leicht, werden auch mit Diavorträgen malträtiert?)
Neue türkische Lehrerin an der Scheffelschule
Der Konrektor der Scheffelschule Blumberg, Rolf Bäurer, begrüßt die neuen türkisch-muttersprachliche Lehrerin Sadet Sarikaya. Die neue Lehrkraft wohnt in Blumberg, sie hat zwei Töchter, eine besucht die Realschule Blumberg, die zweite das Fürstenberg-Gymnasium Donaueschingen.
(Südkurier. Werden jetzt die Blumberger in die Türkei integriert?)

Was bezweckt eigentlich der Frittlinger Bürgermeister Anton Stier und CDU-Fraktionsvorsitzende im Kreistag mit seinen dauernden Attacken über ein ihm offenbar sehr zugeneigtes Lokalblatt in Richtung Spaichingen? Will er etwa ablenken von dem zunehmenden Pleiten, welche sich die CDU inzwischen im Landkreis Tuttlingen wohl auch mit seiner Hilfe zuzieht, beispielsweise durch  skandalträchtig anmutende aber verlorene Antibürgermeisterwahlkämpfe oder durch den Verlust des Landratspostens? Glaubt dieser Mann wirklich, irgendeine Kompetenz zu besitzen, welche über den eigenen Kirchturm hinausreicht?


Irgendwo geht's in Spaichingen immer aufwärts, auch wenn's nur zum Ausgang geht.
Heckler & Koch-Standort Oberndorf
Stadt der Waffen
Gewehre, Pistolen, Granatwerfer - in Oberndorf am Neckar produziert die Firma Heckler & Koch Kleinwaffen. Friedensaktivisten nennen sie deswegen das "tödlichste Unternehmen Europas" und wollen die Fabrik symbolisch einbetonieren. Doch Bürger und Politiker verteidigen stur den Waffenbau...Hecker & Koch gerät immer wieder in die Kritik wegen seiner Exportgeschäfte...Bürgermeister Hermann Acker...reagiert nur schriftlich auf Anfragen und sieht es nicht gern, wenn seine Mitarbeiter mit Journalisten sprechen. Dass die Firma Feinwerkbau Sportwaffen herstellt, "mit denen in der Vergangenheit zahlreiche olympische Erfolge errungen wurden", werde in den "tendenziösen und klischeehaften" Berichten über die Stadt immer unterschlagen, sagt er...Aktivisten...fordern seit Jahren eine bessere Kontrolle über den Verbleib exportierter Waffen im Ausland. Derzeit verhandelt darüber auch die Uno-Generalversammlung...Vom Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises, dem CDU-Fraktionschef Volker Kauder, hörte man bislang kein kritisches Wort zu Heckler & Koch...Einer der wenigen Ansässigen, die einsehen, dass sich etwas ändern muss, dass wenigstens geredet werden muss, ist der evangelische Pfarrer im Ort, Gerhard Romppel...Als in den achtziger Jahren einer von Romppels Vorgängern gegen den Waffenbau predigte, traten Heckler-Betriebsräte einfach aus der Kirche aus.
(spiegel. de. Warum ist das KZ in Spaichingen bis heute kein Thema in Oberndorf, obwohl dahinter die Mauser-Werke standen und Mauser-Mitarbeiter nach dem Krieg Heckler & Koch gegründet haben?)
Wir suchen Ihre Rezepte für die Adventszeit
Die Weihnachtszeit steht vor der Tür...Jeden Erscheinungstag im Dezember möchten wir einen Menschen porträtieren, der uns einen Einblick in seinen Kochtopf oder Backofen gewährt. Wir berichten in jedem Adventskalendertürchen über lukullische Genüsse aus dem Landkreis – und verraten auch das Rezept, damit es nachgekocht werden kann. Aber, wir brauchen Ihre Hilfe, liebe Leser. Denn Ihre Küche ist es, in die wir „einfallen“ wollen.
(Schwäbische Zeitung. Redaktion ohne Rezept und Konzept? Leserbelästigung durch Kochtopfjournalismus? Wer bezahlt denn freiwillig solche Einfälle? Sollte das Lokalblatt der Weihnachtszeit nicht Gesellschaft leisten, dort, draußen vor der Tür?)
Hauptstraße Ende November offen
In einer Pressemitteilung teilt Bauamtsleiterin Petra Schmidtmann-Deniz mit, dass entgegen dem am 15. November berichteten Sachstand die Hauptstraße schon vor der Fertigstellung der Seitenbereiche wieder frei gegeben werde.
(Schwäbische Zeitung.Wie kommt der pensionierte ehemalige Bauamtsleiter dazu, unerlaubterweise Verlautbarungen an die Zeitung zu geben, wie kommt diese dazu, so etwas zu veröffentlichen?)
„Meinung eines Einzelnen“
CDU-Kreistagsfraktion kritisiert frühe Debatte scharf
Für erhebliche Unruhe unter den Ärzten und dem Pflegepersonal habe die von Bürgermeister Hans Georg Schuhmacher ausgelöste Debatte um den Spaichinger Klinikstandort geführt. Dies geht aus einer Pressemitteilung der CDU-Kreistagsfraktion hervor, die die Klinik im Rahmen ihrer regelmäßigen Vor-Ort-Termine besucht hat.
(Schwäbische Zeitung. Kann eigentlich der Frittlinger Bürgermeister Stier nicht einmal nachdenken oder sich faktenkundig machen, bevor er öffentlich irgendetwas über das offenbar ihm zugeneigte Lokalblatt in die Welt hinaus posaunt? Ist er nicht gerade dabei,sich in Sachen schneller Datenautobahn ortskundig zu machen, nachdem eine Leserzuschrift von ihm und aus Frittlinger CDU-Kreis bereits als angebliche Fakten als Artikel vom Lokalbatt wohl wahrheitswidrig und in Spaichinger Angelegenheiten sich einmischend veröffentlicht worden war, Stier aber eine Einladung zum Gespräch hierüber verweigert hat? Wie naiv sind eigentlich Stier und Ko.,glauben die wirklich, Patienten suchen sich nicht die beste Klinik und die besten Ärzte aus? In welchen Supermärkten kaufen denn die Frittlinger ein?)
Seniorenspielgeräte am Ententeich stehen parat
(Schwäbische Zeitung. Wann wird in Spaihcingen der erste Seniorenkindergarten eröffnet? Gibt's eine Seniorenzeitung nicht schon dazu?)
Jetzt soll Paragraf 15 Wohnbauprojekt stoppen
Ratsbeschlüsse wohl nicht rechtsgültig - Ist ein Gespräch ein Ablehnungsbescheid?
Darf nach geltendem Recht der Bauträger Jung eine Wohnanlage in der Alleenstraße/Hauptstraße mit 20 Wohneinheiten mit Flachdach bauen oder nicht? Das wäre baurechtlich eigentlich keine schwere Aufgabe, hätte nicht der Gemeinderat am 17. September die Einleitung eines Bebauungsplans und eine gleichzeitige Veränderungssperre beschlossen.
(Schwäbische Zeitung. Warum wird die Kernfrage nicht gestellt: Soll Spaihcingen weiterhin ein städtebauliches Kuddelmuddel werden oder nicht?)
Ansichtssache
Zweierlei Maß verbietet sich
(Schwäbische Zeitung. Aber Unsinn darf weiterhin veröffentlicht werden? Noch nicht bemerkt, dass in einer Gemeinde der Gemeinderat das Sagen hat und nicht ein einzelner Bürgermeister? Das Ende des Bürgermeisterwahlkampfs immer noch nicht mitgekriegt?)
„Es geht vor allem um Macht“
Sexueller Missbrauch von Kindern ist Thema eines Vortrags im Aldinger „Amigo“
(Schwäbische Zeitung. Von menschlicher Psyche noch nichts gehört?)
Der tägliche Kampf gegen Hunger und Krankheit
Denkinger Schwestern berichten über die Missionsarbeit in Tansania
(Schwäbische Zeitung. Immer noch Entwicklungshilfe nach Missionarsart?)
Wald wirft mehr Geld ab als erwartet
Experten informieren den Balgheimer Gemeinderat über die Ergebnisse des Forstwirtschaftsjahrs
(Schwäbische Zeitung. Biogeld?)
Gedenkstätte Grafeneck
Als die Nazis Kranke töteten
(Schwäbische Zeitung. Von welchem Stern kamen die Nazis?)
Honberg-Sommer startet rockig
Die ersten drei Bands machen Appetit auf mehr – 75 Prozent aller Tickets gehen in „Presale“
(Schwäbische Zeitung. Hat der sich nicht bereits überlebt? Wieviel Minus kann sich Tut leisten?)
Der Winterberg ist einer der Favoriten
Rund 70 Interessierte kommen zu Windkraft-Infoveranstaltung der Stadt in Eßlinger Pfarrscheuer
(Schwäbische Zeitung. Wer bringt den Wind, wer holt die Subventionen?)
Auf dem Heuberg zeigt sich der Herbst von seiner schönen Seite
(Schwäbische Zeitung. Die da wäre?)
Neue Lernkultur wirft bohrende Fragen auf
Gesprächsrunde gibt Eltern der Gosheimer Juraschule ein besseres, aber noch kein gutes Gefühl – Lehrerin schwärmt von Konzept
(Schwäbische Zeitung. Winkt Lohn ohne Leistung?)
Kinder feiern und teilen
Der Kindergarten „Emma Lembeck“ in Königsheim hat jetzt sein Kindergartenfest in der Festhalle gefeiert. Schon seit Wochen beschäftigten sich die Kinder in einem Projekt mit der Thematik „Herbst und Teilen“, speziell mit der Bilderbuchmaus „Frederick“, die mit den anderen Mäusen teilt.
(Schwäbische Zeitung. Von Mäusen statt Menschen?)
Interview
„Ich liebe die christliche Tradition“
Pater Stephen spricht beim „Suppensonntag“ unter anderem über Christenverfolgung
(Schwäbische Zeitung. Welche Tradition, die der Hexenverbrennung, der Kreuzzüge?)
Einbrecher schlagen wieder in Trossingen und Aixheim zu
Die Täter nutzen die aufkommende Dunkelheit und die Abwesenheit der Bewohner
(Schwäbische Zeitung. Und mit Polizei rechnen die sowieso nicht?)
„Herr Ackermann“ wirft sich in Pose
Die „Finanz-Tanz-Analysten“ ertanzen sich im Würfelsaal der Volksbank die Finanzwelt
(Schwäbische Zeitung. Tanz auf dem Vulkan?)
Ein „Juwel“ zeigt seine architektonischen Werte
Ausstellung über den Planer des Schwenninger Rathauses wird am kommenden Montag eröffnet
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Kasperletheater ausgefallen?)
Klinikum in VS bietet neue Chancen
Geschäftsführer verweist auf 24 Fachbereiche, neue Großgeräte und Zwei-Bett-Zimmer
(Schwäbische Zeitung. Warum fragt das Tuttlnger Lokalblatt "Gesundheit in Gefahr?" Sind nicht höchstens die teuren Kliniken in Tut in Gefahr aufgrund einer Fehlentwicklung?)
Frankensteins Labor lässt grüßen
Fachmesse Medica in Düsseldorf ist der Markplatz für viele Tuttlinger Unternehmen
(Schwäbische Zeitung. Zu welcher Firma gehört dieses Labor?)

Leute vom Land hören Leute vom Land

(tutut). Der baden-württembergische Landtag ähnelt unter seinem neuen Präsidenten Guido Wolf aus Tuttlingen immer mehr einer dörflichen Mehrzweckhalle. Ob Ausstellung von Schülerarbeiten, Party um die amerikanische Wahl oder Wolfscheiße unter Glas: Hat das mit neuer politischer Kultur zu tun, welche dieser Tuttlinger Ex-Landrat offenbar in eigener Sache im hohen Haus veranstalten lässt?
Nicht nur, dass der CDU-MdL sich im eigenen Wahlkreis ständig als Landtagspräsident hofieren lässt, und ist der Anlass auch noch so nichtig, nein, er wird immer wieder auch in dieser Funktion als Regierungskritiker angeführt, obwohl er als Landtagspräsident über den Parteien stehen sollte.
Nun veranstaltete er offenbar seinen jüngsten Streich, indem Leute vom Land, aus Wolfs Wahlkreis, vor Leuten vom Land, aus Wolfs Wahlkreis, den Parlamentssaal für eine politische Farce á la Wolf entern durften zum Geschwätz. Wolfs Niveau? Ist das der neue Stil im Landtag? Der Mann verkündet stets, näher an die Menschen zu wollen. Und dann serviert er ihnen Wolfscheiße und Wolfsgeheul? "Der Wolf im Revier" hat sich offenbar verlaufen. Das Ganze ist für diesen Ex-Landrat wohl ein bisschen zu hoch.
Assistiert von seinem CDU-Fraktionskollegen Rombach aus dem Nachbarwahlkreis hat er eine 15-jährige Schülerin aus Blumberg, einen Südkurier-Lokalredakteur (Lutz) aus Blumberg und eine Landfrau schwätzen lassen von Lust und Frust des Landlebens. Vor mit Bussen herbei transportierten 120 Landleuten. Laut Südkurier hat Wolf bedauert, dass außer Rombach keine anderen Abgeordneten diese seine Wolfsspiele mitmachen wollten. Liegt es vielleicht daran, dass seine Einfälle eher einfältig sind und nicht jeder sich offenbar langweilt wie ein Landtagspräsident, um den Tag herumzukriegen?
Vielleicht hat Wolf vor lauter Selbstdarstellung eine Kleinigkeit vergessen gehabt? Die Landtagsfraktionen, so berichtetet der Südkurier auch, sind von ihm offenbar nicht eingeladen worden. War es Absicht? Kennt Wolf nur Wolf und dann lange nichts?
Wie war's? Zitat Südkutrier: " 'Wunderschöne Veranstaltung', lobte Guido Wolf gleichwohl und bat zur Gulaschsuppe. Er überlege, ob dieses 'Veranstaltungsformat' nicht Schule machen könne. Die Reden werden als Dokumente verschickt. Die Mitgereisten aus der Region waren grundsätzlich angetan: 'super gemacht' und 'richtig kritisch', lauteten die Reaktionen auf Lutz' Rede. Der war in zwiespältiger Stimmung. 'Ich ging davon aus, dass alle Fraktionen eine Einladung bekommen'. Schülerin Schüle: 'Ich hatte erwartet, dass deutlich mehr Abgeordnete da sind' "
Verwechselt da etwa einer den Landtag mit dem Tuttlinger Landratsamt? Dort scheint man zur Zeit unter einem FWV-Landrat am Aufräumen zu sein. In einem hoch verschuldeten Landkreis, der doch angeblich so wirtschaftsstark ist.
Wäre es im Interesse des Steuerzahlers beim nächsten Mal nicht billiger, der Wolf fährt nach Blumberg in seinen Wahlkreis, für eine Autogrammstunde müsste seine kostbare knappe Zeit doch reichen, anstatt den Wahlkreis zu sich nach Stuttgart kommen zu lassen?

Gehört es zur Bürgerpflicht, sich ein teures Lokalblatt zu halten, dessen Inhalt weder durch Aktualtät noch durch Berichterstattung über allgemein interessierende Themen auffällt, und das in erster Linie sein Heil in der Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Artikeln über Randgruppen zu suchen scheint, welche aus Absurdistan stammen könnten, selbst unter einem Pseudonym wie beispielsweise Renquishausen?


Spaichinger Säulen: Braucht der Fortschritt Stelzen?
Maler bevorzugen Blumenmotive
In einer neuen Serie stellen wir Renquishausener Künstler vor
(Schwäbische Zeitung. Alle schon bio in der Künstlerkolonie Renquishausen?)
Wie ein ganz normaler Verwandtenbesuch
Reportage: Bei der Tagespflege Holzer geht es munter und menschenfreundlich zu
Es ist fast wie beim Verwandtenbesuch: zur Begrüßung ein wenig Durcheinander und ein freundliches Hallo. Und dann sitzen alle „Verwandten“ erwartungsfroh rund um den großen Tisch im sonnenbeschienenen Wohnzimmer, während die Gastgeberinnen ganz schnell die Teller auftragen. Es ist aber kein Sonntagsbesuch sondern ein ganz normaler Tag in der Tagespflege Holzer in Spaichingen.
(Schwäbische Zeitung. Deppert, aber lustig? Ist bei Verwandten nicht jeder froh, wenn sie bald wieder gehen? Wo bringen die Geld mit?)
Psychisch Kranke tasten sich in den Alltag
Seit 30 Jahren unterstützt der Psychosoziale Förderkreis die Integration
(Schwäbische Zeitung. Randthemen über Randgruppen Redaktionsalltag?)
Aldinger Nahwärme geht auf Zielgerade
(Schwäbische Zeitung. Wo rennt sie denn?)
Carry & Ron spielen für den Verein „Women for Women“
(Schwäbische Zeitung. Gegen wen?)
Literarischer Kehraus beschert Musik ohne Musik
Schriftsteller Karl-Heinz Ott liest auf dem Hohenkarpfen aus dem Buch „Wintzenried“
(Schwäbische Zeitung. War's nicht zu ungemütlich da oben in der Ruine ohne Ruine?)
„Ein rollender Stein setzt kein Moos an“
Elternbeiratssitzung der Grundschule Dürbheim
(Schwäbische Zeitung. Rollende Schule?)
Teatime mit Tuttlinger Selbstbewusstsein
Delegation der Stadt besucht lokale Unternehmen auf der Medica in Düsseldorf
(Schwäbische Zeitung. Tuttlinger Teaparty?)
Die Hochschule bietet hochkarätige Vorträge an
Beim Open Campus stehen dieses Mal China und die Euro-Krise im Mittelpunkt
(Schwäbische Zeitung. Keine Zukunft?)
Promis und Bürger gehen für guten Zweck baden
(Schwäbische Zeitung. Der gute Zweck heiligt jedes blöde Mittel von Cervelatpromis, die keine Bürger sind? Warum spenden die nicht gleich, ohne nass zu werden?)
Egesheimer Narren veranstalten 2014 Ringtreffen
(Schwäbische Zeitung. Ringelreigen?)
Wehinger Werkrealschüler pflegen Biotop
Jugendliche mähen Gras am Teichufer und legen ein Insektenhotel an
(Schwäbische Zeitung. Im Novembersommer?)
Hobbykünstler stellen aus
Bei einer Schau in der Mahlstetter Mehrzweckhalle zeigen sie ihre Werke
(Schwäbische Zeitung.Hobbykunstkenner schauen mal vorbei?)
Wir packen's an
(Schwäbische Zeitung. Bevor das Personal der Schwäbi einpacken muss?)
Im Puppenhaus wird der Müll getrennt
Zweitklässler der Rosenschule lernen spielerisch den Umgang mit den Ressourcen
(Schwäbische Zeitung. In welcher Tonne landet die Schwäbi?)
„Kunden sind rätselhafte Wesen“
Unternehmensberater warnt beim Wirtschaftsforum vor Einstieg in neue Märkte mit neuen Produkten
(Schwäbische Zeitung.Beraten statt selber was tun?)
Musikschüler dürfen am Steinway ihr Können zeigen
(Schwäbische Zeitung. Der kann sich nicht wehren?)
Mitarbeiter und Bürger spenden Blut im Werma-Schulungsraum
(Schwäbische Zeitung. Nebengeschäft?)
Weg zur Windkraft ist umstritten
Geschwindigkeit der Umsetzung ist im Gemeinderat Rietheim-Weilheim umstritten
(Schwäbische Zeitung. Nicht umstritten ist, woher der Wind weht?)
Heute Abend entscheidet sich das politische Schicksal von Siegfried Kauder
Der Abgeordnete ist gegen Konkurrent Thorsten Frei in die Defensive geraten
(Schwäbische Zeitung. Geht's nicht schon lange um das Schicksal der CDU und auch um einen Fraktipnsvorsitzenden in Berlin, der nicht einmal seinen Bruder im Griff hat?)

502: 230: Donaueschingens OB ist CDU-Bundestagskandidat

(tutut). Es war 23.14 am Freitag in Bräunlingen, als mit Thorsten Frei der CDU-Bundestagskandidat für den Wahlkreis Schwarzwald-Baar feststand. Der Donaueschinger OB, gerade erstim Amt bestätigt, hat den bisherigen Bundestagsabgeordneten Siegfried Kauder in einem überlegenen Votum abgelöst. Damit haben die Querelen um Kauder, der auch Vorsitzender des Kreisverbandes Schwarzwald-Baar der CDU und u.a. Präsident des FC Villingen und nicht zuletzt Bruder des CDU/CSU-Bundestagsfraktionsvorsitzenden Volker Kauder ist, vorerst ein Ende gefunden.
Wie der Südkurier per Live-Ticker meldete, hat Kauder nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses fluchtartig die Versammlung verlassen, ohne Frei zu gratulieren.
Auf der mit einer Stunde Verspätung begonnenen Nominierungsversammlung hatten beide Kandidaten 20 Minuten Zeit, sich vorzustellen und anschließend Fragen zu beantworten. .
 
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Im Stuttgarter Landtag sorgt der Präsident für Transparenz.
Suppe essen für eine gute Sache
(Schwäbische Zeitung. Wenn Teller leer, gibt's schönes Wetter in Trossingen?)
Maschinen bauen Belagsschicht ein – Baustelle wohl bis Mitte Dezember
Es liegt 'was in der Luft – nein, noch kein Lebkuchenduft, sondern der Geruch des Bitukieses, der am Mittwoch in der Hauptstraße eingebaut wird. Ganz fertig wird die Riesenbaustelle wohl aber doch erst Mitte Dezember sein, berichtet der frühere Stadtbaumeister Walter Stockburger, der die Maßnahme noch begleitet...So brauchen Parker nicht aus und in die 6,5 Meter langen Buchten auf der Amtsgerichtsseite rangieren...
(Schwäbsche Zeitung. Beim Rangieren entgleist?)
Kinder schmücken Adventsfenster
Die Bürgerstiftung Spaichingen plant mit den Kindergärten eine Weihnachtsaktion
(Schwäbische Zeitung. Christkind geht stiften?)
Leserbrief
Wir fordern lückenlose Aufklärung
(Schwäbische Zeitung. Wovon? Warum veröffentlicht das Lokalblatt Leserbriefe über angebliche Vorgänge? Gehört die Veröffentlichung von Gerüchten zur Presserfreiheit? Weiß die Redaktion nicht, dass sie mitverantwortlich ist für den Inhalt von Leserbriefen?)
Albverein ehrt 200 Jahre Mitgliedschaft
(Schwäbische Zeitung. Warum Dummdeutsch, wenn es den Albverein nur halb solange gibt?)
2014 steigt Ringtreffen in Dürbheim
(Schwbische Zeitung. Wohin?)
Alle sind stolz auf die Ordensschwestern
Großes Fest zum 100jährigen Bestehen der Schwesternstation in Denkingen
(Schwäbische Zeitung. Vor allem die Kirche muss stolz sein, denn wo gibt's billigere Arbeitskräfte?)
Der Vater der Städtepartnerschaft wird 75
Hans Trümper ist in der Kommunalpolitik vielfältig engagiert
(Schwäbische Zeitung. Haben solche Kinder nicht viele Väter?)
Musik der Spätromantik und Vogelstimmen erklingen
(Schwäbische Zeitung. Piep, piep?)
Hochschulchor singt im Plenarsaal des Bundestags
Unter der Leitung vom Prof. Michael Alber gestaltet das Ensemble die Feierstunde zum Volkstrauertag mit
(Schwäbische Zeitung. Halleluja.)
Ausstellung führt in Wurmlingens römische Historie
(Schwäbische Zeitung. Die paar Steine?)
Feuerwehrleute üben für den Ernstfall
(Schwäbische Zeitung. Damit dann das Gruppenfoto klappt?)
Senioren teilen Zeit und Freude
Mehr als 100 Senioren, alle älter als 65 Jahre, sind der Einladung der evangelischen Kirchengemeinde und der bürgerlichen Gemeinde Neuhausen ob Eck zum Informations- und Begegnungsnachmittag in die Homburghalle gefolgt.
(Schwäbische Zeitung. Ansonsten deppert?)
Syrischer Mönch ist Thema im Kloster
Das Kloster Beuron bietet am Wochenende, 30. November bis 2. Dezember, ein Seminar zum Thema „Gotteserkenntnis in Dunkelheit und Schweigen – Edith Stein als Übersetzerin des Dionysius Areopagita“ an.
(Schwäbische Zeitung. Warum nicht mein syrischer Zahnarzt?)
Geisinger Narren feiern unter der Abrissbirne
(Schwäbische Zeitung. Schluss mit Lustig?)
Rathaus steht unter regenerativem Strom
Blockheizkraftwerk ist ein Schritt zur dezentralen Energieerzeugung in VS
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zetung. Vom Schlag getroffen?)
Förderverein ruft Hospizstiftung ins Leben
Ein Vermächtnis sichert die Arbeit langfristig
(Schwarzwälder Bote/Schwäbische Zeitung. Der Tod wird auch in VS nie arbeitslos.)
Medizintechnik leidet unter Bürokratie
Tuttlinger Firmen fordern Staatssekretär Burgbacher auf der Medica auf einzugreifen
(Schwäbische Zeitung. Hat er eine Eingreiftruppe?)
Warum es zu Konflikten zwischenAussiedlern und Türken kommt
Opfer nach Messerstecherei in Spaichingen aus dem Krankenhaus entlassen
Nach einer Schlägerei zweier rivalisierender Gruppen endete eine Messerstecherei in der Nacht zum 1. November auf dem Spaichinger Marktplatz fast tödlich (wir berichteten). Die beiden Opfer, 29 und 34 Jahre alt, schwebten in akuter Lebensgefahr. Inzwischen, so berichtete Polizeisprecher Wolfgang Schoch gestern auf Anfrage, hätten die Männer das Schlimmste überstanden. Beide sind bereits aus dem Krankenhaus entlassen.
(Schwäbische Zeitung. Auf- und Abstiegskämpfe im Migrantenstadel?)
Skiausfahrt – nur noch wenige Plätze
Am Sonntag, 16. Dezember, organisieren Gränzbote und Intersport Butsch wieder die große Ausfahrt zum Ski-Opening im österreichischen Damüls
(Schwäbische Zeitung. Da freuen sich Klima und Umwelt?)
Dieb stiehlt Kleider in Modegeschäft
(Schwäbische Zeitung. Tuttlinger Berufszweig?)
Skurrile Details zeigen morbide Schönheit
„Urban Explorer“ Arno Specht veröffentlicht sein zweites Berlin-Buch
...Hauptberuflich ist Arno Specht Pressesprecher der Stadt Tuttlingen und dort auch für den Internet-Auftritt des Rathauses verantwortlich.
(Schwäbische Zeitung. Warum in die Ferne schweifen, Tuttlingen liegtdoch so nahe?)
Überm Kesselrand - Mehr als Stuttgart
Landesgeschichte à la Palmer
von Ulrich und Sybille Weitz
Boris Palmer im Gewande des Despoten Herzog Ulrich. Montage: Martin StorzDer grüne Tübinger OB Boris Palmer will den "Tübinger Vertrag" feiern. Der wird 2014 runde 500 Jahre alt und ist, wie Palmer meint, eine deutsche "Magna Charta". Dabei rettete der Vertrag 1514 den Despoten Ulrich von Württemberg vor den aufständischen Bauern...Historisch gesehen war der Tübinger Vertrag ein Fortschritt, aber auf gut Schwäbisch gesagt "a Hennadepperle", kein Riesenschritt...Dem grünen Oberbürgermeister von Tübingen scheint die Fahne (Anmerkung: die Bundschuhfahne) seiner früheren Heimat jetzt nicht mehr so wichtig zu sein. Er will in Tübingen lieber einen zweifelhaften und für die damalige Zeit nicht sehr mutigen Vertrag feiern. Indirekt trägt Boris Palmer damit zu einer weiteren Verklärung Herzog Ulrichs bei. Sie gehörte in Zeiten des früheren Ministerpräsidenten Hans Filbinger zur herrschenden Lehre. Auch das gehört zur "grünen Republik".
(kontextwochenzeitung. Grüne Geschichten statt Geschichte?)
Überm Kesselrand - Mehr als Stuttgart
Geißler und die Betonköpfe
von Hermann G. Abmayr (Interview)
...Baden-Württemberg wird jetzt gern als Labor bezeichnet. Manche sprechen seit der jüngsten OB-Wahl von einer "grünen Republik". Welche Signale könnten von Stuttgart ausgehen?
Die Denkblockaden bei der CDU und den Grünen sollten endlich gelöst werden. Es ist nicht intelligent von der CDU, sich bei Koalitionen nur auf eine Partei festzulegen. Auf eine FDP, von der man nicht weiß, wie lange sie noch existiert. Die CDU könnte in Baden-Württemberg nach wie vor an der Regierung sein, wenn sie das Verhältnis zu den Grünen entkrampft hätte. Denn die Grünen – mit Kretschmann vor allem – waren doch seit Langem bereit, eine schwarz-grüne Koalition einzugehen. Auf der Bundesebene aber und in anderen Ländern gibt es dieselben Betonköpfe auch bei den Grünen.
(kontextwochenzeitung. Schwarz-grün ist die Haselnuss?)