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Zurück ins Mittelalter?

Von Christoph Ernst

DEI ist eine klassische Neid- und Racheideologie nach strenger Nullsummenlogik. Soll es Frauen gut gehen, muss es Männern dafür schlecht gehen. Die Idee, dass es sowohl als auch gut gehen oder sie gemeinsam sogar mehr Lebensqualität entwickeln könnten, ist nicht vorgesehen.

Konzeptuell mag rückwirkende Wiedergutmachung fein klingen. Faktisch wirft sie zig Probleme auf. Selbst wenn man wie Annalena Baerbock feministisch erhabene Büßerposen liebt und den Nachfahren afrikanischer Sklavenhändlerdynastien niemals gestohlene Bronzebüsten aus deutschen Museen schenkt, führt das Täter-Opfer-Schema auf Basis von Hautfarbe und Geschlecht in die Irre. Denn das eigentliche Rätsel bleibt: Wie gleicht man vorgestriges Übel aus? Zu was verpflichtet oder berechtigt das Ungemach, das die Altvorderen eingesteckt oder ausgeteilt haben?

Eine Reihe meiner Vorfahren waren Leibeigene mecklenburgischer Grafen. Bis weit ins 19. Jahrhundert war ihr Los unerfreulich. Das ist verbrieft, und daran zu erinnern gewiss nicht falsch, wenn man solche Zustände künftig vermeiden will. Trotzdem lebt heute niemand mehr, dem die Peitsche eines Krautjunkers den Schlaf raubt. Auch sämtliche Urenkel sind tot. An wen also sollte ich mein Restitutionsbegehren richten, und wieso sollte ich überhaupt den Drang dazu verspüren, statt mich daran zu freuen, dass ich heute weit freier lebe als meine Altvorderen? Für mich bezeugt der retroaktive Kampf gegen einstmals ‚Privilegierte‘? nichts als verbitterte Sklavenmentalität.

In modernen Rechtsstaaten haften wir bloß für Taten, die wir selbst zu verantworten haben. Blutrache ist abgeschafft, Erbsünde eine Glaubensfrage. Clanfehden und Religionskriege waren bis vor kurzem Geschichte. Führen wir die erneut ein, um ‚soziale Gerechtigkeit‘ herzustellen, kehren wir freiwillig in die Zeit vorm 30jährigen Krieg zurück und lassen die Ära von Hexenverfolgungen, Scheiterhaufen und Ketzertribunalen wiederauferstehen.

Kulturell sind wir dort ohnehin längst.
(vera-lengsfeld.de)

So einige haben die Schnauze voll im Land – Enttäuschung überall!

Wer die Basis verliert, darf sich über Rücktritte nicht wundern.
So geht es der CDU, und so geht es den Grünen. Kommunalpolitiker sind keine Parteisoldaten.

Sie sind nah an den Menschen, identifizieren sich mit ihren Entscheidungen und engagieren sich oft weit über das hinaus, was ihr Amt verlangt – und sind deshalb besonders enttäuscht, wenn ihre eigene Basis sie im Stich lässt. Wenn der Wind sich dreht und die Partei plötzlich eine völlig andere Richtung einschlägt, verliert man die Lust mitzumachen. Wenn aus Naturschutz plötzlich Klimaschutz wird und ausgerechnet das zerstört wird, wofür man einst mit Herzblut gekämpft hat, dann ist für manche irgendwann Schluss.

„Nicht glauben. Messen. Nicht simulieren. Überprüfen.“ Das ist Naturwissenschaft.

Die Alternative für Deutschland, kurz AfD, hat viele „Enttäuschte“ aufgefangen. Sie hat im Osten großen Erfolg gefeiert und viele an die WahlURNE gebracht.
Auch meine Stimme hatte diese Partei einmal – während Corona waren sie gegen eine Impfpflicht. Wer damals laut war, darf heute bei den offenen Fragen nicht leise werden.
Beim Thema Windkraft hat mich die AfD wieder abgeholt. Nur: Wo ist sie eigentlich? Bürgerinitiativen kämpfen vor Ort – politische Unterstützung bleibt rar. Offenbar gilt auch hier: Die Partei ist da, nur das Fachpersonal lässt sich nicht blicken.
Also auch hier Enttäuschung! Meine Stimme habe ich jedenfalls nicht mehr in der Urne abgelegt – ich wollte sie schließlich nicht beerdigen. Für dieses politische Theater fehlt mir inzwischen die Lust. Es erinnert mich an das alte Rom: Brot und Spiele in der Arena, das Volk will Unterhaltung, während die Mächtigen auf den besten Plätzen sitzen und dem Spektakel zuschauen.

Meine Gedanken machen ihr eigenes Ding. Sie rufen mir zu: „Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie längst verboten.“

Enttäuschung ist nicht das Ende. Sie ist das Ende einer Täuschung – und damit der Anfang von Klarheit.

(tutut) - Kirchen mischen sich gerne in Politik ein. Besonders vor Wahlen, wenn ihnen die Richtung nicht passt. Und hinterher gerne auch. Haben die Kirchen für Hitler geworben, als er Reichskanzler war? Und ob, KI weisse Bescheid. "Ja, große Teile der christlichen Kirchen in Deutschland haben nach Adolf Hitlers Ernennung zum Reichskanzler 1933 aktiv für ihn geworben, ihn unterstützt oder das NS-Regime legitimiert. Das Verhalten der beiden großen Konfessionen unterschied sich jedoch in der Entstehung und Ausprägung. Eine Übersicht über die Haltung und das Werben der Kirchen ab 1933:

Konfession / Gruppierung Art der Unterstützung und des Werbens Motivation und Hintergründe
Evangelische Kirche
(Mehrheit)
• Feierte Hitlers Machtübernahme offen.
• Führte völkische Symbole (wie Hakenkreuze) in Gottesdienste ein.
• Integrierte antisemitische Rhetorik in die Predigten.
• Traditionell stark an den Staat gebunden (Thron und Altar).
• Ablehnung der Weimarer Republik und Angst vor dem "gottlosen Kommunismus".
Deutsche Christen
(Evangelische Kirchenpartei)
• Warben radikal für Hitler als "Rettungsfigur" und eine Art Messias.
• Wollten das Christentum vollständig mit der NS-Ideologie verschmelzen.
• Überzeugte Nationalsozialisten innerhalb der Kirche.
• Ziel einer gleichgeschalteten "Reichskirche".
Katholische Kirche
(Bischöfe & Vatikan)
• Zogen im März 1933 frühere Verbote gegen die NSDAP zurück.
• Schlossen im Juli 1933 das Reichskonkordat ab.
• Geistliche riefen zu Loyalität gegenüber der Regierung auf.
• Hitler täuschte im März 1933 in einer Regierungserklärung Kirchenfreundlichkeit vor.
• Wunsch nach rechtlicher Absicherung katholischer Schulen und Vereine.
Die wichtigsten Entwicklungen im Detail: Die Anpassung im Frühjahr 1933: Nach der Machtübernahme inszenierte sich Hitler geschickt als Bewahrer des christlichen Glaubens, um das bürgerliche Milieu zu beruhigen. Bei der Eröffnung des Reichstags in der Potsdamer Garnisonskirche am 21. März 1933 gab er Garantien für die Kirchen ab. Daraufhin gaben die katholischen Bischöfe ihre oppositionelle Haltung auf. Die Zentrumspartei (die katholische Partei) stimmte geschlossen für Hitlers Ermächtigungsgesetz.Das Reichskonkordat: Der Vertrag zwischen dem Heiligen Stuhl (Vatikan) und dem Deutschen Reich im Juli 1933 war ein enormer Prestigegewinn für Hitler. Es bedeutete das offizielle Ende des politischen Katholizismus in Deutschland, im Gegenzug wurde die Kirche im religiösen und schulischen Bereich vorerst geschont.Kanzler-Fürbitten und Festgottesdienste: Ab April 1933 wurden Gottesdienste zunehmend politisiert. Es gab feierliche Fürbitten für das Staatsoberhaupt, Geburtstagswünsche für den "Führer" von den Kanzeln und das Läuten der Kirchenglocken zu nationalsozialistischen Feiertagen.Widerstand und Differenzierung - Nicht die gesamte Geistlichkeit stand hinter Hitler: In der evangelischen Kirche bildete sich als Reaktion auf die radikalen "Deutschen Christen" der Pfarrernotbund und später die Bekennende Kirche. Diese lehnte den direkten Zugriff des Staates auf die Kirchenlehre (wie den 'Arierparagraphen' für Pfarrer) ab. Allerdings leistete auch sie kaum politischen Widerstand gegen das Regime als Ganzes oder gegen die allgemeine Judenverfolgung. Sobald Hitler seine Macht gefestigt hatte (ab ca. 1935/1937), brach er viele Zusagen, drängte den Einfluss der Kirchen im öffentlichen Leben zurück und ließ kritische Geistliche verfolgen". Aber  hier wäre auch er machtlos gewesen: "In einigen Regionen zeigt sich jetzt der Herbst in Baden-Württemberg - Der Wetterumschwung bringt kühlere, freundlichere Tage. Mancherorts weht bereits ein Hauch von Herbst".  Ganz wie im Alten Testament  beschrieben. 

Nach harten Haushaltsverhandlungen
BW-Landesregierung kommt Kommunen entgegen: Finanzieller Nachschlag für angeschlagene Kliniken
Vor zwei Monaten beklagten die Kommunen eine neue "Eiszeit" im Verhältnis zur Landesregierung. Nun ist Tauwetter angesagt. Grüne und CDU wollen finanziell etwas entgegenkommen..
(swr.de.Mit Geld der Parteien? Was ist das wieder für eine Volksverarschung.)

Generationen-Projekt in Offenburger Pflegeheimen
Young meets Old: Wie Jugendliche und ältere Menschen voneinander profitieren
14- bis 18-Jährige treffen sich in Offenburg regelmäßig mit älteren Menschen. Dafür bekommen sie ein Taschengeld - aber die Begegnung lohnt sich für sie auch darüber hinaus..
(swr.de. Was ist das für dummes Zeug? Leben Menschen in Offenburg in Altersghettos?)

Gute Ernte trotz Sonnenbrand
Wie Kürbisse Hitzesommer und Trockenheit überstanden haben
Kürbisse sind nicht nur Trendgemüse und Herbst-Deko: Die Pflanzen sind auch ziemlich robust und konnten dem Hitzesommer vielerorts mit reichen Ernten gut trotzen..
(swr. Ist hier Palästina?)

Haushaltspläne von Grün-Schwarz
Grün-Schwarz schafft neue Stellen für Lehrkräfte und Polizisten - auf Kosten der Vorsorge für Beamte
Die Landesregierung will 1,7 Milliarden Euro für neue Ausgaben mobilisieren. Profitieren sollen vor allem Kommunen, Schulen und die Polizei..
(swr.de.Von wem stammen die Fehlplanungen?)

Türkische Escort-Seite statt Stundenplan
Cyberangriff in Burladingen: Homepage leitet Schüler und Eltern auf Pornoseite um
Zum Schulstart sorgt ein Hackerangriff in Burladingen für Wirbel: Statt auf die Homepage der Schule zu kommen, wurden Eltern auf eine Erotik-Plattform geleitet..
(swr.de. Wann wird Digitalisierung erfunden?)

Findige Idee in Igersheim-Harthausen
Ein Güllefass wird zum Löschfahrzeug: Feuerwehr setzt auf ungewöhnlichen Umbau
Ein umgebautes 6.000-Liter-Güllefass soll der Feuerwehr in Igersheim-Harthausen künftig das Löschen von Wald- und Flächenbränden leichter machen - eine kreative Idee mit Vorteilen..
(swr.de. Vierte Welt.)

Junge Lehrerinnen und Lehrer besonders betroffen
Falsche Ausweise? - DLRG-Affäre um Rettungsfähigkeit im Schwimmunterricht weitet sich aus
Fehlt Lehrerinnen und Lehrern in Baden-Württemberg die Rettungsfähigkeit im Schwimmunterricht? Es gibt über 30 Verdachtsfälle wegen falscher Bescheinigungen der DLRG. Die Ermittlungen laufen..
(swr.de. Gibt's Nichtschwimmer-Ausweise in THE LÄND?)

Fahrbahn in Richtung Stuttgart betroffen
Pforzheim: A8 wird am Wochenende erneut wegen Bauarbeiten gesperrt
Die A8 von Karlsruhe Richtung Stuttgart wird am kommenden Wochenende erneut teilweise gesperrt. Grund sind Fahrbahnerneuerungen zwischen Pforzheim-Süd und Heimsheim..
(swr.de. Nun erfinden sie auch noch die Autobahn.)

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NACHLESE
Dutschlands oberster Soldat warnt:
Ohne die Deutschen ist die Bundeswehr verloren
(bild. de. Wer hat zwei Weltkriege verloren?)
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Leider: Merz bleibt
Von WOLFGANG HÜBNER
Der Sonntag Abend nach den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin wird für die CDU wenig vergnüglich. Doch den Sturz ihres Kanzlers wird er nicht zur Folge haben. Denn für die Kreise, denen er dient – das deutsche Volk ist nicht darunter – ist ein Kanzler Friedrich Merz viel zu wichtig, um ihn nur deshalb zu opfern, weil die CDU die nächste Klatsche im AfD-dominierten Osten bekommt und in der ohnehin verwahrlosten Hauptstadt Berlin die Linken noch größeren Schaden anrichten können.Merz wird im Amt bleiben, weil seine Mission als zuverlässiger US-Vasall, Vertreter des Finanzkapitals, der amerikanischen und deutschen Rüstungsindustrie, Betreiber des Sozialabbaus und Finanzier der Selensky-Ukraine noch nicht beendet ist. Er wird auch noch gebraucht, wenn sich der Konflikt der europäischen Eliten mit Russland zum offenen Kampf ausweitet und ein williger deutscher Kanzler für den Spannungs- oder gar Kriegsfall benötigt wird. Für all das ist der BlackRock-Multimillionär Merz besser geeignet als die Galerie der anderen farblosen CDU-Führungsfiguren. Die bodentiefen Popularitätswerte und die Aussichtslosigkeit, mit einem Kanzler Merz erfolgreich bei der nächsten regulären Bundestagswahl 2029 anzutreten, mag noch so sehr die Medien und Kommentatoren beschäftigen. Denjenigen Kreisen, die den Verbleib von Merz im Amt unterstützen, ist das einstweilen ziemlich egal. Sie haben mit ihm und dem SPD-Taugenichts Lars Klingbeil die für ihre Interessen geeigneten Marionetten an den richtigen Schaltstellen Deutschlands. Es zeugt von großen Illusionen über den realen Sinn der parlamentarischen Demokratie, ausgerechnet im nichtsouveränen Staat zwischen Flensburg und Konstanz einen Kanzlerwechsel zwischen Wahlen allzu sehr von negativen schwankenden Popularitätswerten abhängig zu machen. Merz ist der Mann der besitzenden, profitierenden und wie ihre Großväter russenhassenden Klasse in Deutschland. Diese Klasse würde sich gewiss einen attraktiveren besseren politischen Repräsentanten als Bundeskanzler wünschen. Doch den hat sie nicht und wird ihn auch am Montag nicht haben. Merz bleibt also. Anmerkung: Sich noch vor den zu erwartenden Turbulenzen in den nächsten Tagen in der Kanzlerfrage festzulegen, wie ich es tue, ist mit der Gefahr der Blamage verbunden. Dieses Risiko akzeptiere ich. Sollte allerdings Merz im Amt bleiben, ist das eine Lektion für alle, die nach meiner Meinung gerade im rechten und liberal-konservativen Spektrum Politik zu oberflächlich personalisiert betrachten. Ohne massiven Volkswiderstand werden wir den Kerl nicht los.
Schau’n wir mal…
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wir müssen die Zuwanderung aus Afrika und dem Nahen Osten stoppen
(Thilo Sarrazin, welt.de)
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„Der Raub des Jahrhunderts“
„Ab jetzt sitzen Sie auf der Anklagebank, Frau von der Leyen“
Von Sofia Taxidis
„Seit fast sieben Jahren ruinieren Sie die Europäer“. Die französische EU-Abgeordnete Sarah Knafo rechnet in Straßburg mit Ursula von der Leyen ab. Zuvor hatte bereits Afroditi Latinopoulou die Kommissionspräsidentin scharf angegriffen: „Nicht nur Merkels beste Schülerin, Sie haben sie übertroffen“. Beispiele, die Schule machen..
(Tichys Einblick. Wer ist eigentlich auf die Idee gekommen, vün einer UvL politische Fähigkeiten zu erwarten?)

DER PODCAST AM MORGEN
Windkraft um jeden Preis – die Bürger zahlen die Zeche – TE-Wecker am 19. September 2026
Von Holger Douglas
Der Wind kostet nichts, heißt es seit langem. Alles drum herum allerdings schon: Windräder, Fundamente, Zufahrten, Stromleitungen, Umspannwerke. So haben wir mit die höchsten Strompreise. Das liegt am gigantischen Geschäft hinter den Windrädern, das immer weiter ungebremst vorangeht. ..ein Zuschlag auf dem Papier ist noch kein gebautes Windrad. In Bayern sollen jetzt sogenannte Windkümmerer den Ausbau unterstützen und dort Ort gegen protestierende Bürger durchdrücken. Ein Gespräch mit Rechtsanwalt Thomas Mock..
(Tichys Einblick. Fürze drehen keine Räder.)

Schicksalstage der Christdemokraten
Liegt auf der CDU der Schatten der Democrazia Cristiana?
Bis heute steht das Menetekel der Democrazia Cristiana an der Wand: Bricht die deutsche Christdemokratie ein wie einst ihr italienisches Pendant? Tatsächlich zeigen CDU/CSU mit einer zeitlichen Verzögerung dieselben Niedergangssymptome wie ihre italienische Schwester. .
(Junge Freiheit. Nicht die Tüte, der fehlende Inhalt ist das Problem.)

Berlin
Linkes „Widersetzen“ will den Marsch für das Leben sabotieren
Am Wochenende gehen Lebensschützer und Abtreibungsgegner in Berlin auf die Straße. Die linksextreme Gruppe „Widersetzen“ kündigt Störaktionen an und mobilisiert zu Blockaden..
(Junge Freiheit. Totentrompeten.)

Bernd Siggelkow
„Juden rufen in Berlin dazu auf, die Stadt zu verlassen, wenn die Linken an die Regierung kommen“
„Der Antisemitismus ist ein unglaubliches Problem“, sagt Bernd Siggelkow, Berliner CDU-Kandidat für Marzahn-Mitte, über die Linkspartei in der Hauptstadt: „Sie kriegen viel Zulauf, weil sie Parolen rufen.“.
(welt.de.Wer mit Nazis heult, wird vom Wolf gefressen. Nicht nur in Berlin.)

Herles fällt auf
Merz oder nicht Merz
Von Wolfgang Herles
Zwischen SPD, Brandmauer und Reformstau stecken die CDU/ CSU und Merz fest. Doch ein neuer Kanzler würde überhaupt nichts ändern. Nicht Merz allein ist das Problem, sondern die politische Sackgasse, in die sich CD/ CSU/ SPD/ Grüne/ Linke und BSW manövriert haben..
(Tichys Einblick. Einheitsmeinung ist kein Goldkleid.)

dm-Chef Werner widerspricht Campact
Menschen können sich eigene Meinung bilden
dm-Chef Christoph Werner hält wenig von politischen Bekenntnissen, nichts von Nötigung. Im Fall von Tichys Einblick widerspricht der dm-Chef im Gespräch mit Paul Ronzheimer der von Campact betriebenen Kampagne und verteidigt ein breites Meinungsspektrum als Voraussetzung einer offenen Gesellschaft.
VON Sofia Taxidis
(Tichys Einblick.Wäre ja noch schöner.wenn auch die ganze Wirtschaft der SED hinterher rennt.)

Die Maulheldin am Samstag:
Kirche im Darkroom
Von Achgut.tv • Im schwarz-rot-goldenen Irrenhaus regieren weiter die Minderheiten, der neue Gott heißt Wokeness, Maria wird zum Mann umfunktioniert und der Pazifismus kommt in den Darkroom. Dagegen hilft nur die Linke, die Schnaps für alle verspricht..
(achgut.com.Hilft alles nichts, am Kreuz sind noch Plätze frei.)

Betrug und fehlende Belege
15 Millionen Euro Schaden bei deutscher Entwicklungshilfe im Jemen
Gefälschte Rechnungen, fragwürdige Vergaben und Seminare ohne Teilnehmerlisten: Bei der bundeseigenen GIZ summiert sich der Schaden im Jemen auf 15 Millionen Euro. Hinweise auf die Unregelmäßigkeiten lagen bereits seit 2022 vor..
(Junge Freiheit. Wer gibt dem Staat Entwicklungshilfe? Muss er denn den Moslems helfen?)

 

 2012 bis 2015 rutscht Deutschland in Europa von Platz 2 auf 14

Von DR. HANS HOFMANN-REINECKE

Über anderthalb Dekaden haben unsere Regierungen das Land ohne äußere Bedrohung kontinuierlich heruntergewirtschaftet. Die Bevölkerung hat lange gebraucht, um diesen Verfall zu erkennen. Doch nun schlägt die Erkenntnis durch und wird an den Urnen sichtbar. Jetzt stehen die Politiker in der Verantwortung vor der einzigen Aufgabe, die sie je ernst genommen haben: Wie können wir an der Macht bleiben, ohne vom Volk gewählt zu werden?

Im Ranking der Länder Europas hinsichtlich Lebensqualität ist Deutschland zwischen 2012 und 2025 von Platz zwei auf Platz 14 abgerutscht. Dieser dramatische Verfall vollzog sich teils in markanten Etappen, teils in schleichender Erosion. Verantwortlich dafür sind nicht externe Ereignisse, sondern unsere Regierungen, die geschworen hatten, ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen, seinen Nutzen zu mehren und Schaden von ihm zu wenden.

Diesem Auftrag sind sie in keiner Weise nachgekommen – sei es aus Vorsatz, sei es aus Inkompetenz. Aber auch die Bevölkerung selbst trägt Verantwortung. Viele der eklatanten Fehlentscheidungen waren mit gesundem Menschenverstand klar zu erkennen und hätten nicht widerstandslos hingenommen werden dürfen. Aber es fehlte an Vertrauen in die eigene Urteilskraft.

Spät, aber hoffentlich nicht zu spät, werden die dramatischen Fehlleistungen jetzt in den Wahlprognosen bzw. den Landtagswahlen bestraft. Und das stellt die Politiker in der Verantwortung vor die existenzielle und einzige Frage, die sie wirklich beschäftigt: Wie können wir an der Macht bleiben, ohne gewählt zu werden.

Trittin & Co.
Ignorieren wir die Rechtfertigungen von Merkel, Trittin und Co., die nichts mit deren wahren Absichten hinter der Zerstörung der Kernkraftwerke zu tun hatten. Jeder musste sich doch die Frage stellen, woher denn nun der Strom kommen soll, den diese Anlagen bisher geliefert hatten – immerhin ein Viertel unseres Verbrauchs. Wenn jemand von unserem Auto ein Viertel der Reifen abschraubt, dann würden wir das doch auch nicht hinnehmen.

Aber da waren dann die bunten Plakate mit einem bösen AKW und tödlichem Rauch darüber. Daneben eine Windmühle samt Sonnenblume und blauem Himmel. Da fiel die Entscheidung natürlich leicht. Aber wie viele Windmühlen und Sonnenblumen würden ein AKW ersetzen? Sind es fünf oder zehn? Es sind Tausende, aber die passten nicht auf das Plakat. Und das war auch ganz im Sinne der milliardenschweren Wind- und Sonnenbarone und deren Entourage.

Dann ereignete sich im rechten Moment der nukleare Unfall von Fukushima. Obwohl ein Tsunami in unseren Breiten noch nie beobachtet wurde und obwohl in den 60 Jahren Kernkraft in Deutschland kein einziger Mensch zu Schaden gekommen war, glaubten 70 Prozent der Bevölkerung damals, dass ein ähnliches Unglück mit zigtausend Opfern auch in Deutschland möglich wäre. Tatsächlich aber war es nicht der nukleare Unfall, der 18.000 Menschenleben forderte, es waren die fürchterlichen Flutwellen. Das hielt das öffentliche Fernsehen nicht davon ab, auch wider besseren Wissens, über Jahre hinweg von den Atomopfern in Fukushima zu berichten.

Wir müssen also Zwangsgebühren zahlen, um uns im Sinne der Regierung belügen und durch Furcht gefügig machen zu lassen. Ist das „unsere Demokratie“? Für die Philosophin Hannah Arendt wäre das eher ein totalitäres System im Status nascendi.

Der schiefe Turm von PISA
Es gibt neben der eingangs erwähnten Statistik noch eine weitere, die mit ersterer durchaus korreliert. Es ist die PISA-Studie, die die kognitiven Fähigkeiten einer Bevölkerung bewertet. In Sachen Sprachen, Mathe und Naturwissenschaften hat Deutschland seit 2012 dramatische Einbußen erlitten. Im Land von Goethe, Herder und Einstein fällt es der Bevölkerung immer schwerer, den Inhalt gelesener Texte zu verstehen oder die Hälfte von einem Drittel zu berechnen.

Mit dem logischen Denken schwindet auch die Neugierde nach dem Verständnis von Zusammenhängen. Da fragt sich niemand, woher der Strom bei Nacht und Windstille kommt; Hauptsache, das Smartphone ist geladen und im Fernsehen läuft das Dschungelcamp.

Bei solch einer Mehrheit fällt es Regierungen leicht, Entscheidungen zu treffen, die von einer Bevölkerung abgelehnt würden, die Zutrauen in die eigene Urteilskraft hätte. Damit das auch so bleibt, werden Anforderungen an Grundschulen, Gymnasien und Universitäten systematisch gesenkt. Genderkunde verdrängt Physik und Doktorarbeiten werden im Cut-and-Paste-Verfahren erstellt; das erspart eine Menge an Arbeit.
(pi-news.net)

Fliegergeschichten

(gh) - Fliegt er oder fliegt er nicht, das ist nicht die Frage, womit sich selbst Blogs beschäftigen, natürlich fliegt Merz, er hat ja ein eigenes Flugzeug. Aber was Deutschland betrifft, ist die Tatsache, dass er noch gar nicht gelandet ist.  In MeckPomm schon gar nicht. KI erinnert: "Friedrich Merz ist seit Mai 2025 deutscher Bundeskanzler, doch die Metapher, dass er politisch oder gesellschaftlich für ganz Deutschland  'noch gar nicht gelandet ist', greift eine tiefere Debatte auf.

Hinter dieser Formulierung stecken meist zwei zentrale Kritikpunkte und Beobachtungen: 1. Das  'Abgehoben'-Image und die Realität der Bürger - Die Diskussion um sein eigenes Flugzeug (eine zweimotorige Propellermaschine, keine Cessna und kein Luxus-Privatjet im klassischen Sinne) begleitete Merz bereits vor seiner Kanzlerschaft.
Seine Kritiker nutzen das Fliegen oft als Sinnbild für eine Entfremdung von den alltäglichen Sorgen der Normalverdiener. Wenn Blogs oder Kommentare schreiben, er sei „noch nicht gelandet“, meinen sie oft, dass seine Politik oder seine Rhetorik die Lebensrealität der breiten Bevölkerung in Deutschland noch nicht spürbar erreicht hat.
2. Der Spagat zwischen Pilot und Kanzleramt - Tatsächlich hat sich Merz' fliegerischer Alltag seit dem Einzug ins Kanzleramt drastisch verändert. Aus Sicherheitsgründen und wegen des engen Zeitplans reist ein Bundeskanzler in der Regel mit der Flugbereitschaft der Bundeswehr. In sein privates Flugzeug passt der notwendige Stab aus Personenschützern und Mitarbeitern gar nicht hinein.
Die Metapher des 'Nicht-Gelandet-Seins' beschreibt also das Spannungsfeld eines Regierungschefs, der einerseits für das höchste Staatsamt die Bodenhaftung und Krisenkompetenz beweisen muss, während ihm sein Hobby und sein Wohlstand im öffentlichen Diskurs weiterhin als Symbol des Distanziertseins vorgehalten werden".

Für Jesus alltäglich

(gh) - Ob C wie Christentum oder Communism, eins sollten die Menschen nicht vergessen, wenn ihnen Heilsbringer  versprochen werden.  Sklavereiist sowohl christlich wie kommunistisch. Wer soll sonst arbeiten? KI: "Ja, das Christentum und die christlichen Kirchen waren über viele Jahrhunderte tief in die Institution der Sklaverei verstrickt. Die Religion hat die Sklaverei über weite Strecken ihrer Geschichte sowohl geduldet als auch theologisch gerechtfertigt und selbst Sklaven besessen. Gleichzeitig spielten christliche Impulse und Bewegungen im 18. und 19. Jahrhundert eine entscheidende Rolle bei der weltweiten Abschaffung der Sklaverei.

Die historische Verbindung zwischen dem Christentum und der Sklaverei lässt sich in drei wesentliche Phasen unterteilen:
1. Die Antike und das frühe Christentum
Das Christentum entstand in einer antiken Welt, in der die Sklaverei im Römischen Reich das wirtschaftliche und gesellschaftliche Fundament bildete. Keine gesellschaftliche Revolution: Weder Jesus noch die Apostel (wie Paulus) forderten eine rechtliche oder politische Abschaffung der Sklaverei. Die Sklaverei wurde als alltägliche Realität akzeptiert.
Gleichheit vor Gott: Revolutionär war jedoch die theologische Sichtweise. Im Neuen Testament (z. B. im Galaterbrief) betont Paulus, dass vor Gott alle Menschen gleich sind – egal ob Sklave oder Freier. In den christlichen Urgemeinden saßen Sklaven und Herren gemeinsam am Tisch.  Unterordnung im Alltag: Trotz dieser spirituellen Gleichheit forderten die biblischen Briefe Sklaven dazu auf, ihren irdischen Herren gehorsam zu sein (z. B. im Epheserbrief). 
2. Das Mittelalter und der europäische Kolonialismus
Mit dem Aufstieg der Kirche zur weltlichen Macht festigte sich die Akzeptanz der Sklaverei.  Päpstliche Erlasse: Im 15. Jahrhundert legitimierte Papst Nikolaus V. in mehreren Bullen (wie der Dum Diversas) ausdrücklich die Unterwerfung und die lebenslange Versklavung von Nicht-Christen, insbesondere im Zuge der portugiesischen Entdeckungsfahrten in Afrika.
Während des Kolonialismus profitierten auch christliche Orden, Bischöfe und Klöster in Nord- und Südamerika direkt von Sklavenarbeit. Viele Sklavenhalter rechtfertigten die Praxis mit der Bibel (oft unter Verweis auf den „Fluch Chams“ im Alten Testament) und argumentierten, dass die Versklavung den "Heiden" das Evangelium und damit das ewige Heil bringe. [
3. Der Abolitionismus und das Umdenken
Erst ab dem späten 18. Jahrhundert begann eine tiefgreifende Veränderung. Christlicher Widerstand: Die Bewegung zur Abschaffung der Sklaverei (Abolitionismus) wurde in Ländern wie Großbritannien und den USA maßgeblich von tief religiösen Christen getragen, darunter die Quäker und Persönlichkeiten wie William Wilberforce. Sie argumentierten, dass die Versklavung von Menschen dem Liebesgebot Jesu und der Gottebenbildlichkeit des Menschen widerspreche.
Späte offizielle Verurteilung: Die katholische Kirche und andere große Konfessionen distanzierten sich im Laufe des 19. Jahrhunderts offiziell und unmissverständlich vom Sklavenhandel. Heute verurteilen alle christlichen Kirchen die Sklaverei als schweres Unrecht und Sünde gegen die Menschenwürde".
Karl Marx und Friedrich Engels betrachteten die Sklaverei als eine historische Entwicklungsstufe des menschlichen Zusammenlebens, die es im Sozialismus und Kommunismus zu überwinden gelt. Sie warben ja für das Paradies, wo alles mal angefangen hätte.