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Wo bleibt der  überfällige Schulterschluss zwischen Juden und Christen?

Von Albrecht Künstle

Spanien, Irland und Slowenien werfen Israel vor, wie es mit seinen Nachbarn im Nahen Osten “umgeht“, und haben beantragt, das Assoziierungsabkommen der EU mit Israel aufzukündigen. Auch andere EU-Länder setzen das kleine Israel auf die Liste der Feindstaaten, erwägen gleichwohl einen Kompromiss: Statt das Abkommen auszusetzen, sollten Handelsvorteile begrenzt und Zölle erhöht werden. Auch sollten Importverbote aus Israel verhängt werden (was Frankreich, Schweden und wer sonst noch bereits tun) – jedenfalls dann, wenn Israel die Todesstrafe gegen Terroristen tatsächlich anwende. Die tausende Todesstrafen im Iran scheinen aus dem Blick geraten zu sein, die mörderischen Mullahs werden zunehmend in Schutz genommen.

Die angedachten EU-Repressionen gegen Israel reihen sich nun in das Feindbild vieler islamischer Länder ein. Seit der Gründung des Staates Israel wird dieses letzte jüdische Rückzugsgebiet nicht nur in den Moscheen rhetorisch angegriffen, sondern auch pausenlos durch Kriege und unzählige Attacken – wobei die öffentliche Aufmerksamkeit, geschickt manipuliert und orchestriert von der islamistischen und arabischen Gegenpropaganda, stets erst einsetzt, sobald sich Israel zur Wehr setzt; die permanenten Vernichtungsversuche blenden “Israelkritiker” und/oder Antisemiten notorisch aus.

Geschichte beginnt für sie immer erst bei der Reaktion, nicht der Aktion. Schon in der Nacht nach der Ausrufung des Staates Israel anno 1948 (noch bevor sich Deutschland von Gnaden der alliierten Besatzungsmächte gründen durfte!) überfielen fünf arabische Nachbar- und Anrainerstaaten das neugegründete Land  – und riefen dessen arabische Bewohner siegessicher selbst dazu auf, Israel zu verlassen, damit sie nach erfolgter “Säuberung” des Landes von Juden und Ungläubigen triumphal vom neuen, befreiten Boden Besitz ergreifen sollten.

Ohne Holocaust kein Israel
500.000 Araber – die Keimzelle der späteren “Palästinenser” – folgten dem Appell, doch aus dem Sieg wurde nichts: Israel triumphierte, wie auch in allen folgenden Kriegen. Also wurde die Auswanderungswelle kurzerhand zur “Nakba”, zur angeblichen “Vertreibung”, umgelogen; die einzige wirkliche Vertreibung jedoch setzte in der arabischen Welt ein, wo die meisten Juden ausgewiesen wurden und anschließend nach Israel flüchteten. All diese Tatsachen waren früher Allgemeinbildung, sind jedoch inzwischen durch die fortgesetzte propalästinensische Propaganda westlicher Medien erfolgreich verleugnet und verwässert worden, so dass die “Israelkritik” heute – zur diebischen Freude des islamistischen Terrors, der Hamas und anderer “Free Palestine”-Gruppen, praktisch unisono die Geschichtslügen nachplappert. Und, schlimmer noch, sogar die Gesamtbewertung des Nahostkonflikts inzwischen mit vertauschten Rollen wahrnimmt: Das dauerangegriffene Israel, das seine Feinde explizit vernichtet wollen, wird zum Aggressor gemacht, der angeblich das Existenzrecht seiner Nachbarn bedrohe.

Was ihre Nachbarländer selbstverständlich für sich in Anspruch nehmen, dass ein eigenes Volk auch ein Recht auf einen eigenen Staat hat, wurde und wird Israel teilweise bis heute abgesprochen. Die Briten, mit ihrem Mandat des Völkerbundes für „Palästina“, hätten Israel nicht zulassen dürfen, so der inzwischen auch in Deutschland akademisierte und salonfähige Vorwurf. Das Land sei und bleibe ein Fremdkörper in der Region – und mithin folglich Ursache für alle geführten Kriege. Das wird nicht mehr nur linken, sondern auch an konservativen Stammtischen vertreten. Antisemitische Reflexe, in der neuen Schablone des “Antizionismus”, brechen zunehmend auf, und die Gespenster der Vergangenheit kehren wieder zurück.

Vergessen wird bei dieser Agitation, dass dieses kleine, tapfere Volk in seinem jüdischen Glauben fast 2000 Jahre in der Diaspora überlebt hat, ohne seine eigene Identität zu verlieren. Der Zionismus, eine Reaktion auf die zunehmende Unterdrückung der Juden vor allem in Osteuropäischen Ländern, die zum Ende des 19. Jahrhunderts den Wunsch entwickelten, in das Land ihrer Väter zurückzukehren, war lange ein Traum, der zwar von Auswanderern und Siedlern gelebt wurde, aber ohne Aussicht auf ein konkretes Staatsgründungsprojekt blieb – bis zum Holocaust. Fakt ist, dass es  ohne die fürchterlichen Verbrechen der Nationalsozialisten und das schlechte Gewissen der Siegerstaaten kein Israel gegeben hätte; die Schrecken der Ereignisse erst ließen diesen Traum Wirklichkeit werden.

Wirbel um ein winziges Stück Land
Israel – wo ist dieses Stückchen Erde auf der Landkarte eigentlich zu finden? Die Suche auf dem heimischen Globus fällt für unbedarfte wirklich nicht leicht. Denn es ist nur 22.000 Quadratkilometer groß oder besser klein; es belegt den 152. Platz der Länder der Erde und ist so winzig, dass es in etwa der Fläche Hessens entspricht – oder, anschaulicher, weniger als ein Drittel von Bayern ausmacht. Und das soll ein Problem für die riesigen islamischen Länder rundherum sein? Könnte man die „Zweistaatenlösung“ denn nicht auch in dem Sinne verstehen, dass man den Staat Israel seitens der Nachbarländer akzeptiert – nach dem Motto „Leben und leben lassen“? Und ist Israel wirklich auf dem Weg zu einem „Groß-Israel“, wie seit dem Gaza-Krieg immer öfter kolportiert und dahergeredet wird?

Zum Vergleich einmal die Größe der umgebenden islamischen Staaten im Uhrzeigersinn: Libanon 10.400 Quadratkilometer, Syrien 187.437 Quadratkilometer, Jordanien 89.342 Quadratkilometer und Ägypten 1.001.450 Quadratkilometer. Macht zusammen mit Ägypten 1.288.629 Quadratkilometer arabische Länder. Israel weist mit seinen 22.000 Quadratkilometer nur 1/134 der Größe seiner Nachbarstaaten auf. Dazu kommen in der Region aber noch weitere Länder, die Israel als potenziellen oder realen Feind betrachten: Die Türkei mit 783.562 Quadratkilometer, Saudi Arabien mit 2.149.690 Quadratkilometer und der Iran mit 2.936.824 Quadratkilometer. Zusammen mit den obigen Ländern sind das 5.870.078 Quadratkilometer – das ist das 267-fache der Größe Israels! Rechnet man die Fläche der gesamten islamischen Welt gegen die Israels, so landet letztes im Promillebereich. Gilt also vielleicht der Einwand, die gegnerischen Länder Israels würden aus viel Wüste bestehen? Kaum – denn auch Israel besteht zu 60 Prozent aus der Wüste Negev (ohne die Wüste Judäas). Im Gegensatz zu den arabischen Nachbarn haben es die Juden jedoch geschafft, mit Fleiß und Intelligenz auch Wüstengegenden frucht- und bewohnbar zu machen – Stichwort Entsalzungsanlagen.

Angriff ist die beste Verteidigung
Gibt es angesichts dieser Zahlen irgendeinen Grund, das einzige demokratische Ländchen in Nahost als Fremdkörper anzusehen und das Existenzrecht streitig zu machen? Kann sich die Welt keinen Flecken auf Erden leisten, in dem mehrheitlich Juden leben dürfen? Und würden wir nicht auch überreagieren, wenn man uns die Existenz streitig machen würde? Ich jedenfalls würde mich mit allem wehren, was ich habe – und wären sie in einer existenziellen Dauerbedrohungslage wie die Einwohner Israels, würden auch all die “Israel-Kritiker“ exakt das tun oder fordern. Ja, Israel hat höchstwahrscheinlich die Atombombe, die seine Lebensversicherung ist.

Es hat diese nie eingesetzt oder auch nur damit gedroht. Aber sollte man einem Nachbarland deshalb ebenso die Atombombe zugestehen, dessen erklärter Wille die Auslöschung Israels ist und der “Tod Israel” in jeder offiziellen Formel verwendet? Genau diese Aggression seiner Nachbarn und namentlich des Terrorstaates Iran ist der Grund, weshalb Israel versucht, diesem diese Waffen frühzeitig aus der Hand zu schlagen, bevor sie irgendwann – so wie die vielen Raketen aus dem Iran und seiner Hilfstruppen im Gazastreifen und Libanon – über ihrem Land niedergehen. Richtig, das riecht nach „Angriff ist die beste Verteidigung“. Und nirgendwo war Prävention angebrachter und legitimer als hier.

Übrigens: Selbst die Militärdoktrin der NATO kennt die Vorwärtsverteidigung; obwohl sich die NATO als Verteidigungsbündnis versteht, behalten sich deren Atommächte den Erstschlag ihrer Atomwaffen vor. Warum sollte dann Israel kein Recht haben, sogar unter Verzicht auf seine Atomwaffen, einen Erstschlag des Iran im Vorfeld des Einsatzes nur mit konventionellen Waffen zu verhindern? Ich kann sie schon wieder jaulen hören, all die Schutzengel und Apologeten islamischer Herrscher, all die unverbrüchlich von der Friedfertigkeit des Islam Überzeugten und Täter-Opfer-Verdreher: Der Iran habe doch nie und nimmer die Absicht, Israel atomar anzugreifen! Warum reichern die Mullahs dann ihr Uran weit über das übliche Maß einer zivilen Nutzung hinaus an?

Juden und Christen zählen bald beide zur Gruppe der bedrohten Völker
Eine Friedenslösung kann letztlich nur lauten: Selbstbestimmung und Anerkennung von Souveränität. Iran den Iranern, Arabien den Arabern, die Türkei den Türken, Israel den Israelis. Und Bayern den Bayern, Deutschland den… hoppla, jetzt wäre mir fast der strafbewehrte Name meiner Landsleute rausgerutscht. Hieße das nicht auch “Palästina den Palästinensern”? Nein, denn es gibt das von Arafat erfundene Volk der Palästinenser nicht. Es sind Araber, mit Lineages und Ursprüngen in allen sonstigen arabischen Ländern, die sich über einen seit drei Generationen konservierten “Flüchtlings”-Status bis heute legitimieren, sich trotz Verachtfachung ihrer Population als Daueropfer eines “Völkermordes” stilisieren und die sich selbst mit den ihnen seit 38 Jahren zugestandenen Autonomiegebieten nicht zufriedengeben, sondern erklärtermaßen “From the River to the Sea” als Heimstatt fordern und erst dann Ruhe geben, wenn Israel eliminiert und ihr Anspruchsgebiet “judenrein” gemacht ist. Das also sind die Kräfte, mit denen sich längst auch europäische Staaten offen solidarisieren, während sie Israel in den Rücken fallen.

Da auch unser Land längst nicht mehr uns alleine gehört, läge vordergründig der Gedanke der “Israelkritiker“ nahe: Warum soll dann Israel nicht ebenfalls auch anderen gehören? Nun, zunächst einmal ist die Koexistenzbereitschaft der “Palästinenser” schlicht nicht gegeben – weshalb nicht nur eine Zweistaatenlösung, sondern erst recht ein Zusammenleben in gemeinsamen Grenzen unmöglich wäre. Abgesehen davon liegt der Anteil von Arabern in Israel schon bei 20 Prozent; diese leben dort vollintegriert, identifizieren sich mit dem Land dienen in der Armee und bekleiden auch Führungspositionen – und ihre Zahl (fast 2 Millionen) bedeutet, dass heute viel mehr Araber auf dem angeblich “geraubten” Land leben als jemals zuvor in der Geschichte, bevor es überhaupt Israel gab.

Damit ist uns Israel übrigens schon voraus – mit dem Unterschied, dass “unsere“ Araber sich eher wenig mit unserem Land identifizieren. Umgekehrt nimmt der Anteil von Juden in anderen Ländern ab; das gleiche Schicksal erleiden Christen in aller Welt. Vielleicht wäre diese Realität ja endlich Anlass für einen Schulterschluss von Christen mit Juden? Beide zählen zunehmend zur Gruppe der bedrohten Völker. Doch leider beobachten wir das Gegenteil. Der Westen sucht lieber die Nähe zu seinen geschworenen muslimischen Gegnern, statt dem einzigen demokratischen und freiheitlichen Brückenkopf im Nahen Osten Israel beizustehen.

Dieser Artikel ist ohne „KI“ ausschließlich mit Künstle-Intelligenz erstellt; zuerst hier https://ansage.org/feindstaat-israel-statt-ueberfaelligem-schulterschluss-zwischen-juden-und-christen/ erschienen.

Der Irrtum als Motivation zum Kampf gegen das Böse

Von CONNY AXEL MEIER

Es kommt sehr selten vor, dass der Autor sich in seinen Prognosen und Einschätzungen der politischen Gesamtsituation irrt. Vor zwei Wochen war es soweit. Er lag am 12. April total daneben.

Entgegen seiner damals begründeten Erwartungen sind die Parlamentswahlen für die ungarischen Patrioten um Viktor Orbán krachend verloren gegangen. Sein Vertrauen in die politische Urteilsfähigkeit der Ungarn hat seitdem schwer gelitten.

Gewonnen haben die mit Ukrainehilfsgeldern gestopften Marionetten und Lakaien der ökosozialistischen Kolonialverwalter aus Brüssel, Berlin und Paris. Gewonnen hat der Frauenschläger und Perversling Péter Magyar, der seinem Sponsor und Befehlsgeber Alexander Soros als Nachfolger seines raffgierigen Vaters nun zum unbedingten Gehorsam verpflichtet ist und dem Erpresser aus Kiew alle Wünsche erfüllen muss, egal wieviel Menschenleben und Wohlstand der Ungarn es demnächst kosten wird.

Der Autor hatte sich geirrt
Gewonnen haben die Regenbogenfahnenstangenhalter und die ukrainischen Milliardäre, die nun nicht mehr nur von deutschem Steuergeld in Saus und Braus leben können, sondern auch von ungarischem Geld, das den Ärmsten der Armen abgepresst wird. Einer von ihnen, der Magyar-Freund Rinat Achmetow, hat sich vor lauter Übermut in Erwartung der nunmehr dauerhaft in Betrieb gehenden Geldpipeline aus der EU über vorerst 90 Milliarden Euro, in weiser Voraussicht gleich mal eine bescheidene Wohnung in Monaco für 471 Millionen Euro gegönnt.

Gewonnen haben die Kriegstreiber und die Rüstungsindustrie. Gewonnen haben die Zensurnetzwerke (DSA usw.) zur Meinungskontrolle und zur politischen Verfolgung aller „Feinde des (Öko-)Sozialismus“. Dazu zählen alle Mitglieder der bisherigen Fidesz-Partei, denen von den neuen diktatorischen Machthabern, noch nicht im Amt, aber lautstark bereits Verhaftung und Enteignung angedroht wird.

Der ungarische Analyst Tibor P. Tibor schreibt im Hinblick auf Péter Magyar, auf Ungarisch abfällig Golem-Péter („GÓLEMpeti“) genannt, zur nun anstehenden Genderisierung auf „X“ in recht grober, aber typisch ungarischer Weise:

„Die Tisza-Entwurfs-Bildungsministerin wird eine solche LMBTQ-Profilbild-Soziologin-Tante sein, die in ihrem ganzen Leben noch nie in einer öffentlichen Institution unterrichtet hat. Die in Budapest lebende, kinderlose Judit Lannert glaubt darüber hinaus blind an die Integration – ohne sich um die gesellschaftlichen Realitäten zu scheren. Bisher sind all ihre „segregationsgegnerischen“ Projekte gescheitert: Aufgrund ihrer „segnungswürdigen“ Tätigkeit mussten auf mehreren ländlichen Ortschaften schließlich ungarische Kinder die Schule wechseln, weil – wie es nun mal so ist – die zigeunerischen Schülerinnen und Schüler, die mitten in der großen Integration auf die grundlegenden Normen des Zusammenlebens pfeifen, das Lernen der anderen unmöglich machten. Macht nichts, Hauptsache, es fließt aus dem Arsch. Also aus dem SZDSZ [dem postkommunistischen Auffangbecken der Nachwendezeit]. Die Alternative wäre Rita Rubovszky gewesen, die katholische Gegnerin der erzwungenen Integration, aber was für ein Ministerpräsident wird GÓLEMpeti, wenn er sich schon jetzt „davonmacht“ vor solchen Nullnummern wie noÁr, Lili Pankotai und dem ganzen balliberalen Gesindel…?! Jetzt hätte er nur für einen Menschen eintreten müssen, aber er hat Ohren und Schwanz eingezogen! Mit großem Tamtam wird er dann nach Brüssel zu den Ratten gehen, um unser Land und die Interessen unserer Nation zu verteidigen? Fehlanzeige, der „Laut“ ist für die Gehirntoten gedacht, und die schlucken ihn bis zum Anschlag! Und diese Proteinmasse kommt dann beschämt, gedemütigt, ordentlich getreten zurück wie ein Seidenaffe, aber das „Schweigen“ hält nur so lange, bis sein Flieger landet, denn ab da ist er wieder der „Held“ für die Gehirntoten und erfüllt jeden Brüsseler Befehl, dieser Sardellenarsch! Für all das sind die Gehirntoten verantwortlich, alle 3,3 Millionen!“

Gewonnen haben also die „gehirntoten“ Bevölkerungsaustauscher, die Ungarn nach über 320 Jahren wieder unter mohammedanische Fremdherrschaft stellen wollen und zu diesem Zweck den EU-Migrationspakt umsetzen werden, auch wenn der Golem-Péter vor der Wahl das Gegenteil versprochen hat. Er will schließlich an den von Brüssel zurückgehaltenen Zaster, um seine Freunde und Unterstützer den von ihnen erwarteten geldwerten Vorteil zukommen zu lassen. Die Korruption, die von den Linken ständig Orbán vorgeworfen wurde, fängt jetzt erst richtig an, völlig konform mit den in Brüssel überall anzutreffenden Bargeld-Kofferträgern. Magyar will schließlich auch dazugehören und auch endlich mitkassieren. Das ist dann die ungarische Variante von „UnsererDemokratie“, wie sie Brüssel sich wünscht.

Verloren hat das ungarische Volk
Es wird nicht lange dauern, bis die Ungarn merken, dass sie in der ökosozialistischen Hölle gelandet sind. PI-NEWS veröffentlichte in einem Meinungsartikel des Autors kurz nach der Wahl einen 22-Punkte-Katalog, den der neue Tyrann im Auftrag des „deep state“ kurzfristig, seiner Meinung nach, umsetzen wird.

Dafür musste der Autor Kritik einstecken in der Form: Erstmal abwarten! Es wird nicht so schlimm kommen. Magyar wäre doch ein „Konservativer“ usw.usf. Und jetzt? Obwohl Magyar erst am 9. Mai vereidigt werden soll, hat er bereits elf der 22 Punkte abgearbeitet. Der Rest wird in den nächsten Wochen folgen. Wie in Polen bereits bei der sozialistischen Machtübernahme 2023 durchexerziert, sollen alle Mitarbeiter im staatlichen Rundfunk sofort durch linke Ideologen ausgetauscht werden, der Staatspräsident und andere hochrangige gewählte Staatsbeamte sollen freihändig aus dem Amt geworfen und gegebenenfalls aus politischen Gründen vor Gericht gestellt werden und dem konservativen Mathias Corvinus Collegium und anderen nichtlinken Organisationen sollen gesetzwidrig die Finanzierung entzogen werden.

Was bedeutet das für deutsche Patrioten, die in Ungarn ein ruhiges Leben in Friede, Freiheit und Sicherheit gesucht und auch bisher gefunden haben? Es wird in jedem Fall sehr viel schwieriger. Politische Verfolgung droht! Der europäische Niedergang macht auch in Ungarn Station. Die neue Regierung hat, trotz aller Warnungen, bereits die Euro-Einführung für 2031 angekündigt, mitsamt Verfassungsänderung, „digitalem Euro“, Unterwerfung der Bürger unter das Vermögensregister der neuen Geldwäsche-Behörde AMLA in Frankfurt, schleichend eingeführtem Bargeldverbot und penibler Ausgabenkontrolle der Bürger nach politischer Vorgabe.

Die Hoffnung besteht für Ungarn darin, dass die ökosozialistischen Zwangsmaßnahmen zur Einführung des Neo-Kommunismus Zeit brauchen. Die Ungarn sind aber historisch gesehen ein rebellisches Volk, das sich nicht alles gefallen lässt. Daran könnte der tödliche Globalismus in Ungarn scheitern. Das lässt Hoffnung aufkommen. Aus dem Irrtum kann Positives erwachsen. Das Böse kann erschwert und bestenfalls verhindert werden, wenn ihm der Kampf angesagt wird.

Die Hoffnung stirbt zuletzt
Das haben die Ungarn schon mehrfach erlebt. Sie haben den Überfall der Mongolen 1241/42, die Fremdherrschaft der mohammedanischen Osmanen 1526 bis 1686, den erfolglosen Aufstand gegen die Habsburger 1848/49, die Tragödie von Trianon 1920, die Horthy-Diktatur 1922 bis 1944, die Besetzung durch die Nationalsozialisten 1944/45, die Unterwerfung durch die Sowjetunion 1945 bis 1989 und den von Sowjetpanzern niedergewalzten Volksaufstand gegen die Kommunisten 1956 überlebt. Sie werden auch die Ökosozialisten unter Péter Magyar und die Eurokraten in Brüssel überleben, auch wenn es wieder Menschenleben kosten wird.

Das Böse ist immer endlich, wenn Leute sich zusammenfinden, die sich gegen Fremdherrschaft und Unfreiheit wehren. Danach kommen wieder bessere Zeiten für Ungarn. Dessen ist sich der Autor sicher. Ob das auch auf Deutschland zutrifft, da bestehen doch mittlerweile ernsthafte Zweifel. Hoffen darf man dennoch.
(pi-news.net)

Mehr als 4.500 Gäste beim Tag der offenen Tür von WeberHaus

(lifePR) (Rheinau-Linx) Bei strahlend blauem Himmel und angenehmen Frühlingstemperaturen strömten am Sonntag, 26. April 2026, mehr als 4.500 Besucher nach Rheinau-Linx. Anlässlich des bundesweiten Tags des deutschen Fertigbaus lud WeberHaus zum Tag der offenen Tür ein. Gäste aller Altersgruppen nutzten die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen des Fertighausherstellers zu werfen und das vielfältige Angebot der World of Living zu erleben.

„Man merkt einfach, dass die Leute sich wohlfühlen: Sie schauen sich die Häuser an, gehen durch die Produktion, setzen sich ins Festzelt – und überall sieht man lachende Kinder, die den Tag genauso genießen. Dieser Mix aus Information, Unterhaltung und Atmosphäre macht den Tag für uns so besonders“, so Sven Bilz, Leiter der World of Living.

Großes Interesse an Produktion und Hausbau
Ein besonderer Publikumsmagnet war die offene Produktion. Besucher konnten hautnah verfolgen, wie aus einzelnen Holzbalken präzise gefertigte Wand- und Deckenelemente für Weber-Häuser entstehen. Moderne Robotik und automatisierte Abläufe verdeutlichten dabei den hohen technischen Standard der Fertigung. Die Ausstellung der Partnerunternehmen sowie Einblicke in Materialien, Ausstattung und Bauweise stießen auf großes Interesse.

Erlebniswelt für die ganze Familie
Parallel dazu bot die World of Living ein abwechslungsreiches Programm für Groß und Klein. Besonders die zwölf Ausstellungshäuser im Erlenpark, die unterschiedliche Wohnkonzepte erlebbar machen, sorgte für inspirierende Einblicke bei den Gästen.

Für Kinder und Familien sorgte ein vielfältiges Rahmenprogramm für Unterhaltung: Der Kinderjahrmarkt, kreative Mitmachaktionen sowie der Abenteuerspielplatz waren den ganzen Tag über gut besucht. Großen Zuspruch fand auch das „Universum der Zeit“, das Besucher auf eine Reise durch verschiedene Epochen mitnimmt und die Entwicklung des Wohnens von der Steinzeit über das Mittelalter bis in die Zukunft eindrucksvoll veranschaulicht.

Die von Unternehmensgründer Hans Weber ins Leben gerufene Fußballschule bietet jungen Nachwuchskickern in den Schulferien die Möglichkeit, unter Anleitung ausgebildeter Trainer zu trainieren. Beim Tag der offenen Tür präsentierte sich die Hans Weber-Fußballschule mit einem spannenden Fußball-Vierkampf, der ebenfalls auf reges Interesse stieß.

Musik, Genuss und gute Stimmung
Im Festzelt sorgte die Firmenblaskapelle WeberHaus-Musikanten beim Frühschoppenkonzert für beste Stimmung. Die Verbundenheit zum Zimmererhandwerk zeigten die Zimmerer eindrucksvoll mit ihrem „Zimmererklatsch“ auf einem schwebenden Dachstuhl im Erlenpark. Anschließend begeisterten die Mädchen und Teenies von Corinnas Fitness-Treff mit verschiedenen Tänzen. Den musikalischen Abschluss bildete die Akustik-Cover-Band Cabanossi aus dem Raum Durmersheim.

Mit dem Tag der offenen Tür bot WeberHaus in Rheinau-Linx einmal mehr eine Plattform für Information, Austausch und Inspiration rund um das Thema Bauen und Wohnen – verbunden mit Unterhaltung und einem erlebnisreichen Tag für die ganze Familie.

(gh) - Hier ist eine Übersicht über das Wochenhoroskop für die aktuelle und kommende Woche (27. April bis 03. Mai 2026), basierend auf aktuellen astrologischen Prognosen.
Allgemeine Tendenzen (Woche ab 27.04.)
Die kommende Woche steht im Zeichen von Glücks-Wenden und romantischen Momenten. Besonders für drei Sternzeichen wird laut Gala alles "auf den Kopf gestellt", was jedoch zu positiven Veränderungen führen kann. Zudem wird die Woche von vielen als Phase für Romantik pur beschrieben.
Wochenhoroskop nach Sternzeichen
Hier können Sie die detaillierten Prognosen für die Woche vom 27.04. bis 03.05.2026 für Ihr spezifisches Zeichen abrufen:
  • Widder, Stier, Zwillinge & Krebs: Detaillierte Einblicke finden Sie unter Astrodienst.
  • Löwe, Jungfrau, Waage & Skorpion: Eine Übersicht zu Liebe und Beruf bietet Femelle.ch oder das spezifische Horoskop für Waage auf Blick.de.
  • Schütze, Steinbock, Wassermann & Fische: Aktuelle Tipps für Steinbock und andere Zeichen gibt es bei Freundin.de.
Wichtige Highlights dieser Woche
  • Romantik: Laut Elle dürfen sich drei Sternzeichen auf besonders leidenschaftliche Tage freuen.
  • Gesundheit & Job: Umfangreiche Analysen für alle Lebensbereiche finden Sie bei Women's Health und Brigitte.

(tutut) - Wer sagt den Menschen, dass das Leben nur geliehen ist und früher oder später zurückgegeben werden muss? Dieser Gedanke scheint verdrängt zu sein, denn umso überraschender und schrecklich wird meist die natürliche Trennung empfunden. KI: "Dieser Gedanke wird in verschiedenen kulturellen und religiösen Kontexten geäußert. Die bekannteste Formulierung im deutschsprachigen Raum stammt von dem Entertainer Heinz Schenk.  Hier sind die wichtigsten Quellen für diesen Gedanken: 1. Heinz Schenk (Lied & Gedicht) - Heinz Schenk verfasste den Text zu dem Lied 'Es ist alles nur geliehen hier auf dieser schönen Welt. […] Mußt du eines Tages gehen, läßt du alles hier zurück'.  Dieses Gedicht betont, dass materieller Besitz, Reichtum und sogar die Lebenszeit selbst dem Menschen nur vorübergehend ('auf Zeit') vom Schicksal überlassen wurden. 2. Religiöse und spirituelle Perspektiven - Christentum: In christlichen Andachten wird oft betont, dass das Leben ein Geschenk Gottes ist, mit dem man sorgsam umgehen muss, da man es eines Tages 'zurückgibt'. Ein verwandter Gedanke findet sich im Psalm 90 (oft als Psalm

91 zitiert): 'Herr, lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, damit wir klug werden'. Popkultur (Avatar): Im Film 'Avatar – Aufbruch nach Pandora' gibt es ein ähnliches bekanntes Zitat: 'Alle Energie ist nur geliehen, und eines Tages musst du sie zurückgeben'.3. Philosophische Einordnung - Philosophisch lehnt sich dieser Gedanke an das lateinische 'Carpe diem' (Nutze den Tag) von Horaz an. Er fordert dazu auf, sich der eigenen Vergänglichkeit bewusst zu sein, um das Leben im Hier und Jetzt mehr wertzuschätzen. Es erinnert den Menschen daran, dass am Ende des Lebens nicht Geld oder Erfolg zählen, sondern die verbrachte Zeit mit geliebten Menschen".

Noch ein Blues
Es war Joy Fleming, die mal mit dem „Neckarbrückenblues“ die „Mannemer Brick“ im Dialekt besungen hat. Die hatte noch einen Zweck, führte von A nach B. Aber was will Rottweil mit einer Hängebrücke von R nach W? Dabei haben sie doch schon lange eine Hochbrücke, die sogar von einem Heiligen mit Kreuz bewacht wird. Werden nun Massen  über die neue Brücke gehen, immer auf Anfang? Noch ein Blues. Unter der Hochbrücke sollen Fangnetze Über- und Todesmutige auffangen, wer oder was aber hilft gegen Fehltritte von Hängebrückenakrobaten? Noch ein Heiliger muss her. 

(Stadt Rottweil)

Neckarline eingeweiht
„Einfach total überteuert“: Neues Ausflugsziel ist ein ganz schön teures Vergnügen
444 Tonnen schwer, 606 Meter lang, 60 Meter hoch und bei totaler Auslastung bis zu 1.486 Besucher - eine Meisterleistung des Hängebrückenbaus mit 14 Monaten Bauzeit: Die Neckarline-Hängebrücke ist die neue Attraktion in der ältesten Stadt Baden-Württembergs.  Jetzt wurde sie von Oberbürgermeister Christian Ruf, der das Bauwerk als ein neues Wahrzeichen der Stadt bezeichnete, offiziell eröffnet. Dieses wurde mit einem dreitägigen Fest gefeiert. Von Freitag bis Sonntag verwandelte sich Rottweil in eine Partyfestmeile – mit Angeboten auf beiden Seiten des Neckars und entlang der neuen Verbindung. ..
(Schwäbische Zeitung. Es koscht halt einen besonderen Geschmack zu haben.)

Vorläufiges Endergebnis
OB-Wahl: Martin Horn bleibt Oberbürgermeister von Freiburg
Amtsinhaber Martin Horn hat die OB-Wahl in Freiburg gewonnen. Mit rund 53 Prozent erreichte er die absolute Mehrheit. Monika Stein, seine schärfste Konkurrentin, kam auf knapp 30 Prozent..
(swr.de. Bei sieben Gegenkandidaten lief alles für ihn. Alles auf Grün.

Hohe Strompreise
Kernkraft-Comeback? Auch ZF Friedrichshafen macht sich jetzt für modulare Reaktoren stark
Energie ist in Deutschland teuer. Für private Haushalte – vor allem jedoch für die Wirtschaft – stellt das eine erhebliche Belastung dar. Um die Strompreise zu senken, spricht sich ZF Friedrichshafen jetzt für eine Rückkehr zur Kernkraft aus..
(apollo-news.net. Lange Leitung. Die Schweiz kann's noch (oben). 

(Symbolbild)

Flammen breiteten sich schnell aus
Waldbrand auf 6.500 Quadratmetern: Steiler Hang erschwert Feuerwehreinsatz
Das Gelände erschwerte der Stuttgarter Feuer die Löscharbeiten bei einem Brand am Samstag. Mit speziellen Mitteln brachten die Einsatzkräfte die Flammen aber unter Kontrolle..
(swr.de. Im Süden Europas angekommen. Wo sind die Löschflugfzeuge?)

Verdächtige in Untersuchungshaft
Schwerverletzter nach Attacke mit spitzem Gegenstand: Polizei nimmt zwei Männer fest
Ein 44-Jähriger ist am Freitag in Stuttgart schwer verletzt worden. Jetzt sitzen zwei junge Tatverdächtige in Untersuchungshaft..
(swr.de. Houston, Stuttgart hat ein Problem.)

Nach Epstein, Fakepornos und Pelicot
Männer demonstrieren gegen Gewalt an Frauen in Konstanz
In Konstanz haben am Samstag Männer ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen gesetzt. Mitinitiator der Demonstration ist ein Konstanzer Lehrer und Social-Media-Influencer..
(swr.de. Warum demonstriren, einfach mal lassen, oder ist's der Klimanotstand?)

Nach verpasstem Einzug in BW-Landtag
Die Linke will Sozialpolitik einfordern und Arbeiterschaft zurückgewinnen
Bei der BW-Landtagswahl verpasste die Linke den Einzug ins Parlament. Trotzdem sieht sich die Partei als "soziale Opposition". Dies hat ihre Landesvorsitzende nun klargemacht..
(swr.de. SED im Staatsfunk?)

Großübung in BW und RLP
Bundeswehrübung: Soldaten legen Schwimmbrücke über den Rhein
Statt auf Truppenübungsplätzen trainieren aktuell rund 900 Soldatinnen und Soldaten in mehreren Städten im Südwesten zusammen. Sie sind Teil der Großübung "Orange Road"..
(swr.de. Alle Brücken kaputt? Was sagt Maginot dazu?)

Polizei sucht mit Großaufgebot
Bewaffneter Überfall auf Wieland-Werke in Vöhringen: Täter auf der Flucht
Zwei bewaffnete Männer sind in der Nacht zum Sonntag auf das Gelände der Wieland-Werke in Vöhringen eingedrungen. Laut Polizei fesselten sie einen Wachmann und durchsuchten Teile des Werks..
(swr.de. Wildsüdwest.)

Zwischen Achern und Bühl
Kloschüsseln geladen: Lkw brennt auf Parkplatz an der A5 aus
Ein Lkw, der mit Toilettenschüsseln beladen war, ist auf einem Parkplatz an der A5 bei Achern ausgebrannt. Der Fahrer blieb unverletzt. Der Sachschaden ist hoch, sagt die Polizei. .
(swr.de. Heißer Stuhl.)

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NACHLESE
Regierung der Bankrotteure
Schulden, noch mehr Schulden und noch viel mehr Schulden
Von Klaus-Rüdiger Mai
Wer dachte mit den noch vom alten Parlament verabschiedeten gigantischen Schulden, die anscheinend nur zum Löcher stopfen benutz wurden, wäre die Schuldenorgie vorüber, sieht sich eines besseren belehrt. Wie schön, dass es immer neue Vorwände für noch mehr Schulden gibt. Die SPD geht forsch bei den Forderungen nach neuen Schulden voran, und die CDU will dem vermutlich, wie immer, nicht im Wege stehen...
(Tichys Einblick- Wer stoppt diese Orgie?)
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OECD-Studie entlarvt absurde Höhe von Abgaben in Deutschland
Von MANFRED ROUHS
Deutschland hat die zweithöchste Last an Steuern und Abgaben für Arbeitnehmer weltweit. Noch schlechter steht nur Belgien da. „Ein Single mit Durchschnittsverdienst musste im vergangenen Jahr 49,3 Prozent seines Gehalts als Steuern und Sozialbeiträge an den Staat abführen“ berichtet das „Handelsblatt“. Dabei sind die knapp 50 Prozent Abgabenlast, die entsteht durch Lohnsteuer, Krankenversicherung, Pflegeversicherung und Rentenlast, aus der Perspektive der Unternehmen noch nicht einmal alles, wenn es um die Höhe der staatlichen Abgaben auf Lohnarbeit geht. Denn Firmen, die Leistungen ihrer Arbeitnehmer anbieten, müssen den durchschnittlich 49,3 Prozent noch ihre Unternehmenssteuern sowie 19 Prozent Umsatzsteuer hinzurechnen. Da beträgt die Staatsquote dann insgesamt satte 70 Prozent oder sogar noch mehr. Kein Wunder, dass Sie selten eine Rechnung über weniger als 500 Euro erhalten, wenn Sie Ihr Fahrzeug in eine Werkstatt bringen. Von diesem Betrag landen im statistischen Mittel nur 150 Euro bei dem Unternehmen, das die Reparatur mit Ihnen abrechnet. 350 Euro fließen durchschnittlich in öffentliche Kassen. Nicht nur Tankstellenpächter sind in Deutschland vor allem Steuereintreiber – das ist jeder, der Personal beschäftigt. Zu einem vollständigen Lagebild gehört allerdings auch der Hinweis, dass die Grundsteuer und die Erbschaftsteuer in Deutschland niedriger sind als in anderen Industrienationen. Allerdings haben die meisten Deutschen keine Immobilie und erben im statistischen Mittel seltener als einmal im Leben. Zudem schreibt das „Handelsblatt“ hinter der Bezahlschranke: „Auch das Bundesfinanzministerium wehrte sich in der Vergangenheit gegen Kritik, die Steuer- und Abgabenbelastung sei in Deutschland exorbitant hoch. Setze man die Gesamteinnahmen des Staates aus Steuern und Sozialbeiträgen ins Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt, liege Deutschland mit rund 40 Prozent innerhalb der EU bei der Steuer- und Abgabenlast lediglich im oberen Mittelfeld.“ Das allerdings ändert nichts daran, dass in Deutschland alles eklatant teuer ist, was Arbeitnehmer leisten.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Von jetzt an werde ich nur so viel ausgeben, wie ich einnehme, selbst wenn ich mir dafür Geld borgen muß.
(Mark Twain)
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Wirr und irr
Ist Friedrich Merz nur kühl – oder unfähig, vielleicht sogar labil und gefährlich?
Von Roland Tichy
Die Regierung Merz treibt Deutschland immer noch tiefer in die Krise. Was treibt einen Kanzler zu einem so chaotischen Handeln? Seine zunehmend wahrgenommene Aggressivität nach außen korrespondiert mit innerer Labilität. Er wird zum Sicherheitsrisiko für Deutschland...
(Tichys Einblick.Ein Politiker muss nichts können. Verwählt.)

Hildegard Müller
„Stimmung schlecht, Lage noch schlechter“: Automobilindustrie-Chefin warnt vor massivem Arbeitsplatzabbau
Die Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie, Hildegard Müller, warnt vor einem Abbau von Arbeitsplätzen in Deutschland. „Die schlechte Stimmung in Deutschland ist immer noch besser als die tatsächliche wirtschaftliche Lage“, so Müller...
(apollo-news.net. Wie hat die von der CDU das gemerkt?)

Linke-Bürgermeisterkandidatin Eralp
„Wir werden die Millionäre belasten, um Millionen von Menschen zu entlasten“
Verspätete Bahn, vermüllte Kieze, hohe Mieten: Elif Eralp hofft, als neue Bürgermeisterin die Berliner Zustände zu verbessern. Ihre Linke zieht mit einer „Luxusvillensteuer“ in den Wahlkampf. Doch der Antisemitismus-Konflikt bleibt auch im Wahljahr..
(welt.de. Keine Erinnerungskultur?)

Peter Müller
„Schluss mit der Parteiverbotsdebatte“: Ex-Verfassungsrichter rechnet mit Brandmauer und Anti-AfD-Politik ab
Der ehemalige Ministerpräsident und Verfassungsrichter Peter Müller hat sich für einen umfassenden Strategiewechsel im Umgang mit der AfD ausgesprochen. Verbotsforderungen und Brandmauer-Debatten hält er für kontraproduktiv und „fruchtlos“..
(apollo-news.net. Ob Merz mit seiner SPD was merkt?)

DER PODCAST AM MORGEN
Wie Tschernobyl Deutschlands Energiepolitik veränderte – TE-Wecker
VON Holger Douglas
40 Jahre Tschernobyl: Was wirklich geschah – und was bis heute falsch erzählt wird. In der Nacht zum 26. April 1986 sollte im sowjetischen Kernkraftwerk ein Sicherheitstest durchgeführt werden – ein Routinevorgang. Doch der Reaktor war bereits in einem instabilen Zustand. Durch politische Eingriffe wurde der Test trotz kritischer Bedingungen fortgesetzt. Manfred Haferburg schildert, wie der Reaktor durch Fehlbedienung und Konstruktionsmängel außer Kontrolle geriet. -
(Tichys Einblick. Damals tickten überall die Geigerzähler, nicht aber die Gehirne.)

Blick zurück nach vorn
Blackbox KW 17 – Eierarsch und Knallköppe
Von Stephan Paetow
Kubicki nennt Merz „Eierarsch“, Fritz brüllt den Lars an, die Kriminalpolizei rät, keine Beziehung mit einem Mann einzugehen. Da versteht sich von selbst, dass der nächste Bundespräsident auf keinen Fall ein Mann sein darf!..
(Tichys Einblick. Nichts darf mehr normal sein, sonst wird es von Medien nicht gefunden.)

UV-Strahlung auch im Frühling
Experten raten: Greifen Sie täglich zur Sonnencreme
Die Frühjahrssonne kann der Haut schneller schaden als vielen bewusst ist. Ein Blick auf den UV-Index zeigt, wann Schutz nötig ist..
(focus.de. In 1 Milliarde Jahren ist eh alles vorbwi.)

Korrespondentendinner in Washington
Trump nach Schüssen in Sicherheit gebracht – Verdächtiger festgenommen
US-Präsident Donald Trump ist beim Dinner der White-House-Korrespondenten nach mutmaßlichen Schüssen von Sicherheitskräften evakuiert worden. Trump lobte das schnelle Eingreifen des Secret Service und erklärte, ein Schütze sei festgenommen worden..
(welt.de. High, was nun? Zweites Attentat auf Trump. Nix verstehn?)

Washington:
Erneuter Attentatsversuch auf Donald Trump
Es sollte ein Abend der „Meinungsfreiheit“ werden. Stattdessen wurde das traditionelle White House Correspondents’ Dinner zum Tatort eines weiteren feigen Anschlags auf die amerikanische Republik. Kaum hatte die Gala am Samstagabend im Hilton-Hotel begonnen, peitschten Schüsse vor der Sicherheitsschleuse durch die Halle (Video oben). 2600 Gäste – Republikaner, Demokraten, Journalisten – warfen sich panisch unter die Tische. US-Präsident Donald Trump, First Lady Melania und das gesamte Kabinett mussten in Sicherheit gebracht werden. Ein Secret-Service-Agent wurde getroffen – doch seine kugelsichere Weste rettete ihm das Leben....Während die Mainstream-Medien noch nach Erklärungen suchten, zeigte Amerika einmal mehr seine Stärke: entschlossene Sicherheitskräfte, eine geeinte politische Klasse in der Krise und einen Präsidenten, der sich nicht einschüchtern lässt. Der Anschlag beweist erneut: Wer für Amerika Großes leistet, wird zur Zielscheibe. Trump jedoch steht – wie immer – aufrecht.
(pi-news.net) --- Tichys Einblick: "Als Attentäter wurde Cole Thomas Allen (31) identifiziert – er ist Pädagoge und lebt in Kalifornien. Angeblich wurde er erst kürzlich zum 'Lehrer des Jahres' gekürt. Der Schütze soll auch als Entwickler für Computerspiele gearbeitet haben".)

Ostsee
110 Meter lange Rinne fast fertig – Sandsäcke sollen Wal von Flachwasser abhalten
(welt.de. Wann hüpft der Wal für Springer?)

Der Sonntagsfahrer: Die Entdemokratisierung des Fliegens
Von Dirk Maxeiner • Früher blieb der Plebs daheim und studierte die Welt mit dem Apothekenkalender: Januar Alpen, Februar Provence, März griechische Inseln. Genau dahin soll es jetzt wieder zurück gehen. Die Blockade der Straße von Hormus wird als Glücksfall angesehen, um den niederen Ständen endlich das Fliegen wieder auszutreiben. .
(achgut. Fliegen ist schöner als Regieren, für Politiker.)

Indubio: Wie NGOs die Sexualbildung kapern
Von Achgut.tv • Ilka Hein spricht mit dem Sexualwissenschaftler Professor Jacob Pastötter, dem Jugendforscher Dr. Martin Voigt und dem Pädagogen und Politiker Dennis Hohloch über agitatorische Inhalte, Methoden und Auswüchse im Schulbetrieb, die häufig in nicht nur übergriffiger, grenzüberschreitender, sondern tatsächlich jugendgefährdender Weise geschehen. .
(achgut.com. Was sollen sie sonst in Schulen machen?)

Der Teufel trägt Burka
Von Ahmet Refii Dener • Ist ein „Inschallah“ aus Promi-Mund jetzt der Ruf aus der Modehölle oder eine Pflichtübung im Haltungsturnen...
(achgut.com. Auf Haltung kommt es an.)

Die Affäre wächst, das Netzwerk hält
Affäre Weimer wuchert weiter, doch die Seilschaften ziehen längst neue Fäden
Von Sofia Taxidis
Hochstapler Wolfram Weimer bleibt nur deshalb im Amt, weil Buddy Friedrich Merz ihn um jeden Preis hält. Während neue Aktenfunde den Sumpf offenbaren und der Tegernsee-Gipfel tot ist, zeigt sich deutlich, wie tief dieses Amigo-System bis in die höchsten Staatsämter reicht..
(Tichys Einblick. Sie sind noch immer da.)

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Bewertung Staatsrechtler
Beamtenbesoldung: Karlsruhe ließe Einschnitte zu, der Regierung fehlt der Sparplan
Von Redaktion
Das Innenministerium verkauft die geplante Anhebung der Beamtengehälter als Folge einer Entscheidung aus Karlsruhe. Ein Staatsrechtler hält mit einem brisanten Befund dagegen: Das Verfassungsgericht zwinge nicht dazu. Es fehlt der Regierung nur an jedem ernsthaften Sparwillen...
(Tichys Einblick. Wer lässt denn seine Wähler entkommen?)

Nischen-Debatte nimmt Fahrt auf
Wie hältst du es mit der Schulpflicht?
Die allgemeine Schulpflicht hat in Deutschland eine lange Tradition. Doch weil die Kritik an Lehrplänen und dem Zustand vieler Schulen lauter wird, nimmt sich die AfD des Themas an..
(Junge Freiheit.S elberdenken muss Selberlernen folgen.)

Neue Technologie
Die KI „Mythos“ ist mehr als ein Börsenmärchen
Eine neue KI aus den USA sorgt für Nervosität weltweit: „Mythos“ findet bislang unentdeckte Sicherheitslücken – und könnte sie theoretisch auch ausnutzen. Behörden schlagen Alarm..
(Junge Freiheit. Dahinter steckt immer mindestens ein Kopf.)

Gesundheitspolitik
Wenn Familien für bankrotte Krankenkassen blechen sollen
Millionen könnten ihre Familienversicherung verlieren – weil die Krankenkassen immer mehr für Bürgergeldempfänger und Asylbewerber zahlen müssen. Gesundheitsministerin Warken verhöhnt mit ihren Plänen die Bürger. Ein Kommentar von Paul Rosen.
(Junge Freiheit. Sie ist Juristin.)

Reise für 1000 Passagiere abgebrochen:
Luxus-Kreuzfahrt wird Pannen-Trip
Diese Weltreise hatte alles. Nur kein Happy End in Hamburg. Rund 1000 Passagiere wollten sich einen Lebenstraum erfüllen. 175 Tage um die Welt. Preis: ab 34.500 Euro pro Person. Dafür gab es fünf Restaurants, sieben Bars, Pools, rund 550 Crewmitglieder – die „Vasco da Gama“ versprach konstanten Luxus in der weiten Welt.Am 1. Mai sollte das Schiff nach dem Start am 7. November feierlich in Hamburg einlaufen. ..Doch aus der Traumreise wurde Schiffsschraubenumdrehung für Schiffsschraubenumdrehung eine Reise mit Hindernissen. Schon die letzten Etappen der Weltreise standen unter keinem guten Stern. ..Statt Elbphilharmonie und Hamburger Hafen hieß es in Lissabon: Koffer packen und ab von Bord. Mit Charterflügen ging es zurück. Nicko Cruises: „Uns ist schmerzlich bewusst, wie sehr sich unsere Gäste darauf gefreut haben, diese besondere Reise planmäßig in Hamburg zu vollenden.“ ..
(bild.de. Die Welt hat's überlebt.)

Mein Feind, das Atom
(gh) - Das waren noch Zeiten, als vor 40 Jahren ein Hauptamtsleiter im Stadion mit dem Geigerzähler die Radioaktivität im Tor maß, gerade war Tchernobyl passiert, und der Hausarzt zum Kerpysiker avancierte. Während Kühe auf Teneriffa für Deutschland gemolken wurden, jenseits des Rheins im Elsass  alle ungemessen ihren normalen Gang beihielten, wurde die deutsche Panik im Kopf dann noch 2011 mit der Machtergreifung durch die grünen Kommunisten in Baden-Württemberg gesteigert, nachdem Physikerin Merkel sich per Purzelbaum von Kernkraft ins Gegenteil  verabschiedet hatte, weil ein Tsunami Japan unter Wasser setzte. So  darf sich angesichts von unserem Feind, dem Atom, niemand wundern über die Frage an KI: Tchernobyl, Fukushima, wie viel Panik braucht Deutschland noch, um völlig durchzudrehen und Wälder durch Windmühlplantagen zu ersetzen?
"Die Reaktionen auf Tschernobyl (1986) und Fukushima (2011) haben die deutsche Energiepolitik grundlegend verändert und den Atomausstieg sowie die Energiewende beschleunigt. Inzwischen drehen sich zwar immer mehr Windräder im Wald, von einer 'völligen Ersetzung' ganzer Wälder kann jedoch laut aktueller Daten keine Rede sein.
Hier sind die Fakten zur aktuellen Situation: Windkraft im Wald: Zahlen und Flächenbedarf - Anteil im Wald: Ende 2024 standen in Deutschland 2.533 Windenergieanlagen auf Forstflächen. Das entspricht etwa 9 % aller Windräder an Land. Flächenverbrauch: Pro Windrad wird im Durchschnitt eine dauerhafte Freifläche von etwa 0,46 bis 0,5 Hektar benötigt (für Fundament und Kranstellfläche). Gesamtbelastung: Rechnet man dies auf die 2.533 Anlagen hoch, ergibt sich eine dauerhafte Waldinanspruchnahme von ca. 1.292 Hektar. Bei einer Gesamtwaldfläche von rund 11,4 Millionen Hektar in Deutschland entspricht das einem Anteil von etwa 0,01 % der gesamten Waldfläche.
Standortwahl: Es werden vorrangig forstwirtschaftlich genutzte Flächen (z. B. Fichtenmonokulturen oder Kahlflächen nach Sturmschäden) genutzt; ökologisch besonders wertvolle Laub- und Mischwälder sind in der Regel ausgeschlossen.Historischer Kontext der 'Angst' oder 'Panik' -  Tschernobyl (1986): Führte zum Baustopp neuer Reaktoren in Deutschland und stärkte die Anti-Atom-Bewegung massiv. Fukushima (2011): Veranlasste die damalige schwarz-gelbe Bundesregierung zu einer schnellen Kehrtwende, die den Atomausstieg bis 2022 (final 2023) besiegelte.
Aktuelle Ziele: Bis 2030 sollen 2 % der Bundesfläche für Windkraft ausgewiesen werden. Da Siedlungsnähe oft schwierig ist, rücken Forstflächen (besonders in waldreichen Ländern wie Hessen oder Rheinland-Pfalz) stärker in den Fokus.Ökologische Abwägung - Naturschützer kritisieren den Bau im Wald oft wegen des Artenschutzes und der Zerstörung sensibler Ökosysteme. Befürworter argumentieren, dass eine einzige Windanlage im Wald jährlich ca. 4.200 Tonnen CO2 einspart, während die gerodete Fläche (0,5 ha) nur etwa 3 Tonnen binden würde".
Wie hat sich denn der Atomausstieg konkret auf die Strompreise oder die CO2-Bilanz Deutschlands im letzten Jahr ausgewirkt? "Ein Jahr nach der Abschaltung der letzten drei Atomkraftwerke zeigt sich, dass die oft befürchteten negativen Auswirkungen auf Preise und Klima ausgeblieben sind. Im Gegenteil: Sowohl die CO₂-Emissionen als auch die Strompreise sind im Jahr 2024 gesunken. 1. Auswirkungen auf die CO₂-Bilanz - Entgegen der Sorge, dass Atomstrom durch "dreckige" Kohle ersetzt würde, ist der CO₂-Ausstoß im Energiesektor deutlich zurückgegangen.
Emissionen: Der CO₂-Ausstoß im Energiesektor sank im ersten Jahr nach dem Ausstieg (April 2023 bis März 2024) um etwa 24 %. Fossile Energien: Die Verstromung von Braunkohle sank um 29 % und die von Steinkohle sogar um 47 %. Erneuerbare Energien: Der Anteil regenerativer Energien am Strommix erreichte 2024 Rekordwerte von rund 59 % bis 63 %. Emissionsfaktor: Die durchschnittlichen Emissionen pro Kilowattstunde im deutschen Strommix sanken von 386 Gramm (2023) auf geschätzte 363 Gramm (2024).2. Auswirkungen auf die Strompreise - Die Strompreise haben sich nach dem Energiepreisschock von 2022/23 spürbar stabilisiert und sind gesunken.Börsenstrompreise: Der durchschnittliche Großhandelspreis fiel massiv von 228 €/MWh (2022/23) auf etwa 83 €/MWh (2023/24). Endkundenpreise: Für Haushalte sanken die Preise von einem Höchststand von ca. 47 Cent/kWh (2023) auf etwa 37 bis 40 Cent/kWh im Jahr 2024.
Ursachen: Der Rückgang lag primär an gesunkenen Gaspreisen, dem starken Ausbau günstiger Wind- und Solarenergie sowie einer zeitweise geringeren Stromnachfrage durch die Industrie.3. Rolle von Stromimporten - Deutschland ist seit dem Atomausstieg zwar häufiger Netto-Importeur von Strom, allerdings primär aus wirtschaftlichen Gründen. Marktmechanismus: Strom wird importiert, wenn er im Ausland (z. B. durch Windkraft in Skandinavien oder Kernkraft in Frankreich) günstiger produziert werden kann als in deutschen Kohlekraftwerken. Versorgungssicherheit: Die Importe dienen nicht der Schließung einer Versorgungslücke, sondern der Preisoptimierung auf dem europäischen Markt".
Während Fukishuma einen Toten zu beklagen hatte, kommen allein Deutschland jährlich mehr Menchen um durch Windräderund Solaranlagen.KI: "Die meisten Todesfälle bei Solarenergie stehen im Zusammenhang mit der Installation und Wartung auf Dächern (Abstürze). Laut der Berufsgenossenschaft Bau (BG Bau) gab es im Jahr 2025 (Zeitraum von 10 Monaten) 3 tödliche Absturzunfälle im direkten Zusammenhang mit Photovoltaikanlagen. Im Jahr 2011 verzeichnete die BG ETEM 5 tödliche Unfälle bei der Montage von Solaranlagen. Todesfälle in der Windkraftbranche resultieren meist aus Unfällen beim Bau (z. B. Absturz von Plattformen) oder bei der Wartung (z. B. Brände in der Gondel). Im Februar 2026 starben 2 Arbeiter beim Absturz einer Arbeitsplattform im Inneren eines Windkraftturms in Hessen. Beim Ausbau deutscher Offshore-Windparks wurden bis 2012 insgesamt 3 Todesfälle dokumentiert. Im Vergleich zu fossilen Brennstoffen gelten Wind und Solar als die sichersten Energiequellen, da sie kaum Luftverschmutzung verursachen, die indirekt zu Millionen vorzeitigen Todesfällen führt".
Klar, KI scheint eine Grüne zu sein, denn Deutschlands ging es nie schlechter als nach zwei Weltkriegen. Nun rettet es die Welt oder befindet sich im Krieg mit allem Verstand, der noch übrig geblieben ist. Wer kann, reißt aus. Mit Sack und Pack. Zeit für neue Auswandererkapellen.

AfD verbessert sich rechnerisch gegenüber CDU/CSU seit der Wahl um bis zu 5,9 Millionen Wähler

Die aktuelle INSA-Umfrage weist für die AfD einen Wert von 28 % und für die CDU/CSU nur noch 24 % aus. Dies soll Anlass sein, die Umfragen des Monats April insgesamt in den Blick zu nehmen.

Auswertung aktueller Umfragewerte im Vergleich zur Bundestagswahl

Ausgangspunkt dieser Betrachtung sind die am 25.04.2026 vorliegenden Umfrageergebnisse verschiedener Institute:

Institut Allensbach Verian Forsa Forschungsgruppe Wahlen GMS Infratest dimap INSA YouGov
CDU/CSU 26 % 25 % 24 % 25 % 26 % 26 % 24 % 23 %
AfD 25 % 25 % 26 % 26 % 24 % 25 % 28 % 27 %

Zum Vergleich stehen die Ergebnisse der Bundestagswahl vom 23.02.2025:

  • CDU/CSU: 28,5 %
  • AfD: 20,8 %

Durchschnittliche Umfragewerte

Zur besseren Einordnung wurden die Umfragewerte gemittelt:

  • CDU/CSU: 24,9 %
  • AfD: 25,8 %

Damit liegt die AfD im betrachteten Zeitraum im Durchschnitt um 0,9 Prozentpunkte vor der CDU/CSU, was einem relativen Vorsprung von rund 3,6 % entspricht.

Betrachtet man die aktuellen INSA-Ergebnisse, ergibt sich ein noch deutlicheres Bild: Mit 28 % liegt die AfD 4 Prozentpunkte vor der CDU/CSU (24 %). Dies entspricht einem relativen Vorsprung von rund 16,7 % beziehungsweise etwa 2 Millionen Wählerstimmen.

Relative Veränderungen gegenüber der Bundestagswahl

Aussagekräftiger als die bloße Differenz in Prozentpunkten ist die relative Veränderung:

  • CDU/CSU: −12,7 % (relativer Verlust)
  • AfD: +23,8 % (relativer Zugewinn)

Dies verdeutlicht, dass die CDU/CSU einen spürbaren Rückgang ihrer Unterstützung verzeichnen, während die AfD ihre Zustimmung deutlich ausbauen konnte.

Wenn man in diesem Zusammenhang die aktuellen INSA-Ergebnisse betrachtet, ergibt sich ein noch deutlicheres Bild: Die CDU/CSU verzeichnen einen relativen Verlust von rund 15,8 %, während die AfD einen relativen Zugewinn von etwa 34,6 % erreicht.

Theoretische Wählergewinne und -verluste

Unter der Annahme von rund 50 Millionen gültigen Stimmen ergibt sich folgendes Bild:

  • CDU/CSU:
    • von ca. 14,25 Mio. auf 12,45 Mio.
    • Verlust von etwa 1,8 Millionen Wählern
  • AfD:
    • von ca. 10,4 Mio. auf 12,9 Mio.
    • Gewinn von etwa 2,5 Millionen Wählern

Betrachtet man in diesem Zusammenhang die aktuellen INSA-Ergebnisse, ergibt sich unter der Annahme von rund 50 Millionen gültigen Stimmen folgendes Bild: Die CDU/CSU würden von etwa 14,25 Millionen auf rund 12,0 Millionen Wähler fallen, was einem Verlust von etwa 2,25 Millionen entspricht. Die AfD hingegen würde von etwa 10,4 Millionen auf rund 14,0 Millionen Wähler zulegen und damit einen Gewinn von etwa 3,6 Millionen verzeichnen.

Einordnung

Diese Zahlen stellen eine modellhafte Annäherung dar, da es sich bei Umfragen nicht um Wahlergebnisse handelt. Die Entwicklung zeigt eine klare Tendenz: Während die CDU/CSU an Zustimmung verliert, gelingt es der AfD, ihre Position deutlich auszubauen und in den Umfragen an die Spitze zu rücken.

Fazit:

Auf Basis der Mittelwerte für den Monat April hat sich der rechnerische Abstand zwischen AfD und CDU/CSU seit der letzten Bundestagswahl um etwa 4,3 Millionen Wähler zugunsten der AfD verschoben.

Betrachtet man die aktuellsten INSA-Ergebnisse, so hat sich der rechnerische Abstand zwischen AfD und CDU/CSU auf rund 5,9 Millionen Wähler zugunsten der AfD verschoben.

Worin könnten die Ursachen dieser Entwicklung liegen?

Reza Pahlavis Botschaft an Europa: „Mit oder ohne euch – wir kämpfen!“

„In den vergangenen Wochen bin ich durch Europa gereist und habe mit Mitgliedern von Parlamenten, Regierungen und der Presse gesprochen. Mein Besuch hatte ein Ziel: den Millionen Iranern eine Stimme zu geben, die von der Islamischen Republik, ihrem Terror und der Internetsperre als Geiseln gehalten werden; den Millionen Iranern, die zum Schweigen gebracht wurden.

Doch nun kann ich mit Gewissheit sagen, dass dieses Schweigen, diese Zensur, nicht nur vom Regime im Iran, sondern auch von den internationalen und insbesondere europäischen Medien ausgeübt wird. Deshalb möchte ich mich direkt an die Menschen in Europa wenden.

In den vergangenen zwei Wochen habe ich zwei Pressekonferenzen abgehalten. Eine in Stockholm und gestern (Donnerstag) eine in Berlin. Insgesamt nahmen über 150 Journalisten teil. Wir verbrachten mehr als zwei Stunden zusammen.

Und in diesen zwei Stunden hat mir kein einziger der 150 Journalisten eine Frage gestellt über die 40.000 Iraner, die am 8. und 9. Januar auf den Straßen meines Landes abgeschlachtet wurden. Keiner der 150 Journalisten fragte mich nach den 19 politischen Gefangenen, die in den letzten zwei Wochen im Iran hingerichtet wurden.

Als ich ihnen sagte, dass es derzeit 20 politische Gefangene gäbe, die zum Tode verurteilt wurden, hat mich keiner der 150 Journalisten danach gefragt. Als ich neben einer Mutter stand, deren Sohn am 8. und 9. Januar getötet wurde, und einem Vater, dessen Sohn am 8. und 9. Januar getötet würde, baten wir sie, sich ihre Geschichten anzuhören. Keiner der 150 europäischen Journalisten stellte ihnen eine Frage.

Hier, im Herzen eines Kontinents, der vorgibt, für Menschenrechte, Gerechtigkeit und Würde einzustehen, haben Ihre Journalisten ihre berufliche Verantwortung und sogar ihre moralische Objektivität vollständig aufgegeben.

Mir ist klar, dass meine 40.000 tapferen unschuldigen Landsleute, die im Kampf für die Freiheit abgeschlachtet wurden, diese Journalisten kaum interessieren. Sie scheinen mehr daran interessiert zu sein, Amerika zu kritisieren und zu fragen, warum die Vereinigten Staaten und Israel den Diktator töteten, der unser Volk 47 Jahre lang abgeschlachtet hat, als das Regime zu kritisieren, das diese Massaker verübt hat.

Sie scheinen mehr daran interessiert zu sein, Fragen zur Vergangenheit und Geschichte Irans zu stellen, als an dem, was in Iran heute geschieht oder über die demokratische Zukunft, die die Iraner anstreben. Ein Parlamentsmitglied sagte mir sogar, er glaube nicht, dass die Iraner bereit für die Demokratie seien.

An jenes Parlamentsmitglied, an jene Journalisten möchte ich Folgendes erinnern: Die Iraner sind nicht nur bereit für die Demokratie – 40.000 Menschen haben dafür ihr Leben gegeben! Und ich werde nicht zulassen, dass das umsonst war.

Merkt euch Folgendes: Ob Europa an unserer Seite steht oder nicht, ob eure Journalisten ihre Arbeit tun, ob eure Politiker den Mut zum Handeln aufbringen oder nicht – ich werde für mein Volk und mein Land kämpfen. Selbst wenn wir das alleine tun müssen, werden wir kämpfen, bis der Iran frei ist.“
(Videobotschaft von Irans Kronprinz Reza Pahlavi vom 24. April 2026)
(pi-news.net)